Der Streamer Timothy „TimTheTatman“ Betar ist einer der erfolgreichsten und größten Performer auf der Plattform Twitch der letzten Jahre. Der Gaming-Streamer hat den Hickhack über urheberrechtlich geschützte Musik, Copyright-Strikes und Twitch-Banns nun satt. Er hat keine Angst vor einem Twitch-Bann. Denn er hat ohnehin schon ausgesorgt.
Das ist der Streamer TimTheTatman: Der 30-jährige US-Amerikaner Timothy Betar ist seit 8 Jahren auf Twitch. Der machte sich einen Namen als Shooter-Spieler, war verrückt nach Overwatch. Seinen Durchbruch hatte TimTheTatman aber erst 2018: Da gehörte er zu der Clique um Tyler “Ninja” Blevins. Der hatte mit Fortnite so viel Erfolg, dass auch einige seiner regelmäßigen Spiel-Partner zu den Top-Streamern auf Twitch wurden.
Betar spielte in der Gruppe die Rolle des „gemütlichen, verpeilten, älteren Spielers“, der ein bisschen tollpatschig wirkte, und immer wieder Ziel der Kritik des überehrgeizigen und aufgedrehten Ninja war.
Timothy John Betar, bekannt als TimTheTatman, ist einer der erfolgreichsten Streamer der letzten Jahre.
TimTheTatman kultivierte die Rolle als „bäriger, gemütlicher Streamer“ und hatte in den letzten Jahren ein enormes Wachstum auf Twitch. Er ist ein Personality-Streamer: Der Typ Streamer, den man gerne als Freund hätte, um mit ihm abends was zu trinken und die Probleme des Alltags zu bereden.
Im Gegensatz zu vielen seiner Kollegen tritt Betar oft selbstironisch auf. Wenn der sich von einem jungen CoD-Profi umballern lässt, flucht er schon mal: Er sei ein 30-jähriger Papa, der langsam eine Glatze kriegt – die Jungs sollten mal ruhiger machen.
Mit seiner Art des Streamings hat Betar schon lange sein Stammpublikum gefunden: TimTheTatman hat mit 5,84 Millionen Followern den achtgrößten Kanal auf Twitch und er ist einer der beliebtesten Streamer auf der Plattform. Irgendwie mag ihn jeder, der tut keinem weh.
Darüber regt sich TimTheTatman auf: In einem Stream vom 4. Dezember wird TimTheTatman von einem Fan gewarnt: Lieber keine Musik zu hören. Denn das könne ja zu einem Twitch-Bann führen.
In der Tat hat die Musik-Industrie seit Mai 2020 Twitch ins Visier genommen und überzieht die Plattform mit tausenden Urheberrechts-Beschwerden im Monat. Bei wiederholtem Verstoß gegen die Urheberrechts-Regeln werden Streamer von Twitch gebannt: Die Streaming-Plattform muss gemeldeten Verstößen nachgehen und sie ahnden.
Der Streamer redet sich nach der Warnung des Fans sichtbar lustvoll in Rage.
Wenn ich einen Scheiß-Bann kriege, dann geh ich an den Strand! Ich bin seit 8 Jahren auf Twitch, seit 7 Jahren höre ich ganz normal Musik und jetzt auf einmal heißt es: „HEY! Hör damit auf!“ Leute, es ist doch total normal, [Musik zu hören]. Das mache ich halt.
Wenn ich einen Scheiß-Bann kriege, dann bin ich halt gebannt. Egal. Ich werde mein Geld investieren und an den verdammten Strand gehen.
TimTheTatman
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TimTheTatman führt dann aus, ihm mache es gar nichts aus, nicht mehr auf Twitch zu streamen, sondern am Strand zu liegen. Er werde da Bier trinken, einen Strohhut tragen und fett werden.
Und wenn einer 5 oder 10 Jahre später frage: „Was ist aus TimTheTatman geworden?“, dann werde man eine dickere Version von ihm sehen, die über den Strand läuft und einen Strohhut trägt.
Die Welt rätselt noch, warum Dr Disrespect gebannt wurde.
Streamer und ihre Twitch-Banns
Das steckt dahinter: Auf Twitch streamen verschiedene Persönlichkeiten, die unterschiedliche Rollen einnehmen und verkörpern. Viel ist da sicher gespielt, aber einiges ist authentisch.
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Für viele andere wäre ein Twitch-Bann ein wirtschaftliches Desaster: Es würde ihre Lebensgrundlage auf einen Schlag zerstören.
Der deutsche Streamer MontanaBlack schmorte bei einem Bann über 33 Tage auf der Ersatzbank.
TimTheTatman scheint aber ein Typ zu sein, der sich durchaus ein Leben ohne Twitch vorstellen kann. Die Idee, das Leben zu genießen und einfach am Strand rumzuhängen, scheint für ihn keinen Schrecken zu haben.
Es scheint allerdings schwer vorstellbar, dass Betar von Twitch gebannt wird: Denn Streamer wie TimTheTatman sind als Werbe-Figuren und Leuchtturm-Streamer wirtschaftlich enorm wertvoll für Twitch. Gerade der Wohlfühl-Streamer „TimTheTatman“ ist markenfreundlich für die Plattform.
So einen „Top 10“-Streamer zu bannen, wäre nochmal was anderes, als jemanden wie den kontroversen Top-100-Streamer Forsen zu verlieren.
Der Streamer Forsen wurde permanent von Twitch gebannt.
Mit permanenten Banns auf Twitch ist nicht zu spaßen. Das musste der Streamer Sebastian “Forsen” Fors am eigenen Leib erfahren. Dem hatte ein Troll aus seiner Community ein Bild untergeschoben, das Forsen für einen kurzen Augenblick im Stream zeigte. Doch das war zu viel:
Level 43 in Pokémon GO verlangt jede Menge EP von euch, genau so wie viel Sternenstaub und legendäre Pokémon. In diesem Guide findet ihr Tipps, wie ihr schnell auf Level 43 kommt.
Das ist Level 43: Seit dem GO Beyond Update aus dem Dezember 2020 ist die alte Levelgrenze von 40 Stufen Geschichte und ihr könnt bis Level 50 aufsteigen.
Allerdings reicht es ab Level 40 nicht mehr, einfach EP einzusacken. Ihr müsst auch verschiedene Aufgaben pro Level abschließen, die euer ganzes Können als Trainer fordern. Was ihr für Level 43 tun müsst und wie das am besten klappt, erfahrt ihr hier.
So viele EP braucht ihr: Ihr müsst insgesamt 42,5 Millionen EP gesammelt haben, um Level 43 zu erreichen. Um von Level 42 auf 43 zu springen, müsst ihr also ganze 9 Millionen EP obendrauf legen.
Es gibt mehrere Wege, effektiv EP zu sammeln. Dazu gehört das Pflegen von Freundschaften in Pokémon GO, aber auch das konsequente Entwickeln und Fangen von Pokémon kann viele EP bringen. Besonders fabelhafte Würfe liefern jetzt richtig gut Erfahrungspunkte.
Es lohnt sich auch, Events auszunutzen, die verstärkt EP bringen. Im Dezember 2020 gibt es eine Menge Termine, zu denen ihr doppelte EP für verschiedene Aktionen bekommt.
Löst diese 4 Aufgaben: Zusätzlich gibt es insgesamt 4 Herausforderungen, die ihr auf dem Weg Richtung Level 43 bestehen müsst. Die sehen folgendermaßen aus:
Verdiene 100.000 Sternenstaub
Setze 200 sehr effektive Lade-Attacken ein
Fange 5 legendäre Pokémon
Verdiene 5 Platin-Medaillen
Die Aufgaben schauen wir uns hier näher an.
Seit dem GO Beyond Update könnt ihr auf Level 50 stürmen
Tipps und Tricks für Level 43
So verdient ihr schnell Sternenstaub: Grundsätzlich bringt euch jedes gefangene Pokémon eine bestimmte Menge an Sternenstaub ein. Monster einer höheren Entwicklungsstufe bringen dabei mehr, als Basispokémon. Auch der Wetterboost erhöht die Menge an Sternenstaub. Dazu gibt es Sternenstaub:
Aus Eiern
Aus Raids
Im PvP
Aus Geschenken
Als Belohnung für Quests
In der Regel gilt also: Wer viel spielt, kriegt viel Sternenstaub. Den erhaltenen Staub könnt ihr weiter in die Höhe treiben, indem ihr ein Sternenstück zündet. Plant ihr eine längere Session, solltet ihr auf jeden Fall mehrere Sternenstücke stapeln, um den Effekt möglichst lange beizubehalten.
Dazu gibt es immer wieder Events, die euch vermehrten Sternenstaub einbringen. Der XXL-Community-Day im Dezember ist gut geeignet, um Sternenstaub einzusacken: An zwei Tagen gibt es sechs Stunden lang doppelten Sternenstaub für das Fangen von Pokémon. Doch auch auf Rampenlichtstunden, die regelmäßig stattfinden, solltet ihr ein Auge haben. Denn auch hier gibt es regelmäßig Boni für den begehrten Staub.
Events wie der Community Day bringen oft EP-Boni
So setzt ihr 200 sehr effektive Ladeattacken ein: Die Aufgabe ist relativ einfach umzusetzen. Setzt ihr die richtigen Attacken ein, dürften die 200 einigermaßen schnell zustanden kommen.
Wie effektiv eine Attacke ist, hängt vom Typ eures Gegners ab. Eine Feuerattacke ist etwa sehr effektiv gegen Pflanzenpokémon, eine Wasserattacke wiederum setzt Feuermonstern besonders zu. Die besten Angreifer findet ihr übrigens hier.
Das Ziel ist also, möglichst viele Kämpfe zu bestreiten. Tobt euch also hier aus:
Gegen Rocket-Rüpel und -Bosse
Raids
Arenen
Auch im PvP könnt ihr sehr effektive Ladeattacken einsetzen. Hier müsst ihr aber damit rechnen, dass eure Gegner ihre Monster austauschen, wenn sie merken, dass ihr sehr effektive Angriffe fahren könntet. Der Modus bietet sich für diese Aufgabe also nur bedingt an.
Arenen und Raids sind für die Aufgabe wohl am besten geeignet
5 legendäre Pokémon fangen: Diese Aufgabe ist relativ übersichtlich, 5 legendäre Pokémon kann man theoretisch schnell fangen. Nach aktuellem Stand gibt es allerdings nur eine verlässliche Möglichkeit dafür: Legendäre Raids. Dort könnt ihr momentan Kyurem fangen.
In der Vergangenheit gab es auch legendäre Pokémon
als PvP-Belohnung
im Forschungsdurchbruch
Aus Rocket-Quests
Im Moment ist dies aber nicht der Fall. Behaltet dies aber trotzdem im Auge – Es ist möglich, dass je nach Event wieder legendäre Monster auf andere Art und Weise, als Raids zu fangen sind.
Damit ihr die 5 Legendären schnell zusammenbekommt, bieten sich die regelmäßigen Raid-Stunden an. Die finden immer mittwochs statt und stellen ein Monster in den Vordergrund, das dann auf nahezu allen Arenen erscheint.
Hier könnt ihr, gerade mithilfe von Fern-Raids, schnell die legendären Monster zusammenbekommen – vorausgesetzt, ihr findet Raid-Lobbys mit ausreichend Spielern und habt genug Pässe. Es gibt Apps, in denen Fern-Raids organisiert werden. Hier könnt ihr euch bei Bedarf Unterstützung holen.
Raid-Stunden wie mit Kyurem können schnell die benötigen Monster bringen
Verdiene 5 Platin-Medaillen: Wenn ihr bereits so weit seid, dass ihr auf Level 43 aufsteigen könnt, dürftet ihr schon einige Gold-Medaillen gesammelt haben. Die Platin-Medaillen sind nun die nächste Stufe und werden einfach weitergezählt. Einige Beispiele:
Für die Platin-“Sammler”-Medaille braucht ihr insgesamt 50.000 gefangene Pokémon
Die “Jogger”-Medaille will 10.000 Kilometer von euch.
Die Typen-Medaillen wollen nun spezifische Monster von euch, wie etwa 2.500 Gift-Monster für die “Punker”-Medaille.
Die ersten 5 Platin-Medaillen werdet ihr zwangsläufig von selbst bekommen, wenn ihr viel spielt. Erst in den noch höheren Leveln könnte es wirklich schwierig werden, die nötigen Medaillen zusammenzubekommen.
Gerade die Sammel-Medaillen sollten mit der Zeit ganz von alleine kommen, je nachdem, wie viel ihr fangt. Es gibt aber auch Medaillen, die sich nicht gerade zum Leven anbieten: Hier sind die schwierigsten Medaillen in Pokémon GO.
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Genre: MOBA (Mobile) | Entwickler: Riot Games | Plattform: Android, später auch iOS| Release: 10. Dezember 2020 (Beta in Europa)
Noch im Dezember startet bei uns die Beta zu Wild Rift, der Mobile-Version von League of Legends. Wir von MeinMMO wurden vorab von Riot Games eingeladen, das Spiel zu testen, und unser Redakteur Alexander Leitsch ist schwer begeistert. Als LoL-Spieler fühlte er sich von Beginn an heimisch.
Was steckt hinter dem Spiel?Wild Rift ist die Mobile-Version von League of Legends. Es ist ein eigenständiges Spiel, das im Oktober 2019 angekündigt wurde und sich seit 3 Jahren in Entwicklung befindet. Derzeit befindet es sich in einer Beta-Phase, die für Spieler aus Europa am 10. Dezember beginnt. Dann kann jeder Wild Rift ausprobieren.
Die Mobile-Version soll sich in einigen Punkten zur PC-Version unterscheiden:
Die Steuerung wurde angepasst, damit sich Charaktere über den Touchscreen spielen lassen
Ein Match soll deutlich kürzer ausfallen als bei LoL
Doch funktioniert League of Legends auf einem Smartphone überhaupt? Und kommt dabei auch klassisches LoL-Feeling auf? Wir haben es ausprobiert und Vergleiche zum PC-Spiel gezogen.
Was ist eigentlich LoL? In League of Legends bekämpfen sich zwei Teams aus jeweils 5 Spielern in einer Kampfarena. Die besteht in der Regel aus 3 Wegen (Lanes), an denen kleine Vasallen-NPCs entlanglaufen. Zwischen diesen Lanes befindet sich der Dschungel mit NPCs, die den Spielern Gold und Buffs verleihen.
Das Ziel des Spiels ist, das Hauptgebäude des feindlichen Teams zu zerstören. Dabei spielt ihr einen festen Champion, der im Laufe des Spiels Erfahrungspunkte sammelt, um Level aufzusteigen, und Gold farmt, um sich dafür Items zu kaufen.
Woher stammen die Infos? Am 6. und 7. Dezember konnten wir von MeinMMO auf die Beta-Server und Wild Rift ausprobieren. Gespielt wurde der Patch 1.0 und eingesetzt wurde ein Xiaomi Pro 9. mit Android 10.
Für unseren Anspielbericht habe ich das Tutorial, mehrere Bot-Games und 13 Spiele gegen andere Spieler ausgetragen. Ich selbst spiele LoL bereits seit 2012. Zeitweise habe ich dabei auf Platin-Niveau gespielt, in den letzten Jahren war ich vor allem als Causal und Fan der E-Sport-Szene unterwegs.
So spielt sich eine Runde Wild Rift
In Wild Rift gibt es keine so große Vorlaufzeit wie auf dem PC. Noch bevor man den äußersten Turm auf Summoner’s Rift erreicht hat, sind die Vasallen schon erschienen und marschieren die deutlich kürzere Lane entlang. Die verkürzten Wartezeiten und die geringeren Laufwege sorgen dafür, dass sich die Mobile-Version extrem schnell und actionreich spielt.
Es kommt zu häufigeren Ganks und Kämpfen, schnelleren First Bloods und auch kürzeren Wartezeiten nach einem Tod. Von den 13 Matches gegen andere Spieler endeten die meisten innerhalb von 7 bis 15 Minuten. Nur eins ging bis Minute 28 und das war über die gesamte Zeit ein extrem knappes Match.
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Dabei setzt Wild Rift auf alles, was man von LoL kennt:
Ihr schlüpft in die bekannten 5 Rollen AD-Carry, Supporter, Jungler, Midlaner und Top-Laner.
Es gibt verschiedene Items, die mit Gold gekauft werden. Das wiederum erhält man für Kills und Last Hits
Jeder Champion hat 4 Fertigkeiten, die durch Level-Ups freigeschaltet und verbessert werden
Das Ziel ist es, den gegnerischen Nexus auszuschalten oder die Gegner so oft zu töten, dass sie irgendwann aufgeben.
Funktioniert Wild Rift für komplette Neulinge? Ja, wer mit Wild Rift seine ersten LoL-Erfahrungen macht, wird sanft an die Hand genommen. Es gibt:
etliche Tutorials
viele kostenlose Champions und einen Ausprobier-Modus
Einige vereinfachte Mechaniken, vor allem rund um Items und Last Hits (darauf gehen wir später noch ein)
Tool-Tipps, die auch im Match selbst noch Hilfestellung geben
Laut den Entwicklern soll Wild Rift einsteigerfreundlicher sein als die PC-Version. Tatsächlich kann es sogar von Vorteil sein, mit Wild Rift komplett neu anzufangen. Denn es gibt einige Unterschiede im Vergleich zu LoL, die vor allem im Bereich der Steuerung und den Mechaniken liegen. Und die stellen wir euch nun im Detail vor.
Das macht Wild Rift aus
Mehr Action in kurzer Zeit: Bei dem Anspiel-Event habe ich direkt mehrere Runden gegen andere Spieler gespielt, darunter Ahri in der Midlane, Graves im Jungle, Braum als Supporter und Ashe als AD-Carry. Dabei fällt sofort positiv auf, dass jeder Charakter sich wie in LoL selbst einzigartig spielt und auch die Rollen die ihnen zugeteilten und aus LoL bekannten Aufgaben übernehmen.
Als besonders spaßig empfand ich meine Matches mit Ahri. Ich schmeiße mit Skill-Shots um mich, fliege quasi über die Karte und bin immer mitten in der Action. Und es fühlt sich einfach unglaublich gut an, Feinde mit einem Skill-Shot, mit dem sie nicht gerechnet haben, zu treffen. Action ist der große Pluspunkt bei Wild Rift.
Ich bewege mich schneller über eine kleinere Karte und komme dadurch viel häufiger in Kampf-Situationen. Die Abstände zwischen Top, Mitte und Bot sind gefühlt winzig, Ganks sind eine permanente Gefahr oder aber eine Chance für mich. Oftmals habe ich den Weg auf eine der anderen Lanes angetreten, um dort blitzschnell einen Kill zu holen. Und sollte es mich doch mal zerreißen, dann sind auch der Respawn-Zeiten gering.
10 bis 30 Sekunden lang waren die Respawn-Timer in einem normalen Match. Nur bei dem mit 28 Minuten Dauer war man auch mal länger tot.
Zudem reduziert Wild Rift sämtliche “Pausen”, die man aus LoL kennt. Die ersten 90 Sekunden zum Start des Matches, das Warten auf Vasallen, das Erscheinen von Jungle-Kreaturen oder lange Farming-Phasen. In keiner meiner Matches kam ich wirklich dazu, auf das Farming zu achten. Viel zu viel ist auf meiner Lane passiert.
Wer wie ich also wenig Zeit hat und lieber schnelle Action erleben möchte, für den dürfte Wild Rift sogar interessanter sein als LoL selbst.
Flexibler Spielort: Ein weiterer positiver Aspekt von Wild Rift ist, dass ich nicht an einen Ort gebunden bin. Statt in meinem Büro am PC habe ich bereits auf der Couch, heimlich im Bett während meine Partnerin schlief und draußen in einem WLAN-Hotspot gespielt.
Unabhängigkeit von Settings: Zwar ist LoL selbst kein Spiel, das großartige Hardware-Anforderungen hat, doch zumindest benötigt man einen PC und einen Bildschirm. Den hat nicht jeder. Manche Spieler setzen rein auf Konsolen oder spielen sogar nur am Smartphone. Auch hier punktet Wild Rift, weil die Anforderungen recht gering sind:
Für Android benötigt ihr mindestens:
1,5 GB RAM
einen Qualcomm Snapdragon 410-Prozessor
eine Adreno 306-GPU
Für iOS benötigt ihr:
ein iPhone 6 oder höher
Die Steuerung von Wild Rift
Wie steuert man den Helden? Das Mobile-Game setzt auf die Twin-Stick-Steuerung. Das bedeutet, dass ihr jeweils am linken und rechten Rand eures Smartphones die Aktionen ausführt. Links befindet sich dabei ein simulierter Controller-Stick, mit dem ihr euren Charakter in die verschiedenen Richtungen bewegt.
Rechts wiederum habt ihr allerhand Fertigkeiten und den Auto-Angriff. Diesen aktiviert ihr durch das Drücken auf die entsprechende Taste. Die Fertigkeiten wiederum lassen sich ebenfalls durch Drücken aktivieren, wobei viele von ihnen gezielt eingesetzt werden müssen. Fast jeder Champion besitzt diese sogenannten Skill-Shots.
Nach dem Drücken der Fertigkeit entsteht ein Telegraph und durch die Bewegung des Fingers könnt ihr bestimmen, in welche Richtung die Fertigkeit fliegt. Dabei wird der Fertigkeiten-Knopf zum Mittelpunkt und ihr müsst mit eurem Finger nicht über den kompletten Touchscreen wischen, um nach unten oder oben zu zielen.
So sieht einer der Telegraphen zum Zielen mit Fertigkeiten aus.
Hinzu kommen ein paar Mechaniken, die das Steuern auf dem Smartphone vereinfachen. So könnt ihr durch das Gedrückthalten des Auto-Angriffs ein Ziel festlegen, das von euch dauerhaft attackiert wird. Der Angriff findet dann automatisch statt, sobald das Ziel in Reichweite ist. Drückt ihr zudem nochmal auf den Angriffs-Knopf, läuft euer Charakter auch automatisch zu dem Ziel hin.
Wie kommt man als LoL-Spieler mit der Steuerung klar? Die größte Sorge für mich als PC-Spieler war das Thema Präzision. Kann ich Skill-Shots am Smartphone punktgenau landen? Bin ich in der Bewegung schnell genug, um feindlichen Angriffen auszuweichen?
Doch hier kann ich mehr als Entwarnung geben. Die Steuerung mit dem Stick funktioniert einwandfrei und auch Skill-Shots lassen sich genau an die gewünschte Position befördern, zumindest mit etwas Übung.
Die Knöpfe sind groß genug und haben genug Abstand, damit man sich auch in hektischen Kämpfen nicht verdrückt. Allerdings ist die Steuerung wirklich etwas, an das man sich gewöhnen muss. Meine ersten Runden in den Bot-Games waren hakelig und viele Fertigkeiten flogen ins Nichts. Ausprobiert hab ich dies mit dem Champion Ahri, die jede Menge Skill-Shots mit sich bringt, vor allem wenn man die Ultimate mit einbezieht.
Allerdings hatte ich in späteren Matches noch immer Probleme mit meinen Summoner-Spells. Die liegen für meinen Geschmack zu weit in Richtung Mitte und sind deshalb schwer zu erreichen.
Die beiden Summoner Spells Ignite und Flash liegen schon fast in der Mitte des Bildschirms und sind in hektischen Situationen schwer zu erreichen.
Gerade, wenn ich einen Notfall-Flash nutzten wollte, musste ich die Position meiner Hand leicht verändern. Und das führte einmal dazu, dass ich nicht rechtzeitig wieder an meinen Fertigkeiten war und mir gleich zwei Kills entgangen sind.
Die Unterschiede im Gameplay und den Mechaniken
Damit sich League of Legends am Smartphone gut spielen lässt, wurden einige Punkte am Gameplay und den Spiel-Mechaniken angepasst. Vieles davon fühlte sich sinnvoll an, doch es gibt auch Punkte, die mich persönlich gestört haben.
Die Karte: Wild Rift nutzt eine angepasste Version von Summoner’s Rift. Die Karte ist insgesamt etwas kleiner, bietet jedoch im Dschungel die gleichen Kreaturen und ist auch vom Aufbau her identisch. Jedoch wurden die Inhibitoren abgeschafft. Diese sind automatisch in den 3. Turm integriert. Auch die Nexus-Türme wurden komplett entfernt, dafür kann der Nexus selbst angreifen.
Der größte Unterschied liegt jedoch darin, wie ihr euch auf der Karte bewegt. Denn ihr startet immer von links unten und kämpft nach rechts oben. Die Entwickler erklärten uns, dass es ein Nachteil sein könnte, wenn man mit der Stick-Steuerung von oben nach unten spielt und deshalb die Richtung immer identisch bleibt.
Für euch rotiert die Karte einmal komplett, sodass es passieren kann, dass sich plötzlich Drache und Baron auf der jeweils gegenüberliegenden Seite befinden. In den ersten zwei Runden war das noch verwirrend, doch grundsätzlich finde ich diese Design-Entscheidung richtig gut und würde mir eine solche Funktion sogar für LoL selbst wünschen.
Diese Nachricht bekommt man zum Start eines Spiels, wenn man von oben spielen würde
Last Hits: Eine sehr wichtige Mechanik in LoL sind die sogenannten Last Hits. Dabei versucht ihr einem der Vasallen den Todesstoß, den Last Hit, zu geben. Das wiederum versorgt euch mit Gold und darüber kommt ihr an neue Items, die euch stärker machen.
In Wild Rift hingegen gibt es immer Gold, wenn ein Vasall in eurer Nähe stirbt. Allerdings bekommt ihr mehr Gold, wenn ihr den Last Hit macht. Und das ist in Wild Rift gefühlt sogar leichter als in LoL selbst.
Euer Charakter visiert, wenn ihr nicht manuell ein anderes Ziel auswählt, automatisch den Vasall mit den wenigsten Lebenspunkten an. Ihr müsst quasi nur in Bewegung bleiben, bis der Vasall wenig Lebenspunkte hat, um den einen Angriff oder eine Fertigkeit zu nutzen und das zusätzliche Gold einzuheimsen.
Links Last Hit – 65 Gold, rechts kein Last Hit- 16 Gold.
Tatsächlich führen die Anpassungen beim Gold dazu, dass sich die Matches schneller spielen und eine Art “Noob-Schutz” haben. Selbst wenn man in seiner Lane keine Vasallen tötet, wird man bei den Items nicht völlig abgehängt. Das ist ein bekanntes Problem aus LoL selbst, wo Spieler, die eine Lane dominieren, meist ihrem Konkurrenten davonziehen.
Diese Anpassung ist für Anfänger also ein großer Vorteil, doch die Veteranen werden sich weiterhin stark auf Last Hits fokussieren.
Das ist anders bei den Items: Neben der Steuerung liegen die größten Unterschiede im Vergleich zur PC-Version wohl bei den Items. Die spielen eine wichtige Rolle, um euren Charakter stärker zu machen.
Hier wurden etliche Anpassungen vorgenommen:
Es gibt keine Tränke und keine “Dorans-Gegenstände”, mit denen man normalerweise in LoL beginnt. Ihr startet also oft mit Items wie dem Amplifying Tome (zusätzliche Fähigkeitsstärke) oder dem Longsword (zusätzliche Angriffsstärke)
Euch steht nur ein Item zur Verfügung, das aktiv genutzt werden kann. Dabei handelt es sich um eure Schuhe, die auch für einen kurzen Moment einen Geschwindigkeitsbonus beim Aktivieren geben. Diese Schuhe wiederum könnt ihr verzaubern, sodass diese einen Schild bringen (Locket of the Iron Solari), euch unverwundbar machen (Zhonyas Hourglass) oder euch aus dem Stun befreien (Quicksilver)
Es gibt keine Support-Items, was die Rolle des Supporters aus meiner Sicht etwas schwieriger macht
Zwar werden bekannte Items aus LoL genutzt, doch manche haben leicht angepasste Besonderheiten oder Werte. Hier muss man zudem verstärkt beim Kauf aufpassen
Insgesamt gefällt mir das Item-System nicht so gut, wie in der PC-Version. Es bietet insgesamt weniger Diversität, es fehlen die frisch eingeführten Mythic-Items und gerade Supporter haben es mit diesem System schwerer, in der Laning-Phase Präsenz zu zeigen. Zudem empfinde ich nur ein aktives Item als zu wenig, auch wenn ich nachvollziehen kann, dass zu viele Items ein Problem beim Smartphone-UI erzeugen könnten.
Da es sich aber noch um eine Beta handelt, kann es bis zum Release noch zu Anpassungen kommen.
Vor dem Start eines jeden Matches könnt ihr ein Loadout bei den Items zusammenstellen. So könnt ihr schnell kaufen, was ihr für euren Champion haben möchtet.
Das ist anders bei den Champions: Zu guter Letzt setzt Wild Rift auch auf einen angepassten Champion-Pool. Zur Auswahl stehen nur 47 der 152 Champions, die auf dem PC spielbar sind. Allerdings versprachen die Entwickler bereits, dass nach und nach weitere Champions veröffentlicht werden. Schon jetzt wurden die Noxus-Brüder Darius und Draven für ein kommendes Update angekündigt.
Einige Champions haben jedoch angepasste Fertigkeiten, damit sie besser auf dem Smartphone funktionieren. Ich empfehle deshalb auch bekannte Gesichter erstmal in einem Bot-Match oder im Practice-Mode auszuprobieren.
Die folgenden Champions stehen euch zur Verfügung:
Ahri
Lee Sin
Akali
Lux
Alistar
Malphite
Amumu
Master Yi
Annie
Miss Fortune
Ashe
Nami
Aurelion Sol
Nasus
Blitzcrank
Olaf
Braum
Orianna
Camille
Seraphine
Dr. Mundo
Shyvanna
Evelynn
Singed
Ezreal
Sona
Fiora
Soraka
Fizz
Tryndamere
Garen
Twisted Fate
Gragas
Varus
Graves
Vayne
Janna
Vi
Jarvan IV
Xin Zhao
Jax
Yasuo
Jhin
Zed
Jinx
Ziggs
Kai’Sa
Auf unsere Nachfrage schlossen die Entwickler nicht aus, dass Wild Rift in Zukunft Champions bekommen könnte, die LoL selbst nicht hat. Das sei zwar “unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich”.
Passive Fertigkeiten: Während in der PC-Version manche Champions passive Fertigkeiten auf “Q”, “W”, “E” oder “R” haben, verzichten die Entwickler bei Wild Rift komplett darauf. Jeder Knopf soll auch eine aktive Fertigkeit mit sich bringen, um die Spieler nicht zu irritieren. Meistens wurden den alten passiven Effekten zudem neue aktive hinzugefügt.
Das ist anders im Jungle: Grundsätzlich ist der Aufbau im Jungle identisch, allerdings gibt es schnellere Respawn-Zeiten. Zudem taucht nur ein Drache eines jeden Elements auf und der Baron erscheint deutlich früher im Spiel.
Picture in Picture: Eine wirklich coole Funktion gibt es zudem für Fertigkeiten, die mit einer großen Reichweite agieren, beispielsweise die Ultimate von Ashe.
Solltet ihr diese in Richtung Toplane feuern und dort treffen, taucht ein kleines Fenster am rechten Rand auf, das den getroffenen Champion zeigt. Das sieht cool aus und gibt ein richtig gutes Gefühl, vor allem wenn man mal blind schießt.
Spielmodi, Controller und Bezahlmodell
Welche Spielmodi gibt es? Wild Rift setzt komplett auf Summoner’s Rift. Den Modus ARAM, bei dem es nur eine Lange gibt und sich 5 Spieler quasi im Dauerkampf befinden, gibt es derzeit nicht. Für eure Runden auf der Map habt ihr jedoch verschiedene Modi zur Auswahl:
Training (zum Ausprobieren von Champions)
Koop vs. AI
Normale Matches
Ranked Matches, wobei ihr allein oder mit 2, 3 oder 5 Spielern antreten könnt
Custom-Matches für Turniere und lustige Runden mit Freunden
Wild Rift lässt sich übrigens mit eurem normalen LoL-Account verbinden. Zwar teilt ihr euch keine Champions oder Währungen, doch zumindest die Freundesliste ist identisch. Außerdem gibt es Belohnungen für aktive LoL-Spieler in Wild Rift, darunter Champions, Symbole und mehr. Genaue Details dazu werden von Riot Games noch veröffentlicht.
Kann man Wild Rift mit einem Controller spielen? Grundsätzlich soll es möglich sein, einen Controller einzusetzen. Bei unserem Test funktionierte jedoch der Razer Kishi, den wir bereits für ESO genutzt haben, nicht.
Wie finanziert sich das Spiel? Wild Rift ist Free2Play und setzt auf das gleiche Bezahlmodell wie LoL. Ihr könnt euch Champions für Ingame-Währung oder Echtgeld kaufen. Zudem gibt es eine Zahl von Champions, die für einen bestimmten Zeitraum kostenlos spielbar sind.
Skins, Emotes und andere kosmetische Inhalte gibt es ebenfalls für Echtgeld. Pay2Win oder Wartezeiten, wie man sie aus manchen Mobile-Games kennt und die sich nur mit Geld überbrücken lassen, gibt es nicht.
Allerdings gibt es ein nettes System von Missionen und Level-Up-Belohnungen, über die man schnell an Belohnungen kommt. Mit jedem Level-Up gibt es Beispielweise einen Champion. Für Level 6 bekam ich Ashe, für Level 7 Vi.
Wie nah sind sich LoL auf PC und Wild Rift wirklich?
Gemeinsamkeiten
Unterschiede
Das Spielprinzip
Angepasste, aber trotzdem präzise Steuerung
Bekannte Mechaniken wie Last Hits, Türme, Jungle-Kreaturen, Buffs, Baron und Dragon
Leichte Anpassungen der Mechaniken wie passives Gold bei Vasallen und die Drehung der Karte
Bekannte Champions
Noch nicht alle Champions vorhanden
Die gleiche Welt und Lore
Einige Unterschiede bei einzelnen Items und dem grundsätzlichen Item-System
Das gleiche Monetarisierungsmodell
Kein ARAM
Die gleiche Freundesliste
Einschätzung: Eine extrem gelungene Mobile-Version von LoL
Wild Rift hat mich bei diesem Test wirklich positiv überrascht. Ich war zu Beginn kritisch, ob mir ein LoL am Smartphone tatsächlich Spaß machen würde oder ob ich am Ende wegen mangelnder Präzision doch zurück zum PC Wechsel. Doch schon im Tutorial nahm mir das Spiel diese Sorge.
Zwar braucht es erstmal eine gewisse Eingewöhnungsphase, in der man sich mit dem Laufen und den Fertigkeiten vertraut macht. Doch die hatte man früher auch in LoL selbst. Wenn man sich dann an die Steuerung gewöhnt hat, kann man sich voll auf die actionreichen Kämpfe fokussieren. Anders als in LoL kommt es selten zu einer langen “Farm-Phase”, sondern ständig zu Reibereien zwischen den Spielern, Ganks und großen Teamkämpfen. Auf Verschnaufpausen verzichtet Wild Rift, was dazu führt, dass es mir sogar mehr Spaß als die PC-Version gemacht hat.
Durch die kurzen Runden kann man auch mal zwischendurch ein Match zocken, auf der Couch oder wenn man unterwegs ist – vorausgesetzt natürlich man hat mobiles Internet oder WLAN. Denn alle Inhalte, auch das Testen von Champions, findet online statt.
Wild Rift erfindet sicherlich das Mobile-MOBA nicht komplett neu. Doch die kleinen Anpassungen an den Mechaniken sorgen für rundes Gameplay und unterstützen mit dem Auto-Fokus auf Vasallen dort, wo sie wirklich nützlich sind. Einziges Manko ist das Item-System, bei dem mir Diversität und vor allem Nutzen für Supporter fehlt. Hier hoffe ich, dass Riot noch nacharbeitet. Ansonsten freue ich mich schon auf den Start der Beta und vielleicht trifft man sich ja im Wild Rift.
Alexander Leitsch
Redakteur bei MeinMMO
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Ein kleines Easter Egg im Zombie-Modus von Call of Duty: Black Ops Cold War gibt euch gleich zum Anfang jedes Matches auf “Die Maschine” einen kräftigen Vorteil. MeinMMO zeigt euch, wie ihr das kleine, aber lohnende Rätsel löst.
Was bringt mir dieses Easter Egg? Mit dem Zombie-Disco Easter Egg von “Die Maschine” kriegt ihr gleich zu Beginn einer Runde Zombie-Modus in Call of Duty: Black Ops Cold War einen geschenkten Perk, einen schönen Haufen Materialien und eine starke Waffe.
Das Schießeisen kann sogar eine der Zombie-Waffen sein. So habt ihr direkt die Chance auf eine starke Version der Ray Gun oder der Wunderwaffe (T.O.T.-Maschine). Möglich sind aber auch normale Waffen, die allerdings bereits als lila oder orange Version aus der Kiste ploppen.
Da ihr euch die Kiste ziemlich einfach und schnell holen könnt, solltet ihr das Easter Egg in jeder Runde aktivieren. Dadurch spart ihr anfangs eine ordentliche Menge Essenz und Schrott, weil ihr direkt eine starke Waffe für eure Zombie-Jagd habt und eine Getränkedose mit einem kostenlosen Perk gibt’s obendrauf.
Die Ray Gun ist eine der stärksten Waffen im Zombie-Modus. Mit etwas Glück kriegt ihr sie gleich am Anfang.
Disco-Zombies tanzen für euch ein Meme und spendieren starken Loot
Wie komme ich an die Super-Kiste? Beginnt das Match ganz normal und baut die Pack-a-Punch-Maschine auf. In unserem Einsteiger-Guide zum Zombie-Modus zeigen wir euch Schritt für Schritt, wie das auf “Die Maschine” funktioniert.
Sobald ihr wieder zurück von eurer verrückten Reise durch die Dimension seid, könnt ihr 5 leuchtende blaue Kugeln im Raum mit dem Teilchenbeschleuniger finden. Diese müsst ihr mit einem Schuss aus eurer Waffe füttern und wenn ihr alle 5 Kugeln abgeknallt habt, startet das wilde Easter Egg.
Die blauen Kugeln befinden sich immer an denselben Orten und die Reihenfolge, in der ihr die Dinger abschießt, ist egal. Die Kugeln geben euch kein Treffer-Feedback, sondern verschwinden einfach, wenn ihr getroffen habt.
Wir beschreiben euch den Weg bei jeder Kugel von dem Punkt aus, an dem ihr die Pack-a-Punch-Maschine aufgestellt habt.
Kugel 1 – Ganz unten
Die erste Kugel findet ihr versteckt in der Mauer auf der untersten Ebene unter dem Teilchenbeschleuniger. Springt nach dem Aufstellen der Maschine eine Etage herunter und schaut in die Richtung, in der das Storm-Terminal ist. Geht unter der Truppe dort hindurch und ihr seht eine Wand, die auf der linken Seite eine Öffnung hat, aus der Kabel herausschauen. Wenn ihr von rechts in diesen Schacht hinausschaut, seht ihr schon das blaue Kügelchen.
Kugel 1 versteckt sich in der Wand. Quelle: YouTube
Kugel 2 – Direkt unter dem Storm
Für die zweite Kugel geht ihr von der Maschine aus die Treppe hoch Richtung Strom. Auch diese Kugel ist etwas in der Wand versteckt, aber deutlich besser zu sehen. Schaut euch die Wand direkt unter dem Storm-Häuschen auf der linken Seite etwas genauer an, dann findet ihr diese Kugel.
Kugel 2 ist unter dem Strom-Terminal. Quelle: YouTube
Kugel 3 – Rechts neben dem Strom
Geht von der Maschine aus wieder die Treppe hoch Richtung Strom und biegt dieses Mal nach rechts ab. Geht auf die erhöhte Plattform und zwischen den beiden Terminals direkt gegenüber, wenn ihr die Plattform über die Treppe betretet, findet ihr Kugel Nummer 3.
Kugel 3 versteckt sich zwischen 2 Terminals. Quelle: YouTube
Kugel 4 – Gegenüber und weit oben
Geht wieder die Treppe hoch Richtung Strom und stellt euch dann direkt neben die Kiste, die auf der rechten Seite zu finden ist. Dreht euch einmal komplett um und schaut auf die gegenüberliegende Seite des Raumes. Dort seht ihr 2 Lichter – eines ist eine Lampe und das andere, eher runde Leuchten ist die 4. blaue Kugel.
Kugel 4 findet ihr oben auf der gegenüberliegenden Seite. Quelle: YouTube
Kugel 5 – Unter dem Arsenal
Auch hier könnt ihr wieder die Treppe Richtung Strom nehmen, müsst aber dieses Mal auf den Ring springen, der den Teilchenbeschleuniger umgibt. Lauft links auf dem Ring entlang, bis ihr ungefähr auf Höhe des Arsenals seid (die Werkbank mit der Puppe, zum Waffen und Rüstungen verbessern). Schaut unter die Plattform, auf der das Arsenal steht und ihr müsstet die letzte Kugel sehen.
Kugel Nummer 5 versteckt such unter dem Arsenal. Quelle: YouTube
Wollt ihr euch die Standorte der Kugeln einmal im Video ansehen, damit ihr sie noch besser finden könnt, dann schaut bei der deutschen YouTuberin “Kuschel” vorbei. In ihrem Video zeigt sie die Standorte der Kugeln nacheinander (Start bei 0:50 Minuten):
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Habt ihr die 5 Kugeln erledigt, teleportiert euch das Spiel ein weiteres Mal in eine andere Dimension. Dieses Mal landet ihr allerdings mitten in einer fetten Zombie-Disco und die Tanzfläche befindet sich direkt vor der Pack-a-Punch-Maschine, die offenbar auch einen bunt-blinkenden Karaoke-Modus besitzt.
Main-Act der Party sind eindeutig die Zombies, die tanzend mit der Kiste auf ihren Schultern den Loot ranbringen. Eine ziemlich eindeutige Anspielung auf das Coffin-Meme (via YouTube).
Der Zombie-Modus von Black Ops: Cold War ist voll von verrückten Easter Eggs, kleinen und großen Geschichten, die ihr auf der Release-Map “Die Maschine” erleben könnt. Daneben gibt es eine Menge Herausforderungen und Gameplay-Aufgaben, für die ihr Belohnungen außerhalb der Matches einstreicht. Darunter sind auch die versteckten “Dunklen Operationen”, die MeinMMO euch hier mit der Herausforderungen in der Übersicht zeigt.
In Fortnite ist Season 5 Kapitel 2 gestartet und damit haben wir einige neue Orte auf der Map erhalten. Welche 5 Landeplätze sind nun die Besten in Season 5? MeinMMO zeigt euch, welche Orte sich besonders lohnen können und wo ihr viel Loot findet.
Der Start von Season 5 in Fortnite: Battle Royale brachte einige neue Orte auf die Map, nachdem ein großer Kampf gegen Galactus stattgefunden hatte. Auch der altbekannte Zero-Point ist wieder aufgetaucht.
Nun da es wieder neue Orte gibt und auch ein paar Orte aus der ersten Map wieder zurückgekehrt sind, haben Spieler einige Möglichkeiten um die Map zu erkunden.
In dieser Übersicht zeigen wir euch Landeplätze, die sich besonders für euch lohnen können. Sei es, weil man dort viel Loot findet oder spezielle Features, die euch dort erwarten. Dabei haben wir einige der alten, aber auch neue Orte mit in der Liste.
Was macht diesen Ort so besonders? Stealthy Stronghold ist einer der neuen Orte, die mit Season 5 eingeführt wurden. Dort befindet sich jetzt nämlich ein ganzer Dschungel, den ihr erforschen könnt.
Wie man die Dschungel so kennt, gibt es dort viele Bäume, die im Spiel einige Versteck-Möglichkeiten anbieten. Wer auch gerne angelt, wird dort einige Angelstellen finden. So könnt ihr eure Sammlung schnell auffüllen. Zwar gibt es dort nur ungefähr 16 Truhen, doch zusammen mit den Angelstellen, könnt ihr euch einiges an Loot sammeln.
Pro
Viele Versteckmöglichkeiten
Viele Angel-Stellen zum Fischen
Einige Loot-Möglichkeiten
Neustart-Bus vorhanden
Viel Material zum Sammeln (vor allem Holz)
Contra
Eher am Rande der Map (kann problematisch für die Sturm-Zone werden)
Neuer Ort (kann viele Spieler anlocken, die ebenfalls erkunden wollen)
Stealthy Stronghold
Landeplatz 2: Slurpy Swamp
Was macht diesen Ort so besonders? Slurpy Swamp hat einiges zu bieten und eignet sich besonders zum Anfang eines Matches, weil man viele Möglichkeiten findet, um sein Schild aufzuladen. Es gibt Schildpilze um Slurpy Swamp herum, Slurp-Fässer, Slurp-Tanks und Lastwagen. Sogar im Sumpf kann man baden, um das Schild aufzuladen.
Insgesamt werdet ihr in Slurpy Swamp ungefähr 18 Truhen vorfinden. Außerdem befindet sich ein Neustart-Bus gleich in der Mitte des Ortes, falls ihr eure Teammates zurückholen müsst. Da der Ort nicht neu ist, werden sich Spieler nicht erst auf die Suche nach den Loot-Verstecken machen müssen.
Pro
Viele Loot-Möglichkeiten
Jede Menge Möglichkeiten zum Schild aufladen
Neustart-Bus vorhanden
Contra
Eher am Rande der Map (könnte für Probleme mit der Sturmzone sorgen)
Kann viele Gegner anlocken, die ebenfalls zum Start ihr Schild aufladen möchten
Slurpy Swamp
Landeplatz 3: Lazy Lake
Was macht diesen Ort so besonders? Kommen wir nun zu einem Ort, den die meisten schon gut kennen werden und sich deshalb nicht auf lange Suchen nach dem begehrten Loot machen müssen. Lazy Lake ist zwar kein neuer Ort in Season 5, doch er bietet jetzt die meisten Truhen auf der Map an. Hier in dieser Stadt werdet ihr insgesamt 41 Truhen vorfinden.
Außerdem befindet sich Lazy Lake eher zentral auf der Map, was sich auszahlt, wenn die Sturmzone näher kommt und ihr keinen Schaden erleiden möchtet. Falls ihr eure Teammates zurückholen müsst, werdet ihr hier ebenfalls einen Neustart-Bus vorfinden.
Pro
Sehr viele Loot-Möglichkeiten
Neustart-Bus vorhanden
Eher zentraler auf der Map
Contra
Kann viele Gegner anlocken
Lazy Lake
Landeplatz 4: Zero-Point / Kristall-Wüste
Was macht diesen Ort so besonders? Die Kristall-Wüste ist mit dem Start von Season 5 neu dazugekommen. Sie befindet sich gleich in der Mitte der Map und bietet einige Möglichkeiten und Features, die es sonst nicht so auf der Karte gibt.
In der Wüste verteilt gibt es ein paar Loot-Möglichkeiten, doch die eignen sich eher für Solo oder Duo-Runden. Was die Kristall-Wüste aber so besonders macht, sind die Kristalle, mit denen ihr euch teleportieren könnt und der Sand, in den ihr versinken könnt. Das bietet einiges an Fortbewegung und Versteck-Möglichkeiten.
Wichtig: Die Möglichkeit sich durch den Sand zu wühlen wurde auf unbestimmte Zeit deaktiviert. Fortnite Status hat jedoch angegeben, dass dieses Feature zurückkehren wird, sobald das Problem damit gelöst wurde.
Pro
Einige Loot-Möglichkeiten
Viele Optionen für Loot-Routen
Schnellere Fortbewegung
Bietet gute Verstecke durch den Sand
Sehr zentral auf der Map
2 exotische Waffen im Gebiet
Contra
Wahrscheinlichkeit auf Gegner hoch
Kein Neustart-Bus vorhanden
Die Kristall-Wüste / Der Zero-Point
Landeplatz 5: Catty Corner
Was macht diesen Ort so besonders? Catty Corner ist ebenfalls ein Ort, den man schon seit einigen Seasons kennt. Doch in Season 5 gehört er zu den Orten, bei denen man am meisten Truhen findet. Insgesamt 31 Truhen sind hier verteilt. Außerdem lassen sich hier viele Sofortgegenstände durch Boxen sammeln.
Wer Materialien sammeln möchte, wird hier einiges finden. Vor allem durch den Schrott gibt es viel Metall, mit dem ihr euren Schutz bauen könnt. Falls ihr nach Fortbewegungsmöglichkeiten sucht, könnt ihr euch ein Fahrzeug schnappen und direkt bei der Tankstelle, die sich ganz in der Nähe befindet, Benzin auftanken.
Pro
Viele Loot-Möglichkeiten
Viele Sofortgegenstände zum Heilen, schneller werden etc.
Neustart-Bus vorhanden
Viel Material zum Sammeln (vor allem Metall)
Fortbewegungsmöglichkeit
Contra
Kann einige Gegner wegen Loot-Aussichten anlocken
Eher weiter entfernt vom Zentrum der Map (könnte für Probleme sorgen mit der Sturmzone)
Catty Corner
Die “neue” Map von Fortnite in Season 5 bietet einige Landeplätze, bei denen ihr eure Runden starten könnt. Je nachdem wie ihr gerne spielt, kann der Landeplatz immer wieder variieren. Hier haben wir jedoch einige Plätze ausgesucht, die sich durch ihre hohe Anzahl an Loot oder die speziellen Features lohnen können.
Ist euer Landeplatz hier dabei oder habt ihr einen anderen Ort, auf den ihr immer vertrauen könnt? Teilt uns doch in den Kommentaren mit, welcher euer Lieblingslandeplatz in Season 5 ist!
In Pokémon GO wurde die 6. Generation in die Wildnis geschickt und Trainer sind fleißig dabei, ihren PokéDex mit den neuen Exemplaren zu füllen. Doch das Fangen der neuen Monster ist ungewöhnlich schwer, berichten Spieler.
Doch Trainer berichten von Problemen. Einige der neuen Pokémon sind schwer zu fangen. Ein Vogel und ein Hase werden als besonders schwierig hervorgehoben. Was ist da gerade los?
Dartiri und Scoppel – Problem-Pokémon?
Das sagen Spieler: Auf reddit gewinnt ein Thread gerade richtig viel Aufmerksamkeit bei der Community. Unter dem Titel “Hat noch jemand Schwierigkeiten damit, Pokémon der Kalos-Region zu fangen?” fragt Trainer Trevor-on-Reddit, ob es weiteren Spielern geht wie ihm.
Er beschreibt, dass er all seine Superbälle und Hyperbälle sowie silberne Sananabeeren nutzte, um die Gen-6-Pokémon zu fangen. Doch sein Kreis beim Fangen bliebe immer rot. Ihn würde es 15 Hyperbälle und 10 Himmihbeeren kosten, um “vielleicht” ein Igamaro zu fangen.
Viele Spieler stimmen ihm in den Kommentaren zu. Sie schreiben:
“Ich bin überrascht, dass noch nicht öfter darüber gesprochen wurde”
“Es sind der blöde Hase und das Dartiri, mit denen ich Probleme hab”
“Es wirkt schwerer als normal, aber nicht zu schlimm”
“Ja, ich hab bald alle meine Bälle verfeuert”
Diese Zwei sind besonders schwer? Über die Fang-Chancen von zwei Pokémon aus Gen. 6 ärgern sich viele Trainer. Dartiri und Scoppel.
Der Trainer oneoftheguysdownhere (via reddit) schreibt, dass er Niantic nicht verstehen könnte. Scoppel und Dartiri hätten in den anderen Spielen dieselben Fang-Chancen wie normale Spawns wie Taubsi, Raupi oder Hornliu. Warum sie in Pokémon GO so schwer zu fangen seien, versteht er nicht.
Ein anderer Trainer beschreibt, dass er die Fang-Chancen erst so hinnahm, “aber als ich einen fabelhaften Curveball auf ein Scoppel mit 95 WP warf und es aus dem Ball entwischte … das ist Wahnsinn. Ich hasse es.”
“Die Schwierigkeit der Starter scheint normal zu sein. Aber Dartiri bringt mich um!”
“Dartiri ist brutal. Ich hab elf versucht zu fangen. Fünf flohen nach dem ersten Ball und einer nach dem zweiten.”
“Ich brauchte etwa 16 fabelhafte Würfe, um heute ein Scoppel zu fangen.
Das Problem bei Dartiri: Trainer berichten, dass sie noch auf der ersten Seite der Kalos-Feier-Forschung feststecken. Eine der Aufgaben dort lautet, dass man ein Dartiri fangen soll. Dass dieses Pokémon jetzt auch noch so schwer zu fangen ist, hält viele Spieler vom Erledigen der neuen Forschung ab.
Wie kommt ihr gerade in Pokémon GO voran? Habt ihr auch bemerkt, dass Dartiri und Scoppel schwerer zu fangen sind oder ist bei euch alles normal?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Das Magazin Forbes hat eine Liste der 10 E-Sport-Organisationen herausgegeben, die weltweit am wertvollsten sind. Es sind vor allem Teams dabei, die in League of Legends und Call of Duty Erfolg haben. Doch die Liste sorgt für Ärger: Der Besitzer von Team Envy bezeichnet sie als „totalen Müll.“
Was ist das für eine Liste? Das Magazin Forbes ist für seine „Der hat am meisten Geld“- und seine „Die sind am einflussreichsten“-Listen bekannt. An 5. Dezember erschien eine neue Liste „Die wertvollsten E-Sport-Firmen 2020“ (via Forbes).
Im Artikel heißt es:
Der E-Sport galt 2019 noch als großes Hype-Thema. Berühmtheiten wie Drake oder Jennifer Lopez investierten in den E-Sport
Doch 2020 traf die Corona-Krise auch den E-Sport. Events in großen Stadien wurden gestrichen, Merchandise-Verkäufe brachen ein, das Medien- und Sponsor-Geld ging zurück. Man zitiert einen Investment-Berater: „Die Bewertung des E-Sports passt sich der Realität an.“
Nach einem Anstieg des Werts der 10 wertvollsten E-Sport-Teams um 240 Millionen $ im Jahr 2019, fiel der Wert der Teams 2020 um 150 Millionen $
Die US-Seite Dexerto hat die Forbes-Liste in dieser Grafik zusammengefasst: (Quelle: Twitter).
Wie ist die Liste entstanden? Forbes sagt: Die Liste sei entstanden, nachdem Forbes mit zwei Dutzend Organisationen, Analysten, Investoren und Beratern gesprochen hat.
Es handele sich bei den Werten um Schätzungen.
US-Teams mit LoL-Fokus dominieren Top-Liste
Was sind die wertvollsten Teams? In der Liste sind vor allem Teams am wertvollsten, die stark in Spielen mit „Franchise“-Ligen sind wie League of Legends, Call of Duty oder Overwatch. Diese Ligen sind seit einigen Jahren im Kommen.
Team Solo Mid liegt bei den wertvollsten Teams auf Platz 1, Teams wie Cloud 9 oder Team Liquid folgen.
Das sind drei Organisationen, die in der US-Liga von LoL, der LCS, in den letzten Jahren am erfolgreichsten waren. Die Teams haben aber auch in einer Vielzahl von weiteren Games ihre E-Sport-Teams.
Es sind vor allem Teams aus den USA in der Liste vertreten. „G2 Esports“ stellt das einzige europäische Team. Zudem ist Korea mit T1 und Gen G. vertreten.
Insgesamt wirkt die Liste sehr „LoL“-lastig. 7 der 10 aufgeführten Teams haben eine LoL-Mannschaft in einer der Top-Ligen. Das scheint auch naheliegend zu sein, gilt doch League of Legends als wertvollster und größter E-Sport-Titel.
Doublelift und Bjergsen waren 2020 die wichtigsten Spieler von TSM in LoL.
Team fliegt aus Top 10, obwohl der Umsatz steigt
Das ist die Kritik an der Liste: Der CEO von Team Envy, Adam Rymer (Titelbild), übt scharfe Kritik an der Liste. Der hat im Sommer 2020 das Team Envy übernommen. Das Team war 2019 noch auf Platz 8 der Liste, 2020 ist es nicht mehr in den Top 10 der wertvollsten E-Sport-Teams.
Sein Team war letztes Jahr auf Platz 8, seitdem sei der Umsatz gestiegen, man hätte Post Malone als neuen Besitzer der Gruppe, hätte ein CoD-Team dazugenommen und die erste Meisterschaft gewonnen
Aber das sei offenbar alles nicht relevant und man sei aus der Liste geflogen
Die Liste basiere nur darauf, was dem Artikel die meiste Reichweite gibt
E-Sport-Organisation setzen auf Mix aus Unterhaltung und Sport
In der Diskussion im Artikel unterstreichen einige andere E-Sport-Experten wie schwierig es ist, überhaupt eine Liste der “wertvollsten E-Sport-Teams” aufzustellen. Es gebe da so viele Daten und verschiedene Richtungen.
Zudem fahren die Organisationen unterschiedliche Ansätze und seien schwer miteinander zu vergleichen.
Einige E-Sport-Teams seien wirklich auf den E-Sport fokussiert, andere wiederum sieht man eher als Medien-Unternehmen.
In der Tat fahren viele E-Sport-Organisationen mittlerweile zweigleisig:
zum einen gibt es die Teams, die in den Ligen spielen, wie klassische Sportmannschaften
viele Teams haben aber auch erfolgreiche Content-Creators unter Vertrag. So arbeitet mit Myth einer der größten Twitch-Streamer für TSM. Der FaZe-Clan hat eine Vielzahl von erfolgreichen YouTubern unter Vertrag, das sind eher Entertainer
Wer ist wertvoller für ein Team? T1 hat klassische E-Sportler und Twitch-Streamer unter Vertrag.
Deutlich wird der Zwiespalt etwa bei T1. Die haben mit Faker einen klassischen und höchst seriösen E-Sportler unter Vertrag. Mit Tyler1 aber auch einen kontroversen und ziemlich unseriösen Twitch-Streamer. Wer trägt da mehr zum “Wert” der E-Sport-Organisation bei und wie lässt sich das messen und vergleichen?
Der erste Raid von World of Warcraft: Shadowlands steht bald an, Schloss Nathria mit seinen zehn Bossen. Zur Vorbereitung haben einige Spieler den ganzen Raid in einem kleinen Spiel nachgebaut, in dem euch eine Ananas spielend leicht erklärt, wie die Mechaniken funktionieren.
Was für eine Ananas? Tactical Air Horse machen Spiele, in denen Ananas im Mittelpunkt stehen. Genauer gesagt: Ihr selbst spielt eine Ananas, alle Gegner sind Ananas (oder Lachse) und generell stehen Früchte stark im Fokus.
Das neuste Spiel der Macher ist „Castle Pineapplia“, eine vereinfachte Version des kommenden WoW-Raids Schloss Nathria, das am 9. November seine Pforten für die Spieler öffnet.
Das Besondere an dem Spiel ist, dass für jeden Boss aus dem Raid die Mechaniken leicht verständlich erklärt und in einer verkürzten Version des Kampfes gespielt werden. So lernt ihr in einer stark vereinfachten Form, was euch dann im Raid wirklich erwartet.
Noch mehr Tipps für Raider in WoW Shadowlands auf MeinMMO:
Wie funktioniert das? Ihr findet das Spiel auf der offiziellen Website von Tactical Air Horse kostenlos als Browsergame oder zum Download für eine Spende nach eigenem Ermessen. Im Menü könnt ihr euch dann den Boss aussuchen, den ihr bekämpfen wollt, nur eben als Ananas-Version.
Die Steuerung ist recht leicht: WASD oder die Pfeiltasten bewegen eure Ananas, die Leertaste sorgt für Interaktionen und eine beliebige andere Taste feuert … nun, kleine Ananas auf den Gegner, um ihm Schaden zuzufügen.
Die erste Phase im Kampf gegen Graf … Ananasius.
Das ist zwar nicht sonderlich akkurat, erfüllt aber seinen Zweck der Demonstration. In unserem DPS-Ranking für Shadowlands findet ihr die aktuell stärksten Klassen.
Ist das wirklich nützlich? Tatsächlich ist es nützlicher, als es erst einmal aussieht. Zwar ist das ganze Design äußerst einfach gehalten, aber die Mechaniken selbst dürften euch durch das Spiel nicht mehr allzu fremd vorkommen.
Mit ein wenig Nachdenken lassen sich die abstrakten Mechaniken des Browsergames auf WoW übertragen. Wenn etwa eine Säule im 2D-Spiel auftaucht, hinter der ihr stehen sollt, ist der Schritt hinter die Säule im echten Kampf dann nicht mehr so ganz weit weg.
Zwischen Spiele-Publisher Activision-Blizzard und Streaming-Anbieter Netflix kommt es zu Streit. Denn Activision wirft Netflix vor, 2018 ihren Finanzvorstand trotz bestehendem Vertrag abgeworben zu haben und so viel Schaden verursacht zu haben.
Was ist passiert? Spencer Neuman war Finanzvorstand beim Publisher Activision-Blizzard. Sein Vertrag ging bis zum 30. April 2020. Doch schon am 31. Dezember 2018 trat er von seinem Posten zurück, nur um zwei Tage später als Finanzvorstand des Streaming-Anbieters Netflix in Erscheinung treten. Neumann hat diesen Posten nach wie vor inne.
Damals äußerte sich Activision Blizzard nicht zum Abgang des Finanz-Chefs. Es hieß lediglich, der Weggang habe nichts mit dem Finanzbericht der Firma zu tun.
Doch jetzt zeigt sich: Activision Blizzard ist nicht damit einverstanden, wie der Weggang von Neumann vor 2 Jahren lief, und hat mittlerweile Klage eingereicht.
Netflix soll Finanzchef unerlaubt abgeworben haben
Was ist der Kern der Klage? Laut dem Gesetz des Staates Kalifornien (via leginfo) kann ein zeitlich befristeter Arbeitsvertrag nicht ohne triftige Gründe gebrochen werden. Da Neumann aber noch 2 Jahre seiner Vertragszeit vor sich hatte, wäre der Weggang zu Netflix nicht rechtens gewesen.
In der Anklageschrift (via Deadline) des Publishers heißt es daher auch:
Netflix rekrutiert Talente ohne Rücksicht auf ethischen und rechtlichen Verpflichtungen. Um die Belegschaft nach eigenen Wünschen zu formen, entlässt Netflix nicht nur rücksichtslos eigene Mitarbeiter, was man für “angemessen” hält, sondern führt auch eine jahrelange Kampagne der unrechtmäßigen Abwerbung von Führungskräften von Netflix’ Konkurrenten durch, ungeachtet ihrer vertraglichen Verpflichtungen. Dabei missachtet Netflix absichtlich etablierte kalifornische Gesetze, einschließlich des kalifornischen Arbeitsgesetzes selbst, das die Durchsetzung von Arbeitsverträgen auf bestimmte Zeit ausdrücklich anerkennt und erlaubt.
Darüber hinaus soll Netflix auch noch kurz zuvor einen sensiblen Deal mit Hilfe von Neumann ausgehandelt haben:
Erschwerend kam hinzu, dass Netflix in deliktisches Verhalten verwickelt war, als Activision – mit Neumanns Unterstützung – mit Netflix über eine kommerzielle Partnerschaft zur Verbreitung der linearen Medieninhalte von Activision verhandelte. Netflix veranlasste Neumann daraufhin dazu, seine treuhänderischen Verpflichtungen gegenüber Activision zu verletzen, wodurch ein weiterer unfairer und unethischer Vorteil gegenüber Activision, einem der Konkurrenten von Netflix, erlangt wurde.
All diese Dinge sollen großen Schaden bei Activision angerichtet haben. Deswegen fordert Activision jetzt, dass:
Netflix keine Leute von Activision mehr abwerben darf, wenn diese bestehende Verträge haben
Netflix Schadensersatz an Activision zahlt
Ähnliche Klagen gegen Netflix gab es schon von der Firma Fox. Dort hieß es am Ende, dass Netflix keine Mitarbeiter von Fox mehr abwerben dürfe (via Deadline).
Kurioserweise fällt der Wechsel von Neumann grob in die Zeit, in der auch eine Diablo-Fernseh-Serie für Netflix erstmals bekannt gegeben wurde. Diablo gehört fest zu den Franchises von Activision-Blizzard. Da es zuletzt aber wieder Lebenszeichen von der Serie gab, dürfte deren Erscheinen wohl nicht an dem Rechtsstreit der beiden Firmen Activision Blizzard und Netflix scheitern.
Monster Hunter: World verzeichnet auf Steam einen starken Spike an negativen Reviews. Der Grund für das Bombing ist eine Passage aus dem Film zum Spiel, der in China nach einem Tag aus den Kinos entfernt wurde.
Update: 7. Dezember, 17:46 Uhr – Mittlerweile hat sich die Produktionsfirma Constantin Film mit einem Statement zu der Situation gemeldet. Constantin entschuldigte sich für die Szene im Monster-Hunter-Film und betonte, dass es nicht die Absicht war, die chinesischen Zuschauer zu diskriminieren. Die Szene wurde aus dem Film entfernt, um weitere Missverständnisse zu vermeiden.
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Was ist passiert? Der Film zur Monster-Hunter-Franchise mit Mila Jovovich kam am 4. Dezember in die chinesischen Kinos und sorgte für eine große Welle von Aufregung auf chinesischen Social-Media-Platformen wie Weibo. Grund dafür war ein Witz, den zwei Nebencharaktere in einer Szene gemacht hatten.
Der Film wurde daraufhin schon am nächsten Tag auf Anweisungen der Behörden aus den Kinos genommen, doch dabei blieb es nicht. Es folgte hartes Review-Bombing des Spiels Monster Hunter: World auf Steam durch chinesische Spieler, die über 2.000 schlechte Reviews für das Spiel verfassten:
“Capcom ist für mich gestorben!”
“Wegen dem Rassismus in dem [Monster Hunter] Film empfehle ich dieses Spiel nicht.”
Über 2.000 negative Review flatterten bei Steam zu MHW ein und es kommen weitere.
Was wurde im Film gesagt? In der besagten Szene aus dem Film fahren zwei der Soldaten aus dem Team von Mila Jovovich in ihrem Kampffahrzeugt. Ein männlicher weißer Charakter und der asiatische Charakter, der von dem Schauspieler Jin Au-Yeung gespielt wird.
Der Charakter von Jin sagt während der Fahrt “Look at my knees!” (Schau meine Knie an).
Der weiße Schauspieler antwortet darauf “What kind of knees are these?” (Was sind das für Knie?).
“Chi-nese!” antwortet der Charakter von Jin als Reim.
Während die Szene als ein kameradschaftlicher Joke unter Soldaten rüberkommen sollte, sorgte gerade die Passage für einen Ausbruch von Ärger auf chinesischen Social Media.
Die Szene wurde auf Twitter und YouTube aufgrund von Copyrights entfernt.
Mehr über den Monster-Hunter-Film erfahrt ihr hier auf MeinMMO:
Warum ist das ein Problem? Der Reim ist eine Anlehnung an einen rassistischen Kinderreim, der folgendermaßen klingt: “Chinese, Japanese, dirty knees, look at these”. Der Reim wurde dafür verwendet, um asiatische Kinder zu diskriminieren. Er wurde von Gesten begleitet, mit denen sich man die Augen verengte, um so die asiatische Augenform nachzuäffen.
Dieser Reim wurde gegen Kinder genutzt, deren Eltern in den Westen ausgewandert waren und gilt in China als äußerst beleidigend. Zudem wurde die Szene in den Untertiteln mit einem Idiom übersetzt, der die Übersetzung völlig veränderte.
In den Untertiteln erschien die Phrase 男儿膝下有黄金. Es ist eine Redewendung darüber, dass Männer “Gold unter ihren Knien” haben und nur “vor dem Himmel und ihrer Mutter niederknien”. Es bedeutet in etwa, dass sie Würde haben müssen und nicht so einfach niederknien dürfen.
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In Verbindung mit dem rassistischen Reim mit den “dreckigen Knien” wurde der Ton der Szene laut dem Finanz-Analyst und China-Spezialisten Daniel Ahmad noch mal deutlich verschärft.
Was sagt Capcom? Die Produktion des Films wurde von unter anderem Constantin Film, Screen Gems und Tencent Pictures übernommen und der Entwickler Capcom hatte damit relativ wenig zu tun. Dennoch bekamen sie einen großen Teil der Aufregung ab.
Auf der chinesischen Social-Media-Platform Weibo veröffentlichte Capcom ein Statement darüber, dass sie sich der schwierigen Situation bewusst sind. Der Entwickler betonte, nicht der Produzent des Films zu sein und versprach, sich mit den entsprechenden Firmen in Verbindung zu setzen und das Problem zu lösen.
Wie geht es jetzt weiter? Nachdem der Film nun aus allen chinesischen Kinos abgezogen wurde, ist sein weiteres Schicksal noch unklar. Der Finanz-Analyst Daniel Ahmad schätzt allerdings, dass ein vollständiger Verbot des Films in China für die Produktionsfirma einen Verlust von mindestens 30 Millionen Dollar bedeuten würde.
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Ebenfalls ist unklar, wie die Szene mit dem Witz an der chinesischen Zensur und Lokalisierung vorbeikam. Es besteht wohl noch die Option, dass der Film in die Kinos zurückkehren könnte, sobald die entsprechende Stelle rausgeschnitten wurde. Ob sie genutzt wird, ist schwer zu sagen.
Was das Spiel Monster Hunter: World betrifft, so hat die Review-Bombing-Welle mittlerweile nachgelassen, auch wenn weiterhin neue Reviews reinkommen. Steam hat außerdem eine Warnung bezüglich der neuen negativen Reviews rausgegeben.
Sie wurden entsprechend gekennzeichnet und die Steam-Seite von MHW gibt an, dass diese Reviews aktuell untersucht werden. Sollten sie als “off-topic” eingestuft werden, werden sie aus der Wertung des Spiels entfernt.
Die Grafik in Computerspielen wird immer besser und das sehen wir auch bei den MMORPGs. Daher stellen wir euch hier kommende Online-Rollenspiele vor, die grafisch durchaus überzeugen.
MMORPGs wollen mit immersiven Welten punkten, in denen sich die Spieler verlieren können. Dazu gehört eine gute Grafik. Diese muss nicht “fotorealistisch” sein, sollte aber heutzutage überzeugen. Dabei kann ein besonderer Stil zum Einsatz kommen.
Wir stellen euch nun 7 kommende Online-Rollenspiele vor, von denen wir glauben, dass sie optisch durchaus ansprechend sind.
Update vom 7.12.2020: Wir haben diese Liste für euch aktualisiert und erweitert. Die Spiele Odin: Valhalla Rising, Rise sowie Crimson Desert und Chrono Odyssey kamen neu hinzu.
Welche Engine kommt zum Einsatz? Die Intrepid Studios nutzen die Unreal Engine 4. Diese zaubert in vielen Spielen beeindruckende Grafiken auf den Bildschirm und eignet sich aufgrund von Optimierungen gegenüber der Version 3 auch für MMORPGs.
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Wie sehen die Charaktere aus? In einem MMORPG sieht man seinen Helden traditionell zwar meist von hinten, dennoch will man sich mit der Spielfigur identifizieren.
Die Gesichter sind detailreich und ihr werdet euren Helden anhand des Editors individuell anpassen können. Sogar die Kleidung wird möglichst detailliert umgesetzt. Roben flattern in Wind und ihr seht Verzierungen Taschen und mehr an eurem Helden. Alles wirkt extrem detailiert und optisch beeindruckend.
Was können wir optisch von den Monstern erwarten? Die Monster, die bisher gezeigt werden, können überzeugen. Das Fell weht im Wind, die Animationen sind flüssig, die Texturen bieten viele Details. Manche Kreaturen sehen aus, als wären sie einem Horrorfilm entsprungen. Hier leistet die Unreal Engine 4 ganze Arbeit.
So schick ist die Spielwelt: Wie man schon anhand von Videos sehen kann, erforscht ihr eine wunderschöne Welt, die regelrecht zum Erkunden einlädt. Pflanzen und Gras bedecken den Boden, wo in anderen Spielen meist nur Texturen zu sehen sind. Wälder wirken tief und bedrohlich, Seen klar und einladend.
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Am Wochenende lief das große deutsche Twitch-Event “Friendly Fire 6”. Dabei sammelten Streaming-Größen wie Gronkh oder das Team von PietSmiet über 1 Million € für den guten Zweck.
Was ist das für ein Event? Das “Friendly Fire”-Event findet regelmäßig als Marathon-Livestream mit bekannten deutschen Twitch-Größen statt. Am Samstag, den 5. Dezember 2020, lief das Format zum sechsten Mal. Friendly Fire 6 startete um 14:00 Uhr und lief für 12 Stunden als Livestream auf Twitch.
Zum zweiten Mal in Folge konnten während des Livestreams über eine Million Euro gesammelt werden. Selbst nach dem Ende des Streams trafen noch Spenden ein.
Twitch-Stars wie Gronkh & PietSmiet gehören zu den Streamern, die zu sehen waren
Über 100.000 Leute schauten im Durchschnitt bei Friendly Fire gleichzeitig zu
Aktuell wurden 1.057.939,50 € Spendengelder für Friendly Fire 6 gesammelt
Hinzu kommen Merchandise-Einnahmen in Höhe von 560.000 € und weitere Gelder von Sponsoren und Auktionen
Reaktion zur geknackten Million im Stream
Wer war mit dabei? Die folgenden Teilnehmer gehörten mit zur Aufstellung von Friendly Fire 6.
Jonathan ‚Jay‘ Apelt (PietSmiet)
Dennis Brammen (PietSmiet)
Sebastian Lenßen (PietSmiet)
Christian Stachelhaus (PietSmiet)
Peter Smits (PietSmiet)
Artur Niemczuk (fisHC0p)
Erik Range (Gronkh)
Pascal Rothkegel (MrMoreGame)
Tatjana Werth (Pandorya)
Max Ensikat (PhunkRoyal)
Den Spendenstand konnte man im Stream live mitverfolgen. Zuschauer konnten auf betterplace.org während des Streams spenden und können das auch jetzt noch tun.
Kurz vor dem Sprung zur Million schauten die Twitch-Größen im Stream gespannt. Als sie die Million knackten, rissen die Streamer die Arme in die Luft und freuten sich lauthals. Die Reaktion könnt ihr im eingebetteten Twitch-Clip sehen:
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So reagieren Streamer auf Twitter: Im gezeigten Clip wurde schon deutlich, wie sehr sich die Beteiligten über den Erfolg des Streams freuen. Auf Twitter gibt’s noch ein paar nette Worte dazu:
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Auf Twitter schreibt Peter Smits von PietSmiet: “Das Ganze ist nur dank Menschen möglich, die organisieren, vor und hinter der Kamera stehen und vor allem natürlich spenden. Tausend Dank an euch alle. Was aus der wortwörtlichen Schnapsidee von vor über 6 Jahren geworden ist, ist der größte Stolz meiner bisherigen „Karriere“.”
Habt ihr das Event auch mitverfolgt? Was waren eure Highlights?
Die Streaming-Plattform Twitch hat einen beliebten Tag abgeschafft. „Blind playthrough“ bezeichnete als Kategorie-Begriff das erstmalige Durchspielen eines Games, ohne Guides oder Informationen. Doch „blind“ soll in dem Fall nicht mehr verwendet werden, man wünscht sich eine „inklusive Sprache.“
Um was für ein Tag geht es? Twitch nutzt seit 2018 offizielle Tags, um klar zu markieren, was Zuschauer von einem Stream erwarten können.
Es gibt Tags wie “Bodypainting”, “Glitch Jagd”, “MMO”, “Neues Spiel” und viele Dutzende mehr. Unter anderem werden Sprachen so kategorisiert, zudem hat jeder einzelne LoL-Champ seinen eigenen Tag.
Der Tag „Blind Playthrough“ bedeutete: Der Streamer spielt ein Game zum ersten Mal, ohne sich vorher groß über das Spiel zu informieren. Der Chat sollte dem Spieler dann auch keine Tipps geben.
Diese Kennzeichnung ist vor allem bei Spielen beliebt, bei denen der Streamer knobeln muss, etwa bei Adventures oder Puzzle-Spielen.
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Was hat an dem Wort gestört? Auf Twitter kamen im Laufe der Zeit Beschwerden gegen den Tag auf. Vor allem von Gamern mit Handicap. So erklärte etwa Steven Spohn auf Twitter schon im Juni, dass Worte über Personen mit Handicap benutzt werden, um „schlechte oder negative Situationen“ zu beschreiben.
So wie man früher „Das ist schwul“ gesagt hätte, um negative Dinge zu beschreiben, würde man heute etwa „Das ist lahm“ sagen, obwohl man „Das ist schlecht“ meinte.
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Das sagt Twitch selbst: Twitch hat den Tag „Blind Playthrough“ entfernt. Eine Marketing-Mitarbeiterin von Twitch begrüßt das ausdrücklich. Sie sagt, Leute könnten „First Playthrough“ und „No Spoiler“ nutzen, um denselben Effekt zu erzielen.
Das steckt dahinter: Twitch spiegelt eine Diskussion wieder, die in der Gesellschaft geführt wird:
Die Befürworter solcher Sprachänderungen sagen: Sprache verändere sich permanent. Begriffe, die marginalisierte Teile der Bevölkerung in irgendeiner Form herabwürdigen oder verletzten, müssten geändert werden. Das sei richtig. Sprache forme das Bewusstsein.
Kritiker der Sprachänderungen lehnen das ab. Begriffe wie “blind” seien nicht negativ besetzt. Es sei der falsche Ansatz, die Sprache ändern zu wollen, man müsse Miss-Stände in der Gesellschaft ändern, davon würden solche Debatten nur ablenken. Ersatz-Formulierungen seien zudem oft künstlich und fast lächerlich.
In Deutschland entzündet sich die Debatte vor allem am “generischen Maskulinum” oder an Begriffen, die als rassistisch empfunden werden, wie “Zigeuner-Schnitzel” oder “Mohrenkopf.”
Der Streamer “BlindlyPlayingGames” ist tatsächlich blind und ein talentierter Spieler in Online-Shootern. Wir haben 2019 über seinen Erfolg im Online-Shooter Overwatch berichtet:
Eine Gruppe von ehemaligen Riot-Entwicklern arbeitet derzeit an einem interessanten Koop-Spiel “Project V”, das ein sehr spannendes Konzept verfolgt.
Was ist das für ein Spiel? Der Titel wird aktuell unter dem Projektnamen „Project-V“ entwickelt. Es will euch kooperative Dungeon-Raids bieten, die ähnlich wie in einem MOBA ablaufen sollen.
Teamplay steht an erster Stelle. Ihr müsst taktisch vorgehen und die Skills eurer Helden entsprechend sinnvoll und strategisch einsetzen, um den Dungeon-Run meistern zu können. Das Spiel ist darauf ausgelegt, bei jedem Run neue Herausforderungen zu bieten.
Dabei spielt aber PvP ebenfalls eine Rolle. Wie genau, das verrieten die Entwickler noch nicht. Wer aber gerne kompetitiv spielt und sich mit anderen misst, der soll ebenfalls auf seine Kosten kommen.
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Der erste Trailer zu Project-V gibt noch keine Einblicke ins Spiel.
Project-V befindet sich noch am Anfang
In welchem Status befindet sich Project-V derzeit? Das Spiel hat den Alpha-Status noch nicht erreicht. Die Entwickler erklären, dass sie noch keinen Starttermin für die Alpha-Phase haben. Es soll aber irgendwann 2021 soweit sein.
Entsprechend gibt es noch keinen Termin für eine Beta oder einen Release.
Es ist auch noch nicht klar, für welche Plattformen das Spiel erscheinen soll.
Gibt es eine Möglichkeit, bei einem Test mitzumachen? Das Team möchte euch gerne zu Tests einladen, auch, um an Feedback zu kommen, mit dem Project-V verbessert werden kann. Allerdings gibt es noch keinen Termin für Tests.
Dennoch könnt ihr euch schon jetzt vormerken lassen. Dazu meldet ihr euch auf der offiziellen Website für kommende Testphasen an. Solltet ihr dann ausgewählt werden, erhaltet ihr eine E-Mail und dürft dann mitmachen. Das kann aber noch eine Weile dauern. Die Tests sollen nicht vor 2021 beginnen.
Wer steckt hinter dem Spiel? Das Entwicklerstudio Vela Games wurde 2019 von einigen ehemaligen Riot-Games-Angestellten gegründet. Geschäftsführer Travis George beispielsweise war lange Zeit Product Lead bei Riot Games und auch Lisa Newon George und Brian Kaiser waren bei Riot beschäftigt.
Das neue Studio hat es sich zur Aufgabe gemacht, Spieler durch spannende Multiplayer-Titel zusammenbringen und die Elemente aus den Lieblingsspielen der Fans zu nehmen und zu etwas Neues, Spaßiges zusammenzufügen. Das soll unvergessliche Spiel-Momente schaffen, die inspirierend wirken.
Was ist das Team of the Week? In jeder Woche stellt EA ein neues TOTW zusammen. Dieses Team besteht aus 23 Spielern, die am Fußball-Wochenende durch Tore, Vorlagen und starke Leistungen aufgefallen sind.
Dafür erhalten sie einen Platz im Team of the Week sowie verbesserte Inform-Karten, die dann eine Woche lang in Packs zu finden sind.
Was sind TOTW Predictions? Bei den Predictions zum Team der Woche handelt es sich um Vorhersagen der Community. Dabei wird versucht zu erahnen, welche Spieler aufgrund ihrer guten Leistungen in das nächste TOTW gewählt werden.
Erstaunlich oft treffen die Vorhersagen dabei ins Schwarze und es gelingt, viele Spieler richtig vorherzusagen. Eine Garantie sind die Predictions allerdings nicht.
Zudem kann man die Predictions wunderbar nutzen, um sich ein paar Münzen in FUT 21 zu verdienen. Hier verraten wir euch, wie das geht:
Die Vorhersage zum Team of the Week 11 in Ultimate Team
Der bekannte FIFA-YouTuber KieronSFF hat Vorhersagen zum nächsten Team der Woche getroffen.
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Diese Bundesliga-Kicker könnten im TOTW 11 landen:
Thomas Müller überzeugte durch eine starke Leistung gegen RB Leipzig und war mit seinen 2 Toren der beste Bayern-Spieler auf dem Platz. Eine weitere TOTW-Karte scheint somit möglich zu sein. Am Mittwoch wissen wir mehr.
So könnte die zweite Inform-Karte von Müller aussehen
Lukas Hradecky: Der Torhüter von Bayer Leverkusen lieferte eine starkes Spiel ab und sicherte seinem Team mit Top-Paraden den 3:0 Sieg gegen Schalke 04.
Krzysztof Piatek: Im Stadtderby zwischen Union Berlin und Hertha BSC trumpfte Piatek auf sorgte mit seinen 2 Toren für den Sieg von Hertha. Besonders stark war dabei, dass der Stürmer nur 45 Minuten auf dem Platz stand. Eine Inform-Karte wäre hier also definitiv gerechtfertigt.
Bei Destiny 2 steht das erste Eisenbanner im DLC an. Es warten Waffen und Rüstungen im PvP Event, aber die Sorgen auch für Kritik.
Das sind die wichtigen Zeiten: Das 1. Eisenbanner in Season 12 und Beyond Light startet pünktlich zum Weekly Reset am Dienstag, dem 08. Dezember. Ihr habt dann eine Woche Zeit, um euch den Eisernen Lords im Schmelztiegel zu beweisen, bis das PvP-Event am 15. Dezember ebenfalls zum Reset endet.
Während des Eisenbanners trefft ihr Lord Saladin im Turm an. Bei dem kernigen Titanen erhaltet ihr Beutezüge, eine Quest und tauscht Token gegen Belohnungen.
Lord Saladin
Da am 08. Dezember aber ein großer Download ansteht und noch 2 weitere Änderungen zu Destiny 2 kommen, dürfte sich der effektive Start des Eisenbanners ein Stück nach hinten schieben:
Das erwartet euch alles in der neuen Destiny-Woche:
Was ist das Eisenbanner überhaupt? Jeden Monat findet in Destiny 2 für eine Woche das Eisenbanner als PvP-Event statt. Hier müsst ihr eure stärkste Ausrüstung anlegen, da Level-Vorteile aktiviert sind: Ihr teilt härter aus und steckt mehr ein, wenn ihr ein höheres Powerlevel als euer Gegner habt – andersrum seid ihr mit niedrigerem Level unterlegen.
Während des Eisenbanners verteilt Lord Saladin auch den seltenen Spitzen-Loot. Nur dadurch könnt ihr die letzten Powerlevel von 1.250 bis 1.260 überhaupt erreichen.
Gespielt wird eine abgewandelte Form des Kontrolle-Modus:
Ihr müsst in zwei 6er Teams 3 Zonen erobern und halten.
Besitzt ein Team alle 3 Zonen gleichzeitig, werden diese kurzzeitig gesperrt und die Jagd beginnt.
In dieser Zeit erhaltet ihr dreifache Punkte und die Gegner sollten sich gut verstecken.
Im Anschluss müssen alle Zonen erneut erobert werden.
Das ist die neue Playliste: Erstmals könnt ihr euch in eine Freelance-Playliste wagen. Dort trefft ihr nur auf Solo-Spieler und könnt dementsprechend auch nicht mit einem eigenen Team antreten.
Die klassische Playliste gibt es aber parallel. Hier gibt es keine Beschränkungen was Spielerzahl angeht.
Zudem gibt es die Quest “Ein Wiederaufgebauter Turm”. Im Rahmen der mehrstufigen Reihe von Aufgaben müsst ihr Kills mit bestimmten Waffen und Fähigkeiten erzielen sowie andere kleinere Aufgaben im Eisenbanner erfüllen.
Bedenkt aber, dass eure Artefakt-Power im Eisenbanner deaktiviert ist. Es zählt also nur das Level eurer Waffen und Rüstungen.
Diese Waffen und Rüstungen gibt’s im Eisenbanner der Season 12
Diesen Loot gibt’s: In Season 12 erweitert das Eisenbanner den Loot-Pool auf 2 Waffen:
Das Scout-Gewehr “Das führende Visier”: Feuert langsam (150er) aber mit hohem Schaden und wird im Kinetik-Slot getragen
Die Handfeuerwaffe “Die Ruhige Hand”: Gehört zu den langsam schießenden Revolvern mit hoher Reichweite, den 120ern, die vor Beyond Light die 140er waren. Auch diese Waffe wird im Kinetik-Slot getragen
Dazu kommen weitere Eisenbanner-Waffen aus vergangen Seasons.
Das Führende Visier (Scout) und Die Ruhige Hand (Handfeuerwaffe)
Weiterhin könnt ihr euch die „Eiserner Wille“-Rüstungen verdienen (siehe Titelbild). Habt ihr während den vergangenen Seasons Rüstungs-Ornamente freigespielt, könnt ihr die auch auf der Rüstungen aus Season 12 anwenden.
Die erwähnte Ausrüstung besitzt die maximale Cap aus der Saison der Jagd. Sie gehen also maximal bis Powerlevel 1.410 hoch und sind so das ganze Jahr 4 nützlich. In Season 16 gehen sie dann “in den Ruhestand.
Eiserner Griff: Verbessert die Stabilität erheblich (+20) aber reduziert das Nachladetempo stark (-40). Dieser Perk ist jedoch nicht auf dem Scout-Gewehr zu finden.
Eisener Blick: Verbessert die Zielerfassung erheblich (+20) aber reduziert die Reichweite stark (-40).
Zudem können auf beiden Waffen neue Perks aus Season 12 und sogar aus dem Raid von Beyond Light finden.
Auf den „Eiserner Wille“-Rüstungen ist der neue Kampfmod-Slot und traditionell kommen die Panzerungen mit sehr hohen Werten daher
Auch die beiden Eisenbanner-Waffen aus Season 11 kehren zurück
Die Hüter sind auf den “neuen” Loot sauer
Zum Start von Beyond Light waren die Spieler unzufrieden mit der Loot-Vielfalt. Zu wenig Waffen ersetzten die in Rente geschickten Knarren. Warum gibt es jetzt am Eisenbanner-Loot Kritik?
Das ist die Kritik: Die beiden Waffen und das Rüstungs-Set sind nicht brandneu. Es handelt sich um Reskins früherer Eisenbanner-Items. Neu sind nur die Perks.
Die Handfeuerwaffe und das Scout-Gewehr konnten die Spieler schon 2017, also Jahr 1 von Destiny 2 erspielen.
Auch die Rüstung gab es optisch schon während Jahr 3 von Destiny 2.
Gerade Veteranen sind also erzürnt darüber, bereits bekannte Items erneut zu jagen. Hiermit hat Bungie sich also keinen Gefallen getan. Generell sind gerade die Hüter mit PvP-Fokus enttäuscht. Denn auch die Trials wurden durch Probleme immer wieder verschoben und finden jetzt in Beyond Light erstmalig am 18. Dezember statt.
Wie seht ihr das, findet ihr es okay die beiden Waffen neu ins Spiel zu bringen und reichen euch die frischen Perks und das höhere Max-Level aus? Oder treibt euch dieses Mal nichts ins Eisenbanner?
Ihr sucht nach Hardware-Deals oder günstigen Angeboten vor Weihnachten für euren Gaming-PC oder eure Konsole? Wir stellen euch täglich Angebote rund ums Gaming wie Headset, Maus und Tastatur vorund zeigen euch auch, welche Spiele ihr gerade günstig oder kostenlos bekommt. Regelmäßig vorbeizuschauen lohnt sich.
Worum geht’s? Bereits die letzten Tage gab es mit Black Friday und Cyber Week die ersten spannenden Angebote. Doch auch die nächsten Wochen bis Weihnachten wird es noch ein paar Deals für Gamer oder Interessierte geben.
Der Artikel stellt euch eine Auswahl der besten Angebote vor. Sucht ihr noch nach einer Weihnachtsgeschenkidee, nach einem Spiel oder nach einem Upgrade für euren Gaming-PC, dann schaut hier vorbei.
Viele Angebote wechseln täglich, deswegen schauen wir nach den neusten Angeboten und aktualisieren den Artikel. Es lohnt sich also regelmäßig vorbeizuschauen.
Letztes Update: 10. Dezember 2020, 16:00
Diese Shops bieten Angebote in der Vorweihnachtszeit
Black Friday, Cyber Monday und Cyber Week sind jetzt mehr oder weniger vorbei, dennoch gibt es weiterhin verschiedene Angebote. Entweder in Form von Adventskalendern oder anderen Aktionen.
Amazon, Ebay und Otto sind die drei großen Anbieter auf dem Markt und bieten eine breite Palette von Produkten.
MediaMarkt und Saturn legen ihren Fokus auf Technik.
Alternate und Cyberport bieten euch vor allem PC-Hardware.
Abseits von Hardware und Technik bieten natürlich auch diverse Gaming-Plattformen wie Gamesplanet, GOG, der Epic Store oder Steam Angebote.
Viele Spiele bieten auch kostenlose Testphasen an, wo ihr euch ungezwungen die Spiele einmal ansehen könnt.
Sucht ihr nach allgemeinen Beratungen rund ums Gaming, dann schaut einmal hier vorbei.
Die Cyber Week ist seit dem 6. Dezember zu Ende, dafür gibt es jede Menge neue Angebote. Mit dabei die “Last Minute”-Angebote von Amazon. An dieser Stelle stellen wir euch die interessantesten Angebote vom 7. Dezember 2020 vor. Wir stellen euch sowohl Hardware- als auch Spiele-Angebote vor, die ihr euch ansehen solltet.
Hardware
BLUE MICROPHONES Yeti X Pro Mikrofon: Hierbei handelt es sich um ein professionelles Tisch-Mikrofon von BlueVoice, welches auf USB-Anschlus setzt. MeinMMO hat das Mikrofon mit WoW-Look getestet. Das Mikrofon bietet eine hervorragende Verarbeitung und eine gute Klangqualität.
Das Mikrofon bietet euch jede Menge Möglichkeiten, eure eigene Stimme einzustellen und Effekte zu verwenden.
Wie jedes USB-Mikrofon hat auch dieses Mikrofon ein leichtes Grundrauschen, das ist aber nicht wirklich störend. Wer den hohen Preis nicht scheut, der bekommt ein hochwertiges Mikrofon für Streams oder fürs Gaming.
Pro
hochwertige Verarbeitung
umfangreiche Software mit vielen Funktionen
hohe Klangqualität
Plug and Play
gut geeignet für Streams und Gaming
Contra
leichtes Grundrauschen
hoher Preis
nur USB-Anschluss
Derzeit gibt es das Mikrofon beim MediaMarkt im Angebot. Das Gerät kostet 135,50 € (178,75 €), ihr spart 24 %.
Razer Deathadder V2: Anfang des Jahres hatte Razer die DeathAdder V2 und die neue Basilisk angekündigt und den Verkauf gestartet. Die Maus bietet euch ein geringes Gewicht mit 82 Gramm und mit dem PixArt PMW-3399 einen hochleistungsfähigen Sensor. Außerdem verbaut Razer „Razer Optical Switches“ anstatt der bisherigen Maus-Switches von Omron. Diese sollen länger haltbar sein und nicht Doppelklick-anfällig sein. Die Maus ist außerdem kabelgebunden.
Wer die meisten Funktionen der Maus nutzen will, der braucht die umfangreiche Software “Razer Synapse”. Eine Registrierung ist zwar nicht mehr zwangsläufig notwendig, die Software funktioniert aber nicht auf Macintosh und Linux. Trotz seiner symmetrischen Form ist die Maus nur für Rechtshänder geeignet.
Sucht ihr nach einer zuverlässigen Gaming-Maus, die einen guten Sensor bietet und angenehm in der Hand liegt, dann solltet ihr euch die DeathAdder V2 ansehen. Besitzt ihr den Vorgänger, lohnt sich der Neukauf nur bedingt. Die DeathAdder V2 gehört übrigens zu den besten Gaming-Mäusen für Shooter-Spieler.
Pro
Hervorragender Sensor
sinnvolle Verbesserungen zum alten Modell
niedriges Gewicht
potentiell langlebige Switches
Contra
Nur Rechtshänder
überladene Software
Derzeit bekommt ihr die Maus auf Amazon für 48,90 € (79,99 €), ihr spart 39 %.
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Spiele
Borderlands 3: Borderlands 3 ist ein First-Person-Shooter. Er setzt wie seine Vorgänger auf quietschbunte Grafik im Comic-Look und führt die irre Geschichte rund um die Kammerjäger quer durch die Galaxis fort. Angefangen auf Pandora reist ihr von Planet zu Planet. Der Kern des Spiels dreht sich um die verrückten Waffen und das Sammeln von immer besserem Loot. Das Spiel setzt dabei auf rasante Action und schwarzen Humor.
Sucht ihr nach großen Überraschungen, dann werdet ihr enttäuscht sein, denn Borderlands 3 setzt auf alte Tugenden und bietet im Vergleich zum Vorgänger wenig echte Neuerungen. Sucht ihr nach einem verrückten und abgedrehten Shooter, den man kooperativ zocken kann und in welchem sich alles um verrückte Waffen dreht, dann solltet ihr Borderlands 3 eine Chance geben. Warum Borderlands 3 übrigens der perfekte Launch-Titel für die PS5 ist, verrät euch MeinMMO-Autor Max Handwerk.
Auf Amazon bekommt ihr das Spiel im Angebot für 9,99 € (20,53 €), ihr spart 51 %
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Die besten Angebote vom 6. Dezember
An dieser Stelle stellen wir euch die interessantesten Angebote vom 6. Dezember 2020 vor. Wir stellen euch sowohl Hardware- als auch Spiele-Angebote vor, die ihr euch ansehen solltet.
Hardware
Astro A50 Wireless mit Base Station: Das Astro A50 erscheint mittlerweile in der vierten Generation und bietet wie die Vorgänger eine sehr gute Tonqualität. Der Tragekomfort ist sehr hoch und die Ohrpolster könnt ihr jederzeit austauschen, denn diese sind mit Magneten befestigt und können gegen andere getauscht werden.
Das mitgelieferte Dock zum Laden bietet euch etliche Anschlüsse und das neuste Modell setzt auf 2,4 GHz, dadurch steigt die Reichweite im Vergleich zum Vorgänger deutlich. Die Akkulaufzeit hat sich ebenfalls ordentlich erhöht.
Der einzige Nachteil ist der hohe Preis des Headsets. Im Angebot bekommt ihr mit dem Astro A50 jedoch eins der besten Gaming-Headsets für PC und Konsole, welches im übrigen auch mit der Xbox Series X oder der PS5 kompatibel ist. Ihr findet das Headset übrigens auch in unserer Xbox-Headset-Kaufberatung.
Pro
sehr gutes Gesamtklangbild
hoher Tragekomfort,
austauschbare Ohrpolster
viele Einstellungsmöglichkeiten dank Dockingstation
sehr gutes Mikrofon
ordentliche Akkulaufzeit
Contra
hoher Preis
Derzeit kostet das Gaming-Headset bei MediaMarkt 222,22 € (266,-), ihr spart 16 %.
Gigabyte Aorus 15P (15 Zoll): Das Gaming-Notebook von Gigabyte bietet euch eine umfangreiche Ausstattung mit modernem Core i7-10750H-Prozessor und einer GeForce RTX 2070 Max-Q. Hinzu kommt ein Full-HD-Display mit 144 Hz, der vor allem für FPS-Gamer interessant ist. 16 GB Arbeitsspeicher sind ebenfalls ausreichend.
Mit der RTX 2070 Max-Q könnt ihr alle modernen Titel flüssig und mit maximalen Details zocken und auch das 144-Hz-Display ausnutzen. Von Nachteil ist die hohe Lautstärke des Geräts unter Last und die Temperatur, die auch an der Oberfläche des Geräts spürbar wird.
Computeruniverse.de (99,2 % Positive Bewertungen) bietet das Gerät für 1.339,90 € an (1.529 €). Solltet ihr nach einem leistungsfähigen Laptop suchen, der rund 2 Kg wiegt und genügend Leistung für moderne Titel bietet, dann solltet ihr euch das Gigabyte Aorus 15P ansehen.
SANDISK Ultra, Micro-SDXC Speicherkarte: Die Micro-SD-Karte von SanDisk bietet euch 256 GB Speicher und passt in so ziemlich jedes Android-Gerät, welches einen Kartenslot unterstützt. Laut Hersteller ist die Speicherkarte außerdem wasserdicht und temperaturbeständig.
Für einen vergleichsweise niedrigen Preis bekommt ihr jede Menge Speicherplatz für etliche Bilder, Filme oder andere Daten, die ihr auf der Karte zwischenlagern wollt. Die Gesamtleistung ist in Ordnung, die Speicherkarte liefert aber keine Hochleistung bei der Datenübertragung. Als Speichermedium für eurer Smartphone ist die Leistung aber mehr als ausreichend.
Pro
faire Preis-Leistung
viel Speicherplatz
ordentliche Gesamtleistung
Contra
keine Hochleistung bei Kopiervorgang
Derzeit bekommt ihr die Speicherkarte bei MediaMarkt 24,98 € (67,13 €), ihr spart 62 %.
Elder Scrolls Online Greymoor Collectors Edition: Dereit gibt es auf Amazon die Collectors Edition von Greymoor stark reduziert. Bei der Version handelt es sich um ein Upgrade, welches nur das Kapitel Greymoor enthält. Ihr benötigt also das Grundspiel zum Zocken.
Neben digitalen Boni und einem Monat ESO Plus, bietet euch die Box vor allem physische Boni:
Vampirfürst-Statue
Set aus vier Sammlermünzen
exklusives Steelbook und eine Karte des westlichen Himmelsrand
Besitzt ihr bereits das Grundspiel von Elder Scrolls Online, dann könnte sich der Blick auf die Collectors Edition lohnen. Ansonsten müsst ihr euch noch das Hauptspiel kaufen, hier liegt der Preis derzeit bei rund 10 Euro (ohne Erweiterungen).
In Greymoor reist ihr in das westliche Himmelsrand. Dort trefft ihr auf viele Gefahren, aber auch viele neue Inhalte, darunter eine düstere Hauptgeschichte und viele schaurige Nebenquests, die zusammen 30 Stunden neue Erzählung enthalten sollen. Außerdem bietet die Erweiterung neue Gewölbe und offene Verliese und das neue Antiquitätensystem. Weitere Informationen rund um Greymoor findet ihr natürlich hier bei uns auf MeinMMO.
Auf Amazon bekommt ihr die Collectors Edtion für 69,99 € (126,71 €), ihr spart 45 %.
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Mehr Informationen zu Greymoor: Wer tiefer in die Welt von Greymoor einsteigen will, der findet alle Informationen auch in gedruckter Form in unserem Sonderheft zu Greymoor:
An dieser Stelle stellen wir euch die interessantesten Angebote vom 5. Dezember 2020 vor. Wir stellen euch sowohl Hardware- als auch Spiele-Angebote vor, die ihr euch ansehen solltet.
Hardware
LOGITECH MX MASTER 3 für Mac: Die Maus von Logitech bietet euch eine sehr gute Verarbeitung und eine angenehme ergonomische Form, mit der sie vor allem für User interessant ist, die Mäuse gern in die gesamte Hand nehmen (Palm Grip). Ebenfalls lobenswert ist das gelungene magnetische Mausrad, welches präzise und genau ist.
Hinzu kommt eine lange Akkulaufzeit und ihr könnt die Maus sowohl über Bluetooth als auch 2,4 GHz mit eurem Rechner verbinden. Ebenfalls interessant ist “Logitech Flow”: Damit könnt ihr zwei Rechner mit einer Maus steuern.
Schade ist, dass die Maus nur eine Abtastrate von 125 Hertz bietet und dass die Gleiteigenschaften wenig beeindruckend sind. Das liegt vor allem an den schlecht platzierten Gleitfüßen.
Für rund 70 Euro bekommt ihr insgesamt eine sehr gute Wirless-Maus mit hoher Akkulaufzeit.
Pro
hochwertige Verarbeitung
gelungenes magnetisches Mausrad
Bluetooth und 2,4 Ghz möglich
lange Akkulaufzeit
angenehmes ergonomisches Design
Contra
nur 125 Hz Abtastrate
hohes Gewicht
mittelmäßige Gleiteigenschaften
Derzeit kostet die Maus 75,06 € (86,90 €), ihr spart 13 %.
Controller Ladestation für Xbox Series X / Xbox Series S: Diese Akkus von BEBONCOOL passen in eure Xbox-Controller. Dabei handelt es sich um ein Akku-Pack, welches ihr in das Akkufach des Controllers steckt. Die Akkus brauchen rund Stunden zum Aufladen. Die Akkus haben jeweils 2600 mAh.
Auf Amazon wird die hohe Akkulaufzeit gelobt, die es problemlos mit den offiziellen Akku-Pack von Microsoft mithalten kann. Hier sprechen die User von zum Teil mehr als 12 Stunden Laufzeit. Das Akku-Pack findet ihr in der 3er-Variante auch in unserer Xbox-Ladestation-Kaufberatung.
Derzeit kostet die Akku-Ladestation mit Akkus 18,39 € (24,99 €), ihr spart 26 %. Mit einem Coupon über Amazon könnt ihr weitere 8 % sparen.
Wer seine Akkus lieber über USB aufladen möchte, findet derzeit ebenfalls das passende Angebot auf Amazon. Hier spart ihr aktuell 29 %.
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Holife Gaming Maus, 7200 DPI PC Maus: Bei dieser Maus handelt es sich um ein günstiges Einstiegsgerät unter den Gaming-Mäusen. Die Maus bietet eine angenehme Ergonomie und eine gute Gleitfähigkeit. Die DPI-Tasten auf der Maus sind gut zu erreichen und ihr könnt die Tasten der Maus programmieren. Die Software funktioniert aber nur auf Windows und nicht auf Mac oder Linux-Systemen.
Außerdem bietet die Maus ein Gewichtssystem, womit ihr die Eigenschaften der Maus beeinflussen könnt. Das ist vor allem dann praktisch, wenn ihr unterschiedliche Gewichte ausprobieren wollt. Die Gewichte werden auf der Rückseite der Maus verbaut.
Zu kritisieren ist vor allem die umständliche Software und das starre, kurze Kabel der Maus.
Pro
angenehme Ergonomie
gute Gleitfähigkeit
anpassbares Gewicht
programmierbare Tasten
DPI-Tasten gut zu erreichen
Contra
umständliche Software
starre, kurzes Kabel
Sucht ihr nach einer Gaming-Maus und wollt nicht mehr gut 20 Euro ausgeben, dann schaut euch die Gaming-Maus von Holife an.
Die Gaming-Maus kostet derzeit 21,59 € (29,99 €), ihr spart im Tagesangebot 40 %.
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Die besten Angebote vom 4. Dezember
An dieser Stelle stellen wir euch die interessantesten Angebote vom 4. Dezember 2020 vor. Wir stellen euch sowohl Hardware- als auch Spiele-Angebote vor, die ihr euch ansehen solltet.
Hardware
Derzeit läuft noch die “Cyber Week” bei MediaMarkt bis zum 6. Dezember 2020 um 20 Uhr. Hier lohnt sich durchaus ein Blick in die Angebote. Aktuell sind beispielsweise Gaming-PCs im Angebot. In diesem Artikel stellen wir 5 gute Gaming-PCs aus dem Angebot vor.
HyperX Cloud Stinger Core: Mit dem Kingston HyperX Cloud Stinger bekommt ihr gerade ein gutes Gaming-Headset für unter 50 Euro im Angebot. Das HyperX Cloud Stinger ist mit seinem moderaten Preis ein gutes Angebot.
Es bietet einen präzisen Klang, ist außerdem gut gepolstert und bietet dank des niedrigen Gewichts einen hohen Tragekomfort. Das Mikrofon bietet eine gute Qualität.
Während die Mitten ausgewogen sind, sind die Höhen und Tiefen etwas zu stark. Im Gegensatz zu teuren Geräten ist das Kabel nicht textilumflochten und ist recht dünn. Im Angebot für gut 20 Euro kann man mit dem Cloud Stinger Core grundsätzlich wenig falsch machen.
Pro
Gutes Mikrofon
niedriges Gewicht
hoher Tragekomfort
ausgewogene Mitten
preiswert
Contra
dünnes Kabel
Höhen und Tiefen etwas zu ausgeprägt
Derzeit kostet das Gaming-Headset 21,44 € (37,71 €), ihr spart 43 %.
Logitech G815 Lightspeed: Die Gaming-Tastatur von Logitech ist dank Aluplatte und Metallverstärkung schwer, aber sehr gut verarbeitet. Die Tastatur setzt auf “Low Profile”-Switches, die besonders flach sind. Außerdem bietet sie einen internen Speicher. Hier kann aber nur Beleuchtung gespeichert werden.
An einen integrierten USB 2.0-Hub könnt ihr ein weiteres Gerät anschließen. Makros werden in der Software von Logitech und nicht im Gerät gespeichert. Ebenfalls ärgerlich ist die teilweise schlechte Leuchtkraft der Tasten und einige Sondertasten werden nicht beleuchtet, weil sie nur aufgedruckt sind.
In diesem Preissegment ist die Logitech-Tastatur allerdings echt stark. Vor allem dank der wertigen Verarbeitung und der schnellen Tasten lohnt sich der Blick auf die “G815 Lightspeed” Das Wireless-Modell findet ihr deswegen auch in unserer Liste zu den besten Tastaturen.
Pro
hochwertig, dank Aluplatte und Metallverstärkung
USB-Anschluss auf der Rückseite
hohe Präzision
besonders flaches Design
Contra
teuer
integrierten Speicher nur für Beleuchtungsprofile
Sonderzeichen werden nicht/kaum beleuchtet
Derzeit kostet die Gaming-Tastatur von Logitech 111,11 € (147,37 €), ihr spart 24 %.
Acer Predator Galea 350: Beim Gaming-Headset von Acer handelt es sich um ein ordentliches kabelgebundenes Gaming-Headset mit hohem Tragekomfort. Das Headset sitzt angenehm auf dem Kopf und bietet einen satten und dichten Klang und die Werkseinstellungen sind ebenfalls gut.
Dank Klinke- und USB-Stecker lässt sich das Headset auch problemlos am Smartphone oder an der Konsole verwenden. Die Qualität des Mikrofons ist okay, mehr aber auch nicht.
Für rund 50 Euro ist das Gaming-Headset ein faires Angebot. Das liegt vor allem an der Kombination aus se
gutem Klang und Tragekomfort, welches das Gerät bietet.
Pro
hoher Tragekomfort
guter und satter Gesamtklang
Klinke- und USB-Stecker
gute Werkseinstellungen
Contra
schwaches Mikrofon
Derzeit kostet das Gaming-Headset von Acer 49,99 € (88,90 €), ihr spart 43,77 %. Beachtet, dass bei Alternate noch 6,79 € Versandkosten drauf kommen.
ESO ist gerade 6 Tage kostenlos: Das MMORPG ESO hat ab jetzt ihr Free Play Event gestartet. Es startete am 3. Dezember und läuft noch bis zum 9. Dezember um 16 Uhr. Das gilt für alle Plattformen PC/Mac, Stadia, Xbox und PlayStation.
ESO ist dabei kein MMORPG im klassischen Sinne, denn ihr könnt viele Aufgaben und Missionen auch alleine erledigen.
Für Anfänger gibt es während des “Free Play Events” mehrere Streams von offiziellen ESO-Streamern, die Tipps für Neueinsteiger in ESO bieten. Habt ihr schon einmal kostenlos gespielt, könnt ihr euren alten Charakter weiter verwenden. Alle Informationen rund um die kostenlose Testphase findet ihr hier:
Release von Immortals Fenyx Rising: Am 3. Dezember startete das Open-World-Spiel Immortals Fenyx Rising von Ubisoft.
Unsere Kollegen von der GameStar haben das Spiel bereits gezockt und verraten in ihrem Test zu Immortals Fenyx Rising, warum sie im Spiel eine mutige Entscheidung von Ubisoft sehen. Das Spiel bietet spaßige Kämpfe, interessante Rätsel und eine tolle Spielwelt, lässt aber Chancen ungenutzt.
Aktuell ist das Spiel zwar nicht im Angebot, wer aber Open-World-Spiele mag und auf griechische Mythologie steht, sollte sich das Spiel auf jeden Fall einmal ansehen.
Spielen könnt ihr es auf dem PC, Nintendo Switch, PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X/S und Google Stadia.
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Weitere Informationen rund um Angebote und Aktionen: Ihr wollt mehr Informationen rund um Sales und Aktionen, die es derzeit gibt? Dieser Artikel stellt euch die wichtigsten Aktionen vor und erklärt, wann die Angebote starten:
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In der CoD Warzone kann eine Niederlage großen Frust bedeuten. Doch ein Streamer hatte sich derart wenig unter Kontrolle, dass er im Real-Life zu ballern anfing. Die ganze Story erfahrt ihr hier auf MeinMMO.
Was ist passiert? Der Streamer hinter dem Namen „Faze sWiisH“ spielt eine Runde Call of Duty: Warzone im Duo-Modus. Doch das Spiel lief nicht wie geplant und der Streamer wurde abgeschossen. Das ärgerte ihn wohl sehr, obwohl sein verbliebener Teamkamerad ihn an der nächsten Station hätte wiederbeleben können.
Wohl um seinen Frust abzubauen, stand der Streamer auf, ging zum Fenster, öffnete es und begann dann plötzlich ohne Vorwarnung mit einer echten Pistole ein volles Magazin in die Botanik zu ballern.
Danach kehre er zurück zum Spiel und zockte weiter. Das Original-Video von Twitch ist mittlerweile gelöscht, es gibt aber ein Backup auf YouTube.
https://youtu.be/qjvNhYqI288
Community ist fassungslos
Wie waren die Reaktionen? Auf reddit, wo ein erster Clip der Aktion zu sehen war, erntete der Streamer fassungslose Reaktionen. „Das ist die nächste Evolutionsstufe nach dem Löcher in Wände schlagen“ meinte ein User knapp.
Andere wiederum sorgten sich darum, dass die wilde Ballerorgie womöglich unbeteiligte Passanten verletzt haben könnte. Immerhin war die ganze Aktion nachts passiert und ein User nannte einen Fall aus seiner Heimat, bei dem ein Kind zu Tode kam, weil es von einer Kugel aus einem nahen Schießstand getroffen wurde.
Zum Glück gab es wohl bei dem jüngsten Vorfall keine Verletzten. Ein Foto aus dem Instagram-Account des Streamers zeigt einen Blick aus dem besagten Fenster, wo sich wohl nur leeres Wald- und Weideland befindet.
Dennoch sind sich die User einig, dass es höchst verantwortungslos sei, wie ein Irrer einfach in die Pampa zu ballern, nur weil man in einem Spiel verloren hat.
Was könnte das für Folgen haben? Weiterhin wurde noch spekuliert, dass die ganze Aktion noch Folgen auf Twitch haben dürfte. Denn der Gebrauch von echten Waffen im Stream führte schon öfter zu Banns. Ein Beispiel, das auf reddit genannt wurde, betraf einen Streamer, der eine Waffe in die Kamera hielt und diese damit „bedrohte“.
Es dürfte also durchaus wahrscheinlich sein, dass sWiisH ebenfalls mit einem Bann zu rechnen habe. Auf seinem Twitch-Account jedenfalls ist er offline und es sind keine Videos mehr zu sehen.
Ein weiterer Fall, in dem bekannte Streamer durch Schusswaffengebrauch auffielen, betrifft den YouTuber Boogie2988. Der wurde von einem Stalker bedroht, der ihn zu Hause belästigte. Das führte zu Warnschüssen und mächtig Ärger. Die ganze Story könnt ihr hier auf MeinMMO nachlesen.
In World of Warcraft nervt die Spieler gerade ein Problem. Ihre Mitspieler verlassen den Dungeon vorzeitig – und das führt zu Wartezeiten für alle.
In World of Warcraft: Shadowlands werden gerade fleißig Dungeons gelaufen, immerhin läuft die finale Vorbereitung für den ersten Raid Schloss Nathria. Doch ein Problem stört viele Spieler. Denn manch ein Mitspieler bricht gerne mittendrin den Dungeon ab und sorgt für nervige Wartezeiten bei allen anderen. Schuld daran ist vor allem das System der legendären Erinnerungen.
Was ist das Problem? Viele Spieler suchen die Erinnerungen des Runenmetzes. Das sind die legendären Kräfte, die Spieler benötigen, um sich ihre Legendary-Items zu craften. Die gibt es aus unterschiedlichen Quellen, so eben auch bei Bossen aus Dungeons. Einige Spieler melden sich nun für einen Dungeon an, spielen bis zu ihrem gewünschten Boss und verschwinden danach wortlos aus der Gruppe. Die restlichen 4 Spieler müssen dann warten, bis ein Nachrücker die Gruppe wieder auffüllt. Je nach Rolle kann das eine ganze Weile dauern.
Auch für Nachrücker nervt das: Das Problem betrifft nicht nur die ursprünglichen Spieler der Gruppe, sondern auch die Nachrücker. Denn wenn etwa der Tank nach dem 2. Boss verschwindet, weil dieser seine legendäre Kraft hinterlassen konnte, dann schaut auch der Nachrücker-Tank in die Röhre. Immerhin ist der wichtigste Boss, den er brauchen könnte, bereits bezwungen. Das sorgt für noch mehr Frust, sodass selbst Nachrücker keine Lust mehr haben.
Die legendären Kräfte gibt es auch in Dungeons – leider nicht nur beim Endboss.
Gäbe es eine Lösung? Ja. Blizzard könnte die Drop-Chancen für die legendären Kräfte so verschieben, dass sie nur noch beim Endboss eines Dungeons droppen können. Dann wären die Spieler quasi „gezwungen“ den Dungeon bis zum Schluss zu spielen und können nicht vorzeitig verschwinden, ohne dafür angemessen sanktioniert zu werden. So eine Änderung hatte Blizzard auch in Battle for Azeroth bei der Beute von einigen Bossen vorgenommen, der Spieler immer zum Abbrechen des Schlachtzugs brachte.
So reagieren die Spieler: Im Subreddit von World of Warcraft und den offiziellen Foren gibt es fast jeden Tag einen Beitrag mit den Forderungen der Spieler, den legendären Loot auf den Endboss eines Dungeons zu verschieben. So schreibt etwa celticbarrett:
Es ist irgendwie lustig, dass sie die niedrige Dropchance für Dungeons eingebaut haben, damit die Leute den Dungeon öfter besuchen und sie [die Legendarys] dann nicht auf den Endboss geschoben haben, wodurch der ganze Zweck vernichtet wurde.
Auch somenamelessghoul erzählt:
Ehrlich jetzt. Ich versuche mich in heroischen Dungeons auszurüsten und in jedem einzelnen Dungeon ging der Tank oder Heiler nach einem der Bosse. Die Leute sagen „Das ist kein großes Problem, denn der Platz wird fast sofort aufgefüllt“, aber beim letzten Mal musste ich 15 Minuten auf einen anderen Heiler warten. Ich kann nicht glauben, dass Blizzard das nicht hat kommen sehen.
Eine kurzfristige Lösung für die Spieler gibt es nicht – außer direkt von Anfang an mit einer Gruppe aus Freunden und Gildenkollegen loszuziehen. Denn die verlassen einen Dungeon nur äußerst selten vorzeitig.
Habt ihr auch an diesem Problem zu knabbern? Oder läuft das bei euch alles reibungslos?
Das Jahr 2020 neigt sich langsam dem Ende entgegen. Doch es gibt durchaus noch einiges zu tun in Destiny 2. Wir zeigen, worauf ihr euch bis Ende des Jahres noch freuen könnt.
Was ist gerade los bei Destiny 2? Bei Destiny 2 sind zahlreiche Hüter aktuell immer noch in die Inhalte der neuen Erweiterung Jenseits des Lichts (Beyond Light) vertieft, laufen dort beispielsweise den neuen Raid oder spielen neue Exotics wie die Sniper Wolkenschlag oder das Schwert Die Klage frei. Zudem läuft parallel dazu noch die Season 12, die Saison der Jagd, die ebenfalls neue Inhalte wie die Zorngeborenen-Jagden bietet.
Doch so langsam neigt sich das Jahr 2020 seinem Ende entgegen und da wird es traditionell bei Destiny 2 etwas ruhiger. Wir werfen deshalb einen Blick auf die Inhalte, die euch im nun angebrochenen, letzten Monat des Jahres noch erwarten.
Was bringt das Jahr 2020 noch?
Auch wenn es im Dezember vergleichsweise ruhig zugeht, so wartet doch der ein oder andere Inhalt auf euch.
Next-Gen-Upgrade: Am 8. Dezember bekommt Destiny 2 das neue Update 3.0.1. Dieses umfasst unter anderem auch das Next-Gen-Upgrade für die neuen Konsolen PlayStation 5, Xbox Series X sowie Xbox Series S.
Damit soll Destiny 2 auf den Next-Gen-Plattformen besser laufen und das Spiel dann endlich in vollem Umfang von den neuen technischen Möglichkeiten profitieren. So bekommt Destiny 2 dort dann beispielsweise höhere FPS, True 4K-Auflösung oder einen FoV-Slider. Dafür müsst ihr aber auf der PS5 und den neuen Xbox-Modellen im Prinzip das komplette Spiel neu herunterladen.
Eisenbanner: Am 8. Dezember wird das erste Eisenbanner der neuen Season 12 an den Start gehen. Das dürfte Spielern erneut die Gelegenheit geben, ihr Powerlevel mit zusätzlichen Mächtigen und Spitzen Prämien zu pushen sowie einige neue Waffen und Rüstungsteile anzugreifen.
Wobei: So wirklich neu sind die Waffen und Ausrüstung nicht. Es handelt sich lediglich um bereits bekannte Items – 2 Waffen und ein Rüstungs-Set, nun aber mit einem neuen Powerlevel-Cap von 1.410.
Die beiden Waffen – mit neuen Perks – sind
das kinetische Scoutgewehr “Das führende Visier” (aus Season 1)
sowie die kinetische Handfeuerwaffe “Die ruhige Hand” (aus Season 1)
Bei den Rüstungen handelt es sich um das Set “Eiserner Wille” (kam bereits in Season 8).
Übrigens, was im Zusammenhang mit dem Eisenbanner ebenfalls noch spannend ist: Aktuell wird bei Destiny 2 offenbar der alte, zerstörte Turm aus Teil 1 aufgebaut. Und die neue Eisenbanner-Quest aus Season 12 heißt „A Tower rebuilt“ oder auf Deutsch „Ein wiederaufgebauter Turm“. Es könnte also sein, dass wir im Rahmen dieser Quest einen Abstecher in den alten Turm machen. Es bleibt auf jeden Fall spannen.
Auch in Destiny wird es weihnachtlich
“Der Anbruch”: Beim Anbruch oder The Dawning handelt es sich um ein Winter-Event. Im Prinzip werden so die weihnachtlichen Festivitäten in der Welt von Destiny bezeichnet.
So bekommt der Turm der Letzten Stadt dann einen weihnachtlichen Look spendiert. Man kann dann nach verschiedenen Rezepten Plätzchen backen und sich festliche Beute sichern. Auch das Everversum bekommt dabei allerlei thematisch-inspirierte Items ins Inventar.
Zwar wurden bislang noch keine Details zum diesjährigen Anbruch-Event vorgestellt, doch man geht davon aus, dass es genau so oder zumindest ähnlich ablaufen dürfte, wie auch in den Jahren zuvor. Beginnen soll dieses Winter-Event übrigens am 15. Dezember und läuft dann bis zum 5. Januar 2020 – also bis ins neue Jahr hinein.
In den vergangenen Jahren wurde stets eine neue Event-Waffe eingeführt. Leaks sprechen diesmal wohl von einem Fusionsgewehr.
Doch dazu kam es bislang nicht und die Hüter warten immer noch auf die ersten Trials der neuen Saison. Denn die Prüfungen wurden seit dem Start der neuen Inhalte bislang aufgrund von Bugs und Glitches Woche für Woche verschoben. Kurzum: Von den neuen Adept-Waffen oder Mods hat noch immer keiner etwas gesehen.
Die letzte Info dazu von Bungie stammt vom 27. November.
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Dort hieß es, dass die Trials für das (vergangene) Wochenende wieder deaktiviert wurden. Einen genauen Zeitpunkt für deren Start im Rahmen der neuen Season nannte man nicht, doch man rechnet damit (oder hofft zumindest), dass es jetzt im Dezember tatsächlich endlich losgeht.
Dafür gibt es keinen Termin, doch es gibt Spekulationen, dass es möglicherweise noch dieses Jahr passieren könnte. Denn der bekannte Dataminer Ginsor entdeckte erst vor Kurzem zwei Ornamente für das “neue” Waffen-Exotic in neuen Daten des Spiels.
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Wie sieht es bei euch aus? Wird es gegen Ende des Jahres auch bei euch weniger mit Spielen? Oder zockt ihr gerade über die Feiertage dann mehr? Auf welche Inhalte zum Ende des Jahres freut ihr euch am meisten?