Shadowlands, die neuste Erweiterung für World of Warcraft, ist nun seit einigen Tagen live. Direkt zum Start gibt es acht neue Dungeons, die Spieler erkunden können. MeinMMO-Autor Benedict Grothaus hat sie sich alle angesehen und zieht nun sein persönliches Fazit.
Vorweg: Die neuen Dungeons von Shadowlands finde ich allesamt wirklich gut gelungen. Lediglich zwei davon gehen mir etwas auf die Nerven: Die Andre Seite und Die Blutigen Tiefen, wobei das vor allem mit einigen Bugs zusammenhängt, die Mechaniken unspielbar gemacht haben.
Nachdem ich mich recht schnell auf Stufe 60 hochgespielt habe – wenn auch nicht gerade in drei Stunden – habe ich sämtlichen Dungeons einen Besuch abgestattet. Drei davon sind mir besonders im Gedächtnis geblieben.
Wenn ihr jetzt zum Wochenende oder auch später damit anfangt, euch die neuen Inhalte von Shadowlands einmal genauer anzusehen, solltet ihr meinen Top 3 auf jeden Fall etwas mehr Beachtung schenken und euch umsehen. Es lohnt sich!
Übrigens: Jeder Dungeon ist einem Gebiet und damit einem der vier Pakte von Shadowlands zugewiesen. Mitglieder dieses Paktes können in „ihren“ Dungeons mit besonderen Gegenständen interagieren, was der ganzen Erfahrung um die Instanzen ein gewisses Etwas verleiht.
Platz 3: Hallen der Sühne
Was ist das für ein Dungeon? Die Hallen der Sühne stehen im Osten von Revendreth und sind einer der beiden Instanzen der Venthyr. Sie sind der Ort, an dem Anima aus der Geißelung von Seelen gewonnen wird und möglicherweise sogar der Ort, an dem man Garrosh im „Nachleben“-Cinematic von Revendreth sehen kann.
Nachdem ihr die Kampagne von Revendreth abgeschlossen habt, findet ihr den Kämmerer als letzten Boss in diesem Dungeon. Der hat sich dort eingerichtet, nachdem er die Anklägerin vertrieben hat, um für seine eigenen Pläne Anima zu sammeln.
Was macht die Hallen so besonders? Vor allem die Optik dieses Dungeons hat es mir angetan. Der viktorianische Gothic-Stil von Revendreth gefällt mir ohnehin schon wahnsinnig gut, die düstere Atmosphäre macht das nur noch besser.
In den Hallen der Sühne kommt das noch besser durch. Der Dungeon beginnt in einem weitläufigen Hof vor einer schaurigen Kirche, die wiederum durchflutet ist von blutrotem Licht, das durch getöntes Glas fällt.
Darin finden sich hunderte Kerzen, dunkle Mauern, gruselige Altäre, ganze Kapellen, gezackte Torbögen und im Vampir-Stil verzierte Fenster. Einige meiner Charaktere werden nur wegen der Belohnungs-Rüstung den Venthyr beitreten, weswegen die Optik der Hallen den Dungeon auf den dritten Platz befördern konnte.
Schicker Altar für eine blutige Messe.
Gotische Türme sind einfach geil!
Eine ganze Kapelle im Dungeon.
Blutiger Bosskampf in düsterem Rot.
Der Endboss steht auf einem schicken Balkon mit Statuen.
Auch Ausblick und Hintergrund passen super.
Schon der Hof hat was.
Diese Fenster will ich in meiner Wohnung!
Platz 2: Die Nebel von Tirna Scithe
Was ist das für ein Dungeon? Die Nebel von Tirna Scithe befinden sich im Westen von Ardenwald und gehören zu den Nachtfae. Eigentlich sind sie ein undurchdringlicher Schleier, in dem sich Seelen verirren und auf ewig verloren gehen können. Seit der Anima-Dürre läuft hier aber etwas gewaltig schief.
Viele Wesen des Waldes versuchen, die verbleibende Macht der Nebel für sich zu beanspruchen und selbst die aus Battle for Azeroth bekannten Drust, ein Volk dunkler Zauberer und Druiden, sorgt hier für Unruhe.
Die Nebel von Tirna Scithe haben übrigens als einziger Dungeon von Shadowlands nur drei Bosse. Alle anderen haben vier – mit Ausnahme des Theaters der Schmerzen.
Das ultimative Kompendium zu WoW: Shadowlands
148 Seiten Guides für Neu- und Wiedereinsteiger, inklusive XXL-Poster. Alles, was ihr zu Dungeons, den neuen Pakten, Torghast und den Klassen wissen müsst praktisch in der Hand.
Was macht ihn so besonders? Die Nebel erzählen eine interessante, kleine Geschichte und schlagen einen Bogen zum alten Addon BfA. Für einen Story-Liebhaber wie mich ist es schön, hier zu überlegen, was die Drust im Ardenwald und in diesem Dungeon zu suchen haben. Sehen wir vielleicht sogar Gorak Tul wieder?
Was die Instanz aber so richtig gut macht, ist eine einzige Mechanik: das Nebel-Labyrinth. Nach dem ersten Boss müsst ihr euch durch mehrere Nebelwände kämpfen und die richtige aus mehreren Möglichkeiten auswählen. Gelingt das nicht, muss die ganze Gruppe von vorne beginnen.
Zum Lösen sollten die Spieler kommunizieren, weil ein einzelner Fehler die ganze Gruppe zurückwirft. Dabei müssen verschiedene Muster erkannt werden, die später auch beim Boss wichtig werden.
Welcher Weg ist der Richtige? Diese Mechanik macht den Dungeon richtig cool.
Bereits in der Beta waren die Nebel mein Lieblings-Dungeon und ich wusste da schon, dass ihr ihn hassen werdet. Allerdings scheint die Mechanik etwas abgeschwächt zu sein oder es wird schlicht leichter, mit genügend Übung die richtigen Muster zu entdecken, weswegen es nur für einen zweiten Platz reicht.
Was ist das für ein Dungeon? Genau im Zentrum von Maldraxxus steht das Theater der Schmerzen, eine der Instanzen der Nekrolords und einer der Dungeons, die ihr erst mit Erreichen von Stufe 60 betreten könnt.
Die Nekrolords sind bekannt dafür, Stärke zu schätzen und dabei merzen sie Schwäche durch Kampf aus. Das Theater der Schmerzen ist genau so ein Ort, an dem geprüft wird, ob ihr tatsächlich die besten Kämpfer der Schattenlande seid.
Mit fünf Bossen ist das Theater der Schmerzen der größte Dungeon in Shadowlands, was Kämpfe angeht. Schließlich sollt ihr beweisen, dass ihr auch wirklich, wirklich die Besten der Besten seid!
Was macht das Theater so besonders? Auch, wenn die Optik und Story des Dungeons schon ziemlich cool sind, haben mich die Mechaniken darin dazu gebracht, das Theater der Schmerzen auf den Thron zu setzen.
Besonders zwei Bosse blieben mit dabei im Gedächtnis: Bluthack und Xav der Unbesiegte. Bluthack ist eine Monstrosität, gegen die ihr im Keller antreten müsst und die wie ihre Verwandten auf Azeroth mit Haken kämpft.
Der Kampf gegen Bluthack hat einen Haken. Viele sogar, um genau zu sein.
Allerdings zieht er euch mit diesen Haken nicht wie gewohnt an sich heran, sondern lässt sie als Vorhänge in dem ziemlich kleinen Raum von der Decke hängen und ihn einmal durchkämmen. Wer getroffen wird, den schieben sie an den Rand und in die schädliche Suppe. Das bringt enorm viel Dynamik in den Kampf.
Xav ist allerdings noch cooler. Der Kampf findet eigentlich nur auf einer kleinen Plattform statt. Jedoch schickt Xav zwei Spieler in die Kampfgrube unter sich, sobald er 100 Energie hat. Dort müssen sie sich bekämpfen, was weitere Mechaniken mit sich bringt:
jede Sekunde wird „Ruhmreicher Kampf“ gestapelt, der erlittenen Schaden um 3% erhöht
der Sieger erhält „Verherrlicht“ und richtet 20 Sekunden lang 10% mehr Schaden an
der Verlierer erhält „Blutig geschlagen“ und richtet 20 Sekunden lang 10% weniger Schaden an
gibt es nach 45 Sekunden keinen Sieger, bekommen beide Spieler den Debuff „Feigheit“ und verursachen 20 Sekunden lang 10% weniger Schaden
nach dem Kampf kommen beide Spieler wieder mit voller Gesundheit in die Schlacht zurück
Wer hier auf Leistung spielt, der opfert vermutlich einen Spieler, damit der stärkere schneller den Boss töten kann. Aber verdammt, es ist so lustig, wenn man sich während einem Bosskampf gegenseitig die Fresse polieren kann! Ich hatte selten so einen Spaß in einem Dungeon.
PvP mitten im Dungeon: Hier kloppe ich mich mit einem Freund aus der Gilde, nachdem ich zuvor schon unseren Hexer vermöbelt habe.
Es ist möglich, dass sich die Mechaniken im mythischen Modus oder in Mythic+ noch einmal ändern, aber cool bleiben sie so oder so. Ich finde: WoW hat hier sehr viel sehr richtig gemacht.
Wenn ihr eine Einschätzung zu Shadowlands generell hören möchtet, lauscht unserem Podcast auf MeinMMO. Ich spreche dort mit Redakteurin und WoW-Noob Leya Jankowski sowie mit GameStar-Community-Managerin Marylin Marx über die verschiedenen Features der neuen Erweiterung und darüber, ob sich der Einstieg in WoW nach 16 Jahren noch lohnt. Den Podcast findet ihr hier bei uns, auf Spotify und iTunes.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Der Shooter-Experte Sven Galitzki von MeinMMO hält Destiny 2: Jenseits des Lichts trotz des holprigen Starts und Kritik nach 2 Wochen für eine richtig gute, gelungene Erweiterung, die aber erst spät zeigt, was wirklich in ihr steckt.
Neue Aktivitäten wie beispielsweise Imperium-Jagden oder legendäre Verlorene Sektoren
Das erwartet euch im Artikel: In diesem Artikel nehme ich explizit die “Jenseits des Lichts”-Erweiterung und ihre Inhalte unter die Lupe, wobei ich möglichst wenig von der Story oder dem Content spoilern werde. Die parallel laufende Season 12 und deren Content steht hier nicht im Fokus.
Über den Autor: Sven arbeitet seit 2018 bei MeinMMO und betreut seitdem intensiv den Bereich der Shooter als Autor und verantwortlicher Experte.
Er ist Destiny-Fan der ersten Stunde und hat enorm viel Zeit in beiden Teilen des Franchise verbracht. Wenn es ein Spiel gibt, das für immer einen Platz in seinem Herzen hat, dann ist das Destiny. Doch auch unzählige Stunden in verschiedenen „Call of Duty“-Ablegern, sowie der Division- und der Battlefield-Reihe gehören zu seinem Portfolio.
Beyond Light – Viel Kritik zum Start
So lief der Start: Der Start von Beyond Light lief nicht optimal – auch wenn er sehr erfolgreich war. Zunächst gab es zum Launch technische Schwierigkeiten – vor allem mit den Servern. Am ersten Tag kam so manch ein Hüter deshalb nicht mal richtig zum Spielen, mich eingeschlossen. Zudem klagten nach dem Release zahlreiche PC-Spieler noch über Performance-Probleme.
Generell wurde die Vielfalt bei neuen Waffen und Rüstungen bemängelt. Es gab aber einfach viel zu wenig Neues, um den massiven Entfall bisheriger Ausrüstung zu kompensieren. Kurzum: Zu wenig neuer Loot.
Bis auf Rüstungsteile gab es bei den Händlern keinen Refresh, wobei die jeweiligen neuen Rüstungen im Prinzip nur Reskins eines Sets sind.
Jenseits des Lichts ist nun seit mehr als 2 Woche da – Zeit für ein Fazit
So sehe ich Jenseits des Lichts nach 2 Wochen
Vorweg: Auch wenn ich am Anfang ebenfalls durchaus Zweifel sowie Bedenken hatte – mittlerweile halte ich Jenseits des Lichts rein für sich betrachtet für eine gute, gelungene Erweiterung. Für eine richtig gute sogar. Auch wenn sich das erst nach 2 Wochen richtig zeigt. Sie wird allerdings in meinen Augen durch einige grundsätzliche, teils fragwürdige Entscheidungen, die bei Destiny 2 getroffen wurden, überschattet und kann dadurch unter dem Strich nicht immer so glänzen, wie sie es in meinen Augen eigentlich teils verdient hätte.
So ist beispielsweise der unpopuläre Waffenruhestand kein Feature von Beyond Light – auch wenn die Erweiterung gerade dafür stark kritisiert wurde und zum Teil immer noch wird. Dabei handelt es sich eigentlich um eine Grundsatzentscheidung, die für Destiny 2 getroffen und die Hand in Hand mit Jenseits des Lichts eingeführt wurde. Sie ist aber nicht an Beyond Light geknüpft. Auch, wenn ihr die neue Erweiterung nicht kauft, wird eure bisherige Ausrüstung also in Teilen davon betroffen sein.
Gleiches gilt für den entfallenen Content, der mit Release von Beyond Light aus dem Spiel in die Destiny Content Vault rotierte. Nicht Jenseits des Lichts hat diese Inhalte entfernt. Auch das war eine grundlegende Design-Entscheidung, die dabei parallel mit Release der neuen Erweiterung in einem Update umgesetzt wurde und den Weg für die nächsten Jahre von Destiny 2 ebnen soll. Sie ist aber an sich nicht Teil der Erweiterung.
Die Kritik mag gerade in bei diesen Punkten durchaus berechtigt sein – aber dann an Destiny 2 als Ganzes, als Gesamtpaket und nicht explizit an der neuen Erweiterung alleine.
Neue Quests gibt es unter anderem von der fremden Exo
Das ist nach Launch passiert: Beyond Light hat nicht all seine Inhalte und Details direkt zum Launch offenbart. Deshalb habe ich auch mit meinem Fazit länger gewartet. Denn der ungefähre Umfang der neuen Erweiterung wurde im Prinzip erst nach 2 Wochen so richtig ersichtlich.
So gingen beispielsweise einige neue Inhalte und Quests live, die Story wurde vorangetrieben, der neue Raid ging an den Start. Die neue Stasis-Power kann nun in vollem Umfang freigespielt werden. Zudem hat Bungie auch auf den größten Kritikpunkt reagiert und den relevanten Waffen-Lootpool vergrößert. Und auch die anfangs noch teils trübe Stimmung rund um Beyond Light hat sich damit gebessert. So manch einer findet die Erweiterung an sich mittlerweile wirklich gelungen – auch ich.
Das finde ich klasse
Die Story: Die Story von Jenseits des Lichts finde ich wirklich stark. Die Kampagne ist gut und spannend erzählt, bietet nicht nur schwarz und weiß, sondern auch Grauzonen. Sie bringt mit der fremden Exo einen der coolsten Charaktere der Reihe zurück und erklärt zahlreiche spannende Zusammenhänge rund um Destiny.
Dabei erlebt man einige der besten Story-Momente von Destiny 2. Es wird das erste Mal seit Langem sein, dass ich wieder alle 3 Charaktere ausgiebig spiele – nicht nur, um Stasis freizuschalten.
Beyond Light spielt auf dem vereisten Jupiter-Mond Europa
Neue Location: Der neue Schauplatz auf dem Jupiter-Mond Europa ist richtig gut gelungen. Der eisige Mond mit seinen Hightech-Forschungseinrichtungen, Ruinen des Goldenen Zeitalters sowie seinen Schneestürmen ist nicht nur hübsch anzusehen, sondern bietet auch viel für das Entdecker-Herz.
Ich muss gestehen, dass ich auch nach 2 Wochen dort immer noch neue Sachen für mich entdecke und die weggefallenen Schauplätze bislang nicht einmal im Ansatz vermisst habe. Kurzum: Europa ist schnell zu meinem neuen Lieblingsschauplatz geworden.
Stasis: Das neue Element Stasis macht mir ebenfalls viel Spaß. Ja, im PvP ist es nicht immer die reinste Freude, doch im PvE habe ich ehrlich gesagt bislang nicht mal an die alten Fokusse und Super gedacht. Fast schon entnervt musste ich den Fokus für die “mächtige Belohnung” in der Strike-Playlist umstellen, ansonsten bin ich aber durchgehend mit Stasis unterwegs.
Neuer Raid: Vor allem der neue Raid ist meiner Meinung nach ein wirkliches Highlight geworden – audiovisuell aber auch vom Gameplay und von den Belohnungen her.
Für mich ist das seit langem endlich mal ein Raid, den ich mit allen 3 Charakteren hoch und runterspielen werde. Sei es nun für die coolen Rüstungen, die guten Waffen, das mächtige Raid-Exotic oder einfach nur, weil die Tiefsteinkrypta endlich optisch und Gameplay-technisch das vereint, was mich am meisten anspricht.
Der Fokus liegt mehr auf chaotischer Action und dem einzelnen Spieler. Im Prinzip bekommt jeder im Team etwas Wichtiges, etwas Spannendes zu tun. Der Schwierigkeitsgrad ist diesmal zudem so getroffen, dass Raid-Neulingen mehr verziehen wird. Auch wenn ihr bislang von Raids abgeschreckt wurdet – schaut diesmal unbedingt rein.
Hier 2 der neuen Exotics aus Beyond Light – der Helm Maske von Bakris und die Sniper Wolkenschlag
Umfang: Auch wenn ich die neuen Inhalte aus Jenseits des Lichts größtenteils klasse finde: Der Umfang ist überschaubar. Gerade, was einen der wichtigsten Aspekte anbetrifft – den Loot. Selbst mit den Raid-Waffen und den neuen Wummen aus der Season 12 gibt für meinen Geschmack zu wenig neue Ausrüstung, was in Anbetracht des Sunsettings (Waffenruhestand) noch stärker zum Tragen kommt.
Highlight von Beyond Light ist nicht jedermanns Sache: Es ist sichtlich viel Mühe in den neuen Raid geflossen, den traditionell aber nur ein vergleichsweise kleiner Teil der Hütergemeinschaft spielen dürfte. Das in meinen Augen größte Highlight von Beyond Light wird also nicht jeder zu Gesicht bekommen – genauso wie einige der besten Waffen und Rüstungsteile. Für die anderen Hüter fallen die Inhalte von Beyond Light neben der Story eher übersichtlich aus.
Langzeitmotivation: Die Erweiterung ist zwar gelungen und gut, wird aber als solche mit ihren begrenzten Inhalten nicht auf lange Sicht unterhalten können. Hier werden dann die Seasons wieder unterstützen müssen – inwiefern das aber gelingt, wird sich erst noch zeigen müssen.
Das erwartet euch in der laufenden Season 12
Künstliches Strecken: Auf dem neuen Schauplatz gibt es nur 2 Landeplätze im unteren Bereich der Karte, die gefühlt 10 Sekunden Fahrzeit auseinanderliegen. Für viele Missionen und Quests muss man aber in den mittleren oder oberen Bereich. Das heißt, diese Wege müsst ihr jedes Mal in voller Länge abfahren oder ablaufen. Dadurch wirken viele Inhalte einfach künstlich in die Länge gestreckt.
Balance: Bei Stasis ringt Bungie noch um die richtige Balance – gerade im PvP. Zwar hat man da schon Fortschritte erzielt, doch komplett gelungen ist das meiner Meinung nach immer noch nicht ganz.
Stasis stellt momentan im Prinzip alle bisherigen Fokusse in den Schatten. Ich hoffe daher, dass unsere alten Hüter-Kräfte noch eine Überarbeitung spendiert bekommen, da sie nun in ihrer aktuellen Form Stasis “etwas” hinterherhinken – gerade, was die Freiheit bei der Fähigkeiten-Zusammenstellung angeht.
Vieles beim Alten: Auch wenn die Missionen und Quests coole Geschichten erzählen – vieles von Beyond Light ist Destiny in gewohnter Form und bietet abseits von Stasis wenig Innovatives. Es liegt wieder Fokus auf Bounties, viele Aufgaben laufen nach dem Motto: “Geht dort und dort hin und schieß so und so viele Feinde von dem und dem Typ mit den und den Waffen nieder” ab.
Stasis ist zwar cool, doch alleine deshalb lohnt sich Beyond Light noch längst nicht für jeden
Lohnt sich Beyond Light – und wenn ja, für wen?
So sehe ich das persönlich: Für mich persönlich kann ich diese Frage mit einem Klaren Ja beantworten. Ich sehe die neue Erweiterung als einen guten Start in das nunmehr 4. Jahr und als eine solide, neue Basis für das kommende Jahr in Destiny 2 – ob und was Bungie nun am Ende gerade mit den Seasons daraus macht, ist eine andere Geschichte.
Denn Jenseits des Lichts bringt eine echt gute Story mit denkwürdigen Momenten, einen tollen neuen Schauplatz sowie das neue Stasis-Element. Und das alles hat in meinen Augen enorm viel Potenzial. Zudem brachte Beyond Light auch einen starken neuen Raid, der zu dem Besten gehören dürfte, was Destiny im Hinblick auf diese Engame-Aktivität je auf die Beine gestellt hat.
Das lässt mich unter dem Strich auch über einige eher enttäuschende Aspekte der neuen Erweiterung hinwegblicken – auch wenn ich gleichzeitig durchaus noch einiges an Verbesserungspotential sehe.
Für neue Spieler: Auch hier kann ich mit gutem Gewissen sagen – es lohnt sich. Ja, Destiny 2 ist kleiner geworden, bietet aktuell weniger Inhalte, als noch vor Beyond Light. Doch daran ist nicht Beyond Light Schuld. Es ist die grundsätzliche Richtung, die Bungie Destiny 2 nun mal eingeschlagen hat – ob man es nun befürwortet oder nicht.
Und die Erweiterung selbst bietet zahlreiche neue Inhalte, an denen auch neue Spieler ihre Freude und Spaß haben dürften, wenn ihnen die Grundidee sowie das generelle Gameplay von Destiny 2 gefallen. Einen kostenlosen, ersten Eindruck davon kann man sich übrigens über die Free-to-Play-Version Destiny 2: New Light holen.
Für Veteranen und Rückkehrer: Hier kommt es drauf an, was ihr erwartet – vor allem generell von Destiny 2. Denn im Prinzip bringt Beyond Light mehr von dem, was Destiny schließlich ausmacht – bloß in frisch und stellenweise verbesserter oder zumindest anderer Form. Und so manch einem kann das bereits ausreichen.
Schaut euch hier den Launch-Trailer zu Destiny 2: Jenseits des Lichts an:
https://www.youtube.com/watch?v=QdOvfMtHc4M&t=50s
Wem Destiny 2 also generell in letzter Zeit zugesprochen hat und wer in den letzten Monaten noch seinen Spaß hatte, der dürfte auch mit Jenseits des Lichts auf seine Kosten kommen und einige coole, neue Abenteuer als Hüter erleben – auch wenn das Spiel jetzt spürbar geschrumpft ist. Weiter geht es nach der Erweiterung dann in der aktuellen Season 12.
Wer aber aufgehört hat, weil Destiny 2 an sich ihm keinen Spaß mehr gemacht hat und unter Umständen zu eintönig wurde, für den dürfte auch Beyond Light nur wenig, wenn überhaupt etwas daran ändern. Ja, die neue Story ist spannend, Stasis ist cool, der neue Raid ist echt klasse. Aber ob ich nun als Nachtpirscher-Jäger einen Strike in der ETZ auf der Erde laufe oder als neuer Stasis-Jäger auf dem verschneiten Europa durch die Bray-Forschungseinrichtungen mit einem neuen Exotic streife … Destiny 2 bleibt im Kern auch mit Jenseits des Lichts das Destiny 2, das ihr bisher kanntet.
Kurzum: Wer mehr von dem will, was Destiny 2 generell ausmacht, kann bedenkenlos zugreifen und wird meiner Meinung nach durch Beyond Light für eine ganze Weile gut unterhalten. Wer sich einen innovativen Durchbruch, eine großartige Richtungsänderung oder eine komplett revolutionäre Erfahrung von Beyond Light erwartet, der dürfte eher enttäuscht werden.
Wie blickt ihr auf Jenseits des Lichts, nachdem nun einige Zeit nach dem Launch vergangen ist und so manch einer sich nun ein gutes eigenes Bild machen konnte? Ist es euch das Geld wert? Oder wurdet ihr enttäuscht? Wie seht ihr die Zukunft von Destiny 2?
In Pokémon GO ist gerade die begrenzte Forschung mit Nidoran (w) und Nidoran (m) aktiv. Wir zeigen euch hier alle Aufgaben und Belohnungen, die ihr für die Forschung erhaltet.
Was ist los in Pokémon GO? Heute, am 28. November 2020, läuft in Pokémon GO eine begrenzte Forschung mit Nidoran (in weiblicher Form) und Nidoran (in männlicher Form).
Dabei handelt es sich um ein eintägiges Event. Im Spiel gibt es neue Forschungen, die euch Begegnungen mit Nidoran bescheren.
Mit Glück trefft ihr sogar auf Shiny Nidoran. Die sind allerdings nicht neu, sondern können schon seit Jahren von Trainern gefangen werden.
Wie lange geht das Event? Die begrenzten Forschungen mit Nidoran (w und m) laufen von 08:00 Uhr Ortszeit bis 22:00 Uhr Ortszeit.
Was zeigen wir hier? Passend zum Event gibt es neue begrenzte Forschungsaufgaben, die ihr in Pokémon GO in der Heute-Übersicht findet. Wir zeigen euch hier alle Quests und deren Belohnungen. So findet ihr leicht heraus, wie lange ihr da mitspielen wollt und ob sich das für euch lohnt.
[toc]
Nidoran-Forschung: Alle Aufgaben
Die Aufgaben drehen sich um das Fangen oder verschicken von Pokémon sowie besondere Würfe.
Nidoran-Forschung 1/16
Aufgabe
Belohnung
Verschicke 2 Pokémon
Begegnung mit Nidoran (m)
Fange ein Pokémon
Begegnung mit Nidoran (m)
Lande 2 gute Würfe
Begegnung mit Nidoran (m)
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle Aufgaben erfolgreich ab, erhaltet ihr 750 Sternenstaub, 10 Pokébälle und 750 EP.
Nidoran-Forschung 2/16
Aufgabe
Belohnung
Verschicke ein Pokémon
Begegnung mit Nidoran (w)
Fange 3 Pokémon
Begegnung mit Nidoran (w)
Lande einen guten Wurf
Begegnung mit Nidoran (w)
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle Aufgaben erfolgreich ab, erhaltet ihr 750 Sternenstaub, 10 Sananabeeren und 750 EP.
Nidoran-Forschung 3/16
Aufgabe
Belohnung
Nutze 2 Sananabeeren für das Fangen von Pokémon
Begegnung mit Nidoran (m)
Fange 2 Pokémon
Begegnung mit Nidoran (m)
Lande 3 gute Würfe
Begegnung mit Nidoran (m)
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle Aufgaben erfolgreich ab, erhaltet ihr 750 Sternenstaub, 10 Sananabeeren und 750 EP.
Nidoran-Forschung 4/16
Aufgabe
Belohnung
Nutze 3 Sananabeeren für das Fangen von Pokémon
Begegnung mit Nidoran (w)
Fange 3 Pokémon
Begegnung mit Nidoran (w)
Lande einen guten Wurf
Begegnung mit Nidoran (w)
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle Aufgaben erfolgreich ab, erhaltet ihr 750 Sternenstaub, 10 Pokébälle und 750 EP.
Nidoran-Forschung 5/16
Aufgabe
Belohnung
Lande 3 großartige Würfe
Begegnung mit Nidoran (m)
Fange ein Pokémon
Begegnung mit Nidoran (m)
Verschicke 2 Pokémon
Begegnung mit Nidoran (m)
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle Aufgaben erfolgreich ab, erhaltet ihr 750 Sternenstaub, 10 Pokébälle und 750 EP.
Nidoran-Forschung 6/16
Aufgabe
Belohnung
Lande 2 großartige Würfe
Begegnung mit Nidoran (w)
Fange 4 Pokémon
Begegnung mit Nidoran (w)
Verschicke 2 Pokémon
Begegnung mit Nidoran (w)
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle Aufgaben erfolgreich ab, erhaltet ihr 750 Sternenstaub, 10 Himmihbeeren und 750 EP.
Nidoran-Forschung 7/16
Aufgabe
Belohnung
Nutze 3 Himmihbeeren für das Fangen von Pokémon
Begegnung mit Nidoran (m)
Fange 2 Pokémon
Begegnung mit Nidoran (m)
Entwickle ein Pokémon von Typ Gift
Begegnung mit Nidoran (m)
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle Aufgaben erfolgreich ab, erhaltet ihr 750 Sternenstaub, 10 Himmihbeeren und 750 EP.
Tipp: Nidoran selbst ist von Typ Gift. Wenn ihr fleißig mit Sananabeeren gefangen habt, dürftet ihr jetzt mehr als genug Bonbons zum Entwickeln von Nidoran besitzen.
Nidoran-Forschung 8/16
Aufgabe
Belohnung
Nutze 3 Himmihbeeren für das Fangen von Pokémon
Begegnung mit Nidoran (w)
Fange 3 Pokémon
Begegnung mit Nidoran (w)
Entwickle ein Pokémon von Typ Gift
Begegnung mit Nidoran (w)
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle Aufgaben erfolgreich ab, erhaltet ihr 750 Sternenstaub, eine Begegnung mit Nidoran (w) und 750 EP.
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle Aufgaben erfolgreich ab, erhaltet ihr 750 Sternenstaub, eine Begegnung mit Nidoran (m) und 750 EP.
Nidoran-Forschung 10/16
Aufgabe
Belohnung
Lande 2 gute Curveball-Würfe
Begegnung mit Nidoran (w)
Fange 3 Pokémon
Begegnung mit Nidoran (w)
Verschicke ein Pokémon
Begegnung mit Nidoran (w)
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle Aufgaben erfolgreich ab, erhaltet ihr 750 Sternenstaub, 10 Superbälle und 750 EP.
Nidoran-Forschung 11/16
Aufgabe
Belohnung
Lande 3 gute Würfe hintereinander
Begegnung mit Nidoran (m)
Fange 2 Pokémon
Begegnung mit Nidoran (m)
Entwickle ein Pokémon von Typ Gift
Begegnung mit Nidoran (m)
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle Aufgaben erfolgreich ab, erhaltet ihr 750 Sternenstaub, 10 Superbälle und 750 EP.
Nidoran-Forschung 12/16
Aufgabe
Belohnung
Lande 2 gute Würfe hintereinander
Begegnung mit Nidoran (w)
Fange 3 Pokémon
Begegnung mit Nidoran (w)
Entwickle ein Pokémon von Typ Gift
Begegnung mit Nidoran (w)
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle Aufgaben erfolgreich ab, erhaltet ihr 750 Sternenstaub, 10 Nanabbeeren und 750 EP.
Nidoran-Forschung 13/16
Aufgabe
Belohnung
Nutze 2 Nanabbeeren für das Fangen von Pokémon
Begegnung mit Nidoran (m)
Fange 2 Pokémon
Begegnung mit Nidoran (m)
Lande 2 Curveball-Würfe hintereinander
Begegnung mit Nidoran (m)
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle Aufgaben erfolgreich ab, erhaltet ihr 750 Sternenstaub, 10 Nanabbeeren und 750 EP.
Nidoran-Forschung 14/16
Aufgabe
Belohnung
Nutze 2 Nanabbeeren für das Fangen von Pokémon
Begegnung mit Nidoran (w)
Fange 2 Pokémon
Begegnung mit Nidoran (w)
Lande 2 Curveball-Würfe hintereinander
Begegnung mit Nidoran (w)
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle Aufgaben erfolgreich ab, erhaltet ihr 750 Sternenstaub, eine Begegnung mit Nidoran (w) und 750 EP.
Nidoran-Forschung 15/16
Aufgabe
Belohnung
Lande 3 großartige Würfe hintereinander
Begegnung mit Nidoran (m)
Fange 2 Pokémon
Begegnung mit Nidoran (m)
Entwickle ein Pokémon von Typ Gift
Begegnung mit Nidoran (m)
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle Aufgaben erfolgreich ab, erhaltet ihr 750 Sternenstaub, eine Begegnung mit Nidoran (m) und 750 EP.
Nidoran-Forschung 16/16
Aufgabe
Belohnung
Lande 2 großartige Würfe hintereinander
Begegnung mit Nidoran (w)
Fange 3 Pokémon
Begegnung mit Nidoran (w)
Entwickle ein Pokémon von Typ Gift
Begegnung mit Nidoran (w)
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle Aufgaben erfolgreich ab, erhaltet ihr 25 Bonbons für Nidoran (m), 25 Bonbons für Nidoran (w) und 3.000 EP.
Bald geht es in Pokémon GO bis Stufe 50. Doch die Level-Erfahrung ändert Niantic. Ihr sammelt nicht mehr einfach nur Erfahrungspunkte, sondern müsst für jedes Level-Up Aufgaben lösen.
Mit dem neuen Update “Stählerne Dämmerung” (engl. Steel Dawn) erhält Fallout 76 auf Steam jede Menge positive Bewertungen. Hat Bethesda mit NPCs und der Rückkehr der Stählernen Bruderschaft endlich die langersehnte Wende geschafft?
Zum Release gab es gemischte Meinungen: Als Fallout 76 im April 2020 auf Steam erschien, konnten sich die Bewertungen mit 73 % positiv durchaus sehen lassen. Dennoch gab es Kritik.
Zum damaligen Zeitpunkt beschwerten sich die Spieler auf Steam über folgendes:
Die Leute hätten sich ein „Fallout 4 Multiplayer“ gewünscht, aber dann Fallout 76 bekommen
Ein Steam-Reviewer ist enttäuscht, weil Fallout 76 kein „Open World“-Spiel wie Fallout 4 ist.
Wastelanders, hoffte ein anderer, sollte die epische Tiefe von Fallout 4 bringen, aber hat jetzt nur „typische MMO“-Quests gebracht.
Kurzum: Ein Kritikpunkt der Spieler an Fallout 76 ist es, dass es ein MMO und kein Singleplayer-RPG ist.
MeinMMO-Chefredakteur Gerd Schuhmann hat sich der Thematik im April 2020 angenommen und auf die “Franchise Falle” hingewiesen.
Steel Dawn bringt die Wende bei den Steam Bewertungen: Das Release von Stählerne Dämmerung sorgte für einen Peak bei den Fallout 76 Spielern auf Steam. Mit Ausnahme des Free Weekends Ende Oktober, lagen die Spielerzahlen knapp über 7.000. Mit dem Release am 24. November 2020 stiegen die Spielerzahlen laut steamdb.info auf 9.765.
Der Anstieg der Spielerzahlen hat auch einen positiven Effekt auf die Steam-Bewertungen von Fallout 76. Mit Stand vom 27. November 2020 liegen die postiven Bewertungen der letzten 30 Tage bei 85 % und damit deutlich über dem Durchschnitt aller Bewertungen, welcher aktuell bei 77 % liegt.
Seit dem Release von Steel Dawn steigen die positiven Reviews rasant an.
Was die Steam Nutzer zu Fallout 76 sagen: Die neuesten Bewertungen zu Fallout 76 auf Steam zeigen auf, dass immer mehr Spieler das MMO neu entdecken und ihm eine zweite Chance einräumen. “Toxic_Pixie” schreibt in seinem Review: “Liebe es mehr, als ich zugeben will”. Etwas ausführlicher wird “Nagilum”, welcher den schlechten Start von Fallout 76 anspricht und darauf hinweist, dass es jetzt “richtig gut geworden ist”. Er erläutert weiter, dass man sowohl als Solo-Spieler, als auch im Team sehr viel Spaß haben kann und ein sehr hoher Wiederspielwert vorhanden ist. Er empfiehlt Fallout 76 jeden Fallout-Fan.
Ein Großteil der Bewertungen hebt positiv hervor, dass Fallout 76 nach langer Zeit ein vollwertiges Multiplayer-Spiel ist, welches mit Freunden wesentlich mehr Spaß macht.
Was macht Steel Dawn so gut? Die neue Questreihe der Stählernen Bruderschaft macht von Anfang an Spaß und ist sowohl fordernd, als auch abwechslungsreich. Mit Steel Dawn erschien der erste Teil der Story und zeigt die Stählerne Bruderschaft in ihrer frühen Ära.
Weitere Highlights sind:
C.A.M.P. Unterkünfte: Erstmal kann man seinen eigenen Vault im Untergrund bauen. Dabei lässt sich die Einrastfunktion deaktivieren und Gegenstände können auch schwebend platziert werden
Verbesserung der Überlebens-Mechaniken: Hunger und Durst haben keinen negativen Effekt mehr. Es gibt Boni auf AP-Regeneration, max TP und Krankheitsresistenz, sobald ihr teilweise genährt und hydriert seid. Sind beide Balken voll, erhaltet ihr +1 Ausdauer und Stärke
Neue Waffen und Rüstungen: Die neuen Waffen Plasmaschneider, die Kreuzritterpistole und den Hellstorm-Raketenwerfer können im Verlauf der Questreihe freigeschaltet und nach belieben gemoddet werden
In Vorbereitung auf Saison 3 gibt es vom 01. Dezember, 18 Uhr MEZ bis 07. Dezember, 18 Uhr MEZ die doppelte Menge an S.C.O.R.E. Points für tägliche und wöchentliche Challenges. Am 15. Dezember startet dann das “Gelehrter von Avalon”-Spielbrett und läutet die neue Saison ein.
Fallout 76 macht den “No-Man’s-Sky-Move”
Die parallelen zu No Man’s Sky: Ähnlich wie Fallout 76 erging es im Jahr 2016 auch der Weltraum-Simulation No Man’s Sky. Diese legte zum Start auf Steam eine Bruchlandung hin und Hello Games versprach Änderungen und neuen Content. Sowohl Bethesda als auch Hello Games hielten an den jeweiligen Games fest und versorgten es über die Zeit mit neuen Inhalten und Quality-of-Life-Verbesserungen.
Im Jahr 2020 legte Bethesda den Grundstein für die Zukunft von Fallout 76 – es gibt mehr als 5 Gründe, um zur „Stählernen Dämmerung“ wieder mit Fallout 76 anzufangen. Neben NPCs, welche mit Wastelanders ihren Weg nach Appalachia fanden, gibt es mit der Stählernen Dämmerung eine neue Quest und mit One Wasteland dynamische Gegnerstufen.
Noch ist die Roadmap von Fallout 76 für 2021 nicht bekannt, wenn Bethesda sich an der Roadmap von 2020 orientiert, könnte Fallout 76 gut die 90 % Marke von positiven Bewertungen auf Steam knacken.
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Derzeit gibt es die Fritzbox 7590 im Angebot. Diese gehört zu den besten Geräten des Herstellers AVM. Doch für wen lohnt sich das Gerät und was steckt alles drin?
Um was geht‘s? Derzeit gibt es die Fritzbox 7590 im Angebot. Der normale Verkaufspreis liegt bei etwas mehr als 200 Euro. Dank Black Friday bekommt ihr das Gerät momentan aber auch für gut 150 Euro. Doch lohnt sich das Gerät überhaupt?
Update: 27.11.2020: Artikel um weitere Alternativen und Inhalte ergänzt.
Was ist das für ein Gerät? Die Fritzbox 7590 ist das Topmodell des Berliner Herstellers AVM, der sich auf Router, Repeater und andere Geräte spezialisiert hat. Es handelt sich dabei zwar um keinen Gaming-Router, das Gerät bietet aber jede Menge moderne Funktionen.
Das bietet die Fritzbox: Das Gerät unterstützt unter anderem die sogenannte Supervectoring-Technik für besonders schnelle DSL-Anschlüsse. Diese Technik ist vor allem langfristig für Leute interessant, die ein zukunftssicheres Gerät suchen. Das Gerät bietet einige interessante Features an:
MU-MIMO ist vor allem für User interessant, die viele Geräte gleichzeitig mit ihrem Router verbinden. PC, Smartphone und Konsole können gleichzeitig vom Router mit Daten versorgt werden.
Das Gerät bietet umfangreiche Telefonie- und Smart-Home-Funktionen. So lassen sich auch weitere kompatible Geräte mit der Fritzbox verbinden.
Mit (11ac 5 GHz) und 800 Mbit/s (11n 2,4 GHz) bietet euch das Gertät moderne WLAN-Technik an.
Ebenfalls erwähnenswert: Analog- und ISDN-Anschlüsse kann man ebenfalls an der Fritzbox anschließen, auch wenn sie nicht mehr so weit verbreitet sind.
Die 7590 unterstützt jedoch nicht das neue WiFi 6 (802.11ax), sondern bietet stattdessen nur WiFi 5 (802.11ac). WiFi 6 bietet mehr Leistung als WiFi 5.
Fritzbox 7590: Das sagen Tester
Stiftung Warentest hatte für ihre Ausgabe 3/20 acht Router untersucht. Hier war die Fritzbox 7590 als Testsieger mit „Sehr gut“ (1,6) hervorgegangen. Dahinter folgten die Fritzbox 7530 mit Gut (1,6) und der TP-Link Archer VR2800v ebenfalls mit Gut (2,1). Auch in weiteren Tests schneidet das Gerät sehr gut ab:
ComputerBild lobt die hohe Leistung und Zukunfssicherheit des Geräts: „Wer jetzt einen DSL-Router kauft, sollte die Fritzbox 7590 ins Auge fassen. Kaum ein anderer Router ist so zukunftssicher, vor allem für DSL.“ Kritik gibt es nur an den langsamen USB-Anschlüssen der Box.
Chip.de lobt das Gerät ebenfalls. So schreiben die Tester: „Die Fritzbox 7590 performt in unserem Test äußerst stark. Die Datenraten lassen fast keine Wünsche offen. Dazu kommt einmal mehr die kompletteste Ausstattung innerhalb der Bestenliste. Und dank FritzOS ist die Bedienung auch wunderbar einfach.“
Laut PC Magazin bietet das Gerät einen enormen Funktionsumfang. Kritik gibt es am hohen Preis von über 200 Euro: „Das AVM-Topmodell für VDSL2-Kunden lässt bei Ausstattung und Funktionen kaum Wünsche offen. Auch die WLAN-Leistungen überzeugen auf ganzer Linie. Doch all dies hat seinen Preis.“
Die Fritzbox 7590 hat aber noch einen kleinen Bruder, den wir uns nun ansehen wollen.
Fritzbox 7590 vs 7530 – Wo liegen die Unterschiede?
Die Fritzbox 7530 ist der kleine Bruder der Fritzbox 7590 und bietet etwas weniger Funktionen, kostet dafür auch rund 100 Euro weniger als die 7590. Die 7530 bietet ebenfalls eine gute WLAN-Leistung und unterstützt Super-Vectoring.
Weniger Leistung: Im WLAN bietet die Fritzbox 7530 etwas weniger Leistung als das größere Modell, denn sie kann nur mit zwei Datenströmen arbeiten, die Fritzbox 7590 arbeitet mit 4 Datenströmen. Für die meisten Nutzer dürfte sich der Unterschied kaum bemerkbar sein.
Weniger Anschlüsse: Ein weiterer Unterschied sind die Anschlüsse. Die kleinere Box bietet nur einen USB-3.0-Anschluss und keinen Anschluss für ein Modem. Einen ISDN- und WAN-Anschluss bietet sie ebenfalls nicht.
Fritzbox 7590 – Für wen lohnt sich das Gerät?
Für wen lohnt sich das Gerät? Sucht ihr nach einem modernen Router, der fast alle modernen Standards unterstützt und eine einfach zu bedienende Software bietet, dann solltet ihr euch die Fritzbox 7590 ansehen. Außerdem lassen sich weitere Geräte von AVM ebenfalls mit der Fritzbox verbinden. Vor allem die Supervectoring-Technik ist langfristig eine zukunftssichere Investition.
Supervectoring bietet aber auch der günstige, kleinere Bruder. Die meisten User können daher auch ohne Probleme zur Fritzbox 7530 greifen. Die Unterschiede fallen im Hausgebrauch kaum auf.
Was kostet das Gerät? Der Preis lag beim Marktstart im Herbst 2018 bei 249 Euro. Mittlerweile bekommt man die Fritzbox 7590 auch schon für unter 200 Euro im Angebot.
Als Black-Friday-Angebot bekommt ihr den Router auf Amazon derzeit für 159,00 Euro und spart rund 20 Euro zum normalen Preis:
Wie wird das Gerät von Usern bewertet? Der Router wird mit 4,8 von 5 Sternen bei über 10.000 Bewertungen rezensiert. Die Rezensenten loben die sehr einfache Einrichtung und die gute Performance des Geräts.
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Gute Alternativen zur Fritzbox
Wer auf eine Fritzbox und FritzOS verzichten kann, der kann sich auch anderweitig umsehen. Hier bieten andere Anbieter ebenfalls interessante Geräte an.
So bietet beispielsweise ASUS mit dem RT-AX58U einen Router für rund 120 Euro, der ebenfalls MU-MIMO unterstützt und außerdem auch den neuen “Wifi 6”-Standard bietet. Die Performance ist ebenfalls gut und für die meisten Haushalte mehr als ausreichend.
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Günstigere Alternative: Mit dem TP-Link Archer VR600v gibt es eine günstige Alternative für rund 100 Euro. Das Gerät bietet ebenfalls Unterstützung der Supervectoring-Technik (VDSL2) und bietet 2,4- und 5-Ghz-Funk.
Schade ist hier, dass das Gerät nur auf USB-2.0 setzt und nicht USB-3.0 bietet. Von PC-Magazin bekommt der Router eine gute Bewertung und ist ein Preis-Leistungs-Tipp.
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Weitere Empfehlungen: Ihr sucht nach weiterer Gaming-Hardware für euren PC? Hier stellen wir euch weitere gute Hardware rund ums Gaming vor, einiges ist momentan auch im Angebot:
Mehr Tipps zu Black Friday: Ihr sucht noch ein Geschenk für Freunde (oder euch selbst) für Weihnachten? Hier stellen wir euch einige Dinge vor, über die sich Gamer freuen werden. Darunter findet ihr neben Games für eure Konsole auch einige Hardware-Schnäppchen.
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Bei Destiny 2 gibt es heute, am 27.11., Besuch von Xur. Wo lässt sich der Exotic-Händler mit dem Nudelgesicht diesmal nieder? Und welche Exotics hat er für euch im Gepäck? Lest hier alles zu Xurs Standort und Inventar an diesem Wochenende.
Das passiert gerade in Destiny 2: Die Hüter haben diese Woche viele neue Spielzeuge bekommen, mit denen sie mächtig Schaden anrichten können. Hier zeigt euch MeinMMO alle 7 Raid-Waffen aus der Tiefsteinkrypa und welche Perks sich besonders lohnen:
Wer es lieber persönlich mag, sollte das coole Kettensägen-Schwert benutzen. Denn das ist eine der stärksten Waffen in Destiny – wenn man sie denn richtig spielen kann.
Heute kommt zudem Xur vorbei und wir schauen gemeinsam auf sein Inventar.
Alle Infos zu Xur am 27. November 2020 – PS4, PS5, PC, Xbox One, Xbox Series, Google Stadia
Das ist die Xur-Zeit: Heute kommt Xur um 18:00 Uhr. Er erscheint auf einem zufälligen Planeten und bietet den Hütern dort sein Inventar an. Zum Weekly Reset am 1. Dezember, um 18:00 Uhr, verschwindet er wieder.
Was hat Xur diesmal im Gepäck?
Was hat Xur im Angebot? Bringt Xur an diesem Wochenende starke Ausrüstungsteile mit? Oder vielleicht sogar ein seltenes Waffen-Exotic?
Wir werfen gemeinsam einen Blick auf sein Inventar und verraten euch, was der mysteriöse Händler diesmal im Angebot hat.
Wo steht Xur? Das ist seine Location an diesem Wochenende
Die Position von Xur: Ihr findet den mysteriösen Händler an diesem Wochenende auf dem Turm beim Hangar.
Xurs aktuelle Position im Turm
Xurs Inventar vom 27.11. bis zum 01.12. – Alle Exotics im Überblick
Waffe: Hartes Licht – Automatikgewehr für 29 Legendäre Bruchstücke
Titan:Unbändiger Löwe – Beinschutz für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +9
Belastbarkeit: +9
Erholung: +15
Disziplin: +6
Intellekt: +2
Stärke: +21
Gesamt: 62
Jäger:Khepris Stachel – Panzerhandschuhe für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +7
Belastbarkeit: +8
Erholung: +16
Disziplin: +7
Intellekt: +13
Stärke: +8
Gesamt: 59
Warlock: Phönix–Protokoll – Brustschutz für 23 Legendäre Bruchstücke
Hier führt euch Nexxoss Gaming wie gewohnt zu Xur und durch sein Inventar:
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Was ist mit den Trials? Die Prüfungen sollten eigentlich heute, am 27. November, weitergehen. Doch Bungie hat diese nun spontan abgesagt. Community Manager Dylan “dmg04” Gaffner sagt, dass die kurzfristige Absage mit einem Stasis-Bug zu tun hat (via Twitter)
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The Elder Scrolls Online gibt es zum Black Friday besonders günstig. Am so genannten „Schwarzen Fredas“ sind Grundspiel sowie das neue Kapitel Greymoor mit den bislang größten Rabattaktionen in der Geschichte des Spiels zu haben. Was es kostet und wie ihr am schwarzen Fredas teilnehmt, erfahrt ihr hier.
Wie lautet das Angebot zum „Schwarzen Fredas“: Neben Feiertagen wie Weihnachten, Halloween und Fasching gibt es in Tamriel mit dem „Schwarzen Fredas“ ein Äquivalent eines irdischen Events im Spiel. Wie in unserer Welt dreht es sich hier um Schnäppchen, weswegen man unter anderem das Spiel und das neue Addon Greymoor besonders günstig bekommt.
Auf das Grundspiel bekommen User von PC, Mac, Stadia und Xbox einen satten Rabatt von 60 Prozent. Das neue Kapitel Greymoor wird sogar 67 Prozent günstiger angeboten. So große Nachlässe gab es bisher noch nie bei ESO Greymoor.
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Seht hier den Gameplay-Trailer zum finalen DLC von ESO
Die Preise und Infos zum Black-Friday-Deal für ESO und Greymoor
Die Preise sind je Plattform unterschiedlich und das Angebot hat auch jedes Mal eine andere Geltungsdauer. Der erstgenannte Preis bezieht sich auf die reguläre Version (in der alle Kapitel inklusive Greymoor enthalten sind), der zweite Betrag auf die jeweilige Collector’s Edition (CE), die zusätzliche Inhalte bietet. Im Store von Bethesda.net erhaltet ihr das aktuell beste Angebot.
Version
Standard / CE
Gültigkeitbis
Grundspiel + Greymoor PC/Mac
21,00/27,00 €
1. Dezember
Greymoor-Erweiterung PC/Mac
12,00/16,50 €
1. Dezember
Grundspiel + Greymoor Stadia
23,09/29,69 €
3. Dezember
Greymoor-Erweiterung Stadia
13,19/18,14 €
3. Dezember
Grundspiel + Greymoor Xbox
23,09/29,69 €
4. Dezember
Greymoor-Erweiterung Xbox
13,19/18,14 €
4. Dezember
Grundspiel + Greymoor PlayStation
23,09/29,69 €
30. November
Wo kann ich das Angebot kaufen? Geht einfach auf die Shop-Page von ESO und wählt euer gewünschtes Produkt und eure Plattform aus. Ihr werdet dann direkt zum Angebot weitergeleitet.
Ist das nur das Grundspiel? Die Deals zum „Grundspiel“ enthalten übrigens zusätzlich noch die Kapitel Morrowind, Summerset, Elsweyr und auch Greymoor. Wer also noch nie ESO gespielt hat, sollte hier zuschlagen.
Welche Collector’s Inhalte bekomme ich? Wer die Collector’s Edition des Grundspiels kauft, bekommt die zugehörigen digitalen Spezial-Inhalte nicht nur für Greymoor, sondern auch für die anderen enthaltenen Kapitel. Ihr könnt also unter anderem die coolen Katzen-Emotes aus Elsweyr oder das Assassinen-Outfit aus Morrowind so bekommen.
Wer das Grundspiel-Paket bestellt, bekommt noch zusätzlich zu den Greymoor-Goodies die aus Morrowind, Summerset und Elsweyr.
Wo bekomme ich die ganzen anderen DLCs zu ESO? Die Dungeon- und Zonen-DLCs, wie Orsinium, Murkmire oder die Stadt der Uhrwerke gibt’s nach wie vor nur gegen direkten Kauf im Spiel mit der Kronen-Echtgeldwährung oder indem ihr ein ESO-Plus-Abo abschließt. Dann habt ihr für 12,99 Euro für 30 Tage Zugang zu allen weiteren Inhalten im Spiel.
Ich will aber nur Greymoor auf der PlayStation! Leider gibt es für die PlayStation nur einen Deal über das Grundspiel samt allen Kapiteln. Das Upgrade auf Greymoor alleine wird auf dieser Plattform leider nicht verbilligt angeboten.
Wie sich Greymoor spielt und ob es sich überhaupt lohnt, könnt ihr womöglich leichter entscheiden, nachdem ihr unseren Anspielbericht zum großen 2020-Kapitel von The Elder Scrolls Online gelesen habt. Für unseren MeinMMO-Autor Jürgen Horn sind die düstere Stimmung und die verheerenden Events der Gramstürme die großen Highlights in Greymoor.
Auch in FIFA 21 wird der Black Friday zelebriert. Das dazu passende Event ist am Freitag, den 27. November gestartet. Was steckt drin?
Wann beginnt das Event? Das Event ist am 27. Oktober gestartet. Anstatt der gewohnten 19-Uhr-Starts beginnt der Black Friday aber schon um 15 Uhr.
In Ultimate Team wird das Event angekündigt
Update, 27. November, 15:00 Uhr: Das Black-Friday-Event nimmt eine Ausnahmerolle ein. So kam das Best-of-TOTW schon am Donnerstagabend in Packs, das komplette Event startete dann schon Nachmittags. Ab sofort sind die Inhalte des Events also aktiv.
Traditionell dreht sich der Black Friday um spezielle Angebote, und das ist auch in FIFA der Fall. Klassischerweise gibt es am Black Friday spezielle Packs, die man normalerweise nicht bekommen kann. Dazu kommen Inhalte wie wie:
Lightning Rounds, also spezielle Packs, die es weltweit nur in begrenzter Zahl und damit nur sehr kurzzeitig gibt.
Promo Packs, die es nur selten im Spiel gibt.
Flash-SBCs, also Squad Building Challenges, die nur kurze Zeit verfügbar sind. Dort könnt ihr Teams gegen spezielle Belohnungen eintauschen.
Record Breakers landen in Packs: In Ultimate Team kündigte ein neuer Ladebildschirm 5 Record-Breaker-Karten an, die in Packs landen sollten. Die sind seit dem Freitagnachmittag auch verfügbar.
Das sind die Recordbreakers
Bei den Record Breakers handelt es sich um Karten, die sich um Rekorde der jeweiligen Spieler drehen. Diese Rekorde gibt EA Sports dafür an:
Mbappé schoss als jüngster Spieler 10 Tore in der Champions League (Dezember 2017)..
David Silva holte als schnellster Spieler überhaupt 200 Siege in der Premier League (Herbst 2019).
Jadon Sancho ist der jüngste Spieler, der 30 Bundesliga-Tore erreichte (Mai 2020).
Falcao schoss die meisten Tore innerhalb einer Europa-League-Saison (Mai 2011).
Oscar lieferte die meisten Assists innerhalb einer einzigen Saison der CSL (Oktober 2018).
Die besten TOTW-Spieler sind zurück: Der Black Friday folgt den Vorbildern aus den letzten Jahren und bringt ein “Best of TOTW” mit sich. Das ist aber tatsächlich schon seit Donnerstagabend, 19 Uhr, in Packs verfügbar und bleibt bis zum 1. Dezember. Über Twitter teilte EA Sports mit, welche Spieler im Best of TOTW stehen:
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Abzuwarten ist hingegen, ob es zu einem Markt-Crash kommt. Früher sorgte der Black Friday für fallende Marktpreise, was in den letzten Jahren aber immer weniger wurde. Dazu kommt außerdem, dass der Markt dieses Jahr sowieso schon sehr niedrig steht und viele Spieler günstig zu kriegen sind.
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Jeder braucht Erlöste Seelen in WoW: Shadowlands. Wir verraten, wie ihr sie bekommt und wofür sie eigentlich gut sind.
Zum Start von WoW: Shadowlands herrscht noch ein wenig Verwirrung über die vielen neuen Ressourcen vor, die mit der Erweiterung eingeführt wurden. Neben Anima, Stygia und Seelenasche gibt es auch Erlöste Seelen – eine besonders wertvolle Währung. Doch was hat es mit den Erlösten Seelen auf sich und wie bekommt man sie eigentlich?
Was sind Erlöste Seelen? Die Erlösten Seelen (“Redeemed Souls”) in World of Warcraft Shadowlands sind eine neue Währung, die für das Voranbringen des eigenen Pakt-Sanktums notwendig sind. Neben Anima benötigt ihr auch immer eine gewisse Menge an erlösten Seelen, um neue Features eures Sanktums zu nutzen und ausbauen zu können.
Kann man Erlöste Seelen gezielt farmen? Nein, das ist nicht möglich, zumindest nicht im traditionellen Sinne. Erlöste Seelen erhält man lediglich über eine wöchentliche Quest. Für diese müsst ihr in den Schlund reisen und Seelen befreien. In der ersten Woche gibt es diese Quest jedoch nicht. Stattdessen bekommt ihr einmalig 5 erlöste Seelen im Verlauf eures Pakt-Beitritts. Erst mit dem Beginn der nächsten WoW-Woche (2. Dezember 2020) gibt es wieder neue Erlöste Seelen.
Auch in der zweiten Woche könnt ihr 5 Seelen sammeln.
Wofür braucht man die Seelen? Das hängt grundsätzlich von eurem gewählten Pakt ab, auch wenn sich viele Features ähneln. In eurem Sanktum habt ihr unterschiedliche Möglichkeiten, verschiedene Features auszubauen. So könnt ihr etwa den Abenteuer-Tisch freischalten (quasi die neuen Anhänger-Missionen) oder ein Teleportations-Netzwerk innerhalb eures Gebiets aktivieren.
Sämtliche Features haben noch weitere Ausbaustufen, die noch mehr Seelen benötigen – bis zu 70 davon. Alles freizuschalten wird also einige Monate in Anspruch nehmen und dürfte viele Spieler bis zum Patch 9.1 beschäftigen.
Euer spezielles Pakt-Feature kostet übrigens 6 Seelen, weshalb es nicht in der ersten Woche freigeschaltet werden kann. Das sollte demnach euer Fokus in Woche 2 sein.
Wie findet ihr euer Pakt-Sanktum und das System mit den Seelen? Eine coole Sache, auf die man sich freut oder ein nerviges Time-Gating?
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Call of Duty: Black Ops Cold War feiert bald seine große Vereinigung mit der Warzone. Dabei kommen auch Waffen des CoDs von 2020 ins Battle Royale. MeinMMO zeigt euch, welche Knarren zu neuen Überfliegern werden könnten.
Mit dem Start der ersten Season von Black Ops Cold War am 10. Dezember, rücken das neue CoD 2020 und das Battle Royale Warzone näher zusammen. Die Entwickler machten schon früh klar, dass die Warzone eher auf offene Beziehungen steht und auch mit den neuen CoDs anbandelt, die in den nächsten Jahren auf den Markt kommen.
Wie groß das Battle Royale durch den neuen Content der jährlichen Premium-CoDs dann tatsächlich wird, lässt sich heute schwer abschätzen. Doch die Entwickler von Treyarch meinten, dass es bisher geplant ist, alle Waffen, die bei Cold War erscheinen, auch in die Warzone zu bringen. Ob das am 10. Dezember auf einen Schlag passiert oder die neuen Schießeisen Schritt für Schritt ins Spielen kommen, ist dabei ebenfalls noch nicht abschließend geklärt.
Doch die Ansage klingt spannend und MeinMMO hat sich, mit Blick auf die bevorstehende Ausweitung des Warzone-Arsenals, ein paar Waffen von Cold War rausgesucht, die wir uns auch gut im Battle Royale als neue Überflieger in Warzone vorstellen können. Hier findet ihr 4 Waffen, auf die ihr ein Auge haben solltet. Schaut hier vorbei, wenn ihr mehr über die Zusammenlegung von Warzone und Cold War wissen wollt.
Krig 6 – Die Grau 5.56 von Cold War
In der Kategorie der Sturmgewehre könnte die Krig 6 einen bleibenden Eindruck in der Warzone hinterlassen. In Cold War feuert sie vergleichsweise langsam, bringt durchschnittlichen Schaden, dafür aber eine überragende Stabilität, besonders mit ein paar Aufsätzen für besseres Rückstoß-Kontrolle. Das einnert an die Grau 5.56 aus CoD MW.
Die Grau war in der Warzone für einige Zeit das Gewehr, mit dem alle unterwegs waren. Zusätzlich zu ihrem gut kontrollierbaren Charakter bietet die Grau ein starkes Iron-Sight (Kimme & Korn), was oftmals einen Aufsatz sparte. Die Krig 6 kommt hier mit einem Ring-Korn, das sich ebenfalls gut spielt.
Die Krig 6 könnte mit ihren Eigenschaften nah an die Grau 5.56 rücken, die in der Warzone immer noch viele Anhänger versammelt. Bietet sie vielleicht ein wenig mehr Schaden, als die Season-2-Waffe von CoD MW, sind die Grau-Tage vielleicht bald endgültig vorbei.
Die Krig 6 wirkt wie ein valider Grau-Ersatz.
M16 & AUG – Die Ära der Burst-Gewehre
Als “Burst” bezeichnet man in CoD eine Salve von Kugeln, die mit nur einem Druck auf den Abzug Richtung Gegner fliegen. Meist handelt es sich dabei um eine Salve aus 3 Kugeln, doch auch mehr oder weniger Kugeln gelten als “Burst” (Aufsatz der MP Striker 45 aus CoD MW hat einen 2-Schuss-Burst).
Doch in Modern Warfare waren die Burst-Waffen nur selten im Gespräch. Die einzige, reinrassige Salven-Waffe ist hier die FR 5.56. Die Waffe machte mal wegen eines heftigen One-Shot-Aufsatzes von sich reden, bleib aber sonst verdientermaßen unter dem Radar. Mit der Einführung der Waffen von Cold War könnten Burst-Waffen aber mehr in den Fokus rücken.
Denn im Multiplayer-Modus punkten die beiden Knarren AUG und M16 mit Top-Werten bei der Time-to-Kill (TTK) und bieten dazu auch Reichweite. Die M16 ist dabei etwas mobiler und die AUG bringt mehr Reichweite mit. Gut möglich, dass eine neue Ära der Burst-Waffen in der Warzone anbricht. Je nachdem, was sie von ihrer Stärke nach dem Re-Balancing für die Warzone behalten dürfen.
M16 & AUG könnten in der Warzone richtig einschlagen.
Pelington & LW3-Tundra – Neues Sniper-Futter
Es gibt in der Warzone bereits 4 Waffen, die als starke Scharfschützengewehre durchgehen und mit den Waffen von Cold War dürfte sich diese Auswahl auf 6 erweitern.
Die Pelington ist dabei etwas mobiler und könnte sich in eine Reihe mit der SP-R 208 und der Kar 98k stellen. Diese Waffen schicken einen Gegner mit einem Headshot in die KO-Phase, doch wenn ihr Brust oder Kopf nicht trefft, verursachen diese Kandidaten eher wenig Schaden.
Die Pelington könnte sich zu den starken Warzone-DMRs gesellen.
Die LW3-Tundra gehört eher zu den großen Sniper-Waffen, wie AX-50 und HDR in der Warzone. Diese Waffen könnt ihr mit Aufsätzen sehr stabil einrichten und Feinde über große Entfernungen sicher anvisieren und oft auch erwischen. Egal, wo die Kugeln beim Gegner landen – sie tun immer weh.
Womöglich bekommt ihr es auf großen Distanzen dann mit 2 neuen Werkzeugen zu tun, die in der Sniper-Kategorie mitmischen. Beide haben auf jeden Fall das Potenzial, in der Warzone einzuschlagen wie ein gut platzierter Headshot.
Die Tundra ist ein großes Sniper-Gewehr, das man in der Warzone wohl bald öfter sieht.
Es sind noch einige Fragen ungeklärt, wenn es um die Einführung der Waffen aus Cold War in die Warzone geht:
Kommen alle Waffen auf einmal?
Bekommen die Knarren neue Aufsätze?
Auf welche Art regeln die Entwickler das Balancing?
Wie komme ich als Anfänger dann an Waffen aus CoD MW?
Was aber feststeht: Die Warzone wird nach dem 10. Dezember nicht mehr dieselbe sein. Die Waffen, das neue Level-System, womöglich eine frische Map, neue Aufträge und Killstreaks – das alles steckt aktuell in der Content-Pipeline, die mit der ersten Season von Cold War geöffnet wird. Eine spannende Zeit für alle Warzone-Spieler.
Die Ängste so mancher Spieler drehen sich dabei besonders um die Einführung der neuen Waffen. Schon die Freischaltung von 2 Waffen machte mit dem Start der Season 6 mächtig Ärger und nun könnten potenziell knapp 30 neue Knarren auf einen Schlag ins Spiel kommen.
Es bleibt vorerst abzuwarten, wie sich das auf die besten Waffen in der Warzone auswirkt. Doch es wird sicherlich ein kleines Beben bei den Meta-Waffen auslösen. Vielleicht sogar ein komplettes Umdenken. Das wissen wir allerdings erst sicher, wenn es am 10. Dezember so weit ist.
Dass die Natur in RDR 2 wunderschön umgesetzt wurde, dürfte einigen klar sein. Doch wie realistisch das Ganze aussieht, beweist eine Verwechslung, bei dem ein TV-Sender einen Screenshot aus dem Spiel für ein echtes Natur-Bild hielt.
Was ist passiert? Auf reddit postete ein Spieler, dass seine Tochter einen Screenshot in RDR 2 gemacht habe und diesen an ihren lokalen Fernsehsender KTVT 21 aus Oregon schickte. Die haben ein Programm, das sich “Out&About” nennt. Dabei senden Leute ihre Bilder aus der Natur von verschiedenen Ausflügen ein und die Bilder werden dann ausgestrahlt.
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Die Tochter wollte sich wohl einen Spaß erlauben, doch es funktionierte tatsächlich. Der TV-Sender nahm den Screenshot mit dazu und fügte ihn zwischen den echten Fotos aus der Natur mit ein. Das Ganze wurde dann auch so bei Out&About ausgestrahlt.
Laut dem reddit-Nutzer soll das auch nicht das erste Mal gewesen sein, dass seine Tochter ein Bild aus RDR 2 einschickt und der Fernsehsender darauf reinfällt.
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Hier seht ihr den Clip von Out&About, bei dem der Screenshot von RDR 2 ausgestrahlt wurde. Das Bild ist ab der 20. Sekunde zu sehen
“Das zeigt, wie realistisch RDR 2 ist”
In euren Abenteuern als Arthur Morgan in Red Dead Redemption 2 werdet ihr zwangsläufig erleben, wie viel Liebe zum Detail in der Natur und Umgebung steckt.
Sei es der Sonnenschein, der durch den nebligen Wald scheint oder der Wasserfall, der so realistisch wirkt, dass er sogar imponiert. In RDR 2 lassen sich hervorragende Bilder knipsen, wie Spieler immer wieder beweisen.
Das findet auch ein Spieler, der unter dem YouTube-Video, bei dem der Out&About-Clip gezeigt wird, kommentiert: “Einen Screenshot aus RDR 2 zu zeigen, ist irgendwie schon lustig, aber es zeigt auch, wie realistisch das Spiel einfach ist.”
Schaut man nicht genauer hin, könnte man das schnell für ein reales Foto halten
Ein 65-Jähriger scheint ebenfalls von RDR 2 und seiner Natur gefesselt zu sein. Er hat nämlich den Story-Modus schon über 30-mal durchgespielt und interessiert sich überhaupt nicht für andere Spiele, obwohl sein Sohn ihn schon mehrmals für Andere begeistern wollte.
Das MOBA TERA Battle Arena hatte kein langes Leben. Nach nur 27 Tagen schaltet Publisher Gameforge die Server wieder ab. Lest hier, was da passiert ist.
Ihr konntet mit voll ausgerüsteten, vorgegebenen Helden aus der TERA-Welt starten und euch voll auf das nach wie vor hochgelobte Action-Kampfsystem von TERA konzentrieren.
Der neue Modus startete hoffnungsvoll am 31. Oktober 2020, doch lange sollte die Freude nicht anhalten.
https://youtu.be/HjEGx1BAndc
Feedback der Spieler führt zum Tod des TERA-MOBA
Was ist jetzt mit TERA Battle Arena? In einer Nachricht an die Spieler gab Publisher Gameforge am 26. November 2020 bekannt, dass man den Modus TERA Battle Arena wohl nicht mehr weiter aktiv halten wolle. Mit dem nächsten Update B102 im kommenden Jahr werden die Server für Battle Arena offline gehen und der Spielmodus nicht mehr verfügbar sein.
Darin ausgegeben Echtgeldwährung namens Tikat wird als solche wieder zurückerstattet und kann dann in TERA weiterverwendet werden. Echtes Geld gibt es wohl nicht zurück.
Was sind die Gründe für die Abschaltung? Laut der Ankündigung von Gameforge war das Feedback der vergangenen 27 Tage wohl der Grund, dass man die Battle Arena wieder streichen werde:
Wir möchten allen danken, die uns während der TBA-Beta-Phase ein so großartiges Feedback gegeben haben! Auf der Grundlage der Antworten mussten wir jedoch die schwierige Entscheidung treffen, sowohl die TBA als auch die Core-Zone zu schließen.
Wie ist die Reaktion der Spieler? Sieht man sich Beiträge auf reddit zu dem Thema an, wird schnell ein Bild klar, was bei TBA schief lief. So berichtet ein Spieler namens biome3 schon nach wenigen Tagen, dass kaum jemand den neuen Modus gespielt habe. Außerdem sei TBA nur das reguläre TERA-PvP mit weniger Skills, die man nicht verändern könne und einem Mangel an innovativen Ideen. Seine ausführliche Meinung steht daher stellvertretend für viele Spieler aus der TERA-Community:
Es ergibt wirklich keinen Sinn über das Gameplay zu sprechen, es ist einfach nur Tera-PvP mit sechs Fertigkeiten, statt wie viele eine bestimmte Klasse auch immer hat. Das Spiel hat so gut wie keine Features und seine Benutzeroberfläche ist bizarr, so als wäre es dafür gemacht, auf einem Telefon gespielt zu werden. Und wenn ich keine Funktionen sage, meine ich buchstäblich keine, keine Freundesliste, keine Tasten zum Neubelegen, kein Skalieren der Benutzeroberfläche, kein Austauschen von Fertigkeiten in der Fertigkeitsleiste, keine Möglichkeit zum Scrollen, so dass die Kamera die ganze Zeit im Arsch des Charakters bleibt.
Das gesamte Spiel besteht aus wiederverwendeten Assets von Tera, die zu einem totalen Durcheinander zusammengesteckt wurden, die Lobby ist ein riesiger Kreis mit zufälligen Requisiten und NPCs, die verstreut sind, in der Mitte steht ein großer, dumm aussehender Baum, und um den ganzen Ort herum ist eine riesige Mauer, die ihn wie Allematheia aussehen lässt, gefolgt von einem zufälligen Wald, zu dem man nicht einmal gelangen kann. Und die Karte, auf der ihr spielt, ist nur ein zufälliges grünes Feld ohne wirkliche Variation.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die TBA das schlechteste Stück Inhalt ist, das je zu Tera hinzugefügt wurde, es hat buchstäblich keinerlei Vorzüge, es hat nichts Gutes an sich. Die einzigen Leute, die ich mir vorstellen kann, es zu spielen, sind Leute, denen das normale PvP in Tera zu schwer fällt und die eine abgespeckte Version wollen, oder Leute, die Tera gespielt haben, die den Kampf mochten, aber nicht leveln oder grinden wollten. Und diese beiden Gruppen sind so winzig, dass Teras aktuelle PvP-Szene wie die von World of Warcraft aussieht.
Der Twitch-Streamer Sean “Gladd” Gallagher (32) leidet unter dem Liebesentzug der Fans von Destiny 2. Er hatte sich abfällig über den niedrigen Schwierigkeitsgrad des neuen Raids geäußert. Wenn 5.000 Teams einen Raid an Tag 1 schaffen, laufe was falsch. Das kam überhaupt nicht gut an.
Am 23. November schrieb Gladd: Der Raid wäre eigentlich super, aber: Die Schwierigkeit stimme nicht. Es sei zu leicht gewesen, am Leben zu bleiben, und der Raid fühle sich nicht so super schwierig an, selbst wenn man noch nicht das Level für den Raid hatte. Gladd hatte gehofft, der Raid würde sich mehr nach „End-Game“ anfühlen.
Er sagte: Der Raid sei auch ein bisschen kurz. Eine Handvoll Top-Teams sei da in 6-7 Stunden durch, die sollten eher 8-12 Stunden brauchen.
Wenn 5.000 oder 6.000 Teams den Raid an Tag 1 schaffen, fühlt sich das falsch an
Gladd auf Twitter
Als sich Leute beschwerten, präzisierte Gladd weiter, was ihn störte. Er sagte: Ein Tag-1-Emblem, also eine Belohnung für Leute, die den Raid am ersten Tag schaffen, sollte was ganz Besonderes sein. Das sollte die „harte Arbeit und Zeit“ widerspiegeln, die jemand in Destiny 2 steckt.
Wenn 5.000 bis 6.000 Teams so ein Emblem kriegen und das 1. Team in 6 Stunden durch ist – dann fühle sich etwas falsch an.
So ein “Emblem” sollte kein Geschenk sein, das Bungie einfach rausgibt, sondern das sollte man sich hart verdienen müssen (via twitter).
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Das war die Kritik: Einige Follower auf Twitter, die Destiny 2 spielen, warfen Gladd vor, hier eine verzerrte Perspektive zu haben:
Gladd würde ja wie irre farmen, hätte die beste Ausrüstung und zudem ein Team um sich geschart, das genauso irre farmt und genauso gut ausgerüstet ist – Klar fühle sich ein „Tag 1“-Clear für Gladd dann leicht an
Aber „normale Destiny“-Spieler hätten weder so gutes Gear, noch so ein starkes Team – für die sei der Raid herausfordernd
Ein anderer Spieler sagte: Er arbeite 5 Tage die Woche 9 Stunden lang und hätte auch einen „Day One“-Clear geschafft. Gladd solle aufhören rumzuheulen und einfach besser sein
Eine Spielerin sagte: „Vielen Dank, dass du mich und mein Team beleidigst und sagst, wir wären mies, dass wir den Raid erst an Tag 2 geschafft haben.“ Sie kündigte Gladd die Folgschaft auf und fühlte sich als „Konsolenspielerin“ ohnehin herabgesetzt, weil der Raid ja „zu leicht“ war
Überhaupt beschwerten sich Konsolenspieler: Gladd könne ja auch mal den Controller einstöpseln und die Frame-Rate cappen, wenn ihm Destiny 2 am PC zu leicht sei
Gladd versucht, Worte wieder einzufangen, als Shitstorm tobt
So ging das weiter: Gladd merkte offenbar, dass er mit seinem ursprünglichen Tweet viele negative Reaktionen auslöste und ruderte zurück.
Er twitterte: Die Leute sollten sich nicht mit anderen vergleichen. Jeder habe hier seine Meinung. Es wäre auch okay, mal anderer Ansicht zu sein. Niemand wolle ihnen ihre Leistungen madig machen.
Aber das schien alles nicht zu helfen. Am 26. November twitterte er dann: Es gäbe so viele Leute, die ihre Energie dafür einsetzen, jemanden zu verletzten und sein Leben komplett zu ruinieren. Er nehme sich jetzt ein paar Tage frei.
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Letztlich postete Gladd dann eine Entschuldigung. Er fühle sich „über einige Sachen richtig schlecht.“
Nun klingt das bei Gladd alles ganz anders: Jeder, der einen Tag 1 Clear geschafft oder zumindest versucht habe, sei jemand, auf den er stolz sei. Die würden „Zeit und Arbeit“ in Destiny 2 stecken.
Er verstehe ja, dass man ihn anders verstehen könne. Aber so sei das alles nicht gemeint.
Ich hoffe, wir können unsere Beziehung fortsetzen
Gladd auf Twitter
Gladd sagt, er fühle sich schrecklich, wenn Leute ihm gefolgt seien und jetzt das Gefühl hätten, er habe da Brücken eingerissen. Die Leute sollten seine Entschuldigung akzeptieren, versuchen ihn zu verstehen. Er hofft, man könne „die Beziehung fortsetzen.“
Destiny 2 für die besten 50, nicht die besten 5.000
Das steckt dahinter: Gladd gehört zur PvE-Elite von Destiny 2. Deshalb schauen ihm auch so viele Fans zu, weil er eben einer der Besten ist. Allerdings hassen Leute es, wenn jemand seinen Elite-Status raushängen lässt.
Mit den Tweets legt er Bungie nahe, doch den Endgame-Content an die Elite auszurichten, also an den „besten 50 Spielern“ und nicht an den „besten 5.000“. Dass ihm das um die Ohren flog, ist verständlich.
Die Interessen klaffen hier einfach auseinander:
Gladd will was extrem Schweres in Destiny 2, das nur ganz Wenige schaffen, weil das dann Ruhm und Anerkennung bringt. Nur mit mega-hartem Content können sich die besten 50 von den besten 5.000 abheben.
Ein Gros der Viel-Spieler will aber was, das für sie schwierig zu meistern, aber nicht unmöglich ist, damit sich auch ihre Leistung auszahlt. Die wollen auch was, das deutlich macht „Ich bin schon besser als wer, der völlig ohne Ehrgeiz spielt“. Sie wollen was, mit dem sich die besten 5.000 von den besten 50.000 abheben.
Gladd hat da offenbar in den letzten Tagen bitter gespürt, was passiert, wenn man das sagt, was die eigenen Interessen fördert, ohne zu bedenken, wie das auf andere wirkt.
Will, dass ihn alle wieder lieb haben.
Ironischerweise hatte Bungie einmal geplant, den Twitch-Streamern wie Gladd wirklich was extrem Schweres zu geben, mit dem sie sich abheben und wirklich glänzen können. Aber das war Gladd dann auch nicht recht:
Das MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) hat eine große Auswahl an Klassen und Rassen, die alle eigene Vorteile haben. Abhängig von eurer Spielweise gibt es jedoch einige Klassen, die sich besser eignen als andere. Wir haben ein paar Vorschläge für euch zusammengestellt.
The Elder Scrolls Online hat eine große Vielfalt an Klassen-Rassen-Kombinationen. Die wirklich “beste” Klasse ist hier kaum auszumachen. Sie ist von eurem Spielstil abhängig und natürlich auch von eurem eigenen Geschmack.
In ESO könnt ihr zudem jede Klasse verschieden skillen und ausrüsten. Ihr seid absolut nicht eingeschränkt. Eure Helden können dabei alles an Rüstung und Waffen tragen und jede Klasse kann jede Rolle einnehmen.
Das sind die sechs spielbaren Klassen in ESO:
Drachenritter (Dragonknight)
Nachtklinge (Nightblade)
Nekromant (Necromancer)
Hüter (Warden)
Templer (Templar)
Zauberer (Sorcerer)
Ihr könnt diese Klassen verschieden skillen, die Hauptattribute sind dabei jedoch stets Magicka, Ausdauer oder Leben.
Wir geben euch in diesem Guide ein paar Empfehlungen mit auf den Weg, welche Klasse am besten zu euch und eurem Spielstil passen könnte. Hinterlasst uns gern ein Kommentar, welche Kombination ihr bevorzugt, und teilt so euer Wissen mit neuen Spielern.
Dieser Guide ist auf dem Stand des Markarth-DLC. Mit kommenden Updates wird er angepasst.
Welche ist die beste Solo-Klasse?
Wenn ihr euch solo durch ESO kämpfen wollt, solltet ihr euch den Templer und Zauberer genauer anschauen. Mit diesen Klassen könnt ihr entspannt alleine leveln. Sie werden jeweils auf Magicka geskillt, obwohl der Zauberer auch auf Ausdauer eine gute Wahl ist.
Magicka-Templer
Viel Selbstheilung
Gute Verteidigung (je nach Rüstung)
Hoher Schaden auf Einzelziele
Früh starke Flächenschaden-Angriffe
Magicka-Zauberer
Hoher Schaden gegen Einzelziele
Sowohl Nah- als auch Fernkampfschaden
Ein starkes Pet (je nach Skillung)
Viele Flächenschaden-Angriffe
Gute Selbstheilung
Ob ganz alleine oder mit einem Begleiter, hier habt ihr zwei gute Solo-Alternativen.
Welche Klasse ist der beste DD?
Im momentanen DLC Markarth zählen laut Tier-Lists der Templer, die Nachtklinge, der Zauberer und der Drachenritter zu den besten Schadensklassen. Der Templer und die Nachtklinge sind mit beiden Skillungen vertreten, also Ausdauer und Magicka. Drachenritter und Zauberer überzeugen laut Liste eher auf Magicka.
Das kann esologs.com: Ausgelesen haben wir die Tier-Lists anhand der Website esologs.com. Hier können Spieler ihre Kampfstatistiken hochladen. Sie werden gespeichert und analysiert. Somit können Daten echter Spieler ausgewertet werden und keine theoretischen Berechnungen. Anhand dieser Daten werden den Klassen Score-Punkte zugeordnet. Also wie gut sie in welcher Situation performen. Ihr könnt euch bei esologs.com auch einzelne Berichte ansehen und sogar das Equipment der beteiligten Spieler betrachten.
Dadurch ergeben sich Tier-Lists der besten Klassen. Je nach Umgebung, beispielsweise in den Dungeons, sind daher auch Heiler und Tanks vertreten, nicht nur die DDs. Es werden alle Rollen und Klassen mit den Score-Punkten versehen. Es spielt also nicht nur der Schaden eine Rolle. Jedoch kann man bei den DDs mit der besten Performance auch vom meisten Schaden ausgehen.
Das ist die Tier-List für den Trial Kynes Ägis: Der Magicka-Templer ist in den Logs etwas vorne. Die weiteren Klassen liegen oft nah beieinander. Will man sich allerdings festlegen, gewinnen der Magicka-Drachenritter und die Magicka-Nachtklinge. Eine genauere Auflistung seht ihr hier:
Die Tier-List laut esologs.com nach prozentualer Perfomance
Das ist die Tier-List für Dungeons: Schaut ihr euch die besten DDs in Hard-Mode-Dungeons an, steht der Ausdauer-Templer an oberster Stelle. Die Ausdauer-Nachtklinge kann sich ebenfalls sehen lassen. Außerdem können hier auch der Magicka-Zauberer und die jeweils andere Skillung des Templers und der Nachtklinge punkten:
Die Tier-List laut esologs.com nach prozentualer Perfomance
In Arenen oder Trials kann sich eine solche Statistik auch verschieben. Ihr könnt selten einfach stehen bleiben und euren Schaden auskosten. Das ist jedoch der Vorteil an esologs.com, hier werden echte Kampfdaten ausgewertet. Außerdem ist der maximale Schaden natürlich immer von eurer Spielweise und der Übung abhängig.
Welche Klasse eignet sich am besten als Tank?
Als Tank bietet es sich in ESO an, auf Leben zu skillen. Das ist allerdings von eurer Ausrüstung abhängig. Als Klassen könnt ihr euch für den Drachenritter, den Hüter, den Zauberer oder die Nachtklinge entscheiden. Diese zählen zu den besten Klassen für Tanks.
Drachenritter
Sehr gute Schildfähigkeiten
Große Selbstheilung
Gute Überlebensfähigkeit
Sehr zäh
Guter Support
Große Anpassungsfähigkeit für alle Aufgaben
Nachtklinge
Gute Überlebensfähigkeit
Sehr zäh
Guter Support
Viel Gesundheit
Mittlere Anpassungsfähigkeit
Hüter
Gute Anpassungsfähigkeit für Dungeons und Trials
Gutes Durchhaltevermögen
Gute Selbstheilung
Guter Support
Zauberer
Großartiges Durchhaltevermögen
Sehr gute Überlebensfähigkeit
Unfassbar gutes Ressourcenmanagement
Gute Schilde
Sehr gute Selbstheilung
Sowohl der Drachenritter als auch die Nachtklinge, der Zauberer und der Hüter sind sehr zäh. Für Tanks ist das unabdingbar. Außerdem sind sie alle ein guter Support für die Gruppe.
Der Drachenritter ist etwas anpassungsfähiger, was seine Skillung angeht. Vor allem im neuen Raid Kynes Ägis hat sich jedoch der Zauberer gut bewährt.
Welche Klasse ist der beste Heiler?
Wenn ihr in Elder Scrolls Online einen Heiler spielen wollt, skillt ihr am besten auf Magicka. Zu den aktuell besten Klassen gehören dabei der Hüter, der Nekromant und der Templer.
Hüter
Für alle Aufgaben gut gewappnet
Sehr gute Heilung
Hervorragendes Durchhaltevermögen
Guter Support
Nekromant und Templer
Für alle Aufgaben gut gewappnet
Sehr gute Heilung
Klasse Gruppen-Support
Hohe Zähigkeit
Große Anpassungsfähigkeit
Gute Überlebensfähigkeiten
Der Nekromant, der Hüter und Templer kommen als Heiler ähnlich daher. Sie performen im neusten Kapitel alle sehr gut und mit allen drei Klassen könnt ihr euch gut an Trials und Dungeons anpassen.
Welche Klasse macht sich am besten im PvP?
Im PvP ist es am schwierigsten, eine Empfehlung auszusprechen. Es bieten sich für PvP Klassen mit hoher Überlebensfähigkeit und gutem Burst-Schaden an. Außerdem macht es einen Unterschied, was ihr spielen wollt. Ihr könnt Duelle bestreiten, Small-Scale oder großes Gruppen-PvP spielen.
Am besten spielt ihr hier eine Klasse, die ihr sehr gut beherrscht. Andere Spieler sind unberechenbarer als normale Feinde. Ihr könnt also nur gewinnen, wenn ihr eure Klasse blind spielen könnt oder ein Naturtalent seid.
Die Empfehlungen in diesem Guide sind subjektiv und von eurem Spielstil und -skill abhängig. Viele Klassen sind schwierig zu spielen und fordern einiges an Übung.
Solltet ihr jedoch neu in ESO sein oder etwas anderes ausprobieren wollen, findet ihr hier einige erste Tipps. Und falls ihr euch fragt, welche Rasse die beste für eure Spielweise ist, werdet ihr auch bei uns von MeinMMO fündig.
Gerade einmal drei Tage nach dem Release von World of Warcraft: Shadowlands hat eine Gruppe nicht nur alle mythischen Dungeons bezwungen, sondern auch noch alle Erfolge dort abgeschlossen. Das belohnt sie als erste mit einem coolen, neuen Mount.
Was ist das für ein Erfolg? Der „Ruhm des Helden der Schattenlande“ ist ein Meta-Erfolg, für den ihr alle möglichen Erfolge in den acht Dungeons der neuen Erweiterung Shadowlands abschließen müsst.
Für den Erfolg müsst ihr ganz schön was leisten.
Was ist daran so besonders? Das Knifflige daran ist, dass diese Erfolge nur auf mythischer Schwierigkeit abzuschließen sind – dem höchsten Schwierigkeitsgrad für Dungeons, der zum Start verfügbar ist. Bereits für heroische Dungeons sollte man eine Gegenstandstufe von durchschnittlich 155 angelegt haben, für mythische Dungeons dementsprechend noch mehr.
Mythische Dungeons gewähren dabei aktuell die höchste Beute. Spieler müssten die Erfolge also machen, noch während sie eigentlich Ausrüstung sammeln und während andere gerade noch leveln. Nicht jeder ist schließlich nach nur drei Stunden auf Stufe 60.
Eine Gruppe an Spielern hat nun jedoch gerade einmal drei Tage nach Release sämtliche mythischen Erfolge abgeschlossen. Im Gespräch mit wowhead verrieten die fünf, welche Erfolge ihnen am schwersten fielen.
Das fiel ihnen besonders schwer: Der Druide der Gruppe, Dirtyb, schreibt von vier Erfolgen, die besonders hart waren. Das sind:
Kaalschlag in den Blutigen Tiefen: Bezwingt Generalin Kaal, während „Schmetterschlag“ aktiv ist. Den Buff gibt es nur, wenn ihr eine Laterne vor dem Kampf anklickt, die 1.800 Schaden pro Sekunde zufügt.
Schleimiger Ritt in Seuchensturz: Bezwingt alle Bosse, während der Effekt „Seuchensturz“ aktiv ist. Der Debuff verringert Tempo um 10% und Geschwindigkeit um 45%.
Rückstände des Bösen in den Blutigen Tiefen: Besiegt 8 trostlose Gefangene mit dem Effekt „Rückstände“. Dieser Effekt fügt auch Spielern hohen Schaden zu.
ExSPEERte in den Spitzen des Aufstiegs: Trefft Devos, den Paragon des Zweifels, mit fünf Speeren der Pflicht. Hier kommt es offenbar zu Bugs, durch die Treffer nicht richtig gezählt werden.
Für den Abschluss all dieser Erfolge wurden sie mit dem Reittier „Gieriger Fresser“ belohnt.
Dieses Mount gab’s als Belohnung.
Wie haben sie das angestellt? Die Gruppe besteht aus zwei Jägern, einem Dämonenjäger, einem Schurken und einem Druiden. Damit haben sie starke Schadens-Klassen dabei, die auch im DPS-Ranking für Shadowlands auf die oberen Plätze kommen.
Bei einigen Erfolgen mussten sie allerdings tricksen. Für einen Boss in Seuchensturz etwa haben sie auf einen Heiler verzichtet und sind mit vier DDs in den Kampf gezogen. An anderer Stelle mussten sie einen Spieler austauschen, damit sie eine zweite Hybridklasse mitnehmen können.
Das zeigt, dass viel Planung dahintersteckt. Auch, wenn die Truppe nur drei Tage gebraucht hat, dürfte ihnen das also nicht allzu leicht gefallen sein. Dabei hat ihnen sicher auch die Wahl des richtigen Paktes geholfen. Die beiden Jäger etwa gehören den Nachtfae an, dem stärksten Pakt für alle Jäger.
In der westlichen Welt zocken MMORPG-Fans gerade WoW Shadowlands. Schaut man ans andere Ende der Welt, nach Korea, sind die Spieler dort nach einem ganz neuen MMORPG süchtig.
So sieht es in Korea aus: Am 25. November ist in Südkorea das MMORPG Mir4 erschienen. Das Spiel ist hauptsächlich an Mobile-Spieler gerichtet und dominiert dort gerade die App-Store-Charts.
WoW Shadowlands, welches aktuell bei uns wohl das MMORPG der Stunde ist, spielt dort also weniger eine Rolle.
Neues Mobile-Game dominiert Korea
Was ist Mir4? Dieses MMORPG ist bisher nur in Korea erschienen. Es punktet mit einem dynamischen Kampfsystem und einer schönen Grafik.
Mir4 spielt im Universum der Spiele-Reihe “Legend of Mir”, welche in Südkorea sehr populär ist. Damit ihr einen Eindruck vom Spiel und den Mechaniken habt, binden wir euch hier ein Video mit Gameplay ein:
https://www.youtube.com/watch?v=PLkbVJHyfSk
Wie üblich sind die MMORPGs auf dem asiatischen Markt vor allem für Mobile entwickelt worden. Mir4 gibt es für iOS und Android in Südkorea. Durch einen Emulator können es die Spieler aber auch auf dem PC zocken.
Bislang gibt es noch keine Infos über eine englische Version des Spiels.
So erfolgreich ist Mir4: Die Website MMORPG.org.pl berichtet darüber, dass das Game innerhalb von wenigen Stunden das beliebteste Game im Apple Store wurde und in die Top 3 der Google-Play-Charts stieg. Der Spielerstand wird bereits in Millionen gezählt. Die Nachfrage ist sogar so groß, dass die Entwickler weitere Server eröffnen mussten.
Was ist bei uns stattdessen erfolgreich? Aktuell spricht jeder MMORPG-Fan über die WoW-Erweiterung Shadowlands. Erste Stimmen zum Spiel sind positiv und die Spieler sind seit dem 24. November fleißig am Zocken.
Umso interessanter ist der Gegenspruch in der asiatischen Welt. Dort dominiert nun ein neues Mobile-MMORPG den Markt.
Wenn ihr selber Fan von asiatischen MMORPGs seid, dann schaut doch mal hier vorbei:
Der nächste Stream mit dem Brief des Produzenten von Final Fantasy XIV wird sich gänzlich um das kommende Update 5.4 drehen. Wir tickern live mit.
Was ist der Brief des Produzenten? Vor jedem größeren Update zu Final Fantasy XIV macht der Direktor des MMORPGs, Naoki Yoshida, mindestens einen mehrstündigen Stream.
Darin werden im Detail (fast) alle Inhalte des Updates gezeigt. Wenn der Stream kurz vor dem Release des Updates stattfindet, dann wird zudem ein schicker Trailer gezeigt und das Release-Datum verraten.
Diese Streams werden aber normalerweise auf Japanisch gehalten. In diesem Artikel werden wir heute live tickern und die deutsche Übersetzung der neuen Infos liefern.
Wann startet der Stream? Der heutige Stream zum “Brief des Produzenten – Teil 61” startet um genau 12:00 Uhr deutscher Zeit.
Wo kann ich den Stream schauen? Ihr könnt den Stream auf folgenden Kanälen mitverfolgen:
15:11: Das wären alle Infos zum Patch 5.4 und anderen Updates von FFXIV. Es folgen nun Ankündigungen zu
Kooperationen mit japanischen Brands Pusheen und Lawson
Black Friday Sale
einem Mahjong-Turnier mit Yoshida
Damit endet der Stream.
15:03: Am 6. Februar wird es einen Announcement Showcase zu FFXIV geben. Der Showcase wird sowohl auf Japanisch als auch auf Englisch gehalten und live gestreamt, ihr könnt den also bequem anschauen.
Es ist ein Teil des 14-Stunden-Live-Streams, der normalerweise zum Jubiläum von FFXIV abgehalten wird. Der Rest des 14-Stunden-Streams wird nur japanisch sein.
Es scheint eine Art Ersatz für die abgesagten Fan Festivals zu sein. Es besteht die Chance, dass dort die neue Erweiterung von FFXIV angekündigt wird.
14:53: Kleiner Bequemlichkeits-Update für Materia. Wenn man Materia an einen Gegenstand anbringen will, kann man ab 5.4 die Option auswählen, dass der gesamte Vorrat eines bestimmten Materia-Typs dafür genutzt werden kann.
Wenn man also einen verbotenen Slot in der Ausrüstung füllen will, muss man nicht ständig die richtige Materia aus der Liste auswählen, sondern klickt nur ein Mal auf “weiter”. Das wird den Melding-Vorgang um einiges beschleunigen.
14:49: Es folgen einige neue Emotes:
14:44: Es werden Screenshots von neuen Möbeln und Häuserdekorationen gezeigt:
14:36: Weitere Infos zu dem neuen Dungeon der Bozja-Südfront: Damit die Spieler sich auf die epische Version von Delubrum Reginae vorbereiten können, werdet ihr am Anfang des Dungeons eure Bozja-exklusiven Fähigkeiten umtauschen und anlegen können.
Am Ende wird jeder Spieler eigene Belohnungen aus der Schatztruhe erhalten. Die Wiederbelebung wird in der schweren Version des Dungeons eingeschränkt sein. Es kann also sein, dass die Gruppen nach und nach Spieler verlieren.
Es ist aber nicht das letzte Update für die Königinnenwache-Quests. Es kommt noch ein weiteres mit dem Patch 5.5. Wenn die Spieler es nicht schaffen, den schweren Dungeon in 5.4 zu meistern, können sie in 5.5 ihre Waffen und Rüstungen verstärken und noch mal versuchen.
Delubrum Reginae wird ähnlich ablaufen wie ein 24-Mann-Raid, allerdings werden die Trash-Mobs um einiges stärker sein. Für den Abschluss gibt es neue Belohnungen und Errungenschaften.
14:30: Es folgen neue Infos zu der Quest-Reihe “Die Königinnenwache” und den Waffen des Widerstandes. Der nächste Update der Quest kommt mit dem Patch 5.45.
Es wird einen neuen Dungeon namens Delubrum Reginae geben. Er kommt in zwei unterschiedlichen Schwierigkeiten: Normaler für 24 Spieler und Epischer für 48 Spieler. Der epische Modus wird über die Gruppensuche laufen.
Die normale Version muss abgeschlossen werden, um in der Story der Quest-Reihe voranzukommen. Man wird in beiden Versionen die besonderen Fähigkeiten der Bozja-Front nutzen können, in der epischen Schwierigkeit sollen sie laut Yoshida sogar notwendig sein.
14:27: Weitere Infos zum Explorer Mode: Man wird in den Dungeons außerdem eine Trainingspuppe beschwören und an ihr Fähigkeiten ausprobieren können, damit ihr später coole Action-Screenshots machen könnt.
Dazu gehören zum Beispiel auch die Limitbreaks. Ihr werdet aus einem Menü die drei verschiedenen Stufen auswählen und sie gegen die Puppe einsetzen können.
Da es immer noch ein Dungeon ist, könnt ihr auch in Gruppen von bis zu 4 Spielern reingehen.
14:16: Es geht weiter mit dem Explorer Mode für die Dungeons. Der Modus wird zunächst nur in den Shadowbringers-Dungeons verfügbar sein. Sobald man einen der Dungeons normal durchgespielt hat, kann man den im Explorer Mode betreten. Das geht ganz normal über den Content-Finder, wie bei einer Teilgruppe.
Yoshida zeigt in dem Modus den Dungeon Chateau Cosmea und einen neuen Mount, der wahrscheinlich beim Weihnachts-Event verfügbar sein wird.
Mit diesem Modus können sich die Spieler viel Zeit bei der Erkundung der Dungeons nehmen und sie genau anschauen. Yoshida meinte, dass viele Details in den Dungeons übersehen werden.
14:09: Der Wiederaufbau von Ishgard soll im Patch 5.41 abgeschlossen werden. Es wird neue Skybuilder-Rankings geben und die neuen Items werden eure Seasonal Score erhöhen.
Die besten Handwerker und Sammler werden mit den gleichen Titeln ausgezeichnet, wie schon bei den letzten Rankings, die Errungenschaften dafür werden aber neu sein.
Es wird in Ishgard ein Denkmal errichtet, für den Handwerker-Job, mit dem die Spieler am meisten zum Wiederaufbau beigetragen haben. Es wird das Werkzeug des entsprechenden Jobs abbilden. Die Denkmäler werden daher auf verschiedenen Servern unterschiedlich sein.
14:04: Es folgen Änderungen an den Sammelstücken. Es wird ab 5.4 Gegenstände geben, die direkt als Sammelstücke abgebaut werden. Aufgrund der Anpassungen aus dem Patch 5.4 werden die Belohnungen für die aktuellen Sammelstücke drastisch reduziert, also liefert sie ab bei den NPCs, falls ihr noch welche habt.
Im Patch 5.4 wird es für die Sammelstücke ein eigenes spezielles Interface geben.
Der Status “Wear” wurde entfernt.
Die Fähigkeiten, die die Qualität der Sammelstücke erhöhen, wurden überarbeitet.
Spieler müssen die Qualität erhöhen, während sie auf den Zustand der Sammelstelle achten
Höhere Statuswerte des Sammel-Jobs entsprechend effizienteren Abbau von Sammelstücken erlauben.
13:54: Die Verliese von Lhe Ghiah, in denen die Spieler nach Schätzen jagen können, bekommen in 5.4 ebenfalls ein Update. Der Schatzkarten-Dungeon bekommt ein ähnliches Update, wie schon zuvor die Kanäle von Uznair.
Ihr werdet in einen Raum teleportiert und startet dort ein Roulette. Je nach dem, auf welchem Feld der Kreis landet, gibt es Kämpfe, Belohnungen oder Überraschungen.
Wenn ihr auf einem Atomos-Feld landet, dann schmeißt euch das Biest aus dem Dungeon raus und ihr müsst einen neuen Eingang suchen.
13:49: Als nächstes kommen die Infos zum Prüfungskampf gegen die Smaragd-Waffe. Das Intro zum Kampf enthält zu viele Spoiler, deshalb wird es im Stream nicht gezeigt.
Final-Fantasy-Fans werden die Waffe aus FFVII kennen. Es war dort einer der schwersten Bosskämpfe.
Der Kampf wird wieder zwei Phasen haben und die zweite Phase wird sich sehr von der ersten unterscheiden. Ähnlich wie es bei Rubin-Waffe schon der Fall war.
13:47: Es geht weiter mit dem Kampf gegen Titan. Dieser soll auf Level 80 sehr schwer sein, fast wie ein zusätzlicher epischer Raid-Bosskampf. Deswegen wird es auch neue Belohnungen geben.
Die Gruppensuche wird entsprechend angepasst mit der neuen Funktion, die nur Spieler in eure Gruppe reinlässt, die die Traumprüfung gemeistert haben.
13:35: Der Stream geht nun weiter. Es wird die neue Traumprüfung gezeigt: Titan. Die Traumprüfung behält alle Mechaniken der ursprünglichen Extrem-Version von Titan, ist aber Level 80.
Es wurde explizit nichts an dem Kampf geändert. Wenn die Spieler also von der Kampfarena runterfallen, können sie auch nicht mehr wiederbelebt werden.
Yoshida nutzt den Developer-Modus, um den Kampf zu demonstrieren. Man kann sehen, dass Titan mit einem normalen Angriff fast 30.000 HH an Schaden austeilt.
Yoshida kommentierte das mit: “Jeder Job wird in diesem Kampf sehr beschäftigt sein. Schilde sind sehr wichtig.”
13:20: Der Stream macht eine kurze Pause.
13:15: Triple Triad wird neue offiziellen Turniere bekommen, die im Spiel alle 2 Stunden stattfinden werden. Dafür werden 8 Spieler, die sich angemeldet haben, in einer Gruppe gepackt und werden gegeneinander spielen. Derjenige, der die meisten “Best-of-3”-Matches gewonnen hat, ist der Sieger.
Falls sich keine 8 Spieler für eine Turnier-Gruppe finden, werden NPCs die leeren Plätze füllen. Im Turnier ist immer die neue Draft-Regel aktiv.
13:00: Der nächste Teil des Updates ist das Kartenspiel Triple Triad. Zunächst werden kurz die Spielregeln des Mini-Games wiederholt.
Das Update wird es einfacher machen, die Karten zu finden, die sich noch nicht in eurer Sammlung befinden. Dafür wird das Interface überarbeitet. Die fehlenden Karten werden mit einem Fragezeichen markiert und es werden Tipps angezeigt, wo ihr sie finden könnt.
Desweiteren werden die Einschränkungen des Spiel-Decks überarbeitet. Ab dem Patch 5.4 wird es keine Einschränkungen über die Menge der 1 bis 3-Sterne-Karten in eurem Deck geben. zudem wird nur eine Karte mit 4 oder mehr Sternen pro Deck erlaubt sein.
Neue Regeln werden eingeführt:
Fallen Ace: Die Karten-Stärke A kann von einer 1 geschlagen werden
Draft: Man hat keinen Zugriff auf sein Karten-Deck und muss mit den Karten spielen, die vom Game vorgegeben werden. Dabei könnt ihr auch Karten erhalten, die ihr selbst noch nicht erspielt habt.
12:51: Es geht weiter mit den Job-Anpassungen. Yoshida sagt dazu: “Wir haben nichts generft.”
Samurai wurden nicht generft
Barden, Rotmagier, Dragoons und Gelehrten bekommen leichte Buffs. Nicht alle Jobs werden gebufft, aber einige
Mönche bekommen sehr große Veränderungen, die sich um den Status Geölter Blitz drehen. Das Ziel war den Stress/ die Last auf die Spieler zu reduzieren und das Spielgefühl des Mönches beizubehalten.
Geölter Blitz wird daher zu einem passiven Skill, den man beim Leveln erhält.
Die Angriffskraft der Fähigkeiten wird erhöht, um den Verlust des Blitz-Buffs auszuhebeln.
Die Effekte der Fähigkeiten, die vom Geölten Blitz beeinflusst wurden, wurden entsprechend verändert.
Im Stream wurden die neuen Mechaniken des Mönches von Yoshida demonstriert.
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12:48: Der letzte Boss des Raids wurde von Tetsuya Nomura entworfen. Das Design ist einzigartig und wird geheim gehalten. Yoshida merkte an, dass es aus PR-Sicht klug gewesen wäre, das Design zu zeigen und für den Patch zu verwenden, aber er will, dass die Spieler einen “WOW!”-Effekt haben, wenn sie den Boss zum ersten Mal sehen.
Die Fans sollen laut ihm außerdem nicht “zu viel FFVIII erwarten, immerhin ist das hier FFXIV”. Die epische Schwierigkeit soll gegen Ende stark ansteigen. Die ersten beiden Bosskämpfe sind “wie immer”. Aber der 3te Kampf könnte eine Barriere darstellen.
12:42: Yoshida zeigt einen Kampf aus dem neuen Raid “Edens Verheißung”. Es scheint sich dabei um die Wolke der Dunkelheit zu handeln, die schon im 24-Mann-Raid Welt der Dunkelheit in einer viel größeren Form vorkam.
Die Musik, die während des Kampfs spielt, ist ein Remix von “Don’t be Afraid” aus FFVIII. Yoshida kommentiert, dass es eine andere Wolke der Dunkelheit ist, als die die wir kennen. Das Gebiet sähe laut ihm aber aus wie die Welt der Dunkelheit?
12:38: Neue Ausrüstung aus dem Patch 5.4:
12:34: Die Shadowbringers-Dungeons erhalten einen “Explorer-Mode”. Um diesen Modus freizuschalten, muss man den entsprechenden Dungeon vorher normal gemeistert haben.
Der Modus erlaubt es den Spielern, den Dungeon alleine zu betreten und dort zum Beispiel Screenshots zu machen. Es wird keine Gegner in dem Dungeon geben, die dabei stören könnten. Ihr werdet außerdem eure Reittiere und Begleiter nutzen können.
12:32: Die nächste Phase vom Wiederaufbau von Ishgard kommt im Patch 5.41. Es wird voraussichtlich das letzte Update zu sein und den Wiederaufbau abschließen. Mit der neuen Phase kommen aber auch neue Rankings.
Die “Crafting-Relikte” werden eine neue Upgrade-Stufe erhalten. Sie werden pro Waffe zwei unterschiedliche Leuchteffekte haben.
12:30: Ozeanangeltour bekommt neue Routen und neue Aufgaben.
12:25: Updates für die Klassen der Sammler und Handwerker :
Wenig genutzte Fähigkeiten werden angepasst
Eine neue Crafting-Bedingung wird für Rezepte mit hohem Level hinzugefügt.
Diie Systeme um Sammelstücke und Aetherial Reduction werden umgewälzt
Die Höhe der Sammelpunkte wird auf der Map angezeigt.
Der Skill Fischaugen wird angepasst. Es wird nicht mehr benötigt, um Fisch zu fangen. Die Schwierigkeit für den Fang einzelner Fische wird angepasst. Die neue Version des Skills wird den Spielern erlauben, die Zeitbedingungen für den Fischfang zu ignorieren
12:22: Update zum Content-Finder. Ab 5.4 wird es möglich sein, in Inhalte als Teilgruppe reinzugehen und dennoch die Level-Einschränkungen zu behalten. Dadurch soll das Erlernen von Blaumagie leichter und effizienter werden. Man braucht keine volle Gruppe für einen Level-50-Dungeon als Blaumagier.
12:18: Blaumagier bekommt ein großes Update im Patch 5.45. Neben der Erhöhung des Level-Caps von 60 auf 70 bekommt der Job auch eine neue job-spezifische Ausrüstung.
Auch wird es wieder möglich sein, mit einer vollen Blaumagier-Gruppe an schweren epischen Raids teilzunehmen. Laut Yoshida werden sie richtig herausfordernd sein. Mit neuen Zaubern zum Sammeln können die Fans natürlich auch rechnen.
12:13: Es folgt eine kurze Zusammenfassung der bisher bekannten Infos. Ihr findet sie weiter unten in unserem Live-Ticker.
Bei dem Dungeon handelt es sich um das Atelier der alten Matoya, die in der Erweiterung Heavensward eingeführt wurde.
Den Prüfungskampf gegen Smaragd-Waffe wird es in normal und extrem geben
Der neue Raid wird die Story um Eden abschließen und alle Fragen über Ryne und Gaia beantworten. Man muss die Story vom Patch 5.3 abgeschlossen haben, um den neuen Raid freizuschalten.
12:10: Es wird erneut der japanische Trailer gezeigt, dieses Mal kommentieren Yoshida und Foxklon mit.
Die Synchronsprache soll in diesem Update besonders cool sein und zwar in allen Sprachausgaben. Yoshida kommentiert, dass die Fans im Twitch-, YouTube- und Nico-Chat von dem Trailer verwirrt sind: “Alle sind überrascht. Was ist das? Was passiert mit der Welt?”
12:07: Hier ist der deutsche Trailer zum Patch 5.4 –
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12:04: Das Release-Datum des Patches 5.4 “Futures Rewritten” ist am Dienstag, den 8. Dezember.
12:00 Uhr: Der Live Letter eröffnet mit dem japanischen Trailer zum Patch 5.4. Gezeigt werden die kommenden Story- und Gameplay-Inhalte. Der deutsche YouTube-Trailer sollte erfahrungsgemäß in wenigen Minuten online gehen und wird in dem Artikel verlinkt.
Willkommen im FFXIV-Live-Ticker auf MeinMMO. Die Informationen und Screenshots stammen aus dem FFXIV-reddit-Discord, wo eine Live-Übersetzung auf Englisch erfolgt.
Das ist bis jetzt bekannt
Was weiß man schon über den Patch 5.4? Mittlerweile sind schon einige Sachen über das kommende Update bekannt. Das Release-Datum wurde vom Direktor Yoshida für Anfang Dezember angekündigt.
Die Chancen stehen also gut, dass wir heute nicht nur das konkrete Release-Datum erfahren, sondern auch den offiziellen Trailer zum Patch sehen werden.
Hier sind außerdem die ungefähren Inhalte von Update 5.4:
Fortsetzung der Hauptstory von FFXIV
Der letzte Teil des normalen und epischen Raids “Eden”
Der neue Dungeon Matoyas Atelier
Die neue Prüfung “Kampf gegen Smaragd-Waffe”
Screenshots zum Patch 5.4
Später im Patch 5.45 kommen zudem:
Fortzsetzung der Quest-Reihe um die Waffen des Widerstandes mit einer neuen Großschlacht
Schnell die Maximalstufe in World of Warcraft: Shadowlands zu erreichen, ist für neue Spieler und für alte Hasen nützlich. Mit den Tipps von MeinMMO fällt euch die Levelphase leichter.
Schneller Leveln in WoW: Es gibt viele Gründe, um in WoW einen neuen Charakter zu leveln. Egal, ob ihr einen Twink für Berufe, den Raid oder PvP braucht, die verbündeten Völker hochspielen wollt oder neu anfangt. Es ist immer nützlich, zu wissen, wie ihr euren Charakter schnell auf die Maximalstufe bringt.
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Wenn ihr zurückkehrt, könntet ihr euch wundern, was mit euren Charakteren passiert ist, denn mit Shadowlands gab es einen Level-Squish. Statt wie noch zu BfA auf 120, levelt ihr in der neuen Erweiterung nur noch bis Stufe 60.
MeinMMO gibt euch einen praktischen Leitfaden an die Hand, mit dem ihr leicht und schnell das neue Max-Level erreicht.
Dieser Artikel entstand am 4. Juli 2018 und wurde am 27. November 2020 für dne Level-Squish und Shadowlands aktualisiert.
Der Weg von der Charakter-Erstellung ist mit der neuen Erweiterung Shadowlands deutlich schneller geworden. Wer sich richtig reinhängt, kann sogar innerhalb eines Tages von Level 1 auf die neue Stufe 60 kommen.
Um einen Charakter aufzuleveln, stehen euch viele verschiedene Wege offen. Wir zeigen euch, wie ihr diese Möglichkeiten am effektivsten einsetzt.
Der Boost: Wer sich die neue Erweiterung Shadowlands kauft, bekommt sofort einen Charakter-Boost für Stufe 50 geschenkt. Mit diesem Boost könnt ihr einen neu erstellten Charakter sofort auf Level 50 setzen und erhaltet zugleich einen Satz Rüstung und Waffen. Der Boost kostet sonst im Shop regulär 60€.
Story-Liebhaber? Als Neuling wird es euch generell schwerer fallen, in WoW schnell und effektiv zu leveln – und ihr verpasst unter Umständen viel von der Story des Spiels. Interessiert ihr euch für die Welt und das Spiel, raten wir euch, euren eigenen Weg zu gehen. Ihr könnt ohnehin kaum etwas falsch machen.
Main und Twink: Wenn es euch nur darum geht, möglichst schnell neue Charaktere auf die Maximalstufe zu setzen, nutzt diesen Boost sofort und sorgt mit eurem Hauptcharakter für die Grundlagen. Mit einem Charakter auf Maximalstufe (das ist dann euer “Main”), könnt ihr den Weg für neue Charaktere (die nennen sich “Twinks” oder “Alts”) ebnen.
Zusammen leveln: Wenn ihr euch nicht alleine durch die World of Warcraft schlagen wollt, sucht euch am besten einen Partner. Im MeinMMO-Discord und in unseren WoW-Communitys findet ihr sicherlich schnell Mitspieler.
Vorbereitungen zum schnellen Leveln
Der schnellste Weg zur höchsten Stufe benötigt ein wenig Vorarbeit. Alles für einen neuen Charakter vorzubereiten, kann einige Zeit in Anspruch nehmen. Wenn ihr allerdings plant, mehrere Twinks zu leveln, lohnt sich der Aufwand – ihr müsst ihn nur ein Mal betreiben.
Ein gut vorbereiteter Twink levelt schneller!
Schneller Leveln durch Erbstücke: Ein wichtiger Punkt für schnelleres Leveln sind Erbstücke. Erbstücke sind Rüstungsteile und Waffen, die an den Account gebunden sind und von jedem Charakter auf dem Account genutzt werden können, wenn die Rüstungsklasse stimmt.
Die Items wachsen mit euch: Erbstücke steigen zusammen mit euch im Level und haben so immer Werte, die eurem Level entsprechen. Sie sind manchmal nicht mehr die besten Gegenstände was Schaden und Ausdauer angeht, dafür haben bieten die Rüstungsteile einen Bonus, wenn ihr mehrere davon tragt, einen sogenannten “Set-Bonus”:
2 Teile: Erholung wird 30% langsamer verbraucht
3 Teile: Erhöht die Regeneration in der Außenwelt, in normalen Dungeons und Schlachtfeldern, wenn ihr nicht im Kampf seid
5 Teile: Wenn ihr eine neue Stufe erreicht, fügt ihr nahen Gegnern Schaden zu und erhaltet 40% eures Haupt-Attributs für 2 Minuten. Das Töten von Gegnern verlängert diesen Bonus um bis zu weiteren 2 Minuten
6 Teile: Erholung wird weitere 30% langsamer verbraucht
Seit dem Pre-Patch von Shadowlands gewähren die Erbstücke keine Bonus-Erfahrung mehr, sondern verringern stattdessen den Verbrauch von Erholung. Erholung erhaltet ihr in Städten und Gasthäusern und sie erhöht eure ehraltene Erfahrung für das Töten von Gegnern. Dabei wird sie bis zu einem Maximalwert verbraucht. Ihr habt länger etwas davon, wenn ihr Erbstücke tragt.
Wo gibt’s die Items? Erbstücke erhaltet ihr beim Gildenhändler in den Hauptstädten und bei Estelle Gaundry in Orgrimmar auf dem Wall (Horde) und bei Krom Starkarm in Eisenschmiede (Allianz). Für einige Erbstücke benötigt ihr Ruf bei eurer Gilde und einen Gildenerfolg – sucht am besten über den Gilden-Browser nach Level-Gilden und erarbeitet euch den Ruf mit Quests oder durch PvP und PvE mit anderen Gildenmitgliedern.
Sobald ihr Erbstücke gekauft habt, könnt ihr sie in eurer Sammlung im Reiter “Erbstücke” auf jedem Charakter einfach erzeugen. Die hergestellten Gegenstände landen direkt in eurem Inventar und ihr könnt sie dann anlegen.
Flugrouten freischalten: Um in der Levelphase schnell in der Welt Reisen zu können, müsst ihr für einen großen Teil der Zeit auf Flugmeister zurückgreifen. Neue Routen müsst ihr dazu aber erst entdecken oder freischalten. Dazu haben die Erbstück-Händler ebenfalls Gegenstände an der Hand:
Allianz
Modernisierung der Nachschublinien Azeroths – Östliche Königreiche, 10.000 Gold
Kalimdor, auf den Spuren der Erdenmutter – Kalimdor, 10.000 Gold
Die Gegenstände sind Spielzeuge und müssen nur ein mal gekauft werden. Ab dann gelten sie für jeden aktuellen und zukünftigen Charakter, es sind also einmalige Investitionen.
Level Guide für Shadowlands – So geht’s
Shadowlands hat das Leveln in World of Warcraft collkommen neu erfunden. Statt euch durch verschiedene Erweiterungen zu boxen, könnt ihr nun über die “Chromie-Zeit” eine Erweiterung aussuchen und diese durchspielen, um bis zu der Starter-Quest für die neue Erweiterung zu kommen.
Selbst in Shadowlands selbst ist das Leveln anders, als ihr es bisher kennt. Als neuer Charakter müsst ihr dort die Kampagne durchspielen und habt keine Wahl über die Gebiete. Am Ende tretet ihr einem der neuen Pakte bei, die euch dann langsam ins Endgame einführen.
Startet ihr WoW als ganz neuer Spieler, werdet ihr eure ersten 10 Stufen auf der “Insel der Verbannten” spielen. Das ist eine neue Zone speziell für Neueinsteiger, in der euch viele Mechaniken des Spiels und eurer Klasse erklärt werden.
Ihr erledigt hier etliche Quests, sammelt eure ersten Stufen und Beute und erlebt eine spannende, kleine Geschichte. Am Abschluss der Insel steht ein Dungeon, der euch in verschiedene Mechaniken von Bossen einführt.
Die Insel ist optional für alle, die bereits einen Charakter hochgespielt haben. Wer sie nicht sehen will, kann sich stattdessen bei der Charaktererstellung für die Level-Erfahrung seines eigenen Volks entscheiden.
Leveln mit der “Chromie-Zeit” in einem Addon eurer Wahl
Mit Erreichen von Stufe 10 könnt ihr euch bei Chromie in den Hauptstädten eine Erweiterung aussuchen, mit der ihr leveln möchtet. Alle sechs Addons vor Battle for Azeroth stehen euch zur Verfügung – BfA spielt ihr automatisch, wenn ihr nichts Anderes wählt.
Die Wahl bestimmt, welche Starter-Quest ihr bekommt, um dann die jeweilige Erweiterung quasi erneut zu spielen und dort von Stufe 10-50 zu spielen. Außerdem gibt sie an, für welche Dungeons ihr euch mit dem Dungeonbrowser anmeldet.
Alleridngs kann es passieren, dass nicht genügend Spieler für eure Erweiterung gelistet sind. Sucht ihr zu lange, wird der Suchradius auf Instanzen aller Erweiterung erhöht.
In der Chromie-Zeit könnt ihr euch eure Lieblings-Erweiterung aussuchen. Ihr Standort wird mit einer großen Sanduhr auf eurer Karte markiert.
Welche Erweiterung ihr spielen möchtet, liegt ganz bei euch. Allerdings bietet sich BfA an, damit ihr den Story-Anschluss herstellen könnt oder Warlords of Draenor, in der sich durch die Dichte von Bonuszielen und anderen Extras die Level-Geschwindigkeit etwas erhöhen lässt.
Tipps zum Leveln von 1-50
Leveln durch Dungeons: Sobald ihr Stufe 10 erreicht, könnt ihr den Dungeonbrowser benutzen. Ab hier lohnt es sich, stets nach einem “zufälligen Dungeon” zu suchen. Dungeons skalieren, wie auch die Gebiete, mit eurem Level. Der Abschluss eines zufälligen Dungeons gewährt euch Bonuserfahrung.
Wichtige Quests: In Dungeons findet ihr Dungeon-Quests, die ihr auf jeden Fall erledigen solltet. Mit voller Erbstück-Ausrüstung kann euch ein Dungeon dadurch grob ein bis zwei Level bescheren. Beachtet allerdings, dass sich ein Dungeon prinzipiell nur lohnt, wenn ihr die Quests noch abschließen könnt. Habt ihr sie bereits erledigt, sind Quests außerhalb dieses Dungeons effektiver.
Die Wartezeiten: Heiler und DPS-Klassen warten prinzipiell recht lange auf die nächste Einladung. Die Wartezeiten könnt ihr am besten überbrücken, indem ihr weitere Quests in der Welt abschließt.
Achtung: Wenn ihr eine Klasse spielt, die tanken kann, aber nicht tanken wollt, nutzt diese Option im Dungeonbrowser nicht aus! Es ist unwahrscheinlich, dass ihr Dungeons ohne einen richtigen Tank abschließen könnt und ihr kostet euch selbst und die anderen Spieler damit im Endeffekt unnötig Zeit.
Der Dungeonbrowser. Zufällige Dungeons geben euch mehr Erfahrung.
Leveln durch seltene Gegner: Ihr solltet euch beim Leveln nicht nur auf Dungeons beschränken. In der offenen Welt erhaltet ihr ähnlich viel Erfahrung, und habt zudem noch eine weitere Quelle an schnellen Erfahrungspunkten: seltene Gegner (“Raremobs”).
Seit der Überarbeitung belohnen euch seltene Gegner mit einem großen Batzen Erfahrung. Einen Raremob zu erledigen, kostet euch in der Regel nur wenige Sekunden und ihr werdet mit grob etwas über der Hälfte an Erfahrungspunkten belohnt, die euch eine Quest gewähren würde.
Raremobs findet ihr in der ganzen Welt an verschiedenen Orten. Viele Spieler achten nicht auf die Gegner und ignorieren sie, sodass ihr häufig auf sie treffen werdet. Wenn dennoch bereits ein Spieler eurer Fraktion dabei ist, gegen einen zu kämpfen, macht einfach mit. Ihr erhaltet beide die Erfahrung. Die Gegner erkennt ihr an ihrem silbernen Drachen ums Portrait.
Leveln durch Bonus-Ziele und Gegenstände
In Mists of Pandaria, Warlords of Draenor, Legion und Battle for Azeroth habt ihr zusätzlich zu normalen Quests noch weitere Möglichkeiten, schnell und einfach an Erfahrung zu kommen.
Wertvolle Schätze: In Pandaria findet ihr allerorts Schätze, die ihr auch für den Erfolg “…ist des anderen Brot” benötigt. Das Finden solcher Schätze bringt euch Gold, seltene Gegenstände und immer ein ordentliches Stück Erfahrung.
Bonus-Ziele: Solche Schätze gibt es in Draenor und späteren Erweiterungen auch. Hier ist allerdings noch interessanter, dass es “Bonusziele” gibt. Bonusziele sind offene Quests, die ihr nicht annehmen oder abgeben müsst. Ihr geht in das gekennzeichnete Gebiet und erfüllt die Aufgaben. Die Erfahrung aus diesen Zielen wurde mittlerweile abgeschwächt, sie lohnen sich aber noch immer.
Die Bonusziele werden euch direkt angezeigt.
Invasionen: Sowohl in den Gebieten von Legion als auch in denen von Battle for Azeroth kommt es immer wieder zu Invasionen (Legion) bzw. Übergriffen (BfA). Diese werden auf der Karte mit einem großen Symbol über dem Gebiet markiert.
Das zeigt an, dass dort nun bestimmte Weltquests verfügbar sind. Diese gewähren viel Erfahrung, Ressourcen und sogar einen Buff für 10% mehr Erfahrung für eine Stunde.
Schneller Leveln für verbündete Völker
Was sind Verbündete Völker? Mit Battle for Azeroth kam durch die Verbündeten Völker ein neuer Gameplay-Aspekt zu World of Warcraft. Verbündete Völker sind neue Rassen mit neuen Fähigkeiten, die zu den Fraktionen stoßen und sie unterstützen.
Besondere kosmetische Ausrüstung: Verbündete Völker starten unabhängig von ihrer Klasse auf Stufe 10. Wenn ihr einen Charakter aus einem Verbündeten Volk von Stufe 10 bis zur Maximalstufe levelt, ohne einen Boost einzusetzen, erhaltet ihr die “Heritage Armor”, spezielle kosmetische Ausrüstung, die dem Stil der Völker nachempfunden ist.
Besonders für die seltenen Gegner und die Schätze lohnt es sich, Addons zu nutzen, die euch die Standorte anzeigen oder euch auf Gegner in der Nähe hinweisen. Einige Addons sind deswegen besonders nützlich zum Leveln.
Mit dem nützlichen Addon-Manager WoWUp könnt ihr eure Addons ganz leicht verwalten. In unserem Guide erklären wir euch, wie ihr Addons mit WoWUp installiert.
NPCScan: NPCScan ist ein Addon, das stets eure Umgebung nach seltenen Gegnern absucht. Es zeigt euch die Pfade von Raremobs auf der Karte an und warnt euch mit Tönen und Blinken, wenn ein Gegner in der Nähe ist. Hat NPCScan einen Raremob gefunden, versieht es ihn mit einem Totenkopf und ihr könnt ihn direkt jagen. NPCScan könnt ihr euch auf der Webseite curse herunterladen.
HandyNotes: HandyNotes zeigt euch Schätze auf der Karte an. Damit ihr nicht ständig nachsehen müsst, wo der nächste Schatz liegt, der euch Erfahrung gibt, könnt ihr mit HandyNotes einfach im Spiel nachsehen. HandyNotes fügt zu den Icons auf der Karte auch kleine Notizen dazu an, was ihr bei dem Schatz konkret erhaltet – so lauft ihr nicht unnötige Wege, um nur einen Umhang zu ergattern. Handynotes erhaltet ihrebenfalls bei curse.
Gorgrond mit eingezeichneten Schätzen und Raremobs.
Tipps und Tricks zum Leveln
Mit unserem Guide habt ihr bereits einen soliden Leitfaden an der Hand, mit dem ihr schnell und angenehm die Maximalstufe erreichen könnt. Es gibt allerdings noch einige Tipps und Tricks, mit denen ihr noch mehr aus den Methoden rausholen könnt.
Dunkelmond-Jahrmarkt nutzen: Einen dicken Erfahrungsbonus bekommt ihr, wenn der Dunkelmondjahrmarkt stattfindet. Besucht ihr die Insel und setzt euch dort auf eines der Tiere auf dem Karussel, bekommt ihr für bis zu einer Stunde den Buff “Jippie!” Dieser gewährt euch 10% Bonus-Erfahrung und -Ruf. Den gleichen Effekt ruft auch der Dunkelmond-Zylinder hervor, den ihr kaufen und verbrauchen könnt (nicht stapelbar).
Reiten lernen: In einigen Abständen solltet ihr euren Reitlehrer besuchen, um schneller reisen zu können. Je schneller ihr euch bewegt, desto schneller könnt ihr Quests abschließen und abgeben.
Unerfahrener Reiter – 4 Gold (Stufe 10): Ihr könnt Boden-Reittiere mit +60% Bewegungsgeschwindigkeit reiten. Einige Klassen und Rassen erhalten diese Fähigkeit umsonst. Erhaltet ihr den Skill nicht umsonst, sucht einfach den Reitlehrer auf.
Geübter Reiter – 50 Gold (Stufe 20): Ihr könnt Boden-Reittiere mit +100% Bewegungsgeschwindigkeit reiten.
Erfahrenes Reiten – 250 Gold (Stufe 30): Ihr könnt Flug-Reittiere mit +150% Bewegungsgeschwindigkeit in der Luft und +100% auf dem Boden reiten.
Meisterhaftes Reiten – 5000 Gold (Stufe 40): Ihr könnt Flug-Reittiere mit +310% Bewegungsgeschwindigkeit in der Luft und +100% auf dem Boden reiten.
Erbstücke verzaubern: Ihr könnt auf einige Erbstücke Verzauberungen legen. Seit Shadowlands können die meisten Ausrüstungsteile wieder verzaubert werden.
Erstellt die Erbstücke auf einem Charakter mit Maximalstufe und besorgt euch die gewünschten Verzauberungen. Auf Umhänge und Brustteile können Attribute wie Stärke verzaubert werden, auf den Hals etwa das Mal des verborgenen Satyrs, das Schaden an Gegnern anrichtet. Die verschiedenen Erweiterungen bieten verschiedene Verzauberungen, die euch nützlich sein könnten beim Leveln.
Die Gegenstände könnt ihr dann dem Charakter schicken, der sie tragen soll – auch fraktionsübergreifend. Die Verzauberungen bleiben den Gegenständen erhalten, auch wenn ihre Gegenstandstufe sinkt.
Für Heiler lohnt sich auch das Mal der uralten Preisterin.
Level-Boosts kaufen: Es besteht die Möglichkeit, für 60€ einen Level-Boost im Ingame-Shop zu kaufen, der euren Charakter sofort auf Stufe 50 setzt. Je nachdem, ob euch die Zeit oder das Geld wichtiger sind, kann auch diese Option in Erwägung gezogen werden.
Shadowlands revolutioniert die Level-Erfahrung in WoW und es lohnt sich selbst für Veteranen, noch einmal einen neuen Charakter anzufangen, um sich das alles anzusehen. Mit unserem Guide kommt ihr schnell und bequem durch die Level-Phase und verpasst dennoch nichts.
Als Neuling kann WoW ein wenig überfordernd sein, aber wenn ihr euch ein wenig Zeit nehmt, die wichtigsten Dinge zum Spiel lernt und euch vorbereitet, ist auch der Einstieg keine Hürde mehr. Im MeinMMO-Podcast sprechen Redakteurin Leya Jankowski, GameStar-Community-Managerin Marylin Marx und WoW-Experte Benedict Grothaus darüber, ob es sich nach 16 Jahren noch lohnt, in WoW einzusteigen. Den Podcast fidnet ihr auf Spotify, iTunes und hier auf MeinMMO.
Cyberpunk 2077 wird am 10. Dezember 2020 seinen Release haben. Einen Multiplayer-Modus wird es zum Start nicht geben. Der Chef von CD Projekt Red, Adam Kiciński, erklärt jetzt, wo man mit dem Cyberpunk-2077-Multiplayer steht und was der Plan ist.
Woher stammen die Informationen? Die Aussagen stammen von Adam Kiciński, dem CEO von CD Projekt Red. Der hat bei einem Investoren-Call am 25. November auf Fragen von Vertretern des Kapitals geantwortet (via seekingalpha).
Der Multiplayer sei aber nicht völlig von Cyberpunk losgekoppelt. Er entspringt der Welt von Cyberpunk und hängt mit dem Singleplayer-Cyberpunk sehr stark zusammen
Im Moment rede CD Projekt Red nur über den Singleplayer-Modus von Cyberpunk und weil man den Multiplayer als eigenes Produkt sieht, redet man darüber nicht
Neue Informationen zum Multiplayer können Fans im 1. Quartal 2021 erwarten. Dann stellt CD Projekt Red die weiteren Pläne für Cyberpunk 2077 vor. Also auch die DLCs. Hier sei es möglich, dass man auch über den Multiplayer-Modus reden will.
Was heißt das im Klartext? Es spricht viel dafür, dass „Cyberpunk 2077 Online“ oder wie immer das heißen wird, sich zu Cyberpunk 2077 so verhält wie Red Dead Online zu Red Dead Redemption 2.
Es wird wohl ein Online-Spiel sein, das in der Welt von Cyberpunk 2077 spielt und über die Singleplayer-Welt einen eigenen Layer von Quests, Aufgaben und täglichen Tasks drüberzieht. Dazu wird man wahrscheinlich die Assets des Singleplayer-Spiels nutzen und weitere hinzufügen. Das würde zu der Aussage des CEOs passen.
Im Moment soll der volle Fokus der Öffentlichkeit auf dem Singleplayer-Spiel liegen. Jetzt Pläne für den Online-Modus vorzustellen, würde das verwässern.
Release von Cyberpunk 2077 Multiplayer wohl noch weit weg
Wann könnte Cyberpunk 2077 Multiplayer seinen Release haben? Interessant ist, dass der CEO von einer „großen Produktion“ spricht. Im Januar 2020 nannte CD Projekt Red das Projekt “Cyberpunk 2077 Multiplayer” sogar ein “eigenes AAA-Projekt” – das zweite, an dem man neben Cyberpunk 2077 arbeitet.
Die Frage ist, wie weit CD Projekt Red mit dem Multiplayer-Modus schon ist und wann wir damit rechnen können. Wahrscheinlich erforderte der Singleplayer-Modus alle Ressourcen in letzter Zeit, damit das Team den Release-Termin noch schafft.
Im Juli 2019 berichtete eine polnische Seite, es würden 40 Mitarbeiter am Multiplayer-Modus arbeiten. Gut möglich, das einige der Mitarbeiter vom Multiplayer-Modus abgezogen wurden, um beim Singleplayer-Modus zu helfen, und dass es da zu weiteren Verzögerungen kommt.
Im Januar 2020 hatte CD Projekt Red erklärt, den Multiplayer-Modus könne man frühestens 2022 erwarten. Gut möglich, dass sich der Termin noch weiter nach hinten verschiebt. Aber das ist Spekulation.
Nähere Details zum Release erfahren wir offenbar frühestens im 1. Quartal 2021, wenn sich der Staub um Cyberpunk 2077 etwas gelegt hat.
Bei Cyberpunk 2077 beginnt jetzt die heiße Phase vorm Release. Zwischenzeitlich wurde die Phase sogar ein bisschen heißer, als es dem Entwickler-Team lieb war. Denn ein Spieler hat Cyberpunk 2077 bereits gestreamt:
In Call of Duty: Black Ops Cold War ärgern sich manche Spieler darüber, dass sie scheinbar nichts treffen und ihre Kugeln wie in Zeitlupe durch die Luft dümpeln. Ist das ein Bug oder gehört das so? Erfahrt es hier bei MeinMMO.
Was hat es mit dem Schussverhalten auf sich? Im Multiplayer von Cold War ist euch vielleicht schon aufgefallen, dass bei einigen Waffen etwas mit der Treffer-Registrierung nicht zu stimmen scheint. Gerade bei Maschinenpistolen (SMGs) kommt es vor, dass ihr auf mittlere Distanz kämpft, den Gegner aufs Korn nehmt, schießt und irgendwie eure Kugeln daneben gehen.
Das wirkt auf den ersten Blick wie ein fieser Bug, ist aber ein gewolltes „Feature“, mit dem die Entwickler auf unorthodoxe Weise bestimmte Waffengattungen ausbalancieren wollen.
Entwickler „balancen“ Waffen mit niedriger Kugelgeschwindigkeit
Das steckt hinter dem „Problem“: Ein Blick in die Waffenwerte offenbart schnell, wo das Problem liegt. Es ist eben kein unerwünschter Bug, sondern ein gewolltes Feature der Entwickler.
Da SMGs in den früheren Testphasen von Cold War wohl zu stark waren, wurden sie von den Werten her heruntergeschraubt, um sie beispielsweise gegenüber den Sturmgewehren auszubalancieren. Die wichtigste Stellschraube, an der hier gedreht wurde, war wohl die Kugelgeschwindigkeit (Bullet Velocity).
Die ist allgemein in Cold War geringer als in vergangenen CoD-Spielen und bei SMGs fällt es wirklich stark auf. Da also eure Kugeln relativ langsam fliegen und auch noch ein spürbarer Geschossabfall auf mittlere Distanz auftritt, ist es schwerer, mit diesen Waffen etwas zu treffen.
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Das mag zwar der Balance der Waffen dienen, aber durch das seltsame und ungewohnte Schussverhalten der SMGs werden laut den hier eingebetteten YouTubern Drift0r und TheXclusiveAce die Spieler eher verwirrt und denken sinngemäß eher „Meine Waffe spinnt!“ als „Ah, die Waffe schießt so komisch, weil sonst das Balancing nicht passt“.
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Bullet Velocity ist der wichtigste Wert in CoD Cold War
Wie kann man die Sache mit der Bullet Veloctity verbessern? Laut den beiden YouTubern gibt es in Cold War einen Wert, der auf jeden Fall in der Waffenschmiede bevorzugt werden sollte: Kugelgeschwindigkeit.
Denn bestimmte Läufe für eure Guns bieten Boni von bis zu 100 Prozent auf die Kugelgeschwindigkeit. Das macht die SMGs dann endlich wieder vernünftig spielbar, ohne dass man das Gefühl hat, dass die Waffe irgendwie buggy sei.
Ein Lauf wie der 9.5 Ranger bietet einen Bonus von 100 % auf die Kugelgeschwindigkeit. Damit schießt dann die MP5 wieder so, dass es sich “richtig” anfühlt.
Während also in früheren CoD-Spielen eher die Reichweite der Waffe entscheidend war und bevorzugt geboostet wurde, solltet ihr in Cold War immer auf Waffen-Aufsätze setzten, welche einen Bonus auf die Kugelgeschwindigkeit geben.
Das gilt auch, wenn ihr eine Hybrid-Lösung zur Verfügung habt, welche z.B. Reichweite, Schaden und Kugelgeschwindigkeit ein bisschen erhöhen. Geht da lieber rein auf die Bullet Velocity, da habt ihr laut Drift0r den besten Effekt.
Ein gutes Setup für die M16 findet ihr übrigens hier:
Bullet Velocity ist nicht nur für SMGs: Während klar SMGs am meisten von der verbesserten Kugelgeschwindigkeit profitieren, ist durch die Bank jede Waffe im Spiel gut mit einer Verstärkung des Wertes beraten.
Laut Drift0r verwandeln sich gerade Sniper-Rifles so in quasi Hitscan-Waffen, also Wummen, mit denen ihr im Prinzip sofort einen Treffer habt, wenn ihr den Abzug betätigt. Wenn ihr also die Wahl habt, welche Upgrades ihr an eure Lieblingswaffen pappt, dann nehmt immer welche mit mehr Bullet Velocity!
Doch welche Waffen sind überhaupt gerade gut in Call of Duty: Black Ops Cold War? Die besten Waffen in CoD Cold War mit Setups findet ihr hier bei MeinMMO. Damit solltet ihr euch die für euch ideale Wumme samt Upgrades aussuchen können. Viel Spaß damit!
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