Das Horror-Jahr 2021 bei Blizzard – Alle Vorfälle und die Zukunft

2021 war für Blizzard nicht weniger als eine Katastrophe. Wir lassen alle Vorfälle Revue passieren – damit man nicht so schnell vergisst.

Das Jahr 2021 neigt sich dem Ende zu und in der Videospiel-Branche ist eine Menge geschehen. Leider war vieles davon ziemlich unangenehm. Besonders rund um Activision Blizzard – mit einem besonderen Fokus auf Blizzard – gab es viele, viele Skandale. Nicht nur die Spiele sind fast alle im Ansehen der Spielerschaft gesunken, auch das Unternehmen selbst. Ein großer Sexismus-Skandal und immer neue Vorwürfe und Berichte von Betroffenen kamen ans Tageslicht. Etwas, das auch bis heute nicht abgerissen ist.

Wir werfen nochmal einen Blick auf das „Skandal-Jahr“ 2021 und listen die wichtigsten Vorfälle der Reihen nach auf. Der perfekte Überblick für alle, die vielleicht nicht jeden Vorfall mitbekommen haben – oder schon wieder vergessen haben, was da eigentlich alles geschehen ist.

Das Jahr 2021 für Blizzard – Ein Schreckens-Jahr ohne Freude

Beachtet, dass diese Auflistung keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Die Vorfälle und Vorwürfe sind zu zahlreich, um sie alle einzeln aufzulisten. Dieser zeitliche Ablauf sollte euch aber einen guten Überblick darüber verschaffen, wie viel in 2021 eigentlich bei Activision Blizzard geschehen ist.

20. April: „Papa Jeff“ geht

Für Overwatch- und Blizzard-Fans war das ein rabenschwarzer Tag. Jeff Kaplan, einer der wichtigsten Entwickler von Blizzard, geht. Er kündigte seinen Weggang in einem offenen Brief an und bedankte sich für 19 tolle Jahre.

Viele kennen seine Arbeit aus World of Warcraft, denn er war einer der ursprünglichen Quest-Designer des Grundspiels.

Jeff Kaplan war für viele eines der bekanntesten Gesichter von Blizzard. Ein freundlicher Mann mit jeder Menge Selbstironie, der immer wieder in Kontakt mit der Community trat. Zu Weihnachten war er bei seinen „Yule Log“ zu sehen. Doch auch abseits davon gab es immer wieder witzige und unterhaltsame Geschichten mit ihm – wie etwa die Parodien seiner Overwatch-Ankündigungen oder auch den Vorfall, bei dem ein Mitarbeiter seinen Namen nicht kennt.

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Jeff Kaplan – für viele eines von Blizzards beliebtesten Gesichtern.

20. Juli: Die große Anklage

Richtig „los“ ging es erst im Juli. Am 22. Juli wurde nämlich bekannt, dass der Staat Kalifornien gegen Blizzard klagt. Im Kern der Anklagen stand die „Frat Boy Culture“ und „Sexual Harrassment“.

Der Anklage ging bereits eine langjährige Untersuchung voraus. Daraus ergab sich, dass „männliche Kollegen auf der Arbeit viel Alkohol tranken“ und dann von Büro zu Büro der weiblichen Angestellten zogen.

Unter anderem soll es auch auf Veranstaltungen, wie der BlizzCon, zu unangebrachten Annäherungsversuchen und sexueller Belästigung gekommen sein.

21. Juli: Das erste Statement von Blizzard

Der Shitstorm im Internet tobte bereits, als Blizzard ein erstes Statement veröffentlichte. Man empfand die Anklage als ungeheuerlich. Viele Punkte dort seien schlicht falsch oder stark veraltet. Blizzard habe sich bei der Untersuchung kooperativ gezeigt und sei allen Forderungen nachgekommen.

Vor allem der Vorfall eines Selbstmords im Umkreis des Unternehmens führte zu Kritik. Denn der wurde, laut Blizzard, in ein falsches Licht gerückt, obwohl er gar nichts mit den anderen Vorfällen zu tun habe.

Indirekt drohte Blizzard dem Staat Kalifornien auch damit – Vorfälle wie diese und derlei „ungerechtfertigte“ Prozesse hätten in der Vergangenheit immer wieder Firmen aus Kalifornien vertrieben.

Die Stellungnahme sorgte dafür, dass über 2.000 aktuelle und ehemalige Mitarbeiter einen internen Brief unterschrieben. Sie hätten kein Vertrauen mehr in die aktuelle Führung, die „die Sicherheit der Mitarbeiter“ unter die Interessen des Konzerns stelle.

22. Juli: Blizzard-Chef äußert sich

Der damalige Blizzard-Chef, J. Allen Brack, verfasste eine interne E-Mail an alle Mitarbeiter. Er verurteile die Vorfälle, die es gegeben habe. Er spricht sich ausdrücklich gegen die „Bro Culture“ aus und habe schon seine ganze Karriere gegen derlei gekämpft.

Fast zeitgleich schickte auch Fran Townsend eine interne Mail an die Mitarbeiter. Die Mail stand im krassen Kontrast zu dem, was Brack geschrieben hatte. Townsend erklärte, dass das Gerichtsverfahren ein „verzerrtes und unwahres Bild des Unternehmens zeige“ und dass viele der Vorfälle dort „aus dem Kontext gerissen oder sehr alt“ seien. Eine solche Anklage solle nicht die „Kultur des Respekts und der Gleichbehandlung“ untergraben, die aktuell bei Blizzard herrsche.

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J. Allen Brack – der ehemalige Chef bei Blizzard.

Blizzard-Mitarbeiter organisierten daraufhin einen „Walkout“ – sie protestierten und zeigten sich unzufrieden mit der Reaktion der Führung. Man nehme die Probleme und Anschuldigungen nicht ernst, mache damit aus den Opfern Täter, weil sie sich gemeldet haben und Vorwürfe erheben.

25. Juli: Arbeit an World of Warcraft kommt zum Erliegen

Jeff Hamilton, der Senior Systems Designer von World of Warcraft erklärte, dass durch die Vorkommnisse die Arbeit am MMORPG gerade quasi stillstehen würde. Er erklärte, dass die Anschuldigungen ernsthaft aufgenommen und bearbeitet werden müssten.

Das Team rund um World of Warcraft sei aufgrund der Reaktion von Activision aktuell nicht in der Lage zu arbeiten. Man würde viel untereinander sprechen und das Ganze nun intern aufarbeiten. Dazu hieß es von Hamilton:

„Quasi keine Arbeit wird gerade an World of Warcraft verrichtet, während sich diese Obszönität entfaltet. Und das hilft niemandem – nicht den Spielern, nicht den Entwicklern und auch nicht den Aktionären.“

27. Juli: World of Warcraft ändert Spielinhalte

Die Entwickler haben angekündigt, dass man „unangemessene“ Inhalte in World of Warcraft und WoW: Classic abändern will. Zuerst betrifft das nur Namen von Entwicklern, die in der Anklageschrift erwähnt werden. Vor allem die vielen Anspielungen auf Alex Afrasiabi werden aus dem Spiel getilgt.

Doch noch mehr geschieht: Bobby Kotick, der CEO von Activision Blizzard schreibt ein eigenes Statement und erklärt, dass das vorangegangene Statement die Sorgen und Probleme der Mitarbeiter nicht beachtet habe. Er versprach, dass das Unternehmen jeden Vorwurf genaustens untersuchen werde und seine Abläufe auf den Prüfstand stellen wird.

Gleichzeitig findet an diesem Tag der „Walkout“ statt, bei dem die Blizzard-Mitarbeiter gegen das Vorgehen protestieren. Sie veröffentlichen eine Liste mit Forderungen, was sich ändern muss.

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Anspielungen auf Alex Afrasiabi wurden gelöscht – sowohl in WoW Classic als auch in Retail.

3. August: Der Blizzard-Chef tritt zurück, zwei neue rücken nach

J. Allen Brack trat als Präsident von Blizzard zurück. Laut seiner Aussage wolle er „andere Möglichkeiten anstreben“. Die Führung des Unternehmens ging im Anschluss an eine Doppelspitze über. Mike Ybarra und Jen Oneal sollten zusammen Blizzard leiten.

Dass ein Mann und eine Frau gemeinsam die Führung übernahmen, sollte zugleich ein Zeichen für Gleichberechtigung und Diversität im Unternehmen setzen.

Am gleichen Tag fand auch der regelmäßige „Earnings Call“ statt – das Thema des andauernden Prozesses und der Vorwürfe wurde dabei aber weitestgehend ausgeklammert.

11. August: Blizzard entlässt 3 wichtige Entwickler

Es wurde bekannt, dass 3 wichtige Entwickler von Blizzard nicht mehr dort arbeiten. Das sind Luis Barriga, der Director von Diablo 4, Jesse McCree, der Lead Level Designer und Jonathan LeCraft.

Genaue Gründe für den Fortgang der Mitarbeiter wurden nicht genannt, allerdings lag die Vermutung nahe, dass es mit den aktuellen Vorfällen zu tun hatte. Immerhin waren McCree und LeCraft auch in den Vorfall rund um die sogenannte „Cosby Suite“ involviert, in dem einige Blizzard-Chefs sich nach der BlizzCon mit Frauen amüsiert und im allgemeinen recht sexistisch gezeigt haben sollen.

27. August: Overwatch benennt einen Helden um

Nach den Vorwürfen rund um Jesse McCree, nachdem auch der Cowboy in Overwatch benannt wurde, meldete sich das Overwatch-Team. Man werde in den kommenden Tagen und Wochen McCree umbenennen. Ein neuer Name wurde damals noch nicht enthüllt, allerdings wollte man der Community so ein wenig Vorlaufzeit lassen.

Die Umbenennung eines Helden wurde kontrovers diskutiert und führte auch dazu, dass Overwatch-Inhalte sich verzögerten. Beides sorgte für Unmut, wenngleich es auch viele Spieler gab, die nachvollziehen konnten, warum die Umbenennung stattfinden muss.

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Jesse McCree wird zu Cole Cassidy.

14. September: Activision Blizzard soll Gewerkschaft unterbinden

Die Mitarbeiter von Activision Blizzard hatten schon vor einer Weile die „ABK Worker Alliance“ ins Leben gerufen, die jetzt Kritik äußerste. Activision Blizzard habe immer wieder versucht, das Gründen eines Zusammenschlusses, wie einer Gewerkschaft, zu verhindern. Entsprechende Pläne wurden durch die Chefs unterbunden und sobald solche Gedanken aufkamen, wurden die entsprechenden Leute schikaniert, sodass die Gründung jedes Mal nicht zustande kam.

21. September: Einer der Overwatch-Chefs geht

Obwohl Overwatch 2 noch gar nicht veröffentlicht wurde, hat auch Chacko Sonny Blizzard verlassen. Der war der Executive Producer von Overwatch (2) – einem Spiel, das auf unbestimmte Zeit verschoben wurde.

Der Fortgang von Chacko Sonny scheint jedoch nicht mit den anhaltenden Untersuchungen zu tun haben – gegen ihn liegen zumindest keine bekannten Beschwerden vor. Dennoch dürfte das ein harter Schlag für das Overwatch-Team gewesen sein.

19. Oktober: Blizzard entlässt 20 weitere Mitarbeiter

France Townsend erklärte, dass man in den letzten Wochen und Monaten, nach Bekanntwerden der Belästigungen, über 20 Mitarbeiter entlassen habe. Zwar gibt es keine namentlichen Erwähnungen, welche Mitarbeiter genau davon betroffen sind, doch sollte dies ein Zeichen sein, dass man die Vorwürfe ernst nimmt und nun Konsequenzen durchsetzt.

Gleichzeitig wurde angekündigt, dass das „Ethics und Compliance“-Team vergrößert wurde und in den kommenden Jahren hier noch weitere Stellen entstehen sollen, um die Firmenkultur und solche Anschuldigungen zu überwachen.

26. Oktober: Die BlizzConline 2022 wird abgesagt

Eine weitere Hiobsbotschaft trifft ein, denn die BlizzConline 2022 wurde abgesagt. Das war ein digitales Event, quasi die Online-Variante der BlizzCon. Hier wurden neue Spiele vorgestellt oder anstehende Releases vorbereitet und Informationen mit den Communitys der Spiele ausgetauscht.

Dass die BlizzCon ausfällt war für viele Spieler ein klares Zeichen: So bald werde es keine neuen Spiele von Blizzard geben. Das Jahr 2022 dürfte für Gamer und Blizzard-Fans sehr dürftig ausfallen.

2. November: Die Blizzard-Chefin wirft nach wenigen Monaten hin

Jen Oneal, die erst vor wenigen Wochen zusammen mit Mike Ybarra Blizzard als Führungs-Duo übernommen hatte, hört auf.

Sie tritt von ihrem Posten zurück und verlässt Blizzard, um sich neuen Zielen zu widmen. Warum sie das macht, wirkt sonderbar. In ihrer Ankündigung schreibt sie, dass sie „neue Ziele verfolgen wolle“ und hoffe, an anderer Stelle noch mehr Einfluss auf die Branche nehmen zu können, um Diversität und Vielfalt sowie die Stärkung von Frauen in der Games-Industrie voranzutreiben.

Viele wundern sich über diesen Schritt.

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Jen Oneal verlässt Blizzard – die wahren Gründe nennt sie später.

16. November: CEO Bobby Kotick gerät in den Fokus

Auch der „Oberboss“ Bobby Kotick gerät nun in den Fokus des Skandals. Ein langer Bericht des Wall Street Journals offenbart, dass Kotick wohl schon seit Jahren von den Missbrauchs-Vorwürfen gewusst, diese aber kleingehalten habe.

Dabei kamen auch Vorwürfe auf, bei denen Kotick eine Mitarbeiterin mit dem Tod bedroht haben soll.

17. November: Jen Oneal verrät Gehalts-Details

Der Weggang von Jen Oneal hatte offenbar andere Gründe. Wie jetzt bekannt wurde, hatte man sie schlechter bezahlt als ihren Kollegen Mike Ybarra in der gleichen Position. Beide hatten darauf bestanden, dass sie das gleiche Geld für den Posten bekommen sollten – das wurde aber wohl immer wieder abgelehnt.

Erst als Oneal ihre Kündigung in den Raum stellte, soll man ihr einen gleichberechtigten Vertrag angeboten haben, den sie dann jedoch ablehnte – ihr Entschluss war bereits gefasst.

Für Mitarbeiter und Community ist klar: Activision Blizzard ist nicht wirklich an Gleichberechtigung und Diversität interessiert, wenn man nicht einmal die beiden Chefs gleichwertig behandelt.

18. November: Mitarbeiter fordern den Rücktritt von Kotick

In einer Petition beteiligen sich über 1.000 Mitarbeiter von Activision Blizzard und fordern den Rücktritt von CEO Bobby Kotick. Sie sind der Ansicht, dass der Mann nicht in der Lage sei, die Probleme zu beheben, da er sie selbst über Jahre hinweg kleingeredet und vertuscht haben soll.

22. November: Bobby Kotick erwägt Rücktritt

Der CEO Bobby Kotick stellt seinen Rücktritt zumindest in Aussicht, wenn er die Probleme bei Activision Blizzard nicht „zeitnah und effizient“ beheben könne. Ein genaues Datum bindet er an diese Worte nicht.

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Bobby Kotick denkt über Rücktritt nach, wenn er seine Ziele nicht erreicht.

5. Dezember: Activision Blizzard entlässt viele QA-Mitarbeiter

Es wurde bekannt, dass Activision Blizzard im Zeitraum zwischen dem 3. und 8. Dezember zahlreiche Mitarbeiter aus der Qualitätssicherung entlassen wird – für die Betroffenen kommt das ziemlich unerwartet. Wut und Unverständnis ist von vielen Seiten zu erleben.

6. Dezember: Game Awards schließen Activison Blizzard aus

Die Veranstaltung „The Game Awards“ schließt Activision Blizzard von sämtlichen Promotionen aus. Es werde keine Trailer oder andere Inhalte geben, lediglich die vorhandenen Nominierungen werden auch weiterhin berücksichtigt.

Die Game Awards sind eine jährliche Veranstaltung, bei der nicht nur die besten Spiele geehrt werden, sondern viele Entwickler auch neue Trailer zeigen und Spiele ankündigen – der perfekte Ort für PR in einem positiven Umfeld.

Wie geht es in 2022 weiter?

Das ist eine ziemlich spannende Frage. Klar dürfte sein, dass der Druck auf Blizzard so schnell nicht nachlassen wird. Egal ob die eigenen Mitarbeiter, die Spielerschaft, die Investoren oder andere Größen aus der Branche – der Fokus auf Activision Blizzard wird noch eine ganze Weile bestehen.

Ob Bobby Kotick auch am Ende des Jahres noch der CEO sein wird, ist fraglich. Der Druck von allen Seiten nimmt zu. Sollte Activision Blizzard in den kommenden 12 Monaten die Unternehmenskultur nicht um 180° drehen können, dann wird auch Kotick wohl unhaltbar sein – immerhin hatte der seinen Rücktritt schon in Aussicht gestellt, wenn er die Probleme nicht zeitnah und effizient lösen kann.

Vor allem muss 2022 aber eines werden: Ein Jahr, in dem Blizzard heilen kann.

Doch auch abseits der ganzen Skandale muss Blizzard fleißig an den eigenen Spielen schrauben, um die alten Fans wieder begeistern zu können. Overwatch 2, Diablo IV und die nächste WoW-Erweiterung werden mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht in 2022 erscheinen, dürften aber alle in der Hochphase ihrer Entwicklung stecken.

2022 wird das Jahr, in dem niemand von Blizzard große Sprünge erwartet, die nach außen hin sichtbar sind. Es ist quasi die „Schonfrist“ und die Heilungsphase, der man nun Zeit lassen muss.

Erst 2023 wird dann zeigen, ob Activision Blizzard mit den Spielen wieder überzeugen kann und auch die Unternehmenskultur in den Griff bekommen hat.

Doch ob die Zeit noch einmal zurückkommt, in der man mit einem guten Gewissen sagen konnte: „Also ich spiele ja eigentlich nur Blizzard-Spiele!“ … das ist mehr als fraglich.

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18 Kommentare
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Chitanda

Ne Schon Frist hat der Haufen einfach nicht verdient bei allem was die letzten Monate ans Licht kam. Schließen und fertig

monk

amazon, riot, ubisoft, …. dann bitte auch

Daniel

Blizzard North/Blizzard oder was auch immer. Man muss sich ganz einfach vom Gedanken trennen, das Blizzard eine Firma für Gamer ist. Das war einmal, mehr auch nicht. Diese Zeiten sind vorbei.
Der Kurs von Blizzard ist der selbe wie bei Activision.
Man hat es gesehen an den Remakes und man sieht es auch an Overwatch 2. Overwatch 2 könnte normal als DLC oder sogar als Patch raus gebracht werden. Dafür ein komplett vermeintliches neues Spiel rausbringen ist lächerlich. Ist wie bei COD, kleine Veränderungen und halb fertig. Hauptsache Vollpreis.
Der Sexismus Skandal, tja den wollten die aussitzen. Hat wohl nicht geklappt. Aber daran wird Blizzard nicht zerbrechen, klar die alten Spieler wie ich sind weg. Aber dafür kommen neue.

Mmm

hoff die kriegen nochmal die kurve spiele und kenne nur 1 spiel von denen und das ist overwatch hoffe wnn ow2 2023 wird das finanziel wieder ein aufschwung werden den ow gehört mitterweile zu den top marken von blizzard

Stimme aus dem Off

Ja, nochmal schöööön nachtreten!

Thyril

Snowflake lel

Alexander Ostmann

CD Projekt gibt es doch auch noch. Trotz diverser Skandale.

Spritzkeks

Riot musste ja nun 100 Millionen Dollar Entschädigung wegen ähnlichen Dingen zahlen.

Wo bleibt denn der Artikel dazu? Ist ja nun schon ein paar paar Tage alt die News .

Zuletzt bearbeitet vor 24 Tagen von Spritzkeks
Schuhmann

Die News haben wir nicht gemacht.
Wir haben auch die PS-Plus-Spiele Januar 2021 nicht gemacht.

Wir haben aktuell während der Weihnachts-Pause nur eine äußert spärliche Besetzung – da können wir nicht alles abbilden, wie wir das normalerweise tun. Irgendwas fällt dann leider mal runter – weil an dem Tag einfach kein Autor da ist oder noch Zeit hat, um genau diese News zu machen.

Ich denke jeder kann nachvollziehen, dass zwischen dem 24.12. und dem 3.1. nicht solche Abläufe sind wie sonst.

Und die News dann mit 24 Stunden Verspätung bringen, nachdem sie schon auf x deutschen Seiten erschienen ist, wollten wir auch nicht.

Zuletzt bearbeitet vor 24 Tagen von Schuhmann
Misterpanda

Zerbrechen wird so eine Firma sicherlich nicht. Es gibt sicher genug casual Spieler die Geld bringen und sich nicht um die ganzen Skandale scheren. Trotzdem wäre es natürlich schön wenn sie irgendwie wieder zur Qualität neuer Spiele zurückkehren und nicht nur auf Remakes vergangener Hits setzen. Das Ausruhen auf alten Lorbeeren klappt ja wohl nicht mehr.

Auf der Startseite bei Highlights steht übrigens 2020 statt 2021 im Text.

Todesklinge

Ich glaube das Blizzard im Jahr 2022 zerbrechen wird. Es stehen keine guten Spiele aus und die alten sind schlecht gealtert.
Wollte mir Diablo 2.0 kaufen aber dann doch gelassen. Rund 30 Euro für so einen alten Titel.

Blizzard hat für mich kein Spiel im Portfolio was mich reizen würde, alles nur die alten Spiele die ich eh schon “durch” habe.

Eigentlich müssten die Diablo 4 bis ende 2022 bringen, sonst kriegen sie vermutlich nicht mehr die Kurve.

Alexander Ostmann

Zunächst einmal sollten sie ihre VÖ-Politik bezgl. Overwatch nochmal überdenken.

Prim

Glaub ich eher weniger das Blizzard doch recht große Fun Gemeinschaft hat auch wenn derzeit viele dieser Fans WoW nicht Aktive Spielen zahlen sie trotzdem ihr Abbo weiter.
Aber bin auch der Meinung das man derzeit WoW gerade wegen ihrer Fun gemeidne versucht zu schlachten und deswegen viel über Blizzard im Umlauf bring.
Dieses Verhalten ob berechtigt oder nicht trifft derzeit auch Amazon und bei denen sieht es viel schlimmer aus.
Große Gaming Industrie die nur die Konsumer bediehnen nehmen sich gegenseitig die Kunden weg und versuchen in einen sogenannten Medien Krieg sich gegenseitig zu Schädigen.
Mit der Blizzard und SoM sowie Classic sieht es aber sehr übel aus.

Incursio

Wie aus dem Geschäftsbericht hervorgeht, konnte der kalifornische Publisher das angepeilte Umsatzziel von 1,97 Milliarden US-Dollar übertreffen und generierte im Zeitraum zwischen dem 1. Juli und dem 30. September 2021 Umsätze in Höhe von 2,07 Milliarden US-Dollar.

Sie sind quasi Pleite und stehen kurz vor dem aus 😅

Misterpanda

Nicht nur Wow und Diablo gehören zu Activision, auch Perlen wie Candy Crush, die Unsummen an Geld generieren. Das vergisst man als alter Blizzard Fan mal gerne. 😂

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