Community von FIFA 21 trauert um 26-jährigen Twitch-Streamer, der plötzlich verstarb

Die Community von FIFA 21 sah sich in den letzten Tagen mit dem unerwarteten Tod des Content-Creators Christopher Kusunoki konfrontiert. Der starb mit nur 26 Jahren bei einem Auto-Unfall. Das Netz ist voll mit Erinnerungen, was der Twitch-Streamer für ein feiner Kerl war.

Das war der Bericht der Presse: Es ist ein nüchterner Bericht in der Times of San Diego, der vor wenigen Tagen erschien. Es heißt, die Behörden hätten am Freitag einen 26-jährigen Mann als Christopher Kusunoki identifiziert: Der Mann war bei einem „Solo Car Crash“ zur Zeit der Abenddämmerung ums Leben gekommen.

Der Mann habe die Kontrolle über seinen 2010er Honda Civic verloren, der Wagen sei von der Straße abgekommen und hätte einen Baum und einen Stromkasten getroffen. Dabei sei Kusunoki ums Leben gekommen.

Um 3:00 Uhr morgens sei jemand vorbeigefahren, habe den Unfall gesehen und den Notruf verständigt, die Notfall-Sanitäter konnten aber nur noch den Tod des Mannes feststellen. Die Times of San Diego schrieb: Es sei unklar, wann der Tod genau eingetreten war und was den Unfall verursacht hat.

Nach seinem Tod sagen viele, wie viel der kleine Streamer ihnen bedeutet hat

So wird die Nachricht aufgenommen: Die Nachricht, dass ein 26-jähriger, mit dem man eben noch zusammen FIFA 21 gespielt hat, so plötzlich aus dem Leben gerissen wurde, beschäftigt viele, die ihre Gedanken auf Twitter teilen.

Kusonki war kein großer Star auf Twitch, er hatte etwa 3.300 Follower. Wenn er streamte, schauten ihm im Schnitt 37 Leute zu, aber er hat vielen etwas bedeutet, wie nach seinem Tod klar wird.

Twitter-Nutzer Mariano ist besonders ergriffen. Er sagt, Chris war einer seiner besten Freunde, die er in seiner kurzen Zeit bei FIFA kennengelernt hat. Chris hätte ihn immer aufgemuntert, wenn er selbst betrübt war.

Mariano habe Chris geraten, doch FIFA zu streamen, und der sei so glücklich damit gewesen, andere erfreuen zu können.

Auch andere Mitglieder der FIFA-Community schwärmen in den höchsten Tönen von Chris. Sie erinnern sich daran, wie er sie bei FIFA unterstützte, ihnen mit Tipps und Tricks zur Seite stand, auf sie zuging und dabei immer bescheiden blieb, obwohl er ein so exzellenter Spieler war.

Einer sagt: Zu Chris konnte er nachts in den Stream kommen, wenn er selbst keinen Schlaf fand. Und Chris habe ihn immer willkommen geheißen und sei voller Energie gewesen.

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Ein Nutzer auf Twitter sagt: Er hat einige Streamer angeschrieben und sie um Tipps für FIFA angehauen, Chris sei der einzige gewesen, der geantwortet hat. Chris habe ihm einige Tipps gegeben, die er heute noch beherzigt.

Ein weiterer Nutzer sagt: Heute haben wir unseren Bruder, unseren besten Freund, unseren Streamer, unsere Seele verloren.

Ein trauriges Beispiel dafür, das zeigt, wie schnell ein Leben vorbei sein kann. Aber auch ein Beleg dafür, dass die harte Welt der Online-Games, gerade bei FIFA 21, eine schöne und sanfte Seite hat, über die wir auch auf MeinMMO zu selten berichten und sprechen.

Das Titelbild haben wir dem Instagram-Account von Chris Kusonki entnommen. Es zeigt ihm am Carlsbad Beach vor einigen Jahren.

Quelle(n): Times of San Diego, dexerto
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