Co-Chefin von Blizzard geht – Schon wieder ist nur ein Mann Boss

Jen Oneal gibt ihren Posten als Co-Chefin bei Blizzard auf. Damit fällt die alleinige Verantwortung zurück auf einen Mann, Mike Ybarra.

Erst vor wenigen Wochen war J. Allen Brack als Chef von Blizzard zurückgetreten und wurde durch eine neue Co-Führung ersetzt. Mike Ybarra und Jen Oneal sollten gemeinsam das Unternehmen führen und so auch sicherstellen, dass die Probleme der Vergangenheit – wie der Sexismus-Skandal – sich in Zukunft nicht mehr wiederholen.

Kaum 3 Monate, nachdem Jen Oneal diesen Job angetreten hat, gibt sie den nun wieder ab. Die Leitung von Blizzard geht damit auf Mike Ybarra über.

Woher stammt die Info? Von Jen Oneal selbst. Die hatte sich erst an die Mitarbeiter und später an alle gewandt. Auf der offiziellen Blizzard-Seite veröffentlichte sie ein Statement, in dem sie die Gründe für ihren Weggang beschreibt. Sie geht dabei auf ihre Vergangenheit bei Blizzard ein und ist zuversichtlich, dass Mike Ybarra die Aufgabe alleine bewältigen kann.

Was hat Oneal noch gesagt? Sie beschreibt in ihrem Abschieds-Beitrag, dass sie zusammen mit Mike Ybarra in den letzten Monaten viel unternommen hat, um Blizzard zu einem besseren Arbeitsplatz zu machen, damit das Unternehmen in der Zukunft wieder „das kreative Power-House“ sei, das Millionen von Spielern nach Azeroth und all die anderen Blizzard-Welten gebracht hat.

Weiter beschreibt sie, dass Videospiele und das Erschaffen davon ihr „Lebensblut“ gewesen sei und dass sie dabei gleichzeitig das Glück hatte, ihre Leidenschaft in der Aufgabe zu finden, eine Stimme für Vielfalt, Gleichberechtigung und Inklusion gewesen zu sein.

Dazu heißt es:

Ich wollte, dass ihr von mir persönlich hört, dass ich die Entscheidung getroffen habe, von der Co-Führung Blizzards zurückzutreten und eine andere Rolle einzunehmen, bevor ich ABK [Activision Blizzard King] am Ende des Jahres verlasse. Ab sofort wird Mike Ybarra Blizzard anführen. Ich tue das nicht, weil ich keine Hoffnung mehr für Blizzard sehe, sondern genau im Gegenteil – Ich bin inspiriert von der Leidenschaft aller hier, die auf bedeutsame, andauernde Veränderung mit ihrem ganzen Herzen hinarbeiten.

Diese Energie hat mich dazu inspiriert, aus mir herauszutreten und zu erforschen, wie ich stärker dafür eintreten kann, dass Spiele und Diversität sich überschneiden und ich hoffentlich eine größere Einwirkung darauf haben kann, die Blizzard (und anderen Studios) hilft. Während ich noch nicht ganz sicher bin, welche Gestalt das annehmen wird, bin ich aufgeregt, diese Reise anzutreten.

Blizzard steht hinter dieser Entscheidung und unterstützt Oneal, indem sie 1 Million Dollar an die „Women in Games International“ spendet, eine Non-Profit-Organisation, an der auch Oneal beteiligt ist. Die „WIGI“ setzt sich für gleiche Chancen und Vielfältigkeit in der Games-Industrie ein.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Spotify, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum Spotify Inhalt
Im Podcast haben wir uns mit den Folgen der Sexismus-Klage bei Blizzard beschäftigt

„Blizzards beste Tage liegen noch vor uns“

Weiter schreibt Oneal, dass sie Ybarra vertraut und davon ausgeht, dass er gute Entscheidungen für Blizzards Spiele und die Arbeitskultur treffen wird – viele davon habe man schon in den letzten Monaten auf den Weg gebracht und zum Teil umgesetzt.

Blizzard beste Tage liegen vor uns. Das glaube ich wirklich.

Zum Schluss bedankt sich Oneal bei allen Mitarbeitern, die in den letzten Monaten ihre Stimme erhoben haben, um Verbesserungen herbeizuführen. Das habe sie inspiriert, selbst einen anderen Weg einzuschlagen, bei dem sie diese Bemühungen noch unterstützen kann.

Blizzard Jen Oneal Vicarious Visions Titel
Jen Oneal war die Chefin von Vicarious Visions, bevor die in Blizzard integriert wurden.

So reagiert die Community: Die Ankündigung wird auch in der Community heiß diskutiert. Dass Blizzard im Zuge der Umgestaltung und Chancengleichheit von einem Mann und einer Frau geführt wurde, fanden viele zuerst gut. Dass die Frau allerdings nach nur knapp 3 Monaten schon wieder verschwindet, stößt auf Unverständnis. Vor allem scheint es aktuell nicht danach auszusehen, dass der Posten von Jen Oneal ersetzt wird – die Führung geht komplett auf Mike Ybarra über.

Manch einer meint, das wäre ein „PR-Trick“ gewesen, um Diversität vorzugaukeln und kurz darauf wieder in das alte Muster zu verfallen. Die Worte von Oneal stehen dem allerdings entgegen.

Andere zucken nur mit den Schultern und fragen sich, ob Oneal überhaupt etwas in der Zeit getan habe. Immerhin habe man von Ybarra deutlich mehr gehört, der auch mit der Community im Austausch stand – etwa bei Streams, in denen er ziemlich ehrgeizig World of Warcraft spielte.

Andere merken jedoch an, dass man gute Führung von außen gar nicht so leicht erkennen kann. Nur weil Oneal nicht so stark im Licht der Öffentlichkeit stand, hieße das nicht, dass sie gar nichts zu sagen gehabt oder keine Entscheidungen getroffen hätte.

Viele sehen den Weggang kritisch: Es gibt allerdings auch einen großen Teil der Community, der im Subreddit von WoW diskutiert, der die Gründe für den Weggang nicht glaubt. So fasst Mid22 den ganzen Text so zusammen:

Blizzard hat mich so sehr inspiriert, dass ich mich dazu entschlossen habe, das Unternehmen zu verlassen und so stark wie möglich davon zu distanzieren.

Mehr als 2.300 gaben diesem Kommentar einen Upvote – eine Ansicht, die offenbar geteilt wird.

Etwas anders interpretiert das Zoupa7, der auch mit fast 400 Upvotes viel Zustimmung bekommt:

Lol. Meine Vermutung ist ja, dass diese ganze Co-Führungs-Sache quasi ein Wettbewerb zwischen den beiden war und sie zu dem Schluss kamen, dass Mike besser für die Rolle geeignet ist.

In jedem Fall sorgt der Weggang von Oneal für Unverständnis in der Community. Das Zeichen, das damit gerade gesendet wird, gibt der Aufbruchstimmung und der Hoffnung, dass Blizzard sich zum besseren wandeln würde, gerade einen Dämpfer. Ein Dämpfer, der auch Blizzard selbst betrifft. So sprach Amy Dunham, eine Blizzard-Mitarbeiterin, die ihren Weggang erst vor einigen Stunden ankündigte, mit dem Magazin PCGamer:

Dass Jen Blizzard verlässt, ist tragisch. Ich habe absolutes Verständnis für sie und ihre Entscheidung und ich respektiere sie unglaublich. Sie ist eine Weltklasse-Führungsperson. Sie war auch die eine Sache in diesem ganzen Jahr, die mich hoffnungsvoll für das Unternehmen denken ließ.

Was haltet ihr von dieser Ankündigung? Logisch und nachvollziehbar? Oder merkwürdig, dass Oneal jetzt schon wieder geht?

Deine Meinung? Diskutiere mit uns!
7
Gefällt mir!
Kommentar-Regeln von MeinMMO
Bitte lies unsere Kommentar-Regeln, bevor Du einen Kommentar verfasst.

Community-Aktivitäten
Hier findest Du alle Kommentare der MeinMMO-Community.
Abonnieren
Benachrichtige mich bei
42 Kommentare
Neueste
Älteste Meisten Abstimmungen
Inline Feedback
Alle Kommentare anzeigen
Stephan

Mir ist es gleich was die Führung zwischen den Beinen hat. Hauptsache die machen ihren Job

jolux

Sie schmeißt hin. Der Rest ist das übliche Nettigkeits-Blabla, das man dann als Profi in solchen Situationen schreibt.

Bodicore

Ja echt. Ich bekomm da immer Puls von dem geschwafel.
Wenn man nicht sagen kann, darf oder beides.
Kann man ja einfach nix sagen.

IsjustFlo96

Ich finde die Überschrift etwas daneben. Und dann ist nur ein Mann der Chef ? Wo liegt das Problem. So lang er alles vernünftig macht und nicht noch mal so ein Skandal passiert ist doch alles gut.

Phoesias

Er kritisiert die angewandte Rhetorik, die natürlich bewusst so gewählt wurde

Nicht den Wahrheitsgehalt.

Vermute ich mal scharf

Zuletzt bearbeitet vor 26 Tagen von Phoesias
Klaphood

Ich glaube, das Problem ist, dass es langsam so wirkt (nicht bei deiner News, aber bei dem Thema ganz allgemein), als wären alle Männer jetzt plötzlich sehr oft automatisch ein “nur”, nur weil oft zu wenige Frauen da sind. Dabei geht es ja um individuelle Gleichbehandlung. Das Geschlecht sollte dabei keine Rolle spielen.

Wird halt natürlich nur schwierig zu beurteilen, wer dann dazu gehört, wenn sich irgendwann eine negative “männliche Kultur” entwickelt, wie zB. bei Blizzard. Laut einer anderen Ex-Kollegin hätten ja alle Frauen in höheren Positionen bei Blizzard ausschließlich deshalb gekündigt, einschließlich Oneal jetzt.

Die Überschrift ist neutral, aber ich muss gestehen, ich habe sie auch so wahrgenommen, auch wenn ich es dir 0 vorwerfe.

Marc-André

Da mein Kommentar hier wohl “verschluckt” wurde (wird man hier benachrichtigt wenn ein Kommentar gepostet wird? 🤔) hier also das ganze nochmal:

Sei versichert, du bist nicht der einzige der diese bewusst gewählte, abwertende Rethorik genau so verstanden hat. “…nur ein Mann”. Man stelle sich die selbe Situation genau andersrum formiert vor, “nur eine Frau”. Undenkbar wa? Ist das selbe wie bei großen Katastrophen, “… Opfer, darunter Frauen und Kinder”. Männliche Opfer? Egal, sind ja “nur Männer”. Wenn du mal richtigen Hass erleben willst, geh am heutigen Weltmännertag (Tag der Männergesundheit) mal auf Twitter und lies dir ein paar Tweets zum Thema durch, du kommst dir vor wie im falschen Film. Als Mann bist du in gewissen Kreisen (z.b. Journalisten) heute nichts mehr wert, gar nichts, im Gegenteil, du bist an allem schuld. Aber egal, ist ja “nur ein Mann”. 😉

Schuhmann

. Als Mann bist du in gewissen Kreisen (z.b. Journalisten) heute nichts mehr wert, gar nichts, im Gegenteil, du bist an allem schuld. Aber egal, ist ja “nur ein Mann”. 😉

Das ist echt so ein Quatsch. Wieso sollte das irgendwer so sehen? Ich bin doch selbst ein Mann. Warum sollte ich denken, dass Männer nichts wert sind oder nicht zählen? Das wäre ja völlig gegen meine eigenen Interessen?

Vorher waren es zwei. Jetzt ist es “NUR” einer. Das ist grammatikalisch korrekt. Vergliche: “Bayern spielte heute mit NUR einem Stürmer”. Damit wird doch Robert Lewandoski nicht abgewertet.

Wenn man sich unbedingt davon verletzt fühlen will, weil man in die Opfer-Rolle reinwill, dann kann man das mit allem machen.

Du greifst in deinem Kommentar Journalisten an. Ich fühle mich schwer verletzt. Immer werden Journalisten von aggressiven Lesern beleidigt.

Ich finde es echt eher ein Mega-Problem heute, dass jeder alles so nimmt, dass er sich davon maximal verletzt fühlt, dem anderen das maximal Schlimmste unterstellt und dann irgendwelche absurden Konsequenzen fordert. Das nennt man “Cancel Culture”. Genau das nervt mich auf Twitter – ja. Und du machst jetzt genau das, über das du dich bei anderen aufregst.

P.S.: Dein Kommentar wurde nicht “verschluckt”: Das war wahrscheinlich dein 1. Kommentar auf der Seite, der muss manuell freigegeben werden, weil wir sonst von russischen Sexbots zugespammt werden.

Zuletzt bearbeitet vor 26 Tagen von Schuhmann
kraeuschen

Während ich noch nicht ganz sicher bin, welche Gestalt das annehmen wird, bin ich aufgeregt, diese Reise anzutreten.

Ich hoffe, ihr berichtet dann darueber, auch wenns evtl OT ist.

gehtdichnixan

Oooooohhhh, wie Unfair.😱

Porter

Echt arg traurig was da abgeht und sie einfach nicht zur Ruhe kommen…
Sollten sie nicht als Zeichen eine andere fähige Frau einsetzen verbuche ich es für mich als PR Stunt um die Wogen zu glätten.
Die Kasse scheint ja noch immer gut zu klingeln was mich für die “kleinen” Mitarbeiter freut aber unterm Strich müsste die Käuferschaft mal echt sein Geld behalten um den “großen” mal zu zeigen das es so nicht weiter gehen kann. Dies wird aber sicher nicht passieren, bin mal gespannt wie die Verkäufe vom neuen COD ausfallen werden…
Mein WOW Jahresabo läuft noch bis Februar, sollte es bis dahin nicht wieder Bergauf gegangen sein wars das für mich mit WOW TBC (D2R habe ich schon nicht gekauft und auch das neue COD wird von mir kein Geld sehen).

Daniel999

warum sollte ein Frau per Quote an die Spitze kommen?
Das ist einfach sexistisch und sonst nichts

IsjustFlo96

Eben. Ich bin auch der Meinung das bliz sich momentan bemüht es richtig zu machen und sehe kein Problem damit denen Geld zu geben. Eine Frauen quote wäre hier falsch. Egal welches Geschlecht man hat. Es kommt drauf an was man kann.

Alex

Die Leute kaufen auch weiterhin ununterbrochen Nestlé Produkte obwohl man weiß was da alles schief läuft und die geben sich noch nichtmal mühe das sich etwas daran ändert, Konsumenten sind wie sie sind, den meisten ist vollkommen egal wer den Mist vertreibt den sie kaufen. Traurige Realität.

Rosco

“Blizzards beste Tage liegen noch vor uns.“

Was hat die Dame geraucht? 😂 Blizzards beste Tage sind schon lange gezählt. Da merkt man wie weit entfernt die Führung von der Spielerbasis ist.

Luripu

Du weißt ja was mit Überbringern schlechter Nachrichten immer geschieht.
Daher bekommen die an der Spitze nur die guten zu Gesicht und leben in einer Scheinwelt.

Muchtie

so das wars leider mit WOW nach über 15 Jahren werde ich zum ersten mal nicht zurückkehren

tom

weil ne frau gekündigt hat hörst du auf?

Muchtie

kann man so verstehen aber meine allgemein was dort abgeht leider

tom

Aber du gehst schon einmal die Woche zum Supermarkt oder in eine Werkstatt was dort für sachen abgehen willst du dir gar nicht ausmalen

Immer gleich moralisch empört tun weil dort ne minderheit probleme hatte die masse arbeitet und weis von nix

Chitanda

Frauen sind ne Minderheit? LOL komm geh wieder in deinen Keller und bleib da…auf wiedersehen

tom

Sagt das eine Kellerkind zum anderen. Als ob sich gesamt jeder aufgeregt hat. Ändert trotzdem alles nix das auch die Reinigungskraft Geld verdienen muss unabhängig vom Geschlecht und man dann anfangt moralisch empört zu sein während Mobbing alleine in ner Autowerkstatt, Handwerk oder Supermarkt weitaus weiter geht. Mir jetz nen Strick zu drehen weil du was rumverdrehst ach komm wer sich hier Empört und auf entsetzt tut hat seine Umwelt doch sowieso lange nichtmehr genauer wahrgenommen und wieviele das alleine tun nur um sich mal wieder so richtig moralisch aufzubauschen.

Todesklinge

Stellt euch mal eine perfekte Welt vor … 🤮

Amyfromtheblock

Wir leben doch in eine perfekte Welt ?

Alex

Solange Menschen existieren eher weniger.

Klaphood

Die Natur ist mindestens genauso grausam wie der Mensch (der nur Teil davon ist).

Alex

Der Mensch verhält sich aber nicht als wäre er Teil davon, was Tiere in der Regel schon tun, wäre mir zumindest neu das Tiere die meere, Luft und Land verschmutzen, Böden versiegeln und ganze Wälder abholzen. Der Mensch ist der größte und schlimmste Parasit den dieser Planet besitzt.

CharlieTango

Warum lebst du dann ? Was für ein Blödsinn solche Sprüche sind leuchtet dir wohl nicht ein ?
Bist du etwa kein Mensch,mit all dem was dazu gehört ? Zwingt dich irgendwer auf der Welt zu leben ?

Alex

Was gehört denn zum Mensch sein dazu? Und zwingen tut mich keiner hier zu leben, willst du mir jetzt sagen ich soll mich Umbringen? Oder was soll mir der Spruch sagen? Wie Blödsinnig dieser Ausspruch ist leuchtet dir wohl nicht ein oder?

Arasan

Das klingt wirklich etwas komisch. Und wie soll Blizzard im genannten Skandal bitte gerade Frauen zu etwas anderem inspirieren als sich eine andere Stelle zu suchen?Vielleicht eine wo sie respektiert und geachtet werden? Das ganze stinkt entweder nach einem verlorenen Konkurrenzkampf oder den Griff nach der Reißleine…

Zuletzt bearbeitet vor 26 Tagen von Arasan
Daniel999

Anscheind war es nicht so erfolgreich nur aufgrund einer Quote eine Frau als Co-Chefin zu haben …

Daniel999

Naja aufgrund der von ihnen selbst getätigten Aussagen ist es ziemlich klar, dass speziell eine Frau und nicht die qualifizierteste Person – unabhängig von Sexsismus – eingestellt wurde.

Dass diese nach 2,5 Monaten so abhebt und sofort die Welt verändern möchte konnte Blizzard bestimmt nicht ahnen. Zeigt eher, dass die einer für das Unternehmen so wichtigen Aufgabe auch nicht gewachsen ist

Klaphood

Sie weiß es ja selber nicht mal. Weder wo noch wie, aber will laut eigener Aussage in ihrem Statement genau deshalb ((Spiele-)Welt verändern) ja jetzt IRGENDWO anders arbeiten!
Hauptsache nicht mehr bei Blizzard.
Das ist genau ihre Message.

Zitat: “This energy has inspired me to step out and explore how I can do more to have games and diversity intersect, and hopefully make a broader industry impact that will benefit Blizzard (and other studios) as well. While I am not totally sure what form that will take, I am excited to embark on a new journey to find out.” (Quelle)

Zu den wahren Beweggründen dafür kann man bei solchen Wischiwaschi-Profi-Bullshit-Statements nur spekulieren.
Ich kann mir aber halt auch vorstellen, dass es als Frau vielleicht tatsächlich so schnell jetzt nicht viel besser geworden ist bei Blizzard, nachdem einfach mal ein paar tolle Inklusions-Manifeste veröffentlicht und sämtliche Spiele beschnitten wurden. Das sind genau meine Bedenken, ich hoffe aber, dass es einfach zusätzlich Zeit braucht und dann doch Früchte (und nicht nur Früchte-Porträts 😉) trägt.

Zuletzt bearbeitet vor 26 Tagen von Klaphood
lIIIllIIlllIIlII

Die Quote sagt ja nur in welche Richtung du dich zu orientieren hast. Sie sagt aber nicht wen du konkret einstellen sollst.

Du musst ja keine Amateurin einstellen. Du kannst ja auch einen Profi engagieren. Und nein das ist kein Wortspiel.

luriup

Ja klingt nach der erwähnten PR Aktion.

Chitanda

Na ging ja fix^^ Dachte die halten länger durch

Klaphood

HalteN wäre schön. Ich könnte auf den Ybarra auch gerne direkt mit verzichten…

Chitanda

Ybarra der Sellrun anbieter? Kann ich verstehen das man auf den verzichten kann xD

Passwort vergessen

Bitte gib Deinen Benutzernamen oder Deine Email-Adresse ein. Du erhälst einen Link, um ein neues Passwort per Email zu erstellen.

42
0
Sag uns Deine Meinungx
()
x