Heute, am 7. September, stellt Call of Duty: Vanguard seinen Multiplayer in einem großen Reveal vor. Im Stream könnt ihr live mit ansehen, was da alles vorgestellt wird. Wir zeigen euch Uhrzeit, Twitch-Streams, YouTube-Streams und alles, was wir schon wissen.
Was passiert heute? Im Livestream seht ihr heute die allerersten tiefen Einblicke in den Multiplayer von CoD Vanguard. Ein Ereignis, auf das Fans der Serie schon seit Monaten warten.
Nun ist es fast so weit und wir kriegen einen Blick auf den Mehrspielermodus. In dieser Übersicht zeigen wir euch verschiedene Streams, bei denen ihr den Reveal schauen könnt und weitere Informationen zu CoD Vanguard.
Vanguard: Multiplayer Gameplay – Wo kann man es sehen?
Wann ist Start? Los geht der Livestream am 7. September um 19:00 Uhr.
Wo kann man gucken? Offiziell ist das bereits klar – ihr solltet die verschiedenen offiziellen Streaming-Kanäle von Call of Duty im Auge behalten.
Wo kann man zusammen mit Experten schauen? Auf unserem Streaming-Kanal von MonstersAndExplosions werdet ihr ein Event zum Multiplayer-Reveal sehen können. Mit dabei sind Julius Busch von der GameStar, Fabian Siegismund und Gustaf Gabel.
Sie sprechen zusammen über die Call-of-Duty-Serie, schauen den Reveal und analysieren im Anschluss das Gezeigte. Wenn ihr die neuen Infos aus dem Reveal also mit Gleichgesinnten schauen und euch im Anschluss direkt darüber austauschen wollt, ist der Stream von MAX eure beste Wahl.
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Was wird man im Stream sehen? Es gab ja bereits in der Alpha schon einen kleinen Einblick in den neuen Modus “Champion Hill”. Das war allerdings nur eine begrenzte Vorstellung. Heute im Stream soll es viel mehr Details, Gameplay und Infos von den Entwicklern geben.
Bestätigt wurden bereits News zu Mehrspieler-Modi, Maps, Waffen und der kommenden Beta.
Möglich wäre auch eine Vorstellung der Art, wie Call of Duty im neuen Teil den Gunsmith umsetzen wird. Welche Aufsätze und Loadouts es geben kann. Oder wie das Erstellen einer Klasse funktioniert.
Seid ihr auch schon so im Hype für den Multiplayer-Reveal von Vanguard? Freut euch schon mal auf die Vorstellung der neuen Spielmodi. Denn seien wir mal ehrlich: Camper nerven doch einfach nur. Und darauf hat der neue CoD-Teil eine Antwort. Denn der neue Modus Patrol in CoD Vanguard macht Campern das Leben schwer.
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In Pokémon GO gibt es verschiedene Möglichkeiten, um an Monster zu kommen. Eine davon ist das Ausbrüten von Eiern. Dazu müssen je nach Ei verschiedene Laufanforderungen erfüllt werden. Eine Trainerin zeigt nun, wie sie es geschafft hat, ohne sich zu bewegen. Wir sagen euch was dahinter steckt.
Um was geht es? In Pokémon GO können Trainer durch das Drehen an PokéStops oder Arenen, das Öffnen von Geschenken, über die Team-GO-Rocket-Bosse oder durch die wöchentliche Abenteuer-Sync-Belohnung Eier bekommen. Um diese auszubrüten, müssen gewisse Laufanforderungen erfüllt werden.
Diese sind je nach Ei-Typ unterschiedlich und betragen 2 km, 5 km, 7 km, 10 km oder 12 km. Eine Trainerin hat nun einen Weg gefunden, wie sie ihre Eier ausbrüten kann, ohne sich zu bewegen. Wie sie das macht, hat sie auf reddit erklärt.
So brütet Trainerin Eier ohne zu laufen
In einem Beitrag auf der Plattform reddit teilt die Trainerin scusie mit der Community ihre neueste Entdeckung zum Thema Eier. So hat sie demnach von ihrem Sofa in weniger als 10 Minuten ein 2-km-Ei ausgebrütet (via reddit.com).
Doch wie hat sie das gemacht? Möglich war das durch einen Fehler im Spiel, der einen GPS-Drift verursacht. Dieser sorgt dafür, dass sich der Avatar über die Karte in Pokémon GO bewegt, ohne dass man selbst laufen muss. Grund dafür ist ihr Aufenthalt im 34. Stock eines Hochhauses.
Das sagen andere Trainer: Dieser Fehler ist auch anderen Trainern bekannt, die ähnliches in Hochhäusern und Türmen erlebt haben. So schreibt MJSTpt, dass der GPS-Drift in Hochhäusern sehr verbreitet ist. Andere Nutzer teilen unter dem reddit-Beitrag ebenfalls ihre Erfahrungen. Der User SaggyBalls13 schreibt: “In Las Vegas war ich ziemlich weit oben, und ich habe so viele 12-km-Eier ausgebrütet”.
Der Trainer NerdbyanyotherName berichtet außerdem von einem ähnlichen Effekt in der Nähe vom Strand. Er schreibt, dass sich sein GPS, in einem Restaurant am Ende des Piers, auch nicht entscheiden kann, wo er sich befindet.
Doch offensichtlich klappt der GPS-Drift nicht immer. Peilhardt berichtet hingegen: “Ich fühle mich betrogen, ich habe den Wiener Fernsehturm besucht und alles, was ich bekommen habe, waren drei Geschenke und 0 km.”
ILoveTheCrew2 würde diesen Bug auch gern für sich nutzen und schreibt “Ich glaube, ich werde jetzt ein neues Zuhause suchen.”
Ob der Fehler auch zukünftig im Spiel erhalten bleibt oder sich die Trainer zum Ausbrüten der Eier bald wieder bewegen müssen, ist im Moment nicht bekannt. Wenn ihr euch in einem Hochhaus oder einem Turm aufhaltet, lohnt es sich auf jeden Fall in Pokémon GO zu schauen, ob der GPS-Drift auch bei euch funktioniert.
Wie findet ihr die Entdeckung von scusie mit dem GPS-Drift? Habt ihr diesen Fehler auch schon nutzen können, wenn ihr euch in einem Hochhaus aufgehalten habt? Schreibt uns eure Erfahrungen zu diesem Thema gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Bald soll ein neues PokéStop-Feature in Pokémon GO kommen. Wir haben uns angesehen, was es damit auf sich hat und zeigen euch, was dazu bereits bekannt ist.
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Horde und Allianz in World of Warcraft – Gemeinsam auf Abenteuern. Könnte das klappen? Wir wollen eure Meinung wissen!
Vor einigen Tagen hatte Ion Hazzikostas, der Game Director von World of Warcraft, über das Thema des Cross-Faction-Spiels gesprochen. Auch wenn die Thematik eigentlich nur am Rand vorkam, ist es doch ein Punkt, über den die Community ausgiebig und angeheizt diskutiert.
Immerhin gab es knapp 100 Kommentare von euch zu diesem Thema. Wir wollen genauer wissen, wie das bei euch, den Lesern von MeinMMO, aussieht. Seid ihr dafür oder dagegen, dass Horde und Allianz gemeinsam spielen können?
Was ist Cross-Faction-Spiel in WoW? Vor allem in den englischsprachigen Foren spricht man häufig von „Cross-Faction-Play“. Das bezeichnet die Idee, dass Spieler von Horde und Allianz sich gemeinsam zu Gruppen zusammenfinden können und Abenteuer erleben, wie es aktuell nur Spieler der gleichen Fraktion können.
Möglichkeiten wären etwa:
Als Gruppe gemeinsam Dungeons besuchen.
Als großer Schlachtzug gegen die härtesten Feinde des Spiels antreten.
Zusammen ein gemischtes Arena-Team gründen.
Einfach gemeinsam Quests in der offenen Welt erledigen.
Im PvP gibt es schon ein bisschen davon, denn seit vielen Jahren hat World of Warcraft einen „Söldnermodus“. Wenn die Wartezeiten für Schlachtfelder bei einer Fraktion zu hoch sind, können Mitglieder der Horde etwa als Söldner bei der Allianz mitspielen und so die Wartezeiten für alle verkürzen.
Ein bisschen „gemeinsames Spielen“ gibt es in WoW ohnehin schon. Wer nicht gerade im Kriegsmodus unterwegs ist, der hat sicher schon das eine oder andere Mal mit einem Mitglied der anderen Fraktion auf einen seltenen Feind eingeprügelt oder Seite an Seite eine Quest abgeschlossen.
Auch im Auktionshaus kann man mehr oder weniger friedlich miteinander umgehen, denn Horde und Allianz teilen sich seit einer Weile den gleichen Pool an Items. Wenn ihr also ein paar Tausend Gold im Auktionshaus von Sturmwind lasst, könnte es sein, dass ihr ganz ohne Absicht die Kriegsanstrengungen der Horde unterstützt habt.
Friede, Freude, Eierkuchen! Warum also kein Cross-Faction-Play?
Was spricht für Cross-Faction-Play? Eine Reihe von Punkten sprechen für Crossplay, so würde:
Die Spielerschaft zu einem großen Pool geeint, was auf beiden Seiten die verfügbaren Spieler für Unternehmungen erhöht.
Wartezeiten in den meisten Aktivitäten würden reduziert werden.
Spannungen zwischen den Spielern beider Seiten würden gelöst, es gibt weniger „Horde gegen Allianz“-Streit im Forum.
Spieler müssten sich nicht von ihrer Fraktion verabschieden, um mit Freunden zu spielen, die auf der anderen Seite unterwegs sind.
Was spricht gegen Cross-Faction-Play? Allerdings gibt es auch ein paar Argumente, die gegen gemeinsames Spielen der beiden Fraktionen sprechen. Dazu gehört:
Aufweichung einer der Kernsäulen von World of Warcraft – die Feindseligkeit zwischen Horde und Allianz ist für viele ein wichtiger Bestandteil des Spiels.
Manche Spieler identifizieren sich stark mit der Horde oder der Allianz und wollen dort keine Vermischung.
Technisch dürfte das mit viel Aufwand bei der Umsetzung verbunden sein, die ganze Welt und deren Quests so zu verändern, dass Spieler beide Fraktionen sie annehmen können.
Mehr Aktuelles rund um World of Warcraft findet ihr hier:
Umfrage: Sollten Horde und Allianz gemeinsam spielen können?
Aber kommen wir nun zu euch! Wir wollen wissen, was haltet ihr denn von der Idee, dass Horde und Allianz gemeinsam spielen können? In welchem Ausmaß sollte das möglich sein und wo sollte es Restriktionen geben? Nehmt an der Umfrage teil und lasst es uns wissen.
Wenn ihr eure Antwort noch ein wenig genauer begründen wollt, dann lasst doch gerne einen Kommentar unter diesem Artikel und verratet uns, warum genau ihr dafür oder dagegen seid, das Horde und Allianz gemeinsam Abenteuer erledigen können.
Mit etwas Glück wird euer Kommentar in einem zukünftigen Artikel zur Auswertung der Umfrage hervorgehoben.
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New World wurde ursprünglich als PvP-Sandbox-MMO mit einigen Survival-Elementen angekündigt. Inzwischen ist der Fokus immer mehr in Richtung PvE gerückt. Doch was bietet New World zu Release im PvE? Wir von MeinMMO haben euch alle wichtigen Punkte zusammengefasst.
Diese Inhalte bietet New World im PvE:
Verschiedene Quests, darunter Hauptquests für die Geschichte und Quests für eure Fraktion
Starke Bossgegner in der offenen Welt
Welt-Events mit den Verderbten
Invasionen, Instanziierte PvE-Events, in denen die Verderbten eure Festung angreifen
Mehrere Dungeons, hier Expeditionen genannt
Eine Boss-Arena mit dem Spriggan darin
Ein Housing-System mit zusätzlichen Boni für die offene Welt
Zusätzlich gibt es die allgemeinen Inhalte in der offenen Welt, wie etwa das Sammeln von Crafting-Materialien und Crafting allgemein, das Angeln und das Leveln verschiedener Waffen, die wir jetzt nicht speziell als PvE-Inhalt bezeichnen würden.
Gibt es PvP in der offenen Welt? Ja, aber es ist rein optional. Ihr könnt es in einer der Siedlungen aktivieren und könnt dann in der offenen Welt gegen andere Spieler kämpfen, die ebenfalls PvP aktiv haben. Wer aber das PvP deaktiviert lässt, kann niemals angegriffen werden.
Quests in New World
Was für Quests bietet New World? Die Quests in Amazons MMO sind eher einfach gehalten. Meist müsst ihr zu einem Ort reisen, um dort eine bestimmte Zahl von Gegnern zu erledigen, Gegenstände zu sammeln oder mit etwas zu interagieren.
Dabei könnt ihr mehrere Arten von Quests erledigen:
Hauptquests, über die ihr mehr über die Spielwelt erfahrt. Allerdings erzählen sie keine tiefgreifende Geschichte, sondern geben eher einen Überblick über die Ereignisse
Nebenquests, die ihr bei NPCs in der offenen Welt findet
Quests für die Siedlung, bei denen ihr sehr oft Rohstoffe sammeln müsst
Fraktionsquests, bei denen ihr Aufgaben für eine spezielle Währung eurer Fraktion erledigt
PvP-Fraktionsquests, für die ihr zwingend PvP aktiv haben müsst
Im Vergleich zu den ersten Tests wurden die Quests inzwischen stark überarbeitet und bieten zudem eine Vertonung an.
So sieht es aus, wenn ihr von NPCs Quests annehmt.
Braucht man für manche Quests ein bestimmtes Level? Ja, bei den Hauptquests werdet ihr immer wieder merken, dass ihr erst Level X benötigt, bevor ihr sie weiter verfolgen könnt.
Zudem müsst ihr etwa Level 10 erreichen, um euch eine Fraktion anzuschließen und darüber die Fraktionsquests freizuschalten.
Wie steht es um die Story von New World? Die wird teilweise durch die Hauptquest und die Dungeons erzählt, vor allem aber über die offene Welt selbst. So findet ihr immer wieder besondere Orte oder findet Zettel, auf denen Personen ihre Erlebnisse niedergeschrieben haben.
Aus Quests, den Dungeons, der Umgebung und den Aufzeichnungen ergibt sich dann ein Gesamtbild. Auf eine großartige Inszenierung mit Cutscenes wie etwa in WoW müsst ihr jedoch verzichten.
Points of Interests und Elite-Gegner
Was sind Points of Interests? Dabei handelt es sich um Orte auf der Karte, die besonders interessant sind. An diesen Orten befinden sich oftmals Boss-Gegner oder andere Herausforderungen, die man alleine erledigen kann, aber besser in einer Gruppe angeht.
Für den Sieg über einen solchen Elite-Gegner bekommt ihr Erfahrung, Gold und meistens nützlichen Loot.
Die Points of Interests sehen zudem oft spektakulär aus, wie etwa dieser von Azoth verseuchte Baum:
Der Azoth-Baum ist einer der Points of Interest in New World.
Welt-Events und Invasionen
Was sind Welt-Events? Bei den sogenannten Breschen handelt es sich um Events, die einfach auf der Karte erscheinen und dann von euch abgeschlossen werden können. In diesen Events trefft ihr auf die Verderbten, eine feindliche Fraktion, die von dem besonderen Material Azoth verdorben wurde.
In den Events geht es darum, die angreifenden Feinde zu besiegen und das Portal, aus dem sie strömen, zu zerstören. Die Breschen sind für ein bestimmtes Mindestlevel ausgelegt, das auf der Karte angezeigt wird.
Außerdem skalieren die Welt-Events dynamisch. Je mehr Spieler auftauchen, desto mehr Gegner erwarten euch. Zudem gibt es verschiedene Stufen bei dem Event. Je länger es nicht von Spielern angegangen wird, desto mehr breitet sich der Einfluss der Verderbten aus.
Eure Aufgabe in diesem instanziierten Event ist es, den Angriff in Form mehrerer Wellen zurückzuschlagen. Allerdings benötigt ihr Level 50, um an den Invasionen teilnehmen zu können.
In den Invasionen attackieren die Verderbten gezielt eure Festung.
Dungeons und Boss-Arenen
Was steckt hinter den Expeditionen? Die Expeditionen sind Instanzen, in denen sich eine Gruppe aus 5 Spielern verschiedenen Gefahren stellen kann. Im Grunde bieten die Expeditionen eine klassische Dungeon-Erfahrung:
Ihr startet am Eingang der Instanz und kämpft gegen verschiedenen feindliche Kreaturen
Auf dem Weg durch die Expedition trefft ihr auf Minibosse
Am Ende einer Expedition wartet dann ein starker Boss und viel Loot auf euch
Die leichteren Dungeons lassen sich später auch mit weniger Spielern erledigen. Die höheren Stufen fielen allerdings in der Beta recht knackig aus.
Wir von MeinMMO konnten bereits den ersten Dungeon im Rahmen eines Events ausprobieren:
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Was ist die Boss-Arena? Ein weiterer instanziierte PvE-Inhalt ist die Boss-Arena. Die kann man betreten, indem der Spriggan-Schlüssel gefunden wird. Der Schlüssel wiederum verrät euch die Koordinaten, an denen ihr die Arena findet und gegen den Spriggan kämpfen könnt.
Dabei handelt es sich um einen Boss, der kräftig zuschlagen und verschiedene Fähigkeiten einsetzen kann.
Ein Arena-Kampf kann verloren werden, wenn der Spriggan die ganze Gruppe besiegt oder die Zeit ausläuft. Dann werdet ihr zu der Säule zurückgebracht, von der aus ihr in die Arena teleportiert wurdet.
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Derzeit ist nur diese eine Boss-Arena bekannt. Ob weitere Arenen geplant sind, ist derzeit nicht bekannt.
Das Housing
Was bietet das Housing? Spieler können sich in New World Häuser in Siedlungen kaufen und diese dekorieren. Housing wird eines der Kern-Elemente von New World, da ihr:
Euer Haus als Rückzugspunkt nutzen
Buffs für die offene Welt aktivieren
An einer Art Schönheitswettbewerb um das schönste Haus teilnehmen könnt.
Häuser lassen sich in jeder Siedlung erwerben, wobei die Siedlung von unterschiedlichen Fraktionen und Kompanien kontrolliert werden kann. Diese können Einfluss auf Steuern nehmen, die ihr für eure Aktivitäten in der Siedlung zahlen müsst. Besitzer einer Siedlung wechseln über die Kriege im PvP.
Was sagt ihr zu den PvE-Inhalten in New World. Reichen euch die bisherigen Dungeons, Arenen und Welt-Events, um euch langfristig zu beschäftigen, oder befürchtet ihr, dass der Content schnell ausgehen wird? Schreibt es gerne in die Kommentare.
In New World startet am 9. September die offene Beta. Alle Infos dazu findet ihr hier:
Destiny 2 ermöglicht seit Season 15 endlich plattformübergreifendes Crossplay. Unser MeinMMO-Autor Philipp Hansen ist überrascht und hat sich trotz Angst als Konsolen-Spieler sogar in PC-Lobbys getraut. Wie das wohl ausging?
Dieses Feature ist endlich da: In Destiny 2 ist am 24. August 2021 die Season 15, die Saison der Vergessenen gestartet. Die brachte unter anderem eine neue Story, frische Waffen und Exotics und ordentliche Balance-Anpassungen für die Hüter. Ein weiteres Highlight ist aber endlich Crossplay.
Dank Crossplay können die Spieler endlich das Universum plattformübergreifend retten. Dabei ist es egal, ob ein Hüter auf seiner betagten PS4 oder nagelneuen PS5 spielt, der andere Kollege von Google Stadia aus mitmacht und der nächste auf dem PC (Steam) beheimatet ist.
Das machte Sorgen: Alle finden sich in derselben Destiny-Welt um zusammen zu zocken – aber auch um Gegeneinader zu kämpfen. Crossplay bringt tolle Möglichkeiten, bereitete vielen Hütern schon vor Veröffentlichung aber auch eine Heidenangst. Gerade der Teil mit “gegen andere Plattformen im PvP kämpfen” rief sofort Gedanken an unfaire Vorteile durch andere Eingabegeräte oder Cheater-Ängste hervor.
Ich habe mich in die vernetze Welt gestürzt und will euch meine ersten Eindrücke zu Crossplay schildern.
Wessen Meinung lest ihr hier? Philipp Hansen spielt Destiny seit 2014. In beiden Serienableger hat er zusammen deutlich über 3.000 Stunden versenkt. Dabei war ich erst auf der PS4 am Start und bin seit 2021 auf der PlayStation 5 unterwegs. Seit 2019 betreut er das Franchise als Fachautor intensiv für euch auf MeinMMO. Auch privat sammelt er bis heute Exotics oder testete Waffen im Schmelztiegel.
Alte Freunde wiedervereint in einer neuen Season von Destiny 2
Ich muss es direkt sagen: Crossplay funktioniert im PvE super, Hut ab Bungie. Gerade zum Start einer Season sind Hüter viele Bugs und Probleme gewohnt – doch das Zusammenspielen mit Hütern auf allen möglichen Plattformen lief reibungslos.
Man spürt Ingame quasi nicht, ob ein Spieler nun auf der eigenen Plattform ist oder doch von einem ganz anderen System kommt. Wer Ruckler und ständige Abbrüche erwartete, wird positiv überrascht.
In meinem Fall hat Crossplay mich mit alten Hüter-Kameraden zusammengeführt, die lange weg waren, aber nie vergessen wurden. Man hat sich aus den Augen verloren, weil manche eine Destiny-Pause machten, andere von Konsole auf PC wechselten – ihr kennt das sicher selbst.
Früher zusammen geraidet, jetzt auch plattformübergreifend am Start.
Dass Crossplay super umgesetzt wurde, sehe nicht nur ich so, sondern beispielsweise auch massig Hüter auf reddit. Der Beitrag “Crossplay ist eines der besten Dinge, die Destiny jemals passiert ist” hat in nicht mal einer Woche 7.700 Upvotes gesammelt und in den über 600 Kommentaren gibt es mehrheitlich Lob (via reddit).
Diese kleine Änderung überraschte mich: Bungie kündigte schon vor der Season 15 an, dass Crossplay stückchenweise verbessert werden soll. So sollen fehlende Features wie plattformübergreifende Kommunikation nachgereicht werden.
Denn direkt zum Start von Crossplay musste man vorher mit seinen Hüter-Freunden umständlich über Discord quatschen – immerhin kann man keine Xbox-Xenos oder PC-Personen in die hauseigenen PlayStation-Partys einladen. Nur eine Woche nach Launch des Features hat Bungie ohne großes Tamtam Crossplay-Voice-Chat nachgereicht. Und die Qualität ist sogar überraschend gut.
Die fast versteckte Änderung überraschte mich richtig. Denn ohne große Vorankündigung drangen die Stimmen von 2 Steam-Freunden aus meinem … PS5-Controller. Ich wusste erst nicht, ob da eine höhere Macht zu mir Kontakt aufnahm, denn bisher nutze ich ausschließlich mein Headset zum Sprechen, nicht Sonys Dual Sense.
Ich schrie: “Auf dem PC sind nur verdammte Cheater im PvP!”
Wie auch viele andere Konsoleros hatte ich große Sorgen, was die Balance zwischen Hütern mit Maus und Tastatur und mir behäbigen Controller-Nutzer angeht. Obendrauf kam dann noch die Sorge, weil ja “bekanntermaßen” nur Cheater am PC spielen und jede Runde nicht mit Skill, sondern fiesen Hacks entschieden wird.
So lief Schmelztiegel mit Crossplay – Tag 1:
Was glaubt ihr denn? Die Runde lief für mich klischeehaft schlecht. Ich war der einzige Controller-Spieler in der Lobby und mein Tastatur-Kumpel und ich traten mit 4 Randoms gegen ein volles 6er Team an. Saladin brach die Runde frühzeitig ab, da es deutlich 10 zu 75 stand.
In Runde 2 das gleiche Spiel: Wieder gegen ein großes Team, das nie verfehlte, jedes Duell gewann und ich mich fühlte, als wäre ich erst seit heute Hüter und nicht seit 7 Jahren – dabei habe ich mir doch damals die “Nicht Vergessen” erspielt, verdammt!
Mein Urteilt war klar: “Alles Cheater am PC!” Das brüllte ich auch laut ins Headset und schrieb PvP mit Crossplay enttäuscht ab. Ist doch klar, dass jeder, der besser als man selbst ist, ein Cheater sein muss – das ist eine Shooter-Weisheit erster Güte.
Hüter gegen Hüter ist nicht immer fair.
Ich Trottel hatte natürlich 2 Fehler gemacht: Ich war viel zu vorschnell mit meinem Urteil und habe zudem vergessen, dass wir da Eisenbanner im PvP zockten. Seit Destiny 1 weiß man als Hüter, dass das Eisenbanner kein Maßstab ist. Regelmäßig ist im Event-Modus die Verbindung fragwürdig, man dominiert hart oder wird selbst hart dominiert und es geht nicht immer mit rechten Dingen zu.
So lief Schmelztiegel mit Crossplay – Tag 2:
Am folgenden Tag überredeten mich mein PC-Leidensgenosse vom Vortag und ein weiter PC-Kollege aus alten Tagen erneut, einen Crossplay-Abstecher ins Eisenbanner zu machen. “Angeblich sei es so schlimm sonst nie” – na gut, einen Versuch bekam das PvP gegen Maus-Spieler noch.
Wieder war ich der einzige Controller-User, in sonst reinen M&K-Lobbys (Mouse and Keyboard).
Doch siehe da, direkt in der ersten Runde landete ich auf Platz 1 des Leaderboards.
Auch die folgenden Runden spielten sich wie normales PvP – mal rasiert man, mal wird man rasiert.
Was mir aber wirklich auffiel: das Strafing. Auch auf der PlayStation erlebe ich, dass Gegner strafen – sich also beim Ballern hin- und herbewegen. Doch am PC war das gegnerische Movement da noch 2 Stufen fixer und die Feinde tänzelten geradezu.
Doch dank des Aim-Assissts, konnte ich da recht gut gegensteuern. Zwar gibt’s auch am PC diese Ziel-Hilfe in Destiny 2, doch wer einen Controller nutzt, hat mehr Aim-Assists als mit der Maus und zusätzlich eine “Klebrigkeit” des Fadenkreuzes. Dafür muss man aber mit mehr Rückstoß leben und doller gegensteuern.
Für ein finales Fazit ist es noch zu früh und gerade die bald startenden Trials dürften hier die große Herausforderung werden. Doch ich kann jeden nur ermutigen, sich auch mal in PC-Lobbys zu versuchen. Schreit nicht wie ich gleich “Cheater”.
Crossplay in Destiny 2 für den Schmelztiegel deaktivieren?
Das müsst ihr zum Machtmaking wissen: Spielt ihr PvE-Inhalte wie Strikes oder trefft in den weiten Patrouillen-Gebieten Hüter, handelt es sich um Spieler von allen möglichen Plattformen. Ihr seht im Menü unter Einsatztrupp stets am Symbol, auf welcher Plattform andere Spieler zu Hause sind.
Im PvP und Gambit sieht das anders aus. Selbst wenn ihr Crossplay anhabt, splittet Destiny automatisch die Lobbys:
PC-Spieler (Steam) bleiben im Schmelztiegel und Gambit standardmäßig immer unter sich.
Hüter auf PS4, PS5, Xbox One und Series X/S und Google Stadia, finden sich in einem Pool zusammen.
Stellt ihr Crossplay im Menü aus, trefft ihr wirklich nur Hüter von euren eigenen Plattformen.
Ihr könnt als Konsolen-Spieler nur gegen PC-Hüter antreten, wenn ihr mit einem PC-Spieler in einem vorgefertigten Team seid. Selbst wenn ihr 5 Hüter auf Konsolen und ein Hüter am PC im Team seid, kommt ihr immer in PC-Lobbys, sag Bungie.
Eine Extra-Rolle nehmen die Trials of Osiris ein: Laut Bungie muss für die Teilnahme an den Prüfungen Crossplay an sein, um mitmachen zu dürfen (via Bungie.net).
Ihr braucht also keine Angst haben, dass ihr als unschuldiger Konsolero in eine Lobby kommt, die aus böswilligen PClern besteht, die euch mit ihren Aim-Gott-Skills den Tag vermiesen.
Crossplay hat die stärkste Waffe für Solo-Hüter wieder starkgemacht
So gut ist die Gefährten App nun: Mit dem Release von Crossplay hat Bungie auch die offizielle Gefährten App auf den neuesten Stand gebracht. Lange war die wohl wichtigste LFG-Funktion nämlich fehlerhaft. Man konnte zwar Mitspieler per App finden, diese aber nicht direkt in den Trupp einladen.
Seit Season 15 funktioniert das endlich wieder einwandfrei und besser als vorher. Denn auch die Mitspielersuche ist nun Crossplay-weit. In Sekunden erstelle ich einen Einsatztrupp, wähle aus einer großen Liste genau die gewollte Aktivität (wie Dungeon, Dämmerung oder Schmelztiegel-Listen). Genauso schnell treten mir die Spieler von den unterschiedlichsten Plattformen dann bei – bisher völlig problemlos.
Selbst wenn man wie ich dann meist “No Mic Needed – KWTD” (ihr braucht kein Headset, müsst nur wissen, was zu tun ist) eingibt und sich beispielsweise mit Unbekannten an einen Dungeon wagt, während man gechillt Netflix guckt, klappt das super. Gerne nutze ich das Tool auch, um einfach einen fehlenden Mitspieler zu suchen, wenn gerade in der Freundesliste Leere herrscht, sogar für Raids klappt das klasse.
Habt ihr Crossplay in Destiny 2 schon getestet? Sagt uns doch, ob ihr auch so Angst vor dem PvP gegen andere Eingabegeräte habt wie ich, oder seid ihr da viel offener herangegangen. Erzählt doch in den Kommentaren auch, wie Bungie das Feature jetzt noch verbessern könnte.
Wenn du selbst eine Meinung zu Destiny 2 hast, dich zudem bei der News-Lage auskennst, Teil des Teams auf MeinMMO werden möchtest, haben wir hier ein Angebot für dich: MeinMMO sucht Autor (m/w/d) im Home-Office für Destiny 2
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Wenn die Entwickler am 7. September mit ihren Neuigkeiten zum Multiplayer von CoD Vanguard rausrücken, sind wir samt Experten-Team live für und mit euch dabei!
Dass es nach der Moderne und dem Kalten Krieg wieder in den Zweiten Weltkrieg geht, ist sicherlich die größte News zum neuesten Teil der Call-of-Duty-Reihe, Vanguard. Und während die Kampagne mit den verschiedenen Fronten und Operators spannend klingt, warten sicherlich die meisten Spieler auf Neuigkeiten zum Multiplayer-Modus.
Zwar konnten wir schon in der Alpha einen Blick auf den neuen Modus Champion Hill erhaschen, richtig viele Infos gab es dennoch bisher nicht. Das ändert sich am 7. September um 19:00 Uhr: Direkt von den Entwicklern kommen live alle interessanten Infos zum Multiplayer und seinen neuen und, im Vergleich zu den Vorgängern, überarbeiteten Inhalten.
Experten im Stream von MAX
Um die volle Bandbreite an CoD-Wissen für euch aufzufahren, haben wir uns nicht nur Julius geschnappt, sondern holen am Stream-Abend noch Fabian Siegismund und Gustaf Gabel dazu. Die beiden sprechen vor den Entwicklerinfos mit uns über die CoD-Reihe an sich und unsere Erwartungen an den MP-Reveal und analysieren anschließend das Gesehene. Gustaf Gabel wird dazu auch auf seinem eigenen Kanal streamen.
Wir aktualisieren unsere Infos sobald wir mehr über den genauen Startzeitpunkt wissen.
Werdet ihr beim Livestream dabeisein und darüber sprechen, was die Entwickler nun für Inhalte zeigten? Und was sind eure Wünsche für den Multiplayer von Call of Duty?
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Als Killer in Dead by Daylight kann man manchmal echt verbissen sein. Doch eine Jägerin zeigt, wie man es eindeutig übertreibt.
Dead by Daylight als Killer zu erleben, bedeutet in den meisten Fällen Stress. Gerade in den besseren Rängen tanzen die Überlebendem dem Killer gerne mal auf der Nase herum. Da heißt es, einen kühlen Kopf zu bewahren und auch zu wissen, wann man eine Verfolgung einstellen oder den eigenen Plan ändern muss.
Doch manchmal verfällt jeder Spieler wohl in einen „Tunnelblick“ und weigert sich, die Niederlage in der aktuellen Situation einzusehen – wie diese Jägerin.
Was ist da zu sehen? Der Clip vom Nutzer DutchEditor auf Reddit zeigt eine Verfolgungsjagd zwischen Jägerin und Überlebender in der Krankenhaus-Map Lerys Memorial Institute. Weil die Sequenz so lange ist, wird die abgespielte Geschwindigkeit sogar drastisch erhöht.
Das Ganze dauert sogar so lange, dass die Verfolgung durch einen kompletten „Erschöpft“-Zyklus der Überlebenden andauert, sodass sie ihren Sprint-Boost zweimal in der gleichen Verfolgung einsetzen kann. Da sich Erschöpfung nur abbaut, während man geht oder steht, gewährt das bereits einen groben Einblick darauf, wie lange die Verfolgung angedauert haben muss – mehrere Minuten.
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Warum ist das schlecht? Der Jägerin gehen schon früh im Video die Wurfäxte aus, wodurch sie ihre Fähigkeit quasi verliert – sie müsste die Äxte erst an einem Schrank auffüllen. Daher kann die Jägerin sich nur auf ihren Nahkampfangriff verlassen. Das wiederum ist schwierig, da die Jägerin eine niedrigere Bewegungsgeschwindigkeit hat als viele andere Killer.
Sie versucht, die Überlebende auszutricksen, doch diese spielt einfach besser. Immer wieder springt sie über die Palette und fällt nicht auf die „Mind Games“ der Jägerin herein, die ohnehin eher fragwürdiger Natur sind, da der Überlebende permanent die andere Seite der Absperrung sehen kann.
Außerdem weigert sich die Jägerin, die Palette einfach zu zerstören, was diesen sicheren Ort der Überlebenden ruinieren würde – auf Kosten einiger Sekunden Zeit.
Mehr Aktuelles rund um Dead by Daylight auf MeinMMO gibt’s hier:
Hatte die Jägerin überhaupt eine Chance? Grundsätzlich ja. Das Zerstören der Palette hätte zwar vermutlich dazu geführt, dass sie die Überlebende aus den Augen verliert, doch hätte sie das Problem mit der „Bloodlust“-Mechanik (Blutrausch) umgehen können. Hätte sie die Überlebende einfach in eine Richtung dauerhaft verfolgt, ohne mehrfach die Richtung zu wechseln, hätte sich durch Blutrausch nach einer Weile ihre Bewegungsgeschwindigkeit erhöht, sodass sie die Überlebende garantiert erwischt hätte.
Trotz allem ist das ein ziemlich beeindruckendes Beispiel dafür, wie lange ein einzelner Überlebender den Killer beschäftigen kann, wenn der Überlebende gut spielt und der Killer sich zu sehr auf ein Ziel versteift oder nicht optimal spielt.
Außerdem sollte man nicht den heldenhaften Einsatz von Feng vergessen, die am Ende sogar noch einen Schlag der Jägerin abfängt, damit alle heil aus der Map entkommen können.
Habt ihr auch schon so etwas in Dead by Daylight erlebt? Oder enden eure Verfolgungsjagden im Regelfall deutlich früher?
Epic Games veranstaltet in Fortnite ein Event mit dem Namen „Beutefreunde“. Was es damit auf sich hat und welche Belohnungen euch dafür rausspringen, erfahrt ihr hier bei MeinMMO.
Was ist das für ein Event? Epic Games veranstaltet ein Event mit dem Namen „Beutefreunde“. Ihr bekommt also die Möglichkeit gegen Ende der 7. Season noch coole kostenlose Items zu gewinnen mit dem ihr euren Skin noch ergänzen könnt.
Alle Infos zum Event „Beutefreunde“
Wann endet das Event? Da das Event schon begonnen hat, listen wir hier euch nur das Ablaufdatum der Aktion. Ihr habt bis zum 12. September 2021 um Punkt 22 Uhr Zeit Punkte zu sammeln.
Wie nehme ich daran Teil? Unter dieser Epic Games Seite könnt ihr euch für die Aktion registrieren und erhaltet Zugang zum Überblick der Belohnungen (via fortnite.com). Nach der Registrierung loggt ihr euch auf eurer Plattform ein und zockt mit euren Kollegen einfach ein paar Battle-Royal- oder Kreativrunden.
Was gibt es für Belohnungen? Es gibt vier Belohnungen, die ihr euch freischalten könnt. Diese lauten wie Folgt:
Emoticon „Weltraum-Handschlag“ – 3 Punkte
Musik „Invasion-Remix“ – 10 Punkte
Lackierung „Strandspuren“ – 20 Punkte
Spitzhacke „Hackquarium“ – 50 Punkte
Das sind alle Items, die es zu verdienen gibt
Wie bekomme ich die Punkte? Ihr müsst lediglich mit euren Freunden zusammen Duo-, Trio- oder Team-Matches zocken. Ihr könnt aber nicht einfach eine Runde starten und dann wieder verlassen, um so schnell die Punkte zu ergattern. Als Spieler ist man dazu gezwungen die gestartete Runde mindestens 10 Minuten lang gespielt zu haben, da diese sonst von Epic Games nicht anerkannt werden.
Pro 10 Minuten im Battle-Royal Modus erhaltet ihr einen Punkt. Im Kreativmodus gilt die Regelung auch aber mit einem Hacken.
Epic Games begrenzt die maximale Ansammlung an Punkten pro Tag im Kreativmodus auf sechs. Da der Kreativmodus eine gute Alternative zum normalen Battle-Royal Modus bietet, wird dieser auch häufig zum EP farmen genutzt. Dort könnt ihr zusammen mit euren Kumpels, Deathruns oder andere abwechslungsreiche Modi zocken, die den Alltag in Fortnite ein bisschen aufpeppen.
Es gibt dennoch eine Möglichkeit schnell an Punkte zu kommen, ohne sich im Battle-Royal Modus zu quälen. Epic Games fügte die sogenannte Bonus-Zeit mit ein. Ihr habt also die Möglichkeit eine Wunsch-Zeit auszuwählen wie z. B. 21 Uhr – 22 Uhr. In dieser Zeit bekommt ihr einen 3x Multiplikator, der für einen Punkteboost sorgt.
Wie findet ihr solche Events? Findet ihr es cool das Epic ab und an kostenlose Items springen lässt? Lasst uns in den Kommentaren wissen, was ihr von dem Event haltet.
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Wann kommen die FIFA 22 Ratings? Jedes Jahr sind die neuen Spielerwerte in FIFA ein großes Thema. Wir schauen, wann die aktuellen Ratings veröffentlicht werden könnten.
Gibt es ein FIFA 22 Ratings Release-Datum? Bislang ist noch nicht offiziell bekannt, wann die neuen FIFA 22 Ratings veröffentlicht werden. Sobald es neue Informationen gibt, halten wir euch hier bei MeinMMO auf dem Laufenden.
Der Blick in die Vergangenheit zeigt aber: Es kann nicht mehr lange dauern, bis die neuen Spielerwerte gezeigt werden. FIFA 22 feiert offiziell am 01. Oktober Release, unter bestimmten Voraussetzungen wird einige Tage vorher der Vorabzugang aktiviert. Das ist alles nicht mehr weit weg – dementsprechend ist mit einer baldigen Veröffentlichung der Werte zu rechnen.
Zum Vergleich: FIFA 21 erschien offiziell am 09. Oktober, hatte darüber hinaus verschiedene Early-Access-Varianten die am 01. und 06. Oktober starteten.
Die ersten Ratings für FIFA 21, in denen die Werte verschiedener Gold-Spieler (also keine Ikonen, sondern „normale“ Spieler) gezeigt wurden, erschienen am 10. September 2020 – also etwas über vier Wochen vor dem offiziellen Release-Datum von FIFA 21.
Dementsprechend ist FIFA 22 dieses Jahr vergleichsweise spät dran. Ein Release der Werte in den kommenden Tagen wäre also denkbar.
Passenderweise hat EA Sports nun bereits angefangen, erste Ratings zu veröffentlich. Allerdings nicht die Werte der aktuellen Spieler aus dem Welt-Fußball, auf die viele warten, sondern erste Ratings für die FUT Hero Karten.
FUT Heroes bekommen erste Ratings
So sehen die Ratings aus: Bei den Karten handelt es sich um die sogenannten FUT Helden, die Publikumslieblinge und starke Spieler aus der Vergangenheit bekommen. Besonderheit: Sie sind keinem einzelnen Verein zugeordnet, sondern nur bestimmten Ligen und Nationalitäten. So bringen sie veränderte Chemie-Bedingungen mit. Eine Übersicht der bekannten FUT Heros in FIFA 22 findet ihr hier.
Via Twitter hat EA Sports nun begonnen, erste Werte zu veröffentlichen, die wir bei den FUT Heros erwarten können. Eine solche Karte ist beispielsweise Jorge Campos, der eine 87er-Wertung bekam:
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Karten weiterer Heros, wie beispielsweise Mario Gomez, stehen derweil noch aus.
Genau so geht auch das Warten auf die übrigen Spieler, wie Messi, Ronaldo, Mbappé oder Neymar weiter. Sicher ist aber: Diese Spieler dürften wohl zu den absoluten Top-Spielern in FIFA 22 gehören.
Der talentierte Künstler Philip Summers erstellte in den letzten Jahren eine Reihe handgezeichneter Guides für diverse Nintendo-Klassiker und konnte so rund 270.000 € über Kickstarter sammeln. Das klingt nach Erfolg und Nintendo gefällt das so gar nicht.
Was ist passiert? Der Künstler Philip Summers arbeitet schon lange an seinem Herzensprojekt: Eine Serie von handgezeichneten Guides zu mehreren Nintendo-Spielen.
Metroid
Zelda
Contra
Ninja Gaiden
Die Guides sollten Spieler in bunten Comic-Panels durch schwierige Missionen und Rätsel leiten sowie Geheimnisse und Sammelobjekte offenlegen. Das scheint vorerst aber nur ein Traum zu bleiben.
Anwälte von Nintendo sehen darin nämlich erneut eine Gefahr für die eigenen IPs. Sie drohen Summers mit einer Klage, sollte er die Forderung im Unterlassungsschreiben nicht erfüllen und den Verkauf seiner Guides nicht einstellen. Der Künstler wusste, dass das passieren kann, nahm das Risiko aber in Kauf in der Hoffnung, es gäbe am Ende doch ein Happy End.
Welche Gefahr Nintendo bei solchen Projekten sieht, fragen sich Fans schon lange. Finanzielle Bereicherung an den eigenen Werken könnte eine Erklärung sein. Philip Summers Kickstarter-Kampagne (via Kickstarter.com) konnte immerhin rund 270.000 Euro einnehmen.
https://youtu.be/EopFA8doqkM
Summers stellt Hand-Drawn Game Guides ein – Hofft aber weiter
Das sagt der Künstler: Auf Twitter gibt Philip Summers seinen Followern Updates. Zuletzt gab es für Fans seiner Arbeit jedoch schlechte Nachrichten. Die Bücher, in denen die handgemalten Guides eingefasst werden sollten, kommen nicht. Eingestampft, aufgrund einer drohenden Klage seitens Rechteinhaber Nintendo.
Ich habe heute Nacht den Stecker für Hand-Drawn Game Guides auf Kickstarter gezogen. Ja, genau aus dem Grund, aus dem ihr glaubt. Ich hatte die Hoffnung, dass ich einem Rechtsstreit entgehen könnte, aber ich habe es nicht geschafft. Natürlich bin ich enttäuscht, aber ich kann verstehen, warum das passiert, es ist okay, ich bin nicht sauer.
Philip Summers, via Twitter
Anders als Summers sind die Fans des Projekts sehr wohl sauer. Einige Twitter-Nutzer drohen sogar damit, ihre Vorbestellung von Nintendo-Spielen zu stornieren. Andere kreiden an, dass Nintendo kein Recht dazu hätte, die handgezeichneten Guides einzustampfen. Ob das wahr ist oder nicht, ein Rechtsscharmützel gegen den Giganten Nintendo können Durchschnittsmenschen nicht finanzieren.
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Wie geht es weiter? Für den Moment hat Summers alle Vorbestellungen der Bücher storniert. Alle Kickstarter-Backer erhalten zudem ihr gespendetes Geld zurück. Ganz hat Summers die Hoffnung aber noch nicht aufgegeben: In den kommenden Tagen möchte der Künstler sich informieren, ob er das Projekt doch noch veröffentlichen und monetarisieren kann.
Warum ist das nicht überraschend? Nintendo ist dafür bekannt, die Finger stets am Richterhammer zu halten. Immer wieder werden Fan-Projekte rigoros eingestampft und die Ersteller oder Entwickler mit Klagedrohungen bombardiert. Dabei handelt es sich öfter um von Fans entwickelte Videospiele und weniger um zu Papier gebrachte Kunst.
John Gibson ist der Präsident von Tripwire Interactive. Die Firma ist Publisher von Spielen wie Maneater oder Chivalry 2. Auf Twitter äußerte sich dieser positiv über das neue Abtreibungsgesetz in Texas. Das brachte ihm viel Kritik aus der Gamingbranche und die Kündigung eines Entwicklerstudios ein.
Wofür wird Gibson kritisiert? In einem Tweet lobte John Gibson die Umsetzung des umstrittenen Gesetzes zum Abtreibungsverbot im US-Staat Texas. Er äußere sich zwar nicht oft politisch, empfand es hier jedoch als wichtig, weil viele in der Gaming-Branche gegen das Gesetz waren:
Ich bin stolz darauf, dass der #USSupremeCourt das texanische Gesetz zum Abtreibungsverbot für Babys mit Herzschlag bestätigt hat. Als Entertainer werde ich nicht oft politisch. Doch bei so vielen lautstarken Kollegen auf der anderen Seite dieses Themas war es mir wichtig, mich als Pro-Life-Spieleentwickler zu äußern.
Der Tweet brachte ihm jedoch viel Kritik in der Gaming-Branche ein. So forderte etwa einer der Entwickler von Gears of War, Cliff Bleszinski, dass Gibson ihm auf Twitter entfolgen soll (via Twitter).
Auch einige Gaming-Firmen, die bisher mit Tripwire Interactive zusammengearbeitet haben, distanzieren sich von der Aussage. Eine von ihnen, Shipwright Studios, hat nun sogar die Verträge mit dem Publisher gekündigt.
Erstes Studio trennt sich von Tripwire Interactive
Was sagt das Entwickler-Studio? Shipwright Studios ist ein Gaming-Entwickler, der zur Fertigstellung von Spielen dazugeholt wird. Sie haben etwa an Legends of Aria, Chivalry, Scavengers und Maneater mitgearbeitet. In einem Twitter-Post teilte Shipwright mit, dass sie seit über 3 Jahren mit Tripwire zusammenarbeiten.
Doch zukünftig soll es keine Zusammenarbeit zwischen dem Studio und dem Publisher geben.
Sie entscheiden sich bewusst gegen eine Zusammenarbeit, weil es gegen die Ideale der Firma spricht. Sie haben zwar nichts gegen persönliche Meinungen, aber sobald sie öffentlich gemacht werden, stehen sie sofort mit der Firma und den Partnern in Verbindung.
Es ist bedauerlich, aber wir sind der Meinung, dass wir uns selbst, euren Mitarbeitern, euren Partnern und der gesamten Branche einen schlechten Dienst erweisen würden, wenn wir zulassen, dass sich dieses Muster fortsetzt. […].
Wir beginnen sofort damit, die bisherigen Verträge zu kündigen.
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Auch der Entwickler Torn Banner Studios, die Macher von Chivarly 2, haben sich geäußert und betont, dass die Aussage nicht die Meinung des Teams reflektiert und sie genau einer gegenteiligen Meinung sind. Hier ist bisher jedoch nicht von einer Trennung von Tripwire Interactive die Rede (via Twitter).
Was steckt hinter dem Gesetz? Das Gesetz in Texas besagt, dass Embryos ab der 6. Schwangerschaftswoche nicht mehr abgetrieben werden dürfen. Ab da könnten erste Herzschläge zu vernehmen sein, was das Kind zu einem lebendigen Wesen macht. Kritiker sagen jedoch, dass die wenigsten Frauen bis dahin überhaupt bemerkt haben, dass sie schwanger sind. Zudem macht das Gesetz keine Ausnahmen für Inzest, Kindesmissbrauch und Vergewaltigungen. Allerdings gab es jetzt einen kleinen Etappen-Sieg, durch den die Abtreibungskliniken erstmal von dem Gesetz ausgenommen werden (via Tagesschau.de).
Außerdem können Privatpersonen zivilrechtliche Klage gegen Personen einreichen, die Schwangeren bei der Suche nach einer Abtreibung oder Informationen dazu helfen. Diese helfenden Personen können auf bis 10.000 Dollar verklagt werden. Es gilt als das strengste Gesetze zur Abtreibung in den USA und auch Präsident Biden sprach sich dagegen aus (via Zeit.de).
Gibson baute bereits Lieder gegen Abtreibung in Spiele ein
Der Tweet von Gibson blieb lange Zeit eher eine Randnotiz, bis der bekannte Gaming-Journalist Jason Schreier auf diesen hinwies (via Twitter).
Verschiedene Nutzer kommentieren diesen Tweet und zeigten dabei, dass Gibson bereits eine Vergangenheit mit dem Thema Schwangerschaftsabbruch hat:
So gibt es in dem Spiel Killing Floor 2 einen Soundtrack, in dem gesungen wird, wie grausam und ungerecht Abtreibung sei (via Twitter).
In weiteren Liedern soll das christliche Leben gelobt und das Leben von Nicht-Christen kritisiert werden.
Die Nutzer bei Twitter wundern sich darüber, dass erst jetzt vielen Firmen aufgefallen sein soll, welche Einstellung Gibson zu dem Thema vertritt.
Aussagen im Internet führen immer öfter zu Konsequenzen
John Gibson ist nicht die erste Person, dessen Tweet oder Aussage im Internet zu Konsequenzen führte.
Schon die “Guild Wars 2”-Entwicklerin Jessica Price verlor ihren Job, weil sie auf Twitter einem Community-Mitglied Sexismus vorwarf. Dieser jedoch war ein beliebter Content Creator und galt alles andere als sexistisch. Daraus entwickelte sich ein längerer Streit, an dessen Ende Price dann ihren Job verlor.
Zuletzt haben wir auf MeinMMO über einen Fall berichtet, bei dem der Social Media-Beauftragte der Firma “Vertagear” gefeuert wurde. Dieser hatte versucht mit Klischees und Memes an neue Follower zu kommen:
Wer sich in World of Warcraft daneben benimmt, wird künftig schneller verwarnt – aber auch die Melder bekommen mehr Informationen.
Das Melden von störenden Spielern in World of Warcraft fühlt sich oft nach verschwendeter Zeit an. Ob das wirklich etwas bringt und der nervige Mitspieler eine Strafe bekommt, erfährt man nie – zumindest bisher. Blizzard will einiges mit Patch 9.1.5 ändern und den Spielern mehr Informationen geben – sowohl den Opfern, als auch den Tätern.
Was ist das Problem? In einem MMORPG mit vielen Tausenden Spielern wie World of Warcraft, ist nicht jeder andere Spieler ein netter Geselle. Gelegentlich wählen Spieler anstößige Namen, benehmen sich im Chat wie die Axt im Walde oder belästigen auf andere Art und Weise. Doch das Melden über das System fühlt sich nicht sonderlich gut an. Man weiß nie, ob Blizzard wirklich etwas gegen die Störenfriede unternimmt und fühlt sich daher machtlos und im Stich gelassen – etwas, das die Entwickler beheben wollen.
Was will Blizzard ändern? In den Entwickler-Notizen zu Patch 9.1.5 hat Blizzard eine Reihe von Features und Verbesserungen aufgeführt, die mit dem Melden von anderen Spielern in Zusammenhang stehen. Das betrifft sowohl die Spieler, die andere melden, als auch die Störenfriede selbst. Blizzard will:
Wenn man einen Spieler für verbale Belästigung oder anderen störenden Chat im Spiel meldet, erhält man eine Nachricht, wenn der entsprechende Spieler sanktioniert wurde.
Wenn das eigene Verhalten negativ auffällt, bekommt man eine Warnung, sodass man das eigene Verhalten korrigieren kann, bevor es eine Sanktion gibt.
In besonders schweren Fällen kann das System die Warnung allerdings überspringen und direkt Sanktionen aussprechen.
Künftig gibt es also deutlich mehr Meldungen im Spiel, wenn sanktioniert wird – aber auch, wenn eine Sanktion droht. Das bedeutet mehr Transparenz für alle Betroffenen.
Mehr rund um World of Warcraft auf MeinMMO gibt’s hier:
Community findet es gut: Grundsätzlich kommt die Nachricht bei vielen gut an, zumindest auf wowhead fallen die meisten Kommentare positiv aus.
„Das sind fantastische Nachrichten. Viel zu oft fühlt es sich so an, als wenn das Melden gar nichts bringt. Aber sie müssen auch mehr GMs einstellen. Ehrlich, investiert mehr Geld in euer Kundensupport-Team.“
„Ich bin froh, dass wir endlich eine Rückmeldung bekommen, wenn etwas passiert, anstatt dass man einfach nur rumsitzt und hofft, dass etwas getan wurde.“
Allerdings gibt es auch ein paar Sorgen, da das Melde-System in der Vergangenheit schon ausgenutzt werden konnte. So merkt VSozonov an:
Sie müssen sicherstellen, dass Massen-Meldungen nicht ausgenutzt werden können. Ich erinner mich an die frühen Tage von Patch 9.1, wo wir massenhaft gemeldet wurden, nur weil wir andere Spieler nicht in unsere Gruppe für das Gefallene Streitross [ein seltenes Reittier] eingeladen haben und wir direkt daraufhin mit Sanktionen belegt wurden.
Was haltet ihr von diesen Verbesserungen am Melde-System? Ein guter Schritt in die richtige Richtung? Oder müsst ihr das Ganze erst live erleben, bevor ihr an eine Besserung glaubt?
Spieler mit einer PS5 können das Battle Royale Call of Duty: Warzone jetzt mit bis zu 120 FPS genießen – vorausgesetzt, der Fernseher oder Monitor kann das auch stemmen. MeinMMO zeigt euch, wie ihr in CoD Warzone die Ausgabe in 120 Hz aktiviert.
Warzone jetzt mit 120-Hz-Support auf PS5: Bei Call of Duty: Warzone hat heute die Season 4 begonnen. Das neue Update 1.38 brachte dabei neben allerlei neuen Inhalten wie 4 neuen Waffen, zahlreichen Bugfixes und umfangreichen Balance-Anpassungen auch ein nettes Feature für PS5-Spieler mit – das Battle Royale kann ab sofort auch auf der PS5 in bis zu 120 FPS gespielt werden.
Diese Neuerung dürfte nicht nur Captain Price freuen
Warzone mit 120 Hz und FPS auf der PS5 – So geht’s in den Einstellungen
Die Voraussetzungen: Nun, zunächst einmal braucht ihr eine PlayStation 5 – alleine das ist auch mehr als ein halbes Jahr nach Release von Sonys Next-Gen-Konsole leider noch immer nicht ohne weiteres möglich.
Habt ihr eine PS5, dann ist die Sache aber noch längst kein Selbstläufer: Auch eurer Ausgabegerät, sprich TV oder Monitor, muss das Videosignal in 120 Hz stemmen. Unterstützt das Ausgabegerät das nicht, war’s das auch schon mit den 120 FPS.
Zudem braucht ihr ein HDMI-2.1-Kabel – zumindest für 120 FPS bei 4K-Auflösung. Das bei der PS5 mitgelieferte sollte an sich reichen. Nutzt ihr ein anderes, achtet auf HDMI-2.1-Support. Aus einem HDMI 2.0-Kabel könnt ihr immer noch 120 Hz rausquetschen, allerdings nur in Full-HD-Auflösung. In diesem Fall müsst ihr aber die Auflösung eurer PS5 aber entsprechend auf 1080p einstellen.
So gibt’s 120 Hz: Wollt ihr den 120-Hz-Support in Warzone aktivieren, müsst ihr folgendes AUßERHALB des Spiels tun:
Begebt euch in das Einstellungen-Menü von eurer PS5
Navigiert nun zum Menüpunkt “Bildschirm und Video” und dort dann zur “Videoausgabe”
Bei “Videoausgabe” angekommen, müsst ihr nur noch komplett runterscrollen – zu dem Punkt “120-Hz-Ausgabe aktivieren”. Hier müsst ihr die Option auf “automatisch” setzen
Ist das erledigt, wird eure PS5 nun generell alle Spiele mit 120 FPS abspielen, bei denen das möglich ist. Ihr seid damit aber immer noch nicht ganz fertig. Nun müsst ihr noch folgendes in den Einstellungen ändern:
Navigiert im “Einstellungen”-Menü zum Punkt “Gespeicherte Daten und Spiele-/App-Einstellungen”
Dort wählt ihr jetzt “Spielvoreinstellungen” aus und setzt die Option auf “Leistungsmodus”
Ingame müsst ihr in Warzone selbst nichts mehr umstellen.
Beachtet zudem: Aktuell gibt es einige Berichte darüber, dass Warzone trotz dieser Einstellungen immer noch “nur” mit 60 FPS läuft, wenn HDR auf der Konsole aktiviert ist. Sollte das auch bei euch der Fall sein, könnt ihr das HDR einfach ausstellen und das (hoffentlich temporäre) Problem so umgehen.
Was haltet ihr davon? Werdet ihr diese Option nutzen? Oder ist euch das Ganze egal, weil euer Fernseher oder Monitor das eh nicht schaffen? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO doch in den Kommentaren wissen.
Vor wenigen Tagen gab es endlich neue Gameplay-Szenen zu den Spezialisten von Battlefield 2042 zu sehen. Doch die Reaktion der Spieler fällt gemischt aus. Vor allem eine Änderung im Nahkampf sorgt für Diskussionen.
Worum geht es? Der neue Gameplay-Trailer stellt die vier Spezialisten vor und zeigt ihre Eigenschaften. Die Spezialisten sind sowas wie das Klassen-System von Battlefield 2042.
Wie funktioniert das? Die Spezialisten ähneln grundsätzlich der bisherigen Rollenverteilung, die man auch aus anderen Ablegern kennt:
Sturmsoldat – Der mobile Frontsoldat
Versorger – Die Unterstützungs-Einheit oder auch Sanitäter
Ingenieur – Ist für die groben Geräte zuständig
Aufklärer – Bleibt oft im Hintergrund, späht Feinde aus oder stört sie
Was ist nun das Problem? Neben der Grafik steht vor allem die Animation des Nahkampf-Kills im Mittelpunkt der Kritik. Während ihr in früheren Battlefield-Ablegern Nahkampf-Kills noch aus der First-Person-Perspektive durchführen konntet, wechselt Battlefield 2042 nun zur Third-Person-Ansicht, wenn ihr einen Kill mit eurem Messer schafft.
Hier könnt ihr euch so einen Nahkampf-Kill im neuen Gameplay-Video anschauen:
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Das gefällt zahlreichen Battlefield-Veteranen überhaupt nicht und im Subreddit zu Battlefield 2042 machen diese ihrem Unmut Luft.
Spieler fordern Option zum Wechsel der Kamera “First-Person ist für mich viel immersiver”
Was genau stört die Fans an der Neuerung? Viele sind besorgt, dass die Atmosphäre des Shooters unter Änderungen wie diesen leiden könnte. Durch die Third-Person-Perspektive würde sich die Immersion verschlechtern.
Daher wird auf reddit nun gefordert, die First-Person-Perspektive optional verfügbar zu machen, damit jeder Spieler selbst entscheiden kann. Dieser Vorschlag stammt von xFate96 und erhält von anderen Battlefield-Fans viel Zustimmung (via reddit).
Das sagen Fans zu dem Vorschlag:
“Ja, nur First-Person für mich. Ich versuche nicht, Call of Duty zu spielen.” (TheRedTacoMan via reddit)
“Ja. First-Person ist für mich viel immersiver. Ich möchte mich so fühlen, als wäre ich der Soldat den ich spiele und das ich auf dem Schlachtfeld bin.” (Leasmushy via reddit)
“Battlefield hat es [bisher] in First-Person persönlicher gemacht.” (xSSx-SPECTER via reddit)
Zwar stimmt nicht jeder den Kritikern zu, einige sehen es beispielsweise nur als kleine Änderung. Doch immer mehr Kommentatoren befürchten, dass sich Battlefield durch Änderungen wie diese immer mehr an den Konkurrenten Call of Duty anpasst. Auch die vier Spezialisten werden kritisch gesehen:
dorsalfantastic drückt es so aus: “Ein großer Anreiz für viele Spieler ist es, im Wesentlichen ein Rädchen im Getriebe des Krieges zu sein. Und mit der Hinzufügung von Operationen (personalisierte Agenten) und jetzt 3rd-Person-Animationen kommt es eher so rüber, als würde man versuchen, jeden zur Hauptfigur seines eigenen Films zu machen. Das entspricht nicht wirklich dem Schlachtfeld-Vibe.”
Die neuen Gameplay-Szenen sehen in den Augen so mancher Battlefield-Spieler so aus, als würde man sich weiter in Richtung CoD bewegen.
Was stört die Spieler am neuen Gameplay-Trailer? Im Kommentarbereich auf YouTube kritisieren zahlreiche Fans die Technik. So wird kritisiert, dass die Szenen zu ruckelig seien und nicht flüssig in 60 FPS laufen würden.
Viele sind enttäuscht, da die ersten Trailer zu Battlefield 2042 besser aussehen würde, als dieser neue Trailer. Dem entgegnen wiederum andere Spieler, dass es wahrscheinlich Szenen aus dem Alpha-Test sind und bei weitem noch nicht die finale Version des Shooters sein dürfte.
Außerdem darf man bei YouTube die Komprimierung und schlechtere Bildqualität von aufgenommenem Gameplay nicht vergessen.
Dennoch scheint es nach dem anwachsenden Hype nun auch vermehrt Sorge und Kritik zu geben.
Ob die Kritik gerechtfertigt ist, könnt ihr noch im September in einer Open Beta selbst herausfinden.
Wann soll die Beta starten? Offiziell gibt es noch kein genaues Datum zum Beta-Start. EA hat bisher nur den September als groben Zeitraum genannt.
Laut Branchen-Insider Tom Henderson soll die Beta allerdings am 22. September in die Early-Access-Phase gehen. Henderson gilt als vertrauenswürdige Quelle und ist sich bei dieser Information recht sicher.
Für welche Plattformen erscheint die Beta? Ihr werdet den Shooter auf dem PC, PS4, PS5, Xbox One und Xbox Series X|S spielen können. Auf den alten Konsolen müsst ihr aber mit einer abgespeckten Variante rechnen.
In der Community von Pokémon GO wurde ein Screenshot eines ganz besonderen Pikachu geteilt. Das hatte eine knallbunte Optik, statt der üblichen gelben Farbe. Zwar ist das nur ein Fehler, doch die Community will, dass es so ins Spiel kommt.
Warum wollen Trainer das Pikachu? Der Screenshot auf reddit wurde heiß diskutiert. Einige Trainer erfanden lustige Namen für das besondere Pikachu, andere forderten einfach nur, dass es so ins Spiel kommt.
Hintergrund ist, dass es Pikachu bereits zu vielen Events mit verschiedenen Kostümen gab. Das nervte einige Trainer bereits, doch diese verrückte Fehler-Optik würde endlich frischen Wind bringen.
“Das coolste Pikachu”
So sieht es aus: Im reddit-Post von Nutzer Xaphine kann man das besondere Exemplar eines Pikachu bewundern. Xaphine schreibt dazu: “Ich fand das Pikachu vor meinem Haus. Fehlen ihr Texturen oder ist das ein neues Kostüm? Ich habe sie gefangen, aber sie wurde nie meiner Sammlung hinzugefügt.”
Im Bild sieht man viele bunte Farben, die den Körper von Pikachu verzieren. Das Gesicht, inklusive der roten Wangen, bleiben allerdings frei. Es sieht aus, als würde es einen bunten Helm zu einem bunten Anzug tragen.
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Das sagt die Community dazu: Auf reddit wird der Beitrag von Xaphine heiß diskutiert. Innerhalb von drei Tagen kamen schon über 300 Kommentare zusammen.
Einige scherzen, das Pikachu würde aussehen, als hätte es Drogen zu sich genommen oder sei eine wandelnde Droge.
Viele sind sich einige, dass man das Pikachu fangen können sollte. So schreibt Perky214: “Ich will dieses Pikachu. Es ist das coolste aller Zeiten” (via reddit.com). Da stimmt Xaphine zu und schreibt “Ich will sie auch. Ich bin traurig, dass es nicht in meiner Sammlung angezeigt wird. Selbst, als ich sie bewerten ließ, blieb sie in dieser Textur. Danach ist es einfach verschwunden” (via reddit.com).
Warum sieht es so aus? Die Community hat sich darauf geeinigt, dass es sich dabei um einen Anzeigefehler handelt. Das ist keine neue Art eines Pikachu. Ein Fehler sorgte dafür, dass es in dieser auffälligen Optik im Spiel erschien.
Wie gefällt euch diese bunte Variante von Pikachu? Möchtet ihr es auch in eurer Sammlung haben oder ist das zu verrückt und ihr bevorzugt ein richtiges Kostüm? Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und sprecht mit der Community über diesen Inhalt.
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In Destiny 2 herrscht seit 7 Jahren ein Klassen-Kampf. Wir schauen mit einem Augenzwinkern, warum Titanen und Warlocks die Jäger so sehr hassen und was für so viel Neid sorgt. Ist es nur das gute Aussehen oder liebt Bungie Jäger einfach mehr als die anderen Charaktere?
Darauf sind alle neidisch: Die meistgespielte Klasse in Destiny 2 sind Jäger, das sagen auch die offiziellen Zahlen. (via Bungie.net). Die steile These ist nun, dass alle Jäger hassen, oder selbst Jäger sind.
Das talentierte PvP-Ass True Vanguard erklärt uns, woher der Zorn kommt und ob es nicht doch eher Neid ist? Alles natürlich todernst. Im Grunde wissen wir das eigentlich seit 7 Jahren, aber etwas Klassen-Zorn hat noch keinem Hüter geschadet.
MeinMMO fasst die humorige Analyse von True Vanguard zusammen und ergänzt das Ganze um etwas Warlock- und Titanen-Feedback. Hier erstmal das Video:
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Sieht man einen Jäger im Schmelztiegel gegen sich, ist Frust vorprogrammiert. Ob es jemals einen Hüter gab, der keinen Warlock im Team haben wollte – gerade aus Raids sind die freundlichen und selbstlosen Helfer nicht wegzudenken. Oder gab es auch irgendwann nur eine einzige Beschwerde zum Start eines PvP-Matches über den stolzen Titan, der im Gegnerteam wartet?
Diese Gründe nennt der Profi: Viele Gründe für den Hass spürt man vor allem bei der direkten Konfrontation im PvP, einige machen sich aber auch im PvE bemerkbar:
Jäger haben immer ein Extra-Leben. Sie entkommen stets dem sichereren Tot – einfach unfair und Grund für Neid.
Durch ihren einzigartigen Ausweich-Skill sind sie so schlüpfrig wie ein geölter Aal. Das Ausweichen bricht im PvP den Aim-Assist, verkleinert die Hit-Box und das Tracking von zielsuchenden Fähigkeiten ist auch weg.
Auch im PvE sorgt der Skill für Neid, da man so seine Waffen gratis nachlädt und man sich im DPS-Barometer nach oben mogelt. Zu allem Überfluss hat das Ausweichen auch noch einen deutlich geringeren Cooldown als die Fähigkeiten von Warlocks und Titanen.
Will man dem gerade noch so mit dem Leben davongekommenen Jäger jetzt doch den Gnadenstoß verpassen, kommt schon der nächste Grund für den Jäger-Hass: One-Shot-Skills. Wurfmesser, Splitter-Sprung, Fallen-Granaten verärgern im PvP.
Und erst der Sprung: Das Hüpfen sorgt dafür, dass Jäger ihre Position noch in der Luft verändern können. Während Warlocks bekanntermaßen einem nassen Sack gleich schweben und Titanen auch irgendwie mehr Segeln als Springen, können nur Jäger so hüpfen, wie man es aus anderen Shootern kennt.
Dann können sich Jäger auch noch unsichtbar machen und bekommen legale Wallhacks, also ohne Cheats zu nutzen.
Jäger – der Albtraum von Warlocks und Titanen?
Jäger bekommen immer die kaputtesten Exotics von Bungie:
Warlocks und Titanen zittern noch immer vor der Lindwurm-Krone, die das eh unfaire Ausweichen noch unfairer macht. Auch die Maske von Barkis sieht nicht aus wie Scarecrow aus Batman, sie ist auch genauso gruselig.
Das sorgt sowieso für Neid: Der größte Faktor ist angeblich das Cape. Jäger können Umhänge wie ein Superheld oder stylishe Kapuzen wie ein Meuchler aus Assassins Creed überwerfen, während die anderen beiden Klassen modisch eher fragwürdig unterwegs sind. Das allein soll Legenden zufolge für die hohe Jäger-Beliebtheit sorgen.
Auch wenn True Vanguard sein Video über den Hass aufzieht, meint er das alles selbstironisch. Denn er ist Jäger-Main und macht einfach Titanen und Warlocks die Nase lang, macht sie neidisch. Warlocks hatten sogar zum Streik aufgerufen, weil sie sich so unfair behandelt fühlten:
Sind Warlocks und Titanen wirklich Unschuldslämmer?
Wenn wir mal ehrlich sind und den Neid mal kurz außen vor lassen, haben auch Jäger gute Gründe, eifersüchtig auf Warlocks und Titanen zu sein. Gerade Jäger beschweren sich im PvE, dass Titanen und Warlocks ihnen den Rang ablaufen. Aber auch im PvP haben es die beiden Underdogs faustdick hinter den Ohren.
Das darf man nicht vergessen:
Ihr verfolgt einen Warlock oder Titan im PvP und gerade als ihr um die Ecke biegt, rammt euch ein Schulter-Angriff ins Jenseits oder eine Hand-Supernova zerpflückt euch in einzelne Atome.
So gezielt und wendig der Jäger-Sprung auch ist, die anderen beiden Klassen haben es oft leichter, große Distanzen mit ihrem Segeln/Schweben zu überbrücken.
Bei den Exotics sind wir auch mal ehrlich: Titanen müssen in der Season 15 auch mit einer Sperre leben, weil sie dank der Wurmgott Berührung den höchsten Schaden im Spiel verursachten. Nur Warlocks haben aktuell Grund zum Neid … oder ist kein gesperrtes OP-Exo eine gute Sache?
Als Titan sollte man vor allem Warlocks hassen, denn die haben die exotische Destiny-1-Fähigkeit der Twilight Garrison gestohlen und einfach als Klassen-Skill bekommen.
Der Neid beim Cape ist aber berechtigt. Warlocks zwängen ihre Arme in enge Reife, die man kaum wahrnimmt. Titanen tragen etwas, was man eine halbe Schürze nennen könnte.
Jetzt bitten wir euch, das ganze Thema auszuprügeln. Ist der Jäger-Hass berechtigt oder verdienen Warlocks und Titanen auch ihre Portion Zorn? Sagt uns eure Meinung doch in den Kommentaren, aber bleibt dabei anständig, okay?
Nightmare ist ein neues Retro-MMORPG, das am 6. September auf Steam erscheint. In dem Spiel erkundet ihr eine 2D-Welt und kämpft gegen gefährliche Monster und Raidbosse. Zudem bietet es einen interessanten Twist: Wenn die Nacht hereinbricht, können sich die Spieler in Werwölfe verwandeln und im Open-PvP gegeneinander kämpfen.
Was ist das für ein Spiel? Nightmare ist ein kostenloses Indie-MMORPG, an dem die Entwickler nach eigener Aussage bereits seit 6 Jahren gearbeitet haben:
Ihr erkundet eine 2D-Welt durch den Einsatz der Tasten WASD. Dabei lassen sich viele Gebäude betreten, die oftmals mehrere Stockwerke haben
Ihr habt die Wahl aus 8 verschiedenen Klassen
Ihr levelt und schaltet so neue Fähigkeiten, neue Ausrüstung und Attributspunkte frei, die ihr verteilen könnt
Ab Level 30 könnt ihr euch einem Clan anschließen, das Max-Level ist 45
Es gibt Dungeons und Raids, in denen ihr zudem Rätsel lösen müsst
Es gibt 14 verschiedene Handwerksberufe, darunter Schmieden und Angeln
Ihr könnt ein eigenes Haus besitzen und dekorieren
Das Spiel setzt auf ein vielfältiges Sammel-System für Pets
Der besondere im Twist in Nightmare ist jedoch der Tag-Nacht-Wechsel. Sobald die Uhr im Spiel Mitternacht schlägt, verändert sich die Spielwelt komplett.
So sieht es am Tag in Nightmare aus. Da ist alles ruhig und friedlich.
In der Nacht gibt es PvP und andere Quests
Was passiert, wenn die Nacht hereinbricht? Sobald Mitternacht erreicht wurde, beginnt das PvP in Nightmare.
Dabei bekämpfen sich die verschiedenen Clans im Spiel. An diesen PvP-Kämpfen könnt ihr wahlweise als Mensch oder als Werwolf teilnehmen, in den ihr euch optional verwandeln könnt. Im Spiel gibt es sogar PvP-Ranglisten, einmal für Menschen, einmal für Werwölfe.
In der Nacht soll es außerdem ganz andere Quests geben als am Tag.
Wer gar keine Lust auf PvP hat, kann sich während der Nacht in Städten, sicheren Zonen oder dem eigenen Haus aufhalten.
Wie lange dauert ein Tag-Nacht-Zyklus? Das verraten die Entwickler auf ihrer Webseite nicht. Allerdings haben wir Nightmare bereits ausprobiert und da dauerte eine Nacht etwa 30 Minuten.
Was euch genau in Nightmare erwartet, zeigt der Gameplay-Trailer der Entwickler:
https://www.youtube.com/watch?v=7vl3Qgr6_fg
Nightmare lässt schon jetzt spielen, kommt nächste Woche zu Steam
Wann erscheint das MMORPG? Auf der offiziellen Webseite könnt ihr euch Nightmare bereits jetzt kostenlos herunterladen. Das MMORPG ist kostenlos und hat laut Ranglisten etwa 200 Spieler bisher.
Am 6. September erscheint Nightmare dann auf Steam, was zu einem Anstieg der Spielerzahlen führen könnte (via Steam).
Wie finanziert sich das Spiel? Nightmare bietet einen Ingame-Shop, in dem ihr für Echtgeld kosmetische Ausrüstung, Tränke und Truhenschlüssel kaufen könnt. Wofür die Schlüssel genau gebraucht werden, ist uns derzeit nicht klar.
Für wen eignet sich Nightmare? Nightmare ist ein Retro-MMORPG und spielt sich auch so. Die Steuerung ist etwas hakelig, die Spielwelt ist 2D und optisch erinnert alles an die ersten Pokémon-Teile auf dem Gameboy Color.
Doch die interessanten Spielsysteme, das PvP bei Nacht und die Tatsache, dass es komplett kostenlos spielbar ist, machen es grundsätzlich interessant.
Wer einen Fable für solche Retro-Spiele hat, sollte sich Nightmare unbedingt anschauen.
In Rainbow Six Siege startet wieder die GSA League, die große E-Sport-Serie für Deutschland, Österreich und die Schweiz. MeinMMO und GameStar begleiten das Spektakel für euch und erklären, warum sich das Zuschauen lohnt – selbst, wenn man mit E-Sport wenig anfangen kann.
Das Wichtigste in Kürze:
Mittlerweile ist die GSA League 2021 beendet, das Grand Final ist gespielt und G2 Esports geht als Sieger hervor. Wir haben alle Ergebnisse noch einmal für euch zusammengefasst. Hier noch einmal die Eckpunkte zur Liga:
8 Teams aus dem Profi- und Amateur-Bereich spielen 14 Wochen lang um 40.000 €
An jedem Spieltag um 17:00 Uhr fasst das Weekly Breach den vorigen Spieltag zusammen und gibt euch Einblicke in die Spiele
Ihr könnt auf dem Livestream von UbisoftDE zuschauen:
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GameStar und MeinMMO sind Medienpartner der diesjährigen Liga für Rainbow Six: Siege in Deutschland, Schweiz und Österreich. Wir werden in den kommenden Wochen und Monaten regelmäßig auf unseren Websites und Kanälen über die Liga, Partien und Teams berichten.
Was passiert gerade in Rainbow Six? Ubisoft arbeitet im Moment rege an der Verbesserung des Spiels und an der kommenden Season Crystal Guard. Eine der Änderungen betrifft AFK-Spieler – kommt aber irgendwie nicht so gut an.
Warum sollte ich bei der Liga zusehen? In der GSA League treten Amateure und junge Profis an, die selbst teilweise nur wenig Erfahrung mit dem E-Sport haben. Ihr könnt ihnen beim Wachsen zuschauen und mit ihnen gemeinsam Erfahrung sammeln oder aus ihren Fehlern lernen.
Die GSA League ist damit näher an den Spielern als eines der internationalen Profi-Turniere, deren Skill kein “Casual” und auch kaum ein kompetitiver Spieler jemals erreichen wird. Statt der „Besten der Besten“, seht ihr hier Frischlinge auf dem Weg nach oben.
Zugleich sind aber auch bekannte Teams wie G2 Esports und Rogue am Start, die sogar weltweit bekannt sind und Siege einfahren konnten. Das sorgt für eine einzigartige Mischung, bei der sich zuschauen richtig lohnen kann:
Kompetitive Spieler und Casuals können die Spielweise und Probleme der Amateure und Newcomer genauer betrachten und davon lernen
Erfahrene Spieler sehen bei den Profis, was sie noch besser machen können – besonders, wenn ein Profi-Team gegen einen Newcomer antritt
Die Matches finden an einem Abend pro Woche statt, sodass ihr selbst mit wenig Zeit zusehen oder euch die Videos ansehen könnt
Auf MeinMMO und GameStar findet ihr außerdem regelmäßig die wichtigsten Infos und Zusammenfassungen
Die gesamte Liga wird auf Deutsch ausgestrahlt
Bereits in der GSA League 2020 konnten Spieler viel von den Profis und Amateuren lernen – etwa Teamplay, den wichtigsten Aspekt von Rainbow Six Siege. Einer der Profis von Rogue erklärte etwa im Interview, wie man eigentlich jede Runde gewinnt.
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Das könnt ihr bei der GSA League sehen: In der GSA League treten Teams aus Deutschland, Österreich und der Schweiz an, um über mehrere Wochen hinweg um den Sieg und einen Preispool von 40.000 € zu spielen.
Darunter sind bekannte Namen wie G2 Esports, eine der bekanntesten E-Sport-Organisationen der Welt, aber auch kleinere Teams und absolute Newcomer, die sich für das Turnier qualifizieren konnten.
Der erfolgreichste Newcomer, der noch nicht in der Profi-Liga spielt, bekommt außerdem einen Platz in der European League. Am 9. April fällt der Startschuss und ab dort könnt ihr über 14 Spieltage und -wochen zusehen, wie die Teams um den ersten Platz kämpfen.
Wo kann ich zusehen? Sämtliche Matches werden live auf dem offiziellen deutschen Twitch-Kanal von Rainbow Six gestreamt (via Twitch).
Wie kann ich mich vorbereiten? Grundsätzlich braucht ihr kaum Vorwissen, um an der GSA League Spaß zu haben. Die Experten führen euch durch alles, was schwer verständlich ist und helfen euch dabei, Analysen richtig zu verstehen.
Trotzdem ist es hilfreich, zumindest die Grundlagen von Rainbow Six und Taktik-Shootern zu kennen. Auf diese Weise lernt ihr mehr und könnt euch schon durchs Zusehen verbessern. Für die Vorbereitung findet ihr hier einige nützliche Guides:
Was ist die GSA League überhaupt? Die GSA League ist der Nachfolger der Nationals und der „Clash of Nations“, die bis 2019 die regionalen Turniere für den DACH-Bereich dargestellt haben.
Die GSA ist als „Minor“-Turnier kleiner als die großen „Major“- bzw. „Premier“-Turniere wie das Six Invitational oder die Pro League. Die Unterschiede kurz zusammengefasst:
Beim Six Invitational qualifizieren sich Teams aus der ganzen Welt in ihrer jeweiligen Region und treten ein mal im Jahr für Millionenbeträge an Preisgeldern an
Die Pro League hat Divisionen in den verschiedenen Regionen und findet mittlerweile halbjährlich statt. Die Teams qualifizieren sich und die beiden besten jeder Region spielen in den Finals
Die GSA League findet lediglich in Deutschland, Österreich und der Schweiz statt. Die Teilnehmer müssen aus Europa kommen und es gibt bestimmte Regeln für ihre Wohnsitze in diesen Ländern
Das macht die GSA League besonders: Ihr seht in der GSA League nicht nur weltbekannte Profi-Teams, sondern auch Spieler, die eure Nachbarn sein könnten. Newcomer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz treten hier gegeneinander und gegen die „Großen“ an.
Dadurch ist es leichter, Zugang zum E-Sport zu finden oder sich mit den Teams zu identifizieren. Sie sind nicht so „unerreichbar“ wie die Profis, sondern könnten die Freunde sein, mit denen ihr auch immer Ranked zusammen zockt.
Da sich jedes Jahr neue Teams für die GSA League qualifizieren, könnt ihr die Matches nutzen, um euch vorzubereiten und 2022 selbst anzutreten, wenn ihr euch traut.
Zeitplan, Turnierregeln und Preisgeld
Wann finden die Matches statt? Am Freitag, den 9. April 2021 findet der erste Spieltag statt. Ab da könnt ihr jede Woche donnerstags einen Abend mit vier Matches genießen:
Start des Streams ist immer 17:00 Uhr mit dem Weekly Breach, der Pre-Show
Die Matches starten um 18:00 Uhr
Es finden 14 Spieltage mit Hin- und Rückspiel statt
Der letzte Spieltag ist der 5. August 2021
Nach den Spieltagen folgen die Finalspiele der vier besten Teams in den Playoffs
Hinweis: Aufgrund eines Corona-Falles im Produktionsteam wurde der zweite Spieltag vorerst verschoben (via Twitter). Die neuen Daten für die jeweiligen Spieltage haben wir in der Tabelle für euch eingetragen.
Hinrunde
Playday 1
09. April
Playday 2
27. April
Playday 3
29. April
Playday 4
4. Mai
Playday 5
3. Juni
Playday 6
10. Juni
Playday 7
17. Juni
Rückrunde
Playday 8
24. Juni
Playday 9
1. Juli
Playday 10
8. Juli
Playday 11
15. Juli
Playday 12
22. Juli
Playday 13
29. Juli
Playday 14
5. August
Was ist das Weekly Breach? Im Weekly Breach fassen euch R6S-Experten den letzten Spieltag zusammen, erklären besonders starke Plays und geben ihre Voraussagen für die jeweils folgenden Spiele ab.
Außerdem seht ihr hier regelmäßig Interviews mit Spielern und Coaches der antretenden Teams, um einen tieferen Einblick in den Ablauf zu bekommen.
Was sind die Regeln? Die Teams treten in Best-Of-1-Matches auf einer Map an und spielen auf sieben Rundensiege. Ein Unentschieden ist in den Regeln von 2021 nicht mehr möglich, sodass es immer einen eindeutigen Sieger und Verlierer gibt.
Die Map wird vor der Runde per Bans von den Teams entschieden. In der Runde bannen beide Teams dann jeweils zwei Verteidiger und zwei Angreifer. Nach der Auswahl der Operator hat jedes Team die Möglichkeit, mit einem „Sixth Pick“ einen ihrer Operator zu wechseln.
Operator sind die spielbaren Charaktere in Rainbow Six Siege. Jeder von ihnen hat sein eigenes Loadout an Waffen und Gadgets sowie besondere Fähigkeiten, die ihn von den anderen abheben. Durch die große Auswahl an Operator sind viele verschiedene Kombinationen und Synergien möglich, auf die die Teams reagieren müssen.
Um was wird gespielt? Insgesamt wird es einen Preispool von 40.000 € geben, der unter den Teams aufgeteilt wird:
1. Platz: 10.000 €
2. Platz: 8.000 €
3.-4. Platz: 5.200 €
5. Platz: 4.000 €
6. Platz: 3.200 €
7. Platz: 2.400 €
8. Platz: 2.000 €
Selbst teilnehmen lohnt sich also. Das Amateur-Team, das am besten abschneidet, erhält außerdem Zugang zur EU-League, der Profi-Liga in Europa.
Teams, Rangliste und Tabelle der GSA League
Diese Teams treten an: Insgesamt acht Teams wurden für die GSA League 2021 eingeladen oder konnten sich qualifizieren. Darunter sind bekannte Größen aus dem internationalen E-Sport:
G2 Esports
Sissi State Punks
Ovation eSports (vorher: Looking for Org)
Team Secret
GOSKILLA
GC Esport
Rogue
PENTA
G2, Team Secret und Rogue sind dabei bekannte Profi-Teams, die selbst an internationalen Turnieren teilnehmen. Wer die GSA League 2020 bereits verfolgt hat, könnte außerdem einige der Spieler von GOSKILLA, PENTA und den Sissi State Punks wiedererkennen. Dort spielen etwa Denis „BZ“ Duplijak, Taha „Sadrzm“ Yumak oder Daniel „Exp0“ Massierer.
So sieht die Rangliste aus: Die aktuelle Tabelle haben wir hier für euch eingebunden:
1. Platz: G2 Esports – 10.000 €
2. Platz: Sissi State Punks – 8.000 €
3. Platz: GoSkilla – 5.200 €
4. Platz: Rogue – 5.200 €
5. Platz: Team Secret – 4.000 €
6. Platz: GC Esport – 3.200 €
7. Platz: PENTA Sports – 2.400 €
8. Platz: Ovation eSports – 2.000 €
PENTA Sports und Ovation eSports befinden sich damit in der Relegation. Sie müssen sich für die GSA League 2022 also erneut qualifizieren. Alle anderen Teams erhalten automatisch eine Einladung.
Für Sissi State Punks bedeutet die Platzierung neben dem Preisgeld zusätzlich der Aufstieg zur EU League. Das Team kann also an zukünftigen Profi-Turnieren der höheren Liga teilnehmen.
Kurz vor der GSA League startete die Season 1 von Jahr 6 in Rainbow Six. Das ist der ideale Zeitpunkt, um einen Blick ins Spiel zu werfen – besonders für ehemalige Spieler, die zurückkehren wollen:
Viele WoW-Spieler träumen davon, dass Horde und Allianz gemeinsam spielen können. Der Game Director äußerte seine Gedanken dazu.
Der Konflikt zwischen Horde und Allianz war lange Zeit ein wichtiger Aspekt von World of Warcraft. Doch im Laufe der Jahre wurde das immer weiter aufgeweicht. Schon seit mehreren Erweiterungen wünschen sich einige Spieler, dass Horde und Allianz gemeinsam in die Schlacht ziehen können, Gruppen bilden und gemeinsam Abenteuer bestreiten dürfen. Jetzt hat sich Game Director Ion Hazzikostas dazu zu Wort gemeldet.
Was ist das Problem? Seit jeher ist die Spaltung in Horde und Allianz eine wichtige Säule in World of Warcraft. Rot oder blau, Orc oder Mensch, Sturmwind oder Orgrimmar. Viele Spieler identifizieren sich sehr mit ihrer Seite und doch bringt diese strikte Trennung auch Probleme. So wird der verfügbare Pool an Spielern, etwa für Dungeons oder Raids, halbiert.
Auch weil manch einer einfach nicht seine Seite wechseln möchte, etwa aufgrund der Gilde oder einfach langjähriger Gewohnheit, fällt es schwer, das zurückzulassen.
Daher lautet er Wunsch: Cross-Faction-Spiel soll ermöglicht werden, Horde und Allianz sollen gemeinsam Dungeons, Raids oder Arena spielen können.
Was hat der Game Director gesagt? Eigentlich ging es in dem Gespräch um Pakte und wieso die jetzt doch auf einmal frei gewechselt werden können (mit Patch 9.1.5). Hazzikostas erklärte dazu:
Die Story und die Welt-Fantasie sind extrem wichtig und es ist ideal, wenn sie auf einer Linie mit dem Gameplay sind, aber wenn allein Story-Überlegungen frustrierende Mechaniken vorgeben, dann ist das ein Konflikt, den wir zugunsten des Gameplays lösen müssen.
Darauf fragte der Nutzer MajicMundl dann: „Gilt das auch für Cross-Faction-Gameplay?“ Er bezog sich damit auf eine Möglichkeit, dass Horde und Allianz gemeinsam spielen können.
Hazzikostas erwiderte darauf dann:
Das tut es. Die Betonung weiter oben liegt auf dem Wort ‘Allein’. Die Teilung in Fraktionen ist mehr als nur die Handlung. Es gibt hier keine einfache Lösung, aber besonders, wenn es um den Zugang zu Endgame-Systemen wie Mythisch+ oder Raids geht, dann ist so eine Barriere ein großes Problem, von dem wir wissen, dass wir es angehen müssen.
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Man denkt also offenbar zumindest über Lösungen nach und ist der Thematik nicht vollkommen abgeneigt.
Was meint Hazzikostas damit? Wenn Hazzikostas davon spricht, dass es mehr als nur Story ist, die für die Trennung der Fraktionen bedeutend, dann spielt er dabei auf die ganze Spielwelt an. Immerhin würden fraktionsübergreifende Gruppen eine ganze Reihe von Fragen und mitunter unlogische Vorfälle ans Tageslicht bringen. Ein paar davon wären:
Können Allianz-Spieler, die in einer Horde-Gruppe sind, einfach friedlich in den Horde-Städten sein?
Was ist mit Quests, in denen Allianz-Spieler aufgefordert werden, Horde-Charaktere zu töten? Würde das ein Horde-Charakter erledigen?
Ist ein Allianz-Charakter plötzlich „freundlich“ bei den Horde-Fraktionen, wenn er mit diesen Questen will, damit er die Quests überhaupt annehmen kann?
Sollte das System nur in abgeschlossenen Gebieten, wie Instanzen oder Raids funktionieren?
Diese und viele weitere Fragen müssten erst genau überdacht und umgesetzt werden. Das würde nicht weniger als eine ganze Umgestaltung der World of Warcraft erfordern.
Ewiger Krieg – oder sollte man gemeinsam spielen können?
Warum wollen die Spieler zusammen spielen? Gründe dafür gibt es viele. Ein Argument ist, dass manche einfach auf unterschiedlichen Seiten spielen und keiner seinen geliebten Hauptcharakter aufgeben oder die Fraktion wechseln möchte. Ein anderes Argument ist mythisches Raiden, auch wenn das nur einen sehr kleinen Teil der Spieler betrifft. Dort ist es seit jeher so, dass eine Fraktion extrem beliebt ist, während auf der anderen Seite sich nur wenige Spieler finden.
Zu guter Letzt erscheint es für viele Sinn zu ergeben, dass Horde und Allianz das Kriegsbeil endlich beilegen und gemeinsam Abenteuer bestreiten. Im Kriegsmodus oder auf den Schlachtfeldern kann diese Rivalität ja weiterhin ausgelebt werden.
Mehr Aktuelles rund um World of Warcraft gibt’s hier:
Wann könnte das kommen? Sollte sich World of Warcraft zu diesem Schritt entschließen, dann wird das wohl kaum mit einem kleinen Patch innerhalb einer laufenden Erweiterung geschehen – dafür wären die notwendigen Anpassungen einfach zu groß. Ein möglicher Zeitpunkt wäre der Release einer neuen Erweiterung oder der vorausgehende große Pre-Patch, der oft schon neue Systeme mit sich bringt.
Im günstigsten Fall für die Befürworter könnte so etwas also mit Patch 10.0 aufschlagen, den wir wohl nicht vor Herbst 2022 sehen – vermutlich wohl eher noch später. Bestätigt ist das allerdings noch nicht.
Hättet ihr Lust, gemeinsam mit der anderen Fraktion Dungeons und Raids bewältigen zu können?
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Das MMORPG Lost Ark bekommt nun endlich einen Release im Westen. Einen ersten Alpha-Test gab es bereits, eine Beta steht noch bevor. Hier sind alle Infos zu der europäischen Version.
Das ist Lost Ark: In dem isometrischen MMORPG von Smilegate schlüpft ihr in die Rolle eines Abenteurers und begebt euch auf die Suche nach den Splittern der legendären Arche, die vor langer Zeit das Böse aus der Welt verbannt hat. Denn die dunklen Mächte haben in den vergangenen Jahrhunderten ihre Kräfte gesammelt.
Ihr schlachtet euch dabei durch Horden von Gegnern und dicken Bossen im Stil von A-RPGs wie Diablo und Path of Exile, sammelt Loot und verbessert stetig eure Ausrüstung. Lost Ark wird im Westen zum Start eine Auswahl aus 15 Klassen bieten, zu denen mit der Zeit weitere hinzukommen werden.
Der Artikel erschien ursprünglich im Februar 2021 und wurde zuletzt am 10. August aktualisiert.
Wichtigste Infos zum Release und der Beta
Wann erscheint Lost Ark in Europa? Der Release wurde auf den Anfang 2022 verschoben. Ein genaues Datum gibt es noch nicht. Ursprünglich war als Release-Fenster der Herbst 2021 genannt, doch das ist nun nicht mehr der Fall.
Auf Steam ist aktuell das Datum auf den 31. Dezember geändert worden, was definitiv ein Platzhalter ist.
Wird es Beta-Tests geben? Vom 4. bis zum 9. November 2021 soll die erste Closed Beta zu Lost Ark stattfinden. Zuvor gab es bereits eine technische Alpha, die vom 11. bis 16. Juni stattfand.
Ihr könnt euch dafür schon mal auf der offiziellen Seite anmelden. Die Anmeldung wird euch aber keinen garantierten Key geben. Wenn ihr unbedingt an der nächsten Beta teilnehmen wollt, müsst ihr euch einen der Founder-Packs von Lost Ark kaufen.
Eine Open Beta wird es nicht geben. Das hat ein Mitarbeiter von Amazon Games auf Steam bestätigt.
Gibt es eine deutsche Lokalisierung? Ja, das MMORPG wird neben dem Englischen auch ins Deutsche, Französische und Spanische übersetzt.
Was kostet Lost Ark? Preise und Battle Pass
Was ist das Bezahl-Modell von Lost Ark? Genau wie in Korea wird Lost Ark auch bei uns in Europa Free2Play sein und einen Ingame-Shop haben. Welche Inhalte genau der Shop anbieten wird, ist noch nicht bekannt.
Sicher sind kosmetische Items wie schicke Outfits oder Mounts.
Es wird zum Launch aber Founder Packs geben, die ihr für Geld kaufen könnt und die euch Vorteile bieten werden.
Bronze (14,99 €) – Zugang zur Beta, 3 Tage Early Access, exklusives Haustier der Pioniere, 30 Tage Kristallaura, Pioniertitel
Silver (24,99 €) – Zugang zur Beta, 3 Tage Early Access, 1.000 Royal Crystals (Premium-Währung von Lost Ark), ein exklusives Pet, 30 Tage Abo, exklusiver Titel, eine Kiste mit nützlichen Items.
Gold (49,99 €) – Alle Inhalte des Silver-Packs, ein exklusiver Avatar, ein weiterer Charakter-Slot, eine größere Box mit nützlichen Items
Platinum (99,99 €) – Alle Inhalte der Silver- und Gold-Packs, ein exklusives Mount, eine größere Box mit nützlichen Items, ein exklusives Wallpaper, ein exklusives Gebäude, exklusive Karten für das Sammelkartenspiel, eine Box mit Geschenken an NPCs
Das ist der Battle Pass von Lost Ark: Amazon kündigte außerdem an, dass das MMORPG einen “Battle Pass” erhalten wird, wie man ihn normalerweise von Shootern wie CoD oder Fortnite kennt.
Die Funktionsweise davon ist ebenfalls ähnlich:
Der Pass hat insgesamt 30 Level, alle 5 Level werden gute Belohnungen freigeschaltet.
Ihr müsst Aufgaben wie “Schließe einen Raid ab” oder “Töte sieben Bosse” erledigen, um Belohnungen freizuschalten.
Die Belohnungen enthalten Ingame-Währung, Aufwertungsmateriallien, Karten und andere Boni.
Von dem Pass gibt es eine kostenlose Version, eine Premium-Version für 20 € und eine Super-Premium-Version für 50 €, die sich in ihren Inhalten unterscheiden. Kostenpflichtige Pässe bieten exklusive Items wie Haustiere oder Outfits.
Alle Infos zum Pass-System findet ihr in unserem Artikel dazu:
Um Lost Ark auf eurem PC flüssig spielen zu können, benötigt ihr mindestens folgendes System:
Benötigte Hardware
Betriebssystem: Windows 10 (nur 64-bit)
Prozessor: Intel i3 oder AMD Ryzen 3
Arbeitsspeicher: 8 GB RAM
Grafik: NVIDIA GeForce GTX 460 / AMD HD6850
DirectX: Version 9.0c
Netzwerk: Breitband-Internetverbindung
Speicherplatz: 50 GB verfügbarer Speicherplatz
Die empfohlenen Systemanforderungen für besseres Spielerlebnis und hübsche Grafik sind folgende:
Empfohlene Hardware
Betriebssystem: Windows 10 (nur 64-bit)
Prozessor: Intel i5 oder AMD Ryzen 5
Arbeitsspeicher: 16 GB RAM
Grafik: NVIDIA GeForce GTX 1050
DirectX: Version 9.0c
Netzwerk: Breitband-Internetverbindung
Speicherplatz: 50 GB verfügbarer Speicherplatz
Bezüglich der empfohlenen Grafikkarten werden für Lost Ark 1080p, 1440p und 4K, UHD auf Amazon Games Infoseite die folgenden Modelle genannt:
1080p FullHD:
NVIDIA GeForce GTX 660
NVIDIA GeForce GTX 1050
AMD Radeon RX560 2G
1440p QHD:
NVIDIA GeForce RTX 2070
AMD Radeon RX5700XT
UltraHD (4K):
NVIDIA GeForce RTX 2080
AMD Radeon RX 6800
Version und Inhalte von Lost Ark im Westen
Welche Version bekommen wir in Europa? Im Gegensatz zu den russischen und japanischen Versionen, erhalten wir in Europa nicht die normale Grundversion des Spiels, wie sie zum Launch in Korea erschienen ist.
Stattdessen wird es bei uns einen eigenen Mix aus verschiedenen alten und neuen Features geben. So werden zum Launch 15 Klassen verfügbar sein, darunter auch Assassinen, die in Korea erst später dazugekommen waren. Auch das Housing-Feature mit der eigenen Insel wird direkt spielbar sein, ebenfalls etwas, das in Korea erst Monate nach dem Launch verfügbar war.
Der Charakter-Creator wird in der europäischen Version mehr Optionen bieten, wie zum Beispiel weitere Hautfarben. Zudem werden einige Outfits an das westliche Publikum angepasst und weniger sexualisiert sein.
Dafür werden uns einige Features aus dem Basis-Spiel fehlen. Dazu gehört zum Beispiel die Magier-Klasse Arcana oder die Krieger-Klasse Destroyer.
Das hat Lost Ark zu bieten
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So spielt sich Lost Ark: Bei Lost Ark handelt es sich um ein isometrisches MMORPG, das vom Gameplay und Kampfsystem her stark an Diablo erinnert.
Die Kämpfe laufen in Echtzeit ab und sind sehr aktionsorientiert
Ihr steuert euren Charakter über die Maustasten
die Fähigkeiten über die Tasten Q, W, E, R ausgelöst
Items nutzt ihr über die Zahlen-Tasten 1 bis 4
Im Kampf stehen euch meistens größere Gruppen von Gegnern gegenüber, wobei es in Dungeons oder Raids richtig große Horden werden können. Auch gibt es dicke Bosse, die am Ende eine leuchtende Loot-Pinata aus Gear, Geld, Upgrade-Items und sonstigem Kram hinterlassen.
Die Loot-Spirale des MMORPGs gestaltet sich so, dass ihr im Verlauf der Hauptquest von Lost Ark normal auflevelt und Gear von Gegnern und aus Dungeons sammelt. Auf maximalem Level erhaltet ihr Zugang zu den Guardian-Raids, Chaos-Dungeons und anderen Endgame-Inhalten von Lost Ark, in denen ihr eure Ausrüstung weiter ausbessern könnt.
Diese Inhalte bietet Lost Ark: Das MMORPG feierte seinen Soft-Launch in Korea bereits im Jahr 2018. Seitdem ist von den Entwicklern schon viel Content veröffentlicht worden. Im Westen erhalten wir einen eigenen Mix aus alten und neuen Features.
Die Klassen in Lost Ark sind in 5 Basis-Klassen mit mehreren Spezialisierungen aufgeteilt. In der europäischen Version werden 15 davon schon zum Launch spielbar sein.
Das Skill-System von Lost Ark heißt Tripod. Damit könnt ihr die einzelnen Fähigkeiten eurer Klassen im Stil von A-RPGs weiter modifizieren. Die Skills bekommen dadurch neue Effekte, Stats und Aussehen.
Eine zentrale Hauptstory-Quest wird euch durch die Welt des MMORPGs führen. Es gibt aber diverse Nebenquests und Daily-Aufträge, die ihr für Boni und mehr Hintergrundgeschichte erledigen könnt.
Die “Life-Skills” ermöglichen euch das Sammeln von Ressourcen wie Kräuter, Holz, Erze, Fleisch und Fisch
Auf den Maps könnt ihr riesige Weltbosse jagen gehen, die dicken Loot droppen können.
In Dungeons und Guardian-Raids für 4 Spieler gibt es fetten Loot sowie Schmiede- und Upgrade-Materialien für eure Rüstungen.
Mit dem Segel-Feature könnt ihr die Ozeane von Lost Ark erkunden. Dabei stehen euch verschiedene Schiffstypen zur Verfügung, die ihr aufrüsten und mit Mannschaften besetzen könnt. Auf den Ozeanen gibt es Insel zu entdecken, Schätze zu bergen und sogar Geisterschiffe zu entern.
Einige besondere NPCs in Lost Ark haben ein “Beziehungs-System”. Ihr könnt euch mit ihnen befreunden und mehr über ihre Hintergrundstory erfahren oder einfach nur Geschenke kassieren.
Das “Housing-Feature” in Lost Ark schenkt euch direkt eine ganze Insel, die ihr schmücken und bebauen könnt. Ihr könnt außerdem NPCs zu euch auf die Insel einladen.
Das PvP gibt es sowohl in kompetitiven Modi in Arenen und bei Duellen, als auch in einzelnen Gebieten in der offenen Welt, wo ihr um die Kontrolle über einzelne Insel und ihre Ressourcen kämpft.
Man kann davon ausgehen, dass die fehlenden Features wie etwa die Klasse Arcana mit der Zeit auch bei uns veröffentlicht werden. Lost Ark hat jedenfalls große Reserven an unveröffentlichtem Content, den die Entwickler in den Westen bringen können, um die Spieler beschäftigt zu halten.
Zudem geht die Entwicklung des MMORPGs weiter voran. Smilegate veröffentlichte erst im Juni eine neue Roadmap für die zweite Hälfte 2021.
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Das Gameplay aller bisher veröffentlichten Klassen in Lost Ark gibt’s in diesem Video
So funktioniert das Klassen-System: Grundsätzlich haben die Spieler zu Beginn die Auswahl zwischen verschiedenen Basis-Klassen, von denen die meisten genderlocked sind. Sie gehören zu bestimmten Archetypen, die ihr aus anderen MMORPGs kennen werdet:
Krieger (männlich)
Magier (weiblich)
Assassine (weiblich)
Kampfkünstlerin (weiblich)
Kanonier (männlich und weiblich)
Jede der Basis-Klassen hat eine eigene Story, die ihr in einem Tutorial-Level durchspielen könnt, während ihr euch mit den Klassen-Mechaniken und dem Gameplay von Lost Ark vertraut macht. Sobald ihr Level 10 erreicht und das Tutorial durchgespielt habt, bekommt ihr die Auswahl aus zwischen 2 bis 4 Spezialisierungen.
Eine Magierin kann nach dem Tutorial zum Beispiel zu einer Beschwörerin oder einer Bardin werden. Krieger haben die Wahl zwischen Paladin, Berserker und Pistolanlanzer. Ihr müsst euch immer für eine Spezialisierung entscheiden, aber ihr bekommt die Möglichkeit, sie alle vorher ausgiebig zu testen. Zum Release hier im Westen wird es insgesamt 15 Spezialisierungen geben.
Welche Spezialisierungen bei uns im Westen spielbar sein werden haben wir für euch in unserem Artikel zusammengefasst. Er bietet außerdem Gameplay-Videos und Erklärungen zu den besonderen Mechaniken der Klassen:
Was ist das Besondere an Lost Ark? Das MMORPG wurde bereits zum Release von vielen als ein gut poliertes und solides Spiel gelobt und das Feedback der Spieler in Korea war größtenteils positiv. Lost Ark gewann außerdem eine ganze Reihe an Preisen auf der großen Gaming-Messe G-Star.
Es bietet den Spielern einen guten Mix aus PvE- und PvP-Inhalten. Die Action-reichen Kämpfe erinnern an A-RPGs wie Diablo. Die Klassen sind vielfältig, die Skills fühlen sich richtig wuchtig an und ihr könnt sie durch das Tripod-System weiter an euren Spielstil anpassen.
Zudem könnt ihr auf einem Charakter verschiedene Builds speichern, etwa für unterschiedliche Raids oder für PvE- und PvP-Situationen.
Die Ingame-Währung Gold ist käuflich sowie zusätzliche Erlaubnisse für tägliche oder wöchentliche Raid-Besuche. Ob das System auch im Westen genauso übernommen wird, ist noch nicht bekannt.
Lost Ark gehört übrigens zu den 8 Top-MMOs, die wir 2021 erwarten: