MMORPG sorgte 2017 mit interessantem Setting für Aufmerksamkeit auf Steam, hat heute stark negative Reviews

Identity machte 2017 auf sich aufmerksam, weil euch das MMORPG in die reale Welt entführen wollte. Im Kampf Kriminelle gegen Polizei sollte der PvP-Aspekt stecken und man warb aktiv mit einem Bild, das an Breaking Bad erinnerte. 2018 erschien es im Early Access auf Steam. Mit nur 23 % positiven Reviews kommt es aber gar nicht gut an.

Was ist das für ein Spiel? Identity wollte eine Mischung aus MMORPG und Lebenssimulation sein. Die Spielwelt sollte sich stark an der realen Welt orientieren und in einer fiktiven amerikanischen Stadt spielen. Die Features lasen sich sehr interessant und klangen ein wenig nach GTA Online als richtiges MMORPG:

  • Ihr spielt einen Menschen, der mit der Zeit immer neue Skills lernt. Als Koch stellt er Nahrung für die Stadt her, als Drogendealer Meth oder andere Substanzen.
  • Dabei fangt ihr klein mit der Drogen-Herstellung in eurer Garage an und sollt euch bis zu einem bekannten Drogen-Baron hocharbeiten können. Ein Trailer ist dabei an die erfolgreiche Serie Breaking Bad angelehnt.
  • Ihr wohnt erst in einer Wohnung, könnt euch später aber ein riesiges Haus oder eine Villa leisten – wenn ihr erfolgreich in eurem Job seid.
  • Durch den Kampf Polizei versus Kriminelle sollte Identity eine PvP-Komponente bekommen.

Schon 2018 startete das MMORPG als Buy2Play-Titel im Early Access auf Steam. Während die initialen Reaktionen noch gemischt waren, gingen die Bewertungen bald in den Keller. Das lag vor allem daran, dass die Entwickler ihre Pläne nicht einhielten und inzwischen völlig in der Versenkung verschwunden sind.

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Gebrochene Versprechen und Stille der Entwickler – Spieler wittern Betrug

Wie lief der Start von Identity? Zu Release im Early Access bot das MMORPG nur Basis-Inhalten wie die Erkundung der Stadt, das Betreten von Häusern und das Ausüben kleinerer Berufe. Die Entwickler versprachen jedoch eine schnelle Implementierung von neuen Modulen.

Modul zwei etwa sollte die Fraktionen schärfen und PvP-Inhalte bringen. Das war für 2019 geplant. 2020 sollte dann das Racing integriert werden, während 2021 der vollständige Release geplant war.

Wo steht das Spiel jetzt? Bis 2022 hat sich genau nichts an Identity verändert. Keines der angekündigten Module ist erscheinen und seitens der Entwickler herrscht Funkstille. Zwar bekam die Webseite noch ein kleines Update und einen Copyright-Hinweis für 2022, aber Kommunikation zum Spiel oder gar einen Patch dafür gab es seit 2019 nicht mehr.

Trotzdem lässt sich das Spiel noch immer auf Steam kaufen – für 24,99 Euro.

Kauft das echt jemand? Für das Geld bekommen die Spieler ein absolut unfertiges MMO, das wohl auch niemals fertiggestellt wird. Trotzdem wird Identity anscheinend immer mal wieder gekauft:

  • 2022 kam das Spiel kurzzeitig auf 3 gleichzeitige Spieler im Peak, absolut aus dem Nichts (via SteamDB). Nahezu täglich loggt sich ein Spieler ein, wobei es kaum vorstellbar ist, dass sich immer dieselbe Person einloggt bei dem schwachen Content und den fehlenden Mitspielern.
  • Identity bekam 2022 bereits 13 Reviews, die allesamt negativ waren.
  • Insgesamt hatte es im Peak knapp 700 gleichzeitige Spieler und bekam insgesamt 552 Reviews.

Die Reviews sind entsprechend negativ. Viele fühlen sich um ihr Geld betrogen und warnen vor dem Spiel. Dabei kam das grundsätzliche Setting echt gut an. Die wenigen positiven Reviews erscheinen vor allem 2018, als die Spieler noch die Hoffnung auf eine Wende hatten.

Mit 23 % positiven Reviews auf Steam gehört es zu den Top 3 der MMORPGs mit den schlechtesten Reviews. Nur ein VR- und ein Asia-MMORPG liegen noch darunter.

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Vielleicht kommt ja künftig noch ein MMORPG mit einem solchen Setting heraus. Hier bleibt nur ausdrücklich die Warnung davor, Identity zu kaufen. Nichts deutet darauf hin, dass es jemals fertiggestellt wird.

Ein anderes MMORPG, das auch vielversprechend klang und ebenfalls auf ein ungewöhnliches Setting setzt, ist The Secret World. Zwar begeisterte die Welt auch MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus, doch langfristig konnte es ihn nicht fesseln:

Ich begehe gerade meinen vielleicht größten Fehler 2022: Ich installiere das MMORPG The Secret World

ESO: So bekommt ihr den Indrik als Reittier, den ihr verpasst habt

In dem MMORPG The Elder Scrolls Online konntet ihr bis vor einiger Zeit das Indrik-Reittier bei der Empresaria erwerben. Für alle Spieler, die das verpasst haben, gibt es aber eine neue Möglichkeit, Indrik während der Events zu bekommen. Hier bei MeinMMO erfahrt ihr, wie das geht.

Was ist ein Indrik und wie bekommt man ihn? Der Indrik ist ein Reittier in ESO. Ihr bekommt den sogenannten “heranwachsenden Indrik”, indem ihr die 4 verschiedenen Indrikfedern erwerbt. Diese werden dann automatisch zu dem Reittier zusammengesetzt, sobald ihr alle Teile besitzt.

Es gibt einen neuen Händler für Indrik

Diese 4 Indrikfedern gibt es:

  • Smaragdgrüne Indrikfeder
  • Goldene Indrikfeder
  • Onyxfarbene Indrikfeder
  • Opalene Indrikfeder
Die Entwicklung des heranwachsenden Indrik mit Beeren.

Den heranwachsenden Indrik könnt ihr dann noch weiterentwickeln, indem ihr ebenfalls 4 Beeren erwerbt, die zusammengehören.

Hier ist eine Übersicht der verschiedenen Indrik-Arten und wann ihr welche Beeren erhalten könnt:

  • Frühlings-Events: Bis einschließlich des Jubiläumsevents – Dämmerholz-Indrik & Spektraler Indrik
  • Sommer-Events: Vom Jubiläumsevent bis einschließlich des Events “Zenithars Eifer” -Luminöser Indrik & Eisodem-Indrik
  • Herbst-Events: Zwischen dem Event “Zenithars Eifer” und dem “Hexenfest” – Onyxglanz-Indrik & Moosherz-Indrik
  • Winter-Events:​ Vom Hexenfest bis zum Neujahrsfest – Beeren für den Reinschnee-Indrik & Purpur-Indrik

Woher bekomme ich die Fragmente für den Indrik? Ihr findet die neue Indrik-Händlerin “Nenuluare” in der Hauptstadt von Kargstein: Belkarth. Dieser wird nur während der ESO-Events vor Ort sein.

Ihr könnt euch außerdem darauf freuen, dass ihr die Indrik-Federn nun für die Hälfte der ursprünglichen 10 Ereignisscheine kaufen könnt. Die Federn kosten bei der neuen Händlerin nur noch 5 Scheine. Die Ereignisscheine bekommt ihr für das Abschließen von Aktivitäten während der Events.

Wenn ihr mehr dazu erfahren wollt, dann besucht unseren ESO Event-Ticker. Dort erfahrt ihr, ob gerade ein ESO Event stattfindet und somit, ob ihr Indrik-Federn und Indrik-Beeren erwerben könnt.​

Mein ganzer Freundeskreis liebt Lost Ark, aber keiner spielt es – Wieso eigentlich?

Lost Ark ist tot, lang lebe Lost Ark! Gut, so extrem ist es nun auch wieder nicht. Trotzdem hat der gesamte Freundeskreis von MeinMMO-Autor Mark Sellner das MMORPG zum Release noch gefeiert und viel gespielt, aber nur ersteres davon fortgeführt. Warum ist das eigentlich so? Ein Erklärungsversuch.

Der Hype war riesig: Bevor das große MMORPG Lost Ark bei uns am 11. Februar, beziehungsweise am 8. Februar für Vorbesteller, bei uns im Westen erschien, war der Hype einfach gigantisch. Seit den ersten Trailern im Jahr 2014 waren meine Freunde und ich komplett von Vorfreude durchströmt, endlich dieses geile Game zu zocken.

Und genau so haben unsere ersten Wochen in Lost Ark auch ausgesehen: Wir waren permanent online, haben in kürzester Zeit über 500 Spielstunden angesammelt und alles in uns aufgesogen, was das MMORPG zu bieten hatte. Verschiedenste Charaktere gespielt, gemeinsam und allein gelevelt und unsere Gilde weiter nach vorn gebracht. Ich ärgerte mich sogar darüber, dass ich nicht noch mehr Geld ausgeben konnte.

Wir haben eine LAN-Party zum Release organisiert und uns Pullover drucken lassen. Die „Lost LAN“ war ein voller Erfolg und in der ersten Woche nach der Veröffentlichung haben wir alle buchstäblich nichts anderes getan, außer Lost Ark zu spielen. Doch wo ist dieser Hype heute hin?

Wer schreibt hier? Mark Sellner ist MMORPG-Autor bei MeinMMO und hat euch bereits mit unzähligen News aus Arkesia versorgt. Rund um Lost Ark ist er bestens informiert und immer auf dem neuesten Stand. Doch selbst spielt auch er heute kaum noch, trotz der großen Vorfreude.

Wo ist die Gruppe hin? Anfänglich stürzten wir uns mit ungefähr 20 Leuten in das Getümmel von Arkesia. Einige merkten schon zum Start, dass das Spiel nicht ganz etwas für sie ist. Doch mit ungefähr 12 aktiven Menschen haben wir die ersten Wochen nach Release erfolgreich und täglich in Lost Ark verbracht.

Blicke ich heute in meine Freundesliste auf Steam, sieht das Ergebnis ernüchternd aus. Von meiner Anfangsgruppe spielt noch genau einer aktiv. Eine Handvoll Menschen, eingeschlossen mir, schaut noch sporadisch in das Spiel oder macht mal tägliche Quests. Die anderen sind derweil aber komplett verschwunden.

Das dürfte, wenn man sich die Spielerzahlen einmal ansieht, in einigen Freundeskreisen der Fall sein. Auch die zunehmend negativen Bewertungen auf Steam sind ein Indikator dafür. Besonders spannend ist dabei aber, dass in meiner Gruppe niemand etwas an dem Spiel auszusetzen hat. Keiner von uns weiß wirklich, warum er nicht mehr nach Arkesia zurückkehrt.

Ein Grund dafür klingt aber so merkwürdig, wie kaum ein anderer, um mit einem MMORPG aufzuhören. Denn einige meiner Freunde kommen zu einem absurden Schluss: zu viel Content. Und auch dem kann ich mich anschließen.

Der neue Legion Raid Vykas ist für Leute im Endgame gedacht:

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Ich habe keine Zeit mehr für Lost Ark

Zu viele Inhalte: Das klingt erstmal wirr, doch überraschte einige Fans in meinem direkten Umkreis. Sobald ihr Level 50 in Lost Ark erreicht habt, fängt das Spiel praktisch erst an. Von nun an überrumpelt euch das MMORPG mit täglichen Aufgaben, Dungeons, Grind, Bossen und einer Vielzahl von Inseln, Quests und mehr.

Wer sich hier nicht selbst organisiert, hat jeden Tag Stunden damit zu kämpfen, nur seine täglichen Quests zu bewältigen. Das war die erste Stelle, an der unsere Gruppe Leute verloren hat. Einigen war das Game dann doch zu grindlastig, andere hatten keine Lust auf die Timegates. Vor allem Menschen, die Lost Ark nur casual und als „Neben-MMORPG“ spielen wollten, verloren hier schnell die Lust.

„Ich möchte ja weiterspielen, aber ich habe gerade einfach keine Zeit für Lost Ark“ ist dabei ein Satz, den ich mehr als einmal hörte, als ich meine Freunde dann dazu befragte, wieso sie denn aufgehört hätten. Auch der Satz „Ich habe doch gar nicht aufgehört, ich komme nur gerade nicht dazu“ fiel des Öfteren.

Andere wiederum warten schlichtweg darauf, dass die Klasse, die sie spielen wollen, auch bei uns im Westen erscheint. Auch sie wollen nicht so viel Zeit investieren, in einen Charakter, den sie dann nicht mehr zocken möchten.

Der große Zeitaufwand scheint also ein Punkt zu sein, doch wahre Tryhards und vor allem die Leute von der Lost LAN sollte das nicht abschrecken. Wir wollten ja viel von dem Spiel, was ist also bei uns passiert?

Unsere Lost LAN war eine komplette Woche, die nur Lost Ark gewidmet war. Was ist mit uns passiert?

Änderung der Spielmechaniken: Ich ganz persönlich zähle mich zu der Kategorie der Leute, die sagen würden, dass sie mit dem Spiel ja gar nicht aufgehört haben. Doch wenn ich einmal in Steam schaue, ist es über zwei Wochen her, dass ich mein eigentliches Lieblings-MMORPG zum letzten Mal gestartet habe.

Für mich war ein eigentlich kleiner Punkt dafür ausschlaggebend, dass ich die Lust verlor, aktiv weiterzuspielen. Dieser schlich sich ab dem Gebiet Rohendel in das MMORPG ein. In Spielen mit einer offenen Welt bin ich jemand, der gerne direkt bei seinem ersten Besuch alle Sammelgegenstände mitnimmt, um nicht mehr zurückkommen zu müssen. Das ging in Lost Ark, bis auf wenige Ausnahmen, bis Rohendel auch super.

Nun nervt mich das Game aber damit, dass ich ständig irgendwelche Dinge abschließen muss, bevor ich Sammelgegenstände wie Mokoko-Samen überhaupt mitnehmen darf. Das gleiche MMORPG, was mich vorher höchstens 10 Mal auf 4 Kontinenten zum Backtracking zwang, tut das nun allein in der ersten Karte von Rohendel öfter.

Während ich also mit Grind, Gearscore leveln und co. keine Probleme hatte, hat es mir schlichtweg keinen Spaß mehr gemacht, die Welt zu erkunden. Deswegen stehe ich nun irgendwo verloren herum, möchte weiterspielen und ertappe mich dann dabei, wie ich nach wenigen Minuten wieder die Lust verliere.

Und das ist traurig, weil ich eigentlich gar nicht aufgehört habe, Lost Ark zu spielen. Zumindest rede ich mir das ein, weil ich das MMORPG an sich schlichtweg großartig finde und auch heute noch jedem empfehlen kann, es einmal auszuprobieren.

Wie sieht das bei euch aus? Spielt ihr selbst noch Lost Ark oder habt ihr auch schon aufgehört, und wenn ja, warum? Sind eure Freunde noch voll dabei, oder seid ihr auch der letzte Verbliebene, der einsam durch Arkesia streift? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO, wir freuen uns schon auf die Diskussion!

Die aktiven Fans lieben das Juni-Update und überschütten Amazon mit Lob – „Das ist großartig“

Nexons gewaltiger RPG-Shooter startet im Herbst auf Steam – Das ist The First Descendant

Im Herbst läuft auf Steam die Testphase des kommenden RPG-Shooters The First Descendant von Nexon Games. Das Entwicklerstudio liefert Infos, worum es im Sci-Fi gehen und was uns an Gameplay-Elementen erwarten wird.

Was wird The First Descendant für ein Spiel? The First Descedant war bisher unter dem Arbeitstitel „Project Magnum“ von Publisher Nexon bekannt gewesen. Inzwischen gab es aber die Veröffentlichung des richtigen Namens sowie der Beginn der Spiele-Testphase.

So wird das Spiel auf Steam beschrieben:

  • Der Spieler schlüpft in die Rolle eines Descendant (auf Deutsch: Nachfahre), der über spezifische Fähigkeiten verfügt und über Skins modifiziert werden kann.
  • Das Spiel verspricht viel Action und spannende Kämpfe.
  • Ihr müsst im Team zusammenarbeiten und gegen riesige Boss-Monster kämpfen.
  • Über allem steht der Kampf gegen eine Invasion, um die Menschheit zu bewahren. Zudem muss der „Ingris-Kontinent“ beschützt werden.
  • Am Ende geht es darum, das Geheimnis der Descendants zu lüften.
  • Entwickelt wird das Spiel in Unreal Engine 5 und sieht aus wie ein schöneres Outriders.

The First Descendant wird Free2Play Spiel im Sci-Fi-Look werden. Es handelt sich um einen Third-Person-Shooter und RPG mit Koop-Elementen.

Hier seht ihr einen Trailer zu The First Descendant:

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Das wird es voraussichtlich in The First Descendant geben

Was weiß man über die Charaktere? Es wird eine Auswahl an verschiedenen Charakteren geben, welche über eigene Kampfstile verfügen. Geplant sind mehrere Elemente, wie Skins, mit denen der Spieler seine Figur weiter individualisieren kann. Diese Elemente sollen den Charakter kosmetisch verändern.

Was sagt Nexon über die Kämpfe? Der Spieler verfügt bei den Kämpfen, durch die verschiedenen Fähigkeiten der Charaktere, eine gewisse Freiheit bei der Auswahl eines Kampfstils. Zusätzlich wird das Gameplay durch Items wie Enterhaken oder Feuerwaffen bereichert.

Wie sind die Boss-Monster-Kämpfe gestaltet? Riesige Boss-Monster können im Koop-Gameplay mit insgesamt 4 Spielern bekämpft werden. Die Gegner werden in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden auftreten und können durch gezieltes Angreifen von Schwachpunkten besiegt werden.

The first Descendant Boos
Ihr kämpft im Koop gegen riesige Bossmonster.

Wie lässt sich der Spiel-Charakter verbessern? Ein Spiel-Charakter kann mit 3 Waffen und 4 Secondary-Items ausgestattet werden. Dazu kommen noch mehrere Sub-Waffen in der Ausrüstung.

Es wird Items zur Verbesserung von dem Charakter selbst und seiner Fähigkeiten geben. Auch die Waffen können aufgelevelt und einzelne Bestandteile des Equipments miteinander kombiniert werden.

Solche Items zur Verbesserung können in den sogenannten „Szenario-Missionen“ innerhalb des Spiels erworben werden. Auch in den „Welt-Missionen“, in denen der Fokus auf Team-Gameplay liegt, gibt es diese Items zu finden.

Wie kann ich mich als Spiele-Tester anmelden? Über der Steam-Seite können sich Spieler für das Beta-Testing anmelden. Die Testphase wird vom 28. September 2022 bis voraussichtlich Oktober gehen. Der genaue Zeitraum wird noch veröffentlicht.

Wann wird das Spiel erscheinen? Bisher gibt es kein genaues Datum, wann The First Descendant released wird. Auf Steam heißt es nur Coming Soon (demnächst).

Was denkt ihr über The First Descendant? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.

Wenn ihr euch für Koop-Shooter interessiert, könnte auch das kommende Spiel Redfall für euch interessant sein.

Quelle(n):
  1. steam.com

Tausende Spieler warten auf Destiny 3 – Doch ein klassischer Nachfolger wird immer unwahrscheinlicher

Destiny 2 ist schon fast fünf Jahre auf dem Markt und diese merkt man dem Loot-Shooter auch an. Spieler wollen endlich ein Destiny 3, doch viele Dinge sprechen dafür, dass es einen klassischen Nachfolger so nicht geben wird. Auch unser MeinMMO-Autor Christos Tsogos ist inzwischen der Meinung, dass es wohl kein Destiny 3 geben wird.

Was wird an Destiny 2 bemängelt? Destiny 2 existiert schon fast fünf Jahre. Hüter merken deshalb schon seit geraumer Zeit an, dass der Loot Shooter seine altersbedingten Gebrechen bekommt. Wöchentliche Patches, gefolgt von vielen wiederkehrenden Bugs und Fehler, sorgen für Unmut beim Gameplay und benötigen immer häufiger langwierige Fixes.

Zusätzlich wurde Destiny 2 nicht als Live-Service-Game konzipiert. Als Bungie und Activision sich jedoch trennten, wandelte Bungie das Konzept um. Spieler sollten ab dann mit fortlaufenden Seasons und regelmäßigen DLCs bei Stimmung gehalten werden.

Trotz der stetig neuen Seasons und DLCs wünschen sich viele Spieler auch weiterhin eine grundlegende Überarbeitung und damit endlich einen neuen und frischen Ableger von Destiny – ohne wiederkehrende Probleme. Ein Neuanfang, in dem quasi Bungie Gelegenheit hätte, alles richtigzumachen. Neue Hinweise machen aber immer deutlicher, dass es Destiny 3 so in der Form nicht geben wird.

Kein Nachfolger, sondern ein ganzes Universum

Was spricht gegen Destiny 3? Wir hatten schon am 22. Juni über ein Podcast von Luke Smith berichtet. In diesem hat der ehemalige Game Director über die Zukunft von Destiny berichtet und wie diese fortgeführt wird.

Im Interview spricht Luke explizit und häufig nur von „Destiny”. Kein Destiny 2 oder 3 nur Destiny als gesamtes. Er selbst arbeitet nicht mehr am zweiten Ableger des Loot Shooters, sondern zusammen mit seinem langjährigen Produktionspartner Mark Noseworthy an der Marke Destiny.

Diese soll weiter ausgebaut werden und mit einem „frischen Wind“ neue und alte Spieler wieder willkommen heißen. Auch nach dem letzten bekannten DLC „The Final Shape“, das 2024 kommen soll, wird Bungie erst die Motoren wieder zum Laufen bringen. Was Luke Smith konkret mit dieser Aussage meint, darauf geht er nicht näher ein.

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Werdet ihr im neuen Destiny auch gegen alte Raid-Bosse kämpfen können?

Zusätzlich arbeitet Bungie an einem Mobile-Game, welches im Destiny-Universum spielt, aber ebenfalls nichts mit den aktuellen Handlungssträngen von Destiny 2 zu tun hat.

Im Grunde wird immer klarer, dass es ein Destiny 3 wohl nicht geben wird, sondern die Hüter vielleicht nur eine Marke Destiny oder ein Destiny-Universum erhalten, wo dann alles sinnvoll zusammenführt. Ein Bungie-Universum, in dem alle bekannten Inhalte dann zugänglich sind. Dies wäre quasi endlich das Destiny, dass sich viele Spieler seit dem Release von Destiny 2 gewünscht haben.

Einschätzung unseres Autors: Bungie ist, was zukünftige Pläne des Loot-Shooters angeht, sehr undurchsichtig und gibt nicht vieles preis. Ich glaube aber, dass Destiny 3 für den Entwickler keine Option mehr ist. Als solches wird es vielleicht nie existieren, sondern stattdessen in ein großes, gesammeltes Universum übergehen.

Eine Plattform, auf der sich jeder Spieler willkommen fühlt. Vergangene Inhalte werden dann vielleicht komplett oder besser zugänglich gemacht und sogar ausgerissene Veteranen könnten dann zurückfinden.

Destiny 2 wirkt für mich eher wie ein Testgelände. Features, wie die Waffenschmiede oder sogar das Legenden-Tab für vergangene Raids, werden im aktuellen Ableger ausgetestet, um sie dann womöglich später optimal in das Destiny-Universum integrieren zu können.

Hierbei handelt es sich aber nur um meine Einschätzung. Destiny 2 wird aktuell auch weiterhin betreut, aber im Hintergrund ist auch feststellbar, dass Bungie Dinge verändert und Positionen neu besetzt. So wurde der ehemalige Riot Games-Direktor Derick Tsai eingestellt und kürzlich auch Lauren Topal, die für Netflix und die Disney Animation Studios gearbeitet hat.

Diese großen Veränderungen deuten sich auch in einer weiteren, kürzlichen Stellenausschreibung für einen Destiny Narrative Director bei Bungie an. Hier heißt es:

In dieser Rolle richten Sie die Narrative Leadership auf die zukünftige Vision für das Destiny-Universum aus und setzen damit die Grundsteine, an denen sich die Fans in den nächsten Jahrzehnten erfreuen können. Sie werden eine entscheidende Rolle dabei spielen, sicherzustellen, dass wir herausragende und authentische narrative Erlebnisse im Destiny-Universum schaffen, indem Sie die interne Dokumentation vorantreiben und gruppenübergreifend arbeiten, um sicherzustellen, dass die kreativen Ziele aufeinander abgestimmt sind.

Auszug aus einer Stellenausschreibung von Bungie

Diese vielen neuen Mitarbeiter bringen bestimmt nicht nur interne Veränderungen, sondern sicherlich auch frischen Wind zum Spieleentwickler. Sie sollen zukünftig wohl dafür sorgen, dass die Geschichten aus dem Destiny-Universum für „Jahrzehnte“ innerhalb eines Destiny-Universums fortgesetzt werden können.

Auch das Mobile-Game wird meines Erachtens nicht der neue, alleinige Stützpfeiler von Bungie sein. Ich glaube, dieses Spiel hängt mit dem Universum zusammen, indem der Entwickler es möglich machen wird, alle Gaming-Plattformen miteinander zu vereinen.

Was haltet ihr von der Idee, ein von Grund auf neues Destiny zu erhalten, indem alles vorhanden ist? Findet ihr es cool? Oder wollt ihr lieber, dass Bungie den Fokus auf Destiny 2 legt, damit ihr eure hart erkämpfte Sammlung nicht verliert? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!

Quelle(n):
  1. GameRant

Fiese Spieler trollen 3 Stunden lang eine Streamerin in LoL – Sie wird dafür von Riot für 14 Tage gebannt

Streamer investieren ihre Zeit, um andere Menschen online zu unterhalten. Doch viele Zuschauer nutzen das, um die Streamer zu trollen. Das erfuhr jetzt auch eine koreanische Streamerin am eigenen Leib, als sie in einem Match in League of Legends 3 Stunden lang unter einer fiesen Aktion ihrer Zuschauer litt und anschließend sogar von Riot Games gebannt wurde.

Viele Zuschauer sind dankbar für die Unterhaltung durch Twitch-Streamer und YouTuber. Doch es gibt auch zahlreiche, die stattdessen Schabernack treiben. Von vergleichsweise harmlosen Streichen bis hin zu wirklich gefährlichen Aktionen wie das Swatting ist den trollenden Personen häufig jedes Mittel recht.

Auf reddit geht jetzt die Story einer koreanischen Streamerin herum, die von ihren Zuschauern getrollt worden sei, während sie League of Legends spielte. Sogenannte Streamsniper ergriffen demnach ihre Chance und machten der Streamerin das Leben schwer.

Was ist ein Streamsniper? Ein Streamsniper ist eine Person, die eine Live-Übertragung eines Streamers schaut, während sie in dem gleichen Match oder auf dem gleichen Server spielen.

Häufig wird dies getan, um einen unfairen Vorteil gegenüber dem Streamer zu erhalten und zu wissen, was dieser tut, wie er spielt und wo er sich befindet. Das aus dem Stream gewonnene Wissen nutzen Streamsniper in dem Fall, um in dem Streamer ein leichtes Opfer zu finden und beispielsweise ohne großen Aufwand einen leichten Kill zu ergaunern.

Streamsniping ist in vielen Spielen und auf vielen Servern verboten, gilt als unfair und wird häufig mit einem Bann bestraft.

Wie wurde die Streamerin getrollt? Die Streamerin soll laut eines reddits-Posts unter sogenannten Streamsnipern gelitten haben, die in ihrem Match in League of Legends waren und einen gemeinen Plan verfolgten: Die Fieslinge erhielten das Ranked-Match der Streamerin über 3 Stunden lang am Laufen.

Zwei der Streamsniper waren wohl in dem Team der Streamerin und unterbanden den Versuch, das Match aufzugeben. Zwei seien im Gegnerteam gewesen. Zusammen verhinderten sie das Ende des Matches und zogen es immer weiter in die Länge.

Ein Screenshot auf reddit zeigt, dass das Match mindestens 216 Minuten (3,6 Stunden) lief. Außerdem sei die Streamerin laut reddit-Nutzer u/Ichsterb über 120 Mal gestorben und im Anschluss sogar von Riot Games gebannt worden.

Das Video des Streams ist nicht mehr verfügbar, da die Streamerin die Sichtbarkeit auf “privat” gestellt hat.

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Wieso wurde die Streamerin gebannt? Dadurch, dass die Streamsniper das Match über drei Stunden lang am Laufen hielten und in beiden Teams vertreten waren, sammelte die Streamerin über 120 Ingame-Tode. Laut u/Ichsterb meldeten die Fieslinge sie mittels des Report-Systems von Riot Games wegen “negativen Verhaltens & absichtlichen Verlierens”.

Zudem hätte die Streamerin das Match nicht einfach verlassen können, da sie sonst ebenfalls einen Bann für das vorzeitige Verlassen erhalten hätte.

Doch nicht nur die koreanische Streamerin leidet unter Streamsnipern. Erst kürzlich wurde mit xQc einer der größten Twitch-Streamer der Welt fälschlicherweise auf einem DayZ-Server gebannt, weil er von einem Streamsniper angegriffen wurde.

Großer Twitch-Streamer wird im Steam-Hit DayZ gebannt, weil ihm eine unfaire Person beim Spielen zugeschaut hat

Diablo Immortal: Spieler wirft kurz vor wichtigem Event alle aus dem Clan, klaut angeblich 55 Millionen Gold

Diablo Immortal setzt als MMO voll auf soziale Interaktion. Was aber passiert, wenn schurkische Spieler zu viel Macht haben, zeigt eine Geschichte aus der Community. Fans nennen es „den größten Raub aller Zeiten“ (in Diablo).

Was war das für ein Diebstahl? Beim Fraktions-Krieg zwischen Schatten und Unsterblichen hat der Anführer der Unsterblichen angeblich seinen ganzen Clan auf einem US-Server ausgeraubt. Das teilten gleich mehrere Spieler auf reddit mit.

Jeden Sonntag findet der Ritus des Exils statt, der große Showdown von Diablo Immortal. Im Verlauf der Woche sammeln sowohl Schatten als auch Unsterbliche Macht und Belohnungen. Am Ende erhalten die Unsterblichen dann, abhängig von ihrem Beitrag, eine Belohnung. In einem weiteren Thread auf reddit zeigte ein Spieler einen Screenshot mit den Belohnungen für diese Woche:

Diese Belohnung wird normalerweise auf alle Teilnehmer aufgeteilt. Kurz vor dem Event schmiss jedoch der aktuelle Leiter der Gilde, der „Unsterbliche“ selbst, alle Mitglieder aus seinem Clan bis auf einen Freund. Das Ergebnis: die beiden verloren zwar den Ritus, aber konnten alle Belohnungen für sich selbst einstreichen.

Im Video verraten wir euch alles, was ihr zu Diablo Immortal wissen müsst – in 3 Minuten:

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Unsterblicher stiehlt angeblich alles, Fans fordern Regeln

Wie kam es überhaupt dazu? Wie reddit-Nutzer Senior_Discount939 erklärt, sei das alles durch den Wechsel der Clan-Führung überhaupt erst möglich gewesen. Der ursprüngliche Anführer musste wegen persönlicher Probleme aufhören und hat einen anderen Leiter bestimmt.

Hier erfahrt ihr mehr zu den Fraktionen von Diablo Immortal:

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Diablo Immortal: Schatten beitreten oder Unsterblich werden? Alle Infos zu den Fraktionen
von Benedict Grothaus

Dieser sollte nur eine Übergangslösung sein, allerdings können die Clan-Leiter nur alle 14 Tage gewechselt werden. Nach Ablauf der Frist wurde der entsprechende Unsterbliche ausgewählt, der angeblich den Raub begangen hat.

Laut Spielern sei dieser aber ziemlich unerträglich und toxisch, habe sogar Chat-Banns erhalten. Nach einem Streit habe er dann den Kontakt abgebrochen und schließlich alle Mitglieder entfernt. Angeblich soll er sogar Geld von einem konkurrierenden Schatten-Clan dafür erhalten haben.

Das sagen Spieler dazu: Viele sind sich einig, dass so etwas nicht passieren können sollte. Es fehlen Auffang-Netze gegen schlechtes Verhalten dieser Art, die regulieren, was ein Clan-Leiter alles darf und was nicht. Aktuell sind Anführer in ihrem Clan gewissermaßen allmächtig.

Ob das realistisch ist, lässt sich nur schwer sagen. In vielen MMOs sind die Clan-Chefs mit absoluten Rechten ausgestattet. In New World etwa bestahl ein Spieler seine Gilde und wechselte danach schlicht die Fraktion.

Allerdings ist die Stimmung bei Diablo Immortal im Moment ohnehin angespannt. Nach dem 1. großen Content-Update sind viele Spiele enttäuscht. Es fehlt Anreiz, wieder und weiterzuspielen. Hier gibt es aber vielleicht bald Abhilfe:

Season 2 von Diablo Immortal startet mager – Doch eine neue Klasse ist wohl schon unterwegs

Quelle(n):
  1. reddit
  2. reddit

Diablo 3 bringt mit Season 27 eine neue Mechanik für Legendarys – Patch 2.7.4

Das Action-RPG Diablo 3 hat die kommende Season 27 vorgestellt. Diese bringt eine neue Mechanik, die Angelic Crucibles. Mit ihnen könnt ihr Legendarys verbessern und so noch stärker werden. Wir von MeinMMO fassen euch alle Neuerungen zusammen.

Was steckt hinter der neuen Mechanik? Bei den Angelic Crucibles handelt es sich um verbrauchbare Items, die ihr euch überall in Sanctuary ab Level 70 verdienen könnt. Ihr könnt sie einsetzen, um ein Legendary “heiligzusprechen” (“sanctify”):

  • Heilige Legendarys bekommen die perfekten Stats eines Gegenstands auf dem Level “Ancient”.
  • Gleichzeitig behalten die Legendarys aber ihren besonderen Effekt.
  • Zudem erhalten die Gegenstände eine von drei neuen Stärken, die jedoch klassenabhängig sind.
  • Ihr könnt so viele Geheiligten Gegenstände wie ihr wollt besitzen, aber nur einen gleichzeitig anlegen.

Angelic Crucibles stehen jedoch nur Charakteren zur Verfügung, die spezifisch für Season 27 erstellt wurden.

Ab wann kann das Update gespielt werden? Patch 2.7.4 kommt am Dienstag, den 12. Juli auf den PTR-Server. Dort könnt ihr das Update und die neue Saison testen.

Ein offizielles Release-Datum für die Season 27 gibt es noch nicht, aber wahrscheinlich ist ein Start Anfang August.

Klassenspezifische Boni und die Patch Notes

Welche Boni bekommen die Klassen? Jede Klasse bekommt drei Boni für Legendarys, auf denen ihr die neuen Angelic Crucibles anwendet:

Barbaren:

  • Können Feinde mit Whirlwind in einem Radius von 25 Yards zusammenziehen
  • Hammer of the Ancients trifft Ziele in allen Richtungen um den Barbar herum
  • Das Treffen von Feinden bringt einen Stack Tempest Rhythm. Das Aktivieren von Wrath of the Berserker verbraucht 50 Stacks und verursacht dann bei Feinden im Umkreis einen Debuff, der den Schaden um 0,5 % pro Stack für 10 Sekunden erhöht.

Kreuzritter:

  • Blessed Hammer fügt Feinden im Umkreis von 15 Yards Schaden zu. Alle Runen mit Ausnahme von Dominion werfen den Hammer jetzt.
  • Alle zwei Sekunden regnet die Fist of the Heavens auf einen zufälligen Feind in der Nähe herab.
  • Nachdem ihr Falling Sword gewirkt habt, steigt ihr zusammen mit zwei Erzengeln vom Himmel herab, die heiligen Schaden verursachen und euren heiligen Schaden stärken.

Dämonenjäger:

  • Strafe wirkt nun die zuletzt genutzte Fähigkeit, die keinen Hass verbraucht hat.
  • Vengeance erzeugt nun ein Sperrfeuer von Raketen, die Schaden in Abhängigkeit des prozentualen Lebens der Feinde verursachen.
  • Das Feuern von Cluster Arrow bündelt seine explosive Kraft nun in einem Lichtstrahl.

Mönch:

  • Wave of Light beschwört nun eine Glocke am Zielort, die Schaden verursacht, wenn der Zaubernde die Glocke angreift.
  • Alle Schläge durch Way of the Hundred Fists verwenden die zweite Combo-Stufe.
  • Gegner, die von Seven-Sided Strike getroffen werden, werden 15 Sekunden lang mit Spiritual Punches belegt. Es kann nur einen Gegner zur gleichen Zeit treffen.

Totenbeschwörer:

  • Euer Golem sammelt jetzt Leichen im Umkreis von 20 Yards ein. Mit jeder Leiche könnt ihr eine Fähigkeit nutzen, die Leichen benötigt. Es können maximal 30 Leichen eingelagert werden.
  • Feinde im Umkreis von 50 Yards werden ständig von Army of the Dead attackiert.
  • Wenn ihr Feinde fünfmal in Folge mit Death Nova trefft, kommt ein Geist dazu, der die Feinde befällt.

Hexendoktor:

  • Fünf Sekunden nach dem Wirken von Haunt werden alle getroffenen Feinde im Umkreis von 50 Yards zum Hexendoktor gezogen.
  • Horrify wird eine Aura, die dazu führt, dass Feinde 15 % mehr Schaden erleiden und 15 % weniger Schaden verursachen.
  • Euer Gargantuan verbreitet Heuschreckenschwarm auf alle Gegner im Umkreis und beschwört in regelmäßigen Abständen Zombie-Hunde.

Zauberer:

  • Der Einsatz von Storm Armor erzeugt mächtige Blitze vom Himmel, die einen zufälligen Gegener im Umkreis von 30 Yards sofort töten. Bosse können nicht getötet werden, erleiden jedoch erheblichen Schaden.
  • Arcane Orb erzeugt in regelmäßigen Abständen Ladungen, die einen zusätzlichen Orb erzeugen.
  • Magic Missile feuert 20 Raketen ab und bekommt den Effekt der Rune “Seeker”.

Wer sich für das kommende Diablo 4 interessiert, findet hier den Trailer vom Xbox Showcase 2022:

Video starten

Was bringt das Update noch? Mit Patch 2.7.4 werden die folgenden Änderungen vorgenommen:

  • Der Adventure Mode ist jetzt standardmäßig freigeschaltet und setzt nicht mehr voraus, dass ihr die Kampagne spielt.
  • Jeder Spieler kann jetzt die Schwierigkeiten normal bis Qual 6 von Beginn an auswählen. Wer einen Charakter auf Stufe 70 hat, kann auch Qual 7 bis 16 auswählen.
  • Die Erfahrungspunkte für den Abschluss von Echoing Nightmare, der neuen Mechanik aus Season 26, wird um 83 % reduziert.
  • Das Set Guardian’s Jeopardy wird gestärkt. Bei 2 Set-Teilen gibt es nun 50 % mehr Vitalität und der 3er-Bonus gibt nun zusätzlich 50 % mehr Stärke, Beweglichkeit und Intelligenz.

Was ändert sich an den Klassen? Hier haben wir für euch die englischen Patch Notes von den Klassen ergänzt:

Klassenänderungen auf Englisch

Crusader:

  • Armor of Akkhan (2-piece bonus): Judgment has no cooldown and gains the effect of every rune.
  • Armor of Akkhan (4-piece bonus): Attacks from Phalanx Avatars reduce the cooldown of Akarat’s Champion by 0.5 seconds, and also apply Condemn when attacking enemies that is affected by Judgment.
  • Eternal Union: Increases the duration of summoned Phalanx Bowmen and Bodyguard indefinitely.

Necromancer:

  • Trag’Oul’s Avatar (2-piece bonus): Blood Rush and Siphon Blood gains the effect of every rune. Your Life-spending abilities no longer cost Essence.
  • Trag’Oul’s Avatar (4-piece bonus): While at full Life, your healing from skills is added to your maximum Life for 45 seconds, up to 300% more.
  • Trag’Oul’s Avatar (6-piece bonus): Your Life-spending abilities deal 10,000% increased damage and your healing from skills is increased by 100%.
  • Iron Rose: Attacking with Siphon Blood has a 100% chance to cast a free Blood Nova. After cumulatively losing 10% of your maximum Life, your Death Nova deals 40% increased damage for 60 seconds. This effect stacks up to 10 times.
  • Funerary Pick: Siphon Blood from 2 additional targets. Each target takes 300% increased damage from you. The bonus from Siphon Blood – Power Shift is now 20% per stack and benefits all skills.

Wizard:

  • Delsere’s Magnum Opus (2-piece bonus): Casting Arcane Orb, Energy Twister, Magic Missile, Shock Pulse, Spectral Blade, Electrocute, Meteor, or Arcane Torrent also casts Slow Time at a target. This effect will not trigger if the target is already inside a Slow Time bubble. The cooldown of Teleport will reset while you’re inside bubbles generated from this set or cast by you.
  • Delsere’s Magnum Opus (4-piece bonus): You take 75% reduced damage while you have a Slow Time active. Allies inside your Slow Time gain half benefit.
  • Crown of the Primus: Slow Time gains the effect of every rune and permanently follows you.
  • Tal Rasha’s Elements (2-piece bonus): Damaging enemies with Arcane, Cold, Fire or Lightning will grant immunity to that element and cause a Meteor of the same damage type to fall from the sky. The same meteor cannot happen twice in a row.
  • Tal Rasha’s Elements (4-piece bonus): Arcane, Cold, Fire, and Lightning attacks each increase all of your resistances by 50% for 8 seconds.
  • The Smoldering Core: Lesser enemies are now lured to your Meteor impact areas. Meteors deals 40-50% increased damage on consecutive hits to the same target. This stacks up to 10 times.

Monk:

  • Inna’s Mantra (6-Teile-Bonus): Gain the passive abilities of the five runed Mystic Allies at all times. Attacking enemies creates your chosen Mystic Ally that lasts 15 seconds, up to 10 Mystic Allys. The damage of your Mystic Allies is increased by 900% for each Mystic Ally you have out.

Was sagt ihr zur Season 27? Sprechen euch die Änderungen an oder entspricht die Season nicht euren Vorstellungen? Schreibt es gerne in die Kommentare.

Wer derzeit in Diablo 3 in der Season 26 unterwegs ist, findet hier die besten Klassen und Builds:

Diablo 3: Season 26: Beste Klassen, beste Builds – Tier List

Quelle(n):
  1. Blizzard

Twitch-Streamer kündigt nach 4 Jahren Rückkehr in den E-Sport an – „Shooter-Gott“ ist zurück

Michael „shroud“ Grzesiek kehrte dem E-Sport im Jahre 2018 den Rücken und wurde ein Vollzeit-Streamer auf Twitch. Auf Nachfragen, warum der 28-Jährige nicht mehr professionell spielen möchte, entgegnete er, dass es eine Menge Arbeit sei und er dafür zu faul sei. Nun scheint shroud seine Meinung geändert zu haben und verkündete, dass er im E-Sports-Team Sentinels beim LCQ in Valorant teilnehmen wird.

Wie sah shrouds Karriere vorher aus? Bevor Grzesiek einer der größten Streamer auf Twitch wurde und sogar jemand 43.000 Euro zahlte, um eine Stunde mit ihm zu spielen, war er Profi-Spieler im Shooter Counter Strike: Global Offensive. Man bezeichnete ihn irgendwann als „menschlichen Aimbot“ und „Shooter-Gott“.

Von 2013 bis 2018 verfolgte shroud seine E-Sportler-Karriere in verschiedensten Teams. Seine Hochzeit begann 2015 bei Cloud9, als er 2 Turniere gewann und bei einem weiteren den 2. Platz erreichte. Grzesiek fiel mit seiner Truppe nie unter Platz 8 und belegte meist das Treppchen.

Im August 2017 entschied sich shroud dazu nur noch Ersatzspieler für Cloud9 zu sein und sich mehr auf das Streamen zu fokussieren. 2018 quittierte er seinen Platz völlig und widmete sich seitdem nur noch seinem Twitch-Kanal.

Laut eigenen Aussagen wollte er eigentlich nicht mehr zum E-Sport zurückkehren, jedoch scheint sich das nun bei einem gemütlichen Abendessen geändert zu haben.

Das fanden die meisten Fans richtig „PogChamp“. Was das bedeutet, seht ihr in unserem Video dazu:

Video starten

Shrouds weitreichende Entscheidung beim Abendessen

Wie kam es zu dem Umschwung? Der „Shooter-Gott“ erzählte in einem Stream davon, dass er beim Abendessen um 11 Uhr abends gefragt wurde, ob er nicht das 5. Teammitglied von Sentinels beim NA LCQ werden wolle (via Twitch).

Daraufhin entgegnete der Streamer nur „Ja“ und war bereit Boot-Camps zu bestreiten, Spiele zu analysieren und in den Grind zu gehen. „Alle dachten, ich würde sie trollen, aber ich trollte nicht“, äußerte der 28-Jährige.

Weiterhin teilte shroud im Video auf Twitter, dass er etwas Neues ausprobieren wolle und in Valorant sehe er die Möglichkeit dazu. Weiterhin trete er Sentinels bei, weil ihn der Spielstil an sein altes Team in CS:GO erinnere.

Das volle Video könnt ihr hier sehen:

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Wie geht es Sentinels aktuell? Beim Team läuft es aktuell weniger rund, nachdem sie 2020/2021 mehrere Turniere gewonnen hatten. Bei den VCT Challengers flogen sie in der ersten Runde aus den Playoffs und konnten in Phase 1 einen Gruppenrekord von 3-2 holen. In Phase 2 lief es mit 0-5 noch schlechter. Jedoch hatte Sentinels auch Probleme:

  • 1 Mitglied, Tyson „TenZ“ Ngo, fiel ein Spiel aus.
  • Hunter „SicK“ Mims konnte aufgrund von familiären Umständen an mehrere Partien nicht teilnehmen und kehrt für die VALORANT Champions Tour 2022: North America Last Chance Qualifier (NA LCQ) nicht zurück.
  • Shane „Rawkus“ Flaherty wurde als Coach zurückgeholt.
  • Rollen im Team wurden herumgewechselt, nachdem sie Jared „zombs“ Gitlin auf die Bank setzten und Eric „Kanpeki“ Xu spielen ließen.

Shroud soll nun als Ersatz für Hunter „SicK“ Mims antreten. Ob der „Shooter-Gott“ das Ruder für die Mannschaft nochmal herumreißen kann, bleibt abzuwarten, nachdem er 4 Jahre lang pausierte.

Fans zeigen sich größtenteils begeistert

Was sagt die Community dazu? Am 8. Juli ging shroud in einem Twitch-Stream „nur“ einen Kaffee holen und war einige Minuten nicht mehr zu sehen. Als er zurückkam, trug der Streamer ein Trikot der Sentinels und der Chat konnte sich vor Hype und Ungläubigkeit kaum halten.

Zur gleichen Zeit veröffentlichte der Twitter-Account von Sentinels einen kleinen Clip und man betitelte shroud dabei als Legende (via Twitter). Über 60.000 Mal wurde der Post bereits retweetet und über 235.000 Mal geliked. Das sagen die Twitter-Nutzer im Kommentarbereich des Posts:

  • 100T Asuna ist sich sicher: „Jeder andere kämpft ab jetzt um den 2. Platz.“
  • kyedae meint: „Ich bin so auf diese Spiele gespannt, lol.“
  • ZipTie ist bereit: „Ich habe nie professionelles Valorant gesehen, ich denke, nun ist der Anfang.“

Noch viele weitere Kommentare können es nicht fassen, spammen Fragezeichen oder freuen sich über die Rückkehr. Nur wenige Stimmen meinen, dass shroud nichts an der Lage von Sentinels ändern könne und er zu lange nicht professionell tätig war. Diese Stimmen werden allerdings stark von den Fans übertönt und zu großen Teilen freut man sich über die Ankündigung.

In der Vergangenheit wurden shroud und sein Team jedoch von einem 15-Jährigen niedergemetzelt: Valorant: 15-Jähriger erlegt im Alleingang Star-Streamer shroud und sein Team

Die 10 MMORPGs mit den meisten Spielern auf Steam im Juli 2022

MMORPGs leben davon, viele Spieler zu haben. Wir von MeinMMO haben uns deshalb angeschaut, welche im Juli 2022 die höchsten Spielerzahlen auf Steam verzeichnen. Hier findet ihr die aktuellen Zahlen vom Oktober.

Wie wurde die Liste erstellt? Um die Top 10 zu erstellen, haben wir uns die durchschnittlichen Spielerzahlen der MMORPGs in den letzten 30 Tagen angeschaut. Die Daten stammen von der Seite steamcharts, welche die Zahlen verfolgt und aufbereitet.

Die Zahlen umfassen allerdings nur Spieler, die das Spiel via Steam starten. Die meisten MMORPGs haben zusätzlich eigene Clients, deren Zahlen wir nicht einsehen können. Die genauen Zahlen liegen also vermutlich viel höher.

Wer hingegen die MMORPGs mit den besten Reviews sucht, wird hier fündig: Die 10 MMORPGs auf Steam mit den besten Bewertungen im Jahr 2022.

Das sind die Plätze 10 bis 4

Platz 3 – The Elder Scrolls Online

  • Fokus des MMORPGs: Story und Welt-Erkundung
  • Spielerzahl: 17.036 durchschnittliche Spieler in den letzten 30 Tagen
  • Spielerzahlen im Trend: Seit Juni 2022 steigend
  • Geschäftsmodell: Buy2Play und optionales Abo
  • Entwickler: ZeniMax

Was ist das für ein Spiel? Das MMORPG The Elder Scrolls Online gibt es bereits seit 8 Jahren und ermöglicht es seinen Fans die Welten von Elder Scrolls auch gemeinsam mit anderen zu erleben.

Das Game wird während seiner Lebenszeit immer wieder erweitert und bekommt große Erweiterungen und kleinere DLCs dazu. Die letzte große Erweiterung erschien mit High Isle im Juni 2022. Sie sorgte für einen starken Anstieg der Spielerzahlen auf Steam.

Neben dieser Erweiterungen und DLCs gibt es in ESO immer wieder interessante Events und Inhalte, die man so eventuell nicht gewohnt ist. Wenn ihr in ESO unterwegs seid, erwarten euch spannende Geschichten und knifflige PvE-Raids.

ESO spielt in einer Welt, die zum Erkunden einlädt und den Spielern bereits bekannte Elder Scrolls Gebiete, aber auch ganz neue Orte zeigt.

Für PvP-Freunde bietet das MMORPG aufregende Gefechte in diversen Modi und unterschiedlicher Mitspieler-Anzahl, allerdings ist PvP eher ein kleinerer Teil des Spiels.

Video starten

Für wen ist es interessant? The Elder Scrolls Online richtet sich an Spieler, die:

  • Fans von anderen Elder Scrolls Teilen sind und das Erlebnis mit anderen Spielern teilen wollen
  • sich gerne in einer Welt verlieren und Orte erkunden
  • eine First-Person-Perspektive mögen
  • wenig Wert auf PvP legen und PvE bevorzugen

ESO eignet sich gut als Alternative zu Story- und Welt bezogenen MMORPGs wie Guild Wars 2 oder FFXIV, wer hier allerdings einen Grinder wie Black Desert oder Lost Ark sucht, wird wohl eher nicht glücklich.

Platz 2 – Final Fantasy XIV

  • Fokus des MMORPGs: Story, Roleplay und Instanzen
  • Spielerzahl: 23.835 durchschnitte Spieler in den letzten 30 Tagen
  • Spielerzahlen im Trend: 2021 stark angestiegen, momentan eher sinkend
  • Geschäftsmodell: Grundspiel Free2Play mit Einschränkungen, Abo und Buy2Play für Erweiterungen
  • Entwickler: Square Enix

Was ist das für ein Spiel? Seit 2013 gehört Final Fantasy XIV zu den beliebtesten MMORPGs überhaupt. Es legt seinen Fokus auf eine emotionale Story und bietet Spielern die Möglichkeit, mehrere DLCs zu erwerben, um die Story weiterzuführen und höher zu leveln. 2021 erschien die Erweiterung Endwalker.

Neben der Geschichte erwarten euch spannende PvE-Inhalte, wie Dungeons, Boss-Kämpfe und Raids. Dafür braucht ihr in FFXIV aber nur einen einzigen Charakter, denn die Klassen werden in FFXIV Jobs genannt und wer viel Zeit mitbringt, kann jeden von ihnen auf Stufe 90 leveln.

Das Kampfsystem setzt dabei auf Tab-Targeting, was sich anfangs eher träge anfühlt, aber deutlich besser wird, je mehr Skills ihr freischaltet.

Außerdem könnt ihr verschiedene Handwerks- und Sammlerklassen leveln, ein Haus kaufen und bald sogar eure eigene Insel gestalten. 

Mittlerweile könnt ihr das Game bis Level 60 kostenlos spielen, danach müsst ihr allerdings eine Erweiterung kaufen und ein Abo abschließen, um weiter zocken zu können. Die Free Trial Version gibt es jedoch nicht auf Steam.

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Für wen ist es interessant? FFXIV richtet sich vor allem an Spieler, die:

  • sich auf die Story konzentrieren können und eine mitreißende Geschichte erleben wollen
  • Tab-Targeting bevorzugen
  • eine Herausforderung im PvE-Endgame suchen
  • eine freundliche Community suchen
  • eine klassische Holy Trinity (Tank, DD, Heiler) mögen

Die Community wird von Spielern weltweit gelobt. Der Umgang miteinander sei (in den meisten Fällen) sehr freundlich und rücksichtsvoll, was einen großen Kontrast zu anderen MMORPGs darstellt, deren Communitys eher toxisch sind.

Platz 1 – Lost Ark

  • Fokus des MMORPGs: Grinding, Instanzen, Erkundung
  • Spielerzahl:  384.377 durchschnittliche Spieler in den letzten 30 Tagen
  • Spielerzahl im Trend: Sinkend, aber vermutlich durch den Bann zahlreicher Bots
  • Geschäftsmodell: Free2Play
  • Entwickler: Amazon und Smilegate

Was ist das für ein Spiel? Lost Ark ist ein Action-MMORPG, das erst im Februar dieses Jahres an den Start ging. Ihr wählt aus 17 Klassen euren Charakter aus und erkundet in der ISO-Perspektive auf die Welt von Arkesia.

Zunächst taucht ihr in die Story ein. Nach dem Prolog seid ihr Level 10, erhaltet euer erstes Reittier und levelt durch die Story auf 50. Die Geschichte handelt davon, insgesamt 7 Archen zu finden und bei einem NPC abzugeben. Dabei reist ihr über verschiedene Kontinente.

Auf Level 50 erreicht ihr das Endgame von Lost Ark und dort beginnt das eigentliche Spiel. Täglich absolviert ihr Dungeons und Raids, um Materialien zu farmen und eure Ausrüstung zu verbessern. Mit höherem Itemlevel schaltet ihr mehr Inhalte frei, wodurch schließlich die Story weitergeht.

Zusätzlich könnt ihr ab ungefähr Level 40 Segeln und dadurch zahlreiche Inseln erkunden, abfarmen und an Events teilnehmen.

Je tiefer ihr ins Endgame eintaucht, desto schwieriger werden die Inhalte. Momentan beißen sich Spieler die Zähne an Vykas aus, dem Boss des zweiten Legion Raids.

Video starten

Für wen ist es interessant? Lost Ark richtet sich an Spieler, die

  • gerne grinden und dabei viele Gegner gleichzeitig bekämpfen wollen, wie es in Chaosdungeons der Fall ist
  • Iso-Perspektive und actionreichen Kämpfe mögen
  • interessante Mechaniken schätzen und keine Scheu haben, im Internet nach Guides zu suchen
  • geduldig sind und es nicht schlimm finden, 10 Versuche für einen Inhalt zu brauchen
  • eine große, offene Welt an Land und auf dem Wasser erkunden möchten

Die Entwickler von Lost Ark versprechen monatliche Updates und wöchentliche Patches, sodass schnell neuer Content kommt und neue Klassen eingeführt werden. Bei der Geschwindigkeit gab es in letzter Zeit aber ein paar Probleme. Das doppelt verschobene Juni-Update kam am 30. Juni dann endlich ins Spiel und brachte ein paar Änderungen.

Sonderfall – MIR4

MIR4 ist ein MMORPG mit dem Fokus auf Krypto-Währung. Laut Steamcharts spielen es durchschnittlich 45.000 Spieler im Monat, wir gehen allerdings davon aus, dass viele Bots aktiv sind. Daher nehmen wir es nicht in unser reguläres Ranking auf.

In MIR4 können Spieler eine „Kryptowährung“ namens DRACO verdienen. Die Währung erhält man nur, wenn man das Spiel mit Facebook, Google oder Apple verbindet. Ab Level 40 könnt ihr die Währung verdienen. Viele Inhalte laufen via Autoplay und man sieht dem Spiel an, dass es für Mobile gedacht ist.

Was haltet ihr von der aktuellen Top 10 der MMORPGs auf Steam? Spielt ihr eins der Spiele, oder sucht gerade nach etwas Neuem? Spielt ihr ein MMO, das aktuell weniger Spieler hat? Findet ihr, Lost Ark steht zu Recht auf Platz 1 der Liste? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!

Habt ihr gewusst, dass es bald ein MMORPG von League of Legends geben wird? Aktuelle Infos dazu findet ihr hier:

League of Legends wird zum MMO und bringt genau das, was sich viele Fans wünschen

YouTuber HandOfBlood stellt sich verrückter Challenge – Halbnackt mit Gummihammer in einem Kessel

Es ist kein Geheimnis, dass Maximilian „HandOfBlood“ Knabe sich stets kreativ und engagiert für seine Videos einsetzt. Der YouTuber hat sich dieses Mal einer verrückten Herausforderung im Action-Plattformer „Getting Over It with Bennett Foddy“ gestellt.

Wer ist der YouTuber? HandOfBlood oder von Freunden und Community auch Hänno genannt, gehört zu den 9 größten deutschen Gaming-YouTubern auf der Plattform.

In seinen Videos schlüpft er in die wildesten Rollen und Kostüme, die immer zu den jeweiligen Spielen passen. Weiterhin eröffnete er ein E-Sports-Team für das MOBA League of Legends: Eintracht Spandau.

Mit dem Team ernteten sie zu Anfang nur Hohn und Spott, jedoch zeigten sie sich dann ziemlich dominierend. Wenn ihr mehr zum LoL-Team des YouTubers erfahren wollt, könnt ihr das in unserem Video tun:

Video starten

HandOfBlood spielt Getting Over It auf neue Art und Weise

Was ist Getting Over It für ein Spiel? Im Plattformer spielt ihr den nackten Mann namens Diogenes. Der sitzt in einem Kessel und einzig mithilfe eines Hammers könnt ihr euch in Getting Over It fortbewegen. Euer Ziel ist es, alle Hindernisse zu bewältigen und das Ende zu erreichen.

Was tat HandOfBlood? Hänno präsentierte sich dieses Mal von seiner Schokoladenseite: Nur in kurzer Hose stieg er in einen Kessel, verdeckte seine Haare und sein Kollege reichte ihm einen Gummihammer.

Am Gummihammer waren zudem Sensoren befestigt, die dafür sorgten, dass der Charakter im Spiel ähnliche Bewegungen machte, die Hänno ihm vorgab – der YouTuber wurde quasi zu Diogenes. Eine einzigartige Challenge, die bei den Zuschauern richtig gut ankam.

Das Video von HandOfBlood könnt ihr euch hier ansehen:

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Herausforderung katapultiert HandOfBlood direkt in die Trends

Der schweißtreibende Aufwand sollte sich gelohnt haben, denn nach nicht einmal 24 Stunden befindet sich das Video derzeit auf Platz 3 der YouTube-Trends in der Kategorie Gaming. Dazu haben es bisher knapp 400.000 Leute gesehen und beinahe 45.000 Zuschauer gaben dem Video einen Daumen nach oben.

Was sagt die Community? Die feiern die Herausforderung nicht nur via Upvotes, sondern auch in den Kommentaren:

  • Shadow Eclipse meint: „Diese Konstruktion ist Weltklasse, Alter. Kenne niemanden, der so viel Aufwand betreibt, in diesem Genre.“
  • James Grey zeigt sich begeistert: „Das ist einfach reinste Unterhaltung, danke Hänno!“
  • brimmusic ist sogar der Meinung: „Das beste Video von HandOfBlood des bisherigen Jahres. (…)“
  • Marvin H. aus S. ist sich sicher: „DAS ist der Grund, warum sich Hänno von all den anderen YouTubern unterscheidet. Meinen Respekt. Ich liebe deinen Content, Kuss auf dein Knie.“

Auch viele andere Zuschauer loben den Aufwand und den Unterhaltungsfaktor des YouTube-Videos. Andere verlangen sogar nach einem zweiten Teil.

Nicht nur HandOfBlood betreibt hohen Aufwand bei seinen Videos, auch YouTube zeigt sich engagiert bei der Rekrutierung weiterer Streamer:

Twitch hat eh schon kaum erfolgreiche Gaming-Streamerinnen – Jetzt klaut ihnen YouTube eine der besten

Pokémon GO bringt zum Community Day mit Staralili Live-Events in 10 deutschen Städten

Am Sonntag, den 17. Juli, findet in Pokémon GO der Community Day mit Staralili statt, der euch wieder weltweite Live-Events bringt. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, welche deutschen Städte dabei sind.

Um welches Event geht es? Jeden Monat findet in Pokémon ein sogenannter Community Day statt, bei dem ein bestimmtes Pokémon in den Mittelpunkt gerückt wird. Am 17. Juli ist es wieder so weit und der C-Day mit Staralili steht an.

Neben dem globalen Event veranstaltet Niantic zu diesem Anlass, wie bereits in den letzten Monaten, weltweit verschiedene kleinere Live-Events, an denen ihr teilnehmen könnt. Auch deutsche Städte werden dabei sein. Wir haben uns für euch angesehen, welche das sein werden.

Live-Events zum C-Day am 17. Juli – Alle deutschen Städte

Wie Niantic über den Blog von Pokémon GO mitgeteilt hat, wird es auch zum Community Day mit Staralili wieder verschiedene Live-Events geben, sogenannte Meetups, sowie spezielle PokéStops, an denen ihr zusätzliche Boni erhaltet. 

Wie bereits in den letzten Monaten sind auch im Juli wieder 10 deutsche Städte dabei. Nachfolgend haben wir sie euch alle aufgelistet:

Meetups:

  • Hamburg: Überseeboulevard
  • Hannover: Platz der Weltausstellung
  • Berlin: Spandau Arcaden
  • Dortmund: Westfalenpark
  • Oberhausen: Westfield Centro
  • Düsseldorf: Düsseldorf Arcaden
  • Bonn: Münsterplatz
  • Leipzig: Augustusplatz
  • München: Pasing Arcaden
  • Stuttgart: Pariser Platz

PokéStops mit besonderen Boni:

  • Hamburg: City Center
  • Hannover: Steintorplatz
  • Berlin: Spektepark, Stabholzgarten
  • Dortmund: Westfalenpark
  • Bonn-Zentrum: Bornheimer Str. 36
  • Leipzig: Höfe am Brühl
  • Karlsruhe: Schlossplatz
  • Stuttgart: Oberer Schlossgarten

Wer keinen dieser Punkte in seiner Nähe hat, findet auf der Seite von Pokémon GO auch verschiedene größere Parkanlagen, in denen ihr ebenfalls auf andere Trainer treffen könnt.

Wann laufen die Meetups? Die Community-Day-Meetups laufen zeitgleich mit dem Community Day. Ihr könnt sie also am 17. Juli 2022 in der Zeit von 11 Uhr bis 14 Uhr Ortszeit besuchen.

Muss man sich anmelden? Nein, um teilzunehmen, könnt ihr einfach zu dem von euch ausgewählten Live-Event gehen. Ihr müsst euch vorab nicht dafür registrieren.

Wer keine Lust oder Zeit auf eines der Live-Events hat oder lieber allein spielen möchte, der kann den Community Day auch wie gewohnt mit allen bekannten Boni von jeden beliebigen Ort spielen. Euch entstehen dadurch keine Nachteile.

Wie findet ihr die Live-Events zum C-Day mit Staralili? Werdet ihr zu einem gehen? Oder spielt ihr lieber für euch allein? Lasst es uns in den Kommentaren hier auf MeinMMO wissen.

Ich habe das Live-Event zum Pokémon GO Fest in Berlin besucht und erkläre euch, warum ich sofort wieder teilnehmen würde.

Pokémon GO: Wöchentliche Box bringt euch ab heute 2 Items – Alle Inhalte

In Pokémon GO sind die Inhalte für die wöchentliche Box, die ihr ab heute bekommen könnt, bekannt. Wir von MeinMMO zeigen euch, auf welche Items ihr euch in der kommenden Woche, vom 11. Juli bis 17. Juli 2022, freuen könnt.

Was ist das für eine Box? Jeden Montag erhaltet ihr in Pokémon GO eine sogenannte wöchentliche Box. Diese beinhaltet verschiedene Items, die ihr gegen eine Zahlung einer PokéMünze einmalig im Ingame-Shop erwerben könnt.

Nachdem anfangs immer ein garantierter Fern-Raid-Pass darin zu finden war, hat Niantic mit dem Start der Season of GO die Inhalte verändert und nun andere Items in die Box gepackt, die wöchentlich wechseln. So konntet ihr in der vergangenen Woche vom 04. Juli bis 10. Juli eine Sofort-TM und ein Knursp darin finden.

Nun sind die Inhalte der wöchentlichen Box bekannt, die es vom 11. Juli bis 17. Juli geben wird. Es werden wieder 2 Items im Paket zu finden sein.

Alle Inhalte der wöchentlichen Box ab dem 11. Juli

Was ist in der Box? Wie die Pokéminers, eine Gruppe von Dataminern, nun auf ihrem Twitter-Account bekanntgegeben haben, wurden die neuen Inhalte der neuen wöchentlichen Box im Spielcode von Pokémon GO hinterlegt (via twitter.com). 

Schon in den vergangenen Wochen haben sie die jeweiligen Items dieser Box richtig vorausgesagt. Aus diesem Grund gelten die Informationen als relativ sicher, auch wenn es für ihre Richtigkeit wie bei allen Funden der Dataminer keine Garantie gibt. Demnach erwarten euch ab heute folgende beiden Items:

  • 1x Rauch
  • 1x Magnet-Lockmodul
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Ab wann gibt es die Box? Die Box ist ab dem 11. Juli 2022 in eurem Ingame-Shop verfügbar und kann dort ab etwa 6:00 Uhr Ortszeit abgerufen werden.

Wie lange ist die wöchentliche Box verfügbar? Die Box steht euch immer für eine ganze Woche im Ingame-Shop zur Verfügung und kann dort einmalig gegen eine PokéMünze eingelöst werden. Ihr habt somit bis zur nächsten Box am 18. Juli genügend Zeit.

Wo kann man die Box finden? Die 1-Münz-Box findet ihr im Ingame-Shop von Pokémon GO ganz oben unter der Rubrik „Nur für kurze Zeit!“. Dort ist sie neben allen anderen Paketen unter dem Namen „Wöchentliche Box“ aufgelistet.

Wie findet ihr die Inhalte der wöchentlichen Box ab dem 11. Juli? Werdet ihr euch die Items dieses Mal sichern? Oder findet ihr sie eher total überflüssig und spart euch die Münze lieber auf? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.

In den kommenden Tagen steht in Pokémon GO einiges an. Wir zeigen euch alle Event im Juli und welche sich davon besonders lohnen.

WoW: Irrer Jäger tötet alle Feinde mit nur einem Schuss

500.000 Schaden mit einem einzigen Angriff tötet jeden Horde-Spieler in World of Warcraft. Ein Jäger macht das ganz einfach.

Inzwischen gibt es eine ganze Reihe von „Legenden“ in World of Warcraft, die einfach jeder kennt. Einer davon ist der Spieler Rextroy. Der macht immer wieder auf sich aufmerksam, indem er Bosse entweder solo bezwingt oder interessante Bugs und Exploits findet, mit denen er Spieler „oneshotten“ kann. Das ist auch jetzt wieder passiert. Denn als Jäger mit ziemlich schlechter Ausrüstung kann er genug Schaden machen, um alle anderen Spieler einfach umzupusten.

Aber seht am besten selbst, wie Rextroy einmal mehr seinen Jäger auspackt, um feindliche Spieler mittels eines einzigen Angriffs zu töten.

Wie funktioniert das? Das wichtigste Element ist hier das legendäre Items „Beutel mit Klingenbruchstücken“ (Pouch of Razor Fragments). Das sorgt beim Jäger dafür, dass der Tödliche Schuss alle Feinde in der Nähe des Ziels mit einem Schaden-über-Zeit-Effekt belegt, der 60 % des Schadens entspricht, den der tödliche Schuss angerichtet hat. In aller Regel sind das nur ein paar Hundert oder Tausend Schadenspunkte. Eine solide Option für Flächenschaden, aber eben nichts Verheerendes.

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Der Trick ist mal wieder die Verwendung von seinen berüchtigten Fröschen. Diese lassen sich überall in der Welt spawnen und zählen als niedrigstufiges Tier – es kassiert also erhöhten Schaden von Spielern, die Stufe 60 erreicht haben. Das wiederum führt dazu, dass Tödlicher Schuss mit mehreren Millionen Schadenspunkten den armen Frosch ins Jenseits befördert.

Dieser massiv erhöhte Schaden ist dann allerdings die Basis für den DOT-Effekt, der auf alle anderen Feinde im Umfeld gesetzt wird – was im Endeffekt dazu führt, dass sie einen DOT auf sich haben, der für rund 500.000 Schadenspunkte tickt. Ein vielfaches mehr, als jeder Charakter in World fo Warcraft aktuell haben kann.

Allerdings: Exakt diese Kombination hatte Rextroy bereits vor über einem Jahr getestet und dort konnte man sie nicht verwenden. Damals sprang der Schaden-über-Zeit-Effekt einfach nicht auf andere Ziele über, wenn das Ziel mit deutlich erhöhtem Schaden vernichtet wurde.

Eine Zeit lang gab es dann einen Bug, dass der DoT gar nicht auf andere Ziele übersprang. Diesen hat Blizzard dann wohl gefixt und dabei unbeabsichtigt einen neuen Fehler erschaffen.

Findet Rextroy seine Tricks alle selbst? Nein. Obwohl Rextroy sehr viel Zeit aufwendet, das Maximum aus bestimmten Kombos rauszuholen und auch viele Bugs selbst entdeckt hat, verlässt er sich inzwischen oft auf seine Community. Immer, wenn jemand eine mögliche One-Shot-Kombo findet, wird Rextroy von seinen Freunden und Zuschauern kontaktiert, woraufhin er das Ganze selbst testet und verfeinert. In diesem Fall geht die Entdeckung auf einen kleinen Twitch-Clip von Team Liquid zurück.

Ist das nicht exploiten und verboten? Grundsätzlich ja. Vor allem das Verbreiten von Exploits sieht Blizzard nicht gerne. Im Fall von Rextroy steht dieser aber mit den Entwicklern in Kontakt und schickt diesen einen Bericht zum jeweiligen Bug oder Exploit. Seine Videos erscheinen dann in aller Regel erst, wenn der Fehler bereits im Spiel gefixt ist und nicht mehr reproduziert werden kann. Daher lassen sich die meisten von Rextroys „Oneshot“-Kombos auch nicht mehr nachmachen.

Der Exploit ist inzwischen behoben worden.

Was haltet ihr von diesem Trick? Eine coole Kombo und einfach witzig, dass sowas gefunden wird? Oder zeigt das, wie viele Fehler im MMORPG stecken?

Quelle(n):
  1. wowhead.com

Eine Waffe, die niemand in CoD Warzone nutzt, ist jetzt ein fieses One-Shot-Monster mit viel Spaß-Potenzial

Wer an One-Shot-Waffen in Call of Duty: Warzone denkt, der landet wohl schnell bei den Sniper-Waffen. Allerdings schleicht sich nach einem Buff in Season 4 eine weitere Waffe in die Herzen der One-Shot-Fans – die alte Armbrust aus Modern Warfare 2019.

Was ist mit der Armbrust los? Es ist nicht leicht, in Call of Duty eine Armbrust zu sein. Alle wollen nur mit ihren Schießeisen rumrennen, setzen auf hohe Feuerraten und keiner hat einen Blick für die alte, sichere Technik einer Armbrust.

Doch in der aktuellen Season 4 schlagen die traditionellen Waffen zurück. Besonders die Armbrust von Modern Warfare lässt sich die Ignoranz der meisten Spieler nicht mehr gefallen und ist jetzt ein One-Shot-Monster, das euch viel Spaß bringen kann – wenn ihr die Waffen bändigen könnt.

Mehr zum Thema
CoD Warzone 2.0 ist online – Alle Infos zum neuen Battle Royale
von Maik Schneider

CoD Warzone: Armbrust rockt nach Buff in Season 4

Wieso ist die Armbrust jetzt so stark? Es gab einen Buff zum Start der Season 4. Dadurch fliegen die Bolzen aus der Armbrust über 25 % schneller auf ihr Ziel. Zusammen mit Aufsätzen verstärkt sich der Wert noch.

Dadurch trefft ihr eure Gegner deutlich leichter und gemeinsam mit den Explosivpfeilen geht es richtig ab. Sitzt der Treffer auf Kopf, Hals oder Brust, gehen eure Gegner down. Zwar nicht direkt beim ersten Treffer, dafür aber durch die nachfolgende Explosion.

Fehlt Feinden schon ein wenig Rüstung, kann bereits der erste Treffer tödlich sein. Dann sind die Feinde komplett erledigt, weil die Explosion dafür sorgt, dass sie nicht am Boden liegen bleiben. Sie werden aus dem Match gekegelt.

Es braucht Übung und ein gewisses Händchen für die dann doch etwas langsamen Pfeile. Ein Clip auf reddit zeigt allerdings, wie stark und spaßig die Armbrust sein kann:

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Wie sieht ein Setup aus? Folgend zeigen wir euch ein Setup für Reichweiten-Anwendungen. So könnt ihr die Armbrust ähnlich verwenden wie im reddit-Clip:

  • Lauf: XRK Thunder 90 kg
  • Visier: VLK 3,0x-Visier
  • Schaft: FORGE TAC Apex
  • Bolzen: FTAC Fury 20″ Bolzen
  • Extra: Fingerfertigkeit
cod warzone armbrust setup one shot

Allerdings lässt sich das Teil auch hervorragend im Nahkampf verwenden. Es ist ein hohes Risiko, weil ihr immer nur einen Schuss im Anschlag habt. Sitzt der Bolzen, braucht ihr aber nur einen Schuss. Baut euer Setup dann eher auf ZV-Geschwindigkeit.

Sucht ihr nach einer tieferen Analyse zur Armbrust, haben wir bereits vor über 2 Jahren einen Artikel zur fiesen One-Shot-Armbrust veröffentlicht.

Die Armbrust ist eine unkonventionelle Nischenwaffe in Warzone, kann euch aber viel Freude und Kills bringen, wenn ihr sie einmal beherrscht.

Setzt ihr lieber auf die konventionellen Lösungen, dann findet ihr in unserer Liste mit den besten Waffen von Warzone das Richtige für euch: CoD Warzone: Die besten Waffen mit Setups – Ständig aktualisiert.

Habt ihr auch eine Waffe, die kaum jemand spielt, mit der ihr aber sehr erfolgreich seid? Dann lasst uns gern einen Kommentar zum Thema da.

Die 3 Twitch-Streamer mit dem größten Ego spielen LoL um 150.000 $ – So lief das Spektakel Ninja vs. MrBeast

Der Twitch-Streamer Tyler „Ninja“ Blevins gilt als extrem ehrgeizig, nicht nur in Spielen wie Fortnite, sondern auch in League of Legends. Am Samstagabend, dem 09.07., spielte er einen Schaukampf, zu dem er von MrBeast heraufgefordert wurde. Ninja schnappte sich mit Tyler1 und Doublelift zwei echte LoL-Könner, aber der Plan ging nicht auf.

Das ist die Situation:

  • Ninja ist ein ehrgeiziger Spieler und Entertainer, der mit Fortnite 2018 zum größten Streamer auf Twitch wurde. In letzter Zeit ist er etwas aus dem Rampenlicht raus und spielt viel LoL.
  • Der YouTuber „MrBeast“ ist dafür bekannt, mit Geld nur so um sich zu werfen und riesige Events zu planen. Er hat Ninja zu einem Schaukampf in LoL herausgefordert: Es sollte um 150.000 $ für den guten Zwecks gehen. Beide Kapitäne stellen ihre Teams auf.
  • Ninja entschied sich dafür, mit Doublelift und Tyler1 zwei starke LoL-Spieler zu holen, die ein ähnlich großes Ego haben, wie er. Alle 3 gelten als furchtbare Trash-Talker. Zu den beiden LoL-Könnern nahm er mit Ludwig und dem YouTuber Sapnap zwei Spieler mit rein, die kaum Ahnung von LoL haben.

Tyler ist ein ganz besonderer Typ:

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Team Ninja: Super-Stars und “Iron”-Spieler in einem Team

So sahen die Teams aus: Beide Teams waren relativ ähnlich aufgebaut: Jedes Team hatte 2 richtig gute LoL-Spieler dabei, und zwei Streamer, die nicht für LoL bekannt sind. Dazu eben die Team-Kapitäne.

Das Team Ninja bestand aus:

  • Ninja selbst, der in den letzten Jahre wie irre LoL spielt und gern die Beherrschung verliert – er war der Midlaner
  • Tyler1, ein fanatischer LoL-Streamer, der als aggressiv, verbissen und talentiert gilt – er spielte Top-Lane
  • Doublelift, einer der besten LoL-Spieler in Nordamerika aller Zeiten, der jetzt streamt – spielte in der Botlane
  • Ludwig, ein ehemaliger Super-Smash-Kommentator, der schon immer eher für seinen Entertainment-Faktor bekannt war als für seine Spieler-Künste – er musste als Supporter ran
  • Sapnap – ein Minecraft-YouTuber, er spielte im Jungle
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Das Team von MrBeast bestand aus:

  • MrBeast – einem YouTuber, der mit viel Geld um sich wirft – er war Supporter.
  • Yassuo – ein Streamer für 100 Thieves, der auf den Charakter „Yassuo“ steht – sollte in der Mitte gegen Ninja ran. Yassuo gilt als richtig stark.
  • Voyboy – ein früher LoL-Profi, die jetzt als Streamer arbeitet – hatte es auf der Top-Lane mit Tyler1 zu tun. Auch Voyboy gilt als Könner in LoL.
  • Mizkif – ein Twitch-Steamer, der viel kommentiert und Nintendo-Games zockt – durfte sich im Jungle vergnügen. Mizkif ist wie Ludwig eigentlich ein Entertainer, hat aber auch als Gamer richtig was drauf
  • Emiru – eine Twitch-Streamerin und die Freundin von Mizkif. Sie musste gegen den Profi Doublelift bestehen. Emiru hat schon öfter bewiesen, dass sie als Gamerin was kann. Bei LoL hatte sie sich mal bei dem Entwickler direkt beschwert.
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„Team Ninja“ gilt mit 3 Stars als hoher Favorit

So dachte man, dass das Spiel ausgeht: Auf dem Papier war das „Team Ninja“ ein ziemlich klarer Favorit:

Alleine die beiden „müssten“ ein solches Spaß-Turnier eigentlich alleine gewinnen, wenn sie sich zusammenreißen und gemeinsam Botlane spielen.

Außerdem ist auch Ninja, trotz aller Kritik an ihm, ein begnadeter Gamer.

lol-doublelift
Doubelift war über Jahre einer der stärksten Spieler der USA.

“Ludwig hat das Spiel praktisch alleine verloren”

So lief das Spiel wirklich: Statt Doubellift und Tyler1 in die Botlane zu stecken und das Ding zu dominieren, stellte man Doublelift den YouTuber Ludwig als Support hin und das ging furchtbar schief.

Denn Ludwig bekam nichts gebacken.

Tyler1 sagte: Ludwig ist eine absolute Schwachstelle – er hat das Spiel beinahe alleine verloren. Ludwig kann es im Hintergrund gar nicht fassen:

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Das Team von MrBeast gewann beide Spiele relativ locker:

  • Das erste Match entschied man nach 33 Minuten mit 35 zu 21 Kills
  • Das zweite Match ging noch klarer aus mit 26 zu 12 nach 25 Minuten

Das dritte Match war dann eigentlich unnötig, aber Ninja packte noch mal 50.000 $ drauf, stellte das Team einmal komplett um und konnte die Ehre etwas wiederherstellen. Nun gewann Team Ninja mit 27 zu 12 nach 28 Minuten.

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Schwache Spieler entscheiden LoL-Match, nicht die starken

Wie wird das Match diskutiert? Die meiste Kritik auf reddit trifft den armen Ludwig. Mit dem als Supporter geschlagen zu sein, müsse so sein, wie den „Neunten Kreis der Hölle“ zu besuchen, meint ein Nutzer.

Auch andere Spieler wurden kritisiert:

  • Doubelift konnte sich keinen klaren Vorteil gegenüber Emiru erarbeiten, was viele dann doch amüsiert.
  • Ninja bekam in der Midlane gegen Yassuo klar seine Grenzen aufgezeigt, obwohl er ein „High Ranked“-Spieler ist, sah er einfach kein Land gegen einen echten Könner.
  • Tyler1 war zwar gegen Voyboy überlegen, aber auch nicht so stark, um die verlorene Midlane und Botlane auszugleichen.
  • Sapnap war im Jungle ein ziemliches Opfer, während Mizkif solide spielte.

Letztlich waren also die beiden „schwachen Spieler“ von MrBeast, Emiru und Mizkif, beide deutlich besser als die schwachen Spieler von Team Ninja.

Das änderte sich erst alles in Spiel 3: Da stellte man Tyler1 als Supporter hin, ließ Ninja in der Botlane Samira spielen und packte Doublelift in die Midlane – während man die „schwachen Spieler“, Ludwig und Sapnap, im Dschungel und auf der Toplane versteckte.

Der Plan ging dann voll auf, so hätte man wohl die ganze Zeit spielen müssen.

Tyler1 wurde mit bissigen Kommentar zum Star des Abends- Doubelift habe sich von MrBeast mit Schokolade kaufen lassen:

https://www.youtube.com/watch?v=obFL_1B3uxE

Das steckt dahinter: Das Team „Ninja“ war seltsam aufgebaut, denn man hat diese 3 guten Spieler mit noch größeren Egos, aber mit Sapnap und Ludwig zwei wirkliche Schwachstellen im Team – während das Team von „MrBeast“ ausgeglichener aufgestellt war.

Der Schlüssel wäre es wohl gewesen, wie in Match 3, zwei starke Spieler auf die Botlane zu packen und die voll durchziehen zu lassen.

Aber so hatten alle ihren Spaß und das war letztlich auch der Sinn des Events.

Zum Star des Abends wurde einmal mehr Tyler1, der auf großer Bühne richtig aufzuleben scheint;

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Twitch-Streamerin veröffentlicht genaue Zahlen, wieviel Geld sie mit OnlyFans verdient hat – Andere warnen davor

Die Twitch-Streamerin Kaitlyn „Amouranth“ Siragusa hat jetzt genaue Zahlen über ihre Einnahmen bei der Plattform „OnlyFans“ veröffentlicht: Es sind über 33 Millionen US-Dollar, damit gehört sie zu den erfolgreichsten 0,01 % Prozent der Plattform. Aber andere Frauen, die auf OnlyFans erfolgreich sind, warnen: Für sie sei OnlyFans nicht mal annährend so profitabel. Und auch sie gehören zur Spitze der Plattform.

Wie viel Geld hat Amouranth auf Onlyfans verdient? Am 8. Juli veröffentlichte Amouranth einen Post auf Twitter:

  • Insgesamt hat sie auf Onlyfans 33.760.282 $ und 49 Cent vor Steuern verdient. Das sind etwas mehr als 33 Millionen Euro.
  • Nach Steuern sind es noch 27.006.617 $ und 98 Cent. Genug, um sich Blizzard-Aktien zu holen und sich für die Rückkehr nackter Frauen in WoW zu engagieren.
  • Amouranth zeigt die Monate von Juli 2022 bis Oktober 2021, dort nimmt sie konstant zwischen 1,4 Millionen und 1,6 Millionen US-Dollar monatlich ein. Es gibt kaum Schwankungen (via twitter).

Auch wenn Amouranth sehr vorsichtig ist, manchmal wird auch sie von Twitch gebannt:

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Mit kostenlosen Inhalten auf Twitch locken – Auf Onlyfans kassieren

Womit hat sie so viel Geld verdient? Amouranth fährt ein zweigleisiges Geschäftsmodell:

  • Auf Twitch, Twitter und Instagram zeigt sie sich freizügig, aber innerhalb der Regeln der Plattform: Sie präsentiert sich in Unterwäsche, räkelt sich in Badewannen und kokettiert mit ihrer Sexualität. Auf Twitch leckt sie etwa Mikrofone ab, flüstert in ASMR-Streams oder schreibt sich Namen von Abonnenten auf die Haut. Damit ist sie zur erfolgreichsten Streamerin auf Twitch geworden.
  • Sie macht Zuschauer auf diese Weise mit ihren „kostenlosen Inhalten“ auf sich aufmerksam. Über OnlyFans verwandelt sie diese Zuschauer in zahlende Kunden
  • Auf OnlyFans bietet Amouranth sexuell eindeutige Inhalte, wie Nacktfotos oder private Shows, gegen Gebühren an.
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Amouranth betont die Wichtigkeit des Teams, das sie aufgebaut hat, bei ihren Einnahmen.

Seit Amouranth ein Team hat, verdient sie richtig Geld auf OnlyFans

Das sagt sie zu den Zahlen: Auch wenn Amouranth häufig mit ihrer Sexualität kokettiert, geht es in ihren Tweets immer um Unternehmerschaft und Selbst-Motivation.

Erneut betont sie, wie stolz sie darauf ist, was sie erreicht hat und wie hart und ausdauernd sie dafür arbeiten musste.

Der wichtigste Karriere-Schritt war für sie offenbar, nicht mehr alles alleine zu machen wie am Anfang ihrer Karriere. Sie bezog bewusst Mitarbeiter in ihre Projekte mit ein. Seit andere Menschen von ihr abhängig sind, motiviere sie das noch mehr, zu arbeiten und “zu grinden”, wie sie das nennt.

Für sie war der Schritt aus ihrer Komfort-Zone hinaus, offenbar so schwierig und wichtig, dass sie auch andere immer wieder auffordert, es ihr gleichzutun:

Manche Leute träumen nur und versuchen die Erfüllung der Träume auf diese Art wahr werden zu lassen, während andere aufwachen und hart an der Erfüllung ihrer Träume arbeiten.

Schaut euch um und fragt nach Hilfe, wenn ihr sie braucht. Geht aus Eurer Wohlfühl-Zone raus, in eure Wachstumszone.

Wie man von Amouranth weiß, hat sie angefangen, diese hohen Summen an Geld zu verdienen, als sie begann ein eigenes Team aufzubauen, und ihre sexuellen Inhalte professionell zu vermarkten.

Das war für sie offenbar auch deshalb so ein wichtiger Schritt, weil sie als Kind eher isoliert aufgewachsen ist. Sie hatte nur wenig Freunde ihre Eltern hätten viel gearbeitet. Sie habe sich aus der Einsamkeit in Kostüme, Videospiele und Fantasie-Welten geflüchtet, wie sie einmal erzählte.

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Andere erfolgreiche Frauen auf OnlyFans verdienen nicht mal im Ansatz so viel

So wird das diskutiert: Es gibt viele Kommentare auf Twitter, die von der reinen Summe beeindruckt sind. Der Twitch-Streamer Esfand haut Amouranth etwa um Geld an, er wolle zur TwitchCon nach Europa fliegen.

Andere geben zu bedenken, dass Amouranth ihr Geld damit verdiene, ihren Körper zur Schau zu stellen und dass es eine „leichte Art“ sei, Geld zu verdienen. Amouranth wird von einigen heftig angegriffen, sie profitiere nur von “verzweifelten Gamern” – bald hätten die aber wegen der Rezession kein Geld mehr, dann wären die fetten Zeit auch für Amouranth vorbei.

Andere sagen: Sie würden ja auch an der Erfüllung ihrer Träume arbeiten, aber kämen einfach nicht voran. Offenbar fehle ihnen das Glück, das Amouranth gepachtet habe.

amouranth-hund
Amouranth sagt, der Tod ihres Hundes Viego motiviere sie heute, so hart zu arbeiten, um später mehr Tiere retten zu können.

Einen Beitrag gibt es von einer anderen Nutzerin von OnlyFans: Sie sagt, sie sei in den Top 0,45 % von Onlyfans und verdiene nicht annährend so viel wie Amouranth. Onlyfans sei zwar eine gute Plattform, aber man müsse wirklich darüber nachdenken, bevor man sich darauf einlasse, weil man nichts zurücknehme könne, was man dort veröffentlicht hat.

Um es ein bisschen böse zusammenzufassen:

  • Einige Männer, die die Zahlen sehen, sagen: “Wäre ich nur eine Frau” oder “Frauen haben es leichter”
  • Frauen, die diese Zahlen sehen, sagen aber: “Meine Einnahmen sehen ganz anders aus, egal, was ich mache” oder “Es ist viel zu schwer, auch nur annäherend dorthin zu kommen”

Einige Content-Creators sagen, für sie sei es unheimlich belastend, ihren OnlyFans-Kanal regelmäßig zu befeuern. Sie könnten das nicht durchgehend, sondern brauchten immer wieder längere Pausen, was ihre Karriere stark zurückwerfe.

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Es ist offenbar gar nicht so leicht ein E-Girl zu sein.

Auch für Amouranth werden die Zeiten von 1,5 Millionen US-Dollar im Monat bald enden. Sie sagt, sie weiß, dass sie das nicht ewig mitmachen kann und plant eine komplette Umstellung ihrer Inhalte.

Laut Amouranth seien die letzten Monate ein reiner Grind gewesen, die freien Zuschauer zu Kunden zu konverierten. Offenbar hat sie trotz allen Geldes davon langsam genug.

Streamerin Amouranth will kein E-Girl mehr sein, kündigt große Änderung auf Twitch an

Im neuen Survival-Game Nightingale zerstören Riesen eure Basis – Außer, ihr beschenkt sie

Aaryn Flynn, der CEO von Inflexion Games, stand MeinMMO in einem Interview zum kommenden Survival-Game Nightingale zur Verfügung. Wir sprachen über die Welt, die Story und das Gameplay.

Was ist das für ein Spiel? Nightingale erinnert an eine mutigere Version von New World im einzigartigen „Gaslamp Fantasy“-Setting. Ihr spielt in einer Welt, in der die Erde durch einen magischen Sturm vor der Auslöschung steht.

Ihr sollt als Vorhut in einer neuen Welt dafür sorgen, dass ein sicherer Hafen für die Menschheit entsteht. Allerdings ist diese Welt schon bevölkert von Feenwesen und anderen magischen Kreaturen.

Als Survival-Sandbox-Spiel sollt ihr dabei eure eigene Basis aufbauen, Ausrüstung herstellen und verschiedene Welten erkunden, deren Aussehen ihr selbst bestimmt. Der Chef des Studios hinter dem Spiel, Aaryn Flynn, sprach nun mit uns darüber, was Nightingale so besonders macht. Das Wichtigste haben wir hier für euch zusammengefasst.

Hier ist der neuste Trailer zu Nightingale:

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„Uns ist wichtig, dass die Spieler die Entscheidungsgewalt haben“

Nightingale legt großen Wert auf Zusammenspiel und ist zumindest bisher ein reines PvE-Koop-Spiel. Die ganze Welt ist erfüllt mit Feenwesen, denen ihr begegnen könnt.

Im gezeigten Gameplay nach dem Summer Game Fest ist zu sehen, wie ein Riese mit den Spielern interagiert: einmal freundlich und einmal feindselig. Dabei zerstört er sogar das Heim der Spieler. Wir fragten Flynn danach, was es damit auf sich hat, wie die NPCs auf Spieler reagieren:

Mit Kreaturen wie dem Riesen habt ihr eine Wahl. Entgegnet ihm freundlich oder im Streit. Es ist wirklich wichtig für unser Spiel, dass die Spieler die Entscheidungsgewalt darüber haben, was sie tun können. Also entscheiden sie, wie sie mit dem Riesen verfahren.

In diesem speziellen Fall, im Trailer, gibt es eine Szene mit einem Geschenk für den Riesen. Er beugt sich hinab und streckt euch seine Hand entgegen. Und dann gibt es eine Szene, wo er ausrastet und Gebäude zertrampelt.

Wenn ihr den Riesen angreift oder etwas tut, um seine Wut zu provozieren, dann wird er euch kommen um euch zu holen und euch töten. Es liegt also an euch, diesen Konflikt zu starten und zu entscheiden, ob ihr einen Kampf mit dem Riesen starten und die Konsequenzen tragen wollt.

Ähnlich soll es übrigens auch mit anderen Fraktionen funktionieren. Ihr findet NPCs wie Feen und Automaten in der Welt, mit denen ihr euch beschäftigen könnt. Wie genau das aussehen soll, verriet uns der Chef aber noch nicht.

PvP sei laut Flynn dagegen nicht geplant, zumindest erst einmal nicht. Wenn überhaupt, dann komme es irgendwann später.

Headshot_Aaryn Flynn
Aaryn Flynn, der Chef von Inflexion Studios, hat früher als Chef an Anthem gearbeitet.

Sieht aus wie New World, ist aber ganz anders

Durch die ersten Bilder von Nightingale kamen schnell Vergleiche zu New World auf. Die Optik erinnert stark an das MMORPG von Amazon und beide Spiele orientieren sich thematisch an historischen Vorgaben. Flynn erklärt, wie sich die Spiele unterscheiden:

[Nightingale] ist von Grund auf kooperativ mit vielen Möglichkeiten, sich zu verbünden und etwas zusammen zu unternemen – ähnlich wie New World. Aber wir stützen und nicht auf’s PvP. Wir wollen Leute mit neuen Abenteuern versorgen, sie neue Charaktere treffen und neue Orte sehen lassen.

Auch strukturell gibt es große Unterschiede. New World ist eine Welt mit einem einzigen, ausgestreckten Kontinent. Bei uns dreht sich alles um Realms (Anm. d. Red., etwa „Reiche“ oder „Welten“). Jeder Realm ist über Portale mit den anderen verbunden.

Ihr kontrolliert die Portale mit dem System der Realm-Karten, die wir auf dem Summer Game Fest vorgestellt haben. Mit denen bestimmt ihr über die prozedural generierten Reiche. Wenn ihr in einen Sumpf wollt, spielt eine Sumpf-Karte. Ihr wollt in die Wüste? Spielt eine Wüsten-Karte. Und wenn ihr die Zeit anpassen wollt, um es permanent zur Nacht zu machen, weil es vielleicht einige Pilze gibt, die nur nachts auftauchen, spielt eine Karte, die die Zeit ändert.

Das, würde ich sagen, sind die großen Unterschiede. Beide Spiele ziehen Inspiration von bestimmten Epochen als Grundlage, aber da enden die meisten Ähnlichkeit auch schon. New World hat auch noch grundlegendes Survival- und Abbau-Gameplay, aber danach wird es schon sehr unterschiedlich.

Nightingale sei außerdem kein MMO, sondern ein Koop-Spiel. Ihr spielt mit anderen zusammen, baut gemeinsam eine Basis und geht auf Erkundung. Durch Ausrüstung, Verzauberungen und Fähigkeiten entscheidet ihr, welche Rolle ihr in einer Gruppe übernehmt.

Schon beim ersten Trailer mussten viele Fans – auch Redakteur Benedict Grothaus – an New World und Valheim denken:

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Story, Bosse und Persönlichkeiten der Weltgeschichte

Die Story wird einen großen Teil von Nightingale ausmachen, wobei uns Flynn noch nicht verraten wollte, worum es im Spiel eigentlich geht. Lediglich, dass es immer wieder neue Kapitel geben soll, auch nach Release.

Teil der Story seien Bosskämpfe, die sich in die Welt einfügen. Ähnlich wie die Bosse von Valheim erhaltet ihr bei ihnen besondere Ressourcen zum Craften.

Das Besondere an Nightingale ist jedoch die Welt. Das Spiel orientiert sich an der viktorianischen Zeit im 19. Jahrhundert und spielt in einer Parallelwelt. Dennoch könnt ihr dort bekannte Menschen treffen – etwa Marie Curie, die mehrfach den Nobelpreis gewann als einzige Frau überhaupt.

Wann erscheint das Spiel? Nightingale soll noch 2022 in den Early Access für den PC auf Steam und Epic starten. Ein genaues Datum steht noch aus. Konsole-Versionen werden nicht kategorisch ausgeschlossen, aber aktuell gibt es keine Pläne für eine Portierung.

MeinMMO konnte übrigens schon früher mit Aaryn Flynn reden. Im letzten Interview ging es um das, was Nightingale ausmacht:

Neues Survival-Game in einzigartigem Setting kommt – Soll vor allem auf Koop, Teamwork und PvE setzen

WoW: Alpha von Dragonflight im Launcher entdeckt – Bald geht’s los

Wann startet endlich die Alpha von WoW: Dragonflight? Der Blizzard-Launcher spoilert: Schon sehr bald, denn die Daten sind bereits da.

Die Spielerschaft von World of Warcraft wird langsam unruhig, denn die Beta von WoW: Dragonflight ist noch immer nicht gestartet. Doch jetzt gibt es neue Anzeichen dafür, dass der erste Test unmittelbar bevorsteht. Denn die Dataminer haben wieder etwas entdeckt …

Was ist passiert? Wie die Seite wowhead berichtet, haben Dataminer erste Zeilen Code im Battle.net-Launcher gefunden, die eindeutig auf die Alpha von Dragonflight hinweisen. So lässt sich in einer Config-Datei etwa die Zeile „world_of_warcraft#WoW_DRAGON_INSTALL_BACKGROUND_V2“ finden – also notwendige Dateien, um Dragonflight im Hintergrund herunterzuladen. Weitere Zeilen sagen etwa „Alpha von Dragonflight“.

Das sind alles untrügerische Zeichen dafür, dass die Alpha und dann auch die Beta quasi in den Startlöchern steht. Wir sollten also im Verlauf der nächsten Tage damit rechnen, endlich erste Erlebnisse aus Dragonflight sehen zu können – falls denn die Öffentlichkeit zu diesen Tests eingeladen wird.

Warum ist das so wichtig? Vor allem, weil die Zeit für die Entwickler langsam immer knapper wird, um noch einen umfangreichen Test zu starten. Denn World of Warcraft Dragonflight soll noch im Jahr 2022 erscheinen, wie Blizzard selbst beim Vorverkauf angegeben hat. Spätestens am 31. Dezember 2022 muss das Spiel fertig und in den Händen der Kunden sein – also in weniger als 6 Monaten.

Dieser verbleibende Zeitraum für einen umfangreichen Test wird mit jedem Tag kleiner, sodass der Spielraum immer geringer wird, um auf Feedback der Community einzugehen und größere Anpassungen vorzunehmen, sollte das notwendig sein.

Wie kann man an der Alpha teilnehmen? Wer selbst eine Chance haben will, in die Alpha oder Beta von Dragonflight zu kommen, kann sich für den Test ganz einfach anmelden. Das geht auf der offiziellen Seite von World of Warcraft. Die einzelnen Schritte für eine Beta-Registration haben wir hier aufgezeigt.

Freut ihr euch schon auf eine Alpha oder Beta von Dragonflight? Oder wartet ihr lieber auf den Release und wollt euch möglichst wenig spoilern lassen?

Quelle(n):
  1. wowhead.com

Neue Multiplayer-Mod zu Skyrim erfüllt den Coop-Traum tausender Rollenspiel-Fans – Ihr braucht Steam

Das Rollenspiel „Skyrim“ (2011) ist für viele eines der besten Videospiele der letzten 15 Jahre. Mit „The Elder Scrolls Online“ gibt es zwar ein offizielles MMORPG, im Juli 2022 aber macht eine Mod auf sich aufmerksam, die Skyrim in ein Multiplayer-Game für 2 bis 8 Leute verwandelt. Die Entwickler haben es sogar schon mit 30 Spielern getestet. Für viele geht hier ein Traum in Erfüllung: Skyrim im Coop durchspielen.

Das ist die Idee des Projekts:

  • Skyrim Together Reborn ist eine Mod des „The Together Team“. Deren erklärtes Ziel ist es: Die Multiplayer-Erfahrung zu Skyrim und Fallout 4 zu bringen, „die wir uns alle erträumt haben.“
  • Das Team besteht vor allem aus Studenten, die eine Coop-Erfahrungen zu den Kult-RPGs von Bethesda entwickeln wollen. Es heißt: Man entwickle kein MMO, aber habe die Version zu Skyrim mit mehr als 30 Leuten getestet.
  • Die neue Version von Skyrim Together erschien am 8. Juli und die Mod hat mittlerweile etwa 59.000 Downloads – ist also sehr beliebt.
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von Alexander Leitsch

Team unterstützt Version 1.6 zu Skyrim auf Steam

Was braucht man, um die Mod zu spielen? Man braucht die Skyrim Special Edition 1.6 auf Steam – das Team sagt: Man benötigt nicht das Anniversary Update, empfiehlt sogar, ohne das Jubiläums-Update zu spielen.

Man unterstützt kein Virtual Reality, keine Konsole und keine anderen Editionen.

Eine Anleitung, wie man die Mod genau installiert, findet ihr hier. Einen Guide zu den ersten Schritten in Skyrim Together Reborn hat das Team ebenfalls veröffentlicht.

Es gibt auch ein Video, wie man Skyrim Together Reborn installiert und loslegt:

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Skyrim mit geteiltem Quest-Fortschritt ist für viele Fans ein Traum

Wie sind die Reaktionen? Aus den Reaktionen wird klar, dass es eine Mod ist, die sich viele Leute gewünscht haben, denn man kann Skyrim jetzt „zusammen durchspielen“, im Koop-Modus mit geteilten Ressourcen und Quest-Fortschritt.

Skyrim hat viele Spieler, die es regelrecht “leben” und die Erfahrung offenbar gerne mit ihren Freunden teilen möchten.

Ein Nutzer sagt: „Ich hab nie gedacht, dass es mal passiert – aber jetzt ist es soweit. Ich danke euch, Jungs. Tolle Arbeit.“

Im Moment werden die positiven Reaktionen aber von technischen Nachfragen überschattet, wie:

  • Welche anderen Mods die Multiplayer-Mod noch unterstützt?
  • Wie genau man mit anderen Leuten zusammenspielt?
  • Wie man bestimmte Probleme umgeht?

Das steckt dahinter: Wer sich auf Mods einlässt, muss etwas Lust auf Tüfteln und Experimentieren und viel Zeit mitbringen, bis er alles zum Laufen kriegt, dann aber kann er seine Wünsche erfüllen, um das Spiel auf seine Bedürfnisse anzupassen.

„Skyrim zusammen spielen“ scheint etwas zu sein, auf das viele gewartet haben. Wer aber keine Erfahrung mit Mods hat, sollte den Entwicklern vielleicht noch ein paar Wochen gönnen, bis sie in einer weiteren Version vielleicht einige der technischen Probleme gelöst haben, auf die jetzt erste Spieler stoßen.

Wer Lust auf “Koop”-Spiele hat, ohne sich mit technischen Details rumzuschlagen:

Top 25 der besten Koop-Spiele 2022 für PC, PS5, Xbox und Switch – WIR haben gewählt

Quelle(n):
  1. PC Gamer