CoD Black Ops Cold War stellt Zombies vor – Das steckt im beliebten Koop-Modus

Das neue Call of Duty: Black Ops Cold War stellte nun endlich offiziell seinen Zombie-Modus vor. Wir fassen die wichtigsten Infos nach dem Zombies-Reveal zusammen und erklären euch, was in der jüngsten Umsetzung des beliebten Coop-Modes steckt.

Darauf haben viele gewartet: Am Abend des 30. September war es endlich so weit. Nachdem bereits der Singleplayer-Part von Black Ops Cold War als auch der Multiplayer des neuen CoD vorgestellt wurden, haben Activision und Treyarch die jüngste Interpretation des beliebten Zombie-Modes präsentiert.

Ein neuer Trailer lieferte erste wirkliche Einblicke sowie zahlreiche neue Details zum Koop-Teil von CoD Cold War.

Was ist Zombies überhaupt? „Call of Duty“- und vor allem Black-Ops-Veteranen muss man nicht viel erklären – hier dürfte so gut wie jeder das Aushängeschild der CoD-Ableger aus dem Hause Treyarch kennen. Doch falls ihr Zombies noch nicht kennt: Dabei handelt es sich um einen sehr beliebten PvE-Überlebens-Modus, der zahlreichen Teile von Call of Duty ergänzte. Es gilt, mit Rätseln vollgepackte Maps zu überstehen und sich dabei durch Massen von den namensgebenden Untoten zu ballern.

Dabei startet man schlecht ausgerüstet und sammelt dann meist Geld für Waffen und Equipment oder Power-Ups, um den wütenden Zombie-Horden standhalten zu können. Die Matches laufen in Wellen ab, mit jeder Welle steigt normalerweise auch der Schwierigkeits-Grad. Die Zombie-Maps sind zudem auch gespickt mit Fallen sowie Easter-Eggs und erzählen eine irre Geschichte, die oft ins Übernatürliche geht.

Was viele an Zombies fesselt, ist der hohe Wiederspielwert des Koop-Modus. Es kann dutzende Runden und Stunden dauern, bis man auch nur annähernd versteht, worum es geht und wie man die Karte meistert. Dazu gibt’s besondere Easter-Eggs und überall kleinere Story-Fetzen, die mehr über die düsteren Hintergründe verraten – und das alles immer unter Druck, denn die Wellen von Untoten machen einem das Leben wirklich schwer.

Schaut euch hier den Trailer zum Zombie-Mode in CoD Cold War an: Falls ihr Zombies noch überhaupt nicht kennt oder gespannt sein, was die jüngste Version des Modus zu bieten hat, dann schaut euch hier den Zombies-Reveal-Trailer an:

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Zombie-Modus in Black Ops Cold War – Das wissen wir offiziell nach dem Reveal zum Coop von CoD 2020

Hier fassen wir die wichtigsten Infos nach dem Reveal des neuen Zombie-Modus von CoD: Black Ops Cold War für euch zusammen:

Wann kommt der Modus überhaupt? Zombies ist ein fester Bestandteil von Call of Duty: Black Ops Cold War, geht also als Koop-Modus Hand in Hand mit dem Hauptspiel am 13. November 2020 an den Start.

Die Story vom Zombies: Zombies von Cold War versetzt die Spieler in die Rolle verschiedener Charaktere eines Teams namens Requiem. Sie werden vom ikonischen Charakter Grigori Weaver aus Black Ops 1 angeführt.

Die Story des neuesten Zombie-Ablegers bringt dabei die Geschichte von Cold War und die Zombie-Erfahrung elegant zusammen. Nachdem bereits 2 Teams spurlos verschwunden sind, wird dort nun das CIA-Team Requiem losgeschickt, um einen alten Nazi-Bunker aus dem 2. Weltkrieg zu untersuchen, wo viele „Jahrzehnte-alte“ Geheimnisse begraben sind. Dabei decken sie düstere Experimente des Kalten Krieges rund um „Die Maschine“ auf, die eine neue Zombie-Bedrohung entfesseln.

Auch ein anderes Team, das von den Sowjets losgeschickt wird, die Omega-Gruppe, soll laut Treyarch übrigens ebenfalls in der Story mitmischen. Hier könnt ihr euch das Intro-Video zum Zombie-Modus anschauen. So bekommt ihr bereits ein erstes Bild davon, wie die Zombie-Story in Black Ops Cold War entfesselt wird:

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Die Karten: Die Haupt-Karte heißt „Die Maschine“ und wird zahlreiche Referenzen zu alten Zombie-Maps haben, wie beispielsweise eine Version von der beliebten Karte „Nacht der Untoten“.

Es ist noch nicht klar, wie groß die Map sein wird, doch im Trailer macht sie einen gewaltigen Eindruck. Es dürfte also eine Weile dauern, bevor Spieler hier alles entdeckt haben, was die Karte zu bieten hat.

Übrigens, der Post-Launch-Content ist frei. Alle kommenden, neuen Karten und Zombie-Erfahrungen werden allen Spielern kostenlos zur Verfügung gestellt – auf allen Plattformen. Bisher waren neue Zombie-Karten in der Regel an DLCs oder an einen Season Pass gebunden.

Neues beim Gameplay: Beim Gameplay will man zwar der beliebten Formel aus klassischen Gefechten auf Runden-Basis treu bleiben, hat aber einige Änderungen vorgenommen.

Hier das Wichtigste zum Gameplay:

  • Exfiltration: Dabei dürfte es sich um die wohl größte Änderung handeln. Steckt euer gesamtes Team in Schwierigkeiten, wird es die Möglichkeit geben, per Helicopter zu entkommen. Ihr müsst also nicht auf den sonst unausweichlichen Tod warten. Bis zur Ankunft des Hubschraubers werden zwar viel mehr zusätzliche Untote entfesselt, doch schafft ihr es durchzuhalten und dann abzuhauen, könnt ihr einige Belohnungen erwarten.
  • Perks: Klassische Zombie-Perks werden zurückkehren – mit passender Cold-War-Ästhetik. Fan-Lieblinge wie Juggernog oder Speed Cola sind mit dabei. Es gibt kein Limit mehr, wieviele Perks ihr konsumieren könnt, falls ihr genügend Punkte habt.
  • Ausrüstung: Überall auf der Map könnt ihr tödliche, taktische und Support-Ausrüstung finden (oder diese craften). Von Splitter-Granaten, über Geschütztürme bis hin zum Helicopter-Schützen – es ist einiges dabei, was euch in einer brenzligen Situation das Leben gegen die Zombies erleichtern kann.
  • Field Upgrades: Ein weiteres Mittel sind diese pro-aktiven Fähigkeiten, die dem Zusammenspiel im Trupp eine zusätzliche taktische Tiefe verleihen. Ihr ladet diese Fähigkeiten auf, indem ihr Zombies tötet und könnt sie aktivieren, wenn es mal eng wird. Von offensiven Buffs bis hin zu Fähigkeiten, die beim Heilen oder Wiederbeleben helfen, ist einiges dabei.
  • Waffen-Seltenheit: Zusätzlich zur Rückkehr der Pack-a-Punch-Machine, mit der ihr eure Waffen transformieren könnt, werden alle Waffen nun einen Seltenheits-Grad haben. Je höher die Seltenheit, desto höher der Schadens-Output und desto besser die Aufsätze für die Waffe. Erstmals kann damit jede Waffe auch für spätere Runden wichtig sein. Dazu soll es mehr Vielfalt und Spaß bei Wall Buys und bei der Mystery Box reinbringen.
  • Ihr werdet Waffen und eigene Loadouts nutzen können, die ihr mit dem Waffenschmied-Feature zusammenstellt.
  • Ihr werdet erstmals nicht nur die 4 Charaktere aus Zombies nutzen können, sondern auch einige Figuren aus der Kampagne wie Frank Woods oder Operators aus dem Multiplayer-Modus von CoD Black Ops Cold War spielen können.

Dead Ops Arcade 3 – beliebter Arcade-Modus feiert Comeback: Activision hat angeteasert, dass Dead Ops Arcade, ein bei Fans sehr beliebter Top-Down-Shooter aus 2 vorherigen Black-Ops-Spielen (1 und 3), mit CoD Cold War zurückkehren wird.

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So sah der Vorgänger aus – Dead Ops Arcade 2

Anstatt in der traditionellen First-Person-Ansicht von Call of Duty steuerte man dort einen Charakter im Stile eines Twin-Stick-Shooters von oben, lief über verschiedene Karten, killte Zombies, sammelte Power-Ups und mehr.

Bis auf den Teaser, dass Dead Ops Arcade einen Nachfolger mit Cold War erhält, weiß man bisher aber leider noch nichts über den Modus. Es gab weder Screenshots, noch Gameplay oder andere Details zu sehen.

Übergreifender Fortschritt: Black Ops Cold War wird übergreifenden Fortschritt bieten – egal, ob mit dem Multiplayer oder mit Zombies. Ihr werdet also über alle Modi hinweg Waffen und Ausrüstung freischalten und nutzen können. Auch XP gibt es überall, sprich: Fortschritt (für Rang und Battle Pass) lässt sich überall erzielen, Waffen können in allen Modi weiter aufgelevelt werden.

Crossplay und Cross-Generation-Play: Wie auch das Hauptspiel wird Zombies in Black Ops Cold War Crossplay und Cross-Generation-Play bieten. Das heißt: Eure Trupps in Zombies können gleichzeitig aus beispielsweise Spielern auf dem PC, der PS4, der PS5 der Xbox Series X oder der Xbox One bestehen. Es gibt da keine Grenzen – weder Plattform-, noch generationsübergreifend.

Übrigens, schon bald könnt ihr Black Ops Cold War in einem Beta-Test selber ausprobieren. Mehr dazu erfahrt ihr hier: CoD Cold War: Beta startet im Oktober auf PS4, Xbox One, PC – So macht ihr mit

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7 Kommentare
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Brezel

Nett, aber dann auch bitte mit der Option das zeug separat installieren zu können, sonst sind das später wieder 350gb.

MadKiefer

Wen interessiert das im Jahre 2020/21

Wrubbel

Alle Konsoleros?

Holzhaut

Also ich wüsste nicht warum am PC nicht auch jeder daran Interesse haben sollte, dass die Spiele möglichst klein sind. Jede SSD ist irgendwann voll, egal wie einfach oder günstig man den Platz erweitern kann.
Mobil das gleiche.

Ich würde also sogar sagen: alle Gamer (Außer MadKiefer)

Zuletzt bearbeitet vor 18 Tagen von Holzhaut
Orchal

Ja auch als PCler kann man sich nicht ständig neue SSDs kaufen.

MadKiefer

SSDs kosten nichts mehr und haben genug Platz.
Konsoleros verstehe ich, gerade schon wegen PS5 (welche auch hier stehen wird, Shooter werden aber am PC gespielt).

Das Gejammer um SSDs ist einfach nicht mehr Zeitgemäß.

srvival736

Schwachsinniger Kommentar!
Taktik Shooter werden am PC gespielt, aber keine casual/arcade Shooter wie CoD, BF, …

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