Der Multiplayer-Modus von Call of Duty: Vanguard wurde vorgestellt – inklusive eines neuen Trailers. Was drin steckt, erfahrt ihr hier.
Was ist bei CoD: Vanguard los? Heute, am 07. September 2021, lief der Reveal zum Multiplayer-Modus für CoD: Vanguard. Dort wurden zahlreiche Features und Inhalte gezeigt, die ihr im Multiplayer-Modus des kommenden Shooters erwarten könnt.
Um euch auf den Modus einzustimmen, wurde auch ein neuer Trailer veröffentlicht. In dem ist bereits jede Menge Multiplayer-Action, auch aus der Spieler-Perspektive, zu sehen.
Den Trailer binden wir hier für euch ein.
https://www.youtube.com/watch?v=EfFU-vxbzd0
Das steckt im Trailer: Der Trailer startet mit einer kurzen Montage aus Dauerfeuer, Flammenwerfer und Nahkampfszenen. Kurz darauf wird ein Samurai gezeigt – inklusive eines Katanas. Ein Panzer explodiert, jemand wird erschossen und ein Soldat jagt einen Truck per Granate hoch. Während sich der Soldat wegdreht, fliegt das Ding flammenspeiend in die Luft. Klar – coole Typen brauchen sich keine Explosionen anzuschauen.
Der Trailer setzt direkt einen Fokus auf Action. Danach geht es aus der Ego-Perspektive weiter. Hier kommen allerhand Waffen, wie Maschinengewehre, Schrotflinten oder Miniguns zum Einsatz. Auffällig: Dauernd geht irgendwas in die Brüche.
Erst zerlegt die Minigun eine Steinwand, dann zerbröselt die Pumpgun eine Art Falltür, um den Weg nach unten freizumachen. Wenig später zerdeppert ein Spieler auch noch eine Glasscheibe, damit sein Kollege direkt danach eine Granate durchwerfen kann. Ähnlich wild geht es danach in engen Gassen weiter, wo auf sehr knappem Raum ums Überleben gekämpft wird.
Die Zerstörung kommt nicht von ungefähr: Denn neben „20 Maps“ spricht der Trailer auch explizit von „Tacitical Destruction“ und zeigt nochmal, wie jemand eine Scheibe kaputt haut, nur um sich ein besseres Schussfeld zu verschaffen.
Danach wird noch „Next-Level-Customisation“ angekündigt, und es wird gezeigt, wie umfangreich ihr eure Waffen anpassen könnt.
„Global Operators“ werden angesprochen – unter anderem sind da auch wieder der Samurai und der Kollege mit dem Flammenwerfer an Bord.
Zuletzt wird noch auf die Open Beta verwiesen. Early Access gibt es, wenn man das Spiel vorbestellt.
So kommt der Trailer an: Kurz nach Veröffentlichung des Trailers ging auch das erste Feedback ein. In Sachen Likes sammelte das Video zum Multiplayer-Modus über 10.000 Likes bei etwa 1.200 Dislikes.
Noch besser sieht es beim kompletten Reveal-Video aus, in dem auch die Features des Modus näher gezeigt wurden. Hier stehen aktuell über 23.000 Likes etwa 1.600 Dislikes gegenüber (Stand: 07. September 2021, 20:20 Uhr).
In den Kommentaren hingegen geht es recht ausgeglichen zu. Während einige sich auf das Spiel freuen, warten andere lieber ab, bis mehr vom Spiel zu sehen ist. Hier könnte die offene Beta eine willkommene Gelegenheit sein.
Zum Vergleich: Als der Multiplayer-Modus zu CoD Cold War im September 2020 veröffentlicht wurde, gab es zahlreiche skeptische Reaktionen. Damals gab es etwa Kritik an den vielen Fahrzeugen, die der Trailer zeigte. Außerdem gab es Bedenken hinsichtlich des Gameplays und der Scorestreaks. Besonders positiv wurden damals allerdings die Zombies aufgenommen. Vergleichbare Reaktionen blieben im Bezug auf den neuen Vanguard-Trailer – erstmal – aus.
Wer schon einmal Grafikkarte, Prozessor oder Monitor kaufen wollte, der kennt das Problem. Denn Hardware hat häufig skurrile Bezeichnungen, die auf den ersten Blick vor allem potenzielle Käufer mächtig verwirren kann.
Wer sich einen Computer oder zumindest neue Hardware wie eine Grafikkarte oder einen Monitor kaufen will, wird schnell darüber stolpern: Kryptischen Produktbeschreibungen, die häufig aus vielen Ziffern und Buchstaben bestehen.
Doch vor allem Personen, die von Hardware wenig oder keine Ahnung haben, fühlen sich von diesen ganzen technischen Abkürzungen überfordert. So erklärte ein User auf reddit, wie wenig hilfreich er die technischen Abkürzungen findet (via reddit.com)
Denn in der Diskussion würden fachkundige Personen vor allem mit technischen Abkürzungen und Bezeichnungen um sich werfen, einem unwissenden User würde das aber nicht helfen. Und diese ganzen Bezeichnungen könne sich doch eh niemand merken. So schreibt er:
Das war, ist und wird wohl immer meine größte Herausforderung bei PC-Specs sein: Mein kleines Gehirn kann sich die Namen all dieser Teile nicht merken (geschweige denn verstehen), vor allem nicht die der GPUs.
Die Reaktionen auf den Thread fallen durchaus positiv aus. Mittlerweile (Stand 7. September 2021) hat der Thread auf reddit über 4500 Upvotes und mehr als 400 Kommentare.
Hersteller packen alle Informationen in den Produktnamen
Was sind das überhaupt für Bezeichnungen? Hinter den Produktnamen- und Bezeichnungen stecken vor allem technische Hinweise und Erklärungen. Für Hersteller und Spezialisten ist das wichtig, um Produkte schnell zu finden oder identifizieren zu können. Zu den Informationen gehört etwa
Die Produktreihe
Das Baujahr oder die Generation
Die Leistungsklasse
Die Zielgruppe (Consumer oder professionelle Anwender)
Doch für viele User sind genau diese vielen Informationen bereits zu viel. Denn es gibt kein einheitliches Schema, sondern jeder Hersteller hat seinen eigenen Buchstabensalat, der für die eigenen Geräte gilt.
Richtig unübersichtlich wird es dann, wenn Hersteller ihr Schema ändern oder neue, ergänzende Produkte vorstellen. Ein Beispiel dafür sind die Mobile-Versionen der RTX-3000-Grafikkarten. Schwächere Versionen wurden früher immer mit Max-Q gekennzeichnet, doch diese Kennzeichnung ist jetzt weggefallen. Stattdessen beschreiben Hersteller die Leistung der Mobile-Grafikkarten mit Wattzahlen.
Nicht alle sehen die Bezeichnungen kritisch, verweisen auf Fertig-PCs für unwissende User
Nicht alle User sind der Meinung, dass die Bezeichnungen so schlimm sind. Grundsätzlich seien zwar alle Bauteile für alle Nutzer zum Kaufen verfügbar und Webseiten wie pcpartpicker würden die Auswahl der Teile erleichtern. Dennoch würde die Hardware vor allem Spezialisten und Personen ansprechen, die sowas als Hobby machen (via reddit.com):
Aber letzten Endes ist es immer noch die Welt der Bastler und Tüftler. Genau wie bei den RC-Autos kann man sie selbst zusammenbauen, wenn man das nötige Wissen hat, oder man kann einen zusammengebauten Wagen kaufen.
Personen, die sich von Abkürzungen und Bezeichnungen erschlagen fühlen, die sollen sich entweder Hilfe suchen oder lieber direkt einen Fertig-PC kaufen.
Was ist da Problem mit Fertig-PCs? Auch hier kann es Probleme geben, wie wir von MeinMMO euch bereits bei Gaming-PCs von Amazon für 400 Euro gezeigt hatten:
Geräte werden als „Gaming“ bezeichnet, wirklich Gaming steckt aber nicht in den Geräten.
Hersteller bewerben ihre Produkte mit Prozessoren wie AMD FX-8800P oder Core i7-920. Usern ist aber nicht klar, dass es sich dabei um einen AMD-Prozessor von 2015 handelt. Im schlimmsten Fall werden sie davon getäuscht, dass sich hinter i7 ein starker Prozessor verbergen könnte.
Um eine Beratung durch einen Freund oder eine Person, die sich mit der Materie auskennt, kommt man daher häufig nicht herum, weil man bei Fertig-PCs ebenfalls von etlichen Kürzel erschlagen kann werden kann.
Einige kryptische Produktbeschreibungen kann man auch als Laie leicht auflösen. Wir stellen euch exemplarisch zwei Beispiele vor, wie man Produktbeschreibungen auflösen kann.
Jeder Produktname lässt sich auflösen
Mittlerweile haben auch einige Hersteller gemerkt, dass sie mit ihren Produktbezeichnungen die User eher verwirren als wirklich bei ihrer Kaufentscheidung unterstützen. So hat etwa Hersteller Dell eine Tabelle vorgestellt, wo man das Gerät anhand der Gerätenummer identifizieren kann (via dell.com).
Hersteller wie Dell bieten mittlerweile so eine Tabelle an, die beim Produktnamen helfen.
Dieses Vorgehen erinnert dabei manchmal an ein Kreuzworträtsel, denn ihr müsst den richtigen Buchstaben die richtige Bezeichnung zuordnen. Manche Hersteller lassen sich noch Besonderheiten einfallen, die interessierte User zusätzlich verwirren können.
Wir stellen euch an dieser Stelle exemplarisch zwei Beispiele vor. Dazu lösen wir den Produktnamen auf, erläutern das Vorgehen und erklären die Besonderheiten.
1. Beispiel: Unser erstes Beispiel ist der AOC CQ27G2. Dabei handelt es sich um einen Gaming-Monitor des Herstellers AOC. Hier hat jeder Buchstabe und jede Ziffer eine bestimmte Bedeutung:
AOC = Branding
C = curved
Q = QHD (1440p)
27 = 27-Zoll
G2 = 2. Generation
Beim AOC CQ27G2 bekommt ihr also einen gekrümmten 27-Zoll-Monitor von AOC mit einer maximalen Auflösung von 1440p.
2. Beispiel: Bei unserem zweiten Beispiel handelt es sich um den AMD Ryzen 5 5600X. Dabei handelt es sich um einen Prozessor für Desktop-PCs. Bei der Benennung seiner Prozessoren hat sich AMD eine Besonderheit erlaubt:
AMD = Branding
Ryzen 5 = Reihe
5 = 4. Generation von Ryzen (Desktop)
600 = Leistungsstufe
X = Steht für eine höhere Leistung als das Modell ohne X
Beim AMD Ryzen 5 5600X bekommt ihr also einen Ryzen-Prozessor, der vierten Generation im oberen Leistungsbereich. Der Prozessor ist außerdem fürs Übertakten geeignet, besitzt aber keinen eigenen Grafikchip.
AMD hat sich erlaubt, in der Benennung der Desktop-Generation eine Nummer zu überspringen. Die vierte Desktop-Generation wird mit 5000 gekennzeichnet und nicht mit 4000. Das verwirrt vor allem deswegen, weil die ersten 3 Ryzen-Generationen noch „richtig“ nummeriert sind. Falls ihr noch nicht verwirrt seid: Die 4. Generation Mobile-Prozessoren ist mit 4000 nummeriert, basiert jedoch wie Ryzen 3000 (Desktop) auf der Zen-2-Architektur.
Was denkt ihr? Verwirren euch solche Zahlen und Buchstaben oder ist das für euch “normal, wenn ihr einen PC baut der kauft? Erzählt es uns in den Kommentaren!
Fertig-PCs müssen nicht immer so toll sein, wie sie auf den ersten Blick aussehen. Ein YouTuber hat sich einen Gaming-PC für 1400 Euro gekauft und hat geschaut, was er für das Geld bekommt. Am Ende hatte er mehr Stress mit dem Gerät als er eigentlich wollte und vermutet hatte:
Die FUT Heroes sind neue Karten in FIFA 22. Mit Lars Ricken, Jürgen Kohler und Mario Gomez sind auch drei deutsche FUT-Helden an Bord. Und die Ratings sehen nicht übel aus.
Was sind FUT Helden? Bei den FUT Helden (oder Heroes) handelt es sich um Publikumslieblinge vergangener Zeiten. Sie haben mit besonderen Leistungen oder Momenten auf sich aufmerksam gemacht und sind Fußball-Fans bis heute in Erinnerung geblieben.
Es handelt sich also um eine Art „Ikone light“ – denn die bekannten Ikonen-Karten legendärer Spieler wird es auch in FIFA 22 weiterhin geben. Bei den FUT Heroes handelt es sich um einen neuen Karten-Typ. Eine Übersicht der FUT Helden findet ihr hier.
Das Besondere: Jeder FUT Hero ist einer bestimmten Liga zugeordnet und erreicht eine grüne Chemie-Verbindung mit jedem Spieler der jeweiligen Liga. Außerdem gibt es die gewohnte Chemie-Verbindung mit Spielern derselben Nationalität. Einem Club werden die Heroes hingegen nicht zugeordnet.
In FIFA 22 wird es auch drei deutsche FUT Helden geben, die der Bundesliga zugeordnet werden: Lars Ricken, Jürgen Kohler und Mario Gomez. Und deren Werte sind nun auch bekannt.
So stark werden Ricken, Kohler und Gomez in FIFA 22
Welche Werte sind bekannt? EA Sports veröffentliche die Karten der drei Spieler inklusive ihrer Werte. Dabei handelt es sich allerdings nur um den Gesamtwert auf der Karte und die Unterkategorien Tempo, Dribbling, Schuss, Pass, Physis und Defensive.
Die tiefergehende Stats, die sich in diesen Kategorien verbergen, kennen wir derweil noch nicht. Dennoch lassen die Karten schon jetzt Rückschlüsse zu, was für Stärken und Schwächen die Karten haben werden. Die schauen wir uns hier genauer an. Hier seht ihr die Karten:
Die 3 deutschen FUT Helden in FIFA 22 mit Werten
Lars Ricken – Gesamt 85
Lars Ricken sorgte für einen denkwürdigen Moment, als er im Champions-League-Finale 96/97 Sekunden nach seiner Einwechslung das 3:1 erzielte – ein Treffer, den Fans später zum „BVB-Tor des Jahrhunderts kürten“.
Auch in FIFA 22 dürfte er ein paar Treffer beisteuern – oder vorbereiten. Denn der zentrale offensive Mittelfeldspieler hat ausgeglichen gute Werte im Angriff. Die Geschwindigkeit liegt bei 83, was zumindest zum Saisonbeginn nicht übel ist und mit Chemistry-Styles noch verbessert werden kann. Dazu kommen Dribbling-, Schuss- und Passwerte im 80er-Bereich.
Für eine Rolle als Strippenzieher ganz vorne dürftigen die Werte sich gut eignen. Nur Verteidigen lohnt sich mit Ricken wohl nicht: 58 Defensive und 65 Physis sind beim defensiven Spiel nicht gerade hilfreich.
Abzuwarten bleibt, wie Rickens Stats bei Skill-Moves und schwachem Fuß aussehen. Sollte er hier mit guten Werten ausgerüstet werden, könnte er zum Saisonbeginn ein interessanter Offensivmann werden.
Jürgen Kohler – Gesamt 89
Jürgen Kohler, der „Fußballgott“, war für seine physische, kämpferische Verteidigung bekannt. Diese Spielweise, mit der Kohler jede Menge Titel einsackte, dürfte er auch in FIFA 22 umsetzen.
Denn Kohlers Karte punktet mit extrem starken 91 bei der Defensive und 90 bei der Physis. Er dürfte also weder leicht vom Ball zu trennen sein, noch ins Wanken kommen, wenn es zu körperlichen Zweikämpfen kommt.
Dünner wird es da schon im Bereich Dribbling, Schuss und Pass. Da ist Kohler eher mit niedrigen Werten ausgestattet – in der Offensive wird er also nicht allzu oft für Gefahr sorgen.
Die Geschwindigkeit ist mit 71 für den Anfang der Saison erstmal ausreichend und kann nochmal mit Chemistry-Styles verbessert werden. Je nachdem, wie entscheiden die Pace in FIFA 22 wird, könnte der Wert im Laufe der Saison aber problematisch werden.
Mario Gomez ist der Stürmer im Helden-Aufgebot und dürfte im gegnerischen Sechzehner für Alarm sorgen, wenn er an den Ball kommt. Denn mit einem 90er-Schusswert wird er nur wenige Chancen liegen lassen. Seine 82er-Dribbling- und 83er-Physis-Werte sind außerdem respektabel und sollten dafür sorgen, dass Gomez im Angriffsdrittel nicht allzu leicht vom Ball getrennt wird.
Bei der Pace gilt ähnliches wie bei Kohler oder Ricken: 83 ist solide und sollte erstmal ausreichen. Außerdem ist Gomez eher ein Spieler, der vor dem Tor lauert, anstatt von der Mittellinie bis zum Kasten zu rennen. Insofern dürfte die Geschwindigkeit nicht so sehr ins Gewicht fallen.
Zu guter Letzt hat Gomez 73 Passen und 43 Defensive (vernachlässigbar) zu bieten. Insgesamt ergibt das eine durchaus spannende Karte, die in FIFA 22 interessante werden dürfte.
Destiny 2 sorgt sicher am Wochenende wieder für viel Frust, denn die überarbeiteten Prüfungen von Osiris kommen zurück. Bis dahin gehen die Quests um Mara und Savathûn in der Träumenden Stadt weiter.Wir haben auch alle Fundorte der Atlas Bilder für die Quest „Auf den Spuren der Sterne 3“.
Was passiert in Destiny 2? Nun sind schon 2 Wochen seit dem Release der neuen 15. Season – die Saison der Verlorenen – vergangen. Falls ihr noch keinen Abstecher in die Träumende Stadt gewagt habt, solltet ihr das unbedingt noch tun um die saisonale Quest „Reise des Wegfinders“ zu beginnen.
Diese Woche könnt ihr weitere Aufgaben der Quest “Auf den Spuren der Sterne 3” erledigen, doch diese werden euch wie letzte Woche nur einen Bruchteil der 53 Stufen hin zum neuen Exotic weiterbringen. Es sieht sehr danach aus, als wird sich Petra Venj diese Woche einmischen und ihr dringt tiefer ins Zersplitterte Reich vor.
Wer seinen Gambit-Rang pushen will, erhält diese Woche dank mehr Ruf eine gute Gelegenheit. Des Weiteren erwarten uns zum Ende der Woche die überarbeiten Prüfungen von Osiris. Es soll sich deutlich mehr auszahlen, die Frustration im PvP zu ertragen.
Diese werden mit dem neuen Anti-Cheat Programm „Battle-Eye“ online gehen.
Doch nicht nur das – Ab sofort wird man mit anderen Gegnern gematched, die genauso weit im Ticket sind, wie ihr.
Der Loot von Saint-14 genießt auch eine Überarbeitung. Im neuen Belohnungssystem levelt ihr seinen Rang nun immer nach Osiris-Matches
Die wichtigsten Infos zu Aktivitäten vom 07.09. bis zum 14.09.
In der Gläsernen Kammer findet die dritte und leichteste Raid-Herausforderung “Aus dem Weg”statt. Hierfür müsst ihr den Templer beim Teleportieren stoppen.
Als Belohnung gibt’s im Challenge-Mode die Zeitverirrte Waffe “Schicksalsbringer”. Die Waffe kommt dann garantiert mit 2 Perks pro Slot.
Petra Venj steht im Bereich „Das Ufer“ der Träumenden Stadt. In der ganzen Zone herrscht die 1. Fluch-Woche. Zu meistern ist die 2. Aszendenten Herausforderung.
In der Träumenden Stadt werden nun auch die Atlasbilder der 3. Woche verstreut sein. Haltet also eure Augen offen.
Das sind die neuen Fundorte der Atlas Bilder aus der 3. Woche
So findet ihr die Locations: Esoterickk veröffentlichte auch nun die Fundorte der Atlas Bilder für die Quest „Auf den Spuren der Sterne 3“.
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Diese benötigt ihr um mit der Saisonalen Questreihe fortzufahren.
Quellen für Spitzen-Loot in Season 15 von Destiny 2
Das ist das neue Max-Level: In der Saison der Vergessenen liegt das maximale Powerlevel eurer Ausrüstung auf 1.330. Damit ist das Powerlevel nur um +10 im Vergleich zur vorherigen Season 14 gestiegen. Ihr seid also nicht mit den lästigen Leveln beschäftigt, sondern könnt euch sofort ins Endgame stürzen.
Dieser Spitzen-Loot (Pinnacle Gear) bringt euch über 1.320:
Erreicht in der Dämmerung: Feuerprobe mindestens 100.000 Punkte als Team (+2)
Absolviert 3 Schmelztiegel-Matches in Kontrolle (+1)
Schließt 3 Strikes mit passendem Fokus ab (+1)
Hawthornes Clan-Aufgabe (+1)
Glanzstaub-Highlights im Everversum
Dieses coole Ornament erwartet euch im Shop für Glanzstaub
Da jede Season auch jede Menge neuer Cosmetics mit sich bringt, solltet ihr den Ingame-Shop „Everversum“ im Auge behalten. Meist stehen neue Ornamente oder Items im Angebot, die für Glanzstaub vertickt werden. Spart also euer Silber und behaltet den Shop im Auge.
Das gibt’s bei Tess im Angebot:
Der exotische Sparrow „Erzengel-Eifer“
Der exotische Sparrow „Vier Grade der Trennung“
Das exotische Schiff „Feuerschneisen-Wächter“
Das exotische Emote „Ninja-Verschwinden“
Das exotische Ornament „Cyber-Optik“ für die Augen von Morgen
Exotische Jäger-Ornament „Nano-Redux“ für Raiden-Flux
Das exotische Titan-Ornament „Hüllen-Zermalmer“ für Dünenwanderer
Exotische Warlock-Ornament „Diadem der Täuschung“ für Krone der Stürme
Seit ihr schon gespannt auf das überarbeitete System von den Prüfungen des Osiris? Oder reizen euch die Waffen nicht und wollt lieber so schnell es geht, dass neue Spurgewehr in den Händen halten, den es mit Abschluss der Saisonalen Quest geben wird? Lasst es uns doch in den Kommentaren wissen.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Die Community von Final Fantasy XIV ist bekannt für ihre Kreativität – sei es mit hübschen Transmogs oder wie neuerdings offenbar mit neuen Arten zu spielen. Ein Spieler hat eine alte Duel Disc vom Kartenspiel Yu-Gi-Oh! kurzerhand in einen Controller umfunktioniert und bedient sie mit zugehörigen Karten.
Was hat der Spieler angestellt? Der Spieler und reddit-Nutzer SuperLouis64 spielt Final Fantasy XIV nun mit einer Duel Disc. Dieses Gerät tragen die „Duellanten“ in Yu-Gi-Oh! eigentlich am Arm und nutzen sie, um ihre Karten auszulegen und so Monster zu beschwören – für Duelle im Stehen.
Statt jedoch Karten zu spielen, hat SuperLouis64 das Deck angepasst. Die verschiedenen Positionen sorgen für verschiedene Eingaben, die durch das Ziehen und Auflegen von Karten aktiviert werden.
Wie funktioniert das? Louis spielt in Final Fantasy XIV einen Astrologen. Dieser Heiler-Job kann Karten aus seinem Deck als Mechanik ziehen und die Gruppe damit verstärken. Legt Louis also eine Karte auf eine bestimmte Position auf seiner Duel Disk ab, verleiht er einem Team-Mitglied einen Buff.
Zieht er eine neue Karte aus der Duel Disc, so zieht auch sein Charakter im Spiel. Die verschiedenen Positionen entsprechen dabei offenbar verschiedenen Spielern in seiner Gruppe. Allerdings spielt er nicht nur mit der Disc. Bewegung läuft nach wie vor über die Tastatur. So sieht das Ganze in Aktion aus:
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Wie gut klappt das? Um zu beweisen, dass die Bedienung funktioniert, meistert Louis einen der Dungeons des MMORPGs. Er selbst spielt dabei den Heiler Astrologe und ist mit zwei DPS-Spielern sowie einem Tank unterwegs.
Das Ende seines Runs sieht man zwar nicht, aber allem Anschein nach hat es funktioniert und viele Fans sind begeistert. Auf reddit spricht ein Nutzer sogar von der „Zukunft des Gamings.“
Kann ich das nachmachen? Andere Spieler wollen es SuperLouis64 nachmachen und ihre alte Duel Disc umbauen. Mit ein wenig Tüftelei sollte das sogar klappen, in seinem Video erklärt Louis sogar, wie er es angestellt hat (via YouTube.com).
Für einfachere Inhalte oder um ein neues Spielgefühl zu entwickeln, dürfte ein so exotischer Controller mit Sicherheit funktionieren. Sobald es an die härteren Raids geht, braucht ihr aber vermutlich doch genauere Eingabemethoden. Oder ihr lasst euch einfach ziehen, insofern jeder damit einverstanden ist:
Wir von MeinMMO zeigen euch hier alle Gameplay-Szenen und Trailer zu Battlefield 2042, die bisher veröffentlicht wurden und was sie über das Spiel verraten. Inklusive Leaks aus der Alpha.
Was gab es bisher zu sehen? Obwohl die Ankündigung fast drei Monate zurückliegt, gibt es bisher verhältnismäßig wenig Gameplay zu Battlefield 2042 zu sehen. Dennoch wurden in der Zwischenzeit einige Szenen, Trailer und Details zur Story in bewegten Bildern vorgestellt.
Dazu gehört der erste Reveal-Trailer, der bei Fans einen richtigen Hype auslöste und Millionen Klicks erzielte
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Das zeigt derTrailer: Am 9. Juni wurde Battlefield 2042 endlich offiziell enthüllt. Das Video ist rund 5 Minuten lang und zeigt etliche epische Szenen mit Anspielungen, die vor allem Battlefield-Veteranen ansprechen sollen.
Außerdem konnte man einen Blick auf einige der sieben brandneuen Maps werfen, die zum Start von Battlefield 2042 verfügbar sein werden:
Kaleidoscope – Sogdo, South Korea
Manifest – Brani Island, Singapore
Orbital – Kourou, French Guiana
Discarded – Alang, India
Renewal – Eastern Desert, Egypt
Hourglass – Doha, Qatar
Breakaway – Queen Maud Land, Antarctica
Doch richtiges Gameplay wurde den Fans zu diesem Zeitpunkt noch vorenthalten. Lange mussten die Fans aber nicht warten.
Das erste, richtige Gameplay zu Battlefield 2042
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Das zeigt der Trailer: Mit dem Ausruf “Incoming Fire!” legt der Trailer einen actionreichen Start hin. Auch hier gibt es wieder einen Blick auf die Karten des Spiels, dieses Mal direkt aus der Perspektive eines Spielers.
Wie man es aus Battlefield kennt, stürmen Fußsoldaten neben Fahr- und Flugzeugen in den Kampf, um den Gegner plattzumachen. Dabei sieht man sowohl große, freie Flächen, auf denen gekämpft wird. Auch in und auf Gebäuden finden Schlachten auf engerem Raum statt.
Man kann sich sogar mittels Zip-Lines zwischen Gebäuden bewegen. Oder man springt einfach mit dem Wingsuit los. Erstmals bekommt man außerdem einen Eindruck vom Levolution-Feature, denn ein riesiger Sturm zieht herauf und verändert das Kampfgeschehen dynamisch.
Wie im Reveal-Trailer gibt es auch hier wieder typische “Battlefield Moments”: Ein mit Sprengstoff versehener Buggy rast beispielsweise von einem Dach direkt in einen Helikopter.
Battlefield Portal enthüllt Map-Klassiker in neuem Gewand
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Was ist Portal? Dieser Modus wurde auf der EA Play im Juli vorgestellt und ist ein ziemlich dickes Paket. Portal wurde nicht von Battlefield Entwickler DICE, sondern von den Ripple Effect Studios, ehemals DICE L.A, entwickelt.
Der Modus soll eine “Community-gesteuerte Plattform” sein, die Spielern umfangreiche Mittel bietet, um “ihre eigenen Regeln festzulegen” und somit eigene Spielmodi zu schaffen
Portal baut auf drei der beliebtesten Battlefield-Ableger der letzten 19 Jahre zurück, Battlefield 1942, Battlefield: Bad Company 2 und Battlefield 3.
Aus diesen Spielen werden nicht nur 6 der populärsten Map-Klassiker zurückkehren, sondern auch sämtliche Fahrzeuge, Waffen und andere Elemente mitgeliefert.
Welche Maps sind dabei? Pro Ableger erwarten euch zwei Maps. Veteranen der jeweiligen Spiele dürften diese mit Sicherheit bereits kennen:
Battlefield 1942:
El Alamein
Battle Of The Bulge
Battlefield: Bad Company 2:
Arica Harbor
Valparaiso
Battlefield 3:
Caspian Border
Noshahr Canals
Die Maps werden dabei auf den technisch neuesten Stand gebracht, was gerade die 19 Jahre alten Karten aus Battlefield 1942 nochmal ordentlich verändern dürfte.
Battlefield 2042 Exodus Kurzfilm zeigt die übergreifende Story
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Was ist das für ein Kurzfilm? Obwohl Battlefield 2042 auf eine Story-Kampagne verzichtet, gibt es dennoch eine Art Rahmenhandlung für den Multiplayer.
Der Film soll diese Geschichte und das Setting des Shooters vorstellen, das ja bekanntlich über 20 Jahre in der Zukunft liegt.
DICE hatte schon im Vorfeld eine Timeline veröffentlicht, was in der Welt des Shooterin den Jahren zuvor passiert ist:
Die „größte Krise der Menschheitsgeschichte“, der Klimawandel, hat die Welt ins Chaos gestürzt.
Im Januar 2034 bricht zudem eine „weltweite Lebensmittel- und Treibstoffknappfheit“ aus.
Das führt wiederum in die „zweite große Depression“, eine riesige Weltwirtschafts-Krise
Vom August 2035 heißt es dann: „Europäische Union löst sich nach dem Staatsbankrott Deutschland offiziell auf“
Die katastrophale Lage führt schließlich dazu, dass 1,2 Milliarden Menschen zu Staatenlosen “No-Pats” werden. Die USA und Russland sind die einzigen, verbliebenen Supermächte. Sie rekrutieren aus den No-Pats „Elite-Einsatzkommandos“ und schicken sie in Kämpfe um die letzten Ressourcen.
In diesem Rahmen findet auch der Kurzfilm statt. Und in diesem spielt sogar der Protagonist aus Battlefield 4 eine wichtige Rolle. Damit ist für viele Fans klar, dass Battlefield 4 und 2042 direkt zusammenhängen und in der gleichen Zeitlinie spielen.
Neuestes Gameplay stellt die 4 Spezialisten von Battlefield 2042 vor
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Was zeigt das Video? Der neueste Gameplay-Trailer zeigt die vier Spezialisten aus Battlefield 2042 in Aktion. Sie wurden seit ihrem ersten Reveal ein wenig überarbeitet. Der Versorger erhielt beispielsweise ein neues Design, auch sein Gadget wurde angepasst.
So funktionieren die Spezialisten: Die Spezialisten ähneln grundsätzlich der bisherigen Rollenverteilung, die man auch aus anderen Ablegern kennt:
Der Trailer zeigt euch, welche Gadgets das sind und wie sie funktionieren. Man konnte sie aber auch schon in einem Leak aus dem Alpha-Playtest das erste Mal begutachten, neben einigen Waffen-Modellen.
Was wissen wir aus der Alpha? Obwohl der Alpha-Playtest unter strengem NDA stand, gab es nach Ende der Testphase etliche Leaks. Dazu gehörten auch zahlreiche Gameplay-Videos, die nun im Umlauf sind.
Gameplay zeigt Waffen-Handling und die 4 Gadgets der Spezialisten
https://youtu.be/LwtmWHXu7QY
Was zeigt das Video? Hier seht ihr schlicht einige verschiedene Waffen in Aktion. Dabei könnt ihr euch zumindest ansatzweise einen Eindruck von deren Waffenhandling machen und sehen, wie die Nachlade-Animationen aussehen.
Multiplayer-Gameplay aus der Alpha von Battlefield 2042
https://youtu.be/j4TD01CvPWw
Was zeigt das Video? Hier seht ihr eine Partie des Alpha-Playtests. Und den Alpha-Status sieht man den Szenen auch an. Dennoch könnt ihr euch einen ersten Eindruck von dem Ausmaß der Orbital-Karte machen.
Im Internet kursieren weitere, ähnliche Gameplay-Videos. Große Unterschiede sind nicht zu erkennen.
Hier nochmal der Hinweis: Die Alpha-Szenen sind nicht repräsentativ für das finale Spiel. Die Alpha sollte vor allem das technische Grundgerüst und die Serverstabilität testen.
Wann können wir mit neuem Gameplay rechnen? Das ist grundsätzlich schwer zu sagen. Es ist aber davon auszugehen, dass es zur Open Beta von Battlefield 2042 einen Trailer oder ähnliches geben sollte.
Außerdem hat EA den ominösen Hazard Mode noch nicht vorgestellt. Möglicherweise wird das um den Beta-Zeitraum herum geschehen. Vielleicht wird der Modus sogar in der Beta spielbar sein? Bis auf einen Leak gibt es aktuell leider noch immer keine genauen Anhaltspunkte.
Wann soll die Open Beta starten? Laut Branchen-Insider Tom Henderson soll es am 22. September endlich so weit sein. Dann startet wohl die Early-Access-Phase der Beta für EA-Play-Mitglieder und Vorbesteller. Am 24. September soll die Beta dann frei für alle sein.
Seit dem Update 2.1 gibt es in Genshin Impact zwei neue Inseln in Inazuma. Eine von ihnen nennt sich Watatsumi und beherbergt eines der bisher kompliziertesten Rätsel des Spiels. MeinMMO erklärt euch das Rätsel genauer und gibt euch die Lösungen.
Worum geht es? Es geht um das Rätsel mit den acht Würfeln auf Watatsumi, wovon sich einige bewegen lassen und andere wiederum nicht. Neben dem Puzzle liegt ein Buch, welches euch erklärt wie das Ganze funktionieren soll. Jedoch muss man gründlich nachdenken und am besten einen Stift und Zettel oder Paint bereithalten. Dieses Rätsel löst man nicht so einfach im Kopf.
Dieses Puzzle lässt sich insgesamt dreimal lösen. Ihr müsst euch entweder neu einloggen, um an der Position der Würfel zu starten oder aber ihr teleportiert euch einmal an einen anderen Ort und dann wieder dorthin. Jedes Mal verändern sich die Würfel und eine andere Reihenfolge wird gesucht.
Wollt ihr einfach eine schnelle Lösung? Dann könnt ihr das Inhaltsverzeichnis benutzen, um zum Punkt „Einfache und schnelle Lösung aller Würfel-Rätsel“ zu gelangen. Für diejenigen unter euch, die einfach einen kleinen Anstoß für das Rätsel benötigen und es gerne selbst lösen wollen, folgen nun die Erklärungen.
[toc]
Fundort des Würfel-Rätsels
Wo genau findet ihr das Rätsel? Das Rätsel befindet sich südöstlich auf dem Gebirge, welches rund um den Sangonomiya-Schrein auf Watatsumi verläuft. Es liegt direkt über dem Teleporter, der sich ebenfalls dort befindet.
So funktioniert das Würfel-Rätsel auf Watatsumi
Kenn ihr noch das Rätsel Sudoku? Genau das ist dieses Puzzle im Prinzip. Für manch einen könnte dieser Hinweis schon ausschlaggebend sein, aber wir wollen euch die Vorgangsweise Schritt für Schritt erklären. Dabei orientieren wir uns an der Erklärung, die uns das Spiel gibt.
Zuerst wird erklärt, welche Zahlen den „normalen“ Blöcken zugewiesen wird. Dabei steht jede Zahl für eine Himmelsrichtung:
1 = Norden
2 = Osten
3 = Süden
4 = Westen
Die „normalen“ Blöcke sind diejenigen, auf denen kein zusätzlicher Stein platziert wurde. Ihr habt immer vier von ihnen.
Anschließend geht es weiter. In dem nächsten Abschnitt wird erklärt, welche Zahlen den Blöcken zugewiesen wird, die eine weitere Steintafel besitzen. Von ihnen gibt es auch noch mal vier Stück. Dort wird genauso verfahren wie bei den ersten Würfeln:
5 = Norden
6 = Osten
7 = Süden
8 = Westen
Woran erkennt ihr die Himmelsrichtung? Auf eurer Mini-Map könnt ihr einsehen, in welcher Richtung sich Norden befindet. Zudem hat jeder Würfel ein lila Blütenmuster. Das gibt euch an, in welche Richtung der Würfel gerade zeigt.
Danach wird euch gesagt, dass zwischen zwei Würfeln einer fehlt. Dieser bekommt die Zahl 9. Normalerweise ist es wichtig, dass die Blöcke auf irgendeine Art und Weise anfangen zu leuchten. Bei anderen Würfel-Rätseln ergab dies Muster oder Ähnliches. Bei diesem Rätsel ist es aber egal. Ihr könnt dies völlig ignorieren.
Zum Schluss ist es wichtig zu beachten, dass die Summe der Zahlen diagonal, horizontal und vertikal immer die Gleiche ist. Was bedeutet, dass ihr in jede Richtung addieren müsst.
Was ist noch wichtig? Was einem die Erklärung nicht sagt, ist, dass ihr manche Blöcke nicht bewegen könnt. Diese sind an einer Seite kaputt oder es fehlt ein Stück von ihren Ecken. Wenn ihr darauf achtet, müsst ihr nicht jeden Würfel einzeln überprüfen und schauen, ob sich dieser bewegen lässt. Auch Würfel mit einer zusätzlichen Steintafel können kaputt sein und sich nicht bewegen lassen.
„Normaler“ Block
Block mit zusätzlicher Steintafel
Kaputter Block
Lösungsweg zum 1. Würfel-Rätsel auf Watatsumi
Ausgangspunkt des 1. Rätsels
Lösungsweg für das erste Rätsel: Zuallererst könnt ihr den kaputten Würfeln Zahlen zuweisen. Steht ihr frontal vor dem Rätsel, fangen wir in der hinteren Reihe an:
Hintere Reihe:
Würfel mittig = 3
Würfel rechts = 8
Mittlere Reihe:
Fehlender Würfel links = 9
Würfel rechts = 1
Vordere Reihe:
Würfel links = 2
Jetzt fehlen euch vier Zahlen, die ihr nicht vergeben habt. Nun könnte man dies auf verschiedene Art und Weisen lösen. Wir sind vom höchsten Ergebnis der gegebenen Zahlen ausgegangen: 11. Diese haben wir mit der kleinsten verfügbaren Zahl ergänzt: 4. Die Summe daraus ist 15.
Anhand dessen könnt ihr mit den übrigen Zahlen vertikal, horizontal und diagonal nachrechnen, ob überall die Summe 15 herauskommt. Fangen wir wieder in der hinteren Reihe an, können wir daraufhin folgende Lösung daraus ziehen:
Hintere Reihe:
Würfel links = 4 (Westen)
Würfel mittig = 3 (Süden)
Würfel rechts = 8 (Westen)
Mittlere Reihe:
Fehlender Würfel links = 9
Würfel mittig = 5 (Norden)
Würfel rechts = 1 (Norden)
Vordere Reihe:
Würfel links = 2 (Osten)
Würfel mittig = 7 (Süden)
Würfel rechts = 6 (Osten)
Kleiner Einblick auf meine Rätsel-Mitschriften
Gerne mehr solcher Rätsel!
Lösungsweg zum 2. Würfel-Rätsel auf Watatsumi
Ausgangspunkt des 2. Rätsels
Lösungsweg für das zweite Rätsel: Zuallererst könnt ihr den kaputten Würfeln Zahlen zuweisen. Steht ihr frontal vor dem Rätsel, fangen wir in der hinteren Reihe an:
Hintere Reihe:
Fehlender Würfel mittig = 9
Würfel rechts = 2
Mittlere Reihe:
Würfel links = 3
Vordere Reihe:
Würfel links = 8
Würfel rechts = 6
Jetzt fehlen euch wieder vier Zahlen, die ihr nicht vergeben habt. Nun könnte man dies erneut auf verschiedene Art und Weisen lösen. Wir sind vom höchsten Ergebnis der gegebenen Zahlen ausgegangen: 14. Diese haben wir mit der kleinsten verfügbaren Zahl ergänzt: 1. Die Summe daraus ist 15.
Anhand dessen könnt ihr mit den übrigen Zahlen vertikal, horizontal und diagonal nachrechnen, ob überall die Summe 15 herauskommt. Fangen wir wieder in der hinteren Reihe an, können wir daraufhin folgende Lösung daraus ziehen:
Lösungsweg für das dritte Rätsel: Zuallererst könnt ihr den kaputten Würfeln Zahlen zuweisen. Steht ihr frontal vor dem Rätsel, fangen wir in der hinteren Reihe an:
Hintere Reihe:
Würfel mittig = 7
Mittlere Reihe:
Fehlender Würfel links = 9
Würfel mittig = 5
Würfel rechts = 1
Vordere Reihe:
Würfel mittig = 3
Da ihr bei diesem Rätsel bereits die komplette Mitte zusammenrechnen könnt, erhaltet ihr die benötigte und richtige Summe: 15. Nun könnt ihr die fehlenden Zahlen eintragen, damit der Rest auch 15 ergibt. Am einfachsten ist es sich an der linken vertikalen Reihe zu orientieren. Die Lösung lautet wie folgt:
Hintere Reihe:
Würfel links = 2 (Osten)
Würfel mittig = 7 (Süden)
Würfel rechts = 6 (Osten)
Mittlere Reihe:
Fehlender Würfel links = 9
Würfel mittig = 5 (Norden)
Würfel rechts = 1 (Norden)
Vordere Reihe:
Würfel links = 4 (Westen)
Würfel mittig = 7 (Süden)
Würfel rechts = 8 (Westen)
Einfache und schnelle Lösung aller Würfel-Rätsel
1. Rätsel
2. Rätsel
3. Rätsel
Die lila Seiten der Vierecke sollen euch verdeutlichen, in welche Richtungen die Würfel gedreht werden müssen
Die Lösungen aller Rätsel lauten wie folgt, wenn ihr frontal vor allen Würfeln steht:
1. Würfel-Rätsel
Hintere Reihe:
Links: Westen
Mitte: Süden
Rechts: Westen
Mittlere Reihe:
Links: Fehlt
Mitte: Norden
Rechts: Norden
Vordere Reihe:
Links: Osten
Mitte: Süden
Rechts: Osten
2. Würfel-Rätsel
Hintere Reihe:
Links: Westen
Mitte: Fehlt
Rechts: Osten
Mittlere Reihe:
Links: Süden
Mitte: Norden
Rechts: Süden
Vordere Reihe:
Links: Westen
Mitte: Norden
Rechts: Osten
3. Würfel-Rätsel
Hintere Reihe:
Links: Osten
Mitte: Süden
Rechts: Osten
Mittlere Reihe:
Links: Fehlt
Mitte: Norden
Rechts: Norden
Vordere Reihe:
Links: Westen
Mitte: Süden
Rechts: Westen
Hattet ihr Spaß an diesem Rätsel und wünscht euch mehr davon? Oder seid ihr froh, wenn ihr mit so was durch seid und nur gierig auf die Belohnungen? Schreibt es gerne in die Kommentare.
In dem Simulator-Spiel Youtubers Life 2 könnt ihr eure eigene Karriere als Influencer auf YouTube aufbauen. Und ihr bekommt dabei Hilfe von echten Stars wie PewDiePie und GermanLetsPlay.
Das ist Youtubers Life 2:Bei Youtubers Life 2 ist der Name auch direkt das Programm. Es handelt sich dabei um das Sequel von Youtubers Life, in dem ihr euch eine Karriere auf der berühmten Video- und Streaming-Plattform aufbaut. Und eure Aufgabe ist es, die absolute Nummer 1 zu werden.
In dem Simulation-Game im Anime-Stil arbeitet ihr daher jeden Tag daran, euren Status als YouTuber zu verbessern. Ihr erledigt dabei Missionen und Quests, die auf echten Aufgaben eines YouTubers basieren. Dazu gehört zum Beispiel auch eine starke Präsenz auf Social Media.
In einer Pressemitteilung verkündeten nun der Entwickler UPLAY Online und Publisher Raiser Games, dass ihr bei eurer Reise auf richtige YouTuber treffen werdet, die euch aus News bekannt sind und denen ihr vielleicht sogar selbst folgt.
2 deutsche YouTubers greifen euch unter die Arme
Diese Youtuber sind dabei: Insgesamt haben es 10 verschiedene Youtuber in das Spiel geschafft. Angeführt wird diese Gruppe von Betreuern von PewDiePie. Mit über 110 Millionen Subs auf YouTube gehört er zu den größten Content Creatorn auf der Plattform und bringt Tonnen an Erfahrung mit darüber, wie man einen Channel aufbaut.
Aber auch 2 deutsche Youtuber wie GermanLetsPlay und Paluten sind mit von der Partie und werden euch in Quests und Nebenmissionen mit Rat zur Seite stehen. Mit ihrer Hilfe könnt ihr besondere Herausforderungen bestehen, um euer Wissen über das Spiel zu erweitern.
Jeder, der mich kennt, weiß auch, wie sehr ich Simulatoren mag und das ist der Grund, wieso die Leute von Youtubers Life 2 mich darauf angesprochen haben, ob ich im Spiel dabei sein will. Und es wird sogar besser. Nicht nur sind die legendären Kott-Brüder Paluten und GLP in dem Spiel, wir haben außerdem eine eigene Quest-Reihe, bei deren Entwicklung wir mitgeholfen haben.
Was kann man noch in Youtubers Life machen? Da ihr in dem Spiel in die Rolle eines YouTubers schlüpft, übernehmt ihr natürlich auch dessen tägliche Aufgaben:
Ihr pflegt euren Channel und produziert neue Videos
Ihr streamt live für eure Follower
Ihr macht Fotos und stellt sie online auf Insta-Life
Ihr kümmert euch um eure Community und redet mit Fans
Ihr pflegt Freundschaften und betreibt Networking mit anderen YouTubern aus dem Spiel
Mit dem Geld, das ihr durch eure Streams und Videos verdient, könnt ihr außerdem Klamotten, neues Equipment und Möbel für eure Wohnung kaufen. Es geht also grundsätzlich darum euer Ingame-Leben zu verwalten und am Ende der beste Youtuber zu werden.
Wann erscheint Youtubers Life 2? Ein konkretes Release-Datum gibt es noch nicht. Man kann mit dem Spiel aber wohl noch 2021 rechnen.
Mehr über Youtubers Life 2 erfahrt ihr aus unserem ausführlichen “Find Yout Next Game”-Special zu dem Spiel:
Disclaimer: Youtubers Life von U-Play Online erscheint über den Publisher Raiser Games. Raiser Games wird von der Webedia-Mediengruppe mitfinanziert, zu der auch Mein-MMO.de gehört,
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Mit Patch 9.1.5 gibt es viele Verbesserungen in World of Warcraft. Sogar das Sterben wird ein wenig angenehmer.
Auch wenn die Schattenlande das Jenseits von World of Warcraft darstellen, kann da so manch ein Held leicht das Zeitliche segnen. Obwohl die meisten Spieler schon lange die Fähigkeit zu Fliegen freigeschaltet haben, sieht das beim Tod besonders blöd aus – dort läuft man nämlich weiterhin zu Fuß zur Leiche zurück. Das nervt und frisst viel Zeit – aber das hat mit Patch 9.1.5 endlich ein Ende.
Was ist das Problem? In den Schattenlanden zu sterben ist gar nicht so schwer. Mal einen Elite-Gegner zu viel gepullt, mal ein Scharmützel im PvP nicht überlebt oder einfach mit zu viel guter Laune von der Klippe gesprungen und vergessen, welcher Hotkey denn Levitieren auslöst.
Bisher war es so, dass man danach vom Friedhof zu seiner Leiche laufen muss – und zwar zu Fuß. Das ist allerdings in einigen Gebieten der Schattenlande ziemlich anstrengend, besonders in Revendreth. Dort findet viel auf unterschiedlichen Ebenen statt, sodass man auch als Geist plötzlich Fahrstühle benutzen muss und lang Umwege in Kauf nimmt. Kein schönes Gefühl.
Wie behebt Blizzard das? Mit Patch 9.1.5 könnt ihr auch als Geist in den Schattenlanden fliegen. Wenn ihr also sterbt, steigt ihr direkt auf ein Flugreittier und könnt somit viel schneller zu eurer Leiche zurückkehren. Damit überfliegt ihr einfach Klippen, große Gebäude und andere Hindernisse und seid nebenbei noch viel schneller als zu Fuß.
Laufwege und die Zeiten bis zum Erreichen der Leiche reduzieren sich somit um 80 % bis 90 %, je nach Distanz zum Friedhof.
Wo geht das nicht? Auch in Patch 9.1.5 kann bei einem Tod im Schlund oder in Korthia nicht geflogen werden. Hier müssen Geister weiterhin zu Fuß zurück zu ihrer Leiche stiefeln. Da sowohl Korthia als auch der Schlund recht übersichtlich sind, ist das da nicht so störend wie in den anderen vier Gebieten der Schattenlande.
Mehr Aktuelles rund um World of Warcraft gibt’s hier:
Wann kommt das? Ein genaues Release-Datum für Patch 9.1.5 gibt es noch nicht. Allerdings ist das Update bereits auf dem PTR spielbar, sodass die Entwicklungszeit grob absehbar ist. Realistische Schätzungen gehen von einem Release Mitte Oktober aus. Bis dahin müsst ihr auch weiter zu Fuß zu eurer Leiche zurückkehren – dann hat zumindest diese Qual endlich ein Ende.
CoD: Warzone ist jetzt schon über 1,5 Jahre auf dem Markt und MeinMMO-Redakteur Jürgen Horn hat es noch nie angefasst, obwohl er des Öfteren News dazu verfasst hat. Das soll sich jetzt ändern und Jürgen gefällt das CoD-Battle-Royale besser als gedacht. Aber nicht im klassischen BR-Modus.
Wer hat’s gespielt? Jürgen Horn ist Redakteur bei MeinMMO, spielt sehr gerne Shooter und liebt das Battle-Royale-Genre. Angefangen hat er mit PUBG und Fortnite, blieb aber später bei Apex Legends hängen.
Warum habe ich nie Warzone gespielt? Als Warzone herauskam, war ich gerade in Elternzeit und hatte keinen Nerv, mich auf ein neues Game einzulassen. Und dann kommt hinzu, dass ich mit CoD damals nie richtig warm geworden bin.
Das in meinen Augen übertriebene pathetisch-patriotische Macho-Militär-Setting, das die USA glorifizierte und oft durch stereotype Darstellung von Russen und anderen Feindbildern negativ auffiel, hat mich nie gereizt.
Bunte, abgedrehte Shooter wie Fortnite und vor allem Apex Legends trafen da viel mehr mein Geschmack. Daher hatte ich nie groß den Wunsch, das Game mal zu zocken, wenn ich stattdessen einfach meine knappe Freizeit in Apex und Co versenken konnte.
Das neue CoD: Vanguard zeigte seinen Multiplayer und massig Infos dazu, wie es mit Call of Duty in der nächsten Generation weitergeht. Neue Modi, mehr Möglichkeiten bei der Anzahl der Spieler im Match und ein frischer Waffenschmied sind nur einige von vielen Neuerungen im Spiel. Eine große Übersicht mit den wichtigsten Infos zum Vanguard-Multiplayer findet ihr hier.
Warum mach ich’s jetzt doch? Seit meinem überraschend spaßigen Ausflug in CoD Cold War hat mir zumindest das Game- und Gunplay gut genug gefallen, um tiefer an CoD interessiert zu sein. Und dann kommt dazu, dass ich immer wieder kuriose News zu CoD und Warzone in meinem Job als Redakteur geschrieben habe. Da dachte ich mir irgendwann „Ey, wenn du schon so viel drüber schreibst, solltest es vielleicht auch mal gescheit zocken!“
Gesagt getan und viele Stunden Download (Ey, warum ist das so groß?!?) später kann ich endlich in die berühmte Warzone starten.
Tod im Gulag und Euphorie durch Loot-Glück
So lief meine erste Runde: Ich starte eine Runde Battle-Royale im Solo und lande in der Warzone. Dort habe ich Pech beim Absprung und lande mitten in einem Feuergefecht. Ich habe nur eine popelige Pistole und damit keine Chance, als ein Typ aus 100 Meter Entfernung auf mich mit einem Sturmgewehr anlegt. Ich schieße noch trotzig in seine Richtung, da haut es mich schon um.
Ab geht’s in den Gulag. Und so geschmacklos ich die Benennung dieses Features auch finde, so clever ist es fürs Gameplay. Denn ein Kampf um Leben und Tod für Respawns passt super zum Setting und ich freue mich schon richtig auf meine erste Runde im Gulag. Kaum laufe ich ums Eck, rennt mir aber schon ein Gegner von der Seite entgehen und verpasst mir nen Headshot. Das war’s.
Mit dieser räudigen Pistole habe ich keine Chance.
Das war Runde 2: Aber gut, einmal ist keinmal und ich versuche es nochmal. Auch wieder im Solo, da ich mit meiner Noobigkeit keine unschuldigen Mitspieler behindern will und mir das Spiel ja auch in Ruhe anschauen will.
Dieses Mal lande ich in einem Gebiet von Verdansk, wo erstmal niemand auf mich lauert. Ich finde außerdem schnell eine Kiste, die mit einem erfreulichen Gitarren-Sound-Effekt besonderen Loot ausspuckt. Ein Sturmgewehr vom Typ Krig 6 in lila Qualitätsstufe. Wow, aus diversen Warzone-Artikeln auf MeinMMO weiß ich, dass diese Wumme zu den Top-Kanonen gehört. „Yippie-Ay-Yeah, Schweinebacken, ich habe jetzt ein Sturmgewehr!“
Und in der Tat kommt mir schon gleich eine ahnungslose Schweinebacke entgegengetrampelt, als ich in einen Hinterhof von Verdansk renne. Ich lege an und ein Feuerstoß aus der Krig durchsiebt mein armes Opfer, bevor es sich groß wehren kann.
„Wow, die Wumme haut rein!“ denke ich und kaum habe ich nachgeladen, taucht auf dem Hausdach gegenüber noch so ein lebensmüder Kasper auf. Da die Krig in meiner Ausführung ein variables Zoom-Visier hat, lege ich stoisch an und ignoriere das panische Sperrfeuer des Gegners. Kugeln schlagen um mich herum ein, während ich den Feind ins Visier nehme und genüsslich abdrücke. Kill Nummer 2, yeah!
Ich muss zugegeben, das Gunplay in Warzone ist – wie von CoD nicht anders zu erwarten – sehr gut und man hat richtig Spaß am Schießen. So gut ist das Handling und Treffer-Feedback.
Verdansk steckt voller Details, aber ist mir fast zu groß.
Daher streune ich noch gefühlt ewig durch Verdansk und erwische nochmal 2 Gegner, während ich mich in einem Lieferwagen verstecke. Kurz vor Ende des Spiels, es sind noch knapp ein Dutzend Leute da, erwischt mich aber ein Schurke von einem Dach aus und steckt mich in Brand.
Ich kann ihn zwar noch treffen, aber er ist voll gepanzert und erwischt mich am Ende doch. Aber diese Runde hat echt Spaß gemacht, auch wenn mir die Map viel zu groß vorkommt und ich oft lang unterwegs war, ohne einen Feind zu treffen.
Mal sehen, was die anderen Modi bieten.
Andere Modi machen mehr Spaß als klassisches Battle-Royale
Das erlebte ich bei Armored Royale:Der Modus Armored Royale klingt vielversprechend. Man fährt mit einem Truck rum und hat Respawns, solange das Ding steht. Doch meine Session war eher langweilig.
Meine Kameraden fahren sofort weg, als ich mal kurz Looten gehe und den Rest der Session verbringe ich damit, dem Truck nachzurennen, bis es das dumme Teil endlich zerreißt und ich bald darauf umgeballert werden. Dieser Modus wird schonmal nicht mein Favorit, zumindest nicht mit Randoms.
So cool war Rebirth: Zuletzt probiere ich den Modus „Rebirth“ aus. Der lockt mit Respawns und einer kleinen Map. Da mir Verdansk eh viel zu groß war, klingt das äußerst sexy.
Meine erste Runde beginnt extrem chaotisch. Ich lande direkt bei Gegnern, die sich schon ausgerüstet haben und mit meiner Pistole werde ich schnell zum Opfer. Mehrmals! Denn nach jedem Respawn erwartet mich schon wieder irgendein Gegner-Honk und bläst mir mit überlegener Feuerkraft die Rübe weg.
Mit der richtigen Wumme macht Warzone richtig Bock – Dem Gunplay sei Dank!
Nach zig Toden schaffe ich es endlich, eine gescheite Waffe zu finden und dann macht das alles schon mehr Spaß. Ich krieg zwar immer noch viel ab, was vor allem daran liegt, dass sich in der kleinen Map oft jemand ungefragt in meine Kämpfe einmischt und mich von der Seite umlegt. Aber ich teile auch gut aus und so bleibt es nicht bei nur einer Runde.
Am Ende zocke ich noch spät in die Nacht Warzone und bleibe meist im Rebirth-Modus, weil da einfach die Action passt und ich in Ruhe verschiedene Taktiken und Waffen ausprobieren kann.
Irgendwann muss ich dann doch mal ins Bett, aber eins ist sicher: Das war nicht meine letzte Runde in der Warzone!
Fazit – Warzone kommt ab sofort mit in meine Game-Liste
Ich habe mich ewig um Warzone gedrückt und jetzt bereue ich es fast schon. Denn das Spiel macht echt sehr viel Spaß und auch wenn ich Apex Legends immer noch lieber mag, gefallen mir hier vor allem das exzellente Gunplay und die für mich ideale TTK.
Während ich in Apex gefühlt drei Magazine brauche, um einen Gegner im Endgame zu killen, geht’s hier etwas schneller und die Waffen sind nicht gleich leer geschossen.
Die Kills, die ich hier in der Warzone hatte, waren extrem befriedigend und es macht einfach Spaß, die Geisterstadt Verdansk zu erkunden oder wilde Gefechte auf Rebirth-Island zu erleben. Ich bin jedenfalls gespannt, wie sich die Warzone noch weiter entwickelt.
Die Vex Mythoclast hat sich in der Vergangenheit von Destiny 2 schon einen Namen gemacht und ist nun durch ihren Rework von Season 15 ein Monster. Wir von MeinMMO zeigen euch, warum ihr euch unbedingt die seltene Waffe zulegen solltet.
Was hat es mit der Vex auf sich? Die Vex Mythoclast ist kurz gefasst ein Fusionsgewehr mit einem vollautomatischen Feuermodus. Durch einen Rework wurden quasi alle Aspekte der Knarre verbessert und ihr könnt kaum ein besseres Exotic ausrüsten. Dabei hat das Exo eine spannende Geschichte hinter sich.
Da die Vex in Destiny 1 schon von vielen gefürchtet wurde, hatten die Hüter große Ansprüche an die Waffe, die ihr Comeback mit der Gläsernen Kammer feierte. Doch die Wiederkehr ging nach hinten los: Die Vex war in einem Zustand, indem keiner sie freiwillig benutzen wollte. Das hat sich aber in der neuen 15. Season geändert.
Das verhalf der Vex Mythoclast zum neuen Glanz in Season 15
Die Knarre musste gehörig verbessert werden. Bungie merkte im Laufe der 14. Season, dass die Waffe einfach nicht dem entsprach, was man vond er Vex in Erinnerung hatte. Eine exotische Raid-Waffe sollte definitiv auch stark sein, um sich von den anderen Waffen hervorheben zu können. Nun da Bungie endlich die Vex angepasst hat, lohnt es sich, sie zu benutzen.
So wurde an der Vex verbessert: Das sind die Buffs und Änderungen, die Bungie der Waffe zum Start der Saison der Verlorenen verpasst hat:
PvE-Schadensbonus um ~40 % erhöht
Die Reichweite wurde erhöht
Erhöhte Stabilität
Überarbeiteter Katalysator, um nach einem Kill Stabilität und mehr Schaden zu gewähren
Feuerrate von 360 auf 390 erhöht
Die Ladezeit im linearen Fusionsmodus wurde von 820 auf 533 reduziert
Das Exo verliert beim Verstauen keine Überladungsstapel mehr, außer im linearen Modus
Das ist die Vex-Mythoclast – sieht aus wie ein abgerissener Vex-Arm.
Durch diese Änderungen, die mit dem Patch 3.3.0.0 live gingen, hat die Vex sich einen Platz in eurem Loadout verdient – falls ihr sie überhaupt besitzt.
Das macht das Exo noch stärker: Die Waffe ist ohnehin schon stark genug und lohnenswert, aber mit ein paar Zusätzen könnt ihr noch mehr aus ihr herausholen. Da wäre einmal der Katalysator und eine enorm starke Mod.
Den Katalysator bekommt ihr im Raid Gläserne Kammer.
Dazu müsst ihr einige Plattformen aufsuchen und Orakel in der richtigen Reihenfolge zerschießen.
Habt ihr das erledigt erhaltet ihr einen Katalysator, der euch einen 20 % Schadensbuff und zusätzliche Stabilität verleiht.
Dieser Buff lässt sich durch jeden Kill erneuern.
Eine weitere nützliche Sache, die mit dem Saisonalen Artefakt zu tun hat, ist die Mod „Partikelzerlegung“. Die Mod sorgt für eine gestaffelte Schadenserhöhung pro Schuss auf dasselbe Ziel. Durch jeden Schuss erhöht ihr also nicht nur euren Schaden, sondern ihr belegt den Gegner mit einem Debuff. Dieser sorgt dafür, das jeder in eurem Team mit (linear) Fusionsgewehren, mehr Schaden anrichtet (auch ohne die Mod zu besitzen).
Für euch heißt das: mehr Schaden und selbst euer Team profitiert davon gehörig.
Im PvE und PvP kann das starke Exotic endlich überzeugen
Darum ist sie Pflicht im PvE Loadout: Durch ihren Rework genießt die Waffe nun eine große Einsatzbereitschaft im Loadout der Hüter und strahlt selbst im Endgame. Ihr besitzt nun durch ihre Kategorie, ein mächtiges Automatikgewehr, dem die Munition nicht ausgeht.
Zudem wird sie in Verbindung mit der richtigen Mod und ihrem dazugehörigen Katalysator zu einem richtigen DPS-Monster. Falls ihr vorhabt, in die Dämmerung zu gehen, könnt ihr diese Waffe auch gut benutzen, da Fusionsgewehre unaufhaltsame Champions stoppen.
Als Combo bietet sich dann beispielsweise auch ein schweres Linear-Fusionsgewehr an. Ihr stapelt dann mit der Vex schnell Boss-Schaden und wechselt auf eure Powerwaffe. Trefft ihr auf einen Mini-Boss, reicht oft schon der geladene Schuss aus der Entfernung, der euch aber glücklicherweise nur Primär-Munition kostet.
Guter Allrounder im PvP: In fähigen Händen kann die Waffe mörderisch gut sein. Die Vex Mythoclast kann in kurz oder mittlerer Distanz gut überzeugen und sorgt mit ihrem zweiten Feuermodus für One-Hit Kills, falls ein Präzisionstreffer gelandet wird.
Schaut euch hier an, wie die Vex im Schmelztiegel aufräumt:
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Dennoch sollte man sich im Klaren sein – falls man sie besitzen sollte, wäre es nicht ratsam, gleich blind in Hüter-Horden rein zurasen und Rambo zu spielen. Die Waffe verlangt trotz ihrer Power dennoch eine gewisse Handhabung, ehe man Erfolg erwartet. Allein mit der Vex in der Hand, werdet ihr nicht zu so einem Profi wie ZkMushroom.
Zwar fehlt im PvP der 40 % Schadens-Buff im Vergleich zum PvE. Doch die erhöhte Feuerrate bei gleichem Schaden sind ein wahrer Segen. Als gute Ergänzung zu eurem “Automatikgewehr” und dem Distanzschuss, bietet sich beispielsweise eine gute Schrotflinte an.
Sollen seltene Raid-Waffen richtig OP sein oder wird übertrieben?
Darum ist die Waffe so selten: Die Vex Mythoclast lässt sich nur im Raid „Gläserne Kammer“ ergattern. Dazu müsst ihr Endboss Atheon ins virtuelle Jenseits kicken und den RNG-Gott um Glück bitten, denn ihr bekommt die Waffe nicht sicher.
Ihr müsst also, falls euch richtig das Pech erwischt hat, den Raid öfter laufen bis ihr endlich das gelbe Funkeln eines exotischen Engramms vor euch liegen habt. Es könnte euch also auch schlimm erwischen und ihr bekommt sie beispielsweise erst beim 100. Mal.
Auch auf MeinMMO schimpfen die Hüter über die Seltenheit:
Willkommen im Club: 46 Abschlüsse und noch immer keine Vex bekommen.
MeinMMO hat sich durch Warmind.io gewühlt um herauszufinden wie selten die Vex wirklich ist. Dank der API-Schnittstelle sind dort viele Informationen, sowie Analysen zu Inhalten aus dem Destiny-Universum zu finden.
Laut Warmind.io haben nur 1,6 % aller Spieler das Raid-Exotic. Wenn man das auf die ganze Spielerschaft bezieht, ist das richtig wenig.
Bungie meint, dass im Raid eine Art “Pech-Schutz” aktiv ist. Ein System, bei dem eure Chancen nach jedem erfolglosen Versuch ohne Vex etwas steigt. Ihr solltet also die Hoffnung nicht aufgeben, da euch jeder Run etwas näher an die Vex bringt.
Könnte die Raid-Waffe ein Problem werden? Die Vex-Mythoclast ist und bleibt ein Raid-Exotic und dafür muss man leider in den Raid.
Meist sind es dennoch Spieler, die den Nerf dieser Waffe herbeirufen, weil sie diese Waffe noch nicht besitzen. Die Vex ist momentan so wie sie ist in sehr guter Verfassung. Klar könnte man ein paar Feinjustierungen vornehmen, aber man sollte dennoch vor Augen halten, dass der Zustand dieser Waffe vor dem Patch 3.3.0.0 richtig miserabel war.
Wie seht ihr den Rework der Vex Mythoclast? Habt ihr die Waffe schon in eurem Besitzt und nutzt sie stolz? Fürchtet ihr euch vor einem Nerf oder findet die Waffe selbst zu krass? Lasst uns gerne in den Kommentaren wissen, was ihr vom Exotic in Season 15 haltet.
Heute, am 7. September, startet in Pokémon GO die Rampenlichtstunde mit Spoink. Außerdem erhaltet ihr während des Events mehr Sternenstaub, weshalb ihr euch die Stunde nicht entgehen lassen solltet. Wir zeigen euch die wichtigsten Infos.
Was ist das für ein Event? Jeden Dienstag findet in Pokémon GO eine sogenannte Rampenlichtstunde statt. Während des Events spawnt ein von den Entwicklern ausgesuchtes Pokémon deutlich häufiger im Spiel. Außerdem ist ein Bonus aktiv, der euch das Event noch schmackhafter machen soll.
Heute, am 7. September, steht das Psycho-Pokémon Spoink aus der dritten Generation im Mittelpunkt des Events. Dazu kommt ein Bonus, der euch mehr vom begehrten Sternenstaub bringt.
Rampenlichtstunde mit Spoink – Startzeit und Bonus
Wann ist Start? Die Rampenlichtstunde heute beginnt zur gewohnten Uhrzeit um 18:00 Uhr. Eine ganze Stunde lang könnt ihr das Event dann auskosten. Gegen 19:00 Uhr sollten sich die Spawns dann wieder normalisieren und der Bonus abgeschaltet werden.
Nutzt heute diese Boni: Während der Rampenlichtstunde werden nahezu überall in der Wildnis Spoink spawnen. Das ist der erste große Bonus des Events. Dazu bringt euch jeder Fang eines Pokémon doppelt so viel Sternenstaub. Nutzt dazu noch ein Sternenstück, um noch mehr der begehrten Ressource zu verdienen.
Gibt es Shiny Spoink? Ja, ihr könnt Shiny Spoink schon seit 2019 in Pokémon GO fangen.
Lohnt sich die Rampenlichtstunde mit Spoink?
Wie stark ist es? Weder Spoink noch Groink sind Pokémon, die man als besonders starke Angreifer betiteln kann. Sie kämpfen etwa durchschnittlich gut, haben aber deutlich bessere Alternativen. Als Psycho-Pokémon solltet ihr Angreifer wie Mewtu oder Latios mit in die Raidkämpfe nehmen.
Für Shiny-Jäger hingegen kann sich das Event heute lohnen. Es bestehen die Chancen, Shiny Spoink abzugreifen.
Dazu kommt der Sternenstaub-Bonus, der das Event heute so richtig lohnenswert macht. Allein deshalb solltet ihr die Rampenlichtstunde heute nicht verpassen.
Wie gefällt euch die Aussicht auf die Rampenlichtstunde heute? Ist das ein Event, das ihr mitnehmt, oder lasst ihr die Stunde diesmal aus? In den nächsten Wochen erwarten euch noch viele weitere spannende Termine. Alle Events im September 2021 bei Pokémon GO findet ihr hier.
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Im MMORPG RuneScape 3 gibt es im September eine Aktion, die ein großes Bundle im Echtgeld-Shop mit sich bringt. In diesem Bundle sind unter anderem sehr starke Items, die normalerweise eine Menge Grind und ein Mindestlevel voraussetzen. Für die Community von RuneScape läuft das Fass damit über. Wir von MeinMMO fassen zusammen.
Was ist in RuneScape passiert? Derzeit wird im “aktuellen” RuneScape eine Pay2Win-Debatte geführt. Schuld daran sind die beiden „Skilling Bundles“, die sich noch bis zum 25. September für rund 17 € im Shop befinden.
In diesen Bundles sind die sogenannten „Overloads“, die dafür sorgen, dass die Gemüter der Spielerschaft erhitzen.
Was sind Overloads? Bei dem Item handelt es sich um einen sehr starken Trank. Der Overload kombiniert alle fünf Attribute eures Charakters in einem Trank und verbessert sie um 15 %. Das macht ihn zum optimalen Getränk für jeden kämpfenden Spieler. Die Overloads sind nicht handelbar und um sie herzustellen, benötigt man Kräuterkunde auf Stufe 96, was vielen Stunden an Grind entspricht.
Viele Leute sind daher der Meinung, dass der Overload der wichtigste Grund dafür ist, Kräuterkunde überhaupt zu leveln, da es sich hierbei um einen der stärksten Tränke des Spiels handelt und man ihn eben nicht einfach kaufen kann. Dass man gleich fünf dieser wertvollen Gegenstände im September Skill Bundle einfach für echtes Geld bekommt und somit jeden Grind umgeht, macht die Community sauer.
„RuneScape 3 wird das schlimmste Pay2Win-Spiel überhaupt“
Was stört die Community genau? Viele Kommentare auf reddit fluten die Kanäle von RuneScape 3. Einer der Threads mit den meisten Upvotes trägt den Titel „RuneScape 3 wird das schlimmste Pay2Win-Spiel überhaupt“. Doch stimmt das?
Ist das Pay2Win? Das fragen sich ebenfalls viele Stimmen auf reddit, denn hier scheiden sich die Geister:
Wenn man das Bundle und damit die Overloads kauft, bezahlt man nicht um besser als die anderen zu sein, sondern um gewisse Meilensteine schneller zu erreichen und damit den Grind zu umgehen.
Die richtige Bezeichnung dafür wäre nach einigen Nutzern Pay2Progress und nicht Pay2Win. Das schwächt die Wut der Community aber leider nicht ab.
Was sagen die User? Während viele auf reddit einfach nur ihren Frust rauslassen, gibt es auch einige konstruktive Kommentare. Die allgemeine Stimmung in der Community ist aber eher negativ.
So schreibt User Nyte_Crawler (via reddit): „Für mich ist RuneScape ein Spiel, dass auf dem Grind passiert. Wenn Leute bezahlen wollen, um das zu überspringen, sollen sie doch. Das Spiel macht es jetzt definitiv möglich mit Geld, viel Zeit zu überspringen, aber das stört doch die anderen Spieler nicht.“
Der User Vez52 schließt sich an (via reddit): „RuneScape 3 fühlt sich einfach komisch an, wenn man es mit Oldschool Runescape vergleicht. Ich benutze nicht viele Mikrotransaktionen, aber man braucht nur 10 Sekunden um 20 $ auszugeben und Overloads zu kaufen …“
Even-Ant7872 zeigt sich besorgt über die Zukunft (via reddit): „Es interessiert doch niemanden, ob ein Level 1 Noob nun Overloads benutzen kann oder nicht. […] Das Problem ist, dass nicht handelbare Gegenstände dabei hinter Mikrotransaktionen gehalten werden. Das macht mir Sorgen über die Zukunft und die Integrität des Spiels.“
Die anderen Items im Bundle werden so gut wie gar nicht angesprochen. Die Spielerschaft stört sich im Grunde nur an der Möglichkeit, Overloads mit echtem Geld kaufen zu können.
Ist es die erste Pay2Win-Debatte? Nein. Während das klassische Old School RuneScape weitestgehend ohne Mikrotransaktionen auskommt, sind die in RuneScape 3 längst an der Tagesordnung. So kann man unter anderem bereits Ingame-Währung mit Echtgeld kaufen und seine Erfahrung boosten. Das führte schon in der Vergangenheit immer wieder zu Diskussionen, vor allem weil das Game eigentlich auf ein Abo-Modell setzt, um alle Inhalte erleben zu können.
Das Bundle selbst verschwindet am 25. September wieder aus dem Shop von RuneScape 3. Das ist also genug Zeit um sich mit den Overloads einzudecken, wenn man das Geld dafür in die Hand nehmen möchte. Wie seht ihr das? Spielt ihr selbst RuneScape 3 und stört euch an dem Bundle, oder seht ihr das alles nicht so eng? Schreibt es uns gern in die Kommentare.
Das MMORPG Lost Ark wurde in Europa auf Anfang 2022 verschoben. Wenn ihr es dennoch unbedingt spielen wollt, könnt ihr es auf den russischen Servern tun. Wir erklären euch, wie ihr es trotz des IP-Blocks tun könnt.
UPDATE 9.09.2021: Was ist bei Lost Ark los? Nachdem Lost Ark offiziell für Europa angekündigt wurde, verschob sich der Release-Termin leider auf Anfang 2022. Viele Fans waren davon frustriert, weil sie auf das MMORPG schon seit Langem warten. Es ist möglich, das Spiel jetzt schon zu spielen und verschiedene Systeme zu testen, dafür muss man allerdings die russischen Server ansteuern.
Lost Ark läuft in Russland seit nun einem Jahr und hat eine ganze Reihe neuer Inhalte bekommen. Dazu gehören zum Beispiel:
Neue Kontinente
Neue Klassen
Raids und Dungeons
Viel neues Gear
Die Updates der Season 2
Mini-Games und mehr
In diesem Guide erklären wir euch, wie die Anmeldung auf russischen Servern funktioniert.
Neue Methoden für Account-Erstellung
Mittlerweile ist es viel einfacher geworden, sich einen russischen Account für Lost Ark zu erstellen. Ihr müsst euch nicht durch lange Registrierungen über mail.ru und Eingaben von Telefonnummern ärgern. Geht stattdessen auf die offizielle Seite von Lost Ark.
Dort werdet ihr sofort zwei rote Buttons bemerken, auf denen auf Russisch “Registrierung” steht.
Die knalligen roten Buttons sind schwer zu übersehen.
Klickt drauf und es erscheint ein Fenster, in dem ihr neben der üblichen Email- und Telefon-Registrierung auch neue Optionen für Account-Erstellung bekommt. Dabei sind jetzt auch Logins über:
Facebook
Twitter
Google-Account
Twitch
Für welchen ihr euch dabei entscheidet, spielt keine Rolle. Nach der Wahl werdet ihr darum gebeten, MYGAMES den Zugriff auf den Account zu gewähren und den Nutzungsbedingungen zuzustimmen. Klickt dort auf die kleine Box und dann auf den grauen “Fortfahren”-Button.
Links: Die Auswahl der verschiedenen Login-Möglichkeiten. Rechts: Fenster mit den Nutzungsbedingungen
Danach erscheint ein weiteres kleines Fenster mit dem Namen eures Accounts und ihr werdet gefragt, ob ihr mit dem einloggen möchtet. Drückt auf den großen gelben Button, um fortzufahren. Die Seite wird sich neuladen und ein weiteres kleines Pop-Up-Fenster zeigen.
Klickt dort erneut auf das kleine Kästchen und dann auf den einzigen grauen Button, um eure Registrierung abzuschließen. Nach einem weiteren Refresh und Pop-Up-Fenster, das ihr ignorieren und wegklicken könnt, ist euer Account erstellt.
Und das war’s schon. Nun könnt ihr den Schritten weiter unten folgen, das Spiel runterladen und den Fan-gemachten Englisch-Patch installieren.
Lost Ark runterladen und starten
Wie lade ich das Spiel runter? Sobald ihr über eine Mail.ru-Adresse verfügt und eingeloggt seid, könnt ihr direkt auf die Lost-Ark-Seite gehen und dort den Client runterladen. Die Startseite sollte euch nun neue Optionen anzeigen:
Klickt auf einen der beiden Buttons, um die .exe von Lost Ark runterzuladen. Öffnet sie und sucht euch aus in welchem Ordner oder auf welche Festplatte das Spiel runtergeladen werden soll. Danach könnt ihr die Datei ausführen und patchen, wie bei einen normalen Launcher:
Auch für den Download und das Patchen braucht ihr kein VPN. Es wird einige Zeit dauern, bis das Spiel heruntergeladen ist. Den Fortschritt könnt ihr in dem Launcher-Fenster oben rechts mitverfolgen.
29 Min bis Ende des Downloads.
Wie kann ich Lost Ark spielen? Wie schon oben erwähnt, ist Lost Ark in Russland IP-locked. Das heißt, es dürfen nur IPs aus der zugelassenen Region das MMORPG zocken. Die Sperre greift dann, wenn ihr euch ins Spiel einloggen müsst.
Um auf den Server zu kommen, braucht ihr einen VPN-Dienst, der euch eine russische IP-Adresse verleiht. Empfehlenswert sind zum Beispiel:
ExitLag
CyberGhost
Hide.me
Sie sind zwar kostenpflichtig, aber einige bieten kostenlose Testzeit an, in der ihr euch selbst von dem Dienst überzeugen könnt.
Hilfe! Es ist alles auf Russisch! Ja, daran lässt sich leider nur wenig ändern. Eine offizielle englische Übersetzung gibt es für Lost Ark nicht. Fleißige Spieler auf Reddit haben selbst eine Fan-Übersetzung auf die Beine gestellt.
Die Anleitung zum Englisch-Patch findet ihr in dem Reddit-Thread. Allerdings können wir an der Stelle weder die Richtigkeit der Texte, noch zuverlässige Stabilität des Patches garantieren.
Nach einem halben Jahr erhält der Survival-Hit Valheim endlich sein erstes Inhalts-Update. Mit Hearth & Home erscheinen neue Features und viele bestehende Inhalte werden überarbeitet. MeinMMO verrät euch alles, was ihr wissen müsst.
Was ist das für ein Update? Nach vielen kleineren Updates und Patches ist Hearth & Home der erste große Schritt auf dem Content-Plan der Entwickler. Seit dem Early-Access-Start auf Steam im Februar 2021 warten Fans schon auf Nachschub.
Ursprünglich sollte Hearth & Home schon viel früher erscheinen, aber der Erfolg von Valheim traf die Entwickler unerwartet. Sie haben ihr Studio erweitert (von ehemals 4 Mitarbeitern) und wollten vor allem erst einmal das Grundspiel weit genug polieren. Das ist nun offenbar passiert.
Wann ist der Release des Updates? Am 16. September erscheint Hearth & Home als kostenloses Update. Zur Ankündigung haben die Entwickler einen kurzen aber schicken Wikinger-Anime veröffentlicht.
In dem animierten Clip sind auch schon einige der neuen Features zu sehen.
Der “Wikinger-Anime” zum neuen Update.
Inhalte von Hearth & Home – Neue Features und Änderungen
Was steckt in Hearth & Home? Das Update dreht sich vor allem um Neuerungen rund um das Bau- und Kochsystem des Spiels. Es kommen neue Bauteile als auch Rezepte zum Kochen sowie eine Überarbeitung der Buffs, die ihr aus Nahrung bezieht. Dazu gibt es einige Änderungen am Kampfystem.
Neue Nahrung und Rezepte
Welche neuen Rezepte gibt’s? Bisher sind nur einige der insgesamt 10 neuen Rezepte aus Hearth & Home bekannt. Wir ergänzen diese Liste, sobald weitere Rezepte veröffentlicht werden:
„Eyescream“
„Shocklate smoothies“
Wolfsfleisch in verschiedenen Variationen
Wir wissen zudem bereits jetzt, dass sich Nahrung mit Hearth & Home in drei Kategorien einteilen lässt: Gesundheit (rot), Ausdauer (gelb) und Ausgeglichen (weiß). Dadurch ist leichter ersichtlich, was genau ein entsprechender Buff bringt. Einige Guides zu den Systeme findet ihr auch hier auf MeinMMO:
Was ändert sich noch an der Nahrung? In Valheim könnt ihr drei Sorten von Nahrung gleichzeitig essen, um von ihren Buffs zu profitieren. Habt ihr jedoch etwas verzehrt, seid ihr erst einmal satt und müsst warten, bis ihr wieder essen könnt.
Mit Hearth & Home kommen die neuen Bukeperries, die euch das Essen wieder hochwürgen lassen. So leert ihr euren Magen und könnt neue Buffs nutzen, etwa wenn ein Kampf bevorsteht. Außerdem wird die verbleibende Zeit an den Buffs angezeigt statt nur ein unbeschrifteter Balken.
Dazu kann der Kessel nun mittels Werkzeugen aufgewertet werden, genau wie andere Werkbänke im Spiel auch. Dadurch steigt der Kessel in der Stufe, was ihr voraussichtlich für neue Rezepte braucht.
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Welche neuen Bauteile kommen? Als neues Material wird mit Hearth & Home das Dunkelholz eingeführt („Darkwood“). Mit diesem könnt ihr Dächer und Luken bauen. Weitere Bauteile sind bisher noch nicht bekannt.
Allerdings haben die Entwickler angekündigt, dass ihr auch weitere Deko-Teile bekommt. So könnt ihr etwa gesammelte Goldmünzen stapeln und in Schatzkammern ausstellen. Auch Schatzkisten soll es geben. Dazu kommen die neuen Erweiterungen für die Kochstation. Konkret kommen hier:
ein Gewürzregal
ein Schlachttisch
Töpfe und Pfannen
Was ändert sich im Garten? Zusätzlich zu den neuen Bauteilen wird es möglich sein, neue Gegenstände anzubauen wie etwa Zwiebeln. Darüber dürften sich viele Spieler freuen, denn schon seit einiger Zeit will die Community lieber Beeren anbauen statt zu kämpfen.
Überarbeitetes Kampfystem
Was ändert sich am Kämpfen? Valheim arbeitet mit Angriffen, Blocks und Paraden. Deren Stärke wird bisher maßgeblich von eurer Fertigkeit sowie den Werten der Waffe bestimmt. Mit Hearth & Home werden jedoch auch Ausdauer und Lebenspunkte ein wichtiger Faktor.
Ausdauer bestimmt nach wie vor, wie häufig ihr zuschlagen könnt
Die Stärke eurer Blocks (und vermutlich auch der Paraden) hängt von euren Lebenspunkten ab
Da ihr mit Nahrung beeinflusst, wie viele Ausdauer- und Lebenspunkte ihr habt, solltet ihr mit Hearth & Home genau überlegen, was ihr in welcher Situation verspeist.
Außerdem gibt es einen neuen, orangenen Balken neben eurem Charakter. Dieser zeigt an, wann ihr ins Straucheln geratet („staggered“). Beim Blocken füllt sich der Balken und wenn er voll ist, seit ihr kurz betäubt.
Das überarbeitete Kampfsystem.
Was ändert sich an den Waffen? Zusammen mit der Überarbeitung des Kampfsystems bekommen auch sämtliche Waffen Anpassungen. Die wichtigsten haben wir hier für euch aufgeführt:
Turmschilde haben einen stärkeren Stoß-Effekt („Knockback“) – das macht sie gut im Kampf gegen mehrere Feinde
Faustschilde können genutzt werden, um gegnerische Angriffe zu parieren
Rundschilde bleiben ein Mittelweg für Allround-Kämpfer
Zweihandäxte lassen sich schneller aufladen und können Gegner besser zum Straucheln bringen. Sie treffen außerdem mehr Ziele
Bögen werden langsamer gezogen, es kostet jedoch weniger Ausdauer, die Sehne gespannt zu lassen. So könnt ihr leichter zielen
Nach Hearth & Home kommen noch weitere Updates, welche die Entwickler bereits in einer Roadmap kurz nach Release veröffentlicht haben. Demnach folgt Hearth & Home irgendwann das Update „Cult of the Wolf.“ Wann genau das sein wird, ist jedoch nicht bekannt.
Abzuleiten ist dem Namen, dass vermutlich Wölfe als Haustiere, das Pet-System generell oder sogar Werwölfe eine Rolle spielen werden. Im anschließenden Update „Ships and the Sea“ wird vermutlich die Seefahrt weiter ausgebaut.
Die Roadmap von Valheim.
Als viertes Update auf der Roadmap steht das erste neue Biom an, die Nebellande. Die sind bereits jetzt im Spiel und deuten darauf hin, dass das neue Biom echt widerlich sein wird. Die Entwickler bestätigten zudem bereits, dass jedes neue Biom mindestens einen neuen Boss erhält. Drei bisher ungenutzte Biome sind schon im Spiel:
Nebellande
Aschenlande
Tiefer Norden
Bisher steht aber noch offen, wann sie gefüllt werden. Worauf freut ihr euch am meisten? Was würdet ihr gerne noch sehen? Schreibt es uns in die Kommentare.
Die Open Beta von Battlefield 2042 steht noch im September an. Infos gibt es dazu aber kaum. Wir zeigen euch deshalb schon jetzt eine Auswahl der wichtigsten Leaks und was diese über den Shooter verraten.
Was die Beta für Inhalte bieten wird, ist aktuell aber unbekannt. Während zur Open Beta offiziell noch nicht mal der genaue Release bekannt ist, gab es zuvor schon einen Alpha-Playtest. Dieser hat schon einige Informationen zu Battlefield 2042 ans Licht gebracht.
Was genau war das für ein Test? Die Alpha startete am 12. August und lief bis zum 17. August. Die US-Seite „VideoGamesChronicle“ berichtete, dass der Playtest angeblich in insgesamt 6 Sessions ablief – 5 Sessions mit je 3 Stunden Spielzeit und eine Session mit 9 Stunden Spielzeit (via videogameschronicle). Es gab aber offenbar Probleme, wodurch die Alpha verlängert wurde.
Die Alpha sollte vor allem Feedback zum Gameplay-Loop sammeln, die Performance von BF2042 auf den Prüfstand stellen und die technische Stabilität testen.
Trotz NDA gab es nach der Alpha etliche Leaks zur Map, Grafik, Waffen, Modi und anderen Inhalten. Daher haben wir die wohl wichtigsten und interessantesten Informationen aus der Alpha für euch herausgesucht und stellen sie euch in einer Liste vor.
Was bedeutet NDA? Das ist eine Art Geheimhaltungs-Vereinbarung. Nehmen Spieler beispielsweise an einer Testphase teil, die unter NDA steht, dürfen sie keine Infos aus dieser Testphase an die Öffentlichkeit weitergeben. Theoretisch dürfen sie nicht einmal darüber reden.
Dataminer findet Infos zum “Hazard Zone”-Modus
Was ist Hazard Zone? Vorab: Offiziell hat EA Hazard Zone noch nicht vorgestellt. Die Infos stammen von Dataminer temporyal, der die Infos aus den Dateien der Alpha entnommen hat. Aber auch, wenn sich bis zum Release noch etwas am Modus ändern sollte – man kann jetzt schon ungefähr sehen, was euch erwartet.
Hazard Zone soll einen großen Teil der Gameplay-Mechaniken im Spiel nutzen
Ihr sammelt „Hazard Zone Währung“ und könnt euch so Gadgets, Waffen und Ausrüstungen für die Matches kaufen.
So könnt ihr wohl auch euren Fortschritt also mit in die nächsten Hazard-Runden nehmen.
Zu Beginn einer Runde landet ihr mit einem „Little Bird“-Helikopter auf der Map.
Ihr sollt Informationen bergen und euch am Ende so einer Partie mit den gesammelten Daten ausfliegen lassen.
Es wird also wohl PvEvP-Elemente geben und ihr werdet nicht nur gegen andere Spieler, sondern auch gegen NPCs kämpfen.
Ihr sollt wohl Informationen beschaffen und bewegt euch über die Maps, die in verschiedene Zonen und Gebiete mit Feinden unterteilt sind. Ihr sammelt dabei Ausrüstung und sogenannte “Tactical Upgrades”. Dabei soll es sich um Dinge wie Sichtungs-Unterstützung, schnellere Heilung und andere Hilfsmittel gehen.
Es wird laut dem Dataminer wohl auch Möglichkeiten geben, seinen Loot zu sichern und in die nächste Partie mitzunehmen. Offenbar kann man aber auch sämtliche Ausrüstung verlieren.
Auf welchen Maps kann der Modus gezockt werden? Das ist aktuell noch nicht bekannt. Der Dataminer konnte nur die Karte „Orbital“ für den Modus finden. Es ist aber wahrscheinlich, dass der Modus auf mehr als einer Karte läuft.
Diese gaben die Mindest- und Höchstanforderungen an. Nochmal der Hinweis: Diese sind noch nicht offiziell und können sich zukünftig ändern. Dennoch sind sie ein nützlicher Anhaltspunkt für den Hardware-Hunger von Battlefield 2042.
Das soll euer PC mindestens können:
Betriebssystem (OS)
Windows 10, 64-bit
Prozessor (CPU)
AMD FX-8350 Intel Core i5 6600K
Arbeitsspeicher (RAM)
8 GB
Grafikkartenspeicher
4 GB
Grafikkarte (GPU)
AMD Radeon RX 560 Nvidia GeForce GTX 1050 Ti
DirectX
12
Internetverbindung
512 KBPS oder schneller
Das soll euer PC, nach der Empfehlung der Entwickler, können:
Betriebssystem (OS)
Windows 10, 64-bit
Prozessor (CPU)
AMD Ryzen 5 3600 Intel Core i7 4790K
Arbeitsspeicher (RAM)
16 GB
Grafikkartenspeicher
8 GB
Grafikkarte (GPU)
AMD Radeon RX 5600 XT Nvidia GeForce RTX 2060
DirectX
12
Internetverbindung
512 KBPS oder schneller
Bisher ist aber nicht klar, welche Grafikoptionen es gibt. Erstes Feedback aus der Alpha deutet außerdem darauf hin, dass es selbst mit der empfohlenen Hardware zu Performance-Problemen kommen kann.
Verschiedene Munitions- und Magazintypen für Primär- und Sekundär-Waffen
Der Dataminer temporyal hat nicht nur Infos zum Hazard-Modus gefunden. Er hat zudem offenbar entdeckt, dass es verschiedene Munitionstypen geben könnte.
So könnte es also möglich sein, dass eure M44-Pistole mit Explosivmunition daher kommt. Oder ihr rüstet eure Vector-Maschinenpistole mit Ultraschallmunition aus. Diese zeichnet sich dadurch aus, dass sie besonders leise ist. Der Nachteil hierbei liegt aber bei der Durchschlagskraft, da die Projektile deutlich langsamer fliegen.
Tempoyal hat eine Liste von wahrscheinlichen Munitionstypen veröffentlicht. Hier die Übersetzungen:
Ultraschallmunition
Brandmunition
Explosivmunition
Panzerbrechende Munition
Distanzmunition
Verschiedene Schrot-Typen für kurze, mittlere und weite Distanzen
Flintenlaufgeschosse
Pfeilmunition
Es soll außerdem leichte, mittlere und schwere Magazinerweiterungen geben.
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Waffen und Gadgets in Aktion – Rückstoß und Nachlade-Animationen geleakt
Das zeigt der Leak: In einem rund 5 minütigen Gameplay-Ausschnitt aus der Alpha sieht man 11 Waffenmodelle und 4 Gadgets, die im Alpha-Playtest von Battlefield 2042 spielbar waren.
Zu sehen sind einige alte Bekannte, die man aus früheren Battlefield-Ablegern kennt.
So ist beispielsweise die Vector-Maschinenpistole oder das SCAR-H-Sturmgewehr im Video zu sehen.
Man sieht auch einen kleinen Teil der Orbital-Karte.
Hier könnt ihr euch das Video anschauen:
https://youtu.be/LwtmWHXu7QY
Für manche könnten nicht nur die Waffen, sondern auch die vier gezeigten Gadgets besonders interessant sein.
Das sind die speziellen Items, die von den vier Spezialisten aus Battlefield 2042 genutzt werden können:
Ein Gadget funktioniert wie eine Art Greifhaken, mit dem man sich an erhöhte Positionen und über Abgründe schwingen kann.
Es gibt eine Art Heil-Pistole, die offenbar heilende Pfeile verschießt.
Man sieht zudem ein stationäres Geschütz, das automatisch Feinde anvisiert.
Außerdem gibt es wieder eine Art fernsteuerbare Drohne.
Ein weiterer Leak von temporyal deutet darauf hin, dass Battlefield 2042 verschiedene, neue Schadenstypen bekommen wird. (via Twitter)
Was sind das für Schadenstypen? Laut seinem Tweet ist er in den Datensätzen der Alpha auf Gegenstände gestoßen, die auf der Map platziert sind. Die sind dank der Zerstörungsengine von BF2042 eben genau das – zerstörbar.
So gibt es beispielsweise zerstörbare Cryotanks, die entsprechend Kälteschaden abgeben, wenn ihr auf sie schießt. Dabei wird es wohl fünf verschiedene Schadenstypen geben:
Kälte
Elektrizität
Sturm
Toxisch
Strahlung
Welche Quellen diesen Schaden verursachen, ist noch nicht ganz klar. Es dürfte aber verschiedene Elemente auf den Maps geben, die ihr taktisch nutzen könnt. Außerdem gibt es während der Partien bestimmte Events, die ebenfalls mit den Schadenstypen zu tun haben dürften.
So kann beispielsweise ein gigantischer Tornado auftreten, dem sich wahrscheinlich der Sturmschaden zuordnen lässt:
Hier seht ihr, wie so ein Tornado eine Partie durcheinanderwirbelt.
Offenbar wird es auch eine Art Halon-Sprinkler-System geben, das Spieler selbst aktivieren und Gegner so vergiften können. Wie diese Schadenstypen sonst noch genutzt werden können, bleibt abzuwarten.
Vielleicht wird es ja bereits in der Beta etwaige Möglichkeiten geben, die neuen Systeme taktisch zu nutzen.
Was können wir von der Beta erwarten? Auch dazu gibt es bisher noch keine genauen Infos. Der Alpha-Test bot keinen großen Umfang und beschränkte sich auf eine Karte.
Es ist durchaus möglich, dass die Open Beta umfangreicher ausfällt und mehr als eine Map zur Wahl bietet. Ob auch Levolution in der Beta eine Rolle spielt, ist ebenfalls unbekannt.
Für Jäger-Spieler gibt es bald neue Begleiter in World of Warcraft. Patch 9.1.5 bringt gleich 3 neue Sorten in unterschiedlichen Farben.
Aus Versehen zusätzliche Mobs pullen und von Bosstaktiken keine Ahnung haben, das sind nur zwei wichtige Aspekte eines jeden Jäger-Spielers. Ein Dritter ist das Sammeln von möglichst vielen unterschiedlichen Begleitern. Immerhin gibt es in World of Warcraft Hunderte verschiedene Wildtiere, die es zu zähmen gilt, um den eigenen Stall zu füllen und für jede Situation einen passenden Begleiter zu haben.
Wie gut, dass in Patch 9.1.5 gleich 3 neue Tiere zähmbar sind – ein paar davon sind sogar mechanisch und dürften daher auch den Tüftlern unter den Jägern gut gefallen.
Neue Jäger-Begleiter in Patch 9.1.5
Leichenfliegen (Corpseflies): Diese Begleiter gehören zur Familie der Wespen, auch wenn sie deutlich ekliger sind. Sie entsprechen optisch dem Pakt-Reittier der Nekrolords aus Patch 9.1 und kommen bisher vornehmlich auf Korthia vor, etwa als seltener Feind, den ihr täglich für Relikte umhauen könnt. Mit Patch 9.1.5 werden die Leichenfliegen aber noch an weiteren Orten verfügbar sein – vermutlich sogar mit dem einen oder anderen Rare-Spawn für besonders schöne Farben. Sofern man eine Leichenfliege denn „schön“ finden kann.
Leichenfliegen sind nicht unbedingt beliebt – aber Nekrolords sind ja eh etwas “komisch”.
Gromits: Diese bunten Hüpfer haben Spieler bisher ausschließlich in Korthia angetroffen, wo sie als harmlose Kleintiere unterwegs sind oder als Teil einer täglichen Mission erschlagen oder gesammelt werden müssen. Die Gromits gehören zur Familie der Frösche und sind mit Patch 9.1.5 ebenfalls für Jäger zähmbar.
Auch sie gibt es in unterschiedlichen Farben, bereits auf Korthia laufen mehrere Varianten davon herum. Sammler werden also nicht lange suchen müssen, um eine bunte Farb-Palette zu erhalten.
Die niedlichen Gromits trefft ihr schon auf Korthia – bald könnt ihr sie zähmen.
Aquilon: Die Aquilons stammen ursprünglich als Bastion und werden von den Kyrianern gebaut. Sie zählen zu der Familie der mechanischen Begleiter und dürften daher vor allem Jäger mit einem Hang zur Technik gefallen. Sie kommen in unterschiedlichen Farbgebungen, wobei die meisten im Spiel bisher eher dunkel gehalten sind, da sie zu den Verschmähten gehören.
Einen Aquilon kann man schon jetzt zähmen, allerdings nur während einer einmaligen Quest – schon bald gibt es mehr Auswahl.
Aquilons gibt es bisher als Reittier für Kyrianer – bald auch als Begleiter für Jäger!
Ob Blizzard noch mehr neue Begleiter hinzufügt, bleibt abzuwarten, immerhin ist Patch 9.1.5 erst in einer frühen Version auf dem PTR.
Mehr rund um World of Warcraft auf MeinMMO gibt’s hier:
Wann kommen diese neuen Begleiter? Diese Begleiter können mit Patch 9.1.5 gezähmt werden. Ein genaues Datum der Veröffentlichung gibt es zwar noch nicht, aber die meisten begründeten Spekulationen gehen von einer Veröffentlichung Mitte Oktober aus. Jäger-Spieler müssen sich also noch ein paar Wochen gedulden.
Was haltet ihr von den neuen Jäger-Begleitern? Werdet ihr die sofort in eure Sammlung aufnehmen? Oder kommt euch eine Leichenfliege auf keinen Fall in den Stall?
John Gibson war bis gestern der CEO des Publishers Tripwire Interactive (Chivalry 2, Maneater). Nun ist er jedoch zurückgetreten, nachdem er sich auf Twitter positiv zum Abtreibungsgesetz in Texas geäußert hatte. Das brachte ihm viel Kritik aus der Gaming-Branche ein.
Was war das für ein Tweet? John Gibson lobte auf Twitter das umstrittene Gesetz zum Abtreibungsverbot im US-Staat Texas und sagte dazu:
Ich bin stolz darauf, dass der #USSupremeCourt das texanische Gesetz zum Abtreibungsverbot für Babys mit Herzschlag bestätigt hat. Als Entertainer werde ich nicht oft politisch. Doch bei so vielen lautstarken Kollegen auf der anderen Seite dieses Themas war es mir wichtig, mich als Pro-Life-Spieleentwickler zu äußern.
Auch das Studio hinter Chivalry 2, Torn Banner Studios, distanzierte sich von dem Tweet und betonte, dass dieser Meinung nicht der des Entwicklerstudios entspreche (via Twitter).
Was ist nun passiert? In einer Erklärung gab Tripwire Interactive bekannt, dass John Gibson nach seiner Aussage zurückgetreten sei. Er wird nun übergangsweise von Alan Wilson, einem der Mitbegründer der Firma, als neuer CEO vertreten.
Was steckt hinter dem Gesetz? Das Gesetz in Texas besagt, dass Embryos ab der 6. Schwangerschaftswoche nicht mehr abgetrieben werden dürfen. Ab da könnten erste Herzschläge zu vernehmen sein, was das Kind zu einem lebendigen Wesen macht. Kritiker sagen jedoch, dass die wenigsten Frauen bis dahin überhaupt bemerkt haben, dass sie schwanger sind. Zudem macht das Gesetz keine Ausnahmen für Inzest, Kindesmissbrauch und Vergewaltigungen. Allerdings gab es jetzt einen kleinen Etappen-Sieg, durch den die Abtreibungskliniken erstmal von dem Gesetz ausgenommen werden (via Tagesschau.de).
Außerdem können Privatpersonen zivilrechtliche Klage gegen Personen einreichen, die Schwangeren bei der Suche nach einer Abtreibung oder Informationen dazu helfen. Diese helfenden Personen können auf bis 10.000 Dollar verklagt werden. Es gilt als das strengste Gesetze zur Abtreibung in den USA und auch Präsident Biden sprach sich dagegen aus (via Zeit.de).
“Seine Kommentare missachteten die Werte unseres gesamten Teams”
Was wird in dem Statement gesagt? Die Firma teilte mit, dass die Aussagen von Gibson die Werte des Teams, der Partner und eines großteils der Gemeinschaft missachten. Die Führung von Tripwire bedaure die Aussage zutiefst und habe entsprechend schnell gehandelt:
Die Kommentare von John Gibson sind seine eigene Meinung und spiegeln nicht die von Tripwire Interactive als Unternehmen wider. Seine Kommentare missachteten die Werte unseres gesamten Teams, unserer Partner und eines Großteils unserer breiteren Gemeinschaft. Unser Führungsteam bei Tripwire bedauert dies zutiefst und ist sich einig, dass wir schnell handeln und ein positiveres Umfeld schaffen wollen.
Mit sofortiger Wirkung ist John Gibson von seinem Amt als CEO von Tripwire Interactive zurückgetreten. Alan Wilson, Mitbegründer und derzeitiger Vizepräsident, wird die Funktion des CEO interimistisch übernehmen.
Im weiteren Verlauf des Statements wird Alan Wilson genauer vorgestellt, der bereits seit 2005 Teil des Teams ist und in allen wichtigen Bereichen ausgeholfen hat.
Zudem möchte Tripwire weitere Maßnahmen durchführen, um den Dialog zu dem Thema mit Mitarbeitern und Partnern zu suchen:
Alan wird zusammen mit dem restlichen Tripwire-Führungsteam Maßnahmen ergreifen, um die Anliegen der Mitarbeiter und Partner zu berücksichtigen. Dazu gehören die Durchführung eines unternehmensweiten Town-Hall-Meetings und die Förderung eines offenen Dialogs mit der Tripwire-Führung und allen Mitarbeitern. Sein Verständnis sowohl für die Unternehmenskultur als auch für die kreative Vision unserer Spiele wird das Team durch diesen Übergang tragen, mit voller Unterstützung der anderen Tripwire-Führungskräfte.
Es ist nicht das erste Mal, dass Äußerungen auf Twitter zu einem Rücktritt geführt haben. So gab es bei der Firma “Vertagear”, einem Hersteller für Gaming-Stühle, einen Rauswurf des Social Media-Beauftragten. Der hatte versucht, mit Klischees und Memes an neue Follower zu kommen, was jedoch zu einem Shitstorm führte:
In Call of Duty: Warzone gibt es einen einfachen und sehr gemeinen Trick, wie man leicht an Kills kommen kann. Ein Streamer zeigt dies auf spektakuläre Art und holt sich so gleich zu Spielbeginn 13 Kills in wenigen Sekunden. Wie er das gemacht hat, erfahrt ihr hier auf MeinMMO.
Was hat der Streamer gemacht? Der Twitch-Streamer OPMarked hat in einer Runde Call of Duty: Warzone auf fiese Art 13 Kills in kurzer Zeit abgestaubt. Dazu schnappte er sich einen Heli und flog zu einem bestimmten Ort auf der Map.
Dort rasierte mit den Rotorblättern eine ganze Gruppe von Spieler weg, die da hilflos herumstanden. In wenigen Sekunden hatte er auf diese Art 13 Kills geholt und freute sich lautstark.
Das neue CoD: Vanguard zeigte seinen Multiplayer und massig Infos dazu, wie es mit Call of Duty in der nächsten Generation weitergeht. Neue Modi, mehr Möglichkeiten bei der Anzahl der Spieler im Match und ein frischer Waffenschmied sind nur einige von vielen Neuerungen im Spiel. Eine große Übersicht mit den wichtigsten Infos zum Vanguard-Multiplayer findet ihr hier.
AFK-Spieler kommen fast immer vor und sind leichte Opfer
Wie hat er die Opfer gefunden und warum taten die nix? Die Spieler standen alle auf einem Haufen und waren am Rand der Map zu finden, wo sie untätig herumlungerten. Das lag daran, dass die Spieler allesamt AFK waren. Wir binden euch das sehr befriedigende Video hier ein:
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In CoD Warzone springt man – wie in den meisten Battle-Royale-Spielen – aus einem Fluggerät ab und segelt dann an den Landeplatz der Wahl.
Wenn man aber nur untätig im Flieger sitzen bleibt, wird man am Ende der Flugstrecke am Rand der Map aus dem Flieger gekickt und segelt langsam nach unten, weil sich der Fallschirm irgendwann automatisch auslöst, wenn man das nicht in den Settings deaktiviert.
Da bei einer Lobby von 150 Spielern fast immer irgendwer AFK ist – sei es wegen plötzlicher Real-Life-Ablenkungen oder wegen technischen Problemen – dürften in den meisten Warzone-Runden am Ende der Flugstrecke des Start-Fliegers irgendwelche AFK-Opfer herumhocken, die man für easy Kills abfarmen kann.
Wie macht man diesen Trick nach? Wenn ihr ebenfalls gratis Kills zum Spielstart in der Warzone abstauben wollt, müsst ihr etwas Glück und gutes Timing haben. Wenn die Runde startet, könnt ihr recht leicht erkennen, in welcher Linie der Start-Flieger über die Map reist. Der Randpunkt an der Map ist also der Ort, an dem die AFK-Opfer aus dem Flieger purzeln.
Um die dann schnell zu killen, braucht ihr idealerweise einen Helikopter, denn nur so kommt ihr schnell zum Ort und wieder zurück. Außerdem helfen die Rotorblätter beim schnellen Killen der AFKler.
Seht also zu, dass ihr den nächsten Heli-Spawn in der Nähe des Landepunkts eurer Opfer findet und fliegt sofort los. Hier sind etwas Glück und Geschick gefragt, denn viele Warzone-Experten haben sich darauf spezialisiert, schnell einen Heli zu kapern.
Ihr könnt aber auch einfach gemeinsam mit den AFK-Spielern am Rand der Map ausstiegen und mit ein paar Hieben den Rest geben. Es besteht allerdings die Gefahr, dass jemand „wach“ wird.
Ist das nicht total unfair? Klar ist das Abfarmen von wehrlosen Gegnern nicht sonderlich ehrenhaft. Andererseits sind Spieler, die während einer Runde AFK gehen, auch irgendwie selbst schuld, wenn sie dann im Spiel abgeknallt werden.
Und wer wegen technischen Problemen zeitweise Zwangs-AFK ist, wird wahrscheinlich einen massiven Nachteil haben, wenn er am Rand der Map landet und weit und breit keinen guten Loot findet, sollte er doch noch wieder ins Spiel kommen.
Mit Patch 2.1 in Genshin Impact kam ein Feature, auf das sich MeinMMO-Autorin Lena total gefreut hat. Leider wurde es, ihrer Meinung nach, nur dürftig umgesetzt.
Seit das Update 2.1 im Spiel erschienen ist, gehört die neue Mechanik Angeln zu den Top-Themen in Genshin Impact. Eigentlich ist es ein recht unspektakuläres Feature, doch es beschäftigt die Community und mich derzeit stark.
Was habe ich vom Angeln erwartet? Ich liebe solche Simulatoren wie Stardew Valley und Harvest Moon. Dadurch habe ich eine gewisse Vorstellung, wenn es um das Thema Angeln geht. Man läuft an einen Fluss oder Teich, schwingt seine Angel aus und wartet bis ein Fisch anbeißt.
Einfach so. Um sich entweder die Zeit zu vertreiben oder mal die Seele baumeln zu lassen und sich von den schlechten Artefakt-Rolls ausruhen. Leider ist dies in Genshin aber nicht der Fall.
Wer spricht hier? Lena ist die Expertin zu Genshin Impact bei MeinMMO. Sie hat Genshin erstmals im August 2020 in der Beta gespielt und bekommt seitdem mit, was im Spiel passiert. Jeden Tag loggt sie sich in Genshin ein, um ihre tägliche Routine abzuarbeiten oder neue Dinge zu erkunden.
Zu viel Mobile und zu wenig Angelplätze
Was ist das große Problem? Bei diesem Feature wurde sich wieder zu sehr an typischen Mobile-Games orientiert: „Hast du sieben Fische geangelt? Gut! Dann warte jetzt bitte zwei bis drei Tage bis du erneut sieben Fische angeln darfst.“
Im Durchschnitt könnt ihr an jeder Angelstelle am Tag etwa 5 Fische fangen, bevor dort keine Neuen mehr erscheinen. Danach könnt ihr die Tageszeit verändern, um etwa 2 nachtaktive Fische zu erhalten. Anschließend müsst ihr 48 bis 72 Stunden warten bis die Fische an dieser Stelle respawnen.
Dank des Harz-Systems muss man in Genshin Impact leider auf vieles warten. Sei es Ausrüstung sammeln, Materialien oder Geld. Das hat natürlich den Vorteil, dass jeder Spieler, der nicht massig viel Zeit hat, gut vorankommen kann – jedoch sollte es Grenzen geben.
Ich hatte gehofft, dass gerade das Angeln eine ständige Alternative ohne enge Grenzen ist, die ein Spieler jederzeit nutzen kann.
Was stört mich noch am neuen Feature? Die Menge an Angelplätzen! Als ich mein Spiel direkt nach dem Update gestartet habe, bin ich nach der Quest fröhlich zum Wasser gestapft. Nur, um festzustellen, dass dort nirgends Fische sind. Nach ungefähr 15 Minuten habe ich durch Zufall die erste Angelstelle erblicken können. Der erste Dämpfer.
Die Map besteht aus so viel Wasser, aber es gibt im Verhältnis einfach viel zu wenig Angelstellen. Denn ihr könnt nicht einfach die Angelrute an jeder Stelle im Spiel auswerfen – nein – nur an 27 vorbestimmten Orten.
Der nächste Dämpfer lies nicht lange auf sich warten: Die eintauschbaren Items benötigen einen Haufen an Fischen. Fast jeder, der Raiden Shogun nicht mit dem „Grasschnittstrahl“ ausrüsten kann, greift wahrscheinlich zum Free-To-Play-Speer „Der Fang“.
Aufgrund der Limitierung der Fische kann dieser, in seiner vollen Kraft, aber erst mal ein paar Wochen Farm-Zeit benötigen. Außer ihr habt Freunde oder betretet fremde Welten, um ihnen die Fische zu klauen.
Ich finde es schade, dass Genshin Impact aus allem ein Grind machen muss und der Community nicht wenigstens, bei einer Lappalie wie dem Angeln, einfach freie Hand lässt und dort keine Beschränkung einbaut.
Was ist das Problem mit den Angelruten? Ihr könnt in Mondstadt, Liyue und Inazuma jeweils ein Mal eine Angel bei einem NPC eintauschen. Diese hübschen, jedoch nutzlosen, Ruten sollen euch das Fischen in den jeweiligen Gebieten erleichtern, indem sie die Zeit beim Angeln verkürzen, wenn ihr im markierten Bereich in der Leiste beim Fischen bleibt.
Jede Angelrute benötigt 20 Fische von je vier verschiedenen Sorten. Also 80 Fische. Für etwa 15 % schnelleres Angeln. Dort hätte man auch tiefer greifen können und die Mechanik an sich schwerer gestalten können, sodass Angelruten einen höheren, wirkungsvolleren Effekt mit sich bringen, damit sich das wochenlange Angeln wenigstens lohnt.
Jeder Fisch lässt sich nämlich einfach und relativ schnell mit der Standard-Angel fangen.
Mondstadt
Liyue
Inazuma
Lösungsmöglichkeit für die Probleme
Was könnte getan werden, um die Beschränkung aufzuheben? Damit man nicht nur alle paar Tage die sieben Fische an den Angelplätzen fangen kann, sollte es pro Fisch einen angepassten Seltenheitsgrad geben. Dieser soll verhindern, dass man als Spieler nicht auf den Respawn der Fische warten muss, sondern mit Geduld und der passenden Angel den entsprechenden Fisch erhalten kann.
Den Seltenheitsgrad gibt es zwar jetzt schon mehr oder weniger, wird aber nicht sinnvoll genutzt. Dass bestimmte Fische an bestimmten Angelplätzen vorkommen, finde ich hingegen gut gelöst. Nehmen wir die Angelstelle in Ritou als Beispiel. Dort gibt es folgende Fische zu angeln:
Glasmedaka
Lungenstichling
Akai Maou
Kugelfisch
Bitterer Kugelfisch
Den Lungenstichling gibt es nur bei Nacht
Laut dem Spiel besitzen alle Fische eine Seltenheit von drei Sternen. Stattdessen könnte der Glasmedaka als kleiner Fisch ein höheres Aufkommen haben und der Akai Maou als roter, auffälliger und großer Fisch ein Seltenes. Quasi ein Ranking von einem bis fünf Sterne, um Genshin an dieser Stelle treu zu bleiben.
Aber leider findet man eine Angelstelle vor, wo beinahe alle Fische drin rumschwimmen. Da wirfst du fünf- bis siebenmal die Angel aus, drehst die Uhr vor, fischst die nachtaktiven Racker und kannst dann erst einmal zwei bis drei Tage warten.
Was gefällt mir denn dann an der neuen Mechanik? Das Feature ist an sich, mit der Art und Weise der Ausführung, super gelöst worden. Man versteht direkt wie alles funktioniert und findet sich fix ein. Auch die Fischvielfalt und die Arten haben mich überrascht. Die Farben der Fische sind teils wunderschön und ich kann es kaum erwarten welche von ihnen zu fangen.
Weiterhin liebe ich das „Geistwolkenbecken“. Den Bauplan davon könnt ihr ebenfalls beim NPC in Liyue gegen Fische eintauschen und es daraufhin in unendlicher Zahl herstellen. Danach könnt ihr es in der Kanne der Vergänglichkeit, dem Housing von Genshin Impact, platzieren, eure gefangenen Zierfische hineinsetzen.
Mein Liebling
Was mich zum nächsten positiven Aspekt bringt: Zierfische! Jede Fischart gibt es auch noch mal als Zierfisch. Ich, als sammelwütige Genshin-Spielerin, habe mich sehr über dieses Feature gefreut und kann es kaum erwarten, wirklich JEDE Fischart in so ein Becken zu setzen. Ich habe schon meine liebste Fischart auserkoren: den Dämmerfänger. Ich werde alles daran setzen diesen Fisch, als Pärchen, in eins dieser Becken unterzubringen!
Zum Schluss möchte ich noch anbringen, dass ich trotz allem sehr froh um diese Mechanik bin. Sie ist jederzeit ausbaufähig und anpassbar. Des Weiteren fragt miHoYo immer wieder die Community in Umfragen, was verbessert werden könnte. Ich habe die Hoffnung, dass da eventuell was getan wird.
Was denkt ihr denn über das Angeln? Macht es euch Spaß? Habt ihr ähnliche Kritikpunkte oder stimmt ihr gar nicht mit meiner Meinung überein? Lasst uns gerne in den Kommentaren darüber quatschen.