Ein schickes WoW-Reittier gibt es nur, wenn ihr ein wenig Hearthstone spielt. Wir verraten euch, was ihr wann genau machen müsst.
In World of Warcraft könnt ihr bald ein neues, coole Reittier abgreifen – zumindest dann, wenn ihr euch für ein wenig Hearthstone erwärmen könnt. Blizzard macht nämlich eine neue Cross-Promotion zwischen seinen Spielen und will beiden Franchises damit wohl helfen.
Was ist das für ein Reittier? Das Reittier ist die Ratte Sarge. Optisch erinnert das Reittier stark an „Quieks der Schelm“ („Squeakers, the Trickster“), den es bereits im WoW-Shop zu kaufen gibt. Allerdings hat Sarge dann doch einige andere Details, wie einen anderen Sattel, ein anderes Reit-Geschirr und verschiedene Applikationen, die stark an Hearthstone erinnern – etwa eine Kartenpackung als Satteltasche auf der einen und das Hearthstone-Spielbrett auf der anderen Seite.
Was muss dafür getan werden? Um Sarge für euren WoW-Account freizuschalten, müsst ihr die Intro-Erfahrung des neuen „Söldner“-Modus in Hearthstone spielen und erfolgreich abschließen. Dabei handelt es sich quasi um das Tutorial für den neuen Spielmodus. Für gewöhnlich nehmen Intro-Erfahrungen in Hearthstone nicht sonderlich viel Zeit in Anspruch – im Regelfall sind diese Missionen in 30 bis 40 Minuten abgeschlossen.
Sarge hat immer ein Hearthstone-Spielbrett dabei.
Ab wann ist das möglich? Die Ratte Sarge könnt ihr freischalten, sobald der Söldner-Spielmodus in Hearthstone veröffentlicht wird. Das wird am 12. Oktober 2021 der Fall sein, vermutlich in den frühen Abendstunden.
Mehr Aktuelles rund um World of Warcraft gibt’s hier:
Wer also noch eine niedliche Ratte in seine Reittier-Sammlung aufnehmen will, sollte Hearthstone vielleicht schon einmal installieren – immerhin sieht das Mount richtig schick aus.
Was haltet ihr von dieser Cross-Promotion und dem Reittier? Werdet ihr euch Sarge freischalten und mit ihm durch Azeroth streifen? Oder ist euch das Reittier keinen Abstecher in Hearthstone wert?
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Heute, am 01. September 2021, startete in Pokémon GO die Jahreszeit des Schabernacks. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, welche Shinys euch in dieser Zeit erwarten und über welche Boni ihr euch freuen könnt.
Was ist die Jahreszeit des Schabernacks? Seit Dezember 2020 gibt es in Pokémon GO Jahreszeiten. Diese dauern in der Regel für 3 Monate. Jede Jahreszeit steht unter einem bestimmten Motto, welches sich auch in den Spawns des Spiels widerspiegelt.
Heute, am 01. September 2021, um 10:00 Uhr startete die Jahreszeit des Schabernacks. Auch diese wird wieder 3 Monate andauern. Sie endet als am 01. Dezember 2021 um 10:00 Uhr Ortszeit. Natürlich bringt euch diese Zeit eine Menge Shinys und Boni. Wir zeigen euch, welche das sind.
Shinys zur Jahreszeit des Schabernacks
Pünktlich zum Start der neuen Jahreszeit ändern sich auch die Spawns im Spiel. Diese unterscheiden sich nach nördlicher und südlicher Hemisphäre. Da für Europa nur die Monster der nördlichen Hemisphäre interessant sind, haben wir euch diese nachfolgend aufgelistet. Alle Pokémon, die ihr auch in ihrer schillernden Form fangen könnt, haben wir mit einem (*) markiert:
Pummeluff*
Flegmon*
Endivie*
Feurigel*
Karnimani*
Bidiza*
Sesokitz (Herbst)
Außerdem könnt ihr je nach Umgebung unter anderem folgenden Monstern begegnen:
in der Stadt: Shuppet*, Unratütox*, Mollimorba
im Wald: Teddiursa*, Schnuthelm, Laukaps
in den Bergen: Kleinstein*, Rihorn*, Schneckmag
am Wasser: Krabby*, Seeper*, Mantax
Shinys aus Eiern
Doch nicht nur in der Wildnis könnt ihr auf neue Monster und deren schillernde Formen treffen. Auch in Eiern verstecken sich wieder zahlreiche Shinys. Wir zeigen euch, welche ihr dort mit etwas Glück finden könnt.
Neben diesen zahlreichen Shinys aus Eier und der Wildnis könnt ihr außerdem erstmals außerhalb der Spezialforschung auf ein schillerndes Ditto treffen. Ditto verbirgt sich zurzeit zum einen im Forschungsdurchbruch vom Monat September, sowie hinter folgenden Monstern:
Nebulak
Traumato
Teddiursa
Remoraid
Schluppuck
Camaub
Skunkapuh
Lithomith
Tarnpignon
Schillernde Raid-Bosse
Während der Jahreszeit des Schabernacks könnt ihr mit etwas Glück auch in den Raids auf das eine oder andere schillernde Monster treffen. Wir haben uns angesehen, welche Pokémon euch in den kommenden Wochen in den Raids begrüßen und haben diese für euch zusammengefasst:
– Lugia* (01. September – 14. September) – Selfe*, Vesprit*, Tobutz* (14. September – 01. Oktober))
Mega-Raid
– Mega-Lahmus* (01. September – 14. September) – Mega-Hundemon* (14. September – 01. Oktober)
Boni während der Jahreszeit des Schabernacks
Neben zahlreichen neuen Shinys erwarten euch während der Jahreszeit des Schabernacks auch neue Boni. Wir haben euch diese mit Hilfe der Übersicht von LeekDuck zusammengefasst (via leekduck.com):
Auf welche Shinys freut ihr euch am meisten? Welches Monster darf nicht in eurer Sammlung fehlen? Und wie findet ihr die neuen Boni? Schreibt uns eure Meinung dazu hier auf MeinMMO in die Kommentare.
Außerdem erwartet euch während dieser Jahreszeit auch wieder eine Spezialaufgabe mit Hoopa. Wir zeigen euch, was wir zu den Aufgaben wissen.
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Der neue Söldner-Modus in Hearthstone wird ziemlich kompliziert, aber auch sehr umfangreich. Es ist quasi ein ganz neues Spiel.
Hearthstone hat einen neuen Spielmodus angekündigt, der vor allem Fans von „Rogue-Like“-Spielen ansprechen soll. Der „Söldner“-Spielmodus („Mercenaries“) erscheint auf den ersten Blick ziemlich komplex und unterscheidet sich drastisch von der üblichen Hearthstone-Erfahrung. Es ist im Grunde ein ganz neues Spiel – und braucht auch ganz neue Kartenpackungen.
Was ist das für ein Modus? Grundsätzlich hat der Söldner-Modus kaum noch etwas mit dem ursprünglichen Gedanken von Hearthstone zu tun. Verabschiedet euch also von eurer Sammlung oder dem üblichen Ablauf einer Partie.
Statt mit einem vollständigen Deck spielt ihr mit einer Auswahl von 6 Söldnern, von denen ihr jeweils 3 gleichzeitig auf dem Schlachtfeld haben könnt. Söldner haben Angriffskraft und Lebenspunkte, können darüber hinaus aber auch noch mit Ausrüstung versehen werden und verschiedene Fähigkeiten verwenden.
Wie läuft ein Zug ab? Das Interessante am Söldner-Modus ist, dass alle Aktionen beider Seiten gleichzeitig ausgewählt werden. Es gibt also eine „Planungsphase“, in der sowohl ihr als auch euer Gegenspieler (egal ob PvE-Kampf oder PvP) alles auswählt, was eure Söldner im kommenden Zug tun sollen. Das kann ein einfacher Angriff oder auch das Benutzen einer Fähigkeit sein.
So “simpel” läuft ein Zug ab.
In welcher Reihenfolge die Attacken dann abgehandelt werden, liegt an dem „Geschwindigkeit“-Wert einer jeden Aktion. Kleine, simplere Fähigkeiten haben eine Geschwindigkeit von 1-5 und kommen relativ früh dran. Große, verheerende Zauber brauchen mehr Zeit und kommen später zum Einsatz, haben eine Geschwindigkeit von 6, 7 oder noch höher.
Das führt zu vielen taktischen Abwägungen. Denn wenn euer Zauberer-Söldner bereits getötet wird, bevor er seinen großen Angriff benutzen kann, verpufft der natürlich ohne Effekt.
Der Modus wir demnach sehr strategisch – aber auch ein bisschen chaotisch, da man nie im Vorfeld sieht, was der Feind für Attacken ausgewählt hat.
Was hat es mit den Söldnern auf sich? Söldner sind verschiedene „Helden“. Zum Start des Modus soll es 50 unterschiedliche davon geben. 8 können Spieler kostenlos über die Intro-Erfahrung freischalten, weitere Söldner kann man sich erspielen oder direkt im Shop kaufen.
Tyrande ist eine der Söldnerinnen – sie zählt als “episch”.
Jeder Söldner gehört zu einer von drei „Klassen“:
Kämpfer sind grün und benutzen starke Fähigkeiten, um Schaden zu verursachen. Ihr Schaden gegen Zauberwirker ist verdoppelt.
Zauberwirker sind blau. Sie benutzen mächtige Zauber, darunter aber auch starke Heilung. Sie haben weniger Angriffskraft, fügen Beschützern aber doppelten Schaden zu.
Beschützer sind quasi Tanks und rot markiert. Sie verteilen Stärkungseffekte und verspotten die Feinde, um Schaden abzufangen. Ihr Schaden gegen Kämpfer ist verdoppelt.
Alle Söldner haben unterschiedliche Fähigkeiten und Ausrüstung, die im Verlauf der Abenteuer verdient und aufgewertet wird. Außerdem haben Söldner ein permanentes Level – eure Truppe wird also im Verlauf von Wochen und Monaten immer stärker.
Wo findet das Modus statt? Der Söldner-Modus bekommt nicht einfach nur einen neuen Menüpunkt, sondern eine ganz neue grafische Oberfläche – ein komplettes Söldnerlager. Dort findet ihr unterschiedliche Gebäude, wie die Taverne oder den Shop, die ihr im Laufe der Zeit errichten und ausbauen könnt. Das geschieht mit Gold.
Das Söldner-Camp müsst ihr nach und nach aufbauen – mit Gold.
Die Gebäude geben euch dann Zugriff auf mehr und mehr Features – etwa PvP oder stärkere Missionen, auf denen noch bessere Ausrüstung wartet.
Diablo kommt als neuer Söldner: Ziemlich unerwartet war die Ankündigung, dass auch Diablo im Söldner-Modus mitmischt. Der kommt eigentlich aus einem ganz anderen Franchise, hat also in Hearthstone nur wenig verloren – aber wenn es um Dämonen, Söldner und Chaos geht, dann darf der rote Bösewicht natürlich nicht fehlen.
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Die Community ist verwirrt und hat kaum etwas verstanden
Wirft man einen Blick in das Subreddit von Hearthstone und die verschiedenen Foren, dann herrscht fast überall Unklarheit und Verwirrung. Der große Gameplay-Reveal-Stream kam nur bei wenigen Leuten gut an und war vollkommen überladen.
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Es scheint so, als wäre [der Stream] von Leuten gemacht und abgenommen worden, die diesen Spielmodus in den letzten Monaten ausgiebig gespielt haben und darin versunken sind.
Das ging komplett an uns vorbei. Wir haben gerade versucht das Alphabet zu lernen und sie haben uns Shakespeare gegeben.
Es ist noch Zeit bis zum Launch, hoffentlich wird das durch mehr Kommunikation bereinigt.
Diese Meinung teilen eine ganze Menge Hearthstone-Fans in der Community. Manch einer fühlte sich sogar an die Vorstellung des Kartenspiels Artifact erinnert. So schreibt stanob:
Das erinnerte mich an den ersten Stream zu Valves Artifact. Es war das erste Mal, dass die Öffentlichkeit Gameplay zu sehen bekam und wie das Spiel funktioniert und außerdem waren echt viele Leute gehyped auf das Spiel. Und dann wurde der Einführungs-Stream von Leuten geführt, die das Spiel für Monate gespielt hatten und direkt mit tiefen Strategien einstiegen, als 99 % der Zuschauer absolut keine Ahnung hatten, wie das Spiel eigentlich funktioniert oder was die einzelnen Karten machen.
Das einzige, was für alle Spieler offensichtlich war: Man kann es vorbestellen und schon eine Menge Geld auf den Modus schmeißen, selbst wenn der erst am 12. Oktober 2021 veröffentlicht wird. Insgesamt gibt es 3 unterschiedliche Vorbesteller-Pakete, die jeweils 50€ oder 30€ kosten. Wer alle 3 Pakete kauft, muss satte 130 € auf den virtuellen Tisch legen.
Was haltet ihr von der Vorstellung und dem Spielmodus? Seid ihr auch so verwirrt? Oder habt ihr alles sofort verstanden? Wie ist eure Meinung zu dem neuen Modus?
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In Pokémon GO startet im September die Saison des Schabernacks und dem Release von Hoopa. Dazu wird es Spezialforschungen geben, veränderte Spawns in Eiern und der Wildnis und neue Verwandlungen für Ditto. Wir zeigen euch alles, was wir zur neuen Saison wissen.
Update vom 1. September: Heute beginnt die neue Jahreszeit des Schabernacks in Pokémon GO. Und die bringt euch einige Boni mit. Um 10 Uhr geht es los in die neue Season.
Ein wichtiger Teil der neuen Jahreszeit ist das Pokémon Hoopa, dessen Release sich die Spieler nun schon seit dem GO Fest wünschen, wo es zumindest kurz in Erscheinung trat. Gleichzeitig könnt ihr dann auch Shiny Ditto in der Wildnis begegnen, das sich hinter anderen Pokémon verstecken kann.
Weiter geht es mit der originalen Meldung, die euch alle Inhalte der kommenden Jahreszeit zeigt.
Was ist neu? Am Abend des 27. August 2021 stellte Pokémon GO die neue Saison des Schabernacks vor, die am 1. September starten wird. Diese startet die Spezialforschung “Missverstandener Schabernack” und belohnt euch für den erfolgreichen Abschluss mit Hoopa.
Dazu kommen neue Spawns in der Wildnis und in Eiern und neue Verwandlungen für das Pokémon Ditto. Unter anderem auch Monster, die eigentlich als Shiny auftreten. Das wird spannend. Wir zeigen euch alle Infos.
Das bringt die neue Saison zu Pokémon GO
Wann geht es los? Am Mittwoch, dem 1. September, um 10:00 Uhr Ortszeit startet die Saison des Schabernacks in Pokémon GO. Sie endet am 1. Dezember 2021 um 10:00 Uhr Ortszeit.
Alle Infos zu Hoopas Release
Spezialforschung mit Hoopa: Die Spezialforschung “Missverstandener Schabernack” beginnt direkt mit der Start der Saison am 1. September um 10:00 Uhr. Ihr habt die ganze Jahreszeit dafür Zeit, sie zu lösen. Allerdings werden Teile der Spezialforschung erst später in dieser Jahreszeit freigeschaltet.
Niantic erklärt, dass Teile der Spezialforschung erst während bestimmte Events freigeschaltet werden. Wenn Trainer die Spezialforschung für diese Jahreszeit abschließen, schalten sie damit am Ende der Jahreszeit ein besonderes Event frei, das wohl mit Hoopa in Verbindung steht.
Als Hinweis erklärt Niantic: “Hoopa kann derzeit noch nicht auf Pokémon HOME übertragen werden. Falls ihr in dieser Jahreszeit nicht spielen könnt: Hoopa (Gebannt) wird auch in Zukunft noch einmal zu fangen sein.”
Niantic gibt folgende spannende Daten an:
1. September – Willkommen in der Jahreszeit des Schabernacks
5. September – Hoopas Ankunft
8. September – Unbekanntes Ereignis
21. September – Unbekanntes Ereignis
4 Weitere unbekannte Ereignisse im Oktober und November
Wann kann man Hoopa fangen? Ein Hoopa könnt ihr bereits fangen, wenn ihr die Aufgaben erfüllt, die am 5. September freigeschaltet werden.
Event zu Hoopas Ankunft am 5. September
Wann geht das los? Am 5. September um 11:00 Uhr Ortszeit bis 17:00 Uhr.
Was passiert da? Ihr könnt in der Spezialforschung Hoopa schnappen. Euch erwartet eine Sammler-Herausforderung, die euch mit Hoopa-Bonbons und einer Avatar-Pose belohnt. Ihr erhaltet doppelte Bonbons für das Verschicken von Pokémon. Im Shop gibt es eine kostenlose Box mit einem Rauchmodul. Feldforschungen bringen Sonderbonbons und Bälle.
Außerdem laufen Rauchmodul-Boni. Zu verschiedenen Uhrzeiten lockt ihr andere Arten von Pokémon an:
11 Uhr bis 12 Uhr – Psycho-Pokémon
12 Uhr bis 13 Uhr – Unlicht und Geist
13 Uhr bis 14 Uhr – Psycho
14 Uhr bis 15 Uhr – Psycho
15 Uhr bis 16 Uhr – Unlicht und Geist
16 Uhr bis 17 Uhr – Psycho
Die folgenden Pokémon können dann erscheinen:
Neue Wild-Spawns und Eier-Änderungen
Spawns: In verschiedenen Lebensräumen trifft man zur neuen Saison auf andere Pokémon-Spawns.
In der Stadt: Shuppet, Unratütox, Mollimorba und weitere
Im Wald: Teddiursa, Schnuthelm, Laukaps und weitere
Gebirge: Kleinstein, Rihorn, Schneckmag und weitere
Am Wasser: Krabby, Seeper, Mantax und weitere
Nordhalbkugel: Pummeluff, Flegmon, Endivie, Feurigel, Karnimani, Bidiza, Sesokitz in Herbstform und weitere Südhalbkugel: Piepi, Roselia, Serpifeu, Floink, Ottaro, Schallquap, Sesokitz in Frühlingsform und weitere
Eier: Die folgenden Pokémon schlüpfen in der neuen Saison aus den Eiern:
2-km-Eier: Nidoran (m), Nidoran (w), Schmerbe, Driftlon und mehr
5-km-Eier: Jurob, Tannza, Zobiris, Klingplim und mehr
10-km-Eier: Ohrdoch, Lin-Fu und mehr
5-km-Eier aus Abenteuer-Sync: Schilterus, Koknodon, Quabbel (w) und mehr
10-km-Eier aus Abenteuer-Sync: Riolu, Kapuno, eF-eM und mehr
Mega-Entwicklungen
In jedem Monat der Jahreszeit des Schabernacks bekommt ein anderes Pokémon einen WP-Boost, wenn ihr seine Mega-Entwicklung auslöst. Das sind:
September: Lahmus
Oktober: Gengar
November: Hundemon
Neue Ditto-Verwandlungen
Was ist neu? Eigentlich kann Ditto sich in eine festgelegte Menge von Pokémon verwandeln. Doch mit dem Start der neuen Saison kommen wieder weitere Verwandlungen hinzu. Das sind:
Nebulak,
Traumato
Remoraid
Teddiursa
Schluppuck
Camaub
Skunkapuh
Lithomith
Tarnpignon
Die Ditto-Verwandlungen in Pokémon GO von September bis Dezember
Das Besondere an dieser Aufstellung ist, dass Pokémon auf dieser Auflistung auch als Shiny zu fangen sind. Das bedeutet, dass ihr zum ersten Mal außerhalb der Spezialforschung mit Shiny Ditto, wirklich Shiny Ditto in der Wildnis fangen könnt. Das bestätigt PokémonGOHub (via pokemongohub.net).
Zu beachten ist Folgendes: Trefft ihr ein Shiny-Pokémon, kann es sich NICHT zu Ditto verwandeln. Allerdings kann ein Pokémon, das KEIN Shiny ist, sich zu einem Shiny Ditto oder einem normalen Ditto verwandeln.
Als Beispiel:
Wenn ihr Shiny Nebulak begegnet, kann es sich niemals zu Ditto verwandeln
Wenn ihr einem normalen Nebulak begegnet, kann es sich zu einem normalen Ditto oder einem Shiny Ditto verwandeln
Diese Information bestätigten mehrere Niantic-Partner (via reddit.com).
Wie gefallen euch die Boni und Inhalte der Jahreszeit des Schabernacks? Ist das etwas, auf das ihr euch freut oder hättet ihr lieber andere Belohnungen bekommen? Schreibt uns eure Meinung zu der neuen Jahreszeit doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit der Community aus.
Bungie fügte in Destiny 2 mit der neuen Saison neue Mods hinzu, die durch das Saisonale Artefakt freischaltbar sind. Gerade ein bestimmter Mod könnte im Endgame wieder alles umwerfen. Wir von MeinMMO zeigen euch, welcher Artefakt-Mod das ist.
Was sind Saisonale Mods? Diese speziellen Mods sind im saisonalen Artefakt enthalten und lassen sich durch das Sammeln von EP freischalten. Der Unterschied zu herkömmlichen Mods ist, das sie extra auf gewisse Builds ausgerichtet sind, die das Bestreiten des Endgames leichter machen und euch Vorteile geben, was euch in Destiny 2 definitiv hilft.
Das kann die neue Mod: Hüter, die in der letzten Saison mit „Durchbrechen und Räumen“ gespielt haben werden, die neue Mod “Partikelzerlegung” für das Artefakt “Wegfinder-Kompass” lieben.
Diese Mod sorgt dafür, dass euer Schaden angehoben wird, wenn ihr mit einem Fusionsgewehr Schaden auf dasselbe Ziel macht. Dieser Schadensbuff lässt sich 5x stapeln und sorgt somit für eine krasse Erhöhung des Schadens.
Die Mod kostet satte 7 Mod-Plätze auf eurem Klassengegenstand
Doch das ist noch nicht alles. Diese Mod hat auch eine schwächende Wirkung. Ihr schwächt durch Schüsse mit eurem Fusionsgewehr das Ziel. Somit ist es anfälliger für Schaden und kassiert obendrein noch den Schadens-Buff der Mod selbst.
Um zu veranschaulichen, was die Mod so drauf hat, verlinken wir hier ein Video von KackisHD, in dem er zeigt, was die Mod mit Bossen anrichten kann:
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Laut KackisHD, gilt der stapelnde Buff für Funsionsgewehre für alle aus dem Einsatztrupp. Sprich, wenn einer eurer Teamkollegen mit einem Fusionsgewehr auf einen Boss schießt, kann er den Schadensbuff schon auf das 5-Fache stapeln und sorgt dafür, dass der restliche Einsatztrupp vom maximalem Buff profitiert.
Die Waffen harmonieren richtig gut mit der Mod:
Vex-Mythoclast
Schläfer Simulant
Eintausend Stimmen
Nadelöhr
Fassungslos
Unbarmherzig
So könnt ihr die Mod gut nutzen: Falls ihr ein gutes Fusionsgewehr im Spezialslot besitzt, nutzt dieses und sorgt erstmal für den gestapelten Buff.
Ihr könnt zum Beispiel die Umbarmherzig mit dem Nadelöhr kombinieren. Wenn ihr einen Roll mit Selbstladehalter und Vorpalwaffe besitzt, umso besser. Ihr feuert mit eurer Unbarmherzig auf den Boss, sorgt für den nötigen stapelbaren Buff und Debuff wechselt dann auf die Nadelöhr und haut alles drauf, was ihr habt. Somit lässt sich der maximale Schaden erzielen.
Fusionsgewehre könnten die Meta im PVE werden
Diesen Hinweis gibt die neue Mod: Es zeichnet sich ab, dass in der Saison 15 von Destiny 2 die Fusionsgewehre das Endgame bestimmen könnten. Im Moment wirkt es so, als werden Fusionsgewehre die neuen Meta-Waffen im PvE. Aber nicht nur normale, sondern auch Linear-Fusionsgewehre.
Das lässt sich durch die neue Mod “Partikelzerlegung“ und das Update 3.3.0 feststellen: Update und Mod begünstigen Fusionsgewehr-Arten mit einem Schaden von 15%.
Wie findet ihr solche Mods, die euch Möglichkeiten für zerstörerische Builds geben. Findet ihr das bringt Erfrischung in der PVE-Meta oder bleibt ihr eurer Anarchie treu? Lasst es uns wissen.
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Nun ist offiziell bekannt, welche Stadien in FIFA 22 dabei sein werden. Hier bekommt ihr einen kompletten Überblick der Stadien inklusive der Arenen aus der Bundesliga und 2. Bundesliga.
Wie viele Stadien bietet FIFA 22? In FIFA 22 wächst die Gesamtanzahl an Stadien nochmal an. Im neuen Ableger sollen insgesamt 100 lizenzierte Stadien verfügbar sein.
Dazu zählen vier komplett neue Stadien, die in FIFA 22 ihr Debüt geben.
Das sind die vier neuen Stadien in FIFA 22: Ein neuer Vertreter aus der Bundesliga ist dabei. Die SchücoArena von Arminia Bielefeld wird in FIFA 22 auswählbar sein. Dazu gibt es auch schon ein neues Bild:
Bielefelds Stadion in FIFA 22
Dazu kommen die folgenden drei neuen Stadien:
Das Estadio Nuevo Mirandilla. Hier spielt der spanische Verein FC Cádiz.
Das Estádio da Luz aus der portugiesischen Hauptstadt Lissabon. Hier trägt Benfica Lissabon seine Spiele aus.
Das Estádio do Dragão ist ebenfalls dabei – bekannt als Spielstätte des FC Porto.
Neben den vier neuen Stadien wurde außerdem die bereits verfügbare Reale Arena von Grund auf überholt und für FIFA 22 aktualisiert. Hier spielt der spanische Verein Real Sociedad.
Eine weitere Spielstätte, das Brentford Community Stadium, soll in einem Update Anfang 2022 nachgereicht werden. Zum Release von FIFA 22 wird die Arena des Premier-League-Vereins Brentford F.C. aber noch nicht verfügbar sein.
Damit wächst die Liste der Stadien auf eine bemerkenswerte Menge an Arenen an. Sind die Stadien eurer Lieblingsclubs dabei? Hier findet ihr sämtliche bestätigte Stadien in FIFA 22 nach Ligen geordnet (via EA Sports).
Offizielle Stadien in FIFA 22
Hier findet ihr eine Liste sämtlicher lizensierter Stadien in FIFA 22.
Alle Bundesliga-Stadien in FIFA 22
BayArena
BORUSSIA-PARK
Deutsche Bank Park
Mercedes-Benz Arena
Olympiastadion
MEWA ARENA
PreZero Arena
Red Bull Arena (Leipzig)
RheinEnergieStadion
SchücoArena
Signal Iduna Park
Stadion An der Alten Försterei
Volkswagen Arena
WWK Arena
Alle Stadien der 2. Bundesliga in FIFA 22
Benteler-Arena
Düsseldorf-Arena
HDI-Arena
Max-Morlock-Stadion
VELTINS-Arena
Volksparkstadion
wohninvest Weserstadion
Premier League Stadien
Anfield
Brentford Community Stadium (allerdings erst nach Update 2022)
Auch in FIFA 22 werdet ihr wieder Stadien finden, die nicht offiziell lizensiert, sondern für das Spiel erstellt wurden. Die kennt man schon aus früheren FIFA-Teilen und kann man wählen, wenn das eigene Lieblingsstadion nicht an Bord ist. Die Liste dazu findet ihr hier.
Das Survival-Game Icarus hatte seine erste Beta auf Steam. Die lief recht gut und konnte über 7.000 Spieler für das Spiel begeistern. Nun geht es mit einem Content-Plan und einer Roadmap in weitere Tests.
Was ist das für ein Spiel? Icarus ist das neue Projekt von DayZ-Macher Dean Hall und dessen Indie-Studio RocketWerks und gehört zu den neuen Suvival-Spielen, auf die ihr euch 2021 noch freuen könnt. Ihr spielt in Icarus als Teil einer Truppe, die eine „zweite Erde“ erkunden soll.
Icarus spielt in einem dystopischen Sci-Fi-Setting und eine der großen Herausforderungen für euch ist es, den Widrigkeiten des Planeten zu trotzen. Sauerstoff, Nahrung und Schutz werden wichtige Aspekte beim Überleben.
Dabei seid ihr immer unter Zeitdruck, denn wenn ihr zur vereinbarten Zeit nicht das Landeshuttle erreicht, das euch zurück in den Orbit bringt, werdet ihr zurückgelassen. Icarus erscheint nach einer Verschiebung am 20. November 2021 für den PC (via Steam). Die Beta läuft bereits.
Dieses Gameplay wurde auf der E3 gezeigt.
Wie lief die erste Beta? Der Test von Icarus ist in verschiedene Abschnitte eingeteilt. Die erste Beta fand vom 28.-29. August statt und konnte auf Steam in der Spitze 7.614 Spieler anlocken (via steamcharts.com).
Bewertungen gibt es bislang noch nicht. Im Discord diskutieren die Spieler rege über die Lore, tauschen Tipps aus oder suche Mitspieler. Viele Interessierte sind allerdings skeptisch, da Halls vorhergehendes Projekt, DayZ, bis heute als unvollendet gilt. DayZ erreichte nach 5 Jahren erst den Beta-Status – das war 2018.
Wenn ihr euch selbst ein Bild machen wollt, könnt ihr an weiteren Beta-Tests in den kommenden Wochen mitmachen.
Die Roadmap von Icarus.
Zweite Beta startet bald – Alle 2 Wochen neue Inhalte
Was kann ich in der Beta spielen? Das zweite Beta-Wochenende läuft vom 11. bis zum 12. September. Ab da findet alle 2 Wochen eine weitere Beta statt, wobei ihr jede Woche neue Inhalte bekommt:
11.-12. September: Stürme fegen über die Welt und stellen eine Gefahr dar, weiterhin nur im Wald
25.-26. September: das arktische Biom ist zugänglich und bringt neue Tiere und Schneestürme
9.-10. Oktober: ihr könnt das Wüsten-Biom mit seinen neuen Gefahren erkunden
23.-24. Oktober: Fraktionen kommen, für die ihr Missionen erledigen könnt
6.-7. November: ein besonderes Community-Event mit Preisen
Der Release ist dann ebenfalls 2 Wochen nach der letzten Beta am 20. November. Sämtliche Inhalte dürfen dabei gestreamt und aufgenommen werden. Wenn ihr nicht selbst spielen möchtet, könnt ihr euch also auch bei euren Lieblings-Streamern oder YouTubern ein Bild von Icarus machen.
Wie kann ich mitmachen? Wenn ihr garantierten Zugang zu den Beta-Tests wollt, müsst ihr das Spiel vorbestellen (via Steam). Einige Content Creator erhalten jedoch auch Keys zum Verlosen. Haltet am besten auf sozialen Kanälen wie Twitter oder auf Twitch Ausschau nach Giveaways und Drops.
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Bei Destiny 2 ist jetzt die Quest “Auf den Spuren der Sterne 2” verfügbar. Hier erfahrt ihr, wie ihr schnell die versteckten Atlasbilder findet, um die wöchentliche Quest zu meistern.
So startet ihr “Auf den Spuren der Sterne 2”: Es handelt sich um eine wöchentliche Quest-Reihe, die ihr stets zum Weekly Reset fortsetzen könnt. Fliegt dazu in die H.E.L.M., lauft anschließend in den rechten H.E.L.M.-Flügel und interagiert dort mit dem Wegfinder-Kompass. Nehmt nun die Quest “Auf den Spuren der Sterne 2” auf.
Die Quest startet also nicht automatisch zum wöchentlichen Reset – ihr müsst sie aktiv abholen!
Lauft anschließend durch das Portal rechts neben dem Wegfinder-Kompass, um mit Mara Sov zu sprechen. Sie verrät euch, dass neue Atlasbilder aufgetaucht sind, die ihr nun suchen sollt. Die genauen Standorte sagt sie euch aber nicht, nur grobe Infos rückt sie raus.
Dafür zeigen wir euch jetzt, wie ihr die Atlasbilder in dieser Woche schnell findet.
Fundorte aller Atlasbilder von Auf den Spuren der Sterne 2
So kommt ihr zu “Ufer – Aufragende Statue”: Alle Atlasbilder befinden sich in der Träumenden Stadt. Reist zum Spawnpunkt im Divalianischen Nebel und fahrt gerade aus, bis ihr in das Gebiet “Das Ufer” gelangt. Folgt nun dem Weg nach links, und haltet an der Stelle an, von der aus ihr auf die große Statue springen könnt. Das Atlasbild befindet sich nämlich auf der Statue, die direkt beim Startpunkt des öffentlichen Events im Ufer ist. Auf dem Screenshot findet ihr beim grünen Pfeil die Location, weiter unten ist ein Video eingebunden, das den genauen Ort zeigt:
So kommt ihr “Ufer – Pavillon-Statue”: Fahrt weiter zum Pavillon, wo Petra Venj manchmal steht. Fahrt dazu über die Brücke und haltet euch links. Geht am Pavillon vorbei, klettert links den Felsen hoch und lauft geradeaus weiter. Nun solltet ihr das Atlasbild vor euch erspähen.
So kommt ihr zu “Aphels Feuerbecken”: Holt am besten nun dieses Atlasbild, da es in der Nähe des vorherigen ist. Springt vom Pavillon-Hügel nach unten und geht in den Verlorenen Sektor “Aphels Ruhestätte”. Das Atlasbild befindet sich darin im “Boss-Gebiet” direkt hinter dem Grabstein.
Dahinter befindet sich das Atlasbild.
So kommt ihr zu “Garten – Wasserfall”: Fliegt zurück zum Spawngebiet und fahrt wieder nach “Das Ufer”. Fahrt nun aber sofort nach rechts. Der Weg führt euch in die Gärten. In den Gärten befindet sich hinten rechts ein kleiner Wasserfall. Hier ist das Atlasbild.
So kommt ihr zu “Garten – Brückenbaum”: Vom vorherigen Atlasbild sind es nur ein paar Sekunden zu diesem. Geht vom Wasserfall nach links weiter, haltet euch rechts und fliegt auf die Brücke. Die Brücke führt euch zu einem Baum. Davor steht das Atlasbild.
Im Video von Esoterickk seht ihr alle Fundorte im Video (Zeitstempel sind darunter):
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Das ist der Sinn hinter den Atlasbildern: Mara Sov schickt euch auf die Suche nach einer Waffe, die jedoch nicht so leicht zu finden ist. Ihr müsst erst Atlasbilder sammeln, um zu einem Torhaus, dem “Caliburn-Torhaus”, zu gelangen. Dieses Torhaus ist ein Stück der Träumenden Stadt, das der Realität entrissen in den Ley-Linien baumelt. Es befindet sich weder in dieser Realität noch in der Aszendenten-Ebene – sondern irgendwo dazwischen. Und dieses “Irgendwo dazwischen” sind die Ley-Linien.
Die Atlasbilder soll übrigens Uldren Sov, der Bruder von Mara, “verlegt” haben.
Sobald ihr alle Atlasbilder habt, führt euch das Caliburn-Torhaus in die Dozmary-Kammer. Dort gibt es dann vermutlich die Waffe, die Mara Sov für uns möchte.
Warum ist das eine wöchentliche Quest? Das Ärgerliche an den Atlasbildern ist, dass nicht alle sofort verfügbar sind, sondern sie erst nach und nach in der Träumenden Stadt auftauchen. Mara Sov werde euch benachrichtigen, sobald Neue verfügbar sind. Man lehnt sich vermutlich nicht zu weit aus dem Fenster, wenn man prophezeit: Das wird wohl zum nächsten Weekly Reset mit der Quest “Auf den Spuren der Sterne 3” sein.
Falls ihr die Atlasbilder von “Auf den Spuren der Sterne 1” noch benötigt, findet ihr hier ein Video zur Hilfe:
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Ende 2020 konnte das Horror-Koop-Spiel Phasmophobia jede Menge Spieler in seinen Bann ziehen. Danach wanderten die Spielerzahlen allerdings nach unten – bis zum Wochenende des 28. August.
Was ist das für ein Spiel? Phasmophobia tauchte im September 2020 auf und flimmerte in den folgenden Monaten über zahlreiche PC-Bildschirme und VR-Brillen. Mit bis zu vier Geisterjägern kann man sich in verschiedenen Gebäuden auf die Suche nach übernatürlichen Gestalten machen um herauszufinden, was für ein Spuk da eigentlich getrieben wird.
Ziel ist es, die genaue Art von Geist zu bestimmen, die an einem Ort spukt. Dazu stehen euch verschiedene Items zur Verfügung. Es ist etwa möglich, mithilfe von Gegenständen wie einem Mikrofon Kontakt zu den Geistern aufzunehmen und direkt mit ihnen zu sprechen. Wie die Gegenstände in Phasmosphobia funktionieren, erfahrt ihr hier.
Je nachdem, wie man sich dabei anstellt, kann man den Geist beruhigen oder gegen sich aufbringen. Werden die Geister wütend, greifen sie euch an. Seid ihr zu unfrendlich, rächen sich die Geister – und wenn ihr sie beleidigt, töten sie euch.
Wie erfolgreich war Phasmophobia? Auch dank der Streaming-Plattform Twitch, wo sich viele Streamer durch Phasmophobia gruselten, wurde das Spiel Ende 2020 zum Hit.
Auch im November waren im Peak noch über 99.000 Spieler zu verzeichnen, bevor die Peaks im Dezember und dann Januar 2021 im Bereich 44.000 lagen. In den folgenden Monaten ging es in der Regel immer weiter abwärts und die Peaks bewegten sich etwa im Bereich von 20.000 bis 26.000.
So haben sich die Zahlen nun verändert: Am 26. August 2021 fingen die Zahlen plötzlich wieder an zu klettern. In den letzten vier Tagen sammelte Phasmophobia gleich mehrere Tage hintereinander Zahlen oberhalb der 50.000. Im Peak gingen ganze 61.917 Spieler auf Geisterjagd. Eine so hohe Zahl hatte Phasmophobia das ganze Jahr noch nicht erreicht.
Nach einer langen Ruhephase sammelt Phasmophobia plötzlich wieder Spieler (via SteamCharts)
Der Grund dafür dürfte das neue Update “Exposition” sein, das Phasmophobia mit frischen Inhalten versorgt.
Update bringt neue Geister zu Phasmophobia
Was steckt im neuen Update? Zuallererst sind da die beiden neuen Geister-Typen zu nennen – Goryo und Myling. Während die Goryo aus der japanischen Kultur stammen, findet man Myling in der skandinavischen Folklore.
Dazu wurde ein neues Item eingeführt: Der D.O.T.S.-Projektor, mit dessen Hilfe ihr einige Geister im Haus ausfindig machen könnt, wenn sie sich durch die Signale des Geräts bewegen.
Dazu kommen laut Patch Notes weitere Änderungen:
Der Sprint wurde angepasst: Man kann nun alle 5 Sekunden einen 3-sekündigen Sprint einlegen. Gleichzeitig wurde die Gehgeschwindigkeit auf die alte Sprintgeschwindigkeit angepasst.
Im VR-Modus wird das durch eine neue Teleport-Reichweite umgesetzt.
Geister beschleunigen jetzt schneller, wenn sie euch sehen. Außerdem jagen sie euch nun nach drei statt nach fünf Sekunden.
Es gibt neue visuelle und Audio-Effekte für nahezu alle Ausrüstungsgegenstände.
Elektronische Ausrüstung verrät euren Standort, wenn ein Geist euch jagt.
Dazu kommen zahlreiche weitere Veränderungen und Anpassungen, die das Spiel verbessern sollen. Eine komplette Liste findet ihr auf Steam (via Steam).
Auch heute wird Phasmophobia weiterhin als “äußerst positiv” bewertet bei Steam geführt. Laut Steam sind dabei 13.258 Bewertungen in den letzten 30 Tagen eingegangen, von denen 96 % positiv ausfallen.
Wer das Spiel bislang also noch nicht auf dem Zettel hatte oder den Geistern eine längere Pause gegönnt hat, könnte den Zeitpunkt nutzen, um mal wieder einzusteigen.
Auf Twitch ist der Streamer Félix „xQc“ Lengyel einer der bekanntesten Namen. Im Moment steht er sogar auf Platz 1 der meistgesehenen Streamer. Das zahlt sich aus: selbst, wenn er Enten füttert, hat er dabei über 80.000 Zuschauer.
Wer ist der Streamer?
xQc ist ein ehemaliger Overwatch-Profi, der nach mehreren Skandalen von seinem damaligen Team suspendiert wurde. Grund waren seine Impulsivität und Beleidigungen.
Overwatch hat er kurz darauf ebenfalls dauerhaft den Rücken gekehrt und streamt seitdem Vollzeit auf Twitch. Dort zeigt er alles Mögliche. Er ist bekannt als “Variety-Streamer”, für seine oft ausufernden Gefühlsausbrüche und für seine rüpelhafte Art.
Das hat xQc angestellt: xQc ist der aktuell größte Streamer auf Twitch nach Zuschauerstunden, nachdem er im August auf Platz 2 abgerutscht ist (via sullygnome.com). Seine momentan am häufigsten bediente Kategorie: Just Chatting.
Dort verbringt er die meiste Zeit, spricht mit seinen Zuschauern oder zeigt verschiedenste Dinge. Der kanadische Streamer ist auch bekannt für seine rüpelhafte Art und dafür, des öfteren Mal gebannt zu werden.
In seinem Stream am Sonntag, den 29. August 2021, hat er dabei den Twitch-Kanal „DashDucks“ besucht, auf dem man Enten füttern kann. Dabei sahen ihm über 80.000 Zuschauer zu, die offenbar teilweise selbst auch den anderen Kanal besucht haben.
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Was ist das für ein Kanal? DashDucks zeigt Live-Übertragungen einer kleinen Farm irgendwo in der Mitte von Nordamerika. Das Besondere am Kanal ist: Durch Spenden von „Bits“ können Zuschauer die Tiere füttern:
50 Bits geben eine Portion
100 Bits geben zwei Portionen
100 Bits können für 1,47 € direkt auf Twitch gekauft werden. xQc hat sich daraus offenbar einen Spaß gemacht und die gerade im Fokus stehenden Enten so oft gefüttert, bis ihn eine automatische Nachricht davon abhielt. Der Mechanismus schützt davor, die Tiere zu überfüttern.
Ihr findet DashDucks auf Twitch, wir haben den Kanal auch hier für euch eingebunden (via Twitch.tv). Und ja, wir wissen, dass im Titelbild Gänse zu sehen sind und keine Enten – aber die Enten haben gerade im Schatten entspannt und die Gänse waren niedlich:
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Warum ist xQc so beliebt? Dass xQc selbst beim Enten füttern so viele Zuschauer hat, liegt daran, dass er sich in den letzten Jahren eine riesige Basis an Zuschauern aufbauen konnte. Der ehemalige Overwatch-Profi ist bekannt für große Emotionen und kann besonders damit offenbar unterhalten.
Seit einiger Zeit lebt er sich in der Kategorie „Just Chatting“ aus und macht dort alles Mögliche: kleinere Spiele, von denen man sonst kaum etwas hört, das gemeinsame Hören neuer Alben von Kanye West oder eben, wie er Enten füttert.
Der Streamer nutzt den Bereich kreativ und lebt sich voll aus, was sich auszahlt. Teilweise wirkt das dabei jedoch auch etwas unbedacht. Etwa wenn er die olympischen Spiele überträgt und dafür allem Anschein nach einen Bann kassiert:
Destiny 2 bringt kurz nach dem Start der neuen Season 15 das Eisenbanner mit guten Gelegenheiten zum Leveln und endlich frischem Loot. Dazu gehen die Quests um Mara und Savathûn in der Träumenden Stadt weiter.
Was ist in Destiny 2 los? Die Hüter gewöhnen sich gerade noch an die neue Season 15 – die Saison der Vergessenen. Ihr solltet direkt mal einen Abstecher in die Träumende Stadt machen und die saisonale Quest “Reise des Wegfinders” vorantreiben.
Diese Woche könnt ihr ein paar weitere Aufgaben der Quest erledigen, doch bei den benötigten 53 Schritten dürften noch einige Resets ins Land gehen, bevor ihr das neue exotische Spurgewehr als Belohnung erhaltet. Mara und/oder Savathûn schicken euch auch auf ein neues Abenteuer ins Zersplittere Reich – levelt euren Wegfinder-Kompass und haltet die Augen nach Geheimnissen auf.
Ihr findet diese Woche Lord Saladin im Turm, der das erste Eisenbanner-Event der Season ausruft. Bis zum nächsten Reset findet das PvP-Event statt und bringt eine prima Gelegenheit schnell im Powerlevel zu steigen. Denkt an die 4 Beutezüge mit Spitzenloot.
Was ist neu im Eisenbanner von Season 15?
Ein komplettes Rüstungs-Set für Jäger, Titanen und Warlocks (im Titelbild) – das Set bringt sogar einen Loot-Bonus mit
Das Impulsgewehr „Schmiedeschwur“ (390er) und die Stasis-Pistole „Friedensabkommen“ (491er – Salve)
Die Quest “Für den nahenden Krieg” – Ihr erhaltet so garantiert Teile der neuen Ausrüstung
Passend zum Eisenbanner erhaltet ihr die Woche über schnelleren Fortschritt für Schmelztiegel-Ränge bei Lord Shaxx. Nutzt das, um unter anderem die neue Ritualwaffe der Season schnell zu grinden.
Zwei frische Eisenbanner-Waffen locken euch ins PvP.
Die wichtigsten Infos zu Aktivitäten vom 31.08. bis zum 07.09.
In der Gläsernen Kammer steht die zweite Raid-Herausforderung “Das einzige Orakel für dich” bereit. Hierfür dürft ihr in der Orakel-Phase niemals das gleiche Orakel zweimal töten – wechselt also im Encounter nach jeder Runde die Position.
Als Belohnung wartet im Challenge-Mode die Zeitverirrte Waffe “Praedyths Rache”. Die Waffe kommt dann garantiert mit 2 Perks pro Slot.
Schmelztiegel – Das sind die PvP-Playlisten:
Privatmatch
Rumble
Kontrolle
Eliminierung
Ruhm-Überleben
Ruhm-Überleben: Freelance
Hexenkessel
Eisenbanner
Petra Venj findet ihr im Bereich Rhesailvia der Träumenden Stadt. In der ganzen Zone herrscht die 3. Fluch-Woche. Zu meistern ist die 1. Aszendenten Herausforderung.
Wenn du dich in Destiny 2 auskennst und ein Teil von MeinMMO werden möchtest, hast du jetzt die Chance. Alles zur Stellenausschreibung findest du hier:
Quellen für Spitzen-Loot in Season 15 von Destiny 2
Das ist das neue Max-Level: In der Saison der Vergessenen liegt das maximale Powerlevel eurer Ausrüstung auf 1.330. Damit ist das Powerlevel nur um +10 im Vergleich zur vorherigen Season 14 gestiegen. Ihr könnt euch also viel schneller in die Endgame-Aktivitäten stürzen, und müsst nicht so viel Leveln.
Dieser Spitzen-Loot (Pinnacle Gear) bringt euch über 1.320:
Erreicht in der Dämmerung: Feuerprobe mindestens 100.000 Punkte als Team (+2)
Absolviert 3 Schmelztiegel-Matches in Kontrolle (+1)
Schließt 3 Strikes mit passendem Fokus ab (+1)
Hawthornes Clan-Aufgabe (+1)
Glanzstaub-Highlights im Everversum
Das trägt man so in Season15 von Destiny 2.
Eine neue Season bedeutet auch, massig neue Cosmetics, mit denen ihr eure Hüter oder Ausrüstung individualisiert. Viele der Items aus dem Everversum könnt ihr im Laufe der Season 15 auch ohne Echtgeld erhalten, nur mit Glanzstaub. Wöchentlich rotiert das Angebot, bringt also Geduld mit.
Das gibt’s bei Tess im Angebot:
Der exotische Sparrow „Magnet-Schub“
Der exotische Sparrow „Galvanische Gabel“
Die exotische Geist-Hülle „Harfenhülle“
Das exotische Emote „Rimshot“
Das exotische Ornament „Äschernes Zeichen“ für Verfallenes Abbild
Die universellen Ornamente für den Klassengegenstand aus Season 15 (für Jäger, Titanen und Warlocks)
Startet ihr die Destiny-Woche direkt mit einem Ausflug ins Eisenbanner, denn viel zu lange mussten wir Hüter auf neue Rüstungen warten? Oder lockt euch das PvE mit seinen Geheimnissen der Träumenden Stadt und spannenden Story um die beiden Königinnen Savathûn und Königin Mara mehr? Sagt es uns doch in den Kommentaren.
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Eine neu erforschte Hitbox hat das Potenzial, in Call of Duty: Warzone die Waffen-Meta ordentlich aufzumischen. MeinMMO zeigt euch 3 Waffen, die Teil der erweiterten Waffen-Meta sind und einen starken Hals-Multiplikator haben.
Was ist Hals-Schaden? Jede Waffe in Call of Duty: Warzone besitzt einen Wert für den Basis-Schaden, der sich durch verschiedenen Multiplikatoren verändert, je nachdem, wo ihr euren Gegner am Körper trefft – welche Hitbox ihr erwischt.
Diese Hitbox sitzt genau zwischen der Brust und dem Kopf und erlaubt euch damit mehr Schaden im oberen Brust-Bereich zu verteilen, ohne direkt auf Headshots gehen zu müssen. Für viele Spieler ist besonders der Brust-Bereich das Ziel mit Tendenz Richtung Headshots. Zielt ihr also eh schon etwas höher, dann sind Treffer in der Hals-Hitbox durchaus wahrscheinlich, auch wenn der Bereich ziemlich klein ist:
Was bringt mir Hals-Schaden? Da so gut wie jede Waffe in Warzone mit anderen Multiplikatoren kommt, profitieren manche Waffen von der Hitbox mal mehr, mal weniger. Der „Hals-Multiplikator“ ist da keine Ausnahme, sondern sogar eher ein Ausreißer. Die Multiplikatoren unterscheiden sich teilweise stark und manche Waffen verursachen am Hals einfach nur den Brust-Schaden, andere den vollen Headshot-Schaden.
Der „Erforscher“ dieser Mechanik, TrueGameData, hat nun in einem neuen Video seine Meta-Waffen gezeigt und geht auch besonders auf den Hals-Schaden ein. MeinMMO stellt euch 3 seiner Top-Waffen mit Hals-Schaden kurz vor und zeigt die Vorteile des Bonus-Multiplikators. Das englische Video von TrueGameData binden wir euch hier ein:
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Was kann die Waffe? Die XM4 musste in den letzten Monaten einige Anpassungen durchstehen und fiel nach einer Hoch-Phase wieder stark ab. Doch dank der neuen Infos zum Hals-Schaden dürfte die XM4 nun wieder mehr Aufmerksamkeit bekommen. Das Sturmgewehr ist äußerst vielseitig und kann auf alle Entfernungen gespielt werden.
Wie stark ist der Hals-Schaden? So stark wie Headshot-Treffer, was 50 % mehr Schaden bei der XM4 bedeutet. Statt mit 30 Schaden schlagen Hals-Treffer mit 45 Schaden beim Gegner ein. Der Headshot-Bereich ist dadurch deutlich größer.
Braucht ihr normalerweise 9 Treffer im ersten Schadenbereich, reichen mit einem Hals-Treffer schon 8 Kugeln – TTK sinkt von 666 auf 583 Millisekunden. Das gilt auch für die Reichweite – nur 1 Treffer in Hals oder Kopf verringert die TTK von 749 auf 666 Millisekunden.
Warzone XM4 Setup
Mündung: Agency-Mündungsfeuerdämpfer
Lauf: 13,5″ Sonderkommando
Visier: Axial Arms 3x
Unterlauf: Feldagenten-Vordergriff
Munition: STANAG 60-Schuss
Krig 6 – Endlich ein guter Grund für die große Beliebtheit
Was kann die Waffe? Das Sturmgewehr erfreut sich aktuell großer Beliebtheit und das liegt besonders an ihrem einfachen Handling. Schraubt ihr den großen Lauf zusammen mit dem Feldagenten-Griff an die Krig 6, bleibt kaum noch Rückstoß übrig.
Wie stark ist der Hals-Schaden? Die Krig 6 ist für die großen Distanzen gedacht und verursacht in ihrem 2. Schadensbereich 27 Schaden auf die Brust. Ein Kill braucht damit 10 Schuss. Hals-Treffer erhöhen den Schaden auf 32 pro Treffer und erwischen 2 Kugeln die Hals-Hitbox, verringert ihr die Time-to-Kill (TTK) von 828 auf 736 Millisekunden.
Warzone Krig 6 Setup
Mündung: Agency-Mündungsfeuerdämpfer
Lauf: 15″ CMV, Militär
Visier: Axial Arms 3x
Unterlauf: Feldagenten-Griff
Munition: STANAG 60-Schuss
OTs 9 – Braucht den Multiplikator nicht, hat ihn aber
Was kann die Waffe? Die OTs 9 ist ein starker Nahkämpfer und kann dank einer niedrigen Time-to-Kill überzeugen. Im ersten Schadensbereich übertrumpft die OTs sogar alle Maschinenpistolen-Konkurrenten und bleibt auf den kürzesten Entfernungen auch gut kontrollierbar.
Wie stark ist der Hals-Schaden? Wie bei der XM4 hat die OTs vollen Headshot-Schaden auf den Hals. Trefft ihr sonst nur die Brust oder Bauch, verringern 2 Treffer auf den Hals die TTK von starken 494 auf überragende 424 Millisekunden. Ihr braucht dann statt 8 nur noch 7 Treffer.
Knapp 1,5 Jahre nach dem Release ist das Mysterium um den Extra-Schaden unter dem Headshot-Bereich gelüftet und hat das Potenzial, großen Einfluss auf die Meta zu nehmen. Seit dem Start der Warzone konnten sich immer mal wieder Meta-Waffen durchsetzen, die auf dem Papier eigentlich schlechter waren als die direkte Konkurrenz.
Der Hals-Schaden war wohl Teil dieser Entwicklungen und zeigt, dass am Ende doch oft das „Spielgefühl“ einer Waffe entscheidet und nicht nur die blanken Zahlen. Zumindest bis jetzt.
In Destiny 2 ist es einem Spieler gelungen, eine Kombination aus verschiedenen Fähigkeiten und Items zu finden, die es ihm ermöglichen, eine extrem hohe Schadensanzahl in wenigen Sekunden zu erreichen. Ein anderer YouTuber analysiert diese Methode und sagt: Das sei die höchste „DPS“ (Damge pro Sekunde) in der Geschichte von Destiny.
Wie kam er auf die Idee? Bei einem neuen Destiny-Update 3.3.0 vor einer Woche wurde die Fähigkeit „Throwing Hammer“ beim Hammer-Titan angepasst: Die verursacht jetzt etwa „50% mehr Schaden“ an „mächtigen PvE-Gegnern“.
Der relativ kleine YouTuber „VoteforShifu“ hat das gesehen und eine Methode entwickelt, wie er innerhalb von Sekunden Bosse und Gegner wegschmilzt:
In einem Prolog sieht man kurz seine Skillung und seine Ausrüstung
Zum Sound von MC Hammer „Can’t touch this“ blickt man nun entgeistert darauf, wie er mit einer Mischung aus Nahkampf-Angriffen, Schrotflinten-Schüssen und vor allem dem Wurf-Hammer unfassbar hohe Schadenszahl raushaut.
Für dieses Video bekam VoteforShifu ungefähr 22.000 Aufrufe.
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Ein anderer kleiner YouTuber, Aoterra (7640 Abos) hat es mit der Methode geschafft, den Raidboss Atheon mit einem einzigen Hammer zu töten (via youtube).
Wie macht der Titan das? Der clevere und größere Destiny-YouTuber Ehroar hat die Methode der kleineren YouTuber analysiert und in einem Video zu „Die höchste DPS in der Geschichte von Destiny“ genauer erklärt. Das Video bekam schon fast 320.000 Aufrufe.
Ehorar nimmt sich im Gegensatz zu den anderen Videos die Zeit, um genau zu zeigen, wie die hohen DPS-Werte zustande kommen.
4 Buffs in Destiny 2 erhöhen den Schaden auf das 64-Fache
Das ist die Vorbereitung: Um auf derart hohe Schadenswerte zu kommen, ist es wichtig, die Synergie-Effekte bei Destiny 2 voll auszunutzen, damit die Schadens-Boni einander verstärken.
Bei der Skillung wählt er die Titanen-Unterklasse Sunbreaker mit den Fähigkeiten
Throwing Hammer
Burning Maul
Roaring Flames – Kills mit Solarfähigkeiten erhöhen den Schaden der Fähigkeiten. Kann bis zu 3-mal stacken
Durch einen 3-fachen Bonus bei Roaring Flames steigt der Schaden eines Hammers von etwa 21.000 Schadenspunkten auf circa 47.000 Punkte: also um den Faktor 2,2.
Bei den Waffen nutzt er die Schrotflinte „Xenoclast IV“ für den Perk „One-Two-Punch“: Durch den Perk erhöht sich der Nahkampfschaden, wenn die Schrotkugeln den Gegner erwischen. Dadurch steigt der Schaden auf etwa 64.000 Punkte an. Das ist der Faktor 3.
Die Titanenhand-Schuhe „Wormgod Caress“ haben die Fähigkeit Nahkampfschaden zu erhöhen, indem man Nahkampf-Kills erzielt. Mit 5 Stacks dieses Buffs steigt der Schaden auf 160.000 an. Das ist ein Faktor von 7,5.
Ein wichtiges Exotic für die Methode: Steigert der Schaden eines Hammers um den Faktor 7,5.
Weil sich all diese Buffs gegenseitig verstärken, erreicht man mit allen aktiven Schadens-Buffs gleichzeitig einen Faktor von 64,35. Ein „normaler Hammer“ macht also 64-mal so viel Schaden wie ohne Buffs.
Da man für 2 Hammer-Würfe und einen Schuss mit der Schrotflinte etwa 1,2 Sekunden braucht, kommt Ehroar auf einen DPS-Wert von 2,2 Millionen in der Sekunde.
Doch damit könnte man eigentlich einen Boss wie Atheon noch nicht töten.
2,2 mal 3 mal 1,3 mal 7,5 sind 64,35: Mathe ist schon was feines.
Hammer springt zwischen Feind und Spieler hin und her
Das ist der besondere Trick der Combo: Ehroar erklärt, dass es in Destiny 2 im Moment einen Trick gibt, der dafür sorgt, dass die Hammer des Titanen zwischen dem Gegner und dem Spieler „hin- und herspringen“: Der Hammer prallt vom Gegner ab, trifft den Hüter und prallt zurück an den Gegner.
Gerade Atheon eigne sich hervorragend für das Abprallen. Bei diesem Boss sei es mit idealer Positionierung daher möglich, mit dem Hammer einen DPS-Wert von 17,7 Millionen zu erreichen.
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So wird das diskutiert: Man macht sich in den Kommentaren zum Video darüber lustig, dass in Destiny 2 mal wieder was kaputt ist: Raid-Bosse würden da von der Physic-Engine ausgespielt werden, heißt es.
Einer scherzt: Bei Bungie komme am Ende sicher nur an, „rasch das Exotic zu nerfen.“
Bungie sperrt wichtigstes Exotic – Methode geht weiterhin
Geht das immer noch? Die Methode ist nach wie vor möglich. Ohne den Faktor “7,5” des Exotics dauert sie nur etwas länger.
Der YouTuber Esoterickk demonstriert, wie er Atheon alleine bezwingt – ohne das mittlerweile gesperrte Exotic.
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Destiny 2 ist bekannt dafür, immer wieder mit Bugs und Exploits zu kämpfen. In einem Artikel hat MeinMMO zusammengefasst, was da so die Highlights bei den Pleiten, Pech und Pannen im Shooter waren:
Microsoft hat das Release-Datum für Windows 11 vorgestellt. Bereits im Oktober könnt ihr Windows 11 installieren. Das Upgrade wird für alle Besitzer von Windows 10 kostenlos sein.
Microsoft hat die Katze aus dem Sack gelassen und endlich das Release-Datum für Windows 11 vorgestellt. Bereits im Oktober könnt ihr Windows 11 installieren.
Wann ist der Release? Der Release von Windows 11 findet am 5. Oktober 2021 statt. Das hat Microsoft jetzt in seinem offiziellen Blog angekündigt (via blog.windows.com). Das heißt, in rund einem Monat könnt ihr bereits Windows 11 auf eurem Rechner installieren.
Microsoft hat mehrfach betont, dass das Upgrade von Windows 10 zu Windows 11 kostenlos ist. Ihr zahlt also kein Geld für ein Upgrade, wenn ihr bereits die aktuelle Windows-Version verwendet.
Ab wann kann ich Windows 11 installieren? Das kostenlose Upgrade auf Windows 11 wird ab dem 5. Oktober zur Verfügung stehen. Microsoft wird das Update aber in Wellen verteilen.
Das bedeutet für euch: Neue Geräte, die für das Upgrade infrage kommen, erhalten es zuerst. In den Wochen und Monaten nach dem 5. Oktober wird Windows 11 dann für weitere Geräte verfügbar sein.
Wenn ihr aktuell Windows 10 nutzt, dann bekommt ihr von „Windows Update“ eine Benachrichtigung, sobald ihr das Upgrade durchführen könnt. Alternativ geht über die Einstellungen und könnt bei „Windows Update“ nach Updates suchen.
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Mit Windows 11 bekommt ihr jede Menge Neuerungen und Verbesserungen, die Einzug in das Betriebssystem halten. Die offensichtlichste Änderung ist die Verschiebung des Start-Menüs vom linken Rand in die Mitte der Taskleiste. Weitere Änderungen stellen wir euch in diesem Artikel vor:
Wir werden den Artikel für euch noch mit weiteren Informationen zu Windows 11 und dem Release ergänzen.
Windows 11 ist ab dem 5. Oktober 2021 als kostenloses Upgrade verfügbar
Wer kann alles Windows 11 installieren? Grundsätzlich kann jeder Nutzer, der Windows 10 installiert hat, kostenlos auf Windows 11 upgraden. Microsoft hatte bereits erklärt, dass ihr grundsätzlich Windows 11 auch auf alten Geräten installieren könnt. Jedoch gibt es hier keine Garantie dafür, dass ihr in Zukunft auch weiterhin Windows -Updates erhalten werdet.
Brauche ich Windows 11 wirklich? Die offizielle Unterstützung (Support) für Windows 10 läuft bis zum 14. Oktober 2025. Grundsätzlich könnt ihr auch danach noch Windows 10 verwenden, ihr bekommt aber keine Sicherheits- und Funktionsupdates mehr.
Vor allem, wenn ihr viel online unterwegs seid oder zockt, stellt das ein Sicherheitsrisiko für euch dar. Bis dahin könnt ihr aber weiterhin Windows 10 verwenden. Windows 10 soll auch weiterhin großes Funktionsupdate (sogenannte Feature Updates) erhalten.
Alles, was ihr sonst zu Windows 11 wissen solltet, findet ihr in unserem Überblicksartikel rund um Windows 11
Von 25. bis 27. August fand die gamescom 2021 statt und wie im Vorjahr war sie vor allem digital zu erleben. Wir blicken zurück auf die Zahlen der Messe und schauen auf das Datum im kommenden Jahr.
Wie lief die Messe? Über 6 Millionen Zuschauer aus über 180 Ländern haben die diesjährige Opening Night Live mit Geoff Keighley verfolgt. Zum besten Zeitpunkt waren knapp 2 Millionen Zuschauer gleichzeitig dabei. Das entspricht in etwa den Werten aus dem Jahr 2020, die ebenfalls digital verlief.
Was passierte noch? Neben der gamescom fanden zudem die Xbox-Show im Vorfeld und die Future Games Show statt. Dabei wurden weitere Trailer und Spiele vorgestellt.
Dort gab es frisches Gameplay zu Forza Horizon 5 oder Vampire: The Masquerade – Bloodhunt.
Die gamescom 2022 hat einen Termin
Wann findet die nächste gamescom statt? Die gamescom 2022 wird vom 24. bis 28. August stattfinden.
In der offiziellen Pressemitteilung heißt es zudem, dass sich die Messe darauf freut, die Spieler wieder “vor Ort in Köln und nicht nur digital” zu sehen. Ob die Messe im kommenden Jahr wieder für die Menschenmassen öffnen kann, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht gesichert.
Hinweis: Die Webedia Gaming (GameStar, GamePro, MeinMMO) veranstaltete 2021 das deutschsprachige gamescom Studio und war offizieller Partner der gamescom 2021.
Wie hat euch die Gamescom 2021 gefallen? Was waren eure Highlights und welche Spiele habt ihr vermisst? Schreibt es gerne in die Kommentare!
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Der YouTuber Bellular hat sich viele Gedanken gemacht, was World of Warcraft braucht. Insgesamt 10 Schritte sind notwendig für den Erfolg, meint er.
In World of Warcraft läuft in den letzten Monaten nicht so viel rund. Viele Spieler sind mit den aktuellen Systemen unzufrieden und Blizzard war quasi gezwungen, zu reagieren. Erste sinnvolle Verbesserungen sollen in Patch 9.1.5 kommen. Doch so manch einem geht das noch nicht weit genug. Der YouTuber Bellular stellt in seinem neusten Video insgesamt 10 Forderungen, die Blizzard einhalten muss, wenn sie World of Warcraft wieder auf den „richtigen“ Weg bringen wollen.
Wer ist Bellular? Der YouTuber und Streamer Bellular unterhält die WoW-Community schon seit vielen Jahren. Er ist für seine umfangreichen Analysen bekannt, aber auch seine besonders gut durchdachten Spekulationen und Interpretationen zur Lore sind ziemlich beliebt. Auf YouTube hat er stolze 612.000 Abonnenten und seine Videos erreichen häufig zwischen 100.000 und 300.000 Zuschauer.
In seinem knapp 30-minütigen Video stellt Bellular insgesamt 10 Punkte heraus, die Blizzard kurz- und langfristig umsetzen muss, damit World of Warcraft wieder auf einen besseren Pfad gelangt und den Spielern langfristig Freude bereitet.
1. Anerkennung und Einsicht
Für Bellular ist besonders wichtig, dass die Entwickler ihre Fehler einsehen und anerkennen, dass sie Dinge falsch entschieden haben. Der große Post von Blizzard zu Patch 9.1.5 erfüllt das aus seiner Sicht nicht und liest sich für ihn wie eine Rechtfertigung. Bellular sieht keinen Anlass zur Freude, wenn Blizzard nicht bereit ist, die eigenen Fehler einzugestehen – denn nur dann besteht Hoffnung, dass auch künftig Fehler als solche angesehen und frühzeitig vermieden werden.
2. Kommunikation der Entwickler
Auch dem zweiten Punkt misst Bellular einen hohen Stellenwert zu: Die Kommunikation der Entwickler mit der Community. In den letzten Jahren wurde das schmerzlich vernachlässigt und nur selten standen Community und Entwickler im Austausch. Bei anderen Spielen sei das ganz normal, doch bei World of Warcraft habe er den Eindruck, dass es nur in Ausnahmefällen Reaktionen oder Antworten der Entwickler gibt. Das führe unweigerlich dazu, dass man ohnehin keine Lust mehr habe, Feedback zu geben, weil darauf nie eine Reaktion kommen würde. Er sagt dazu:
Warum sollten wir auf dem PTR spielen und Feedback geben, wenn wir ohnehin keine Reaktion bekommen? Warum sollte es uns kümmern, wenn es euch schon nicht kümmert?
3. Sofortige Verbesserungen des Spiels
Wenn große Probleme im Spiel gefunden werden, müssen diese zeitnah behoben werden. Patch 9.1.5 sei hierfür ein guter erster Schritt und sehe vielversprechend aus. Allerdings müsse sich das auch in Zukunft fortsetzen und darf nicht immer ein Jahr oder länger dauern, bis Kritik wirklich ankommt und die Wünsche eines Großteils der Spieler umgesetzt werden.
4. Änderungen auf lange Sicht
All diese Änderungen müssten auch auf lange Sicht umgesetzt werden. Es reiche nicht, jetzt kurzzeitig die Probleme der Spieler zu beheben und mehr Kommunikation zu ermöglichen, nur um das im nächsten Addon wieder sträflich zu vernachlässigen. Wenn World of Warcraft erfolgreich sein will, müssten die Entwickler sich an die vorangegangenen Punkte halten – und zwar so lange WoW ein Produkt ist und keinen Tag weniger.
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Aus Bellulars Sicht hat sich das Design in World of Warcraft im Laufe der Jahre gewandelt. Früher war es ein Spiel, in dem man an seinem Charakter arbeiten konnte und das fühlte sich befriedigend und spaßig an. Inzwischen habe WoW aber immer mehr Charakteristiken eines Berufs bekommen und das wäre eben nur eines: Anstrengend.
Er erklärt das so: Arbeit sei etwas, das man auch gerne macht, etwa die Arbeit an einem Hobby. Ein Beruf oder Job hingegen ist etwas, das viele hauptsächlich ausüben würden, um danach die Dinge tun zu können, die ihnen Freude bereiten.
WoW muss hier sein Design ändern, damit es sich in einigen Aspekten nicht mehr wie ein Job anfühlt.
6. Mehr Content
Bellular kann nicht klar erkennen, was falsch an der Content-Pipeline bei Blizzard läuft, doch sie muss aus seiner Sicht klar verbessert werden. Das letzte Mal, dass die Spieler eine angemessene Menge an Content hatten, sei in der Erweiterung „Legion“ gewesen.
Das Spiel hat sich in den letzten Jahren mehr in eine Richtung des E-Sport und sitzungsbasierten Ablaufes entwickelt. Das ist auf gewisse Weise auch in Ordnung. Aber: Die tatsächliche Welt von Warcraft muss auch unterstützt werden. Blizzard hat einfach die Spieler vergessen, die für die Welt von Warcraft da sind und nicht nur für das Gameplay von Warcraft.
7. Erschafft ein Spiel, keine Erweiterung
Ein großes Problem in WoW sieht Bellular in dem Content, der jedes Mal „weggeworfen“ wird, wenn eine neue Erweiterung rauskommt. Zum einen ist es extrem schlechte Planung, wenn sämtlicher aktueller Inhalt nach 2 Jahren einfach irrelevant wird und in Vergessenheit gerät. Zum anderen fühlt es sich für die Spieler schlecht an, alle 2 Jahre quasi einen „Reset“ zu erleben und wieder von vorne zu beginnen. Blizzard soll demnach so planen, dass auch alter Content eine Option bleibt – vielleicht nicht aus Machtgewinn, aber als Aktivität, die man unternehmen kann:
Hört auf, geplante Obsoleszenz in euer Design einzubauen. Über 17 Jahre Entwicklungszeit sind genau jetzt in World of Warcraft zum großen Teil verschwendet. Als Beispiel: Es gibt aktuell keinen Weg für eine Gruppe, zurückzugehen und den grandiosen Raid „Thron des Donners“ auf eine Weise zu erleben, die sich gut anfühlt. Gebt das Geld aus, bildet die Entwickler aus und belebt den alten Content wieder. (…) Vielleicht bekommt man dort einfach ein Abzeichen, das man am Ende gegen ein ganzes T-Set als Transmog eintauschen kann.
8. Die Klassenbalance
Die Balance der verschiedenen Klassen ist schon seit Vanilla ein Problem in World of Warcraft. Wer die „falsche“ Klasse oder Spezialisierung spielt, der wird in einige Inhalte viel seltener mitgenommen – oder nur von Gruppen, denen das nicht so wichtig ist. Das führt bei jeder Erweiterung dazu, dass es eine Handvoll von Spezialisierungen gibt, die nur wenig Spaß im Spiel haben.
9. Entwickelt für die Erfahrung, nicht die Beschäftigung
Bellular ist der Ansicht, dass viel in World of Warcraft aktuell so entwickelt wird, um möglichst viel Beschäftigung („Engagement“) von den Spielern zu bekommen. Aber nur wenig sei so gemacht, dass es tatsächlich auch eine angenehme Erfahrung sei.
Die Entwickler sollen sich wieder mehr darauf konzentrieren, ein Spiel zu erschaffen, das im Fokus hat, wie sich die Spieler bei bestimmten Inhalten fühlen und das so designen, dass es Spaß und Freude bereitet.
Mehr Aktuelles rund um World of Warcraft auf MeinMMO gibt’s hier:
Der letzte Punkt von Bellular bezieht sich speziell auf die Story und das Setting von World of Warcraft. Viele Spieler haben mit WoW angefangen, weil sie Azeroth mochten und sich für die Welt und ihre Völker interessierten. Mit den letzten Erweiterungen sei WoW immer weiter davon abgerückt – jetzt in Shadowlands fühle sich alles fremd an. Das sei zwar ab und an durchaus gut und sinnvoll, aber langsam genüge es damit. Er fordert also, dass sich „WoW auf die Anfänge besinnt“ und es wieder zurück nach Azeroth geht, ohne neue kosmische Gesetze und Entitäten aufzubauen.
Was haltet ihr von diesen ganzen Punkten? Stimmt ihr Bellular zu? Oder habt ihr ganz andere Wünsche, was die Zukunft von WoW betrifft?
Deine Meinung ist uns wichtig!
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In Pokémon GO startet heute, am 31. August, die Rampenlichtstunde mit Wolly. Wir haben uns angeschaut, für wen sich das Event lohnt und welche Boni euch zum Start erwarten.
Was ist das für ein Event? Jeden Dienstag startet in Pokémon GO eine Rampenlichtstunde. Bei dem Event steht abends ein Pokémon im Spotlight und ihr findet es fast überall auf der Map. Außerdem lockt Rauch dieses besondere Pokémon an.
Heute steht das Pokémon Wolly aus der achten Generation von Typ Normal im Rampenlicht. Dazu könnt ihr den Bonus nutzen, um mehr EP zu verdienen.
Rampenlichtstunde mit Wolly – Startzeit und Bonus
Wann startet es? Die Rampenlichtstunde startet heute, am 31. August 2021, um 18:00 Uhr Ortszeit. Das Event dauert dann genau eine Stunde und endet somit um 19:00 Uhr wieder.
Das ist der heutige Bonus: Wie in jeder Woche, bringt euch die Rampenlichtstunde für die Zeit des Events neben dem Pokémon noch einen zusätzlichen Bonus. Heute erhaltet ihr die doppelten Erfahrungspunkte für das Entwickeln von Pokémon.
Dazu verwandeln sich Spawns auf der Karte während des Events zu Wolly.
Gibt es Shiny Wolly? Nein, das könnt ihr bisher noch nicht in Pokémon GO fangen.
Lohnt sich die Rampenlichtstunde mit Wolly?
Seit wann gibt es Wolly? Ihr findet das Pokémon seit dem Start des dritten Hyperbonus in Pokémon GO. Wer also bisher noch keine Chance hatte, eins zu fangen, kann die Rampenlichtstunde dafür heute gut nutzen. Außerdem habt ihr eine gute Gelegenheit, viele Bonbons zu sammeln, um starke Wolly zu entwickeln.
Wie stark ist es? Wolly ist als Angreifer überall zu ignorieren. Seine Weiterentwicklung Zwollock hat auch keine besonderen Werte, die es stark für PvP oder Raids machen würden. Wer also auf der Suche nach Top-Angreifern ist, kann die Rampenlichtstunde heute getrost aussetzen.
Auch für Shiny-Jäger gibt es heute nichts zu holen.
Wer sich ein paar Entwicklungen aufgespart hat, kann sich dafür die zusätzlichen EP einstecken.
Werdet ihr heute an der Rampenlichtstunde mit Wolly teilnehmen oder setzt ihr diesmal aus? Schreibt uns eure Meinung zu dieser Rampenlichtstunde doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit unserer Community aus.
In GTA Online haben Spieler eine Auswahl an verschiedenen Flugzeughangars, die ordentlich GTA-Dollar kosten können. Ein Spieler hat so eine Investition nun getätigt und wurde vom Sicherheitspersonal auf… explosive Art begrüßt.
Was ist passiert? Zahlreiche GTA-Online-Nutzer amüsieren sich auf reddit (via reddit.com) über den Zwischenfall, der sich bei einem Spieler auf dem Flugplatz Fort Zancudo ereignete.
Der User Ronnymalony gönnte sich dort den teuersten Flughangar A2, der 3.250.000 GTA-Doller kostet. In einem Clip sieht man, wie der Spieler einen seiner Jets startet und eigentlich losfliegen möchte.
Doch das Sicherheitspersonal von Fort Zancudo hatte damit wohl ein Problem und startete aus heiterem Himmel einen “Angriff” auf Ronnymalony.
Hier könnt ihr euch den bekloppten Clip dazu anschauen:
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Sicherheitspersonal von Fort Zancudo nimmt seinen Job wohl zu ernst
Das ist im Video zu sehen: Kaum hat Ronnymalony den Hangar in seinem Jet verlassen, kracht ein Humvie des Sicherheitspersonals in sein Flugzeug. Bevor der Spieler weiter reagieren kann, folgt das zweite und schließlich das dritte Fahrzeug, das einfach mit vollem Karacho in den Jet heizt.
Das dritte Fahrzeug war schließlich zu viel und letztlich explodierten alle Beteiligten in einem großen Knall. Was auch immer das Personal im Sinn hatte, es ging nicht gut aus.
Was meinen andere Spieler dazu? Viele finden den Clip einfach nur verdammt witzig. Das Opfer des Sicherheitspersonals selbst meint dazu in der Überschrift recht sarkastisch: “Besorg dir einen Basishangar, sagten sie, das wird lustig.”
Abgesehen von der Belustigung gibt es außerdem eine Diskussion darum, welchen Hangar man am besten kaufen sollte. Viele halten Fort Zancudo für keine gute Wahl. Im Vergleich zum Los Santos International Airport (LSIA) liege das Fort zu abgelegen und die Hangars sind deutlich teurer als im LSIA.
Dafür sind im Fort weniger Griefer unterwegs. Letztlich kommt es wohl einfach drauf an, welche Prioritäten ihr setzt. Ronnymalony hat sich den Hangar aufgrund des Zugangs zur Basis gekauft und weil er die Umgebung rund um das Fort besser findet.
Der Zwischenfall scheint ihm auch nicht viel auszumachen, er schreibt schlicht und einfach “Hab sie mit [in den Tod] genommen”.
Solche Zwischenfälle scheinen zwar recht selten zu sein, dennoch solltet ihr beim Kauf eines Hangars auf dem Schirm haben, dass im Fort ständig Sicherheitskräfte des Militärs unterwegs sein werden. Macht euch also auf mögliche Kollisionen gefasst.
Das bringt euch der Kauf eines Hangars: Wenn ihr als CEO in GTA Online einen Hangar kauft, schaltet ihr weitere Missionstypen frei. Diese gehören zwar nicht zu den besten Methoden, um in GTA Online 2021 schnell Geld zu verdienen, bringen aber wenigstens Abwechslung.
Wer also gerne durch die Lüfte schwebt und dabei auch Kohle machen will, sollte sich einen Hangar anschaffen. Dabei müsst ihr jedoch bedenken: Das kostet euch zunächst auch ordentlich Geld.
Insgesamt gibt es 5 Hangars, die von 1,2 Millionen bis 3,25 Millionen GTA-Dollar kosten.
Dabei könnt ihr 3 auf dem Los Santos International Airport wählen und 3 in Fort Zancudo.
Ihr könnt euch für entsprechend weiteres Geld eure Hangars einrichten und upgraden. So könnt ihr diese beispielsweise mit einer Werkstatt ausrüsten.
In ein fremdes Land reisen und an einem Highend-PC zocken können? Ein Hotel in China bietet euch Gaming-PCs mit RTX 3080 an.
Gaming ist eine beliebte Freizeitbeschäftigung und viele Leute wollen auch im Urlaub in voller Pracht ihr Lieblingsspiele zocken.
Ein Hotel in China bietet euch eine umfangreiche Gaming-Ausstattung an, sodass ihr auch im Urlaub nach Herzenslust zocken könnt. Theoretisch müsst ihr also den ganzen Urlaub über keinen Fuß vor die Hoteltür setzen. Auf Twitter könnt ihr euch Bilder zu dem Hotel ansehen (via Twitter.com)
Was ist an dem Hotel so traumhaft? Als Gamer bekommt ihr in diesem Hotel alles, was euer Herz begehrt:
Die Gaming-PCs sind wahlweise mit RTX 3070 oder RTX 3080 ausgestattet.
Außerdem bekommt ihr passende Peripherie wie Gaming-Headset, Maus und Tastatur dazu.
Auf einigen Fotos auf Twitter erkennt man auch Regale voller Snacks. Ramen-Nudeln und Pommes Frites, was wie ein sehr klischeehaftes Bild eines Gamers wirkt.
Was kostet der Aufenthalt überhaupt? Die Preise richten sich nach der Ausstattung, die ihr in den Zimmern zur Verfügung gestellt bekommt. Die Preise starten bei rund 70 Euro für ein Zimmer mit RTX 3070 und gehen bis etwa 130 Euro für ein Zimmer mit Gaming-System mit GeForce RTX 3080.
So sieht das Gaming-Hotel in China aus (via Twitter.com)
Auch andere Hotels bieten umfangreiche Gaming-Angebote
Das Hotel in China ist tatsächlich keine absolute Besonderheit mehr. Denn die Gaming-Hotels „i hotel“ im Taoyuan-Distrikt in Taiwan haben ebenfalls bereits Gamer als Zielgruppe für Reisen entdeckt.
Auch hier sind die Zimmer sind jeweils mit Gaming-PCs und dem passenden Zubehör ausgestattet. Außerdem bekommt ihr zusätzlich noch einen Gaming-Chair, auf dem ihr bequem sitzen könnt.
Die Preise starten hier pro Nacht bei rund 100 Euro, alternativ könnt ihr auch die PCs stündlich bezahlen. Dann zahlt ihr 12 Dollar pro Stunde oder bekommt fünfzehn Stunden für 75 Dollar.
Das “i hotel” in Taiwan
Auch in Japan gibt es mittlerweile ein Gaming-Hotel, welches sich vor allem an Esports-Fans richtet. Das Hotel e-ZONE befindet sich in Osaka und bietet euch eine Bühne für Esport-Events und Turniere mit großem Bildschirm. Außerdem stehen euch in den ersten Stockwerken Gaming-PCs zur Verfügung.
Bei den Zimmern selbst handelt es sich um kleine Kapseln, in denen ihr übernachten könnt. Diese Kapsel-Hotels sind für Japan übrigens nichts Ungewöhnliches und sind minimalistisch eingerichtet und vor allem für Einzelpersonen gedacht.
Sollte euch das nicht gefallen, dann gibt es auch Zimmer, in denen es Badezimmer und Gaming-PC inklusive gibt.
Die Preise starten für eine Zimmerkapsel bei 1.000 Yen (rund 8 Euro) pro Nacht. Für ein großes Zimmer zahlt ihr etwa 8.000 Yen (etwa 70 Euro).
Auch in Europa ist der Gaming-Boom mittlerweile angekommen
Wenn ihr im Hotel zocken wollt, müsst ihr mittlerweile gar nicht mehr so weit fahren, denn bereits in den Niederlanden findet ihr ein Gaming-Hotel.
In Amsterdam hat mit dem „The Arcade Hotel“ ein Hotel eröffnet, welches euch auf allen Zimmern moderne und Retro-Konsolen anbietet. Außerdem gibt es einen Game Room, wo ihr ebenfalls an Konsolen, Gaming-PCs und mit VR-Geräten zocken könnt.
Die Preise starten hier bei 60 Euro pro Nacht, es fallen aber weitere Kosten etwa für die Nutzung des Game Rooms an.
Habt ihr Lust aufs Reisen bekommen, oder sind solche Gaming-Hotels nichts für euch? Verratet es uns in den Kommentaren!
Dass vor allem in asiatischen Ländern solche Gaming-Hotels boomen, ist nichts Ungewöhnliches: Vergangenes Jahr hatte ein Bericht gezeigt, dass Milliarden Menschen aktiv zocken, die meisten stammen dabei aus Asien. Das liegt vor allem an der großen Beliebtheit von Mobile-Games in diesem Teil der Erde:
Diablo 2: Resurrected bekommt einige Neuerungen und Änderungen im Vergleich zur originalen Version aus dem Jahr 2000. Eine davon diskutiert der Diablo-Chef im Moment mit seinem Team und sie kommt erstaunlich gut an.
Was ist das für ein Feature? Es geht um den persönlichen Loot in Diablo 2. Nach dem Ende der Beta von Diablo 2 diskutieren Fans nun, was sich noch alles verbessern könnte. Darunter auch die Verteilung von Beute.
Normalerweise fällt Beute im Spiel für alle Spieler in der Runde und es gilt: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Derjenige, der zuerst aufhebt, kann die Beute also für sich beanspruchen.
Mit persönlichem Loot ist das nicht mehr möglich. Jeder sieht dann nur noch die Gegenstände auf dem Boden, die auch für ihn gedacht sind. Dadurch bekommt jeder seine eigene Beute. Handeln könnt ihr aber natürlich immer noch.
Kommt das Feature sicher? Nein, im Moment sind die Entwickler dabei, zu überlegen, ob und wie sie den persönlichen Loot implementieren sollen. Der Diablo-Chef Rod Fergusson sagt sogar, dass Perso-Loot frühstens nach Release erscheinen würde (via Twitter.com).
Trotzdem sind sich selbst Hardcore-Fans des Spiels sicher, dass die Änderung eine gute ist. Denn sie behebt eines der größeren Probleme von früher.
Gameplay aus der Alpha von Diablo 2: Resurrected.
Spieler sagen: Warum nicht? Dann aber richtig
Warum kommt die Änderung gut an? Früher gab es in Diablo 2 große Probleme mit Bot-Nutzern. Diese haben durch Drittprogramme Gegenstände automatisch aufgesammelt und das so schnell, dass kein menschlicher Spieler reagieren kann.
Besonders in öffentlichen Spielen ist das ärgerlich, wenn in den berühmten Baal-Runs plötzlich alle Items von einem Ninja-Looter weggeschnappt werden. Persönlicher Loot würde hier Abhilfe schaffen.
Wie soll der persönliche Loot umgesetzt werden? Auf reddit wird der Vorschlag unter Fans rege diskutiert. Der entsprechende Thread hat mittlerweile über 600 Kommentare (via reddit.com). Viele wollen zwar keine (großen) Änderungen an Diablo 2, wären mit dem persönlichen Loot aber einverstanden.
Wichtig sei vor allem, dass die Option als solche kommt: eine Option, die sich ein und ausschalten lässt. Auch sei wichtig, dass sich dadurch nichts an der Beute ändere. Solange die Berechnung gleich bleibe, sei die Idee gut.
Sicher wäre es ärgerlich, wenn dann viele Kills lang trotzdem nichts droppt. Noch ärgerlicher wäre es aber laut der Fans, wenn Bot-Nutzer den Loot abgreifen. Vor allem für öffentliche Spiele wird das Feature begrüßt.
Diablo 2 hat im Vergleich zum Original eine Reihe von Änderungen bekommen, darunter größere Lager, die sich auch von mehreren Charakteren des Accounts nutzen lassen. Auch die sind mehr oder weniger aus Diablo 3 übernommen.
Die größte Änderung ist natürlich das Grafik-Update inklusive der überarbeiteten Cinematics, die ebenfalls alle neu aufgelegt wurden.
Das überarbeitete Cinematic zum ersten Akt.
Dazu kommen einige Komfort-Änderungen wie eine bessere Verbindung, automatisches Aufsammeln bestimmter Items und Controller-Unterstützung auf PC. Nach Release werden möglicherweise noch weitere Funktionen angepasst.
Diablo 2: Resurrected erscheint am 23. September für PC, PlayStation 4, PlayStation 5, Xbox One, Xbox Series X|S und Nintendo Switch. MeinMMO-Autor Gerd Schuhmann ist sich jedoch nach dem Beta-Test sicher: „Ihr denkt, dass ihr das wollt – aber ihr wollt es nicht“