Bei Destiny 2 könnt ihr jetzt in Season 12 den exotischen Bogen “Leviathan-Hauch” zum Meisterwerk machen. Wir sagen euch, wo ihr den Katalysator findet und was die Waffe dann auf dem Kasten hat.
Um dieses Exotic geht’s:Der Kampfbogen “Leviathan-Hauch” kam im Herbst 2019 mit Season 8 ins Spiel. Bis heute, ein Jahr später, ist das Exotic der einzige schwere Bogen in Destiny 2 – er benötigt also Power-Munition.
Dafür feuert Leviathan-Hauch aber auch keine dürren Pfeile, sondern gewaltige Bolzen.
Diese schlagen dank des Perks “Großwildjäger” so hart ein, dass Feinde mehrere Meter zurückgestoßen werden.
Doch weder das, noch der doch recht hohe Schaden oder die intrinsische Anti-Champion-Funktion konnten dem Bogen zur Beliebtheit verhelfen.
Jetzt ist die Saison der Jagd in Destiny 2 gestartet und bringt passenderweise einen Katalysator für das angeschlagene Exotic. MeinMMO sagt euch, wie ihr Leviathan-Hauch zum Meisterwerk macht und was der Bogen dann kann.
Schlagkraft und Präzision sind hoch, aber bei der Spannzeit hat die Beute viel Zeit um davonzulaufen.
Der Meisterwerk-Katalysator für Leviathan-Hauch in Destiny 2
Wo findet ihr den Katalysator? Der Katalysator für Leviathan-Hauch ist ein Zufalls-Drop. Ihr erhaltet ihn nicht über eine Quest oder während einer Mission. Bei jedem mächtigen Gegner, den ihr mit dem Exo-Bogen erlegt, besteht eine Chance das Item zu finden.
So geht’s schneller: Wenn ihr es nicht erwarten könnt und den Katalysator schnellstmöglich in den Händen halten wollt, gibt es einen Farm-Trick:
Besucht den Verlorenen Sektor Witwenweg in der ETZ
Erledigt hier den Captain und seine 4 Albtraum-Schweber mit dem Bogen
So habt ihr in einer Minute 5 mächtige Feinde abgefrühstückt
Verlasst den Sektor wieder und startet erneut – nach wenigen Läufen habt ihr den Katalysator
Stockt schwere Munition zwischendurch bei einem der vielen öffentlichen Events in der ETZ via Flagge auf
Optisch konnte das Exotic immer überzeugen – wie sieht es jetzt mit der Leistung aus?
Wenn ihr euch damals in Season 8 den Bogen nicht besorgt habt, dann müsst ihr nicht verzweifeln. Besucht im Turm den Exotic-Kiosk und kauft ihn dort.
Wie wird der Bogen zum Meisterwerk?
Das müsst ihr tun: Um Leviathan-Hauch zum vollen Meisterwerk zu machen, müsst ihr den Katalysator leveln. In diesem Fall habt ihr dafür 2 Möglichkeiten, die ihr auch mixen könnt:
Erzielt Kill mit dem Bogen selbst (1500)
Erledigt spezielle Zorngeborene (gibt circa 15 % Fortschritt): Hier ist egal, wie ihr die Jagdziele erlegt – wichtig ist nur, dass der Bogen irgendwo im Inventar ist
Beachtet: Die speziellen Zorngeborenen-Jagden startet ihr mit eurem Köder aus Season 12. Achtet dann darauf das ihr dort in den ersten Slot einen Mod einfügt, der als Paket-Inhalt anzeigt: “Leviathan-Hauch-Katalysator-Fortschritt”. So wie hier im Bild:
Wie gut ist Leviathan-Hauch nach seinem Upgrade?
Das bewirkt das Meisterwerk: Das Exotic erhält nur eine Verbesserung als Meisterwerk: +80 Inventargröße.
Das bedeutet in der Praxis, dass ihr 5 weitere schwere Pfeile tragen könnt.
Statt 10 Schuss habt ihr 15 Schuss in der Reserve
Wie gut ist das in der Praxis? Die deutlich größere Reserve kommt dem Bogen definitiv zugute. Dieses Upgrade reicht aber nicht Ansatzweise aus, um Leviathan-Hauch salonfähig zu machen.
Viele Hüter hätten sich eher gewünscht, dass die elendig lahme Spannzeit oder die langsame Handhabung als Meisterwerk angegangen werden würden. Denn die größte Kritik am Bogen bleibt auch jetzt bestehen: Gegen die starke exotische Konkurrenz kann sich Leviathan-Hauch nicht durchsetzen.
Hier findet ihr auf MeinMMO die exotische Konkurrenz aus Beyond Light:
Gerade mit Hinblick auf den Meisterwerk-Katalysator für einen anderen Exo-Bogen ist das doch sehr traurig. Denn derBogen Dreifaltigkeitsghoul bekam letzte Season 11 sein Upgarde spendiert und stieg damit sofort zum Top-Exotic auf.
Seid ihr ein Exo-Sammler und braucht jeden Katalysator in eurer Sammlung? Oder seid ihr ein Jäger und findet Leviathan-Hauch einfach super passend zur aktuellen Season? Sagt es uns eure Meinung doch in den Kommentaren.
Viele Spieler kritisieren gerade Hearthstone. Doch Cortyn von MeinMMO erklärt, warum das Spiel gerade so viel Spaß macht, wie schon lange nicht mehr.
Ich möchte ehrlich sein, eigentlich hatte ich mit Hearthstone gedanklich schon abgeschlossen. Ich hatte echt viele Jahre lang Spaß mit Blizzards Kartenspiel und es war der perfekte Lückenfüller, um immer mal wieder 20 oder 30 Minuten zu überbrücken, während man auf andere Spiele wartet.
Doch mit dem neuen Patch zur Veröffentlichung von „Der Dunkelmondwahnsinn“ und den 135 neuen Karten hat mich Blizzard wieder voll eingefangen. Sie drücken einfach exakt die richtigen Knöpfe, die notwendig waren, um mich wieder an das Kartenspiel zu fesseln.
Mit Yogg-Saron kann man gut aufräumen.
Ich weiß auch, dass ich mit dieser relativ alleine dastehe. Ein großer Teil der Hearthstone-Community findet das neue Level-System nicht gut, den Gasthaus-Pass zu teuer und generell die Belohnungen zu frustrierend. Viele fühlen sich abgezockt. Ich kann die meisten Kritikpunkte durchaus nachvollziehen, sehe es aber dennoch anders – selbst wenn Blizzard sich für einige Dinge entschuldigt hat.
Mich motivieren Balken, die ich füllen kann. Deshalb gefällt mir das neue Level-System wohl auch so gut. Auf über 50 Stufen immer wieder neuen Goldbelohnungen, Packungen oder sogar Heldenskins entgegenzuspielen, das macht mir Spaß.
Der Belohnungspfad in Hearthstone – viele hassen ihn, Cortyn motiviert er.
Ich teile allerdings die Kritik, dass die letzten Stufen des Belohnungspfades zu viele XP benötigen. Wenn ich gleich mehrere wöchentliche Quests für ein einziges Level-Up abschließen muss, ist das ein wenig ermüdend. Die notwendigen XP sollten ein wenig gesenkt oder die gewonnenen XP ein wenig erhöht werden. Ich glaube, damit wäre den meisten Spielern schon geholfen.
In die gleiche Kerbe schlagen bei mir die Erfolge. Wenn ich am Ende eines Matches eine kleine Nachricht bekomme, dass ich wieder einen Erfolg freigespielt habe, lässt mich das zufrieden lächeln. Ich mag das einfach, das war schon in World of Warcraft der Fall. Das gute Gefühl, eine Liste langsam aber sicher abzuarbeiten, motiviert mich ungemein und sorgt dafür, dass ich Erfolge auch gezielt angehe. Anders hätte ich wohl nicht so oft versucht, alle von Yogg-Sarons Schicksalsrädern zu erhalten oder ein Match auf Krampf so zu gewinnen, dass ich nur noch einen Lebenspunkt habe.
Erfolge – für Cortyn ein Grund, etwas mutiger zu spielen.
Natürlich ist das in gewisser Weise „Fake-Content“, denn die meisten Erfolge geben nur Erfolgspunkte, mit denen man gar nichts anfangen kann. Ein paar der Erfolge geben zwar auch Belohnungen wie zusätzliche XP, das ist aber eher die Ausnahme.
Zuletzt ist es der „Duelle-Modus“, der mich schwer begeistert. Er kombiniert all das, was ich an Hearthstone mag.
Ein konstruiertes, kleines Starterdeck,
zusammen mit den mächtigen Schätzen der Abenteuer,
noch einmal gemischt mit semi-zufälligen Kartenbelohnungen nach jeder Schlacht.
Das ganze noch im Arena-Format – nach 3 Niederlagen ist Schluss.
Besonders im heroischen Modus, der Gold (oder Echtgeld) kostet und dafür mit Gold und Kartenpackungen belohnt, macht das ungeheuer viel Spaß. Zumindest mir, trotz all der Kritik.
Der Duelle-Modus macht Laune.
Ob mein neu gefundenes Interesse an Hearthstone letztendlich von Dauer sein wird, kann ich jetzt noch nicht sagen. Immerhin buhlt auch World of Warcraft mit Shadowlands um mein Interesse. Doch mit den aktuellen Neuerungen ist sichergestellt, dass ich immer mal wieder für die eine oder andere Partie einloggen werde, wenn sich Wartezeiten ergeben.
Wenn der Duell-Modus und der Belohnungspfad auch in Zukunft so interessant bleiben, wie es jetzt schon in der Vorab-Phase der Fall war, stehen die Zeichen echt gut, dass Hearthstone wieder zu einem Dauerbrenner-Spiel wird.
Wie haben euch die Neuerungen in Hearthstone gefallen? Findet ihr Erfolge, Belohnungen und den Duelle-Modus sinnvoll und gut? Oder ist das nicht euer Fall?
Im neuen Call of Duty: Black Ops Cold War könnt ihr euch eigene Loadouts zusammenstellen, zu denen auch Extras gehören, sogenannte Perks. Die bringen besondere Effekte mit sich. Der Perk Splitterschutzweste (engl. „Flak Jacket“) ist aktuell jedoch offenbar etwas zu stark.
Was ist das für ein Perk? Die Splitterschutzweste sorgt dafür, dass ihr weniger Schaden von gegnerischen Sprengstoffen, Feuer von Molotows und Gefechtsbögen erleidet. Sie hilft also gegen Granaten, Raketen und Minen.
Der Perk ist schon in vielen CoD-Spielen vertreten gewesen und recht beliebt. Seine Vielseitigkeit macht ihn für die meisten Klassen stark, egal ob ihr einen schnellen „Run&Gun“-Build spielt oder eher taktisch und mit einem Sturmgewehr.
Die Weste gehört auch auf MeinMMO zu den besten Perks und Wildcards in Cold War. Jetzt allerdings gibt es Videos von Spielern, die zeigen, dass sie vielleicht etwas zu stark ist. Auch die Entwcikler reagieren.
Flak Jacket lässt Spieler Raketen überleben
So stark ist sie wirklich: In mehreren Videos, die im Netz aufgetaucht sind, zeigen Spieler, wie ihre Gegner mehrere teilweise direkte Treffer mit Raketen oder Granaten überleben. Der reddit-Nutzer strategy- zeigt das in seinem Clip besonders eindrucksvoll:
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Laut dem Nutzer soll sich das im Hardcore-Modus abgespielt haben, wo die Lebenspunkte der Spieler auch noch drastisch verringert sind. Trotzdem schafft er es mit drei Raketen nicht, den gegnerischen Spieler zu töten.
Spieler spotten, Devs reagieren
Soll das so sein? Schwer zu sagen, ob es sich dabei um einen Glitch, einen Exploit oder eine gewollte Mechanik handelt. Die Spieler sind sich einig, dass die Splitterschutzweste genau so funktionieren soll und schlicht zu stark geworden ist.
Treyarch hat schon an anderer Stelle auf etwas eigenartige Weise für Balance gesorgt. Wenn ihr etwa mit euren Waffen nichts trefft, dann liegt das an einer bestimmten Waffen-Eigenschaft, die besonders Maschinenpistolen etwas ausgleichen soll.
Ein Mitarbeiter von Treyarch hat sich auf reddit bereits gemeldet und berichtet, dass genau dieses Thema im Team schon besprochen wurde. Er will die Kritik der Community weiterleiten, aber noch nicht sagen, was genau passieren wird.
So reagieren die Spieler: Die Reaktion der Community auf die Wirkung der Splitterschutzweste ist gespalten. Einerseits ärgert es sie, dass Raketenwerfer dadurch nahezu nutzlos werden und es enorm schwer ist, sie zu leveln und sich die seltenen Skins in Cold War zu erarbeiten.
Andererseits freuen sie sich, dass Treyarch es geschafft hat, die „Noob Tubes“ so aus dem Spiel zu nehmen. Sprengstoffe sind in CoD jeher ein Streitthema. Sie gelten als Noob-Waffen, da sie töten können, ohne dass Spieler wirklich zielen müssen. Unter dem Tweet von CharlieIntel sammeln sich spottende Kommentare:
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Besonders der Hardcore-Modus in den Spielen war so für viele Spieler eine Qual. In Cold War hat die Splitterschutzweste das bisher verhindert. Einige zynische Spieler raten nun dazu, einfach „richtige Schusswaffen“ zu nutzen.
Wenn ihr lieber keine Raketenwerfer einsetzen wollt, bis der Nerf für die Weste kommt, solltet ihr unbedingt auf die M16 umsteigen. Das ist eine der besten Waffen im Moment.
Auf Twitter hat Pokémon GO zwei mysteriöse Teaser rund um einen Raid-Boss gezeigt. Das Ei zum Raid-Boss soll 44 Stunden lang aktiv sein. Was könnte das bedeuten?
Update – 15:00 Uhr: In einem neuen Tweet zeigt Pokémon GO ein Flugzeug, das um die Arena fliegt. Darauf ist die Zahl 677 zu sehen:
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Spieler waren sich recht schnell sicher, dass das die Pokédex-Nummer des entsprechenden Pokémon ist. Die Nummer 677 gehört zu Psiau, der Psycho-Katze.
Psiau gehört zur Generation 6, die am 2. Dezember veröffentlicht wird. Das würde also gut passen.
Originalmeldung – Das ist passiert: Am Samstag hat sich Niantic via Twitter an die Community gewandt. Sie haben zwei kurze Videos gezeigt, die eine weiße Arena mit einem Raid gezeigt haben. Zunächst sah man ein Raid-Boss-Symbol und einen Timer von 6 Stunden:
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Danach ging Niantic noch einen Schritt weiter und zeigte ein rotes Raid-Ei, welches ganze 44 Stunden aktiv ist. Wir binden euch den Tweet hier ein:
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Das ist spannend am Teaser: Einen solchen Raid gab es bisher noch nie in Pokémon GO. Aktuell tauchen die Eier maximal eine Stunde vor dem Raid auf der Arena auf. Ein Raid-Boss ist dann zwischen 45 Minuten oder 3 Stunden (an Raid-Tagen) aktiv. Ein Raid-Boss, der 6 Stunden aktiv ist, gab es noch nie.
Was könnte der Teaser bedeuten? Zur Ankündigung rund um das große “GO Beyond”-Update in Pokémon GO gab Niantic bekannt, dass ein mysteriöser Raid-Boss in die Level-1-Raids kommen wird. Das Update wird ab dem 1. Dezember ausgerollt. Der mysteriöse Raid-Boss könnte also ebenfalls in diesem Zeitraum erscheinen.
Was für ein Pokémon könnte kommen? Welches Pokémon sich allerdings hinter dem Raid-Ei verbirgt, ist noch völlig unklar.
Trainer haben im Hintergrund der Arena allerdings Schatten entdeckt, die nicht natürlich aussehen. Sie zeigen eine Art Kringel.
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Wann weiß man mehr? Niantic schrieb in den Teasern, dass sie diese Entdeckungen weiter untersuchen werden. Wir dürften also schon bald mehr Infos dazu haben.
Spannend wird es auf jeden Fall werden, denn diese Raid-Art ist ganz neu in Pokémon GO. Ein Ei, was bereits 44 Stunden vorher erscheint, könnte die Planung der Trainer erleichtern und ein 6-stündiger Raid-Boss sorgt dafür, dass nicht zu viele Trainer auf einmal zur Arena pilgern werden.
Wenn ihr noch mehr zur 6. Generation erfahren wollt, dann schaut hier:
Die neue Erweiterung Shadowlands für World of Warcraft sammelt gerade haufenweise schlechte Kritiken auf der Review-Seite Metacritic. Nutzer beschweren sich über alles Mögliche. Wie kommt es zu der schlechten Note?
Das passiert auf Metacritic gerade: Die Nutzer-Kritiken für die neue Erweiterung Shadowlands sind auf Metacritic aktuell im Keller. Stand 29. November stehen sie bei 6,2 und sind damit schon gestiegen – vor einigen Tagen waren sie noch auf 5,5.
Auf 127 positive Reviews kommen 105 negative und 10 neutrale. Dabei sind viele Bewertungen von Nutzern dabei, die schlicht mit 0 Punkten bewerten und entweder nur wenig Erklärung abgeben oder gar nicht wirklich erklären, was sie stört.
Es hagelt schlechte Bewertungen für Shadowlands. Warum?
Etliche dieser Bewertungen erschienen sogar schon am Release-Tag, dem 24. November. Es gibt zwar Spieler, die schon nach 3 Stunden die Maximalstufe erreicht haben, der Großteil dürfte aber nicht so schnell alles von den Shadowlands gesehen haben.
Kritik an Features – Was ist dran?
Das wird kritisiert: Fundierte Kritik in den negativen Reviews zu finden, erweist sich als ausgesprochen schwer. Viele der Nutzer meckern nur, dass Shadowlands langweilig sei oder was ihnen fehlt. Angebrachte Punkte sind etwa:
keine neuen Rassen und Klassen
sich wiederholende Aufgaben
aufgewärmte Inhalte aus alten Erweiterungen
angebliche Probleme zum Release
Der Nutzer Khatmar gibt ein etwas ausführlicheres Review ab. Er bemängelt das Fehlen neuer Inhalte, die Begrenzung und das „Timegating“ von kosmetischen Gegenständen und die Story, die ihm nicht gefällt. Er vergibt aber immerhin noch drei Punkte.
Bekannte Charaktere tauchen tatsächlich wieder auf und die Story muss auch nicht jedem gefallen. Aber sind 0 Punkte gerechtfertigt?
Selbst das Thema „recycelter Content“ ist nur bedingt richtig. Einige Mechaniken kehren mit Shadowlands tatsächlich zurück und viele alte Charaktere sind ebenfalls wieder im Spiel. Allerdings befinden wir uns schließlich im Reich der Toten und das Wiedersehen mit geliebten NPCs kann vor allem für Veteranen etwas Schönes sein:
Der Release lief zudem äußerst glatt. Erst kurz nach dem Launch gab es einige Probleme, die zwar noch anhalten, aber eher vereinzelt auftreten. Die meisten Spieler, selbst auf großen Servern, können problemlos spielen.
Auch allgemein ist die Stimmung sowohl in der Presse als auch in den Foren eher positiv bis sehr positiv. Im Test der GameStar zu Shadowlands etwa bekommt die neue Erweiterung starke 84 Punkte.
Beim Spielen selbst hört man kaum jemanden meckern, im Forum finden sich immer wieder Posts von Nutzern, die das Addon loben. Etwa in diesem Thread von Shahrivar, der eigentlich selbst kritisch eingestellt ist.
Auf Metacritic haben sich nun ebenfalls Spieler eingeschaltet, die gegen das „Reviewbombing“ vorgehen. Sie schreiben positive Rezensionen, in denen sie teilweise die negativen Reviews kritisieren. Nutzer niyatimk etwa schreibt:
Ich habe mir einen Metacritic-Account angelegt, nur um dieses Spiel zu bewerten, nachdem ich die schrecklichen (und kindischen) Reviews gesehen habe. […] Es hat mich umgehauen. Die Grafik ist unglaublich, die Welt ist immersiv […] die Quests alternieren zwischen „einfach nur Spaß“ und ernsthafter Story. […] Mehr davon bitte, Blizzard!
Die schlechten Bewertungen auf Metacritic haben bei World of Warcraft einen gewissen Trend. Seit Wrath of the Lich King ging es hier bergab mit wenigen Ausnahmen. Die Nutzer-Scores der Erweiterungen sind (chronologisch):
Dieses Phänomen tritt nicht nur bei WoW auf. Metacritic und andere Plattformen wie Steam haben immer wieder Probleme mit „Reviewbombing“, also Nutzern, die enorm schlechte Bewertungen geben, ohne wirklich eine Kritik zu haben. Einzelne Punkte stören sie, sodass sie sich weigern, dem Spiel überhaupt eine Chance zu geben.
Zuletzt bei The Last Of Us Part II ging Metacritic gegen Reviewbombing vor – aber zu spät. Und offenbar besteht das Problem noch weiterhin. Was haltet ihr von der Sache? Wie steht ihr zu Shadowlands und seinen schlechten Bewertungen?
Das kommende und heiß erwartete RPG Cyberpunk 2077 erscheint erst in weniger als zwei Wochen, am 10. Dezember 2020, und trotzdem gibt es schon jetzt eine absurde VR-Porno-Parodie zum Titel. Entwickler CD Projekt Red nimmt es jedoch mit Humor.
Die Porno-Industrie wollte aber wohl nicht bis zum 10. Dezember warten und hat kurzerhand ihre eigene Version von Cyberpunk veröffentlicht. Eine 8K-Porno-Parodie für Virtual-Reality-Geräte mit dem einfallslosen Titel “Cyberpunk 2077 XXX Parody”.
So reagieren die Entwickler: Rafal Jaki, seines Zeichens Business Development Director bei CD Projekt Red, meldet sich via Twitter zu Wort und nimmt das Ganze mit Humor. So schreibt er “Ich denke, Nachahmung ist die höchste Form des Lobes?”
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In den Kommentaren erwähnt Rafal außerdem, dass es bereits zu The Witcher 2 eine Porno-Parodie gab. Hier war der Titel eindeutig kreativer gewählt: “The Bitcher: The Dildo of Destiny has two ends”.
Der russische Twitter-Account von CD Projekt Red äußert sich dazu ebenfalls und meint, dass es in Moskau eine anzügliche Cyberpunk-Themenparty gab und fragt sich, wie gut wohl die Cosplays vor Ort waren.
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Die Community sieht es ebenfalls mit Humor und ist lediglich vom Namen enttäuscht. Sie geben eigene Vorschläge ab, die zumindest etwas kreativer und treffender sind:
Cyberfuck 2069
Cyberspunk
Cyberbang 2069
Das Thema Cyberpunk scheint also auch außerhalb des Gamings oder der Film-/Bücherwelt gefallen zu finden. Was meint ihr, was wird Cyberpunk 2077 noch alles in der Medienwelt inspirieren?
Das Koop-RPG Genshin Impact wechselt in wenigen Tagen erneut seine Aktionsgebete aus. In den neuen Gebeten, also den Lootboxen, besteht eine erhöhte Chance auf den 5-Sterne-Charakter Zhongli und den 4-Sterne-Charakter Xinyan. Beide gibt es außerhalb dieser Gebete aktuell nicht im Spiel zu ergattern.
Das müsst ihr wissen: Die Aktionsgebete, die regelmäßig durchgetauscht werden, erhöhen die Chance auf gewisse Charaktere und Waffen. Das müsst ihr über die neuen Gebete wissen:
Die aktuellen Gebete stellen am 01. Dezember 2020 um 15:59 Uhr ihren Dienst ein
Die neuen Gebete starten anschließend am 01. Dezember 2020 um 18:00 Uhr
Diese laufen dann drei Wochen und enden am 22. Dezember um 14:59 Uhr
Zhongli und Xinyan im „Abgeschiedener Adel“-Gebet
Das Charakter-Aktionsgebet bietet zwei neue Charaktere an, die es aktuell nicht im Spiel zu ergattern gibt. Zhongli und Xinyan stehen hier ganz im Fokus und sind nicht im Standardgebet enthalten.
Das ist das „Abgeschiedener-Adel“-Gebet: Mit diesem Gebet tritt der 5-Sterne-Charakter Zhongli in den Vordergrund. Der Leiter des Bestattungsunternehmens in Liyue setzt auf die Kraft der Erde und attackiert mit einem Speer. Der 4-Sterne-Char Xinyan gehört zum Element Feuer. Wir haben die Rockerin bereits näher vorgestellt.
Außerdem gibt es noch weitere Charaktere mit erhöhter Dropchance:
5-Sterne-Charakter „Besucher bei den Sterblichen“ Zhongli (GEO)
4-Sterne-Charakter „Spuren im schmelzenden Schnee” Chongyun (Eis)
In unserer Charakter-Tier-List reihen sie sich noch im oberen Mittelfeld ein.
So hoch ist die Dropchance: Die Basis-Wahrscheinlichkeit, einen 5-Sterne-Helden zu ziehen, liegt weiterhin bei mickrigen 0,6 %. Lediglich die Chance, dass dann Zhongli erscheint, liegt bei 50 %. Solltet ihr dennoch einen anderen 5-Sterne-Helden ziehen, beträgt die Chance für Zhongli beim nächsten glücklichen Treffer 100 %.
Die 4-Sterne-Charaktere erscheinen mit einer Basis-Wahrscheinlichkeit von 5,1 %. Zieht ihr einen 4-Sterne-Helden, liegt die Chance für einen der drei Aktionshelden ebenfalls bei 50 % und beim 2. Versuch bei 100 %.
Während Zhongli nur in diesem Aktionsgebet verfügbar sein wird, kann Xinyan mit dem nächsten Update 1.2 auch im Standardgebet “Wanderlust” erscheinen.
Zhonglis passende Waffe gibts im “Göttliches Werk”-Gebet
Das ist das „Göttliches Werk“-Gebet: Das zweite Aktionsgebet erhöht eure Chance auf zwei 5-Sterne-Waffe sowie auf fünf 4-Sterne-Waffen. Darunter befindet sich auch “Regenbogenstecher”, ein Speer. Also eine passende Waffe für Zhongli.
In diesem Gebet erhöht sich die Dropchance folgender Objekte:
5-Sterne-Waffe Regenbogenstecher (Stangenwaffe)
5-Sterne-Waffe Grobes Schwert (Zweihandschwert)
4-Sterne-Waffe Drachenschrei (Einhänder)
4-Sterne-Waffe Glocke (Zweihänder)
4-Sterne-Waffe Favonius Kodex (Katalysator)
4-Sterne-Waffe Favonius Jagdbogen (Bogen)
4-Sterne-Waffe Drachenschreck (Stangenwaffe)
So hoch ist die Dropchance: Die Basis-Wahrscheinlichkeit zum Ziehen einer 5-Sterne-Waffe beträgt weiterhin nur 0,7 %. Zieht ihr eine legendäre Waffe, ist hier die Chance für Regenbogenstecher oder Grobes Schwert um 75% höher, als bei den restlichen legendären Waffen. Habt ihr dennoch Pech und zieht eine andere 5-Sterne-Waffe, so erhaltet ihr beim 2. Mal garantiert eine der Aktionswaffen.
Die Basiswahrscheinlichkeit der 4-Sterne-Waffen liegt bei 6 % und auch hier liegt die Chance eine der 5 Aktionswaffen im ersten Versuch zu erhalten bei 75 %. Die zweite Ziehung einer 4-Sterne-Waffe ist dann eine garantierte Aktionswaffe, wenn es beim 1. Mal nicht geklappt hat.
In World of Warcraft: Shadowlands gibt es viele Dinge zu entdecken und etliche Geheimnisse, die nicht so offensichtlich sind. MeinMMO-Autor Benedict Grothaus hat eines davon entdeckt und wurde an eine harte Szene aus einem vergangenen Addon erinnert.
Was ist das für ein NPC? Es geht um Kearnen die Klinge. Sie ist eine Aranakk, eines der Spinnenwesen vom Haus der Augen in Maldraxxus. Sie steht an der Straße zur abgestürzten Nekropole am Rand und kann von Spielern angesprochen werden.
Das Haus der Augen sind die Spione von Maldraxxus, denen auch Draka angehört, wie in ihrem zugehörigen „Nachleben“-Cinematic erklärt wird. Bereits das deutet darauf hin, dass Kearnen zu Lebzeiten wohl irgendetwas mit Spionage zu tun hatte.
An sich hat sie aber keine größere Bewandtnis, sie dient keiner Quest und keiner bisher bekannten Aufgabe. Allerdings dürfte der Name insbesondere Schurken-Spielern und Veteranen ein Name sein. Der Name „Kearnen“ sollte dort klingeln.
Wer ist Kearnen die Klinge? Der NPC war in früheren Erweiterungen als Amber Kearnen bekannt, eine Agentin des SI:7, dem Geheimdienst von Sturmwind. Dort hat sie über etliche Erweiterungen und Quests den Spielern geholfen oder ihnen Aufträge gegeben.
Selbst in der Story ist sie ein relativ wichtiger Charakter. Als Agentin tritt sie nicht häufig in Erscheinung – das wäre schließlich schlecht für ihren Beruf, in dem sie besser unerkannt bleibt. Allianz-Spieler könnten sie noch aus ihren frühen Tagen kennen. Sie rettet euch einmal in Westfall das Leben.
Sie war außerdem die „beste Freundin“ von SI:7-Meisterspion Mathias Shaw, wie er selbst im neuen Buch „World of Warcraft: The Eastern Kingdoms: Exploring Azeroth“ schreibt (via wowhead).
Was macht sie so besonders? Kearnen die Klinge spricht nur kurz mit den Spielern – außer, es handelt sich um Schurken. Nun hat eine einzige Änderung diese Klasse für mich versaut, im Herzen bin ich aber noch immer ein Schurke. Und als solcher traf ich auf Kearnen.
Wenn man sie als Klingendreher anspricht, bekommt man eine einzigartige Gesprächsoption mit ihr:
Gespräch mit Kearnen
Kearnen die Klinge: „Moment… Ihr… seid aus Azeroth. Sagt, haben die Ungekrönten meine Nachricht erhalten?“
Antwortet mit: Ja, ich habe sie überbracht.
Kearnen die Klinge: „Danke… Es freut mich, dass meine letzten Anstrengungen nicht vergebens waren.“
Diese einzigartige Gesprächsoption ist eine Anspielung an WoW: Legion und auf Kearnens Auftrag zu Lebzeiten, mit dem Schurken eng verbandelt waren.
Ein tragisches Ende …
Was war ihr Schicksal? Im Verlauf der Schurken-Kampagne von Legion stirbt Amber Kearnen. Das bekommen nur Schurken überhaupt mit, für alle anderen ist sie einfach verschwunden.
Die Kampagne erzählt die Geschichte davon, wie sich der Schreckenslord Detheroc als Mathias Shaw tarnt und Sturmwind und die Allianz infiltriert. Als Schurke sollt ihr das verhindern und den echten Shaw befreien.
Kearnen deckt die Tarnung als erste auf und Detheroc (als Shaw) ordert ihre Eliminierung an – mit Erfolg. Amber Kearnen wird von ihren eigenen Leuten und ihrem „besten Freund“ ermordet. Man findet sie mit einem Dolch im Rücken in ihrem eigenen Blut.
Dieser Anblick hat mich ganz schön schlucken lassen. Bildquelle: wowhead.
Für mich war das der traurigste Moment, den ich in WoW jemals erlebt habe. Schließlich habe ich besonders als Schurke eng mit ihr zusammengearbeitet, um die Allianz, vielleicht sogar ganz Azeroth vor der Legion zu schützen. Sie auf diese Weise sterben zu sehen, traf mich hart.
Ein kleiner Trost ist es jetzt immerhin, dass ich ihr sagen konnte, dass ihr Auftrag erledigt worden ist – und dass sie im Nachleben eine Aufgabe gefunden hat. Ich würde mich sehr freuen, wenn sie in Zukunft noch in einer kleinen Schurken-Quest vorkommt.
Die Shadowlands sorgen für Flashbacks
Warum treffen wir sie wieder? Die Shadowlands sind das Totenreich von Azeroth, dementsprechend ist es nicht verwunderlich, Verstorbene hier zu treffen oder ihnen zu helfen. Mehr dazu haben wir hier zusammengefasst: Was ist die Story von Shadowlands und worum geht es überhaupt?
Wen kann ich noch treffen? Amber Kearnen ist nicht der einzige namenhafte NPC, den wir in Shadowlands wiedersehen. Bereits Uther und Draka sind als prominente Gestalten vertreten, aber einige unscheinbare NPCs verstecken sich dort ebenfalls noch:
Hundemeister Loksey aus dem Scharlachroten Kloster
Die Liste ist nicht abgeschlossen, aber wir wollen euch auch nicht den ganzen Spaß am eigenen Entdecken nehmen. Welchen NPC habt ihr bereits getroffen, der euch einen Flashback verschafft hat oder welchen würdet ihr gerne wiedersehen? Schreibt es uns in die Kommentare.
Shadowlands macht mir persönlich bisher enorm Spaß. Die neuen Features und die Story sind genau das, was ich im Moment will und was ich mir von WoW wünsche. Mehr dazu erfahrt ihr im Podcast auf MeinMMO. Dort spreche ich mit Redakteurin Leya Jankowski und GameStar-Community-Managerin Marylin Marx über die vielen Inhalte und darüber, ob sich der Einstieg in WoW mit Shadowlands nach 16 Jahren noch lohnt.
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Der bekannte Streamer Guy „Dr Disrespect“ Beahm sorgt wieder für Aufsehen. Nicht mit einem Bann oder Plattform-Wechsel, sondern mit einem Troll-Tweet gegen Mobile-Gamer. Diese fordern ihn nun heraus.
Das ist los: Auf Twitter geht Dr Disrespect Mobile-Gamer an und prahlt mit seinem Multi-PC-Setup für 200.000 US-Dollar. Er habe 3 topaktuelle Monitore mit 1 ms Reaktionszeit, eine mechanische Tastatur mit optischen Tastenschlägen sowie eine Maus, die so gut wie nichts wiegt. Und da wollen Mobile-Gamer wirklich behaupten, dass Mobile-Gaming eine ernsthafte Sache sei?
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Offensichtlich ein Troll-Post, der lediglich provozieren soll. Dr Disrespect hat sich bereits öfter gegen Mobile-Gamer geäußert, sich aber auch dafür in Streams entschuldigt.
Allerdings sollte schon der Preis seines Multi-PC-Setups stutzig machen. 200.000 $ sind eine Menge Geld. Dennoch besitzt Dr Disrespect ein wahres Monster und hat sein 10.000 $ Setup bereits genauer vorgestellt.
Mobile-Gamer fordern Dr Disrespect heraus
Der Tweet von Dr Disrespect schlägt aber Wellen und Mobile Gamer reagieren auf die Ansage vom Streamer. So gibt es einige Kommentare, die Mobile-Gaming verteidigen. Gerade Personen, die sich kein teures PC-Setup oder eine Konsole leisten können, greifen auf ein Smartphone zurück. Aber auch Herausforderer melden sich zu Wort.
Das sind die Herausforderer: Zwei namhafte Mobile-Gamer stellen sich der Aussage von Dr Disrespect entgegen und fordern ihn direkt heraus. Zum einen wäre das Elijah Jackson, ein Content-Creator für die Mobile-E-Sport-Organisation Tribe Gaming, der 10.000 $ in den Topf wirft und Doc zu CoD Mobile herausfordert.
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Zum anderen stellt sich Ferg dem Doc entgegen, ebenfalls ein Mitglied von Tribe Gaming, der schon etliche nützliche Tipps für CoD Mobile geliefert hat. Ferg bietet sogar 100.000 $ für ein 1v1 in CoD Mobile, wobei Dr Disrespect auf seinem PC antreten darf.
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Dr Disrespect hingegen hat noch auf keine dieser Anfragen reagiert. In einem aktuelleren Tweet wettert er hingegen weiterhin gegen Mobile-Gamer und fragt, wie man überhaupt mit einem Smartphone via OBS Streamen könne.
Was Dr Disrespect noch vor hat, um die Mobile-Community auf die Palme zu bringen oder ob er sich tatsächlich auf die Herausforderungen einlassen wird, bleibt abzuwarten. Wir bleiben für euch dran.
Oft hört man, dass der neue Controller der PlayStation 5 eines der besten Features von Sonys neuer Konsole ist. Auch MeinMMO-Autor Max Handwerk liebt den neuen DualSense mit seinen schicken Effekten. Nur was das Gegner besiegen angeht, da sind sich Max und der PS5-Controller noch nicht so einig.
Richtig gute Optik, schnelle Ladezeiten, eine Konsole, die nicht beim kleinsten Aufwand klingt, als würde sie gleich abheben: Die PS5 macht vieles richtig. Zumindest hab ich in meiner ersten Woche noch keinen Anlass gehabt, zu meckern. Im Gegenteil: Mit der neuen Konsole zu spielen macht einfach verdammt viel Spaß.
Das liegt auch am neuen DualSense-Controller, über den schon viel geredet und geschrieben wurde. Deswegen fasse ich mich hier einmal kurz: Das tolle Spielgefühl, dass der Controller bei neuen Games vermittelt, muss man mal erlebt haben.
In Astro’s Playroom gibt’s eine beeindruckende Controller-Demo
Gerade das “Direkt-zum-Start-Installiert-und-überraschend-spaßig”-Spiel Astro’s Playroom sollte man unbedingt anwerfen, wenn man trotz des Vorbesteller-Chaos Glück hatte und eine PS5 zuhause hat.
Astro’s Playroom bringt die Features des PS5-Controllers voll zur Geltung, wie
adaptive Trigger
Bewegungssteuerung
und dieses verrückte Kribbeln in den Händen
Der PS5-Controller lässt das PS4-Pad alt aussehen
Man muss es dem Controller wirklich zugestehen: Im Falle von Astro’s Playroom steuert er das Spiel nicht nur, er macht es besser. Das Gefühl, als würde euch Sand über die Hände kribbeln, wenn man am Kühler-Strand ein paar Körner ins Gesicht des kleinen Roboters geblasen bekommt, oder die je nach Aufgabe unterschiedlich reagierenden Trigger – das kannte ich vorher einfach nicht. Und ich liebe es.
Der Playroom ist detailverliebt und sehr unterhaltsam
Dass der Controller auch abseits der neuen Features einfach richtig gut in der Hand liegt, merke ich vor allem dann, wenn ich nach einer Runde FIFA 21 auf der PS5 auf der PS4 weiterspiele.
Dort benutze ich dann den alten Controller und merke: Der DualShock, der jahrelang meine Spiel-Sessions begleitet hat, fühlt sich in der Hand irgendwie nicht mehr richtig an. Und das nach nur einer Woche mit der PS5!
Das Spiel bietet Details ohne Ende für langjährige PlayStation-Fans
Wo liegt also das Problem? Während ich den Controller schon jetzt liebe, scheint er mich manchmal ein bisschen linken zu wollen. Denn während er im freundlichen Astro-Spiel ein lieber Begleiter ist, der das Spiel besser macht, haben wir offenbar unterschiedliche Ansichten, was das Vernichten von Feinden in anderen Spielen angeht.
Dass wir uns in der Hinsicht nicht so einig sind, habe ich in meinen ersten Runden Fortnite auf der PS5 gemerkt (das auf der neuen Konsole übrigens richtig gut aussieht). Hier sei gesagt, dass ich ganz offen und ehrlich ein miserabler Fortnite-Spieler bin.
Das gilt vor allem für das Bauen: Ich kann zwar ab und zu mal ein paar Wände hochziehen, klar. Doch während ich noch am Schutzwall bastel, hat mein Gegner bereits eine ganze Festung errichtet. Inklusive Wachturm und vermutlich noch einer Trophäenkammer, in denen er den Loot seiner lächerlichen Opfer wie mir an die Wand nageln kann. Wie der Zweikampf aus der Deckung heraus ausgeht, brauch ich wohl nicht näher darstellen.
Verstecken und schnell zuschlagen – das klappte noch
Kurz: Für das direkte Bau-Duell bin ich in Fortnite kaum zu gebrauchen. Was aber zumindest klappt, ist das schnelle Reagieren, wenn ich mal wieder überfallen werde (oder selbst Feinden auflauere). Bei freier Sicht im Nahkampf schnapp ich mir die Pumpgun und schicke den Gegner direkt zurück in die Lobby. Schritte hören, umdrehen, Feind wegblasen, in Deckung gehen – das ging meistens noch ganz gut. Aber jetzt nicht mehr.
Denn: Wie es aussieht, ist mein PS5-Controller Pazifist. Das merkte ich, als ich letztens aus dem Nichts von einem Feind attackiert wurde.
Wie immer drehte ich mich zu ihm, drückte blitzschnell auf R2 und erwartete, dass er sich vor meinen Augen auflöst… aber Pustekuchen. Nix kam aus meiner Flinte raus – im Gegensatz zu seiner Waffe. Die verpasste mir eine komplette Ladung und schickte mich ins Jenseits. Was mich zur Frage führte: Was zum Teufel, PS5-Controller?
Die Flinte im Anschlag, aber dann nicht abdrücken: Garantierter Misserfolg
An diese Situation muss ich mich wohl gewöhnen
Das war passiert: Vermutlich wollte mein neuer Controller sich dafür rächen, dass ich ihn letztens einfach so lange nicht aufgeladen habe, dass er völlig entkräftet ausging. Oder ihm gefällt der Platz in meinem Wohnzimmer nicht. Vielleicht hat ihn auch mein Gegner bezahlt. Keine Ahnung – jedenfalls entschied er sich, meinen Feind zu verschonen und mich zu vernichten. Definitiv. Mein schnelles Ableben kann nicht mein Fehler gewesen sein. Ähem.
Während mein Controller die Flinte blockiert, feuert der Gegner drauf los
Spaß beiseite, denn mein Problem ist klar: Mit seinen adaptiven Triggern hat der Controller mich ausgetrickst. Die fühlen sich im PS5-Fortnite jetzt nämlich an “wie ein echter Abzug” und halten ein bisschen dagegen, wenn man schießen möchte. Man muss doller auf den Trigger drücken, um abzudrücken. Und offenbar hab ich so wenig Kraft im rechten Zeigefinger, dass die hektische Reaktion auf den Überfall einfach zu lasch ausfiel. Die gewohnte Reaktion von der PS4 reicht jedenfalls nicht mehr aus, um ihn durchzudrücken.
Das Fiese ist, dass man diesen Effekt auf dem Trigger nur hat, wenn man auch eine Schusswaffe verwendet. Die Spitzhacke etwa kommt komplett ohne Triggereffekt aus, weswegen ich dauernd vergesse, dass ich jetzt stärker draufdrücken muss, als früher.
Dieses Bild seh ich im Moment noch öfter, als früher
Das ist natürlich alles eine Frage der Umgewöhnung, und schon bald werde ich wieder nur noch aus den 1000 anderen Gründen in Multiplayer-Matches verlieren. Ich könnte den Effekt übrigens auch einfach ausschalten, weiß ich. Das Ding ist: Ich mag dieses neue Feature ja eigentlich gerne. Nur im direkten Duell in Multiplayer-Spielen, wenn es um Sekunden gehen kann, ist es vielleicht sogar ein Nachteil.
Übrigens: Auch in FIFA 21 wird sich der Controller bald bemerkbar machen. Zum Beispiel wird der rechte Trigger, der in FIFA 21 zum Sprinten gut ist, immer schwerer zu drücken sein, wenn die Spieler müde werden. Das ist insofern super, dass ich dann eine neue Ausrede habe, warum ich dauernd in FIFA verliere! Und was sonst im NextGen-Upgrade von FIFA 21 steckt, erfahrt ihr hier.
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Der Release der 6. Generation in Pokémon GO rückt immer näher und es wird Zeit einen ersten Blick auf die Starter-Pokémon aus der Kalos-Region zu werfen. Wir stellen euch Igamaro, Fynx, Froxy und ihre Weiterentwicklungen vor.
Damit ihr einen Überblick über die neuen Starter habt, zeigen wir euch hier die Werte und Brauchbarkeit von Igamaro, Fynx, Froxy und ihren Entwicklungen.
Igamaro, Igastarnish und Brigaron
Das sind die Werte: Wir blicken hier auf die Werte der End-Entwicklung Brigaron:
Angriffswert: 201
Verteidigungswert: 204
KP-Wert: 204
Maximale WP: 2954
So lohnenswert ist Brigaron: Der Pflanzen-Starter ist in etwa zu vergleichen mit Chelterrar aus der Gen 4. Die Werte sind ähnlich und auch die Attacken lassen sich vergleichen.
Mit Brigaron bekommt ihr also einen soliden Pflanzen-Angreifer, der auch im PvP-Modus zu gebrauchen ist. Sollte es dann noch die Community-Day-Attacke Flora-Statue lernen, dann könnte Brigaron richtig nützlich werden.
Fynx, Rutena und Fennexis
Das sind die Werte: Wir blicken hier auf die Werte der End-Entwicklung Fennexis:
Angriffswert: 230
Verteidigungswert: 189
KP-Wert: 181
Maximale WP: 3059
So lohnenswert ist Fennexis: Der Feuer-Starter lässt sich mit Glurak vergleichen. Die Werte sind ähnlich und Fennexis könnte eine gute Alternative unter den Feuer-Angreifern werden. An die Top-Angreifer, wie etwa Reshiram oder Lavados kommt es allerdings nicht ran – nicht mal mit der möglichen Community-Day-Attacke Lohekanonade.
Das sind die Werte: Wir blicken hier auf die Werte der End-Entwicklung Quajutsu:
Angriffswert: 233
Verteidigungswert: 152
KP-Wert: 176
Maximale WP: 2654
So lohnenswert ist Quajutsu: Unter den Wasser-Startern ist Quajutsu das Monster mit dem höchsten Angriffswert. Sein Nachteil ist allerdings die Fragilität, denn der KP- und vor allem der Verteidigungswert sind niedrig. Es teilt also viel Schaden aus, kassiert aber genauso schnell Schaden.
Es gibt allerdings noch eine abgewandelte Form von Quajutsu, nämlich Ash’s Quajutsu. In dieser Form könnte das Pokémon nochmal deutlich stärker werden.
Wenn ihr einen Überblick über richtig starke Monster aus der Gen 6 haben wollt, dann schaut hier vorbei:
Lasst uns zusammen an unsere ersten MMORPG-Erfahrungen erinnern. Erzählt uns, was diese Games für euch so besonders gemacht hat.
Wisst ihr, was ich gerne mache, wenn es draußen kalt und nass ist? Mich an die schöne Zeit von früher erinnern. Zum Beispiel an die ganzen coolen Games, die ich früher gespielt habe. Erinnert ihr euch an euer erstes richtiges MMORPG? Bestimmt tut ihr das. Das eine Game, das so groß und überwältigend war, dass es euch länger gefesselt hat als alle anderen.
Jeder von uns Multiplayer-Spielern hat dieses eines MMORPG, das ihn oder sie in das Genre reingezogen hat. Es hatte damals die Magie, die seit dem kaum ein anderes Spiel vermitteln konnte.
Wir erinnern uns immer wieder gern an dieses eine Spiel und das kann uns keiner nehmen. Die Gründe dafür können aber völlig unterschiedlich sein.
Das erste richtige MMO-Erlebnis mit anderen Leuten
Die Erkundung einer riesigen neuen Welt
Schwere Herausforderungen in den Dungeons und Raids, die man zusammen mit Freunden meistern konnte
Unvergessliche Triumphe und epische Massenschlachten im PvP
Vollständige Dominanz des Marktes als der eine große Crafter auf dem Server, dem alle huldigen müssen
Das Kennenlernen von neuen Leuten, mit denen man auch viele Jahre später noch im Kontakt steht und befreundet ist
Auf MeinMMO findet ihr außerdem weitere spannende Artikel zum Thema MMORPGs:
Die Liste könnte noch unendlich so weiter gehen, denn wir alle haben unsere eigenen Vorlieben und Prioritäten. Entsprechend sind auch die Dinge, die unser erstes MMORPG für uns besonders gemacht haben auch unterschiedlich.
Also schießt los: Es ist Samstag, draußen ist alles dicht. Die perfekte Zeit, um ein wenig in Erinnerungen zu schwelgen.
Erzählt uns hier auf MeinMMO, was euer erstes MMORPG war, das euch so richtig verzaubert hat. Seid ihr zufällig darauf gekommen oder hat euch vielleicht ein Freund oder eine Freundin eingeladen? Was hat euch an dem Spiel so gefesselt und es zu einem besonderen Erlebnis gemacht?
Schreibt es uns in die Kommentare!
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Genshin Impact bringt immer mehr neue Charaktere, die ihr spielen könnt. In einem neuen Trailer wird nun Xinyan vorgestellt.
Wer ist Xinyan? Dass Xinyan bald zu Genshin Impact kommen würde, ist aus zahlreichen Leaks bekannt. Über den Charakter selbst wusste man lange Zeit nur wenig.
Sie ist eine Musikerin aus Liyue, die sich gänzlich dem Rock’n’Roll verschrieben hat. Das rockige Genre ist in der Hafenstadt noch eher selten und Xinyan gehört daher eher zur Avantgarde des Rocks. Sie ist nämlich die einzige, die Rock’n’Roll in Liyue spielt.
In dem Trailer bietet sie dem Spielcharakter aber an, sie auf eine Welt-Trounee um Teyvat zu nehmen, damit sie ihre Liebe für Rock an andere weitergeben kann. Den Trailer könnt ihr euch hier anschauen:
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Was kann Xinyan? In dem Trailer sieht man deutlich, dass Xinyan ein Feuer-Charakter ist, der als Waffe ein Großschwert führt. Damit ähnelt sie zumindest aus der Sicht dem starken Charakter Diluc.
Sie wird ein 4-Sterne-Charakter sein, was aber nicht unbedingt heißt, dass sie mies sein wird. Fischl, die es bis zum 30.11. kostenlos gibt, gehört ebenfalls zur 4-Sterne-Kategorie und ein starker Support.
Dank der Leaks gibt es einige Infos zu den Fähigkeiten von Xinyan. Hier sind die Namen ihrer Skills:
Normaler / Charge-Angriff – Dance on Fire
Elemental Skill – Sweeping Fervor
Elemental Burst – Riff Revolution
Für ihren Elemental Burst beschwört sie ihre Gitarre und haut einen großen Flächenangriff raus. Der Radius des Angriffs scheint ziemlich groß zu sein, was sich für größere Gegnergruppen gut eignen sollte.
Es ist möglich, dass das Banner für Xinyan zusammen mit Zhongli kommt
Wann wird Xinyan verfügbar sein? Das Banner für Xinyan kommt voraussichtlich am 30. November zusammen mit Zhongli. Sie ist einer der 4 Charaktere, die für das Update 1.1 angekündigt wurden. Aktuell sind Tartaglia und Diona erhältlich.
Im MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) habt ihr die Möglichkeit, durch Diebesgut reich zu werden. Ein Spieler hat das 5 Jahre lang gemacht, weil er sich eine Errungenschaft in den Kopf gesetzt hat, und wurde dabei Millionär.
Der Reddit-Post mit dem Titel “Nach 5 Jahren habe ich die Schwarzmarktmogul-Errungenschaft abgeschlossen!” hat von der Community 2,3k Upvotes erhalten und einiges an Kommentaren. Dort erklärt der diebische Khajiit, wieso er das getan hat.
Viel Gold und eine seltene Errungenschaft
Was ist das für eine Errungenschaft? Der Reddit-User ist zum Millionär geworden, weil er sich die seltene Errungenschaft Schwarzmarktmogul in den Kopf gesetzt hat. Diesen Erfolg haben in ESO laut der Webseite eso-database.com weniger als 1% der Spieler erreicht.
Das Ziel dieser Errungenschaft ist es, geklaute Gegenstände im Wert von 1.000.000 Gold an Hehler zu verkaufen. Dafür kann man Taschendiebstahl begehen, Truhen und Schränke ausräumen, die Bevölkerung ermorden und vieles mehr.
Das ist mit einem großen Zeitaufwand verbunden, da man pro Tag, je nach Skill, nur bis zu 140 Items überhaupt an einen Hehler verkaufen kann. Wird man erwischt, verliert man seine gestohlenen Gegenstände, außerdem wird ein Kopfgeld ausgesetzt. Bei so viel Diebesgut oder Morden, kann das auch mal im dreistelligen Bereich sein.
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Hier seht ihr die Errungenschaft und die hübsche Farbe, die es dafür gibt
Wieso wollte er das so dringend? Für den Abschluss dieser Errungenschaft gibt es läppische 50 Erfolgspunkte und keinen Titel. Der Aufwand klingt also im ersten Moment nicht wirklich lohnenswert. Jedoch bekommt man dafür die wunderschöne Farbe Schmugglerviolett, die jotaEHequis unbedingt haben wollte.
Der Reddit-User gibt selbst zu, dass das natürlich schneller gegangen wäre als in einem Zeitraum von 5 Jahren. Er sei jedoch eher casual unterwegs und habe zudem ein paar Pausen hinter sich:
Es ist nicht schwer, nur zeitaufwändig. Ich habe hier und da mal Pausen gemacht, also hat es 5 Jahre gedauert. Ich bin mir sicher, wenn man im Lockdown zu Hause sitzt, kann man es auch in einem Monat schaffen.
Er hat dennoch ein beeindruckendes Durchhaltevermögen bewiesen, indem er in diesen 5 Jahren stetig an seiner Million Diebesgut gearbeitet hat. Ein gemächlicher Farmer, wie einer unserer 5 Klischee-Spielertypen aus ESO.
Die Community steht mit Rat und Tat zur Seite
Was sagt die Community? Der Post hat sehr viele Upvotes bekommen und die meisten Spieler gratulieren jotaEHequis. Viele interessieren sich für die coole neue Farbe und vor allem auch für das Outfit des stylischen Khajiit. Außerdem sind einige motiviert, sich selbst der Errungenschaft zu widmen:
Das ist buchstäblich das Outfit mit den besten Farben, das ich in ESO je gesehen habe. Ich bin neidisch. Ich will die Errungenschaft selbst und bin ungefähr bei 15% des Weges. Wenn ich das Spiel für weitere 25 Jahre spiele, sollte ich es schaffen…
So teilt sich die Community in zwei Camps. Wie hier im Zitat gibt es Spieler, die sich Zeit lassen mit dem Erfolg. Sie verkaufen einfach nebenher, was sie so in die Finger bekommen. Andere Spieler jedoch, arbeiteten aktiver an der Errungenschaft und teilen über Reddit gerne ihre Strategie:
Wenn ihr Gegenstände an den Helher verkauft, dann priorisiert solche, die höhere Seltenheit haben. Es gibt pro Tag eine Obergrenze von 140 Items, die ihr verscherbeln könnt (aber nur mit der höchsten Skill-Stufe, ohne sind es nur 50 oder so) und wenn ihr eure Prioritäten auf die selteneren Items legt, könnt ihr so viel Gold wie möglich machen, bevor ihr am Limit ankommt.
So berichten ein paar User, dass sie es in unter einem Monat geschafft haben, mit geklauten Items zum Millionär zu werden. Der diebische Khajiit, der den Beitrag erstellt hat, kann jedoch zufrieden sein und einfach froh, diesen riesen Batzen Gold zusammenbekommen zu haben.
Fortnite und Call of Duty: Warzone prügeln sich nun schon seit einiger Zeit um den Thron im Battle-Royale-Genre. Der CoD-Profi Nick „Nickmercs“ Kolcheff ist vor kurzem wieder in Fortnite eingestiegen und erklärt, warum das gerade die Nase vorn hat.
Wer ist der Profi? Nickmercs arbeitet als Content Creator für den bekannten FaZe Clan und zählt zu den größten Streamern auf Twitch. Er ist laut sullygnome unter den Top 15 der Kanäle mit den meisten Followern auf der Plattform und auch auf YouTube sehr aktiv. Zuvor war er selbst Pro-Gamer.
Seit einigen Monaten erstellt er vor allem Inhalte für das Battle Royale Warzone. Zuletzt stellte er etwa ein Setup für die CR-56 AMAX vor, das offenbar so gut ist, dass andere Profis ihn darum baten, das Video wieder zu löschen.
Nickmercs hat einen großen Teil seiner Bekanntschaft früher durch Fortnite aufgebaut, ehe er zu Warzone wechselte. Jetzt spielt er wieder Fortnite und zeigt auf, was dieses besser macht als die Konkurrent von Call of Duty.
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In diesem Video vergleich Nickmercs Fortnite mit Warzone.
„Bei Call of Duty sieht‘s nicht so gut aus“
Das macht Fortnite besser als Warzone: Laut Nickmercs ist der große Vorteil von Fortnite gegenüber Warzone die Häufigkeit der Updates. Ständig komme etwas Neues und immer sei irgendwas in Planung:
Hört zu, der aktuelle Zustand drüben bei Call of Duty sieht nicht gut aus. Es sollte ein großes Update im Dezember kommen und wir haben noch nichts dazu gehört. Echt nicht gut. […]
Bei Fortnite dagegen liegen riesige Updates und Map-Änderungen direkt voraus, noch vor Weihnachten.
Woran liegt‘s? Nickmercs gibt keine genaue Erklärung für seine Beobachtung ab. Ein Grund könnte das Erscheinen des neuen Call of Duty: Black Ops Cold War sein. Das ist zwar von einem anderen Entwickler-Studio, allerdings teilen sich Cold War, Modern Warfare und Warzone die Inhalte und sogar den Fortschritt.
In Warzone wurde bereits eine neue Season 1 angekündigt, die am 10. Dezember startet und die eng mit CoD: Cold War zusammenhängt. Bisher steht da aber noch nicht so genau fest, was alles kommt – worauf sich Nickmercs in seinem Video vermutlich bezieht. In der Roadmap ist lediglich die Rede von einer „geheimen Warzone-Erfahrung.“
In dem neuen Trailer zum Patch 5.4 von Final Fantasy XIV haben sich einige coole Details versteckt, die nicht auf den ersten Blick erkennbar sind. Hier sind die 5 spannendsten.
Was bringt Patch 5.4? In dem Live Letter des Produzenten Yoshida, den wir gestern auf MeinMMO getickert haben, wurden eine Menge neuer Inhalte für den kommenden Patch 5.4 angekündigt.
Story-Fortsetzung
Neue Raid-Bosskämpfe
Dungeons
Anpassungen der Kampf- und Crafter-Jobs
Der Patch erscheint bereits am 8. Dezember und es wurde auch schon der Trailer dazu gezeigt. In diesem Trailer sind einige spannende Infos versteckt, die nicht auf den ersten Blick sichtbar sind. Hier sind 5 davon.
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Achtung: Der Artikel enthält Spoiler zur Story von FFXIV.
Ala Mhigo brennt
Auch wenn es direkt der erste Shot ist, den man im Trailer sieht, ist dieses Detail trotzdem leicht zu übersehen, wenn man seine ganze Aufmerksamkeit auf den Ascian in der Mitte konzentriert.
Ja, Ala Mhigo brennt. Wenn man sich den Schauplatz anschaut, über den der neue Ascian Fandaniel schreitet, dann merkt man schnell, dass es die Königliche Menagerie ist.
Und genau wie im Addon Stormblood haben wir wieder einen riesigen Drachen, der das Dach des königlichen Palastes von Ala Mhigo anzündet. Auch, wenn der neue Drache ein paar mehr Tentakel im Gesicht hat als Shinryu.
Man beachte den sehr verdächtigen Stachel in seiner Brust…
Sein komplettes Design ist stark an die Dunkelheit und die Ästhetik der Nichtsgesandten orientiert. Er sieht aus wie ein Boss, dem man in der Nichtsarche begegnen könnte. Und die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass er von Fandaniel beschworen wurde.
Es ist möglich, dass es sich dabei um einen neuen Primae handelt. Ein Hinweis, der dafür sprechen könnte, ist die kurze Szene, in der ein Ala-Mhigo-NPC mit blau leuchtenden Augen gezeigt wird (Zeitpunkt: 1:41). Das ist normalerweise ein Zeichen dafür, dass er von einem Primae versklavt wurde.
Ob das jetzt zutrifft oder nicht. Wir können trotzdem in jedem Fall davon ausgehen, dass Ala Mhigo erneut angegriffen wird.
Ascian Mitron zeigt sich
Der neue Ascian Fandaniel hat sich uns mittlerweile mehr als ausgiebig präsentiert, es gibt aber noch einen weiteren “neuen” Ascian, der im Trailer gezeigt wurde.
Es handelt sich dabei um Mitron, einem der beiden Ascians, die auf der ersten Splitterwelt ihre Intrigen geschmiedet haben. Man erkennt ihn anhand seines Zeichens, das zur Esper Chaos gehört.
Wegen einigen Lore-Aussagen aus dem Shadowbringers-Addon glaubten Fans, dass sowohl Mitron als auch sein Partner Loghrif tot sind. Sie wurden von Ardbert und seinen Freunden ausgelöscht, was letztendlich zur Lichtflut führte.
Ist Mitron und damit auch Loghrif doch nicht so tot, wie man vermutet hätte? Zwar ist der Trailer an der Stelle, wo er gezeigt wird, ziemlich dunkel, aber dennoch erkennt man deutlich Eden und den großen Kristall im Hintergrund.
Das bedeutet auch, dass der Ascian direkte Verbindung zu der Eden-Storyline und somit zu Ryne und Gaia haben wird.
Reisen wir in die Vergangenheit?
In dem Trailer fallen immer wieder Hinweise dazu, dass wir erneut durch die Zeit reisen könnten. Da wäre die Welt der Dunkelheit, die ursprünglich die 13. Splitterwelt war und die in dem Trailer deutlich präsentiert wird.
Einer der Bosse, gegen die wir im Raid kämpfen werden, ist die Wolke der Dunkelheit, die vielen schon aus dem Kristallturm-Raid bekannt sein wird. Allerdings ist sie hier um einiges kleiner, fast so als wäre es ihre schwächere Form.
Ein weiterer Hinweis wurde in der Umgebung eines Kampffeldes im Trailer versteckt. Während eines weiteren Bosskampfes scheint man sich in dem Gebiet Seenland zu befinden an einer spezifischen Stelle:
Der reddit-User Blazen_Fury hat die Stelle aus dem Trailer gefunden und verglichen.
Allerdings sieht man im Trailer Teile von Gebäuden, die auf der aktuellen Map fehlen beziehungsweise zerstört sind. Fans vermuten daher, dass die Spieler hier in die Vergangenheit versetzt werden.
Ein dritter Hinweis aus dem Trailer sind die tickenden Uhren ganz am Ende. Hier bezieht man sich auf den Hintergrund von Eden, der ursprünglich aus FFVIII stammt.
In FFVIII kämpfen die Charaktere gegen eine Hexe, die durch Zeitkompression alles Leben auslöschen wird. Eine Fan-Theorie besagt aktuell daher, dass in FFXIV Gaia diese Rolle einnehmen wird. Immerhin drehen sich viele ihrer Fähigkeiten um die Manipulation der Zeit.
Weitere coole Lore-Infos zu FFXIV findet ihr in unseren Artikeln:
Bevor ihr weiter lest, noch eine Warnung. Es folgen schwere Spoiler für den nächsten Boss aus dem Raid.
Gut versteckt in dem Trailer liegt der Hinweis für die eigentliche Identität des neuen Wolf-Gegners aus dem Eden-Raid. Denn anscheinend sah dieser Gegner nicht immer so grässlich und bestialisch aus.
In einem kurzen Shot im Trailer sieht man, wie das Biest sich auf die Hinterbeine stellt und ein rot leuchtendes Schwert zieht. Dieses Schwert ist es, das uns den Hinweis gibt, wer das Biest sein könnte.
Dasselbe Schwert wird von dem NPC Cylva geführt, den man im Verlaufe einiger Shadowbringers-Nebenquests begegnet. Sie war einst eine Kameradin von Ardbert, verriet ihn allerdings.
Cylva stammt ursprünglich aus der 13. Splitterwelt, die uns als die Welt der Dunkelheit bekannt ist. Sie war einer der Krieger des Lichts, die die Welt hätten retten sollen, aber sie hat versagt.
Wegen der Versprechen der Ascians Mitron und Loghrif, glaubte sie, dass der Verrat an Ardbert und die Flut des Lichts ihre eigene Welt retten könnten. Am Ende wurde sie besiegt und wandert nun als Geist seit 100 Jahren die erste Splitterwelt.
Ob sie es wirklich ist, die sich in das Boss-Monster verwandelt, werden wir am 8. Dezember erfahren.
Spannende Bossgegner
Es gibt außerdem eine Reihe von Bossen, die zwar in dem Trailer gezeigt werden, auf die aber nicht näher eingegangen wird. Sie tragen allerdings einige coole Lore-Implikationen, wenn sie sich als das herausstellen, was die Fans vermuten.
Der erste dieser Bosse sieht aus wie eine Form der Ascians. Wir kennen diese Form aus dem Kampf gegen Lahabrea-Igeyorhm oder aus einer Cut-Scene der 1.0-Version.
Ein Ascian? Oder doch etwas anderes
Interessant ist, dass die Kampfarena hier aussieht wie das neue Gebiet von Bozja, das mit 5.45 kommen wird. Es wirkt daher eher unwahrscheinlich, dass es sich hierbei um einen richtigen Ascian handelt. Sie waren in die Bozja-Storyline bis jetzt nicht verwickelt.
Ein weiterer interessanter, aber unbekannter Boss scheint ebenfalls aus dem neuen Bozja-Dungeon zu stammen. Mit seinen 4 Armen erinnert er stark an Ravana, sieht sonst aber völlig anders aus.
Auf reddit vermuten einige Fans, dass es sich dabei um den Primae Asura aus früheren FF-Spielen handeln könnte. Die Menge der Arme würde zumindest passen. Asura hat allerdings auch mehrere Gesichter, was man in dem Shot nicht erkennen kann. Es ist daher schwer zu sagen, ob diese Theorie handfest ist.
Als letztes gibt es noch einen kleinen Boss, der nur für wenige Sekunden auf dem Bildschirm gezeigt wurde. Er erscheint in der Szene, als der Blaumagier im Trailer den Kick von Suzaku einsetzt. Der Charakter heißt Gogo und stammt ursprünglich aus FFV.
Später in FFVI wird er zu einem spielbaren Charakter. Man trifft ihn in der Welt der Ruinen und kann ihn in seine Gruppe aufnehmen. Seine besondere Fähigkeit erlaubt es ihm aber, die Aktionen der Gruppenmitglieder zu kopieren. Daher passt er gut zum Job-Thema des Blaumagiers.
Welche coolen oder spannenden Details habt ihr noch in dem Trailer gefunden? Erzählt es uns in den Kommentaren!
World of Warcraft: Shadowlands führt viele neue Features ein, welche die Spieler erst einmal kennenlernen müssen. Eines davon ist aber nur eine Erweiterung von einem bekannten Feature aus der Vergangenheit: der Missionstisch. Den habt ihr bisher aber vermutlich gar nicht richtig genutzt.
Was ist das für ein Feature? Der Missionstisch ist eines der ersten Dinge, die ihr freischaltet, wenn ihr die Kampagne eures jeweiligen Paktes spielt. Er gewährt euch Zugriff auf verschiedene Missionen („Abenteuer“), bei denen eure Begleiter mit Erfahrung oder Beute zurückkehren können.
Das Feature ist bereits aus Warlords of Draenor bekannt, wo der Tisch eingeführt wurde, und hat sich seitdem durch jede Erweiterung gezogen. Wer will, kann die Missionen sogar unterwegs mit der WoW Companion App starten und beobachten.
Wie schalte ich den Tisch frei? Um Zugriff auf den neuen Missionstisch zu bekommen, benötigt ihr zuerst die entsprechende Aufwertung im Sanktum eures Paktes. Die kostet 500 Anima und eine Erlöste Seele. Er wird im Verlauf eurer Pakt-Kampagne ohnehin freigeschaltet für den Fortschritt.
Was habe ich bisher falsch gemacht? Jetzt, mit der neuen Erweiterung Shadowlands, hat der Tisch allerdings neue Funktionen bekommen. Ihr müsst eure Truppen setzen, die dann gegen Gegner kämpfen, fast wie in einem Autobattler wie Teamfight Tactics.
Was nun viele Spieler nicht wissen: Truppen, die keine Helden sind, könnt ihr mehrmals setzen. Die Standard-Kämpfer und -Heiler können also häufiger vertreten sein, wenn ihr sie aus der Auswahl verfügbarer Truppen in eure Mission zieht.
Eigentlich wird dies sogar im Spiel erklärt. Allerdings gibt es viele Veteranen, die den Missionstisch noch aus alten Erweiterungen kennen und das Tutorial deswegen überspringen. Schließlich sind das “bekannte” Mechaniken …
Was nutzt mir das? Viele von euch werden sich vermutlich schon gewundert haben, warum sie so viele Elite-Abenteuer an ihrem Missionstisch finden, die sich nur schwer abschließen lassen. Mit nur drei oder vier Teilnehmern sind sie nahezu unmöglich.
Ihr könnt einfach die gleichen Truppen mehrmals setzen. Mit einer Verteilung wie hier verteilt Niya sogar einen Buff für alle.
Viele Spieler nahmen deswegen an, dass sie ihre Begleiter erst leveln oder neue finden müssen. Wenn ihr aber einfach mehrere Truppen einsetzt und dabei ein wenig auf die Positionierung achtet, könnt ihr selbst schwerere Missionen ganz leicht abschließen. Dadurch bekommt ihr bessere und teilweise sogar seltene Belohnungen.
Dass das möglich ist, war in der Community teilweise unbekannt, wie man an den Kommentaren auf wowhead erkennt. Dort schreibt etwa der Nutzer Silverhistle: “Na das ändert alles. Die Leute wundern sich vermutlich, warum ihre Elite-Missionen ständig fehlschlugen.”
Wie ist es bei euch, wusstet ihr, dass ihr es euch leichter machen könnt? Oder haben wir euch gerade die Augen geöffnet? Und welchen Pakt spielt ihr überhaupt?
MeinMMO-Autor Jürgen Horn wird derzeit geradezu magisch von einem Spiel angezogen, neben dem er alle anderen Games hart vernachlässigt. Erfahrt hier, warum Assassin’s Creed Valhalla den Vikings-Fan Jürgen so begeistert und warum das Solo-Game auch ein optimales MMO abgeben würde.
Doch aktuell fesselt mich weder das MMORPG ESO noch lockt mich die an sich tolle Season von Apex Legends. Und auch die launige Kampagne von CoD Cold War habe ich noch nicht komplett durch.
Grund ist das Spiel Assassins Creed Valhalla. Ein Spiel, auf das ich schon seit Monaten sehnsüchtig warte und dessen Release Datum ich mir im Kalander notiert habe.
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Wer Vikings und Last Kingdom mag, kommt hier nicht vorbei
Darum gefällt mir Valhalla so gut: Wem der Undercut und der dicke Thorshammer um meinen Hals noch nicht aufgefallen ist, dem sei gesagt, dass ich großer Wikinger-Fan bin und daher auch Serien wie Vikings und Last Kingdom sehr schätze.
Wer hier eine typische Folge im Kopf hat und danach sofort in Valhalla einsteigt, merkt kaum einen Unterschied. Die Optik, der Soundtrack und die ganze Präsentation schreien geradezu „Vikings!“
Ivar der Knochenlose ist auch in Valhalla ein bisschen irre.
Doch anders als in den Serien erlebe ich hier alles selbst und kann mich als stoische Wikinger-Kriegerin Eivor im mittelalterlichen England umsehen und unter anderem Leuten wie dem irren Ivar, dem stoischen Ubba, dem ambitionierten Harald Schönhaar oder dem listigen König Alfred von Wessex gegenübertreten.
Das Spiel fängt die Atmosphäre dieser rauen Zeit und ihrer Bewohner einfach perfekt ein und mixt alles nochmal mit einer ordentlichen Portion Fantasy, indem unter anderem Götter wie Allvater Odin und grausige Monster aus der Mythologie auftauchen.
Doch mich als MMO-Fan fasziniert vor allem auch der Aufbau des Spiels. Der entspricht ungefähr dem, was ich mir von einem perfekten Open-World-MMO erwarte und wenn man sich auf diese “MMO-like” Präsentation einlässt, macht die virtuelle Saga zumindest mir noch viel mehr Spaß!
Asassin’s Creed Valhalla erinnert an das Open-World-MMO, das ich gerne hätte
Darum könnte AC Valhalla ein optimales MMO sein: Assassin‘s Creed Valhalla ist keineswegs der Vorgänger Odyssee mit Wikingern statt Spartanern. Denn wo Odyssee ein klassisches Rollenspiel mit zig Quests war, gibt es bei Valhalla nur wenige Hauptaufgaben. Alle Nebentätigkeiten sind keine Quests, sondern kleine, launige Events. Die kann man spielen, als wäre das Game ein MMO.
Darum sind die Quests so gut: Hier geht das Spiel den Weg, den auch das MMORPG Guild Wars 2 geht. Dort hat mich immer besonders gefreut, wenn auf der Map dynamische Events stattfinden und man halt mitmacht oder es sein lässt. Das nimmt aus dem Spiel die stressige Dringlichkeit, dass man jetzt verdammt nochmal diesen blöden NPC mit dem Fragezeichen auf dem Kopf ansprechen muss.
Das nervt mich immer, denn ich will ja eigentlich die Quest machen, aber vielleicht nicht gleich. Aber das Fragezeichen zwingt mich!
Die Welt-Events in Valhalla sind ein echtes Highlight. Hier fragt ein Krieger, warum er Kopfweh hat. Sagen wir ihm die Wahrheit?
In GW2 oder eben jetzt Valhalla ist dem nicht so. Wenn ich auf meinem Streifzug durch England plötzlich einen Bauern sehe, der über eine Rattenplage jammert, dann kann ich den Knilch einfach ignorieren und weitergehen, weil mich die Hauptstory um eine vertriebene Wikingerfürstin gerade mehr reizt. Da der kein nerviges Fragezeichen überm Kopf hat, fühle ich mich nicht genötigt, jetzt sofort ihm zu helfen.
Oder ich entscheide mich dafür, dass ich stehen bleibe und höre mir das Gejammer des Bauern an. Wenn mir die Sache zusagt, suche ich für ihn Hilfe bei der Nachbarsfrau. Die ist nämlich das frühmittelalterliche Äquivalent der irren Katzenlady und hortet eine Horde wilder Katzen in ihrem Haus. Nachdem ich die alte Vettel überredet habe, „Freyas Heerscharen“ rauszulassen, hat sich die Rattenplage auch erledigt.
All diese Events gehen flott und locker von der Hand und haben fast immer eine witzige oder überraschende Pointe. Darin erinnern sie mich auch an die teils grandiosen Quests aus meinem Lieblings-MMORPG ESO, nur das die Entwickler es bei Valhalla geschafft haben, das alles kurz und knapp zu halten, ohne dass die Qualität leidet. Sowas würde ich mir für die teils sehr langwierigen ESO-Quests auch wünschen.
Diese malerischen Regionen laden zum Erkunden ein.
Darum macht das Erkunden so viel Spaß: Die offene Struktur der Quests und Errungenschaften im Spiel machen richtig Lust darauf, diese wunderbare Spielwelt komplett zu entdecken. Ich will auf jeden Fall wissen, was noch hinter dem nächsten Hügel liegt.
Oh, ein alter Wachturm mit einem Aussichtspunkt! Den nehme ich noch mit. Ui, von da oben sehe ich alte römische Ruinen am Horizont! Da gibt es sicher was zu holen! Und da im Westen ist ein alter Steinkreis, da ist sicher was Mystisches im Gange!
Raubzüge wären optimaler Coop-Content: Bei anderen Aspekten des Spiels denke ich mir jedes Mal “Wie geil wäre das jetzt als Multiplayer-Content?” Das wird vor allem bei den Raubzügen offenbar, die auch noch “Raid” heißen.
Mit dem Schiff könnt ihr auch Klöster und am Wasser gelegene Orte überfallen. Das wäre ein optimaler Coop-Content.
Dabei handelt es sich um ein besonders Event, in dem man ein Kloster oder eine Burg überfällt und zusammen mit anderen Wikingern sämtliche Schätze raubt, die man vor Ort finden kann. Da die NPC-Wikinger aktiv mithelfen und unter anderem Gegner bekämpfen und mit uns zusammen Türen oder Truhen aufbrechen, kommt hier sogar ohne Mitspieler ein cooles MMO-Feeling auf.
Wäre Valhalla jetzt ein richtiges MMO, dann könnte man den Raid wie einen Heist in GTA V aufziehen. Zumindest fühlt es sich ein bisschen so an.
Warum kann Assassins Creed Valhalla kein MMO sein?
All diese Aspekte würden super zu einem MMO á la ESO passen. Das frühmittelalterliche England zur Zeit der Wikinger-Invasion wäre auch das perfekte Setting. Da gibt es was für Erkunder und PvE-Fans und wer auf Raubzug gehen will, kann sich im PvP austoben.
Die Hauptstory würde wie bei ESO oder Guild Wars mit aufwändigen Dialogen erzählt werden und da Valhalla auch mystische Elemente ins Spiel einbaut, wären Wesen wie Trolle, Riesen, Walküren oder Zwerge kein Problem.
Man könnte für Endgame-Raids sogar nach Asgard oder andere mythische Regionen wie Jötunheim oder Muspelheim reisen.
Außerdem gäbe es genug Raum für ausgiebiges Rollenspiel und die Möglichkeit, einfach seine eigenen Storys zu schreiben. Ein Housing-System, in dem man seine eigene Wikinger-Siedlung aufbaut, hat Valhalla ja jetzt schon.
Sollte also Ubisoft jemals seine Assassin’s-Creed-Reihe als MMO aufziehen, dann hoffe ich, dass es „Vahalla Online“ heißen wird und sich an Spielen wie GTA V orientiert.
In der Weekend League, dem härtesten Wettbewerb in FIFA 21, haben Meta-Spieler das Sagen. Wenn ihr mithalten wollt und viele Siege euer Ziel sind, dann kommt ihr an Meta-Spielern nicht vorbei. Wir zeigen euch, welche Karten sich besonders lohnen.
Was sind das für Karten? Diese Karten sind in FIFA 21 Ultimate Team besonders beliebt und dominieren vor allem die Weekend League. Das liegt daran, dass die Karten hervorragend zum aktuellen Gameplay von FIFA 21 passen und auf ihren Positionen genau die richtigen Werte bieten.
Daher werdet ihr solchen oder ähnlichen Spielern oft in der Weekend League begegnen und solltet für bessere Ergebnisse ebenfalls auf Meta-Spieler setzen.
Diese Meta-Karten sind besonders stark
Diese Karten zeigen wir euch: Wir stellen euch hier Meta-Karten vor, die zum aktuellen Zeitpunkt (28.11.2020) besonders gute Optionen in der Weekend League darstellen.
Federico Valverde
So stark ist Valverde: Valverde ist ein Mittelfeldspieler mit guten Werten in wirklich jedem Bereich. Doch vor allem bei der Geschwindigkeit, beim Dribbling und bei der Physis kann der Spieler punkten. Damit ist er ein Allrounder, den ihr sogar als ZDM spielen könnt. Eine Seltenheit, besonders für den Preis.
Das kostet die Karte: Ihr kriegt den Mittelfeldspieler aktuell für ca. 11.000 Münzen (PS4).
Marcus Rashford
So stark ist Rashford: Die Gold-Karte von Marcus Rashford ist die ideale Lösung für den linken Flügel in der Weekend League. Er ist pfeilschnell, extrem dribbelstark und hat einen fantastischen Abschluss. Zudem hat er 5-Sterne-Skill-Moves, 4-Sterne beim schwachen Fuß und einen herausragenden Ausdauer-Wert von 87.
Wenn ihr ihn euch leisten könnt und er in euer Team passt, dann solltet ihr diese Karte unbedingt holen.
Das kostet die Karte: Günstig ist Rashford allerdings nicht. Auf der PS4 müsst ihr aktuell 245.000 Coins für ihn ausgeben.
Ousmane Dembélé
So stark ist Dembélé: Warum Dembélé eine fantastische Ergänzung für euer Team ist haben wir euch hier schon einmal erklärt. Kurz zusammengefasst: Er ist sauschnell, komplett beidfüßig, dribbelstark und dabei nicht zu teuer.
Das kostet die Karte: Momentan könnt ihr euch die Karte für knapp 9.500 Coins (PS4) auf dem Transfermarkt kaufen.
Ferland Mendy
So stark ist Mendy: Schnelle Außenverteidiger sind in FIFA 21 extrem wichtig und besonders in diesem Bereich lässt euch Mendy nicht im Stich. Er ist sehr schnell und hat zudem herausragende Physis-Werte. Alles was ein Meta-Außenverteidiger aktuell braucht. Doch das schlägt sich auch im Preis nieder.
Das kostet die Karte: Mendy ist eine äußerst teure 83-er Karte, denn er kostet zurzeit satte 98.000 Münzen (PS4).
Joe Gomez
So stark ist Gomez: Die Werte von Joe Gomez lassen kaum Wünsche übrig, denn er ist schnell genug, um die meisten Stürmer einzuholen und seine Physis- und Defensiv-Werte helfen dabei diese zu stoppen. Das einzige Problem: Der hohe Preis.
Das kostet die Karte: 79.000 Münzen (PS4) müsst ihr aktuell für Joe Gomez auf den Tisch legen.
Heung Min Son
So stark ist Son: Der ehemalige Hamburger ist sehr beliebt in FUT 21 und das nicht ohne Grund. Die Werte von Son sind über jeden Zweifel erhaben und bieten in der Offensive alles, was man sich von einem Flügelstürmer wünschen kann. Highlights sind hier die extreme Geschwindigkeit, die sehr starken Schuss-Stats sowie die hohen Dribbling-Werte.
Doch vor allem die 5-Sterne beim schwachen Fuß machen Son so torgefährlich.
Das kostet die Karte: Für diese Top-Karte sind aktuell ca. 87.000 Münzen (PS4) fällig.
Timo Werner
So stark ist Werner: Die Gold-Karte von Timo Werner ist in vielen Teams im Sturm gesetzt und dort kaum wegzudenken. Denn Werner macht vor allem eines: Tore schießen. Dabei helfen ihm seine enorme Geschwindigkeit sowie die grandiosen Schuss- und Dribbling-Werte.
Wenn ihr ihn euch leisten könnt, dann muss er unbedingt in euer Team. Die Tore sind garantiert.
Das kostet die Karte: Für einen Spieler dieser Klasse sind die nötigen 110.000 Münzen (PS4) durchaus angebracht.
In Red Dead Redemption 2 nutzen Spieler Brücken, um sich damit quer über die Map zu schießen. Damit erreichen sie sogar Orte, die noch gar nicht im Spiel begehbar sind.
Was passiert da? In der Story von Red Dead Redemption 2 spielt ihr Arthur Morgan, der auf der weitläufigen Map viele spannende Geschichten erlebt. Abseits dieser Missionen lädt die große Welt zum Erkunden ein. Gerade ist ein Brücken-Glitch das große Thema bei den Cowboys der Community. Der funktioniert im Online-Modus von RDR 2, der nun ein Standalone wird.
Wenn man die Hängebrücke mit Wurfwaffen abballert, beginnt diese unkontrolliert zu zittern. Berührt man das wackelige Etwas dann, schießt es einen kilometerweit durch die Luft.
Wie läuft der Brücken-Glitch in RDR 2?
So sieht das aus: Auf Twitter zeigt Emma Kent von Eurogamer, wie dieser Glitch in Action aussieht. Zunächst wirft sie ein Wurfmesser auf das Holzkonstrukt, das sofort zu wackeln beginnt. Ein weiteres Messer fliegt auf die Brücke.
Und nur wenige Augenblicke später fliegt ihr Charakter schon durch die Luft. Dabei überwindet sie Berge und Flüsse. In wenigen Sekunden legt sie sportlich mehrere Kilometer zurück.
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Schließlich kommt ein Punkt in der Luft, an der die Katapultwirkung aufhört. Der Charakter bemerkt, dass es jetzt bergab geht, fuchtelt wild mit den Armen in der Luft, schreit und dreht sich dabei unkontrolliert um die eigene Achse.
Obwohl der Fall aus gefühlt 100 Metern mit dem Aufprall auf hartem Stein endet, überlebt sie.
Wie macht man das? Um die Brücke zu glitchen, soll man am besten einen Tomahawk oder ein Wurfmesser nehmen und damit auf die dritte oder vierte Planke (von außen gezählt) werfen. Die Brücke findet ihr westlich von McFarlane’s Ranch. Ihr seht dort zwei Brücken – die südliche davon ist die mit dem Glitch.
Der YouTube-Kanal OnlyPVPCat hat nachgeforscht und den Glitch ausprobiert. Dabei kam heraus, dass man sogar mit seinem Pferd zusammen in die Luft katapultiert werden kann, wenn der Brücken-Glitch aktiviert wird.
Im Video zeigt der YouTuber, dass Sprünge in verschiedenste Höhen möglich sein. Man kann aber auch komplett durch die Texturen der Map nach unten fallen. Ein größere Gruppe kann allerdings nicht gleichzeitig katapultiert werden.
Spieler geraten nach Mexiko: Durch den Brücken-Glitch erreichen Spieler sogar Orte, die gar nicht für einen Besuch gedacht sind.
Auf reddit screhbit Nutzer BlackPearlCalvus “Mit Teamwork und dem Brücken-Glitch schafften wir es, meinen Kumpel nach Mexiko und aufs Fort zu bekommen”.
Nutzer TurboTavia verglich den Ort außerhalb der Map, an dem er landete, mit einem Set aus Star Wars (via reddit).
Seid ihr selbst auch schon mal aus der Map von Red Dead Redemption 2 geglitcht und habt dort etwas cooles Entdeckt? Schreibt es uns doch hier in die Kommentare auf MeinMMO und lasst uns daran teilhaben.