Die 10 MMORPGs mit den meisten Spielern auf Steam im Juli 2022

Die 10 MMORPGs mit den meisten Spielern auf Steam im Juli 2022

MMORPGs leben davon, viele Spieler zu haben. Wir von MeinMMO haben uns deshalb angeschaut, welche im Juli 2022 die höchsten Spielerzahlen auf Steam verzeichnen.

Wie wurde die Liste erstellt? Um die Top 10 zu erstellen, haben wir uns die durchschnittlichen Spielerzahlen der MMORPGs in den letzten 30 Tagen angeschaut. Die Daten stammen von der Seite steamcharts, welche die Zahlen verfolgt und aufbereitet.

Die Zahlen umfassen allerdings nur Spieler, die das Spiel via Steam starten. Die meisten MMORPGs haben zusätzlich eigene Clients, deren Zahlen wir nicht einsehen können. Die genauen Zahlen liegen also vermutlich viel höher.

Wer hingegen die MMORPGs mit den besten Reviews sucht, wird hier fündig: Die 10 MMORPGs auf Steam mit den besten Bewertungen im Jahr 2022.

Das sind die Plätze 10 bis 4

Platz 3 – The Elder Scrolls Online

  • Fokus des MMORPGs: Story und Welt-Erkundung
  • Spielerzahl: 17.036 durchschnittliche Spieler in den letzten 30 Tagen
  • Spielerzahlen im Trend: Seit Juni 2022 steigend
  • Geschäftsmodell: Buy2Play und optionales Abo
  • Entwickler: ZeniMax

Was ist das für ein Spiel? Das MMORPG The Elder Scrolls Online gibt es bereits seit 8 Jahren und ermöglicht es seinen Fans die Welten von Elder Scrolls auch gemeinsam mit anderen zu erleben.

Das Game wird während seiner Lebenszeit immer wieder erweitert und bekommt große Erweiterungen und kleinere DLCs dazu. Die letzte große Erweiterung erschien mit High Isle im Juni 2022. Sie sorgte für einen starken Anstieg der Spielerzahlen auf Steam.

Neben dieser Erweiterungen und DLCs gibt es in ESO immer wieder interessante Events und Inhalte, die man so eventuell nicht gewohnt ist. Wenn ihr in ESO unterwegs seid, erwarten euch spannende Geschichten und knifflige PvE-Raids.

ESO spielt in einer Welt, die zum Erkunden einlädt und den Spielern bereits bekannte Elder Scrolls Gebiete, aber auch ganz neue Orte zeigt.

Für PvP-Freunde bietet das MMORPG aufregende Gefechte in diversen Modi und unterschiedlicher Mitspieler-Anzahl, allerdings ist PvP eher ein kleinerer Teil des Spiels.

Alles, was ihr zu The Elder Scrolls Online wissen müsst – in 2 Minuten

Für wen ist es interessant? The Elder Scrolls Online richtet sich an Spieler, die:

  • Fans von anderen Elder Scrolls Teilen sind und das Erlebnis mit anderen Spielern teilen wollen
  • sich gerne in einer Welt verlieren und Orte erkunden
  • eine First-Person-Perspektive mögen
  • wenig Wert auf PvP legen und PvE bevorzugen

ESO eignet sich gut als Alternative zu Story- und Welt bezogenen MMORPGs wie Guild Wars 2 oder FFXIV, wer hier allerdings einen Grinder wie Black Desert oder Lost Ark sucht, wird wohl eher nicht glücklich.

Platz 2 – Final Fantasy XIV

  • Fokus des MMORPGs: Story, Roleplay und Instanzen
  • Spielerzahl: 23.835 durchschnitte Spieler in den letzten 30 Tagen
  • Spielerzahlen im Trend: 2021 stark angestiegen, momentan eher sinkend
  • Geschäftsmodell: Grundspiel Free2Play mit Einschränkungen, Abo und Buy2Play für Erweiterungen
  • Entwickler: Square Enix

Was ist das für ein Spiel? Seit 2013 gehört Final Fantasy XIV zu den beliebtesten MMORPGs überhaupt. Es legt seinen Fokus auf eine emotionale Story und bietet Spielern die Möglichkeit, mehrere DLCs zu erwerben, um die Story weiterzuführen und höher zu leveln. 2021 erschien die Erweiterung Endwalker.

Neben der Geschichte erwarten euch spannende PvE-Inhalte, wie Dungeons, Boss-Kämpfe und Raids. Dafür braucht ihr in FFXIV aber nur einen einzigen Charakter, denn die Klassen werden in FFXIV Jobs genannt und wer viel Zeit mitbringt, kann jeden von ihnen auf Stufe 90 leveln.

Das Kampfsystem setzt dabei auf Tab-Targeting, was sich anfangs eher träge anfühlt, aber deutlich besser wird, je mehr Skills ihr freischaltet.

Außerdem könnt ihr verschiedene Handwerks- und Sammlerklassen leveln, ein Haus kaufen und bald sogar eure eigene Insel gestalten. 

Mittlerweile könnt ihr das Game bis Level 60 kostenlos spielen, danach müsst ihr allerdings eine Erweiterung kaufen und ein Abo abschließen, um weiter zocken zu können. Die Free Trial Version gibt es jedoch nicht auf Steam.

Alles, was ihr zu dem MMORPG Final Fantasy XIV wissen müsst – in 2 Minuten

Für wen ist es interessant? FFXIV richtet sich vor allem an Spieler, die:

  • sich auf die Story konzentrieren können und eine mitreißende Geschichte erleben wollen
  • Tab-Targeting bevorzugen
  • eine Herausforderung im PvE-Endgame suchen
  • eine freundliche Community suchen
  • eine klassische Holy Trinity (Tank, DD, Heiler) mögen

Die Community wird von Spielern weltweit gelobt. Der Umgang miteinander sei (in den meisten Fällen) sehr freundlich und rücksichtsvoll, was einen großen Kontrast zu anderen MMORPGs darstellt, deren Communitys eher toxisch sind.

Platz 1 – Lost Ark

  • Fokus des MMORPGs: Grinding, Instanzen, Erkundung
  • Spielerzahl:  384.377 durchschnittliche Spieler in den letzten 30 Tagen
  • Spielerzahl im Trend: Sinkend, aber vermutlich durch den Bann zahlreicher Bots
  • Geschäftsmodell: Free2Play
  • Entwickler: Amazon und Smilegate

Was ist das für ein Spiel? Lost Ark ist ein Action-MMORPG, das erst im Februar dieses Jahres an den Start ging. Ihr wählt aus 17 Klassen euren Charakter aus und erkundet in der ISO-Perspektive auf die Welt von Arkesia.

Zunächst taucht ihr in die Story ein. Nach dem Prolog seid ihr Level 10, erhaltet euer erstes Reittier und levelt durch die Story auf 50. Die Geschichte handelt davon, insgesamt 7 Archen zu finden und bei einem NPC abzugeben. Dabei reist ihr über verschiedene Kontinente.

Auf Level 50 erreicht ihr das Endgame von Lost Ark und dort beginnt das eigentliche Spiel. Täglich absolviert ihr Dungeons und Raids, um Materialien zu farmen und eure Ausrüstung zu verbessern. Mit höherem Itemlevel schaltet ihr mehr Inhalte frei, wodurch schließlich die Story weitergeht.

Zusätzlich könnt ihr ab ungefähr Level 40 Segeln und dadurch zahlreiche Inseln erkunden, abfarmen und an Events teilnehmen.

Je tiefer ihr ins Endgame eintaucht, desto schwieriger werden die Inhalte. Momentan beißen sich Spieler die Zähne an Vykas aus, dem Boss des zweiten Legion Raids.

Die 5 Gründe für den unglaublichen Erfolg von Lost Ark

Für wen ist es interessant? Lost Ark richtet sich an Spieler, die

  • gerne grinden und dabei viele Gegner gleichzeitig bekämpfen wollen, wie es in Chaosdungeons der Fall ist
  • Iso-Perspektive und actionreichen Kämpfe mögen
  • interessante Mechaniken schätzen und keine Scheu haben, im Internet nach Guides zu suchen
  • geduldig sind und es nicht schlimm finden, 10 Versuche für einen Inhalt zu brauchen
  • eine große, offene Welt an Land und auf dem Wasser erkunden möchten

Die Entwickler von Lost Ark versprechen monatliche Updates und wöchentliche Patches, sodass schnell neuer Content kommt und neue Klassen eingeführt werden. Bei der Geschwindigkeit gab es in letzter Zeit aber ein paar Probleme. Das doppelt verschobene Juni-Update kam am 30. Juni dann endlich ins Spiel und brachte ein paar Änderungen.

Sonderfall – MIR4

MIR4 ist ein MMORPG mit dem Fokus auf Krypto-Währung. Laut Steamcharts spielen es durchschnittlich 45.000 Spieler im Monat, wir gehen allerdings davon aus, dass viele Bots aktiv sind. Daher nehmen wir es nicht in unser reguläres Ranking auf.

In MIR4 können Spieler eine „Kryptowährung“ namens DRACO verdienen. Die Währung erhält man nur, wenn man das Spiel mit Facebook, Google oder Apple verbindet. Ab Level 40 könnt ihr die Währung verdienen. Viele Inhalte laufen via Autoplay und man sieht dem Spiel an, dass es für Mobile gedacht ist.

Was haltet ihr von der aktuellen Top 10 der MMORPGs auf Steam? Spielt ihr eins der Spiele, oder sucht gerade nach etwas Neuem? Spielt ihr ein MMO, das aktuell weniger Spieler hat? Findet ihr, Lost Ark steht zu Recht auf Platz 1 der Liste? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!

Habt ihr gewusst, dass es bald ein MMORPG von League of Legends geben wird? Aktuelle Infos dazu findet ihr hier:

League of Legends wird zum MMO und bringt genau das, was sich viele Fans wünschen

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chameleon2000

Leider neigt mein-mmo dazu, die Spielerzahlen auf Steam zum Hauptkriterium zu machen in der Aussage darüber, wie lebendig ein MMO ist. Das ist natürlich ein wichtiger Service für die User der Seite, die ja schon per Name/URL den Anspruch hat, Überblick über das Genre insgesamt zu verschaffen. Dazu würde für mich aber auch gehören, einigermaßen profund in die Spiele zu schauen, die eben nicht oder nur zu sehr kleinem Teil über Steam gespielt werden.

Man sieht’s ganz gut am Beispiel SWTOR, das nach dem Start auf Steam auch hier auf mein-mmo deutlich mehr Präsenz und Berichterstattung bekommen hat. Dabei ist das Spiel in einem vergleichsweise problematischen Zustand, weil die Spielerzahlen (gesamt) lange Zeit deutlich höher waren. Eine relevante Größe in der Aussage über den Zustand eines MMOs wäre aus meiner Sicht zum Beispiel, wie lange man als Spieler im Endgame für das Zustandekommen von Gruppenfindergruppen bei Inhalten wartet, die für das Endgame relevant sind. Das wären in SWTOR beispielsweise Flashpoints im Master Mode und dort sind die Wartezeiten trotz Steam-Start viel länger als in den Jahren zuvor.

Anderes Beispiel: Blade & Soul. Gar nicht über Steam spielbar, aber da kommen täglich beispielsweise 12er-Raidgruppen random zusammen (für die gibt’s dort kein Gruppensuche-Tool) und der Gruppenfinder für Dungeons läuft zumindest bei denen, die für die Dailys und damit fürs Engame-Gearing relevant sind, richtig fix (deutlich fixer als in SWTOR). Das mal nur als die zwei auffälligsten Beispiele.

Es wäre meiner Meinung nach also wichtig, dass zumindest ein Redakteur bei den größeren MMOs einen Char im Endgame besitzt, um so etwas analysieren zu können – oder zumindest engen professionellen Kontakt zu Spielern hat, die diese Info so beisteuern können, dass es halbwegs neutral und verlässlich ist.

Ansonsten ist mein-mmo nämlich ein Zulieferer für ein sich entwickelndes bzw. angestrebtes Quasi-Monopol fürs Gaming von Steam. Und das wäre mittel- und langfristig für niemanden gut, der privat und professionell mit Games zu tun hat.

PS: Ich nehme durchaus wahr, dass es in den fraglichen Artikeln, wenn Steam-Zahlen für eine Analyse herangezogen werden, meistens (aber nicht immer) einen Disclaimer gibt, der sagt, dass die Steam-Zahlen nicht das ganze Bild wiedergeben. Der irreführende Eindruck bleibt meiner Meinung nach aber auch deswegen trotzdem, weil keine anderen Infoquellen, die das Bild diversifizieren könnten, zusätzlich herangezogen werden. Und die gibt es ja durchaus auch zu Nicht-Steam-Games, wenn man intensiver in die Recherche geht.

Diese Kritik btw auch, weil ich den Ansatz von mein-mmo an sich sehr schätze und es Klasse finde, wie hier mein Lieblings-Genre von vielen Seiten beleuchtet wird, Infos zu Game-Mechaniken, Zielgruppe, Look etc. geboten werden, das bietet viel Orientierung. Gerade weil ich das stark finde, meine ich, Ihr solltet an diesem Punkt die gleiche Professionalität bieten. Also danke und weiter so (am liebsten eben mit diesem zusätzlichen Service 🙂

Zuletzt bearbeitet vor 7 Tagen von chameleon2000
Keicho2

Naja ff hat deutlich mehr Spieler. 99.x% spielen über den original launcher.

Irina Moritz

Es geht auch um die meisten Spieler auf Steam 🙂

Aqulnteii

Hi, Ich würde mich freuen, dass bei solchen Listen auch bitte die Zahlen stimmen. Lost Ark aht aktuell 17 Klassen und keine 15. Das ist der Stand vom Release. Der war am 11.02.22. Schade, dass ich hier keine aktuellen Infos bekomme, sondern nur alte Informationen aufgewärmt, wie Omas alter Brei. Also selbst beim größten MMO im Juli nicht richtig recherchiert zu haben, fängt ja gut an… von den anderen will ich erstmal nichts erzählen. Ne schnelle Google Suche reicht um da die Fakten zu checken.

Schuhmann

i. Also selbst beim größten MMO im Juli nicht richtig recherchiert zu haben, fängt ja gut an… von den anderen will ich erstmal nichts erzählen. 

„Richtig recherchieren“ und „die Zahlen stimmen“ -> Bei solchen Listen geht es den Lesern in der Regel darum, dass die Spielerzahlen korrekt sind und dass die Beschreibung einen groben Eindruck vermittelt, was das Spiel bietet.

Ich wunder mich, dass du die Information, wie viele Klassen Lost Ark im Moment bietet, so hoch hängst. Es stimmt, dass hier ein Fehler passiert ist – deine Folgerung daraus, finde ich aber extrem schräg. 🙂

Ob Lost Ark jetzt 15 oder 17 Klassen hat – ist wirklich eher ein Detail, das kaum jemanden kümmern wird, der sich einen groben Eindruck über das Spiel verschaffen will.

Mir wäre das z.b. wirklich total egal. Dann zu sagen: „Das sind aber aufgewärmte Info – ihr recherchiert beim größten MMORPG falsch“ – na ja. 🙂

„Schade, dass ich hier keine aktuellen Informationen bekomme“ -> Also ich bitte dich. Wir haben über 550 Artikel zu Lost Ark auf der Seite. Die neuen Klassen sind alle mit eigenen Artikel vorbestellt.

Du kritisiert hier gerade, dass ein einziges Detail in einer Liste veraltet ist, die eine komplett andere Stoßrichtung hat. 🙂

ShadowStrike1387

Von den Top 10 fehlen mir nur 2 davon… Die Plätze 1,2,3, 4, 5, 6, 7 und 10 habe ich alle schon gespielt… Manche mehr, manche weniger intensiv, wobei ich SW:TOR, Final Fantasy XIV und Lost Ark in letzter Zeit besonders intensiv gezockt habe😊. Dann kommt PSO 2 bei mir und erst dann ESO. New World und Albion Online hab ich zwar gespielt, aber ganz so meins vom Gameplay war es dann doch nicht. Ich wollte trotzdem herausfinden wie sich das Endgame bei beiden anfühlt (zu speziell in Albion und zu wenig bis gar nicht vorhanden in New World). Deshalb stell ich Black Desert auch über diese beiden meiner Meinung nach, wobei ich sogar schwanke, ob ich in meiner persönlichen Rankingliste Black Desert noch über ESO stellen soll, da es mir vom Ambiente vom Endgame her besser gefallen hat.

Am Ende wurde ich die von mir gespielten Spiele folgendermaßen aufreihen (vom persönlich liebsten MMO bis hin zum am wenigsten geeigneten für mich):

1) Final Fantasy XIV
2) Lost Ark
3) SW:TOR
4) PSO 2
5) Black Desert
6) ESO
7) New World
8) Albion Online

Ich hoffe, ich sende damit keine Triggerwarnung aus🙈, aber irgendwelche persönlichen Präferenzen muss man ja haben😉

MiwakoSato

Hm Sind grade mal 5 von 10 Interessant und Selbst von den 5 schaue ich höchstens in 2 rein ESO hat eine Schöne Welt Zum Erkunden eine Tolle Story aber schon länger mit der Performance ein Problem . Swtor schöne Story im Allgemeinen Leider aber verstecktes Abo das Sich auf Grund von nur Häppchenweise neuen Inhalten die technisch sogar im Schlechten zustand Sind und lange gebraucht wird die zu Fixen nicht Lohnt .BDO Schöne Grafik wunder schöne Landschaften Leider aber Verstecktes Abo .Offenes PVP Story Mittelmäßig Gear Abhängig das kaputt geht .Final Fantasy Leider mit Abo wünschte mir es Hätte B2P und eine Audio Ausgabe Ansonsten Interessant hatte es mal 30 Tage getestet .Lost Ark ist interessant hat aber viele Bots Gear Abhängig Als F2p kommt man nur Schwer weiter .

ShadowStrike1387

Ich hab bereits alles längerfristig gespielt und muss sagen, dass jedes Spiel, wenn man sich dazu durchringen, ein Abonent zu werden, alle Spiele wirklich lohnen. Und natürlich kann man auch die Abos zurücknehmen, wenn man es nicht mehr so intensiv spielt. Da sehe ich nicht das Problem.

Aktuell habe ich nur ein Abo auf Final Fantasy XIV von gerade mal 11€ pro Monat, das ist nix… Klar, im ersten Monat sind’s 15€ gewesen, dann im zweiten Monat waren’s nur noch 13€ und seit dem dritten Monat von da an nur noch 11€… Die kann ich ganz locker aus dem Handgelenk schleudern😇… Andere Spiele kosten im Abo definitiv mehr und Final Fantasy ist seit Tag 1 seit ich es habe ein Spiel zu dem ich immer wieder zurückkehren kann. Ich genieße einfach die wunderschöne Umgebung in den einzelnen Zonen, wobei ich nach Möglichkeit immer in der Wüstenstadt Ul’dah starten möchte, dort zieht es mich immer wie magisch hin, wenn ich verschiedene Grundklassen teste. Klar geht das nicht immer aufgrund der einzelnen Grundklassen und wo sie heimisch sind (die Seestadt Limsa Lominsa und der Finsterwald in Gridania), aber Ul’dah war bisher immer mein Favorit gewesen. Und der Story-Aufbau mit seinen Plot Twists… Die Community feiert die Story geradezu und das nicht ohne Grund… Aber ich sollte aufhören darüber zu erzählen, falls du selber Bock auf das Spiel bekommen hast😊.

Natürlich ist das jetzt nur meine persönliche Präferenz, aber ich finde Final Fantasy XIV im Abo lohnt sich wirklich.
Außerdem gibt es meiner Ansicht nach keine feundlichere Community als in Final Fantasy XIV. Von Toxizität habe ich so gut wie kaum was beim Spielen mitbekommen, es wird dir bei Bedarf immer geholfen und es gibt selten Situationen,in denen du alleine dastehst. Einfach in den Chat die Frage posten, was dir auf der Seele brennt und wondu Hilfe brauchst und du bekommst definitiv ne Rückantwort… so nach dem Motto: „11880, da werden Sie geholfen“

Kann’s in Kurzfassung nur nochmal erwähnen: Absolut phänomenales Spiel, geile und hilfsbereite Community und atemberaubendes Ambiente🤩.

Keicho2

Eso ist doch voll lw

Andy

Von den Top 10 spiele ich nur 3 davon.2 sehr unregelmässig und nur 1 wirklich aktiv.Von den anderen sind auch einige drunter die ich noch nie gespielt habe.

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