Die 10 besten Dinos in ARK – Wer ist der Stärkste?

Die 10 besten Dinos in ARK – Wer ist der Stärkste?

In Ark: Survival Evolved gibt es zahlreiche prähistorische, mystische und mythologische Kreaturen. Doch welche Dinos sind eigentlich die besten und wer ist der Stärkste? MeinMMO-Autor Dariusz Müller zeigt euch die seiner Meinung nach 10 stärksten Dinos.

Nach welchen Kriterien wurde entschieden? Um die besten Dinos oder Kreaturen in ARK: Survival Evolved zu bestimmen, muss ein bestimmter Zweck festlegt werden. In ARK könnt ihr über die besten Farm-Tiere sprechen oder aber die besten Kämpfer thematisieren. Genauso könnten wir in Flugtiere, Unterwasserlebewesen und Reittiere unterteilen.

Bei den 10 besten Dinosauriern entschieden wir uns für die stärksten Kreaturen. Die Stärke bewerteten wir unabhängig von dem Lebensraum der Kreatur und dessen Farm-Fähigkeiten. Wir schauten speziell auf die Eignung der Kreatur, um entweder zahlreiche Angreifer abzuwehren oder um Boss-Kämpfe zu bestreiten.

Ein besonderes Kriterium waren dabei die Fähigkeiten einer Kreatur, die ihr im Kampf einen besonderen Vorteil verschaffen. Dementsprechend geht es nicht nur um den reinen Schaden, den ein Dino mit seinen Angriffen austeilt, sondern auch um dessen Fähigkeiten und die Eignung, spezielle Situationen zu überstehen, sowie die Manövrierbarkeit des Tieres.

Bei der Liste handelt es sich um eine persönliche Auflistung des Autors, der seine Erfahrung in dem Survival-Spiel nutzte, um die besten Dinos des Spiels zu finden. Auf MeinMMO stellt er euch die seiner Einschätzung nach 10 stärksten Kreaturen vor. Der Fokus lag dabei auf Kreaturen, dessen Zähmung sich je nach Modus bei jedem Neuanfang lohnt.

Über den Autor Dariusz Müller: Dariusz ist leidenschaftlicher ARK-Spieler und sammelte am PC und der PS4 zusammengerechnet über 1.000 Spielstunden. Dabei zähmte und züchtete er nahezu jede Kreatur des Spiels und testete sie auf Herz und Nieren.

Den Großteil seiner Spielzeit verbrachte Dariusz Müller auf PvE-Servern und trat gegen die Bosse der unterschiedlichen Maps an. Einige seiner treusten Saurier-Gefährten werdet ihr in dieser Liste sehen.
Alles, was ihr zu dem Survival-Spiel ARK: Survival Evolved wissen müsst

Platz 10: der Stegosaurus

Das zeichnet den Stegosaurus aus: Der Stegosaurus war lange Zeit ein Dino, der nicht für den Kampf zu gebrauchen war. Er ist immer noch sehr langsam und nicht sonderlich wendig. Doch der Stego erhielt einen starken Buff. Er besitzt nun drei unterschiedliche Panzerungstypen, die ihr auswählen könnt.

  • Gehärtete Platte: Bietet einen Schadensreduzierungs-Buff (reduziert den Schaden um die Hälfte)
  • Schwere Platte: Verursacht durch den Angriff mit der Basis-Schwanzpeitsche einen Verlangsamungs-Effekt
  • Geschliffene Platte: Der Angriff mit der Schwanzpeitsche verfügt über den Effekt, dass er die Panzerung des Gegners durchdringt.

Besonders die gehärteten Platten sind in Kombination mit einem guten Sattel ideal, um extrem viel Schaden wegzustecken. Dadurch ist es möglich, nah an eine feindliche Basis oder ähnliches heranzukommen.

Anschließend können Waffen wie der Raketenwerfer oder die geschliffenen Platten des Stegos genutzt werden, um Geschütze, Panzerungen oder andere Utensilien zu zerstören. Das macht den Stego zu einem starken Dino, wenn man seinen Fokus auf PvP legt.

Doch auch im PvE solltet ihr den Stegosaurus nicht unterschätzen. Besonders aus der Perspektive des Überlebenden, der in einen Kampf mit einem Stego verwickelt ist, performt der Saurier sehr stark.

Der Dinosaurier kann euch nicht nur von eurem Reittier runterziehen oder hohe Schadenszahlen zufügen, wenn er euch mit seinem stacheligen Schwanz erwischt. Das von euch berittene Tier wird ebenfalls massive Einbußen der Ausdauer erleiden und sich dementsprechend deutlich schlechter wehren können.

ARK Survival Evolved Stegosaurus

Platz 9: das Megatherium

Was zeichnet das Megatherium aus? Das Megatherium ist zwar per Definition kein Dinosaurier, sondern eine Gattung der ausgestorbenen Familie der Megatheriidae, hat sich jedoch trotzdem einen Platz in unserer Top-10 verdient. Wenn die riesigen Faultiere gut genug für ein Pariser Museum sind, dann auch für unsere Liste.

Das Megatherium besitzt in ARK eine Fähigkeit namens „Insekten-Killer“ und wird dadurch temporär zu einem enorm starken Damage-Dealer. Insekten-Killer bewirkt, dass das Megatherium nach dem Kill an einem Insekt für 120 Sekunden um 250 % erhöhten Schaden an jedem Ziel ausübt.

Außerdem hat das Megatherium die passive Fähigkeit, gegen Insekten generell 150 % mehr Schaden auszuteilen. Ist die Fähigkeit Insekten-Killer aktiv, während das Megatherium gegen Insekten kämpft, steigt der Schaden sogar auf bis zu 375 % des Grundwertes.

Da es in vielen Höhlen, Dungeons und anderen gefährlichen Gebieten haufenweise Insekten wie die fiesen Arthropleuren, die Araneos oder die garstigen Mantis gibt, ist das Megatherium eine der besten Kreaturen in ARK.

Selbst der Bosskampf gegen die Brutmutter – einer sehr großen Spinne – ist mit dem pelzigen Gefährten kein Problem.

ARK Survival Evolved Megatherium

Platz 8: der Basilisk

Was zeichnet den Basilisken aus? Der Basilisk ist ein mystisches Tier und eine riesige Schlange. Da in ARK die Grenzen zwischen realen prähistorischen Lebewesen und mystischen Kreaturen verschwimmen, darf auch der Basilisk in einer Liste der stärksten Kreaturen in ARK nicht fehlen.

Der Basilisk ist nicht nur stark, wenn er in der freien Wildbahn unaufmerksame Überlebende hinterrücks attackiert, nachdem er sich zuvor in den Boden gegraben hatte. Er ist ein sehr starker Wächter, für eure Basis auf einem PvP-Server.

Der Basilisk verschießt Gift, das enormen Schaden anrichtet und euch auch dann Schaden zufügt, wenn ihr auf einem Tier seid. Da er sich auch im gezähmten Zustand infolge eures Befehls eingraben kann und anschließend für feindliche Überlebende nicht mehr sichtbar ist, stellt er eine unangenehme Überraschung für jeden dar, der sich unerwünscht eurer Basis nähert.

Platz 7: der Wyvern

Was zeichnet den Wyvern aus? Der Wyvern ist ähnliche wie der Basilisk keine real existierende Kreatur und dementsprechend kein richtiger Dinosaurier. In der verschwommenen Realität des Survival-Spiels besitzt er trotzdem eine Daseinsberechtigung in einer Liste der besten Dinosaurier.

Seit Jahren zählt in ARK der Wyvern zu den stärksten Flugtieren. Wichtig ist jedoch, dass es einen deutlichen Unterschied macht, welche Wyvern-Art ihr besitzt.

Der Gift-Wyvern zählt allgemein zu den schwächeren, während der Blitz-Wyvern gefürchtet ist. Der Unterschied dabei ist der Effekt, den der jeweilige Atem besitzt.

Neben dem Hauptangriff der Wyvern, dem Atem, glänzt das Flugtier vor allem mit seiner Geschwindigkeit. Auch wenn der Wyvern nicht sonderlich wendig ist, gibt es kaum ein Flugtier, dass über längere Distanzen mit ihm mithalten kann.

ARK: Survival Evolved Wyvern

Platz 6: der Basilosaurus

Was zeichnet den Basilosaurus aus? Der Basilosaurus zählt mit Sicherheit für viele ARK-Spieler nicht zu den typischen Anwärtern, für einen Platz auf einer Liste mit den stärksten Tieren. Ein wilder Basilosaurus schwimmt in der Regel in Küstennähe und lässt sich von Mantas umgarnen.

Doch wenn ihr euch die Unterwasserwelt von ARK anschauen wollt, ist der Basilosaurus dafür die vielleicht beste Wahl. Er ist stark genug, um mit den meisten Gefahren fertig zu werden und verfügt mit einem zweiten Basilosaurus neben sich über den Partnerbonus, der ihm zusätzlichen Schaden gewährt.

Besonders stark ist der Basilosaurus in der Unterwasserwelt jedoch, weil er nicht von den Stromstößen der Electrophorus (Aal) oder den Attacken der Cnidarias (Quallen) beeinflusst wird.

Die fiesen Attacken reißen euch normalerweise von eurer berittenen Unterwasser-Kreatur wie beispielsweise dem Megalodon (Hai) herunter und machen euch zu einem leichten Ziel. Mit dem Basilosaurus schwimmt ihr in diesen Situationen einfach weiter oder bekämpft die Angreifer problemlos.

ARK Survival Evolved Basilosaurus

Platz 5: der Tyrannosaurus rex

Was zeichnet den Tyrannosaurus rex aus? Der Tyrannosaurus rex ist nicht nur der vielleicht bekannteste Dinosaurier überhaupt, er ist in ARK auch seit Jahren die erste Wahl in vielen Bosskämpfen.

Der T-rex steckt viel Schaden ein und ist eine Mischung aus Tank und Damage-Dealer. Mit seinem Biss richtet er im Vergleich zu vielen anderen Tieren hohen Schaden an und besitzt aufgrund seiner Größe eine große Reichweite.

Die großen Nachteile des T-Rex sind die mangelnde Geschwindigkeit seiner Angriffe und die Unbeweglichkeit. Der T-Rex hat einen großen Wendekreis, kann sich nicht auf der Stelle drehen und könnte mit seinen kleinen Ärmchen nicht mal ein Dodo greifen.

Da der Tyrannosaurus rex trotzdem für viele ARK-Spieler nicht aus den Bosskämpfen wegzudenken ist, hat er sich einen Platz in unserer Liste verdient.

ARK Survival Evolved Tyrannosaurus rex

Platz 4: der Spinosaurus

Der Spinosaurus zeichnet sich unter den großen Karnivoren durch seine Beweglichkeit und die Geschwindigkeit der Angriffe aus. Er kann sich auf seine zwei Hinterbeine stellen und anschließend sehr schnell mit den vorderen zuschlagen.

Während der Spinosaurus auf den hinteren Beinen steht, kann er sich auf der Stelle drehen und ist dadurch sehr wendig. Außerdem ist er ein ausgezeichneter Schwimmer und erhält einen Boost, wenn er mit Wasser in Berührung kommt. Dieser Boost gewährt erhöhtes Leben, erhöhten Schaden und erhöhte Bewegungsgeschwindigkeit. Das macht den Spino zu einem äußerst flexiblen Kämpfer.

Da der Spino sowohl über eine ordentliche Reichweite als auch Schadenshöhe sowie Geschwindigkeit verfügt, ist er im berittenen Zustand ein sehr starker Dinosaurier. Doch wenn ihr den Spino ohne Reiter kämpfen lässt, stellt er sich gelegentlich etwas unfähig an. Dazu besitzt er weniger Leben als der Rex, profitiert jedoch von seinem hohen Schaden pro Sekunde.

ARK Survival Evolved Spinosaurus

Platz 3: der Velonasaur

Was zeichnet den Velonasaur aus? Auch bei dem Velonasaur stellen wir fest, dass es sich in der Form um kein wirkliches prähistorisches Lebewesen handelt, auch wenn er wie ein normaler Dinosaurier aussieht.

Der Velonasaur ist ein sehr starker Fernkämpfer, da er schädliche Stacheln mit einer hohen Feuerrate verschießt. Er fungiert dabei als mobile Minigun und fügt auch Überlebenden auf Reittieren erheblichen Schaden zu.

Der Velonasaur kann als automatischer Geschützturm zur Verteidigung der Basis eingesetzt werde, eignet sich jedoch auch als Anti-Air-Maßnahme oder Kriegsmaschine.

Mit einer durchdachten Positionierung des Velonasaur sowie einer guten Mischung aus Schaden und Ausdauer zwingt die wandelnde Minigun auch deutlich größere Dinosaurier problemlos in die Knie.

ARK Survival Evolved Velonasaur

Platz 2: der Reaper

Was zeichnet den Reaper aus? Der Reaper ist in allen Belangen eine der stärksten Kreaturen in ARK. Wie schon andere Vertreter dieser Liste basiert er nicht auf einem realen Vorbild, passt optisch jedoch sehr gut in das Umfeld von T-rex und Spino.

Durch seine natürliche Panzerung erleidet der Reaper reduzierten Schaden. Die Panzerung schützt den Reaper solange, bis dieser von Licht beeinflusst wird. Zusätzlich zu der Panzerung besitzt der Reaper zahlreiche Fähigkeiten.

Der Reaper kann extrem hoch und weit springen, ohne dabei großen Fallschaden zu erleiden. Außerdem ist es dem Reaper, ähnlich wie dem Basilisken, möglich, sich einzugraben und somit der Sicht möglicher Kontrahenten zu entziehen, um anschließend einen Hinterhalt auszuführen.

Neben dem starken Biss verfügt der Reaper auch über eine starke Spin-Attacke sowie über die Fähigkeit, Gift-Projektile zu schleudern, die Schaden zufügen.

ARK: Survival Evolved Reaper King

Platz 1: der Giganotosaurus

Was zeichnet den Giganotosaurus aus? Der Giganotosaurus ist bis heute der wohl stärkste Dinosaurier in ARK.

Einer der wichtigsten Vorteile des Gigas während eines Kampfes ist seine Größe. Diese scheint jedoch nicht realistisch umgesetzt worden zu sein. In ARK ist der Giganotosaurus deutlich größer als andere Karnivoren wie der Spinosaurus und der T-rex, wodurch er einen starken einen Reichweitenvorteil besitzt.

In der Realität sollen die Größenunterschiede gar nicht so gravierend gewesen sein. Tatsächlich kann es aufgrund regionaler sowie zeitlicher Unterschiede jedoch ohnehin nicht möglich gewesen sein, dass Spinosaurus, Tyrannosaurus rex und Giganotosaurus aufeinandergetroffen wären.

Wodurch entsteht die Überlegenheit des Giganotosaurus? Überlegen ist der Giganotosaurus aufgrund seines unheimlich starken Bisses. Neben einem hohen Schadenswert kann der Giga mit diesem Angriff sogar Stein-Wände beschädigen, wodurch ihr euch lediglich mit Metall- oder TEK-Strukturen vor dem brutalen Fleischfresser schützen könnt.

Außerdem fügt der Biss des Gigas dem Gegner enormen Blutungsschaden zu, weshalb selbst der Kampf gegen einen wilden Giga mit niedrigem Level schnell tödlich enden kann. Wer selbst schon gegen einen Giga kämpfte, auch wenn dieser „nur“ wild und nicht gezähmt oder gezüchtet war, der kennt das Ausmaß des Blutungsschadens und weiß, wie verheerend dieser sein kann.

ARK Survival Evolved Giganotosaurus

ARK: Survival Evolved hat eine sehr große Auswahl unterschiedlichster Kreaturen. Viele davon schafften es nicht in diese Auswahl der 10 besten Dinosaurier, verfügen jedoch trotzdem über eine beachtliche Stärke.

Viele der kleinen oder mittelgroßen Jäger schafften es nicht in die Top-10, sind jedoch nicht zu unterschätzen. Besonders Kreaturen mit Blutungsschaden wie der Allosaurus, Ravager oder der Tyhlacoleo sind gefährliche Jäger – vor allem, wenn sie im Rudel angreifen.

Welche Kreatur fehlt eurer Meinung nach in unserer Liste der 10 besten Dinosaurier und wer ist für euch der Stärkste?

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Vexillic

Der Therizinosaurus, Yutirannus, Daeodon, Argentavis, Baryonyx, Rock drake und das wolly rhino könnten
auch mit leichtigkeit in der Liste sein.
Therizino, Yutiranuss und Daeodon sind mit die besten Kämpfer gegen Bosse, wie den Drachen.
Das wolly rhino kann mit seiner charge Attacke enorm viel Schaden anrichten.
Der Dire bär, Deinonychus und die Karkinos sind auch sehr nützliche und starke Kreaturen.

ElPolloDiablo

Soweit ich mich erinnere ist ein giga im wilden Zustand deutlich stärker als gezahmt da er beim zähmen ca 90% seiner leben und einen großen Teil seines Schadens verliert. Oder wurde das geändert?

Nico

mh da ich kein pvp in Ark spiele, find ich den Giga und Stego fehl in der Liste. Maximal in Extinction bei den Wellenangriffen im PvE zu gebrauchen. Aber ansonsten würde ich in die Liste noch den Yutirannus reinpacken und den Therizinosaurus oder alternativ den Rock Drake 😛

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