In Patch 2.4 aus Genshin Impact kommen mit Shenhe, Xiao und Ganyu gleich 3 Charaktere, die die Blumen namens Qingxin benötigen, um aufgestuft zu werden. Wir von MeinMMO zeigen euch die besten Fundorte für die Qingxin.
Wo findet ihr die Qingxin? Die Qingxin wachsen nur im Bereich von Liyue. Meistens könnt ihr sie an hoch gelegenen Orten finden, also Berge oder Hügel. Rechnet damit regelmäßig durch die Schluchten von Liyue zu fliegen, da ihr einige der Qingxin benötigt, wenn ihr einen Charakter komplett aufstufen wollt.
Wie viele Qingxin braucht ein Charakter? Wenn ihr einen Helden bis Stufe 90 leveln möchtet, braucht ihr insgesamt 168 Qingxin. Beabsichtigt ihr sogar alle drei Figuren komplett aufzuwerten, benötigt ihr ganze 504 Qingxin. In Liyue wachsen über 90 Qingxin und spawnen alle 2 Tage wieder neu.
Alle Fundorte der Qingxin-Blumen wurden mit einem Kleeblatt auf den Bildern markiert. Wächst an einer Stelle mehr als eine Blume, haben wir das mit der entsprechenden Anzahl angegeben.
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Alle Fundorte der Qingxin-Blumen
Im Norden von Liyue beim Wuwang-Hang findet ihr haufenweise Qingxin. Ihr könnt per Teleporter im Osten des Bereichs in das Gebiet gelangen und von da aus von Osten nach Westen und gen Süden die Blumen abfarmen.
Haltet dabei die Augen offen, denn manche Blumen verstecken sich geschickt zwischen und hinter Felsspalten.
Beim Wuwang-Hang findet ihr 19 Qingxin-Blumen.
Qingxin-Blumen rund um den Qingyun-Gipfel
Beim Qingyun-Gipfel kann es sich lohnen, immer wieder an einem hohen Punkt anzufangen und zu den verschiedenen Standorten der Qingxin-Blumen zu fliegen. Am besten nehmt ihr dafür den Teleporter bei der Statue der Sieben oder die Statue der Sieben selbst.
Vor allem auf den einzelnen „Steinsäulen“ beim Huaguang-Steinwald findet ihr einige Blumen, die ihr einfach per Gleiter oder über die Brücken erreichen könnt.
Im Norden des Aocang-Berges, der direkt an den Huaguang-Steinwald angrenzt, könnt ihr nochmal 5 Qingxin-Blumen abfarmen.
Ganze 27 Qingxin-Blumen könnt ihr im Gebiet rund um den Qingyun-Gipfel und im Norden des Aocang-Berges finden.
Qingxin-Blumen im Osten des Jueyun-Karsts
Direkt im Osten des Qingyun-Gipfels liegt der Jueyun-Karst. Östlich davon findet ihr zwischen den Ruinen und auf den Bergen einzelne Qingxin-Blumen.
Am einfachsten könnt ihr den Teleporter im Norden benutzen, um mit seiner Hilfe zu den ersten Blumen zu gleiten. Danach müsst ihr viel laufen und klettern, um die Qingxin zu pflücken.
Der Luhua-Teich liegt in der Nähe im Nord-Osten des Jueyun-Karsts. Die Blumen sind dort sehr verteilt und es gibt in dem Bereich nur 6 von ihnen. Es kann sich lohnen, besser 2 Tage zu warten und die anderen Spots doppelt und dreifach zu farmen, als den ewigen Fußmarsch für verstreute, einzelne Qingxin zu bestreiten.
26 Qingxin-Blumen warten im Osten des Jueyun-Karsts und beim Luhua-Teich auf euch.
Qingxin-Blumen beim Mingyun-Dorf
Im Süden vom Mingyun-Dorf findet ihr überall verstreut einige Qingxin-Blumen.
Am einfachsten erreicht ihr das Gebiet über die Statue der Sieben, zu der ihr euch hinteleportieren könnt. Daraufhin könnt ihr zu den einzelnen Spots gleiten.
Beim Mingyun-Dorf bekommt ihr 9 Qingxin-Blumen.
Qingxin-Blumen in Lisha
Im Bereich Lisha sind die Qingxin beim Qingxu-Tümpel und auf einzelnen Bergen im Nord-Osten des Lingju-Passes verteilt.
Teleportiert euch am besten auf den Berg, der im Westen des Tianheng-Berges liegt und fliegt von dort aus zu den einzelnen Spots.
In Lisha gibt es insgesamt 8 Qingxin-Blumen zu holen.
Bei den Guyun-Türmen im Süd-Osten von Liyue gibt es auch nochmal Qingxin-Blumen zu holen.
Gerade auf der südlichen Inselgruppe werdet ihr fündig. Reist dafür einfach zur Sphäre, die im Osten liegt, um von dort aus gen Westen und Norden zu laufen, damit ihr euch die Blumen sichern könnt.
Bei den Guyun-Türmen gibt es 6 Qingxin-Blumen.
Wenn ihr die Fundorte wirklich alle abgrast, erhaltet ihr insgesamt 95 Qingxin-Blumen. Es würde also nur 3 Tage dauern, bis ihr genügend Blumen für einen Charakter gesammelt habt.
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Bei Fortnite gibt es seit Jahren ein großes Thema: das Bausystem. Einige Spieler sagen: Ich wär ja eigentlich gut in Fortnite, komme aber absolut nicht mit dem Bauen zurecht. Immer wieder gibt es jetzt Anzeichen, dass Epic Games diese Spieler erhört. Das wird aber von Hardcore-Spielern kritisiert. Nun geht es um eine neue Waffe, die schon jetzt als “Casual-Waffe” verschrien ist.
Das ist der Grund-Konflikt bei Fortnite:
Der Shooter Fortnite: Battle Royale ist eigentlich ein Standard-„Battle-Royale“ – 100 Leute landen, das Spielgebiet wird durch einen „Nebel“, der von außen eindringt, immer kleiner. Wer am Ende übrig bleibt, gewinnt. Das Spiel wurde 2017 in 2 Monaten vom “Unreal Tournament”-Team bei Epic Games hochgezogen.
Aber Fortnite: Battle Royale stammt von einem PvE-Spiel ab, von „Fortnite: Rettet die Welt”, dort konnte man ähnlich wie in Minecraft bauen und die Umwelt verändern. Diese Idee hat Epic Games für den Shooter übernommen: Spieler können Wände hochziehen, Treppen bauen, sich so vor Gegnern schützen.
Dieses „Bauen“ ist das, was die besten Spieler in Fortnite von schlechten bis mittelmäßigen Rivalen unterscheidet. Aber es „limitiert“ auch die Spielerbasis von Fortnite. Wer mit dem Bauen nicht zurecht kommt, wird in Fortnite keinen Erfolg haben und schnell Frust schieben. Jetzt gibt es immer mehr Anzeichen, dass Epic Games den „Nicht-Bauern“ entgegen kommt.
Dataminer findet neue Pistole, die viel Schaden an Bauten verursacht
Was ist das für eine neue Waffe? Der bekannte Dataminer und Leaker HypeX meldet, Epic arbeite an einer neuen „Anti-Bau“-Waffe von seltener Qualität – möglicherweise sei das eine Pistole.
Die Waffe schießt sehr langsam – nur 1 Schuss alle 2 Sekunden.
Richte aber hohen Schaden an: 75 normal, 113 als Kopfschuss.
Vor allem aber sei die Waffe mit 400 Gebäudeschaden extrem stark gegen Gebäude.
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So wird das diskutiert: Die Waffe wird als „Casual-Waffe“ gesehen, die Spielern helfen soll, die nicht bauen können.
Ein Nutzer sagt: „Ich bin fertig mit Fortnite. Es kommen zu viele Items, die schlechten Spielern helfen sollen.“
„Hört sich an, wie der Traum eines Casuals, und wie ein süßer Albtraum.“
„Es ist genau das Gegenteil: Leute mit Skill werden die Waffe nutzen, um Casuals zu zerstören.“
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Fortnite: Das Ende – Event zu Kapitel 3 im Video
Das steckt dahinter: Das ist ein wichtiger Punkt für Fortnite: Wie kann man die Spieler begeistern, die nicht bauen können, ohne aber die bestehenden Fans zu verprellen?
Die Diskussion, wie „casual-freundlich“ Fortnite sein soll, gibt es schon seit 2018. Bestimmte Fahrzeuge- und Flugzeuge oder Waffenarten wie Schrotflinten, das Schwert oder der Boom-Bogen waren schon immer als „Casual“ verschrien. Es gab eine Zeit, als sich Fortnite-Profis im Stundentakt über die Patch-Politik von Epic Games beschwerten, die würden das Spiel “zu leicht” machen.
Epic Games tendierte aber eher dazu, die vielen Spieler, die Fortnite wenig spielen, zu erhören und nicht die wenigen Spieler, die es viel spielen. Das war immer ein Kampf der Design-Politik.
Für viel Begeisterung sorgt auch die Idee, einen zeitlich begrenzten Modus einzuführen, in dem man einfach nicht bauen kann:
Michael „shroud“ Grzesiek (27) ist der größte Streamer zu New World in den letzten 90 Tagen auf Twitch. Er macht sich Gedanken um die nächste Stufe der Ausrüstung, die mit dem Patch im Januar zu New World kommen soll. Denn wenn es da nur miese Belohnungen gibt, will er aufhören. Aber er hat gehört, wie Amazon sicherstellen will, dass es gute Belohnungen gibt.
Wer ist shroud?
shroud ist einer größten und wichtigsten Streamer auf Twitch. Er ist seit 2012 auf der Streaming-Plattform und war als ehemaliger CS:GO-Profi praktisch immer erfolgreich. Als er mal einen Ausflug auf Mixer machte, ließ er sich das fürstlich bezahlen.
Eigentlich ist shroud ein Shooter-Spieler. Seine Leidenschaft gehört aber den MMORPGs. So liebt er WoW und auch New World. In den letzten 90 Tagen war er der größte Streamer zu Amazons neuem MMORPG New World auf Twitch.
shroud spielt New World noch immer, um sich auf den großen Patch im Januar vorzubereiten. Denn er glaubt, dann kommt harter Content, für den man schon jetzt starkes Gear farmen muss.
Was für ein Gerücht hat er angehört? In einem Stream teilt shroud mit, wie ein neues Item-System ab dem Punkt funktionieren soll, wenn der neue Content erscheint.
Er sagt: Ein Gerücht besage, es kommen „Mutation Shards“ ins Spiel, die es dem Spieler erlauben, seine aktuelle Ausrüstung zu behalten und auf neue Werte aufzuwerten:
Das Gerücht ist: Wenn 620 kommt, dann wird man in den Mutationen solche Scherben bekommen, und die Scherben erhöhen einfach den Gearscore deiner bestehenden Ausrüstung. Es ist dann also eher eine Garantie: Ich hab ein gutes Item, ich mach eine Reihe von Mutationen und bring es von 600 auf 605, zu 610 und so weiter.
Das wäre also ein ähnliches System wie in Destiny, wo man bestehende Items aufwerten kann.
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Ohne bessere Belohnungen, ist shroud weg: “Warum sollte ich das zocken?”
Wie wichtig ist das für ihn? Für shroud wäre so ein System offenbar essentiell. Denn er hat bereits angekündigt: Sollte Amazon im nächsten Patch enttäuschen und schwierige Inhalte bringen, aber keine besseren Belohnungen, dann werde er mit New World aufhören.
Er sieht keinen Sinn darin, schwierige Inhalte zu machen, wenn es keine guten Belohnungen gibt.
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Wie wahrscheinlich ist das Gerücht? shroud gilt als jemand, der exzellent informiert ist und gute Beziehungen zu Gaming-Studios pflegt:
Es ist gut vorstellbar, dass er “dieses Gerücht” in einem vertraulichen Gespräch mit den Entwicklern gehört hat, aus dem er nicht berichten darf.
Es ist aber ebenfalls gut möglich, dass er es tatäschlich irgendwo aufgeschnappt hat und nichts dran ist.
In jedem Fall scheint die Lösung durchaus plausibel zu sein. Denn mit so einer “skalierbaren” Regelung entstehen neue, begehrte Belohnungen in kurzer Zeit, ohne dass Amazon gleich zig neue Items designen und ins Spiel bringen muss.
Mehr zu den neuen Inhalten, mit denen New World 2022 durchstarten will, lest ihr hier:
Ihr mögt es, in einem MMO eine Basis zu errichten und diese nach euren Vorstellungen auszubauen? MeinMMO stellt euch 7 Spiele vor, in denen ihr euren inneren Baumeister entfesseln könnt.
MMOs müssen sich nicht immer nur um Kämpfe oder Quests drehen. Einige bieten die Möglichkeit, Basen zu bauen. In diese stecken manche Spieler jede Menge Zeit und Arbeit, um sie möglichst aufwändig zu erstellen und zu dekorieren.
Bei dieser Liste handelt es sich nicht um MMOs mit einem interessanten Housing. Wichtig ist, dass ihr eine große Basis bauen könnt und, dass der Ausbau dieser so viel Spaß macht, dass ihr wirklich sehr viel Zeit damit verbringen möchtet.
Wir stellen euch 7 Spiele vor, in denen ihr euch sehr intensiv mit dem Auf- und Ausbau einer Basis beschäftigen könnt. Die Liste entstand auf Basis von beliebten Spielen und Titeln, die laut der Redaktion einen Platz in diesem Artikel verdient haben.
Update vom 2. Februar 2022: Wir haben die Liste mit neuen Spielen aktualisiert.
Was ist Valheim für ein Spiel? Ihr spielt einen Wikinger, der nach seinem Tod in der Zwischenwelt Valheim zu sich kommt. Dort wurdet ihr von einer Walküre abgesetzt und sollt nun gegen die Feinde des Allvaters Odin kämpfen – und beweisen, dass ihr würdige Krieger seid.
Wie für ein Survival-Spiel typisch, startet ihr ohne Ausrüstung und nackt. Ihr müsst Steine und Stöcke für erstes Werkzeug sammeln, durch Beeren am Leben bleiben und werdet dann immer stärker. Durch das Besiegen von Bossen könnt ihr besseres Material sammeln und schreitet so im Spiel voran. Ihr folgt einer echten, kleinen Story.
Wie läuft der Basenbau ab? Ihr sammelt Holz von umliegenden Bäumen und erschafft euch damit Haus und Hof. Von kleinen Hütten über einen Bauernhof mit Feld bis hin zu richtigen Dörfern mit Langhaus ist alles möglich.
Sucht den Bauplatz gut aus, um möglichst leichten Zugang zu den verschiedenen Biomen mit ihren einzigartigen Materialien zu haben. Wichtig ist jedoch, auf die Stabilität zu achten, sosnt stürzen eure Bauten ein. Mit Tricks lassen sich sogar echte Wohn-Höhlen bauen.
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Ist die Basis wichtig für das Gameplay? Ja, ihr könnt euch in eurer Basis ausruhen und braucht einen Ort, um bessere Ausrüstung herzustellen. An verschiedenen Werkbänke, die sich teilweise gegenseitig stärken, könnt ihr Werkzeuge, Waffen und Rüstungen bauen.
Außerdem gibt es die Möglichkeit, Portale zu bauen, welche ihr im Idealfall mit Mauern schützt. So kommt ihr schneller durch die Welt. Je nachdem, wie weit ihr in der Story seid, greifen euch regelmäßig stärkere Feinde an. Diese beharken dann eure Basis, bis ihr sie vertreibt. Gute Verteidigung ist also wichtig.
Eure Basis dient zudem dazu, euch zu versorgen. Durch Feldfrüchte oder angepflanzte Wälder könnt ihr euch mit Materialien und Nahrung versorgen. Nahrung braucht ihr in Valheim, um euch zu stärken und gegen Feinde zu bestehen.
Für wen eignet sich Valheim? Das Spiel setzt auf Koop und PvE. Ihr könnt alleine oder auf einem lokalen oder gemieteten Server mit Freunden zocken und die Welt erkunden. Die Schwierigkeit der Welt passt sich dabei der Menge an Spielern an.
PvP gibt es ebenfalls, jedoch nur als Option, der ihr zustimmen müsst. Wollt ihr euch mit anderen Wikingern prügeln, müssen beide PvP aktivieren.
Der Streamer Tyler „TrainwrecksTV“ Faraz Niknam (31) ist auf Twitch mit Glücksspiel populär geworden. Normalerweise verliert er hohe Summen, zu Neujahr gewann er allerdings einen großen Jackpot in Höhe von 5,7 Millionen Dollar und strich weitere hohe Gewinn ein. Er entschied sich, eine Millionen US-Dollar (etwa 880.000 €) an seine Zuschauer zu verteilen. Das war aber nicht so einfach.
Wer ist Trainwreck?
Trainwreck ist seit 2014 auf Twitch, er ist ein ähnlicher Streamer wie Forsen: Er gehört fest zum Inventar von Twitch, ist aber eine kontroverse Person, der eine bestimmte Nische anspricht. Trainwreck betont, dass er sein eigenes Ding macht und es ihm eigentlich egal ist, was alle anderen von ihm halten. Wenn ihm irgender doof kommt – wie EA neulich – regt er sich aber trotzdem darüber auf.
Trainwreck ist „auch“ Gaming-Streamer, der kann schon Shooter spielen wie Valorant, CS:GO oder Call of Duty: Warzone. Generell ist er aber eher ein Chatter, der auch „IRL“-Streams gemacht hat.
2021 kam sein großer Durchbruch auf Twitch: Jetzt dreht sich bei ihm alles um „Crypto-Currency“, die Anlage in hochriskante Währungen, und das Glücksspiel. Seit 2021 hat er 1400 Stunden in der Kategorie Slots verbracht, dort zockt er an virtuellen, einarmigen Banditen um hohe Summen.
Trainwreck verliert seit 9 Monaten – Gewinnt jetzt große Jackpots
Das war jetzt die Wette: Trainwreck sagt, er zockt seit 9 Monaten und sei um eine „unfassbare Summe down“, habe also insgesamt viel mehr Geld mit Glücksspiel verloren als gewonnen.
Allerdings hatte er an Neujahr eine Glückssträhne. Er gewann mehrere Jackpots, darunter einen über 5,7 Millionen US-Dollar – mit einem Einsatz pro Dreh von 1.000 $.
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Vor der Glücks-Strähne hatte er angekündigt: Sollte er wirklich 10 Millionen $ Gewinn machen, dann werde er 1 Millionen $ als Giveaway verteilen. Und tatsächlich hielt er sein Versprechen ein, nachdem es so gut lief.
So war dann das Giveaway: Trainwreck musste feststellen, dass es gar nicht so leicht ist, 1 Millionen $ unter die Leute zu bringen. Denn sobald sich rumsprach, was da los war, hatte er einen solchen Andrang in seinem Kanal, dass der Bot, den er nutzte, mehrfach zusammenbrach. Die Leute sollten “21” in den Chat schreiben, um am Giveaway teilzunehmen. Das machten so viele, dass Twitch Schwierigkeiten hatte, mitzukommen.
Letztlich ist es ihm aber gelungen, das Geld zu verteilen, in den Momenten, als dann doch mal alles lief.
Während des Streams erhielt er über 21.000 neue Subscriber und stieß damit in die Top 10 der Twitch-Streamer mit den meisten zahlungspflichtigen Abos vor. Sein Stream erreichte im Höhepunkt über 70.000 Zuschauer.
Wie die Seite Inven meldet, verteilte er das Geld offenbar mit einem Fokus auf Stammzuschauer und gab auch zusätzlich Geld an Freunde von ihm raus (via inven).
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Was ist das mit Glücksspiel auf Twitch? Es ist nicht so, als fänden das alle super, dass ein Streamer da vor zehntausenden Zuschauern dem Glücksspiel frönt und dort offenbar auch ein Suchtverhalten zur Schau stellt. Trainwreck ist eine kontroverse Figur auf Twitch. Denn er betreibt exzessives Glücksspiel von tausenden von Zuschauern. Das kritisieren einige US-Streamer scharf.
Es gibt auch eine ständige Diskussion, ob Streamer live auf Twitch mit ihrem eigenen Geld spielen, ob sie von Casinos gesponsort sind, ob da vielleicht irgendwas mit den Quoten für sie anders läuft – das gilt aber nicht nur für Trainwreck, sondern ist bei allen Glücksspielern ein Thema.
Trainwreck warnt seine Fans immer wieder vor dem Glücksspiel. Sie sollten damit auf keinen Fall anfangen, es würde sie ruinieren.
Trainwreck warnte seine Fans: Sie sollten nicht glauben, er hätte wirklich 6 Millionen $ gewonnen. Er habe nur etwas von dem wiederbekommen, was er verloren hat:
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Tatsächlich dürften aber neue Regularien in Deutschland, was Glücksspiel angeht, eine entscheidende Rolle beim Sinneswandel gespielt haben. Zudem hatte sich das ZDF im Oktober 2020 ausgiebig damit beschäftigt, welche Rolle Twitch-Streamer beim Glücksspiel einnehmen.
So richtig durchlagend war der Sinneswandel offenbar nicht. So hat MontanaBlack schon angekündigt, wenn er aus Deutschland auswandert, dann werde es wieder Casino-Streams geben:
Das Jahr 2022 startet in World of Warcraft mit einer kleinen Panne – denn ein Event startet einfach nicht. Der Jahrmarkt ist noch im Urlaub.
Das neue Jahr hat angefangen und es wird für World of Warcraft hoffentlich ein erfolgreicheres als das vorangegangene. Doch direkt zum Start gibt es eine kleine Panne, denn der Dunkelmond-Jahrmarkt hat ganz offenbar seinen Einsatz verpennt. Viele fragen sich: Was ist denn da los?
Was ist passiert? Eigentlich sollte der Dunkelmond-Jahrmarkt bereits aktiv sein und den Spielern zusätzlich Buffs auf Erfahrungspunkte und Rufzugewinn spendieren. Doch wer am heutigen Morgen (02.01.2022) freudestrahlend das Portal im Wald von Elwynn oder Mulgore durchqueren wollte, der wurde bitter enttäuscht. Denn offenbar sind die Betreiber des Jahrmarkts noch dabei, ihren Neujahrs-Rausch auszuschlafen.
Wann sollte der Jahrmarkt immer erscheinen? Der Jahrmarkt folgt einem festen Muster und erscheint grundsätzlich immer zu besten Terminen – das ist der 1. Sonntag in einem jeden Monat, bis einschließlich dem kommenden Samstag. Man hat also exakt eine Woche Zeit, um sich an den Aktivitäten wie besonderen Quests, Mini-Spielen oder Auftritten von Ingame-Musik-Gruppen zu erfreuen. Auch eine Vielzahl von Transmog-Belohnungen gibt es dort, wie etwa Kleidung in den Farben des alten „T 0,5“-Sets. Dazu kommt noch jede Menge Spielzeug.
Mehr Aktuelles rund um World of Warcraft gibt’s hier:
Was ist da los? Mit hoher Wahrscheinlichkeit handelt es sich dabei um einen Bug. Vermutlich müssen die „Start-Trigger“ für Events händisch eingetragen werden und das wurde bei dem Dunkelmondjahrmarkt bisher einfach vergessen. Es ist davon auszugehen, dass der Fehler in den kommenden Tagen gefixt wird und der Jahrmarkt dann mit Verspätung startet.
Das lässt sich auch im Ingame-Kalender von World of Warcraft überprüfen. Dort fehlen für den Dunkelmond-Jahrmarkt einfach sämtliche Einträge für das Jahr 2022.
Dass der Fehler nach ein paar Stunden noch existiert, liegt wohl daran, dass es Sonntag ist und für gewöhnlich die Arbeit der meisten Leute – und so eben auch der Entwickler – erst am Montag wieder richtig in Gang kommt.
Vermutlich wird der Fehler in wenigen Tagen gefixt sein.
In New World läuft noch bis zum 11. Januar das Winter-Event. Darüber könnt ihr euch viel Kompetenz, aber vor allem auch viele Taler verdienen. Wir verraten euch, wie das geht.
Wie verdient man viele Taler mit dem Event? Grundsätzlich bringt euch das Winter-Event bereits jeden Tag 300 Taler, indem ihr einfach nur mit drei Bäumen des Lichts interagiert. Je einer dieser Bäume steht in jeder Siedlung, die von Spielern erobert werden kann.
Doch während des Events könnt ihr euch zudem Wintermarken erspielen, die sich in Ausrüstung, Housing-Inhalte oder Buff-Food eintauschen lassen. Und genau hier lässt sich ebenfalls gutes Geld verdienen.
Alles rund um das Winterkonvergenz-Fest erfahrt ihr hier:
Wie genau verdient man Taler mit Wintermarken? Hier gibt es zwei Methoden, die euch Taler bringen. Variante 1 setzt auf das Buff-Food, genau gesagt auf die Schnabulierwickel und auch noch auf den Wohligen Kuchen.
Das Buff-Food bekommt ihr bereits für 2 Wintermarken und es steigert jeweils eure Konzentration bzw. eure Stärke um 33. Das ist ein guter Wert, jedoch etwas weniger als das beste Buff-Food im Spiel. Dies bringt jeweils 40 zusätzliche Attribute.
Allerdings kostet dieses Buff-Food richtig viele Taler:
Geschwärzter Lava-Barbe mit Mais-Succotash kostet je nach Server zwischen 350 und 900 Taler und bringt 40 Konzentration
Gegrillter Gnufisch kostet je nach Server zwischen 180 und 400 Taler und bringt 40 Stärke
Das Buff-Food vom Winter-Event bringt zwar weniger Attribute, kostet jedoch auch deutlich weniger. Im Handelsposten wird es meist für 6 bis 15 Taler angeboten, was derzeit einem Gewinn von 3 bis 7,5 Talern pro Marke entspricht.
Doch nach dem Winterevent ist es sehr wahrscheinlich, dass der Preis für das Buff-Food steigen wird. Gut möglich, dass es sich dann für 50 oder sogar mehr Taler verkaufen lässt. Hier ist ein bisschen Spekulation angesagt.
Das Buff-Food beim Winterevent-Händler.
Variante 2 zielt darauf ab, dass ihr die epischen Ausrüstungsgegenstände beim Winterhändler kauft. Diese kosten 50 Wintermarken und sind danach beim Kauf an euch gebunden. Allerdings könnt ihr sie wiederverwerten, was euch dann ein paar Taler und 1-4 Orichalcum-Barren bringt.
Im Schnitt bekommt ihr 2,5 Barren, die ihr wiederum für etwa 25 Taler pro Stück verkaufen könnt. Das bringt euch also etwas mehr als 1 Taler pro Wintermarke.
Allerdings könnt ihr die gewonnenen Rohstoffe behalten und selber damit Crafting betreiben. Dadurch spart ihr euch mögliche Gebühren im Handelsposten und könnt den Wert eurer Taler nochmal deutlich steigern.
Auf diese Verdienstmöglichkeiten hat uns der YouTuber Kibbles aufmerksam gemacht. In seinem Video zeigt er nochmal genau, wie die Tipps funktionieren. Allerdings hat er seine hohe Preise angegeben, die zumindest auf den EU-Server Styx und Acturus deutlich geringer ausfallen.
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Habt ihr weitere Tipps rund um das Winter-Event in New World? Oder habt ihr andere Tricks gefunden, um mit den Marken Geld zu verdienen? Schreibt es gerne in die Kommentare.
Weitere Tipps rund um das Farmen von Talern haben wir hier zusammengestellt:
Ihr sucht noch eine SSD für eure PS5? Aktuell bekommt ihr zwei SSDs auf Amazon richtig günstig. MeinMMO stellt euch vor, was ihr aktuell kaufen könnt. Eine dritte SSD bekommt ihr ebenfalls günstig, diese hat aber einen kleinen Nachteil.
Seit September 2021 könnt ihr endlich den Speicher eurer PS5 erweitern. Doch während ihr für die Xbox Series X nur eine bestimmte Sorte von SSDs kaufen könnt, könnt ihr für eure PS5 aus einer ganzen Palette von Geräten wählen. Das stellt viele User vor die Frage, welche SSD sie denn nun für ihre Konsole kaufen sollen.
Zum aktuellen Zeitpunkt (Stand 2.01.2022) bekommt ihr 2 SSDs besonders günstig und das könnte sich für alle von euch lohnen, die eine PS5 über die Weihnachtstage kaufen konnten.
Eine dritte SSD ist ebenfalls im Angebot, hat jedoch einen Haken.
Samsung 980 PRO 1 TB
Was ist das für eine SSD? Mit der 980 PRO hat Samsung eine leistungsfähige SSD für die PS5 vorgestellt. Mit einer Preisempfehlung von rund 200 Euro gehört sie zu den teureren Modellen, wenn ihr eine SSD für eure PS5 kaufen wollt.
Laut gamerevolution bekommt ihr eine leistungsfähige SSD für eure PS5, die simpel einzubauen ist und jede Menge Performance bietet (via gamerevolution.com). Der einzige Nachteil ist, dass ihr eine zusätzliche Heatsink montieren solltet, wenn ihr die SSD verwenden wollt.
Wie viel könnt ihr sparen? Aktuell bekommt ihr die SSD von Samsung für 155,88 Euro anstatt für 209,92 Euro. Ihr spart damit 26 % im Vergleich zum Normalpreis auf Amazon.
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Crucial P5 Plus CT1000P5PSSD8 1TB
Was ist das für eine SSD? Die SSD von Hersteller Crucial gehört zu den günstigsten SSDs, die ihr für eure PS5 zur Speicherweiterung kaufen könnt. Die SSD unterstützt alle wichtigen Spezifikationen von Sony und bietet euch sowohl die empfohlene Schreibleistung von 6600 Mb/s als auch PCIe-4.0.
Die Tester von PC-Magazin erklären, dass ihr für euer Geld eine richtig gute SSD für eure PS5 bekommt (via pc-magazin.de).
Wie viel könnt ihr sparen? Aktuell bekommt ihr die SSD für 139,99 Euro anstatt für 179,68 Euro und spart damit 22 % im Vergleich zum Normalpreis auf Amazon.
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WD_BLACK SN750 – Doch sie hat einen Haken
Was ist das für eine SSD? Mit der SN750 hatte Western Digital eine SSD vorgestellt, die auf PCIe-4.0 setzt, aber theoretisch für die PS5 zu langsam ist.
Das Online-Magazin Digital Foundry hatte jedoch die SN750 getestet (via play3.de). Die SSD von Western Digital erreicht zwar die Mindestanforderungen von Sony für die PS5 nicht, die Performance ist aber kaum schlechter als das Nachfolgemodell (SN850). Die SN850 unterstützt die PS5 und wird vom Chef-Architekt für die PS5 eingesetzt.
Auch der Tech-Experte Linus hatte ausprobiert, was passiert, wenn ihr eine „falsche“ SSD in eure PS5 einbaut. Der Experte konnte die SSD problemlos in seine Konsole einbauen und auch für Spiele verwenden. In folgendem Artikel erklären wir euch, was passiert, wenn ihr eine falsche SSD in eure PS5 einbaut:
Grundsätzlich sollte die WD_Black SN750 in eurer PS5 funktionieren. Wollt ihr aber auf Nummer sicher gehen, dann würden wir euch die anderen beiden SSDs von Samsung und Crucial empfehlen. Diese unterstützen auf jeden Fall die genannten Spezifikationen von Sony.
Wie viel könnt ihr sparen? Aktuell zahlt ihr für die SSD auf Amazon 116,49 Euro anstatt 185,99 Euro. Ihr spart damit 37 % im Vergleich zum Normalpreis auf Amazon.
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Weitere Tipps zur PS5-SSD: Ihr sucht nach weiteren Tipps für eure PS5 oder euch konnten die Angebote nicht überzeugen? Dann schaut in unsere Übersicht auf MeinMMO vorbei. Hier stellen wir euch die besten M.2-SSDs für eure Next-Gen-Konsole vor. Außerdem erklären wir euch, was ihr beim Einbau einer SSD beachten müsst und stellen euch auch empfehlenswerte Heatsinks für eure SSD vor:
Chronicles of Elyria wollte ein besonderes MMORPG werden, in dem euer Charakter altern und dann sterben kann. Doch 2020 wurden fast alle Mitarbeiter entlassen und alles sah so aus, als wäre das Spiel gestorben. Doch in einem neuen Entwickler-Update wurde nun der Release des Spiels für 2024 angekündigt.
Was ist das für ein Spiel? Chronicles of Elyria war ein sehr ambitioniertes Sandbox-MMORPG, in dem ihr eine eigene Dynastie erschaffen solltet:
Die Spielwelt bestand aus vielen, teils riesigen Königreichen
Euer Charakter sollte über ein solches Königreich herrschen können
Irgendwann sollte der Alterungsprozess aber dazu führen, dass der Charakter stirbt. Ihr solltet dann quasi euren Sohn oder eure Tochter spielen können, die Eigenschaften vom vorherigen Charakter geerbt hat.
Es sollte viele Freiheiten geben. Abseits von Königreichen solltet ihr als Händler, Handwerker oder Abenteurer leben können
Rollenspiel galt als besonders wichtig
Housing, Crafting und PvP sollten ebenfalls mit dabei sein
Die Charaktere im MMORPG sollten altern. Ein Feature, mit dem Chronicles of Elyria viel Aufmerksamkeit erlangte.
Wie lief die Entwicklung? Chronicles of Elyria sammelte 2016 über Kickstarter 1,14 Millionen Euro. Die ersten gezeigten Inhalte von Chronicles of Elyria sahen in den Videos sogar richtig gut aus.
Außerdem gab es Kritik für viele Events, die mit Echtgeld zu tun hatten, sowie einen Adventskalender mit Ingame-Items, der stolze 95$ kostete. Alle diese Dinge gab es, bevor das MMORPG auch nur den Alpha-Status erreicht hatte.
Was passiert nun mit dem MMORPG? In einem neuen “State of Elyria” vom 1. Januar 2022 heißt es, dass auch an dem MMORPG weitergearbeitet wird (via ChroniclesOfElyria).
Chronicles of Elyria soll laut diesem Beitrag vom Strategiespiel profitieren und dann auch zeitnah umgesetzt werden. Der offizielle Plan von Walsh sieht wie folgt aus:
Kingdoms of Elyria (KoE) soll in einer Basic-Version bereits im späten Sommer 2022 erscheinen
Für 2023 sind dann eine Erweiterung und eine Online-Funktion für das Strategiespiel geplant
Außerdem soll Chronicles of Elyria (CoE, das MMORPG) bereits Ende 2024 seinen Release feiern
Unklar ist jedoch, wie viele Leute gerade an dem Spiel arbeiten und wie weit das MMORPG überhaupt entwickelt wurde. Das letzte Gameplay aus dem Jahr 2020 – als es noch viele Mitarbeiter gab – begeisterte nur sehr wenige Zuschauer:
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Zudem gibt es viel Kritik dafür, dass sich nur selten mit Updates von Walsh gemeldet wird. Den letzten Blogeintrag vor der “Neujahrsansprache” gab es im Juni 2021, also vor knapp 7 Monaten.
Laut Walsh liege das aber daran, dass gerade Alpha-Tests zu Kingdoms of Elyria laufen und die Backer über Newsletter und Foreneinträge auf dem Laufenden gehalten werden. Mit Nutzern, die also vorab für das Spiel bezahlt haben, soll es einen intensiveren Austausch geben.
Was sagt ihr zu Chronicles of Elyria? Würdet ihr dem MMORPG nochmal eine Chance geben oder hat euch der ganze Prozess rund um die Entwicklung eher abgeschreckt? Schreibt es gerne in die Kommentare.
Warum Crowdfunding-Games so viele Spieler faszinierend und auch frustrieren, haben wir hier zusammengefasst:
Zum Start ins Jahr 2022 möchten wir von MeinMMO euch die aktuell größten MMORPGs auf Steam vorstellen. Mit dabei sind einige bekannte Titel, aber auch Spiele, die so wohl keiner in den Top 10 erwartet hat.
Wie wurde die Liste erstellt? Wir haben uns für diese Liste angeschaut, welche Spiele die meisten gleichzeitigen Spieler am 1. Januar hatten, um die Reihenfolge festzulegen. Wir verraten euch außerdem, wie die durchschnittlichen Spielerzahlen in den letzten 30 Tagen aussahen, was nur Kleinigkeiten an der Reihenfolge dieser Liste geändert hätte.
Für diese Zahlen haben wir die Webseite SteamDB zur Hilfe genommen, die die Daten von Steam auswertet und aufbereitet.
Diese Liste repräsentiert jedoch nur die reinen Spielerzahlen auf Steam. Viele MMORPGs bieten jedoch auch einen eigenen Client zum Download an. Die gesamten Spielerzahlen werden bei einigen Games entsprechend höher sein.
Spielerzahl: 64.530 Spieler im Peak, 55.506 durchschnittliche Spieler in den letzten 30 Tagen
Spielerzahlen im Trend: Steigend
Entwickler: Square Enix
Geschäftsmodell: Grundspiel Free2Play, Abo und Buy2Play für neue Erweiterungen
Was ist das für ein Spiel? Final Fantasy XIV ist ein japanisches MMORPG, das einen starken Fokus auf die Story legt. Bei der Charaktererstellung habt ihr die Wahl aus unterschiedlichen Jobs, die ihr später jedoch alle auf einem Charakter nutzen könnt.
Die Spielwelt ist riesig und bietet abwechslungsreiche Aufgaben. Zudem erwarten euch im Endgame viele knifflige Raids und Herausforderungen, denen ihr euch in Gruppen stellen könnt. Ein Manko ist für viele jedoch der etwas zähe Einstieg sowie das langsame Kampfsystem.
Bis Level 60 könnt ihr das MMORPG inzwischen kostenlos spielen, danach müsst ihr die neuste Erweiterung kaufen und ein Abo abschließen, um es komplett erleben zu können. Allerdings gibt es derzeit aufgrund des großen Andrangs auf FFXIV eine Sperre für kostenlose Accounts, da die Server überlaufen sind.
Einen Überblick über das Spiel bietet euch dieses Video von Pwnance:
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Für wen ist es interessant? Final Fantasy XIV richtet sich vor allem an Spieler, die:
Die Story in einem MMORPG sehr wichtig finden
Spiele mit Tab-Targeting als Kampfsystem bevorzugen
Gerne einer linearen Geschichte folgen
Sich mit anderen Spielern in Dungeons und Raids beweisen wollen
Mit dem japanischen Setting klarkommen
Wer hingegen ein actionreiches MMORPG mit Ausweichrollen und Blocken sucht, wird hier nicht glücklich. Man merkt dem Spiel außerdem schon ein gewisses Alter beim Interface und der Grafik an. Zusätzlich gibt es fast keine PvP-Inhalte und die instanziierten Modi, die es gibt, haben in der Regel lange Warteschlangen.
Wo kann man außerhalb von Steam spielen? Final Fantasy XIV ist sowohl über Steam als auch im eigenen Launcher erhältlich, als auch für Mac, PS4 und PS5. Auf den Xbox Konsolen müsst ihr bislang leider auf Final Fantasy XIV verzichten.
FFXIV bietet Crossplay zwischen den Plattformen, sofern ihr und eure Freunde auf dem gleichen Datenzentrum spielen.
Platz 2 – MIR 4
Fokus des MMORPGs: Auto-Play und Loot
Spielerzahl: 67.238 im Peak, 69.982 durchschnittliche Spieler in den letzten 30 Tagen
Spielerzahlen im Trend: Leicht sinkend
Entwickler: Wemade
Geschäftsmodell: Free2Play mit der Möglichkeit Geld zu verdienen
Was ist das für ein Spiel? MIR 4 ist ein koreanisches MMORPG, das ursprünglich nur für Android und iOS entwickelt wurde, später aber eine Portierung für den PC bekam. Das Spiel setzt auf actionreiche Kämpfe, jedoch mit wenig Fähigkeiten und dafür viel Auto-Play.
Das Besondere an MIR 4 ist, dass ihr mit dem Spiel Geld verdienen könnt. Ihr könnt die Ingame-Währung Darksteel in die Kryptowährung Draco umwandeln. Zu Beginn konnte man mit dem MMORPG etwa 50 Cent pro Stunde verdienen. Inzwischen hat der Draco jedoch nur noch 1/3 seines ursprünglichen Wertes. Das senkt den erwartbaren Gewinn auf etwa 17 Cent.
Allerdings gibt es auch noch andere Methoden, um in MIR 4 Geld zu verdienen. So könnt ihr etwa eure Charaktere verkaufen und damit richtig Geld verdienen. Ein Char ging bereits für 127.000 Euro weg.
Wie genau MIR 4 aussieht und wie sich das Gameplay anfühlt, könnt ihr in diesem Video von KiraTV sehen:
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Für wen ist es interessant? MIR 4 richtet sich an Spieler, die:
Gerne koreanische Autoplay-MMORPGs mögen
Eines neues MMORPG fürs Smartphone suchen
Mit einem MMORPG Geld verdienen wollen
Ihren PC zum Farmen 24 Stunden laufen lassen möchten
Wer hingegen ein hochwertiges AAA-MMORPG sucht, wird bei MIR 4 definitiv nicht glücklich. Das Spiel ist überlaufen von Bots, AFK-Spielern und setzt auf ein starkes Mobile-Interface.
Wo kann man außerhalb von Steam spielen? Im westlichen Raum lässt sich MIR 4 zudem auf Android und iOS spielen. Für den PC gibt es keine eigenständige Version. Richtig erfolgreich soll das MMORPG vor allem im asiatischen Raum sein.
Platz 1 – New World
Fokus des MMORPGs: Crafting, Erkundung und PvP im Endgame
Spielerzahl: 114.946 Spieler im Peak, 83.336 durchschnittliche Spieler in den letzten 30 Tagen
Spielerzahlen im Trend: Gleichbleibend bis leicht sinkend
Entwickler: Amazon Games
Geschäftsmodell: Buy2Play
Was ist das für ein Spiel?New World ist das neuste MMORPG in der Liste und feierte erst am 28. September 2021 seinen Release. Ursprünglich war es als ein PvP-Titel mit einigen Survival-Aspekten entwickelt worden, doch inzwischen versucht es auch die klassischen MMORPG-Fans abzuholen.
Dazu wurde das Quest-System überarbeitet und es kamen neue Weltbosse und vor allem 6 komplett neue Dungeons ins Spiel. Außerdem ist das PvP in der offenen Welt inzwischen optional. Wer es aktiviert, kann jedoch Feinde aus einer fremden Kompanie ausschalten und Forts auf der Karte erobern.
Die Highlights des Spiels sind das Sammel- und Crafting-System, das sich unheimlich belohnend anfühlt, sowie die Kriege im Endgame, in denen die Spieler im 50v50 um Territorien kämpfen.
Das Kampfsystem setzt aktives Zielen und Ausweichen voraus und fühlt sich unheimlich wuchtig an. Allerdings ist es deutlich langsamer als bei Spielen wie ESO oder Black Desert. Das macht es taktischer, kommt aber nicht bei jedem Spieler gut an.
Kritik gibt es außerdem für das eher schwache Quest-Design und die fehlende übergreifende Story. Wer möchte, kann jedoch kleine Lore-Schnipsel auf dem Boden finden, um etwas mehr über die Welt zu erfahren.
Einen Einblick in New World gibt euch dieses Video von Entenburg:
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Für wen ist es interessant? New World richtet sich an Spieler, die:
Generell ein komplett neues und vom Setting her eher unverbrauchtes MMO suchen
Spaß am Sammeln und Crafting haben
Ein MMORPG mit aktivem Kampfsystem und Ausweichrolle suchen
PvP mögen, aber nicht dauerhaft gegen andere Spieler kämpfen wollen
Keine Klassen brauchen, denn New World lässt euren Spielstil komplett über die Ausrüstung definieren
Einen fable für recht stumpfen Grind haben, den gerade das wird im Endgame von euch verlangt
Wer hingegen auf der Suche nach einem neuen Themepark-MMORPG ist, wird in New World nur bedingt glücklich. Es gibt keine spannenden Quests und keine übergreifende Story. Auch die Zahl an Dungeons ist derzeit noch recht klein und Raids gibt es überhaupt nicht.
Wo kann man außerhalb von Steam spielen? Gar nicht. New World ist derzeit nur über Steam spielbar. Ob es jemals eine Version außerhalb der Plattform oder für Konsolen geben wird, ist derzeit nicht bekannt.
Wer weitere interessante MMOs und MMORPGs sucht, wird zudem in dieser Liste hier fündig:
Sega hat einen besonderen Gaming-PC gebaut. Denn der ist nicht nur leistungsfähig, sondern kann auch durch die Gegend fahren. MeinMMO stellt euch den verrückten PC vor.
Darum geht’s: Wer an den schnellsten Gaming-PC der Welt denkt, dem wird sicher ein PC einfallen, der unter einem Schreibtisch sein Dasein fristet und einfach unendlich viel Power hat. Erst neulich hatte ein Experte getestet, welcher Prozessor der Schnellste für Gaming sei.
Doch nun hat Hersteller SEGA einen ganz besonderen Gaming-PC vorgestellt. Denn dieser PC kann auf Rädern durch die Gegend fahren. SEGA bezeichnet den PC selbst als „weltweit schnellsten Gaming-PC“ – und schneller dürfte auch kein Rechner auf der Straße sein.
Gaming-PC auf Rädern schafft 100 Kilometer pro Stunde
SEGA selbst hatte den Gaming-PC auf Rädern auf Twitter gepostet. Hier kann man sich ansehen, wie der Gaming-PC über eine Rennbahn rast. Am Rand stehen Personen, die die Geschwindigkeit des Computers auf Rädern messen:
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Die wenigsten von euch würden vermutlich ihre teure Gaming-Hardware mit 100 Stundenkilometern durch die Gegend fahren lassen.
Das steckt in dem Gaming-PC: Die Specs des Gaming-PCs können sich durchaus sehen lassen. So setzt SEGA auf eine Kombination aus Intel und AMD für seine verrückte Konstruktion auf Rädern:
Mainboard
AsRock Z690M-ITX
Prozessor
Intel Core i9-12900K
Arbeitsspeicher
32 GB, 3200 MT/s
Grafikkarte
AMD Radeon RX 6900 XT OC
Den verrückten Gaming-PC kann man übrigens auch gewinnen. Wenn ihr daran teilnehmen wollt, müsst ihr jedoch in Japan leben. Deutsche User können daher nur zuschauen.
Falls ihr Interesse an einem Gaming-PC mit Radeon RX 6900 XT habt, dann schaut doch einmal hier vorbei. Denn auf MeinMMO bekommt ihr aktuell Rechner, wo AMDs derzeit schnellste Grafikkarte verbaut ist. Nur auf die Räder müsst ihr verzichten.
Verrückte Gaming-PC ist Werbung für den Winter Sale auf Steam
Warum macht SEGA sowas? Hinter der witzigen Aktion steckt natürlich auch ein Zweck. Denn SEGA will mit dem Projekt Aufmerksamkeit für den aktuellen Steam-Sale wecken. So weist SEGA in den letzten Sekunden des Spots auf seinen Sale hin und erklärt in einem weiteren Twitter-Post, welche PC-Spiele alle mit der rasenden Hardware kompatibel seien.
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Falls euch mehr Infos und News zum aktuellen Winter Sale auf Steam interessieren: Das meistverkaufte Spiel auf Steam ist noch gar nicht erschienen und doch kaufen es die Leute. MeinMMO stellt euch das Spiel vor und erklärt außerdem, warum es alle kaufen:
Manche Erfahrungen in MMORPGs sind einzigartig. Anderer hingegen haben wir alle schon mal gemacht. Hier sind 5 Dinge, die jeder von euch schon mal in einem öffentlichen Chat mitbekommen hat. Ob ihr es wolltet oder nicht.
Eines der schönen Dinge an MMORPGs ist, dass sich dort im globalen Chat unzählige Leute austauschen können. Eines der ätzenden Dinge an MMORPGs ist, dass sich dort im globalen Chat unzählige Leute austauschen können.
Entsprechend ist der globale Chat in so mancher virtuellen Welt ein Sammelbecken für blöde Kommentare, persönliche Kriegsführungen zwischen Spielern und andere weniger angenehme Gesprächsthemen.
In diesem Artikel findet ihr 5 nervige Dinge, die jeder von euch schon mal in einem öffentlichen MMORPG-Chat gesehen hat.
Gold Seller
Die Gold-Seller- und RMT-Bots (Real Money Trader) gibt es in MMORPGs schon seit Urzeiten. Wie oft ist so mancher von uns beim Einloggen direkt mit einer Nachricht im öffentlichen Chat von einem Herren Endoihgse Pdjnejs oder ähnlich begrüßt worden, dass es auf der [Verdächtige Seite X] [eine beliebige Summe an Gold] für “nur” [Preis in €] gibt?
Es ist auch ganz günstig. Der günstigste Preis, den man finden kann. Und die Lieferung ist super-schnell und garantiert sicher. Euch wird auch niemand dabei erwischen, weil die Methoden der Lieferung absolut narrensicher sind. Ihr braucht euch also gar keine Sorgen um euren Account machen und vor allem nicht um eure Kreditkarte. Es ist alles ganz sicher und vertrauenswürdig.
Aber da, wo ein Angebot herrscht, herrscht bekanntlich auch eine Nachfrage. Und so hat sich schon manch ein MMORPG-Spieler dazu verführen lassen, seinen Bank-Account zu nutzen, um vorwärtszukommen, statt seiner Skills und Spielzeit.
Es gab eine Zeit in FFXIV, da waren die Gold Seller unerträglich
Spieler, die sich über alles beschweren
Die ewigen Meckerer finden sich überall in unserem Leben wieder. Im eigenen Bekanntenkreis, auf der Arbeit, in der Nachbarschaft und natürlich in unseren Online-Communitys. In MMORPGs sitzen diese Meckerer in dem öffentlichen Chat und reden und reden und reden.
Denn alles in dem MMORPG ist scheiße. Ausnahmslos. Der alte Content ist scheiße, der neue auch. Die Casual-Inhalte sind zu casual, die kann ja jeder Trottel mit verbundenen Augen und gebrochenem Arm schaffen. Aber der Hardcore-Content ist ja mal viel zu schwer. Für den ist der Dreck gemacht überhaupt worden? Hartz-IV-Empfänger? Die Devs haben ja keine Ahnung von ihrem eigenen Game. Und überhaupt, warum wurde die Klasse XY noch nicht generft?
Und so geht es unaufhörlich den ganzen Tag lang. Diese Meckerer haben das Meckern im öffentlichen Chat zu einer neuen Kunstform erhoben. Sie hassen jeden einzelnen Aspekt an dem MMO, das sie spielen. Und doch loggen sie sich jeden Tag aufs Neue ein.
“Dieses Problem zu fixen ist doch so einfach? Wie blöd sind die Entwickler denn bitte?”
Spieler, die alles in den Himmel loben
Im krassen Gegensatz zu den Meckerern in MMORPGs stehen die Fankiddies. Sie sind die heilige Garde, die großen Beschützer, die letzte Verteidigungslinie, die ihr geliebtes Spiel vor dieser furchtbaren schädigenden Kritik schützt. Denn in IHREM Spiel ist alles perfekt.
Jede Gameplay-Mechanik, jeder Pixel und Polygon ist genau so, wie sie sein sollten. Nein, der Boss ist nicht schlecht balanced. Ihr Hater habt einfach keine Ahnung, wie man richtig spielt. Das MMORPG wird euch halt nicht alles auf dem Silbertablett servieren. Und die Mechanik ist nicht langweilig. Habt ihr es euch im Spiel Y angeschaut? DAS ist langweilig. Keine Ahnung, warum Leute es dort so feiern.
Man würde meinen, dass die größten Feinde dieser Spieler die Hater wären. Doch das ist nicht der Fall. Es ist jeder, der auch nur ansatzweise Kritik an ihrem geliebten MMORPG äußert. Und diese Unholde müssen im öffentlichen Chat in Grund und Boden diskutiert werden.
“Versehentliches” ERP
Stellt euch vor: Ihr unterhaltet euch in aller Ruhe im öffentlichen MMORPG-Chat über das neueste Update oder fragt nach Tipps, tut niemandem was. Und plötzlich erscheint in eurem Chat-Fenster eine Nachricht in Richtung “Spieler Y streichelt sanft XXXX und legt sich XXXXX, damit XXX besser XXXXXX kann.”
Dicht gefolgt von einem “Ups, wrong Chat”. Aber es ist zu spät. Jeder hat die Nachricht nun gesehen. Doch anstatt wie richtige Gentlemen den Part gepflegt zu ignorieren, wird es nun zum Mittelpunkt der gesamten Unterhaltung. Während die ersten Reaktionen eher in Richtung “LOL” oder “WTF” tendieren, folgen darauf Fragen, die konkreter wissen wollen, ob der Absender XXXX oder doch eher XXXXXX gemeint hat.
Ob sich da gerade wirklich RPG, also erotisches Rollenspiel, abgespielt hat oder jemand einfach nur getrollt hat, interessiert zu dem Zeitpunkt niemanden mehr. Es wird wild diskutiert, ob XXXXXX bei der Rasse des Charakters überhaupt möglich ist und dass sowas überhaupt verboten werden sollte. Also echt.
12:33 [Global]: “HEY DU! GENAU DICH MEINE ICH! Bist du immer alleine unterwegs und fühlst dich einsam? Kein Problem! Wir, die Gilde [Generischer Name Y] suchen genau nach dir! Wir sind eine familiäre Gilde, in der es bestimmt kein Drama oder Grüppchenbildung gibt und in der jeder gleich behandelt wird.
Unsere Tore sind für alle Arten von Spielern offen: Komplette Neulinge, Casual-Spieler, die lockere Atmosphäre und Humor mögen, Veteranen und Hardcore-Spieler, die voll im PvP und PvE durchsteigen wollen. Ihr seid bei uns alle genau richtig und werdet sicher euer neues Zuhause finden!
Und das Wichtigste bei [Generischer Gildenname Y] ist: SPAß steht bei uns an erster Stelle! Also bewerbt euch auf unserer [Gilden-Seite] oder schickt mir eine Nachricht. Wir freuen uns auch euch!
12:34 [Global]: “HEY DU! GENAU DICH MEINE ICH! Bist du immer alleine unterwegs…”
12:35 [Global]: “HEY DU! GENAU DICH MEINE ICH! Bist du immer alleine unterwegs…”
Welche nervigen Themen oder Leute kennt ihr noch aus dem globalen Chat eurer MMORPGs? Schreibt sie uns in die Kommentare.
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2022 startet bald und im neuen Jahr erwarten euch einige Spiele-Highlights. Was sich bei den MMOs und Online-Spielen im Januar tut und welche Spiele sich besonders lohnen, verraten wir von MeinMMO in dieser Liste.
Was sind das für Spiele? Die ausgewählten Spiele sind Online-Games, die ihr zusammen mit Freunden oder auch völlig fremden Spielern erleben könnt. Jedes Spiel feiert im Januar 2022 wahlweise seinen Release oder bekommt ein Update, das größere Neuerungen mit sich bringt.
Auf der letzten Seite gibt es zudem einen kleinen Ausblick, was noch im Januar passiert. Dazu zählen kleinere Updates, Beta-Events oder Releases, die erst gegen Ende des Monats stattfinden.
Wie ist diese Liste entstanden? Diese Liste soll euch über neue Releases und Updates informieren und wurde vom MMORPG-Experten Alexander Leitsch zusammengestellt. Jedes Spiel wird im Laufe des Artikels genauer vorgestellt und es wird verraten, für wen sich der jeweilige Titel lohnt.
Was ist das für ein Spiel? Im Anime-Action-Rollenspiel Genshin Impact bekämpft ihr Monster, erkundet eine bunte Fantasy-Welt und erledigt Aufgaben. Dabei schaltet ihr immer neue Charaktere und Ausrüstungsgegenstände frei.
Das geht entweder über das reguläre Spiel oder über ein umstrittenes Gacha-System, bei dem ihr echtes Geld ausgeben müsst, um Lootboxen mit Waffen oder Helden zu bekommen.
Jedoch überzeugt das Spiel mit einer Vielfalt an Aufgaben, täglichen Quest und neuen Service-Updates, was es fast schon zu einer Art MMO macht.
Das sind die Highlights von Genshin Impact
Genshin Impact erinnert optisch stark an das Spiel Zelda: Breath of the Wild. Doch es hat neben der Grafik auch einige spielerische Highlights zu bieten:
Viele verschiedene Charaktere, die wir in einer Tier-List für euch sortiert haben
Crossplay zwischen PC, PS4, PS5 und Mobile
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Darum solltet ihr Genshin Impact im Januar spielen
Am 5. Januar erscheint der neue Patch 2.4. Der bringt unter anderem zwei neue Charaktere, die Helden Shenhe und Yin Jin. Außerdem erwarten euch neue Story-Quests, eine neue Map und viele neue Monster.
Im Januar kehrt zudem das Laternen-Festival in Liyue zurück, das einige Spieler bereits aus dem letzten Jahr kennen dürften. Mit dabei ist 2022 jedoch ein neuer Event-Boss, der als besonders stark bezeichnet wird.
Euch erwartet im Januar also jede Menge neuer Content in Genshin Impact. Doch nicht nur neuer Content ist interessant, denn es gibt derzeit einige Gründe, um (wieder) mit Genshin anzufangen. Warum sich das Anfangen jetzt generell lohnt, hat MeinMMO-Autorin Lena hier für euch zusammengestellt:
Der MMORPG-Experte und Twitch-Streamer Asmongold hat sich mit den Problemen des aktuellen MMOPRGs New World befasst und warum er glaubt, dass 2022 das MMORPG Lost Ark am Spiel von Amazon vorbeiziehen könnte.
Das ist die Situation:
Über Jahre war WoW das dominante MMORPG auf Twitch – kaum ein anderes MMORPG spielte auf der Streaming-Plattform eine Rolle. Das änderte sich 2021 aber mit dem Aufstieg von Final Fantasy XIV, den großen Problemen bei Blizzard und dem Auftauchen von neuen MMORPGs wie New World.
Das sind die Probleme von New World, laut Asmongold: In einem Interview mit der Seite dexerto kritisiert der Streamer viele Aspekte an New World als zeitraubend:
Das Spiel ist einfach langweilig und es wiederholt sich alles – es ist ganz einfach. Es gibt eine Menge Features in New World, die so designet sind, dass sie deine Zeit verschwenden. Es dauert ewig, im Spiel etwas zu farmen. Wenn man stirbt, verliert die Ausrüstung an Haltbarkeit. Das sind einfach Sachen, welche die Zeit verlängern sollen, die man im Spiel bleibt. Und es gibt sicher Leute, die es langweilig finden, immer dasselbe zu machen.
Asmongold
Asmongold kritisiert den hohen Zeitaufwand, den New World erfordert:
Man müsse hirnlos dieselben NPCs töten für hunderte von Stunden, um vielleicht ein Upgrade zu finden
Beim Crafting müsse man 2.000 Mal etwas craften
Die Zeit, um von A nach B zu kommen, sei in New World „reine Downtime“
Lost Ark liefert geballte Action mit 15 Klassen – Seht hier im Video, wie sie aussehen
Deshalb freut er sich auf Lost Ark: Im neuen MMORPG Lost Ark sieht Asmongold eine Menge Potential:
Lost Ark hat eine Erfolgs-Geschichte in Südkorea hinter sich und in Russland. Wenn du dir anschaust, wie sich das Spiel entwickelt hat, das ist nur positiv, sowas sieht man in MMORPGs echt selten, gerade heutzutage.
Asmongold glaubt, dass Lost Ark als “ISO-MMORPG” erstmal viele Leute abschrecken werde, aber wenn Leute diese Abneigung überwinden, und Gefallen an den Endgame-Elementen von Lost Ark finden, hätte das MMORPG eine echte Chance.
Wenn das Spiel in irgendeiner Form Sachen bietet, für die man mehrfach Geld bezahlen muss, um einen Vorteil im Spiel zu erhalten, dann hält es sich wahrscheinlich nicht lange.
Asmongold
Lost Ark boomt in Südkorea die letzte Zeit
Ist Lost Ark in Korea wirklich so erfolgreich? Ja, tatsächlich. Lost Ark ist, wie Asmongold sagt, eines der wenigen MMORPGs, das eine starke Weiterentwicklung nach dem Launch erlebt.
Gerade 2021 genoss Lost Ark in Südkorea noch mal einen großen Schub. Das hängt unter andere damit zusammen, dass das extrem beliebte, aber uralte MMORPG „Maple Story“ nach einem Skandal im März 2021 in der Gunst der südkoreanischen Spieler gefallen ist. Viele sind offenbar zu Lost Ark gewechselt, nachdem herauskam, dass bestimmte Mechaniken in Maple Story nicht so funktionierten, wie eigentlich gedacht. Das wurde von einigen Spielern als Betrug empfunden.
Aber Lost Ark scheint in Südkorea auch aus sich selbst heraus, immer stärker zu werden. Laut einem Bericht der polnischen Seite MMORPG.org.pl hätte sich die Spielerzahl der neuen Nutzer in den letzten Wochen verfünffacht. Jetzt brauche man im Spiel sogar Warteschlangen.
Dafür verantwortlich seien die Ankündigung des neun Kontinents „Rowen“ mit großen Reich-gegen-Reich-Schlachten und im Januar 2022 soll auch eine neue Klasse „Painter“ kommen, die Pinsel und Zeichenpapier nutzt, um zu kämpfen.
Von Lost Ark heißt es, man plane, beständig neue Inhalte zu veröffentlichen:
Manche Dinge in World of Warcraft sind kaum zu bezahlen. Wie etwa dieses Reittier – für das jemand jetzt über 4.000 Euro bezahlt hat.
Auch wenn man sich im großen MMORPG World of Warcraft die meisten Dinge im Spiel erarbeiten kann, gibt es doch eine Reihe von Reittieren, Haustieren und Spielzeugen, die man nur über Umwege bekommt – wie etwa den Einsatz von Echtgeld. Dabei meinen wir dieses Mal aber kein Reittier für 20 Euro aus dem Shop, sondern eine echte Rarität.
Was ist passiert? Auf der Auktionsplattform eBay ging ein WoW-Reittier für einen ziemlich stolzen Preis weg. Satte 4.900 US-Dollar hat der Käufer auf den Tisch gelegt, das entspricht einem Wert von rund 4.300 €! Das war der gesalzene Preis für ein kleines Stück bedruckte Pappe, denn es geht um den Spektraltiger.
Was ist das für ein Reittier? Der Spektraltiger ist im Grunde das Modell eines klassischen Nachtelfen-Säblers, allerdings mit einem besonderen Twist. Der Säbler ist nämlich durchsichtig und hat daher seinen „spektralen“ Namen. In World of Warcraft ist er alleine schon aufgrund seiner Seltenheit ein rarer Anblick, wenngleich es inzwischen andere Reittiere mit einem ähnlichen Look gibt – aber eben keine Variante des Spektraltigers.
Warum ist das Reittier so teuer? Der Grund dafür ist, dass man das Reittier nur über physische Spielkarten bekommen kann aus dem erwähnten „World of Warcraft Trading Card Game“. Das Spiel wurde allerdings schon vor Jahren eingestellt, neue Karten werden seit langer Zeit nicht mehr gedruckt.
Mehr Aktuelles und Kurioses aus World of Warcraft gibt’s hier:
Im Trading Card Game gab es sogenannte „Loot-Karten“, die einen kleinen Code aufgedruckt haben. Der Code kann in World of Warcraft bei einem NPC eingelöst werden und gewährt dann mit der jeweiligen Beute.
Oder anders gesagt: Alle Spektraltiger-Karten, die aktuell im Umlauf sind, werden vermutlich die einzigen sein, die es jemals gibt. Dabei war die Karte schon damals extrem selten und jedes Jahr verringert sich die Zahl der Karten, die noch ungenutzt im Umlauf sind.
Ob die Karten für den Eigengebrauch gekauft, oder aber später weiterverkauft werden soll, ist nicht bekannt – allerdings könnte eine so seltene Karte auch eine solide Wertanlage darstellen.
Könntet ihr euch vorstellen, jemals so viel Geld für eine Spielkarte mit Ingame-Reittier auszugeben? Oder ist das eine astronomische Summe, die das niemals wert sein kann?
Im Herbst erwartet uns mit dem geplanten Release von Lost Ark bereits das nächste große MMORPG in diesem Jahr. Die Systemanforderungen dafür sind jetzt veröffentlicht worden. Erfahrt hier, ob euer PC genug Leistung hat, um euch damit ins Abenteuer zu stürzen.
Kann ich mit meinem PC Lost Ark spielen? Dieser wichtigen Frage muss sich jeder interessierte Spieler an einem gewissen Punkt stellen. Jetzt, wo der von Amazon Games betriebene Release nicht mehr in allzu weiter Ferne liegt, lässt sich diese Frage beantworten.
Vorweg: Es sieht so aus, als wird die breite Masse an Rechnern zumindest die Mindestanforderungen erfüllen.
Die Mindestanforderungen für Lost Ark im Detail
Betriebssystem: Windows 10 64-Bit-Version
Prozessor: Intel Core i3 oder einen AMD Ryzen 3
Arbeitsspeicher: 8 GB RAM
Grafikkarte: NVIDIA GeForce 460
DirectX: Version 9.0c oder höher (diese ist aus dem Jahr 2010)
Festplattenspeicher: Mindestens 50 GB
Internet: Breitband Internetverbindung
Es wurde von Amazon Games keine Grafikkarte von AMD für die Mindestanforderungen empfohlen. Grundsätzlich ist aber eine Radeon HD 5870 mit dem NVIDIA Modell vergleichbar.
Die empfohlenen Systemanforderungen für Lost Ark im Detail
Betriebssystem: Windows 10 64-Bit-Version
Prozessor: Intel Core i5 oder einen AMD Ryzen 5
Arbeitsspeicher: 16 GB RAM
DirectX:Version 9.0c oder höher (diese ist aus dem Jahr 2010)
Festplattenspeicher: Mindestens 50 GB
Internet: Breitband Internetverbindung
Bezüglich der empfohlenen Grafikkarten werden für Lost Ark 1080p, 1440p und 4K, UHD auf Amazon Games Infoseite die folgenden Modelle genannt:
1080p FullHD:
NVIDIA GeForce GTX 660
NVIDIA GeForce GTX 1050
AMD Radeon RX560 2G
1440p QHD:
NVIDIA GeForce RTX 2070
AMD Radeon RX5700XT
UltraHD (4K):
NVIDIA GeForce RTX 2080
AMD Radeon RX 6800
Zusätzlich empfehlen wir euch, das Spiel auf einer SSD-Festplatte zu installieren. Denn dadurch verringert ihr Ladezeiten beim Reisen und beim Betreten von Inhalten.
Wenn dich mehr zu Lost Arkinteressiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Was haltet ihr von diesen Systemanforderungen? Ist etwas dabei, das euch überrascht hat? Und wie ist eure allgemeine Meinung zu Lost Ark? Glaubt ihr, dass es zu Diablo in Konkurrenz treten kann? Schließlich wurde Lost Ark in letzter Zeit vermehrt mit Diablo verglichen.
Wie in den letzten 3 Jahren ist der Hardcore-Shooter Escape from Tarkov(PC) zum Jahreswechsel auch 2022 das größte Spiel der Welt auf Twitch. Tarkov hat GTA Online und LoL bei den gesehenen Stunden in den letzten 7 Tagen überholt. Der Streamer DrDisrespect sagt: Escape from Tarkov könnte das ganze Gaming übernehmen, wenn es nicht ein großes Problem zu Beginn hätte.
Wie stark ist Escape from Tarkov auf Twitch?
Bärenstark. Der russische Hardcore-Shooter hat die Dauerbrenner GTA 5, LoL und Valorant mal eben rechts überholt. In den letzten 7 Tagen wurde kein Spiel auf Twitch mehr geschaut als Escape from Tarkov. Die Zuschauerzahl von Tarkov stieg in den letzten 7 Tagen um 126 % – in den letzten 30 Tagen sogar um 637%.
Tarkov wurde in 7 Tagen 37,34 Millionen Stunden lang gesehen – 13 Millionen Stunden mehr als GTA 5, 17 Millionen Stunden mehr als LoL.
Wie jedes Jahr ist der führende Streamer bei Tarkov der Australier Pestily. Er hat sich komplett auf Escape from Tarkov spezialisiert. Aber es streamen auch Leute wie summit1g oder shroud den Shooter. Und auch DrDisrespect schaut rein.
Twitch-Drops befeuern wieder Aufstieg des Shooters auf Twitch 2022
Warum ist das so? Es ist seit 2019 so, dass Escape from Tarkov die Führung auf Twitch zum Ende eines Jahres übernimmt,. Das liegt daran, dass das Spiel vorm Jahreswechsel „traditionell“ Twitch-Drops spendiert und sich das Schauen von Tarkov besonders lohnt:
Escape from Tarkov „wipet“ regelmäßig das komplette Spiel, sodass alle neu anfangen müssen. Das führt zu einem Schub an Interesse. Der letzte Wipe war am 12. Dezember. Da gab es es einen Peak bei den Spielerzahlen.
Vom 28. Dezember bis zum 8. Januar können sich Spieler die Twitch-Drops holen. Der 28. Dezember war der Beginn der Hochzeit von Escape from Tarkov auf Twitch im Jahr 2021.
Dieses Jahr sind alle Editionen von Tarkov zudem 25 % günstiger.
Es hat sich irgendwie so eingebürgert, dass in den letzten Dezember-Wochen “Tarkov” auf der Speisekarte der Twitch-Streamer landet. Während das Spiel die meiste Zeit eines Jahres auf Twitch keine große Rolle spielt, rasen die Zuschauerzahlen zum Jahreswechsel nach oben.
DrDisrespect kritisiert grindige “schwache Phase” nach jedem Wipe
Was sagt DrDisrespect zu Escape from Tarkov? Der eigentlich chronisch unzufriedene DrDisrespect ist ebenfalls wieder im Tarkov-Fieber. Er erklärt:
Leute, ich denke, es macht echt Spaß. Ich glaube, es würde sogar noch mehr Leute spielen, aber es gibt diese große Barriere. Ehrlich: Die müssten nur diese eine Sache ändern und das Spiel würde [die Gaming-Welt] übernehmen.
DrDisrespect
Als Schwierigkeit sieht DrDisrespect die Anfangs-Phase nach jedem Wipe, in dem Spieler mit Nichts starten und ihre Charaktere schwach sind:
Jedes Mal, wenn einer zurück zu Escape from Tarkov kommt oder wenn er es zum ersten Mal spielt, muss er durch diesen schlechten Teil gehen. Dein Charakter fühlt sich lahm und langsam an, du ringst ständig nach Atem. Ich weiß, wenn man levelt, ändert sich das, aber jeder fragt sich: Wann bin ich denn endlich damit durch?
Es ist mühsam und es heißt, dass jeder, der nicht 24 Stunden am Tag grindet, im Nachteil ist. Sofort. Das macht keinen Spaß und es macht das Game weniger spaßig. Das ist das ist das einzige, was Tarkov wirklich ändern muss.
DrDisrespect
DrDisrespect räumt aber ein, dass eine solche Änderung wahrscheinlich zu der „brutalen Hardcore-Natur“ des Shooters passieren würde. Die hätten das Game so gemacht, wie sie es für richtig halten – das akzeptiere er auch. DrDisrespect sagt, er möge Tarkov wirklich und gönne dem Shooter mehr Spieler. Aber diese Barriere verhindere eben den ganz großen Erfolg.
Wir haben uns auf MeinMMO ausführklich mit einer Map in Tarkov befasst:
Das MMORPG Albion Online wird in Berlin entwickelt und hatte 2017 seinen Release auf dem PC. Wie die Entwickler in einem Post zum Jahreswechsel mitteilen, konnten sie 2021 ihre durchschnittliche Spielerzahl verdoppeln: Denn nach fast 10 Jahren haben sie endlich ein Ziel des MMORPG umgesetzt und sind auf einer neuen Plattform durchgestartet– auf Mobile (iOS, Android).
Was ist Albion Online für ein MMORPG?
Albion Online ist ein kostenloses Fantasy-MMORPG, das in einer mittelalterlichen Welt spielt, die auf der Arthus-Sage basiert.
Das MMORPG wird in der ISO-Perspektive gespielt, ähnlich wie Ultima Online oder Diablo III.
MMORPG Albion Online ändert die Open World – Alles zum neuen Update in 7 Minuten
Mobile-Launch im Juni verdoppelt Spielerzahl bei Albion Online
Was hat den Spieler-Boom gebracht? Wie die Entwickler mitteilen, hatte man schon 2020 neue Rekorde bei den Spielerzahlen aufgestellt und kam im Februar 2021 auf etwa 135.000 täglich aktive Spieler. Mit einem Event im März konnte man die Zahl auf 140.000 steigern.
Mit der Möglichkeit, Albion Online auf Destkop-PC und Mobile zu spielen, gab man den Spielern viel mehr Motivation aktiv zu sein und die Spielerzahlen verdoppelten sich auf etwa 271.000 aktive Nutzer.
Don’t you guys have phones?
Warum war das für Albion Online so wichtig? Die Entwickler sagen, sie hatten seit 10 Jahren die Idee, dass man Albion Online auf Desktop und Mobile spielen sollte – ohne dass es einen Unterschied macht. Das Spiel wurde daher von Beginn an als „Crossplay-Titel“ entwickelt.
Das steckt dahinter: Seit man über Albion Online spricht, war eines der spannenden Themen wirklich dieses „Auf PC und Mobile gleichwertig spielen“. Das Spannende hier ist, dass alles in einer gemeinsamen Spielwelt stattfindet – und es keine getrennten Welten, wie es das oft bei Spielen für Mobile und PC gibt.
Es war zwar schon lange möglich, Mobile-Versionen von Albion Online runterzuladen – das Spiel war aber über viele Jahre dort nur in der Beta.
https://www.youtube.com/watch?v=7MEvv81i3ek
Ein heißer Trailer zum Mobile-Launch.
Der Zugang zu den großen App-Stores hat dem Spiel offenbar noch mal einen gewaltigen Spieler-Ansturm beschert. Als PvP-Titel in der ISO-Perspektive läuft Albion Online für viele klassische MMORPG-Spieler etwas unter dem Radar, vielleicht ändert sich das 2022 ja.
Wie geht es Final Fantasy XIV im Jahr 2023? Wie steigt man am besten ein? Und was bietet das Spiel mit Abo-Pflicht überhaupt? Diese Fragen beantworten wir von MeinMMO in diesem Artikel.
Fast 10 Jahre nach dem Release ist Final Fantasy XIV also noch im Top-Zustand und für Veteranen wie Neulinge durchaus einen Blick wert. Deswegen ist es ein perfekter Kandidat für “Find Your Next Game”.
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Alles, was ihr zu Final Fantasy XIV: Endwalker wissen müsst – in 3 Minuten
Was ist Final Fantasy XIV?
So funktioniert das Gameplay: Sofern ihr alle Addons besitzt, habt ihr im Spiel die Auswahl aus insgesamt 8 Völkern und 19 verschiedenen Klassen von FFXIV, die den Veteranen der FF-Reihe vertraut sein werden. Ihr könnt zum Beispiel ein Ninja werden wie Shadow aus FFVI oder ein Schwarzmagier wie Lulu aus FFX. Mit dem Release vom Addon Endwalker kamen außerdem zwei neue Jobs dazu: der Schnitter und der Weise
Klassen werden in Final Fantasy XIV als Jobs bezeichnet. Außerhalb des Kampfes oder der meisten Instanzen könnt ihr auch frei zwischen ihnen wechseln. Dafür müsst ihr nur die richtige Waffe anlegen. Dadurch ändern sich automatisch eure Statuswerte und Fähigkeiten, die ihr im Kampf nutzen könnt.
FFXIV nutzt außerdem das sogenannte Tab-Targeting-System. Das heißt, ihr habt den Gegner im Kampf fest anvisiert und müsst nicht etwa mit euren Fähigkeiten zielen, wie es bei Action-Kampfsystemen der Fall ist. Das maximale Level wurde mit Endwalker auf 90 erhöht.
Final Fantasy XIV legt den Fokus auf PvE wie epische Raids und Dungeons. Hier sehr ihr den ultimativen Kampf gegen Bahamut, der als extrem schwer gilt.
Diese Inhalte gibt’s: FFXIV ist ein ganz klassisches Theme-Park-MMORPG und erfindet hier das Rad nicht neu. Es bietet:
Raids und Dungeons für Gruppen aus 4, 8 oder 24 Spielern
Story-Content, der durch viele Haupt- und Neben-Quests erzählt wird
Ein ausführliches Crafting-System
Das Kasino Gold Saucer mit Mini-Spielen wie Triple Triad, Majong oder Chocobo-Rennen
PvP mit unterschiedlichen Modi für kleine Arenen-Kämpfe und große Schlachten
Kreative Beschäftigungen wie zum Beispiel einen Foto-Modus oder Komponieren von Musik als Barde
Housing mit zahlloser Möbel
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Hier könnt ihr euch die Kampf-Jobs von FFXIV in action ansehen.
Wie finanziert sich FFXIV? Das Geschäftsmodell von FFXIV ist Pay-to-Play. Das bedeutet, dass ihr euch das Spiel und die Addons zunächst kaufen müsst. Wenn ihr dann länger als einen Monat spielen wollt, müsst ihr ein Abo abschließen, das monatlich bei 10,99 € oder 12,99 € liegt.
Zudem gibt es einen Cash-Shop, der viele, meist kosmetische Inhalte verkauft. Dazu gehören etwa Mounts, Begleiter, Outifts oder Musik.
Die einzigen Ausnahmen bilden die “Jump-Potions” und Gehilfen. Diese Items bringen eure Charaktere auf Level 70 und ermöglichen es euch, die lange Story von FFXIV zu überspringen.
Die Level-Up-Potions kosten 21,75 € für eine Klasse auf Level 80.
Die Story-Skips kosten zwischen 9,75 € und 21,75 € – Je nachdem, wie viele Addons man überspringen möchte.
Die Gehilfen geben euch mehr Platz im Lager, wo ihr eure Sachen verstauen könnt. 2 Gehilfen gibt es vom Spiel kostenlos, jeder weitere kostet 1,40 €.
Die Items im Cash-Shop sind alle optional, aber oft auch zum Schreien komisch wie dieses Fette-Katze-Mount.
Wie steigt man in Final Fantasy XIV nach 8 Jahren ein?
Es kann häufig einschüchternd sein für neue Spieler, in ein MMORPG einzusteigen, das schon seit vielen Jahren auf dem Markt ist. Lasst euch davon aber nicht abschrecken.
So erleichtert FFXIV euren Einstieg: Das MMORPG ist darauf ausgelegt, den Einstieg für neue Spieler möglichst leicht zu gestalten. Der Schwierigkeitsgrad ist am Anfang sehr niedrig und ihr könnt euch in aller Ruhe im Spiel umsehen. Ihr könnt das Spiel in eurem eigenen Tempo spielen und es zwingt euch niemand, sich dringend zu beeilen, um schnell ins Endgame zu kommen.
Das Tutorial-System wird euch zu jeder neuen Mechanik und jedem neuen Feature einen Erklärungstext zeigen.
Die Hauptszenario-Quests sind der rote Faden, der euch durch alle Gebiete des Spiels führt und die Geschichte von FFXIV erzählt. Diese Quests sind Pflicht.
Die Anfänger-Arena lehrt euch die Basics des Kampfes und gibt euch gleichzeitig gutes Gear für euren ersten Dungeon-Run.
In dem Neulings-Chat könnt ihr eure Fragen an erfahrene Mentoren-Spieler stellen und sie werden (fast) immer freundlich beantwortet. Der Chat ist mehrsprachig, ihr müsst also nicht unbedingt auf Englisch schreiben.
Die Gildenleiter-NPCs erklären euch die Grundlagen eurer Klassen.
Ihr bekommt im Spiel außerdem ein grünes Pflänzchen-Icon, das euch als einen Neuling kennzeichnet. Dadurch können andere Spieler direkt erkennen, dass ihr in einem Dungeon vielleicht Erklärungen zu Mechaniken braucht.
Generell gilt die Community von Final Fantasy XIV als hilfsbereit. Es empfiehlt sich daher, in Foren und auf Social Media nach Anschluss zu suchen, damit ihr direkt von Anfang jemanden habt, an den ihr euch mit Fragen wenden könnt.
Die Grundversion von FFXIV wurde stark überarbeitet. Viele überflüssige Quests wurden entfernt und Fliegen ist in den Startgebieten nun ermöglicht.
Es gibt eine kostenlose Test-Version: Wenn ihr erst mal kein Geld ausgeben wollt, könnt ihr die Test-Version ausprobieren, die es für PC, Steam, Mac, PS4 und PS5 gibt. Diese wurde 2020 massiv erweitert und umfasst nun das komplette Basis-Spiel “A Realm Reborn” und das erste Addon “Heavensward.
Das maximale Level der Test-Version liegt bei 60 von 90. Ihr spielt zusammen mit normalen Spielern auf denselben Servern und habt Zugriff auf alle Inhalte, die das Basis-Spiel und Heavensward zu bieten haben. Ihr könnt euch bei der großen Menge an Content alle Zeit der Welt lassen, denn die Test-Version ist zeitlich nicht eingeschränkt.
Dafür gibt es aber andere Einschränkungen. Ihr könnt zum Beispiel keinen Gilden beitreten, keine Sachen am Marktbrett verkaufen oder keine anderen Leute privat anflüstern. Alle Infos zu den Inhalten findet ihr hier:
Ist es möglich, die Veteranen einzuholen? Eine der Sorgen von neuen Spielern ist, dass es in alten MMORPGs kaum mehr eine Chance gibt, die Veteranen-Spieler einzuholen. Das ist bei FFXIV nicht der Fall.
Ihr könnt das Spiel in eurem eigenen Tempo spielen. Die alten Inhalte mit niedrigem Level werden durch tägliche Boni aktuell gehalten und von erfahrenen Spielern weiterhin häufig genutzt. Ihr werdet also nicht in die Situation kommen, dass sich tagelang niemand findet, der mit euch einen Story- oder Leveling-Dungeon laufen würde. Meist dauern die Warteschlangen für solche Inhalte selten länger als 20-30 Minuten.
Auf höheren Leveln bietet FFXIV epische und fantastisch inszenierte Kämpfe gegen riesige Gegner. Hier ist zum Beispiel der Drache Shinryu, der mit seinem Gewicht die gesamte Kampfarena zerstören kann.
Zudem sorgt ein “Aufhol-System” dafür, dass ihr eure Ausrüstung schnell und simpel verbessern könnt:
Nach dem Abschluss bestimmter Meilensteine wie Story oder Job-Quests erhaltet ihr Koffer mit solider Ausrüstung für das jeweilige Level
Die Ingame-Währung der Allagischen Steine kann in Dungeons und durch Dailies leicht gefarmt und gegen starke Rüstung getauscht werden
Zwar bekommt man das stärkste Gear aus schweren Raids, aber Nicht-Raider bekommen die Möglichkeit, ihre Ausrüstung einige Monate später ohne epische Raids aufzustufen, und fallen dadurch nicht zu weit zurück.
Wenn ihr aber direkt so schnell wie möglich in das Endgame einsteigen wollt, dann bietet FFXIV die Option der sogenannten “Jump-Potions”. Sie erlauben euch, eine gewünschte Klasse sofort auf Level 80 zu bringen und alle obligatorischen Quests zu überspringen. Sie kosten dafür aber, wie bereits erwähnt, zusätzliches Geld.
Hier sind unsere ausführlichen FFXIV-Guides für Einsteiger:
Wenn ihr euch dann entschieden habt, FFXIV über längere Zeit zu spielen, erwartet euch eine breite Auswahl an Content. Es gibt Inhalte für Hardcore-Spieler, die auf Raids stehen, und für Leute, die lieber gemütlich und casual unterwegs sind.
Japanischer Stil: Bei FFXIV handelt es sich um ein japanisches MMORPG und das sieht man auf den ersten Blick. Die stilisierte Grafik ist im Vergleich zu westlichen Games wie WoW oder Elder Scrolls “sauber” und bunt. Es bietet eine Ästhetik, die für viele japanische Spiele typisch ist.
Als spielbare Völker gibt es zum Beispiel Leute mit Katzenohren und Schwänzen oder mit Hasenohren. Wenn ihr also diese Art von Optik cool findet, dann werdet ihr bei FFXIV fündig. Freunde von Orks und Untoten werden aber eher enttäuscht sein.
Viel Story: Fans von langen Geschichten, die immer weiter ausgebaut werden, werden sich in Final Fantasy XIV heimisch fühlen. Man fängt klein an und arbeitet sich hoch zu Konflikten mit gigantischen Ausmaßen, wie es typisch für J-RPGs oder aber auch Spiele mit tiefer Story wie Dragon Age ist.
Die Story bietet euch dabei alles – von politischen Intrigen und Verrat, über Tode geliebter NPCs, bis hin zu epischen Kämpfen um euer Leben. Am wichtigsten sind aber die moralischen Fragen, die die Story an euch stellt und die ganz in der Tradition der Final-Fantasy-Spiele stehen.
Müssen Kinder und Enkelkinder für die schwere Schuld ihrer Väter Sühne tragen?
Kann die grausame und traurige Vergangenheit einer Person ihre Verbrechen rechtfertigen?
Heiligt der Zweck wirklich die Mittel?
Die Geschichte von FFXIV steht auf einer Augenhöhe mit den geliebten Klassikern der Reihe und anderer J-RPGs, die für ihre spannenden Geschichten bekannt geworden sind.
Die Geschichte von FFXIV wird in unzähligen Cutscenes erzählt. Sie können tragisch, spannend und episch sein, aber auch locker und lustig. Ihr bekommt manchmal auch mehrere Dialog-Optionen zur Auswahl.
Einsteigerfreundlichkeitfür MMORPG-Neulinge: Auch wenn ihr völlig neu im MMORPG-Genre seid, dann solltet ihr FFXIV eine Chance geben. Die Lernkurve ist sehr niedrig und gut geeignet für Neulinge, da es quasi unmöglich ist, sich zu verzetteln.
Ihr müsst zu Beginn nicht erst ewig Guides zu Builds oder Skillungen für die Jobs lesen, sondern könnt direkt mit dem einsteigen, der euch spaßig erscheint. In der Meta von FFXIV ist kein Job völlig nutzlos und ihr werdet nicht aus einer Gruppe geworfen, weil ihr den “falschen” Job habt.
Wenn ihr also als MMORPG-Neuling in das Genre reinschnuppern wollt, dann ist Final Fantasy XIV eine gute Option. Für Veteranen, die schon alle Tricks kennen, kann der Einstieg sich deswegen aber auch träge und weniger spannend anfühlen.
Wenig PvP: Ein Open-World-PvP gibt es nicht mal mit Einverständnis der beteiligten Spieler und es wird laut der Aussage des Chefs nie kommen. PvP-Kämpfe werden dafür in Arenen und Instanzen abgehalten.
Zwar gibt es da mehrere verschiedene Modi wie etwa die großen Front-Schlachten oder Rival Wings, das vom Prinzip her an ein MOBA erinnert, aber sie haben es nicht geschafft, sich durchzusetzen. Die Wartezeiten für ein Match können daher richtig lang werden.
Wenn euch PvP in einem MMORPG also eher egal ist und ihr euch lieber auf PvE-Inhalte konzentriert, dann ist FFXIV genau das Richtige für euch. PvP-Fans hingegen werden mit dem Spiel nicht wirklich glücklich.
Mit dem Patch 6.1 von Endwalker kam ein neuer PvP-Modus zu FFXIV, in dem ihr um einen Kristall kämpfen müsst.
Kreative Beschäftigungen: Für die kreativen Köpfe, die nicht nur dem vorgegebenen Content folgen wollen, gibt es in FFXIV den Foto-Modus und die Komposition.
In dem Foto-Modus namens /gpose können die Spieler verschönerte Screenshots machen und bekommen von dem Spiel dafür verschiedene Filter und Overlays. Man kann seinen Charakter in einer coolen Pose einfangen oder einen schönen Sonnenuntergang verewigen.
Die Entwickler bauen diesen Modus auch immer weiter aus, indem sie neue Funktionen und Filter hinzufügen. Man kann mittlerweile zum Beispiel alleine in Dungeons reingehen und dort verschiedene Skills bis hin zu den fantastischen Level-3-Limit-Breaks ausführen, die dann in coolen Screenshots eingefangen werden.
Die Komposition richtet sich an Fans von Musik. Als Barden könnt ihr in FFXIV ein Menü aufrufen, in dem ihr auf verschiedenen Instrumenten Noten abspielen könnt. Richtig versierte Spieler schließen sich in Gruppen und veranstalten aufwendige Konzerte.
Auch dieses Feature baut das Team immer weiter aus, indem etwa neue Musik-Instrumente und verbessertes Interface eingeführt werden. Auch versuchen die Entwickler die Delay zwischen der Tasteneingabe und der Wiedergabe des Tons stetig zu verringern.
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Songbirds sind eine bekannte Barden-Truppe aus FFXIV, die auf verschiedenen Servern Konzerte veranstaltet.
MMORPG für Solo-Spieler: Die Entwickler von FFXIV legen viel Wert darauf, ihr Spiel möglichst offen für verschiedene Spieler-Typen zu machen. Dazu gehören auch Leute, die in MMORPGs lieber allein unterwegs sind.
Die meisten Pflicht-Inhalte wie etwa Dungeons oder auch manche Bosskämpfe können mittlerweile mit einer Gruppe von NPCs erledigt werden, die von einer KI gesteuert werden. Während man sich früher dafür mit anderen Spielern zusammen schließen musste, geht das nun komplett Solo.
Das NPC-System wurde mit dem Addon Shadowbringers eingeführt und retrospektiv auf die alten Inhalte angewendet. Mittlerweile fehlt das System nur in den Pflicht-Inhalten des Addons Stormblood, es wird mit der Zeit aber nachgepatch.
In einem Menü könnt ihr auswählen, welche NPCs mit euch in den Dungeon mitkommen.
Das erwartet euch im Endgame
Schwerer Endgame-Content: Wer Herausforderung sucht, wird bei den epischen, extremen und ultimativen Bosskämpfen fündig. Diese Raids unterscheiden sich von denen, die man etwa aus WoW kennt.
Sie bestehen aus mehreren Bosskämpfen, die hintereinander ablaufen, und werden in Gruppen von 8 Leuten ausgetragen. Dabei gilt das “Seilspring”-Prinzip. Das bedeutet, dass die Mechaniken schnell hinter einander von der ganzen Gruppe korrekt ausgeführt werden müssen. Sonst scheitern alle wie eben beim gemeinsamen Seilspringen.
Neue epische Raids werden etwa alle 7 Monate ins Spiel eingeführt.
Extreme Bosskämpfe gibt es mindestens ein Mal pro Patch, also etwa alle 4 Monate.
Ultimative, also die schwersten Bosskämpfe überhaupt, kommen in unregelmäßigen Abständen. Pro Erweiterung soll es aber 2 geben.
Größere Raids für 24 Spieler gibt es ebenfalls, aber sie sind in der Regel nicht sehr schwer.
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Alexander Ultimate ist aktuell der schwerste Kampf in FFXIV. Es hat so viele Mechaniken, dass es für Außenstehende fast unmöglich ist, zu verstehen, was dort überhaupt vor sich geht.
Ausführliches Crafting-System: Die Bastler und Handwerker können sich in dem Crafting-System von FFXIV verlieren, das als eines der ausgeklügeltesten in MMORPGs gilt. Jeder Handwerker gilt als eine Klasse mit eigenem Werkzeug, Rüstung und Fähigkeiten.
Um eigene Gegenstände herzustellen, müsst ihr beim Craften verschiedene Skills in einer Rotation einsetzen, wie ihr das auch bei Kampfklassen macht. Je cleverer ihr eure Skills einsetzt, desto höher wird am Ende die Qualität des Items.
Zwar kann man schon direkt auf Level 1 mit dem Crafting loslegen, aber so richtig interessant wird es auf hohen Leveln, wenn man alle Fähigkeiten hat. Zudem gibt es Crafting-Bücher mit speziellen Rezepten, die man erst auf Level 90 freischalten kann.
Auch die Crafter bekommen regelmäßig neuen Content. Er besteht nicht nur aus neuen Rezepten, sondern aus Lieferaufträgen, bei denen sie NPCs Items mit besonders hoher Qualität bringen sollen. So haben die Crafter auf allen Servern zum Beispiel beim Aufbau des Housing-Gebiets von Ishgard mitgemacht, bei dem sie unzählige Items herstellen und an NPCs abliefern mussten, um ein zerstörtes Gebiet wieder aufzubauen.
Housing-System mit viel Möbel: Das Housing ist in großen Instanzen beheimatet, in denen die Häuser der Spieler eine große Nachbarschaft bilden. Die glücklichen Besitzer können ihre Häuser nach ihren Vorlieben gestalten und mit der zahlreichen Möbel aus dem Spiel schmücken.
Die Häuser sind besonders bei Rollenspielern beliebt, weil sie in verschiedene Settings umgestaltet werden können. Es gibt Bars, Boutiquen, Hotels oder Cafés, in denen sich die Spieler treffen und Rollenspiel betreiben können. Sie werden auch manchmal für richtig große Events wie Parties genutzt, die sogar so manchen ehemaligen WoW-Streamer beeindrucken.
Das Housing gibt euch aber auch Gameplay-Vorteile. Gilden können Luftschiffe und U-Boote herstellen und sie auf Expeditionen schicken, um seltene Materialien zu erhalten. Im Garten der Häuser können Pflanzen gezüchtet werden, die wertvoll fürs Crafting sind.
Für neue Spieler ist es aber nicht leicht, an ein eigenes Haus zu kommen. Schon die kleinen Häuser können mehrere Millionen an Gil kosten, die man erst zusammenkratzen muss. Auch für die Möbel braucht man entweder viel Geld oder muss seine Crafter-Klassen leveln. Daher fällt Housing ebenfalls eher in die Endgame-Kategorie.
Wenn man möchte, kann man sein Haus auch wie eine moderne Wohnung ausstatten.
Wie steht es um die Zukunft von Final Fantasy XIV?
Fast 10 Jahre nach dem Reboot geht es FFXIV bestens. Obwohl Square Enix im Bereich der Nettoumsätze einen Rückgang verzeichnet hat, wurde bei dem MMORPG in dem Finanzbericht an die Investoren ein “stetiger Anstieg” aktiver Abo-Zahlen im Vergleich zum Vorjahr angegeben.
Es ist mittlerweile also kein Spiel, das um sein Überleben kämpft, sondern ein Titel, der es geschafft hat, sich in dem schweren Gaming-Umfeld zu etablieren.
Was bringt die nahe Zukunft? Am 7. Dezember 2021 veröffentlichte FFXIV seine vierte Erweiterung Endwalker, die für die Vorbesteller schon ab dem 3. Dezember spielbar war und wurde von den Spielern überrannt.
Das Addon bringt eine große Menge an neuem Content mit sich und soll laut dem Direktor Naoki Yoshida die bis jetzt größte Erweiterung sein. Endwalker schließt den großen Handlungsbogen um die Götter Hydaelyn und Zodiark ab, der seit über 10 Jahren läuft. Zudem gibt es:
Einen neuen Raid für acht Personen in normal und episch
Zwei neue Jobs Schnitter und Weiser
Mehrere neue Gebiete
Eine Reihe neuer Dungeons
Drei große Prüfungs-Bosskämpfe
Massenweise neue Ausrüstung, kosmetische Sachen und andere Items
Neue Inhalte für Sammler und Handwerker und mehr
Es ist von der Größe her ein vollständiges J-RPG, wie man sie von Singleplayer-Final-Fantasy-Titeln oder anderen japanischen Rollenspielen kennt.
Alle Infos zu Endwalker findet ihr in unserem Info-Hub:
Was bringt die ferne Zukunft? Aber auch auf langer Sicht haben die Entwickler von FFXIV viel vor. Für das Jahr 2023 wurden drei Fan Festivals angekündigt, die in Europa, den USA und Japan stattfinden werden. Dort wird voraussichtlich das nächste Addon mit der Nummer 7.0 angekündigt und dessen Inhalte nach und nach vorgestellt.
Generell wird FFXIV laut Yoshida nicht so bald ein Ende nehmen. Aktuell hat das Team Pläne, die bis ins Jahr 2026 reichen und der Aufwärtstrend bei den Abo-Zahlen wird voraussichtlich dafür sorgen, dass das MMORPG noch einige Jahre auf dem Markt bleibt.
Auch schaut sich der Direktor Yoshida nach Möglichkeiten um, sein Spiel auf neue Plattformen zu bringen. So hat der Chef der Xbox Phil Spencer betont, dass er daran arbeitet, FFXIV auf die Xbox zu bringen. In Interviews zu Endwalker bestätigte Yoshida, dass die Arbeiten daran weitergehen und die Fans ihre Hoffnung auf einen Xbox-Release nicht aufgeben sollen.
Stärken und Schwächen von Final Fantasy XIV
Pro
Regelmäßige große Content-Updates
Vielfältiger Content
Fortlaufende Storyline, die von Kritikern gelobt wird
Knackige epische und ultimative Raids
Ausgeklügeltes Crafting-System
Uneingeschränktes Crossplay zwischen allen Plattformen
PS4- und PS5-Spieler benötigen kein PS Plus
Contra
Schleppender Einstieg, Early Game ist nicht sehr spannend
Wenig Vielfalt bei der Skillung und der Auswahl der Endgame-Rüstung
Langer Weg zum Endgame
Der Charakter-Creator ist eher eingeschränkt
Fazit:In der Vergangenheit bewährt und starke Zukunft
Ich beobachte den stetigen Aufstieg von Final Fantasy XIV schon seit vielen Jahren und habe mittlerweile über 900 Tage Spielzeit auf dem Buckel. Es gehört zu den wenigen Beispielen im MMORPG-Genre, denen es nach einem massiven Fehlstart heute besser geht denn je.
Es ist ein Spiel, das für quasi jeden PvE-Spieler seine Art von Content bieten kann. Manche Spieler sind nur wegen der schweren Raids da, andere verbringen ihre gesamte Zeit damit, richtig coole Screenshots zu machen oder einfach ihre sozialen Kontakte im Spiel zu pflegen. Ich mache das alles zusammen und finde es klasse, dass FFXIV mir die verschiedenen Möglichkeiten bieten kann.
Dank der regelmäßigen Updates und der starken Kommunikation der Entwickler weiß ich als Spieler auch immer genau, wofür ich das monatliche Abo-Geld zahle.
Ich würde daher jedem die kostenlose Test-Version des Spiels ans Herz legen und raten, dass ihr euch darauf einlasst. Lasst euch überraschen, wie viel ein MMORPG mit monatlichem Abo in unserer Zeit von Free-2-Play-Titeln zu bieten hat.
Irina Moritz
Community Managerin bei MeinMMO
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Das alte Jahr ist nun zu Ende und das neue steht bereits in den Startlöchern. Und auch in Pokémon GO hält 2022 sicher wieder viele tolle Events, Pokémon, Boni und Funktionen bereit. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, was sich die Trainer für die Zukunft im Spiel wünschen und zeigen sie euch.
Worum geht es? Pokémon GO hat euch in 2021 viele tolle Monster, Boni und Funktionen beschert. Sei es der Release von Hoopa oder die Verbesserung des Pokédex.
Doch auch für 2022 wünschen sich viele Trainer wieder neue Funktionen, Monster und Besonderheiten. Wir zeigen euch, welche 5 großen Wünsche die Trainer haben, die das Spiel noch besser machen würden.
Ingame-Chat
Bereits seit einigen Jahren hegen die Trainer in Pokémon GO den sehnlichen Wunsch nach einem Ingame-Chat. Grund für diesen Wunsch ist eine bessere Kommunikation unter den Trainern im Spiel. So werden derzeit häufig soziale Netzwerke, wie Facebook oder Twitter, sowie Instant Messager, wie WhatsApp oder Discord, für Absprachen genutzt.
Im Spiel selbst gibt es bisher keinerlei Möglichkeiten, sich zu kontaktieren, was allerdings vor allem bei Absprachen zu gemeinsamen Raids oder dem Tauschen als Glücksfreunde sehr hilfreich wäre.
Einige Trainer vermuten, dass es seitens Niantic Bedenken wegen dem Kinder- und Jugendschutz gäbe (via reddit.com). Diese Kritik ist nicht abwegig, denn immerhin spielen auch viele Kinder Pokémon GO.
Dennoch würde ein Ingame-Chat das Spiel um einiges besser machen. Deshalb bleibt nur zu hoffen, dass Niantic hierzu alternative Wege findet, um eine solche Funktion eventuell 2022 im Spiel zu etablieren.
Eventuell könnte der Vorschlag vom reddit-User Mega_Vaporeon aufgegriffen werden, der sich vorstellen könnte, dass sich die Kontaktaufnahme über einen Ingame-Chat auf den speziellen Kinder-Accounts sperren lässt (via reddit.com).
GO-Button für Raids
Ein weiterer wichtiger Wunsch, den die Trainer in Pokémon GO schon seit einiger Zeit äußern, ist ein sogenannter “GO-Button” in der Raid-Lobby. Dabei wird insbesondere die lange Wartezeit vor dem eigentlichen Start des Raids kritisiert. Diese beträgt derzeit 120 Sekunden.
Während man bei Level-5- oder Mega-Raids auf möglichst viele Teilnehmer warten möchte, damit der Raid schneller geschafft ist, kämpfen die Trainer in den leichteren Raids auch mal alleine. Dann ist es eher nervig, dass man die volle Zeit bis zum Start warten muss.
Trainer wünschen sich “GO-Button”
Hier sehen die Trainer die Lösung in einem speziellen Knopf, der den Raid aktiviert. So könnten sie diesen Start-Button aktivieren, sobald sie für den Kampf bereit sind und es würde ohne längere Wartezeit losgehen. Viele Spieler erhofften sich diese Funktion bereits mit dem Raid-Update im Juni und sind überzeugt, dass Niantic eine Chance verpasst hat.
Vielleicht lässt sich Niantic 2022 zu so einem “GO-Button” in Pokémon GO hinreißen und erfüllt vielen Trainern damit einen großen Wunsch. Derzeit sind hierzu allerdings noch keinerlei Pläne bekannt.
Release von Kecleon
Bei diesem Wunsch handelt es sich nicht um eine spezielle Funktion für das Spiel, sondern um das letzte fehlende Pokémon der Hoenn-Region: Kecleon. Das Pokémon vom Typ normal, welches optisch einem Chameleon gleicht, wird von vielen Spielern schon sehr lange in Pokémon GO gefordert.
Grund dafür ist in erster Linie der Pokédex-Eintrag. Dieser wird nämlich benötigt, um die Platin-Medaille für die Hoenn-Region zu bekommen. Kecleon selbst ist nicht sonderlich stark, hat allerdings eine besondere Gabe. Wie ein Chameleon kann es sich seiner Umgebung farblich anpassen und lediglich sein Zick-Zack-Muster am Bauch bleibt sichtbar.
Kecleon
Niantic hat sich vor einigen Wochen in einem Interview mit Eurogamer zu diesem Pokémon geäußert und mitgeteilt, dass sie an einem Debüt von Kecleon arbeiten (via eurogamer.net).
Michael Sterenka (Direktor, Global Product Marketing) erklärte allerdings auch, dass dieses Monster aufgrund seiner Gabe ein besonderes Monster sei und sie deshalb auch einen Release wollen, der Kecleon gerecht wird.
Auch wenn ihr euch sicher noch eine Weile gedulden müsst, bleibt weiterhin zu hoffen, dass es eventuell 2022 endlich soweit ist und ihr Kecleon fangen könnt.
Tauschen auf Distanz
Natürlich ist auch das Tauschen in der Community ein wichtiges Thema. Viele Trainer haben inzwischen aufgrund von Live-Events oder mit Hilfe von sozialen Netzwerken zahlreiche Freunde, die in anderen Regionen über die ganze Welt verteilt leben.
Häufig werden täglich Pakete geschickt, damit schließlich der Aufstieg zum “Besten Freund” geschafft ist. Führt man darüber hinaus weiterhin regelmäßige Interaktionen durch, dann kann der Glücksfreunde-Status erreicht werden.
Das bedeutet ihr könnt dann ein Monster tauschen, was unter Garantie zu einem Glücks-Pokémon wird und damit gar nicht so schlechte Werte hat. Hier auf MeinMMO erklären wir euch genau, wie ihr zu Glücksfreunden werdet.
Glücksfreunde erhalten beim Tausch Glücks-Pokémon
Da diese Freunde allerdings weit weg wohnen können und ihr sie möglicherweise nie (wieder) in der Realität sehen werdet, ist ein Tausch derzeit nicht möglich. Aus diesem Grund fordern viele Spieler das, was in der Hauptreihe seit Jahrzehnten existiert: eine entsprechende Funktion im Spiel, die einen Tausch auf Distanz möglich macht.
Diese müsste laut der reddit-Community nicht einmal dauerhaft verfügbar sein oder für alle Tausch-Aktionen gelten. Viele Trainer könnten sich auch vorstellen, dass es hierzu bestimmte Events oder Aufgaben gäbe, die ein Tauschen auf eine unbegrenzte Strecke ermöglichen (via reddit.com).
Alternativ schlugen manche Trainer, wie Kdog0073, in der Vergangenheit auch die Einführung einer Art “Fern-Tausch-Pässe” vor, die man zum Beispiel erhält, wenn man in einer Woche mindestens 50 km gelaufen ist (via reddit.com). Inwiefern sich Niantic hierzu eine Lösung einfallen lässt, leibt allerdings vorerst abzuwarten.
Überspringen von Animationen
Die von vielen Spielern am nervigsten empfundenen Abläufe im Spiel sind die ständigen Animationen. Viele dieser Animationen können allerdings nicht einfach übersprungen werden und die Trainer müssen sie sich geduldig ansehen. Eine von diesen erscheint beim Entwickeln von Pokémon.
Damit man hier nicht ständig wertvolle Spielzeit verliert, indem man sich die uninteressanten Animationen ansehen muss, fordern Trainer schon seit längerer Zeit die Möglichkeit, diese Sequenzen zu überspringen. Auch wenn Niantic erst kürzlich ein Update veröffentlicht hat, bei dem das Öffnen von Eiern nun schneller geht, hoffen viele Spieler weiterhin auf eine solche Funktion.
Schiggy wurde zu Schillok
So schrieb wolfdizz auf reddit: “Leider können wir die Evolutionsanimation nicht überspringen.” Und auch shaliozero pflichtet dem bei: “Ich würde es immer noch vorziehen, diese Bildschirme mit einem einzigen Druck auf die Zurück-Taste komplett zu schließen und zu überspringen.”
Bislang gibt es keine offiziellen Informationen, dass eine solche Funktion in Pokémon GO geplant ist. Es bleibt also nur zu hoffen, dass Niantic sich den Wünschen der Community in 2022 annimmt und zukünftig Animationen überspringen lässt.
Was fandet ihr 2021 richtig cool im Spiel? Und welche Dinge wünscht ihr euch für 2022 in Pokémon GO? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.