Im MMORPG Lost Ark bauen sich Gilden bald ihre eigene Stadt

Das MMORPG Lost Ark bekommt weitere große Updates. Koreanische Spieler erhalten Gebiete für ihre Gilden, die sie bebauen können. Japanische Spieler können sich für den ersten Beta-Test anmelden.

Was wird das für ein Update? In einem massiven Update zur neuen Season 2 der koreanischen Version von Lost Ark liegt der Fokus auf die Verbesserung der sozialen Komponente des MMORPGs.

Ein großer Teil davon ist die neue Art von „Housing“, die den Gilden zur Verfügung gestellt wird. Es handelt sich dabei nicht um ein einzelnes Haus, sondern um eine große Insel, auf der die Spieler ein eigenes Städtchen bauen können.

lost ark insel gilde
So könnte eure Insel in Lost Ark aussehen

Es ist ein Ort sein, an dem eure Gilde sich versammeln und gemeinsam Zeit verbringen kann. Auch Spieler von außerhalb der Gilde werden in der Lage sein, eure Gebiet zu betreten. Natürlich nur dann, wenn ihr das erlaubt.

Die Spieler werden bei der Gestaltung ihrer Gilden-Gebiete relativ viel Freiheit haben und es wird natürlich auch jede Menge kosmetischen Krams geben, mit dem ihr eure kleine Stadt schmücken könnt wie Pflanzen oder Musikinstrumente.

Ist es möglich, Lost Ark jetzt schon in Deutschland zu spielen?

Was bringt mir so eine Gilden-Gebiet? Das Gebiet wird neben den sozialen Aspekten auch viele Gameplay-Komponente bieten, die euch Vorteile im Spiel bringen sollen. Dazu gehören zum Beispiel:

  • Crafting-Gebäude, in dem man etwa Verbrauchsgegenstände für Raids herstellen kann. Die hergestellten Items werden besser sein, als die von NPCs.
  • Forschungszenter, mit dem man neue Aktivitäten in dem Gebiet freischaltet oder mehr Platz im Warenhaus freischalten. Es ist eines der zentralen Features des Gebiets.
  • Große Mahlzeiten mit Gilden-Mitgliedern, die euch vor einem Raid stärken.
  • Händler-NPCs, die man unter Vertrag nehmen kann und die einzigartige Items verkaufen. Je mehr die Stadt wächst, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass seltene Items verkauft werden.
  • Quest Bountys, mit denen man andere Spieler für bestimmte Aufgaben anheuern kann.

Zusätzlich kann man NPCs zu Gast einladen und durch bestimmte kosmetische Dekorationen die Beziehung zu ihnen verbessern. Das ist in Lost Ark auch wichtig, weil ihr von NPCs Geschenke bekommt, die euch im Spiel unterstützen.

Und mit der neuen Selfie- und Foto-Funktion können die Spieler viele coole Screenshots von ihrer Stadt und den NPCs darin schießen, wie die Community Managerin Risha es bei ihrem „Risha Town“ gemacht hat:

Beta-Tests zu Lost Ark in Japan – Danach wir?

Wann kommt Lost Ark zu uns? Smilegate hält sich mit genauen Infos zum EU-Release weiterhin zurück. Es gibt aber dennoch gute Nachrichten für Fans im Westen.

Ab dem 25. Juni wird die Anmeldung für den ersten Closed-Beta-Test beginnen und die japanischen Spieler bekommen die Chance das MMORPG zu zocken.

In einem Interview haben die Entwickler mitgeteilt, dass sie den globalen Release angehen werden, sobald Lost Ark in Japan erschienen ist. Das sollte ursprünglich Anfang 2020 passieren, hat sich aber wohl um einige Monate verzögert, wie einige andere Releases in der Gaming-Industrie.

Dass an dem globalen Release von Lost Ark weiterhin gearbeitet wird, bekräftigten die Entwickler im April auf ihrer offiziellen Facebook-Seite. Die Fans können „in naher Zukunft gute Nachrichten“ erwarten, so der Facebook-Post. Konkrete Aussagen oder gar ein Datum gab es seit dem allerdings noch nicht.

Nun aber da der Release in Japan näher rückt, ist es durchaus möglich, dass der Entwickler Smilegate mit neuen Infos zum Launch im Westen rausrückt.

Das Warten geht also weiter, aber MeinMMO-Autorin Irina Moritz meint, dass Lost Ark es am Ende wert sein wird.

Quelle(n): Lost Ark Page, MMOculture
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Jey
1 Monat zuvor

Also so wie ich das verstehe (mit Autoübersetzer und der Erfahrung von mehreren hundert Stunden auf dem koreanischen Client) sind diese Inseln für die „Fellowship“ gedacht, also die eigenen (bis zu 12) Chars, die man auf einem Server haben kann. Die Fellowship levelt ja jeder Char ab 50 mit und in Zukunft teilen sie sich ja auch diverse weitere Dinge wie z.B. die Life Skills.
Vor allem, da in dem Letter gesagt wird, dass auch Gildenmitglieder oder Raidmitglieder vorbeikommen können, sofern der Besitzer des Territoriums das erlaubt, gehe ich fest davon aus, dass es je Fellowship ist.
Dazu gab es ja schon mal ein kurzes Video, in dem König Sillian einem Char die Lord-Würde vermacht und ein Anwesen überlassen hat. Das würde für eine Gilde als Nebenstory kaum Sinn machen.

F N
1 Monat zuvor

Also was, so in 2-3 Jahren kommt der Release in Europa? Die machen Activision Blizzard ihren Thron echt streitig

Sanix
1 Monat zuvor

Bis die mit dem Releas im Westen mal inden Quark gekommen sind. Ist das interesse hier vermutlich schon stark gesunken und viele neue Spiele dafür auf den Tisch gekommen. Wie D4 oder New World etc.
Sie brauchen zu lange dafür.

DonFoxo
1 Monat zuvor

Stimm ich Dir zu, dazu kommt der Unmut das man die Russen Version nur via VPN „spielen“ kann. Wobei die Lags und rubber banding so schlimm sind das man nicht von spielen reden kann. Versteh nicht wieso sie einen Regio Lock einfüren mussten. War anfangs sehr gehyped, aber inzwishen intressiert mich das Spiel kaum noch, denn in 10 Jahren muss ichs auch nicht mehr spielen.

Steed
1 Monat zuvor

Die Wartezeit finde ich zwar schlimm aber schlimmer finde ich nicht zu wissen ob sich das Warten lohnt, befürchtung pay2win.
Wenn es hier released und p2w beinhalten sollte, ist es direkt für mich gestorben.

Jey
1 Monat zuvor

Natürlich gibt es Pay2Win, wie sonst soll sich das Spiel halten?
Abo-Modell? Das haben doch nur wenige und kaum einer will sich neben ein bis zwei Abo-Modellen ein drittes halten.
Rein über Kosmetik bzw. Buy2Play? AA-U hat gezeigt, dass man sich damit nicht halten kann -> Ergebnis: Shitstorm wenn man für das Addon nun Geld benötigt.
Früher habe ich auch gerne über P2W genörgelt, aber wenn es nicht gerade ein Game mit PvP-Fokus ist und man nicht gerade seine Befriedigung im Leben aus Gearscore-Ranglisten zieht, dann ist das Modell doch vollkommen in Ordnung.
Und Lost Ark ist relativ fair, wenn es darum geht, auch ohne Zahlungen voranzukommen – zumindest im Koreanischen. Und ich für meinen Teil habe lieber langsameren Progress und erfahre viel, nehme mir Zeit für das daneben, als dass ich ein Spiel habe, dessen neuer Content so leicht und schnell ist, dass ich nach einer Woche wieder nicht mehr rein schaue.

Steed
1 Monat zuvor

AAU ist gescheitert weil es Technisch nicht sauber lief, weil es ursprünglich um den Shop gebaut wurde und das Resultat dafür sorgt das sich Spieler Gold auf Webseiten kaufen um somit ihr gear zu boosten. Falsche Versprechen gemacht wurden, erst addon kostenlos ankündigen dann dafür Geld Verlagen.
Der Support mit zu einer der schlechtesten ist die ich je gesehen habe, machst jetzt ein Ticket bekommst mit Glück in 6 Monaten Antwort. Dazu kommen noch solche faxen wie 3Tage server down und zu späte Reaktion auf Spieler die durch Fehler den kompletten Markt vernichtet haben mit itemdubs, was vermutlich daran liegt das Aau mehrere Jahre alt ist und wenn man ein game vertreibt ohne das einen das Studio das dies produziert gehört, du siehst es hat rein gar nichts damit zu tun das es Buy2play ist.
So jetzt nenn mir bitte ein pay2w Spiel was wirklich erfolgreich im Westen ist.
Der Großteil der wesentlichen Spieler ist nehmlich p2w abgeneigt und ich hoffe das es so bleibt, ich brauche dafür keine Glaskugel um dir jetzt zu sagen wenn es mit zu krassen p2w kommt sie es gleich wieder abschalten können.
Obwohl bdo nicht so hart p2w hat wie einige andere Asia games meiden das doch auch recht viele Spieler.
Es sind immer noch mehr Spieler bereit ein Abo zu zahlen siehe FF14 & Wow als p2w zu akzeptieren, du möchtest ein Vorschlag wie das bezahlt Modell Erfolg haben könnte ohne Abo? Siehe ESO ewtl sollte man mal Versuch von vorne rein die Spieler ehrlich zu behandeln anstatt sie zu beschießen das sind auch viele bereit sich Erweiterungen und sich mal cosmetic zu kaufen.

Jey
1 Monat zuvor

Ich habe bei AAU nicht das Spiel bzw. die Umsetzung an sich gemeint, sondern die finanzielle Basis. Es war doch wohl mehr als klar, dass die meisten Spieler lieber Geld in Goldseller stecken, als in Cosmetic, die den Gearscore-geilen Leuten am Ende eh nichts bringt – außer vllt halbnackte Klamotten, damit man sich da noch ne schöne Zeit mit machen kann, was manche wohl nötig haben. Mal außen vorgelassen, dass die Preise echt heftig sind.
Dadurch musste man ja irgendwann neue Geldquellen erschließen, ergo der Schritt hin zum bezahlten Addon, was im Endeffekt nur das Ergebnis einer kompletten Misswirtschaft und falscher Erwartungshaltung den Einnahmen gegenüber ist.
Im Endeffekt hast du es gerade schon gesagt, wegen der leider viel zu oft antiquierten und verbissenen Denkweise, dass P2W immer für etwas schlechtes steht, kriegen wir allzu oft richtig gute Games gar nicht erst nach Europa.
Natürlich gibt es Abo-Modelle, aber wie ich schon sagte, bezweifel ich, dass die gleichen Menschen, die meckern dass man vllt 10-30 Euro im Monat für mehr Progress in ein Spiel stecken muss, sich gerne drei oder mehr Abo-Modelle halten.
Was BDO angeht, als ich es vor langer Zeit mal selbst gespielt habe, gab es dort schon viele P2W Elemente, was alleine schon die Pferdezucht (Kleiderset für mehr XP, Items für mehr Paarungen usw) angeht und das war nicht alles (mehr tragen können, größeres Inventar usw). Dass die Spielerzahlen dort trotzdem hoch sind, liegt wohl vor allem an der Grafik, denn dass ist so ziemlich das einzige, dass alle Fans ins Feld führen, wie „bombastisch“ die Grafik ist und wie „heiß“ man die Chars ja gestalten kann.
Im Endeffekt will man in Europa doch von allem nur das beste, aber dafür gar nicht bezahlen. Und selbst mit Ehrlichkeit kommst du nicht ewig weiter – wer absolut kein Geld bezahlen will, bezahlt auch nicht, wenn der Konzern noch so ehrlich ist. Mal davon abgesehen, dass ESO eine ganz andere Grundlage und Fanbase mit den Elder Scrolls Titeln im Rücken haben sollte, als Neuankömmlinge.
Die haben es einfach weiterhin schwierig. Vor allem bei den Leuten, die es nicht ertragen können, dass andere weiter sind, dass andere höheren Gearscore haben oder einfach mehr erreicht haben. Man muss die Einstellung hier in Europa akzeptieren, aber verstehen kann ich sie nur in einem PvP-Spiel, was PvE angeht, gibt es keinen Sinn. So bleibt halt nur das meckern, dass Spiele nicht kommen – warum wir aber nur ein unwichtiger Markt sind, möchte keiner hinterfragen wink

Steed
1 Monat zuvor

Das Spiel und dessen Umsetzung tragen aber dazu bei was finanziell zu erwarten ist, genau diese Denkweise führt dazu das viele mmorpgs untergehen. Nichts bieten aber das dicke Geld verlangen und dann bezeichnest du noch Europäer als verpönt das sie diese kacke zum glück nicht komplett mit machen.
Du kannst nicht erwarten das Spieler für ein Spiel Geld ausgeben mit dem sie nicht zufrieden sind da hilft auch p2w nicht.
Sorgt das Spiel dafür das Spieler unzufrieden sind(und da hat gamigo mit AAU einiges für geleistet) hören sie auf zu spielen. ergo verliert gamigo auch durch eigenverschulden potenzielle Kunden, was wiederum auf die Spieler zurück fehlt in Form von kauft das addon weil weniger Einnahmen und das sorgt wieder für Kunden Verlust ein Kreislauf.
AAU ist deswegen ein sehr gutes Beispiel weil es auch eine p2w Version gibt die es nicht geschafft hat.
Und die p2w Asia mmorpgs versuchen auch mit dem Kopf durch die Wand.
Wie viele müssen noch scheitern um zu begreifen das Spiele die p2w beinhalten oder so aufgebaut das diese gameplay relevant sind keine chance haben? Es sind nunmal keine guten Spiele weil sie sich selber sabotieren.

Was hat eso den für eine fanbase? Die meisten die, die elder scrolls Reihe mögen waren zum Release mega enttäuscht das konnte man überall lesen. Die Erwartungen bei eso waren mehr Richtung Skyrim mit koop den Erfolg den eso hat, hat es sich selbst zu verdanken.
Und nein man muss in Europa gar nichts akzeptieren denn die letzten Jahre haben gezeigt was passiert wenn man den publisher freie Hand lässt, ka ob du das Drama um lootboxen usw nicht mit bekommen hast.

Und so unwichtig kann der westliche Markt gar nicht sein wie er ständig hingestellt wird. Die ganzen großen AAA Spiele kommen aus den Westen genau so wie die Firmensitze der Entwickler, alleine was EA mit Fifa oder activision Blizzard mit cod einnehmen ist krank. Auch wenn man überlegt was Blizzard mit wow an Kohle gemacht hat. Auch Sony und Nintendo haben im Westen dicke Absatzzahlen.

Wenn es nach deine Theorie geht oder Meinung wie man es nimmt, hätten Anthem und Fallout76 richtige knaller Spiele werden müssen. Sie waren qualitativ richtig schlecht aber der Shop der lief der stand oder war da zu wenig p2w drin?

Jey
1 Monat zuvor

Ich habe mit keiner Silbe gesagt, dass ich mich für schlechte Spiele einsetze. Ich erwarte natürlich eine solide Grundlage. Aber bei AA wusste man, was man bekommt. Das Spiel war bekannt mit allen technischen Schwächen, Gamigo war bekannt für die grottigen Server und den unterirdischen Support. Das alles rechtfertigt natürlich niemals im Leben Preise von 40 Euro für eine Klamotte – aber genau so wenig konnten Leute doch erwarten, mit einem Einmalkauf für nicht mal 30 Euro im günstigsten Fall auf ewig weiterspielen zu können. Aber genau das will man. Das Maximum bekommen, nichts oder ganz wenig dafür aufbringen.
Was die P2W Variante von AA angeht, wie ich bereits gesagt habe, ich kann die Denke verstehen, dass P2W in einem PvP-orientierten Spiel eine Seuche ist, ich unterstütze die Denkweise sogar. Deshalb ist aber genau das Spiel kein gutes Beispiel für mich, weil es mir um die PvE-Spiele geht.
Ich meine mal ehrlich, nehmen wir LA als Beispiel. Das Spiel hat nur auf ein paar Inseln PvP und die Inselherzen + Belohnungen gibt es auch, wenn man verliert. Selbst der Unterschied zwischen den wichtigen Belohnungen ist nur marginal. Dazu gibt es halt 3 PvP Arena-Modi, die nicht alle auf Gearscore setzen.
Warum sollte also ein P2W dabei so schlecht sein? Weil andere vor einem fertig sind/höheren Content machen dürfen?
Und wenn das Spiel dann Spaß macht, dann soll es trotzdem einfach nur untergehen, weil es kein Abo hat oder gratis ist, sondern P2W-Elemente hat? Die Denkweise ist doch einfach absolut null differenziert und stärkt nur Stereotype, die man hat.
Am Ende kann es dir in einem Spiel, das so orientiert ist, doch schnurzegal sein, wie die Finanzierung zustande kommt, so lange du Spaß hast und nur das reinsteckst, was du auch möchtest.
Und dass ein Abo kein Beweis für ein grandioses Spielerlebnis ist, zeigt FFXIV mit den riesigen Contentlücken eindrucksvoll.

Ich glaube kaum, dass man die ewigen Fifa-Spieler oder Shooter-Anhänger direkt mit MMORPG-Spielern vergleichen kann. Warum gerade Fifa jedes Jahr mit Copy/Paste so viel Gewinn macht, wissen vermutlich nur die, die jeden Tag Geld reinwerfen. Da habe ich auch kein Verständnis.
Aber ein Spiel, welches man nicht mal ausgiebig getestet hat, direkt zu verteufeln, weil es ja P2W haben könnte, ist doch ein wenig arg engstirnig und zeugt nur von Spurrillendenken.

Ich rede nicht vom US-amerikanischen Markt, auch nicht vom europäischen Markt aus Sicht eines US-Unternehmens. Abseits der Big Player bringen eben Viele weniger nach EU bzw. schaffen Wenige den Schritt hierher, was nicht zuletzt auch an der Denkweise liegt.
In den letzten Jahren habe ich kaum Leute aus Deutschland oder angrenzenden Nachbarländern kennengelernt, die P2W akzeptieren, eine richtige, alternative Finanzierungsmöglichkeit wie ein Abo („Ich hab schon ein oder zwei am laufen“) oder B2P für Basisspiel und Addons („Ich bezahl doch keinen Vollpreis für ein MMO“) wird aber auch nur ungern akzeptiert.

Als ich sagte, man muss das in Europa akzeptieren, sprach ich davon, dass ich die Meinung hier akzeptieren muss, aber wirklich nachvollziehen kann ich sie nicht.
Andere Spiele wie TERA haben auch viele P2W-Elemente, man kann sie aber auch ohne Echtgeld gut erleben (da eben vor allem auf PvE fokussiert) und Spaß haben – geht aber auch nur, wenn man sie nicht von vorn herein verteufelt.

Steed
1 Monat zuvor

Der Vergleich mit Fifa und CoD Bezog sich lediglich darauf das man auch im westlechen Markt big business machen kann und es nicht gerechtfertigt ist den Westlichen Markt zu schmälern.

Und ganz ehrlich ich kann deine Lockere Art mit p2w nicht ganz nachvollziehen, ich lese immer nur das du das rechtfertigen möchtest wenn die Spiele pve sind.
Als ob pve unwichtiger ist als pvp, ich frage mich grade ob ich die Jahre die falschen mmorpg’s gespielt habe, weil der Gearscore im pve nicht weniger wichtig war als im pvp.
Man nimmt Leute mit kleinen Gearscore gar nicht erst mit Raiden, das hat null bei den meisten was mit ego zu tun viele wissen wenn sie kein schaden machen, zu wenigen heilen, oder als Tank zu wenig aushalten werden sie nicht mit genommen das ist nunmal Fakt.
Du erwartest jetzt das die eine helfte die nicht rein payt grindet okay kann ich nachvollziehen. So aber spiele die einen ingame Shop anbieten möchten ja was verkaufen glaube da sind wir uns einig?
Also wie machen die das in der Regel? Genau der grind ist im Vergleich zum zahlen abartig oder das gameplay wird so angepasst das man ab einer gewissen Stelle merkt uff ohne geht’s nicht.
Sonst würden wir diese Diskussion gar nicht führen und wenn der Shop nicht laufen sollte sagen wir keiner was kauft oder zu wenig dann haben wir doch das selbe problem wie bei b2p?

Und zu sagen das es engstirnig ist weil es von vorne rein verteufelt wird kann ich auch zurück geben zu akzeptierst das es p2w hat bevor man weißt wie es aussiehst ist eben so engstirnig :]

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