Legends of Runeterra ist das bessere Hearthstone und viel günstiger

Das Kartenspiel Hearthstone steht wegen der Preispolitik, der Balance und dem neuen Söldner-Modus in der Kritik. Einige Spieler suchen deshalb nach Alternativen. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch ist schon 2020 auf Legends of Runeterra umgestiegen und fühlt sich in diesem Wechsel nochmals bestätigt.

Was passiert da bei Hearthstone? Das Kartenspiel von Blizzard hat zuletzt den neuen Söldner-Modus angekündigt. Schon die Vorstellung lief chaotisch und viele Zuschauer haben nicht verstanden, wie genau dieser Modus funktioniert.

Was viele allerdings verstanden haben, sind die hohen Kosten, die mit diesem Modus einhergehen. In der Vorbestellung kosten alle neuen Pakete zusammen 130 Euro und bringen dabei nicht mal Vorteile für die anderen Modi.

Generell sehen viele ein Problem in der Preispolitik von Hearthstone:

  • Alle 3 Monate kommt ein neues Set, für das man Packs kaufen kann
  • Es gibt einen Season-Pass, der Geld kostet
  • Man kann direkt Top-Decks kaufen
  • Es gibt Solo-Inhalte, die gekauft werden müssen
  • Gefühlt jede Woche kommt ein Cosmetic-Set mit neuen Skins

Cortyn hat sich bereits in einem Mecker-Mittwoch zu der Preispolitik ausgelassen: Ich verdiene nicht genug Geld, um Hearthstone noch spielen zu können.

Was sind die Alternativen? Derzeit kommt vermehrt die Frage auf, welche Alternativen zu Hearthstone sich denn lohnen. Dabei werden Spiele wie Magic: The Gathering Arena, The Elder Scrolls Legends oder Gwent genannt.

Ich persönlich habe jahrelang Hearthstone gespielt, bin aber bereits im Sommer 2020 dauerhaft zu Legends of Runeterra gewechselt.

Die größten Pluspunkte bei Legends of Runeterra sehe ich dabei vor allem im Ablauf des Gameplays, dem besseren Arena-Modus und der Monetarisierung, die extrem fair ausfällt.

Wer spricht da? Alexander Leitsch ist eigentlich der MMORPG-Experte bei MeinMMO. Allerdings spielt er abends gerne mal eine Runde Legends of Runeterra, während er im Bett liegt.

Sowohl in Hearthstone als auch in LoR hat er bereits dutzende von Stunden versenkt. Hearthstone verfolgt er aktuell aber nur noch in Compilations und auf dem YouTube-Kanal von Trump, der regelmäßig neue Sets und verrückte Decks vorstellt.

Legends of Runeterra ist Hearthstone in fast jedem Punkt überlegen

Das bessere Gameplay: Als ich Legends of Runeterra im Januar 2020 das erste Mal ausprobiert habe, hat mich besonders das Gameplay gefesselt. Ich würde es als eine Mischung aus Hearthstone und Magic bezeichnen.

  • In einer Runde ist immer abwechselnd ein Spieler der Angreifer, während der andere den Angriff abwehren muss.
  • Dabei kommen beide Spieler abwechselnd zum Zug. So wird immer eine Aktion durchgeführt (z.B. ein Monster ausgespielt), danach darf der Gegner darauf reagieren.
  • Benötigt werden für das Ausspielen von Karten Manapunkte, die sich zu jedem Spielzug wiederaufladen und vermehren. Zudem gibt es bis zu 3 “Zaubermana”. Dabei handelt es sich um nicht ausgegebenes Mana aus der letzten Runde.
  • Es gibt unterschiedliche Kartenarten: Kreaturen, Champions und Zauber. Die Champions, bei denen es sich um bekannte LoL-Charaktere handelt, können unter bestimmten Umständen in Kampf aufsteigen, was dem Spiele eine weitere taktische Komponente verleiht.

Insgesamt ist im Gameplay von Legends of Runeterra deutlich mehr Dynamik drin, als bei Hearthstone. Das macht mir auch gleich viel mehr Spaß.

Zudem fühlen sich die Champions hier wirklich besonders an. Während bekannte Charaktere aus dem WarCraft-Universum in Hearthstone zwar ausgespielt werden, aber meist keinen so großen Einfluss auf den Verlauf eines Spiels nehmen, baut man in Legends of Runeterra in der Regel eine Strategie und sein Deck um die Champions herum.

Wie so ein Match abläuft, zeigt euch dieses Tutorial-Video von Riot Games:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Der bessere Arena-Modus: Der Arena-Modus in Hearthstone ist grundsätzlich eine coole Idee, die jedoch fürchterlich umgesetzt wurde. Man stellt sein Deck aus 30 Karten per Zufall zusammen und kämpft gegen andere Spieler, die ebenfalls zufällige Decks haben. Es soll der gewinnen, der besser darin ist, die angebotenen Karten einzuschätzen und daraus ein funktionierendes Deck zu bauen.

Den Spielern werden immer 3 Karten zufällige angeboten, aus denen sie eine wählen müssen, welche dann in ihr Deck wandern soll. Den einzigen Aspekt, an dem sich der Spieler orientieren kann, sind die bereits gewählten Karten.

Dem System fehlt es jedoch komplett an Synergien und damit Komplexität. In der Regel wählt man nur die Karten, die für sich genommen am stärksten sind. Man hat wenig Entscheidungsfreiheit, kann im Grunde auch nichts riskieren bei der Wahl der Karten, weil es keine Anhaltspunkte dafür gibt, dass man passende Karten für Synergien bekommt.

Zudem ist nicht garantiert, dass ich eine legendäre Karte bekomme, während andere Spieler gerne auch mal zwei oder drei Legendarys ziehen.

Hearthstone Arena Choices Changes
So wählt ihr Karten in der Arena von Hearthstone.

Die Expeditionen in Legends of Runeterra hingegen lassen euch “Pakete” anstatt Karten sammeln. So werden euch in den ersten 2 Auswahlmöglichkeiten jeweils ein Champion und zwei dazu passende Karten angeboten, die direkt eine Synergie erzeugen.

Auch in den Runden danach wählt ihr nicht eine, sondern immer zwei Karten. Abwechselnd werden euch dabei zwei “normale” Karten und zwei Karten angeboten, die eine Interaktion miteinander haben.

Das System von Legends of Runeterra legt also Wert darauf, dass jeder Spieler gleich viele Champions bekommt und die Decks nicht nur auf die stärksten Karten, sondern auch auf Synergien wert legen.

Zum Ende des Drafts bietet euch ein Händler zudem die Möglichkeit, eine von 3 zufälligen Karten nochmal gegen eine andere Karte zu tauschen, sofern ihr das möchtet.

Expeditionen Legends of Runeterra
In Legends of Runeterra wählt ihr feste Karten-Packs, die Synergien haben.

Im Laufe einer Expeditions-Runde verändert sich euer Deck zudem. Nach dem ersten Sieg bekommt ihr beispielsweise wieder 3 Champion-Pakete zur Auswahl, aus denen ihr eins wählen dürft.

Die Expeditionen setzen zudem auf ein anderes “Eliminierungssystem” als die Arena:

  • Wer in Hearthstone 3 Matches in der Arena verliert, ist raus
  • In den Expeditionen verliert ihr erst dann, wenn ihr zweimal in Folge verliert

Viel bessere Monetarisierung: Wie in Hearthstone auch bietet Legends of Runeterra spezielle Kartenrücken, Skins für Helden und unterschiedliche Spielfelder für Echtgeld an. Ein deutlicher Unterschied gibt es jedoch beim Kauf der Karten.

So könnt ihr euch in Legends of Runeterra keine Booster-Packs kaufen, selbst wenn ihr es wolltet.

Stattdessen kauft ihr direkt für Echtgeld eine gewöhnliche, seltene, epische oder Champion-Karte. Je nach Seltenheit kostet die Karte dann mehr Geld. Ein Champion nach Wahl kostet umgerechnet etwa 3,30 Euro, eine gewöhnliche Karte 11 Cent.

Zum Vergleich: Eine Packung in Hearthstone kostet etwa 1,50 Euro und enthält 5 zufällige Karten. Um eine legendäre Karte zu bekommen, braucht man im Schnitt 5 bis 15 Packs, wobei man dann keine Kontrolle darüber hat, welches Legendary man bekommt.

Legends of Runterra Karte kaufen
In Legends of Runeterra kauft ihr direkt eure Wunsch-Karte und kein Booster-Pack.

Die gekaufte Karte in Legends of Runeterra könnt ihr dann beim Deckbuilding einsetzen, um euch eine gewünschte Karte der entsprechenden Seltenheit freizuschalten. Allerdings bekommt man in LoR auch so schnell neue Karten, dass man für die ersten guten Meta-Decks gar kein Geld ausgeben muss.

Art-Style und Interaktionen: Über diesen letzten Punkt lässt sich auf jeden Fall streiten, aber mir gefallen der Art-Style und vor allem die Interaktionen in Legends of Runeterra viel besser.

Im Spiel kommt es immer wieder zu Interaktionen zwischen Champions und anderen Champions, aber auch zwischen den Champions und ihren “Gefolgsleuten”. Dabei werden nicht nur lustige Wortspiele und Witze gerissen, sondern teilweise auch die Lore erzählt.

Die gesamte Inszenierung des Spiels – mit allen Artworks, Cinematics und den Interaktionen – gefällt mir so gut, dass mir das auch große Hoffnungen für das kommende LoL-MMORPG macht:

Weil Legends of Runeterra so geil gemacht ist, habe ich große Hoffnung für das LoL-MMORPG.

Hearthstone bietet andere Modi und mehr kuriose Situationen

Was macht Hearthstone besser? An Hearthstone ist bei Weitem nicht alles schlecht. Das Spiel nimmt sich selbst nicht so ernst, hat einen guten Humor und bietet natürlich viele ikonische Charaktere aus dem Warcraft-Universum.

Zudem gibt es Spieler, die das eher ruhige und immer abwechselnde Gameplay von Hearthstone dem von Legends of Runeterra bevorzugen.

Mit der Implementierung der Battlegrounds und des Söldner-Modus hat Blizzard zwei interessante Spiel-Modi, die ihr so in Legends of Runeterra nicht finden könnt.

Zu guter Letzt verfolge ich Hearthstone auch gerne, wegen der kuriosen Situationen, in denen Spieler ihren Gegner schon im dritten Spielzug plattmachen oder plötzlich etliche zufällige Interaktionen stattfinden, die den Verlauf des Spiels völlig auf den Kopf stellen.

Doch so unterhaltsam diese Momente auch sind, so oft haben sie bei mir schon zu Frust geführt. Auch das ist einer der Gründe, warum ich mich in Legends of Runterra wohler fühle, aber noch immer gerne Zusammenschnitte aus Hearthstone-Matches schaue.

Wie steht ihr zu den beiden Kartenspielen? Haltet ihr trotz der stellenweise harten Monetarisierung von Blizzard an Hearthstone fest? Oder spielt ihr ein ganz anderes Kartenspiel? Schreibt es gerne in die Kommentare!

Action-PvP-Spiel Naraka Bladepoint begeistert Tausende auf Steam – Was macht es so gut?

Naraka Bladepoint ist nach der erfolgreichen Beta schon seit einiger Zeit auf Steam verfügbar und der positive Trend flaut nicht ab. Tausende von Spielern metzeln sich gleichzeitig mit Schwerter und Kanonen und die Reviews sind ebenfalls sehr gut. Doch was macht das Spiel so populär?

Was ist Naraka Bladepoint? Naraka: Bladepoint ist ein rasantes Battle Royale, das am 12. August 2021 auf Steam erschienen ist. In Naraka Bladepoint geht es darum, auf einer verfluchten Insel die Macht eines toten Gottes zu erlangen.

Die Welt ist klar von diversen mittelalterlichen Kulturen Asiens inspiriert und auch die wählbaren Helden entsprechen typischen Wuxia-Klischees. So gibt es unter anderem die blinde Schwertmeisterin, den betrunkenen Kampfkünstler oder den stoischen Kriegermönch.

Was ist Wuxia? Dieser Begriff bezeichnet eine ursprüngliche chinesische Literaturgattung, wird aber mittlerweile auch für andre Medien benutzt. In typischen Wuxia-Werken kommen meisterliche Kampfkünstler vor, die dank ihrer Meisterschaft in ihrer Kampfkunst übermenschliche Fähigkeiten erlangt haben. Typisch für Wuxia sind abgefahrene Stunts, in denen die Helden und Schurken fliegen, an Wänden entlanglaufen und Waffen mit extremer Präzision führen.

Jeder Held hat andere Skills, so kann die Schwertmeisterin Gift einsetzen, der Trunkenbold geht in Flammen auf und der Mönch wird kurzzeitig eine Art vierarmiger Koloss.

Im Laufe des Spiels erkundet ihr erst unbewaffnet die Insel, holt euch Waffen und Ausrüstung und entkommt dem giftigen Atem der toten Götter, der das Spielfeld stetig verkleinert. Unterwegs erledigt ihr eure Feinde und wenn ihr als letzter am Ende übrig bleibt, hat ihr die Runde gewonnen.

Wie ist die Situation auf Steam? Schon zur Beta von Naraka Bladepoint waren zigtausende von Spielern online. Dieser Trend wurde nicht gebremst und auch gut drei Wochen nach Release ist Naraka Bladepoint immer noch ein Hit auf Steam.

Jeden Tag klettern die Spielerzahlen zu den Hochzeiten auf über 100.000. Der letzte Peak am 2. September 2021 lag bei 126.842 Spielern, was nur knapp hinter dem bisherigen Höchststand von 128,628 Spielern am 30. August liegt.

Diesen hohen Spielerzahlen liegen ausgesprochen positive Reviews zu Grunde. Das Spiel wurde schon über 27.000-mal bewertet und 80 Prozent dieser Reviews sind positiv (Stand 3. September 2021).

Flüssiges Action-Kampfsystem, coole Helden und hoher Suchtfaktor – Darum rockt Naraka Bladepoint

Warum kommt das Spiel so gut an? Sieht man sich die Bewertungen und Kommentare zu Naraka Bladepoint an (via Steam), dann werden immer wieder die folgenden Features positiv genannt:

  • Da Spiel hat einen ausführlichen Charakter-Editor, mit dem ihr die eigentlich vorgefertigten Helden individuell anpassen könnt und auch abgedrehte Kreationen möglich sind
  • Das Gameplay ermöglicht dreidimensionale Bewegung mit einem Greifhaken und andere akrobatische Stunts, die an den Singleplayer-Hit Sekiro erinnern
  • Das Kampfsystem mit diversen Klingen und Schusswaffen ist durchdacht und gut ausbalanciert. Man ist ständig in Bewegung und muss aktiv blocken und ausweichen. Außerdem gehen Waffen mit der Zeit kaputt und müssen repariert werden.
  • Die Helden mit ihren Skills spielen sich unterschiedlich und machen viel Spaß, es gibt auch klar unterscheidbare Rollen, wie Supporter oder Tank
  • Der Spieleinstieg ist sehr motivierend, da man erst vor allem gegen Bots kämpft und die Lobbys erst nach einiger Erfahrung mit Menschen gefüllt werden.
  • Battlepass, Competitive-Ranking und Ingame-Voice-Chat sind ebenfalls vorhanden.
  • Das Freispielen von Cosmetics und Achievements ist sehr motivierend und macht geradezu süchtig

Auch MeinMMO-Autor Jürgen Horn hat Naraka Bladepoint ebenfalls schon angespielt und kann die oben genannten Kritikpunkte größtenteils bestätigen.

naraka-03
In den Kämpfen geht es flott zu und knallt gewaltig.

Was wird trotzdem noch bemängelt? Negative Kritik zu Naraka Bladepoint ist zwar klar in der Unterzahl, aber ein paar Dinge kann man wohl doch noch bemängeln:

  • Server Probleme und schlechte Ping-Zahlen vermiesen so manchen Spieler den Spaß. Das liegt wohl daran, dass Spieler aus diversen Regionen (z.B. Europa und Asien) miteinander gematched werden
  • Das Tutorial würde laut einigen Spielern zu wenig das Gameplay erklären und man wisse viele Funktionen anfangs gar nicht und sei daher im Nachteil
  • Das Matchmaking sei unfair und würde Spieler von stark unterschiedlichen Rängen zusammenwerfen

Allerdings fällt auch bei den negativen Kommentaren oft auf, dass man das Spiel trotzdem gut fände, nur dass halt die Performance usw. schlecht wäre. Sollten also die Entwickler diese Baustellen angehen, wäre die Resonanz sicherlich noch positiver. Zumindest die Pings sollen laut einer Ankündigung der Devs wohl bald besser werden.

Ihr sucht noch mehr PvP-Games mit viel Action? Dann schaut euch diesen Artikel an: Die 15 besten Multiplayer-Shooter 2021 für PS4, PS5, Xbox und PC

Auch im modernen WoW streicht Blizzard das „Spucken“-Emote

Ein Emote fällt dem Patch 9.1.5 in World of Warcraft zum Opfer. Künftig könnt ihr anderen Spielern durch Anspucken nicht mehr zeigen, was ihr von ihnen haltet.

Patch 9.1.5 ist auf den Testservern aufgespielt und sofort sind ein paar Neuerungen aufgefallen. Denn Blizzard fügt mit dem Update nicht nur Features hinzu, sondern auch ein bisschen was entfernt hat. Das Spucken-Emote wurde entfernt und kann nicht mehr benutzt werden – was so manch ein Spieler albern findet.

Was ist passiert? Der PTR für Patch 9.1.5 ist seit einiger Zeit online und die Dataminer von wowhead haben die Spieldaten sofort auf Änderungen durchsucht. Neben der Umbenennung einiger fragwürdiger Achievement-Namen (wie „Bros. before Ho Ho Hos“), wurde auch etwas anderes entdeckt: Das Emote „/Spucken“ („/Spit“) wurde entfernt und kann nicht mehr benutzt werden. Es findet sich weder in der Emote-Liste am Chat-Fenster, noch kann man es manuell eintippen.

Warum löscht Blizzard das Emote? Eine genaue Begründung hat Blizzard dafür bisher nicht genannt. Allerdings war das Emote bereits in World of Warcraft Classic ein Problem. Dort wurde es genutzt, um Spieler zu demütigen, die sich das Shop-Mount gekauft hatten. Manch einer hat sogar mittels Addons einen automatisierten Prozess geschrieben, sodass Spieler mit dem Mount automatisch anvisiert und bespuckt wurden.

So reagiert die Community: Zumindest in den Kommentaren auf wowhead zeigt man sich wenig begeistert von der Änderung. Viele Spieler sind sich sicher, dass man dann einfach auf ein anderes Emote wechseln würde oder das Geschehen einfach manuell eintippt. Das würde zumindest noch von Spielern der gleichen Fraktion lesbar sein.

So schreibt ApocalypseAP:

Ich verstehe wirklich nicht, warum sie /spit entfernen. Die Leute werden es dann einfach in ein Emote schreiben, wenn sie es tun wollen. Das ändert nicht wirklich etwas. […]

Captain Dope fragt ein wenig angesäuert:

Und was als nächstes? Entfernen sie dann auch /rülpsen, /slap, /fart, /threat und /flirten?

Wer also noch ganz dringend irgendetwas oder irgendwen bespucken will, sollte das schnell nachholen – denn bald geht es nicht mehr.

Was haltet ihr vom Wegfall des Spucken-Emotes? Eine gute Änderung, da das Emote ohnehin nur für fiese Dinge benutzt wurde? Oder komplett nutzlos, da sich die Spieler dann einfach auf ein anderes Emote „einigen“?

Quelle(n):
  1. wowhead.com

CoD Warzone kündigt Season 5 Reloaded an – Zeigt 2 neue Modi und Live-Event

Nächste Woche Donnerstag, am 09. September, startet bei Call of Duty: Warzone „Season 5 Reloaded“. Die aktuelle Season 5 schaltet dann nochmal einen Gang hoch und bringt neuen Content ins Battle Royale. So startet ein Live-Event und zwei neue Modi gibts ebenfalls. MeinMMO hat die Details und zeigt auch die Neuerungen von Black Ops Cold War.

Was ist da los? Startet eine neue Season bei Call of Duty, bekommt ihr nicht den ganzen Content-Kuchen auf einen Schlag. Die neuen Inhalte kommen häppchenweise oder in Stößen. Ein weiterer Stoß steht kurz bevor, denn die neue Mid-Season 5 wurde nun offiziell angekündigt. Die Highlights für Warzone:

  • Neues, hartes Battle Royale mit verschärften Regeln – Iron Trails ’84
  • Ein neues Team-Deathmatch – Clash
  • Live-Event „The Numbers“

Wir zeigen euch im Detail, welche Neuerungen ihr zum Start und im Laufe der Mid-Season zu erwarten habt und auch, was bei Cold War abgeht. Die neue Roadmap binden wir euch hier ein:

cod warzone cold war mid season 5 roadmap

CoD Warzone bringt Iron Trails ’84 und Clash als neue Modi

Was sind das für neue Modi? Um euch im Battle Royale bei Laune zu halten, haben sich die Entwickler bei Raven Software wieder 2 neue Modi ausgedacht. Zum einen die „Iron Trails ’84“, ein Battle Royale mit extraharten Regeln, und den Deathmatch-Modus „Clash“.

Spielmodus Iron Trails

Was sind die Iron Trails? Zu 100 % möchten die Warzone-Macher noch nicht verraten, was da abgeht. Der Modus kommt auch erst irgendwann im Laufe der Season. Doch im Grunde ist es ein Battle Royale mit härteren Regeln:

  • Gesundheit und Regeneration
    • Die Gesundheit ist höher als im normalen BR, aber auch die Regenerations-Rate hat sich geändert. Laut Aussage der Entwickler ändert das sehr viel am Spielgefühl, da eure Ausrüstungen und Waffen andere Wirkungen haben, als ihr es gewohnt seid.
  • Loadouts
  • Gulag
    • Keine Shotguns, kein Akimbo und nur wenig taktische Ausrüstung. Der Gulag soll sich auf das Feuergefecht zwischen 2 Spieler konzentrieren. Gewinnt ihr das Duell, kehrt ihr mit den Waffen aus dem Gulag ins Spiel zurück.

Danach schreiben die Entwickler noch, dass ihr auch Änderungen in Verdansk erwarten könnt und andere Aspekte des Spiels leicht modifiziert sind. Verweisen aber darauf, dass es dazu später mehr Infos gibt.

Für einen Sieg in den Iron Trails erhaltet ihr dann eine besondere Visitenkarte – aber nur für den Sieg.

Spielmodus Clash

Was ist Clash? Der Modus wurde bereits beim Start der Season 5 angekündigt und kommt nun direkt am ersten Tag der Mids-Season. Ähnlich wie beim Warzone-„Rumble“ gehen 2 Teams mit je 50 Leuten aufeinander los. Ziel ist es, 500 Punkte zu sammeln – entweder durch Aufträge oder natürlich Kills.

Als Kampfgebiet wird ein zufälliger Bereich in Verdansk ausgewählt und ihr könnt die Matches mit euren Warzone-Loadouts starten. Im Blog zur Mid-Season betonen die Entwickler sogar, dass der Modus eine gute Möglichkeit darstellt, um Waffen zu leveln oder fehlende Camos für eure Waffen freizuschalten.

Anders als im Rumble sind zudem mehr Mechaniken aus dem normalen Battle Royale aktiviert:

  • Bargeld
  • Kaufstationen
  • Ping-System
  • Rüstungsplatten
  • Fahrzeuge

Das soll eine neue Deathmatch-Erfahrung für Warzone darstellen und ist die nächste Entwicklung bei 50vs50-Kämpfen in Verdansk.

The Numbers-Event startet am 21. September

Wann geht das lois? Warzone und Cold War starten zeitgleich das neue Numbers-Event am 21. September.

Was ist das für ein Event? Ihr könnt euch in beiden CoDs jeweils 9 thematische Cosmetics erspielen und so insgesamt 18 Items für euren Loot-Schrank sammeln.

In Warzone hängt das neue Event mit den mobilen Übertragungsstationen zusammen. Das sind die Trucks mit den Antennen, die seit dem Season-Start an unterschiedlichen Stellen auftauchen.

Für jede „einzigartige“ Übertragungsstation bekommt ihr dann einen Sticker oder ein Emblem oder ein anderes Cosmetic, sowie ein paar Erfahrungspunkte und Cash für euer aktuelles Match. Mit „einzigartig“ sind wahrscheinlich die verschiedenen Standorte gemeint, an denen die Übertragungsstationen auftauchen können.

In Cold War könnt ihr dann 9 Gameplay-Aufgaben erledigen, die im Zusammenhang mit dem neuen Content der Mid-Season 5 stehen.

Die Roadmap gibt schon einen kleinen Vorgeschmack auf die Belohnungen aus dem Event:

cod warzone cold war numbers event roadmap

Cold War bringt ein bisschen was von allem

Was gibt es in Cold War Neues? Der aktuelle Premium-Titel zeigt auf der Roadmap einen ordentlichen Schwung mit neuem Content. Es gibt:

  • Klassik-Modus „Demolition“ – Erinnert an Suchen & Zerstören, aber alle haben eine Bombe
  • Zoo als 6vs6-Map – Kam bereits bei Outbreak und nun auch als 6vs6 ins Spiel
  • Armada als Outbreak-Map: Die Release-Map Armada wird Teil von Outbreak
  • Rampage Inducer für Zombies: Eine neue Challenge in den Runden-basierten Modi
  • Survival als neuer Outbreak-Modus

Außerdem wird auch eine neue Nahkampf-Waffe ins Spiel kommen: Sai Gabeln. Wann die spitzen Waffen kommen, ist noch unklar. Doch über das Numbers-Event könnt ihr euch eine Variante davon freispielen.

Warzone und Cold War gehen in die nächste gemeinsame Runde, von denen es nicht mehr allzu viele geben wird. Nach der Mid-Season dürfte Anfang Oktober die Season 6 und damit die letzte Season für Cold War anstehen. Auch Warzone wendet sich dann vom Kalten Krieg ab und geht weiter zurück. Das neue CoD Vanguard spielt im Zweiten Weltkrieg und nimmt die Warzone mit.

Was wir bisher über die gemeinsamen Pläne von Vanguard und Warzone wissen, findet ihr hier: Warzone bringt mit CoD Vanguard endlich das, was alle wollen – Anti-Cheat & neue Map

Quelle(n):
  1. Call of Duty

CoD Warzone: Crossplay nervt einfach nur – Und das liegt nicht an Cheatern

MeinMMO-Autor Maik Schneider ist eigentlich ein Fan des Plattform-übergreifenden Spielens, dem sogenannten Crossplay. Doch was da bei CoD: Warzone und wohl auch bei Call of Duty: Vanguard passiert, findet er einfach nur nervig.

Obwohl die Technik für Crossplay schon lange vorhanden war, dauerte es bis Ende 2019 und dem Start von Call of Duty: Modern Warfare, bis das erste richtig große Spiel mit Crossplay auf die PlayStation kam. Der Damm war gebrochen, auch weil CoD und Sony eine enge Partnerschaft eingingen. Das hat mir damals als reiner Konsolen-Spieler richtig gut gefallen.

Doch nun, knapp 2 Jahre später, ist meine anfängliche Freude über das „neue“ Feature verflogen. Zu sehen, wie sich Spieler auf Konsole und die PC-Gamer gegenseitig in den sozialen Medien an die Gurgel gehen, macht einfach keinen Spaß.

Über den Autor Maik: Seit ich denken kann, besitze ich eine Konsole und verbrachte den Großteil meiner Gaming-Stunden auf einer PlayStation oder einem eingestaubten Nintendo. Doch der PC holt auf, da ich mir vor knapp 1,5 Jahren meinen ersten Gaming-PC zusammengebaut habe.

Ich kenne Warzone auf drei Systemen (PC, PS4, PS5), spiele nur mit Controller und bin am liebsten auf der PS5 unterwegs. Die Balance-Diskussion zwischen den Plattformen finde ich richtig, aber wie sie geführt wird, nervt mich gewaltig,

Crossplay schürt Frust zwischen Konsolen- und PC-Spielern

Was ist das Problem mit Crossplay bei CoD? Ein Thema für Spieler auf Xbox und PlayStation sind die Cheater auf dem PC. Auch auf den Konsolen gibt es Möglichkeiten zum cheaten wie beispielsweise Geräte, die in die Steuerung eingreifen und Rückstoß der Waffen verringern. Doch besonders Cheater auf dem PC mit ihren speziellen Programmen dürften den größten Teil der Cheater ausmachen, die schon länger das Battle Royale plagen.

Doch um die Cheater geht es mir gar nicht. Das ist so ein Thema für sich und hoffentlich ändert das neue Anti-Cheat-System, das Ende des Jahres kommt, die Cheater-Situation in Warzone.

Mir geht es um zwei ganz andere Themen, die derzeit die Gemüter vieler Spieler erhitzen:

  • Die Zielhilfe der Controller
  • Der Sichtfeld-Regler auf dem PC

PC-Spieler fahren Konsoleros für den Aim-Assist an

Was ist das Problem mit der Zielhilfe? Call of Duty fühlte sich selbst wohl schon länger eher als Controller-Spiel. Schon die ersten offiziellen Profi-Spiele fanden auf einer Xbox statt und in der Ära von CoD MW waren PlayStation und Controller Pflicht. Die „Cold War“-Season fand erstmals auf dem PC statt – Controller blieben jedoch weiter Pflicht (via playstationlifestyle.net).

Ganz normal für Controller-Spieler ist dabei in Shootern ein gewisser Aim-Assist – eine Zielhilfe. Und genau dieser Assist geht den PC-Spieler von Call of Duty gehörig auf den Geist. Zwar können auch PC-Spieler vom Assist profitieren und mit Controller spielen, doch mal ehrlich: Welcher PC-Spieler wechselt von Maus und Tastatur (M&T) in einem Shooter auf Controller. Ausnahmen bestätigten natürlich die Regel.

Das Problem ist nun:

Besonders der unbestätigte Buff hat wohl dazu geführt, dass jetzt viele Spieler gegen den Aim-Assist wettern. Konsolen-Spieler verteidigen sich und beide Spieler-Gruppen geraten so seit Monaten aneinander. Der Warzone-Experte JGOD zeigt in einem kurzen Video, wie stark der Assist aktuell ist:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Allein im Sub-reddit von Warzone finden sich unter dem Stichwort „aim assist“ hunderte Threads in den letzten 12 Monaten, die den Aim-Assist zum Thema haben (via reddit).

Viele davon sind „Rant Threads“, in denen sich die User über den Assist aufregen. In diesen Threads geht aus dann oft nicht grade gesittet zu. Die User keifen sich an und regen sich am Ende weniger über den Aim-Assist auf, sondern mehr über den verständnislosen Kommentar gegen die eigene Meinung.

Crossplay soll die Spieler doch eigentlich zusammenbringen. Warum kommt es mir dann so vor, als entfernen sich die Plattformen voneinander, zumindest bei Call of Duty.

Konsoleros pöbeln zurück wegen fehlendem FoV-Slider

Was ist das Problem mit dem Sichtfeld? Beinahe Hand in Hand mit Kommentaren zum Aim-Assist gehen Argumente zum Sichtfeld, auf Englisch „Field of View“ und kurz FoV.

Mit einem Sichtfeld-Regler/FoV-Slider kann man das angezeigte Sichtfeld einstellen und sieht mehr vom Spiel. Alles wird etwas kleiner dargestellt und das Gameplay fühlt sich damit auch schneller an, weil man einen größeren Anzeigebereich in derselben Zeit überbrückt. Doch dafür sieht man viel mehr von seiner Umgebung.

Ich möchte euch dazu wieder ein Bild von JGOD zeigen, das er auf Twitter gepostet hat:

cod warzone unterschied field of view
Oben links 80 FoV (Zuschauer) / Oben rechts 120 FoV (Zuschauer) – Quelle: Twitter

Zum Vergleich eignen sich hier die beiden oberen Screenshots im Bild, weil die Streamer Reidboyy und MuTeX schon down sind und Repullze zuschauen.

Zwischen den beiden oberen Bildern gibt es keinen Zeitunterschied, beide befinden sich am selben Punkt und schauen in dieselbe Richtung. Trotzdem kann MuTeX sogar noch einen Baum am Bildschirmrand links erkennen, während Reidboyy grade so den Baum links von sich im Bild hat.

Den fehlenden FoV-Slider nehmen die Konsolen-Spieler dann wieder zum Grund, um über eine Benachteiligung zu meckern. Aufgestachelte PC-Spieler bringen dann wieder den Aim-Assist als Problem in die Diskussion ein, den es ja nur gibt, weil CoD angeblich die Konsolen- und damit Controller-Spieler bevorzugen möchte.

Crossplay soll Spieler verbinden – Bringt sie aber gegeneinander auf

Irgendwie ist diese Aim-Assist/Sichtfeld-Debatte ein sich selbst verstärkender Teufelskreis, der zu viel Frust und sogar Hass führt. Das nervt mich extrem und empfinde ich als ein großes Problem in der CoD-Community.

Die Diskussion betrifft ja nicht nur Warzone, die Situation ist bei den Premium-Titeln ähnlich, ob bei CoD MW oder Black Ops Cold War. Die Alpha vom neuen CoD Vanguard hatte ebenfalls keinen FoV-Slider auf der PlayStation, möglicherweise dreht sich die Debatte also eine weitere CoD-Generation im Kreis.

Andauernd gibt es daher diese Debatten und unschönen Dinge, die sich völlig Fremde da gegenseitig an den Kopf werfen. Spieler, die eigentlich alle ein gemeinsames Hobby haben und Spaß miteinander haben könnten, fauchen sich fies an und keiner rückt auch nur ein kleines Stück zurück.

cod warzone vanguard twitter rant crossplay
Immer die gleiche Diskussion, das ist alles von nur einem Tweet. Quelle: Twitter

Wie könnte man das Problem lösen? Aktuell dreht sich die Debatte in den größten Teilen um die beiden Punkte Aim-Assist und FoV-Slider. Die Dynamik der Diskussionen würde sich bereits ändern, wenn die Konsolen ihr Sichtfeld vergrößern könnten.

Ok, damit wäre nur einer Seite geholfen, doch es würde etwas Dampf aus der ganzen Diskussion nehmen. Eine Lösung für die Aim-Assist-Problematik ist eine ganz andere Geschichte.

Waffen-Balancing ist schon eine komplizierte Angelegenheit, aber das Balancen zweier Eingabegeräte? Wann ist der Assist zu stark, wo sind die verschiedenen Geräte im Vorteil, braucht es überhaupt einen Aim-Assist oder sollten beide Eingabegeräte einen haben? Ich fühle mich an Raketen-Wissenschaften erinnert.

Das Balancing zwischen den Plattformen ist für mich das Problem beim Crossplay in Call of Duty. Man fühlt sich nicht wie auf einem Mega-Server, auf dem alle wenigstens halbwegs mit denselben Voraussetzungen an den Start gehen, hier mal Hardware-Unterschiede ausgenommen. Es sind immer Maus-Spieler, Aim-Assist-Noobs, Cronus-Cheater oder PC-Schwitzer mit vollem FoV.

Ich gebe zu, Call of Duty hatte noch nie die positivste Community. Ich meine, wir knallen uns alle den ganzen Tag gegenseitig ab und wollen unbedingt gewinnen, da erwarte ich auch nicht so viel. Doch welchen Einfluss Crossplay auf die Community hat, gefällt mir aktuell überhaupt nicht.

Gerne lese ich auch eure Kommentare zu dem Thema. Meint ihr, dass der Aim-Assist unfair ist? Nervt euch die Tatsache, dass es keinen FoV-Slider auf den Konsolen gibt? Oder können wir bitte einfach alle Freunde sein?

Wollt ihr selbst Meinungen, Guides und News über Call of Duty oder andere Shooter schreiben, suchen wir derzeit Verstärkung für unser Shooter-Team bei MeinMMO.

FIFA 22: Ultimate Edition kostet bis zu 100 € – Lohnt sich die teure Edition für euch?

Ihr könnt FIFA 22 in der Ultimate Edition für PS5, PS4, Xbox Series, Xbox One und den PC vorbestellen. Doch lohnt sich die teure Version wirklich? Was sind die Unterschiede? Wir schauen uns die Ultimate Edition genau an und erklären euch die Vorteile der teuren Edition.

Das ist die Ultimate Edition von FIFA 22: Der neue FIFA-Teil wird in diesem Jahr in zwei verschiedenen Versionen erscheinen. In der Standard- sowie der Ultimate-Edition. Das ist etwas überraschend, da es in den vergangenen Jahren stets drei FIFA-Versionen gab. Die “Champions Edition” fällt in diesem Jahr weg.

Vorbestellen könnt ihr diese Versionen, die sich in Preis und zusätzlichen Vorbesteller-Boni voneinander unterscheiden:

  • FIFA 22 Standard Edition für PS4 und Xbox One – 69,99 €
  • FIFA 22 Standard Edition für PS5 und Xbox Series – 79,99 €
  • FIFA 22 Standard Edition für PC – 59,99 €
  • FIFA 22 Ultimate Edition für PS4, PS5, Xbox One und Xbox Series – 99,99 €
  • FIFA 22 Ultimate Edition für PC – 79,99 €

Da stellt sich die Frage: “Lohnt sich die Ultimate Edition für mich?”. Wir stellen euch die Unterschiede sowie die Inhalte vor und verraten euch, zu welcher Version ihr greifen solltet.

Alles zum FIFA 22 Release erfahrt ihr hier.

Vorteile und Inhalte der Ultimate Edition

Das ist die Ultimate Edition von FIFA 22: Die Ultimate Edition enthält eine Menge zusätzlicher Boni, die die Standard-Variante von FIFA 22 nicht zu bieten hat. Es gibt aber auch Zusatzinhalte, die beide Versionen gemein haben.

Diese Boni haben die Standard- sowie die Ultimate-Edition:

  • Team-of-the-Week-Spieler (FUT)
  • Mbappé-Leihkarte (FUT)
  • FUT-Ambassador Leihspieler (FUT)
  • Karriemodus-Eigengewächs (Karrieremodus)

Diese Boni bietet nur die Ultimate Edition:

  • FUT-Helden-Karte am 1. Dezember (FUT) – gab es bei Vorbestellung bis zum 11. August
  • Ones-to-Watch-Karte (FUT)
  • 4.600 FIFA Points
  • Beide-Versionen-Anspruch (PS5 und PS4 oder Xbox Series und Xbox One)

Auffällig ist hier, dass es keine wöchentlichen Gratis-Packs mehr gibt. Diese boten FUT-Spielern in den Vorjahren über Wochen hinweg kostenlose Packs, in denen mit Glück starke Karten finden konnte.

Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.

FIFA 22 mit Early Access – So spielt ihr das Spiel als Erster

So könnt ihr früher starten: Neben den diversen oben genannten Boni, bietet die Ultimate Edition den wohl größten Vorteil: einen frühen Start für FIFA 22! Ganze 4 Tage können Vorbesteller der Ultimate Edition früher loslegen und sich somit in Ultimate Team einen Vorsprung verschaffen.

Das sind die Startzeiten:

  • FIFA 22 Ultimate Edition – 27. September 2021
  • FIFA 22 Standard Edition – 1. Oktober 2021

Ihr könnt sogar noch früher starten, wenn ihr EA-Play-Kunde seid. Dann erhaltet ihr eine 10 stündige Testphase für FIFA 22, die bereits ab dem 22. September startet.

Hier erfahrt ihr alles über den Early Access von FIFA 22.

Der brandneue Trailer zu FIFA 22 verrät das Release-Datum und neue Features

Lohnt sich die Ultimate Edition also? Wenn ihr so schnell wie möglich mit FIFA 22 loslegen wollt und hauptsächlich Ultimate Team spielt, dann bietet die Ultimate Edition ein paar attraktive Vorteile, die für FUT-Spieler interessant sein könnten. Man sollte aber bedenken, dass die zusätzlichen Inhalte der Ultimate Edition das Potenzial haben, zu enttäuschen.

Denn man erhält zwar eine begehrte Ones-to-Watch-Karte sowie eine neue FUT-Helden-Karte, doch diese zufälligen Karten garantieren nicht automatisch gute Spieler. Es könnten auch Karten sein, die einfach nicht stark sind oder nicht in euer Team passen.

Ist euch jedoch ein früher Start extrem wichtig oder ihr habt Freunde auf verschiedenen Konsolengenerationen, mit denen ihr spielen wollt, dann führt an der Ultimate Edition kein Weg vorbei.

Wenn euch ein früher Start egal ist und ihr eure FIFA-Zeit eher im Karrieremodus, mit Pro Clubs oder mit Freunden auf der Couch verbringt, dann könnt ihr bedenkenlos zur Standard-Version greifen. Diese bietet ein paar nette Vorteile und hat ansonsten die gleichen Spielinhalte, wie die Ultimate Edition. Lediglich ein paar Ultimate-Team-Boni fehlen hier.

Welche Version von FIFA 22 interessiert euch am meisten? Werdet ihr bei der Ultimate Edition zuschlagen? Erzählt es uns doch in Kommentaren! Was sich bei FIFA 22 alles ändern wird, verraten wir euch hier:

16 spannende Neuerungen in FIFA 22, die jeder unbedingt kennen sollte

WoW: Ein Paladin gegen 20 Hordler – und er überlebt fast 4 Minuten

Ein seltenes Szenario in World of Warcraft: 20 Hordler gegen einen Allianz-Paladin – und der will einfach nicht umfallen. Wir ergründen, was dahinter steckt.

PvP in World of Warcraft ist manchmal eine schnelle Sache. Häufig sind Kämpfe schon nach wenigen Sekunden entschieden. Besonders wenn eine Seite in der Unterzahl ist, geht der Sieg fast immer in wenigen Augenblicken an die Übermacht. Ein Paladin hält dem jedoch stand und sorgt dafür, dass mehr als ein Dutzend Angreifer sich die Zähne an ihm ausbeißt. Er hat einfach das stabilste Gottesschild von Azeroth.

Was ist passiert? In seinem neusten Video zeigt der Paladin-Spieler Rextroy einmal mehr, was in World of Warcraft möglich ist, wenn man die Mechaniken und Fehlerchen des Spiels perfekt ausnutzt. Todesmutig stürzt er sich als Mensch in eine ganze Gruppe Horde-Spieler vor der Stadt Orgrimmar. Doch anstatt recht schnell das Zeitliche zu segnen, gelingt es selbst über einem Dutzend Hordler nicht, den Paladin zu Fall zu bringen.

Immer wieder wird der Schaden absorbiert und selbst wenn mal ein bisschen Schaden angerichtet wird, heilt Rextroy das einfach weg. Es benötigt fast 20 feindliche Spieler und rund 4 Minuten des dauerhaften Angriffs, bevor Rextroy endlich bezwungen wird.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Wieso lebt der Paladin so lange?

Der Trick ist ein Fehler bei der passiven Fähigkeit des Heilig-Paladins „Vom Licht gerettet“. Dieser Zauber sorgt eigentlich dafür, dass ein verbündeter Spieler, der mit dem Zauber „Flamme des Glaubens“ belegt ist, einen Schutzschild über rund 9.000 Schadenspunkte bekommt, wenn seine Lebenspunkte unter 30 % fallen. Das kann nur einmal pro Minute ausgelöst werden.

Das ist der Fehler: Diese Fähigkeit hat allerdings einen kleinen Fehler. Wenn das Ziel nämlich nicht geschützt werden kann, weil man gerade keine Zauber auf es wirken kann – etwa in einem Heiligtum, oder weil der andere Spieler in einem Duell ist – dann bekommt der Paladin den Schutzschild stattdessen! Und noch besser: Der Zauber hat dann keine Abklingzeit und wirkt jedes Mal erneuert, wenn der andere Spieler unter 30 % seiner Lebenspunkte Schaden kassiert.

Das bedeutet: Wenn der andere Spieler mit der Flamme des Glaubens sich in einem Duell-Kampf befindet und in schneller Abfolge immer wieder Schaden unter 30 % seiner Lebenspunkte erleidet, wirkt bei jedem Schadenstick der Schutzschild auf dem Paladin erneuert. Bei knapp 5 Schadensticks pro Sekunde ist das ein Schutzschild von 35.000 Schaden – jede Sekunde!

Das erklärt dann auch, warum die Horden-Spieler durch diesen Schild quasi nicht durchkommen, da er sich einfach zu schnell erneuert. Sie müssten gemeinsam weit über 35.000 DPS – oder noch mehr – aufbringen, um Rextroy wirklich Schaden zuzufügen.

Ist das erlaubt? Grundsätzlich ja, da es einfach nur eine fehlerhafte Spielmechanik ist. Das gezielte Ausnutzen solcher Fehler wird jedoch häufig mit Strafen belegt. Im Fall von Rextroy ist es jedoch so, dass der seine entdeckten Fehler immer im Vorfeld bei Blizzard meldet, sodass die Entwickler ein wenig Zeit haben, um den Bug zu beheben, bevor er sein Video veröffentlicht. So ist es ihm möglich, spannende Videos zu zeigen, ohne dass die von ihm gezeigten Exploits und Bugs im Anschluss von Tausenden nachgemacht werden.

Was haltet ihr von diesem standhaften Paladin? Ein cooler Fund und ein interessantes Video? Oder sollte man für so etwas sanktioniert werden?

Rextroy begeistert immer wieder durch irre Mechanik-Kombinationen. Zuletzt wurde er als Hexenmeister unsterblich und erreichte Orte, an denen noch niemand war.

Pokémon GO bestätigt Termine für Safari-Zonen 2021 und jeder kann mitspielen

Im Frühjahr 2020 sollte in Pokémon GO eigentlich die Safari-Zone stattfinden. Bei diesem Live-Event sollten die Trainer gemeinsam an bestimmten Orten auf Erkundungstour gehen, doch Corona machte einen Strich durch die Rechnung. Nun soll die Events im Oktober und November nachgeholt werden.

Was ist die Safari-Zone? Bei der Safari-Zone handelt es sich um ein Event, das zu einem bestimmten Zeitpunkt an bestimmten Orten in der Welt stattfindet. Dort finden dann Aktionen vor Ort statt und Pokémon, die sonst nicht in der Region zu finden sind, können spawnen. Das lockt regelmäßig Trainer an.

Doch die Safari-Zone aus dem Frühjahr 2020 wurde wegen Corona abgesagt.

Nun wurden neue Termine für die Safari-Zonen bekanntgegeben. Vor Ort muss man sich jedoch rechtzeitig anmelden, um dabei zu sein. Zudem gelten spezielle Sicherheitsvorkehrungen und Social-Distancing-Kontrollen.

Jedoch können Spieler aus aller Welt an dem Event teilnehmen.

Safari-Zone 2021 bringt exklusive Forschungen und viele Boni

Dann finden die Safari-Zonen statt:

  • Vom 15. bis 17. Oktober in Liverpool im Sefton Park
  • Vom 29. bis 31. Oktober in Philadelphia im Fairmount Park
  • Vom 12. bis 14. November in St. Louis im Tower Grove Park

Die Events laufen an den genannten Tagen jeweils von 10:00 bis 18:00 Uhr Ortszeit.

Wer jedoch nicht die weite Reise antreten möchte, kann das Event mit einem speziellen Ticket entspannt von Zuhause aus erleben.

Was bringt die Safari-Zone? Während der jeweiligen Events erhalten Spieler, die das Ticket gekauft haben, die folgenden Boni:

  • Besondere wilde und von Rauch angelockte Pokémon
  • Exklusive Spezialforschungs- und Feldforschungsaufgaben
  • Rauch hält während des Events acht Stunden lang an.
  • Lockmodule halten während des Events vier Stunden lang an.
  • Besondere 2-km-Eier
  • Auf Ticketinhaber für die Safari-Zone in Philadelphia wartet bei Schnappschüssen eine Überraschung!

Die Safari-Zone fand in der Vergangenheit auch in Deutschland, etwa beim Centro in Oberhausen und im Westfalen-Park in Dortmund statt. Beim Event in Dortmund kam es damals jedoch zu Problemen:

Pokémon GO: Safari-Zone trotz Fails auch mit positivem Feedback

YouTube Gaming plant wohl ein wichtiges Feature, um gegen Twitch anzukommen

YouTube Gaming versucht verstärkt, Twitch Konkurrenz zu machen. Doch nicht jeder ist davon überzeugt, dass YouTube das schafft. Nun will die Plattform wohl ein wichtiges Feature nachliefern.

Der Kampf zwischen Twitch und YouTube Gaming ist entbrannt. Der Twitch-Konkurrent machte zuletzt Schlagzeilen damit, da man einen der Top-10-Streamer von Twitch unter Vertrag nehmen konnte.

Was ist da passiert? TimTheTatman gesellt sich nun zu einer Reihe von großen Streamern, die Twitch nun zugunsten von YouTube verlassen.

YouTube Gaming rüstet immer weiter auf, um mit Twitch konkurrieren zu können. Es bleibt aber nicht nur bei Streamern. Offenbar plant die Plattform nun ein Feature, das in Augen einiger Fans den Kampf um die Zuschauer anheizen könnte.

Twitch-TimTheTatman
YouTube Gaming rüstet mit Streamern wie TimTheTatman auf. Folgen nun auch neue Features?

Kommt das nächste Feature von Twitch?

Im Kampf um die Zuschauer wird sich YouTube wohl nicht nur damit begnügen, bekannte Streamer anzuwerben. Offenbar wird YouTube Gaming in Zukunft auch um Features erweitert, die man von Twitch kennt.

Um welches Feature geht es? Ein User nennt konkret das Feature, Subs verschenken (“gifted subs” zu können. Dieses Feature fehle ihm auf YouTube Gaming und sei eine sinnvolle Erweiterung. (via Twitter)

Das sehen auch andere Nutzer so:

  • “Ich sage es schon seit einer Weile, [bringt] gifted subs und viele Leute und Streamer werden anfangen, sich die große rote Plattform anzuschauen.” (RGNathanael, via Twitter)
  • “Das muss passieren!” (ThisisChrisGG, via Twitter)

Darauf reagierte Ryan Wyatt (Fwiz), Chef von YouTube Gaming mit einem Gif von einem Basketball-Spieler, der verschmitzt grinst:

https://twitter.com/Fwiz/status/1433111547983785986

Fans deuten diese Antwort als Zeichen dafür, dass ein derartiges Feature bald zu YouTube Gaming kommen könnte. Es würde jedenfalls Sinn ergeben, weitere Features einzuführen, wenn man langfristig mit Twitch in Konkurrenz treten möchte.

In Kombination mit den zahlreichen Streamern, die man bereits angeworben hat, wirkt es jedenfalls so, als blase YouTube zum Großangriff. Noch wurde das Feature aber nicht offiziell bestätigt.

Es wäre allerdings nicht das erste Feature, das YouTube Gaming von Twitch übernimmt. Bereits Ende Januar 2021 führte YouTube mit Clips das Feature ein, das Twitch so verdammt groß gemacht hat.

Wer ist jetzt eigentlich alles bei YouTube Gaming? Neben der neuesten Ankündigung zu TimTheTatman sind auch einige andere große Gesichter abgewandert.

Möglicherweise folgen künftig noch weitere derartige Schritte und Streamer folgen dem Ruf von YouTube.

Der bekannte Shooter-Streamer DrDisrespect ist auch schon eine ganze Weile auf YouTube zu finden. Sein Wechsel geschah jedoch ungewollt:

Dr Disrespect will gegen Twitch wegen Bann vorgehen – „Werde sie verdammt hart verklagen!“

Quelle(n):
  1. dexerto.com

MMORPG Crowfall bringt 2 Monate nach Release Mega-Server und erste Rabatt-Aktion

Im Juli 2021 feierte Crowfall seinen offiziellen Release. Nun gab es das erste große Update für das MMORPG, das vor allem Wert darauf legt, dass die Spieler besser am PvP teilnehmen können. Zudem gibt es eine Rabatt-Aktion, um günstiger an den Buy2Play-Titel zu kommen.

Was passiert gerade bei Crowfall? Am 6. Juli feierte Crowfall seinen Release. Das MMORPG legt viel Wert auf PvP, musste aber zu Beginn auch einiges an Kritik einstecken.

Eigentlich sollte es ein MMO werden, das sich wie eine Staffel Game of Thrones spielt und damit frischen Wind in das Genre bringen. Doch zu Release gab es allerhand Kritik, die sich vor allem auf die Performance, das Interface und das Tutorial bezog.

Diese Probleme und der immer wieder verschobene Release sollen dazu geführt haben, dass zum Start wohl kaum ein Spieler online war.

Nun jedoch wurde das erste Update aufgespielt, das einige dieser Probleme fixen soll. Im Fokus stehen dabei vor allem die Mega-Server und neue Hotspots, durch die Spieler im PvP häufiger auf Feinde treffen sollen.

Einen Einblick in das MMORPG bietet euch dieses Video:

Neue Mega-Server sollen PvP-Erfahrung verbessern, doch die Server sind noch immer schwach besucht

Was steckt im Update 7.100? Das große Feature des Updates ist “Global Conquest”. Dadurch sollen die “Barrieren zwischen den Welten” eingerissen werden. Im Klartext: Anstatt auf verschiedenen Server werden die PvP-Kampagnen Dregs und The Shadow nun auf einem Mega-Server ausgetragen, auf dem sich alle Spieler treffen.

In die gleiche Kerbe schlagen auch die 3 neuen “Hot Zones”. Dabei handelt es sich um Orte, an denen sich besonders starke Gegner befinden, die wiederum besonders guten Loot bringen. Dorthin soll es die Spieler verschlagen, was gleichzeitig dazu führt, das an diesen Orten verstärkt PvP ausgetragen wird.

Im Update stecken außerdem:

  • Neue Orte, an denen sich Händler und andere NPCs niedergelassen haben
  • Eine Anpassung am Opfer-System
  • Einige Fixes und Gameplay-Anpassungen
  • “Signifikante Performance-Verbesserungen”

Während die Mega-Server an sich eine gute Änderung sind, damit Spieler häufiger auf ihre Feinde treffen können, gibt es aber auch Kritik. Denn eigentlich sollten mehrere Server nebeneinander laufen und unterschiedliche Jahreszeiten und auch Regeln bieten. Im Interview mit Massively verriet Gordon Walton, dass sie an diesem Mega-Server-System einige Monate festhalten wollen, dann aber möglicherweise wieder auf mehrere Szenarien gleichzeitig wechseln (via MassivelyOP).

Sind die Server nun voller? Wir von MeinMMO haben uns am 2. September um 19:00 Uhr in Crowfall eingeloggt. Das Spiel bietet nun für jede Kampagne nur noch einen Server an. Sowohl der Server für die Fraktionskämpfe, als auch der fürs GvG hatten jeweils die Bevölkerung “Light” (grün). Das spricht nicht für überfüllte Server.

Crowfall Server
Laut Beschreibung sind alle Server nur “leicht” bevölkert.

Im Startgebiet für neue Charaktere haben wir zudem nur eine einzige Person getroffen. Auch das ist nicht übermäßig viel.

Allerdings haben die Entwickler eine neue Möglichkeit für Trial-Accounts und eine Rabatt-Aktion gestartet, sofern man einen Freund hat, der Crowfall bereits spielt.

Crowfall bietet Trial-Accounts und 25 % Rabatt

Was ändert sich für Neueinsteiger? Crowfall ist ein Buy2Play-MMORPG, was eine große Hürde beim Einstieg bedeutet. Mit dem neusten Update wurde jedoch das “Recruit a Friend”-System erweitert:

  • Wer bereits Crowfall spielt, kann Freunden einen Link schicken, in dem sie das MMORPG 10 Tage kostenlos spielen können
  • Wenn sie es dann kaufen möchten, bekommen sie über den Reflink 25 % Rabatt

Mit dieser Methode können zumindest die Fans von Crowfall leichter neue Spieler für das MMORPG generieren.

Wie sieht die Zukunft von Crowfall aus? Im Interview mit MassivelyOP verriet Gordon Walton, dass schon an weiteren Updates gearbeitet wird, um das Feedback der Spieler umzusetzen. Das Ziel sei, mehr Spaß in das PvP von Crowfall zu bringen.

Welche Änderungen konkret geplant sind, verriet er jedoch nicht.

Ihr mögt PvP mögt und würdet gerne noch andere MMORPGs mit Spieler-gegen-Spieler-Kämpfen ausprobieren? Dann lest den MeinMMO-Artikel „Die 10 MMORPGs mit dem besten PvP aller Zeiten“.

Destiny 2: Update 3.3.0.1 ist da – Alle Patch Notes

In Destiny 2 steht heute, am 2. September der erste Hotfix der neuen Season 15 an. Das Update kommt für PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X /S sowie auf dem PC und Google Stadia und bringt Wartungsarbeiten und einen Server-Down mit sich. Damit ihr euren Ausflug als Hüter gut planen könnt, versorgt euch MeinMMO mit allen Infos.

In Bungies Action-MMO ist letzte Woche, am 24. August, die neue Season 15 angebrochen. Der Start der Saison der Vergessenen lief trotz neuem Crossplay-Feature für Destiny-Verhältnisse zwar recht rund, doch einige Fehler ärgern die Hüter seitdem. Es mussten sogar neue und alte Exotics deaktiviert werden.

  • Aktualisierung 19:05 Uhr: Der neue Hotfix 3.3.0.1 ist nun auf allen Plattformen verfügbar.

Der Hotfix 3.3.0.1 soll heute, am 2. September, Besserung verschaffen. Dafür müsst ihr aber eine Zwangspause und einen kurzen Server-Down in Kauf nehmen. MeinMMO begleitet euch durch das Update und versorgt euch im Laufe des Tages mit allen wichtigen Infos zu Zeiten und Patch Notes.

Wartung am 02.09. – Ablaufplan und Server-Down

Das sind die wichtigen Zeiten heute:

  • Ab 18:00 Uhr deutscher Zeiten beginnt die Wartung
  • Gegen 18:45 Uhr gehen die Destiny-Server down – Ihr werdet aus allen Aktivitäten geworfen
  • Ab 19:00 Uhr sollen sind die Server wieder online sein – Hotfix 3.3.0.1 ist verfügbar
  • Ihr müsst das neue Update laden (und kopieren), um euch bei Destiny 2 einzuloggen
  • 20:00 Uhr sollen die Wartungsarbeiten im Hintergrund planmäßig enden

Denkt heute an das hier: Solange die Wartungsarbeiten im Hintergrund laufen, kann es zu Login-Problemen kommen und Warteschlangen sind möglich. Wenn ihr das Update nicht sofort um 19:00 Uhr laden könnt, ist das völlig normal für Bungie, habt dann etwas Geduld. Im Wartungszeitraum sind Drittanbieter-Anwendungen sowie die offizielle Gefährten-App nur eingeschränkt oder gar nicht zu erreichen.

destiny 2 season 15 exotic titel
Das neue exotische Spurgewehr aus Season 15 ist noch nicht im Spiel, die lange Quest dafür aber schon.

Welche Änderungen bringt Update 3.3.0.1 für die Saison der Vergessenen?

Bungie kündigte den heutigen Hotfix erst in der Nacht auf den 2. September an (via Twitter) und hat uns keine Preview zu den Änderungen mitgegeben. Wir können also leider nur mutmaßen, welche Fixes im Update warten.

Es gibt aber eine offizielle Liste mit bekannten Problemen (via Bungie.net), an denen derzeit gearbeitet wird.

Vor allem die Beschwerden um die verbuggte saisonale Herausforderungen und Fehler in der Quest „Auf den Spuren der Sterne“ sorgen derzeit für Frust. Zudem hoffen die Hüter natürlich auf die Entsperrung ihrer exotischen Rüstungen und auch ein erster Nerf für das neue Linear-Fusionsgewehr Lorentzantrieb ist schon angekündigt.

Das wissen wir jetzt:

  • Ihr könnt wieder problemlos den Raid “Gläserne Kammer” betreten
  • Beim neuen saisonalen Exotic Lorentzantrieb wurde das Tracking und Markieren deaktiviert – jedoch nur im PvP
  • Ihr könnt nach dem Hotfix die neuen Exos und die Eisenbanner-Rüstungen mit Shadern individualisieren
  • Der Crossplay-Chat soll zudem aktiviert worden sein

Alle Änderungen entnehmt ihr Bungies Patch Notes.

Wo sind die Patch Notes für Hotfix 3.3.0.1 in Destiny 2?

Wie immer veröffentlicht Bungie alle Fixes, Nerfs und Änderungen in Form von Patch Notes. Uns liegen die Infos nun vor. Wir binden euch hier den deutschsprachigen Change Log ein:

Wie verlief euer Start in die neue Season – wurdet ihr von Fehlern heimgesucht oder läuft alles butterweich? Sagt uns in den Kommentaren doch, worum Bungie sich schleunigst kümmern sollte.

Wenn du dich nicht nur für Updates in Destiny 2 interessiert, sondern auch Bock aufs Schreiben darüber hast, dann sucht MeinMMO genau dich als Verstärkung: MeinMMO sucht Autor (m/w/d) im Home-Office für Destiny 2

Twitch: Kleine Streamer machen Protest, große Streamer machen Kasse – #ADayOffTwitch

Einige Streamer wollten am 1. September ein Zeichen gegen Hate-Raids auf Twitch setzen und riefen unter dem Hashtag „#ADayOffTwitch“ zum Streik auf. Nur wenige der großen Streamer solidarisierten sich mit den kleineren. Das Leben der Großverdiener im Twitch dreht sich gerade um richtig dicke, neue Verträge.

Das ist #ADayofTwitch:

  • Einige Streamer haben dazu aufgerufen, Twitch für einen Tag zu bestreiken und nicht zu streamen. Sie wollten damit die Aufmerksamkeit auf „Hate-Raids“ legen. Die treffen besonders kleine Streamer und Angehörige von marginalisierten Gruppen hart.
  • Schon früh zeichnete sich ab, dass einige der großen Streamer diesen Protest nicht mittragen würden.
  • Jetzt kennen wir einige der Ergebnisse.

Twitch fehlten etwa 7-13% der Zuschauer

Hat der Streik denn funktioniert? Na ja, es war zumindest ein Einschlag bemerkbar. Der 1. September war aus Sicht der Zuschauerzahlen ein „schwacher Tag“ für Twitch, aber kein katastrophaler Tag. Die Differenz bei den Zuschauerzahlen vom letzten Mittwoch zum Streiktags stieg erst im Laufe des Tages an, als sich der Hashtag rum sprach:

  • Zur Hochzeit des Tages am 1. September um 22 Uhr hatte Twitch etwa 3,5 Millionen Zuschauer
  • Zur Hochzeit des Tages am letzten Mittwoch hatte Twitch etwa 4,5 Millionen Zuschauer
  • 5 Stunden vorher hatte die Differenz aber lediglich 370.000 Zuschauer betragen (2,55 Mio. vs. 2,92 Mio.)
twitch-tracker
Es war eine sichtbare Lücke zu erkennen. Quelle. Twitchtracker

Es fehlten Twitch insgesamt etwa 7-12 % an Zuschauern im Vergleich zu den Vorwochen, wie ein Journalist berechnet hat.

Zach Busey bezog noch weitere Faktoren in seine Rechnung ein, wie den Abgang einiger Streamer und den Gamescom-Boost.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum Twitter Inhalt

2 große Twitch-Streamer wechseln für viel Geld zu YouTube

Was war bei den großen Streamern los? Eine besonderer Dreh des Tages war, dass 2 große Twitch-Streamer am 31. August und am 1. September gerade angekündigt hatten, nicht mehr auf Twitch zu streamen: DrLupo und TimTheTatman wechseln zu YouTube. Sie unterschrieben dort exklusive Verträge. Die Rede ist von „Geld, das das Leben verändern wird.“

Alleine weil sie nicht mehr streamen, fehlten Twitch am Mittwoch, dem 1. September etwa 50.000 Zuschauer.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum Twitter Inhalt
TimTheTatman nimmt sich nicht nur einen Tag von Twitch frei.

Große spanische Streamer streiken

Haben auch große Streamer bei dem Streik mitgemacht? Ja, zumindest der betont linke Streamer und Haus-Besitzer Hasan „HasanAbi“ Piker (34.000 durchschnittliche Zuschauer) hat am 1. September aus Solidarität nicht gestreamt.

Kaceytron (500 durchschnittliche Zuschauer, Titelbild) solidarisierte sich ausdrücklich mit #ADayOffTwitch und machte streamfrei. Shooter-Spezialist shroud (20.000 durchschnittliche Zuschauer) war auch nicht auf Twitch zu sehen.

Die größten spanischsprachigen Streamer, ibai und auronplay, die normalerweise immer streamen, gingen am 1. September nicht auf Twitch live. Auronplay solidarisierte sich ausdrücklich mit dem Hashtag.

Alleine die beiden Spanier kommen zusammen auf 250.000 durchschnittliche Zuschauer. Ihre Abwesenheit dürfte einen Löwenanteil des Unterschieds ausgemacht haben.

Einige Streamer, von denen man weiß, dass sie ein hohes soziales Verantwortungsgefühl haben, wie Pokimane oder Myth streamen zurzeit ohnehin weniger und waren auch am 1. September nicht auf Sendung.

Mehr zum Thema
Bremer Polizist reagiert völlig falsch auf Anzeige einer Twitch-Streamerin
von Schuhmann

Der aktuell größte Streamer auf Twitch, xQc, riss aber seine 11 Stunden auf Twitch ab. Sein Kollege Trainwreck startete am 31. August einen 37-Stunden-Stream und streamte den 1. September durch. Großverdiener wie Tfue, Ninja und summi1g waren ebenfalls auf Sendung. Auch für den größten deutschen Streamer MontanaBlack war der 1. September ein Tag wie jeder andere – Trymacs und Papaplatte sendeten ebenfalls auf Twitch.

Noch weiter ging der WoW-Streamer Asmongold. Der streamte zwar nicht am 1. September, fand den Streik aber insgesamt albern. Von ihm hieß es: „Niemanden interessiert es einen Scheiß, wenn ihr euch einen Tag freinehmt. Niemand weiß, wer ihr seid.“

Er würde nur mitmachen, wenn alle große Streamer mitmachen, dann sofort, aber wenn ein paar “Andys” das machen, jucke es keinen.

Gewohnt sympathisch.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitch, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum Twitch Inhalt

Das ist die Diskussion in der deutschen Twitch-Bubble: Es gibt auf Deutsch eine Vielzahl von Tweets zum Thema. Die Tonlage ist ganz verschieden:

  • Für viele ist #ADayOffTwitch ein ernstes Thema. Sie wollen, Aufmerksamkeit darauf legen, welchem Hass sich Angehöriger marginalisierter Gruppe häufig ausgesetzt sehen – nicht nur auf Twitch, sondern überall
  • Andere nehmen den Hashtag locker. Sie sagen, sie solidarisieren sich mit #ADayOffTwitch, streamten aber Mittwoch ohnehin nie, oder nutzten die Chance jetzt, um blau zu machen
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum Twitter Inhalt
  • Andere wiederum sagen, sie wollten jetzt nicht, dass Streamer angemacht werden, nur weil sie am 1. September streamen. Da seien die Leute ja nicht besser als die Hater, die sie kritisieren
  • Immer wieder las man auch bewusste Entscheidungen, sich dem Streik nicht anzuschließen. Denn Twitch unternehme ohnehin etwas und habe die Bewegung bereits anerkannt – der Streik sei daher nutzlos
  • Andere sagten: Wer den Streik als nutzlos empfinde, beweise damit nur, dass er aus einer privilegierten Lage spricht und offenbar nie Opfer solcher Hate-Raids wurde
https://twitter.com/DraconTV/status/1433113348766412807

Im Vorfeld war der Hashtag kontrovers diskutiert worden. Manche sagten, sie könnten es sich einfach nicht leisten, einen Tag nicht auf Twitch zu sein.

Andere ergänzten, einen Tag nicht auf Twitch präsent zu sein, sei ja genau das, was Hater erreichen wollten: Die Hater hätten so Streamer von Twitch vertrieben. Das könne daher keine Lösung sein.

Für die Streamer hinter dem Hashtag war der Streik-Tag eine Möglichkeit, Twitch da zu treffen, wo sie es merken: beim Geldbeutel. Sie erhoffen sich, dass Twitch nun etwas gegen die Hate-Raids unternimmt.

Häufig treffen Hass-Kommentare die kleinen Streamer, die ihnen schutzlos ausgeliefert sind, weil sie über kein großes Netz an Moderatoren verfügen. Eine der größten Streamerinnen auf Twitch geriet aber ebenfalls ins Fadenkreuz, offenbar hauptsächlich, weil sie eben eine Frau ist:

Große Twitch-Streamerin bekommt viel Hass ab, legt jetzt erstmal eine Pause ein

Pokémon GO: Neuer Ladebildschirm gibt Ausblick auf 3 coole Pokémon

In Pokémon GO wurde der Ladebildschirm geändert und gibt Hinweise auf gleich drei neue, coole Pokémon. Wir haben uns die Grafik angesehen und zeigen euch, um welche Monster es sich handelt.

Um was für ein Bild geht es? Beim Start von Pokémon Go erscheint eine Grafik als Ladebildschirm. Diese ist immer an die jeweilige Jahreszeit oder bestimmte Themen im Spiel angepasst. Aus diesem Grund wird sie auch regelmäßig verändert.

Zuletzt konnten die Trainer beim Öffnen des Spiels ein Bild sehen, welches thematisch zum GO Fest 2021 passte. Dieses ist inzwischen vorüber und die neue Jahreszeit des Schabernacks hat begonnen. Zu diesem Anlass wurde der Ladebildschirm nun verändert.

Das ist der neue Ladebildschirm

Bereits auf den ersten Blick lässt sich die herbstliche Atmosphäre des neuen Ladebildschirms erkennen. Dies wird durch das heruntergefallene bunte Laub im Vordergrund nochmals verstärkt. Zu sehen ist außerdem ein Trainer, der an einem Gebäude entlang läuft. 

Ladebildschirm Pokémon GO

Hinter ihm sind mehrer Pokémon aufeinander geklettert und bilden mit ihrem Schatten ein großes Monster an der Hauswand. Einige Trainer vermuten hierbei einen Zusammenhang mit Halloween. So schreibt PhantaVal: „Ich habe das Gefühl, dass dies ein Vor-Halloween-Ladebildschirm ist.“ (via reddit.com)  

Wer genau hinschaut, kann außerdem das Hoopa hinter dem Fenster erkennen.

Aufmerksamen Trainern sind allerdings auch drei neue Pokémon im Bild aufgefallen.  

Das sind die coolen Pokémon aus dem Ladebildschirm

Wer sich die Pyramide aus Pokémon im neuen Ladebildschirm etwas genauer ansieht, wird feststellen, dass es drei dieser Monster derzeit noch nicht in Pokémon GO zu fangen gibt. Doch was sind das für Monster? 

Der Trainer FalconHokie freut sich über die Neuzugänge Coiffwaff, Paragoni und Dedenne (via reddit.com). Wir haben uns diese Pokémon näher angesehen und stellen sie euch nachfolgend kurz vor:

Coiffwaff 

Bei Coiffwaff handelt es sich um ein Pokémon der 6. Generation vom Typ Normal. Es besitzt keine Vor- oder Weiterentwicklung. Erkennen könnt ihr es an dem hundeähnlichen Körper, mit langen, weißen Fell und einem spitzen Gesicht. Seine Nase und Augenlider sind blau gefärbt und seine Augen rot.

Pokemon-Go-Coiffwaff
Coiffwaff (via pokemon.com)

Paragoni

Das Pokémon Paragoni stammt ebenfalls aus der 6. Generation und gehört zum Typ Geist und Pflanze. Erkennen könnt ihr es an seinem schwarzen Geister-Körper und dem Baumstumpf den es als Kopf trägt. Paragoni lässt sich außerdem zu Trombork weiterentwickeln.

Pokemon-Go-Paragoni
Paragoni und Trombork (via pokemon.com)

Dedenne

Das dritte Pokémon im Ladebildschirm ist Dedenne. Es erinnert optisch an eine kleine gelbe Maus. Wie Coiffwaff und Paragoni stammt es ebenfalls aus der 6. Generation. Das Monster vom Typ Elektro und Fee besitzt allerdings weder eine Vor- noch eine Weiterentwicklung.

Pokemon-Go-Dedenne
Dedenne (via pokemon.com)

Trainer vermuten weitere verstecke Monster im Ladebildschirm

In den sozialen Netzwerken wird jedoch noch über weitere versteckte Monster diskutiert. So sieht Eagle_Falconhawk im Schatten hinter Pikachu das Unlicht-Pokémon Zoroark (via reddit.com). Dabei handelt es sich um die Weiterentwicklung von Zorua.

Beide Monster gehören zur 5. Generation und sind bislang noch nicht im Spiel zu finden. Andere Trainer, wie QuietSmellyFart, stimmen dieser Vermutung zu (via reddit.com).

FalconHokie ist hingegen der Überzeugung in diesem Schatten das Kampf- und Flug-Pokémon Resladero zu erkennen (via reddit.com). Dieses gehört wie Coiffwaff, Paragoni und Dedenne zur 6. Generation. Es hat keine Vor- oder Weiterentwicklungen. Anhand der Generation würde es gut dazu passen.

Auch auf Twitter wird in der Community wild spekuliert. Hier werfen einige Trainer einen Vorschlag zum Schatten der Pokémon-Pyramide ein. So schreibt sad boi: “Der Schatten sieht aus wie Schlingking” (via twitter.com). Auch dieser Vorschlag findet bei einigen Trainern regen Zuspruch.

Pokémon-GO-Zoroark,-Resladero-und-Schlingking
Zoroark (links), Resladero (Mitte) und Schlingking (rechts) via pokemon.com

Das Pokémon vom Typ Unlicht und Drache stammt aus der 7. Generation und ordnet sich bei den legendären Monstern ein. Ob diese Schatten allerdings tatsächlich einen Hinweis zu neuen Pokémon geben sollen oder diesen nur zufällig mit viel Fantasie ähneln, ist nicht bekannt.

Kommen die neuen Monster ins Spiel?

Ob die drei neuen Monster ins Spiel kommen werden und wann es soweit sein wird, ist bislang noch nicht bekannt. Allerdings hat Niantic in der Vergangenheit bereits häufiger neue Pokémon, wie Feelinara, im Ladebildschirm angeteasert, die dann zeitnah auch einen Release bekamen.

Die Community darf also weiterhin hoffen, dass es bald soweit sein könnte. Sobald es hierzu neue Informationen von Pokémon GO gibt, erfahrt ihr es auf jeden Fall hier, auf MeinMMO.

Wie findet ihr die neuen coolen Pokémon im aktuellen Ladebildschirm? Welches ist euer Favorit? Und was für ein Monster vermutet ihr hinter den Schatten? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare.

Das bevorstehende Psycho-Spektakel bringt euch 2 neue Pokémon. Wir haben uns angesehen, was das für Monster sind und zeigen sie euch.

Battlefield 5 ist gerade eines der beliebtesten Spiele auf Steam – Lohnt es sich 2021?

Aktuell zählt Battlefield 5 zu den beliebtesten Spielen auf Steam. In den letzten Wochen ging die Spielerzahl rasant nach oben. Wie kommt das und lohnt sich der Einstieg jetzt?

So sieht es gerade bei Battlefield 5 auf Steam aus: Obwohl Battlefield 5 seinen Release schon im November 2018 hatte, ist das Spiel noch nicht lange auf Steam verfügbar. Der Steam-Release kam erst im Juni 2020, in dem auch das offiziell letzte Kapitel des Shooters veröffentlicht wurde.

Aufgrund des späten Zeitraums und des schwindenden Interesses am Spiel sahen die Spielerzahlen auf Steam bisher nicht sonderlich rosig aus. Das hat sich seit August 2021 schlagartig geändert.

Zwar gab es schon vorher einen permanenten Aufwind, doch bisher war das Spiel weit weg von den beliebtesten Spielen auf Steam. Nun hat es Battlefield sogar in die Top 10 geschafft.

Hier findet ihr einen Trailer zum letzten DLC von Battlefield 5:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Battlefield 5 ist auf Steam beliebt wie nie zuvor – steht auf Platz 8

Das sind die Zahlen: Mit über 76.000 Spielern in der Spitze hatte Battlefield 5 erst am 29. August 2021 seinen Höchststand an Spielern auf Steam erreicht (steamdb.info).

Der Aufstieg begann allerdings bereits im Juni 2021. Wirklich aufwärts ging es dann Anfang August, seit dem sind regelmäßig über 13.000 Spieler aktiv. Aktuell (Stand: 2. September, 17:35) sind rund 60.000 Spieler online.

Somit steht das Spiel im Ranking vor anderen beliebten Shootern wie Rainbow: Six Siege oder Warframe. Battlefield 5 befindet sich aktuell auf Platz 8 der Charts.

Hier könnt ihr euch die Entwicklung direkt anschauen:

Die Spielerzahlen von Battlefield 5 (via steamcharts.com)

Woher kommt der plötzliche Aufschwung? Der Aufschwung im Juni dürfte mit der Vorstellung von Battlefield 2042 zusammenhängen.

Der Trailer zählte zu den beliebtesten der gesamten E3 2021, erreichte mehr als doppelt so viele Likes wie der Battlefield-5-Trailer damals zum Release und die neuen Informationen dürfte vielen Battlefield-Spielern nochmal einen Motivationsschub gegeben haben, wieder reinzuschauen.

Schließlich lässt sich so eher die Wartezeit auf das neue Battlefield 2042 vertreiben. Doch auch Spieler, die Battlefield 5 damals nicht gekauft haben, könnten aufmerksam geworden sein.

  • Da die Preise nicht mehr so hoch sind, dürften sich einige für einen Blick auf das Spiel entschieden haben. Der aktuelle Sale mit einem 90-%-Rabatt dürfte da sicherlich förderlich gewesen sein.
  • Battlefield 5 war zwar zudem über Prime Gaming “kostenlos” verfügbar, dabei handelte es sich aber um Origin-Codes. Somit haben diese Zahlen keinen Einfluss auf die Statistik bei Steam.

Zahlreiche Spieler warten aktuell sehnlichst auf die angekündigte Open Beta zu Battlefield 2042. Diese soll im September erscheinen, doch um das Release-Datum gibt es nach wie vor keine Klarheit.

Möglicherweise hat das einige Spieler darin bestärkt, ihre Ungeduld mit Battlefield 5 zu beschwichtigen.

Lohnt sich Battlefield 5 im Jahr 2021?

Battlefield 5 wurde schon seit dem ursprünglichen Release kontrovers diskutiert. Auf Steam wird das Spiel überwiegend gut bewertet. 71 % der Rezensionen aus den letzten 30 Tagen fallen positiv aus.

  • Wie bei Battlefield üblich, schlüpft ihr in die Rolle von Soldaten und kämpft auf riesigen Maps in Schlachten gegen ein feindliches Team. Dabei stehen euch zahlreiche Waffen, Gadgets, Fahr- und Flugzeuge zur Verfügung.
  • Battlefield lebt auch von seiner Zerstörungs-Engine, ihr könnt also zahlreiche Objekte und Gebäude zerlegen und das zu eurem taktischen Vorteil nutzen.
  • Das Setting ist im Zweiten Weltkrieg angesiedelt, ihr habt also Zugriff auf Equipment aus der entsprechenden Zeit.
  • Da nach dem Release weitere DLCs hinzugefügt wurden, erwartet euch ein dickes Paket an Maps und weiteren Inhalten.

Die Definitive Edition mit allen Inhalten kostet aktuell nur 5,99 Euro auf Steam (via steampowered.com), somit liegt es euch nicht allzu schwer auf der Tasche.

Ob sich ein Blick in das Spiel lohnt, müsst ihr natürlich mit euch selbst ausmachen. Wer aber einen Zeitvertreib bis zum Release von Battlefield 2042 sucht und dabei auf möglichst viele Mitspieler treffen möchte, macht mit Battlefield 5 derzeit nicht allzu viel verkehrt.

Wie es gerade um die Beta vom neuen Battlefield 2042 steht, haben wir für euch bereits in einem Artikel zusammengefasst: Hey EA, wann rückt ihr endlich das Beta-Datum von Battlefield 2042 raus?

Spieler feiern neues MMORPG auf Steam: „Ist das beste PvP-Spiel, das ich je gespielt habe“

Mortal Online gilt als eines der härtesten MMORPGs, die es auf dem Markt gibt. Im Oktober startet nun der Nachfolger Mortal Online 2. Den bezeichnen die ersten Tester bereits als das “beste PvP-Spiel”, das sie je gezockt haben.

Was ist das für ein Spiel? Bei Mortal Online 2 handelt es sich um ein Sandbox-MMORPG, das einen großen Fokus auf PvP legt. Im Grunde könnt ihr in der Welt machen, was ihr wollt, darunter Erkunden oder Bauen. Allerdings besteht fast überall die Gefahr, dass euch ein anderer Spieler dabei tötet.

Im speziellen Fall von Mortal Online bedeutet das, dass ihr auch eure Ausrüstung verliert. Denn in dem MMORPG gilt Full-Loot. Wer allerdings ungefragt Spieler tötet, der wird als Mörder abgestempelt. Das hat auch Nachteile, denn ab einem gewissen Punkt greifen euch die Wachen von Städten an.

Die Kämpfe sollen jedoch nicht durch Ausrüstung oder Level entschieden werden, sondern rein durch euren Skill. Der bessere Kämpfer soll gewinnen.

Was bietet Mortal Online 2?

  • Ein Action-Kampfsystem in Ego-Perspektive
  • Nah- und Fernkampf und sogar Magie und Kämpfen zu Pferd soll möglich sein
  • Weiterentwicklung durch das Verbessern Fähigkeiten, statt üblicher Level
  • Ein tiefgehendes Crafting-System
  • Freier Handel zwischen den Spielern
  • Eine komplett offene Spielwelt
  • Tötet ihr einen Gegner, könnt ihr alles mitnehmen, was er besitzt

Zu dem MMORPG gab es zuletzt einige interne Tests und im September soll die Closed Beta starten, an der ihr über Steam teilnehmen könnt.

In diesem Video vom YouTuber TheLazyPeon bekommt ihr einen ersten Einblick in das neue MMORPG:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Viel positives Feedback und über 40.000 Tester

Was sagen die ersten Tester? Im reddit zu Mortal Online 2 und auch im MMORPG-reddit gibt es einige Threads, die das neue Spiel loben. Sie betonen dabei jedoch, dass es sich vor allem an Hardcore- und PvP-Fans richtet.

Der Nutzer dandanmoo0 bezeichnet es sogar als das beste PvP-Spiel, das er jemals gespielt hat. Er begründet seine Meinung wie folgt (via reddit):

  • Das Spiel ist wirklich Hardcore. Es gibt keine Minimaps oder Hilfen Ingame.
  • Es gibt verschiedene Gilden-Typen, denen man sich anschließen kann: Söldner, Griefer und Stadtbeschützer. Jede Gilde soll das Erlebnis stark verändern.
  • Die Kämpfe sollen viel Spaß machen und es entwickeln sich oftmals spontane Schlachten, in denen sich dann im 30v30 bekämpft wird.
  • Die Lernkurve ist extrem steil und es dauert einige Zeit, bis man sich in Mortal Online 2 eingewöhnt hat.

Andere Spieler in dem Thread loben das Crafting-System als sehr tiefgehend und heben hervor, dass die Spieler in den Städten untereinander handeln müssen, statt stumpf an einem Marktplatz einkaufen zu gehen.

Der Spieler YouRock_No lobt außerdem den Charakter-Editor, der 3 verschiedene Völker und Einstellungen für das Alter der Charaktere bietet, sowie die detaillierte Spielwelt und den Proximity-Chat, über den man sich mit Spielern in der Umgebung unterhalten kann (via reddit).

Zudem soll die Performance deutlich besser sein, als bei dem Vorgänger Mortal Online.

Mortal Online 2 Gameplay Screenshot
In Mortal Online 2 kämpft ihr in einem actionreichen und taktischen Kampfsystem in der Ego-Perspektive.

Welche Probleme hat das Spiel? Neben den positiven Worten gibt es aber auch Kritik an Mortal Online 2:

  • So soll das Leben als Solo-Spieler extrem schwer sein, da die meisten Spieler in Gruppen umherlaufen und gerne auf die Jagd nach Solo-Spielern gehen.
  • Ein weiterer Kritikpunkt ist die Preis-Politik. Mortal Online 2 ist ein Buy2Play-Titel, der zudem auf ein Abo setzt. Spieler können also nicht testen, ob ihnen das Spielprinzip zusagt oder nicht. Aktuelle Pakete kosten zwischen 40 und 150 Euro.
  • Der Einstieg in das Spiel soll eine Katastrophe sein und bietet im Grunde keine Erklärungen

Mortal Online 2 richtet sich zudem nicht an den klassischen PvE- oder Arena-PvP-Spieler. Das MMORPG ist Hardcore und macht keinen Hehl daraus.

Wie viele Personen konnten Mortal Online 2 bereits testen? In einem neuen Trailer zum kommenden Test im September gaben die Entwickler bekannt, das bereits 40.000 Spieler das MMORPG in den bisherigen Tests ausprobiert haben (via YouTube). Das ist eine beachtliche Zahl.

Wie viele davon jedoch Mortal Online 2 positiv oder negativ sehen, ist nicht bekannt.

Wie unterscheidet sich das Spiel vom Vorgänger? Im Gegensatz zum Vorgänger soll Mortal Online 2 nicht ganz so unfair werden. Es gibt mehr sichere Zonen, in denen ihr nicht von Mitspielern attackiert werden könnt. Zudem sorgt die Markierung als Mörder dafür, dass Spieler, die ungefragt andere Spieler töten, eine Strafe bekommen.

Wann erscheint Mortal Online 2? Am 26. Oktober soll Mortal Online 2 in den Early Access auf Steam starten. Ab dann soll es keine Wipes mehr geben und ihr behaltet euren Fortschritt bei, wobei die gesammelte Ausrüstung in dem MMORPG niemals sicher ist.

Ihr mögt PvP mögt und würdet gerne noch andere MMORPGs mit Spieler-gegen-Spieler-Kämpfen ausprobieren? Dann lest den MeinMMO-Artikel „Die 10 MMORPGs mit dem besten PvP aller Zeiten“.

Bald könnt ihr in ESO einen der beliebtesten NPCs als Mitbewohner haben – Spieler flippen aus

In The Elder Scrolls Online kommt Anfang September ein ganz besonderer NPC als Hausgast in den Shop. Es handelt sich um niemand geringerem als den berüchtigten Khajiit M’aiq der Lügner. Wie ihr den Kater mit den kryptischen Sprüchen in euer Haus bekommt und wie die Community auf ihn reagiert erfahrt ihr hier auf MeinMMO.

Was für ein NPC ist das? Jüngst wurden die Shop-Angebote in ESO für den Monat September 2021 vorgestellt. Darunter war auch ganz am Ende der Liste ein neuer Hausgast namens „M’aiq der Lügner“.

Dabei handelt es sich um einen mysteriösen Khajiit, der immer wieder mal zufällig erscheint und kryptische Dinge von sich gibt. So scheint er über allerlei Sachen Bescheid zu wissen, die er entweder gar nicht wissen kann oder die eigentlich Referenzen auf Eigenheiten des Spiels sind.

So kommentiert er beispielsweise die Eigenart von ESO, Inventar nur durch Platz im Rucksack zu begrenzen und nicht mehr durch Gewicht, wie in früheren Spielen der Reihe. Oder, dass man in ESO niemals auf das offene Meer hinausschwimmen kann, weil einen da immer die Schlachterfische fressen.

Was sind eigentlich Hausgäste in ESO? Hausgäste sind eine besondere Form von „Pets“ in ESO. Sie kamen 2020 mit Update 27 ins Spiel und wenn ihr einen Hausgast habt, könnt ihr ihn als eine Art interaktive Dekoration in eines eurer Häuser im Housing stellen. Der Hausgast läuft dann nach vorher festgelegten Pfaden in eurem Haus herum und wenn ihr den NPC ansprecht, gibt er seine Sprüche zum Besten.

Warum dürfte jeder Elder-Scrolls-Fan M’aiq kennen? M’aiq der Lügner ist nicht nur wegen seinen wirren Sprüchen in ESO berühmt. Wer irgendein Elder-Scrolls-Spiel der letzten 20 Jahre gezockt hat, sollte den Khajiit irgendwann einmal getroffen haben, denn er ist seit Morrowind, aus dem Jahre 2002, ein fester Bestandteil aller Spiele der Reihe.

Und in jedem Game beeindruckt er mit seinen Sprüchen und dubiosen Weisheiten. So beklagt er, dass man in Skyrim nicht mit zwei Waffen blocken konnte oder gibt in Morrowind ein wahrhaft ekliges Rezept zum Besten, das einen garantiert zum Untoten macht.

https://youtu.be/NE9XfFY4wng
Alle Sprüche von M’aiq in ESO Auf Deutsch.

Spieler holen schon Kreditkarten raus – „Shut up and take my Money!“

Wie kommt die Nachricht bei den Spielern an? Auf reddit (via reddit) löste die Ankündigung von M’aiq als Hausgast große Freude aus. Selbst Spieler, die bisher geschworen hatten, kein Geld (mehr) in ESO auszugeben, wedeln mit ihren Kreditkarten und rufen sprichwörtlich „Shut up and take my Money!“. Hier findet ihr ein paar der Stimmen aus der Community:

  • Hard-Hand: „Ich hasse das Konzept der Hausgäste … Aber ich werd den hier verdammt nochmal kaufen!“
  • Sunflakie: „Ich kann es kaum erwarten, mit ihm Verstecken in der Gildenhalle zu spielen!“
  • Lil_Miss_Funshine: „Es ist mir wurscht, ob der 10.000 Kronen kostet. ER kommt mit mir in die Mondzuckeraue!“
  • Olav_Grey: „Ich hab nicht Mal ein Haus, aber ich hol ihn mir wohl trotzdem!“

Negative Reaktionen sind in der Tat selten, nur hier und da werden Mikrotransaktionen generell kritisiert und User Estella_Osoka hätte es lieber, wenn M’aiq die Belohnung für ein Achievement wäre, bei dem man den listigen Khajiit an all seinen Standorten findet und befragt hätte.

Wann kommt M’aiq in den Shop? M’aiq der Lügner wird als Hausgast für begrenzte Zeit, vom 9. bis zum 23. September um 16 Uhr MESZ, auf allen Plattformen im Kronen-Shop von ESO verfügbar sein.

eso-hausgäste
Die teuersten Hausgäste kosten alle 2.500 Euro gerade. M’aiq sollte voraussichtlich in diese Preisklasse fallen.

Was wird er wohl kosten? Ein Preis wurde bisher nicht angegeben, doch wenn man sich die bisherigen Hausgäste ansieht, dann kosten die zwischen 800, 1.500 und 2.500 Kronen. M’aiq wird hier sicherlich in der Top-Preisklasse mitspielen und wohl auch um die 2.500 Kronen kosten. Das wären ungefähr 17 Euro.

M’aiq ist übrigens nicht der einzige originelle Hausgast in ESO. Auch die kotzende Katze Sereyne konntet ihr euch einst ins Haus holen.

Quelle(n):
  1. ESO-Page

Neuer Loot-Shooter sieht aus wie Outriders mit schicker Grafik und Greifhaken

In einem Trailer hat Publisher Nexon den neuen Loot-Shooter unter dem Arbeitstitel “Project Magnum” vorgestellt. Die Szenen erinnern stark an den Loot-Shooter Outriders, sehen aber deutlich schicker aus. MeinMMO fasst die Infos für euch zusammen.

Was ist das für ein Spiel? Neben dem Trailer gibt es außerdem eine kurze Beschreibung des Spiels, die zumindest einen groben Eindruck geben.

Der Trailer zeigt zudem eine Mischung aus Cutscenes und Gameplay-Szenen, die durchaus gut aussehen. Dabei gibt es massig Action, Kämpfe und einige Gegner zu sehen. Außerdem lassen sich ein paar Parallelen zu Outrider ziehen.

Wann soll Project Magnum erscheinen? Bisher gibt es kein Release-Datum zum Loot-Shooter. Bislang heißt es nur, dass genaue Details dazu zu einem späteren Zeitpunkt folgen sollen.

Für welche Plattformen erscheint das Spiel? Project Magnum soll auf dem PC und der PS5 veröffentlicht werden. Andere Plattformen wurden nicht genannt.

Wer steht hinter Project Magnum? Hinter dem Spiel steht das Entwickler-Studio NAT Games, das zu Nexon gehört. Der südkoreanische Publisher ist beispielsweise für das F2P-Spiel MapleStory bekannt, das zuletzt aber eher negativ auffiel und mit Betrugsvorwürfen zu kämpfen hatte.

Hier findet ihr den Trailer:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Project Magnum hat einige Parallelen zu Outriders

Was sind die Gemeinsamkeiten? Zunächst einmal ist Outriders ebenfalls ein Loot-Shooter, der sich aus der Third-Person-Perspektive spielt. Es gibt aber noch mehr Ähnlichkeiten:

  • Project Magnum scheint beim Setting ebenfalls auf eine Mischung aus Science-Fiction und Fantasy zu setzen.
  • Es wird wohl, genau wie Outriders, ein reines PvE-Spiel geben. Zumindest ist in der Videobeschreibung nicht von PvP die Rede.
  • Auch hier ist man in einer Gruppe unterwegs
  • Es gibt wohl jede Menge Waffen und abgedrehte Fähigkeiten, wie es in Outriders auch der Fall ist.

Was sind die Unterschiede? Project Magnum hat aber auch ein paar Dinge, die es von Outriders unterscheiden und in der Summe einen großen Unterschied machen könnten:

  • Während in Outriders maximal drei Spieler gemeinsam auf Loot-Jagd gehen können, werden hier wohl bis zu vier Spieler möglich sein.
  • In Project Magnum sind Spieler wohl deutlich beweglicher.
  • So gibt es beispielsweise eine Art Greifhaken, mit denen man sich an größere Gegner und Vorsprünge heranziehen kann.
  • Außerdem scheint es auch dicke Nahkampfwaffen zu geben.

Aktuell ist es noch zu früh, große Schlüsse aus dem Trailer zu ziehen. So wissen wir beispielsweise noch nicht, wie das Loot-System von Project Magnum funktionieren soll. Auch ist nicht klar, wie viel von den gezeigten Szenen gescriptet sind und wie viel Bewegungsfreiheit die Spieler tatsächlich haben.

Gibt es eine Story? Der Trailer vermittelt zumindest eine Art Rahmenhandlung. So ist eine seltsame, große und schwarze Kugel im Trailer zu sehen, die als eine Art Bedrohung inszeniert wird.

Außerdem sieht man größere, zerstörte Ruinen und verschiedene Schauplätze, die auf ein düsteres Setting schließen. Es bleibt abzuwarten, wie genau sich alles zusammenfügt. Wir werden Project Magnum für euch im Auge behalten.

Ist das der Hauptfeind in Project Magnum?

Der Fantasy-Anteil dürfte also deutlich größer sein, als es in Outriders der Fall war. Darauf deutet zumindest das Design einiger gezeigter Gegner hin. Von feindlichen Drohnen-Robotern bis hin zu absurden Monstern wird schon einiges gezeigt.

Unter den ersten Reaktionen zum Trailer werden auch einige andere Vergleiche aufgeführt. So sehen manche Ähnlichkeiten zu anderen Shootern wie Lost Planet 2, Titanfall oder Gears of War. Den Art-Style vergleichen manche sogar mit Final Fantasy. Letztlich bleibt abzuwarten, wie sich alles im Spiel zusammenfügt.

Was haltet ihr vom Trailer? Sagen euch die ersten Szenen zu? Oder lässt euch Project Magnum erstmal kalt? Diskutiert mit uns in den Kommentaren.

Quelle(n):
  1. vg247.com

Pokémon GO: Feldforschungen im September 2021 – Eine Quest lohnt sich besonders

In Pokémon GO haben sich pünktlich zum Monatswechsel auch die Feldforschungen und deren Belohnungen geändert. Wir haben uns angesehen, welche ihr im September 2021 finden könnt und zeigen euch welche Quest sich am meisten für euch lohnt.

Um welche Aufgaben geht es? Durch das Drehen an PokéStops bekommt ihr täglich sogenannte Feldforschungsaufgaben. Diese werden euch in der “Feld”-Ansicht angezeigt. Mit dem Monatswechsel verändert Niantic häufig auch die Quests und deren Belohnungen.

Alle Feldforschungsaufgaben im September 2021

Wie auch in den anderen Monaten findet ihr in den Feldforschungen des Monats September Aufgaben aus den verschiedensten Bereichen. Ob Fangen, besondere Wurf-Künste, Kampf-Geschick oder Interagieren mit eurem Kumpel – für jeden Trainer ist etwas dabei.

Mithilfe der Übersicht von Leekduck, haben wir uns die Feldforschungen aus dem August angesehen und für euch zusammengefasst (via leekduck.com). Um euch einen besseren Überblick zu ermöglichen, haben wir die Quests in verschiedene Kategorien unterteilt. Pokémon, die mit einem (*) markiert sind, könnt ihr mit etwas Glück auch in seiner schillernden Form begegnen.

Feldforschungen rund ums Fangen

Bei der Kategorie Fangen sollt ihr, wie der Name bereits sagt, bestimmte Typen oder Mengen an Monstern einfangen. Diese Aufgaben sind deshalb in der Regel einfach zu lösen. Das spiegelt sich allerdings auch in den Belohnungen wider, die eher unspektakulär sind.

Nach wie vor gehört in dieser Kategorie Dratini zu den interessantesten Monstern. Dieses lässt ich zu Dragoran weiterentwickeln, was zu den stärksten Angreifern in Pokémon GO gehört. Kramurx und Rattfratz sind als Belohnungen im September in dieser Kategorie neu hinzugekommen. Wer noch auf der Suche nach einem Shiny ist, kann mit wenig Aufwand und etwas Glück eines ergattern.

  • Fange 3 Pokémon
    • Begegnung mit Rattfratz* oder Alola-Rattfratz*
  • Fange 7 Pokémon
    • Begegnung mit Karpador*
  • Fange ein Pokémon vom Typ Drachen
    • Begegnung mit Dratini* oder Kindwurm*
  • Fange ein Crypto-Pokémon
    • Begegnung mit Stollunior*
  • Fange 5 Pokémon mit Wetterverstärkung
    • Begegnung mit Vulpix*, Quapsel*, Hippopotas* oder Shnebedeck*
  • Nutze 3 Nanabbeeren beim Fangen von Pokémon
    • Begegnung mit Kramurx*

Feldforschungen rund ums Werfen

Bei diesen Aufgaben dreht es sich um das Werfen und das damit verbundene Wurf-Geschick. Besonders interessant ist hier die Begegnung mit Pandir mit der Fellmusterung 8. Dieses Monster bekommt ihr derzeit nur über das Lösen dieser Quest.

Eine weitere interessante Belohnung ist Larvitar. Dieses lässt sich zu Desportar weiterentwickeln, was zu den besten Gesteins-Angreifern gehört. Darüber hinaus ist es auch als Shiny erhältlich. Ein weiteres starkes Monster ist Kaumalat, dieses gab es jedoch im Juni zum Community Day. Wer diesen Tag nicht nutzen konnte, hat nun die Möglichkeit über die Quest eines zu bekommen.

  • Lande 5 gute Würfe
    • Begegnung mit Dummisel*
  • Lande 3 großartige Würfe
    • Begegnung mit Snubbull*, Liliep* oder Anorith*
  • Lande 3 großartige Würfe hintereinander
    • Begegnung mit Onix*
  • Lande 3 Curveball-Würfe hintereinander
    • Begegnung mit Eneco*
  • Lande 5 großartige Curveball-Würfe hintereinander
    • Begegnung mit Pandir* (Nummer 8)
  • Lande 2 fabelhafte Würfe
    • Begegnung mit Larvitar*
  • Lande 3 fabelhafte Würfe hintereinander
    • Begegnung mit Kaumalat*

Feldforschungen rund ums Kämpfen

Die Kategorie Kämpfen dreht sich rund um die Teilnahme an Raids oder der GO Kampfliga. Im September versteckt sich hier ein ganz besonderes Pokémon, was ihr auf keinen Fall verpassen solltet: Flunkifer. Das Stahl- und Feen-Monster ist in der Wildnis nicht zu fangen und konnte bislang nur in Raids oder durch Team-GO-Rocket ergattert werden.

Darüber hinaus ist es auch in seiner schillernden Form im Spiel erhältlich. Es lohnt sich also aus mehrerlei Hinsicht diese Aufgabe im September mitzunehmen. Zum Lösen müsst ihr nur einen Raid gewinnen. Eine leichte Möglichkeit ist hier die wöchentliche Raid-Stunde. Sammelt euch am besten gleich 3 dieser Aufgaben, dann könnt ihr sie mit einem Raid alle erfüllen.

  • Kämpfe in der GO Kampfliga
    • Begegnung mit Marill*
  • Gewinne einen Raid
    • Begegnung mit Flunkifer*
  • Gewinne einen Level-3-Raid oder höher
    • Begegnung mit Amonitas* oder Kabuto*
  • Gewinne 5 Raids
    • Begegnung mit Aerodactyl*

Feldforschungen mit Freunden oder dem Kumpel

Auch auf die Quests rund um den Kumpel und die Freunde wird im September nicht verzichtet. Spektakuläre Belohnungen gibt es hier in diesem Monat nicht. Interessant könnte lediglich Mauzi sein, bei dem es etwas mehr Sternenstaub beim Fangen gibt.

  • Verdiene 3 Herzen mit deinem Kumpel
    • Begegnung mit Mauzi*
  • Verdiene 2 Bonbons beim Laufen mit deinem Kumpel
    • Begegnung mit Scoppel*
  • Verdiene 3 Bonbons beim Laufen mit deinem Kumpel
    • Begegnung mit Flunschlik
  • Tausche ein Pokémon
    • Begegnung mit Rettan* oder Smogon*
  • Versende ein Geschenk an einen Freund
    • Begegnung mit Loturzel* oder Samurzel*

Weitere Feldforschungen

Zum Schluss haben wir euch noch weitere Feldforschungen zusammengefasst, die keiner der vorherigen Kategorien zugewiesen werden konnten. Bei diesen dreht es sich um das Ausbrüten von Eiern, Power-Ups, Entwickeln, Erlösen oder Fotografieren von Pokémon bis hin zum Laufen einer bestimmten Anzahl von Kilometern. In der Belohnung könnt ihr auf folgende Monster treffen:

  • Brüte ein Ei aus
    • Begegnung mit Mantax
  • Brüte 2 Eier aus
    • Begegnung mit Tanhel*
  • Entwickle ein Pokémon
    • Begegnung mit Evoli*
  • Nutze 3 Power-Ups bei Pokémon
    • Begegnung mit Bisasam*, Glumanda* oder Schiggy*
  • Nutze 5 Power-Ups bei Pokémon
    • Begegnung mit Endivie*, Feurigel* oder Karnimani*
  • Nutze 7 Power-Ups bei Pokémon
    • Begegnung mit Geckarbor*, Flemmli* oder Hydropi*
  • Drehe 3 PokéStops oder Arenen
    • Begegnung mit Mogelbaum*
  • Drehe 5 PokéStops oder Arenen
    • Begegnung mit Trasla*
  • Mache einen Schnappschuss eines wilden Pokémon
    • Begegnung mit Hoppspross, Yanma* oder Kramurx*
  • Mache 2 Schnappschüsse eines wilden Pokémon vom Typ Psycho
    • Begegnung mit Natu*
  • Laufe 2 km
    • Begegnung mit Geckarbor*, Flemmli* oder Hydropi*
  • Erlöse 3 Crypto-Pokémon
    • Begegnung mit Flegmon*

Feldforschungsdurchbruch im September 2021

Neben den Feldforschungsaufgaben ändert sich mit dem Monatswechsel häufig auch der Forschungsdurchbruch. Diesen erhaltet ihr, wenn ihr an 7 Tagen jeweils eine der Feldforschungsaufgaben eingelöst habt. Hierzu bekommt ihr einen Stempel. Habt ihr 7 Stempel gesammelt, dann wird euch der Forschungsdurchbruch freigeschaltet.

Pokémon-GO-Ditto-Titel
Ditto als Shiny (links) und normal (rechts)

Im Monat September trefft ihr dort auf das Pokémon Ditto. Dieses kann sich in die anderen Monster verwandeln und versteckt sich deshalb in der Wildnis hinter diesen. Erstmals ist Ditto nun aber außerhalb der Spezialforschung in seiner schillernden Form im Spiel zu finden. Ihr erkennt es, wie im vorherigen Bild zu sehen, an seiner blauen Farbe.

Wie findet ihr die Forschungsaufgaben im Monat September? Welche werdet ihr auf jeden Fall nutzen? Schreibt uns eure Meinung dazu in die Kommentare und tauscht euch auf MeinMMO mit anderen Trainern aus.

In den kommenden Wochen erwarten euch durch die Jahreszeit des Schabernacks viele coole Shinys und Boni. Wir haben uns diese für euch angesehen und zeigen sie euch.

GTA Online: Kauft nicht das neue Auto für 1,5 Millionen, ihr könnt es gratis kriegen

In GTA Online könnt ihr ab heute den Übermacht Cypher kaufen. Doch statt 1,5 Millionen GTA-Doller dafür aus dem Fenster zu werfen, könnt ihr den Wagen auch jetzt sofort schon gewinnen. Und dafür müsst ihr nur gute Fahrer sein.

Was ist neu in GTA Online? Heute, am 2. September, startete GTA-Online seine neue Event-Woche. Für euch bedeutet das, dass es jetzt in anderen Aktivitäten die doppelten GTA-Dollar und RP zu verdienen gibt. Gleichzeitig wurde ein neues Auto aus dem Los Santos Tuners-Update veröffentlicht: Der Übermacht Cypher.

Optisch erinnert der Cypher schwer an den BMW M2 Coupé (F87). Wer will, kann sich die Karre nun für 1,5 Millionen GTA-Dollar bei Legendary Motorsports kaufen. Doch wenn ihr Geld sparen wollt, gewinnt ihr das Teil einfach durch Siege in Rennen.

Das ist der neue Cypher in GTA Online

Wie teuer ist der Wagen? Ohne den freigeschalteten Einkaufspreis müsst ihr 1.550.000 GTA-Dollar auf den Tisch legen, um den Cypher zu kaufen. Mit freigeschaltetem Einkaufspreis kostet der Cypher dann nur noch 1.162.500 GTA-Dollar.

Wo könnt ihr ihn kaufen? Ihr findet den Sportwagen beim Händler “Legendary Motorsport”.

GTA Online Übermacht Cypher Legendary

Wie kriegt man den Einkaufspreis? Den Einkaufspreis schaltet ihr per Zufall frei, wenn ihr eure Reputation im Los Santos Tuners Club erhöht. Alle 5 Level habt ihr die Chance, den Einkaufsrabatt für den Cypher freizuschalten.

Cypher einfach gewinnen und 1,5 Millionen Dollar sparen

So könnt ihr sparen: Wer will, kann direkt zum Release ab dem 2. September den Cypher gewinnen. Dafür müsst ihr den Tuning-Treffpunkt von Los Santos Tuners besuchen. Bewegt euch dort zum Geschenk-Symbol, das ihr auf der Map seht.

Dort seht ihr den Cypher als Preisfahrzeug auf dem Truck stehen. Mit besonderer Lackierung und schickem Tuning.

Um das Preisfahrzeug zu gewinnen, gibt es die verschiedensten Anforderungen. Gerade sind sie aber recht leicht, denn ihr sollt nur 5 Rennen gewinnen. Dazu braucht ihr mindestens einen Gegner.

Schafft ihr das, gehört der brandneue Übermacht Cypher euch und ihr habt mal eben schlappe 1,5 Millionen GTA-Dollar gespart. Diese Möglichkeit sollte jeder Spieler wahrnehmen, der sparen möchte. Denn so leicht bekommt man sonst nur am Glücksrad neue Autos.

Tipp für die Herausforderung: Wenn ihr das Rennen leicht gewinnen wollt, empfiehlt es sich, selbst eins zu hosten. Sobald der erste Gegenspieler beigetreten ist, startet ihr sofort. Das senkt vor allem die Chance auf Deppen, die uns das Spiel zerstören. Aber macht eure Gewinnchancen auch übersichtlich. So habt ihr nur einen Kontrahenten, den ihr abziehen müsst. Schafft ihr das fünfmal, habt ihr den Wagen gewonnen.

Wie gefällt es euch, dass Rockstar Games den neuen Wagen gleich zu diesen “leichten” Konditionen anbietet? Findet ihr das gut oder ist das schon “hinterhergeschmissen”, sodass ihr das Interesse am Auto verliert?

Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit der Community aus.

Übrigens könnt ihr in GTA Online jetzt ein Highlight aus dem Singleplayer spielen und verdient dabei fette Beute (via GameStar.de)

Destiny 2 erklärt euch mit neuem Cinematic, warum ihr Befehle von einer hässlichen Statue annehmen müsst

In Destiny 2 verspricht die Season 15 eine spannende Story. Aber warum kommandiert uns unser neuer Erzfeind als Statue umher und wir gehorchen brav? Bungie beantwortet das mit einem coolen Video – doch wie glaubhaft ist das ganze wirklich?

In Destiny 2 hat die neue Season 15, die Saison der Vergessenen angefangen. Wir Hüter retten dabei natürlich wieder das Universum. Dabei zeichnet sich schon jetzt ab, dass Bungie das hohe Story-Niveau der letzten Monate hält. Die Beleidigung: “Destiny hat keine Geschichte”, gilt nämlich schon lange nicht mehr

Damit wir dabei nicht so blindlings umherirren, bekommen wir Befehle von gleich zwei Königinnen, die beide im Fokus der Story stehen:

  • Mara Sov: Die Königin der Erwachten hat sich nach 2 Jahren Abstinenz zurückgemeldet. Die Aufgaben der ansehnlichen aber geheimnisvollen Dame nehmen die Hüter gerne an.
  • Savathûn: Die alles andere als ansehnliche Dame ist die Hexenkönigin, Schwester von Obermacker Oryx und auch für sie spielen wir plötzlich den Dienstboten. Sie ist eine Questgeberin und scheint ganz dicke mit Mara zu sein.

Es mag daran liegen, dass sie nur als groteske Statue zu uns spricht, uns seit Monaten zum Narren und Osiris als Geisel hält, aber warum sollten wir uns den Befehlen unserer erklärten Feindin beugen? Bungie beantwortet diese Frage und “wer ist Savathûn?” jetzt mit einem schicken Video.

Schaut euch hier das Cinematic auf Deutsch an, im Anschluss sprechen wir darüber was wir dort sehen und ob da nicht eventuell jemand arg flunkert.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

“Ich bin nicht böse und du nicht heldenhaft”

Seit der Transformation von Osiris in die komische, sprechende Statue in der Träumenden Stadt haben viele Hüter zahlreiche Fragen, einige beantwortet das Video.

Das gibt’s zu sehen: Hinter allem, was in Destiny 2 seit Sommer 2020 passiert, steckt Savathûn. Doch sie erzählt uns, dass sie für all das “Gute” gesorgt hat und uns Hütern seit einigen Seasons permanent aus der Patsche hilft.

Das erfahren wir:

  • Sie hat uns vor der anrückenden Dunkelheit in Form der Pyramiden-Schiffe beschützt und gewarnt. Wir Hüter-Trottel nannten das “Interferenz” (so hießen die wöchentlichen Missionen damals in Season 11).
  • Damit die überaus noble Savathûn uns ollen halb-Sterblichen besser helfen konnte, wählte sie eine Gestalt, mit der wir besser umgehen konnten: Osiris.
  • Der einst mächtige Warlock Osiris schwirrte Licht-los im All. Komplett uneigennützig rettete die Hexenkönigin Osiris vor Xivu Arath (ihrer eigenen Schwester) und half uns mal eben beim Kampf gegen die Zorngeborenen aus Season 12.
  • Wir von MeinMMO haben das alles natürlich nicht verstanden und munkelten daher seit Monaten, dass Osiris besessen sei und der Feind in der Stadt wäre.
  • Unsere neue Hoffnung Krähe – der frühere Mörder von Cayde-6 und nebenbei Bruder von Mara Sov – fand nur dank Savathûns Fürsorge den Weg in die Stadt und steht und seitdem zur Seite.
  • Aber nicht vergessen: Den drohenden Krieg mit den Kabalen, bei dem Zavala mal richtig den Oberhüter raushängen ließ (Season 13), beendete Savathûn genauso wie den Streit mit Nazi-Roboter-Dame Lakshmi aus Season 14.

Wir sagen an dieser Stelle einfach mal danke, danke Savathûn, oh du selbstlose Hexenkönigin. Und natürlich hinterfragen wir nicht länger, warum wir deinen Befehlen nicht blind folgen sollten … oder doch?

Jetzt nehmen Hüter schon Befehle von einer blauen Statue an, die dauernd lügt.

Was steckt hinter Savathûns Plan bis zur “Witch Queen”-Erweiterung?

Licht-verblendete Hüter würden jetzt meinen, dass Savathûn uns da nur Lügen erzählt und die Wahrheit verdreht. Doch auch wir fragen uns, warum gibt uns die Hexenkönigin den echten Osiris erst frei, wenn wir ihr geholfen haben? Irgendwie nicht so selbstlos, oder? Und wobei braucht sie überhaupt Hilfe?

Wir sollen Savathûn dabei helfen, ihren Wurm loszuwerden.

Dieser Wurm verlieh ihr und auch Oryx einst ihre gottgleichen Kräfte, verzehrt sie jedoch auch. Wenn die Schar ihre Würmer nicht mit Tod und Zerstörung füttern, verspeisen die Alien-Insekten ihre Wirte. Befreien wir sie von dieser Bürde – wie auch immer – ist sie sicher ganz nett zur Menschheit.

Wie glaubwürdig ist das? Byf, der größte Lore-Experte, von Destiny spricht eine eindeutige Warnung aus: “Vertraut der Hexenkönigin nicht!” (via YouTube). Und damit dürfte er nicht ganz Unrecht haben.

Da uns Bungie schon die große Erweiterung für 2022 präsentiert hat, haben wir unseren Hütern gegenüber einen Wissensvorsprung. Im Addon “Witch Queen” oder zu Deutsch “Hexenkönigin” kämpfen wir gegen Savathûn, diesmal in ihrer richtigen Form:

Wie ein Schmetterling, der aus dem Kokon schlüpft: Die Form von Savathûn in der Erweiterung von 2022.

Obendrauf hat uns die werte Dame auch noch das Licht gestohlen und sich selbst Schar-Hüter erschaffen. Inklusive Geistern und unseren Super-Skills. Doch ob es in der neuen Erweiterung nur gegen Savathûn geht oder ein noch ganz anderer Feind auf uns wartet, muss sich erst zeigen. Immerhin sollen wir erst im Februar 2022 (dem Release-Datum des DLCs) die ganze Wahrheit erfahren, so Savathûn.

Was haltet ihr von den Plänen der Hexenkönigin? Steht uns eine spannende Season bevor und am Ende all der Lügen wartet eine spannende Geschichte, die uns so einige “Ohs” und “Ahs” entlocken kann? Sagt uns doch in den Kommentaren, was ihr davon haltet, Dienstbote für eine groteske Statue zu sein.

Wenn du selbst zu Witch Queen und noch in Season 15 Teil des Destiny-Teams auf MeinMMO werden möchtest, haben wir hier ein Angebot für dich: MeinMMO sucht Autor (m/w/d) im Home-Office für Destiny 2