Destiny 2 baut PvE-Inhalt für Twitch – Doch der beste PvE-Streamer will’s nicht spielen

Bei Destiny 2 hat Bungie angekündigt, eine PvE-Aktivität zu bringen, die besonders gut auf Twitch funktionieren soll. Doch der meistgesehene Twitch-Streamer zu Destiny 2, Sean „Gladd“ Gallagher, hat daraufhin angekündigt, die nächsten Monate kaum noch Destiny zu spielen. Ihm ist der Loot zu schlecht.

Das ist der neue Modus: Im wöchentlichen Blogpost am Donnerstag hat Bungie den „Spitzenreiter“ vorgestellt, die ultimative PvE-Herausforderung. Das soll ein neuer Schwierigkeitsgrad für den Nightfall werden_

  • Der Modus soll „noch schwerer“ als die Großmeister-Stufe sein.
  • Spitzenreiter soll das Team absolut fordern und die Spieler dazu bringen, perfekte Loadouts zu erstellen.
  • Der neue Schwierigkeitsgrad wird am 21. April zu Destiny 2 kommen.

Die Zielgruppe für den Modus sind PvE-Junkies, die schon die besten Items in Destiny 2 besitzen und für die alle Herausforderungen im Spiel jetzt schon zu leicht sind.

Als Belohnung warten „höhere Chancen auf exotische Rüstung oder Meister-Werk-Materialen.“ Vor allem aber lockt Bungie mit der Ehre und dem Ruhm, den Erfolg geschafft zu haben: Einen neuen Titel gibt es auch – Eroberer.

destiny-2-strike
Die „ultimative“ PvE-Herausforderung sollen Strike-Bosse werden

Darum ist der Modus für Twitch gemacht: Der Modus sollte ausdrücklich „sehenswert“ (watchable) sein.

Ähnlich wie die Trials of Osiris das PvP-Highlight einer Woche sind, wäre der Nightfall im „Spitzenreiter“-Modus das Highlight für PvE-Experten. Auf Twitch könnten Fans ihrem Lieblings-Streamer dabei zuschauen, wie der eine Aktivität meistert, an der so gut wie alle anderen scheitern.

Schon bei der Rückkehr der Trials war klar, dass Bungie die Twitch-Streamer im Sinn hatte und sie wieder stärker ans Spiel binden wollte. Das hat auch ganz gut geklappt: Die Trials bescherten dem PvP-Experten GernaderJake Rekordwerte.

Der „Spitzenreiter“-Nightfall sollte jetzt offenbar was Gutes für PvE-Experten auf Twitch sein, denn es fehlt Destiny 2 an PvE-Highlights. Es erscheinen außerhalb der jährlichen Erweiterung keine Raids und Events wie die Puzzles kommen relativ selten.

Destiny-GLadd
Sean „Gladd“ Galaggher ist ein herausragender PvE-Spieler in Destiny 2. Ihm gehören die „Gürtel“ der World First Raids.

Loot enttäuscht Top-Streamer so sehr, dass er mit Destiny pausiert

So reagiert Gladd: Derjenige, für den der Inhalt am ehesten gemacht ist, dürfte Sean „Gladd“ Gallagher sein, das PvE-Ass von Destiny 2.

Der aber gab nach der Ankündigung bekannt, dass er die nächsten Monate kaum noch Destiny 2 spielen wird.

Denn ihn enttäuscht, dass es in der neuen Aktivität keinen Loot-Unterschied zum normalen Grandmaster-Nightfall gibt. Die neue „Spitzenreiter-Aktivität“ sei ein Ziel für Leute, die alles abschließen wollen. Darauf hat Gladd offenbar keine Lust. Er habe jetzt das Interesse an Destiny 2 verloren, sagt er.

Gladd hat angekündigt, sich die nächsten Monate aus Destiny 2 zurückzuziehen.

Schon vor der Ankündigung hatte Gladd gesagt, dass er langsam von Destiny 2 genug hat. Das Season-Modell mit dem Content, der nach und nach kommt, lauge ihn aus. Er werde jetzt aufhören, nur Destiny 2 zu streamen und sich anderen Spielen auf Twitch zuwenden.

Er ist Bungie aber nicht böse oder geht im Groll. Er glaubt, dass hinter den Kulissen von Destiny 2 viel abgeht, von dem er nichts weiß, gerade nachdem sich Bungie von Activision getrennt hat.

Roadmap-Season-10-Destiny
An der Roadmap zu Season 10 sieht man, was Gladd mit „Bungie füttert uns tröpfchenweise mit Inhalt“ meint.

Das ist Gladd: Der Twitch-Streamer Gladd gilt als größter PvE-Experte von Destiny 2. Der war an den wichtigsten PvE-Ereignissen der jüngsten Zeit beteiligt:

Destiny 2: Twitch-Streamer macht Tausende $ mit Rätsel – Bungie schickt ihn ins Bett

Gladd ist in den letzten 365 Tagen der Twitch-Streamer, dessen Inhalte zu Destiny 2 am meisten gesehen wurden:

Destiny-2-Luke-Smith
Luke Smith hat Pläne für die Zukunft von Destiny 2

Wann wird Destiny 2 wieder besser? Die Situation von Destiny 2 wird im Moment von Beobachtern und vielen, aber nicht allen Spielern als schwierig angesehen. Das Season-Modell setzt auf Häppchen-Content, Events und Grind setzt. Dieses Modell scheint nicht nur Gladd, sondern auch andere Spieler zu ermüden.

Selbst der Chef von Destiny, Luke Smith, sieht Schwierigkeiten in dem Modell. Er hat bereits angekündigt, in Zukunft eine andere Richtung einzuschlagen: Die Welt von Destiny 2 soll sich stärker verändern. Bungie will künftig weniger auf zeitlich begrenzte Events setzen.

Gladd und viele Fans hoffen, dass sich die Situation von Destiny 2 mit dem Herbst 2020 bessert. Dann dürfte die angekündigte Richtungsänderung greifen. Man rechnet zudem mit einer neuen Erweiterung.

Wenn Gladd sagt: Er wird für 2 Seasons kaum noch in Destiny 2 zu sehen sein, schwingt die Hoffnung mit, dass wir im Herbst 2020 bei Destiny 2 einen Aufschwung erleben – so wie das in den letzten 6 Jahren schon 2-mal im Herbst eines Jahres passiert ist.

Quelle(n): Sullygnome (Twitch Werte)
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rampage-toad
8 Tage zuvor

Ganz allgemein hat der Spielemarkt ein Problem: Blockbuster werden heute mit enorm viel Aufwand produziert, natürlich muss das Geld wieder zurück in die Kasse und ein satter Gewinn obendrauf. So ist das nun mal, wenn man wirtschaftlich arbeiten will. Ich zocke schon mein Leben lang, bevorzugt PVE und es gab bereits auf dem C64 Spiele, die einen für damalige Zeit hohen Wiederspielwert hatten – ABER…. der content war halt doch recht begrenzt.

Wie sieht das heute aus? Ich vergleiche das mal mit Sport. Warum treiben so viele Menschen Sport und warum geben so viele Menschen so viel, um selbst als Zuschauer dabei zu sein? Und das, obwohl sie genau dies seit Jahren tun? Wird das nicht langweilig? Die Antwort ist einfach: am Ende konnte keiner vorhersehen, wie es ausgehen wird.
Das wirklich Entscheidende ist die Abwechslung. Es ist im Grunde immer dasselbe Spielfeld (Tennis, Fußball, Basketball, etc.), aber der Spielverlauf ist jedesmal anders. Der Weg ist das Ziel.

Nehmen wir mal die Strikes als Beispiel: Immer dieselben schön gestalteten Level – die Gegner sind auch immer dieselben. Auch, wenn mit einer gewissen Dynamik ausgestattet, wo sie spawnen und was sie tun, um den/die Spieler daran zu hindern, sein/ihr Ziel zu erreichen.

Ich sage mal frei heraus, wie es ist. Die KI ist im Grunde zu dumm. Sie wird programmiert und wählt per RNG aus vorgegebenen Verhaltensmustern aus. Irgendwann ist das durchschaubar. Darum suchen PVP Spieler ihre Herausforderung gegen andere menschliche Spieler. PVE Spieler dagegen lieben das Zusammenspiel, das Kooperative. Es muss also Ziel für die Zukunft sein, viel stärker die KI zu berücksichtigen und weiterzuentwickeln. Spiele brauchen dringend künstliche Intelligenz – das ist eine Herausforderung für die Spieleindustrie. Leveldesign und Open World können sie fast alle – graphisch betrachtet kann mich so ziemlich alles begeistern – aber für wie lange?

Mir fällt ebenfalls seit Jahren auf, dass Entwickler Herausforderung und Frustration miteinander verwechseln. Das liegt häufig daran, dass die Spielewelt einer eigenen Physik unterliegt, und Physik ist in der Realität an Regeln und Grenzen gebunden. Das Unfaire in unzähligen Spielen ist der Fakt, dass der Spieler Limitierungen erfährt, die für die KI Gegner einfach nicht gelten. Die KI besitzt Fähigkeiten, um den Spieler angeblich herauszufordern. Tatsache ist, dass Kugelschwämme keinen Anspruch an den Skill stellen, sondern an die Ausdauer eines Spielers – Hirn ist da nicht im Spiel. Ich will herausgefordert werden von Gegnern, deren Verhalten ich nicht vorhersehen kann und nicht von Gegnern, deren Mechanik ich erlernen muss. Das macht Langzeitmotivation aus.

FAZIT: die Spieleschmieden entwickeln an allen Stellen, nur nicht an der KI. Und genau das ist meiner Meinung nach das zu lösende Problem.

Greetz!

Bienenvogel
2 Monate zuvor

In der aktuellen Situation ist eine Aktivität, die allein mit dem Gedanken „watchable“ zu sein entwickelt wird, natürlich Gift. Es sorgt für Unverständnis, gerade weil sonst nichts Bedeutendes gekommen ist. Grundsätzlich spricht ja nix dagegen sowas für die Streamer reinzupacken, aber man sollte es zum richtigen Zeitpunkt tun. Da fragt man sich ob die Prioritäten bei Bungie (oder zumindest dem Teil der noch am aktiven Spiel arbeitet 😅) nicht falsch gesetzt sind.

Das einer der größten Destiny-Influenzer jetzt genau deswegen auch noch ne Pause macht ist schon ironisch.

Alitsch
2 Monate zuvor

Also mit D2 verbinde Ich leider nur wenige Glücksmomente, Ich bin nicht mal überzeugt das Ich die Herbsterweiterung holen werde, es ist einfach zu wenig und vor allem zu langsam wie sich die Destiny zur Zeit sich entwickelt, der Effekt verpufft bevor er sich einsetzt.

Es ist nicht nur Gladd, ich schätze MeinMMo und andere haben auch damit zu kämpfen.
Es ist eben die Gefahr vieler Influencer wenn Sie Ihre Haupteinnahmen Quelle nur von eine Titel abhängig machen.
Gladd würde nicht von Destiny pausieren wenn er nicht einen anderen Projekt im Auge gefasst hat und es ausprobieren möchte.
z.B ESO macht jetzt auch DOOM Videos (finde diese gar nicht schlecht) , Byf macht jetzt Lore Videos über DOOM ebenfalls.
Bungie mag keinen direkten Konkurrenten haben, aber Menschen sind eben bereit darauf zu verzichten wenn das Produkt minderwertig erscheint.
Es schreckt wie die Neuekunde ab, wie die bestehende.
Spielwelt hat sich verändert, jeder Spieler hat langsam seines mindest Spielniveau Erwartung , aus Erfahrungen, ähnlichen Titeln, es ist viel schwer geworden, einen (neue) erfolgreichen Titel hervorzubringen als einen zu floppen.

Der Schaden ist eingerichtet und wird größer , Erwartungshaltung vieler mich inklusive an Herbsterweiterung ist höher als bei D2.
Es ist mit einen WOW/AWESOME Effekt verbunden.

Je länger man auf eine Antwort /Änderung wartet desto näher kommt man denn Punkt wo einen die Antwort/Änderung egal wird.

AUT Anti Typ // Belcl Patrick
2 Monate zuvor

nur eines der leider zu vielen Problemen bei Destiny..

wenn man davor schon dachte, es würde sich relativ wenig dabei gedacht werden beim Release von Aktivitäten, beim Buffen/Nerfen von einzelnen Waffen oder ganzen Waffengattungen, beim recht dreisten 1:1 recyclen von Inhalten/Rüstungen/Waffen..

wenn man davor schon recht stutzig war, zeigt die aktuellste Lage umso mehr wie wenig Bungie ihr Spiel im Griff haben bzw wieviel Hinrschmalz da vorher reingebuttert wurde..

ich will damit nicht sagen das der entscheidende Part bei Bungie (also der der Entscheidungen durchwinkt oder ablehnt) komplett zurückgeblieben ist, auch wenn ich mir das nicht all zu selten denke lol aber an Bungie´s Stelle würde ich da wirklich mal den Typen ersetzen und einen da hin setzen der das Spiel auch tatsächlich spielt.

Denn scheinbar reichen die zig tausenden Einträge im Forum (wo sollte man denn sonst hinschreiben? Per Post?) über cheater, bugs, Lootschwäche. Aktivitäten Sinnlosigkeit und und und nicht, um für die Statistik relevant zu sein.

Ich würde gerne einen Bungie Mitarbeiter sehen, der in den ersten 3 Runden von Trials abgefarmt wird, der keinen Loot bekommt bei 3,5,7 Siegen, der auf mehr als offensichtliche Cheater trifft, der beim 7. Spiel des Tickets ohne noch vorhanden Gnade ge-fehlercoded wird, der sich allen ernstes den ganzen Tag hinsetzt und Dämmerung farmt nur um Rüstungen und Waffen aufwerten zu können, der wirklich nachdem er PL 1000 ohne Artefakt erreicht hat und dann noch zB den Flashpoint macht, der ins öffentliche Event der Bunker fliegt und nach 30 Serverwechseln, noch immer keine anderen Spieler dort findet (was nachvollziehbar ist bei dem „Spaßfaktor“ und der Lootausbeute) also der das alles macht, sich dann allen Ernstes vor die Kamera setzt und sagt: Haben wir gut gemacht, ich bin stolz auf das was wir geschaffen haben und das ist der Weg den wir mit voller Überzeugung weitergehen werden! -leider Gottes nur ein mini Bruchstück an dem was alles falsch läuft

Sollte diese Situation jemals eintreffen, zweifle ich wirklich am Grad der geistigen Klarheit bei Bungie, könnte aber mit endgültiger Gewissheit das Spiel weglegen in dem Wissen, es wird nichtmehr besser.
Die meinen das wirklich Ernst.
Bis dahin bleibt leider dieser nicht zu unterdrückende verblendete „Romantiker“ in mir, der hofft und bittet das da endlich mal wer draufschaut und sagt: Leute? Bitte schaltet euer Hirn ein so können wir das nicht rausgeben.

Heimdall
2 Monate zuvor

Ich finds total lächerlich, das Bungo die Strikes schwerer machen will.
Dadurch wird der Mist, den man schon 100.000x gefarmt hat auch nicht besser.
Die sollen sich lieber daran setzen neue Raids zu bringen, welche auf dem Niveau eines Last Wish Raids aufbauen und allen bereits existierenden Raids nen Prestige Modus spendieren. Aber nicht Prestige durch Loadoutbeschränkung sondern durch Mechanikänderung der Phasen.
Denn schließlich sollen die Raids ja den Endgamecontent im PvE liefern angeblich.
Aber das hat Bungo leider auch schon wieder vergessen wie es scheint.
Mir ist sch… egal wie Bockschwer so ein Strike auch wird. Letztendlich ändert es nix an irgendwelchen Mechaniken, wenn man einfach irgendwelche abgefrackten Adds hinzufügt, bei denen man zum Teil das Gefühl hat, dass deren Internetverbindung schlechter ist als Bambus (Gefallenen Überladungschampions).
Das ist keine Herausforderung sondern einfach nur nervig xD

Millerntorian
2 Monate zuvor

Tja, ich weiß nicht. Man steckt ja nie in den Köpfen der großen Streamer drin, aber wenn mir eines diese Bäumchen-Wechsel-dich-Spielchen der letzten Monate gezeigt haben, dann dies, dass bei genug Vergütung so manche getroffene Spiel A- oder B-Entscheidung revidiert wurde. Es gibt genug Beispiele dafür, wobei ich durchaus zugute halte, dass ein Gladd wohl intellektuell ein anderes Kaliber ist, als bunte Flummi-Spielchen daddelnde Teens, die sich für das weissagende Orakel der Spielewelt halten…

Dennoch, Follower etc. ist Geschäft. Bitte bei der manchmal verklärenden Denkweise berücksichtigen. Schauen wir also mal, dem Game selber versetzt das nur einen weiteren Stich ins Herz.

Sind allerdings hausgemachte Bungie-Probleme, welche wir ja schon häufig thematisiert haben und mir eine ungewisse Destiny-Zukunft aufzeigen. Meine Güte, wenn nur der Spielemarkt momentan nicht so langweilig wäre, dann gäbe es fesselnde Alternativen…denn momentan in Griechenland als Spartanerin durch die Gegend rennen ist etwas langweilig. Klettern, morden, Schiffe versenken…den Kram kenne ich auch zur Genüge…

Daniel
2 Monate zuvor

Das ist eine tolle Idee. Die Trails greifen nicht wie Bungie es gerne hätte, da macht man natürlich einen höheren, komplett sinnlosen Schwierigkeitsgrad.
Das Saison Modell würde aufgehen, wenn Bungie nicht so richtig langweilige Events, Aktivitäten oder den stumpiden sich immer im Kreis drehenden Grind, einbauen würde.
Levelt die Obelisken, juhhu jetzt dürfen wir Bunker leveln.
Bungie hat einfach keine Ideen was sie machen sollen. Sie wollen die Kuh bis auf den letzten Tropfen melken und das mit den geringst möglichen aufwand.
Destiny ist leider tot und das hat Bungie selbst zu verantworten.

WooDaHoo
2 Monate zuvor

Da ich schon seit dem Start von Festung der Schatten keine Lust mehr auf PvE hatte, fällt mir erst jetzt, wo ich die Bunker frei räumen muss und mal wegen des Extraloots die Dämmerung gespielt habe auf, wie absolut spaßbefreit dieses Champions-System ist. Der Waffentypenzwang widerspricht einfach allem, was ich mir unter einem RPG-Shooter vorstelle. Und das selbe in noch schwerer für 1 Prozent der Aktiven Spieler als Ersatz für neue Inhalte kann doch nicht deren Ernst sein. Ich will spielen und nicht „Profis“ dabei zusehen. 🤪

Mizzbizz
2 Monate zuvor

Jo! Du sagst es. Ernsthaft. Der exakt selbe Sektor oder Strike nur mit absolut nervigen sogenannten „Champions“.
Abgesehen davon, dass die Teleport“funktion“, die bei den Gefallenen-Kaptains schon nervt, auch noch unfair programmiert ist. Die Jungs teleporten direkt durch Kugel, Granaten, Wurfmesser durch, weil die eben „wissen“ wann man am Controller die entsprechende Taste gedrückt hat. Egal, ob man grad unsichtbar ist, oder von hinten kommend oder von allen Seiten geballert wird. Und das ist eben nur unfair und nervt. Zack Messer verschwendet, zack Granate fürn Arsch…usw. Einfach dämlich. Nix Spaß!

Heimdall
2 Monate zuvor

Die ADHS Captains sind das Schlimmste daran.
Willst die mit nem Schwert verhauen, kaum bist da porten die PIEP sich weg. Absolut zum kotzen

RyznOne
2 Monate zuvor

…….

Ruiner
2 Monate zuvor

Find ich super dass gladd n Zeichen setzt. Vielleicht bringt ja er bungie zum umdenken. Auf uns poppelige normalspieler hören sie ja nicht

RyznOne
2 Monate zuvor

Für Leute die jede Woche den Spitzenloot Farmen ist in dieser Season auch wenig zu holen.
Du bist schnell auf 1000 und dann sind es nur 10 Level bis Max. – das haben die meisten sehr aktiven schon. Danach kannst du nur durch EP, also Aktivitäten und Beutezüge die nichts greifbares bringen, das Artefakt weiter Leveln.
Die Grenze von 10 Leveln zwischen low und max Cap ist einfach viel zu wenig für eine ganze Season.
Denke ich daran das sie angekündigt haben, dass es ab Mitte der Season, Spitzenloot bei Gambit, Clan und weiteren Aktivitäten zu bekommen, sehe ich viele Leute die Lust verlieren.
Normalerweise würde ich meinen Fokus dann aufs PvP verschieben weil es eine gewisse Abwechslung bietet. Macht aktuell aber keinen Spaß in Corona Hard Light times..

Tony Gradius
2 Monate zuvor

Das ist auch so eine Sache, die ich nicht verstehe:
ich habe die letzte Saison ausgesetzt, bin also so um LVL 960 in die aktuelle gestartet. Es hat etwa zwei Weekly Resets gedauert, und schon war ich LVL 1000 ohne Artefakt. Dabei habe ich auch noch einige Meilensteine, zB Gambit völlig ignoriert. Zugang zu Spitzenloot habe ich nur über Eisenbanner, da keine Mitspieler mehr vorhanden.

Und nun? Die Bunker sind gelevelt, für „Allmächtig“ ist alles erledigt bis auf den noch geheimen Triumph.
Das Artefakt leveln kommt mir bescheuert vor, da das darüber zu erreichende LVL ein Verfallsdatum bereits eingebaut hat.
Ich würde ja weiter Meilensteine grinden aber die bringen keinen Fortschritt mehr. Das ganze Spiel ist somit -bis auf das Eisenbanner- obsolet geworden.

Das Ganze hat ein bisschen was von „Forever 28“ zu Atheon-Zeiten, als Max LVL auch nur über den Raid erreichbar war, man merkt es nur nicht so, da das Artefakt Fake-Fortschritt mit Verfallsdatum bringt.

Ich fände es ganz gut, wenn die Meilensteine nach LVL 1000 weiterhin Fortschritt nach 1010 bringen würden. Der darf ruhig deutlich geringer ausfallen als Spitzenlootaktivitäten. Das würde dazu führen, dass es sich nicht so früh in der Saison sinnlos anfühlt, eine Strikplaylist oder eine Flashpointaktivität zu starten.

Es ist insgesamt ein Problem, dass das Leveln zu schnell geht.

Alex
2 Monate zuvor

Gerade den Spitzenloot finde ich unnötig, das ganze System ist für die Katz, wenn ich 1000 erreicht habe bleiben mir effektiv nur noch weniger aktivitäten die ich überhaupt spielen möchte, weil es keinen fortschritt mehr gibt.
Wird halt Grube, Feuerprobe und Eisenbanner gemacht, joa ok, hat man irgendwann 1010 und dann?
Dann bin ich endlich bereit für Trials oder was? Die bis dahin btw niemand mehr spielt weil die ebenso schlecht designt sind? Einfach nur noch albern was da geschieht.
Motivation durch stumpfen Grind ohne Ziel, da kann ich auch wieder Anthem spielen ganz ehrlich.
Wenn man sein PL hochgegrindet hat fälllt einen meistens auf das man das auch nur mit Sachen getan hat die man seit Jahren schon grindet, neuen Kontent gibt es quasi nicht, die Bunker sind im Grunde ja auch kein Neuer Kontent und die Waffen so mit das langweiligste was ich in den letzten Jahren gesehen habe, schon rein optisch, die Seraph meschanik ist zwar ganz cool irgendwie aber eher ein nice to have easy to forget als ein must have weil die Kugeln einfach viel zu selten kommen.
Wir werden seit Forsaken eigentlich nur noch mit recycling und reskins hingehalten und bezahlen dafür auch noch.
Allgemein gefällt mir die Ausrichtung nicht das man Max nur mit „Spitzenaktivitäten“ erreicht, das ist albern und D1 folklore die sich irgendwelche Hardcore no liver gewünscht haben die x mal die Woche Raiden, quasi eine Randgruppe, die kleinste Zielgruppe, noch kleiner als die PvPler aber eben eine sehr laute, weil wie gesagt, die leute haben nichts besseres zu tun als sich tag ein tag aus auf Reddit zu beschwären, so ein Gap muss durch Loot selbst definiert werden, nicht durch Zahlen, die Aktivitäten müssen reizvoll sein nicht nur eine min/max spielerrei.
Würde weniger stören, würde dieses PL nichts wirklich ausmachen, im Eisenbanner und Trials sind die Vorteile aber aktiv und die merkt man durchaus, bei Trials sind die 10 Level bis Max nicht sooo schwer können aber trotzem darüber entscheiden ob jemand umfällt oder nicht, oft sind es nur wenige Schadenspunkte die da den unterschied machen.
Man würde die Spitzenaktivitäten eventuell lieber spielen wenn man auch abseits dieser Spitzenaktivitäen sinnvoll die hohen Materialien farmen könnte und die Spitzenaktivitäten dafür mit anderem guten Loot aufwarten nicht nur Loot den wir bereits haben mit höheren Zahlen, mehr Strike und Aktivitäen spezifischer Loot, jeder Kauf Automat in Borderlands hat mehr Waffen diversität als jeder Destiny DLC.
Das Aufwerten ist ja sowieso so eine Sache, damals bei den Verbesserungskernen haben alle rumgeschrien, es sei zu anfwändig gebt uns mehr quellen, die sind dann gekommen, alle waren zufrieden.
Was macht Bungie danach? Erhöht die Kosten fürs Upgraden drastisch und implementiert zudem neue Materialien die wieder bescheiden zu farmen sind, weil die entsprechenden aktivitäten einfach unglaublich unspaßig sind.
Ich frage mich wann Bungie lernt das sinnloser nicht aufhören wollender Grind ein und der selben sachen nicht spaßig ist und man so keine Kunden hält.
Grind wenn man ihn macht muss belohnend sein, vor allem in relation zur Zeit die ich rein stecke und und vor allem sollte er mich nicht einschränken wie dieses selten langweilige Champion System das den Großteil meiner Exos komplett entwertet.
Wenn sich mit der nächsten Großen Erweiterung nicht Grundlegend etwas ändert, das heißt wirklich neuer Kontent, neue planeten, keine Reskins, neue Exos, neue Ideen (und zu ende gebrachte Stroystränge), neue Geheimnisse die zum erforschen anregen, weniger Zwang, von vornherrein sinnvolles Design des Kontents und so weiter, dann sehe ich für dieses Spiel mehr als Schwarz irgendwann ist auch noch das letzte Restvertrauen aufgebraucht und irgendwann hat auch der letzte Spieler seine Rosa rote Brille abgesetzt.
Ich bezweifle aber das Bungie es hinbekommt ohne unterstützung von außen.

Loccorocco
2 Monate zuvor

(Gelöscht.)

Weizen
2 Monate zuvor

Destiny ist halt ultra langweilig aktuell, seit Shadowkeep ist das Spiel einfach nur boring

VierFingerJoe
2 Monate zuvor

Das Spiel dreht sich gefühlt im Kreis:
Herbst-DLC zieht den Karren etwas aus den Dreck, die folgenden zwei Seasons sind unfassbar schlecht und die letzte Season betreibt Schadensbegrenzung.
Was mich stört sind einfach diese kleinen Nadelstiche: Loot-Design in Trials; die vierteljährlichen Events (Spukforst, Grünforst, Anbruch etc.), welche, denke ich, keinen Spaß machen, weil sie lieblos daherkommen und Interne Ressourcen verschlingen, jetzt die Spitzenreiter-Feuerprobe, der ewige Bounty-Grind (hier versteh ich bei den XP das Verhältnis nicht: ein ganzer RAID-Durchlauf gibt kaum mehr Punkte als n ordinärer Beutezug) und so weiter…
Aber auch große Schläge ins Gesicht:
– Spitzenwaffen gestrichen
– Spezifischer Strike-Loot für die neuen Strikes (Scharlach-Festung etc.) fehlen
-Händler-Item-Reset (in Eisenbanner seit Forsaken keine neuen Waffen, Rüstungen oft aus älteren Seasons)
– Zwei Seasons ohne Raid, wahrscheinlich schließt sich ne Dritte an
-Die fehlende Transparenz bei Design-Entscheidungen: hier wieder Trials: woran haben Sie 1-1,5 Jahre experimentieren müssen, dass dann doch D1-Trials kommen, mit dem Token-Model. Hier wär einfach mal so n Stichpunktartiges Statement angenehm, worin Sie Ihre Entscheidungen begründen, anstatt ein selbstbeweihräucherndes ViDoc
– Gefühlt ewig bestehende Meta
-Eine neue Super bzw. ein komplett neues Element, jenseits von Arkus, Solar und Leere, scheint ein utopischer Wunsch (eine neue Char-Rasse grenzt an einen wahnsinnigen Wunschtraum)
– Keine neue Waffengattungen (Armbrust vielleicht, Schwert in den Spezialslot wär schon ein Anfang).

Aber das wird sich in D2, meiner Meinung nach, nicht mehr ändern. In einem D3 sollte D2 nur noch so bekannt sein, wie das Goldene Zeitalter: Rahool erzählt Geschichten darüber, mehr nicht.
Das Potential hätte Bungie Ja (Forsaken, TTK, aber auch Warmind und Opulenz-Season), aber das scheint schon immer ein Kraftakt zu sein, vernünftige Content zu bringen.

Schade, dass diese Art Shooter keine wirkliche Konkurrenz hat (Gunplay, Lore, Modi), sonst wäre vielleicht einiges anders oder besser.

Bis Spätersilie.

Alitsch
2 Monate zuvor

Ich möchte erstmal abwarten, ob es eine Domino Effekt auslösen könnte. Also PVE Streamer sind seid dem kein Raids da sind sehr im Nachteil. Denen fehlt der Content um Ihre Publikum zu unterhalten. Mir ist letztens aufgefallen das die großen der PVE mit PVP sich sogar verbündet haben und spielem mit denen Trials Gladd , Datto mit iFrostbolt, Mtashed, usw.
Zufall ??
Mir kommt so vor ob Bungie einen Trials Mode in PVE Format einführen möchte, um wie PVE Streamer wie PVP Stream (Trials ) bunutzten möchte um Destiny irgendwie noch präsent zu halten, da es kaum bewältigen Content kommen wird. Schließlich es war meistens nur diese hardcore Hüter die Destiny durch Dürre begleitet haben.
Langsam wird es curios Bungie schafft es wie die Casuals abzuschrecken und jetzt noch die Hardcore Spieler, welche Zielgruppe möchte eigentlich Bungie bedienen. Irgendwie sprich Destiny in ihren jetztigen Zustand keinen den Gruppen so richtig an.

Chriz Zle
2 Monate zuvor

Lediglich trials und die waffe beutezüge locken mich aktuell. Makellos siegel hab ich seit diesem Wochenende erledigt, hab auch 3 gute rasputin lmg’s.
Aber aktuell bin ich voll auf dem metroidvania Trip. Bloodstained ritual of the night hab ich 40 Stunden für den 1. Durchlauf gesuchter, da gibts noch einiges zu tun.

Ähre
2 Monate zuvor

CoolStoryBob

Culus
2 Monate zuvor

Solche Spiele haben halt mit Inhalt zu kämpfen innerhalb von paar Tagen/Wochen hat man sich durch gezockt und dann wartet man lange laaaange bis was neues kommt.

Was sollen die Leute? Regelmässig Content am besten jeden Monat neue Waffen,Skins,Karten etc etc, aber ist zurzeit nicht möglich sowas zu machen.

Final Fantasy 14 Online rühmt sich immer das sie alle 2 bis 3 Monate Content bringen aber mal ehrlich? Die sind in 2 bis 6 std durch. 1 Dungeons. 1 Std Story Inhalt meist noch gesreckt. Hier und da paar Ziele für Sammler das war dann auch

Hugo
2 Monate zuvor

Das ist ja tragisch.

Zavarius
2 Monate zuvor

Destiny liegt seit gut einem Monat nicht mehr auf meiner Platte, dennoch verfolge ich aktiv Reddit, Mein-mmo und das Forum selbst. Die können noch so viel machen und tun wie sie dumm, dreist, lustig sind. Der K.O Tenor „Haltbarkeit von Items“ bzw „Items gehen nur bis X“ zieht sich wie eine Klinge durch die Köpfe.

Wurde zwar toll verdrängt, Trials sei Dank, kostete aber schon gut…[guckt die Steam Stats an] % an Spielern.

Baujahr990
2 Monate zuvor

Wenn man sich im laufe des April einloggt, bekommt man 1 Aszendenten Bruchstück….

…ach halt warte, dass war bei GTA Online, nicht bei Destiny 2…
und es gibt nur ne Lappige Millionen geschenkt und kein Kostbares Bruchstück.
Könnte sich Bungie ohnehin garnicht leisten, da jedes Item, scheinbar einzeln und von Hand geschnitzt wird um dann ins spiel gebracht zu werden.
Sprich der Drop von Aszendenten Bruchstücken oder Glanzstaub, muss imense Kosten bei Bungie Verursachen roll
Die ärmsten. Vielleicht sollten wir alle etwas spenden damit die mal wieder auf die Beine kommen whew

v AmNesiA v
2 Monate zuvor

Er spricht das aus, was ich schon seit Monaten sage.
Destiny bockt im aktuellen Modell und Zustand überhaupt nicht. Verstehe nicht, wie man sich das noch mehrere Stunden die Woche geben kann.
Hoffentlich bekommen die im Herbst endlich wieder die Kurve. Vermisse Destiny sehr, aber in das aktuelle Game bekommen mich keine 10 Pferde. Dann spiele ich lieber D1, wenn mich die Destiny Entzugserscheinungen packten.

Paulo (Mr Kermit001)
2 Monate zuvor

Ich spiele wieder destiny 1 und man merkt die unterschied. Es macht Lust zu spielen.

Antester
2 Monate zuvor

Wenn ich Destiny spiele, dann zur Zeitüberbrückung und ich mache dann diesen öden Bunkerkram, damit die alle auf 3 kommen k.A. warum eigentlich. Ich war seit dem EB nicht mehr im Tigel, das heißt schon was. Momentan reißt mich Destiny einfach Null! Auf AR-PvP-Meta habe ich irgendwie keine Lust und einige Maps sind für 12 Leute einfach zu klein, ständig wird man von HL vollgesprayt.

Paulo (Mr Kermit001)
2 Monate zuvor

Also destiny 2 macht null Bock dann spiele andere spiele momentan. Diese dauer grinden ist leider nicht mehr für mich. Da ich zeitlich nicht viel Zeit habe daher spiele ich spiele von Man nicht viel Zeit investiert. Und nur nach meine Zeit angeht.

xNamelezZx
2 Monate zuvor

Hmm… also die Spitzenherausforderung reizt mich auch nicht, aber das jetzt schon Inhalte für Streamer geplant sind finde ich irgendwie verkehrt, als machen die das Game aus.

Tom
2 Monate zuvor

Ist aber nicht verkehrt. Die halten das Game in schlechten Zeiten am Leben. Ich glaub dir ist nicht klar was für einen Stellenwert Gladd in der Community hat.

xXJD89Xx
2 Monate zuvor

Das gladd so einen Stellenwert in der com hat ist schon sehr traurig. Es gibt so viele Leute die das selbe sagen wie er und das schon weit vor ihm getan haben, und das findet wenig Gehör, aber wenn ein gladd sagt er spielt nicht mehr wird ein Fass auf gemacht. Ich verstehe nicht wieso dieser Typ so gehypt wird. Nur weil er jeden content in destiny als einer der ersten durch spielt. Ohne anständige mates wäre er eine Eintagsfliege über die kein Mensch reden würde.

Michl
2 Monate zuvor

Unterm Strich sind es vorwiegend die jenigen, die sich immer als „Casual“ beschimpfen lassen müssen, die das Spiel mit ihrem Geld finanzieren. Also die immer wieder besagten 97% der Spieler.
Diese Leute tritt Bungie meiner Meinung nach in Season 10 extrem mit Füßen.
Das paradoxe an der Sache ist, dass immer wieder die „ihr sch… Casuals wollt immer alles geschenkt“ -Karte gezogen wird, wenn man sein Unverständins über die Bauchpinselung der „3%- Fraktion“ ausdrückt.
Das Lustige ist, KEIN sogenannter Casual möchte etwas nachgeworfen bekommen oder es sich nicht redlich verdienen.
Ich denke keiner würde sich beschweren, müsste sich neue Ritualwaffen auf ähnlichem Wege wie bisher erspielen.
Ich frage mich warum man mit den Exo-Quests ala Thorn, Lumina, Malifisence oder gar Last Word einfach aufgehört hat.
Auch die Quests für die Xenopharge oder die Truth wsren toll und haben nach mehr ihrer Zahl geschrien.
Jedoch als ZAHLENDER KUNDE von vornherein von Content ausgeschlossen werden zu Gunsten der 3% Fraktion, wie in Season 10, ist meiner Meinung nach komplett daneben.
Wenn man für Content in einem VIDEOSPIEL bezahlt, muss es möglich sein es im Rahmen seiner zeitlichen Möglichkeiten zu erledigen und wenn es eben fünf statt drei Monate dauert.

Tony Gradius
2 Monate zuvor

Kann man schon machen. Das muss man wohl in etwa so sehen, wie einen tollen teuren Trailer zu zu Werbezwecken zu produzieren.
Wenn allerdings gleichzeitig für die breite Masse so gut wie nichts an Content geboten wird, dann halte ich auch ich so eine Ausrichtung für sehr fragwürdig.
Da darf man schon die Frage stellen, ob die manpower in eine massentauglichere Aktivität nicht besser inverstiert wäre.

Motzi
2 Monate zuvor

Manchmal Frage ich mich, ob sich bei Bungie jemand die internen Statistiken anschaut.
Es spielen jetzt schon maximal 1% aller Spieler die Feuerprobe auf Großmeister. Wozu auch, der Loot ist kaum besser und die 100 000 Punkte erreicht man locker in der niedrigeren Stufe.
Da verwendet Bungie Ressourcen, um eine Aktivität anzupassen, die eine Hand voll Leute spielen wird. Allein schon deshalb, weil 95% der Spieler Powerlevel 1025 nicht erreichen werden bis zum Ende der Season. Da reicht ein Blick auf die Mitspieler in Matchmaking Aktivitäten.
Und was interessant daran sein soll, jemandem zuzuschauen, wie er in einer bekannten Aktivität einfach nur mehr Schaden machen muss als bisher, bleibt Bungies Geheimnis.
Man sieht ja auf Twitch, wie sehr Destinys PvE Aktivitäten die Zuschauer anzieht. Außer bei Gladd schaut da doch kaum einer zu. Und selbst er hatte in jüngster Zeit die meisten Zuschauer, wenn er mit iFrostbolt und zkmushroom Trials gespielt hat.
Bei Bungie fehlt ein Lead mit nötigem Sachverstand und dringend benötigter Kreativität.

Marki Wolle
2 Monate zuvor

Tja wenn sich schon der Fanservice verabschiedet ist das kein gutes Zeichen.

Also zur jetzigen und nächsten Season fällt mir echt nix mehr zu ein, cool das Bungie uns Kritikern die Arbeit abnimmt, im Prinzip sind wir auch schon lange Weg von Einzelheiten die nicht ganz passen und die man kritisieren könnte, denn eigentlich ist das gesamte Destiny Gebilde sowas von verfahren, und starr, es kommt schon seit so langer Zeit kein System relevanter Content mehr….

Als Bungie Solo war, hatte ich auf frische Ideen, neue Gegner, Klassen usw… gehofft, aber ich hätte nicht gedacht das es noch einfallsloser und trockener als unter Activisions Fuchtel werden würde🤦‍♂️ ziemlich naiv von mir

Das jetzt in dieser Phase einer Weltweiten Krise nix bei Destiny in der Pipeline ist, kommt wohl zum schlechtesten Zeitpunkt den es hätte geben können

Bungie schafft sich selbst ab wenn das so weiter geht, tja und zu Gladdy Boy, der hat schon so viel verdient ehhh pardon bekommen, denn wie wir wissen ist bekommen nicht = auch „verdienen“, naja jedenfalls ist der mit SIcherheit nicht mehr von Destiny abhängig, der könnte auch andere Games zocken und es würden trotzdem viele Leute zugucken und spenden etc.

Platzhalter
2 Monate zuvor

Was/wen…..

(Ich spekuliere nur)

Wenn es Waffen gibt oder Rüstung die nur auf einem bestimmten Planeten/Bereich (Kontent) richtig 100% Funktioniert?

Z.b. Wenn bestimmte Wellen vom Kern der Map (Ob nun ein Kern, Reaktor oder sonst was) mit den Waffen oder Rüstungen räsonieren und so das volle Potential ausnutzen?

Vorteil, man kann die Waffen oder Rüstung auch ausserhalb des Kontent tragen/nutzen nur abgeschwächt (Gar nicht ist zu Extrem und sollte gut bedacht werden). Vorteil der neue Loot bringt den alten Kontent nicht so schnell aus der Balance und das neues Zeugs ist zu OP und man muss den Alten Kontent nicht so schnell anpassen und irgendwann kann man „durch Reverse Energiering gelang den Wissenschaftlern der Durchbruch und diese Waffen sind nun autark“

Aber das ist gerade nur eine „Schnapps Idee/Bauchgefühl“ von mir

Das kann man eigentlich auf alle Erweiterungen von MMOs ausweiten. Nur dem Spieler diese Resonanz gut und schlüssig zu erklären…. Das ist eben die Herausforderung ohne das Gefühl „Melken/Cash Shop“ zu geben

Antiope
2 Monate zuvor

Vaultspace.

Lightningsoul
2 Monate zuvor

Der Loot ist das Eine, aber einfach mehr Gegner als Bullet Sponges einzubauen und zu glauben, dass sich das jemand auf Twitch geben möchte, das Andere.

Btw. war eben auf IO im Seraph Bunker mit 1008 Licht. Habe keinen der Champions alleine down bekommen, trotz Traktorkanone, Herz des Innersten Lichts, Granate und Mindbender Dauerbeschuss. Was fürn Licht gilt denn da? Wenn man die Mission startet, steht nichts und wenn man stirbt steht auch nicht „empfohlenes Lichtlevel“ oder ähnliches. Ist das eine 1060er Mission? hmm envy shutmouth

Nakazukii
2 Monate zuvor

brauchst du hilfe? bin lvl 1016 und mache das solo ohne zu sterben

Lightningsoul
2 Monate zuvor

Ja, bin aber am PC, Friend Code: 33677

Nakazukii
2 Monate zuvor

hmm bin auf ps4 und hab für pc nicht die dlc :/

Rush
2 Monate zuvor

Cross save an, und die dlc“s wandern mit

Nakazukii
2 Monate zuvor

nein dlc muss man bei cross save nochmal extra kaufen

Rush
2 Monate zuvor

Hattest du beide acc vor dem cross save schon mit bungo verknüpft gehabt?

Tony Gradius
2 Monate zuvor

Ich mag den Champions-Mist auch nicht. Das Lichtlevel sollte aber beim „täglichen Bunkerbrecher“ nicht so sehr das Entscheidende sein. Du braucht entweder die passenden Anti-Champion-Mods aus dem Artefakt (steht an der Aktivität dran, welche Art Champions drin sind) oder Siebte Seraph Waffen mit passenden saisonalen Mods in der Rüstung, damit räumt man ordentlich auf. Ist der Walkürenbrüter und der Kampfbot schon in diesem Bunker verfügbar, geht es wohl auch ohne Mods. Xenophage hat sich für mich ebenfalls als ein Schweizer Taschenmesser erwiesen aber ich spiele zurzeit einen Titanen mit Actium-Kriegsrüstung, da muss das Ding nicht nachgeladen werden. K.A. ob es auch ohne funktioniert.
Falls du PS4 spielst, meine PSN: TomGradius, helfe gerne aus.

PS: sind da wie gestört teleportieren Captain-Champions drin, hilft nahezu ausschließlich ein Schwert mit dem Mod „Störende Klinge“.

Antiope
2 Monate zuvor

Handfeuerwaffe geht auch, wenn man keine Lust auf ein Schwert hat, oder Divinity. ARs und MPs wiederum sind leider schlechte Optionen, aber bis Bungie das fixt, dass die ebenbürtig sind, ist Weihnachten schon drei mal rum.

ChrisP1986
2 Monate zuvor

Und das PvP endgültig zerstört…
Da es Bungie bis heute nicht geschafft hat PvE & PvP zu trennen…

Antiope
2 Monate zuvor

Ja so wirklich trennen tun sie es leider nicht. Merkt man ja schon daran, dass viele Pistolen teilweise nach wie vor stärker sind als die meisten legendären Sturmgewehre im PVE. Viele Sturmgewehre fühlen sich an als würden sie mit Watte werfen oder Wasser schießen im PVE. Es darf halt in Bungies Welt nicht sein, dass ein Sturmgewehr mehr Reichweite als eine Pistole hat UND gleichzeitig dann aber immer noch genauso viel Schaden per Schuss (in der Realität eigentlich meist mehr sogar, in Destiny viel weniger als eine Pistole, weil PVP-Balance) und so kommt es eben dazu, dass sich ARs wie Wasserpistolen anfühlen und Pistolen eben normal stark.

ChrisP1986
2 Monate zuvor

Ja Pistolen sind wirklich lächerlich was Reichweite/Schaden/Munition angeht…🤦‍♂️
Denn in Bungies Welt muss eine mini 22er „viel,vieeeel“ Stärker sein, als eine Desert Eagle… 🤦‍♂️🤦‍♂️🤦‍♂️😂😂😂
Das beste war ja damals zu D1 Zeiten, bei der Einführung, dass es hieß sie sollen die letzte mögliche Verteidigung im absoluten Nahkampf darstellen, quasi wie in der „Realität“, nur habe ich manchmal das Gefühl, dass dort kaum noch einer in der Realität lebt…🤷🏼‍♂️🤷🏼‍♂️😂😂😉😉😉

Rush
2 Monate zuvor

Den dmg und viele waffenperks schon . Auch die subklassen .

Lightningsoul
2 Monate zuvor

Bin leider am PC und Xenophage habe ich noch nicht. Ich verstehe halt nicht warum es im Ordeal so einfach ist und in dem Bunker halten die plötzlich 30 Schuss aus. Die Mods bringen ja auch erst was, wenn ich die mal runter kriegen würde, damit sie ihre Schilde nachladen. Aber soweit kommt’s gar nicht. grin

Nakazukii
2 Monate zuvor

Destiny 2 ist wie es jetzt ist einfach total öde, es wird zeit für frischen wind

Brilliantix
2 Monate zuvor

das hat er jetzt erst gemerkt Oo? also ich wusste das schon nach der ersten Season das dies nichts für mich ist seit dem Spiele ich auch nicht mehr schade ich lege meine Hoffnung in Destiny 3

Oldboy
Oldboy
2 Monate zuvor

Würdest du soviel Geld wie er, mit Destiny verdienen, fändest du es auch geil!

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