Spieler berichten gerade, dass sie die Epic Edition vom aktuellen Addon World of Warcraft: Shadowlands auf ihrem Account finden – einfach so, als Geschenk. Dabei handelt es sich um die teuerste Version, die es digital zu kaufen gibt, mit haufenweise Inhalten.
Aktuell tauchen auf reddit und anderen sozialen Medien immer wieder Posts von verwirrten Fans auf, die plötzlich einfach Shadowlands als Geschenk im Battle.net vorfinden.
Was hinter der Aktion steckt, kann noch niemand genau sagen. Viele vermuten aber, dass es sich um eine PR-Aktion für die anstehende Erweiterung Dragonflight handelt.
Wir verraten euch im Video, was euch alles in Dragonflight erwartet – in schlanken 3 Minuten:
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Wer bekommt das Geschenk? Nach aktuellen Informationen bekommen vorwiegend ehemalige Spieler weltweit die Epic Edition geschenkt. Es gibt Posts auf verschiedenen Sprachen, darunter auch Deutsch.
Dabei sind offenbar primär Spieler betroffen, die schon eine Weile nicht gespielt haben. MeinMMO fragte bereits bei Blizzard nach, ob das tatsächlich so stimmt. Die Antwort ist jedoch, dass aktuell dazu noch keine Informationen vorliegen, die man mit uns teilen kann.
Wenn ihr selbst prüfen wollt, ob ihr zu den Glücklichen gehört, loggt euch einfach in der Desktop-App vom Battle.net ein. Ihr solltet dann direkt mit einem Geschenk begrüßt werden oder findet eine Benachrichtigung bei der Glocke rechts oben.
Shadowlands geschenkt – Ist bald ohnehin im Abo enthalten
Was steckt hinter den Geschenken? Seit einiger Zeit werden die alten Erweiterungen von WoW einfach ins Abonnement integriert, sobald ein neues Addon erscheint. So sollen auch neue Spieler bis zum frischen Content spielen können, ohne erst viele vorhergehende Erweiterungen zu kaufen.
Da Dragonflight noch 2022 erscheinen soll, ist es wahrscheinlich, dass man jetzt noch einmal auf das Spiel aufmerksam machen und ehemalige Spieler zum Spielen animieren will. Bald muss ohnehin niemand mehr Shadowlands kaufen.
Viele Spieler sind skeptisch, was Dragonflight angeht – vor allem, wenn es darum geht, ob Dragonflight zu früh kommt. Zurecht? Wir sprechen im Podcast über die Kritik:
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Gehört ihr auch zu den Glücklichen, die von Blizzard beschenkt worden sind? Würdet ihr wieder anfangen, wenn ihr Shadowlands umsonst bekommt oder wartet ihr lieber auf Dragonflight? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
In Diablo Immortal dreht sich alles um den nächsten Drop, der euren Build auf ein neues Level hebt. Doch wie gut lassen sich eigentlich Legendarys und Set-Teile in Dungeons finden? Ein Spieler lief über 200 Dungeons und hat die Quoten notiert. Seine Ergebnisse präsentieren wir euch auf MeinMMO.
Ein Spieler von Diablo Immortal hat über zwei Wochen seine Loot-Quoten bei Dungeon-Läufen notiert und seine Ergebnisse auf der Diskussionsplattform reddit geteilt (via reddit.com). Bei gut 200 Läufen errechnete der User „Competitive_Wear3354“ folgende Quoten:
Loot-Quoten: Dungeons Hölle II
Legendarys: rund 2 %
Set-Teile: rund 15 %
Competitive_Wear3354 erklärt, dass die Dungeons für Legendarys eher weniger geeignet sind. Sucht euch dafür lieber Farm-Spots in der offnene Welt, auch wenn die teilweise schon generft wurden oder überlaufen sind.
Legendäre Edelsteine helfen euch ebenfalls bei eurem Build. Mehr zu den kontroversen Items gibts im Video:
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Wie sind die Zahlen entstanden? Competitive_Wear3354 lief über 200 Dungeons in zwei Wochen, hat all seine Loot-Erfolge notiert und in die Quoten umgerechnet.
Dabei konnte einige Erfahrungen sammeln:
Bei den unterschiedlich Dungeons, die er gelaufen ist, gab es keinen signifikanten Unterschied bei den Drop-Raten.
Competitive_Wear3354 sagt, es ist eher abhängig von der „Tagesform“. Mal fand er in 20 % der Dungeons am Tag ein Set-Teil, mal nur in 10 %.
Er konnte keine Loot-Schranke ausmachen, welche die Quoten an Set-Teilen oder Legendarys verringert.
Insgesamt kam er bei seinen 200 Läufen auf rund 800 Drops von magischen Items und sackte entsprechend 4 pro Dungeon ein. Rund alle 50 Dungeons gabs ein Legendary, rund alle 7 Dungeons ein Set-Teil.
Was sollte man in Dungeons farmen? Auf jeden Fall keine Legendarys. Dungeons sind ganz okay für Gold und Erfahrungspunkte. Aber eigentlich lohnen sie sich fast nur für Set-Teile.
Sets bringen euch starke Effekte und je mehr ihr von einem Set tragt, desto bessere Boni sackt ihr ein. Ihr könnte gezielt bestimmte Dungeons durchackern, um die Teil zu jagen.
Ob sich die Quoten ändern, wenn ihr auf anderen Schwierigkeitsstufen die Dungeons lauft, lässt sich aus den Statistiken von Competitive_Wear3354 nicht ablesen.
Doch der Durchschnittswert gibt einen guten Eindruck davon, wie oft Set-Teile und Legendarys in Dungeons droppen.
Mit knapp 30 Millionen Subscribern gehört Seán „Jacksepticeye“ McLoughlin zu den beliebtesten YouTubern. Eigentlich wäre der Erfolg als Streamer auf Twitch also garantiert. Warum der 32-Jährige trotzdem nicht mehr live gehen möchte, erfahrt ihr auf MeinMMO.
Wer ist Seán „Jacksepticeye“ McLoughlin?
Der Kanal von Jacksepticeye hat seit seinem Start 2012 über 28 Millionen Follower angesammelt, die Videos generierten bisher über 15 Milliarden Views
Hauptsächlich postet er Let’s Plays und Vlogs, dabei ist er nicht zuletzt wegen seines Humors beliebt
Er engagiert sich für gemeinnützige Zwecke und setzt sich für eine tolerantere und offenere Kultur im Gaming ein
Als Streamer auf Twitch zeigte er unter anderem Rust und Among Us
Im beliebten Podcast „Trash Taste“ erklärt er jetzt, warum er das nie mehr machen möchte.
Im Video stellen wir euch die ersten erfolgreichen Streamer vor:
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„Ich habe Angst davor, live zu gehen.“
Was steckt dahinter? Langjährige Erfahrung als Content Creator, eine große Fangemeinschaft und eine ordentliche Prise irischer Humor. Eigentlich hat Jacksepticeye wirklich alle Voraussetzungen für eine ganz große Karriere als Twitch-Streamer.
Doch genau das möchte der 32-Jährige absolut nicht. An Angst vor ausbleibendem Erfolg liegt es jedenfalls nicht. Tausende Zuschauer verfolgten Jacksepticeyes Streams zu Among Us und früher auch Rust.
Beim „Trash Taste Podcast“, der regelmäßig über 1 Million Views erreicht, erklärt McLoughlin, warum genau er Twitch meidet (via YouTube): Er selbst ist sein größter Kritiker.
Ich finde mich selbst langweilig […] Wenn jemand sagt „Ich hasse das“, auch wenn es nur einer von 1000 ist, ich sehe es trotzdem und es ruiniert meine gesamte Stimmung.
Jacksepticeye im Taste Trash Podcast
Videos kann er vor der Veröffentlichung bearbeiten und hat damit mehr Kontrolle darüber, wie er sich präsentiert. So kann er nur die Höhepunkte zeigen, ohne vermeintlich langweilige Pausen dazwischen. Im Livestream habe er zudem ständig den Gedanken im Hinterkopf, es allen recht machen zu müssen. Er bezeichnet sich selbst als „People Pleaser“, also jemand, der immer allen gefallen möchte. Und wenn zwischen dem positiven Feedback dann auch negative Meinungen auftauchen, sei es für ihn endgültig vorbei.
Mit direktem Feedback müsste Seán als Stand-up Komiker eigentlich vertraut sein. Das sei jedoch etwas anderes, findet er. Egal was man sage, es bringe die Leute zum Lachen. Außerdem könne auch nichts so ohne weiteres aus dem Kontext genommen und unangenehm werden.
Auf Twitch werden oft „Clips“ von Streamern gemacht, die einfach irgendwelche Szenen zeigen, meist ohne Kontext. Hier ist der beliebteste Clip auf Twitch:
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Alles eine Frage der Zeit
Der 32-Jährige ist viel beschäftigt. Zu seinen Streamer-Zeiten streamte Jacksepticeye auch mal 8 Stunden am Stück oder bis in den frühen Morgen. Er hat das Gefühl, nicht einfach nur für zwei Stunden auf Sendung gehen zu können. Und dann käme es auch zum Konflikt mit anderen Sachen, die er tun möchte.
Schließlich hat er mit YouTube-Kollege Markiplier eine eigene Klamotten-Linie, vertreibt unter „Top of the Mornin Coffee“ seinen eigenen Kaffee und hat erst im Frühjahr die Doku zur Tour „How Did We Get Here?“ herausgebracht. Darin beschreibt er seinen Werdegang vom einsamen Kind im ländlichen Irland zur erfolgreichen Online-Persönlichkeit.
Twitch hat gegenüber YouTube den Nachteil, dass alles live passiert. Nichts kann einfach so ungeschehen gemacht werden. Kleine Fehler können hier schon große Auswirkungen haben, wie ein junger Profi kürzlich feststellen musste:
Das japanische Spiel „Uma Musume Pretty Derby“ (PC, Android, iOS) gilt als eines der erfolgreichsten Mobile-Games weltweit. Das Spiel handelt von Pferdemädchen, die gegeneinander in Rennen antreten. In 2021 machte das Spiel einen Umsatz von über 937 Millionen Euro.
Was ist Uma Musume Pretty Derby? Uma Musume Pretty Derby ist ein Mobile Game von Cygames. Es wird auf Google Play als ein Training-Simulator beworben.
Am 24. Februar 2021 kam das Spiel als Mobile-Game heraus. Eine PC-Version folgte am 10. März 2021. Jedoch wurde das Spiel nur in Japan veröffentlicht.
Neben dem Mobile Games Uma Musume Pretty Derby gibt es außerdem noch eine Anime-Serie und ein Manga, die im selben Universum spielen. Es handelt sich damit um eine ganze Multimedia-Marke.
Hier seht ihr den japanischen Trailer zu Uma Musume Pretty Derby:
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Worum geht es in Uma Musume Pretty Derby? Im Mittelpunkt des Spiels stehen menschliche Charaktere mit Tiermerkmalen – in diesem Fall Pferdemädchen.
Sie treten in Rennen gegeneinander an, die ähnlich wie Pferderennen gestaltet sind. Auch wenn das Spiel als „Training-Simulator“ bezeichnet wird, geht es vielen Spielern wahrscheinlich weniger um die Rennen selbst, als vielmehr um die Anime Waifus im Game.
Der Begriff “Waifu” bezeichnet weibliche Figuren in Animes, die Arche-Typen von Frauen oder Mädchen repräsentieren – und zu denen Spielern eine emotionale Verbindung aufbauen sollen.
Wie sieht das Gameplay von Uma Musume Pretty Derby aus? Der Spieler stellt sich ein Team aus verschiedenen Pferdemädchen zusammen. Er kann Zeit mit den Mädchen verbringen und diese trainieren, damit sie stärker werden und in den Rennen höhere Gewinnchancen haben.
Dazu verfügen die Charaktere über verschiedene Status-Werte, die durch den Spieler verbessert werden können: Zu diesen Werten gehören Geschwindigkeit, Stärke oder Weisheit.
Ein Pferdemädchen aus dem Spiel, Quelle: umamusume.jp
Das Spiel verfügt über verschiedene Spielmodi. Es gibt einen Story-Modus, sowie PvE- und PvP-Elemente. Ähnlich wie Genshin Inpact ist auch Uma Musume Pretty Derby ein Gacha Game.
Riesiger Umsatz, obwohl es nur in Japan erschienen ist
Wie erfolgreich ist Uma Musume Pretty Derby? Die Umsatz-Summe im Erscheinungsjahr 2021 spricht für das Spiel Uma Musume Pretty Derby.
Die Webseite SensorTower wertete ihre Daten aus und erstellte eine Übersicht: Sie enthielt die Top-Mobile-Games unter dem Aspekt der globalen Einnahmen im Jahr 2021. Dabei zählte man 8 Spiele auf, die 2021 mehr als 1 Milliarde US-Dollar verdient hatten. Uma Musume landete nur ganz knapp unter dieser Milliarde-Dollar-Grenze auf Platz 9.
Uma Musume Pretty Derby erreichte vom Launch bis zum 14. Dezember 2021 umgerechnet Einnahmen von über 937 Millionen Euro. Zu bedenken ist dabei:
Uma Musume Pretty Derby launchte erst am 24. Februar
Es ist nur in Japan verfügbar
Beachtet: Mit diesen Einschränkungen sind die Einnahmen noch beeindruckender und zeigen, wie viel Geld die kontroversen Gacha Games einspielen.
Wird das Spiel auch einen globalen Release bekommen? Bisher wurde noch kein offizielles, globales Release-Datum bekannt gegeben.
Gibt es mehr Spiele wie Uma Musume Pretty Derby? Uma Musume Pretty Derby ist nicht das erste Spiel, dass sich um hybride Frauencharaktere (als Anime Waifus) dreht. Azur Lane, ein Mobile-Game aus 2017, enthielt bereits dieses ausgefallene Konzept.
In Azur Lane geht es um eine alternative Timeline des Zweiten Weltkriegs. Die Charaktere des Spiels verkörpern dabei die verschiedenen Kriegsschiffe der unterschiedlichen Länder.
Der Horror-Shooter Hunt: Showdown setzt auf eine Permadeath-Mechanik, bei der ihr theoretisch alles verlieren könnt, wenn ihr sterbt. Wie das genau funktioniert und wieso ihr nur theoretisch alles verliert, erfahrt ihr in diesem Artikel.
Wie funktioniert der Tod in Hunt? Zuallererst müssen wir zwischen dem Tod im Match und einem wirklich endgültigen Tod in Hunt unterscheiden:
Habt ihr Mitspieler, könnt ihr noch aufgehoben und gerettet werden
Seid ihr allein im Match und sterbt oder kommt nicht aus der Runde heraus, seid ihr endgültig tot
Tot heißt aber nicht, dass ihr gar keine Erfahrung bekommt, eure Blutlinie levelt trotzdem mit
Das bedeutet, dass das Spiel allein ein wenig anspruchsvoller ist und ihr in der Gruppe noch einige Versuche habt, bevor es endgültig für euch vorbei ist. Wie das genau funktioniert und warum ihr, egal, was passiert, trotzdem Fortschritt macht, erklären wir im Folgenden.
Das bedeutet euer endgültiger Tod
Wann bin ich wirklich Tod? Der endgültige Tod tritt ein, wenn ihr allein in einem Match sterbt oder den Bildschirm “Du bist tot” bekommt und der Sound einen dumpfen Klang annimmt. Ab diesem Moment gilt euer Charakter, auch Jäger genannt, als final gestorben und nicht mehr zu retten.
Was dann passiert, ist schnell erklärt: Ihr verliert alles, was der Jäger dabei hatte und auch den Charakter selbst. Für die Runde, die ihr nicht überlebt habt, erhaltet ihr außerdem nur die Hälfte der Blutlinien-Erfahrung.
Seht hier den Trailer zu Hunt: Showdown:
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Was ist Blutlinien-Erfahrung? Die Blutlinie definiert euren matchübergreifenden Fortschritt in Hunt: Showdown. Egal, ob ihr ein Match verliert und sterbt oder lebend aus dem Kampf hervorgeht, ihr erhaltet Erfahrungspunkte auf eure Blutlinie für das, was ihr im Spiel getan habt.
Dadurch steigt euer Blutlinien-Level von 1 bis 100. Durch den Aufstieg in der Blutlinie schaltet ihr neue Fähigkeiten, Waffen und Ausrüstung frei, die ihr dann mit neuen Jägern nutzen könnt. Das ist die einzige Art von sicherem Fortschritt, den es in Hunt: Showdown gibt.
Im Team kann man euch noch retten
Wie funktioniert der Tod im Match? Jetzt wird es etwas komplizierter. Voraussetzung für alles, was jetzt folgt, ist, dass ihr im Team zu zweit oder zu dritt spielt. Sterbt ihr allein in einer Runde, gibt es nur den endgültigen Tod, der oben bereits beschrieben wurde.
Sterbt ihr im Team, kann man euch jedoch wieder aufhelfen. Das funktioniert jedoch nicht endlos oft und wird durch die Anzahl eurer Lebensbalken bestimmt. Diese kann von Hunter zu Hunter variieren. Insgesamt hat ein Jäger 150 Lebenspunkte, während der linke Lebensbalken immer 50 Lebenspunkte ausmachen. Die restlichen 100 sind entweder auf 50er oder 25er Balken aufgeteilt.
Bei jedem Tod im Match verliert ihr permanent den Balken rechts außen. Im schlechtesten Fall habt ihr drei große Balken und könnt somit nur zwei Mal wieder aufgehoben werden. Im besten wiederum habt ihr fünf Balken (den großen links und 4 kleine rechts) und könnt somit viermal wieder aufstehen.
Zwischen eurem Jäger und eurer Waffe seht ihr die Lebensbalken eures Jägers
Habt ihr diese Anzahl überschritten, seid ihr permanent Tod und das oben beschriebene Szenario tritt ein. Schafft ihr es aber nach dem Tod noch irgendwie lebend aus dem gesamten Match heraus, könnt ihr die Erfahrungspunkte eures Jägers dafür opfern, eure fehlenden Lebensbalken wieder aufzufüllen und fit in die nächste Runde zu starten.
Neuen Jäger rekrutieren und weiterspielen
Wie geht es nach dem Tod weiter? Habt ihr euren Jäger verloren, ist das aber noch kein Weltuntergang. Um weiterzuspielen, könnt ihr einfach einen neuen Hunter rekrutieren und in das nächste Match starten. Sollte euch dabei einmal das Geld ausgehen, gibt es den linken Jäger immer umsonst. Das ist sozusagen euer Joker, wenn sonst gar nichts mehr geht.
Nach jedem Match, auch wenn ihr gewinnt, könnt ihr die Rekrutierungsseite übrigens neu laden und euch frische Jäger präsentieren lassen, sollten euch die jetzigen nicht zusagen.
Besonderheit für Anfänger: Wenn ihr euch schon die ganze Zeit fragt, wovon zur Hölle ich eigentlich spreche, seid ihr vermutlich unter Level 10. Denn bis ihr das Blutlinienlevel 10 abgeschlossen habt, steht ihr unter einer Art Welpenschutz.
Sterbt ihr, verliert ihr schlichtweg gar nichts. Ihr müsst lediglich die Lebensbalken eures Jägers nachfüllen, aber behaltet den Guten weiterhin im Repertoire. Doch seid auf der Hut, denn sobald ihr Stufe 11 erreicht habt, ist auch dieser Hunter verloren, wenn ihr im Bayou mal wieder den Kürzeren zieht.
In EverQuest 2 wurde 2015 ein spezieller Server errichtet, auf den die Schummler gesperrt wurden. Drunder wurde jetzt jedoch gelöscht – mit Folgen. Denn die Accounts dort wurden permanent gebannt, doch nicht jeder Spieler war wirklich ein Cheater.
Markierte Accounts konnten nur noch auf diesem Server spielen und dort ihr Leben weiterführen, allerdings ohne Game Master, ohne Kundenservice und in Gegenwart anderer Cheater. Ein Abo war jedoch trotzdem nötig. Die Gefängnisinsassen haben also weiterhin für ihre Spielerfahrung bezahlt.
Was ist nun passiert? Daybreak Games, die Entwickler von EverQuest 2, haben Drunder geschlossen. Alle Charaktere und Accounts, die sich auf diesem Server angesammelt haben, wurden dauerhaft gesperrt. Doch das hatte einige Folgen:
Zum anderen wurden auch unschuldige Spieler getroffen, die ihren Charakter bewusst auf diesen Server transferiert haben, um weiter mit ihren schummelnden Freunden zu spielen. Auch diese Spieler haben alle Zugänge verloren.
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Spieler sind sauer auf Daybreak, doch es gibt Hoffnung
Wie reagieren die Spieler darauf? Am Ende sollen nur etwa um die 1.000 Accounts betroffen sein, wie EQ2Wire auf Twitter berichtet. Ein großer Aufschrei außerhalb der EverQuest-Bubble blieb aus, immerhin kam es bereits am 1. Juli zu der Schließung von Drunder.
Im Discord zum MMORPG gab es jedoch einige Spieler, die sich enttäuscht zeigen. Sie hätten sich eine frühzeitige Ankündigung zur Schließung des Servers gewünscht, um so selbst reagieren und ein Ticket erstellen zu können. Damit wären den Entwicklern wohl auch einige Diskussionen erspart geblieben.
Einige kritisieren zudem, dass Spieler zwar Schummler waren, aber mitunter jahrelang noch Spaß an EverQuest 2 hatten. Diesen Spielern hätte man den Spaß nun endgültig verdorben.
Was sagen die Entwickler? Die verweisen darauf, dass man die Spieler schon beim Transfer zu Drunder gewarnt hätte, dass dies ein “One Way”-Ticket sei. Bei der Ankündigung damals hieß es (via DayBreak):
Für Drunder gibt es keinen Kundendienst und es ist eine Mitgliedschaft erforderlich, um Zugang zu erhalten und zu spielen. Anstatt die Liveserver zu stören, um dem “Gefängnis-Server” beitreten zu können, können Spieler unser /petition System nutzen und darum bitten, Drunder beizutreten. Um es klar zu sagen: Ihr werdet nicht in der Lage sein, einzelne Charaktere auf diesen Server zu verschieben, während ihr Charaktere desselben Accounts auf einem anderen Server beibehalten könnt. Dies ist ein “One Way”-Tciket für einen ganzen Account für immer.
Allerdings sollen sich die Spieler, die nicht geschummelt haben, an den Kundendienst wenden. Sollte dieser feststellen, dass sie zu Unrecht gesperrt wurden, wird der Account wiederhergestellt. Allerdings müssen sich die Spieler einen neuen Account erstellen, um darüber das Ticket einreichen zu können.
Was sagt ihr zu dem Konzept von Gefängnis-Servern? Und ist es richtig, dass man dann plötzlich doch gesperrt werden kann, obwohl man jahrelang noch Spaß mit einem Spiel hatte?
In einem anderen MMORPG wurden nun viele permanent gesperrte Spieler wieder entbannt:
Aero Tales Online ist ein MMORPG in Anime-Grafik. Ab dem 2. August 2022 könnt ihr es kostenlos auf Steam spielen.
Die Entwickler Anisage Games haben vor Kurzem angekündigt, dass Aero Tales Online auf Steam erscheint und im August in den Early Access, also eine offene Beta geht. Außerdem könnt ihr eine mobile Version des MMORPGs via Google Play herunterladen.
Was ist das für ein Spiel? In Aero Tales Online erstellt ihr einen Charakter und betretet eine Anime-Welt im Fantasy Setting. Das MMORPG setzt gleichermaßen auf PvP und PvE. Die Grafik sieht dabei eher aus, als wäre das Spiel ein paar Jahre älter.
Ab einem bestimmten Level könnt ihr die Welt fliegend erkunden
Hier könnt ihr euch den offiziellen Trailer anschauen:
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Welche Inhalte bietet es noch? Wer nicht permanent kämpfen will, kann einen Blick auf die entspannteren Features von Aero Tales Online werfen:
Dekoriert euer eigenes Haus
Farming
Musizieren
Euren Ingame-Partner heiraten
Für wen eignet sich das Spiel? Aero Tales Online eignet sich für Fans von Anime-Grafiken, die aber keine Optik auf Genshin Impact Niveau erwarten. Auch die Systemanforderungen sind dementsprechend gering, was dem ein oder anderen vielleicht gelegen kommt.
Zusätzlich könnt ihr durch Aero Tales Online genau herausfinden, welcher Kampfstil euch mehr liegt. Durch die Möglichkeit, zwischen Tab-Target und Action Combat zu wechseln, habt ihr den direkten Vergleich.
Da sich das MMORPG noch in der Entwicklung befindet, solltet ihr geduldig sein, falls ein paar Bugs aufkommen.
Was sagt ihr zu Aero Tales Online? Hattet ihr schon davon gehört? Habt ihr vor, es mal auszuprobieren, obwohl die Grafik nicht die aktuellste ist? Gefallen euch Anime-Grafiken generell, oder mögt ihr es eher etwas düster und weniger bunt? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!
Diablo Immortal überschüttet euch mit Belohnungen und haufenweise verschiedener Währungen, die alle einem anderen Zweck dienen. Eine davon schien zu Beginn unerschöpflich zu sein, aber der Zufluss endet nun bald. Dabei braucht ihr sie zum Kauf von Emblemen.
Was ist das für eine Währung? Hilt sind eine Art Zusatz-Währung zu Gold. Anders als etwa Platin könnt ihr sie nicht direkt kaufen, sondern erhaltet sie ausschließlich durchs Spielen, ähnlich wie Gold.
Mit Hilt könnt ihr beim besonderen Hilt-Händler in Westmark besondere Gegenstände kaufen. Die Währung ist vor allem für Free2Play-Spieler wichtig.
Warum ist die Währung so wichtig? Der Händler verkauft euch teilweise Gegenstände, die ihr als Free2Play-Spieler sonst nur in begrenzter Menge bekommen könnt, als auch solche, die eigentlich unter die Loot-Grenzen fallen:
Viele dieser Items könnt ihr nur einmal pro Monat oder begrenzt pro Woche erstehen. Besonders die legendären Embleme und der Edelstein sind hier wichtig, denn sie sind einige der wenigen Möglichkeiten, um legendäre Edelsteine zuverlässig kostenlos zu bekommen.
Was genau es mit den Edelsteinen auf sich hat und wie ihr sie bekommt, seht ihr im Video:
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Hilt werden knapp – So spart ihr richtig
Warum wird die Währung knapp? Zu Beginn von Diablo Immortal werdet ihr als neuer Spieler mit Hilt nahezu überschüttet. Das liegt daran, dass die Belohnung für die meisten Erfolge als auch für das Meistern von Herausforderungsportalen Hilt sind.
Erfolge sind allerdings einzigartig oder werden immer schwerer zu erlangen, genau wie Portale höherer Stufen. Das bedeutet, dass ihr weniger Hilt bekommt, je länger ihr spielt. Später sind eure einzigen zuverlässigen Quellen der Battle Pass und einige Aufgaben der Schatten-Fraktion.
Habt ihr den Battle Pass durchgespielt, bekommt ihr sogar weniger Hilt-Belohnungen als bei den regulären Stufenaufstiegen im Pass. Das kommende Update soll zwar den Battle Pass verbessern, aber wie das aussieht und wann es kommt, steht noch offen.
Wie kann ich sparen? Seid ihr bereits im Endgame angekommen und habt viele der Erfolge erledigt, solltet ihr anfangen, nur noch bestimmte Gegenstände zu kaufen. Wie auch der Diablo-YouTuber DM: Diablo Immortal erklärt (via YouTube), ist eure Priorität beim Hilt-Händler:
Das legendäre Emblem 1x pro Monat
Das zweite legendäre Emblem, wenn ihr Unsterblich seid
Seltene Embleme
Diese Gegenstände sind am wichtigsten, um euren Grind aufrecht zu erhalten. Ihr braucht sie stets, um bessere Beute aus Ältestenportalen zu holen und etwa eure legendären Edelsteine zu verbessern. So verbessert ihr eure Kampfwertung und eure Resonanz, die wichtigsten Faktoren zum Stärkerwerden.
Normale und legendäre Edelsteine solltet ihr nur dann kaufen, wenn ihr wirklich sicher seid, dass ihr noch immer genügend Hilt für alle anderen wichtigen Items in den kommenden Wochen übrig habt.
Legendäre Gegenstände lohnen sich überhaupt nicht, da ihr diese besser einfach farmen könnt. Das funktioniert über den Grind in Dungeons, Rifts oder in der offenen Welt. Das Gleiche gilt für Zauber und Crafting-Materialien.
Trotz der vielen Kritik hat Diablo Immortal übrigens durchaus gute Ansätze, die MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus auch gerne im Nachfolger sehen würde:
Der Streamer Félix „xQc“ Lengyel hat sich in einer Tier-List der besten Streamer selbst als „Gesicht von Twitch“ gesehen. Doch bei den „Streamer of the Year“-Nominierungen 2022 geht er leer aus.
Was ist das mit dem „Gesicht von Twitch?“
Der Begriff „Das Gesicht von Twitch“ ist eine Art inoffizieller Titel für den aktuell erfolgreichsten, angesagtesten und relevantesten Streamer. Es heißt sowas wie: Das ist das Aushängeschild von Twitch. Das ist die Person, an die man als erstes denkt, wenn man über Twitch-Streamer spricht.
Den Titel nahm erst DrDisrespect für sich in Anspruch: Er hatte Twitch mit seinem Auftreten als schnauzbärtige Kunstfigur revolutioniert. Doch 2018 wurde er von Ninja überholt, der extrem von Fortnite profitierte und Twitch endgültig in den Mainstream brachte. Bereits 2019 löste ihn aber shroud ab, ein Urgestein der Plattform. Der war wieder ein “Streamer der alten Schule”.
Dann gingen shroud und Ninja jedoch von Twitch weg und eine neue Genration übernahm im Dezember 2019 das Ruder: In den letzten Jahren war xQc der erfolgreichste und größte Streamer auf Twitch und damit „irgendwie“ das Gesicht des Streaming-Dienst. xQc zog vor allem ein junges Publikum an und führte Twitch mit seinen Reaction-Streams ein gutes Stück vom Gaming weg, hin in eine Entertainment-Ecke.
Das waren die früheren “Gesichter von Twitch”, bevor es den Begriff gab.
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xQc sagt: Diese 4 Leute sind “das Gesicht von Twitch”
Das war die Tier-Liste: Der Streamer xQc hat vor etwa 3 Wochen eine Tier-Liste erstellt, wer seiner Ansicht nach an der Spitze von Twitch gehört.
Zu Angehörigen des höchsten Niveaus, zum “Gesicht von Twitch”, zählte der Streamer:
Sich selbst, also xQc,
Summit1g, einen Shooter-Spieler und Urgestein auf Twitch, der unheimlich viele Stunden abreißt
Auf den weiteren Plätzen, im A-Tier, kamen dann bekannte Namen wie Ludwig, Sodapoppin, DrDisrespect oder shroud.
Der Meister betrachtet stolz sein Werk:
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Wie kam die Liste an? Die Liste wurde im englischsprachigen Twitch intensiv diskutiert:
Pokime ärgert sich etwas, dass sie nur im „B-Tier“, als erste Frau auftauchte – dabei sei sie immer nett zu xQc gewesen, habe ihn sogar zu sich eingeladen und ihn ihr Bad benutzen lassen.
Der Polit-Streamer Hasan sah es als persönlichen Angriff, dass er es ebenfalls nur ins B-Tier schaffte und erstellte selbst einen „Dem könnte ich aufs Maul hauen“-Tier-Liste, bei dem er xQc klar als Opfer einstufte.
Seltsamerweise ist auch DrDisrespect in der Liste, der gar nicht mehr auf Twitch zu finden ist.
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Das sind die 12 Nominierten für den “Streamer es Jahres” – xQc ist nicht dabei.
Nominierungen für “Streamer of the Year 2022” sind diverser
Worüber ist xQc jetzt erstaunt? Das Problem mit der Liste ist es, dass sie rein auf den englischen Sprachraum abzielt und keinerlei nicht-englischsprachige Streams berücksichtigt. Dadurch wurde xQc jetzt mit einem Realitäts-Check konfrontiert.
Bei den „Esport-Awards“ wird der “Streamer des Jahres” ausgezeichnet. Das ist ein relativ begehrter Preis, den in den letzten beiden Jahren der Spanier Ibai gewann. Vorher nahmen ihn Streamer wie DrDisrespect oder Tyler „Ninja“ Blevins in Empfang.
Diese Liste der Nominierten für den Preis ist aber deutlich diverserer als die von xQc:
Mit QTCindeerella und Valkyrae finden sich zwei Frauen auf der Liste
Mit dem Shooter-Spezialisten Tarik ist zudem ein Spieler auf der Liste, der in der Welt von xQc gar keine Rolle spielt
Der Spanier Ibai hat den Preis zum Streamer des Jahres 2020 und 2021 gewonnen. Für viele ist er “Das Gesicht von Twitch.”
Wie reagiert xQc auf diese Nominierungen? Der ist ziemlich erstaunt, als er die Namen der Nominierten sieht und sich selbst vergeblich sucht.
Besonders ärgert ihn, dass ausgerechnet „Tyler1“ auf der Liste zu finden ist.
xQc erklärt feierlich, ihm wäre das ja völlig egal, für solche Listen nicht nominiert zu sein, aber dass Tyler1 draufsteht und er nicht, tut ihm sichtbar weh.
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Spanier Ibai gilt als hoher Favorit auch 2022 zum Streamer des Jahres gewählt zu werden
Wie wird diese Liste diskutiert? Auf reddit ist man sich ziemlich einig, dass der Spanier „Ibai“ die Wahl sicher gewinnen wird und zum dritten Mal in Folge den Preis abstaubt: Der hat einfach zu viele Fans, wie er zuletzt mit einem großen Event bewies.
Dass xQc nicht auf der Liste ist, obwohl er so erfolgreich ist, könnte an seinem Hang zu Glücksspiel-Streams liegen, glaubt man. Das könnte seine Nominierung-Chancen deutlich reduzieren.
Das steckt dahinter: Die Entwicklung unterstreicht, dass es nicht länger, “ein einziges Gesicht von Twitch“ gibt, dafür ist die Plattform mittlerweile zu divers.
Das englischsprachige Twitch ist nur noch ein Teil des weltweiten Twitch – in den verschiedenen Ländern entwickeln sich eigene lokale Szenen, wobei vor allem die spanisch- und portugiesisch-sprachige Szene enorm wächst.
Es ist etwas schade, dass kein Streamer, der auf Deutsch streamt, es in die Liste geschafft hat. Denn auch in Deutschland hat sich die Streaming-Landschaft verändert:
Trainer von Pokémon GO können sich bald über eine langersehnte Chat-Möglichkeit freuen. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, was es mit “Campfire” auf sich hat und haben mit Philip Marz gesprochen, wann diese App für alle Spieler kommen soll.
Um was für eine Funktion geht es? Die Trainer in Pokémon GO wünschen sich seit Jahren einen Ingame-Chat oder eine andere Möglichkeit miteinander kommunizieren zu können. Eine solche Funktion gibt es nämlich bislang nicht im Spiel, weshalb die Spieler auf andere Plattformen wie WhatsApp, Discord oder Facebook ausweichen müssen, um Absprachen zu treffen.
Besonders zum gemeinsamen Raiden, aber auch um Freundschaften zu schließen oder Pokémon zu tauschen, ist es wichtig miteinander vernetzt zu sein. Doch nun möchte Niantic hier endlich Abhilfe schaffen und hat eine neue App angekündigt: Campfire.
Wir von MeinMMO haben im Rahmen des GO Fests in Berlin mit Philip Marz, Head of Regional Marketing Pokémon GO (EMEA), gesprochen und uns Campfire erklären lassen. Alles, was wir zur neuen App wissen und wann sie für alle kommen soll, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst.
Campfire – Alle Infos zur neuen App von Niantic
Was ist Campfire? Campfire ist eine eigenständige App von Ninatic, den Entwicklern von Pokémon GO, und soll zukünftig die Kommunikation zwischen den Spielern aller Niantic-Games möglich machen.
Was kann Campfire? Wie Niantic bereits auf ihrer Seite mitgeteilt hat, soll Campfire zukünftig die soziale Komponente ihrer Spiele abdecken. So soll es den Trainern helfen “neue Menschen, Orte und Erlebnisse in ihrer Umgebung ausfindig zu machen” und sich so mit den lokalen Communitys vernetzen zu können. Folgende Features sind geplant:
Lokale Communitys/ Mitspieler in der Nähe finden
Communitys beitreten
Niantic-Freunde hinzufügen und verwalten
Gruppennachrichten schreiben
Direktnachrichten schreiben
gemeinsame Aktivitäten anzeigen und planen
Signale auf einer Karte für andere senden
Mit Hilfe dieser Funktionen sollt ihr die Möglichkeit haben, euch mit anderen Spielern auszutauschen, zu schreiben sowie Raids anzukündigen, aber auch Fotos und Standorte mit Freunden zu teilen. Dabei soll die Vernetzung der Nutzer über alle Niantic-Spiele hinweg möglich sein.
Das bestätigt auch Philip Marz im Interview. Er hebt die Funktionsweise und Möglichkeiten von Campfire wie folgt hervor:
Es wird sowohl die Möglichkeit geben, Communitys in der Nähe zu finden, um sich dann mit denen auch zu Gruppenaktivitäten wie zum Beispiel Raids zu verabreden. Es wird auch die Möglichkeit geben, Nachrichten auszutauschen, um dann im Prinzip auch direkt in den Dialog treten zu können.
Philip Marz
Im nachfolgenden Bild seht ihr erste Eindrücke zur Grafik und Funktionsweise der Campfire-App:
Nachdem es in den letzten Monaten bereits eine Beta-Phase bei Ingress Prime, einem anderen Niantic-Spiel, gab, sollen nun weltweite Tests in Pokémon GO stattfinden. Dazu werden ausgewählte Gruppen von Trainern in bestimmten Regionen die Chance haben, Campfire auszuprobieren. Welche Regionen das sein werden, erfahrt ihr auf den sozialen Kanälen von Niantic.
Wann kommt Campfire für alle? Natürlich freuen sich viele Trainer darauf, endlich mit anderen Spielern chatten zu können, deshalb haben wir diese Frage Philip Marz im Interview gestellt und wollten wissen, wann es voraussichtlich einen Release von Campfire geben wird.
Allerdings konnte er uns kein genaues Datum nennen. Ein Grund dafür sind die Rückmeldungen der Testgruppen, die sie abwarten möchten, um das Produkt gegebenenfalls auch nochmal anzupassen. So sagt er:
Der genaue Zeitpunkt, wann Campfire breit ausgerollt wird, wirklich weltweit an die gesamte Pokemon GO-Community, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht definiert. Wir befinden uns ja aktuell in der Testphase, versuchen da natürlich auch oder sind bestrebt, die ganzen Erfahrungen, die wir machen und das Feedback, das geteilt wird, umzusetzen, um dann auch das bestmögliche Erlebnis bieten zu können.
Philip Marz
Wann es also schließlich so weit sein wird und wir endlich mit anderen Trainern in Kontakt treten oder nach Communitys in der Nähe Ausschau halten können, bleibt für den Moment abzuwarten. Sollte es hierzu neue Informationen geben, dann erfahrt ihr es aber selbstverständlich bei uns auf MeinMMO.
Im Interview mit Philip Marz wird deutlich, dass Niantic mit dem Release von Campfire den unterschiedlichen Interessen und Ambitionen der Spieler gerecht werden möchte. Vor allem, dass es zukünftig für die verschiedenen Funktionen eine einzelne Anlaufstelle gibt, stellt laut Marz einen Vorteil dar und verbessert Pokémon GO nochmal deutlich. So sagt er uns im Gespräch:
Campfire grundsätzlich wird aber das Erlebnis von Pokemon GO nochmal sehr, sehr positiv auf das nächste Level befördern. Auch bei der Ambition, wo wir sagen, für uns ist das Metaversum von Niantic etwas, wo der Fokus immer noch in der realen Welt stattfindet. Aber durch diese digitalen und auch in unserem Fall Augmented Reality Erlebnisse können wir das natürlich noch viel vielschichtiger darstellen. Und dazu trägt dann eben auch Campfire bei, wo man sagen kann, es ist nicht mehr so, dass ich alles losgelöst voneinander in einzelnen Gruppen machen kann oder muss. Und da erstmal herausfinden muss, wie finde ich denn letztendlich die Menschen in meiner Umgebung, die auch diese Leidenschaft teilen? Sondern ich habe ein Produkt, ich habe alles integriert und ich kann dieses […] ganz einfach jederzeit, wann immer ich möchte für mich zugänglich machen und davon profitieren. Und wenn ich es nicht möchte, ist es auch völlig in Ordnung. Aber ich habe halt alles wirklich in einem Tool, in einer App.
Philip Marz
Dabei möchte Niantic Pokémon GO auch immer breiter machen und es durch derartige Features entsprechend positiv erweitern. Hierbei blicken die Entwickler laut Marz nicht nur auf einen Produkt-Lebenszyklus von 5 bis 10 Jahren, wie bei anderen Mobile-Games üblich, sondern sehen in Pokémon GO selbst ein sogenanntes “Forever Game”:
Das wird dann auch unserer Ambition gerecht und wir haben es in den letzten sechs Jahren gesehen. Pokemon GO hat sich ständig weiterentwickelt und während der Content natürlich limitiert ist, haben wir die Möglichkeit, uns in einem sehr, sehr breiten Portfolio an Features zu bedienen, die wir nutzen können, um dennoch das Spielerlebnis zu erweitern und auch dem sehr individuellen Bedarf, anzupassen. Wir haben jetzt schon gesehen, PvP ist natürlich ein Thema, es gibt die anderen, die möchten nur Sammeln und Fangen. Es gibt die nächsten, die sind mehr auf die sozialen Themen aus. Es gibt die, es gibt die nächsten, die machen beides miteinander. Und hier gehen wir wirklich den Weg zu sagen, wir wollen Pokemon GO immer breiter machen. Für uns in der Ambition ist es ein sogenanntes Forever Game. […]
Also der Geburtstag ist ja nächste Woche und dann sind wir im siebten Jahr. Also man merkt, mehr als die Hälfte der regulären Zeit ist bereits vorbei. Unsere Ambition geht eben noch viel, viel weiter. Und das erfordert dann eben auch, dass wir von den Features in die Breite gehen. Und das ist auch etwas, was wir mit Campfire auf jeden Fall machen.
Philip Marz
Wie es in Pokémon GO weitergeht und ob das Spiel tatsächlich zu einem “Forever Game” wird, wie sich das die Entwickler vorstellen, wird die Zeit zeigen.
Wie findet ihr die geplante App, um endlich miteinander kommunizieren zu können? Werdet ihr euch Campfire herunterladen, sobald es verfügbar ist? Oder findet ihr das total uninteressant? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
MeinMMO-Autor Maik Schneider begleitet Call of Duty für uns schon seit über 2,5 Jahren. In der Zeit hat sich die Shooter-Reihe verändert, was primär an dem erfolgreichen Battle Royale Warzone lag. Vor allem eine Entwicklung schätzt Maik am „neuen CoD“ und wenn die Verantwortlichen den Warzone-Kurs weiterfahren, könnte Modern Warfare 2 ein Meilenstein werden.
Top-Grafik, erfrischende Gameplay-Ideen, wenig Bugs und bitte kein Zweiter Weltkrieg – so sieht wohl derzeit das typische Anforderungsprofil für ein neues Call of Duty aus.
CoD 2022 heißt Modern Warfare 2 und schickt sich an, all diese Wünsche zu erfüllen.
Eine Sache möchte ich diesem Wunschzettel noch hinzufügen. Ein „Feature“, das Call of Duty über Jahre hinweg sträflich vernachlässigt hat: direkte Kommunikation mit Spielern.
Genau diese eine Sache macht Warzone so viel besser als alle anderen CoD-Spiele. Man kann von dem Battle Royale halten, was man will, aber die Kommunikation zwischen Spieler und Entwickler hat sich in den letzten Jahren großartig entwickelt.
Ich spiele Call of Duty seit nunmehr 14 Jahren regelmäßig, kenne jeden Titel zumindest oberflächlich und manche wurden auch tot-gespielt, bis es nicht mehr ging. Was ich dabei nie oder nur selten erlebt habe, ist eine gesunde Beziehung zwischen den Entwicklern und der Community des größten Shooter-Franchise.
Dabei wäre das so wichtig und Warzone zeigt aktuell, wie das richtig funktionieren kann. Nimmt sich Modern Warfare 2 ein Beispiel daran, könnte das neuste CoD-Spiel tatsächlich eine neue Ära für die Reihe einleiten.
Ich gehe näher darauf ein, wie CoD MW2 von einer besseren Feedback-Kultur profitieren würde und wie Warzone das derzeit schon erfolgreich umsetzt.
Wollt ihr vorher einen Blick auf das Gameplay von CoD MW2 werfen, findet ihr hier im Video fast eine komplette Mission aus der Kampagne:
Cold War und Vanguard schafften es einfach nicht aus dem großen Schatten von CoD MW 2019 heraus und Modern Warfare scheint aktuell mal wieder genau das richtige Setting zu sein.
In Sachen Grafik und Shooter-Gameplay mache ich mir keine Sorgen. Da liefert Call of Duty regelmäßig Top-Leistungen ab.
Was es aber zu einem Meilenstein machen könnte, was es vielleicht sogar zum besten Call of Duty überhaupt werden lassen könnte, ist die Kommunikations- und Feedback-Strategie von Warzone.
Warzone feiert seine Fans, geht heute viel mehr auf Feedback ein und das macht sich auch bei den Änderungen am Spiel bemerkbar.
Genau davon wünsche ich mir mehr und deswegen kann ich Warzone auch endlich wieder meinen Freunden und Mitspielern empfehlen:
Ich möchte nicht behaupten, dass die Kommunikation bei Warzone zwischen Entwickler und Spieler perfekt ist. Keinesfalls. Bei Themen wie den „Field of View“-Settings auf Konsolen und dem „Skill-Based Matchmaking“ entsteht heute noch viel Frust.
Und auch die ersten 1,5 Jahre von Warzone waren geprägt von „geheimen“ Änderungen am Spiel, wenig Kommunikation und viel Verschlossenheit. Doch dann hat sich plötzlich etwas getan, was ich an drei Beispielen festmachen möchte:
Experten für die eigene Gameplay-Meta
Erklärung der Gedanken hinter Änderungen
Gameplay-Entscheidungen über Community
Experten für die eigene Gameplay-Meta
Es hört sich vollkommen irrsinnig an, doch im ersten Jahr der Warzone waren die Anpassungen an den Waffen teilweise sehr willkürlich. Starke Meta-Waffen wurden lange nicht generft und allgemein hielt man sich mit Waffen-Änderungen eher zurück.
Und dann, beinahe von einem Tag auf den anderen, ergaben die Änderungen plötzlich Sinn. Ich erinnere mich an eine Analyse vom CoD-Experten „TheXclusiveAce“, der in einem Video zu Warzone sagte: „Ich denke, sie haben da jemanden eingestellt, der sich jetzt darum kümmert“.
Seither bekommen wir detaillierte Patch Notes, regelmäßige Waffen-Anpassungen und es ist spürbar, dass sich bei Warzone intensiv mit der Waffen-Balance und dem entsprechenden Spieler-Feedback auseinandergesetzt wird.
Die Entwickler erklären nun regelmäßig ihre Gedanken hinter Veränderungen in den Patch Notes zu Warzone. Sie verraten sogar ihre langfristige Strategie. Aktuell basieren die Änderungen im Battle Royale auf drei Säulen:
Mehr Konter
Alle Mechaniken sollen ein entsprechendes Konter-Gameplay besitzen
Mehr Movement
Ihr sollt schneller vorankommen und Movement-Techniken werden ausgebaut
Mehr Spielzeit
Die Zeit, die ihr mit Zuschauen im Match verbringt, soll verringert werden
Eine klare Ansage an alle Spieler, wie es weitergehen soll. Etwas, worauf man sich vielleicht sogar freuen kann. Die Kommunikation von solchen Gedanken helfen uns Spieler dabei, Entscheidungen nachzuvollziehen und geben dazu einen Ausblick auf die Zukunft.
Gameplay-Entscheidungen über Community
Der vorläufige Höhepunkt der Warzone-Feedback-Kultur: Eine Spieler-Umfrage auf Twitter, die tatsächlich Auswirkungen auf das Spiel hatte.
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Bei über 75.000 Votes stimmten knapp 72 % der Teilnehmer für eine Erhöhung, die dann mit der Mid-Season 2 ins Spiel kam – erst für das große Battle Royale und später auch die Modi mit weniger Spieler.
Eine solche Feedback-Kultur bringt uns als Spieler näher an den Entwicklungsprozess, das schafft Verbundenheit und Verständnis.
Besonders ein Akteur ist mir dabei besonders positiv aufgefallen: der Senior Creative Director von Warzone-Entwickler Raven Software Ted Timmins. Immer wieder erwischt man ihn in den letzten Monaten dabei, wie er an strittigen Diskussionen teilnimmt und für Aufklärung sorgt.
Die Community von Call of Duty war es immer gewohnt, wenig bis keine Antworten zu bekommen. Nur selten reagierten Verantwortliche in der Vergangenheit auf die Belange der Spieler. Besonders dann, wenn das Spiel schon erschienen war.
Die geringe Auskunft-Bereitschaft der Verantwortlichen ist auch ein Grund dafür, warum sich die CoD-Community in eine eher toxische Richtung entwickelt hat. Keine offizielle Instanz hat auch nur annähernd versucht, etwas gegen diese Tendenzen in der Community zu unternehmen. Wenn, dann sprach nur der Bann-Hammer.
Mit CoD Vanguard erreichte diese „Unverbundenheit“ erst kürzlich einen vorläufigen Höhepunkt. Das Setting im Zweiten Weltkrieg ging an den Wünschen vieler Spieler weit vorbei, der Zombie-Modus wurde von der sonst so engagierten Zombie-Community zerrissen.
Mit Warzone hat Call of Duty bewiesen, dass die Verantwortlichen auf Feedback eingehen können. Es sogar nutzen, um das Battle Royale zu gestalten und besser zu machen.
Und es wird für die Premium-Titel ebenfalls höchste Zeit, diese Angewohnheit der Warzone zu übernehmen. Vanguard zeigte das bereits in Ansätzen. Doch aufgrund des umfassenden negativen Feedbacks zum Spiel ließ die Kommunikations-Bereitschaft nach Release schnell wieder nach.
Vanguard war zwar kein Flop, verkaufte sich im Vergleich zu anderen Spielen hervorragend. Doch es war schwächer als Cold War. Und Cold War lag bereits ein gutes Stück unter CoD MW 2019.
Schafft Modern Warfare 2 nicht die Trendwende, gilt Call of Duty wohl schnell wieder als Problem-Franchise bei Activision, ähnlich wie nach Black Ops 4, dem CoD von 2018. Und plötzlich stehen die wichtigen, jährlichen Premium-Releases auf der Kippe.
Ich bin wirklich überzeugt davon, dass der Schlüssel zum Erfolg darin liegt, sich mehr mit uns Spielern auseinanderzusetzen, Feedback aktiv zu moderieren und Ideen zur Verbesserung des Spiels gemeinsam mit uns zu diskutieren.Besonders, wenn es wirklich kein CoD 2023 gibt.
Dann glaube ich den Verantwortlichen dieses Jahr vielleicht sogar ihren obligatorischen Spruch: „Erlebt die neue Generation von Call of Duty“. Dann wird CoD MW2 der Knaller des Jahres!
Mich interessiert auch eure Meinung zu Thema. Diskutiert mit mir meine These zum neuen CoD in den Kommentaren oder verratet mir, was eurer Meinung nach in CoD MW2 nicht fehlen darf.
Bei League of Legends gibt es mit Bel’Veth einen neuen Champion, der im Jungle gespielt wird. Aktuell hat sie die mit Abstand höchste Ban-Rate aller Champions im Spiel: Das deutet auf einen Champion hin, gegen den man einfach nicht spielen will. Die Junglerin gilt als jemand, der ein Spiel alleine entscheiden kann. Manche sprechen schon von einem „Hyper Carry“.
Wie misst man den stärksten Champ in LoL? Es ist schwierig zu sagen, wer der stärkste Champ in LoL ist, weil die Helden in unterschiedlichen Rollen einen ganz anderen Einfluss auf das Spiel nehmen können und daher einzelne Statistiken nicht die volle Aussagekraft bilden.
Gute Indikatoren sind aber eine hohe Win-Rate und eine hohe Pick/Bann-Rate: Wie oft wird ein Champion gebannt? Wie oft wird er gespielt?
All diese Werte deuten daraufhin, dass der neue Champion in LoL, Bel’Veth, deutlich stärker ist, als von Riot Games angenommen.
Ist eine ziemlich fiese Killerin:
Video starten
Bel’Veth fast doppelt so oft gebannt wie die zweit-schlimmste Heldin
Bei welcher Statistik sticht Bel’Veth hervor? Bel’Veth hat die mit weitem Abstand höchste Bann-Rate in LoL.
Mit 61,69 % liegt sie fast doppelt so hoch wie die des am zweit meisten gebannten Champion, Yuumi (31.02%). Nur wenige Champions haben sonst überhaupt eine Bann-Rate jenseits der 25 %: Außer Yuumi und Bel’Veth sind das noch Zed und Yasuo.
Die Statistik bezieht sich auf alle Regionen und alle Ränge im 5vs5.
Die Leute wollen entweder nicht gegen eine zu starke Bel’Veth im Gegner-Team spielen oder sie möchten nicht, dass ein eigener unerfahrener Mitspieler Bel’Veth nur wählt, weil sie neu ist, und dann vielleicht das Spiel vermasselt.
Da Bel‘*Veth aber auch eine Win-Rate von 53.15 % hat, deutet vieles daraufhin, dass der Champion eher gefürchtet wird.
Was macht die Heldin so stark? Wie die Seite Dexerto schreibt, vergleichen viele Bel’Veth mit dem Helden „Master Yi“ zu Beginn von LoL. Sie wirkt wie ein Hyper-Carry. Durch ihre konstante DPS, ihre Mobilität und ihre Fähigkeit, Schaden zu vermeiden, zwingt sie Gegner, sie in Schach zu halten. Sonst frisst Bel’Veth sie einfach auf.
Vor allem das Item „Kraken Slayer“ soll sie enorm verstärken und Bel’Veth zu einer Macht im Rift machen, vor der Spieler offenbar großen Respekt haben: Mit dem Item lässt sich die Angrifs-Geschwindigkeit beschleunigen und der Schaden sammelt sich für einen „True Damage“-Schlag an.
Als “Hyper-Carry” gilt ein Champion, der im Endgame einen solch konstanten und hohen Schadens-Output hat, dass er Teamfight fast sicher gewinnt, solange ihn seine Team-Kameraden am Leben halten. Er ist sowas wie eine “tickende Zeitbombe”, die hochgeht, wenn sie keiner früh genug entschärft (via reddit).
Was macht Riot? Riot Games hat bereits mit ersten Nerfs versucht, die Dominanz von Bel’Veth einzuschränken, als ihre Win-Rate in Richtung „55 %“ ging. Das gilt dann endgültig als “viel zu stark”.
Aber offenbar konnte selbst Riot Games die Königin der Leere nicht aufhalten. Sie ist hungrig.
Bereits vor einigen Wochen galt Bel’Veth schon als gefürchtet, damals aber vor allem im “Low Elo”-Bereich:
Das MMORPG Pantheon: Rise of the Fallen gehört für viele PvE-Fans zu den großen Hoffnungen. Es verspricht einen Fokus auf Gruppeninhalte, riesige Bosse und soll das Gefühl der alten MMORPGs wie EverQuest zurückbringen. In einem neuen Video sprachen die Entwickler nun knapp eine Stunde nur über das Thema Dungeons.
Was ist das besondere an den Dungeons? Pantheon soll direkt mit 15 Dungeons veröffentlicht werden. Die Zahl mag bis zum finalen Release noch leicht nach oben oder unten gehen, aber 15 sei das Ziel der Entwickler.
Für die Dungeons soll man sich jedoch nicht in einem Interface anmelden und sie dann mit einer zufälligen Gruppe in wenigen Minuten durchspielen können. Stattdessen besinnt sich das Spiel stärker auf “Old School”-Spiele, in denen Dungeons etwas Besonderes und Herausforderndes sind:
Das Spiel sei so aufgebaut, dass man für große Erfolge mindestens zwei bis drei Stunden Spielzeit einplanen soll. Das gelte auch für Dungeons. Manche sollen etwas länger oder auch etwas kürzer sein und der Laufweg zu den Instanzen spielt ebenfalls eine Rolle, aber alles soll sich etwa an dieser Zeit orientieren.
Es soll Eintrittsvoraussetzungen geben, etwa bestimmte Schlüssel für die Dungeons. Außerdem soll es innerhalb der Dungeons Voraussetzungen geben, etwa ein bestimmter Skill beim Klettern, da man sonst nicht weiterkommt.
Die Dungeons sollen grundsätzlich einen Anfang und ein Ende haben, aber der Weg dazwischen soll verschiedene Möglichkeiten bieten. Dazu zählen auch Geheimnisse, die man entdecken, aber auch übersehen kann.
In einem Dungeon könnt ihr bestimmte “Safe Spots” erreichen. Dort lassen sich dann neue Spieler in das Dungeon beschwören, wenn das nötig ist. Allerdings muss der beschworene Spieler selbst schon mal an diesem Spot gewesen sein.
Den kompletten Roundtable zu den Dungeons könnt ihr euch hier anhören:
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Was macht Pantheon so besonders? Generell fokussiert sich das neue MMORPG auf das PvE. Damit überzeugte es bereits 2014 bei einer Crowdfunding-Kampagne. Die Kern-Features des Spiels sind:
Wo steht Pantheon gerade? Im Dezember 2021 hatte man angekündigt, 2022 damit zu verbringen, das Spiel für eine Alpha vorzubereiten und die auch noch 2022 durchzuführen – aber ob das wirklich so kommt, scheint fraglich zu sein.
Denn richtig viel und vor allem zusammenhängendes Gameplay gab es bisher nicht.
Wir haben uns den aktuellen Stand von Pantheon hier genauer angesehen:
Destiny 2 wird erneut in Kooperation mit numskull eine große handbemalte Statue verkaufen. Es handelt sich dabei um den temperamentvollen und nicht zu zügelnden PvP-Vorsteher „Shaxx“. Doch trotz seiner detailgetreuen Modellierung, fehlt ihm ein wichtiges Merkmal.
Welches Merkmal fehlt? Lord Shaxx ist für seinen temperamentvollen Charakter bekannt. Er animiert Hüter im Schmelztiegel, dem PvP von Destiny 2, mit seinem Geschrei und belohnt sie auch mit dann und wann mit lauten Worten. Im Grunde ist es ein Wunder, dass Spieler nach einer Runde im PvP noch etwas hören können.
Trotz seiner Lautstärke ist Shaxx bei den Hütern sehr beliebt. Vielleicht ist das der Grund, weshalb Bungie ihn nun auserwählt und in Kooperation mit “numskull” eine 30 cm große Statue gewidmet hat. Das gute Stück ist von Hand bemalt und kostet stolze 110 €.
So sieht die 30cm-Statue von Lord Shaxx dann aus.
Aber obwohl die Statue verdammt gut aussieht, fehlt ihr ein wichtiges Feature: nämlich eben genau das markante Geschrei des PvP-Coachs. Könnte die Statue euch während eurer Matches anschreien und animieren, wäre sie noch cooler und vielleicht sogar eine Kaufüberlegung wert. Vor allem, weil das animierende Geschrei von Lord Shaxx in Destiny 2 bereits anderweitig auf spezielle Weise gewürdigt wurde.
Lord Shaxx hat eine eigene Trainings-CD in Destiny 2
Wir hatten im März 2020 schon von Shaxx berichtet. Zu dieser Zeit hatten findige Hüter im Büro von Zavala eine Trainigs-CD erspäht. Mit dieser können Hüter interagieren, um den animierenden Ansprachen von Shaxx zu lauschen. Solltet ihr die CD bis heute übersehen haben, könnt ihr zu Zavala ins Büro gehen.
Wo befindet sich die Trainings-CD? Direkt links neben dem Eingang, ganz oben, fast unerreichbar oben, sind einige Hanteln und das Mixtape in einem Regal zu finden. Um den coolen Beat des Workout-Soundtrack zu aktivieren, müsst ihr sehr weit nach oben springen und schnell mit dem Tape interagieren.
Solltet ihr das Tape nicht finden, aber trotzdem der Musik lauschen wollen, haben wir für euch Shaxxercise eingebunden, zu dem Commander Zavala anscheinend regelmäßig trainiert.
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Obwohl das Tape gar keinen Nutzen hat und Spieler nur damit interagieren können, wurde die Aktion gefeiert. Solche Easter Eggs kommen bei der Community gut an und zeigt den Fans des Loot Shooters, dass Bungie auch außerhalb der Story den Spielern ein Schmunzeln ins Gesicht zaubern möchte.
Zuletzt erfüllte Bungie der Community sogar den Wunsch, dass Banshee-44 dauerhaft an der exotischen Waffe Telesto herumschrauben sollte, weil die für die Königin der Bugs würdig ist. Allerdings ist man sich noch nicht so sicher, ob das wirklich eine gute Idee war.
Hätte Bungie das Mixtape von Shaxx in die Statue implementiert, wäre die 30 cm große Modell komplett gewesen. Trotz dessen kann sich die handbemalte, imposante Shaxx-Statue sehen lassen. Solltet ihr also etwas für euren PvP-Ansporn suchen, könnt ihr die Statue neben euren Fernseher oder Monitor stellen. Auch ernste Blicke können animieren.
Was haltet ihr von Shaxx? Findet ihr es cool, dass Bungie solche Easter Eggs ins Spiel einbaut und findet ihr es auch schade, dass die Statue nicht spricht? Hinterlasst uns gerne dazu einen Kommentar.
Ikonen gehören zu den besten Karten in FIFA 22 – oder zumindest sollten sie das. Doch zu viele Legenden fallen im Vergleich mit anderen Spielern einfach hinten runter.
Das Problem mit den Ikonen: Ronaldo, Maradona, Pelé, Cruyff, Ronaldinho und mehr- ja, es gibt einige Ikonen in FIFA 22, die es noch ziemlich drauf haben.
Das Problem ist: Im Vergleich zu den “Top-Ikonen” gibt es in FIFA 22 leider auch viele Legenden, die einfach nicht mehr mithalten können.
Alessandro Nesta. Dennis Bergkamp. Michael Owen. Ruud van Nistelrooy. Frank Lampard. Mirsolav Klose. Raúl, Ballack, Schweinsteiger. Die Liste klangvoller Namen, die mittlerweile kaum noch eine Rolle in FIFA 22 spielen können, ist lang.
Denn obwohl diese Spieler in ihren Karrieren großes geleistet haben, überträgt sich ihre starke Spielweise einfach nicht so recht ins Spiel. Andrea Pirlo etwa war ein grandioser Passgeber und Vorbereiter, doch wegen seines niedrigen Tempos ist er in FIFA 22 nur zweitklassig.
Top-Stürmer im echten Leben, aber nicht in FIFA: Miro Klose
Ähnliches gilt für Klose: Ein tödlicher Torjäger, der in FIFA 22 einfach nicht die Gefahr ausstrahlt, wie es der reale Rekordtorschütze der Weltmeisterschaft auf dem Platz tat. Mit 71 Toren hat er den Rekord der Länderspieltore in der deutschen Nationalmannschaft, seine 16 Tore bei Weltmeisterschaften konnte bisher niemand toppen.
Dazu kommt auch noch, dass Ikonen sehr schwer zu bekommen sind. Man braucht extrem viel Glück, um sie zu ziehen – und wenn man Pech hat, kriegt man sie erst, wenn sie schon nicht mehr mithalten. Wenn überhaupt.
Auf der anderen Seite gibt es aber Spieler, die im realen Leben nicht unbedingt überragen, dafür aber in FIFA 22 zu den beliebtesten Karten gehören.
Atal & Co. zeigen: Die Legenden brauchen in FIFA 23 eine Überarbeitung
In FIFA 22 gibt es einige Spieler, die in Ultimate Team extrem beliebt sind. Das liegt an besonders tollen Werten, hohen Tempo- oder Skill-Stats, Körpertypen und mehr.
Nehmen wir zum Beispiel die “FUT Fantasy”-Karte von Allan Saint-Maximin. Der Frnazose ist im echten Leben sicherlich ein talentierter, guter Spieler. Aber sollte er wirklich eine Karte im Wert von 2.600.000 Münzen haben, die besser ist als ein Großteil der Angreifer im Spiel – inklusive Legenden?
In der gerade abgelaufenen Premier-League-Saison schoss er fünf Tore und erzielte fünf Vorlagen für Newcastle. Das ist okay, aber nicht überragend.
Ein weiteres Beispiel: Youcef Atal von OGC Nizza. Auch der Rechtsverteidiger ist ein guter, aber nicht wirklich überragender Spieler. Seine neue Shapeshifters-Karte aber ist eine der vielleicht besten Mittelfeld-Karten überhaupt in FIFA.
Einer der besten Spieler in FIFA 22: Atal
Auch andere Meta-Spieler in FIFA kommen einem da in den Sinn. Spieler wie Varane, Joe Gomez, die Spezialkarte von Nabil Fekir, Vinicius Junior oder sogar die neue Hero-Shapeshifter-Karte von David Ginola, die zu den absolut besten im Spiel gehört.
“Helden” sind eigentlich unter “Ikonen” angesiedelt – Doch Ginola ist grad der vielleicht beste Angreifer
Das alles sind gute, teilweise tolle Spieler – aber sollten sie wirklich besser als ein Großteil der Ikonen sein?
Was könnte sich ändern? Von Jahr zu Jahr werden die Spezialkarten in Ultimate Team stärker, zahlreiche Events bringen Super-Spieler um Super-Spieler. Das hat schon das Team of the Week ziemlich entwertet – und auch die Ikonen können teilweise einfach nicht mehr mithalten.
Auch im FIFA-subreddit wird das diskutiert. Da schreibt Spieler “reznovelty” etwa: “Bei all dem Power Creep hoffe ich, dass Icons nächstes Jahr wirklich verstärkt werden. Ganz ehrlich, macht die Prime Icon Moments einfach 95+ mit verrückten Werten. Wenigstens sind es echte Ikonen und nicht irgendwelche Typen wie Atal (nichts für ungut, Atal, falls du das hier liest)” (via reddit).
In der Diskussion kommt aber auch der Gegenpunkt auf: “Andersherum, die Leistungskurve muss massiv gesenkt werden”, findet ein User (via reddit).
Video starten
Ein weiterer schlägt vor, die Power-Kurve zu belassen, wie sie ist – aber dafür das gesamte Rating-System anzupassen und mit niedrigeren Werten in die Saison zu starten (via reddit): “Sie können nächstes Jahr genau den gleichen Promo-Zeitplan machen, aber wenn man einfach mit Basiskarten um 5 Gesamtpunkte niedriger beginnen würde, wäre die Kurve viel weniger schwerwiegend.”
Zudem wäre eine Neufassung aktuell abgehängter Ikonen-Karten denkbar. Dann könnten Ikonen wie Pirlo oder Klose vielleicht Werte kriegen, die besser ins Spiel passen und nicht so schnell von anderen Spezialkarten überholt werden.
Das Problem mit den Spezialkarten besteht schon lange und war auch in FIFA 21 und FIFA 20 schon Thema. Ob die Ikonen da nächstes Jahr überhaupt noch mithalten können? Wie seht ihr das?
In Pokémon GO findet heute eine Rampenlicht-Stunde mit Ledyba und einem EP-Bonus statt. Wir von MeinMMO zeigen euch, was euch bei dem Kurz-Event erwartet, ob es Ledyba als Shiny gibt und ob es sich für euch lohnt.
Was ist das für ein Event? In Pokémon GO findet jeden Dienstag eine sogenannte Rampenlicht-Stunde statt. Bei dieser wird ein bestimmtes Pokémon in den Mittelpunkt gerückt und spawnt für 60 Minuten nahezu überall in der Wildnis.
Heute, am 05. Juli, ist es wieder soweit und die erste Rampenlicht-Stunde im Juli bringt euch das Käfer- und Flug-Pokémon Ledyba. Abgerundet wird das Event mit einem zusätzlichen EP-Bonus.
Rampenlicht-Stunde mit Ledyba – Start, Boni & Shiny
Wann startet die Rampenlicht-Stunde? Das Kurz-Event startet wie gewohnt um 18:00 Uhr Ortszeit und läuft dann 60 Minuten. Um 19:00 Uhr endet es somit auch schon wieder und die Spawns ändern sich.
Welche Boni gibt es? Während der Rampenlicht-Stunde könnt ihr in erster Linie an jeder Ecke auf Ledyba treffen. Wer noch mehr Exemplare sammeln möchte, kann sich zusätzlich auch einen Rauch setzen. Des Weiteren erhaltet ihr für das Fangen von Pokémon in dieser Zeit die doppelten Erfahrungspunkte (EP).
Kann man Shiny-Ledyba fangen? Ja, Ledyba ist auch in seiner schillernden Form im Spiel verfügar. Ihr erkennt es an den orangefarbenen Flügeln.
Ledyba und Ledian normal (links) und als Shiny (rechts)
Lohnt sich die Rampenlichtstunde mit Ledyba?
Wie stark ist es? Bei Ledyba handelt es sich um ein Käfer- und Flug-Pokémon aus der 2. Spiele-Generation, was sich zu Ledian weiterentwickeln lässt. Besonders stark ist das Monster jedoch nicht und auch seine Weiterentwicklung kann mit seinen Werten wenig überzeugen. Dadurch ist es für den Einsatz in Raids oder der GO-Kampfliga ungeeignet.
Wer sollte die Rampenlicht-Stunde nutzen? Ledyba ist eines der Monster, was für die meisten Trainer eher uninteressant ist. Lediglich Shiny-Jäger kommen bei diesem Pokémon auf ihre Kosten.
Ansonsten lohnt sich die Rampenlicht-Stunde vor allem wegen des EP-Bonus. Wem auf dem Weg zu Level 50 noch ein paar Erfahrungspunkte fehlen, der hat heute die Gelegenheit welche zu sammeln.
Wer dabei lieber auf ein anderes Pokémon treffen möchte, kann sich alternativ auch eine Wunderbox zünden und so Meltan spawnen lassen. Bedenkt aber, dass ihr dann keinen normalen Rauch zünden solltet, da es sonst Probleme bei den Spawns geben kann.
Wie findet ihr die Rampenlicht-Stunde mit Ledyba? Nehmt ihr heute teil? Lasst es uns in den Kommentaren hier auf MeinMMO wissen.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Wir auf MeinMMO werden öfter gefragt, warum wir Final Fantasy XIV nicht stärker mit Artikeln begleiten. Immerhin gehört das MMORPG mindestens in die Top 3 der Welt und kämpft vor allem mit WoW um die Krone. Doch schaut man nur auf Deutschland, dann befindet sich Final Fantasy in einem sehr engen Kampf mit ESO, GW2 und Lost Ark und wird auf Platz 3 oder sogar 4 geschoben.
Wie fällt das Interesse an den MMORPGs aus? Das ist immer etwas schwer zu sagen, denn konkrete Spielerzahlen teilt fast keine Firma. Allerdings lassen sich gewisse Tendenzen sehen:
WoW wiederum erlebte zuletzt ein Tief, weil die Content-Abstände in Shadowlands recht lang waren und sogar ein Patch im Vergleich zu den vorherigen Erweiterungen fehlte. Ein bisschen Hype erlebte das MMORPG dann mit der Ankündigung der neuen Erweiterung Dragonflight.
Lost Ark wiederum erlebte einen Release-Hype im Westen, was das Interesse sprunghaft ansteigen ließ.
Schaut man sich Google Trends an, dann spiegeln sich genau darin die genannten Elemente. Google Trends wertet das Suchverhalten aus, stellt dies dann in den Kontext zu anderen Daten und schätzt daraus ein Gesamtinteresse.
Im weltweiten Vergleich ist klar: WoW und Final Fantasy XIV kämpfen um die Spitze, der Hype um Lost Ark verglüht langsam und gerade Guild Wars 2 (blauer Balken) spielt kaum eine Rolle.
Das weltweite Interesse an den fünf genannten MMORPGs in den letzten 12 Monaten im Vergleich (via Google Trends).
Deutsche Spieler lieben ESO und Guild Wars 2
Wie sehen die Zahlen für Deutschland aus? In Deutschland dominiert WoW. Die anderen MMORPGs sind abgeschlagen. Aber abseits von Platz 1 ist das Ranking richtig spannend. In die letzten 12 Monaten etwa geht der Platz 2 klar an Lost Ark. Im ersten Bild haben wir den Balken von Lost Ark deshalb auch ausgeblendet, da er den spannenden Dreikampf dahinter stört.
Auf Platz 3 landet dann Final Fantasy XIV, auf Platz 4 ESO und auf Platz 5 Guild Wars 2. Aber man sieht einige Besonderheiten:
Zum Release der Erweiterung End of Dragons stand Guild Wars 2 sogar für fast 30 Tage auf Platz 1 der drei genannten Spiele. Weltweit kam es nicht mal an ESO vorbei.
Schaut man auf die letzten 30 Tage, dann gehört ESO der erste Platz in diesem Dreikampf. Grund dafür ist der Release der neusten Erweiterung High Isle Anfang Juni.
Sogar Lost Ark ist in den letzten 30 Tagen eng in einen Vierkampf verwoben.
Ebenfalls kurios ist: Guild Wars 2 hat weltweit das größte Interesse in Slowenien, gefolgt von Deutschland. Die Deutschen spielen also GW2 deutlich lieber, als etwa die Amerikaner oder die Briten. Das bestätigte uns auch ein Mitarbeiter vom Entwickler ArenaNet, den wir 2018 auf der gamescom getroffen haben. Gerade Deutschland und Frankreich seien wichtig für das MMORPG, zusammen sogar wichtiger als die USA, hieß es.
Deutsche Trends der letzten 12 Monate.Deutsche Trends der letzten 30 Tage
Wie verlässlich ist Google Trends? Trends zieht seine Werte aus den Suchanfragen bei Google und zeigt natürlich keine Spielerzahlen. Trotzdem ist das Tool für unsere Arbeit nützlich, um eben das Interesse an Spielen nachzuschlagen.
Bisher deckten sich die Zahlen des Tools auch immer mit unseren Erfahrungen.
Wie kommt der Unterschied in der Beliebtheit zustande? Final Fantasy XIV ist ein Brett in Japan. Kein anderes MMORPG kommt nur in die Nähe dieser Zahlen. Auch in den USA ist Final Fantasy inzwischen leicht beliebter als WoW.
Doch gerade in Deutschland kommt das Spiel aus Japan nicht so gut an. Mögliche Erklärungsversuche sind:
Spiele wie ESO und Guild Wars 2 orientieren sich noch recht eng an unserer Welt, auch wenn man auf Magie, Drachen und Monster trifft. Beide bieten zudem ein Modus, in dem man Burgen belagert und erobert.
Deutsche Spieler wiederum haben ein Fable vor allem für mittelalterliche Spiele. Nicht ohne Grund sind hier Titel wie Gothic, Skyrim oder Strategiespiele wie die Siedler so beliebt.
Einigen deutschen Spielern geht das zu weit. Sie mögen es gediegener. Immer wieder lesen wir in den Kommentaren, dass unsere Leser zwar versuchen, FFXIV zu mögen, aber die Spielwelt einfach nicht zu dem passt, was sie erwarten.
Video starten
Dass Deutsche lieber klassische MMORPGs mögen, erleben wir auch immer wieder an Diskussionen rund um Genderlock und Völker oder Klassen, die als zu kindlich angesehen werden. Während etwa die neuen Klassen Painter und Aeromancer gerade in der koreanischen Community von Lost Ark gefeiert werden, liest man bei uns immer wieder Kommentare wie von Aldalindo:
Dieser Genderlock ist einfach nicht mehr zeitgemäß und nun sogar noch die Lolly-Schiene, echt jetzt? Gut, die Koreaner lieben es wohl…aber für mich entwickelt sich das Game in die falsche Richtung.
Diese Kritik gab es bei so ziemlich jedem MMORPG, das aus Asien zu uns gekommen ist, darunter zuletzt Astellia und Elyon. Diese Art der Spiele hat hierzulande zwar durchaus Anhänger, aber nicht in der großen Zahl wie in Japan oder Korea.
Die auf kindlich und süß getrimmten Astells kamen nicht so gut an.
Wie ist eure Einstellung zu den MMORPGs? Spielt ihr lieber Guild Wars 2 oder ESO oder seid ihr Team Final Fantasy XIV? Muss die Spielwelt für euch eher klassisch sein oder darf es auch mal etwas ungewöhnlicher zugehen? Schreibt es gerne in die Kommentare.
Wo die größten MMORPGs derzeit im Ranking stehen, zeigt euch unsere Tier List:
In World of Warcraft wird das Auktionshaus drastisch überarbeitet. Die Folgen könnten weitreichend sein und für immer verändern, wie ihr Gold verdient.
Wer in World of Warcraft etwas Gold braucht, der farmt einfach Ressourcen wie Kräuter oder Erze, stellt ein paar Tränke her oder verkauft Stoffe im Auktionshaus. Doch das könnte bald quasi keinen Gewinn mehr bringen, befürchten viele Spieler. Denn WoW schließt die Auktionshäuser einer ganzen Region zusammen – also sämtliche europäischen Realms. Wie verdient man künftig noch Gold?
Was passiert gerade mit dem Auktionshaus in WoW? Blizzard hat angekündigt, dass mit dem Patch 9.2.7 eine große Veränderung die Auktionshäuser betrifft. Diese werden künftig über die ganze Region hinweg miteinander verbunden. Das heißt, sämtliche Realms im europäischen Raum können auf einen gemeinsamen Markt zugreifen – zumindest bei „Gegenständen des täglichen Bedarfs“, im englischen „Commodities“.
Das betrifft Handwerksmaterialien, aber auch Verbrauchsgüter wie Tränke, Fläschchen und Bufffood. Nicht betroffen davon sind zum Beispiels Ausrüstungsgegenstände. Diese sind weiterhin nur auf dem jeweiligen Realm verfügbar.
Was sind die Folgen dieser Veränderung? Die exakten Auswirkungen sind noch nicht vollkommen absehbar, aber viele kluge Köpfe machen sich bereits Gedanken darüber und zumindest in einigen Punkten herrscht Einigkeit. Die wichtigsten Änderungen werden wohl sein (via wowhead):
Das Farmen von Materialien auf Realms mit niedriger Spielerzahl wird unattraktiv.
Die Gewinnspanne beim Herstellen von Verbrauchsgütern wird viel kleiner.
Ressourcen aufkaufen und teurer verkaufen wird schwer bis unmöglich.
Der Vorteil ist allerdings, dass Realms künftig nicht mehr von einer Handvoll Spieler „beherrscht“ werden können, die das Auktionshaus für sich vollkommen vereinnahmen. Mit einer vielfach erhöhten Masse an Spielern und damit auch Ressourcen, ist es nahezu unmöglich, einen Markt vollständig zu kontrollieren.
Das Ende der großen Gold-Berge?
Jedoch hat das auch Auswirkungen auf alle, die ihre Materialien zu halbwegs fairen Preisen verkaufen wollen.
Denn auf jedem Realm kennt man diese Spieler, die selbst vernünftige Preise nochmal drastisch unterbieten – sie wollen ihre Waren einfach loswerden, ganz egal, ob sie dabei sogar einen theoretischen Verlust machen. Bei nur einer Handvoll Spieler pro Realm kann man das ausgleichen. Wenn aber mehrere Hunderte Spieler mit ihren Materialien das Auktionshaus zu Schleuderpreisen fluten und sich dabei dauerhaft unterbieten, wird das die Preise drücken.
Wie ist die Stimmung in der Community? Das kommt wohl ganz darauf an, wen man fragt.
Aus „reiner Verbrauchersicht“, also aus Sicht eines Spielers, der im Auktionshaus lediglich einkauft und dort niemals etwas verkaufen will, ist die Änderung wohl positiv. Denn die Preise für Verbrauchsgüter wie Tränke und Bufffood werden mit hoher Wahrscheinlichkeit auf den allermeisten Realms deutlich sinken.
Aus Sicht von Spielern, die ihr Gold bisher über das Farmen von Ressourcen oder das „Flippen“ verdient haben, dürfte die Zusammenlegung ein ziemliches Problem sein. Denn farmbare Materialien werden auf so ziemlich allen Realms wohl im Preis sinken. Der Reingewinn, der durch den An- und Verkauf oder das Farmen zustande kommt, wird wohl drastisch sinken und diese Methoden des Goldfarmens unattraktiv machen.
Farm-Gruppen von Multiboxern dürften bald noch weniger verdienen – oder den Markt dominieren.
Die große Hoffnung der Farmer ist, dass sich Nachfrage und Angebot wieder ausgleichen wird. Denn wenn sich herausstellt, dass man mit dem Farmen von Kräutern und Erzen keinen großen Gewinn mehr machen kann, dann werden weniger Sammler unterwegs sein, die Menge an verfügbarem Material damit sinken und das letztlich die Preise wieder anheben. Diese Hoffnung wird aber durch die erhöhte Anzahl der „Unterbieter“ gesenkt, die ihr Material einfach zu jedem Preis loswerden wollen.
Allerdings gibt es auch eine Reihe von Schwarzsehern, die nur das Schlimmste befürchten. So glauben manche, dass die Zusammenlegung des Auktionshauses dafür sorgt, dass die reichen Spieler noch reicher werden. Denn wer mehrere Hunderte Millionen Gold hat, kann womöglich auch einfach den Markt einer ganzen Region bei einzelnen Items beherrschen.
Letztlich bleibt nur eines: Abwarten. Doch wie Spieler am besten Gold verdienen, dürfte sich bald drastisch ändern. Das kann immerhin auch eine positive Änderung sein.
Die Sommer Tausch Token in FIFA 22 können euch starke Belohnungen bringen – doch wo sind sie? Im Summer-Swaps-Tracker sammeln wir alle Aufgaben, SBCs und Ziele.
Was ist der Sommer-Tausch in FIFA 22? Am 24. Juni 2022 startete der Sommer-Tausch in FIFA 22 gemeinsam mit dem neuen Shapeshifter-Team.
Der Sommer-Tausch bringt über die kommenden Wochen ganze 50 Token, die ihr euch verdienen müsst. Sie werden bis zum 25. Juli nach und nach auftauchen. Die Token kommen aber nicht auf einem einzelnen Wege, sondern tauchen an allen möglichen Punkten von Ultimate Team auf.
Sie stecken in:
Squad Building Challenges
Wochenzielen
Event-Aufgaben
Oder im Shop
Was mache ich mit den Sommer Tausch Token? Ihr könnt eure gesammelten Token mithilfe spezieller SBCs für starke Belohnungen eintauschen. Die komplette Belohnungsübersicht zeigen wir euch weiter unten.
FIFA 22: Der Sommer Tausch Token Tracker – Alle SBCs und Ziele in der Übersicht
Wo sind die Tausch-Token? Damit ihr wisst, wo ihr die Token bekommt, tragen wir hier die aktuellen Fundorte des Sommer-Tauschs ein.
Beachtet, dass einige Token nur zeitlich begrenzt verfügbar sind – die solltet ihr euch also rechtzeitig schnappen.
Update, 05. Juli 2022, 08:30 Uhr: Wir haben die Liste auf den aktuellen Stand gebracht.
Name
Fundort
Läuft aus am…
Petko Hristov
Meilenstein Sommer-Tausch II: LaLiga
19. Juli
Abdullah Al Katib
Meilenstein Sommer-Tausch II: LaLiga
19. Juli
Jing Pengxiang
Meilenstein Sommer-Tausch II: Serie A
19. Juli
Pei Shuai
Meilenstein Sommer-Tausch II: Serie A
19. Juli
Ma Sang Hoon
Meilenstein Sommer-Tausch II: MLS
19. Juli
Felix Brand
Meilenstein Sommer-Tausch II: MLS
19. Juli
Felix Seiwald
Meilenstein Sommer-Tausch II: Liga Portugal
19. Juli
Jun Nishikawa
Meilenstein Sommer-Tausch II: Liga Portugal
19. Juli
Florian Jaritz
Ziel: Shapeshifter Centonze – “Hereingeber”-Ziel
10. Juli
Anton Liljenback
Shop: Shapeshifter Grundlagen Pack im Store
09. Juli
Guillermo Gozalvez
Ziel: Shapeshifter Cup 2
16. Juli
Timo Zaal
Ziel: Silber-Stars – Bebé
07. Juli
Maximiliano Araujo
SBC: Shapeshifter Challenge 8
01. Juli
Leo Mikic
Meilenstein Sommer-Tausch I: Eredivisie
12. Juli
Theo Archibald
Meilenstein Sommer-Tausch I: Eredivisie
12. Juli
Soren Tengstedt
Meilenstein Sommer-Tausch I: EFL
12. Juli
Rudolf Nduala
Meilenstein Sommer-Tausch I: EFL
12. Juli
Isak Jansson
Meilenstein Sommer-Tausch I: Premier League
12. Juli
Elliot Embleton
Meilenstein Sommer-Tausch I: Premier League
12. Juli
Samuel Alabi
Meilenstein Sommer-Tausch I: Ligue 1
12. Juli
Anssi Suhonen
Meilenstein Sommer-Tausch I: Ligue 1
12. Juli
Stefan Blanaru
SBC: Shapeshifter Challenge 6
29. Juni
Jelle Duin
Ziel: Shapeshifter Delaney – Ligaweit
03. Juli
Kristian Opseth
SBC: Shapeshifter Challenge 5
27. Juni
Jamie Reid
Geschenk bei Log-In
–
Sobald weitere Token verfügbar sind, wird diese Liste erweitert.
Wann kann ich die Sommer Tausch Token einlösen? Ihr könnt die Token ab Freitag, dem 08. Juli 2022 um 19:00 Uhr einlösen. Bis dahin könnt ihr aber schon fleißig Token sammeln.
Welche Belohnungen gibt es? Alle Belohnungen fassen wir euch hier in der Liste zusammen. Es gibt unter anderem starke Ikonen, aber auch brauchbare Packs für Ultimate Team.
Bedenkt: Ihr könnt nicht alle Belohnungen bekommen, da die Gesamtanzahl an Token dafür nicht ausreicht. Ihr müsst euch also genau überlegen, was ihr haben wollt und wofür ihr sammelt.
Alle Belohnungen:
Benötigte Token-Anzahl
Belohnung
1
82+ Seltene Spieler 25 Pack
2
83+ Seltene Spieler 25 Pack
3
84+ Seltene Spieler 25 Pack
4
Icon Moments Schmeichel
5
85 Seltene Spieler 20 Pack
7
Shapeshifters Spielerwahl (1 von 3)
9
91+ EFIGS TOTS Spielerwahl (1 von 4)
10
Shapeshifters Kimpembe (92 Gesamtwert)
15
93+ Shapeshifters Spielerwahl (1 von 5)
17
95+ EFIGS TOTS Spielerwahl (1 von 5)
20
Icon Moments Cafu
23
95+ Shapeshifters Spielerwahl (1 von 5)
25
92+ Icon Moments Spielerwahl (1 von 3)
27
Shapeshifters Kimpembe (95 Gesamtwert)
30
96+ EFIGS TOTS Spielerwahl (1 von 5)
33
Prime Ronaldinho
36
94+ Icon Moments Spielerwahl (1 von 3)
40
Icon Moments Zidane
Insgesamt gibt es also sehr gute Belohnungen für die Token, wenn ihr die Zeit findet, sie alle zu sammeln. Wer sie alle kriegen will, dürfte ziemlich gut beschäftigt sein.
Das Upgraden in Lost Ark ist verflucht teuer. Das ist so weit kein Geheimnis. Ein reddit-User zeigt allerdings einen Trick auf, mit dem ihr euch das Leben leichter machen könnt. Wir von MeinMMO fassen zusammen.
Was zeigt der Trick? Um normalerweise den Gearscore 1.415 zu erreichen, müsst ihr eure aktuelle Ausrüstung komplett auf +15 bringen. Das kostet Nerven, eine Menge Kristalle und vor allem auch einen Haufen Gold. Damit ihr zumindest weniger Gold verbratet, hat ein reddit-User euch ausgerechnet, wie es einfacher geht (via reddit).
Wichtig ist dabei auch zu erwähnen, dass der Post die Upgrade-Raten eines Endgame-Charakters nimmt. Das bedeutet, die exakten Zahlen stimmen nur überein, wenn ihr bereits einen Charakter auf Stufe 1.460 habt und den Honing-Buff in der Festung erforscht habt.
Der eigentliche Trick ist dann aber so einfach wie simpel: Macht nicht eure komplette Ausrüstung auf +15. Das ist teuer und ineffizient. Stattdessen verbessert ihr einige Teile auf +17, um teure Parts wie beispielsweise eure Waffe auf +11 lassen zu können. Das spart euch im Durchschnitt mehrere Tausend Gold.
Und es hilft euch zu Vykas zu kommen, dem neuesten Legion Raid in Lost Ark:
Video starten
Wie funktioniert das im Detail? Das hängt davon ab, ob ihr Support oder DPS spielt, denn dann habt ihr andere Prioritäten, was sich auch auf eure Ausrüstung auswirkt. Als DPS-Spieler präferiert ihr die Ausrüstungsteile, die euch einen Bonus auf Attack Power geben, während ihr als Supporter lieber mehr Lebenspunkte haben möchtet.
Für DPS-Spieler heißt das:
Handschuhe und Schulterteile +17, da ihr hier mehr Attack Power bekommt
Helm +13
Hosen und Oberteil +12
Waffe +11, da sie am teuersten ist und ihr durch den zusätzlichen Attack Power auf Handschuhen und Schultern kaum Schaden verliert
Bei Supporten sieht es so aus:
Oberteil und Hosen +17, da sie euch am meisten Bonus auf Vitalität geben und ihr damit größere Schilde verteilen könnt
Helm +13
Handschuhe und Schulterteile +12
Waffe +11
Das macht den Support-Build etwas teurer als den DPS-Build, da Oberteil und Hosen in der Verbesserung mehr Gold kosten als Handschuhe und Schulterteile. Dennoch ist auch dieser Weg weitaus günstiger, als die gesamte Ausrüstung bis +15 zu pushen. Bei beiden Varianten landet ihr am Ende auf Gearscore 1.415.
Wenn euer Support-Build sich übrigens auf Schadensbuffs fokussiert, könnt ihr auch den DPS-Weg gehen. Schadensbuffs skalieren mit Attack Power, während Schilde und Heilungen mit Vitalität skalieren.
Wie viel Gold ihr genau spart, seht ihr im Thread selbst:
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Funktioniert auch, wenn euer Charakter noch nicht 1.460 ist
Soll ich die Methode auch wählen, wenn ich den Honig-Buff noch nicht habe? Ja, definitiv. Zwar bezieht sich der reddit-Threadersteller auf die Raten, die ihr mit dem großen Buff auf 1.460 habt, die Methode funktioniert grundsätzlich aber trotzdem ohne Weiteres.
Der Buff, den ihr auf 1.460 erforschen könnt, verbessert eure Upgradechancen um 10 % und verringert gleichzeitig den Materialverbrauch um dieselbe Summe. Das bedeutet, ihr spart auch ohne diesen Buff immer noch einen Haufen Geld, die berechneten Zahlen stimmen nur nicht mit eurem Erlebnis überein.
Auch wenn ihr derzeit euren ersten Charakter spielt und noch nicht so viel Gold habt, lohnt sich dieser kleine Trick, um ein wenig Gold zu sparen. Das braucht ihr sowieso, denn bis 1.460 ist es ein weiter und vor allem teurer Weg.
Was haltet ihr von der Methode? Habt ihr sie selbst schon verwendet oder mögt ihr es lieber, wenn alles gleichmäßig auf +15 ist? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO.