Lohnt es sich 2019 noch, frisch mit Final Fantasy XIV zu beginnen?
Final Fantasy XIV: Eine zweite Chance

Der Sommer 2019 wird heiß für Final Fantasy XIV dank der nächsten Erweiterung „Shadowbringers“, die der Story des MMORPGs eine dramatische Wendung verspricht. Unser Gastautor Erzkanzler stellt sich den Dämonen seiner Vergangenheit und gibt Final Fantasy XIV eine zweite Chance: Lohnt es sich 2019 noch, mit Final Fantasy XIV anzufangen? 

„Es heißt ja, man solle jedem eine zweite Chance zugestehen“, dachte er bei sich.

Sein Blick schweifte über die staub bedeckten Hüllen vergangener Liebschaften. Seine Hand griff jene schon leicht vergilbte DVD-Box der Special Edition. Seine Finger glitten zärtlich über den Einleger. Ein In-Game Code für den Onion Helm, ob sich Square Enix wohl noch an ihn erinnern würde?

Er wagte es nicht einmal, daran zu denken. Zu tief saß der Stachel der bittersüßen Enttäuschung. Die Erinnerung an die damaligen Ereignisse verblasste nur langsam. „Törichter, alter Mann!“, schoss es ihm durch den Kopf.

Erneut hatte er sich auf ein Abenteuer eingelassen und fühlte sich an alte Zeiten erinnert. Nicht an jene mit Leid erfüllten Stunden. Nein. Er erinnerte sich an jene Stunden voller  Freude und Hingabe.. Doch war es diesmal echte Liebe oder nur ein neu aufloderndes Strohfeuer aus der Asche einer längst verglühten Leidenschaft?

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2010 war Final Fantasy XIV ein Fehlkauf – Wie würde es heute sein?

Es klingt wie der Beginn eines Groschenromans, und ist doch eine kitschige Beschreibung meiner tragische Begegnung mit Final Fantasy XIV. Vor mir liegt sie, die originale Version aus dem Jahre 2010. Und nur mit Schrecken gelingt es mir, die Erinnerung zurückzuholen, in welch desaströsem Zustand sich dieses MMO damals befand.

Abgesehen von nicht enden wollenden Castbalken, über sich ständig wiederholende Texturen bis hin zu fehlenden Grundfunktionen, wie etwa dem Springen (die Space-Taste öffnete den Chat), war Final Fantasy XIV damals ein nahezu unspielbar.

Sieben Jahre später ist das Spiel eine unerwartete Erfolgsgeschichte, mit eigener zweistündiger YouTube-Dokumentation über den Phoenix aus der Asche. Für mich unfassbar, hatte ich das Spiel doch als schmerzlichen Fehlkauf seit Release ins Regal verbannt.

Nachdem sich die positiven Stimmen mehrten und sich der Erfolg zeigte, dass sich seit dieser Zeit wohl einiges geändert haben musste, weckte FFXIV erneut mein Interesse.

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Wie fühlt es sich an, nach sieben Jahren in ein MMO voller Content zu springen? Wie ist es, mit anderen zusammen zu spielen, die drei, vier oder gar fünf Jahre Vorsprung haben? Kann so etwas gut gehen?

Und viel wichtiger, wird Final Fantasy XIV die tiefen seelischen Narben, die es mir zufügte, vergessen machen? Dies und noch vieles mehr, berichtet der Erzkanzler in seinem Reisetagebuch: „Die Dicke Katze.“

Die Trial-Version als Einstiegsdroge

Meinem Plan, mich den Dämonen meiner Vergangenheit zu stellen, kommt zu Gute, dass FFXIV eine ausgedehnte Trial-Version anbietet, mit der man zeitlich unbegrenzt bis Level 35 spielen kann. Anschließend ist ein Abo fällig.

Richtig gelesen, Final Fantasy XIV ist eins der wenigen MMOs, die sich noch ein Abosystem leisten. Es gibt zwar einen Shop, aber dessen Inhalt ist weder spielrelevant, noch ist er sonst präsent. Es geht so weit, dass er nicht einmal aus dem Spiel aufzurufen ist, sondern einzig über die eigene Account-Webseite.

Es gibt also kaum Ausreden, sich das Spiel nicht wenigstens einmal angeschaut zu haben.

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Der Charakter-Editor

Der Charaktereditor ist solide und zu meiner Freude unterstützt Final Fantasy XIV auch meine Ultrawide-Auflösung von 2560×1080. Ein Charakter ist schnell erstellt. Die Klassenwahl hingegen fällt mir, wie üblich nicht ganz so leicht, letztlich entscheide ich mich für einen Krieger.

Erfreulich, der Editor bietet einiges an Möglichkeiten, allzu experimentierfreudige Kreationen sind jedoch nicht möglich. Brustumfänge bleiben im realistischen Rahmen und auch pinkfarbene Krieger muss man in dem MMO nicht fürchten.

Ich betrete erstmals Eorzea, die Welt des Spiels, und bin überrascht. Für ein MMO in fast biblischem Alter, zeigt sich FFXIV fast schon sexy. Auch bei einem Release in 2018 würde ich die Grafik kaum beanstanden. Natürlich ist es kein Black Desert Online, aber so gut gealtert wie Final Fantasy XIV sind nur wenige Spiele.

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Die ersten Schritte

Empfangen werde ich, wie zu erwarten, durch eine Filmsequenz, welche ich, noch nicht ahnend was mich erwartet, gespannt betrachte. Anschließend ein paar Dialoge durchgeklickt und auf ins Getümmel… oh Moment, der Dialog war wohl noch nicht fertig.

Gut nun aber, auf ins Getümmel! Cutszene! Dialog! Auswahldialog? Das kam unerwartet! Ich darf also zu Teilen mitentscheiden? Um es vorweg zu nehmen: Die Antwort lautet: Nein. Wirklich spürbaren Einfluss haben diese Entscheidungen nicht. Sie sollen wohl eher die Bindung zum Spielcharakter stärken.

Also klicke ich mich weiter fröhlich durch Dialogboxen. Die wenigsten Dialoge sind vertont, auch wenn ich das Gefühl habe, je länger ich spiele, desto häufiger werden Vertonungen. Videoszenen lassen sich auch überspringen, empfehlen würde ich es aber niemandem. Oft werden dramatische Wendungen in eben jenen Videos vermittelt.

Wer Final Fantasy XIV spielen will, sollte Zeit und Geduld mitbringen.

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Aber genug, springen wir direkt in die Action, mitten rein ins Geschehen.

Ein MMORPG, das man super mit dem Controller spielen kann

Endlich bin ich im Tutorial angekommen und lerne die tiefere Bedeutung der Taste „W“ kennen. Ich bin beeindruckt! Nein, nicht von der üblichen WSAD-Steuerung, sondern von dem Angebot das Spiel auch mit dem Gamecontroller spielen zu können.

Ein Versuch im Laufe des späteren Spiels ergab, Final Fantasy XIV setzt diese Steuerung vorbildlich um, zeigt aber auch die Grenzen und Unwegsamkeiten dieser Lösung auf. So wird ein Controller der Vielzahl der Möglichkeiten nicht immer gerecht oder fordert Umwege, die mit Maus und Tastatur nicht auftreten.

Wer möchte, findet in FFXIV jedoch wohl eines der am besten für Controller optimierten MMOs die es aktuell auf dem Markt gibt.

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Meine erste Quest führt mich schnurstracks in die örtliche Kneipe „Zur ertränkten Sorge“. An dieser Stelle sei kurz angemerkt, wie brillant die Lokalisierung der Texte gelungen ist. Das Spiel wird mir von Minute zu Minute sympathischer.

300 Stunden später: Ich hab mir ein Abo gegönnt

Knappe 300 Spielstunden später habe ich diverse Klassen, beziehungsweise Jobs wie sie in Final Fantasy XIV genannt werden, ausprobiert. Habe Drachen erschlagen, Kriege geführt, Bündnisse geschlossen, Fische geangelt, Chocobos ausgebildet, eine dicke Katze die mich begleitet und Unzähliges mehr.

All jene Abenteuer und Möglichkeiten aufzulisten würde den Rahmen sprengen. Zumindest ist die Frage geklärt, ob ich FFXIV vergeben konnte. Mein Abo ist für ein Jahr bezahlt!

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Doch Hand aufs Herz, wie war es denn nun in ein Spiel neu einzusteigen, das bereits so lange existiert? Nun, fordernd und wundervoll zugleich. Dies liegt jedoch weniger an der gigantischen Mengen an Inhalten, als an Final Fantasy XIV selber.

Es gibt zwar Anfängertutorials, aber diese beschränken sich auf wenige und, MMO-Spielern meist eh schon bekannte, Mechaniken. Abseits dieser Einführung obliegt es aber dem Spieler, sich zu informieren.

Sei es in dem man vorbildlich alle Quest-Texte liest und jede Nebenquest absolviert oder, wie in meinem Falle, in dem man entsprechende Guides und Videos aus dem Internet bemüht. Final Fantasy XIV geht gern auch einmal um drei bis fünf Ecken mehr als andere MMOs.

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Eingewöhnen muss man sich in Final Fantasy XIV

Ein Beispiel: Ihr wollt etwas im Auktionshaus kaufen. Nichts einfacher als das, sobald ihr das Marktbrett gefunden habt, welches es in jeder größeren Stadt gibt. Aber wehe, ihr wollt selber Waren anbieten.

Hier die Kurzfassung: Spreche mit einem NPC, erstelle einen Gehilfen im Charaktereditor, gib ihm eine eigene Persönlichkeit und einen Job, anschließend suche dir eine Krämerklingel, rufe deinen Gehilfen und gebe ihm den zu verkaufenden Gegenstand.

Das ich da nicht selbst drauf gekommen bin… Wer nicht bereit ist, sich dies und Ähnliches selbst anzueignen und zu erarbeiten, der sollte von dem Spiel lieber die Finger lassen. Wem jedoch dieses Entdecken und Erforschen in heutigen MMOs fehlt, der kann guten Gewissens zugreifen.

So begeistert ich von FFXIV auch bin, es hat seine Ecken und Kanten. Oft erscheint das Spiel inkonsistent, auch weil es an seiner Vergangenheit nagt. Einige Mechaniken wirken „hinzu gedoktort“, ab und an etwas klobig und viel umständlicher als nötig.

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Kleidungssystem als Flickwerk?

Das Kleidungssystem ist ein gutes Beispiel. Es wurde nachträglich eingeführt und mehrere Male erweitert, da es unausgereift war. Anstatt es aber komplett zu ersetzen, wurden weitere Bestandteile hinzugefügt. Und so ist ein System, das andere MMOs in einem Fenster abbilden, in Final Fantasy XIV über vier oder fünf Fenster verteilt.

Dazu gibt es weitere Stolpersteine. Eine Quest lässt sich etwa nur dann abschließen, wenn die Namenseinstellungen im Menü richtig ausgewählt wurden, so dass man die Bezeichnung des Quest-Gegenstandes überhaupt angezeigt bekommt.

Nach fünf vergeblichen Anläufen, samt Cutscenes, fünfminütigen Kampfhandlungen und verzweifelter Suche auf Reddit war aber auch dieser Quest-Abschnitt erledigt. Es braucht ab und an auch Nerven und Verbissenheit um Final Fantasy XIV wirklich zu lieben.

Final Fantasy XIV belohnt Spieler, die sich reinfuchsen

Hat man sich mit diesem Umstand abgefunden, belohnt einen das Spiel aber mit eben jenem Retro-MMO-Gefühl, nach dem sich heute viele Spieler wieder sehnen: ein Tab-Targeting Kampfsystem, Holy-Trinity Gruppendynamik in Reinform, unzählige Instanzen und Raids, eine epische Hauptstory, Unmengen belangloser Hol-, Bring- und Töte-Nebenquests, einer stimmige Fantasywelt und einem Crafting, das ohne Übertreibung wohl zum Besten gehört, das dieses Genre je erblickt hat.

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Am Klassensystem könnte sich der ein oder andere Mitbewerber ein Beispiel nehmen, denn in FFXIV braucht man keinen Zweit- oder gar Dritt-Charakter, um verschiedene Klassen zu spielen. Man wechselt einfach nur seine Ausrüstung und somit auch gleich die Klasse.

Was allerdings nicht auch gleich heißt, dass man die entsprechende Erfahrung erhält. Jede neue Klasse muss natürlich trainiert und gelevelt werden. Neben Unmengen an Story- und Instanz-Inhalten sind also auch über das Job-System hunderte Spielstunden gesichert.

Hat Final Fantasy XIV noch genügend Mitspieler im Low-Level-Bereich?

Doch findet man denn als Neuling genug Mitspieler im Low-Levelbereich?

Diese Frage kann ich aus vollstem Herzen mit ja beantworten. Das liegt mitunter am Dungeon-System von Final Fantasy XIV, welches auch hochstufige Spieler belohnt, die mit Neulingen in Instanzen abschließen, als auch an der unvorstellbar hilfreichen und netten Community des Spiels.

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Sie alleine wäre eine Lobeshymne wert. Wenn man sich nicht vorsätzlich dusslig anstellt, etwa vorab nicht schaut, ob die eigene Ausrüstung angemessen für den gewählten Inhalt ist, wird einen die Community mit offenen Armen empfangen.

In über 300 Spielstunden habe ich es nur ein einziges Mal erlebt, dass jemand die Instanzgruppe verlassen hat, nicht eine Beschimpfung habe ich in Gruppenchats gelesen und ist jemand neu in einer Instanz, erklären erfahrene Spieler teils ohne Aufforderung die Stolpersteine und kaum eine Frage bleibt unbeantwortet.

Natürlich gibt es auch in Final Fantasy XIV Ausnahmen, subjektiv erscheinen mir diese allerdings deutlich seltener als in anderen MMOs.

Überragende Community

Trotz überragenden Community rate ich jedem, sich einer Gilde (welche in dem Spiel „Freie Gesellschaften“ genannt werden) anzuschließen. Meine junge Dame Weltenbrand traf glücklicherweise schon recht früh auf die Freie Gesellschaft „Weltenwaechter“ die von jenem Zeitpunkt an mit Rat und Tat zur Seite standen.

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Zwar gibt es in Final Fantasy XIV keine relevanten Inhalte, für die man eine Freie Gesellschaft zwingend bräuchte, aber ein Oldschool-MMO ohne Gilde zu spielen, fühlt sich einfach nicht richtig an. Außerdem bieten Freie Gesellschaften, neben zusätzlichen Buffs, oft auch ein schönes Gildenhaus und nicht zuletzt, im Idealfall, auch noch viele nette Menschen.

Lohnt sich ein Neueinstieg in Final Fantasy XIV 2019?

Bleibt noch die Frage offen, ob der Einstieg so lang nach Release des Spiels sinnvoll ist. Sicher, nicht jeder Neuling wird es ähnlich übertreiben wie ein Erzkanzler und innerhalb kürzester Zeit über 300 Stunden in das Spiel investieren, aber in Final Fantasy XIV ist das auch gar nicht nötig.

Durch das Klassensystem gibt es eigentlich immer jemanden, der noch einen Tank, Heiler oder DD hochspielen möchte und neue Spieler gibt es derzeit auch genug.

Das Spiel stellt abseits von der Jagd nach besseren Ausrüstungsteilen viele weitere Spielinhalte zur Verfügung. Diese sind für Neueinsteiger zwar aus Zeitgründen kaum alle gleichzeitig abzuarbeiten, bieten ihnen aber eben dadurch auch die freie Wahlmöglichkeit, wie sie die Reise gestalten wollen.

Geleitet wird man als Spieler mit dem deutlichen roten Faden der Hauptquest. Folgt man ihr, ist der Weg zum Maximallevel kaum zu verfehlen.

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Arbeit erforderlich

Wer partout in die Endgame-Raids springen möchte, kann sich über einen Charakterboost aus dem Shop zumindest auf Level 60 zu bringen und bekommt angepasste Ausrüstung gestellt.

Ganz ohne Arbeit wird man aber auch in Final Fantasy XIV nicht auskommen. Allen, die ihren Charakter klassisch hochspielen möchten, sei gesagt, aufschließen zu den langjährigen Spielern ist problemlos möglich, benötigt aber Zeit und ein wenig Fokus auf die wichtigen Dinge um dies zu erreichen.

Wer sich entscheidet einen Tank oder Heiler zu spielen, wird sicher schneller ans Ziel kommen. Da diese wie üblich chronisch in der Unterzahl sind, findet man deutlich schneller Gruppen.

Zusammenfassen könnte man meine Erfahrung wie folgt: Trauert ihr den „guten alten Zeiten“ des MMOs hinterher, dann solltet ihr dem Spiel eine Chance geben. Kein anderes Spiel hat es, in meinen Augen, geschafft so viel Nostalgie-Gefühl mit trotzdem noch zeitgemäßen Inhalten, Spielmechanik und relativ hohem grafischen Anspruch zu verbinden wie Final Fantasy XIV.

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Voraussetzung ist jedoch ein wenig Hingabe, Leidenschaft und Leidensfähigkeit, gerade wenn es um Dialogboxen und Cutscenes geht, denn von denen hat das Spiel unzählige.

Und so endet dieser Groschenroman auch wie er begann: Nachdenklich ruhte sein Blick auf der nun entstaubten und gesäuberten Hülle. Das fahle Licht der Straßenlaterne spiegelte sich in der Klarsichtfolie, die sich über das gealterte Polypropylen spannte, und erleuchtete sein nostalgisch dreinblickendes Gesicht.

„Du hast dich gut entwickelt!“, dachte er bei sich und lies sie sanft auf den Tisch gleiten. Warum hatte er nur so lang gewartet ihr eine zweite Chance zu geben. So viel Zeit hatten sie verloren. Im Hintergrund flackerten zwei Monitore auf und erleuchteten das düstere Zimmer.

Ein leiser Mausklick durchbricht die Stille und haucht der Szene unvermutet Leben ein.

Final Fantasy XIV: Einsteiger-Guide für einen glatten Start ins MMORPG
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Daniel Gargill
Daniel Gargill
4 Monate zuvor

Netter Bericht, wobei selbst all das Lob diesem Meisterwerk nicht gerecht wird. Kein Spiel, erst Recht kein MMORPG bietet ein so Raffiniertes Storytelling oder Worldbuilding. Eben die Sachen die ein Spiel gut machen. Natürlich ist auch das Gameplay an sich Atemberaubend. Boss Kämpfe die sich hinter kaum einem Solo Titel verstecken müssen und Musik mit anspruchsvollen Stücken die in perfekter Symbiose ineinander greifen. Ein Spiel für anspruchsvolle Gourmets was auch Technisch unangefochten die Spitze Dominiert.

Kira Sternenfeuer
Kira Sternenfeuer
5 Monate zuvor

Ich finde hier wird abermals vor FFXIV gekuscht denn das Game ist immenroch in einem echt schlimmen Zustand den vor allem Neuanfänger ausbaden sollen. Mieses Questsystem bis auf die Fade Quests die aber andere games besser machen und vor allem das langweiligste Kampfsystem des ganzen Genres dass so langsam ist dass man dabei einschläft (kein Witz sondern Tatsache) Die Comunity ist auch extrem 2 geteilt zum ienen gibts echt nette Leutz zum anderen vor allem nach außen hin extremste Fanboys die jegliche Kritik am Spiel abschmettern und beleidigend und fanatisch kommentieren bis hin zu Morddrohungen gegen Leute die nicht ihre… Weiterlesen »

Daniel Gargill
Daniel Gargill
4 Monate zuvor

Keine der Aussagen stimmt auch nur im geringsten.

Kira Sternenfeuer
Kira Sternenfeuer
4 Monate zuvor

doch alle ^^ Es ist leider so und ich finde es unbegreiflich wie man sich selbst verblenden kann um nicht zu sehen wie mies das Game ist gerade vom Kampf her. Die welt wirkt zudem starr und leblos trotz ihrer tollen Grafik weil die NPCs eben alle dumm rumstehen. Das ist nichtmal ein Tab Targeting Problem denn viele andere auch in den meisten belangen schlechtere Games machen es deutlich besser wenns um den Kampf geht trotz Tab Targeting. Allods Online bspw. ca 3 mal so schnell, WoW mindestens 2 mal, ein Guild Wars 2 ist 5 mal so schnell. Ein… Weiterlesen »

Angelo de Castro Fernandes
Angelo de Castro Fernandes
5 Monate zuvor

Ich persönlich habe schon Lust auf ein MMORPG im Final Fantasy Stil. Hätte aber mehr Lust auf ein neues Final Fantasy MMORPG. Noch lieber mit einem Direkteren Kampfsystem. Ähnlich wie bei The Elder Scrolls Online. TESO hat ein ganz gutes Kampfsystem, aber die Spielwelt gefällt mir nicht so. Mag diesen Final Fantasy Stil.

Nico
Nico
6 Monate zuvor

Ich hab mich diesmal überwunden ein mal rein zu schauen, nachdem die Vollversion inkl. Allen dazugehörigen addons 19euro gekostet hat. Kaum 30min gespielt, schon hab ich eine nette Anfrage bekommen ob ich Zeit habe, jemand wollte mich für seine FG einladen, hab angenommen und würde sofort nett aufgenommen. Mir wurde alles erklärt, jede Frage beantwortet, einen so belebten Chat hab ich in keinerlei mmorpg gesehen, es wird gelacht, geredet, ein voice hat haben wir auch, allgemein ist der Ton sehr respektvoll!Dann landete ich in einer Warteschlange für dungeons, als dd 3 Minuten und eine supernette Truppe, jeder Boss würde mir… Weiterlesen »

Gerd Schuhmann
Gerd Schuhmann
6 Monate zuvor

Vielen Dank, dass du deine Erlebnisse mit uns teilst. Das liest man echt gerne.

Talim
Talim
8 Monate zuvor

Ich hatte es damals auch getestet und war so massiv enttäuscht von der Steuerung und Dynamik. Meine MMO Erfahrung bis dahin Aion,WoW und Tera. Dann haben Freunde von mir mit dem Game wieder angefangen und unsere Truppe dachte sich, na gut wir haben eh grad von League of Legends mal wieder die Schnauze voll. Das ganze endete mit: „Dein Charaktername ey!“ „KONNTE JA NICHT WISSEN DAS WIR DAS SO INTENSIV ZOCKEN WÜRDEN!“ Das Spiel stellt die wahrlich als Held da, die meisten Szenen kannst du überspringen wenn du willst, das wäre aber ein herber Verlust. Mein Bogenschütze, mittlerweile Barde kam… Weiterlesen »

Siquado
Siquado
9 Monate zuvor

Das Spiel war damals kein reinfall, oder Fehlkauf, ich habe es geliebt. ein MMO ohne Tutorial mit einem Intro, das mich vom Stuhl geworfen hat vor lachen.
Einer Karte die so Riesig war, das man es kaum erwarten konnte weiter zu gehen !

Versteht mich nicht falsch. Realm Reborn ist richtig gut. Aber FF XIV war besser.
Denn es war Final Fantasy der alten Schule, wie es sich für ein Rolenspiel gehört !

RagingSasuke
RagingSasuke
9 Monate zuvor

Klar war es besser, deswegen wurde es ja neu genacht! Macht nicht so viel Sinn xD dir hat es aber wohl besser gefallen smile

Daniel Gargill
Daniel Gargill
4 Monate zuvor

FF 14 war doch kein Rollenspiel der Alten Schule, und auch jetzt ist es das nicht. Wie auch, es ist ein MMORPG und kein RPG. Das sind Zwei komplett unterschiedliche genre in denen sich sicher parallelen finden lassen, die aber jemanden mit Ahnung nicht zum vergleich anregen dürften.

Bowsette
Bowsette
10 Monate zuvor

Ich liebe FFXIV und freue mich schon auf Shadowbringers ????

Chiefryddmz
Chiefryddmz
11 Monate zuvor

Super geschrieben, erzkanzler ????????
Hab deinen Artikel grad verschlungen und Vll führt das ja noch dazu, dass ich FFXIV ja meine erste Chance geb‘ ????

Ranz
Ranz
1 Jahr zuvor

Hm schade, leider kein Open World PvP ich hätte es gerne gespielt sad

I Kyuun
I Kyuun
1 Jahr zuvor

spiel es, lohn sich.

Bavarian Wolf
Bavarian Wolf
1 Jahr zuvor

Spiel gibts jetzt für 17 Euro mit addon als Angebot im Shop.. ich glaub jetzt hol ich es mir auch

Scaver
Scaver
1 Jahr zuvor

Sehr schöner Artikel, ich glaube ich muss echt mal wieder rein schauen smile

Snoop VonCool
Snoop VonCool
1 Jahr zuvor

Schöner Artikel (ಥ﹏ಥ)

Bodicore
Bodicore
1 Jahr zuvor

FFXIV ist echt eine Perle es hat wirklich alles was ich mir an einem Spiel wünsche und das ist nicht wenig. Ich mach TAB-Targeting, Dreifaltigkeit, spannende Berufe, gutes PvE, interessantes Klassensystem, tolles Housing, Super Community und das ganze drumherum… Ich verstehe einfach nicht warum ich nicht warm werde mit diesem Spiel Ich fühe mich irgendwie einfach nicht reingezogen und kann mich auch nicht mir der wirklich gelungen Geschichte anfreunden.Vielleicht ist es der Aufbau der Spielwelt mit den übergängen, der Asialook oder das viele lesen. Die Immersion passt bei mir einfach nicht obwohl ich es schon oft versucht habe und wirklich… Weiterlesen »

Nomad
Nomad
1 Jahr zuvor

Ich kann es auch nicht wirklich nachvollziehen, wie man mit dem Spiel warm werden kann. Mich haben diese ewigen Ladebildschirme, teilweise sogar innerhalb „einer Straße“ und das furchtbar träge Kampfsystem auch sehr schnell so abgenervt.

Marc El Ho
Marc El Ho
1 Jahr zuvor

und die stummen „Dialoge“ mit Sprechblasen, das kann ich mir heute nicht mehr antun

Siquado
Siquado
9 Monate zuvor

was für ladezeiten ? ich bin max. 5 sekunden in einem ladebildschirm. und das nur wenn ich mich einlogge XD

Luriup
Luriup
1 Jahr zuvor

Mir ging es auch so,nur das ich schon 3 Jahre früher dem Spiel wieder eine Chance gab.
Zu jedem Addon schau ich wieder rein,Eureka könnte auch interessant werden.
Ich mag halt neue Klassen in MMOs und FFXVI bleibt XI treu
und gibt mir immer viel zum ausgiebig testen.

Damian
Damian
1 Jahr zuvor

Ich finde den Charakter-Editor mehr als bescheiden, hat mehr von WoW als von ESO.Ich fand die Welt ganz schön, auch wenn man keine Möglichkeit hat, ingame die Grafik zu verbessern, weil es z.B. nur ein internes Anti-Alias gibt. Auch das Fehlen von 75% Vertonung in Kombination mit der typischen asiatischen Übertreibung in Sachen Mimik und Gestik der NPC’s erinnert eher an einen grotesken Stummfilm aus den 20ern als an ein modernes AAA-MMO. Dabei wirkt die fehlende Vertonung nicht wie eine poetische Designentscheidung (wie z.B. in Limbo), sondern einfach als hätte man den Sound vergessen… Was an dem Game aber für… Weiterlesen »

Luriup
Luriup
1 Jahr zuvor

Also der Charaktereditor in ESO ist der Minuspunkt für das Game.
Kann machen was ich will,der Char sieht immer meh aus.
Musste ich letzte Jahr bei der Hütererstellung wieder feststellen.

Damian
Damian
1 Jahr zuvor

Aber Du hast deutlich mehr Einstellungsmöglichkeiten als in FFXIV… Abgesehen davon finde ich meine ESO-Chars sehr attraktiv…

Erzkanzler
1 Jahr zuvor

Tja Tab-Targeting ist weit weg von Action-Kampfsystemen aber es gibt viele Menschen die es schätzen und in modernen MMOs eben nicht mehr finden.Ich mag beispielsweise das Kampfsystem von ESO absolut nicht und es hat bei mir dazu geführt, das ich das Spiel nicht weiterspielte. Und bevor der Gedanke aufkommt, nein es liegt nicht daran, das ich zu alt und zu langsam bin. Das sehr schnelle Kampfsystem von Blade&Souls beispielsweise fand ich sehr gut. Es ist und bleibt Geschmackssache, ähnlich wie Charaktereditoren, ESO mag viele Einstellungsmöglichkeiten haben, ähnlich wie Luriup war es mir aber unmöglich einen Charakter zu erschaffen der mir… Weiterlesen »

Damian
Damian
1 Jahr zuvor

Mich stört nicht das Tab-Targeting, ich spiele immer noch HdRo und WoW. Was mich stört ist das Repetitive bei den Angriffen, dass noch vom Sound verstärkt wird…

Erzkanzler
1 Jahr zuvor

Also repetitiver als HdRo ist es nun bei Leibe nicht, meine derzeitige Maschinistin hat unzälige Procs und muss zusätzlich noch die Hitzeentwicklung im Blick haben sowie ihren Buff und den Debuff auf dem Boss aktualisieren. Anfangs mag dein Eindruck ja noch gerechtfertigt sein, was willst mit 3-4 Skills auch für ein Feuerwerk feiern? Das macht ein HdRo auch nicht (wenn´s nich gerad nen Runi is). Mit steigendem Level sieht das schon ganz anders aus.

Snoop VonCool
Snoop VonCool
1 Jahr zuvor

Wenig Grafik Einstellungen Ingame ???
Nässe-Effekt
Reflexionseffekte Echtzeit
Durchsichtiges Licht
Grasdetails
Hintergrundrelief
Wasserrelief
Lichtreflektion
Auflösung der Karte
Schatten (LOD):Schattenauflösung, Schattenskaskadierung, Schattenweichenzeichen.
Textur: Textur Filter, Anisotropischer Filter
Lebendekörperdarstellung
Bildschirmeffekte: Abdunklung, verwischung von Objekten
Raumtiefe (SSAAO)
Blendeffekte (Glare)
Lichtbrechung Wasser
Tiefenschärfe (DOF)

mehr braucht man jetzt aber wirklich nicht.

Leon
Leon
1 Jahr zuvor

Guter Artikel.
Vielen Dank.

Erzkanzler
1 Jahr zuvor

Gern wink

Kendrick Young
Kendrick Young
1 Jahr zuvor

Für mich das beste mmorpg aufm markt. Da kann sich selbst WoW ne scheibe abschneiden wink

nyso
nyso
1 Jahr zuvor

Ich finde es immer ganz schlimm, wie die Japaner/Asiaten scheinbar keine schönen Interfaces designen können, alles immer viel zu überladen, nicht zum thema passend, lieblos. Allein deshalb wurde ich mit Final Fantasy schon nie warm.

Myusca
Myusca
1 Jahr zuvor

Ein wirklich schön geschriebener Artikel, Erzkanzler. Ich würde micht tatsächlich auch zu der Zielgruppe zählen, die sich noch nach einem klassischen und wie von dir beschriebenen MMORPG sehnen. Und wenn die Community wirklich noch so nett und freundlich gegenüber anderen ist, wäre das auch ein dickes Plus.Ich habe mir damals bei Release auch das Spiel gekauft, da es wirklich einladend wirkte, aber durch die Unspielbarkeit schnell wieder deinstalliert und seitdem nie mehr angerührt. Ich werde wohl trotzdem nicht noch mal probieren, anzufangen. Ganz einfach weil das Spiel nun mittlerweile solange existiert, dass die angestammte Community einem „um Jahre voraus“ ist.… Weiterlesen »

Erzkanzler
1 Jahr zuvor

Danke danke, auch wenn ich wieder mal nur die Hälfte von dem geschrieben hab was ich hätte schreiben wollen. Aber ist ja so schon recht lang geworden.

Momo
Momo
1 Jahr zuvor

aber ist es nicht völlig egal ob andere das schon kennen?
Das wäre ja so als wenn ich mein Urlaub nicht mehr machen möchte weil ja schon andere vor mir da waren.
Ich an deiner Stelle würde den ganzen eine Chance geben wink

Myusca
Myusca
1 Jahr zuvor

Vielleicht werde ich mich tatsächlich eines Tages dazu aufraffen, mal die „neue“ Version auszuprobieren. Aber dafür bräuchte ich wohl einiges an Bedenkzeit, denn momentan sieht es wohl eher nicht danach aus. smile

Freez951
Freez951
1 Jahr zuvor

Das siehste ein wenig falsch, denn klar, es gibt da viele die schon lange dabei sind, aber auch viele neue die sich hoch spielen und mit dir aufsteigen. Dazu kommen immer wieder große Updates wo alles neu ist für jeden und auch Veteranen lernen immer wieder neue Sachen im Game

Rudi Loca
Rudi Loca
1 Jahr zuvor

Habe es schon sehr oft gespielt,bin aber nie wirklich dran kleben geblieben und zurück zum einzig wahren Spiel World of Warcraft.

Leon
Leon
1 Jahr zuvor

Dasselbe wie bei mir…Hatte es schon insgesamt 4x…und 4 Neuanfänge gewagt, 2xPC und 2x PS4..Also ich habs versucht, das game gehört aber dennoch zu meinen top 3.. Platz 1: WoWPlatz 2: FFXIV Platz 3: teilen sich BDO und Eso ka ob ich es nochmal versuchen werde, interesse wäre vorhanden, aber nicht die zeit^^ hab genug zu tun im gaming bereich und auch privat, da geht es momentan einfach nicht, auch wenn ich mich mal wirklich hinsetzen möchte und das crafting mal ausgiebig testen will. Die frage is halt dann ob ich PC oder PS4 Pro es nochmal versuche…PC und dieses… Weiterlesen »

Renenrw
Renenrw
1 Jahr zuvor

Also ich mag das game total, und es ist das erste mmo dieser Art wo ich auch nach dem entcontent keine Langeweile empfinde es gibt für mich noch so viel zu entdecken und das macht mir soviel Spaß!

TestP
TestP
1 Jahr zuvor

Mit dem Spiel werde ich gar nicht warm. Ich verstehe die Gags überhaupt nicht. Die scheinen wohl erst zu zünden wenn man sich mit Manga-/Japan-Zeugs beschäftigt hat. Dann sind die Quests einfach nur 08/15 aus dem Generator. So ala „Sammle doch mal ein paar Früchte, die 5 Meter weiter den Weg runter liegen“. Da denkt man sich: warum sammelst du die Früchte nicht selbst? Die liegen doch nur 5 Meter den Weg runter. Auf den Weg zu den Früchten wird man vom einen Ladescreen hin und einen Ladescreen zurück unterbrochen. Dann dürfte ich noch ein paar blaue Kristalle anklicken …… Weiterlesen »

Shu Shu
Shu Shu
1 Jahr zuvor

Welches MMO ist nicht so? jetzt bin ich auf die Antwort gespannt.

TestP
TestP
1 Jahr zuvor

Eve Online ist nicht so.

MfG

Kendrick Young
Kendrick Young
1 Jahr zuvor

stimmt, eve online hat noch schlechtere quests smile fliege dahin und mache die truppen xyz platt, fliege ein sprung weiter und mache die gegner platt, fliege ein sprung weiter und töte den named. Alternativ dann töte xyz und berge dann item xyz. Ja sehr innovativ das Eve Online. Dann wieder zurück zum questgeber, 10 sprünge zurück. Dazu ist Eve Online nichts mehr als nen strategiespiel wo man quasi nur die ausrichtung des schiff steuert. sowie paar cooldowns um es mal überspitzt zu sagen.

Damian
Damian
1 Jahr zuvor

In ESO meist auch nicht…

Liberatus Blair
Liberatus Blair
1 Jahr zuvor

BDO – Fast alle Quests in Valencia.

Besser gesagt sind dort Aufträge wie,
„Latsch durch die Wüste, laber X an, latsch wieder zurück und erstatte Y bericht und das dann ein paar mal.“, die Norm.
Und das in einem Spiel ohne Schnellreise, die Füße meines Charakters müssen ja wund wie sonst was sein.

Geistescrashed “Das Gemeine” N
Geistescrashed “Das Gemeine” N
7 Monate zuvor

Also in Eso gibt es sehr selten solche Quests und dort hat jede Quest meistens eine richtige Geschichte.

Kairy90
Kairy90
1 Jahr zuvor

FFXIV ist ein zeitloses Meisterwerk das sich immer lohnt, egal ob Neuling oder Wiederkehrer ????

Momo
Momo
1 Jahr zuvor

Hauptsache ein Bild von den Tänzern in Limsa grin dass muss ich mein Kumpel Erzählen (er ist einer davon grin )
ach und zu der Frage ob es sich lohnt in ein älteres Spiel einzusteigen, das hab ich bisher immer so gemacht bei MMORPGS, so gibt es wenigstens genügend Leute die schon alles kennen und ein gegen falls Helfen können wink hat nur Vorteile mMn.

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