7 MMOs mit Basenbau, in denen man sich verlieren kann

ARK: Survival Evolved

Genre: Survival | Entwickler: Studio Wildcard | Plattformen: PC, PS4, Xbox One, Nintendo Switch, Android | Releasedatum: 27. August 2017 | Website: ARK auf Steam

Was ist ARK für ein Spiel? Bei ARK: Survival Evolved handelt es sich um ein Survival-Spiel, indem ihr im Grunde mit nichts beginnt, Rohstoffe abbauen müsst und versucht, in einer gefährlichen Welt zu überleben.

Es ist nötig, Werkzeuge und Waffen zu bauen und ihr braucht einen Unterschlupf, in dem ihr vor Angreifern sicher seid. Nicht zu vergessen die unzähligen Dinosaurier, die euch ans Leder wollen.

ps4ark
Basen in ARK können von anderen Spielern in großen Schlachten erobert werden.

Wie läuft der Basenbau ab? Zunächst ist es nötig, euch Werkzeuge herzustellen, mit denen ihr Holz und Steine abbauen. Aus den Ressourcen lassen sich Gebäude bauen. Es ist wichtig, einen passenden Ort zu finden, der in der Nähe von Rohstoffen liegt, aber geschützt ist.

Basen für PvE und PvP sind unterschiedlich. Im PvP müsst ihr eure Basis so errichten, dass sie vor den Angriffen der Mitspieler geschützt ist. Das heißt, ihr braucht mehr Verteidigungsanlagen. Gemeinsam in einer Gruppe ist es möglich, richtig große Basen zu bauen, die ihr dann gemeinsam in der Gruppe verteidigt. Das führt dann oft zu spannenden Schlachten.

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Ist die Basis wichtig für das Gameplay? Eine Basis ist im Grunde schon essenziell, da ihr einen Rückzugsort braucht, an dem ihr euch ausruhen, heilen und an dem ihr Items lagern könnt.

Im PvP ist die Basis sogar noch wichtiger, da hier die Kämpfe zwischen den Gilden und Belagerungen eine große Rolle spielen.

Für wen eignet sich ARK: Survival Evolved? ARK eignet sich besonders für die Basenbauer, die gerne im PvP spielen und in der Gruppe agieren. Denn die Belagerungen machen einen großen Teil des Spielspaßes aus.

Ihr könnt aber auch im PvE jede Menge Spaß mit dem Ausbau einer Behausung haben, die ihr frei nach euren Vorstellungen errichtet, mit Dinos besiedelt und diese dann auf große PvE-Bosse hetzt. Die PvP-Kämpfe stellen aber im Grunde das Sahnehäubchen dar.

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Mark Mitterbacher

Sehr schwieriger Beitrag, zumindest bezogen auf Rust. Dem ersten Anschein nach gut beschrieben, die Realität sieht aber erst einmal anders aus und ich denke mit über 2200 Stunden Spielzeit, kenne ich mich gut in Rust aus.

Ständig kommen neue Patches hinzu. Der Basenbau ist essentiell für eine Spielart, ja. Aber es geht auch anders. Zudem muss man sich bewusst sein, das in den meisten Fällen offline geraidet wird. Groß verteidigen ist also nicht, aus 10 Angriffen hat man vielleicht 2x die Chance aktive Gegenwehr zu leisten. Also muss man in vielen Fällen schon auf andere Taktiken und Tricks zurück greifen.

Noch dazu ist ein Leitspruch in Rust an erster Stelle: Don’t trust in Rust! Die Seifenblase eine Stadt mit jemanden zu bauen platzt also recht schnell. Wer so etwas aktiv machen möchte sollte auf die unzähligen Modded Server zurückgreifen, darunter: Reine PvE Server, PvE Server wo man aber noch immer plündern kann (wenn ungesichert), PvE Server, wo vor jedem Wipe 24h Purge ist, sprich auch dann erst geraidet werden kann.

Viele PVP Server sind reines Survival und ohne Missmut zu schaffen (denn das macht das Spiel besonders aus) wird man meistens innerhalb der ersten halben Stunde mit seiner Anfangsbase in die weiten des Alls katapultiert.

Bis man Solo in der Lage ist, anständig etwas mit Halt auf die Beine zu stellen, darf man gut und gerne locker 2-300 Stunden investieren. Vorher ist man Frischfleisch und einfach nicht in der Lage den erfahrenen Spielern Stand zu halten.

Fakt jedoch, wer sich darauf einlässt, bekommt ein Suchtspiel geboten, mit allerhand neuen Features und es werden ständig mehr. Egal ob Autoteile sammeln, eine riesen Base zu bauen oder knifflige Elektrik in der Base für automatische Schussanlagen verlegen oder Licht zu haben.

Was man sich in JEDEM Fall bewusst sein muss:

Hast Du ein Team, spiel als Team! Jeder sollte, nein MUSS eine Aufgabe übernehmen. Viele Köche verderben den Brei und das stimmt hier mehr als woanders. Also überlegt man sich lieber vorher, welcher Spezialität man nachgehen möchte:

Verlegst Du den Strom?
Baust Du die Base?
Hältst Du die Base aufgeräumt?
Wer ist der Stoßtrupp und geht raiden?
Farmst Du für dein Team Materialien?

Diese und mehr Fragen sollte man sich stellen. Und ich glaube mit diesem Text habe ich noch lange nicht alle Apsekte abgedeckt.

Stephan

Irgendwie fehlt die Weltraum-Sparte. Space Engineer zum Beispiel

GipsyDanger

Hat No Man’s Sky immer noch so ein „mickriges“ Terraforming-Limit, oder wurde das mal in letzter Zeit herhöht?

Das hat mir letztes Jahr ordentlich das Spiel vermiest, dass nach dem nächsten Start die halbe Basis wieder mit der Natur zugewachsen war 😕

Dimpfelmupser

Conan Exiles, Raft, The Forest usw fehlen noch. Okay Conan und The Forest kann man unter den Reiter „Ark“ einheften, aber Raft?

Es ist also sehr Komplex

Nico

naja raft und the forest sind keine mmo´s sind ja nur coop spiele weil sie nur zu 4 spielbar sind

Nico

da fehlt mir statt warframe noch conan exiles 😛

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