PS4 verschenkt gerade eines der besten Couch-Koop-Games – Aber nur noch kurz

Aktuell läuft die “Play at Home”-Kampagne für PS4 und PS5, in der kostenlose Spiele im PS Store angeboten werden. Im aktuellen Aufgebot steckt mit “Enter the Gungeon” auch ein geniales Couch-Koop-Spiel – es ist aber nur noch kurz verfügbar. Doch wer auf verrückte Koop-Schießereien steht, sollte es sich noch schnell sichern.

Hier gibt es Gratis-Spiele: Die “Play at Home”-Kampagne ist bereits im Frühjahr 2020 gestartet und bringt immer wieder kostenlose Spiele in den Store, die man sich schnappen kann. Erst gerade wurde das Gratis-Angebot erweitert, während die kostenlosen Phasen älterer Games demnächst auslaufen. Eines dieser Spiele ist “Enter the Gungeon” aus dem Jahr 2016.

Enter the Gungeon ist bereits seit dem 26. März im Aufgebot enthalten, ist aber nur noch bis zum 23. April um 05:00 Uhr morgens dabei. Ihr habt also nur noch knapp drei Tage, um es euch kostenlos zu sichern. Und wenn ihr es bisher übersehen oder ignoriert habt, solltet ihr euch überlegen, euch den “Gungeon” noch fix auf die PS4 oder PS5 zu laden. Bei dem Indie-Spiel handelt es sich nämlich um ein echtes Koop-Juwel.

Enter the Gungeon – Ein verballertes Abenteuer

Das ist Enter the Gungeon: Der Titel des Spiels lässt schon vermuten, dass es sich möglicherweise um Waffen drehen könnte. Und das ist auch der Fall. In aller Kürze durchkämmt ihr den namensgebenden Gungeon auf der Suche nach der Waffe, mit der man die Vergangenheit zerschießen kann.

Ähnlich abgedreht sind auch die anderen Waffen im Spiel, die maßgeblich zum wilden Gameplay beitragen. Die Ebenen des Gungeons werden prozedural generiert und werden immer schwieriger. Je nachdem, wie ihr euch schlagt, reagiert der Gungeon mit noch gemeineren Fallen und Gegnern.

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Das Spiel ist nicht gerade einfach. Während ihr versucht, Feinde kaputt zu schießen, müsst ihr selbst mit Ausweichrolle und Geschick dafür sorgen, dass ihr selbst nicht das zeitliche segnet. Sonst geht es wieder von vorne los.

Das Spiel lässt sich im Couch-Koop zu zweit spielen und gerade mit Freunden macht es verdammt viel Spaß, den wahnsinnigen Gungeon abzulaufen. Man muss natürlich mit der pixeligen Grafik des Indie-Spiels zurechtkommen – die ist möglicherweise nicht für jeden was. Doch insgesamt hat Enter the Gungeon gute Rezensionen bekommen und ist auch beispielsweise bei Steam “Äußerst positiv” bewertet. Für die MeinMMO-Redaktion gehört es zu den besten Couch-Koop Games, außerdem zählt es auch zu den besten Couch-Koop-Games auf der Nintendo Switch.

Play at Home bringt Horizon Zero Dawn und mehr Spiele gratis

Diese Spiele gibt es noch: Als neuester Zugang von Play at Home kam heute die “Horizon Zero Dawn Complete Edition” ins Aufgebot, in der ihr die Rolle von Heldin Aloy übernehmt. In einem der besten Endzeit-Spiele überhaupt müsst ihr in einer Welt, bevölkert von Maschinen, ums Überleben kämpfen. Das Spiel ist bis zum 15. Mai, 05:00 Uhr verfügbar.

Horizon Zero Dawn
Horizon Zero Dawn war ein großer Hit

Aloy findet ihr aktuell auch als Skin bei Fortnite.

Außerdem findet ihr bei Play at Home aktuell noch (bis 23. April, 05:00 Uhr):

  • Subnautica
  • Abzu
  • The Witness
  • Rez Infinite
  • Astro Bot Rescue Mission (VR)
  • Moss (VR)
  • Thumper (VR)
  • Paper Beast (VR)

Wer also gerade neues Futter für seine PS4 oder auch PS5 sucht, kann hier also zuschlagen. Seid ihr aktuell auf der Suche nach einer PS5? Dann findet ihr alle aktuellen Infos im PS5-Liveticker auf MeinMMO.

Blizzard verliert eine weitere Ikone: „Papa Jeff“ geht

Blizzard hat überraschend bekanntgegeben, dass Jeff Kaplan zukünftig nicht mehr im Unternehmen tätig ist. Kaplan war zuletzt vor allem bekannt als Chef von Overwatch. Nach seiner fast 20-jährigen Karriere sucht er nun nach neuen Möglichkeiten.

Mit einem kurzen Abschiedsbrief sagt Kaplan Blizzard nun Lebewohl. Er bedankt sich für 19 Jahre im Unternehmen und zeigt „tiefe Anerkennung“ für alle Mitarbeiter sowie die Fans des Unternehmens (via Blizzard).

Den kurzgehaltene Brief schließt er mit den Worten: „Akzeptiert die Welt niemals als das, was sie zu sein scheint. Seht immer das, was sie sein kann. Ich hoffe ihr macht es auch so. GG.“

Wer ist Jeff Kaplan? Kaplan war vor allem bekannt für seine Rolle als Chef von Overwatch. Durch sein charismatisches Auftreten hat er sich in der Community schnell den Spitznamen „Papa Jeff“ erarbeitet.

Auf Events wie der BlizzCon galt er immer als recht nahe an den Fans und sorgte immer für Lacher und gute Laune. Seine berühmten „Yule Log“-Streams zu Weihnachten schauten Zehntausende, obwohl er dabei eigentlich nur stumm vor einem Feuer saß.

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Kaplan arbeite seit 2002 bei Blizzard, nachdem er bereits als Qualitätsprüfer bei Warcraft 3: Reign of Chaso half. Bei Blizzard fing er dann als Quest Designer für World of Warcraft an, für das er später Game Director zusammen mit Tom Chilton und J. Allen Brack wurde.

Nachdem er am Project Titan gearbeitet hat, das dann eingestellt wurde, erschuf er mit seinem Team den Shooter Overwatch. Overwatch gilt als riesiger Erfolg für die Firma.

Im Moment befindet sich Overwatch 2 in Entwicklung, der Nachfolger des Shooters. Die Entwicklung wird nun von Aaron Keller als Game Director geleitet, dem Kaplan zuvor als Mentor zur Seite stand.

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Blizzard verliert viele Urgesteine

Kaplan ist nur der neuste von vielen langjährigen Mitarbeiten, die Blizzard verlassen. Zuletzt verließ Anfang April 2021 der „Vater von WoW Classic“, Omar Gonzalez, das Studio. Er wechselte wie bereits viele andere Urgesteine von Blizzard vor ihm zum neuen Studio von Mike Morhaime, dem ehemaligen Blizzard-Chef.

Morhaime gründete Ende 2020 Dreamhaven, welches gleich zwei separate Entwickler-Studios unter sich hat. Bisher hat Dreamhaven jedoch noch keine Spiele, die es vorstellen könnte.

Ob sich Kaplan nun zu Morhaime gesellt oder sich ein anderes Studio sucht, wissen wir noch nicht. Etliche Ex-Blizzard-Mitarbeiter haben sich bereits wieder zusammengefunden und arbeiten an eigenen Projekten.

Generell sieht es bei Blizzard aktuell nicht zu rosig aus für die Mitarbeiter. Neben denen, die freiwillig gehen, werden auch einig entlassen. Erst im März 2021 kam es zu einer größeren Welle an Kündigungen, mit der Blizzard Abstand von Live-Events nimmt – und nun plant Activision Blizzard noch mehr Entlassungen, auch in Deutschland.

Quelle(n):
  1. Blizzard

Neuer Multiplayer zu Resident Evil verwirrt selbst die größten Fans, startet morgen Beta

“Re:Verse” ist ein Multiplayer-Shooter im Resident-Evil-Universum, der bald erscheint. Nun wurde kurzfristig nochmal eine kleine Beta angesetzt. Hier können Spieler selbst über das Spiel urteilen – bisher sorgte Re:Verse nämlich eher für Verwirrung.

Wann läuft die Beta? Wie auf dem offiziellen Twitter-Account zum Spiel bekannt gegeben wurde, können kurzentschlossene Spieler sich morgen, am 21.04.2021 ab 08:00 Uhr morgens in die Multiplayer-Gefechte stürzen. Die Beta läuft allerdings nur 24 Stunden – am 22. April ist also schon wieder Schicht. Es handelt sich dabei schon um die dritte Beta. Wer die bisherigen Phasen verpasst hat, kann den Einblick nun nachholen.

Wer darf an der Beta teilnehmen? Grundsätzlich kann sich jeder zur Beta anmelden, der über eine Capcom ID verfügt und eine der unterstützten Plattformen besitzt. Da hat man aber eine große Auswahl: Re:Verse erscheint für die PlayStation 4, Xbox One und auf Steam und lässt sich in den jeweiligen Stores herunterladen. Auch auf den NextGen-Konsolen kann man das Spiel zocken, die dann aber jeweils die älteren Varianten ausspielen.

Mit der Beta bekommen Spieler die Gelegenheit, schonmal vorab eine Version des Spiels zu sehen und sich ein Urteil zu bilden. Die ursprüngliche Ankündigung zum Spiel kam allerdings nicht besonders gut an.

Fans kritisieren Re:Verse noch vor Release

Was ist das für ein Spiel? Bei Re:Verse steht nicht das bekannte Horror-Gameplay der Reihe im Vordergrund, es handelt sich stattdessen um einen Multiplayer-Action-Shooter, in dem man sich in Teamkämpfen über den Haufen schießen muss.

Vier bis sechs Personen nehmen dabei an den Deathmatches teil, die etwa fünf Minuten dauern sollen und in denen ihr die Rolle klassischer Resident-Evil-Charaktere übernehmt. Unter anderem sind Claire und Chris Redfield, Leon S. Kennedy und Ada Wong dabei. An die Helden angelehnte Outfits fand man dieses Jahr übrigens auch bei The Division 2.

Ein Twist: Wenn man stirbt, verwandelt man sich in einen der Schurken der Reihe, wie beispielsweise Nemesis, und kann nun Rache an den Gegnern üben.

Das Online-Spiel erscheint zeitgleich mit dem kommenden Resident Evil: Village und soll für Käufer des Hauptspiels gratis sein. Hier seht ihr den Trailer zum Spiel:

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So reagierten die Fans: Der ursprüngliche Trailer hatte eher seine Probleme, positiv bei den Fans der Reihe anzukommen. Zum Zeitpunkt dieses Artikels standen 9.358 Likes einer merklich größeren Zahl von 12.500 Dislikes gegenüber.

Der Trailer kam mit seinem Arena-Ansatz sowie dem comicartigen Look nicht wirklich gut an. Auch in den Kommentaren des Videos sowie im Residen-Evil-Subreddit (via reddit) herrschte eher Ablehnung und Verwirrung:

  • “Capcom, wenn ihr darauf besteht, Multiplayer-Spiele zu machen, macht sie einfach im Koop-Modus, ich bitte euch…”, kommentierte ein User (via YouTube)
  • “Warum versuchen sie immer wieder RE-Multiplayer-Spiele? Sie sind nie gut. Hört einfach auf” (via reddit).

Auch die Diskussion über die bisherigen Beta-Phasen ist eher kritisch (via reddit). Dazu kommt, dass die Beta teilweise mit starken Server-Problemen zu kämpfen hatte und zeitweise nicht erreichbar war, beziehungsweise keine Matches zustande kamen.

Wer dem Spiel nochmal eine Chance geben und einen Einblick wagen möchte, kann dies nun am 21. April tun. Insgesamt scheint der Hype auf Resident Evil VIII aber deutlich stärker zu sein. Ihr seid Horror-Fans? Dann findet ihr hier einige gute Horror-Alternativen im Multiplayer.

Destiny 2: Weekly Reset am 20.04. – Die Hüter-Spiele starten

In Destiny 2 fällt heute, am 20. April der Startschuss für die Olympischen Space-Spiele. Was erwartet euch im letzten Event der Season 13 und was steht noch zum neuen Weekly Reset an?

Dieses Event startet: Heute werden eure Freunde zu euren Konkurrenten. Denn vom 20. April bis zum 11. Mai stehen die Hüter-Spiele 2021 in Destiny 2 an. Hier gilt es, in sportlichen Wettkämpfen Medaillen für seine Klasse einzuheimsen. So soll entscheiden werden, ob Warlocks, Jäger oder Titanen die besten Hüter sind.

Jeder Hüter darf gratis an den Hüter-Spielen teilnehmen – besucht also gleich mal Zavala im Turm. MeinMMO wird das Event wie gewohnt begleiten und euch mit allen nötigen Infos und Tipps durch die Hüter-Spiele führen. Doch was passiert sonst zum frischen Weekly Reset, lasst uns einen Blick auf die Destiny-Woche werfen?

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Die wichtigsten Infos zu den Aktivitäten vom 20.04. bis zum 27.04.

Als Dämmerung: Die Feuerprobe schlagt ihr euch durch den Strike

  • Terminus der Einsicht

Wie schwer der Ausflug wird, stellt ihr selbst ein. Beißt ihr euch durch die Spitzenreiter-Schwierigkeit, könnt ihr seltene Waffen bekommen. Diese Woche ist die Handfeuerwaffe “Das Palindrom” an der Reihe.

Playlist-Strikes gibt es mit diesen Modifikatoren:

  • Solar-Versengen
  • Prügler
  • Eisen

Wie immer gilt: Der Versengen-Modifikator bleibt die ganze Woche identisch, die anderen beiden wechseln täglich um 19:00 Uhr.

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Im Terminus der Einsicht kämpft ihr gegen den Psion Kargen

Schmelztiegel: Diese Playlists und Modi sind im PvP aktiv:

  • Privatmatch
  • Rumble
  • Kontrolle
  • Eliminierung
  • Ruhm-Überleben
  • Ruhm-Überleben: Freelance
  • Showdown

Petra Venj findet ihr nun in der Träumenden Stadt gleich am Spawn-Punkt (wie zu jeder Fluch-Woche 2). Zeitgleich dürft ihr die 6. Aszendenten Herausforderung angehen.

Das sind die Quellen für Mächtigen Loot in der Season 13 von Destiny 2

So gliedert sich Mächtiger Loot in Destiny 2: Mächtigen Loot gibt es in mehreren Stufen, die euch verschiedene Power-Schübe verleihen. Dementsprechend gewähren euch höhere Stufen auch höhere Power-Schübe.

  • Stufe 1 (bis zu +3 über dem aktuellen Powerlevel)
  • Stufe 2 (bis zu +4 über dem aktuellen Powerlevel)
  • Stufe 3 (bis zu +5 über dem aktuellen Powerlevel)
  • Spitzenausrüstung (+5 oder mehr über dem Powerlevel. Die einzige Ausrüstung, die über 1300 und bis maximal 1310 geht – ab dann fallen die Level-Sprünge aber mit +1 geringer aus)

Quellen für Mächtigen Loot in Season 13: 

Stufe 1:

  • Erledigt 8 Schmelztiegel-Beutezüge
  • 7 Siege in der Ruhm-Schmelztiegel-Playlist
  • Erledigt 8 Gambit-Beutezüge
  • Erledigt 8 Variks-Beutezüge
  • Absolviert die Dämmerung: Feuerprobe
  • Gewinnt 7 Runden in Überleben
  • Beute aus Zorngeborenen Jagd
  • Imperiums-Jagd
  • Schlachtfelder (geht bis Stufe 3)

Stufe 2:

  • Clan-Erfahrung für Hawthorne sammeln

Stufe 3:

  • Exotische Engramme dekodieren
  • Exotic-Quests
  • Primus Engramme

Spitzen-Loot:

Passend zum Sport-Event gibt’s auch im Everversum sportliche Angebote
  • Der exotische Sparrow “Lobende Erwähnung”
  • Die exotische Geist-Hülle “Halbvolley-Hülle”
  • Das exotische Schiff “Teamgeist”
  • Die exotische Geste “Teilnehmer-Trophäe” (Multiplayer-Emote)
  • Die exotische Geste “Verkörperung” (Multiplayer-Emote)

Nehmt ihr an den Hüter-Spielen teil und repräsentiert eure Klasse? Wer macht das Rennen – Warlocks, Jäger oder wie im Vorjahr die Titanen? Sagt es uns doch in den Kommentaren.

Valheim: Neues Update soll Bauen günstiger machen, kostet aber eigentlich mehr

Das Update 0.150.3 erschien für das Survival-Spiel Valheim und hat einige kleine, aber wichtige Änderungen im Gepäck. Unter anderem wurde ein Werkzeug verbessert, die Hacke. Damit soll das Terraforming günstiger werden – wird es aber nicht.

Das ändert das Update: Eine der Änderungen im Update betrifft die Hacke und die Menge an Stein, die für das Anheben von Terrain benötigt wird. Ursprünglich brauchtet ihr vier Steine, um eine Boden-Parzelle um eine Einheit anzuheben.

Boden anzuheben ist wichtig, um eine ebene Baufläche zu bekommen, damit eure Konstruktionen stabil sind. Außerdem benötigt ihr die Funktion unter Umständen, wenn ihr einen Schiffs-Kanal durch die Inseln ziehen wollt, um so leichter zu reisen.

Die benötigte Menge wurde nun halbiert, es reichen also zwei Steine. Theoretisch ist damit die Menge an Stein für das Anheben von Gelände nun um 50 % reduziert. Praktisch ist das alles nun jedoch viel teurer geworden.

Warum kostet Bauen nun mehr? Mit dem Update gab es auch einen Patch, der einen Fehler behoben hat. Zuvor war es möglich, mit einer Hacke genau an den Rand eines Geländes zu klicken und damit die angrenzende Parzelle sofort auf die gleiche Höhe zu bringen.

Auf diese Weise ließen sich ganze Plateaus ganz leicht erschaffen, indem immer nur direkt am Rand des angehobenen Bodens erneut die Funktion „Boden anheben“ angewandt wurde. Jedes Anheben kostete nur vier Steine, auch wenn deutlich mehr Boden hochgezogen wurde.

Dieser Fehler ist mit dem Update nun jedoch verschwunden. Auch, wenn das Anheben selbst günstiger geworden ist, kostet Bauen nun mehr Steine. Einige Spieler begrüßen dieses Update mit Memes, weil sie extra gewartet haben, um Steine zu sparen:

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Bessere Leistung und flüssigeres Spiel durch Udpate 0.150.3

Das steckt noch im Update: Zusammen mit der „verbesserten“ Hacke haben die Entwickler allerdings auch am ganzen Terrain-System geschraubt. Unter anderem soll nun Terraforming vor den gebauten Objekten geladen werden.

Außerdem sollten Schiffe und Gebäude nicht mehr beschädigt werden, während sie gerade noch laden. Durch diese Änderungen sollte die Netzwerk-Last reduziert und damit die Verbindung verbessert werden. Das Spiel sollte insgesamt besser und flüssiger laufen. Die vollständigen Patch Notes findet ihr auf der Steam-Seite von Valheim (via Steam).

Wie geht es weiter? Aktuell arbeiten die Entwickler noch daran, Fehler zu beheben und das Spiel in einen Zustand zu bringen, mit dem sie selbst zufrieden sind. Erst dann wollen sie sich auf neue Updates konzentrieren.

Allerdings gibt es bereits eine Art Roadmap mit kommenden Inhalten. Als nächstes steht etwa „Hearth and Home“ an, mit dem mehr Bau-Optionen und Rezepte kommen sollen. Ihr findet bei uns im Guide die besten Koch-Rezepte in Valheim.

Später kommen weitere Inhalte wie neue Bosse, Features und Biome. Insgesamt sollen es neun Biome werden, jedes mit seinem eigenen Boss. Drei davon sind bereits bekannt:

  • Nebellande
  • Tiefer Norden
  • Aschenlande

Alle drei sind bereits im Spiel, jedoch noch nicht wirklich nutzbar, sondern leer. Allerdings deutet zumindest das, was wir von den Nebellanden wissen, bereits an, dass euch das neue Biom echt anwidern wird.

Quelle(n):
  1. Valheim auf Steam

Outriders hat einen neuen Exploit, der Spieler ihre Wunsch-Legendarys farmen lässt

In Outriders wurde jetzt ein Exploit, mit dem Spieler manipulieren, welches Legendary sie als Belohnung bekommen. Dafür manipulieren sie das Speichersystem des Spiels.

Darum sind Legendarys so begehrt: Es handelt sich um die seltensten Waffen und Rüstungen im Spiel. Legendarys haben zudem durch Rang-3-Modifikationen besondere Eigenschaften, die bestimmte Spielstile begünstigen.

Durch das Crafting-System von Outriders lassen sich diese Mods extrahieren und an anderen Waffen und Rüstungen anbringen. Obwohl sie normalerweise schwer zu bekommen sind, gibt es nun aktuell einen Weg, sich die seltenen Items auszusuchen.

Was ist das für ein Exploit? Der hängt mit den Questreihen Historiker, Jagd und Gesucht zusammen. Das sind wiederholbare Questreihen, von der es jeweils 10 Stück gibt. Schließt man die 10 ab, bekommen Spieler am Ende für jede der Questreihen ein Legendary als Belohnung.

Allerdings handelt es sich dabei um ein zufälliges Item. Der Exploit ermöglicht es Spielern, das Speichersystem zu manipulieren.

Warnung: Es besteht die Möglichkeit, für die Nutzung dieses Exploits als Cheater gebrandmarkt zu werden. Das würde euch von der regulären Spielersuche ausschließen. Was genau Cheater erwartet, haben die Entwickler vor Release klargestellt: Wer in Outriders cheatet, wird für immer mit einem Brandmal gezeichnet

Nach den bekannten Regeln könnte dieser Exploit in eine Grauzone fallen. Doch das Risiko besteht dennoch. MeinMMO rät euch, lieber die Finger vom Exploit zu lassen.

Spieler nutzen eine Lücke im Speichersystem, um Legendarys zu Farmen

Wie funktioniert das? Der Exploit funktioniert im Zusammenhang mit den Questbelohnungen und einem wiederholten Reset der Quests.

Warum macht man das überhaupt? Gerade für Leute, die nach bestimmten Mods oder Rüstungsteilen suchen, um ihr Set oder Build zu vervollständigen, ist so ein Exploit verlockend.

Wer einfach nur legendäre Items farmen will, dürfte mit den Expeditionen besser bedient sein. In unserem Guide haben wir alles rund um das Farmen von Legendarys zusammengefasst: Die 2 besten Wege, um in Outriders legendäre Waffen und Rüstungen zu farmen

Die betroffenen Questreihen waren schon zum Release von Outriders ein Thema. Damals gab es einen Exploit, der es Spielern erlaubte, quasi unendlich viele legendäre Items abzugreifen: Outriders fixt Exploit, der Spielern viel zu viele legendäre Items gab

Entwickler People Can Fly reagierte aber zügig und entfernte den Exploit. Man kann also davon ausgehen, dass der nun entdeckte Fehler im Speichersystem schnell behoben werden dürfte.

Aktuell befindet sich ohnehin ein Patch in Arbeit, der zahlreiche Fehler beheben soll: Outriders bestätigt nächsten Patch, will jede Menge Fixes liefern

Was haltet ihr von diesem Trick? Werdet ihr ihn nutzen? Oder findet ihr ihn unnütz? Schreibt uns eure Meinung.

Trainer in Pokémon GO meckern: Durch fiesen Fehler können sie gerade nicht leveln

Aktuell gibt es in Pokémon GO viel Stress von Trainern, die auf Rocket-Rüpel angewiesen sind. Sie können im Moment nicht leveln, da Team Rocket deaktiviert ist.

Das ist der aktuelle Stand: Seit dem 10. April, also mittlerweile 10 Tage lang, sind die Rockets in Pokémon GO deaktiviert. Das liegt an einem kritischen Fehler, der passiert, wenn Trainer auf die Rocket-Begegnung geklickt haben. Ihr komplettes Spiel fror ein und sie mussten neustarten.

Eine Rückkehr der Rocket-Rüpel steht bisher noch aus. Man weiß noch nicht, wann das Feature wieder online geschaltet wird. Das Problem: Zahlreiche Trainer sind auf die Rüpel angewiesen, da sie damit in Pokémon GO leveln.

Trainer sagt: “Ich kann gerade nicht leveln”

Wo genau liegt das Problem? Spätestens auf Level 44 werden Trainer Probleme haben. Wer nämlich Level 45 erreichen will, muss 100 Rocket-Rüpel und 50 Rocket-Bosse bezwingen. Die sind aktuell einfach nicht verfügbar, sodass man dort keinen Fortschritt verzeichnen kann.

Wer also gerade bei Level 44 feststeckt, kann nichts machen, außer abwarten. Es gibt keinerlei Möglichkeit, um die Aufgabe mit den Rocket-Rüpeln abzuschließen.

Das sagen Trainer dazu: Im Subreddit von Pokémon GO gibt es aktuell einen Thread zu dem Thema. Dort schlägt ein User vor, dass man doch zumindest den Sternenstaub-Bonus aus der Rivalen-Woche so lange verlängert, bis die Rocket-Rüpel wieder auftauchen.

Unter dem Thread schreiben dann zahlreiche Trainer, dass sie von dem Verschwinden der Rocket-Rüpel betroffen sind. So heißt es von Spinkick9000: “Hier ist jemand, der bei Level 44 feststeckt. Ich kann tatsächlich nicht weiterleveln bis sie Team Rocket gefixt haben.”

Ein anderer Trainer berichtet, dass er nur noch einen Rocket-Boss für das Level-Up benötigt und das einfach nicht abschließen kann.

Was bleibt nun übrig? Abwarten und Tee trinken ist die Devise für alle Trainer, die auf Level 44 feststecken. Es gibt aber auch Spezialforschungen, für die man Rocket-Rüpel besiegen muss. Das ist aktuell ebenfalls nicht möglich, sodass man dort keinen Fortschritt verzeichnen kann.

Das Rocket-Feature ist einer der zentralen Punkte in Pokémon GO, sodass man durchaus damit rechnen kann, dass mit Hochtouren an einer Lösung gearbeitet wird. Allerdings war die PvP-Liga, ein weiterer zentraler Punkt, nach Cheater-Vorfällen für gleich mehrere Wochen offline. Hier kam es auch erst spät zu einer Lösung.

Außerdem ist das nicht der einzige Fehler, der Pokémon GO gerade beschäftigt. So gibt es Probleme bei den EP für Freundschaften, weshalb Niantic vor der Nutzung von Glückseiern gewarnt hat. Auch hier bleibt die Frage offen, wie lange die Entwickler für einen Fix brauchen. Alle Infos zu diesem Problem findet ihr hier:

Pokémon GO warnt jetzt Spieler vor Nutzung von Glückseiern – Warum?

7 Dinge, die ihr 2021 im Endgame von ESO tun könnt

Das MMORPG The Elder Scrolls Online erschien 2014 und hat seitdem viele neue Inhalte und Erweiterungen bekommen. Doch wie sieht eigentlich das Endgame von ESO derzeit aus? Wir von MeinMMO verraten euch 7 Aktivitäten, mit denen ihr euch hunderte von Stunden beschäftigen könnt.

The Elder Scrolls Online überzeugt vor allem mit seinen spannenden und vertonten Geschichten, die mit jeder Erweiterung und jedem DLC erweitert werden. Doch irgendwann hat man nicht nur Level 50 erreicht, sondern auch alle aktuellen Geschichten erlebt.

Wir möchten euch deshalb 7 Aktivitäten vorstellen, mit denen ihr euch in ESO im Endgame beschäftigen könnt.

Wer generell noch Tipps zu ESO sucht oder über einen Einstieg nachdenkt, findet hier hilfreiche Guides:

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Veteranen-Dungeons und Trials

Was bietet ESO bei den Instanzen? Grundsätzlich könnt ihr bereits ab Level 10 in den 4-Spieler-Dungeons von ESO starten. Diese Dungeons sind jedoch recht einfach gehalten und ihr werdet selten Probleme haben, sie abzuschließen.

Für erfahrene und richtig gute Spieler bietet ESO gleich 3 instanziierte Inhalte, an denen ihr euch ausprobieren könnt:

  • Veteranen-Dungeons für 4 Spieler
  • Veteranen-Dungeons mit speziellen Hard-Modes
  • Trials für 12 Spieler

Was sind Veteranen-Dungeons? Dabei handelt es sich um eine erschwerte Version von bereits vorhanden Dungeons. Der Modus wird freigeschaltet, sobald ihr Stufe 50 erreicht habt. Danach könnt ihr ihn über die offene Welt, aber auch über die Gruppensuche.

Manche Bosse im Veteranen-Modus haben zudem einen Hard-Mode. Dadurch wird dieser spezielle Bosskampf nochmal schwerer. Er lässt sich vor dem Start aktivieren, sodass ihr ihn optional angehen könnt, falls es sich die Gruppe zutraut, diese Herausforderung zu meistern.

Für Veteranen-Dungeons solltet ihr eine gewisse Erfahrung und auch eine angepasste Ausrüstung mitbringen. Vorteilhaft ist es zudem, wenn man den normalen Modus des Dungeons schon gespielt hat.

Wie viele Veteranen-Dungeons gibt es? Derzeit gibt es über 40 verschiedene Dungeons, in denen ihr euch austoben könnt. Anfang 2020 haben wir darüber berichtet, welche Dungeons als die leichtesten und welche als die schwersten in ESO gelten.

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In ESO könnt ihr euch in Dungeons und Trials riesigen Boss-Gegnern stellen.

Was sind Trials? Trials sind die Königsdisziplin der Instanzen in ESO. Diese betretet ihr mit insgesamt 12 Spielern und müsst euch schweren Boss-Mechaniken stellen, die euer Können und auch eure Teamfähigkeit herausfordern.

Jeder Trial in ESO bietet einmal pro Woche eine zusätzliche Belohnung, sodass sich das Wiederholen der Trials lohnt. Außerdem gibt es etliche Erfolge und Skins, die ihr nur über die Trials bekommen könnt. Wer zudem den ultimativen Kick sucht, findet in einigen Trials ebenfalls Hard-Modes, die den Kampf nochmal schwerer machen.

Wie viele Trials gibt es? Derzeit gibt es 9 Trials in ESO, wobei mit Rockgrove bereits der 10. Trial angekündigt wurde. Dieser erscheint mit der kommenden Erweiterung Blackwood.

Solo-Arenen

Wer nicht gerne in Gruppen unterwegs ist, aber eine Herausforderung für Solo-Spieler sucht, wird in zwei speziellen Arenen fündig:

  • Die Mahlstrom-Arena befindet sich im DLC Orsinium und bietet mehrere Bosskämpfe, die in ihrer Schwierigkeit steigen.
  • Der Grund des Vateshran kam mit dem DLC Markath ins Spiel und dreht sich um die grimmigen Reikmannen, ein Volk von Barbaren. Diese beweisen ihre Stärke in dieser Solo-Arena.

Beide Arenen gelten als knackig und setzen voraus, dass ihr eine gute Ausrüstung habt und eure Klasse beherrscht. Wer sich im Grund des Vateshran mit einem Boss messen möchte, findet hier auf MeinMMO einen Guide dazu.

Sets und Stile sammeln

In ESO dreht sich, wie in einem Rollenspiel üblich, viel um eure Ausrüstung. Dabei geht es zum einen um eure Stats, aber auch um das Aussehen der Rüstung.

In ESO könnt ihr Sets sammeln und damit bestimmte Werte für eure Ausrüstung freischalten. Außerdem gibt es die Stile, die sich auf das Aussehen euer Ausrüstung beziehen.

Was sind Sets? Bei den Sets handelt es sich um die Zusammensetzung von Boni, die eure Ausrüstung bietet:

  • Manche Sets gewähren zum Beispiel zusätzlichen Schaden oder zusätzliches Leben.
  • Andere Sets erhöhen euer Magicka oder eure Ausdauer.
  • Zudem gibt es Set-Boni, die euch mit weiteren Effekten belohnen, wenn ihr das jeweilige Set in mehreren Slots (z.B. Kopf, Schulter und Brust) tragt.

Sets lassen sich auf unterschiedliche Weisen verdienen, darunter zufällige Drops in der offenen Welt, aus öffentlichen oder instanziierten Dungeons, aber auch durch Weltbosse, PvP oder Crafting. Einen Guide, wie ihr an Sets in ESO kommt, findet ihr hier.

ESO Sammlungen Sets
In den Sammlungen findet ihr die verschiedenen Sets, die ihr freigeschaltet habt.

Warum ist das Set-System so interessant? Habt ihr ein Set einmal fest an euch gebunden oder es zerstört oder beim Händler verkauft, dann wird es in eurer Sammlung freigeschaltet. Dadurch könnt ihr euch alte Sets ganz einfach über Transmutationskristalle wiederherstellen, was praktisch ist, wenn ihr beispielsweise eure komplette Ausrüstung einmal auswechseln möchtet.

Die hergestellten Sets passen sich dann jeweils eurem Level an.

Was sind Stile? Stile wiederum beziehen sich auf die Optik eurer Ausrüstung. So könnt ihr Stile freischalten und diese an jeder Monturbank im Spiel wechseln. Auch die Stile werden accountweit freigeschaltet, sodass ihr auch neue Charaktere direkt richtig einkleiden könnt.

PvP

Welche PvP-Inhalte gibt es? Wer keine Lust an reinen PvE-Inhalten hat, kann sich in das PvP stürzen. Auch hier bietet ESO mehrere Varianten an:

  • In dem Gebiet Cyrodiil könnt ihr euch in offene Allianz-Kriege stürzen. Hier könnt ihr allein Duelle suchen oder mit einer großen Gruppe riesige Schlachten führen.
  • In den Schlachtfeldern hingegen geht es etwas kleiner zu. Hier bekämpft ihr euch im 4v4v4 und könnt diese ganz leicht über die Gruppensuche betreten.
  • Die Kaiserstadt, ein Modus, in dem man gegen andere Spieler, aber auch Schergen von Molag Bal kämpft.

Was ist Cyrodiil genau? Wer auf brachiale Massenschlachten mit schweren Belagerungsmaschinen, hunderten Spielern und wochenlangen, erbitterten Ranglistenkämpfen steht, der ist hier richtig.

Grundsätzlich ist Cyrodiil der Kampf um die Kaiserkrone. Erobert eine Allianz alle sechs Festungen, die rund um die Kaiserstadt verteilt sind, wird der Spieler dieser Fraktion mit der gegenwärtig höchsten Punktzahl in Cyrodiil zum Kaiser.

Das gewährt Buffs und entsprechende Vorteile in der Schlacht. In der Folge verbünden sich die beiden anderen Fraktionen oft gegen die Allianz, die aktuell den Kaiser stellt. Verliert des Kaisers Bündnis die Kontrolle über alle sechs Festungen in der Kartenmitte, fliegt er stante pede vom Thron.

So aufregend das alles klingt, ist das Rennen um die Kaiserkrone für die meisten Spieler eher belanglos. Sie kämpfen lieber aus Spaß an der Freude und für das Erobern von Festungen. Zudem gibt es in Cyrodiil auch einige PvE-Quests und Himmelsscherben, die euch auch außerhalb des PvPs weiterbringen.

ESO-PvP-cyrodiil-Belagerung
In Cyrodiil dreht sich alles um den Kampf um Festungen, aber auch kleine Duelle sind möglich.

Was sind die Schlachtfelder? Auf Schlachtfeldern kämpfen drei Teams zu je vier Spielern gegeneinander um den Sieg. Champion-Punkte werden hier ignoriert, was in der Regel für sehr viele und rasche Tode sorgt, weil Spieler hier einfach nicht so abartig hohe Resistenzen haben.

Die Teams werden zufällig und unabhängig von Allianzzugehörigkeit zusammengewürfelt. Dazu ruft ihr einfach die Gruppensuche auf und meldet euch für ein Schlachtfeld an. Ein Schlachtfeld dauert an, bis ein Team ein vorgegebenes Punktelimit erreicht oder ein Timer von 15 Minuten abläuft.

Für den ersten täglichen Sieg in einem Schlachtfeld gibt es zudem eine zusätzliche Belohnungen.

Was ist die Kaiserstadt? Die Kaiserstadt gehört zum Allianzkrieg und lässt sich entsprechend durch das Drücken der Taste “L” betreten. Hier kämpft ihr in erster Linie um Tel’Var-Steine, die ihr bei Händlern gegen einzigartige Ausrüstungs-Sets, Kosmetik, aber auch seltene und wertvolle Crafting-Rohstoffe tauscht.

Die Kaiserstadt ist in sechs Bezirke unterteilt. In jedem treiben Molag Bals Schergen ihr Unwesen und betteln um eine Abreibung. Vertrimmt ihr die KI-Gegner, hinterlassen sie die begehrten Tel’Var-Steine.

Euer Hauptziel ist also, möglichst viele Feinde umzunieten und Steine zu sammeln, mit denen ihr Belohnungen kauft. Wichtig ist dabei, dass Gegner mehr Steine fallen lassen, je mehr ihr bereits davon in eurem Besitz habt. Das motiviert natürlich dazu, möglichst viele Steine mit sich rumzuschleppen. Die Sache hat allerdings zwei Haken.

Kritik am PvP: Das PvP in ESO bietet viele Möglichkeiten, hat aber auch einige Probleme, darunter die schwache Performance des Spiels. In den letzten Jahren wurden die Inhalte zudem vernachlässigt, behaupten einige Spieler:

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von Andreas Bertits

Erfolge

Fast jedes MMORPG nutzt inzwischen ein System mit Erfolgen, die ihr jagen und erledigen könnt. Diese teilen sich in verschiedenste Kategorien auf, darunter:

  • Charakter-Erfolge
  • PvP-Erfolge
  • Dungeon-Erfolge
  • Quests-Erfolge
  • Erfolge zum Housing
  • Erfolge zu den verschiedenen DLCs und Erweiterungen

Die Aufgaben unterscheiden sich auch recht deutlich. Manche legen Wert auf das Wiederholen von Inhalten, andere schaltet ihr über besondere Herausforderungen beispielsweise in Dungeons frei.

Wer alle Erfolge erringen möchte, hat einiges an Arbeit vor sich. Einem Spieler ist es inzwischen gelungen, alle Errungenschaften freizuschalten. Er hat dafür 405 Tage reine Spielzeit benötigt:

Ein Spieler erreicht alle Erfolge im MMORPG ESO, brauchte dafür 405 Tage

Housing

Fashion ist Endgame, das hatten wir auch schon im Abschnitt “Sets und Stile sammeln”. Zum Punkt Fashion gehört bei ESO auch das Housing. Hier könnt ihr euch verschiedene Behausungen suchen, in diese einziehen und sie dann nach belieben dekorieren.

Neben den optischen Effekten bringt euch Housing sogar effektiv etwas. So könnt ihr Erfolge verdienen, zusätzlichen Lagerraum freischalten, Crafting-Stationen errichten und sogar Buffs bekommen.

ESO Housing Deko
Häuser in ESO lassen sich nach Belieben dekorieren.

Twinks

Was sind Twinks? Als Twinks werden zusätzliche Charaktere bezeichnet, die man neben seinem Haupt-Charakter spielt. Dabei geht es vor allem darum, neue Klassen, neue Rassen oder neue Wege in der Geschichte auszuprobieren.

Was ist das Besondere an Twinks in ESO? Twinks in ESO haben den großen Vorteil, dass ihr sie “nur” bis Level 50 spielen müsst. Das Champion-Level, das ihr euch über Level 50 hinaus verdient, ist accountweit und gilt entsprechend für alle Charaktere.

Das gleiche gilt auch für allgemeine Sammel-Inhalte wie Sets oder Stile. Auch die schaltet ihr accountweit frei. Damit habt ihr es auf zusätzlichen Charakteren deutlich einfacher und müsst nicht so viel grinden wie in anderen MMORPGs.

Bonus-Tipp: Mit der richtigen Gilde wird alles besser

ESO bietet jede Menge Inhalte, doch richtig spaßig werden diese vor allem dann, wenn ihr mit Freunden und bekannten loszieht. Deshalb können wir von MeinMMO empfehlen, euch eine Gilde zu suchen und sich mit dieser anzufreunden.

Manche Gilden schaffen sich zudem ihren Endcontent selbst, indem sie Events oder lustige Abenteuer veranstalten. Eine solche Gilde hat MeinMMO-Autorin Larissa Then im Interview gehabt:

Eiersuchen und Nacktraid – Eine gute Gilde macht das MMORPG ESO noch besser

3 leichte Errungenschaften in Diablo 3, mit denen ihr euch das süße Pet sichert

In Season 23 von Diablo 3 sollt ihr in der Saisonreise 3 Errungenschaften erledigen. Belohnt werdet ihr dafür mit einem süßen Pet. Wir zeigen euch, welche Errungenschaften sich gut für “Makelloser Sieg” eignen.

Was ist los in Diablo 3? Seit Anfang April 2021 läuft in Diablo 3 die Season 23. Während dieser Saison könnt ihr euch für den Abschluss der Saisonreise ein besonderes Pet verdienen, das Lacunijunges. Doch in der Community taucht immer wieder die Frage auf, welche 3 Errungenschaften in Season 23 am einfachsten sind, um das Pet freizuschalten.

In dieser Übersicht zeigen wir euch hier auf MeinMMO drei Errungenschaften, die ihr leicht absolvieren könnt. Dazu geben wir euch Tipps und Guides an die Hand, wie ihr sie schafft.

  • Einfach göttlich
  • Bossmodus
  • Dämon der Geschwindigkeit

1. Einfach göttlich

Was ist das? Das ist die wohl einfachste Errungenschaft in Season 23. Ihr sollt im Solo-Spiel ein großes Nephalemportal der Stufe 75 abschließen.

Diablo 3 einfach göttlich S23

Wie geht das? Um das zu schaffen, bedarf es etwas “besserem” Gear. Ein Greater Rift der Stufe 75 entspricht dem Schwierigkeitsgrad von Qual 16. Mit eurem Core-Build (6er-Set-Bonus, Waffen/Items zum Verstärken eures Builds) von Season 23 sollte so ein Portal locker möglich sein.

Schaut als Hilfe in die Tier List zu Season 23 in Diablo 3. Da findet ihr die stärksten Builds für die verschiedensten Klassen.

2. Bossmodus

Was ist das? Für diese Errungenschaft sollt ihr eine Liste von Bossen innerhalb von 20 Minuten nach Start des Spiels töten.

Diablo 3 Bossmodus Season 23

Wie geht das? Am einfachsten funktioniert dieser Erfolg in einer Gruppe aus drei oder mehr Spielern. In der Gruppe bespricht man vor dem Start des Spiels, welcher Spieler zu welchem Boss rennt. Über die Town-Portale und anschließendes Teleportieren über die Map kann man sich die verschiedenen Portpunkte zu den Bossen sichern und diese einfach der Reihe nach umlegen.

In unserem Guide zum Bossmodus in Diablo 3 zeigen wir euch genau, welche Bosse ihr wie aufteilen sollt, damit die Errungenschaft leicht absolviert wird. Dazu liefern wir euch Tipps und Tricks, falls ihr diese Errungenschaft zum ersten Mal angeht.

3. Dämon der Geschwindigkeit

Was ist das? Schließt ein Nephalemportal auf Qual 10 (oder höher) ab, wenn euer Charakter Stufe 70 erreicht hat. Doch benötigt dafür maximal 2 Minuten.

Diablo 3 Dämon der Geschwindigkeit Season 23

Wie geht das? Für diese Errungenschaft sind Speed-Builds nötig. Der Unterschied zu Solo-Push-Builds ist, dass ihr mit Speedbuilds die Nephalemportale schnell absolviert. Dafür haben sie wenig Potenzial in höheren Greater Rifts. Doch auf Qual 10 sind Speedbuilds überhaupt kein Problem.

Noch einfacher wird das Vorhaben, wenn ihr mit mindestens einem weiteren Mitspieler zusammenspielt. Dann teilt ihr euch im Nephalemportal auf und cleart schnell alles. Am besten, ohne Loot einzusammeln – das kostet nur Zeit. Kurz bevor der Portalwächter erscheint, portet sich dann ein Spieler in die Stadt, um das Portal direkt schließen zu können. Das spart nochmal Zeit.

Hier bietet sich auch ein Blick in die Tier List zu Season 23 in Diablo 3 an. Einige Builds wie der WW-Barbar eigenen sich gut zum Speedfarmen. In Gruppen ist es fast sowieso egal, welchen Build ihr spielt. Wenn ihr in Season 23 schon weit fortgeschritten seid, sollte auf Qual 10 eh alles umfallen, was ihr nur anseht.

Welche Belohnung gibt es?

Das schenkt euch die Saisonreise: Wenn ihr die Saisonreise komplett abschließt, erwarten euch drei Belohnungen.

  • 2 Porträtrahmen
  • 1 Begleiter
Diablo 3 Season 23 Saisonreise geschafft

Für viele Spieler ist der Gefährte “Lacunijunges” das Highlight von Season 23. Wenn ihr es beschwört, sammelt es wie die anderen Pets auch für euch das Gold ein, das Gegner fallenlassen. Die Gefährten sind also eine bequeme Hilfe für eure Abenteuer.

Habt ihr die 3 Errungenschaften schon abgeschlossen oder sogar andere benutzt? Schreibt uns eure Erfahrungen doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Spielern aus.

Plagen euch Lags in Diablo 3? Mit einem Trick werdet ihr sie in Season 23 los.

WoW zensiert jetzt den Chat im Spiel – Gilt das auch bei uns?

Eine neue Änderung zensiert nun bestimmte Begriffe in World of Warcraft – Zumindest auf den US-Servern. Dabei werden nicht nur einzelne Worte unkenntlich gemacht, sondern gleich ganze Sätze gelöscht, die dann niemals verschickt werden.

Was ist das für eine Änderung? Blizzard hat offenbar eine neue Liste mit „reserved words“ eingeführt, also Wörtern unter Vorbehalt, die im Chat von WoW automatisch gesperrt werden. Das haben Spieler nun seit einiger Zeit beobachtet.

Auf den US-Servern bekommen Spieler eine Nachricht in den Chat, wenn sie ein solches Wort benutzen. Die Nachricht besagt in etwa: „Konnte die Nachricht an den Spieler nicht senden, weil Eure Nachricht verbotene Worte enthielt.“

Der Filter greift dann, wenn ein Spieler versucht, im Spiel jemand anderem etwas zu schreiben – also etwa per Flüstern. Wird der Satz aber etwa durch das Battle.net nach WoW geschrieben, komme keine Zensur.

Welche Worte werden gesperrt? Laut wowhead sei aktuell lediglich ein einziges Wort auf der Liste, das nicht genauer benannt wird. Die Autoren sprechen lediglich von einer „rassistischen Beleidigung, die aus offensichtlichen Gründen nicht wiederholt wird“ – vermutlich handelt es sich also um das „N-Wort“.

WoW Chat ban wowhead
Diese Nachricht erscheint bei verbotenen Worten. Bildquelle: wowhead.

Allerdings haben einige Nutzer in den US-Foren schon vor einigen Wochen gemeldet, dass sie auf solche gesperrten Worte treffen. Eines davon sei das Wort „moist“ (zu deutsch: feucht; via WoW-Foren).

Gilt das auch bei uns? Im Moment ist auf den deutschen Servern offenbar noch kein Filter vorhanden. Wir haben es mit mehreren Beleidigungen getestet (natürlich mit Freunden, die wir vorher um Erlaubnis fragten).

Allerdings beschweren sich selbst in den EU-Foren bereits Nutzer über die Zensur (via WoW-Foren). Welche Worte genau betroffen sind, konnten wir jedoch noch nicht herausfinden.

Spieler nehmen Zensur gemischt auf

Die Reaktion auf die neue Chat-Zensur von Blizzard ist gemischt. Viele wowhead-Nutzer stimmen zu, dass rassistische Begriffe nicht ins Spiel gehören und ruhig zensiert und gelöscht werden können. Sie sind der Meinung, dass so toxisches Verhalten eingedämmt werde.

In den Foren sind die Nutzer eher der Ansicht, dass solche Funktionen den Gildenmeistern vorbehalten sein sollten, damit diese für ein eigenes Klima in den Gilden sorgen können. Ein genereller Filter treibe die Spieler dann eher zu anderen Chat-Möglichkeiten wie Discord.

Der Nutzer MORFOS1910 auf wowhead geht mit seiner Kritik sogar noch etwas weiter. Er schreibt:

Ihr werdet euch hieran erinnern an dem Tag, an dem sie mehr Worte verbieten.
Das ist nur der Anfang.
Warum kümmert sie ein einzelnes Wort? Das tut es nicht.
Sie fangen mit diesem Wort an, danach wird es immer politischer. […] Seht euch nur die Wort-Bann-Liste von Battlefield 5 an, das kann passieren.

Battlefield 5 wurde für seine Chat-Filter von Spielern heftig verspottet und MORFOS1910 sieht offenbar die gleiche Gefahr für solche Filter in WoW. Zudem würden Spieler einfach Wege finden, die Filter mit kreativen Lösungen zu umgehen. Ein Verbot sei schlicht nicht nachhaltig.

Zudem gibt es die Schwierigkeit, solche Filter überhaupt universell anzuwenden. WoW wird in vielen Sprachen gespielt und Begriffe auf der einen Sprache können ähnlich klingen wie eine Beleidigung in einer anderen. Häufig gehen Entwickler nur vom Englischen aus und sperren alles, was dort beleidigend sein könnte.

In den EU-Foren etwa merkt der Spieler Ishayo an, dass das dänische und schwedische Wort “slut” dort schlicht Ende bedeutet, im Englischen jedoch Schlampe und dementsprechend gebannt wird. Ein Spieler in Apex Legends hat ein solches Missverständnis ebenfalls bereits mit einem Bann zu spüren bekommen:

Apex Legends bannt angeblich Spieler, weil er „Lauft!“ in der falschen Sprache sagt

Quelle(n):
  1. wowhead
  2. WoW Foren

Die 2 besten Wege, um in Outriders legendäre Waffen und Rüstungen zu farmen

Legendäre Rüstungen und Waffen sind der wichtigste Loot im Koop-Shooter Outriders. Sie haben ein spezielles Aussehen und besonders mächtige Mods, die sich kombinieren lassen. MeinMMO zeigt euch, wie ihr diese Legendarys am besten finden und farmen könnt.

Was ist legendäre Ausrüstung? Das ist die höchste Stufe der Beute, die ihr in Outriders findet. Sie sind dank ihrer Rang-3-Mods besonders mächtig und bietet dazu noch einzigartige Designs.

Legendäre Rüstungen haben zudem Set-Boni, die besonders mächtige Kombinationen ermöglichen. Dafür werden pro Set drei Teile benötigt. Nach dem Ende der Geschichte besteht ein großer Teil des Endgames daraus, Legendarys zu farmen und seine Builds zu verfeinern.

Meist passen die Mods der Waffen außerdem gut zueinander, sodass jede Waffe einen bestimmten Spielstil begünstigt.

Was macht Rang-3-Mods so begehrt? Sie kommen nur bei legendären Waffen und Rüstungen vor und haben besonders mächtige Eigenschaften. Durch das Crafting-System von Outriders lassen sich Modifikationen von Ausrüstungsteilen entfernen, wenn man sie zerlegt.

Dann schaltet man die jeweiligen Mods für das Crafting frei und kann sie auf anderen Items anbringen. Legendäre Mods lassen sich so kombinieren, oder sogar auf epischer Ausrüstung anbringen. Um die mächtigsten Kombinationen in Outriders zu bauen, kommt man also nicht um das Sammeln von legendärem Loot und dessen Mods herum.

Wo ihr eure Legendarys herbekommt, fassen wir für euch in diesem Guide zusammen. Dabei zeigen wir euch einige Farm-Methoden und auch Wege, um garantiert legendäre Ausrüstung zu finden.

So funktionieren Mods: Dabei handelt es sich um Eigenschaften, die Ausrüstung ab der seltenen (blauen) Stufe haben können.

Modifikationen sind in Outriders ein entscheidender Faktor. Sie sind in drei Stufen unterteilt und je höher die Stufe, desto umfangreicher beeinflussen diese Mods ein Item. Rang-3-Mods sind allerdings legendären Waffen und Rüstungen vorbehalten und sind meist besonders gut.

Aber auch zu Beginn des Spiels können Mods sehr praktisch sein. Hier findet ihr die 10 besten Waffen-Mods, die ihr zum Start in Outriders nutzen solltet.

1. Legendarys aus Quests farmen

Insgesamt gibt es 30 Quests, die sich über alle Gebiete bis ans Ende der Geschichte verteilen. Ihr müsst die Story von Outriders also nahezu vollständig durchspielen, um diese Quest-Reihen komplett zu beenden.

Historiker-Quests

Historiker-Quests schicken euch auf die Suche nach verloren gegangenen Gegenständen, die von der Erde stammen und nun auf Enoch verstreut sind. Diese Quests schaltet ihr schon im ersten Kapitel der Geschichte frei.

Die Missionen laufen immer nach dem gleichen Schema ab: Ihr betretet ein Gebiet, müsst einige Gegner-Wellen ausschalten und den gewünschten Gegenstand bergen. Viel Zeitaufwand bedeuten die Quests nicht, da es so gut wie nie lange Laufwege gibt.

Jagd-Quests

In Jagd-Quests müsst ihr tödliche Kreaturen ausschalten und ihre Trophäen abliefern. Diese schaltet ihr im 5. Kapitel von Outriders frei, wenn ihr nach Trench Town kommt.

Im Vergleich zu den Historiker-Missionen bekommt ihr es mit mehr Gegnern zu tun, am Ende wartet jedes Mal ein mächtiges Biest auf euch.

Während ihr in manchen der Quests nicht weit laufen müsst, gibt es hier durchaus einige Quests, die in Abschnitte unterteilt sind. Der Zeitaufwand ist hier aber auch nicht besonders hoch.

Gesucht-Quests

Bei Gesucht-Missionen müsst ihr gefährliche Typen umnieten, auf die ein Kopfgeld ausgesetzt wurde. Dabei handelt es sich meist um Typen, die so wie ihr mit besonderen Kräften ausgestattet sind.

Die Gesucht-Quests laufen nach dem gleichen Schema ab, wie die anderen Missionstypen. Es gibt aber manche Stellen, die durch feindliche Scharfschützen etwas kniffliger ausfallen könnten.

Auf der Karte seht ihr die jeweiligen Questmarker für die Missionstypen.

Im Endgame lohnt sich das nicht mehr

Die oben aufgezeigten Missionen sind in erster Linie dafür geeignet, eure Mod-Sammlung zu vervollständigen. Für das Endgame eignet sie sich nur bedingt. Denn im Laufe der Story könnt ihr maximal die Weltstufe 15 erreichen. Dort droppen Items auf Level 42. Dabei handelt es sich allerdings nicht um das Maximum.

Falls ihr schnell auf Weltstufe 15 kommen wollt, schaut euch unseren Guide dazu an: Weltstufen in Outriders farmen – So bekommt ihr schnell besseren Loot

Wie hoch ist das eigentliche Maximal-Level für Ausrüstung? Obwohl Spieler selbst nur höchstens Stufe 30 erreichen können, liegt die Grenze bei Waffen und Rüstungen bei Stufe 50 und somit deutlich darüber. Das wird später durch die Expeditionen möglich

Mit genügend Materialien könnt ihr die legendären Teile aber durch das Crafting auch auf Stufe 50 bringen. Das ist aber eine teure Angelegenheit, denn das Aufleveln kostet mit fortschreitendem Level ordentlich Ressourcen.

Deshalb kommt ihr ab einem gewissen Zeitpunkt nicht um die folgende Endgame-Aktivität herum.

2. Legendarys in Expeditionen finden

Was sind Expeditionen? Das ist die Endgame-Aktivität von Outriders. Sie wird nach Abschluss der Hauptstory freigeschaltet. Dabei handelt es sich um rotierende Missionen, bei denen ihr in verschiedene Gebiete geschickt werdet.

So funktionieren sie: In den Expeditionen sind nun nicht mehr die Weltstufen entscheidend, sondern die Herausforderungsstufen. Die entscheiden, wie hoch das Gegnerlevel, die Gegnerzahl und der Schwierigkeitsgrad insgesamt in den Expeditionen ist.

  • Jede Expedition hat eine Bronze-, Silber und Gold-Zeit
  • Je schneller ihr seid, desto besser fällt am Ende die Belohnung aus.
  • Expeditionen variieren in ihrem Umfang und Zeiten
  • Es sind immer nur vier Expeditionen gleichzeitig aktiv
  • Sie rotieren bei jedem Abschluss einer Expedition oder nach Neustart des Spiels durch
  • Sie sind der einzige Weg, Ausrüstung jenseits der Stufe 42 zu bekommen

Ziel der Expedition ist es, zu Landekapseln zu gelangen. Darin wartet dann haufenweise Loot auf euch, je nachdem, wie erfolgreich ihr abschließt. Mehr zu den Expeditionen findet ihr in unserer Übersicht: Expeditionen sind das Endgame von Outriders – So funktionieren sie

Schon bei Herausforderungsrang 10 liegt die Chance auf ein legendäres Item bei 6 %.

Welche Expeditionen eignen sich zum Legendarys farmen am besten? Das ist schwer zu sagen. Je nach gespielter Klasse, Waffen-Setup und Build kann das sehr individuell ausfallen. Einige Expeditionen scheinen aber etwas einfacher zu sein, als andere. Dazu zählen:

  • Chemiefabrik
  • Kolosseum
  • Sternengrab
  • Boomendes Business
  • Die Bögen von Enoch

Diese Expeditionen sind aufgrund ihrer Gegner-Spawns und Zeitanforderungen gut geeignet und zudem auch gut für den Einstieg in Expeditionen. Es bleibt aber abzuwarten, wie es sich weiterhin entwickelt. Mit Update 1.05 wurden die Timer-Zeiten bereits überarbeitet.

Manche Expeditionen setzen Landekapsel-Ressourcen voraus, um sie zu spielen. Stand jetzt (20. April) haben diese aber keinerlei Vorteile gegenüber den anderen Missionen. Also meidet diese, bis ihr es euch locker leisten könnt.

Die Chemiefabrik gilt als eine der einfachsten Expeditionen.

Andere Quellen für legendäre Ausrüstung

Im Laufe des Spiels gibt es noch ein paar andere Wege, um legendäre Items zu finden. Die bekommt ihr aber nur einmal pro Charakter.

So kommt ihr garantiert an Legendarys:

  • Weltstufen: Von Weltstufe 12 bis 15 erhaltet ihr bei jedem Aufstieg eine legendäre Waffe als Belohnung, insgesamt sind das vier.
  • Nebenmissionen: Es gibt einige Nebenmissionen, die euch am Ende mit legendären Waffen belohnen. Dazu gehört “Das Erbe der Outriders”, “Großes Schießeisen” und “Verlassene Kapelle”.
  • Händler: Sobald ihr die Expeditionen freischaltet, bietet der Charakter Tiago in eurem Lager einen Shop mit legendären Items an. Das Angebot ist fest und ihr braucht Landekapsel-Ressourcen, um diese zu kaufen. Die gibt’s wiederum für das erfolgreiche Abschließen von Expeditionen.
  • Boss-Drops in der Story: Im Laufe der Hauptgeschichte werdet ihr mit einigen Bossen konfrontiert. Manche belohnen euch sogar mit einer legendären Waffe, wenn ihr sie besiegt. Dazu gehört der Chrysalismutant aus Kapitel 7 “Wald-Enklave”. Auch in Kapitel 12 gibt es eine legendäre Waffe, wenn ihr den Boss besiegt.

Elite-Gegner waren in der Demo beliebt, wie sieht es jetzt aus?

Theoretisch habt ihr auch die Chance, legendäre Items von Elite-Gegnern zu bekommen. In der Demo zu Outriders war es so bereits möglich, früh im ersten Kapitel legendäre Waffen zu farmen. Die Chance ist aber sehr gering. Falls ihr aber keine Lust habt, euch durch haufenweise Gegner zu ballern, ist es dennoch eine mögliche Option.

Besonders der Story-Punkt “Finde den Ursprung des Lichts in der Ferne” in Kapitel “Dünen” eignet sich gut. Die erste Konfrontation wirft euch einen sogenannten Warlord-Elitegegner quasi direkt ins Gesicht. Tötet ihn so schnell wie möglich, lasst euch anschließend von den übrigen Gegnern umhauen.

Davon ist aber abzuraten, wenn ihr noch nicht Weltstufe 15 erreicht habt und das noch erreichen wollt. Ein Ableben reduziert nämlich euren Fortschritt im Weltrang, der nicht nur über den Schwierigkeitsgrad bestimmt, sondern auch Dropchancen und Loot-Level.

Lohnt sich das? Der YouTuber DPJ hat diese Methode getestet und den Warlord 200 Mal am Stück erledigt. Dabei kamen 168 seltene, 167 epische und 1 legendäres Item bei heraus (via YouTube). Dafür hat er eine Stunde und 42 Minuten gebraucht.

Für legendäre Items ist diese Methode also nur sehr eingeschränkt zu empfehlen. In Hinsicht auf Material und andere Ausrüstung kann sich das durchaus lohnen, als Farm-Spot für legendäre Items eher weniger.

Hier bleibt außerdem das Problem, dass die maximale Item-Stufe bei 42 liegt, wie bei den anderen Missionen. Für das Endgame lohnt es sich also eher in Hinsicht auf die Ressourcen, in Form von Schrott und Titan, das nebenher herumkommt.

Wie farmt ihr legendäre Ausrüstung? Kennt ihr weitere Methoden zum Farmen? Schreibt es uns in die Kommentare.

Was haltet ihr eigentlich vom Schwierigkeitsgrad von Outriders? Nehmt an unserer Umfrage teil und zeigt uns, was ihr dazu denkt: Outriders ist richtig hart – Oder doch nicht? Stimmt bei uns ab

CoD Cold War & Warzone: Season 3 vorgestellt – Die Highlights zum Start

Die neue Season 3 von Call of Duty startet am Donnerstag, dem 22. April. Nun veröffentlichten die CoD-Macher eine Roadmap, zeigten kommende Inhalte für Black Ops Cold War und gaben einen kleinen Einblick in die Änderungen beim Battle Royale Warzone. MeinMMO zeigt euch die Roadmap und gibt Infos dazu.

Update 22. April: Season 3 ist live, die Änderungen sind online. Hier kommt ihr zu den Patch Notes der Warzone und hier zu den Infos zum Update von Cold War.

Update 21. April: Ihr könnt nun das Update für Cold War laden und es sind auch schon Änderungen im Spiel. Doch der neue Content für Season 3 geht erst morgen früh um 6 Uhr live.

Erste Spieler berichten zudem, dass sie einen Pre-Load für das Update 1.36 der Warzone starten können. Die Berichte sind jedoch bisher vereinzelt und es kann sein, dass es bei euch noch nicht funktioniert.

Season 2 nähert sich langsam aber sicher dem Ende. Die abgelaufene Season dürfte bei vielen Spieler in keiner guten Erinnerung bleiben – zu wenig Content für Cold War, zu wenig Action für Warzone.

Nun veröffentliche Call of Duty die Roadmap für Season 3 und schon zum Start des neuen, kostenlosen Content-Zyklus gibt es wohl mehr zu sehen als in der ganzen letzten Season:

  • Warzone-Event und Map-Update
  • 2 neue 6vs6-Maps für Cold War
  • Killstreak für Cold War
  • Neuer Battle Pass mit zwei Waffen
  • Neue Fahrzeuge und neue Map für Outbreak
  • Field-Upgrade für Zombies
  • Frische Prestige-Belohnungen

MeinMMO zeigt euch die Infos zum Update am Donnerstag, den angekündigten Content für den Season-Start und einen Überblick, was im Laufe der Season noch kommen soll. In unserem Season-Hub findet ihr zudem noch Leaks und Gerüchte rund um Season 3.

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cod cold war warzone season 3 roadmap

Call of Duty: Update und Season-Start am 22. April

Wann startet die neue Season? In CoD-Blog zum Update (via callofduty.com) erklären die Entwickler, dass die neue Season offiziell am 22. April startet. Die Updates für die neue Season gehen jedoch schon früher live:

  • Cold War: Season-Update am 21. April um 06:00 Uhr morgens
  • Warzone: Season-Update am 22. April um 06:00 Uhr morgens

Mittlerweile ist das „Cold War“-Update verfügbar und ändert auch schon einiges im Spiel – zum Beispiel die Waffen-Balance. Doch ihr könnt die neuen Maps und Modi noch nicht spielen. Die gehen erst morgen früh komplett live.

Wie groß sind die Updates? Zum Season-Start gibt es für beide CoDs relativ große Updates:

  • Cold War Update-Größe Season 3
    • PlayStation 5: 12.3 GB
    • PlayStation 4: 8.1 GB
    • Xbox Series X / S: 11.6 GB
    • Xbox One: 8.3 GB
    • PC: 13.1 GB
  • Warzone Update-Größe Season 3
    • PlayStation 5: 25.6 GB
    • PlayStation 4: 25.6 GB
    • Xbox Series X / Xbox Series S: 25.9 GB
    • Xbox One: 25.9 GB
    • PC: 25.2 GB

CoD Warzone: Season 3 – Content zum Start

Was passiert in Warzone zum Season-Start? Mit der Roadmap haben die Entwickler nun endlich bestätigt, was viele Spieler und Leaker schon seit langem vermutet haben: Es tut sich was auf der großen Map Verdansk. Die Erwartungen müssen jedoch etwas heruntergefahren werden. Statt einer komplett neuen Map steht wohl nur ein „Warzone Map Update“ an.

cod warzone season 3 roadmap anteil

Ein großer Leak zeigte vor einigen Wochen Ausschnitte von einem Verdansk der Vergangenheit. Möglicherweise wird die Map in die Zeit von „Cold War“ zurückversetzt und bekommt damit ein Face-Lift. Ein „Update“ der Map deutet darauf hin, dass bestimmte Bereiche gleich bleiben, andere verändert werden. Einzelheiten sind allerdings noch nicht offiziell bekannt.

Zum Season-Start geht zudem ein Event online – Hunt for Adler. Während des Events sind Challenges für Cold War und Warzone online, mit denen ihr euch besondere Cosmetics für beide Spiele sichern könnt. Schließt ihr alle Aufgaben ab, gibts einen besonderen Skin für Adler.

Wie die Map-Änderungen ins Spiel kommen, ob das Adler-Event was damit zu tun hat und wie es mit den Zombies weitergeht, ist bisher noch unklar.

Das Ganze läuft jedoch offenbar als Live-Event, das die aktuellen Story-Ereignisse in Warzone und das Map-Update zusammenbringen. Damals fanden Data-Miner die Tonspuren eines unbekannten Modus oder Events. Ein erster Termin für das Event ist der 21. April um 21 Uhr unserer Zeit. Call of Duty zeigte dazu einen Mini-Teaser auf Twitter.

Jedoch legten die CoD-Macher nach und zeigten auf Twitter weitere Termine:

https://twitter.com/CallofDuty/status/1384242980312162310
  • Erster Eintrag
    • 21. April von 21:00 bis 23:00 Uhr
  • Zweiter Eintrag
    • 21. – 22. April von 23:00 bis 06:00 Uhr
  • Dritter Eintrag
    • 22. April von 06:00 bis 21:00
  • Vierter Eintrag
    • 22. April von 21:00 bis 22:00 Uhr

Ob die Einträge mehrere Termine für dasselbe Event sind, wie beim Reveal von Cold War in Warzone, ist derzeit nicht bekannt. Damals konntet ihr die Vorstellung des ersten Trailers von Cold War im Battle Royale erleben und das Event war an mehreren Tagen zu verschiedenen Zeiten online.

Leaks zum Warzone-Event legen jedoch nahe, dass es sich um ein mehrteiliges Event handelt. Möglicherweise erlebt ihr in der ersten Stufe das Ende der Zombie-Story des aktuellen Verdansk und die anderen Events spielen bereits in der neuen Version der Stadt. Das lässt sich aktuell aber nicht sicher sagen.

CoD Cold War: Season 3 – Content zum Start

Was passiert in Cold War zum Season-Start? Mit Season 2 bekamen Spieler des Multiplayers nur kleine Happen serviert und im Laufe der Season gab es gerade mal 2 neue 6vs6-Maps. In der neuen Season sieht das anders aus und ihr bekommt gleich zum Start zwei frische Karten serviert. Doch auch Outbreak bekommt ein Upgrade und es gibt einen neuen Scorestreak:

  • Yamantau – 6vs6-Map: Yamantau ist ein Berg im Ural-Gebirge und war der Schauplatz einer Kampagnen-Mission
  • Diesel – 6vs6/2vs2/3vs3-Map: Eine eher kleine Map mit einer Tankstelle im Mittelpunkt
  • Sticks & Stones – Modus: Altbekannter Party-Modus mit festem Loadout. In einer früheren Version hatten Spieler nur eine Armbrust, das ballistische Messer und Tomahaks
  • Strafe Run – Scorestreak: Mittlere Streak, der einen Luftangriff auf ein Ziel startet
  • Outbreak-Erweiterungen: Die Map „Duga“ wird Teil von Outbreak. Außerdem gibt es neue Aufgaben, neue Fahrzeuge und Welt-Events, mit denen ihr euch Wunderwaffen besorgen könnt
  • Toxic Groth – Feldaufrüstung für Zombies: Untote können damit aufgehalten und verlangsamt werden

Im Laufe der Season kommt dann noch mindestens eine 6vs6-Map (der Klassiker Standoff) und die Map Duga kommt auch für den Fireteam-Modus. Zudem kündigten die Entwickler eine Art Battle Royale für Fireteam an – „Multi-Team Elimination“. Es gibt zwar Respawns, doch die sollen stark begrenzt sein. Zudem könnt ihr nicht euer komplettes Loadout mit ins Match nehmen. Das letzte Team aus vier Leuten, das am Ende noch steht, gewinnt das Match.

Über eine neue Map für den Zombie-Modus und der Einführung der Easter Egg ins Outbreak gibt es aktuell jedoch keine neuen Infos.

Season 3: Waffen, Battle Pass, Prestige-Update

Welche Inhalte teilen sich beide CoDs? Warzone und Cold War sind miteinander verbunden und dadurch gibt es Content, der in beiden CoDs relevant ist.

So gibt es wieder einen neuen Battle Pass, der kosmetische Inhalte und zwei neue Waffen für beide Spiele mitbringt. Auf 100 Stufen könnt ihr euch viele Items besorgen, die rein optischer Natur sind. Dazu gibts zwei neue Waffen:

  • Snipergewehr: Swiss K31
  • Maschinenpistole: PPSH-41

In der Release-Woche soll auch das ballistische Messer zu Cold War kommen. Die Nahkampf-Waffe lässt euch Klingen durch die Gegend schießen. Für Warzone ist das Messer zur Mid-Season geplant. Insgesamt kündigten die Entwickler für die komplette Season 6 neue Waffen an.

Außerdem kommen zum Start zwei neue Operator ins Spiel. „Wraith“ ist auf der Roadmap zu sehen und zu ihr gesellt sich ein alter Bekannter: Captain Price. Der legendäre Operator aus Modern Warfare kommt nun auch zu Black Ops Cold War – in einer etwas jüngeren Version.

Zudem gibt es wieder ein Update des Prestige-Systems. Euer Season-Rang wird resettet und ihr könnt euch 4 neue Prestige-Embleme besorgen. Mit jeder Prestige-Stufe bekommt ihr einen Prestige-Schlüssel, einen Tier-Skip für den Battle Pass und weitere Herausforderungen. Nach den ersten 50 Stufen gibts auch einen Waffen-Bauplan.

cod cold war warzone prestige embleme season 3

Die Roadmap für Season 3 ist prall gefüllt und bedient Fans der Warzone und des Multiplayer-Modus von Cold War gleichermaßen. Nur der Zombie-Modus bekommt im Vergleich zum Start der Season 2 weniger Neues. Damals gab es den Outbreak-Modus und damit ein komplett frisches Erlebnis.

Die ersten Ingame-Vorbereitungen zur neuen Season laufen auch schon. Warzone nerfte die OP-Pistole Sykov, die für ein paar Tage im Battle Royale für Aufruhr sorgte.

Was meint ihr zu den Ankündigungen? Stellen euch die vorgestellten Inhalte zufrieden oder gibt es etwas, das ihr euch sonst noch gewünscht hätte. Diskutiert gern mit uns in den Kommentaren auf MeinMMO.

Quelle(n):
  1. Call of Duty

Pokémon GO: Heute Rampenlichtstunde mit Sleima und starkem Sternenstaub-Bonus

In Pokémon GO startet heute, am 20. April, die Rampenlichtstunde mit Sleima. MeinMMO zeigt euch hier alle Boni und verrät, ob sich das Event lohnt.

Was ist eine Rampenlichtstunde? Dieses Event findet jeden Dienstag in Pokémon GO statt und stellt für eine Stunde ein besonderes Pokémon ins Rampenlicht. Passend dazu gibt es dann noch einen Bonus, der das Event abrundet.

In dieser Woche dreht sich alles um Sleima. Das passt, denn das Pokémon erscheint ohnehin vermehrt während der aktuellen Nachhaltigkeitswoche in Pokémon GO.

Das ist die Geschichte von Sleima: Das Pokémon entstand aus Schlamm und Industrieabfällen. Generell ernährt sich Sleima auch genau von solchen Dingen und lebt dort, wo es schmutzig ist. Die Population von Sleima in Großstädten ist allerdings zurückgegangen, da dort immer bessere hygenische Zustände herrschen.

Rampenlichtstunde mit Sleima – Startzeit und Boni

Wann geht es los? Die Rampenlichtstunde startet heute um 18:00 Uhr Ortszeit. Sie ist genau eine Stunde aktiv und endet um 19:00 Uhr.

Das sind die Boni: Zur Rampenlichtstunde werden die Spawns erhöht sein und grundsätzlich wird fast jedes Pokémon ein Sleima sein.

Dazu gibt es noch doppelten Sternenstaub für gefangene Pokémon. Ihr erhaltet also pro Monster mindestens 200 Sternenstaub. Mit einem Sternenstück gibt es sogar mindestens 300 Staub.

Gibt es Shiny Sleima? Ja, die Shiny-Version von Sleima könnt ihr schon länger in Pokémon GO fangen. Ihr erkennt den Unterschied gut, denn die schillernde Version ist grün anstatt lila:

Pokémon GO Shiny Sleima
Hier seht ihr Shiny Sleima.

Lohnt sich die Rampenlichtstunde? Durchaus! Mit Sleima gibt es ein Pokémon, was für Shiny-Jäger interessant ist. Dazu lässt es sich leicht einfach fabelhaft treffen, sodass ihr schnell und effektiv EP sammeln könnt.

Außerdem ist der Sternenstaub-Bonus stark. Sternenstaub ist die wichtigste Ressource im Spiel, da ihr damit eure Pokémon stärken könnt. Man kann quasi nie genug Staub besitzen, sodass ihr diesen Bonus definitiv ausnutzen solltet.

Wie geht es weiter in Pokémon GO? In diesem Monat steht noch einiges an in Pokémon GO. Nach der aktuellen Nachhaltigkeitswoche wird es noch ein weiteres Event rund um den Release von New Pokémon Snap geben. Dort werdet ihr erstmalig auf Shiny Farbeagle treffen. Weitere Infos zu kommenden Events findet ihr hier in der Übersicht:

Übersicht über alle Events im April 2021 bei Pokémon GO

Twitch-Streamer zerschlägt Tastatur während 100.000$-Turnier – Bereut es sofort

Der Twitch-Streamer Moe „Yassuo“ Abdalrhman (21) ist eigentlich auf League of Legends spezialisiert, aber nimmt jetzt an einem großen Turnier auf Twitch teil und musste dort Mortal Kombat 11 spielen. Doch sein Temperament wurde ihm zum Verhängnis.

Das ist die Situation: Der 21-jährige Yassuo ist ein Profi-Streamer für 100 Thieves, die E-Sport-Organisation von Nadeshot. Es ist mittlerweile in Mode, dass E-Sport-Clans nicht nur E-Sportler beschäftigen, sondern auch Twitch-Streamer und YouTuber anheuern.

  • Yasuo nahm an dem Turnier „AT&T Annhilator Cup“ teil. Der große US-Konzern hat für den ganzen April 2020 ein E-Sport-Turnier ausgeschrieben: 20 Streamer treten in 5 Spielen gegeneinander an. Am Ende winken 100.000$ Preisgeld.
  • Gespielt wird Apex Legends, CS:GO, Mortal Kombat 11, Halo und Among Us, das überhaupt nicht in diese Liste passt.
  • Teilnehmer sind einige der großen Twitch-Stars mit E-Sport-Ambitionen wie shroud, Lirik, Mizkif und eben auch Yassuo. Das Turnier läuft im Moment noch: Am letzten Wochenende wurde Mortal Kombat 11 gespielt.

Tastatur kaputt und die nächste Runde fängt an

Das ist der Clip: Yassuo tritt mit dem Ninja Scorpion gegen Cetrion an, die “Göttin des Lebens”. Yassuo verliert das Match und die Beherrschung, als ihn der Streamer Emiru erwischt und den Todesschlag landet.

Yassuo steht auf und schlägt wütend auf die Tastatur ein. Während er aufstampft und in Rage vom Rechner weggeht, hört man, wie die Tasten aus der Tastatur fallen und auf den Parkettfußboden purzeln.

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Yassuo versteht sofort, was er da gemacht hat, ruft „Fuck – my Keys“ und beginnt panisch die einzelnen Taten wieder ins Keyboard zu setzen, denn natürlich beginnt die nächste Runde. Und er hat gerade sein Arbeitsgerät geschrottet.

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So ging es dann weiter: Sofort nach dem Wutanfall, war Yassuo wieder nüchtern und begann wie irre in der nächsten Runde auf sein Keyboard einzudreschen. Denn es gilt die alte Regel: Du machst umso mehr Schaden, je härter du die Tasten drückst.

Doch auch weil einige Keys fehlten, ging die nächste Runde verloren und der Sieg wanderte an Emiru. In einer Pause bis zum nächsten Match konnte Yassuo dann aber genug Tasten ins Keyboard drücken, um weiter zu machen.

Man sieht: Wutanfälle bringen Gamer mental aus dem Gleichgewicht, wie Yassuo sicher aus LoL weiß: Es droht der Tilt. Aber ein Wutanfall, der sich gegen die Ausrüstung richtet, kann die Gewinnchance im nächsten Match aus profanen Gründen senken: Mit einer Tastatur ohne Tasten läuft’s irgendwie nicht.

Ein Streamer hat es mal zu seinem Markenzeichen gemacht, Tastaturen auf Twitch zu zerstören, indem er sie sich wütend über den Schädel zog. Er kaufte sich sogar extra günstige Keyboards, um sie dann zu zerstören. Aber Twitch fand das gar nicht lustig:

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Neues Windows Update kann eure Gaming-Performance ruinieren – Das könnt ihr tun

Ein neues Windows-Update beschäftigt beunruhigt gerade die Gamer. Das Update sorgt für Bluescreens und Abstürze, sowie Probleme beim Zocken. Nutzer mit AMD-, Intel- und Nvidia-Hardware sind wohl betroffen. Zumindest zwei Tipps sollen für Abhilfe sorgen.

Darum geht’s: Windows hat bei einigen Usern Updates installiert, die für Ärger sorgen. Konkret geht es hier um die Updates mit den Nummern KB5001330 und KB5001337.

Eigentlich sollten die Updates vor allem für eine Verbesserung der HDR-Darstellung sorgen. Stattdessen klagen Nutzer jetzt über Probleme.

Wer ist betroffen? Dabei sind User mit unterschiedlicher Hardware betroffen. AMD-Nutzer klagen ebenso wie Nvidia-Grafikkartenbesitzer oder Nutzer eines Intel-Prozessors. Hier spielt es auch keine Rolle, wie alt oder neu die verbaute Hardware ist.

Was sorgt für Probleme? Bisher ist noch nicht sicher, was die Probleme verursacht. Einige spekulieren, dass es Probleme zwischen Grafikkarten-Treibern und dem neusten Update gibt. Andere vermuten, dass das Update einfach kaputt ist. Die Lage im reddit ist dementsprechend angespannt und man wartet auf eine Lösung.

Spieler klagen nach Windows Update über Abstürze und geringe FPS in Spielen

Welche Probleme gibt es? In einem umfangreichen reddit-Eintrag (via reddit.com) diskutiert man über die Probleme. Hier werden auch einige Schwierigkeiten aufgelistet:

  • BlueScreens und sporadische Abstürze
  • starke Einbrüche der Framerate in verschiedenen Spielen
  • Probleme mit V-Sync

Welche Spiele sind betroffen? Auf reddit werden diverse Spiele aufgelistet, die unspielbar sind oder zumindest nicht einwandfrei laufen sollen. Dazu zählen unter anderem Doom Eternal, Call of Duty: Warzone, Assetto Corsa oder Red Dead Redemption 2.

Deinstallation und Energiesparplan bei Windows sollen helfen

Das könnt ihr tun: Falls ihr selbst von den Problemen betroffen seid, dann könnt ihr aktuell zwei Dinge ausprobieren:

  • Entweder ihr deinstalliert die problematischen Updates KB5001330 und KB5001337
  • Oder ihr testet den Energiesparplan bei Windows
Hinweis: Die Deinstallation von Sicherheitsupdates kann euer System gefährden. Die Umsetzung der Tipps geschehen in eigener Verantwortung! Wir übernehmen keine Haftung für Schäden.

Windows Update deinstallieren: Wenn ihr Updates deinstallieren wollt, dann sucht ihr im Menü den Punkt “Update und Sicherheit”. Hier wählt ihr dann “Verlauf anzeigen” und dann den Punkt “Updates deinstallieren.”

Hier könnt ihr dann die beiden Updates deinstallieren. Achtet aber darauf, dass Windows die Updates nicht sofort wieder installiert. Im Menü “Update und Sicherheit” könnt ihr auch eine Update-Pause aktivieren.

Grundsätzlich würden wir euch aber auf jeden Fall empfehlen, alle Windows-Updates zu installieren. Denn diese Updates stopfen Sicherheitslücken im System und das ist besonders wichtig, wenn ihr online unterwegs seid oder regelmäßig zockt.

So aktiviert ihr den Energiesparplan: Zuerst öffnet ihr die Systemsteuerung. Hier wählt ihr den Punkt “Hardware und Sound” und dann den Punkt “Energieoptionen.”

Hier könnt ihr die Einstellungen ändern. Wechselt hier auf das Profil „Höchstleistung“ oder „Ultimative Leistung.“ Das soll die Probleme und starke Frame-Einbrüche verhindern.

Ihr sucht weitere Tipps, um mehr Performance aus eurem PC zu holen? Hier stellen wir euch 5 Dinge für unter 20 Euro vor, mit denen ihr die Leistung eures PCs verbessern könnt.

Blizzard nerft den härtesten Dungeon in WoW Shadowlands zum 4. Mal

In einem kommenden Update wird Blizzard den Dungeon Blutige Tiefen in World of Warcraft anpassen. Der gilt im Moment als schwerste Instanz in Shadowlands, insbesondere auf höheren Schlüsselstein-Stufen. Spieler sind sich jedoch nicht ganz sicher, ob die Nerfs an der richtigen Stelle kommen.

Was wird generft? Die Blutigen Tiefen sind im Moment der Dungeon, der in jeder Woche als schwer gilt – egal, mit welchen Verstärkungen ihr zu kämpfen habt. Darum hat Blizzard nun einige Nerfs angekündigt:

  • Dunkle Akolythen benötigen nun 2 Sekunden zum Wirken von Dunkles Geschoss (zuvor 1,5 Sekunden)
  • Felsfraktur der Kammerwächter fügt nun 20 % weniger Schaden zu, wird weniger oft gewirkt und nimmt weniger Spieler als Ziel
  • Za’ralis Glänzendes Strahlen entfernt nun alle Blutungseffekte, inklusive Trennendes Schlitzen und Grausam
  • Unaufhörliche Qual (Großaufseherin Beryllia) wird nun nicht mehr mehrmals in Folge gewirkt
  • Der Schaden von Bösartiger Schnitt (Generalin Kaal) ist um 33 % gesenkt

Außerdem wurde ein Exploit behoben, durch den die Laternen im Dungeon (Venthyr-Fähigkeit) durch ein Spielzeug zu schnell stark aufgeladen werden konnten. Zudem gibt es eine Anpassung in den Spitzen des Aufstiegs: Dort wird ein Fehler behoben, durch den ein Speerwurf nicht registriert wurde, auch wenn es aussieht, als hätte er getroffen.

Der Nerf geht mit dem nächsten Server-Neustart am Mittwoch, den 21. April 2021 live.

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Generalin Kaal dürfte nicht mehr so furchterregend sein wie bisher.

Was genau nutzt der Nerf? Sowohl einige Trash-Gruppen als auch Bosskämpfe wurden durch die Nerfs leichter. Zugleich ist jedoch mit der Laterne ein Exploit entfernt worden, der es Spielern zuvor erlaubte, einige Stellen zu trivialisieren.

Trotzdem sollten nun sämtliche Dungeon-Runs ein wenig einfacher werden. Der Dungeon an sich dürfte jedoch nach wie vor die schwerste Instanz in Shadowlands sein – obwohl das mittlerweile der vierte Nerf für den Dungeon ist.

Der härteste Dungeon bleibt hart trotz Nerf

Darum gilt der Dungeon als so schwer: In den Blutigen Tiefen ist das Gesamtpaket schwer. Insbesondere die Bosse machen den Spielern hier Probleme und dort offenbar im Speziellen der dritte und vierte.

Der dritte Boss Großaufseherin Beryllia verkettet einige Mechaniken besonders fies. Hier gibt es regelmäßigen Schaden auf mehrere Spieler, starken Schaden auf den Tank und Flächen, denen ausgewichen werden muss. Für Heiler ist es dabei schwer, die Gruppe und den Tank zu heilen, ohne dabei selbst zu sterben.

Der vierte Boss General Kaal ist besonders durch ihren vorhergehenden Spießrutenlauf schwer. Dieser kostet viel Zeit und kann die Gruppe bei einem Fehler schnell auslöschen, was sie Zeit und damit möglicherweise den Schlüssel kostet.

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Das sagen die Spieler: Die Änderungen kommen bisher gut an und viele Spieler halten sie für richtig. Dennoch empfinden einige Nutzer des subreddits Competitive WoW, dass die Nerfs an der falschen Stelle passieren (via reddit).

Von Fähigkeiten wie der Felsfraktur sollte ohnehin niemand getroffen werden und wenn doch, ist er auf höheren Stufen ohnehin sofort tot. Wenn sie dann einfach weniger Schaden macht, wirke das wenig sinnvoll.

Besonders beim dritten Boss sei eine Anpassung besser gewesen, etwa indem die Flächen nicht mehr unter dem Heiler erscheinen können. Die Nerfs an Kaal und die Behebung des Laternen-Exploits jedoch werden einstimmig begrüßt.

Wer allerdings noch einen höheren Schlüsselstein in den Blutigen Tiefen benötigt, der hat ab jetzt vermutlich bessere Chancen. Das dürfte vor allem mit Blick auf das kommende Update 9.1 von Vorteil sein, denn ab da gibt es offensichtlich eine richtige Dungeon-Score:

WoW bringt das kontroverseste Community-Tool wohl offiziell ins Spiel

Quelle(n):
  1. wowhead

ESO ändert winziges Detail an einem Schreihals und alle feiern es

The Elder Scrolls Online hat die neue Erweiterung Blackwood auf den Test-Server gebracht. Mit dem Update wurden viele neue Inhalte veröffentlicht, darunter die Story um Mehrunes Dagon und die Gefährten. Doch die Spieler feiern lieber ein kleines Detail an einem NPC, der zukünftig nicht mehr so oft herumschreit.

Was ist da los? In den Patch Notes zur Veröffentlichung von Blackwood auf dem Test-Server haben die Spieler ein kleines, aber für viele interessantes Detail gefunden. Darin heißt es:

Can you believe it? Dragons! In your own homeland! What are you going to do? Well, we’re going to make this scene play less often, is what we’re going to do.

Aus den Patch Notes (via ESO Forum)

Die Entwickler spielen damit auf NPCs an, die den Satz “Can you believe it? Dragons! In your own homeland! What are you going to do?” immer und immer wieder wiederholen. Dieser Satz ist inzwischen zu einem Meme in der ESO-Community geworden.

Es gibt Spieler, die sich schon 2019 darüber beklagt haben, den Satz “mindestens 2.000 Mal” gehört zu haben (via ESO Forum). Nun wurde mit Blackwood die Frequenz, in dem der Satz abgespielt wird, wohl deutlich reduziert. Das kam gut an.

Wir haben euch ein Video vom YouTuber Bacon_ mit dem entsprechenden Dialog eingebunden:

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Kleine Änderung mit großer Wirkung

Wie kommt die Anpassung an? Im ESO-subreddit ist ein Thread zu diesem Thema gerade auf Platz 1 und hat über 2.600 Upvotes bekommen (via reddit). Darin feiern über 100 Spieler diese Anpassung:

  • Siligurl20 freut sich sehr über die Änderung: “Oh mein Gott, endlich, Gott sei Dank.”
  • ormondhsacker schreibt: “Endlich wird das Spiel wieder spielbar sein, wie ich sehe.”
  • Destindil freut sich, aber hat auch einen weiteren Wunsch: “Ich bin so froh, dass sie das behoben haben, nachdem sich die Leute zwei Jahre lang darüber beschwert haben. Sieht so aus, als hätten sich die vielen Beiträge ausgezahlt! Jetzt müssen sie nur noch den Rest der NPCs zu beheben und alles wird mit der Welt in Ordnung sein.”

Destindil ist mit diesem Wunsch nicht allein. In dem Thread finden sich mindestens 6 weitere NPCs, deren Dialoge den Spielern langsam zum Hals raushängt, darunter der NPC Stuga, der unter anderem in Daggerfall steht.

Ob und wann diese jedoch angepasst werden, ist derzeit nicht bekannt.

Das ist noch neu in ESO: Die Änderung an dem Dialog kam zusammen mit der neuen Erweiterung Blackwood auf den Test-Server. Die Spieler können jetzt also die neuen Gebiete erkunden, die Story rund um Mehrunes Dagon erleben und die Gefährten ausprobieren, die wir bereits im Vorfeld ausführlich angetestet haben:

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Bedenkt dabei, dass es sich um einen Test-Server handelt, sodass noch allerhand Bugs auftreten oder manche Inhalte gar nicht spielbar sind.

In den kommenden Tagen werden wir auf MeinMMO selbst die Story ausprobieren und die Reaktionen auf Blackwood zusammenfassen. Wer sich bereits im Vorfeld ausführlich über die Erweiterung informieren möchte, findet alle Infos in dieser Übersicht:

ESO: Alles zur neuen Erweiterung Blackwood und den Inhalten 2021

Das erfolgreichste PC-MMORPG der Welt kriegt das, was sich viele WoW-Fans wünschen

Das PC-MMORPG Dungeon Fighter Online ist in China, Südkorea und Japan unfassbar erfolgreich, auch wenn es im Westen kaum wer kennt und auf Steam nur vor sich hindümpelt: Die Entwickler kündigen jetzt an, ein Remake mit mit aktueller Grafik zu veröffentlichen. Das wünschen sich auch einige Fans für World of Warcraft, unseren MMORPG-Hit.

Was ist Dungeon Fighter Online? Das ist ein MMORPG als 2D-Sidescroller und mit Elementen eines „Beat ‘em Up: Es erschien 2005 in Südkorea und ist im asiatischen Raum seit 15 Jahren unheimlich erfolgreich:

  • Das Spiel hat mehr als 700 Millionen Spieler und hat über 15 Milliarden US-Dollar weltweit eingenommen.
  • Dungeon Fighter Online gilt als “erfolgreichstes PC-Spiel der Welt”, selbst wenn es während Corona etwas kriselte.
  • In Japan hat das Spiel bereits Animes und Mangas erhalten: Es gilt als eines der “Entertainment Medien-Produkte mit dem höchsten Umsatz aller Zeiten” und steht stolz in einer großen Liste zwischen den Teenage Mutant Ninja Turtles und Pac-Man (via wikipedia).

Mit 10 Jahren Verspätung erschien Dungeon Fighter Online auch bei uns im Westen: Auf Steam hat es aber nur mäßige Reviews, um die 64 %. In Asien ist es jedoch eine Kult-Reihe wie bei uns Warcraft mit WoW.

Das Orginal-Spiel mit besserer Grafik – Das, was sich viele für WoW wünschen

Das ist das neue Spiel: Die Entwickler von Dungeon Fighter Online, Neople, haben jetzt ein neues Spiel für den PC vorgestellt: Dungeon & Fighter Overkill ist der vorläufige Name des Projekts.

Das Spiel nutzt die Unreal Engine 4 von Epic und soll ein „massives Remake“ des Originals sein wie MMO Culture berichtet – aber mit 3D-Grafiken. Dungeon Fighter Online läuft als Sidescroller noch als 2D-Spiel.

Das soll ein “Side Scrolling Action-MMO” werden.

Ein erster Teaser Trailer gibt einen Einblick in das Spiel:

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Die Entwickler für Dungeon & Fighter Overkill suchen jetzt erstmal eine Menge neue Leute, um den Kern des Spiels zu entwickeln. Es gibt noch keine weiteren Daten, wann das Spiel mal erscheinen soll.

Das steckt dahinter: Sie machen in Südkorea eben das, was sich viele auch im Westen für WoW wünschen: Dasselbe Spiel noch mal, aber mit aktueller Grafik.

Bei uns in Europa und den USA sind das Fan-Fantasien, die es nur als Video gibt: Aber jedes Mal, wenn ein YouTuber ein Video zu “World of Warcraft in der Grafik der Unreal Engine 4” veröffentlicht, kriegen die Videos richtig hohe Aufrufzahlen.

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So sähe WoW aus, wenn es heute mit Top-Grafik rauskäme
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Bei uns in Europa sind Entwickler zögerlich mit großen Upgrades für die Grafik oder Engine. In Südkorea gehen die Studios solche Grafik-Überarbeitungen aber tatsächlich an. Das sieht man etwa an den südkoreanischen MMORPGs Black Desert und Blade & Soul.

Vielleicht schafft es Dungeon & Fighter Overkill ja irgendwann auch mal, uns das Phänomen der Reihe “Dungeon Fighter Online” nahezubringen, das in Asien so viele begeistert.

Neople hat schon seit einiger Zeit ein weiteres neues MMORPG in Entwicklung, das auf Dungeon Fighter Online basiert: Project BBQ.

Neues Action-MMORPG Project BBQ zeigt den 1. Trailer

Quelle(n):
  1. mmoculture