In League of Legends ist es nicht unüblich, dass Spieler sich gegenseitig anschreien oder frustriert auf ihren Tisch oder ihre Tastatur hauen. Das geht auch Profi-Spielern so, wie Jankos von G2 Esports verriet. Er sieht darin kein Problem, solange man nicht zu weit geht.
Dabei zeigt er in einem Beispiel, wie er sich selbst in dem Match gefühlt hat, wird dabei laut und klopft mehrfach auf seinen Tisch.
Wichtig sei es jedoch, dass man es mit dem Tilt nicht übertreibt. Sonst verliere man genau deshalb noch sein Match.
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Was ist überhaupt Tilt? Der Begriff “Tilt” kommt laut der englischen Wikipedia ursprünglich aus dem Poker. Dort bezeichnet es einen “Zustand mentaler oder emotionaler Verwirrung oder Frustration”, in der Spieler nicht mehr optimal spielen oder zu aggressiv werden.
Als weiterer möglicher Ursprung werden Pinball-Automaten angeführt, die das Wort “TILT” anzeigten, wenn Spieler durch Ruckeln oder Schlagen gegen den Automaten versucht haben, zu betrügen.
Heute wird Tilt mit “ausflippen” oder dem “kippen der Stimmung” gleichgesetzt. Häufig werden Spieler, die “tilt” sind, sehr laut, schlagen auf Gegenstände ein oder werfen sie durch den Raum.
“Es ist nutzlos und hilft dir nicht, das Spiel zu gewinnen”
Was sagt Jankos genau? Zu Beginn des Videos erklärt er direkt, warum ein bisschen Wut okay ist und was eine übertriebene Reaktion wäre:
Es ist okay, wenn ihr etwas ausflippt, ihr dürft ausflippen. Aber versucht, nicht euren Tisch zu zerschlagen.
Das Problem bei der Sache mit der Wut ist, dass ihr in der Regel schlechter spielt, wenn ihr wütend seid. Und je schlechter ihr spielt, desto wütender werdet ihr. Auch Jankos sieht dieses Problem:
Ich könnte das auch tun, aber es ist nutzlos und hilft dir nicht. Und je mehr du ausrastest, desto mehr beeinflusst es dich und desto verrückter wirst du […].
Und das ist sinnlos, es wird dir nicht helfen, das Spiel zu gewinnen.
Dabei betont er zwar, dass Ruhe und Ausgeglichenheit kein Garant für Siege seien, aber zumindest einem selbst helfen:
Ich sage nicht, dass man mit Ruhe allein das Spiel gewinnen kann. Aber zumindest könnt ihr, eurem Verstand und eurer mentale Stärke zuliebe, trainieren, nicht durch verlorenen Spielen, schlechten Teammitgliedern oder schlechten Entscheidungen auszurasten.
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Jankos ärgert sich vor allem über eigene Fehler: Wie der Profi-Spieler im Stream verrät, ärgert er sich vor allem über schlechte Entscheidungen oder Spielzüge, die von ihm selbst kommen.
Denn an diesen Dingen kann er selbst etwas verändern, während er keinen Einfluss auf Mitspieler oder andere Dinge hat. Das dürfte Jankos bei dem Duell gegen das Team MAD Lions wohl häufiger so ergangen sein. Das verlor G2 Esports nämlich überraschend.
Auch wenn es manchmal schwerfällt, ist Ruhe sicherlich ein besserer Begleiter als Tilt. Der Streamer Tyler1 gilt als Paradebeispiel für schlechtes und toxisches Verhalten. Andere bekannte Spieler wie Trick2G sind ebenfalls bekannt für lautes Schreien oder die Zerstörung ihrer Tastaturen.
Seit Fallout 76 das Wastelanders-Update erhalten hat, könnt ihr mit der neuen Währung Goldbarren neue und besondere Items erwerben. MeinMMO erklärt euch, wo ihr die Händler findet, wie ihr Goldbarren farmt und gegen was ihr sie eintauschen könnt.
Was sind Goldbarren? Goldbarren sind einem mit dem riesigen Wastelanders-Update vom 14. April eingeführte neue Währung, die ihr bei diversen Händlern gegen Belohnungen eintauschen könnt.
An die Barren kommt ihr erst, wenn ihr die neue Story von Wastelanders bis zu einem relativ weiten Punkt durchgespielt und den NPC Sunny im Waywards-Diner freigespielt habt.
Ab diesem Zeitpunkt habt ihr die Möglichkeit, Goldbarren zu kaufen, zu farmen und sie bei Händlern auszugeben, um an Baupläne, Rüstungen und mehr zu kommen. In unserem Guide erfahrt ihr alle Details.
Goldbarren-Händler – Wozu sind die Barren gut?
Was bekomme ich für Barren? Als Belohnung für die Barren erhaltet ihr im Moment vor allem neue Baupläne für Waffen, Rüstungen oder sogar eine brandneue Powerrüstung, die T-65. Die Pläne benötigt ihr für einige neue Items, wie etwa:
die Gauss-Pistole
den Plasma Caster
die Rüstung des Secret Service
Die T-65-Powerrüstung (in der Mitte) gehört zu den belohnungen.
Selbst einige Rezepte aus dem alten Vault-94-Raid, der mittlerweile geschlossen ist, haben Spieler bei den Händlern bereits entdeckt. Der Preis der Rezepte liegt bisher zwischen 750 und 1500 Goldbarren.
Wenn euch der neue Bogen von Wastelanders interessiert, benötigt ihr dafür übrigens keine Goldbarren. Den Bauplan könnt ihr bei den Händlern der Fraktionen einfach für Kronkorken kaufen.
Hier findet ihr die Händler: Es gibt insgesamt drei Händler für Goldbarren, die ihr in Appalachia finden könnt:
Bei Mortimer und Samuel erhaltet ihr Zugriff auf mehr Gegenstände, je höher euer Ruf bei den Raidern oder Siedlern gestiegen ist. In Zukunft könnten noch weitere Belohnungen im Angebot der Händler auftauchen.
Ihr müsst euch dabei allerdings im Laufe der Geschichte für eine der beiden Fraktionen entscheiden, um ihr beizutreten.
Wenn ihr im Endgame von Wastelanders angekommen seid und die neuen Rezepte haben wollt, gibt es zwei Möglichkeiten, an Goldbarren zu kommen:
Ihr kauft sie
Oder ihr verdient sie euch.
Beides ist jedoch mit einer Begrenzung versehen.
Schöpft ihr alle Wege aus, an Goldbarren zu kommen, solltet ihr Pro Woche etwa 1700 Stück sammeln können.
Der einfache Weg: Goldbarren kaufen
Der einfachste Weg, an Goldbarren zu kommen, ist sie einfach zu kaufen. Das geht bei Smiley im Waywards, den ihr nach Abschluss der Hauptquest von Wastelanders dort freigeschaltet haben solltet.
Bei Smiley erhaltet ihr jeweils 50 Goldbarren für 1000 Kronkorken. Das geht allerdings höchstens sechsmal in der Woche, sodass ihr auf ein Maximum von 300 Goldbarren pro Woche kommt. Insgesamt kostet euch das dann 6000 Kronkorken.
Habt ihr zu wenig Geld, zu viel Zeit oder den Vorrat an Goldbarren bei Smiley bereits ausgeschöpft, könnt ihr stattdessen Schatzanleihen an den Goldpressen gegen Goldbarren eintauschen.
Die beiden Goldpressen stehen in Crater (in der Nähe von Meg) und Foundation (gegenüber von Samuel). Täglich könnt ihr bis zu 200 Goldbarren für Anleihen erhalten.
Die Anleihen erhaltet ihr für den Abschluss von täglichen Fraktions-Quests der Raider und Siedler und für das Abschließen von Events in Wastelanders. Pro Event erhaltet ihr zwischen zwei und vier Schatzanleihen.
Mit Wastelanders kamen einige neue Events hinzu, die sich besonders lohnen, vor allem für höherstufige Spieler. Bei „Radiation Rumble“ etwa erhaltet ihr garantiert ein legendäres Item als Belohnung. Events wurden generell einer Überarbeitung unterzogen und sind mittlerweile deutlich angenehmer und übersichtlicher. Alles, was sich seit Release an Fallout 76 bis Wastelanders geändert hat, findet ihr hier.
Bei Destiny 2 steht heute, am 8. Mai, ein Besuch von Xur an. Der Händler bringt den Spielern wieder Exotics mit. Was hat er im Inventar und wo befindet er sich dieses Wochenende?
So sieht’s in Destiny 2 aus? Diese Woche hat das Finale des Hüter-Spiele-Events begonnen. Wer sich noch an den olympischen Wettkämpfen beteiligen möchte, hat noch bis zum 12. Mai Zeit.
Sogar Xur soll bald ein Update erhalten und so für Veteranen endlich wieder interessanter werden. Bevor es so weit ist, schauen wir aber, was Mr. Tentakel diesmal mitbringt.
Alle Infos zu Xur am 8. Mai 2020 – PS4, PC, Xbox One, Google Stadia
Dann erscheint Xur: Heute, um 19:00 Uhr, wird sich der mysteriöse Händler einen Planeten aussuchen und dort bis zum Weekly-Reset am 12. Mai verweilen und allen Interessenten seine Waren anbieten.
Xur genießt bei den Hütern Kultstatus, hat aber an Glanz verloren. Bald soll er sich wieder lohnen.
Was hat Xur im Angebot? Xur bringt jedes Wochenende eine exotische Waffe, sowie für jede Klasse eine Exo-Rüstung mit. Sobald er seinen Platz gefunden hat, inspizieren wir sein Inventar und verraten euch, was der mysteriöse Händler diesmal zum Verkauf anbietet.
Wo steht Xur? Das ist seine Location an diesem Wochenende
Die Position von Xur: Xur hat sein Lager auf Nessus aufgeschlagen. Dort befindet er sich im Gebiet Wächtergrab, auf der Leviathan-Barke.
Standort von Xur auf Nessus, direkt auf Calus’ Schiff
Xurs Inventar vom 08.05. bis zum 12.05. – Alle Exotics im Überblick
Waffe: Hartes Licht – Automatikgewehr für 29 Legendäre Bruchstücke
Fünf der Schwerter, die kostenlose Herausforderungs-Karte zum Anpassen des Dämmerungsstrikes
Einladung der Neun für 9 Legendäre Bruchstücke, falls noch nicht abgeschlossen
Im Video von Nexxoss Gaming seht ihr die Location und das Inventar von Xur in Action:
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Nach dem ersten Xbox 20/20 Stream sind viele User enttäuscht. Nun hat sich Microsoft bei diesen Fans gemeldet. Über Twitter hat man sich über den Xbox-Inside-Stream geäußert.
Microsoft hatte am 7. Mai 2020 seinen ersten Xbox-Inside-Stream gezeigt. Darin wurden viele Trailer präsentiert. Doch viele Fans waren nicht begeistert:
Das offizielle YouTube-Video hat bisher 17.200 Upvotes gegen rund 22.400 Downvotes bekommen. Dieser Verlauf zeichnete sich schon während des Livestreams ab.
Spiele wie Assassin’s Creed Valhalla waren schon vorher bekannt gewesen. Und viele von den Zuschauern erwarteten vor allem Gameplay und keine Cinematics.
Xbox Series X: “Wir haben falsche Erwartungen geweckt.”
Was sagt der Marketing Manager zum Stream? Über Twitter hat sich jetzt Aaron Greenberg, der Marketing Manager von Xbox, bei den Fans gemeldet.
Er erklärt in seinem Twitter-Post: “Wir haben auf jeden Fall falsche Erwartungen geweckt, das liegt an uns. Wir freuen uns über jedes Feedback und versprechen, dass wir und unser Team daraus lernen.”
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Was war das Problem mit dem Stream? Viele Zuschauer hatten gehofft zu sehen, wie sich die Xbox Series X in Aktion schlägt. Viele wollten endlich einmal sehen, wie gut die potent die Hardware ist. Denn diese spielt neben dem Preis für viele User eine Rolle.
Stattdessen zeigte Microsoft im Stream 13 Trailer zu Spielen, von denen einige sogar weltexklusiv gezeigt wurden.
Den Fans war das aber offenbar nicht genug. Sie haben Gameplay zu den versprochenen Spielen auf der Xbox Series X erwartet und haben dieses nicht bekommen.
So reagieren Xbox-Spieler: In einigen Threads auf reddit diskutieren Xbox-Spieler und Fans heftig über den Xbox-Stream:
rocademiks schreibt: “Microsoft hat es zumindest versucht. Und ich wollte ihnen die Chance geben. Aber diese Trailer und das ganze Gameplay, was nicht an der Konsole selbst gezeigt wird, ermüdet mich.”
Die Spieler sehen in dem Fehler von Microsoft auch eine Chance für die PS5. Nutzer ScubaSteve1219 etwa erklärt: “Das ist ein großer Moment für Sony und sie nutzen ihn hoffentlich. Sie müssen nur ein wenig Gameplay, beispielsweise von Horizon [Zero Dawn] 2, zeigen und das wäre deutlich eindrucksvoller als alles, was wir heute gesehen haben.”
Knapp einen Monat nach der Ankündigung hat das neue Ego-Shooter-MMO The Invitation nun seine Crowdfunding-Kampagne auf Kickstarter gestartet. Wir zeigen euch, was man bisher über das Spiel weiß, wie es ankommt und wie man die Entwickler unterstützen kann.
The Invitation Kickstarter-Kampagne gestartet: Nachdem Anfang April The Invitation erstmals vorgestellt wurde, geht das ambitionierte neue MMO-Shooter-Projekt vom deutschen Entwickler tool1 nun den nächsten Schritt. So hat am 6. Mai die Finanzierungs-Kampagne für The Invitation auf der Crowdfunding Plattform Kickstarter begonnen.
Bis Anfang Juni habt ihr nun die Chance ein Baker zu werden und das Spiel sowie die Devs finanziell bei der Entwicklung zu unterstützen.
Hier könnt ihr euch den Kickstarter-Trailer zu The Invitation anschauen:
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Worum geht’s? The Invitation ist ein ambitionierter MMO-Ego-Shooter, der frischen Wind in dieses an sich etablierte Genre bringen möchte.
Die Handlung spielt im Jahr 2081 in einem heruntergekommen Teil Osteuropas. Allgemein ist unsere Erde zu dieser Zeit in ziemlich schlechtem Zustand, da die Menschen Zugang zu neuen Welten haben und viele weitergezogen sind.
Deshalb leben nur noch vereinzelte Menschen, aber auch Aliens auf der Erde und streiten sich um Beute oder wichtige Orte.
Das macht The Invitation aus: Neben genre-typischen Shooter-Mechaniken und Loot soll bei The Invitation vor allem eines im Fokus stehen: maximale Spieler-Interaktion:
So können Spieler sich beispielsweise gegenseitig Quests stellen – Für Attentate oder zu einem gemeinsamen Überfall
Anderseits können sich Spieler aber auch beim Abschluss von Missionen behindern und in Konflikt miteinander geraten
The Invitation soll ein PvX-Shooter sein, PvE und PvP sind also gemischt. Ein Event kann als ein Angriff auf einen KI-Feind beginnen, aber anschließend in einer massiven PvP-Schlacht um den wertvollen Loot enden. Es wird aber auch permanente PvP-Events geben
Besonders die von Spielern gestellten Quests sollen eine große Rolle spielen. Egal, ob ihr bestimmte Ressourcen braucht, Hilfe bei einem Auftrag benötigt oder einfach einen bestimmten Spieler tot sehen wollt – für all das könnt ihr eine eigene Quest in Auftrag geben.
Unter anderem damit soll auch der frische Wind kommen. Denn Spieler-Quests wären eine spannende Neuerung, an der viele andere Spiele gescheitert sind.
Übrigens, The Invitation setzt auf Perma-Death. Sterbt ihr, ob nun durch einen K.I.-gesteuerten oder menschlichen Gegner, verliert ihr euer ganzes Hab und Gut.
The Invitation Trailer: Falls ihr ihn verpasst habt, könnt ihr euch hier noch den Vorstellungs-Trailer zu The Invitation anschauen. Denn Ingame-Material ist aktuell nur begrenzt vorhanden:
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Wann soll der neue MMO-Shooter erscheinen? Für den Mai 2021 ist ein Alpha-Launch für die Baker, also Unterstützer des Spiels, geplant. Für den Release des fertigen Titels gibt es noch keinen konkreten Termin, der dürfte aber noch in weiter Ferne liegen.
Für welche Plattformen soll The Invitation erscheinen? Bislang ist lediglich von einem Release auf dem PC die Rede.
Wie kommt der neue MMO-Shooter Invitation bisher an?
Die Spieler nehmen die Ankündigung sowie die ersten Details zu The Invitation bislang relativ gespalten auf.
Das wird an The Invitation gelobt: Einige sagen, The Invitation macht im Hinblick auf Optik bereits einen sehr ansprechenden Eindruck. Das Konzept mit Fokus auf Spieler-Quest klingt durchaus spannend und vielversprechend.
Sie sind gespannt, wie es mit dem Titel weitergeht, freuen sich auf weitere Infos und neues Material und wünschen den Entwicklern viel Erfolg.
Das wird bei The Invitation kritisch gesehen: Andere heben jedoch hervor, das gerade an den Spieler-Quests bereits einige ambitionierte Titel gescheitert sind.
Zudem könne man dem wenigen Gameplay nicht wirklich etwas entnehmen. Bisher sehe das Spiel aus, wie ein x-beliebiges Survival-MMO à la Rust und wirke absolut langweilig. Ferner ist das postapokalyptische Setting für einige bereits mehr als ausgelutscht.
Auch das man generell so wenig Gameplay zeigt, macht einige Interessenten stutzig. Schließlich will man sein Geld nicht einfach so irgendwo reinpumpen.
The Invitation auf Kickstarter – So macht ihr mit
Was hat es mit der Kampagne auf sich? Mit der Kampagne auf Kickstarter erhoffen sich die Entwickler finanzielle Mittel für die weitere Entwicklung von The Invitation. Als Ziel hat man sich 120.000 € gesetzt. Am 8. Mai, 2 Tage nach Start der Kampagne steht man bisher bei 3.930 €.
So soll die Entwicklung ablaufen: Mit der Kickstarter-Kampagne wird das Basis-Spiel finanziert, das als Grundlage für weitere modulare Inhalte dienen soll. Danach sollen in kleinen Schritten weitere Inhalte in Form sogenannter Roadpoints naht- und kostenlos in das Basis-Spiel implementiert werden.
So könnt ihr das Spiel und die Entwickler unterstützen: Falls ihr weitere Infos zu The Invitation haben oder das Projekt direkt finanziell unterstützen wollt, so könnt ihr das über
Das bekommt ihr für euren Support: Werdet ihr ein Baker, so gibt es neben einem Alpha-Zugang, allen freigeschalteten Stretch Goals und einem Key für das fertige Spiel auch exklusive Ingame-Goodies wie Skins.
Mit einem einzigartigen Aufsatz könnt ihr die Waffe M4A1 in der Call of Duty: Warzone zu einer Killer-Maschine für den Solo-Modus umbauen. Hier die Vor- und Nachteile der .458-SOCOM- Munition und ein starkes Solo-Loadout.
Der Solo-Modus von Call of Duty: Warzone hat seine eigenen Regeln und spielt sich deutlich anders, als die Team-Erfahrung. Darum ist es sinnvoll, spezielle Setups und Loadouts für seine Ausflüge ins Battle Royale zu basteln.
Die M4A1 bietet dabei einen Munitions-Aufsatz, der hier seine Nische gefunden hat und mit dem ihr im Einzel-BR richtig schnelle Kills sammeln könnt. Der Shooter-YouTuber „jackfrags“ stellt sein Solo-Setup in einem englischen YT-Video vor und ist begeistert von der Reichweite und Tödlichkeit seines Setups (via youtube).
Kleines Magazin aber starker Schaden für Solo-Spieler
Wie sieht das Setup aus? Kernelement ist der Munitions-Aufsatz „.458-SOCOM 10 Schuss Magazin“. Dazu kommen Schalldämpfung und Aufsätze zum besseren Zielen:
Mündung: Schalldämpfer (Monolith)
Lauf: M16 Grenadier
Visier: Kleines Visier zum Zielen
Unterlauf: Kommando Vordergriff
.458-SOCOM 10 Schuss Magazin
Warum ist das so stark? Mit dem .458-Kaliber habt ihr höheren Schaden und mehr Reichweite. Die Time-to-Kill (TTK) wird im Vergleich zur normalen M4-Munition um knapp 20 % gesenkt. Für Gegnern mit voller Rüstung braucht ihr minimal 480 Millisekunden statt 576.
Damit rückt die M1A4 sehr nahe an den Top-Wert für automatische Waffen des Battle Royale. Die Maschinenpistole AUG kommt auf 440 Millisekunden und gilt damit als beste Waffe der Warzone. Jedoch habt ihr mit der SOCOM-M4 eine hohe Präzision und Genauigkeit. Hier hat die AUG ihre Schwächen, die schon auf mittleren Distanzen wacklig daherkommt.
Aufgrund ihrer Vielseitigkeit ist die M4A1 schon jetzt äußerst stark und beliebt. Mit dem Aufsatz bedient das Sturmgewehr nun eine weitere Zielgruppe. Die komplette Analyse der TTK-Werte beinahe aller Warzone-Waffen gibts hier:
Wieso sollte ich es nur im BR-Solo benutzen? Das Setup hat jedoch einen großen Nachteil, was es quasi beinahe nur für den Solo-Modus des Battle Royale spannend macht: 10 Schuss im Magazin.
Für Spieler mit 3 Rüstungs-Platten braucht ihr 6 Körpertreffer. Da geht für einen Gegner schon mal das komplette Magazin drauf. Kommt ein Team-Kamerad des erledigten Soldaten um die Ecke, habt ihr nicht mehr genug Feuerkraft, um den auch direkt zu legen, außer ihr setzt ein paar starke Headshots.
Spielt ihr gern solo, versucht dieses M4-Setup und testet es aus. Das kleine Magazin braucht ein wenig Eingewöhnung, aber der geringe Rückstoß und die hohe Reichweite lassen euch direkt gute Treffer landen. Ein schwieriges, aber absolut krasses Setup, das euch im BR-Einzel weiterhelfen dürfte.
CoD Warzone: Solo-Loadout für die M4A1-SOCOM
Welches Loadout passt dazu? Im Solo-Modus dreht sich beinahe alles um den 1vs1-Kampf. Viele Solisten ziehen sehr vorsichtig in den Kampf, bleiben auch mal länger in einem Haus sitzen oder suchen sich sichere Ecken, um den nächsten Kreis zu überstehen. Deswegen ist es auch für euch wichtig, so wenig wie möglich erkannt zu werden.
Warum genau diese Perks? „Geist“ sollte gesetzt sein, wenn ihr solo unterwegs seid. Damit erscheint ihr nicht auf dem Herzschlagsensor und auch Drohnen geben keinen Hinweis auf euren Aufenthaltsort. Waffenfeuer deaktiviert den Effekt aber für einige Sekunden. Da ihr so allerdings „Overkill“ nicht mitnehmen könnt, sucht euch eine zweite Hauptwaffe im Match. Eine schnelle MP passt gut zu dem M4-Setup.
„Kaltblütig“ macht euch für die beliebten Thermal-Visiere schwerer sichtbar und „Eifrig“ lässt euch schneller die Waffen wechseln – Hilfreich, wenn der Gegner nach den 10 Schüssen noch steht. Beim blauen und gelben Perk habt ihr aber grundsätzlich mehr Spielraum.
So könnt ihr einen der beiden Perks gegen ein Anti-Sprengstoff-Extra auswechseln. Wenn ihr ein besetztes Haus räumen wollt, verwenden die eingebunkerten Spieler gerne Minen, um sich zu schützen. Mit „KRD“ erleidet ihr hier weniger Schaden und mit „Kundschafter“ könnt ihr die Minen sehen und sogar hacken.
Warum C4 und Herzschlag-Sensor? Mit dem C4 könnt ihr euch gegen Fahrzeuge wehren und mit einem gut platzierten Fenster-Wurf campende Gegner aufschrecken oder direkt legen.
Da so einige Spieler auf „Geist“ verzichten, um mit „Overkill“ direkt eine modifizierte Zweitwaffe mit in den Kampf zu nehmen, könnt ihr Bereiche ausspähen und erfahrt die ungefähre Position mancher Gegner. Der Sensor ist eines der stärksten taktischen Items der Warzone und kann auch im Solo-Modus eine unschätzbare Hilfe sein.
In Valorant gibt es mit dem teuren Sturmgewehr Vandal eine außergewöhnlich gute Waffe. Erfahrt hier, warum das Gewehr so gut ist und in welchen Situationen es sich lohnt.
Was hat es mit der Vandal auf sich? In der Beta von Valorant sind Sturmgewehre die Top-Waffen. Denn die Assault-Rifles haben ordentliche Schadenswerte, treffen auch auf Distanz und sind recht präzise. Das macht sie zu optimalen Allroundern, mit denen ihr jede Situation mit etwas Geschick meistert.
Neben der Phantom ist die Vandal als Top-Sturmgewehr im Spiel. Die Waffe ist unter den Sturmgewehren in der Top-Preiskategorie und beeindruckt vor allem mit hohem Schaden auf jede Distanz. Doch schauen wir uns die Wumme mal im Detail an.
Wenn ihr übrigens ein Rating aller Waffen wollt, dann findet ihr es hier:
Die Stats der Vandal: Das sind die Eigenschaften der Vandal auf einen Blick.
Kosten:
2.900
Magazin:
25
Wand-Durchdringung:
Mittel
Feuergeschwindigkeit (Primär/Sekundär):
9,25/8,32 Schuss pro Sekunde
Schaden 0 – 50 Meter (Körper/Kopf/Bein):
39/156/33
Primärer Feuermodus:
Vollautomatik
Alternativer Feuermodus:
Zoom-Modus
Was ist das Besondere an der Vandal? Die Vandal wird von Counter-Strike-Veteranen gerne mit der AK-47 verglichen. In der Tat sieht sie der russischen Kult-Knarre etwas ähnlich und hat auch einen ähnlich charakteristischen dumpfen Schuss-Sound.
Pro
Gute Reichweite
Kein Schadensverlust bis 50 Meter
Optimal für kurze Feuerstöße
Contra
Geringere Feuerrate
Schwer zu kontrollieren und hohes Abweichungsmuster
Kleineres Magazin
Doch das Highlight der Vandal ist, dass sie zielgenau auch auf höhere Distanz gleichbleibenden Schaden anrichtet. Egal ob ihr aus einem oder 50 Metern Distanz trefft: Der Gegner kassiert immer den vollen Schaden. Headshots sind hier zu bevorzugen, denn sie killen eigentlich immer zuverlässig, egal was der Gegner an Rüstung trägt. Doch auch bei Körpertreffern ist die Vandal tödlich:
Treffer bis Kill ohne Rüstung: 3
Treffer bis Kill bei leichter Rüstung: 3
Treffer bis Kill bei schwerer Rüstung: 4
Darauf solltet ihr achten: Da die Vandal aber durch den hohen Rückstoß schnell verzieht, solltet ihr sie nur mit kurzen Feuerstößen (Tapping) einsetzen. Das Abweichungsmuster ist nämlich sehr chaotisch. Je mehr ihr schießt, desto höher „klettert“ das Schussmuster nach oben, wo es dann irgendwann wild nach links und rechts ausschlägt. Stellt euch also eine Art flacher Baum vor. Wer wild draufhält, verschwendet also nur die ohnehin schon knappe Munition. Gerade ein Gegner mit der präziseren Phantom ist euch hier dann klar überlegen.
Das Abweichungsmuster der Vandal. Quelle: InvenGlobal
Ihr seht also: Drei Schüsse (die fast immer tödlich sind) bekommt ihr mit der Vandal eigentlich fast immer ins Zentrum, wenn ihr nur kurz feuert. Das wird vor allem im Zoom-Modus effektiv, da dort die Feuergeschwindigkeit und die Abweichung etwas nachlassen. Doch auch hier solltet ihr nur kurze Feuerstöße abgeben.
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Hier seht ihr das etwas wildere Spray-Pattern der Vandal, was die Waffe schwerer zu kontrollieren macht. Mobile-User starten ab 5:35.
In diesen Situationen solltet ihr die Vandal nehmen: Die Vandal punktet vor allem auf mittlere Distanz, da sie auch dort noch soliden Schaden anrichtet. Im Vergleich zum großen Konkurrenten Phantom ist der solide Schaden auf jede Distanz ein großer Vorteil.
Im Nahkampf könnt ihr auch gern auf die Körpermitte draufhalten, denn da steigt das Schussmuster ohnehin nach oben und schafft so sogar öfter Headshots. Bedenkt aber stets, das ihr nur 25 Schuss habt und besser Munition spart.
Welche Helden sollten die Shorty nehmen? Im Grunde taugt die Vandal für jeden Agenten in Valorant. Im Idealfall spielt ihr die Waffe mit Helden, die ebenfalls aus mittlerer Distanz heraus agieren, also Agenten wie Brimstone, Cypher, Sova oder Sage. Passt auf jeden Fall auf, wenn Sichtbehinderung im Spiel ist. Wild in Wolken zu ballern ist wegen der geringen Feuerrate und kleinem Magazin wenig sinnvoll.
Ihr interessiert euch für den großen Vergleich zwischen Vandal und Phantom? Dann lest unseren Artikel zur Auswertung von Phantom und Vandal und erfahrt, welche der beiden Top-Tier-Sturmgewehre der Profi-Streamer shroud in seinen Streams bevorzugt.
In Pokémon GO gibt es wieder kostenlose Items im Wert von 5$ einzusammeln. Dafür müsst einen Promo-Code eingeben, den man diesmal etwas kniffliger erhält.
Update 8. Mai um 18:00 Uhr: Der Code scheint abgelaufen zu sein. Mehrheitlich berichten die Trainer darüber, dass die Aktion bereits von der Samsung-Website genommen wurde. Es kann aber durchaus sein, dass sie in einigen Tagen wieder zurückkommt.
Welche Items gibt es? Insgesamt 39 Items warten auf euch in dem Paket. Dazu gehören 35 Pokébälle, 2x Rauch und ein Knursp.
Während ihr bisher bei solchen Aktionen einfach nur einen Promo-Code einlösen musstet, ist es diesmal etwas komplizierter. So müsst ihr euch auf der Samsung-Website anmelden und könnt so einen Code erhalten. Android-Nutzer müsst ihr dafür allerdings nicht sein.
So löst ihr den Promo-Code ein und erhaltet die Items
Hier gibt es die Items: Diesmal ist der Weg zu den kostenlosen Items etwas komplizierter. Wir gehen ihn schrittweise durch:
Wenn ihr etwas runterscrollt, seht ihr ein Bild von Alola-Mauzi
Klickt dort drunter auf “View Details”
Erstellt euch einen Samsung-Account oder meldet euch an
Geht erneut auf “View Details” und gebt diesmal eure verwendete E-Mail-Adresse an
Checkt eure Mails, denn dort habt ihr nun eine Nachricht erhalten, die euch den einmaligen Promi-Code bereitstellt
Geht in den Ingame-Shop von Pokémon GO und löst den Code ein oder geht auf die Website von Niantic, wo ihr den Code ebenfalls einlösen könnt (iOS-Nutzer können nur die zweite Variante wählen)
Eine solche Mail dürftet ihr dann bekommen – Bedenkt, dass dieser Code im Bild bereits eingelöst ist
Wie lange ist der Code gültig? Laut Samsung könnt ihr für einen Monat, nämlich bis zum 7. Juni, diesen Code einlösen.
Geht das für jeden Account? Auf reddit berichten Spieler, dass Trainer aus der ganzen Welt und egal mit welchem Gerät diesen Code einlösen können. Ihr braucht also kein Samsung-Gerät, um die kostenlosen Items zu erhalten.
Die Pokébälle dürften ebenfalls gelegen kommen, denn viele Trainer klagen aktuell noch über Ballmangel. Damit könnt ihr also zumindest ein paar Pokémon mehr fangen.
Aktuell könnt ihr sie vor allem auf Pokémon der 2. Generation werfen, denn diese erscheinen durch das Johto-Event im Moment deutlich vermehrt.
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Bei Fortnite ist der 17-jährige Profi-Spieler Daniel „Dubs“ Walsh für 30 Tage gesperrt worden. Er soll gegen die Regeln von Fortnite verstoßen und gecheatet haben. Laut ihm sei das aber cleveres Spielen gewesen. Man kämpfe nicht gleich zu Beginn, das wisse jeder Profi.
Dafür wurde der Spieler gebannt: In der letzten Woche kamen Anschuldigungen aus der Community auf, dass Dubs mit seinem Duo-Partner „Waffles“ gemeinsame Sache im Solo Cash Cup von Fortnite gemacht haben soll.
In Solo-Turnieren ist es strikt verboten, mit einem anderen Spieler zusammenzuarbeiten. Das gilt als “Teaming” und damit als Cheaten. Doch laut den Anschuldigungen sollen beide kooperiert haben.
Laut Berichten und einem Video:
landeten beide Spieler immer am selben Spot, bei „The Rig“
kämpften sie kein einziges Mal gegeneinander
griffen aber andere Spieler an, die dort ebenfalls landeten
The Rig ist ein neuer Ort, der mit Season 2, im Februar 2020 zu Fortnite kam.
sie sollen sich sogar Beute geteilt haben
sie hätten einen 3-2-1-Countdown abgezogen, um jemanden gemeinsam auszuschalten
Die beiden konnten mit dieser Spielweise Platz 7 und 8 beim Solo Cash Cup erreichen.
Ein YouTube-Video mit den Anschuldigungen, die Spieler hätten gemeinsame Sache gemacht, kursierte ab dem 2. Mai auf YouTube und sorgte für einige Aufmerksamkeit. Das Video erreichte über 515.000 Aufrufe.
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Mehr als 500.000 Zuschauer sahen ein Video, das dem Profi des Cheatens anklagte.
Das war das Nachspiel: Wie die Nachrichten-Agentur Reuters berichtet, wurde Dubs nach eigenen Angaben für 30 Tage von Epic Games gebannt. Er sagt, er finde die Entscheidung „frustrierend“, akzeptiere sie aber und werde sie nicht anfechten.
Das sagt Dubs zu seiner Verteidigung: Laut Dubs sei der Standort „The Rig“ sein einziger Landeort seit zwei Monaten. Um diesen Landeort drehe sich seine komplette Strategie.
Jedes Macht beginnt für ihn seitdem gleich: Er lande immer auf demselben Gebäude, laufe dieselbe Loot-Routen und rotiere immer gleich.
Wer Schurken in Fortnite ausschaltet, kann ein Key-Card looten und damit einen Schatzraum betreten. Das gibt einen Vorteil zum Start.
Er sagt: Waffles habe ihn nie angegriffen. Er würde an Waffles Stelle genauso spielen. Das sei eine clevere Strategie. Er würde auch da sitzen und nur farmen und dann den Tresor looten, wenn der andere draußen ist. Denn da wartet Extra-Loot.
Dubs sagt, er kämpfe zu Beginn eines Matches, direkt nach dem Spawnen, nicht einfach so, außer jemand ist ihm im Weg, wenn es etwa um eine Keykarte geht.
Eigentlich jeder Profi wisse, dass es nicht clever ist, schon gleich am Spawnpunkt zu kämpfen.
Großes Problem beim E-Sport von Fortnite
Das steckt dahinter: Das Problem zeigt die Schwachstelle im E-Sport von Fortnite. Denn letztlich zwingt niemand Spieler dazu, aufeinander loszugehen, und zu riskieren, früh auszuscheiden und wenig Punkte zu erhalten. Daher ist es oft eine gute Taktik, „defensiv“ zu spielen und Kämpfe zu vermeiden. Man geht sozusagen einen “Nichtangriffs-Pakt” mit anderen Spielern ein: Tust du mir nichts, tu ich dir nichts.
Das Problem tauchte bereits im Dezember 2018 auf. Damals holten sich Profis Flugzeuge und spielten dann besonders passiv, um ins Endgame zu kommen. Die kriesten minutenlang über die Karte. Damit die nicht wegen Passivität Ärger mit den Regeln bekamen, schossen sie lächerlich an anderen Flugzeugen vorbei.
Hier im Fall von Dubs ging die Vorsicht offenbar so weit, dass es schon an „Teaming“ grenzte und der 30-Tage-Bann kam.
3 Spieler wurden im April von ihrem Team rausgeworfen: Wegen Absprachen.
Diese Vorfälle tauchen immer wieder beim E-Sport von Fortnite auf und zeigen, dass es aktuelle keine Lösung gibt, um solche „Abkommen“ unter Spielern zu vermeiden. Dabei sind die für alle anderen, die keine solchen Abkommen haben, unfair.
Die Grau 5.56 kam mit Season 2 ins Spiel und ist schon das zehnte Sturmgewehr bei Call of Duty: Modern Warfare. Hier findet ihr den OP-Build eines YouTubers und zwei weitere Setups, die aus der Grau in den richtigen Händen ein Biest machen. Als Update noch ein starkes Loadout für die Warzone.
Was ist das für eine Waffe? Mit der Grau 5.56 bekommen die leichten Sturmgewehre bei Call of Duty: Modern Warfare eine starken, neuen Kollegen. Nach unserer ersten Analyse zum Start von Season 2, hier nun ein paar geprüfte Builds des “Battle Pass”-Sturmgewehrs.
Die Waffe wurde einem Gewehr der Schweizer Armee nachempfunden und ähnelt in seiner Grundausführung dem SIG 552 Commando. Das ist eine modifizierte Version der SIG 550, die als sehr flexibel gilt und auch bei CoD könnt ihr das Gewehr mit Aufsätzen stark anpassen.
Update 8. Mai 2020: Die Grau 5.56 macht auch in der Warzone einen richtig guten Job. Weiter unten findet ihr deshalb jetzt ein starkes Warzone-Setup.
Die Grau 5.56 als Standard-Ausführung und dem Werte-Vergleich mit der RAM-7.
Wie sehen die Werte aus? Die Waffe setzt sich mit den blanken Werten direkt mit an die Spitze der Sturmgewehre, verliert aber aufgrund einer geringen Feuerrate und der längeren Time-To-Kill (TTK) ein wenig an Attraktivität.
Das Schadensprofil entspricht genau dem seiner direkten Konkurrenten (28/23/18) und einiger anderer Sturmgewehre. Jedoch kann sich die Grau 5.56 durch die sehr hohe 4-Schuss-Reichweite absetzten, die auch ohne Aufsätze schon knapp 30 % höher liegt, als bei den starken Sturmgewehren RAM-7 und M4A1.
“Battle Pass”-Waffe gilt direkt als eines der stärksten Sturmgewehre
Welches Setup soll OP sein? Dieses Setup stammt von dem YouTuber “Swagg”. Der zeigt sich in einem englischen Video (via YouTube) absolut begeistert von der Grau 5.56 und sieht diese Konfiguration als “OP”, also “übermächtig” an.
Aufsätze des Swagg-OP-Builds
Mündung: Monolith-Schalldämpfer
Lauf: FF 20,8″ Nexus
Unterlauf: Kommando Vordergriff
Munition: 50-Schuss-Magazin
Griff: XRK Void II
Was macht dieses Setup besonders? Durch Lauf und Schalldämpfer wird die ohnehin schon hohe 4-Schuss-Reichweite nochmal um ein gutes Stück erhöht und ihr könnt noch auf 50 Meter Kills mit der minimalen TTK von 240 ms landen. Dadurch wird die Waffe besonders im “Ground War” aber auch auf größeren Karten zu einem absoluten Kracher.
Grau 5.56 als Run&Gun-Waffe
Wie kann ich die Grau 5.56 noch spielen? Der YouTuber und CoD-Analyst “TheXclusiveAce” nahm die Waffe ebenfalls unter die Lupe. Ace steht eher auf aggressivere Run&Gun-Builds. Seine Neigung zu Setups mit hohem Tempo spiegelt sich in seiner Konfiguration wider.
Aufsätze des TheXclusiveAce-Builds
Lauf: XRK CZEN mk2
Schaft: Ohne Schaft
Unterlauf: Kommando Vordergriff
Munition: 50-Schuss-Magazin
Griff: XRK Void II
Warum sollte ich zu diesem Setup greifen? Der YouTuber bringt mit diesem Setup die beiden Stärken der Waffe in eine gute Balance. Den Verlust der ZV-Geschwindigkeit durch Magazin und Lauf gleicht er mit Griff und Schaft wieder aus, der Kommando Vordergriff macht diesen MP-ähnlichen Build zu einem guten Begleiter auf kurzen bis langen Entfernungen.
Meine Empfehlung zu Aufsätzen für vielseitigen Einsatz
Welches Setup empfiehlst du? Statt auf ein größeres Magazin zu gehen, nehme ich bei den Sturmgewehren lieber den “Taktischen Laser” mit. So kann ich den Verlust der ZV-Geschwindigkeit durch Lauf und Schalldämpfer ausgleichen. Der Laser ist nur sichtbar, wenn ich ins Visier gehe und bringt die “Zeit ins Visier” auf Top-Werte, ist aber Geschmackssache.
Aufsätze meines bevorzugten Builds
Mündung: Monolith-Schalldämpfer
Lauf: XRK CZEN mk2
Laser: Taktischer Laser
Unterlauf: Kommando Vordergriff
Griff: XRK Void II
Was bietet dein Build für Vorteile? Bei meinen AR-Builds achte ich darauf, die ZV-Geschwindigkeit so hoch wie möglich zu bekommen und gleichzeitig die Stärken der Waffen zu unterstützen. Mit Lauf und Schalldämpfer geht die 4-Schuss-Reichweite auf über 45 Meter, während Laser und Griff die Waffe in einem hohen Tempo ins Visier bringen.
Warzone: Grau 5.56 Setup – M4A1 kann einpacken
Was macht die Grau in der Warzone so stark? Die Waffe hat die größte Reichweite aller CoD-Sturmgewehre und einen sehr angenehmen Rückstoß. Dazu ist die Feuerrate gering, was sie noch besser macht, um auf hohen Entfernungen Treffer zu landen. Ein gutes Warzone-Setup sollte diese Stärken unterstützen, ohne der Waffe zu viel Mobilität zu nehmen.
Aufsätze des Warzone-Setups
Mündung: Monolith-Schalldämpfer
Lauf: Tempus 26,4″ Archangel
Visier: Monokel Reflexvisier
Munition: 50-Schuss-Magazin
Griff: XRK Void II
Was bringt dieses Setup in der Warzone? Hier bekommt ihr eine extrem stabile Waffe mit hoher Reichweite, die sich trotzdem noch schnell spielt. Ihr könnt sogar Sniper damit kontern, wenn ihr direkt auf die Spiegelung der großen Visiere zielt. Auf mittlerer Distanz könnt ihr die Kugeln ohne Probleme gezielt auf einen Punkt abgeben und sichere Kills landen.
Nicht einmal die starke M4A1 kann mit dieser hohen Präzision und Reichweite mithalten.
Für noch höhere Reichweite nehmt das „VLK 3,0x-Visier“ mit. Dieses Visier bietet einen guten Kompromiss aus Reichweite und Mobilität. Wenn ihr der Waffe dann wieder etwas mehr Schnelligkeit geben wollt, tauscht den Griff gegen den taktischen Laser. Der kann aber manchmal auf kürzeren Entfernungen Probleme machen, da der Laser beim Zielen für die Feinde gut sichtbar ist.
Vor- und Nachteile der Grau 5.56
Pro
Durch Aufsätze gut modifizierbar
Sehr hohe Reichweite der 4-Schuss-Kills
Geringer Rückstoß
Richtig stark zwischen 35 – 50 Metern
Top-Werte bei ZV-Geschwindigkeit für ein Sturmgewehr
Contra
Muss erst über eine Herausforderung freigespielt werden
Niedrige Feuerrate und dadurch hohe TTK
Wird auf höchste und geringe Distanz von vielen spezialisierten Waffen übertrumpft
Starkes Sturmgewehr mit kleineren Macken
Die Grau 5.56 kann direkt als Spitzen-Sturmgewehr einsteigen und auf größere Entfernungen eine Menge Spaß bringen. Die hohe Reichweite, gepaart mit dem guten Handling aufgrund der niedrigen Feuerrate und des locker beherrschbaren Rückstoßes, machen die Waffe zu einer starken Wahl.
Neben der RAM-7 und der M4A1 siedelt sich die “Battle Pass”-Waffe ganz oben bei den Top-Waffen im Spiel an, mit dem kleinen Defizit bei der “Time-To-Kill”. Wer über diesen Sekundenbruchteil hinwegsehen kann, kriegt hier ein fieses Sturmgewehr mit viel Potenzial, insbesondere auf großen Maps und im “Ground War”.
Wenn ihr weitere Builds und Infos zu Waffen haben wollt, schaut euch hier ein paar Builds aus unserer Sammlung an:
In The Elder Scrolls Online steckt bereits viel mehr Skyrim, als ihr womöglich wisst. Hier erfahrt ihr von unserem MeinMMO-Autor Jürgen Horn, wo ihr schon jetzt, vor dem Release von Greymoor, die kühle Luft von Himmelsrand schnuppern könnt.
Die Region Himmelsrand gehört neben Morrowind zu den großen Favoriten der Elder-Scrolls-Fans. Immerhin spielten 2 der populärsten Spiele der Serie in den gleichnamigen Gebieten. Daher ist es auch kein Wunder, dass die Entwickler im kommenden Addon Greymoor Skyrim als Setting gewählt haben.
Was kann man als Skyrim-Fan also machen, wenn man dringend Bedarf nach schneebedeckten Weiten und zünftigen Nord-Gelagen hat?
Hier findet ihr schon jetzt massig Skyrim in ESO
So viel Skyrim ist schon in ESO vorhanden: Wer auf Seiten des Ebenherz-Pakts ESO gespielt hat, der wird schon diverse Regionen aus Skyrim in ESO besucht haben. Dazu kamen aber im Laufe der Zeit noch weitere Regionen, vor allem in Form von Dungeon-Instanzen.
Hier findet ihr jetzt schon Skyrim in ESO. Der große Fleck zwischen Ostmarsch und Eiskap ist aber noch leer und dürfte mit Greymoor gefüllt werden. Und dann ist noch die Insel Solstheim im Norden …
Ich, der Jürgen habe mich tapfer in den Norden Tamriels begeben und nach Skyrim-Gebieten gesucht. Die folgenden Absätze zeigen euch, wo ihr jetzt schon die eisige Luft des Nordens schnuppern könnt.
Ödfels
Hier findet ihr die Region: Wer das Spiel auf Seiten des Pakts startet, landet automatisch dort. Andererseits könnt ihr von Davons Wacht aus eine Passage zu der öden Insel buchen. Ödfels ist eine karge Insel vor der Küste Skyrims.
Die eisige Insel Ödfels.
Das erwartet euch dort: Als Start-Region bietet Ödfels schonmal eine gute Portion Skyrim für alle Fans der Region. Ihr findet schneebedeckte Ebenen, zünftige Langhäuser und sogar die allseits beliebten Grabhügel samt Dungeons und Untoten.
Eine besonders witzige Quest lässt euch in Skeever verwandelte Personen finden und zurückverwandeln.
Im Laufe der Story helft ihr den Bewohnern der Insel, sich gegen einen Angriff des Dolchsturz-Bündnisses zu wehren und schließlich den geordneten Rückzug von der Insel aufs Festland zu organisieren.
Ostmarsch
Hier findet ihr die Region: Ostmarsch ist die östlichste der Regionen Skyrims. Ihr findet sie im Norden des Landes und könnt es über die Region Rift im Süden erreichen.
Eine Landschaft in Ostmarsch.
Das erwartet euch dort: Ostmarsch ist eine große Abenteuer-Region von ESO, die schon seit dem Grundspiel vorhanden ist. Hier findet ihr massig Aufgaben und Dinge zum Erkunden. Es gibt über ein Dutzend komplexe Quests allein hier. Dazu kommen noch 7 Dungeons und 2 große Gruppen-Dungeons, die ich weiter unten noch im Detail vorstelle.
Highlight der Region ist dabei sicherlich die uralte Stadt Windhelm, die ihr sicher noch aus dem Spiel Skyrim kennen werdet. In ESO residiert hier der König des Ebenherz-Paktes.
Ostmarsch war früher übrigens eine Mid-Game-Region in ESO, die ihr ungefähr zwischen Level 31 und 37 besucht habt.
Rift
Hier findet ihr die Region: Rift liegt gleich südlich von Ostmarsch und ist die südlichste der Skyrim-Regionen im Spiel. Ihr könnt es unter anderem von Cyrodiil aus erreichen.
Die Regionshauptstadt Riften mit der prächtigen Kriegergilde.
Das erwartet euch dort: Rift ist weiter südlich als der Rest von Skyrim und daher nicht ganz so frostig. Es erwarten euch also Wälder und Wiesen voller Tiere. Außerdem lädt die Hauptstadt Riften zum Verweilen ein.
An Herausforderungen bietet Rift eine Menge: Ihr bekommt allein schon 7 öffentliche Dungeons und eine Gruppen-Instanz, die ich weiter unten vorstelle. Dazu kommen wieder massenweise komplexe Questreihen, die euch durch die Region geleiten. Ihr werdet also viel zu tun haben, bis ihr durch Rift durch seid.
Rift war früher übrigens die hochstufige Region des Ebenherz-Paktes. Ihr habt euch da von Level 38 bis 43 herumgetrieben.
Fulstrom Heimstätte
Hier findet ihr die Region: Dieses befestigte Werhof liegt eigentlich in Ostmarsch, ihr könnt ihr aber nur im Laufe der Einführungsquest des DLCs Thieves Guild besuchen.
Das erwartet euch dort: Im Auftrag der angehenden Diebin Quen sollt ihr hier einen mysteriösen Schädel aus dem Besitz des örtlichen Machthabers rauben. Ihr schleicht also durch eine liebevoll ausgearbeiteter Nord-Heimstatt, in der ihr das neue Schleich-System aus der Diebesgilde ausgiebig ausprobiert.
So huscht ihr hier erstmals in ESO von Deckung zu Deckung und verbergt euch vor den Wachen in zufällig passend herumstehenden Weidekörben.
Burg Grauenfrost
Hier findet ihr die Region: Hier handelt es sich um ein Gruppen-Dungeon, das es schon im Grundspiel gab. Es befindet sich physisch in der Region Ostmarsch in den Bergen, ihr könnt es aber auch problemlos über den Dungeonfinder aufsuchen.
Auch Bären sind Gegner in der vereisten Festung.
Das erwartet euch dort: Die Festung ist die uralte Heimat des Grauenfrost-Clans. Doch seit einiger Zeit hat man von denen nichts mehr gehört. Stattdessen toben Eisstürme über der Burg.
Im Inneren der Festung erwarten euch dann Untote und am Ende eine fiese Hexe, deren Kameradinnen wir aktuell am Eiskap wiedertreffen. ESO hatte hier also schon damals einen Hinweis auf eine Bedrohung, die jetzt erst wirklich relevant wird.
Falkenring
Hier findet ihr die Region: Diese Stadt liegt in ESO eigentlich in Kargstein, gehört aber auch irgendwie zu Skyrim. Falkenring ist Schauplatz eines Dungeons in dem DLC Horns of The Reach.
Der große Endkampf gegen den Oberbullen.
Das erwartet euch dort: In diesem Dungeon, das eigentlich eher eine Szenario-Instanz ist, müsst ihr die Stadt gegen einen Angriff von Minotauren verteidigen. Das geht schon heftig los, indem ihr ein Belagerungsmammut vor den Toren abwehrt und massiv mit Pfeilen spickt.
Am Ende schließt alles mit einem epischen Kampf gegen einen Reisen-Minotaurus in der Halle des Jarls ab. Mit dem gewaltigen Boss, der in einem Flammenmeer kämpft, gilt dieser Endkampf als einer der spektakulärsten Dungeon-Fights im Spiel.
Eiskap
Hier findet ihr die Region: Diese Region liegt hoch im Norden und kann nur im Laufe des Dungeons Eiskap aus dem DLC Harrowstorm betreten werden.
Diese fiesen Hexen sind die Bosse im Eiskap.
Das erwartet euch dort: Dieses Dungeon ist Teil der Vorgeschichte von Greymoor und führt zwei wichtige Story-Elemente ein. Zum einen trefft ihr auf die Kämpferin Lyris Titanenkind, die in Greymoor erneut eine wichtige Rolle spielt.
Hier ist sie erst aber noch gar nicht dabei, ihr findet Lyris aber später im Dungeon, wo sie euch an passenden stellen mit ihrer dicken Axt zur Seite steht.
Dazu kommen hier die fiesen Hexen erneut vor, die für die gefürchteten Gramstürme in Greymoor verantwortlich sein werden und hier schon erstmals ihr Unheil anrichten.
Gerade der Endkampf, in dem alle verbliebenen Hexen des Zirkels gemeinsam auftauchen, habt ihr alle Hände voll zu tun, deren finstere Magie rrechtzeitig zu kontern. Sonst sterbt ihr einfach alle automatisch!
Gesegnete Feuerprobe
Hier findet ihr die Region: Dieses Dungeon aus dem Grundspiel befindet sich in den Bergen der Region Rift. Ihr kommt aber auch über den Dungeon-Finder dorthin.
Hier erwarten euch Ruinen der Daedra.
Das erwartet euch dort: Die meisten Regionen Skyrims sind eisige und kalt. Doch hier habt ihr es mit einer von Lava durchzogenen alten Daedra-Ruine in den Bergen zu tun.
Dort finden blutige Gladiatorenkämpfe statt und ihr müsst euch gegen die Bosse beweisen, darutner ein Tiebändige,r der utne randerem einen Riesen-Troll auf euch hetzt.
Am Ende bekommt ihr es mit der Lava-Königin selbst zu tun, der 400 Jahre alten Arena-Meisterin. Macht euch also auf einen harten Kampf gefasst.
Frostgewölbe
Hier findet ihr die Region: Das Frostgewölbe ist ein großes Dungeons aus dem DLC Wrathstone. Es befindet sich physisch in Ostmarsch und kann auch über den Dungeon-Finder gefunden werden.
Der gewaltige Endboss des Dungeons.
Das erwartet euch dort: Das Frostgewölbe ist eine uralte Dwemer-Ruine, die erst vor kurzem aufgetaut ist. Bevor ihr aber tiefer in die Gewölbe vordringt, müsst ihr den dort hausenden Goblinstamm vertreiben.
Danach repariert ihr eine riesige Dwemer-Maschine, die euch dann den Weg in die Kammer freiräumt.
Am Ende der Instanz erwartet euch dann ein riesiger Dwemer-Koloss und ein Teil des Grollsteins als Belohnung. Doch um das alles zu schaffen, müsst ihr euch mit einem coolen neuen Feature erst in eine kleine, aufziehbare Ratte versetzen und im inneren des Kolosses Sabotage betreiben. Nur so werdet ihr dem Koloss dann am Ende Herr.
Ihr wollt euch optimal auf Greymoor vorebreiten? Dann holt euch doch unser Sonderheft zum neuen ESO-Addon Greymoor. Das ist voller Infos, Guides, Tipps und Tricks.
Außerdem bekommt ihr das Grundspiel samt Morrowind im Heft kostenlos und 25% Rabatt auf das Addon Greymoor. Unter anderem hat auch unser Autor Jürgen Horn dort mitgemischt.
Hier gibt’s einen weiteren Vorgeschmack auf Greymoor
Das gibt’s noch als Skyrim-Content: Wer die beiden Dungeons aus dem DLC Harrowstorm schon durch hat, kann sich außerdem noch an der neuen und kostenloses Prolog-Quest zu Greymoor versuchen. Die ist für alle Spieler offen, selbst wenn ihr Harrowstorm nicht gekauft habt. Dort trefft ihr Lyris und andere wichtige NPCs wieder und betretet sogar kurz die unheimlichen Tiefen der Schwarzweite.
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Das Johto-Event in Pokémon GO ist gestartet! Wir geben euch hier die Übersicht über Spawns, Feldforschungen, Raid-Bosse und die neuen Shinys.
Das ist das Johto-Event: Dieses Event gehört zur Nostalgie-Herausforderung und ist das 2. Event in dieser Reihe. Bis zum 15. Mai um 13:00 Uhr Ortszeit könnt ihr von den Boni profitieren.
Das Event hat so einiges in Pokémon GO verändert und damit ihr nichts verpasst, zeigen wir euch hier die komplette Übersicht.
Shinys, Spawns und Quests – Das Johto-Event
Diese Quests müsst ihr lösen: Im Event warten 7 neue Feldforschungen auf euch, die allesamt Pokémon aus der 2. Generation für euch bereithalten. Das sind die Quests:
Verdiene ein Herz mit deinem Kumpel
Belohnung: Begegnung mit einem Lorblatt
Lande 3 Curveball-Würfe
Belohnung: Begegnung mit einem Noctu
Spiele mit deinem Kumpel
Belohnung: Begegnung mit einem Karnimani*
Fange 3 Pokémon von Typ Normal
Belohnung: Begegnung mit einem Dummisel*
Verwende 5 Beeren beim Fangen von Pokémon
Belohnung: Begegnung mit einem Tannza*
Fange 3 Pokémon von Typ Feuer
Belohnung: Begegnung mit einem Igelarvar
Brüte ein Ei aus
Belohnung: Begegnung mit einem Phanpy
Am besten sind wohl die Quests für Dummisel und Tannza. Während Dummisel als neues Shiny wohl bei fast allen Trainern begehrt ist, ist Tannza außerhalb von Events eher selten und vielen dürfte das schillernde Exemplar noch fehlen.
Das sind die neuen Shinys: Bereits groß angekündigt war Dummisel als neues Shiny in Pokémon GO. Dies wurde bereits von Trainern gesichtet und gefangen.
Außerdem gibt es wieder Pikachu als Shiny. Diesmal trägt es eine Nachtara-Mütze. Sichert euch das Shiny, denn nach dem Event wird dieses Hut-Pikachu wohl erstmal nicht zurückkommen.
Welche Event-Spawns gibt es? Fast jedes Pokémon aus der 2. Generation taucht in diesem Event auf. Besonders interessant sind die Spawns von Dummisel, Panzaeron, Lampi, Tannza und Yanma. Sie sind außerhalb von Events hier ziemlich selten oder gerade neu als Shiny ins Spiel gekommen. Ihr könnt hier also gute Chancen auf ein begehrtes Shiny haben.
Diese Boni sind spannend: Vor allem der doppelte Sternenstaub für gefangene Pokémon sollte ausgenutzt werden. Ihr könnt jetzt auch Sternenstücke stapeln, sodass ihr länger als nur eine halbe Stunde mit dem Item umherlauft. Das lohnt sich in diesem Event.
Neue Raid-Bosse zum Johto-Event
Das sind die neuen Bosse: Ein Großteil der neuen Raid-Bosse stammen aus der 2. Generation. Dazu kommen noch einige Shiny-Checks aus den anderen Generationen:
Welche Bosse sind lohnenswert? Diesmal gibt es eine Menge potenzielle Shinys, die wir hier in der Liste mit einem Stern (*) markiert haben. Wer also eines der Shinys noch braucht, kann sein Glück in den Raids versuchen.
Rein von der Brauchbarkeit lohnen sich Despotar, Psiana, Sniebel und Praktibalk. Sie oder ihre Entwicklungen sind allesamt Top-Angreifer von ihrem Typ.
Für PvP lohnen sich Togetic, Alola-Raichu, Panzaeron, Nachtara und Giratina. Sie gehören in der Tier-List zur PvP-Liga zu den besten Pokémon. Wer also noch ein starkes Team für eine der Ligen braucht, sollte auf diese Pokémon in Raids setzen.
In Call of Duty: Modern Warfare gibt es manchmal auch Momente der Einigkeit zwischen beiden Teams. So verschonte ein Spieler seinen Gegner, weil der für ihn überzeugende Argumente lieferte.
Normalerweise soll man in Modern Warfare nicht zimperlich mit seinen Gegnern umgehen, immerhin möchte der Shooter brutal realistisch sein. Doch ein kurzer Moment der Verbundenheit sorgt nun auf reddit für Begeisterung.
Nachdem der reddit-User “SorryForBeingNice” seinen Gegner verschont hatte, schloss der sich kurzerhand mit ihm zusammen und attackierte seine Mitspieler. Über 10.000 Upvotes hat der Clip bereits.
Spontaner Seitenwechsel begeistert Zuschauer
Das ist der Clip: Zunächst sieht man, wie ein Spieler mit Einsatzschild einen Gegner aus dem Weg räumt. Ein weiterer Gegner kommt dazu und sieht, dass seine Chance auf einen Kill gering ist, und bittet um Gnade. Er schüttelt mit dem Kopf und sein Gegenüber verschont ihn tatsächlich.
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Ein weiterer Spieler aus dem Team des Verschonten kommt hinzu, doch flüchtet schnell wieder. Der Verschonte möchte sich dann wohl revanchieren und feuert auf seinen eigenen Team-Kameraden.
Gespielt wurde hier im Hardcore-Modus. Friendly Fire ist also aktiviert und der Verschonte konnte seinen Mitspieler tatsächlich ausschalten. Erwischt hat er ihn bei der Aktion aber nicht.
Wie wird auf das Video reagiert? Vor allem die Aktion des Verschonten sorgt für Gelächter und positive Kommentare. So meint beispielsweise “Jwilso85” dazu: “Ich denke, dass der Team-Kill das Ganze noch 100x lustiger macht.”
Andere Zuschauer zeigen sich erstaunt über die Geste vom Spieler mit Einsatzschild. Immerhin hätte er seinen Gegner problemlos ausschalten können.
Gibt es noch mehr solcher Clips? Immer wieder zeigen Spieler ihre skurrilen Clips in Modern Warfare. Zuletzt machte ein Messerwerfer auf sich aufmerksam, der mit einem Wurfmesser-Kill über die komplette Map hinweg eine ganze Runde gewinnen konnte.
Ein Bug in Modern Warfare sorgt für Begeisterung, denn damit kann man den Shooter in der Third-Person-Sicht spielen. Viele Spieler wünschen sich, dass dies ein Feature wird und nicht nur als Bug im Spiel ist. Bislang ist das aber noch nicht passiert.
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Das aktuelle TOTSSF-Event sorgt für jede Menge neuer, starker Karten in FIFA 20. Die sind leider auch dementsprechend teuer – hier findet ihr 3 günstige TOTS-Spieler, die trotzdem stark sind.
Diese Karten stecken im TOTSSF: Bisher wurden das Community-, EFL-, Premier-League– und Saudi-TOTSSF, veröffentlicht. Und da steckten einige an Kracher drin, wie de Bruyne, van Dijk oder Agüero.
Wer richtig Glück hatte, zog Karten wie diese bereits aus seinen Weekend-League-Rewards – die sind aktuell besser denn je. Ansonsten sind diese Über-Karten allerdings kaum zu bekommen. Die besten Karten bewegen sich im mehrfachen Millionenbereich, und auch schwächere Karten wie Piqué oder Julian Brand, kosten euch mehr als 100.000 Münzen.
Doch auch, wenn man keine 100.000 Münzen übrig hat, kann man ein paar Schätze in den TOTSSF-Karten finden. Hier zeigen wir euch drei Karten, die zwar nicht so teuer sind, euer Team aber trotzdem verstärken können.
TOTSSF Grimaldo
Das ist Grimaldo: Grimaldo spielt als spanischer Linksverteidiger in der portugiesischen Liga NOS. Seine Karte entstammt dem Community-TOTS und dürfte ein der besten Karten sein, die ihr in dem Team finden könnt.
Schaut man sich die Werte von Grimaldo an, wird schnell klar: Das ist einer der 10 besten Linksverteidiger in FIFA 20 überhaupt. Das gilt vor allem, wenn ihr nach einem Außenverteidiger sucht, der nach vorne spielt, und nicht nur absichert. Dank hoher Geschwindigkeit, guten Dribblings und starken Defensiv-Werten, kann er beides abdecken. Wer Grimaldo bereits besitzt, sollte ihn definitiv die TOTS-Version ausprobieren.
Wo lohnt sich Grimaldo? Grimaldo besetzt die linke Außenverteidiger-Position, mit einigem Chemie-Verlust kann er auch hinten rechts spielen. Das sollte man sich angesichts seines Linksfußes aber überlegen.
Sicher ist: Dieser Verteidiger ist die ca. 45.000 bis 50.000 Münzen, die er aktuell kostet (8. Mai), absolut wert. Dass er so günstig ist, dürfte an seiner schwer einzubauenden Liga liegen. Allerdings könnt ihr ihn als Spanier problemlos mit Spielern wie Sergio Ramos, Piqué. Thiago oder Busquets linken – ganz abgesehen von Ikonen wie Puyol. Und auch zum nächsten Eintrag dieser Liste passt Grimaldo.
TOTSSF Pepe
Das ist Pepe: Pepe dürfte vielen Fans noch als beinharter Verteidiger von Real Madrid, der sich gerne mal die ein oder andere Rote Karte einhandelte, in Erinnerung sein. Mittlerweile verdient der 37-Jährige seine Brötchen in der portugiesischen Liga NOS.
Seine TOTSSF-Karte stammt aus dem Community TOTSSF und hat Werte, die Pepe durchaus nützlich machen. Der Gesamtwert liegt bei 88, wovon der Großteil aus den hohen Defensiv- und Physis-Werten stammt. Er hat übrigens auch einen 98er Aggressionswert, was langjährige Pepe-Fans wohl als zu niedrig angesetzt sehen dürften. Seinen 75er-Pace könnt ihr mit einem Shadow-Chem-Style boosten, sodass er auch beim Tempo mithalten kann.
Wo lohnt sich Pepe? Pepe’s TOTSSF-Karte bekommt ihr bereits für 35.000 Münzen (8. Mai), was ihn absolut preiswert macht. Wer ihn in die Innenverteidigung einbauen kann, darf sich auf ein robustes, aggressives Hindernis für gegnerische Stürmer freuen. Er passt selbstverständlich vor allem zu Spielern der Liga NOS, wie Grimaldo. Aber auch portugiesische Landsmänner wie Ricardo Pereira, Nelson Semedo oder Joao Cancelo passen gut neben Pepe.
TOTSSF Moussa Dembélé
Das ist Dembélé: Dembélé hat sich in der Ligue 1 als Stürmer für Olympique Lyon mit 16 Toren in 27 Spielen in der letzten Saison hervorgetan. Belohnt wurde das mit einer starken TOTSSF-Karte im Community Team.
Die bietet gerade bei den Angriffs-Werten tolle Zahlen, etwa bei Geschwindigkeit und Schüssen. Gleichzeitig macht die 90er-Physis ihn ziemlich durchsetzungsfähig, die Vier-Sterne-Skills unberechenbar. Lediglich defensiv hat er Schwächen – aber da liegt ja auch nicht sein Fokus. Mit Dembélé kriegt ihr in erster Linie einen zentralen Stürmer, der weiß, wo das Tor steht.
Wo lohnt sich Dembélé? Französische Spieler mit guten Werten gibt es in FIFA 20 jede Menge. Ihr findet also problemlos gute Links für Dembélé, egal in welcher Liga. Und ihr könnt ihn mittlerweile ziemlich günstig bekommen: Nachdem er anfangs 150.000 Münzen kostete, fiel er im Verlaufe des TOTSSF-Events auf aktuell ca. 50.000 Münzen (8. Mai). Ein Preis, für den sich Dembélé definitiv lohnt.
In den kommenden Wochen dürften sich noch weitere starke Spieler zu den bisherigen TOTSSF-Mannschaften hinzugesellen. Am Freitagabend steht als nächstes das La-Liga-TOTSSF aus der spanischen Liga an.
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Conan Exiles hat seinen ersten DLC für das Jahr 2020 gebracht: „Architects of Argos“. Die neuen mediterran angehauchten Inhalte werden mit einem schicken Trailer angekündigt und kommen zusammen mit einem coolen, kostenlosen Feature für eure Sklaven.
Den zugehörigen Trailer haben die Entwickler mit epischer Musik aufgearbeitet und zeigen Features wie pompöse Gebäude und schicke Rüstungen im klassischen Stil. Das Video haben wir hier für euch eingebunden:
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Zusätzlich zum DLC kommt ein neues und kostenloses Update für Begleiter. Mit den neuen Änderungen und dem neuen DLC bietet euch Conan Exiles einen Grund, mal wieder in eines der besten Survival-Games 2020 reinzuschauen.
Mediterrane Gebäude und schicke Rüstungen
Das steckt im DLC: Wie immer ist der DLC rein kosmetischer Natur und bringt keinerlei Gameplay-Vorteile mit sich. Sämtliche Inhalte verändern lediglich das Aussehen eurer Bauteile und Rüstungen, aber nicht deren Werte und Eigenschaften.
15 Rüstungsteile (drei Sets aus je fünf Teilen: schwer, mittel und leicht)
9 Waffen
Neue Rüstungen und Waffen.
Ein kleiner Palast im Argos-Stil.
Neue Rüstungen und Gebäudeteile.
Schicke Brunnen.
Inneneinrichtung im Argos-Stil.g
Eine kleine Stadt im Argos-Stil.
Was kostet der DLC? Architects of Argos ist seit dem 7. Mai 2020 auf PlayStation 4, Xbox One und PC verfügbar und kostet auf allen Plattformen je 9,99€. Hier findet ihr Links zu den Shops:
Das „Followers II“-Update erlaubt es euch jetzt, euren Begleitern direkte Befehle zu erteilen und Verhaltensregeln festzulegen. Ihr könnt ihnen etwa befehlen, euch oder einen bestimmten Bereich zu schützen oder Gegner anzugreifen, sowie die Reichweite einstellen, auf die sie Feinde verfolgen.
Ihr könnt jetzt das Verhalten von Sklaven steuern.
Die Taktik-Einstellung gibt euch die Möglichkeit, zu bestimmen, ob eure Begleiter eher Nah- oder Fernkampf einsetzen, um so euren eigenen Spielstil zu ergänzen. Per Tastendruck könnt ihr ihnen sogar direkt befehlen, anzugreifen, zu stoppen oder auf ihren Platz zurückzukehren.
Das ändert sich an Reittieren: Zudem zählen die neu eingeführten Reittiere nun nicht mehr als Begleiter. Ihr könnt also reiten und zugleich noch einen Sklaven als Kampfgefährten mitnehmen.
Neue Sklaven könnt ihr nun einfach per Pferd ins Lager schleppen.
Die ersten Reaktionen auf den DLC sowie das Update sind durchaus positiv – auf Steam hat Architects of Argos etwa 92% positive Bewertungen, jedoch auch erst 14 Reviews. Im Forum bedanken sich die Spieler für die Arbeit.
Das Entwicklerstudio Neon Giant kündigte während des Inside-Xbox-Livestreams am 7. Mai das Action-RPG The Ascent an. Doch wie kommt „Cyberpunk-Diablo“ bei den Spielern an?
Was ist The Ascent? In der dystopischen Welt des Action-RPGs The Ascent ist der Megakonzern „The Ascent Group“ zusammengebrochen. Da ihr und alle anderen Kreaturen diesem Konzern gehört haben, bricht nun das Chaos aus. Die Welt erinnert dabei an CD Project Reds Cyberpunk 2077.
Aus der Top-Down-Perspektive kämpft ihr euch entweder alleine oder kooperativ zu viert mit futuristischen Waffen durch die Levels. Ihr verbessert euren Helden anhand von Loot und Skills, wie ihr das etwa aus Diablo kennt – hier allerdings in Form von Cyber-Technologie.
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Dieser Trailer hat The Ascent angekündigt und begeistert Spieler.
Das könnte was werden
Wie sind die Reaktionen auf das Spiel? Das, was bisher gezeigt wurde, kommt richtig gut an. Die Spieler freuen sich auf den Release des Spiels und diskutieren bereits seit der Veröffentlichung des ersten Trailers.
ichinii meint auf reddit: „Sieht großartig aus. Solange sie die Framerate bei so vielen Explosionen auf einem soliden Wert von 60 halten können. Ich kann mir nur vorstellen, dass 4 Spieler und jede Menge Explosionen die Engine Motor belasten können, aber genau darum geht es bei diesen Next-Gen-Systeme doch, oder?“
Doctordarkspawn freut sich auf reddit schon sehr: „Ein Cyberpunk Diablo? Wo melde ich mich an???“
Igor Kuv meint auf Steam: „Das sieht Ruiner von Devolver soooo ähnlich. Auch ein Cyberpunk-Setting, ähnliche Spielmechaniken, eine isometrische Kamera… sogar der Grafikstil ist ähnlich. Ich hoffe, dass es Ruiner wirklich sehr nahe kommt. Zumindest im Koop-Modus.“
Salvatoris auf reddit ist aber nicht so sehr begeistert: „Das sah fantastisch aus, bis sie das Gameplay gezeigt haben. Isometrisch… da passe ich.“
The Ascent sieht im Gameplay aus wie eine Mischung aus Diablo und Cyberpunk 2077.
Erwartet uns ein Cyberpunk-Diablo?
Wird es wie Diablo? So richtig viel ist über The Ascent noch nicht bekannt. Das deutet aber darauf hin, dass wir eine Art Cyberpunk-Diablo bekommen:
Die Entwickler beschreiben es als Action-RPG.
Wie in Diablo kämpft ihr aus der Iso-Sicht gegen Horden an Feinden.
Darüber hinaus verbessert ihr euren Charakter wie in einem Rollenspiel. Allerdings anhand von Implantanten.
Loot spielt eine wichtige Rolle.
Wo sind noch die Fragezeichen? Diablo setzt auf viele Quests und Wiederspielwert. Das ist bei The Ascent noch nicht wirklich zu sehen. Man kann davon ausgehen, dass es Quests gibt, doch wie tiefgründig diese sind und ob sie gute Geschichten erzählen, lässt sich aktuell noch nicht sagen.
Darüber hinaus ist noch nichts über den Wiederspielwert und das Endgame bekannt und das sind Dinge, die bei einem Action-RPG ebenfalls wichtig sind.
Wann erscheint The Ascent? Das Action-RPG soll im Herbst für Xbox Series X und PC über Steam erscheinen.
The Ascent ist sicher ein sehr interessantes Action-RPG. 2020 sollen aber noch weitere Hack and Slays erscheinen, die durchaus spannend sind. Welche euch voraussichtlich in diesem Jahr erwarten, verrät euch die MeinMMO-Liste der 9 Hack and Slays, die 2020 kommen und die Wartezeit auf Diablo 4 überbrücken sollen.
Der YouTube-Streamer Jack “CouRage” Dunlop hatte in letzter Zeit eher darauf verzichtet Fortnite zu spielen. Doch die Änderungen der letzten Wochen scheinen ihm wieder Hoffnungen zu machen. Er erklärt, warum er sich auf Season 3 freut.
Das ist der ehemalige Fortnite-Streamer: Jack „CouRage“ Dunlop ist ein YouTube-Streamer, der auch der Caster der Fortnite-Weltmeisterschaft 2019 war. Doch er hatte sich von Fortnite abgewandt.
Der triftigste Grund, weshalb der Streamer das Spiel nicht mehr spielen wollte, war das skillbasierte Matchmaking, das Fortnite eingeführt hatte. Es war ihm einfach viel zu stressig und anstrengend, gegen starke Spieler zu kämpfen.
Was meint CouRage jetzt zu Fortnite? Seine Meinung zu dem Spiel scheint sich jetzt geändert zu haben und es macht den Eindruck, als hätte der Profi wieder viel Hoffnung für die nächste Season.
In einem Tweet zählte der Streamer auf, welche Änderungen Fortnite in den letzten Wochen gemacht hat:
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Vor allem der letzte Punkt dürfte den Streamer freuen, denn genau das hatte ihn bei Fortnite so gestört. Nach allen diesen Änderungen hat er dazu genau eines zu sagen:
“Oh mein Gott. Fortnite macht eine Wende”
Er scheint also zu glauben, dass Fortnite die Kurve kriegen wird. Also wieder so spaßig werden könnte, wie er es von damals kannte, bevor er dem Spiel den Rücken zu wandte.
Das Epic auf die Wünsche der Spieler hört und Änderungen vornimmt, Entscheidungen kommuniziert und erklärt, scheint dem Streamer Hoffnungen zu machen, das Season 3 wirklich toll werden könnte.
Vielleicht kehrt er zur nächsten Season 3 zurück und streamt wieder mehr Fortnite?
So sehen das andere Streamer: Mit dieser Meinung steht der YouTube-Streamer nicht alleine da. Der Twitch-Streamer Ali “SypherPK” Hassan scheint sich nach diesen Änderungen enorm auf Season 3 zu freuen.
So schreibt er als Antwort zum Tweet von Courage:
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Nicht um sonst hatte SypherPK ein Video erstellt, in dem er 30 Minuten lang erklärt, was Fortnite in Season 3 ändern muss, damit es wieder so spaßig wird wie in früheren Zeiten. Die meisten dieser Änderungen, die in den letzten Wochen von Epic durchgeführt wurden, hatte er in seinem Video aufgezählt.
Ein einfacher Trick in Call of Duty: Warzone ermöglicht es euch, das Maximum an Präzision aus euren Cluster-Schlägen rauszuholen – selbst auf weite Entfernungen.
Was hat es mit dem Cluster-Schlag auf sich?Killstreaks wie der Cluster-Schlag oder der Präzisionsluftschlag sind ein beliebtes Mittel, um in CoD: Warzone, dem hauseigenen Battle-Royale-Modus von Call of Duty: Modern Warfare, einige Extra-Kills abzustauben oder ganze Gegnergruppen aus dem Weg zu räumen.
Gerade im zunehmend engeren Gas-Kreis kann ein gut platzierter Präzisionsangriff durchaus über Sieg und Niederlage mitentscheiden. Wir zeigen euch, wie ihr mit einem einfachen Trick den Cluster-Schlag noch effektiver machen könnt.
Der Laserpointer vom Cluster-Strike
So macht ihr den Cluster-Schlag präziser: Der Clusterschlag ist vor allem auf nahe bis mittlere Entfernungen effektiv. Denn der Einschlagsort wird per Laser markiert. Doch das Zielen fällt mit zunehmender Entfernung immer schwerer. Auf mittlere und weite Entfernungen kann man damit die Treffer-Zone oft nicht mehr präzise setzen.
Doch der Reddit-User und CoD-Spieler LeagueofSOAD hat nun einen wertvollen Tipp gepostet, mit dem sich die Präzision des Cluster-Schlags verbessern lässt. So werden selbst chirurgische Treffer über sehr weite Distanzen möglich.
Anstatt diesen Präzisionsschlag über den Laser auszurichten, zielt mit der Visier-Vorrichtung eure Waffen (auch mit Sniper-Visieren möglich) auf die gewünschte Stelle. Nun wechselt ihr zum Cluster-Schlag, ohne euren Blick beziehungsweise die Kamera-Ansicht zu verändern, und löst ihn einfach aus.
So könnt ihr den Einschlagsort präzise über das Visier der Waffe bestimmen. Der der Cluster-Schlag wird genau dort einschlagen, wo ihr mit dem Visier hingezielt habt. Habt ihr einen Feind oder eine ganze Gruppe in der Ferne gesichtet, könnt ihr sie so gemütlich aus sicherer Entfernung plattmachen.
Wie bekommt man überhaupt den Cluster-Schlag? Den Cluster-Schlag könnt ihr euch im Laufe eines Warzone-Matches an einer der vielen Vorratsstationen kaufen. Dieses starke Item kostet 3.000$ und damit sogar etwas weniger als die 3 besten Items, die man sich eigentlich in jeder Runde kaufen sollte.
Eine Vorratsstation
Ihr wollt mit Controller präziser zielen? Übrigens, falls ihr auf der PS4 oder Xbox One unterwegs seid oder generell mit dem Controller spielt, dann solltet ihr einen Blick auf eure Deadzone-Settings werfen. Denn nicht nur den Cluster-Schlag kann man präziser machen, sondern mit den richtigen Einstellungen auch das Zielen allgemein. Mehr dazu erfahrt ihr hier: Besser zielen mit richtigem Deadzone-Setting – So geht’s
In Destiny 2 versteckt sich der coolste Loot aktuell oft im Cash-Shop und nicht hinter den knackigsten Herausforderungen im Spiel. Die Balance stimmt da einfach nicht. Nun stellte Bunige aber Anpassungen für das Everversum und die Belohnungen aus verschiedenen Aktivitäten vor, die das ändern sollen.
Bungie zieht aktuell eine Info-Offensive durch. Dabei geht der Destiny-Entwickler jede Woche ausführlich auf aktuelle Kritik aus der Community ein und präsentiert Lösungsstrategien. Die Themen diese Woche: Loot, Prämien und das Everversum.
Im TWaB (via Bungie) vom 7. Mai ging Luke Smith, der Chef des Destiny-Franchise, dabei darauf ein, dass die Balance der Prämien im Spiel nicht stimmt: “Es gibt nicht genügend Verfolgungsjagden in der Welt. Das werden wir ändern.”
Weg vom Everversum, hin zu erspielbaren Belohnungen
Viele Spieler bemängeln aktuell, dass es die coolsten Items nur aus dem Echtgeld-Shop, dem Everversum gibt. Das soll sich nun bald endlich ändern. Durch das reine Zocken von Destiny 2 sollen die Spieler endlich in der Lage sein, sich coole, aufwendig designte Gegenstände durch herausfordernde Aktivitäten zu erspielen.
Änderungen für herausfordernde Aktivitäten: Bei Destiny 2 gehören Raids, die Trials und Dungeons zum “Aspirational Content”. Diese sogenannten Ehrgeiz-Aktivitäten erhalten neuen Loot:
Aus Raids, Trials und Dungeons werden zukünftig kosmetische (thematisch-inspirierte) und mächtige Items droppen
Jede neue Ehrgeiz-Aktivität wird mindestens mit einem neuen Accessoire zum Nachjagen konzipiert
Destinys nächster Raid wird brandneue Rüstungen, Waffen und exotische Accessoires haben
Adept-Waffen für die Trials of Osiris sollen kommen
Jede Season bekommt eine anspruchsvolle Rüstungs-Jagd – Diese Rüstung wird es nicht durch das Everversum oder den Season Pass geben
Durch die Anpassungen sollen Spieler, die sich in den härtesten Herausforderungen von Destiny 2 beweisen, auch etwas zum Vorzeigen haben und stolz zur Schau stellen können. Die für das Everversum geplante Rüstung aus Season 11 (Sommer 2020) wird beispielsweise Teil der herausfordernden Rüstungs-Jagd.
Bald sollt ihr euch einige der Everversums-Belohnungen durch Skill sichern können
So soll sich das Everversum ändern:
Ab Season 12 (Herbst 2020) gibt’s im Everversum keine Schiffe, Geist-Hüllen, Sparrows oder Rüstungsornamente mehr, die sichtbar auf Ehrgeiz-Aktivitäten basieren
Legendäre Waffen-Ornamente werden nicht mehr im Everversum verkauft
Mehr Möglichkeiten, Glanzstaub (erspielbare Everversums-Währung) zu erspielen, werden eingeführt
Glanzstaub-Belohnungen gehen in Richtung accountweite Belohnungen. So sollen Spieler mit nur einem Charakter nicht im Nachteil sein
Glanz-Engramme aus dem Season Pass sollen bald Jahr-3-Items enthalten, die vorher durch Silber oder Glanzstaub im Everversum erhältlich waren
Die Anpassungen des bei vielen Spielern kritisierten Cash-Shops, dürften viele Hüter-Herzen höher schlagen lassen. Zuletzt hat sich MeinMMO-Autor Sven Galitzki genau mit diesen Themen befasst:
Strikes, Schmelztiegel und Gambit bekommen neuen Loot
Diese Loot-Anpassungen gibt’s für Kernaktivitäten: Egal ob ihr Freunde des PvP, des PvE oder des PvEvP seid – ihr könnt euch über diesen neuen Loot freuen:
Besonders interessant ist, dass die neuen “Auftrags-Waffen” wohl durch alle Aktivitäten erspielbar und durch spezielle Skins angepasst werden können. Diese mächtigen Waffen sind für viele Hüter eine Karotte vor der Nase, die sie gezielt jagen können und zum Start der Season 10 schmerzlich vermissten. Neuer Loot aus den Kernaktivitäten ist ein ständiger Wunsch der Community.
Was haltet ihr von den Änderungen? Lohnen sich für euch dadurch die herausforderndsten Aktivitäten von Destiny 2 wieder und ihr stürzt euch für coole Cosmetics und Items in den Kampf? Besonders glücklich dürften Freunde von cooler Optik durch das neu angekündigte Transmog-Feature für Rüstungen werden.
Das Hack and Slay Wolcen: Lords of Mayhem startete im Februar extrem stark auf Steam. Doch inzwischen sind fast alle Spieler weg. Das Team hat aber Pläne, wie sie die Fans wieder zurückholen wollen.
Wie geht es Wolcen derzeit? Das Action-RPG wurde am 13. Februar über Steam released. Wie ihr anhand von Steamcharts sehen könnt, begeisterte es bei Start eine Menge Spieler. Im Februar spielten 31.746 Spieler Wolcen gleichzeitig. Der Peak lag sogar bei 127.542 Spielern!
Doch schon im März reduzierte sich diese Zahl auf weniger als die Hälfte. Jetzt, in den vergangenen 30 Tagen, sind im Schnitt nur noch rund 1.803 Spieler gleichzeitig online.
Die Spielerzahlen von Wolcen sind laut Steamcharts extrem gesunken.
Wolcen hat seine Probleme
Woran liegt dieser Einbruch? Wolcen hatte bereits zu Beginn mit Problemen zu kämpfen. Diese zeigten sich in Verbindungsabbrüchen, Server waren nicht erreichbar, Spieler verloren im Onlinespiel Items oder sogar Charaktere und die Bugs häuften sich ab Kapitel 2.
Wie wollen die Entwickler die Spieler zurückholen? Das Team hat schon vor einiger Zeit Pläne bekannt gegeben, wie sie sich um Wolcen kümmern möchten. Zunächst gibt es eine Phase der Verbesserung und Optimierung. Erst danach erscheint neuer Content. Bis Juli sind nun Patches geplant.
Mai – 1.0.14
Juni – 1.0.15
Juli – 1.0.16
Mit dem Update 1.1.0, welches nach 1.0.16 zu einem noch nicht genannten Zeitpunkt erscheinen soll, kommt dann ein saisonales Event, genannt „Chronicle“, ins Spiel. Zudem bringt das Update 1.1.0 noch folgendes mit sich:
Neue Schadenstypen in den Skill Modifiers
Eine Überarbeitung der Schadensskalierung
Verbesserungen der Gate of Fates
Suchfunktionen im passiven Fähigkeiten-Baum
Was ist Chronicle? Das saisonale Event führt eine Welt ein, die nur zeitlich begrenzt zur Verfügung steht. Ihr erstellt euch einen neuen Helden, der sich in dieser Welt Herausforderungen stellt und so an besondere Items kommt.
Wolcen braucht dringend neuen Content. Die Kämpfe gegen die immer gleichen Feinde werden langsam öde.
Content folgt, aber zu spät?
Wie geht es danach weiter? Nach Update 1.1.0 sollen weitere Inhalte folgen, darunter das nächste Kapitel in der Story. Diese Inhalte haben aber noch keinen Releasetermin.
Was ist das Problem? Fast den gesamten Sommer über gibt es nur Bugfixes und Optimierungen. Erst frühestens im August folgt dann der erste neue Content. Ob die Fans bis dahin ausharren und ob das saisonale Event genug ist, Spieler wieder zur Rückkehr zu bewegen? Möglich wäre es und Wolcen wäre eine Art zweiter Frühling auch zu wünschen.
Bis das Hack and Slay Wolcen hoffentlich die Kurve kriegt, könnt ihr euch aber noch andere Action-RPGs ansehen. Dazu lest ihr euch am besten die MeinMMO-Liste der 9 neuen Hack and Slays durch, die 2020 kommen und die Wartezeit auf Diablo 4 überbrücken sollen.