Die aktuell beste Waffe in Elden Ring ist das Schwert der Nacht und der Flamme. Diese mächtige Klinge braucht zwar ein spezielles Build, ist aber auch nach einem Nerf eine der besten Waffen im Spiel. MeinMMO sagt euch, wie ihr den etwas versteckten Fundort vom Schwert findet und wie ihr es richtig nutzt.
Update 13. Juni: Wir haben die Verlinkungen sowie den Anfang des Artikels aktualisiert. Die inzwischen detaillierten Erklärungen zu den Veränderungen seit Patch 1.03 haben wir aus Gründen der Relevanz gestrichen.
In unserer Waffen-Tier-List für Elden Ring gehört das Schwert der Nacht und der Flamme schon seit Release zu den besten Waffen im Spiel. Auch nach einigen Patches ist das weiterhin der Fall.
Dieses Schwert mag auf den ersten Blick etwas abschrecken, denn es benötigt ein sehr spezielles Build, was für viele Spieler unattraktiv ist. Doch dieses Schwert hat ein unglaublich starkes Waffentalent, was im PvP und PvE problemlos alles zerstört. Auch nach einem Nerf in Patch 1.03 weiß die Waffe weiterhin zu überzeugen.
Wir sagen euch, wie ihr das Schwert findet, und warum ihr es auch nach dem Patch nicht abschreiben solltet.
Schwert der Nacht und der Flamme (Sword of Night and Flame) – Fundort
Wo finde ich die Waffe? Das Schwert der Nacht und der Flamme findet ihr im Haus Caria. Diesen gruseligen Part der Map mit abscheulichen Gegnern findet ihr in der Region Liurnia, direkt nördlich von der Akademie Raya Lucaria.
Wenn ihr durch das große Tor im Süden das Haus Caria betretet, haltet euch links und arbeitet euch vor, bis ihr in einem Gebäude nach einigen Treppen den Ort der Gnade „Untere Ebene des Anwesens“ findet.
Von hier aus lauft ihr der Mauer entlang, wie auf dieser Karte eingezeichnet.
Vom Ort der Gnade „Untere Ebene des Anwesens“ im Haus Caria folgt ihr dieser Strecke, um nach einigen Dächersprüngen eine Truhe zu finden.
Lauft vom Ort der Gnade geradeaus bis zum ersten Turm.
Vom ersten Turm nach links (Richtung Norden) zum zweiten Turm.
Vom zweiten Turm lauft ihr nach rechts (Richtung Osten), aber nur bis ungefähr zur Hälfte.
Ab ungefähr der Hälfte des Weges seht ihr, dass links am Pfad große Stücke abgebrochen sind. Das zeigt euch, wo ihr abspringen müsst.
Wenn ihr von dem abgebrochenen Pfad links nach unten schaut, seht ihr ein Dach. Auf dieses müsst ihr springen.
Haltet euch auf diesem Dach links und springt an der abgebrochenen Stelle einer Mauer auf das nächste Dach. Springt nicht versehentlich gleich in die Luke!
Nehmt die Leiter an der Luke.
In dem Raum, in dem ihr jetzt seid, findet ihr eine Truhe. In dieser findet ihr das Schwert.
Wenn ihr diesen Schritten lieber in Videoform folgen wollt, gibt es hier einen englischen Guide von YouTuber Mitt Gaming:
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Schwert der Nacht und Flamme – Darum ist es eine der aktuell besten Waffen im Spiel
Warum ist diese Waffe so gut? Ähnlich das ebenfalls überragend starke Mondschleier-Katana ist das Schwert der Nacht und der Flamme für die Fans die aktuell beste Waffe in Elden Ring – auch nach einem Nerf. Das liegt insbesondere an dem Waffen-Talent, der Nacht- & Flammenhaltung.
Das Talent der Waffe macht es zu der aktuell stärksten im Spiel
Mit dem Talent nehmt ihr eine Haltung ein, aus der ihr 2 starke Zauber abfeuern könnt. Beide dieser Angriffe machen massiven Schaden und geben euch mächtige Angriffsoptionen auf Distanz und im Nahkampf:
Ein leichter Angriff aus der Haltung erzeugt einen magischen Laserstrahl
Ein schwerer Angriff führt zu einem mächtigen, horizontalen Flammenschlag
Mit diesen beiden Angriffen habt ihr sowohl gegen einzelne Gegner als auch ganze Gruppen eine starke Lösung in der Hinterhand.
Welches Build brauche ich für diese Waffe? Für das Schwert der Nacht und der Flamme braucht ihr ein sehr spezielles Build, was an den nötigen Attributen für die Waffe liegt:
Stärke: 12
Geschick: 12
Weisheit: 24
Glaube: 24
Wenn ihr dieses starke Schwert nutzen wollt, müsst ihr also voraussichtlich euren Build umstellen, was dank des Reskillens glücklicherweise sehr einfach geht.
Wie ihr das Schwert der Nacht und der Flamme nutzen könnt, und welches Build sich dafür gut eignet, zeigt euch dieses Video vom kontroversen Channel Fextralife:
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Nutzt ihr diese Waffe? Wie findet ihr sie? Glaubt ihr, der Nerf war richtig? Oder fandet ihr das alles okay, wie es ist. Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
Wenn ihr weitere Tipps, Infos und Empfehlungen zu Elden Ring aus der MeinMMO-Redaktion sucht, haben wir hier einen Überblick, den wir immer wieder aktualisieren:
Elden Ring ist ein Spiel, das sehr wenig erklärt. Und wenn, dann sind die Erklärungen nur sehr knapp. Somit ist die Welt voller Geheimnisse in der Story und dem Gameplay, die ihr kennen solltet. MeinMMO verrät euch deshalb, welche 7 spannenden Geheimnisse ihr womöglich bereits verpasst habt.
Die Community rund um Elden Ring liebt es, die vielen Rätsel der mysteriösen Spielwelt aufzudecken und die kleinsten Gameplay-Details zu finden.
Aus diesem Grund sind YouTuber wie VaatiVidya oder ZullieTheWitch sehr beliebt, denn sie decken diese vielen Geheimnisse auf, geben interessante Antworten auf die größten Fragen und werfen selbst neue, spannende Fragen auf.
In diesem Artikel wollen wir euch aber 7 weitere Geheimnisse verraten, die ihr vermutlich verpasst habt. Diese Geheimnisse können aus Gameplay-Gründen interessant sein, oder spannendes über die Spielwelt von Elden Ring verraten. Wir listen diese 7 Geheimnisse in keiner bestimmten Ordnung.
Seht hier, wie ein halbnackter Spieler mit Topf auf dem Kopf zur Elden-Ring-Legende wurde:
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1. Bestimmte Waffen haben besondere Ausweich-Angriffe
Krummschwerter, Stoßschwerter und Schwere Stoßschwerter haben ein besonderes Manöver, das ihr mit keiner anderen Waffenkategorie ausführen könnt. Das sind die Finten (engl.: Feints), die es schon in Dark Souls gab. In Elden Ring sind sie aber ziemlich versteckt.
Mit einer Waffe aus einer der drei Waffen-Kategorien könnt mit R2 (PlayStation) oder RT (Xbox) einen schweren Angriff aufladen und dann den Ausweichknopf drücken. Das bricht den schweren Angriff ab und führt nahtlos in einen besonderen, eleganten Angriff, der gleichzeitig ausweicht und attackiert.
Dieser Trick ist in der Nutzung zwar recht nieschig, kann aber gerade im PvP unwissende Spieler überraschen. Allerdings gibt es vor allem eine Waffe, die mit diesem Trick noch einmal besser wird.
Die Eisnadel, die in unserer Waffen-Tier-Liste mit einem A-Rang glänzt, besitzt einen ganz besonderen schweren Angriff. Denn dieses Stoßschwert feuert einen kleinen Eiszapfen ab, mit dem ihr eure Gegner aus einer Distanz angreifen könnt.
Zusammen mit der Finte könnt ihr also gleichzeitig ausweichen und ein Projektil abfeuern. Das ist ein cleverer Trick im PvP und kann im PvE dabei helfen, Gegner auf Distanz zu halten und anzulocken.
Die Eisnadel findet ihr in den Königlichen Ruinen in Liurnia, versteckt unter einem geheimen Boden. Diese Screenshots zeigen euch den genauen Fundort dieser gut versteckten Waffe:
Die Position vom Spieler zeigt euch, wo ihr den Geheimen Boden findetAchtet auch auf Spieler-Nachrichten, um den geheimen Boden zu findenDie Beschreibung der Eisnadel
Um an die Waffe zu kommen, müsst ihr aber zunächst einen ebenso gefährlichen wie nervigen Gegner besiegen – das königliche Gespenst. Hier hilft aber das nächste Geheimnis gewaltig.
2. Gespenster sind allergisch gegen Heilmagie
In Elden Ring gibt es eine Gruppe von Gegnern, die als Gespenster bezeichnet werden. Diese sehen allerdings nicht aus wie Leute unter einem Bettlaken.
Stattdessen handelt es sich um die glockenleutenden Gegner auf Pferden oder die unglaublich nervigen Königlichen Gespenster, die mit ihrer Aggression und vielen Armen selbst erfahrensten Spieler immer wieder vor eine harte Probe stellen.
Königliche GespensterGespenster auf einem Pferd
Gegen diese fiesen Gegner gibt es aber einen sehr einfachen Trick. Anrufungen, die ihr zur Heilung benutzen könnt, machen diesen Gespenstern unglaublich viel Schaden. Gerade Anrufungen, die in einem großen Umkreis heilen, sind also besonders starke Waffen gegen diese Gespenster.
Weitere Tricks zu Gegner-Resistenzen findet ihr hier:
Der Mond spielt in der Welt von Elden Ring eine große Rolle. Insbesondere die wichtigsten Charaktere in Liurnia, Ranni und Rennala, haben viele Bezüge zum Mond. Das gilt auch für die mächtigsten Magie-Sprüche, die ihr im Spiel nutzen könnt.
Doch warum ist eigentlich die Rede von einem dunklen Mond, der Ranni zugewiesen wird, und Rennalas Vollmond? Die Antwort versteckt sich im Himmel.
Wenn ihr am Ende von Rannis Quest auf dem Mondlichtaltar angekommen seit, solltet ihr euren Blick nach oben wenden. Denn insbesondere auf Chenolas Turm im Südwesten könnt ihr unter den richtigen Wetterbedingungen ein verdammt gut verstecktes Geheimnis entdecken.
Das Zwischenland hat nämlich 2 Monde:
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Dass man einen der beiden – den dunklen Mond – nur an diesem für Ranni so wichtigen Ort sieht, wirft große Fragen für die Lore von Elden Ring auf.
Auf reddit spekulieren die Fans sogar, dass das den Namen der Spielwelt erklärt: „Oh, weil sie im Zwischenland sind. Sie sind zwischen Monden.“
Auch manche Item-Beschreibungen deuten darauf hin, dass die Entdeckung eines Mondes von großer Bedeutung ist. Die Großkapuze etwa ist „eine Art Grabtuch für jene, die endlich finden, wonach sie so lange gesucht haben“. Eine solche sehnlichst erwartete Entdeckung ist offenbar die Entdeckung eines Mondes von Rennala:
Die Beschreibung der Großkapuze deutet an, dass das Entdecken eines Mondes eine große Bedeutung hat.
4. Ihr könnt die Streitwägen in den Heldengräbern zerstören
Denn im Tutorial-Dungeon verbirgt sich ein Heldengrab hinter einer milchig-weißen Nebelwand, das von einem tödlichen Streitwagen patrouilliert wird. Diesen Streitwägen auszuweichen, ist die große Herausforderung dieser Heldengräber.
Doch ihr könnt 2 dieser Streitwägen auch zerstören und dabei sogar verdammt starken Loot einsacken. So geht das:
Im Grab eines Randvolkshelden müsst ihr alle Plattformen herunterspringen, bis ihr zu einem Aufzug kommt. Anschließend seid ihr auf einer Art Balkon, von der ihr 3 große explosive Fässer sehen könnt. Wartet, bis der Streitwagen die Wand direkt vor euch berührt, und schießt mit einem Pfeil auf das Hängeseil von einem Fass. Das sollte direkt über dem Streitwagen explodieren. (Video-Guide via YouTube)
Im Auriza-Grab müsst ihr den Gang entlanglaufen, bis ihr an vor mehreren Säulen steht. Links ist ein Abgrund, rechts eine Plattform mit einem neuen Streitwagen und einer Leiche mit Item. Springt bei der Leiche auf Balken unter euch und folgt dem Weg. Irgendwann seid ihr an einer Säule, die Feuer spuckt. Attackiert diese einmal und nehmt den Aufzug hoch. Jetzt sollte es zu einer großen Kollision aller Streitwägen kommen, sodass sie alle kaputtgehen. (Video-Guide via YouTube)
Sobald die Streitwägen kaputt sind, könnt ihr die Gräber deutlich einfacher erkunden.
Den Streitwagen im Heldengrab von Gelmir könnt ihr nicht zerstören, allerdings könnt ihr auf dem Wagen reiten. Dafür müsst ihr gleich die erstmögliche Plattform runterspringen auf X-förmige Balken. Hier wartet ihr, bis der Streitwagen unter euch steht. Jetzt könnt ihr auf ihn springen und euch bis ans Ende des Dungeons über die Lava kutschieren lassen.
5. NPCs können Nachtzaubereien nicht ausweichen
Wer sich schon einmal an einem Magier-Build versucht hat, kennt sicher das frustrierende Problem von ausweichenden Gegnern. Egal, wie sehr ihr euch bemüht – jedes Mal, wenn ihr eure Zauberei abfeuern wollt, weichen die NPC-Feinde dem zum perfekten Zeitpunkt aus.
Das liegt nicht daran, dass ihr zu schlecht seid. Die Gegner-KI in Elden Ring nutzt sogenanntes „Input Reading“. Das bedeutet, dass die KI genau weiß, welchen Knopf ihr wann drückt, und dann dementsprechend übermenschlich schnell reagiert.
Dieses Input Reading ist auch der Grund, weshalb euch manche Bosse wie die Gottesskalpe euch immer mit Distanz-Magie angreifen, wenn ihr euch heilen wollt. Die Gegner wissen perfekt, was ihr tut in der Sekunde, in der ihr es tut – und reagieren dementsprechend mit einem maßgeschneiderten Konter zum besten Zeitpunkt.
Magier mit ihren langsamen Animationen leiden also insbesondere unter diesem Input Reading. Doch eine Form der Zauberei umgeht genau das als Geheimtrick. Nacht-Zauber sollen nämlich besonders hinterhältig sein, weshalb kein NPC (nicht einmal Bosse) denen ausweichen werden.
Hinterhältiger SplitterNachtkometUnsichtbare KlingeGegner können Nacht-Zauberei wie diesen nicht ausweichen
Zwar machen die Nachtzaubereien zum Ausgleich weniger Schaden als ihre Glimmerstein-Cousins, jedoch ist das herzlich egal, wenn ihr mit der Nacht-Magie im Gegenzug garantiert trefft.
Das nächste Geheimnis macht euch als Magier aber noch einmal gefährlicher.
6. Es gibt geheime Magie-Kombos
Update vom 14. Juni:Mit Patch 1.05 wurden diese Kombos aus dem Spiel entfernt. Offenbar hat FromSoftware das als Bug eingestuft. Wir lassen diesen Punkt weiterhin im Text, damit weiterhin nachvollziehbar ist, wie diese Kombos funktioniert haben.
Die erwähnten Animationen bei Magie sind einer der größten Nachteile von diesem sonst so mächtigen Spielstil. Doch mit einem geheimen Kniff könnt ihr euch da deutlich verbessern.
In Elden Ring könnt ihr nämlich geheime Magie-Kombos starten, mit denen ihr von einem Angriff nahtlos und deutlich schneller in den nächsten Angriff übergeht. Das funktioniert sowohl nach Angriffen mit normalen Angriffen oder anderen Zaubereien.
Wenn ihr also beispielsweise mit einer Waffe angreift und erst dann den Carianischen Schlitzer als Zauber ausführt, führt ihr die Zauberei deutlich schneller aus, als wenn ihr sie zuerst einsetzt.
Dieser Trick funktioniert auch mit Anrufungen. Wenn ihr vor eurer mächtigen Drachenmagie eine kürzere Anrufung durchführt, ist die Drachen-Animation wesentlich kürzer.
Schnell zwischen den Zaubern zu wechseln kann zwar schwierig sein, aber wer diesen Geheimtrick meistert, wird ein deutlich gefährlicherer Magier im PvE und PvP.
7. Eine Statue in der Hauptstadt verbirgt das größte Lore-Geheimnis
Dieses Geheimnis hat sich in der Community inzwischen herumgesprochen, es ist auch Teil von der Quest von Corhyn und Goldmaske. Aber wir möchten es euch auf keinen Fall vorenthalten, falls ihr das bisher verpasst habt.
Spoiler-Warnung: Das hier beschriebene Geheimnis ist einer der größten Story-Spoiler im Spiel. Wenn ihr das selber herausfinden wollt, lest nicht weiter.
In der Hauptstadt Leyndell bekämpft ihr irgendwann den Geist von Godfrey, und im Anschluss könnt ihr dieses Geheimnis entdecken.
Über dem Bossraum von Godfreys Geist, beim Ort der Gnade Refugium des Erdenbaums, ist ein Buch versteckt. Dieses bekommt ihr, indem ihr über einen Baumstamm erst auf den Balkon über dem Ort der Gnade kommt, und anschließend im Außenbereich über das Dach links in ein offenes Fenster springt.
Hier versteckt sich das benötigte BuchDieses offene Fenster führt euch auf den richtigen WegDas Gesetz der Regression
Mit diesem könnt ihr etwa beim Schildkröten-Papst die Anrufung Gesetz der Regression lernen. Um die zu nutzen, benötigt ihr 37 Weisheit.
Wieder beim Refugium des Erdenbaums geht ihr nach Westen den Aufzug runter. Ihr seht vor einer Statue von Radagon eine Nachricht, die nicht von einem Spieler stammt. Nutzt hier das Gesetz der Regression (benötigt 37 Weisheit) während ihr auf die Statue schaut.
Die Statue zeigt RadagonDie Statue zeigt Marika
Das wohl größte Geheimnis in Elden Ring wird jetzt enthüllt, denn die Statue verwandelt sich vor euren Augen. Aus Radagon wird Königin Marika, und dieselbe Nachricht verrät das Geheimnis in aller Deutlichkeit: Radagon und Marika sind dieselbe Person.
Was das für die Lore von Elden Ring bedeutet, erklären wir euch hier:
Diese 7 Geheimnisse sind natürlich nicht alle in Elden Ring. In der Vergangenheit haben wir von MeinMMO bereits über einige weitere Dinge berichtet, die man leicht verpassen oder übersehen kann:
Was haltet ihr von diesen Geheimnissen? Seid ihr zufrieden mit den mysteriösen Seiten von Elden Ring? Welche dieser Geheimnisse kanntet ihr schon, welche noch nicht? Und habt ihr vielleicht sogar eigene gefunden, die ihr mit uns teilen möchtet? Sagt es uns in den Kommentaren.
Wenn ihr wissen möchtet, welche Bosse aus Elden Ring wir in der Redaktion am meisten mögen, empfehlen wir euch folgenden Artikel:
Auf dem Showcase von Xbox und Bethesda am 12. Juni 2022 gab es neue Infos zum Xbox Game Pass. Der wird ab diesem Jahr noch richtig dick. 36 Spiele sowie 7 Inhalte oder Erweiterungen werden dort erscheinen. MeinMMO zeigt euch, welche genau das sind.
Diese Spiele erscheinen im Game Pass: Während der großen Show am Sonntag gab es eine kurze Ankündigung zum Game Pass mit einer Grafik. Darin und in weiteren Ankündigungen sind haufenweise Spiele zu sehen, die 2022 und 2023 erscheinen und in den Game Pass kommen sollen.
Unter den Ankündigungen sind beliebte Indie-Games wie Valheim und sogar Blockbuster wie ARK 2, das jedoch erst 2023 erscheinen soll.
Microsoft Flight Simulator: 40th Anniversary Edition
Party Animals
Slime Rancher 2
Hello Neighbor 2
2023
Redfall
Starfield
Forza Motorsport
Minecraft Legends
Ara: History Untold
Wo Long: Fallen Dynasty
S.T.A.L.K.E.R. 2
Flintlock
Eiyuden Chronicle: Hundred Heroes
League of Legends (Freischaltung aller Helden)
LoL: Wild Rift (Freischaltung aller Helden)
Valorant (Freischaltung aller Helden)
Teamfight Tactics (Boni für Game-Pass-Nutzer)
Legends of Runeterra (Boni für Game-Pass-Nutzer)
ARK 2
Persona 3 Portable
Persona 4 Golden
Replaced
Ereban: Shadow Legacy
Ravenlok
The Last Case of Benedict Fox
Cocoon
Hollow Knight: Silksong hat bisher noch keinen Release, soll aber ebenfalls im Game Pass erscheinen. Ihr findet übrigens hier alle Trailer und Ankündigungen vom Xbox & Bethesda Showcase. Das große Highlight war vermutlich Starfield, zu dem es 15 Minuten neues Gameplay zu sehen gab:
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Während FYNG – Find Your Next Game könnt ihr zu vielen dieser Spiele bereits auf GameStar, GamePro und MeinMMO Tests und Berichte lesen. Die Kollegen von der GamePro etwa haben schon eine Vorschau zu Somerville online. Von den Ankündigungen nicht im Game Pass sind:
Diablo 4 hätte vermutlich viele Fans im Game Pass erfreut, erscheint aber zumindest nicht zum Release 2023 dort. Zumindest aber ist die letzte Klasse nun bekannt: der Totenbeschwörer im düsteren Cinematic-Trailer war eines der Highlights am Abend.
Auf welches der Spiele freut ihr euch am meisten?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Heute, am Sonntag, den 12. Juni, stellen Xbox und Bethesda in ihrem Showcase vor, was euch in Zukunft erwartet. Als eine Art eigener Ersatz für die E3 erfahrt ihr dort, was alles geplant ist. MeinMMO begleitet die Show für euch im Live-Ticker, damit ihr nichts verpasst.
Wann und wo kann ich zusehen? Die Show beginnt heute, um 19:00 Uhr deutscher Zeit und soll bis 20:30 Uhr gehen.
Xbox hat einen eigenen Twitch-Stream laufen und wird ebenfalls auf YouTube zu finden sein. MonstersAndExplosions, der gemeinsame Stream von GameStar, GamePro und MeinMMO, wird das Event ebenfalls für euch begleiten und bietet noch weitere Infos und Events rund um die Show. Der Stream startet bei uns bereits ab 17:00 Uhr mit der Aufwärmrunde:
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20:20 Uhr: Als großes Highlight zum Abschluss kommt endlich etwas Neues zu Starfield. Darauf haben alle gewartet. Eine Stimme aus dem Off erzählt etwas zur Mission, auf die wir uns befinden und ein paar Schnipsel zeigen etwas ähnliches wie Gameplay oder CInematics – schwer zu sagen, so schnell wie sie durchlaufen.
Bethesda-Chef Todd Howard taucht auf, erzählt mehr zum Spiel und zeigt ein paar Einblicke. Am 7. Mai 2330 landet ihr offenbar auf dem Mond von Anselon. Endlich Gameplay!
Ein Raumschiff landet und ihr stiegt aus. Direkt wird eine Pflanze analysiert und der Spieler trifft auf irgendeine wilde Kreatur. Alles erinnert irgendwie an No Man’s Sky nur mit besserer Grafik und in weniger bunt.
Plötzlich kommt aber dich etwas mehr Action. In einem verlassenen Büro wird geballert, fast wie in The Division. Und natürlich muss man Schlösser knacken, aber anscheinend wenigstens mit einem anderen System als in Fallout und Skyrim.
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Die Optik erinnert ein wenig an Fallout 76. Howard erklärt nun aber noch etwas mehr zur Story und zu dem großen Hub, zu dem ihr immer wieder zurückkehrt.
Die Stadt ist hübsch, es gibt haufenweise NPCs, mit denen ihr interagieren könnt, aber viele Bewegungen wirken noch etwas hölzern. Man sieht eine gewisse Verwandtschaft zu Fallout. Es gibt auch ein paar Infos zum Gameplay, alles wirkt wie auf ein MMO ausgelegt.
es gibt einen Charakter-Editor
das Skill-System soll das beste aus früheren Games kombinieren
es stecken Survival-Aspekte drin und Crafting
man kann seine eigene Basis bauen, in der man auch Ressourcen lagern kann und sogar NPCs anheuern
ihr könnt eure eigenen Raumschiffe bauen
Ihr könnt euch sogar ein eigenes Schiff bauen, anpassen und fliegen. Starfield hat echt große Ambitionen.
Aber wie groß ist dieses Spiel eigentlich? Alle Planeten im System sollt ihr ansteuern und darauf landen können. Über 1000 Planeten in über 100 Systemen stehen euch offen zur Erkundung, von Eisplaneten bis hin zu Wüsten und erdähnlichen Planeten. Spannend!
Der Release ist 2023.
20:17 Uhr: Phil Spencer kündigt eine Zusammenarbeit mit der Ikone Hideo Kojima an. Ein Leak vorher hat schon viel verraten, aber was können wir nun im Game Pass erwarten?
20:15 Uhr: Die Persona-Serie bekommt ein kleines Update:
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20:13 Uhr: Wolong: Fallen Dynasty bringt noch mehr düstere Kampf-Action im Asia-Stil. Katana, Monster und gepanzerte Ritter, die 2023 kommen sollen.
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20:12 Uhr: Noch mehr knuffige Indie-Action. Ein seltsamer Jump&Run-Platformer kommt als Exclusive auf die Xbox und PC. Cocoon sieht nach einem spannenden Nischen-Titel aus.
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20:10 Uhr: Sind wir noch in dieser Welt? Nach Sea of Thieves zeigt Ravenlok eine völlig abgefahrene Welt in 3D-Grafik, dann wieder in Pixeln mit völlig irren Monstern und einem kleinen Mädchen, das gegen sie bestehen muss.
Erinnert ein wenig an Alice in Wonderland auf LSD. Also noch mehr als sowieso schon.
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20:08 Uhr: Sea of Thieves kommt mit einem kleinen Musical und stellt neue Features vor. Einziagrtige Belohnungen und ein “eigener Pfad”, den ihr wählen könnt.
Season 7 kommt kostenlos am 21. Juli für alle Spieler.
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Beim Xbox & Bethesda Games Showcase gab es eine dicke Überraschung für Shooter-Fans. Overwatch 2 startet schon am 04. Oktober, und kommt dabei mit einer neuen Tank-Heldin und ist sogar Free2Play.
Das Xbox & Bethesda Games Showcase 2022 hat einen neuen, ausführlichen Trailer zu Overwatch 2 gezeigt. Dabei waren neue Eindrücke vom PvP-Multiplayer und wichtige Infos zum Release. Diese Neuigkeiten sollten viele der größten Kritikpunkte am Spiel im Keim ersticken.
Hier seht ihr den neuesten Trailer zu Overwatch 2:
Video starten
Das müsst ihr wissen:
Overwatch 2 erscheint am 04. Oktober, als Early-Access-Titel.
Voerst ist nur der PvP-Multiplayer spielbar.
Der PvP-Multiplayer wird Free2Play.
Es kommt für PC, PS4, PS5, Xbox Series X|S, Xbox One und Nintendo Switch.
Overwatch 2 hat Cross-Play.
Auch eine neue Tank-Heldin, Junker Queen, ist am 04. Oktober dabei.
In der Live-Show gab es auch mehr zur Story von der neuen Heldin, Junker Queen, zu sehen. Dieser gehört aber vermutlich PvE-Teil des Spiels, der nicht am 04. Oktober erscheinen wird.
Worüber wurde gemeckert? Overwatch 2 musste in den letzten Wochen viel Kritik einstecken. Viele Gamer finden, dass es im Multiplayer sich kaum vom ersten Teil unterscheidet. Es sei mehr ein großer Patch als ein echtes Sequel.
Jetzt, wo klar ist, dass der PvP-Multiplayer Free2Play sein wird, gibt es weniger Gründe zu meckern. Denn Overwatch 1 bis heute kostenpflichtig, der zweite Teil verändert dabei viele Details, die zusammen eine große Wirkung haben. Das können Spieler in dem Free2Play-Titel jetzt quasi hürdenlos herausfinden, auf allen relevanten Plattformen.
Wer ist die neue Heldin? Junker Queen ist ein Charakter, den sich Fans seit längerer Zeit wünschen. Die kurzen Eindrücke aus dem Trailer zeigen, dass sie sich mit 3 Äxten aggressiv nach vorne kämpfen kann, in einem Wirbelsturm aus Klingen ähnlich wie Orisa in der letzten Beta. Ein Blick auf ihr Highlight-Intro lässt auch vermuten, dass sie mit dieser Axt Gegner an sich heranziehen kann, ähnlich wie Roadhog.
In dem Press-Release von Activision Blizzard an Investoren wird erwähnt, dass Junker Queen zu den Tank-Helden gehören wird. Weitere Informationen zu Overwatch 2 sind für den 16. Juni angekündigt.
Fjördur gehört zu den beliebtesten Karten in Studio Wildcards Dino-Abenteuer ARK: Survival Evolved. Dabei war die Karte bislang nur als Mod-Version verfügbar. Ab heute ist es dann endlich so weit: Fjördur erscheint als offizielle Map und feiert den Release auf PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X/S und PC und hat vier neue Kreaturen im Schlepptau.
Was ist Fjördur? Fjördur ist eine Map in ARK: Survival Evolved von dem deutschen Modder Nils Menne alias Nekatus. Dieser ist bereits für die Erschaffung der ebenfalls offiziell in ARK integrierten ehemaligen Mod-Map Valguero verantwortlich.
Wann ist der Release? Der Release von Fjördur ist am 12. Juni für 19:00 Uhr deutscher Zeit angesetzt. Zeitgleich startet auch das Xbox Bethesda Showcase, bei dem neue Details wie Trailer, Gameplay oder Release-Informationen zu ARK 2 erwartet werden.
Wie groß ist der Patch? Wenn Fjördur erscheint, müsst ihr einen neuen Patch installieren. Dieser hat auf den verschiedenen Plattformen unterschiedliche Größen:
PC: ca. 20 GB
Xbox: ca. 40 GB
PlayStation: die Größe des Patches ist noch offen
Den offiziellen Trailer zu Fjördur seht ihr hier:
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Was zeichnet Fjördur aus? Fjördur verbindet in seinem Design zwei Themenfelder, die der talentierte Welten-Künstler selbst interessant findet – die nordische Mythologie der Wikinger sowie die Filmreihe Der Herr der Ringe. Diese Themen zeigen sich im gesamten Design der Karte.
Durch das Wikinger-Thema ist Fjördur eine sehr kalte Karte, mit Bäumen und Büschen, die von der skandinavischen Natur inspiriert sind. Das „Herr der Ringe“-Thema zeigt sich unter anderem in dem Design einiger Höhlen, die auf der Karte zu finden sind.
Generell sind Höhlen ein wichtiger Aspekt von Fjördur, die sehr häufig detailliert gestaltet wurden und sich allesamt voneinander unterscheiden.
Nicht weniger eindrucksvoll sind die zusätzlichen Welten, auf die ihr von Fjördur aus über ein Portal reisen könnt und die ebenfalls zu dem Umfang der Map gehören:
Jotunheim: eine lebensgefährlich kalte Schnee-Welt
Vanaheimr: eine Welt mit viel Natur und grünen Pflanzen sowie Elementen des Aberration-DLCs
Asgard: eine Welt, auf der ihr mystische Kreaturen zähmen könnt
Unterwasserwelt: Die Unterwasserwelt ist eigentlich keine zusätzliche Welt wie beispielsweise Asgard und kann von jedem bereist werden, der auf Fjördur einen Tauchgang startet. Da Nekatus die Unterwasserwelt Fjördurs jedoch überdurchschnittlich aufwendig und detailliert gestaltet hat, muss sie ebenfalls erwähnt werden.
Fjördur
Welche neuen Kreaturen gibt es? Fjördur wird vier neue Kreaturen erhalten, die an das Thema der nordischen Mythologie sowie dem generellen Design der Map angepasst sind. Das sind die vier neuen Tiere:
Fjordhawk
Desmodus Draculae
Andrewsarchus
Fenrir
Die Kreaturen sind komplett neu und bis auf den Fenrir-Wolf auch auf der Mod-Version der Map noch nicht spielbar gewesen.
Was können Fjordhawk, Desmodus Draculae, Andrewsarchus & Fenrir?
Was kann der Fjordhawk? Der Fjordhawk ist eine Falkenart (engl.: Hawk = Falke) mit hohem Verstand und der Fähigkeit Gefahren vorherzusehen.
Laut Studio Wildcards Kreaturen-Dossier handelt es sich um einen verspielten Vogel, dessen Lieblingsspiel das Fangen sei. Dementsprechend heißt es in der Beschreibung des Falken, dass der gezähmte Fjordhawk euch Objekte bringt, auf die ihr zeigt oder verletzte Beute aufspüren kann.
Besonders interessant ist jedoch eine andere Fähigkeit des Fjordhawks: Wenn ihr in ARK sterben solltet, schnappt sich der Vogel so viele Items aus eurem Inventar, wie er tragen kann. Anschließend spürt er euch nach eurem Respawn auf und bringt euch die verlorenen Güter wieder.
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Was kann die Desmodus Draculae? Bei der Desmodus Draculae handelt es sich um eine äußerst große und gefährliche Fledermaus. In dem Dossier der Kreatur heißt es, dass sie besonders gut in Höhlen bzw. dunklen, engen Räumen fliegen und sich verstecken können. Das klingt nach einer sehr starken Fähigkeit, weshalb auch in dem Dossier auch der Rat zu lesen ist, die Fledermaus im Hellen und fern von ihren Höhlen zu jagen. Flugtiere sind schon jetzt sehr stark in ARK, weshalb MeinMMO-Autor Dariusz Müller denkt, ARK 2 muss auf Flugtiere verzichten.
Zu den im gezähmten Zustand verfügbaren Fähigkeiten der Fledermaus zählt gemäß dem Dossiers zusätzlich ein Schrei, der eure Feinde vertreiben soll sowie eine Art Blutverdünner im Speichel des Ungeheuers, der seinem Opfer Unmengen an Blut entzieht.
Außerdem könnt ihr der Desmodus befehlen, für euch kleine Beute zu jagen. Wenn ihr mit der Desmodus Draculae in der Dunkelheit seid, kann sie zudem ihre Fähigkeit in eben jener zu verschwinden ausspielen, wodurch ihr eine Art Stealth-Modus erhaltet.
Wem diese Fähigkeiten noch nicht ausreichen, um von den Stärken der riesigen Fledermaus überzeugt zu sein, der sollte einen Blick auf das blutige Elixier werfen, das die Bestie laut Dossier erzeugt. Dieses soll die hartnäckigsten Kreaturen “in seinen Bann ziehen”.
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Was kann das Andrewsarchus? Andrewsarchus ist heutzutage eine ausgestorbene Säugetiergattung, die in ARK sehr schnell werden kann, wenn man sie provoziert. Laut Dossier soll die neue Kreatur jedoch mit Honig beruhigt werden können.
Für die Andrewsarchus wird es einen Sattel geben, der eine Minigun beinhaltet sowie eine Panzerung besitzt, in welcher der Reiter sitzt und von Angriffen geschützt ist.
Der Andrewsarchus soll außerdem auch im berittenen Zustand sehr schnell sein, jedoch eine Schwäche haben, Kurven bei maximaler Geschwindigkeit zu laufen.
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Was wissen wir über den Fenrir? Der Fenrir ist ein Wolf, der dem Vorbild aus der nordischen Mythologie nachempfunden ist. Derzeit existiert noch kein offizieller Dossier-Eintrag oder Trailer für den Fenrir, doch wir werden beides ergänzen, sobald sie uns vorliegen.
Mit dem immer näher rückenden Release von ARK 2 scheint es, als wenn sich ARK: Survival Evolved langsam auf das Ende seiner Lebensspanne hinbewegt.
Obwohl feststeht, dass der Survival-Hit auch nach dem Release des Nachfolgers weiterlaufen wird, ist derzeit unklar, wie viele Updates, neue Maps oder Kreaturen ARK nach Fjördur noch erhalten wird.
Schaut ihr euch schon nach Alternativen für den beliebten Dinosaurier-Titel um? Vielleicht ist in unserer Liste mit den 25 besten Survival-Games 2022 etwas für euch dabei.
Bei Destiny 2 werden die Hüter langsam warm und kreativ mit Solar 3.0. Daher ist es kein Wunder, dass sich inzwischen einige der feurigsten Builds als richtig stark herausgestellt haben.Wir zeigen euch drei der derzeit beliebtesten Builds der Hüter für Titan, Warlock und Jäger und listen auf, was ihr braucht, um sie nachzubauen.
Das können die Builds: In Destiny 2 brennt es, denn die Hüter können seit Season 17 mit dem Feuer spielen und tun das auch. Nachdem einige Hüter von den neuen Solar-3.0-Fähigkeiten nicht so begeistern waren, haben andere Hüter dagegen starke Builds für ihre Klassen erstellt.
Vor allem der Titan ist mit den neuen Fähigkeiten in Kombination mit einem Rüstungs-Exotics fast unsterblich geworden und spielt Destiny 2 damit seither wie im Easy-Mode.
MeinMMO hat für euch drei angesagte Solar 3.0-Builds aus Season 17 getestet und stellt sie in diesem Artikel genauer vor.
MeinMMO zeigt euch drei praktische Solar-3.0-Builds, die stark sind.
3 starke und solide Builds mit Solar-Fokus
Wir beschreiben euch hier ausführlich, aus welchen Komponenten die drei Solar-3.0-Builds bestehen. Dabei gehen wir genauer auf die benötigten Exotics und Mods ein. Für diese Solar-Builds spielt es keine Rolle, ob ihr Jäger, Titan oder Warlock seid – es ist für jede Klasse was dabei.
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Solar-Jäger – Verwandelt Wurfmesser in Atombomben
Scharfe Messer waren für Jäger schon immer eine gute Option. Aber noch besser als Wurfmesser sind brennende Wurfmesser, die auch noch eine explosive Kettenreaktion auslösen.
Calibans Hand verwandelt Wurfmesser in Atombomben.
Was macht das Build so besonders? Wenn ihr schon immer mal wissen wollt, wie es sich anfühlt, die Welt zum Explodieren zu bringen, dann solltet ihr dieses Build nutzen. Damit kann der Jäger nicht nur eine coole, sondern auch starke atomare Kettenreaktion auslösen – und das mithilfe des Rüstungs-Exotics „Calibans Hand“.
Röste sie: Das Nähe-Explosionsmesser versengt Ziele, die durch seine Explosionen Schaden nehmen, oder entzündet sie bei einem direkten Treffer. Nach dem Wurf eines Nähe-Explosionsmessers erhält man außerdem erhöhte Nahkampf-Regeneration, bis das Messer explodiert.
Wir haben euch hier alles aufgelistet, was wir aktuell in unserem Jäger-Build nutzen. Natürlich kann dies immer noch nach eigenem Spielstil angepasst werden, indem ihr beispielsweise eine andere Solar-Super oder -Granate sowie andere Aspekte, Fragmente oder Mods probiert.
Mäh sie nieder Solar-Supers sind verbessert. Goldene Kanone – Volltreffer hat erhöhte Dauer, Goldene Kanone – Meisterschütze hat erhöhte Schadensresistenz und Dauer. Klingenfeuer verschießt mehr Projektile. Während Strahlend geben dir Todesstöße mit deinem ausgerüsteten Wurfmesser Nahkampf-Energie vollständig zurück.
Auf Dein Zeichen Präzisions-Todesstöße gewähren dir und Verbündeten in der Nähe für kurze Zeit erhöhte Waffen-Handhabung und Nachladetempo. 3-mal stapelbar. Das Aktivieren deiner Klassenfähigkeit gewährt dir sofort die maximalen Stapel von „Auf dein Zeichen“.
Bei den Solar-Fragmenten empfehlen wir euch:
Solar
Fragmente
Glut des Empyrianers Solarwaffen- oder Fähigkeiten-Todesstöße erhöhen die Dauer der auf dich angewendeten Wiederherstellung- und Strahlend-Effekte.
Glut der Kohle Deine Solar-Entzündungen verbreiten Versengen unter betroffenen Zielen.
Glut der Eruption Deine Solar-Entzündungen haben einen höheren Wirkungsbereich.
Glut der Asche Du wendest mehr Versengen-Stapel auf Ziele an.
Glut der Fackeln Aufgeladene Nahkampf-Angriffe gegen Kämpfer versehen dich und Verbündete in der Nähe mit dem Effekt „Strahlend“.
Dieser Jäger-Build lässt sich mit folgendem gut ergänzen:
Armschutz-Mod: „Fokusangriff“ (Leere-Mod), der euch Klassenfähigkeiten-Energie gewährt, wenn Schaden mit einem Nahkampf-Angriff gemacht wird.
Elementarquellen-Mod: „Quelle der Macht“ für zusätzlichen Waffenschaden.
Rüstungswerte: Viel Mobilität und Stärke sind ebenfalls von Vorteil und verbessern die Fähigkeiten weiter.
Energie-Waffe: die 900er-Solar-Maschinenpistole aus Season 17 – Calus-Mini-Werkzeug
Waffen-Perk: „Weißglühend“, um zusätzliches “Versengen” unter den Zielen zu verbreiten.
Saisonale Artefakt-Mods: “Explosive Solarbedrohung” und “Präzisionsstrahlen”.
Dank des Perks “Weißglühend” verbreitet ihr das Versengen.
Wie spielt sich der Build? Ernsthaft verrückt und das obwohl Bungie das Exotic anscheinend bereits leicht variiert hat.
Sobald euer Nähe-Explosionsmesser ready ist, könnt ihr es gezielt auf einen Feind schleudern. Wichtig ist, dass ihr damit Gegner killen könnt, denn nur dann erhaltet ihr die komplette Nahkampfenergie zurück und damit auch wieder euer Nähe-Explosionsmesser.
Beim einem Volltreffer explodiert das Messer und durch “Glut der Kohle” verbreitet es dann Versengen unter allen Zielen in der Nähe. Das führt dazu, dass ein Treffer mit Kill, dank “Glut der Asche”, Feinde in der Nähe zusätzlich versengt und sie durch die daraus resulierenden Folge-Explosionen tötet. Das könnt ihr so immer weiter treiben, bis kein Feind mehr steht, während ihr strahlt.
Für alle die nicht gut treffen: Das Messer zündet auch, wenn ihr es einfach zwischen die Gegner auf den Boden schleudert.
Beim Endboss des neuesten Dungeon von Bungie „Dualität“ ist das die pure Freude, denn euer Jäger kann damit das Feld aus Psions- und Kabal-Mob fast allein aufräumen oder die Glockenwächter sofort ausknocken. Das fiese Dauergrinsen über diese ansteckende Explosionswucht gibts gratis dazu.
Ist “Calibans Hand” buggy? Die Destiny-Community diskutiert, wie dieses Exotics und das Nähe-Explosionsmesser funktioniert. Das Messer würde sich nicht immer zünden und die saisonalen Mods wären damit fehlerhaft. Bei unseren Tests funktionierte es jedoch gut. Wir konnten diese beschriebenen Unstimmigkeiten daher nicht bestätigen. Wie sind eure Erfahrungen?
Auf der nächsten Seite zeigen wir euch, wie ihr euren Bonk-Titan, dank Solar 3.0 und einem neuen Witch-Queen-Exotic, fast unsterblich macht.
Ihr habt eine Xbox Series X und sucht nach den besten Einstellungen dafür? MeinMMO stellt euch die besten Settings vor und erklärt euch, was sie bringen.
Viele User haben sich eine Xbox Series X gekauft, weil sie etwa fleißig den Game-Pass ausprobieren wollen. Mittlerweile ist die Konsole schon 1,5 Jahre auf dem Markt und bietet euch etliche Funktionen, die ihr nutzen könnt.
MeinMMO stellt euch die besten Einstellungen für eure Xbox Series X vor und erklärt euch, was sie so gut macht und warum ihr sie nutzen oder zumindest kennen solltet.
Anpassen des Startbildschirms
Was ist das für ein Feature? Der Startbildschirm ist das Erste, was ihr seht, wenn ihr eure Xbox startet. Das Besondere ist, dass ihr den Startbildschirm nach euren Vorlieben anpassen könnt. Andere Farben, Themen oder Hintergründe könnt ihr selbst definieren.
So nutzt ihr die Funktion: Sobald ihr im Startbildschirm seid, drückt ihr die Schaltfläche „Ansicht.“ Die Taste befindet sich auf der linken Seite. Hier wählt ihr dann „Startseite anpassen“ aus. Nun könnt ihr verschiedene Dinge, wie die Reihenfolge der Apps, die Farben oder Hintergründe einrichten.
In der Registerkarte „Startseite anpassen“ könnt ihr auch die Sortierung anpassen. Microsoft packt euch hier jede Menge Kram rein, den ihr vermutlich nicht nutzen werdet. Packt euch Dinge wie den Game Pass, den Microsoft Store und eure Lieblingsspiele ins Menü.
Tipp: Wenn ihr Apps aus dem Startmenü löscht, deinstalliert ihr keine App! Die Apps bleiben weiterhin auf der Xbox installiert und ihr müsst sie noch gesondert entfernen.
Pausenerinnerung setzen
Was ist das für ein Feature? Ihr könnt stundenlang zocken und vergesst dabei schnell einmal die Zeit und auch mal Pausen einzulegen? Dann kann euch diese Funktion dabei helfen, regelmäßig an die frische Luft zu kommen und euch mal die Beine zu vertreten.
So nutzt ihr die Funktion: Ihr geht in die Einstellungen und sucht ihr nach dem Unterpunkt „Voreinstellungen.“ Hier findet ihr dann die „Pausenerinnerung.“ Hier könnt ihr konfigurieren, wie oft ihr an eine Pause erinnert werden wollt. Ihr könnt 30-Minuten-Intervalle oder auch alle zwei Stunden wählen. Sobald ihr die Funktion aktiviert, bekommt ihr dann eine Pop-up-Benachrichtigung.
Fernseher stumm schalten, wenn ihr ein Headset anschließt
Was ist das für eine Funktion? Diese Funktion bietet eine neue Option, mit welcher ihr den Ton eures Fernsehers stumm schalten könnt, wenn ihr ein kabelgebundenes oder kabelloses Headset an eure Konsole anschließt.
Steckt ihr also euer Headset an die Konsole und betretet den Voicechat, dann müssen eure Mitspieler nicht mehr euren Sound oder eure Musik hören, die über euren Fernseher oder eure Boxen kommt. Das dürfte langfristig etliche Multiplayer-Runden deutlich angenehmer machen.
So aktiviert ihr die Funktion:
Ihr geht in die Einstellungen eurer Xbox Series X.
Anschließend wählt ihr „Lautstärke und Audioausgabe“ und hier dann „zusätzliche Optionen.“
Hier sucht ihr nach der Option „Lautsprecherton bei angeschlossenem Headset stumm schalten.”
Hier setzt ihr dann den Haken. Nun sollte die Funktion aktiviert sein und eure Mitspieler haben ein angenehmeres Spielerlebnis.
Was ist das für ein Feature? Ihr wollt mehr Performance aus euren Spielen und das Maximum aus eurer Xbox Series X holen? Dann solltet ihr diese beiden Einstellungen nutzen. Bei neuen Titeln sind die Funktionen bereits aktiviert, bei alten müsst ihr es noch manuell tun.
So nutzt ihr die Funktion: Ihr wechselt im Spiel auf den Reiter „Spiel verwalten“ und wählt dann „Kompatibilitätsoptionen.“ Hier macht ihr dann sowohl bei FPS-Boost als auch bei Auto HDR einen Haken und könnt die Funktion nutzen.
Hohe FPS-Rate aktivieren
Was ist das für ein Feature? Die Xbox Series X unterstützt 120 Hz. Wenn ihr das nutzen wollt, müsst ihr die Funktion auf eurer Konsole noch aktivieren. Das lohnt sich auf jeden Fall und solltet ihr unbedingt machen.
So nutzt ihr die Funktion: Zuerst müsst ihr euch sicher sein, dass euer TV-Modell oder Gaming-Monitor 120 Hz überhaupt unterstützt.
Anschließend müsst ihr die 120 Hz auf der Konsole aktivieren:
Drückt dazu die Xbox-Taste, um den Guide zu öffnen und wählt dann „Profil & System.“
Hier wählt ihr dann „Einstellungen“ und im folgenden Fenster „Allgemein“
Im nächsten Fenster wählt ihr dann „TV- & Anzeigeoptionen“ und wählt bei der Aktualisierungsrate „120 Hz“ aus.
Xbox schneller starten oder Strom sparen
Was ist das für eine Funktion? Mit dem Instant-On-Modus könnt ihr die Xbox deutlich schneller starten und spart etwas Zeit. Außerdem könnt ihr eure Konsole per Sprachbefehl aktivieren. Alternativ könnt ihr auch den Energiesparmodus nutzen und verbraucht weniger Strom, wenn ihr die Konsole nicht braucht.
So nutzt ihr die Funktion:
Wollt ihr die Konsole schneller starten oder Strom sparen, dann wählt ihr die Xbox-Taste, um den Guide zu öffnen und wählt dann „Profil & System.“
Hier wählt ihr dann „Einstellungen“ und im folgenden Fenster „Allgemein“
Im nächsten Fenster wählt ihr „Energiemodus & Start“ und wählt die richtige Einstellung über das Dropdown-Menü bei „Energiemodus.”
Wie viel Strom ihr spart oder wie viel ihr mehr verbraucht, könnt ihr in folgender Tabelle nachsehen. Die Daten stammen offiziell von Microsoft:
Modus
Energieverbrauch
Regulatorischer Standby-Modus
0,5 Watt
Schnelles Hochfahren
13 Watt
Aktives Spielen
153 Watt
Stromverbrauch der Xbox Series X
Beim Fernsehgerät den Game-Modus aktivieren
Was ist das für eine Funktion? Die meisten neuen Fernsehgeräte verfügen über einen Spielmodus. Der sorgt dafür, dass ihr mit einer deutlich niedrigeren Latenz zocken könnt. Latenz beschreibt, wie lange es dauert, bis euer Tastendrücke auf dem Bildschirm angezeigt werden (Eingabeverzögerung). Vor allem für schnelle Spiele ist eine geringe Latenz wichtig.
So nutzt ihr die Funktion: Ihr benötigt einen Fernseher, der HDMI 2.1 und am besten ALLM unterstützt. ALLM bedeutet Auto Low Latency Mode. Habt ihr sowohl den richtigen Fernseher als auch das passende Highspeed-HDMI-Kabel, aktiviert eure Xbox Series X den Auto Low Latency Mode (ALLM) automatisch, sobald ihr mit dem Spielen beginnt.
Netzwerkübertragung aktivieren, wenn ihr mehr als eine Xbox besitzt
Was ist das für eine Funktion? Habt ihr in eurem Haushalt mehrere Xbox-Konsolen, weil ihr etwa eure alte Microsoft-Konsole nach dem Kauf einer Xbox Series X behalten habt, dann solltet ihr die Netzwerkfunktion aktivieren. Denn so könnt ihr innerhalb eures Netzwerks zwischen den Konsolen Daten austauschen. So könnt ihr Apps und Spiele zwischen den Konsolen tauschen und müsst sie nicht erneut herunterladen.
So nutzt ihr die Funktion:
Ihr wählt das Menü „Einstellungen“ und hier „System“, und anschließend „Sicherung & Übertragung“
Im nächsten Fenster wählt ihr „Netzwerkübertragung.“ Habt ihr die Funktion aktiviert, erkennt eure Xbox Series X andere Xbox-Systeme in eurem Heimnetzwerk automatisch.
Tipp: Sobald ihr ein Spiel startet, wird die Datenübertragung zwischen den Konsolen angehalten. Alternativ könnt ihr über „Sicherung & Übertragung“ die Option „Festplattenübertragung“ nutzen und eure Spiele kopieren.
Einen Gastaccount erstellen
Was ist das für eine Funktion? Diese Funktion ist hilfreich, wenn ihr mehrere Personen in eurem Haushalt habt, diese aber nicht alle Funktionen nutzen sollen. Mit dem Gastkonto können sich andere Personen anmelden und die Xbox nutzen können, ohne dass sie ein eigenes Konto benötigen. So könnt ihr zum Beispiel Kindern den Zugriff gewähren, ohne dass sie etwa eure Kontodaten im Microsoft Store nutzen können.
So nutzt ihr die Funktion:
Meldet euch auf eurer Konsole an und drückt die Xbox-Taste. Nun öffnet sich das Guide-Fenster
Hier wählt ihr dann „Profil & System“ und dann „Hinzufügen oder wechseln“ aus.
In diesem Menü wählt ihr dann „Gast hinzufügen“ aus.
In einem weiteren Schritt solltet ihr die Funktionen des Gastkontos beschränken. So solltet ihr einstellen, ob Gastaccounts neue Konten erstellen dürfen oder Apps herunterladen können.
Spannende Tipps zur PS5: Ihr habt nicht nur eine Xbox, sondern auch eine PS5? MeinMMO stellt euch eine Handvoll Tipps zur PlayStation 5 vor, die ihr kennen solltet:
Am 9. Juni startete Nevergrind Online auf Steam. Dabei handelt es sich um einen Indie-Dungeon-Crawler, der die Verliese in den Vordergrund stellt. Zwar hat das Spiel derzeit noch keine große Spielerbasis, doch die 65 Reviews sind zu 100 % positiv – auch weil auf einen Echtgeld-Shop verzichtet wird.
Was ist das genau für ein Spiel? Nevergrind Online ist ein Online-Rollenspiel, in dem ihr euch einen Charakter aus 12 verschiedenen Völkern und 14 Klassen erstellt. Jede Klasse hat dabei Zugriff auf 12 einzigartige Fähigkeiten.
Mit eurem Charakter könnt ihr dann aus Städten heraus in verschiedenste Dungeons starten, ähnlich wie in Guild Wars 1 oder Neverwinter.
Ihr sollt die Dungeons allein oder zusammen mit einer Gruppe von bis zu 5 Spielern abschließen können.
Es gibt eine klassische Holy Trinity aus Tank, Heiler und DD.
Vor dem Beitritt zu einem Dungeon sollt ihr euch mit Waffen, Rüstungen und Tränken in den Städten eindecken.
Die Dungeons werden prozedural generiert und sollen immer neue Herausforderungen bieten. Es gibt jeweils einen normalen und einen heroischen Modus.
Es gibt ein klassisches Gilden-System mit Bank und eigenem Chat.
Es wird komplett in der First-Person-Ansicht gespielt. Eure Mitspieler in einer Gruppe seht ihr nicht, denn sie teilen sich den Standort genau mit euch.
Nach dem Release soll es zudem die Möglichkeit geben, ein Hardcore-Modus zu implementieren, bei dem der Charakter nach einem Tod permanent besiegt ist.
Wie finanziert sich das Spiel? Nevergrind Online ist Buy2Play und kostet im Early Access 16,79 Euro. Dafür verzichtet das Spiel komplett auf einen Echtgeld-Shop. Bank-Erweiterungen, Inventarplätze und Co. sollen komplett mit Ingame-Währung bezahlt werden.
Einen ersten Einblick in das Spiel bietet euch dieser Gameplay-Trailer:
Video starten
Reviews auf Steam sind zu 100 % positiv
Wie kommt das Spiel an? Nevergrind startete am 10. Juni in den Early Access und hatte dort 76 gleichzeitige Spieler im Peak. Am Samstagabend waren immerhin 185 Spieler gleichzeitig online. In der Tendenz sieht es derzeit so aus, als würde diese Zahl heute, am 12. Juni, nochmal überboten (via SteamDB).
Die Reviews auf Steam sind derzeit zu 100 % positiv, wobei man bedenken muss, dass durch die Buy2Play-Hürde und den frischen Release derzeit vor allem Spieler in Nevergrind unterwegs sind, die Lust auf ein solches Rollenspiel haben. Zudem sind viele Reviews dabei, die schon zuvor die Alpha und Beta gespielt haben.
Gelobt werden:
Das Old School Feeling, das einige an EverQuest 1 erinnert – vor allem beim Sound und den Animationen
Die verschiedenen Klassen mit einzigartigen Buffs und Spielstilen
Das leichte finden von Gruppen
Die positive Community
Die gute Loot-Spirale
Der Entwickler, der direkt auf das Feedback der Spieler eingeht und mit ihnen interagiert
Kritik hingegen gibt es für:
Einige Bugs
Fehlende “Quality of Life”-Inhalte, wie mehr Infos zu den Gruppenmitgliedern
Für wen ist das Spiel interessant? Aus den Reviews lässt sich schließen, dass sich Nevergrind Online vorwiegend an Fans von Old School MMORPGs richtet, die gerne mit anderen Spielern in Dungeons unterwegs sind. Man sollte zudem eine Vorliebe für “Blobbers” haben, also Spiele wie Might & Magic oder Wizardry, wo alle Charaktere nur eine Position einnehmen.
Wer ein klassisches und modernes MMORPG sucht, ist hier falsch. Doch für 2022 stehen auch hier noch einige interessante Releases an:
In der Tier List für Season 26 in Diablo 3 zeigen wir euch die besten Klassen, Builds und Items. Berücksichtigt werden dabei auch Balance-Änderungen aus Patch 2.7.3.
Was ist los in Diablo 3? Am 15. April startete Season 26 in Diablo 3. Die neue Saison läuft mit dem Patch 2.7.3, der den “Hallenden Alptraum” als Saisonthema mitbringt. Jeder, der mit Season 26 beginnt, fängt mit seinem Charakter bei “null” an und versucht dann, schnell auf Level 70 zu kommen.
Wir zeigen euch hier in der Tier List, welche Klassen in S26 das größte Potenzial in großen Nephalemportalen haben.
Was macht Season 26 besonders? Das neue Saisonthema macht S26 einzigartig. Ein Feature, das 2015 schon mal ähnlich im Spiel war, ist nun in aufpolierter Form zurück. Das Thema nennt sich “Hallender Alptraum” und bringt einen Modus ins Spiel, bei dem ihr Gegnerwellen plattmachen müsst. Die werden aber immer stärker. So funktioniert Echoing Nightmare in Season 26.
Wer erstellt die Tier List? Als Grundlage nehmen wir die Tier-List von maxroll.gg. Die Webseite entwickelt diese Tier-List mit aufwendigen Tests und Mathematik. Dahinter steckt das Team rund um Rob, Wudijo, Northwar, Facefoot, Raxxanterax, und Chewignom.
Wir binden euch die Tier-List hier im Artikel als Grafik ein. Hier und auf den folgenden Seiten des Artikels präsentieren wir euch jeweils die Top-3-Builds für jede Klasse und einen Link zum Build (auf Deutsch) dazu. Damit könnt ihr die Builds problemlos nachbauen und euch damit durch Season 26 schnetzeln.
Die Tier List für Season 26 mit den besten Builds für Barbar, Dämonenjäger, Hexendoktor, Kreuzritter, Mönch, Totenbeschwörer und Zauberer – Quelle: Maxroll.gg
Was bedeuten die Einteilungen “S” bis “F”? Mit den Einteilungen zeigen wir euch, welche Builds das größte Potenzial haben. Ein Build im S-Tier hat das meiste Potenzial für die höchsten Greater Rifts. Builds im F-Tier haben weniger viel Potenzial, sind aber immer noch richtig stark.
Nutzt die Tier List also als grobe Orientierung für die stärksten Builds. Bei Diablo 3 zählt immer noch: Wer mehr Zeit ins Spiel steckt und viele Paragonlevel farmt, der schöpft das eigentliche Potenzial der Builds aus.
Das zeigen wir euch hier: Auf dieser und den nächsten sechs Seiten des Artikels findet ihr die drei Top-Builds für Barbar, Dämonenjäger, Hexendoktor, Mönch, Zauberer, Kreuzritter und Totenbeschwörer. Klickt ihr auf die Verlinkungen hinter den Builds, werdet ihr zur Webseite von maxroll.gg weitergeleitet. Dort findet ihr dann die Builds im Detail mit allen Gegenständen, Seelensplittern, Edelsteinen, Fähigkeiten und Runen.
Falls die Builds mit „LoN“ oder „LoD“ benannt sind, dann sind das Abkürzungen für die Vermächtnis-Boni. Diese erhaltet ihr durch einen Edelstein oder ein Set aus Ringen.
A-Tier: Wirbelwind (via maxroll.gg) – Der WW-Build des Barbars schafft es auch in Season 26 nicht ins S-Tier. Dennoch spielt sich das Set nach wie vor gut und sehr einfach. Beim Durchführen von Wirbelwind rast ihr durch die Portale und belegt Gegner auch noch mit “Zerfleischen” (dank Ambos Stolz). Es ist ein Set, das man leicht lernen, aber schwer meistern kann. Genutzt wird dafür das Set “Zorn der Ödlande”, das den Schaden von Wirbelwind und Zerfleischen in die Höhe treibt.
A-Tier: LoD Hammer (via maxroll.gg) – Mit diesem Set spielt ihr ganz anders als ein WW-Barb. Die Vorteile des Builds sind, dass ihr viel aushaltet, schnell angreift und dabei viel Schaden rauspumpt. Allerdings habt ihr nur einen kleinen AOE-Radius und der Spielstil ist nicht sonderlich abwechslungsreich. Die hohen Krits sorgen allerdings für viel Spaß. Ihr tragt hier kein grünes Set, da es sich um einen LoD-Build handelt.
A-Tier: Raekor Felswurf mit Starterset (via maxroll.gg) – Für Season 26 hat man das Raekors-Set des Barbaren etwas überarbeitet (hier die Patch Notes zu 2.7.3). Ihr erhaltet das Set als Starter-Set und kommt also schnell in den Build rein. Der ist mobil und leicht zu verstehen. Ganz gut also, wenn man Neuling im Spiel oder nur mit dem Set ist. Allerdings haltet ihr mit dem Build nicht wirklich viel aus und müsst euch gut positionieren und eure Skills timen.
Auf der nächsten Seite zeigen wir euch die drei besten Builds des Dämonenjägers in Season 26 von Diablo 3.
Mario Party, Just Dance, SingStar und viele, viele weitere Spiele fallen einem ein, wenn man an typische “Party-Spiele” denkt. Doch das Beste überhaupt braucht dringend mal ein Comeback. Wo zum Teufel ist eigentlich Guitar Hero auf PS5, Xbox Series X|S oder Steam geblieben?
Ein schleppender Schlagzeug-Beat, ein simples Gitarrenriff, ein im Hintergrund anschwellendes Fiepen aus dem Gitarrenverstärker. Plötzlich der reingrätschende E-Bass, gefolgt von einem kratzig gesungenem, “SLOW RIDE, na naa naa na na, na na an, TAKE IT EASY”. Wenn ich heutzutage diese kurze Sequenz aus Foghats Single “Slow Ride” höre, huscht mir immer wieder ein kleines Lächeln aufs Gesicht.
Ich kannte diesen 1975er-Song als 13-Jähriger im Jahr 2007 noch nicht. Ich entdeckte Rockmusik gerade erst. Doch Guitar Hero III: Legends of Rock änderte das. Es war der erste Song, den ich jemals auf dem ikonischen Gitarren-Controller spielte – und der, den ich am meisten mit dem Spiel verbinde.
Das könnte auch daran liegen, dass ich nie vergessen werde, wie ich nachts um ca. 22:30 Uhr (längst Bettzeit) die Kopfhörer aufsetzte, mich vor meinen Fernseher mit der PS2 setzte und den Gitarrencontroller in die Hand nahm, um meine heftigen Rocker-Skills noch etwas aufzubessern.
Ich schmiss Slow Ride an und war irgendwie enttäuscht – so richtig ballerte der Song trotz Kopfhörern nicht. Selbst, als ich die Lautstärke auf Maximum gestellt hatte, wollte sich der Sound auf meinem kabelgebundenen Headset nicht so richtig geil einstellen.
Dass der Grund dafür in dem Umstand lag, dass das Kopfhörerkabel überhaupt nicht in den Fernseher eingesteckt war, stellte ich erst fest, als meine Mutter völlig entsetzt ins Zimmer kam und fragte, was zur Hölle ich da mache. Der Sound dröhnte nämlich ordentlich aus dem TV-Lautsprecher, nur leider nicht durch meine Kopfhörer.
Gemeinsam abrocken – das konnte man bei Guitar Hero wunderbar
Diese Session war an der Stelle beendet. Doch es sollten viele, viele weitere folgen. Mal alleine, aber oft auch mit Freunden, Familie und wer sonst so auf die Plastikgitarre einhacken wollte.
Sogar “World Tour” und “Band Hero”, die Ableger mit mehr Instrumenten wie Schlagzeug und Mikrofon, legte ich mir später zu. Auch das war immer ein Riesenspaß. Sich mit allen vor den Fernseher zu stellen und ordentlich abzurocken (auch wenn Band Hero irgendwie etwas poplastig geraten war). Guitar Hero ist einfach ein großartiges Party-Spiel – vielleicht das beste.
Doch irgendwann endete auch für mich die Guitar-Hero-Zeit. Vermutlich zu dem Zeitpunkt, an dem ich meine PS2 gegen eine neuere Konsole eintauschte. Doch letztens, im Urlaub, schaute ich in einer Arcade-Halle vorbei, wo tatsächlich ein Guitar-Hero-Automat stand, an dem meine Freundin und ich direkt “Slow Ride” anwarfen und versuchten, den Rekord zu knacken.
An den Top-Spielern kratzten wir leider nicht, ein Riesenspaß war es trotzdem. Ich war wieder angefixt und habe mich gefragt: Was ist eigentlich aus Guitar Hero geworden?
Wann das letzte Guitar Hero erschien und wie es um ein neues steht
Was ist das für ein Spiel? Falls ihr den bisherigen Text nur mit großen Fragezeichen über dem Kopf gelesen habt, hier eine kurze Einführung: Guitar Hero ist ein Spiel, bei dem man mithilfe eines Gitarren-Controllers Songs nachspielen kann.
Der Controller hat 5 farbige Knöpfe oben am Hals sowie einen Anschlagschalter unten am Korpus. Auf dem Bildschirm laufen dann die Tasten passend zum Song auf euch zu und ihr müsst mit dem richtigen Timing die Tasten und den Anschlagschalter bedienen – als würdet ihr Gitarre spielen.
Dazu gibt es noch Features wie das Hochreißen der Gitarre, um einen „Abrock“-Modus freizuschalten, der temporär doppelte Punkte bringt oder ein Tremolo an der Gitarre, um Töne vibrieren zu lassen.
Die Songs auf den Spielen kommen aus den unterschiedlichsten Richtungen. Es gibt auch eigene Guitar-Hero-Spiele zu Aerosmith oder Metallica. Das Repertoire bot viele Songs, kam aber vor allem aus der Rockrichtung – da war von KISS über Guns `n Roses oder die Scorpions so ziemlich alles dabei.
Legendär bis heute ist der Song „Through the Fire and Flames“ von DragonForce, der am Ende von Guitar Hero III über die Credits gespielt werden konnte. Der war aber lächerlich schnell und schwierig – schaut mal hier beim YouTuber GuitarHeroPhenom vorbei, dann wisst ihr Bescheid:
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Wann erschien das letzte Guitar Hero? Das letzte „klassische“ Guitar Hero war Guitar Hero 6: Warriors of Rock, das 2010 erschien. 2015 erschien noch „Guitar Hero: Live“, mit einem überarbeiteten Controller. Danach war weitestgehend Schluss mit Guitar Hero und bis heute gibt es nur wenig wirklich Vergleichbares.
Ubisoft veröffentlichte mehrere Ableger von „Rocksmith“, für das man aber eine tatsächliche Gitarre verwendet und das eher als Lernplattform fungieren kann.
Was mich vom Prinzip her noch sehr an Guitar Hero erinnert, ist das VR-Spiel „Beat Saber“. Da setzt ihr eine VR-Brille auf und zerschlagt mit zwei Lichtschwerten in der Hand im Takt auf euch zufliegende Blöcke. Im Geiste ist das irgendwie mit Guitar Hero verbunden, aber letztlich doch was völlig anderes.
Und was ist mit einem neuen Guitar Hero? In der Hinsicht sieht es leider eher schlecht aus – Nach Guitar Hero: Live wurde das Projekt begraben und die Produktion eingestellt, weil es sich nicht mehr rechnete.
Allerdings ist Retro ja gerade mal wieder in Mode und sowieso kommt alles irgendwann mal zurück – Remakes sind sehr beliebt bei den Entwicklern, siehe The Last of Us beim Summer Game Fest.
Und ein bisschen Hoffnung gab es Anfang 2022: Da sprach Microsoft-Boss Phil Spencer im Zuge der Übernahme von Activision darüber, was für coole IPs die doch im Katalog hätten. Und ja: Auch Guitar Hero wurde explizit von ihm erwähnt.
Das ist zwar weit weg von einer Ankündigung eines neuen Guitar Hero, aber man darf ja ein wenig hoffen. Wer weiß – ich hätte zumindest Lust, die Plastikgitarre mal wieder auszupacken!
Was für Spiele sind in der Versenkung verschwunden, bei denen Ihr gerne ein Comeback sehen würdet? Erzählt es uns in den Kommentaren.
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Im Rahmen des Summer Game Fests 2022 wurde erstes Gameplay zum neuen Survival-Game Nightingale gezeigt, das auf Steam erscheinen wird. Nun wurde ein weiteres Video veröffentlicht, welches sich intensiver mit den Realm Cards und dem Aufbau der Open World beschäftigt.
Was ist an Nightingale so besonders? Das neue Survival-Spiel legt seinen Fokus auf PvE und kann allein, aber auch im Koop gespielt werden. Ihr sollt erkunden, craften und gemeinsam mit anderen Spielern die Welt bebauen können. Nightingale setzt dabei eine viktorianische Fantasy-Welt, in der Elemente aus dem industrialisierten England mit Feen, Monstern und Magie gemischt werden.
Das Highlight des Spiels sind die sogenannten Realm Cards. Mit diesen lassen sich Portale zu neuen Welten öffnen, wobei ihr bestimmt, wie diese Welt aussehen soll. Genau diese Realm Cards wurden nun nochmal genauer vorgestellt.
Den ersten Gameplay-Trailer vom Summer Games Fest könnt ihr hier anschauen:
Video starten
Ihr bestimmt Biome, Rohstoffe und Monster in den Welten
Wie genau funktionieren die Realm Cards? Während eurer Abenteuer in Nightingale findet ihr seltene Materialien, aus denen ihr an Werkbänken die Realm Cards herstellen könnt. Diese Karten wiederum können spezielle Portale öffnen, die in neue Welten führen.
Jede Karte enthält verschiedene Details, die sich dann auf die neue Welt auswirken, wie etwa:
Das Biom, in welches ihr euch begebt. Es soll Sümpfe, Wälder, Wiesen, Wüsten und Dschungel geben
Die Arten von Monstern, gegen die ihr kämpft
Das Wetter
Welche Rohstoffe am meisten in der neuen Welt vorhanden sind
Pro Portal lassen sich mehrere Karten kombinieren, was zu einzigartigen Welten führen und die Spieler dazu motivieren soll, möglichst viel auszuprobieren. Die neuen Welten werden komplett prozedural generiert und weisen deshalb immer leicht andere Elemente auf. Das sorgt für ständig neue Inhalte.
Wie unterschiedlich sind die Welten wirklich? Laut den Entwicklern soll es sehr starke Unterschiede geben. Je nach Kombination werden die Gebiete gefährliche, etwa durch starke Monster oder die hohe Population kleiner Gegner. Ihr könnt aber auch ruhige Welten kreieren, wo ihr erstmal verschnaufen könnt.
Auch das Wetter und die Tageszeit sollen einen großen Einfluss haben. Kreiert ihr eine Welt, in der es komplett dunkel ist, dann ist eure Gaslampe die einzige Lichtquelle, um euch fortzubewegen.
Mehr dazu erfahrt ihr in diesem neuen Video von der Future Games Show:
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Noch 2022 soll Nightingale auf Steam und Epic starten
Wann erscheint das Spiel? Nightingale soll noch 2022 im Early Access für den PC erscheinen. Plattformen dafür sind Steam und Epic Games. Ein genaues Datum steht allerdings noch aus.
Was sagt ihr zu Nightingale und dem bisher gezeigten Gameplay? Freut ihr euch auf das Spiel oder habt ihr eher geringe Erwartungen? Schreibt es gerne in die Kommentare.
Wer jetzt schon ein neues Survival-Game sucht, wird in dieser Liste sicher fündig:
In dieser Woche gab es für MMORPG-Fans einige Neuerungen. Im Rahmen der Ersatz-Events zur E3 und auch schon zuvor wurden neue Spiele vorgestellt. Außerdem bekam The Elder Scrolls Online eine neue Erweiterung und New World teaserte den neuen Patch an.
Der Aufreger der Woche:Blizzard schließt seinen Sitz in Deutschland. Offiziell heißt es, dass sich das operative Geschäft hier nicht mehr lohnt. Alles wird digitaler und globaler.
Das VR-MMORPG Zenith bringt am 16. Juni einen neuen Patch. Dieser bringt neue Dungeons, Quests, Ausrüstungs-Skins und Gegner in der Spielwelt (via YouTube).
ArcheAge hat in einem Video den kommenden Sommer-Patch genauer vorgestellt (via YouTube).
Blade & Soul hat am 8. Juni ein neues Dungeon und neue Belohnungen veröffentlicht (via Blade & Soul).
Das Sandbox-MMORPG Wurm Online hat neue Schätze und weitere Anpassungen gebracht (via MassivelyOP).
Das waren die News dieser Woche aus der Welt der MMORPGs im Überblick. Erzählt mal, was war denn euer persönliches Highlight der Woche? Oder haben wir vielleicht sogar etwas Wichtiges vergessen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.
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In Pokémon GO läuft derzeit die Abenteuerwoche. Zum Abschluss des Events erwartet euch am 12. Juni 2022 schließlich ein besonderes Mini-Event, was Amarino und Balgoras in den Mittelpunkt rückt. Wir von MeinMMO zeigen euch alle Inhalte des Events.
Um was für ein Event geht es? In Pokémon GO findet im Moment die Abenteuerwoche statt, bei der sich alles um Gesteins- und Fossil-Pokémon dreht. Zu diesem Anlass feierten die beiden Pokémon Amarino und Balgoras ihr Debüt im Spiel.
Am 12. Juni ist die Event-Woche allerdings auch schon wieder zu Ende. Da ihr zum GO Fest 2022 einen besonderen Hyperbonus erspielt habt, erhaltet ihr zum Abschluss der Abenteuerwoche noch ein Mini-Event, bei dem ihr Amarino und Balgoras auch endlich in der Wildnis begegnen könnt.
Welche Inhalte das Event außerdem für euch bereithält und wann ihr auf die beiden Dinos treffen könnt, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst.
Update vom 12. Juni: Wir haben die befristeten Forschungsaufgaben im Artikel für euch ergänzt.
Das Mini-Event zur Abenteuerwoche – Start, Spawns & Forschung
Wann läuft das Mini-Event? Das Mini-Event findet am 12. Juni zwischen 11:00 Uhr und 15:00 Uhr Ortszeit statt. Ihr könnt von überall auf der Welt daran teilnehmen.
Um was geht es bei dem Event? Im Fokus des Events stehen besondere befristete Aufgaben. Diese erhaltet ihr durch das Drehen der Fotoscheiben an PokéStops. Schließt ihr die Quests ab, dann habt ihr die Möglichkeit auf Schilterus und Koknodon zu treffen. Mit etwas Glück ist sogar ein schillerndes Exemplar dabei.
Außerdem spawnen während des Mini-Events nochmal ein paar andere Monster, als das in der Abenteuerwoche der Fall war. Ein besonderes Highlight werden außerdem die wilden Spawns von Amarino und Balgoras sein.
Amarino, Balgoras und alle wilden Spawns
Wilde Pokémon: Während der vier Event-Stunden könnt ihr in der Wildnis auf veränderte Spawns treffen. Einige können mit etwas Glück auch in ihrer schillernden Form zu finden sein, weshalb wir diese mit einem (*) markiert haben:
Digda*
Alola-Digda*
Kleinstein*
Alola-Kleinstein*
Onix*
Rihorn*
Mogelbaum*
Stollunior*
Lithomith*
Alle wilden Spawns zum Mini-Event
Amarino und Balgoras: Darüber hinaus werden erstmals auch die beiden neuen Pokémon Amarino und Balgoras in der Wildnis spawnen. Diese waren bislang nur durch 7-km-Eier oder aus Feldforschungen zu bekommen.
Beide Monster spawnen im Event-Zeitraum abwechselnd. Außerdem erwartet euch beim Fangen von Amarino ein besonderes Wetterphänomen. Haltet zu folgenden Zeiten nach den beiden Pokémon Ausschau:
Zeitraum
Pokémon
11:00 Uhr bis 12:00 Uhr
Amarino
12:00 Uhr bis 13:00 Uhr
Balgoras
13:00 Uhr bis 14:00 Uhr
Amarino
14:00 Uhr bis 15:00 Uhr
Balgoras
Alle Aufgaben der “befristeten Forschung” zum Mini-Event
Im kompletten Event-Zeitraum des Mini-Events findet ihr an den PokéStops verschiedene befristete Aufgaben, die euch jeweils eine Begegnung mit Schilterus oder Koknodon bringen. Welches Exemplar ihr von beiden bekommt, ist dabei Zufall.
Dreht also einfach die Fotoscheibe der PokéStops und bekommt so die Quests zum Mini-Event, wie ihr das von anderen Feldforschungen kennt, in eurer “Feld”-Ansicht angezeigt. Nun könnt ihr sie wie gewohnt lösen.
Mit Hilfe der Übersicht von LeekDuck, haben wir euch nachfolgend alle befristeten Aufgaben aufgelistet, die ihr während des Mini-Events finden könnt:
Fange 3 Pokémon vom Typ Gestein
Fange 5 Pokémon mit Wetterverstärkung
Nutze 3 Beeren beim Fangen von Pokémon
Lande 3 gute Würfe
Lande 3 gute Würfe hintereinander
Lande 3 großartige Würfe
Lande 2 großartige Würfe hintereinander
Lande 5 Curveball-Würfe
Lande 3 Curveball-Würfe hintereinander
Kämpfe in einer Arena
Kämpfe in einem Raid
Nutze eine effektive Lade-Attacke
Entwickle 2 Pokémon vom Typ Gestein
Mache 3 Power-Ups bei Pokémon
Versende 2 Geschenke mit Sticker
Drehe 2 PokéStops
Mache einen Schnappschuss eines wilden Pokémon vom Typ Gestein
Damit ihr die Quests von den Feldforschungen aus dem Juni unterscheiden könnt, werden sie in der “Feld”-Ansicht des Spiels entsprechend als Event-Forschungen gekennzeichnet sein.
Lohnt sich das Mini-Event zur Abenteuerwoche?
Darum lohnen sich Amarino und Balgoras: Besonders interessant sollten zu diesem Mini-Event die beiden neuen Pokémon Amarino und Balgoras sein. Da es diese in den vergangenen Tagen nur aus 7-km-Eiern und Forschungsaufgaben gab, werden einige Trainer noch auf der Suche nach entsprechenden Exemplaren sein.
Das Mini-Event bietet euch somit die Gelegenheit euch die Monster und deren Bonbons auch durch wilde Spawns zu sichern. Denn sowohl das Gesteins- und Eis-Pokémon Amarino als auch Balgoras, was vom Typ Gestein und Drache ist, besitzen jeweils eine Weiterentwicklung: Amagarga und Monargoras.
Um sie zu entwickeln benötigt ihr somit von beiden Monstern mindestens 50 Bonbons. Als Shinys sind sie allerdings noch nicht im Spiel zu bekommen.
Darum lohnen sich die befristeten Forschungen: Mit Hilfe der befristeten Forschungen könnt ihr dem Gesteins- und Stahl-Pokémon Schilterus sowie dem Gesteins-Pokémon Koknodon begegnen. Beide konntet ihr zwar in den vergangenen Tagen bereits in der Wildnis fangen, dennoch habt ihr durch die Feldforschungen noch einmal die Gelegenheit auf ein starkes oder schillerndes Exemplar zu treffen.
Vor allem Rameidon, die Weiterentwicklung von Koknodon, gehört zu den besten Angreifern in Pokémon GO. Bollterus, die Weiterentwicklung von Schilterus, kann hingegen in der Superliga punkten.
Wie findet ihr das Mini-Event als Abschluss der Abenteuerwoche? Werdet ihr euch Amarino und Balgoras sichern? Oder lasst ihr das Kurz-Event eher aus? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Wer sich in der jüngeren Vergangenheit in Gaming-Foren und -Communitys aufhielt oder viel auf Twitter unterwegs war, ist womöglich über den Begriff EFT-Likes gestolpert. Eine Bezeichnung, die immer größere Anwendung findet und tatsächlich ein neues Genre der Gaming-Welt bezeichnet. Doch was sind EFT-Like-Spiele eigentlich und was hat Escape from Tarkov damit zu tun?
Update: Wir haben den Artikel im Nachhinein angepasst und einen Tweet von Branchen-Insider Tom Henderson hinzugefügt, in dem er den Begriff EFT-Like nutzt und erklärt, weshalb er diese Formulierung wählte.
Wie entsteht ein Genre-Begriff? In der Gaming-Branche gibt es Genres, die ihrem Namen einem großen Vorreiter verdanken.
Das sind meist Spiele oder Spielreihen, die mit einem innovativen oder einzigartigen Ansatz hervorstachen und andere Entwicklerstudios dazu animierten, sich an dem Prinzip des jeweiligen Vorreiters zu orientieren, die Idee zu adaptieren und ein eigenes Spiel zu erschaffen, das in die gleiche Richtung geht.
Folglich entstehen immer mehr Spiele nach dem vorgelebten Kredo und die Branche schafft einen neuen Begriff, um all diese Titel zusammenzufassen. Bekannte Beispiele für die Entwicklung solcher Begriffe sind die heutzutage üblichen Videospiel-Genres Soulslike oder die berühmten Roguelikes (oder Roguelites).
Der Begriff EFT-Like entstand in den vergangenen Monaten in den sozialen Netzwerken. Gaming-Insider Tom Henderson verwendete ihn beispielsweise in den vergangenen Monaten häufig auf Twitter, wenn er über Leaks berichtete, um Spiele mit dem Spielprinzip von Escape from Tarkov zu beschreiben.
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Tom Henderso via Twitter: “Ich habe morgen neue Details zu einem Shooter. Es langweilt mich allerdings schon, wenn ich sage “es wird einen Escape From Tarkov-Like Modus haben”. EFT-Like Modi scheinen das neue Battle Royale zu sein. Lassen Sie mich die “EFT-Like” Kommentare umformulieren, bevor sich die EFT-Spieler aufregen. Es scheint, dass viele Entwickler die EFT-Formel über Battle Royale stellen. Im Grunde also ein extraktionsbasierter Modus. EFT ist der einfachste Modus, mit dem man ihn vergleichen kann.”
Typisch für EFT-Likes ist zudem die Kombination verschiedener Mechaniken bereits bekannter Genres, die nach dem Vorbild von Escape from Tarkov zu einem neuen Spielprinzip kombiniert wurden.
Das zeichnet Escape from Tarkov aus: Escape from Tarkov hat verschiedene Features, durch die der Titel bei Fans so beliebt wurde. Dabei fällt neben dem Realismus des Hardcore-Shooters vor allem das Spielprinzip als Schlüsselaspekt des Spiels und als Identifikationsmerkmal ins Auge.
Das Spielprinzip dient als Alleinstellungsmerkmal des Shooters und teilweise als Vorbild für bestehende und kommende EFT-Likes.
Wie allerdings schon bei Roguelikes, gibt es auch für EFT-Likes eine Art Liste mit Features und Kriterien, die ein Spiel erfüllen muss, um zum Genre gehören zu dürfen.
EFT-Like: Loot-Extraktion gemischt mit PvEvP
Was muss ein Spiel beinhalten, um als EFT-Like zu gelten? Die von Escape from Tarkov inspirierten Spielen besitzen einige Spielmechaniken, die in jeder gespielten Runde von Bedeutung sind.
MeinMMO zeigt euch 5 entscheidende Aspekte, die das von Escape from Tarkov begründete Genre EFT-Like definieren:
PvEvP-Shooter: Ihr seid auf einer Map und spielt zeitgleich sowohl gegen NPCs als auch gegen andere Spieler.
Loot: Das Sammeln von Waffen und Ausrüstung ist eines der primären Ziele. Ihr wollt bessere Waffen, Medizin, Ressourcen und vieles mehr finden oder craften.
Raid-Matchmaking: Ihr spielt keine kurzen Deathmatch-Runden oder andere bekannte Modi der unterschiedlichen Shooter. Das Match, das ihr startet, ist ein Raid. Ähnlich wie in MMORPGs verfolgt ihr in den Raubzügen das Ziel, ein Match mit besseren Loot und Gütern zu beenden, als ihr vor dem Raid in eurem Inventar oder Lager hattet.
Extraktion: Die Bergung von Loot oder Missionsgegenständen ist der entscheidende Faktor, der ausmacht, ob euer Raid erfolgreich war oder nicht. Ihr müsst einen Ausgangspunkt, ein Rettungsschiff oder ähnliches erreichen, mit dem ihr euren Loot und euch selbst aus dem gefährlichen Gebiet befreit und den Raid beendet.
Missionen: Um eure Ausrüstung zu verbessern und den Kontostand oder das Level zu erhöhen, gibt es Missionen, die ihr erfüllen könnt. Diese können beispielsweise das Eliminieren von NPCs oder anderen Spielern fordern uns müssen in einem laufenden Raid eigenständig von den Spielenden erledigt werden.
EFT-Like-Spiele beinhalten einen Großteil dieser Kernmechaniken, ohne dabei einem verwandten Genre wie den „Battle Royale“- oder Looter-Shootern, Survival-Games oder MMORPGs anzugehören.
Ein Looter-Shooter hat beispielsweise keinen Perma-Death oder den Verlust der Ausrüstung, Survival-Games haben keine Extraktion oder EFT-Raid-Mechanik und anders als in einem Battle Royal gewinnt nicht die Person oder das Team, das als letztes überlebt.
Wenn ihr Escape from Tarkov noch nicht lange spielt und von den vielen verschiedenen Mechaniken überfordert seid, haben wir von MeinMMO 13 Tipps für euch, die den Einstieg in den Hardcore-Shooter erleichtern.
Weitere Genre-Bezeichnungen: Extraction-Shooter und EFT-Lite
Welche Bezeichnungen gibt es für das Genre noch? Ein weiterer Begriff, der neuerdings für das Genre kursiert, lautet Extraction-Shooter. Dieser Name basiert auf der Mechanik, dass ihr den in einem Raid gesammelten Loot sowie den von euch verkörperten Charakter am Ende einer Runde stets aus dem Gefahrengebiet extrahieren müsst.
Da Escape from Tarkov neben der Extraktions-Mechanik zu einem Großteil zusätzlich auf Hardcore-Gameplay setzt, könnte in Zukunft auch eine Abstufung der einzelnen Härtegrade des jeweiligen Spiels vorgenommen werden.
Ein Beispiel für eine Abstufung, die innerhalb des Genres unternommen werden könnte, wäre EFT-Lite. Damit wären dann Spiele gemeint, die das Spielprinzip von Escape from Tarkov ohne Hardcore-Elemente oder zumindest mit leichterem Gameplay umsetzten. EFT-Likes wären dann Spiele, welche die Extraktions- und Loot-Mechaniken mit Hardcore-Gameplay verknüpfen und auf Realismus sowie hohe Schwierigkeit abzielen.
Die Macher von Escape from Tarkov selbst planen bereits ein neues, eigenständiges Spiel:
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Spiele, die direkt aus dem Hause Battlestate Games kommen und in die Fußstapfen von Escape from Tarkov treten, könnten den Namen EFT-Borne tragen. Diese Bezeichnung würde dann der Definition von Soulsborne-Spielen entspringen, die Soulslike-Spiele von FromSoftware als Soulsborne beschreiben.
Findet ihr EFT-Likes interessant und was haltet ihr von dem Konzept von Escape from Tarkov? Kann euch das Prinzip vor den Bildschirm fesseln?
Final Fantasy XIV ist für seine langjährige Story bekannt, die mit jedem Addon fortgesetzt wird. Hier ist der erste Teil der absoluten Highlights, die die MeinMMO-Autorin Irina Moritz nach vielen schlaflosen Nächten zusammengetragen hat.
Die Geschichte von FFXIV hat sich über 10 Jahre hinweg gezogen, zählt knapp 900 einzelne Quests, Hunderte von Spielstunden und zahllose Cutscenes. Stellenweise kann sie echt zäh sein und an Spannung verlieren, doch ihre Höhepunkte ließen so manchen FFXIV-Spieler oder Spielerin und sogar den Chef selbst in Tränen und emotional völlig erschöpft zurück.
In diesem Artikel-Zweiteiler habe ich die Top 10 zusammengetragen, die bei mir den stärksten Eindruck hinterlassen haben und über die ich Tage später noch nachgedacht habe. Die meisten von ihnen basieren darauf, dass man zu dem Zeitpunkt bereits eine lange Reise durch die Story gemacht und die NPCs darin liebgewonnen hat.
Es war nicht einfach, aus den vielen Momenten nur 10 rauszusuchen, die wirklich die besten waren. Daher habe ich mich nur auf die Hauptstory festgelegt, ohne Nebenquests, und auf 2 Momente pro Addon. Es ist auch kein Ranking, denn sonst würden wir hier noch bis zum Januar sitzen. Hier ist der erste Part.
Achtung: Dieser Artikel enthält natürlich schwere Spoiler zu der kompletten Story von FFXIV. Wenn ihr also noch Interesse daran habt, dann solltet ihr mit dem Lesen definitiv noch warten.
A Realm Reborn: Überfall auf Sonnenwind
Noraxia ist einer der Charaktere, die beim Überfall auf Sonnenwind ermordet wurden.
Der Überfall auf Sonnenwind, das Hauptquartier des Bundes der Morgenröte, war ein entscheidendes Ereignis in A Realm Reborn und von seinem Timing her sehr gut umgesetzt. Der Spielercharakter ist vorher ewig lang unterwegs, um jede Menge (teils nerviger und belangloser) Quests zu erledigen.
Die Spielercharaktere suchen nach Wein, bestehen irgendwelche willkürlichen Prüfungen, reisen quer durch die halbe Weltgeschichte, nur um gegen den Primae Titan antreten zu können. Wenn sie ihn dann aber besiegen und als große Triumphatoren zum Sonnenwind zurückkehren, finden sie es völlig verwüstet auf. Denn in ihrer Abwesenheit haben die Feinde nicht nur rumgesessen und ihre bösen Monologe geprobt.
In einem Flashback sieht man, wie Livia sas Junius und ihre Soldaten die Mitglieder des Bundes brutal ermorden.
In einem Flashback sieht man das grausame Gemetzel, das in dem Hauptquartier in Abwesenheit der Krieger des Lichts stattfand. Genau in diesem Moment wird klar, dass man es hier nicht mit den klischeehaften “Muhaha!”-Bösewichten zu tun hat, die in etwa so gefährlich sind wie Team Rocket.
Der Überfall auf Sonnenwind war der erste große Schockmoment innerhalb der Story und blieb für mich deswegen in Erinnerung. Auch wenn ich zu dem Zeitpunkt noch keine besonders tiefe Verbindung zu den NPCs hatte, so wurde die ganze “Rette Eorzea”-Sache danach 100 % persönlich.
A Realm Reborn: Das blutige Bankett
Das Ende von A Realm Reborn stellte alles, was die Spieler bis dahin aufgebaut hatten, völlig auf den Kopf.
Während die Story von FFXIV fortlaufend ist und die Addons aufeinander aufbauen, haben sie dennoch ein “Ende” und eine Überleitung zum nächsten Addon. A Realm Reborn legte dafür direkt das Fundament, als es mit dem Patch 2.55 vor über 8 Jahren in Heavensward überging.
Und was für ein Übergang es war. A Realm Reborn war gut darin, den Spielern eine heile Welt vorzugaukeln. Man war der Held, den alle toll fanden und über dessen Taten Lieder verfasst wurden. Die Garlear waren vertrieben, Primae besiegt, es schien alles perfekt. Eigentlich ist es schon fast langweilig.
Aber so langsam schlich sich im Verlauf der Patches das Gefühl ein, dass irgendwas nicht stimmte. Das kulminierte am Ende der Storyline zu dem größten Verrat innerhalb von FFXIV. Die eigenen Kameraden wandten sich gegen den Bund der Morgenröte und der Spielercharakter wurde des Mordes an der Sultana von Ul’dah angeklagt.
Der Mord an der Sultana wird dem Spielercharakter in die Schuhe geschoben und man muss aus Ul’dah flüchten.
Innerhalb weniger Cutscenes nahm FFXIV mir alles weg. Es war bis dahin mit Abstand die bitterste Niederlage, die ich als FFXIV-Spielerin einstecken musste. Nicht nur war die Sultana tot, ihrem treuen Anhänger und guten Freund Raubahn wurde live und in Farbe sein linker Arm abgehackt.
Während der Flucht blieben nach und nach alle Freunde zurück, um die Verfolger aufzuhalten, nur damit der Spielercharakter entkommen kann. Noch lange Zeit nach dem blutigen Bankett wusste man nicht so richtig, ob sie leben oder für immer weg sind. Die Wartezeit zwischen A Realm Reborn und Heavensward war daher wirklich nicht einfach.
Heavensward: Der Tod von Haurchefaunt
Haurchefaunt opfert sich, um den Spielercharakter zu retten.
Die Entwickler von FFXIV sind gut darin, NPCs in die Story einzuführen, die auf den ersten Blick völlig unscheinbar rüberkommen. Sie geben dem Spieler paar Quests, vielleicht spielen sie in einigen Cut Scenes eine Rolle, aber man geht eigentlich davon aus, dass danach auch Schluss ist.
Entsprechend hatte ich und wahrscheinlich kaum jemand damit gerechnet, dass Haurchefaunt nicht nur schnell zu einem wichtigen NPC aufsteigen, sondern auch noch für viele Tränen innerhalb der FFXIV-Community sorgen würde.
Seine Geschichte knüpft direkt an das brutale Ende von A Realm Reborn an. Er sorgt dafür, dass die Spieler Zuflucht in Ishgard finden und sticht durch seine positive Art und Unterstützung heraus. Am Ende opfert er sein eigenes Leben, um den Spielercharakter zu retten.
In einer emotionalen Cut Scene bittet Haurchefaunt vor seinem Tod, dass der Spielercharakter bitte lächeln soll.
Auch an dieser Stelle nutzen die Entwickler den Tod eines Charakters, um die Sache für den Spieler persönlich zu machen. Zwar hat man in Ishgard das edle Ziel verfolgt, einen Tausend Jahre langen Krieg zu beenden, aber persönlich wurde es erst nach Haurchefaunts Opfer.
Ich denke auch, dass nur die wenigsten Spieler mit diesem Tod gerechnet haben. Immerhin hatte es sich herausgestellt, dass die Sultana doch nicht vergiftet wurde und die Situation schien sich etwas zu bessern.
Dieser Schockmoment sorgte dafür, dass ein guter Teil der Story-Fans von FFXIV (mir inklusive) paranoid wurden. Noch Jahre später wurde von beliebten Charakteren befürchtet, dass sie jeden Moment ins Gras beißen könnten, wie etwa der Exarch.
Nach dem Ende der ursprünglichen Heavensward-Story wurde Estinien von dem Geist des Drachen Nidhogg besessen und griff Ishgard mit seiner Horde an.
Die Patches mit der Nummer X.3 sind in FFXIV seit Jahren etwas Besonderes. Sie sind immer erstklassig inszeniert und markieren das endgültige Ende der Story des aktuellen Addons. Ich warte immer sehr gespannt auf diese Updates und vielen anderen geht es ähnlich.
Angefangen hat es aber mit dem bombastischen Patch 3.3 von Heavensward, der dafür die Grundlage geliefert hat. In der Story von 3.3 kommt es zum entscheidenden Kampf gegen den rachsüchtigen Geist des Drachen Nidhogg, der die Nation von Ishgard vernichten will.
Dafür übernimmt er die Kontrolle über den Körper von Estinien, einen guten NPC-Freund, mit dem man in Heavendward auf eine Reise geht.
In dem Endkampf um Ishgard bittet der besessene Estinien den Spieler, ihn zu erledigen. Doch es kommt anders als erwartet.
In einem epischen Duell auf der Brücke zu Ishgard kämpfen erst die Brüder Hraesvelgr und Nidhogg gegeneinander, nachdem aber Hraesvelgr besiegt wurde, tritt der Spielercharakter in einem “Badass-Moment” in den Vordergrund.
Doch der eigentliche Schockmoment folgt nach dem Sieg über Estinien, der von Nidhogg besessen ist. In einem verzweifelten Versuch, die Kontrolle des Drachen zu brechen und dessen Augen von der Rüstung zu entfernen, bekommt der Spielercharakter unerwartete Hilfe.
Die beiden verstorbenen Charaktere Haurchefaunt und Ysayle, die sich geopfert hatten, kehren ein letztes Mal zurück, um Estinien zu retten. Es ist auch nach 5 Jahren noch mit Abstand einer meiner liebsten Momente in der Story von FFXIV und ein würdiger Abschluss eines epischen Story-Strangs.
Weitere Listen zu FFXIV auf MeinMMO findet ihr hier:
Yotsuyu ist einer der grausamsten Antagonisten in FFXIV.
Das Addon Stormblood hatte das Pech nach dem extrem beliebten Heavensward zu erscheinen und ist bei vielen FFXIV-Spielern nicht gerade hoch angesehen. Auch ich bin kein großer Fan von Stormblood, es hat aber dennoch einige Momente, in denen seine Story richtig glänzt.
Eins davon ist die Befreiung von Doma von der Herrschaft der Garlear und vor allem der grausamen Vizeregentin Yotsuyu, die die Menschen dort täglich quält und ihren Willen brechen soll. Yotsuyus Aufbauals Bösewicht gelingt direkt mit dem ersten Auftritt und gegen Ende der Cut-Scene hatte ich mich sehr darauf gefreut, ihr in Zukunft eine überzubraten.
Die finale Schlacht um die Burg von Doma war daher ein Highlight. Man stürmte den Dungeon, überall gab es Explosionen und Gebäude stürzten ein und man würde bald endlich mit Yotsuyu abrechnen können.
Gosetsu opfert sich, um dem Spielercharakter, Hien und Yugiri die Flucht aus der einstürzenden Burg zu ermöglichen.
Die Schlacht wurde gewonnen, aber nicht ohne einen hohen Preis. Der verbündete Charakter Gosetsu, der die Spieler seit A Realm Reborn begleitet, wurde zusammen mit Yotsuyu unter den Trümmern der Burg von Doma begraben.
Ich habe den Handlungsbogen um Doma und dessen Charaktere sehr viel mehr gemocht, als den Ala-Mhigo-Teil der Story von Stormblood und der bittere Sieg über die Garlear war das absolute Highlight davon.
Weitere Highlights aus Stormblood, Shadowbringers und Endwalker folgen dann im zweiten Teil der Liste am Montag, 13. Juni.
Das Finanzierungsmodell von Diablo Immortal hat im Gaming erneut die Diskussion über Pay2Win und Microtransactions ausgelöst. In der neuen Folge des MeinMMO-Podcasts reden wir daher über das ungeliebte Geld.
Diablo Immortal hat in wenigen Tagen bereits mehr als 10 Millionen US-Dollar Umsatz gemacht. Und da sind die PC-Version und die Einnahmen aus China noch gar nicht dabei. Dabei gab es förmlich einen Kugelhagel an Kritik und negativen User-Reviews auf Metacritic, die das Finanzierungssystem des Spiels bemängelten.
Genau hier ist ein Knackpunkt. Denn Methoden, die von eingefleischten Gamern und Gamerinnen oft verteufelt werden, funktionieren finanziell dann doch.
Dadurch haben Videospiele für einige an Unschuld eingebüßt. Jetzt machen sich noch mehr Monetarisierungs-Trends breit: NFTs, Kryptowährungen und das Metaverse, die ebenfalls auf Gewinnoptimierung ausgerichtet sind. So gibt es heute sogar Spiele, die nur darauf ausgerichtet sind, durch die Spiele einen großen Haufen Geld verdienen zu können.
Schuhmann, Alex und Leya reden darüber, wie diese Trends entstanden sind und wohin sie uns potentiell führen.
So könnt ihr mitgestalten: Ihr könnt übrigens aktiv an der Verbesserung des Podcasts mitwirken. Wenn ihr Feedback wie Anregungen oder Kritik habt oder einfach einen coolen Themenvorschlag einreichen wollt, der dringend mal diskutiert werden sollte, dann schaut doch auf unserem Discord-Server vorbei.
Alternativ könnt ihr auch direkt eine Mail an [email protected] schreiben und uns so an euren Gedanken teilhaben lassen. Schreib uns deine Meinung in die Kommentare.
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Die vorgestellten Spiele auf dem diesjährigen Ersatz der E3 waren bisher eher mau. Einige eher versteckte Titel haben es MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus jedoch angetan. Darunter einer, der das Potential hat, viel Zeit zu verschlucken.
Ich bin leidenschaftlicher WoW-Spieler. Sicher, Survival-Games sind meine Expertise und nehmen einen großen Teil meiner Zeit ein. Aber wegen World of Warcraft kam ich damals zu MeinMMO und bis heute ist das MMORPG das einzige, das ich langfristig spiele.
Es kostet einfach zu viel Zeit, sich einem MMORPG zu verschreiben. Viele Spiele werden angetestet, aber irgendwann kehre ich dann doch zu WoW zurück – dank Gilde, Freunden und der Bindung zu den Charakteren, die mich teilweise 16 Jahre lang begleitet haben.
So etwas kennt sicher jeder von euch. Dumm nur, dass nun ein neues MMORPG angekündigt wurde, das bei mir genau die richtigen Fäden zieht. Starkeepers zeigt im Trailer alles, was ich in meinem Wunsch-MMO sehen wollen würde.
In einer Fantasy-Welt darf ich ein Tierwesen spielen, das sich offensichtlich wie ein Wikinger verhält. Wikinger sind genau mein Ding und dann darf ich auch noch mit anderen meine eigene Stadt bauen? Perfekt!
Dazu sieht das Kampf-System echt hervorragend aus. Ein Action-RPG mit vielen Skills und offenbar verschiedenen Spielweisen. Selbst die etwas verspielte, wenig detaillierte Grafik stört mich wenig. Schon oft zuvor haben Spiele gezeigt, dass Gameplay wichtiger ist als Optik. Seht selbst, es dauert nur 30 Sekunden:
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Was ist das für ein Spiel? Wirklich viel ist von Starkeepers noch nicht bekannt. Die Welt orientiert sich an mythologischen Vorbildern und Zusammenspiel ist ein großer Fokus. Wir sollen Städte aufbauen und unser eigenes Epos schreiben.
Dazu treffen wir alleine und gemeinschaftlich Entscheidungen, welche die Welt für alle verändern können. Denn Starkeepers will ein echtes MMO-ARPG sein mit PvP- und Koop-Elementen. Viele Probleme sollen mit Gewalt gelöst werden können.
Zu gewohnten Elementen wie Klassen gibt es nur die Aussage, dass wir Kampf-Fähigkeiten von Relikten lernen und uns in „verschiedene uralte Krieger verwandeln“ können. Attribute, Ausrüstung und okkulte Waffen, die wir selbst herstellen können, dienen zur Anpassung.
Alles in allem wirkt das Spiel ein wenig wie der neue Steam-Hit V Rising oder Tribes of Midgard, das leider zu sehr unter dem Radar läuft. Hoffentlich zieht Starkeepers ein wenig mehr Interesse auf sich.
Wann erscheint Starkeepers? Ein Release ist für 2023 für den PC auf Steam geplant. Wann genau Starkeepers erscheinen wird, steht noch nicht fest. Allerdings freue ich mich schon wahnsinnig darauf, mehr zum Spiel zu sehen.
Ich habe ohnehin eine Schwäche für eher unscheinbare Titel und Indie-Games. Ich bin der Meinung, dass sie oft einfach vieles besser machen als große AAA-Titel. Vermutlich haben mich deswegen auch auf den Events dieses Jahr besonders unabhängige Titel angesprochen.
Das kommende Nightingale etwa sieht furchtbar interessant aus. Es wirkt wie das, was sich New World nicht traut zu sein und verpackt viele fantastische Elemente in ein PvE-Spiel mit Survival-Aspekten und Koop. Hier ein wenig Gameplay:
Video starten
Zuletzt überraschte mich außerdem Herr der Ringe mit einem neuen Survival-Game. Zusammen mit anderen Zwergen in den Minen von Moria schürfen und bloß den Balrog schlafen lassen? Das ist genau das, was ich für eine angenehme Runde mit Freunden brauche.
Und all das – Nightingale, Return to Moria und jetzt Stormkeepers – ist ein guter Ausgleich zu dem, was auf dem Summer Game Fest sonst noch zu sehen war. Denn aus irgendeinem Grund denken gerade viele Entwickler, dass sich Gamer gerne fürchten und blutige Metzel-Szenen sehen wollen …
In Destiny 2 führt Bungie zu jeder Season neue Ornamente in den Everversum-Shop ein. In der aktuellen „Saison der Heimgesuchten“ hat der Space-Shooter jetzt sogar legendäre kosmetische -Items mit einem exotischen Synergie-Spezialeffektauf den Markt gebracht. Doch die Community hat sich darüber gar nicht gefreut hat.MeinMMO sagt euch warum.
Was sind das für Rüstungs-Ornamente? Es handelt sich um die neuen legendären Rüstungs-Ornamente im Everversum-Shop. Jede Klasse besitzt ein Ornament, welches die Spieler für 600 Silber kaufen können.
Falls ihr sie noch nicht gesehen habt, haben wir für euch Bilder der Hingucker eingebunden.
TITAN: „Zeichen der Sternschnuppe“ passend zur Exo-Brust „Harnisch der Sternschnuppe“WARLOCK: „Reif der Schlachtharmonie“ passend zur Exo-Brust „Mantel der Kampfharmonie“JÄGER: „Umhang von Bakris“ passend zum Exo-Helm „Maske von Bakris“So bewirbt Bungie die neuen Ornamente mit exotischem Synergie-Spezialeffekt im TWaB
Das Besondere an diesen Ornamenten ist, dass sie sogar spezielle visuelle Effekte bekommen, wenn ihr das richtige Exotic dazu ausrüstet.
Für Jäger: „Umhang von Bakris“ passend zum Exo-Helm „Maske von Bakris“
Für Warlocks: „Reif der Schlachtharmonie“ passend zur Exo-Brust „Mantel der Kampfharmonie“
Für Titanen: „Zeichen der Sternschnuppe“ passend zur Exo-Brust „Harnisch der Sternschnuppe“
Man merkt bei der ersten Betrachtung, dass Bungie sich für diese käuflichen Monturen große Mühe gegeben haben. Doch trotz dessen sind sich viele Spieler einig. Diese Ornamente hätten es besser in der Strike-Playlist ihren Platz gefunden.
Coole Ornamente – Warum nicht in Strikes einfügen?
Genau das fragen sich viele Spieler in Destiny 2. Warum wurden diese Monturen nicht in den Loot-Pool der Strike-Playlist eingefügt, damit Spieler endlich einen Grund haben und einen neuen Anreiz finden diese wieder zu spielen. Sogar der YouTuber nKuch hatte sich unter dem freudigen Post von Community-Manager dmg04 zu den Ornamenten geäußert:
Versteht mich nicht falsch, das ist super cool und ich will es … aber wir brauchen coolen Scheiß wie diesen als Strike-spezifischen/Dämmerungs-spezifischen Loot. Ich möchte dieses Gefühl erleben, etwas super cooles und seltenes zu bekommen, nachdem ich eine Weile gefarmt habe.
Seit Jahren besitzen die normalen Strikes in Destiny 2 keinen Anreiz gespielt zu werden, außer für den wöchentlichen Loot, wenn ein Spieler sich noch aufleveln möchte oder für die Godroll einer Meister-Waffen aus der Dämmerung.
Wie könnte Bungie den Loot verpacken? Da bereits vieles aus Destiny 1 übernommen wurde, könnte man sich auch hier problemlos des alten Systems bedienen. In Destiny 1 gab es beispielsweise die Skelettschlüssel und besondere Truhen. Diese Truhen konnten mit den genannten Schlüsseln am Ende eines Strikes geöffnet werden, um so garantiert etwas Spezifisches zu ergattern. Die Schlüssel waren aber so selten, dass sie nicht endlos genutzt werden konnten und auch nur mit viel Glück zu erspielen waren.
Und selbst wenn man dieses System nicht nutzen will, würde es reichen, die Ornamente einfach als besonders seltenen Loot für jeden einzelnen Strike einzufügen. Viele Hüter sind nicht wählerisch, aber es muss einen Grund geben, um sie auch langfristig zu motivieren, diese Aktivitäten zu spielen.
Der Strikespezifische Loot in Destiny 1 war ein großer Ansporn die Strikes zu zocken Skeletschlüssel vereinfachten das Farmen dieser Ausrüstung Strike-spezifische Rüstung für den Jäger und die bekannten Skeletschlüssel aus Destiny 1
Destiny 1 hatte erschreckend viele Items im Strike-Loot: Vergleicht man den vorhandenen Strike-Loot in Destiny 1 mit dem in Destiny 2, wird einem bewusst, wie nötig dieser PvE-Modus den Loot braucht.
Wir listen euch hier alle bekannten Items aus Destiny 1 & 2 auf, damit ihr vergleichen könnt, wie viel und was man in der alten Version des Loot-Shooters nachjagen konnte:
Destiny 1: Strike-Loot
Destiny 2: Strike-Loot
Des Teufels Morgenrot (Scharfschützengewehr)
Pflichtgebunden (Automatikgewehr)
Sepiks Entthront-Reif (Warlock-Reif)
Shadow Price (Automatikgewehr)
Kapuze von Malok (Jäger-Helm)
Uneinigkeit SR4 (Scout-Gewehr)
Ogermischlings-Griffe (Jäger-Panzerhandschuhe)
Des Horrors Mindeste (Impulsgewehr)
Verzehrender Schlund (Warlock-Helm)
T.V.O (Handfeuerwaffe)
Ehrgeiz des Barons (Maschinengewehr)
Der Palindrom (Handfeuerwaffe)
Imago-Schleife (Handfeuerwaffe)
Das Streben des Gedankendrehers (Schrotflinte)
Zeichen des Unsterblichen Geistes (Titanen-Zeichen)
Schleudertrauma (Granatenwerfer)
Arkus-Schinder-Übermantel (Jäger-Umhang)
PLUG ONE.1 (Fusionsgewehr)
Solar-Schinder-Übermantel (Jäger-Umhang)
Silikonneurom (Scharfschützengewehr)
Leere-Schinder-Übermantel (Jäger-Umhang)
Der Hitzkopf (Raketenwerfer)
Sternenfäden (Scout-Gewehr)
Der Schwarm (Maschinengewehr)
Der sich nicht unterwirft (Automatikgewehr)
Trichromatica (Geist-Hülle)
Taniks‘ Umhang (Jäger-Umhang)
Universelle Wellenfunktion (Schiff)
Mau’uals Prügler (Titan-Panzerhandschuhe)
Neigungszündschnur (Sparrow)
Dunkelklingen-Helm (Titan-Helm)
Aufpralltempo (Sparrow)
Bosheit der Dunkelklinge (Fusionsgewehr)
Wurmgott-Inkarnation (Teleporteffekt)
Griff von Malok (Impulsgewehr)
Omniguls Reif (Warlock-Reif)
Gestohlener Wille (Schrotflinte)
Theosyions Tasthaare (Warlock-Panzerhandschuhe)
Zeichen des gelösten Nexus (Titan-Zeichen)
Auf den ersten Blick sieht das für Destiny 2 recht solide aus, doch bedenkt dabei, dass die Hälfte der aufgezählten Items im Content-Vault oder nicht in der Strike-Rotation in Season 17 dabei sind.
Die Items in Destiny 1 jedoch, können nach Belieben immer noch und jederzeit ergattert werden, wenn ihr den richtigen Strike in der Playlist erwischt.
In Destiny 2 ist das nicht der Fall. Ihr müsst sogar in die Dämmerung gehen, um die aufgelisteten Waffen zu bekommen, ansonsten erhaltet ihr gar nichts vom aufgelisteten Strike-Loot.
Was auch schwer ins Auge fällt, sind die nicht vorhandenen Rüstungen, die das Entwicklerteam, wie in diesem Fall, lieber in den Everversum-Shop bringt. Möglich wäre es, dass Bungie durch die Dungeons und Raids glaubt diese Lücke im PvE füllen zu können, doch das ist nur eine Vermutung.
Die Spieler möchten sich einfach mit Trophäen aus ihren Schlachten schmücken und dazu gehören nun auch solche besonders coolen Gegenstände von Bossen aus Strikes. Destiny 2 hat inzwischen genug Waffen, sodass solch synergetische Rüstungs-Ornamente für die Hüter sicherlich ein neuer und zudem besonderer Anreiz wären.
Und jetzt zu euch, wie findet ihr die angebotenen Ornamente? Findet ihr sie cool und habt ihr sie euch sogar gegönnt oder findet ihr das ist eine Frechheit und Bungie hätte solch Synergie- Ornamente wirklich besser als ganz besonderen Loot in die Strikes gepackt? Lasst uns eure Meinungen gerne wissen!
Der beliebte MMORPG-Streamer Asmongold durfte 24 Stunden nicht auf Twitch streamen. Grund war die rassistische Aussage eines Fremden im Chat von Diablo Immortal. In einem YouTube-Video macht sich der Streamer Luft und sagt, er empfindet den Bann als „widerlich und eine Beleidigung“.
Wer ist Asmongold? Asmongold ist einer der größten Streamer und YouTuber, die es im MMORPG-Bereich weltweit gibt. Mit über 3,2 Millionen Followern auf Twitch und mehr als 1,4 Millionen Abonnenten auf YouTube zählt er zu den einflussreichsten Persönlichkeiten im Genre.
Bekanntheit erlangte er in erster Linie durch seine Streams im Spiel World of Warcraft, in welchem er seit 2006 aktiv unterwegs ist. Aber in letzter Zeit standen auch andere Games wie Final Fantasy 14 oder Diablo Immortal auf seinem Streaming-Plan.
Auf Twitch musste Asmongold jetzt allerdings 24 Stunden verzichten. Sein Zweit-Kanal „zackrawrr“ (via twitch.tv) wurde gebannt, was auch seinen Haupt-Kanal betraf. Er darf als Streamer dann einen Tag nicht auf der Plattform zu sehen sein. Die strikten Bann-Regeln bei Twitch sorgen öfter mal für Ärger.
Asmongold zeigt sich vom Bann sehr enttäuscht und fühlt sich sogar beleidigt. Erfahrt hier, wie es dazu kam und was er dazu sagt.
Mehr zu Leben und Erfolg des Streamers Asmongold seht ihr im Video:
Der Streamer veröffentlichte auf YouTube ein Video mit einem Statement zur Situation. Fast 9 Minuten spricht Asmongold darüber, wie ihn die ganz Situation verärgert.
Er beginnt noch mit einem Witz, wird dann aber sehr ernst und erklärt seine Enttäuschungen gegenüber Twitch.
Ich hab Diablo Immortal gestreamt. Das allein wäre vielleicht schon ein Grund für einen Bann, aber Twitch hat sich dazu entschieden, etwas noch Dümmeres zu tun.
Er wurde gebannt, weil er einen unmoderierten Chat im Stream zeigte, in dem für Sekunden ein rassistischer Ausdruck zu sehen war.
Dabei handelte es sich nicht um seinen Chat auf Twitch, sondern um die Chat-Box in Diablo Immortal. Der Chat von Diablo Immortal ist schon vielen als besonders toxisch aufgefallen, auch wenn das nur auf einen kleinen Teil der Spieler zutrifft. Asmongolds eigener Chat wies ihn noch darauf hin, doch er wollte keine große Sache draus machen.
Das gibt der Person genau das, was sie will – Aufmerksamkeit. Ich wollte der Person aber keine Aufmerksamkeit widmen. Leider wollte das Twitch aber.
Er beschwert sich in diesem Fall über die Auslegung der Geschichte. Twitch scheint in seinen Augen zu denken, dass er solche rassistischen Aussagen unterstützt.
Asmongold erklärt, dass er sogar sein Mod-Team trainiert, getarnte Codes im Chat zu entdecken, um Diskriminierung zu unterbinden. Twitch-Emotes, die für ihn aufgrund solcher Zweideutigkeiten kritisch sind, lässt er von vornherein sperren.
Dass er jetzt genau wegen unmoderierten Chats gesperrt wird, will nicht in seinen Kopf.
Was sagt das der Community? Geh zum Streamer und spamme rassistische Ausdrücke. Dann wird der gebannt. […] Solche Worte werden damit zu einer Waffe gegen Streamer. […] Am Ende entsteht damit sogar mehr Rassismus.
Für ihn ist klar, dass er von jetzt an all seine Ingame-Chats blockt. Er sieht Twitch nicht mehr in der Lage, den Kontext zu sehen. Er sagt sogar, dass die Twitch-Moderation sonst gute Arbeit leisten – aber das sei „verdammt lächerlich“.
Asmongold würde die Begründung für den Bann sogar ok finden, wenn dann jede andere Person, die ihren Chat nicht versteckt, auch so behandeln würde. Er geht dann auf eine gewisse Doppelmoral ein, dass auch eindeutig rassistische Streamer mit Twitch in einigen Fällen eine Plattform hätten.
Am meisten belaste ihn jedoch, welches Bild Twitch von ihm als Streamer offenbar hat.
Das Schlimmste daran ist für mich die Implikation, dass ich in meinem Stream Rassismus oder Homophobie fördere. […] Ich bin frustriert und verärgert von Twitch.
Wollt ihr euch das Statement von Asmongold selbst ansehen, binden wir euch das englische YouTube-Video hier ein:
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Ein kontroverses Thema – wie seht ihr das? War der Bann gerechtfertigt? Sollte Twitch mehr die Umstände beachten, wie es ja teilweise auch bei den Hot-Tub-Streams passiert oder findet ihr, dass schon allein das Zeigen von solchen Ausdrücken für einen Bann reicht.
Hinterlasst uns gern ein Kommentar mit euren Gedanken zum Thema.