Nachdem schon die PlayStation 5 unter Massenhändlern gelitten hatte, die sich Konsolen mit Bots schnappten, soll nun auch die Xbox Series betroffen sein. Offenbar hat die selbe Gruppe, die schon bei der PS5 zuschlug, erneut eine große Menge Konsolen angegriffen.
Viele Spieler versuchten sich in diesem Herbst eine der neuen Konsolen zu schnappen. Doch sowohl Xbox Series X wie auch die PS5 erzeugten einen riesigen Andrang und sind bisweilen schwer zu bekommen. Ein weiteres Problem: Neben “normalen” Spielern schlagen auch andere Gruppen zu.
So kam es beispielsweise auf eBay zu geradezu lächerlichen Preisen, nachdem erfolgreiche Konsolen-Käufer entschieden, ihre neuen Geräte mit Gewinn weiterzuverkaufen.
Dazu kommen Scalper-Netzwerke wie “CrepChiefNotify”. Diese Gruppe hatte bereits vor kurzem erklärt, sich ganze 3.500 PlayStation-5-Konsolen gesichert zu haben. Die Mitglieder von Netzwerken wie CrepChiefNotify verwenden dabei Bots, die in kürzester Zeit ganze Bestände von Konsolen (oder auch anderen technischen Geräten oder Produkten) aufkaufen, die normalerweise schwer verfügbar sind.
Xbox Series X folgt der PS5
Das ist nun passiert: Nachdem das Netzwerk bereits bei der PS5 umfassend zugeschlagen hatte, soll es nun auch die Microsoft-Konsole in großen Mengen eingesackt haben. Wie “Dual Shockers” berichtet, soll sich CrepChiefNotify am vergangenen Sonntag von einem unbekannten Retailer 1.000 Konsolen gesichert haben. Das erklärte die Gruppe selbst in den sozialen Medien (via Instagram).
Nun… wir haben es wieder geschafft! Wir haben gerade unsere Mitglieder über eine neue X-Box-Series-X-Lieferung bei einem sehr bekannten Onlinehändler informiert. Sie haben es jetzt geschafft, sich 1000+ zu sichern und es sind noch viele Stunden übrig.
Wer verpennt, verliert [You snooze, you lose]
crepchienotify via Instagram
Durch die Pandemie sollen Scalper umso mehr profitieren, da in den Läden kaum Produkte angeboten und Bots im Netz mitunter bessere Chancen haben, auf die Kontingente zuzugreifen.
Übrigens sind nicht nur die neuen Konsolen von Scalping betroffen, dies kann auch Produkte anderer Arten erwischen. Auch die Grafikkarte RTX 3080 war etwa sehr schnell ausverkauft – und landete zu hohen Preisen auf eBay.
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Mit dem “Stählerne Dämmerung”-Update (engl. “Steel Dawn”) von Fallout 76 kehrt die Stählerne Bruderschaft nach Appalachia zurück. MeinMMO stellt euch 3 Neuerungen vor, die richtig gut und besonders erwähnenswert sind.
Steel Dawn erschien eine Woche zu früh, bereits am 24. November. Der eigentliche Release war für den 01. Dezember geplant. Die Patchnotes sind umfangreich und neben der Bruderschaft gibt es einige interessante Neuerungen.
Warum die neue Questreihe hier keine Beachtung findet: Die Rückkehr der Stählernen Bruderschaft ist das Highlight des Updates. Eine brandneue Questreihe mit Fokus auf Paladin Rahmani, Ritter Shin und der Gelehrten Valdez. Im ersten Teil der Story erfahrt ihr mehr über die Geschichte der Bruderschaft in Appalachia. Die Quests führen euch zu neuen Orten überall auf der Karte und ihr trefft ebenfalls auf die Raider in Crater und die Siedler in Foundation. Mit einem Charakter über Stufe 20 könnt ihr die neue Questreihe direkt in Fort Atlas starten. Fort Atlas befindet sich in der Savage Divide und kann nach der ersten Entdeckung kostenlos per Schnellreise erreicht werden.
Highlights des Stählernen Dämmerung-Update
Mit der Version 1.5.0.19 finden zahlreiche Änderungen ihren Weg ins Spiel. Das Update erscheint für alle Plattformen und bringt neben der neuen Questreihe der Stählernen Bruderschaft auch Änderungen am Balancing und der Performance mit. Drei Highlights des Updates möchten wir an dieser Stelle besonders hervorheben.
Baut eure eigenen Vaults
Das sind die C.A.M.P.-Unterkünfte: Mit dem Update erschien der Vault-Versorgungsraum, welcher für alle Spieler kostenlos verfügbar ist. Die zwei weiteren Unterkünfte sind ab Dienstag, dem 01. Dezember im Atomic Shop verfügbar.
Wer gerne im Untergrund bauenund dabei seiner Kreativität freien Lauf lassen möchte, reist zu einem der zahlreichen Bahnhöfe und sucht am schwarzen Brett nach dem Unterkunftszentrum-Plakat. Die kurze Quest “Ausbau des Zuhauses” führt euch zu Vault 51. Dort angelangt steigt ihr in einen vorhandenen Vault-Versorgungsraum hinunter und erhaltet von einem Mr. Handy eine Einweisung in eure persönliche Vault. Der Eingang zur persönlichen C.A.M.P.-Unterkunft kann dann innerhalb des eigenen C.A.M.P.s platziert werden. C.A.M.P.-Unterkünfte von anderen Spielern werden auf der Karte durch ein extra Symbol gekennzeichnet.
Warum C.A.M.P.-Unterkünfte so gut sind: Die Behausung im Untergrund ist instanziert und Gegenstände können entweder frei oder wie gewohnt in der Rasterbauweise platziert werden. Jede Unterkunft nutzt dabei ein eigenes Budget, welches unabhängig vom C.A.M.P. an der Oberfläche ist. Dadurch eröffnen sich für Spieler vollkommen neue Möglichkeiten bei der Gestaltung der Unterkunft. Wer schon immer einen Jump’n’Run Parcours bauen wollte, hat jetzt die Möglichkeit dazu.
Diese drei Varianten gibt es:
Vault-Versorgungsraum: Für alle kostenlos verfügbar
Vault-Foyer: Vorerst nur für Fallout 1st-Mitglieder, später im Atomic Shop für alle
Vault-Atrium: Ab 01. Dezember im Atomic Shop erwerbbar
In den C.A.M.P.-Unterkünften sind derKkreativität fast keine Grenzen gesetzt.
Weniger Hunger und Durst
Verbesserungen der Überlebens-Mechaniken: In einer postapokalyptischen Welt sind Hunger und Durst vermutlich allgegenwärtig. Auch in Fallout 76 war der Konsum von Vorkriegsnahrung, wie der heiß begehrte perfekt erhaltene Kuchen, oder eigenen “Delikatessen” ein notwendiges übel um zu Überleben. Damit ist jetzt Schluss. Mit dem Stählerne-Dämmerung Update wurden die negativen Effekte von Hunger und Durst entfernt. Stattdessen gibt es jetzt einen Bonus auf die AP-Regeneration, maximalen TP und Krankheitsresistenz, sobald ihr teilweise genährt und hydriert seid. Wer sich den Bauch mit Nuka-Cola und leckerem Essen vorschlägt, erhält einen Bonus von +1 Ausdauer und Stärke, wenn beide Balken komplett gefüllt sind.
Eine relativ simple Survival-Mechanik wird dadurch zu einem nützlichen Feature. Zumindest achte ich als Spieler darauf, dass ich vernünftige Nahrung durch die Welt schleppe und es nicht sinnlos zumülle. MeinMMO-Autor Benedict Grothaus hat einige sehr nützliche Tipps zum Inventar-Management für euch gesammelt.
Bereits vor dem Release von Fallout 76 haben wir von MeinMMO bereits über Essen und Trinken in Fallout 76 berichtet. Viele Spieler hatten bedenken, dass man alle paar Minuten panisch zu einem Fluss rennt um verseuchtes Wasser zu trinken, oder man statt zu erkunden, die ganze Zeit Nahrung sammelt. Nach dem Release wurde klar, dass die Nahrungsmittelaufnahme zwar ein wichtiger Faktor ist, jedoch kein ausschlaggebender.
Die Community auf reddit ist beim Thema Essen und trinken immer noch gespalten. Es gibt viel Pro und Contra zu der neuen Mechanik. reddit-Nutzer AFUSMC74 schreibt, dass Fallout 76 nie wirklich ein Surivalgame war, sondern nur Suvival-Elemente beinhaltete.
Was kommt nun dazu? Die neuen Waffen aus der Questreihe der Stählernen Bruderschaft haben es in sich. Mit dem Plasmaschneider erhalten Nahkämpfer ein neues Spielzeug des Todes. Durch Modifikationen lässt sich der Plasmaschneider zusätzlich mit einer Feuer-, Elektrizität- oder Cryoklinge ausstatten. Die jeweiligen Pläne dafür lassen sich in den täglichen Operationen finden und sind nicht handelbar.
Den Plasmaschneider selbst erhaltet ihr nach Abschluss der letzten Mission der neuen Questreihe.
Eine der drei neuen Waffen: Der Plasmaschneider
Die Kreuzritterpistole ist eine 10mm-Pistole die durch zahlreiche Modifikationen erweitert werden kann. Den Bauplan erhalten Spieler über Stufe 50 als Belohnung innerhalb der täglichen Operationen. Die Drop-Chancen sind eher gering:
Anwärter: 0,08 %
Ritter: 0,17 %
Ältester: 1,33 %
Je weniger Zeit ihr zum Abschließen einer täglichen Operation benötigt, desto höher ist euer Rang.
Der Hellstorm-Raketenwerfer: Auf ihrem Weg nach Appalachia fand die Stählerne Bruderschaft in einer nicht näher definierten staatlichen Einrichtung Hellstorm-Raketenwerfer. Spieler erhalten den Raketenwerfer, welcher vier Raketen gleichzeitig abfeuern kann, innerhalb der neuen Questreihe. Einzigartig ist die Eigenschaft, dass der Schaden sowohl mit explosiven als auch mit schweren Waffen Buffs gesteigert werden kann.
Am 15. Dezember startet die dritte Saision in Fallout 76 und bringt dabei das neue Spielbrett “Gelehrter von Avalalon”. Mit dem Spielbrett gibt es neue Belohnungen wie einzigartige Items für euer C.A.M.P., Atome, Lunchboxen sowie spezielle Lackierungen für Waffen und Rüstungen und vieles mehr. Vom 01. Dezember bis zum 07. Dezember erhaltet ihr außerdem bei täglichen und wöchentlichen Challanges die doppelte Menge an S.C.O.R.E., ideal für alle Spieler, die noch Saison-2-Belohnungen brauchen.
Für einige hat es sich bereits angedeutet, nun ist es offiziell: 2 legendäre Hüter aus Destiny 2 sind tatsächlich homosexuell und ineinander verliebt.
Das hat Bungie nun bestätigt: Da es in letzter Zeit einige Diskussionen rund um dieses Thema gab, meldete sich nun der Narrative Designer Robert Brookes von Bungie und machte unmissverständlich klar: Ja, die Charaktere Saint-14 und Osiris sind schwul. Und sind es schon immer gewesen.
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Auf Twitter eröffnete Brookes, dass er diese zwei Charaktere als schwul schreibt, seit er bei Bungie ist. Denn das waren sie Lore-technisch auch vor seiner Zeit schon. Es wurde nur nie eindeutig gesagt.
Doch als er sah, wie viele Unklarheiten in der Community schon bei Dingen wie “Ist Zavala ein Erwachter?” bestehen, dachte er nun kürzlich, er sollte vielleicht einfach hierzu was sagen.
Denn dass die zwei NPCs schwul sind, ist ihm zufolge kein Geheimnis, keine Spekulation oder kein Puzzle, das die Community lösen soll. Es sind einfach die beiden.
Was hatte es mit den Spekulationen auf sich? Vermutet hatten das einige Fans schon seit längerer Zeit, doch seit Beginn der neuen Saison 12 stießen aufmerksame Spieler auf Hinweise in der Lore, dass der mysteriöse Warlock und die Vex-Vernichtungsmaschine Saint mehr als nur Kumpels sein könnten. So einiges deutete auf Romantik oder gar Liebe zwischen den beiden hin.
So hat Osiris beispielsweise Notizen von Saint gefunden, die dieser auf seinem Schiff versteckt hatte. Dort spricht Saint von Osiris als “seinem feurigen Phönix”. Unter anderem machte auch der Vagabund in einem Dialog Anmerkungen zu den beiden – dass sie wohl zusammen seien.
Der Warlock Osiris
Entsprechend gab es dann einige Diskussionen in der Community, ob da tatsächlich mehr im Spiel sein könnte, als reine Kameradschaft, wenn Osiris schon die Zeit bricht, um seinen Freund vor dem Tod zu retten und dabei das Schicksal der gesamten Welt aufs Spiel setzt.
Mit den neuen Hinweisen sah das für einige immer mehr nach Liebe aus – und nun haben wir auch offiziell die Gewissheit.
So kommt es an: Bei der Community kommt diese Nachricht bisher gut an. Viele halten das für wichtig – nicht nur für das Spiel, sondern auch als generelles Statement von Bungie als weltoffenes Studio, das öffentlich für Toleranz und Vielfalt einsteht.
Zwar hatte Destiny in der Vergangenheit bereits homosexuelle Charaktere angedeutet, doch keine solch zentralen Figuren wie Osiris oder Saint-14. So hat Ana Bray, die jetzt im Rahmen der “Beyond Light“-Story nun wieder etwas stärker ins Rampenlicht rückte, eine Beziehung mit einer anderen Frau. Der Erwachten-Königin Mara Sov werden immer wieder Liebeleien mit Lord Shaxx nachgesagt, doch laut Lore gilt ihre wahre Liebe Sjur Eido, die während der Riff-Kriege getötet wurde.
Saint-14
Wer sind die beiden überhaupt genau? Dabei handelt es sich um zwei wichtige Lore-Charaktere aus dem Destiny-Universum
den Warlock Osiris – den Mentor von Ikora Rey und einstigen Vorhut-Commander (bevor er vom Sprecher ins Exil geschickt wurde).
und den Titanen Saint-14 – einen der berühmtesten Titanen in der Geschichte der Letzten Stadt, der sich selbst ganz beiläufig als „den größten Titanen, der jemals gelebt hat“ bezeichnet. Er diente als erster Titan-Vorhut-Anführer und war die rechte Hand des Sprechers.
Beide haben eine fesselnde, mystische Hintergrundgeschichte und rückten in der Season 9 im Rahmen der Story verstärkt in den Fokus. Dort mussten wir Osiris dabei helfen, Saint-14 zu retten (woran der Warlock selber scheiterte). Seit seiner Rettung steht der 14. Heilige nun im Turm-Hangar und leitet die Prüfungen von Osiris. Und auch Osiris ist im Rahmen der Season 12 wieder da und arbeitet mit uns sowie mit Uldren zusammen, um neue Schar-Konstrukte auszuschalten.
Doch wie wir nun wissen, verbindet die beiden offenbar weit mehr als nur “die Arbeit als Hüter”. Was haltet ihr von dieser Bekanntgabe? Blickt ihr nun anders auf Saint und Osiris beziehungsweise könnte einige Lore-Fetzen oder Story-Entwicklungen besser nachvollziehen? Mehr zu den beiden Charakteren erfahrt ihr übrigens hier: Warum die Season 9 wichtig für Lore-Fans werden könnte
Mit Lands of Kehliel entsteht derzeit ein neues MMORPG, das bei den Quests eine Besonderheit biete: Ihr müsst euch beeilen, sie vor den anderen Spielern abzuschließen.
Was genau ist Lands of Kehliel? Das MMORPG Lands of Kehliel versetzt euch in eine Fantasywelt, in der ihr von der Hauptstadt Arquebus aus Abenteuer erlebt. Die Stadt dient dabei als Hub, wo ihr euch mit anderen Spielern trefft, ein Haus baut, euren Helden mit besserer Ausrüstung ausstattet und Missionen annehmen.
Eure Helden könnt ihr anhand eines Berühmtheits-Levels verbessern. Berühmtheit erlangt ihr, indem ihr Missionen erfolgreich abschließt.
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Das MMORPG Lands of Kehliel setzt auf ein interessantes System bei den Quests.
In Lands of Kehliel müsst ihr euch bei den Quests beeilen
Was ist das Besondere? Nehmt ihr eine Quest an, dann schließt ihr euch dafür mit drei anderen Spielern zusammen. Nun müsst ihr euch beeilen: Denn drei andere Spielergruppen wollen diese Quest ebenfalls absolvieren. Es geht nun darum, die erste Gruppe zu sein, welche die gestellte Quest meistert.
Da es nicht möglich ist, Quests zu wiederholen, müsst ihr schnell sein und dabei auch strategisch vorgehen. Pro Reise ins Umland der Stadt Arquebus könnt ihr maximal drei Quests annehmen. Scheitert ihr also an einer, müsst ihr nicht gleich zurück in die Hauptstadt, sondern könnt euch an einer anderen Mission versuchen.
Ihr habt dabei die Wahl zwischen großen und kleinen Aufträgen. Manchmal braucht ihr sogar Fortbewegungsmittel wie Schiffe, um schnell zum Zielort zu gelangen.
Warum ist Taktik nötig? Ihr könnt die anderen Gruppen aufhalten und verlangsamen, indem ihr sie im PvP bekämpft. Stellt euch das vielleicht wie eine Runde Fall Guys vor: Ihr müsst so schnell wie möglich das Ziel erreichen, bevor es die anderen tun. Dabei greift ihr zu jedem Mittel, um die Gegner auszuschalten und zu verlangsamen.
Denn jeder getötete Spieler muss bei der zuletzt besuchten Stadt neu spawnen und verliert dadurch wertvolle Zeit.
Während eurer Missionen findet ihr zudem Ressourcen, um daraus dann in Arquebus neue, bessere Ausrüstung herzustellen.
In Lands of Kheliel gilt es, Missionen abzuschließen und Monster zu töten, bevor andere Spielergruppen das tun.
Wie laufen die Kämpfe ab? Lands of Kehliel spielt ihr aus der Perspektive von schräg oben. Dadurch erinnert es etwas an Hack and Slays wie Diablo oder das 2021 erscheinende MMORPG Lost Ark. Auch die Kämpfe laufen schnell und actionreich ab.
Wann erscheint das Spiel? Zunächst plant das Team eine Kickstarter-Kampagne, die derzeit noch keinen Termin hat. Sobald das Crowdfunding erfolgreich war, soll innerhalb eines Jahres die Alpha-Phase starten. Diese Phase soll ebenfalls ein Jahr andauern. Danach ist eine Beta für Lands of Kehliel geplant.
Der Release soll dann nach dieser Beta über Steam erfolgen.
Kommt das MMORPG auch für Konsolen? Ein Release auf Konsolen ist zum aktuellen Zeitpunkt nicht geplant.
In der Call of Duty: Warzone führen viele Wege zum Sieg – manche sind mehr, manche weniger effizient. Eine neue Taktik mit dem Loot-Zug gehört zu den effizienteren Methoden. MeinMMO zeigt euch die Strategie und warum ein Experte meint, dass sie bald generft wird.
Was ist das für eine Taktik? Im Battle Royale Call of Duty: Warzone dreht sich alles darum, im Laufe eines Matches die beste Ausgangs-Position für die letzte entscheidende Schlacht einzunehmen. Dafür müsst ihr manchmal lange Wege in Kauf nehmen, die richtigen Aufträge erledigen und viel Ausrüstung sammeln.
Zumindest die langen Wege könnt ihr euch aktuell sparen, denn mit der Loot-Zug-Taktik müsst ihr nur die Warzone-Lok unter Kontrolle halten und bekommt trotzdem, was ihr braucht, um am Ende der Runde womöglich als Sieger vom Platz zu fliegen.
Denn derzeit gibt einen Aufklärungs-Auftrag auf dem Zug zu finden, den ihr auch auf dem Zug erledigen müsst. Das Besondere hier: Nach dem Erledigen spawnt der Auftrag erneut und ihr könnt ihn wieder und wieder abschließen und müsst den Zug dafür nicht einmal verlassen.
Warum ist das so stark? Aufklärungs-Aufträge bringen euch in der Warzone eine Vorschau auf die kommenden Gas-Kreise im Match. Ihr seht also, wie sich das Spielfeld mit der Zeit entwickelt. Erledigt ihr mehr Aufklärungen, bekommt ihr die Vorschau von weiteren Kreisen.
Mit der Loot-Zug-Taktik braucht ihr dafür nicht mehr wie wild durch Verdansk reisen, sondern müsst “nur” den Zug verteidigen und könnt dann immer wieder die nächste Aufklärung starten. Das bringt euch ganz nebenbei noch einen Haufen Cash und Loot, mit dem jeder erledigte Auftrag belohnt wird.
Sobald ihr euch genug Vorschau-Kreise erspielt habt, könnt ihr den Zug verlassen, die besten Waffen der Warzone mit euren Loadouts einsacken und eine starke Position für den Endkampf einnehmen.
Wieso ist es gar nicht so einfach? Der Loot-Zug ist eine spannende Mechanik im Spiel, die euch zum Rundenstart sichere Ausrüstung verspricht. Hier findet ihr gute Kisten, Munition und auch den Auftrag. Ein lohnendes Ziel für viele Teams im Spiel.
Den Loot-Zug einzunehmen ist deshalb manchmal gar nicht so leicht. Wenn sich 2, 3 Teams gleich zum Start auf die Bahn stürzen, sind die Chancen auf einen Abstecher in den Gulag meist besser, als auf eine gemütliche Stadt-Rundfahrt.
Und auch, wenn ihr den Zug eingenommen habt, kann es weiter zu Angriffen kommen. Die Loot-Lok macht ordentlich Lärm und wenn sie vorbeidüst, werfen viele Spieler einen Blick auf das mechanische Ungetüm und bearbeiten die Soldaten auf dem Gefährt mit Kugeln.
Warum könnte die Taktik generft werden? Der YouTuber und CoD-Experte JGOD stellt die Taktik in einem englischen Video vor und glaubt nicht, dass die Strategie lange möglich sein wird. Hier sein Video dazu:
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Er meint, die Vorteile durch die Zug-Taktik sind einfach zu mächtig. Das Team hat ein viel geringeres Risiko, als wenn es sich über die Karte bewegen müsste, um so viele Aufklärungs-Aufträge zu erledigen.
Zu der starken Kreis-Vorschau durch die Aufklärungs-Aufträge kassiert das Team zudem massig Geld und Ausrüstung. Seiner Meinung nach steht das nicht im Verhältnis zu anderen Warzone-Taktiken und er denkt, dass die Zug-Taktik schon bald wieder verschwindet.
Um im Battle Royale erfolgreich zu sein, solltet ihr alle möglichen Taktiken mal ausprobieren und jeden Vorteil mitnehmen. Dazu zählen zum Beispiel auch verschiedene Loadouts, die in bestimmten Situationen besser funktionieren, als die Standard-Ausrüstungen, die ihr sonst rumschleppt. Hier findet ihr 6 Loadouts, die ihr immer dabei haben solltet.
The Elder Scrolls Online hat mittlerweile ein beeindruckende Fülle an Content erreicht. Doch da man diesen nicht filtern kann, sind neue Spieler oft hoffnungslos überfordert und wissen teilweise gar nicht, wie sie der Story in der richtigen Reihenfolge spielen sollen.
ESO bietet schon seit gut 6 Jahren stetig neuen Content und wer das Spiel neu kauft, bekommt im Grundspiel meist auch noch sämtliche vorigen Kapitel dazu, inklusive dem aktuellen Kapitel-Addon Greymoor.
Wer dann noch ein Abo zu ESO-Plus draufwirft, hat außerdem noch Zugang zu allen anderen DLCs, darunter so dicke Brummer wie Orsinium, der Diebesgilde und der Dark Brotherhood. Das ist genug Content, um viele Stunden in Tamriel zu verbringen, aber gerade für neue Spieler bringt es auch Probleme mit sich.
Was ist das Problem mit dem vielen Content? Der reddit-User LemonLimine fasst zusammen, was wohl vielen Spielern bei ESO durch den Kopf geht – Nämlich, dass es gerade echt schwer ist, der Story in der chronologisch richtigen Reihenfolge zu folgen:
Man kauft z.B. einen DLC und fängt damit an. Das ist seit Morrowind der Fall und ist wirklich nervig, wenn man nur die Vestige-Handlung [aus dem Grundspiel] durchspielen will. Man muss sich anstrengen, um die Hauptquest zu beginnen. Was offensichtlich verwirrend für neue Spieler ist, die einfach an dem Punkt landen, an dem sich der letzte DLC befindet.
Aber wenn man tatsächlich versucht, die Handlung der Reihe nach zu erledigen (d.h. nach Kalthafen zu gehen und den Propheten zu treffen usw.) [wird es kompliziert]. Sobald man aus den Startzonen herauskommt, gibt es überall eine Million Questsymbole, die einen dazu bringen wollen, einen der DLCs zu starten. Es ist frustrierend, so viele Quests zu durchforsten, wenn man eigentlich nur diejenigen finden will, die man eigentlich machen soll, wenn man die Story in der richtigen Reihenfolge haben will.
Wie komplex die Story von ESO sein kann und wie man sie „richtig“ spielt, erfahrt ihr hier:
Spieler wünschen sich Filter für die Content-Fülle
Spieler sind frustriert von aufdringlichen NPCs: Der Thread von LemonLimine hat bei vielen ESO-Spielern einen Nerv getroffen. Denn er ist bei weitem nicht der einzige Spieler, der sich von der Content-Fülle und den nervigen NPCs, die ihn anpreisen, überrollt fühlt:
MadMartigan808 sagt: „Die Prolog-Quests sind so verdammt invasiv!“
TempestM geht es ähnlich: „Ja, mit einem neuen Charakter durch Vulkhelwacht zu schlendern, ist die Hölle. So viele NPCs [die etwas von mir wollen] bei den Wegschreiben, der Bank usw.“
Gryphin hat sogar ein konkretes Beispiel eines besonders nervigen NPCs, der ums Verrecken will, das man JETZT nach Elsweyr zur Drachenjagd geht: „Weißt du, was du machen wirst? Ich suche dich wegen Drachen in deiner Heimat! – Das kommt jedes verdammte Mal, wenn ich mich zum Wegschrein in Vulkhelwacht porte.“
Spieler VayneArior fing damals ESO mit Morrowind an und wusste nicht Mal, dass das Startgebiet das Gebiet des DLCs war: „Ich hatte keine Hilfe, als ich anfing, ESO zu spielen, und ich habe in Vvardenfell angefangen, völlig ohne zu wissen, dass es überhaupt ein DLC ist.“
Das wünschen sich die Spieler: Da das Problem viele nervt, gab es im Thread auch diverse Ideen, wie man es lösen könnte. So sagt ein User, dass man womöglich einfach verschiedene Farben für die Quest-Maker aus den unterschiedlichen DCLs und Kapiteln nehmen könnte. Dann wäre zumindest klar, dass die Quest mit den Drachen nicht zum Grundspiel, sondern zum Elsweyr-Kapitel gehört.
Außerdem sollte man als neuer Spieler die Wahl haben, wo man in die Story einsteigt. Denn bisher gelangt man automatisch in den Prolog von Greymoor und muss umständlich die Start-Quest des Grundspiels suchen, wenn man mit dieser beginnen will. Diese Wahlmöglichkeit würden sich viele Spieler in ESO wünschen. Ebenso eine Option wäre es, zumindest die nervigen NPCs stumm zu stellen, die einen sonst die ganze Zeit die neuesten DLC-Quests zuplärren.
Wenn ihr übrigens zu ESO zurückkehren wollt, könnte euch dieser Artikel weiterhelfen:
Ein Spieler hat übrigens einen besonderen Vorschlag: ESO soll sich doch an World of Warcraft orientieren. Denn auch WoW hat zig Addons und eine verschlungene Story. Doch dank des Features „Chromie Zeit“ kann man vergangenen Content gezielt aussuchen und nochmal erleben. Solch ein Feature wäre bei ESO und seiner verwirrenden Content-Fülle sicherlich nicht verkehrt.
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World of Warcraft: Shadowlands steckt voller neuer Geheimnisse, die Spieler entdecken können und auf die sie teilweise schon recht früh treffen. Eines dieser Geheimnisse ist der „ungewöhnlich große Pilz“, den es im Ardenwald gibt. Den könnt ihr nutzen, um ein geheimes Mount zu bekommen. MeinMMO verrät euch, wie das geht.
Was ist das für ein Pilz? Der ungewöhnlich große Pilz ist ein Gegenstand, den ihr vermutlich recht früh beim Questen im Ardenwald das erste Mal findet. Er hat lediglich eine Dauer von 20 Minuten und kann nicht direkt benutzt werden.
Ihr benötigt ihn, um durch eine versteckte Aufgabe das Reittier „Waldschlucker“ zu bekommen, einen reitbaren Frosch. Der Pilz selbst sieht allerdings seltener aus, als er tatsächlich ist.
Diesen schicken Frosch gibt’s als Belohnung.
Wo bekomme ich ihn? Der ungewöhnlich große Pilz droppt überall im Ardenwald und in den dazugehörigen Dungeons, Die Andre Seite und Nebel von Tirna Scithe. Letztere gehören übrigens zu den drei besten Dungeons in Shadowlands.
Jeder Gegner dort hat die Chance, diesen Pilz als Beute fallenzulassen. Er ist nicht sonderlich selten und ihr müsst ihn nicht explizit farmen. Wenn ihr einfach nur Weltquests oder andere Aktivitäten erledigt, solltet ihr schnell einen finden. Ansonsten könnt ihr beliebige Gegner in den Gebieten töten.
Häufig gestellte Fragen zu WoW Shadowlands auf MeinMMO:
Ungewöhnlich großen Pilz einpflanzen und Waldschlucker abstauben
So nutzt ihr den Pilz: Wenn ihr euch einen Pilz organisiert habt, bringt ihn im Ardenwald zu den Koordinaten 32 / 30 im Nordwesten, nordwestlich vom Traumsang Fenn. In unserem Guide erklären wir euch, wie ihr euch Koordinaten anzeigen lasst.
An der Stelle findet ihr das Objekt „Feuchter Lehm“. Benutzt den Lehm, während ihr den Pilz im Inventar habt und ein „schnell wachsender Pilz“ erscheint. Dieser wird nach wenigen Sekunden zum seltenen Gegner Ri‘sig.
Hier findet ihr den Lehm, um den Boss zu beschwören.
Ri‘sig hat eine ganze Menge Trefferpunkte, ihr solltet also Freunde mitbringen. Es reicht, wenn einer den Pilz einpflanzt. Habt ihr Ri‘sig besiegt, hat er garantiert das Reittier „Waldschlucker“ dabei.
Welche Geheimnisse gibt es noch? In Shadowlands gibt es an allen Ecken irgendwelche verborgenen Quests, NPCs oder Geheimnisse, die ihr entdecken könnt. Ein neuer NPC etwa hat MeinMMO-Autor Benedict Grothaus an seinen traurigsten Moment in WoW erinnert.
Da wir mit der neuen Erweiterung ins Reich der Toten eindringen, bietet das viele Möglichkeiten, um alte Bekannte wiederzutreffen und zugleich völlig neue Wege zu gehen. Das scheint aber nicht allen Spielern zu gefallen.
Auch, wenn Shadowlands voller Inhalte steckt, gab es gerade zu Release enorm schlechte Bewertungen auf Metacritic. Das bessert sich zwar langsam, aber noch immer gibt es unzufriedene Spieler. Wie sieht‘s bei euch aus: ist Shadowlands Top oder Flop?
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Das neue PC-MMORPG Age of Wushu 2 sah in ersten Screenshots richtig gut aus. Doch wie steht es eigentlich um das Spiel, von dem wir schon sehr lange nichts mehr gehört haben?
Was sollte Age of Wushu 2 eigentlich werden? Das MMORPG von Snail Games war als Survival-MMORPG geplant, wobei Survival in dem Fall nicht mit Spielen wie Conan Exiles oder Rust gleichzusetzen ist.
Snail Games erklärte, dass ihr in der offenen Spielwelt dadurch überleben müsst, indem ihr euren eigenen Weg geht. Ihr folgt einer Martial-Arts-Schule und erlernt deren Kampfkunst. Age of Wushu 2 sollte genau wie der Vorgänger im antiken China spielen. Durch eure gewählte Schule solltet ihr an Quests kommen, die euch durch die Welt geführt hätten. Außerdem wären Beat ’em Up-ähnliche PvP-Kämpfe gegen Spieler verfeindeter Schule möglich gewesen.
Darüber hinaus hättet ihr eine eigene Kampfsportschule gründen und dort NPCs ausbilden können. Deswegen wäre es so wichtig gewesen, mit der Bevölkerung zu interagieren, Quests für sie zu erledigen und ein Vertrauensverhältnis aufzubauen.
Age of Wushu sah auf den ersten Bildern richtig gut aus.
Keine guten Neuigkeiten zu Age of Wushu 2
Moment, wieso wird das aus der Vergangenheit erzählt? So, wie es aussieht, kommt Age of Wushu 2 nicht mehr. Aktuell machen Gerüchte die Runde, denen zufolge Snail Games das Projekt und dessen Finanzierung eingestellt hat. Angeblich fehlte dem Spiel eine klare Richtung. Bestätigt wurde dies offiziell noch nicht.
Wie wahrscheinlich ist das? Die Gerüchte klingen durchaus plausibel. Immerhin gab es seit über einem Jahr keine neuen Informationen zum MMORPG. Es gab noch nicht mal einen Trailer zu sehen.
Warum ist das schade? Age of Wushu 2 sah auf den ersten Screenshots dank Unreal Engine 4 traumhaft schön aus. Es gab zwar noch kein Gameplay zu sehen, dennoch machten die Bilder Lust darauf, das antike China in dieser Pracht erkunden und erleben zu können.
Außerdem besaß der Vorgänger (hierzulande als Age of Wulin bekannt) eine fantastische Atmosphäre dank schöner Landschaften und stimmiger, chinesischer Musik. Diese Vorzügen in modern und mit neuen Gameplay-Elementen erleben zu können, hätte durchaus Spaß machen können.
Die Streaming-Plattform Twitch hat den Streamer Sebastian „forsen“ Fors (29) permanent gebannt. Der gehört zu den 100 größten Streamern auf Twitch und ist ein Urgestein der Plattform. Grund des Banns ist ein Bild, das Sodomie zeigt. Offenbar wurde Forsen von einem Troll reingelegt. Fans kritisieren den Bann und werfen Twitch vor, mit zweierlei Maß zu messen.
Wer ist Forsen? Mit 1,4 Millionen Followern ist Forsen einer der 100 größten Streamer auf Twitch. Forsen ist zudem ein einflussreicher Streamer: Der ist bereits seit 2011 auf der Plattform. Aus seinem Kanal entstammen viele Memes der Twitch-Kultur.
Forsen zeigt unschuldiges Bild, das pornografisch wird
Wofür wurde Forsen permanent gebannt? Forsen veranstaltete einen „React-Stream“. Dort schicken ihm Zuschauer Links, die er sich dann anschaut und live darauf reagiert. Er klickte dort auf einen imgur-Link, dem ihm offenbar ein Fan geschickt hatte.
Dieser Imgur-Link zeigt eigentlich ein unschuldiges Meme, schaltete aber nach etwa 9 Sekunden auf ein pornografisches Bild um, bei dem ein sodomistischer Akt vollzogen wurde. Auf dem Bild waren eine junge Frau und ein Pferd zu sehen.
Den Vorfall mit dem Bild, seht ihr hier. Das Bild ist hier zensiert, sonst wäre es auf YouTube gelöscht worden:
https://www.youtube.com/watch?v=0f5iapecNU0
Forsen machte den Link sofort zu und sagte: „Deshalb dürfen wir keine schönen Dinge haben“, im Sinne von „Ihr macht hier alles kaputt.“ Aber obwohl das nur so kurz war, gab es offenbar den permanenten Twitch-Bann dafür, dass er dieses Bild zeigte, wie er später über Twitter bestätigte.
Forsen sagt: Der Bann kam wegen des “Pferde-Bildes.” Der Bann habe kein festgesetztes Ende. Das sei “unlucky” – “dumm gelaufen.”
Das ist die Diskussion: Es gibt eine Diskussion um diesen Twitch-Bann: Die meisten Follower von Forsen auf Twitter haben das Gefühl, der Bann von Forsen sei nicht gerechtfertigt.
Die Streamerin Pokimane habe auf ihrem Kanal irrtümlich Pornos gezeigt und sei lediglich verwarnt worden. Forsen werde aber permanent gebannt. Bei Twitch würden offenbar nur „Simps“ arbeiten.
Ein Nutzer sagt: Es könne nicht sein, dass Pokimane und Alinity frei sind und Forsen gebannt.
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Die vielleicht schönste Reaktion hatte der WoW-Streamer Asmongold.
Der wusste offenbar nicht, was das Bild genau zeigt und ging davon aus, es zeigte nur ein nacktes Pferd. Er echauffierte sich dann: Das sei total normal: „Pferde tragen keine Kleider.“
Als er dann erfuhr, um was es wirklich bei dem Bild ging, lachte er und bemerkte: „Na gut, das sei dann doch etwas anderes.“
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Das steckt dahinter: Diese Reaction-Streams auf Twitch laufen so ab, dass Zuschauer dem Streamer einen Link schicken und er den klickt, seinen Zuschauern das entsprechende Material zeigt und live darauf reagiert.
Trolle wollen Streamern immer wieder vergiftete Links unterschmuggeln, durch die Streamer dann Ärger mit Twitch bekommen. Streamer wissen das und prüfen diese Links vorher oder lassen sie durch Mods prüfen.
Das Gif, um das es hier geht, war eine Art tickende Bombe, die erst nach 9 Sekunden scharf wurde und hochging. Offenbar konnte Forsen so überlistet werden.
Bislang bekam Forsen lediglich vorübergehende Sperre. Der “endlos”-Bann diesmal ist ein anderes Kaliber.
In ständiger Gefahr, gebannt zu werden: xQc
Der bekannteste “Reaction”-Streamer auf Twitch ist xQc. Auch der ist ständig in Gefahr, dass ihm die Fans einen “vergifteten” Link unterschieben. Im Juni 2020 ist xQc für etwas ähnliches gebannt worden wie Forsen nun. Der hatte mal ganz kurz zwei Gorillas gezeigt, die miteinander Sex hatten:
Der Boss von Bungie hat in einem Interview über die Entwicklung neuer Projekte gesprochen, für die sie massiv Talente anheuern. Die Hüter fragen sich jetzt aber: hat das Auswirkungen auf Destiny 2?
Der CEO von Bungie, Pete Parsons, hat in einem Interview über das Studio hinter Destiny 2 sowie deren Pläne für die Zukunft gesprochen. Dabei ging er stolz darauf ein, dass seit 3 Jahren an anderen Projekten gearbeitet wird, für die das Studio aktuell große Investments tätigt. Gerade das sorgt jetzt für Kritik bei den Hütern.
Um dieses Interview geht’s: Am 27. November sprach Peter Parsons mit GameCentral (via Metro). Gegen Ende des Interviews rückte der Fokus deutlich weg von Destiny 2 und der neuen Erweiterung Beyond Light, hin zu Bungies Zukunft als Studio und neuen Projekten.
Den Titeln wolle man massig von “Bungies Secret Sauce” beimischen – dem Geheimrezept, dass Bungie-Games so köstlich mache. Laut Parsons wird schon seit 3 Jahren, also seit 2017, an den neuen Titeln gebrütet.
Fing man zunächst mit einem kleinen Team die Arbeit an, heuert man in letzter Zeit mit rasender Geschwindigkeit neue Mitarbeiter an. Die “neuen Talente” und das daraus resultierende Team sind für Bungie die wichtigste Ressource im ganzen Studio.
Pete Parsons
Noch wichtiger als neue Games rauszubringen, ist laut Parsons die Frage:
Wie bauen wir Teams auf, die wissen, wie man zusammenarbeitet und – was am wichtigsten ist – magische Dinge erschafft?
Im Interview hieß es, Bungie heuere so viele neue Mitarbeiter an, dass „fast ein Viertel davon noch nie einen Fuß ins Studio gesetzt hat“. Dies bezieht sich darauf, dass Bungie seit einiger Zeit zu großen Teilen im Home-Office arbeitet – auch Destiny 2 wird von zu Hause weiterentwickelt.
Der starke Fokus auf die neuen Projekte, deren Früchte wir irgendwann vor 2025 sehen sollen, erhitzt jetzt aber auch die Gemüter einiger Destiny-Spieler.
Mehr zu dem Studio hinter Destiny 2 und seinen Mitarbeitern findet ihr hier auf MeinMMO:
Parsons ist seit 2016 der CEO von Bungie. Sein Vorgänger Harold Ryan hat übrigens inzwischen eine neue Spiele-Schmiede ins Leben gerufen, die mit mittlerweile 100 Mitarbeitern an der Revolution von Blockbuster-Titeln arbeitet:
Weil es Destiny 2 schlecht geht, regnet es Kritik für Bungies Politik
Dass Bungie wächst und sich als Studio weiterentwickelt, sollte eine frohe Kunde sein. Doch stattdessen regnet es teils harsche Kritik für die Aussagen Parsons und die Pläne für Bungies Zukunft.
Warum sind die Hüter sauer? Der Tenor der Kritik ist dabei einhellig (via PCGamer):
“Deshalb sind D2-Veröffentlichungen also nur das absolute Minimum, sie leiten Ressourcen in ein anderes Spiel.”
“Es ist erstaunlich, zu sehen, wie ein Entwickler innerhalb der Spanne von zwei Veröffentlichungen von der Produktion unglaublicher Spiele bis zum totalen Absturz fällt.”
“Es muss ein tolles Gefühl sein, zum Destiny-2-Team zu gehören, mit dem Minimum an Unterstützung und Ressourcen, die ihnen zur Verfügung gestellt werden. Soweit ich weiß, konzentriert sich die überwiegende Mehrheit von Bungies Entwicklern auf diese neuen Titel, wobei das D2-Team nur ein Minimum an Unterstützung erhält.”
Die Hüter fühlen sich betrogen, ihr Destiny 2 wird gefühlt zurückgelassen und die neuen Talente und Investments kommen den neuen Projekten zugute.
Würde es Destiny 2 blendend gehen, sähen die Reaktionen womöglich anders aus. Doch seit 2018 der Heilsbringer Forsaken an den Start ging und dem Split zwischen Bungie und Activision Blizzard kein halbes Jahr später, herrscht im Prinzip eine Phase der Dauer-Kritik.
Ob die Entwicklung anderer Spiele bei Bungie einen Einfluss – positiv wie negativ – auf Destiny 2 hat, kann wohl aktuell niemand mit Gewissheit sagen.
Kürzlich erschien die Erweiterung “Beyond Light” (November 2020), die als Auftakt einer Trilogie dient.
2021 erscheint dann das nächste Kapitel “Witch Queen”.
2022 beendet “Lightfall” dann die Trilogie und führt die Saga von Licht gegen Dunkelheit (vorerst) zu Ende.
Wie es dann weitergeht, ist bisher ungewiss. Wir wissen aber, dass Bungie an Destiny 2 festhält und es zu einem Action-MMO ausbauen will, dass die Highlights von Destiny 1 und dem Nachfolger vereint. Und offenbar ist die Geschichte von Destiny 2 mit Lightfall noch nicht komplett zu Ende erzählt, wie Bungie gegenüber MeinMMO in einem Interview verriet.
Bring Beyond Light genug mit, um die Hüter zu versöhnen?
Für viele gilt Beyond Light jetzt als eine Art letzte Chance für Destiny 2. Wenn Bungie bei dem DLC versagt, drohen so manche Spieler damit, ihre Hüter-Karriere an den Nagel zu hängen.
Wie seht ihr das? Denkt ihr, dass Bungie Destiny 2 stiefmütterlich behandelt oder kommen die neuen Talente und das vernetze Team dem ganzen Studio, also auch Destiny 2, zugute? Sagt es uns doch in den Kommentaren.
In Call of Duty: Black Ops Cold Warhält der Profi Envoy nichts von der Waffengattung der Maschinenpistolen (SMGs). Laut ihm sind sie derzeit im Spiel unnütz und der Klasse der Sturmgewehre weit unterlegen. Warum das laut dem Profi so sei, erfahrt ihr hier.
Wer ist Envoy? Dylan „Envoy“ Hannon ist ein 20 Jahre alter Pro-Gamer, der aktuell für das Team OpTic Chicago in der CDL spielt. Nach dem Release von Cold War gab es nun die ersten E-Sport-Runden und laut Envoy scheint sich schon ein recht rigides Meta-Spiel abzuzeichnen.
Was ist die Meinung von Envoy? Im Gegensatz zu Modern Warfare, in dem sowohl Sturmgewehre als auch Maschinenpistolen einen festen Platz im Meta hatten, scheint es beim Multiplayer von Cold War auf eine brutale Dominanz der Sturmgewehre rauszulaufen.
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In einer Gesprächsrunde mit seinen Teamkollegen erklärte der SMG-Spieler Envoy, dass „SMGs in diesem Spiel einfach nichts taugen“. Der Grund dafür ist wohl, dass sie ein gemischtes Setup am Start hatten und von Teams absolut dominiert wurden, die mit vier Sturmgewehren angerückt waren.
Wir hatten mit [dem Team aus] New York zu tun und die hatten vier AK74er in Moskau am Start. Das hat mich umgehauen. Die SMGs sind viel schwerer in diesem Spiel. Wir sind dann auf die AK-74u umgestiegen, die ist etwas leichter zu spielen, aber die MP5 war einfach unmöglich.
Die deutsche Maschinenpistole wurde übrigens zuletzt generft:
Das sind die Gründe, die gegen SMGs sprechen: Wie Envoy und seine Kameraden angaben, ist es sehr schwer mit den aktuellen SMGs gegen Sturmgewehre auf den Maps zu bestehen. Die Maps seien auch mehr auf Sturmgewehre ausgelegt. So sagt Envoy dazu:
„So viele Head-Glitches, so viele offene Gassen und Hügel, von denen man sie gut sehen kann.“ Da sei es teilweise unmöglich, manche der Missionsziele einzunehmen.
Einer der Gründe, warum Maschinenpistolen gerade so schwer zu spielen sind, liegt sicherlich an der seltsamen Kugelgeschwindigkeit, die in Cold War bei diesen Waffen implementiert wurde. SMGs schießen nämlich deutlich langsamere Geschosse, als in anderen CoD-Spielen. Warum dem so ist und was ihr dagegen tun könnt, erfahrt ihr hier bei uns auf MeinMMO.
In Südkorea ist man besessen von einem Fall in der League of Legends: Der LoL-Coach Kim „cvMax“ Dae-ho soll seinen Spieler Choi „Sword“ Sung-won gewürgt haben. Der Fall wird untersucht wie ein Gerichtsfall. Nun standen 2 Zeugen im Kreuzverhör.
Das ist die Vorgeschichte: Der Coach cvMax ist so etwas wie die „Lichtgestalt“ im südkoreanischen LoL. Der gilt als „Über-Coach“, der Talente entdeckt und fördert. Der Quereinsteiger hat das Team Griffin aus der zweiten Liga bis zur WM geführt. cvMax wurde aber unmittelbar vor den Worlds 2019 entlassen.
Das Team Griffin selbst spielt keine Rolle mehr, es wurde nach einem Skandal 2019 aufgelöst. Doch cvMax hat 2020 mit zwei seiner Spieler bei DRX weitergemacht, wieder die Worlds erreicht, aber auch das Team brach nun auseinander.
Was macht den Fall so faszinierend? Die koreanische Seite Inven hat jetzt das Protokoll von zwei Kreuzverhören veröffentlicht. Dort wurden zwei Assistenz-Coaches von Team Griffin penibel über den Vorfall befragt, ob cvMax den Toplaner Sword gewürgt hat oder nicht.
Die Verhöre lesen sich wie Szenen aus einem Gerichtsdrama á la „Law and Order.“
Der Ankläger will nachweisen, dass cvMax wiederholt seine Spieler körperlich angefasst hat und dass dieses Verhalten exzessiv ist. Andere Coaches würden sich so nie verhalten
Der Verteidiger will nachweisen, dass das nur im Besten der Spieler war und die das Verhalten „irgendwie verdient“ hatten, weil sie schwach gespielt haben. Das Anfassen soll als Coaching-Methode gedient haben, nicht als Verlust der Impulskontrolle.
Der Verteidiger versucht Berichte der Zeugen als unglaubwürdig darzustellen, weil die sich nicht sofort an Details erinnern konnten. Es geht etwa um Würgemale am Hals.
Laut den Aufzeichnungen haben Sie sagt: “Ich denke, ich sah, dass er dich am Hals angefasst und dich geschüttelt hat”, aber in der Befragung sagten sie, sie sahen lediglich, dass er den Stuhl geschlagen hat. Als wir zum Essen gingen, sah ich, dass Swords Hals rot und geschwollen war. Ich sah blutige Abdrücke von Fingernägeln an seinem Hals. Wann war das? Ich denke, es war im Frühling, ich bin mir beim genauen Datum aber nicht sicher. Ich sagte Sword, er solle die Stelle mit Salbe behandeln, aber ich habe sie nicht selbst aufgetragen. Sword erwähnte keine Blutspuren an seinem Hals. Ist ihnen das grade erst eingefallen? Ich habe es vorher schon gesagt, aber ich weiß nicht mehr, ob es reinkam. Haben Sie gesehen, dass cvMax das getan hat? Ich habe es nicht gesehen. Hat Sword gesagt, dass cvMax das getan hat? Sword hat nicht mal gewusst, dass er Blutspuren am Hals hatte.
Das Schwierige dabei ist, dass den eigentlichen Vorfall, das Würgen, offenbar keiner so recht gesehen hat. Der Coach soll Spieler an den Schultern gehalten und geschüttelt haben. Zudem soll er den Gaming-Stuhl der Spieler geschlagen haben. Das ist häufiger vorgekommen, darüber scheint man sich einig. Ob es aber noch weiterging und er einen Spieler wirklich gewürgt hat, ist der entscheidende Punkt.
Der Verteidiger konstruiert es so, dass Toplaner Sword ein schwacher Spieler war, der in einem Trainingsmatch 10-mal starb und später durch einen besseren Spieler, Doran, ersetzt wurde. Sword hätte daher, wird impliziert, ein Motiv, um dem Coach was anzuhängen.
Hier umarmt cvMax Sword freudig – er soll ihn aber auch gewürgt haben.
Das macht den Fall so heikel: Die öffentliche Stimmung in Südkorea scheint völlig aufseiten von cvMax zu stehen. Der wird als jemand gesehen, der absolut ehrgeizig ist und der sein Team zum Erfolg führt.
Sword ist in der Geschichte der „Buhmann“, der sich als Opfer darstellt, weil er einfach zu schwach war. Es wird unterstellt: Sword habe intrigiert und beim Management gejammert, um wieder ins Team zu kommen. Doch ohne den neuen Star-Toplaner und den genialen Coach hatte Team Griffin bei den Worlds 2019 keinen Erfolg, so ist die Sichtweise vieler Fans.
Im Dezember soll es eine fünfte und letzte Anhörung geben: Offenbar wird noch ein Spieler befragt, der cvMax zum neuen Team folgte, also Chovy oder Doran. Danach soll ein Urteil gefällt werden.
Auch das neue Team von cvMax, DRX, ist bereits zerbrochen.
Nach dem Ende von Team Griffin startete cvMax mit DRX einen neuen Versuch, Weltmeister zu werden. Das Team war unter seiner Führung erfolgreich und wurde sofort zur Nummer 2 in Südkorea. Allerdings hielt auch dieses Team nicht lange. Schon nach einem Jahr brach DRX völlig auseinander:
In League of Legends gibt es die sogenannte Elo-Hölle, in der viele Spieler landen. Um sich aus dieser herauszuspielen, braucht es viel Geduld und Kraft. Die U.S.-Abgeordnete Alexandria Ocasio-Cortez berichtete in einem Livestream auf Twitch, dass sie selbst in dieser Hölle steckte und davon nun in ihrem Job profitiert.
Um wen geht es? Die US-Politikerin Alexandria Ocasio-Cortez (31, auch AOC genannt) gilt in den USA als die große Hoffnung der politisch Linken. Die New Yorkerin gewann 2018 die Wahl in den Kongress, obwohl sie ohne finanzielle Mittel und als absoluter Underdog angetreten war.
In ihrem zweiten Livestream auf Twitch sprach AOC nun über ihre Erlebnisse in der Elo-Hölle von LoL und wie diese Erfahrung sogar im Job als Politikerin hilft.
“Es stärkt wirklich die Geduld”
Was sagt AOC im Stream? In dem Livestream spielte AOC zusammen mit anderen das beliebte Indie-Spiel Among Us. Doch während einer Wartephase auf weitere Mitspieler wurden ihr verschiedene Fragen gestellt.
Auf einer Frage, ob ihre Erfahrungen in LoL ihr im Kongress helfen würden, antwortete AOC:
In der Elo-Hölle gefangen zu sein, erfordert so viel Geduld. Ich habe… mit etwa 12-Jährigen gespielt, die nach 5 Minuten wutentbrannt das Spiel verlassen haben.
Also ja, es stärkt wirklich die Geduld.
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Im weiteren Verlauf des Livestreams sprach sie darüber, wie viel besser es ist, wenn man die Elo-Hölle einmal verlassen hat. Dann könne man endlich mit Spielern zocken, die ähnlich gut wie man selbst sind. Ab da würden die Spiele dann richtig Spaß machen.
Was ist die Elo-Hölle? Als Elo Hell (oder auch MMR Hell) wird ein bestimmter Bereich in der Rangliste von kompetitiven Spielen bezeichnet, aus dem man sich nur schwer herausspielen kann. Es befinden sich in der Regel die meisten Spieler dort, was zu stark schwankender Qualität der Matches führt.
Einige von ihnen halten sich für besser, als sie eigentlich sind, während andere nur zum Spaß spielen und gar nicht besser werden wollen. Zudem setzen viele in der Elo-Hell auf Einzelaktionen, statt auf eine gute Teamleistung, was gerade in LoL fatal sein kann.
In welcher Elo ist AOC unterwegs? Das ist derzeit schwer zu sagen. Zuletzt teilte sie ihren Fortschritt im Juli 2020. Dort erreiche sie Silber 3 und verglich das “rechte Twitter” mit dem Kampf gegen 13-Jährige in LoL (via Dot Esports).
Allerdings verriet sie im Stream, welche Rolle sie im Ranked einnimmt. So ist AOC am liebsten als Support unterwegs, meist mit defensiven Charakteren wie Janna, Lux, Morgana oder Sona. Die spielt sie jedoch gerne aggressiv, was nach eigener Aussage aber auch manchmal schiefgeht.
Über 100.000 sehen den zweiten Livestream
Wie viele schauten AOC zu? Als die Politikerin im Oktober das erste Mal live ging, schauten ihr 439.000 Menschen in der Spitze zu. Das war ein richtig starker Wert. Damals spielte sie zusammen mit bekannten Persönlichkeiten wie:
Den zweiten Livestream schauten in der Spitze 104.000 Menschen. Das bringt AOC in die Top 10 der meisten gleichzeitigen Zuschauer auf Twitch in den letzten 7 Tagen (via Sullygnome).
Alexandria Ocasio-Cortez verbringt ihre Zeit allerdings nicht nur mit dem Streamen auf Twitch, sondern versuchte die Plattform bereits aus ihrer Sicht besser zu machen.
So wollte AOC verhindern, dass die US-Armee Twitch nutzt, um “hip und trendy” zu erscheinen und so junge Gamer für den Militärdienst zu gewinnen:
Die ersten Runden im Zombie-Modus von Call of Duty: Black Ops Cold War können erschreckend verwirrend sein. MeinMMO zeigt und erklärt euch die wichtigsten Mechaniken zum Start auf der Zombie-Map “Die Maschine”.
Der Koop-Modus in Call of Duty: Black Ops Cold War schickt euch zu einer gruseligen Anlage in Polen, die komplett mit Zombies verseucht ist. Eure Aufgabe hier: Enthüllt die düsteren Geheimnisse der Map “Die Maschine”.
Doch bevor ihr auch nur eines der irren Easter Eggs der Map lösen könnt, müsst ihr euch für den Kampf gegen immer stärkere Zombie-Horden rüsten. MeinMMO zeigt euch hier im Guide die Grundlagen des Zombie-Modus und wie ihr genug Feuerkraft ansammelt, um viele Runden zu überstehen.
Um den Guide zu erstellen, haben wir uns Einsteiger-Videos von CoD-Zombie-YouTubern angeschaut und selbst ein paar Runden gedreht, um die Mechaniken besser zu verstehen. Die Links findet ihr in den Quellen, am Ende einer Seite.
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Cold War Zombies: Einsteiger-Guide mit Tipps zum Überleben
Was ist das Ziel im Zombie-Modus?
Im Koop-Modus von Black Ops Cold War sollt ihr die Geheimnisse einer alten Bunkeranlage lüften, die in den Zombie-verseuchten Tiefen versteckt sind. Die Story verläuft dabei nicht linear, sondern ist versteckt in Rätseln und Easter Eggs, die ihr mit jedem neuen Match tiefer erforscht.
Worin liegt die Schwierigkeit?
Die Zombies rollen in Wellen auf euch zu und mit jeder neuen Welle erwartet euch eine größere Herausforderung. Ihr könnt der Story folgen und euch nebenbei die Untoten vom Hals schaffen oder versuchen, so viele Wellen zu vernichten, wie möglich.
Wobei hilft dieser Guide?
Um der Story folgen zu können, braucht ihr eine gewisse Grundstärke, die ihr durch die Mechaniken im Match erhaltet. Ohne diese Aufwertungen haltet ihr nur wenige Runden durch, da die Zombies mit der Zeit stärker werden. Der Guide zeigt euch die Grundlagen der Mechaniken, wie ihr an starke Ausrüstung kommt und die ersten Quest-Schritte bis zur Pack-a-Punch-Maschine.
Mechaniken im Zombie-Modus
Die Mechaniken im Zombie-Modus unterscheiden sich teilweise grundsätzlich von denen des Multiplayer. Der Waffenschaden ist zum Beispiel von der Seltenheit abhängig und Zombies bringt seine eigenen Feldausrüstungen und Perks mit. Ein paar Erklärungen der Grundlagen:
Zombies
Alle Feinde auf der Map sind Zombies und stellen die Hauptquelle für eure Währungen dar. Sie stehen euch also nicht nur im Weg, sondern sind gleichzeitig eure Quelle für Fortschritt.
Im Laufe eines Matches begegnen euch so einige Arten von Untoten, manche mehr Humanoid als andere, die teilweise auch ihre eigenen Attacken und Mechaniken mitbringen. Mit jeder Runde bekommen die Zombies mehr Gesundheit und erhöhen mit der Zeit auch ihren Schaden:
Runde 1 bis 10: 30 Schaden
Runde 11 bis 30: 50 Schaden
ab Runde 51: 80 Schaden
Das macht es mit jeder Welle schwieriger, den Horden standzuhalten und ihr braucht Upgrades, damit ihr am Leben und die Zombie-Horde tot bleibt.
Ihr trefft auf unterschiedliche Arten der fiesen Untoten.
Währungen & Material
Insgesamt gibt es 3 Währungen innerhalb des Matches, die wichtig für euch sind, um Zombies besser zu bekämpfen:
Essenz
Schrott
Hochwertiger Schrott
Essenz ist die Hauptwährung im Zombie-Modus, die ihr auch bei jedem Zombie-Kill kassiert. Ihr könnt damit Barrikaden beiseite schaffen, Waffen kaufen, Munition besorgen oder auch eure Waffen mit Pack-a-Punch-Upgrades versehen.
Schrott bringt euch am Handwerkstisch ein paar Items, darunter taktische und explosive Ausrüstung. Zudem braucht ihr das Material, um eure Waffen und Rüstung aufzuwerten.
Hochwertiger Schrott gibt euch Zugriff auf Unterstützungen, die ihr im Zombie-Modus nutzen könnt. Diese Items bieten einen starken Bonus, darunter sind beispielsweise ein durchschlagskräftiger Gefechtsbogen, ein lebensrettendes Selbst-Wiederbelebungs-Kit oder der Zombie-schlachtende Helikopter-Schütze, der euch sogar kurz von der Map entfernt. Zudem braucht ihr hochwertigen Schrott, um eure Waffen und Rüstung auf die höchsten Stufen zu bringen.
Wie kriegt man Ätherium-Kristalle?
Die Kristalle bekommt ihr, wenn ihr eine gewisse Anzahl an Wellen im Zombie-Modus erledigt. Nach 10 Runden gibts den ersten und dann alle 5 Runden einen weiteren. Wenn ihr euch evakuieren lasst, gibt’s einen weiteren obendrauf. Auf höheren Wellen könnt ihr noch mehr Kristalle sammeln.
Mit dieser Währung könnt ihr außerhalb des Matches eure Ausrüstung permanent verbessern:
Waffenklassen
Feldaufrüstungen
Extras
Munitionsmodifikationen
Geht zum Aufwerten ins Zombie-Menü auf den Tab “Ausrüstungen” und wählt “Fähigkeiten”.
Waffen-Seltenheit & Aufwertungen
Im Zombie-Modus könnt ihr alle Waffen aus dem Multiplayer verwenden. Doch eure Loadout-Waffen helfen euch nur in den ersten paar Runden, da der Schaden direkt von der Seltenheit der Waffen abhängig ist. Insgesamt gibt es 5 Seltenheiten in der Reihenfolge:
Rot
Grün
Blau
Lila
Orange
Um eure Feuerkraft zu verbessern, habt ihr mehrere Möglichkeiten während des Matches:
Für Schrott oder hochwertigen Schrott im Arsenal aufwerten
Waffen mit Essenz kaufen, die an den Wänden hängen (Umriss-Farbe zeigt Seltenheit)
Die Mystery-Box aktivieren, um eine zufällige Waffe zu erhalten
Quests erledigen, um gezielt Waffen freizuspielen
Je weiter ihr in den Wellen fortgeschritten seid, desto bessere Waffen bekommt ihr von den Wänden und aus der Mystery-Box. Die Waffen haben auch Aufsätze drauf, welche die Werte der Waffe verbessern. Diese könnt ihr beim Arsenal neu ausrollen lassen.
Die ultimativen Upgrades erhaltet ihr durch die Aufwertungen an der Pack-a-Punch-Maschine und über das Hinzufügen von Munitions-Modifikationen.
Im Zombie-Modus gibt es viele Wege, eure Feuerkraft zu erhöhen.
Feldaufrüstungen
Feldaufrüstungen sind aktive Fähigkeiten, die starke Effekte auslösen. Ihr wählt sie vor dem Match in eurem Loadout aus. Nach der Benutzung stehen sie nach einer gewissen Abklingzeit wieder zur Verfügung:
Frostschuss: Verteilt Schaden, macht Zombies anfälliger und langsamer
Energie-Mine: Annäherungsmine, die hohen Schaden verursacht
Ätherschleier: Zombies greifen euch für ein paar Sekunden nicht an
Heilaura: Heilt euch und eure Mitspieler in der Umgebung
Feuerring: Erzeugt einen Ring, der euren Schaden erhöht und Zombies Schaden zufügt
Alle Aufrüstungen könnt ihr mit Ätherium-Kristallen weiter verstärken, die dadurch zusätzlich Boni erhalten.
Feldaufrüstungen laden nach der Benutzung wieder auf.
Extras / Perks
Die Perks im Zombie-Modus wählt ihr nicht vorher aus, sondern ihr müsst sie euch im Match kaufen – in Form von Erfrischungsgetränken. Überall auf der Map verteilt stehen 6 Automaten, an denen ihr euch die stärkenden Getränke für Essenz kaufen könnt:
Jugger-Nog: Bessere Gesundheit
Tempo-Cola: Schneller Nachladen
Schnellwiederbelebung: Schneller Heilen
Stehvermögen: Geschwindigkeit erhöht
Elementar-Limo: Schüsse können Elementar-Schaden austeilen
Todes-Daiquiri: Aim-Assist für kritische Treffer
Auch die Perks können durch Ätherium-Kristalle umfangreich verbessert werden. Jeder Perk, den ihr innerhalb des Matches aus den Automaten zieht, verteuert den nächsten Perk-Einkauf. Dafür behaltet ihr die Extras und könnt euch so alle Perks in einem Match auf einmal anlegen.
An bunten Automaten gibt es noch buntere Perk-Getränke.
Munitionsmodifikatoren
Im Zombie-Modus von Cold War habt ihr Zugriff auf 4 verschiedene Munitions-Elemente. Sobald ihr die Pack-a-Punch-Maschine aufgebaut habt, könnt ihr euren Waffen an dem Gerät mit Essenz ein Element verpassen:
Napalm-Salve (Feuer): Chance auf mehr Schaden über Zeit
Tote Leitung (Elektro): Kann Zombies betäuben
Kryo-Starre (Eis): Kann Zombies verlangsamen
Hirnfäule (Gift): Kann Zombies kurz zu Verbündeten machen
Mit Ätherium-Kristallen verbessert ihr die Elementar-Munition, sodass ihr mehr Schaden verursacht oder die Wirkung der Effekte verstärkt.
Evakuierung
Am Ende eurer Matches müsst ihr nicht immer angeknabbert am Boden liegen. Durch die Abholung kassiert ihr eine ordentliche Menge an Bonus-Erfahrungs-Punkten und einen zusätzlichen Ätherium-Kristall.
Sobald ihr Runde 10 abgeschlossen habt, könnt ihr am Start der Runde 11 eine Evakuierung anfordern. Danach könnt ihr das ab Runde 16 alle 5 Runden starten. Das Terminal zur Evakuierung findet ihr im ersten Bereich, rechts neben der Tür.
Startet die Evakuierung nur, wenn ihr das Match auch wirklich beenden wollt.
Habt ihr die Anforderung aktiviert, führt euch der Questmarker zu einer Abholzone, die in der vorgegebenen Zeit komplett von Zombies gereinigt werden muss. Schafft ihr das nicht, explodiert der Abhol-Helikopter und die Bonus-Belohnungen gehen verloren.
Handwerkstisch
Auf der Map verteilt stehen Werkbänke, an denen ihr euch Ausrüstungen aus eurem Schrott und hochwertigem Schrott craften könnt:
Taktische Ausrüstungen, die heilen oder Zombies ablenken
Primäre Ausrüstungen, die Zombies viel Schaden zufügen
Unterstützungs-Ausrüstung, darunter ein Wiederbelebungs-Kit und große Waffen
Die Gadgets helfen euch im Kampf gegen die Zombies und gehören zu den stärksten Items, die ich euch besorgen könnt. Das Wiederbelebungs-Kit ist quasi ein Respawn, da euch die Zombies im KO-Modus nicht angreifen. Eine gut platzierte Ladung C4 kann ein Dutzend Zombies mit einem Knopfdruck aus dem Weg räumen. Als Krönung gibt’s den Helikopter-Schützen, der euch für einige Zeit mit einer Minigun aus sicherer Höhe die Karte terrorisieren lässt.
Hier lassen sich starke Items craften.
Arsenal für Rüstungs- und Waffen-Upgrades
Am Eingang in den Raum zur “Maschine” steht eine Werkbank, die nach dem Anschalten des Stroms zum Leben erwacht. Eine freundliche Puppe lacht euch an und bietet Waffen- und Rüstungs-Upgrades im Tausch für euren Schrott und hochwertigen Schrott, den ihr im Laufe der Matches sammelt.
Hier gibt’s Upgrades und Reparaturen für eure Rüstung. Durch die Upgrades bekommt ihr maximal 3 Rüstungsplatten an eure Weste geschraubt, was eure Gesundheit deutlich erhöht. Doch die Platten regenerieren nicht automatisch, sondern ihr müsst sie durch Items von gefallen Zombies oder hier am Arsenal wieder aufladen.
Zudem könnt ihr eure Waffen auf höhere Seltenheits-Stufen bringen und die Aufsätze auf den Waffen neu ausrollen.
Am Arsenal steigert ihr eure Überlebensfähigkeit und Waffen-Seltenheit.
Pack-a-Punch
Um eure starken Schießeisen zu den perfekten Anti-Zombie-Waffen auszubauen, müsst ihr die Pack-a-Punch-Maschine aktiveren und mit eurer Essenz ein Waffen-Upgrade freikaufen. Mit jedem Upgrade müsst ihr tiefer in die Tasche greifen und könnt alle Waffen im Spiel bis auf Stufe 3 aufwerten:
5.000 Essenz für Stufe 1
15.000 Essenz für Stufe 2
30.000 Essenz für Stufe 3
Eure Waffen sind mit dem Tuning deutlich stärker und effektiver gegen die Zombies und der Effekt stapelt sich mit der Seltenheit eurer Waffen. Gebt die Kohle für die Verbesserung also nur für Waffen aus, die ihr upgraden wollt oder die schon eine hohe Seltenheits-Stufe haben.
An der Maschine gibt’s irre Upgrades für alle Waffen. Quelle: YouTube
Weitere Mechaniken
Folgende Mechaniken solltet ihr ebenfalls gleich zu Beginn kennen.
Munitions-Boxen
Hier könnt ihr eure Munitions-Reserven auffüllen, die unter dem Ansturm der unzähligen Zombies schnell mal leer sind. Achtet auf eure Munition und merkt euch die Postionen der Muni-Boxen, die ihr auch auf der Mini-Map sehen könnt.
Power-Ups
Im Laufe eines Matches erscheinen immer mal wieder solche sammelbaren Boni, die euch einen mächtigen Boost bringen. “Schreiner” repariert zum Beispiel alle Hindernisse vor Barrikaden oder eine “Nuke” grillt alle Zombies, die gerade auf der Map unterwegs sind. Sammelt sie ein, bevor sie verschwinden.
Barrikaden
Der Spielfortschritt wird am Anfang durch Barrikaden behindert. Das sind manchmal Türen, oft aber auch Schutt, der im Weg liegt. Mit Essenz entfernt ihr diese Barrikaden und kommt so in einen neuen Bereich der Map.
Mystery-Kisten
Auf der Map verteilt findet ihr diese Mystery-Kisten, die euch für Essenz eine zufällige Waffe in die Hand drücken. Je höher eure aktuelle Wellenzahl, desto höher sind eure Chancen auf starke Waffen aus den Kisten. Sie sind eine gute Quelle für Knarren mit höherer Seltenheit, es bleibt aber Zufall, was ihr bekommt.
Zombie-Loadout – Starke Waffen & Feldaufrüstungen
Noch bevor es überhaupt in die Schlacht geht, bastelt ihr euch ein Loadout. Hier packt ihr eine Waffe rein und sucht euch eine besondere Zombie-Feldaufrüstung aus.
Cold War – Zombie-Modus: Starke Loadout-Waffen
Gallo 12 / Hauer 77 – Schrotflinten funktionieren gut gegen Zombies
Leichte Maschinengewehre – Viel Munition & Schaden, aber langsames Nachladen
AUG / M16 – Die präzisen 3-Schuss-Salven sparen Munition und steigern die Headshot-Quote
Cold War – Zombie-Modus: Starke Feldaufrüstungen
Ätherschleier – Ihr habt einen kurzen Moment komplett Ruhe vor den Zombies
Heilaura – Besonders mit einigen Upgrades sehr stark im Team für Heilung
Feuerring – Gibt einen dicken Bonus auf den Waffenschaden
Ihr habt aber nur Zugriff auf die Waffen und Gadgets, die ihr bereits über euren Military-Rank freigespielt habt. Steigt ihr frisch bei Cold War ein, müsst ihr vieles erst freispielen. Euer Level ist dabei nicht von eurem Multiplayer-Level getrennt. Mit dem Start von Season 1 könnt ihr eure Stufen sogar in der Warzone erhöhen.
Repariert zerschlagene Barrikaden, das bringt Punkte und hält Zombies auf.
Auf Seite 2 findet ihr den Guide für die Map “Die Maschine”, mit dem ihr das Pack-a-Punch-Gerät aktiviert, um euch für die Story und die Easter Eggs bereit zu machen.
Das Hack and Slay Wolcen: Lords of Mayhem bekommt endlich neuen Content. Manche Fans sehen dieses Update sogar als letzte Chance für das Spiel an.
Was ist das für ein Update? Nach Abschluss der großen Überarbeitung des Spiels soll „Chronicle 1: Bloodtrail“ zum einen neue Inhalte in das Action-RPG Wolcen: Lods of Mayhem einführen und zum anderen einige Gameplay-Verbesserungen vornehmen. Allerdings möchten die Entwickler noch nicht über die genauen Änderungen und Neuerungen sprechen. Das soll erst in der nächsten Zeit passieren.
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Endlich bekommt Wolcen ein Content-Update. Darauf warten Spieler seit Release.
Ein wichtiges Update mit einem Nachteil
Warum ist dieses Update so wichtig? Die Fans von Wolcen warten seit dem Release des Spiels im Februar 2020 darauf, endlich neue Abenteuer erleben zu können. Das ist eine lange Zeit ohne Content-Nachschub, die gemeinsam mit Bugs das Spiel sehr viele Spieler gekostet hat. Das Hack and Slay hat dieses Update also vor allem in Sachen neuer Inhalte dringend nötig, um die Spieler zufriedenzustellen.
Aus der Community heißt es nämlich schon, dass dieses Content-Update die vielleicht letzte Chance für das Action-RPG sein könnte.
arielv82 schreibt auf Steam: „Das ist vermutlich eure letzte Chance, das Spiel zu retten. Viel Glück!“
Dennoch gibt es auch Spieler, die sich auf das Update freuen:
⭐⭐⭐Lenin⭐⭐⭐ meint: „Sieht gut aus. Macht weiter so!“
aveferrum freut sich: „Ich bin so gehyped! Gute Arbeit, Leute!“
Owling [UA] ist ebenfalls begeistert: „WoW! Wir sind am Leben! Danke! Ich warte schon soooo sehr darauf!“
Welchen Nachteil bringt das Update mit sich? Die Entwickler erklären, dass „Chronicle 1: Bloodtrail“ die Spiel-Ökonomie zurücksetzt. Das bedeutet, dass alle, welche die neuen Inhalte und Gameplay-Verbesserungen erleben wollen, mit einem neuen Charakter von vorne beginnen müssen. Im Grunde handelt es sich also um einen Wipe – und das nach dem offiziellen Release.
Auch das hat schon zu einiger Kritik geführt:
kolma84 meint auf Steam: „Dieses Update stellt den Start einer neuen Wolcen-Reise dar = jetzt endlich veröffentlichen wir Version 1.0 des Spiels.“
Muss man wirklich von vorne beginnen? Die Entwickler wissen, dass viele an ihrem Charakter hängen und führen deswegen einen Legacy-Modus ein. Mit diesem ist es möglich, einfach mit eurem bisherigen Charakter auf einem separaten Legacy-Server weiterzuspielen. Das heißt aber auch, dass ihr die neuen Inhalte und Gameplay-Verbesserungen nicht nutzen könnt und, dass kein Handel mit Spielern möglich ist, welche die neue Version spielen.
Wann kommt das Update? Das Team hat noch keinen Releasetermin genannt. Es heißt nur, dass es „bald“ soweit ist. Bald soll es auch nähere Informationen zu den neuen Inhalten und den Änderungen am Gameplay geben.
Wie steht es derzeit um Wolcen? Die Bewertungen auf Steam haben sich in den vergangenen 30 Tagen auf 70% und Größtenteils Positiv hochgearbeitet. Die generellen Bewertungen liegen jedoch noch bei 55% und Ausgeglichen.
Die Spieler warten einfach auf neuen Content und es gibt noch ein paar Bugs, die den Spielspaß trüben. Mit dem neuen Update „Chronicle 1: Bloodtrail“ können die Entwickler nun für einen Umschwung sorgen und Wolcen vielleicht endlich zu der Diablo-Alternative machen, die sich mancher gewünscht hat.
In Pokémon GO werden wir wohl bald das Debüt vom Psycho-Pokémon Psiau erleben. Das Monster aus der 6. Generation wird aktuell als neuer Raid-Boss angeteasert.
Das ist am Wochenende passiert: Das ganze Wochenende über hat Niantic kleine Teaser veröffentlicht, die immer eindeutiger wurden:
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Das ist Psiau: Dieses Psycho-Pokémon ist die Vorentwicklung von Psiaugon. Es stammt aus der Kalos-Region und ist bisher noch nicht erhältlich in Pokémon GO.
So stark wird Psiaugon: Psiau selbst ist nicht relevant für die Meta von Pokémon GO. Wir blicken daher auf die Entwicklung Psiaugon. Die Werte sehen wie folgt aus:
Angriffswert: 166
Verteidigungswert: 167
KP-Wert: 179
Maximale WP: 2124
Ein Blick auf die Werte reicht, um zu sehen, dass auch Psiaugon keine große Rolle spielen wird. Der Angriffswert ist schwach und vor allem unter den Psycho-Pokémon herrscht eine große Konkurrenz.
Ihr werdet Psiau und seine Entwicklung also nur für den PokéDex-Eintrag brauchen. Ansonsten werden die Monster keine große Rolle spielen.
Wann wird Psiau kommen? Der Raid-Timer im Teaser auf Twitter läuft heute, am 30. November, um 20:00 Uhr ab. Dann schlüpft zumindest das Ei im Video.
Es ist wahrscheinlich, dass Psiau dann ebenfalls in Pokémon GO erscheinen oder zumindest offiziell bekanntgegeben wird. Der Release des neuen Pokémon wird auf alle Fälle nicht mehr lange dauern.
Bis zum Release der 6. Generation ist es ohnehin nicht mehr lange hin. Wir blicken hier auf die Starter-Pokémon der Kalos-Region:
Cortyn von MeinMMO findet viel Gutes an WoW: Shadowlands. Doch drei Aspekte sind ganz besonders gelungen in der neuen Erweiterung.
Knapp eine Woche ist der Release von WoW: Shadowlands jetzt her. Nachdem ich in der Release-Nacht alle Vernunft aus dem Fenster geworfen und eiskalt durchgezockt hatte, konnte ich mir in den letzten Tagen alles in Ruhe anschauen. Inzwischen habe ich die Quests in allen Gebieten abgeschlossen, Torghast mehrfach unsicher gemacht, einige Dungeons besucht und auch schon so manch ein Geheimnis für mein Sanktum freigeschaltet.
Um es kurz zu machen: Ich habe Spaß. Und zwar so viel Spaß, dass ich auf der Arbeit daran denke, was ich nachher in WoW mache. So viel Spaß, dass ich nachts um 2:00 Uhr wieder den albernen Gedanken „ein Stündchen geht noch“ habe, obwohl ich das nach 15 Jahren langsam besser wissen müsste.
Es gibt so viel zu tun und so viel in Shadowlands zu erleben. Doch vor allem drei Änderungen und Verbesserungen haben dazu geführt, dass ich aktuell quasi jeden Tag an der 10-Stunden-Grenze beim Zocken kratze und so ziemlich alles andere vernachlässige.
Eine der besten Änderungen wurde an den Schätzen vorgenommen, denn die fühlen sich inzwischen wieder richtig gut an.
In den letzten Erweiterungen waren Schätze fast nur lieblose Truhen, die mitten in der Pampa standen und dann Müll im Wert von 7 Gold enthielten. Das fühlte sich weder nach einem Schatz an, noch hatte man den Eindruck, dass sich jemand da besonders viele Gedanken drum gemacht hat.
In Shadowlands ist das anders. Fast immer sind Schätze belohnend, enthalten ein Stück Rüstung, ein Spielzeug, ein Reittier oder ein cooles Transmog – im schlechtesten Fall immer etwas Anima. Obwohl man Schätze auf der Karte bereits im Vorfeld sehen kann, ist der Weg zu ihnen nicht immer ganz leicht. Oft liegen sie tatsächlich versteckt hinter einem geheimen Pfad oder benötigen die Lösung eines besonderen Rätsels, um geöffnet werden zu können.
Hinter vielen Schätzen steckt ein Rätsel – diese Truhe geht nur auf, wenn 2 Spieler ein Musikinstrument spielen.
Bei den Kyrianern kann man einen Schatz etwa nur öffnen, wenn man „rein“ ist. Mehr verrät die Kiste nicht. Dafür muss man erst eine der Glocken läuten und sich anschließend für einige Sekunden unter einen Wasserfall stellen.
Für ein anderes Rätsel muss man eine „uralte Opfergabe“ finden. Wenige Meter davon entfernt sitzen zwei Provosten mit einer „uralten Weinschale“, die man aber ohne Wein nicht benutzen kann. Spricht man mit den Provosten, geben sie den Hinweis, dass sie noch auf jemanden warten, der den Wein bringen sollte. So folgt man einer kleinen Detektivgeschichte, bis man alles beisammen hat, um den Schatz dann öffnen zu können.
Klar kann man des Rätsels Lösung auch einfach im Netz nachschlagen – aber damit macht man sich das Spiel und die Erforschung selbst ein wenig kaputt.
PvP macht wieder Spaß, dank offensichtlicher Belohnungen
Ich bin nicht gerade eine Offenbarung im PvP – das ist mir klar. Im gewerteten PvP kam ich niemals auf eine besonders hohe Wertung, selbst wenn ich auch Arena-Spiele als Zuschauer durchaus genießen kann und verstehe, worauf es ankommt.
Doch das gelegentliche „sich ein bisschen Verprügeln“ in WoW hat mir immer Spaß gemacht, egal ob im Schlachtfeld oder im Kriegsmodus.
Vor allem Schlachtfelder hatte ich in Battle for Azeroth aber vollständig gemieden. Es machte mir schlicht keinen Spaß, was vor allem an den Belohnungen lag, die zum großen Teil zufällig waren. Was ich am Ende eines Schlachtfelds bekam, war dem Zufall überlassen. Gezielt auf etwas hinarbeiten ging nicht.
Der PvP-Händler zeigt seine Ware direkt – Das ist ein klares, einfach verständliches Ziel.
Wenn ich jetzt in WoW einlogge und mir meinen Charakter anschaue, dann kann ich glasklar sagen: Meine Schulter-Rüstung ist noch nicht gut, da brauche ich etwas Besseres. Der PvP-Händler lockt direkt mit einem Upgrade und dem Versprechen, das Item noch weiter aufwerten zu können. So konnte ich meine veralteten 135er-Schultern gegen frische Schultern vom PvP-Händler eintauschen und die direkt auf Stufe 171 aufwerten. Das geht ganz simpel über verdiente Ehre beim NPC direkt neben dem Händler.
Das ist eingängig, lockend und lohnenswert. Ich weiß, worauf ich hinarbeite und bin mir sicher, es auch zu bekommen. Mit einigen Siegen recht fix, wenn ich nur Niederlagen einfahre, dauert es ein wenig länger.
Das wäre auch ein Tipp an alle: Macht zumindest eure wöchentliche PvP-Quest in den Schlachtfeldern, die gibt nochmal 500 Ehre und ein bisschen Anima.
PvP lohnt wieder – auch wenn man nur 1 oder 2 Items braucht, kann der Ehre-Händler helfen.
Ja, wer jetzt schon volle Ausrüstung aus mythischen Dungeons hat und diese von morgens bis abends läuft, der wird da nicht mehr viel Interessantes bekommen. Wer aber ein wenig gemütlicher gelevelt hat oder sich gerade in der Fülle der Inhalte von Shadowlands umschaut, der findet im PvP ein paar leicht verdiente Verbesserungen für den Charakter. Vor allem zum Beginn einer Erweiterung ist jede Verbesserung noch deutlich zu spüren.
Weltquests sind besser, weil sie länger dauern
Ja, einige Spieler stört es, dass Weltquests nun deutlich länger sind. Es gibt quasi keine Missionen mehr, die nur noch „Töte einen Mob und verschwinde dann wieder“ sind. Weltquests benötigen mehr Zeit und wer sie abschließen will, muss Zeit investieren.
Doch ganz ehrlich? Ich finde das klasse. Mich hat dieses panische „von A nach B fliegen und einen Mob onehitten“ immer genervt. Es fühlte sich nicht so an, als würde ich meinen Charakter spielen, sondern eine Fluglinie, die maximale Effizienz zwischen den Landepunkten anstrebt. Jetzt sind Weltquests länger, benötigen das Töten von zahlreichen Feinden oder haben sogar unterschiedliche Phasen – genau so, wie es die Quests beim Leveln hatten.
Es gibt weniger aktive Weltquests – aber die dauern länger und sind umfangreicher.
Ganz grundsätzlich habe ich aber auch den Eindruck, dass die Weltquests mehr Abwechslung haben als zuvor. Klar sind die Quests im Kern noch oft „Töte X“ und „Sammel Y“ – aber das ist nun mal der Hauptaspekt von MMORPG-Quests. Doch es gibt zahlreiche Weltquests, die alles etwas auflockern. Ob es die „Flappy Bird“-Mission für die Kyrianer ist, das Monstrositäten-Schnetzeln in Maldraxxus oder ein Fallschirm-Flug in Revendreth – es gibt genug Abwechslung, wenn man nur seine 3 Missionen am Tag machen will und nicht auf Kill-Quests steht.
Fazit: Vieles wurde mit Shadowlands besser
Nach einer Woche habe ich nun Zeit, um mit etwas mehr Ruhe und weniger „Launch-Hype“ auf das Spiel zu schauen. Doch allein wenn ich darüber nachdenke, was ich alles tun kann, muss ich zufrieden lächeln. Mehr noch, weil kaum etwas davon sich wie eine Pflicht anfühlt. Ich kann recht frei entscheiden, was ich in WoW zu welcher Zeit tun möchte und kann überall Fortschritte erzielen und vorankommen. Das habe ich lange vermisst.
Meiner Meinung nach hat Shadowlands einen grandiosen Start hingelegt und macht verdammt viel richtig. An allen Ecken und Enden fühlt es sich so an, als hätten die Entwickler aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt und eine Erweiterung geschaffen, in der sich nur wenig wie Arbeit anfühlt und das meiste einfach offene Angebote und Möglichkeiten sind, von denen nur wenig zur Pflicht wird.
Wenn Shadowlands diesen Kurs beibehalten kann, wird mich die Erweiterung auch im Jahr 2021 wohl noch sehr, sehr lange beschäftigen.
Was ist das Team der Woche? Für das Team der Woche wählt EA Sports in jeder Woche 23 Spieler aus, die im realen Fußball gute Spiele abgeliefert haben. Diese Spieler werden dann mit verbesserten Inform-Karten belohnt, die eine Woche lang in Packs zu finden sind.
Was sind TOTW-Predictions? Bei den Predictions versucht die FIFA-Community einzuschätzen, welche Spieler es in EAs Team der Woche schaffen könnten.
Dazu werden die realen Leistungen der Fußballspieler vom Wochenende begutachtet. Je besser die Leistung des Spielers war, desto wahrscheinlicher ist ein Platz im Team of the Week.
Man sollte jedoch bedenken, dass die Predictions keine Garantie sind und durchaus vom richtigen TOTW abweichen können.
Sie verschaffen aber einen guten Überblick und können zudem hervorragend genutzt werden, um ein paar Münzen in FUT 21 zu verdienen. Hier verraten wir euch, wie das geht:
Die Vorhersage zum Team of the Week 10 in Ultimate Team
Der bekannte FIFA-YouTuber KieronSFF (via YouTube) hat Vorhersagen zum nächsten Team der Woche getroffen.
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Diese Bundesligaspieler könnten im TOTW 10 landen:
Kingsley Coman: Beim 3:1 Sieg von Bayern gegen den VfB Stuttgart war Coman einer der stärksten Spieler auf dem Platz. Mit einem Tor und einer Vorlage empfiehlt sich der Franzose für das nächste Team der Woche.
So stark könnte die erste Inform-Karte von Coman werden
Ellyes Skhiri: Skhiri machte ein starkes Spiel und sicherte den Kölnern den ersten Sieg nach 18 sieglosen Partien. Dabei schoss er 2 Tore gegen Borussia Dortmund. Eine Inform-Karte wäre also absolut gerechtfertigt.
Angelino: Der Linksverteidiger von RB Leipzig lieferte eine starke Vorstellung beim 2:1 Sieg gegen Arminia Bielefeld. Zusätzlich schoss er noch ein Tor. Eine TOTW-Karte wäre dementsprechend vorstellbar.
Florian Neuhaus: Ob Neuhaus tatsächlich seine erste Inform-Karte in FUT 21 erhält, erfahren wir am Mittwoch. Ein Tor und eine Vorlage gegen Schalke 04 sind jedenfalls gute Argumente.
Bei Destiny 2 wurden offenbar Bauarbeiten am alten Turm aus Teil 1 aufgenommen, der zu Beginn des Spiels zerstört wurde. Was könnte es damit auf sich haben?
Das hat man entdeckt: Einigen aufmerksamen Spielern ist nach dem Release von Beyond Light und dem Beginn der Season 12 ins Auge gesprungen, dass sich beim alten Turm aus Destiny 1 offenbar etwas tut.
Dieser ist aktuell nicht mehr zu besuchen, denn die Inhalte, die dort spielten (Red-War-Kampagne und “Stunde Null”-Mission), rotierten mit Start von Jenseits des Lichts aus dem Spiel in die Destiny Content Vault. Doch wirft man einen Blick darauf, stellt man fest, dass dort derzeit Bauarbeiten im Gange sind.
Allerlei gelbe Baugerüste stehen an der Struktur des alten Towers und erstrecken sich an der am stärksten beschädigten Stelle bereits weit in die Höhe.
Hier der alte Turm, an dem offenbar nun gebaut wird
Zudem hat man vor Kurzem in den Daten von Destiny 2 die neue Eisenbanner-Quest für die aktuelle Saison der Jagd entdeckt. Und auch diese macht eine starke Andeutung in diese Richtung. Denn Quest heißt “A Tower rebuilt” oder auf Deutsch “Ein wiederaufgebauter Turm”.
Warum das Ganze? Einige fragen sich nun: warum? Warum der Wiederaufbau des alten Turms? Und so richtig klar ist es im Moment nicht. Man weiß auch nicht, ob es eine Sache ist, die sich über Zeit aufbaut und zur lebenden und sich entwickelnden Welt von Destiny 2 gehört – wie beispielsweise einst das Vex-Portal im Turm.
Nur für das Eisenbanner oder aus Nostalgie-Gründen erscheint das aber als zu viel Aufwand. An sich würde es durchaus Sinn ergeben, denn die Inhalte, die uns in den aktuellen Turm führten, sind nicht länger im Spiel. Aber eine alte Zone komplett aufarbeiten, nur um ein paar Händler neu zu verteilen und den Hütern einen nostalgischen Blick zu gewähren? Das klingt eher unwahrscheinlich.
Am ehesten denkbar wäre, dass die saisonale Story sich unter Umständen in diese Richtung entwickeln könnte – beispielsweise, wenn die Vorhut sich im Kampf gegen die Dunkelheit endlich vereint und neu formiert (Die Jäger-Vorhut hat seit Caydes Tod immer noch keinen neuen Commander). Doch das bleibt bislang pure Spekulation.
Wir werden die Sache aber im Blick behalten und euch schnellstmöglich über neue Entwicklungen informieren, sollte es welche geben.
Was hat es mit dem alten Turm überhaupt auf sich? Der alte Turm dürfte so ziemlich jedem Destiny-Veteranen in Erinnerung geblieben sein. Denn dabei handelt es sich um den großen Social Space aus Teil 1. Dieser wurde jedoch im Rahmen der Kampagne von Destiny 2 zerstört, sodass die Hüter ihre Zentrale in einen anderen Turm bei der Letzten Stadt auf der Erde verlegen mussten.
Später konnte man den alten Tower noch im Rahmen der speziellen Mission “Die Stunde Null” (Zero Hour) besuchen. Doch seit dem Release von Beyond Light ist beides nicht mehr im Spiel. Doch so wie es aussieht, ist ein erneuter Ausflug in den alten Turm durchaus wahrscheinlich.
Was denkt ihr? Warum baut Destiny 2 den alten Turm aus Teil 1 wieder auf? Und in welchem Rahmen werden wir diesen wieder zu Gesicht bekommen? Sagt es uns und anderen Lesern von MeinMMO in den Kommentaren. Und übrigens, was haltet ihr bisher von Jenseits des Lichts?
Fortnite hat das Crew-Abo angekündigt, das zum Start von Season 5 aktiv werden wird. Wir haben euch hier alles zusammengefasst, was ihr dazu wissen müsst. So könnt ihr dann selbst entscheiden, ob sich das Abo für euch lohnt oder nicht.
Was ist das für ein Abo? Fortnite stellte mit einem Trailer das neue Crew-Abo vor, welches ab dem 2. Dezember 2020 aktiv sein wird. Für Spieler, die sich dazu entscheiden Teil der Crew zu werden, gibt es monatlich ein paar Goodies in Form von Skins und Cosmetics, die auch exklusiv für Abo-Besitzer sein werden.
Aber wie funktioniert das Abo und was erwartet euch, wenn ihr es abschließt? Wir fassen hier die wichtigsten Informationen für euch zusammen und klären Fragen, die ihr vielleicht noch dazu habt.
Alle Informationen zum Crew-Abo
Die wichtigsten Fragen schnell geklärt: Zunächst wollen wir euch die grundlegenden Fragen kurz beantworten:
Wie viel kostet das Abo?
Das Abo gibt es für 11,99 Euro
Was ist im Abo enthalten?
Zugriff zum Battle-Pass, V-Bucks und ein Skin-Paket
Wann wird jeweils das nächste Paket angekündigt?
Jeweils immer am Ende des Monats
Wie kündigt man das Abo?
Im Spiel selbst, beim Menü-Tab: Fortnite-Crew
Wie viel kostet das Crew-Abo? Solltet ihr euch für ein Abo entscheiden, dann werden monatlich 11,99 Euro Kosten anfallen. Entscheidet ihr euch später doch dagegen, könnt ihr es jederzeit wieder künden.
Was ist im Abo enthalten? In dem Abo könnt ihr euch für einen monatlichen Beitrag verschiedene Inhalte sichern. Das sind:
Zugriff auf den aktuellen Battle Pass. Der wechselt zwar nicht monatlich, ist aber stets im Abo enthalten. Der Battle Pass kostet in der Regel 950 V-Bucks, also etwa 8 Euro. Außerdem stecken darin noch mehr V-Bucks und jede Menge Cosmetics.
1.000 V-Bucks pro Monat. Das entspricht ebenfalls etwa 8 Euro Gegenwert – Mit denen könnt ihr Skins, Cosmetics und Emotes erwerben.
Zusätzlich gibt es jeden Monat ein exklusives Skin-Paket, das nur für Abo-Besitzer verfügbar ist. Skins im Shop kosten in der Regel auch zwischen 10 und 20 Euro.
Wie sieht so ein Crew-Paket aus? Ein Beispiel, wie so ein Crew-Paket aussieht, das nur exklusiv für Abonnenten sein wird, zeigt das erste Skin-Paket, das bereits angekündigt wurde.
Das wird direkt zum Release des Abos im Dezember verfügbar sein und bringt “Galaxia”. Das weibliche Outfit bringt noch ein Rückenaccessoire und eine Einhorn-Spitzhacke mit dazu.
Galaxia wird der erste Skin, den es mit dem Abo gibt
Spare ich mit dem Abo Geld? Rechnet man aus, wie viel man sonst für alle enthaltenen Gegenstände ausgeben würde, kommt man ungefähr auf 26-36 Euro. Wenn ihr also sowieso regelmäßig Geld in Fortnite für Skins und Cosmetics investiert und zu jeder Season den Battle-Pass kauft, spart ihr sogar die Hälfte der Kosten.
Wichtig: Solltet ihr euch für das Crew-Abo entscheiden, müsst ihr den Battle-Pass nicht separat kaufen. Ihr werdet also nicht das Abo und dazu den Pass bezahlen müssen. Es bleibt bei den 11,99 Euro.
Falls ihr gerne V-Bucks in Fortnite ausgebt, lohnt sich das Abo für euch
Wann wird jeweils das nächste Paket angekündigt? Das Skin-Paket, das jeweils im Abo enthalten ist, wechselt monatlich. Das nächste Paket soll dabei immer am Ende des Monats angekündigt werden.
Beim zweiten Paket dieser Reihe wird es also gleich Ende Dezember angekündigt. Da das erste am 2. Dezember erscheinen wird.
Wie kommt man zum Abo?
Wie schließt man ein Crew-Abo ab? Beim “Kauf” eines Abos, solltet ihr keine großen Schwierigkeiten haben. Laut Epic wird das gleich im Item-Shop angeboten oder ihr findet es gleich im Kaufbereich des Battle-Passes.
Wie das Ganze dann aber aussehen wird, werden wir wohl erst genau sehen, wenn es ab dem 2. Dezember 2020 im Spiel verfügbar ist.
Wie kann man das Abo wieder kündigen? Habt ihr das Abo abgeschlossen, aber seid nicht damit zufrieden, könnt ihr es jederzeit wieder kündigen.
Der Kündigungsablauf erfolgt ebenfalls gleich im Spiel. Dafür müsst ihr zum Menü-Tab, das mit Fortnite-Crew angeschrieben ist, und könnt direkt von dort aus das Abo kündigen. Ihr werdet durch den Prozess geleitet, sollte also recht einfach zu erledigen sein.
MeinMMO hat weitere Fragen, die noch unklar sind gesammelt und diese bei Epic eingereicht. Sobald die Antworten da sind, werden wir den Artikel für euch weiter ausbauen und aktualisieren.