Diese 10 MMOs haben auf Steam im April 2020 die meisten Spieler – Zockt ihr sie?

Im April verzeichnet die Plattform Steam ein hohes Nutzeraufkommen, was auch an dem Lockdown durch den Coronavirus liegen dürfte. Wir stellen euch die 10 MMOs vor, die im April 2020 die meisten Spieler auf Steam haben.

Wie ist die Liste entstanden? Die Liste dreht sich um MMOs, die derzeit laut der Webseite Steamcharts die meisten Spieler auf der Plattform haben. Orientiert wurde sich dabei an den durchschnittlichen Spielern in den letzten 30 Tagen (Stand 21. April 2020).

Dabei haben wir Multiplayer-Titel ausgewählt, die nur online gespielt werden, dauerhaften Fortschritt bringen, auf das Gruppen-Spiel ausgelegt sind und regelmäßig erweitert werden. Orientiert wurde sich dabei an der Beschreibung, was MMOs heutzutage sind.

Platz 10 – Last Oasis

GenreSurvival | Entwickler: Donkey Crew | Plattform: PC | Release-Datum: 26. März 2020 (Early Access) | Modell: Buy2Play

Last Oasis Bild schriftzug

Was ist Last Oasis? In diesem Survival-MMO kämpft ihr nicht nur gegen andere Spieler, sondern auch gegen die Sonne. Denn die Erde hat aufgehört sich zu drehen und die Sonne verbrennt nun alles, was sie bescheint.

Darum zieht ihr von Oase zu Oase, um an Wasser zu kommen. Die jedoch sind hart umkämpft. Ein Highlight des Spiels sind die Läufer aus Holz, mit denen das Spiel etwas „Wildwest-Charakter“ bekommt.

Derzeit befindet sich Last Oasis noch im Early Access auf Steam und musste auch einiges an Kritik einstecken. Neben technischen Problemen zum Release gibt es auch viele Griefer und Camper, die die Oasen-Mechanik schamlos ausnutzen, was auch MeinMMO-Autor Benedict Grothaus nicht gefällt.

So viele Spieler hat Last Oasis auf Steam: Das Survival-MMO erschien Ende März und kommt seitdem auf 14.245 durchschnittliche Spieler und schaffte es so knapp in das Ranking.

Im Peak schauten sich 33.104 Spieler den neuen Titel an.

Was sagen die Spieler? Last Oasis kommt derzeit auf eine ausgeglichene Bewertung. Von den 13.779 Reviews sind 65% positiv. Dabei gibt es nicht mal große Kritik am Spiel selbst, sondern vor allem am Verhalten der Spieler:

  • Suquor: „Das Spiel befindet sich im Early Access und hat einen starken PvP-Fokus. Wer solo oder in kleiner Runde spielt, muss sich entsprechend anpassen. […] Das Konzept der Läufer als mobile Basis ist klasse und bietet in jeder Hinsicht Vergnügen. Sich auf dem selbst erarbeiteten Läufer durch die Wüste zu bewegen, ist ein tolles Gefühl. Trotzdem ist die Gefahr ein stetiger Begleiter – hinter jeder Düne könnte ein ganzer Clan lauern, der einem alles nehmen will…“
  • SledgeApple: „Anfangs war dieses Spiel echt gut. Leider hat sich das nach kurzer Zeit gedreht. Es haben sich ein paar extrem mächtige Megaclans gebildet, welche nach und nach alles einnehmen und jeden anderen entweder unterdrücken oder direkt ohne Grund in die Steinzeit zurückbomben. Für kleinere Gruppen gibt es in dem Spiel keinen Platz. Entweder du schließt dich einem Clan an, oder du wirst die ganze Zeit gnadenlos platt gemacht.“
Last Oasis Aufmacher
Die ikonischen Läufer aus Last Oasis.

Für wen eignet sich Last Oasis? Wer frischen Wind in einem Survival-Game sucht, sollte Last Oasis eine Chance geben. Das Setting und auch die Läufer sind eine Besonderheit für sich.

Allerdings solltet ihr damit rechnen, dass derzeit viele große Clans unterwegs sind, die einzelne Spieler gerne ausschalten und ihnen so mitunter den Spielspaß nehmen.

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Nexxos_Zero
2 Monate zuvor

Spiele jetzt seit 2 Wochen Warframe und muss sagen ich hab selten ein so einsteiger-unfreundliches Spiel erlebt.

Aber, da ich das Glück hatte jemanden zu kennen der sich auskennt und ein paar Freunde und mich Guiden konnte, hatte ich die meisten und vor allem wichtistens Systeme und Mechaniken erlent und kann es mittlerwiele Problemlos selber spielen.
Auch wenn ich sagen muss, es ist echt zu empfehlen nicht alleine anzufangen denn ohne Leute mit denen man rücksprache halten kann, zieht es sich extrem wenn man neue Sachen um spiel lernen muss.

Inhalt biete es sehr viel und vor allem hat man immer was zu tun, besonders wenn man auf Grunden, Leveln und Equipment-optimierung steht. Kann ich echt empfehlen, auch wenn ich sagen muss das man erst mal über den Start hinauskommen muss.

Jue
2 Monate zuvor

FFXIV, und die Kritik das es sich zu beginn nicht wie ein mmorpg anfühlt kann ich nicht teilen, die Story schubst einem immer wieder in Dungeons. Ich liebe es ausserdem „Fates“ zu machen wo man immer wieder auf Gruppen stösst die Grinden. Was wirklich langweilig ist, ist die Story bis sagen wir mal lvl 50, dann nimmt sie schon fahrt auf. Und in welchen mmorpg braucht man nur einen char und kann die Klassen wechseln und leveln? Das alleine macht es großartig für mich. Fehlt mal ein heiler oder tank switche ich und los geht’s. Großartiges feature… Und tab targeting, kombiniert mit holy trinity ist genau meins. Ich will ein rollenspiel spielen und keinen aktionknaller ohne holy trinity wo in der Gruppe nur jeder auf sich selbst schaut um zu überleben. Aber das kommt vielleicht da her das ich schon sehr alt bin und seit 30 Jahren rpgs zocke und ich mit dem neuartigen mmorpgs einfach nichts anfangen kann.

Platzhalter
2 Monate zuvor

In FFXIV Verteidigung, alle JRPGs diesen Alters brauchte einige Stunden um richtig fahrt aufzunehmen. Dann kennt man das Spiel, die „Kumpelz“ und das Ziel vor Augen wird klarer. Hier nehme ich mal an ist es das gleiche. Warum wurden wir FFXIV Fans? Die meisten wegen der Story und warum sollen sie sich nun verstellen? Also ich finde es ok so. Selbst andere MMOs mit Story brauchen einen Anlauf

p.s. Wenn du dich als „schon sehr alt“ bezeichnest, was soll ich den als „opa“ mit 45+ sagen? smile Also, geniesse das Spiel und habe Spass, deshalb sind wir hier und deshalb spielen wir noch

BlackMilan
2 Monate zuvor

Nein, ich spiele aktuell keines der aufgelisteten Spiele.

Schade dass die letzten Wochen ?gefühlt? immer die gleichen Spiele auftauchten. Hab zumindest den Eindruck gewonnen dass es monotone Listen sind. Dabei gibt es einige MMO/RPG’s mit den unterschiedlichsten Ausrichtungen, für die unterschiedlichsten Voraussetzungen. twisted

Ich spiele zurzeit Soulworker und MisBits.

Snoopy
2 Monate zuvor

Zu den spieler zahlen von Final Fantasy XIV muss man noch sagen das viele spieler auch ich über den square enix Clienten spielen und dann kommen noch die ganzen PS4 spieler dazu.

Irina Moritz
2 Monate zuvor

Ja, da ist es schwer genau einzuschätzen, wie groß die Menge der aktiven Spieler ist, aber wenn man den Reports von SE glaubt, wächst sie seit Release in 2013 immer weiter.

Holzhaut
2 Monate zuvor

Außerdem darf man uns Xbox Spieler auch nicht verg…. Achja 😢

Platzhalter
2 Monate zuvor

Stimmt. Ich z.b. nutze den FFXIV Client und letztens habe ich sogar die Konsolen Version anprobiert und habe mich selbst im Spiel gesehen smile

Marc
2 Monate zuvor

Ich will ja jetzt nicht polarisieren……aaaaaaber……würde fortnite nicht eher als „MMO“ durchgehen als zb warframe? Oder destiny 2? Ich glaube das in diesen games niemals mehr als 100 Leute in der selben Instanz unterwegs sind.

Damit will ich nichts kritisieren, nur mal wieder meine Enttäuschung darüber ausdrücken, dass es wirklich kaum noch „echte“ MMOS gibt.

Immer wenn ich etwas über ein neues mmo lese (bzw. meistens) bin ich erstmal hyped, bis ich dann nach Recherche merke, dass es einfach nur ein weiteres Lobby-based/shared world RPG ist.

Das soll nicht heißen, dass diese Spiele prinzipiell schlecht sind (Spieler selber ab und an TD2 und Destiny), allerdings fehlt mir manchmal einfach diese „Größe“ der früheren MMOs, die man einfach fühlen konnte smile

Und natürlich schwingt da mit meinen 31 jahren mittlerweile auch viel Nostalgie mit grin

Schuhmann
2 Monate zuvor

Du hast völlig Recht, mit dem, was du sagst.

Das mit „Fortnite eher MMO als Destiny“ ist eine ganz schwierige Frage, weil Fortnite keine Persistenz hat und keine wirkliche Charakter-Progression und viele das als „implizierte Eigenschaften“ eines MMOs sehen.
Warframe und Destiny haben das, sind aber wiederum viel kleiner instanziert als Fortnite.

Es gibt massig Spiele, die MMO-Mechaniken einsetzen. Was tot ist (wenigstens im Moment), sind diese großen geteilten Serverwelten mit 1000-5000 Leuten in einer Spielinstanz. Das ist seit 15 Jahren tot, kann man sagen.

Das ist out, weil es a) ein Balance-Albtraum ist, b) ein Performance-Albtraum ist. Deshalb war Dark Age of Camelot, auch wenn das heute so gefeiert wird, einfach nicht erfolgreich.

Damit das wiederkommt, müssten das a) wahrscheinlich reine PC-Spiele sein, b) müsste eine Server-Technik wie die von SpatialOS oder Amazon gewinnen.

Es kann sein, dass wir das in 5-10 Jahren haben. Es kann aber auch gut sein, dass sich das nicht durchsetzt. Die Trends in den letzten 5-7 Jahren waren: a) Wir wollen diese MMO-Elemente auf die Konsolen bringen, b) Wie wollen Mobile-MMOs entwickeln. Und zu den beiden Trends passt das mit „echtes Massively“ überhaupt nicht.

Daher ist die Frustration „MMOs sind nicht mehr wie früher“/“Es gibt keine echten MMOs mehr“ völlig verständlich. Es gibt aber sehr gute Gründe, warum sie das nicht mehr sind.

Marc
2 Monate zuvor

Darum sprach ich die definitiv vorhandene Nostalgie ja auch an smile Kanns auch sehr gut nachvollziehen.

Auch wenn ich nicht recht weiß, ob eine persistente Welt bzw. Charakterentwicklung als MMO qualifizieren, bzw. deren Abwesenheit disqualifizieren (ja, das ist Haarspalterei jetzt ;)) da es ja an sich nur um die Menge der Spieler geht, ist dieser Vergleich natürlich absolut reißerisch gemeint:D

Man hat denke ich eher noch die Nostalgischen Gefühle im Kopf, welche man mit seinen ersten Interaktionen mit anderen Spielern verbindet. Ich war sowas von fasziniert. Ich wollte einfach mehr sehen. Mehr erleben und immer weiter und höher.

Das Internet macht mir diesen Entdeckergeist komplett zunichte. Man weiß einfach alles über jedes Spiel, welches raus kommt. MMOS müssen heute einfach mit Kurzweiligkeit und Gameplay Punkten, da es einfach keine Mysterien, revolutionären Systeme oder offene Münder mehr gibt während man durch die Welt wandert.

Ich würde so viel dafür geben um dieses Gefühl noch ein mal für ein paar Wochen zu haben. Noch ein mal dieses abgestumpfte, von YouTube gespoilerte MMO Wissen weg sperren. Und dann komplett neu, komplett dumm und komplett glücklich in so einer Welt versinken.

VoodooNimbul
2 Monate zuvor

Fallout 76 und ESO. Für beide sogar ein Abo.

Marki Wolle
2 Monate zuvor

Wenn ich ehrlich bin gar keins😅

Wobei mich Final Fantasy schon reizen würde, jedoch wurde mir gesagt das der Einstieg wohl sehr schwer sein soll wenn man noch gar nichts mit Final Fantasy am Hut gehabt hat, ich habe dann geantwortet das ich den Film Final Fantasy Die Mächte in dir gesehen hab, wonach nur ein schleichendes Lachen kam???😅

Irina Moritz
2 Monate zuvor

Schwer ist der Einstieg in FFXIV definitiv nicht, es ist eines der einsteigerfreundlichsten MMOs, die ich kenne. Das Problem liegt eher darin, dass der Anfang schleppend ist. Du musst dich durch die Hauptstory spielen und das sind bis Max-Level auf Shadowbringers um die 750 Quests. Sie sind Pflicht, außer man zahlt Geld und nutzt die Skip-Potion. Es ist sehr polarisierend, manche finden die Story toll, andere mies. Es ist daher schwer zu sagen, ob FFXIV für dich spannend sein wird question

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2 Monate zuvor

Nun ja, man sollte die Icons auf der Minimap schon verstehen können. Z.b. würde ich einen „Weg/Pfad/Leuchtweg“ für die Neulinge einbauen der den Weg zum Quest NPC oder so anzeigt um behutsam die Icons zu erklären

Kein Auto run, sondern einfach den Weg sichtbar machen im Tutorial und es am ende auch deutlich sagen das es nur im Tutorial existiert

Einfach mit dem Start NPC Magie oder so erklären, das nur innerhalb der Mauern funktioniert und er/sie nur eine Ausnahme macht für den Neuling, weil er/sie zu beschäftigt ist und dem Händler (Vom Startvideo) einen grossen gefallen schuldet

So kann man diese Idee auf die Stadt/Tutorial beschränken der Anfänger Quests

mein Vorschlag

Irina Moritz
2 Monate zuvor

Das wäre dann aber für Leute, die mit dem Gaming allgemein nicht viel am Hut haben oder? question
Die Bedeutung der Icons wird ja direkt in der ersten Tutorial-Quest erklärt und man bekommt gezeigt, welche Quest-Icons für was stehen.

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2 Monate zuvor

Jupp. Ist natürlich abzuschätzen ob sich der ganze Aufwand lohnt. Aber Dank der Tutorial Grenze sollte es überschaubar sein. Aber ist nur eine Idee

Tronic48
2 Monate zuvor

Nur Destiny 2

Aber sollte ich mal eine Pause machen, Spiele ich Outcast second Contact.

Outcast second Contact, habe ich im Angebot für ca. 9€ gekauft, ich habe auch das Original von 1999 gespielt, es war damals ein Hammer Game, und ist es auch heute noch, nur ist eben die Grafik halt viel besser, bei dem neuen.

Sorry, möchte ja keine Werbung machen, oder so, aber wer auf gute Rollen Spiele steht, wie z.B. auch Gothic oder Risen, der sollte sich Outcast second Contact unbedingt holen, leider kostet es jetzt wieder 34,99€, aber auch das lohnt sich.

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2 Monate zuvor

FF XIV:
– Geplant ist das ich mein FF 14 Account wieder entstauben will wenn mein ESO Abo abgelaufen ist. (Frage, wenn ich mir die neusten Erweiterung dort kaufe, sind alle alten Erweiterung mit drin? Ich habe noch das alte Basis Spiel)

BDO:
– BDO habe ich auch ein Account. Aber weiss nicht, irgendwie fehlt mir der Antrieb diese neuen Klassen an zuspielen. Vielleicht habe ich meine Grenze dort erreicht

ESO:
– ESO ist zur Zeit irgendwie madig. Wenn Levels nicht wichtig sind… doch sie sind wichtig nur heissen sie halt Skill points.. Irgendwie werden ich mit dem Skalierung System einfach nicht warm

Warframe:
– Ja ich habe dort einen Tenno, aber der kommt nur selten aus dem Winterschlaf. Nur mit einem Freund macht es mir Spass

Snoopy
2 Monate zuvor

Wenn du das neuste Addon kaufst (Shadowbinger) sind die Erweiterung FINAL FANTASY® XIV: HEAVENSWARD & FINAL FANTASY® XIV: STORMBLOOD mit enthalten.

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2 Monate zuvor

Vielen Dank!!

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