In Fortnite: Battle Royale fand am 9. Mai um 03:00 Uhr morgens ein Live-Event im Party-Royale-Modus statt. Dieses Event wird für Spieler, die nicht daran teilnehmen konnten, am Abend um 20 Uhr wiederholt. Wir verraten, was euch dort erwartet.
Was ist das für ein Live-Event? Im neuen Modus “Party Royale”, der Ende April ins Spiel kam, kommt es am 9. Mai gleich zweimal zu einer großen Party. Die Erste fand bereits um 03:00 Uhr morgens statt und die Wiederholung davon wird um 20:00 Uhr ausgestrahlt. Das Event dauert jeweils eine Stunde.
In dieser Stunde geben die 3 Künstler Dillon Francis, Steve Aoki und deadmau5 ihre musikalischen Werke zum Besten, während ihr in Fortnite mit eurem Charakter Emotes spammen und eine riesige Party feiern könnt.
Was passiert bei der Party Royal? Bei dieser Ingame-Party dürft ihr euch auf eine Stunde Musik freuen, während ihr eurem DJ beim Abrocken zuschauen könnt.
Währenddessen befindet ihr euch auf der Party-Karte, in der ihr zwar allerhand Blödsinn machen, aber andere Spieler nicht verletzen könnt.
Wie lief das erste Event? Bei der Premiere am Morgen waren viele Spieler live mit dabei, doch nicht für jeden lief die Party reibungslos. Auf Twitter beschwerten sich mehrere Nutzer darüber, dass sie keinen Sound hatten oder dieser immer wieder abbrach.
Schuld waren anscheinend einige Emotes, wenn sie zu nah bei den jeweiligen Spieler-Charakteren benutzt wurden.
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Zudem gab es Kritik an den Künstlern. Die Performance von Steve Aoki wurde dabei fast durchweg gelobt, während die anderen beiden DJs mit gemischten Reaktionen bedacht wurden.
Auch Kirby, der kuschelige rosa Charakter, der im Trailer zur Party Royale für Aufsehen gesorgt hatte, war beim Event nicht mit dabei.
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Wo kann ich das Event nachträglich verfolgen? Wer das Event aufgrund der späten Uhrzeit verpasst hat, kann entweder heute, am 9. Mai, um 20:00 Uhr nochmal Ingame zuschauen, oder sich einen beliebigen Mitschnitt der Party auf YouTube anschauen.
Der Fortnite-Channel BCC Trolling beispielsweise hat das gesamte Event mitgeschnitten. Aus diesem Video stammt unser Titelbild zum Beitrag:
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Was passiert sonst in Fornite? Im Battle Royale geht es derzeit auf die Season 3 zu. Einige Profis setzen ihre Hoffnungen in die Season 3, weil es zuletzt einige Patches und Änderungen gab, die ihnen gefallen haben.
Fortnite könnte mit Season 3 wieder in eine Richtung gehen, an der auch die Veteranen Freude haben.
Inzwischen ist bekannt, dass Season 3 am 4. Juni 2020 beginnen wird. Offen ist jedoch, ob die Season 3 mit einem Live-Event starten wird. Es gibt einige Hinweise darauf, dass es wieder zu einem solchen Ereignis kommen könnte.
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Auch im Jahr 2020 soll Call of Duty einen neuen Ableger bekommen. Zwar ist nur wenig dazu bekannt, doch trotzdem freut sich unser Shooter-Experte Sven Galitzki bereits richtig auf den nächsten CoD-Shooter. Warum – das erklärt er euch hier.
Offiziell ist noch nicht viel zum neuen Call of Duty 2020 bekannt. Fest steht:
auch 2020 wird die beliebte Shooter-Reihe definitiv einen neuen Ableger bekommen
Call of Duty 2020 soll trotz der globalen Auswirkungen und Einschränkungen durch das Coronavirus pünktlich im Herbst erscheinen
Sonst wird CoD 2020 bislang nur von Leaks und Gerüchten definiert. Doch es gibt auch einige Aussagen und Ankündigungen von Activision und anderen CoD-Entwicklern wie Treyarch oder Infinity Ward, die bereits jetzt schon Grund zur Freude in Hinblick auf das nächste Call of Duty geben.
Unser Shooter-Experte Sven Galitzki verrät euch seine 5 Gründe, warum er sich nach Modern Warfare in 2019 bereits jetzt schon richtig auf Call of Duty 2020 freut.
Das Setting
Zwar gibt es dazu bislang nur Leaks, doch diese stammen größtenteils von zuverlässigen Quellen, wie dem wohl bekanntesten und zuverlässigen CoD-Leaker TheGamingRevolution oder dem renommierten Gaming-Journalisten Jason Schreier.
Vor Kurzem haben jedoch TheGamingReolution und Jason Schreier beide davon gesprochen, dass CoD 2020 wohl kein Reboot von Black Ops wird. Doch das neue Spiel soll mit dem Black-Ops-Universum verstrickt sein und im Kalten Krieg, genauer gesagt in Vietnam, spielen – auch wenn es wohl kein Black Ops im Namen tragen wird. Als Titel steht dabei offenbar “Call of Duty: Vietnam” im Raum.
Alle bisherigen Leaks und vermeintlichen Insider-Infos sprechen also für ein Setting im Kalten Krieg rund um Vietnam – und darauf freue ich mich so richtig.
Denn das könnte endlich wieder frischen Wind bei CoD reinbringen. Mit Modern Warfare 2019 wurde die gegenwärtige Kriegsführung gerade erst bestens bedient, Shooter mit Setting im 2. Weltkriegen hängen mir (und vielen anderen auch) bereits zum Hals raus.
Und das SciFi-Setting ist ziemlich ausgelutscht und kam mit seinen futuristischen Wall-Runs und haushohen Exo-Skelett-Sprüngen längst nicht bei jedem CoD-Fan gut an. Das machen andere Spiele, wie beispielsweise Destiny 2, deutlich besser.
Black Ops 1 gehört dabei für viele, auch für mich, bis heute zu den besten CoD-Ablegern überhaupt – und das nicht nur dank des bodenständigen Gameplays, sondern auch aufgrund seines coolen Settings und der dazugehörigen Story rund um den Kalten Krieg. Und genau diese Richtung will Activision offenbar mit Call of Duty 2020 nun auch einschlagen.
Nachdem mich erstmals seit 2011 mit dem neuen Modern Warfare wieder ein Call of Duty wirklich begeistern konnte, bin ich nun zuversichtlich, dass es auch Call of Duty 2020 schafft. Sollte es tatsächlich nach Vietnam gehen oder ein Black-Ops-Reboot erfolgen, wäre das neue CoD allein deshalb fast schon ein Pflichtkauf für mich.
So haben die Entwickler enormen Aufwand betrieben, die neuen Möglichkeiten zu nutzen. Die Grafik sieht zeitgemäß und sehr detailliert aus, die Effekte schick, die Animation von Charakteren und Waffen einfach klasse. Auch der Sound ist spitze. Optisch und akustisch hat die Reihe dadurch einen merklichen Sprung gemacht.
Und das dürfte sich auch mit Call of Duty 2020 fortsetzen. Denn Infinity Ward, die Entwickler von CoD: Modern Warfare 2019, stellen diese neue Engine auch anderen CoD-Entwickler zur Verfügung. Sie soll als Basis für die nächsten Spiele der “Call of Duty”-Reihe dienen. Wer also das neue Modern Warfare im Hinblick auf Grafik und Sound ansprechend fand (wie ich), der darf sich auf das kommende Call of Duty freuen.
Zudem bleibt es spannend, wie Call of Duty 2020 auf den Next-Gen-Konsolen PS5 und Xbox Series X aussehen wird. Denn dass der neue Ableger auch für die kommende Konsolen-Generation erscheinen wird, dürfte im Prinzip so sicher wie das Amen in der Kirche sein. Auch darauf freue ich mich sehr.
Diese sorgten in früheren Ablegern immer wieder für Ärger und Empörung. Besonders in Black Ops 4 trieben sie die Spieler immer wieder auf die Barrikaden. Fast das gesamte Geschäftsmodell mit seinen Mikrotransaktionen war dort in den Augen vieler Fans darauf ausgerichtet, den Spielern mit den Loot-Boxen möglichst viel Geld aus der Tasche zu ziehen, denn selbst einige neue Waffen gab es nur auf diesem Wege.
Das war einer der Hauptgründe, warum ich Black Ops 4 ziemlich schnell beiseite gelegt hatte.
Seit Modern Warfare ist es jedoch vorbei. Das Geschäftsmodell und die Mikrotransaktionen bieten im aktuellen CoD-Teil im Prinzip nur kosmetische Items. Alles ist zudem direkt vor dem Kauf einsehbar, es ist kein Glücksfaktor mehr dabei. Das derzeitige System wird deshalb von vielen als fair gesehen, Kritik daran gab es bislang nahezu nicht.
Und genau diese Linie dürfte auch mit Call of Duty 2020 fortgeführt werden. Denn Activision und auch die Entwickler von Treyarch gaben bekannt, dass dieses Modell zukunftsweisend ist und künftig auch bei weiteren CoD-Teilen zum Einsatz kommt.
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Neben dem Entfall der Loot-Boxen gab es bei Modern Warfare 2019 eine weitere erfreuliche Entwicklung, die ebenfalls in kommenden CoD-Ablegern fortgeführt werden soll.
So rückte man mit CoD: MW von der bis dahin gängigen und kostenpflichtigen DLC- und Season-Pass-Politik ab, mit der man neue Inhalte ins Spiel brachte. Bei Modern Warfare gibt’s nun alle neuen spielrelevanten Inhalte wie neue Karten oder Modi kostenlos – und zwar für alle Spieler und auf allen Plattformen (Ausnahme ist der temporär PS4-Exklusive Survival-Modus).
Zudem kommen neue Inhalte wie beispielsweise frische Basis-Waffen für das Arsenal über die Seasons und den dazugehörigen Battle Pass. Doch auch dieser ist sehr fair gestaltet und bietet alle Gameplay-relevanten Belohnungen über eine kostenlose Belohnungsschiene, die allen Spielern frei zur Verfügung steht. Für 10€ kann man sich auch Zugang zur kostenpflichtigen Premium-Schiene kaufen, wo es jedoch fast ausschließlich neue Cosmetics gibt.
Sollte auch CoD 2020 auf dieses System für Post Launch Content setzen, wovon man aktuell ausgehen kann, so würde es mich wirklich sehr freuen. Denn mit diesem System haben die Entwickler und Activision in meinen Augen endlich einen gesunden Mittelweg gefunden, wie sie zusätzliche Einnahmen generieren können, ohne dass sich die Spieler dabei fast schon betrogen fühlen.
So habe auch ich mir bei Modern Warfare bereits 2x coole Cosmetics im Shop gegönnt, woran ich bei Black Ops 4 vor Wut und Trotz nicht einmal ansatzweise gedacht hätte.
Warzone wird fortgeführt
Was ich mir bereits zu Zeiten von Black Ops 4 und dem dazugehörigen Battle-Royale-Modus Blackout gewünscht habe, geht nun mit den Nachfolgern von Modern Warfare tatsächlich in Erfüllung. Call of Duty: Warzone, das hauseigene Battle Royale von Modern Warfare, soll auch über den aktuellen CoD-Teil hinaus fortgeführt werden.
Schon den Blackout-Modus von BlOps 4 fand ich sehr ansprechend und fesselnd, doch das Gesamtpaket verdarb mir recht schnell den Spaß daran. Mit Warzone wurde das Battle Royale für Modern Warfare nochmals fein geschliffen, mit einige coole Ideen ergänzt und wird zudem auch als Free-to-Play Standalone-Version angeboten.
Generell macht Warzone vieles richtig, macht in aller erster Linie einen Mords-Spaß und gehört seit Release zu meinen absoluten Lieblingsbeschäftigungen in der aktuellen Shooter-Landschaft.
Und worauf ich mich richtig freue: Das wird auch mit kommenden “Call of Duty”-Titeln auf absehbare Zeit wohl auch so bleiben. Denn die Entwickler haben nun ihre Strategie überdacht, wie man neuen Content herausbringt und wie man diesen am besten integriert. So soll Warzone eine zentrale Rolle im “Call of Duty”-Franchise einnehmen und zu einer Konstanten werden, mit der die zahlreichen Unter-Serien miteinander verbunden werden – auch bei zukünftigen Releases.
Wie genau das aussehen wird ist zwar nicht bekannt, doch die naheliegendste und plausibelste Theorie ist, dass jeder große Release der Reihe eine neue massive Karte für Warzone bringen wird – mit seinen eigenen für die jeweilige Serie ikonischen Schauplätzen, Waffen, Charakteren und Twists.
Ich für meinen Teil freue mich nun sehr darüber, dass ich mich nicht jedes Jahr nun auf ein komplett neues Battle Royale einstellen beziehungsweise mich nicht darum sorgen muss, ob überhaupt ein Battle Royale kommt. Mit Warzone habe ich meinen absoluten BR-Favoriten gefunden und bin froh, dass mir dieser in den kommenden Jahren und auch auf den neuen Konsolen erhalten bleibt.
Amazons neuer Shooter Crucible soll zum Start 10 einzigartige Helden aufweisen. Damit ihr wisst, was auf euch zukommt, haben die Entwickler schon jetzt 4 der 10 Charaktere und ihre Skills im Video vorgestellt.
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Hier seht ihr, was genau in Crucible alles abgeht.
In Crucible kämpft ihr als einer von 10 abgedrehten Helden mit eigenen Waffen und Skills gegeneinander, aber auch gegen die Umgebung. Es gibt nämlich Spielmodi, in denen ihr ekligen Aliens Ressourcen abjagt und gegen eure Mitspieler verteidigt.
Crucible erscheint schon am 20. Mai. Damit ihr aber jetzt schon wisst, welche Helden es gibt, haben die Entwickler bereits 4 davon vorgestellt.
Die ersten 4 Helden von Crucible
Welche Helden gibt es? Bisher wurden die folgenden vier Helden vorgestellt:
Earl, ein dicker, gemütlicher Typ, der mit einer dicken Kanone kämpft
Ajonah, eine fischige Scharfschützin
Captain Mendoza, ein eher langweiliger 08-15-Soldatentyp
Bugg, ein putziger kleiner Roboter, der Pflanzen liebt
Weitere Helden dürften nach und nach bis zum Release von Amazon präsentiert werden. Hier haben wir von MeinMMO die bisher bekannten Charaktere im Detail vorgestellt.
Earl, der Space-Trucker
Das ist Earl: Earl ist ein gutmütiger, dicker Typ. Das Alien mit der Latzhose und der Schirmmütze ist eigentlich eine Art Space-Trucker. Doch wenn es Ärger gibt, holt er seine dicke Quad-Wumme namens „Misty“ heraus. Die wurde laut Video nach seiner Frau, einer wirklich herzigen Person, benannt.
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Das sind die Skills: Earl ist eine Art Tank, der aber auch ordentlich austeilen kann. Seine Skills sind:
Earl kann eine besonders starke, explosive Salve aus seiner Wumme abfeuern
Außerdem kann er Geschosse und Gegner abblocken und wegstoßen
Mit einem Raketenantrieb an der Waffe kann Earl schnell herumdüsen
Wenn er verletzt ist, kann er eine Dose Bier runterkippen und sich so heilen
Spielt Earl, wenn ihr gern:
einen Tank spielen wollt, der viel aushält und sich heilen kann
mit dicken Wummen rumballert
den launigen Space-Trucker-Flair mögt und in Battleborn gern Montana gespielt habt
Ajonah, die glitschige Scharfschützin
Das ist Ajonah: Hier handelt es sich um eine mysteriöse und tödliche Räuberin aus einer Wasserwelt. Daher ist Ajonah auch ein Fischwesen mit Flossen. Sie scheint sich aber an Land ebenso wohl zu fühlen. Im Kampf setzt sie auf präzise und tödliche Schüsse aus ihrer Harpune.
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Das sind die Skills: Ajonah ist klar ein Sniper und das sind ihre Fähigkeiten
Sie kann besonders gut zielen und so weit entfernte Gegner präzise treffen
Ajonah kann mit einem Enterhaken schnell Terrain gut machen und abgelegene Orte erreichen
Als weiteren Skill kann sie fliegende Minen einsetzen und Gegner verletzten und behindern
Sie kann außerdem eine Schutzkuppel aufstellen, die sie und ihr Team schützt
Spielt Ajonah, wenn ihr gern:
aus weiter Distanz kämpft
das Gameplay von Widowmaker in Overwatch cool fandet
neben dem Snipern auch noch gern euer Team schützt
Captain Mendoza, der stramme Soldat
Das ist Captain Mendoza: Captain Mendoza stammt von der “Unity“, einer Militär-Organisation. Dort war er quasi ewig im Dienst und wurde sogar mal degradiert, weil er einem Vorgesetzten aufs Maul gehauen hat. Er ist der typische Soldier-Typ, der mit einem Impulsgewehr (davon gibt es viele, aber dieses gehört ihm) rumballert und damit alle Spieler anspricht, die gerne schnörkellose Shooter-Action genießen.
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Das sind die Skills: Mendoza ist ein Allrounder. Seine Skills sind:
Mendoza ist stets da, wo er gebraucht wird, weil er schnell sprinten kann
Ihr könnt als Mendoza gezielt schießen und so präzise treffen
Er kann sich überall Deckung aufbauen und dank Medkit auch heilen
Außerdem kann er Blendgranaten werfen
Spielt Mendoza, wenn ihr gern:
einfache Soldaten-Typen á la Soldier 76 (Overwatch), Oscar Mike (Battleborn) oder Viktor (Paladins) bevorzugt
taktisch spielt
Selbstheilung schätzt
Bugg, der liebenswerte Bot
Das ist Bugg: Hier handelt es sich um einen Botanik-Roboter, der für Terraforming eingesetzt wird. Er ist super süß und freundlich. Außerdem hat er die vielleicht putzigste Waffe im Spiel: Eine Sprühflasche mit Kunstdünger. Damit kann er leidlich Schaden anrichten, aber vor allem fiese Killerpflanzen züchten.
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Das sind die Skills: Bugg ist vor allem ein Supporter ohne große Feuerkraft. Seine Skills sind:
Bugg kann mit seinen Schubdüsen weite Sprünge machen
Er kann Pflanzensamen sähen und sie mit Dünger besprühen, damit sie wachsen. Die ausgewachsenen Pflanzen sind dann eine Art Mine und Abwehrturm in einem. Besonders fies ist, das man die Dinger in der bunten Botanik der Maps nicht immer sofort sieht.
Er kann gifte Dämpfe auslegen und so AoE-Schaden anrichten
Bugg kann außerdem sich und allen Verbündeten im Umkreis (auch Pflanzen) Schilde geben
Spielt Bugg, wenn ihr gern:
einen nützlichen Supporter verkörpert.
hundsgemeine Fallen mit Killerpflanzen verstecken wollt
einen der putzigsten Charaktere im Spiel darstellen wollt
Fazit – Diesen Helden würde ich spielen
Das würde Jürgen Horn gern spielen:Ich liebe bei Crucible vor allem die coole Optik und die abgedrehten Helden. Von den bisher vorgestellten Gesellen hat es mir am ehesten der dicke Earl angetan. Ich mag Tanks und dicke Wummen. Und irgendwie ist mir der Space-Trucker sympathisch. Bugg ist aber wegen seiner Putzigkeit auch ganz oben in meiner Liste.
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Aktuell sind in FIFA 20 die Preise der Gold-Karten von Ronaldo, Messi, Neymar und weiterer Top-Stars so niedrig wie noch nie. Doch lohnen sich die Karten noch für euer Team?
Zum Beginn von FUT 20 waren die Gold-Karten von Ronaldo (93) und Co. für FUT-Spieler das Größte, was man in einem Pack ziehen konnte. Dies sah man auch an den Preisen. Bis zum Dezember kostete ein Cristiano Ronaldo zum Beispiel stets über eine Millionen Coins. Er startete sogar mit einem Wert von 1.8 Million.
Das hat sich mittlerweile drastisch geändert. Ronaldo ist aktuell schon für knapp 400.000 Coins (PS4) zu haben. Messi (94) bekommt ihr für einen ähnlichen Preis (ca. 420.000 Coins).
Damit kann sich jetzt fast jeder FUT-Spieler einen absoluten Top-Star leisten oder für ihn sparen. Doch lohnen sich die Gold-Karten noch? Schließlich gibt es mittlerweile zahlreiche Spezialkarten mit ähnlichen oder sogar besseren Stats.
Diese Stars gibts jetzt viel günstiger: Nicht nur bei Ronaldo und Messi konnte man den Preisverfall beobachten. Diese Top-Karten sind jetzt ebenfalls verhältnismäßig günstig zu kriegen:
Ronaldo (93) – 400.000 Münzen
Messi (94) – 420.000 Münzen
Neymar (92) – 440.000 Münzen
Mbappe (89) – 290.000 Münzen
Wie stark sind die Gold-Karten der Stars noch?
Solltet ihr zuschlagen? Da die Karten mit mehreren hunderttausend Münzen immer noch keine absoluten Schnäppchen sind, muss der Kauf wohlüberlegt sein. Schließlich gibt es mittlerweile Spezialkarten mit ähnlichen Werten, die zudem manchmal noch etwas günstiger sind.
Cristiano Ronaldo (93) – 400.000 Münzen
So stark ist Ronaldo: Cristiano Ronaldo (93) hat zum Start von FIFA 20 die zweitstärkste Gold-Karte hinter Messi (94) erhalten und ist mit einem Rating von 93 immer noch eine der besten Stürmer in FUT 20. Besonders stark machen ihn vor allem seine sehr gute Geschwindigkeit, seine starken Dribbling-Werte sowie seine makellosen Schuss-Stats.
Doch was Ronaldo’s Gold-Karte so besonders macht, sind seine 5-Sterne Skill-Moves und seine 4-Sterne beim schwachen Fuß. Diese Kombination haben nicht viele Stürmer zu bieten, und vor allem nicht in Kombination mit den restlichen Top-Werten.
Lohnt er sich die Karte noch? Schaut man sich die Konkurrenz von Ronaldo im gleichen Preissegment an, dann findet man nicht allzu viele Optionen. Lediglich Headliners-Mertens oder die Icon-Moments-Karte von Laudrup bieten ähnliche, allerdings nicht ganz so starke Stats für einen niedrigeren Preis.
Ronaldo ist also als Endgame-Stürmer immer noch ein absolut fantastische Karte, die für eine Menge Tore sorgt und jedes Team verbessert. Solltet ihr also die nötigen Münzen haben und Ronaldo passt in euer Team, dann macht ihr mit einer Anschaffung garantiert nichts falsch.
Lionel Messi (94) – 420.000 Münzen
So stark ist Messi: Lionel Messi hatte zum Beginn von FIFA 20 mit einem Gesamtrating von 94 eine lange Zeit die stärkste Karte im Spiel und schlecht ist diese auch heute nicht. Er hat nahezu perfekte Dribbling- sowie Pass-Werte. Und auch sein Schuss ist richtig stark.
Zudem ist die Kombination aus 4-Sternen beim schwachen Fuß und Skill-Moves ein starkes Argument für die Basis-Karte des Argentiniers.
Lohnt er sich die Karte noch? Messi macht sich vor allem mit seinen 9 Spezialkarten in FUT 20 selbst Konkurrenz. Doch auch seine Standard-Karte ist immer noch sehr stark und dürfte in vielen Teams für Furore sorgen. Er ist schnell, dribbelstark und abschlusssicher. Wer also für den rechten Flügel noch eine starke Karte sucht, der kann ruhigen Gewissens Gold-Messi nehmen.
Besser sind hier lediglich seine eigenen Spezialkarten, die dann aber auch deutlich teurer sind.
Neymar (92) – 440.000 Münzen
So stark ist Neymar: Neymar ist in FUT 20 so ziemlich das Beste, was man auf dem linken Flügel aufstellen kann. Er ist pfeilschnell, hat herausragende Dribbling-Werte und ist zudem ziemlich stark im Abschluss sowie bei den Pass-Werten.
Was ihn jedoch zu einem der besten Spieler generell macht, ist die 5-Sterne-Kombi bei den Skill Moves und dem schwachen Fuß. Das haben nur die wenigsten Spieler zu bieten.
Lohnt er sich die Karte noch? Konkurrenz bekommt die Gold-Karte von Neymar nur durch wenige Karten wie beispielsweise die FUT-Birthday-Karte von Douglas Costa (89), die ebenfalls 5-Sterne Skills und Schwachen Fuß vorweisen kann und zudem 100.000 Münzen günstiger ist.
Trotzdem ist Gold-Neymar eine sehr gute Anschaffung, die den Preis von ca. 500.000 Coins aktuell immer noch wert ist.
Kylian Mbappe – 290.000 Münzen
So stark ist Mbappe: Kylian Mbappe ist einer der beliebtesten Stürmer in FUT 20. Er hat einfach alles, was ein starker Stürmer in FIFA 20 braucht: Er ist superschnell, hat grandiose Dribbling-Stats und gute Schuss-Werte. Lediglich seine Pass-Werte lassen hier ein paar Wünsche offen.
Lohnt er sich die Karte noch? Aufgrund seiner fast unschlagbaren Geschwindigkeit sowie seiner 5-Sterne Skill-Moves gibt es auf der Stürmer-Position kaum gleichwertige Konkurrenz in diesem Preissegment. Somit ist Mbappe mit seiner starken 89er-Karte immer noch eine sehr starke Option für den Sturm zum aktuellen Zeitpunkt in FIFA 20.
Fazit: Grundsätzlich kann man also sagen, dass die meisten Gold-Karten der Top-Stars auch im Endgame von FIFA 20 noch richtig stark sind. Klar sind die Spezial-Versionen dieser Karten noch etwas stärker, doch das macht die Gold-Karten noch lange nicht schlecht. Sie bieten immer noch Top-Leistungen und sind dabei sogar einigermaßen erschwinglich geworden.
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Während viele Fans von Hack’n’Slays aktuell auf Infos und den Release von Diablo 4 warten, läuft ein vielversprechender Konkurrent gerade unter dem Radar: Magic: Legends. MeinMMO-Autor Benedict Grothaus ist sich sicher: Ihr verpasst da was.
Große ARPG-Blockbuster wie Diablo 4 und Path of Exile 2 sind sicherlich Highlights, nach denen sich Fans des Genres gerade die Finger lecken. Selbst ich als jemand, der jetzt nicht wahnsinnig tief im Theorycrafting für die besten Builds oder dem Rennen um den höchsten Greater Rift steckt, freue mich durchaus auf die neuen Titel.
Besonders Diablo 4 ist ein Spiel, dass aus meiner Sicht gar nicht früh genug kommen kann. Die Diablo-Reihe hatte bei mir schon immer einen Stein im Brett. Die düstere Atmosphäre und das Storytelling sind einfach einzigartig. Diablo 4 wird sogar richtig brutal mit Enthauptungen und angezündeten Gegnern. Endlich mal wieder morbider Spaß.
Selbst der neue Chef von Diablo 4 findet die Artworks gruselig, bezeichnet sie als „Stoff für Alpträume“. Das ist genau das, worauf ich Bock habe! Viel weiß ich über Diablo 4 noch nicht, bin mir aber jetzt schon sicher, dass es richtig gut wird.
Trotzdem dauert es noch eine ganze Weile, bis wir Diablo 4 das erste Mal spielen können. Ein Release 2021 ist möglich, aber noch lange nicht garantiert. Und bislang hält sich Blizzard ziemlich bedeckt mit Infos.
Unter all dem Wirbel um Diablo 4 und auch die zeitweise Mobile-Lösung Diablo Immortal geht allerdings ein ARPG unter, dem ich persönlich zutraue, durchaus zur Konkurrenz zu werden: Magic Legends. Ich freue mich auf den Titel sogar noch ein wenig mehr.
Magic: Legends – ein Konkurrent für Diablo 4?
Was ist Magic: Legends? Bei Magic: Legends handelt es sich um ein Action-RPG vom Publisher Perfect World (Torchlight II, Remnant, Star Trek Online), welches in der Welt des legendären Kartenspiels Magic: The Gathering spielt.
Magic: Legends sollte ursprünglich mal ein vollwertiges MMORPG werden, aber die Entscheidung fiel dann doch auf ein anderes Genre. Ich finde das gar nicht schlecht, besser ein wirklich gutes ARPG als ein halbherziges MMORPG, obwohl Entwickler Crytpic Studios mit Star Trek Online bereits gezeigt hat, dass sie das durchaus können.
Dennoch denke ich, dass Magic: Legends als Hack’n’Slay richtig Erfolg haben könnte, denn es geht ganz anders ans Genre heran als seine Konkurrenten. Und es fühlt sich wirklich an wie Magic, nur eben irgendwie in Diablo.
Interessante und einzigartige Features
Was macht Magic: Legends so gut? Auf der PAX East 2020 in Boston habe ich Magic: Legends bereits anspielen können und war da schon der Meinung, dass es Konkurrenz für Diablo 4 wird. Grund dafür sind unter anderem die einzigartigen Features:
die Builds bestehen aus Kartendecks, die in zufälliger Reihenfolge gezogen werden und so die verfügbaren Skills bestimmen
das führt dazu, dass die Klassen mit völlig verschiedenen Decks gespielt und dieses mit speziellen Fähigkeiten unterstützen
die Decks selbst bestimmen, wie ich spiele – Angriffszauber, Beschwörungen oder Kontrollzauber? Alles ist mit dabei
Mit dem “Mindmage” lassen sich besonders coole Kontrolldecks spielen.
Das alles führt dazu, dass sich Magic: Legends tatsächlich anfühlt, als würde ich mit meinem Magic-Deck in einem ARPG spielen. Die verschiedenen Karten und Farben bieten dutzende Möglichkeiten, mich auszuleben und meine eigene „Klasse“ zu erstellen.
So sieht erstes Gameplay aus: Eigenes Gameplay durfte ich leider noch nicht aufnehmen. Allerdings gibt es etwa 30 Minuten Gameplay in einem offiziellen Video der Entwickler, das wir hier für euch eingebunden haben:
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Wie steht’s um Multiplayer? Magic: Legends wird mit bis zu drei Spielern im Koop gespielt werden und bietet Social-Hubs, ein wenig ähnlich wie Path of Exile. Ein vollwertiges MMO wird es aber nicht.
PC, PS5, Xbox Series X? Infos zum Release
Für welche Plattformen erscheint Magic: Legends? Bisher ist Magic: Legends für den PC, die PlayStation 4 und die Xbox One angekündigt. Im Interview hat mir Principal Lead Design Adam Hetenyi leider noch nichts zu einem Release für die Next-Gen-Konsolen PlayStation 5 und Xbox Series X verraten können. Bisher gibt es dazu auch noch keine Infos.
Wann kommt es?Ein Release für den PC soll noch 2020 kommen. Allerdings könnte sich der durch die aktuelle Corona-Krise noch etwas verzögern. Cryptic Studios versichert, dass die Sicherheit der Angestellten und deren Familien aktuell oberste Priorität habe. An Magic: Legends werde so lange weitergearbeitet, über Verzögerungen gibt es aber noch keine Meldungen.
Der Release für PS4 und Xbox One ist erst 2021. Vorher wird es noch eine Beta geben. Infos dazu findet ihr in unserem Sammel-Artikel:
Mit den obigen Details wollte ich kurz umreißen, was Magic: Legends für mich so besonders macht. Mein Geheimtipp ist es aber wegen eines bestimmten Vorteils, den es gegenüber Diablo 4 hat: Es ist der absolute „Underdog“.
Im Moment erwartet kaum jemand groß etwas von Magic: Legends und viele Genre-Fans haben es vermutlich nicht einmal auf dem Schirm. Genau das ist aber der Punkt: Weil ihr euch so wenig damit beschäftigt, könnte es euch zu Release richtig positiv überraschen.
Bei Diablo 4 bin ich mir schon sicher, dass es ein riesiger Hit wird, insofern nicht massive Fehlentscheidungen getroffen werden. Magic: Legends kann aber nicht viel falsch machen. Hits wie das neu erschienene Wolcen: Lords of Mayhem zeigen, dass das Genre großes Potential bereithält.
Der Stem-Hit Wolcen zeigt, dass Spieler heiß sind auf ein neues ARPG. Magic: Legends könnte davon profitieren.
Im besten Fall wird es eine Erfolgsgeschichte wie Path of Exile seinerzeit. Im schlimmsten Fall wird es ein Liebhaber-Spiel für Core-Fans, Magic-Begeisterte und Hack’n’Slay-Freaks, die nach Abwechslung suchen.
In Destiny 2 läuft aktuell ein Wettkampf, doch die Titanen haben sich schon vor dem Ende des Events den Podiumsplatz gesichert. Warum kam keine Spannung auf und was wünschen sich die Spieler für ihre Olympiade?
Wo haben Titanen da schon gewonnen? Noch bis zum 12. Mai stehen in Destiny 2 die Hüter-Spiele an. Während des Events mit starken Olympia-Anleihen treten die Spieler mal nicht gegen fiese Aliens an, sondern sollen zeigen, welche der drei Charakterklassen das Sagen hat.
Das Titanen während des Wettkampfes das Sagen haben dürfte feststehen. Mittlerweile verbuchen sie eine Siegessträhne von 18 Tagen und haben damit rein rechnerisch den Sieg schon in der Tasche. Damit ist die Siegerehrung prinzipiell nur noch eine Formsache.
Leider hat die überwältigende Dominanz und der vorzeitige Sieg gezeigt, was mit den Hüter-Spielen falsch lief.
Die Situation vor dem Event: Als die Hüter-Spiele angekündigten wurden, fürchtet die Spieler erstmals um die fehlende Spannung. Grund waren aber nicht die jetzigen Sieger in spe, sondern die Jäger. Jäger sind im Destiny-Universum die populärste Klasse und zahlenmäßig den Warlocks und Titanen überlegen.
In den Hüter-Spielen kommt kein Wettkampfgedanke auf
Deshalb gibt’s keine Spannung: Ab dem zweiten Wettkampftag dominierte dann der eigentlich als Underdog gehandelte Titan die Hüter-Spiele. Vorwürfe über Betrug wurden in der Community laut. Bungie konnte die Situation aufklären und legitimierte den Siegeszug der Titanen.
Die letzte Event-Woche wurde mit doppelter Punktzahl eingeläutet. Und Bungie ermutigte die Jäger und Warlocks (via Twitter). So sollte am Ende doch noch etwas Spannung aufkommen.
Doch das Bild bleibt tagtäglich identisch:
Die Führung der Titanen ist eine Konstante in den Hüter-Spielen
Statt spannender Wettkämpfe grüßte täglich das Murmeltier. So war genau das eingetroffen, was Spieler vor dem Event erwarteten, nur mit einer anderen Klasse am Drücker.
Das hätten die Spieler gern gesehen: Die Community ist sich einige, dass die Hüter-Spiele als Konzept eine starke Idee sind. Viele Hüter fühlen sich ihrer Klasse sehr verpflichtet oder besitzen auch bei drei Charakteren einen geliebten Main. Doch die Umsetzung des Events ließ trotz cooler Medaillen und Lorbeeren den Wettkampfgedanken vermissen.
Diese Ideen äußern die Spieler:
Nur mit einer Klasse teilnehmen – So wird die Zugehörigkeit unterstrichen
Weniger Fokus auf immer gleiche Beutezüge
Spezielle Event-Playlisten fehlten – Denkbar währen PvP-Matches bei denen Teams nur aus einer Klasse bestünden oder sogar “4vs.4vs.4”-Varianten (statt der regulären 6vs.6)
Nach der einmaligen exotischer Belohnung kein Antrieb weiterzumachen – Seltene Upgrade-Materialien für jede Goldmedaille wären eine Option
Der Fokus war während der Hüter-Spiele zu sehr darauf ausgelegt möglichst schnell, möglichst viele Beutezüge abzugrasen. Dabei böten sich andere Herangehensweisen für eine freundliche Rivalität der Klassen deutlich besser an.
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Auch eine Regeländerung in der finalen Woche kann keine Spannung bringen
Bungie zeigt sich einsichtig: Noch während der Hüter-Spieler ließ Bungie sich in die Karten Blicken und veröffentlichte beispielsweise Statistiken und erklärte die hinterfragte Medaillen-Gewichtung sehr transparent. Zudem versprach der Destiny-Entwickler, bei zukünftigem Event vom Beutezug-Grind abzurücken.
Auch im TwAB vom 7. April (via Bungie) hieß es, dass man sich die Vorschläge aus der Community zu Herzen nehme und: “Wir haben einige Vorschläge gesehen, wie die Hüter-Spiele, abgesehen von Lorbeeren und Medaillen, hätten punkten können”
Passend dazu kürte Bungie ein Community-Video, welches eine lustige sowie kreative Version der Hüter-Spiele zeigt, zum begehrten “Movie of the Week”. In dem Clip tritt der bekannte Dentiny-Geschichtenerzähler MyNameIsByf als Kommentator des Wettkampfes auf, aber seht das Video hier selbst:
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Das Video zeigt, welches Potenzial in den Hüter-Spielen steckt
Wie haben euch die Hüter-Spiele bisher gefallen und welche Ideen habt ihr um das Event in Zukunft noch mehr zu einem Wettkampf zu machen? Gönnt ihr den Titanen ihren haushohen Sieg?
In Valorant gibt es seit neuestem einen Geheimtipp unter den Waffen, die man in Anti-Eco-Rounds und Sparrunden nutzt. Das Maschinengewehr Ares ist bei Profis gerade hoch im Kurs. Erfahrt hier, warum die Ares so rockt, wenn das Geld knapp ist.
Was hat es mit der Ares auf sich? In der Beta von Valorant sind schwere Waffen durchaus nützlich, sogar das „kleine“ Maschinengewehr Ares. Die Waffe zeigte ihr volles Potenzial in dem Turnier T1 Valorant Invitational vom 16. April 2020. Dort nutzten die Pros das MG vorzüglich für Runden, in denen man sparen muss oder eine Anti-Eco-Runde spielt. Das sind Runden, in denen der Gegner nichts oder wenig kauft und ihr daher mit etwas mehr Investment im Vorteil seid.
Bisher waren in solchen Runden die SMG Spectre oder das kleine Sturmgewehr Bulldog die Favoriten. Doch hier erfahrt ihr, warum die Ares in beiden Fällen die bessere Wahl für kostenbewusste Spieler ist.
Die Ares hat auch ihren festen Platz in unserer Valorant Tier-Liste:
Die Stats der Ares: Hier sind die Eigenschaften der Ares auf einen Blick:
Kosten:
1.700
Magazin:
50
Wand-Durchdringung:
Hoch
Feuergeschwindigkeit:
10 – 13 Schuss/Sekunde
Schaden 0 – 30 Meter (Körper/Kopf/Bein):
30/72/25
Schaden 30 – 50 Meter (Körper/Kopf/Bein):
28/67/23
Primärer Feuermodus:
Vollautomatik
Sekundärer Feuermodus:
Zoom-Modus
Was ist das Besondere an der Ares? Die Ares ist ein leichtes MG mit großem Magazin, hoher Feuergeschwindigkeit und einem ordentlichen Schaden. Die Waffe ist solider Durchschnitt in ihrem Bereich.
Pro
Gute Wanddurchdringung
Hohe Feuerrate
Großes Magazin
Contra
Schwer zu kontrollieren
Wildes Abweichungsmuster
Keine tödlichen Headshots
Die Ares schießt schnell und kommt auch gut durch Wände. Allerdings ist ihr Schaden etwas schwach. Ihr könnt keine sofort tödlichen Headshots ausführen und auf Distanzen ab 30 Metern nimmt der Schaden weiter ab.
Ihr braucht auf jeden Fall mindestens 4 Körpertreffer, um einen ungepanzerten Gegner zu töten. 2 Headshots killen schutzlose sowie leicht gepanzerte Gegner, spätestens bei 3 Kopftreffern ist jeder Gegner hinüber.
Darauf solltet ihr achten: Das Abweichungsmuster (Spray Pattern) der Ares ist recht wild. Die Waffe sprüht ihre Geschosse in einem chaotischen Muster, wenn ihr aus der Hüfte ballert. Die Schüsse eskalieren immer weiter nach oben und werden immer weiter verteilt.
https://youtu.be/Fs8u9BQJ2_E?t=860
Hier seht ihr ab Minute 14:20 das Spray-Pattern der Ares.
Wenn ihr aber im alternativen Feuermodus zielt, wird das Muster jedoch deutlich kompakter. Noch besser klappt es übrigens, wenn ihr euch hinkniet, was aber nicht in jeder Situation sinnvoll machbar ist. Doch wenn ihr brav zielt, sollte die Ares auf mittlere und sogar lange Distanz eine gute Figur machen.
Bedenkt auf jeden Fall: Je länger ihr mit der Ares schießt – und das dicke 50er-Magazin lädt dazu ein – desto ungenauer und wilder wird euer Spray. Schießt also lieber in kleinen Feuerstößen von ca. 5 Kugeln. Damit könnt ihr auch schwer gepanzerte Gegner nur mit Körpertreffern erledigen. Ist der Gegner jedoch recht nahe oder kommt als Horde, dann haltet ruhig voll drauf!
Darum ist die Ares den anderen Billig-Waffen überlegen: Vergleicht man die Ares mit den beiden anderen günstigen Top-Waffen, der Spectre und der Bulldog, dann sieht man schnell die Vorteile des MGs:
Die Ares hat mit 50-Schuss mehr Munition als die Konkurrenz – Bulldog (24 Schuss) und Spectre (30 Schuss)
Die Ares schießt schneller. Sie haut bis zu 13 Schuss pro Sekunde raus, die Bulldog höchstens 9,15. Die Spectre hat in etwa die gleiche Feuerrate.
Die Ares richtet etwas weniger Schaden an als die Bulldog, aber mehr als die Spectre. Zusammen mit der höheren Feuerrate ist die Ares auch hier insgesamt überlegen, wenn man nicht gerade mit der Bulldog sehr gut Headshots schafft.
Die Ares hat eine hohe Wanddurchdringung, die Konkurrenz kommt maximal durch mittlere Wände durch. Gegner in Deckung haben also gegen die Ares ein Problem.
Durch ihren Preis von nur 1.700 Credits ist die Ares viel günstiger als die Bulldog mit 2.100 Credits und nur 100 Credits teure als die Spectre. Wer also die ultimative Preis-Leistungs-Wumme haben will, der kann hier getrost zugreifen, wenn das Geld knapp ist, aber man dennoch eine solide Waffe aus dem Shop haben will.
Sollte aber wieder gut Geld in der Kasse sein, solltet ihr euch im Idealfall ein Sturmgewehr kaufen. Diese Waffen sind nach wie vor durch ihre Nützlichkeit und tödlichen Headshots die Könige des Schlachtfelds. Vor allem die Phantom und Vandal sind hier die Top-Wahl.
The Elder Scrolls Online (ESO) hat auf der PS4 einige Trophäen, die ihr ergattern könnt. Die 4 seltensten davon und wie ihr sie kriegt, zeigen wir von MeinMMO euch in unserem Leitfaden.
Insgesamt gibt es für ESO auf der PS4 125 Trophäen und mit jedem Addon werden es mehr. Auch die neuste Erweiterung Greymoor wird bestimmt wieder ein paar davon für euch auf Lager haben.
Was beinhaltet unser Guide? Wir von MeinMMO stellen euch hier die 4 seltensten Trophäen vor und zeigen in einem Leitfaden einige Tipps, wie ihr eure Finger dran bekommen könnt.
Mit von der Partie ist eine Trophäe aus dem Grundspiel, die nach so vielen Jahren immer noch nur wenige haben. Außerdem drei aus den Addons, die somit nicht zur Platin-Trophäe zählen.
Beachtet werden hier nur einzelne Erfolge. Trophäen, für die ihr mehrere Dinge erledigen müsst, werden ausgeklammert. Beispielsweise solche, die alle Errungenschaften einer gewissen Fraktion fordern.
Für einige Trophäen braucht ihr ein gut funktionierendes Team
Die seltensten Trophäen ohne Platin
Die Trophäen, die auf der PS4 abseits der Platin am schwersten zu kriegen sind, führen euch meist in Verliese. Dafür braucht ihr am besten eine gute Gruppe. Ihr könnt viele Trophäen auch schaffen, wenn ihr die Dungeons in ESO lieber solo bestreitet. Probiert es einfach aus.
Eine der 4 Trophäen führt euch auf das Schlachtfeld des Allianzkrieges. Das sind die 4 seltensten Trophäen, die Spieler auf der PS4 erspielen können. Die Prozentzahlen wurden am 4. Mai über die Webseite exophase.com geprüft.
0,14% – Kühlen Fuß bewahren (Bronze)
Besiegt Mathgamain, Caillaoife, Steinherz, Galchobhar, Gherig Bullenblut und seine Bediensteten und das Erdbluter-Amalgam, ohne dass Ihr auch nur ein einziges Mal in geschmolzenes Nirnkrux tretet, das durch die Blutquellschmiede (Veteranen) fließt.
0,15% – Blutgelage (Bronze)
Besiegt Kerkermeister Melitus in der Mondjägerfeste, ohne durch seine blutigen Geysire Schaden zu erleiden.
0,26% – Schwerfällige Hilfe (Silber)
Besiegt Archivar Ernarde in der Mondjägerfeste, ohne den ersten schwerfälligen Werwolf zu töten.
0,53% – Kaiser! (Gold)
Dominiert das Schlachtfeld des Allianzkriegs und werdet Kaiser von Tamriel. Möget Ihr lange herrschen!
Trophy-Guide – Leitfaden hilft beim Sammeln von Trophäen
Lasst euch gesagt sein, dass hier 4 sehr knackige Trophäen vorgestellt werden, die ihr nicht eben mal abgreifen könnt. Für sie braucht ihr Geschick, Glück oder eine sehr gute Gruppe, manchmal sogar alles zusammen.
Wir von MeinMMO wollen euch jedoch ein paar Tipps geben, wie ihr leichter an die Trophäen kommen könnt.
Trophäe “Kühlen Fuß bewahren”
Was macht die Trophy aus? Wir befinden uns hier im “Horns of the Reach”-Addon. Um genau zu sein im Dungeon “Blutquellenschmiede” im Veteranen-Modus.
Hier ist euer Movement gefragt, ihr müsst es nämlich schaffen, alle Bosse und ihren Trash zu clearen, ohne dass irgendeiner von euch in geschmolzenes Nirnkrux tritt. Das ist eigentlich ein rotes Gestein, welches oft zu Pulver verarbeitet wird, um Tränke oder Elixiere herzustellen.
In der Blutquellenschmiede erwarten euch viele Nirnkrux-Lava-Flüsse
In der Blutquellenschmiede begegnet es euch in geschmolzener Form überall. Umso weiter ihr vordringt, desto schlimmer scheint es zu werden. Außerdem bekommt ihr es auch von den Bossen regelmäßig ab.
Welche Tipps helfen, die Trophäe zu kriegen? Neben einer ordentlichen Portion Glück könnt ihr auch selbst noch ein wenig zu dieser Trophäe beitragen:
Achtet auf euer Movement, bei dieser Trophäe muss jede Bewegung sitzen, auch, wenn ihr gerade nur zum nächsten Monster lauft.
Behaltet immer eure Umgebung im Auge. Nicht, dass es euch erwischt, wenn ihr gerade nicht damit rechnet.
Geht mit einer guten Truppe in den Dungeon. Am besten ein eingespieltes Gilden-Team. Wir befinden uns immerhin im schwierigeren Veteranen-Modus und der Dungeon muss vollständig bestritten werden.
Ihr solltet Voice-Chat verwenden. Darüber könnt ihr Ansagen machen und den anderen Spielern Tipps geben.
Sollte euch das Nirncrux erwischt haben, resettet den Dungeon am besten und beginnt nochmal von Anfang.
Trophäe “Blutgelage”
Was macht die Trophy aus? Für diese Trophäe müsst ihr in den Dungeon “Monjägerfeste”. Er ist Teil des Addons “Wolfhunter”. Der normale Modus reicht aus, ihr braucht keine Veteranen-Schwierigkeit.
Holen könnt ihr euch den Erfolg gleich beim ersten Boss. Dieser heißt Kerkermeister Melitus und spawnt regelmäßig blutige Geysire. Das sind Flächen auf dem Boden, denen ihr dringend ausweichen oder aus denen ihr sofort heraustreten müsst.
Melitus ist der erste Boss, dem ihr in der Mondjägerfeste begegnet
Welche Tipps helfen, die Trophäe zu kriegen? Der Boss an sich hält nicht viel aus, es kommt mehr auf euer Movement an:
Ihr müsst unbedingt immer sofort aus den Flächen laufen. Bleibt im Anschluss noch in Bewegung, da er mehrere Geysire spawnt.
Den Flächen, die von ihm ausgehen und auf euch zurasen, müsst ihr ausweichen. Bleibt also stets konzentriert.
Behaltet eure Umgebung im Auge.
Warnt eure Mitspieler gegebenenfalls über den Voicechat, wenn Flächen im Anmarsch sind.
Nehmt euch ein gutes Team mit. Der Boss hält nicht viel aus und wenn er schneller stirbt, müsst ihr auch weniger Geysire befürchten.
Da es sich um den ersten Boss handelt, ist ein Neustart der Instanz schnell gemacht. Solltet ihr also in einen Geysir gehen, dann startet einfach schnell neu.
Trophäe “Schwerfällige Hilfe”
Was macht die Trophy aus? Wir sind wieder im Addon “Wolfhunter” und im Dungeon “Monjägerfeste”. Diesmal im normalen Modus beim vierten Boss. Ihr müsst diese Trophäe also nicht im Veteranen-Modus erspielen.
Der Boss heißt “Archivar Ernarde” und spawnt bereits bei 100% diverse Adds. Eines davon verwandelt sich in einen Werwolf, den ihr unbedingt bis zum Ende des Kampfes am Leben lassen müsst.
In der Mondjägerfeste begegnen euch viele verschiedene Arten von Wölfen
Welche Tipps helfen, die Trophäe zu kriegen? Hier gibt es verschiedene Strategien, die euch zum Sieg verhelfen können:
Der Tank kann das Add in eine Ecke ziehen und der Rest der Gruppe konzentriert sich auf den Boss.
Dafür ist natürlich guter Schaden von Vorteil.
Manchmal hilft es, das Add nicht zu spotten, da es dann weniger Power-Up bekommt. Wer beim Tanken auf Nummer sicher gehen möchte, sollte das mit machen.
Sollte euer Tank das Add nicht lange genug aushalten, könnt ihr es auch mit Kiten versuchen. Zieht das Monster dafür nach und nach ein Stück weiter. Achtet aber auf die Flächen eurer Mitspieler, damit ihr die Aggro nicht verliert.
Euer Tank sollte sich zwischendrin auch einmal Heilung abholen, falls es zu knapp wird.
Trophäe “Kaiser!”
Was macht die Trophy aus? Auch wenn diese Trophäe mit 0,53% mehr Spieler erreicht haben als die anderen drei, ist sie wohl dennoch die schwierigste.
Bei “Kaiser!” müsst ihr in Cyrodiil, also im PvP, innerhalb eines Allianzkrieges an der Spitze stehen. Außerdem muss euer Team alle sechs Burgen eingenommen haben. Sollte das der Fall sein, werdet ihr Kaiser. Dann ist es auch egal, wie lang der Allianzkrieg sonst noch dauert.
Um in ESO Kaiser zu werden, müsst ihr euch im PvP mit anderen Spielern messen
Das ist mit ziemlich viel Glück verbunden. Zudem braucht ihr eine fähige Truppe, da eure Leistung alleine nicht ausreicht. Habt ihr nicht alle Burgen, wird das auch nichts mit dem Kaiser.
Welche Tipps helfen, die Trophäe zu kriegen? Ihr könnt eurem Glück jedoch mit einigen Dingen auf die Sprünge helfen:
Besiegt Gegner, heilt andere Spieler was das Zeug hält, sammelt Erfahrungspunkte und so weiter. Alles, was ihr in Cyrodiil leistet, geht auf euer Punktekonto für die Rangliste.
Holt euch einen Buff, der euren Punktegewinn um 20% steigert. Den kriegt ihr von Bossen aus Gewölben in Cyrodiil.
Prüft regelmäßig, ob ihr gerade führend in der Rangliste seid.
Schließt euch einer Gilde an, die das gleiche Ziel verfolgt. Nämlich auch, Kaiser zu werden.
Hört sich blöd an, aber spielt so oft im Allianzkrieg, wie ihr nur könnt. Vielleicht landet ihr auch einfach einen glücklichen Treffer für diese Trophäe.
Ansonsten könnt ihr euch einen neuen Charakter für diese Trophäe erstellen. Geht dann mit Level 10 gleich in eine Kampagne, dort ist oft weniger Konkurrenz als mit Level 50.
Falls ihr also genug von eurer Trophäen-Jagd auf der PS4 habt, könnt ihr jetzt leicht die Plattform wechseln. Alle, die jedoch am Ball bleiben wollen, helfen die Tipps hoffentlich, ihre letzten Trophys zu ergattern.
Wie schaut es bei euch aus? Habt ihr die Platin-Trophäe und alle weiteren Erfolge aus den DLCs? Schreibt es uns in die Kommentare!
Amazons neues MMO New World erscheint im August. Infos zu den großen PvP-Schlachten werfen jedoch die Frage auf, ob auch Solo-Spieler ihren Spaß darin haben werden. Wir gehen dieser nach.
Anhand der Eindrücke, gibt es nun Diskussionen darüber, ob Solo-Spieler überhaupt die epischen Belagerungen erleben können. Denn eine Teilnahme daran könnte sich als schwierig erweisen, finden zumindest einige Nutzer auf reddit.
Sie fokussieren sich jedoch nur auf Aussagen der Entwickler aus Videos oder Blogposts. Genaue Details gibt es nicht, da sich New World derzeit in Entwicklung befindet und erst im August 2020 erscheint. Wir wissen zu diesem Zeitpunkt noch nicht, wie die Release-Version letztendlich aussehen wird und mit welchen Features sie kommt.
Für Solo-Spieler ist es trotzdem eine wichtige Frage, ob sie die Belagerungskämpfe auch alleine erleben können. Wir haben das aktuelle Stimmungsbild dazu zusammengefasst.
Gildenleiter bestimmt Teilnehmer an der Belagerung
Wie laufen Belagerungen ab? Im Blogpost wurde der Ablauf der Festungs-Kämpfe genauer erklärt. Auffällig dabei ist, dass der Leiter der Company, die die Festung kontrolliert, allein entscheiden kann, wer an der Schlacht teilnimmt:
Eine Company (Gilde) erklärt einer anderen den Krieg.
Die Verteidiger setzen das Datum und die Uhrzeit für den Krieg fest.
Alle Spieler, egal ob sie der Company angehören oder nicht, können sich am schwarzen Brett für die Schlacht anmelden.
Der Gouverneur einer Company, also der Leiter einer Gilde, entscheidet, welche der 50 angemeldeten Spieler an der Schlacht teilnehmen.
Auch Spieler der dritten Fraktion, die eigentlich nicht am Krieg beteiligt ist, können sich für die Teilnahme anmelden.
Das klingt jetzt erst einmal wie in anderen Online-Spiel, in dem der Gilden- oder Raidleiter den jeweiligen Raid zusammenstellt und entscheidet, wer mit darf. Aber anders als in World of Warcraft, gibt es hier keinen Raidfinder für Solo-Spieler.
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Die großen PvP-Schlachten sind das Herzstück von New World. Aber auch Solo-Spieler kriegen was zu tun.
Das befürchten einige Spieler: Der reddit-User OstensiblyChicken schreibt in einem Thread, dass wohl kaum ein Solo-Spieler jemals die großen PvP-Schlachten im Spiel miterleben werde. Als Gründe nennt er:
Dass Schlachten sowieso nur maximal alle 4 Tage bei einem Fort stattfinden.
Dass der Gouverneur höchstwahrscheinlich die 50 besten Spieler und zudem verstärkt Mitglieder seiner Gilde aus den Angemeldeten auswählen wird.
Das könnte dazu führen, dass Spieler, die keiner Gilde beitreten möchten und sich so nur schwer einen Namen bei den Gouverneuren machen können, außen vor gelassen werden.
In dem Thread stimmen einige Nutzer den Befürchtungen zu. Sie sehen dort zu viel Macht in den Händen eines einzelnen Spielers.
Was sagen die Gegenstimmen? Andere Nutzer jedoch teilen diese Sorgen nicht. So weist der Common-Scientist darauf hin, dass es mehr als nur eine Festung in New World gibt und sich die Spieler entsprechend gut verteilen könnten.
Es besteht die Chance, dass eine Gilde, die nicht auf volle 50 Mitspieler kommt, genau auf die Hilfe von Solo-Spielern angewiesen ist.
Der Nutzer Talyonn hingegen sieht sogar allgemein viele Vorteile in dem System:
Wenn man wirklich an so einer Schlacht teilnehmen möchte, dann tut man sich mit einer Gilde zusammen. Wenn nur dabei ist, um mal eine Belagerung auszuprobieren und nach dem ersten Tod wieder verschwindet, um Bäume zu fällen und so den anderen die Schlacht versammelt, dann sollte man auch nicht teilnehmen […].
Es ist ein hartes System, aber es belohnt die involvierten Spieler und dienst gleichzeitig als Ziel für Casual-Spieler. Es ist nicht schwer, an solchen Events teilzunehmen, wenn man es denn wirklich will.
Als Verteidiger habt ihr auch die Kontrolle über Geschütze
Diese laufen grundsätzlich ähnlich ab wie die PvP-Belagerungen, haben jedoch Sonderregeln, die es für Solo-Spieler einfacher machen:
Der Gouverneur der verteidigenden Gilde kann für die Invasion nur 10 Spieler auswählen. Die anderen 40 werden zufällig aus allen anderen angemeldeten gezogen.
In der Belagerung müsst ihr dann 8 Wellen von PvE-Gegnern bekämpfen, eure Festung verteidigen und am Ende erhaltet ihr tolle Belohnungen.
In den Invasionen greifen 8 Monster-Wellen die Festung an
Was gibt es noch zu tun? Die Spiel-Welt von New World bietet Solo-Spielern zudem einige weitere Aufgaben, über die ihr Ausrüstungen farmen und euch für das Endgame vorbereiten könnt:
Erledigt Quests, um euren Helden zu Leveln.
Erkundet die Spielwelt, um seltene Ressourcen zu entdecken.
Auch die Arenen, um gegen schwierige Bosse zu kämpfen, gehören zum PvE-Anteil. Diese sind aber als Gruppen-Aktivität gedacht. Für Solo-Spieler sollte es nach dem jetzigen Stand schwierig werden, in Arenen zu gewinnen.
Derzeit befindet sich New World noch in einer Alpha, auf der eine NDA liegt. Wie alles im Detail abläuft und ob die Ängste begründet sind, wird sich wohl frühstens mit dem Start der Beta, der für Juli 2020 geplant ist, zeigen.
Wer Virtual Reality verwendet, weiß, dass einem davon echt übel werden kann. Nun hat Sony ein Patent vorgestellt, das dieses Problem auf der PS4 und der PS5 lösen könnte.MeinMMO erklärt, wie das Patent funktionieren soll.
Was ist das für ein Patent? Das Patent wurde über Patentscope.wipo veröffentlicht. Es soll verhindern, dass Virtual-Reality-Nutzern bei der Verwendung eines VR-Headsets schlecht wird.
Da es sich um ein Patent handelt, steht jedoch nicht fest, ob und wann das Patent in ein Produkt umgesetzt wird.
Das ist VR Motion Sickness: Das deutsche Ärzteblatt erklärt, dass die Gleichgewichtsorgane für die Wahrnehmung zuständig sind. Sobald diese die Körperbewegung und -Lage im Raum nicht zuordnen können, wehrt sich der Körper, wodurch dem Anwender schlecht wird. Das vorgestellte Patent soll hier Abhilfe schaffen.
Was steckt in dem Patent? Der Kern des Patents ist ein System zur Verringerung der VR-Krankheit (“VR sickness reduction system”):
Das zentrale Element stellt ein Display dar (auf dem Bild die Nr. 38), welches der Träger direkt vor den Augen trägt. Das Display soll die Blicke und Bewegungen des Trägers genau erfassen können
Die PlayStation kontrolliert dann, was der Träger sehen kann
Außerdem ist ein Vibrationssystem im Headset verbaut, welches ebenfalls von der PlayStation gesteuert werden kann.
PS4 und PS5: So soll VR-Krankheit begrenz werden
Der Vibrationsmotor soll mit Vibrationen auf besonders niedrigen Frequenzen dafür sorgen, dass die Schwankungen und Sinnestäuschungen ausgeglichen werden können.
Dadurch soll das Gehirn besser in der Lage sein, die eigene Position im Raum besser einzuordnen.
Denn niedrige Frequenzen erzeugen für gewöhnlich Vibrationen im Körper und versetzen auch das Trommelfell in Schwingungen, was sich wiederum direkt auf den Körper auswirkt. Und im Ohr sitzt ein Teil des Gleichgewichtssinns des Menschen.
Wie das in der Praxis funktioniert, ist bisher unbekannt, da es sich bisher nur um ein Patent handelt.
Ihr wollt mehr rund um die PlayStation 5 erfahren? Dann schaut in unsere Übersicht. Hier haben wir alle wichtigen Informationen rund um die PS5 für euch zusammengefasst. Dazu gehören zum Beispiel Features wie der neue Controller oder eine mögliche Abwärtskompatibilität.
Das Survival-MMO Population Zero startete holprig in den Early Access auf Steam. Technische Probleme und fehlende Features führten zu vielen negativen Reviews. Doch die Probleme sollen angegangen werden, wie die neue Roadmap verrät.
In Population Zero spielt die Interaktion zwischen den Spielern eine wichtige Rolle. Doch dafür fehlten viele “Social-Features” zu Release.
Noch im Mai werden alle Bereiche des Spiels angepasst
Was hat sich seit Release getan? Bereits am 6. und am 8. Mai erschienen kleine Patches mit folgenden Änderungen:
Über das Steam-Interface lässt sich nun Freunden auf ihrem Server beitreten, sogar wenn das eigentliche Limit des Servers erreicht wurde oder ihr unterschiedliche Level habt.
Einige Tutorial-Quests wurden erweitert.
Es gab Anpassungen am UI.
Es wurden etliche Fehler gefixt.
Die deutsche Lokalisierung wurde angepasst.
Für den Monat Mai wurde zusätzlich eine Roadmap veröffentlicht. Diese gibt einen Einblick in Änderungen, die in den kommenden 3 Wochen folgen werden.
Was soll sich im Mai noch ändern? Im Laufe des Monats planen die Entwickler von Enplex Anpassungen an fast jedem Bereich des Spiels:
Es sollen Optimierungen für die Frame Rate in jedem der kommenden Updates vorgenommen werden.
Es sind Anpassungen am Fortschritts-System, dem Crafting-System, dem Movement-System und den Tech-Trees geplant.
Das Verhalten und die Schwierigkeit von Mobs soll angepasst werden.
Die fehlende Tastenbelegung soll am 21. Mai nachgereicht werden.
Die Animationen der Spieler-Charaktere sollen verbessert werden
Mit dem Update am 28. Mai soll ein Interface für das Spielen mit Freunden eingeführt werden.
Die Roadmap für Population Zero im Mai.
Genügen diese Anpassungen? Die geplanten Änderungen an Population Zero setzen an den Stellen an, die derzeit auf Steam stark kritisiert werden. Sollten die Entwickler alle geplanten Anpassungen umsetzen, könnte sich Population Zero schon Ende Mai in einem deutlich besseren Zustand befinden.
In Kürze soll außerdem die Roadmap für Juni mit weiteren Anpassungen erscheinen. Danach soll eine Übersicht über die Pläne für das gesamte Jahr 2020 folgen.
Im RP von World of Warcraft kann man viel falsch machen. Das beginnt schon bei der Charakterbeschreibung. Die schlimmsten Unarten davon stellen wir euch hier vor.
Wer mich, Cortyn von MeinMMO, schon ein wenig kennt, weiß auch, dass ich Rollenspiel liebe. Egal ob in World of Warcraft, Star Wars: The Old Republic oder in WildStar. Ohne Rollenspiel verlässt mich in den meisten MMORPGs die Lust. Daher habe ich auch in den letzten 15 Jahren jede Menge RP-Erfahrung gesammelt, vor allem in WoW.
Neben ziemlich abgedrehten Charakterkonzepten begegnet man in all der Zeit aber auch wiederkehrenden Problemen mit eifersüchtigen Mitspielern oder den nervigsten Flag-Beschreibungen und -Patzern. Genau um diesen letzten Punkt soll es hier gehen.
Was ist ein Flag? In World of Warcraft ist ein „Flag“ quasi das Aushängeschild des Charakters. Da die Charaktererstellung in WoW noch recht dürftig ist, benutzen Spieler verschiedene Addons wie „TotalRP3“, um ihrem Charakter eine zusätzliche Beschreibung zu verpassen. Darin schreiben Spieler dann über äußerliche Besonderheiten ihres Charakters, wie etwa die Augenfarbe, sichtbare Narben, die körperliche Verfassung und andere Offensichtlichkeiten, die für das RP relevant sind. Manche geben auch noch ein paar OOC-Hinweise (ooc = „out of character“, also „nicht in der Rolle“).
Im Flag kann man viele Angaben machen, damit andere Spieler direkt einen ersten Eindruck vom Charakter gewinnen.
In all den Jahren gab es einige wiederkehrende Fehler und Probleme bei solchen Flags, die dazu führen, dass man den entsprechenden Charakter und Spieler dahinter gleich meiden will. Es wurde also Zeit für eine Liste mit den „6 Tipps, mit denen ihr im WoW-RP sicher keinen Anschluss findet“.
1. „IC= IC, OOC=OOC“
Die Anzahl, wie oft ich diesen Hinweis schon gesehen habe, geht sicher in den Tausenderbereich. Meistens ist das nicht irgendwo im Flag versteckt, sondern steht dick als erster „Warnhinweis“ beim Betrachten eines Charakters in der Beschreibung.
Die grundsätzliche Aussage davon ist natürlich korrekt, nämlich dass Dinge die IC (also „in Character“) besprochen werden, auch nur so aufgefasst werden sollen. Gleichzeitig sollten Informationen, die man aus dem OOC bekommen hat (also dem Gespräch mit dem Spieler etwa im Whisper und nicht in der Rolle), nicht vermischt werden. Wenn mein Charakter deinen Charakter beleidigt, dann ist das eine Sache zwischen den Charakteren, nicht den Spielern.
Doch das weiß jeder, der mal eben für 5 Pfennig nachdenkt. Genau so, wie jeder weiß, dass sich Schauspieler in einem Film aufs Blut hassen, aber im Privatleben beste Freunde sein können.
Mit manchen “Hinweisen” kann man sich gleich als RP-Snob outen.
Das ist ähnlich, als wenn man einem Fußballspieler sagt: “Übrigens, Punkte gibts nur, wenn der Ball im gegnerischen Tor landet!”
Was man mit „IC=IC, OOC=OOC“ zum Ausdruck bringt ist eigentlich nur der Gedanke: „Hallo, ich halte euch alle für etwas beschränkt und schlechte Rollenspieler, die das noch nicht so ganz verstanden haben, aber ich schon. Wenn ihr mit mir spielt, dann haltet euch bitte an die grundlegenden RP-Regeln, danke.“
Ja, da hat man gleich richtig Lust, mit so einem Menschen zu spielen.
2. „Flag in Bearbeitung“
Leere Flags machen Rollenspieler traurig. Zumindest ein paar grundlegende Informationen liest man gerne, um sich ein Bild vom Charakter zu machen. Das wissen auch Spieler, die ein wenig fauler sind. Doch zum Glück gibt es die magischen 3 Worte, mit denen man dem Problem einfach entgehen kann: „Flag in Bearbeitung“.
Da wir aber alle wissen, dass der Aufwand, ein paar Zeilen zum eigenen Charakter zu schreiben dem Aufwand einer Doktorarbeit gleicht, wählen viele Spieler diesen Ausweg. Sie schreiben einfach „Flag in Bearbeitung“ in ihre Beschreibung und lassen das für Wochen und Monate so stehen, als wäre es eine Aufgabe vom Aufwand des Berliner Flughafens.
Ich sehe dann vor meinem geistigen Auge immer so einen klassischen Autor mit Schreibmaschine, der gerade sein 700-Seiten-Manuskript mit der Überschrift „Charakterbeschreibung von Âlphákêvén dem Illidari“ verfasst und in den Papierkörben hinter sich bereits 12 Versionen davon weggeworfen hat.
Besonders beliebt sind auch alternative Ausreden wie: „WoW / Mein Hund / Der Klimawandel hat mein Flag gelöscht, neues in Entwicklung.“ Auch das bleibt dann natürlich Monate so stehen.
Ganz ehrlich: Lasst euer Flag lieber komplett leer, als diese beknackte Ausrede reinzuschreiben, die nach spätestens 3 Tagen keiner mehr glaubt.
Im RP kann man sich über vieles aufregen. Gehört irgendwie auch dazu und ist des RPlers liebstes Hobby.
3. „Wird permanent von zwei Wachen begleitet“
Auch bei dieser Info muss ich immer tief durchatmen und will dann am liebsten mit meinem Charakter schon die andere Richtung einschlagen. Denn im Regelfall sind diese „zwei Wachen“ keine anderen Spieler, sondern imaginäre NPCs.
Das ist irgendwie immer so ein kleines Armutszeugnis für den entsprechenden Spieler.
Ich mag Charaktere, die ein bisschen mehr Macht haben. Gerade auf „meinem“ RP-Realm gibt es ein paar coole Anführer von Banden und Gilden, die immer mit zwei bis drei anderen Mitspielern auftauchen und dadurch eine bedrohliche Präsenz ausstrahlen. Gerade für RP mit Kriminalität, Stadtwachen oder Adel ist das echt cool.
Doch wenn diese Wachen „nicht wirklich“ existieren, schreit das förmlich zur ganzen Welt hinaus: „Ich hab’s leider nicht geschafft, andere von meinem Konzept und meiner Idee zu überzeugen, will aber trotzdem einen nahezu unantastbaren Charakter haben!“
Das lädt eher selten zum Spielen ein.
4. „Titel und Ausrüstung wurden im RP erspielt“
Für Unwissende ist hier klarzustellen, dass es bei dieser Angabe nicht um Ingame-Titel und dicken Loot aus Dungeons geht. Es geht dabei um „Rollenspiel-Titel“ und Ausrüstung, die bestimmte Vorteile im Spiel bringt und im Regelfall im Konflikt-RP übermächtig ist oder die Entstehung von Konflikten direkt vermeidet.
Wenn also „Glevenkalle, der Thronerbe von Lordaeron“ vor mir steht und in seinem Flag steht, dass er Gegenstände besitzt wie:
Ein Amulett, das ihn permanent immun gegen Magie macht
Ein Ring, der Leute mit bösen Absichten automatisch Schmerzen zufügt
Ein Armreif, der Hexenmeister und Dämonen im 100-Meter-Radius enttarnt
Ein Intim-Piercing, das ihn bei Aufkommen von Gefahr gleich in eine sichere Parallelwelt zaubert
Ihr könnt euch vorstellen, wie groß die Motivation ist, mit einem solchen Charakter überhaupt ins Gespräch zu kommen.
Vor allem finde ich diesen Zusatz „Titel und Gegenstände wurden im RP erspielt“ ziemlich feige. Das schreibt jemand nämlich im Regelfall dann ins Flag, wenn er oder sie selbst schon die leise Vorahnung hat, dass der Titel und die Items vielleicht nicht ganz dem entsprechen, was ein Spieler-Charakter im RP an Macht und Einfluss haben sollte. Aber ist ja egal, denn es wurde „im RP erspielt“ und das legitimiert den größten Unsinn.
5. „markellose“ Haut
Okay, hier muss ich ein wenig ausholen. Rechtschreibfehler passieren. Das weiß ich und womöglich ist sogar hier im Text der eine oder andere zu finden. Doch es gibt eine Handvoll Rechtschreibfehler, die mich so dermaßen triggern, dass selbst drei Mönche mit übereinandergelegtem „Ring des Friedens“ mich nur schwer beruhigen können.
Mein absoluter Favorit ist dabei das Wort „markellos“, das natürlich makellos heißen soll. Im Regelfall beschreibt es in einem Flag dann die wunderschöne Haut einer Elfe, frei von Narben oder anderen Verunstaltungen. Dazu kommen häufig “saidige Haare” und eine “lasive Stimme”.
Ich schwöre euch, als ich in einem Flag einmal „Besitzt ein markeloses Antlits“ gelesen habe, bin ich für fast 5 Minuten in Schockstarre gefallen.
Elfen sind oft die mit dem “markellosen” Aussehen.
Noch einmal: Rechtschreibfehler passieren und kommen gerade im RP oft vor. Aber wenn man schon einen Charakter beschreiben will, der visuell nah an die Perfektion heranreicht, dann sollte man zumindest einen Bekannten mal kurz über das Flag schauen lassen um die gröbsten Patzer rauszufiltern. Das hat sonst immer etwas vom Goldhain-Niveau.
6. Floskeln, die den Char spannend machen sollen
Der letzte Punkt ist eigentlich ein ganzes Sammelsurium an Dingen, die sich über die Jahre in RP-Flags eingeschlichen haben und nie so richtig verschwinden. Darunter fallen „edgy“ Sprüche des Charakters sowie schlimme Floskeln oder kreative Ergüsse in Form von Gedichten. Hoch im Kurs stehen auch “Charsongs”, die dann aus irgendwelchen Anime-Openings sind.
Stellt euch mal vor, das erste, was ihr von einem Charakter zu sehen bekommt, sind solche Sätze:
„Stille Wasser sind tief.“
„Der Schein trügt.“
„Helle Lichter werfen den stärksten Schatten.“
„Mehr als man auf den ersten Blick erahnen kann.“
“Charsong: Overlord Season 3 Voracity”
Im Grunde steht da nichts anderes als die Sorge des Spielers, jemand könnte seinen Charakter auf den ersten Blick nicht interessant genug finden. Damit geht die Angst einher, dass man seine “tolle, dramatische und düstere” Hintergrundgeschichte doch glatt übersieht.
https://www.youtube.com/watch?v=uhlfcFzsLGU
Toller “Charsong” – da ist man doch gleich aus dem RP gerissen. Wir haben auch so verstanden, dass du Anime magst.
„Hallo, mein Charakter hat ein düsteres Geheimnis, das du nicht sofort siehst, aber lass dich drauf ein!“ wäre wohl die passende Übersetzung dafür.
Die Sache mit den spannenden Geheimnissen ist allerdings, dass sie sofort an Spannung verlieren, wenn es den Charakteren so offensichtlich auf die Stirn getackert steht.
Nehmt es nicht zu ernst: Trotz all dem obigen Punkten gilt natürlich, dass im RP grundsätzlich jeder machen kann, was er will. Solange man Mitspieler findet, die Spaß daran haben, sind auch die ganzen oben genannten Dinge vollkommen in Ordnung. Und im Zweifelsfall ist es immer besser, einem anderen Charakter erst einmal eine Chance zu geben – vielleicht ist es gar nicht so schlimm und das ist doch ein toller Spielpartner.
Ich bin im Laufe der Jahre sicher auch „lockerer“ geworden und drücke im RP öfter mal ein Auge zu oder gebe Spielern eine Chance, die ich vielleicht vor Jahren direkt gemieden hätte. Dennoch lassen mich die oben genannten Punkte immer mal wieder leicht zusammenzucken.
Habt ihr auch gewisse „Trigger“ im Rollenspiel oder im Chat mit anderen Spielern, die euch sofort auf die Palme bringen?
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Wie definiert ihr einen “guten Shooter”? Welche Aspekte des Spiels dürfen die Entwickler unter keinen Umständen vermasseln? Erzählt mal.
Multiplayer-Shooter gehören zu den beliebtesten und meistgespielten Genres im Gaming. Millionen von Zockern setzen sich abends an ihre Tastaturen oder nehmen Kontroller in die Hand und lassen in Online-Matches den Dampf ab, egal ob alleine oder im Team mit ihren Freunden.
Doch obwohl viele Shooter die gleichen Gameplay-Features nutzen, finden wir sie unterschiedlich gut. Sie unterscheiden sich in der Umsetzung dieser Elemente, die einen direkten Einfluss auf unser Spielerlebnis haben.
Multiplayer-Shooter kommen in allen Farben und Formen. Häufig vermischen sie sich mit anderen Genres wie zum Beispiel Survival.
Hier kommt unsere subjektive Wahrnehmung ins Spiel: Manche dieser Features haben bei uns eine wichtigere Stellung als andere, weil sie sich stärker auf unseren Spielspaß auswirken.
Während ein Feature für einen Spieler ausschlaggebend ist, ist es für einen anderen vielleicht eher zweitrangig.
Also haut raus: Was macht für euch einen guten Multiplayer-Shooter aus? Was sind die absolut wichtigsten Gameplay-Elemente, die die Entwickler nicht vermasseln dürfen?
Wie kann ich abstimmen? Eure Stimmen könnt ihr in dem Umfrage-Tool weiter unten abgeben. Da die Frage nach den wichtigsten Features keine einfache Antwort haben kann, habt ihr die Möglichkeit mehrfach abzustimmen. Ihr könnt in der Umfrage bis zu 7 Antwortmöglichkeiten auswählen.
Wenn ihr in der Liste ein wichtiges Gameplay-Feature vermisst, dann könnt ihr es in den Kommentaren posten und erklären, warum es für euch in einem Multiplayer-Shooter essenziell ist.
Die Umfrage endet am 10 Mai. Viel Spaß beim Abstimmen!
Diese Umfrage ist geschlossen.
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Der Release von GTA 6 wird von Spielern heiß erwartet. Wir zeigen euch, welche Aktivitäten oder Ideen GTA 6 sich beim Vorgänger GTA 5 / GTA Online abschauen sollte. Sie kommen bei unserem Redakteur Patrick Freese und bei Spielern gut an.
Um was geht es? Vor dem Release von GTA 6 mache ich mir schon einigeGedanken darüber, wie das Spiel aussehen sollte. Vor allem beim Spieldesign sind einige Entscheidungen zu treffen, die das Spiel für mich und andere Spieler “gut” machen.
Für diese Zusammenfassung habe ich mir selbst Gedanken dazu gemacht und auch die Meinungen der Spieler in sozialen Netzwerken berücksichtigt.
Dabei geht es um “Neben-Aktivitäten”. Also nichts Grundlegendes wie das Tunen von Autos, sondern Dinge, die man so neben den ganzen Missionen, Spielmodi und Rennen macht. Dass Missionen, Heists, spannende Wege, um Geld zu verdienen, Roleplay-Möglichkeiten und mehr im Spiel gewünscht sind, setze ich voraus. Hier geht es um das, was nebenbei passiert.
Bitte, GTA 6, bring uns diese Aktivitäten
Bedenkt, dass diese Reihenfolge der Aktivitäten willkürlich gewählt wurde und keine Sortierung nach Priorität darstellt.
Darts, Tennis, Golf
Warum ist das gut? Diese Aktivitäten fallen alle in eine Sparte, weshalb ich sie hier zusammenfasse. Bei diesen Sport-Herausforderungen habe ich viel Spaß und gleichzeitig sind sie kompetitiv. Ob man jetzt zusammen mit Freunden auf dem Tennisplatz steht oder mit Randoms in der Bar Dartpfeile auf die Scheibe wirft. Ja selbst auf dem Golfplatz muss man sich richtig anstrengen.
Diese Aktivitäten lenken super vom “Alltag” in GTA Online ab und befreien den Kopf, nachdem man sich mit Randoms oder befreundeten Spielern durch Heists geprügelt hatte.
Ich würde mich auf diese und weitere Sport-Aktivitäten in GTA 6 freuen, die als “lustige Ablenkung” dienen. Vielleicht kommt ja auch Cousin Roman für eine Runde Bowling vorbei oder man stellt ein paar Kicker-Tische auf.
Tennis in GTA Online – auf dem Platz verbrachte ich ganze Nachmittage
Session-Wettbewerbe
Warum ist das gut? Immer wieder ploppen in den Sessions von GTA Online Aktivitäten auf. Das sind Challenges wie:
Fahre den längsten Wheelie
Öffne deinen Fallschirm so nah wie möglich am Boden
Verursache am meisten Schaden
Klaue die meisten Autos
Fahre den höchsten Top-Speed
Solche Spontan-Aktionen bringen ganz leicht Geld aufs Konto. Außerdem müssen Spieler mit geringer Vorbereitungszeit schnell präsent sein, um sich mit anderen Spielern dieser Session zu messen.
Solche Herausforderungen würde ich mir für GTA 6 wünschen, weil man dadurch verschiedenste Bereiche von GTA spielt (Schnell mit Autos fahren, mit Flugzeugen Checkpoints abfliegen, Parkplätze verwüsten) und sie die Wartezeit auf Freunde oder andere Aktivitäten gut überbrücken.
Sie sorgen auch dafür, dass Sessions nicht langweilig werden und der kompetitive Gedanke im Online-Modus bleibt. Ein weiterer Vorteil ist, dass man in diesen Freemode-Events nicht über die Spielersuche joinen muss, sondern jeder Spieler einer Session automatisch mitmachen kann. Das nimmt also lästige Wartezeiten raus.
Bei Session-Events gibt’s leichtes Geld zu verdienen
Glücksrad
Warum ist das gut? Aktuell sorgt das Glücksrad in GTA Online dafür, dass man die schnellsten und seltensten Autos des Spiels einfach gewinnen kann. Besonders für Casual-Spieler ist das genial, denn diese können dadurch einfach an die teuren Wagen kommen, ohne erstmal stundenlang zu grinden.
Kurzum haben Spieler die Chance, Endgame-Content kostenlos zu erhalten. Damit fühlt man sich weniger so, als würde man den Anschluss verpassen.
Sowas wünsche ich mir auch für GTA 6. So können auch Casual-Spieler an coole Autos kommen oder vielleicht andere spannende Dinge wie Waffen, Rüstung oder exklusive Missionen freischalten, ohne stundenlang zu grinden.
Gerade Poker ist gern gesehen. Viele Spieler zocken das wohl auch in ihrer Freizeit außerhalb von Videospielen und freuen sich dann, wenn sie auch digital in ihrem Lieblingsspiel pokern können.
Poker in Red Dead Online – Auch Cowboys zocken gerne
In GTA Online gibt es inzwischen Poker, Pferderennen, Blackjack und sogar einarmige Banditen. Ich habe schon etliche Stunden allein deshalb in GTA verbracht. Ich würde mich freuen, wenn dieser beliebte Zeitvertreib auch in GTA 6 wieder eine Rolle spielen würde.
Wer spricht hier? Unser Redakteur Patrick Freese hat mehr als 600 Stunden Spielzeit in GTA Online gesteckt. Er kennt die Aktivitäten aus GTA Online genau und will einige davon unbedingt in GTA 6 Online sehen. Denn die machen neben dem Haupt-Inhalt viel Spaß. In der Community von GTA fand er außerdem spannende Wünsche an Aktivitäten, die sich Spieler für den neuen Teil wünschen.
BMX Parks
Warum ist das gut? Wenn ich genug vom Autofahren in GTA Online hab, schnappe ich mir ein BMX Rad und fahre zu einem Park mit Rampen oder radle einfach mit durch die Gegend.
Beim Fahrradfahr-Design hat sich Rockstar-Games Mühe gegeben und macht damit Lust auf mehr. Man kann mit Rennrädern heizen, mit BMX-Bikes Stunts machen oder auch mit Mountainbikes Berge herauf und herab düsen.
Für GTA 6 würde ich mir Minispiele wie in den “Tony Hawk’s”-Spielen wünschen. Also sowas wie “Schaffe X Monster-Stunts in 5 Minuten” oder “erreicht 600 Stuntpunkte an der Rail” oder ähnliches.
Das würde jede Menge Abwechslung und wieder eine Möglichkeit bringen, um sich bei einem kleinen Wettkampf mit Freunden zu messen. Und das, ohne sich gegenseitig abknallen zu müssen.
Ab aufs BMX und los?
Auf der nächsten Seite seht ihr spannende Wünsche der Spieler an GTA 6. Ein Fightclub und große Sport-Ereignisse für Gruppen zählen dazu.
In Apex Legends steht Season 5 vor der Tür und die Entwickler haben neue Infos dazu veröffentlicht. Neben der bereits bekannten Heldin Loba gibt es einen komplett neuen PvE-Spielmodus, Quests und eine Story, die im Laufe der Season enthüllt wird. MeinMMO-Autor Jürgen Horn ist daher schon ganz aus dem Häuschen!
Was steckt alles in Season 5? Die kommende 5. Season von Apex Legends startet am 12. Mai 2020 wird eine ganze Menge neuer Inhalte bringen. Die prominentesten davon sind:
Eine Änderung der Map Kings Canyon. Dort wurde durch Lobas Missgeschick nämlich die Location Skulltown gesprengt und durch eine Art Plattform ersetzt.
Ein komplett neuer PvE-Modus mit Quests und Story
PvE im Battle-Royale? So laufen die Quests in Season 5
Was ist der neue PvE-Modus? In ihrem Blog haben die Entwickler von Respawn die kommenden PvE-Missionen detailliert vorgestellt. Ihr könnt ab dem 19. Mai, also eine Woche nach dem Start der Season, einen neuen PvE-Modus allein oder mit Freunden spielen.
Dazu springt ihr bei Nacht und außerhalb der Apex-Games in die Arena Kings Canyon und sucht dort ein Fragment eines Artefakts. Dabei trefft ihr auf PvE-Gegner, darunter die gefürchtet Prowler-Viecher, die man unter anderem schon aus dem Jäger-Event von Bloodhound kennt.
Es gibt 9 verschiedene PvE-Missionen, die ihr so oft ihr wollt in Season 5 spielen könnt. Außerdem erzählen sie so Stück für Stück eine Story um Loba und ihren Rachefeldzug, sowie das Geheimnis des „Broken Ghost“. Was genau dahintersteckt wollten die Entwickler aber noch nicht verraten.
In der Season 5 folgt ihr einer Reihe von Quests rund um die neue Heldin Loba.
Wie kommt man in den PvE-Modus? Um den neuen Modus zu spielen, müsst ihr die Missionen erst einzeln freispielen. Ihr könnt nämlich in Season 5 pro Tag im regulären Battle-Royale je eine Schatztruhe finden. Die enthält Goodies, wie Crafting-Kram, Battle-Pass-XP oder Lootboxen. Dazu schalten je 5 Truhen eine der 9 PvE-Missionen frei.
Ihr könnt als Mitspieler allerdings auch bei Missionen mitmachen, die ihr nicht freigespielt habt. Ihr bekommt dann aber keine Belohnungen dafür.
Ihr könnt Truhen zudem im Shop kaufen, aber ebenfalls nur eine pro Tag, wobei ihr an diesem Tag keine Truhe im Spiel gefunden haben dürft. Die Truhen kosten je 25 Cent und es werden 45 benötigt, um alle 9 Missionen freizuschalten. Das wären dann 11,25 Euro, wenn ihr überhaupt keine Truhe finden solltet.
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Hier seht ihr schon die neuen PvE-Missionen, die bei Nacht stattfinden.
Was ist so toll an dem neuen Modus? Erst einmal bekommt ihr durch die PvE-Missionen einen komplett neuen Spielmodus, den es in dieser Form bisher nicht gab. Es gab lediglich PvE-Missionen im regulären Battle-Royale, was aber durch böswillige Mitspieler oft frustrierend wurde. Hier habt ihr hingegen nur eure Squad und der Rest sind Monster.
Dazu kommen noch handfeste Belohnungen, die ihr im PvE verdient. Das sind zum einen Cosmetics und zum anderen ein Fortschritt in der Story.
Und gerade hier hat Apex Legends noch sehr viel Potenzial, um eine spannende Geschichte zu erzählen. Das sollte in einem PvE-Modus optimal laufen, in dem die Legenden sich womöglich noch untereinander unterhalten und so weitere Dynamik ins Spiel bringen.
Außerdem wird jede Mission mit einer weiteren Story-Enthüllung belohnt und am Ende soll sich die gesamte Geschichte entfalten.
Die neue Heldin Loba (links), die mit der Season 5 ins Spiel kommt.
Fazit von Jürgen Horn: Ich liebe Storys in Spielen und gerade die Handlung hinter den coolen Legenden aus Apex, die in den exzellenten Cinematics und Shorts bisher vorbildlich präsentiert wurde, freut mich ungemein. Ich will mehr erfahren. Und daher freue ich mich jetzt schon auf die neuen PvE-Missionen.
Season 5 bringt also wirklich eine Menge neue Dinge ins Spiel. Wenn man bedenkt, wie schwach und unbefriedigend die Seasons in Apex Legends letztes Jahr anfingen und wie üppig sie jetzt daherkommen, ist das echt eine reife Leistung. Ich kann jedenfalls den Start von Season 5 kaum erwarten!
Am Freitagabend gab es nochmal ein neues Update für Call of Duty: Modern Warfare und den hauseigenen Battle-Royale-Modus CoD: Warzone. Wir werfen einen Blick auf die Patch Notes und sagen euch, was sich zum Wochenende alles verändert.
Was hat es mit dem neuen Update auf sich? Am Abend des 8. Mai erschien ein neues Update für CoD: Modern Warfare und Call of Duty: Warzone. Zum Wochenende gab es also noch einige Änderungen für den traditionellen Multiplayer sowie den Battle-Royale-Modus. Was hat sich genau getan?
Warzone und Modern Warfare Update vom 08.05. – Das sagen die Patch Notes
Die Änderungen fallen zwar überschaubar aus, es handelt sich nur um ein kleines Update, doch sie bringen trotzdem etwas frischen Wind zum Wochenende.
Das ändert sich bei CoD Warzone:
Der reguläre Solo-Modus für das Battle Royale wurde nun durch Stimulus-Einzel, einen neuen Modus, ersetzt.
Nachdem die Helicopter aufgrund eines Exploits mit dem Update vom 5. Mai überraschend aus dem Spiel entfernt wurden, sind sie nun wieder da. Offenbar hat man das Problem in den Griff bekommen, wodurch man sich mit dem Heli unter die Map schummeln konnte.
Die Höhe, sowie der Radius, in dem am Fallschirm hängende Feinde angezeigt werden, wurden im Battle Royale verkleinert.
Was ist Solo Stimulus? Bei BR Stimulus-Einzel handelt es sich um einen neuen Modus für das Battle Royale. Der Hauptunterschied ist das Entfallen des Gulags.
Der Gulag entfällt im neuen Solo-Modus
In Solo Stimulus springt ihr direkt wieder mit dem Fallschirm ab, falls ihr genug Geld. Der Gulag ist deaktiviert. Der Wiedereinstieg kostet 4.500 $ und genau mit diesem Betrag startet ihr in ein Match. Ihr könnt euch also gleich zu Beginn Ausrüstung kaufen oder das Geld erstmal für eine 2. Chance aufbewahren, bis ihr mehr habt.
Das ändert sich im regulären Multiplayer:
Die beleibte Playlist Shipment 24/7 wurde nun zu Shipment 10vs10, wo es jetzt noch chaotischer zugeht.
Zudem ist bei Gunfight (Feuerkampf) nun 3vs3 nur mit Messern aktiv. Falls ihr also eure Nahkampf-Skills auf den Prüfstand setzen wollt, bietet sich nun eine gute Gelegenheit dafür.
In dem ersten “Inside Xbox”-Stream zeigte Microsoft ein Bild der Firmen, die bereits an Spielen für die neue Xbox Series X arbeiten. Unter den gezeigten Firmen sind auch einige, die MMORPGs entwickelt haben.
Welche Firmen entwickeln für die Xbox Series X? Bei dem Live-Event am 7. Mai wurden 13 neue Titel angekündigt, die allesamt für die neue Konsole erscheinen sollen.
Unter den Titeln befanden sich neben Assassin’s Creed Valhalla von Ubisoft auch die beiden Indie-Titel:
“Second Extinction”, ein Koop-Shooter, in dem ihr gegen Mutanten-Dinos kämpft,
“The Ascent”, ein Action-RPG, das Cyberpunk mit Diablo-Gameplay mischt.
Außerdem präsentierte Microsoft ein Bild mit einer Vielzahl von Entwicklern und Publishern, die bereits an Spielen für die neue Xbox Series X arbeiten. Dort sind auch einige Firmen vertreten, die mit MMORPGs in Verbindung stehen.
Über 100 Firmen arbeiten derzeit an Spielen für die Xbox Series X (Quelle: Livestream).
Diese 4 MMORPGs sind sehr wahrscheinlich
Aus der Liste lassen sich Rückschlüsse auf MMORPGs ziehen, die wohl auf der Xbox Series X spielbar sein werden. 4 sind dabei sehr wahrscheinlich, da sie bereits für die vorherige Generation veröffentlicht wurden.
Skyforge
Schon in der ersten Reihe der Entwickler-Logos lässt sich Allods Team ausmachen. Die Firma entwickelte neben dem Spiel Allods Online auch Skyforge, ein kostenloses MMORPG, dass bereits im April seinen 5. Geburtstag feierte und eine neue, kostenlose Erweiterung herausbrachte.
Skyforge kann schon jetzt auf der Xbox One und der PS4 gespielt werden. Anscheinend möchten die Entwickler den Titel auch für die nächste Konsolen-Generation anbieten.
Skyforge, ein auf Konsolen recht beliebtes MMORPG.
Black Desert gehört zu den erfolgreichsten MMORPGs auf Steam und wird vor allem für seine Freiheiten geschätzt. Optisch und spielerisch gilt es auch heute noch als sehr modern, obwohl es im Juli bereits seinen 5. Geburtstag feiert.
Eine weitere bekannte Firma ist Perfect World. Neben dem gleichnamigen MMORPG nehmen sie die Publisher-Rolle bei dem Spiel Neverwinter ein. Das Free2Play-MMORPG basiert auf Dungeons & Dragons und bietet ein actionreiches Kampfsystem.
Schon jetzt könnt ihr den Titel auf der Xbox One und der PS4 spielen. Auch hier scheint ein Port zu der neuen Generation wahrscheinlich.
Mit Infernal Descent wurde 2019 die Vorgeschichte von Baldur’s Gate 3 in Neverwinter veröffentlicht.
The Elder Scrolls Online
Mit Bethesda steht eine Firma in der Liste, die direkt mehrere Titel auf der neuen Xbox veröffentlichen könnte. Ein Kandidat ist The Elder Scrolls Online, das bereits für die Xbox One herausgekommen ist.
Das MMORPG platzt derzeit aus allen Nähten und hat im April sogar die EU-Server erweitert. Auch wenn es derzeit kein Crossplay gibt, profitiert ESO auch davon, dass es für die Konsolen erschienen ist. Eine Fortsetzung auf der Nachfolger-Konsole ist also mehr als wahrscheinlich.
Neue Titel, die für die Xbox Series X kommen könnten
Neben den oben genannten Titeln, die sehr wahrscheinlich sind, gibt es auch 4 Kandidaten, die es möglicherweise auf die neue Konsole schaffen. Die Fragezeichen kommen daher, dass sie entweder noch in Entwicklung sind oder bisher keine Version auf der Xbox One hatten.
Die Beta für Crimson Desert soll noch 2020 starten. Ein Release in diesem Jahr scheint aber eher unwahrscheinlich. Trotzdem könnte das MMORPG vielleicht sogar direkt zu Release für die Xbox Series X erscheinen.
So oder so dürfen sich bald auch Fans von Final Fantasy XIV darauf freuen, ihre Abenteuer auf der Konsole von Microsoft zu erleben. Das Square Enix auf der Liste der Firmen steht, macht einen Release für die Series X zumindest ein bisschen wahrscheinlicher.
Final Fantasy XIV, ein heißer Kandidat für die neue Xbox.
Magic: Legends?
Bei Magic: Legends, dem neue Action-RPG von Cryptic Studios, nimmt Perfect World ebenfalls die Rolle des Publishers ein. Außerdem wurden bereits Konsolen-Versionen angekündigt.
So sehen erste Bilder vom Gameplay zu Magic: Legends aus.
New World oder Herr der Ringe?
Ebenfalls auf der Liste der Firmen steht Amazon Games, die derzeit an 3 neuen Spielen arbeiten. Ein möglicher Kandidat wäre das MMO New World, welches im August erscheinen soll. Eine Konsolen-Version wurde bisher zwar verneint, aber es wäre durchaus möglich, dass sich die Meinung darüber inzwischen geändert hat.
Weitere Kandidaten von Amazon wären der Shooter Crucible, der bisher ebenfalls nur für den PC angekündigt wurde, und das neue “Der Herr der Ringe”-MMO, zu dem man bisher relativ wenig Informationen hat.
New World, das neue MMO von Amazon. Kommt es doch für Konsolen?
Wer bereits eine Xbox One oder PS4 besitzt und nicht bis zum Release der neuen Generation warten möchte, wird schon heute fündig. Wir von MeinMMO haben für euch die 6 besten MMORPGs für Konsolen in einer Liste gesammelt.
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In Pokémon GO starten heute, am 9. Mai, die begrenzten Forschungen mit Snubbull. Wir zeigen euch, worauf ihr euch freuen könnt und wie ihr das Event am besten ausnutzt.
Was sind begrenzte Forschungen? Diese Event-Reihe findet immer wieder in Pokémon GO statt und stellt das Lösen von Quests in den Mittelpunkt. Als Belohnung in den Quests gibt es dann immer ein spezielles Event-Pokémon.
Was: Die begrenzten Forschungen im Mai 2020 Wann: Am Samstag, den 9. Mai von 8:00 Uhr bis 22:00 Uhr Ortszeit Pokémon des Tages: Snubbull Bonus: Ihr erhaltet über 50 Aufgaben, die allesamt Snubbull als Belohnung beinhalten
Das müsst ihr über die Zeiten wissen: Das Event geht ganze 14 Stunden und gibt euch damit genug Zeit. Ihr könnt also in eurem Tempo und müsst nicht auf wenige Stunden konzentriert spielen.
Snubbull-Tag ausnutzen – So funktioniert es
Das müsst ihr zu den Quests wissen: Die Aufgaben erhaltet ihr im Register “Heute”. Dort findet ihr, ganz ähnlich wie bei der Nostalgie-Herausforderung, immer 3 Aufgaben und dazu eine Belohnung. Alle Aufgaben sind leicht von Zuhause aus lösbar.
Es gibt insgesamt 20 Stufen abzuschließen. Am Ende erhaltet ihr insgesamt 69 Snubbull als Belohnung. Alle Stufe und deren Belohnungen findet ihr in dieser Übersicht auf reddit.
Für die Quests müsst ihr keine PokéStops drehen
So nutzt ihr das Event am besten aus: Rausgehen müsst ihr für die begrenzten Forschungen nicht. Entspannt daher eher auf dem Sofa und löst nebenbei die Aufgaben, die reinkommen.
Momentan läuft momentan das Johto-Event und es gibt doppelten Sternenstaub auf jedes gefangene Pokémon. Wer diesen Bonus ausnutzen möchte, sollte also zumindest Rauch von Zuhause aus zünden oder eine Runde laufen, aber dabei die Ausgangsbeschränkungen in seinem Bundesland beachten.
Shiny Snubbull und Granbull
Wird es Shiny Snubbull geben? Die Shiny-Version von Snubbull ist bereits im Spiel und man kann auch aus den Quests auf das Shiny treffen.
Shiny Snubbull gibt es bereits seit einigen Monaten in Pokémon GO
In Fortnite: Battle Royale wird am Samstag, dem 9. Mai ein Live-Event im Party-Royale-Modus stattfinden. Passend dazu gibt es ein gratis Rückenaccessoire als Belohnung. Wir zeigen euch, wann es stattfindet und wie ihr dabei sein könnt.
Was ist das für ein Live-Event? Zur Premiere des neuen Party-Royale-Modus gibt es passenderweise eine Party und es wird gefeiert. Dillon Francis, Steve Aoki und deadmau5 spielen ihre Sets nacheinander live und Spieler können dabei sein.
Live-Event startet spät in der Nacht von Freitag auf Samstag
Um welche Uhrzeit startet das Live-Event? Das Event wird am Samstag, dem 9. Mai 2020 um 3:00 Uhr deutscher Zeit stattfinden.
Doch keine Angst, wenn ihr da nicht dabei sein könnt, denn es wird eine Wiederholung geben, die ebenfalls am Samstag, dem 9. Mai stattfindet. Dieses Mal aber um 20:00 Uhr.
Die Party wird jeweils eine Stunde dauern und ihr könnt auch verspätet dazustoßen und den Rest des Events anschauen.
Wo findet die Party statt? Das Fortnite-Event findet auf der neuen Map des Party-Royale-Modus statt. Dafür müsst ihr euch einfach in Fortnite einloggen und den Modus auswählen.
Die Party findet bei der Hauptbühne statt, auf der man eine große Leinwand findet und Musik hören kann.
Hier befindet sich die Bühne, auf der die Party stattfinden wird
Geschenk passend zum Event
Was ist das für ein Geschenk? Damit ihr euch passend für das Live-Event anziehen könnt, schenkt euch Epic Games das coole Rückenaccessoire: Neonschwingen.
Wenn ihr euch zwischen Samstag, dem 9. Mai, 0:00 Uhr und Montag, dem 11. Mai, 16:00 Uhr in Fortnite einloggt, erhaltet ihr die Neonschwingen kostenlos.
Wichtig: Ihr müsst nicht beim Live-Event dabei sein, um euch das Rückenaccessoire freizuschalten. Es reicht, wenn ihr euch normal in dem vorgegebenen Zeitraum in Fortnite einloggt.
So sieht das Rückenaccessoire: Neonschwingen aus, das ihr kostenlos erhaltet
Das könnte nicht das letzte Live-Event sein, dass uns in Season 2 noch erwartet. Zum Finale der aktuellen Season gibt es schon Theorien und Hinweise, wie das Ganze zu Ende gehen könnte. Wenn das Live-Event stattfindet, könnte es sich um einen Weltuntergang drehen. Wir haben alle Theorien und Hinweise auf das End-Event der Season 2 gesammelt.
Heute, am 8. Mai, geht es in FIFA 20 mit dem La Liga TOTS (oder auch TOTSSF) weiter. Wir zeigen euch die neuen Karten des La Liga Team of the Season So Far.
Das ist das La Liga TOTSSF: Nach dem Community-, Premier-League- und Saudi-TOTSSF ist heute das La Liga Team of the Season So Far an der Reihe. Hier werden die besten Spieler der spanischen ersten Liga gekürt und mit extrem aufgewerteten TOTSSF-Karten belohnt.
Das ist das La Liga TOTSSF
So sieht das La-Liga-TOTS aus
Das sind die stärksten Spieler im La Liga TOTS: Die mit Abstand stärkste Karte im neuen TOTSSF erhält Lionel Messi mit einem Gesamtrating von 99. Sehr starke Karten kriegen allerdings auch Suarez (97), Varane (97), Benzema (97) und Griezmann (96).
Zudem sind mit Toni Kroos (96) und Marc-Andre Ter Stegen (95) zwei deutsche Spieler im La-Liga-TOTSSF vertreten.
La Liga TOTS Startelf:
Messi (99)
Suarez (97)
Varane (97)
Benzema (97)
Griezmann (96)
Sergio Ramos (96)
Oblak (96)
Kroos (96)
Fekir (96)
Ter Stegen (95)
Santi Cazorla (94)
La Liga TOTS Auswechselspieler:
Carvajal (94)
De Jong (94)
Gerard Moreno (94)
Parejo (93)
Odegaard (92)
Diego Carlos (91)
Yuri Berchiche (89)
Lucas Perez (88)
Ocampos (88)
So kriegt ihr die neuen TOTSSF-Karten
TOTSSF aus der Weekend League: Da es aktuell kein Team of the Week in FIFA 20 mehr gibt, ersetzen die TOTSSF-Karten die Weekend League Belohnungen in den Player Picks. Ab 11 Siegen habt ihr also die Chance auf starke TOTSSF-Karten der jeweiligen Woche.
Aus Sets: Doch auch in Sets könnten sich TOTSSF-Karten verstecken:
Um allerdings eine TOTS-Karte aus Sets zu ziehen, braucht man verdammt viel Glück. Klüger ist es daher oft die Wunsch-Karte auf dem FUT-Transfermarkt zu kaufen. Dort sind die Preise jedoch relativ hoch.
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