Ein Insider-Bericht über Anthem wirft ein düsteres Licht auf BioWare

Es ist ein Insider-Report über die Entstehung des Online-Shooters Anthem erschienen, der 19 Quellen zitiert, die an Anthem mitgearbeitet haben. Der Bericht zeichnet ein düsteres Bild des Online-RPGs und seiner Entwicklungsgeschichte. Anthem soll hastig in einem Endspurt zusammengewerkelt worden sein.

Woher kommen die Information? Der lange Report ist auf der US-Seite Kotaku erschienen. Der Journalist Jason Schreier hat nach eigenen Angaben mit Mitarbeitern oder ehemaligen Mitarbeitern von BioWare gesprochen oder mit Leuten, die sonst am Projekt beteiligt waren. Er hätte mit 19 Leuten Interviews geführt. Die bleiben aber alle anonym, weil sie nicht autorisiert seien, über die Entstehung von Anthem zu sprechen.

EA und BioWare haben es, laut Schreier, abgelehnt, die Geschichte zu kommentieren.

Schreier ist allerdings bekannt dafür, Quellen in Gaming-Studios zu besitzen und die anzapfen zu können.

anthem-colossus-face

18 Monate in Entwicklung statt 7 Jahre

Das ist die Kern-Aussage: In dem Insider-Report zitiert Schreier Quellen, dass die eigentliche „Production“-Arbeit an Anthem erst im Oktober 2017 begonnen hat. Also etwa 18 Monate vor dem Release im Februar 2019.

Daher wirke das Spiel so unrund. Es wäre nicht mehr genug Zeit gewesen, das Spiel zu testen.

BioWare gab an, dass man seit 2012 am Universum vom Anthem gearbeitet hat – laut den Berichten, die Schreier ausgewertet hat, stimmte das auch. Nur kam die ersten fünf Jahre kaum was bei rum.

Viele Überstunden, wenig Entscheidungen und keine Vision

Was lief vorher alles schief? Es werden zahllose Gründe aufgeführt, was die Probleme von BioWare in den Monaten und Jahren vor dem Release waren:

  • Das Studio sei ausgelaugt von harten Produktionen gewesen – BioWare habe schon immer so gearbeitet, dass jahrelang wenig passierte und es am Ende zu einem panischen Sprint kam. Schon bei Dragon Age: Inquisition (2014) sei der Crunch brutal gewesen.
  • Da der Titel aber so ein Erfolg war, führte das zu noch mehr Problemen: BioWare setze weiter auf harte Überstunden, weil man der „BioWare“-Magie vertraute. Die setze aber erst zum Ende ein: Das Spiel komme dann in der „Crunch-Time“ zusammen und sei fantastisch, auch wenn es vorher mies aussah
  • Viele Mitarbeiter hätten das Studio während der Entwicklung verlassen oder seien am Stress erkrankt. Sie wären dann für Monate ausgefallen
  • Im August 2014 ging der Chef, Casey Hudson, von Bord. Das ganze Team sei darauf ausgelegt gewesen, dass der die Richtung vorgibt. Er sei wie Captain Picard auf der Enterprise gewesen: Der Rest des Teams hätte seinen Anweisungen gehorcht.
Casey-Hudson-Anthem
Casey Hudson, ging 2014 von Bord, kam dann 2017 wieder

Ohne Hudson wollte keiner Entscheidungen treffen

  • Es habe dann keiner Entscheidungen treffen wollen. Dies habe das Team gelähmt. Das neue Führungsteam habe uneinig gewirkt. Es seien viele ergebnislose Meetings abgehalten worden
  • die ursprüngliche Vision eines Spiels, das mehr auf „Überleben in einer fremden Welt“ ausgelegt war, wurde nach und nach verwässert
Eigentlich sollte Anthem eine andere Story erzählen – Und sie klingt gut
  • Es sei letztlich keine Vision mehr für Anthem dagewesen
  • das Team wollte unbedingt was Neues und ganz anderes machen als Dragon Age. Das Team wehrte sich gegen Vorschläge einer epischen Story , weil diese „zu Dragon Age“ war. Der Dragon-Age-Autor, David Gaider, ging dann. Der wollte eine typische BioWare-Story.
  • Mass Effect: Andromeda zog zudem die Aufmerksamkeit der BioWare-Führung von Anthem für eine Weile ab – da näherte sich das Release-Datum und das Projekt war in einer Krisensituation

Stress mit EA-Chef und der Frostbite-Engine

  • EA-Chef Patrick Söderlund hätte die Weihnachtsdemo von Anthem 2016 gespielt und völlig verrissen. Das sei nicht das Spiel, das ihm versprochen worden war. Vor allem die Grafik sei enttäuschend. Söderlund hätte das Führungsteam von BioWare nach Stockholm bestellt, damit die sich Hilfe bei DICE holen
  • Es mussten neue Konzepte her – da war wohl viel Druck da und das Team arbeitete 6 Wochen an einer Privat-Demo, um Söderlund zu überzeugen. Erst hier führte man wieder das Fliegen ein und legte den Fokus vor allem darauf, dass Anthem toll aussieht.
Anthem Faye
  • Die Frostbite-Engine sei insgesamt furchtbar und hätte ewig viel Zeit verschlungen – es war sogar ein „Strike-Team“ der Battlefield-Entwickler DICE da, um hier zu helfen
  • Außerdem hätte man bei BioWare nicht Destiny erwähnen dürfen und konnte deshalb nicht aus den Fehlern von Bungie lernen. Es wäre bei BioWare sogar Tabu gewesen, das Wort Destiny auch nur zu erwähnen.
  • Zudem gab es noch intern Probleme, weil Techniker mit Frostbite-Erfahrung von EA abgezogen wurden, um am Goldesel FIFA zu arbeiteten statt an Anthem – das frostige Edmonton als Studio-Standort habe es schwer gemacht, gute Programmierer anzuheuern

Verschieben konnte BioWare den Launch von Anthem angeblich auch nicht mehr, weil der Release unbedingt noch im Fiskaljahr von Electronic Arts liegen musste, das Ende März endete.

Laut einem Entwickler, hätte es sich so angefühlt, als sei Anthem im Prinzip erst in den letzten 6 bis 9 Monaten entstanden. Vorher sei nichts dagewesen, man konnte es nicht spielen.

Den kompletten Artikel von Kotaku mit vielen Details findet Ihr hier auf Englisch (via Kotaku).

Anthem Evil Guy with fist title

So geht es weiter: Es gibt auch einen Hoffnungsschimmer im Insider-Report. Die Leute, die jetzt an Anthem arbeiten, hätten das Gefühl, Anthem reparieren zu können.

Wenn die Spieler nur Geduld hätten, könnte Anthem dieselbe Wende hinlegen wie viele Service-Games vorher wie Diablo 3 oder Destiny.

BioWare findet Fokus des Insider-Berichts über Anthem unfair

So reagiert BioWare: BioWare hat dann doch einen Blogpost verfasst und veröffentlicht (via Blog.Bioware).

Dort heißt es, man stehe hinter jedem jetzigen und früheren Mitarbeiter, der an Anthem gearbeitet hat. Man hat sich dazu entschieden, die Story nicht zu kommentieren, weil man dort einen unfairen Fokus auf einzelne Teammitglieder und Führungskräfte sieht, die ihr Bestes gegeben hätten.

Man glaube nicht, dass solche Artikel dazu beitragen, die Gaming-Industrie und das Handwerk, Spiele zu entwickeln, zu verbessern. BioWare sieht keinen Wert darin, einander oder die Arbeit des anderen niederzureißen.

anthem-colossus-flight

Etwas Neues zu schaffen sei immer die härteste Aufgabe. Man höre die Kritik. Man habe die Studio-Kultur schon verbessert und viel in die Planung investiert, um den Crunch zu vermeiden.

Im Moment liege der volle Fokus des Teams auf den Spielern und darauf Anthem zu all dem zu machen, was es für die Community sein soll.

Ist Anthem nach dem Loot-Patch jetzt ein besseres Spiel?
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Damon
Damon
10 Monate zuvor

Wenn ich den Namen Casey Hudson lese, dann bekomme ich seit dem Release von Mass Effect 3 ganz üble Magenkrämpfe.

DarkShadow
DarkShadow
10 Monate zuvor

Ganz ehrlich – dieser Blog Eintrag von BioWare regt mich nur nochmehr auf.
Nicht nur das alle meine Befürchtungen (und mehr) bestätigt wurden und das Spiel auch dieses Jahr keinen annehmbaren Status mehr erreichen wird – womit gleich zu Hause definitiv die Platte von diesem Demo-Mist befreit wird.
Was mich richtig aufregt ist dieses typische Verhalten, speziell von Führungspersönlichkeiten, nie persönlich für etwas verantwortlich zu sein. „Es ist nicht fair die Probleme an bestimmten Personengruppen fest zu machen“. DOCH ist es. Das Management hat absoluten Mist gebaut und das kann und muss man auch mal klar so sagen dürfen. Anstatt mal wirklich jemand dieser „Führungspersönlichkeiten“ den Arsch in der Hose hat, sich hinstellt und sagt: „Ja, das war scheisse von uns“ werden wieder große Reden geschwungen wie man die Firmenkultur verbessern möchte und allgemein nur über die (zukünftig) positiven Dinge bsprechen möchte.

Liebe BioWare-Führungskräfte… jemandem Puderzucker auf den Hintern zu blasen hat noch nie bei irgendeinem Lernprozess geholfen und solange Führungkräfte die Arroganz besitzen zu glauben, dass sie persönlich keine Fehler machen und das auch noch in allen Bereichen der Wirtschaft (zumindest in den meisten Fällen) so gehandhabt wird, wird sich nie etwas ändern. Wer mir leid tut, sind deren Mitarbeiter die stressbedingt mit Krankheiten zu kämpfen haben (und bspw. ein Burnout ist kein Spaß, das durfte ich bei einem Arbeitskollegen hautnah miterleben).

Es ist schon lange allerhöchste Zeit das sich daran etwas ändert und man besonders Personen in diesen Etagen auch zur Rechenschaft ziehen kann. Allerdings habe ich da wenig Hoffnungen, solange es keine externen Kontrollorgane für so etwas gibt – denn niemand sägt den Ast ab auf dem er selbst sitzt.

Skyther Kell Gaming
Skyther Kell Gaming
10 Monate zuvor

Jetzt muss man fairerweise mal ein wenig die Kirche im Dorf lassen, da sich hier verschiedene Themen überschneiden.

Unbestritten ist, dass eine „Rumpimmel-Periode“ von 5-6 Jahren vollkommen inakzeptabel ist. Ganz ohne Frage, da muss man sich an die Stirn fassen und ein paar sehr ernste Fragen stellen.
Wer aber denkt, dass (abgesehen davon) die Entwicklung eines AAA-Titels in anderen Studios auf andere Weise abläuft, der täuscht sich gewaltig. Erst letztes Jahr war Rockstar in der Kritik für die Art und Weise, wie sie ihre Mitarbeiter behandelt haben und von anderen Entwicklern und Publishern hört man immer wieder ähnliche Geschichten: Ewig lange Crunch-Perioden, hoher Stress, hohe Personalfluktiation, drängelnde Publisher und so weiter und so fort. Ich kenne sogar Fälle, wo Personal monatelang nicht oder zu spät und/oder in Teilzahlungen entlohnt worden ist. Das mag man sich mal vorstellen. Mehr als die volle Arbeitsleistung zu bringen und gleichzeitig Gefahr zu laufen, in finanzielle Nöte zu geraten. CryTek war vor ein paar Jahren zu einem ähnlichen Thema in den Schlagzeilen.

Dass das weder gut noch richtig ist steht natürlich außer Frage. Aber so läuft die Industrie eben mittlerweile und wir tun gut daran, uns da ein wenig zu ent-romantisieren. Das glückliche Entwicklerteam, welches in einhelliger Stimmung im Handumdrehen eine völlig neue IP kreeiert ist leider nur noch ein Mythos, wenn es denn überhaupt jemals wahr gewesen ist.

Übrigens zieht sich dieses Phänomen ja mittlerweile nicht nur über die Gaming-Branche, sondern über das „Geschäftsleben“ allgemein. Ich denke jeder, der in einem großen Konzern arbeitet und etwas mit Projekten, Produkten, Entwicklung, Projektmanagement, Kundenbedürfnissen, Human Ressources und Kapazitäten im Allgemeinen zu tun hat, wird das bestätigen können. Es muss immer schneller immer mehr immer effektiver mit immer weniger (Budget/Ressourcen) geschaffen werden. Ich arbeite im Privatleben im Agenturleben und die Zustände, die in diesem Artikel beschrieben werden, sind bei uns in der Branche zwar nicht gänzlich Gang und Gäbe, aber absolut üblich und nichts besonderes. Und wenn man das Gleichnis „Agentur/Kunde = Entwickler/Developer“ aufstellt, fallen einem eine Menge Parallelen auf. Hier bitte ich zu beachten, dass ich „Kunde“ nicht gleichstelle mit „Endverbraucher“ – Die sind wir smile

Und natürlich pocht ein Publisher irgendwann einmal darauf, dass das ihm versprochene Produkt ausgeliefert wird. Er hat die zu erwartenden Einnahmen schließlich in seiner Planung stehen und wenn er eine Aktiengesellschaft ist, kommen die Aktionäre als nächster Stakeholder in dieser Gleichung auch noch hinzu. Der Publisher ist den Aktionären gegenüber Rechenschaft schuldig. Das mag uns Spielern zwar nicht gefallen, aber so funktioniert es eben.

In diesem Geflecht aus Entwickler, Publisher, Endverbraucher und Aktionären wird es also immer undurchsichtiger und wenn allein der „Entwickler“ aus 200-250 Einzelpersonen mit wechselnder Führungsetage besteht, kann man sich ein Bild davon machen, wie komplex das ganze Thema wird. Und wir Spieler, die wir alle jeder nochmal ganz eigene, subjektive Erwartungen und Hoffnungen an ein Produkt oder Spiel geknüpft haben, sind nur ein Teil dieses Gewerkes. Sicherlich mit das Wichtigste, versteht mich nicht falsch. Aber eben nur ein Aspekt eines viel größeren Gesamtbildes. Und wir Spieler sind uns ja eben auch nicht immer einig. Das macht ja alles nur noch komplizierter. Dem Einen sind diese Dinge wichtig, dem Anderen vielleicht ganz andere. Einer will mehr Loot, ein anderer will mehr Flugzeit, einer schreit nach neuen Level-Texturen während andere eine spannende Geschichte erleben wollen. Man muss sich auch einfach mal davon freimachen, dass die eigene Meinung und die eigenen Bedürfnisse stellvertretend für die gesamte Spielerschaft sind. Natürlich gibt es Themen, die sich ballen und dadurch mehr Relevanz generieren: Bei Anthem sind es größtenteils „Bugs“ und „Loot-Qualität“. Aber auch hier unterscheiden sich die Spielerfahrungen gewaltig. Es ist also nicht immer so einfach, den Zustand eines Spieles eindeutig zu identifizieren, weil man schlichtweg nicht alle relevanten Daten hat und durch seine eigenen Annahmen gerne auch mal fehlgeleitet wird.

Also, in Kurz:
Natürlich ist diese Geschichte schlimm und bescheuert und Bioware muss sich Fragen stellen lassen. Aber es ist weder ein neues noch ein nur auf dieses Studio reduziertes Phänomen, sondern spiegelt eigentlich nur den aktuellen Stand vieler Industrien und Branchen wider.

Hinzu kommt, und das ist meiner Ansicht nach eine wichtige Komponente, dass die Medien sich natürlich auf diese Geschichte stürzen, wie ein Verhungernder auf ein Luxus-Buffet. Man darf nie vergessen, dass Nachrichtenkanäle jeder Art von Reichweite und Relevanz leben. Und die erreicht man am ehesten über Skandale, Schockierendes, schlechte Neuigkeiten und allgemein reißerische Aufmachung. Und wenn man sich die Berichterstattung zu dem Thema in den letzten 1.5 Tagen anschaut wird deutlich, wie unsere Medien (und das schließt Websites und YouTube mit ein) funktionieren: Dieser grundsätzlich gut recherchierte Artikel wird allerorten aufgegriffen und kommentiert. Dieser fremderstellte Content wird genommen, zerlegt, diskutiert und ausführlich ausgebreitet, in jeder Form. Seien es Diskussionsrunden von „Angry Joe“, Artikel-Vorleseorgien wie von verschiedenen YouTubern oder sarkastische Berichterstattung wie bei den Jungs von Laymen Gaming. Und so haben diese Zweitverwerter wieder Content (den sie nicht selber generiert haben), erzeugen Klicks, Likes, Kommentare, Reichweite und damit für sie bares Geld. Dass uns Endverbrauchern die x-te Wiederkäuung des Themas eigentlich nichts bringt außer unsere Hysterie zu steigern und den Trend „Anthem zu bashen“ zu zementieren, wird da gerne in Kauf genommen. Der Name „Anthem“ ist jetzt bereits verbrannt und wird noch in Jahren negativ behaftet sein, wenn das Geld für diese Klicks und Reichweite schon längst wieder ausgegeben ist.

Alles gut und ok, so funktioniert unsere Medienwelt nun mal. Aber man muss sich einfach einmal vor Augen halten, dass der Artikel über nicht unübliche Zustände berichtet hat und die allgemein vorherrschende Internet-Hysterie daraus eine gewaltige Geschichte aufbohrt, die seit Tagen (oder Wochen) jeden sachlichen Exkurs unterbindet.

Es wird nämlich völlig verkannt, was sich bisher bereits verbessert hat. Und ich bin mir sehr sicher, dass die Crunch-Time noch immer anhält, anders kann ich mir den Patch-Rhythmus und die stetige Kommunikation nicht erklären. Als Beispiel: Bungie benötigt im Durchschnitt 2-3 Monate, um eine ähnliche Anzahl an Patches zu produzieren.

Denn: Was man auch nicht vergessen darf ist dass, sollte es wirklich stimmen, Bioware eine verflucht beeindruckende Leistung hinbekommen hat. Wenn sie wirklich nur 12-16 Monate hatten, nachdem das Preproduction-Chaos endlich behoben war, war das Spiel natürlich unfertig und wurde nicht im Ansatz seinem Potenzial gerecht. Aber die Kernelemente stimmten absolut und das wurde auch von niemandem je bestritten. Alle haben Dinge gesagt wie: „Der Loot stimmt nicht.“ / „Die Bugs sind eine Katastrophe.“ / „Der Content ist zu gering.“
Aber niemand hat gesagt: „Das Fliegen ist scheiße.“ oder „Es ist hässlich“ oder „Es fühlt sich nicht gut an.“ Diese Elemente, die maßgeblich für das Spielgefühl sind, waren stets lobend erwähnt worden und immer wurde auf das durchaus vorhandene Potenzial verwiesen.

Chapeau also für das, was die reinen Entwickler in diesem knappen Zeitraum auf die Beine gestellt haben und was sie auch jetzt noch leisten, um das Spiel auf den richtigen Weg zu bringen und das Potential herauszuarbeiten. Für alles was davor lief, müssen die richtigen Learnings gezogen und die richtigen Maßnahmen getroffen werden. Denn da bin ich total bei der einhelligen Meinung: So kann und darf kein Spiel (oder sonstiges Produkt) produziert werden, das ist den Entwicklern und den Endverbrauchern gegenüber nicht zumutbar und schadet mittel- und langfristig der gesamten Branche.

Das waren meine Gedanken dazu. Ich könnte noch eine Menge mehr schreiben, aber ich denke, es ist deutlich geworden, worauf ich hinauswollte.

Beste Grüße,
Euer Skyther

Scardust
Scardust
10 Monate zuvor

Genau sowas habe ich mir schon gedacht und auch immer wieder mal erwähnt. Ich habe nur darauf gewartet bis sich so eine ähnliche Geschichte wie bei Destiny wiederholt. Jetzt dürfen sich all die „redet Anthem nicht schlecht“ Jungs und Mädels das mal durchlesen und ihr gutmenschendenken überdenken.

Ann all diejenigen die Anthem ja immer nur schlecht gemacht und kaputt gemeckert haben, ihr seid nicht die bösen, ihr… wir hatten recht.

Eigentlich muss man Bioware und EA hier wirklich arglistige Täuschung vorwerfen, anders kann man diese Geschichte echt nicht mehr nennen.

Scardust
Scardust
10 Monate zuvor

Ich zitiere mich mal selbst:

https://disqus.com/home/dis

Irgendwie habe ich es ja gerochen…

Marki Wolle
Marki Wolle
10 Monate zuvor

BITTE WAS….. obwohl wenn man bedenkt das das jetzige Anthem 7 Jahre in der Entwicklung gewesen sein soll läuft es mir genauso kalt den Rücken runter.

Sorry aber sogar Destiny 2 Vanilla hatte ein Fünkchen mehr Content als Anthem und das MIT geilem Gunplay und PVP.

Tja und ihre Ausrede mit Diablo zieht bei mir nicht, ich sehe hier nur den Content Mangel.

Scardust
Scardust
10 Monate zuvor

Naja, vergleiche Anthem eher mal mit Destiny 1. Ist ja das erste Game, aber auch das hatte mehr Inhalt, besseres Gunplay etc. die Grundfunktionen stimmten einfach.

Marki Wolle
Marki Wolle
10 Monate zuvor

Stimme dir zu, ich habe nur Destiny 2 Vanilla gewählt weil es für mich um längen schlechter war als Destiny 1 Vanilla.

Bei Destiny 1 Vanilla zu Anthem sehe ich überhaupt kein Land mehr. Desweiteren war Destiny 1 eben der Meilenstein in der Branche auf Konsolen, da kann kein Anthem oder Division mehr rankommen.

Scardust
Scardust
10 Monate zuvor

Da kann ich dir nur voll und ganz zustimmen.

DarokPhoenix
DarokPhoenix
10 Monate zuvor

Habs ja gesagt. Es freut mich sehr zu lesen, dass sich meine Vermutungen bewahrheitet haben. Auf der anderen Seite, schlimm das wir die gekauft haben bei dem „Spiel“ mitmachen.

Das einzige was nun hilft ist nichts mehr zu kaufen. Gerade bei Durststrecken im Gaming Bereich ist die Verlockung halt gross auch bei mir und wenn noch so eine betrügerische Werbung betrieben wird fällt man drauf rein.

Zum einen haben Sie nun sehr viel Geld verdient ja, auf der anderen Seite haben Sie aber auch erneut russisches Roulett gespielt.

Das Problem von EA und Bioware ist nun, die Kugel war diesmal im Lauf.

Marki Wolle
Marki Wolle
10 Monate zuvor

Also nach dem Andromeda Debakel und jetzt Anthem sollte Bioware so schnell wie möglich wieder zu ihren Wurzeln zurückkehren und keine Experimente mehr machen.

Anthem können die ja meinetwegen weiter unterstützen aber…… ME 4 in progress;)

Bob Bobson
Bob Bobson
10 Monate zuvor

Klingt sehr glaubwürdig denn vor allem Anderen hat man seit Andromeda den ungemein starken Eindruck, es gibt bei Bioware einfach keine Führung mehr. Weder bei der gesamten Firma noch bei den einzelnen Teams.
Man hat das Gefühl, dass völlig ungetestete Teile des Spiels durchgewunken werden obwohl sie hinten und vorne noch gar nicht funktionieren.

Zudem hat Bioware die Frostbite Engine IMMERNOCH nicht unter Kontrolle. Gesichtsanimationen in Battlefield 1 sehen um Welten besser aus als in Andromeda und immer noch deutlich besser als in Anthem.

Marki Wolle
Marki Wolle
10 Monate zuvor

Mein Favorit bleibt immer noch der „Ein Frame Granatenwurf des Rangers“ ^^

doctoreholiday
doctoreholiday
10 Monate zuvor

OT: ist denn bei den Legendären Missionen die Droprate der Leggis jetzt höher?

Jens
Jens
10 Monate zuvor

Soll, ist aber nicht! Habe 5 Tage die Mission auf GM3 gemacht. Ergebnis insgesamt 1 legendäres Teil! Ich habe so das Gefühl je länger man etwas zockt (Freeplay, Stronghold) um so schlechter wird die Droprate. 3 Tage lang Freeplay zwischen 1-2h und 3-5 legendäre erhalten jeden Tag (Glück 178) Die letzten Tage kein einziges. Die Droprate ist für mich absolut undurchsichtig und bugi! Deshalb Pause! ????

Skyther Kell Gaming
Skyther Kell Gaming
10 Monate zuvor

Nur um einmal den Gegenpol zu bilden:
Ich habe seit dem Patch jeden Abend zwischen 2-4 Legendäre als Drop, auch und gerne bei den leg. Missionen.

IOMWGI
IOMWGI
10 Monate zuvor

Dann kannst du dich glücklich schätzen. Ich habe bisher 1 (in Worten – „ein“) Legi überhaupt bekommen. Und das war ne Komponente für einen Javelin den ich nicht spiele.
Das war auch für mich das letzte Legi, da der Mist demnächst von der Platte geputzt wird.

Skyther Kell Gaming
Skyther Kell Gaming
10 Monate zuvor

Das ist natürlich heftig und tut mir sehr leid.
Falls es hilft: Bei mir wurde es schlagartig besser, als ich meine Javelins mit „Glück“ ausgestattet habe. Und auch immer mit 90%+. Ich weiß, dieser Stat ist sehr umstritten, aber wenn man meine persönliche Erfahrung als Gradmesser nimmt, hat diese Inscription tatsächlich eine Berechtigung. Es kann aber natürlich auch sein, dass ich einfach Glück hatte und die RNGötter mir gnädig waren.

Graf Zahl
Graf Zahl
10 Monate zuvor

oh ja ich boykottiere solche geschäftsmodelle von grund auf es gibt keine gründe für mich vorbestellungen/etc. zu tätigen man sieht ja immer wieder was daraus wird. die firmen bekommen frühzeitig ihr geld und die motivation geht flöten und raus kommt ein unfertiger haufen software den der kunde bezahlt hat und nur mit glück das wird was er sich aus der sache erhofft hat.

Compadre
Compadre
10 Monate zuvor

Dafür braucht man wohl weder eine Glaskugel, noch sonderliches Insiderwissen.

Ein Entwickler, der über sein Spiel sagt, es sei „zu 100% auf PVE ausgelegt“, sagt wenige Wochen vor Release über eine mögliche Clanfunktion „schauen wir mal ob und wie wir das bringen können“. Als wäre eine Clanfunktion irgendwie eine Randnotiz, auf die man in 7-jähriger Entwicklung eines reinen PVE Spiels nicht gekommen wäre.

Das alleine sagte eigentlich ziemlich viel aus wie „fertig“ das Spiel wurde. Schade dass Anthem wohl genau die gleichen Fehler macht wie seine Vorgänger.

TruMan
TruMan
10 Monate zuvor

Schade..

Anthem wär (mal wieder) ein richtig guter Lootshooter geworden oder könnte er noch werden.
Was ich aber mit mit tränenden Augen beobachte, sieht nicht allzu rosig aus.

Ein Auf und Ab mit den Gefühlen wie bei D2, ich mein, als ob man sich Hals über Kopf verliebt und nach ner Kennenlern-Phase kommts zum ersten Techtelmechtel.
Auf einmal wird einem schlagartig klar, dass die Martina eigentlich Manfred heißt….

Alfred Tetzlaff
Alfred Tetzlaff
10 Monate zuvor

Ob Anthem repariert werden kann? Ich bin skeptisch. Die aktuelle Roadmap sieht eher nach Durchschnitts-Content für ein funktionierendes Spiel aus. Wir wissen zwar noch nicht was der Cataclysm genau wird, aber für ein Comeback a la Final Fantasy 14 müsste da sehr, sehr viel kommen….die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube…

Scardust
Scardust
10 Monate zuvor

Das Problem ist doch das die Roadmap immer noch Inhalte nachliefert um den 100% Goldstatus überhaupt zu erreichen. Das Game wurde mit einem 60% Zustand released, die ganzen Änderungen der vergangenen Patches sind zwar gut, hätten aber schon direkt zu Beginn da sein müssen. Das Game hängt mind. 6-12 Monate seiner eigenen „Vision“ hinterher. Das bekommt es nie und nimmer aufgeholt. Nicht mit dem Statement, des Status und dem Spielerschwund. Viele haben Anthem den Rücken bereits zugewandt und nach diesem Bericht, werden es noch mehr werden.

Einfach enttäuschend das Ganze.

SethEastwood
SethEastwood
10 Monate zuvor

DAS erklärt so einiges.

Graf Zahl
Graf Zahl
10 Monate zuvor

nur der boykott kann noch helfen…

De Lorean
De Lorean
10 Monate zuvor

EA scheint hier ja ausnahmsweise mal unschuldig zu sein .

40kFulgrim
40kFulgrim
10 Monate zuvor

„Verschieben konnte BioWare den Launch von Anthem angeblich auch nicht mehr, weil der Release unbedingt noch im Fiskaljahr von Electronic Arts liegen musste, das Ende März endete.“ Naja…

De Lorean
De Lorean
10 Monate zuvor

EA muss auch irgendwann die Reissleine ziehen. Bioware hatte 7 Jahre Zeit.

40kFulgrim
40kFulgrim
10 Monate zuvor

Auch wieder wahr. Aber das Spiel ist ja nicht mal ansatzweise so wie gedacht, hat sich das wirklich gelohnt?

Alex
Alex
10 Monate zuvor

Nicht ganz Unschuldig, z.b. haben diese Bioware Frostbite aufgedrängt ihnen aber im gleichen Atemzug keinen ordentlichen Support zukommen lassen, da dieser bei den Geld generierenden Sport Spielen war.
Gleicher Zeit hat man Stimmen der Entwickler die Sagten das die Engine nicht dafür geeignet ist verstummen lassen, ob dieses Verstummen von der Internen Leitung kamen oder diese die Kritik an EA getragen haben diese aber nur mit “ihr müsst aber“ reagiert haben werden wir nie erfahren.
Alles in allem ist es genau so wie ich es vermutet habe und was ich beim Spielen immer wieder merke, Anthem ist ein zusammen geschustertes Werk was im letzten Moment nur noch eine Gameplay Politur bekommen hat und bei weitem nicht 7 Jahre Entwickelt wurde, wie immer gesagt wurde.
Alles in allem hab ich nicht umsonst Destiny 2 backflashs bekommen, denn da war es genau der Selbe Mist.

VA771
10 Monate zuvor

Auch in den ‚besten‘ Organisationen gibt es unzufriedene Mitarbeiter und daher mögen manche Details eingefärbt sein. Zudem ist die US-Presse, da ist die Gaming-Industrie keine Ausnahme, auch schnell mit Drama zur Stelle wenn es um die Publikation der eigenen Agenda und Philosophie geht. Am Ende bringt es so halt mehr Aufmerksamkeit.

Dies alles außen vor, bleibt am Ende aber ein trauriges Bild der Industrie – nicht nur von Bioware.
Viele haben schon vermutet und geschrieben, das Anthem wahrscheinlich eine ähnliche Reboot-Katastrophe wie zB Destiny erlebt hat. Das die Frostbite bestimmt sehr ansehnliche Ergebnisse liefern kann, dies aber, aufgrund der Komplexität, nicht wenn der überwiegende Teil der Entwicklung im crunch stattfindet.

Diese ‚Kultur des crunch‘ in der Industrie ist gleichzeitig der Segen und der Fluch. Der Segen, weil die Kunden, also wir alle, teilweise tolle Spiele geliefert bekommen. Wenn das Gelieferte am Ende die meisten Erwartungen erfüllt, hat es sich ‚wieder mal gelohnt‘ die Mitarbeiter bis auf das Äußerste zu fordern. Kein Shitstorm, keine Boykotts auf Reddit, keine Memes – Alles richtig gemacht. Der einzelne Mitarbeiter ist vermutlich auch stolz auf das Produkt, aber zu welchem Preis?

Im Gaming geht es immer auch um Emotionen. Nicht nur beim Kunden und den Spielen selbst – auch bei den Entwicklern. Viel mehr Emotionen als zB in der klassischen Industrie. Diese emotionale Bindung wird natürlich von der Führung ausgenutzt.

Die Führung alleine zu verdammen ist für mich allerdings auch falsch. Oftmals startet man Projekt mit Führung A und Team 1 und am Ende wird das Ganze von Führung C und Team 7 veröffentlicht. Über 6 oder 7 Jahre hinweg ändern sich Vorlieben, Technik und die allgemeinen Trends. Jederzeit darauf reagieren zu wollen endet dann, wie man sieht, in etwas zu dem viele keine emotionale Bindung aufbauen können.

Wenn jemand wie Söderlund persönlich eine Demo abnimmt, dann wohl nur, weil er schon längst im Eskalationsmodus ist – nicht weil er glaubt die kreativen Impulse geben zu müssen. Das Management versucht dann die Ressourcen des Unternehmens möglichst effizient einzusetzen. Der eingeschlagene Weg, auf Basis der aktuellen Trends, muss dann schnell zu Ende gebracht werden. Noch eine Verschiebung bedeutet dann vielleicht schon wieder andere Trends und letztendlich Verlust des kompletten Investments. Wenn man so etwas mit ‚Alles nur Geldmacherei‘ kommentiert, dann fehlt wohl nicht nur ein grundlegendes ökonomisches Verständnis.

Wird sich nun etwas ändern? Mit Sicherheit nicht.
Egal wie viele Leute nun schreiben ‚Für mich sind Vorbestellungen gestorben‘ oder ‚Nie wieder ein Game von BW/EA‘.
Wenn diese x Leute nicht kaufen, dann werden es x andere Leute tun. Nicht mehr lange und es wird die nächste Sau durchs Dorf getrieben. Nehmen wir mal Borderlands 3 als Beispiel.
Der Hypetrain ist wieder losgefahren. ‚Gearbox sind jetzt aber wirklich die letzten der Guten, die enttäuschen ihre Fans nicht‘.
Ich wünsche es jedem Borderlands-Fan, aber ich habe meine Zweifel.

Nicht weil das Gaming heutzutage grundlegend schlecht ist – ganz im Gegenteil. Wir bekommen heute wesentlich mehr und auch in der Masse viel bessere Spiele als noch vor 20 Jahren, und das nicht nur aufgrund der besseren Technik.

Der Preis dafür ist aber gestiegen. Nicht nur der Preis an der (virtuellen) Ladentheke, auch der persönliche Einsatz der Beteiligten und, das sollte man nicht vergessen, der Preis dafür sein Lieblingsspiel auf dem (virtuellen) Schulhof verteidigen zu müssen.

Smokito
Smokito
10 Monate zuvor

Danke für diesen tollen Beitrag!

gig2mik
gig2mik
10 Monate zuvor

Endlich ein Kommentar mit Tiefgang. Spiegelt so ziemlich meine Erfahrung/Meinung wieder. Hut ab

DarokPhoenix
DarokPhoenix
10 Monate zuvor

Gut geschrieben aber eine Rebell bist du mit Sicherheit nicht, schade. Alles so hinzunehmen und nicht für die Qualität auf dem Gaming-Markt zu kämpfen währe für mich keine Option. Deine Ausführung liest sich so, als wärst du noch unentschlossen.

Es wird die Zeit kommen bei der deine Angesprochenen x-Leute auch nicht mehr kaufen werden und genau dafür gilt es zu kämpfen und nicht alles hilflos hinzunehmen. Das Ganze hat gerade gestartet denn wenn der englische Bericht Viral geht, dürfen sich die Damen und Herren warm anziehen.

Wenn „die“ und ich meine nicht nur EA/BW plötzlich merken „wir müssen wieder etwas tun für unser Geld“ dann wird die Qualität auch steigen. Mit hinnehmen und dulden, wird die Qualität immer mehr sinken. So wird auch die Arbeitsqualität deiner zurecht in Schutz genommenen Mitarbeiter immer mehr sinken wenn nichts unternommen wird.

Darf ich nochmal daran erinnern, dass Sie mit Anthem einen Umsatz von geschätzt 100 Millionen gemacht haben! Wir reden hier nicht von einem Indie Studio Titel in Early Access Phase. Wir reden hier über gezielte Kundentäuschung in einem neuen Ausmass, was dieser Beitrag von MeinMMO wiederum beweist und ich unterstütze solche Praktiken nicht.

VA771
10 Monate zuvor

Nein, ich spiele weil ich Spaß daran habe – nicht um eine politische Agenda durchzuboxen.

Nach Deiner Logik hätte nach FIFA XX, SWBF, Division, Destiny 2 und Fallout76 niemand mehr irgendeinen AAA-Titel kaufen dürfen.

Rebellion läuft – nur leider kaufen die Rebellen dann Titel/DLCs wie Division2, SWBF2, Forsaken und Anthem.

Du meinst auch gar nicht den Kampf gegen das System und ‚mach kaputt was dich kaputt macht‘.
Du sprichst über Geschmack und möchtest einfach das die Rebellion die Spiele toll findet, die Du auch toll findest.
Und wenn Du von einem Spiel enttäuschst bist und Dich ‚getäuscht‘ fühlst, dann sollen es gefälligst alle in die Foren dieser Welt brüllen.
So viel zum ‚kämpfen‘.

Du denkst in meiner Aufzählung tauchen Spiele zu unrecht auf?
Merkse ’ne?!

PS: 100m USD Umsatz wurden mal irgendwo erwähnt. Hier einfach den Betrag in HUF hinzuschreiben ist irgendwie Kundentäuschung

PPS: Der englische Bericht war schon zum Zeitpunkt dieses Berichtes hier viral.

DarokPhoenix
DarokPhoenix
10 Monate zuvor

Da habe ich wohl den richtigen Nerv getroffen smile Nur deine Argumente hinken weit hinterher, ich war etwas erstaunt. Das ist das Problem beim schön reden.

Ich Spiele auch aus Spass, wenn dieser aber durch solche betrügerischen Mechaniken eingeschränkt wird, reagiere ich.

Dein aus Standard Foren aufgenommenen Spruch wie „ich finde es doof und du musst es auch doof finden“ ist schon alt und gehört auf den Schulhof nicht in ein ein solch brisantes Thema sry.

Bei der aktuellen Bewegung geht es darum, dass Firmen nicht mehr schlecht Programmierte Spiele releasen und die Kunden mit Werbungen täuschen. Danach auf Unschuldsvermutung setzen und insgeheim die Millionen einkassieren.

Viele Spieler sind halt nun dahinter gekommen, es werden weiter Berichte auftauchen und es wird immer enger für die Abzocker.

Genau dafür kämpfe ich, für Qualität und das ist meine Meinung und bin wie erwähnt glücklich das es viele Spieler gibt die das gleich sehen und sich so finden.

Geh auf Reddit dann weist du was ich meine.

PS: Ja, sind 100 Mio mein Fehler razz ¨Habs voll verpeilt und eine Anthem Aktie angesehen. Was es nicht alles gibt.

https://www.finanzen.ch/nac

gig2mik
gig2mik
10 Monate zuvor

Wieviele Spieler sind den dahinter gekommen? Welche Bewegung? Gibt es davon eine offizielle Statistik?
Oder ist das nur Wunschdenken deinerseits?
Eigentlich ist Anthem nach Zahlen der zweitbeste Release in der Firmengeschichte BW und das entgegen für viele Spieler katastrophalen Demo. Jetzt die Frage an dich: Wieso haben das Spiel so viele gekauft? Die Warnzeichen waren doch nicht zu übersehen? Foren/Youtube/Demo alles Negativ und die kaufen es trotzdem? Widerspricht ein wenig deiner so erhofften Revolution. Aber trotzdem viel Glück bei deinem/eurem Kampf. Ich würde es mir auch wünschen, für die Entwickler, das sich was verändert…

Nico Scheff
Nico Scheff
10 Monate zuvor

videospielindustrie und ihre methoden werden immer fragwürdiger. es geht schon lang nicht mehr darum ein gutes spiel zu machen sondern um gewinn zu generieren. dafür ist jedes mittel recht. kunden werden verarscht und ausgenommen. spiele kommen unfertig und oder lieblos auf den markt. alles nur noch promo verarsche.

Schuschu
Schuschu
10 Monate zuvor

Na also wenn sie das in 3 Monaten geschafft haben woran wir gerade spielen, dann freue ich mich schon darauf, was sie aus dem Spiel noch machen werden, wenn sie das nächste Jahr oder darüber hinaus noch an dem Spiel arbeiten. Das muss ja dann gigantisch werden, wenn sie mit Fokus und wirklich daran arbeiten. grin

SethEastwood
SethEastwood
10 Monate zuvor

Hoffen kann man immer, ich glaub aber kaum daran.

Schuschu
Schuschu
10 Monate zuvor

Ein paar Zweifler gibt es immer. Aber mindestens auch genauso viele, die daran glauben. Von daher … bleibt nur abzuwarten grin

SethEastwood
SethEastwood
10 Monate zuvor

Versteh mich nicht falsch, ich hoffe es auch aber ich bin realistisch. Anthem ist gefloppt und brachte EA nicht soviel Geld ein wie sie gerne gehabt hätten, ich tippe stark darauf dass nur noch ein sehr kleiner bestand des Teams noch an Anthem arbeiten darf um es am „leben“ zu halten.

BioWare ist tot……

Schuschu
Schuschu
10 Monate zuvor

Hast du denn einen Link zu den genauen Einnahmen, die EA durch Anthem gemacht hat?
Ich leider nicht. Ich habe nur einen Artikel hier auf mein MMO gelesen, das die Verkäufe gar nicht so schlecht gewesen sein sollen. Auch gab es keine Berichte darüber, das Leute von Anthem abgezogen wurden und nur noch ein kleines Team daran arbeitet.
Wenn du Realist bist, solltest du nicht so viel spekulieren. Realisten haben Fakten. smile Ist nicht bös gemeint. Wenn du genauere Infos hast, Link bitte. Das wäre sehr interessant für mich,

Ectheltawar
Ectheltawar
10 Monate zuvor

In wie weit das nun alles wahr ist, muss dann wohl jeder für sich entscheiden. Persönlich kann ich mir aber durchaus vorstellen das vieles davon wie beschrieben passiert ist. In der Zusammenfassung klingt es dann aber vermutlich etwas dramatischer, als wenn man das alles über einen Zeitraum von 3 Jahren abspielt.

Womit sich aber Bioware für mich selbst abschießt ist diese Aussage:
„Das Team wehrte sich gegen Vorschläge einer epischen Story“

Ich Glaube Bioware, wäre gut damit beraten bei all dem Willen etwas neues erschaffen zu wollen, sich trotzdem daran zu erinnern was sie wirklich groß gemacht hat. Die meisten Bioware-Spiele waren nicht wirklich die HighEnd-Techdemos ihrer Zeit, aber sie konnten immer mit einer gelungenen und fesselnden Story punkten.

Zumindest bis aus Bioware eine weitere EA-Marke wurde. Mit einem Giganten wie EA im Rücken macht es natürlich Sinn die größte persönliche Stärke nicht ins Spiel zu bringen….

PetraVenjIsHot
PetraVenjIsHot
10 Monate zuvor

Es wäre bei BioWare sogar Tabu gewesen, das Wort Destiny auch nur zu erwähnen.

Das Spiel war nie als Destiny Killer gedacht, nönöö ????????????

Scardust
Scardust
10 Monate zuvor

Denke gerade an diejenigen die meinten „man kann Anthem nicht mit Destiny vergleichen“-mimimimi´s… echte Helden halt. grin

Franky
Franky
10 Monate zuvor

Wie stehen denn jetzt real die Chancen, aufgrund dessen sein Geld zurückzufordern, wenn es im PS-Shop erworben wurde?
Wahrscheinlich eher schlecht, da die Argumentation wohl mal so gar keine Grundlage ist…
Sowas ist doch Kundenverarschung sad

Toby-
Toby-
10 Monate zuvor

Mit welcher Begründung? Was für „Kundenverarschung“?
Weil die ihre Mitarbeiter scheiße behandeln, oder du das Spiel nicht so gut findest und von den Trailern geblendet wurdest?

Marc R.
Marc R.
10 Monate zuvor

Und wie viele Stunden hat du schon Anthem gespielt? Wenn da mehr als EINE genannt werden sollte, warum willst du dann dein Geld zurück?
Das ware dad gleiche, als wenn ich in einem beliebigen Fast Food Laden meinen Burger aufesse und dann mein Geld zurück verlange, weil er nicht so aussah wie auf den Bildern…

Christian
Christian
10 Monate zuvor

sad

N811 Rouge
N811 Rouge
10 Monate zuvor

Er sei wie Captain Picard auf der Enterprise gewesen: Der Rest des Teams hätte seinen Anweisungen gehorcht.

Wer wagt es hier, Jean-Luc Picard als Despoten darzustellen?! Ketzer! wink

PetraVenjIsHot
PetraVenjIsHot
10 Monate zuvor

Führung durch Vorbild!

Alfred Tetzlaff
Alfred Tetzlaff
10 Monate zuvor

Vielleicht ein Jean-Luc im terranischen Reich des Spiegeluniversums? ????

maledicus
maledicus
10 Monate zuvor

Liest sich stimmig, den es passt zu dem was wir mit anthem geliefert bekommen haben.

Gruß.

Franky
Franky
10 Monate zuvor

Wenn die genannten Recherchen zutreffen würden, dann wäre das weitaus mehr Beschiss, als nur ein E3-Trailer, der eine Grafik zeigt, die nicht in der Retailversion umgesetzt wurde.
Also geradezu skandalös und man sollte sich Gedanken machen, ob ein Online Spiel generell überhaupt noch vorbestellt werden sollte, denn solch ein Zustand wird kein Einzelfall sein.

Max
Max
10 Monate zuvor

Wer heute noch überhaupt darüber nachdenkt ob Vorstellungen dumm sind, dem ist sowieso nicht mehr zu helfen!

Jens Schuch
Jens Schuch
10 Monate zuvor

Ich liebe Anthem, versteht mich nicht falsch…ich liebe auch The Division 2. Aber ganz ehrlich…dieser Beitrag bringt die momentane Lage auf den Punkt. Das erklärt wirklich ALLES.

Anthem ist ein tolles Spiel mit viel Luft nach oben und einen brutalen Potential. Aber es ist einfach komplett zusammengeschustert.

Ich wollte keine Vergleiche ziehen, aber TD2 ist das einzige Spiel, was Anthem zur Zeit in dieser Genre-Kategorie die Stirn bieten kann.
The Division hat mit dem ersten Teil aus den Fehlern gelernt und wirklich ALLES perfekt umgesetzt. Ja, man kann diese Spiele vergleichen. Absolut…ich feier beide Spiele, aber Anthem braucht noch ein bisschen. Ich werde sicherlich warten. Weil es ist einfach geil.

Ich bete drum, dass BioWare die Kurve kriegt und Anthem auf die Spitze des MMO-Olymps hievt.

Gastschreiber
Gastschreiber
10 Monate zuvor

Nicht zu vergessen das auch Destiny 2 und Warframe bessere arbeit abliefern.

NAZUHL
NAZUHL
10 Monate zuvor

Destiny 2 ist definitiv DER Looter-Shooter der heutigen Zeit. Bungie macht seit D2: Forsaken alles richtig. Der nächste in der Kronfolge ist dann Warframe. Beide Spiele sind Anthem Meilen weit voraus.

Anthem hat keinen Content, einen Haufen Bugs, endlose und zahlreiche Loading-Screens, alle Waffen einer Kategorie sehen gleich aus und spielen sich absolut gleich, verschiedene Rüstungen sind so gut wie nicht existent. Anthem wird nie zur Spitze der Looter-Shooter. vorher kommt immer noch TD2 und Borderlands Remastered.

Anton Huber
Anton Huber
10 Monate zuvor

Nicht jeder sieht Destiny auf Platz 1

Wrubbel
Wrubbel
10 Monate zuvor

Zum Glück sind Meinungen verschieden. D2 ist für mich meilenweit davon entfernt DER Lootshooter zu sein. Besser als Anthem? Nach Forsaken definitiv, zu Osiris schlechter.

QRNE
QRNE
10 Monate zuvor

Da würde ich widersprechen….bin selber ein großer Destiny Fan und sie haben MIT Forsaken auch alles richtig gemacht, aber sich danach auch wieder einige Patzer erlaubt. Ich erinnere da an ein Beispiel, dass tolle große Rätsel zu BA, was dann dank eines Bugs doch nicht komplett gelöst werden konnte! Auch der aktuelle Content reizt mich wenig, aber hoffentlich findet sich Bungie jetzt schnell ohne Activision und macht es besser als zuvor. Destiny mag selbst noch Fehler haben und ich würde es auch nicht als DEN Loot-Shooter bezeichnen, jedoch weiter entwickelt und routinierter als Anthem. wink
TD2 habe ich selber noch nicht außerhalb der Beta gespielt um dazu ein Statement zu geben und Warframe sagt mir nicht so recht zu. smile

Freeze
Freeze
10 Monate zuvor

Es ist vieles besser geworden mit Forsaken und habe viel Zeit in Destiny gesteckt aber das Bungie alles richtig macht, wäre wohl übertrieben.
(sry wenn ich mich wiederhole) Aber nun 7 Monate nach Loot(Geist) zu farmen ist auch nicht wirklich DAS Loot-Erlebnis der heutigen Zeit grin

Der Vagabund
Der Vagabund
10 Monate zuvor

Naja ob alles seid Forsaken besser geworden ist lassen wir mal links liegen. Seid Forsaken habe ich keine Exos mehr bekommen ausser die durch beutezüge. Während andere aus meinem Clan fast täglich welche bekommen. Ich möchte auch mal wieder ein Exoengramm am Boden liegen sehen sad

Schuschu
Schuschu
10 Monate zuvor

Naja also TD2 hat auch seine langen Loading-Screens. Schnellreise ist je nach Entfernung nicht wirklich schnell und auch wenn man stirbt, rödelt sich das System oft einen ab. Genauso hat das Spiel ordentlich Bugs und auch zu Release mit dem Fertigkeiten Bug ein riesen Fehler inne gehabt. Passiert … und wird/wurde behoben. Ich finde jedes der Spiele auf seine Weise gut und spiele sie alle sehr gerne. Weil sie sich für mich zumindest, spürbar unterscheiden. So bin ich komplett versorgt.

SethEastwood
SethEastwood
10 Monate zuvor

Borderlands ist DER Looter Shooter, bisher habe ich kein anderes Spiel in diesem Genre gesehen welches den Loot besser vertreibt.

MODisatser
MODisatser
10 Monate zuvor

Man glaube nicht, dass solche Artikel dazu beitragen, die Gaming-Industrie und das Handwerk, Spiele zu entwickeln, zu verbessern…

Liebe gehasste EA… der Artikel und die Aussagen der Entwickler weist genau auf das Hauptproblem der Spieleindustrie hin… aber ja EA das Hauptproblem anzugehen würde überhaupt nix ändern denn das problem heisst EA… shit ist das ein scheiss Kindergarten

PetraVenjIsHot
PetraVenjIsHot
10 Monate zuvor

Liest sich aber eher so als hätte EA dem Studio mehr geholfen als geschadet

Nyo
Nyo
10 Monate zuvor

Liegt zum großteil einfach am schlechten Ruf von EA. Die sind immer die Sündenböcke wenn irgendwo irgendwas schief läuft wo sie die Finger drin hatten. Ich glaube das BioWare sich größtenteils selbst in diese Situation gebracht hat. Das hat man schon bei DA:I und ME:A gemerkt. Auch da hieß es immer „böses EA“.

Man will wohl einfach nicht wahrhaben das auch ein einst für seine tollen Spiele bekanntes Studio Mist bauen kann.

Ähre
Ähre
10 Monate zuvor

Amateurverein, mehr ist bioware nicht mehr. Wird zeit das ea den saftladen dicht macht und die server offline nimmt. Beste lösung für alle

Der Vagabund
Der Vagabund
10 Monate zuvor

Wieso? BioWare gehört immernoch zu den besten Entwicklern wenn es um Singleplayerspiele geht. SWKotoR, Dragon Age Reihe, Mass Effect Triologie ( Andromeda ausgelassen ) das sind immernoch Perlen des Studios. Du willst also das EA BioWare dicht macht und wir bald nur noch Online spiele bekommen mit überteuerten Ingame Shops?

Nyo
Nyo
10 Monate zuvor

Wann hat BioWare denn den letzten guten Singleplayer gedroppt? Meiner Meinung nach 2012 mit ME3.
DA:I war im besten Fall ganz okay.

Der Vagabund
Der Vagabund
10 Monate zuvor

Man muss aber doch nicht immer auf irgendwas bashen? Sowas kann ich nicht haben wenn alles immer nur schlecht gemacht wird

PetraVenjIsHot
PetraVenjIsHot
10 Monate zuvor

Inquisition hab ich zweimal angefangen und dann schnell wieder aufgehört, weils so ein Stuss war ????

Willy Snipes
Willy Snipes
10 Monate zuvor

GTA V kam 2013, RDR 2 2018. Da hat Rockstar auch nicht mehr gebracht als letzteres. Hat auch Jahre gedauert bis was neues kam.

Was wenn CDPR mit Cyberpunk floppen sollte, weil 1st Person und so, sind sie dann auch ein schlechtes Studio weil nach The Witcher 2015 nichts Gutes mehr nachgekommen wäre? Glaube ich kaum.

Nur weil ein Studio nach längerer Zeit nichts gutes ( hier in Form anthem) heraus gebracht hat heißt es doch nicht dass das Studio Mist sei?
Spiele eines Entwicklers werden normalerweise nicht in Jahresintervallen rausgebracht.

Nyo
Nyo
10 Monate zuvor

Hab nie behauptet, dass das Studio Mist ist.

Willy Snipes
Willy Snipes
10 Monate zuvor

Dann hab ich deinen Kommentar falsch interpretiert. Dachte du wärst auf dem gleichen Gleis unterwegs wie jeder 3. ,,Bioware ist tot“ Kommentator. Sorry.

Der Vagabund
Der Vagabund
10 Monate zuvor

Sieht halt jeder anders. Ich glaube noch an BioWare und an diesen glauben werde ich festhalten

SethEastwood
SethEastwood
10 Monate zuvor

BioWare ist ein Schatten seiner selbst, die haben doch seit ewigkeiten nichts gutes mehr gebracht.

Ähre
Ähre
10 Monate zuvor

juckt mich nich was bioware vor was weiß ich wie vielen jahren für games gemacht hat, die letzten beiden games waren schrott. wir sind im jahre 2019, was 2010 war interessiert mich nicht.

Der Vagabund
Der Vagabund
10 Monate zuvor

Also willst du wirklich nur noch online spiele mit überteuerten Ingame shops und P2W. Ok.

Sha
Sha
10 Monate zuvor

Werd Anthem gerne mal für 25 mitnehmen ausm Shop oder Rebuy , aber im moment …. autsch .
Mal so generell , ich stell mir schon die ganze Zeit die Frage :
Lohnt sich das wirtschaftlich überhaupt noch am Leben zuhalten ? Was da reingebuttert werden muss an Leistung um das auf ein gescheiten Stand zubringen , wird ja nicht ohne sein.
Zudem die Spielerbindung schon von aussen im arsch ist , was sich immer über ihren Shop spiegeln wird .

Tebo
Tebo
10 Monate zuvor

Ich denke ja. Siehe Division 1.

Was dort ein Potential schlummert ist gigantisch. Schlimm nur, das sie es nicht sofort richtig gemacht haben. Was sie dadurch an Umsatz verschenkt haben, zeugt nur von einem: Dummheit.

DerFrek
DerFrek
10 Monate zuvor

Wie meinen? Mir ging es darum, dass Bioware Destiny wohl nicht als Vergleich heranziehen durfte. Das beinhaltet auch schlechte Sachen, die man besser machen könnte…

Phillip Rahlf
Phillip Rahlf
10 Monate zuvor

War das jetzt für mich ?
Verliere grad den Überblick bei den lines… geht doch hoffentlich nich nur mir so ? Büdde ^-^

Spottixx
Spottixx
10 Monate zuvor

Schade! Bioware…. die Firma wo noch wirklich gute Spiele entwickelt hat. Nun verscherzen sie es sich schon mit ihren eigenen Fans und wundern sich dann in Zukunft warum nicht mehr so viele Exemplare verkauft werden. Aber is ja nicht nur Bioware so sondern auch viele andere Entwickler… Einfach traurig

Phillip Rahlf
Phillip Rahlf
10 Monate zuvor

Ok… ich liebe games mehr als alles andere außer mir und meinem Doggy… fängt mit Lord an der name… seis drum….
Punkt: liebe games
Bin gamer.
Publisher macht schlechtes game… ich kaufe es.. spiele es… wurde abgezockt weil… blah…
Selber publisher macht neues game… ich kaufe es trotzdem.. spiele es… und möchte es heiraten…….
Bitte mach einen Fehlschlag aus deiner Sicht nicht zum finalen Urteil über hunderte von kreativen köpfen, die wer weiss was in Zukunft für uns malen/spinnen/kreiren ^-^

Spottixx
Spottixx
10 Monate zuvor

Die kreativen Köpfe hätten auch verweigern können das Spiel so zu veröffentlichen. Bioware ist keine no name Firma und hätten bestimmt die Möglichkeit bekommen für andere zu arbeiten.

Phillip Rahlf
Phillip Rahlf
10 Monate zuvor

Stimmt sicherlich… aber die kreativen… entscheiden nicht

Spottixx
Spottixx
10 Monate zuvor

Trotzdem muss man die Community nicht melken und verarschen. Würdest du zu deinem Chef gehen und nen Blatt Papier mit Stift hinlegen und sagen du arbeitest erst weiter wenn du bezahlt wirst? Dieser Chef würde dich sofort aus seinem Betrieb entfernen und so is es auch in spielen. Die Community bezahlt das Unternehmen und wird es zukünftig nicht mehr tun wenn sie so weiter machen.

RagingSasuke
RagingSasuke
10 Monate zuvor

Die Firma DIE noch.
Sry fürs klugscheissen, aber das hört sich grausam an. XD

TheSunshinegirlful Huhu
TheSunshinegirlful Huhu
10 Monate zuvor

Ich habe mit Anthem schon längst abgeschlossen, weil dieses ganze hin und her geht einem auf die Nerven und es macht überhaupt keinen Spaß mehr das zu spielen. Dieser Reiz das Spiel überhaupt anzumachen fehlt. Sehr schade Anthem hätte mehr Potenzial .

Phillip Rahlf
Phillip Rahlf
10 Monate zuvor

Dann mach Pause. Und hoffe auf bessere Zeiten. Hat schon mal das ein oder andere Spiel hinbekommen. See you ^-^/

Chorito Am Zocken
Chorito Am Zocken
10 Monate zuvor

Naja das bestätigt ja mein Gefühl das ich seit der Demo hatte, auch wenn ich es damals nicht sehen wollte. Ob nun alle stimmt oder nicht was geschrieben wurde kann man nicht zu 100% verifizieren aber es spiegelt das wieder was man aktuell sieht. Schade mal schauen wie es in einem Jahr aussieht

Luriup
Luriup
10 Monate zuvor

Tjo lag ich doch gar nicht mal so falsch,
als ich sagte,das Spiel hat bestimmt eine ähnliche Vorgeschichte wie Destiny und wurde erst nach dem ME:A Shitstorm zusammengeschustert.

Lässt sich ja nun nicht mehr ändern.
Mal schauen was noch draus wird.

Phillip Rahlf
Phillip Rahlf
10 Monate zuvor

Lies bitte die anderen kommentare.
Nich einfach mit der Botschaft des Artikels ins Bett gehen ^-^

HansWurschd
HansWurschd
10 Monate zuvor

Bestätigt mich einmal mehr in meiner Ansicht, dass es weder den bösen Publisher noch den bösen Entwickler gibt. Es gehören immer beide dazu, wie bei so ziemlich allem im Leben.

In dem Artikel wird sogar ziemlich deutlich klar, dass EA hier vermutlich die kleinste Schuld trifft. Bin zwar auch kein EA Fan, aber bestätigt mich bei meinem Bauchgefühl zu Bioware. Ansonsten möchte ich mich zu dem ganzen nicht äußern. ^^

Edit: Ach doch, eins noch. grin

Sich darüber beschweren dass Journalisten Ihren Job machen, den Schreier mMn sogar ziemlich gut macht, aber gleichermaßen Ihre Käuferschaft so zu verarschen ist Doppelmoral vom Allerfeinsten.

Phillip Rahlf
Phillip Rahlf
10 Monate zuvor

Na dann ^-^ hoffe wir haben alle noch viel Spaß mit dem Game und miteinander. Ich bin auf der PS .. man sieht sich ^-^/

HansWurschd
HansWurschd
10 Monate zuvor

Bitte nicht falsch verstehen. Ich gönne jedem Spaß mit dem Spiel und will das niemandem wegnehmen. Auch bin ich relativ sicher, dass dieses Spiel irgendwann die Kurve bekommt und quasi einen 2. Frühling feiert.

Ich persönlich, sehe das jedoch mit einem anderen Maßstab. Das bedeutet aber nicht, dass andere keinen Spaß damit haben dürfen.

Spiele nun schon länger auf dem PC, auf der Konsole wirst du mich definitiv nicht mehr auffinden, lediglich für The Last of Us 2. smile

Phillip Rahlf
Phillip Rahlf
10 Monate zuvor

OFFTOPIC WARNUNG
Hab die playse erst seit kurzem… last of us wirklich.. wiiiirklich sooo gut ?

HansWurschd
HansWurschd
10 Monate zuvor

Definitiv für mich das beste Spiel, dass ich jemals gespielt habe.
Gibt kein anderes Spiel welches mich Emotional auch nur annähernd so mitgenommen hat. Also klare Empfehlung. Kostet bestimmt mittlerweile auch so gut wie nichts mehr.

Deinen Kommentar weiter oben versteh ich allerdings nicht. grin

Phillip Rahlf
Phillip Rahlf
10 Monate zuvor

Danke für den Tipp. Dann probier ich es mal aus ^-^

Comment oben war einfach nur ne freundliche Verabschiedung wenn du so möchtest, dabei zeitgleich ein Glückwunsch (jemandem glück wünschen) auf deinem weitern anthem weg.
Denn dein comment Abschluss klang final und nicht offen für konversation. Ich hab also lieb und „übertüdelt“ farewell gesagt .

HansWurschd
HansWurschd
10 Monate zuvor

Achso, jain. Mit Anthem habe ich längst abgeschlossen und das bleibt auch ohne ein Happy End, aber wir können uns ja trotzdem lieb haben. grin
Das wollte ich damit zum Ausdruck bringen.
Ich will mich dem Anthem gebashe nicht mehr anschließen, dazu wurde alles gesagt. Ich fand den Artikel aber interessant und wollte was dazu sagen, so objektiv es für mich möglich ist.

Phillip Rahlf
Phillip Rahlf
10 Monate zuvor

Na dann… verbleiben wir damit das wir uns (auch ungesehen) lieb ham. (Nehmt euch mal n Beispiel ihr Flamestaz)
Ich hoffe ferner… das du zu uns zurückfindest wenn anthem befriedigender ist.
Ich glaub immernoch fest dran.
Bin colo auf playse.
Vielleicht sieht man sich eines Tages ^-^/ winke

Willy Snipes
Willy Snipes
10 Monate zuvor

EA kommt da gegen aller Erwartungen am besten weg. Da wurde versucht zu retten was zu retten ist. Dass es denen um die Kohle geht und sie Angst hatten, dass diese ihnen flöten gehen könnte, ist mehr als verständlich. Jede Firma ist auf Profit aus.

Mal schauen ob da noch was kommt. Es bleibt spannend grin

HansWurschd
HansWurschd
10 Monate zuvor

Ich denke schon tatsächlich dass in der Realität EA nicht soo gut wegkommt, wie in dem Artikel. Da ist EA ja fast schon der rettende Engel. smile

War eher so ein kleiner Seitenhieb an die Fraktion die grundsätzlich immer alles auf die Publisher schiebt. War ja bei Bungie und Activision auch das gleiche Spiel.

Denke nicht dass da noch viel kommt. Bioware kann nur verlieren, also ist es wohl am besten gar nichts zu sagen. Ein krasser Twist wäre jedoch, wenn EA das nutzt um sich rein zu waschen und auch noch austeilt. Halte ich für unrealistisch, aber das wäre schon ein Ding. grin

Phillip Rahlf
Phillip Rahlf
10 Monate zuvor

Alter… ich hab extra meinungsfrei (soweit möglich) geantwortet, weil du sagtest du möchtest dich sonst nicht äußern… pfff ( -_-)

Willy Snipes
Willy Snipes
10 Monate zuvor

Defintiv wird EA nicht der Engel der Nation gewesen sein. Aber genauso wenig der Teufel der alles niederstampft.

Ich empfand es ein wenig erfrischend kein Publisher Gebashe zu lesen, wie du selbst ja schon erwähnt hast. grin

Wrubbel
Wrubbel
10 Monate zuvor

Da hast du vollkommen Recht. Deswegen glaube ich auch nicht, das bei Bungie jetzt ohne Activision einfach alles sofort besser wird. Gehören immer zwei Seiten zur Medaille.

Sevenghost
Sevenghost
10 Monate zuvor

Das wirkt doch eher, nach dem Anthem das wir kennen. Leider ist es schade, extrem schade für das Spiel sogar. Mann hätte es dann lieber lassen soll und alles „reseten“ sollen und das Spiel bomben mäßig mit 60 fps auf die Ps5 bringen. Ich mein falls EA das Demo sah und ich geh davon aus, dann hätten die Sagen sollen „alles Nochmal“. Ich denke aber man hat es einfach in kauf genommen, nein man hat sogar mehr Umsatz gemacht. Naja am Ende dachte sich EA: “ Egal, immerhin können wir mit dem Namen „Anthem“ und dem hype Geld machen und danach immer noch das Spiel fertig machen, immerhin kaufen die Leute eh heut alles blind, was ne geile Werbung hat“ ( mich eingeschlossen). Tja, ist halt die bittere Wahrheit, trotzdem hoff ich als Fan das man die kurve bekommt.

Phillip Rahlf
Phillip Rahlf
10 Monate zuvor

Absolut richtig. Es wurde vermutlich so schnell es geht… der hype in Geld umgewandelt. Die müssen ja auch Essen und Steuern zahlen.
Aber bitte nimm nicht alles für bahre Münze nur weil eine Person etwas behauptet… im Internet… unter nem Nickname… ohne Quellenangabe… ohne Beweise.
Nur weil sich ein Konzern zu nem „leak“ nicht äußert… heißt es nicht : Aha ! Schuldig !

Sevenghost
Sevenghost
10 Monate zuvor

Klar versteh ich, auch ich gehe „Arbeiten um zu Leben“ und nicht „Leben um zu Arbeite“. Trotzdem, nimmt es Ausmaße an in der Spielindustrie, was ich nicht mehr gut heißen kann. Auch ich, vor allem ich in der Klinik, muss Leistung zeigen und auch eine Produzent muss eine gewisse Qualität zeigen. Stell dir mal vor, alle würden so denken und sagen: „Ach die müssen ja auch Essen und Steuern zahlen“, was meinst du wie die Produkte dann aussehen werde?

Phillip Rahlf
Phillip Rahlf
10 Monate zuvor

Das ist leider ein sehr gewichtslastiges Argument ….. puh… lass mich trotzdem versuchen… hier geht es nicht um 1 oder 0 wie bei euch… hop oder top… hier geht es darum die perfekte mitte aus milliarden Geschmäckern möglichst gwinnbringend zu treffen.
Das…… nee… ich kann darauf nichts besseres sagen…
Japp… die sollten ihren job auch von anfang an richtig machen…. jeder andere berufszweig feuert für fehler direkt…
Du und dein blödes Argument… *windAusDenSegeln…. blödie >:P

Sevenghost
Sevenghost
10 Monate zuvor

Jetzt rede ich einfach mal als Gamer, der seit 12 Jahre, zocken mag und sogar liebt. Genau das will man nicht haben. Die Entwickler sagen immer: „Wir sind selbst Gamer“, aber als „Gamer“, hat man danach nicht mehr das Gefühl verstanden zu werden. Ich kann nur sagen und vielleicht ist es nur mein Gefühl, aber Zocken und Gaming, hat anfangs nicht viel mit “ so gewinnbringend wie möglich“ zutun , sonder mit der Liebe zu seinem „Werk“ das eine Entwickler erschaffen hat. Man merkt nur noch wenig die liebe zum eigenen Produkt. Ich hab das Gefühl ich spiel nur noch Geldmaschinen und nicht „Werke“, wie man es bei Filmen sagt und Anthem hat es jetzt irgendwo gezeigt was die Spielindustrie von der „Gamercommunity“ hält, und zwar Kühe die gemolken werden und das egal mit welcher Methode.

Phillip Rahlf
Phillip Rahlf
10 Monate zuvor

Stimmt total 7ghost.
Ich hab mit Doom angefangen….. also das erste. Uralt zeugs. Zahlst du den Preis = Komplettes game…. plus das sie nen level editor mitgeliefert haben, wo die comm. zwar sehr…seeehr umständlich… aber immerhin eigene levels für fans nachschieben konnten. Und glaub mir bitte… ich hab als kiddie viele maps von vielen gruseligen sites runtergeladen…

Game as a service ist und bleibt auch meiner Meinung nach ein „milking project“

Minimaler Aufwand bei möglichst hohem Gewinn.
In Puncto Werk: ID Software. 3D Realms. Hab mich gefreut wie Schnitzel wenn die von sich hören ließen.
Nimm mal das ganz neue Doom… nich das was kommt… das was da is…. spiel lädt…. kurzer blackscreen…. ID SOFTWARE ….. Ich hatte gänsehaut…. und dann… vollstens (ja unnötiger superlativ) abgeliefert … plus metal… hätte weinen können.

Coreleon
Coreleon
10 Monate zuvor

The more I reread and think about this BioWare response, the more I’m amazed by how cowardly it is. Written before they even read the article, attacking a journalist for reporting the truth about a company in crisis… It’s almost hard to believe.

— Jason Schreier (@jasonschreier) April 2, 2019

Zur Erklärung, der BW Blog Eintrag zu dem Artikel erschien vor(?Zeitgleich?sehr kurz danach? kann man grad kaum nachprüfen) der Veröffentlichung des Artikels und nachdem Schreier den angekündigt hatte.
War jetzt nicht unbedingt eine wirklich gute Idee. -.^

Willy Snipes
Willy Snipes
10 Monate zuvor

Ich hab mir das Teil jetzt 2x durchgelesen. Wo er ,,attacked“ wurde frag ich mich da. Sie haben gekontert, jo. Logisch, da ihnen Missmanagement und mehr vorgeworfen wird. Aber wirklich attackiert haben sie ihn oder seinen Artikel jetzt nicht wirklich.

Phillip Rahlf
Phillip Rahlf
10 Monate zuvor

Famos ! Danke Snipes !

Coreleon
Coreleon
10 Monate zuvor

Fand ich jetzt auch eher nicht so, die schreibweise ist aber eher sehr dünn und das übliche PR Bla.
Klüger wäre es gewesen den Artikel zu lesen,besprechen und dann ausführlich zu beantworten.
Man muss aber auch sagen das die Presse in den USA unglaublich sensibel ist, da ist ja alles gleich ein Angriff auf die Pressefreiheit.

Willy Snipes
Willy Snipes
10 Monate zuvor

Seh ich genauso, ein relativ oberflächlicher PR Text.

Ein ausführlicheres Statement fände ich zwar auch besser, aber dann hat man das Problem : ,,Oh look at this. They r not responding. So it’s true, burn em with fire!!!“
Die Leute wollen am besten noch ( wie vermutlich geschehen?) vor dem Artikel das Statement lesen. Da kommt die starke Ungeduld heraus.

Coreleon
Coreleon
10 Monate zuvor

Denke kaum jemand nimmt solche PR Texte noch ernst, sogar eine Antwort wie „Joah war echt scheiße“ wäre deutlich besser angekommen. Inzwischen regt sich ja auf Twitter einiges dazu offenbar wurde der Maulkorb aufgehoben?

Gerd Schuhmann
Gerd Schuhmann
10 Monate zuvor

Polygon hat dann gleich einen artikel geschrieben, wie unerhört von BioWare da den Journalisten anzugreifen … also ich kann da nur schwerlich einen Angriff sehen.

Es gibt bei einigen US-Seiten eine Tendenz, selbst Politik zu machen und eine Gewerkschaft der Spieleentwickler herbeizuschreiben.

Das merkt man auch in den Artikeln.

Weiß ich nicht, ob das die Aufgabe von Journalisten sein sollte, so aktiv da einzugreifen.

Schwingt bei vielen Artikeln mit, wenn man das verfolgt. Man weiß auch, wenn man das liest, wer die Artikel geschrieben hat auf der jeweiligen Seite.

Das Bittere aus meiner Sicht ist, dass es gegen RockStar und CD Project Red sehr ähnliche Vorwürfe gab über „Crunchtime“, „zu harte Belastung für die Mitarbeiter“ -> Da waren die Spiele aber gefeierte Hits und der Ärger ist rasch verstummt.

Das wäre für mich auch eine spannende Diskussion, wie die Spiele überhaupt entstehen sollen, die wir wollen – wenn Studios an ihre Grenzen stoßen offenbar. Wahrscheinlich ist Outsourcing da der Weg.

Phillip Rahlf
Phillip Rahlf
10 Monate zuvor

Kopiere das Gesagte…. lösche alles was nicht die lautstärkste richtung betrifft.. und gib den lautstarken was sie hören wollen.

Und BOOM : hast du n haufen laut pöbelnder leute die deiner propagierenden richtung folgen

Gerd Schuhmann
Gerd Schuhmann
10 Monate zuvor

Nur weil man in der Minderheit ist, hat man nicht automatisch Recht.

Das sind auch lahme Diskussions-Taktiken, um sich nicht mit den Argumenten des anderen zu beschäftigen, indem man sagt: „Der sagt das ja nur, weil er anderen Recht geben will. Der glaubt das nicht mal selbst.“

Generell sollte man sich damit beschäftigen,was der andere sagt.

Wenn man sich damit beschäftigt, warum der andere das sagt – dann weicht man dem Thema häufig aus. Für Außenstehende wirkt es dann so, als hat man keinerlei eigene Argumente.

Das ist für Außenstehende nicht überzeugend.

Phillip Rahlf
Phillip Rahlf
10 Monate zuvor

Ich habe nicht versucht sie in ihrer argumentation auszuhebeln oder zu beeinträchtigen… wenn ich sagte „du“ oder „deiner“ war es verallgemeinert.

Hab mich jetz büdde wieder lieb.

Das war ein Gestik/mimik missstand…. kommt im text nich rüber wie… ach du weisst schon

Seska Larafey
Seska Larafey
10 Monate zuvor

Du weisst von der „Editieren/Bearbeiten“ Funktion von einigen Kommentaren, ja?

Phillip Rahlf
Phillip Rahlf
10 Monate zuvor

Ja.

Phillip Rahlf
Phillip Rahlf
10 Monate zuvor

Generell sollte man sich damit beschäftigen,was der andere sagt.
Voll und ganz.

Wenn man sich damit beschäftigt, warum der andere das sagt – dann weicht man dem Thema häufig aus

Ich denke du meinst das Richtige wink stimmt auch

Phillip Rahlf
Phillip Rahlf
10 Monate zuvor

Ok… ums leichter zu machen… hier mein Text.
Kopiere das Gesagte…. lösche alles was nicht die lautstärkste richtung betrifft.. und gib den lautstarken was sie hören wollen.

Und BOOM : hast du n haufen laut pöbelnder leute die deiner propagierenden Richtung folgen

#$/^#$/^ hiermit meinte ich nicht Gerd Schuhmann !
Das war eine Verallgemeinerung

p1d dly
p1d dly
10 Monate zuvor

Mich würde eher interessieren, wieso derart üble Crunchtimes in der Branche üblich sind und ob man da nicht vielleicht ein bisschen Zeit und Geld in vernünftiges Projektmanagement stecken sollte.

Gerd Schuhmann
Gerd Schuhmann
10 Monate zuvor

Es scheint einfach wahnsinnig schwer zu sein, ein Spiel zu entwickeln – weil es so viele Faktoren gibt.

Das Problem, was man immer wieder list, ist: Man kann sich nicht auf eine gemeinsame Vision einigen und es gibt noch in letzter Minute Änderungen, wo man eigentlich hin will.

Es arbeiten x verschiedene Teams an dem Ding – normalerweise müsste ganz früh klar sein, wie das fertige Spiel im Detail aussieht, dann müsste ein Script da sein und dann müsste man das umsetzen.

Es ist wohl sehr oft so, dass ein Script da ist – aber das gefällt Leuten nicht oder Spielelemente sind nicht so gut, wie man vorher dachte – oder kA was. Und das führt dann zu diesen Problemen, dass es erst zusammenkommt, wenn die Deadline näher rückt und man muss.

The Division 2 wirkt jetzt so rund, weil da offenbar vom 1. Tag an jeder wusste, was sie für ein Spiel machen, weil sie es vorher schon gemacht hatten.

p1d dly
p1d dly
10 Monate zuvor

Das mag alles sein. Aber das hat die Spieleindustrie nicht exklusiv, das Thema. Besser noch: Mittlerweile haben sie praktisch keine Aufwände mehr bei Prooduktion und Distribution, was in anderen Branchen durchaus ein Thema ist, wenn nach der Entwicklung irgendwo in der Welt die Teile gefertigt werden.

Gerd Schuhmann
Gerd Schuhmann
10 Monate zuvor

Ja, ich sehe da auch Probleme. Vielleicht fehlt es Leuten, die in die Spiele-Entwicklung geht, an solchen harten Management-Skills, sondern die sind eher künstlerisch und freier.

Vielleicht braucht man mehr trockene Verwalter, die auf die EInhaltung von Regeln und Absprachen bestehen – oder mehr LEute, die verstehen, wie andere Leute arbeiten und die ideal einsetzen können.

Ich weiß es nicht – vielleicht ist das ein Mentalitäts-Problem oder es werden die falschen Leute befördert.

Generell muss man beachten: Diese Insider-Reports kommen immer von unzufrieden Mitarbeitern – eher am unteren Ende der Hierarchie.

Wahrscheinlich ist es in jeder Firma der Welt so, dass die Mitarbeiter „unten“ die Schuld dann nicht bei sich suchen, sondern im Management.

Und wahrscheinlich haben sie oft Recht, weil auch viele Analysten sagen: Das Problem in schnell wachsenden Firmen sind die Führungskräfte im mittleren Management, die zu schnell befördert wurden und in ihrem Job eigentlich nichts zu suchen haben.

Nur weil du ein fantastischer Artist oder Programmierer bist, heißt das ja nicht, dass du auch ein fantastischer Abteilungsleiter für dein Fachgebiet bist und da 20 Leute managen kannst. Das scheint oft ein sehr großes Problem zu sein – was ich so von außen beobachte.

Coreleon
Coreleon
10 Monate zuvor

Ich weiß es nicht – vielleicht ist das ein Mentalitäts-Problem oder es werden die falschen Leute befördert.

Das Peter-Prinzip ist eine These von Laurence J. Peter, die besagt, dass „in einer Hierarchie […] jeder Beschäftigte dazu [neigt], bis zu seiner Stufe der Unfähigkeit aufzusteigen“.

Wenn man darauf achtet sieht man dies erschreckend häufig, nehmen wir die Gaming Industrie, jemand ist ein außergewöhnlicher Game Designer, unglaublich kreativ, innovativ und kurz um top tier.
Der wird dann nun zum Lead gemacht, naheliegend, nur von Personalführung hat der überhaupt keine Ahnung, reports hat er sonst auch keine erstellen müssen und charismatisch ist er jetzt auch nicht unbedingt….und schon hat man da jemand sitzen der zwar ein brillanter Game Designer ist aber als Führungskraft völlig inkompetent.
Die Folge ist das der dann gerne mal ein Projekt nach dem anderen an die Wand fährt und schließlich irgendwohin verschwindet. Seine Reputation als Designer ist ebenso im Eimer wie die als Führungskraft und der Firma ist auch einiges an schaden entstanden.

Man muss halt sagen das es zumeist entweder excellente Führungskräfte oder excellente Spezialisten gibt, wenn dann wirklich mal einer auftaucht der tatsächlich beides vereint ist das wie ein Einhorn. wink

Coreleon
Coreleon
10 Monate zuvor

Nun das Problem ist , da wird es einmal eng mit dem release, da drückt die Belegschaft aufs Gas und macht überstunden um das doch noch zu schaffen…beim nächsten mal kalkuliert man dann etwas weniger zeit ein, weil „hat doch auch geklappt“.
Und beim nächsten mal wieder etwas weniger und ein paar mitarbeiter kann man auch abziehen…und ein paar mehr.
„Hat ja bisher auch alles geklappt“ das geht so lange gut bis es halt nicht mehr funktioniert und die Belegschaft nicht mehr in der Lage oder willens ist Führungsfehler zu kompensieren.

Kenne das Spiel noch sehr gut aus meiner BW Zeit, natürlich kann die Einheit jedes Jahr 6-7 Monat in den Einsatz, und Manöver können die auch machen,Material ist zwar defekt aber das hat ja auch bisher immer irgendwie geklappt…^^
Geht schon, nur auf kurz oder lang laufen die Leute dann auf dem Zahnfleisch und werfen frustriert das Handtuch. :/

Skyzi
Skyzi
10 Monate zuvor

Auch wenn es so war Hut ab ,das sie es gepackt haben. Wie ich schon immer sagte, die Frostbite Engine ist Optisch Top, aber für Entwickler einfach Grausam. Bioware muss endlich Lernen sich den Druck wegnehmen zu lassen sonst wird das echt schwer. Ich dneke mir die Unreal Engine wäre besser gewesen. Trotzdem Spiele ich es immer noch gerne und hoffe auf baldigen Content.

Phillip Rahlf
Phillip Rahlf
10 Monate zuvor

Freut mich zu hören ^-^
Engine… ja.. vermutlich… hab ich von gehört… aber kein Plan von… also halt ich mich raus.
Wir alle hoffen drauf ^-^ mir machts noch viele schöne Stunden OHNE das sich was ändert.
Hab Gestern und heute zwei neue Gamer kennengelernt die mit mir dieses Wochenende „Exploren“ wollen.
Der/die einer/eine is frisch level 30 und wird natürlich profitieren (boosten?) Aber wir werden in der Gruppe digitalen Urlaub in Anthem machen und wer weiss… vielleicht werden wir langzeit lancer buddys

Rush Channel
Rush Channel
10 Monate zuvor

kann gut sein, das es wirklich so war. Würde eine Menge erklären.

gig2mik
gig2mik
10 Monate zuvor

So funktioniert Journalismus.
Man behauptet einfach was, ohne Beweise, Fakten, etc. Und die Leute jubeln, weil sie sich in Ihrer Meinung bestätigt fühlen. Und da das seit Jahren super funktioniert, werden die Journalisten immer dreister… siehe auch Spiegel!!! Wer ist hier das Problem? Der Journalist oder der Leser?

Bonebanger
Bonebanger
10 Monate zuvor

Du hast aber schon gesehn von wem der Artikel stammt oder? Also ich stelle jetzt einfach mal die These in den Raum, dass Schreier sich als mitunter best informiertester Szeneinsider selbst nicht mit aus der Luft gegriffenen Vorwürfen diskreditiert.

Phillip Rahlf
Phillip Rahlf
10 Monate zuvor

Da stimme ich zu.
Vermutlich nicht.
War es Schreier wirklich ?
Ist Schreier grundsätzlich glaubwürdig und objektiv? Oder unterliegt er, wie wir alle der emotionsbehafteten Wandlungsproblematik. (Schlechter Tag/ Feinde die er/sie schlecht dahstehen lassen möchte … oder zu wenig Aufmerksamkeit in letzter Zeit ? )

Wer sagt denn das diese Person nicht einfach nur ein Next Level troll ist… und uns alle… mich eingeschlossen… seit 2 jahren an der Nase rumführt…

gig2mik
gig2mik
10 Monate zuvor

das haben sich bestimmt auch die Leser des Spiegels gesagt. Die Berichte vom hochdekorieten Relotius müssen ja richtig sein…. Tja Ups Einzelfall ?

Bonebanger
Bonebanger
10 Monate zuvor

Naja der Vergleich von einem Geschichten Erzähler zu jemanden der für insider leakes bekannt ist und das auch mehrfach unter Beweis gestellt hat hinkt für mich schon etwas.
Schreier hat keine gute Reputation weil er interesannte Artikel schreibt, sondern weil er Infos oft schon Monate vor der offiziellen Ankündigung hat.
Das ist Fakt und mehrfach belegt.

Nur weil du dich über einen Betrüger aufregst heißt das noch lange nicht das alle Jurnalisten von nun an böswillige Geschichtenerzähler sind.

Es gab auch schon Staatsanwälte die Beweise gefälscht haben, was aber nicht gleich bedeutet alle Staatanwälte wären Korrupt und/oder Kriminell.

gig2mik
gig2mik
10 Monate zuvor

Ein Spiegel-Leser hätte dir vor einem Jahr über den Herrn R. dasselbe erzählt, wie du jetzt mir über Hr. Schreier. Egal – was ich eigentlich erreichen will, dass Leute anfangen kritisch zu hinterfragen, ob solche Sachen wirklich passiert sind?
Es kann natürlich auch alles richtig sein, was Herr Schreier geschrieben hat. Who knows! Nachvollziehbarkeit?

Jedoch die ersten Fragen die bei mir aufkamen, waren:

1. Woher so viele Informanten? Villeicht waren es nur 2 und der Rest wurde einfach hinzuaddiert, damit der Bericht an „Masse“ gewinnt?
2. Arbeiten die noch bei BW, wenn nein, haben die einen Grund positiv über BW zu berichten?
3. wenn ja, welche soziale Bindung haben die MA zum Unternehmen/Vorgesetzten?

usw. usw.

Jeder sollte sich einen geistigen kritischen Fragekatalog anlegen, ansonsten wird man sehr schnell zum Spielball gewisser Interessensgruppen

Bonebanger
Bonebanger
10 Monate zuvor

Das Ding ist, Anthem ist ein Rohrkrepierer!
Wenn Kotaku nur an einer „Clickbait“-story interessiert gewesen wäre, hätte sie sich einfach der Masse anschließen können und einen einfachen Artikel ala:

-10 Gründe warum Anthem kacke ist!
-Anthem bringt nicht die versprochene Storytiefe!
-Schlechtere verkaufszahlen als erwartet! Anthem in der Kriese?
-Anthem – Geile Grafik, wenig Inhalt! Ist das die Zukunft morderner Spiele?

schreiben können, aber nein Schreier geht die Frage ein, warum das Spiel in diesem Zustand released wurde. Denn so sehr ich EA auch hassen möchte, kann man ihnen nicht die Schuld an dem ganzen Fiasko zuschreiben.

Hätte Schreier über Massive entertaiment einen solchen Artikel geschrieben, wurde sich jeder an den Kopf fassen und fragen ob der Autor noch alle Latten am Zaun hat, aber bei Bioware stellt sich nicht die Frage ob das Spiel schlecht ist sondern warum.
Da diese Geschichte alleine schon sehr dem Entwicklungsprozess von Bungy´s Destiny gleicht, halte ich es auch ohne namentliche erwähnung der Quellen für sehr nachvollziehbar.

Warum sind die Fans und das betroffene Studio so aufewühlt? Ganz einfach, nach dem man die Andromeda missäre dem soganannten B-Team zugestanden hat musste Bioware um den Namen rein zu waschen mit Anthem glänzen, was leider total in die Hose ging.
Egal wie du es drehen möchtest 6 Jahre Entwicklingszeit und der Absprung mehrer namenhafter Entwickler wärend die Arbeiten auf hochtouren laufen sollten sind keine Hirngespinnste eines Reporters, das sind leider Fakten und auch keine die erst 3 Wochen alt sind.

Hast du denn den Orginal Artikel gelesen? Die Übersetzung hier ist an sich in ordnung aber der Artikel liest sich in der englischen Orginalfassung deutlich schlüssiger.

gig2mik
gig2mik
10 Monate zuvor

Ob Anthem gut oder schlecht ist, habe ich nirgendswo erwähnt.
Es geht mir hier nur um die Art und Weise, wie der Artikel vom Hr. Schreier aufgebaut ist und dass die Community dieser Story blind folgt.
Ich brauche schon mehr Fakten, als wie irgendwelche anonyme Quellen mit Nummern, damit ich eine Story als Glaubwürdig einstufe. So jedem das Seine….

TukTukTeam[OGC]
TukTukTeam[OGC]
10 Monate zuvor

Naja dann schau dir den Kommentar von Bioware an. Für mich ist das eine klare Bestätigung dafür das der Artikel zumindest im groben zutreffend ist.

m0rcin
m0rcin
10 Monate zuvor

Grundsätzlich hast du nicht unrecht, aber auch hier sollte man nicht pauschalisieren.
Und aufgrund der Reaktion seitens EA/ BioWare und weil der gute Mann in dem Bereich nachweislich gut vernetzt ist, kann sich jeder sein eigenes Bild zu der Geschichte malen.

Coreleon
Coreleon
10 Monate zuvor

Herrje… ich frag mich bei sowas immer was die Leute für einen Background haben, wir kennen uns jetzt nicht aber ich hab bei solchen Kommentaren immer gleich ein gewisses Politisches Lager im Hinterkopf das gerne in diese Kerbe schlägt. ^^

Phillip Rahlf
Phillip Rahlf
10 Monate zuvor

Da beide Lager grundsätzlich dort hineinschlagen… bin ich mir nicht sicher welches hier gemeint ist…. und nein.. ich verfechte hier nichts… will nur drauf hinweisen

Coreleon
Coreleon
10 Monate zuvor

Geben sich beide nichts und man sollte sowas auch aus dem Gaming raushalten, gibt da aber immer wieder die versuche die bei jeder gelegenheit auszugraben und zu propagieren.
Auffällig ist auch das sowas gerne von gast Accounts kommt oder welchen mit genau einem Kommentar…^^
Kann hier auch umloggen und so tun als wäre nicht nur ich der Meinung sondern 10 Personen und schon hat es den Anschein das „eine Masse“ der selben Ansicht ist. Ein beliebter Trick…

Phillip Rahlf
Phillip Rahlf
10 Monate zuvor

Propaganda in kooperation mit manipulierter Statistik. Stimme zu.

gig2mik
gig2mik
10 Monate zuvor

Soll mich dieser Kommentar in eine gewisse Ecke schieben? Und wenn ja, um was zu erreichen? Unglaubwürdig, Fake, Troll, Schwachsinn, usw. ? Das meine Aussage solche Assoziation bei dir hervorrufen, finde ich sehr bedenklich.

Coreleon
Coreleon
10 Monate zuvor

Diese Art der Journalismus verteufelung wirkt sehr populistisch und wenn dir das nicht klar sein sollte solltest das evtl mit einem Schritt abstand betrachten und hinterfragen.
Investigativ Journalismus funktioniert schon seit zig Jahrzehnten genau so andernfalls würden u.a. Quellen massive Probleme bekommen bis hin zu Gefängnis und tot.
Bleiben wir aber beim Gaming, da ist es üblich NDA zu unterschreiben, bei Closed Test, an denen ich so beteiligt war lagen die Strafen gegen NDA Verstöße bei 150k-250k$ und ich war bloß ein Tester, bei den Mitarbeitern sind die Summen noch höher und sie verlieren ihren Job + die können eine neue Anstellung in der Branche vergessen.
Wenn dir derartiges droht, würdest dann einem Journalisten was erzählen, wenn der dann deinen Namen in den Artikel schreibt?^^

Bodicore
Bodicore
10 Monate zuvor

Naja irgendwas muss schon schief laufen wenn 18 ehemalige Mitarbeter sich zu solchen Aussagen hinreisen lassen.
Und selbst wenn alles geraten wäre, dann läuft trotzdem etwas schief wenn man das Spiel so releast.

Ich bin wirklich Fan von Anthem aber zu sagen das das Spiel nur annähernd fertig ist, wäre glatt gelogen und damit klammere ich Bugs jetzt mal komplett aus meiner Bewertung/Meinung aus.

Oxi Dans
Oxi Dans
10 Monate zuvor

Das du nicht lesen und begreifen kannst, spiegelt dein Kommentar wider. Es wurden 18 Aussagen von Mitarbeitern in den Text mit hineingebracht. Der Journalist ist dafür weltweit bekannt, dass er überall seine kleinen Spiönchen sitzen hat. Also mach deinen blöden Mund zu, spiel dein geliebtes Spiel weiter.
Selbst wenn Bioware es zugegeben hätte die Spielerschaft betrogen zu haben, würdest du und einige andere hier, immer noch Dinge aus dem Text herausinterpretieren die so nicht gemeint wurden.
Du bist einfach zu dämlich um interpretieren zu können.

Smokito
Smokito
10 Monate zuvor

Ich glaube eher dir ist nicht zu helfen…
Zum einen weil du direkt beleidigend wirst und daher scheinbar starke Sozialprobleme hast, zum anderen weil du solche Leaks scheinbar nicht hinterfragst.
Im Übrigen sind es 19 statt 18 Quellen … so zum Thema lesen grin
Aber hey, DU bist es, DU weisst es, DIR kann keiner was vormachen!
Frag mich ob du jemals von dem Typ gehört hast, vor diesem Artikel. Und selbst wenn, Michael Jackson kannte auch wirklich jeder und wer hätte gedacht das… wink
Wenn du mich frägst, wirkt der „Leak“ an vielen Stellen arg überspitzt. Dass das Stresslevel in solchen Studios recht hoch ist, ist normal. Von Berufswegen her kenne ich solche Schnellschüsse zu genüge und kann dem nachempfinden. So ist der Lauf der Dinge. Der Mensch will es immer besser, immer schneller und möglichst immer erschwinglicher. Der Trend geht weg von Qualität zu Quantität. Masse statt Klasse. Willkommen im 21. Jahrhundert!

Smokito
Smokito
10 Monate zuvor

Na Uwe, doch deine Antwort wieder offline genommen?
Tu dir, tu uns, tu allen den Gefallen und mach was aus dir. Ich wünsche dir viel Kraft, die wirst du nämlich brauchen. Im Internet hast du sie ja, du Starker du wink

Sascha Kuhn
Sascha Kuhn
10 Monate zuvor

genau genommen nennt der artikel nicht eine einzige quelle. gig2mik hat schon irgendwie recht. „geheime quellen“, „mitarbeiter, die nicht genannt werden wollen“ sind keine quellen. quellen haben namen und sind nachprüfbar, beides ist hier nicht der fall. wie übrigens in vielen artikeln von jason schreier.
und damit will ich nicht anthem verteidigen, sondern auf seltsame arten des journalismus hinweisen…

Scardust
Scardust
10 Monate zuvor

Hat hier jemand noch nie den Begriff Quellenschutz gehört? Ja klar, kann ich die nennen. Dann sind die ihren Job los und man wird von niemandem mehr etwas mitgeteilt bekommen weil man ja gleich weiß da folgen Konsequenzen.

Das ist üblich so im Journalismus, also bitte.
Wenn Quellen öffentlich aktiv oder genannt werden… seht einfach mal was mit Edward Snowden passiert ist. Schaltet doch mal den Verstand ein.

Hier auch ein interessanter Bericht zum Thema:
https://www.whistleblower-n

Übrigens haben viele Firmen Teils exorbitante Strafen für sowas, warum wohl. Weil sonst ihre verarschen auffliegen und es ans Geld geht, und bei Geld hört der Spaß bekannterweise auf.

Luigee
Luigee
10 Monate zuvor

Ach da wird gar nichts mehr gewendet Punkt.

Skyzi
Skyzi
10 Monate zuvor

Hellseher ?

Phillip Rahlf
Phillip Rahlf
10 Monate zuvor

Vermutlich. Punkt !

Bodicore
Bodicore
10 Monate zuvor

Punkte sind scheiße! Ein hoch auf die Streifen.

Phillip Rahlf
Phillip Rahlf
10 Monate zuvor

Vergesst bloß niemals, wie wichtig Kommas sind ! …. oh… punkt !

Willy Snipes
Willy Snipes
10 Monate zuvor

Also wenn das nur 18 Monate in Entwicklung gewesen sein soll, dann ist es ein Hammer Game. Ich mein, jedes 3. Argument trieft doch förmlich von ,,aber aber aber 6 Jahre in Entwicklung, so ein Mist!“
Drehen wir den Spieß nun um und sagen ,,wow, was die in ,,nur“ 18 Monaten geschafft haben.!“
????

Spaß beiseite:
Irgendwie hab ich schon mit sowas gerechnet.
Wobei da Punkte angesprochen wurden, die wirklich jedem Laien aufgefallen wären. Noch en bisschen Hintergrund ausschmücken und wir haben Destiny 2 Reboot 2.0 von Bioware. Ob das alles genau so war werden wir wohl nie, oder vllt ganz spät, erfahren.
Kann man nur hoffen dass sie dann doch mal Richtung Konkurrenz schauen und à la Forsaken das Ruder rumreissen ( sofern der Destiny Teil stimmen sollte. Fänd ich schon selten dämlich sollte es so gewesen sein).

Wenn das alles so stimmen sollte, ja da muss man mal zugeben dass EA bis zuletzt versucht haben muss zu retten was zu retten ist ( ja ich weiss, es geht denen auch nur ums Geld. So wie fast jeder Firma.). Den Bock hätte sich Bioware selbst zuzuschreiben.

Sarakin
Sarakin
10 Monate zuvor

Ich weiß einfach nicht wie ernst ich diesen Typ nehmen kann. Er wiederspricht sich ja auch selbst. Erst sagt er EA lässt seinen Studios viel Freiraum und übt keinen Druck aus…hier schreibt er nun das Gegenteil…

Ist er nun gut informiert oder nimmt er immer nur Häppchen und schreit das in die Welt?

Gerd Schuhmann
Gerd Schuhmann
10 Monate zuvor

Ich denke 90% der Schuld, die der Artikel verteilt, liegt bei BioWare und 10% bei EA.

Also so viel sind die wirklich nicht drin. Bei der „Insider-Story“ über Visceral – da hat er EA ziemlich freigesprochen, das hat das Studio auch relativ alleine verbockt.

Genauso war’s bei ME:Andromeda.

Sarakin
Sarakin
10 Monate zuvor

Das würde ich so wahrscheinlich auch eher unterschreiben…das er hauptsächlich die Schuld bei Bioware sieht. Da er in einem früheren Tweet folgendes geschrieben hat:

I keep seeing people spread this idea that EA forced BioWare to make an online game. Not true. EA actually gives its studios a lot of autonomy. Executive pressure is more subtle than „Make this game!“ – it’s resource maneuvering and „Where’s your version of FIFA Ultimate Team?“

Gerd Schuhmann
Gerd Schuhmann
10 Monate zuvor

Jo, das findet sich ja auch im Artikel wieder.

Da steht drin, dass EA ihren Support dahin gibt, wo sie das meiste Geld erwarten. Und das ist eben eher FIFA und es sind Shooter als ein RPG.

Sascha Kuhn
Sascha Kuhn
10 Monate zuvor

passt ungefähr zu dem, was ich im spiel sehe. trotzdem mag ich es. ich mag die idee, das spielgefühl und die tatsache, dass sie hier mal wieder was neues versuchen. der spielemarkt ist viel zu sehr von fortsetzungen (mittlerweile jährlich) und remakes verseucht. ich zocke seit mittlerweile fast 30 jahren und der heutige mainstream-einheitsbrei kotzt mich nur noch an. trotz aller fehler die bioware da gemacht hat, oder vielleicht auch nicht, möchte ich glauben, dass sie versuchen, das spiel fertigzustellen. wenn nicht, oder ea killt das ganze, wäre es echt schade drum…

Phillip Rahlf
Phillip Rahlf
10 Monate zuvor

Hoffe mit dir.
Wäre zu schade drum.

Oh ja noch ein Addendum: thema einheitsbrei. Sehr treffend. Vollste Zustimmung meinerseits

Belpherus
Belpherus
10 Monate zuvor

Wie soll die eigentliche Produktion Oktober 2017 gestartet sein, wenn das Spiel mit einer gescripteten Demo Juni 2017 angekündigt wurde? Sowas braucht 7-12 Monate bei deren Teamgröße. Und da waren schon viele Animationen und Art Design so wie sie später im Spiel waren.

Phillip Rahlf
Phillip Rahlf
10 Monate zuvor

Naja…. unbestätigte Quellen…. Quellen die „freiwillig“ gegangen sind…. im Internet kann jeder alles behaupten.
Bestimmt ist auch was Wahres dran… da es ja total plausibel ist und damit nicht notwendig es auch zu beweisen.
Wenn doch nur die Weltweite Rechtssprechung auch so schlau wäre… klingt plausibel ? Quelle unbekannt… keine Beweise … ja isn problem irgendwie… AAAAber es klingt verdammt plausibel…. Schuldig !
*und der Pöbel wirft verdorbenes Gemüse* … ergo… alle sind zufrieden…. nur der Angeklagte nicht *-^

Edit : bevor ich auch von Gemüse getroffen werde… Ja ! Ich erkenne hier auch keine 6 bis 7 Jahre developement. Ja ! Ich glaube auch das bei der produktionszeit geschönt wurde.
Ja ! Das Spiel ist in Teilen nicht vollwertig ausgebaut.
Aber das was da ist… hat mich schon ca. 100 Stunden bei der Stange gehalten.
Und ich bin berufstätig. Und ich leg bestimmt nochmal 100 drauf… kann sich noch jemand an Spiele erinnern die mit 6 oder 9 Stunden Spielzeit angegeben wurden ? Zum selben Preis oder zehn euro günstiger ? Hab ich gekauft. Hab ich genossen. Haben viele andere auch getan. War viele Jahre so. Ich hab jetzt schon mehr für mein Geld erhalten als es vor zwei bis drei Jahren üblich war. Vielleicht auch 4 oder 5 jahre… bin alt..

Bot0815
Bot0815
10 Monate zuvor

Der genaue Wortlaut ist hier wichtig: wenn man davon ausgeht dass das alles genau so gelaufen ist, wurde bis Mitte 2017 nur das werbefilmchen fertig gemacht,
Ab da wurde dann erst auf ein fertiges Spiel hingearbeitet.

Ob das genau so war, ist aber eigentlich Wurst, das Ergebnis zählt :/

Belpherus
Belpherus
10 Monate zuvor

Im Artikel heißt es, das die eigentliche Produktion da gestartet ist. Und für dieses „Werbefilmchen“ mussten bereits sehr viele Dinge gemacht werden, die weit über eine Planungsphase hinaus gehen.

Coreleon
Coreleon
10 Monate zuvor

Nur das da halt nichts funktionieren muss, zb Loot pickup der keiner ist sondern einfach nur per script (läuft über punkt X) eingeblendet wird. dafür brauchst keine X Monate für. Stell es dir so vor als würdest einen Filmausschnitt abspielen und jemanden mit einem Controller davor setzen und dann sagen der spielt das gerade.

Belpherus
Belpherus
10 Monate zuvor

Schon mal der erste Satz ist falsch. Ne Ganze Menge musste funktionieren. Und wenn man bedenkt, wie nahe viele Dinge in der Demo am Finalen Spiel waren, abgesehen vom generellen Downgrade, dann kann sich das Spiel einfach nicht mehr in der Planungsphase befinden.

Gastschreiber
Gastschreiber
10 Monate zuvor

Weil nunmal eine Techdemo kein fertiges Game ist.

Belpherus
Belpherus
10 Monate zuvor

Richtig. Aber es muss genau so Produziert werden wie ein richtiges Spiel. Spiele gehen von Planung und Produktion nicht in eine unbekannte Zwischenphase.

Coreleon
Coreleon
10 Monate zuvor

Man merkt einfach das Spiel passt überhaupt nicht zu den anderen Spielen (naja ME:A mal abgesehen) von Bioware und da ist so grundlegendes im argen da konnte man sich denken das da so richtig was in der Firma schief läuft.
Da wundert es auch nicht das so viele bei Bioware gegangen sind, wenn die Top Leute gehen ist das immer ein Zeichen dafür das eine Firma wegen der Führung absäuft. andernfalls würden die das schon selber drehen.
Bleibt abzuwarten ob Bioware das ding noch retten kann bevor EA ihnen den saft abdreht, wirklich spaßig dürfte das für die Belegschaft aber zzt nicht sein, Theater in der Firma und die Spieler randalieren in den Foren. Nüchtern betrachtet ist die Gaming Industrie ja ein ziemliches Schlachtfeld. Oo

Jabla
Jabla
10 Monate zuvor

Das ist irgendwie genau das Gefühl, welches mir Anthem gegeben hat. Bitter für eine so eine Idee mit riesigem Potential. Ich kann mir vorstellen, dass dort Entwickler sitzen, welche selbst stark frustriert sind, dass sie kein stärkeres Ergebnis erzielen konnten. Ich jedenfalls wäre es..

DerFrek
DerFrek
10 Monate zuvor

Klingt für mich nicht überraschend. Dass das Spiel bei 6-7 Jahren Entwicklung nicht von vorne bis hinten nur in der Programmierung war ist ja logisch.

Sollte der Teil mit Destiny jedoch stimmen, dann wäre es ein absolutes Armutszeugnis. Lieber gut kopiert als schlecht erfunden. Wäre auf jeden Fall eine Erklärung, warum die ganzen bekannten „Fehler“ da so drin sind.

Gothsta
Gothsta
10 Monate zuvor

Hört sich wie ne typische deutsche Firma an. Läuft dort genauso smile

Jokl
Jokl
10 Monate zuvor

oh man, danke, man denkt bei so was ja manchmal doch man sei was zu negativ smile

Sha
Sha
10 Monate zuvor

Ja standard halt ne

N811 Rouge
N811 Rouge
10 Monate zuvor

Und trotzdem soll es ja noch vergleichsweise gut laufen, mit unserer Wirtschaft. Was dann echt krass wäre, oder? Wie schlecht müssem dann erst die Anderen sein! wink

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