In Pokémon GO könnt ihr ab sofort an Raids von Zuhause aus teilnehmen. Wir zeigen euch die Funktionen und Einschränkungen und geben Einblicke in die kommenden Raid-Bosse.
Was ist neu? Seit dem 27. April, kann man an Raids aus der Entfernung teilnehmen. Dafür benötigt man einen Fern-Raid-Pass, denn man nun erstmalig im Ingame-Shop kaufen kann.
So könnt ihr aus der Entfernung raiden: Dafür müsst ihr vorher im Ingame-Shop die Fernraidpässe kaufen. Diese könnt ihr für unterschiedliche Preise erwerben:
Einmalig gibt es 3 Fernraidpässe für nur eine PokéMünze
Ein Fernraidpass kostet 100 PokéMünzen
3 Fernraidpässe kosten 250 PokéMünzen
Danach kann man in mehreren Schritten vorgehen:
Schaut euch die Raids in eurer Nähe an und klickt beim gewünschten Raid auf “Anzeigen”. Alternativ könnt ihr auch jede Arena anklicken, die ihr im Umkreis seht
Daraufhin kommt ihr zur passenden Arena und ihr könnt den Fernraidpass wie einen ganz normalen Raidpass verwenden.
Ihr kommt in die Lobby und könnt dort eure Pokémon für den Kampf auswählen
Nach 2 Minuten startet der Raid und ihr könnt ganz normal kämpfen
Wenn ihr hier auf “Anzeigen” klickt, kommt ihr direkt zum Raid
Das müsst ihr zu den Preisen wissen: Die Fernraidpässe sollen nur zu Beginn so günstig sein. Mit der Zeit sollen die Preise erhöht werden. Die Begrenzungen gibt es vermutlich aktuell aufgrund des Coronavirus, denn dort soll der Vorzug beim Raiden von Zuhause nicht mehr Geld kosten.
Ihr könnt allerdings nur 3 Fernraidpässe gleichzeitig tragen. Einen richtigen Vorrat könnt ihr daher aktuell nicht kaufen. Einige Trainer berichten allerdings auch, dass man sogar 5 Pässe tragen kann. Dafür muss man nur den ersten Fernraidpass eingelöst haben und kann sich dann 3 weitere Pässe kaufen.
Das müsst ihr beim Kampf beachten: Pro Raid können aktuell maximal 10 Fern-Raider teilnehmen. In Zukunft soll das allerdings auf 5 Teilnehmer beschränkt sein.
Momentan macht ihr als Fern-Raider genauso viel Schaden, wie die Spieler, die an der Arena stehen. Das soll zukünftig allerdings auch anders sein. Dort soll es einen Schadens-Nerf für die Fern-Raider geben. Wie stark dieser Nerf ausfallen soll, ist allerdings nicht bekannt.
Aktuell kann man also wohl jeden Raid-Boss von Zuhause besiegen, wenn genügend Mitspieler am Start sind. Das Maximum von 10 Spielern sollte für jeden Boss ausreichen.
Darkrai, Giratina und Viridium kommen in die Raids
Das sind die neuen Raid-Bosse: Niantic hat passend zum Start der neuen Fern-Raids auch legendäre Raid-Bosse angekündigt, die zurück in die Raids kommen. Dazu gehören:
Darkrai: Vom 28. April um 22.00 Uhr deutscher Zeit bis zum 5. Mai um 22.00 Uhr deutscher Zeit
Wandelform von Giratina: Vom 5. Mai um 22:00 Uhr deutscher Zeit bis zum 12. Mai um 22.00 Uhr deutscher Zeit
Viridium: Vom 12. Mai um 22:00 Uhr deutscher Zeit bis zum 19. Mai um 22 Uhr deutscher Zeit
Darkrai kommt zurück zu Pokémon GO
Welche Shinys gibt es? Darkrai und die Wandelform von Giratina sind bereits beide als Shiny erhältlich.
Viridium wird erstmalig als Shiny eingeführt. Ihr werdet es sehr eindeutig erkennen, denn das Pokémon ist dann rot anstatt grün.
Der aktuelle Boss Demeteros ist dann nur noch bis heute, den 28. April um 22:00 Uhr deutscher Zeit verfügbar. Ihr solltet es also nochmal ausnutzen, denn Demeteros ist ein richtig starker Raid-Boss.
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Der Fortnite-Spieler Turner „Tfue“ Tenney (22) ist mit Abstand der größte Streamer auf Twitch. Nach einer Regeländerung letzte Woche kann der nun wieder Anfänger töten und sie dabei konstant beleidigen. Er liebt das neue Matchmaking.
So war es die ganze Zeit: In Fortnite war seit einiger Zeit „skillbasiertes Matchmaking“ in allen Modi aktiviert. Egal, was man spielte, man bekam „ungefähr“ Spieler auf gleichem Niveau zugelost.
Für einen extrem starken Spieler wie Tfue hieß das, dass er in jedem Match gegen andere starke Fortnite-Spieler antrat, die sich einmauerten, defensiv spielten, korrekt agierten und dadurch jedes Match zu einem echten Belastungs-Test machten.
Das hatte Tfue und einigen anderen Fortnite-Streamern zuletzt doch einiges an Spaß geraubt. Ihrer Ansicht nach sollten sich so schwere Matches nur in der Arena abspielen. Die normalen Modi wollten sie zur Entspannung spielen, also ihrer Spielstärke gemäß dominieren.
Wie schwierig es selbst für Top-Spieler wie Tfue normalerweise ist, in Fortnite zu gewinnen, sieht man hier im Twitch-Clip, in dem Tfue einen ebenbürtigen Gegner flamet. Tfue verkündet, so mache das Spielen gar keinen Sinn.
Neues Matchmaking in Fortnite lost Schafen nun wieder Wölfe zu
Das macht Tfue nun: Tfue und einige anderen Spieler sind jetzt, wie früher, „solo im Squad-Modus“ unterwegs. Das heißt: Sie sind alleine, treten aber gegen 4er-Teams an, die meist jedoch aus relativ schwachen Spielern bestehen, die unkoordiniert durch die Gegend laufen. Das treibt die Kill-Zahlen der Top-Spieler in schwindelerregende Höhen. Könner schaffen es hier schon mal auf 30 oder sogar 40 Kills als Einzelperson.
Ein aktuelles YouTube-Video zeigt so einen Run von Tfue:
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Ab 0:19 sieht man hier Tfue bei einer 30-Kills-Runde
Das zeigt das Video:
Tfue spielt sichtbar gegen ziemliche Anfänger, die sich selten Deckung bauen und die sich wie Schafe von Tfue abschlachten lassen
Tfue selbst kommentiert die Leistungen der Gegner, „die wären einfach mies“ und er würde sie abknallen – er flamet praktisch konstant seine Gegner zur Freude seines Publikums
Tfue kann sich im Video 30 Kills holen und fühlt sich augenscheinlich wieder wie Supermann.
Der Tipp für „normale Spieler“ ist es wohl, den Modus Squad im Moment zu meiden, denn hier besteht die Chance, dass man gegen viel bessere Spieler antritt und sich wie Fallobst fühlt.
Tfue ist dank Twitch ein Millionär. Aber er sagt, er sei nie wirklich zur Schule gegangen.
Ansu Fati hat in FIFA 20 eine richtig starke neue Karte in Ultimate Team bekommen. Und die SBC fällt dabei sogar einigermaßen machbar aus.
Das ist Ansu Fati: Ansu Fati ist ein 17-Jähriger Fußballspieler, der für den FC Barcelona spielt. Er gilt als absolutes Super-Talent – in Ultimate Team konnte man das aber lange nicht nutzen.
Denn: Bis zum Winter Refresh fehlte Ansu Fati in Ultimate Team komplett. Viele Fans wünschten sich den Angreifer – und bekamen im Februar diese Silberkarte:
So sah Fatis neue Karte im Februar aus
Dass die sich trotz schwacher Werte teilweise für 10.000 Münzen verkaufte, zeigt, wie groß der Hype um den Spieler war. Und auch zum TOTSSF der spanischen Liga hofften Fans erneut auf eine Fati-Karte. Sie wurden allerdings enttäuscht, Fati stand nicht im TOTSSF-Team in La Liga. Nun wurde eine starke Karte verspätet nachgeliefert.
So löst ihr die TOTTSF Moments Ansu Fati SBC
So sieht die Karte aus: Mit einem Gesamtwert von 89 hat Fati schonmal ein dickes, übergreifendes Upgrade erhalten. Er hat einen tollen Pace-Wert erhalten, und gehört aus dem Stand zu einer Reihe richtig starker Dribbler im Spiel.
Das hat Fati jetzt zu bieten
Der Dribbling-Wert hat Unterwerte wie 99 Balance und 99 Agilität. Fati vom Ball zu trennen ist also sehr schwierig. Er hat vier Sterne bei Skills und schwachem Fuß, dazu 90 Finishing. Mit einem Chem-Style kann man Fati weiter verbessern – und so eine insgesamt sehr vielfältige Waffe für die Offensive bekommen.
Das ist die SBC: Für Ansu Fati müsst ihr zwei Teil-SBCs lösen, die allerdings nur noch bis zum 13. Mai laufen. Es ist also Beeilung angesagt!
Beide SBCs verlangen ein 85er Team von euch. Die erste “La Masia” will dazu einen Barcelona-Spieler sowie eine Chemie von 80. Die zweite benötigt eine LaLiga-Spieler, sowie eine 75er Teamchemie.
Ein Schnäppchen ist die SBC nicht unbedingt, aber preiswert ist sie für die Karte durchaus: Etwa 150.000 Münzen fallen an, wenn ihr keine Spieler in Reserve habt, die ihr eintauschen könnt. Mögliche Lösungen könnten laut futbin so aussehen:
Habt ihr einige passende Karten zur Hand, könnt ihr den Preis der SBC natürlich drücken. Habt ihr die komplette Challenge geschafft, könnt ihr Ansu Fati in eurem Team willkommen heißen. Und damit möglicherweise einen Spieler, der euch in Zukunft das ein oder andere Mal die Weekend League rettet.
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Der Streamer Adam „B0aty“ Lyne ist für seine Streams zum MMORPG Old Runescape auf Twitch bekannt. Er ist aber auch bei Poker unterwegs. Nun sagte er, er habe ein unglaublich lukratives Angebot abgelehnt, weil er persönliche Prinzipien hat: Er spielt Poker auf Twitch, aber kein Blackjack. Er erklärt den Unterschied.
Um diesen Streamer geht es: B0aty ist der mit Abstand erfolgreichste Streamer von „Old Runescape“, einer Classic-Version des ohnehin schon als alt geltenden MMORPGs.
Der Streamer war im letzten Jahr mehr als 2200 Stunden mit „Old Runescape“ auf Sendung, im Schnitt sahen ihm 2275 Leute zu. Daneben spielte er auch WoW und er pokerte.
Wenn er Poker spielte, sahen ihm immer noch 1767 Leute zu, das ist relativ viel für einen internationalen Poker-Streamer.
20.000$ für 1,5 Stunden Roulette und Blackjack
Das war das Angebot: Laut B0aty brachte ihm seine Poker-Leidenschaft ein Angebot für einen “Sponsored Stream” auf Twitch ein. Er sagt:
er hätte nur anderthalb Stunden streamen müssen
dafür hätte er 2 Wochen lang Zeit gehabt
er hätte dafür 20.000$ erhalten – damit hätte er einen Stundenlohn von 13,333$
in der Zeit hätte B0aty Blackjack und Roulette spielen müssen
So begründete er die Absage: Der Streamer sagt, seine Regeln fürs Streamen sehen vor, niemals einen Sponsor-Deal einzugehen für ein Spiel, das „House-Odds“ hat: einen Bankvorteil.
Roulette und Blackjack sind „House-Odds“-Glücksspiele, weil die „Bank“ hier einen Gewinnvorteil hat. Während beim Poker alle Spieler gleich behandelt werden, gelten beim Blackjack andere Regeln für den Dealer als für die Spieler. Bei Roulette ist die “0” ein Sonderfall, weil die weder schwarz noch rot ist und auch zu keinem Drittel gehört.
Streamer erklärt Unterschied zwischen Poker und Blackjack
Der Streamer sagt:
Ich nehme Sponsor-Deals für Poker an, aber bei Poker hat das Haus keinen Vorteil. Das ist ein Spiel, bei dem man besser werden kann. Wenn du all dein Geld beim Poker verlierst, bist du ein beschissener Poker-Spieler. Wenn du all dein Geld beim Blackjack verlierst, ist es genau das, was vorgesehen ist. Denkt mal drüber nach.
Adam “B0aty” Lyne
B0aty sagt: Glücksspielsucht sei ein ernstes Problem. Durch solche Angebote könne er das Leben vieler seiner Zuschauer ruinieren und das würde ewig auf seinem Gewissen liegen.
Daher wäre es sein Job, solche Scheiße wegzuwerfen. Außerdem sei er ohnehin verdammt reich …
Der Chat seines “Old Runescape”-Streams feierte den Streamer daraufhin und postete “Respekt.”
Gerade deutsche Zuschauer lieben Glücksspiel auf Twitch
Das steckt dahinter: “Gambling”-Streams sind ein Sonderfall auf Twitch. Hier ist offenbar einiges Geld an “Sponsor”-Deals zu holen und die Nachfrage nach “High Roller”-Streams unter den Zuschauern ist hoch. Allerdings spielen hier ethische Überlegungen der Streamer eine Rolle, ob sie ihre Zuschauer mit Glücksspiel konfrontieren.
Online-Casinos scheinen gezielt Angebote an Gaming-Streamer zu machen, um Gamer fürs Glücksspiel zu begeistern.
Das ist eine Szene für sich, die gerade in Deutschland relativ viel Bedeutung hat. Denn einige der erfolgreichsten deutschen Twitch-Streamer haben mit Glücksspiel-Streams Erfolg oder hatten früher damit Erfolg: Im Moment ist der Streamer “TheRealKnossi” mit seinen Slot-Streams der erfolgreichste deutsche Streamer überhaupt. Ihm schauen im Schnitt 55.263 Leute zu, wenn er Glücksspiele überträgt.
Der deutsche Streamer MontanaBlack sieht Gambling auf Twitch mittlerweile auch kritisch.
2019 war der deutsche Twitch-Streamer Marcel “MontanaBlack” Eris mit Glücksspiel-Streams erfolgreich. Er sagte mal, seit er mit Casino-Streams angefangen habe, wäre ein Großteil der deutschen Community auf Twitch “Casino-versucht.”
In Pokémon GO ist ein Großteil der 5. Generation bereits im Spiel zu finden. Doch einige Monster der Einall-Region fehlen bislang und ihr könnt euch noch auf ihren Release freuen.
So steht es um die Gen 5: Mittlerweile gab es so einige Wellen von neuen Einall-Pokémon, doch ein paar Monster aus der 5. Generation fehlen noch. Sie dürften in den nächsten Monaten nach und nach ins Spiel gebracht werden.
Damit ihr schon wisst, worauf ihr euch freuen könnt, zeigen wir euch hier 6 Pokémon, die besonders stark werden und noch nicht im Spiel sind.
Diese 6 Pokémon warten in Gen 5 noch auf euch
Kyurem: Dieses legendäre Pokémon gibt es in gleich 3 Formen:
Schwarzes Kyurem
Weißes Kyurem
Normales Kyurem
Das schwarze Kyurem
Besonders interessant werden dabei das schwarze und weiße Kyurem. Beide Pokémon haben nämlich einen unglaublichen Angriffswert von 310 und überragen damit sogar Mewtu.
Dazu lernen beide noch richtig starke Drachen-Attacken und stellen Rayquaza als bisher bestes Drachen-Pokémon total in den Schatten. Mit der Einführung von Kyurem wird Pokémon GO einen neuen besten Allrounder erhalten und ihr werdet dadurch manche Raid-Bosse deutlich leichter besiegen können.
Das legendäre Pokémon wird vermutlich durch einen Raid ins Spiel kommen. Hier sollte man also auf ein baldiges Release im Raid hoffen.
Reshiram: Das legendäre Pokémon ist von Typ Drache und Feuer und vor allem beim Typ Feuer wird es richtig stark. So erreicht es über 4000 WP und hat einen Angriffswert von 275. Dazu kommen noch richtig starke Feuer-Attacken.
Mit dieser Mischung wird Reshiram mit Abstand das beste Feuer-Pokémon im Spiel und wirbelt die Meta ordentlich durcheinander. Es ist also ein legendäres Pokémon, was man auf keinen Fall verpassen sollte.
Reshiram wird vermutlich zu einer ähnlichen Zeit eingeführt, wie Kyurem. Sie gehören beide zum Tao-Trio und solche Trios wurden in der Vergangenheit mit jeweils einem Monat Abstand durch Raids ins Spiel gebracht.
Zekrom: Mit Zekrom kommt das neue beste Elektro-Pokémon ins Spiel. Das legendäre Monster beherrscht richtig starke Elektro-Attacken und punktet mit einem Angriffswert von 275 – so hoch wie bei keinem anderen Elektro-Pokémon.
Bislang gab es bei den Elektro-Angreifern kein Pokémon, was so richtig dominiert hat, doch das ändert sich mit Zekrom. Dann gibt es nämlich endlich ein richtig starkes Pokémon von diesem Typ.
Zekrom ist das dritte Pokémon vom Tao-Trio und dürfte zur ähnlichen Zeit wie Reshiram und Kyurem ins Spiel kommen. Hier ist ein Release durch Raids ebenfalls am wahrscheinlichsten.
Demeteros (Tiergeistform): Demeteros gibt es bereits in Pokémon GO, doch nur in der Inkarnationsform. Hier ist es zwar schon richtig nützlich, doch in der Tiergeistform wird es nochmal besser.
In dieser Form hat es einen unglaublichen Angriffswert von 289 und dazu noch die besten Boden-Attacken im Spiel. Diese Mischung macht es zum besten Boden-Angreifer und zu einem Muss für jeden Spieler.
Über den Release der Tiergeistformen weiß man bislang noch nichts. Es gibt noch keine Tiergeistform im Spiel, dafür aber alle 3 Inkarnationsformen vom Trio “Kräfte der Natur”. Es kann also gut sein, dass die Tiergeistformen bald folgen werden. Ein Release im Raid ist hier denkbar.
Meloetta: Das mysteriöse Pokémon gibt es in gleich 2 Formen:
Gesangsform (Typ Normal und Psycho)
Tanzform (Typ Normal und Kampf)
Beide Formen sind nützlich, auch wenn sie nicht die besten Pokémon ihrer Typen überragen.
So wird die Gesangsform von Meloetta zwar etwas schwächer als Konkurrenten wie Mewtu oder Psiana, doch danach reiht es sich als starke Alternative ein. Ein solider Angriffswert von 250 und starke Attacken sind der Grund dafür.
Die Tanzform reiht sich hinter den besten Kampf-Angreifern wie Lucario, Meistagrif oder Machomei ein. Es hat einen Angriffswert von 269 und ist damit besser als beispielsweise Machomei, doch es hat verhältnismäßig schlechtere Attacken. Dennoch ist es eine starke Alternative.
Da Meloetta ein mysteriöses Pokémon ist, ist der Release auf mehreren Wegen denkbar. So könnte es per Spezialforschung oder im Raid kommen. Auch die Einführung als EX-Raid-Boss ist denkbar.
Ramoth: Als einziges nicht-legendäres Pokémon in dieser Liste, taucht Ramoth auf. Es ist von Typ Feuer und Käfer und bei beiden Typen eine echte Waffe.
Vor allem als Käfer-Angreifer dominiert es seinen Typ und stellt endlich einen richtig starken Angreifer dar. Bislang war der Typ Käfer immer etwas schwächer und hat oftmals eher Backup-Pokémon beinhaltet. Mit Ramoth wird das anders.
Aber auch als Feuer-Angreifer kann es sich sehen lassen. Dort ist es immerhin besser als alle aktuellen Feuer-Pokémon und wird lediglich von Reshiram überragt.
Grund für diese Stärke ist sein Angriffswert von 264, aber auch die anderen Werte, die es etwas Standfestigkeit bescheren. Dazu kommen noch richtig starke Angriffe von beiden Typen.
Ramoth könnte mit einer letzten Welle von Gen-5-Pokémon ins Spiel kommen. Da es nicht legendär ist, kann man seine Vorentwicklung sicherlich auch in Eiern und in der Wildnis finden.
Wie viele Pokémon fehlen noch? Es gibt noch so einige Monster, die in Pokémon GO noch nicht erhältlich sind, obwohl ihre Generationen schon im Spiel sind.
“A Way Out” ist ein Koop-Spiel, das die Bezeichnung wirklich verdient hat: Ohne Zusammenarbeit geht hier überhaupt nichts. Lange hat MeinMMO-Autor Max Handwerk das Spiel links liegen lassen – dafür lässt es ihn jetzt nicht mehr los.
Das ist A Way Out: Ja, ich weiß – für einige Spieler wird “A Way Out” vermutlich fast schon ein alter Hut sein. Schließlich kam das Koop-Adventure rund um zwei Sträflinge bereits 2018 raus und dürfte so manchen Fan in seinen Bann gezogen haben. An mir ist das Spiel bisher aber irgendwie immer vorbei gegangen – bis jetzt.
Vor ein paar Wochen suchten mein Bruder und ich nämlich mal wieder ein Spiel, dessen Story man zu zweit von vorne bis hinten durchzocken kann. Da gibt es natürlich einige Kandidaten – und auch A Way Out hatte ich schon vorher mal im Auge gehabt. Nur: Zugeschlagen hab ich nie.
Bisher hatte ich A Way Out ignoriert
Diesmal gaben zwei Dinge den Ausschlag. Punkt 1: Das Spiel ist ausschließlich zu zweit spielbar. Der Koop-Modus ist nicht optional, sondern absolute Voraussetzung. Ein Feature, das ich so noch von keinem anderen Spiel kannte.
Und zweitens: Nur einer von uns musste das Spiel kaufen. Ich schnappte mir “A Way Out” also als Angebot aus dem PS-Store und schickte eine Einladung an meinen Bruder. Der musste nur noch über eine Gratis-Demo beitreten – und das Abenteuer konnte beginnen.
A Way Out zieht euch mit spannender Story in seinen Bann
Zwei Sträflinge mit einem Ziel: Als wir das Spiel starteten, wussten wir im Grunde nur, dass man zu zweit aus dem Knast ausbrechen muss. Wie die Story genau aussieht, wie das Gameplay sich gestaltet: All das wussten wir nicht genau, wir gingen also “blind” ins Spiel.
Los ging es in einem Hubschrauber, in dem sich die Spielfiguren Vincent und Leo gegenüber sitzen. Jeder durfte sich einen der beiden aussuchen. Ich wählte den etwas älteren, ruhiger wirkenden Vincent, während mein Bruder sich den jüngeren, stürmischeren Leo schnappte. Das passte.
Vincent und Leo sind eure beiden Hauptfiguren
Ein überraschendes Feature: Mit einem Flashback startet die Story – und der Bildschirm teilt sich. Das überraschte uns: Obwohl wir online spielen, sehen wir einen Splitscreen. Doch man merkt schnell, dass die Technik Sinn ergibt: Man bekommt immer mit, was der andere gerade treibt.
Darüber hinaus verändert sich der Splitscreen dynamisch. Je nachdem, wo Story-relevante Dinge passieren, nimmt der Bildschirm einen größeren Bereich ein. Das funktioniert überraschend gut, auch, wenn es erstmal ungewohnt ist.
Ihr habt in A Way Out meistens beide Seiten im Blick
Als Vincent durchlaufe ich die Stationen eines Neu-Sträflings, der gerade in den Bau wandert. Auf der anderen Seite textet mein Bruder als Leo einige der Insassen zu. Er ist offensichtlich schon länger hier drin. Nach einigen Minuten landet Vincent in der Zelle neben Leo.
Der nächste Abschnitt spielt einige Tage später im Hof des Gefängnisses, wo beide in eine Schlägerei geraten. Hier muss man erstmals beweisen, wie gut man zusammenarbeiten kann: Es entbrennt eine langgezogene Kampfszene, in der man mittels Quick-Time-Events einen Angreifer nach dem anderen ausschalten muss – immer im Wechsel.
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Hier könnt ihr sehen, wie das Gameplay in “A Way Out” aussieht
In der Folge bemerken beide Figuren, dass sie einen gemeinsamen Feind haben: Den mysteriösen Harvey, der beide hintergangen und so in den Knast gebracht hat. Nach einigen Kabbeleien beschließen Leo und Vincent, gemeinsam aus dem Knast zu türmen und Rache an Harvey zu nehmen.
Ein Spiel, das wie ein Film läuft
So funktioniert das Spiel: Wie bereits erwähnt, hatten wir keine Ahnung, welche Art Spiel uns erwartet. Ein Shooter? Ein Adventure? Schnell war klar: Das nun eher nicht.
Am ehesten lässt sich A Way Out wohl als spielbarer Film beschreiben. Es gibt jede Menge Cutscenes. Und auch viele Spielelemente, wie Kämpfe, laufen gescripted ab und setzen auf das Drücken von Knöpfen im richtigen Moment. Allzu viel Action solltet ihr also nicht erwarten, A Way Out lässt sich insgesamt recht entspannt spielen. Zumindest meistens.
A Way Out wirkt eher wie ein spielbarer Film
Doch desto weiter man in dem Gefängnisausbruch voran schreitet, umso vielseitiger wird er. So gibt es etwa eine Stealth-Passage, in der ihr unbemerkt an Wachen vorbeikommen müsst, während ihr eigentlich zum Putzdienst abgestellt seid. Dann wiederum versucht ihr, gemeinsam ein Werkzeug unbemerkt in eure Zelle zu schmuggeln, was eher in ein Rätsel ausartet. Doch der Ausbruch ist nur der Anfang.
Später gilt es, gemeinsam ein Boot über einen Fluss zu steuern, zusammen ein Haus auszurauben oder sich in einer rasanten Verfolgungsjagd das Gesetz vom Hals zu halten. A Way Out ist überraschend facettenreich – und wird so nie langweilig.
Klassisch: Einer fährt, einer schießt
Dazu kommt, dass ihr immer wieder abstimmen müsst, welchen Weg ihr gehen wollt: Folgt ihr Leos eher brachialen Ansätzen (“Lass uns mit dem Auto durch die Barrikade auf der Brücke rasen!”) oder nehmt ihr Vincents Pläne zur Hand (“Lass uns unter der Brücke durchklettern und hoffen, dass uns niemand bemerkt”). Ihr müsst euch dabei auf einen Weg einigen, was natürlich zu Diskussionen führen kann.
“Nach links sollst du paddeln, hab ich gesagt! Nach liiinks””
Perfekt für zwei Spieler: Nachdem wir das Spiel bisher immer ignoriert hatten, ließ “A Way Out” meinen Bruder und mich verwundert festhalten: “Wie zum Teufel konnten wir das bis jetzt verpassen?”. Denn es macht einfach einen Heidenspaß, gemeinsam die spannende Story um Vincent und Leo zu erleben, während man versucht, beide heile aus den Fängen der Justiz zu befreien.
Dass man nebenbei noch allerhand Schabernack mit Minispielen oder anderen Gegenständen in den hübsch gebastelten Leveln treiben kann (“Komm jetzt, die Polizei fährt schon an!” – “Warte, ich muss noch deinen Rekord im Axtwerfen in der Scheune da brechen!” – “Gut, dann räume ich noch den Kühlschrank da vorne aus”), ist nur das Tüpfelchen auf dem “i”.
A Way Out bietet eine Koop-Erfahrung, wie ich sie bisher noch nicht kannte. Wer nach einem Koop-Spiel sucht, das man wunderbar zusammenspielen kann – egal ob daheim oder online – und nebenbei sogar noch Zeit hat, das Gesehene zu kommentieren, ist hier genau richtig.
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Zwei Sniper nageln im Multiplayer von Call of Duty: Modern Warfare einen Spieler fest. Doch als die Lage fast schon ausweglos scheint, schlägt das Opfer unerwartet und spektakulär zurück.
Darauf steht die Community: Spieler und Fans auf Reddit lieben spektakuläre Clips zu CoD: MW oder zu Call of Duty: Warzone. Und egal, ob beispielsweise
an solchen Videos mangelt es in den Reihen der Community nicht. Immer wieder halten Spieler witzige Missgeschicke, Kuriositäten oder spektakuläre Leistungen fest und posten diese zur allgemeinen Belustigung. Und aktuell sorgt genau so ein Video wieder bei Tausenden von Fans für Aufsehen.
Eine Szene aus dem Film “Duell – Enemy at the Gates”
“Wie in Duell – Enemy at the Gates”
Das wird aktuell von Tausenden gefeiert: Auf der Diskussions-Plattform hat vor Kurzem der User KevinDeBrownie einen frischen Clip gepostet, der von vielen Spielern gefeiert wird. Nach knapp 16 Stunden kommt das 28 Sekunden lange Video bereits auf 5.000 Upvotes.
Dort wird er in einer Multiplayer-Partie von Modern Warfare (Ground War) von 2 Scharfschützen auf einem entlegenen Dach unter Beschuss genommen. Auch er selbst ist als Sniper unterwegs.
Er schafft es gerade noch, hinter einer Strassenabsperrung aus Beton in Deckung zu gehen. Doch in dieser ausweglos erscheinenden Situation folgt dann etwas, was durchaus aus einem Hollywood-Streifen stammen könnte.
KevinDeBrownie entdeckt in dem dicken Road-Block ein knapp Tennisball-großes Durchschussloch. Dann schnappt er sich seine eigene Sniper und erledigt durch diese schmale Öffnung die 2 lauernden feindlichen Scharfschützen auf dem Dach. Doch schaut am besten selbst:
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Das sagen die Spieler: Die meisten kommentierenden User sind begeistert und gratulieren KevinDeBrownie zu seinem “Big Brain Play”. Dass er nicht in Panik geraten ist, sondern die anderen Sniper cool und mit Köpfchen erledigt, kommt gut an.
Besonders für die sehenswerte Art und Weise gibt es viel Zuspruch und Komplimente. Viele erinnert dieser Clip an eine Szene aus dem Actionfilm “Duell – Enemy at the Gates” mit Jude Law, wo ein junger russischer Scharfschütze einige Wehrmacht-Soldaten im Prinzip genau so erledigte – durch eine kleine Öffnung in einer Brunnen-Wand.
Hier könnt ihr euch die Szene zum Vergleich anschauen. Doch aufgepasst, diese ist nicht für jüngeres Publikum geeignet. Der Film ist in Deutschland ab 16 Jahren freigegeben, jüngere Leser sollten also vom Schauen des Clips absehen:
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Übrigens, einige merken zwar an, dass diese Schüsse in der Realität nicht möglich gewesen wären, weil das Loch zum Zielen und gleichzeitigem Durchschießen einfach zu klein sei, doch das tut der allgemeinen Stimmung keinen Abbruch. Gelobt wird aber gleichzeitig auch die Liebe zum Detail, denn dass man durch dieses kleine Loch tatsächlich auch durchschießen kann, hat so manch einer generell nicht für möglich gehalten.
Im April 2019 wurde das Action-RPG Kritika Online eingestellt. Doch schon im November kehrte es unter dem Namen Kritika: REBOOT zurück. Doch wie schlägt sich die Neuauflage und für wen lohnt sie sich?
Was ist das für ein Spiel? Bei Kritika Online handelt es sich um ein kostenloses Online-RPG, in dem es schnelle und unkomplizierte Kämpfe gibt. Während man in anderen Rollenspielen meist mit langweiligen Startgebieten und Trashmobs anfängt, gibt es hier von Anfang an Action.
Das Spiel setzt auf Hubs, in denen ihr auf Spieler trefft und von wo aus ihr zu unterschiedlichsten Dungeons reist. Einige könnt ihr allein erledigen, für andere braucht ihr wiederum eine Gruppe.
Kritika setzt auf ein schnelles und actionreiches Kampfsystem – Doch reicht das?
Euch stehen dafür 10 verschiedene Helden zur Auswahl, die ihr jeweils bis zur Stufe 70 leveln und mit unterschiedlichsten Waffen und Rüstungen ausstatten könnt. Passenderweise stehen euch dafür 10 Charakterplätze kostenlos zur Verfügung.
Neben den PvE-Dungeons gibt es zudem PvP-Arenen, in denen ihr euch mit anderen Spielern messen könnt.
Kritika Online schloss 2019 und öffnete wieder
Was war das Problem von Kritika Online? Im März 2019 teilte der westliche Publisher En Masse mit, dass das MMORPG im Westen geschlossen wird. Als Grund dafür nannten sie die geringen Spielerzahlen.
So kam Kritika im Februar 2019 gerade mal auf 130 durchschnittliche Spieler pro Tag und 196 gleichzeitige Spieler im Peak. Zu wenig, um das Spiel laufen zu lassen.
Doch im selben Jahr kündigte der koreanische Entwickler die Rückkehr an. Kritika: REBOOT ist nun die globale Version des Spiels, die vom Entwickler vertrieben wird und auf Steam zur Verfügung steht. Doch hat sich die Rückkehr des Online-RPGs gelohnt?
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YouTuber TheLazyPeon hat sich Kritika: REBOOT genauer angesehen.
Reboot brachte neue Klassen und Spieler-Boom
Was änderte sich durchs Reboot? Die Neuauflage von Kritika Online kam zum Start sehr gut an. Dabei waren die Überarbeitungen auf dem Papier überschaubar:
Es gab einige Anpassungen am UI
Es wurden zwei neue Klassen, die es zuvor nur in Korea gab, global veröffentlicht
Das “Stamina”-System wurde entfernt. Dabei handelte es sich um Ausdauer, die durchs Spielen aufgebraucht wurde. War diese weg, wurden die Belohnungen reduziert. Erst durch Pausen regenerierte sich die Ausdauer wieder.
Doch anscheinend reichten genau diese Änderungen, um das RPG dauerhaft zu stärken. Denn die Spielerzahlen sind im Vergleich zur vorherigen Version deutlich nach oben gegangen.
Was sagen die Spielerzahlen? Im November 2019 tummelten sich rund 2.400 Spieler im Durchschnitt und 3.786 Spieler im Peak auf den Servern. In den letzten 30 Tagen waren es immerhin noch 824 Spieler und 1.400 im Peak.
Vor dem Reboot lag der Rekord bei 682 Spielern im Durchschnitt und 1.460 Spielern im Peak, aufgestellt im Oktober 2017, kurz nach dem Release des MMOs.
Insgesamt sind die Zahlen vom Reboot also deutlich stärker.
Die Spielerzahlen von Kritika: REBOOT auf Steam (via Steamcharts).
Lohnt sich Kritika 2020?
Wie entwickelt sich das Reboot seit Re-release? Neben regelmäßigen Events und sogar einem lustigen Aprilscherz bekommt Kritika seit seiner Neuauflage auch weiterhin kostenlose Updates.
So wurde im Februar ein komplett neue Dungeon veröffentlicht, während im März neue Schwierigkeitsmodi für bereits vorhandene Dungeons eingeführt wurden.
Am 29. April wurde zudem die neue Klasse Blader ins Spiel gebracht, zu der es derzeitig ein Event gibt, bei dem ihr möglichst schnell Level 70 mit der Klasse erreichen sollt.
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Teaser zur neuen Klasse Blader von Kritika: REBOOT.
Was sagen die Spieler auf Steam? Zum Start von Kritika: REBOOT gab es viele positive Reaktionen. Im November kam das MMORPG auf 935 positive und nur 165 negative Reviews.
Insgesamt kommt Kritika auf 76% positive Reviews, jedoch gab es vermehrt in den letzten 30 Tagen negative Kritik, die vor allem auf technische Probleme zurückzuführen ist.
Ansonsten bekommt das Action-MMO vor allem Lob für:
Das schnelle und abwechslungsreiche Kampfsystem
Die gute Lernkurve, wobei einige Klassen im Endgame schwer zu meistern sind
Die guten Dungeons mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden
Die Möglichkeiten viele der Aufgaben allein zu erledigen
Kritik gibt es hingegen für:
Technische Probleme, die einige Spieler hin und wieder aus dem Spiel werfen
Die große Zahl der Charakternamen, die bereits vergeben sind
Viel Grind für das Endgame-Gear
Offensichtliches Pay2Win, da man sich für Echtgeld Gold und darüber direkt die beste Ausrüstung kaufen kann
Für wen eignet es sich? Das MMO eignet sich perfekt dafür, um allein oder mit Freunden durch Dungeons zu schnetzeln um alles auszuschalten, was sich euch in den Weg stellt. Durch das actionreiche Kampfsystem und die riesigen Schadenszahlen ist Spaß garantiert.
Das Spiel hat zwar offensichtliches Pay2Win, doch das tangiert euch kaum, wenn ihr nur im PvE unterwegs seid. Allerdings sind die schwersten Dungeons nur mit wirklich guter Ausrüstung zu schaffen. Und dafür müsst ihr entweder viel grinden oder Gold kaufen.
Wer jedoch nur ein Spiel für zwischendurch und mit kurzweiligem, aber auf Dauer sehr grindigem Gameplay sucht, könnte an Kritika seinen Spaß finden.
Pokémon GO hat bereits so manch seltsames Monster in Petto. Diese Liste könnte bald durch ein ungewöhnliches Pokémon aus der Galar-Region erweitert werden.
Was ist das für ein Pokémon? Wer die Pokémon-Spiele “Schwert” oder “Schild” auf der Nintendo Switch gezockt hat, dürfte ihm bereits über den Weg gelaufen sein. Die Rede ist von “Lauchzelot” – der neuen Gen-8-Weiterentwicklung von Porenta.
Genau betrachtet ist Lauchzelot die Entwicklung der ebenfalls neuen Galar-Form Porentas, die mit der achten Generation in die Spiele kam. Und schon zu seiner Vorstellung erntete “Lauchzelot” eine Menge lustiger Kommentare.
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Der erste Punkt ist natürlich der Name: “Lauchzelot”, eine Mischung aus “Lauch” und “Lanzelot”, sorgte für eine Menge Lacher.
“Lauchzelot klingt wie ein Vorschlag für das Jugendwort des Jahres”
“Der Name ist ein Meme”
“Der Name killt mich”
So klingen einige der Kommentare, die man unter der Vorstellung aus dem September 2019 findet. Dazu kommt das ungewöhnliche Design – hier handelt es sich schließlich um einen Vogelritter, der eine überdimensionale Lauchstange als Schwert verwendet. Insgesamt kam das verrückte Monster aber gut an. Und nicht nur seine Äußerlichkeiten sind ungewöhnlich.
Das macht Lauchzelot einzigartig: Lauchzelot beherrscht in den Hauptspielen nicht nur eine eigene Spezialattacke namens “Sternensturm”: Entgegen der meisten anderen Pokémon entwickelt sich Galar-Porenta auch nicht einfach durch Levelanstieg zu Lauchzelot. Stattdessen muss es innerhalb eines Kampfes drei kritische Treffer landen, um sich weiterzuentwickeln.
Ein seltsamer Entwicklungs-Weg – ob der in Pokémon GO auch irgendwie Anwendung finden könnte? Zuerst bleibt aber abzuwarten, ob und wann Lauchzelot zu Pokémon GO kommt.
Dataminer finden Hinweise auf Lauchzelot
Das wurde gefunden: Die “Pokeminer” fanden im Code einige Zeilen zu neuen Galar-Formen, die ins Spiel kommen sollen. Das waren:
Galar-Flunschlik
Galar-Mauzi
Galar-Zigzachs
Galar-Flampion
Dazu kommen die Entwicklungen dieser Monster. All diese Galar-Pokémon waren auch bereits offiziell mit dem großen Nostalgie-Event angekündigt worden. Galar-Porenta und Lauchzelot fehlten allerdings in dieser Ankündigung. Im Code sind sie laut Pokeminers aber, genau wie die anderen Monster, zu finden.
Es bleibt also abzuwarten, wann und in welcher Form Lauchzelot genau ins Spiel kommt. Bislang handelt es sich nur um einen Dataming-Fund, der mit Vorsicht zu genießen ist.
In Destiny 2 beherrschte eine Waffe vor Kurzem das gesamte PvP – Bungie zog dann die Reißleine und nerfte das Exotic Hartes Licht. Wie steht’s jetzt um die einstige OP-Waffe und welche Alternativen solltet ihr ausprobieren?
Mit all den gutgemeinten Änderungen schoss Bungie aber über das Ziel hinaus und erschuf ein Monster. Bald war in jedem Match nicht nur ein Hüter mit Hartes Licht bewaffnet, sondern fast alle spielten dieses OP-Exo.
Deswegen war das Exo so stark: Grund für die Dominanz und Popularität waren diese Fähigkeiten von Hartes Licht:
Kein Schadensabfall – sprich, die Kugeln richteten auch am anderen Map-Ende noch maximalen Damage an
Die “Kugeln” sind Prallgeschosse, welche von Wänden, Kanten und allen harten Oberflächen abprallen – dabei verdoppelt sich sogar der Schaden
Durch einen Patch wurde dem Exotic der starke Screenshake, also das Wackeln beim Schießen, genommen
Die Statuswerte überzeugen mit maximaler Zielhilfe und Rückstoßrichtung – durch den Katalysator ist auch die Stabilität am Anschlag
Das Gesamtpaket und der allgemein erhöhte Schaden der Automatikgewehre sorgten dafür, dass einige Hüter einen bestimmten Spielstil bevorzugten: Sie ballerten einfach wild in alle Gänge, die umherfliegenden Geschosse flogen auch hinter Deckungen.
Zusätzlich war durch die neue, starke TTK in Kombination mit der theoretisch unendlichen Reichweite sowie den herausragenden Stats keine Knarre ein ernster Konkurrent. Auf fast jede andere Waffe, egal ob im Nah- oder Fernkampf, war Hartes Licht die überlegene Antwort.
Der Schadensabfall von Hartes Licht ist jetzt bei 0,7 x (Automatikgewehre haben standardmäßig 0,5 x).
Unterschiedlicher Prallgeschoss-Bonusschaden zwischen PvE und PvP:
PvE-Schaden bleibt bei 2,0 x Schaden
PvP-Schaden ist jetzt 1,35 x Schaden
Eine versteckte Rückstoßanpassung wurde entfernt, die die Waffe stabiler als beabsichtigt gemacht hat.
Wir werfen hier einen Blick darauf, wie sich die Änderungen im Spiel auswirken und warum der Patch für viele ein Lichtblick in Bungies berühmt-berüchtigter Nerf-Politik ist.
Nicht zu hart und nicht zu schwach – Nerf fällt endlich mal genau richtig aus
So steht’s aktuell um Hartes Licht: Wir wühlen uns durch die harten Fakten und analysieren, wie sich das Exotik jetzt schlägt:
Schadensabfall beginnt jetzt bei 25 Metern, fällt aber nicht sehr stark ab – Im Gegensatz zu gewöhnlichen Automatikgewehren (bei denen fällt der Schaden um 50 % ab)
Auch auf größere Distanz (40 Meter) ist recht präzises Feuern noch möglich, der verursachte kritische Schaden liegt dann aber bei etwa 23-24 (statt der maximalen 26).
TTK liegt bei mittlerer Distanz noch immer bei starken 0,7 Sekunden und sinkt selbst im Fernkampf nicht unter eine Sekunde
Der kritische Schaden von abprallenden Geschossen liegt jetzt bei 34 – Vor dem Patch schlugen diese mit über 50 zu Buche.
Der Rückstoß ist auch nach dem Patch noch einwandfrei zu kontrollieren – Dies gilt für Controller und M&T
Auch die Profis sind sich nach ihren Tests einig und attestierten dem Exo noch immer Bestnoten. Die Charakteristika von Hartes Licht bleiben erhalten, es ist nur nicht länger der alles überschattende Tyrann.
So äußert beispielsweise der Destiny-Experte Aztecross (via YouTube) als Resümee: “Hartes Licht ist immer noch eine exzellente Wahl, aber nicht mehr komplett übertrieben”
Darum war der Nerf so gut: In Destiny hat es oftmals unrühmliche Tradition, dass dominante Waffen oder Fähigkeiten nach ihren (teils wirklich nötigen) Anpassungen “zu Tode generft” wurden, also im Prinzip fast unbrauchbar wurden.
So hat sich in der Community eingebürgert, einem Update, welches Exotics im Visier hat, zunächst äußerst kritisch gegenüberzustehen. Umso erfreulicher ist es, dass der Nerf-Hammer diesmal nicht alle “hervorstehenden Nägel” einschlug.
Der Nerf zeigt zudem auch, wie Bungie das PvE und das PvP getrennt behandelt. Denn im Kampf gegen K.I.-gesteuerte Feinde ändert sich am vernichtenden Abprall-Schaden nichts. Die Kritik war oft: nur weil eine Waffe in einem Spielbereich dominiert, wird sie auch für den anderen Bereich ruiniert – obwohl sie dort vollkommen okay funktionierte.
Deswegen war das Timing gut: Der Patch zeigt übrigens noch eine coole Sache: Normalerweise kommen solche Balance-Anpassungen zusammen mit einer neuen Season ins Spiel. Die Hüter müssen also meist einige Monate warten, bis sich etwas an der Sandbox ändert (Es sei denn ein Item muss wegen Bugs/Glitches deaktiviert werden). Diesmal kam die Anpassung aber mitten in einer Season.
Bungie hat also gezeigt, dass sie in der Lage sind, recht zeitnah auf solche Gegebenheiten zu reagieren. Bei solchen Updates muss immer im Hinterkopf behalten werden, dass Patches nicht nur getestet und entwickelt, sondern erst von Sony oder Microsoft zertifiziert werden müssen – was auch einige Zeit dauert.
Ein Blick in die Statistiken zeigt, dass Hartes Licht noch immer in den härtesten PvP-Aktivitäten genutzt wird. Jedoch ordnet sich die Waffe jetzt gut in die Top 10 ein, statt ungeschlagen Platz 1 zu belegen:
Die gleiche Trials Map: links nach dem Nerf, recht vor dem Nerf (Ende März) – Quelle: Trials Report
Auf der nächsten Seite schauen wir uns die beiden Automatikgewehre an, die Hartes Licht als PvP-König ersetzen wollen.
Während des Corona-Lockdowns kommt eine Gruppe von Teenagern in Fortnite zusammen und schmeißt in einer rührenden Geste kurzerhand einen coolen Ingame-Geburtstag für einen jungen Gamer, der sonst ohne Feier hätte auskommen müssen.Das macht eine Mutter so stolz, dass sie sagt: “Videospiele? Verdammt ja!”
Wie eine Mutter nun in ganzen 12 Tweets berichtet, hat eine rührende Aktion ihres Sohnes und seiner Kumpels gegenüber einem jüngeren Gamer in Fortnite sie richtig mit Stolz erfüllt – und sogar zum Weinen gebracht.
Spontane Geburtstagsfeier für 10-Jährigen während Lockdown
Was genau haben die Teenager da gemacht? Der Sohn von Tiffany Pitts, der berichtenden Mutter, spielt gerade jetzt, während des Corona-Lockdowns, regelmäßig Videospiele mit seinen Freunden.
Vor Kurzem war er mit 5 seiner Kumpels im Fortnite unterwegs, als sie dort auf den Spieler JamMaster trafen. Dieser sei sehr entspannt drauf gewesen, erinnert sich die Mutter. Nachdem die Teenager eine Weile mit JamMaster gemeinsam gespielt hatten, fanden sie heraus, dass er kurz vor seinem 11. Geburtstag stand. Am nächsten Tag sollte es bereits so weit sein.
Normalerweise sei das für jeden Jungen in diesem Alter ein aufregender Tag. Doch JamMaster müsste aufgrund des Lockdowns seinen Geburtstag ohne Freunde und ohne Party verbringen und hing deshalb alleine in Fortnite ab.
Für die Teenager war sofort klar: Das können und werden sie so nicht stehen lassen. Und so organisierten sie kurzerhand einer eigene Ingame-Feier für JamMaster.
So lief die Ingame-Feier ab: So nahmen sie den jungen Gamer auf “allerlei Abenteuer” mit, kämpften gemeinsam mit ihm und gaben ihm all ihren Loot. Alles, um ihm eine Freude zu bereiten und ihn bis Mitternacht wachzuhalten. Dann gab es von der gesamten Gruppe eine Gesangseinlage mit “Happy Birthday”.
Das sagt die stolze Mutter: Das Ganze machte Tiffany Pitts so stolz und glücklich, dass sie sogar weinen musste.
Denn die Gruppe rund um ihren Sohn schaffte es, einem anderen Jungen einen wundervollen Tag zu bescheren, an den er sich wohl noch lange erinnern dürfte.
Zudem hat diese Aktion auch einen extrem positiven Eindruck in Bezug auf Videospiele und Menschen, von denen sie gespielt werden, bei der Mutter hinterlassen.
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So beendete die stolze Mutter die Geschichte des nun 11-Järigen und der Gruppe ihres Sohnes mit den Worten: “Was für eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Was für eine Erfahrung. Was für eine tolle Sache für einen jungen Gamer. Fazit: Videospiele? Verdammt ja!”
Während sich zahlreiche Eltern Sorgen machen, wenn ihre Kids Fortnite spielen, gibt es also auch Aktionen, die zeigen, dass Online-Games durchaus auch eine positive Erfahrung bieten können.
Ein Analyst hat erklärt, dass der Xbox Series X Preis niedriger als der von der PS5 ausfallen könnte. Beim letzten Preis-Duell PS4 vs. Xbox One hatte Sony beim Preis die Nase vorn.Das könnte sich mit PS5 und Xbox Series X ändern.
Woher stammen die Informationen? Michael Pachter ist ein amerikanischer Analyst bei der Finanzfirma Wedbush Securities. Pachters Schwerpunkt liegt bei Videospielen, sozialen und digitalen Medien und Elektronik. Seit fast 38 Jahren ist er Analyst.
Was sagt er? Pachter erklärte in einem Gespräch auf YouTube, dass Microsoft durchaus bereit und auch in der Lage dazu sei, den Preis deutlich unter der PS5 anzusetzen. So sagt er:
Microsoft hat eine starke Bilanz. Wenn sie den Preis um 100 Dollar senken und die ersten 10 Millionen subventionieren wollen, werden sie das tun. Ich denke, sie warten nur darauf, dass Sony zuerst blinzelt, und dann werden sie den Preis und das Startdatum bekannt geben. Es wird Weihnachten 2020 sein, also sehr wahrscheinlich im November und sehr wahrscheinlich 400 Dollar.
Michael Pachter, Wedbush Scurities; Quelle: YouTube.com
Bisher wurde auch gemutmaßt, dass Sony die PS5 günstiger als die Xbox Series X anbieten werde. Derzeit sieht es danach aus, als ob sich Sony und Microsoft gegenseitig belauern und darauf warten, dass die Gegenseite etwas verrät. Ein Analyse-Firma hatte den Preis der neuen Konsolen geschätzt – ein Preis, der vielen Käufern gefallen dürfte:
Sony und Microsoft lauern jeweils darauf, was die andere Firma beim Preis macht.
Xbox Series X und PS5 Preis: Unterbietet Microsoft Sony?
Es wäre nicht das erste Mal, dass Microsoft Sony im Preis der Konsole unterbieten würde.
Die Xbox 360 kostete zum Release am 2. Dezember 2005 299 Euro und kostete damit deutlich weniger als die konkurrierende PlayStation 3, die zum Start 599 Euro kostete. Sony senkte dann mit der Slim-Version den Preis später auf 299 Euro – auch um gegenüber der Xbox 360 konkurrenzfähig zu sein.
Doch wie sahen die Preise bei der PlayStation aus? Wir stellen sie euch genauer vor.
Der Preis der PlayStation-Systeme in der Übersicht
System
Preis
Release-Datum
PlayStation 1
599 DM (306 Euro)
29. September 1995
PlayStation 2
869 DM (444 Euro)
24. November 2000
PlayStation 3
599 Euro, Slim 299 Euro
23. März 2007
PlayStation 4
399 Euro
29. November 2013
Im Gegensatz zur PlayStation gibt es vom Xbox-System bisher nur drei Modelle. Sonys stärkste Konkurrenz bei der PlayStation 1 war auch nicht Microsoft, sondern Nintendo – insbesondere, nachdem die gemeinsame Kooperation für ein Gaming-System geplatzt war.
Der Preis der Xbox-Systeme in der Übersicht
System
Preis
Release-Datum
Xbox
479 Euro; sechs Wochen später senkt Microsoft den Preis auf 299 Euro
14. März 2002
Xbox 360
299 Euro
2. Dezember 2005
Xbox One
499 Euro
22. November 2013
Was sagen die Zahlen? Vergleicht man die Preise und die Release-Termine der alten Konsolen miteinander, stellt man fest: Noch nie war die Konkurrenz zwischen PlayStation und Xbox so groß wie bei der neusten Generation.
PlayStation 1 und Xbox beziehungsweise PlayStation 3 und Xbox 360 wurden mit einigem Abstand (rund 2 Jahre) voneinander veröffentlicht. Hier war die Preisgestaltung deutlich unabhängiger, da die unmittelbare Konkurrenz nicht so stark war.
Bei PlayStation 4 und Xbox One hatte Sony seine PS4 eine Woche nach Microsoft veröffentlicht und sie rund 100 Euro günstiger angeboten: Bis heute hat sich die PlayStation 4 deutlich besser verkauft als die Xbox One.
Wie könnte die PlayStation 5 wohl aussehen? MeinMMO hat euch die 5 besten PS5 Designs vorgestellt.
PS5 und Xbox Series X: Release und Preis weiterhin unbekannt
Wenn es um den Preis und das Release-Datum geht, halten sich die beiden Hersteller Sony und Microsoft weiterhin bedeckt und belauern sich gegenseitig. Auch Pachter ist der Meinung, dass man nur auf die Nachricht des Konkurrenten wartet.
Sony hat bisher kein Gameplay gezeigt und hält sich auch ansonsten bedeckt. Viele hoffen darauf, dass Sony zumindest bald das finale Design der PlayStation 5 vorstellen könnte, welches im Gegensatz zur Xbox Series X immer noch nicht bekannt ist.
Und während wir gespannt auf den Preis und das offizielle Release-Datum der beiden neuen Konsolen warten, könnte das zumindest für die PlayStation 4 von Vorteil sein. MeinMMO erklärt, warum die PlayStation 4 im Vergleich zur PS5 noch deutlich an Wert gewinnen könnte.
Die Fern-Raids in Pokémon GO sollen das Spielen von Zuhause aus leichter machen. Allerdings gab es einige Probleme mit dem neuen Feature. Ein Dataminer-Fund macht Hoffnung, dass zumindest eines davon bald gelöst wird.
Um welches Problem geht es? Die Fern-Raid-Pässe sorgten nicht überall für Freude. Zahlreiche Probleme erschweren es, die Raids von Zuhause aus zu nutzen und zu genießen.
Eines davon sind die leeren Lobbys: Oft kommt es vor, dass man alleine vor starken Monstern steht. Vor allem in Gegenden, wo nicht so viele Spieler wohnen. Das Problem: Spieler “anzulocken”, indem man die Lobby betritt, ist bereits teuer – denn schon durch den Beitritt geht der wertvolle Fern-Raidpass flöten. Hier scheint Niantic aber bald nachzubessern.
Leere Lobbys sind ein Problem bei Fern-Raids
Gibt es Raidpässe bald zurück?
Das ist der Fund: Die “Pokeminers” haben in einem Reddit-Post zahlreiche Informationen aufgeführt, die sie aus einem neuen Text-Update gezogen haben. Dazu gehören auch folgende Zeilen:
TEXT: If you leave this group before the battle starts, your pass will be returned to you, but you won’t be able to rejoin the same group. Do you want to leave this group
TEXT: Join the Raid Battle (A pass will be used when the battle starts)
Die Zeilen weisen darauf hin, dass die Fern-Raidpässe in Zukunft nicht mehr endgültig aufgebraucht werden, indem man in eine leere Lobby eintritt. Fordert man den Boss nicht heraus, bekommt man seinen Pass zurück.
Durch diese kleine Änderung könnten Raids von Zuhause aus schonmal etwas angenehmer werden. Man kann versuchen, eine leere Lobby zu besetzen, anstatt angesichts von null weiteren Trainern direkt wieder kehrt zu machen.
So könnte man auch andere Trainer ermutigen, der Lobby beizutreten und am Ende den Raid zu bestreiten. Und klappt das nicht, bekommt man zumindest seinen Pass zurück.
Das steckt noch zu den Raids in dem Update: Nach der Fern-Raid-Stunde mit Giratina könnte demnächst ein weiteres Event rund um das Feature anstehen. Neben der Raidpass-Rückgabe finden sich in den Daten auch Hinweise auf einen Remote-Raid-Tag. Der soll fünf Fern-Raidpässe bereithalten, die ihr euch kostenlos sichern könnt. Wann der stattfindet, ist allerdings noch offen.
Insgesamt sollte man bedenken, dass es sich bei diesen Informationen bislang nur um Datamining-Funde handelt. Ob, wann und in welcher Form diese Features live gehen, ist offen.
Call of Duty: Modern Warfare sowie hauseigene Battle-Royale-Modus CoD: Warzone kommen bei vielen Spielern gut an. So manch einer hält das Spiel für einen fast perfekten Multiplayer-Shooter. Doch was fehlt? im Prinzip nur 2 Dinge, meint MeinMMO-Shooter-Experte Sven Galitzki.
Modern Warfare ist für viele der aktuell beste Multiplayer-Shooter: CoD: Modern Warfare und Warzone sind für viele Spieler aktuell die wohl spannendsten Optionen, wenn es um PvP-Kämpfe im traditionellen Format sowie ums Battle Royale geht – auch für mich, Sven Galitzki, Autor und Shooter-Experte bei MeinMMO.
Für mich zählen Modern Warfare und Warzone wie für so mach anderen auch 2020 zu den besten Multiplayer-Shootern, es ist zudem gerade in Hinblick auf den Mehrspieler-Part das beste Call of Duty, das ich seit Modern Warfare 3 aus dem Jahr 2011 gespielt habe.
Zudem war Modern Warfare Ende März generell das sich am besten verkaufende Spiel 2020 – obwohl es seinen Release in 2019 hatte. Im April ist das Spiel ebenfalls stark unterwegs. Modern Warfare macht also so einiges richtig. Doch was genau?
Top-Seller 2020 bis einschließlich März. Quelle: NPD Group Inc. Retail Tracking Service
Über den Autor: Sven arbeitet seit 2018 bei MeinMMO und betreut seitdem intensiv den Bereich der Shooter als Autor und verantwortlicher Experte.
Er ist CoD-Fan seit dem ersten Teil und hat massenweise Stunden in der Reihe verbracht. Auch tausende Stunden in der Destiny- sowie der Division-Reihe gehören zu seinem Portfolio.
In Modern Warfare und Warzone kann er bereits mit hunderten von Stunden Spielzeit aufwarten.
Modern Warfare – Super Spiel mit kleinem “Aber”
Was macht Modern Warfare so gut? So einiges, denn Modern Warfare macht vieles richtig. Das Spiel setzt auf bewährte und beliebte Dinge, bringt aber nötige Innovationen mit sich und lernt vor allem aus den Fehlern seiner Franchise-Vorgänger wie beispielsweise Black Ops 4.
Was viele an CoD: Modern Warfare loben ist:
Allem voran das exzellente Gunplay
Die filmreife Kampagne bietet Singleplayer-Fans (und ja, davon gibt es einige) beste Unterhaltung, nachdem sie im Vorjahr bei Black Ops 4 leer ausgingen
Große Vielfalt und Umfang des traditionellen Multiplayers. Es kamen seit Launch mehr Modi dazu und es ist im Prinzip für jeden Geschmack etwas dabei – von Team Deathmatch, über Herrschaft bis hin zu Suchen&Zerstören. Auch das Hardcore-Format ist wieder dabei
Viele beliebte Karten aus früheren Ablegern und gelungene neue Maps, die bereits Kult-Status erlangen konnten – wie beispielsweise Shoot House
Free-to-Play-Modus Warzone – das hauseigene und sehr beliebte Battle Royale kann als Standalone-Version gratis gespielt werden, Besitzer von Modern Warfare erhielten Warzone als kostenloses Update
Neue Inhalte – egal, ob neue Karten, Modi oder Basis-Waffen – gibt es kostenlos und für alle Spieler und zeitgleich auf allen Plattformen
Keine Loot-Boxen mehr. Dafür ein als fair angesehenes Mikrotransaktions- und Battle-Pass-Modell. Im Prinzip gibt es über die Mikrotransaktionen nur kosmetische Dinge, die man bereits vor dem Kauf genau sieht
Viel Action – einer der Gründe, warum Modern Warfare so geliebt wird.
Warum dann fast perfekt? So gut Modern Warfare und Warzone auch gestartet sein mögen – es haben sich seitdem einige Probleme herauskristallisiert, die bei zahlreichen Spielern enorm auf die Spaßbremse drücken.
Kurzum: Das Spiel macht sehr vieles gut und richtig, doch es gibt Kritik-Punkte – und die sind deutlich spürbar. Bekommt man diese Probleme jedoch in den Griff, dann wäre Modern Warfare für so manch einen Spieler und Kritiker der perfekte Shooter.
Diese 3 Dinge müssen Modern Warfare und Warzone in den Griff bekommen
Das größte Problem – Die Cheater: Das dringendste und nervigste Problem von CoD MW und Warzone sind in den Augen vieler Spieler und zahlreicher prominenter Streamer aktuell ganz klar die Cheater.
Diese wurden bereits seit dem Launch von Modern Warfare immer wieder kritisiert, doch mit dem Release des (kostenlosen) Warzone ist diese Problematik gefühlt nochmals richtig stark aufgeflammt – vor allem auf dem PC. Egal, ob Wallhacks, Aimbots oder scheinbar unsterbliche Spieler – es ist so ziemlich alles dabei. So manch einer warnt dabei: Wenn man das nicht in den Griff bekommt, könnte der Hype um Warzone schnell verfliegen.
Activision geht zwar aktiv gegen Cheater vor, doch für viele ist das längst nicht genug und nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Spieler verlangen, dass häufiger und härter gegen Cheater vorgegangen wird.
Auch häufige Bugs und technische Probleme verderben vielen den Spaß: Neben Cheater sorgen immer wieder Bugs oder technische Probleme für dicke Luft bei der Spieler-Gemeinschaft.
Ob nun Waffen-Skins, mit denen Waffen mehr Schaden anrichten, Matchmaking-Aussetzer, Lags, fehlende Käufe aus dem Shop oder Doppel-XP-Wochenenden, an denen man dann überhaupt keine XP verdienen kann – es gibt immer wieder nervige Fehler, wodurch die sonst exzellente Multiplayer-Erfahrung für so manch einen Spieler ruiniert wird.
Die Fehler und Bugs nerven die Spieler.
Zwar versorgen die Entwickler das Spiel regelmäßig mit Updates und Hotfixes, doch die sorgen des öfteren mal für mehr Frust als Freude. Erst jüngst sorgten Fixes für das Spiel wieder für mehr neue Probleme, als sie eigentich beheben sollten: CoD MW, Warzone: Update bringt 4 nervige Probleme – Das sagt Activision
Das lief zum Start des Spiels in den Augen mancher Spieler deutlich besser. Hier hofft man, dass Infinity Ward die Probleme auf Dauer wieder besser managen kann.
Das nervt viele – Die Playlist-Rotationen: Sowohl bei CoD Modern Warfare als auch in Warzone rotieren immer wieder die Playlists durch. So können zu bestimmten Zeiten nur bestimmte Modi oder Formate gespielt werden. Das schmeckt vielen Spielern gar nicht und wird immer wieder lautstark von der Community kritisiert.
Einige beliebte Modi wie Shoot the Ship sind nicht jederzeit verfügbar. Denn je nach aktuell aktiven Format ist Warzone dadurch für zahlreiche Spieler mal mehr, mal weniger attraktiv, denn nicht jede Woche wird jede Gruppengröße unterstützt.
Als Duo Warzone zocken? Sicher, aber nur wenn es die Playlist gerade erlaubt.
Infinity Ward machte zwar bereits klar, dass man mit den begrenzten Playlists die Wartezeiten beim Matchmaking kurz halten möchte. Doch warum man zum Beispiel nicht zumindest Grund-Modi für jede Gruppengröße zwischen Solo und Quads durchgehend in Warzone anbieten kann, damit wirklich jeder so auf seine Kosten kommt – das kann trotz der Erklärungsversuche kaum einer nachvollziehen.
Das würde so manch einem Fan bereits absolut ausreichen. Man will schließlich nicht jeden zeitlich limitierten Modus permanent verfügbar haben, sondern nur die Grund-Formate des Battle Royale. Für den traditionellen Multiplayer gilt im Prinzip das Gleiche. Es gibt bestimmte Formate, wie Shoot House 24/7, die man sich einfach als festen Bestandteil des Spiels wünscht – neben rotierenden, zeitlich begrenzten Modi.
Was tun die Entwickler? Auch wenn das vielen noch nicht genug ist – eine ganze Menge.
So wurden allein bei Warzone bereits mehr als 70.000 Accounts gebannt, die mit Cheating oder Hacking in Verbindung gebracht wurden. Zudem sind neue Maßnahmen gegen Cheater in Kraft. Schummler werden nun unter anderem gegeneinander in “Höllen-Lobbys” gematcht, um sich gegenseitig den Spaß zu verderben. Einige Features, wie eine Report-Funktion in der Kill-Cam-Ansicht, sind noch in Arbeit. Generell verfolgt bei bei Activision und Infinity Ward eine “Null Tolleranz”-Politik gegenüber Cheatern.
Der Kampf gegen Cheater dauert lang, aber er läuft.
CoD MW sowie Warzone bekommen regelmäßig Patches und Updates spendiert, die Entwickler kümmern sich auch zu Corona-Zeiten intensiv um das Spiel. Zwar geht dabei aktuell einiges schief, nichtsdestotrotz wird selbst in diesen Ausnahmezeiten versucht, die Probleme im Spiel aktiv und regelmäßig anzugehen.
Auf die Playlist-Problematik haben die Entwickler ebenfalls reagiert – wenn auch wohl anders, als so manch ein Fan es sich erhofft hat. So hatte Infinity Ward in einem Interview zur Zukunft von Warzone nochmals explizit erläutert, warum man die aktuelle Rotations-Politik verfolgt und dabei offiziell angekündigt, das man demnächst unter anderem das von vielen erwartete Duos-Format einführen wird.
Fazit: Call of Duty: Modern Warfare und Warzone machen sehr vieles richtig und können auch 2020 Massen von Spielern begeistern. Aber es gibt aktuell drei große Problem-Bereiche, die für zahlreiche Fans die sonst exzellente Shooter-Erfahrung trüben.
Doch die Entwickler tun einiges dafür, um die Situation zu verbessern. So geht man bereits aktiver und härter gegen Cheater vor. Updates gibt es an sich regelmäßig genug. Fokussiert sich Infinity Ward dabei aber noch stärker an den Prioritäten der Community und kommt unter Umständen noch bei der permanenten Verfügbarkeit von bestimmten Modi den Spielern noch etwas entgegen, dann wäre man an den größten Sorgen der Fans dran.
Ein Modus nur mit Shoot House? Viele Spieler wünschen sich das als permanenten Modus.
Bekommt man diese 3 Problemfelder besser (nicht einmal zwingend komplett) in den Griff, könnte Modern Warfare zusammen mit Warzone für so manch einen Spieler und Kritiker der perfekte Shooter im Jahr 2020 werden – trotz zahlreicher Konkurrenz und einem Release im Vorjahr. Auch für mich wäre dieser fast perfekte Shooter dann endlich komplett.
Was sagt ihr? Was haltet ihr von Modern Warfare und Warzone? Wie bewertet ihr persönlich den Shooter und seinen Battle-Royale-Modus? Und wo seht ihr die größten Probleme?
In GTA 5 Online werden Spieler gerade hart von Rockstar Games bestraft. Grund dafür ist ein Glitch im Casino, den sie ausgenutzt haben, um an das große Geld zu kommen.
In der GTA-Community berichtet man jetzt aber über verschiedene Strafen, die Spieler erhalten haben, die angeblich den Chip-Glitch im Casino ausgenutzt haben. Die Strafen von Rockstar sind hart und es betrifft nicht jeden Spieler gleichermaßen.
Geld weg, Bann oder kompletter Account-Reset
So reagiert Rockstar auf die Ausnutzung des Glitch: Normalerweise werden den “Cheatern” das Geld abgezogen, das sie durch den Glitch ergattert haben.
Was bedeutet ein kompletter Reset? Wer diese Strafe erhält, trifft es besonders hart. Dieser Spieler muss dann nämlich komplett neu starten. Alles was er sich in den Jahren erspielt, gekauft und der ganze Fortschritt, den er gemacht hat, ist dann weg.
Er muss sich sogar einen neuen Charakter erstellen und fängt dann wieder bei Level 1 an. Für langjährige Spieler, die viel Zeit investiert haben, ein schmerzhafter Anblick.
Das passiert, wenn Spieler den Glitch weiter nutzen: Sollte der Chip-Glitch aus dem Casino weiter genutzt werden, wird Rockstar einen Bann durchführen, der entweder vorübergehend ist oder sogar permanent ausgesprochen wird.
In The Elder Scrolls Online erscheint bald das neue Kapitel-Addon Greymoor. Das ist Teil des großen Skyrim-Themas 2020 und spricht unseren MeinMMO-Autor Jürgen Horn gleich mehrfach an.
Was hat es mit Greymoor auf sich? Greymoor wird die vierte große Kapitel-Erweiterung von ESO. Das Addon erscheint durch Corona etwas später als geplant, am 26. Mai für PC und am 9. Juni für die Konsolen. Das Thema ist dieses Mal die populäre Region Skyrim sowie ein Kampf gegen böse Hexen und Vampire.
Darum will ich Greymoor unbedingt spielen
Das alles reizt mich an Greymoor: Ich, der Jürgen, bin seit der Beta ein Fan von ESO und auch wenn ich das Spiel nie durchgehend, sondern immer nur häppchenweise und Solo spiele, ist die regelmäßige Rückkehr nach Tamriel für mich immer wie ein kleiner Urlaub.
Das gilt vor allem, wenn man neue Orte und Geschichten erleben kann, wie eben beim baldigen Launch von Greymoor. Den kann ich aus den folgenden Gründen nämlich kaum erwarten.
Grund 1 – Es ist Skyrim!
Darum ist Skyrim immer gut: Gut, zu diesem Punkt muss man eigentlich nicht viel sagen. Skyrim war einfach ein herrliches Spiel und bezauberte von der ersten Minute an durch die wunderschöne Landschaft und die rauen, aber herzlichen Nord, die dort lebten. Da war die Story um die Drachen viel weniger interessant, als die Erkundung von weiten Schneefeldern oder dunklen Grabhügeln.
Wer die ersten Bilder und Videos zu Greymoor gesehen hat, der sollte eigentlich sofort wieder wohlige Nostalgie-Gefühle an die gute alte Zeit haben. So ging es mir schon damals mit dem Morrowind-Addon und ich bin fest der Meinung, dass mich Greymoor ebenfalls an diesem Nerv packen und begeistern wird.
Außerdem bin ich ein Riesen-Fan von allem, was irgendwie mit Wikinger-Themen zu tun hat, und da passen Skyrim und die Nord einfach perfekt. Ich freue mich schon auf coole Fell- und Lederkluften für meine Khajiit.
Grund 2 – Die ganze Optik und Atmosphäre sind vielversprechend
Das gefällt mir an der Präsentation: Greymoor macht seinem Namen alle Ehre. Denn das Skyrim, das wir hier zu sehen bekommen, ist ein düsterer Ort voll grausiger Mysterien. Finstere Hexenkulte mit unheimlichen Weidenpüppchen halten düstere Rituale ab. Unheilverkündende Gramstürme ziehen auf und in dunklen Kavernen lauern unaussprechliche Schrecken.
Die Landschaften sind einfach herrlich.
Nach dem farbenfrohen Elsweyr ist das ein angenehmer Kontrast und sorgt für die passende Stimmung, die zu dem ganzen Jahres-Thema des „Dunklen Herzens von Skyrim“ passt. Außerdem schaffen die Entwickler es so, die wohlige Nostalgie mit einem Gefühl von subtilen Grauen zu vermischen, was ich sehr genieße.
Grund 3 – Neue Mini-Games mit dem Antiquitäten-System
Darauf freue ich mich: Ich mag Abwechslung und Ablenkung in Spielen. Daher liebe ich gut gemachte Minigames. Da passt mir das neu angekündigte Antiquitätensystem von Greymoor sehr gut in den Kram. Vor allem, weil man durch die Minigames unter anderem weitere Lore und Cosmetics im Spiel freischaltet.
Und kaum ein Spiel hat so viel Hintergrundgeschichte wie die Elder-Scrolls-Games. Ich erhoffe mir also hier viele neue, coole Infos zu meiner liebsten Spielwelt.
Grund 4 – Wiedersehen mit coolen alten NPCs
Auf diese NPCs freue ich mich schon: Ich war schon total aus dem Häuschen, als ich in den Dungeons aus dem DLC Harrowstorm Lyris Titanborn wiedersah. Nicht jeder mag die ruppige Halbriesin, doch ich fand sie schon seit der ersten Minute in ESO super.
Lyris Titanborn ist eine meiner Lieblings-NPCs.
Denn sie befreite meine arme, seelenberaubte Khajiit damals aus dem finsteren Kerker von Molag-Bal. Seitdem hat sie einen ganz dicken Stein bei mir im Brett. Die treue und tapfere Lyris begleitete mich das ganze Grundspiel über und ich war unglücklich, dass sie danach nicht mehr vorkam. Als plötzlich Sai Sahan in Elsweyr wieder auftauchte, machte sich bei mir auch die Hoffnung auf ein Widersehen mit Lyris breit.
Umso glücklicher war ich, als sie im Dungeon nach einem spektakulären Auftritt plötzlich wieder vor mir stand. Ich freue mich daher schon auf weitere coole Auftritte der taffen Kriegerin mit der Stimme von Commander Shepard.
Grund 5 – Es wird einfach riesig!
Daher ist die Größe der Region ein Highlight:Greymoor soll riesig werden, noch größer als Elsweyr, das schon recht dick war. Das liegt wohl vor allem daran, dass neben der Oberwelt noch große Teile des Untergrunds eine Rolle spielen.
Man kann mehr erkunden und entdecken. Traditionsgemäß packen die Entwickler immer massig coole Details und versteckte Goodies in die Gebiete der Addons. Da Greymoor so groß ist, dürfte auch mehr cooles Zeug drin stecken.
Gerade die weitläufige Unterwelt dürfte besonders viele Geheimnisse zum Erkunden bieten.
Grund 6 – Endlich mehr spielerische Vielfalt mit dem Mythic Gear
Das erhoffe ich mir davon: Das Kampfsystem von ESO gehört ehrlich gesagt nicht zu meinen Favoriten im Spiel. Daher freut es mich, wenn das starre System etwas aufgebrochen wird und man mehr spielerische Optionen bekommt.
Daher feiere ich das neue Mythic-Gear schon jetzt. Denn die ermöglichen komplett neue Gameplay-Techniken. Da man nur je ein Teil tragen kann, kann ich jetzt meinen Build noch mehr auf meinen Spielstil anpassen.
Ich glaube, ich weiß auch schon, was meine Khajiit auf jeden Fall bekommt: Das Schmuckstück, das die Geschwindigkeit verdoppelt! So kommt sie schneller an Gegner ran, kann sie abstechen und gleich wieder abhauen.
Grund 7, der wichtigste Grund – Ich kann Vampire kloppen!
Darum ist mir das so wichtig: Ich kann Vampire nicht ausstehen. Kaum ein Fantasy-Monster, außer vielleicht Zombies, ist derart ausgelutscht und klischeehaft. Und ja, das gilt nicht unbedingt für die Vampire in ESO, denn die haben durchaus eine coole Lore und werden stimmungsvoll dargestellt.
Dennoch sind mir Vampire einfach verhasst und ich mag sie einfach nicht. Es sind einfach feige, hinterhältige Biester, die sich nicht auf einen ehrlichen Kampf einlasen und noch dazu Intrigen spinnen und sich hinterlistig unter ihren Opfern verbergen. Ich bevorzuge da ehrliche Monster, die sich mir zum zünftigen Zweikampf stellen.
Daher werde ich trotz der vielen neuen Vampir-Überarbeitungen in Greymoor auch nach wie vor keinen Blutsauger spielen. Das habe ich noch nie in einem Elder-Scrolls-Spiel gemacht und hier fang ich sicher nicht an. Aber was ich umso lieber mache, ist die dummen Blutsauger reihenweise umzuklatschen und ihnen die Fangzähne einzuschlagen! Ungefähr so, wie im Trailer zu Greymoor. Nimm dass, Vampir-Lusche!
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Ich feier die Szene, in der der feige Vampir auf die Fresse bekommt.
Daher feire ich gerade, dass Vampire die großen Antagonisten sein werden. Ich freue mich auf wirklich hassenswerte Gegner, die man guten Gewissens umhauen kann. Die Drachen in Elsweyr fand ich würdevoll und majestätisch. Es tat mir immer etwas leid, sie zu töten. Diese Bedenken habe ich bei den Blutsaugern nicht. Gerade der eklige Oberboss-Vampir hat schon ein festes Date mit meinem Schwert.
Fazit – Kein neues Elsweyr, aber es wird mir liegen
Ob Greymoor mein geliebtes Elsweyr mit den abgedrehten Khajiit in meiner persönlichen Rangliste der besten ESO-Adddons ablösen kann, ist ungewiss. Denn der Khajiit-Bonus ist nicht unerheblich. Aber dass Greymoor mich voll und ganz begeistern wird und mir viele Stunden Spielspaß beschert, dessen bin ich mir sicher. Ich kann es also kaum erwarten, wenn ich am 26. Mai endlich loslegen kann. Wir sehen uns in Skyrim!
Ihr wollt euch optimal auf Greymoor vorbereiten? Dann holt euch doch unser neues Sonderheft zum neuen ESO-Skyrim-Addon Greymoor. Das ist voller Infos, Guides, Tipps und Tricks zum neuen Kapitel.
Außerdem bekommt ihr das Grundspiel samt Morrowind im Heft kostenlos und 25% Rabatt auf das Addon Greymoor. Unter anderem habe auch ich, der Jürgen, dort mitgemischt.
Laut einer französischen Seite plant Activision Blizzard im Jahr 2020 noch den Release von Diablo 2 Resurrected. Das soll eine Remaster-Version von Diablo 2 werden. Außerdem seien 3 Mobile-Titel und 2 weitere WoW-Erweiterungen nach Shadowlands in Planung.
Woher kommt die Information? Die französische Seite Actugaming.net berichtet, sie habe von „Quellen nahe am Studio“ diese internen Informationen erhalten. Die kamen direkt nach dem Investor-Bericht von Activision Blizzard, der dieses Vierteljahr kaum neue Informationen brachte, sondern nur verkündete, dass alles nach Plan läuft.
Der Redakteur von Actugaming hatte bereits die großen Enthüllungen der Blizzcon 2019 im Vorfeld richtig. Da hatten ihm Quellen kurz vorm Start der BlizzCon gesteckt, dass Blizzard dort Overwatch 2, Diablo 4 und WoW Shadowlands zeigen würde.
Das ist Diablo 2: Diablo 2 ist ein mittlerweile kultisch verehrtes Action-Rollenspiel aus dem Jahr 2000. Das Spiel wurde extra mit “Online-Gaming” im Fokus entwickelt. Das stellte einen wichtigen Schritt für Blizzard und das Battle.net dar.
Bei einem Remastered wird das Spiel so aufgebohrt, dass es “so ungefähr” heutigen Ansprüchen an die technische Qualität eines Spiels gerecht wird. Verbesserungen beziehen sich vor allem auf hochauflösende Grafik und auf Cinematics. Das Gameplay bleibt aber unangetastet.
Gilt als ein großartiges Hackn Slay: Diablo 2
Diablo 2 Remastered soll spät in 2020 Release haben
Das sagen die Quellen: Die Quellen sagen, dass Diablo 2 Resurrected im 4. Quartal 2020 erscheinen soll. Es könnte aber sein, dass sich der Release durch die aktuellen Umstände, also durch die Corona-Krise, noch verschiebt.
Laut den Quellen arbeitet das Activision-Studio Vicarious Visions an dem Projekt. Das ist das Studio, das 2017 den PC-Port von Destiny 2 im Auftrag von Activision Blizzard erledigte. Sie haben zudem Bungie bei Destiny 2 zugearbeitet. Seitdem sich Bungie und Activision im Januar 2019 getrennt haben, ist das Studio offenbar frei.
Das wollen sie anders machen als bei Warcraft 3 Reforged: Es heißt, bei Activision Blizzard habe man deutlich vernommen, wie unzufrieden die Leute mit Warcraft III Reforged waren. Man glaubt, das lag unter anderem daran, dass falsch kommuniziert wurde, was der Titel genau sein soll.
Daher will man klar stellen: Diablo 2 Resurrected ist kein Remake, sondern ein Remastered.
Diese Infos gibt’s noch über Blizzard: Die Quellen sagen, es seien „mehrere weitere Projekte bei Blizzard in Arbeit“:
darunter zwei Erweiterungen für WoW in den nächsten 3 Jahren
Blizzard wurde zuletzt von den Diablo-Urvätern kritisiert.
Das ist die Diablo-Situation: Diablo ist für Blizzard mittlerweile ein heikles Feld. Diablo 3 war zwar irre erfolgreich, aber einigen Fans der ursprünglichen Spiele nicht düster und komplex genug. Von denen haben sich viele Path of Exile zugewandt.
Blizzard zerdepperte 2018 auf der BlizzCon einiges Porzellan, als sie das Mobile-Spiel Diablo Immortal vorstellen. Fans hatten auf ein neues Coregame, auf ein Diablo 4, gehofft. Diese Ankündigung holte Blizzard 2019 nach. Weder Diablo Immortal noch Diablo 4 haben im Moment ein belastbares Release-Datum.
Wer Schrotflinten und Pistolen im Gulag von Call of Duty: Warzone satt hat, oder wem diese Waffen einfach nicht liegen, kann wohl bald aufatmen.
Woher kommen die Infos? In einem Interview mit der Seite GameSpot plauderte Amos Hodge, der Lead Designer von Raven Software, ein wenig über die Entstehung des Gulags in CoD: Warzone. Dabei wurde auch ein Detail erwähnt, das so manch einen Warzone-Spieler sicherlich freuen dürfte.
Das soll sich bald im Gulag ändern: Diese bestätigte, dass bald neue Waffen für die kurzen, aber intensiven 1vs1-Duelle im unterirdischen Knast-Trakt verfügbar werden sollen.
Die Entwickler wollen frischen Wind in den Gulag bringen und so soll der Pool der Start-Waffen mit künftigen Updates variieren. Das im Gulag zur Verfügung stehende Arsenal wird dabei aber offenbar nicht ausgeweitet. Es soll stets übersichtlich bleiben, damit die Spieler sich an die Waffen gewöhnen und diese “erlernen” können. Es wird sich aber wohl in bestimmten Intervallen ändern.
Übrigens, falls ihr gute Waffen abseits des Gulags sucht, dann schaut mal hier:
Wann sollen die Änderungen kommen? Ein genauer Zeitpunkt wurde von den Entwicklern nicht kommuniziert. Es ist jedoch denkbar, dass spätestens mit dem großen saisonalen Update zur kommenden Season 4 auch diese Änderungen ins Spiel kommen werden.
Was ist das Problem mit der bisherigen Waffenauswahl? Die Waffenauswahl im Gulag ist sehr beschränkt, besteht nur aus einigen Schrotflinten und Pistolen – und das schon seit Release des Battle-Royale-Modus.
So manch einem Spieler ist das mittlerweile zu langweilig, man wünscht sich hier etwas mehr Abwechslung. Zudem gehören diese Waffengattungen nicht zu den beliebtesten in CoD Warzone. Entsprechend kann längst nicht jeder gut mit ihnen umgehen und zieht deshalb den Kürzeren.
Was ist der Gulag überhaupt? Beim Gulag handelt es sich um ein einzigartiges Feature von Warzone – eine Art Minispiel, das auf einer kompakten Map in dem Gefängnis-Komplex von Verdansk ausgetragen wird.
Im Gulag landen Spieler, die während eines Warzone-Matches ausgeschaltet wurden. Dort kämpfen sie dann gegen andere ausgeschaltete Spieler um eine zweite Chance, also einen Respawn. Der Sieger kann nochmal neu in die laufende Partie einsteigen (nur bis zu einem bestimmten Fortschritt im Match), für den Verlierer ist das Match dann aber endgültig gelaufen.
Das soll sich bald noch ändern: Die Änderungen im Gulag sind nicht das Einzige, worauf sich Spieler in Zukunft freuen können. So wird sich noch in der laufenden Season 3 von Call of Duty: Modern Warfare und CoD: Warzone noch einiges tun: 7 Neuerungen, die CoD MW & Warzone noch in Season 3 bekommen sollen
Es gibt auch 2020 noch kein festes Release-Datum für das MMORPG Lost Ark in Europa. MeinMMO-Autorin Irina Moritz macht das lange Warten aber nichts aus. Hier sind ihre Gründe, wieso sie sich auch im Frühling 2020 noch auf das Action-Rollenspiel freut.
Wie ist die Situation um den Europa-Release? Seit dem Launch von Lost Ark in Korea schauen viele MMORPG-Fans neidisch rüber und wundern sich, wann wir endlich auch mit dem neuen Spielzeug spielen dürfen.
Es heißt, die Entwickler freuen sich “in naher Zukunft gute Nachrichten verkünden zu können”. Ein ungefährer Zeitpunkt wurde aber nicht genannt.
Den perfekten Zeitpunkt verpasst?
Warum soll Lost Ark “tot” sein? Mittlerweile breitet sich die Sorge aus, dass Lost Ark im Westen “eine Totgeburt” werden könnte, obwohl der Hype in Europa doch 2018 noch so groß war.
Denn der Soft-Launch des MMORPGs in Korea im November 2018 unter einem äußerst günstigem Stern zu stehen. Die erste Welle an Feedback zu Lost Ark ausgesprochen positiv. Die koreanischen Spieler lobten vor allem den polierten Zustand des MMORPGs und die spannende Story. Es gab natürlich auch Kritik, aber der generelle Zensus war, dass Lost Ark Spaß macht.
Die Ankündigung von Diablo Immortal hat für viel Ärger und Spott gesorgt. Die Fans wollten ein “richtiges” Diablo-Game für PC haben.
Zudem spielte 2018 den Entwicklern der glückliche Zufall in die Hände.
Es sah für viele und auch mich also so aus, als könnte Lost Ark nun das perfekte MMORPG für Action-RPG-Fans werden, die sich durch die Ankündigung von Diablo Immortal vor den Kopf gestoßen fühlten. Es würde eine Marktlücke füllen und den Spielern endlich mal ein neues frisches Action-MMO bieten.
Die Entwickler hätten nur schnell reagieren und das Spiel schon Ende oder Anfang 2019 in den Westen bringen müssen. Der Zeitpunk schien wahnsinnig günstig zu sein, glaubten viele Fans.
Nun sind aber schon 1,5 Jahre vergangen und der Hype ist wieder abgeflacht. Die News zu dem MMORPG werden von vielen mittlerweile eher zynisch empfangen.
Bei einigen Fans hat sich ein gewisser Frust angestaunt. In Korea wird ein großes Update nach dem anderen rausgehauen und wir schauen nur zu. Man möchte auch spielen, aber das geht nicht oder nur schwer. Entsprechend lese ich regelmäßig Posts wie:
“Meh! Der Hype ist tot jetzt. Ich hoffe Project TL wird euch zerstören.” – Gochis G. (via Facebook)
“Schon wieder ein koreanisches Spiel, das genauso wie Blade and Soul scheitern wird.” – William M. (via Facebook)
Die frustrierten Fans gehen davon aus, dass die Entwickler für einen West-Release einfach viel zu lange brauchen und das Lost Ark direkt wieder untergehen wird.
Ich stimme dem teilweise zu: Smilegate hat eine gute Gelegenheit verstreichen lassen. Die Zeit für Lost Ark wäre im Westen schon 2019 reif gewesen.
Aber die lange Wartezeit ändert nichts daran, dass ich mich weiterhin auf Lost Ark freue. Dafür gibt es mehrere Gründe.
2 entscheidende Gründe, wieso ich mich immer noch freue
Ich verrate euch jetzt ein Geheimnis: Eigentlich mag ich gar keine asiatische Free-2-play MMORPGs. Also so gar nicht. Ich probiere sie aus, wenn sie bei uns erscheinen, aber mein Interesse verfliegt wieder sehr schnell.
Es hat mich daher regelrecht schockiert, dass Lost Ark meine Aufmerksamkeit einfangen und über so lange Zeit halten konnte. Dafür gibt es zwei große Gründe.
Meine Erfahrungen aus der russischen Beta
Die Ankündigung des Russland-Releases von Lost Ark war für mich ein Geschenk. Da ich Russisch lesen und sprechen kann, war es für mich die Gelegenheit das MMORPG endlich selbst ausführlich testen zu können.
Ein weiterer Grund für meine positive Stimmung sind die News, die wir aus Korea bekommen. Ich beobachte Lost Ark jetzt seit über 2 Jahren und zu keinem Zeitpunkt gab es eine lang anhaltende Info-Stille.
Allein in 2019 hat das MMORPG in Korea eine ganze Reihe großer Updates erhalten:
Dieser stetiger Fluss an neuem Content und Infos ist für mich ein Zeichen dafür, dass es dem Spiel und dem Entwickler gut geht. Lost Ark wächst, bekommt neue Inhalte und bekommt immer mehr neue Features.
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Mir bringen die News aus Korea also eine gewisse Vorfreude, wenn ich sehe, welche Inhalte mit der Zeit auch zu uns kommen werden. Es werden auch einige meiner persönlichen Kritikpunkte an Lost Ark beseitigt, wie etwa der Genderlock, der jetzt nach und nach entfernt werden soll.
Es zeigt mir, dass die Entwickler sich Gedanken über die Zukunft von Lost Ark machen und verstärkt die Hoffnung, dass es nicht als schneller “Cash Grab” enden wird.
Das Warten wird sich lohnen
Es ist ärgerlich, dass man diesen Content selbst noch nicht spielen kann, auch wenn es wirklich in den Fingern juckt. Da bin ich ganz bei euch. Aber die lange Wartezeit frustriert mich nicht und macht das Spiel in keiner Weise schlechter.
Im Gegenteil: Wenn ich mir die bisherige Entwicklung von Lost Ark anschaue, dann bin ich guter Hoffnung, dass es sich am Ende lohnen wird und wir ein spaßiges MMORPG bekommen.
Es wird seine Fehler, Ecken und Kanten haben, ohne geht’s ja nicht. Aber es wird Spaß machen und seine Zeit wert sein. Darum werde ich es nicht leid auf Lost Ark zu warten, auch wenn Smilegate es beim Release nicht sehr eilig zu haben scheint.
Im PlayStation-Store gibt es gerade den “Geheimtipp”-Sale. MeinMMO stellt euch die Spiele vor, die jeder einmal gespielt haben sollte. Mit dabei ist ein Spiel, welches eigentlich kein Geheimtipp ist, sich der Blick dennoch lohnt.
Was ist das für ein Sale? Im PlayStation-Story ist der “Geheimtipps”-Sale gestartet. Dort sind jede Menge Spiele im Angebot, welche zwar nicht ganz so bekannt, aber häufig dennoch interessant sind.
Wir stellen euch 6 Titel vor, die wir euch aus der Aktion besonders empfehlen können.
Wie lange geht der Sale? Der Sale ist am 6. Mai 2020 gestartet und läuft bis zum 21. Mai 2020.
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Was ist Aliennation? Aliennation ist ein PS4-exklusiver Top-Down-Shooter. Ihr schlüpft in die Rolle eines Söldners und verkloppt Aliens. Dabei setzt das Spiel auf ein System aus verschiedenen Leveln und viel Beute darin.
Warum lohnt sich das Spiel? Auch heute noch ist das Spiel trotz betagter Grafik ein unterhaltsamer Titel, besonders mit Freunden. Denn anstatt allein könnt ihr euch auch mit bis zu vier Spielern in die Gefechte stürzen – sogar ein lokaler Koop ist möglich.
Ihr können aus einer von drei Klassen wählen, die einzigartige Fähigkeiten besitzen. Im Laufe des Spiel levelt man diese Klassen auf. Außerdem könnt ihr Ausrüstung sammeln, die man mit weiteren Items verbessern kann.
Ebenfalls mit dabei ist ein Drop-in-Multiplayer, der “Invasionen” heißt: Dort können Spieler in die Partie von anderen einsteigen. Sie können sich aber auch gegen den Host stellen, ganz wie in “Dark Souls.” Eure Mitspieler können euch also gemein in den Rücken fallen, wenn ihr nicht aufpasst.
Genre: Action-Adventure | Entwickler: Starbreeze Studios | Plattform: Windows, PS3, PS4, Xbox 360, Xbox One| Release-Datum: 26. April 2020 | Modell: Buy2Play
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Was ist Brothers: A Tale of two Sons? Es handelt sich um ein Action-Adventure. Zwei Brüder reisen durch eine mythologisch inspirierte Welt, um ihren Vater zu retten.
Warum lohnt sich das Spiel? Die Art der Steuerung ist bis heute einzigartig. Man steuert die beiden Brüder gleichzeitig, jeden jeweils über einen Stick und eine Schultertaste des Controllers.
Die Art der Steuerung ist auf der PS4 noch ein einmaliges Erlebnis und auch die Kombination des Gameplays mit dem Soundtrack und die emotionale Geschichte über die Geschwister, ist es Wert heute noch gespielt zu werden.
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Was ist Magicka 2? Magicka 2 ist ein chaotischer Koop-Titel, in dem ihr als Zauberer einen Vampir durch eine abgedrehte Geschichte verfolgt. Die Fantasywelt mit dem Namen Midgård ist stark an die nordische Mythologie angelehnt. Die Grafik ist bunt und fröhlich.
Warum lohnt sich das Spiel? In Magicka kombiniert mehrere Magiearten zu neuen Zaubern, wer nicht aufpasst, bringt nebenbei sich oder seine Mitspieler versehentlich um, denn Friendly-Fire ist hier immer aktiv. Schnell noch einen neuen Zauber testen oder die Energie mit einem Verbündeten kreuzen? Eurer Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt und sollte doch einmal ein Mitspieler drauf gehen, dann wird er mit dem richtigen Zauber wieder ins Leben geholt.
Magicka setzt auf abgedrehten Humor und nimmt sich an keiner Stelle wirklich ernst. Wer sich darauf einlassen kann und chaotische Gefechte mit Freunden schätzt, der wird sich in der Welt von Magicka durchaus wohlfühlen.
Solltet ihr weniger auf Fantasy und mehr auf Science-Fiction und dicke Kanonen, aber einen ähnlichen Humor stehen, dann schaut euch unsere nächste Empfehlung „Helldivers“ an.
Genre: Top-Down-Shoot’em up | Entwickler: Arrowhead Game Studios | Plattform: Windows, PS3, PS4 | Release-Datum: 3/4. März 2015 (PS4) | Modell: Buy2Play
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Was ist Helldivers? Helldivers ist ein Top-Down-Shoot’em up, bei dem ihr euch durch eine von Aliens und Starship Troopers inspirierte Sciencefiction-Welt ballert.
Warum lohnt sich das Spiel? Helldivers ist am ehesten noch mit Aliennation zu vergleichen, setzt aber stark auf Humor. Die Spieler sind Mitglied der “Über-Erde” und diese wird von einer gelenkten Demokratie geführt. Als Helldivers bekämpft man Aliens, die die Über-Erde bedrohen. Der satirische Humor verteilt viele Seitenhiebe.
Die Kämpfe sind chaotisch und Friendly-Fire ist aktiviert, was in kooperativen Kämpfen schnell für Spaß und Chaos sorgt. Vor den Kämpfen kann man sich mit Waffen und anderen Items ausrüsten, die in den Kämpfen verwendet werden können.
Solltet ihr doch einmal alleine spielen und braucht plötzlich Hilfe, könnt ihr mit einem Hilfesignal zufällige Mitspieler in eure Mission einladen.
Genre: MMO-Shooter | Entwickler: Bungie | Plattform: PC, PS4, Xbox One, Stadia | Release-Datum: 06. September 2017 | Modell: Buy2Play
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Was ist Destiny 2? Destiny 2 ist ein First-Person-Shooter. Er verknüpft die Aspekte Loot, RPG und soziale Interaktion miteinander. Und das Beste daran ist: Destiny 2 kostet in seiner Grundfassung nichts.
Warum lohnt sich das Spiel? Mittlerweile hat in Destiny 2 die Season 10 angefangen, in der viele Spieler noch ein paar Überraschungen erwarten. Und auch sonst wird der Shooter stetig mit frischen Inhalten versorgt.
Die Raids und Dungeons könnt ihr kooperativ bestreiten und wem das von euch zu langweilig ist, der kann sich ins PvP stürzen. Das Sammeln von Ausrüstung beschäftigt dabei über einen langen Zeitraum.
Destiny 2 ist zwar grundsätzlich kostenlos, wer aber tiefer in das Spiel einsteigen will, der braucht die Erweiterungspacks. Und eins davon ist derzeit im Angebot:
Genre: Ego-Shooter | Entwickler: Overkill Software | Plattform: PC, PS4, Xbox One, Nintendo Switch | Release-Datum: 13./14. August 2013 | Modell: Buy2Play
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Was ist Payday 2? Payday 2 ist ein Ego-Shooter, bei dem ihr gemeinsam mit anderen Spielern Banken oder andere Orte überfällt. Die Missionen selbst sind zusammenhangslos, der Shooter-Spaß steht im Vordergrund.
Warum lohnt sich das Spiel? Wer auf spaßige und unkomplizierte Action steht, der sollte sich Payday 2 ansehen. Es lohnt sich sowohl allein als auch mit Freunden. Bis zu vier Spieler könnt ihr gemeinsam Raubüberfälle starten und eure kriminelle Seite ausleben.
In der Crime Wave Edition sind übrigens sämtliche DLCs enthalten, dazu gehören Charaktere und Raubüberfälle, sogenannte Heists.
Genre: Taktisches Rollenspiel | Entwickler: Stoic Studio | Plattform: PC, PS4, Xbox One, Android/iOS | Release-Datum: 14. Januar 2014 (Banner Saga 1) | Modell: Buy2Play
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Was ist The Banner Saga? The Banner Saga ist ein Einzelspieler-Rollenspiel, in welchem man eine Gruppe Personen durch eine interaktive Geschichte führt. Das Spiel ist nordisch mythologisch angehaucht und kommt einmal völlig ohne bekannte Fantasy-Elemente aus.
Warum lohnt sich das Spiel? The Banner Saga erzählt über drei Spiele hinweg ein packende und atmosphärische Geschichte. Das Ganze ist mit Survival-Gameplay gepaart, was das Spiel außerdem fordernd macht.
Die Geschichte ist zwar grundsätzlich linear, viele Ereignisse der Geschichte werden dabei von den Entscheidungen des Spielers beeinflusst. Entscheidet ihr euch an einer Stelle der Story für einen bestimmten Weg, so ist der andere für euch versperrt – auch ein Grund das Spiel später noch einmal zu spielen. Die rundenbasierenden Kämpfe sind teilweise echt knackig und die Trilogie enthält die gesamte Geschichte in einem Paket.
Ihr wollt wissen, welche Spiele derzeit kostenlos in PlayStation Plus enthalten sind? MeinMMO stellt euch die PS Plus Spiele im Mai 2020 vor und erklärt, ob sich die Spiele und das Abo lohnen.
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