2017 erschien das MMORPG Swords of Legends Online (SOLO) in China. In diesem Jahr soll es zu uns in den Westen kommen. Der Publisher Gameforge (TERA, AION) wird das Spiel für den PC in Europa und Amerika veröffentlichen.
Was ist das für ein MMORPG? Swords of Legends spielt im antiken China und legt seinen Fokus auf das Erzählen einer Story und auf Quests. In der Geschichte geht es um ein magisches Schwert, das dem Besitzer große Macht verspricht. Doch dieses Schwert wird von einer dämonischen Kreatur kontrolliert.
6 verschiedene spielbare Klassen – Todesbringer, Beschwörer, Barde, Schwertmagier, Berserker und Speermeister – mit je 2 Spezialisierungen und ohne Gender Lock
Ein aktives Kampfsystem mit Ausweichrollen
Eine Spielwelt mit verschiedenen großen Zonen, in denen ihr Mitspieler und Monster aus der chinesischen Mythologie treffen könnt
Vollvertonte Zwischensequenzen auf Englisch
Housing, in das sich Spieler zurückziehen können
Verschiedenste Reittiere
Dungeons und Raids mit bis zu 20 Spielern
Verschiedene PvP-Modi, in denen ihr gegen andere Spieler kämpfen könnt
MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch hat sich Swords of Legends bereits auf taiwanesisch angesehen und einen Anspielbericht erstellt:
Wann und wie kommt das Spiel zu uns? Wie der Publisher Gameforge uns mitgeteilt hat, soll Swords of Legends noch im Sommer 2021 im Westen erscheinen. Der Release ist in dem hauseigenen Client, auf Steam und bei Epic Games geplant.
Vor dem Release wird es zudem eine Closed Beta geben. Ein genaues Datum dafür gibt es derzeit nicht.
Passend zu dem geplanten Release im Westen hat Gameforge uns vorab mit Infos und einem deutschen Trailer zum Spiel versorgt, den wir auf YouTube veröffentlicht haben:
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Gibt es eine deutsche Lokalisierung? Ja, das MMORPG soll mit deutschen, englischen und französischen Texten erscheinen. Die Voiceover wird es jedoch nur auf Englisch geben.
Wird das MMORPG Free2Play? Nein, ihr müsst euch den Zugang zum Spiel einmalig erkaufen. Der Vorverkauf startet heute und es kann zwischen 3 Paketen gewählt werden:
Standardversion (€ 39,99)
Deluxe Edition (€ 59,99)
Collector’s Edition (€ 99,99)
Vorbesteller erhalten exklusive kosmetischen Items und Zugang zur Closed Beta. Zusätzlich können schon vor dem offiziellen Release Wunschnamen gesichert werden.
In China ist Swords of Legends übrigens ein Abo-Spiel und verzichtet komplett auf einen Ingame-Shop und Pay2Win. Wie es sich mit dem Shop hier im Westen verhält, ist derzeit schwer zu sagen. Laut einer Nachricht auf Steam sollen dort nur kosmetische und keine spielrelevanten Inhalte kaufbar sein.
Wann gibt es weitere Informationen zum Spiel? Gameforge hat bereits angekündigt, dass es in Kürze weitere Infos und Neuigkeiten zu Swords of Legends geben soll. Wir von MeinMMO werden euch auf dem Laufenden halten.
Wer sich schon mal ein Bild von dem Gameplay machen möchte, kann sich das Video vom YouTuber TheLazyPeon anschauen. Dieser hat die chinesische Version ausprobiert:
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Was sagt ihr zu dem neuen MMORPG, das Gameforge zu uns in den Westen bringt? Freut ihr euch darauf oder seid ihr eher skeptisch? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Ihr habt entschieden, welches eure Lieblingsklassen in Season 23 von Diablo 3 sind. Zwei von ihnen kämpfen hart um den ersten Platz. Die anderen sind deutlich abgeschlagen. Wir zeigen euch die Gewinner und Verlierer.
Das ist bei Diablo 3 los: Vor wenigen Tagen, am 2. April, startete die neue Season 23 in Diablo 3. Sie basiert auf Patch 2.7.0, der die Begleiter grundlegend überarbeitete. Dazu baute Blizzard einige Balance-Änderungen ein, wodurch sich die besten Klassen veränderten.
So lief die Umfrage: Wir werteten die Umfrage am 7. April 2021 um 12:06 Uhr aus. Bis zu diesem Zeitpunkt nahmen 2.527 Leute an der Umfrage teil und jeder von ihnen konnte eine Stimme vergeben. Wir fragten: “Welche Klasse spielst du in Season 23 von Diablo 3?” und gaben die 7 Klassen aus Diablo 3 als jeweils eine Antwortmöglichkeit an.
Die Ergebnisse: Anhand der abgegebenen Stimmen wird klar, dass vor allem der Zauberer und der Barbar bei euch hoch im Kurs stehen.
Zauberer mit 643 Stimmen (entspricht etwa 25 %)
Barbar mit 622 Stimmen (entspricht etwa 25 %)
Dämonenjäger mit 356 Stimmen (entspricht etwa 14 %)
Totenbeschwörer mit 327 Stimmen (entspricht etwa 13 %)
Kreuzritter mit 275 Stimmen (entspricht etwa 11 %)
Mönch mit 159 Stimmen (entspricht etwa 6 %)
Hexendoktor mit 145 Stimmen (entspricht etwa 6 %)
Das fällt auf: Der Zauberer erhielt in den letzten Wochen bei seinem Feuervogel-Set einige Veränderungen. Buffs, Nerfs und dann doch wieder Buffs. Schon auf den Testservern stellte sich dabei raus, dass das Feuervogel-Set zusammen mit den Spiegelbildern jede Menge Potenzial bietet. Einige von euch sahen das wohl auch so und griffen in Season 23 deshalb zum Zauberer.
Auf Platz 2 unserer Umfrage landet der Barbar. Der spielt in der Tier-List zwar nicht im S-Tier mit, hat aber direkt ein potentes Starter-Set, das im A-Tier mitmischt.
Doch andere Spieler verließen sich da mehr aufs Schicksal. So schreibt Sina auf MeinMMO: “Sehr cool. Ich habe bisher noch keinen Hexendoktor, den will ich mal probieren. Rad gedreht: Hexendoktor. Soll wohl so sein”
Die Verlierer – was steckt dahinter?
Weit abgeschlagen bei der Umfrage landeten Mönch und Hexendoktor mit nur jeweils 6 % eurer Stimmen. Mögliche Gründe dafür könnten sein, dass sich bei diesen Klassen zuletzt nur wenig änderte.
Schreibt uns doch hier in die Kommentare, welche Klasse ihr gerade in Season 23 von Diablo 3 spielt und warum ihr euch dazu entschieden habt. Ist es eine Klasse, die ihr sowieso immer wieder spielt oder sind es Balance-Änderungen, die die Neugier bei euch wecken?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
In Fortnite könnt ihr euch jetzt für eine bestimmte Zeit 4 coole Belohnungen sichern, wenn ihr Freunde zurück ins Spiel holt. Wir zeigen euch, was das ist und wie das Ganze funktioniert.
Welche Geschenke bekommt man? Im Rahmen des “Reaktiviere einen Freund”-Programms kriegt ihr 4 kostenlose Gegenstände von Fortnite geschenkt. Dafür sollt ihr aber Freunde zurück ins Spiel holen. Wer sich während der Aktion genug Punkte verdient, kriegt diese Items kostenlos:
Den Hängegleiter “Giftstoß”
Die Waffen-Lackierung “Herzrhythmus”
Die Spitzhacke “Plasmakarotte” (mit zwei verschiedenen Stilen)
Das Spraymotiv “Reaktiviere einen Freund”
Diese 4 Geschenke kriegt ihr, wenn ihr Freunde zurück zu Fortnite holt
Alle diese Belohnungen könnt ihr euch für eine bestimmte Zeit freischalten, wenn ihr alle Anforderungen erfüllt habt. Wir zeigen euch, wie das funktioniert.
Freunde “zurückholen” – So geht’s
Was ist damit gemeint? Nachdem Fortnite schon in einer Beta-Phase das “Reaktiviere einen Freund”-Programm getestet hatte, ist die Aktion nun wieder zurück. Bei diesem Programm geht es darum, dass ihr Freunde, die schon länger als 30 Tage kein Fortnite mehr gespielt haben, wieder zurück ins Spiel bringen sollt. Das Ganze nennt sich dann “Reaktivierung von Freunden”. Wer daran teilnimmt, wird mit coolen Geschenken belohnt.
Das müsst ihr machen, um teilzunehmen: Anders als bei der Beta-Phase, können jetzt alle mitmachen, auch wenn ihr keine Freunde zum reaktivieren habt. Dafür müsst ihr aber erst auf die offizielle Programm-Seite und euch dort anmelden (via rebootafriend.fortnite.com). Auf der Seite gibt es einen Button, auf dem steht: “Lege los”. Diesen Knopf sollt ihr drücken.
Sobald ihr den Button gedrückt habt, werdet ihr gebeten euch anzumelden. Dafür wählt ihr einfach eure gewünschte Plattform oder meldet euch mit eurem Epic-Account an.
Diesen Knopf sollt ihr drücken, um euch anzumelden
Nach der Anmeldung werden euch 3 Felder angezeigt, bei denen ihr Freunde reaktivieren könnt. Wenn ihr jeweils ein Feld anklickt, dann erscheint eine Liste mit Freunden, die länger als 30 Tage kein Fortnite mehr gespielt haben. Wählt die Freunde aus, die ihr reaktivieren möchtet und startet danach eure gemeinsamen Matches.
Wichtig: Wenn ihr keine Freunde habt, die ihr reaktivieren könnt (also Freunde, die nicht länger als 30 Tage kein Fortnite mehr spielen), dann könnt ihr einfach einen Freund aus der Liste auswählen und mit diesem verschiedene Matches spielen. Das gilt jedoch nur, wenn ihr gar keine Freunde habt, die ihr reaktivieren könntet – ansonsten müsst ihr einen Freund reaktivieren, um Punkte zu sammeln.
Wenn dich mehr zu Fortniteinteressiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
So werden die Punkte verteilt: Für die Reaktivierung von Freunden sammelt ihr Punkte, die ihr dann für die Freischaltung von den Geschenken braucht. Je mehr Freunde ihr zurückholt, desto schneller sammelt ihr die Punkte, die ihr braucht. So werden die Punkte verteilt:
100 Punkte für das erste Match mit dem jeweiligen reaktivierten Freund – Also insgesamt 300 Punkte, wenn ihr 3 Freunde zurückholt
10 Punkte pro gespieltes Match – für alle weiteren Runden, die ihr mit diesen Freunden spielt
Für Spieler, die keine Freunde reaktivieren und nur Matches mit Freunden spielen, gibt es den Bonus von 100 Punkten nicht. Sie können aber durch gespielte Matches jeweils 10 Punkte verdienen – das dauert also länger. Wenn ihr den Prozess beschleunigen wollt, solltet ihr mit mehreren Freunden gleichzeitig spielen.
Für so viele Punkte kriegt ihr die Belohnungen:
100 Punkte: Spraymotiv
200 Punkte: Lackierung
300 Punkte: Hängegleiter
400 Punkte: Spitzhacke
Die Geschenke gibt es nicht nur für euch, sondern auch für die Freunde, die ihr zu Fortnite zurückholt. Wenn man also sowieso wieder mit Fortnite anfangen wollte, sollte nun ein geeigneter Zeitpunkt sein.
Bis wann habt ihr Zeit dafür? Das “Reaktiviere einen Freund”-Programm wird noch bis Montag, den 26. April 2021 8:59 Uhr aktiv sein. Bis dahin habt ihr Zeit, um die Geschenke freizuspielen.
Wenn ihr also gerne mal wieder mit Freunden spielen möchtet, die schon länger kein Fortnite mehr spielen, wäre nun der ideale Moment dafür. Falls ihr die besonderen Skins der Season 6 freischalten möchtet, müsst ihr sowieso ganz viele Matches spielen und mit der Teilnahme am Programm, könnt ihr euch sogar noch 4 coole Geschenke dabei sichern.
Ausgerechnet während des Jubiläums-Events und an den Oster-Feiertagen fanden dringende Wartungsarbeiten an der PlayStation-Version des MMORPGs The Elder Scrolls Online (ESO) statt. Die Entwickler entschuldigen sich jetzt dafür und kündigen Entschädigungen an.
Warum kam es zur längeren Downtime? Zenimax Online erklärt, dass ein Service-Problem zwischen ESO und dem PlayStation Network auftrat, was dazu führte, dass die Wartungsarbeiten am vergangenen Montag, den 5. April, verlängert werden mussten.
Dummerweise fand dies ausgerechnet während des Geburtstags-Events des MMORPGs und am Ostermontag statt. Den Feiertag wollten einige ESO-Spieler auf PS4 und PS5 nutzen, um den Jubiläums-Bonus und das Event so richtig auszunutzen.
Zenimax Online wollte das Problem lösen, indem sie den letzten Patch neu aufspielten, was aber mit einer erneuten Zertifizierung durch Sony einherging. Dies sollte 48 Stunden dauern. Allerdings kam es dann doch anders. Denn gemeinsam mit Sony wurde eine schnellere Lösung gefunden.
Der Service selbst konnte angepasst und neu gestartet werden, was das Problem behob. Dennoch war der Ostermontag für viele verloren, weil die Server erst spät in der Nacht wieder online gingen.
Zenimax hat sich für diese Situation entschuldigt, da das Problem von ihnen verursacht wurde.
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Wie reagieren die Spieler auf die Situation? Als die längere Downtime angekündigt wurde, ließen die Spieler ihrem Frust freien Lauf.
Denys Doroshev zeigt sich sehr frustriert (via Twitter): „Das ist echt Mist. Besonders für Spieler mit einem ESO-Plus-Abo. Immerhin bezahlt man monatlich dafür und hat wöchentlich keinen Zugriff auf das Spiel […]“
Michael Bryant meint (via Twitter): „Ich verstehe ja, dass solche Probleme auftreten können aber das vergangene Jahr war echt hart mit den verlorenen Tagen. Ich hoffe, Zenimax wird etwas dagegen unternehmen.“
Doch es gibt auch Verständnis für die Situation.
eeri ist ganz zufrieden mit der Entschädigung (via Twitter): „Danke. Das ist nur fair, nach allem, was passiert ist.“
Dr. Megan Victor findet die Entschuldigung ok (via Twitter): „Danke für die Entschuldigung und die Entschädigung. Das weiß ich sehr zu schätzen.“
Wart ihr auch von der ESO-Downtime auf PS4 und PS5 betroffen? Was haltet ihr von der Entschädigung?
Wenn ihr schnell in ESO Geld verdienen wollt, dann solltet ihr euch das Geburtstags-Event nicht entgehen lassen. Denn es gibt einige interessante Boni für euch, mit denen ihr im Spiel schnell reich werden könnt.
Der neue Koop-Shooter Outriders ist seit einigen Tagen auf PC, PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X und Google Stadia draußen. Es trudeln die ersten Reviews auf Seiten wie Steam und Metacritic ein. Die Reviews sind generell positiv, zeigen aber, wie stark das Spiel die Gaming-Community spaltet. Es ist wohl Geschmacksfrage.
Da sind die nackten Zahlen der Reviews zu Outriders:
Wenn man nur auf die Zahlen schaut, sieht Outriders wie ein typisches Spiel der Mittelklasse aus:
Auf Steam hat Outriders „ausgeglichene Reviews“ – Es steht bei 64% positiven Reviews.
Daran dass Outriders schon 17.730 Reviews in der kurzen Zeit erhalten, kann man aber sehen, was für ein kommerzieller Erfolg der Titel ist.
Bei Metacritic bewegen sich die professionellen Reviews im 70er-Bereich. Die PC-Version des Spiels erhielt 76 % – die Spieler bewerten die PC-Fassung mit 6,0 von 10.
Die PS5-Version des Spiels erhält von den bei Metacritic gelisteten Spielemagazin 77 %, die User werten die PS5-Version mit 68 %.
Outriders: „Nicht revolutionär, will’s auch nicht sein“
Das sagen die Reviews auf Meta-Critic im Detail: Die Reviews auf Meta-Critic zeichnen das Bild eines soliden Shooters, der nur da macht, was er kann, und wenige Risiken eingeht.
So heißt es von Game Informer (90 %): „Outriders ist nicht revolutionär und will es auch nicht sein.“ Das Spiel sei ein durchdachter Shooter mit RPG-Dreh, der von Fachleuten zusammengebaut worden sei.
Ein türkisches Review erklärt (70 %), ein Schwachpunkt von Outriders sei es, dass man „immer online“ sein muss, um es zu spielen. Outriders müsse auf der technischen Seite zulegen, sei aber spielerisch brillant. Die Probleme mit “Always online” merkten Spieler schmerzlich zum Start: Über Ostern hatte Outriders arge Server-Probleme.
Die Seite „TheGamer“ (70 %) kritisiert, die Kampagne sei zu lang und das Endgame zu kurz.
Das deutsche Gaming-Magazin GameStar bescheinigt Outriders in einem Anspiel-Test, dass der Shooter den Spieler mit einem Todestanz und fulminantem Effektgewitter bereits in den ersten Spielstunden süchtig macht. Mit einer Wertung hält sich das Magazin noch zurück, bis man einen Eindruck vom Endgame gewonnen hat (via GameStar).
Billig-Version von “Remnant from the Ashes” oder Bilderbuch-Lootshooter?
Das sagen die User-Reviews auf Steam: An den Nutzer-Reviews auf Steam kann man sehen, wie Outriders die Spielerschaft spaltet.
Ein Nutzer mit 52 Stunden in Outriders ätzt: Das Spiel lohne sich für 60 $ nicht. Er sagt:
Die Leute hofften darauf, „Warframe trifft Destiny“ zu kaufen
Neue Mobs seien nur alte Mobs mit anderen Farben. Die Spiel-Mechanik sei „Weich aus oder stirb“. Wer einen Cover-Shooter erwartet, solle wegbleiben. Deckung sei nicht für den Spieler gedacht sondern für die Feinde.
Auch ein anderer Nutzer mit 32 Stunden zieht den Vergleich zum 2019er Überraschungs-Hit „Remnant: From the Ashes“ und Outriders stinke gegen das Spiel ab. Es böte keine interessanten Bosse und nur langweilige Waffen.
Es gibt aber auch jene, die von Outriders schwärmen. So sagt ein Nutzer mit 60 Stunden: Outriders sei ein Loot-Shooter wie aus dem Bilderbuch. Es berge auf jeden Fall Sucht-Potential. Wer Lootshooter mag, solle sich Outriders holen.
Gerade im Koop glänze Outriders, schreibt ein weiterer PC-Spieler auf Steam: Er habe Outriders mit 2 Freunden zusammengespielt und jede seiner 22 Stunden im Spiel absolut genossen.
Leser von MeinMMO stehen auf Looten, Leveln und Outriders
So ist die Meinung auf MeinMMO: Die Community von MeinMMO steht auf Looten, Leveln und Shooter. Hier bei uns kommt Outriders deutlich besser an als im Rest der Gaming-Welt.
Bei einer aktuellen Umfrage war die Mehrheit der teilnehmenden MeinMMO-Leser von Outriders überzeugt. 57 % nannten den Shooter „Super“, für 24 % war er „gut.“ Die negativen Reviews kamen lediglich auf 9 %.
In den Kommentaren wird klar: Die Nutzer von MeinMMO hatten geringe Erwartungen an Outriders. Diese Erwartungen wurden dann aber übertroffen. Das fertige Spiel sei deutlich besser als die Demo.
Der ganz große Wurf ist Outriders für viele wohl nicht, aber in einem so dürren Genre wie den „Loot-Shootern“ ist es nach 2 Jahren mal wieder ein Lichtblick.
EVE Online ist dafür bekannt, dass man in dem Spiel niemandem vertrauen darf, sonst läuft man Gefahr, sein gesamtes Hab und Gut zu verlieren. Wir haben mit dem Spieler Chribba gesprochen, der von der Community den Titel “Ehrlichster Spieler von EVE” erhalten hat.
Das ist der Ruf der EVE-Community: Das MMORPG EVE Online gilt als eines der gnadenlosesten Spiele des Genres. In dem PvP-Sandbox-Spiel gedeihen Piraterie, Verbrechen und Ganking, die von der Community oft mit viel Freude ausgeübt werden.
Spieler veralbern sich gegenseitig, rauben sich aus, zerstören die lang angesparten Schiffe und Frachten. Es bilden sich große Fraktionen, die sich erbittert bekämpfen und riesige Schlachten mit Tausenden von Teilnehmern veranstalten. Kleine oder neue Spieler werden von Piraten-Gruppen gejagt und vernichtet.
Entsprechend erhielt EVE Online schnell den Ruf, äußerst toxisch und für Neulinge sehr frustrierend zu sein. Die Community sei echt unter aller Sau, meinen manche, denen direkt zum Start alles weggenommen wurde. Aber stimmt das auch so?
Community Managerin von MeinMMO, Irina Moritz, hat mit einem langjährigen EVE-Spieler über die Community des MMORPGs gesprochen und hier ist, was er uns zu erzählen hatte.
Chribba, der ehrlichste Spieler von EVE Online
MeinMMO: Hallo Chribba! Würdest du dich bitte unseren Lesern vorstellen? Wer bist du und was machst du so in EVE Online und außerhalb des Spiels?
Chribba: Hallo, ich bin der Lord of the Veldspar, Carebear Extraordinaire! Bitte beachtet, dass die Titel selbst vergeben sind! (lacht)
Ich spiele den Charakter namens Chribba in EVE, bin ein Solospieler seit 2004, der ein bisschen von allem macht. Aber am häufigsten findet man mich heutzutage beim Abbau von Mineralien und in Gesprächen mit meinen Mitspielern. Obwohl ich nicht mehr so aktiv bin wie früher, liebe ich einfach die gewaltfreie und positive Seite des Spiels, da es eine großartige Fluchtmöglichkeit aus meinem täglichen Leben als IT-Berater darstellt.
Im März 2020 erhielt Chribba für seine Community-Arbeit eine besondere Ehrung von den Entwicklern von EVE Online. Eine riesige Statue, die seinem Charakter darstellt, wurde im Asteroiden-Gürtel in Amarr errichtet (siehe Titelbild).
MeinMMO: Wie bist du zum ersten Mal auf EVE gestoßen? Und was hat dich so viele Jahre im Spiel gehalten?
Chribba: Ich bin durch reines Glück in New Eden gelandet. Ich war ein großer Fan von David Brabens Elite II und First Encounters und sah 2003 einen Artikel über EVE. Ich fand, dass es diesen Spielen sehr ähnlich sah, also beschloss ich, es auszuprobieren und wurde sofort süchtig.
Der wichtigste Grund, warum ich all die Jahre weitergespielt habe, ist die Community und dass ich mich durch das Solo-Spielen nicht gezwungen gefühlt habe, etwas zu tun, was ich nicht tun wollte. Dadurch wurde eine gute Balance zwischen dem echten Leben und dem Spiel geschaffen.
MeinMMO: Warum bist du in EVE als “der ehrlichste Spieler” bekannt?
Chribba: Im Laufe der Jahre habe ich geholfen, Transaktionen von hohem Wert im Spiel zu erleichtern, sodass die Leute mir in einem ansonsten betrugsfreundlichen Universum vertraut haben. Wenn Sie einen Titan oder Super Carrier sicher kaufen oder verkaufen wollten, war ich die Person, die Ihnen dabei helfen konnte – gegen eine Gebühr natürlich.
Später begann ich, Freunden bei einigen hochwertigen Transaktionen als Broker zu helfen. Mutterschiffe und Titanen konnten damals nicht in Stationen gehandelt werden und mussten draußen im freien Raum den Besitzer wechseln.
Da mein Name in der Community dank meiner Webseiten wie EVE-Files (File Hosting Service) oder EVE-Offline (Player monitoring) als hilfsbereiter Mensch bekannt war, hatte ich mir bereits einen kleinen Namen als “ein netter Kerl” gemacht, und das entwickelte sich zu einem vollwertigen Maklergeschäft. Mein Ruf wuchs immer weiter, da immer mehr Piloten sich meinen Brokerdiensten anvertrauten, um nicht betrogen zu werden oder in Fallen zu tappen.
Als mein Brokering wuchs, wurde es zu einer Art Rückkopplungsschleife, in der ich mehr Geld mit der Ehrlichkeit verdiente, als ich je mit Betrug hätte verdienen können. Es hätte also keinen Sinn, jemanden zu betrügen, da das sofort alle Transaktionen beenden würde. Die Ehrlichkeit sorgte also auch dafür, dass das Geld weiterfloss.
Die großen Schiffe wie Titanen oder Super Carrier kosten in EVE ungeheure Mengen an Geld. Es dauert für die Spieler oft Jahre, um genug Ressourcen für sie zu sammeln und die nötigen Skills zu erlernen. Die Deals, bei denen mit solchen Schiffen gehandelt wird, sind daher äußerst riskant. Die Chancen, dass man hintergangen und ausgeraubt wird, sind oft sehr hoch. Chribba bot mit seinen Diensten beiden Parteien die Sicherheit, dass sie nicht über den Tisch gezogen werden.
So sieht ein Schiff der Titan-Klasse aus
Die Community von EVE und ihr Ruf
MeinMMO: Für viele Gamer hat die Community von EVE den Ruf, hinterlistig, toxisch und generell unfreundlich gegenüber neuen Spielern zu sein. Was davon ist deiner Meinung nach wahr und was ist falsch?
Chribba: Meiner Meinung nach ist das Meiste davon richtig, allerdings nur für Außenstehende. Die Community mag nach außen toxisch und nicht einladend wirken, aber in Wirklichkeit ist sie es nicht. Die Schwelle, um hineinzukommen, ist nur ein bisschen höher als bei anderen Spielen.
Die Community verrät, verarscht und zerstört fast alles, was ein Pilot haben kann. Aber ich denke auch, dass es das ist, was EVE abhebt und interessant macht. Ich sehe täglich auch viel schlimmere Toxizität in anderen Spielen als in EVE.
Ich habe auch das Gefühl, dass die Dinge, die im Spiel passieren, dort bleiben und jeder weiß, dass es ein Teil von EVE ist. Bei Spielertreffen im wirklichen Leben habe ich gesehen, wie sich eingeschworene Feinde umarmen und bei einem Drink über die alten Streitereien im Spiel lachen, während sie gemeinsam einen Plan aushecken, wie sie das nächste Opfer im Spiel zerstören können.
Du wurdest also betrogen und bist jetzt verärgert? Du kannst aber jederzeit einen langjährigen Racheplan schmieden und damit in die Geschichtsbücher eingehen. Das ist das Schöne, was viele Außenstehende vielleicht nicht sehen oder verstehen.
MeinMMO: Als jemand, der der Community von EVE viel gegeben hat, hast du auch schon Mal als Dank etwas zurückerhalten?
Chribba: Die Liebe der Community ist für mich genug, also bekomme ich jedes Mal etwas zurück, wenn ich mich einlogge.
Ich genieße es nicht besonders, im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stehen, aber es ehrt mich. Ich sehr glücklich über all den netten Leuten da draußen, von den kleinen Danksagungen im Spiel bis hin zu den Leuten, die Selfies im echten Leben wollen.
Es ist alles der Community zu verdanken, dass ich in der Lage war, mein Vermächtnis zu schaffen. Ich bin zufrieden mit dem, was ich getan habe, und das ist genug für mich. Außerdem ist das Denkmal, das CCP von mir im Spiel aufgestellt hat, wirklich etwas, von dem ich nur träumen konnte und von dem ich glaube, dass es ohne die Community (und natürlich die großartigen Entwickler bei CCP) nicht möglich gewesen wäre.
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MeinMMO: Was ist deine Lieblings-Story oder der beste Deal, den du vermittelt hast in EVE und die besonders spannend waren?
Chribba: Ich bin mir sicher, dass noch viel mehr Geschichten in meinem Gedächtnis eingeschlossen sind, an die ich mich nicht erinnere, aber ich bin sehr angetan von einem “gefälschten” Superträger-Handel, der von Pandemic Legion angefordert wurde. Er endete damit, dass ich getötet und ins Weltall geschleudert wurde.
Die Tatsache, dass sie Zeit und Mühe darauf verwendet haben, mich auszutricksen und danach die Aufregung ihrer Flottenmitglieder zu hören, als die Falle zuschnappte, sorgt für ein großartiges Erlebnis, trotz des Verlustes meines Schiffes und meines Klons.
Ich sehe das als ein großartiges Beispiel für den Einfallsreichtum von Spielern und ihre Fähigkeit, ihre eigene Geschichte zu erschaffen. Außerdem waren sie so nett, mich zu fragen, ob ich bereit wäre, den Handel mit meiner eigenen Leiche zu vermitteln. Nachdem sie mir natürlich den Vorzug gegeben hatten, sie zu kaufen, wenn ich wollte.
In EVE Online können die Spieler neben ihrem aktuellen Körper auch Klone besitzen. Wenn der Spieler irgendwo im Weltall stirbt und seine Rettungskapsel (“Pod”) zerstört wird, wird der “Medical Clone” aktiviert, der keinerlei Implantate oder Upgrades besitzt. Diese werden in dem Pod zerstört. Wenn man also seine Implantate nicht verlieren möchte, muss man versuchen, seine Rettungskapsel in Sicherheit zu bringen.
MeinMMO: Du hast EVE über viele Jahre hinweg gespielt. Wie haben sich das Spiel und die Spieler während dieser Zeit verändert? Was blieb genauso wie früher?
Chribba: Ich habe das Gefühl, dass die allgemeine Einstellung in der Community weitgehend gleich geblieben ist. Dafür bin ich sehr dankbar, weil ich denke, dass es im Kern auch das ist, was EVE so reizvoll macht. Es ist ein rücksichtsloses Spiel, aber die Belohnung, die ein Spieler haben kann, ist einfach auf einem völlig anderem Level.
Ich denke allerdings (und das ist wahrscheinlich eine allgemeine Sache im Leben), dass neuere Spieler heutzutage nicht so geduldig sind wie Veteranen. Und leider zeigt sich das meiner Meinung nach auch an dem Geschäftsmodell, das CCP im Laufe der Zeit einführen musste (vor allem durch den Kauf von Skillpoints und Skins).
Aber ich kann nicht sagen, dass ich es vermisse, einen Wecker für 3 Uhr morgens zu stellen, um Skills zu wechseln, nur weil wir damals keine Skill-Queue hatten.
Weitere spannende Artikel zu EVE Online auf MeinMMO findet ihr hier:
MeinMMO: In einem älteren Interview mit PCGamer hast du erzählt, dass dein Broker-Business durch ein Update von den Entwicklern obsolet gemacht wurde. Wie hat es deine Gaming-Karriere in EVE beeinflusst?
Chribba: Auf eine positive Weise. Je nachdem wie man es sieht, hat die Einführung der Zitadellen im Grunde das gesamte Maklergeschäft über Nacht getötet. Aufgrund meines echten Lebens war meine Investition in das Spielen bereits beeinträchtigt, sodass die Einführung der Zitadellen in gewisser Weise den Druck von mir nahm, was eine gute Sache ist.
Es gibt immer noch ein paar Maklergeschäfte, aber sie sind minimal und beziehen sich hauptsächlich auf den Handel mit Zitadellen selbst. Sie sind im Grunde aber nahezu nicht mehr vorhanden, sodass ich jetzt fast ausschließlich Materialien abbaue, um mich zu entspannen und ein paar gute Gespräche mit anderen Spielern zu führen.
Ich habe das Gefühl, dass ich jetzt voll und ganz dem reinen “Ship Spinning” treu bin. Als Solospieler habe ich auch nicht mehr so viele Ziele vor Augen, sodass ich mir jedes noch so kleine Stück in meinem eigenen Tempo nehmen kann. Außerdem ist es immer schön, mit neuen Spielern, die mich vielleicht nicht kennen, in Erinnerungen zu schwelgen und Geschichten zu erzählen, die nicht oft erzählt werden.
Ship Spinning, besser bekannt als Station Spinning: Eine Tätigkeit in EVE, bei der ein Spieler an einer Station angedockt ist und die Kamera manuell oder automatisch um sein Schiff herum dreht. Das passiert normalerweise, wenn der Spieler nur am Chatten ist oder auf eine Flotte wartet. In einem Update fügten die Entwickler einen Zähler hinzu, der am unteren Bildschirmrand erscheint, wenn man die Kamera mehr als 10 Mal in eine Richtung um das Schiff herum dreht.
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MeinMMO: Welche Tipps würdest du als erfahrener Spieler den Leuten geben, die generell an EVE interessiert sind, sich aber nicht trauen, damit anzufangen (wie ich zum Beispiel)?
Chribba: Ich denke, der beste Rat, den ich Neulingen geben kann, ist, sich Zeit zu nehmen und bereit zu sein, Zeit zu investieren. Casual Gameplay ist sicherlich möglich, aber die Belohnungen sind gering. Eine größere Zeitinvestition wird euch eine wirklich einzigartige Erfahrung eröffnen, die EVE von den meisten anderen Spielen unterscheidet.
Seid darauf vorbereitet, eure Schiffe und Gegenstände zu verlieren. Es ist ein Teil der Gestaltung eurer Spielerfahrung. Aber nur weil du alles verloren hast, bedeutet das nicht, dass du dich nicht bei jemand anderem revanchieren und all seine High-End-Module plündern kannst. Also fliegt nichts, was ihr euch nicht leisten könnt zu verlieren.
Für Neulinge, die sich überfordert fühlen (wegen der schieren Komplexität, die man erleben kann), hat EVE auch eine der besten Communitys da draußen, um Ihnen zu helfen. Ihr könnt zum Beispiel der von Spielern betriebene EVE University beitreten (die gerade ihren 17. Geburtstag gefeiert hat). Die Spieler dort werden euch alles beibringen, was ihr wissen müsst, bis ihr euch entscheidet, euch auf eigene Faust zu wagen oder vielleicht sogar selbst zum Lehrer zu werden.
Und zu guter Letzt, und am wichtigsten, vertrauen Sie niemandem, außer mir natürlich!
Wir bedanken uns herzlich bei Chribba für das Interview. Es war uns eine Freude, mit ihm über EVE und seine Community zu reden.
Obwohl es dort oft heftig zugeht und Spieler in riesigen Kriegen gegeneinander antreten, ist der Chef des MMORPGs der Meinung, dass EVE einen positiven Einfluss auf seine Spieler hat:
Ein neues Update am 06. April hat die besten Waffen in Call of Duty: Warzone erneut geschwächt – FFAR und AUG kassieren einen Nerf. MeinMMO zeigt euch die Infos zur Schwächung, Alternativen und welche Auswikungen auf die Warzone-Meta zu erwarten sind.
Was ist da los? Am 06. April gab es ein kleines Update für Call of Duty: Warzone, das weiter an den starken Waffen schraubte, die schon seit einiger Zeit das Battle Royale dominierten:
Taktikgewehr AUG findet nach einem Schuss langsamer zur „Centering“-Position zurück
Sturmgewehr FFAR 1 hat nun weniger ADS-Tempo
MeinMMO zeigt euch die Details zu den Nerfs und gibt Alternativen, mit denen ihr an der Leistung vor dem Patch anknüpfen könnt.
AUG nun deutlich instabiler – Wenn ihr schnell feuert
Wie wurde die AUG generft? Schaden, Schussverhalten und die Streuung der Salven-Schüsse blieben unverändert. Doch es hat sich etwas zwischen den Salven-Schüssen getan, was die Time-to-Kill (TTK) der Waffe trotzdem erhöhen kann: das Re-Centering-Tempo.
Nachdem ihr eine Salve aus der AUG abgefeuert habt, dauert es jetzt um einiges länger, bis die Waffe wieder zurück in ihre Ausgangsposition zurückkehrt. Dadurch müsst ihr viel mehr korrigieren und es ist deutlich schwieriger, die Waffen beim schnellen Feuern nacheinander stabil zu halten. Eine andere Möglichkeit ist, dass ihr zwischen den Salven länger wartet, bis die Waffe wieder „gecentert“ ist – doch das erhöht die TTK.
Der Warzone-Experte „TheXclusiveAce“ hat das Rückstoß-Verhalten vor und nach dem Patch verglichen:
Ohne Feuerpause ist das Rückstoß-Muster der AUG nun schlechter beherrschbar. Quelle: YouTube
Bleibt die Waffe weiter Top-Tier? Das Rückstoß-Verhalten der AUG ist weiter sehr vertikal, doch der Unterschied ist deutlich zu spüren. Auf mittlerer und hoher Entfernung ist das Taktikgewehr damit jetzt spürbar schlechter. Im Moment fällt die Waffe damit ein Stück weit ab. Das liegt aber weniger daran, dass sie überhaupt nicht mehr zu gebrauchen ist, sondern an einem Konkurrenten: M16.
Was sollte ich jetzt machen? Lasst die AUG vorerst im Schrank, bleibt aber bei den 3-Schuss-Taktikgewehren. Sehr wahrscheinlich wird die M16 bis zur nächsten Nerf-Welle die Aufgaben der AUG 1 zu 1 übernehmen:
M16 kann ebenfalls mit 3 Salven killen
Es braucht nur 2 Salven, wenn ein Headshot trifft
Die TTK ist kaum spürbar höher als bei der AUG
Die M16 ist noch stabiler als die AUG vor dem Patch
Jedoch ist auch bei der M16 ein Nerf zu erwarten. Im Moment ist das Taktikgewehr aber die mit Abstand beste Alternative zur generften AUG. Als Setup könnt ihr den üblichen Weg über ein Reichweiten-Setup der M16 gehen oder es mal etwas mobiler versuchen, mit starken Werten bei der Zeit ins Visier (Empfehlung von TrueGameData via YouTube):
Warzone: Mobiles M16 Setup
Mündung: Agency-Schalldämpfer
Lauf: 15,9″ Einsatzteam
Visier: Sillix-Holoscout
Munition: 45-Schuss
Griff: Schlangen-Umwicklung
FFAR nun deutlich langsamer – Aber weiter stark
Wie wurde die FFAR generft? Die Basis-ADS-Zeit wurde um knapp 20 % erhöht – von ca. 250 ms auf knapp 300 ms. Ihr braucht beim Zielen mit der Waffe ohne Aufsätze nun also 50 Millisekunden länger ins Visier.
Bleibt die Waffe weiter Top-Tier? Das lässt bei der FFAR so kurz nach dem Patch nicht sicher sagen. Das Sturmgewehr ist aufgrund der überragenden TTK und der Reichweite des ersten Schadensbereiches von knapp 40 Meter weiterhin ein starker Konkurrent für alle Maschinenpistolen – keine MP kann bei Reichweite und Schaden mithalten. Allerdings ist die Waffe nun langsamer, was sich in Feuergefechten mit den schnellen MPs bemerkbar macht.
Was sollte ich jetzt machen? Stellt euer Setup etwas um, damit ihr weniger Abzüge bei eurer ADS-Zeit habt. Damit könnt ihr weiter von der starken TTK profitieren und habt gegen MPs gute Chancen.
Doch es wird spannend zu sehen, ob sich das Sturmgewehr weiter gegen die Maschinenpistolen durchsetzen kann. Als Alternativen könnt ihr ansonsten zum Sturmgewehr Groza greifen oder wieder zurück zu den besten Maschinenpistolen in Warzone gehen.
Wollt ihr es weiter mit der FFAR probieren, empfiehlt der Warzone-YouTuber TrueGameData folgenden SMG-Build für die FFAR (via YouTube):
Warzone: FFAR Setup mit ADS-Tempo
Mündung: Schalldämpfer
Schaft: Plünderer-Schaft
Unterlauf: Schleifschalen-Griff
Munition: STANAG-50-Schuss
Griff: Schlangen-Umwicklung
Salven-Waffen bleiben weiter Meta / FFAR ungewiss
Wie wirken sich die neusten Änderungen auf die Meta aus? Nach Einschätzung der Experten auf YouTube (TrueGameData / JGOD / XclusiveAce) wird sich bei der Reichweiten-Meta nur die Waffe ändern – Statt der AUG dürfte nun die M16 regieren. Da sind sich die 3 ziemlich einig und sehen damit nur eine geringe Meta-Anpassung voraus.
Bei der FFAR und der MP-Konkurrenz sieht das anders aus. Zwar bleibt die Waffe mit dem hier vorgeschlagenen Setup stark, doch wie schon beim letzten Nerf verliert das Sturmgewehr wichtige Wert-Vorteile und es bleibt bald nur noch die starke TTK als Argument für die FFAR übrig. Wenn man aber lange ins Visier braucht und die Waffe dann noch schwer zu kontrollieren ist, endet die Ära der FFAR. Ob dieser Punkt bereits erreicht ist, müssen die nächsten Tage zeigen.
Der Loot-Shooter Outriders hat ein neues Update erhalten. Das Update soll Probleme mit der Verbindung in Koop-Sessions beheben, allerdings nur auf der Xbox. Wer nun hofft, besser mit Freunden spielen zu können, sollte sich das trotzdem gut überlegen.
Was ist das für ein Update? Am Dienstagabend, den 6. April, haben die Entwickler einige Anpassungen am Backend von Outriders veröffentlicht. Die sollen die „Multiplayer-Erfahrung“ auf der Xbox verbessern (via Twitter).
Die Entwickler raten jedoch dazu, Crossplay zu deaktivieren. Das funktioniert im Moment ohnehin nur zwischen den Konsolen, könnte aber weiter zu Problemen führen. Wer mit Freunden auf der PlayStation spielen will, könnte also eventuell weiterhin Probleme haben.
Was war das Problem? Xbox-Spieler hatten bis vor dem Update Schwierigkeiten mit der Verbindung zu Koop-Lobbys. Offenbar kam es zu langen Wartezeiten für das Matchmaking und Spieler konnten nicht zuverlässig zu anderen verbinden.
Das Problem soll nun behoben sein – aber trotzdem solltet ihr aufpassen, wenn ihr Outriders aktuell im Koop spielen wollt.
Bug klaut Loot – Koop könnte Schuld sein
Warum sollte ich nicht im Koop spielen? Aktuell macht ein fieser Bug in Outriders die Runde, der den Spielern ihren kompletten Loot und sogar angelegte Ausrüstung klaut. Betroffene verlieren ihr gesamtes Inventar und stehen dann nackt da.
Woher genau das Problem kommt und wie es behoben werden kann, ist bisher noch nicht festgestellt worden. Trotzdem berichten vermehrt Spieler davon, dass der Bug nur auftaucht, wenn sie einer Koop-Lobby beitreten wollen.
Anscheinend hängt der Fehler mit dem Beitritt eines anderen Spiels bei. Ein Spieler berichtet, dass er einer Koop-Lobby beigetreten ist und dann gekickt wurde (via reddit). Anschließend habe er einen Crash gehabt, als er einer neuen Lobby beitreten wollte und habe dabei sein Inventar verloren.
Was ist eigentlich mit Crossplay?Outriders sollte schon zum Launch Crossplay unterstützen, also das Zusammenspiel von Spielern verschiedener Plattformen. Das funktioniert aktuell aber nicht richtig – es können nur PC-Spieler mit anderen PC-Spielern und Konsolen-Spieler untereinander zocken.
Ein Zusammenspiel zwischen PC und Xbox oder PlayStation ist noch nicht möglich. Die Entwickler arbeiten daran, aber eine Fehlerbehebung sei an die „allgemeinen Patches“ gekoppelt, die gerade getestet werden (via Twitter).
Wenn eure Freunde Outriders auf einer anderen Plattform spielen, werdet ihr also vorerst noch warten müssen, bis ihr zusammenspielen könnt. So lange könnt ihr Outriders auch solo erkunden, wobei das recht schwer sein kann, wie MeinMMO-Autor Benedict Grothaus festgestellt hat:
Das Frühlings-Event in Pokémon GO geht in die finale Phase und einige Trainer dürften noch nach Azumarill für die Sammler-Herausforderung suchen. Wir zeigen euch, wie ihr an das Pokémon kommt.
Wofür braucht man Azumarill? Noch bis zum 8. April um 20:00 Uhr läuft das Frühlings-Event in Pokémon GO. Dafür gibt es wieder eine Sammler-Herausforderung, für die ihr insgesamt 10 Pokémon fangen müsst. Dazu zählt auch Azumarill, welches nicht ganz leicht zu bekommen ist.
Damit ihr die Sammler-Herausforderung abschließen und die Boni einkassieren könnt, zeigen wir euch, wie ihr aktuell an Azumarill kommt.
Azumarill durch Raids und Quests fangen
So bekommt ihr Azumarill in Raids: Zum Frühlings-Event gibt es Azumarill in den Level-3-Raids. Dort könnt ihr es also herausfordern und besiegen. Nach dem Sieg könnt ihr Azumarill fangen. Wenn das geschafft ist, werdet ihr den Fortschritt in der Sammler-Herausforderung sehen.
So bekommt ihr Azumarill in den Quests: Hierfür müsst ihr die Aufgabe “Fange 15 Owei” lösen. Als Belohnung erhaltet ihr garantiert ein Azumarill. Die Quest ist etwas langwierig, doch wenn ihr die Zeit investiert, werdet ihr die 15 Owei problemlos fangen können.
Gibt es noch andere Wege? Normalerweise erscheint Azumarill auch in der Wildnis. Doch dort ist das Pokémon äußerst selten, sodass ihr euch eher auf die Quests und Raids konzentrieren solltet.
Azumarill durch Entwicklung – Geht das? Normalerweise kommt ihr durch die Entwicklung von Marill leicht an Azumarill. Dafür braucht ihr gerade mal 25 Bonbons. Für die Sammler-Herausforderung klappt das allerdings nicht. Hier ist die klare Vorgabe, dass ihr Azumarill fangen müsst. Eine Entwicklung hilft dabei also nicht.
Wie lange hab ich dafür Zeit? Die Sammler-Herausforderung endet zusammen mit dem Frühlings-Event am 8. April um 20:00 Uhr. Ihr müsst euch also ranhalten, wenn ihr die Sammler-Herausforderung abschließen wollt. Nach Event-Ende verschwindet auch die Herausforderung und gefangene Azumarill bringen euch dann nichts mehr.
Wie schwer ist die Sammler-Herausforderung sonst noch? Mit Außnahme von Azumarill ist die Sammler-Herausforderung in Pokémon GO diesmal recht leicht abzuschließen. Ihr müsst nur Pokémon fangen, die innerhalb des Events ohnehin oft auftauchen. Dazu kommt noch die Entwicklung von Scoppel zu Grebbit und einen Rocket-Rüpel, der mit Crypto Owei kämpft.
Als Belohnung der Sammler-Herausforderung warten dann ein Glücksei, 2500 EP und 50 Mega-Energien für Schlapor auf euch.
Wie geht es weiter in Pokémon GO? Nach dem Frühlings-Event wartet die Rivalenwoche auf euch. Hierbei werden sogar 2 ganz neue Pokémon eingeführt. Ansonsten stehen noch Raid- und Rampenlichtstunden an und an diesem Wochenende findet der Community Day statt. Alle Events im Überblick gibt es hier:
Die Streaming-Plattform Twitch wurde durch Gaming groß, aber im Moment liegen „Hot Tub Streams“ im Trend: Streamerinnen reden mit den Fans, während sie Bademode tragen und in einem Whirlpool sitzen. Dagegen muss Twitch vorgehen, fordert Deutschlands größter Streamer Marcel „MontanaBlack“ Eris.
Das ist der neue Trend: Im Wesentlichen sitzen Streamerinnen im Bikini in einem Außenpool oder einem Planschbecken und reden mit den Fans in gelöster Atmosphäre. Dadurch dass sie technisch gesehen „schwimmen“ umgehen sie die Nacktheits-Regeln von Twitch, denn in dem Moment, wenn sie im Wasser sind, ist ein Bikini eine angemessene Bekleidung.
Diese „Hot Tub Streams“ werden von weitere Maßnahmen flankiert:
Streamerinnen veröffentlichen über Twitter oder Instagram Bilder von sich selbst in Bademode oder Unterwäsche
Während des Streams läuft ein „Sub-Count“ mit: Es werden Ziele angesagt: Wenn eine bestimmte Menge an kostenpflichtigen Abos erreicht sind, macht die Streamerin dann irgendwas, schreibt sich den Namen des Abonnenten auf den Körper oder verlängert den Badewannen-Stream
Viele „Hot Tub Streamerinnen“ bewerben über Social Media und Twitch ihren „OnlyFans“-Account, dort sind noch freizügigere Inhalte zu sehen, für die sie auf Twitch gebannt werden würden
Das Ziel der Streams ist es offensichtlich, über Twitch selbst Subscriptions und damit Geld zu generieren – das ist letztlich das Ziel von jedem, der Twitch professionell betreibt.
Aber durch OnlyFans wollen die Streamerinnen zusätzlich noch außerhalb von Twitch Geld verdienen mit klar sexuellen Inhalten. Twitch dient als Schaufenster für eine andere Plattform.
Die „Hot Tub Streams“ wurden schon als neues „Metagame“ in Twitch beschrieben.
Die Twitch-Streamerin Amouranth ist sehr erfolgreich in Just Chatting.
Amouranth löst Pokimane als größte Streamerin auf Twitch ab
Hat das Erfolg? Ja, es ist erfolgreich. Die Streamerin Kaitlyn “Amouranth” Siragusa (27) gilt als jemand, der diesen Trend geprägt hat.
Ihr schauen im Schnitt 11.600 Leute zu, wenn sie streamt. Sie ist die größte Streamerin in der Kategorie “Just Chatting” und liegt bei Streamern dort auf Platz 3 hinter Dauer-Sender Ludwig und dem Twitch-Rüpel xQc.
Amouranth macht nicht nur Hot-Tub-Streams, aber wenn sie die macht, sind sie sehr erfolgreich.
Es ist aber nicht so, als hätte sich die Landschaft von Twitch völlig verändert. Amouranth liegt bei den Sende-Minuten auf Platz 30 bei Twitch, die Plattform wird weiterhin von Gaming-Inhalten dominiert.
MontanaBlack nimmt Amouranth als Beispiel für den Trend.
MontanaBlack will, dass Twitch gegen Streams in Bademoden vorgeht
Das sagt MontanaBlack: Der deutsche Streamer Marcel “MontanaBlack” Eris postet Bilder, die solche Hot-Tub-Streams zeigen, und ein Foto, das Twitch mit einer Porno-Plattform in Verbindung bringt.
Er fordert Twitch auf, dass sie etwas gegen die Streams von Frauen in Bademoden unternehmen.
MontanaBlack hat über 940.000 Follower auf Twitter. Seine Meinung wird heftig diskutiert:
Einige stimmen ihm zu; für solche Inhalte gebe es andere Plattformen. Es schwingt die Meinung mit: Twitch sollte für Gaming reserviert sein.
Twitch bannt Streamerin temporär – Sie nutzt das für Werbung
Macht Twitch denn nichts? Na ja, sie verhängen zumindest temporäre Banns. Die Streamerin Jenelle „Indiefoxx“ Dagres wurde etwa 4-mal in den letzten 4 Monaten von Twitch gebannt.
Das scheint sie aber nicht sonderlich zu kümmern.
Unter der Bot-Nachricht, dass sie gebannt wurde, schreibt sie: Die Leute sollten sie während ihres Banns unterstützen. Noch mehr Content, für den sie gebannt werden würde, gäbe es ja auf ihrem Only-Fans-Account, den sie dann verlinkt.
Streamer und Streamerinnen veralbern “Neues Twitch-Meta”
So gehen andere Streamer damit um: Es gibt auch humorvolle Wege mit dem neuen Trend umzugehen. Die Streamerin Veleya zeigte etwa unter dem Titel „Hot Tub first stream“ eine Parodie auf den neuen Trend.
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Der männliche Streamer Jake N‘ Bake setzte sich eine rote Perücke auf und schnappte sich die Badehose: Er wollte bei dem neuen Meta dabei sein und es verändern.
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Die Diskussion um Twitch als Appetit-Happen für den OnlyFans-Account wurde vor allem von einer Szene befeuert: Eine Streamerin strippte live auf Twitch, weil sie dachte, sie zeichnet nur für ihre privaten Zuschauer auf OnlyFans auf, doch der Strip ging so über Twitch raus:
Noch in diesem Jahr startet mit Virtuverse ein neues MMORPG. Im Spiel ist es sogar möglich, dass ihr Geld verdient – oder verliert.
Was ist Virtuverse? Das Free2Play-MMORPG Virtuverse für Steam versetzt euch in eine Galaxis voller Möglichkeiten. Das Abenteuer verschlägt euch auf den Planeten Stig, wo ihr eine Kolonie errichten sollt. Allerdings lauern zahlreiche Gefahren auf euch, darunter gefährliche Kreaturen oder feindliche Kolonisten, die euch ans Leder wollen.
Auf dem Planeten entdeckt ihr zudem Ruinen einer uralten Alien-Zivilisation und es gehört zu euren Aufgaben herauszufinden, wo die Außerirdischen jetzt sind und warum sie den Planeten verlassen haben.
Virtuverse will eine Story mit Sandbox-Gameplay verbinden. Ihr baut Häuser und ganze Städte, sammelt Rohstoffe ein und stellt selbst Items her, mit denen ihr die anderen Spieler versorgt. So könnt ihr es zu einem bekannten Bauherren oder einem mächtigen Geschäftsmann bringen.
Es gibt keine Klassenbeschränkungen im Spiel. Jeder Spieler kann jedes Item benutzen. Ihr dürft euch also die Waffe oder Rüstung schnappen, die am besten ist und müsst nicht darauf achten, ob euer Held die Ausrüstung überhaupt verwenden darf.
Wie sich Virtuverse spielt, seht ihr anhand dieses neuen Trailers aus dem März 2021:
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Was ist das Besondere am Spiel? Virtuverse unterstützt den Handel mit Echtgeld. Ihr dürft euch also von Spielern hergestellte Gegenstände mit echtem Geld kaufen. Da ihr nur durch Handel an die richtig guten Items kommt, ist es für Handwerker möglich, Geld zu verdienen. Von jeder Transaktion behält sich der Entwickler des MMORPGs einen Anteil ein, um die weitere Entwicklung des Spiels und die Server zu finanzieren.
Allerdings müsst ihr vorsichtig sein. Denn im PvP könnt ihr eure Ausrüstung verlieren. Werdet ihr besiegt, nehmen euch Mitspieler die Items ab, die ihr euch für Geld gekauft habt. So liegen Gewinn und Verlust eng beieinander.
Unter Umständen verliert ihr in einem PvP-Kampf also alles, was ihr euch mühsam zusammengespart habt. PvP-Kämpfe finden jedoch in speziellen Arenen statt und sind damit optional. Dennoch müsst ihr immer gut überlegen, welche eurer Waffen und Rüstungen ihr in diese Arenen mitnehmt.
Wann startet das Spiel? Virtuverse startet im 4. Quartal 2021 als Free2Play-Spiel über Steam. Ihr könnt euch aber jetzt schon auf der offiziellen Website (via virtuverse.io) anmelden und eine Early-Access-Version herunterladen und euch einen ersten Eindruck vom Spiel verschaffen. Die Early-Access-Server sind allerdings nur zu bestimmten Zeiten offen, die ihr auf der Website des MMORPGs sehen könnt.
Für wen eignet sich das Spiel? Virtuverse ist für alle Spieler interessant, die anstatt einer neuen Fantasywelt mal ein Science-Fiction-Szenario erleben möchten. Darüber hinaus können sich diejenigen den Titel ansehen, die gerne Geld mit Spielen verdienen wollen und dabei nicht das Risiko scheuen, auch alles wieder zu verlieren.
Wenn ihr in Destiny 2 Waffen mit dem Perk „Dreschen“ zerlegt habt, ärgert ihr euch jetzt. Denn Bungie hat dafür gesorgt, dass ihr damit auch im PvP sehr schnell die Super aufladet – vergisst es aber, in den Patch Notes zu erwähnen. Wir zeigen euch, wie gut das im Schmelztiegel ist und welche Waffen ihr jetzt im Auge haben solltet.
Was hat Bungie vergessen? Die Erweiterung Beyond Light brachte viele neue Perks, also Fähigkeiten für Waffen. Dazu gehört auch Dreschen (Eng. Tresh). Der Perk sorgt dafür, dass ihr bei Kills zusätzliche Super-Energie erhaltet, jedoch gilt das nur im PvE. Nun ja, jetzt nicht mehr.
Dreschen gewährt euch den starken Bonus jetzt auch im PvP. Diese wichtige Änderung findet man aber in keinen Patch Notes. Durch diese Erkenntnis / zusätzliche Funktion gehört der Perk jetzt zu den richtig starken Alternativen für den Schmelztiegel. Die Änderung kam wohl vor gut einer Woche mit Update 3.1.1.2.
Da der Perk vorher komplett nutzlos im Schmelztiegel war, wurden viele Waffen mit Dreschen direkt zerlegt. Das ärgert die Hüter jetzt natürlich, die beispielsweise die letzte Woche damit verbrachten, einen God-Roll der Palindrom aus der Feuerprobe zu jagen.
Auf Twitter bestätigt der Community Manager Dylan “dmg04” Gaffner in der Nacht des 6. April die Änderung an Dreschen und das Bungie es versäumte, das in den Patch Notes aufzuführen:
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MeinMMO wirft einen Blick darauf, wie Dreschen jetzt im PvP funktioniert und bei welchen Waffen oder Exotics ihr jetzt aufpassen solltet.
Profi sagt: “Dreschen jetzt richtig begehrt, garantiert”
Wie funktioniert das jetzt im PvP? Wie auch im PvE gibt Dreschen euch im PvP direkt nach einem Kill etwas Super-Energie – zusätzlich zum eigentlichen Kill. Ihr hört auch einen Geräusch, was den Effekt ankündigt.
Wie schnell sich eure Super pro Dreschen-Kill auflädt, hängt von eurem Intellekt-Wert ab:
Bei 0 Intellekt zieht euch Dreschen zusätzliche 4 Sekunden eurer Aufladezeit ab.
Bei 10 Intellekt geht es noch 2 Sekunden schneller.
Je niedriger der Intellekt-Wert, desto spürbarer ist der Effekt von Dreschen.
Das mag auf den ersten Blick nicht so viel wirken, doch die Profis sind sich einig, dass Dreschen jetzt in einer Liga mit den besten Perks spielt. Solche Sachen sagen die PvP-Experten Fallout und CoolGuy, auf deren Tests uns wir hier stützen.
Wer in letzter Zeit einen Fuß in die Trials setzte, ist 100 % ein paar Warlocks begegnet, die eiskalt jede Runde die Super Chaosspannung nutzen. Durch Dreschen wird diese Technik noch fieser.
Darum ist das so stark: Wie stark Dreschen wirklich ist, zeigt sich daran, dass man vor allen anderen Spielern seine mächtigste Fähigkeiten zur Verfügung hat: die Super. Gerade in Modi wie Trials sind die Super Gamechanger und entscheiden im Alleingang eine Runde.
Aber in allen Modi und mit allen Klassen könnt ihr mit eurem Team so “snowballen”, also Super an Super ketten – da ihr ja durch Super-Kills Sphären erzeugt, die wiederum die Super der Kollegen schnell aufladen (viele Super pro Satz, aber ihr versteht schon). Ihr könnt bei allen Klassen aber auch Builds rund um Dreschen bauen. Eine Klasse profitiert aber besonders.
Warlocks, versucht doch diese Exotics
Gerade Warlocks profitieren am meisten von Dreschen im PvP. Durch exotischen Rüstungen, habt ihr eure Super ohne groß etwas zu machen, nochmals schneller:
4 Sekunden schneller pro Kill geht das mit Mantel der Kampfharmonie – Hier müssen Waffen-Element und Element der Subklasse übereinstimmen. Dafür erhaltet ihr bei voller Super aber auch Bonus-Schaden.
6 Sekunden schneller pro Kill geht das mit Nezeareks Sünde. Das funktioniert mit jeder Subklasse, solange ihr eine Leere-Waffe nutzt. Nutzt ihr einen Leere-Fokus, geht es durch Granaten- und Nahkampf-Kills noch schneller.
Spielt ihr die Chaosspannung, wechselt ihr bei 80 % Super-Ladung auf die Geomag Stabilisatoren und habt so schon nach nur 5 Kills eure Super in unter 1:30 Minuten.
Brecht ihr die Chaosspannung früh ab, hebt ihr euch Energie auf, wechselt wieder auf eines der anderen beiden Exos und habt die nächste Super, bevor der Gegner nur eine Super hatte. Bedenkt, dass Bungie die aufgehobene Energie kürzlich etwas reduzierte.
Ihr könnt die Supergewinnung durch Mods oder Stasis-Aspekte noch weiter hochschrauben. Auch Titanen und Jäger können Synergien mit Dreschen zu ihrem Vorteil nutzen. Golden Gun mit Trance kommt einem beispielsweise in den Sinn. Doch Warlocks dürften hier die Gewinner sein.
Fiese Kombo: Erst Nezareks Sünde und dann Geomag Stabilisatoren
Aber auch ohne passende Subklasse oder exotische Unterstützung lässt sich sagen, dass Dreschen jetzt richtig stark im Schmelztiegel ist. Die Hüter müssen sich nun überlegen, ob sie den Perk-Slot für mehr Tödlichkeit (Schadens-Steigerung), mehr Verlässlichkeit (Boni auf Waffeneigenschaften) oder halt schnellere Super hergeben wollen.
Waffen mit Dreschen, die ihr in Destiny 2 ausprobieren solltet
Wenn ihr wollt, könnt ihr alle eure 3 Waffen im Loadout mit Dreschen versehen. Wir listen euch hier einige der stärksten Waffen für den Schmelztiegel auf, die mit dem neuen Super-Perk rollen können. Durchwühlt also euren Tresor, alternativ geben wir den Fundort mit an.
Letzter Dollar (Leere) – 120er Handfeuerwaffe aus Gambit
Das Palindrom (Leere) – 140er Handfeuerwaffe aus der Feuerprobe
Das Palindrom als Meister-Version (Leere) – 140er Handfeuerwaffe aus der Feuerprobe auf Spitzenreiter (Ab dem 20. April 2021 erneut zu erspielen)
Sterne im Schatten (Solar) – 340er Impulsgewehr aus dem Schmelztiegel
Außergewöhnliche Darbietung (Kinetik) – 750er Maschinenpistole aus den Schlachtfeldern und Umbral-Engrammen
Vorahnung (Leere) – 340er Impulsgewehr aus der Grube der Ketzerei
Retrofuturist (Leere) – 80er Schrotflinte aus Word Drops und Rangaufstiegen
Erbe (Kinetik) – 65er Schrotflinte aus dem “Tiefsteinkrypta”-Raid
Erbfolge (Kinetik) – 72er Scharfschützengewehr aus dem “Tiefsteinkrypta”-Raid
Nadelöhr (Leere) – 500er Linear-Fusionsgewehr aus den Schlachtfeldern und Umbral-Engrammen
Die Totenklage (Arkus) – 300er Pistole aus dem Schmelztiegel
Die Antwort von Morgen (Leere) – 15er Raketenwerfer aus den Trials of Osiris
Zum Glück nicht zerlegt – ein Palindrom mit Dreschen als Perk
Besonders stark dürften Letzter Dollar, Das Palindrom (Meister-Version) und Die Antwort von Morgen sein. Alle 3 sind für sich genommen schon richtige Killer-Waffen und verfügen über das Leere-Element, worüber sich Warlocks mit Nezareks Sünde so richtig freuen.
Habt ihr Dreschen schon nach dem geheimen Buff gespielt und könnt bestätigen, wie stark der Perk jetzt im PvP ist? Ärgert ihr euch über die vergessene Patch Note, weil ihr einen God-Roll zerlegt habt? Sagt es uns doch in den Kommentaren.
Im MMORPG Der Herr der Ringe Online haben Spieler vom Server Arkenstone ein rührendes Gedenkvideo erstellt. Darin verabschieden sie sich von einem Freund, der 2021 gestorben ist.
Um wen geht es? Der 37 Jahre alte Brasilianer André “Nabucodonosor” Girodo war ein aktiver Spieler des MMORPGs Der Herr der Ringe Online und dort auf dem Server Arkenstone unterwegs.
2021 verstarb André jedoch. Er hinterlässt seine Frau und ein Kind.
Um sein Andenken zu ehren und sich seiner zu erinnern, haben Freunde von seinem Server ein Gedenken veranstaltet und dies als Video auf YouTube veröffentlicht.
Wie lief das Event ab? Zu Beginn des Videos stehen dabei die engsten Vertrauten zusammen im Mondlicht, während sich auf Portugiesisch von André verabschiedet wird. Dabei werden Zitate benutzt, die von Gandalf (“Ich will nicht sagen, weinet nicht. Denn nicht alle Tränen sind von Übel.”) oder anderen Charakteren in Herr der Ringe verwendet wurden.
Im weiteren Verlauf findet ein Trauermarsch statt, an dem über 50 Spieler teilgenommen haben. Dabei läuft das Lied “The Last Goodbye”, das ebenfalls aus Herr der Ringe stammt.
Zum Ende hin versammeln sich die Spieler an einer Brücke, zünden Feuerwerk und feiern das Leben, das André hatte.
Das ganze Video könnt ihr euch auf YouTube anschauen:
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Zudem rief der Ersteller des Videos – Breno RPG – dazu auf, die Familie des Verstorbenen zu unterstützen. Dabei kamen innerhalb eines Tages 22.000 Brasilianische Real (etwa 3.300 Euro) zusammen. Mehr dazu findet ihr in der Videobeschreibung.
MMO-Spieler sehen sich oft als Freunde oder zweite Familie
Das wird in dem Video deutlich: Das knapp 16 Minuten lange Video zeigt, wie sehr André seinen Mitspielern ans Herz gewachsen ist. Es wird eine Trauerrede gehalten und gemeinsam an den Verstorbenen gedacht, so, wie es oftmals bei Freunden und Familien im realen Leben ist.
Das Video, das daraus entstanden ist, berührt wiederum die Zuschauer, die oftmals den Verstorbenen oder sogar das Spiel gar nicht gekannt haben. So schreibt der Nutzer Demissionaris Dusdattus unter dem Video:
Ich habe ihn nicht persönlich gekannt, aber ich habe diesen Verlust gespürt, sah diesen ehrenvollen letzten Abschied und es hat mich sehr bewegt. Als das Lied anfing zu spielen, flossen Tränen der menschlichen Gefühle für einen anderen Menschen, aber es waren gute Tränen. Für einen Menschen, für eine große Gruppe von Menschen, die sich verbinden und den Verlust auf diese Weise teilen kann.
Abschiede dieser Art sind in MMOs nicht selten, da die Spieler oftmals in sehr enger Verbindung stehen, obwohl sie sich teilweise nie real zu Gesicht bekommen. Sie spielen regelmäßig zusammen, schreiben sich in Chats oder unterhalten sich im Voice. So entstehen enge Verbindungen, die zu Freundschaften oder sogar Beziehungen werden.
Über eine dieser rührenden Geschichten haben wir von MeinMMO 2018 berichtet. Dort sind Gamer aus verschiedenen Ländern zusammengekommen, um einem Freund beizustehen:
In Outriders treibt ein fieser Bug sein Unwesen, der betroffenen Spielern den gesamten Loot klaut. Die Entwickler haben bereits reagiert. Wir zeigen euch den aktuellen Stand des Problems.
Das passiert gerade: Es ist quasi das Schlimmste, was in einem Loot-Shooter passieren kann: Ihr werdet aus dem Spiel geschmissen und beim Neustart ist euer kompletter Loot weg. Genau so ergeht es zahlreichen Spielern in Outriders, die ihren Ärger im Subreddit von Outriders teilen.
Die Entwickler von People Can Fly haben bereits Stellung bezogen und arbeiten an einer Lösung. Wir zeigen euch, was ihr in der Zwischenzeit machen könnt.
Bug klaut euch Loot – So könnt ihr das wohl umgehen
Das zeigen Spieler: Auf reddit gibt es zahlreiche Bilder von leeren Inventaren. So haben die Spieler wirklich alles verloren und stehen teilweise ohne einzige Waffe da. All die Spielstunden davor wurden also quasi zunichtegemacht.
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Das sagen die Entwickler dazu: Das Problem taucht ganz oben auf der Liste der bekannten Probleme in Outriders auf (via reddit). Dort berichten die Entwickler über den aktuellen Stand des Spiels und wie es damit weitergeht.
People Can Fly schreibt, dass sie momentan versuchen, die Server zu stabilisieren, damit es nicht mehr so oft zu einem Absturz kommt, der den Loot-Diebstahl verursacht. Nach der Stabilisierung wollen die Entwickler darüber berichten, wie sie betroffene Spieler wieder auf die Beine bringen wollen.
Dort heißt es, dass sie über eine Eins-zu-eins-Methode nachdenken, damit jeder Spieler genau den Loot zurückbekommt, den er auch verloren hatte. Das würde allerdings länger dauern. Alternativ schlagen sie vor “ein massenweites, einmaliges Wiederherstellungs-Event über unser Backend durchzuführen”. Da würde quasi jeder Spieler wieder das bekommen, was er vor dem Zeitpunkt der Wiederherstellung im Inventar hatte.
Was kann man tun, wenn man betroffen ist? Seid ihr selber Opfer des fiesen Bugs geworden, dann solltet ihr euch an den Support von Outriders wenden. Dort wird euer Problem zumindest schonmal registriert, damit es bei einer Problemlösung schnell zur Abwicklung kommt. Knipst am besten ein Screenshot von eurem leeren Inventar, damit ihr eure Aussage nochmal belegen könnt.
Gab es diesen Bug schon mal? Einen ähnlichen Bug gab es bereits in der Demo von Outriders. Damals versprach Outriders ein Wiederherstellungs-Event, wo alle Items, die die Seltenheitsstufe “Legendär” hatten, wiederhergestellt werden.
Es ist also nicht das erste Mal, dass das Inventar der Spieler leergeräumt wurde. Die Entwickler wissen demnach auch, wie man damit umzugehen hat.
Kann man das Problem umgehen? Eine Lösung, die zu 100% funktioniert, scheint es nicht zu geben. Spieler berichten, dass die meisten Abstürze im Zusammenhang mit Koop-Partys stehen. Der reddit-Nutzer kwokie erzählt detailliert, wie es bei ihm zum Bug kam (via reddit):
Er trat einem zufälligen, öffentlichen Spiel bei.
Der Host war AFK und hat ihn gekickt, als er wiederkam.
knowie wurde in die Lobby zurückgeworfen und betrat ein neues offenes Spiel.
Dort sei er dann nackt gewesen und es kam zum Crash.
Der Nutzer bittet alle Spieler inständig darum, ihre Spiele nicht “offen” zu lassen, wenn sie nicht mit anderen Spielern im Koop spielen wollen. Er vermutet, dass der Fehler mit dem Betreten der Lobby eine anderen Spielers zusammenhängt.
Mehrere Spieler weisen darauf hin, dass man aktuell eher Solo unterwegs sein und zufällige Koop-Runden vermeiden sollte. People Can Fly würde vermutlich den verlorenen Loot wiederherstellen, doch man möchte ja trotzdem kein Risiko eingehen.
Wir von MeinMMO können zwar nicht bestätigen, ob durch das Umgehen von Koop-Runden, alle Abstürze verhindert werden können, doch es kann definitiv nicht schaden, wenn man in den nächsten Tagen eher auf Solo-Runden setzt.
Wenn dich mehr zu Outriders interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Wann könnte man mit einer Lösung rechnen? Das ist noch unklar. Ein Release läuft oftmals chaotisch ab, sodass die Entwickler auf Hochtouren an Lösungen arbeiten. Je nachdem wie aufwendig die Lösung für die Server-Abstürze ist, könnte die Problembehebung länger dauern.
Seid ihr selbst betroffen oder konntet ihr bisher problemlos spielen? Wie findet ihr generell Outriders? Schreibt es uns in die Kommentare und stimmt bei unserer Umfrage zu Outriders ab:
Die World of Warcraft ist voller verrückter Spieler, die immer wieder Glanzleistungen vollbringen. Eine der neueren Errungenschaften kann ein Blut-Todesritter vorweisen, der einen mythischen Schlüsselsteindungeon der Stufe 17 abgeschlossen hat – ganz alleine.
Wer ist der Spieler? Der Spieler Mulini spielt einen Blut-Todesritter, als Tank-Spezialisierung der ersten Heldenklasse von WoW. Mulini hat es geschafft, den Dungeon Nebel von Tirna Scithe auf der Stufe +17 abzuschließen und das solo.
Er hat geschlagene sechs Stunden im Dungeon verbracht, war also deutlich über den Timer. Für die wöchentliche Kiste würde er das trotzdem nicht empfehlen, auch wenn er es geschafft hat.
Wie hat er das geschafft? Auf wowhead erklärt Mulini, wie er seinen Run meistern konnte. Er spielt seinen Todesritter bei den Venthyr, dem stärksten Pakt für DK-Tanks in Dungeons. Die Todesritter-Fähigkeit der Venthyr gewährt ihm eine erhöhte Chance, auszuweichen sowie Runenmacht für Todesstöße, um sich selbst zu heilen.
Insgesamt brauchte er für den Run 6 Stunden und 23 Minuten. Eine Kurzfassung des Durchlaufs hat Mulini als Video veröffentlicht:
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Hier seht ihr den Durchlauf im beschleunigten Video.
Für sein Legendary setzt er auf Blutschattens Herrschaft, das die starke, defensive Fähigkeit „Vampirblut“ verbessert. Dadurch kann Mulini Vampirblut häufiger wirken, was ihm eine stärkere Selbstheilung ermöglicht. An Talenten nutzt er:
Herzbrecher
Hämostase
Blutwandlung
Wille der Nekropole
Umklammerung der Toten
Gierig
Roter Durst
All das zielt darauf ab, dass er sich besser heilen und gleichzeitig Gegnern besser entkommen kann. Möglich war der Run vermutlich auch wegen der Affixe in dieser Woche. Diese sind Blutig und Bebend.
Blutig lässt Gegner nach dem Tod eine Pfütze hinterlassen, die andere Gegner heilt und Spielern Schaden zufügt.
Bebend erzeugt regelmäßig einen Impuls, der Spielern Schaden zufügt und ihre Zauber unterbricht.
Als Todesritter zaubert er nicht und als Tank zieht er die Gegner ohnehin ständig aus den Flächen, wodurch diese Kombination ideal für seinen Versuch war. Mit den exakt gleichen Affixen schaffte es auch der Dämonenjäger in BfA.
Mulini denkt, dass er auf diese Weise sogar noch weitere 1-3 Stufen meistern könnte, also bis zu +20 solo. Viele Spieler schaffen so etwas nicht einmal in einer vollen Gruppe.
Wer schon länger World of Warcraft spielt, wird diese verrückten und besonders guten Spieler sicherlich kennen. Aber für Neulinge klingen solche Geschichten mit Sicherheit erst einmal schwer zu glauben. Und selbst 2021 gibt es immer noch Spieler, die mit WoW anfangen, wie MeinMMO-Autor Maik Schneider zeigt:
Blizzard hat erste Details zur Alpha von Diablo 2 Resurrected bekanntgegeben. Diese soll bereits am Freitag, den 9, April, für ausgewählte Teilnehmer starten. Wir von MeinMMO verraten euch alle Details.
Was ist das für eine Alpha? Bei diesem ersten Tests soll es sich um eine Singleplayer Technical Alpha handeln. Darin werden nur die Akte I und II, sowie ausgewählte Klassen getestet.
Dieser Test findet ohne NDA statt, sodass die Tester ihre Erlebnisse streamen oder in Videos teilen können. Ausgewählte Mitglieder der Community dürfen sogar schon am Donnerstag mit ihren Livestreams beginnen.
Blizzard betont jedoch in dem dazugehörigen Blogpost, dass es sich dabei um Inhalte in Entwicklung handelt, die noch nicht die finale Version des Spiels zeigen sollen.
Wie lang geht die Alpha und wer darf teilnehmen? Die Alpha soll bereits an diesem Freitag, den 9. April, um 16:00 Uhr deutscher Zeit starten und bis Montag, den 12. April, um 19:00 Uhr laufen.
Teilnehmen dürfen ausgewählte Spieler, die sich vorab für die Alpha auf der Webseite von Diablo 2 Resurrected registriert haben. Die Einladungen sollen in Wellen im Laufe des Tages rausgehen.
Kann man sich jetzt noch für die Alpha anmelden? Das ist nicht ganz klar. Versuchen könnt ihr es in jedem Fall und eure Anmeldung jetzt sollte zumindest für die zweite Alpha zählen.
Geht dafür auf die offizielle Website von Diablo 2 Resurrected. Dort klickt ihr auf den Button “Anmeldung zur technischen Alpha” und loggt euch dann mit eurem Battle.net-Account ein. Mit etwas Glück werdet ihr für die Tests dann ausgewählt.
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Die Inhalte und Systemvoraussetzungen der ersten Alpha
Was genau steckt in der ersten technischen Alpha? Die folgenden Inhalte können getestet werden:
Akt I The Sightless Eye und Akt II The Secret of the Vizjerei
Die Klassen Amazone, Barbar und Zauberer
Der Test findet erst einmal nur auf dem PC und nicht auf den Konsolen statt
Der Test wird noch die alten Cinematics enthalten, wobei neue geplant sind
Der Test wird keine Multiplayer-Inhalte bieten, auch wenn diese ebenfalls geplant sind
Die Alpha soll sich vor allem auf das Testen und auf Feedback konzentrieren. Dementsprechend werden die erspielten Fortschritte weder in spätere Tests, noch in das fertige Spiel übernommen.
Was erwartet euch mit Diablo 2 Resurrected? Beim Hack’n’Slay handelt es sich um ein Remaster des Klassikers aus dem Jahr 2000. Blizzard möchte im Grunde nur die Grafik modernisieren, wofür eine hübsche 3D-Engine zum Einsatz kommt.
Das Gameplay von Diablo 2 soll erhalten bleiben. Ihr erlebt das Action-Rollenspiel im Grunde genauso, wie ihr das von früher kennt, nur eben mit besserer Grafik. Die Leve werden dazu exakt so nachgebaut, wie sie auch im Original vorkommen. Dazu wird es ein paar Quality-of-Life-Verbesserungen geben, die euch das Gameplay erleichtern können.
Im MMO-Shooter Destiny 2 steht am 6. März ein frischer Weekly Reset an. Die Checkpoints gehen zurück auf null und die Hüter können neue Prämien und Loot verdienen. Womit will Bungie euch diese Woche beschäftigen?
Was erwartet die Hüter? Am 6. April startet eine neue Destiny-Woche von Season 13. Inzwischen haben sich die meisten Spieler an die neue Reset-Zeit um 19 Uhr gewöhnt. Nachdem es letzte Woche Aufregung um einen neuen Strike und Vorwürfe von falschen Versprechen gegeben hatte, sieht es bis zum 13. April eher ruhig aus.
Ihr erhaltet im Gambit doppelte Ruchlosigkeit – wer also noch einen starken Roll von Letzter Dollar farmt, schlägt im Gambit zwei Fliegen mit einer Klappe. In Zukunft soll der Weekly Reset aber wieder deutlich interessanter werden: Jeden Dienstagabend stehen euch 6 zufällige Waffen im Turm zur Verfügung – ob sich da der eine oder andere God-Roll finden lässt?
Noch weiter in die Zukunft Blicken ein paar Hüter. Im Mai 2021 bringt die Season 14 neue Inhalte und auch endlich Transmog. Doch lasst uns vorerst im hier und jetzt bleiben, um den Weekly Reset unter die Lupe nehmen.
Playlist-Strikes gibt es mit diesen Modifikatoren:
Arkus-Versengen
Stasis-Brand
Blackout
Der Versengen-Modifikator besteht die ganze Woche lang, die anderen beiden wechseln täglich um 19:00 Uhr.
Der S.A.B.E.R stellt sich Hütern seit Destiny 1 in den Weg
Schmelztiegel: Diese Playlists und Modi sind im PvP aktiv:
Privatmatch
Rumble
Kontrolle
Eliminierung
Ruhm-Überleben
Ruhm-Überleben: Freelance
Konflikt
Petra Venj findet ihr nun im Gebiet „Rheasilvia“, der Träumenden Stadt (Fluch-Woche 3). Zeitgleich dürft ihr euch an der 4. Aszendenten Herausforderung versuchen.
Das sind die Quellen für Mächtigen Loot in der Season 13 von Destiny 2
So gliedert sich Mächtiger Loot in Destiny 2: Mächtigen Loot gibt es in mehreren Stufen, die euch verschiedene Power-Schübe verleihen. Dementsprechend gewähren euch höhere Stufen auch höhere Power-Schübe.
Stufe 1 (bis zu +3 über dem aktuellen Powerlevel)
Stufe 2 (bis zu +4 über dem aktuellen Powerlevel)
Stufe 3 (bis zu +5 über dem aktuellen Powerlevel)
Spitzenausrüstung (+5 oder mehr über dem Powerlevel. Die einzige Ausrüstung, die über 1300 und bis maximal 1310 geht – ab dann fallen die Level-Sprünge aber mit +1 geringer aus)
Erstaunlich viele Ideen aus dem echten Leben lassen sich im Survival-Spiel Valheim umsetzen. Ein Spieler hat nun einen Weg gefunden, um Fische zu fangen mit einer Art riesiger Reuse – eine Fischfalle, die euch ganz leicht große Mengen Fisch liefert.
Was ist das für eine Falle? Mit der Fischfalle lassen sich in Valheim deutlich leichter und schneller Fische fangen als mit einer Angel. Ihr benötigt dafür sogar nur ein paar wenige Bauteile und eine einfache Werkbank.
Die Falle besteht im Prinzip lediglich aus drei Komponenten. Mit einem immer enger werdenden „Trichter“, werden die Fische auf großer Fläche eingesammelt und dann nach vorne in die Falle gelockt. Dort wartet eine Rampe, die sie weiter nach oben befördert.
Die Rampe ist mit Türen versehen, die die Fische weitertransportieren oder einsperren können, sollte die Falle doch einmal versagen. Sämtliche Bauteile benötigen lediglich Holz und können ganz leicht gebaut werden.
Wie baue ich die Falle? Der reddit-Nutzer VincentNacon erklärt in seinem Thread Schritt für Schritt, wie sich diese Falle bauen lässt (via reddit). Ihr benötigt sogar recht wenig Holz – je nachdem, wie tief das Wasser ist und wie weit der „Trichter“ geht:
baut normale Holzwände bis auf den Grund des Gewässers. Sie sollten bis zur Wasseroberfläche reichen
lasst die Wände immer enger aneinander kommen, bis am Ende nur noch ein 1×1-Meter-Teil dazwischen passt
setzt 1×1-Bodenplatten vom Ozeanboden in Treppenform nach oben. Alternativ könnt ihr 26°-Dachteile nutzen
baut Türen einen Meter neben die Rampe im Abstand von einem Meter
Habt ihr alles zusammengebaut, müsst ihr die Fische nur noch in den Trichter scheuchen, indem ihr sie vor euch hertreibt. An den Stufen schließt ihr dann die zuvor geöffneten Türen und befördert die Fische nach oben.
Die bebilderte Anleitung von VinventNacon. Die Steine dienen nur der Demonstration, sie stellen den Meeresboden dar. Bildquelle: reddit.
Fischfalle liefert Zutaten für das beste Essen
Wieso funktioniert das? Anders als Spieler können Fische den lediglich einen Meter breiten Gang durchqueren, sich dort aber nicht umdrehen. Denn zum Drehen brauchen sie physischen Platz, der ihnen im Gang nicht gegeben ist.
Durch die Tür könnt ihr die Fische einfach aus dem Wasser schieben oder sogar herauskatapultieren, um sie dann an Land einzusammeln.
Übrigens: Fische kommen in drei verschiedenen Größen. Die kleinen liefern eine Einheit rohen Fisch, die mittelgroßen zwei und die größten gleich vier Portionen.
Die verschiedenen Fische von Valheim. Der unterste ist ein “Höhlen”-Fisch, der ebenfalls 4 Portionen beschert.
Was nutzt mir die Falle? Fisch ist eine Zutat für Fischhappen, die ihr gegen Ende des Spiels herstellen könnt. Fischhappen gehören zu der besten Nahrung in Valheim, weil sie von allen Nahrungsmitteln bisher den höchsten Ausdauer-Wert liefern.
Ihr benötigt neben Fisch noch Mehl aus den Ebenen und könnt die Happen also erst recht spät herstellen. Dafür lohnen sie sich für längere Reisen oder auch größere Bau-Projekte, für die ihr einen großen Ausdauer-Balken haben wollt.
Ein weiterer Vorteil ist, dass ihr gar nicht erst eine Angel braucht. Angeln gibt es im Moment nur vom Händler Haldor, der auf der eigenen Welt teilweise sehr versteckt ist. Wenn ihr dennoch lieber angeln möchtet, findet ihr den Händler in Valheim leichter mit einem kleinen Trick.
Wenn ihr häufig in den Ebenen unterwegs seid, könnte euch zudem ein Versteck nutzen. Verstecke lassen sich in Felsen bauen und können nur durch einen kleinen Eingang betreten werden, den ihr zur Not ganz leicht verteidigen könnt. Und die Geheimverstecke in Valheim benötigen gar nicht so viel Arbeit.
Wenn ihr dagegen lieber eure Freunde quer durch die Map befördern wollt, könnt ihr die Macht der Türen und Harpunen nutzen, um sie mit einem Menschenkatapult abzufeuern. Falls sie die Landung überleben, ist das eine schnelle Möglichkeit des Reisens.
Das Bau-System von Valheim bietet viele Möglichkeiten, um sein Heim zu verteidigen oder sich das Spiel angenehmer zu machen. Habt ihr schon ein nützliches Bauwerk gefunden, das euch das Leben in Odins Welt leichter gemacht hat? Schreibt uns einen Kommentar!
Das größte Spiel auf der Streaming-Plattform Twitch ist derzeit GTA 5. Das kommt nun zurück in den Xbox Game Pass und kann so besonders günstig erworben werden.
Wann kommt GTA 5 in den Game Pass? Geplant ist der Release im Xbox Game Pass für den 8. April 2021. Dann wird GTA 5 für die Xbox und über die Cloud spielbar sein. PC-Nutzer haben jedoch keinen Zugriff darauf.
Schon zuvor war das Action-Spiel im Game Pass enthalten. Im Mai 2020 wurde das beliebte Spiel jedoch entfernt. Die Rückkehr hat also etwas weniger als ein Jahr gedauert.
Was ist der Xbox Game Pass? Das ist ein Abo-Modell für Xbox und PC. Man kann es als eine Art Netflix für Gamer bezeichnen. Wer ein Abo abschließt, zahlt eine monatliche Gebühr und kann auf eine große Auswahl an guten Spielen zugreifen.
Was kostet so ein Abo? Normalerweise zahlt man für den Xbox Game Pass Ultimate bis zu 12,99 Euro im Monat. Doch wer den ersten Monat überhaupt abschließt, der zahlt nur einen Euro.
GTA 5 ist auch 7 Jahre nach Release extrem beliebt
Warum sollte man sich GTA 5 anschauen? Im September 2013 wurde GTA 5 veröffentlicht und noch immer erfreut sich das Spiel großer Beliebtheit:
Mit über 178 Millionen geschauten Stunden ist es das erfolgreichste Spiel der letzten 30 Tage auf Twitch (via Sullygnome)
Auf Steam spielten es in den letzten 30 Tagen durchschnittlich 95.300 Spieler und im Peak waren über 180.000 gleichzeitig online, was es zu einem der stärksten Spiele auf Steam überhaupt macht (via Steamcharts)
Ein Grund dafür ist die Online-Komponente, die extrem viele Möglichkeiten für Rollenspiel bietet. Spieler können in die Rollen von Bankräubern, Polizisten oder ganz normale Bürger schlüpfen und dabei wahlweise eine besonders realistische oder unrealistische Welt kreieren
Die Community von FIFA 21 sah sich in den letzten Tagen mit dem unerwarteten Tod des Content-Creators Christopher Kusunoki konfrontiert. Der starb mit nur 26 Jahren bei einem Auto-Unfall. Das Netz ist voll mit Erinnerungen, was der Twitch-Streamer für ein feiner Kerl war.
Das war der Bericht der Presse: Es ist ein nüchterner Bericht in der Times of San Diego, der vor wenigen Tagen erschien. Es heißt, die Behörden hätten am Freitag einen 26-jährigen Mann als Christopher Kusunoki identifiziert: Der Mann war bei einem „Solo Car Crash“ zur Zeit der Abenddämmerung ums Leben gekommen.
Der Mann habe die Kontrolle über seinen 2010er Honda Civic verloren, der Wagen sei von der Straße abgekommen und hätte einen Baum und einen Stromkasten getroffen. Dabei sei Kusunoki ums Leben gekommen.
Um 3:00 Uhr morgens sei jemand vorbeigefahren, habe den Unfall gesehen und den Notruf verständigt, die Notfall-Sanitäter konnten aber nur noch den Tod des Mannes feststellen. Die Times of San Diego schrieb: Es sei unklar, wann der Tod genau eingetreten war und was den Unfall verursacht hat.
Nach seinem Tod sagen viele, wie viel der kleine Streamer ihnen bedeutet hat
So wird die Nachricht aufgenommen: Die Nachricht, dass ein 26-jähriger, mit dem man eben noch zusammen FIFA 21 gespielt hat, so plötzlich aus dem Leben gerissen wurde, beschäftigt viele, die ihre Gedanken auf Twitter teilen.
Kusonki war kein großer Star auf Twitch, er hatte etwa 3.300 Follower. Wenn er streamte, schauten ihm im Schnitt 37 Leute zu, aber er hat vielen etwas bedeutet, wie nach seinem Tod klar wird.
Twitter-Nutzer Mariano ist besonders ergriffen. Er sagt, Chris war einer seiner besten Freunde, die er in seiner kurzen Zeit bei FIFA kennengelernt hat. Chris hätte ihn immer aufgemuntert, wenn er selbst betrübt war.
Mariano habe Chris geraten, doch FIFA zu streamen, und der sei so glücklich damit gewesen, andere erfreuen zu können.
Auch andere Mitglieder der FIFA-Community schwärmen in den höchsten Tönen von Chris. Sie erinnern sich daran, wie er sie bei FIFA unterstützte, ihnen mit Tipps und Tricks zur Seite stand, auf sie zuging und dabei immer bescheiden blieb, obwohl er ein so exzellenter Spieler war.
Einer sagt: Zu Chris konnte er nachts in den Stream kommen, wenn er selbst keinen Schlaf fand. Und Chris habe ihn immer willkommen geheißen und sei voller Energie gewesen.
Ein Nutzer auf Twitter sagt: Er hat einige Streamer angeschrieben und sie um Tipps für FIFA angehauen, Chris sei der einzige gewesen, der geantwortet hat. Chris habe ihm einige Tipps gegeben, die er heute noch beherzigt.
Ein weiterer Nutzer sagt: Heute haben wir unseren Bruder, unseren besten Freund, unseren Streamer, unsere Seele verloren.
Ein trauriges Beispiel dafür, das zeigt, wie schnell ein Leben vorbei sein kann. Aber auch ein Beleg dafür, dass die harte Welt der Online-Games, gerade bei FIFA 21, eine schöne und sanfte Seite hat, über die wir auch auf MeinMMO zu selten berichten und sprechen.
Das Titelbild haben wir dem Instagram-Account von Chris Kusonki entnommen. Es zeigt ihm am Carlsbad Beach vor einigen Jahren.