Embers Adrift (PC) hat seinen Release für 2022 angekündigt. Das MMORPG war bisher unter dem Namen Saga of Lucimia bekannt und verspricht ein Spiel für PvE-Fans zu werden. PvP sucht ihr dort vergeblich, stattdessen sollt ihr ständig auf Mitspieler angewiesen sein.
Was ist das für ein Spiel? Embers Adrift wird ein reines PvE-Sandbox-MMORPG und spielt in einer mittelalterlichen Welt. Zudem verspricht das Spiel ein interessantes Konzept:
Es gibt keine Klassen, sondern eure Waffen und Fähigkeiten bestimmten den Spielstil. Dabei setzt das Spiel auf eine Holy Trinity aus Tank, Heiler und DD.
Es gibt keine größeren Quests-Hubs und keine Minimap.
Ihr sollt die Welt erkunden und dabei auf Herausforderungen und Geheimnisse treffen.
Das Crafting soll tiefgreifend und wichtig für den Fortschritt sein.
Es gibt Dungeons, Raids und Gruppen-Inhalte in der offenen Welt.
Es gibt kein PvP, auch nicht in Arenen. Allerdings könnte es zukünftig eine Duell-Funktion geben.
Embers Adrift setzt auf ein monatliches Abo-Modell.
Die Entwickler betonen außerdem, dass Embers Adrift eine sehr immersive Erfahrung bieten soll. So verzichtet das Spiel auf übermäßig viele Tooltips, Pop-Ups im Interface oder Werbung für den Shop. Letzteres liegt auch daran, dass es überhaupt keinen Shop im Spiel geben soll.
Warum wurde das Spiel umbenannt? Offiziell heißt es, dass die Umbenennung stattgefunden hat, weil die neue IP mehr “Flexibilität” bietet. Hintergrund dürfte jedoch die Trennung des Entwickler-Studios von den eigentlichen Gründern der Firma sein. Denn Tim und Joseph Anderson haben das Studio Anfang des Jahres verlassen (via MassivelyOP).
Inhaltlich und an der Philosophie des Spiels soll sich jedoch nichts ändern. Deswegen behalten auch all Backer und Käufer ihre Bestellungen bei, die sie damals zu Saga of Lucimia getätigt haben.
Offizielles Gameplay zu Embers Adrift gibt es noch nicht. Allerdings haben die Entwickler mehrere Bilder auf Twitter geteilt:
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Gruppen stehen im Fokus, aber auch allein kommt man voran
Was bietet das PvE? In Embers Adrift sollt ihr von der Charaktererstellung an ein Abenteuer erleben. Schon früh geht es dabei gegen Bosse in der offenen Welt und in Dungeons und Raids. Dabei sollt ihr in allen Inhalten Fortschritt in der Geschichte erleben.
Diese könnt ihr über den Chat oder ein LFG-Tool finden, das jedoch nicht automatisiert abläuft, sondern nur zum Finden der Spieler dient. Ihr werdet auch nicht in die entsprechende Instanz geportet, sondern müsst selbst dorthin reisen.
Einen Einblick in die Kreaturen des Spiels bekommt ihr in diesem Tweet:
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Wann erscheint Embers Adrift? In einem neuen Newsletter im August teilten die Entwickler mit, dass ihr private Founding-Kampagne gut verlaufen ist und sie nun genug Geld über Investoren gesammelt haben, um ihr Spiel umzusetzen.
Darum sollen im Oktober die Vorbestellungen für das MMORPG starten. Über die Pakete gibt es dann Zugang zur finalen Alpha und den ersten Beta-Tests. In den Paketen wird außerdem der frühzeitige Start zu Release verkauft. Je nach Paket bekommt ihr drei oder einen Tag Headstart.
Über Twitter teilten die Entwickler mit, dass der finale Release für Anfang oder Mitte 2022 geplant ist (via Twitter).
Was sagt ihr zu Embers Adrift? Ist das MMORPG für euch interessant?
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Aktuell sind Xbox und PS5 weiterhin knappe Ware und es hat viel mit Glück zu tun, tatsächlich eine Next-Konsole zu ergattern. Nun hat der Hardware-Hersteller Toshiba erklärt, dass die Knappheit noch bis 2023 andauern könnte.
Das japanische Unternehmen Toshiba gehörte zeitweise zu den größten Herstellern von elektronischen Geräten. Zum Portfolio gehören etwa Laptops, Fernseher, Arbeitsspeicher und auch Mikro-Chips, die etwa in Taschenrechnern stecken.
Toshiba stellt außerdem Hochleistungschips her, die unter anderem in Autos und auch in Unterhaltungsgeräten eingebaut werden.
Nun erklärte ein Mitarbeiter von Toshiba erklärte gegenüber Bloomberg, dass die „Versorgung mit Chips bis mindestens September nächsten Jahres sehr knapp bleiben wird“, wobei „einige Kunden bis 2023 nicht vollständig bedient werden können“ (via bloomberg.com).
Der Mitarbeiter nannte keine direkten Kunden, doch auch der Chef von Toshiba äußerte sich dazu. Insbesondere Spielekonsolen-Hersteller wie Sony, Microsoft und Nintendo gehören zu den Kunden, die am meisten Chips fordern.
Halbleiter-Knappheit dauert bis 2023, vor allem Spielkonsolen sind betroffen
Was sagt der Toshiba-Chef? Der Chef von Toshiba, Takeshi Kamebuchi, erklärte, dass die aktuelle Situation vor allem für andere Hersteller schwierig sei. Ein Grund sei sowohl Materialknappheit als auch eine hohe Nachfrage nach den Halbleiter-Chips, die derzeit die Produktionskapazitäten des Unternehmens übersteige. So erklärt er (via gamesradar.com):
Wir überlegen, welcher Kunde mit der schwierigsten Situation konfrontiert ist, zum Beispiel mit dem Risiko, dass die gesamte Produktionslinie zum Stillstand kommt oder das Geschäft ohne die Lieferung von Chips zunichtegemacht wird… Die Hersteller von Spielkonsolen gehören zu den Kunden, die die stärksten Forderungen stellen, und es tut mir aufrichtig leid für ihre Frustration, denn keiner von ihnen [Hersteller] ist zu 100 % zufrieden.
Takeshi Kamebuchi, Chef von Toshiba
Wo ist eigentlich das Problem? Kamebuchi erklärt, dass man den Mangel an Halbleiter-Chips nicht einfach umgehen könne. Microsoft und Sony könnten zwar für andere Komponenten auch andere Produzenten wählen. Bei Halbleiter-Chips sei das aber nicht so einfach. Laut Kamebuchi liege da vor allem an den Sicherheitszertifizierungen.
Halbleiter stecken in fast jedem modernen Elektrogerät
Wer braucht Halbleiter überhaupt? Halbleiter werden in etlichen Bereichen verwendet und eingesetzt. Dazu gehören unter anderem:
Prozessoren und Grafikchips
Autos
Kühlschränke
Netzgeräte für die Stromversorgung anderer Geräte
Im Alltag begegnen euch an vielen Stellen Halbleiter. Ohne Halbleiter könntet ihr euren Computer nicht benutzen, euer Smartphone oder andere alltägliche Geräte verwenden. Ohne Halbleiter könntet ihr noch nicht mal den Zündschlüssel im Auto umdrehen, denn auch hier steckt so ein Chip drin.
Darum sind sie so stark nachgefragt: Durch die Corona-Pandemie sind viele Personen ins Homeoffice gegangen. Und hier brauchen die Leute die passenden Geräte. Dazu gehören Laptops, Drucker oder andere Office-Geräte. Hinzu kommt, dass die Leute natürlich auch daheim zocken wollen, wenn sie sich sonst draußen nicht treffen können oder dürfen. Durch den US-Handelskrieg mit China sank die Produktion der wichtigen Halbleiter zusätzlich noch.
Ihr müsst euch also noch einige Zeit gedulden, bis ihr wieder Konsolen oder Grafikkarten zu halbwegs vernünftigen Preisen kaufen könnt
Und falls ihr noch keine PS5 bekommen habt und unbedingt eine Next-Gen-Konsole haben wollt, dann schaut doch in unseren PS5-Ticker auf MeinMMO. Hier findet ihr alle wichtigen Neuigkeiten rund um die Möglichkeiten, wenn ihr eine PS5 kaufen wollt.
NCSoft, der Entwickler von MMORPG wie Lineage und Blade & Soul, erlebt in der Heimat gerade einen Shitstorm. Im Fokus stehen der Battle Pass und Booster im Spiel Blade & Soul 2. Denn viele Spieler fühlten sich zum Kauf vom Battle Pass gezwungen.
Was passiert gerade bei NCSoft? Am 26. August erschien in Korea das neue MMORPG Blade & Soul 2 (PC, Mobile). Das Interesse an dem Spiel war groß, immerhin hatten sich schon 7,4 Millionen Spieler vorab registriert. Doch kurz nach dem Release gab es das böse Erwachen.
Das Spielt entpuppte sich als Pay2Win und erntete viel Kritik:
Im bezahlbaren Teil des Battle Passes befanden sich wichtige Items, die einen spielerischen Vorteil gaben und nicht mit anderen Spielern gehandelt werden konnten. Dadurch fühlten sich viele Spieler zum Kauf gezwungen.
Zudem gab es Lootboxen mit Waffen, die gute Attribute hatten.
Der Shop bot außerdem etliche Booster für XP und Gold.
Das Spiel erlebte daraufhin einen Shitstorm. Im Google Play Store war Blade & Soul 2 zwischenzeitlich bei einer Bewertung von 2,6 Sternen (inzwischen 3,1). Von Platz 2 in den Charts sank das MMORPG in nur 24 Stunden auf Platz 12.
Auch für NCSoft hatte der Release Konsequenzen. Die Aktie des koreanischen Entwicklers sank von 870.000 Won (etwa 633 Euro) auf 622.000 Won (etwa 450 Euro). Das ist der schwächste Wert seit Anfang 2020.
Wie reagierte NCSoft? Am 1. September wurden Änderungen für Blade & Soul 2 vorgenommen. Dabei wurden die Inhalte aus dem bezahlten Battle Pass kostenfrei zugänglich gemacht und viele Booster deaktiviert. Die Spieler bekamen zudem Geschenke als Entschädigung.
Außerdem wurde das generelle Loot-System überarbeitet, um den Spielern häufiger bessere Ausrüstung mitzugeben.
Wer sich einen ersten Einblick in das Spiel verschaffen möchte, findet hier ein Video mit Info:
Video starten
Alles, was ihr zu dem MMORPG Blade & Soul wissen müsst – in 2 Minuten
NCSoft arbeiten an weiteren MMORPGs, die auch zu uns kommen sollen
Welche Tragweite hat der Shitstorm? Laut der koreanischen Webseite Joongangdaily sollte Blade & Soul 2 eigentlich die Antwort auf Odin: Valhalla Rising vom Konkurrenten Kakao Games sein (via joongangdaily.com). Doch während Odin ein Erfolg ist und sich derzeit großer Beliebtheit erfreut, bezeichnet die Webseite Blade & Soul 2 schon jetzt als Flop.
Der Aufschrei bei dem neusten Spiel von NCSoft könnte aber positive Folgen für die Zukunft haben. Denn derzeit arbeitet NCSoft noch weiteren Spielen, darunter:
AION 2, das für PC, Konsolen und Mobile kommen soll
Project TL dürfte aus Sicht der westlichen Spieler das interessanteste neue MMORPG sein, da es stark an Lost Ark erinnert und auch global erscheinen soll. Aufgrund des Shitstorms wird sich NCSoft nun wohl genau überlegen, wie die Monetarisierung dieser Spieler aussehen wird.
Kann man Blade & Soul 2 auch in Deutschland spielen? Jein. Blade & Soul 2 ist offiziell noch nicht bei uns erschienen, allerdings hat NCSoft dem Spiel keinen Region Lock verpasst. Ihr könnt euch sogar mit einer deutschen Telefonnummer verifizieren.
Der Downloader bei Google jedoch blockiert IP-Adressen aus dem Ausland. Allerdings haben einige Nutzer eine externe Download-Datei hochgeladen, mit der ihr Blade & Soul 2 ganz einfach spielen könnt. Allerdings gibt es derzeit keinen englischen Patch für das Spiel, was das Zocken schwieriger macht:
Seit mittlerweile fast 6 Jahren hält sich der Taktik-Shooter Rainbow Six Siege bereits und es ist kein Ende in Sicht. Andere Spiele haben zu dieser Zeit längst einen Nachfolger. Doch der Chef sieht keinen Grund dazu – ebenso wenig wie MeinMMO-Autor Benedict Grothaus.
Was ist das für ein Shooter? Rainbow Six Siege zählt zu den besten Shootern überhaupt, auch noch 2021. Erschienen ist der Shooter erstmals im Dezember 2015 für PC, PlayStation 4 und Xbox One.
Ihr spielt hier Agenten der „Rainbow“-Spezialeinheit, aus der sich Mitglieder verschiedener Polizei-Dienste und Militäreinheiten der Welt zusammenfinden. Das Ziel ist die Terrorbekämpfung. Jeder Agent („Operator“) hat eine besondere Fähigkeit, die ihn aus der Masse herausstechen lässt.
Rainbow Six ist bekannt für sein taktisches Gameplay. Absprachen im Team sind enorm wichtig, eine einzige Kugel ist oft tödlich und Aufklärung und Information über den Gegner führen in der Regel erst zum Sieg.
Warum braucht das Spiel keinen Nachfolger? Ich selbst zocke Rainbow Six Siege seit Jahren, zwar nicht regelmäßig, aber immer wieder. Und genau das ist der Punkt, warum es keinen Nachfolger braucht: Selbst nach einer Pause kann ich wiederkehren und einfach wieder einsteigen.
In der Zwischenzeit mag sich dann etwas geändert haben, aber das sind eher weitere Gründe dafür, dass kein „Siege 2“ benötigt wird. Denn Rainbow Six wird einfach immer besser. Auch der Creative Director, Leroy Athanassoff, sieht das ähnlich.
„Wir wollen eure Investition schützen und ihren Wert erhöhen“
Das sagt der Chef zum Thema: In einem AMA auf reddit im Juli 2021 sprach Leroy Athanassoff selbst über die Zukunft von Rainbow Six und die Möglichkeit eines Nachfolgers. Er sagt:
„Siege 2 würde ein neues Spiel bedeuten, eine neue Umgebung, möglicherweise ein neues Inventar und ein neues Dev-Team. Wir denken nicht, dass es das ist, was die Community gerade braucht. Eure Investition ins Spiel ist uns wichtig und wir wollen kein neues [Spiel] anfangen.
Stattdessen wollen wir eure Investition schützen und ihren Wert erhöhen, indem wir ihr aktuelles Zuhause (also Siege) besser machen. Es ist wie die Renovierung eures alten Heims, um es zeitgemäß zu machen, hübsch und ansprechend.“
Warum wäre Siege 2 also schlecht? „Siege 2“ würde ein neues Spiel bedeuten, wie Athanassoff erklärt. Das bedeutet: Alles, was Spieler bisher erreicht haben, würde verschwinden und sie müssten noch einmal neu anfangen.
Da sich aber viele Fans – wie auch ich – über die Jahre ihre Lieblings-Skins erspielt und sich an ihre Operator gewöhnt haben, wäre das eher ein Rückschritt. Ich bin mir sogar sicher, dass Siege damit Spieler einbüßen würde.
Aber wird das nicht irgendwann langweilig? Rainbow Six gibt sich Mühe, sich immer wieder neu zu erfinden. Die Meta verändert sich ständig, es gibt Reworks an den ältesten Operators oder neue Spielzeuge für die Spieler.
Was steckt in den Updates? Rainbow Six Siege bekommt regelmäßig neue Seasons mit Inhalten – regulär 4 Stück pro Jahr. Früher brachte jede dieser Seasons gleich zwei neue Operator, mittlerweile ist es nur noch einer. Der Kader umfasst allerdings auch schon über 50 spielbare Charaktere.
Zusätzlich zu den Operators gibt es immer wieder neue Maps oder Überarbeitungen an bestehenden Inhalten. Sogar neue Waffen oder Werkzeuge kommen ins Spiel, wie eine besondere Sprengladung für verstärkte Wände.
Die neuste Season startet am 6. September. Sie trägt den Namen Crystal Guard und begeistert jetzt schon die Experten. Der neue Operator der Season ist Osa, der erste transsexuelle Operator des Spiels mit interessantem Gadget.
Wie sieht es mit neuer Technik aus? Selbst den Sprung auf die Next-Gen hat Rainbow Six Siege geschafft. Siege kam schon 2020 als Free Upgrade auf PS5 und Xbox Series X mit 120 FPS – Besitzer des Spiels mussten also nicht einmal etwas zahlen. Die Entwickler arbeiten dabei auch stetig daran, Fehler auszumerzen.
Hunderttausende zocken und feiern Rainbow Six noch immer
So viele Leute spielen Siege: Rainbow Six taucht in den Top-Titeln auf Steam immer wieder in den Top 10 auf, meist dann, wenn eine neue Season ansteht. Das Allzeithoch steht sogar bei 201.053 Spielern gleichzeitig (via SteamDB.info). Die Zahl liegt knapp über dem erfolgreichen Beta-Start von New World und nur ein wenig unter No Man’s Sky. Im Schnitt zockten im August 2021 noch 49.906 Spieler (via steamcharts.com).
Dabei sind das lediglich die Zahlen für den PC und nur auf Steam. Rainbow Six Siege ist über den eigenen Launcher von Ubisoft spielbar sowie auf Konsolen, was die eigentlichen Spielerzahlen noch einmal ordentlich anheben dürfte.
Wie kommt Siege an? Die Wertung auf Steam ist dabei seit Release „sehr positiv“ auf Steam mit 88 % positiven Bewertungen bei über 808.000 Reviews (via Steam). Es gibt zwar immer wieder Kritik, aber ein deutlicher Abfall ist nie wirklich aufgefallen.
Einen wirklich großen Ausschlag nach unten hab es nie.
Wie steht es um den E-Sports? Selbst im professionellen Bereich zählt Siege noch zu den größeren Titeln weltweit. Das größte Turnier ist das Six Invitational, welches 2021 einen Preispool von 3 Millionen US-Dollar bot.
Rainbow Six gehört damit sogar zu den E-Sports-Titeln mit dem höchsten Preisgeld überhaupt (via esportsearnings.com). Das Invitational zog in diesem Jahr in der Spitze über 300.000 Zuschauer an, im Schnitt über 156.000 (via escharts.com).
Selbst Deutschland, Österreich und die Schweiz haben eine eigene Liga, die GSA League. Hier spielen Newcomer und Profi-Teams gleichermaßen gegeneinander um ein Preisgeld und sogar einen Platz in der Profi-Liga.
Rainbow Six Siege: So seht ihr die Deutsche Liga
Alle Infos, Ankündigungen und Streaming-Pläne zur großen deutschsprachigen GSA-Liga.
Niemand braucht Siege 2 – Macht einfach weiter wie bisher!
Siege 2 ist ziemlich sicher vom Tisch und das ist auch gut so, denn Siege macht vor, wie Service-Games funktionieren sollten. Statt den Titel neu aufzulegen, wird das Bestehende einfach immer wieder erweitert und dann so lange verbessert, bis es mindestens „gut“ ist.
Anders als Call of Duty braucht Rainbow Six nicht jedes Jahr eine Neuauflage. Das schont sogar den Geldbeutel. Auch, wenn ich mir jede Season den Battle Pass kaufen würde, zahle ich im Jahr weniger als für einen neuen AAA-Titel.
Statt ein neues Spiel zu bringen, wird Siege einfach immer besser. Selbst der “Lord” Tachanka bekam ein dickes Rework.
Wie geht es weiter mit Rainbow Six? Die kommenden Seasons werden mit Sicherheit weitere Operator und Maps bringen, bestehende Maps und Gadgets überarbeiten oder Operator vollkommen neue Funktionen verpassen.
Genau das ist es auch, was Siege braucht und gut macht. Das Spiel ist bereits gut und muss nicht mehr viel besser werden. Siege braucht keinen Reboot, lediglich immer mal wieder Anreize, um eine weitere Runde zu drehen.
Es ist schön, selbst nach einigen Monaten Pause zurückkommen zu können und sich heimisch zu fühlen. Nach einer kurzen Eingewöhnung ist man schon fast wieder auf dem gleichen Skill-Stand und kann voll einsteigen.
Trotz des Alters ist sogar der Einstieg ins Spiel relativ leicht. Oder so leicht, wie es ein Shooter eben sein kann, in dem ihr durch eine einzige Kugel sterben könnt. Eine gewisse Frust-Toleranz muss natürlich da sein, aber mit den richtigen Tipps lässt sich auch als Einsteiger viel Spaß haben:
Für den neuen Charakter Shogun Raiden benötigt ihr Amakumo-Früchte. MeinMMO stellt euch die besten Fundorte vor.
Wofür braucht man die Frucht? Die Amakumo-Frucht benötigt ihr, wenn ihr den neuen 5-Sterne-Charakter Shogun Raiden („Baal“) aufsteigen lassen wollt.
Für den Aufstieg benötigt ihr, 10, 20, 30, 45 und für den letzten Aufstieg 60 Amakumo-Früchte. Außerdem braucht ihr für den Austieg “Sturmperlen”, die ihr ebenfalls nur auf Seirai findet.
Wo findet man die Frucht? Die Frucht findet ihr nur auf der neuen Insel Seirai, die mit dem Update 2.1 nach Genshin Impact gekommen ist. Zum aktuellen Zeitpunkt (5. September) könnt ihr nur hier die Frucht sammeln.
Habt ihr Saatgut für die Frucht gesammelt, könnt ihr die Frucht auch in eurem Garten in eurem Teapot – dem Housing in Genshin Impact – anpflanzen.
Die besten Amakumo-Frucht-Fundorte
Hier stellen wir euch die wichtigsten Fundorte für die Frucht vor. Dabei stellen wir euch sowohl Fundorte in der nördlichen Hälfte als auch in der südlichen Hälfte vor. In der nördlichen Hälfte werdet ihr nicht von dem Gewittersturm beschädigt, der zu Beginn auf Seirai wütet.
An jedem markierten Fundort auf der Karte findet ihr mehrere Früchte. Die Pflanzen haben blaue Blätter und in der Mitte befinden sich die rosa farbigen Früchte.
So sehen die Fundorte aus: Die Blätter sind blau und in der Mitte steckt die rosa Frucht.
Das müsst ihr beachten: Den südlichen Teil könnt ihr zwar betreten, dort herrscht aber ein heftiger Gewittersturm. Dieser lässt sich entfernen, wenn ihr die Quest um den neuen Boss „Verkörperung des Donners“ abschließt. Solange ihr die Quest nicht abschließt, bekommt ihr alle paar Sekunden Schaden, wenn ihr das südliche Gebiet betretet.
Hier befinden sich jedoch die besonders lohnenswerten Fundorte.
Das sind die nördlichen Fundorte: Im nördlichen Bereich findet ihr nicht so viele Früchte, dennoch gibt es hier eine Handvoll lohnenswerter Spots. Diese könnt ihr gefahrlos abernten, ohne dass ihr vom Gewitter getroffen werdet.
Die Amakumo-Frucht-Fundorte in Nord-Seirai
Das sind die südlichen Fundorte: Im Süden gibt es deutlich mehr Fundorte. Diese sind aber zu Beginn noch von dem Unwetter “geschützt” und ihr bekommt alle paar Sekunden Schaden. Sobald ihr zum ersten Mal den Boss „Verköperung des Donners“ besiegt habt, verschwindet das Unwetter völlig.
Im Schnitt wachsen die Früchte alle zwei Tage nach und verhalten sich so wie andere, sammelbare Items. Falls ihr alle Früchte gesammelt habt, müsst ihr daher ein paar Tage warten, bis die Früchte wieder verfügbar sind.
Wollt ihr mehr zu Genshin Imapct erfahren und wollt wissen, wie es mit Update 2.2 weitergehen könnte? MeinMMO stellt euch die wichtigsten Informationen rund um Genshin Impact vor:
2013 erschien das Spiel Cookie Clicker und knapp 8 Jahre später feierte es seinen Release auf Steam. Dort haben am 4. September fast 50.000 Personen gleichzeitig das Spiel gezockt. Doch was steckt dahinter und warum wird es so gehyped?
Was ist Cookie Clicker? Beim Cookie-Clicker handelt es sich um ein 8 Jahre altes Browser-Spiel. Der Legende nach wurde es an nur einem Abend von seinem Entwickler Julien “Orteil” Thiennot zusammengebastelt und im Internet gepostet. Danach zog es hunderttausende Spieler in seinen Bann.
Das Spiel war eigentlich als eine Art Witz gedacht, schlug jedoch so große Wellen, dass sich daraus ein eigenes Genre gebildet hat: die Idle Games.
In dem Spiel klickt ihr einfach nur auf einen Keks, um ihn zu sammeln. Habt ihr genug Kekse gesammelt, dann könnt ihr Upgrades freischalten, um weitere Kekse zu sammeln, darunter:
Zusätzliche Cursor, die mit euch zusammen auf den Keks klicken
Eine Oma, die mehr Kekse backt
Eine von Cyborgs gesteuerte Fabrik, die die Produktion der Kekse weiter erhöht
Kekse, die Zeit- und Raumreisen hinlegen
Das Grundprinzip bleibt aber gleich: Ihr klickt auf Kekse, wie ihr auch in diesem Trailer sehen könnt:
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So spielten am 4. September um 22:00 Uhr unserer Zeit rund 47.600 Menschen gleichzeitig den Cookie Clicker (via Steamcharts). Damit lag das Spiel zu diesem Zeitpunkt vor dem Shooter Rainbow Six: Siege und vor Civilization 6.
Außerdem bekommt der Cookie Clicker richtig gute Bewertungen. Von den 4.140 Reviews fallen stolze 98 % positiv aus.
Was ist ein Idle-Game? Das englische Wort “Idle” heißt so viel wie untätig und bezeichnet auch schon die Art und Weise, wie man spielt. Ohne großen Aufwand und Aufmerksamkeit für das Spiel soll man ein Gefühl von Erfolg und Belohnung bekommen.
Im Fall vom Cookie Clicker heißt das, dass ihr nur auf Kekse klicken müsst, die Zahlen aber je nach Upgrade rapide nach oben schießen, was sich einfach belohend anfühlt. Idle-Games wird auch ein großes Suchtpotential nachgesagt.
Leute zahlen für den Cookie Clicker auf Steam, weil sie den Entwickler und die Nostalgie lieben
Was ist so faszinierend an dem Spiel? Das Spielprinzip des Cookie Clickers ist simpel und verspricht eigentlich wenig Abwechslung. Doch wenn man es spielt, wird man in einer Art Bann gezogen und möchte die Kekse pro Sekunde möglichst weit nach oben schrauben.
Das beschreiben auch einige der positiven Reviews:
Baron Calamity begründet seine Faszination wie folgt: “Es macht süchtig. Es macht Spaß, die Zahlen steigen zu sehen. Das gilt für jedes Idle-Spiel. Cookie Clicker macht das jedoch mit einem Sinn für Stil und Humor, der bei anderen Idle-Spielen völlig verloren gegangen ist.”
IIVMCMXC schreibt: “Ich bin ein IDLE Game Süchtling und wer Cookie Clicker schon als Browser Version gespielt hat, wird es lieben.”
Tyler freut sich über die neuen Erfolge: “Endlich kann ich wieder in die Zeit zurückkehren, als ich 16 war und auf Kekse geklickt habe… Nur dieses Mal mit Steam-Erfolgen!”
Das verrückte ist, dass der Cookie Clicker seit 8 Jahren kostenlos im Browser gespielt werden kann (via orteil.dashnet). Trotzdem kaufen die Leute die Version für 3,99 Euro mit Begeisterung, weil sie nach eigener Aussage den Entwickler unbedingt unterstützen.
Allerdings soll die Steam-Version auch Neuerungen bieten. Dazu zählen neben den mehr als 500 Steam-Erfolgen auch neue Upgrades und Minispiele, in denen ihr etwa einen Drachen streicheln könnt.
Für wen lohnt sich der Cookie Clicker? Fans von Idle-Spielen sollten unbedingt den Begründer des Genres ausprobieren. Zudem ist das Spiel ideal für zwischendurch, etwa wenn ihr auf einen Partner im Meeting wartet oder einfach generell etwas Zeit verschwenden wollt.
Wer hingegen lieber aktiv spielen möchte, sollte auf unsere Liste der besten MMOs und MMORPGs schauen. Sie alle brauchen viel von eurer Aufmerksamkeit:
Heute, am 05. September 2021, findet in Pokémon GO zur Ankunft von Hoopa ein eintägiges Rauch-Event statt. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, auf welche Pokémon und Boni ihr euch freuen könnt. Außerdem verraten wir euch, ob sich das Event lohnt.
Was ist das für ein Event? Mit dem Monatswechsel hat sich in Pokémon GO auch die Jahreszeit verändert. Diese steht unter dem Motto “Jahreszeit des Schabernacks” und dreht sich um das mysteriöse Pokémon Hoopa. Dessen Ankunft soll gefeiert werden, weshalb es heute ein eigenes Event in Form eines Rauch-Tages dazu gibt.
Wie Niantic angekündigt hat, sollen auf der ganzen Welt merkwürdige Phänomene auftauchen, die mit Hoopa in Verbindung stehen (via pokemongolive.com).
Wann startet das Event? Das Rauch-Event startet heute, am 05. September 2021 um 11:00 Uhr. Es endet bereits heute um 17:00 Uhr Ortszeit wieder.
Das sind die Pokémon zum Rauch-Tag
Wie ihr es aus der Vergangenheit von anderen Events in Pokémon GO gewohnt seid, wird es auch heute wieder zahlreiche Pokémon für euch geben. Dazu wurden die derzeitigen Spawns angepasst und umfassen nun andere Monster.
Außerdem tauchen die eventbedingten Spawns abwechselnd in zwei Kategorien auf:
Pokémon vom Typ Psycho
Pokémon vom Typ Unlicht und Geist
Die Monster spawnen zwar während ihres jeweiligen Zeitraums wild, werden aber durch den Einsatz von Rauch nochmal stärker angezogen. Das lohnt sich vor allem wenn ihr lauft, da dann die Wirksamkeit des Rauchs besonders hoch ist.
Welche Monster euch genau erwarten und um welche Zeiten ihr sie bekommt, haben wir uns mit Hilfe der Übersicht von Leekduck angesehen und nachfolgend für euch zusammengefasst (via Leekduck/reddit):
Spawn-Zeiträume
Pokémon
Psycho-Pokémon:
11:00 Uhr bis 12:00 Uhr 13:00 Uhr bis 14:00 Uhr 15:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Alle Pokémon, die wir mit einem (*) markiert haben, könnt ihr mit etwas Glück auch in ihrer schillernden Form fangen.
Das sind die Boni zum Rauch-Tag
Natürlich dürfen zu diesem Anlass auch die Boni nicht fehlen. Aus diesem Grund könnt ihr euch auf folgendes freuen:
doppelte Bonbons beim Verschicken von Pokémon
eine kostenlose Box mit einem Rauch
exklusive Feldforschungen, bei denen es zur Belohnung Sonderbonbons und verschieden Pokébälle geben wird
Sammlerherausforderung, bei der es zur Belohnung 10 Hoopa-Bonbons, 7.200 EP und eine exklusive Avatar-Pose gibt
Außerdem wird im Zusammenhang mit der Ankunft von Hoopa auch der nächste Teil der Spezialforschung “Missverstandener Schabernack” freigeschaltet. In dieser könnt ihr bereits jetzt auf das mysteriöse Pokémon treffen.
Lohnt sich das Event?
Sowohl die Spawns aus der Psycho-Stunde, als auch die aus der Unlicht- und Geister-Stunde wirken auf den ersten Blick eher unspektakulär. Allerdings kann das Event mit dem einen oder anderen starken Monster für den Einsatz in Raids oder der PvP-Liga punkten.
Wer auf der Suche nach einem starken Stahl- und Psycho-Pokémon ist, sollte sich an Tanhel orientieren. Seine Weiterentwicklung Metagross gehört zu den besten Angreifern in Pokémon GO. Zwei weitere starke Angreifer sind Despotar und Psiana. Diese sollen laut Leekduck allerdings etwas seltener spawnen. Es lohnt sich also eines zu fangen, wenn ihr es trefft.
Das Geist- und Feuer-Pokémon Lichtel könnte für euch ebenfalls interessant sein. Seine Weiterentwicklung Skelabra reiht sich unter den besten Geist- und Feuer-Angreifern im Spiel ein.
Für die PvP-Kämpfe eignen sich laut PvPoke vor allem Zobiris und Drifzepeli, die Weiterentwicklung von Driftlon, für den Einsatz in der Super-Liga (via pvpoke.com). Aber auch Irokex, die Weiterentwicklung von Zurrokex, kann laut PvPoke in der Super- und Hyper-Liga überzeugen.
Interessant sind darüber hinaus vor allem die schillernden Formen der Monster. Es ist also eine Möglichkeit, dass ihr euch das eine oder andere Shiny sichern könnt, was euch in eurem Pokédex noch fehlt. Shiny-Jäger kommen somit heute voll auf ihre Kosten
Was ihr außerdem unbedingt nutzen solltet, ist die Sammlerherausforderung. Bei dieser wird es als Belohnung 10 Hoopa-Bonbons geben. Erfahrungsgemäß sind die mysteriösen Pokémon nur sehr selten im Spiel zu bekommen, was bedeutet, dass ihr dabei auch häufig nicht so viele Bonbons farmen könnt.
Im Rahmen der Spezialforschung ist Hoopa ab heute endlich im Spiel zu fangen, allerdings ist es denkbar, dass es auch bei diesem mysteriösen Monster nur eine begrenzte Anzahl von Fang-Möglichkeiten geben wird. Um ein starkes Exemplar hochleveln zu können, solltet ihr euch deshalb auf jeden Fall so viele Bonbons wie möglich sichern.
Wie findet ihr die Pokémon, die ihr heute bekommen könnt? Welches gefällt euch am besten? Oder ist dieses Event heute nichts für euch? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare.
In Pokémon GO dreht sich im Moment alles um die Jahreszeit des Schabernacks und dem dazugehörigen mysteriösen Monster Hoopa. Nun könnt ihr dieses begehrte Pokémon auch endlich fangen. Wir zeigen euch, wie Hoopa ab dem Rauch-Tag bekommt.
Was ist der Rauch-Tag? Beim Rauch-Tag handelt es sich um ein eintägiges Psycho-Event, welches anlässlich der Ankunft von Hoopa in der Jahreszeit des Schabernacks stattfindet. Bei diesem sollen laut Niantic einige verrückte Phänomene auf der ganzen Welt passieren, bei denen Hoopa seine Finger im Spiel hat (via pokemongolive.com).
In einigen Teilen der Welt hat das Event aufgrund der verschiedenen Zeitzonen bereits begonnen und Spieler berichten dort von einer Begegnung mit Hoopa.
Wann findet das Event statt? Das Rauch-Tag-Event läuft heute, am 05. September 2021, zwischen 11:00 Uhr und 17:00 Uhr Ortszeit. Hoopa könnt ihr aber auch danach noch fangen – zum Event ist das mysteriöse Pokémon aber erstmalig erhältlich.
So bekommt ihr Hoopa ab dem 5. September
Laut den Berichten von feezlo auf Twitter, wurde Hoopa nun endlich im Spiel veröffentlicht und konnte bereits von diesem Trainer gefangen werden.
Hintergrund für seine Begegnung mit dem mysteriösen Pokémon ist die derzeitige Spezialforschung “Missverstandener Schabernack”. Diese wurde mit dem Beginn der neuen Jahreszeit am 01. September im Spiel freigeschaltet.
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Anders als bei vorherigen Spezialforschungen ist diese aber sehr umfangreich und umfasst insgesamt 16 Teile. Darüber hinaus hatte Niantic angekündigt, dass es die Aufgaben bei dieser Forschung nur Stück für Stück geben wird. So wurde bislang erst eine Tafel freigeschaltet.
Mit dem Start des heutigen Events zur Ankunft von Hoopa werden die zweite und dritte Quest-Tafel freigeschaltet. Und dort soll auch Hoopa, als Belohnung zu finden sein. Wie ihr im nachfolgendem Bild sehen könnt, müsst ihr hierfür lediglich 5 Curve-Bälle landen, 10 verschiedene Pokémon fangen und 5.000 Sternenstaub sammeln.
Spezialaufgabe zu “Missverstandener Schabernack” Tafel 2 (links), Tafel 3 (Mitte) und Tafel 4 (rechts)
Ist Hoopa ein garantierter Fang? Durch das Einlösen der Gesamtbelohnung am Ende der 3. Tafel, trefft ihr endlich auf Hoopa. Wie die PokeMiners außerdem aus den Daten des Spiels feststellen konnten, soll die Flucht-Rate dieses Monsters durch Niantic auf 0 Prozent gesetzt wurden sein (via twitter.com). Sofern diese Funde korrekt sind, werdet ihr Hoopa garantiert fangen können.
Nach der 3. Tafel ist nun erst einmal wieder Warten angesagt, denn die nächsten Aufgaben werden erst in wenigen Tagen zum Psycho-Spektakel freigeschalten. Ob es dann weitere Begegnungen mit Hoopa geben wird und ob ihr neben der gebannten Form auch die entfesselte bekommt, ist bisher nicht bekannt. Sollte es dazu weitere Informationen geben, dann erfahrt ihr es hier auf MeinMMO.
Was sind die PokeMiners? Bei den PokeMiners handelt es sich um eine Gruppe von Dataminern. Diese analysieren regelmäßig den Spiel-Code und stellen ihre Funde der Öffentlichkeit zur Verfügung. Dadurch werden häufig bestimmte Änderungen bereits vor einem Release bekannt. Allerdings handelt es sich bei diesen Daten um noch nicht veröffentlichte Informationen. Somit kann Niantic diese auch jederzeit noch einmal ändern oder sich gegen eine Veröffentlichung entscheiden.
Was ist Hoopa für ein Pokémon?
Bei Hoopa handelt es sich um ein mysteriöses Pokémon aus der 6. Generation. Es gehört zu den Typen Psycho und Unlicht. Außerdem besitzt es zwei verschiedene Formen: die entfesselte Form und die gebannte Form. In Pokémon GO ist es ab jetzt in seiner gebannten Form zu finden.
Mit Hilfe seiner Ringe kann Hoopa außerdem Dinge von einem Ort zum anderen teleportieren. Aus diesem Grund ist es für die Ereignisse zum zweiten Tag des GO Fests 2021 verantwortlich und hatte auch zum 3. Hyperbonus-Event seine Finger im Spiel.
Niantic hatte darüber hinaus auch optische Änderungen im Spiel vorgenommen und deshalb die goldenen Ringe von Hoopa im Himmel integriert. Die Community hoffte daher bereits seit einigen Wochen auf einen Release.
Wie findet ihr es, dass Hoopa bereits auf der 3. Tafel der Spezialforschung zu fangen sein wird? Denkt ihr, es wird in den kommenden Wochen weitere Begegnungen mit diesem Monster geben? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare.
In der Woche vom 30. August bis zum 5. September beherrschten Lost Ark und New World die Schlagzeilen, teilweise sogar aus dem gleichen Grund. Alle wichtigen News der Woche haben wir von MeinMMO euch wieder zusammengefasst.
Guild Wars 2 hat am Dienstag das Event “Fest der Vier Winde” gestartet. Einen guten Guide dazu findet ihr bei den Kollegen von Guildnews (via Guildnews.de).
Black Desert hat in einem Dev-Letter mitgeteilt, dass Klassen-Überarbeitungen und neue “Quality of Life”-Änderungen kommen sollen (via PlayBlackDesert.com).
DC Universe möchte nach dem neuen Update für Free2Play-Spieler wissen, wie die Spieler das Spiel derzeit finden (via Twitter).
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Das waren die News dieser Woche aus der Welt der MMORPGs im Überblick. Was war euer persönliches Highlight? Habt ihr diese Woche etwas Spannendes erlebt? Oder haben wir etwas Wichtiges vergessen? Schreibt es uns doch in die Kommentare.
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Diese Woche verriet Amazon, wie es mit dem MMO New World nach dem Release weitergehen wird. Außerdem haben viele Streamer am 1. September gestreikt. Hier sind die News der Woche im Podcast.
Das sind die Themen: In einem Interview mit dem Game Director Scott Lane von New World haben wir diese Woche erfahren, wie es bei dem MMO nach dem Release am 28. September weitergehen wird. Ein anderes neues MMORPG hat auf Steam richtig miese Reviews kassiert, wird aber dennoch gespielt, weil man darin Geld verdienen kann.
Bei Twitch gab es diese Woche Ärger. Streamer haben am 1. September protestiert, um die Aufmerksamkeit auf Hate-Raids zu ziehen, die sie seit Wochen terrorisieren. Auch gab es erneut Ärger bei Blizzard. Nach der Sexismus-Klage einer staatlichen Behörde von Kalifornien haben die Entwickler entschlossen dem Charakter Jesse McCree einen anderen Namen zu verpassen.
Hier sind noch mal alle unsere Themen im Überblick:
Abgesehen von den News äußern wir in dem Podcast auch unsere Experten-Meinungen zu den jeweiligen Themen. Schreibt uns eure eigenen Sichtweisen in die Kommentare und diskutiert mit uns.
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So könnt ihr mitgestalten: Ihr könnt übrigens aktiv an der Verbesserung des Podcasts teilhaben. Wenn ihr Feedback wie Anregungen oder Kritik habt oder einfach einen coolen Themenvorschlag einreichen wollt, der dringend mal diskutiert werden sollte, dann schaut doch auf unserem Discord-Server vorbei.
Alternativ könnt ihr auch direkt eine Mail an [email protected] schreiben und uns so an eurem Gedanken teilhaben lassen. Schreib uns deine Meinung und diskutiere mit uns!
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Das MMORPG The Elder Scrolls Online hat unlängst Update 31 rausgebracht. Veröffentlicht wurde das Grundspiel schon im Jahr 2014. Oft fragen sich viele neue Spieler, was mache ich eigentlich nach Level 50? Wir von MeinMMO verraten euch, wie es dann weitergeht.
Ist Level 50 wirklich das Max-Level? Ja, Level 50 ist das maximale Level. Euer Charakter wird danach keine weitere Stufe mehr aufsteigen. Allerdings schaltet ihr ein neues charakterübergreifendes Level-System frei: das Championpunktsystem. Habt ihr einige Championpunkte gesammelt, sind diese sofort auf all euren Charakteren nutzbar.
Zudem gibt es etliche andere Aktivitäten, die euch auf der maximalen Stufe 50 erwarten. Eine Auswahl geben wir euch hier.
So sieht euer neues Level-System aus. Ihr seht die 3 Sternbilder Geschick, Macht und Kraft.
Das CP-System im Überblick.
Ihr könnt im jeweiligen Sternbild 4 aktive Championpunkte verwenden. Diese müsst ihr ausrüsten oder in die Leiste ziehen, die ihr oben seht. Zudem gibt es noch passive CPs, die ihr nicht extra ausrüsten müsst. Ihr werdet abwechselnd von jedem Sternbild CPs erhalten, sodass diese ausgeglichen verteilt sind.
Das sind die Sternbilder:
Geschick (grün): Hier erhaltet ihr praktische Boni für Handwerk, Housing, Sammeln von Ressourcen, Angeln, Reiten, Taschendiebstahl, Hehlerinteraktion, Schleichen und das erhaltene Gold
Macht (blau): Hier erhaltet ihr Boni auf Schaden, Heilung und Statuswerte
Kraft (rot): Hier erhaltet ihr hauptsächlich defensive Boni oder Boni, die euer Überleben verbessern.
2. Die Max-Level Ausrüstung sammeln
Sobald ihr 160 Championpunkte erhalten habt, könnt ihr anfangen gezielt Ausrüstung zu sammeln. Denn ab nun erhaltet ihr Ausrüstung maximaler Stufe. Jetzt lohnt es sich die Ausrüstung, die ihr findet, aufzuheben und euch mit den Set-Boni richtig auseinanderzusetzen.
Was sind Monstersets? Monstersets bestehen aus Kopf und Schultern. Diese Sets bestehen im Gegensatz zu den euch bekannten Sets aus 2 Set-Boni. Die passenden Schultern findet ihr bei den Questgebern der Unerschrockenen. Die Unerschrockenen-Enklave findet ihr in den Hauptstädten Gramfeste (Deshaan), Eldenwurz (Grahtwald) und Wegesruh (Sturmhafen).
Questgeberin Urgalarg Häuptlingsfluch bei der Unerschrockenen-Enklave. Bei ihr erhaltet ihr die tägliche Quest für die DLC-Dungeons. Außerdem könnt ihr Kassette der jeweiligen Verliese erwerben, in denen Schulter des Monstersets sind.
Aber nicht nur die Monstersets machen diesen Ort interessant. Ihr solltet die Unerschrockenen-Enklave in jeden Fall aufsuchen.
3. Die Gelöbnisse der Unerschrockenen
Unter den Gelöbnissen der Unerschrockenen versteht man die täglichen Dungeon-Quests, die ihr in ESO erhalten könnt. Je nach Schwierigkeitsstufe erhaltet ihr als Belohnung eine unterschiedliche Menge an Transmutationssteinen und Schlüsseln.
Mit den Schlüsseln könnt ihr euch dann Kisten bei den Questgebern der Unerschrockenen kaufen. Darin befindet sich eine Schulter mit zufälliger Eigenschaft in leicht, mittel oder schwer. Ihr werdet also einige Dungeons laufen müssen. bevor ihr das gewünschte Ausrüstungsteil bekommt.
Die Enklave der Unerschrockenen in Gramfeste (Deshaan).
Aber Ausrüstung ist nicht der einzige Grund, warum ihr euch die Dungeons in ESO unbedingt genauer anschauen solltet. Im Veteranen-Modus gibt es für Sammler viele Errungenschaften, die ihr abschließen könnt. Außerdem verbessert ihr eure eigenen Fähigkeiten und lernt in einer Gruppe zu agieren.
Sucht euch für Errungenschafts-Herausforderungen am besten eine feste Gruppe. Das macht es leichter euch aufeinander abzustimmen und eure Fehler zu erkennen und an ihnen zu wachsen. Eine schwierige Errungenschaft abzuschließen, nachdem man einige Zeit in einer Gruppe daran gearbeitet hat, kann unglaublich Spaß machen.
Aber nicht nur für Errungenschafts-Sammler haben die Dungeons etwas zu bieten. Ihr erhaltet für den Abschluss im Veteranen-Modus prunkvolle Büsten, die ihr in eurem Haus platzieren könnt.
Vielleicht kennt ihr die Prüfungen schon im normalen Schwierigkeitsmodus. Aber im Veteranen-Modus warten wirkliche Herausforderungen auf euch und eure Gruppe. Prüfungen sind für insgesamt 12 Spieler ausgelegt. Die Herausforderung des gemeinsamen Zusammenspielens ist hier wohl am meisten bemerkbar.
Auch in den Prüfungen gibt es spannende Errungenschaften, für die ihr als Gruppe kämpfen könnt. Hier werdet ihr am stärksten bemerken, wie wichtig Buffs und Debuffs sind. Auch die Ausprägung eurer Rolle als Tank, Heiler oder DD wird hier an Wichtigkeit gewinnen. Erfahrt dazu mehr in unseren Anfänger- und Rollen Guides.
Die Hardmodes der Veteranen-Raids sind besonders anspruchsvoll. Ihr solltet dafür schon ein höheres CP-Level haben und Erfahrung in Veteranen-Prüfungen.
Anstalt Sanctorium: Rechts seht ihr den Miniboss Felms, links den Miniboss Llothis und hinter dem Tor wartet der riesige Metalldrache Olms.
Es gibt also noch einige große Gruppen-Herausforderungen für euch. Ihr könnt mit dem Abschließen von bestimmten Errungenschaften Titel oder Sammlungsgegenstände freischalten. Darunter auch Erscheinungen oder Reittiere.
Ähnlich wie auch in Dungeons bekommt ihr außerdem für das Abschließen eines Veteranen-Raids eine schicke Büste mit Sockel, die ihr in eurem Heim präsentieren könnt.
5. Das Housing
Für kreative Köpfe unter euch ist dies genau das Richtige. Ihr könnt eure Heime mit zahlreichen Gegenständen füllen, die seit Update 13 Homestead hinzugekommen sind. Dabei sind eurer Fantasie keine Grenzen gesetzt. Ob ihr aus dem Nichts eine riesige PvP-Arena baut oder ein kleines Zimmer eines Gasthauses gemütlich einrichtet.
Ein riesiges selbstgebautes Schachbrett von @miezemelli im Außenbereich der aufgegebenen Festung.
Ihr solltet aber wissen, dass das Housing in ESO eine sehr teure Angelegenheit ist. Daher wird es von der Community oft mit einem Zwinkern als “das wahre Endgame” beschrieben. Macht euch darauf gefasst, dass euch das Gold nur durch die Finger rieselt, wenn ihr mal im Einrichtungs-Flow seid.
Besonders schöne Gegenstände könnt ihr jedes Wochenende bei dem Luxushändler in der leeren Stadt (Kalthafen) erwerben. Und der Händler trägt seinen Namen nicht umsonst. Die Items haben ihren Preis.
Ebenso wichtig ist das Handwerk für das Herstellen von Gegenständen.
6. Tägliche Handwerks-Quests und Meisterschriebe
Für das Abschließen von täglichen Handwerksquests erhaltet ihr auf maximaler Stufe pro Charakter 4.600 Gold. Mit den passenden CP-Punkten könnt ihr das noch auf 5.100 Gold steigern. Außerdem bekommt ihr noch Handwerks-Materialien, darunter mit Glück auch die teuren Aufwerter.
Ihr könnt außerdem sogenannte Meisterschriebe erhalten. Für das Herstellen dieses Schriebs erhalten ihr eine bestimmte Menge an Schriebscheinen. Schriebscheine könnt ihr bei Schriebscheinhändlern in den Hauptstädten einlösen.
Dort gibt es legendäre Housing-Rezepte, Handwerksstile, Übungspuppen, Handwerksbänke für euer Heim und Materialien. Es lohnt sich also für jeden Spieler dort vorbeizuschauen.
Wenn dich mehr zu ESO interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
In der richtigen Stadt liegen die Handwerks-Bänke sehr nah beisammen, das erspart euch die Laufwege beim Abschließen der täglichen Quests. Ich empfehle euch dafür die Städte Vivec (Vvardenfell), Leyawiin (Dunkelforst) oder Gramfeste (Deshaan). Das sind die Vorteile der Städte:
Vivec: Hier habt ihr direkt einen Bänker inmitten der Handwerkstische. Dafür lauft ihr ein Stück zur Questabgabe. Die Erweiterung Morrowind ist inzwischen sogar in ESO+ enthalten.
Leyawiin: Hier liegen wohl alle Handwerkstische am nächsten beisammen. Aber ihr benötigt dafür die Erweiterung Blackwood. Die Bank und die Questabgabe sind auch nicht sehr weit entfernt.
Gramfeste: Wenn ihr den Versorger- und Alchemieschrieb bereits auf eurer Bank vorbereiten liegen habt, dann lassen sich die restlichen Quests hier schnell vervollständigen. Die Questabgabe ist auch nicht weit entfernt.
Handwerks-Bucht in Leyawiin (Dunkelforst).
7. Vervollständigen von Sammlungen
Das ist ein ganz großes Thema, welches sich vom Handwerk übers Housing bis hin zum Endgame-Content bewegt. Ob es sich um einen Handwerksstil, Rezept-Sammlungen oder Gruppen-Herausforderungen handelt. Ihr habt eine Menge an Sammlungen, die ihr durch das Abschließen von Errungenschaften vervollständigen könnt.
Schaut euch dafür doch mal in eurer Sammlung (U) oder euren Errungenschaften (J, Errungenschaften) um. Vielleicht entdeckt ihr dort eine für euch interessante Herausforderung.
Eine beliebte Sammlung ist auch das “Stickerbuch”. So wird die Sammlung an Set-Gegenständen gerne von Spielern umschrieben.
MeinMMO-Autor Benedikt Schlotmann hatte sich eine Grafikkarte gekauft. Doch mittlerweile ärgert er sich, sich nicht gleich eine schnellere Grafikkarte gekauft zu haben.
Vor ein paar Jahren wollte ich meinen PC mal wieder aufrüsten und hatte mir dazu eine neue Grafikkarte gekauft.
Damals zahlte ich für meine Radeon RX 570 mit 8 GB Videospeicher noch sagenhafte 139 Euro. Ein Preis, von dem viele User in der heutigen Zeit nur träumen können. Derzeit werden Grafikkarten für tausende Euros auf eBay verkauft. Mittlerweile muss man sogar für die Polaris-Grafikkarte rund 300-Euro bei eBay für das 8-GB-Modell zahlen (via eBay.de).
Im Nachhinein ärgere ich mich jedoch, damals nicht mehr Geld für eine schnellere Grafikkarte investiert zu haben.
Vor allem mit Blick auf die aktuellen Grafikkartenpreise wurmt es mich, dass ich mich damals nicht gleich für die RX 5700 XT entschieden hatte, die es zum Zeitpunkt meiner Investition ebenfalls im Handel gab. Und dafür gibt es mehrere Gründe, die ich euch in diesem Artikel nennen möchte.
Ich hab eine RX 570 gekauft – hätte ich lieber in eine RX 5700 XT investiert
Darum hätte ich lieber zur RX 5700 XT greifen sollen: Die Radeon RX 5700 XT galt die letzten Jahre lange als eine der besten Karten im Mittelklasse- und WQHD-Bereich. So hatten etwa unsere Kollegen von der GameStar in ihrer Grafikkarten-Beratung die RX 5700 XT lange als beste Alternative für Gamer aufgelistet (via GameStar.de). Mittlerweile hat die neue RX 6000er Serie die 5700 XT aus der Kaufberatung abgelöst.
Denn vor allem bei sehr neuen Titeln wie bei Assassins Creed oder auch bei Anno 1800 merke ich mittlerweile spürbar, dass meine derzeitige RX 570 nicht immer ganz mit kommt. In Apex Legends oder auch in Overwatch bekomme ich zwar noch rund 100 FPS, in vielen anderen Spielen bin ich mittlerweile davon entfernt.
Vor allem in einer Zeit, in der immer wieder neue Top-Titel erscheinen, die die Hardware auch entsprechend fordern, es aber keine Grafikkarten zu halbwegs angemessenen Preisen gibt, ärgere ich mich darüber, dass ich mich damals „nur“ für eine Radeon RX 570 entschieden hatte. Insbesondere auch deswegen, weil laut Nvidia die Grafikkarten auch in Zukunft teuer bleiben sollen.
Was kostete die RX 5700 XT? Die Radeon RX 5700 XT kam für 419 Euro in den Handel und lag entweder knapp über oder unter der unverbindlichen Preisempfehlung. Interessant ist ebenfalls, dass der Preis der RX 5700 XT immer stabil bei rund 400 Euro lag und kaum Ausreißer nach oben oder unten hatte.
Mittlerweile liegen die Preise für eine gebrauchte RX 5700 XT irgendwo zwischen 700 und 800 Euro und für neue Karten zahlt man noch mehr und damit leicht über der RX 6700 XT. Das liegt aber auch daran, weil sich die alte Serie für Mining besser eignet als die neuen Modelle.
Fest steht zumindest, dass ich vermutlich keine RX 5700 XT mehr kaufen werde, denn mittlerweile hat AMD seine 6000er Serie veröffentlicht. Und hier gibt es für mich mittlerweile interessante Alternativen.
Wenn dich mehr zu Hardwareinteressiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Die aktuellen Preise halten mich (noch) von einem Grafikkartenkauf ab
Welche Grafikkarte würde ich jetzt kaufen? Sollte ich doch noch in den kommenden Monaten eine neue Grafikkarte kaufen, dann gibt es für mich aktuell zwei sinnvolle Alternativen: Entweder die RX 6600 XT oder die RX 6700 XT.
Die 6600 XT spricht mich als Full-HD-Gamer am meisten an und ich hätte auch kein Problem damit, auf Raytracing-Performance zu verzichten. Hinzu kommt, dass die Grafikkarte aktuell tatsächlich auch einigermaßen verfügbar ist.
Mit der RX 6700 XT wäre ich für die nächsten Jahre ausgesorgt und hätte durchaus auch Reserven für Raytracing und andere Spielereien. Hier schreckt mich jedoch derzeit vor allem der Preis ab, denn ich bin (noch) nicht bereit 800 oder 900 Euro für eine Grafikkarte zu bezahlen.
Das ist meine Empfehlung: Solltet ihr also die Chance haben, eine Grafikkarte zu einem fairen Preis zu bekommen, dann spart nicht die paar Euro, sondern kauft lieber etwas mehr Leistung als ein Jahr später wieder aufrüsten zu müssen. Denn kurzfristig spart man zwar Geld, früher oder später kommt man aber nicht drumherum und muss sich neue Hardware kaufen.
Grundsätzlich hängt die Kaufentscheidung jedoch immer von mehreren Dingen ab. Erstens kommt es darauf an, wie groß mein Budget für den Grafikkartenkauf überhaupt ist und zweitens es spielt eine Rolle, wofür ich die Grafikkarte überhaupt brauche:
In welcher Auflösung spiele ich?
Wie schnell soll die Bildwiederholungsrate sein und bietet mein Bildschirm?
Welche Spiele zocke ich?
Weitere Tipps, Tricks und was ihr beim Kauf einer Grafikkarte beachten solltet, findet ihr im Plus-Guide der GameStar (via Gamestar.de). Bei Plus handelt es sich um das kostenpflichtige Premium-Angebot der GameStar.
Was denkt ihr? Hattet ihr Glück und habt euch rechtzeitig eine flotte Grafikkarte gekauft oder seid sogar zu halbwegs fairen Preisen an eine neue Grafikkarte gekommen? Erzählt es uns in den Kommentaren!
Aktuell solltet ihr bestimmte Grafikkarten nicht kaufen. Auch die RX 5700 XT gehört zu den Grafikkarten, die ihr aktuell nicht mehr kaufen solltet, außer ihr bekommt sie zu einem richtig guten Angebot:
In Rainbow Six Siege sind AFK-Spieler ein Ärgernis. Daher wollen die Entwickler stärker gegen sie vorgehen und auch ein automatisiertes System ist in Entwicklung. Doch vielen Spielern geht etwas anderes viel mehr auf den Geist
Was ist das Problem mit AFK-Spielern? In Rainbow Six Siege sind AFK-Spieler ein Ärgernis. Das sind Spieler, die einen Bot nutzen, der quasi nichts macht, außer ab und an mal zu schießen und ein wenig herumzuzuckeln. Ansonsten bleibt die Figur einfach stehen und bringt sich nicht konstruktiv ins Spiel ein.
Das bringt dem User des AFK-Bots aber dennoch Punkte am Ende der Runde ein, sodass er nach und nach im Rang aufsteigen kann. Das wird vor allem von Cheatern genutzt, um sich Ersatz-Accounts mit hohen Stufen bereitzulegen, die man dann sogleich nach einem Bann zum Weiterspielen und Cheaten nutzen kann.
Die Mitspieler in Runden mit solchen AFK-Usern sind jedoch die Gelackmeierten, denn in einem Team-Shooter kommt es darauf an, dass alle optimal zusammenarbeiten. Ein AFK-Spieler bedeutet also, das man stark in der Unterzahl ist und wahrscheinlich verliert.
Was wollen die Entwickler dagegen tun? Da solche Aktionen unfair sind und das Spiel für alle anderen ruinieren, haben die Entwickler Maßnahmen angekündigt. Laut einer Nachricht auf Twitter möchten die Entwickler ab sofort verstärkt gegen Spieler vorgehend, die absichtlich AFK sind.
Man werde erst einmal manuelle Bans austeilen und bittet dazu auch die Community um fleißige Mithilfe. Später werde man Methoden prüfen, wie man AFKler auch automatisch erkennen und bannen könne.
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AFK-Spieler nerven, aber viele User haben ein Problem mit MnK auf Xbox oder PlayStation
Wie reagieren die Spieler? Der Jubel der Community zu der Ansage war eher verhalten. Während die User sicher AFK-Spieler doof finden und die Maßnahme als Schritt in die richtige Richtung sehen, beklagen die meisten Kommentare auf Twitter ein ganz anderes Problem in Rainbow Six Siege.
Was stört viele Spieler mehr als AFK? Für einen großen Teil der User in den Kommentaren unter der Entwickler-Ankündigung ist „MnK-Cheating“ ein viel größeres Problem als AFK-Spieler.
Unter MnK wird „Mouse and Keyboard“ verstanden. Damit ist gemeint, dass Spieler an einer Konsole eine Maus und Tastatur anschließen und damit spielen. Das sei laut vielen Spielern auf den Konsolen Cheating, da man mit dieser Eingabemethode einen großen Vorteil in der Steuerung und beim Schießen habe.
Darum lesen sich viele Kommentare wie diese Auswahl hier:
Scarn (via Twitter): „Manuelle Bans für das, aber nicht für MnK? Gut zu sehen, wo die Prioritäten liegen.“
DiegoCanales (via Twitter): „Und wann kommen Sanktionen für Leute, die Maus und Keyboard auf der Konsole nutzen?“
Jai Boi (via Twitter): „Nein, nein, nein, lasst das. Fixt lieber erst mal MnK-Spieler auf den Konsolen, das ist Cheating!“
Darum wird sich da trotzdem nicht viel tun: Doch so sehr viele Spieler das MnK-Spiel nervt, es wird da wohl nicht viel zu machen sein. Denn wie zahlreiche User in den Kommentaren aufzeigen, ist dies nichts, was die Entwickler bei Ubisoft ändern können.
Vielmehr müssten die Konsolen-Hersteller Microsoft und Sony eine Maßnahme entwickeln, welche Input über Maus und Tastatur verhindert. Die Entwickler bei Rainbow Six Siege können dies nicht erledigen.
Wer schnell etwas Geld in GTA Online verdienen will, bekommt mit unserem Guide locker über 220.000 GTA-Dollar und muss dafür nur etwa 5 Minuten Zeit aufbringen. Wir zeigen euch, wie das funktioniert.
Was ist los in GTA Online? Am Donnerstag startete eine neue Bonus-Woche in GTA Online und schaltete damit auch neue Zeitrennen und Events frei, die euch jetzt mit Geld versorgen. Wir zeigen euch, an welchen Aktivitäten ihr teilnehmen solltet, um jetzt schnell ein paar Hunderttausend Kröten zu verdienen.
Ihr braucht dafür nur etwas fahrerisches Können und ein wenig eurer Zeit.
Zwei Zeitrennen für insgesamt 203.000 GTA-Dollar
Das erste Zeitrennen: Das erste Zeitrennen, das ihr absolvieren sollt, nennt sich “Küste zu Küste”. Ihr habt für das Rennen 2:29 Minuten Zeit. Schafft ihr es innerhalb der Zeit ins Ziel, dann winken im Ziel 102.000 GTA Dollar. Und damit habt ihr den längsten Part dieser Geldsammlung schon erledigt.
In unserem Guide über Küste zu Küste in GTA Online zeigen wir euch, welche Strecke ihr fahren könnt, damit ihr pünktlich ins Ziel kommt und keine Zeit verschwendet.
Das zweite Zeitrennen: Dieses findet beim Elektrizitätswerk statt. Mit eurem kleinen RC-Bandito sollt ihr euch um die engen Kurven winden und möglichst schnell den Weg ins Ziel finden. Die Strecke ist etwas kniffliger, denn schon ein Unfall kann bedeuten, dass ihr wieder von vorne starten müsst. Ihr habt für das Rennen 1:45 Minuten Zeit.
Schafft ihr es innerhalb der Zeit ins Ziel, erwarten euch 101.000 GTA-Dollar. Zu diesem Zeitpunkt habt ihr also schon 203.000 GTA-Dollar verdient und hattet dafür etwas über 4 Minuten Zeit.
Schatzsuche für 20.000 $ – Auch, wenn ihr fertig seid
Wie kriegt man das Geld? Vor einigen Tagen startete Rockstar Games eine neue Schatzsuche für GTA Online. Spieler sollen Schiffswracks finden, die tägliche ihre Location wechseln. Hat man sieben Stück gefunden, erhält man dafür kostenlos ein Piraten-Outfit.
Ganz egal, ob ihr noch keine Kiste, ein paar Kisten oder schon alle Kisten gefunden habt: Ihr könnt die Kiste jeden Tag einmal einsammeln und euch dafür 20.000 GTA-Dollar einstecken.
Besucht nun also einfach noch den aktuellen Fundort der täglichen Schatzkiste und sackt dabei die 20.000 Dollar ein. Das sollte euch nicht mehr als eine Minute Aufwand kosten und schon seit ihr bei 223.000 GTA-Dollar in etwa fünf Minuten.
Wenn ihr dann sowieso im Spiel seid, dann werft doch gleich einen Blick ins Casino. Mit dem richtigen Dreh am Glücksrad könnt ihr da ein zusätzliches Auto gewinnen.
In den alten MMORPGs war es wichtig, dass man die besten Crafter auf einem Server kennt. Bei ihnen bekam man die beste Ware. In vielen neuen Spielen hingegen gibt es gar keinen direkten Spielerhandel mehr. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch ist von dieser Veränderung genervt.
“Früher waren die MMORPGs familiärer und sozialer” – diesen Satz hört und liest man immer wieder. Und es wird kaum einen MMORPG-Spieler geben, der diese Aussage verneinen würde. Als Problem werden dann oft die “Vereinfachung” des Spiels ausgemacht oder die Tatsache, dass “alles solo machbar” sein muss.
Ich würde diesen Punkten nicht gänzlich widersprechen, sehe das Problem aber auch in einem ganz anderen Aspekt. Denn für ein soziales Miteinander ist es wichtig, dass die Spieler irgendwie zum Austausch gebracht werden. Das geht natürlich auch über 40-Spieler-Raids oder knallharten Content, doch diese Aspekte sind mir nicht wichtig.
Ich würde es viel eher begrüßen, wenn ich schon im Alltag mit anderen Spielern in Kontakt kommen müsste – beispielsweise beim Handel. Denn während ich in Guild Wars 1 oder Star Wars Galaxies noch auf andere Spieler angewiesen war, wurden diese heute quasi durch ein Auktionshaus ersetzt.
Spieler verbringen mehr Zeit im AH, als mit anderen Spielern
Was ist das Problem? Wenn ich in Guild Wars 2, Black Desert oder Retail-WoW seltene oder besonders starke Gegenstände verkaufen möchte, dann reise ich dafür zum nächsten Auktionshaus. Dort stelle ich den Gegenstand ein und warte darauf, dass ein anderer Spieler ihn kaufen.
Zack, fertig.
Das war meine Interaktion mit einem anderen Menschen, der mein legendäres Großschwert Düsternis in Guild Wars 2 gekauft hat. Daran habe ich mitunter Wochen gefarmt, doch weiß am Ende nicht mal, wer es jetzt in seinen Händen führt.
Und genau das nervt mich tierisch. Denn der Handel wird durch Auktionshäuser nicht nur einfacher, sondern viele neue MMORPGs erlauben es mir gar nicht erst, mit anderen Spielern direkt zu handeln. Zu diesen Spielen zählen etwa:
Guild Wars 2
Bless Unleashed
Black Desert
Das kommende Elyon
Gerade bei Black Desert ist der Verzicht auf Spielerhandel vollkommener Unsinn, denn Wirtschaft und Handel stehen im Zentrum des Spiels. Doch dieses Zentrum wird ganz schnell das Auktionshaus.
In Spielen wie Black Desert oder hier im Bild Guild Wars 2 kann man viel Zeit im Auktionshaus verbringen.
Was macht den Handel so interessant? Beim Handel zwischen den Spielern ist man darauf angewiesen, mit anderen Menschen in Kontakt zu kommen. In Guild Wars 1 erinnere ich mich gerne daran, wie ich Gegenstände in Kamadan verkauft habe und dabei ins Gespräch mit anderen Händlern oder den Käufern gekommen bin.
Über eines dieser Gespräche habe ich meinen späteren Gildenleader kennengelernt. Denn der verkaufte einen damals sehr seltenen Naga-Regenrufer als Minipet und natürlich wollte ich wissen, wie er an dieses Mini gekommen ist.
In Star Wars Galaxies wiederum war es wichtig, die besten Crafter im Spiel zu kennen. Denn es war quasi unmöglich, mehrere Berufe auf ein hohes Level zu bringen. So war man quasi gezwungen, mit anderen Spielern zu interagieren und konnte sich sogar einen Namen im Spiel machen, sodass jeder den Rüstungsschmied XY kennen musste.
In modernen MMORPGs kennt jedoch niemand mehr die Person, die ein Item im Auktionshaus eingestellt hat.
Auktionshaus dient als Schutz vor Abzocke und geht viel schneller
Warum verzichten Spiele auf einen direkten Handel? Der direkte Handel zwischen Spielern birgt auch Gefahren. So kann es immer passieren, dass jemand den Handel für betrügerische Aktionen nutzt, etwa, indem er einen überteuerten Preis ausruft oder bei den Gegenständen trickst.
Oftmals führen solche Betrügereien dann zu Mehraufwand beim Entwickler des Spiels, etwa durch Tickets, in denen Spieler ihr Item oder Geld gerne wiederbekommen würden, das ihnen bei dem Betrug abgenommen wurde.
Es gibt auch viele MMORPGs, etwa FFXIV oder WoW, die zwar Spielerhandel bieten, aber in denen hauptsächlich über das Auktionshaus gehandelt wird. Denn das ist für viele Spieler einfach schneller und bequemer.
Welche Spiele machen den Handel interessant? Ein gutes Beispiel für ein soziales Handelssystem hat ESO. Zwar laufen auch hier viele Transaktionen über eine Art Auktionshaus ab, allerdings sind diese Stores an Gilden gebunden.
Und so kommt man dann doch ins Gespräch mit anderen Spielern, denn man muss erstmal Teil einer solchen Handelsgilde werden. Dort tauscht man sich im Gildenchat gerne auch mal über Preise aus.
Zudem erlaubt ESO auch den direkten Handel zwischen Spielern und hat sich selbst auf die Fahne geschrieben, dass der direkte Handel zwischen Spielern eine wichtige Komponente sein soll.
In ESO kann ich nur direkt mit anderen Spielern oder über die Gilde handeln.
Diese Anpassung sorgt dafür, dass ein Auktionshaus zumindest bei der Ausrüstung gar nicht funktioniert und dass die Crafter sich wieder einen Namen im Spiel machen können. Denn es soll schwierig sein, an die besten Rezepte zu kommen. Sie werden euch nicht einfach vom Lehrer verkauft.
Wie seht ihr die Situation mit dem Handel zwischen Spielern? Begrüßt ihr die Auktionshäuser oder wünscht ihr euch auch manchmal die alten Zeiten zurück? Schreibt es gerne in die Kommentare.
Für die kommenden Monate und Jahre stehen einige interessante MMORPGs in Aussicht. Wir stellen sie euch hier vor:
Für die kommende Liga von Overwatch im Jahre 2022 soll schon eine frühe Form von Overwatch 2 genutzt werden. Was genau genutzt wird und was das für dem Release von Overwatch 2 bedeuten könnte, erklären wir euch hier auf MeinMMO.
Was hat es mit dem E-Sport und Overwatch 2 auf sich? Laut einer offiziellen Aussage von Blizzard wird es in der kommenden Saison der E-Sport-Veranstaltung Overwatch League (OWL) eine frühe Version von Overwatch 2 geben.
Die neue Season der OWL wird im April 2022 an den Start gehen. Ab da könnt ihr dann erste Features von Overwatch 2 sehen.
Was ist eigentlich Overwatch 2 für ein Spiel? Overwatch 2 ist primär ein Nachfolger zu Overwatch. Es soll aber auch in das alte Spiel integriert werden.
Das bedeutet: Die großen Balancing- und PvP-Änderungen in Overwatch 2 werden dann auch in Overwatch 1 zu sehen sein. Außerdem teilen sich beide Spiele einen Spieler-Pool.
Eine große Neuerung sind jedoch die Solo-Kampagnen, die Overwatch 2 bekommen soll.
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Ist der Release von Overwatch2 schon im Jahr 2022?
Was könnte sich mit Overwatch 2-Gameplay in der Season ändern? Zu den großen Änderungen und Neuerungen in Overwatch 2 gehört ein kontroverses Feature. Denn die Match-Größe wird von 6v6 auf 5vs5 reduziert.
Das bedeutet, dass ein Tank komplett wegfällt, was gerade viele Tank-Spieler im Overwatch-E-Sport um ihren Job bangen lässt. Es ist möglich, dass diese Neuerung schon in der neuen Season kommt.
Außerdem sollen Tanks in Zukunft nicht mehr so massiv sein, sondern eher zu einer Art von „offensivem Brawler“ werden, also Heldentypen, die mehr aushalten als reguläre Charaktere und so das Gameplay beschleunigen sollen.
Hier ist aber ebenfalls unklar, ob diese Änderung schon 2022 in der neuen Season kommt.
Wann ist der Release von Overwatch 2? Auch hier wissen wir kaum etwas Offizielles. Overwatch 2 wurde schon während der BlizCon 2019 angekündigt. Doch seitdem war es recht still um das neue Spiel und Infos kamen spärlich.
Doch wenn 2022 schon erste Builds des Nachfolgers für den E-Sport genutzt werden, kann es sein, dass wir zumindest eine Beta, wenn nicht schon den Release von Overwatch 2 im Laufe des Jahres 2022 erleben dürfen.
Ende 2020 sich hat das League of Legends-Team G2 Esports dem Spieler Martin “Rekkles” Larsson verstärkt. Der galt damals als bester europäischer AD-Carry und wurden vom direkten Konkurrenten Fnatic gekauft. Allerdings verpasste G2 in diesem Jahr die Worlds. Nun will man sich wohl wieder von Rekkles trennen.
Was passierte rund um Rekkles?
Die europäischen Teams G2 Esports und Fnatic machten seit Jahren die Meisterschaften untereinander aus und nahmen jedes Jahr an den Worlds teil.
Bei G2 Esports dominierte vor allem der Midlaner Caps und bei Fnatic war Rekkles der Star.
Nun soll sich G2 Esports angeblich wieder von Rekkles trennen wollen
Was ist das für ein Gerücht? Der E-Sports-Insider und LoL-Kenner Duncan “Thorin” Shields hat das Gerücht auf Twitter geteilt. Er sagt darin, dass Rekkles wohl von G2 Esports verkauft oder sogar rausgeschmissen werden soll.
Thorin empfiehlt den Fans sich schon Mal Taschentücher und Schokolade bereitzulegen.
In einem weiteren Tweet sagt er zudem, dass Carlos Rodriguez, der Chef von G2 Esports, wohl die “dicksten Eier” hätte, wenn er diesen Rauschmiss tatsächlich durchziehe.
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Wie viel ist an dem Gerücht dran? Thorin gilt als Insider im E-Sports und hat mit seinem Hintergrundwissen und seinen Kontakten schon oft Wechsel korrekt vorhergesagt. Eine offizielle Aussage von G2 Esports gibt es aber noch nicht.
Passen Caps und Rekkles doch nicht so gut zusammen?
Wieso sollte sich G2 von Rekkles trennen? Das Jahr 2021 lief für G2 Esports überhaupt nicht nach Plan. Im Grunde hat sich das Team aber nur auf einer Position verändert. 4 der 5 Spieler aus den Vorjahren blieben gleich und auch am Trainer-Team wurde nichts verändert.
Da klingt es logisch, dass Rekkles das derzeitige Problem von G2 Esports ist.
Unterhalb von Thorins Tweet wird darüber spekuliert, dass die Spielweisen vom Midlaner Caps und dem AD-Carry Rekkles zu unterschiedlich seien:
Rekkles liebt es, lange und ausführlich zu farmen und dann mit seinem Goldvorteil den Gegner zu überrumpeln
Der Rest von G2 Esports, allen voran Caps, spielt aber gerade zu Beginn der Matches sehr aggressiv.
Zu dieser Theorie passt auch, dass G2 Esports vorzeitig den Vertrag von Caps bis 2023 verlängert hat.
Caps und Rekkles spielten ursprünglich zusammen bei Fnatic, waren über Jahre Konkurrenten und 2021 endlich wieder vereint.
Geht Rekkles nach Amerika? Unklar ist jedoch, welches Team Rekkles übernehmen sollte. Die stärksten Teams aus Europa haben bereits eine solide Botlane. Vor allem Fnatic hat mit dem deutschen Spieler Upset dieses Jahr viel erreicht.
Das starke europäische Spieler nach Amerika wechseln, ist nicht unüblich. Dort werden ihnen lukrative Verträge in einer vermeidlich schwächeren Liga angeboten. Zuletzt wechselte der deutsche Spieler Abeddagge in die USA. Dort wurde er nun mit einem Underdog sogar Meister:
Blizzard ergreift verzweifelte Maßnahmen, um die eigenen Spielerzahlen zu schönen. Gut für die Spieler: WoW– und Hearthstone-Fans bekommen dicke Boni.
Blizzard hat seit Jahren mit sinkenden Spielerzahlen zu kämpfen und das macht sich besonders in den Quartalsberichten deutlich. Die MAUs (Monthly Active Users – monatliche aktive Nutzer) sinken immer weiter ab. Doch Blizzard hat einen genialen Trick, um die Zahlen in einigen Bereichen einfach zu verdoppeln: Ein WoW-Abo bringt Hearthstone-Spielern jetzt mehr Boni, als wenn sie einfach direkt diese Boni in Hearthstone kaufen würden.
Worum geht es? Spieler von World of Warcraft sind es gewohnt, dass sie beim Abschluss eines 6-Monats-Abos ein paar zusätzliche Goodies bekommen. Nicht nur spart man ein paar Euro im Vergleich zum einmonatigen Abo, sondern es gibt seit Jahren auch regelmäßig ein recht schickes Reittier als Bonus.
Jetzt hat Blizzard tief in die Trickkiste gegriffen und an das WoW-Abo eine ganze Menge zusätzliche Belohnungen für Hearthstone gekoppelt. Wer also ein 6-Monats-WoW-Abo für knapp 65 € abschließt, bekommt folgende Boni in Hearthstone:
Gasthaus-Pass für die aktuelle und kommende Erweiterung.
Schlachtfeld-Boni für die aktuelle und kommende Erweiterung.
15 Kartenpackungen der aktuellen Erweiterung.
15 Kartenpackungen der nächsten Erweiterung.
30 Söldnerpackungen aus dem Söldnermodus.
140 € in Hearthstone – für ein 65-€-Abo in World of Warcraft
Der reine Wert dieser Boni ist komplett irre. Jeder, der aktiv Hearthstone spielt und dort ohnehin Geld ausgibt, muss sich quasi ein WoW-Abo holen, denn ein besseres Angebot gibt es nicht. Rechnen wir das mal durch:
Der Gasthaus-Pass kostet 20 €, den gibt es für die aktuelle und kommende Saison, also 40 €.
Die Schlachtfeld-Boni kosten 10 €, auch die gibt es für die aktuelle und kommende Saison, also 20 €.
15 Kartenpackungen der aktuellen Erweiterung kosten 20 €, die gibt es für das aktuelle und kommende Set, also 40 €.
Der Preis der 30 Söldner-Packungen ist noch nicht genau bekannt. Aber da sie auch 100 Gold kosten, werden sie vermutlich genauso teuer sein, wie normale Packungen – auch das sind wieder 40 €.
Für ein WoW-Abo, das 65 € kostet, bekommt ihr also einen Gegenwert von 140 € in Hearthstone. Das ist ein Preis, der so günstig ist, dass es ihn in Hearthstone niemals gab – und das ist verrückt.
Das WoW-Abo beschert richtig dicke Boni – aber in Hearthstone.
Warum ist das ein Trick? Grundsätzlich ist das Angebot natürlich für den einzelnen Nutzer eine gute Sache. So günstig kommt man sonst kaum an Kartenpackungen, Schlachtfeld-Boni und Gasthaus-Pass. Allerdings ist dieses Angebot auch ziemlich genial ausgeklügelt und ein klarer Schachzug, um die MAU-Zahlen für den nächsten Bericht künstlich in die Höhe zu treiben.
Denn man darf nicht vergessen: Wenn ein Spieler innerhalb eines Monats sowohl in World of Warcraft als auch in Hearthstone einloggt, dann zählt er als 2 monatlich aktive Nutzer.
Deswegen liegen die Termine auch genau so, dass man in 3 verschiedenen Monaten zu einem Login angehalten wird:
Jetzt sofort gibt es in Hearthstone 15 Packungen für die aktuelle Erweiterung „Vereint in Sturmwind“ (September).
Im Dezember gibt’s dann noch mal 30 Packungen (15 aus der neuen Erweiterung, 15 für den Söldner-Modus).
Der Gedanke dahinter ist klar: Man möchte die Hearthstone-Spieler in die World of Warcraft bringen und die WoW-Spieler dazu verleiten, doch etwas in Hearthstone einzutauchen. Außerdem macht man so aus einem MAU einfach ganz leicht 2 MAUs über den Zeitraum von 3 Monaten. Das sieht bestimmt im nächsten Quartalsbericht schön bei den Investoren aus.
Dabei darf man auch Diablo aus dem neuen Söldner-Modus nicht vergessen, der zu Hearthstone kommt. Vielleicht fängt der ja ein paar Diablo-Spieler ein, die dann in Hearthstone reinschauen – und ebenfalls die MAU-Zahlen steigern.
Mehr Aktuelles rund um Blizzard, Hearthstone und WoW gibt’s hier:
Was soll man davon halten? Das muss wohl jeder selbst wissen, was er von diesem Schachzug hält. Aus Spielersicht lohnt sich das Angebot – egal ob man nur ein Hearthstone-Spieler ist oder beide Games regelmäßig zockt. Dann ist der Gegenwert für ein 6-Monats-Abo in WoW, das zusätzlich auch noch 60 Kartenpackungen und rund 6 Monate alle wünschenswerten Boni in Hearthstone gewährt, einfach unschlagbar. Vor allem winkt ja auch noch ein Reittier in WoW durch das Abo und ein weiteres Mount nach dem Release des Söldner-Modus.
Was haltet ihr von dieser Aktion? Eine coole Sache, weil ihr auch davon profitiert? Oder ein ziemlich billiger Trick, um die Spielerzahlen zu schönen?
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In der aktuellen Beta von Call of Duty: Vanguard könnt ihr einen neuen Spielmodus ausprobieren. Der heißt Patrol und bietet euch das Gameplay des bekannten Modus Hardpoint mit einem dynamischen Twist. Lest hier auf MeinMMO alles, was wir bisher zum neuen Modus wissen.
Was ist das für ein Spielmodus? Der neue Spielmodus in CoD: Vanguard heißt Patrol und kann derzeit in der Beta gespielt werden. In diesem Modus läuft es ähnlich ab wie in dem aus früheren Titeln bekannten Modus Hardpoint. Nur, dass es nur einen Hardpoint gibt, der nicht verschwindet, sondern sich stetig auf einem vorgegebenen Pfad durch die Map bewegt.
Was ist Hardpoint? Hardpoint (auf Deutsch „Stellung“) ist ein Spielmodus, der in diversen CoD-Titeln im Multiplayer vorkommt. Der Modus gilt als einer der schnellsten Multiplayer-Spielmodi. In Hardpoint müsst ihr einen Punkt einnehmen und halten. Das bringt euch Punkte ein und wer am Ende genug davon hat, gewinnt.
Damit die Matches aber nicht langweilig werden, verschwindet der Punkt irgendwann und taucht woanders auf der Map wieder auf. Ihr müsst also stets in Bewegung bleiben, um einen Vorteil gegenüber eurem Feind auf den Maps zu haben.
Ein neuer Modus, der vor allem aggressives Gameplay belohnt
Was sind die Besonderheiten von Patrol? Der Hardpoint ist immer in Bewegung, verschwindet aber nicht. Das bedeutet, dass ihr noch flotter unterwegs sein müsst und Camping auf den Maps in diesem Modus noch weniger bringt.
Im regulären Hardpoint konnte man sich zumindest am Punkt so lange verschanzen, bis er verschwunden ist. Hier hingegen ist der Punkt jede Sekunde weiter weg und ihr müsst euch dessen Tempo anpassen, wenn ihr genug Punkte sammeln wollt.
Andererseits ist die Position des Punktes gut vorherzusehen und wer bestimmte Killstreaks, wie einen Bombenabwurf, taktisch clever einsetzt, kann womöglich ein ganzes Gegnerteam zeitweise ausschalten.
Welches Kampfverhalten wird hier gefordert? Patrol belohnt Spieler, die stetig in Bewegung sind und sich schnell auf neue, taktische Situationen einstellen wollen. Wer diesen schnellen, taktisch-flexiblen Spielstil gerne hat, der wird hier sicherlich auf seine Kosten kommen.
Wie passt das mit den neuen Combat-Pacings zusammen? Combat-Pacings sind ein neues Feature von Vanguard. Es gibt drei Modi, die euer Spiel grundlegend ändern, indem sie einfach viel mehr Spieler auf eine Map werfen, die für weniger Leute ausgelegt ist.
Tactical: Das ist die klassische CoD-Erfahrung mit 6vs6-Spieler
Assault: Auf einer Map spielen hier zwischen 20 – 28 Spieler
Blitz: Zwischen 28 und 48 Spieler ballern sich hier über den Haufen
Eine Runde Patrol im Blitz-Modus kann also extrem ausarten, wenn sich fast 50 Spieler in einer Map bekämpfen, die eigentlich für 6vs6 ausgelegt ist.
In Destiny 2 läuft noch einige Tage das erste PvP-Event der Season 15. Wir haben 3 starke Argumente für das Event gesammelt. Zu den guten Gründen gesellt sich aber auch ein Grund gegen das Eisenbanner.
In Destiny 2 läuft noch bis zum nächsten Weekly Reset das Eisenbanner. Das PvP-Event ist gerade zum Start der jungen Season 15, der Saison der Verlorenen, eine prima Gelegenheit, seinen Hüter auf Vordermann zu bringen und starke Items einzusacken.
Ihr müsst euch aber beeilen, denn ab dem 7. September verabschiedet sich Lord Saladin aus dem Turm und mit ihm die Playliste – zumindest bis voraussichtlich Oktober. MeinMMO hat euch 3 gute Gründe herausgesucht, warum ihr das Wochenende im Eisenbanner verbringen solltet. Als Rausschmeißer gibt es noch eine Portion Kritik am Event – ob ihr da zustimmt?
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Neuer Event-Loot – besonders eine Waffe lohnt
Das ist neu im Eisenbanner: Lange stagnierte das Eisenbanner vor sich hin. Das eigentlich massentaugliche PvP-Event aus Destiny 1 hatte zunehmend seinen Glanz verloren. Vor allem, weil es kaum oder gar keinen neuen Loot gab.
Jetzt in Season 15 gibt es erstmals seit Jahren komplett neue Rüstungs-Sets für alle 3 Charaktere zu farmen (siehe Titelbild). Das Design ist zwar bei den Hütern umstritten, aber allemal besser als alte Reskins. Praktischerweise erhaltet ihr das ganze Set am Ende einer kleinen Quest von Lord Saladin, die euch nicht mehr als 2 Abende Spielzeit kosten dürfte.
Zudem gibt es 2 komplett neue Waffen. Die beiden neuen Knarren ergänzen dabei das starke Arsenal aus Season 14, welches ihr auch noch erhalten könnt. Das sind die beiden neuen Waffen:
Das Impulsgewehr „Schmiedeschwur“ (390er) mit Solar-Schaden
Die Pistole „Friedensabkommen“ (491er – Salve) mit Stasis-Schaden
Ihr erhaltet über die saisonale Eisenbanner-Quest garantiert beide Waffen einmal pro Charakter – danach braucht ihr Loot-Glück
Die neue Eisenbanner-Waffe “Friedensabkommen” ist klein aber gefährlich.
Diese kleine Pistole rockt: Der Star unter den neuen Waffen ist die unscheinbare Pistole “Friedensabkommen” oder Englisch “Peacebond”. Von der Stasis-Waffe im Kinetik-Slot schwärmen viele Hüter derzeit.
Auch große Namen loben das kleine Monster im PvE und PvP:
True Vanguard nennt die neue Waffe: “König aller Pistolen” (via YouTube)
Ehroar erklärt Friedensabkommen als: “Stasis-Pistole die man holen muss [im PvE]” (via YouTube)
Drewskys lobt die Waffe als: “verrückt gut” und ist vom neuen Stasis-Perk richtig begeistert (via YouTube)
Der neue Stasis-Perk ist “Grabstein”. Damit erzeugt ihr nach Präzisionskills einen großen Stasis-Kristall. So könnt ihr entweder mit Stasis-Klassen synergetische Loops starten oder auch ohne Stasis-Klasse die fiesen Eis-Kräfte nutzen. Zudem bieten sich Perk-Kombos wie Messsucher + Haudegen an, wenn ihr eine verlässliche und tödliche Waffe fürs PvP sucht.
Schnell die neue Ritualwaffe aus Season 15 grinden
So gibt’s den “Hegemonie” Raketenwerfer: Mit Season 15 kam auch eine neue Auftragswaffe (Ritualwaffe) zu Destiny 2: den Raketenwerfer Hegemonie. Diese neue Waffe bekommt ihr aktuell richtig schnell.
Viele Hüter sind es gewohnt, diese Waffe über eine Quest von Waffenmeister Banshee-44 zu erspielen – doch das ist jetzt anders. In der Saison der Verlorenen gibt es die neue Auftragswaffe nicht über Quests, sondern Rangaufstiege (Rang 16) bei den 3 NPCs Zavala, dem Vagabund und Lord Shaxx.
Passend zum Eisenbanner hat Bungie den Rang-Zugewinn im PvP erhöht. Ganz nebenbei steigt ihr also richtig schnell bei Shaxx auf und könnt viel schneller als gewöhnlich bis Rang 16 grinden, nur durch Eisenbanner-Runden und Beutezüge.
Das Eisenbanner bringt Bonus-Ruf für Ränge bei Lord Shaxx.
Der Bonus endet aber zum nächsten Reset am 7. September, wenn auch das Eisenbanner bis wohl Oktober verschwindet.
4x Spitzenloot vom Eisernen Lord nur fürs Mitballern
Darum steigt ihr schnell im Powerlevel: Das Eisenbanner ist jedes Mal eine hervorragende Gelegenheit, um das Powerlevel des Hüters ordentlich anzuheben. Lord Saladin hat nämlich zur neuen Quest auch 4 Beutezüge mit, die euch allesamt starken Spitzenloot garantieren.
Nur über den Spitzenloot steigert ihr euer Powerlevel in Season 15 über die 1320 hinaus – maximal bis 1.330 (ohne Artefakt-Bonus).
Das hohe Level kommt euch im Eisenbanner selbst, den Trials und PvE-Endgame wie Spitzenreiter-Dämmerung oder beim Farming der neuen Exotics in Sektoren zugute.
Quellen für Spitzenloot sind sonst recht begrenzt. Nur begrenzt viele Aktivitäten verteilen die Wertvolle Ressource. Oftmals muss man für Spitzenloot sogar in Raids oder andere Endgame-Aktivitäten. Nutzt also die Chance und schließt die 4 Eisenbanner-Beutezüge ab. Ihr müsst dafür auch nur mitspielen und Kills erledigen – welche Waffe oder Klasse ihr nutzt, ist völlig egal.
Warum das schlechte Token-System? Bungie hat das unsägliche Token-System fast gänzlich aus Destiny 2 verbannt. Denn den Hütern gefällt es gar nicht, am Ende einer Aktivität keinen Loot direkt zu erhalten, sondern Platzhalter-Token, die man dann nach einer Reise zum NPC in Loot umtauschen muss.
Störend kommt hinzu, dass man die Token manuell in kleinen Schritten abgeben muss und nicht mal Einfluss auf seinen Loot daraus hat. Es ist ein Glücksspiel, bei dem man meist mit unbrauchbarem Kram dasteht, aber viel Zeit investiert hat.
Mit Season 15 wurde beispielsweise Zavala umgebaut und alle seine Vorhut-Token gelöscht. Auch die Trials überarbeiten am 10. September das alte System. Lord Saladin und das Eisenbanner setzten noch dickköpfig auf diese alte Mechanik aus 2017.
Laut Bungies Community Manager Dylan “dmg04” Gaffner, wird sich daran auch so schnell nichts ändern. Er spricht von einer eventuellen Änderung in “einer zukünftigen Season” (via Twitter).
Durch das antiquierte Token-System fällt es dann auch recht schwer, sich beispielsweise die neue, starke Pistole “Friedensabkommen” abseits der 3 garantierten Quest-Drops zu angeln. Davon abgesehen hat das Eisenbanner aber etwas vom alten Glanz zurückerhalten und lohnt gerade zum Seasonstart.
Was haltet ihr vom Eisenbanner in Season 15? Habt ihr schon alle unsere 3 beschriebenen Dinge getan und seid stolze Besitzer der neuen Waffen – hoffentlich mit guten Rolls. Sagt uns doch in den Kommentaren, wie ihr das Destiny-Wochenende plant zu verbringen.
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