Ihr solltet in D&D mehr Angst vor Goblins haben, denn die besitzen eine Fähigkeit, an der ihr euch die Zähne ausbeißt

Goblin D&D Titelbild

Goblins in Dungeons & Dragons werden häufig für kleine Wichte gehalten, die von einer noch recht unerfahrenen Abenteurer-Gruppe schnell weggefegt werden kann. Dabei können sie wirklich hartnäckig werden, wenn man sie richtig spielt.

Was kann Goblins so herausfordernd machen? Goblins wirken auf den ersten Blick eher weniger einschüchternd, doch bergen das Potenzial, zu einem der fiesesten Gegnertypen eurer D&D-Gruppe zu werden. Und dieses Missverständnis liegt vor allem daran, dass sie nicht „richtig” gespielt werden.

Ihre Stärke finden sie vor allem durch zwei Aspekte:

  • Auch wenn sie einzeln schwach sind, können sie als Gruppe zu einer wahren Plage werden.
  • Durch ihren flinken Rückzug („Nimble Escape”) benötigen sie nur eine Bonusaktion, um sich zu verstecken. Das bedeutet, dass sie in einem Zug angreifen und sich anschließend direkt wieder verstecken können.

Eine nette Fähigkeit, klar. Doch wie sich das tatsächlich auswirken kann, erklärt der Spielleiter und Redditnutzer Mortlach78, der selbst feststellen musste: „Goblins sind absolut furchteinflößend!”

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Kleine, versteckte, aber vor allem hinterhältige Angreifer, die euch nicht in Ruhe lassen

Wie heftig können Goblins im Kampf sein? Der Spielleiter erklärt, dass er anhand des Buches „The Monsters Know What They’re Doing” (= „Die Monster wissen, was sie tun”) von Keith Ammann einfach nur auf das aufmerksam gemacht wurde, was bereits in ihrem Statblock steht.

Goblins sind vor allem hinterhältige Angreifer, die mit einem Überfall als Gruppe und den Fernkampf attackieren sollen. Da sie sich allein mit einer Bonusaktion verstecken können, sollte ihr Zug wie folgt aussehen: Mit dem Kurzbogen aus dem Versteck angreifen (Aktion), verstecken (Bonusaktion), wiederholen.

In der nächsten Runde würden sie aufgrund ihres Verstecks einen Vorteil auf den nächsten Kurzbogen-Angriff haben, womit sie 1W6 + 2 Stichschaden + 1W4 (aufgrund des versteckten Angriffs) anrichten, mitsamt der doppelten Chance auf einen kritischen Treffer.

Wie soll diese Versteckmethode gewährleistet werden? Da sie sich anschließend verstecken, wird es den Spielern umso schwerer gemacht, zurückzuschlagen. Goblins besitzen nämlich eine satte +6 auf ihre Heimlichkeits-Würfe, wodurch sie gar nicht so hoch würfeln müssen, um die passive Wahrnehmung ihres Feindes zu übertreffen.

Wenn man all diese Aspekte zusammen betrachtet und dann gleich 5, 10 oder 20 Goblins in einen Überfall einplant, werden Spieler lieber zweimal darüber nachdenken, einen „Boblin the Goblin”-Witz zu machen.

Mit einem derartigen Goblin-Encounter können Spielleiter eine wirklich fiese Überraschung für ihre Spieler vorbereiten. Es gibt jedoch noch weitere Dinge, die Dungeon Master ihren Mitspielern verheimlichen, als einen gemeinen Kampf: Spielleiter aus D&D enthüllen ihr dreckigstes Geheimnis, das sie ihren Mitspielern niemals verraten würden

Quelle(n):
  1. D&D Beyond
  2. Reddit

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2 Kommentare
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Greenbeast

Wenn ihr diese Dinge interessant findet, dann schaut bei bei Youtube vorbei. Der Channel MrRhexx mit “what they dont tell you about..” ist sehr gut gemacht.

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