Top 25 der besten Koop-Spiele 2021 für PC, PS5, Xbox und Switch – WIR haben gewählt

Die besten Koop-Games für PC, PlayStation (PS4 / PS5), Xbox One, Xbox Series X und Switch im Jahr 2021: Wir haben sie gemeinsam mit euch gewählt und präsentieren sie in diesem Ranking. Nach einer Umfrage zeigen wir auf MeinMMO die Liste der 25 beliebtesten Koop-Spiele. Das Besondere dabei: Es basiert auf einer gleichgewichteten Bewertung aus Redaktion und Community.

So wurde das Ranking aufgestellt: In zwei Umfragen haben wir jeweils die Leser und Leserinnen auf MeinMMO sowie die Redaktion über die besten Koop-Spiele abstimmen lassen.

Es ist im wahrsten Sinne des Wortes ein “WIR”, weil die daraus resultierenden Platzierungen für die Koop-Spiele eine feste Punktezahl ergeben haben – sowohl einmal von der Redaktion als auch von der Community. Das wurde zusammengezählt und so hatten die beiden genannten Gruppen als Einheit letztlich einen Einfluss von 50% auf das Ergebnis.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten aus insgesamt 45 Titeln bis zu 10 ihrer Favoriten auswählen, also insgesamt 10 Stimmen vergeben, woraus sich kumuliert ein Ranking ergab. Die Spiele erhielten dann abhängig von ihrer Platzierung unterschiedliche Mengen an Punkten:

  • Platz 1 erhält 25 Punkte
  • Platz 2 erhält 24 Punkte
  • Platz 3 erhält 23 Punkte
  • etc.

Die Punkte-Mengen, die sich aus den User- und Redaktions-Umfragen ergeben haben, wurden zusammengezählt. Und so entstand das finale Ranking der besten Koop-Games. Es haben mehr als Tausend Menschen aus der MeinMMO-Community mitgemacht und die komplette Redaktion. Die Texten wurden dann von unseren jeweiligen Expertinnen und Experten geschrieben. Angereichert mit persönlichen Anekdoten!

Welche Koop-Spiele standen zur Wahl? Wir orientierten uns bei der Wahl der Spiele an unseren Listen der besten Online-Koop- und Couch-Koop-Games – mit dem Ziel, einen Gesamtüberblick zu schaffen. Wir haben außerdem diverse Rankings unserer Kollegen auf anderen Gaming-Seiten zu Rat gezogen. Gut möglich, dass nach dieser Liste noch eine spezialisierte Umfrage nur für lokale Couch-Koop-Spiele folgt.

Hier galt erstmal die Prämisse, dass der Koop-Aspekt für die Spiele entweder zentral sein oder das Spielgefühl deutlich verbessern sollte. Dabei wurden alle gängigen Plattformen außer iOS/Android einbezogen: PS4/PS5, PC, Xbox One sowie Series X/S und die Switch.

Wer hingegen klassische MMOs will, sollte bei unserer Bestenliste für MMORPGs und MMOs vorbeischauen.

Nun aber zum Ranking und den Gewinnern unserer großen Koop-Empfehlungsliste:

Platz 25: Outriders

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Genre: Loot-Shooter | Entwickler: People Can Fly | Publisher: Square Enix | Plattform: PC, PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X/S | Release-Datum: 01.04.2021 | Anzahl der Spieler: 3 | Altersfreigabe: 18

Worum geht es in dem Spiel? Outriders ist ein düsterer Shooter mit einem Science-Fantasy-Setting. Die Menschheit hat die Erde zugrunde gerichtet und sucht in den Weiten des Weltalls nun nach einer neuen Heimat.

Ihr schlüpft in die Rolle eines sogenannten Outriders und sollt den Planeten Enoch erkunden, ein potenziell neuer Lebensraum für die Menschheit. Bei der Ankunft auf dem Planeten stoßt ihr nicht nur auf ein mysteriöses Signal unbekannten Ursprungs, sondern auch auf eine seltsame und gefährliche Anomalie, eine Art übernatürlichen Sturm.

Durch unglückliche Umstände landet euer Charakter in einem Kälteschlaf und wacht 30 Jahre später auf. Mittlerweile ist Enoch besiedelt, doch die Menschheit findet sich in alten Konflikten wieder. 

Dabei entdeckt ihr, dass ihr plötzlich besondere Fähigkeiten einsetzen könnt, die durch den Anomalie-Sturm in euch geweckt wurden. Im Verlauf der Kampagne von Outriders findet ihr heraus, was es mit dem mysteriösen Signal und dem Anomalie-Sturm auf sich hat. Dabei müsst ihr euch gegen die Gefahren von Enoch und auch andere Menschen zur Wehr setzen.

So wird gespielt: Outriders ist ein Third-Person-Shooter mit Deckungssystem und legt seinen Fokus auf seine Story und sein Loot-System. Es gibt dabei kein PvP.

Ihr wählt zunächst aus einer der vier Klassen:

  • Technomant (Technomancer): Diese Klasse gilt als Allrounder und greift mit seinen Skills auf verschiedene Gadgets wie einem Gefriergeschütz, Raketenwerfer oder Minigun zurück. Er hat Boni auf Fernkampf-Waffen und kann zudem als einzige Klasse in Outriders seine ganze Gruppe heilen
  • Pyromant (Pyromancer): Der Pyromant wird von den Entwicklern als verrückter Feuermagier bezeichnet. Er ist vor allem auf mittlere Distanzen stark. Seine Skills verbrennen Feinde und seine Stärken liegen vor allem darin, ganze Gegnerhorden in Schach zu halten.
  • Verwüster (Devastator): Der Verwüster ist so etwas wie der Tank und Frontkämpfer in Outriders. Er kann die Gravitation kontrollieren und kann dadurch beispielsweise mittels Erdbeben ganze Gruppen aufmischen. Er kann zudem in der Luft schweben und von oben fatale Sturzangriffe starten. Außerdem kann er Gegner mit Erdsäulen aufspießen und mittels Magnetfeld feindliche Geschosse zurückwerfen.
  • Assassine (Trickster): Diese Klasse kontrolliert Raum und Zeit, kann sich mittels Fähigkeiten teleportieren oder Gegner in einer Art Zeitblase verlangsamen. Zudem verfügt er über so etwas wie eine Energieklinge, die Gegner in Skelette auflösen und explodieren lassen kann. Er ist ziemlich schnell und flitzt zwischen den Gegnern hin und her.

Nach der Kampagne warten mit den 15 Expeditionen noch einige Extra-Missionen auf euch, um den besten Loot des Spiels zu sammeln. Insgesamt gibt es 11 verschiedene Waffenklassen – vom Sturmgewehr bis zum Scharfschützengewehr sind bekannte Klassiker dabei. Es gibt aber auch die Doublegun, die aus zwei Magazinen gleichzeitig feuert. 

Wie schwer Outriders ist, entscheiden dabei die 15 Weltränge. Je höher euer Weltrang, desto größer die Herausforderung. Ihr bekommt dann aber auch bessere Ausrüstung. Hinzu kommt ein praktisches Crafting-System, mit dem ihr die Perks eurer Waffen und Rüstung anpassen könnt. 

Wie funktioniert das Koop-Gameplay? Ihr könnt sämtliche Inhalte des Spiels im Koop mit bis zu zwei anderen Spielern durchspielen. Missionen können immer wiederholt werden und der Fortschritt wird geteilt. 

Jeder Spieler sammelt außerdem seinen eigenen Loot, ihr könnt niemandem irgendetwas wegnehmen oder eure Drops an andere verlieren.

Ihr könnt entweder gezielt mit Freunden zocken, oder die Spielersuche nutzen. Dabei seid ihr nicht auf eine Plattform beschränkt, Crossplay ist standardmäßig aktiviert.

Fazit zu Outriders

Tarek

Outrider Tarek Zehrer: Outriders ist ein unheimlich spaßiger Shooter. Seine größte Stärke sind dabei die Klassen und das Loot-System. Jede der vier Klassen hebt sich stark von der anderen ab und hat ihre eigenen Besonderheiten. 

Man fühlt sich wie eine übernatürliche Kampfmaschine, während man sich durch Monster und Menschen schnetzelt. Gerade im Koop mit Freunden macht es zudem riesigen Spaß, die verschiedenen Fähigkeiten zu kombinieren.

Das Loot-System ist unheimlich motivierend und die Spirale aus Suchen und Verbessern von Ausrüstung greift schon ab der ersten Mission. Im Endgame ist allerdings schnell die Luft raus.

Das macht aber nichts, denn bis dahin hatte man schon etliche Stunden Spaß und sogar die Kampagne kann unterhalten. Sie bietet genügend Abwechslung und Umfang. 

Über die Qualität der Story lässt sich zwar streiten, wer aber keinen hochkomplexen Thriller erwartet, kein Problem mit Brutalität hat und einfach nur auf blutige Popcorn-Action mit einem Hauch von Ernsthaftigkeit und Sozialkritik steht, ist hier genau richtig. 

Geeignet für
  • alle, die Spaß an einzigartigen Klassen und Builds haben
  • alle, die gerne Loot sammeln und ihre Ausrüstung verbessern
  • alle, die sich gerne von einer soliden Story unterhalten lassen
  • alle, die mit ihren Freunden auf verschiedenen Plattformen im Koop spielen
Nicht geeignet für
  • alle, die unendlich viel Zeit ins Endgame stecken wollen
  • alle, die sich stark über technische Macken ärgern
  • alle, die Gameplay wie bei anderen Third-Person-Shootern erwarten

Platz 24: Unravel Two

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Genre: Plattformer| Entwickler: Coldwood Interactive | Publisher: EA | Plattform: PC (Steam), PS4, Xbox One, Switch | Release: 9. Juni 2018 | Anzahl der Spieler: bis zu 2 | Altersfreigabe: USK 6

Worum geht es in dem Spiel? In Unravel 2 seid ihr als zwei Yarni genannte Wollmännchen unterwegs, die mit einem Faden miteinander verbunden sind. Während der Reise durch verschiedene Gebiete der Welt jagen sie nicht nur einem goldenen Leuchten hinterher, sondern verfolgen auch die Geschichte zweier Jungen. 

Die Story kommt dabei komplett ohne Dialoge aus und überlässt viel der Interpretation. So scheinen die Jungen, die stets im Hintergrund der 2D-Welt bleiben, aus einem missbräuchlichen Haushalt zu kommen und setzen alles daran, um gemeinsam von dort zu entkommen.

Obwohl Unravel 2 auch Themen wie Missbrauch und Angst behandelt, schwingt im Spiel doch immer ein hoffnungsvoller Ton mit, der es zusammen mit dem entspannten Soundtrack zu einem positiven Spielerlebnis macht.

So wird gespielt: Die beiden Wollmännchen klettern und schwingen sich gemeinsam durch eine zweidimensionale Welt, die als Kulisse etwa grüne Wälder, eine brennende Scheune oder geschäftige Industrieanlagen zeigt.

Dabei dürfen sich die beiden nie zu weit voneinander entfernen, da der Faden, der sie verbindet, eine begrenzte Länge hat. Zugleich haben beide aber auch einen offenen Faden, den sie wie ein Lasso benutzen können. So können sie sich entweder an höher gelegene Äste hochziehen, über Abgründe schwingen, oder indem sie ihr Seil an einem Ankerpunkt verknoten, auch Brücken oder Trampoline bauen.

Dabei ist viel Zusammenarbeit zwischen den Yarnis gefragt. So gibt es Stellen, die sich nur erreichen lassen, indem ein Wollmännchen als Ankerpunkt fungiert, während sich das zweite am verbundenen Faden auf entfernte Plattformen schwingt. An anderer Stelle etwa muss ein Yarni ein wütendes Huhn ablenken, damit das andere durch einen Geheimgang schlüpfen kann.

Zusätzlich zum Story-Modus liefert Unravel 2 noch einige Herausforderungen, die etwa knifflige Umgebungsrätsel oder schwierige Plattform-Einlagen beinhalten. Die fordern eine Menge Können, belohnen euch dafür aber auch mit neuen Optionen, um euer Wollmännchen optisch etwa mit neuen Farben anzupassen.

Unsere Kollegen von der GamePro haben dem Spiel in ihrem ausführlichen Test 81 Punkte gegeben.

Wie funktioniert das Koop-Gameplay? Unravel 2 könnt ihr entweder alleine oder im Local-Koop zusammen spielen. Spielt ihr alleine, habt ihr die Möglichkeit, zwischen den Wollmännchen hin und herzuwechseln. Ihr könnt die beiden aber auch per Tastendruck zu einer Figur verschmelzen, um so Passagen, wo ihr beide bewegen müsst, zu absolvieren. 

Im Local Koop-Modus übernimmt natürlich jeder von euch ein Yarni. Hier ist besonders Absprache gefragt. Denn obwohl ihr euch relativ unabhängig voneinander bewegen könnt (natürlich immer nur so weit, wie euch der verbundene Faden lässt) braucht es das richtige Timing, wenn ihr viele der Sprung- und Schwingpassagen gemeinsam meistern wollt. Auch hier könnt ihr euch jedoch an einigen Stellen zu einem Wollmännchen verbinden, sodass einer von euch die Steuerung übernimmt, wenn es für den anderen zu schwer wird.

Fazit zu Unravel Two

eleen reinke

Garnmeisterin Eleen Reinke: Ich mag Koop-Spiele, in denen ich einfach nur mit Freunden zusammen spielen kann, ohne mir um PvP Sorgen machen zu müssen. Und obwohl ich eine ziemliche Niete in Plattformern bin – und Unravel 2 durchaus einige fordernde Passagen hat – war das Spiel zugleich doch nie wirklich frustrierend. Das kommt auch daher, dass ich und meine Koop-Partnerin uns an Stellen aushelfen konnten, wenn der andere Mal nicht weiter kam.

So macht Unravel 2 gemeinsam auch einfach viel mehr Spaß als alleine. Klar ist es stressig, wenn wir das perfekte Timing finden müssen, um einen Yarni, der bei uns am Faden hängt, sicher auf die andere Seite schwingen zu lassen, bevor wir den Faden wieder freigeben – aber nach einer Weile groovt sich quasi schon automatisch der richtige Rhythmus ein und dann macht das Springen und Schwingen richtig Laune.

Abseits vom Gameplay kann Unravel 2 auch mit Stimmung punkten, die mal fröhlich ist, mal auch ins melancholisch-traurige schwingt. Auf jeden Fall hat mich das Spielen aber immer mit einem wohligen Gefühl zurückgelassen.

Geeignet für
  • Fans fordernder Plattformer
  • Fans von Feel Good-Spielen
  • alle, die ein kurzes liebevolles Spielerlebnis mögen
  • Indie-Fans
  • Freunden stilisierter Comic-Grafik
Nicht geeignet für
  • alle, die auf Story viel Wert legen
  • Alle, die kurze Spielerlebnisse mit wenig Wiederspielwert liegen lassen
  • alle, die online Koop spielen wollen

Platz 23: Tom Clancy’s Ghost Recon Wildlands

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Genre: Open-World Shooter | Entwickler: Ubisoft Paris | Publisher: Ubisoft Plattform: PC, PS4, Xbox One | Release-Datum: 07. März 2017 | Anzahl der Spieler: 1 bis 4 | Altersfreigabe: USK ab 18

Worum geht’s in dem Spiel? Das südamerikanische Land Bolivien versinkt in Ghost Recon Wildlands im Drogensumpf. Ein Warlord führt ein riesiges und mächtiges Drogenkartell, das mehr oder weniger das ganze Land im Würgegriff hat. 

Ein Auftrag für die „Ghost“-Spezialeinheit, die den Drogenboss aus dem Weg räumen soll und ganz nebenbei für Ordnung sorgt. Als Teil dieser Spezialeinheit sollt ihr dem Land wieder eine Chance geben, sich aus der Unterdrückung zu befreien und erkundet dafür eine große Open-World mit vielen abwechslungsreichen Biomen im wunderschönen Bolivien.

Ihr schleicht, schießt und taktiert euch die verschiedenen Sektoren, immer auf der Jagd nach dem nächsten großen Fisch der Drogen-Organisation, um am Ende dem Ober-Boss entgegenzutreten und seinen Machenschaften ein Ende zu setzen.

So wird gespielt: Wildlands ist ein Militärspielplatz, der euch durch verschiedene Sektoren einer hübschen und lebendigen Open World jagt und dabei eine große Auswahl an gegnerischen Basen bietet. Die Stützpunkte der Feinde könnt ihr dabei mit euren ganz eigenen Taktiken infiltrieren.

Dafür gibt euch der Action-Shooter viel militärisches Spielzeug an die Hand und lässt euch die freie Wahl, wie ihr mit den vorhandenen Mitteln eure Ziele erreicht. Möchtet ihr unentdeckt alle Feinde im Gebiet ausschalten oder euch doch lieber mit glühenden Läufen durch den Vordereingang schießen? Wildlands lässt euch immer die Wahl.

Um eure Erfahrung weiter anzupassen, könnt ihr zudem viele der Gameplay-Hilfen deaktivieren und die Gefechte taktischer gestalten. Das HUD, die Mini-Map oder Infos über eure Waffen lassen sich komplett ausblenden und Wildlands erlaubt damit eine immersive Shooter-Erfahrung.

Für weitere Motivation sorgen tonnenweise freispielbare Waffen und Cosmetics, mit denen sich euer Ghost anpassen lässt. Außerdem gibt einen PvE-Hordemodus, PvP-Modi und 2 Bezahl-DLCs, die euch von der Haupt-Kampagne getrennte Geschichte liefern. Zudem ist die Open World sehr belebt, abwechslungsreich und lädt zum Erkunden ein.

Das Ganze könnt ihr entweder mit bis zu 3 Freunden angehen oder auch Solo mit KI-Helfern.

Wie funktioniert Koop-Gameplay? Ihr könnt die kompletten Inhalte von Wildlands auch mit bis zu 3 Mitspielern im Online-Koop erleben. Startet ein Match und macht euch gemeinsam auf die Jagd nach den Drogen-Bossen des alternativen Boliviens. Da es kein Spieler-Level oder etwas Ähnliches gibt, können selbst komplette Anfänger sofort in die Action einsteigen.

Mit einem größeren Team habt ihr dann auch wieder mehr Möglichkeiten, um neue Taktiken auszuprobieren und damit noch mehr Abwechslung zu schaffen. Die großen Freiheiten im Spiel führen jedoch auch dazu, dass ihr keinen Leitfaden habt, der für Abwechslung sorgt – eure Taktiken, eure Überlegungen bestimmen das Abenteuer.

In die Kampagne könnt ihr dabei locker 25 – 40 Stunden stecken und noch mehr, wenn ihr sammelbare Objekte sucht, die anderen Modi ausprobiert oder die Open World erkundet.

Fazit zu Tom Clancy’s Ghost Recon: Wildlands

fragt meinmmo maik

Geheimagent Maik Schneider: Die Spiele von Ghost Recon gehören eigentlich nicht unbedingt zu meinem Portfolio, doch die Ideen hinter Wildlands und dem Nachfolger Breakpoint faszinieren mich dennoch.

Beide Titel vermitteln ein angenehmes Gefühl von Freiheit und reizen mit dem Gedanken – „Hier hast du das Gameplay, da hast du deine Open World – Mach irgendwas!“. Wir haben uns einfach einen Startpunkt gewählt, eine Richtung ausgesucht und sind stundenlang durch die Welt gelaufen.

Sind wir auf einen Stützpunkt gestoßen, wollten wir dabei jedes Mal wie Vorzeige-Ghosts das Gebiet von Feinden räumen und unerkannt bleiben. Jeder hatte eine feste Rolle im Team, um die Mission zu unterstützen. Da brauchte etwas Einfallsreichtum und auch Disziplin, gibt dem Gameplay aber noch mal einen Extra-Kick.

Die beiden Open-World-Titel können Action-Shooter oder Taktik-Shooter sein. Je nachdem, wie ihr die Sache angeht.

Geeignet für
  • alle Fans von Shootern mit Open World
  • alle, die gern eine lebendige Open World erkunden
  • alle, die gern Freiheiten in ihren Spielen haben
  • alle, die ein langes Abenteuer mit ihren Freunden erleben wollen
  • alle, die beim Spielen gern Sachen freischalten
Nicht geeignet für
  • alle, die eine großartige Story in der Kampagne erwarten
  • alle, die sich gern sagen lassen, wie konkret es weitergeht
  • alle, die brutale Spiele mit Blut vermeiden
  • alle, die immer anfangen zu ballern, wenn ein Feind auftaucht

Auf der nächsten Seite geht’s weiter.

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13 Kommentare
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Furi

The Division (2) nicht mal dabei oder hab ich’s in der Früh übersehen….?

Das 1er war zwar net so meins, aber das 2er hatte durchaus Spaß gemacht, auch wenn jetzt die Luft raus ist und das Spiel nach und nach kaputt gemacht wurde. Leider.

Schlachtenhorn

Command and Conquer: Alarmstufe Rot 3, irgendwer?
Oder bin ich damit alleine?

krieglich

Eine Beste-Koop-Spiele-Liste ohne Deep Rock Galactic kann man nicht ernst nehmen.

Malo

Ohne was ? 😀 noch nie gehört

Zuletzt bearbeitet vor 21 Tagen von Malo
krieglich

Ich hoffe das ist ein Scherz! Andernfalls hast du offensichtlich null Interesse an guten Koop-Spielen. :p Wenn doch und du aus welchen Gründen auch immer tatsächlich noch nie davon gehört hast, dann trommel deine besten Freunde zusammen und spielt das SOFORT! 😀

Zuletzt bearbeitet vor 21 Tagen von krieglich
Dannek

War mein erster Gedanke als ich diese Liste gesehen habe… Hab natürlich innerlich geweint!
Jeder sollte von dem Game schonmal was gehört haben und wenn nicht, es schnellstens nachholen!

Rock & Stone!

krieglich

ROCK AND STONE!

Nico

Diablo 3 auf platz 3 und Borderlands 3 auf Platz 2, oder Destiny 2 überhaupt in der top10 liste wtf ? overcooked 2? A Way Out auf Platz 1 …. echt jetzt?

It Takes nichtmal top 10, obwohl das locker in die top 5 gehört….

Diese Liste ist mal echt mies gewählt, vorallem weil 2 umfragen mit 2 unterschiedlichen themen wie koop und couchcoop um dann daraus wieder ne koop liste draus zu machen ist mal total hirnrissig…

Destiny 2 und Diablo 3 werden in 90% der zeit von den usern alleine gespielt. Zumal Destiny 2 mehr mmo elemente hat als koop.
Borderlands 3 redet kaum einer drüber, ist auch das Spiel mit den langweiligsten Klassendesign.

monk

wenn bei d3 als pluspunkt

Spieler, die es gerne “düster“ mögen

steht, erklärt doch, wie so ein ranking entstehen kann. ich weiß nicht in welcher welt d3 düster sein soll. gerade das wird von so vielen als negativ bei d3 betrachtet, dass es nicht düster genug für ein diablo ist…

Florian

Leider eine Liste die mir ganz gut aufzeigt weshalb wir oft im TS sind und uns lustlos durch den Steam Katalog klicken, es gibt kaum gute KOOP Spiele.
Overcooked war klasse, aber schnell durch. A Way Out das Gleiche.
Der Rest könnte mir kaum egaler sein.. 🙁

Zuletzt bearbeitet vor 3 Monaten von Florian
Chucky

Ach das geht nicht nur uns so^^
Wie oft wir Steam durchsuchen in der Hoffnung was zu finden, was wir gemeinsam zocken können… es gibt leider viel zu wenig Coop Spiele auf dem Markt.

Spiele mit guten Ansätzen sind vorhanden und dann liest man “Singleplayer” wo wir uns immer denken “Warum?” Ein Coop oder MP würde das Spiel sowas von aufwerten.

Zakkusu

Terraria 🙁

Florian

War gar nicht dabei oder? 😮

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