Entwicklung von Cyberpunk 2077 soll so chaotisch und brutal wie bei Anthem laufen

Bei Cyberpunk 2077 verglichen ehemalige Entwickler die Produktion bereits im Jahr 2019 mit der des Flops Anthem. Nach der erneuten Verschiebung werden die Parallelen deutlicher. Angeblich habe man die Entwicklung von Cyberpunk 2077 bei CD Projekt Red lange schleifen lassen und muss jetzt im Endspurt grausame Überstunden-Schichten schieben.

Das ist der Anthem-Vergleich: Im Mai 2019 wendeten sich 4 ehemalige Entwickler von Cyberpunk 2077 an den Investigativ-Journalisten Jason Schreier. Der hatte vorher seinen großen Insider-Bericht über die Entwicklung von Anthem veröffentlicht. Bei Anthem soll die Entwicklung so gelaufen sein:

  • Das Spiel war von 2012 bis 2019 in Produktion – BioWare bastelte an einem Shared-World-Shooter für Electronic Arts
  • doch zu Beginn der Entwicklung ist nur wenig passiert, es wurden Konzept erstellt und umgeworfen. Es fehlten ein klarer Plan, eine gemeinsame Vision und eine starke Führung
  • immer wenn Zweifel aufkamen, ob Anthem was wird, berief sich das Management auf die „BioWare-Magie“, die schon eintreten werde, wenn man sich nur genügend bemühe. Jedes Spiel sehe immer so aus, als käme nichts zusammen, bis diese Magie einsetze
  • zum Ende der Entwicklung war BioWare unter einen unheimlichen Zeitdruck geraten, die Entwickler mussten Überstunden schieben, um Anthem irgendwie abzuschließen. Es hieß, Entwickler hätten sich da direkt in den Burnout gearbeitet. Die Rede war von einer „Epidemie an Depression und Angstzuständen“, die in Edmonton kursierte

Die Ex-Entwickler von Cyberpunk 2077 sagten zu Schreiers Bericht über Anthem (via kotaku):

Ich hab das Gefühl, man könnte hunderte Parallelen dazu ziehen, wie Anthem entwickelt wurde und wie die holprige Entwicklung von Cyberpunk 2077 läuft. Ich hatte das Gefühl, man müsste nur den Namen des Studios und den Spiele-Titel austauschen und beide Berichte wären sehr ähnlich oder sogar identisch.

Ein ehemaliger Entwickler von Cyberpunk 2077

So war die erste Reaktion: Damals taten viele Fans diese Berichte ab. Das seien nur Aussagen von frustrierten Entwicklern. Es spreche nie wer gut über seinen ehemaligen Arbeitgeber.

Zudem versicherten die Chefs von CD Projekt Red offiziell, dass man „humaner“ zu den Mitarbeitern sein und Crunch weitestgehend vermeiden wollte.

Beeindruckende Spiele-Demos zu wichtigen Messen ließen den Anthem-Vergleich verblassen. Man war sich unter den Fans einig, dass Cyberpunk 2077 sicher fantastisch werde und auf keinen Fall mit Anthem in einem Satz erwähnt werden sollte.

Was noch an Zweifeln da war, lächelte spätestens Keanu Reeves auf der E3 2019 einfach weg.

E3 Keanu Reeves Gesichtsausdruck
Er war das große Highlight der E3 2019: Keanu Reeves.

16 Stunden jeden Tag – seit Juni 2019

Das ist die Lage jetzt: Ende 2020 hat sich die Situation um Cyberpunk 2077 deutlich verändert:

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Wieder sind die Parallelen zu Anthem groß:

  • Es heißt, CD Projekt Red würde in der Vor-Produktion „für Ewigkeiten“ die Füße hochlegen und rumalbern, dann in Panik verfallen und alle antreiben, ohne Ende zu arbeiten
  • einen Plan B gebe es nicht, man müsse die Deadlines halten
  • wenn Zweifel aufkommen, sage man den Leuten: „Wir sind von Leidenschaft angetrieben, wir sind Rebellen, das ist nicht was für jeden“ – auch CD Projekt Red beschwört „die Magie“

Die Informationen stammt aus einem Reddit-Post. Journalist Jason Schreier sagt, er hätte mit dem Verfasser des Posts telefoniert und könnte bestätigen, dass die Person für CD Projekt Red gearbeitet haben.

Laut Schreier ist die „Überstunden-Situation“ bei CD Projekt Red katastrophal. Die Crunch-Kultur bei CD Projekt Red sei eine harte Realität. Ein Entwickler hätte ihm erst vor kurzem gesagt, dass er eine „100 Stunden“-Woche hinter sich hatte. Eine andere Quelle sagte ihm, er hätte Freunde bei CD Projekt Red und die sähen „körperlich krank“ aus.

Außerdem würde CD Projekt Red mit den Mitarbeitern nicht kommunizieren. Von der erneuten und mittlerweile dritten Verschiebung von Cyberpunk 2077 hätten die Mitarbeiter auf Twitter erfahren, als man es den Fans mitteilte.

Cyberpunk 2077 macht Überstunden – Und das ist vielen Gamern echt egal

Was sagen andere Angestellte? Auf der Seite Glassdoor können Angestellte anonym ihr Unternehmen bewerten. Die Rezensionen für CD Projekt Red zeigen ein differenziertes Bild (via glassdoor):

  • Tatsächlich werden als Kritikpunkte häufig Schwierigkeiten im Management und eine Überstunden-Kultur genannt. Viele Angestellte betonen, wie schwer es ist, sich frei zu nehmen und zu entspannen. Die „Work-Life“-Balance sei schwierig bei CD Projekt Red. Die Gefahr von „Burnout“ ist für viele Angestellte offenbar real.
  • Es wird aber auch betont, dass Überstunden bezahlt werden, sogar mit einem Bonus. Wer wochentags Überstunden schiebt, soll 150% des Normalgehalts erhalten, wer am Wochenende arbeitet, sogar 200%. Zudem sollen die Kantine und der Fitness-Raum sehr gut sein, es gibt organisierte Feiern sowie viele Möglichkeiten, sich fortzubilden, und die Mitarbeiter seien toll – auch wenn das Management häufig kritisiert wird

Für Spieler scheint die Überstunden-Situation keine große Rolle zu spielen. Die fragen sich eher, ob die holprige Entwicklung auch Auswirkungen auf das fertige Produkt hat:

Bei Anthem war nach dem Release klar: Dem Spiel hat die holprige Entwicklung nicht gut getan. Anthem erschien unfertig, wirkte mit heißer Nadel zusammengestrickt und dem Spiel ging nach dem Release der Content aus. Die hatten sich zur Ziellinie geschleppt, waren dann umgefallen und liegengeblieben.

Für Cyberpunk 2077 scheint so etwas aber undenkbar zu sein. Da will man immer noch nicht Anthem und Cyberpunk 2077 in einem Satz hören.

Cyberpunk
Fackeln und Mistgabeln raus: Cyberpunk wird verschoben.

Statt über die Entwickungs-Bedingungen regen sich Fans von Cyberpunk 2077 im Moment über die 3. Verschiebung auf, hatten sie sich doch auf den Release gefreut. Doch obwohl Cyberpunk 2077 schon Gold-Status erreichte, kam die Verschiebung. Das ließ einige vermeintliche Fans völlig die Kontrolle verlieren:

Cyberpunk 2077: Enttäuschte Spieler drohen den Entwicklern, sie zu töten

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Antester

Ich erinnere mich an die gute Aussage: Releasetermin, wenn es fertig ist.
Momentan hat man bei vielen Games das Gefühl, alles wird unter Druck mit der heißen Nadel genäht.
Wo bleibt am Ende das Geld? Vorabwerbung? Teure Schauspieler? Zu hohe Gehälter (in der Führung)?
Und am Ende kommt ein Werk raus, das nach spätestens 3 Monaten keiner mehr spielt und mit dessen Namen keiner der Beteiligten in Verbindung gebracht werden möchte.

Bamboostick

Zu aller erst wen juckt der crunsh? Mir sowass von latte ob die 12 Stunden am Tag am Spiel arbeiten oder nicht Hauptsache die machen es bald fertig. Und bevor gleich ein Hippie hier das heulen anfängt im Gegensatz zu euch heuchle ich nicht. Den ob Klamotten oder zb Smartphones unter unwürdigen Bedingungen gemacht werden juckt euch genauso wenig. Der Unterschied ist aber hier das die Leute von CD projekt nicht in armen Verhältnissen leben und zu dieser Arbeit gezwungen sind, sie können auch woanders gut geld machen als programmierer whatever.

MadKiefer

Sympathischer Klotz.

Thyril

big true!

KingOneDa

Wollt Ihr wissen was ich glaube, wer der Übeltäter der ganzen Verschiebungen und der Crunshes ist…

Die Unerfahrenheit… CD Project war immer ein Unternehmen, dass auf dem PC ein Release hatte und dann auf einer Konsolen einen nachträglichen Release.

Da saß niemand im Nacken.

Jetzt muss ALLES gleichzeitig fertig werden, inkl PS5 und Series X und Series S.

Komm, da brauchen wir uns alle nicht wundern.

Wir reden hier von RTX, DLSS 2.0 etc auf der einen Seite.
Also mächtige Tools, die sind wir ehrlich, Performance technisch alles einfscher machen.

Und dann haben wir Limitierte Konsolen ohne Ray Tracing, Mit Ray Tracing, aber ohne DLSS, nur mit Checkerboard, neuer Hardware, RDNA 2, womit keiner Erfahrung hat usw usw

Das wird riesen Probleme machen, das verspreche ich Euch.

Es wäre cleverer gewesen die PC Version zu Releasen und im Laufe der Zeit die Konsolen Versionen zu bringen, um sich nicht unter Druck tot zu Crunshen.

Mal sehen was bei raus kommt.
Meine Vermutung ist eine tolle PC Version und mittelmäßige bis katastrophale Konsolen Ports.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von KingOneDa
MadKiefer

Gar nicht so abwägig.

Antester

Ja, Teilziele wären die bessere Alternative gewesen.

Loki

was sagt denn zb Fabian Döhla dazu, er ist ja der PR Manager für CD Red

Todesklinge

Der Preis des Erfolgs.
Da muss man über Leichen gehen.

In der Politik ist das ja noch viel schlimmer als hier.

Luripu

„Da will man immer noch nicht Anthem und Cyberpunk 2077 in einem Satz hören.“

Das wollten viele der Marvel Avengers Fanboys auch nicht vor dem Release
und doch ist genau das eingetreten.
MA ist Anthem 2020.

Eigentlich ging ich davon aus,das die bei Cyberpunk schon ein Konzept hatten.
Es hiess ja nicht Cyberpunk wird ein ISO Rundentaktik Spiel,
nur um dann zu einem RPG zu werden.
Beim Anthem Bericht las ich aber genau das raus.
Die wussten gar nicht,was für eine Art Spiel es werden sollte,
bis sie den Trailer für die E3 machten mussten,
wo es angekündigt wurde.
Genau das+fliegen wollte dann EA haben und Bioware hatte nur noch ein paar Monate Zeit.
Das Ergebnis kennen wir.

Marrurk

Viel schlimmer als der Stress vom crunchen ist eher die Belastung die so manch ein Entwickler hat beim designen von möglichst echter Gewalt.
Z.b. das die Gliedmaßen in tlou2 anatomisch korrekt vom Körper gerissen werden konnte, dafür muss sich jemand enchte Aufnahmen ansehen z.b. wie ein arm abgerissen wird.
Oder will man wissen wie man die Animation von einem gehängten auszusehen hat, guckt man sich am besten echte Menschen an die gehängt werden bzw wurden.
Um so realistischer die Gewalt in einem Spiel ist, desto schlimmer die Belastungen für die devs.
Reale Gewalt Videos schauen + Crunch = ptbs

Thyril

Das ist z.B. ein sehr guter Punkt über den ich mir nie Gedanken gemacht habe. Danke für den Gedankenstoß.

Alitsch

Ich weiß nicht ob man diese 2 spiele so direkt vergleichen kann ob es auch fairer vergleich wäre.
Multiplyer vs Singelplayer.
Im Endeffekt muss das Produkt für sich sprechen.
Ich gebe zu das ich durch witcher ein wenig beeinflusst bin, jedoch fehlen bei mir Allgemien beim Crunch Kultur die Pro und Contras.
Beim Crunch habe Ich im Kopf immer 3 Übeltäter: Profit/Notwendigkeit/Eifer welche davon jetzt ist bein CD Project zutrifft ist für mich unklar zu wenig Info/Vergleich.

Man stellt gerne Publisher als Übertäter fürs Chrunch aber tragen die , die es (teilweise stillschweigend) auch mittragen nicht dazu bei das dieses System weiter mitgetragen wird.

Alitsch

„schlechte Planung.“ Ich kann den nur Teilweise zustimmen ist für mich schon wieder so ein Überbegriff/Schutzbegriff
mit vielen Variablen wenn man nicht wirklich der Sache Auf der Grund gehen möchte.,
das selbe trifft es auch unteren Aussage
Wer trägt den die Verantwortung fürs Management, der Publischer
„Der „Bösewicht“ bei Crunch ist fast immer das Management.

Der Vergleich mit der Arbeit, lässt aber ein teil aus, meine Entscheidung als Arbeitnehmer ob Ich dem zustimme.
Ich dachte wir haben die Sklaverei abgeschafft und genissen Freiheiten in westlichen Welt.

Wäre die Aussage von Chef mach länger gegen Vergütung in Form vom Geld oder Freizeit zu späteren Zeitpunkt, wäre es für mich auch nachvolziebar.

Und Ich glaube hier ist der Crux begraben nicht bei allem MA die Crunch durchmachen ist die Vergütung gleich.

So ein System kann nur überleben wenn diese auch von der Mitarbeiter weitergetragen wird.

PS. Artikel hat etwas von Hr. Schumann touch dachte zuerst es war von Ihm.😁
Tolle Arbeit liebe Artikel die sowohl kritisch wirken oder zum nachdenken bewegen.

Das Konsumgut über die moralische Werte steht soll nich zum Selbstverständlichkeit werden.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von Alitsch
Coreleon

Bei solchen Problemen ist es zumeist eher so das die Projektleiter völlig versagen. Man muss sich dazu mitunter anschauen wie diese auf ihre Positionen gekommen sind. Man hat da einen richtig guten Dev der macht einen top Job, als Dev, wird Befördert weil er halt wirklich gut ist. Hier liegt dann aber irgendwann auch das Problem. Es zieht dann das sogenannte „Peter Prinzip“ in dem jemand durchbefördert wird bis zu einer Schwelle der Inkompetenz.
Ein wirklich guter Entwickler ist eben nicht gleich auch ein hervorragender Projektleiter, persönlich habe ich das schon öfter gesehen als ich zählen kann wie die Leute nach Beförderungen abgestürzt sind und alles an die Wand fuhren weil einfach nicht für diese Aufgabe geeignet sind.
Mit viel glück ist im Unterbau dann jemand der das kompensiert und neu dirigiert damit ein Projekt nicht absäuft aber wenn die dann mal weg sind bricht Chaos aus. Das ist nichts exklusives für den Gaming Bereich sondern hab ich so schon überall gesehen von Behörden bis zu DAX Konzernen oder Startups. 😉

Muchtie

Sie glauben diese Geschichte ist wahr? Ich muss Sie leider enttäuschen, sie ist frei erfunden.

Todesklinge

Möglich wäre, dass nicht genug Konsolen (PS5 + Xbox X) bis Weihnachten ausgeliefert und so weniger Spiele verkauf werden können.

Wenn mehr Käufer da sind, gibt es mehr Umsatz.
Also poliert man jetzt noch weiter an den Fehlern für den Day-One-Patch.

Das wäre für mich am logischten.

Captain Bimmelsack

Weils nicht fertig war, alles andere ist hier reine Spekulation. So wie Muchtie behauptet, dass das nicht stimmt, behauptest du, dass es stimmt, niemand hat irgendeinen Beweis für seine Behauptung. Und auch der Artikel bleibt jeden Beweis schuldig, irgendwas Reddit, irgendwas Schreier, so belastbar sind die Quellen nicht gerade. Klar ist es wahrscheinlicher, dass es sich um Fehler im Management und der Projektplanung handelt, speziell wenn der Crunch schon 2019 losging, trotzdem könnte man das auch auf ganz andere Gründe schieben.

Mithrandir

Absolut. Wenn man bei irgendeiner Firma eh einen Hals hat, glaubt man jede Enthüllung (und jede Verschwörung) aber bei den „eigenen Schätzchen“ ist es dann: „Es kann nicht sein, was nicht sein darf“

Anstatt zu akzeptieren, das auch Dinge/Firmen/Spiele, die man nicht mag nicht „Kompletter Abfall“ sind und auch Dinge/Firmen/Spiele, die man mag echt schlechte Seiten haben können.

Muchtie

Ich kann dir deine Fragen beantworten : Weil sie den Hype von der next Gen Konsolen mit nehmen wollen.

Zhadar

Die werden fragen sich eher, ob die holprige Entwicklung auch Auswirkungen auf das fertige Produkt hat:

Ich glaube das passt so nicht ganz.

Hieß es nicht erst noch dieses Jahr sie machen sicher keinen Crunch, dann gab es ihn doch und nun soll es schon seit 2019 der Fall sein? Klingt alles ein wenig merkwürdig was da abläuft.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von Zhadar
kraeuschen

jupp, ich hoffe jmd geht das mehr rein in die sache. da muessen koepfe rollen 😛

NeinFalsch

Warum sollten sich die Spieler über die Crunchtime beschweren?

Bei T-Shirts und co. hinterfragt doch auch niemand die Produktionsbedingungen.

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