Mit einem Glitch können sich fiese Soldaten in Call of Duty: Warzone derzeit so viele Juggernaut-Token organisieren, wie sie wollen. Das lassen sich aber nicht alle Spieler gefallen und manche gehen sogar gezielt auf die Jagd nach den laufenden Panzern.
Was ist das für ein Glitch? Durch einen Fehler in der Call of Duty: Warzone können gemeine Spieler ihren Juggernaut-Token duplizieren. Haben sie das Teil einmal in einem Match gefunden, dann ist es für sie kein Problem, das OP-Item zu vervielfältigen.
Das kleine Item macht großen Ärger. Quelle: YouTube
Spieler rüsten ganze Teams mit Juggernauts aus
Warum ist das so gemein? Mit dem Juggernaut-Panzeranzug halten Spieler deutlich mehr aus und sind anderen gegenüber meist im Vorteil, wenn sie ihre Stärken nutzen. Es gibt zwar Möglichkeiten, einen Jugger effektiv zu bekämpfen, doch wenn man es richtig angeht, sind Teams mit einem Juggernaut in ihren Reihen direkt Favoriten auf den Sieg.
Mit diesem Glitch könnten sich die Teams gleich mehrere Anzüge besorgen und die komplette Mannschaft mit einem Panzeranzug ausstatten. Falls es dann doch in den Gulag geht, wäre es sogar möglich, zu einem angelegten Lager zurückzukehren, um sich den Anzug danach erneut zu sichern.
Es gibt so einige Spieler, die schon vor dem Glitch meinten, dass der Juggernaut nicht im Battle Royale zu suchen hat. 3 oder 4 davon auf einmal in einem Team sind aber eine neue Dimension und sorgen für viel Frust und Unverständnis bei betroffenen Opfern. Ein Video auf Twitter zeigt, wie locker in einem solchen Team das Endgame sein kann:
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Warzoner lassen sich das nicht gefallen – Jagen die Juggernauts
Einige Spieler haben es sich nun zur Aufgabe gemacht, die laufenden Panzer zu jagen. Dafür geben manche Spieler ihren vollen Einsatz und sogar ihr Leben in Warzone, um solche Juggernaut-Teams auszuradieren.
“Stratty1998” postete auf reddit einen Clip, in dem er sich als Köder für die Juggernauts überfahren lässt. Was die fieser Cheater nicht ahnen: Luft-Unterstützung ist schon unterwegs.
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The_h0ly_0ne: “Verdammt großartig, Kumpel! Du solltest jeden einzelnen von ihnen Tea-Baggen.”
The_Shandy_Man: “Das war fantastisch, danke für dein Opfer”
zkilla352: “Das ist es zu 100 % wert. Gute Arbeit, dass du diese Loser vom Gewinnen abgehalten hast.”
Doch auch einzelne Juggernauts werden nun gnadenlos gejagt. Die kurze Audio-Nachricht, die Spieler nach einem Kill von ihren Opfern erhalten, kann dabei sehr befriedigend sein. So wie bei einem Clip des Redditors “spreik”:
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bjenks2011: “Juggernaut-Tränen sind so verdammt lecker”
TastyWhaleMeat: “Dieser Mann verrichtet da draußen Gottes Werk”
The_Guvnor_UK: “Held”
Andere Spieler sind da schon weiter und haben besondere Taktiken entwickelt, um die Juggernauts gezielt zu bekämpfen. Der Einsatz-Schild ist im Kampf besonders effektiv gegen die Panzeranzüge. In dem reddit-Clip von “jomoorigotto” kann man den Frust fast spüren, denn der Juggernaut-Spieler beim Kampf gegen gleich 2 Schilde fühlen muss:
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Bleibt das mit dem Glitch so? Ihr könnt davon ausgehen, dass die Entwickler diesen Fehler in nächster Zeit entfernen. Es ist unklar, wie lange der Glitch nun schon sein Unwesen treibt. Doch da er jetzt nach und nach bekannt wird, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass das Problem bei den Entwicklern ankommt.
Auf dem Trello-Board, das Fehler anzeigt, an denen die Entwickler von Infinity Ward arbeiten, lässt sich dazu bisher allerdings kein Eintrag finden.
Ein Glitch bei den eh schon eher unbeliebten Juggernaut-Anzügen dürfte viel so einige Spieler sehr ärgerlich sein und die CoD-Macher schnell auf den Plan rufen. Ebenfalls ärgerlich für “Call of Duty”-Spieler: Die Season 1 von Black Ops Cold War wurde verschoben. Der neue Content für Cold War und Warzone lässt damit noch ein paar Tage länger auf sich warten.
WoW: Shadowlands bricht alle Rekorde bei Blizzard – und auch darüber hinaus. Es ist das am schnellsten verkaufte PC-Spiel aller Zeiten.
Seit gut zwei Wochen ist World of Warcraft Shadowlands nun live und zahlreiche Spieler tummeln sich in den Schattenlanden. Hat so manch ein WoW-Spieler am Erfolg der Erweiterung gezweifelt, dürfte zumindest der Launch der erfolgreichste sein, den Blizzard jemals zu vermelden hatte.
3,7 Millionen Käufer in 24 Stunden
Was wurde gesagt? In einer Pressemitteilung hat Blizzard bekannt gegeben, wie gut sich World of Warcraft Shadowlands innerhalb der ersten 24 Stunden verkauft hat. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, denn mehr als 3,7 Millionen Mal wurde World of Warcraft Shadowlands gekauft – und das nur innerhalb der ersten 24 Stunden. Darin enthalten sind auch die Vorbestellungen, immerhin konnte man Shadowlands bereits Monate vor dem offiziellen Release vorbestellen, um einige Boni und Vorzüge im Spiel zu haben.
Damit ist World of Warcraft das „Fastest-Selling PC Game of All Time“ – also das PC-Spiel, das sich am schnellsten verkauft hat.
Blizzard konnte damit seine eigenen Rekorde in die Schranken weisen. Diablo III rückt damit auf Platz 2 (3,5 Millionen an Tag 1) und WoW: Legion auf Platz 3 (3,3 Millionen an Tag 1).
Corona trägt seinen Teil dazu bei: Natürlich darf man nicht vergessen, dass aktuell aufgrund der noch immer anhaltenden Corona-Pandemie mehr Menschen zu Unterhaltung in Form von Computerspielen greifen. Doch auch mit diesem Wissen ist der Verkauf von 3,7 Millionen Kopien an Tag 1 ein riesiger Erfolg.
Hält der Erfolg an? Ob World of Warcraft Shadowlands auch in den kommenden Monaten die Spieler halten und seinen Erfolg weiter ausbauen kann, bleibt abzuwarten. Ab morgen startet die erste Saison von Shadowlands und dann müssen die Endgame-Inhalte überzeugen. Alleine die Pakte und Torghast dürften aber noch Inhalte für viele Wochen versprechen, die weit in das Jahr 2021 reinreichen werden.
Ob dann schnell genug Nachschub kommt und die Spieler lange motiviert bleiben, wird sich zeigen. Immerhin dürfte es mehr Infos bereits auf der BlizzConline 2021 geben.
Saison 1 von World of Warcraft Shadowlands startet. Wir haben alle wichtigen Infos und verraten, was ihr beachten müsst.
Seit gut zwei Wochen ist World of Warcraft Shadowlands nun live. Mit den Wartungsarbeiten vom 9. Dezember 2020 beginnt offiziell die erste Saison von Shadowlands und das bedeutet viele neue Inhalte, bessere Belohnungen und damit auch mehr für die Spieler zu tun.
Doch was ändert sich alles mit Saison 1? Was gibt es zu beachten und welchen Loot sollte man auf jeden Fall abgreifen? Wir geben euch die wichtigsten Informationen zum Start der ersten Shadowlands-Saison, damit ihr gut vorbereitet seid.
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Das Herzstück einer neuen Saison ist für viele Spieler der neue Schlachtzug, der damit einhergeht. In WoW Shadowlands ist der erste Raid Schloss Nathria, die große Festung im Herzen von Revendreth. Hier gilt es, einige Seelen zu bekehren und gleichzeitig den Verräter Graf Denathrius in seine Schranken zu weisen.
Wie in WoW üblich eröffnen die verschiedenen Schwierigkeiten und LFR-Flügel zu unterschiedlichen Terminen. Hier sind alle Termine in der Übersicht:
09. Dezember: Schloss Nathria eröffnet im normalen und heroischen Modus
16. Dezember: Schloss Nathria eröffnet im mythischen Modus und der erste Flügel im LFR ist auch offen
06. Januar: Der zweite Flügel des LFR von Schloss Nathria öffnet
19. Januar: Der dritte Flügel des LFR von Schloss Nathria öffnet
02. Februar: Der letzte Flügel des LFR von Schloss Nathria öffnet
Der gute Denathrius wartet ganz am Ende.
Im Klartext heißt das also, dass ihr ab dem 15. Dezember die Augen nach dem „World First“-Rennen offenhalten solltet, denn in Amerika öffnet der Raid aufgrund der Zeitverschiebung und unterschiedlicher Wartungsarbeiten ein paar Stunden früher.
Wer Schloss Nathria komplett im LFR erleben will, muss sich bis zum 2. Februar 2021 gedulden. Erst dann ist der letzte Boss Denathrius verfügbar.
Neuer Affix für Mythisch+: Stolz
Für Fans von Dungeons auf der Schwierigkeit „Mythisch+“ gibt es einen neuen Affix, nämlich Stolz. Der passt thematisch zur Geschichte von Revendreth, denn dort geht es darum, die stolzen Seelen bescheidener und einsichtig zu machen.
In Dungeons ab der Schwierigkeit „Mythisch+10“ sammelt ihr bei Kämpfen Stolz an. Nachdem ihr genug Stolz habt, manifestiert sich der Stolz zu einem neuen Gegner, den ihr sofort bekämpfen müsst. Bezwingt ihr diese Manifestation, gibt es für eine Minute einen extrem mächtigen Buff, der Schaden, Heilung und Bewegungsgeschwindigkeit drastisch erhöht. Es kommt also darauf an, die Manifestationen genau im richtigen Augenblick zu töten, um dann einen Vorteil im Kampf gegen die Bosse und schwierigsten Gruppen zu haben.
Mit dem Start von Saison 1 beginnt auch die Zeit des gewerteten PvP in Shadowlands. Spieler können sich nun Eroberungspunkte verdienen, um damit starke Ausrüstung zu kaufen. Mit Ehrenpunkten kann diese Rüstung noch weiter aufgewertet werden – zumindest dann, wenn man über ein entsprechendes Rating in der Arena oder gewerteten Schlachtfeldern verfügt.
Die PvP-Händler haben neue Ware – auch für Eroberungspunkte.
Aber auch für PvE-Spieler könnte sich ein Blick ins PvP lohnen, um einige Lücken in der Ausrüstung zu schließen und gute Übergangskleidung zu haben, damit die ersten Besuche in Schloss Nathria oder „Mythisch+“-Dungeons von Erfolg gekrönt sind.
Die große Schatzkammer
Zusammen mit dem Start der Saison können sich Spieler auch wieder eine wöchentliche Belohnung verdienen. Das ist dieses Mal keine Kiste, sondern ein Gegenstand aus der großen Schatzkammer in Oribos.
Je nachdem, welche Leistungen ihr in einer Woche erfüllt, könnt ihr unterschiedliche Belohnungen bekommen. Schließt ihr nur einen Dungeon auf „Mythisch+“ ab, gibt es nur einen einzigen Gegenstand zur Auswahl. Schließt ihr 4 Dungeons auf Mythisch+ ab, gibt es bereits 2 Items zur Auswahl. Ähnliches gilt für Raid-Content und PvP. Je mehr Inhalte ihr abschließt, desto größer wird eure Auswahl in der Schatzkammer. Dadurch habt ihr mehr Kontrolle darüber, was für eine Verbesserung ihr haben wollt.
Für die große Kammer müsst ihr verschiedene Inhalte spielen.
Bedenkt, dass ihr die Kammer erst in der kommenden Woche öffnen könnt – also eine Woche nach dem Start von Saison 1. Eure Auswahl basiert dann auf den erbrachten Leistungen in der Vorwoche.
Ebenfalls wichtig: Ihr dürft nur ein einziges Item jede Woche aus der Kammer wählen. Wählt also mit Bedacht und klickt nicht zu schnell.
Zuletzt gibt es Neuerungen für alle Torghast-Fans. Bisher waren nur jeweils die Ebenen 1-3 der verschiedenen Korridore zugänglich, doch das ändert sich mit dem Start von Saison 1.
Künftig sind auch die Ebenen 4-6 der jeweils aktiven Flügel zugänglich. Das erhöht den Schwierigkeitsgrad drastisch, denn auf höheren Ebenen sind die Feinde auch stärker. Gleichzeitig steigt damit aber auch das Maximum der erhältlichen Seelenasche pro Woche, die für die Herstellung von legendären Gegenständen benötigt wird.
Neue Ebenen in Torghast öffnen sich.
Die Belohnungen an Seelenasche für die einzelnen Ebenen sind wie folgt:
Ebene
Seelenasche
1
120
2
100
3
85
4
70
5
60
6
50
Bedenkt, dass ihr beim Abschluss einer hohen Stufe sämtliche Belohnungen der vorherigen Stufen bekommt. Schließt ihr etwa einen Flügel auf der Eben 5 ab, bekommt ihr auch die Belohnungen von Eben 1-4, sofern ihr sie in dieser Woche noch nicht eingesackt habt.
Mit all diesen Infos solltet ihr gut für die erste Saison gerüstet sein.
Werdet ihr euch direkt in den Raid stürzen? Macht ihr Lieber „Mythisch+“-Dungeons unsicher? Oder lasst ihr es ruhig angehen und wartet mit den Inhalten noch?
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Wargaming hat sich zu Weihnachten etwas Besonderes für World of Tanks überlegt und den legendären Schauspieler Chuck Norris als Panzerkommandanten ins Spiel gebracht. Das freut die Fans, die im Internet launige Chuck-Norris-Witze mit WoT-Flair posten.
Was hat es mit Chuck Norris im Panzer auf sich? Als Weihnachts-Event könnt ihr euch in World of Tanks erneut festliche Stimmung in eure Panzergarage holen. Dazu erledigt ihr besondere Aufgaben und bekommt so Weihnachts-Goodies. Diese Quests werden jedoch nicht vom Weihnachtsmann oder Väterchen Frost verteilt, sondern von Chuck Norris!
Wargaming hat nämlich den legendären Action-Star für World of Tanks verpflichtet und wer alle 32 Quests zu Weihnachten erledigt, der bekommt am Ende Chuck Norris selbst als Panzerkommandanten. Ihr könnt Chuck dann in einen Tank eurer Wahl stecken. Darin spricht er dann mit eigens aufgenommenen Voice-Lines die typischen Kommandanten-Sätze.
Ein ausgesprochen lustiges Video zu der Aktion mit Chuck Norris hat Wargaming extra dafür produziert.
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So kommt Chuck Norris bei den Fans an: Chuck Norris ist ein Internet-Phänomen und seit Jahren kursieren launige Witze darüber, wie er als ultimativer Bad-Ass die absurdesten Dinge einfach aussehen lässt.
Wargaming hat schon öfter bekannte Personen für World of Tanks gewinnen können:
Im Bezug auf World of Tanks haben daher einige erfreute User auf reddit neue Chuck-Norris-Witze ersonnen, die wir euch hier nicht vorenthalten wollen:
„Chuck Norris kann über 445 Meter hinaus Gegner spotten“
„Chuck Norris kann gewinnen, indem er die eigene Base erobert“
„Chuck Norris kann nicht von Arty betäubt werden“
„Chuck Norris betäubt Arty!“
„Chuck Norris ist schneller als der EBR 105, wenn er im TOG II rückwärts fährt!“
„Chuck Norris macht Profit auf Tier 10 ohne Premium-Account“
„Chuck Norris bekommt Geld von Wargaming, wenn er Premium-Tanks kauft!“
„Chuck Norris kann Bugs fixen, die seit 10 Jahren im Spiel sind!“
„Chuck Norris lädt keine Gold-Munition, er IST die Gold Munition!“
All diese Witze beziehen sich auf Eigenheiten von World of Tanks, beispielsweise, das der berüchtigte TOG II ein extrem lahmer Tank ist oder das man ohne Gold-Munition und Premium-Account auf Tier 10 nicht viel Erfolg hat.
World of Tanks läuft auch nach vielen Jahren noch erfolgreich für Entwickler Wargaming. Dessen Boss Victor Kislyi hat uns im Interview einige launige Details zum Spiel verraten. Darunter, dass er das Spiel vor allem als ein „Hobby für Männer“ hält. Was der Boss von Wargaming noch alles gesagt hat, erfahrt ihr hier.
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Das Rollenspiel-Schwergewicht Cyberpunk 2077 setzt einiges an Hardware voraus und bei vielen Gamern wäre ein teures Upgrade oder eine NextGen-Konsole wie PS5 oder Xbox Series X nötig, um es richtig zu genießen. Doch es gibt derzeit einen interessanten Deal von Google Stadia, wie ihr für nur 60 Euro an das Spiel kommt und es auch auf schwachen Geräten zocken könnt.
Was ist das Problem mit Cyberpunk 2077? Das düstere Rollenspiel Cyberpunk 2077 setzt mächtige Hardware voraus. Wer das Spiel flüssig und schön zocken will, muss auf dem PC unter Umständen teuer nachrüsten. Selbst auf der dicken GeForce 3090 von Nvidia soll das Spiel dabei laut der Seite GameRant auf 4K und Ultra-Settings nicht mit 60 FPS laufen.
Doch selbst ohne Highend-Settings könnte so manchem älteren Gaming-Rechner die Puste ausgehen. Ist also ein Hardware-Upgrade für manche unausweichlich?
Nicht unbedingt, denn es gibt aktuell eine günstige Alternative für alle Spieler, die eine solide Internetverbindung haben.
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So toll sieht Cyberpunk 2077 mit der richtigen Hardware aus.
Google Stadia bietet Deal für Cyberpunk 2077
Was hat es mit Stadia und Cyberpunk 2077 auf sich?Googles Streamingdienst Stadia bietet Cyberpunk 2077 in einem Deal an. Das Spiel wird hier jedoch nicht lokal installiert, sondern direkt via Internet auf euer Ausgabegerät gestreamt.
Da ihr lediglich die Daten empfangt, die vorher auf einer leistungsstarken Server-Farm berechnet wurden, ist die Rechenleistung der Ausgabehardware nicht mehr relevant. Hier kommen daher mehrere Geräte in Frage, darunter:
Alte Rechner und sogar Laptops
Android-Smartphones und Tablets
Fernseher, an die ein Chromecast-Ultra angeschlossen oder integriert ist
Das Spiel selbst kostet auf Stadia 59 Euro, Chromecast und Controller braucht ihr nur zwingend, wenn ihr auf dem TV spielen wollt. Und für die volle 4K-Unterstützung ist noch ein Abo bei Stadia nötig. Sonst gibt’s Cyberpunk nur in regulärem HD.
Controller und Chromecast Ultra gibt’s gerade im Deal zu Cyberpunk.
Das ist der Cyberpunk-Deal auf Stadia: Das alles gibt’s derzeit kostenlos, wenn ihr Cyberpunk 2077 noch bis zum 18. Dezember 2020 auf der Stadia-Seite vorbestellt. Dann nämlich bekommt ihr zusätzlich zum Spiel noch ein Set der Stadia Premiere Edition ohne weitere Kosten dazu. Das enthält:
Einen Chromecast Ultra
Einen Stadia-Controller
3 Monate Stadia-Pro-Abo
Das Angebot gilt auch für Kunden, die schon ein Abo bei Stadia haben und ist nicht nur auf neue User beschränkt.
Das sind die Nachteile von Cyberpunk auf Stadia: Um Cyberpunk in 4K via Stadia zu streamen, braucht ihr unbedingt eine starke Internetleitung. Google gibt an, dass man mindestens 35 Mbit/S haben sollte, um Spiele in dieser Qualität zu streamen. Ideal wären freilich Geschwindigkeiten zwischen 50 und 100 Mbit/S. Nur so könnt ihr sichergehen, dass die Stadia-Version gleichbleibend flüssig läuft. Und wenn ihr einen Netzausfall habt, könnt ihr freilich auch kein Cyberpunk spielen.
Die volle Pracht von Cyberpunk 2077 bekommt ihr derzeit beim Stadia nicht- Raytracing fehlt
Außerdem wird es zum Launch leider kein Raytracing auf Stadia geben. Laut dem Test von Cyberpunk 2077 auf der GameStar ist aber genau dieses Feature besonders stark. Raytracing könnte später noch kommen, falls Google die Hardware der Stadia-Server aufrüstet.
Cyberpunk 2077 wurde schon vor dem Launch von Stadia für diese Plattform eingeplant und daher stehen die Chancen gut, dass es während der Entwicklung auch angemessen für Stadia optimiert wurde. Das Gleiche war bei Doom Eternal der Fall, das auf Stadia in voller Pracht gut und flüssig lief. Allerdings wissen wir Genaueres erst zum Launch.
GeForce Now – Alternative zu Stadia bei Cyberpunk 2077?
Was hat es mit GeForce Now auf sich? Google Stadia ist nicht der einzige Streamingdienst für Games. Cyberpunk wird zum Launch auch bei GeForce Now erscheinen. Auch hier könnt ihr das Spiel dann ohne dicke Hardware auf einer Vielzahl von Maschinen, darunter Mobilgeräte und Fernseher, streamen. Ihr kauft euch Cyberpunk via Steam oder über einen anderen Anbieter und streamt es dann via GeForce Now.
Im Gegensatz zur Stadia-Version bekommt ihr hier Raytracing geboten. Allerdings braucht ihr für dieses Feature ein Abo und könnt nur 6 Stunden am Stück zocken. Danach müsst ihr das Spiel kurz unterbrechen und euch erneut auf den Servern anmelden. Die Auflösung ist auf reguläres HD mit 60 FPS beschränkt.
GeForce Now ist eine Alternative, wenn ihr Raytracing wollt und nur in HD spielt.
Wer allerdings eh nur einen HD-Monitor hat, wird von dieser Limitierung nichts merken. Außerdem könnt ihr die via Steam oder GOG gekaufte Version von Cyberpunk später auch noch lokal installieren, falls ihr euch doch noch irgendwann einen dicken Gaming-PC zulegt.
In der folgenden Tabelle findet ihr noch die wichtigsten Eckpunkte von Cyberpunk 2077 auf Stadia und GeForce Now aufgelistet:
Stadia
GeForce Now
Auflösung
4K Support
HD-Support
Raytracing
Nein
Ja
Auch lokal auf einem Gaming-PC spielbar?
Kann nur via Streaming gezockt werden: Cyberpunk läuft nur über Stadia
Kann auch lokal installiert werden, weil es über Steam oder GOG gekauft wird
Preis für Abo
3 Monate gratis mit dem Cyberpunk-Deal, sonst 9,99 €/Monat
4,99 € für Abo
Eine weitere Überlegung zu Cyberpunk 2077 betrifft den Multiplayer-Modus. Der kommt zwar erst viel später, aber wenn bis dahin Stadia kein Crossplay anbietet, seid ihr auf eure Freunde auf Stadia als Mitspieler beschränkt. Bei GeForce Now wäre hingegen schon jetzt eure reguläre Freundesliste auf Steam und Co verfügbar.
Der Gaming-YouTuber Jason “Videogamedunkey” Gastrow (29) macht sich gerade darüber lustig, wie einfach es ist, auf YouTube mit schlechten Inhalten Erfolg zu haben. Doch mit der Satire hat er tatsächlich Erfolg. Sogar mehr Erfolg als mit den aufwändigen Videos, für die er bekannt ist.
Das ist Dunkey: Videogamedunkey ist ein 29-jähriger US-Amerikaner, der seit 2010 satirischen Gaming-Content auf YouTube hochlädt. Zu seinen größten Hits gehören Videos zu Skyrim oder Legends of Zelda.
Dunkey ist für seinen bissigen und überbordenden Humor bekannt. Der zieht eigentlich alles und jeden durch den Kakao; seine Fans lieben ihn. Er hat 6,48 Millionen Abos auf YouTube: Damit ist das schon ein ziemlich großer Kanal, aber im Vergleich zu den ganz großen Mainstreamer-YouTubern wie Ali-A (Fortnite) oder Markiplier noch ein Geheim-Tipp.
Guter Content lohnt sich einfach nicht auf YouTube
Das ist jetzt sein Experiment: Dunkey hat in einem neuen Video „I’m Done Making Good Videos“ erklärt: Er kann einfach keinen guten Content mehr machen. Denn der lohnt sich auf YouTube nicht.
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Er habe sich 10 Jahre lang darum bemüht, spaßige und gute Videos zu erstellen. Habe versucht, der Beste zu sein, aber wenn er sich YouTube anschaut: Es rentiert sich nicht. Er sieht keine Zukunft für seine Inhalte.
Er wird jetzt auch langsam alt, muss an seine geistige Gesundheit und an seine Familie denken. Jeden Monat nur 4 gute Videos zu machen, das geht sich finanziell nicht aus, wenn andere große Kanäle gleich 30 Videos pro Monat raushauen.
Dunkey zeigte eine ganze Reihe von YouTube-Kanälen, die sich seiner Meinung nach um „gute Inhalte“ bemühen. Die kommen maximal bei 10 bis 20 Millionen Views im Monat raus. Ein „richtiger YouTuber“ wie Markiplier schaffe locker über 150 Millionen.
Keine Chance gegen Marikplier.
Gute Videos seien einfach schwer zu machen und kosteten viel Zeit. Deshalb höre Dunkey damit jetzt auf.
YouTuber stellt innovativen neuen Wochen-Plan vor
Das ist Dunkeys neuer Plan: Dunkey sagt, er werde jetzt auf „tägliche Uploads“ umstellen. Er werde Mitarbeiter anheuern, Inhalte outsourcen und aufhören, sich so viel Stress zu machen, „besondere Videos“ zu erstellen.
Der YouTuber stellte einen neuen Zeitplan vor:
Der Montag wird zum „Drama Monday“, der neueste Klatsch wird besprochen, wie Jake Pauls Boxkämpfe. Und Dunkey wird dann total empört über das sein, um was es auch immer in dem Video geht.
Dienstag wird zum „Among Us Tuesdays“ – das sei immerhin das „beste Videospiel aller Zeiten“.
Mittwoch wird zum „Minecraft Wednesday“ veredelt, denn jeder wisse, wie sehr Dunkey Minecraft liebe.
Donnerstags kommt als „Among Us Thursday“ wieder – das Spiel ist einfach zu toll, als dass ein Tag reichen würde.
Mit “kurzem Quatsch” so viel Erfolg wie mit richtigen Videos
So ging das weiter: Das könnte man jetzt alles für ein einmaliges satirisches Video halten, aber tatsächlich hat Dunkey auf „Daily Uploads“ umgestellt. Er hat seit der Ankündigung jeden Tag ein neues Video auf YouTube hochgeladen und die Formate durchgezogen, die er vorgestellt hat.
Und das Erstaunliche: Mit den Videos hat er enormen Erfolg. Die kurzen, hingeschmissenen Inhalte, die offenbar kaum Mühe machen, erreichen dieselben Klickzahlen, sogar eher noch höhere, als die vorherigen „langen, guten Inhalte.“
Die täglichen Upload-Videos sind kürzer, aber erreichen so viele Zuschauer wie die langen.
Dabei sind die Video mit übertriebenen Titeln gekennzeichnet wie „Reacting to the FAKEST GAME EVER“ und haben genau die Thumbnails, die er vorher kritisierte. Auch wenn das Video nur 38 Sekunden dauerte, sahen es 2.95 Millionen Zuschauer.
In anderen Videos parodiert Dunkey dann Minecraft, Among Us und die „Drama“-Berichterstattung um Jake Paul. Jedes der Videos ist ein Millionen-Hit auf YouTube.
Seine Fans amüsiert es jetzt, die neuen “Troll-Videos” auf YouTube trenden zu sehen. Ein Kommentar unter einem von Dunkeys Video sagt:
“Er macht sich über ein kaputtes System lustig und verdient dabei noch eine Menge Geld.”
Das ist der ernste Hintergrund der Satire: Die Frau von Dunkey, Leah, hat der US-Seite Polygon ein Statement gegeben. Denn Dunkey selbst ist mittlerweile zu ausgelastet, um selbst zu antworten durch seinen neuen Zeitplan, wie sie sagt.
Es heißt: Dunkey sei sehr frustriert über das aktuelle Angebot bei YouTube und mache um über seine Zukunft Sorgen. Man sei zwar bislang gut durchgekommen, aber das könnte sich rasch ändern, weil immer mehr “Mega-Kanäle” auftauchen, die täglich Videos hochladen.
Das würde bei ihnen und anderen Kanälen, die viel Zeit in ihre Videos stecken, ein “trauriges Gefühl” verursachen.
Es zerknirscht sie, wenn ihre Inhalte von den “neuesten Trends” und “Kram, der kaum Mühe” erfordert, überschattet wird. Dieser Frust und das traurige Gefühl hätten jetzt zum neuen Wochenplan geführt.
Among Us wird von Leuten wie xQc einfach gespielt und danach werden Videos hochgeladen – das macht wenig Mühe.
Aufwändige vs. einfache Formate auf YouTube
Das steckt dahinter: Das Experiment ist nicht ganz fair, weil Dunkey sich mit dem „guten Content“ über Jahre eine starke Basis aufgebaut hat, die er jetzt ausnutzt, um mit dem satirischen “Billig”-Content so viel Erfolg zu haben. Wäre er ein kleiner YouTube würden die neuen Inhalte vielleicht verpuffen.
Dunkey beweist aber allerdings: Qualität und Mühe verhalten sich nicht proportional zum Erfolg. Aufwändige Videos können verpuffen, schnell erstellte Videos zu viralen Hits werden.
Dunkey stellt in seiner Satire verschiedene Formate gegeneinander:
“Let’s Play”-Inhalte gerade zu Minecraft oder Among Us sind auf YouTube hochbeliebt. Die werden eigentlich kaum geschnitten, sondern am Stück aufgezeichnet und versendet. Da kann man täglich ein neues Video hochladen
die “normalen Videos” von Dunkey sind hingegen oft Zusammenschnitte lustiger, aber kurzer Szenen aus zig Stunden Gameplay-Material. Das ist eine deutlich aufwändigeres Form, davon schafft man dann nur 4 pro Monat
“Reaction”-Videos werden oft als “wenig aufwändig” kritisiert, weil der YouTuber auf die Inhalte anderer eingeht – auch diese Formate gehen täglich
Dunkey stellt dem seine Essay-Inhalte gegenüber. Die sind enorm aufwändig. In ihnen beschäftigt sich ein YouTuber tiefer mit einem Thema – da kann sich die Erstellung eines einzelnen Videos leicht über Monate ziehen
Valkyrae ist die neue Vorzeige-Streamerin von YouTube.
In jedem Fall ist Dunkey eine gelungene Satire auf YouTube-Formate gelungen, die jeder Gaming-Fan nur zu gut kennt.
Gerade ein Spiel wie „Among Us“ ist perfekt für YouTube geeignet, so als hätte es sich eine Marketing-Firma ausgedacht. Among Us erlaubt mehreren YouTubern miteinander zu interagieren, so können sie gegenseitig ihre Zielgruppen erweitern. Wer YouTube rein auf Effizienz spielt, wie in der Satire von Dunkey, der könnte schon auf die Idee kommen, Among Us gleich an 3 Tagen zu zeigen.
Mit Among Us sind in letzter Zeit einige Gaming-YouTuber erheblich gewachsen:
In Pokémon GO startet heute, am 8. Dezember, die Rampenlichtstunde mit Quiekel. Wir zeigen euch die Boni und Shinys sowie erste Berichte von Spielern.
Was ist eine Rampenlicht-Stunde? Dieses Event startet jeden Dienstag in Pokémon GO. In den Abendstunden von 18:00 Uhr bis 19:00 Uhr findet ihr ein Pokémon, das im Rampenlicht steht, besonders häufig in der Wildnis. Dazu kommt ein Bonus, der ebenfalls in dieser Stunde aktiv ist und das Event noch interessanter macht.
Die Rampenlicht-Stunde dreht sich heute, am 8. Dezember, um das Pokémon Quiekel vom Typ Eis und Boden.
Alle Infos zur Rampenlichtstunde mit Quiekel
Wann geht es los? Wie immer startet das Event um 18:00 Uhr Ortszeit. Eine Stunde lang ist es aktiv und endet gegen 19:00 Uhr. Danach sollten wieder die Pokémon in der Wildnis aktiv sein, die ihr auch vor dem Event heute sehen konntet.
Welche Boni gibt es? Während des Events erhaltet ihr doppelt so viel Sternenstaub für das Fangen von Pokémon. Wer sich beim Event also richtig ins Zeug legt und viele Pokémon fängt, kann seinen Staub-Vorrat dabei stark füllen. Das lohnt sich gerade für Spieler auf dem Weg Richtung Level 43 – dort braucht ihr besonders viel Sternenstaub für den Levelaufstieg.
Gibt es Shiny Quiekel? Ja! Die Shiny-Familie um Quiekel, Keifel und Mamutel ist schon seit 2019 in Pokémon GO freigeschaltet. Ihr könnt also mit Glück auch heute Shinys begegnen.
Was ist mit XL Bonbons?
Das sagen Spieler: Auf reddit meldeten sich am Morgen des 8. Dezembers Spieler aus Neuseeland. Aufgrund der Zeitverschiebung lief ihre Rampenlichtstunde bereits und sie können ihre Erfahrungen teilen.
Viele Trainer stimmen dort zu und erklären, dass auch sie keine XL Bonbons während des Events fanden.
Vereinzelt berichten Spieler davon, dass es gegen Ende des Events in Neuseeland/Australien dann doch noch die begehrten Bonbons gab.
“Ich hatte zu Beginn 2 XL Bonbons, nach dem Event 6. Aus 151 Fängen. Ich habe erst in den letzten 3 Minuten des Events welche verdient”, erklärt littleheaven70 auf reddit.
Möglicherweise handelte es sich um einen Fehler, den Niantic erst wenige Minuten vor Ende des Events behob.
Was bedeutet das für euch? Man hofft, dass in Deutschland die Rampenlichtstunde mit Quiekel auch direkt mit der Möglichkeit auf XL Bonbons beim Fangen startet. Fest davon ausgehen kann man aber nicht.
Freut ihr euch schon auf die Rampenlicht-Stunde mit Quiekel? Neben dem Sternenstaub solltet ihr eure Augen auf die besten Exemplare des kleinen Schweins konzentrieren. Denn die Entwicklung Mamutel gehört immer noch zu den besten Angreifern in Pokémon GO. Da lohnt es sich auf jeden Fall, ein paar davon im Team zu haben.
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Beim Wolverine V2 von Razer handelt es sich um einen kabelgebundenen Xbox-Controller für die Xbox Series X und den PC. MeinMMO stellt euch vor, wie sich der Gaming-Controller im Test schlägt.
Das Wichtigste in Kürze:
Der Razer Wolverine V2 ist ein kabelgebundener Gaming-Controller für die Xbox Series X|S und den PC.
Der Controller kostet 119 € und ist über diverse Plattformen erhältlich.
Im Test liefert der Controller eine hohe Präzision, macht aber in kleinen Händen Probleme.
Um welchen Controller geht es? Beim Wolverine V2 von Razer handelt es sich um das neueste Modell des Wolverine-Controllers für PC und Xbox Series.
Dieser bietet mecha-taktile Tasten, die besonders widerstandsfähig und ansprechend sein sollen. Außerdem setzt der Controller im Gegensatz zum originalen “Xbox Wireless Controller” auf ein USB-Kabel, welches fest mit dem Controller verbunden ist. Daneben bietet der Controller zwei zusätzliche Tasten, die frei programmiert werden können.
MeinMMO hat sich den Controller einmal genauer angesehen und verrät euch, was uns gut gefällt und was eher weniger. Außerdem vergleichen wir Razers Controller mit dem offiziellen Controller von Microsoft und erklären, wie groß die Unterschiede in der Praxis ausfallen.
Razer Wolverine V2 Review: Wie haben wir getestet?
Wir von MeinMMO haben den Controller rund 2 Wochen getestet. Dabei war er mehrere Stunden am Tag in verschiedenen Spielen im Einsatz. So funktioniert der Controller einwandfrei im Gamepad-Modus des MMORPGs The Elder Scrolls Online oder im Online-Spiel Genshin Impact am Windows-PC.
Für einen direkten Vergleich haben wir außerdem mit dem “Xbox Wireless”- Controller gezockt. In unserem Artikel erklären wir euch, wo die Unterschiede liegen und welchen wir fürs Gaming bevorzugen würden.
Features und technische Details
Gewicht
274 g
Verbindung
Kabelgebunden
Kabellänge
3 m
Design
schwarz-grüner Controller im Xbox-Design
Besonderheiten
zwei konfigurierbare Zusatztasten auf der Rückseite des Controllers und sperrbare Trigger-Tasten
Abmessungen
161,5 mm x 105,8 mm x 65 mm
Preis
119,99 € (UVP)
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Razer Wolverine V2 im Detail
Im folgenden Abschnitt stellen wir euch den Gaming-Controller im Detail vor. Dabei gehen wir auf folgende Aspekte ein:
Lieferumfang
Gewicht und Design
die Software
Dabei gehen wir ausführlich auf die einzelnen Punkte ein und erklären, was Razer bei seinem Controller gelungen ist und wo es Verbesserungsbedarf gibt.
Lieferumfang
Welches Zubehör gibt es? Der Lieferumfang fällt gering aus. Denn neben dem Controller liegt nur eine Kurzanleitung und ein Satz Razer-Aufkleber in der Schachtel. Das 3 Meter lange Kabel ist fest mit dem Controller verbunden und lässt sich nicht abmontieren.
Controller, Anleitung und Aufkleber
Gewicht
Der Wolverine V2 von Razer wiegt 274 Gramm. Damit ist er etwas schwerer als der Original-Controller der Xbox: Der Microsoft-Xbox-Controller wiegt rund 260 Gramm. Der Xbox-Elite-Controller bietet mit 345 Gramm noch einmal deutlich mehr als die beiden genannten Geräte.
Gerät
Gewicht
PowerA Fusion Pro
250 Gramm
Microsoft “Xbox Series X”-Controller
260 Gramm
Razer Wolverine V2
274 Gramm
Xbox Elite Controller Series 2
345 Gramm
Design
Der Razer Wolverine V2 ist in Schwarz mit dezenten Grüntönen gehalten. Wer schon Razer-Geräte in der Hand gehalten hat, der kennt das grüne Design bereits. Razer verzichtet jedoch auf RGB-Elemente. Nur eine weiße Leuchte auf der Frontseite verrät, dass der Controller mit der Konsole oder dem PC verbunden ist. Die Knöpfe oder andere Bereiche sind nicht beleuchtet. Damit unterscheidet er sich beispielsweise klar vom “Razer Wolverine Tournament Edition”.
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Ansonsten setzt Razer auf das bekannte Xbox-Design: Die Thumbsticks sind asymmetrisch angeordnet und nicht wie beim DualSense von PlayStation symmetrisch, also direkt nebeneinander. Auch die Sondertasten stimmen 1:1 mit dem offiziellen Xbox-Design überein.
Im direkten Vergleich bietet der Wolverine V2 aber auch zwei Besonderheiten. Zum einen befinden sich neben den Triggern zwei weitere Tasten, die ihr frei belegen könnt. Zum anderen befinden sich auf der Rückseite zwei kleine Hebel. Mit diesen könnt ihr die Triggertasten sperren.
Software: Razer Controller Setup for Xbox
Das gefällt uns an der Software: An der Xbox und am Windows-PC setzt Razer auf seine “Razer Controller Setup for Xbox”-App. Diese wird über Windows und Xbox simpel über den hauseigenen Store von Microsoft installiert. Anschließend könnt ihr verschiedene Profile für den Controller anlegen.
Die App ist dabei übersichtlich aufgebaut. Es gibt nur ein einfaches Menü, hinter den einzelnen Punkten liegen direkt die Einstellungen zu den entscheidenden Funktionen. Das funktioniert alles präzise und geht wunderbar einfach von der Hand: Mit zwei beziehungsweise drei Klicks könnt ihr Tasten neu zuweisen, die Empfindlichkeit der Analogsticks anpassen oder die Vibrationsstärke ändern.
Eine Online- oder Registrierungspflicht gibt es bei der Software übrigens nicht.
Das gefällt uns an der Software weniger: Auf dem Windows-PC hat die Software zwei Nachteile: Ihr könnt die Software nicht minimieren und könnt sie auch nicht wie andere Programme über das Kreuz schließen. Über den Menü-Button des Controllers lässt sich die Software komplett abschalten. Das ist umständlich, aber verschmerzbar. Auf Windows könnt ihr außerdem nicht mit der Maus durch die Menüs navigieren.
In der Praxis
In diesem Bereich stellen wir euch vor, wie sich der Controller im Praxistest schlägt. Dabei gehen wir auf folgende Punkte ein:
Gewicht, Ergonomie und Handling
Die Tasten, Thumbsticks und Trigger
Makro-Funktionen
Vergleich mit dem Xbox-Series-X-Controller
Gewicht, Ergonomie und Handling
Das gefällt uns: Der Controller liegt mit seinen 274 Gramm angenehm in der Hand. Überhaupt ist der Controller stark an das normale Xbox-Design angelegt und ist damit ergonomisch ansprechend.
Die Gummierung umfasst die gesamten Griffe des Controllers, wodurch er besonders viel Grip besitzt. Auch bei hitzigen Gefechten oder tendenziell schwitzigen Händen bleibt der Controller sicher in den Händen. Die raue Oberflächenstruktur des Controllers unterstreicht das ebenfalls.
Das gefällt uns weniger: In der Praxis merkt man, dass der Controller etwas größer ausfällt als andere Modelle. Vor allem die Thumbsticks liegen ein wenig weiter auseinander, was es vor allem für kleinere Hände etwas schwieriger und anstrengender macht, die Thumbsticks auf Dauer zu verwenden.
Das gilt auch für die zwei konfigurierbare Zusatztasten oben auf der Rückseite des Controllers, die etwas schwieriger zu erreichen sind. Mit großen Händen gewöhnt man sich schnell daran, mit kleineren Händen wird der Griff zu den Sondertasten schnell anstrengend. Diese könnten daher insgesamt etwas angenehmer liegen.
Der ebenfalls von Razer stammende Wolverine Ultimate hatte zum Beispiel konfigurierbare Tasten direkt unterhalb des Controllers befestigt.
Sondertasten auf der Rückseite des Wolverine V2
Tasten, Thumbsticks und Trigger
Das gefällt uns: Vor allem die ABXY-Tasten sind ein echtes Highlight beim Wolverine V2. Hier setzt Razer auf Mecha-Taktile-Aktionstasten: Die Tasten geben ein klares, hörbares Feedback und klicken sich angenehm und sind spürbar präzise. Das merkt man vor allem dann, wenn man die Tasten schnell und oft hintereinander klicken muss.
Auch beim Steuerkreuz setzt Razer auf mecha-taktile Tasten. Dadurch bekommen die Tasten einen angenehmen Druckpunkt und sind deutlich präziser als bei vergleichbaren Controllern.
Die Möglichkeit, die Trigger-Tasten mit einem Riegel zu sperren, ist ebenfalls eine nette Möglichkeit. Wer verhindern will, dass er die Trigger-Tasten aus Versehen drückt, der kann sie so deaktivieren. In der Praxis funktioniert das ohne Probleme. Sind die Trigger gesperrt, lassen sich diese kaum noch eindrücken.
Potenziell bieten die mecha-taktilen Switches von Razer außerdem eine deutlich längere Haltbarkeit als die herkömmlichen Switches.
Makro-Funktionen
Das gefällt uns: Die Tasten mit Funktionen oder Aktionen zu programmieren ist dank der Software von Razer kinderleicht. Mit drei Klicks ist man im passenden Menü, mit zwei weiteren Klicks hat man bereits die Konfiguration der Taste geändert und kann gleich weiter spielen. Das ist intuitiv und einfach.
Die Sondertasten und die Menü-Tasten können frei belegt werden
Besonders interessant sind hier die beiden konfigurierbaren Zusatztasten auf der Rückseite des Controllers. Diese erreicht man mit dem Zeigefinger und sie lassen sich programmieren. Auf diese Tasten kann man zum Beispiel das Menü legen oder alternativ die ABXY-Tasten auf die Zusatztasten legen. Das ist zu Beginn erst ungewohnt, geht aber schnell in Fleisch und Blut über.
Das macht der Wolverine V2 besser: Die Tasten des Wolverine V2 fühlen sich unter den Fingern spürbar besser an. Das klickende Feedback des Steuerkreuzes und der ABXY-Tasten machen den Wolverine V2 spürbar präziser.
Durch die konfigurierbaren Sondertasten und die Möglichkeit, auf Hardware-Ebene die Trigger zu sperren, setzt sich der Razer Wolverine V2 ebenfalls vom normalen Xbox-Eingabegerät ab. Das bietet der Original-Controller von Microsoft nicht.
Xbox Wireless Controller (links) und Razer Wolverine V2 (rechts)
Das macht der “Xbox Series X”-Controller besser: Vor allem in kleineren Händen liegt der offizielle Xbox-Controller deutlich besser als der Wolverine V2. Die Thumbsticks sind besser zu erreichen.
Der Xbox-Wireless-Controller bietet außerdem sowohl Bluetooth- als auch “Xbox Wireless”-Unterstützung, wiegt aber trotz austauschbarer Akkus nur wenige Gramm mehr als der Controller von Razer.
Razer Wolverine V2 vs Microsoft Elite Controller Series 2
Hier liegen die Unterschiede: Der Elite-Controller von Microsoft bietet im Vergleich zum Wolverine V2 noch etwas mehr Personalisierung und Anpassungsmöglichkeiten. Denn hier könnt ihr fast alle Teile austauschen und anpassen. Beim Wolverine 2 könnt ihr die Empfindlichkeit der Analogsticks anpassen.
Im Angebot bekommt ihr den Controller derzeit bereits für 150 Euro, in seinen Möglichkeiten richtet sich der „Elite Controller Series 2“ aber vor allem an Enthusiasten und Spieler, die regelmäßig kompetitiv und ambitioniert spielen. Für rund 30 Euro mehr bietet der “Elite Contoller”jedoch den deutlich größeren Umfang und bietet euch auch Wireless-Unterstützung an.
Fazit: Gute Alternative für Gamer mit großen Händen
Für wen ist der Controller geeignet? Vor allem, wenn ihr große Hände habt, solltet ihr euch den Controller ansehen. Die Tasten bieten ein sehr gutes, taktiles Feedback und der Controller liegt bei großen Händen angenehm in der Hand. Der Preis liegt mit 119,99 € jedoch doppelt so hoch wie der Preis des offiziellen Controllers (59,99 €).
Mit kleineren Händen könntet ihr Probleme mit den Sondertasten bekommen, die recht weit hinten am Controller positioniert sind. Legt ihr zum Beispiel darauf Wert, kabellos zu zocken, dann ist der Wolverine V2 ohnehin keine wirkliche Option für euch.
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Was gibt es für Alternativen? Die deutlich günstigere Alternative ist weiterhin der offizielle Controller der Xbox Series X. Dieser bietet für 60 Euro zwar keine programmierbaren Tasten und weniger taktile Tasten, kostet dafür aber auch deutlich weniger.
Eine gute Alternative zum Wolverine V2 im gleichen Preissegment ist der Fusion Pro von Hersteller PowerA. Dieser kostet ebenfalls etwa 119 Euro und bietet eine ähnlich hochwertige Verarbeitung. Im Gegensatz zum Wolverine V2 bietet der Fusion Pro außerdem Paddles auf der Rückseite, die vor allem für Shooter-Spieler interessant sind.
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Wer ohnehin bereit ist, viel Geld für einen hochwertigen Controller auszugeben, der könnte auch zum Xbox Elite Wireless Controller Series 2 greifen. Weitere Controller findet ihr außerdem in unserer Kaufberatung rund um Controller für PC und Xbox.
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Der Start von Season 5 Kapitel 2 in Fortnite: Battle Royale brachte exotische Waffen ins Spiel. Ein Dataminer konnte jetzt weitere Waffen in den Daten finden, die es bisher noch nicht im Spiel gibt. Kommen die noch in Season 5?
Was sind exotische Waffen? Exotische und mystische Waffen teilen einen weitaus höheren Schaden als reguläre Waffen aus. In den vergangenen Seasons gab es bereits Bosse, die mythische Waffen als Loot bei sich trugen.
Auch in Season 5 könnt ihr die neuen exotischen Waffen bekommen, wenn ihr einen der neuen NPC-Charaktere besiegt. Doch wer sich nicht dem Kampf stellen möchte, kann diese mit Goldbarren erkaufen.
Was wurde gefunden? Der Dataminer FortTory grub sich durch die Daten von Fortnite und entdeckte dabei 12 Waffen, die sich im Code befinden, jedoch noch nicht ins Spiel eingefügt wurden.
Mit dabei ist eine Western-Schrotflinte, die man eventuell schon im Battle-Pass-Trailer der Season 5 gesehen hatte. Er teilte seinen Fund, zusammen mit dem Bild aus dem Trailer auf Twitter:
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Laut dem Dataminer soll es die Schrotflinte in den Seltenheiten: selten (blau) und episch (lila) geben. Sollte es sich wirklich um die Shotgun aus dem Trailer handeln, ist es wahrscheinlich, dass sie noch in Season 5 erscheinen könnte.
Noch mehr neue Waffen in den Daten: FortTory fand neben der Western-Schrotflinte auch noch weitere Waffen mit Codenamen. Bei diesen soll auch schon die Seltenheit bekannt sein, wie er auf Twitter mitteilt:
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Die restlichen 7 Waffen, die er finden konnte, betitelte er mit “exotischen Waffen”. Mit dabei ist ein Raketenwerfer, Sturmgewehre, Maschinenpistolen und eine Sniper (via Twitter). Hier seht ihr nochmal alle 12 Waffen, die in den Daten gefunden wurden:
HopRockDualies
SMG_Frozen
SMG_RunGun
Assault_BigMoney
Assault_Brrrrst
Launcher_DrunkenQuad
Sniper_DragonBreath
Sniper_Rail
Sniper_Repeater
Melee_Edged_Sword_Heavy
Shotgun_Western_Athena
Shotgun_Swing
Epic Games hatte selbst angekündigt, dass uns weitere exotische Waffen im Verlauf der Season 5 erwarten werden, doch dabei ist noch nicht klar, welche das sein werden und wann sie kommen.
Bedenkt, dass es sich hier auch erstmal um einen Leak handelt und es nicht bedeuten muss, dass die Waffen auch erscheinen werden. Wir werden wohl sehen müssen, ob sich die Waffen aus dem Leak tatsächlich ins Spiel schleichen.
Bis die nächsten Waffen im Spiel erscheinen, können sich Spieler noch mit den neuen exotischen Waffen austoben. Diese sind nicht so einfach zu bekommen, wenn man nicht genug Goldbarren besitzt.
Deshalb könnte sich ein Ausflug zu den Charakteren lohnen, denn von ihnen kriegt ihr nicht nur die coolen Knarren, sondern könnt auch Kopfgeldjagden starten. In unserer Übersicht zeigen wir euch alle neuen Charaktere und ihre Fundorte auf der Karte.
Die Schatztruhen in Torghast, dem Endgame-Feature von WoW: Shadowlands, sind knifflig. Wir zeigen, wie ihr sie öffnen könnt.
Der Turm Torghast ist eines der großen Features von World of Warcraft Shadowlands. Hier können alle Charaktere ein bisschen verrückt spielen und sich mit absurd-mächtigen Anima-Kräften verbessern, um nur so durch die Diener des Kerkermeisters zu pflügen. Dennoch ist Torghast nicht immer ganz einfach. Abgesehen von knackigen Bosskämpfen gibt es auch ein paar kleine Rätsel zu lösen.
Vor allem die verschiedenen Truhen stellen Spieler immer wieder vor Probleme, die mit solchen Rätseln sonst eher weniger zu tun haben. Ärgerlich, immerhin schlummert in jeder Truhe eine neue Anima-Kraft für die ganze Gruppe, die über Sieg oder Niederlage beim Endboss entscheiden könnte.
Dabei gibt es drei unterschiedliche Arten von Truhen im Turm:
Truhen mit Schlüsseln
Truhen mit Hebeln
Truhen mit farbigen Runen
Wir verraten, wie ihr alle drei Truhen öffnen könnt.
So öffnet ihr Truhen mit Schlüsseln: Wenn ihr eine Truhe entdeckt und davor weder Hebel noch Farbrunen seht, dann handelt es sich um eine Schlüsseltruhe. Diese ist, durch drei Schlösser gesichert. Die Schlüssel dafür könnt ihr auf der ganzen Ebene verteilt finden. Die blauen Schlüssel sind recht klein und leicht zu übersehen, werden aber auf der Minimap angezeigt, wenn ihr in deren Nähe seid. Jedes Mal, wenn ihr einen Schlüssel findet, bekommt ihr die Nachricht, dass sich ein Schloss auf der Ebene geöffnet hat.
Habt ihr alle 3 Schlüssel, dann kehrt zur Truhe zurück und holt eure Anima-Kraft.
Kisten mit Hebeln sind simpel – es gibt nur 16 Möglichkeiten.
So öffnet ihr die Truhen mit Hebeln: Andere Truhen haben vier große Hebel vor sich. Hier muss man einfach durch Ausprobieren herausfinden, welche Kombination das Schloss öffnet. Aber keine Sorge – so viele Kombinationen gibt es dabei gar nicht. Da jeder Hebel nur 2 Zustände haben kann, gibt es bei 4 Hebeln insgesamt 16 mögliche Kombinationen. Geht einfach alle Kombinationen der Reihe nach durch, um euch sicher zu sein. Eine 1 bedeutet, der Hebel zeigt nach oben, eine 0 bedeutet, der Hebel zeigt nach unten.
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Das sind sämtliche Kombinationen, eine davon muss zwangsweise stimmen.
So öffnet ihr Truhen mit farbigen Runen: Diese Truhen sind für viele Spieler die kompliziertesten. Alle 4 Runen müssen nämlich eine bestimmte, zufällig ausgewählte Farbe haben, um ihr jeweiliges Schloss zu öffnen. Dabei hilft es aber nicht wie bei den Schlössern einfach alle Kombinationen anzuklicken, denn die meisten Runen ändern bei ihrem Klick nicht nur ihre eigene Farbe, sondern auch die Farbe von anderen Runen gleich mit!
Auch diese Kisten sind nicht so schwer, wie sie aussehen. Bildquelle: wowhead
Doch auch hier gibt es simplen Trick, mit dem ihr das Schloss schnell entschlüsseln könnt.
Klickt die Runen der Reihe nach an und beobachtet, wie viele Runen sich bei einem Klick ändern:
Es gibt eine Rune, die ändert die Farbe aller 4 Runen.
Es gibt eine Rune, die ändert die Farbe von 3 Runen.
Es gibt eine Rune, die ändert die Farbe von 2 Runen.
Es gibt eine Rune, die ändert nur ihre eigene Farbe.
Merkt euch, welche Rune wie viele Farben ändert und geht dann so vor:
Klickt die Rune an, die alle 4 Runen ändert. Sobald das Schloss hinter dieser Rune verschwindet, lasst sie in Ruhe.
Klickt die Rune an, die 3 Runen ändert. Sobald das Schloss hinter dieser Rune verschwindet, lasst sie in Ruhe.
Klickt die Rune an, die 2 Runen ändert. Lasst auch sie in Ruhe, sobald das Schloss direkt hinter ihr verschwindet.
Klickt die letzte Rune an, die nur sich selbst ändert, bis das letzte Schloss geöffnet ist.
Wenn ihr auf die oben beschriebene Art bei den Kisten vorgeht, solltet ihr sie innerhalb von wenigen Sekunden öffnen können und eine zusätzliche Anima-Kraft einsacken!
Hattet ihr Probleme beim Knacken der Schlösser? Oder war das für euch bisher immer ein Kinderspiel?
Das Mobile-MMO „Diablo Immortal“ von Blizzard hat die Voraussetzungen erhöht, was ein Smartphone können muss, damit es das Game in den bald startenden Beta-Tests spielen kann. Die Beta soll erstmal nur auf bestimmten Smartphones laufen, damit auch sicher getestet wird, dass die funktionieren, sagt Blizzard.
Das hat sich geändert: Am 3. Dezember hat Blizzard die Informationen auf Google Play zur App „Diablo Immortal“ aktualisiert.
Sofort bemerkten einigen Spieler: Mein Smartphone kann das Spiel nun nicht mehr laden.
Die Meldung „Your Device isn’t compatible with this version“ wurde eingespielt. Das heißt: Spieler konnten sich nicht mehr für die Beta registrieren, die bald starten soll.
Das irritierte Spieler doch, denn selbst relativ neue Handys wie ein Samsung Galaxy S8 aus dem Jahr 2017 reichten für Diablo Immortal nun nicht mehr aus.
Die Meldung erschien bei einigen Nutzern (Quelle: mmorpg.org.pl).
Anzahl der Systeme für Diablo Immortal wird beschränkt
Das sagt Blizzard: Über reddit meldete sich dann am Wochenende der Blizzard-Mitarbeiter, PazRadar. Der erklärte die Änderung:
Die minimalen Systemvoraussetzungen für Diablo Immortal wurden erhöht, seit man sie 2019 vorstellte
Man hat die Anforderungen erhöht, damit Spieler die bestmögliche Erfahrung bei Diablo Immortal genießen können. Daher hat man jetzt nur Systeme zugelassen, die man gründlich testen lassen möchten
Blizzard will nichts versprechen, aber es könnte sein, dass die minimalen Systemvoraussetzungen für Diablo Immortal noch mal gelockert werden
Was sind jetzt die Systemvoraussetzungen für Diablo Immortal? Die Webseite „diablo.blizzplanet.com“ hat über ein Trial-and-Error und die Befragung von Nutzern herausgefunden, welche Android-Smartphones mit Diablo Immortal kompatibel sind und welche nicht. Wir kopieren euch die Liste hier rein:
INCOMPATIBLE (CPU) Snapdragon 425, 625, 636, 660, 662, 665, 670, 675 Snapdragon 835 (Only: Galaxy Note 8, Galaxy S8) Kirin 650, 658, 659, 710F Nvidia Tegra X1 (this is the same CPU in the original Nintendo Switch) Exynos 7904
Eine Information, wann Diablo Immortal im App Store startet und inwieweit iPhones kompatibel zu Diablo Immortal sind, gibt es im Moment noch nicht.
Es sieht auf jeden Fall so aus, als müsste die legendäre Frage: „Habt ihr Jungs keine Phones“ jetzt lauten: „Habt ihr Jungs keine starken Phones?“
Wyatt Cheng. der musste auf der BlizzCon 2018 den Kopf hinhalten.
Die Ankündigung von Diablo Immortal auf der BlizzCon 2018 erregte damals die Gemüter der anwesenden Hardcore-Fans, die vor allem auf dem PC unterwegs sind.
Der Shitstorm von damals war von zwei Szenen geprägt. Wyatt Cheng fragte ins Publikum: “Habt ihr Jungs denn keine Smartphones?” und ein Spieler stand auf und stellte selbst eine Frage:
Normalerweise geben Entwicklerstudios nicht bekannt, wie viele Spieler ihre MMOs haben. Daybreak Games hat die genauen Spielerzahlen nun aber in einer Broschüre verraten, die der neue Besitzer EG7 an Investoren verteilte. Wir kennen jetzt die aktuellen Spielerzahlen für Herr der Ringe Online, Everquest 1 und 2, Planetside 2 und DC Universe Online.
Woher stammen die Zahlen? Die Firma Enad Global 7 aus Schweden kaufte für 300 Millionen Dollar das Entwicklerstudio Daybreak. An Investoren wurde eine Broschüre verteilt, in der Informationen rund um das Portfolio von Daybreak sowie auch Spielerzahlen der einzelnen Titel genannt werden. Diese Broschüre ist öffentlich einsehbar (via enadglobal).
Hier seht ihr die Spielerzahlen der MMOs/MMORPGs von Daybreak.
So viele Spieler haben die MMOs und MMORPGs
Wie sehen die Zahlen aus? Wir konzentrieren uns hier auf die wichtigsten Titel von Daybreak und teilen euch die genannten Spielerzahlen mit. Diese stammen vom September 2020: Der Wert “MAU” bedeutet, dass ein Nutzer in einem Monat zumindest einmal eingeloggt hat:
Everquest
MAU (Monthly Active User) – 82.000
Abonnenten – 66.000
Everquest 2
MAU – 29.000
Abonnenten – 21.000
Der Herr der Ringe Online (LotRO)
MAU – 108.000
Abonnenten – 41.000
DC Universe Online
MAU – 419.000
Abonnenten – 40.000
Planetside 2
MAU – 198.000
Abonennten – 25.000
Bei den Zahlen ist kein Wunder, dass Daybreak und EG7 weiterhin auf das MMORPG Der Herr der Ringe Online setzt und offenbar ein Grafik-Upgrade für PS5 und Xbox Series X/S planen.
Was bedeuten die Zahlen? Daybreak hat nicht nur die Zahlen genannt, sondern zudem, wie viel Umsatz mit den Spielern aufgrund dieser Spielerzahlen seit Beginn des Jahres erzielt wurde. Das zeigt, wie erfolgreich die Titel sind – Stand September 2020.
Heute, am 8. Dezember, ist einiges los bei The Division 2. Zunächst erwarten euch Wartungsarbeiten auf allen Plattformen (PS4, der Xbox One, Stadia, PC). Dabei gehen die Server für mehrere Stunden offline und das Title Update 12 wird aufgespielt. Nach dem Server-Down startet dann die neue Season 4. Lest hier alles Wissenswerte zum Ablauf der Wartung sowie den Patch Notes.
Update 12:10 Uhr: Die Wartung ist beendet – etwas früher, als geplant. Die Server sollten nun auf allen Plattformen wieder online und das TU12 live sein. Viel Spaß und guten Loot, Agents!
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Was hat es mit der Wartung auf sich? Die Entwickler von Massive schrauben auch weiterhin kontinuierlich an The Division 2 und so erhält das Spiel heute sein nächstes großes Update – das Title Update 12. Auf der PS5 ist es 5,138 GB groß.
Der neue Patch bringt dabei zahlreiche Änderungen, Verbesserungen und Neuerungen ins Spiel. Zudem startet heute auch noch Season 4, die einige neue Inhalte mit sich bringt. Deshalb wird heute entsprechend eine Wartung durchgeführt.
Die neue exotische Schrotflinte „Scorpio“ aus TU12
So läuft heute die Wartung ab
Das sind die wichtigen Zeiten: Den Ablauf hat Massive bereits im Vorfeld auf Twitter geteilt. Das ist der Plan für heute:
Beginn der Wartung ist um 9:30 Uhr deutscher Zeit
Das markiert auch den Start der Downtime, die Server gehen nun offline
Geplant sind für die Wartungsarbeiten heute 3 Stunden. Während dieser Zeit könnt ihr nicht einloggen und folglich auch kein The Division 2 spielen
Läuft alles nach Plan, sollten die Division-2-Server spätestens gegen 12:30 Uhr deutscher Zeit wieder hochfahren und online sein
Das Ende der Downtime markiert dann auch das Ende der heutigen Wartung
Beachtet dabei: Der Plan ist ein guter Anhalt, jedoch nicht wirklich in Stein gemeißelt. Gerade das Ende der Wartung kann sich durchaus noch nach vorne oder nach hinten verschieben. Das ist bei The Division öfters mal der Fall. Sollte heute irgendetwas anders ablaufen, werdet ihr es hier im Artikel in Form eines Updates erfahren.
Die Patch Notes: Diese wurden von den Entwicklern diesmal auch schon im Vorfeld kommuniziert. Der Change Log fällt dabei enorm umfangreich aus und umfasst neben den bereits vorgestellten Details auch allerlei kleine Änderungen sowie eine große Menge Bug-Fixes.
Wie blickt ihr aktuell auf The Division 2 und seine neuen Inhalte? Werdet ihr mit TU12 und der neuen Saison wieder reinschauen? Habt ihr eh nie aufgehört? Oder lassen euch selbst größere Inhalts-Drops mittlerweile komplett kalt?
Kennt ihr Blue Protocol? Das Anime-MMORPG könnte eins der spannendsten Online-Rollenspiele im Jahr 2021 werden. Wir stellen es euch vor.
Was genau ist Blue Protocol? Auf den ersten Blick könnte man meinen, Blue Protocol wäre eine Art neues Genshin Impact. Grafisch ähneln sich die beiden Titel aufgrund der Anime-Optik sehr stark. Doch Genshin Impact ist ein Koop-Spiel, während es sich bei Blue Protocol um ein MMORPG handelt.
Dabei dreht sich alles um PvE. Zumindest zum Launch soll Blue Protocol kein klassisches PvP bieten. Das MMORPG legt großen Wert auf das Erzählen einer Story, in deren Verlauf ihr auf NPCs trefft, welche euch dabei helfen, die Welt zu retten. Denn ihr seid ein Zeitreisender, der 1.000 Jahre in die Vergangenheit flieht, um eine Katastrophe zu verhindern.
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Das Video zeigt Gameplay aus der Beta von Blue Protocol.
Das steckt alles in Blue Protocol
Wie laufen die Kämpfe ab? Blue Protocol setzt auf sehr schnelle und actionreiche Auseinandersetzungen. Ihr braucht kein Ziel aufzuschalten oder müsst Skills in einer Skill-Leiste durchschalten. Ihr weicht aktiv aus, müsst selbst zuschlagen und könnt natürlich auch einige wenige Spezialattacken ausführen. Dennoch wirken die Kämpfe eher wie in einem Actionspiel.
Welche PvE-Elemente gibt es neben der Story? Ihr könnt Dungeons erkunden, entweder alleine oder in der Gruppe und dort gegen gefährliche Bossmonster kämpfen. Das bringt euch viele EXP und Rohstoffe ein. Hinzu kommen noch Raids für größere Spielergruppen.
Ist Blue Protocol ein MMORPG?
Bandai Namco bezeichnen Blue Protocol offiziell als „Online Action-RPG“. Auch im Wiki wird es so betitelt.
Allerdings tummeln sich im Spiel einem Tester auf reddit zufolge in der Stadt 200 Spieler, pro Zone 30 Helden und in Dungeons seid ihr zu sechst unterwegs. Websites wie MMORPG.com bezeichnen den Titel als MMORPG, manche Tester sprechen ebenfalls von diesem Genre.
Das Genre ist daher aktuell nicht ganz geklärt.
Was bedeutet „kein klassisches PvP“? Ihr werdet nicht in der offenen Spielwelt auf andere Spieler treffen und diese zu Duellen herausfordern können oder Mitspieler einfach so überfallen. Generell gibt es keine Kämpfe gegen andere Spieler aber dennoch kompetitives Gameplay.
Das läuft so ab: Ihr messt euch mit anderen Spielergruppen anhand von Ranglisten. Dabei geht es darum, in der Gruppe gegen Wellen an Monster zu kämpfen. Wer länger durchhält, nimmt die oberen Plätze im Ranking ein.
Gibt es auch Pets? Ihr könnt im Verlauf des Spiels an Pokémon-ähnliche Imajinns kommen. Diese Wesen beschwört ihr und sie unterstützen euch dann in den Kämpfen mit besonderen Fähigkeiten. Jedes Imajinn besitzt andere Skills und ihr müsst euch entscheiden, welche der Kreaturen ihr für die Abenteuer mitnehmen wollt.
Wie sieht es mit Loot aus? Blue Protocol setzt auf einen etwas anderen Ansatz als das klassische Beutesystem, bei dem besiegte Monster Items fallen lassen. Ihr müsst euch eure Ausrüstung selbst craften. Die Rohstoffe dazu erhaltet ihr jedoch etwa als Loot oder findet sie in der Spielwelt.
Wie sieht es mit den Klassen aus? Ihr erschafft euch euren Helden anhand der Klassen Aegis Fighter, Twin Striker, Blast Archer und Spellcaster, welche im Grunde zum Holy Trinity gehören. Mit der Zeit ist es möglich, neue Klassen und damit Spezialisierungen freizuspielen.
Wann erscheint Blue Protocol? Das MMORPG befindet sich in Japan derzeit in der Beta-Phase. Es finden immer wieder Beta-Tests statt, um Feedback von den Spielern zu sammeln. Der Release in Japan ist für 2021 geplant, ein genaues Datum gibt es noch nicht.
Für wen ist Blue Protocol interessant? Das Online-RPG richtet sich an alle, die Genshin Impact mögen, das Spiel aber lieber als MMORPG erleben möchten. Blue Protocol bietet Gruppenspiel, Raids, Dungeons, Quests und actionreiche Kämpfe in einer wunderschönen Anime-Welt. Spricht euch das an, dann solltet ihr den Titel im Auge behalten.
Die begehrte Grafikkarte GeForce RTX 3090 von Nvidia ist auch bei Verbrechern ein lohnendes Ziel. Daher haben freche Diebe gleich 40 Boxen mit Grafikkarten im Wert von über 300.000 US-Dollar direkt aus der Fabrik in China geklaut. Erfahrt die ganze Story hier auf MeinMMO.
Was ist passiert? Die dicke RTX 3090 Grafikkarte von Nvidia ist ein verlockendes Ziel für besonders freche Diebe in China gewesen. Aus einer Fabrik der taiwanesischen Firma MSI wurden am 7. Dezember 2020 40 Kisten mit den mächtigen Grafikkarten direkt vor Ort entwendet.
Eine weitere verrückte Diebstahl-Story aus der Gaming-Welt erfahrt ihr hier:
Wie gingen die Diebe vor? Niemand weiß, wie die Kisten verschwunden sind. Eines Morgens fehlten 40 Kisten mit insgesamt 220 Exemplaren der Grafikkarten. Da in der Fabrik strenge Sicherheitsvorkehrungen gelten, die Anlage wird Videoüberwacht und Lieferfahrzeuge werden beim Ein- und Ausgang kontrolliert, geht man bei MSI von einem „Inside-Job“ aus.
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Es wird also vermutet, dass jemand aus dem Unternehmen selbst hinter dem Verbrechen steckt und daher genau wusste, wie man die Sicherheitsvorkehrungen umgeht. Via Twitter hat MSI schon eine stattliche Summe von umgerechnet 15.000 US-Dollar auf Hinweise zur Tat und den Tätern ausgesetzt.
Was ist so Besonderes an der GeForce RTX 3090? Die dicke RTX 3090 ist eine mächtige Grafikkarte, die Nvidia für Gamer mit besonders hohen Ansprüchen hergestellt hat. Sie ist mit Preisen zwischen 1.500 und 2.000 Euro sehr teuer und verkauft sich auch gut via eBay und Co. Wie die Karte sich im Test schlägt, erfahrt ihr hier:
Allerdings ist die RTX 3090 trotz des Diebstahls noch gut zu bekommen. Anders sieht es bei der „kleinen“ Schwester, der RTX 3080 aus. Diese Karte ist günstiger und wurde schon zum Verkaufsstart von Wucherern in Massen abgekauft und später teuer auf eBay und Co. vertickt. Lest die ganze Story hier bei MeinMMO.
Season 1 von Call of Duty: Black Ops Cold War verschiebt sich um einige Tage. Doch die Entwickler fangen mit dem Update 1.07 vom 08. Dezember trotzdem schon damit an, Vorbereitungen zu treffen. MeinMMO zeigt euch die wichtigsten Änderungen des großen Patches auf Deutsch.
Was bietet das Update? Nachdem die Macher von Call of Duty: Black Ops Cold War die erste Season verschoben hatten, kündigten sie bereits an, dass es einige Updates auf dem Weg zu ersten großen Content-Drop geben wird. Mit dem Update 1.07 kam nun der erste Patch zur Vorbereitung auf die neue Season und der brachte auch gleich einen ordentlichen Schwung an Änderungen:
Angepasste Playlist
Doppel-XP am Wochenende
Erste offizielle Infos zu Season 1
Intel-Missionen der Season 1 im Zombie-Modus
Balancing-Anpassungen
Stabilitäts-Fixes
Verbesserungen bei verschiedenen Fortschritts-Systemen
Viele Bug-Fixes
MeinMMO fasst euch die wichtigsten Änderungen in diesem Artikel zusammen.
[toc]
Cold War: Update 1.07 vom 08.12. – Infos & Patch Notes auf Deutsch
Wann kommt das Update? Das Update ist bereits live. Es ging heute Morgen (08. Dezember) gegen 8 Uhr online.
Es gab aber auch User, die andere Größen angaben und teilweise sogar das ganze Spiel neu laden mussten.
Was passiert in der Playlist? Die Entwickler von Treyarch brachten einen ganz neuen Modus ins Spiel – Mutterland-Moshpit. Hier kämpft ihr auf den beiden Maps “Moskau” und “Crossroads Strike” in den Modi “TDM”, “Abschuss bestätigt”, “Stellung” und Herrschaft. Ihr könnt die neue Playlist auf im Hardcore-Modus auswählen.
Fans der Kultmap Nuketown müssen damit vorerst auf den Chaos-Modus “Nuketown 24/7” verzichten. Die Entwickler kündigen in den Patch Notes jedoch direkt an, dass “Nuketown 24/7” mit dem Start der Season 1 zurückkehrt. Nuketown dürfte dann wohl etwas weihnachtlicher aussehen. Die Map bleibt aber weiterhin in der Rotation, wenn ihr normale Modi spielt.
Wann kommt Doppel-XP? Ab dem 12. Dezember startet ein Event mit doppelten Waffen- und Rang-XP bis zu Start der Season 1 am 16. Dezember. Wann genau das Event online geht, haben die CoD-Macher noch nicht verraten. Erfahrungsgemäß geht es vermutlich am Samstag um 19 Uhr unserer Zeit los.
Cold War Season 1: Trailer mit Operator “Snitch” und Infos zur Warzone-Map
Was gibts neues zur Season 1? Passend zum neuen Update zeigte Cold War auch den Trailer zur Season 1, in dem ihr auch den neuen Operator zu sehen bekommt:
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Zu sehen ist wohl die neue Warzone-Map “Rebirth Island” und ein junger Operator namens Adler, der ohne seine Brille und tiefen Falten kaum wiederzuerkennen ist. Die Vermutungen und Leaks der letzen Wochen zur neuen Warzone-Map scheinen damit zu stimmen.
“Rebirth Island” hat etwas mit dem gefährlichen “Nova 6”-Gas zu tun, dass schon früher in der Story von Black Ops eine Rolle spielte. Womöglich kriegt ihr eine größere und überarbeitete Version der Alcatraz-Map von “Blackout”, dem Battle Royale von Black Ops 4 auf 2018, als neue Warzone-Map zu sehen.
Zudem sieht man den neuen Operator, dessen Name durch einen großen Leak zur Season 1 wohl auch schon bekannt ist: Snitch. Die neue Spielfigur trägt eine Maske und hat ein beschädigtes Auge. Der Trailer suggeriert, dass Adler etwas mit dem kaputten Auge zu tun hat. Eine echte Männerfreundschaft also, die sich auf den Schlachtfeldern von Cold War fortführt.
Was ist jetzt schon im Spiel? Treyarch schaltete einen kleinen Teil des neuen Contents bereits frei und lässt euch im Zombie-Modus auf die Jagd nach “Intels” gehen. Ihr könnt nun Daten im normalen “Die Maschine”-Modus finden und auch im PlayStation-exklusiven Modus “Ansturm” gibt es Daten zur Season 1 zu finden.
Nuketown 24/7 kehrt mit dem Start der ersten Season zurück.
Balance-Anpassungen mit Update 1.07
Die Liste der spannenden Balance-Anpassungen stellen wir euch stichpunktartig in der Liste zusammen.
Im Modus “Stellung” spawnen viele Ziel-Zonen nun anders – auf den Maps: Checkmate, Garrison, Crossroads Strike & Moskau
Im Modus “Kontrolle” wurden die Spawnpunkte der Angreifer überarbeitet – auf den Maps: Moskau, Miami & Checkmate
Der Feuertrupp-Modus bietet nun einen kürzeren Spawn-Schutz und geringere Spawn-Raten für Helikopter-Schützen, VTOL-Jets und Kampfflugzeugen
In “Verbundene Waffen” kommt ihr jetzt leichter an die stationären Geschütze
Die Explosion der Vorratskisten verursacht nun keinen Teamschaden mehr im Hardcore-Modus
Auf den Maps “Crossroads” und “Armada” könnt ihr jetzt euren Fallschirm in allen Modi öffnen
Trophy-Systeme zerstören jetzt auch Trophy-Systeme
Der Scorestreak-Spam im Feuertrupp-Modus dürfte nun etwas zurückgehen.
Verbesserungen bei Raytracing auf Next-Gen und viele Bug- & Crash-Fixes
Zum Schluss fassen wir euch noch allgemeine Verbesserungen zusammen, die Entwickler Treyarch in seinen umfassenden Patch-Notes angibt. Darunter Probleme, die zu Crashes führten, allgemeine Bugs aber auch Probleme mit den Fortschritts-Systemen, wie die Waffen-Tarnungen.
Besonders spannend für Besitzer der Next-Gen-Konsolen dürften die Anpassungen beim Raytracing sein. Bei dieser neuen Technik berichteten so einige Spieler von Problemen, die nun angegangen wurden:
Einige Gründe für Spielabstürze in Verbindung mit Raytracing auf den Next-Gen-Konsolen wurden beseitigt
Nach Aussage der Entwickler soll das Spiel jetzt generell stabiler laufen – im Multiplayer und im Zombie-Modus
Ein Problem wurde beseitigt, das die Prestige-Symbole nicht korrekt anzeigte
Die Beherrschungs-Waffentarnungen konnten manchmal nicht richtig freigespielt werden
Ein Problem mit Party-Einladungen beim Feuertrupp-Modus wurde beseitigt
Das Spiel kickt nun keine Soldaten mehr wegen Inaktivität, während sie im Zuschauer-Modus von Runden-basierten Modi sitzen
Trophy-Systeme sollten nun alle Geschosse abfangen, hier kam es vorher zu Unregelmäßigkeiten
Überarbeitung und umfassende Bug-Beseitigung bei den Finishing-Moves
Verbesserungen bei Steuerung des Menüs mit Maus und Tastatur
Probleme mit Challenges und Waffen-Tarnungen im Zombie-Modus wurden beseitigt
Verschiedene Exploit-Areale wurden geschlossen
Ein Fehler beim “Dekontamination”-Schritt der Main-Quest in Zombies wurde beseitigt
Zudem gab es Überarbeitungen beim “Dead Ops Arcade”-Modus
Die Änderungen sind durchaus umfassend und MeinMMO zeigt euch hier viele wichtige Punkte des Updates, doch bei weitem nicht alles. Wollt ihr die Änderungen selbst noch ein wenig durchstöbern, dann findet ihr sie in den Patch Notes auf einer Website von CoD-Entwickler Treyarch.
Die PlayStation 5 ist nach wie vor heiß begehrt. So stark ist die Nachfrage, dass sich professionelle Verbrecherbanden auf besonders waghalsige Raubzüge einlassen. Sie klauen mittlerweile PlayStation-5-Konsolen und andere wertvolle Fracht noch aus fahrenden LKWs!
Was ist passiert? In einem Bericht der englischen Zeitung The Times ist die Rede von bereits 27 kuriosen Raubüberfällen auf fahrenden LKWs, die 2020 bisher in Großbritannien stattfanden. Die Diebe hatten es auf hochwertige Fracht abgesehen, darunter Smartphones, Zigaretten und zuletzt auch vermehrt PlayStation-5-Konsolen. Laut den zuständigen Behörden wurde in Großbritannien durch Frachtdiebstahl bereits ein Schaden von 66 Millionen Pfund angerichtet.
Die Diebe gehen dabei besonders waghalsig und dreist vor und ihre Methoden erinnern an Stunts aus Filmen wie The Fast and the Furious.
Professionelle Diebesbanden ziehen Heists wie in Action-Filmen ab
Sie nutzen eine Taktik, die als „The Rollover“ bekannt ist. Dazu sind mindestens drei Fahrzeuge und eine gut eingespielte Crew nötig:
Ein Auto setzt sich vor den LKW und kontrolliert so dessen Geschwindigkeit
Ein weiteres Fahrzeug fährt parallel zum Lastwagen und verhindert so, dass dieser das Auto vor ihm überholt
Das letzte Fahrzeug fährt dann von hinten so nah wie möglich an den LKW
Aus dem letzten Auto steigt dann der geschickteste der Schurken aus dem (Dach-)Fenster, sichert sich mit einem Seil und balanciert dann vor bis zum Frachtanhänger.
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In diesem Video aus dem Jahre 2012 aus Rumänien sieht man einen Versuch, einen fahrenden LKW auszurauben.
Den bricht er dann auf und kann dann die wertvollsten Kisten aus der Ladung zurück ins Auto werfen. Das Manöver ist extrem riskant, denn wenn es zu einer plötzlichen Veränderung der Geschwindigkeit kommt oder der Dieb abrutscht, drohen ihm schwerste oder gar tödliche Verletzungen.
Darum wissen die Diebe, wo sich die fette Beute befindet: Da bei den bisher bekannten Überfällen gezielt wertvolle Dinge wie eben PS5-Konsolen geraubt wurden, geht die Polizei davon aus, dass die Diebe Hilfe von Komplizen in den betreffenden Frachtunternehmen hatten. So hätten die Diebe schnell die wertvollsten Kisten identifizieren und rauben können.
Da solche dreisten Überfälle gerade in der Weihnachtszeit zunehmen würden, haben die Behörden Frachtunternehmern dringend geraten, ihre Sicherheitsmaßnahmen zu überarbeiten und ihren Fahrern immer wieder neue Routen zu geben, damit die Diebe es schwerer haben, die LKWs unterwegs zu erwischen.
Die daily Login-Boni sind eine Strategie der Entwickler, euch jeden Tag in ihr Spiel zu locken. Aber was haltet ihr von diesem “Feature”?
Darum gehts: Fast jeder MMO- oder Online-Game-Spieler wird beim Spielen schon mal dem “Daily Login”-Feature begegnet sein. Es ist eine Reihe von Belohnungen, die die Entwickler an die Spieler rausgeben, wenn sie sich mindestens ein Mal pro Tag in ihrem Spiel einloggen.
Diese Belohnungen gibt es mittlerweile nicht nur in richtigen MMORPGs, sondern auch in vielen anderen Genres von Spielen. Sie können vielfältig aussehen:
Ingame-Währung
Verschiedene Ingame-Ressourcen
Nützliche Verbrauchsgegenstände wie EXP-Boosts oder Tränke
Kosmetische Items wie Skins oder Pets
Premium-Währung
Oft gibt es am Ende eines solchen täglichen Login-Marathons eine besonders große Belohnung in Form von zum Beispiel einem einzigartigem Outfit oder besonders viel Premium-Währung.
Sie sollen einerseits dazu dienen, die Spieler zu belohnen, die täglich zocken. Und andererseits dienen sie als Anreiz für weniger aktive Spieler, um sich öfter einzuloggen und mehr Zeit im Game zu verbringen.
Mehr interessante Artikel zu MMORPGs auf MeinMMO findet ihr hier:
Das System hat sowohl seine Vor- als auch seine Nachteile.
Vorteile der Daily Login Boni:
Zusätzliche Belohnung für Spieler, die viel Zeit in das Spiel investieren
Am Ende eines Login-Marathons erwartet häufig eine coole große Belohnung
Benötigt keine große Zeitinvestition oder Grind
Nachteile der Daily Login Boni:
Starkes “Fear of missing out”-Gefühl und dadurch entstehender Druck, sich häufiger einzuloggen, als man es sonst tun würde
Nachteile für Spieler, die keine Möglichkeit haben, sich täglich einzuloggen
Kein richtiger Content, der Spieler auf “natürliche” Weise im Game halten würde
Und wie sieht ihr die täglichen Login-Boni? Findet ihr, sie sind ein gutes Belohnungs-System oder erzeugen sie unnötigen Druck? Freut ihr euch, wenn es in eurem Game tägliche Login-Boni gibt oder sind sie euch egal? Erzählt es uns in den Kommentaren!
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Seit Anfang Dezember ist das große Update in Pokémon GO aktiv. Jetzt zeigen die Entwickler, wo ihr wie viel EP mehr bekommt, wo Sternenstaub eine wichtige Rolle spielt und was sich an Pokémon-Begegnungen änderte.
Was ist neu? Niantic teilte am Abend des 7. Dezember 2020 ein Update mit der Community. Darin erzählen sie nun ausgiebig darüber, was sich für euch im Spiel getan hat. Denn Anfang Dezember erschien die große “GO Beyond”-Erweiterung, die einige Änderungen am Spiel vornahm. Man wusste zwar, welche Bereiche sich verändern, aber nicht genau, wie.
Mit der neuen Meldung von Niantic kommt nun Licht ins Dunkel. Wir zeigen euch, wo ihr jetzt mehr EP bekommt und wie viele Erfahrungspunkte das sind. Für die von euch, die aktuell leveln, sind das wichtige Infos.
Hier gibt es mehr Erfahrungspunkte
Das zeigt Niantic: In einer Übersicht zeigen die Entwickler, bei welchen Aktivitäten im Spiel ihr nun mehr Erfahrungspunkte erhaltet. Diese Boni bleiben so im Spiel.
Aktivität
EP (vorher – nachher)
Fange ein Pokémon mit gutem Wurf
10 EP 20 EP
Fange ein Pokémon mit großartigem Wurf
50 EP 100 EP
Fange ein Pokémon mit fabelhaftem Wurf
100 EP 1.000 EP
Fange ein Pokémon mit Curveball-Wurf
10 EP 20 EP
Entwickle ein Pokémon
500 EP 1.000 EP
Erster Fang/Stop-Dreh pro Tag
500 EP 1.500 EP
Siebter Fang/Stop-Dreh nacheinander
2.000 EP 6.000 EP
Arena-Verteidiger mit Beere füttern
20 EP 50 EP
Drehe einen PokéStop
50 EP 100 EP
Besiege eine Arena
100 EP 1.000 EP
Besiege einen Arena-Verteidiger
100 EP 300 EP
Brüte ein 2-km-Ei aus
200 EP 500 EP
Brüte ein 5-km-Ei aus
500 EP 1.000 EP
Brüte ein 10-km-Ei aus
1.000 EP 2.000 EP
Brüte ein Kurios-Ei aus
2.000 EP 4.000 EP
Fange ein Pokémon im AR-Modus
100 EP 300 EP
Fülle einen neuen PokéDex-Eintrag
500 EP 1.000 EP
Bei all diesen Aktivitäten könnt ihr jetzt also viele Erfahrungspunkte abstauben. Für euren Weg von Level 41 bis 50 in Pokémon GO müsst ihr viele EP sammeln. Behaltet diese Änderungen dafür also im Hinterkopf.
Nanabbeeren beruhigen Pokémon jetzt vollkommen in Begegnungen
Ihr erhaltet jetzt noch mehr Bonbons bei Pokémon-Fängen, wenn ihr die silberne Sananabeere nutzt
Forschungen: Eine Forschung hat ihre Belohnung verändert.
Die Aufgabe “Lande 3 fabelhafte Würfe hintereinander” belohnt euch jetzt mit einer Begegnung mit Kaumalat statt Larvitar
Kumpel-Pokémon: Ihr könnt jetzt bis zu drei Herzen am Tag verdienen, wenn ihr mit eurem Kumpel zusammen kämpft. Die goldenen Himmihbeeren und silbernen Sananabeeren sind jetzt effektiver, wenn ihr sie eurem Kumpel gebt.
Außerdem geraten Kumpel leichter in den “Aufgeregt-Modus”, in dem man doppelte Herzen verdient.
Sternenstaub: Wenn ihr jetzt Arena-Verteidiger mit Beeren füttert, erhaltet ihr 30 statt 20 Sternenstaub dafür. Außerdem erhaltet ihr jetzt durch die Wochenbelohnungen mit Abenteuer-Sync mehr Sternenstaub.
Wie gefallen euch die Änderungen? Findet ihr es gut, dass die Aktivitäten jetzt mehr EP bringen oder hätte Niantic da noch an anderen Stellen die Belohnungen verbessern sollen? Schreibt es uns doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.
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Tree of Life: Oddria will ein neues Survivalspiel werden, das euch mal nicht in eine düstere Fantasywelt versetzt, sondern in dem es fröhlich und lustig zugeht. Wie das aussieht, zeigen Gameplay-Videos.
Was ist Tree of Life: Oddria? Es handelt sich um ein neues Survivalgame, das auf dem 2017 über Steam gestarteten Sandbox-MMO Tree of Life basiert. Das neue Spiel legt den Fokus aber auf Survival-Elemente. Ihr werdet an einer Insel an Land gespült und müsst dort überleben.
Dazu baut ihr Rohstoffe ab
Ihr craftet euch Ausrüstung und Waffen
Ihr baut einen Unterschlupf
Es ist möglich, gemeinsam mit anderen Spielern große Basen zu errichten
Ihr kämpft gegen Monster, die auf der Insel lauern und könnt deren Camps vernichten
PvP findet auf speziellen Servern statt. Dort ist es möglich, Festungen anderer Spieler zu belagern
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Ein weiteres Gameplay-Video aus der Alpha von Tree of Life: Oddria.
Survial muss nicht immer düster sein
Was ist so besonders am Spiel?Tree of Life: Oddria ist sehr bunt und fröhlich. Im Gegensatz zu anderen, oft düsteren Survival-Spielen versprüht schon die Grafik eine gewisse Freude und Spaß.
Wie sieht das Spiel nun aus? Es gibt zwei neue Gameplay-Video, die direkt aus der aktuellen Alpha stammen. Sie zeigen, wie sich Tree of Life: Oddria derzeit spielt und wie es aussieht.
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Das Survivalspiel besitzt einen ganz eigenen Grafikstil, der sehr comichaft wirkt. Daher könnte sich der Titel auch eher an ein jüngeres Publikum richten. Dennoch sind alle Elemente vorhanden, die man von Survivalspielen kennt: Crafting, Kämpfe, Aufbau.
Die Animationen könnten teilweise etwas flüssiger sein und wie das Endgame aussieht, ist noch nicht klar, Aber die Ansätze für ein spaßiges Onlinegame sind durchaus bereits in den Videos zu sehen.
Wann erscheint das Spiel? Laut Steam ist der Start von Tree of Life: Odira noch für dieses Jahr geplant. Ob das aber wirklich klappt, ist noch unklar. Denn am 30. November endete der letzte Alpha-Test und in den Kommentaren auf Steam dazu erklärt das Team, dass es einen weiteren Test geben soll. Daher kommen Zweifel auf, ob der Release noch 2020 stattfindet. Denn das Jahr endet bereits in wenigen Wochen.
Wer sollte das Spiel im Auge behalten? Mögt ihr Survivalspiele, aber auch bunte Grafik und möchtet so ein Spiel vielleicht mal mit der Familie erleben, dann solltet ihr euch Tree of Life: Oddria vormerken. Eventuell erwartet uns hier ein Survivalspiel für die gesamte Familie.