In Pokémon GO startet heute Abend, am 5. November der GO Kampfabend zusammen mit dem Flug-Cup. Das lohnt sich auch für Trainer, die PvP bisher eher weniger spielen.
Nun könnt ihr heute gleich mehrere Stunden in der PvP-Liga verbringen und von verbesserten Belohnungen profitieren. Außerdem findet zeitgleich der Flug-Cup statt, der besondere Pokémon von euch erfordert.
Damit ihr bestmöglich auf den Kampfabend vorbereitet seid, zeigen wir euch hier die besten Pokémon und weitere Infos zum Event.
Ablauf und beste Pokémon vom GO Kampfabend
So läuft der GO Kampfabend ab: Das Event startet heute um 18:00 Uhr und läuft bis um Mitternacht. In der Zeit könnt ihr eine Menge Kämpfe in der PvP-Liga absolvieren.
Insgesamt könnt ihr 20 Kampfsets bestreiten. Das sind insgesamt 100 Kämpfe. Wenn ihr vor dem Eventstart noch eure normalen 5 Kampfsets vom Tag absolviert, könnt ihr sogar 125 Kämpfe durchführen.
Selbst für PvP-Muffel ist die Liga heute Abend spannend.
Diese Belohnungen gibt es: Hier wird es jetzt für PvP-Muffel spannend. Es gibt die doppelte Menge an Sternenstaub, wenn ihr Kämpfe gewinnt, Kampfsets abschließt und in der GO-Kampfliga im Rang aufsteigt.
Das lohnt sich vor allem, wenn ihr bisher noch nicht viel in der Liga gemacht habt. Dann steigt ihr flott im Rang auf und bekommt am Anfang auch recht leichte Gegner, die nicht viel Erfahrung haben. Dort liegen die Chancen auf einen Sieg hoch, wodurch ihr ordentlich Sternenstaub farmen könnt.
Sternenstaub ist die wichtigste Ressource in Pokémon GO, weshalb ihr die PvP-Liga zumindest heute Abend ausnutzen solltet.
Außerdem könnt ihr im Eventzeitraum ein Tauboss entwickeln und die besondere Attacke Windstoß ergattern. Damit wird Tauboss in der PvP-Liga interessanter.
Das ist der Flug-Cup: Im Rahmen des GO Kampfabends findet auch der Flug-Cup statt. Dieser besondere Cup dreht sich ausschließlich um Flug-Pokémon. Kein anderer Typ ist erlaubt. Außerdem darf man nur Pokémon wählen, die maximal 1500 WP erreichen.
Das sind die besten Pokémon: Die besten Pokémon für den Flug-Cup sind oftmals Monster, die man bisher eher nicht verwendet hat. Wichtig ist, dass ihr Flug-Pokémon wählt, die nicht nur Flug-Attacken haben, sondern im besten Fall auch eine starken zweiten Typ.
Wir stellen euch hier einige Monster zur Wahl:
Aerodactyl mit Steinwurf, Antik-Kraft und Steinhagel
Panzaeron mit Stahlflügel, Himmelsfeger und Sturzflug
Altaria mit Feuerodem, Himmelsfeger und Drachenpuls
Mantax mit Blubber, Blubbstrahl und Eisstrahl
Drifzepeli mit Bürde, Spukball und Eissturm
Emolga mit Donnerschock, Donnerblitz und Ladungsstoß
Togekiss mit Charme, Antik-Kraft und Aero-Ass
Arktos mit Eissplitter, Antik-Kraft und Eissturm
Grypheldis mit Standpauke, Spukball und Schmarotzer
Generell habt ihr bei den Flug-Pokémon viel Auswahl und könnt auf unterschiedlichste Zweit-Typen setzen. Das ist spannend, denn so könnt ihr euren Gegner leicht überraschen.
Wer sich nicht im Flug-Cup probieren möchte, sollte sich unsere Tier-List zur PvP-Liga anschauen. Da zeigen wir euch die besten Pokémon:
Der größte MMORPG-Streamer auf Twitch ist Asmongold. Der hat ein attraktives Angebot erhalten. Ihm wurden über 300.000$ geboten, um ein Spiel zu zeigen. Er sagt nicht welches. Doch Fans vermuten: Es ist das Mobile-Game Raid: Shadow Legends. Für die wäre der WoW-Streamer offenbar der ideale Multiplikator.
Was ist das für ein Angebot? Asmongold erklärte in einem WoW-Stream, wie attraktiv es ist, eine „Bounty“ (Kopfgeld) auf Twitch anzunehmen. Bei diesen Bountys schanzt Twitch ihren Streamern passende „Sponsored Streams“ zu: Twitch fungiert als Vermittler, wenn Firmen einen geeigneten Influencer dafür suchen, um Werbe-Streams zu schalten.
Ein Sponsored Stream läuft in der Regel so ab:
Ein Streamer spielt ein Game, das er sonst wahrscheinlich nicht zocken würde, und stellt die guten Seiten des Spiels in den Vordergrund.
Dabei muss er sich an bestimmte Absprachen halten, die vorher getroffen wurden
Die Streams sind mit „#Ad“ markiert
Asmongold sagt: Diese Bounties würden erheblich zunehmen, sobald sich rumspricht, wie viel Geld da zu verdienen ist.
Als Beispiel dafür, wie viel Geld man als Influencer mit Werbe-Streams machen kann, sagt er: Ihm wurden von einer Firma über 300.000$ angeboten, um ein Game für einen Tag zu spielen.
Er habe das Angebot nicht angenommen – noch nicht. Mache das aber vielleicht noch.
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Fans glauben: Mysteriöses Spiel ist “Raid: Shadow Legends”
Um welches Spiel geht es da? Asmongold selbst nennt den Namen des Spiels nicht. Im Chat brüllen aber viele „Raid: Shadow Legends.“
Das ist ein Free2Play-Mobile-Spiel für iOS, Android und PC. Es ist ein Gacha-Game wie das neue Genshin Impact. Spieler sammeln und stärken Helden. Sogar Wikipedia erwähnt: Das Spiel werde für sein „aggressives Monetarisierungs-Modell“ kritisiert. Übersetzt heißt das so viel wie: Das setzt auf Pay2Win und erzeugt eine hohe Suchtgefahr.
Raid: Shadow Legends ist bekannt dafür, in Werbespots allgegenwärtig zu sein und Deals mit Influencern zu suchen. In vielen YouTube-Videos, in denen es eigentlich um was anderes geht, sagt der YouTuber dann plötzlich: Die Leute sollten doch Raid: Shadow Legends spielen, das sei der Hammer.
Als MMORPG-Streamer kann man auf Twitch offenbar reich werden
Warum kriegt Asmongold so viel angeboten? Es liegt nahe, dass die 300.000$ ausgerechnet Asmongold geboten werden:
Asmongold ist der größte MMORPG-Streamer auf Twitch. Der hat 1,7 Millionen Follower und streamt im Schnitt vor 50.000 Zuschauern. Er steht für WoW-Streams wie kaum ein anderer. Asmongold sieht sich selbst als den totalen “WoW Nerd”
MMORPG-Spieler scheinen die ideale Zielgruppe für Mobile-Heldensammel-Spiele zu sein: Die haken dieselben Bedürfnisse ab wie MMORPGs. Man grindet lange, arbeitet auf Ziele hoch, sammelt etwas, verbessert seinen Account täglich.
Offenbar sind MMORPG-Spieler wertvolle Kunden für Mobile-Games: Asmongold hat die Reichweite und Authentizität, um viele von denen zu erreichen. Die Rechnung ist wahrscheinlich, dass ein Game mit jedem Neukunden die Summe X verdient, von Asmongold verspricht man sich die Neukunden-Zahl Y, also kann man die Bezahlung entsprechend hochschrauben
Gacha-Games sind in den letzten Wochen zu einem großen Thema im Mainstream-Gaming geworden, seit Genshin Impact so hohe Wellen schlägt. Denn in den Spielen kann man viel Geld versenken.
Ein YouTuber sagte nun, er gebe so viel Geld aus, damit er die Zuschauer davor bewahrt, süchtig zu werden und in das Loch zu fallen, in das er mal gefallen war:
In Destiny 2 müssen sich die Spieler ab dem 10. November in Jenseits des Lichts von einem alten Erinnerungsstück trennen und trauen.
Was wird gelöscht? MeinMMO hat kürzlich darüber berichtet, dass Destiny 2 zum Start von Beyond Light zahlreiche Items aus dem Spiel entfernt. Viele dieser Items haben in der neuen Welt von Jenseits des Lichts keinen Nutzen mehr, sind quasi wertloser Ballast in den Hüter-Inventaren.
Mit dem Start des DLCs verschwindet fast das halbe Game in der Content-Vault. Auf der Abschussliste stehen haufenweise nicht mehr relevante Ressourcen oder alte Quest-Objekt.
Aber ein Objekt auf der Liste ist zwar nutzlos, aber alles andere als wertlos: der “abgelaufene Nudelsuppe-Coupon”.
Er war kein typischer, strahlender Held oder Moralapostel wie Commander Zavala. Sondern ein gutherziger Halunke wie er im Buche steht – immer einen flotten Spruch auf den Lippen und zu jeder Schandtat bereit.
Gleich zum Start der Forsaken Erweiterung 2018 erwischte es den Anführer der Jäger und über die Forsaken-Story rächten wir Cayde. In einer Mini-Quest konnten die Spieler dann den Nudel-Coupon erhalten.
Einlösen konnte man den Coupon nie, das wussten die Spieler auch. Sie tragen das mit emotionalem Wert geladene Item aber seit 2 Jahren stolz in ihren Inventaren.
Spieler fordern in Beyond Light ein neues Denkmal für Cayde
Das Bungie am 10. November nun diesen Coupon unwiderruflich löscht, passt vielen Spielern so gar nicht. Auf zahlreichen Kanälen fordert die Community daher, dass man ihnen doch den Coupon einfach lassen soll, es ist schließlich ihr Inventar-Platz, der belegt ist.
Auch auf MeinMMO lesen wir solche Aussagen dazu: “Finger weg von meinem Coupon! Sonst hau ich euch ’nen Sellerie um die Ohren!” von User Millerntorian (via MeinMMO).
Ein Thread auf reddit bittet stattdessen, dass man ihnen dann doch ein anderes Erinnerungsstück an Cayde gibt und findet viel Zuspruch. Sonst gibt es schließlich im Turm nur eine kleine Plakette auf dem Boden vor Zavala, die an den gefallenen Helden erinnert und auf der alle rumtrampeln.
Besonders häufig wird der Wunsch genannt, Cayde und den Nudelsuppe-Coupon doch als Emblem zu verewigen.
Das Design liefert die Community auch gleich selbst mit:
Der niemals-ablaufende Coupon als Emblem – Quelle: Twitter
Das sagt Bungie dazu: Destiny-Entwickler Bungie hat sich nicht dazu geäußert, ob für den Coupon eine Ausnahme gemacht wird oder ob die Spieler ein anderes Erinnerungsstück an Cayde bekommen.
Der “Erfinder” des Coupons hat sich aber gemeldet: Jonathan Chan hat den Lore-Text für den Coupon geschrieben und teilt auf Twitter ein wenig Trivia über das Item:
Der Text ist so geschrieben, dass klar wird, Cayde wird nicht zurückkommen.
In der Sprachwahl hat er eine kleine politische Botschaft versteckt
Der Coupon erwähnt zum ersten Mal Schweinefleisch im Destiny Universum – mittlerweile ist er in guter Gesellschaft. Der Geist von Uldren heißt Pulled Pork.
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Hat der Coupon für euch auch einen emotionalen Wert oder könnt ihr mit nicht Spiel-relevanten Items so gar nichts anfangen? Denk ihr das Bungie einknickt und Cayde seine Sonderstellung einräumt, die er bei Hütern schon seit Jahren genießt? Sagt es uns doch in den Kommentaren.
Der Volksbonus der Zwerge von World of Warcraft wurde im ersten Shadowlands-Raid generft – unmittelbar, nachdem eine Gilde zur Allianz gewechselt war.
In der kommenden WoW-Erweiterung Shadowlands geht es als Erstes in den Raid Schloss Nathria. Dieser hat einige starke Blutungseffekte, die den Spielern zusetzen. Erst vor kurzem hatten wir darüber berichtet, dass die russische Profi-Gilde Exorsus zur Allianz gewechselt ist. Der Grund war vermutlich ein Bonus, den Zwergen-Spieler durch ihre Steingestalt bekommen konnten – zumindest wurde das vermutet. Doch genau dieser Bonus wurde nun geändert.
Was ist passiert? Im neusten Shadowlands-Patch der Beta-Version wurden einige Debuffs im Schloss Nathria geändert. Sie sind zwar auch weiterhin Blutungseffekte, können aber von verschiedenen Reinigungseffekten wie der Steingestalt der Zwerge oder dem Trank der Kyrianer nicht mehr gereinigt werden. Der Schaden mehrere Fähigkeiten muss nun entweder von den Heilern weggeheilt werden oder man muss sich besondere Mechaniken des Kampfes zunutze machen.
Sind Zwerge wirklich so stark in Shadowlands?
Das sagt Exorsus zum Wechsel: In einem Interview mit Raider.io sprach Alveona von Exorsus über den Wechsel von der Horde zur Allianz. Demnach wäre die Steingestalt der Zwerge zwar ein Grund gewesen, allerdings bei Weitem nicht der alleinige Faktor. Es spielten noch viele andere Gründe hinein, warum Exorsus zur Allianz gewechselt ist. Das sind:
Ein großer Bonus im Kriegsmodus, da die Allianz zumeist zahlenmäßig unterlegen ist. Das sorgt für mehr XP und Gold.
Abwechslung. Nach 10 Jahren Horde wollte Exorsus mal die andere Seite erleben, um etwas frischen Wind hineinzubringen.
Mehrere Volksboni, die fürs Raiden besser sind – nicht nur die Steingestalt.
Die Entscheidung, zur Allianz wechseln zu wollen, sei schon vor längerer Zeit gefällt worden. Jetzt war nur der Zeitpunkt günstig, da es gerade einen Rabatt von 30 % auf entsprechende Account-Dienste gibt.
Warum ein Großteil der Spieler trotzdem einen Zwerg beim Fraktionswechsel gewählt hat, erfahren wir allerdings nicht. Vermutlich hielt man diesen Bonus noch für den sinnvollsten. Andere Boni, die etwa in „Mythisch+“ stark wären – wie der Nachtelfen-Stealth – sind für Exorsus eher uninteressant. Die Gilde hat kaum Interesse an Mythisch+ und will dort keine großen Rekorde aufstellen.
Wenn dich mehr zu WoW interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Es bleibt abzuwarten, ob Blizzard noch weitere Änderungen an den Volksboni vornimmt, wenn mehr Spieler zu dem Schluss kommen, dass die Allianz in Shadowlands die bessere Wahl ist.
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In Kürze startet das neue Call of Duty: Black Ops Cold War auf PC, PS4, PS5, Xbox One und Xbox Series X|S. Und so viel Platz braucht ihr dafür auf eurer jeweiligen Plattform.
Wann kommt Black Ops Cold War? Nur noch knapp eine Woche, dann ist es so weit: am 13. November feiert das neue Call of Duty: Black Ops Cold War seinen Release auf PC, der aktuellen Konsolen-Generation sowie auf der Next-Gen-Plattform Xbox Series X|S.
Lediglich auf der PS5 werden sich Spieler in Deutschland etwas länger gedulden müssen, denn Sonys neue Konsole wird bei uns erst am 19. November verfügbar.
Hier findet ihr die wichtigsten Infos zum Release und zum Spiel:
Entsprechend sind viele gespannt, wie groß das neue CoD: Black Ops Cold War wird. Von 175 GB auf dem PC war die Rede, bei der PS5 jagte ein Leak der Box-Art einigen Spielern einen Schreck ein. Dort war zu sehen, dass Cold War mindestens 285 GB freien Speicher benötigt.
Doch nun ist Schluss mit Spekulationen. Denn Activision hat nun die offizielle Größe des neuen Call of Duty für die verschiedenen Plattformen bekannt gegeben, die für den Preload benötigt wird. Kurzum: Es wird groß, aber nicht so groß, wie manch einer befürchtet hat.
Das sind die Größen: Activision gibt an, dass ihr für den Preload auf den entsprechenden Plattformen jeweils so viel freien Speicherplatz benötigt (via callofduty.com)
PS4: Auf Sonys Current-Gen-Konsole braucht das Spiel 95 GB freien Speicher
PS5: Auf der Next-Gen-Konsole sind es 133 GB
Xbox One: Auf der Current-Gen von Microsoft braucht ihr 93 GB freien Speicher
Xbox Series X|S: Auf den beiden Next-Gen-Konsolen beansprucht das Spiel 136 GB an Speicher
PC: Auf dem PC sind es 125 GB für das volle Spiel inklusive Ultra-Grafik
Es geht auch kleiner, wenn ihr wollt: Die angegebenen Größen gelten für Cold War mit allen Inhalten. Doch nicht alles davon ist Pflicht. Bereits bei Modern Warfare konnte man die Größe des Spiels über das Deinstallieren verschiedener Module verringern. Das ist auch bei Black Ops Cold War möglich – auf Konsolen und auf PC.
So können bestimmte Packs wie Zombies oder die Kampagne optional installiert oder deinstalliert werden – je nachdem, was für Inhalte ihr tatsächlich spielen wollt.
Nur als Beispiel: Auf dem PC braucht ihr 35 GB nur für den Multiplayer, 80 GB für das volle Spiel und 125 GB für das komplette Spiel mit Ultra-Grafik.
Die Inhalte könnt ihr dann auch aus dem Spiel heraus bei den Einstellungen unter dem Menü-Punkt “Account & Network” verwalten.
In Call of Duty: Warzone ist ein neuer, fieser Glitch im Spiel. Der ermöglicht es, dass man sich aus der Map heraus glitcht und von dort aus wehrlose Opfer abknallen kann. Was es damit auf sich hat, erfahrt ihr hier auf MeinMMO.
Was ist der Glitch?Die neuen U-Bahn-Routen sind eigentlich dazu da, dass man schnell über die Map fährt. Die U-Bahntunnel selbst sind allerdings nicht komplett begehbar.
Doch bei der Station „Barakett Promenade East“ ist es wohl möglich, eine unsichtbare Wand zu durchbrechen und dann in eine Art Zwischenwelt außerhalb der Map zu kommen.
Von dort aus kann man dann die komplette Map von Verdansk in Windeseile erkunden und sogar Gegner aus dem Nichts heraus angreifen. Die armen Schweine können sich dabei nicht mal gegen den Beschuss wehren.
Die neuen U-Bahnschächte sind ein Problem.
Da es sich um einen klaren Exploit handelt, erklären wir hier die genaue Vorgehensweise nicht. Doch was kann man gegen diese Sache machen?
Was kann man gegen den Glitch tun? Erstmal nicht viel. Denn letztendlich müssen die Entwickler hier schnell einen Fix per Patch nachlegen. Da es ein spielzerstörender Glitch ist, dürfte sich hier aber bald etwas tun. Offiziell ist aber noch keine Reaktion von Infinity Ward erfolgt, doch Fehler dieser Art werden oft schnell angegangen.
So wurden mal die Helis in einem Patch entfernt, nachdem man sich mit den Fluggeräten unter die Map glitchen konnte. Bis dahin sollte allerdings Barakett Promenade East bei Möchtegern-Glitchern bald ein heißer Ort zum Landen werden.
Ihr könnt also sowohl den Ort meiden und hoffen, dass euch die Glitcher nicht erwischen. Oder ihr landet dort zuerst und knallt alle ab, die in den U-Bahnschacht zum Glitch wollen. Dann habt ihr wenigstens was von dem Glitch, bis das Problem gefixt wird.
Der neue U-Bahn-Map-Glitch ist leider nicht der einzige fiese Bug, der gerade das Spiel unfair macht. In Call of Duty: Warzone ist auch ein Problem bekannt, mit dem man Türen für immer blockieren kann. Freche Glitcher nutzen das, um sich in Bunkern zu verschanzen und niemand kann mehr rein. Lest hier, was es damit auf sich hat.
Ein unheimlicher Bug plagt gerade die World of Warcraft. Statuen scheinen zum Leben erwacht zu sein und sorgen für manch einen Moment des Schreckens.
Ein neuer Patch bringt in World of Warcraft auch immer ein paar kleine, versteckte Fehler mit sich. Aktuell ist so ein Bug aber ziemlich unheimlich, denn er macht aus toten Statuen plötzlich lebende Kreaturen, die für so manch einen unheimlichen Schauer verantwortlich sind.
Was ist das für ein Fehler? Im Subreddit von WoW hat der Nutzer Caradin ein kleines Video von der Statue aus Aroms Wehr gepostet. Das ist ein Stützpunkt der Allianz in Drustvar. Ein wichtiger Ort hier ist eine Statue im Süden von Aroms Wehr. Eigentlich sollte sie aus Stein und damit unbeweglich sein. Doch wenn der Charakter sich der Statue nähert, dann dreht sowohl die Statue als auch der Falke auf dem Arm des Mannes sich dem Spieler zu. Das könnt ihr hier sehen:
Woher stammt der Bug? Mit dem Pre-Patch 9.0 hatte Blizzard ein neues System für NPCs implementiert. Wann immer der eigene Charakter nah an einem NPC vorbeigeht oder der NPC an dem Charakter vorbeigeht, versuchen die NPCs den Spieler anzuschauen.
Das ist grundsätzlich eine gute Sache und macht die Welt authentischer. NPCs bemerken den Charakter, werfen ihm einen kurzen Blick zu und gehen dann weiter ihrem Alltag nach.
Offenbar wurde dieses Feature aber auch auf Statuen angewandt. Das dürfte daran liegen, dass vor allem die neueren Statuen eigentlich nur NPCs mit fester Pose sind, die entsprechend eingefärbt wurden. Bei der Einführung des neuen Systems wurde das aber wohl auf alle NPCs angewandt. Daher drehen nun auch die Statuen den Spielern ihren Kopf zu.
Zu sehen ist das bei vielen menschlichen Statuen, aber auch bei einigen Quillen in den Gebieten der Mogu (die „Hunde“ der Mogu).
Wenn dich mehr zu WoW interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Wird das behoben? Es dürfte wohl eine Weile dauern, bis Blizzard diesen Fehler behebt, denn dafür müssen vermutlich alle Statuen einzeln aus dem neuen System genommen werden. Bis dahin reicht das aber, um einige verdutzte Freunde zu schockieren und sich schaurige Geschichten auszudenken, was es mit den seltsamen Statuen in der Spielwelt auf sich hat.
Mit ein bisschen Glück ist das schon mit dem nächsten Patch Geschichte, der passend zum Launch von Shadowlands erscheinen dürfte.
Ihr habt länger kein Destiny 2 gespielt und wollt mit der neuen Erweiterung Beyond Light voll durchstarten? MeinMMO bringt euch auf den neusten Stand, damit ihr euch nicht vor anderen Hütern verstecken müsst.
Am 10. November erscheint die Erweiterung Beyond Light (Jenseits des Lichts) und läutet damit das 4. Destiny-Jahr ein. Ihr überlegt, euch wieder in eure Hüter-Klamotten zu zwängen und das Universum nach Loot zu durchstreifen, aber wisst nicht so ganz, was hat sich in Destiny 2 getan in eurer Abwesenheit?
Hier seid ihr genau richtig, denn wir bringen euch auf den neusten Stand, damit ihr entspannt den neuen Content aus Beyond Light genießen könnt.
MeinMMO klärt hier solche Fragen wie:
Brauche ich alte DLCs um Beyond Light zocken zu können?
Was ist der Unterschied zwischen Beyond Light und der Saison der Jagd?
Wird mir der (Wieder)Einstieg leicht gemacht?
Was ist ein Destiny-Inhalts-Tresor (Content Vault) und warum gibt’s das überhaupt?
Warum schimpfen alle über den Waffenruhestand (Sunsetting)?
Kann ich mich auf die neue Erweiterung vorbereiten?
[toc]
Brauche Shadowkeep und Forsaken für Destiny 2: Beyond Light?
Gibt es DLC-Voraussetzungen? Nein! Ihr benötigt keinen alten Content, um die neuen Inhalte von Destiny 2: Beyond Light spielen zu können.
Alle Spieler erleben die gleiche Erweiterung, wenn sie sich Destiny 2: Jenseits des Lichts kaufen.
Selbst wenn ihr “nur” die Free2Play-Version Destiny 2: New Light besitzt, könnt ihr euch die neuen Locations anschauen. Das meiste des neuen Contents steht euch aber nur nach dem Kauf der Erweiterung zur Verfügung.
In Beyond Light betretet ihr den Eismond Europa
Habt ihr jedoch die Inhalte aus den beiden großen Erweiterungen der Vergangenheit verpasst und wollt diese nachholen, müsstet ihr sie aber separat erwerben. Inhalte wie Raids, Quests, Exotics oder die Story aus
Erzähl mir mehr über die Season of the Hunt von Destiny 2
Das hat es mit Season 12 auf sich: Je nachdem wie lange eure Destiny-Pause gewesen ist, könnte euch das aktuelle Season-Modell verwirren. Season 12, die Saison der Jagd, erscheint parallel zur Erweiterung Beyond Light und läuft bis zum Februar 2021.
Hier die wichtigsten Infos im Schnelldurchlauf:
DLCs bringen traditionell viel Content auf einmal und neue DLC-Locations – Mit Beyond Light kommt Europa und das Kosmodrom aus Destiny 1 teilweise zurück
Eine Season hat ein klares Start- und End-Datum und spielt in bekannten Gebieten
Seasons verteilen über einen bestimmten Zeitraum kleinere Content-Häppchen, um euch so immer wieder Gründe zum Anmelden zu bieten
Ihr müsst die Season 12 nicht kaufen, um Beyond Light zocken zu können
Viele Inhalte wie das saisonale Artefakt, der Season Pass oder Events und sogar neue Ausrüstung kosten euch nichts und sind frei für alle Destiny-Spieler
Käufer einer Season (etwa 10 €) erhalten aber zudem mehr Loot aus dem Season Pass und Zugriff auf beispielsweise Quests oder Aktivitäten
Die Story von Season 12 und Beyond Light sind unabhängig voneinander – über die 4 Seasons von Jahr 4 wird aber ein Handlungsbogen aufgebaut, der dann in die nächste große Erweiterung von 2021 mündet
Das ist die Roadmap für Season 12 und den Start von Beyond Light
Mehr zu den verschiedenen Versionen von Destiny 2: Beyond Light und deren Inhalten findet ihr hier:
So, nun wisst ihr, ob ihr etwas beim Kauf beachten müsst. Was ist jetzt aber anders, wenn ihr euch das erste Mal in Beyond Light anmeldet und wer hilft euch, sich zurechtzufinden?
Destiny 2 greift zurückkehrenden und neuen Spielern unter die Arme
Das bringt der neue Anfang: Wenn man so im Destiny-Trott ist, merkt man nicht, wie komplex Destiny 2 eigentlich geworden ist. Das kann neue und zurückkehrende Spieler abschrecken – das hat auch Bungie bemerkt und schafft Abhilfe.
Hier werden neue Spieler an die Hand genommen und lernen alle Grundlagen des Hüter-Lebens
Auch Veteranen können die Missionen problemlos spielen und ihr Wissen auffrischen
Dafür wird ein neuer NPC eingeführt: Euer Trainer wird Shaw Han
Um euer Level müsst ihr euch auch keine Sorgen machen: In Beyond Light erhalten alle Spieler das gleiche Startlevel 1.050. So können alle den neuen Content zocken – selbst, wenn sie lange pausiert haben und beim Powerlevel scheinbar hoffnungslos zurückliegen.
Shaw Han bringt euch eure ersten Lektionen im Kosmodrom bei
Das müsst ihr über die Destiny-Content-Vault wissen
Wenn ihr Destiny 2 ab dem 10. November startet und Shaw Han im Kosmodrom ansteuern wollt, wird euch sofort im Menü ein großer Unterschied auffallen: Das halbe Spiel fehlt ja!
Mit Beyond Light wird Destiny nämlich um diese 5 Locations ärmer:
Io
Titan
Mars
Merkur
Die Leviathan
Diese Planeten und Locations wandern samt ihrer Quests, PvP-Maps, Strikes und allem, was ihr bisher dort gefunden habt, in die sogenannten Destiny-Content-Vault (Inhalts-Tresor). Es verschwinden aber auch Aktivitäten wie die Schmieden der Schwarzen Waffenkammer oder die Dungeon-artigen Missionen wie Stunde Null und die Wisper-Mission.
So wird die Karte von Destiny 2 ab 1. November aussehen
Warum streicht Destiny 2 Inhalte? Dafür gibt es mehrere Gründe. Einer ist, dass Destiny 2 nicht endlos wachsen kann. Die Inhalte im Tresor sind aber nicht für immer verloren. Sie werden aus dem Spiel genommen, um in Ruhe von Bungie überarbeitet zu werden.
Zudem bringt Bungie nach und nach die Highlights aus Destiny 1 zurück. Stellt euch die Content-Vault also als eine Art Ressourcen Pool vor, in dem Content aus Destiny 1 und Teil 2 schlummern. Schon angekündigt ist, dass noch in Jahr 4 der Kult-Raid “Gläserne Kammer” dadurch spielbar wird.
Okay, nun seid ihr auf den Schock zum Start von Beyond Light vorbereitet. Wenn ihr darüber mehr wissen wollt, findet ihr hier eine Auflistung aller verschwindenden Inhalte und mehr Zusatzinfos:
Waffenruhestand – Worüber streitet die Community da so heftig?
Das hat es mit Sunsetting auf sich: Das wohl umstrittenste Feature von Beyond Light ist der sogenannte Waffenruhestand (Sunsetting). Das bedeutet, dass ihr Items nun nicht mehr endlos hochinfuideren, also aufleveln, könnt.
Jedes betroffene Ausrüstungsstück besitzt eine Art Haltbarkeitsdatum. Ist das erreicht, wird es für Endgame-Content quasi nutzlos
Gerechnet wird in Seasons: Ein neues Item ist 3 Seasons nach der Ursprungs-Season “voll brauchbar”
eine Knarre aus Season 12 kann also bis Season 15 mithalten, aber in Season 16 ist Schluss – zumindest mit was die Effektivität für das Endgame angeht
Davon betroffen sind legendäre Waffen und Rüstungen
Exotics sind nicht betroffen
Teilweise sind Items aus Aktivitäten wie Raids länger haltbar und damit auch in späteren Seasons relevant
Wozu das Ganze? So möchte Bungie weiterhin mächtige Waffen ins Spiel bringen, sich aber keine Sorgen darum machen, wie lange das Teil ein Plagegeist für die Balance ist.
Das Thema führt seit seiner Ankündigung zu hitzigen Diskussionen, auch auf MeinMMO:
Wichtig ist: Die Ausrüstung löst sich nicht auf oder dergleichen, kann nur nicht mehr gelevelt, aber trotzdem noch benutzt werden. Ihr könnt also im normalen Schmelztiegel eure “Lunas Geheul” nutzen, aber im Eisenbanner oder den Trials wird der Schaden nicht reichen.
Gibt es noch Fragen? So, nun solltet ihr bei allen wichtigen Themen rund um Beyond Light mitreden können. Habt ihr noch weitere Fragen, die ihr vor eurem Start gerne geklärt hättet? Sagt es uns doch in den Kommentaren.
Wenn ihr schon jetzt zurückkehrt und nicht so ganz wisst, wie ihr die letzte Woche vor der Erweiterung nutzen oder wie man sich vorbereiten soll, schaut doch hier vorbei:
Bei Genshin Impact steht der neue Patch 1.1 in den Startlöchern. Der wird bereits 4 neue Charaktere ins Spiel bringen. Ein neuer Leak jedoch zeigt 9 weitere Charaktere und eine neue Zone, die ab Patch 1.2 im Dezember veröffentlicht werden könnten.
Doch der reddit-Nutzer drakolla911 hat Bilder und Infos zu 9 weiteren Charakteren geteilt, die nichts mit den oberen 8 zu tun haben. Es gibt derzeit also Hinweise auf insgesamt 17 neue Charaktere.
Zu den 8 neusten gibt es bereits ein Bild, den Namen und auch die dazugehörigen Elemente und Waffen. Wir von MeinMMO stellen sie euch kurz vor.
9 neue Charaktere für Genshin Impact
Das sind die 9 Charaktere: Wir stellen euch die Charaktere von links nach rechts und zuerst die oberen und dann die unteren genauer vor:
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Mit dabei ist zudem Kazuha | Element: Anemo | Waffe: Schwert | Herkunft: Inazuma – Zu Kazuah gibt es jedoch kein Bild.
*Bei diesen beiden Charakteren gibt der Verfasser an, dass er sie auch verwechselt haben könnte.
Was verspricht der Leak noch? Fleißige Spieler werden bereits erkannt haben, dass einige der Charaktere aus Inazuma stammen. Dieses Gebiet gibt es bisher noch nicht und wird mit einem zukünftigen Update ins Spiel kommen.
Wann erscheinen die Neuerungen? Ein Release für Patch 1.1 ist ausgeschlossen. Allerdings versprachen die Entwickler bereits regelmäßig ein neues Update:
Patch 1.2 soll am 23. Dezember erscheinen
Patch 1.3 im Februar 2021
Gut möglich, dass wir dort schon die ersten dieser Charaktere antreffen werden. Wahrscheinlich sind für den Dezember-Patch noch die 4 Charaktere aus dem alten Leak. Die neueren werden erst zusammen mit dem Gebiet Inazuma kommen.
Wie reagieren die Spieler auf den Leak? Unter dem reddit-Thread findet man bereits jetzt einiges an Kritik. Grund dafür ist die Kombination der Elemente und Waffen:
Schon seit Jahren ist eine Wiedergeburt des alten EA-Titels “Battleforge” im Gespräch, nun scheint es tatsächlich so weit sein: Das Projekt “Skylords Reborn” soll noch in diesem Jahr erscheinen.
Das war Battleforge: Bei Battleforge handelte es sich um ein Online-Spiel, das Echtzeitstrategie mit Sammelkarten kombinierte. Hier konnte man sich direkte Duelle liefern und sich Karten voller Zauber und Kreaturen um die Ohren hauen.
Allerdings war das Spiel wohl seiner Zeit voraus und hatte sich für Publisher EA damals offenbar nicht gerechnet: Im Oktober 2013 wurde Battleforge eingestellt. Eine Gruppe von Anhängern des Spiels wollte es aber nicht aufgeben und holte sich die Erlaubnis ein, Battleforge unter dem Namen Skylords Reborn neu zu veröffentlichen.
Allerdings zog sich die Arbeit an Skylords Reborn über mehrere Jahre, was auch Kritik nach sich zog. Schon länger befindet es sich in einem offenen Stresstest. Nun scheint es allerdings tatsächlich so weit zu sein, dass das Spiel in seiner neuen Form erscheinen wird.
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Der Open-Beta-Trailer erschien bereits vor drei Jahren. Nun gibt es ein endgültiges Release-Datum.
Entwickler kündigen Spiel für Dezember an
Das sagen die Entwickler: In einem Forums-Post kündigen die Entwickler an, dass es nun endlich so weit ist und Skylords Reborn erscheint:
“Der Tag, auf den alle gewartet haben, ist endlich gekommen. Nach all diesen Jahren harter Arbeit und Hingabe freuen wir uns, euch mitteilen zu können, dass wir ein offizielles Veröffentlichungsdatum für Skylords Reborn haben”, schreiben die Entwickler. Das Datum: Der 18. Dezember 2020.
Damit würde Skylords Reborn nach aktuellem Stand noch in diesem Jahr erscheinen.
Gleichzeitig kündigen die Entwickler einen Fortschritts-Reset an. Inhalte, die man im Stresstest freigespielt hat, darf man nicht in die neue Ära mitnehmen. Das gilt beispielsweise für gesammelte Karten. Alle Spieler fangen am 18. Dezember also bei null an.
Wie finanziert sich das? Wie die Entwickler in einem FAQ (via Skylords Forum) erklären, wird das Spiel komplett Free2Play sein. Es würde auch keine Inhalte geben, die man für Echtgeld kaufen kann. Es wurde allerdings ein Spendenpool eingerichtet. Das gespendete Geld soll für das Aufrechterhalten der Server und weitere Entwicklung genutzt werden.
Das neue Team of the Week 6 (TOTW) ist in FIFA 21 ab sofort verfügbar und bringt so manche starke Bundesliga-Karte.
Das ist das TOTW: Im Team der Woche findet ihr jeden Mittwoch neue Spezialkarten, die auf realen Spielerleistungen basieren. Die besten Spieler der Woche bekommen eine Inform-Karte. Diese haben bessere Werte, bringen Geld auf dem Transfermarkt und werden für einige SBCs benötigt – wie beispielsweise die neue Forsberg-Challenge.
Wann kommt das TOTW 6? Ihr könnt das neue Team der Woche ab sofort in Packs ziehen. Ab 19 Uhr sind die Spezialkarten verfügbar und bleiben eine Woche lang. Dann werden sie vom neuen Team der Woche ersetzt.
Das sind die besten TOTW-Karten: Die stärkste Karte im neuen TOTW hat Karim Benzema, der die 90er-Schallmauer durchbricht. Dahinter stehen Karten wie beispielsweise Hakim Ziyech (86) und Joao Felix (84).
Vier Mal Bundesliga im TOTW 6: Im neuen Team der Woche finden sich einige Spezialkarten für Bundesliga-Spieler. Gleich 4 Spieler aus der Bundesliga stehen im neuen TOTW.
Hradecky von Leverkusen hütet das Tor, bekommt ein Upgrade auf 85.
Mats Hummels vom BVB bekommt eine neue 87er-Karte mit besonders starkem Defensiv-Wert.
Serge Gnabry vom FC Bayern bekommt ein Upgrade auf 86.
Matheus Cunha von Hertha BSC steht im linken Mittelfeld (82 Gesamtwert).
Außerdem findet sich auch noch Kempe (78) vom SV Darmstadt aus der 2. Bundesliga im TOTW. Mit Kevin Volland (84) ist außerdem ein alter Bundesliga-Bekannter mit im Team, der mittlerweile beim AS Monaco untergekommen ist. Er lässt sich aber trotzdem immer noch gut mit deutschen Spielern verbinden.
Wenn ihr nach weiteren Verstärkungen für euer Team sucht, solltet ihr auf dem Transfermarkt vorbeischauen. Der steckt aktuell voll mit günstigen Spielern und ermöglicht beispielsweise starke Bundesliga-Teams.
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Die Entwickler von Friday the 13th haben angekündigt, dass die dedizierten Server mit dem nächsten und letzten Update abgeschaltet werden. Das Spiel, das 2017 noch recht erfolgreich war, liegt seit einem Rechtsstreit 2018 im Sterben.
Was passiert mit Friday the 13th? Die offiziellen Server des Horror-Spiels werden abgeschaltet. In einem offiziellen Post in den Foren heißt es, dass mit dem nächsten Patch Schluss sein wird. Der Patch wird zugleich der letzte sein, den Friday the 13th erhält.
Aufgespielt werden soll er irgendwann im November. Ein konkretes Datum wurde noch nicht verraten. Patch Notes und genauere Informationen soll es eine Woche vor dem Release des Patches geben.
Die Foren werden im gleichen Zug ebenfalls geschlossen. Neue Posts sind damit nicht mehr möglich. Social Media soll auf ein Minimum heruntergefahren werden.
in Friday the 13th könnt ihr in die Rolle des Killers Jason Voorhees schlüpfen.
Was ist das für ein Spiel? Friday the 13th ist ein asymmetrisches Horror-Spiel für PC, PS4, Xbox One und Nintendo Switch, in dem bis zu 8 Spieler in einer Lobby spielen. Ein zufälliger Spieler wird der berühmte Killer Jason Voorhees und muss die restlichen Mitspieler töten.
Damit ist Friday the 13th ähnlich wie Dead by Daylight, lediglich mit größeren Lobbys und nur einem Killer. Zuletzt hatte das Spiel im Schnitt über 300 aktive Spieler auf Steam (via steamcharts). Im Sommer 2017 haben allein auf dem PC über 16.000 Spieler gleichzeitig gespielt.
Seit 2018 dem Tode geweiht
Was ist 2018 passiert? Der Schließung der Server und der Foren und damit dem Ende der Unterstützung des Spiels geht eine lange Zeit des Sterbens voraus. Denn bereits seit 2 Jahren hat sich dieser Moment angekündigt. Nur das genaue „wann“ stand bisher noch aus.
Wie geht es nun weiter? Die dedizierten Server werden zwar abgeschaltet, aber wer will, kann Friday the 13th noch spielen. Die Peer-to-Peer-Verbindungen für schnelle Spiele und private Multiplayer-Sessions bleiben offen und Fortschritte werden ebenfalls noch gespeichert.
Evolve ging mit Stage 2 damals den gleichen Weg.
Wie lange das so sein wird und ob das dem Spiel noch etwas nutzt, bleibt allerdings offen. Das asymmetrische PvP-Spiel Evolve ging seinerzeit einen ähnlichen Weg. Dort wurden ebenfalls erst die Server abgeschaltet und kurz drauf starb das Spiel dann endgültig. Cortyn von MeinMMO war sich damals schon sicher: Evolve ist das Spiel, das ihr alle vermissen solltet.
Call of Duty: Mobile bietet unzählige Waffen, viele Modi und sogar ein Battle Royale, das an den Warzone-Vorgänger Blackout aus Black Ops 4 erinnert. MeinMMO zeigt euch den BR-Modus und zieht Vergleiche mit Warzone.
Mit dem Free2Play-Titel Call of Duty: Mobile ging das CoD-Franchise erfolgreich auf die Smartphones dieser Welt und bietet seinen Spielern viel Content und eine ausgereifte Shooter-Erfahrung für unterwegs und/oder zwischendurch.
Neben dem regulären Multiplayer-Modus kommt CoD: Mobile mit einem Battle Royale, das wir uns mal genauer angeschaut haben. Denn der BR-Modus ist nicht einfach nur eine abgespeckte Handy-Version eines echten Battle Royales, sondern eine vollständige BR-Erfahrung, in der ihr mit maximal 100 Spielern bei ausreichend Empfang um den Sieg kämpfen könnt.
Damit ihr einen Eindruck von der To-Go-Schlacht bekommt, stellen wir das Handy-BR hier ein wenig vor, zeigen euch Stärken und Schwächen des Battle Royales und ziehen ein paar Vergleiche mit dem großen Bruder Warzone, der viele Spieler auf den Konsolen und PC begeistert.
Schaut euch für einen Einblick in das Gameplay des BRs das kurze Video des YouTubers “Wizey” an:
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Gameplay des Mobile Battle Royales weckt Blackout-Erinnerungen
Die ersten paar Sekunden eines Matches fühlt man sich in die Warzone versetzt. Die Szene beim Anflug auf die Map ist verblüffend ähnlich. Doch sobald ihr den Flieger Richtung Kampfzone verlasst, drängt sich direkt der Warzone-Vorgänger Blackout auf. Denn ihr segelt mit einem Wingsuit Richtung Boden und zieht dann, das Ziel im Auge, erst später euren Fallschirm, der euch sanft zu Boden gleiten lässt.
Und da enden die Gemeinsamkeiten noch lange nicht. Das Loot-System, die Heilung und selbst das Gunplay erinnern an das Battle Royale aus Black Ops 4 und machen aus dem BR auf dem Handy eine vollständige “Call of Duty”-Erfahrung, der es an nichts fehlt.
Auf YouTube veröffentlichte der Kanal “AnonymousYT” ein Video, in dem die beiden Titel direkt miteinander verglichen werden. Das Video ist schon etwas älter (September 2019) und es gab mittlerweile einige Anpassungen, wie zum Beispiel die Anflug-Szene. Und auch Zombies sind nicht immer im Spiel. Doch das Handy-BR behält weiterhin viele Gemeinsamkeiten mit dem Battle Royale von Black Ops 4:
Benchmark Warzone – Kann das Mobile Battle Royale mithalten?
Ja, das Handy-BR kann bei der Warzone mithalten. Es ist ein eigenständiges Battle Royale, das seine eigenen Regeln mitbringt und kein abgespeckter Abklatsch eines echten BRs:
Ausgereiftes CoD-Gunplay und -Movement
Komplettes Battle Royale ohne Abstriche
Verschiedene Teamgrößen
Viele Waffen, Aufsätze und Items
In Sachen Grafik kann die Handy-Version allerdings nicht mithalten, das steht fest. Doch ansonsten bringt die Smartphone-Ballerei ein echtes Battle Royale auf euren Touchscreen, das ihr auch ohne Probleme mit Controller angehen oder am PC spielen könnt. In dem folgenden Video des YouTube-Kanals “GamingRfan” könnt ihr euch den Grafik-Vergleich zur Warzone genauer ansehen:
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Vergleich der PS4-Version von Warzone und CoD Mobile mit maximalen Grafik-Settings.
In einigen Aspekten bietet die mobile Variante sogar etwas mehr Tiefgang. Dafür kommt die Warzone mit innovativen Mechaniken, die das Spiel bereichern und von der Konkurrenz abheben.
CoD Mobile setzt allerdings auf bewährte “Battle Royale”-Mechaniken, die zum Beispiel PUBG (dem ersten richtig großen Battle Royale) bei seinem Aufstieg geholfen haben und auch auf dem Smartphone gut funktionieren.
Das macht CoD Mobile besser als Warzone
Es gibt sogar ein paar Dinge bei CoD Mobile, die auch der Warzone gut stehen würden:
Regelmäßige Events
Sammelbare Aufsätze, mit denen ihr eure Waffen jederzeit verbessern könnt
Das Match-Tempo stimmt
Ranglisten-Modus
Warum sind die Events besser? Einer der großen Vorteile des Mobile-Ablegers sind seine häufigen Events. Die Warzone glänzte hier im ersten halben Jahr nach Release mit fast kompletter Abwesenheit. Das erste richtige Live-Event, das viele Cosmetics bot und im Spiel so einiges anpasste, war das Halloween-Event.
In CoD Mobile ist gefühlt immer irgendeine Aktion online, die Spielern eine Abwechslung zum normalen Gameplay bietet. Zum Zeitpunkt des Artikels kann man im Battle Royale zum Beispiel die Blackout-DLC-Map “Alcatraz” spielen, inklusive aufdringlicher Zombies. Hier könnte sich die Warzone noch einiges abschauen.
Warzone brauchte 6 Monate fürs erste Event – CoD Mobile bringt mal eben eine neu BR-Map für Halloween.
Was bringen Aufsätze? Im mobilen Battle Royale seid ihr komplett auf den Loot angewiesen, den ihr im Laufe des Matches einsackt. Doch im Gegensatz zur Warzone könnt ihr eure Waffen dann auch noch modifizieren. Findet ihr passende Aufsätze, lassen die sich auf eure Waffen schrauben, die sich damit ein wenig verbessern.
Das bietet mehr Tiefgang und man setzt sich mehr mit den Waffen und Aufsätzen auseinander. Zwar geht das außerhalb der Matches auch in Warzone, doch alle Waffen während einer laufenden Runde sind fest und ein schlechtes Schießeisen bleibt auch schlecht.
Darüber hinaus gibt es ein paar spannende Mods, mit denen ihr in CoD Mobile eure Waffen weiter aufmotzen könnt. Die erhöhen eure Munition-Kapazität, lassen euch nach dem Anvisieren kurz schneller Laufen oder können sogar eure Waffen nach dem Rutschen nachladen. Je nach Loot-Glück gibt’s hier ein paar ordentliche Buffs, die euch auf dem Weg zum Sieg supporten. Wenn ihr dazu noch eine der besten Waffen von CoD Mobile findet, könnt ihr richtig aufräumen.
Was ist so gut am Match-Tempo? Das Handy-CoD bietet im Battle Royale mehr durchgängige Action als die Warzone, die im Midgame manchmal echt träge werden kann.
Die kurzen Runden von maximal 15 Minuten sind oft motivierender und bringen Tempo in das Battle Royale. In der Warzone dauern die Matches um die 30 Minuten, wenn ihr ins Endgame kommt. Das erlaubt mehr taktisches Vorgehen, führt aber auch schnell zu Frust und Überdruss, wenn man unglücklich rausfliegt.
Am Ende der relativ schnellen Runden gibt’s eine Art Nachbesprechung, die euren Match-Ablauf zeigt.
Wieso ist ein Ranglisten-Modus interessant? Ob für den Multiplayer oder das Battle Royale: CoD Mobile bietet euch einen Ranglisten-Modus mit striktem Skill-basiertem Matchmaking und regelmäßigen Belohnungen.
Dieses Feature gibt es weder im Multiplayer von Modern Warfare, noch im Battle Royale Warzone. Allerdings wünschen sich eine Menge Spieler ein solches System, das sie mit starken Gegnern auf ihrem Niveau matcht und Belohnungen ausschüttet, wenn eine Ranglisten-Season abgelaufen ist.
Das macht das Mobile-BR nicht so gut wie die Warzone
Das BR-Erlebnis auf dem Smartphone kann jedoch nicht überall glänzen. Ein paar Aspekte könnte sich die Mobile-Variante auch bei Warzone abschauen:
Bei der Modi-Auswahl fehlen 3-Spieler-Teams
Zufall bei den Ausrüstungen ist deutlich höher
Spezialisten legen besondere Fähigkeit fest
Aufträge und Cash
Was ist mit 3-Spieler-Teams? Das ist grundsätzlich kein großes Ding, doch sehr ärgerlich, wenn man als Trio an den Start geht. Aktuell bietet das Battle Royale von CoD Mobile nur Solo-, Duo- und Vierer-Spiele an.
Das war auch zum Release der Warzone ein Problem. Das BR startete nur mit 3er-Teams und fügte nach und nach weitere Teamgrößen hinzu. Besonders der Duo-Modus ließ lange auf sich warten. Doch mittlerweile stehen alle Teamgrößen von 1 bis 4 Spieler zur Verfügung.
Der Absprung erinnert sehr an Warzone – Aber die typischen Trios gibt’s in CoD Mobile nicht.
Wieso spielt der Zufall eine Rolle? Beim Smartphone-CoD seid ihr innerhalb eines Matches fast komplett auf euer Loot-Glück angewiesen. Wenn ihr eine bestimmte Waffe besonders gern spielt, habt ihr kaum Möglichkeiten, gezielt danach zu suchen.
Anders in Warzone: Hier stellt ihr euch euer Loadout vor den Matches zusammen und müsst es euch dann über Vorrats-Kisten holen. Das bringt in Sachen Waffen und Ausrüstung mehr Fairness ins Spiel und lässt quasi jeden Soldaten mit den besten Waffen der Warzone herumlaufen.
Was stimmt mit den Spezialisten nicht? Mit dem Spezialisten-System könnt ihr euch vor dem Match einen Soldaten mit einer besonderen Fertigkeit aussuchen. Dieses Konzept gab es auch eine Weile in den großen CoD-Premium-Titeln, wurde aber mittlerweile fallengelassen.
Das Problem bei diesem System in einem Battle Royale ist die Einschränkung. Ihr habt im Match keine Möglichkeit, euer Extra-Gadget an eure Situation im Laufe der Runde anzupassen. In der Warzone übernehmen diese Funktionen sogenannte “Feldaufrüstungen”. Das kann ein Trophy-System sein, das euch vor explosiven Geschossen schützt, aber auch eine Rüstungs-Kiste, mit denen ihr euer Team mit Rüstungs-Platten versorgen könnt.
Ein Vorteil dieses System ist allerdings, dass ihr eure Ausrüstungen dann immer wieder einsetzen könnt. Nach einer gewissen Abklingzeit stehen euch die Gadgets dann erneut zur Verfügung, während sich in der Warzone die Items bei Benutzung verbrauchen.
Was ist mit Aufträgen und Cash? Mit Aufträgen und Cash könnt ihr euch Vorteile im Warzone-Match erarbeiten. Das passt sehr gut zum Battle-Royale-Konzept, da es oft “Freizeit” gibt, in denen ihr für eine Weile auf keine Gegner trefft. Habt ihr Bock auf Action, schnappt ihr euch einen Kopfgeld-Auftrag und macht Jagd auf einen Gegner. Wollt ihr es ruhiger und geplanter angehen, aktiviert ihr eine Aufklärung, um Infos über den Spielfeldkreis zu erhalten.
Euer Cash könnt ihr dann für nützliche Items an der Kaufstation ausgeben oder eure gefallenen Kameraden zurückkaufen. Das erlaubt eine Menge interessanter Taktiken und lockert das Gameplay innerhalb der Matches spürbar auf.
Zwar dauern die Matches im Battle Royale von CoD Mobile nicht so lang und entsprechend gibt es oft weniger “Freizeit”. Doch trotzdem funktionieren diese Mechaniken in der Warzone sehr gut und hier könnte sich das Mobile-BR noch etwas abschauen.
Vor- und Nachteile des CoD Mobile Battle Royals im Vergleich zur Warzone
Pro
Viel Abwechslung & regelmäßige Events
Komplettes BR, das sich unterwegs spielen lässt
Schnelle, kurzweilige Runden
Ranglisten-Spiele fürs Battle Royale
Contra
Spezialisten-System
Hoher Zufall bei Waffen & Ausrüstungen
Keine Aufträge/Cash
Kein 3-Spieler-Modus
Ein Thema für sich: Die Steuerung
Die Steuerung auf dem Handy haben wir bewusst ausgelassen, da für Handy-Spiele hier grundsätzlichen Beschränkungen gelten. Doch auch, weil ihr viele Möglichkeiten habt, um das Handling für euch zu verbessern:
Wenn euch das Battle Royale gefällt, habt ihr nämlich beinahe frei Auswahl, welches Eingabegerät ihr nutzen wollt. Das Spiel erkennt, auf welche Weise ihr das BR startet und bringt nur Spieler in eure Lobbys, die das Spiel auf eine ähnliche Weise steuern, wie ihr es tut.
Zusätzlich werden euch auch, besonders zum Start, viele Bots über den Weg laufen. Das weckt bei MeinMMO-Autor Jürgen Horn gemischte Gefühle, hilft aber am Anfang, da ihr die NPCs oft locker abknallen könnt. Wenn ihr ein paar Einsteiger-Tipps für CoD Mobile sucht, dann schaut hier vorbei:
Bei einem Sieg gibt’s immer ein kluges Zitat dazu. Zum Start fallen die Wins noch leicht.
Persönliches Fazit: Anders, aber echt gut
Als großer Warzone-Fan ging ich mit einiger Skepsis in das Battle Royale auf dem Handy und habe mir vorher wenig zum Spiel angesehen. Doch schon nach den ersten Minuten wurde klar, dass CoD hier ein komplettes BR abliefert, das einiges zu bieten hat.
Nach etwas Übung mit der Touch-Steuerung rutscht, springt und feuert ihr in gewohnter CoD-Manier über die Map und man kann schon mal vergessen, dass man auf dem Handy unterwegs ist. Die ungewohnte Sitzposition beim längeren Handy-Zocken hat mich zwar wieder daran erinnert, doch alles in allem bietet CoD Mobile ein überraschend großes Battle Royale, das beim Gameplay den PC- und Konsolen-Vorbildern in kaum etwas nachsteht.
Wenn ihr Fans von Battle Royales seid oder mal einen kompletten Shooter auf dem Handy ausprobieren wollt, installiert CoD Mobile. Auch der reguläre Multiplayer-Modus ist vollgestopft mit Content und bietet viele Stunden an Action, wenn euch das Battle Royale mal nicht so reizt.
Doch am Ende bleibt es ein Smartphone-Shooter, was Grafik, Steuerung & Bildschirmgröße generell etwas einschränkt. Wenn ihr allerdings ein vollwertiges Spiel sucht, das ihr für lange Zeit auf dem Handy zocken könnt und das immer wieder Neues bietet, kann ich CoD Mobile nur empfehlen. Ähnlich geht es MeinMMO-Kollege Noah Struthoff. Während alle Warzone zocken, sitzt er vor CoD Mobile.
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In Valorant könnt ihr euch jetzt die Reaver-Waffen kaufen. Die wurden bereits in der Beta via Datamining gefunden und wurden seitdem sehnsüchtig erwartet. Jedoch sind die Entwickler von Riot Games enttäuscht von den Dataminern. Denn die hätten das Auftauchen eigentlich erkennen müssen.
Was ist passiert? Das Reaver-Set diente als Prototyp für alle Valorant-Waffen und wurde von Dataminern bereits während der geschlossenen Beta gefunden. Sie verfügten über besondere Nachlade- und Nahkampf-Animationen und hatten einen eigenen Finishing-Move für den letzten Kill einer Runde.
Viele Spieler freuten sich daher auf die Einführung dieser Waffen, die jedoch über Monate nicht veröffentlicht wurden. Seit dem 3. November jedoch sind sie endlich im Spiel.
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Was ist so kurios? Passend zum Release erzählten die Entwickler von Riot Games die Geschichte hinter den Waffen.
Dabei verrieten sie auch, dass sie Mitleid mit den Fans hatten, die so sehnsüchtig auf die Reaver-Waffen gewartet haben. Darum versteckten sie Hinweise auf den Release des Sets und hofften darauf, dass die Dataminer sich über den coolen Fund freuen und ihn verbreiten würden.
Doch die haben leider die Zeichen überhaupt nicht verstanden.
Was sagten die Entwickler genau? In einem Q&A rund um die Waffen sprach Sean Marino, der Art Lead von Valorant, über die Hintergründe zu den Waffen. Dabei ging es zuerst um die Geschichte mit dem Datamining in der Beta:
Als wir in den letzten Monaten [vor Release] weiter an der Skin arbeiteten, ließen wir versehentlich Dateinamen in den Build einfließen, die von den Dataminern immer wieder aufgegriffen wurden.
Ebenso benutzte das Store-Team die Reaver-Waffen als Platzhalter für die Thumbnails, was den unbeabsichtigten Effekt hatte, dass auch die Menüs hin und wieder ‘heimgesucht’ wurden, sodass wir zahllose Beiträge sahen [und] uns schlecht fühlten, weil all dies nur Gerüchte über ‘Reaver ist die nächste Skin-Linie’ nährte. Obwohl die Reaver-Waffen noch Monate vor der Veröffentlichung standen.
Allerdings wollten sich die Entwickler das Datamining zu Nutze machen, um damit den Hype auf die Waffen später wieder anzufachen:
Die häufigen Datamining-Leaks inspirierten uns zu einer Teaser-Kampagne, bei der wir absichtlich einige unheimliche Dateinamen in die Patches 1.09 und 1.10 einfließen ließen, um die Rückkehr der Waffen anzukündigen.
Die Dataminer hätten also die Chance gehabt, die Reaver-Waffen schon im Vorfeld anzukündigen und damit ihren Fund aus der Beta erneut ins Rampenlicht zu stellen. Doch die sahen die Hinweise nicht:
Wir haben uns über die Ironie totgelacht […], weil keinem der Dataminer die absichtlichen Leaks auffielen, sodass unser Big-Brain-Teaser fehlschlug.
Welche Hinweise es genau gab, verriet Marino jedoch nicht.
Twitch-Drops für den Zugang zur Beta sorgten für einen riesigen Hype um Valorant.
Valorant gehört zu den erfolgreichsten Free2Play-Shootern und erfreut sich großer Beliebtheit. Das lag auch an der Twitch-Kamapgne, die Riot Games genutzt hat. Doch Valorant ist nicht allein damit, wie diese Liste zeigt:
Moderne Smartphones taugen für mehr als nur simple Puzzle-Games. Vielmehr könnt ihr diverse coole Online-Shooter auf Handys mit iOS oder Android-Betriebssystem zocken. Hier auf MeinMMO findet ihr eine Auswahl von Apps zu Shooter-Games, die ihr locker zwischendurch auf Mobilgeräten online zocken könnt.
So haben wir ausgewählt: Unsere Auswahl von empfehlenswerten Shootern für Smartphones erstreckt sich auf Apps, die erst einmal mindestens 4 von 5 Sternen in den AppStores bekommen haben und 6-stellige Download- und Bewertungszahlen verzeichnen. Dazu haben wir darauf geachtet, faire Free2Play-Games aufzunehmen, da ihr solche Spiele gefahrlos ausprobieren könnt und kein Geld ausgeben müsst.
In den folgenden Absätzen stellen wir jedes Spiel kurz vor, erklärten die Besonderheiten und stellen klar, welcher Typ von Spieler hier die Zielgruppe ist. Die Reihenfolge der Spiele ist zufällig und stellt keine Wertung dar.
Was ist das? CoD Mobile ist ein Mobile-Game im Stil der Call-of-Duty-Spiele. Wie schon bei Modern Warfare kämpft ihr in diversen Multiplayer-Spielmodi gegen ein feindliches Team oder schlagt euch in manchen Modi auch Solo durch. Alternativ gibt’s noch einen großen Battle-Royale-Modus im Stil der Warzone mit 100 Spielern auf einer riesigen Map.
Die Kämpfe gehen schnell und sind voller rasanter Action. Daher ist der Sieg auch schnell entschieden und man kann problemlos eine schnelle Runde ballern. Die Steuerung ist leicht zu erlernen und ihr könnt wahlweise mit Touchscreen oder Controller zocken.
CoD Mobile ist ein äußerst erfolgreiches Spiel, das 2019 zu den großen Hits für Publisher Activision zählte. Derzeit (Stand November 2020) hat CoD Mobile über 11 Millionen Bewertungen im PlayStore und einen Score von 4,5.
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Was sind die Besonderheiten? CoD Mobile bietet so ziemlich alles, was das Shooterherz begehrt. Ihr könnt eine Vielzahl an sich regelmäßig ändernden Spielmodi zocken und nach den Gefechten Erfahrungspunkte verdienen. Die wiederum werden genutzt, um neue Waffen und Ausrüstung freizuspielen. In einem bestimmten Menü könnt ihr dann euer Gear weiter aufmotzen und beispielsweise die Stats einer Waffe mit bestimmten Upgrades verbessern.
Wer dieses Gameplay schon von Modern Warfare und der Warzone kennt, der wird sich hier gleich wieder wohlfühlen.
Die Schießereien spielen sich sehr flott.
Was kostet es? CoD Mobile ist ein Free2Play-Game, das ihr komplett kostenlos spielen könnt. Für echtes Geld gibt es kosmetische Items wie Skins für Waffen und Charaktere. Einige besondere Waffenskins haben aber schon vorinstallierte Upgrades.
Es gibt auch einen Battle Pass, den ihr mit Spielfortschritten nach und nach freispielt. Gegen Echtgeld gibt es davon eine Premium-Version, die mehr Belohnungen pro Stufe ausspuckt. Außerdem könnt ihr Lootboxen mit Skins kaufen.
Wer sollte es spielen? Zufriedene Spieler loben bei CoD Mobile vor allem das launige Spielgefühl im CoD-Stil und den gelungenen Mix aus schnellen PvP-Matches und längeren Battle-Royale-Gefechten. Außerdem ist die Grafik gut und gerade der Spieleinstieg ist aufgrund von Bots in euren ersten Runden sehr motivierend.
Wer also einen grundsoliden Shooter für zwischendurch sucht und den Stil von Call of Duty mag, der kann hier ruhig zuschlagen.
Die US-Wahl 2020 ist in vollem Gange und die letzten Stimmen werden ausgezählt. Das haben wir von MeinMMO uns zum Anlass genommen, bei 3 MMOs etwas genauer hinzuschauen, wer da eigentlich herrscht.
Das Wahlsystem in den USA ist äußerst kompliziert. Je nach Bundesstaat wird hier abgestimmt und dem Sieger-Kandidaten Wahlmänner zugeteilt. Verschiedene Bundesstaaten haben dabei verschiedene Anzahlen an Wahlmännern. Wer am Ende 270 Wahlmänner erreicht, gewinnt die Abstimmung und wird neuer Präsident der USA, so die Kurzfassung.
Bis alle Stimmen ausgezählt sind, kann das schon einmal dauern. Hinzu kommt, dass in manchen Bundesstaaten die Briefwahl-Zettel auch noch mit einigen Tagen Verspätung eintreffen und dennoch zählen.
Diese Zeit wollten wir von MeinMMO überbrücken und haben uns 3 MMOs angeschaut, bei denen die Politik durchaus eine Rolle spielt. Wer da so herrscht, zeigen wir euch in unserer Liste.
The Division 2
Genre: Shooter | Entwickler: Massive Entertainment | Plattform: PC, PS4, Xbox One, Stadia | Release-Datum: 15. März 2019 | Modell: Buy2Play
Was ist The Division 2?The Division 2 ist der Nachfolger des Shared-World-Online-Shooters The Division 1. Hier stehen vor allem das taktische Deckungssystem und die vielen RPG-Elemente in Form von Skills, Charakterfortschritt und Loot im Vordergrund.
Die Welt von Division wird von einer Pandemie beherrscht. Das Virus wurde vorsätzlich freigesetzt. Es trägt Namen wie “Grünes Gift” oder “Dollar-Gruppe” und hat die USA und große Teile der Welt ins Chaos gestürzt.
Nun ist es an euch, als Teil der Division für Ordnung zu sorgen. Schauplatz dafür sind Washington DC und New York City (mit der Warlords-Erweiterung), die realitätsnah umgesetzt wurden.
Politisch gesehen herrscht in The Division 2 zunächst das Chaos. Wegen des Virus zerbricht die Regierung. Verschiedene bewaffnete Fraktionen versuchen, die wirre Situation für sich zu nutzen.
Da ist zum einen der abtrünnige Agent Aaron Keener, der die Auswirkungen des Virus auf die Menschheit von der ersten Stunde an miterlebt hat. Er hält die Regierung für unfähig und will sein eigenes Ding durchziehen.
Der Agent Aaron Keener
Daneben gibt es verschiedene Splitter-Gruppierungen und die mysteriöse Sicherheitsfirma “Black Tusk” mit Verbindungen zur Politik.
Als das Virus ausbricht ist Lawrence Waller Präsident der USA. In Waller sehen manche Spieler Zusammenhänge mit US-Präsident Trump. Zugegeben, der Name enthält das englische Wort für “Mauer” und dem Präsidenten wird eine schlechte Beziehung zu Russland nachgesagt. Das wird durch eine Audio-Datei im Spiel deutlich.
In dieser Datei ist von einer Mauer zu Mexiko die Rede. Nur, dass sie in diesem Fall die Mexikaner vor dem Virus schützen soll, nicht die USA vor vermeintlichen Einwanderern.
Im Spiel selbst ist Andrew Ellis, ein ehemaliger Sprecher des Repräsentantenhauses und Vertrauter von Waller, der Präsident. Er verrät sein Land und die Division, indem er ein Breitbandmedikament stiehlt, welches das Virus besiegen könnte. Außerdem hat er offenbar seinen Vorgänger umbringen lassen – ein sehr charmanter Typ.
Genre: MMORPG | Entwickler: Blizzard Entertainment | Plattform: PC | Release-Datum: 23. November 2004| Modell: Pay2Play
Was ist WoW?World of Warcraft zählt als das bekannteste MMORPG in Nordamerika und bei uns in Europa. Insgesamt könnt ihr dort 7 Erweiterungen spielen. WoW ist vor allem auf MMORPG-Fans ausgelegt, die Raids und Dungeons erleben wollen. Aber auch solo könnt ihr euch dort gut durch die Story questen.
Momentan feiert WoW seinen 16. Geburtstag und das Alter sieht man dem Spiel auch an. Die Comic-Grafik wurde jedoch hier und da aufgehübscht, mit dem neusten Patch auch bei den Charakteren.
Als Kampfsystem erwartet euch ein klassisches Tab-Targeting.
Seit einigen Monaten bietet WoW zwei Versionen:
Zum einen gibt es „Retail WoW“, welches die aktuelle Erweiterung Battle for Azeroth umfasst. Das neue Addon Shadowlands steht jedoch schon in den Startlöchern und erscheint am 24. November 2020.
Ansonsten gibt es noch WoW Classic, eine Neuauflage des Grundspiels, die im August 2019 erschien.
Wer herrscht in WoW?
Die Welt von WoW ist geprägt vom Krieg zwischen der Horde und der Allianz, welcher über die Addons ein stetes Auf und Ab erlebt. Regiert werden die Fraktionen zum einen vom Hochkönig der Allianz und zum anderen vom Rat der Horde.
An der Spitze Sturmwinds und der Allianz steht der König beziehungsweise Hochkönig. Jedoch herrscht dieser nicht allein, sondern hat fähige Berater in Sachen Krieg und Herrschaft um sich.
Da wären zum einen hohe Vertreter der Armee und Marine für Kriegsfragen und ein Rat, der sich aus verschiedenen Mitgliedern der Allianz zusammensetzt. Grundsätzlich sind alle Vertreter der großen Allianz-Völker hier anzutreffen. So versucht der König, die Interessen aller Völker zu wahren.
Der ehemalige Kriegshäuptling Sylvanas gegen König Anduin
Bei der Horde war der Kriegshäuptling ursprünglich federführend. Er residierte dabei in Orgrimmar und wurde von Beratern und Botschaftern unterstützt.
Seitdem der letzte Kriegshäuptling, Sylvanas Windläufer, die Horde verlassen hat, blieb der Posten unbesetzt. Die Horde gründete daraufhin einen Rat, da sie in Zeiten des Friedens auf einen Kriegshäuptling verzichten könnten.
Statt nur eines Herrschers sind hier nun die Anführer der Völker an der Macht, um die Interessen ihrer Völker zu vertreten. Dabei sind alle Ratsmitglieder gleich gewichtet und es werden auch Entscheidungen die ganze Horde betreffend gefällt.
The Elder Scrolls Online
Genre: MMORPG | Entwickler: Zenimax Online| Plattform: PC, PS4, Xbox One | Release-Datum: 04. April 2014 | Modell: Buy2Play
Was ist ESO?The Elder Scrolls Online ist zwar ein MMORPG, jedoch nicht im klassischen Sinne. In der Tradition der Elder-Scrolls-Reihe setzt es auf viele Solo-Inhalte. Außerdem sorgte das Addon “One Tamriel” dafür, dass ihr mit jedem Level alles spielen könnt, euer Charakter wird dementsprechend angepasst.
ESO legt Wert auf seine besondere Geschichte und auf sein wunderschönes Setting. Vor allem Fans der Elder-Scrolls-Spiele werden den ein oder anderen Ort wieder erkennen. Wie beim aktuellen Kapitel rund um Himmelsrand, englisch Skyrim genannt.
Wer herrscht in ESO?
ESO ist geprägt von Chaos mit einem epischen Bürgerkrieg im Zentrum. Durch eine Intrige des Nekromanten Mannimarco wurde der Kaiser gestürzt und nun herrscht nur noch eine Marionette auf dem Thron. Diesen Platz wollen die drei Bündnisse füllen, die sich im „Krieg der drei Banner“ aus neun Völkern gebildet haben:
Tamriel und seine Fraktionen mit dem umkämpften Cyrodiil im Mittelpunkt
Den Ebenherz-Pakt regiert Jorunn der Skalden-König, jedoch nicht allein. Alle seine Entscheidungen müssen von den drei Völkern ratifiziert werden. Diese Form der Herrschaft nennt sich Große Volksversammlung und kommt einer Demokratie schon sehr nahe.
Über das Dolchsturz-Bündnis regiert Großkönig Emeric. Er ist ein Meister der Diplomatie, welcher sich durch Heirat die Rothwardonen und durch geschickte Kriegsabkommen die Orcs gesichert hat.
Das Aldmeri-Dominion beherrscht Königin Ayrenn. Sie bat die alten Rassen der Khajiit und Waldelfen um Mithilfe, um die jüngeren Rassen vor ihrem Unglück zu bewahren. Sie möchte die Elfen wieder an der Macht sehen und sich der kriegstreibenden und verfluchten Menschen entledigen. Eine Lektion in Sachen Rassismus tät den Hochelfen wohl auch einmal gut.
Bei Destiny 2 steht mit „Beyond Light“ (Jenseits der Lichts) der wichtigste Release der Franchise seit 2017 an. Die Erweiterung wird entscheiden, ob Destiny in der Form wie bisher weitergehen kann. Der neue Retter steht auch schon fest. Den hat Bungie extra aus dem Exil zurückgeholt und befördert.
Darum ist der Release von „Beyond Light“ so wichtig: Die neue Erweiterung „Beyond Light“ erscheint am 10. November 2020: Sie markiert einen Wendepunkt in der bislang 6-jährigen Geschichte von Destiny.
Im Prinzip laufen die letzten 2 Jahre von Destiny 2, seit Forsaken, auf dieses Addon hinaus. Die 2019er-Erweiterung „Shadowkeep“ schien eher aus der Not geboren: Das war der erste große Release, den Bungie ohne den Partner Activision stemmen musste. Entsprechend klein fiel Shadowkeep im Nachhinein aus.
Die nächsten 2 Jahre von Destiny 2 werden auf Beyond Light aufbauen. Das wird der erste Teil einer Trilogie mit zusammenhängender Story. Es ist wichtig, dass Beyond Light jetzt eine Welle lostritt, auf der Bungie die nächsten Jahre bis 2022 segeln kann.
Zudem markiert „Beyond Light“ auch den Start einer neuen Konsolen-Generation. Auf PS5 und Xbox Series X wird es zum Release an großen Launch-Titeln mangeln. Auch Cyberpunk 2077 ist verschoben: Durch Zufall oder geschickte Planung ist Bungie mit Destiny jetzt in einer Situation, in der sie noch mal eine große Chance erhalten, neue Spieler von sich zu begeistern – dank eines Mangels an Alternativen.
Mark Noseworthy ist mittlerweile “Destiny General Manager.”
Wie wichtig der Release von „Beyond Light“ ist, hört man etwa daran, wie der Manager von Destiny, Mark Noseworthy, auf Kritik an den umstrittenen „Vaulting“ reagierte: Ältere Inhalte verschwinden aus Destiny in einen Tresor.
Im Gespräch mit Edge sagte er im Oktober (via gamesradar):
„Auf eine gewisse Weise spielt es keine Rolle, was die Leute jetzt darüber denken. Was wirklich eine Rolle spielt: Wie fühlt sich das Spiel im November an? Wie fühlt sich das Ökosystem der Inhalte an und wie fühlen sich die Erlebnisse an? Gibt es genug für die Leute zu tun? Fühlen sie sich vom Spiel gebunden und wollen sie Destiny 2 mit ihren Freunden spielen?“
Mark Noseworthy
Das ist genau die Frage, die Beyond Light beantworten muss.
Luke Smith war bislang am Ruder.
“Die besten Tage von Destiny liegen noch vor uns”
Wer ist der neue Retter? Wie die Vergangenheit von Destiny war, hat im wesentlichen Luke Smith bestimmt – der Dauerpartner von Noseworthy.
Im Video-Dokument zu Beyond Light schien er den Staffel-Stab jedoch an Joe Blackburn zu übergeben. Bildsprache und Schnitt legten nahe, dass Joe Blackburn der neue große Stern am Destiny-Himmel sein würde.
Während am Anfang des Videos noch die “alten Recken” aus 2014 sprechen durften – Marketing-Chef Osborne, Noseworthy und Luke Smith – wurde Blackburn am Ende des ViDocs der Raum und die letzten Worte gegeben.
Smith bezeichnete ihn als einen der „neuen jungen Leader“ von Bungie, bei denen es so viel Spaß macht, zuzusehen, wie sie jetzt immer mehr Verantwortung übernehmen:
Offenbar soll Blackburn eine entscheidende Rolle dabei spielen, wie Destiny 2 ab 2020 weitergeht. Die Video-Dokumentation endet damit, dass Blackburn sagt: „Die besten Tage von Destiny liegen noch vor uns.“
Am 10. November erfahren wir, ob er Recht hat.
Destiny 2 ist ein ständiges Thema, über das man so viel sprechen kann.
Im Oktober haben wir auf die Erweiterung “Beyond Light” geblickt und erklärt, warum die für Bungie so entscheidend ist. Der Druck, der auf dem Relese liegt, ist riesig. Jetzt soll endlich die Zukunft beginnen, die Bungie uns seit 2014 versprochen hat:
World of Warcraft ohne Multiboxer – ein Traum wird endlich wahr. Die Freude unter den Spielern ist groß, aber es gibt auch ein paar kritische Stimmen.
Multiboxing war vielen Spielern in World of Warcraft ein Dorn im Auge. Immer wieder gab es Beschwerden und für viele war schlicht unbegreiflich, warum die Entwickler das überhaupt zugelassen haben. Jetzt wurde durch eine Regel-Änderung das klassische Multiboxing quasi verboten, denn Software zum Duplizieren von Tastatureingaben auf mehrere Clients ist nicht länger erlaubt.
Spieler dürfen zwar auch weiterhin mehrere Accounts besitzen und diese zeitgleich spielen, müssen allerdings sämtliche Tastatur-Eingabe in jedem WoW-Client einzeln vornehmen. Das bremst die Effektivität von Multiboxern massiv aus.
Das Ende des klassischen Multiboxing ist gekommen.
Spieler reagieren euphorisch
Die grundsätzliche Stimmung auf diese Entscheidung von Blizzard scheint positiv zu sein. Egal ob im offiziellen Forum, im Subreddit von World of Warcraft oder auf Seiten wie wowhead, überall gibt es lobende Worte.
MULTIBOXING IST TOT. Ich grüße alle Leute, die immer gesagt haben, dass Blizzard Multiboxing aufgrund der Abo-Einnahmen niemals verbieten wird.
Auch andere Kommentare schlagen die gleiche Richtung ein:
„Plötzlich schreien Tausende Druiden mit ähnlichen Namen alle gleichzeitig voller Schmerz auf.“
„Fantastisch, dass sie das vor dem Shadowlands-Launch machen und nicht danach. Das bedeutet, dass die [Multiboxer/Bots] keine Chance haben, massenhaft Materialien anzusammeln.”
Manch einer erzählt auch von seinen Erfahrungen mit Multiboxern, wie etwa Strong_Mode:
Einmal kam ein Multiboxer zu mir und hat mich mit 24x Todesmantel getroffen. Ich starb und dann erklärte man mir, dass das ja überhaupt nicht ‘Game breaking’ gewesen sei. „Wenn du kein PvP machen willst, sei halt nicht im Kriegsmodus.“ Gute Änderung, Blizz.
Auch bei uns in den Kommentaren gibt es positive Stimmen. Da schreibt MeinMMO-Leser Tobibro etwa:
Beste Änderung! Danke, Blizz!
Als ich vor gut einem halben Jahr eine Stunde in Nazjatar gefarmt habe, ist mir auch ein Multiboxer begegnet und ich dachte mir „Ok, ich mache das alles und bekomme pro Pflanze 5 Kräuter und der Multiboxer bekommt pro Pflanze 30 Kräuter“ – obwohl hinter dem Multiboxer genau wie ich nur eine Person steckt …
Als ich darüber nachgedacht habe, habe ich dann die Lust verloren und 3 Monate WoW Pause gemacht …
Von einer Armee weggelasert – das gibt es bald nicht mehr.
Ein paar Kritiker bleiben
Doch es gibt durchaus negative Stimmen oder solche, die Multiboxer und ihren Einfluss auf die Server loben. Doch diese Stimmen sind klar in der Minderheit. Manch einer kritisiert, dass nun die Preise für viele Materialien in Shadowlands steigen werden. Man kann dann nicht mehr so günstig im Auktionshaus einkaufen, wie das bisher der Fall ist. Immerhin sorgen Multiboxer für Schleuderpreise, da sie Kräuter und Erze mit vielfacher Effizienz abbauen und so den Markt fluten können.
Der MeinMMO-Leser runebert schreibt unter der News dazu etwa:
Spätestens wenn die Preise für Mats wieder durch die Decke gehen, werden Spieler feststellen, was für ein Fehler das war.
Letztlich muss aber festgehalten werden, dass der überwiegende Großteil sehr positiv auf die Neuerung reagiert. Die Entscheidung wird als guter, wichtiger Schritt in die richtige Richtung gesehen.
Wenn dich mehr zu WoW interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Aber kommen wir nun zu euch! Was haltet ihr von der Änderung am Multiboxing? Ist es gut, dass Blizzard hier endlich die Regeln angepasst hat? Oder habt ihr gar vom Multiboxing profitiert und bedauert, dass das nun eingeschränkt wird? Gebt eure Stimme bei der Umfrage ab und zeigt uns, wie ihr als Community von MeinMMO zu dem Thema steht.
Wenn ihr eure Antwort noch ein wenig genauer ausführen wollt, dann lasst doch einen Kommentar zum Thema da und diskutiert fleißig mit.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Ein bekannter CoD-Leaker hat neue mutmaßliche Details zur Zukunft von Call of Duty: Warzone preisgegeben. So soll das Arsenal des Battle Royale im Jahr 2021 unter anderem über 100 verschiedene Waffen bieten. Doch das ist noch nicht alles.
Woher kommt die Info? Die vermeintlichen Details stammen vom bekannten CoD-Leaker Tom Henderson (früher LongSensation). Dieser hat in der Vergangenheit bereits mehrfach Details rund um Warzone, Modern Warfare und generell um Call of Duty richtig vorhergesagt.
Und so sagt der Leaker, dass Warzone zum Ende des Lebenszyklus von Black Ops Cold War, also zum Herbst 2021, über 100 verschiedene Waffen in seinem Arsenal vereinen wird. Eine stolze Auswahl – vor allem, wenn man bedenkt, dass man Warzone komplett kostenlos spielen kann.
Es sieht also danach aus, als werde die komplette Waffenpalette von Modern Warfare und Cold War (inklusive noch kommender neuer Waffen) in dem Battle-Royale-Modus vereint.
Bekommen für die Warzone wohl ein komplettes Re-Balancing – Die Waffen aus CoD Cold War
Komplettes Re-Balancing für das Cold-War-Arsenal: Zudem sagt Henderson, dass Raven Software eng mit Infinity Ward (Modern Warfare) und Treyarch (Cold War) bei der Integration zusammenarbeitet und dass in diesem Zuge die Waffen von Black Ops Cold War eine komplette Überarbeitung im Hinblick auf die Balance spendiert bekommen.
Diese sollen so an die aktuellen Waffen in der Warzone, die aus Modern Warfare stammen, angeglichen werden. Cold-War-Waffen werden in der Warzone also keine langsamere TTK haben als die aus Modern Warfare.
Im traditionellen Multiplayer ist das nämlich der Fall und so manch einer hat sich bereits gefragt, wie man diesen Umstand in der Warzone lösen will.
Auch mit dem nächsten CoD in Jahr 2021 soll Warzone weitergehen – Nach gleichem Muster wie bei Cold War
Warzone geht mit nächstem Call of Duty weiter: Was keinen wirklich groß wundern dürfte: Laut Henderson wird CoD Warzone mit dem nächsten Call of Duty im Jahr 2021 fortgeführt und auch der neue CoD-Titel ins Battle Royale integriert – genau so, wie das jetzt bei CoD Black Ops Cold War der Fall ist.
Bereits seit geraumer Zeit ist offiziell bekannt, dass Warzone über Jahre weitergehen und als eine Art Konstante die unterschiedlichen CoD-Titel miteinander verbinden soll.
In Season 4 von Fortnite: Battle Royale gibt es eine geheime Mission, in der ihr Zwerge davon abhalten sollt, die ganze Map zu sprengen. Nun gibt es eine weitere Aufgabe, die euch mit Erfahrungspunkten belohnt. Wir zeigen euch, wie ihr sie löst und an welchem Fundort ihr das erledigen sollt.
Was ist das für eine Herausforderung? In Fortnite Season 4 Kapitel 2 läuft, zusätzlich zum Kampf zwischen den Marvel-Superhelden und Galactus, gerade eine Nebenstory, bei der anscheinend die Zwerge planen, die Map in die Luft zu jagen.
Die Zwergen-Mission besteht aus 5 verschiedenen Aufträgen, die ihr erledigen sollt. Nach Erledigung einer Phase werdet ihr jedoch gleich mit Erfahrungspunkten belohnt. Bei der letzten Phase mussten sich Spieler nach dem meistgesuchten Spraymotiv auf die Suche machen. Nun erklären wir euch die 5. Phase.
Falls ihr die ersten drei Phasen noch nicht gespielt erledigt habt, findet ihr hier eine Übersicht aller Zwergen-Missionen, die wir für euch zusammengefasst haben:
Was müsst ihr machen? Für die 5. Phase werdet ihr wieder auf die Fortnite-Map geschickt und sollt dort ein Grab eines Zwerges suchen. Bei dem sollt ihr dann euren letzten Respekt erweisen.
Das ist der Fundort:
Bei Slurpy Swamp befindet sich das Zwergen-Grab
Für die Erledigung dieser Aufgabe müsst ihr im nördlichen Teil von Slurpy Swamp (außerhalb der Slurp-Fabrik) das Grab aufsuchen und dort mit der Interaktionstaste euren letzten Respekt zollen.
Das Grab befindet sich bei den Sümpfen, hinter einem großen Baum. Es ist leicht zu erkennen, da eine Zwergen-Statue aus Stein dort aufgestellt wurde. Wenn ihr euch den genauen Fundort lieber auf Video anschauen möchtet, könnt ihr das hier:
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Wichtig: Ihr werdet das Grab erst finden und die Aufgabe erledigen können, wenn ihr das neueste Update 14.50 heruntergeladen habt.
Das ist die Belohnung: Für diese Zwergen-Mission gibt es 20.000 EP als Belohnung für euch. Zusammen mit den vorherigen Phasen kommt ihr somit auf 90.000 zusätzliche Erfahrungspunkte.
Mit diesen Erfahrungspunkten, die ihr durch alle Zwergen-Missionen zusätzlich verdienen könnt, erhaltet ihr einen ordentlichen Boost für das Aufleveln. Das lohnt sich besonders, wenn ihr euren Battle-Pass aufstufen wollt. Immerhin gibt es dort allerlei coole Marvel-Skins, die ihr nach dem Ende von Season 4 nicht mehr freischalten könnt.
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