Die 5 besten Bosse in Elden Ring, die mich richtig umgehauen haben

Die 5 besten Bosse in Elden Ring, die mich richtig umgehauen haben

Die Bosse in Elden Ring stellen die wichtigsten und besondersten Momente im Spiel dar. Diese fiesen Charaktere testen eure Skills, treiben die Story vom Spiel voran und beeindrucken mit fantastischer Präsentation. MeinMMO-Autor Marko Jevtic sagt euch, welche 5 Bosse ihn am meisten umgehauen haben.

Zu sagen, dass Elden Ring einige Bosse hat, ist eine Untertreibung. Je nachdem, wie man sie zählt, hat es nämlich deutlich mehr als alle bisherigen Souls-Spiele zusammen. Und bei all dieser Quantität ist auch viel Qualität dabei.

Insbesondere eine handvoll Bosse haben mich im Spiel komplett umgehauen – in mehreren Sinnen des Wortes. Egal ob Moveset, Präsentation, Lore, Soundtrack, oder ein knackiger Schwierigkeitsgrad, bei diesen Gegnern hat für mich einfach alles gestimmt. Deshalb möchte ich euch hier meine 5 Lieblings-Bosse aus Elden Ring vorstellen.

Bedenkt, dass es sich hier um Spoiler handelt. Wenn ihr also neu seid und euch von den Bosskämpfen überraschen lassen wollt, solltet ihr nicht weiterlesen.

Diese Auswahl basiert auf der eigenen Meinung des Autors nach 2 Durchgängen durch das komplette Spiel und ist rein subjektiv. Wie gut ein Boss bei jedem Spieler ankommt, hängt vom Build, persönlichen Vorlieben und individuellen Stärken im Gameplay ab.

Seht hier, wie in Elden Ring ein halbnackter Krieger mit Topf auf dem Kopf zur Community-Legende wurde:

Ein halbnackter Spieler in Elden Ring wurde zur Community-Legende – Das ist seine Geschichte

5. Morgott, der König des Mals

Morgott ist einer der spannendsten Gegner im ganzen Spiel. Er ist die wahre Form von dem verhassten Boss Margit und erfüllt einen ähnlichen Zweck im Spiel: Wo Margit noch bei den Anfängern die Spreu vom Weizen trennt, ist Morgott die letzte Hürde vor dem Engame von Elden Ring.

Und was für eine beeindruckende Hürde das ist. Nicht nur ist es ein Schock, diesen ungeliebten Gegner noch einmal zu sehen, seine bemitleidenswerte Art über die Thronfolge zu reden, weckt sogar kurzfristig Sympathien – bis er offenbart, dass sein „Gehstock“ eine furchteinflößende Blutflammen-Klinge ist.

Elden Ring Morgott
Nein, wir haben hier nicht die Bilder vertauscht: Das hier ist Morgott, nicht Margit.

Wer unschöne Erinnerungen an Margits zweite Phase zum Spielbeginn hat, erlebt sofort einen Schockmoment. Morgott beginnt den Kampf als eine Art Ultra-Version von Margit:

  • Er schwingt sofort seinen Hammer, und das schneller und gefährlicher als davor.
  • Seine Wurfmesser kommen zahlreicher und noch überraschender.
  • Dazu kommt noch ein Speer, den er für furchteinflößende Kombos nutzt.
  • Seine Angriffe sind allgemein schneller, gefährlicher und noch schwerer einzuschätzen.

Und wer stirbt, muss sich den exakt selben Satz anhören, wie schon bei Margit. FromSoftware reibt es den Spielern förmlich unter die Nase: Glaubt ihr echt, ihr seid so viel besser, als am Anfang?

Die 2. Phase von Morgott schafft es dann, noch einen draufzusetzen. Die so noble Arena, die im Schatten des goldenen Erdbaums steht und eben noch von königlichen Thronen verziert war, wird überschwemmt von einem ekelhaften Sumpf aus Leid und Fäulnis. Auch Morgott verliert seine Würde, kämpft wilder und verzweifelter.

Wenn ihr ihn gekillt habt, liegt eine verkümmerte Hülse von diesem so erinnerungswürdigem Gegner vor euch. Es ist der seltsame Lohn für eure harte Arbeit.

4. Elemer von den Dornen

Elemer hat nicht die spannendste Story im Spiel, ist im Großen und Ganzen eine unbedeutende Erscheinung. Doch dieser Boss hat mir unglaublich viel Spaß gemacht.

Der Kerl entpuppt sich schon früh im Kampf als eine Art Darth Vader des Zwischenlandes. Mit einer Maske, die gleichzeitig menschlich und fremd wirkt, dazu einem riesigen Großschwert und einem dornigen Schild macht er sofort einen imposanten Eindruck. Dann fängt er an, sein Schwert mit einer Art Telepathie auch aus der Distanz zu schwingen.

Elden Ring Elemer
Elemer ist kein wichtiger Boss in Elden Ring, aber ein sehr guter.

Das Moveset dieses Bosses ist nicht das vielseitigste, aber es ist deutlich gefährlicher, als man denken sollte. Denn dieser Gegner, der zunächst wie ein reiner Nahkämpfer wird, kann euch aus so ziemlich jeder Distanz auf die Pelle rücken. Pausen zum Durchschnaufen oder Heilen gibt er euch quasi keine.

So müsst ihr euch auf den Tanz mit Elemer einlassen, seiner Führung folgen und seine Schrittfolge lernen. Und mit etwas Übung tänzelt ihr um seine fliegende Klinge herum, nutzt die kurzen Chancen für eigene Angriffe aus, und fühlt euch wie wendiger Panther, wenn ihr euch den Siegesbildschirm verdient habt.

Zugegeben, der Kampf verliert ein wenig an Besonderheit, weil Elemer als Überraschungsboss mehrmals in der Open-World auftauchen kann unter bestimmten Umständen. Aber dass dieser Kopfgeldjäger euch wie ein Nemesis durch die Spielwelt verfolgt, hat auch einen gewissen Reiz.

3. Godfrey, der erste Eldenlord/Hoarah Loux, der Krieger

Der vorletzte Boss im Spiel ist auch einer der besten. Was Godfrey sofort besonders macht, ist seine Art und Weise, mit euch zu reden.

Wo andere Bosse im Spiel – wie etwa Morgott in der exakt selben Arena – sich über euch lustig machen, euch runterziehen oder euch generell unterschätzen, ist Godfrey ein ehrenvoller Krieger. Er lobt euch für eure Stärke und zollt euch viel Respekt, sogar, wenn er euch gerade im Handumdrehen komplett umgehauen hat.

Elden Ring Godfrey
Niemand tötet euch so respektvoll wie Godfrey

Dazu besteht der Kampf aus 2 fantastischen Phasen. In der ersten kämpft er noch wie seine goldene Projektion früher im Spiel, doch die 2. Phase ist die vielleicht beste im Spiel. Godfrey legt seine Waffe ab und kämpft plötzlich wie Zangief auf Street Fighter.

Als eine Mischung aus Wrestling-Kämpfer und Sumo-Ringer macht er euch die Hölle heiß und stellt euch damit auf eine komplett einzigartige und erinnerungswürdige Art auf die Probe.

Wer im Kampf gegen Godfrey beziehungsweise Hoarah Loux besteht, weiß ganz genau, warum alle im Zwischenland eine so beeindruckend hohe Meinung von ihm haben. Dieser Kerl verdient als Charakter und Gegner mindestens so viel Respekt und Anerkennung, wie er euch im Kampf gibt – aber eigentlich viel mehr.

2. Radagon von der Goldenen Ordnung/Das Eldenbiest

Der letzte Bosskampf in Elden Ring ist aufgeteilt in 2 Phasen, die unterschiedlicher nicht sein könnten.

Phase 1 ist der Kampf gegen den legendären Radagon, der mit einem ganz besonderen Hammer euren Schädel einschlagen will. Mit diesem hat Königin Marika nämlich den Eldenring zerstört. Dabei nutzt er nicht nur ein hervorragendes Moveset, was von euch das allerbeste Timing und die tiefste Spielkenntnis voraussetzt – er ist auch noch immun gegen viele beliebte Build-Strategien wie Blutungen.

Elden Ring Radagon
Allein das Aussehen von Radagon verrät viel über die Story von Elden Ring

Der Kampf gegen Radagon ist ein sehr simpler, aber effektiver Kampf zwischen dem Befleckten und einer Person, die trotz zombie-ähnlichem Zustand eurer mindestens gleichwertig ist. Diese noble Steinhülse, gegen die ihr kämpft, vereint in sich fast alle Erzählungsstränge im Spiel, und kann deshalb sowohl aus Lore- als auch Gameplay-Perspektive voll und ganz überzeugen.

Elden Ring Lore: Die komplexe Story kurz erklärt

Leider hat der Kampf aber noch eine 2. Phase. Das Eldenbiest springt viel umher, hat ätzende Angriffe und ist allgemein nur sehr selten zu treffen. So hetzt ihr die meiste Zeit nur wie wild durch die Arena, ein wirkliches Gefühl von einem Kampf stellt sich da selten ein.

Glücklicherweise aber hat es diese Arena in sich. Visuell und mit der Musik, die im Laufe des Bosskampfs auftaucht, stellt sich Gänsehaut pur ein. Dazu erinnert das Viech an den Nachtwandler aus Prinzessin Mononoke, was immer ein Plus ist.

Ohne diese 2. Phase wäre Radagon problemlos mein Lieblingsboss im Spiel gewesen. So ist es immerhin noch ein mehr als beeindruckender 2. Platz.

1. Mohg, der Blutfürst

Wenn es so etwas wie eine pure Bosheit in Elden Ring gibt, dann ist es Mohg. Diese verfluchte Kreatur könnt ihr in Leyndell als Projektion bekämpfen, oder auch in seiner echten Form im Mohgwyn-Palast.

Schon die Lore rund um den Bosskampf ist beeindruckend, wenn man sie denn versteht. Mohg hat nämlich eine richtig üble Tat begangen. Im Hintergrund vom Kampf kann man in einem riesigen Kokon den schlafenden Halbgott Miquella sehen, der von Mohg entführt wurde. Weil Miquella mit ewiger Kindheit verflucht wurde, missbraucht Mohg diese arme Person auf die unaussprechlichsten Art und Weisen. Nicht nur deshalb macht es Spaß, ihn zu töten.

Elden Ring Mohg
Mohg ist die Quintessenz von allem, was Elden Ring so gut macht

Mohg besitzt ein spannendes Moveset, was gutes Ausweichstiming belohnt und für das ihr viele Animationen anhand von Kleinigkeiten auseinanderhalten müsst. Der besondere Teil ist aber die 2. Phase:

Die beginnt damit, dass Mohg einen Blutfluch ausspricht, für den er einige Sekunden braucht. Dieser ist richtig fies, den er macht erdrückenden Schaden über eine lange Zeit und kann nicht geblockt oder ausgewichen werden.

Wenn ihr allerdings aufmerksam gewesen seid, die Welt ordentlich erkundet habt und die Item-Beschreibungen gelesen habt, erinnert ihr euch vielleicht an eine Kristallträne, die ihr vielleicht vor vielen Stunden gefunden habt und die vor genau diesem Fluch schützen soll.

Damit belohnt das Spiel in diesem Kampf genau das, was Elden Ring so auszeichnet:

  • Gutes Timing und starke Kampf-Basics.
  • Gründliche Erkundung der riesigen Spielwelt.
  • Aufmerksames Mitverfolgen der Lore und Story.
  • Ein Zusammenfügen all dieser Puzzleteile in ein komplettes Bild.

Mohg verkörpert damit auch abseits vom großartigen Bosskampf selbst die Quintessenz von Elden Ring und allem, was die FromSoftware-Spiele so besonders macht. Dieser ekelhafte Fiesling ist somit glasklar mein Lieblingsboss im Spiel.

Spielt im PvP von Elden Ring ruhig alle ehrenvoll – Dann kann ich euch besser abmurksen

5 weitere Bosse, die eine lobende Erwähnung verdienen

Bei über 160 Bossen in Elden Ring sind natürlich mehr als nur 5 richtig gut. Deshalb möchte ich noch 5 weitere Bosse erwähnen, die mich vom Gameplay zwar nicht vollends begeistern konnten, aber mit absolut herausragender Präsentation bei mir punkten konnten.

Malenia, Klinge von Miquella

Die Klinge Miquellas ist jetzt schon einer der berühmt-berüchtigtsten Bosse der Souls-Geschichte. Der Kampf mit ihr ist von der Präsentation hervorragend und stellenweise auch sehr spaßig sein. Allerdings hat die 3 nervige Mechaniken:

  • Sie heilt sich mit jedem erfolgreichen Angriff selbst.
  • Ihrem Signatur-Angriff kann man ohne Tricks nur schwer ausweichen, dazu ist er selbst mit vielen Lebenspunkten oft sofort tödlich.
  • Die Scharlachfäulnis in ihrer 2. Phase gibt Ansporn, entweder extrem aggressiv oder extrem abwartend zu spielen.

Dazu ist Malenia noch in der seltsamen Lage, dass sie mit den meisten Builds wahnsinnig schwer ist, aber sie dank schlechter Haltungswerte und Blutungs-Anfälligkeit mit paar ganz einfachen und beliebten Tricks trivialisiert wird. So toll Malenia sein könnte – ganz rund und gut gebalanced fühlt sie sich nicht an.

Königlicher Ahnengeist

Vom Gameplay gibt es über diesen Boss nicht viel zu sagen. Dieser magische Elch ist super-einfach zu besiegen und sollte den meisten Spielern keine großen Probleme bereiten.

Die Präsentation ist aber unschlagbar gut. Die Boss-Musik ist deutlich die beste im Spiel, dazu drückt die tragisch-anmutende Arena gepaart mit den majestätischen Bewegungen des Tiers ganz fest auf die Tränendüse.

Hört die Boss-Musik in diesem YouTube-Video:

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Dass sich dieses Lebewesen auch noch bewegt wie unser treues Pferd Sturmwind gibt einem noch viel mehr das Gefühl, dass man hier nicht zuschlagen sollte. Stattdessen hab ich mich während des Kampfes die ganze Zeit gefragt: Tu ich hier das richtige? Bin ich der machthungrige Bösewicht?

Astel, Ausgeburt des Abgrunds

Astel ist ein cooler Boss mit interessanten Moves und einem guten Schwierigkeitsgrad. Ihr trefft ihn, wenn ihr Rannis Quest folgt. Sein Fundort ist sehr mysteriös, da man vom furchteinflößenden Fäulnissee nur über eine Taxifahrt in einem leeren Sarkophag dahin kommt. Komplett orientierungslos müsst ihr so gegen diese Alien-Kreatur aus einer anderen Welt antreten.

Doch eigentlich ist mir all das egal. Astel steht bei mir ganz besonders hoch im Kurs, weil sich dieses Vieh gefühlt aus der Welt von Bloodborne in das Zwischenland verlaufen hat. Als riesiger Fan von Bloodborne und dem Eldritch-Horror von diesem Spiel könnte Astel ein komplett belangloser Kampf sein – ich wäre trotzdem im 7. Himmel.

Rykard, Fürst der Blasphemie

Rykard ist ein Gimmick-Boss, wie es ihn schon in Demon’s Souls oder Dark Souls 3 gab. Ihr bekommt eine besondere Waffe am Anfang des Kampfs, die nur in der Bossarena wirklich gut ist. Denn nur gegen den Boss kann diese Waffe mächtige Strahlen abfeuern, die diesen Kampf episch und gigantisch wirken lassen.

Doch Rykard ist vom Gameplay deutlich spaßiger als noch Yhorm, dazu ist dieser seltsame Freak einfach unglaublich interessant. Dieser Schlangen-Mensch-Hybrid kann paradoxerweise ausgerechnet kein „S“ aussprechen, und lallt euch zu, während er ein widerliches Schwert aus dem Maul einer Riesenschlange zieht.

Was für ein ekelerregender, seltsamer, absurder Boss. Ich liebe ihn so sehr.

Sternengeißel Radahn

Der legendäre Radahn schmeißt ein Festival in seinem Namen, und die besten Krieger der Welt sind eingeladen, ihn umzulegen. Diese Prämisse allein ist schon hervorragend, aber das wird getoppt von Radahn selbst.

Der einst edle, unbesiegbare Krieger ist nur noch ein verrotteter Schatten seiner selbst. In dem Kampf gegen Malenia wurde er von der Scharlachfäulnis quasi komplett zerstört. Seine Beine sind abgefault und sein Verstand ging verloren. Jetzt schleppt ein bemitleidenswerter, winziger Gaul diese gigantische Zombie-Kreatur durch die Wüste, die sich offenbar nur durch puren Stolz noch am Leben erhält.

Radahn als Bosskampf zu bezeichnen, wäre falsch – es ist eine Bosschlacht. Die zahlreichen NPC-Helfer nicht zu rufen grenzt bei der Inszenierung an ketzerischer Gotteslästerung, dazu ist es der einzige Haupt-Boss im Spiel, den ihr im Pferdkampf bekämpfen könnt. Und wenn diese Schlacht nicht episch genug sein könnte, verschwindet Radahn plötzlich bei ca. 50 % seiner Lebenspunkte – und taucht auf die imposanteste Art wieder auf.

Dieser Kampf ist ein absolutes Spektakel.

Was sagt ihr zu dieser Liste? Stimmt ihr meiner Auswahl zu, oder habt ihr ganz andere Lieblingsbosse? Wie fandet ihr allgemein die Boss-Qualität in Elden Ring? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

Wenn ihr erfahren wollt, welche Waffen auch nach dem neuesten Patch die aktuell besten im Spiel sind, empfehlen wir euch unsere ausführliche Tier-Liste:

Elden Ring Tier List – Alle 309 Waffen im Ranking

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6 Kommentare
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Björn

Das fehlen von placidusax ist einfach nur eine beleidigung.

Tarek Zehrer

Finde ich überhaupt nicht, da es in ER praktisch nur fette Bosse gibt. Ich könnte mich jetzt auf über das Fehlen von Radahn empören, aber bei dieser Auswahl kann ichs verstehen. Placidusax ist episch in seiner Aufmachung und Setting, aber ein lahmer Fight. 😀

Björn

Naja radahn wurde ja erwähnt aber placidusax nicht, kann auch sein das ich denn fight nur geliebt habe weil ich monster hunter suchti bin :p

Tarek Zehrer

Ja stimmt, ich meinte Radahn wäre in meinen Top 5, aber das ändert sich ohnehin ständig. 😀

Bin auch MH-Suchti und kann dich voll verstehen. 😀

Nico

ich find 5 und 1 recht langweilig, weil man vorher schon die „kleine“ Version davon besieht hatte und das hat für mich den Kampf gegen Morgott und Mohg deutlich entwertet.

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