Was soll ich in Lost Ark spielen? Das sind die 5 besten Klassen für Anfänger

Auf das neue MMORPG Lost Ark sind schon viele von euch sehr gespannt. Doch wie immer bei einem neuen MMORPG stellt sich die Frage, welche Klassen für den Start ins Spiel am besten geeignet ist. Wir von MeinMMO haben die 5 besten Klassen für Anfänger zusammengefasst. Eure Lieblingsklasse ist sogar mit dabei!

Wie funktionieren die Klassen und Gruppen in Lost Ark? Im Spiel gibt es zum Release in Europa ganze 15 unterschiedlichen Klassen. Ihr wählt am Anfang eine von 5 Grundklassen aus und könnt euch auf Stufe 10 dann eine Unterklasse aussuchen.

Bezüglich der Gruppendynamiken und des Endgames können wir uns derzeit nur auf die koreanische und russische Version beziehen, da das Spiel bei uns ja noch nicht verfügbar ist. Dort sieht es derzeit so aus, dass man die 4-Spieler-Gruppe mit einem Support Charakter, also einem Paladin oder einer Bardin und drei Schadensklassen füllt.

Die Raids in Lost Ark spielt ihr mit 8 Spielern, also mit zwei Gruppen. Die Dynamik verändert sich dadurch aber nicht. Im Raid spielt ihr also entsprechend mit 6 reinen Damage Dealern und 2 Spielern, die zusätzlich Support leisten.

Wie bewerten wir die besten Klassen für Anfänger? Die besten Klassen für Einsteiger und um in das Spiel einzutauchen, bewerten wir anhand der folgenden Kriterien:

  • Wie wichtig ist Kenntnis über die Gegner, gegen die ihr kämpft?
  • Kann die Klasse einem viele Fehler verzeihen?
  • Schafft es die Klasse auch im Endgame zu punkten?
  • Ist die grundlegende Mechanik der Klasse leicht aufzugreifen?
  • Kommt ihr mit der Klasse lebendig auch aus brenzlichen Situationen raus?

Mit diesen Kritikpunkten haben wir uns alle Klassen, die es in der europäischen Version geben wird, angesehen und für euch zusammengefasst.

lost ark klassen umfrage
Die verschiedenen Klassen in Lost Ark

Woher kommen die Informationen? Wir haben für euch auf reddit und YouTube nach Meinungen der spielenden Community recherchiert, konnten selbst bereits Lost Ark spielen und haben mit Spielern gesprochen, die schon viele Stunden im MMORPG verbracht haben.

Warum sind die Klassen besonders gut zum Start? Die Klassen, die wir euch nach diesem Muster herausgesucht haben, machen euch den Einstieg in Lost Ark also besonders leicht. Auch wenn ihr noch gar kein Spiel dieser Art gespielt habt, könnt ihr mit den genannten Klassen dennoch etwas reißen und viel Spaß haben.

Diese Klassen sind eher für Profis

Welche Klassen solltet ihr zu Beginn meiden? Es gibt sicherlich auch Klassen, die ihr als einfach empfindet, die wir hier nicht nennen. Jeder Spieler ist schließlich auf einem anderen Stand. Dennoch wollen wir euch, wenn ihr ganz neu in Lost Ark und dem isometrischen ARPG-Genre seid, von folgenden Klassen eher abraten:

  • Dem Gunlancer
  • Dem Paladin
  • Der Bardin

Während Paladin und Bardin eher als Supportklassen im späteren Spiel gelten, ist der Gunlancer das, was einem Tank am nächsten kommt. Alle drei Klassen haben aber gemeinsam, dass ihr die Bewegungs- und Angriffsmuster eurer Feinde kennen müsst, um die Klassen effektiv spielen zu können. Für Anfänger sind sie also nicht gut geeignet.

Diese Klassen sind perfekt zum Anfang

Welche Klassen kommen jetzt? Wir haben für euch eine breite Aufstellung der besten Klassen für Anfänger gemacht und decken damit viele verschiedene Spielstile ab. Ihr solltet also auf jeden Fall etwas für euch finden.

Der Berserker – Das Nahkampf-Monster

Das kann der Berserker: Die Krieger-Klasse Berserker trägt ein riesiges Großschwert, mit dem er sich in die Schlacht schwingt. Alle seiner Skills fügen enormen Flächenschaden zu. Dabei kann er die Erde nicht nur zum Beben bringen, sondern auch tiefe Krater schlagen, welche die Gegner in sich hinein ziehen. Feuer und Erde sind seine Elemente und wenn man einmal den Dreh raus hat, ist der Berserker unheimlich stark.

Wie funktioniert die Klassenmechanik? Der Berserker sammelt Wut während er kämpft und füllt damit einen Container auf. Ist dieser gefüllt, könnt ihr den Berserker-Modus aktivieren um für eine kurze Zeit viele eurer Werte, wie Schaden, Geschwindigkeit und kritische Trefferchance zu erhöhen. Außerdem erhaltet ihr Zugriff auf einen stärkeren Skill während ihr im Berserker-Modus seid.

Ist der Modus vorbei ist euer Wut-Container wieder leer und ihr müsst erneut Gegner töten um ihn zu füllen.

Ressource des Berserkers

Was macht ihn stark? Der Berserker ist ein super Allrounder für den Start in Lost Ark. Er teilt enorm viel Schaden aus und kann dabei dank seiner schweren Rüstung auch vergleichsweise viel aushalten. Er ist sogar deutlich mobiler als man ihm auf den ersten Blick zutrauen könnte.

Mit dem Skillset des Berserkers seid ihr für so gut wie alle Situationen gewappnet und sogar einige wenige Fernkampfangriffe gehören zu seinem Repertoire.

Warum ist er gut für Einsteiger? Besonders gut eignet sich der Berserker für Einsteiger, weil er seinem Spieler viele Fehler verzeiht. Aufgrund seiner überraschend hohen Mobilität könnt ihr auch aus brenzlichen Situationen noch entkommen. Sein hoher Rüstungs- und Lebensenergiewert hilft ihm außerdem oft dabei, gar nicht erst in brenzliche Situation zu geraten.

Ihr benötigt für den Berserker kein Wissen über eure Gegner und müsst euch keine Sorgen um Kombinationen machen. So gut wie jeder Skill von euch ist in beliebiger Reihenfolge spielbar. Ihr könnt mit wenig Wissen und Übung viel Schaden mit dem Berserker machen, was ihn perfekt für Einsteiger macht.

Was kann er im Endgame? In Raids und generell im späteren Spiel gehört der Berserker zurzeit zu den besten Schadensklassen überhaupt. Ihr habt es also als Berserker eigentlich nie schwer eine Gruppe zu finden und mit der Übung, die ihr bis dahin mit ihm aufgebaut habt, werdet ihr in allen Inhalten von Lost Ark glänzen können.

In diesem Video seht ihr einen Berserker in Aktion:

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Der Wardancer – Schnell rein und wieder raus

Das kann der Wardancer: Als Unterklasse der Martial Arts-Klasse setzt der Wardancer auf die geballte Kraft seiner Fäuste. Ihr lasst als Wardancer in kürzester Zeit sehr viele Angriffe auf euren Gegner regnen während ihr um ihn herumspringt als gäbe es kein Morgen.

Der Wardancer ist enorm agil und setzt komplett auf Nahkampf. Ihr könnt also allerhand Monster verprügeln und euch dabei fühlen wie ein Gott des Kung-Fus.

Wie funktioniert die Klassenmechanik? Der Wardancer kann im Kampf drei elementare Kugeln auffüllen. Sobald die erste Kugel gefüllt ist, könnt ihr damit einen speziellen Skill einsetzen. Je mehr Kugeln gefüllt sind, desto stärker wird der Skill. Führt ihr ihn aus werden aber immer alle gefüllten Kugeln verbraucht.

Die Kugeln des Wardancers

Was macht ihn stark? Vor allem seine Schnelligkeit und Agilität verleihen dem Wardancer seine Stärke. Er kann sehr viel Schaden austeilen und muss kaum welchen einstecken, da er sich aus mühelos aus so gut wie jeder Situation retten kann. Wenn ihr also auf schnelle Nahkampf-Action steht, ist der Wardancer definitiv eure Wahl.

Warum ist er gut für Einsteiger? Auch hier kann der Wardancer mit seiner Agilität punkten. Die Klasse hat wenig starke Angriffe dafür sehr viele schnelle mit geringer Abklingzeit. Es ist also nicht so schlimm, wenn ihr mit einem Skill mal nicht den Gegner trefft.

Auch seine Animationen sind flüssig und schnell, weswegen ihr euch als Wardancer keine Sorgen um Animation-Lock machen müsst. Wer Wardancer ist schnell im Kampf und zur Not auch schnell wieder draußen. Verfehlt ihr einen Skill, habt ihr bereits kurze Zeit später die nächste Chance ihn zu landen. Diese Kombination macht den Wardancer super für Einsteiger.

Animation-Lock: Diesen Begriff benutzt man, wenn eine Fähigkeiten-Animation nicht abbrechbar ist. Ihr seid also gefangen in der Animation des Skills, egal was passiert. Das kann dazu führen, dass ihr getroffen werdet, weil ihr nicht ausweichen könnt.

Was kann er im Endgame? Im späteren Spielverlauf ist der Wardancer wie bereits der Berserker für den Schaden eurer Gruppe zuständig. Seine Vorteile kann er auch hier weiterhin gut ausspielen, wenn er auch nicht an die Stärke des Berserkers herankommt. Im PvP allerdings ist er aufgrund seiner Schnelligkeit auch später noch eine hervorragende Wahl.

Was die Gruppen-Meta angeht, bewegt sich der Wardancer im guten Mittelfeld der Schadensklassen, er lässt also im Endgame ein wenig nach. Doch das sollte euch nicht von der Klasse fernhalten, wenn ihr auf rasantes Gameplay abfahrt.

In diesem Video könnt ihr einen Wardancer in Aktion sehen:

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Der Artillerist – Viel Schaden auf sichere Distanz

Das kann der Artillerist: Er ist eine Unterklasse des Schützen und hat daher eine besondere Vorliebe für Dinge, die schießen. Er bedient sich im Kampf eines riesigen Geschützes, was zur Not auch mal als Flammenwerfer eingesetzt werden kann. Außerdem kann er Türme aufbauen ähnlich wie ein Ingenieur in Guild Wars 2.

Er versteht es, seine Gegner auf Distanz zu halten und selbst wenn das mal nicht klappt, verfügt er über Schilde und nicht allzu wenig Lebenspunkte. Der Artillerist ist nicht überall die beste Wahl, aber immer eine solide.

Wie funktioniert die Klassenmechanik? Als Artillerist sammelt ihr Hitze an. Je mehr ihr davon habt, desto stärker werden eure Angriffe. Ist die Leiste komplett aufgeladen, erhaltet ihr Zugang zu drei exklusiven Fähigkeiten. Einem Laser, einer Artillerie und einer Gatling-Kanone. Alle drei richten hohen Schaden an, machen euch jedoch immobil.

Die Hitze des Artilleristen

Was macht ihn stark? Der Artillerist kann sehr viel Schaden auf hohe Entfernung austeilen. Seine Skills haben zu der großen Reichweite auch sehr viel Flächenschaden. Ihr könnt mit ihm also ganze Horden von Monstern auseinander nehmen, bevor sie überhaupt bei euch sind.

Kommen die Gegner doch einmal an euch heran, könnt ihr auch auf eure Geschütztürme und Schilde verlassen und eure große Kanone kurzerhand als Flammenwerfer einsetzen. Der Artillerist ist also in keiner Situation wehrlos.

Warum ist er gut für Einsteiger? Auch wenn der Artillerist selbst nicht sehr mobil ist, hat er viele Mittel und Wege um seine Gegner auf Distanz zu halten und dennoch gut agieren zu können, wenn das einmal nicht gelingt.

Es ist also nicht zwingend notwendig, dass ihr das Verhalten eurer Gegner kennt, um mit dem Artillerist gut zu sein. Außerdem hält er vergleichsweise viel aus und hat mit seinen Türmen und Schilden immer eine Möglichkeit, um aus einer brenzlichen Situation siegreich hervorzugehen.

Was kann er im Endgame? Auch er erfüllt die Aufgabe des Damage-Dealers. Ihr sollt also eure Gruppe mit zusätzlichem Schaden unterstützen. Diese Aufgabe erfüllt der Artillerist relativ gut, jedoch gibt es viele Alternativen, die im Endgame besser geeignet wären.

Trotzdem bewegt sich der Artillerist im oberen Mittelfeld und ist auch im Endgame noch benutzbar. Eine gute Wahl für jeden Einsteiger in Lost Ark.

Hier könnt ihr einen Artillerist in Aktion sehen:

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Der Summoner – Schaden über Zeit mit dem gewissen Extra

Das kann der Summoner: Die Beschwörerin ist eine Spezialisierung der Magier-Klasse. Sie beschwört für kurze Zeit Kreaturen, die anschließend Schaden auf die Gegner vor euch austeilen.

Die Beschwörerin kann außerdem auf verschiedene Elemente zurückgreifen, um ihre Geschöpfe aufzuladen und noch stärker zu machen. So könnt ihr gewaltigen Schaden austeilen ohne selbst einen Finger rühren zu müssen.

Wie funktioniert die Klassenmechanik? Die Ressource sammelt die Beschwörerin im Kampf und lädt damit eine von 5 antiken Geistern auf, die alle über andere Fähigkeiten verfügen. So könnt ihr die Gegner etwa weit zurückwerfen, anzünden oder wortwörtlich in den Boden stampfen.

Die Ressource der Beschwörerin

Was macht ihn stark? Als Beschwörer macht man viel Schaden, hält dafür aber relativ wenig aus. Wie es für Beschwörer aus anderen Spielen oft üblich ist, ist sie in Lost Ark jedoch keine Pet-Klasse. Sie benutzt normale Skills, die sich aufladen, statt große Armeen von Beschwörungen. Doch genau das ist das, was sie auch stark macht.

Ihr könnt dank eurer Beschwörungen sehr viel Schaden verteilen ohne selbst wirklich da sein zu müssen. Ihr habt also eine Art Schaden über Zeit, ohne “DoTs” im klassischen Sinn.

Warum ist er gut für Einsteiger? Aus den genannten Gründen ist der Summoner für Einsteiger sehr gut geeignet. Ihr könnt aus hoher Entfernung Schaden anrichten und deswegen könnt ihr trotz geringer Mobilität und wenig Lebenspunkten gut aus vielen Situationen entkommen.

Die Beschwörerin macht außerdem so gut wie immer viel Schaden. Ihr müsst also nicht sehr viel Wert auf Rotationen oder Kombinationen legen und könnt somit viel Damage austeilen, ohne wirklich zu wissen, was ihr da tut, oder wie der Encounter tatsächlich funktioniert. Das macht sie perfekt für frisch gebackene Magier.

Was kann er im Endgame? Wie alle anderen Klassen in unserer Liste ist auch der Summoner für den Schaden der Gruppe zuständig, was er als Magier entsprechend guttut. Leider kann er dabei auf wenig Mobilität und Lebenspunkte zurückgreifen, weswegen man im späteren Spielverlauf sehr genau wissen muss, was man tut um zu überleben.

Dennoch bleibt die Stärke für Einsteiger auch im späteren Spiel bestehen – ihr könnt auch darauf konzentrieren zu überleben, da ihr sehr viel Schaden austeilen könnt ohne wirklich auf Kombinationen achten zu müssen. Das macht den Summoner auch später noch stark.

In diesem Video seht ihr die Beschwörerin in Aktion:

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Der Scrapper – Prügeln ohne Kompromiss

Das kann der Scrapper: Der Scrapper ist ebenfalls eine Unterklasse der Martial-Arts Kämpfer, setzt aber im Vergleich zur Wardancer auf langsame und starke Angriffe und nutzt für diese entsprechend größere Fäuste. Er spielt sich ein wenig langsamer als die anderen beiden Martial-Arts Klassen, haut aber im früheren Spielverlauf auch deutlich fester zu.

Wie funktioniert die Klassenmechanik? Ihr habt ein System zwischen gelben und grünen Skills, welche die jeweils andere Energie wieder auffüllen und ihre eigene verbrauchen. Damit entsteht ein interessanter Flow und viel Schaden.

Die Ressource des Scrappers

Was macht ihn stark? Der Scrapper muss sich nicht viele Sorgen um seinen Manahaushalt machen, da er schlichtweg kein Mana benutzt. Ihr habt grüne Skills, welche grüne Energie verbrauchen und dabei gelbe Energie herstellen. Andersherum habt ihr auch gelbe Skills, die gelbe Energie verbrauchen, um grüne wiederherzustellen.

Ihr müsst euch also in keiner Sekunde Sorgen um euer Mana machen und habt eigentlich immer einen Skill bereit um ihn dem nächsten Gegner um die Ohren zu hauen. Beim Thema Cooldowns hat er zwar ein paar mehr Sekunden als der Wardancer, ist aber dennoch sehr großzügig.

Warum ist er gut für Einsteiger? Das, was ihn stark macht, macht ihn auch für Anfänger besonders gut. Ihr müsst kein Mana im Auge behalten. Zeitgleich ist der Scrapper eine der besten Schadensklassen im frühen Spiel und somit habt ihr definitiv keine Probleme während ihr levelt und euch durch die ersten Dungeons prügelt.

Der Scrapper ist zwar langsamer als der Wardancer aber dennoch sehr mobil und hat genug Möglichkeiten um aus einem Kampf wieder herauszukommen. Außerdem hält er relativ viel aus und verzeiht euch damit auch den ein oder anderen Fehler.

Was kann er im Endgame? Noch ein letztes Mal in diesem Guide darf ich es sagen: Der Scrapper ist eine Schadensklasse und bleibt es auch im Endgame. Er teilt auch im späten Spielverlauf noch viel Schaden aus und ergänzt jede Gruppe gut um eine ordentliche Schadensklasse.

Ihr solltet, als Scrapper wenig Probleme haben eine Gruppe zu finden um euch den Endgame Inhalten stellen zu können und dabei auch weiterhin viel Spaß haben.

In diesem Video könnt ihr einen Scrapper in Aktion sehen:

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Unsere Version kann abweichen!

Was kann sich ändern? Wir möchten betonen, dass wir uns bis jetzt nur auf Informationen der koreanischen und russischen Version von Lost Ark berufen können. Es ist möglich, dass sich Zahlen, Werte und sogar Skills in unserer Version noch verändern. Auch im laufenden Spiel können Updates diese Verhältnisse zwischen den Klassen immer wieder verändern. Wir halten diese Liste aktuell, wenn sich etwas verändert.

Warum die Aussagen über das Endgame (derzeit noch) vage sind: In den anderen Versionen von Lost Ark gibt es bereits mehr Klassen, als es bei uns der Fall ist. Auch die Gearscores und Updates sind weiter fortgeschritten als in unserer Version. Wir können also derzeit (Stand 2.08.21) nur bedingt Aussagen über das Endgame der europäischen Version treffen, da wir noch nicht genau wissen können, wie es zu Release aussieht.

Was haltet ihr von den besten Klassen für Einsteiger? Könnt ihr noch andere empfehlen oder habt ihr eine andere Meinung? Schreibt es uns in die Kommentare!

Die Assassine ist übrigens nicht in unseren besten Anfängerklassen, da sie anspruchsvoller ist und weniger aushält. Dennoch sieht sie spannend aus, denn Lost Ark stellte sie kürzlich in einem Video vor.

Quelle(n): reddit, YouTube
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luriup

Bin immer davon ausgegangen,dass der Wardancer die schwere Kampfkünstler Klasse ist.
Scrapper die mittlere und Soulfist die leichte.
Hier liesst sich das genau umgedreht.

Mal fleissig selber testen in der Beta.
Der Summoner war mir in der Alpha viel zu schwach.
Keine Ahnung warum der Anfängerfreundlich sein soll.
Die Kunstschützin haut da wesentlich mehr Damage raus,steht hier aber nicht.

luriup

Sorry mit schwer meinte ich nicht schwer zu spielen bei den Kampfkünstlern,
sondern schwerer gepanzert durch riesige Faustwaffen=langsamer aber mehr Verteidigung.
Da sieht die Wardancer für mich nach schwerer Klasse aus.

Hauhart

ich nehme den Bersi..
.. denn ich habe einfach Berserker Blut ^^

Bodicore

Absolut einfache Klasse der Scharfschütze.

Viele Bossmechaniken interessieren mich nicht weil er außer Range stehen kann, was nice ist für einen alten Movementkrüppel wie mich.
Inzwischen wurde die Klasse auch gebufft, so dass auch Schadenstechnisch einiges geht.
Ich bin aktuell noch unter 1000GS aber bin sicher das der auch weiter oben gut performt.

Wird auf jeden Fall meine Releaseklasse der Blaster muss halt noch bisschen warten obwohl der auch sehr gut abgeht 😉

Leyaa

Konntest du dich nun also für eine Klasse entscheiden? ?

Na mal sehen, welchen Stand wir im Bezug auf’s Klassen-Balance bekommen.

Bodicore

Jo, irgendwann muss man ha Nägel mit Köpfen machen 😉

Schätze das wird eine Mischung.
Den aktuellen Patchstand aus Russland mit allem drum und dran, aber nicht alle Kontinente freigeschaltet.
Wär ja irgendwie doof was anderes zu bringen jetz wo das Balancing so gut ist (gefühlt)

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von Bodicore
Leyaa

Ja, vermutlich hast du recht. In Swords of Legends Online wurde es auch so gemacht. Vom Content her ist man fast auf China-Release Niveau, aber Balancing ist quasi auf aktuellem Stand.
Würde Sinn machen, wenn es bei Lost Ark auch so wäre.

Higi

Da es den Lancemaster leider nicht zu Release geben wird, fange ich mit dem Summoner an, leicht zu spielen und im Endgamecontent hatte ich auch keine Probleme. Wenn man sich mit der Klasse auseinander setzt, dann passt das. Ich mag eh ihre Skillfähigkeiten, sie sehen einfach geil aus. Zur Beta werde ich aber nochmal die ein oder andere Klasse testen. Mit den ganzen Peng Peng Chars konnte ich bis jetzt nie was anfangen. Und wenn es ne Meleeklasse sein sollte, dann eh der Soulmaster. Berserker ist auch nicht so meins.

Klabauter

Gib Beta. Jetzt! 🙂

Leyaa

Schöner Artikel! Genau solche Infos zu den Klassen, ihren Mechaniken und ihrer Schwierigkeit habe ich mir gewünscht. Das Ganze noch für alle anderen Klassen und ich bin happy ?

Da ich in MMOs immer Klassen mit mindestens mittlerer Schwierigkeit spiele, passt es mir ganz gut, dass der Barde nicht bei den Anfängerklassen dabei ist.
Wobei ich hier die Gründe dafür nicht 100%ig nachvollziehen kann. Liegt es daran, dass man zur richtigen Zeit schilden/heilen/buffen sollte, wenn die Situation es erfordert?

Scaver

Auch, da die Buffs nur sehr kurz laufen, muss man sie richtig timen.
Zudem macht man halt an sich wenig Schaden, was Anfängern das Spiel erschweren kann, vor allem wenn man Solo ins Game einsteigt.

Leyaa

Ah, hab ich’s mir doch gedacht.

Soweit ich das mitbekommen habe, sollen aber alle Klassen solo gut performen können. Die Effizienz nimmt beim Barden halt etwas ab, sollte allerdings machbar sein. Aber stimmt schon, dass macht ihn sicherlich nicht zur ersten Wahl für Anfänger.

Solo

Ich denke auch dass es auf einem neuen Server keine Anfängerklassen gibt. Man startet ja zusammen und wächst mit den Aufgaben. Wenn jetzt keiner Support oder gunlancer spielt kann auch keiner damit Erfahrung sammeln und sich steigern.

Scaver

Was hat das eine mit dem anderen zu tun.
Es gibt Klassen die durchaus schwerer zu spielen sind. Barde ist ein gutes Beispiel. Macht merklich weniger Schaden und die Buffs laufen recht kurz, wodurch genaues Timing wichtig ist.
Wem das nicht liegt und dann ggf. auch Solo in das Game einsteigt, der wird es ggf. recht schwer haben und ggf. auch die Lust schnell wieder verlieren.
Dagegen gibt es Klassen, die einfach einfacher zu spielen sind. Sie machen von Anfang an viel Schaden, auch auf mehrere Gegner. Man hält etwas mehr aus und Fehler bei der Nutzung der Skills werden eher mal verziehen.

Hier geht es ja nicht um die Erfahrung mit den Klassen, sondern darum, wem solche Games eher liegen und wem nicht… bzw. wer noch keine Erfahrung damit hat.

Solo

Ja genau deswegen sage ich dass es egal ist. Eventuell liegt einem die vermeidlich schwere Klasse mehr aber man versucht es erst gar nicht weil man hier geschrieben hat dass es mehr knowledge Brauch. In meinen Augen einfach selber probieren, ausser der Lernkurve kann man alles mit bisschen Erfahrung meistern.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von Solo
Kyuukei

Großer Pluspunkt für den Battlemaster aka Wardancer ist halt, dass man neben den dps ein super Gruppensupport ist mit den Partybuffs.

Artillerist selbst nie gespielt, aber mir wurde auch gesagt das man möglichst vorrausdenken muss bei der geringen mobilität als auch langsamen skills. Monster kann man von sich weghalten, Bosse aber nicht immer wenn diese einen anspringen oder anvisieren.

Ich selbst werde den Warlord aka Gunlancer spielen, ein support dps der seine Gruppe mit Schilde unterstützen kann wobei der Schaden auch nicht zu verachten ist. Gefühlt mit der Spielweise vom Gunlancer in Monster Hunter.
Spielt einfach das was euch am meisten Spaß macht (:

Leyaa

Weißt du wie sich der Strikerim Verhältnis zum Wardancer spielt? Hat er den gleichen Support für die Gruppe sowie Schwierigkeit wie der Wardancer? Soweit ich weiß ist ja der Striker einfach die männliche Variante, ähnlich wie Gunslinger/Deadeye.

Kyuukei

Beim Striker vs Wardancer muss ich auf ein Reddit thread zitieren namens “Why pick Wardancer over Striker?”. Wardancer ist agiler und kann Gegner crit resi reduzieren bzw Teammitglieder mit Bewegungsgeschwindigkeit und attack buffen, Striker haut höhere Schadenszahlen,kann crit resistance reduzieren aber hat den Buff nicht.
Und glaub striker hat mehr Tritte skills und wardancer mehr mit Fäuste.

Gunslinger und Deadeye sind sich sehr ähnlich, nur bisschen andere skills. Gunslinger ist eher auf Sniper und Deadeye mehr auf Shotgun

Leyaa

Alles klar, danke 🙂

ReZZiT

Mhmm ich spiel trzdm den Gunlancer xP

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