Ein wichtiges Detail im Crafting hebt Outriders von anderen Loot-Shootern ab

Trotz des holprigen Starts mit Server-Problemen und Crossplay hat MeinMMO-Autor Benedict Grothaus schon viele Stunden in Outriders gesteckt. Dabei ist ihm ein System des Spiels positiv aufgefallen: das Crafting.

Wie funktioniert Crafting? In Outriders könnt ihr Ausrüstung finden und danach zerlegen oder verkaufen. Werden Waffen und Rüstungen auseinandergebaut, bekommt ihr dafür Material wie Eisen, Leder oder Titan.

Außerdem gibt es besondere „Splitter“, die Attribute einer Waffe verbessern können – etwa die maximalen Lebenspunkte oder die Waffenstärke. Waffen lassen sich so verbessern und sogar in der Stufe anheben.

Auf diese Weise kann eine Lieblings-Waffe das ganze Spiel über als Begleiter dienen. Und ein kleines, aber wichtiges Detail macht die ganze Sache noch besser.

Was macht das Crafting so besonders? Ausrüstung liefert neben Ressourcen auch Mods, wenn sie zerlegt wird. Eine Mod verbessert eine der Fähigkeiten eurer Klasse oder fügt einer Waffe besondere Effekte hinzu.

Ausgebaute Mods können dann wieder in andere Ausrüstung eingebaut werden. Auf diese Weise geht euer liebster Perk niemals verloren, sondern kann immer wieder in eine neue, stärkere Waffe oder Rüstung übernommen werden.

Maßgeschneiderte Top-Ausrüstung zu jeder Zeit

Wie funktioniert das? Findet ihr Ausrüstung, deren Mods euch interessieren, könnt ihr sie einfach zerlegen. Die Mod wird dann eurem Crafting-Inventar hinzugefügt und ihr erkennt am Symbol an der Ausrüstung, ob ihr die Mod bereits besitzt.

Outriders Handschuhe Crafting Markierung
Dieses Zeichen zeigt an, dass ihr eine Mod bereits zum Craften freigeschaltet habt.

Sobald ihr einen solchen Perk erlangt habt, besitzt ihr ihn dauerhaft. Anders als andere Crafting-Materialien wird er nicht verbraucht, sondern ist dauerhaft in eurem Inventar. Einziger Nachteil: Mods lassen sich nicht stapeln.

Sobald ihr eine Mod mehrmals in eurer Ausrüstung haben wollt, markiert ein roter Hintergrund, dass ihr die Mod bereits aktiv in einem Item nutz und sie nicht neu aufnehmen könnt. Außerdem kann bei epischen und legendären Gegenständen nur eine der beiden Mods getauscht werden – die andere ist dann “verschlossen”.

Klappt das auch mit Legendarys? Nun kommt der Clou: selbst legendäre Perks („Rang 3“) können aus den Waffen ausgebaut und in andere Waffen eingesetzt werden. Findet ihr also ein Legendary, das ihr nicht spielen wollt, das aber eine starke Mod hat, zerlegt das Legendary einfach.

Die Mod könnt ihr dann selbst in seltene (blaue) und epische (lilafarbene) Waffen und Rüstungen einsetzen. Ich selbst hatte bisher zwar noch kein Glück damit, aber auf reddit loben viele Spieler, dass sie auf diese Weise ihre eigene Ausrüstung bauen können (via reddit).

Dort heißt es etwa vom Nutzer gotchubro: „Ich glaube nicht, dass ich jemals ein Spiel gesehen habe, in dem du dich darum kümmerst und sorgst, dass BLAUE Items richtig gemodded sind … während du im einstelligen Level-Bereich bist …“ (via reddit).

Ich sehe es so ähnlich. Als Tüftler und Bastler baue ich mir gerne meine Waffen selbst zusammen und Outriders erlaubt mir genau das, sogar früh im Spiel. Und wer sich schon im Leveln damit befasst, hat später im Endgame einen dicken Vorteil.

Selsbt legendäre Mods lassen sich ausbauen und verwerten.

Keine God-Rolls mehr, ich baue mir meine Waffen selbst

Darum hebt sich Outriders mit dem System ab: Mit der Möglichkeit, sich eigene Waffen und Rüstungen mit den besten Mods zu schmieden, sind viel mehr Builds möglich. Sich früh mit dem Mods zu befassen, bringt später das nötige Wissen ein.

Ist etwa ein bestimmter Perk nur auf einem legendären Scharfschützengewehr zu finden, ihr spielt aber einen Verwüster? Zerlegt die Sniper und baut die Mod in eure Schrotflinte oder euer LMG ein.

Besonders gut an diesem Crafting-Feature ist es, dass eine Mod und ein Spielstil euch so von Anfang an begleiten können. Ich habe mir etwa recht früh einen Build überlegt und nutze seit gut zehn Leveln die gleichen Mods, die ich immer wieder einbaue.

Hat jemand nun Glück und findet ein Legendary früh im Spiel, kann er dessen Mod bis zum Ende nutzen – selbst in seltenen und epischen Waffen. Das lohnt sich, schließlich hängt man etwa 25-40 Stunden allein in der Story.

Wie machen es andere Spiele? Normalerweise arbeiten Loot-Shooter wie Destiny und Division mit sogenannten „God Rolls“. Das sind Waffen und Ausrüstungs-Teile, die genau die Werte und Eigenschaften haben, die ein Spieler haben möchte.

Attribute werden beim Erzeugen des Loots zufällig verteilt und können so entweder gut, schlecht oder eben ideal sein. Outriders umgeht das teilweise, indem zumindest die besonderen Fähigkeiten einfach in jede Ausrüstung übertragbar sind. So muss nur noch die Werte-Verteilung stimmen.

Für einen guten Build braucht ihr in Outriders also lediglich die richtigen Perks und im besten Fall epische Ausrüstung. Kollege Tarek Zehrer erklärt euch im Guide, wie ihr in Outriders epischen Loot farmt – sogar ohne zu kämpfen.

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Volkeracho

Muss auch sagen zuerst in der Demo dachte ich: “Uhh… das sieht ja doch nicht so dolle aus wie in Trailern etc. angekündigt”. Demo dann mehrmals durch gespielt und dann dacjte ich mir so: “OK kann man sich zur Not holen, gibt ja zum Zeitpunkt eh nix neues oder Vergleichbares auf der PS5” Und jetzt muss ich sagen: Grafisch, spielerisch etc. legt das Spiel im Laufe der Story immer weiter zu wie es auch sein soll. Und selbst nach der Story gibt es genug zu tun und wird erstmal nicht langweilig. Also Spiel ist auf jedenfall eine Kaufempfehlung und könnte ne grosse Marke werden. Allerdings liegen die Serverprobleme als schwarzer Schatten über dem Game. Alleine oder Koop auf einem System gehts halbwegs aber Crossplay ist zur Zeit unspielbar. Wenn die das schnell in Griff bekommen könnte es ein Meilenstein werden. Was ich nicht verstehe ist das welche die Story bemeckern. Ist doch logisch das man das Rad nicht neu erfinden kann. Leute gucken doch auch immer wieder einen neuen Bond Film etc. Da weiss man auch worum es geht aber man guckt Sie trotzdem 😉 Und solange es Unterhält ist doch in Ordnung. Finde die Story völlig OK von Outriders und lässt halt Platz für DLCs 😉

Alex

Ich glaube viele haben mit der Story ansich kein Problem, sondern wie sie präsentiert wird. Bei vielen Sprüchen musste ich schon lachen wo ich verstehe das da manche nur den Kopf schütteln.
Stichwort “Wir werden Sie alle zerf*cken!!!” 😅
Aber nach der Demo sollte jeden klar sein was der Ton in dem Spiel ist, bei manchen nebenmissionen hab ich mich genauso unwohl gefühlt wie mein Char nicht damit umgehen konnte das plötzlich mal ein ernstes Thema angeschnitten wird, wie bei den alten den man zu seiner Hütte begleiten soll, bzw den Weg frei machen soll. ^^

Zuletzt bearbeitet vor 3 Monaten von Alex
Gothsta

Man muss PCF schon lassen, dabei haben Sie sich echt was gedacht. Es macht ne Menge Spaß damit rumzuprobieren und sich so wirklich seinen Lieblingsbuild zu basteln.

Alex

Es schmälert den Rng und macht es einfacher im ersten Blick aber trotzdem sind ja auch andere Stats mit entscheidend, gerade wenn man auf höchsten Welt Rängen spielen möchte, wird es immer noch optimale Gegenstände geben wo man erstmal ein grundgerüst finden muss, wa wiederum aber auch aus blauen hochgebaut werden kann was ich echt gut finde, so verlieren kleiner loot nicht komplett die Bedeutung.

Hier sind ja viele schon in den Expeditionen, die haben ja ihr eigenes Rang System oder hab ich das falsch verstanden? Aber kann man dann immer noch über den WR den Schwierigkeitsgrad anpassen? Sprich kann man überhaupt als Casual Expediton 15 abschließen? Oder wie ist das gedacht, so ganz blick ich da noch nicht durch.

Gothsta

Die World Tiers gelten quasi für alles außer den Expeditionen, sprich Story und Nebenquests. Challenge Tiers gelten nur für Expedotionen, haben aber ebenso 15 verschiedene Level. Wie gut Du dich dort schlägst hänge natürlich auch vom Gear ab sowie dem build etc. Ich kann nur sagen dass der Techno schon Expeditionen Level 15 solo erledigen kann, mit wohlgemerkt schnellst nötiger Zeit. Ob und wieweit die anderen Klassen sowas können kann ich nicht sagen da ich mich damit noch nicht derart beschäftigt habe.

Alex

Hm ok danke für die Erklärung 👌 mal schauen ob die Frustrationstolleranz meiner Frau groß genug ist da alle Expeditionen durch zu Boxen. 😅

Gothsta

Ich hab gestern mit 2en davon angefangen, solo mit meinem Techno. Ging locker von der Hand und dauerte auf den unteren Stufen grad mal 6 Minuten oder so nen Kram.

Baya.

Also bisher war es so, dass wenn du 1 oder gar 2 Level unter den Gegnern bist, wird’s hart. Sobald du auf dem gleichen Level bist, ist alles solo gut machbar.
Bei den Expeditionen hab ich halt immer meine Mainwaffe hochgelevelt und dann nach und nach das Gear. Mal schauen wie es jetzt ab CT13 wird.

Threepwood

Outriders löst auch nicht das “Problem”, was einige mit der Suche nach BiS haben werden. Ab einem gewissen Punkt wird (Mikro)Optimierung mit mehr Frustration vermengt. Das bringt Lootgrind einfach mit sich. Dazu kommen dann noch Sets, die kompletten free Builds überlegen sind und das Crafting eher für den Weg bis zum Endgame spannend macht.

Ich persönlich mag es zudem, wenn legendäre Items auch ganz eigene Builds erfordern und neue Spielstile aufzeigen, anstatt einfach die Mods daraus zu verpflanzen. Letzteres hat natürlich auch was und kann kreativen Buildbau ermöglichen. Das macht legendäre Waffen aber auch irgendwie belangloser.

Zuletzt bearbeitet vor 3 Monaten von Threepwood
Gothsta

Die Sets sind nicht zwangläufig überlegen eher sogar dass Gegenteil da dort meist 2 Skills pro Teil einer Fähigkeit zugeordnet sind und man ja bekanntermaßen nur einen Mod verändern kann was zu wesentlich schwächeren Kombinationen führt.

SirKittonew
  1. Der Satz “Für einen guten Build braucht ihr in Outriders also lediglich die richtigen Perks”, widerlegt dann allerdings direkt wieder den es-braucht-keine-Godrolls-Gedanken des Artikels, oder? Denn wer auf das Maximum aus ist, wird sich kaum mit x-beliebigen Perks und Stats zufrieden geben, sondern sucht eben wieder den Godroll für seine Mod (kann man in jedem Spiel tun oder lassen).
  2. Der Vergleich mit Destiny hinkt ein wenig. Es gibt in D2 auch Mods, die ich in jedes Ausrüstungsteil einsetzen kann. Im Falle legendärer Ausrüstung sucht man den Godroll (oder auch nicht) und setzt die Mod dazu (wie unter 1. auch in Outriders). Zusätzlich gibt es aber in Destiny eben die Exotischen Waffen und Rüstungen mit einer festen, besonderen Fähigkeit. Ist jetzt die Frage, ob die Mods in Outriders den Mods in D2 entsprechen oder den exotischen Fähigkeiten… (und wenn ich in D2 auf lvl 1 ein Exotic finde, kann ich es auch mit wenig Aufwand für immer nutzen!)

Insgesamt sehe ich nicht so richtig den überragenden Vorteil des Systems in Outriders 🙄 hat eben jedes System Stärken und Schwächen.
Die Schwäche hier sehe ich wie in Path of Exile, dass es in wenigen Monaten für Neulinge und Wenigspieler völlig überfordernd ist und sich absurde Metas ausbilden, die als Casual nicht zu packen sind…

Zuletzt bearbeitet vor 3 Monaten von SirKittonew
Shin Malphur

Ich spiele Destiny seit Tag 1 und sehe bei Outriders den gigantischen Vorteil des Craftings! Waffenperks, auch Exo-Perks, kannst du bei Outriders frei belegen. Das was nicht geht, sind die zwei Stats, also „Long Range Damage“, „Max Health“ usw. Es sind fixe Werte drauf, die erhöht werden können, aber wenn du ein Sniper bekommst, das Close range Damage als Stat mit drauf hat, ist es nutzlos. Im Vergleich zu Destiny wäre es so, als ob die wenig taugenden Waffenmods fest wären, während du Waffenperks frei setzen kannst! Klar, wer sich die ultimative God-Config erarbeiten will, braucht weiterhin Glück für den richtigen Drop, aber diesen kann man schon als blaue Waffe dann behalten und komplett hoch ziehen.

Als Destinyspieler freut es mich unglaublich, dass ich endlich meine fucking OP Config bauen kann! Ich kombiniere so viele „Exo-Perks“ wie ich will und kann damit verschiedenste Builds ausprobieren. Allein das Austesten macht dabei schon so viel Spaß, wohingegen bei Destiny recht schnell schon klar ist, welche Perks direkt mal einen Trash-Roll ausmachen und die Waffe gleich in die Tonne kann.
Nicht falsch verstehen, ich zocke destiny auch weiterhin und werde es auch dann noch spielen, wenn Outriders schon langweilig geworden ist. Aber das Craftingsystem…oder zumindest die Möglichkeit Waffenperks verändern zu können, wünsche ich mir bei Destiny schon lange. Ich hab einfach keine 40h Zeit zum Zocken in der Woche, um den God Rolls hinterher zu rennen, die dann eine Season später wieder unbrauchbar sind, weil die Meta mal wieder HC und Schrotflinten bevorzugt. Bei Outriders kann ich jetzt aber mal auf jeder Distanz spielen und mit den passenden Waffen dominieren. Dieses midrange und close combat in D2 nervt mich langsam gewaltig. Ich als Autorifle/Scout-Typ hatte in den letzten 2/3 Jahren D2 genau eine (1) Season, in der ich im Endgame spielen konnte, was ich will, ohne eine Behinderung fürs Team zu sein.

Hak

Abgesehen vom geilen “craftsystem” finde ich die Möglichkeit die Waffen anzupassen auch richtig nice.

Einzelschuß, taktischer 3er Burst oder full auto mit wechselndem dmg/Magazingröße etc… richtig gut gemacht 🤘

Bei den Rüstungen gibt es aber nach wie vor noch quasi godrolls, mit den 3 Werten (long/mid/shortrange, crit/leech,… anomaly/weaponpower, usw die sie besitzen.

Zuletzt bearbeitet vor 3 Monaten von Hak
Brezel

Gut, Div2 hatte ja irgendwann auch diese Bibliothek. Das System ist Klasse keine Frage, aber abgesehen von den Perks und das Legendarys immer gleiche Rolls haben sind im Endgame meist Epics mit 3 Passenden Stats noch mehr wert. Und genau da fängt es an das man später auch jedes Blaue unter die Lupe nimmt und schaut ob die 3 Stats zum Build passen und quasi God Roll sind. Dann craftet man das hoch, ist auch noch viel billiger die Blauen hoch zu ziehen auf die aktuelle Stufe und später zum Epic.

Und genau hier liegt das Problem, wer später absolut alles BiS haben möchte Craftet sein Gear hoch, Legendarys dienen grade nur dazu die T3 Mods zu kriegen. Ich hab gestern knapp 30 Legendary Waffen gefarmt und konnte absolut keins davon gebrauchen weil meine Epic Waffe 3 BiS stats hatte. Ich brauch auch keine Schrotflinte mit Long Range Dmg. Da würd ich mir random stats wünschen, dann kann man sein Lieblings-Legendary auch noch auf God Roll farmen.

Sets mal außen vor gelassen, da wird grade noch viel rum probiert. Und Täglich gibts neue Runs die entdeckt werden. Grad kriegt man durch ne Side Quest 2-3 Epics in 20 Sekunden weil man nach dem Tod direkt wieder vor dem Boss spawnt.

Kev

Welche Sidequest ist das und wie funzt es?

dotMortis

Also die Aussage “Keine God-Rolls mehr, ich baue mir meine Waffen selbst” kann kaum weiter von der Realität entfernt sein.

Man kann nur einen von zwei Mods ändern (ab Epic haben alle Gegenstände 2 Mod-Plätze). Zudem gibt es noch viel mehr Stats die Random auf der Waffe oder Rüstung vorhanden sind (z.B. Crit Dmg; Short Range Dmg usw…), diese kann man nicht rerollen, sondern nur weiter aufwerten.

Man braucht also nach wie vor sehr viel Glück um einen Gegenstand mit perfekten Stats zu finden…

Zuletzt bearbeitet vor 3 Monaten von dotMortis
Dunedain

Das mit den Mod’s stimmt so nicht ganz, wenn du die Mod auf einem Blauen Item änderst kannst du beim ändern der Seltenheit die 2’te Mod auch auswählen und kannst somit beide Mod’s frei wählen. Bei den Stat’s hast du recht die Kombination ist Random nur die Werte können erhöht werden.

Kev

Tja nur doof das du dann für den freien Mod Platz nur aus 3 verschiedenen wählen kannst.

Ich verstehe einfach nicht warum man den Spielern soviel Freiheit gibt Sie dann aber nicht noch den zweiten Mod ändern lässt auf dem gleichen Item… 🙄

SneaX

Bestes system was ich in nem spiel jeh gesehen hab, da können sich andere spiele hersteller gerne ein beispiel nehmen wie mans richtig macht, top 👍👌

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