Das MMORPG Albion Online wird in Berlin entwickelt und hatte 2017 seinen Release auf dem PC. Wie die Entwickler in einem Post zum Jahreswechsel mitteilen, konnten sie 2021 ihre durchschnittliche Spielerzahl verdoppeln: Denn nach fast 10 Jahren haben sie endlich ein Ziel des MMORPG umgesetzt und sind auf einer neuen Plattform durchgestartet– auf Mobile (iOS, Android).
Was ist Albion Online für ein MMORPG?
Albion Online ist ein kostenloses Fantasy-MMORPG, das in einer mittelalterlichen Welt spielt, die auf der Arthus-Sage basiert.
Das MMORPG wird in der ISO-Perspektive gespielt, ähnlich wie Ultima Online oder Diablo III.
MMORPG Albion Online ändert die Open World – Alles zum neuen Update in 7 Minuten
Mobile-Launch im Juni verdoppelt Spielerzahl bei Albion Online
Was hat den Spieler-Boom gebracht? Wie die Entwickler mitteilen, hatte man schon 2020 neue Rekorde bei den Spielerzahlen aufgestellt und kam im Februar 2021 auf etwa 135.000 täglich aktive Spieler. Mit einem Event im März konnte man die Zahl auf 140.000 steigern.
Mit der Möglichkeit, Albion Online auf Destkop-PC und Mobile zu spielen, gab man den Spielern viel mehr Motivation aktiv zu sein und die Spielerzahlen verdoppelten sich auf etwa 271.000 aktive Nutzer.
Don’t you guys have phones?
Warum war das für Albion Online so wichtig? Die Entwickler sagen, sie hatten seit 10 Jahren die Idee, dass man Albion Online auf Desktop und Mobile spielen sollte – ohne dass es einen Unterschied macht. Das Spiel wurde daher von Beginn an als „Crossplay-Titel“ entwickelt.
Das steckt dahinter: Seit man über Albion Online spricht, war eines der spannenden Themen wirklich dieses „Auf PC und Mobile gleichwertig spielen“. Das Spannende hier ist, dass alles in einer gemeinsamen Spielwelt stattfindet – und es keine getrennten Welten, wie es das oft bei Spielen für Mobile und PC gibt.
Es war zwar schon lange möglich, Mobile-Versionen von Albion Online runterzuladen – das Spiel war aber über viele Jahre dort nur in der Beta.
https://www.youtube.com/watch?v=7MEvv81i3ek
Ein heißer Trailer zum Mobile-Launch.
Der Zugang zu den großen App-Stores hat dem Spiel offenbar noch mal einen gewaltigen Spieler-Ansturm beschert. Als PvP-Titel in der ISO-Perspektive läuft Albion Online für viele klassische MMORPG-Spieler etwas unter dem Radar, vielleicht ändert sich das 2022 ja.
Wie geht es Final Fantasy XIV im Jahr 2023? Wie steigt man am besten ein? Und was bietet das Spiel mit Abo-Pflicht überhaupt? Diese Fragen beantworten wir von MeinMMO in diesem Artikel.
Fast 10 Jahre nach dem Release ist Final Fantasy XIV also noch im Top-Zustand und für Veteranen wie Neulinge durchaus einen Blick wert. Deswegen ist es ein perfekter Kandidat für “Find Your Next Game”.
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Alles, was ihr zu Final Fantasy XIV: Endwalker wissen müsst – in 3 Minuten
Was ist Final Fantasy XIV?
So funktioniert das Gameplay: Sofern ihr alle Addons besitzt, habt ihr im Spiel die Auswahl aus insgesamt 8 Völkern und 19 verschiedenen Klassen von FFXIV, die den Veteranen der FF-Reihe vertraut sein werden. Ihr könnt zum Beispiel ein Ninja werden wie Shadow aus FFVI oder ein Schwarzmagier wie Lulu aus FFX. Mit dem Release vom Addon Endwalker kamen außerdem zwei neue Jobs dazu: der Schnitter und der Weise
Klassen werden in Final Fantasy XIV als Jobs bezeichnet. Außerhalb des Kampfes oder der meisten Instanzen könnt ihr auch frei zwischen ihnen wechseln. Dafür müsst ihr nur die richtige Waffe anlegen. Dadurch ändern sich automatisch eure Statuswerte und Fähigkeiten, die ihr im Kampf nutzen könnt.
FFXIV nutzt außerdem das sogenannte Tab-Targeting-System. Das heißt, ihr habt den Gegner im Kampf fest anvisiert und müsst nicht etwa mit euren Fähigkeiten zielen, wie es bei Action-Kampfsystemen der Fall ist. Das maximale Level wurde mit Endwalker auf 90 erhöht.
Final Fantasy XIV legt den Fokus auf PvE wie epische Raids und Dungeons. Hier sehr ihr den ultimativen Kampf gegen Bahamut, der als extrem schwer gilt.
Diese Inhalte gibt’s: FFXIV ist ein ganz klassisches Theme-Park-MMORPG und erfindet hier das Rad nicht neu. Es bietet:
Raids und Dungeons für Gruppen aus 4, 8 oder 24 Spielern
Story-Content, der durch viele Haupt- und Neben-Quests erzählt wird
Ein ausführliches Crafting-System
Das Kasino Gold Saucer mit Mini-Spielen wie Triple Triad, Majong oder Chocobo-Rennen
PvP mit unterschiedlichen Modi für kleine Arenen-Kämpfe und große Schlachten
Kreative Beschäftigungen wie zum Beispiel einen Foto-Modus oder Komponieren von Musik als Barde
Housing mit zahlloser Möbel
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Hier könnt ihr euch die Kampf-Jobs von FFXIV in action ansehen.
Wie finanziert sich FFXIV? Das Geschäftsmodell von FFXIV ist Pay-to-Play. Das bedeutet, dass ihr euch das Spiel und die Addons zunächst kaufen müsst. Wenn ihr dann länger als einen Monat spielen wollt, müsst ihr ein Abo abschließen, das monatlich bei 10,99 € oder 12,99 € liegt.
Zudem gibt es einen Cash-Shop, der viele, meist kosmetische Inhalte verkauft. Dazu gehören etwa Mounts, Begleiter, Outifts oder Musik.
Die einzigen Ausnahmen bilden die “Jump-Potions” und Gehilfen. Diese Items bringen eure Charaktere auf Level 70 und ermöglichen es euch, die lange Story von FFXIV zu überspringen.
Die Level-Up-Potions kosten 21,75 € für eine Klasse auf Level 80.
Die Story-Skips kosten zwischen 9,75 € und 21,75 € – Je nachdem, wie viele Addons man überspringen möchte.
Die Gehilfen geben euch mehr Platz im Lager, wo ihr eure Sachen verstauen könnt. 2 Gehilfen gibt es vom Spiel kostenlos, jeder weitere kostet 1,40 €.
Die Items im Cash-Shop sind alle optional, aber oft auch zum Schreien komisch wie dieses Fette-Katze-Mount.
Wie steigt man in Final Fantasy XIV nach 8 Jahren ein?
Es kann häufig einschüchternd sein für neue Spieler, in ein MMORPG einzusteigen, das schon seit vielen Jahren auf dem Markt ist. Lasst euch davon aber nicht abschrecken.
So erleichtert FFXIV euren Einstieg: Das MMORPG ist darauf ausgelegt, den Einstieg für neue Spieler möglichst leicht zu gestalten. Der Schwierigkeitsgrad ist am Anfang sehr niedrig und ihr könnt euch in aller Ruhe im Spiel umsehen. Ihr könnt das Spiel in eurem eigenen Tempo spielen und es zwingt euch niemand, sich dringend zu beeilen, um schnell ins Endgame zu kommen.
Das Tutorial-System wird euch zu jeder neuen Mechanik und jedem neuen Feature einen Erklärungstext zeigen.
Die Hauptszenario-Quests sind der rote Faden, der euch durch alle Gebiete des Spiels führt und die Geschichte von FFXIV erzählt. Diese Quests sind Pflicht.
Die Anfänger-Arena lehrt euch die Basics des Kampfes und gibt euch gleichzeitig gutes Gear für euren ersten Dungeon-Run.
In dem Neulings-Chat könnt ihr eure Fragen an erfahrene Mentoren-Spieler stellen und sie werden (fast) immer freundlich beantwortet. Der Chat ist mehrsprachig, ihr müsst also nicht unbedingt auf Englisch schreiben.
Die Gildenleiter-NPCs erklären euch die Grundlagen eurer Klassen.
Ihr bekommt im Spiel außerdem ein grünes Pflänzchen-Icon, das euch als einen Neuling kennzeichnet. Dadurch können andere Spieler direkt erkennen, dass ihr in einem Dungeon vielleicht Erklärungen zu Mechaniken braucht.
Generell gilt die Community von Final Fantasy XIV als hilfsbereit. Es empfiehlt sich daher, in Foren und auf Social Media nach Anschluss zu suchen, damit ihr direkt von Anfang jemanden habt, an den ihr euch mit Fragen wenden könnt.
Die Grundversion von FFXIV wurde stark überarbeitet. Viele überflüssige Quests wurden entfernt und Fliegen ist in den Startgebieten nun ermöglicht.
Es gibt eine kostenlose Test-Version: Wenn ihr erst mal kein Geld ausgeben wollt, könnt ihr die Test-Version ausprobieren, die es für PC, Steam, Mac, PS4 und PS5 gibt. Diese wurde 2020 massiv erweitert und umfasst nun das komplette Basis-Spiel “A Realm Reborn” und das erste Addon “Heavensward.
Das maximale Level der Test-Version liegt bei 60 von 90. Ihr spielt zusammen mit normalen Spielern auf denselben Servern und habt Zugriff auf alle Inhalte, die das Basis-Spiel und Heavensward zu bieten haben. Ihr könnt euch bei der großen Menge an Content alle Zeit der Welt lassen, denn die Test-Version ist zeitlich nicht eingeschränkt.
Dafür gibt es aber andere Einschränkungen. Ihr könnt zum Beispiel keinen Gilden beitreten, keine Sachen am Marktbrett verkaufen oder keine anderen Leute privat anflüstern. Alle Infos zu den Inhalten findet ihr hier:
Ist es möglich, die Veteranen einzuholen? Eine der Sorgen von neuen Spielern ist, dass es in alten MMORPGs kaum mehr eine Chance gibt, die Veteranen-Spieler einzuholen. Das ist bei FFXIV nicht der Fall.
Ihr könnt das Spiel in eurem eigenen Tempo spielen. Die alten Inhalte mit niedrigem Level werden durch tägliche Boni aktuell gehalten und von erfahrenen Spielern weiterhin häufig genutzt. Ihr werdet also nicht in die Situation kommen, dass sich tagelang niemand findet, der mit euch einen Story- oder Leveling-Dungeon laufen würde. Meist dauern die Warteschlangen für solche Inhalte selten länger als 20-30 Minuten.
Auf höheren Leveln bietet FFXIV epische und fantastisch inszenierte Kämpfe gegen riesige Gegner. Hier ist zum Beispiel der Drache Shinryu, der mit seinem Gewicht die gesamte Kampfarena zerstören kann.
Zudem sorgt ein “Aufhol-System” dafür, dass ihr eure Ausrüstung schnell und simpel verbessern könnt:
Nach dem Abschluss bestimmter Meilensteine wie Story oder Job-Quests erhaltet ihr Koffer mit solider Ausrüstung für das jeweilige Level
Die Ingame-Währung der Allagischen Steine kann in Dungeons und durch Dailies leicht gefarmt und gegen starke Rüstung getauscht werden
Zwar bekommt man das stärkste Gear aus schweren Raids, aber Nicht-Raider bekommen die Möglichkeit, ihre Ausrüstung einige Monate später ohne epische Raids aufzustufen, und fallen dadurch nicht zu weit zurück.
Wenn ihr aber direkt so schnell wie möglich in das Endgame einsteigen wollt, dann bietet FFXIV die Option der sogenannten “Jump-Potions”. Sie erlauben euch, eine gewünschte Klasse sofort auf Level 80 zu bringen und alle obligatorischen Quests zu überspringen. Sie kosten dafür aber, wie bereits erwähnt, zusätzliches Geld.
Hier sind unsere ausführlichen FFXIV-Guides für Einsteiger:
Wenn ihr euch dann entschieden habt, FFXIV über längere Zeit zu spielen, erwartet euch eine breite Auswahl an Content. Es gibt Inhalte für Hardcore-Spieler, die auf Raids stehen, und für Leute, die lieber gemütlich und casual unterwegs sind.
Japanischer Stil: Bei FFXIV handelt es sich um ein japanisches MMORPG und das sieht man auf den ersten Blick. Die stilisierte Grafik ist im Vergleich zu westlichen Games wie WoW oder Elder Scrolls “sauber” und bunt. Es bietet eine Ästhetik, die für viele japanische Spiele typisch ist.
Als spielbare Völker gibt es zum Beispiel Leute mit Katzenohren und Schwänzen oder mit Hasenohren. Wenn ihr also diese Art von Optik cool findet, dann werdet ihr bei FFXIV fündig. Freunde von Orks und Untoten werden aber eher enttäuscht sein.
Viel Story: Fans von langen Geschichten, die immer weiter ausgebaut werden, werden sich in Final Fantasy XIV heimisch fühlen. Man fängt klein an und arbeitet sich hoch zu Konflikten mit gigantischen Ausmaßen, wie es typisch für J-RPGs oder aber auch Spiele mit tiefer Story wie Dragon Age ist.
Die Story bietet euch dabei alles – von politischen Intrigen und Verrat, über Tode geliebter NPCs, bis hin zu epischen Kämpfen um euer Leben. Am wichtigsten sind aber die moralischen Fragen, die die Story an euch stellt und die ganz in der Tradition der Final-Fantasy-Spiele stehen.
Müssen Kinder und Enkelkinder für die schwere Schuld ihrer Väter Sühne tragen?
Kann die grausame und traurige Vergangenheit einer Person ihre Verbrechen rechtfertigen?
Heiligt der Zweck wirklich die Mittel?
Die Geschichte von FFXIV steht auf einer Augenhöhe mit den geliebten Klassikern der Reihe und anderer J-RPGs, die für ihre spannenden Geschichten bekannt geworden sind.
Die Geschichte von FFXIV wird in unzähligen Cutscenes erzählt. Sie können tragisch, spannend und episch sein, aber auch locker und lustig. Ihr bekommt manchmal auch mehrere Dialog-Optionen zur Auswahl.
Einsteigerfreundlichkeitfür MMORPG-Neulinge: Auch wenn ihr völlig neu im MMORPG-Genre seid, dann solltet ihr FFXIV eine Chance geben. Die Lernkurve ist sehr niedrig und gut geeignet für Neulinge, da es quasi unmöglich ist, sich zu verzetteln.
Ihr müsst zu Beginn nicht erst ewig Guides zu Builds oder Skillungen für die Jobs lesen, sondern könnt direkt mit dem einsteigen, der euch spaßig erscheint. In der Meta von FFXIV ist kein Job völlig nutzlos und ihr werdet nicht aus einer Gruppe geworfen, weil ihr den “falschen” Job habt.
Wenn ihr also als MMORPG-Neuling in das Genre reinschnuppern wollt, dann ist Final Fantasy XIV eine gute Option. Für Veteranen, die schon alle Tricks kennen, kann der Einstieg sich deswegen aber auch träge und weniger spannend anfühlen.
Wenig PvP: Ein Open-World-PvP gibt es nicht mal mit Einverständnis der beteiligten Spieler und es wird laut der Aussage des Chefs nie kommen. PvP-Kämpfe werden dafür in Arenen und Instanzen abgehalten.
Zwar gibt es da mehrere verschiedene Modi wie etwa die großen Front-Schlachten oder Rival Wings, das vom Prinzip her an ein MOBA erinnert, aber sie haben es nicht geschafft, sich durchzusetzen. Die Wartezeiten für ein Match können daher richtig lang werden.
Wenn euch PvP in einem MMORPG also eher egal ist und ihr euch lieber auf PvE-Inhalte konzentriert, dann ist FFXIV genau das Richtige für euch. PvP-Fans hingegen werden mit dem Spiel nicht wirklich glücklich.
Mit dem Patch 6.1 von Endwalker kam ein neuer PvP-Modus zu FFXIV, in dem ihr um einen Kristall kämpfen müsst.
Kreative Beschäftigungen: Für die kreativen Köpfe, die nicht nur dem vorgegebenen Content folgen wollen, gibt es in FFXIV den Foto-Modus und die Komposition.
In dem Foto-Modus namens /gpose können die Spieler verschönerte Screenshots machen und bekommen von dem Spiel dafür verschiedene Filter und Overlays. Man kann seinen Charakter in einer coolen Pose einfangen oder einen schönen Sonnenuntergang verewigen.
Die Entwickler bauen diesen Modus auch immer weiter aus, indem sie neue Funktionen und Filter hinzufügen. Man kann mittlerweile zum Beispiel alleine in Dungeons reingehen und dort verschiedene Skills bis hin zu den fantastischen Level-3-Limit-Breaks ausführen, die dann in coolen Screenshots eingefangen werden.
Die Komposition richtet sich an Fans von Musik. Als Barden könnt ihr in FFXIV ein Menü aufrufen, in dem ihr auf verschiedenen Instrumenten Noten abspielen könnt. Richtig versierte Spieler schließen sich in Gruppen und veranstalten aufwendige Konzerte.
Auch dieses Feature baut das Team immer weiter aus, indem etwa neue Musik-Instrumente und verbessertes Interface eingeführt werden. Auch versuchen die Entwickler die Delay zwischen der Tasteneingabe und der Wiedergabe des Tons stetig zu verringern.
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Songbirds sind eine bekannte Barden-Truppe aus FFXIV, die auf verschiedenen Servern Konzerte veranstaltet.
MMORPG für Solo-Spieler: Die Entwickler von FFXIV legen viel Wert darauf, ihr Spiel möglichst offen für verschiedene Spieler-Typen zu machen. Dazu gehören auch Leute, die in MMORPGs lieber allein unterwegs sind.
Die meisten Pflicht-Inhalte wie etwa Dungeons oder auch manche Bosskämpfe können mittlerweile mit einer Gruppe von NPCs erledigt werden, die von einer KI gesteuert werden. Während man sich früher dafür mit anderen Spielern zusammen schließen musste, geht das nun komplett Solo.
Das NPC-System wurde mit dem Addon Shadowbringers eingeführt und retrospektiv auf die alten Inhalte angewendet. Mittlerweile fehlt das System nur in den Pflicht-Inhalten des Addons Stormblood, es wird mit der Zeit aber nachgepatch.
In einem Menü könnt ihr auswählen, welche NPCs mit euch in den Dungeon mitkommen.
Das erwartet euch im Endgame
Schwerer Endgame-Content: Wer Herausforderung sucht, wird bei den epischen, extremen und ultimativen Bosskämpfen fündig. Diese Raids unterscheiden sich von denen, die man etwa aus WoW kennt.
Sie bestehen aus mehreren Bosskämpfen, die hintereinander ablaufen, und werden in Gruppen von 8 Leuten ausgetragen. Dabei gilt das “Seilspring”-Prinzip. Das bedeutet, dass die Mechaniken schnell hinter einander von der ganzen Gruppe korrekt ausgeführt werden müssen. Sonst scheitern alle wie eben beim gemeinsamen Seilspringen.
Neue epische Raids werden etwa alle 7 Monate ins Spiel eingeführt.
Extreme Bosskämpfe gibt es mindestens ein Mal pro Patch, also etwa alle 4 Monate.
Ultimative, also die schwersten Bosskämpfe überhaupt, kommen in unregelmäßigen Abständen. Pro Erweiterung soll es aber 2 geben.
Größere Raids für 24 Spieler gibt es ebenfalls, aber sie sind in der Regel nicht sehr schwer.
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Alexander Ultimate ist aktuell der schwerste Kampf in FFXIV. Es hat so viele Mechaniken, dass es für Außenstehende fast unmöglich ist, zu verstehen, was dort überhaupt vor sich geht.
Ausführliches Crafting-System: Die Bastler und Handwerker können sich in dem Crafting-System von FFXIV verlieren, das als eines der ausgeklügeltesten in MMORPGs gilt. Jeder Handwerker gilt als eine Klasse mit eigenem Werkzeug, Rüstung und Fähigkeiten.
Um eigene Gegenstände herzustellen, müsst ihr beim Craften verschiedene Skills in einer Rotation einsetzen, wie ihr das auch bei Kampfklassen macht. Je cleverer ihr eure Skills einsetzt, desto höher wird am Ende die Qualität des Items.
Zwar kann man schon direkt auf Level 1 mit dem Crafting loslegen, aber so richtig interessant wird es auf hohen Leveln, wenn man alle Fähigkeiten hat. Zudem gibt es Crafting-Bücher mit speziellen Rezepten, die man erst auf Level 90 freischalten kann.
Auch die Crafter bekommen regelmäßig neuen Content. Er besteht nicht nur aus neuen Rezepten, sondern aus Lieferaufträgen, bei denen sie NPCs Items mit besonders hoher Qualität bringen sollen. So haben die Crafter auf allen Servern zum Beispiel beim Aufbau des Housing-Gebiets von Ishgard mitgemacht, bei dem sie unzählige Items herstellen und an NPCs abliefern mussten, um ein zerstörtes Gebiet wieder aufzubauen.
Housing-System mit viel Möbel: Das Housing ist in großen Instanzen beheimatet, in denen die Häuser der Spieler eine große Nachbarschaft bilden. Die glücklichen Besitzer können ihre Häuser nach ihren Vorlieben gestalten und mit der zahlreichen Möbel aus dem Spiel schmücken.
Die Häuser sind besonders bei Rollenspielern beliebt, weil sie in verschiedene Settings umgestaltet werden können. Es gibt Bars, Boutiquen, Hotels oder Cafés, in denen sich die Spieler treffen und Rollenspiel betreiben können. Sie werden auch manchmal für richtig große Events wie Parties genutzt, die sogar so manchen ehemaligen WoW-Streamer beeindrucken.
Das Housing gibt euch aber auch Gameplay-Vorteile. Gilden können Luftschiffe und U-Boote herstellen und sie auf Expeditionen schicken, um seltene Materialien zu erhalten. Im Garten der Häuser können Pflanzen gezüchtet werden, die wertvoll fürs Crafting sind.
Für neue Spieler ist es aber nicht leicht, an ein eigenes Haus zu kommen. Schon die kleinen Häuser können mehrere Millionen an Gil kosten, die man erst zusammenkratzen muss. Auch für die Möbel braucht man entweder viel Geld oder muss seine Crafter-Klassen leveln. Daher fällt Housing ebenfalls eher in die Endgame-Kategorie.
Wenn man möchte, kann man sein Haus auch wie eine moderne Wohnung ausstatten.
Wie steht es um die Zukunft von Final Fantasy XIV?
Fast 10 Jahre nach dem Reboot geht es FFXIV bestens. Obwohl Square Enix im Bereich der Nettoumsätze einen Rückgang verzeichnet hat, wurde bei dem MMORPG in dem Finanzbericht an die Investoren ein “stetiger Anstieg” aktiver Abo-Zahlen im Vergleich zum Vorjahr angegeben.
Es ist mittlerweile also kein Spiel, das um sein Überleben kämpft, sondern ein Titel, der es geschafft hat, sich in dem schweren Gaming-Umfeld zu etablieren.
Was bringt die nahe Zukunft? Am 7. Dezember 2021 veröffentlichte FFXIV seine vierte Erweiterung Endwalker, die für die Vorbesteller schon ab dem 3. Dezember spielbar war und wurde von den Spielern überrannt.
Das Addon bringt eine große Menge an neuem Content mit sich und soll laut dem Direktor Naoki Yoshida die bis jetzt größte Erweiterung sein. Endwalker schließt den großen Handlungsbogen um die Götter Hydaelyn und Zodiark ab, der seit über 10 Jahren läuft. Zudem gibt es:
Einen neuen Raid für acht Personen in normal und episch
Zwei neue Jobs Schnitter und Weiser
Mehrere neue Gebiete
Eine Reihe neuer Dungeons
Drei große Prüfungs-Bosskämpfe
Massenweise neue Ausrüstung, kosmetische Sachen und andere Items
Neue Inhalte für Sammler und Handwerker und mehr
Es ist von der Größe her ein vollständiges J-RPG, wie man sie von Singleplayer-Final-Fantasy-Titeln oder anderen japanischen Rollenspielen kennt.
Alle Infos zu Endwalker findet ihr in unserem Info-Hub:
Was bringt die ferne Zukunft? Aber auch auf langer Sicht haben die Entwickler von FFXIV viel vor. Für das Jahr 2023 wurden drei Fan Festivals angekündigt, die in Europa, den USA und Japan stattfinden werden. Dort wird voraussichtlich das nächste Addon mit der Nummer 7.0 angekündigt und dessen Inhalte nach und nach vorgestellt.
Generell wird FFXIV laut Yoshida nicht so bald ein Ende nehmen. Aktuell hat das Team Pläne, die bis ins Jahr 2026 reichen und der Aufwärtstrend bei den Abo-Zahlen wird voraussichtlich dafür sorgen, dass das MMORPG noch einige Jahre auf dem Markt bleibt.
Auch schaut sich der Direktor Yoshida nach Möglichkeiten um, sein Spiel auf neue Plattformen zu bringen. So hat der Chef der Xbox Phil Spencer betont, dass er daran arbeitet, FFXIV auf die Xbox zu bringen. In Interviews zu Endwalker bestätigte Yoshida, dass die Arbeiten daran weitergehen und die Fans ihre Hoffnung auf einen Xbox-Release nicht aufgeben sollen.
Stärken und Schwächen von Final Fantasy XIV
Pro
Regelmäßige große Content-Updates
Vielfältiger Content
Fortlaufende Storyline, die von Kritikern gelobt wird
Knackige epische und ultimative Raids
Ausgeklügeltes Crafting-System
Uneingeschränktes Crossplay zwischen allen Plattformen
PS4- und PS5-Spieler benötigen kein PS Plus
Contra
Schleppender Einstieg, Early Game ist nicht sehr spannend
Wenig Vielfalt bei der Skillung und der Auswahl der Endgame-Rüstung
Langer Weg zum Endgame
Der Charakter-Creator ist eher eingeschränkt
Fazit:In der Vergangenheit bewährt und starke Zukunft
Ich beobachte den stetigen Aufstieg von Final Fantasy XIV schon seit vielen Jahren und habe mittlerweile über 900 Tage Spielzeit auf dem Buckel. Es gehört zu den wenigen Beispielen im MMORPG-Genre, denen es nach einem massiven Fehlstart heute besser geht denn je.
Es ist ein Spiel, das für quasi jeden PvE-Spieler seine Art von Content bieten kann. Manche Spieler sind nur wegen der schweren Raids da, andere verbringen ihre gesamte Zeit damit, richtig coole Screenshots zu machen oder einfach ihre sozialen Kontakte im Spiel zu pflegen. Ich mache das alles zusammen und finde es klasse, dass FFXIV mir die verschiedenen Möglichkeiten bieten kann.
Dank der regelmäßigen Updates und der starken Kommunikation der Entwickler weiß ich als Spieler auch immer genau, wofür ich das monatliche Abo-Geld zahle.
Ich würde daher jedem die kostenlose Test-Version des Spiels ans Herz legen und raten, dass ihr euch darauf einlasst. Lasst euch überraschen, wie viel ein MMORPG mit monatlichem Abo in unserer Zeit von Free-2-Play-Titeln zu bieten hat.
Irina Moritz
Community Managerin bei MeinMMO
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Das alte Jahr ist nun zu Ende und das neue steht bereits in den Startlöchern. Und auch in Pokémon GO hält 2022 sicher wieder viele tolle Events, Pokémon, Boni und Funktionen bereit. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, was sich die Trainer für die Zukunft im Spiel wünschen und zeigen sie euch.
Worum geht es? Pokémon GO hat euch in 2021 viele tolle Monster, Boni und Funktionen beschert. Sei es der Release von Hoopa oder die Verbesserung des Pokédex.
Doch auch für 2022 wünschen sich viele Trainer wieder neue Funktionen, Monster und Besonderheiten. Wir zeigen euch, welche 5 großen Wünsche die Trainer haben, die das Spiel noch besser machen würden.
Ingame-Chat
Bereits seit einigen Jahren hegen die Trainer in Pokémon GO den sehnlichen Wunsch nach einem Ingame-Chat. Grund für diesen Wunsch ist eine bessere Kommunikation unter den Trainern im Spiel. So werden derzeit häufig soziale Netzwerke, wie Facebook oder Twitter, sowie Instant Messager, wie WhatsApp oder Discord, für Absprachen genutzt.
Im Spiel selbst gibt es bisher keinerlei Möglichkeiten, sich zu kontaktieren, was allerdings vor allem bei Absprachen zu gemeinsamen Raids oder dem Tauschen als Glücksfreunde sehr hilfreich wäre.
Einige Trainer vermuten, dass es seitens Niantic Bedenken wegen dem Kinder- und Jugendschutz gäbe (via reddit.com). Diese Kritik ist nicht abwegig, denn immerhin spielen auch viele Kinder Pokémon GO.
Dennoch würde ein Ingame-Chat das Spiel um einiges besser machen. Deshalb bleibt nur zu hoffen, dass Niantic hierzu alternative Wege findet, um eine solche Funktion eventuell 2022 im Spiel zu etablieren.
Eventuell könnte der Vorschlag vom reddit-User Mega_Vaporeon aufgegriffen werden, der sich vorstellen könnte, dass sich die Kontaktaufnahme über einen Ingame-Chat auf den speziellen Kinder-Accounts sperren lässt (via reddit.com).
GO-Button für Raids
Ein weiterer wichtiger Wunsch, den die Trainer in Pokémon GO schon seit einiger Zeit äußern, ist ein sogenannter “GO-Button” in der Raid-Lobby. Dabei wird insbesondere die lange Wartezeit vor dem eigentlichen Start des Raids kritisiert. Diese beträgt derzeit 120 Sekunden.
Während man bei Level-5- oder Mega-Raids auf möglichst viele Teilnehmer warten möchte, damit der Raid schneller geschafft ist, kämpfen die Trainer in den leichteren Raids auch mal alleine. Dann ist es eher nervig, dass man die volle Zeit bis zum Start warten muss.
Trainer wünschen sich “GO-Button”
Hier sehen die Trainer die Lösung in einem speziellen Knopf, der den Raid aktiviert. So könnten sie diesen Start-Button aktivieren, sobald sie für den Kampf bereit sind und es würde ohne längere Wartezeit losgehen. Viele Spieler erhofften sich diese Funktion bereits mit dem Raid-Update im Juni und sind überzeugt, dass Niantic eine Chance verpasst hat.
Vielleicht lässt sich Niantic 2022 zu so einem “GO-Button” in Pokémon GO hinreißen und erfüllt vielen Trainern damit einen großen Wunsch. Derzeit sind hierzu allerdings noch keinerlei Pläne bekannt.
Release von Kecleon
Bei diesem Wunsch handelt es sich nicht um eine spezielle Funktion für das Spiel, sondern um das letzte fehlende Pokémon der Hoenn-Region: Kecleon. Das Pokémon vom Typ normal, welches optisch einem Chameleon gleicht, wird von vielen Spielern schon sehr lange in Pokémon GO gefordert.
Grund dafür ist in erster Linie der Pokédex-Eintrag. Dieser wird nämlich benötigt, um die Platin-Medaille für die Hoenn-Region zu bekommen. Kecleon selbst ist nicht sonderlich stark, hat allerdings eine besondere Gabe. Wie ein Chameleon kann es sich seiner Umgebung farblich anpassen und lediglich sein Zick-Zack-Muster am Bauch bleibt sichtbar.
Kecleon
Niantic hat sich vor einigen Wochen in einem Interview mit Eurogamer zu diesem Pokémon geäußert und mitgeteilt, dass sie an einem Debüt von Kecleon arbeiten (via eurogamer.net).
Michael Sterenka (Direktor, Global Product Marketing) erklärte allerdings auch, dass dieses Monster aufgrund seiner Gabe ein besonderes Monster sei und sie deshalb auch einen Release wollen, der Kecleon gerecht wird.
Auch wenn ihr euch sicher noch eine Weile gedulden müsst, bleibt weiterhin zu hoffen, dass es eventuell 2022 endlich soweit ist und ihr Kecleon fangen könnt.
Tauschen auf Distanz
Natürlich ist auch das Tauschen in der Community ein wichtiges Thema. Viele Trainer haben inzwischen aufgrund von Live-Events oder mit Hilfe von sozialen Netzwerken zahlreiche Freunde, die in anderen Regionen über die ganze Welt verteilt leben.
Häufig werden täglich Pakete geschickt, damit schließlich der Aufstieg zum “Besten Freund” geschafft ist. Führt man darüber hinaus weiterhin regelmäßige Interaktionen durch, dann kann der Glücksfreunde-Status erreicht werden.
Das bedeutet ihr könnt dann ein Monster tauschen, was unter Garantie zu einem Glücks-Pokémon wird und damit gar nicht so schlechte Werte hat. Hier auf MeinMMO erklären wir euch genau, wie ihr zu Glücksfreunden werdet.
Glücksfreunde erhalten beim Tausch Glücks-Pokémon
Da diese Freunde allerdings weit weg wohnen können und ihr sie möglicherweise nie (wieder) in der Realität sehen werdet, ist ein Tausch derzeit nicht möglich. Aus diesem Grund fordern viele Spieler das, was in der Hauptreihe seit Jahrzehnten existiert: eine entsprechende Funktion im Spiel, die einen Tausch auf Distanz möglich macht.
Diese müsste laut der reddit-Community nicht einmal dauerhaft verfügbar sein oder für alle Tausch-Aktionen gelten. Viele Trainer könnten sich auch vorstellen, dass es hierzu bestimmte Events oder Aufgaben gäbe, die ein Tauschen auf eine unbegrenzte Strecke ermöglichen (via reddit.com).
Alternativ schlugen manche Trainer, wie Kdog0073, in der Vergangenheit auch die Einführung einer Art “Fern-Tausch-Pässe” vor, die man zum Beispiel erhält, wenn man in einer Woche mindestens 50 km gelaufen ist (via reddit.com). Inwiefern sich Niantic hierzu eine Lösung einfallen lässt, leibt allerdings vorerst abzuwarten.
Überspringen von Animationen
Die von vielen Spielern am nervigsten empfundenen Abläufe im Spiel sind die ständigen Animationen. Viele dieser Animationen können allerdings nicht einfach übersprungen werden und die Trainer müssen sie sich geduldig ansehen. Eine von diesen erscheint beim Entwickeln von Pokémon.
Damit man hier nicht ständig wertvolle Spielzeit verliert, indem man sich die uninteressanten Animationen ansehen muss, fordern Trainer schon seit längerer Zeit die Möglichkeit, diese Sequenzen zu überspringen. Auch wenn Niantic erst kürzlich ein Update veröffentlicht hat, bei dem das Öffnen von Eiern nun schneller geht, hoffen viele Spieler weiterhin auf eine solche Funktion.
Schiggy wurde zu Schillok
So schrieb wolfdizz auf reddit: “Leider können wir die Evolutionsanimation nicht überspringen.” Und auch shaliozero pflichtet dem bei: “Ich würde es immer noch vorziehen, diese Bildschirme mit einem einzigen Druck auf die Zurück-Taste komplett zu schließen und zu überspringen.”
Bislang gibt es keine offiziellen Informationen, dass eine solche Funktion in Pokémon GO geplant ist. Es bleibt also nur zu hoffen, dass Niantic sich den Wünschen der Community in 2022 annimmt und zukünftig Animationen überspringen lässt.
Was fandet ihr 2021 richtig cool im Spiel? Und welche Dinge wünscht ihr euch für 2022 in Pokémon GO? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Blaue Engramme sind nicht neu in Destiny 2, doch sie werden inzwischen zu einem immer größeren Fluch für die Spieler. Vor allem, wenn die Levelphase vorbei ist, sind sie einfach nur nutzlos und das Zerlegen kostet Unmengen an Zeit.
Grundsätzlich ist in der Levelphase jeder Spieler froh, wenn ihm ein blaues Item mit höherem Powerlevel droppt. In Destiny 2 gibt es zu Beginn verschiedene Lootlevel bei Engrammen, welche die Spieler wirklich voranbringen.
Der erste Loot sind weiße Engramme.
Levelt man weiter, bekommt man erst grüne und steigert sich darüber zu blauen Engrammen.
Ist das geschafft, sind die begehrtesten Items nur noch legendäre lila und exotische gelbe Engramme.
Doch je länger man Destiny 2 spielt, desto mehr beginnt man vor allem die blauen Engramme wirklich zu hassen, weil sie immer nutzloser werden.
Blaue Engramme sind nicht nutzlos, aber irgendwann nervig: Anfangs findet man sich noch mit den blauen Drops neben den legendären und exotischen Engrammen ab. Immerhin geben sie beim Zerlegen Waffenmeister-Materialien und etwas Glimmer. Danach hat man eine Weile tatsächlich noch genug Bedarf. Doch irgendwann empfinden viele Spieler die Engramme nur noch als eine nervige und zeitraubende Last.
Blaue Engramme werden für Destiny-2-Veteranen wirklich nur dann relevant, wenn ein neues DLC, wie „Die Hexenkönigin“, einen großen Sprung im Powerlevel macht.
Der „Blues“ sorgt für volle Poststellen und den Verlust wertvoller Items
Blaue Engramme bekommen die Spieler in Destiny 2 auch nach der Levelphase noch überall. Sie droppen beispielsweise bei öffentlichen Events, aus Open-World-Kisten und während Playlist-Aktivitäten.
Wer längere Aktivitäten spielt, wie Raids oder Spitzenreiter-Dämmerungen, hat in kürzester Zeit ein volles Inventar und kurz darauf eine übervolle Poststelle. Der Großteil davon sind blaue Engramme. Alles was nicht aufgesammelt wird, bekommen die Spieler an ihre Poststelle geschickt. Dadurch verlieren sie schnell den Blick dafür, wie viel sich wirklich bereits angesammelt hat.
Eine Stunde Playlist-Strikes und schon ist die Post voll von blauen Items.
Beim Anbruch schneit es zusätzliche Engramme: Gerade jetzt zum Anbruch-Event ist das Problem mit blauen Engrammen noch negativer aufgefallen. Wer eifrig gebacken hat und alle Plätzchen auslieferte, wurde von den glücklichen NPCs zum Dank mit blauen Engrammen regelrecht überhäuft.
Der Spieler und YouTuber Hynra zeigte auf seinem Kanal, was ihm genau 100 „Heiße Kreuzfeuer Semmeln“, die Anbruch-Plätzchen für Ada-1, an blauem Loot einbrachten.
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Das kostet die Spieler Nerven und wertvolle Items: Wer nur einmal nicht aufpasst und regelmäßig seine Poststelle leert, verliert vielleicht sehr wertvolle Items, die noch auf der Post lagern. Nur ein blaues Engramm zu viel und es kann passieren, dass es einen Stapel mit bis zu 10 der wertvollen Aszendenten-Bruchstücke aus der Poststelle „schubbst“.
Sowas ist dann richtig ärgerlich, denn gerade diese Materialien haben sich die Spieler hart und mit entsprechendem Zeitaufwand erfarmt. Kein Wunder, dass man davon irgendwann den „Blues“ bekommt.
Die Lagerslots sind knapp und begrenzt: Die Spieler selbst können dagegen derzeit auch nicht viel machen. Wer bereits 10 Aszendenten-Bruchstücke und 50 Verbesserungsprismen im Inventar hat, muss die Post für alle weiteren als “Ablage“ nutzen. Es würde nichts bringen beispielweise die Aszendenten-Bruchstücke gleich aus der Post in den Tresor zu packen, denn Bungie erlaubt es ihnen nicht sie dort zu lagern. Sie müssen das Risiko eingehen.
Das Zerlegen kostet viel Zeit und unnötige Wege: Natürlich dauert das Zerlegen eines blauen Engramms nur einen kurzen Moment und vielleicht einen Flug zum Turm. Aber aus vielen kurzen Momenten wird auch irgendwann in Summe ein entsprechend großer zeitlicher Aufwand.
Außerdem ist man als Spieler permanent gezwungen sein Inventar sauber zu halten und das vor allem auch während Aktivitäten. Macht man das nicht, riskiert man vielleicht, dass doch zu viele blaue Items zur Post geschickt werden, die man vielleicht aus Versehen nicht aufgesammelt hat.
Für langjährige Spieler sind die blauen Engramme daher nur noch nutzlos, unnötig und ein lästiger Zwang. Ihr Bedarf an Waffenmeister-Materialien ist oft mehr als gedeckt und sie sehnen sich nach einer besseren Lösung.
Wünscht ihr euch auch eine bessere Lösung für blaue Engramme?
Spieler wünschen sich für „Blues“ eine Quality-of-Life Anpassung
Ist das nun fair oder belastend? Die blauen Engramme sind im Grunde „Trash-Loot“. Destiny 2 will zwar fair sein, indem es seinen Spielern jeden Loot zukommen lässt, doch die sind nicht zufrieden damit. Die Spieler wünschen sich schon länger, dass Bungie sich für ihren „Blues“ mit der frustrierend hohen Menge an blauen Engrammen etwas einfallen lässt.
Diese fünf Lösungen wären in Destiny 2 möglicherweise umsetzbar und könnten helfen, die Situation für die Spieler in Zukunft zu verbessern:
Lösung 1: Bungie implementiert in Destiny 2 eine manuell, aktivierbare Option, um blaue Engramme automatisch zu zerlegen. Das so etwas möglich ist weiß man aus Destiny 1, wo Spieler grüne Engramme schon so zerlegen haben.
Lösung 2: Blaue Engramme werden nicht mehr automatisch an die Post geschickt. Was nicht vom Spieler aufgesammelt wird, bleibt liegen. Beim Aufsammeln von Glimmer funktioniert dies bereits in ähnlicher Art und Weise.
Lösung 3: Bungie gibt Destiny 2 einen „Kill-Knopf“ für blaue Engramme. Diesen Lösungsansatz hat Outriders bereits vorgemacht. Der Shooter nutzt ein „Artikelmarkierungssystem“. Das erlaubt es den Spielern mehrere Artikel gleichzeitig in großen Mengen zu bearbeiten und auch Items einer bestimmten Stufe zu markieren, um sie dann schnell recyceln zu können.
Lösung 4: Bungie sorgt dafür, dass allen Spielern, die bereits das Softcap in der Season erreicht haben, einfach keine blauen Engramme mehr droppen.
Lösung 5: Destiny 2 verabschiedet sich vollständig von blauen Engrammen, sodass jeder Drop im Spiel ein legendäres lilanes Engramm ist. Legendäre Quellen, auch für neue Spieler, die noch leveln, gibt es schließlich in ausreichender Menge.
Das war in der letzten Woche des Jahres 2021 noch bei Destiny 2 los:
Community-Power soll Bungie motivieren, aktiv zu werden: Der jüngste Aufruf von Paul Tassi via forbes.com diesbezüglich hat jetzt erneut den Fokus auf das blaue Thema gelenkt.
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Er findet, der schlimmste Feind eines Destiny-2-Spielers ist schon lange nicht mehr Savathun, sondern die Unmengen an blauem Loot: „Auch wenn der Abbau ungefähr zwei Sekunden dauert, gehe ich davon aus, dass ich insgesamt mehrere Tage meines Lebens in Destiny 2 damit verbracht habe, Blues zu demontieren, da sie so verbreitet und nutzlos sind.[…]“
Sein enthusiastischer Aufruf an jeden in der Destiny-2-Community lautet daher:
Mein Krieg gegen die „Blues“ geht weiter. Bitte schließe dich mir in diesem Kampf an. Gemeinsam können wir das Blau besiegen.
Wie seht ihr die Sache? Habt ihr auch den „Blues“ und findet Bungie muss sich für diese Lootkategorie etwas einfallen lassen? Denkt ihr, wenn die Community oft genug darauf hinweist, wird Bungie tatsächlich etwas daran ändern? Welche der fünf Lösungen wäre euer persönlicher Favorit? Oder habt ihr vielleicht sogar eine noch bessere Idee?
In Pokémon GO startete die Spezialforschung “Ein siebenfarbiges Crypto-Pokémon” als Rocket-Forschung. Wir zeigen euch hier alle Quests und Belohnungen.
Warum gibt es die Quest?
Mit der Team-Umstellung kam am 17. Juni eine neue Spezialforschung ins Spiel – “Ein siebenfarbiges Crypto-Pokémon”. Die Forschung ist in 6 Kapitel unterteilt und MeinMMO zeigt euch alle Quests und Belohnungen. Mit dieser Übersicht könnt ihr leicht einschätzen, ob sich das Spielen der Forschung für euch lohnt.
Neue Rocket-Forschung im Juni mit Crypto
Was ist das Thema? Diese Forschung dreht sich vor allem um Team Rocket und das Besiegen von Rüpeln, den Bossen und dem großen Anführer Giovanni. Dafür erhaltet ihr Pokémon-Begegnungen, Erfahrungspunkte, Sternenstaub und mehr wertvolle Gegenstände.
Die Forschung ist in 6 Kapitel aufgeteilt.
Siebenfarbiges Crypto-Pokémon 1/6
Aufgabe
Belohnung
Fange 10 Pokémon
Begegnung mit Teddiursa
Drehe 3 PokéStops oder Arenen
1 Sonnenstein
Erlöse 3 Crypto- Pokémon
15 Pokébälle
Stufen-Belohnung: Erledigt ihr alle Schritte auf dieser Stufe, erhaltet ihr dafür 1.500 Erfahrungspunkte, 500 Sternenstaub und eine Begegnung mit Duflor.
Siebenfarbiges Crypto-Pokémon 2/6
Aufgabe
Belohnung
Besiege 5 Rocket- Rüpel
5 Hypertränke
Fange 5 Crypto- Pokémon
5 Beleber
Erlöse 3 Crypto- Pokémon
15 Superbälle
Stufen-Belohnung: Erledigt ihr alle Schritte auf dieser Stufe, erhaltet ihr dafür 2.000 Erfahrungspunkte, 500 Sternenstaub und eine Begegnung mit Xatu.
Siebenfarbiges Crypto-Pokémon 3/6
Aufgabe
Belohnung
Nutze 3 effektive Lade-Attacken in Arenakämpfen
1 Sofort-TM
Kämpfe in der Superliga gegen einen anderen Trainer
1 Lade-TM
Erlöse 5 Crypto- Pokémon
15 Hyperbälle
Stufen-Belohnung: Erledigt ihr alle Schritte auf dieser Stufe, erhaltet ihr dafür 2.500 Erfahrungspunkte, 1.000 Sternenstaub und ein Rocket-Radar.
Siebenfarbiges Crypto-Pokémon 4/6
Aufgabe
Belohnung
Besiege Rocket-Boss Arlo
Begegnung mit Flamara
Besiege Rocket-Boss Cliff
Begegnung mit Aquana
Besiege Rocket-Boss Sierra
Begegnung mit Blitza
Stufen-Belohnung: Erledigt ihr alle Schritte auf dieser Stufe, erhaltet ihr dafür 2.500 Erfahrungspunkte, 1.000 Sternenstaub und ein Super Rocket-Radar.
Stufen-Belohnung: Erledigt ihr alle Schritte auf dieser Stufe, erhaltet ihr dafür 3.000 Erfahrungspunkte, 2.000 Sternenstaub und eine Begegnung mit Larvitar.
Stufen-Belohnung: Erledigt ihr alle Schritte auf dieser Stufe, erhaltet ihr dafür 2 silberne Sananabeeren, 2.000 Sternenstaub und ein Glücks-Ei.
Diese Forschung ist kostenlos für alle Trainer zu haben. Wer sie ab dem 17. Juni um Mitternacht nicht angezeigt bekommt, muss vorher möglicherweise noch andere Rocket-Forschungen abschließen, die offen sind. Sobald ihr diese Spezialforschung habt, bleibt sie so lange für euch verfügbar, bis ihr sie löst. Sie verschwindet nach dem Event nicht einfach wieder.
Wie gefällt euch die neue Forschung rund um Giovanni und Crypto-Ho-Oh? Findet ihr die Quests und Belohnungen gut oder hättet ihr euch andere Gegenstände daraus gewünscht? Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Spielern darüber aus.
Xur lässt heute in Destiny 2 ebenfalls die Korken knallen, um euch über den Jahreswechsel mit exotischen Waren zur Verteidigung der Menschheit zu beliefern. Bringt ihm doch einen Sekt vorbei, wenn er am 31. Dezember eintrifft. Wo ihr ihn findet, erfahrt ihr wie immer auf MeinMMO.
Was ist diese Woche in Destiny 2 passiert? Die Titanen in Destiny 2 schmelzen derzeit wieder Bosse mit ihrem kleinen Wurfhammer und dem passenden Exotic. Mit der richtigen Technik und dem passenden Loadout ist das auch weiterhin, trotz eines 3fachen Nerfs, möglich. Ob Bungie hier bald ein viertes Mal nachbessert?
Destiny 2 selbst schaut zuversichtlich ins neue Jahr 2022, denn die Spieler haben Vertrauen in Bungie, dass auch die kommende Erweiterung ihre Erwartungen erfüllen wird. Bereits zum Start der PreOrder-Phase im August 2021 auf Steam katapultierte das an die 100 Euro teure DLC von „Die Hexenkönigin“ Destiny 2 an die Spitze der Steam-Verkaufscharts.
Doch wegen dem neuen DLC müssen die Spieler auch wieder auf andere Inhalte verzichten. Was genau hat Bungie in dieser Woche im Destiny-2-Content-Vault-Leitfaden für Jahr 5 veröffentlicht.
Alle Infos zu Xur am 31. Dezember 2021 – PS4, PS5, PC, Xbox One, Xbox Series X|S, Google Stadia
Wann kommt Xur? Xur wird sich heute Abend einen Sekt schnappen und wieder pünktlich zum Daily-Reset um 18 Uhr auf euch warten. Dort wird er dann bis zum 04. Januar 2022, 18 Uhr verharren, bis jeder Hüter seine Waren kaufen konnte.
Danach verschwindet er wieder für eine ganze Woche im Urlaub und trifft erst wieder zum Wochenende im Universum von Destiny 2 ein.
Wo befindet sich Xur? Das ist sein Lager fürs Wochenende
Die Position von Xur: Wenn ihr Xur besuchen möchtet, dann schaut in der ETZ nach. Dort erwartet er euch in der gewundenen Bucht.
Xur ist in der ETZ: Gewundene Bucht.
Xurs Inventar vom 31.12. bis zum 04.01. – Alle Exotics auf einem Blick
Was hat Xur im Angebot? Wie immer wird Xur eine exotische Waffe und Rüstungen für alle Charaktere, also für Warlocks, Jäger und Titanen dabei haben. Diese Woche bekommt ihr bei Xur diese Items.
Waffe: Schwingen der Wachsamkeit – Kinetik-Impulsgewehr für 29 Legendäre Bruchstücke
Nexxoss-Gaming führt euch zudem nochmal im Detail durch Xurs Angebot:
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Das hat Xur immer mit: Ein Exotisches Engramm für 97 legendäre Bruchstücke bekommt ihr immer bei Xur sowie die wöchentliche Quest für einen Exotischen Code.
Die Prüfungen von Osiris am 31.12. – Map, Waffen und Infos
Welche Map ist diese Woche dran? Ihr könnt an den Prüfungen von Osiris auch über Silvester teilnehmen und spielt dann auf der Titan-Karte „Wurmhafen“. Zudem erhaltet ihr zusätzliche Prüfungs-Rangpunkte, sodass ihr schneller levelt.
Die Trialsmap vom 31.12 – 04.01: Wurmhafen
So bekommt ihr euren Loot: Euren Loot bekommt ihr in den Trials aber garantiert, wenn auch nicht mehr durch drei, fünf und sieben Wins, sondern jetzt mit:
Sieben Siegen
50 Runden
sowie dem berüchtigten makellosen Run, der euch zum Leuchtturm führt.
Das ist die Belohnung für einen makellosen Run: Die Waffe in dieser Woche ist die Handfeuerwaffe “Igneous Hammer”. Erspielt sie euch auch in der Meister-Variante mit einem makellosen Run.
Bringt Sekt mit: Xur wird auch über Silvester für euch da sein.
Wenn ihr eure Wunsch-Waffe erhalten habt, könnt ihr eure Prüfungs-Engramme gezielt darauf fokussieren. Obendrauf gibt es Verbesserungsprismen und Aszendenten-Bruchstücke. Denkt daran, dass sich eure Belohnung noch weiter erhöht, sobald ihr einen vollständigen Pass habt – selbst wenn ihr ein oder zwei Spiele verloren habt.
Wann starten die Trials? Die Trials starten wie gewohnt zum Daily-Reset um 18:00 Uhr.
Was nehmt ihr mit ins neue Jahr? Werdet ihr das Neujahrs-Wochenende noch nutzen, um Destiny 2 zu spielen? Ansonsten bleibt uns nur noch zu sagen: Habt einen tollen Abend und vor allem wünscht euch das gesamte MeinMMO-, sowie das Destiny-2-Team ein frohes Neues Jahr 2022 – „See you starside!“.
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Die Community von The Elder Scrolls Online gilt nicht nur als sehr herzlich und hilfsbereit in Tamriel. Vom 17.12.21 bis zum 19.12.21 gab es zahlreiche Charity-Streams von vielen ESO-Streamern. Das Projekt: Im weihnachtlichen Sinne Spenden sammeln für Obdachlose. Hier erfahrt ihr, was die Community und wir Streamer zusammen erreicht haben.
Gerade Weihnachten ist für viele eine Zeit des Gebens. Dabei werden einige Menschen aber immer wieder vernachlässigt oder stecken gerade in einer schlechten Situation. Diesen krassen Kontrast wollten wir Streamer mit dem Event einfach ein bisschen schwächen und dafür das Zusammensein stärken.
Ich spreche von “uns Streamern”, weil ich Teil des Projekts sein durfte und mich mit meinen Streams an der Aktion beteiligen konnte. Angestoßen wurde die ganze Aktion ursprünglich durch das Arkays Charity Event im letzten Jahr. Dazu hat u.a. ein Teil des diesjährigen Teams bereits bei einer Spendenaktion für die deutsche Kinderkrebsstiftung mitgewirkt.
Da das Arkays Charity Event aber nicht jedes Jahr stattfindet, kam unser Stream Team-Mitglied Alex (bekannt als AlexOs) auf die wunderbare Idee einfach ein eigenes Event zu organisieren. Zuerst stand die Idee nur im Chat des offiziellen Stream Teams (DE) von ESO, aber wir entschieden uns sehr schnell dazu, weitere ESO Streamer mit ins Boot zu holen.
Dabei hat jeder, der mitgewirkt hat, eine Aufgabe für die Aktion übernommen und so konnten wir mit gemeinsamer Kraft das Event starten. Welche Streamer ansonsten mitgemacht haben, erfahrt ihr im Folgenden auch noch. Unser ESO Community-Manager Kai Schober und all unsere Mods haben ebenfalls mitgewirkt.
Wofür wurden Spenden gesammelt? Tafel Deutschland e. V. und Berliner Obdachlosenhilfe e. V.
Die Spendenaktion ist inzwischen beendet, ihr könnt die Spendensumme und Details zum Event jedoch weiterhin einsehen (via betterplace.org).
Unsere Intention war dabei, besonders Menschen zu unterstützen, die es finanziell schwer haben. Insbesondere obdachlosen Menschen geht es während der Weihnachtszeit vielfach nicht gut, während das Bild von Weihnachten oft ein schönes Zusammentreffen mit der Familie im gemütlichen Wohnzimmer unterm Tannenbaum ist.
Das ist vielen aber in der Realität so gar nicht möglich. Wir wollten einen kleinen Schritt in die richtige Richtung machen und bedanken uns ganz herzlich bei allen Mitwirkenden!
ESO-Streamer sammeln über 17.000 € in ihren Streams auf Twitch
Die folgenden Streamer haben ein Wochenende mit voller Kraft für den guten Zweck gestreamt:
In insgesamt 22 Streams von Freitag, dem 17.12.21 bis Sonntag, den 19.12.21 wurden Spenden in Höhe von über 17.000 € gesammelt. Ich war schon zwischendurch sprachlos, damit hatte niemand von uns gerechnet. Gerade in Anbetracht der Pandemie hatten wir eher schüchterne Erwartungen.
Es ist unfassbar schön zu sehen, dass viele Menschen auch in schwierigen Zeiten die Stärke und den Willen zu Hilfsbereitschaft besitzen.
Der gemeinsame Event-Abschluss bringt alle nochmal zusammen
Am 19.12.21 um 22:00 Uhr haben sich (fast) alle teilnehmenden Streamer und Community-Manager Kai Schober im Discord zusammengefunden. Dabei liefen einige Streams parallel. Jeder, der Lust hatte, wurde in eine Gruppe eingeladen und konnte bei den Aufnahmen mit seinem ESO-Charakter dabei sein.
Zum gemeinsamen Abschluss des Events haben sich viele Spieler in ESO getroffen und atemberaubende Bilder gemacht.
Wir haben die genaue Anzahl nicht nachgezählt, aber es waren unfassbar viele Spieler, sodass unser Treffen Aufsehen erregte. Zuerst in Gramfeste, der Hauptstadt von Deshaan und zuletzt in Eldenwurz, der Hauptstadt von Grahtwald. Im Chat fragten viele Spieler erstaunt “Was ist denn hier los?” und wurden so auf das Event aufmerksam gemacht.
Wie im Jahr zuvor bei dem Arkays Charity Event, haben wir uns zuletzt auf einem begehbaren Pilz-Vorsprung am riesigen Baum von Eldenwurz getroffen und tolle Gruppenfotos gemacht.
Wer ein bisschen Zeit mitgebracht hat, kann sich unseren gemeinsamen Abschluss gerne in meinem Video (via. Twitch) “ESO – Weihnachtszauber 2021 (Gemeinsamer Abschluss)” anschauen:
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“Die ESOFam ist und bleibt die Beste! Kann man nicht anders sagen.” – sagt @Fufuns in diesem Video und ich denke dem kann ich mich nur immer wieder aufs Neue anschließen.
Bethesda beteiligt sich mit stolzer Summe bei den Spenden
Ein riesiges Dankeschön an Bethesda, dafür dass nochmal knapp 10 % auf unsere gesammelten Spenden draufgelegt wurden. Damit habe ich selbst nicht gerechnet und bin begeistert, wie sehr Charity-Aktionen in der Community geschätzt werden.
Dazu muss ich persönlich noch loswerden, dass ich das wirklich toll finde. Bethesda hatte sich bereits mit zahlreichen Giveaways bei dem Event beteiligt und diese großzügige Spende zum Abschluss des Events ist keine Selbstverständlichkeit und für mich Ausdruck der Nähe des Unternehmens und der Mitarbeiter zur Community.
Die Tafel bedankt sich auf Twitter für die Spendenaktion
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Da huschte mir ein riesiges Lächeln über das Gesicht, als ich auf Twitter das Dankeschön der Tafel Deutschland e.V. entdeckte. Unser Projekt ist also nicht ganz unentdeckt geblieben. Es ist schön zu sehen, dass wir einigen Menschen eine Freude machen konnten.
Wir wünschen allen einen guten Rutsch ins neue Jahr 2022!
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Kaitlyn “Amouranth” Siragusa ist eine kontroverse Figur auf der Plattform Twitch. Sie ist etwa bekannt dafür, knapp bekleidet aufzutreten und im Rahmen von ASMR-Streams Mikrofone abzulecken. Jetzt erklärt sie in einem großen Interview, sie verdiene etwa 1,3 Millionen Euro im Monat und führt aus, wie ihre konservativen Eltern es fanden, als sie ihre Streams begann.
Was macht Amouranth auf Twitch? In einem großen Video-Interview auf YouTube mit dem Magazin VICE bezeichnet sich Amouranth sebst als “Variety-Streamerin“ (via youtube).
Normalerweise sind mit „Variety“-Streamern auf Twitch Leute gemeint, die verschiedene Games spielen – Amouranth definiert den Begriff etwas anderes. Sie sieht sich als Variety-Streamerin, weil sie einer Vielzahl von Tätigkeiten in ihren zum Teil 12-stündigen Streams nachgeht:
Manchmal kann man sie einfach dabei beobachten, wie sie schläft
Sie spielt ab und zu auch Mario Kart
Sie tanzt zu „Let’s Dance“-Videospielen – dabei passt sie die Art ihrer Schuhe den Songs an. Manche Songs seien eindeutig für hochhackige Schuhe gemacht, andere nicht.
Es gibt auch wirklich schrägen Kram, den sie mit einer Vogel- oder Pferde-Maske auf dem Kopf schon angestellt hat, aber das führt sie nicht als eine ihrer bevorzugten Tätigkeiten im Interview an, obwohl das Video ausgedehnt Bilder der Vogel-Eskapaden einfügt.
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Zu ihrem Dasein als Influencer gehört aber nicht nur das tatsächlich Streamen, sondern das ist ein Gesamt-Kunstwerk.
Daher bedient Amouranth eine Vielzahl von Social-Media-Plattformen, neben den etablierten Mainstream-Plattformen wie Twitter, YouTube, Instagram oder Facebook, sind das auch Plattformen wie Onlyfans, Patreon und Fansly, auf denen es nicht-jugendfreie Bilder von Amouranth zu sehen gibt, die aber hinter einer Bezahlschranke verborgen sind.
1,3 Millionen Euro im Monat – und chattet heimlich während der Arbeit
Wie viel verdient sie gerade? Nach aktuellen Aussagen verdient sie 1,5 Millionen US-Dollar im Monat in den letzten Monaten – das sind etwa 1,3 Millionen Euro.
So ist Amouranth aufgewachsen: In dem Video-Interview mit Vice erklärt Amouranth, ihre Eltern seien anfangs nicht sehr begeistert davon, womit sie ihr Geld verdient. Die würden auch ihr Haus kennen, aber nicht das Zimmer, in dem ihr Hot-Tub-Pool steht.
Ihre Kindheit habe sie hauptsächlich vor dem Fernseher verbracht, ihre Eltern hätten viel gearbeitet. Amouranth sagt, sie habe ihre Kindheit als relativ einsam empfunden, ohne viele Freunde, habe viel Zeit damit verbracht, Videospiele zu zocken. Amouranth sagt, sie fühlte sich zu der Zeit häufig alleine und unzufrieden.
Sie habe auch ihre Neigung für Kostüme und Kleidungswechsel in dieser Zeit entwickelt, das war für sie eine Möglichkeit, in neue Rollen zu schlüpfen und dem Alltag zu entkommen. Sie habe auch viel Zeit mit Tieren verbracht, erst mit den Hunden der Nachbarn, dann mit ihrem eigenen Hund.
Heute sei ihre Liebe zu Tieren der Antrieb, dass sie so viel Energie in ihre Twitch-Karriere steckt. Sie will jetzt möglichst viel Geld verdienen, um sich später um Tiere kümmern zu können.
Eltern waren skeptisch, bis sie den Konto-Auszug sahen
Was sagen ihre Eltern zu ihrer Tätigkeit auf Twitch?
Sie sagt:
Meine Eltern sind sehr konservativ. Ich kann mich nicht mehr daran erinnern, was sie mir genau gesagt haben, als ich angefangen habe [zu streamen]. Sie haben mich anfangs nicht sehr unterstützt. Aber als ich meinen Kontostand gezeigt habe, haben sie sich irgendwie viel besser gefühlt, Es ist echt schräg, was das mit Leuten macht.
Amouranth
Das steckt dahinter: Amouranth kultiviert in dem Interview ihr Image einer kühl kalkulierenden Geschäfts-Frau, die das „schamlose E-Girl“ für ihre meist männlichen Zuschauer spielt, um damit eine Menge Geld zu verdienen, mit der sie dann etwas Sinnvolles und sehr Gutes anfangen wird.
Aus ihrer Sicht unterschätzt sie eigentlich jeder, während sie auf einem Niveau agiert, das deutlich höher ist, als es ihr Online-Auftritt suggeriert. Es herauszustellen “Ich werde von allen unterschätzt”, – “Ich bin gar nicht so, wie ihr denkt, dass ich bin”, ist ihr offensichtlich wichtig.
Sie sagt im Interview auch, das gehe alles nur jetzt, wenn sie noch jung ist und viel Energie hat. Später im Leben werde sie das nicht mehr machen. Dann wolle sie alles daran setzen, Hunde zu retten.
Amouranth sagt, der Tod ihres Hundes “Viggo” motiviere sie heute, so hart zu arbeiten, um später mehr Tiere retten zu können.
Im Moment motiviere sie sich auch mit der Idee, dass sie in ihrer aktuellen Situation so viel Geld verdient, um später Hunde zu retten. Sie sagt: Wenn sie heute eine Stunde länge streame, könne das so viel einbringen, dass sie später mal 50 Hunde retten kann. Amouranth sagt, ihre Liebe zu Tieren komme aus der Erfahrung, dass einer ihrer Hunde – ein Mischling aus Husky und deutschem Schäferhund – krank wurde.
Was dahinter steckt, erklären wir auf MeinMMO in diesem Artikel:
Das Jahr 2021 ist vorbei und es wurden einige neue und vor allem interessante MMORPGs veröffentlicht. Wir von MeinMMO stellen euch die neuen Spiele genauer vor.
Was sind das für MMORPGs? Die Spiele in dieser Liste sind Titel, die im Jahr 2021 erschienen sind. Sie müssen jedoch einen vollständigen Release oder eine Veröffentlichung im Early Access gehabt haben. Titel in einer Alpha oder Beta haben wir nicht aufgenommen.
Erstellt wurde der Artikel vom MMORPG-Experten Alexander Leitsch, der alle diese Titel bereits für mindestens 20 Stunden gespielt hat.
Der Artikel wurde ursprünglich am 17. Juli geschrieben und zuletzt am 3. Januar 2022 aktualisiert, sodass die Liste von nun an zeitlos bestehen kann.
[toc]
Wild Terra 2 (Early Access)
Setting: Fantasy | Entwickler: Juvty Worlds | Plattform: PC | Release-Datum: 28. Januar 2021 (EA) | Modell: Buy2Play
Was ist das für ein Spiel? Wild Terra 2 ist ein Sandbox-MMORPG, das sich anstelle von Quests und einer linearen Story auf Freiheiten spezialisiert hat. So dreht sich alles um Inhalte wie Crafting, Housing und PvP gegen andere Spieler.
Das Spiel bietet keine Klassen, weshalb ihr bei der Charaktererstellung nur zwischen dem Geschlecht und ein paar optischen Merkmalen wählen könnt.
Gespielt wird in einer ISO-Perspektive, in der ihr euch mit WASD oder Mausklicks fortbewegen könnt. Einen ersten Einblick in das Spiel gibt euch dieser Gameplay-Trailer der Entwickler:
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Was ist das besondere daran? Vom Grundprinzip erinnert Wild Terra 2 an Sandbox-MMORPGs wie Black Desert oder das sich ebenfalls in Entwicklung befindende Fractured. Allerdings gibt es auch ein paar Besonderheiten:
Ihr könnt in der offenen Welt bauen und so mit anderen Spielern zusammen eine riesige Stadt errichten können
Es gibt Dungeons mit interessanten Endbossen, was bei Sandbox-Spielen nicht so üblich ist
Das Nahrungssystem ist interessant, da es darauf achtet, dass ihr euch ausgewogen mit Getreide, Fisch, Fleisch, Obst und Gemüse ernährt.
Wie läuft es seit dem Release? Wild Terra 2 erschien im Early Access auf Steam, konnte dort jedoch keine richtig großen Spielerzahlen erreichen. So schauten sich zu Release im Peak 1.244 Spieler das MMORPG gleichzeitig an. Durchschnittlich waren im Februar 2021 immerhin knapp 700 Spieler online (via Steamcharts).
In den letzten Monaten gingen die Spielerzahlen jedoch immer stärker nach unten. In den letzten 30 Tagen waren durchschnittlich nur noch 121 Spieler online.
Die Spieler bewerten Wild Terra 2 insgesamt nur zu 55 % positiv (bei 586 Reviews):
Lob gibt es für die vielen Freiheiten, das Crafting-System, die Dungeons, die Community und die Tatsache, dass es zwar PvP gibt, das jedoch nicht Full-Loot ist, ihr also eure angelegte Ausrüstung nicht verliert.
Kritik auf der anderen Seite gibt es für technische Probleme, den hohen Grind und eben die Tatsache, dass es überall PvP gibt.
Wer Wild Terra spielen möchte, muss dafür derzeit auf Steam 29,99 Euro zahlen. Der vollständige Release soll laut Entwicklern Ende 2021 stattfinden.
Blizzard erklärt in Patch 9.2 von World of Warcraft, wo die Inkubi eigentlich herkommen. Es ist nur eine kurze Passage, doch die beantwortet so ziemlich alle Fragen.
Mit Patch 9.2 bringt World of Warcraft für Hexenmeister ein kleines, aber feines Upgrade. Der Zauber „Sukkubus beschwören“ wird umbenannt und in seiner Funktion erweitert und heißt künftig “Sayaad beschwören”. Sayaad ist der “dämonische” Name der Spezies, zu der auch Sukkubi gehören. Statt einem Sukkubus kann künftig auch ein Inkubus beschworen werden. Das warf jedoch storytechnisch einige Fragen auf. Woher kommen Inkubi? Gab es die schon immer? Ploppen die einfach aus dem Nichts auf?
Blizzard hat darauf eine Antwort in einer neuen Quest versteckt: Sayaad sind und waren „genderfluid“ – sie wählen ihr Geschlecht, wie es ihnen gerade beliebt.
Woher stammt die Info? Vom PTR zu Patch 9.2. Wenn Hexenmeister in Patch 9.2 ihren Sukkubus beschwören, dann hat der eine kleine Quest, die man annehmen kann und anschließend zum Hexenmeister-Lehrer führt. Die Quest liefert nicht nur Hinweise, wie man zwischen Sukkubus und Inkubus wechseln kann – sondern gibt auch Aufschluss darüber, woher die Inkubi eigentlich stammen.
Sayaad wählen ihr Geschlecht – ganz nach Vorliebe des Meisters.
Was wird da genau gesagt? Die Quest „Whatever You Sayaad“ ist aktuell nur in englischer Sprache verfügbar, da sie noch keine offizielle Übersetzung auf dem PTR besitzt. Von uns übersetzt lautet der Text so:
Als mein Meister solltet Ihr wissen – ich bin ziemlich flexibel, wenn es um … passende Vorlieben geht. <Der Dämon deutet auf sich selbst.>
Wenn Ihr das nicht mögt, dann kann ich auch immer eine einzige Gestalt annehmen, die Eure Träume heimsuchen wird. Einer Eurer Mentoren sollte in der Lage sein, Euch lehren zu können, wie Ihr das Beschwörungsritual dementsprechend anpassen könnt.
Aber natürlich, wenn Ihr das mir überlassen wollt … nun, ich garantiere Euch in beiden Fällen eine gute Zeit.
Die Quest führt anschließend zum Hexenmeister-Lehrer, bei dem der Zauber „Sayaad beschwören“ so angepasst werden kann, dass nur noch der Sukkubus, nur noch der Inkubus oder zufällig einer von beiden beschworen wird.
Aus dem Questtext ist aber auch klar ersichtlich, dass es in beiden Fällen der gleiche Dämon ist – ein und dieselbe Gestalt. Damit dürften Sayaad, zumindest die unter der Kontrolle der Hexenmeister, wohl als „genderfluid“ gelten, also fließend einem Geschlecht zugeordnet. Mal männlich, mal weiblich oder auch etwas ganz anderes.
Mehr Aktuelles rund um World of Warcraft gibt’s hier:
Alternativ kann man damit argumentieren, dass diese Dämonen auch gänzlich geschlechtslos sind und ein Erscheinungsbild wählen, das dem Hexenmeister (oder eher dem Opfer) gefällt – ganz ohne eigene Vorliebe oder Identität.
In jedem Fall hat Blizzard das „Problem“ der plötzlich existierenden Inkubi so leicht gelöst – es sind einfach nur die Sukkubi in anderer Gestalt.
Was haltet ihr davon? Eine gute Lösung, um einen „neuen“ Dämon nachträglich zu implementieren? Oder hätte man das anders regeln sollen?
Am 29. Dezember gab es große Probleme in Fortnite. Die Server waren etwa 5 Stunden down – viele Spieler konnten zwischen Weihnachten und Silvester einen Abend nicht spielen. Skandal! Rasch wurden Forderungen nach „Kompensation“ laut, Spieler forderten gar seltene Skins oder V-Bucks als Ausgleich. Tatsächlich scheint es 2022 irgendeine Art von Entschädigung für die Downtime zu geben.
Was war in Fortnite los?
Am 29.12. gegen 17:13 Uhr unserer Zeit kam es zu Verbindungs-Problemen bei Fortnite. Es entstanden lange Warteschlangen, Spieler kamen nicht reibungslos ins Game rein.
Ab 19:13 Uhr unserer Zeit ging dann nichts mehr. Die Server waren down, Fortnite konnte gar nicht mehr gespielt werden.
Das Problem blieb etwa bis 0:30 Uhr in der Nacht bestehen, dann löste sich das Problem wieder.
Video starten
Fortnite: Das Ende – Event zu Kapitel 3 im Video
Epic Games will Fortnite-Probleme 2022 erklären
Woran lag das? Das weiß man noch nicht. Epic Games meldete nur: „Die Fortnite-Spiele-Server sind zurück und ihr könnt das Winterfest weiterfeiern.“
Es heißt, man werde sich 2022 mit Informationen zu Wort melden und erklären, wie man sicherstellen will, dass sowas nicht mehr passiert.
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Grün ist immer gut – genaue Informationen soll es in der 1. Woche 2022 geben.
Epic Games will helfen, “verlorene Zeit wiedergutzumachen”
Gibt es einen Ausgleich? Epic Games sagt dazu: „Wir werden euch mitteilen, was wir tun werden, um euch zu helfen,die verlorene Zeit wiedergutzumachen.“
Das klingt danach, als will Epic Games den Spielern irgendwas geben, aber vielleicht eher Bonus-EXP oder einen Fortschritt im Battle Pass als das, was die sich wünschen.
Spieler fordern V-Bucks oder extrem seltene Skins als Ausgleich
Was wünschen sichSpieler denn? Die größte Forderung ist klar nach „V-Bucks“, das ist die Ingame-Währung, mit der sich Spieler alle möglichen Cosmetics kaufen können, den sie möchten.
Es werden auch Wünsche nach bestimmten, extrem wertvollen Skins gefordert, die es vor Jahren mal in Fortnite gab, die aber kaum wer hat: Wie den Renegade Raider, den Belohnungs-Skin für Season 1.
Was gab es früher? In der Vergangenheit, 2018, war es etwa so, dass Spieler als Ausgleich für eine Server-Downtime „Battle-Pass Sterne“ bekamen, also eher eine „zweck-gebundene Entschädigung“.
Es kam aber auch schon vor, dass man allen Spielern für eine Downtime einen einzigen, bestimmten kosmetischen Gegenstand schenkte, etwa ein „Back Bling“. Den hatten dann alle.
Man darf gespannt sein, wie Epic Games die Spieler dieses Mal dafür entschädigen wird, dass sie 5 Stunden kein Fortnite spielen konnte. Es sieht nicht so aus, als werden es V-Bucks.
Kann ein zweiter Monitor den Alltag wirklich so stark beeinflussen? Ja, das kann er – MeinMMO-Autor Benedikt Schlotmann erklärt, wie sein zweiter Monitor seinen Alltag völlig verändert hat.
„Ich will meinen zweiten Monitor nicht mehr hergeben!“ So etwas hatten mir meine Freunde oder Kollegen immer wieder erzählt. Doch ich hatte mich immer gefragt: Stimmt das wirklich? Kann ein zweiter Monitor so eine große Verbesserung sein, dass ich ihn nicht mehr missen möchte?
Mittlerweile bin ich der Meinung, dass das eine meiner besten Entscheidungen 2021 gewesen ist. Denn der zweite Monitor hat vor allem meinen Alltag am Schreibtisch deutlich leichter gemacht. Ich hab mich bei meinem Kauf übrigens für einen Full-HD-Monitor entschieden, auch wenn mein Kollege Patrick Freese von seinem WQHD-Monitor bereits 2020 total begeistert gewesen ist.
Ein zweiter Monitor hat meine Produktivität und meine Übersicht verbessert
Das ist das Problem gewesen: Mit einem Monitor hatte ich bisher eine begrenzte Arbeitsfläche. Ich habe in den letzten Monaten gerne die Übersicht verloren, wenn viele Aufgaben auf mich zukamen oder ich Dinge sortieren musste.
Viele Betriebssysteme bieten euch zwar auch mehrere virtuelle Arbeitsflächen an, hier hab ich aber dann auch irgendwann den Überblick verloren, was ich wohin geräumt hatte.
Grundsätzlich könnt ihr euch mein Problem wie einen Schreibtisch vorstellen: Ist der Schreibtisch voll, dann werdet ihr beginnen, die Sachen aufeinander zu stapeln und vermutlich Bookmarks oder ähnliches an die Sachen packen. Im schlimmsten Fall findet ihr aber nichts wieder, packt alles in einen Karton und fangt wieder von vorne an. Bei mir ist dies dann der Fall, wenn ich 120 Tabs in meinem Firefox offen habe und eigentlich nicht mehr weiß, was ich da alles geöffnet habe.
So hat sich mein Alltag verändert: Mit meinem zweiten Monitor verdoppele ich diese Fläche. Anstatt auf einen Schreibtisch kann ich jetzt meine Sachen auf zwei Flächen verteilen. Ich kann unwichtige Dinge auf den anderen Monitor verschieben und beginne nicht alles auf einem Desktop zu stapeln.
Und das hat meine Arbeit und meinen Arbeitsablauf (Workflow) deutlich verbessert:
Vorher hatte ich dutzende Fenster im Hintergrund offen. Jetzt kann ich die Sachen bequem auf zwei Monitore verteilen und viel schneller wechseln.
Ich kann jetzt auf der linken Seite einen Text tippen, während ich rechts die E-Mail sehe, die ich beantworten möchte.
Ich muss im Arbeitslauf nicht ständig zwischen dutzenden Fenstern hin und her wechseln, weil ich mehrere Fenster nebeneinander offen habe. Die vielen, unnötigen Klicks fallen damit weg.
Auf der linken Seite kann ich eine wichtige Präsentation öffnen, während ich auf dem anderen Monitor meine Kollegen sehe.
Zwei Monitore werden nicht von jedem Spiel unterstützt
Während Arbeiten mit zwei Monitoren ein echter Genuss und eine deutliche Verbesserung für meinen Alltag darstellt, sieht das beim Gaming etwas anders aus.
Das Echtzeitstrategiespiel Ashes of the Singularity: Escalation etwa unterstützt ein Setup aus zwei Monitoren und ich kann tausende Einheiten durch die Gegend kommandieren. Auch das Rennspiel Need for Speed: Paypack unterstützt zwei Monitore. Meine Grafikkarte kommt aber auch entsprechend ins Arbeiten. Das lohnt sich also nur, wenn ihr eine Grafikkarte im Rechner habt, die genügend Leistung für zwei Monitore liefert. Alternativ kann man auch eine Technik wie AMD FSR verwenden, um mehr FPS zu bekommen.
Doch das Dual-Monitor-Setup klappt bei weitem nicht mit allen Spielen: Vor allem etliche Indie-Titel wie zum Beispiel Kingdoms: Two Crown oder etwa der Pokemon-Klon Temtem unterstützen das nicht. Hier gibt es dann teilweise hässliche Artefakte oder die Möglichkeit wird mir gar nicht angeboten. Hier bin ich dann am Ende dazu übergegangen, den zweiten Monitor für Discord oder ähnliches zu nutzen. Das ist vor allem für all die Personen interessant, die ihr Setup in ein Streaming-Zimmer verwandeln wollen.
Überlegt euch früh genug, ob ihr einen zweiten Monitor wollt
Aufgrund des damaligen Angebots zum Black Friday kombiniere ich an meinem Arbeitsplatz zwei Monitore unterschiedlicher Hersteller. Im Desktop-Betrieb sind die Unterschiede kaum bis gar nicht spürbar, da Texte oder Webseiten auf beiden Monitoren gleich aussehen.
Beim Gaming sind dann die Unterschiede vor allem dann spürbar, wenn man auf unterschiedliche Display-Techniken setzt. So bietet mein primärer Monitor deutlich besseren Kontrast und Schwarzwerte, während der andere Monitore sattere Farben liefert. Eine Möglichkeit ist dann hier, die Monitore zu kalibrieren, sodass die Farben wieder miteinander passen.
Eine weitere Sache ist eher eine persönliche Neigung, denn ich schaufle Arbeit und neue Fenster erst einmal auf den linken Monitor, um dann Dinge anschließend auf die rechte Seite zu schieben. Auch beim Zocken passiert mir das oft, dass ich fast alles auf der linken Seite erledige. Die Gegner überrollen auf der rechten Bildhälfte meinen Außenposten? Kein Problem, dann bewege ich meinen linken Ausschnitt nach rechts.
Wenn dich mehr zu Hardwareinteressiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Ich möchte meinen zweiten Monitor nicht mehr hergeben
Kaum etwas hat meinen Alltag so stark verändert wie ein zweiter Monitor. Das klingt erst einmal sehr übertrieben. Doch wenn ihr jahrelang mit einem Monitor gearbeitet habt und plötzlich zwei Geräte habt und damit arbeiten könnt, dann erleichtert das viele Dinge enorm.
Im Alltag spare ich damit eine gehörige Portion Zeit, die ich jetzt für andere und sinnvollere Dinge investieren kann. Beim Gaming bin ich noch ein wenig zwiegespalten. Auf der einen Seite gefällt es mir, Spiele nun im Großformat zocken zu können, doch nicht alle Spiele unterstützen das.
Was denkt ihr darüber? Habt ihr bereits einen zweiten Monitor an eurem Arbeitsplatz und könnt ähnliche positive Erfahrungen teilen oder haltet ihr meine Ansicht für überbewertet? Diskutiert mit uns in den Kommentaren und erzählt, was ihr davon haltet!
Viele Gaming-Firmen sind mittlerweile an der Börse und den Schwankungen des Aktienmarktes unterworfen. Wir schauen uns auf MeinMMO heute, am 31.12.2021, die Aktien von großen Gaming-Firmen wie Activision Blizzard, Capcom oder Electronic Arts an und fragen: Womit hätte man am meisten Geld gemacht, wenn man am 1. Januar 2021 sein Geld investiert hätte.
Worum geht es bei der Liste? Wir schauen uns an, mit welcher Videospiel-Aktie man Geld gewonnen oder verlorenhätte, wenn man am 1. Januar 2021 sein Geld in sie investiert hätte. Wir gehen davon aus, dass jemand 10.000 € angelegt hätte.
Activision Blizzard
Wie viel Geld hätte man gemacht? Wenn man am 1. Januar 2021 10.000 Euro in Activision Blizzard gesteckt hätte, dann hätte man jetzt etwa 1.900 Euro verloren.
Der Kurs ist im Laufe des Jahres um 19,01% abgesackt.
Wie viel Geld hätte man gemacht? Hätte man 1. Januar 2021 10.000 Euro in Electronic Arts investiert, dann hätte man jetzt ungefähr 393 Euro Gewinn gemacht. Die Aktie ist um 3,93 % gestiegen.
Warum ist das so? EA hatte ein relativ unruhiges Jahr mit viel Auf und Ab. Zwar gelten APEX Legends, die Sims und FIFA nach wie vor als Geldbringer. Aber die Stimmung gegen Mikrotransaktionen verschärft sich weltweit.
Wie ist die jüngste Entwicklung? Im letzten Monat hat sich die Aktie vom Dämpfer nach dem Release von Battlefield 2042 erholt. Es ging um 6,78 % nach oben.
Take-Two
Wie viel Geld hätte man gemacht? Man hätte übers Jahr gesehen etwa 373 Euro verloren.
Warum ist das so? Take-Two hat mit GTA, Red Dead Redemption, NBA 2k und vielen anderen Titeln zwar große Spiele-Reihen im Portfolio.
Wie ist die jüngste Entwicklung? Im letzten Monat ging die Aktie um 8,96% hoch.
Wer früh Geld in Roblox angelegt hat, wird grade wahrscheinlich freudig strahlen.
Roblox
Wie viel Geld hätte man gemacht? Roblox ging erst im März an die Börse. Hätte man zum Start, am 10. März, 10.000 € investiert, hätte man 4.465 Euro Gewinn gemacht.
Warum ist das so? Roblox ist einer der großen Gewinner an der Börse bei Videospielen. Das Game liegt voll im Trend, weil hier ein neuer Marktplatz entsteht, bei dem Kunden Inhalte für andere Kunden erschaffen. Roblox passt auch in das Narrativ vom „Metaversum“.
Roblox passt hier ideal zum Zeitgeist der Investoren.
Wie viel Geld hätte man gemacht? Auch Leute, die in Capcom investiert hätten, wären Ende 2021 etwas weniger betucht, als zu Beginn von 2021.
Man hätte etwa 2.081 Euro eingebüßt.
Woran liegt das? Auch Capcom hatte 2021 kein so starkes Jahr mit neuen Releases. In der Vergangenheit waren Games wie Monster Hunter sehr erfolgreich. 2021 ist auch Pandemie-bedingt relativ wenig passiert.
So war die jüngste Entwicklung: Capcom hat im letzten Monat etwa 5,58 % verloren.
Grafikkarten waren 2021 ein riesiges Thema für Gamer.
Nvidia
Wie viel Geld hätte man gewinnen? Wer in Nividia investiert hat, der kann sich glücklich schätzen. Der hätte sein Geld mehr als verdoppelt.
Bei einer Anlage von 10.000 € hätte ihm der Grafikkartenhersteller 14.333 € Gewinn beschert.
Woran liegt das? Die Geschäftsberichte waren extrem gut und haben die Erwartungen der Börse übertroffen. Der Gewinn ging im Vergleich zu 2020 noch Mal um 50% hoch – und man hat für die Zukunft weiterhin große Erwartungen (via fool.com).
Nvidia ist im Grafikkarten-Bereich einfach riesig.
So war die jüngste Entwicklung: Im letzten Monat ging die Aktie um etwa 6,7 % zurück.
Ein ETF
Was ist das? Ein ETF ist ein Investment-Instrument, das versucht gleich, die Wert-Entwicklung einer ganzen Branche nachzubilden. Man kauft also nicht die Aktie eines Unternehmen, sondern ein Instrument, das die Aktien mehrerer Unternehmen in einer Branche widerspiegelt.
Wie viel Geld hätte man gemacht? Hätte man am 1. Januar 10.000 Euro in den VanEck Video Gaming and eSports ETF angelegt, hätte man etwa 516 Euro Gewinn gemacht.
Woran liegt das? Der ETF bildet auch Hardware-Hersteller wie NVIDIA nach, denen es 2021 sehr gut ging – während einige Werte in Asien, wegen stärkerer Begrenzungen in China, einiges an Wert eingebüßt haben.
So war die jüngste Entwicklung: Im letzten Monat ging der ETF wieder um 6,46 % runter – nachdem es im November sehr gut ausgesehen hatte.
In Riot Games (LoL) hätten sicher viele gern investiert – die sind aber nicht an der Börse. Riot Games gehört dem Pinguin, dem chinesischen Konzern Tencent.
2020 war für Gaming-Firmen in der Börse ein Hype-Jahr – 2021 eher die Korrektur
So war 2021 insgesamt: 2021 war für Anleger im Gaming-Sektor ein eher durchwachsenes Jahr.
Das lag auch daran, dass die Aktien während des Pandemie-Jahrs 2020 stark an Wert zugelegt hatten. Der ETF, der 2021 nur 5 % zulegte, war in 2020 etwa um 60 % gestiegen.
2021 bekamen die Gaming-Firmen die „Nachteile der Corona-Pandemie“ zu spüren. Produktions-Zyklen verlangsamten sich, weil Entwickler ins Home-Office gingen, alles wurde schwieriger, die Vorratskammern an Spielen und Inhalten waren leer. Der Release von großen Spielen blieb aus, die Geschäftszahlen wirkten im Vergleich zum Vorjahr nicht mehr so rosig, der Börsen-Wert korrigierte sich eher nach unten.
Allerdings zeigt Roblox, das bestimmte Konzepte, die stark den Zeitgeist treffen, dafür sorgen können, dass hohe Werte erschaffen werden. Gerade im Bereich NFT und Bitcoin gibt es einen großen Hype, der in den letzten Monaten das Gaming erfasst.
Wer sein Geld an die Börse bringt, kann enorme Schwankungen im Kurswert mitmachen. Das ist nichts für Leute mit schwachen Nerven oder für Leute, die ihr Geld jederzeit verfügbar haben möchten. Denn über Nacht können große Teile des Vermögens enorm an Wert verlieren:
In dem MMORPG The Elder Scrolls Online gibt es seit dem Update 13 Homestead im Jahr 2017 das Housing. Damit ist ein riesiges Feature ins Game gekommen, welches immer weiter mit neuem Content bedient wird. Regelmäßig gibt es neue Heime und Einrichtungs-Gegenstände. MeinMMO-Autorin MiezeMelli hat mit der Housing-Ikone Fufuns gesprochen.
Das Housing gibt es schon seit 2017 in ESO. Dennoch ist es kein öder, alter Content. Im Gegenteil sogar, das Housing erblüht, je älter ESO wird und je mehr Inhalte dazu kommen. Besonders die Texturen von Einrichtungsitems haben sich enorm verbessert. Zuletzt wurde es durch die Möglichkeit Hausgäste zu platzieren belebt.
Um das Housing hat sich seit 2017 eine große Community gebildet
Um das Housing hat sich sogar eine eigene Community gebildet. Das Einrichten des eigenen Heims, das Dekorieren und Umgestalten, ist zu einem Spiel im Spiel geworden und zieht immer wieder die Aufmerksamkeit bei Events oder Gewinnspielen auf sich. Immer wieder veranstaltet Bethesda sogar selbst Housing-Wettbewerbe, in denen die Spieler ihren inneren Wohnraum-Designer ausleben können.
Ein bekannter Name in der Housing-Community ist @Fufuns, die mit liebevoll gestalteten Heimen oder ganzen Städten Begeisterung in die Community bringt. Wir wollen mit ihr zusammen einmal durch ihre Housing-Welt reisen und hören, was die Community beim Thema Housing gerade packt.
Das Schneekugelheim im weihnachtlichen Stil von Fufuns.
Was war bei dir zuerst, ESO oder das Housing? “Ich spiele ESO seit der Beta und habe bis auf eine kurze Prüfungsphase von 2 Monaten keine Unterbrechungen gehabt. Als Homestead dazu kam wusste ich: Das wird mein Hauptcontent.”
Wo trifft man die Housing-Community zurzeit am stärksten? “Die Community ist recht groß und die Interessen gehen weit auseinander. Ich selber zum Beispiel habe vor Jahren eine eigene Facebook Gruppe gegründet, in der sich Housing-Begeisterte zusammenfinden, ihre Projekte miteinander teilen und sich austauschen können.
Selbst die ein oder andere Craftinganfrage läuft innerhalb dieser Gruppe ab und wir sind mittlerweile auch schon über 1000 Mitglieder. Aber auch auf meinem und diversen anderen Discords findet man immer wieder Housing-Bereiche oder Ingame ganze Gilden die sich explizit um Housing drehen. Auch die Streaming Plattform Twitch zähle ich mittlerweile als “Treffpunkt” dazu.”
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Siehst du eine ähnliche Entwicklung wie wir, dass sich das Housing mit dem Spiel weiterentwickelt hat? “Definitiv! Seit Tag 1 begeistert mich das Housing System nun schon. Ich kann nur für mich sprechen, aber ich finde, dass sich seit Release unglaublich viel entwickelt hat. Sei es die Auswahl an Items, die Texturen oder das Bausystem an sich.”
Das sind die liebsten Bauplätze und Häuser von Fufuns
Was ist dein persönliches Lieblingsheim und -Item? “Ich bevorzuge tatsächlich eher leere Grundstücke auf denen ich mich austoben und einzigartige Bauwerke entstehen lassen kann. Da wäre als Beispiel das eher düstere Grundstück “Surreales Fleckchen” in Kalthafen, welches ich schon unzählige Male umgebaut habe.
Aber auch die “Mondzuckeraue” im nördlichen Elsweyr finde ich ein tolles Grundstück. Wenn es aber um ein Grundstück geht, auf dem bereits ein Haus steht, würde ich mich tatsächlich für eines der Bretonischen Häuser entscheiden.
Ein einzelnes Lieblingsitem kann ich gar nicht benennen, aber ich kann sagen, dass ich ein Fan davon bin, als mit Sommersend die ersten Wände und Böden ins Spiel kamen. Seitdem freut es mich von DLC zu DLC, dass immer mehr Bauteile dazu kommen, womit man sein ganz eigenes, individuelles Haus gestalten kann.”
Wie viele Stunden investierst du im Schnitt in ein Housing Projekt? “Ich arbeite an vielen Projekten gleichzeitig. Mein innerer Schweinehund möchte immer Perfektion in den Projekten widerspiegeln, deshalb entstehen meine Projekte oft über mehrere Monate hinaus bis ich mich endlich mit dem Ergebnis zufrieden gebe.”
“Meine erste kleine Präsidenten-Suite”
Was sind deine aktuellen oder jüngsten Projekte? “Vor wenigen Tagen habe ich ein kleineres Projekt abgeschlossen, welches mich diesmal kreativ “anders” herausgefordert hat. Normalerweise baue ich immer groß und extrem weitläufig, sodass es viel zu sehen gibt. Aber in diesem Fall habe ich mich von der Housing Community inspirieren lassen und mich an einem für mich völlig neuen Baustil versucht.
In dem kleinen 100 Item Haus (mit Eso+ 200 Items) “Zwillingsbogen” wollte ich ein modernes Hotelzimmer bauen. Die Idee kam mir wegen eines anderen Projekts, welches ich vor 2 Jahren ca abgeschlossen habe. Ich habe in der “Psijik Villa” eine kleine Hafenstadt gebaut, in der unter anderem ein Hotel steht. Die einzelnen Hotelzimmer sind aufgrund der Itembegrenzung leider nicht begehbar. Also dachte ich mir, ich baue die Hotelzimmer einfach in die kleineren Häuser.”
Ein modernes Projekt von @Fufuns: Die Präsidentensuite im Zwillingsbogen.
“So ist vor wenigen Tagen meine erste, moderne, kleine Präsidentensuite entstanden. Das Setting spielt aber eher in der heutigen Zeit und hat nicht mehr viel mit ESO zu tun. Denn in dieser Suite befinden sich neben modernen Möbeln, die aus Einzelteilen zusammengebaut wurden noch ein großer Fernseher, ein Espressoautomat und eine Stereoanlage. Ich wollte einfach mal etwas völlig Neues ausprobieren und bin erstaunt, wie gut das funktioniert hat.”
Wie finanzierst du dein Housing? Es ist ja ziemlich kostspielig, da leert sich so mancher Goldbeutel. “Neben dem Housing spiele ich natürlich auch den anderen Content, den ESO so zu bieten hat. Durch Dungeonläufe, Raids oder entspannte Farming-Runden kommt schon das ein oder andere für den Goldbeutel zusammen. Aufgrund des immer wiederkehrenden “ich bin pleite” – Status dauern meine Projekte auch länger, als sie dauern müssten. Ab und zu bekomme ich dann aber eine kleine Gold-, Item- oder Material-Spende, die mir dann wiederum ermöglicht schneller fertig zu werden.”
Benutzt du Add-Ons zum Einrichten? Wenn ja, welche? “Für das Bauen selber nutze ich keine Addons mehr. Ich habe in der Vergangenheit gerne das Addon Essential Housing Tool genutzt, um z.B. Wände in einem bestimmten Winkel zueinander ausrichten zu können. Mit der Einführung der Präzisionsbearbeitung ist dieses Tool nicht mehr notwendig und daher nutze ich dieses Addon nicht mehr.
Welches Addon ich aber super gerne benutze und worauf ich gerade bei größeren Bauten nicht mehr verzichten kann, ist “Magic Carpet”. Es ermöglicht einem sich frei im Haus zu bewegen und auch an höher liegende Bereiche zu gelangen, wo man sonst gar nicht hinkommen würde. Für den Dachbau zum Beispiel benötigt man im Normalfall ein Konstrukt aus Platten und Treppen um sich da oben frei bewegen zu können. Diese kosten aber wiederum etliche Itemplätze, die man eventuell nicht mehr hat, weil man schon fast am Limit angekommen ist. Das Addon benötigt lediglich einen einzigen Itemplatz. Man muss sich 1 Item aussuchen, auf dem man “fliegen” will.”
Ausblick 2022: Das wünschen sich Housing-Fans
Was sind deine Pläne für 2022? “Meine Pläne für 2022 sind schier endlos lang. Um hier nicht völlig den Rahmen zu sprengen, würde ich gerne nur auf zwei Punkte eingehen wollen, die mir persönlich sehr am Herzen liegen:
1. Das wäre es, meine Webseite fertig zu stellen. In der Vergangenheit habe ich viele Anläufe gehabt und immer wieder kam es zu Problem mit meiner Seite, die ganze Arbeit war hinüber, was wirklich sehr frustrierend für mich war. Meine private Zeit, die ich in dieses Projekt investiere, ist leider sehr begrenzt. Für das neue Jahr habe ich mir aber einen Profi dazu geholt, der meine Webseite selber bauen wird und ich damit die Sicherheit habe, dass nichts von der ganzen Arbeit verloren geht. Darauf freue ich mich sehr und bin gespannt, wie das Ganze am Ende aussehen wird. Die Website soll für die Community eine Anlaufstelle bieten, die sämtliche Fragen zum Thema Housing deckt. Von Informationen wo man welches Item bekommt, bis hin zu anfänglichen Fragen im Housing Bereich möchte ich alles abdecken.
2. Das zweite größere Projekt, welches ich angehen möchte, sind “Wettbewerbe zum Thema Housing MIT und FÜR die Community. Ich bin seit einem Jahr auf Twitch unterwegs und habe mir dabei schon etliche Projekte aus der Community angeschaut. Im neuen Jahr möchte ich immer mal wieder kleinere Herausforderungen ins Leben rufen und Wettbewerbe veranstalten, die den Gewinnern einen Preis bescheren. Details stehen noch nicht fest, aber ich freue mich schon darauf.”
Gibt es etwas, was dir beim Thema Housing so gar nicht passt? “An sich gefällt mir das Housing System in ESO schon echt gut. Aber es gibt sicherlich die ein oder andere Sache, die auch mich extrem stört und immer wieder an den Nerven zerren. Das wäre zum einen die Itembegrenzung. Ich denke jedem hier zwar klar, dass zugunsten der Performance eine Begrenzung nötig ist. Wenn jeder plötzlich 10.000 Items in ein Haus stellen könnte, wäre das nicht tragbar.
Aber ich finde die Häuser oder Grundstücke werden immer größer und wir haben nie die Chance die Häuser so einzurichten, dass wirklich jede Ecke schön aussieht. Man muss ständig an die Itemzahl denken und hier und da einige Ecken entweder geschickt zubauen oder letztendlich einfach leer lassen. Deshalb finde ich, sollte es in absehbarer Zukunft nicht möglich sein, uns erweiterte Itemplätze zur Verfügung zu stellen, dann sollten die Häuser auch dementsprechend kleiner ausfallen.
Wenn dich mehr zu ESO interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Zum anderen stört es mich sehr, dass wir unzählige Begleiter, Reittiere und Co. im Laufe der Zeit ansammeln, aber in den Häusern nur eine winzige Anzahl davon platzieren können. Das schränkt das ein oder andere Projekt doch sehr ein, wo man eigentlich einen ganzen Zoo als Beispiel bauen könnte, aber in den großen Häusern maximal 10 Tiere hinstellen kann und das wars dann. Das finde ich sehr schade.”
Hast du besondere Wünsche in Hinblick auf die Zukunft zum Thema Housing? (bzw. Community-Wünsche?) “Ja! Wie schon erwähnt, ist die Itembegrenzung wahrscheinlich DER Wunsch überhaupt, den jeder aus der Community schon mal geäußert hat. Wenn wir jetzt aber bei “Wünsch dir was” wären, ist meine persönliche Liste doch recht lang.
Die Wünsche der Housing-Community sind aber doch recht einheitlich:
eine freie Kameraführung im Housingeditor
Skalierbarkeit von Gegenständen (oder zumindest Balken, Wände, Böden usw. in unterschiedlichen Größen)
bei Bauteilen ggf. zwischen mehreren Farb/Textur-Möglichkeiten wählen zu können
eine Überarbeitung der Textur der alten Items, die mit Homestead ins Spiel kamen
Es wäre sehr wünschenswert, wenn es mehr Häuser oder leere Grundstücke geben würde, die man sich erspielen und mit Gold finanzieren könnte. denn wenn man mal ehrlich ist, die riesigen Kronenshop Häuser sehen zwar schön aus, aber mit der Itembegrenzung lassen sich diese nie zu 100% gestalten.
Dafür, dass Häuser ansonsten keinerlei Zweck in ESO erfüllen, ist der stolze Preis von ~14.000 Kronen doch recht hoch und animiert mich persönlich nicht mehr zum Kauf. Im Gegenteil, es schreckt mich eher ab, weil ich genau weiß, ich werde dieses wunderschöne Haus niemals nach meinen Vorstellungen gestalten können.”
Und bei diesen Wünschen kann ich mich nur anschließen. In diesen Punkten ist sich die Community auch nach meiner Erfahrung einig. Auch die Preise des Kronenshops habe ich bereits kritisiert, denn das betrifft nicht ausschließlich das Housing. Wobei dieses schon sehr heraussticht mit besonders hohen Kronenbeträgen.
Aber wo besteht außerhalb des Housings noch Verbesserungsbedarf oder was gibt es noch gar nicht in ESO. In unserem Artikel “9 Dinge, die das MMORPG ESO 2022 dringend bringen muss“, sprechen wir über neue Ideen für das MMORPG im kommenden Jahr.
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Auf diesen Spot in Pokémon GO sind Spieler berechtigterweise neidisch. Ein Trainer zeigt, was er für ein irres Glück bei sich zu Hause hat. Die wilden Pokémon stapeln sich regelrecht dort.
Auf reddit zeigte ein Spieler einen Screenshot aus seinem Pokémon-GO-Spiel bei sich Zuhause. Das Besondere an dem Bild ist, dass darauf besonders viele wilde Pokémon zu sehen sind. In der Regel spawnen deutlich weniger an einem Fleck auf der Karte und Trainer müssen Stops und Arenen besuchen, um viele Pokémon zu fangen.
Das irre Glück des Trainers lässt andere Spieler neidisch werden. Viele hätten auch gerne so einen Hotspot direkt bei sich Zuhause.
Trainer versteht nicht, wie er zu dem Glück kommt
Das sagt der Spieler: Auf reddit schreibt ChiefOfAllChiefs “Ich liebe mitten im Nirgendwo, aber aus irgendeinem Grund ist mein Haus ein wahnsinniger Hotspot für Pokémon. Weiß jemand warum?” Dazu veröffentlichte er einen Screenshot mit vielen Petznief, Tauros, Schneppke und Botogel.
Diesen Screenshot veröffentlichte ChiefOfAllChiefs zu seinem Post auf reddit
Was ist auf dem Bild zu sehen? Der Spot im Spiel zeigt etwa 28 Petznief, zwei Schneppke ein Tauros und ein Botogel. Alle gesammelt auf einem Platz. Dieser Screenshot stammt offenbar von der Rampenlicht-Stunde am Dienstag. Doch auch abseits solcher Events gibt es bei dem Zuhause des Spielers noch irre viele Spawns.
Ein weiterer Screenshot zeigt einen Mix aus Shnebedeck, Quiekel, Tauros, Pikachu und vielen weiteren Wild-Spawns:
So reagieren die Trainer darauf: Der Kommentar mit den meisten Upvotes sagt: “Du bist der Auserwählte” und viele Trainer schließen sich mit Zustimmung an. Manche fragen, ob sie den Trainer besuchen dürfen.
Andere fragen sich, ob die Spawns schon immer so waren – das bestätigt ChiefOfAllChiefs: “Es ist schon immer so seit 2016. Es kamen sogar extra Freunde und Bekannte deshalb zu meinem Haus, weil es immer so aussieht.”
Trainer Iconicism versucht es zu erklären: “Das ist vielleicht ein Glitch. Oder du bist in einem großen Radius die einzige Person, weshalb alle Pokémon, die sonst an einem anderen Ort spawnen würden, bei dir auf einem Fleck erscheinen. Das ist allerdings wild, haha.”
Doch bei all den schönen Spawns gibt es auch Probleme. Denn wie der Trainer bereits schrieb, lebt er mitten im Nirgendwo. Sein Problem sind also die Pokébälle, die man sich von Stops und Arenen holen kann. “Leider sind die nächsten Stops etwa 10 Minuten entfernt. Es ist ein Fluch und ein Segen”, erklärt ChiefOfAllChiefs.
Habt ihr bei euch in der Gegend auch so irre Pokémon HotSpots oder kennt sogar noch bessere Orte? Dann schreibt uns eure Erfahrungen damit doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern aus der Community darüber aus.
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2021 war für Blizzard nicht weniger als eine Katastrophe. Wir lassen alle Vorfälle Revue passieren – damit man nicht so schnell vergisst.
Das Jahr 2021 neigt sich dem Ende zu und in der Videospiel-Branche ist eine Menge geschehen. Leider war vieles davon ziemlich unangenehm. Besonders rund um Activision Blizzard – mit einem besonderen Fokus auf Blizzard – gab es viele, viele Skandale. Nicht nur die Spiele sind fast alle im Ansehen der Spielerschaft gesunken, auch das Unternehmen selbst. Ein großer Sexismus-Skandal und immer neue Vorwürfe und Berichte von Betroffenen kamen ans Tageslicht. Etwas, das auch bis heute nicht abgerissen ist.
Wir werfen nochmal einen Blick auf das „Skandal-Jahr“ 2021 und listen die wichtigsten Vorfälle der Reihen nach auf. Der perfekte Überblick für alle, die vielleicht nicht jeden Vorfall mitbekommen haben – oder schon wieder vergessen haben, was da eigentlich alles geschehen ist.
Das Jahr 2021 für Blizzard – Ein Schreckens-Jahr ohne Freude
Beachtet, dass diese Auflistung keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Die Vorfälle und Vorwürfe sind zu zahlreich, um sie alle einzeln aufzulisten. Dieser zeitliche Ablauf sollte euch aber einen guten Überblick darüber verschaffen, wie viel in 2021 eigentlich bei Activision Blizzard geschehen ist.
Viele kennen seine Arbeit aus World of Warcraft, denn er war einer der ursprünglichen Quest-Designer des Grundspiels.
Jeff Kaplan war für viele eines der bekanntesten Gesichter von Blizzard. Ein freundlicher Mann mit jeder Menge Selbstironie, der immer wieder in Kontakt mit der Community trat. Zu Weihnachten war er bei seinen „Yule Log“ zu sehen. Doch auch abseits davon gab es immer wieder witzige und unterhaltsame Geschichten mit ihm – wie etwa die Parodien seiner Overwatch-Ankündigungen oder auch den Vorfall, bei dem ein Mitarbeiter seinen Namen nicht kennt.
Jeff Kaplan – für viele eines von Blizzards beliebtesten Gesichtern.
Der Anklage ging bereits eine langjährige Untersuchung voraus. Daraus ergab sich, dass „männliche Kollegen auf der Arbeit viel Alkohol tranken“ und dann von Büro zu Büro der weiblichen Angestellten zogen.
Unter anderem soll es auch auf Veranstaltungen, wie der BlizzCon, zu unangebrachten Annäherungsversuchen und sexueller Belästigung gekommen sein.
21. Juli: Das erste Statement von Blizzard
Der Shitstorm im Internet tobte bereits, als Blizzard ein erstes Statement veröffentlichte. Man empfand die Anklage als ungeheuerlich. Viele Punkte dort seien schlicht falsch oder stark veraltet. Blizzard habe sich bei der Untersuchung kooperativ gezeigt und sei allen Forderungen nachgekommen.
Vor allem der Vorfall eines Selbstmords im Umkreis des Unternehmens führte zu Kritik. Denn der wurde, laut Blizzard, in ein falsches Licht gerückt, obwohl er gar nichts mit den anderen Vorfällen zu tun habe.
Indirekt drohte Blizzard dem Staat Kalifornien auch damit – Vorfälle wie diese und derlei „ungerechtfertigte“ Prozesse hätten in der Vergangenheit immer wieder Firmen aus Kalifornien vertrieben.
Die Stellungnahme sorgte dafür, dass über 2.000 aktuelle und ehemalige Mitarbeiter einen internen Brief unterschrieben. Sie hätten kein Vertrauen mehr in die aktuelle Führung, die „die Sicherheit der Mitarbeiter“ unter die Interessen des Konzerns stelle.
22. Juli: Blizzard-Chef äußert sich
Der damalige Blizzard-Chef, J. Allen Brack, verfasste eine interne E-Mail an alle Mitarbeiter. Er verurteile die Vorfälle, die es gegeben habe. Er spricht sich ausdrücklich gegen die „Bro Culture“ aus und habe schon seine ganze Karriere gegen derlei gekämpft.
Fast zeitgleich schickte auch Fran Townsend eine interne Mail an die Mitarbeiter. Die Mail stand im krassen Kontrast zu dem, was Brack geschrieben hatte. Townsend erklärte, dass das Gerichtsverfahren ein „verzerrtes und unwahres Bild des Unternehmens zeige“ und dass viele der Vorfälle dort „aus dem Kontext gerissen oder sehr alt“ seien. Eine solche Anklage solle nicht die „Kultur des Respekts und der Gleichbehandlung“ untergraben, die aktuell bei Blizzard herrsche.
J. Allen Brack – der ehemalige Chef bei Blizzard.
Blizzard-Mitarbeiter organisierten daraufhin einen „Walkout“ – sie protestierten und zeigten sich unzufrieden mit der Reaktion der Führung. Man nehme die Probleme und Anschuldigungen nicht ernst, mache damit aus den Opfern Täter, weil sie sich gemeldet haben und Vorwürfe erheben.
25. Juli: Arbeit an World of Warcraft kommt zum Erliegen
Jeff Hamilton, der Senior Systems Designer von World of Warcraft erklärte, dass durch die Vorkommnisse die Arbeit am MMORPG gerade quasi stillstehen würde. Er erklärte, dass die Anschuldigungen ernsthaft aufgenommen und bearbeitet werden müssten.
Das Team rund um World of Warcraft sei aufgrund der Reaktion von Activision aktuell nicht in der Lage zu arbeiten. Man würde viel untereinander sprechen und das Ganze nun intern aufarbeiten. Dazu hieß es von Hamilton:
„Quasi keine Arbeit wird gerade an World of Warcraft verrichtet, während sich diese Obszönität entfaltet. Und das hilft niemandem – nicht den Spielern, nicht den Entwicklern und auch nicht den Aktionären.“
27. Juli: World of Warcraft ändert Spielinhalte
Die Entwickler haben angekündigt, dass man „unangemessene“ Inhalte in World of Warcraft und WoW: Classic abändern will. Zuerst betrifft das nur Namen von Entwicklern, die in der Anklageschrift erwähnt werden. Vor allem die vielen Anspielungen auf Alex Afrasiabi werden aus dem Spiel getilgt.
Doch noch mehr geschieht: Bobby Kotick, der CEO von Activision Blizzard schreibt ein eigenes Statement und erklärt, dass das vorangegangene Statement die Sorgen und Probleme der Mitarbeiter nicht beachtet habe. Er versprach, dass das Unternehmen jeden Vorwurf genaustens untersuchen werde und seine Abläufe auf den Prüfstand stellen wird.
Gleichzeitig findet an diesem Tag der „Walkout“ statt, bei dem die Blizzard-Mitarbeiter gegen das Vorgehen protestieren. Sie veröffentlichen eine Liste mit Forderungen, was sich ändern muss.
Anspielungen auf Alex Afrasiabi wurden gelöscht – sowohl in WoW Classic als auch in Retail.
3. August: Der Blizzard-Chef tritt zurück, zwei neue rücken nach
J. Allen Brack trat als Präsident von Blizzard zurück. Laut seiner Aussage wolle er „andere Möglichkeiten anstreben“. Die Führung des Unternehmens ging im Anschluss an eine Doppelspitze über. Mike Ybarra und Jen Oneal sollten zusammen Blizzard leiten.
Dass ein Mann und eine Frau gemeinsam die Führung übernahmen, sollte zugleich ein Zeichen für Gleichberechtigung und Diversität im Unternehmen setzen.
Am gleichen Tag fand auch der regelmäßige „Earnings Call“ statt – das Thema des andauernden Prozesses und der Vorwürfe wurde dabei aber weitestgehend ausgeklammert.
Es wurde bekannt, dass 3 wichtige Entwickler von Blizzard nicht mehr dort arbeiten. Das sind Luis Barriga, der Director von Diablo 4, Jesse McCree, der Lead Level Designer und Jonathan LeCraft.
Genaue Gründe für den Fortgang der Mitarbeiter wurden nicht genannt, allerdings lag die Vermutung nahe, dass es mit den aktuellen Vorfällen zu tun hatte. Immerhin waren McCree und LeCraft auch in den Vorfall rund um die sogenannte „Cosby Suite“ involviert, in dem einige Blizzard-Chefs sich nach der BlizzCon mit Frauen amüsiert und im allgemeinen recht sexistisch gezeigt haben sollen.
27. August: Overwatch benennt einen Helden um
Nach den Vorwürfen rund um Jesse McCree, nachdem auch der Cowboy in Overwatch benannt wurde, meldete sich das Overwatch-Team. Man werde in den kommenden Tagen und Wochen McCree umbenennen. Ein neuer Name wurde damals noch nicht enthüllt, allerdings wollte man der Community so ein wenig Vorlaufzeit lassen.
Die Umbenennung eines Helden wurde kontrovers diskutiert und führte auch dazu, dass Overwatch-Inhalte sich verzögerten. Beides sorgte für Unmut, wenngleich es auch viele Spieler gab, die nachvollziehen konnten, warum die Umbenennung stattfinden muss.
Jesse McCree wird zu Cole Cassidy.
14. September: Activision Blizzard soll Gewerkschaft unterbinden
Die Mitarbeiter von Activision Blizzard hatten schon vor einer Weile die „ABK Worker Alliance“ ins Leben gerufen, die jetzt Kritik äußerste. Activision Blizzard habe immer wieder versucht, das Gründen eines Zusammenschlusses, wie einer Gewerkschaft, zu verhindern. Entsprechende Pläne wurden durch die Chefs unterbunden und sobald solche Gedanken aufkamen, wurden die entsprechenden Leute schikaniert, sodass die Gründung jedes Mal nicht zustande kam.
21. September: Einer der Overwatch-Chefs geht
Obwohl Overwatch 2 noch gar nicht veröffentlicht wurde, hat auch Chacko Sonny Blizzard verlassen. Der war der Executive Producer von Overwatch (2) – einem Spiel, das auf unbestimmte Zeit verschoben wurde.
Der Fortgang von Chacko Sonny scheint jedoch nicht mit den anhaltenden Untersuchungen zu tun haben – gegen ihn liegen zumindest keine bekannten Beschwerden vor. Dennoch dürfte das ein harter Schlag für das Overwatch-Team gewesen sein.
19. Oktober: Blizzard entlässt 20 weitere Mitarbeiter
France Townsend erklärte, dass man in den letzten Wochen und Monaten, nach Bekanntwerden der Belästigungen, über 20 Mitarbeiter entlassen habe. Zwar gibt es keine namentlichen Erwähnungen, welche Mitarbeiter genau davon betroffen sind, doch sollte dies ein Zeichen sein, dass man die Vorwürfe ernst nimmt und nun Konsequenzen durchsetzt.
Gleichzeitig wurde angekündigt, dass das „Ethics und Compliance“-Team vergrößert wurde und in den kommenden Jahren hier noch weitere Stellen entstehen sollen, um die Firmenkultur und solche Anschuldigungen zu überwachen.
26. Oktober: Die BlizzConline 2022 wird abgesagt
Eine weitere Hiobsbotschaft trifft ein, denn die BlizzConline 2022 wurde abgesagt. Das war ein digitales Event, quasi die Online-Variante der BlizzCon. Hier wurden neue Spiele vorgestellt oder anstehende Releases vorbereitet und Informationen mit den Communitys der Spiele ausgetauscht.
Dass die BlizzCon ausfällt war für viele Spieler ein klares Zeichen: So bald werde es keine neuen Spiele von Blizzard geben. Das Jahr 2022 dürfte für Gamer und Blizzard-Fans sehr dürftig ausfallen.
2. November: Die Blizzard-Chefin wirft nach wenigen Monaten hin
Jen Oneal, die erst vor wenigen Wochen zusammen mit Mike Ybarra Blizzard als Führungs-Duo übernommen hatte, hört auf.
Sie tritt von ihrem Posten zurück und verlässt Blizzard, um sich neuen Zielen zu widmen. Warum sie das macht, wirkt sonderbar. In ihrer Ankündigung schreibt sie, dass sie „neue Ziele verfolgen wolle“ und hoffe, an anderer Stelle noch mehr Einfluss auf die Branche nehmen zu können, um Diversität und Vielfalt sowie die Stärkung von Frauen in der Games-Industrie voranzutreiben.
Viele wundern sich über diesen Schritt.
Jen Oneal verlässt Blizzard – die wahren Gründe nennt sie später.
16. November: CEO Bobby Kotick gerät in den Fokus
Auch der „Oberboss“ Bobby Kotick gerät nun in den Fokus des Skandals. Ein langer Bericht des Wall Street Journals offenbart, dass Kotick wohl schon seit Jahren von den Missbrauchs-Vorwürfen gewusst, diese aber kleingehalten habe.
Dabei kamen auch Vorwürfe auf, bei denen Kotick eine Mitarbeiterin mit dem Tod bedroht haben soll.
17. November: Jen Oneal verrät Gehalts-Details
Der Weggang von Jen Oneal hatte offenbar andere Gründe. Wie jetzt bekannt wurde, hatte man sie schlechter bezahlt als ihren Kollegen Mike Ybarra in der gleichen Position. Beide hatten darauf bestanden, dass sie das gleiche Geld für den Posten bekommen sollten – das wurde aber wohl immer wieder abgelehnt.
Erst als Oneal ihre Kündigung in den Raum stellte, soll man ihr einen gleichberechtigten Vertrag angeboten haben, den sie dann jedoch ablehnte – ihr Entschluss war bereits gefasst.
Für Mitarbeiter und Community ist klar: Activision Blizzard ist nicht wirklich an Gleichberechtigung und Diversität interessiert, wenn man nicht einmal die beiden Chefs gleichwertig behandelt.
18. November: Mitarbeiter fordern den Rücktritt von Kotick
In einer Petition beteiligen sich über 1.000 Mitarbeiter von Activision Blizzard und fordern den Rücktritt von CEO Bobby Kotick. Sie sind der Ansicht, dass der Mann nicht in der Lage sei, die Probleme zu beheben, da er sie selbst über Jahre hinweg kleingeredet und vertuscht haben soll.
Bobby Kotick denkt über Rücktritt nach, wenn er seine Ziele nicht erreicht.
5. Dezember: Activision Blizzard entlässt viele QA-Mitarbeiter
Es wurde bekannt, dass Activision Blizzard im Zeitraum zwischen dem 3. und 8. Dezember zahlreiche Mitarbeiter aus der Qualitätssicherung entlassen wird – für die Betroffenen kommt das ziemlich unerwartet. Wut und Unverständnis ist von vielen Seiten zu erleben.
6. Dezember: Game Awards schließen Activison Blizzard aus
Die Game Awards sind eine jährliche Veranstaltung, bei der nicht nur die besten Spiele geehrt werden, sondern viele Entwickler auch neue Trailer zeigen und Spiele ankündigen – der perfekte Ort für PR in einem positiven Umfeld.
Wie geht es in 2022 weiter?
Das ist eine ziemlich spannende Frage. Klar dürfte sein, dass der Druck auf Blizzard so schnell nicht nachlassen wird. Egal ob die eigenen Mitarbeiter, die Spielerschaft, die Investoren oder andere Größen aus der Branche – der Fokus auf Activision Blizzard wird noch eine ganze Weile bestehen.
Ob Bobby Kotick auch am Ende des Jahres noch der CEO sein wird, ist fraglich. Der Druck von allen Seiten nimmt zu. Sollte Activision Blizzard in den kommenden 12 Monaten die Unternehmenskultur nicht um 180° drehen können, dann wird auch Kotick wohl unhaltbar sein – immerhin hatte der seinen Rücktritt schon in Aussicht gestellt, wenn er die Probleme nicht zeitnah und effizient lösen kann.
Vor allem muss 2022 aber eines werden: Ein Jahr, in dem Blizzard heilen kann.
Doch auch abseits der ganzen Skandale muss Blizzard fleißig an den eigenen Spielen schrauben, um die alten Fans wieder begeistern zu können. Overwatch 2, Diablo IV und die nächste WoW-Erweiterung werden mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht in 2022 erscheinen, dürften aber alle in der Hochphase ihrer Entwicklung stecken.
2022 wird das Jahr, in dem niemand von Blizzard große Sprünge erwartet, die nach außen hin sichtbar sind. Es ist quasi die „Schonfrist“ und die Heilungsphase, der man nun Zeit lassen muss.
Erst 2023 wird dann zeigen, ob Activision Blizzard mit den Spielen wieder überzeugen kann und auch die Unternehmenskultur in den Griff bekommen hat.
Doch ob die Zeit noch einmal zurückkommt, in der man mit einem guten Gewissen sagen konnte: „Also ich spiele ja eigentlich nur Blizzard-Spiele!“ … das ist mehr als fraglich.
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Patch 2.4 in Genshin Impact kommt am 5. Januar 2022. Am 26. Dezember fand der offizielle Livestream des Spiels statt und kündigte eine Vielzahl neuer Monster, die Map Enkanomiya und natürlich die brandneuen Charaktere Shenhe und Yun Jin an. MeinMMO fasst zusammen, was im kommenden Patch auf euch wartet.
Update vom 31. Dezember: Alle kommenden Banner von Patch 2.4 wurden von Genshin Impact offiziell auf Twitter angekündigt. Wir haben die Informationen dazu im passenden Abschnitt unter „Kommende Gacha-Banner in Patch 2.4“ verlinkt.
Das sind die Highlights und offiziellen Infos von Patch 2.4 aus Genshin Impact:
Charakter-Banner mit den 2 neuen Figuren: Shenhe und Yun Jin, ihre Talente und Fähigkeiten.
Eine neue Map namens Enkanomiya mit einmaliger Tag-Nacht-Mechanik.
Jeweils ein Skin für Ningguang und Keqing.
Viele neue Monster inklusive eines neuen Weltenbosses in Enkanomiya.
Rückkehr des Laternen-Festivals in Liyue und damit einige Events.
Ihr könnt bei der Preview-Page zum neuen Patch die Hauptseite, „Neue Figuren“ und die „Neue Kleidung“ teilen, um 20.000 Mora, 10 Kristallkerne und 10 Qingxin zu bekommen (via miHoYo).
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Trailer zur neuen Version von Genshin Impact:
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Wer ist Shenhe? Shenhe ist eigentlich nur die Schülerin des Schwan-Adeptus „Fürstin der stehenden Wolken und des stillen Windes“, doch ihre Intelligenz und überwältigende, körperliche Verfassung überzeugte auch andere Adepti. Die Kryo-Kämpferin stammt von einer Familie aus Exorzisten, allerdings hat sie sich in den Bergen von Liyue vollkommen isoliert.
Ihre japanische Synchronsprecherin „Ayako Kawasumi“ spricht im bekannten Anime „Fate“ den Hauptcharakter „Saber“.
Was kann Shenhe? Die 5-Sterne Speer-Kämpferin wird von Genshin Impact als Support-Charakter betitelt. Sie beschwört einen Klon, der ihr im Kampf zur Seite steht.
Elementarfähigkeit „Spring Spirit Summoning“: Verleiht Teammitgliedern den „Icy Quill“-Effekt. Wenn Charaktere mit diesem „Icy Quill“-Effekt Kryo-Schaden verursachen, wird dieser Kryo-Schaden, basierend auf Shenhes Angriff, erhöht.
Wird der Skill gehalten oder gedrückt hat er unterschiedliche Effekte, welche das sind, wurde offiziell nicht genannt. Wenn ihr neugierig seid, findet ihr die Werte und Effekte in den unten stehenden Leaks.
Spezialfähigkeit „Divine Maiden’s Deliverance“: Ein „Talisman Spirit“ samt Feld wird beschworen, der in dem Feld periodischen Kryo-Schaden verursacht. Zudem werden die Kryo- und physische Resistenz von Feinden gesenkt, die sich im Feld des Talisman Spirits befinden.
Shenhes passive Talente:
„Spirit Communion Seal“: Nachdem ihr Shenhes Elementarfähigkeit eingesetzt habt, verschafft sie allen naheliegenden Teammitgliedern folgende Effekte, je nachdem, ob ihr die Fähigkeit drückt oder haltet:
Drücken: Schaden von Elementar- und Spezialfähigkeiten werden erhöht.
Halten: Schaden von Standardangriffen, heftigen Schlägen und Angriffen aus dem Fall werden erhöht.
„Deific Embrace“: Die aktive Figur im Feld von Shenhes Spezialfähigkeit bekommt einen Kryo-Schadensbonus.
„Precise Coming and Goings“: Ihr bekommt mehr Belohnungen, wenn ihr Shenhe auf eine Liyue-Erkundung schickt, die 20 Stunden dauert.
Geo-Nutzerin Yun Jin – Das sind ihre Fähigkeiten
Wer ist Yun Jin? Yun Jin gehört zu den berühmtesten Regisseurinnen aus Liyue, die sich um die Yun-Han Opern-Truppe kümmert. Die Sängerin kleidet sich nicht nur einzigartig, auch ihre Persönlichkeit soll sich von allen anderen unterscheiden.
Ihre Stücke führt sie meist im Heyu Tee-Haus in Liyue auf.
Während Yun Jin natürlich verschiedene Synchronsprecher für die unterschiedlichen Sprachen bekommt, behält sie ihre chinesische Stimme für ihre Gesangs-Stimme.
Was kann Yun Jin? Yun Jin gilt, laut Genshin Impact, als 4-Sterne Geo-Support-Charakter. Vor allem diejenigen unter euch, die Helden mit Standardattacken nutzen, sollen von ihr profitieren können.
Elementarfähigkeit „Opening Flourish“: Haltet ihr die Fähigkeit gedrückt, lädt Yun Jin sich bis zu Level 1 oder 2 auf. Wenn ihr daraufhin loslasst, schwingt Yun Jin um sich und entfesselt die aufgeladene Energie als Angriff. Während ihr die Fähigkeit wirkt, erstellt die Geo-Heldin einen Schild, um sich zu schützen.
Spezialfähigkeit „Cliffbreaker’s Banner“: Verursacht Geo-Flächenschaden beim Auslösen und gibt allen naheliegenden Teammitgliedern den „Flying Cloud Flag Formation“-Effekt. Figuren, die den Effekt besitzen, verursachen mehr Schaden mit Standardangriffen, basierend auf Yun Jins Verteidigung.
Passive Talente von Yun Jin:
„True to Oneself“: Nutzt ihr Yun Jins Elementarfähigkeit zu einem passenden Moment, wenn ihr angegriffen werdet, löst sie die Fähigkeit im maximal aufgeladenen Zustand aus.
„Breaking Conventions“: Wenn ihr viele verschiedene Element-Typen in der Gruppe habt, kann Yun Jin davon profitieren, denn der „Flying Cloud Flag Formation“-Effekt kann durch die verschiedenen Elemente verstärkt werden. Was genau das bedeutet, wurde offiziell nicht bekannt gegeben, jedoch könnt ihr in den Leaks stöbern, falls ihr neugierig seid.
Kocht ihr Buff-Food perfekt, habt ihr eine bestimmte Chance, das Buff-Food doppelt zu erhalten.
Kommende Gacha-Banner in Patch 2.4
Euer Urgestein könnte in Gefahr sein, denn zu Patch 2.4 in Genshin Impact gibt es einige Reruns, die absolut starke Charaktere beinhalten.
Diese Charakter-Banner erwarten euch:
5. Januar – 25. Januar: Shenhe als neuer 5-Sterne Charakter und Xiao als Rerun, beide teilen sich die 4-Sterne Helden (via Twitter):
Yun Jin
Chongyun
Ningguang
25. Januar – 15. Februar: Zwei Reruns mit den 5-Sterne Charakteren Ganyu und Zhongli, beide teilen sich die 4-Sterne Helden (via Twitter):
5. Januar – 25. Januar: Urzeitlicher Jadespeer und der „Calamity Queller“ als 5-Sterne Waffen (via Twitter). Beide kommen mit diesen 4-Sterne Waffen:
Favonius-Jagdbogen
Flöte
Favonius-Großschwert
Millelithenlanze
Landstreichernoten
25. Januar – 15. Februar: Amos’ Bogen und der Regenbogenstecher als 5-Sterne Waffen (via Twitter). Beide kommen mit diesen 4-Sterne Waffen:
Favonius-Kodex
Opferbogen
Drachenschreck
Antikes Millelithenschwert
Favonius-Schwert
Neben den 2 neuen Heldinnen kommt ebenfalls ein neuer 5-Sterne Speer „Calamity Queller“ ins Spiel, der die Signature-Waffe von Shenhe sein wird (via Twitter).
Das soll „Calamity Queller“ auf Level 90 können:
741 Basis-Angriff
16,5 % Angriff als Sub-Stat
Effekt: Erhöht den Schaden aller Elemente um 12 %. Verleiht beim Auslösen einer Elementarfähigkeit den Effekt „Consummation“ für 20 Sekunden. Während dieser 20 Sekunden steigt der Angriff pro Sekunde um 3,2 %. Dieser Effekt kann maximal 6 Mal gestapelt werden und kann euch dadurch 19,2 % zusätzlichen Angriffs-Bonus verleihen. Wenn die Figur, die mit dieser Waffe ausgerüstet ist, inaktiv ist, wird der Angriffs-Bonus verdoppelt.
Xiao, Ganyu und Zhongli gehören zu den stärksten Charakteren in Genshin Impact.
Events im neuen Update von Genshin Impact
Das riesige und jährliche Laternen-Festival bringt auch dieses Jahr wieder einige Events mit sich, die ihr meistern könnt:
„Flameplume Starflowers“: Baut euer eigenes Feuerwerk. Ihr könnt dabei Farbe, Größe und Höhe bestimmen. Ihr müsst darauf achten, dass ihr während des Craftings in nahe einer bestimmten Zone seid, damit euer Feuerwerk hoch bewertet wird und ihr mehr Belohnungen erhaltet.
„Wondrous Shadows“: Ein wiederkehrendes Event, welches euch Schattenspiele vor die Nase setzt. Ihr müsst mithilfe eines Holzmodells das vorgegebene Schattenbild durch drehen erhalten.
„The Great Gathering“: Ihr müsst Überreste beziehungsweise Materialien des Schlosses von Ningguang aufsammeln. Das passiert auf dem Meer oder an Land in Camps von verstärkten Schatzjägern.
„Oceanic Defender“: Ein neuer Boss stellt sich euch in den Weg. Er soll sehr stark sein und ihr müsst ihn natürlich bezwingen, um Belohnungen zu bekommen.
„The Stars Inscribe the Year’s Wishes“
„May Fortune Find You“: Log-In-Event, das euch 10 verwobene Schicksale und andere Goodies gibt.
Weiterhin bekommen Ningguang und Yun Jin Hangout-Events, ihr könnt also bald mit beiden um die Häuser ziehen und vielleicht mehr Details über die zwei Schönheiten herausfinden.
Während des Laternen-Festivals gibt es Urgestein und andere Goodies zu holen.
Die Belohnungen des diesjährigen Laternen-Festivals:
Ein 4-Sterne Charakter eurer Wahl, nach dem Komplettieren von „The Stars Inscribe the Year’s Wishes“:
Xingqiu
Yun Jin
Beidou
Xiangling
Ningguang
Xinyan
Yanfei
Chongyun
Zwei brandneue Skins für Ningguang und Keqing. Der Ningguang-Skin ist kostenlos als Belohnung des „The Stars Inscribe the Year’s Wishes“-Events erhältlich, während der Skin von Keqing kostenpflichtig wird. Bis zum 14. Februar wird Keqings Skin allerdings günstiger angeboten, danach steigt er im Preis. Beide tragen ein schickes Outfit, um abends auszugehen.
EP-Kärtchen, Mora, Urgestein und andere Belohnungen.
Mindestens eine Krone der Weisheit, sie zählt zu den seltensten Items in Genshin Impact.
„A Study in Potions“: Helft dem Alchemisten Timaeus eine legendäre Potion zu craften und testet dabei verschiedene Tränke aus. Ihr müsst mit ihnen unterschiedliche Herausforderungen gegen Feinde bestehen. Bekommen könnt ihr dafür Urgestein, lila EP-Kärtchen, Waffen-Erz, Mora und mehr.
„Eight Locales Over Mountains and Seas“: Neben den schwereren Herausforderungen, soll euch dieses Event eher entspannen. Ihr bekommt einen Bake-Tanuki aus dem Wald von Inazuma an die Hand, mit dem ihr durch Mondstadt und Liyue reisen sollt. An bekannten Plätzen müsst ihr die richtigen Fotos von ihm schießen, um die Belohnungen einzukassieren. Unter anderem erwarten euch Urgestein, Mora und lila EP-Kärtchen.
„Windtrace“: Ein wiederkehrendes Event, das euch zum Verstecken spielen schickt. Ihr seid mit maximal 4 Spielern auf einer Map, während 3 sich verstecken und sogar als Gegenstände tarnen, muss der letzte die Mitspieler suchen. Urgestein und andere Materialien warten auf euch.
Neue Region in Patch 2.4 von Genshin Impact: Enkanomiya
Wo liegt Enkanomiya? Es gilt ein neues Gebiet zu erkunden: Enkanomiya. Es ist eine Insel, die in den tiefen Abgrund gesunken ist und sich unter Inazuma befindet. Dort herrscht eine eher dunkle, melancholische und mystische Atmosphäre.
Die Bewohner dieser Insel haben sich ein eigenes kleines Dorf gebaut und leben in kompletter Isolation. Durch die Lage der Insel gibt es keine natürliche Lichtquelle und keinen natürlichen Wechsel zwischen Tag und Nacht.
Das Besondere an Enkanomiya: Auf Enkanomiya befindet sich ein einzigartiger Mechanismus, der euch zwischen Tag und Nacht wechseln lässt. Je nachdem wofür ihr euch entscheidet, wechselt das Aussehen von Enkanomiya. Außerdem könnt ihr nur mithilfe der Tag-Nacht-Mechanik bestimmte Rätsel auf der Insel lösen.
Eindrücke aus Enkanomiya.
Neue Monster in Enkanomiya: Dadurch, dass Enkanomiya eine Insel unter dem Ozean und in den tiefen Abgrund gesunken ist, gibt es dort einige neue Monster, die schon darauf warten euch zu bekämpfen. Einige könnten euch aus bekannt vorkommen, da sie euch im Abyss schon einmal begegnet sind:
Abgrundbote vom Attribut Pyro als neuer Feind + die bereits bestehenden Abgrundboten.
Drachenechsen vom Attribut Elektro, Kryo und Hydro.
Zwillingsdrachen als Boss.
System-Optimierungen ab dem Update von 2.4
Was sind System-Optimierungen? Genshin Impact bezeichnet „Quality of Life“-Updates als System-Optimierungen. Wir von MeinMMO fassen euch kurz zusammen, was sich geändert hat:
Im gewundenen Abgrund aktualisieren sich die Vorgaben der Herausforderungen im User Interface (UI) auf der linken Seite des Bildschirms: Euch werden die Sterne angezeigt, die ihr erhalten werdet, wenn ihr die Herausforderung abschließt. Kein Rechnen mehr, während ihr kämpft.
Im gewundenen Abgrund könnt ihr während der Team-Erstellung einsehen, welche Monster ihr bekämpfen werdet.
Das Menü-Rad für Abkürzungen kann von euch selbst angepasst werden – ihr entscheidet, wo welcher Shortcut liegt.
Auf der Map könnt ihr auf der rechten Seite im UI auswählen, zu welcher Region ihr springen möchtet. Ihr müsst nicht mehr mit der Maus hin und her schwenken.
Der Alchemie-Tisch wurde angepasst: Die Materialien werden nicht mehr einzeln untereinander dargestellt, sondern es befinden sich nun 4 in einer Reihe. Ihr müsst also nicht mehr so viel scrollen, um ein bestimmtes Item zu finden.
Im Housing-System, der Kanne der Vergänglichkeit, könnt ihr nun mehrere Items gleichzeitig auswählen, auch, wenn sie nicht in einem Set sind. Daraufhin könnt ihr sie gemeinsam verschieben oder von der Map entfernen.
Im Housing-System gibt es ab Patch 2.4 „Musik-Möbel“, die ihr platzieren könnt. Wenn ihr daraufhin mit den Möbeln interagiert, könnt ihr Ingame-Musik abspielen lassen, die ihr bereits freigeschaltet habt. Ihr könnt Musik freischalten, indem ihr sie beim reisenden Händler in der Kanne kauft oder „auf andere Arten“, die nicht näher erläutert wurden.
Leaks zum Patch 2.4 zusammengefasst – Nicht im Livestream diskutiert
In den folgenden Abschnitten findet ihr alle Leaks zum neuen Patch 2.4, die nicht offiziell im Livestream von Genshin Impact angesprochen wurden.
Achtung: Leaks können sich jederzeit als falsch herausstellen. Zudem können sie stark vom offiziellen Release abweichen. MeinMMO nimmt die Informationen von öffentlichen Leakern, die sich in der Vergangenheit als zuverlässig erwiesen.
Fähigkeiten, Konstellationen und Talenten von Shenhe
Die Informationen zu den Fähigkeiten, Talenten und Sternbildern von Shenhe stammen vom Leaker Dimbreath, der sich nach kurzer Zeit auf Twitter deaktivierte. SaveYourPrimos teilte die Leaks erneut (via Twitter).
Shenhe soll ein 5-Sterne Charakter werden, die Buff-Möglichkeiten für das Team mitbringt.
Welche Fähigkeiten besitzt Shenhe? Mit ihren Standardangriffen kann sie bis zu fünf aufeinanderfolgende Schläge mit dem Speer ausführen. Shenhe prescht mit ihrem heftigen Schlag nach vorn und verletzt alle Gegner in ihrem Pfad.
Shenhes Elementarfähigkeit „Spring Spirit Summoning“ richtet beim Auslösen auf zwei verschiedene Weisen Schaden an:
Drücken: Prescht mit einem Talisman Spirit nach vorn und verursacht Kryo-Schaden an Feinden, die sich in ihrem Weg befinden.
Halten: Kommandiert den Talisman Spirit, der daraufhin Kryo-Flächenschaden verursacht. Generiert 3 Elementar-Partikel.
Zudem gibt euch die Elementarfähigkeit den „Icy Quill“-Effekt für alle naheliegenden Teammitglieder:
Drücken gibt euch 5 Stapelungen.
Halten gibt euch 7 Stapelungen.
Der Schaden von allen Fähigkeiten und Angriffen, die Kryo-Schaden anrichten, wird basierend auf Shenhes Angriff zusätzlich erhöht.
Jeweils eine Stapelung pro getroffenen Gegner wird verbraucht, wenn Attacken Kryo-Schaden verursacht haben.
Jedes Teammitglied bekommt den Effekt und die Stapelungen werden individuell gezählt.
Je nachdem, ob ihr die Elementarfähigkeit gedrückt oder gehalten habt, ändert sich der Schaden, Cooldown und die Wirkdauer des Skills.
Shenhes Spezialfähigkeit „Divine Maiden’s Deliverance“ richtet Kryo-Flächenschaden an und erschafft ein Feld, das Kryo- und physische Resistenz verringert. Weiterhin verursacht es alle 2,5 Sekunden Kryo-Schaden an Feinden, die sich im Feld befinden (via reddit).
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Shenhe benötigt das Material des neuen Weltenbosses in Enkanomiya.
Shenhes passive Talente:
„Deific Embrace“: Die aktive Figur im Feld von Shenhes Spezialfähigkeit bekommt einen Kryo-Schadensbonus von 10 %.
„Spirit Communion Seal“: Nachdem ihr Shenhes Elementarfähigkeit eingesetzt habt, verschafft sie allen naheliegenden Teammitgliedern folgende Effekte, je nachdem, ob ihr die Fähigkeit drückt oder haltet:
Drücken: Schaden von Elementar- und Spezialfähigkeiten werden für 10 Sekunden um 15 % erhöht.
Halten: Schaden von Standardangriffen, heftigen Schlägen und Angriffen aus dem Fall werden für 15 Sekunden um 15 % erhöht.
„Precise Coming and Goings“: Ihr bekommt 25 % mehr Belohnungen, wenn ihr sie auf eine Liyue-Erkundung schickt, die 20 Stunden dauert.
Shenhes Konstellationen:
Konstellation „Clarity of Heart“: Shenhes Elementarfähigkeit kann ein weiteres Mal benutzt werden.
Konstellation „Centered Spirit“: Die Spezialfähigkeit hält 6 Sekunden länger. Der aktive Charakter, der sich im Feld der Fähigkeit befindet, richtet 15 % mehr Kryo-Krit-Schaden an.
Konstellation „Seclusion“: Das Talent-Level der Elementarfähigkeit wird um 3 gesteigert.
Konstellation „Insight“: Wenn ihr den Bonus-Effekt von der Spezialfähigkeit mit einer oder mehreren Figuren aktiviert, bekommt Shenhe jeweils eine „Skyfrost Mantra“-Stapelung. Setzt ihr dann die Elementarfähigkeit ein, benutzt Shenhe alle gesammelten „Skyfrost Mantra“-Stapelungen. Jede Stapelung gibt ihr 5 % mehr Schaden für den Einsatz der Elementarfähigkeit.
Konstellation „Divine Attainment“: Das Talent-Level der Spezialfähigkeit wird um 3 gesteigert.
Konstellation „Mystical Abandon“: Wenn Figuren den „Icy Quill“-Effekt auslösen, indem sie Standardangriffe und heftige Schläge benutzen, die Kryo-Schaden verursachen, werden keine Stapelungen verbraucht.
Weitere Infos zu Shenhe:
Splash-Art, sobald ihr sie aus dem Banner zieht (via Twitter).
Namenskärtchen, wenn ihr die maximale Freundschaft erreicht (via Twitter).
Fähigkeiten, Konstellationen und Talenten von Yun Jin
Die Informationen zu den Fähigkeiten, Talenten und Sternbildern von Yun Jin stammen vom Leaker Dimbreath, der sich nach kurzer Zeit auf Twitter deaktivierte. SaveYourPrimos teilte die Leaks erneut (via Twitter).
Yun Jin soll ein 4-Sterne Charakter werden.
Welche Fähigkeiten besitzt Yun Jin? Mit ihren Standardangriffen kann sie bis zu fünf aufeinanderfolgende Schläge mit dem Speer ausführen. Yun Jin prescht mit ihrem heftigen Schlag nach vorn und verletzt alle Gegner in ihrem Pfad.
Yun Jins Elementarfähigkeit „Whirling Opener“ besitzt zwei Eigenschaften:
Drückt ihr die Fähigkeit, fügt Yun Jin den Feinden Geo-Schaden hinzu. Generiert 3 Elementar-Partikel (via Twitter).
Haltet ihr die Fähigkeit gedrückt, erschafft Yun Jin einen Schild, dessen Lebensdauer auf ihren maximalen Lebenspunkten (LP) basiert. Generiert 4 Elementar-Partikel.
Der Schild kann Elementarschaden und physischen Schaden 150 % effektiver absorbieren.
Wenn ihr den Schild einsetzt, seine Dauer abläuft oder wenn er bricht, wandelt Yun Jin den absorbierten Schaden um und benutzt ihn, um Geo-Schaden an den Gegnern zu verursachen.
Je nachdem wie lange ihr die Fähigkeit aufladet, richtet ihr höheren Schaden an.
Der Cooldown beträgt 9 Sekunden.
Yun Jins Spezialfähigkeit „Cliffbreaker’s Banner“ verteilt Geo-Flächenschaden an die Gegner und eine „Flying Cloud Flag Formation“ an alle naheliegenden Teammitglieder. Die „Flag Formation“ hat folgende Eigenschaften:
Greift ihr mit Standardangriffen an, verursacht ihr Bonus-Schaden, der auf Yun Jins Verteidigung basiert.
Der Effekt des Skills endet, wenn 10 Sekunden abgelaufen sind oder eine bestimmte Anzahl an Stapelungen konsumiert wurde. Yun Jin besitzt 30 Stapelungen als Ausgang.
Jedes Teammitglied bekommt den Effekt und die Stapelungen werden individuell gezählt.
Jeweils eine Stapelung wird pro getroffenen Gegner verbraucht.
Der Cooldown beträgt 15 Sekunden.
Der Skill kostet euch 60 Energiepunkte.
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„True to Oneself“: Nutzt ihr Yun Jins Elementarfähigkeit zu einem passenden Moment, wenn ihr angegriffen werdet, löst sie die Fähigkeit im maximal aufgeladenen Zustand aus.
„Breaking Conventions“: Der Bonus-Schaden von Standardangriffen, während der Spezialfähigkeit, steigt um 2,5 %/5 %/7,5 %/11,5 % basierend auf Yun Jins Verteidigung, wenn das Team aus 1/2/3/4 Elementar-Charakteren besteht.
„Light Nourishment“: Kocht ihr Buff-Food perfekt, habt ihr eine Chance von 12 %, das Buff-Food doppelt zu erhalten.
Yunjins Konstellationen:
Konstellation „Stylized Equestrianism“: Der Cooldown der Elementarfähigkeit wird um 18 % reduziert.
Konstellation „Myriad Mise-En-Scéne“: Solange der Effekt von der Spezialfähigkeit wirkt, richten die Charaktere 2 % mehr Schaden mit ihren Standardangriffen an. Der Effekt kann alle 0,3 Sekunden ausgelöst und bis zu zehnmal gestapelt werden.
Konstellation „Seafaring General“: Das Talent-Level der Spezialfähigkeit wird um 3 gesteigert.
Konstellation „Ascend, Cloud-Hanger“: Wenn Yun Jin eine Kristallisation-Reaktion auslöst, wird ihre Verteidigung für 12 Sekunden um 20 % gesteigert.
Konstellation „Famed Throughout the Land“: Das Talent-Level der Elementarfähigkeit wird um 3 gesteigert.
Konstellation „Decorous Harmony“: Charaktere, die den Effekt der Spezialfähigkeit besitzen, erhalten eine erhöhte Angriffsgeschwindigkeit für ihre Standardangriffe. Die Erhöhung liegt bei 12 %.
Weitere Infos zu Yun Jin:
Splash-Art, sobald ihr sie aus dem Banner zieht (via Twitter).
Namenskärtchen, wenn ihr die maximale Freundschaft erreicht (via Twitter).
Was denkt ihr über den kommenden Patch? Ist euer Urgestein in Gefahr oder interessieren euch die Charaktere nicht? Spart ihr auf andere Reruns? Schreibt es uns gerne in die Kommentare – hier bei MeinMMO.
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In Pokémon GO startet heute, am 31. Dezember 2021, das Neujahr-Event. Zu Silvester erscheinen viele Kostüm-Pokémon, Shinys sowie Feuerwerk. Wir zeigen euch hier alle Boni des Events.
Wann startet das Event? Heute, am 31. Dezember, geht das Event um 22:00 Uhr Ortszeit los. Das läuft dann noch bis kommenden Dienstag, den 4. Januar 2022 um 20:00 Uhr Ortszeit.
Was bringt das Event? Wir zeigen euch ein paar der Boni hier in der Übersicht und gehen im Artikel noch genauer darauf ein:
Spezialforschung zur Jahreszeit der Herkunft geht weiter
Im Spiel seht ihr Feuerwerk
Die Event-Boni stehen im Zusammenhang mit Eiern
Eine neue Befristete Forschung startet
Kostüm-Pokémon erscheinen in der Wildnis, in Raids, aus Eiern und als Forschungsbelohnungen
Neue Avatar-Artikel und Sticker
Alle Boni zum Silvester-Event in der Übersicht
Spezialforschung geht weiter: Seit Anfang Dezember forscht ihr bereits an der Spezialforschung zur Saison der Herkunft in Pokémon GO. Zum Silvester-Event soll es damit weitergehen. Details findet ihr hier auf MeinMMO, sobald sie bekannt sind.
Dazu gibt es auch eine neue Befristete Forschung, die mit dem Event startet.
Feuerwerk: Wie ihr das schon von anderen Events kennt, wird es im Spiel Feuerwerk zu sehen geben. Das startet am 31. Dezember um 23:00 Uhr Ortszeit und ist dann bis zum 2. Januar um Mitternacht aktiv.
Event-Boni: Die Boni des Events fokussieren sich auf die ausbrütbaren Eier;
Welche Kostüm-Pokémon gibt es? Die folgenden Pokémon könnt ihr während des Neujahr-Events mit ihren Kostümen fangen:
Pokémon in der Wildnis:
Pikachu mit Neujahrshut*
Jurob*
Flegmon mit 2020-Brille* (Ja, Flegmon trägt eine veraltete Brille)
Hoothoot mit Neujahrshut*
Damhirplex*
Waumpel mit Partyhut*
Krakeelo
Mit Glück begegnet ihr Ibitak
Feldforschungen mit diesen Belohnungen:
Flegmon mit 2020-Brille*
Hoothoot mit Neujahrshut*
Mit Glück begegnet ihr:
Bisasam mit Partyhut*
Glumanda mit Partyhut*
Schiggy mit Partyhut*
Pokémon aus 7-km-Eiern:
Bisasam mit Partyhut*
Glumanda mit Partyhut*
Schiggy mit Partyhut*
Flegmon mit 2020-Brille*
Hoothoot mit Neujahrshut*
Pichu mit Neujahrshut
Waumpel mit Partyhut
Raids:
Pokémon, die in der Übersicht mit drei weißen Sternen markiert sind, könnt ihr als Shiny fangen
Avatar-Artikel und Sticker: Damit ihr euch passend zum Event schmücken und eure Geschenke verzieren könnt, gibt es im Shop, aus Geschenken und aus PokéStops neue Sticker. Zum Verkleiden eures Avatars findet ihr besondere Gegenstände im Shop.
Das sind:
2022-Brille
Neujahr-Stirnband
Neujahr-Jackenset
Neujahr-Hose
Neujahr-Schuhe
Wie gefällt euch das Neujahr-Event in Pokémon GO? Haben die Entwickler gute Boni und Kostüm-Pokémon gewählt, oder hättet ihr euch da lieber etwas anderes gewünscht? Schreibt uns doch hier in die Kommentare, auf welchen der Inhalte ihr euch am meisten freut.
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Destiny 2 wird zu Beginn von Jahr 5, am 22. Februar 2022, Teile der H.E.L.M, bestimmte Zielorte, Aktivitäten und Quests in den Inhaltstresor verschieben. MeinMMO informiert zu den bevorstehenden Änderungen, damit ihr euch darauf vorbereiten könnt.
Bungie ist mitten in den Vorbereitungen auf das nächste große DLC „Die Hexenkönigin“ und das bedeutet auch, dass der Content Vault bald wieder zuschlägt. Damit die Spieler sich darauf vorbereiten können, hat Bungie nun entsprechend den Destiny-2-Content-Vault-Leitfaden für Jahr 5 veröffentlicht und darin alle bevorstehenden Änderungen genau mitgeteilt.
Neben den bereits bekannten Inhalten werden auch die beiden Flügel des Social-Hubs H.E.L.M. (Hub for Emergency and Logistical Maneuvers) in den Content-Vault verschoben – ebenso wie der Umbral-Dekodierer.
Diese Inhalte kommen 2022 in den Content-Vault
Zielorte
Die Wirrbucht Spider muss gehen und damit endet auch sein Schwarzmarkthandel in der Wirrbucht. Was mit ihm passiert, ist noch unklar. Damit die Spieler jedoch weiterhin Materialien einkaufen können, wird sein Handel ab Februar 2022 von Meister Rahool im Turm übernommen. Ob das auch einen Preisaufschlag beinhaltet, ist noch offen.
H.E.L.M Die beiden Season-Flügel in der H.E.L.M. werden geräumt. Mithrax mit seinen Eliksni (Season 14) und die Erwachten mit ihrer Königin MaraSov (Season 15) müssen ausziehen. Die beiden Flügel in der H.E.L.M. werden freigemacht. Auch die Location „Letzte Stadt: Eliksni-Viertel“ sowie Mara Sovs Gemächer sind dann nicht mehr verfügbar.
Der Umbral-Dekodierer sowie der Prisma-Umformer, wo ihr bisher eure Umbral-Engramme entschlüsselt und fokussiert habt, stehen euch ab Februar 2022 ebenfalls nicht mehr zur Verfügung.
Was mit dem Strategietisch im hinteren Bereich der H.E.L.M. passiert ist nicht bekannt. Es wird jedoch nicht ausgeschlossen, dass möglicherweise der gesamte Social-Hub H.E.L.M. verschwinden könnte. Bungie hat aber zumindest die Schlachtfelder-Aktivität aus Season 13 dauerhaft über die Vorhut-Playlisten erreichbar gemacht.
Kampagne: Forsaken Derzeit können die Spieler, die Forsaken nicht erworben haben, ein letztes Mal und auch kostenlos diese Kampagne spielen. Auch sie wird das Spiel zum Start des neuen DLCs verlassen. Bis dahin haben die Spieler noch Zeit sich vom Revolverheld Cayde-6 zu verabschieden.
Allerdings ist derzeit unbekannt, wie die Kampagne wiederholt wird, denn bisher haben die Spieler keine Möglichkeit gefunden, sich die Quest um Cayde-6 wiederzuholen. Auch Bungie hat sich dazu noch nicht geäußert. Wir haben mal nachgefragt und ergänzen wir diese Information für euch, sobald wir mehr wissen.
Hinweis für Forsaken-Besitzer: Alle Spieler, die Forsaken bereits gekauft haben, können sich am Denkmal der Verlorenen Lichter Forsaken-Chiffren abholen und sie gegen exotische Forsaken-Waffen oder Aszendenten-Bruchstücke eintauschen. Allerdings nur, wenn sie bereits vorher im Besitz des Forsaken-DLC waren.
Alle 4 saisonalen Storyinhalte aus dem letzten DLC Beyond Light Beyond Light brachte den Spielern 4 neue Seasons-Storys mit. Ab Februar sind die Storyinhalte der Saison der Jagd, Saison der Auserwählten, Saison des Spleißers und die Saison der Verlorenen nicht mehr verfügbar.
Aktivitäten
Auch verschiedene, saisonale Aktivitäten werden im kommenden Jahr Destiny 2 wieder verlassen und Platz für neue Herausforderungen machen müssen. Dazu zählen saisonale und wiederholbare Inhalte aus alten DLCs und den letzten Seasons, welche ein Großteil der Destiny-2-Spieler bereits durchgespielt hat.
Forsaken: Die 8 Baronen-Jagden ehemals unter der Führung von Uldren Sov/ Krähe
Season 12: Zorngeborenen-Jagden Die Aktivität aus der Season der Jagd (Season 12) kann nicht mehr gespielt werden. Dazu gehört die Jagd nach Savek und HKD-1, den Gefallenen-Zorngeborenen, die Jagd nach Dul Arath und Xillox, den Schar-Zorngeborenen und die Jagd nach dem Hohe-Zelebranten, dem Anführer der Zorngeborenen.
Season 14: Override-Missionen und Tilgung Die saisonalen Override Missionen in Europa, auf dem Mond, in der Wirrbucht und in der Letzten Stadt werden entfernt. Ebenso die dazugehören Tilgungsmissionen Labyrinth/ Korrumpiertes Labyrinth, Styx/ Korrumpierter Styx und Tartarus/ Korrumpierter Tartarus.
Season 15: Astral-Ausrichtung und Zersplittertes Reich Auch die saisonalen Aktitivät „Astral-Ausrichtung“ aus Season 15 wird erstmal auf Eis gelegt. Sie verschwindet zusammen mit den Locations Wald der Echos, Trümmer der Träume und den Ruinen des Zorns im Zersplitterten Reich.
Die acht Barone aus Forsaken
Zorngeborenen Jagd aus Season 12
Die Aktivität Tilgung aus Season 14
Das Zersplitterte Reich in Season 15
Die Vorhut-Playlist wird umbenannt
Die Vorhut-Strike-Playlist wird im kommenden Jahr zu „Vorhut-OPs“ (Vorhut-Operationen) umbenannt. Dieser neue Navigationspunkt auf der Map soll dann in Zukunft Strikes und die Schlachtfeld-Arenen enthalten.
Die Strikes „Brutfeste“ und „Das Hohle Versteck“ werden die Vorhut-Strike-Playliste vorerst verlassen.
Exotische Quests
Auch einige exotische Quests werden euch im kommenden Jahr nicht mehr zur Verfügung stehen. Sofern ihr also noch nicht erledigte Exo-Quest-Beutezüge im Inventar habt, solltet ihr prüfen, welche davon ihr bis zum Start des neuen DLCs „Die Hexenkönigin“ noch abschließen wollt. Unerledigte, exotische Quests werden im Februar 2022 automatisch aus eurem Inventar entfernt.
Lord der Wölfe, exotische Solar-Shotgun über den Abschluss von Gesuchten Beutezügen
Chaperon, exotische Kinetik-Schrotflinte und die Quest „Holliday-Familiengeschichte“. In Zukunft wird euch Shaw Han diese Quest in seinem Inventar anbieten. Hier stellt sich den Spielern jedoch die Frage, warum Amanda Holliday das nicht mehr anbieten wird.
Wie kann man sich die Waffen ab Februar 2022 verdienen? Bungie hat mitgeteilt, dass die oben aufgelisten Waffen weiterhin auf andere Art im Spiel bleiben und verdient werden können.
Einzig die Handfeuerwaffe „Falkenmond“ über die Quest „Wie die Krähe fliegt“ sowie das Scoutgewehr „Erzählung eines Toten“ über die Quest „Die Stimme auf der anderen Seite“ können zu Beginn von Jahr 5 nicht mehr erhalten werden. Wenn ihr diese Waffen wollt, müssen ihr die Quests vor dem 22. Februar 2022 abschlossen haben.
Auch diese erspielbaren Items werden Destiny 2 bald verlassen
Season 12: Exotisches Schiff „Das Vierte Zeichen“ (Coup de Grâce)
Season 13: Exotische Geist-Hülle „Gilgamesch-Hülle“ (Vorzeichen)
Season 14: Exotisches Schiff „Verbotene Erinnerung“ (Weg des Spleißers) und Zeroneiro-Geisthülle (Unvorhersehbar)
Season 15: Exotischer Sparrow „Ewige Wiederkehr“ (Reise des Wegfinders) und das exotische Schiff „Riffgeborenen-Warbird“ (Verbleibende Hingabe)
Erspielbare Exo-Items aus den Seasons verlassen das Spiel, wie die “Zeroneiro-Geisthülle”
Der Content-Vault ist ein großes Hass-Thema in der Destiny-2-Community:
Diese Liste beinhaltet nicht nur viele Waffen und Items, welche Destiny 2 bald verlassen. Sie bedeutet auch, dass sich die Spieler von ein paar geliebten NPC-Charakteren verabschieden müssen. Auch Xur wird nicht mehr lange den Showmaster geben und euren Mut mit seinem Kumpel-Pferd auf die Probe stellen.
Xur wird auch schon bald alles wieder vergessen: Sobald ihr in der „30 Jahre Bungie“-Jubiläumsaktivität Rang 16 bei Xur erreicht habt, teilt er euch mit, dass das kosmisch unmögliche Sternenpferd irgendwann gehen wird. Wenn das passiert, werden auch die „Mutproben der Ewigkeit“ aufhören zu existieren.
Laut Xur wird ihm dieses Ereignis alle Erinnerungen an seine Zeit als Moderator einer einzigartigen Spielshow berauben. Er bittet deswegen die Spieler, sich ein Andenken aufzubewahren, um sich an diese Zeit zu erinnern, denn er wird es nicht mehr können.
Damit ihr auf das neue DLC vorbereitet seid, verraten wir euch hier ein paar Tipps zur Vorbereitung:
Was werdet ihr am meisten und was am wenigsten vermissen? Konntet ihr euch bereits alle Inhalte aus Jahr 4 erspielen oder fehlen euch noch Items? Was glaubt ihr passiert mit Amanda und denkt ihr auch die H.E.L.M. wird komplett verschwinden?
Beim Online-Spiel Fortnite sind am 29.12. die Server down. Es gibt seit etwa 17:00 Uhr deutscher Zeit viele Fehlermeldungen, die Leute hängen in Warteschlangen und sind genervt. Seit 19:00 Uhr sind die Server von Fortnite offline. Wir schauen bei MeinMMO darauf, was Epic sagt, und wie der zeitliche Ablauf der Störung bei Fortnite aussieht. Woran könnte es liegen, dass die Server jetzt offline sind. Auch am 30.12. gibt es wieder Probleme in Fornite: Das Spiel verbindet nicht richtig.
Das ist der zeitliche Ablauf des Server-Downs bei Fortnite am 29.12:
Um 17:13 Uhr deutscher Zeit meldete Epic-Games über Fortnite, es gäbe Probleme beim Login, im Matchmaking und mit anderen Schwierigkeiten. Epic schaue sich das näher an.
Um 19:13 Uhr deutscher Zeit kam dann die Meldung: „Fortnite sei im Moment nicht zu erreichen“, die Spieler seien nicht mehr in der Lage, einzuloggen. Man untersuche das Problem und teile es mit, sobald die Server wieder online sind.
Wer im Moment kein Fortnite spielen kann, dem sei gesagt: Das liegt nicht an euch, eurem Internet-Anbieter oder an der neuen Ampel-Koalition in Berlin – das sind weltweite Probleme gerade.
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Fortnite machte ab 17 Uhr Schwierigkeiten und war dann ab 19 Uhr nicht mehr zu erreichen.
Die Nachricht von Epic Games deckt sich mit dem zeitlichen Ablauf der Schwierigkeiten, den man über Google Trends beobachten kann: Die Suchanfragen nach Fortnite stiegen ab 16:50 Uhr deutscher Zeit stark an, erreichten dann um 19:08 Uhr einen Höhepunkt und sind seitdem auf konstant hohem Niveau.
In Fortnite waren die Server in der Hoch-Phase regelmäßig down
Wie ist die Reaktion? Bei Fortnite kennt man Server-Ausfälle, jedenfalls wenn man schon einige Jahre dabei ist.
In der “Wachstums-Phase” von Fortnite, so 2018 herum, gab es die Server-Downs regelmäßig. Fortnite wurde zu der Zeit überrannt, so beliebt war “Fortnite: Battle Royale”, ein eilig hochgezimmertes Not-Spiel damals.
In den letzten Jahren sind solche Probleme aber seltener geworden.
Woran könnte der Server-Down liegen? Wenn die Probleme um 17:00 Uhr deutscher Zeit begannen, dann um 19:00 Uhr eskalierten, deutet das auf irgendeine Art Überlastung oder zu “starken Andrang” hin, denn gegen 19:00 Uhr sollte die europäische Prime-Time erreicht sein, zu dem Zeitpunkt dürften weltweit die meisten Nutzer gleichzeitig in Fortnite online sein.
Eigentlich gibt es aber keinen Beleg dafür, dass Fortnite zum Ende von 2021 einen extremen Spieler-Peak haben sollte. Den letzten großen Ausschlag im Interesse gab es am 5.12., da begann das 3. Kapitel von Fortnite mit einem Groß-Event.
Epic meldet sich um 21:10 Uhr mit neuer Nachricht
Update 21:13 Uhr: Um 21:10 Uhr kam die neueste Meldung von Fortnite. Es heißt, man “arbeite an einem Fix”, um Fortnite zurückzubringen und bedankt sich bei allen für die Geduld.
Im Moment seien die Game-Server von Fortnite offline, während man nach Lösungen für die Stabilitäts-Probleme sucht. Man meldet sich, wenn man mehr Informationen hat.
Update 22:00 Uhr: Es kam nichts Neues mehr in den letzten 50 Minuten.
In den Kommentaren auf Twitter sagen Leute:
“Das ist ja komplett verrückt. Eure Server sind jetzt 4 Stunden down, während Kinder Weihnachtsferien haben”.
Ein Nutzer fühlt mit Epic mit und sagt: “Doof, für euch, dass ihr jetzt einmal eine Pause habt und dann müsst ihr da auch noch arbeiten.”
Im Moment scheint Epic Games weiter an den Problemen mit dem Server Down in Fortnite zu werkeln. In den USA, in North Carolina, wo Epic Games sitzt, ist es gerade 16 Uhr. Für die dürfte das in ein heißer Nachmittag in Notbesetzung werden, während der Weihnachts-Zeit werden dort auch viele verantwortliche Techniker fehlen.
Update 23:00 Uhr: Es gibt noch nichts Neues von Epic Games. Die Server sind weiterhin down. Das weltweite Interesse an Fortnite hat um 22:56 Uhr sogar einen weiteren Höhepunkt erreicht. Das heißt, die Situation spitzt sich eher noch weiter zu.
Update 30.12., 0:00 Uhr: Auch um Mitternacht gibt es noch keine Neuigkeiten. Sieht so aus, als zieht sich das Problem deutlich länger hin.
Fortnite Server ab 0:20 Uhr wieder online, melden erste Nutzer
Update 0:30 Uhr: Es gibt jetzt vermehrt Meldungen, dass die Server in Fortnite wieder zurückkommen. Auf Twitter melden erste Nutzer, sie kommen wieder rein. Auch das Such-Interesse an Fortnite geht seit 0:22 Uhr deutlich zurück. Die Lage scheint sich zu entspannen.
Gegen 0:50 Uhr gab Fortnite dann offiziell Entwarnung: Die Server seien wieder online. Über eine Entschädigung wolle man nächste Woche mit den Fans reden.
Probleme in Fortnite setzen sich am 30.12. fort
Update 30.12, 18:14 Uhr.: Keine guten Nachrichten für Fortnite-Fans am 30.12. Auch heute gibt es wieder Probleme. Um 17:39 Uhr deutscher Zeit meldete Fortnite, man untersuche die Einlogg-Probleme im Spiel.
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Seit etwa 17 Uhr deutscher Zeit sieht man am weltweiten Google-Interesse an Fortnite, dass es wieder zu Problemen im Online-Shooter kommt – genau wie gestern am 29.12. Auch da fingen die Probleme um 17 uhr und führten um 19 Uhr zu einem Server Down in Fortnite.
Hoffentlich wiederholt sich das heute nicht.
Update, 31.12, 14:40 Uhr: Epic hat jetzt in Aussicht gestellt, dass es einen Ausgleich geben wird: