ARK wird durch Flugtiere viel zu leicht – Darum muss der Nachfolger darauf verzichten

ARK wird durch Flugtiere viel zu leicht – Darum muss der Nachfolger darauf verzichten

Survival-Games haben sich als beliebtes Genre auf dem Spielemarkt etabliert. Dabei stellt besonders die Herausforderung des Überlebens einen speziellen Reiz für Spieler dar. MeinMMO-Autor Dariusz Müller findet jedoch, dass ARK: Survival Evolved durch den Einsatz von Flugtieren die Herausforderung fehlt und sagt, ARK 2 solle auf die beliebten Kreaturen verzichten.

Als Survival-Game ist ARK darauf angewiesen, die Spieler vor die Herausforderung zu stellen, in einer gefährlichen Welt zu überleben. Doch was ist, wenn das Überleben gar keine Herausforderung mehr ist, weil man über alle Gefahren hinweg fliegen kann?

Zweifellos ist der Einstieg in ARK nicht einfach. Selbst wenn ihr schon erfahrene ARK-Spieler seid, werden die ersten Stunden auf einer neuen Karte unter Umständen von Ingame-Toden geplagt sein. Doch ab einem gewissen Zeitpunkt nimmt die Herausforderung für Spieler rapide ab.

Dieser Zeitpunkt ist gekommen, sobald ihr Flugsaurier und andere fliegende Kreaturen reiten könnt, um mit ihnen die Map zu erkunden, andere Tiere zu zähmen oder Ressourcen zu transportieren. Nahezu jedes Flugtier hat eine besondere Fähigkeit, wodurch eigentlich komplizierte oder schwierige Gameplay-Mechaniken problemlos zu bewältigen sind.

Nachfolgend werde ich vier meiner Meinung nach schwerwiegende Probleme nennen, die durch Flugtiere in ARK entstehen. Außerdem erkläre ich, inwiefern besagte Probleme das Spiel zu einfach machen und weshalb ich darauf aufbauend finde, dass ARK 2 auf Flugtiere verzichten sollte.

Alles, was ihr zu dem Survival-Spiel ARK: Survival Evolved wissen müsst

1. Das Vermeiden von Ungewissheit durch den fliegenden Späher

Die unzähligen Gefahren der unterschiedlichen Karten wirken aus der Luft nicht nur nichtig und klein, sie sind es auch. Völlig egal, was uns normalerweise erwarten würde, in der Luft sind wir meistens sicher.

Mit Level 38 ist es möglich, den Sattel für den Pteranodon herzustellen. Umgangssprachlich wird der Flugsaurier häufig Petry genannt. Level 38 klingt hoch, ist jedoch vergleichsweise zügig erreicht. Anstrengend wird das Leveln des eigenen Charakters für erfahrene Spieler erst ab Level 60 – 75.

Bis dato zieht sich das Erreichen des nächsten Levels noch nicht stark in die Länge und kann durch einfaches Farming, Crafting bzw. den notwendigen Bau der Basis problemlos erreicht werden. Habt ihr den Sattel für den Petry zur Verfügung, ist die erste große Gefahr gebannt: das Ungewisse.

Der Petry kann keine großen Mengen an Ressourcen schleppen, eignet sich jedoch sehr gut zum Erkunden der Karte. Er ist ein klassischer Späher, mit dem ihr ein unbekanntes Gebiet erforschen könnt, ohne ein großes Risiko einzugehen. Selbst den gefährlichen Wyvern könnt ihr mit dem kleinen Flieger entkommen.

Der Petry ermöglicht den Spielern, hervorragende Ressourcen-Spots zu finden, Gefahren aufzuspüren oder hoch gelegene, sichere Orte zu erreichen. All das ermöglicht er zu einem Zeitpunkt, an dem ihr nicht mal 40 % des Maximal-Levels erreicht habt.

Zum Vergleich: Die in ARK essenzielle Flinte schaltet ihr auf Level 35 frei – nur wenige Level vom Petry-Sattel entfernt.

ARK: Survival Evolved Pteranodon
Der Pteranodon ist ein schneller Späher

2. Drachen züchten leicht gemacht

Der Petry hat neben dem Spähen einen weiteren Nutzen: den Diebstahl. Der Flugsaurier ist sehr leicht zu zähmen, genauso leicht zu züchten und nahezu überall auf der Karte zu finden. In der Luft ist er schnell und wendig.

Viele Spieler nutzen den Pteranodon, um Wyvern-Eier oder vergleichbares zu stehlen. Dies ist aufgrund zahlreicher bösartiger Kreaturen sehr gefährlich. Auch die Wyvern selbst sind äußerst aggressiv und starke Gegner. Wyvern sind in ARK Drachen oder zumindest Drachen-ähnliche Flugwesen, die unter anderem Feuer, Eis oder Gift speien.

Ohne Flugtier wäre der Diebstahl von Wyvern-Eiern eine Herausforderung für das Endgame des Survival-Titels. Mit dem Petry ist das kein Problem und beinhaltet wenig Risiko.

Geht die Unternehmung schief, zähmt oder züchtet ihr euch fix einen neuen Petry und versucht es erneut. Seid ihr erfolgreich, habt ihr das Ei einer der stärksten und beliebtesten Kreaturen in ARK.

So züchtet ihr Wyvern: Die Aufzucht eines Wyvern ist komplizierter als eine gewöhnliche Zucht, da ihr Wyvern-Milch von betäubten Wyvern benötigt. Um diese zu bekommen, ist Folgendes erforderlich:

1. Level 38 für den Petry-Sattelsowie einen Petry, um die Wyvern zu locken
2. Einen Bogen oder eine Flinte und die dazugehörigen Betäubungspfeile oder Betäubungs-Darts
(die Betäubungspfeile könnt ihr ab Level 21 herstellen)
3. Ein Behemonth-Stein-Torbogen und dessen Tor (herstellbar ab Level 31) sowie Stein-Fundamente, -Pfeiler und Decken

Mächtige Kreaturen: Schafft ihr es, die Wyvern-Milch zu besorgen und zieht erfolgreich einen Wyvern auf, gehören euch nicht nur die Lüfte.

Auch am Boden können die wenigsten Kreaturen für euch eine Gefahr darstellen, wenn ihr einen Wyvern reitet. Wyvern sind sehr stark und benötigen keinen Sattel, wodurch sie ohne Mindest-Level beritten werden können.

Spätestens jetzt ist nahezu jede Gefahr für euch verschwunden. Egal ob am Boden oder in der Luft – der Wyvern kann es mit nahezu jedem Gegner aufnehmen. Selbst wenn ihr einen Kampf mit dem Wyvern verlieren könntet, ist er schnell genug, um den meisten Gefahren davonzufliegen.

ARK Survival Evolved Wyvern
Wyvern sind mächtige Kreaturen

3. Zähmen aus der Luft macht Gameplay-Mechaniken überflüssig

Manche Tiere sind aufgrund ihrer Beweglichkeit oder ihres Verhaltens kompliziert zu zähmen. Doch auf Level 50 schaltet ihr den Sattel für den Flugsaurier Tapejara frei. Dieser kann bis zu drei Spieler gleichzeitig tragen.

Von dem Rücken des Tapejaras können die zwei nicht steuernden Spieler Betäubungsmunition mit dem Bogen oder der Flinte verschießen. Ein Spieler schießt nach vorne, der andere nach hinten.

Der Tapejara selbst ist sehr wendig und lässt sich wie ein Helikopter manövrieren. Dadurch ermöglicht er euch das Zähmen gefährlicher und schneller Kreaturen aus der Luft.

Schnelles Movement, eine vorausschauende Positionierung oder das Bauen von Fallen ist nicht mehr notwendig. Viele Aspekte des Zähmens und dementsprechend von ARK werden durch den Tapejara überflüssig.

ARK: Survival Evolved Tapejara
Der Tapejara ist ein wendiger Flugsaurier

4. Ein Vogel für alle Fälle

Dazu gibt es noch ein Flugtier, das dem Farmen von Ressourcen jegliche Komplikation nimmt: der Argentavis.

Der Argentavis gilt als Allrounder und vereinfacht das Farmen ungemein. Er hat eine enorm hohe Traglast, ist eine fliegende Werkbank sowie ein solider Kämpfer und halbiert zusätzlich das Gewicht zahlreicher Ressourcen. Dazu zählen Metallbarren, Obsidian, schwarze Perlen, Rohmetall und Kristall.

Durch das Halbieren des Gewichts von Ressourcen sowie der generell hohen Traglast ist der Argentavis bei nahezu jeder Farm-Tour dabei. Kaum eine Kreatur kann vergleichbare Mengen schwerer Ressourcen wie Metall und Obsidian schleppen und keine andere kann dies fliegend tun.

ARK: Survival Evolved
Der Argentavis ist der perfekte Allrounder

Mit dem Argentavis können Spieler jede Gefahr am Boden vermeiden und viele Gefahren durch die Kampffähigkeiten des Allrounders bekämpfen. Außerdem muss man dabei keine komplizierten Wege gehen, sondern kann problemlos querfeldein fliegen.

Mit dem Argentavis gibt es nur selten große Risiken, farmen zu gehen. Er kann sogar zahlreiche Kreaturen tragen, die zum farmen nötig sind. Dazu zählen mit dem Doedicurus (Stein-Farmer), dem Castoroides (Holz-Farmer) und dem Ankylosaurus (Metall-Farmer) drei der wichtigsten Farm-Tiere.

Es ist nahezu unnötig zu erwähnen, dass der Argentavis sich zusätzlich von alledem selbst heilt, wenn er den Kadaver einer besiegten Kreatur verspeist. Der Argentavis macht einen Großteil der Kreaturen unnötig. Den Mangel an Geschwindigkeit gleicht der Allrounder durch seine Flexibilität aus.

Fazit: ARK 2 muss auf Flugtiere verzichten!

Flugtiere machen viel zu viele ausgezeichnete Spielmechaniken überflüssig und viele Aspekte viel zu leicht. Das Erkunden der Map, das Farmen von Ressourcen, das Zähmen und das Stehlen von Wyver-Eiern oder ähnliches verliert jegliche Schwierigkeit. 

Eine Karte voller Gefahren ist nicht gefährlich, wenn ich einen Großteil der Zeit über sie hinweg fliegen kann. Das Überleben ist keine Herausforderung mehr und das wissen auch die Entwickler. Sie veröffentlichten bereits in der Vergangenheit Karten, auf denen das Fliegen nicht möglich war.

Neben Genesis Part 1 erschien auch Aberration mit einem Flugverbot. Besonders letztere stach zu Release hervor, weil das Fliegen nicht möglich war. ARK wirkte auf der Karte schwieriger und das war gut. Das Gameplay schien deutlich länger spannend zu bleiben. 

Aberration und Genesis zeigten, dass ein Flugverbot in ARK spielerisch nicht unmöglich ist und sogar einen positiven Einfluss auf die Langlebigkeit des Spiels und das Erlebnis hat.

ARK 2 sollte auf Flugtiere verzichten! Erfahrene Spieler bekämen durch das Flugverbot endlich wieder die Herausforderung, die sie benötigen. Entweder müssen die Flugtiere gestrichen werden oder es muss den Spielenden sowohl auf offiziellen als auch auf privaten Servern die Möglichkeit geben werden, zwischen Servern zu wählen, auf denen Flugtiere genutzt oder nicht genutzt werden können.

Eine Alternative wäre, das Level zu erhöhen, das Spieler brauchen, um die Sättel der Flugtiere herzustellen. Das Problem ist jedoch, dass die Erhöhung des Mindest-Levels unter Umständen nichts ändern würde.

Ihr könnt nahezu jedes Level erreichen, ohne die nähere Umgebung eurer Basis zu verlassen. Es ist möglich, die zahlreichen Gefahren des Spiels so lange zu meiden, bis ihr die Sättel der Flugtiere freigeschaltet habt. Dabei reicht es aus, wenn lediglich ein Spieler der Gruppe das benötigte Level erreicht und für alle anderen die Sättel herstellt.

Viele private Server gehen sogar noch einen Schritt weiter und geben neuen Spielern einen Argentavis oder ein anderes Flugtier als Starthilfe bzw. Willkommensgeschenk. Auch wenn es natürlich jedem Spieler und jedem Server selbst überlassen ist, ob sie dies für sinnvoll halten, geht durch diese Maßnahme direkt zu Beginn des Spiels ein guter Teil der Herausforderung verloren.

Selbstverständlich gibt es auch Argumente, die für Flugtiere sprechen. Sie sind beliebt und erweitern das Spielerlebnis auf ihre eigene Weise. Fliegen macht durchaus Spaß und ist praktisch. Dass dadurch ein gewisses Maß an Schwierigkeit verloren geht, ist jedoch mehr als nur ein Nebeneffekt.

Deswegen bin ich der Meinung, ARK 2 wäre ohne Flugtiere schwieriger und dementsprechend für jeden Spieler besser, der in Survival-Games eine Herausforderung sucht. Des Weiteren halte ich es für ein ganz besonderes Erlebnis, wenn Spieler eine riesige Kolonne mit ihren Kreaturen bilden, um gemeinsam farmen zu gehen.

Dariusz Müller

Freier Autor bei MeinMMO

Findet ihr, ARK 2 sollte die Flugtiere behalten oder wünscht ihr euch mehr Erlebnisse wie auf Aberration?

ARK: Survival Evolved ist auch Jahre nach dem Release immer noch ein beliebtes Survival-Spiel. Das Dinosaurier-Abenteuer weiß sich seit Jahren dem einem hart umkämpften Genre durchsetzen.

Um den Überblick über die besten Survival-Games im 2022 behalten zu können, hat euch MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus eine Liste mit den 24 Genre-Vertretern zusammengestellt: Die 24 besten Survival-Games 2021/2022 für PlayStation, PC und Xbox

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Mampfh

Ohne Flugtiere und ich bin wieder dabei , haben in ersten Teil das Spiel zerstört.

Feuerviech

Ohne Flugtiere, ohne mich. Die Flugtiere in Ark sind toll und hübsch designt und sie machen Spaß. Ohne sie wäre es langweilig, zumal nicht jeder Ark im PvP mode oder allgemein wie vorgesehen spielt (dank Mods und privater Server). Wer ohne Flugtiere spielen will – ggf kann man das ja auf ein paar Servern dann so einstellen, Mods gibts für das erste Ark ja auch genug 🙂

Kreylem

Ich finde auch das die Flugtiere im Spiel bleiben müssen, das gehört einfach dazu.
Außerdem bin ich der Meinung das man die Schwierigkeit des Games nicht am fliegen fest machen kann.

Ich z.B. besorge mir zu Anfang nie einen Petri, meine start Tiere sind immer Doedi und Theri damit kann ich alle nötigen Materialien für den Start ran schaffen. Ausser Metall natürlich aber für den Anfang brauch ich nicht viel davon.
Zur Not tame ich mir einfach einen Direbear der ist schnell und kann wenn man auf Gewicht skillt super viel tragen.

Und dann ist mein nächstes Ziel immer der Giga,ein paar Tore,eine große Falle und ab gehts,total easy und sobald ich den habe bin ich auch op auf der Karte unterwegs.
Die einzigen Flugtiere die mich mittlerweile nur noch interessieren sind der Tapejara wegen der Wendigkeit und den zusätzlichen Sitzplätzen und die Wyvern weil…naja sind halt Drachen 😁.
Trotzdem sollte es alle anderen Flugtiere auch geben.
Auch das Anheben des Levels für bestimmte Sättel bringt nichts da sich sowieso alle mit dem Industrie-Zerkleinerer hoch leveln.
Naja,alles so lassen wie es ist damit Jeder zocken kann wie er will.

NewClearPower

Ich habe eine Zeit lang Ark gespielt und kann bei einigen Punkten zustimmen. Das erste Ziel war immer ein Petry. Danach konnte man gefahrlos einen neuen Punkt für die Heimat ausmachen und auch jeden Alpha in der Nähe erspähen und zur Not weglocken.

Aktuell spiele ich Atlas auf einem inoffiziellen Server (Radioactive), da kann man den Leatherwing zähmen, die Atlas Variante vom Petry, und mit diesem auch fliegen.
Aber es wird nicht kaputt gemacht, durch das Fliegen, da er dort anders gebalanced ist.
Er hat nur wenig Zuladung und seine Ausdauer ist stark begrenzt und nicht steigerbar.

In Ark 2 sollte es auch Flugtiere geben, aber mit gewissen starken Einschränkungen.
Nur wenig Reichweite, wenn gute Zuladung, dann entsprechend langsam und keine Waffen beim Fliegen nutzbar.

Pascal

Ach ja fliegen. Vieles ist auch leichter geworden. Ich weiß noch wie ich mit 10 Quetzals alleine Metall Farmen ging. bevor die Argi die Ressourcen halbierten und zum neuen Super-Lasttier wurden. Oder als die Flugtiere keine Geschwindigkeitsbegrenzung hatte und ein Kevin(petrie) über Island raste das kaum die Frames hinterher kamen. Viele andere Flieger sind Garnichts aufgezählt. Eule/Greif zum Beispiel. nicht einfach nur Scouts sondern auch gut im Kampf wenn man mit ihnen umgehen kann. Ich hab aber auch schon auf no fly server gespielt. da gibt es selten riesige basen da man kaum zu den vielen metal spots kommt ohne zu sterben. Je nach Map.

Statt aber Flugtiere zu verbieten würde ich lieber sehen das mehr an den Booten gebaut wird. Agentavise die das Boot zeihen. Raptoren an den Rudern 😀

bama_freeed

Stimme mehreren Kommentaren zu: zu Ark gehören einfach Flugtiere. Die Flugtiere zähmen und fliegen zu können war ein Trigger das ich das Spiel angefangen habe zu spielen. Man könnte das Level zum freischalten leicht erhöhen, aber es zu verbieten o.ä. würde meiner Meinung nach eine große Sparte des Spiels auslassen.

lIIIllIIlllIIlII

Sehe ich auch so.

Ligavi

Also Mal ganz ehrlich, ich habe eine Spielzeit von über 3000 Stunden bei Ark, und muss gestehen, das Flugsaurier unweigerlich PFLICHT sind in diesem Spiel. Ohne das Fliegen, wäre das Spiel unspielbar gewesen. Also egal wer diesen Artikel geschrieben hat, hat wohl in seinem Leben ARK noch nie gespielt oder nur Mal kurz angespielt, ohne zu wissen, wie das Spiel wirklich zu spielen ist. Wyvern Eier stehlen ohne Flugdinos ? Ja kann man, dann nimmt man eben einen Thylacoleo oder einen Managarm. Sollen diese Dinos dann auch abgeschrieben werden ? [Mod Edit]

Dave

ohne flugtiere müssen die karten aber auch viel kleiner sein sonst braucht man viel zu lange, um bestimmte spots zu erreichen. davon abgesehen macht fliegen auch einfach spaß und es gehört zu ark dazu.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von Dave
Mr. Killpool

Ich spiele Ark nicht wegen der Schwierigkeit , sondern um Spaß zu haben. Das man nicht alles (wie im Kreativmodus) vor die Füße gelegt bekommt, ist auch selbst verständlich. Jedoch würde ,meiner Meinung nach, einfach ein riesiger Teil von Ark verloren gehen. Zudem liebe ich es mit Petrie über die gute alte Insel zu fliegen.

MrBearfoot

Sorry, aber der Artikel ist mir zu einfach gedacht. Um erst einmal an den Punkt zu kommen, den du kritisierst muss man erstmal ein paar Stunden spielen. Schon allein Wyverneier zu stehlen benötigt ebenso viel Vorbereitung und Kenntnisse über die Umgebung, da bringt auch kein schier unendlicher Vorrat an Petrys was. Geschweige denn an Milch zu gelangen.
Daher würde ich eher sagen, dass ist meckern von jemanden der/die mehrere hundert Stunden schon in das Spiel gesteckt hat und weiß was er/sie tut.
Anfänger:innen werden die ganzen aufgezählten Sachen nicht so einfach (wie dargestellt) machen.

MaxWolf

Stimme dir 100% zu, das braucht schon alles seine Zeit !

MasterchickenXL

Einfach als Option wählbar machen. Ich würde ungern darauf verzichten, denn durch die Gegend fliegen macht auch Spaß 😉

Spritzkeks

Entfernt den ganzen Skilltree, macht das Spiel zu leicht.

Nico

Die Stärke von Ark ist es das es jeder so zocken kann wie er will. Also wenn jemand das ohne Flugtiere Spielen will, dann kann er das doch auch schon im jetzigen Ark, eigenen server ohne flugtiere bzw gibts auch ein paar die das haben. Wenn jemand das Spiel mit 30 mods spielen will kann er das ja auch machen.

Warzone

Flugticket behalten aber nach level staffeln.

Motte 55
Petry 75
Tape 85
Agi 95
Rest erst mit 100

Hatte ich auf meinen Servern auch immer so eingestellt. Fand ich immer ok.

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