Eine Glaskuppel, vegane Ersatzprodukte und Influencer: Wo Boomer hastig wegschalten, werben Millennials für die Rettung des Planeten. In YouTopia versuchen 5 YouTuber in Big-Brother-Manier Spenden für die Umwelt zu sammeln und laden sich dazu bekannte Gäste aus Musik, Web und TV ein.
Was ist YouTopia? Das Streaming-Projekt unter der Leitung von BreakingLab (via YouTube.com) hat sich zum Ziel gesetzt, die Umwelt aufzuräumen. Wortwörtlich, denn mit dem Spendenpartner Everwave sollen Flüsse und Meere von Müll befreit werden.
Die YouTuber, Musiker und Streamer leben dabei in einer gläsernen Kuppel und versuchen sich während ihres Aufenthalts klimaneutral zu ernähren und zu leben. YouTopia geht 2021 schon in die 2. Runde.
Wichtige Infos zu YouTopia
Wann? Der Stream von YouTopia startete bereits am 01. September um 17.30 Uhr. Der Stream endet am 05. September.
Wo? Alle teilnehmenden Stars strahlen die Übertragung auf ihren YouTube-Kanälen aus. Es gibt aber auch einen offiziellen Account (via YouTube.com).
Was erwartet euch? YouTopia ist gefüllt mit unterschiedlichen Persönlichkeiten, die sich über Themen wie Umweltschutz oder Klimawandel unterhalten. Abgesehen davon, unterhalten sie in verschiedenen Challenges.
Das ist das Ziel von YouTopia und dieser Partner hilft
Das möchten sie bewirken: Mit der Liveübertragung soll das Bewusstsein für den Umweltschutz geweckt werden. Entsprungen ist diese Idee beim YouTube-Kanal BreakingLab, dessen Host sich schon früher mit dem Thema in Videos befasst hat.
Im Stil von Big Brother sollen Zuschauer die Möglichkeit haben, den Kuppelinsassen beim alltäglichen Leben zuzuschauen. Die Teilnehmer leben und ernähren sich dabei bewusst umweltfreundlich und verzichten auf Fleisch und andere tierische Produkte.
Die Zuschauer sollen für diese Leistung keinen Cent an die Bewohner der Kuppel spenden, wie sie es sonst tun. Stattdessen liegt der Fokus auf einem Projekt-Partner, an den alle Erlöse aus den Streams gehen.
Das ist der Partner: Mit Everwave hat sich YouTopia einen zukunftsorientierten Partner ins Boot geholt. Denn mit Schiffen und Booten möchte das Unternehmen “Everwave” Müll, Mikroplastik und Chemikalien aus Flüssen, Seen und Meeren fischen. Die Spenden der Zuschauer von YouTopia dienen dann vor allem zur Deckung laufender Kosten.
Everwave-Boot beim Sammeln von Müll (Quelle: Everwave.com)
Günther Jauch und Nico Rosberg dabei: Alle Gäste und Bewohner von YouTopia
2021 beschränkt sich die Bewohnerzahl in der Glaskuppel auf 5 feste Teilnehmer. Damit es denen und den Zuschauern nicht langweilig wird, treffen regelmäßig neue Gäste ein, die an unterschiedlichen Diskussionen, Spielen oder wissenschafltichen Experimenten teilnehmen. Als Bewohner sind folgende Bekanntheiten dabei:
So könnt ihr helfen: Möchtet ihr dabei helfen, Gewässer frei von Müll zu halten oder diese zu reinigen, dann findet ihr den passenden Spendenlink auf der Webseite von Everwave. Bereits am zweiten Tag wurde die Grenze von 20.000 € geknackt.
MIR4 ist jüngst auf Steam, iOS und Android erschienen und die große Besonderheit des koreanischen MMORPGs ist, dass ihr einen speziellen Blockchain-Token farmen könnt, der echtes Geld wert ist. Doch wie viel Grind ist nötig, um Geld in dem Spiel zu verdienen? Wir bei MeinMMO haben es uns mal angesehene.
Was ist MIR4? MIR4 ist ein koreanisches MMORPG, das auf Steam sowie Mobilgeräten mit iOS und Android erscheinen ist. Das Spiel hat eine asiatische Fantasy-Welt als Grundlage und setzt auf Wuxia-Ästhetik, wie man sie aus Spielen wie Blade & Soul oder Swords of Legends kennt.
MIR4 spielt sich aber auch auf dem PC wie ein Mobile-Game und setzt viel auf automatisierte Aktionen, die mittels Auto-Play ablaufen. Ihr müsst also nicht viel machen, außer ab und zu die Werte des Helden anzupassen oder sein Inventar zu optimieren. Solche Spiele sind also eher Helden-Manager als aktive Spiele.
Wie läuft das mit dem Echtgeld? MIR4 klingt auf den ersten Blick wie ein typischer Auto-Grinder aus Korea, aber das Spiel hat eine große Besonderheit: Ihr könnt euch im Spiel gegen die Ressource Darksteel einen Blockchain-Token namens Dracos holen.
Dieser Token wiederum ist eine Art Krypto-Währung und wird auf einer Börse der Entwickler gehandelt und ist echtes Geld wert. Solche Tokens werden übrigens auch für alles Mögliche genutzt, darunter virtuelle Katzen oder Video-Clips von Streamern.
Allerdings gibt es ein Limit von insgesamt 1.000.000.000 Dracos, die es insgesamt geben darf und pro Tag darf nur eine Million davon hergestellt werden. So soll Inflation vermieden werden.
Was ist Blockchain? Unter dem Begriff versteht man eine Art verteilte, öffentliche Datenbank. Im Falle von Kyrpto-Coins und Tokens werden Blockchains genutzt, um Geldtransaktionen zu verwalten. Transaktionen werden hier in einer „Kette“ chronologisch aufgelistet, daher der Name.
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Stundenlohn in MIR4 macht niemand reich – Zumindest hier bei uns
Wie lange dauert es, bis man die nötigen Ressourcen hat? Um echtes Geld in MIR4 zu bekommen, müsst ihr Level 40 erreichen und die Ressource Darksteel im Spiel farmen. Dann könnt ihr 100.000 davon plus eine Bearbeitungsgebühr gegen einen Draco-Token eintauschen. Auch eine Umwandlung von Draco in Darksteel ist möglich.
Die Darksteel-Abbaugebiete sind notorisch von Spieler überlaufen und man muss oft sich mit dem PvP-System aushelfen und Spieler von den lukrativen Orten wegprügeln. Wenn man dann aber mal den begehrten Stahl abbauen kann, bekommt ihr pro 10 Sekunden ca. 60 Einheiten Darksteel.
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Hier seht ihr, wie das mit dem Minen von Darksteel läuft.
Das bedeutet, das ihr pro Minute ca. 360 Darksteel bekommt und damit um die 21.600 in der Stunde. Da ihr 100.000 Darksteel plus Bearbeitungsgebühr braucht, um den Draco zu bekommen, verdient ihr in der Stunde ungefähr ein Fünftel eines Draco. Ihr müsst also gut fünf Stunden farmen, um einen Draco zu bekommen.
Wie viel ist der Draco wert? Der Wert des Draco variiert nach Angebot und Nachfrage. Aktuell ist er stolze 2,37 US-Dollar wert (Stand 2. September 2021 und 11:00 Uhr). Der Preis war aber auch schonmal deutlich niedriger, beispielsweise am 31. August, als der Preis nur noch 1,78 Dollar betrug.
Nehmen wir jetzt also die Arbeitszeit aus dem obigen Beispiel, dann verdient man mit Draco-Farming in MIR4 ca. 50 Cent pro Stunde.
Lohnt sich das wirklich? Für einen Gamer in Deutschland oder den USA ist solch ein Stundenlohn sicher kein Grund, das Spiel intensiv zu grinden. Doch man sollte dabei bedenken, dass 50 Cent in manchen Ländern einen passablen Lohn darstellen. Beispielsweise in manchen Ländern Asiens oder Südamerikas. So gibt es in Venezuela beispielsweise Familien, in denen der Vater allein durch Gold-Farming alle ernährt.
In Südamerika scheint es sich zu lohnen. Quelle: YouTube
Daher sind die Kommentare unter dem offiziellen Erklär-Video zu Dracos voll von Spielern aus Ländern wie Brasilien, die das Spiel liebend gerne in ihrem Land hätten. Höchstwahrscheinlich, um Geld zu verdienen.
Was haltet ihr von dem Konzept, Spielzeit in Geld umzuwandeln? Ist das eine gute Sache oder sollte man Spiele nur zum Spaß spielen und nicht für Profit? Schreibt es uns in die Kommentare. Spiele, die echtes Geld verdienen lassen, sind übrigens nicht neu. Auch das MMORPG Virtuverse hat solch ein System, bei dem ihr echtes Geld verdienen könnt.
Über 40 Fähigkeiten in World of Warcraft werden überarbeitet. Sie treffen bald wieder alle Ziele – egal, wie viele das auch immer sein mögen.
Die Community von World of Warcraft hat sich durchgesetzt. Nach über einem Jahr der Beschwerden wird eine der umstrittensten Änderungen am Kampfsystem wieder zurückgenommen. Das Problem mit dem „AoE-Cap“ gehört bald der Geschichte an und Blizzard rudert zurück. Schon bald könnt ihr alle Feinde wieder treffen – egal wie viele das sind.
Was war das Problem? Am Ende von Legion und Battle for Azeroth sahen Dungeon-Runs häufig so aus, dass Spieler mehrere Trash-Gruppen zusammengezogen haben. Egal ob 30, 40 oder gar 50 Mobs – es wurde einfach ein riesiger Pulk zusammengezogen und dann unter einem Effektgewitter komplett vernichtet. Das sorgte dafür, dass es quasi nur einen Weg gab, um Mythisch+ und andere Inhalte zu bewältigen: Alles zusammenziehen und wegbomben.
Daher hatten die Entwickler von WoW mit Shadowlands vielen Fähigkeiten ein „AoE-Cap“ verpasst – also eine maximale Zielbegrenzung für Flächenzauber. Manche Fähigkeiten konnten nur noch bis zu 5 Ziele gleichzeitig treffen. Sobald es mehr Gegner gab, wurden schlicht nicht mehr alle getroffen.
Das fühlte sich in aktuellen Dungeons für viele Spieler schon störend an, verursachte aber auch Ärger beim Besuch von altem Content. Wer etwa nur durch alte Raids rennen möchte, um Transmog zu farmen, der muss mitunter Dutzende Fähigkeiten benutzten, um Gruppen zu besiegen, die zuvor mit einem einzigen Angriff allesamt das Zeitliche segneten.
Was macht WoW nun? Mit Patch 9.1.5 will Blizzard das AoE-Cap auf vielen Fähigkeiten zurücknehmen und stattdessen eine andere Strategie ausprobieren. Fähigkeiten treffen dann wieder alle Ziele im Zielbereich, verursachen allerdings reduzierten Schaden, sobald mehr als 5 Ziele getroffen werden. Die Menge des verursachten Schadens nimmt pro Gegner also ab, wenn die Anzahl der Feinde steigt.
Mehr Aktuelles rund um World of Warcraft gibt’s hier:
Welche Fähigkeiten sind betroffen? Eine ganze Reihe von Fähigkeiten profitieren von dieser Änderung. Die folgenden Fähigkeiten treffen künftig wieder alle Ziele im Zielbereich, ihr Schaden nimmt aber immer weiter ab, je mehr Feinde vorhanden sind:
Todesritter
Opferpakt
Monströse Gliedmaße (Nekrolord-Fähigkeit)
Reanimierter Schlurfer (legendäre Kraft)
Blut
Schwindsucht
Knochensturm
Frost
Frostsense
Unheilig
Platzende Geschwüre
Dämonenjäger
Verwüstung
Klingentanz
Teufelsbeschuss
Rachsucht
Seelenspalter
Seelenbombe
Druide
Prankenhieb
Wildheit
Brutales Schlitzen
Jäger
Seelenschmiedeglut (legendäre Kraft)
Tierherrschaft
Raubtierhiebe
Mehrfachschuss
Sperrfeuer
Treffsicherheit
Mehrfachschuss
Speerfeuer
Explosivschuss
Überleben
Zerlegen
Schlachten
Magier
Arkan
Arkanes Echo
Frost
Gefrorene Kugel
Gletscherfragmente (legendäre Kraft)
Mönch
Braumeister
Rauschender Jadewind
Windläufer
Furorfäuste
Rauschender Jadewind
Paladin
Vergeltung
Göttlicher Sturm
Schurke
Meucheln
Dolchfächer
Blutroter Sturm
Täuschung
Schwarzpulver
Shurikensturm
Geheimtechnik
Schamane
Elementar
Auge des Sturms vom Sturmelementar
Hexenmeister
Dämonologie
Teufelssturm der Teufelswache
Krieger
Wirbelwind
Waffen
Klingensturm
Spalten
Verheerer
Schreckenshiebe
Furor
Klingensturm
Schutz
Verheerer
Was haltet ihr von der Abschaffung des AoE-Cap und Blizzards Lösung? Ein guter Schritt in die richtige Richtung? Oder sollten alle Fähigkeiten immer vollen Schaden machen?
Am 26. August erschien das MMORPG Blade & Soul 2 (Android, iOS, PC) in Korea. Über 7,4 Millionen Menschen hatten sich bereits vorab für das neue Spiel angemeldet und mit einem kleinen Trick könnt ihr auch dabei sein. Wir von MeinMMO erklären wie.
Das MMORPG sollte ursprünglich nur für Smartphones erscheinen, doch Pubsliher NCSoft versprach später auch eine PC-Version, die gleichzeitig mit den anderen Varianten des Spiels erschienen ist. Möglich wird das durch den Purple Client von NCSoft, der alle Fans auf eine Plattform zusammenbringt und Crossplay von PC, Android und iOS ermöglicht.
Video starten
Alles, was ihr zu dem MMORPG Blade & Soul wissen müsst – in 2 Minuten
Wie könnt ihr mitspielen? Blade & Soul 2 ist zwar vorerst nur in Korea erschienen, doch funktioniert ohne Region-Lock. Ihr könnt also ganz ohne VPN oder andere Tricks spielen. Der Haken an der Sache ist, dass der Download regional eingeschränkt wurde und ihr somit zwar spielen dürft, aber nicht einfach so an das Game kommt.
Wenn ihr die Daten des MMORPGs aber aus anderer Quelle bekommt, könnt ihr tatsächlich einfach mitzocken. Das funktioniert so:
Besucht die offizielle Seite von NCSoft und ladet euch den Purple Client herunter. Dafür klickt ihr auf den lilafarbenen Button oben rechts und anschließend auf Windows (via ncpurple.com).
Installiert das Programm und nutzt danach eine der vorgegebenen Anmeldemöglichkeiten.
Versucht ihr nun Blade & Soul 2 zu installieren, wird das nicht möglich sein. Ihr benötigt die Spieldateien aus externer Quelle.
Die Spieldateien könnt ihr in diesem Google-Drive finden. Hochgeladen wurde die Datei von einer russischen Webseite. Wir haben sie selbst heruntergeladen und können Blade & Soul 2 problemlos spielen. Trotzdem gilt, dass der Download auf eigene Gefahr stattfindet (via drive.google).
Führt ihr die Datei dann aus, öffnet sich der Installer von Blade & Soul 2. Klickt ihn durch und installiert das MMORPG.
Danach schließt ihr den Purple Client und startet ihn erneut, wählt dann Blade & Soul 2 aus und drückt unten rechts auf Update.
Bei der Serverauswahl müsst ihr eine Telefonnummer angeben. Dort funktioniert auch eine deutsche Nummer. Allerdings müsst ihr die “0” trotz der “+49” mit angeben.
Ihr könnt nun problemlos Blade & Soul 2 zocken, allerdings gibt es noch keinen Sprach-Patch, somit ist das Game derzeit noch komplett auf Koreanisch.
Außerdem stehen die Server ebenfalls in Korea. Wir empfehlen daher VPN-Tools wie ExitLag um flüssiger spielen zu können (via exitlag.com).
Ein Release für den Westen ist zwar auch offiziell angekündigt, hat aber noch kein Datum. Wenn ihr also möglichst schnell Blade & Soul 2 spielen wollt, führt derzeit noch kein Weg um diesen Trick herum.
Ein englisches Sprachpaket könnte irgendwann von Fans erstellt werden, wie beispielsweise bei der russischen Version von Lost Ark. Derzeit müsst ihr euch aber noch auf Koreanisch durch das MMO prügeln.
Welche Gameplay-Features bietet das MMORPG? Im Gameplay erwartet euch ein Game mit PvP-Fokus und offenem Klassensystem, außerdem gibt es Folgendes:
PvP-Fokus und E-Sport Eingliederung
Eine offene Welt mit zwei Kontinenten
Crossplay zwischen verschiedenen Plattformen
PvE-Inhalte für Gruppen und Solo-Spieler
Ein Action-Kampfsystem mit taktischem Tiefgang
Quests und andere Aufträge
Wann erscheint Blade & Soul 2 bei uns? Ein Release-Datum gibt es noch nicht. Das MMO sollte ursprünglich noch 2021 global erscheinen, erfuhr allerdings nach dieser Aussage bereits Verschiebungen. Wir rechnen nicht mehr mit einem Erscheinen im westlichen Markt 2021.
Allerdings gehen wir auch davon aus, dass sich NCSoft keine 4 Jahre Zeit lassen wird, wie noch beim Vorgänger der Fall. Wir von MeinMMO halten euch natürlich auf dem Laufenden.
Was haltet ihr von dem Game? Habt ihr Lust das Spiel zu zocken, obwohl es auf Koreanisch ist? Schreibt es uns in die Kommentare.
In Neuseeland sind einige Einwohner gerade stinksauer, was Call of Duty: Vanguard abzieht: Denn Sledgehammer Games hat einen neuseeländischen Kriegshelden als Vorlage für einen Australier verwendet. Das kränkt den National-Stolz.
Was hat Call of Duty denn Böses angestellt? Call of Duty: Vanguard wird sich in der Singleplayer-Kampagne um 4 Soldaten drehen. Jede der Figuren ist „im Prinzip“ ein fiktiver Charakter, aber alle 4 sind historischen Soldaten nachempfunden:
Der britische Fallschirmspringer Arthur Kingsley ist an Sidney Cornell angelehnt: Der erste Schwarze, der beim D-Day landete
Der amerikanische Pilot Wade Jackson ist dem Kriegshelden Vernon Micheel nachempfunden
Der Australische Infanterie-Soldat Lucas Riggs soll offenbar Charles Upham ähneln, dem einzigen Mann in der Geschichte, der zwei „Victoria Crosses“ erhielt, die höchste Auszeichnung für Streitkräfte des Vereinigten Königreichs und für einige Staaten des Commonwealths.
Das Problem ist: Upham ist Neuseeländer, seine Version in „Call of Duty: Vanguard“ aber Australier.
Während die 3 anderen fiktiven Charaktere dieselbe Nationalität wie ihre historischen Vorbilder haben, ist das bei Lucas Riggs nicht der Fall.
Ignoranz im besten Fall – Gigantischer Mittelfinger im schlimmsten Fall
So reagiert eine neuseeländisch Seite: Die neuseeländische Seite Newshub schreibt:
„Die Bedeutung von Charles Upham kann man gar nicht hoch genug einschätzen. Kein anderer Soldat hat je zwei Victoria Crosses erhalten. Diese unfassbare Leistung gehört nur einem einzigen Land, Aoeteron Neuseeland.
Das ist so als macht man Sir Edmund Hillary zu einem Australier oder Lorde oder Jonah Lomo. Das ist eine Beleidung. Ignoranz im Bestfall, und im schlimmsten Fall: Ein gigantischer Mittelfinger für uns alle.“
An Geschichte orientiert, nicht an sie gebunden
So reagiert Call of Duty: Die haben in einem Statement betont, dass sie ihre eigene Geschichte erzählen, die sich an der Historie orientiert, aber nicht an sie gebunden ist. Man habe tatsächlich für Lucas Riggs „eine Menge Inspiration“ von Charles Upham gezogen.
Warum genau man den jetzt zum Australier macht, verrät man bei Sledgehammer Games aber nicht.
So wird das diskutiert: Im reddit zu Call of Duty sieht man die Beschwerde der Neuseeländer mit Sympathie, aber offenbar hat so mancher ohnehin ein Hühnchen mit Call of Duty zu rupfen: Ein Nutzer ergänzt etwa, dass Call of Duty ein US-amerikanisches Kriegsverbrechen einfach den Russen angehängt hat. Man würde es da mit Historie nicht so genau nehmen. Das könne man schon daran sehen, dass US-Amerikaner immer als die “Guten” dargestellt werden.
Aber das ist offenbar kein Problem das nur Call of Duty hat. Ein Brite beschwert sich zum Beispiel, dass in Filmen oft alle Heldentaten der Briten im Zweiten Weltkriegern den US-Amerikanern zugesprochen werden.
Andere ergänzen: Das sei immer noch besser, als wenn eine körperlich behinderte Frau mit einem Laser-Auge auftritt wie in einem “anderen Weltkriegs-Spiel”.
Welches Spiel er damit wohl meinen könnte, erfahrt ihr in diesem Artikel:
Für FIFA 22 gibt es heute, 2.9. 2021, zum ersten Mal ein komplettes Match zu sehen. Wir verraten euch, wo und wann ihr das neue Gameplay sehen könnt.
Nachdem in den letzten Wochen bereits mehrere Trailer zahlreiche Schnipsel zum neuen Gameplay von FIFA 22 gezeigt haben, gibt es heute endlich ein komplettes FIFA-22-Match zu bestaunen. Dies hat EA via Twitter angekündigt.
Wann kann man das Gameplay sehen? Heute, am 2. September um 17:00 Uhr, könnt ihr euch das komplette Spiel live auf YouTube anschauen:
Was wird gezeigt? Nähere Informationen zur offiziellen Gameplay-Enthüllung hat EA Sports bisher nicht veröffentlicht. Die Rede ist lediglich von 1VS1 Gameplay zwischen den FIFA-Profis Tom Leese und Tekkz. Wir gehen davon aus, dass die beiden Profis ein volles Match spielen, um die Gameplay-Neuerungen zu präsentieren.
Das sind die Profis:
Thomas “Tom” Leese ist ein britischer FIFA-Profi, der aktuell für das Team Hashtag United spielt.
Tekkz kommt ebenfalls aus Großbritannien und steht bei Fnatic unter Vertrag.
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Das wollen wir sehen: Spannend wird vor allem sein, wie sehr sich FIFA 22 vom Vorgänger unterscheidet und ob man die groß angepriesenen Neuerungen der HyperMotion-Technologie tatsächlich im Gameplay erkennen kann. Fallen die neuen Animationen direkt ins Auge und bewegen sich die Abwehrketten tatsächlich realistischer?
Zudem sind wir gespannt auf die Torhüter und ob diese immer noch so unüberwindbar sind, wie in unserem Anspieltest. Wir bleiben gespannt und schauen uns das neue Gameplay-Material genau an.
Das ändert sich beim Gameplay von FIFA 22
Für das neue Gameplay hat EA so einiges versprochen. So soll das Gameplay vor allem durch die Einführung der HyperMotion-Technologie realistischer werden. Diese bringt auf den NextGen-Plattformen PlayStation 5, Xbox Seires X/S und Google Stadia über 4.000 neue Animationen, schlauere KI-Mitspieler, bessere Ballkontrolle sowie realistischere Zweikämpfe in der Luft.
Außerdem soll es für alle Plattformen eine bessere Ball-Physik sowie komplett überarbeitete Torhüter geben.
Werdet ihr das Match live anschauen? Verratet es uns doch in den Kommentaren! Die 7 spannendsten Gameplay-Neuerungen haben wir hier für euch zusammengefasst:
Es ist September und noch immer gibt es kein offizielles Datum zum Start der Open Beta von Battlefield 2042. Das nehmen wir von MeinMMO nun als Anlass, um den aktuellen Stand, die Hinweise und Gerüchte der letzten Wochen für euch zusammenzufassen.
Offiziell soll diese im September starten. Sonst haben wir aber noch nichts Konkretes zu den Inhalten der Test-Version erfahren. Zwischendurch wurde von EA der 4. September im Umlauf gebracht, löschte das Datum allerdings selbst wieder. Seit dem hält man sich bedeckt.
Da Battlefield 2042 bereits am 22. Oktober erscheinen soll, sorgt das nun bei einigen Fans für Unruhe. Es ist nicht mehr weit bis zum Release – wird es dann nicht langsam mal Zeit für ein genaues Datum?
Wann könnte es losgehen? Wir geben euch einen Überblick zu den aktuellen Gerüchten und was in den letzten Wochen los war.
Update, 2. September, 18:14: Mittlerweile vermutet Tom Henderson den 22. September als Datum für den Start der Early-Access-Phase für die Beta. (via Twitter) Ab dem 24. könnte es dann für alle losgehen. Auch diese Info sollte wie immer mit Vorsicht genossen werden.
Das kommende Wochenende wird unwahrscheinlicher
Durch das Ausbleiben offizieller Informationen hat sich vor allem das gelöschte Datum von Electronic Arts hartnäckig gehalten. Nun wird die Zeit bis zum 4. September langsam knapp und noch immer gibt es keine offiziellen Informationen.
Daher sieht es so aus, als wäre das Datum nicht ohne Grund von EA wieder entfernt worden. Bis jetzt hielt es sich aber hartnäckig.
Darum gingen viele vom 4. September aus: In einem Blog-Eintrag aus dem vergangenen Juli fand sich kurzzeitig ein konkreter Release-Zeitraum für die Beta.
Der Early Access zur Open Beta sollte laut diesen Infos am kommenden Samstag, dem 4. September starten.
Am 6. September würde die Beta dann für alle geöffnet, Ende wäre der 11. September.
Doch die Daten wurden schnell wieder entfernt, seit dem gibt es keine offiziellen Hinweise zum genaueren Zeitraum.
Nur der September bleibt offiziell.
Das Datum geisterte dennoch durch die Gamer-Landschaft, zahlreiche Medien und Streamer spekulierten weiterhin auf den 4. September.
Selbst der italienische Retail-Händler Media World, das Pendant zu Media Markt, ging wohl von der kommenden Woche aus und listete den 6. September als Start der Open Beta (via vgc.com). Mittlerweile verschwand die Info aber wieder von der Website des Händlers.
Auch sonst verlässliche Quellen, die mit ihren Infos häufig richtig lagen, haben jetzt offenbar mit der Informationslage zu kämpfen. So auch der bekannte Insider Tom Henderson.
Dieser Zeitrahmen sieht zunehmend so aus, als ob er nicht stimmt. Ich habe dieser Person in den letzten Jahren vertraut und sie war immer offen für alles. Ich werde [den Tweet] aus Gründen der Transparenz jedoch online lassen. Aber der Konsens ist, dass niemand weiß, was vor sich geht.
Zwar gibt es nie eine Garantie, dass Leaks oder Insider-Informationen zutreffen. Henderson gilt aber als zuverlässige Quelle, wenn es um Insider-Infos zu Battlefield geht. So hat er bereits zahlreiche Infos wie das Setting über Monate im Voraus verraten.
Dementsprechend wird jetzt über interne Schwierigkeiten bei EA spekuliert. Schon vorher kam bei Einigen die Vermutung auf, dass es Probleme geben könnte und einige spekulierten sogar darauf, ob Battlefield 2042 nicht verschoben wird.
Aufgrund der knappen Zeit und den fehlenden Infos dürfte es nun zumindest erstmal sehr unwahrscheinlich sein, dass die Beta am kommenden Wochenende startet.
Funkstille sorgt für weitere Unruhe
Deshalb sind einige Fans in Sorge: Neben dem nach wie vor offenem Datum fragen sich zahlreiche Fans nun auch, warum sich Electronic Arts so bedeckt hält.
Seit den Trailern im Juni und Juli gab es keine Neuigkeiten zu Battlefield 2042. Noch immer gibt es keine längeren „offiziellen“ Gameplay-Ausschnitte. Das sorgt in Kombination mit der mutmaßlichen “Verspätung” der Open Beta für Spekulationen rund um den Zustand des Shooters, weniger als zwei Monate vor dem offiziellen Release.
Manche vermuten nun sogar eine mögliche Verschiebung des Releases. Mittlerweile wird jedes noch so kleine Detail von den Fans im Subreddit genutzt, um auf Neuigkeiten zu spekulieren. So wie im Subreddit zu BF2042, wo selbst ein kleines Steam-Update der Produktseite für Wirbel sorgen kann. (via reddit.com)
Man findet aber auch viele humorvolle Reaktionen, die in der Wartezeit zumindest zum Schmunzeln bringen. So ist der User barbad20 überzeugt, das wahre Datum der Beta zu kennen:
Die Beta-Phase wird zwischen dem 8. und 15. September stattfinden. Woher ich das weiß?
Ganz einfach, am 8. September habe ich eine Prüfung an der Universität und am Tag danach muss ich umziehen und werde die ganze Woche ohne Internet sein.
Das scheint für etliche Reddit-Nutzer schlüssig zu sein, wenn es nach den Reaktionen geht:
“Endlich eine verlässliche Quelle” (via reddit.com)
“Ich glaube, dieser Typ ist ein Verantwortlicher bei DICE” (via reddit.com)
“Ich finde das glaubhafter als irgendeine Info von “offiziellen” Leakern da draußen (via reddit.com)
Auch Henderson scheint nun den Frust einiger Fans abzubekommen, die seine Infos wohl zu sehr für bare Münze genommen haben. Das geht zumindest aus einem Tweet hervor:
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Die Situation wird von EA nicht gerade beruhigt. Erst vor kurzem machte ein offizieller Twitter-Account zu Battlefield selbst Scherze über das Datum der Beta, was bei manchen Fans gar nicht so witzig aufgenommen wurde (via Twitter).
Warum zeigt EA nicht einfach mehr?
Über die Gründe für die Gesamtsituation kann man nur spekulieren. Es ist aktuell einfach zu wenig zum Spiel bekannt, um irgendwelche Rückschlüsse auf den Zustand der Entwicklung zu machen.
Die Leaks zum Alpha-Test haben zwar zumindest ein paar Anhaltspunkte geliefert, letztlich handelte es sich hierbei aber eben nur um eine Alpha und die Version war wohl schon mehrere Monate alt.
Es gibt ein paar Varianten, die das Verhalten von EA und die dünne Informationslage erklären:
Es gibt tatsächlich Probleme und Verzögerungen bei der Entwicklung
EA und DICE wollen den Hype schüren, es könnte also Teil der Marketingstrategie um Battlefield 2042 sein
Möglicherweise handelt es sich auch um eine Mischung dieser Varianten. Letztlich bleibt nichts, außer einfach abzuwarten, bis es endlich handfeste Informationen gibt. Henderson selbst glaubt zumindest nicht, dass der eigentliche Release in Gefahr sei (via charlieintel.com).
Bisher hält EA aber am September als Zeitraum für den Release der Open-Beta fest. Zumindest das sollte also verlässlich sein. Bis jetzt.
Welches Datum wäre möglich? Ein Indiz könnte immerhin der direkte Konkurrent CoD: Vanguard sein, der im September ebenfalls eine offene Beta-Phase startet. Diese wird für Vorbesteller vom 16. September bis zum 20. September laufen.
Gut möglich also, dass EA entweder dieses Datum meiden möchte, damit so viele Spieler wie möglich an der eigenen Beta teilnehmen und sich nicht für eine der beiden entscheiden müssen. Darüber hinaus lässt sich aktuell kaum sagen, wann es losgeht.
Aber was haltet ihr von der Situation? Seid ihr auch so frustriert über die Informationslage wie manch anderer Fan? Oder lehnt ihr euch gemütlich zurück und wartet ab? Diskutiert mit uns in den Kommentaren.
Matches in Call of Duty: Warzone sind geprägt von Chaos, Willkür und Gesetzlosigkeit. Zeit, dass mal jemand aufräumt in Verdansk. Und die Entwickler wissen auch schon, wer das Zeug dazu hat: Der Actionheld Judge Dredd, der demnächst als Operator ins Spiel kommt.
Update 03. September: Der Skin von Judge Dredd kommt im Laufe der Mid-Season 5. Der Actionheld kommt jedoch nicht als eigene Spielfigur wie Rambo oder John McClane, sondern wird ein Skin des Operators Beck. Mehr zur Mid-Season 5 findet ihr hier.
Was ist da los? Call of Duty startete seit dem Start des Battle Royale Warzone bereits 2 Mal Kooperationen mit bekannten Figuren aus Film und Fernsehen:
Nun zeigte der offizielle „Call of Duty“-Account auf Twitter das nächste Hollywood-Urgestein – Judge Dredd. MeinMMO zeigt euch ein paar Hintergründe zur neuen Figur und spekuliert, wann die nächste Rolle von Sylvester Stallone in Warzone einschlagen könnte. Den Tweet mit den ersten Bildern binden wir euch hier ein:
Wer ist Judge Dredd? Die Figur ist bekannt aus den britischen Comic-Heften der Serie „2000 AD“, die Ende der 70er Jahre entstand. Im Jahre 2099 ist ein Großteil der Erde nukleare Wüste und Menschen leben fast nur noch in großen Mega-Citys, die teilweise mehrere hundert Millionen Einwohner haben. Ein Wohnblock allein kann dabei schon 50.000 Bewohner haben.
Judge Dredd lebt in einer solchen Stadt – Mega-City One mit 400 Millionen Einwohnern an der Ostküste von Nordamerika. Recht und Ordnung in einer solche geballten Ansammlung von Menschen aufrechtzuerhalten, ist ein durchaus schwieriges Unterfangen, wenn eine Verurteilung durch ein kompliziertes Rechtssystem zustande kommen muss. Deswegen gibt es die Straßen-Richter.
Judge Dredd ist ein solcher Straßen-Richter und seine Aufgaben verdeutlichen sich durch sein bekanntestes Zitat: „Ich bin das Gesetz“. Diese Richter sind gleichzeitig Polizei, Jury, Richter und Henker in einem. Ausgestattet mit mächtiger Ausrüstung sorgen die Straßen-Richter dafür, das Chaos in den Gassen der Mega-Citys unter Kontrolle zu halten und dabei mit viel Action die Gesetze durchzusetzen.
Ein Erkennungsmerkmal von Judge Dredd ist dabei sein Helm, den er quasi nie ablegt. Außer Sylvester Stallone spielt die Rolle, versteht sich. Neben den Comic-Heften gab es mittlerweile auch einige Verfilmungen, 1995 mit Stallone und auch 2012 mit Karl Urban (der Irre aus „The Boyz“) in der Rolle von Judge Dredd (via Wikipedia).
Beck wird zu Judge Dredd in Call of Duty
Wie und wann kommt Judge Dredd? Call of Duty hat angekündigt, dass der Skin Teil der Mid-Season 5 von Cold War und Warzone sein wird. Die Mid-Season startet am 09. September und läuft wahrscheinlich bis zum 07. Oktober. Wann genau Judge Dredd kommt, ist aber noch nicht bekannt.
Warzone bringt den nächsten Actionhelden ins Spiel und es wird spannenden, zu sehen, wie Judge Dredd ins Battle Royale eingefügt wird. Bisher gingen die Kooperationen immer auch mit Änderungen im Spiel einher. Zum Event mit Rambo und Stirb Langsam kam sogar ein riesiger Wolkenkratzer ins Spiel, der bis heute ein Blickfang der Innenstadt von Verdansk darstellt.
Spricht euch die neue Kooperation an? Oder viel wichtiger: Welche Figur würdet ihr gern in Warzone sehen? Diskutiert mit uns und der MeinMMO-Community in den Kommentaren.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Der Release von Lost Ark findet erst 2022 statt. Viele Spieler kritisieren nun, dass Amazon das MMORPG verschiebt, um das eigene Spiel New World zu pushen. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch sieht das jedoch anders. Seiner Meinung nach wäre Lost Ark im direkten Kampf gegen New World untergegangen.
Was ist los bei Lost Ark? Das koreanische MMORPG Lost Ark wird von Amazon in den Westen gebracht. Während der E3 im Sommer wurde der Release für 2021 angekündigt, doch nun kommt es zu einer Verschiebung. Lost Ark soll erst 2022 kommen.
Offiziell heißt es von Amazon und dem Entwickler Smilegate, dass vor allem Server-Strukturen, Lokalisierungen und Bugs für die Verschiebung verantwortlich sind.
Doch während viele Spieler vor allem Amazon die Schuld geben und behaupten, dass sie damit den Release von New World stärken wollen, bin ich der festen Überzeugung, dass die Verschiebung Lost Ark retten wird.
Denn einen Release mit Server-Problemen oder schlechter Lokalisierung kann sich Lost Ark nach den vielen Jahren des Wartens nicht erlauben. Zudem wäre es gegen New World untergegangen, dass wegen einer eigenen Verschiebung der Veröffentlichung von Lost Ark in die Quere kam.
Wer spricht hier? Alexander Leitsch ist der MMORPG-Experte auf MeinMMO und mit beiden Spielen vertraut. In New World hat er bereits über 100 Stunden Spielzeit investiert; auch Lost Ark hat er bereits einige Stunden getestet.
New World reitet auf großer Hype-Welle
Warum hätte New World das Duell gewonnen? New World ist ein neues und frisches Spiel, das bereits viel Aufmerksamkeit generiert hat. Es ist das erste große MMORPG seit vielen Jahren, das aus dem Westen kommt. Die letzten großen Spiele “von hier” waren ESO und WildStar im Jahr 2014.
Der Release ist ein “Happening”, ein besonders Event, an dem viele teilnehmen möchten.
Das ist Amazon und wohl auch dem Entwickler Smilegate bewusst. Amazon hat bereits während der Beta viele Kampagnen mit Streamern und Influencern gestartet, um noch mehr Aufmerksamkeit zu genieren. So kämpften einige große Streamer im Kampf der Fraktionen gegeneinander und bekannte Gesichter wie shroud oder Asmongold haben ihre Meinung geteilt, auch wenn sie viel Kritik zu New World geäußert haben.
Wie groß das Interesse an New World im Vergleich zu Lost Ark ist, zeigt Google Trends. In den letzten 3 Monaten konnte sich Lost Ark in Deutschland nur während der Ankündigung und der technischen Alpha vor New World platzieren. Der Peak zum Start der Beta fällt jedoch deutlich zu Gunsten von New World aus:
Das Interesse bei Google an New World und Lost Ark in Deutschland in den letzten 90 Tagen.
Einen ähnlichen Trend bemerken wir auch bei uns auf MeinMMO. Das Interesse an Lost Ark ist zwar da, aber die Zahlen liegen deutlich unter denen von New World. Ein konkretes Beispiel:
Die Verschiebung von Lost Ark kam gestern um 18:30 Uhr auf unsere Seite. Sie kam – mit einer Stunde mehr – nur auf 4.400 Aufrufe.
Lost Ark braucht einfach viel zu lange
Was ist das Problem? Lost Ark gehört zu Recht zu den meist erwarteten MMORPGs im Westen. Doch diesen Titel hat Lost Ark bereits seit einigen Jahren. Und genau das ist ein Problem.
Das größte Interesse weltweit generierte Lost Ark Ende 2018, als es in Korea erschien. Doch selbst der Peak damals kommt nicht an die Werte von New World aus der letzten Closed Beta heran:
Das Interesse bei Google an New World und Lost Ark weltweit seit 2016.
Zwar hat sich Lost Ark in den letzten Jahren gut entwickelt und konnte erst jüngst einen neuen Spielerrekord in Korea feiern. Doch die lange Wartezeit hat dem Hype im Westen einige große Dämpfer verpasst.
Viele Interessierte haben Lost Ark bereits auf russischen oder koreanischen Servern gespielt. Dort werden einige erkannt haben, dass das MMORPG nichts für sie ist, während andere schon so viel Fortschritt haben, dass sie im Westen nicht neu anfangen wollen.
Durch die ISO-Perspekte sieht man die asiatischen Wurzeln zwar nicht so stark wie in typischen Asia-Spielen à la Swords of Legends oder Blade & Soul. Doch das Setting schreckt einige Spieler ab, auch wegen schlechter Erfahrungen mit anderen MMORPGs aus Korea oder China.
Ein unvollständiger Release wäre der Sargnagel, doch das neue Datum ist gut gewählt
Darum ist der Release so wichtig: Auf Lost Ark warten die Fans bereits seit vielen Jahren und sie können sich auch noch einige Monate länger gedulden.
Doch was die Fans wohl nicht ertragen würden, wäre ein unfertiges Spiel, das mit schlechter Lokalisierung, Server-Problemen und einem ungerechten Shop im Westen erscheint.
Deshalb muss Amazon hier einen perfekten Release hinlegen. Doch schon die Beta von New World hat gezeigt, dass gerade die Server eine Herausforderung sein können. Hier kann Lost Ark sogar vom Release von New World profitieren, das als eine Art Beta-Test für Server-Stabilität dient.
Wenn Lost Ark im Westen richtig groß werden soll, dann braucht es nochmal eine neue Hype-Welle. Und gerade die kann es erst generieren, wenn der Hype um andere Spiele verfolgen ist. Das gilt auch für den Aspekt Werbung, denn auch die Werbeflächen sind endlich, gerade im letzten Quartal 2021.
Derzeit steht New World im Fokus der MMORPG-Spieler im Westen und wird die Aufmerksamkeit auch noch im Oktober dominieren. Im November ist dann Platz für etwas Neues – in diesem Fall die Beta von Lost Ark. Doch dem Release kommen New World, Final Fantasy XIV Endwalker und die 4 dicken, neuen Shooter in die Quere.
Anfang 2022 wird es dann wieder etwas ruhiger und bis dahin können Amazon und Smilegate alle Probleme beseitigen und endlich wieder Hype aufbauen.
Was denkt ihr über die Verschiebung von Lost Ark? Wird es eher einen positiven oder einen negativen Effekt auf das Spiel haben?
Der Streamer Tim „TimTheTatman“ Betar (31) hat einen Exklusiv-Vertrag mit YouTube unterschrieben. Damit verliert Twitch einen der Top-10-Streamer der Plattform. TimTheTatman wurde mit Fortnite groß und mit Call of Duty: Warzone noch größer. Nachdem YouTube bereits die Streamer Courage, DrLupo und Valkyrae abwarb, ist TimTheTatman wahrscheinlich der schmerzhafteste Verlust für Twitch, glaubt MeinMMO-Redakteur Schuhmann.
Das ist die Situation: Im Dezember 2019 unterschrieben 3 große Streamer fast gleichzeitig einen Vertrag, der sie exklusiv auf Twitch hielt: 2 der 3 Streamer sind jetzt fast zeitgleich zu YouTube gewechselt.
Nach DrLupo zieht es TimTheTatman auf YouTube. Er unterschrieb dort einen exklusiven Vertrag, wie er in einem Twitter-Video mitteilt (via twitter).
Die Details seines Vertrags sind nicht bekannt. Man geht aber davon aus, dass TimTheTatman sich seinen Wechsel fürstlich bezahlen lässt.
Das ist TimTheTatman auf Twitch:
Der Streamer hat 7 Millionen Follower auf Twitch. Er ist seit 2012 auf der Plattform und war schon früh erfolgreich. Seinen endgültigen Durchbruch schaffte er 2018 und 2019, da erreichte er 1 Million und 1,8 Millionen neue Follower, indem er durch Fortnite stolperte. Er war Teil der Clique von Ninja und spielte dort die Rolle des gutmütigen Prügel-Knaben, der sich vom hyper-kompetitiven Ninja regelmäßig anhören durfte, was er wieder falsch gemacht hat.
Im Gegensatz zu vielen anderen Fortnite-Streamern wuchs sein Kanal aber auch in den Jahren danach stabil weiter: Ein Wechsel zu Call of Duty: Warzone sorgte 2020 und 2021 für ein starkes Kanal-Wachstum. Dabei wirkte TimTheTatman wie der „nette Streamer von nebenan“, der sich darüber beschwert, dass er langsam alt wird, eine Glatze bekommt und von jüngeren Spielern tyrannisiert wird.
TimTheTatmamn erreicht durchschnittlich 37.300 Zuschauer, wenn er streamt. Er ist jeden Werktag 6 bis 8 Stunden auf Sendung. Die Wochenenden nimmt er sich frei. Mit dem Wechsel zu YouTube möchte er es ruhiger angehen und sich mehr Zeit für seine Familie nehmen.
Das sagt TimTheTatman zu seinem Wechsel: In einem Interview mit Business Insider spricht der Streamer über seine Motive für den Wechsel.
Sein Freund und Kollege DrLupo war einen Tag vor ihm zu YouTube gewechselt. Der hatte vor allem die finanzielle Sicherheit betont, die der Exklusiv-Vertrag ihm bietet. Das sei Geld in einer Höhe, die das Leben verändert.
TimTheTatman ist noch mal deutlich größer als DrLupo und wird von einer großen Agentur vertreten: Man kann davon ausgehen, dass der 31-Jährige sogar noch mehr Geld für den Wechsel bekommt als DrLupo.
TimTheTatman legt im Interview aber den Fokus darauf, dass er mehr Zeit mit seiner Familie verbringen will:
Als ich angefangen habe zu streamen, hatte ich keine familiären Verpflichtungen. Ich konnte viele Stunden streamen. Heute habe ich meine Frau und meinen Sohn und es ist schwer für mich, so viel zu streamen wie davor.
TimTheTatman, Streamer
Laut TimTheTatman streamten Leute auf Twitch häufig 200 bis 250 Stunden im Monat – auf YouTube würden die Leute weniger Zeit auf Sendung sein. Dadurch wolle er eine bessere Balance in seinem Leben erreichen.
Denn auf YouTube hat TimTheTatman bereits über 4 Millionen Follower und werde im Alltag häufig als „YouTuber“ gesehen.
Dass er jetzt zu YouTube geht, sei klar ein Wandel. Zwar hätten viele Leute Angst vor einem Wechsel und lehnten Veränderung ab, doch TimTheTatman sagt: “Manchmal stellt sich eine Veränderung am Ende als die bessere Alternative heraus.”
TimTheTatman ist der 3. Streamer, der sich seine Ninja-Zeit versilbern lässt
Das steckt dahinter: TimTheTatman ist der dritte Streamer aus der Gruppe von Ninja, der jetzt exklusiv zu Twitch wechselt. Vor ihm waren bereits Jack „CouRage“ Dunlup und Ben „DrLupo“ Lupo gewechelt.
TimTheTatman passt perfekt ins Einkaufsmuster von YouTube:
Er ist ein familienfreundlicher Streamer, der sich gut vermarkten lässt und keinen Werbepartner verschreckt
Er hat bereits eine große Fan-Gemeinde auf YouTube, wo er bislang seine Twitch-Clips zweitverwertete
Im Gegensatz zu anderen Einkäufen, die Twitch getätigt hat, haben sie sich mit TimTheTatman eine Säule von Twitch geholt, der noch auf dem Höhepunkt seines Erfolges ist und dessen Kanal weiterwuchs.
In der Vergangenheit wechselten oft Streamer, die eigentlich schon im Abwärts-Trend waren, wie Ninja oder DrLupo die Plattform. TimTheTatman ist das nicht. Er hat eine stabile Fangemeinde und Zuschauerschaft. Daher tut der Wechsel Twitch besonders weh.
TimTheTatman war als „freundlicher Streamer von nebenan“ ein Urgestein von Twitch und tief mit der Plattform verwurzelt. Mit TimTheTatman verliert Twitch einen wertvollen Streamer, der nicht mit seinen Gaming-Skills, sondern mit seiner Persönlichkeit überzeugt. Zudem konnte er auch eine etwas ältere Zielgruppe bedienen.
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DrDisrespect lehnt eine Einladung ab, mit 4 Ex-Twitch-Streamern auf YouTube durch Warzone zu ziehen.
4 große Shooter-Streamer sind jetzt auf YouTube
Etwas bitter wird die neuesten Wechsel der Streamer „DrDisrespect“ sehen. Der wurde von CouRage gestern noch aufgefordert, man könne doch jetzt zu viert Call of Duty: Warzone spielen mit DrLupo, TimTheTatman und ihm. Doch DrDisrespect lehnte das ab:
Die anderen drei haben sicher fürstlich bezahlte Exklusiv-Verträge bei YouTube unterschrieben.
DrDisrespect und TimTheTatman sind befreundet, sie frotzeln und necken sich regelmäßig über die sozialen Medien. Twitch-Streamern ist es verboten, mit Leuten zusammen aufzutreten, die von Twitch gebannt wurden, von daher wird’s auf YouTube nun sicher wieder mehr Action zwischen TimTheTatman und DrDisrespect geben:
Während der Beta des MMORPGs New World sollen mehrere Highend-Grafikkarten kaputtgegangen sein. Nun hat der Hersteller den Grund dafür erklärt. Die Ursache liegt an einem technischen Fehler bei der Herstellung.
Nun hat sich der Hersteller EVGA gemeldet und erklärt, warum die Grafikkarten eigentlich kaputtgegangen waren. EVGA ist ein Hardware-Hersteller, der hauptsächlich Nvidia-Grafikkarten und mittlerweile auch Mainboards und Peripherie (Mäuse und Tastaturen) anbietet.
Das ist das Problem: Der Hersteller EVGA teilte jetzt mit, dass man insgesamt rund zwei dutzend defekte GeForce-RTX-3090-Grafikkarten erhalten hatte, für die man die New World-Beta verantwortlich gemacht hatte.
Bei allen Karten handelt es sich um Karten aus einer früheren Produktionsserie, die im Jahr 2020 hergestellt wurden. Eine Röntgenanalyse ergab, dass die Lötstellen rund um die MOSFET-Schaltkreise, die die betroffenen Karten mit Strom versorgten, schlecht verarbeitet waren und dann die Grafikkarten kaputt machten.
Was ist das für ein Bauteil? MOSFET sind Bauteile aus Halbleitern, die auf der Platine der Grafikkarte verlötet werden und hier verschiedene Funktionen haben. Die MOSFETs sind etwa Bestandteil der Power-Unit der Grafikkarte und sind wichtiger Bestandteil der Spannungswandler (VRM). Weitere Bestandteile wären Elko und Spule. Eine Diode misst etwa die Temperatur auf der Grafikkarte.
MMORPG New World bekam Update, um Probleme zu lösen
So reagierte New World: Amazon Games hatte für sein MMORPG schnell ein Update für seine Beta nachgeschoben. Denn die erste New-World-Beta-Version hatte im Menüsystem keinen Frame-Rate-Limiter implementiert. Dadurch hatten einige User plötzlich im Hauptmenü FPS-Zahlen von 800 FPS oder mehr. Das hatten etliche User kritisiert und Amazon hatte zügig nachgebessert.
Wie viele Grafikkarten nun wirklich kaputtgegangen sind und ob noch weitere Hersteller betroffen sind, ist nicht bekannt. Denn belastbare Zahlen und Fakten gibt es bisher nicht, außer diversen reddit-Posts, die sich über ihre kaputten Grafikkarten beschwert hatten. Es gibt auch Gerüchte, dass ältere Radeon- und GeForce-Karten betroffen sein sollen.
Das macht jetzt der Hersteller: EVGA hatte auch bereits erklärt, was mit den kaputten Grafikkarten passiert. Das dürfte vor allem die User beruhigen, die jetzt keine GPU mehr haben oder in Zukunft noch eine weitere Grafikkarte kaufen wollen:
Ein neuer Hotfix hat jetzt weitere Änderungen vorgenommen und „problematische“ Namen beseitigt.
Warum wird das gemacht? Seit einigen Wochen ist ein großes Thema in der Gaming-Branche der Sexismus- und Diskriminierungsskandal bei Activision Blizzard. Besonders das Team rund um World of Warcraft stand dabei in der Kritik. Einige der Mitarbeiter haben die Firma auch bereits verlassen.
Das restliche Team hat sich dazu entschieden, Ehrungen im Spiel, die an jene Mitarbeiter erinnern, abzuwandeln. Daher werden NPCs, Gegenstände und auch Orte mit den entsprechenden Namen umbenannt, sodass sie nicht mehr in Verbindung mit den einstigen Mitarbeitern gebracht werden.
Welche Namen wurden geändert? Zusätzlich zu fast allen NPCs und Items, die auf Alex Afrasiabi anspielten, hat es im Hotfix in der vergangenen Nacht NPCs und Items getroffen, die an Jesse McCree, Luis Barriga und Jonathan LeCraft erinnern. Einige der bisher entdeckten Änderungen sind:
Die Signaturen in den „Schlüpfrigen Romantikschmökern“ wurden von Lawrence E. Craft auf Noah Scribeson geändert.
Alle Questbelohnungen der Blutmythosinseln, die von „Jessera von Mac’Aree“ stammen, gehören jetzt zu „Maatparm“.
Marshal McCree wurde in Marshal Patterson umbenannt.
Chefschreiber Barriga in der Drachenöde wurde in Chefschreiber Kinnedius umbenannt.
Jessups Bericht aus einer Quest in Dun Morogh wurde in Kharmans Bericht umbenannt, ebenso wie der dazugehörige NPC.
Folterer LeCraft wurde in Folterer Alphonse umbenannt.
Mehr Aktuelles in rund um World of Warcraft findet ihr hier:
Wie die Kollegen von wowhead festhalten, scheinen noch nicht alle Anspielungen auf die Entwickler verschwunden zu sein. So gibt es auch weiterhin die Stadt Mac’Aree und NPCs wie Crafticus Mindbender – wenn auch nur in der englischen Version des Spiels. Auch diese Namen werden wohl in den kommenden Wochen und Monaten angepasst.
Was haltet ihr von diesen ganzen Anpassungen? Eine gute Sache? Ein absolute No-Go? Oder einfach gar nicht so wichtig für euch?
In Pokémon GO startet in wenigen Tagen das Psycho-Spektakel-Event, das neue Pokémon ins Spiel bringt. Wir zeigen euch Startzeit, Boni und die neuen Pokémon.
Die üblichen Boni für Schnappschüsse und besondere Begegnungen bei Feldforschungen sind auch wieder aktiv. Seht hier alle Details.
Psycho-Spektakel – Event im September
Wann geht das los? Das Event läuft von Mittwoch, dem 8. September, um 10:00 Uhr bis Montag, dem 13. September, um 20:00 Uhr. Die Uhrzeiten beziehen sich jeweils auf die Ortszeit.
Zwei neue Pokémon: Teil des Events ist der Release von Iscalar und dessen Weiterentwicklung Calamanero. Iscalar hat eine Besonderheit beim Entwickeln. Niantic sagt dazu: “Trainer, die bereits die Kalos-Region in Pokémon X und Pokémon Y bereist haben, werden dabei sicher nicht ins Rotieren kommen!” (via nianticlabs.com).
In den Pokémon-Spielen auf Nintendo 3DS und auf der Nintendo Switch musste man seine Konsole, passend zur Entwicklung von Iscalar, auf den Kopf drehen. Gut möglich, dass es mit Pokémon GO ähnlich funktioniert und Niantic deshalb die Anspielung mit “Rotieren” nutzte.
Spezialforschung: Zum Event wird es weitere Aufgaben zur Spezialforschung “Missverstandener Schabernack” geben. Wir wissen bereits, dass die Hoopa-Forschung riesig wird.
Wildnis-Spawns: Wie ihr das von anderen Events kennt, werden sich auch diesmal die Spawns in der Wildnis verändern. Beim Psycho-Spektakel sind das Abra, Traumato, Mollimorba und Monozyto. “Mit Glück” aber auch Pygraulon und Iscalar, verrät Niantic.
Raidbosse: Während des Events trefft ihr in den Arenen folgende Bosse:
Stufe 1: Sterndu, Palimpalim, Bronzel, Psiau und Iscalar
Stufe 3: Alola-Raichu, Woingenau, Meditalis und Metagross
Stufe 5: Weiterhin Lugia
Mega-Raids: Weiterhin Lahmus
Lust auf neue Sticker? Diese hier mit Iscalar, Calamanero, Woingenau und Flegmon findet ihr während des Events.
Was gibt es noch? Ihr erhaltet als Belohnung für Feldforschungen Begegnungen mit Pokémon wie Fleknoil oder Iscalar. Bei Schnappschüssen gibt es einmal pro Tag eine “Überraschung”, wie Niantic es nennt. Beim Drehen von Stops oder Öffnen von Geschenken erhaltet ihr Sticker mit Psycho-Pokémon – die gibt es auch im Shop.
Wie gefällt euch das angekündigte Psycho-Event? Findet ihr die neuen Pokémon mit der besonderen Entwicklung cool oder wünscht ihr euch lieber andere Inhalte? Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit der Community zum Thema aus.
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Mit Overcooked: All You Can Eat landet ein echter Couch-Koop-Hit im September-Angebot von PS Plus. Doch aktuell sieht es aus, als würden nur PS5-Spieler in den Genuss des Spiels kommen.
Was ist das für ein Angebot? Jeden Monat können Spieler mit einer PS-Plus-Mitgliedschaft ein paar Games ohne weitere Kosten aus dem Store abstauben. Seit es die PS5 zu kaufen gibt, handelt es sich immer um eine Mischung aus PS4- und PS5-Games.
Auch das Spiel Overcooked: All You Can Eat ist für diesen Monat im Angebot enthalten. Doch nach aktuellem Stand sieht es aus, als würden nur PS5-Spieler in den Genuss dieses kulinarischen Koop-Chaos kommen. Denn obwohl es auch eine PS4-Version des Spiels gibt, ist Overcooked als das PS5-Spiel des Monats angekündigt – und damit nur für Besitzer einer der NextGen-Konsolen spielbar.
Wer nur mit einer PS4 auf die Spiele zugreifen kann, geht in dieser Hinsicht erstmal leer aus. Wenn ihr allerdings eine PS5 besitzt, solltet ihr das Spiel auf jeden Fall in eure Sammlung aufnehmen.
Overcooked: All You Can Eat ist ein genialer Koop-Spaß, der Freundschaften flambieren kann
Das ist Overcooked: All You Can Eat: Overcooked taucht schon seit Jahren immer wieder in Übersichten wie „den Top-Koop-Games“ und ähnlichen Ranglisten auf. Auch bei uns findet ihr Overcooked in der Liste der besten Couch-Koop-Games überhaupt. Kein Wunder: Das Spiel ist einfach perfekt für einen chaotisch-unterhaltsamen Spieleabend.
Grundsätzlich übernehmt ihr bis zu vier Köche in einer Küche, die dafür sorgen müssen, in schneller Abfolge bestellte Gerichte herzustellen und zu servieren. Dafür gilt es, die richtigen Zutaten zu schnappen, diese kleinzuhacken und dann zu kochen oder zu braten. Danach muss alles noch in der richtigen Kombination auf einen Teller geschaufelt und rausgeschickt werden. Das leere Geschirr müsst ihr auch noch säubern.
Klingt alles ganz einfach, oder? Haha. Vielleicht am Anfang noch. Doch sobald die Rezepte komplexer werden, wird das ganze schon mal eine ordentliche Koordinationsaufgabe, bei der ihr euch absprechen müsst. Denn es hilft niemandem, wenn ihr euch gegenseitig im Weg steht oder dreimal Wurst schneidet, obwohl Salat gefragt ist.
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Ebenso herausfordernd ist, dass die Küche gegen euch arbeitet. Denn ihr werkelt nicht in irgendeinem beschaulichen Beach-Bistro, sondern in Küchen, die alles andere als Koch-freundlich sind. Die teilen sich auf, drehen sich, bewerfen euch mit störenden Kreaturen oder schwanken. Kein Wunder, schließlich gibt es Level auf der Straße, auf dem Meer oder in abgefahrenen Fantasy-Welten.
Die Level wie die Figuren sind quietschbunt und unterhaltsam gestaltet, doch der niedliche Look sollte euch nicht täuschen: Gerade in höheren Leveln wird Overcooked echt herausfordernd. Vor allem, wenn man das mit der Kooperation nicht so richtig gut hinbekommt, kann das zu Stress und dampfenden Gemütern führen.
Doch so herausfordernd die späteren Stufen sind, so einfach ist der Einstieg. Overcooked: All You Can Eat punktet mit einer sehr einfachen Steuerung, die auch Gaming-Ungeübte schnell beherrschen. Auch für Kinder ist Overcooked ein gutes Spiel.
Es ist sogar möglich, zwei Spieler mit einem einzigen Controller spielen zu lassen – jeder mit einer Hälfte. Dementsprechend braucht man nur zwei Pads für vier Spieler – wobei es zu empfehlen ist, jedem ein eigenes Pad zum Spielen zu geben.
All You Can Eat umfasst beide Overcooked-Teile in verbesserter Grafik und mit einigen Bonus-Inhalten wie weiteren Köchen und Leveln. Außerdem ist ein Online-Modus mit an Bord – wenn ihr lieber über Distanz miteinander spielt.
Wenn ihr die Gelegenheit habt, solltet ihr Overcooked auf jeden Fall eine Chance geben. Wenn ihr es allerdings eher nicht so mit Kochen und niedlichen Leveln habt, werdet ihr vielleicht hier fündig: Die besten Strategiespiele mit Multiplayer.
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In The Elder Scrolls Online fand zuletzt das Event “Die Welt spielt ESO” statt. Passend dazu haben die Entwickler nun Statistiken veröffentlicht, darunter die Zahl der erstellten Charaktere während des Event-Zeitraums.
Was war das für ein Event? Bei “Die Welt spielt ESO” drehte sich alles darum, die verschiedenen Facetten des MMORPGs zu zeigen. Dafür wurden etliche Streamer eingespannt, aber auch Livestreams von den Entwicklern selbst umgesetzt.
Insgesamt ging das Event vom 22. Juni bis zum 19. August. Darauf beziehen sich auch die neuen Statistiken von ZeniMax.
Was zeigen die Zahlen des Events? Besonders interessant ist die Zahl der neu erstellten Charaktere. So wurden allein in den 2 Monaten 1.011.955 von ihnen kreiert. Ein beachtlicher Wert.
Die beliebteste Klasse war dabei der Zauberer, das beliebteste Volk die Hochelfen.
Ein Aussschnitt aus den Zahlen zum Event “Die Welt spielt ESO”.
Neben diesen Werten gab es allerhand verrückte Zahlen, darunter die besuchten Verliese in diesem Zeitraum (über 12 Millionen), die getöteten Spieler im PvP (2,1 Millionen) oder aber die getöteten Monster im PvE (über 2,3 Milliarden).
Anhand von Steam kann man jedoch erkennen, dass die Spielerzahlen Anfang 2020 deutlich nach oben geschnellt sind. Das dürfte an den Lockdowns gelegen haben, die Corona verursacht hat.
Im Jahr 2021 sind die Zahlen zwar wieder etwas gesunken, halten sich jedoch deutlich über 2018 und 2019. Zum Vergleich:
Noch im März 2020 spielten durchschnittlich nur 14.755 Spieler ESO auf Steam. Der Bestwert bis dahin lag bei 17.569 Spielern im Juni 2019 (Release von Elsweyr)
ESO stellte dann mit 28.467 Spielern einen Rekord im April 2020 auf. Seitdem sprangen die Zahlen zwischen 16.956 Spielern (November 2020) und 23.377 Spielern (April 2021) rauf und runter
Die Marke von 20.000 Spielern, die bis zum April 2020 noch fern wirkte, wurde 2021 in den Monaten Februar, März, April und Juni geknackt (via Steamcharts).
The Elder Scrolls Online gehört generell zu den interessanten und besten MMORPGs, die ihr derzeit spielen könnt. Es eignet sich besonders gut für Spieler, die gerne allein unterwegs sind. Nicht umsonst belegt ESO in dieser Liste den ersten Platz:
Das Unternehmen “ProbablyMonsters” hat auf einen Schlag 200 Millionen Dollar eingesammelt. Hinter der Firma steht der ehemalige Bungie-CEO Harold Ryan – und er verfolgt einen speziellen Ansatz bei der Spiel-Entwicklung.
Was ist passiert? Wie das Unternehmen bekannt gab, hat ProbablyMonsters in einer Serie-A-Finanzierungsrunde 200 Millionen Dollar gesammelt hat. Dem Portal Forbes zufolge handelt es sich dabei um die größte Summe, die jemals in einer so frühen Finanzierungsrunde von einem Videospielentwickler aufgebracht wurde.
ProbablyMonsters ist allerdings kein Entwicklerstudio im herkömmlichen Sinne. Das Unternehmen wurde 2016 von Harold Ryan gegründet und sieht sich eher als Mutterfirma einer Familie von Spielestudios.
Wer ist Harold Ryan? Ryan startete 2001 bei Bungie als Test Manager und stieg im Laufe der Jahre bis zum CEO auf. 2016 verließ er Bungie dann, um wenig später ProbablyMonsters zu gründen.
Schon 2019 nahm man mit der neuen Firma in einer Finanzierungsrunde 18.8 Millionen Dollar ein, was nun nochmal gesprengt wurde. Bei der Firma sind mittlerweile über 230 Mitarbeiter angestellt, die daran arbeiten sollen, unabhängige AAA-Titel zu entwickeln.
Mit an Bord sind ehemalige Entwickler von Destiny, Halo, God of War oder Apex Legends.
ProbablyMonster hat 3 Projekte in Planung
Das macht ProbablyMonsters aus: Das Unternehmen investiert in neue Entwicklerstudios und Entwicklerkarrieren. Man will dort laut eigener Aussage ein Umfeld schaffen, um “talentierte Spieleentwickler zu vereinen, anzuleiten und zu befähigen, außergewöhnliche interaktive Erlebnisse zu schaffen” (via ProbablyMonsters).
Mittlerweile steht die Firma hinter drei unterschiedlichen Studios, die alle an “Next-Gen AAA Franchises” arbeiten sollen.
Da ist zum einen das Studio Firewalk, das an einem Online-Multiplayer-Spiel für die PS5 arbeitet. Wie genau der aussehen wird, ist bislang noch nicht bekannt. Allerdings wird hier explizit von einem AAA-Spiel, also einem Werk mit viel Budget, gesprochen. Es soll einen exklusiven Publishing-Deal mit Sony geben.
Das zweite Studio namens “Cauldron” arbeitet ebenfalls an einem AAA-Spiel. Allerdings soll es sich hierbei um ein Story-getriebenes Singleplayer-Adventure handeln.
Das dritte Studio ist noch nicht mit Namen bekannt. Allerdings soll dort an einem neuen Koop-RPG-Game gearbeitet werden.
Mit dem nun gesammelten Geld sei man nun soweit über ein einzelnes AAA-Projekt hinweg abgesichert, dass man stabile, kreative und langlebige Karrieren im Bereich Game-Development anbieten kann, so Ryan (via ProbablyMonsters):
Unser Ziel ist es, ProbablyMonsters zu einem Zuhause zu machen, in dem Entwickler mit Visionen eine sinnvolle Karriere aufbauen, in einer positiven Kultur gedeihen und Generationen von Spielern auf der ganzen Welt erstaunliche Erlebnisse bieten können.
Auch, wenn zu den jeweiligen Projekten noch nicht viel bekannt ist, scheint das Konzept von Ryan die Investoren zu überzeugen. Die Philosophie des Unternehmens ist bereits länger bekannt – nun kommt offenbar auch das nötige Geld für die Projekte rein.
Lost Ark sollte eigentlich 2021 erscheinen und ließ bereits im Juni die ersten Spieler testen. Doch nun wurde das MMORPG auf 2022 verschoben. Offiziell heißt es, dass mehr Anpassungen für den Westen nötig seien, als ursprünglich erwartet wurden.
Wann erscheint Lost Ark? Laut einer Meldung auf Twitter soll Lost Ark Anfang 2022 erscheinen. Das ist deutlich später, als sich viele Fans erhofft haben.
Als Grund für die Verschiebung werden die Anpassungen genannt, die für die Portierung des koreanischen Spiels in den Westen nötig sind:
So soll bereits kräftig an der Lokalisierung, den Bugs und der Server-Struktur gearbeitet worden sein
Doch während der technischen Alpha im Juni gab es viel Feedback für Anpassungen, die unbedingt noch ins Spiel kommen sollen
Lost Ark soll die Erfahrung bieten, die die Spieler verdienen, die teilweise seit Jahren auf den Release im Westen warten
Die Spieler sollen jedoch nicht bis 2022 warten müssen, um das MMORPG spielen zu können.
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Wann startet die Beta? Bereits vom 4. bis zum 9. November soll die Closed Beta stattfinden, an der ausgewählte Spieler und Käufer von Gründerpaketen teilnehmen können.
Wer an der Beta teilnehmen möchte, kann sich auf der offiziellen Webseite registrieren (via Lost Ark).
Was wurde in dem Statement noch mitgeteilt? Neben der Verschiebung gaben die Entwickler außerdem bekannt, dass sie künftig offener und regelmäßiger mit der Community kommunizieren wollen.
So soll es jeden Monat ein ausführliches Update mit Infos hinter den Kulissen geben. Im Oktober sind zudem offizielle Foren und ein offizieller Discord geplant.
Im November, mit dem Start der Beta, soll es dann besseren Support für die Tester und die Content Creator zum Spiel geben.
Was genau hinter dem MMORPG Lost Ark steckt und ob sich das Spiel für euch lohnt, verraten wir hier:
Sony hat wohl seine Konsole überarbeitet und hat ein neues PS5-Modell auf den Markt gebracht. Durch eine kleinere Heatsink soll die Konsole sowohl leichter als auch heißer werden. Dennoch dürften höhere Temperaturen kein Problem sein.
Sony hat anscheinend ein neues PS5-Modell vorgestellt. Erste YouTuber und Journalisten haben bereits das neue Modell untersucht. Vor allem ein paar Dinge fallen beim neuen Modell auf:
Die Heatsink ist deutlich kleiner geworden und ist nicht mehr so wuchtig.
Die Konsole wiegt 300 Gramm weniger.
Ein neuer Lüfter soll ebenfalls seinen Weg in die Konsole gefunden haben.
Laut ersten Usern soll die Konsole etwas heißer werden und der Stromverbrauch leicht höher sein.
Vor allem über die verkleinerte Heatsink wird aktuell diskutiert und ob diese sich langfristig negativ auf die Kühlung und die Performance der PS5 auswirken könne.
Wofür ist die Heatsink da? Normalerweise hilft die Heatsink dabei, die Wärme von CPU und GPU besser abzuführen. Diese Bauteile bestehen aus Kupfer oder Aluminium und befinden sich häufig zwischen der heißen Hardware und einem Lüfter.
Wer diskutiert da? Der Tech-YouTuber Austin Evans hat das neue Modell der PlayStation 5 auseinander genommen und ausführlich untersucht (via youtube.com).
Gamer und Journalisten sehen das neue PS5-Modell gespalten, dahinter steckt aber vermutlich eine sinnvolle Entscheidung von Sony. Und auch die erhöhte Wärme muss langfristig kein Problem für die Konsole darstellen. Für eine klare Aussage fehlt es derzeit aber noch an aussagekräftigen Daten oder an einer offiziellen Stellungnahme von Sony.
Hinter Sonys Entscheidung stehen vermutlich umfangreiche Daten
Warum gab es die Änderung? Sonys Entscheidung, den Kühler zu verkleinern, ist vermutlich nicht unüberlegt gewesen. Eine offizielle Pressemitteilung oder eine Nachricht von Sony gibt es offiziell bisher nicht und bisher gibt es das neue Modell wohl nur in Japan und Australien.
Deswegen vermuten Seiten wie etwa Verge, dass Sony bei der Produktion der PS5 Optimierungen vorgenommen habe (via theverge.com).
Mit jeder Menge Nutzerdaten (Telemetriedaten) von Millionen Konsolen, die von Gamern genutzt werden, dürfte Sony mehr als genügend Daten und Details über die Temperaturen der Konsolen haben. Zumindest hatte Sony in einem Gespräch erklärt, dass man Nutzerdaten dafür verwenden wolle, die Lüftergeschwindigkeit der PS5 zu optimieren (via pcmag.com).
So erklärt Yasuhiro Ootori, VP of mechanical design bei Sony:
In Zukunft werden verschiedene Spiele veröffentlicht und Daten über das Verhalten der APU in jedem Spiel gesammelt. Wir haben einen Plan, um die Lüftersteuerung auf der Grundlage dieser Daten zu optimieren.
Daher sei es naheliegend, dass man den Kühler verkleinern könne, ohne dass man deutlich höhere Temperaturen riskieren müsse. Und wenn spielen die höheren Temperaturen für die meisten Gamer keine Rolle, da die Wärme effektiv von den Lüftern herausgedrückt wird.
Darum sollte Hitze kein Problem sein: Grundsätzlich gilt für Computer und Konsolen: Sobald die Wärme innerhalb des Geräts steigt, dann beginnen sich auch die Lüfter schneller zu drehen, um die Wärme nach außen zu befördern. Bisher gibt e dafür aber noch keine belegbaren Daten, ob die Konsole durch die verkleinerte Heatsink wirklich heißer wird.
Würde es nun Überhitzungsprobleme bei der PS5 geben, müssten auch die Lüfter schneller laufen, um die Wärme besser aus der Konsole zu pressen. Das scheint aber laut ersten Berichten nicht der Fall zu sein.
Einige vermuten daher, dass die Hitzeentwicklung nicht viel größer als vorher ist, sondern dass stattdessen der neue Lüfter, den Sony eingebaut hat, einfach effizienter die heiße Luft nach draußen befördert als das alte Modell. Langfristig könnte das sogar besser sein. Das ist aber Spekulation, für die es bisher noch keine Belege gibt. Hier müssen wir abwarten, bis handfeste Daten da sind.
Bereits im Frühling hatte es erste Gerüchte um ein neues PS5-Modell gegeben. Hier hatte Sony aber wohl nur eine Kleinigkeit geändert, die die wenigsten User vermutlich bemerkt haben:
Swords of Legends Online (SOLO) ist ein neues Asia-MMORPG, das im Sommer bei uns im Westen erschien. Der Publisher Gameforge hat eine neue Roadmap für den Rest des Jahres 2021 veröffentlicht. Darin werden neue Raids und höhere Schwierigkeitsgrade, aber auch PvP-Inhalte und Events vorgestellt.
Wie geht es 2021 weiter in SOLO? In einem Community-Update hat der Publisher Gameforge eine neue Roadmap für das restliche Jahr veröffentlicht. Diese soll nun nicht mehr nur PvE-, sondern auch einige PvP-Inhalte bringen. Zudem wurden einige neue Inhalte dem alten Plan vorgezogen:
Bereits am 2. September bekommen die ersten 2 Dungeons den neuen Schwierigkeitsgrad “Extrem” – Die Stadt Yemo und der Nachtmahr-Gnadentempel.
Ebenfalls am 2. September startet die Season 2 im Battle Pass.
Mitte September bekommen die ersten beiden Raids ihren neuen Schwierigkeitsgrad “Hard” und die restlichen Dungeons den “Extrem”-Modus. Außerdem startet mit diesem Update das Herbst-Event.
Im Oktober kommt dann der “Extrem”-Modus für die Raids. Außerdem ist ein Event zu Halloween geplant.
Der November steht im Zeichen des PvPs. So kommen endlich die GvG-Kämpfe und die Kriege zwischen den Fraktionen starten. Für PvE-Fans sind außerdem neue Raids geplant.
Der Dezember bringt dann ein Weihnachts-Event sowie neuen, bisher unbekannten Content.
Mit dieser Roadmap bedient SOLO Fans vom PvE, PvP, Hardcore-Spieler und auch die Casuals, die sich in den Events austoben können.
Die Roadmap von SOLO für das restliche Jahr 2021.
SOLO startete gut, aber nicht übermäßig erfolgreich
Wie steht SOLO derzeit da? Am 9. Juli feierte Swords of Legends seinen Release, der überraschend problemlos vonstattenging. So gab es keine Abstürze oder Server-Dowtime, sondern nur einige Spieler, die sich über Lags in den übervölkerten Startgebieten beschwerten.
Allerdings erreichte Swords of Legends auch keine Rekordzahlen. Auf Steam spielten es zu Release 18.701 Spieler gleichzeitig im Peak. In den letzten 30 Tagen schaffte es das MMORPG nur noch auf 7.337 gleichzeitige Spieler. SOLO erschien jedoch nicht nur auf Steam, sondern auch im Gameforge-Client.
Was macht das MMORPG gut und was schlecht? Auf Steam wird SOLO zu 74 % positiv bewertet, bei bisher 3.400 Reviews. Gelobt werden etwa die Grafik, die Atmosphäre, das Kampfsystem und die faire Ausrüstung.
Kritik gibt es jedoch für das sehr generische Quest-System und die Tatsache, dass viele Inhalte erst auf dem Max-Level genutzt werden können, etwa PvP oder Housing. Außerdem gibt es auch fast zwei Monate nach Release noch immer Fehler in der Lokalisierung.
Einen ausführlicheren Artikel zur aktuellen Situation von SOLO findet ihr hier:
Die neuen Spiele, die die PS-Plus-User im September erhalten werden, sind nun bekannt. Es sind wie immer 2 Games für die PS4 und eines für die PS5.
Hier sind die 3 neuen PS-Plus-Games im September 2021: Wenn ihr ein aktives Abo bei PlayStation Plus habt oder euch eins demnächst anschaffen wollt, dann erwarten euch im September folgende monatliche Gratis-Spiele:
Predator Hunting Grounds (PS4)
Hitman 2 (PS4)
Overcooked: All You Can Eat (PS5)
Die beiden PS4-Spiele lassen sich über die Abwärtskompatibilität auch problemlos auf einer PS5 spielen. Für das PS5-Game braucht ihr aber die entsprechende Konsole.
Wann und wo kann man die neuen PS-Plus-Spiele herunterladen? Die 3 neuen Gratis-Titel stehen den Abo-Nutzern voraussichtlich ab dem 7. September ohne weitere Kosten im PlayStation Store zum Herunterladen bereit.
Predator Hunting Grounds
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Was ist Predator Hunting Grounds? Der Ego-Shooter versetzt euch mitten in ein wildes Dschungelgebiet, wie man es aus den Kult-Filmen Predator kennt. Ihr schlüpft in die Rolle eines Elite-Soldaten, der zusammen mit seinem Team eine Mission erledigen müsst. Sie kann wahlweise daraus bestehen, dass ihr Informationen sammelt oder einen Drogenboss eliminiert.
Problem dabei ist aber, dass ihr selbst gejagt werdet. In dem asymmetrischen Shooter übernimmt ein weiter Spieler die Rolle des Predators und muss das Spieler-Team der Elite-Soldaten ausschalten. Sie ihrerseits müssen zusammenarbeiten, um ihr Ziel zu erreichen und am Ende nicht ins Gras zu beißen.
Ihnen stehen dafür verschiedene Waffen und Upgrades zur Verfügung, die sie beim Erkunden der Dschungel-Map entdecken können. Das gilt aber auch für den Predator-Spieler.
Ihr solltet Predator Hunting Grounds anschauen, wenn ihr Spaß an asymmetrischen Games wie Dead by Daylight habt. In Predator Hunting Grounds haben die Spieler aber etwas mehr Möglichkeiten sich gegen das übermächtige Monster zu wehren und können es sogar töten, wenn sie gut sind.
Was ist Hitman 2? Der grimmige Agent 47 ist wieder da und übernimmt in Hitman 2 für die PS4 erneut die Aufträge der International Contract Agency. Ihr reist rund um die Welt zu verschiedensten Schauplätzen, um eure Ziele aufzusuchen und sie dann mit chirurgischer Präzision ins Jenseits zu befördern. Dabei kommt ihr in Ländern wie Kolumbien oder Russland vorbei, in den Slums von Mumbai oder in Neuseeland.
Dabei stehen euch zur Ausschaltung eurer Ziele ein riesiges Waffenarsenal zur Verfügung und auch die üblichen Tricks des Agenten 47 wie etwa Verkleidung. Ihr könnt bei der Ausführung eurer Anschläge aber auch richtig kreativ werden und eure Ziele zum Beispiel durch einen “Autounfall” beseitigen.
Ihr solltet Hitman 2 anschauen, wenn ihr auf Games mit coolen Schleich-Mechaniken steht. Die Auftragsmorde des Agent 47 erfordern gute Planung und makellose Durchführung, um erfolgreich zu sein.
Unsere Kollegen von der GameStar haben Hitman 2 für euch getestet.
Overcooked: All You Can Eat
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Was ist Overcooked: All You Can Eat? Die beliebte Koop-Reihe Overcooked gibt es nun auch auf der Speisekarte der PS5 mit einem schicken grafischen Update und in 4K-Auflösung. Die All-You-Can-Eat-Edition enthält sowohl den ersten als auch den zweiten Teil der Reihe und alle DLCs. Es sind viele Stunden an Herausforderungen in der Küche.
Und in der Küche brennt gefühlt alles, und zwar gleichzeitig. Zusammen mit anderen Köchen müsst ihr das Chaos meistern und leckere Gerichte kochen. Dabei arbeitet ihr in den unglaublichsten Küchen, die wahlweise in tiefen Dungeons, am Nordpol oder gar im Weltall stationiert sind. Löst die Aufgaben und vergesst nicht, das Feuer zu löschen.
Ihr solltet Overcooked: All You Can Eat anschauen, wenn ihr Lust auf bunten und chaotischen Koop-Spaß mit Freunden habt. Overcooked-Spiele gelten als erstklassige Koop-Games, in die man unzählige Stunden reinstecken kann.
So kommt ihr an die monatlichen Spiele von PS Plus
Das braucht ihr dafür: Die Voraussetzung für die monatlichen kostenlosen Games ist eine aktive Mitgliedschaft bei PlayStation Plus, also ein PS-Plus-Abo. Für ein 12-Monate-Abonnement zahlt ihr normalerweise 59,99 €, es gibt aber auch Sales, bei denen ihr das Abo auch günstiger bekommt. Beachtet dabei: Die jährlichen Kosten fallen mit geringerer Laufzeit der Mitgliedschaft höher aus.
Als Abo-User erhaltet ihr dann jeden Monat 2 ausgewählte, kostenlose Spiele für die PlayStation 4 und einen Gratis-Titel für die PS5. Die Spiele sind dann für bestimmte Zeiträume als digitaler Download im PS Store verfügbar und kosten (abseits der regulären Abo-Gebühren) euch nichts extra. Habt ihr diese Games eurer Bibliothek hinzugefügt, könnt ihr sie jederzeit spielen, solange ihr über eine aktive Mitgliedschaft verfügt – auch wenn diese zwischendurch mal abgelaufen war. Die Games bleiben in eurem Besitz.
Hier weitere Vorteile von PlayStation Plus im Überblick: Abseits der monatlichen Spiele profitiert man als Abonnent von PS Plus noch von einigen zusätzlichen Vorteilen – darunter:
Zugang zu den Free Trials, wo ihr einige vollwertige Spiele kostenlos ausprobieren könnt
Wie sieht’s bei euch aus? Was haltet ihr vom neuen PS-Plus-LineUp für den September 2021? Ist irgendein Titel dabei, der ganz speziell euer Interesse weckt oder auf den ihr euch besonders freut? Oder lässt euch Sonys aktuelle Spiele-Auswahl eher kalt? Teilt eure Meinung mit uns und anderen Usern von MeinMMO doch in den Kommentaren.
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