Im Mai erscheinen die nächsten Pokémon aus der Generation 6 in Pokémon GO. Mit dabei ist Xerneas, ein interessanter Feen-Angreifer. Zudem werden 4 weitere Pokémon veröffentlicht, die den Typen Fee oder Drache haben. Eins davon gibt es jedoch nur, wenn die gesamte Community aktiv genug spielt.
Wann kommen die Pokémon ins Spiel? Vom 4. Mai um 10:00 Uhr bis zum 17. Mai um 20:00 Uhr (jeweils Ortszeit) findet das Event “Illuminierende Legenden X” statt. In diesem Zeitraum werdet ihr nicht nur besondere Boni bekommen, sondern könnt auch neue Pokémon aus der Kalos-Region zum ersten Mal finden.
Welche Pokémon gibt es und wie bekommt man sie? Das Highlight ist Xerneas. Dieses legendäre Pokémon erscheint in Raid-Kämpfen der Stufe 5. Es gehört zu den stärksten Monstern, die der Gen 6 derzeit fehlen, und könnte richtig nützlich werden. Immerhin gibt es derzeit kaum starke Feen-Angreifer.
Parfi und Flauschling erscheinen in der Wildnis und dort braucht ihr vor allem Glück. Außerdem sind sie in 7-km-Eiern zu finden. Viscora wiederum kommt nur in der Wildnis vor und ist dort auch seltener zu finden als die anderen beiden neuen Pokémon.
Wie schaltet man das fünfte neue Pokémon frei? Wenn die Spieler es schaffen in der ersten Hälfte des Events – also vom 4. Mai um 10:00 Uhr bis zum 11. Mai um 20:00 Uhr – gemeinsam 500 Millionen Fee-Pokémon zu fangen, werden besondere Boni für die zweite Hälfte des Events freigeschaltet:
Pam-Pam erscheint für die restliche Dauer des Events in Raid-Kämpfen und würde damit zum ersten Mal in Pokémon GO erscheinen
Es gibt dreimal so viele EP beim Fangen
Mit Glück begegnet ihr einem Schillernden Galar-Ponita
Ihr solltet euch also während des Events ranhalten und möglichst viele Feen fangen, um Pam-Pam freizuspielen.
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Das Modul zieht spezifisch Monster an, die Regen mögen, darunter Wasser-, Käfer- und Elektro-Pokémon. Außerdem ermöglicht das Modul Viscora zu Viscargot weiterzuentwickeln, auch wenn es draußen nicht regnet.
Was passiert sonst während des Events?
Es gibt exklusive Befristete Forschungen, über die ihr Fee-Pokémon und Regen-Lockmodule erhaltet
Pii, Fluffeluff, Azurill, Kaumalat, Flauschling und Parfi schlüpfen aus dem 7-km-Eiern
In Raid-Kämpfen erscheinen Psycho-, Drachen- und Fee-Pokémon wie Galar-Ponita, Alola-Kokowei und Xerneas.
Während des Events könnt ihr Galar-Ponita begegnen, wenn ihr AR-Kartierungsaufgaben abschließt
Es gibt besondere Attacken für 2 Pokémon:
Wenn ihr Dragonir entwickelt oder eine Lade-TM für Dragoran einsetzt, kann es Draco Meteor erlernen
Wenn ihr Draschel entwickelt oder eine Lade-TM für Brutalanda einsetzt, kann es Wutanfall erlernen
Was passiert noch im Mai? Im Anschluss an das aktuelle Event folgt das Illuminierende Legenden Y-Event. Dabei wird Yveltal, ein weiteres legendäres Pokémon, eingeführt. Spätestens mit diesem Event wird dann auch Pam-Pam eingeführt.
Heute, am Dienstag, den 27. April, gehen die Fortnite-Server auf allen Plattformen (PC/Mac, PS5, Xbox Series X/S, PS4, Xbox One, Switch, Android) down. In der Zeit wird das neue Update 16.30 aufgespielt. Was steckt im neuen Patch?
Was passiert heute in Fortnite? Das Update 16.30 wurde von Fortnite Status auf Twitter angekündigt und soll heute aufgespielt werden. Der Patch bringt einige Änderungen ins Spiel.
Update 13:00 Uhr: Das Update 16.30 ist jetzt da. Wir zeigen euch in unseren deutschen Patch Notes, was sich jetzt alles im Spiel verändert hat.
Bevor sich Spieler aber auf die Suche nach den ganzen Neuerungen machen können, werden erst die Fortnite-Server für eine Weile heruntergefahren.
Fortnite-Server werden heruntergefahren – wann und wie lange?
Downtime-Start am Vormittag: Die Downtime für das Update 16.30 startet heute wieder um 10:00 Uhr deutscher Zeit. Um 9:30 Uhr könnt ihr zum letzten Mal einer neuen Runde beitreten, danach werden die Server heruntergefahren und Fortnite für eine gewisse Zeit down sein.
Wie lange dauern die Wartungsarbeiten? Ausgehend von den Erfahrungen der letzten Wochen und Monate sollten die Arbeiten etwa spätestens um die Mittagszeit herum abgeschlossen sein.
Technische Probleme oder anderweitige Verzögerungen könnten jedoch für eine Verlängerung der Wartungsarbeiten sorgen. Sollte dies der Fall sein, werdet ihr es aber gleich hier auf MeinMMO von uns erfahren.
Bevor Spieler wieder die Map der Season 6 erkunden können, werden erst die Server heruntergefahren
Wann kommen die Patch Notes? Aus Erfahrung der letzten Updates im neuen Kapitel von Fortnite, dürften wohl wieder keine oder nur oberflächliche Patch Notes für den Battle-Royale-Modus veröffentlicht werden.
Sollten jedoch große, wichtige Änderungen aufgespielt werden, sammeln wir diese für euch und erstellen eine Form von deutschen Patch Notes. Diese Patch Notes werden wir dann hier auf MeinMMO für euch veröffentlichen.
Welche neuen Inhalte bringt das Update 16.30?
Was wird es Neues im Battle-Royale-Modus geben? Fortnite Status hat bei der Ankündigung des Updates auf Twitter gleich einige Neuerungen und Änderungen vorgestellt. Das soll euch heute nach der Downtime erwarten:
Mit einem Glitch konnten Spieler unendlich im Sturm überleben
Fortnite scheint nicht so viele Änderungen mit dem Update 16.30 zu bringen, doch es sind ein paar Dinge dabei, mit denen ihr wieder experimentieren könnt wie der neue Bogen. Vermutlich werden auch noch ein paar Fehler behoben. Es wird spannend, ob Epic den Glitch fixt, mit dem Spieler unendlich im Sturm überleben und so unfaire Siege ergattern konnten.
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Am vergangenen Wochenende lief in Pokémon GO das Event zum Freundschaftstag. Doch der kommt bei den Trainern gemischt an. Viele schreiben in den sozialen Netzwerken, dass das Event nicht gut umgesetzt wurde.
So ist die Stimmung: Nach dem Freundschafts-Event am Samstag gibt es einige negative Stimmen in der Community von Pokémon GO. Trainer fragen sich, warum das Event nur so kurz aktiv war und warum die Entwickler auf naheliegende Boni verzichteten.
Für zukünftige Events dieser Art zeigen Trainer klare Wünsche, die sich an das Team hinter Pokémon GO richten.
Warum kriegt das Freundschafts-Event kontroverse Kritiken?
Das war das Event: Am Samstag, den 24. April, lief der sogenannte “Freundschaftstag” in Pokémon GO. Solche besonderen Tage am Wochenende kennen Trainer bereits von den Community Days, die einmal im Monat an einem Wochenend-Tag stattfinden.
Im Fokus des Freundschaftstages standen Pokémon wie Tangela, Tarnpignon und Endivie
Das ist die Kritik: Wir hörten uns auf unserer Facebook-Seite zu Pokémon GO bei der Community um und fragten, wie das Event bei euch ankam. Nach aktuellem Stand (26.04. um 17:00 Uhr) haben
204 Leute dafür abgestimmt, dass es ein gutes Event war
203 Leute dafür abgestimmt, dass es ein schlechtes Event war
Für schlechte Kritiken sorgte vor allem die Laufzeit des Events. Die Uhrzeit um die Mittagszeit passte Trainern nicht, weil sie arbeiten mussten. Außerdem wären 3 Stunden zu kurz. So schreibt Tobias O. dazu (via Facebook) “Leider war das Zeitfenster sehr klein. Da ich um diese Zeit noch wichtigeres erledigen musste, konnte ich den „Tag“ nicht nutzen. Hätte mich gefreut wenigstens ein 9-18 Uhr Event draus zu machen.”
Oft liest man von einem Vergleich mit dem Community Day, der ursprünglich mal als 3-Stunden-Event lief, seit einigen Monaten aber für 6 Stunden aktiv ist. Eine 6-Stunden-Laufzeit hätten Trainer sich auch für den Freundschaftstag gewünscht. So schreibt Ilona C (via Facebook): “Viel zu kurz! Für die die arbeiten müssen nicht machbar, echt ärgerlich, sonst dauern solche Events länger!”
Weitere Kritik am Event sind fehlende Boni wie ein erhöhtes Limit auf Spezialtausche. Während des Events gab es Boni, die das Tauschen mit Freunden verbesserten, doch weiterhin durften Trainer nur einen Spezialtausch pro Tag durchführen. Martin W. schreibt dazu (via Facebook): “Leider war nur ein Spezialtausch drin gewesen. Da hätte ich mir mindestens 3 gewünscht! So hat das Tauschen nicht wirklich viel Sinn ergeben, denn das mache ich so oder so jeden Tag.”
Das loben die Trainer: Während des Events hatten Trainer die Chance, auf einen Schlag 350.000 EP zu verdienen. Weil sich viele Trainer noch im Level-Prozess von 41 auf 50 befinden, kam so ein großer Schub mit Erfahrungspunkten genau richtig.
Dazu war die Sammler-Aufgabe, die mit dem EP-Segen verbunden war, recht einfach zu lösen. Vorausgesetzt, man hatte dafür genug Zeit. So schreibt Hella K. (via Facebook): “Für mich lief alles reibungslos und konnte 2 Millionen EP farmen. Bitte jederzeit wieder so ein tolles Event”
Für die Zukunft wünschen Trainer sich, dass solche Wochenend-Tag-Events ähnlich lange dauern wie ein Community Day. Sodass Spieler mit wenig Zeit auch zumindest einen Teil der Boni mitnehmen können.
Wie gefiel euch der Freundschaftstag in Pokémon GO? Teilt ihr die Kritik der Trainer oder findet ihr, dass das Event gelungen war? Schreibt uns eure Meinung doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Spielern aus.
Nach dem Start von Season 3 in Call of Duty: Warzone fallen Spielern verrückte Bugs auf. Darunter dieser eklige Alien-Bug, der eure M16 mit einem lebenden Organismus überzieht. Dabei handelt es sich wohl um einen unveröffentlichten Mastercraft-Skin.
Was ist passiert? Auf reddit teilen Spieler gerade fleißig ihre Eindrücke der kürzlich gestarteten Season 3 in Call of Duty: Warzone. Darunter auch Glitches und Bugs, die sich versehentlich ins Spiel geschlichen haben. Einer dieser Bugs verpasst euren Waffen eine andere Optik.
Der Waffen-Bug, den wir euch hier zeigen, ist für alle Alien-Fans wohl ein wahr gewordener Traum.
M16 verwandelt sich in fieses Alien
So sieht der Bug aus: reddit-Nutzer CraftZ49 berichtete, dass sich seine “Westfront”-Blaupause für die M16 in ein Monster verwandelte. Er konnte den Skin zunächst nicht im Waffenschmied ausfindig machen.
Dazu veröffentlicht er ein 14-sekündiges Video und zeigt die Wumme in Aktion. Beim Inspizieren sticht der Spieler mit seinem Finger in den wabbeligen, gelbgrünen Organismus. Das Alien umklammert mit so etwas wie Fingern die Waffe. Als der Spieler die “Finger” des Aliens lösen will, wehrt es sich und greift wieder fest zu. Dabei gibt es quietschende Laute von sich.
Die eklige Aktion könnt ihr im eingebetteten Video sehen:
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Allem Anschein nach handelt es sich bei diesem Skin um ein Alien-artiges Ding. In dieser Aufmachung verschießt die M16 grüne Leuchtspurgeschosse.
Was sind Mastercraft-Skins? Diese Skins kennt man schon aus Call of Duty: Black Ops 4. Das sind kosmetische Items, die eure Waffen in einem ganz anderen Look strahlen lassen. Bedenkt aber, dass sich die Mastercraft-Skins nur auf die Optik der Waffen auswirken. Das taktische Einhorn in Black Ops 4 ist einer der verrücktesten Mastercraft-Skins.
Wie kommt das bei den Spielern an?
Das sagen Spieler: Auf reddit stößt das Video auf gemischte Gefühle. Auf der einen Seite gibt es viel Zuspruch für die kreative Idee, eine Waffe besonders hervorzuheben. Bei anderen Spielern trifft es gar nicht den Geschmack und sie finden es nicht gut.
“Es sieht eklig aus, aber auf eine gute Art”, schreibt Nutzer thebombwillexplode1 (via reddit)
“Danke, ich hasse es” schreibt HyperXuserXD (via reddit)
“Ich mag das Mil-Sim-Zeug mehr, aber verdammt, es wird langweilig, das ist cool, aber sie sollten damit nicht durchdrehen”, schreibt _9meta (via reddit)
“Also spielen wir jetzt Fortnite”, schreibt Galifrae (via reddit)
Nutzer Hatch10k schreibt, was er bei den neuen Skins in Call of Duty vermisst: “Das ist wirklich kreativ und schön gemacht, aber ich muss zugeben, dass ich das Mil-Sim-Thema von Warzone vermissen werde, da wir uns unweigerlich immer weiter davon entfernen werden. Ich erwarte immer noch, dass wir irgendwann einen Alien/Monster-Operator bekommen” (via reddit)
Wie gefällt euch dieser neue Skin? Findet ihr es cool, so aufwendige Skins auf den Waffen zu sehen, die Fernab von einer Militär-Simulation sind, oder sollten die Skins ein strenges, realistisches Thema verfolgen?
Riot Games hat jetzt vorgestellt, was man in League of Legends gegen Spieler unternehmen will, die mit ihrem Verhalten andere absichtlich ärgern wollen oder die dazu beitragen, den Ablauf in LoL zu stören, indem sie aus Matches einfach abhauen. Die maximalen Strafen für „AFK“ und „Queue Dodge“ werden deutlich strenger.
Was sind die übelsten Aktionen in LoL? Normalerweise regelt der Algorithmus die meisten Banns in LoL automatischen. Riot Games hat jetzt aber eine Reihe von besonders fiesen Verstößen vorgestellt, die Algorithmen nicht so leicht finden.
Beim „normalen Feeden“ sterben Spieler einfach extrem oft und bringen das eigene Team so ins Hintertreffen. Das passiert etwa, wenn Spieler im Draft nicht den Helden spielen dürfen, den sie spielen möchten, oder wenn sie sich sonst irgendwie über einen Mitspieler aufregen: Das gezielte Feeden dient dann als eine Art „Rache“. Es gibt aber auch Wege, das eigene Team zu sabotieren, ohne sich stumpf in die Gegner zu stürzen.
Die Videos zeigen, wie bösartig und völlig hohl Spieler vorgehen, um die eigenen Teamkameraden wissentlich zu sabotieren.
In dem Beispiel sabotiert Syndra den eigenen Jungler: Sie wartet bis der Red Buff fast tot ist, klaut den Mob dann und schleudert ihn in Sicherheit.
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Hier versucht eine Anivia auf der Bot-Lane ihren ADC mit der Eiswand zu fangen und dem ADC den Rückzug abzuschneiden
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Bei dem Beispiel irrt Ashe einfach völlig hohl im Dschungel umher.
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Das will Riot nun ändern: Es ist bislang schon möglich, Mitspieler wegen „Feeden“ zu reporten, also an Riot Games zu melden.
Riot will jetzt Berichte von „guten Spielern“ schwerer gewichten. Das System heißt „Reporting Confidence“: Wer gezielt andere Spieler meldet und richtig handelt, dessen Berichte sollen mehr Gewicht erhalten.
Wer stumpf in jedem Match andere Spieler reportet, dessen Berichte werden weniger berücksichtigt.
Mit dieser neuen Gewichtung will man Spielern auf die Schliche kommen, die zwar trollen, aber das etwas geschickter anstellen als einfach nur zu feeden.
Durch diese Maßnahmen will LoL sicherstellen, dass die geschickteren, indirekten Trolle auch erwischt und bestraft werden.
Das macht Riot sonst noch: Man will in LoL vor allem das „Queue Dodging“ unterbinden.
Das nervt, weil 9 Leute immer neue Matches beginnen müssen und sich alles herauszögert, nur weil einer abhaut, bevor das Spiel überhaupt losgeht.
Jetzt will man Leute, die dreimal innerhalb von 24 Stunden das „Queue Dodging“ betreiben, besonders hart strafen: Die bekommen einen 12-Stunden-Lockout. Können sich also in der Zeit für keine Matches mehr anmelden. Bislang bekamen Spieler für ihren 2. Dodge lediglich einen „30 Minuten“-Lockout.
Auch gegen AFK-Spieler geht man harsch vor:
Bislang galten Strafen von 5 Minuten, 10 Minuten und 15 Minuten fürs AFK gehen und das „Wiederholte AFK“ gehen.
Hier erhöht man die Strafen auf 5 Minuten (Tier 1), 30 Minuten (Tier 2) und gleich 14 Tagen (Tier 3).
In das „Tier 3“ steigt man mit wiederholtem AFK-Gehen auf, das Tier sinkt langsam, wenn man brav Spiele zu Ende bringt.
LoL hat einen gewissen Ruf als “toxisches Spiel” – für diesen Ruf steht auch der erfolgreichste Twitch-Streamer von LoL, Tyler1:
Einige Wikinger haben herausgefunden, wie ihr in Valheim den Eingang in euer Heim vollständig verstecken könnt. Ihr braucht dann keine Tür mehr und kaum jemand weiß, wie er an eure wichtigsten Gegenstände kommen kann.
Das ist der Trick: Mit einem Stuhl und einer Steinwand haben Spieler die Spielmechaniken von Valheim ausgetrickst und sich geheime Basen erschaffen. Das funktioniert durch einen Fehler mit der Interaktion und Überlagerung zwischen Bau-Objekten und dem eigenen Charakter, einem sogenannten „Clipping-Fehler“
Wie baue ich ein Geheimversteck? An sich ist der Bau recht leicht, ihr benötigt allerdings sowohl eine Werkbank als auch einen Steinmetz. Das Material ist jedoch recht überschaubar:
baut eine 4×2-Steinwand direkt neben dem Ort, an dem euer Eingang sein soll
stellt zwei Stühle auf in entgegengesetzte Richtungen
es ist wichtig, die Stühle richtig zu drehen: einen mit Blick zum Eingang, einen mit Blick zum Ausgang
schließt eine zweite 4×2-Steinwand an die erste an. Sie überlagert nun die Stühle
reißt die erste Wand ab, wenn ihr sie nicht behalten wollt
Mit ein wenig Fingerspitzengefühl könnt ihr die Wand auch direkt auf die Stühle setzen. Einfacher ist es jedoch mit der Einrast-Funktion des Bau-Tools.
Sind die Stühle an der richtigen Position, könnt ihr sie aus der Nähe benutzen, selbst wenn euch die Wand direkt vor dem Gesicht hängt. Ihr „clippt“ dann in die Wand hinein und könnt euch durch Bewegung nach vorne in oder aus dem Versteck heraus bewegen. Im Video seht ihr, wie das aussieht:
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Wenn ihr ein solches Geheimversteck nutzen wollt, solltet ihr euch allerdings beeilen. Die Entwickler sind dabei Fehler auszubessern und dieses Clipping könnte gut als Fehler angesehen werden. In einem vergangenen Patch wurde bereits Landschaftsformung durch eine Fehlerbehebung viel teurer.
Geheime Basis und versteckte Items in Valheim
Was nutzt mir ein Versteck? Spielt ihr alleine auf eurem eigenen Server, hat ein solches Versteck wenig pragmatischen Nutzen. Gegner werden eure Basis trotzdem angreifen. Wohnt ihr jedoch unterirdisch, fällt es ihnen schwerer, zu euch durchzudringen. In unserem Guide erklären wir euch, wie ihr euch eure eigene Wohn-Höhle baut.
Auf Servern mit mehreren Spielern könnt ihr dagegen eure Basis oder schlicht einen Beuteraum komplett verstecken. Eine einzelne Steinwand oder auch ein kleines Gebilde sind recht unauffällig und ihr könnt einen Stuhl einfach in der Wand eurer Burg verstecken, um einen Geheimgang nach unten anzulegen.
Das lässt sich noch verstecken: Mit dem Trick könnt ihr auch Gegenstände vollständig verschwinden lassen. Baut ihr einen Pfosten und darauf einen Objektständer, könnt ihr dort ein Item lagern und es dann in der Wand verstecken. Wenn ihr nicht wollt, dass eure Freunde euer Lieblingsschwert mitnehmen, ist das das ideale Versteck.
Es ist außerdem möglich, mit einem Stuhl durch Wände zu clippen, die vom Spiel erstellt wurden. So gelangt ihr etwa laut einiger Spieler in die Krypten im Sumpf, ohne jemals einen Sumpfschlüssel geholt zu haben.
Bei unserem Test streckten wir allerdings dann in der Innenseite der Crypta fest und konnten weder herein noch hinaus. Wir mussten uns mit Admin-Befehlen wieder aus dem Gefängnis befreien. Wenn ihr es selbst probieren wollt, solltet ihr also erst auf eurem Server „üben“.
Ganz ohne (größere) Schummelei, dafür mit fortschrittlichster Wikinger-Technik könnt ihr euch in Valheim ganz leicht Fische beschaffen, indem ihr euch eine Fischfalle baut. Die Fische braucht ihr etwa für Häppchen, die im Endgame besonders nützlich sind:
Im Sommer 2021 soll die westliche Version des MMORPGs Swords of Legends Online erscheinen. Im Rahmen von Find Your Next Game haben wir mit den Entwicklern beim Publisher Gameforge gesprochen und einen Einblick in das Mid- und Endgame des Spiels bekommen.
Genre:MMORPG | Entwickler: Wangyuan Shengtang Entertainment | Publisher: Gameforge | Plattform: PC | Release: Sommer 2021 | Bezahlmodell: Buy2Play
Was ist das für ein Spiel? Swords of Legends Online ist ein Themepark-MMORPG, das 2019 in China erschienen ist. Es legt seinen Fokus auf:
Eine traditionell chinesische Story und dazu passende Quests
Das MMORPG wird Buy2Play (je nach Paket zwischen 40 und 100 Euro), sodass ihr einmalig für den Zugang zahlen müsst. Darüber hinaus finanziert es sich mit einem rein kosmetischen Shop.
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Wie läuft das Leveln ab? In Swords of Legends Online habt ihr zum Start ihr Wahl aus einer von 6 Klassen. Mit dieser spielt ihr ein Tutorial, das für alle identisch abläuft und in dem man auch auf andere Spieler trifft. Darin erwarten euch vor allem storylastige Quests.
In den ersten Stufen werdet ihr mit der Welt vertraut gemacht und seid vor allem viel in Dialoge vertieft. Die späteren Quests drehen sich dann verstärkt ums Kämpfen.
Sobald ihr etwa Level 15 und die fliegende Stadt “Wolkenstieg” erreicht habt, schaltet ihr die Klassen-Gebiete frei, über die es neue Quests und Fertigkeiten gibt. Diese Gebiete sind aber eher sowas wie ein Hub. Einen großen Teil eurer Spielzeit verbringt ihr mit anderen Spielern in den allgemeinen Spielgebieten.
Was sind Klassen-Gebiete? Diese Gebiete unterscheiden sich je nach Klasse und bieten verschiedene Quests und Minispiele. Beim Todesbringer beispielsweise handelt es sich um eine Art “Simon Says”, ein Kinderspiel, bei dem man vorsichtig vorgehen muss, wie für einen Assassinen typisch.
Neben den Minispielen und Quests lernt ihr außerdem neue Fähigkeiten in diesem Gebiet, die ihr auch direkt in einer Art Tutorial ausprobieren könnt. Passend dazu gibt es ein Info-Fenster, dass die Fähigkeit und den Verbrauch von Ressourcen genauer erklärt.
Auffällig an den Klassen-Gebieten ist zudem die Optik. Beim Todesbringer ist alles in dunklen und lila Farbtönen gehalten, wie es zu einem Assassinen und der Klasse generell passt. Das macht die Gebiete sehr stimmig.
Der Todesbringer ist eine eher düstere Klasse, entsprechend passend sieht ihr Gebiet aus.
Was ist das Max-Level in SOLO? Swords of Legends hat eine etwas ungewöhnliche Level-Struktur. Ihr startet auf Level “Schüler 1” und levelt von dort bis “Schüler 36”. Danach gibt es eine Quest, mit der ihr auf “Student 1” aufsteigen könnt. Das ist zum Start auch das maximale Level im Spiel.
In China geht das ganze bereits weiter. Dort kann man “Student 36” erreichen und steigt dann zu einem neuen Rang auf. Dieser Rang hat bei uns derzeit noch keine Beschreibung, wird aber vermutlich in Richtung “Lehrer oder Meister 1” gehen.
Das neue Max-Level erschien dort im Rahmen einer Erweiterung, die auch neue Klassen brachte.
Verschiedene Endgame-Inhalte für alle Spieler-Typen
Was bietet Swords of Legends im Endgame? Wer seinen Charakter auf Student 1 gebracht hat, kann sich in vollen Zügen dem Endgame von SOLO widmen. Dort erwarten euch:
Dungeons und Raids
Weltbosse und die “Unterwelt”
Tägliche Quests und Missionen
Instanziierte PvP-Schlachten, darunter kleine Arenen wie 3v3, aber auch größere Schlachten
Erfolge
Fashion-Endgame in Form von besonderen Skins, Reittieren oder Housing-Inhalten
Obwohl die Inhalte nach den gewohnten Aktivitäten in einem MMORPG klingen, macht Swords of Legends einige Dinge anders, besonders bei den Dungeons und Weltbossen. Hier wird vor allem Wert auf Flexibilität gelegt.
Flexible Dungeons und Raids
Wie funktionieren die Dungeons und Raids? Jeder Dungeon kann von einer Gruppe aus 5 Spielern erledigt werden. Allerdings könnt ihr auch mit einer größeren Truppe losziehen.
Die Dungeons skalieren dynamisch für bis zu 10 Spieler. Je mehr Spieler dabei sind, desto mehr Lebenspunkte und andere Boni bekommen die Gegner im Dungeon. Ihr seid in der Zusammensetzung der Gruppe also flexibel, ohne dass der Dungeon für euch insgesamt einfacher oder schwerer wird.
Die gleiche Mechanik gibt es auch bei den Raids. Hier können zwischen 10 und 20 Spieler teilnehmen.
Dungeons lassen sich mit 5 bis 10 Spielern betreten.
Wie steht es um Belohnungen? Für den Sieg über Bosse gibt es immer persönliche und allgemeine Belohnungen:
Der persönliche Loot wird von der Gruppen-Größe nicht beeinflusst und bleibt gleich groß, egal mit wie vielen ihr unterwegs seid
Der Gruppen-Loot jedoch teilt sich durch die vorhandenen Spieler. Unklar ist derzeit, ob das auch weniger Loot für den einzelnen Spieler bedeutet
Das sind die Weltbosse und die “Unterwelt”
Wie funktionieren Weltbosse in SOLO? In den Endgame-Gebieten gibt es mehrere Arten von Bossen. Manche können im Alleingang erledigt werden, andere sind für Gruppen von Spielern gedacht.
Um einen Weltboss zu erledigen, wird der Life Skill “Kopfgeldjagd” gebraucht. Mit diesem lernt ihr eine spezielle Fertigkeit, mit der ihr interagieren könnt, wenn ihr bei einem Boss angekommen seid. Wenn ihr die Fähigkeit einsetzt, werdet ihr in eine spezielle Version der Karte geportet. Dort kämpfen die Spieler dann gemeinsam gegen den Boss, ohne aber die Spieler in der offenen Welt zu stören.
Zudem sind die Weltbosse nicht direkt an Timer gebunden. Sie können zu jeder Zeit herausgefordert und besiegt werden.
Weltbosse geben je nach Schwierigkeit mehrmals oder nur einmal in der Woche Loot. Die genauen Reset-Zeiten stehen bei jedem Boss Ingame dabei. Allerdings können sie trotzdem mehrfach bekämpft werden.
In der Vorschau zeigten mir die Entwickler von Gameforge einen Kampf mit einem riesigen Skorpion, der allein unmöglich zu schaffen war. Trotz Max-Level und fast 3 Minuten Kampf wurden dem Boss knapp 1 % der Lebenspunkte abgezogen.
Eines der Monster, die euch in Swords of Legends begegnen.
Was ist die “Unterwelt”? Auch die Unterwelt ist mit einem der Life Skills verbunden. In bestimmten Gebieten lässt sich eine Fähigkeit verwenden, durch die man in eine andere Version der Karte springen kann. Diese Version wurde vom “Bösen Qi” verdorben.
Dort erwarten euch dann andere Gegner und Aufgaben.
PvP mit verschiedenen Battlegrounds
Was wissen wir zum PvP? PvP wird in Swords of Legends nicht in der offenen Welt stattfinden. Wer sich mit anderen Spielern messen möchte, wird in spezielle Battlegrounds gehen. In China gibt es sie in verschiedenen Größen, darunter 3v3, 5v5 und 15v15.
Welche Inhalte wir genau zum Start bekommen, wird jedoch erst in Zukunft verraten.
Swords of Legends wird verschiedene PvP-Inhalte bieten.
Skalierung in der offenen Welt und Auto-Run
Skaliert die offene Welt wie in ESO oder GW2? Nein, in Swords of Legends gibt es zum Start 9 Gebiete, die jedoch an bestimmte Level gebunden sind. Allerdings ist der “Power-Spike” nicht so groß, dass man direkt in einem Gebiet knapp unter seinem Level alles mit einem Schlag auslöscht.
Wer jedoch Endgame-Ausrüstung trägt, kann sich ganz entspannt durch die Low-Level-Gebiete schnetzeln.
Gibt es Auto-Pathing? Ja und nein. Auf jeder Karte gab es “Wolken”, die man freischalten kann. Die funktionieren ähnlich wie Greife in WoW. Wenn ihr eine Wolke freigeschaltet habt, könnt ihr sie auf der Karte anklicken und euer Charakter läuft automatisch zu der Wolke hin.
Automatisches Laufen zu Quest-Zielen oder gar automatisches Kämpfen gibt es in Swords of Legends nicht.
Ihr seid ein Auserwählter, der das Böse unter Kontrolle halten muss
Worum geht es in Swords of Legends überhaupt? Vor 30 Jahren gab es eine große Schlacht, in der die böse “Ewige Armee” gegen die Guten gekämpft hat. Bei dieser Schlacht am Qin Mausoleum gewannen zwar die Guten, doch es kamen die Helden der legendären Schwerter ums Leben.
Die Seelen der Schwerter existieren heute noch und als Spieler ist man ein Auserwählter von einer dieser Seelen. Die Aufgabe ist es, das Siegel zu schützen, dass das böse Qi unter Kontrolle hält.
Welche Klassen gibt es zum Start? Mit dem Release von Swords of Legends Online werden wir im Westen 6 Klassen bekommen, die jeweils 2 Spezialisierungen bieten und bereits ausführlich vorgestellt wurden:
Todesbringer – Ein Assassine mit Sensen, der im zweiten Pfad auch ein Heiler sein kann
Berserker – Ein klassischer Nahkämpfer, der Schaden verursachen oder tanken kann
Schwertmagier – Eine DPS-Klasse, die mit Schwertern im Nah- und Fernkampf attackiert
Barde – Eine Klasse mit einem Saiteninstrument, die Schaden verursachen oder heilen kann
Beschwörer – Ein Damage-Dealer im Fernkampf, der im zweiten Pfad auch heilen kann
Speermeister – Ein Nahkämpfer, der als Damage Dealer oder Tank agieren kann
Wer sich einen Überblick über den Einstieg in Swords of Legends und die Klasse Todesbringer machen möchte, findet hier ein 30 Minuten langes Anspiel-Video von der taiwanesischen Version des Spiels aufgezeichnet von mir:
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Einschätzung: Abwechslungsreiches Endgame und aussichtsreiche Zukunft
Auf den ersten Blick macht Swords of Legends einen richtig guten Eindruck, was das Thema Endgame-Content angeht. Es gibt verschiedene Aktivitäten für verschiedene Spielertypen und der Fokus liegt ganz klar auf Flexibilität. Das sieht man an den dynamischen Spielerzahlen in Dungeons und Raids und bei den Weltbossen ohne Timer. Nichts ist ärgerlicher, als einen Bosskampf knapp zu verpassen und wie bei Black Desert teilweise 24 Stunden auf den nächsten Kampf zu warten.
Allerdings fehlten noch etliche Details, um über das Thema Langzeitmotivation ausführlich zu sprechen. So wissen wir noch nichts über die genauen Zahlen und Schwierigkeiten der Dungeons und Raids. Sollten diese zu leicht oder zu repetitiv sein, könnte es auf Dauer an Aufgaben mangeln. Auch bezüglich der PvP-Inhalte und dem Item-Grind ist derzeit zu wenig bekannt.
Der für mich positivste Aspekt an dem Gespräch mit Gameforge war die Erweiterung in China. Die zeigt, dass das MMORPG auch nach dem Release weiterentwickelt wurde und dass noch jede Menge Content vorhanden ist, der dann mit der Zeit zu uns nach Europa gebracht werden kann. Genau das mangelte vielen MMORPGs aus Asien in den letzten Jahren. Denn wenn diese Mal zu uns gekommen sind, waren sie meist in ihrer Heimat schon gescheitert.
Alexander Leitsch
MMORPG-Experte bei MeinMMO
Wir von MeinMMO werden Swords of Legends Online auch in den kommenden Wochen und Monaten weiterhin begleiten und euch von den Tests und Inhalten des Spiels berichten.
Der Devastator (Deutsch: Verwüster) ist im Endgame von Outriders nicht gerade die beliebteste Klasse und gilt den anderen in Sachen Schaden als unterlegen. MeinMMO zeigt euch einen Build, der beweist, wie mächtig der Devastator sein kann und was ihr dafür braucht.
Was ist das Problem beim Verwüster? Die Klasse ist sowas wie der Tank von Outriders und kann viel Schaden einstecken. Im Vergleich zu anderen Klassen wie dem Assassinen oder Technomanten teilt er aber gerade im Endgame weniger Schaden aus.
Das macht ihn für zahlreiche Spieler gerade in den Expeditionen unbeliebt. Denn dort geht es darin, die Expeditionen so schnell wie möglich abzuschließen, um den besten Loot abzusahnen. Das geht sogar so weit, dass Verwüster regelmäßig aus den Gruppen geschmissen werden.
Doch mit dem richtigen Setup kann man das Problem lösen. Der YouTuber LaserBolt hat nun einen Build vorgestellt, mit dem Verwüster in den Expeditionen richtig viel Schaden austeilen kann. Wir zeigen euch, was ihr braucht, um den Build ebenfalls zu bauen und wie ihr ihn spielen müsst.
Reduziert den Cooldown von Seismik-Fähigkeiten um 15 %
Endlose Wache
Reduziert den Cooldown von Schutz-Fähigkeiten um 15 %
Paladin
Durch die Nutzung von Schutz-Fähigkeiten erhöht sich eure Anomaliekraft um 45 %
Fortwährende Bewegung
Reduziert die Abklingzeit von Kinetik-Fähigkeiten um 15 %
Starker Arm des Gesetzes
Verdoppelt den Schaden des Nahkampfangriffs
Henker
Erhöht den Schaden gegen Gegner mit weniger als 30 % Leben um 20 %
Blutbad (x2)
Blutung fügt Gegnern 30 % mehr Schaden zu.
Blutspende
25 % des Blutungsschadens werden euch als Heilung zurückgegeben.
Verjüngung
Erhöht euren Lebensentzug durch Fähigkeiten um 6 %
Von der Anomalie geschützt
Erhöht den Rüstungswert um 40 % eurer Anomaliekraft
Fähiger Wächter
Erhöht 10 Sekunden lang die Rüstung und den Widerstand um 20 %, sobald Fähigkeiten enden
Reine Anomalie
Erhöht den Widerstandsdurchschlag um 15 %
Das Erbe der Erde
Erhöht den Schaden von Seismik-Fähigkeiten um 50 %
Die Skills des Verwüster-Builds
Erdbeben: Verursacht eine Schockwelle, die Schaden austeilt und Gegner in ihren Aktionen unterbricht.
Golem: Eine Rüstung blockt für 8 Sekunden 65 % des eingehenden Schadens.
Gravitationssprung: Ihr könnt in der Luft schweben und euch von da auf eure Feinde stürzen. Beim Einschlag richtet ihr massiven Schaden an und unterbrecht Gegner.
Waffen, Rüstungen, Mods
Diese Waffen verwendet der YouTuber: Die wichtigste Waffe des Builds ist die legendäre Schroftflinte “Todesschild”, die momentan eine der besten Waffen des Spiels ist. Sie kommt mit der Mod “Festung”, der bis zu 43 % Bonus-Schaden, basierend auf eurer Rüstung, liefert.
Zusätzlich nutzt er die Mod “Klagende Winde”, die man durch die legendäre Schrotflinte “Die Anemoi” bekommt. Damit richtet ihr beim Nachladen massiven Schaden bei euren Feinden an. Um das Maximum rauszuholen, hat er beide Waffen mit den gleichen Mods dabei.
Ihr habt also jeweils “Festung” und “Klagende Winde” als Rang-3-Mods auf Haupt- und Sekundärwaffe.
Wie kommt man an die Mods? Hier liegt die Schwierigkeit bei dem Build. Im Prinzip müsst ihr nämlich beide legendäre Waffen zweimal finden. Einmal zum Zerlegen und somit die Modifikation für das Crafting freizuschalten. Und anschließend noch einmal, um die Waffen nutzen zu können.
Das sind die optimalen Rüstungsteile: Hier nutzt LaserBolt zwar ebenfalls legendäre Ausrüstungsteile, doch der Build funktioniert auch mit epischen Items. Auch ist es nicht unbedingt nötig, so stark auf den Bluten-Effekt zu gehen. Der Build gibt euch also auch noch Anpassungsspielraum, LaserBolt hat sich für Blutungsschaden entschieden.
Seismic Commander Helm
Untamed Power: Der Einsatz von Skills richtet Schaden gegen Feinde im Umkreis von 5 Metern an. Der Schaden entspricht 30 % eurer Anomaliekraft.
Blood Shock: Erdbeben verursacht bei Gegnern einen Bluten-Effekt.
Seismic Commander’s Armor
Second Quake: Erdbeben kann ein weiteres Mal aktiviert werden, bevor der Cooldown eintritt.
Erath’s Legacy: Erhöht die Reichweite des Skills um 60 %
Seismic Commander’s Leg Armor
Tainted Blood: Erhöht den Schaden gegen blutende Gegner um 25 %
Extra Quake: Erdbeben kann ein weiteres Mal aktiviert werden, bevor der Cooldown eintritt.
Epische Handschuhe
Ground Crush: Erhöht den Grundschaden für Erdbeben.
Captain Hunter: Erhöht den Schaden gegen Elite-Gegner um 25 %.
Epische Schuhe
Double Jump: Der Gravitationssprung kann ein weiteres Mal benutzt werden, bevor der Cooldown aktiviert wird.
Bloody Boost: Erhöht euren Schaden gegen blutende Feinde.
Die optimalen Attribute für diesen Build sind Anomaliekraft, Cooldown-Reduzierung und Lebensentzug durch Fähigkeiten.
So wird das gespielt: Das Prinzip ist hier, dass ihr durch eure Skills starke Buffs aufbaut, die ihr wiederum mit euren Waffen ausnutzt. “Klagende Winde” ist hierbei die entscheidende Mod, auch die Reihenfolge eurer Angriffe ist wichtig.
Geht so vor:
Feuert mit jeder Waffe ein mal.
Nutzt dann den Gravitationssprung.
Setzt einen Nahkampf-Angriff ein.
Dann dreimal Erdbeben.
Anschließend aktiviert ihr den Golem-Skill.
Nun seid ihr gebufft und könnt eure Waffen jeweils einmal nachladen.
Die Schadenswellen, die durch die Mod “Klagende Winde” aktiviert werden, sind ohnehin ziemlich mächtig und durch die zusätzlichen Buffs noch einmal stärker.
Dadurch könnt ihr Gegnern im Umkreis ordentlich einheizen. Da ihr diesen Vorgang aber stets wiederholen müsst, ist es nicht unbedingt die spannendste Spielweise. Das Schadenspotenzial ist aber sehr hoch.
Wie der Build gespielt wird, seht ihr hier im Video von LaserBolt:
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Es ist natürlich nicht ausgeschlossen, dass es nicht noch mächtigere Builds gibt. Outriders bietet zahlreiche Kombinations- und Optimierungsmöglichkeiten, wodurch es ständig neue und bessere Builds gibt.
Der oben gezeigte Build hier schafft es, das Schadens-Defizit beim Verwüster immerhin zu beseitigen, auch wenn die Spielweise nicht für jeden taugt.
Was haltet ihr von dem Build? Kennt ihr bessere Varianten oder sogar ganz andere Setups? Schreibt es uns in die Kommentare.
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Bisher gibt es noch keine Gaming-Monitore mit HDMI 2.1. Doch das könnte sich ab Mai 2021 ändern. Denn dann soll das erste Gerät mit HDMI 2.1 offiziell erhältlich sein. Das ist für Besitzer einer PS5, Xbox Series X oder einer neuen Grafikkarte spannend. MeinMMO stellt euch vor, was für über den Monitor wissen.
Einige neue Gaming-Geräte unterstützen bereits mit HDMI 2.1 den aktuellen Stand der Technik:
PS5 und Xbox Series X|S unterstützen HDMI 2.1.
Die RTX 3000er Serie von Nvidia und die RX 6000er Serie von AMD unterstützen ebenfalls offiziell HDMI 2.1.
PC-Spieler, die nach einem Gaming-Monitor suchen, der HDMI 2.1 unterstützt, werden jedoch aktuell nicht fündig. Das liegt vor allem daran, weil es bisher noch keine Monitore mit der Technik zu kaufen gibt.
Einige Hersteller hatten zwar bereits Monitore mit HDMI 2.1 angekündigt. So hatten die Hersteller ASUS und ViewSonic auf der CES 2021 Gaming-Monitore vorgestellt. Doch Preise oder ein Release-Termin wurden nicht genannt.
Wann erscheint der erste Gaming-Monitor mit HDMI 2.1? Nun ist aber Bewegung in einen Hersteller gekommen. Laut TechpowerUp soll der 43-Zoll-Gaming-Monitor von ASUS (ROG Strix XG43UQ) ab Mai 2021 verfügbar sein (via TechpowerUp.com). Das wäre dann auch offiziell der erste Gaming-Monitor mit diesem Format, den ihr mit HDMI 2.1 erwerben könnt.
ASUS selbst beschreibt in seiner Produktübersicht den Gaming-Monitor als „der weltweit erste HDMI-2.1-Gaming-Monitor mit 43 Zoll“ (via rog.asus.com)
Wie viel soll der Gaming-Monitor kosten? Ihr könnt den Monitor bereits bei einigen Händlern vorbestellen. Beim britischen Händler Overclockers könnt ihr das Gerät bereits für 1349 britische Pfund vorbestellen (via overclockers.co.uk). Das sind umgerechnet etwa 1.551,52 Euro. Bereits der sehr ähnliche ROG Swift PG43UQ hatte zum Release mit 1500 Euro fast genauso viel gekostet.
Der neue Gaming-Monitor von ASUS ist ein Highend-Gerät für 1600 Euro
Was bietet der Gaming-Monitor? ASUS spendiert seinem ROG Strix XG43UQ ein 43-Zoll VA-Panel und eine UHD-Auflösung (3840 x 2160 Pixel). Das Gerät bietet euch eine Wiederholungsrate von 144 Hertz. In 4K sind dank HDMI 2.1 auch problemlos 120 Hz möglich. Das ist vor allem für Gamer interessant, die auch ihre PS5 oder Xbox Series X an den Monitor anschließen möchten.
Neben zwei HDMI-2.1-Anschlüssen bietet der Gaming-Monitor auch zwei HDMI-2.0-Anschlüsse und DisplayPort 1.4. Das findet ihr nicht an Fernsehern und ist vor allem für Gamer interessant. Die Unterschiede zwischen HDMI und DisplayPort erklären wir euch in diesem Artikel ausführlich.
Außerdem soll das Gerät eine sehr gute Helligkeit bieten. Das ist vor allem dann interessant, wenn ihr in einem sehr dunklen Raum zocken wollt.
Mit FreeSync Premium Pro ist auch eine Synchronisations-Technik dabei, mit welcher ihr Tearing beim Gaming verhindern könnt. ELMB soll außerdem Schlieren verhindern, wenn ihr euch in einem Shooter schnell bewegt und es zu Unschärfen kommen würde.
Der Gaming-Monitor von ASUS benötigt viel Platz auf dem Schreibtisch.
Wie gut ist das Vorgängermodell? Ein ähnliches Highend-Modell hatte ASUS bereits mit dem ROG Swift PG43UQ im Angebot. Der alte Gaming-Monitor im Großformat bot jedoch keine HDMI 2.1 und auch keine so hohe Helligkeit.
Das Online-Magazin Prad beschreibt den Vorgänger als empfehlenswertes Modell für Enthusiasten, die nach einem großen Gaming-Monitor mit vielen Funktionen suchen. Auch den Preis mit 1500 Euro hält das Magazin Prad für angemessen (via Prad.de).
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Für wen lohnt sich der Kauf überhaupt? Rund 1500 Euro sind für einen Gaming-Monitor viel Geld. Wer nicht bereits potente Gaming-Hardware in Form einer Next-Gen-Konsole oder einer schnellen Grafikkarte wie der GeForce RTX 3080 ist, der dürfte ohnehin nicht das gesamte Potential aus dem Gaming-Monitor herausholen.
Hier dürften sich dann eher Full-HD- oder WQHD-Monitore mit einer großen Auflösung lohnen als ein 4K-Monitor. Mit einem Preis von rund 1500 Euro spricht der Monitor Enthusiasten an, die Platz und bereits auch Leistung haben.
Denn für diesen Preis bekommt ihr aktuell auch einen guten OLED-TV wie den beliebten und empfehlenswerten LG-Fernseher LG OLED55CX9LA. Den gibt es bereits für etwa 1300 Euro.
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Empfehlenswerte Gaming-Monitore für die Xbox Series X|S und die PS5, die sich aber auch fürs PC-Gaming lohnen, stellen wir euch in unserer Kaufberatung vor:
Warum Gamer lieber zum Gaming-Monitor anstatt zum Fernseher greifen sollten
Was sollte man beachten? Das wichtigste Argument für den Gaming-Monitor ist sicher die Reaktionszeit und die Eingangsverzögerung, denn diese ist hier sehr gering.
Bei Fernsehern ist die Reaktionszeit häufig etwas langsamer, was vor allem an der verbauten OLED-Technik liegt. Hier bieten LCD-Displays schneller Reaktionszeiten. Wer kompetitiv zockt und wem schnelle Reaktionen wichtig sind, der kommt an einem Monitor nicht vorbei.
Gaming-Monitore bieten euch häufig auch deutlich mehr Anschlüsse. Während an Fernsehern vor allem der HDMI-Anschluss dominiert, bekommt ihr bei einem gut ausgestatteten Monitor neben HDMI auch DisplayPort und auch USB-C.
Fernseher bieten euch dafür häufig höhere Auflösungen und den geringeren Preis. Einige Fernseher bieten bereits Unterstützung von HDMI 2.1. Das ist vor allem wichtig, wenn ihr euch überlegt, einen neuen Fernseher für eure PS5 oder Xbox Series X|S anzuschaffen.
Die besten Fernseher für Xbox Series X und PS5 stellen wir euch ausführlich in unserer Kaufberatung vor. In diesem Artikel erklären wir euch auch, was ihr bei einem 4K-Fernseher beachten müsst, wenn ihr ihn fürs Gaming verwenden wollt.
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Im MMORPG Black Desert spielt die Währung Silber eine wichtige Rolle. Ihr braucht sie, um Gegenstände bei Händlern oder im Marktplatz zu kaufen und eure Ausrüstung zu reparieren. Wir von MeinMMO verraten euch, wie ihr 2021 am besten an Silber kommt.
Worum geht es in diesem Guide? Wir möchten euch verschiedene Methoden vorstellen, mit denen ihr schnell und effektiv Silber in Black Desert farmen könnt. Wir versuchen euch dabei möglichst abwechslungsreiche Beschäftigungen an die Hand zu geben und geben gleichzeitig eine Einschätzung dazu, wie viel Silber ihr pro Stunde verdienen könnt.
Woher stammen die Farm-Methoden und Zahlen? Die Farm-Methoden wurden, so gut es geht, von uns selbst ausprobiert, wobei unsere Ausrüstung noch nicht für das Grinden in Sternenfall gereicht hat. Die Zahlen orientieren sich an Mittelwerten aus denen, die man auf YouTube und im reddit findet, sowie der eigenen Erfahrung. Die Angaben in Silber pro Stunde sollte also nicht als fest angesehen werden, sondern dient eher als Richtwert, wie gut jede Methode funktioniert.
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Eine Farm nutzen
Wie nutzt man eine Farm? Eine Farm lässt sich ganz einfach errichten, indem ihr euch von einem entsprechenden NPC einen “Zaun” leiht und diesen an einem beliebigen Ort aufstellt. Danach könnt ihr dort allerhand Pflanzen anbauen und damit Geld verdienen.
Konkret heißt das, dass ihr etwa 3 bis 4 Mal pro Tag eure Farm besucht und dort einige Minuten verbringt, um zu ernten.
Wie verdient man Geld? Ihr benötigt einiges an Vorarbeit, denn die günstigsten Gegenstände an einer Farm bringen eher wenig Silber ein:
Ihr benötigt den Rang “Fachmann 1” (Artisan 1) bei Anbau, um die besonders wertvollen Pflanzen anzubauen. Dafür bietet es sich an, mit Boosts und der passenden Ausrüstung (Bauernkleidung) zu arbeiten
Ihr benötigt mindestens 130 Beitragspunkte, damit sich die Arbeit lohnt
Ihr müsst euch starke Zäune beim Händler Flaviano in Heidel leihen (steht am Marktplatz). Diese könnt ihr dann in der Welt platzieren, am besten bei der Stadt Velia, weil dort die Voraussetzungen am besten sind
Ihr benötigt mindestens 10 Arbeiter, die ihr dann den Feldern zuweisen könnt und entsprechende Behausungen
Am besten nutzt ihr dafür einen eigenen Charakter, der für immer an den Feldern stehen bleibt
Wenn ihr diese Voraussetzungen erfüllt, pflanzt ihr für den größten Gewinn einen der folgenden blauen Samen:
Besonderer Trockenmähnengras-Samen
Besonderer Weizensamen
Habt ihr dies getan, müssen die Pflanzen gezüchtet (F5) und nicht geerntet (R) werden. Beim Züchten bekommt ihr Samen zurück und habt ab Fachmann 1 die Chance darauf, goldene Samen (Magische Trockenmähnengras-Samen) zu bekommen. Diese lassen sich nicht im Marktplatz kaufen oder verkaufen, was sie so interessant und wertvoll macht.
Diese goldenen Samen pflanzt ihr dann wiederum an und züchtet sie erneut. Dabei bekommt ihr 1 bis 2 goldenen Samen zurück. Außerdem bekommt ihr Früchte, sowie einige Nebenprodukte, darunter Geheimnisvoller Samen (100.000 Silber). Die Nebenprodukte und zusätzliche goldenen Samen könnt ihr bei NPCs verkaufen. Ein goldener Trockenmähnengras-Samen hat einen Wert von 344.200 Silber Wert.
Wie viel verdient man? Je nachdem, wie oft ihr erntet, kommen dabei etwa 20 bis 40 Millionen Silber pro Tag rum. Dafür müsst ihr jedoch nur etwa 30 Minuten über den Tag verteilt investieren, etwa morgens, mittags, nachmittags und abends.
Wenn ihr zudem einen hohen Koch-Skill habt, könnt ihr die Nebenprodukte teilweise noch weiterverarbeiten und bis zu 60 Millionen Silber verdienen.
Mit eurer eigenen Farm könnt ihr in Black Desert viel Geld verdienen.
Grinding
Was ist Grinding? Beim Grinding geht es im Grunde darum, dass ihr möglichst schnell und effektiv Gegner tötet und deren Loot nutzt, um Silber zu verdienen. Diese Methode ist sehr repetitiv, aber gleichzeitig auch lukrativ, zumindest wenn man an den richtigen “Spots” grindet.
Wie verdient man Geld? Man verdient vor allem über 4 Aspekte:
Silber, das man direkt von Mobs bekommt
Trash-Loot, der an den Händler geht
Allgemeiner Loot wie Schwarzsteine, die ihr im Marktplatz verkauft
Besondere Ausrüstungsgegenstände, die ihr am Marktplatz verkauft
Der allgemeine Loot und die besonderen Ausrüstungsgegenstände machen oftmals einen großen Teil des Gewinns aus. Da diese aber zufällig fallengelassen werden, schwanken die Aussagen bei den verdienten Silber pro Stunde. Allerdings gibt es teilweise Übersichten, in denen Leute über Wochen gefarmt und dann den Durchschnitt gebildet haben.
Grinden kann übrigens auch eine Beschäftigung zur Entspannung sein, wie ich selbst in den letzten Monaten festgestellt habe:
Wo lässt sich viel Geld verdienen? Da wird sich in der Community oftmals stark diskutiert. Für Spieler mit niedriger und mittlerer Ausrüstung empfehlen sich:
Pollys Wald – 160 bis 170 AK und bringt etwa 70 bis 90 Millionen Silber pro Stunde
Blutwolfsiedlung – 190+ AK und bringt etwa 100 Millionen Silber pro Stunde
Wald-Ronaros – 220+ AK und bringt etwa 100 bis 120 Millionen Silber pro Stunde
Manshaum-Wald – 220+ AK und bringt etwa 120 Millionen Silber pro Stunde
Im Endgame bieten sich besonders Sternenfall (260+ AK) und Sycraia Unterwasser-Ruinen (270+ AK) an. Hier kann man zwischen 200 und 300 Millionen Silber machen, abhängig vom Drop-Glück besonderer Gegenstände. Allerdings werdet ihr hier auch auf viele andere Spieler treffen, die sich teilweise um Grind-Spots duellieren möchten.
Dunkle Risse
Was ist das? Dunkle Risse sind kleine Bosse, die nur für euch selbst erscheinen. Sie tauchen überall in der Welt auf und können nur von euch gesehen werden. Wenn ihr den entsprechenden Ort auf der Karte erreicht, dann könnt ihr gegen diesen Boss kämpfen.
Wie viel Geld lässt sich verdienen? Abhängig von eurer Ausrüstung und der damit verbundenen Schwierigkeit der Bosse sind hier zwischen 10 und angeblich bis zu 200 Millionen Silber pro Stunde möglich. Dabei ist es besonders wichtig, ob ihr die “sehr schweren” Bosse alleine schafft und wie lange ihr dafür benötigt.
Nützlich ist jedoch, dass die Bosse nicht sofort Lebenspunkte regenerieren. Ihr könnt euch nach dem Tod also mit Tränken direkt vor Ort wiederbeleben und weiter auf den Boss einprügeln.
Mit einem Klick auf den Pfeil neben den Namen der Bosse lauft ihr automatisch zu dem Riss hin und könnt den Boss besiegen.
Schriftrollen
Was ist das? In Black Desert gibt es 3 Arten von Schriftrollen, die ihr selbst farmen oder im Marktplatz kaufen könnt:
Reliktkristallsplitter der Vorzeitlichen
Verbotenes Buch
Schriftrolle in der vorzeitlichen Sprache
Ihr benötigt jeweils 5 dieser Gegenstände und müsst sie dann im Inventar entsprechend der Beschreibung sortieren. Achtet darauf, dass ihr den Haken bei “Inventar automatisch sortieren” herausnehmt.
Aktiviert ihr diesen Gegenstand nun, müsst ihr zu einem bestimmten Ort laufen. Dort kämpft ihr dann gegen einen Boss. Je nach Schriftrolle und eigener Ausrüstung bietet es sich an, die Quests gemeinsam mit anderen Spielern zu machen. Mit mittlerer Ausrüstung (170 AK) gehen zumindest aber die Kristallsplitter und das verbotene Buch problemlos allein.
Wie viel Geld lässt sich verdienen? Das unterscheidet sich stark. Je nachdem, welche Schriftrollen ihr benutzt, ob ihr sie selber gefarmt habt und mit vielen Spielern ihr unterwegs seid. So sind etwa 15 bis 70 Millionen Silber pro Stunde möglich.
Anders als beim Grind seid ihr hier jedoch mit anderen Spielern unterwegs und müsst in den Bosskämpfen sogar etwas aufpassen aufgrund der Mechaniken.
Was ist das? Der absolute Klassiker, um in Black Desert Gold zu verdienen, ist das Fischen, ohne dabei aktiv zu spielen.
Was braucht man dafür? Im Grunde nur eine Angel und Zeit. Allerdings wird es erst wirklich lukrativ, wenn ihr eine Angel mit hoher Ausdauer und im Bestfall das passende Level in Angeln, sowie Ausrüstung passender für Angler tragt.
Wie viel kann man verdienen? Je nachdem, wie hoch euer Fishing-Level ist, könnt ihr damit 5 bis 30 Millionen Silber pro 8 Stunden verdienen – also ungefähr in einer Nacht. Das tolle dabei ist, dass ihr für diese Methode komplett AFK sein könnt. Euer Charakter fängt die Fische ganz von allein. Achtet jedoch auf genug Inventarplatz.
Einer der besten Orte zum Fischen ist der Strand in Velia. Hier werdet ihr auch nachts auf viele AFK-Angler treffen.
Das Fischen ist eine der klassischen Beschäftigungen in Black Desert.
Wie verdient ihr euer Geld in Black Desert? Habt ihr weitere Tipps und Tricks, die wir im Guide aufnehmen sollten? Dann lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen.
Beeilt euch, wenn ihr in Pokémon GO noch über 40 Kilometer Entfernung tauschen wollt. Die Dauer wurde verlängert, aber endet heute.
Um was geht es? Am vergangenen Samstag lief der Freundschaftstag in Pokémon GO. Dort spawnten jede Menge Pflanzen-Pokémon, eine Challenge bescherte euch 350.000 EP und es gab Boni für eure Freundschaften. Unter anderem erhöhte Niantic den Tauschradius 40 Kilometer.
Dieser Kilometer-Bonus sollte eigentlich am Samstag enden, doch ist sogar am heutigen Montag noch aktiv. Wir zeigen euch, wie lange das geht und wie ihr das ausnutzen könnt.
Über 40 Kilometer tauschen und Glücks-Pokémon bekommen
Wie lange geht das noch? Der japanische Twitter-Account von NianticHelp veröffentlichte das Datum, an dem der Tausch-Radius wieder reduziert wird (via twitter.com). Sie schreiben: Wir kündigten an, dass das Ende für den Tausch-Bonus, der den Radius zum Tauschen am ‘Freundschaftstag’ erhöht, um 17:00 Uhr am 24. April ist. Aber die Dauer dieses erhöhten Radius wurde erhöht und läuft bis zum 26. April um 20:00 Uhr.
Ihr habt also noch bis heute Abend um 20:00 Uhr Zeit, den Tausch-Radius-Bonus von 40 Kilometern auszunutzen und mit Freunden in dieser Entfernung Pokémon zu tauschen.
Was hat es mit dem Radius auf sich? Normalerweise darf man zu anderen Spielern nur einen maximalen Radius von etwa 100 Metern haben, wenn man mit ihnen tauschen will. Während der Corona-Pandemie, gab es jetzt mehrere Ereignisse, zu denen dieser Radius erhöht wurde. Das kommt vielen Kontaktbeschränkungen zugute, da Spieler von Zuhause aus mit anderen Spielern, die auch bei sich in der Wohnung sitzen, tauschen können. Der Vorteil beim Tauschen mit anderen Spielern ist, dass die Chance auf Glückspokémon besteht. Die verfügen über starke Kampf-Werte.
Das war ein Wunsch vieler Trainer, die am Samstag während des Freundschafts-Tags kaum Zeit hatten, teilzunehmen. Das Event lief am Samstag für drei Stunden und nicht, wie man das von Community Days kennt, sieben Stunden. Um zumindest mit Freunden auf großer Distanz tauschen zu können, forderten Trainer, den Bonus länger im Spiel zu lassen.
Das ist geplant: In den nächsten Tagen stehen bei Pokémon GO noch einige Events an. Morgen, am Dienstag, läuft die Rampenlichtstunde mit Finneon. Am Mittwoch dann eine Raidstunde mit Boreos, Demeteros und Voltolos.
Bald trefft ihr Shiny Farbeagle in Pokémon GO
Außerdem startet das große Snap-Event, das euch viele spannende Boni bieten will und Shiny Farbeagle ins Spiel bringt. Dazu rechnen wir in den nächsten Tagen mit der Ankündigung aller Events für den Mai 2021.
Welche Events wünscht ihr euch für die nächsten Wochen in Pokémon GO? Habt ihr spezielle Themen, die euch freuen würden? Schreibt es uns doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern aus.
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Bereits vor dem Release im Sommer 2017 versprachen die Entwickler des MMORPGs Albion Online, dass ihr auch auf mobilen Geräten (iOS, Android) spielen dürft. Nun ist es endlich soweit – allerdings vorerst nur in Deutschland.
Was bietet die Mobile-Version von Albion Online? Es handelt sich um die komplette Spielerfahrung. Alles, was Albion Online in der PC-Fassung zu bieten hat, findet ihr auch in der Mobile-Version für Endgeräte mit Android oder iOS.
Ihr seid sogar auf denselben Servern unterwegs und könnt mit den Spielern agieren, die auf PC spielen. Es ist möglich, jederzeit zwischen den Plattformen zu wechseln. Seid ihr unterwegs, dann spielt ihr auf dem Handy und kehrt ihr nach Hause zurück, wechselt ihr auf den PC (oder Mac). Alles, was ihr euch unterwegs auf dem Smartphone erspielt hat, ist dann auch in der PC/Mac-Version verfügbar.
In diesem Video seht ihr, wie sich Albion Online als Mobile-MMORPG spielt:
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Albion Online lässt sich nun auf mobilen Geräten spielen
So spielt ihr mit: Um das MMORPG Albion Online auf Android oder iOS zu spielen, müsst ihr euch den Client einfach nur über den entsprechenden Store für euer Handy herunterladen (via Google Play Store oder App Store von Apple). Schon loggt ihr euch mit euren regulären Login-Daten ein und legt los.
Albion Online Mobile ist aktuell nach einer längeren Beta nur für Spieler aus Deutschland verfügbar. Es handelt sich um einen sogenannten Soft Lauch, bei dem es keine Wipes oder Resets gibt. Weitere Länder folgen im Sommer.
Welche Voraussetzungen hat das MMORPG? Ihr braucht ein Handy, das über mindestens 3 GB RAM verfügt. Sollte euer Smartphone nicht unterstützt werden, dann erhaltet ihr eine entsprechende Meldung. Eine Liste mit unterstützen Geräten bieten die Entwickler aber nicht an.
Wie unterscheidet sich die Mobile-Fassung von der regulären? Es gibt einige Anpassungen, damit sich Albion Online auf dem Touchscreen eines Handys gut spielen lässt.
Eine mobile-spezifische Steuerung mit angepasstem Hud
Ihr könnt zwischen zwei Steuerungs-Optionen wählen
Das UI wurde optimiert und bietet individualisierbare Einstellungen
Es gibt noch einen weiteren Unterschied, der euch vielleicht etwas befremdlich vorkommt: Die Preise für den Item Shop sind über die Mobile-Version höher. Laut den Entwicklern liegt dies an Währungsumrechnungen und Gebühren der Plattformen.
Daher solltet ihr eure Käufe im Ingame-Shop immer in der Desktop-Version oder direkt über den Webshop tätigen. Dann genießt ihr die niedrigsten Preise und erhaltet die Items trotzdem in der Mobile-Fassung.
Wie kommt die Mobile-Fassung von Albion Online an? Die Version ist am vergangenen Donnerstag, den 22. April, gestartet. Die Bewertung im Google Play Store liegt aktuell bei 3,6 von 5 Sternen und im App Store von Apple steht die Bewertung bei 4,9 von 5 Punkten (Stand 26. April um 10:30 Uhr). Wir fassen ein paar Stimmen aus den Wertungen für euch zusammen:
Suriam M. meint (via Google Play Store): „Sehr umfangreiches Sandbox-Grind-RPG. Gute Community und vielfältige Spielweisen. Gefällt mir.“
Sa624sha _ erklärt (via Google Play Store): „Geiles Game. Vor allem feiere ich den Aspekt, dass man mit demselben Account auch auf dem PC zocken kann.“
JVCoolMagic freut sich sehr über das Spiel (via App Store von Apple): „Ich musste 3 Jahre darauf warten bis es auf iOS erschienen ist, aber das Warten hat sich gelohnt. Sehr gut umgesetzt, perfekte Grafik, 1a und weiter so.“
Wempy1996 weist noch auf Kinderkrankheiten der App hin (via App Store von Apple): „Klasse Spiel, stürzt aber leider regelmäßig ab. Benötigt sind 3 GB RAM.“
Albion Online auf Smartphones und Tablets kommt also sehr gut an. Es gibt aber noch ein paar technische Probleme, welche zu Abstürzen führen können. Die Entwickler erklären, dass sie den Soft Launch in Deutschland auch als eine Testphase ansehen und die App anhand des Feedbacks der Spieler weiter verbessern.
Die Tests vom kommenden Patch 9.1 für World of Warcraft: Shadowlands sowie der ersten Erweiterung für WoW Classic, The Burning Crusade, starteten nahezu gleichzeitig. Der Game Director Ion Hazzkostas beruhigt nun aber Spieler, die befürchten, dass die beiden Inhalte auch gleichzeitig erscheinen würden.
Das sagt Hazzikostas: Der chinesische Streamer LingHunFuSu konnte den Game Director von WoW, Ion Hazzikostas, in einem knapp 20-minütigen Interview zu einigen aktuellen Themen und kommenden Inhalten befragen (via Douyu).
Unter anderem sprach Hazzikostas über den Release von The Burning Crusade Classic und Patch 9.1. In Blizzard-Manier sind die Aussagen etwas vage, dennoch kann er mögliche Sorge damit vermutlich zerstreuen:
Wir werden natürlich mehr Informationen über die konkreten Release-Daten für Burning Crusade Classic und Ketten der Herrschaft zur Ankündigung haben. Ich kann euch sagen, dass es sehr unwahrscheinlich ist, dass wir beides davon zur gleichen Zeit veröffentlichen. Wir wissen, dass viele Spieler beides erleben möchten.
Es handle sich um Projekte, die sich in ihrer benötigten Test-Zeit unterscheiden würden. Tests müssten entsprechend früh gestartet werden, um Feedback umsetzen zu können und so ein gutes Ergebnis zu erzielen.
Patch 9.1 wird den Titel „Ketten der Herrschaft“ tragen (engl.: „Chains of Domination“).
Im Moment laufen also beide Tests separat und es war nicht ganz klar, ob die Inhalte auch grob gleichzeitig erscheinen. Wer sowohl Retail als auch Classic spielt, hätte wohl kaum für beide Zeit und hätte sich entscheiden müssen, was er zu Release spielen möchte.
Die Aussage von Hazzikostas kann die Gemüter hier etwas beruhigen, auch wenn er nicht verrät, ob Patch 9.1 oder TBC Classic als Erstes erscheinen wird.
Patch 9.1 vs. TBC – Was hat zuerst Release?
Die Entwicklungszeit von TBC Classic ist voraussichtlich kürzer, da es sich „nur“ um bereits bestehenden und aufpolierten Inhalt handelt. Patch 9.1 bringt völlig neue Inhalte mit sich und braucht dementsprechend vermutlich etwas länger.
Dennoch ist es wahrscheinlich, dass Patch 9.1 als erster von den beiden Inhalten erscheint. Neuer Content für die Retail-Version ist schlicht mehr Spielern wichtig als Raids, Dungeons und Welten, die sie bereits vor über 10 Jahren bereisen konnten.
In einer Umfrage von wowhead haben bei über 13.000 Befragten ebenfalls 71,2 % der Spieler an, den Patch 9.1 früher sehen zu wollen:
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Hazzikostas selbst verstehe, dass es Spieler gebe, die nur eines von beiden Games spielen und Blizzard wolle keine der Gruppen vor den Kopf stoßen. Allerdings gibt es in WoW bereits wachsenden Unmut über die Inhalte und sogar Patch 9.1 wird schon vor Release verspottet.
Wenn die Firma vermeiden will, dass sich noch mehr Spieler aufregen, müsste Patch 9.1 also als Erstes erscheinen. Werden die Inhalte dann besonders gut, ist zumindest ein Gros der Spielerschaft besänftigt. Auf eine offizielle Ansage müssen wir dennoch warten.
Tyler „Ninja“ Blevins war 2018 der führende Streamer auf Twitch. Wenn er Fortnite streamte, schauten ihm am Höhepunkt über 600.000 Leute zu. 2021 spielt der ehemalige Shooter-Star nun League of Legends und es läuft durchwachsen. Mit dem „Ich flame nicht mehr“-Tabu ist es auch vorbei.
Wie groß war Ninja am Höhepunkt seiner Karriere? Tyler „Ninja“ Blevins kam von Halo und H1Z1, als er im September 2017 als einer der ersten Twitch-Streamer „Fortnite: Battle Royale“ entdeckte. 2018 wurde sein Jahr auf Twitch und er stellte Rekorde auf, die vorher undenkbar waren:
So erreichte er das: Gerade zu Beginn von Fortnite war Ninja ein dominanter Shooter-Spieler, der in den Lobbys gegen „normale Gegner“ dominieren konnte. Zudem spielte er mit verschiedenen anderen Streamern, die zu seiner Crew wurden, wie TimTheTatman, CourageJD oder DrLupo.
Als sein Bruder, ein Lehrer, den bekannten Flamer darauf hinwies, dass er ein Vorbild für die jugendlichen Zuschauer von Fortnite war, verkniff er sich seine Wutanfälle und bemühte sich um eine „jugendgerechte Sprache.“ Das mag ihm auch dabei geholfen haben, den ein oder anderen Werbe-Deal zu erhaschen, etwa mit adidas. Denn nun galt Ninja als „brandsafe.“
Ninja war zudem unheimlich ehrgeizig, riss jeden Tag sein Pensum ab und ging viele Deals ein, um noch präsenter zu werden. Höhepunkte jener Zeit waren die Zusammenarbeit mit dem Rapper Drake. Außerdem schaffte er es auf die Titelseite des Sportmagazins ESPN.
So geht es Ninja heute: Nach einem lukrativen, aber eher unbefriedigten Ausflug auf Mixer ist Ninja zurück auf Twitch. In letzter Zeit hat er sich verstärkt League of Legends zugewandt:
Heute hat er im Schnitt 11,361 Zuschauer – etwa ein Siebtel seiner früheren Zahlen
Sogar in der absoluten Spitze erreichte er in den letzten 30 Tage lediglich 28.453 – das ist 21-mal weniger als 2018
Ist er denn in LoL so dominant wie in Fortnite? Nein, nicht mal annähernd. Ninja ist gelernter Shooter-Spieler und Streamer, kein E-Sportler. Er konnte auch in Fortnite gegen die jungen Profis später nicht mithalten.
Wenn es heute nicht gut läuft, kommt es auch mal zum berühmten “Rage Quit” in LoL:
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In LoL ist er ein ordentlicher Spieler im Bereich „oberes Mittelfeld“ und spielt im Platinbereich. Damit gehört er etwa zu den 10% der besten Spieler. Die Top-Streamer auf Twitch sind aber im Bereich Master und Grandmaster unterwegs, die oberen 0,1% oder 0,03% der Spielerschaft.
Und wie ist das mit dem Fluch-Verbot? Auch das hat ein bisschen nachgelassen. League of Legends gilt als extrem toxisch und auch Ninja erwischt es immer wieder.
Hier sieht man etwa, wie Ninja wutentbrannt in den Chat tippt, wie dumm ein Mitspieler ist, und das laut vorliest: Der andere sei „fucking stupid“ – „furchtbar“ – „soll endlich mit LoL aufhören.“
Sieht so aus, als wäre der Top-Star von Fortnite jetzt ein ziemlich typischer LoL-Streamer.
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Mal sehen, wie Ninja sich weiter auf Twitch schlägt. Im Moment spielt er offenbar nicht mehr das, was “im Trend liegt” oder “was von ihm erwartet wird”, sondern das worauf er Lust hat. Und das ist im Moment LoL.
Wegen des Geldes muss Ninja wohl nie wieder was machen. Nach allem, was man weiß, hat er vom Ende des Dienstes Mixer enorm profitiert.
Am nächsten Mittwoch, den 28. April, veröffentlicht EA das neue TOTW 31 (Team of the Week) in FIFA 21 Ultimate Team. Doch welche Spieler könnten dabei sein? MeinMMO verrät euch, wer einen Platz im neuen Team der Woche ergattern könnte.
Das ist das Team of the Week: Obwohl die TOTS-Karten (Team of the Season) mittlerweile die TOTW-Karten (Team of the Week) aus den Weekend League Belohnungen abgelöst haben, erscheint weiterhin das Team der Woche in FUT 21. Dieses Team besteht aus 23 Spielern, die am Fußball-Wochenende starke Leistungen auf den Platz gebracht haben.
Für diese Leistungen erhalten die Spieler Inform-Karten, die eine Woche lang in FUT-Packs zu finden sind.
Das sind TOTW Predictions: Bei den TOTW Predictions handelt es sich um Vorhersagen aus der Community. Die versucht zu erraten, welche Spieler im Team der Woche landen könnten.
Sie verschaffen einen guten Überblick darüber, wer im TOTW stehen könnte. Potentielle Inform-Spieler kann man dann nutzen, um Münzen auf dem Transfermarkt zu verdienen. Wie das klappt, erfahrt ihr in den Trading Tipps.
Wichtig ist allerdings, dass es sich dabei um theoretische Vorhersagen und keine Garantien handelt. Das TOTW 23 am kommenden Mittwoch kann insgesamt anders aussehen, als die Predictions vermuten lassen.
Die Vorhersage zum Team of the Week 31 in Ultimate Team
Die Predictions zum nächsten Team der Woche stammen vom FIFA-YouTuber VIVALAFIFA.
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Diese Bundesligaspieler könnten wir im neuen TOTW sehen:
Nachdem es Erling Haaland in der letzten Woche überraschenderweise nicht in das TOTW 30 geschafft hat, erhält der Norweger in dieser Woche eine neue Chance. Seine 2 Tore gegen den VfL Wolfsburg dürften als Argumentation genügen.
Beim wichtigen 2:1 Sieg des 1. FC Köln gegen RB Leipzig war Jonas Hector mit seinen 2 Toren der Spieler des Tages. Eine Inform-Karte wäre definitiv verdient.
Ondrej Duda spielte beim nächsten Sieg der Kölner eine wichtige Rolle. Beim 3:2 Sieg gegen den FC Augsburg schoss er 2 Tore.
5:0 gewann Borussia Mönchengladbach gegen Arminia Bielefeld und ein Spieler war an gleich 3 Toren beteiligt: Breel Embolo. Der Schweizer schoss 2 Tore selbst und bereitet das dritte vor.
Das MMORPG Final Fantasy XIV (FFXIV) hat für den Herbst 2021 die nächste große Erweiterung namens Endwalker angekündigt. Für neue Spieler ist jetzt daher der perfekte Zeitpunkt, in das Spiel einzusteigen. In diesem Artikel verraten wir euch die Gründe dafür.
Was ist Final Fantasy XIV? Das Spiel der beliebten Final-Fantasy-Franchise ist ein klassisches Themepark-MMORPG mit Tab-Targeting-Kampfsystem und Global Cooldowns.
Es ist eins der wenigen MMORPGs, die noch ein Abo-Modell nutzen. Ab 10,99 € im Monat bekommen die Spieler alle 3 bis 4 Monate große Content-Updates mit neuen Inhalten.
Wie es bei Final-Fantasy-Spielen immer der Fall ist, legt es sehr viel Wert auf die Story, die nun seit 10 Jahren fortlaufend erzählt wird. Freunde von PvE und kreativem Content werden in Final Fantasy XIV aber auch auf ihre Kosten kommen. Das Spiel platzt förmlich vor allen möglichen Content-Optionen, die sich über die vielen Jahre Laufzeit in regelmäßigen Updates angesammelt haben:
Es gibt klassische Dungeons für 4 bis 8 Spieler
Raids, die auf wahlweise 8 oder 24 Spieler ausgelegt sind
Fantastisch inszenierte Bosskämpfe namens Prüfungen für 8 Spieler
Einen großen Foto-Modus namens /gpose, um den sich eine ganze Community gebildet hat, die schicke Screenshots erstellt
Ein Housing-System, in dem Spieler sich beim Gestalten kreativ austoben können
Für Sammler gibt es über 150 Mounts, über 400 Begleiter und über 2.500 Errungenschaften, die sie für ihre Sammlung jagen können
Mit dem kommenden Addon Endwalker im Herbst 2021 wollen die Entwickler den Handlungsstrang in FFXIV, der sich um die Götter Hydaelyn und Zodiark dreht, mit einem großen Knall beenden.
Bin ich der Meinung, dass es für daher der perfekte Zeitpunkt ist, in das MMORPG einzusteigen, um bei dem Finale live dabei zu sein und zähle euch die Gründe dafür auf.
Mehr Infos über Final Fantasy XIV für Einsteiger findet ihr hier:
Das Addon kommt – Sichert euch die Plätze in der ersten Reihe
Im Februar kündigte FFXIV ihr neuestes Addon Endwalker an. Es wird der große Abschluss, die Krönung, einer Geschichte, die das MMORPG seit 10 Jahren kontinuierlich erzählt. Entsprechend sind viele Fans wahnsinnig gespannt, wie dieser Handlungsbogen ausgeht, in dem es um nicht mehr und nicht weniger als das Ende der Welt geht.
Neueinsteigern bietet sich an dieser Stelle eine einzigartige Gelegenheit: Da bis zum Release des Addons mindestens 5 Monate verbleiben, habt ihr jetzt genug Zeit, um in das MMORPG einzusteigen.
Ihr könnt die ganze Story, auf die andere monate- und jahrelang warten mussten, ganz bequem in einem Rutsch erleben und pünktlich zum Release mit Popcorn und einem Bierchen bereit für das große Finale sein.
Gleichzeitig beginnt danach aber eine neue Ära, ein Neuanfang, wie der Direktor des MMORPGs, Naoki Yoshida, erklärte. Die Entwickler werden eine frische Storyline beginnen, die von den aktuellen Ereignissen im Spiel abgekoppelt ist und die ihr zusammen mit den Veteranen-Spielern auf der gleichen Basis anfangen könnt.
Es gibt aber noch andere Gründe, wieso der Einstieg aktuell so leicht ist wie noch nie.
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Der Trailer zu FFXIV Endwalker verspricht ein bombastisches Ende
Testversion bietet viel Content für lau
Als eins der etablierten MMORPGs auf dem Markt wächst FFXIV mit jedem Jahr immer weiter. Aus den Berichten an die Investoren kann man entnehmen, dass die MMO-Spate von Square Enix dank des Spiels hohe Gewinne erzeugt.
Und auch im Spiel gibt es in den Hauptstädten und Inhalten viel Aktivität und frisches Blut. Einer der Hauptgründe dafür ist die neue kostenlose Test-Version, die im vergangenen Jahr eingeführt wurde.
Während man früher nur bis Level 35 Spielen konnte und dadurch nur sehr wenig von dem Spiel gesehen hat, liegt das neue Max-Level bei 60. Wenn ihr wollt, könnt ihr das komplette Szenario des Basis-Spiels “A Realm Reborn” und des ersten Addons “Heavensward” mit allen ihren Inhalten zeitlich uneingeschränkt kostenlos spielen.
Das sind viele Hunderte an Stunden an Content, die euch eine gute Gelegenheit bieten, das Spiel ausgiebig zu testen, bevor ihr Geld reinsteckt. Obwohl dieser Content schon sehr alt ist, wird er von den Veteranen weiterhin täglich erledigt, ihr müsst also nicht befürchten, dass ihr nicht vorankommt, weil bestimmte Inhalte tot sind.
Die einzige Einschränkung der Textversion bezieht sich auf die sozialen Features von FFXIV. Ihr werdet zum Beispiel keiner Freien Gesellschaft (Gilde) beitreten oder andere Spieler anflüstern können.
Dafür gibt es aber den Neulings-Chat, in dem ihr unter die Fittiche der Mentoren genommen werdet. Er ist für alle Sprachen offen und dort werden von erfahrenen Spielern alle eure Fragen beantwortet, habt also keine Angst sie zu stellen.
Alle Infos zu der kostenlosen Test-Version findet ihr hier:
Einer der großen Kritikpunkte von FFXIV war schon immer, dass der Einstieg in das Spiel sich als wahnsinnig schleppend gestaltet. Die Hauptstory ist in dem Spiel Pflicht und ihr müsst euch erst durch die Quests spielen, bevor ihr im Endgame ankommt, sofern ihr natürlich kein Geld für Skip-Optionen zahlen wollt.
Diese Hürde wurde letztes Jahr nun etwas erleichtert. Die Entwickler gingen mit einer großen Schere über die Quest-Reihen des Basis-Spiels “A Realm Reborn” und entfernten alles, was für die Geschichte nicht relevant war wie nervige Fetch-Quests.
Die verbliebenen Quests erhielten eine Überarbeitung, die sie ebenfalls kürzer und knackiger gestaltet hat. Die Menge von Grind wurde runtergesetzt und einige Aufgaben wurden weggeschnitten.
Gleichzeitig blieben aber alle wichtigen Informationen, die die Grundlage der Story von FFXIV bilden, im Spiel erhalten. Ihr müsst also zum Glück nicht mehr so viel rumlaufen, wie es die Spieler vor euch getan haben.
Dieselbe Behandlung planen die Entwickler übrigens auch für die Addons Heavensward und Stormblood. Generell soll sich eure Reise durch das Spiel angenehmer gestalten. Wann das passiert, ist noch nicht bekannt.
Seit dem Update ist auch das Fliegen in den alten Gebieten freigeschaltet worden. Das beschleunigt den Fortschritt durch die Story um einiges.
Ihr könnt die Veteranen problemlos einholen
Eine große Sorge bei Spielern, die es sich überlegen, in ein so altes MMORPG wie FFXIV einzusteigen, ist: “Werde ich die anderen überhaupt einholen können?”
Tatsächlich ist das gerade in FFXIV nur eine Frage der Zeit. In dem MMORPG existieren spezielle Aufhol-Mechaniken, die es euch ermöglichen, beim Item-Level eurer Ausrüstung größere Sprünge zu machen und früher oder später mit den Raidern auf der gleichen Gear-Stufe zu stehen.
Die Hauptstory-Quest ist der rote Faden, der euch durch das Spiel bis zum Endgame führt. Unterwegs bekommt ihr in regelmäßigen Abständen Koffer mit Ausrüstung, die euch in etwa auf das aktuelle Level bringen soll.
Sobald ihr das maximale Level von 80 erreicht und die Story von Shadowbringers abgeschlossen habt, habt ihr mehrere Quellen, aus denen ihr Gear erhalten könnt:
In den Dungeons könnt ihr grünes Gear farmen, das als Übergangslösung genutzt werden kann, bis ihr was Besseres bekommen habt
In Dungeons könnt ihr außerdem Allagische Steine farmen, eine besondere Währung in FFXIV. Diese könnt ihr bei NPCs gegen starke Rüstung eintauschen.
In Eden- und Nier-Raids könnt ihr an blaues Gear kommen, das eure Item-Stufe stark boostet. Diese Raids dauern nicht lange, sind leicht zu erledigen und eignen sich gut zum Farmen von Ausrüstung (mit Ausnahme von Eden episch).
Am Marktbrett gibt es Rüstungen, die zwar nicht das höchste Item-Level haben, euch aber sehr nah dran bringen.
Das aktuelle höchste Item-Level liegt bei 530. Viele Raider haben es bereits vor Monaten erreicht, indem sie die schweren epischen Raids gefarmt haben. Mit dem Patch 5.5 können auch die casual Spieler ihre Rüstung auf diese Stufe aufwerten, indem sie die Nier-Raids erledigen und dort Upgrade-Materialien erhalten.
Das Item-Level wird bis zum Launch von Endwalkers nicht mehr erhöht, sodass ihr fürs Farmen viele Monate Zeit habt. Dadurch wird sichergestellt, dass die meisten Spieler das neue Addon auf dem etwas gleichen Item-Level starten und die neuen Spieler nicht benachteiligt sind.
Solche und viele andere Gearsets bekommt man aus Dungeons, PvP, Raids oder gegen besondere Währung
PS5-Version kommt und macht alles hübscher (stufenweise)
Höhere Auflösungen: In 4K (2160p) / WQHD (1440p) / Full HD (1080p).
Bessere Performance: Die Auflösungen WQHD (1440p) und Full HD (1080p) laufen mit 60 FPS. In 4K soll die Bildfrequenz bei etwa 40 FPS liegen.
Scharfes UI mit neuen Icons in hoher Auflösung
Kürzere Ladezeiten dank der SSD der PS5
Unterstützung des DualSense-Controller
3D-Audio
Die Beta-Phase wird so lange dauern, bis alle Probleme ausgebessert wurden. Sobald das passiert ist, streben die Entwickler einen zügigen Release an.
Noch wichtiger aber ist die Ankündigung, die die Entwickler in einem Interview (via. PlayStation-Blog) gemacht haben. Die PS5-Version ist der erste Schritt in einer Reihe von grafischen Upgrades, die FFXIV erhalten wird.
Der Lead Project Manager Shoichi Matsuzawa kündigte an, dass die Ingame-Texturen von FFXIV ein Upgrade erhalten sollen. Da das MMORPG mittlerweile fast 10 Jahre auf dem Buckel hat, kann es grafisch mit neueren Titeln wie etwa Black Desert oder Swords of Legends nicht mithalten.
Wenn FFXIV aber weiterhin über viele Jahre laufen und neue Spieler anlocken will, wird ein Grafik-Update irgendwann notwendig sein. Das sei laut Matsuzawa ein sehr schwieriger Prozess, der viel Planung erfordere, aber die PS5-Version habe nun dafür das Fundament gelegt.
Wenn ihr also zu den glücklichen Besitzern einer PS5 gehört, dann könnt ihr in das Spiel direkt dort anfangen und Endwalker direkt auf der neuen Sony-Konsole erleben.
Nach dem Addon ist vor dem Addon
Das kommt mit Endwalker: Die Inhalte der Erweiterung gestalten sich nach dem klassischen Muster wie es schon bei seinen Vorgängern der Fall war. Die Spieler bekommen ein großes Update, der eine Menge Neuerungen ins MMORPG bringen wird.
Im Fokus steht hier natürlich die Hauptstory des Spiels, deren erster Handlungsbogen um die Götter Hydaelyn und Zodiark in Endwalker beendet wird. Die Spieler werden dabei auf den Mond reisen, um sich dort zusammen mit befreundeten NPCs ihrem Erzfeind zu stellen.
Aktuell stehen auf der Liste neben den Story-Quests aber auch:
Neue große Gebiete wie Garlemald, Radz-at-Han und der Mond
Noch ist wenig Konkretes bekannt über die Inhalte des Addons, aber einige Screenshots und Bilder gibt es dennoch.
Nach dem Addon geht es für die Spieler weiter mit den Updates, die in dem gewohnten Rhythmus von 3-4 Monaten erscheinen sollen.
Die Story-Quests, die mit den Patches 6.1, etc. erscheinen werden, machen außerdem ein neues Kapitel des MMORPGs auf. Es beginnt eine neue Story, die die neuen Spieler genauso frisch erleben werden, wie die Veteranen von FFXIV.
Was bringt die ferne Zukunft? Wie genau es mit dem Spiel nach dem Release von Endwalker gehen soll, haben die Entwickler nicht verraten. Vom Direktor Yoshida gibt es nur vage Hinweise und Kommentare darüber, wie es ein Neuanfang werden soll, mit einer neuen Geschichte und neuen Charakteren.
In welche Ecke der Welt von FFXIV es die Spieler verschlagen wird, ist aber noch nicht bekannt. Wir wissen auch nicht, in welcher Form die neuen Inhalte kommen werden. Also, ob etwa wieder ein sehr langer Handlungsbogen beginnen wird oder ob die Entwickler lieber kürzere bevorzugen werden.
Bekannt ist hingegen aber, dass Square Enix noch viel mit dem MMORPG vorhat.
Aufgrund von den hohen Einnahmen, die das Spiel in den vergangenen Jahren erzielt hat, prognostiziert Yoshida, dass FFXIV noch mindestens bis ins Jahr 2024 neuen Content erhalten wird.
Ihr braucht euch also nicht Sorgen zu machen, dass ihr hier in ein MMORPG einsteigt, das nächstes Jahr wieder offline gefahren wird.
Pro
Regelmäßige große Content-Updates
Vielfältiger Content
Fortlaufende Story-Line, die von Kritikern gelobt wird
Knackige epische und ultimative Raids
Ausgeklügeltes Crafting-System
Uneingeschränktes Crossplay zwischen allen Plattformen
PS4- und PS5-Spieler benötigen kein PS Plus
Contra
Early Game ist träge
Wenig Vielfalt bei der Skillung und der Auswahl der Endgame-Rüstung
Langer Weg zum Endgame
Der Charakter-Creator ist eher eingeschränkt
Wenig Content für PvP-Fans
Ich erwarte Großes von Endwalker
Als jemand, der schon über 800 Tage Spielzeit in FFXIV versenkt hat, habe ich bei der Entfaltung des MMORPGs live zugeschaut. Die Entwickler wuchsen aus ihren ersten, manchmal etwas ungeschickten Versuchen, einen Bosskampf oder einen Handlungsstrang zu designen mit quasi jedem Patch.
Die Spielmechaniken wurden kniffliger und abwechslungsreicher, das Writing und Synchronsprache wurden mit jedem Addon spürbar besser. Entsprechend sind meine Erwartungen an Endwalker sehr groß. Immerhin schließen die Entwickler hier eine 10 Jahre lange Story ab, die mir und auch vielen anderen sehr ans Herz gewachsen ist, also sollte es gefälligst mit Feuerwerk, Champagner und Rock’n’Roll passieren.
Aber ich sehe diese 10 Jahre nicht als Hürde für Neueinsteiger. Im Gegenteil. Auf reddit, Social Media, in Foren und auch im Spiel lese ich fast jeden Tag Äußerungen neuer Spieler darüber, wie FFXIV sie gepackt hat. Dabei klingen die Leute oft selbst völlig überrascht darüber. Aufgrund dieser Erfahrung denke ich, dass es definitiv nicht zu spät ist, mit dem Spiel anzufangen.
Gerade jetzt, wo quasi optimale Bedingungen für einen Neuanfang herrschen, würde ich jedem J-RPG- und MMORPG-Fan empfehlen, die Test-Version auszuprobieren. Es kostet euch nichts, hat keine Verpflichtungen und wer weiß, vielleicht sieht man sich danach häufiger in Eorzea.
Irina Moritz Community Managerin und FFXIV-Expertin bei MeinMMO
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Bei Destiny 2 legen die erst kürzlich hinzugefügten Feuerproben-Waffen eine Pause ein. Wie viel Zeit ihr noch habt und was Bungie als Ersatz für die seltenen Meister-Waffen plant, hier auf MeinMMO.
Bei dem Tumult um das kontrovers umgesetzte Transmog-Feature von Destiny 2 ist eine wichtige Ankündigung etwas untergegangen. Ihr habt nur noch kurz Zeit, um euch 3 seltene Waffen zu erspielen. Es gibt aber auch gute Neuigkeiten, denn neuer Loot ist auf dem Weg, um die Feuerprobe attraktiver zu machen.
Zuerst die schlechte Nachricht: Ab dem 11. Mai verschwinden alle 3 aktuellen Feuerproben-Waffen. Die neu aufgelegten Klassiker kamen erst als Belohnung fürs PvE diese Season neu ins Spiel. Es handelt sich um “das Palindrom”, “Der Schwarm” und “Shadow Price”.
Besonders die seltenen und stärkeren Meister-Versionen dieser Waffe sind sehr begehrt. Meister-Versionen von legendären Waffen gibt es sonst nur im PvP-Endgame Trials of Osiris. Wenn ihr euch so eine Meister-Version sicher wollt, müsst ihr schnell sein.
Jetzt die gute Nachricht: Eigentlich haben wir zwei gute Meldungen für euch:
Für immer sind die 3 Waffen auf der Feuerprobe nicht verschwunden. Sie machen nur erst mal Pause, so bis zur Mitte von Season 14 und sollen dann wieder als zufällige Belohnung in der Feuerprobe erhältlich sein. Wir rechnen daher mit einer Rückkehr ab Juli 2021.
Die Urlauber werden von 3 neuen legendären Waffen ersetzt (via Bungie). Über die 3 neuen Waffen ist nicht bekannt, ob es sich um neu aufgelegte Klassiker oder von Grund auf frische Knarren handelt. Die Neulinge erhaltet dann auch eine Meister-Version.
Die 3 aktuellen Waffen machen also Platz, damit ihr die 3 neuen Spielzeuge in Ruhe farmen könnt. Mehr zur Feuerprobe und den Meister-Waffen findet ihr hier:
Deswegen müsst ihr schnell sein: Ihr könnt euch alle 3 pausierenden Waffen noch aus der Feuerprobe holen, bevor die Season 14 startet.
Für die Beliebteste müsst ihr aber echt schnell sein, denn die ist ab heute (26. April) nur noch einen Tag erhältlich. In der Feuerprobe rotieren die Belohnungen – jede Woche ist eine andere Waffe im Loot-Pool. MeinMMO stellt euch die 3 Waffen kurz vor und sagt auch, wann welche Waffe in der Rotation dran ist.
Alle 3 Feuerproben-Waffen von Destiny 2 aus Season 13
Das Palindrom: Ist (erstmal) nur noch bis zum 27. April um 19:00 Uhr bei Abschluss der Feuerprobe zu holen.
Eine 140er Handfeuerwaffe, die als die begehrteste von den 3 Nightfall-Waffen gilt.
In Destiny 1 war das Palindrom dominanter als heute, ist aber nur einen kleinen Buff (oder einem Nerf der 120er) davon entfernt, absolut Meta zu sein.
Shadow Price: Ab dem 4. Mai bis zum 11. Mai ist diese Waffe in der Rotation der Feuerprobe – direkt danach startet die neue Season 14.
Ein 450er Automatikgewehr, das mit einem starken, aber überschaubaren Perk-Pool aufwartet.
Derzeit schwächeln Automatikgewehre generell, aber man sollte sich für die Zukunft ein paar Exemplare in den Tresor legen.
Zu empfehlen sind die Perks Haudegen, Dreschen, Fressrausch, Einer für Alle und Libelle.
Shadow Price als Meister-Version
Habt ihr euch von den 3 Waffen schon die Meister-Version erspielt oder wird es höchste Zeit? Hättet ihr gerne 3 weitere Klassiker, die ihr Destiny-2-Debüt feiern oder hofft ihr, es werden 3 ganz frisch designte Knarren? Sagt es uns doch in den Kommentaren.
Ihr würdet gerne mal wieder in MMORPG wie früher spielen, das aber auch mit einer modernen Grafik daherkommt? Dann könnt ihr euch die Alpha von Rise Online ansehen.
Was steckt in Rise Online? Das MMORPG stellt den Nachfolger des Klassikers Knight Online dar, der seit 2003 läuft, inzwischen aber optisch nicht mehr auf der Höhe der Zeit ist. Rise Online will euch im Grunde dieselbe Spielerfahrung wie Knight Online bieten, dank Unreal Engine 4 aber deutlich hübscher aussehen.
Euch erwartet eine sehr klassiche MMORPG-Spielerfahrung:
Ihr erschafft euren Helden aus den Klassen Krieger, Magier, Dieb und Priester
NPCs vergeben Quests, die ihr erledigt
Ihr müsst gegen Monster kämpfen, um an bessere Items und Erfahrungspunkte zu kommen
PvP findet in speziellen Gebieten statt. Hierbei bekämpfen sich zwei verfeindete Königreiche
Ihr nutzt Mounts und Pets
Gilden spielen eine Rolle
Im Video stellen euch die Entwickler die Alpha 2 des MMORPGs vor:
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An wen richtet sich das Spiel?Rise Online will das MMORPG-Rad nicht neu erfinden, sondern richtet sich an diejenigen, die klassische Spielerfahrungen vermissen und gerne wieder solche Abenteuer erleben wollen, wie vor rund 20 Jahren.
Solltet ihr ausgewählt werden, dann erhaltet ihr eine Einladung, ladet euch den Client herunter und meldet euch mit der Einladung an. Dieser Test soll mindestens einem Monat laufen.
Bedenkt, dass es sich um eine Alpha handelt, die noch nicht die finale Fassung des MMORPGs repräsentiert.
Wann ist Release? Die Entwickler hatten eigentlich vor, Rise Online noch bis Ende 2020 zu veröffentlichen. Daraus wurde aber nichts. Die Entwicklung verzögert sich etwas. Eine erste Alpha startete vergangenen Dezember. Das Feedback aus dieser Testphase hat das Team nun umgesetzt und lässt die Spieler die neue Version anhand einer weiteren Alpha ausprobieren.
Dieser Alpha soll eine Closed Beta folgen. Für diese Testphase gibt es aber noch keinen Termin. Anschließend ist eine Open Beta vor dem offiziellen Release geplant. Es wird also noch einige Zeit dauern, bis Rise Online offiziell startet. Derzeit ist nur geplant, das MMORPG über die eigene Website anzubieten. Allerdings schließen die Entwickler eine Veröffentlichung über Steam und den Epic Games Store für die Zukunft nicht aus.
Welches Bezahlmodell ist geplant? Rise Online soll als Free2Play-Spiel starten. Zunächst sind die Sprachen Englisch und Türkisch geplant. Der Vorgänger Knight Online ist ein sehr großer Erfolg in der Türkei, weswegen sich die Entwickler wieder verstärkt an die Spieler in der Türkei richten.