In Outriders gibt es beispielsweise einen coolen, legendären Hut, der für Nahkämpfer besonders nützlich ist. MeinMMO zeigt euch, was der kann und wo ihr ihn finden könnt.
Was ist das für ein Hut? Das Item heißt “Tanners Hut” und dürfte allen bekannt vorkommen, die in der Story aufgepasst haben. Denn es handelt sich um den Cowboy-Hut eures Commanders, der im Prolog der Geschichte getötet wird. Ihr könnt diesen Hut später im Spiel bekommen, als legendäres Item.
Das kann der Hut: Der Hut sieht nicht nur cool aus.
Er kommt auch mit einer nützlichen Rang-3-Mod, die gerade für Nahkämpfer interessant sein dürfte.
Sie heißt “Stare into the barrell” und erhöht eure Waffenstärke für jeden Gegner im Umkreis von 5 Metern.
Darum ist das so stark: Gerade im Endgame seid ihr immer von zahlreichen Gegnern umringt. Nahkampf lässt sich kaum vermeiden. Somit habt ihr ständig einen starken Schadens-Buff aktiv, der besser wird, je mehr Gegner um euch herum stehen. Gerade auf höheren Expeditionen können das gut und gerne mal 10 Feinde auf einmal sein.
Wie bekommt man den Hut? Leider gibt es keine Möglichkeit, den Hut gezielt und garantiert zu bekommen. Wie alle anderen legendären Items, gehört der Hut zu den zufälligen Drops oder Belohnungen des Spiels.
Es gibt zumindest ein paar Wege, über die ihr garantiert an Legendarys kommt und durch die ihr eure Chancen auf den Hut erhöhen könnt. Dazu gehören beispielsweise die Jagdquests.
Was sind Jagdquests? Im Verlauf der Geschichte könnt ihr 10 Quests annehmen, die euch auf die Jagd nach bestimmten Kreaturen schicken. Schließt ihr alle 10 ab, erhaltet ihr ein legendäres Rüstungsteil.
Darum sind Jagdquests der direkteste Weg: Zwar kann man dort nicht alle legendären Items bekommen, aber das ist in dem Fall sogar hilfreich. Das bedeutet, dass der Hut Teil des eingegrenzten Loot-Pools ist, was wiederum die Chance erhöht, diesen zu bekommen. Wenn ihr den Hut also wollt, müsst ihr die 10 Missionen immer wieder spielen.
Das bedeutet zwar Zeitaufwand, aber auf Weltrang 15 und mit entsprechendem Equipment sollte ein Durchgang um die 45 Minuten dauern.
Gibt es auch andere Wege? Neben den garantierten Legendary-Belohnungen, die ihr im Laufe der Story und anderer Nebenmissionen bekommt, bleiben die Expeditionen im Endgame die beste Quelle für legendären Loot.
Habt ihr Tanners Hut schon gefunden? Was haltet ihr vom legendären Item? Gibt es noch weitere, die ihr empfehlen würdet? Schreibt es uns in die Kommentare.
Destiny 2 will das PvP retten. Doch nach 572 Tagen ohne frische Karte für den Schmelztiegel zerbricht die Hoffnung für MeinMMO-Autor Philipp Hansen langsam.
Ist es wirklich schon so lange her? Das letzte Mal, dass sich die Hüter auf einer richtig neuen Karte für den Schmelztiegel austoben durften, ist nun schon 1,5 Jahre her.
Heute, am 25. April 2021 liegt nämlich der Release von Shadow Keep 572 Tage in der Vergangenheit.
Zeitgleich kamen auch 2 Klassiker aus Destiny 1 zurück.
Doch die sind nicht brandneu und auf denen habe ich schon etliche Runden gedreht.
Wo ist die PvP-Liebe? Mit der letzten Erweiterung kamen keine neuen Karten hinzu – im Gegenteil, es wurden sogar weniger, aber dazu gleich mehr. Bei PvE-Inhalten hat Bungie da aktuell mehr zu bieten.
Während die Strike-Playlist zwar auch nicht vor Missionen überläuft, gab es diese Season 3-fach Zuwachs und auch sonst kommt PvE-Content in letzter Zeit recht häufig.
Die beiden Geheim-Missionen um ein Geister-Schiff und Falkenmond gehören auch direkt zum besten Story-Content seit Jahren. Da kommt jetzt wohl jede Season so ein Hammer.
Der neue-alte Raid “Gläserne Kammer” steht schon in den Startlöchern.
Versteht mich nicht falsch: Ich gönne jedem diese Inhalte und spiele sie auch selbst sehr gerne. Aber aus Sicht eines Hüters, der PvE und PvP gleichermaßen spielt, ist das echt traurig.
“Fragment” kam mit Shadow Keep 2019 zu Destiny 2
Jetzt, in Season 14, stehen uns 20 Karten fürs PvP zur Verfügung – klingt erstmal gar nicht so schlecht, oder? Ich möchte euch erklären, warum viele der Karten derzeit völlig ungeeignet sind und warum die angekündigte Rettung des PvPs nicht ohne frische Maps funktioniert.
So wurde es schlimmer: Die letzte große Erweiterung Beyond Light hatte also keine neuen Schmelztiegel-Karten im Gepäck. Beyond Light hat den Hütern aber gleich 11 bereits existierende PvP-Maps “weggenommen”. Nicht aus Bosheit, sondern 5 Locations sind samt der dort stationierten Quests, NPCs und halt PvP-Maps in die sogenannte Destiny Content Vault gewandert.
Das ist eine Art Tresor, in dem Inhalte lagern, irgendwann überarbeitet werden und dann in neuer Form zurückkehren können.
Denn Destiny 2 wurde zu groß, zu träge. Für Bungie wurde es zu komplex, Inhalte ordnungsgemäß zu patchen und Hüter schimpften über absurde Ladezeiten.
Von der Theorie eine tolle Sache. Doch bis so ein Inhalt wieder “rausrotiert”, also zurückkommt, kann ewig dauern. Bis zum heutigen Tage, mehr als ein halbes Jahr nach Einführung der Content Vault, kam nichts mit Beyond Light Eingebunkertes zurück.
Zudem ist auch die Schmelztiegel-Karte Zitadelle im Tresor verschwunden, deren Location aber noch live ist.
Im Mai 2021 erhalten wir die Gläserne Kammer, den berühmten Raid aus Destiny 1 mit den ikonischen Waffen zurück. Alles dank der Content Vault. Destiny 2 besteht dann aus den „Highlights“ von D1 und D2 – die sich abwechseln sollen und stets aufpoliert werden.
Wessen Meinung lest ihr hier? Philipp Hansen spielt Destiny seit 2014. In beiden Serienableger hat er zusammen deutlich über 3.000 Stunden versenkt. Seit 2019 betreut er das Franchise als Fachautor intensiv auf MeinMMO. Auch privat sammelt er bis heute Exotics oder testet Waffen im Schmelztiegel.
Nachschub aus der Vergangangenheit holen
Das wäre naheliegend: Destiny 2 fehlt es an PvP-Maps – dann soll Bungie doch kurzerhand Karten aus Destiny 1 zurückbringen. Das wäre ja immerhin nichts Neues. Viele der aktuell verfügbaren Karten kennen Veteranen bereits aus dem Erstling.
Ich könnte es mir so vorstellen, dass mit jedem Eisenbanner eine alte Map ihre Rückkehr feiert. So würde das angestaubte Event, das jeden Monat ansteht und kaum mehr überrascht, deutlich aufgewertet werden.
Jede Season zum Eisenbanner eine neue-alte Map wäre doch was – die liegen ja bei Bungie irgendwo rum
Lore-technisch bereitet mir das keine Sorgen: Das Grabschiff gibt’s nicht in Destiny 2, doch im Zuge einer Vex-Simulation darf ich anderen Hütern doch auf “Staubkathedrale” oder “Kerker” die Helme wegballern.
Und so abwegig ist das gar nicht, denn die Map “Strahlende Klippen” ist ja auch nur eine Vex-Simulation. Die aktuell spielbare Map befindet sich auf Merkur, jedoch ist der Merkur in der Content Vault.
Bungie könnte also mit recht wenig Aufwand (sage ich als Nicht-Entwickler mal) dem PvP-Enthusiasten eine große Freude machen. Da wir in Season 15 ab Mai eh in die Gläserne Kammer der Venus vorrücken, könnten also beispielsweise “Asyl”, “Schwebende Gärten” und “Letzter Ausweg” für Abwechslung sorgen.
Von der Lore passt es also. Doch wenn ich ehrlich bin, wäre ich damit nicht so richtig glücklich.
Klassiker aufwärmen kann keine Dauerlösung sein
Das Problem sehe ich: Viele der Karten aus Destiny 1 passen nicht zu den Gegebenheiten von Destiny 2.
Die Hüter sind momentan zu schnell unterwegs.
Warlocks können alle paar Sekunden in der Luft Haken schlagen, Jäger rollen über die Map
Exotische Zauberschuhe, die das Tempo und die Sprungweite steigern, sieht man jedes Match.
Versteht mich nicht falsch, das “go fast Update” war super, aber die Maps haben sich nicht verändert, im Gegensatz zur Spielweise.
Das fällt mir öfters bei den zurückgebrachten Maps auf. Sie sind einfach zu schmal für meinen Geschmack. Die Deckung ist immer einfach zu erreichen. Ein Grund, warum Schrotflinten so prominent sind und von so vielen verflucht werden.
Was in Destiny 1 funktionierte, muss nicht automatisch in Destiny 2 klappen
Das Problem betrifft übrigens nicht nur die PvP-Maps aus Destiny 1. Nein, auch die Karten aus den Anfangstagen von Destiny 2 leiden unter den genannten Problem. Sie entstanden in einer Zeit, als Fähigkeiten deutlich langsamer aufluden, nur 4 Hüter pro Team am Start waren (statt der jetzigen 6) und als Schrotflinten, Sniper und Fusionsgewehre noch als Power-Waffen galten.
Es bedarf also von Grund auf neu designte Maps für den Schmelztiegel. Ist das nicht machbar, nehme ich aber auch gerne mit den Klassikern vorlieb – besser als nichts, was?
Da konnte man sich schon wie ein Hüter 2. Klasse fühlen. Jedes TWaB – dem wöchentlichen Blogpost von Bungie – können wir etwas übers PvE lesen. Klar, ich liebe auch das PvE in Destiny 2 und freue mich über neue Strikes, die coole Story, die endlich greifbar vermittelt wird und neue, schwierige Missionen.
Aber über Monate verlor Bungie kein Wort, obwohl es an neuen Maps mangelte, Stasis die Balance zerriss und die Meta recht festgefahren war. Jedenfalls bis vor Kurzem.
So bekennt Bungie sich (endlich): Der neue starke Mann von Destiny 2, Joe Blackburn, sprach im März 2021 dann ausgiebig über die Zukunft des MMO-Shooters. Und glücklicherweise gehört das PvP zu dieser Zukunft dazu. Gezweifelt habe ich wirklich schon etwas.
Schon jetzt können wir aber sehen, dass PvE und PvP getrennt betrachtet werden – ein langjähriger Wunsch.
Auch das PvP-Event Eisenbanner erhält endlich mal neuen Loot.
In den Prüfungen sorgen frische Waffen vorerst für Rekorde
Die großen Versprechen, für mehr Fairness im PvP zu sorgen, Trials-Probleme anzugehen und häufigere Patches zur Balance-Wahrung rauszuhauen, klingen toll. Abliefern muss Bungie aber in vielen Punkten noch. An dieser Stelle dann auch mein Beileid an alle Gambit-Freunde, von denen es ja sicher welche gibt. Ihr habt echt noch weniger Liebe bekommen und eure Zukunft ist auch ungewiss.
Doch von neuen Maps für den Schmelztiegel ist bisher nichts zu hören. Mal schauen, was die in wenigen Wochen startende Season 15 dazu zu sagen hat. Noch habe ich Hoffnung ins PvP von Destiny 2…
Hattet ihr vor Augen, dass die letzte neue Karte wirklich schon so alt ist? Hättet ihr lieber alte Klassiker zurück oder müssen es doch endlich frische Maps sein, um den Schmelztiegel in Schwung zu bringen – oder sind andere Probleme erst einmal wichtiger? Sagt es uns in den Kommentaren.
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Fortnite hat heute in einem neuen Teaser-Trailer kurze Ausschnitte zum Neymar-Outfit gezeigt, der schon länger für Season 6 vermutet wird. Dazu gab es eine Ankündigung.
Was war im Teaser zu sehen? Der kurze Ausschnitt ist zwar nur 14 Sekunden lang, man konnte aber schon einzelne Teile des Outfits sehen, das erstmals andeutet, in welcher Form Neymar in Fortnite auftauchen wird.
Dabei sieht man schemenhaft eine Person, die in einer Art Anzug oder Rüstung steckt.
Das ganze wird auf den ersten Blick wie eine Art Superhelden-Outfit.
Die Krallen an den Händen erinnern dabei an Black Panther aus dem Marvel Universum, der Anzug selber ist aber eher silber-metallisch mit roten Elementen.
Neben der Rüstung ist auch ein einfacher Fußballer zu sehen, der große Ähnlichkeit zu Neymar hat
Wird Neymar also in der Rolle eines Superhelden und mit besonderen Kräften in Fortnite auftauchen? Möglicherweise gibt es zwei Versionen des Skins, einmal den Fußballer und einmal den Superhelden.
Wann kommt der Skin? Laut dem Twitter-Post könnte der Skin am 27. April “entfesselt” werden.
Den Teaser könnt ihr euch selbst hier anschauen:
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Dass Neymar in Season 6 in irgendeiner Form in Fortnite auftauchen wird, ist schon länger bekannt. Im Spiel selbst kann man bereits einen Eintrag für den Skin sehen – allerdings noch ohne zugehöriges Bild. Zuvor gab es etliche Andeutungen durch Entwickler Epic Games, auch Neymar selbst beteiligte sich auf Twitter an den Spekulationen.
Wer ist Neymar überhaupt? Das ist einer der besten und gleichzeitig umstrittensten Fußballer der Welt. Er ist 29 Jahre alt, spielt für den Verein Paris-Saint-Germain und die brasilianische Nationalmannschaft. Er zählt zudem zu den meist verdienenden Profisportlern der Welt.
Verehrt wird er für seine unzweifelhaften Fähigkeiten am Ball, gleichzeitig wird er für seine schauspielerischen Einlagen auf dem Platz kritisiert. Neymar ist auch als Gamer bekannt und spielt regelmäßig Titel wie FIFA oder Fortnite.
Seht hier den Full Reveal zum Neymar-Skin in Fortnite
Wann wird das Neymar-Outfit vorgestellt? Laut Epic Games wird heute, am 25. April um 18 Uhr die Vorstellung des Neymar-Skins stattfinden.
Ihr könnt euch das ganze hier auf YouTube anschauen:
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Ihr sucht absolute Top-Spieler für euer Ultimate Team in FIFA 21? Wenn ihr richtig viele Münzen zum Ausgeben habt, könnten diese Spieler unter 500.000 Münzen eine Option für euch sein.
Was ist das für eine Liste? Die Übersicht auf dem Transfermarkt in FIFA 21 zu verlieren ist ziemlich einfach – schließlich gibt es hunderte von Spielern, die man theoretisch in sein Team stellen kann.
In dieser Liste haben wir einige Karten zusammengefasst, die zwischen 400.000 und 500.000 Münzen kosten und ihr Geld durchaus wert sind. Natürlich ist das ein sehr hohes Budget, das nicht so einfach zu erreichen ist. Es handelt sich also nicht mehr um Karten für ein Starterteam. Hier muss man schon einiges an Weekend-League-Belohnungen sparen oder kluges Trading betreiben, um auf die entsprechende Summe zu kommen.
Wenn ihr auf der Suche nach günstigeren Spielern seid, werdet ihr in diesen Listen fündig:
Bedenkt, dass der Transfermarkt in FIFA 21 dynamisch ist und die Preise schwanken können. Aktuell ist der Transfermarkt auf einem stetigen Weg abwärts – es ist also gut möglich, dass ihr einige der Spieler auch für merklich weniger Münzen findet.
Hier findet ihr nun einige Top-Spieler zwischen 400.000 und 500.000 Münzen in Ultimate Team.
Paul Pogba (Europa League RTTF)
Kosten: ca. 400.000 Münzen
Geht man rein nach den In-Game-Stats (also den gesammelten Werten, die sich hinter den Stats auf der Karte verstecken), erreicht die RTTF-Karte von Pogba den höchsten Wert aller kaufbaren Spieler im Bereich zwischen 400.000 und 500.000 Münzen. Der Franzose kann als Lenker im Zentrum durch fantastisches Dribbling und 5-Sterne-Skills überzeugen. Ein weiteres Upgrade der sowieso schon starken Werte ist übrigens auch nicht drin, da Manchester United noch nicht aus der Europa League geflogen ist. Umso weiter die Red Devils kommen, desto höher steigen die Werte.
Alphonso Davies (RTTF)
Kosten: ca. 425.000 Münzen
Wie viele andere Top-Spieler ist die RTTF-Karte von Davies stark im Transferwert gefallen und liegt nun bei etwa 425.000 Münzen – im Gegensatz zu den ursprünglichen Kosten von mehr als einer Million ist das fast schon bezahlbar. Upgrades sind nicht mehr drin, da die Bayern aus der Champions League geflogen sind. Dennoch ist die Karte immer noch ein brutal guter Linksverteidiger – und kein Spieler in FIFA 21 ist schneller als Davies mit seinem 99er Tempo.
Lionel Messi (TOTW)
Kosten: 480.000 Münzen
Gegenüber seiner normalen Karte hat die Inform-Variante von Messi einen entscheidenden Vorteil: Neben den verbesserten Werten läuft die Variante als MS, nicht auf dem Flügel auf. Im Zentrum kann man die Stärken von Messi mit Dribbling, Abschluss und Vorbereitung besser ausspielen, als auf der Seite, da er ein wenig an Tempo eingebüßt hat. Insgesamt ist der Angreifer ein idealer Taktgeber im offensiven Zentrum.
Marcus Rashford (TOTW)
Kosten: 408.000 Münzen
Rashford hat schon eine Menge Spezialkarten in FIFA 21 gesammelt, die allesamt als stark in der Meta gelten. Kein Wunder: Der Engländer verbindet die tödliche Kombination aus Tempo, Abschluss und Dribbling mit fünf Sternen bei den Skills und vier Sternen auf dem schwachen Fuß. Nur Verteidigen kann er nicht so gut – dafür stellt man Rashford aber auch nicht auf. Sucht ihr einen Spieler, der für Tore sorgt, seid ihr hier richtig.
Ousmane Dembélé (Freeze)
Kosten: ca. 470.000 Münzen
Dembélé füllt eine ganz ähnliche Rolle wie Rashford aus, die Freeze-Karte ist allerdings im Zentrum beheimatetet. Er hat aber auch noch fünf Sterne auf dem schwachen Fuß zu bieten. Damit ist Dembélé einer der am schwersten auszurechnenden Spieler in FIFA 21. Lange lag seine Karte bei über einer Million Münzen, mittlerweile ist er unter die 500.000 gefallen.
Auf der nächsten Seite findet ihr einige starke Ikonen, sowie weitere Optionen für euer Ultimate Team unter 500.000 Münzen.
In Pokémon GO muss man Monster in der realen Welt per Smartphone fangen. The Witcher: Monster Slayer verfolgt einen ganz ähnlichen Ansatz. Doch wie der Name schon andeutet, geht es den Monstern hier eher an den Kragen.
Was ist das für ein Spiel? Wer sich erste Bilder aus The Witcher: Monster Slayer anschaut, dürfte sich stark an Pokémon GO erinnert fühlen. Es handelt sich auch hier um ein Augmented-Reality-Spiel, in dem ihr mit dem Smartphone durch eure Nachbarschaft wandern müsst.
Dort werdet ihr dann mit Elementen aus der Witcher-Welt konfrontiert, denn eure Nachbarschaft steckt plötzlich voll garstiger Monster. Die sind aber nicht so niedlich wie Pikachu oder Evoli, sondern wollen euch mit Schnäbeln, Klauen und Stacheln den verdammten Kopf abreißen. Wie das aussieht, seht ihr hier im Trailer:
https://www.youtube.com/watch?v=t82JBXf9MPw
Angehende Hexer können sich für Early Access registrieren
Das tut ihr als AR-Witcher: Um einen schnellen Tod durch Monsterhand zu verhindern, gilt es ordentlich mit dem Hexer-Schwert auf die Viecher einzudreschen. Außerdem müsst ihr Tränke brauen und Items herstellen, die euch im Kampf unterstützen sollen. Ihr versucht also nicht, die Monster Pokémon-mäßig zu sammeln, sondern sie möglichst effizient von der Karte zu tilgen.
Obwohl, ein bisschen gesammelt wird doch. Denn wie der Hexer Geralt von Riva nehmt ihr Trophäen von den erschlagenen Monstern mit – was in erster Linie die Köpfe der Scheusale sind. Das ganze sieht ein wenig aus, wie ein PokéDex in brutal.
Dazu kommen Story-lastige Quests, die ebenfalls von der Welt des Hexers inspiriert sind. Insgesamt handelt es sich also um eine dunklere, brutalere Variante des Pokémon-GO-Prinzips. Falls ihr es ausprobieren wollt: Bald gibt es eine Möglichkeit zum Test.
So könnt ihr euch für The Witcher: Monster Slayer registrieren: Es gibt noch kein festes Release-Datum für das Spiel, als Zeitraum wird aber “Sommer 2021” genannt. Noch zuvor können sich aber die ersten Spieler in die AR-Witcher-Welt stürzen.
Auf der offiziellen Website (via thewitcher.com) können sich Android-Nutzer schon jetzt für eine Soft-Launch-Version des Spiels registrieren. Über die Registrierung soll man die Chance auf einen Zugang für den Early Access bekommen. Ausgelost wird Ende April, also schon sehr bald.
Wann genau der Test dann beginnt, ist allerdings nach aktuellem Stand noch offen. Soll das Sommer-Release-Datum gehalten werden, dürfte es aber nicht allzu lang dauern – zumal Spieler in Neuseeland ebenfalls schon eine Soft-Launch-Phase bekamen.
Kaitlyn „Amouranth“ Siragusa (27) ist gerade die erfolgreichste Streamerin auf Twitch. Vor allem mit den kontroversen „Hot Tub“-Streams wurde sie populär: Dabei sitzt sie im Bikini in einem Planschbecken in ihrer Wohnung. Sie erklärt nun, warum Twitch diesen Trend erlaubt, obwohl er den Werbeumsätzen der Plattform langfristig schadet.
Einmal in der Wanne, spricht die Streamerin mit den Zuschauern. Mit Aktionen wird häufig der Reiz erhöht, Geld zu spenden oder den Kanal zu abonnieren. Amouranth schreibt sich etwa gerne die Namen von Spendern auf den Körper oder bleibt umso länger in der Wanne, je mehr Geld fließt.
Andere verteidigen den Trend: Die Streamerinnen könnten mit ihrem Körper machen, was sie wollen. Wenn es Zuschauer für diesen Trend gäbe und er nicht gegen die Regel von Twitch sei, müsse man mit den “Hot Tub”-Streams leben. Wer es nicht gut findet, brauche ja nicht zuschauen.
Trend wird wahrscheinlich langfristig dem Werbeumsatz von Twitch schaden
Wie schadet der Trend Twitch? In einem Stream vor einigen Tagen ritt Amouranth die Aufblas-Banane und beschäftigte sich mit den Themen der Welt. In ihrem Chat kam die Frage auf, ob die “Hot Tub“-Streams denn schädlich für Twitch seien.
Amoranth antwortete:
„Nur weil du sie nicht magst, heißt das nicht, dass Twitch sie auch nicht mag. Trotzdem: Ich stimme zu, dass die “Hot Tub”-Streams langfristig dem Werbeumsatz von Twitch wahrscheinlich schaden.
Aber: Wenn sie es erlauben, dann erlauben sie es. Ist halt so.“
Amouranth
Amouranth räumt also ein, dass die frivole Natur der Streams dazu führen könnte, dass sich potentielle Werbekunden von Twitch abwenden und auf anderen Plattformen werben.
Das wäre dann für alle Streamer auf Twitch schlecht, denn die potentiellen Einnahmen würden sinken.
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Hot-Tub-Streams bringen neue Stamm-Zuschauer auf Twitch
Warum erlaubt es Twitch dennoch? Auch dafür hat Amouranth eine Theorie. Amouranth wertet ihre Daten aus und beschäftigt sich mit den Zuschauerströmen auf Twitch. Im Gespräch mit der Seite Kotaku sagt sie:
„Die Daten legen nahe, dass Zuschauer wegen Gaming und anderen Aktivitäten bleiben: Ich kann heutzutage Games spielen oder einfach am Schreibtisch sitzen und mit 10.000 gleichzeitigen Zuschauern sprechen.
Ich kann mir vorstellen: Intern sieht Twitch einen großen Zustrom von Menschen, die von außerhalb von Twitch kommen und wahrscheinlich wiederkehrende Zuschauer werden.“
Amouranth
Laut Amouranth würden die Hot-Tub-Streams:
Keine Zuschauer von anderen Streamern auf Twitch abziehen
Sondern neue Zuschauer von außerhalb generieren und gewinnen: Die Hot-Tub-Streamerinnen würden also die wichtige, harte Arbeit leisten, die Gesamt-Zuschauerschaft auf Twitch zu erhöhen
der Kanal von Amouranth ist in den letzten 90 Tagen um 80% bei den gleichzeitigen Zuschauerzahlen und um 230% bei den Followern gewachsen
Allerdings:
Twitch ist übers Pandemie-Jahr 2020 um fast 60% bei den Zuschauerstunden gewachsen und da gab es noch keine Hot-Tub-Streams
Just Chatting wuchs 2020 sogar um 160% (alle Daten via sullygnome)
Klar ist: Twitch wächst, obwohl im Gaming Flaute herrscht. “Just Chatting” ist mittlerweile die größte Kategorie. Die Zahlen legen nahe, dass Twitch wächst und der “Nicht-Gaming”-Content noch schneller wächst als der Gaming-Teil der Plattform.
Ob wirklich die “Hot Tub”-Streams der Wachstumstreiber sind, lässt sich aus den öffentlichen Daten nicht klar sagen.
Die Streamerin xoAeriel sieht sich als Pionierin des “Hot Tub”-Trends auf Twitch, sie war die erste mit Aufblas-Wanne
Pionierin der Streams sagt: “Hot Tub”-Trend flaut ab, es machen zu viele Mädchen
Geht der Trend denn weiter? Die US-Seite Kotaku hat mit einigen Streamerinnen gesprochen, die ebenfalls Hot-Tub-Streams betreiben:
Die allgemeine Ansicht scheint zu sein: Es bieten mittlerweile so viele Frauen die Hot-Tub-Streams an, dass es sich für einzelne, kleinere Streamerinnen kaum noch lohnt, in die Wanne zu steigen
Die Streamerin Firedancer sagt: “Die Hot Tub Streams sterben aus, langsam, aber sicher.” Die Zahlen seien für kleinere Streamerinnen wie sie nicht mehr so hoch, wie sie einmal waren. Ihr mache es aber weiter Spaß, die “Hot Tub”-Streams zu machen.
Der Trend flaue bereits ab – „der Goldrausch sei vorbei“, erklärt etwa XoAeriel. Sie sieht sich als Vorreiterin des Trends, denn sie war die erste mit aufblasbarer Wanne. Ihrer Ansicht nach seien jetzt „ständig so viele Mädchen in der heißen Wanne”. Das habe es nun weniger einzigartig gemacht.
Das Thema “frivole Streams” beschäftigt Twitch schon länger. 2020 entzündete sich die Debatte an Alinity:
Grafikkarten wie die RTX 3000 sind aktuell heiß begehrt, dennoch wollen Leute aus verschiedenen Gründen eine für ihren PC kaufen. MeinMMO-Autor Benedikt Schlotmann hat sich statt einer RTX 3080 jetzt eine alte Grafikkarte gekauft. Er erklärt, warum er das gemacht hat und warum es sich unter Umständen auch für euch lohnt.
Warum habe ich überhaupt eine Grafikkarte gekauft? Über das Wochenende bin ich für gewöhnlich bei meiner Freundin zu Besuch. Für die alltäglichen Aufgaben habe ich mir dort einen Computer eingerichtet, um auch dort wichtige Aufgaben erledigen und etwas zocken zu können.
Da ich meinen Haupt-Rechner mit Ryzen 5 2600 X aufgerüstet hatte, landete der alte Prozessor und Mainboard in diesem PC. Hier ist daher nur ein Ryzen 3 2200 G mit Grafikchip verbaut und keine selbstständige Grafikkarte.
Damit kann ich meine täglichen Aufgaben in Genshin Impact auf mittleren Details erledigen und meine Event-Aufgaben in Overwatch mit etwa 30 FPS spielen. Mehr ist damit nicht drin.
Derzeit habe ich jedoch auch andere Titel, die ich zocke: In Apex Legends hat jetzt die neue Season 9 angefangen und da zocke ich abends gern mehrere Runden. Dafür reicht die Grafikeinheit des Prozessors jedoch nicht, ohne meinen Teamkollegen zur Last zu werden, weil ich nicht treffe.
Das waren meine Kriterien:
Zocken auf Full-HD ist völlig ausreichend
mehr als 60 FPS spielen keine Rolle, da der Bildschirm ohnehin maximal 60 Hz schafft
kompetitiv/Ranked spiele ich auf meinem PC selten, da ich am Wochenende entspannen möchte.
Ich hatte also bereits vor dem Kauf klare Vorstellungen was ich brauchte, um aus meinem alten Kasten noch genügend Leistung herauszuholen.
Diese Schwierigkeiten gab es beim Grafikkarten-Kauf
So sieht die aktuelle Situation aus: Aktuell sind die Grafikkarten-Preise jedoch sehr hoch und wirken eher abschreckend. Vor allem die neuen Grafikkarten reizen mit einer sehr guten Effizienz und einer guten Leistung. Die RTX 3080 war zum Release direkt ausverkauft. Dafür gab es verschiedene Gründe wie Verfügbarkeit und vor allem Scalper und Bots.
Hinzu kommt, dass für Grafikkarten und Konsolen bestimmte Bauteile derzeit knapp sind und dadurch die Verfügbarkeit vermutlich nicht besser wird. Auch Mitte April hat sich der Grafikkartenmarkt nicht beruhigt.
Welche Alternativen gibt es? Die Alternative ist es, sich auf dem Gebrauchtmarkt nach Grafikkarten mit genügend Leistung umzusehen, die für meine Bedürfnisse ausreichen. Doch auch hier steigen die Preise spürbar an. Denn mit alten Grafikkarten kann man derzeit gut Geld verdienen, wie wir euch in diesem Artikel ausführlich berichten:
So bin ich vorgegangen: Ich hab mich daher ein Wochenende hingesetzt und habe Grafikkarten vergleichen, mir ihre Leistung angesehen und Preistendenzen beobachtet.
Anschließend habe ich mir auf diversen Plattformen wie Amazon, eBay aber auch Kleinanzeigen-Angebote und die Bewertungen der Anbieter angesehen und habe erste Angebote auf meine Beobachtungsliste gesetzt.
Schließlich habe ich dann bei einem Händler, der mir vertrauenswürdig vorkam und bereits Bewertungen von anderen Käufern hatte, zugeschlagen. Die Kosten lagen hier bei rund 100 Euro plus ein paar Euro Versand.
Darum habe ich mich für diese Grafikkarte entschieden
Welche Grafikkarte habe ich gekauft? Ich hab eine Radeon R9 380 gekauft. Dabei handelt es sich um eine Mittelklasse-Grafikkarte, die am 18. Juni 2015 veröffentlicht worden ist.
Diese wird offiziell noch von AMD unterstützt und es gibt daher auch aktuelle Treiber für die Grafikkarte. Die Grafik-Schnittstellen DirectX 12, Vulcan und OpenGL werden problemlos unterstützt.
Funktionen wie FreeSync sind ebenfalls dabei. Meine Variante der Radeon R9 380 bietet außerdem 4 GB Videospeicher und bekommt damit auch anspruchsvolle Titel problemlos gestemmt.
Sorgfältig verpackt kam die Grafikkarte bei mir an.
Wofür reicht die Leistung? Auf dem Papier ist die R9 380 etwa 30 % schneller als die RX 560 und liegt etwa 30 – 40 % hinter der RX 570 / RX 5500.
In der Praxis kann ich mit der R9 380 aktuell problemlos moderne Titel auf mittleren bis hohen Details zocken:
Bei Apex Legends habe ich normalerweise durchgehend 60 FPS, auf meinem 144-Hz-Monitor schaffe ich auch 15 bis 20 FPS mehr.
Overwatch bietet nun ebenfalls stabil 60 FPS.
Civilization VI läuft problemlos mit hohen Details.
Auf diese Weise habe ich die Grafikkarte getestet, ob sie auch einwandfrei läuft.
Diese Dinge haben mir beim Kauf geholfen
Auf jeden Fall ist es hilfreich gewesen, dass ich bereits seit einigen Jahren Computer-Systeme zusammenschraube. Dadurch kann ich Preise mit meiner Bestellhistorie abgleichen. Ein paar Gebrauchthändler hatte ich bereits auf meiner Liste, mit denen ich gute Erfahrungen gemacht hatte.
So konnte ich zumindest einschätzen, wie viel Geld ich im Vorjahr ausgegeben hatte und hatte auch ein paar Anbieter, bei den ich schauen konnte.
Diese Risiken gab es: Käufe von Gebrauchtwaren bergen natürlich auch Risiken, denen man sich bewusst sein sollte. Ihr müsst euch auf die Aussage des Verkäufers verlassen und bereit sein, Geld zu zahlen. Ihr habt aber keine echte Garantie, dass das gekaufte Objekt wirklich funktioniert. Auch Garantien oder eine Gewährleistung gibt es für gewöhnlich nicht.
Sogenannte Käuferschutz-Systeme von eBay, PayPal oder Amazon bieten zwar Schutz für Verkäufer und Käufer, die Konfliktlösung kann aber unter Umständen Wochen dauern.
Hinter den meisten privaten Verkäufern stehen aber für gewöhnlich völlig normale Menschen ohne böse Absichten. Hier hilft es, den Verkauf zu besprechen oder Details zu klären.
Das ist mein Fazit: Wer in der aktuellen Situation zocken möchte, muss nicht unbedingt hunderte Euro investieren und dabei die völlig überteuerten Preise zahlen, die derzeit verlangt werden. Hat man Geduld und beobachtet den Markt, dann lassen sich einige gute Angebote finden.
Außerdem hilft es, seine eigenen Bedürfnisse einschätzen zu können. Je nachdem, was ich aktuell hauptsächlich spiele oder wie oft ich spiele, kann es durchaus wichtig sein, statt zu einem neuen Modell lieber zu einem älteren Gerät zu greifen.
Aktuell solltet ihr bestimmte Grafikkarten ohnehin nicht kaufen und solltet euch stattdessen lieber auf dem Gebrauchtmarkt umsehen:
Kaum ist die neue Map in CoD Warzone live gegangen, gibt es schon Spieler, die sich lieber darunter tummeln. Von dort aus erledigen sie ahnungslose Gegner, die gar nicht wissen, wo der Beschuss herkommt.
Das ist das Problem: Ein Fehler macht es Schummlern gerade möglich, sich an unterschiedlichen Orten auf der neuen Map Verdansk ’84 unterhalb der Karte zu bewegen und ihre Gegner auszuschalten.
So werden beispielsweise Videos vom Flughafen und dem Stadion geteilt, an denen Spieler plötzlich durch den Boden hindurch niedergeschossen werden. Oder sie landen selbst irgendwie in dem eigentlich unzugänglichen Bereich.
Das gilt beispielsweise für einen reddit-User, der in einem Video zeigte, wie es unter der Map aussieht. Der Spieler bewegt sich unterhalb des eigentlich Bodens auf Texturen, die ihm eine gewisse Bewegungsfreiheit unter dem Flughafen geben.
Unter anderem wird auf Wände und Fahrzeuge geschossen, um zu zeigen: Von hier aus kann man tatsächlich Schaden im “normal zugänglichen” Bereich der Map anrichten.
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Cheater lauern nicht zum ersten Mal unter der Warzone-Map
So gefährlich ist das für Spieler: Da es offenbar möglich ist, auch von unterhalb der Map am Gefecht teilzunehmen, können die Cheater unter der Karte ordentlich Ärger machen.
Das sieht man beispielsweise an Videos anderer Nutzer, die von weniger pazifistischen Spielern von unterhalb der Karte erledigt werden. Das passierte etwa diesem Reddit-User im Stadion, der sich über den plötzlichen Angriff ziemlich ärgerte:
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Es ist nicht das erste Mal, dass Spieler sich in CoD Warzone mit diesem Problem konfrontiert sehen. So kam es etwa in der alten U-Bahn-Station schonmal zu Glitchern unter der Map, die dort auf Easter-Egg-Jäger warten konnten und die dort den letzten Schritt einer Suche abschließen wollten.
Nun gibt es auf der neuen Verdansk-84-Map wieder ein vergleichbares Problem. Aktuell sollte man also gerade am Flughafen und im Stadion besonders vorsichtig sein und die Orte im Zweifel meiden, wenn es plötzlich zu Angriffen aus dem Nichts kommt.
In der Woche vom 19. bis zum 25. April wurden neue Beta-Starts und Releases bei den MMORPGs angekündigt. Wir von MeinMMO fassen euch alle wichtigen News der Woche zusammen.
Die Highlights der Woche: In dieser Woche gab es gleich 2 interessante Neuigkeiten rund um das Thema neue MMORPGs:
Der Aufreger der Woche: Amazon hat die Arbeit an dem Herr der Ringe-MMO eingestellt. So soll es vertragliche Probleme zwischen Amazon und dem chinesischen Riesen Tencent gegeben haben. Über 72 Kommentare hat der Artikel von unseren Lesern bekommen.
In The Elder Scrolls Online wurde die Erweiterung Blackwood auf dem Test-Server veröffentlicht. Doch die Spieler feiern nicht die allgemeinen, neuen Inhalte, sondern eine kleine Änderung an einem NPC.
Guild Wars 2 bekommt in der kommenden Woche seinen finalen Patch der Eisbrut-Saga. Den Trailer findet ihr auf YouTube. Damit endet die aktuelle Lebendige Welt und es wird einen Übergang zur kommenden Erweiterung “End of Dragons” geben. Wie genau der aussieht, erfahren wir wohl nächste Woche.
FFXIV bekam in der letzten Woche den ersten Teil von Patch 5.5. Diese Woche hingegen gab es Infos zum kommenden Fan Festival. Dort wurde ein erster Zeitplan veröffentlicht (via MMORPG.com).
RuneScape erscheint endlich für Smartphones. Im Sommer soll die Mobile-Version nach Jahren der Entwicklung für alle erscheinen (via MassivelyOP).
Der neue SWTOR-Patch 6.3 erscheint am 27. April (via Twitter).
Wurm Online ist ein altes MMORPG, das nun ein neues Update vorgestellt hat. Geplant ist die Einführung einiger neuer Tiere, darunter Esel als Mounts (via MassivelyOP).
Aion hat Patch 7.9 veröffentlicht. Damit einher ging eine Überarbeitung der Legionen, die Rückkehr von Pangaea und ein neuer Dungeon (via Aion).
Das waren die News dieser Woche aus der Welt der MMORPGs im Überblick. Was war euer persönliches Highlight? Habt ihr etwas Spannendes diese Woche erlebt? Oder haben wir etwas Wichtiges vergessen? Schreibt es uns doch in die Kommentare.
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Viele MMORPG-Fans in Deutschland haben mit den Jahren eine Abneigung gegen Spiele aus China und Südkorea aufgebaut, glaubt MeinMMO-Autor Schuhmann. Die werden sie überwinden müssen, wenn sie in den nächsten Jahren ein neues MMORPG spielen wollen. Denn alle großen neuen Hoffnungsträger in den Jahren 2021 und 2022 werden wohl aus aus Asien kommen.
Warum haben Asien-Spiele einen schlechten Ruf? Mit MMORPGs aus Asien ist es ein bisschen wie mit der Ananas auf der Pizza:
Für manche ist es ein Genuss, es passt super zusammen und man kann sich nichts Köstlicheres vorstellen, als eine Pizza Hawaii
Für andere gehört das direkt in den Müll
MMORPGs aus Asien haben sich gerade in den letzten Jahren in Europa nicht mit Ruhm bekleckert.
Gerade das südkoreanische MMORPG Bless hat viel Porzellan zerschlagen. Bless kam 2018 nach Europa, war vorher schon im Heimatland gescheitert und eingestellt worden. Die Entwickler versprachen aber: Hier im Westen würde man alles neu und anders machen. Spoiler: Klappte nicht.
Viele wollten das südkoreanische MMORPG Bless 2018 lieben, aber das liebte nicht zurück.
Auch andere MMORPGs wie Kingdom under Fire 2 oder Devilian kamen erst in den Westen, nachdem sie in ihren Heimatländern schon tot oder so gut wie tot gewesen waren. Rasch blieb der Content aus und eine Weiter-Entwicklung fand praktisch nicht statt.
Wer Zeit in die Spiele zum Release gesteckt hat, sah sich schnell ernüchtert: Viel passierte nach dem Release nicht mehr.
Und Bless war ein MMORPG, das noch viel Aufmerksamkeit erhielt. Viele Asia-MMORPGs, die sonst kommen, bleiben im Westen fast völlig unter dem Radar. Der Geschmack in Asien unterscheidet sich von unserem erheblich. Einige MMORPGs, die große Hits in Südkorea und China sind, kennen wir im Westen gar nicht. Wenn sie sich dann doch mal ein Herz fassen und nach Europa kommen, beachtet sie kaum wer:
selbst das „WoW aus Korea“, Lineage, spielt bei uns gar keine Rolle
Wenn dann MMORPGs aus Asien mal große Erfolge sind, wie ArcheAge im Jahr 2014, vermasseln es dann noch die westlichen Publisher. Trion Worlds drehte bei ArcheAge an der Pay2Win-Schraube, schob die Schuld auf die koreanischen Partner, wirkte mit dem riesigen Spieler-Ansturm völlig überfordert, leistete sich Patzer über Patzer, bis letztlich die Server quasi auf Knopfdruck den Geist aufgaben und der Hype um ArcheAge abflaute.
ArcheAge sorgte mit einem Fokus auf Bauen, PvP und Handel 2014 einige Monate lang für einen Boom.
Sogar wenn es große Hoffnungsträger in Südkorea gibt, auf die sich hier viele freuen, scheinen die Spiele wie verflucht zu sein. Als wir hier noch in WoW gegen den Lichking ins Feld zogen, erreichte uns die Kunde von fantastischen neuen Spielen aus Fernost: Blade & Soul sah beim Release 2012 aus wie ein Spiel aus einer fernen Zukunft. Als es dann 2016 wirklich nach Europa kam, war die Vorfreude schon lange vergangen.
Selbst die wenigen erfolgreichen MMORPGs aus Asien, die sich langfristig einen Platz in den Top 5 sichern konnten, haben dann mit Vorurteilen zu kämpfen. Der Art-Stil von Black Desert passt vielen nicht: Zu viel nackte Haut, zu viel Öl auf den Körper der Charaktere und die ewige Gefahr, dass die doch noch durchdrehen und Pay2Win werden.
Selbst das von Fans vergötterte Final Fantasy XIV polarisiert in Deutschland. Zwar hat das Spiel auch hierzulande viele Fans, aber viel weniger als in den USA oder Japan. Wenn man sich die Zahlen von Google ansieht, lieben Deutsche die „klassischen Fantasy-MMORPGs“ The Elder Scrolls Online und Guild Wars 2 – Final Fantasy XIV bleibt eher in der Nische.
MMORPGs aus Asien sind vielen in Deutschland zu fremd, zu Cash-Shop-lastig und zu grindy.
Weltweit ist Final Fantasy XIV für Google-Nutzer klar interessanter als ESO und Guild Wars 2.
Für die Deutschen ist ESO deutlich spannender als Final Fantasy XIV, das liegt etwa auf dem Niveau von Guild Wars 2.
Im Westen kommen seit 2014 keine neuen MMORPGs mehr
Darum müssen MMORPG-Spieler den Asien-Spielen trotzdem eine Chance geben: Sie haben keine andere Wahl.
Die etablierte westliche Gaming-Industrie macht seit 2014 keine neuen MMORPGs mehr. Die neuen Online-Rollenspiele, die hier noch entwickelt werden, sind Indie-MMORPGs von kleinen Teams, die häufig auf Crowdfunding angewiesen sind, um ihre großen Visionen umzusetzen.
Oft arbeiten kleine Teams mit wenig Geld an gigantischen Projekten, die den Fans viel versprechen, um an Unterstützung und Geld ranzukommen. Diese Versprechen platzen aber reihenweise. Auch wenn Ashes of Creation und Crowfall gut aussehen, überbieten sie sich gerade zu darin, die Start-Daten für Alphas, Betas und den Release zu verschieben. Und das sind noch die beiden hoffnungsvollsten neuen MMORPGs – über Camelot Unchained, Pantheon oder gar Chronicles of Elyria schweben noch viel größere Fragezeichen.
Keine Frage, wer wieder ein neues MMORPG auf dem PC oder den Konsolen spielen möchte, muss noch Asien schauen.
Die Beta zum neuen MMORPG Elyon startet bei uns im Mai.
4 hoffnungsvolle MMORPGs aus Asien erwarten uns
Das ist die gute Nachricht: Bis vor einigen Jahren sah es noch so aus, als würde selbst der Strom von MMORPGs aus Asien versiegen. Denn dort gab es zwei Trends, mit denen wir hier im Westen wenig anfangen können:
Und darüber hinaus waren große MMORPGs aus Südkorea offenbar gar nicht für den Westen vorgesehen. Die Koreaner brachten ihre Spieler erst nach Japan, dann China und schließlich in zig anderen Länder der Welt, sogar nach Russland, bevor sie eine englische, „angeblich globale“ Version ins Auge fassten.
Das sieht für uns zwar nicht wie MMORPG und nach Asien aus, sondern wie ein Diablo mit mehr Klassen. Doch Lost ARk ist ein gefeiertes und ausgezeichnetes Action-MMORPG, das in Korea Fuß fassen konnte und glänzend weiterentwickelt wurde.
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Die andere große Hoffnung ist Crimson Desert, vom „westlichsten“ Studio aus Asien, Pearl Abyss. Die haben mit Black Desert das spannendste MMORPG der letzten 5 Jahre entwickelt und orientieren sich klar am Westen, weil sie hier gemerkt haben, dass sie hier Geld verdienen können, solange ihre MMORPGs fantastisch aussehen, ein tolles Kampfsystem haben und den Spielern einen ordentlichen Content-Nachschub und richtig viel Stoff zum grinden geben.
Die Hauptfigur aus Crimson Desert sieht wie Jon Snow (Game of Thrones) aus – und das ist sicher kein Zufall.
Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass entweder Crimson Desert oder Lost Ark eines der „5 großen MMORPGs im Westen“ ablösen und in die Top-Liga aufsteigen wird.
Wer sich in den nächsten Jahren auf ein neues MMORPG freuen will, der wird sich damit abfinden müssen, dass da ein bisschen Ananas auf der Pizza liegt.
Das Battle-Royale-Spiel Naraka: Bladepoint führt gerade den ersten Beta-Test durch, bei dem mittlerweile über 100.000 Spieler mitgemacht haben. Es hebt sich von der Konkurrenz durch Parkour-Elemente und asiatische Kampfkünste ab.
Das ist Naraka: Bladepoint: Wie es bei Battle-Royale-Games mittlerweile klassisch ist, landet ihr in Naraka: Bladepoint auf einer mysteriösen Insel und müsst gegen andere Spieler ums Überleben kämpfen. Naraka setzt dabei allerdings nicht auf das Shooter-Genre, sondern auf Nahkampf und Parkour-Elemente.
Ihr habt die völlige Bewegungsfreiheit:
Klettert auf hohe Türme, Felsen oder Bäume
Nutzt Greifhaken, um euch schnell durch die Luft zu schwingen
Laut an dicken Ketten oder Seilen entlang
Dabei habt ihr die Auswahl aus 6 Klassen. Während die Kampfstile dieser Klassen festgelegt sind, könnt ihr das eigentliche Aussehen eures Charakters fast uneingeschränkt anpassen. Die große Ausnahme ist der Gender-Lock.
Während ihr die Insel erkundet, sammelt ihr an jeder Ecke neue Ausrüstung und Items, die euch bei eurem Überlebenskampf helfen werden. Neben Schwertern und Fernkampfwaffen wie Bögen bekommt ihr nämlich auch Tränke, die euch heilen und verschiedene Boosts verleihen.
Das Kampfsystem selbst ist stark Action-geladen. Ihr könnt zwar Bögen und Gewehre nutzen, aber der Fokus von Naraka: Bladepoint liegt ganz klar auf dem Nahkampf mit Schwertern, Stäben oder einfach nur den Fäusten. Ihr könnt mit euren Waffen Kombos ausführen und auch besonders starke Fähigkeiten nutzen.
Richtiges Gameplay von einem vollständigen Match frisch aus der ersten Beta könnt ihr euch hier anschauen:
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So könnt ihr mitmachen: Wenn ihr Interesse an Naraka: Bladepoint habt und bei der offenen Beta mitmachen wollt, müsst ihr nur auf die Steam-Seite des Spiels gehen (via Steam).
Dort unten wird direkt die Box eingeblendet, die euch über die Teilnahme informiert. Drückt auf den grünen “Zugriff anfordern”-Button und schon seid ihr dabei. Aber beeilt euch, die erste Beta endet bereits am 27. April.
Mittlerweile haben über 110.000 Spieler an der Beta teilgenommen und die Zahl scheint weiter nach oben zu klettern (via SteamCharts).
Wann erscheint Naraka: Bladepoint? Ein genaues Release-Datum haben die Entwickler noch nicht mitgeteilt. Ihr könnt euch aber darauf einstellen, dass der globale Release im Sommer 2021 geschehen soll.
Wie gefällt euch das Gameplay aus der Beta? Werdet ihr sie ausprobieren? Habt ihr generell Lust auf ein Schwerkampf-Battle-Royale oder ist das Genre für euch völlig uninteressant? Schreibt es uns in die Kommentare.
Der Loot-Shooter Outriders bekommt einen weiteren Patch, der ein Problem des Spiels angehen soll. Dieses Mal geht es um die Verbindungsprobleme, die seit der Demo bestehen und viele Spieler nerven. Daneben geht das Update eine Reihe weiterer Bugs an.
Um dieses Problem geht’s: In Outriders werden aktuell viele Spieler von Verbindungsproblemen geplagt, die ihnen mächtig den Spaß am Spiel vermiesen. In den Berichten auf reddit und Social Media steht, dass es oft eine Ewigkeit dauert, bis sie einloggen können.
Die Spieler berichten über Wartezeiten von über einer Stunde, in denen sie im Login-Screen stecken bleiben. Viele von ihnen geben auf und schließen Outriders.
Das Problem betraf vor allem Spieler auf PS4 und PS5, vereinzelt meldeten sich aber auch Xbox-Spieler zu Wort. Nun gibt es 3,5 Wochen nach dem Launch des Spiels wohl einen Durchbruch, der die Verbindungsprobleme fixen soll.
Das wird gefixt: In einem Post auf reddit kündigte der Senior Community Manager von Square Enix an, dass diese Verbindungsprobleme von den Entwicklern als Nächstes angegangen werden (via reddit). Gefixt werden vor allem:
Das Problem, bei dem die Spieler in dem Log-In-Screen feststecken
Eine Reihe von Bugs und Crashes, die zum Zusammenbruch des Spiels führten
Eine Reihe von Bugs und Crashes, die im Multiplayer von Outriders vorkommen
Das wird außerdem angegangen: Neben den Verbindungsproblemen und Crashes wird auch die Wiederherstellung der Items angegangen, die die Spieler im Zusammenhang mit dem Loot-Bug verloren hatten. Der Bug sorgte dafür, dass Spieler nach dem Einloggen ein völlig leeres Inventar und einen nackten Charakter vorfanden, und war wahnsinnig frustrierend.
Das Testen des Wiederherstellungsprozesses wird dieses Wochenende stattfinden und die Entwickler wollen demnächst einen genauen Zeitplan dafür vorlegen. Es werden außerdem folgende Probleme angegangen:
Die Schwierigkeit der Sniper-Gegner
Die Stärke des Knock-Back-Effekts in der Stargrave-Expedition
Viele Bugs, die mit der Auflösung von Gear, Mods, Skills, Lighting und weiteren Aspekten des Spiels zusammenhängen.
Das Team hat außerdem das Feedback der Spieler bezüglich der Balance im Spiel gehört. Es wird laut dem Post intern viel darüber diskutiert, allerdings ist es ein komplexes Problem, das längere Planung benötigt. Die Entwickler planen daher, in Zukunft mehr darüber zu sprechen.
Wann kommt der Patch? Ein genaues Datum für den Fix haben die Entwickler noch nicht genannt. Im reddit-Thread heißt es lediglich, dass der Patch “in naher Zukunft” kommen soll und bereits getestet wird. Spieler können ihn also wahrscheinlich im Laufe der nächsten Wochen erwarten.
Seid ihr auch von den Verbindungsproblemen betroffen? Erzählt uns von eurer Erfahrung in den Kommentaren.
Sony hat die Zusammenarbeit mit Firewalk Studios bekannt gegeben. Dort arbeitet die Prominenz von Destiny und der Ex-Chef von Bungie hat auch seine Finger im Spiel.
Das wurde angekündigt: Sony hat bekannt gegeben, dass sie einen neuen Verbündeten im Boot haben: Firewalk Studios. Die werkeln an einem unangekündigten online Multiplayer-Spiel für die PlayStation 5 – es soll eine ganz neue IP werden.
Euch sagt Firewalk Studios nichts? Nicht schlimm. Doch wenn wir euch sagen, dass da der Ex-Chef von Bungie, massig Destiny-Entwickler und andere Shooter-Prominenz das AAA-Gaming retten wollen, solltet ihr hellhörig werden.
An der neuen Multiplayer-IP arbeiten federführend:
Tony Hsu ist der Chef von Firewalk Studios und auch der ehemalige General Manager und Senior Vizepräsident von Destiny
Ryan Ellis ist der Game Director und war Creative Director bei Destiny
Elena Siegman ist Executive Producerin und war Produzentin bei Bioshock Infinite, den Destiny-Titeln und Guitar Hero II
Firewalk Studios gehört zudem zu ProbablyMONSTERS, einer Firma, die sich als “Eine Familie von Gaming Studios” bezeichnet. Hier tummeln sich zudem Entwickler von Apex, Halo, God of War, F.E.A.R und der Ex-Chef von Bungie
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Von dem angekündigten AAA-Spiel ist eigentlich nichts bekannt. Der Multiplayer-Titel mit großem Budget, denn dafür steht AAA, wird sogar das Erstlingswerk des Studios, das erst 2018 gegründet wurde. Wir kennen weder den Namen des Projekts noch das Setting. Ein Screenshot oder ein angepeilter Release sind ebenfalls unbekannte Variablen.
Was heißt IP? Spricht man von einer neuen IP, meint man im Kontext von Games “Intellectual Property”. Übersetzt heißt das “geistiges Eigentum”. Es handelt sich also um eine frische Marke oder Franchise, die nichts mit bisher bekannten Games zu tun hat.
Zusammen ballern ist kaum jemand so gut gelungen wie Destiny
Soll die PlayStation 5 endlich starke Exklusives für Multiplayer bekommen?
Was plant Sony? Mit Sony hat Firewalk Studios sich einen starken Partner mit tiefen Taschen ausgesucht, der es gerade bei seinen exklusiven Titeln krachen lässt. God of War, The Last of Us, die Uncharted-Reihe, Spider-Man und Ghost of Tsushima sind die bekanntesten davon.
Doch was Sony etwas fehlt, sind da prestigereiche Multiplayer-Titel im Exklusiv-Portfolio. Mit Godfall hatte man einen interessanten Kandidaten im Rennen, dem aber allzu schnell die Puste ausging. Es sieht so aus, als sollte diese Lücke nun zukünftig von Firewalk Studios geschlossen werden.
Sony und Firewalk Studios sind seit 2018 in Kontakt und sind schon früh nach der Gründung des Studios eine Partnerschaft eingegangen. Wie aus einem Interview mit IGN hervorgeht (via IGN.com). In diesem Interview wird auch erwähnt, dass die neue IP auch einen großen Fokus auf Story legt.
Das sagt der Studio-Chef selbst dazu:
Heute freuen wir uns, eine Partnerschaft mit Sony Interactive Entertainment für unser neues Multiplayer-Spiel bekanntgeben zu können. Für unser Team ist die Chance, neue Welten zu schaffen und noch mehr fantastische Momente für Spieler auf der ganzen Welt zu ermöglichen, das Feuer und die Motivation, die uns antreiben.
Firewalk Studios gehört zur “Familie” von ProbablyMONSTERS. Dahinter verbirgt sich die Firma von Harold Ryan. Ryan war bis 2016 der Chef bei Bungie. Warum er Bungie verließ und noch mal von vorne anfing, ist nicht ganz klar. Es wird aber von der zu großen Einflussnahme seitens Activision-Blizzard gemunkelt.
Das ist das neue Konzept: Bei ProbablyMONSTERS handelt es sich nicht um einen klassischen Spiele-Entwickler, sondern mehr um eine Art Schirmherr für AAA-Indie-Spiele. Ryan hat dazu stetig seinen Kader um erfahrende Entwickler vergrößert. Bei ProbablyMONSTERS haben inzwischen viele ehemalige und bekannte Bungie-Mitabreiter ein neues Zuhause gefunden.
Im April 2020 hat ProbablyMONSTERS die 100 Mitarbeiter erreicht.
Hier arbeiten dann verschiedene kleinere Studios an einzelnen Projekten. Die haben viel Freiheit aber dennoch so viel Geld wie sonst nur die ganz großen Player. Im Vordergrund stehen künstlerische Aspekte, Visionen zu verwirklichen und ein kollegiales Miteinander mit einer “der Mensch kommt zuerst”-Philosophie.
Destiny 2 selbst strauchelt aktuell mit dem PvP und bekommt Kritik wegen der neuen Transmog-Feature. Doch das Feeling von Gunplay, der Mix aus individuellen Waffen, Rückstoß, dem Kampf-Flow und Fähigkeiten machen Destiny 2 seit Jahren nahezu einzigartig, weswegen das Spiel weiterhin viele Fans hat.
Destiny 2 wird noch über Jahre ein wichtiges Fokus von Bungie bleiben. Kürzlich stellte man die Pläne von Destiny 2 für 2021 vor
Wenn es Neuigkeiten zum AAA-Spiel von Firewalk Studios gibt, findet ihr sie natürlich auf MeinMMO. Seid ihr schon gespannt auf die neue IP, die da in Zusammenarbeit mit Sony entsteht? Oder lassen euch die großen Namen und talentierten Entwickler kalt, da es für ein Urteil noch zu früh ist?
Der ehemalige Streamer James “PhantomL0rd” Varga (League of Legends) hat Twitch verklagt, nachdem die Streaming-Plattform ihn gebannt hat. Nun schrieb er auf Twitter, dass er das Gerichtsverfahren in allen Punkten gewonnen hat. Statt der 35 Millionen US-Dollar Schadensersatz, die er forderte, bekam er allerdings lediglich etwas über 20.000 $ zugesprochen.
Das war die Ausgangssituation: James “PhantomL0rd” Varga war einer der ersten Twitch-Stars, auf dessen Channel sich Tausende von Zuschauern tummelten. Er spielte ab 2011 professionell League of Legends, hatte sich aber schon vorher einen Namen in kompetitiven Spielen wie Quake 3 Arena oder Counter Strike gemacht.
2016 nahm Vargas Karriere auf Twitch ein Ende, als er permanent gebannt wurde. Hier ist der Verlauf in einer Übersicht:
Der Streamer war in einen Skandal verwickelt, der sich um Wetten mit Waffen-Skins in CS:GO auf einer Webseite drehte. Der Vorwurf war: Diese Seite habe er in seinen Streams auf Twitch genutzt und beworben, ohne seine Verbindungen zu der Seite offenzulegen.
Twitch bannte Varga deswegen dauerhaft, obwohl sie, seiner Ansicht nach, keine Beweise für seine Beteiligung vorlegen konnten. Dagegen klagte er im Februar 2018 in San Francisco.
So ging die Gerichtsverhandlung aus: Nun meldete der Streamer einen Durchbruch auf seinem Twitter-Channel. Er hat das Verfahren gegen Twitch laut eigener Aussage “in allen Punkten” gewonnen.
Phantoml0rd gewinnt, bekommt aber nur 20.000 $, keine 35 Millionen
Die Anklagepunkte von Varga warfen Twitch Vertragsbruch vor, da er keine 30 Tage Zeit bekommen hatte, um sein Verhalten zu korrigieren. Die Anklage bezog sich außerdem darauf, dass Twitch ihm nie einen genauen Grund für seine Sperre mitgeteilt hatte und nur vage Anschuldigungen machte, dass Varga die Regeln von Twitch verletzt habe, ohne genaue Beweise zu liefern.
Die Jury gab dem Streamer nun recht.
Für das Verfahren erhielt Varga eine Entschädigung von Twitch von 20.702,34 $. Die Summe ist allerdings weit entfernt von den 35 Millionen $, die der Streamer eigentlich haben wollte.
Auch wird seine Sperre wohl bestehen bleiben und er wird nicht auf Twitch weiter streamen können.
“Twitch kann nicht mehr mobben, lügen und Streamer unfair behandeln”
Das steckt dahinter: Bei dem Verfahren von Varga handelt es sich um einen Präzedenzfall. Beobachter des Prozesses ordnen den Ausgang des Falles gemischt ein, zwar habe Vargas gewonnen, aber dass der Scahdensersatz so gering ausfiel, war dann doch ein Teilsieg für Twitch.
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Die Richtlinie bezüglich Banns und Sperren von Twitch werden schon seit Langem bemängelt. Die Streaming-Plattform teilt den Streamern den genauen Grund für die Sperren nicht mit und viele von ihnen wissen oft nicht, warum sie überhaupt eine Strafe erhalten haben wie etwa der Streamer GeorgeNotFound.
Die Streamer konnten zwar einen Einspruch erheben, aber die Erfolgschancen dafür scheinen davon abzuhängen, wie groß der Streamer ist und wie laut seine Community protestiert. Für diese Intransparenz und augenscheinliche Willkür im Bezug auf die Bann-Politik wurde Twitch in der Vergangenheit oft kritisiert.
Mit dem Erfolg von Varga vor Gericht hoffen auch andere Streamer und Zuschauer, dass nun Änderungen folgen werden. Entweder wird Twitch transparenter und nennt die genauen Gründe für die Sperre oder mehr Streamer trauen sich, gegen ihre Sperren gerichtlich vorzugehen.
Wenn das hier [die Gerichtsentscheidung] irgendwelche Folgen hat, dann hoffe ich, dass es in Zukunft für mehr Klarheit über Twitch-Sperren sorgen wird, wenn sie beschließen Streamer zu bannen.
reddit-User DingleberryBeard (2.703 Upvotes)
So fielen im subreddit r/LifestreamFail (via reddit) zahlreiche Kommentare darüber, dass die Sperre von Dr. Disrespect nun auch vor Gericht kommen könnte. Der beliebte Streamer verlor 2020 sehr plötzlich und ohne öffentliche Erklärung seinen Vertrag mit Twitch und wurde dauerhaft gebannt.
Heute stellen wir euch den Seeleninhalierer aus World of Warcraft vor. Mit diesem Spielzeug demütigt ihr eure Mitspieler – oder neckt sie etwas.
In der World of Warcraft gibt es viele zehntausende Gegenstände. Manche sind nett, andere sind niedlich und einige nur besonders fies und gemein. Um genau so einen fiesen Gegenstand soll es heute gehen. Denn ihr könnt euren Mitspielern die Seele entreißen und ihre Körper schänden. Zumindest ein bisschen. Zeit für das Item Spotlight: Seeleninhalierer.
Was ist das Item Spotlight? Das Item Spotlight ist ein neues, regelmäßig wiederkehrendes Format auf MeinMMO. Alle paar Wochen wollen wir ein besonderes Item aus einem unserer betreuten Spiele genauer beleuchten und dabei die wichtigsten Fragen klären. Wo kommt der Gegenstand her? Was für einen Nutzen hat er? Was ist seine Geschichte? Wir hoffen, euch so auf ein paar coole Items hinzuweisen, die ihr bisher vielleicht übersehen habt.
Was ist der „Seeleninhalierer“? Der Seeleninhalierer ist ein Spielzeug mit 5 Minuten Abklingzeit. Ihr könnt die Leichen von fast allen Kreaturen im Spiel anwählen – auch von Spielern – und danach den Seeleninhalierer benutzen.
Schwarze Flügel sprießen dann aus dem Rücken eures Charakters, während er einen Zauber zu kanalisieren beginnt. Die Seele des toten Opfers wird aus dem Körper gerissen und fliegt langsam auf euren Charakter zu, der sie verschlingt. Dabei schrumpft der Leichnam immer weiter zusammen, während ihm zugleich die Farbe entzogen wird. Am Ende schreit euer Charakter von Macht erfüllt auf, während die Leiche nur noch ein klitzekleines Häufchen Elend ist.
Was bringt das Seeleninhalierer? Grundsätzlich bringt der Seeleninhalierer keinen spielerischen Vorteil. Er eignet sich aber perfekt, um einem nervigen Boss nach dem Sieg zu zeigen, wie ätzend er eigentlich ist. Nur wenig ist so befriedigend, wie die Seele von einem Boss zu verschlingen, an dem man zuvor viele Male gestorben ist.
Allerdings kann man den Seeleninhalierer auch gut auf Freunde, Bekannte und Feinde anwenden. Der Magier im Dungeon ist mal wieder in der Voidzone stehengeblieben? Klaut ihm seine Seele, um ihn noch ein bisschen zu demütigen.
Dieser eine Krieger im PvP versucht zum wiederholten Mal, euch zu ganken und scheitert daran? Raubt ihm die Seele, um ganz klar zu zeigen, wer hier eigentlich die Hosen (oder den Rock) anhat.
Der Seeleninhalierer ist einfach eine kleine, aber optisch coole Spielerei. Vor allem, da viele Spieler es nicht mögen, wenn mit ihrem Charakter eine Änderung gegen ihren Willen vorgenommen wird – aber das kennt ihr ja schon vom Reflektierenden Prisma.
So finster wird euer Charakter, wenn ihr jemandem die Seele ausreißt.
Gibt es auch Beschränkungen? Ja. Der Seeleninhalierer kann nicht auf Spieler angewandt werden, die ihren Geist bereits freigelassen haben, da es dann kein gültiges Ziel gibt.
Außerdem ist der Seeleninhalierer seit einigen Jahren in Schlachtzügen gesperrt. Das liegt daran, dass einige Bosse nach ihrem Tod zur Umgebung werden und den Pfad für die Spieler ebnen – wie etwa Tortos. Schrumpft man Tortos’ Leichnam, dann passt der angezeigte Weg nicht mehr mit dem Modell des Bosses überein und Spieler laufen gegen unsichtbare Wände, was ein Vorankommen schwieriger macht.
Mehr coole Items aus WoW haben wir euch hier vorgestellt:
Wie bekommt man den Seeleninhalierer? Den Seeleninhalierer könnt ihr im Frostfeuergrat auf Draenor bekommen. Er droppt vom seltenen Feind „Tor’goroth“. Er befindet sich bei den Koordinaten 44 / 9 – also ganz im Norden auf einer kleinen Insel. Beachtet, dass Tor’goroth einen schwankenden Spawntimer von rund einer Stunde hat und daher manchmal nicht anzutreffen ist. Außerdem ist es nicht garantiert, dass er das Spielzeug beim ersten Mal hinterlässt. Die Drop-Chance liegt nämlich nur bei rund 14 %.
Wie bei allen Draenor-Rares könnt ihr die seltenen Feinde auch nur einmal pro Tag plündern. Wenn ihr mehrere Charaktere habt, könnt ihr es mehrfach versuchen.
Bedenkt darüber hinaus, dass es von jedem Gebiet zwei Phasen gibt – einmal im Kriegsmodus und einmal ohne. In beiden kann Tor’goroth stehen, was die Wartezeit drastisch verkürzen kann.
Benutzt ihr solche Spielzeuge häufig? Oder findet ihr es zu mies, eure Mitspieler damit noch ein wenig zu necken oder zu demütigen?
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Beim heutigen Freundschafts-Tag in Pokémon GO könnt ihr mehr als 350.000 Erfahrungspunkte verdienen. Niantic beseitigte einen Fehler im Zusammenhang mit Glückseiern.
Was war das für ein Bug? In Pokémon GO waren zuletzt die Glücks-Eier kaputt. Diese verdoppelten nur unzuverlässig die gewonnenen Erfahrungspunkte und sorgten deshalb für viel Frustration bei den Trainern. Die Entwickler warnten sogar davor, die Glücks-Eier zu nutzen – besonders in Zusammenhang mit Freundschaft-Level-Ups.
Nun gaben die Entwickler Entwarnung und bestätigen, dass die Eier wieder wie gewollt funktionieren (via Twitter.com). Für den Freundschaftstag heute bedeutet das, dass ihr mehr als 350.000 EP verdienen und dabei noch viele Freundschafts-Level-Ups nutzen könnt.
Welche Probleme sind bekannt? Entwickler Niantic schreibt an die Trainer, dass es noch einen visuellen Bug mit den Erfahrungspunkten gibt. Im Tagebuch der Trainer wird die Summe der Erfahrungspunkte nicht korrekt angezeigt, wenn Erfahrungspunkte durch den Einsatz von Glücks-Eiern verdoppelt wurden. Das sei aber nur ein Anzeigefehler. Die doppelten EP werden trotzdem angerechnet, versichern die Entwickler (via Twitter.com).
350.000 EP durch Sammleraufgabe verdienen
Wie geht das? Ein Teil des Freundschafts-Tages in Pokémon GO ist die Sammler-Aufgabe. Dafür sollt ihr verschiedene Pflanzen-Pokémon fangen, die in der Wildnis spawnen. Das sind:
Bisasam,
Tangela,
Endivie,
Sonnkern,
Geckarbor,
Tuska,
Chelast,
Serpifeu,
Waumboll,
Tarnpignon,
Igamaro
Schnappt ihr euch diese Pokémon während des Zeitraums, den die Aufgabe anzeigt, dann gilt die Sammler-Herausforderung als bestanden. Normalerweise würde die Aufgabe euch mit 175.000 EP belohnen. Doch wenn ihr vor dem Abholen der Erfahrungspunkte ein Glücksei aktiviert, erhaltet ihr 350.000 Erfahrungspunkte auf einen Schlag.
Auf reddit zeigt Trainer Kiwi1234567, dass diese Kombination funktioniert (via reddit). Vor dem Abgeben der Aufgabe hatte der Account 6.160.928 EP. Nach der Abgabe der Aufgabe dann 6.510.928 EP. Durch die Zeitverschiebung konnten Trainer wie Kiwi1234567 schon am Freundschafts-Tag-Event teilnehmen.
So gibt’s noch mehr EP: Bedenkt, dass ein Glücks-Ei all eure erhaltenen Erfahrungspunkte verdoppelt. Da ihr sowieso schon durch das Event die dreifachen Erfahrungspunkte für das Fangen von Pokémon erhaltet, kriegt ihr zusammen mit einem Glücks-Ei die sechsfache Menge.
Wenn ihr dann noch zusammen mit euren Freunden absprecht, während einer bestimmten Uhrzeit das Freundes-Level-Up zu erhalten, erhaltet ihr mit Glücks-Ei auch dafür die doppelten Erfahrungspunkte. Für Hyperfreunde sind das mit Ei 100.000 EP. Für beste Freunde sogar 200.000 EP.
Bosskämpfe gegen die Primae sind einer der zentralen Gameplay-Aspekte von Final Fantasy XIV und bei Spielern beliebt. Aber welche der Primae sind eure Favoriten? Stellt mit uns ein Ranking auf.
Darum geht’s: Die Primae, auch Eikons genannt, standen seit Beginn im Zentrum der Story und des Gameplays von FFXIV. Wir treffen sie nicht nur während unserer Reise durch die Geschichte des MMORPGs, sondern auch in zahlreichen spannenden und fantastisch inszenierten Boss-Kämpfen.
Sie sind mächtige Wesen, die aus konzentriertem Äther bestehen und sich durch den Willen ihrer Beschwörer manifestieren. Entsprechend können sie die unterschiedlichsten Formen annehmen: Von legendären gottgleichen Kreaturen bis zu Waffen, die einen eigenen Willen besitzen.
Und natürlich kommen diese Primae bei jedem unterschiedlich an. Jeder von euch wird seine eigenen Lieblingskämpfe haben, die er gerne wieder besucht und auch solche, die er absolut nicht ausstehen kann. Wir wollen daher von euch wissen, welche Primae aus FFXIV eure Favoriten sind. Stellt mit uns ein Beliebtheits-Ranking auf!
Achtung: Es folgen mögliche Spoiler zur Story von FFXIV.
Nach welchen Kriterien ihr entscheidet, ob euch ein Primae am meisten gefällt, ist euch frei überlassen:
Es könnte das Aussehen des Primae entscheidend sein
Die Mechaniken im Kampf und wie viel Spaß ihr beim Spielen hattet
Die Hintergrund-Story des Primaes hat euch zugesagt
Vielleicht gefällt euch die Musik, die während des Kampfes spielt, ganz besonders
Ihr verbindet mit dem Kampf besondere Erinnerungen, weil ihr ihn mit euren Freunden gemacht habt
Es könnte aber auch eine Kombination aus mehreren oben genannten Gründen sein. Immerhin sind die Primae-Kämpfe oft ein Highlight unter den Inhalten der neuen Patches.
Bei dieser Umfrage sind allerdings nicht absolut alle Primae aus FFXIV vertreten, sondern die meisten von ihnen. Ausgeschlossen sind:
Primae aus dem Eden-Raid (aufgrund von Doppelungen)
Primae, die wir im Spiel noch nicht bekämpft haben (zum Beispiel Valefor)
Primae, über die es nur wenige Infos gibt (zum Beispiel Ostralltach und Moralltach)
Der Komponist Masayoshi Soken und seine Band (sie sind einfach zu OP)
Mehr zu Final Fantasy XIV auf MeinMMO findet ihr hier:
Wie kann ich abstimmen? Ihr könnt eure Stimme in dem Umfrage-Tool abgeben. Da es in FFXIV mittlerweile sehr viele Primae gibt, könnt ihr aus der Liste unten drei Favoriten aussuchen und für sie abstimmen.
Update: Die Abstimmung ist beendet.
Also erzählt mal: welche Primae findet ihr am besten und warum? Haben sich eure Favoriten im Laufe der Zeit geändert oder sind sie gleich geblieben?
Schreibt es uns in die Kommentare und viel Spaß beim Abstimmen!
In FIFA 21 hat das Team of the Season Einzug gehalten. Das Community TOTS und das EFL TOTS bilden den Start des Events und bringen richtig heftige und starke Karten mit.
Das ist das TOTS: Das TOTS-Event begann um 19:00 Uhr am 23. April 2021. Es handelt sich dabei um eines der wichtigsten Events in FIFA 21: Nun werden die besten Spieler der Saison mit extrem starken Karten belohnt.
Das Event wird sich nun durch die kommenden Wochen ziehen und regelmäßig neue Spezialkarten ins Spiel bringen. Jede Woche können wir die “Teams of the Season” unterschiedlicher Ligen erwarten. Heute sind mit der EFL, also der zweiten englischen Liga, und dem Community TOTS die ersten Teams dran. Und auch, wenn dies keine der “großen” Ligen sind, haben die Karten ziemlich brutale Werte.
So sehen Community TOTS und EFL TOTS aus
Diese Karten sind dabei: Beide Teams sind ab sofort mit 15 Karten in den Packs von FIFA 21 vertreten. Während das EFL-Team Spieler der zweiten englischen Liga am Start hat, schickt das Community-TOTS von den Spielern gewählte Karten ins Rennen.
Beide Mannschaften sind extrem stark aufgestellt. In der Community-Auswahl sind jede Menge Kracher-Karten vertreten. Unter anderem ist Bayern-Verteidiger Alaba mit einer 92er-Karte dabei. Auch Leverkusens Bailey hat eine 90 erhalten. Er passt außerdem perfekt zu den Bundesliga-Vertretern Nkunku (89) und Mukiele, der ebenfalls eine 90 erhalten hat.
Dazu kommen sehr starke Karten aus der verschiedenen Ligen. Rechtsverteidiger Wan-Bissaka war etwa letztes Jahr schon eine extrem starke TOTS-Karte, auch die Karte für Valverde (92) sieht absolut brutal aus. Hier seht ihr das komplette Team:
Das Community-Team durften die Fans wählen
Neben dem Community TOTS hat auch die EFL ein extrem gutes Team bekommen. Hier sticht vor allem die Karte für Buendia heraus (91), aber auch Toney sieht enorm stark aus (90). Mit Pukki ist auch ein alter Bekannter aus der Bundesliga dabei (89). Hier ist das ganze Team:
Hier ist das TOTS der EFL
Neben den Event-Karten beginnen mit dem TOTS auch neue Wochenaufgaben. Außerdem gibt es spezielle Squad Building Challenges, die ihr nun lösen könnt.
So kommt ihr an die Karten: Die TOTS-Karten sind wie erwähnt in Packs enthalten, allerdings ist die Chance eine von ihnen zu ziehen sehr gering. Auf dem Transfermarkt bekommt ihr sie ebenfalls, allerdings dürften sie dort erstmal sehr teuer ausfallen.
Der beste Weg in Richtung TOTS-Karten ist aktuell tatsächlich die Weekend League. Denn im Gegensatz zu anderen Promos kommen die TOTS-Karten direkt in die Player Picks, die ihr euch mit möglichst vielen Siegen verdienen könnt. Die Weekend League lohnt sich also endlich wieder richtig!
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Destiny 2 wird am 23.04. vom kultigen Händler Xur besucht. Welche Exotics bringt er den Hütern mit? Ihr findet hier alles zu den starken Waffen und Rüstungen und auch seinen aktuellen Standort. Wer auf der Suche nach den Trials of Osiris ist, wird auch fündig.
Das ist in Destiny 2 los: Diese Woche starteten die Hüter-Spiele 2021. Das ist das letzte Event der laufenden Season, welches euch für 3 Wochen beschäftigen soll.
Der besondere Kniff ist hier, dass ihr gegen andere Hüter antretet – Titanen, Warlocks und Jäger kämpfen im sportlichen Wettkampf um Ruhm und Loot. Wir begleiten das Event auf MeinMMO, damit ihr euch und eurer Klasse einen Vorteil holen könnt:
Heute Morgen sorgte Destiny 2 dann mit einem Ausblick auf die kommende Season 14 für reichlich Gesprächsstoff. 7 Jahre lang warten die Hüter auf richtiges Transmog, die jetzt kommende Umsetzung wird aber heftig kritisiert. Das Feature soll zu komplex, die künstlichen Grenzen störend und das Everversum so böse wie immer sein. Auch auf MeinMMO ging es in der Kommentar-Sektion heiß her.
Um uns zu beruhigen, sollten wir einen Blick auf Xur werfen. Denn der exotische Fels in der Loot-Brandung liefert heute wie gewohnt seine Ausrüstung an euch ab.
Alle Infos zu Xur am 23. April 2021 – PS4, PS5, PC, Xbox One, Xbox Series X|S, Google Stadia
Wann kommt Xur? Jeden Freitag um 19:00 Uhr erscheint Xur auf einem zufälligen Planeten. Hier verbringt er das Wochenende und macht sich am Dienstag, dem 27. April wieder auf ins Unbekannte. Bis zum nächsten Weekly Reset (19:00 Uhr) habt ihr also Zeit, um sein Inventar zu durchstöbern.
Was hat Xur im Angebot? Xur verkauft euch exotische Waffen und Rüstungen. Die Items ändern sich jede Woche. Mit etwas Glück verkauft er genau das Exotic, das in eurer Sammlung fehlt oder eine Rüstung mit perfekten Statuswerten.
Wo steht Xur? Das ist seine Location an diesem Wochenende
Die Position von Xur: Ihr findet Xur im Turm. Schaut hinten im Hangar nach.
Xurs aktuelle Position im Turm
Xurs Inventar vom 23.04. bis zum 27.04. – Alle Exotics im Überblick
Waffe: Prometheus-Linse – Spurgewehr für 29 Legendäre Bruchstücke
Titan: Citians Bollwerk – Handschuhe für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +16
Belastbarkeit: +14
Erholung: +7
Disziplin: +15
Intellekt: +9
Stärke: +7
Gesamt: 63
Jäger:Orpheus-Rigg – Stiefel für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +15
Belastbarkeit: +15
Erholung: +2
Disziplin: +7
Intellekt: +14
Stärke: +9
Gesamt: 62
Warlock: Der Hirsch – Helm für 23 Legendäre Bruchstücke
Wie sich Xur diese Woche im Video von Nexxoss Gaming schlägt, erfahrt ihr wie immer hier:
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Trials of Osiris (Prüfungen von Osiris) vom 23.04. – 27.04.
Welche Karte ist aktiv? Die Trials of Osiris fechten Hüter jede Woche auf einer zufälligen Karte aus. Dieses Mal steht die beliebte Map “Javelin-4” an.
Denkt dran, dass ihr mit dem Endgame-Beutezug von Saint-14 nur fürs mitmachen (oder “durchsterben”) den Loot für die dieswöchigen 3 Siege erhalten. Was es für eure Siege und Makellos-Runs gibt, listen wir euch im Laufe des Abends auf.
3 Siege und Endgame-Beutezug: Der Bote (Impulsgewehr)
5 Siege: Handschuhe aus dem Trials-Set
7 Siege: Brustpanzer aus dem Trials-Set
Makellos: Der Bote in der Meister-Version
Wann laufen die Trials? Heute, am 23. April um 19:00 Uhr starten die Prüfungen. Ihr habt dann bis zum Weekly Reset am 27. April Zeit, um euch auszutoben.
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Pokémon GO startet am Samstag, den 24. April, das Event “Freundschaftstag”. Für euch gibt es jede Menge Erfahrungspunkte zu verdienen und Pflanzen-Pokémon zu fangen. Wir zeigen euch die Startzeit, Dauer und die Boni.
Was ist das für ein Event? Das Freundschafts-Event läuft am 24. April zum allerersten Mal in Pokémon GO. Allerdings wird es ein wiederkehrendes Event, das beim nächsten Termin nur seine Boni leicht abwandeln wird. Wie Niantic erklärt, stehen bei diesem ersten Termin die Pflanzen-Pokémon im Fokus.
Wir zeigen euch hier in der Übersicht auf MeinMMO alles, was ihr zu dem Event wissen müsst.
Start, Ende und Boni des Freundschafts-Events
Dann geht’s los: Zur gewohnten Wochenend-Uhrzeit um 11:00 Uhr ist der Startschuss für das Freundschaftsevent. Das kennt ihr schon von Events wie dem Community Day, die zur gleichen Uhrzeit starten.
So viel Zeit habt ihr: Beendet wird das Freundschafts-Event zum Teil schon um 14:00 Uhr. Vereinzelt laufen Boni darüber hinaus noch bis 17:00 Uhr.
Welche Boni gibt es? Das Event steht voll im Zeichen von Erfahrungspunkten und Interaktion mit Freunden.
Die Tausch-Reichweite ist auf 40 Kilometer erhöht
Ihr erhaltet dreimal so viele Erfahrungspunkte für das Fangen von Pokémon
Rauch und Lock-Module halten während des Events 3 Stunden an
Dazu ist die Wahrscheinlichkeit, nach einem Tausch ein Glückspokémon zu erhalten, erhöht. Diese erhöhte Wahrscheinlichkeit bleibt bis 17:00 Uhr aktiv. So könnt ihr auch nach dem Event noch Pokémon tauschen und Glücks-Exemplare mit einer höheren Wahrscheinlichkeit erhalten. Wie hoch die Chancen dann sind, ist allerdings unklar.
Update vom 24.4.: Trainer auf reddit berichten von ihren Event-Erlebnissen. Durch die Zeitverschiebung konnten sie den Freundschafts-Tag schon spielen, bevor er in Deutschland startete. Trainer Aggravating-Fly1356 schreibt, dass er 100 Tausche durchführte und dabei 13 Glückspokémon erhielt (via reddit.com). Andere berichten davon, dass die Chancen gerade doppelt so hoch sind.
Dazu sei das Limit der Spezialtausche nicht angehoben werden. Weiterhin gilt 1 Spezialtausch pro Tag, auch beim Freundschafts-Tag.
Die erhöhte Tausch-Distanz und die erhöhten Glückspokémon-Wahrscheinlichkeiten funktionieren laut Trainer Aggravating-Fly1356 beide noch 3 Stunden nach dem Event (via reddit.com). Bis 17:00 Uhr Ortszeit sollt ihr diese nutzen können.
Euch erwarten 350.000 EP!
Das ist besonders: Zusätzlich zu den Boni erwarten euch beim Event Besonderheiten. Durch das Erfüllen einer Sammleraufgabe könnt ihr satte 175.000 EP verdienen. Das ist vor allem für die Spieler interessant, die gerade auf dem Weg von Stufe 40 auf Stufe 50 in Pokémon GO sind.
Dazu treten während des Events mehr Pflanzen-Pokémon in der Wildnis auf. Welche genau das sind, weiß man jetzt von ersten Trainern, die bereits am Event teilnehmen konnten.
Das sind die Spawns:
Bisasam
Myrapla
Alola-Kokowei
Tangela
Endivie
Waumboll
Sonnkern
Tarnpignon
Geckarbor
Knilz
Kapilz
Tuska
Noktuska
Chelast
Serpifeu
Strawickl
Lilminip
Igamaro
Passend zu den Pflanzen-Pokémon regnet es während des Events grünes Konfetti.
Die Sammel-Herausforderung: Für die Sammler-Aufgabe sollt ihr die folgenden Pokémon fangen:
Durch die Änderungen erhaltet ihr jetzt mehr EP beim Event. Freut ihr euch über diese Art des Events? Welcher Pokémon-Typ soll beim nächsten Ereignis dieser Art häufiger erscheinen? Schreibt uns eure Meinungen doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.
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