Ein Reboot vor 2 Jahren entschied wohl das Schicksal von Destiny 2
Geschichte wiederholt sich halt doch

Offenbar hat sich im Frühling 2016 das Schicksal von Destiny 2 entscheidend verändert. Neue Informationen bringen Licht in eine dunkle Zeit von Destiny und den mysteriösen Reboot.

So zwischen Dezember 2015 und April 2016 hörte die Entwicklung von Destiny auf, Sinn zu ergeben. In dieser Zeit schickte Bungie verwirrende Botschaften, an denen Spieler heute noch knabbern.

Ende 2015 war Destiny am Höhepunkt

Die Situation: Destiny war auf dem Höhepunkt nach der gefeierten Erweiterung „König der Besessenen.“ September und Oktober 2015 gab’s in der Gamingwelt nur ein Thema: Destiny und wie toll sich das gemacht hat.

Fans erwarteten auf der PlayStation-Experience im Dezember 2015, dass Bungie jetzt die Pläne für das Jahr 2 vorstellt, einen Season-Pass und zwei DLCs ankündigt, um die Zeit zu überbrücken, bis dann im September 2016 Destiny 2 erscheinen würde.

Im November 2014 hatte der Activision-Chef bereits angekündigt: Bungie arbeitet schon an Destiny 2.

destiny-taken-king

5 Monate lang passierten echt seltsame Sachen in Destiny

Im Dezember 2015 war das Feld also eigentlich bestellt. Dann passierten 5 Monate lang ziemlich irre Sachen:

  • Im Dezember kam das Statement: Es gibt keine Bezahl-DLCs für Destiny mehr, sondern nur noch Events und Content-Patches – dafür würde das Live-Team zuständig sein
  • Dazu die Ansage, Destiny wird jetzt ein Hobby und mehr als nur ein Shooter. Mit dem Sparrow-Racing kam „Nicht-Shooter-Content“. Aber: Von diesem Weg hat man danach nie wieder was gehört und Destiny 2 fehlen diese „Hobby“-Elemente.
  • Noch im Dezember beschwichtige der PR-Chef von Bungie Eric Osborne die entsetzten Fans, dass jetzt tolle Zeiten mit vielen Events anstehen – Aber: Dann kam eine der längsten Content-Pausen in Destiny und im Winter ist nichts mehr passiert. Seit damals sind Statements von Osborne zu Destiny deutlich seltener geworden.
  • Im Januar 2016 wurde Destiny 2 um ein Jahr von Herbst 2016 auf Herbst 2017 verschoben
  • Später im Januar wechselt der Chef hinter Destiny: Harold Ryan ging, Pete Parsons übernahm die Rolle als CEO von Bungie – darüber gab‘s keinen weiteren Mucks, Ryan war nach 15 Jahren bei Bungie weg
Destiny-Mara-Sov
Großer Auftritt im März 2016 – seitdem verschollen.
  • Im März 2016 erschien ein aufwändiger Live-Stream, in dem Story-Lead CJ Cowan mit den Schauspielerinnen von Mara Sov und Eris Morn über ihre Charaktere und deren Entwicklung sprach – Aber: Eris Morn und Mara Sov spielen seit The Taken King keine Rolle mehr in Destiny, obwohl ihre Charaktere beliebt sind und Story-Potential bieten
  • Im April 2016 gab Story-Lead CJ Cowan seinen Rückzug von Bungie nach 13 Jahren in der Firma bekannt, um sich neuen Aufgaben zu widmen – Aber: Anderthalb Jahre danach sucht er wohl noch einen Job
  • Etwa Mai 2016 änderte der TTK-Chef Luke Smith sein Profil auf Twitter und gab an, er wäre jetzt Game Director für ein „noch nicht angekündigtes Projekt“ bei Bungie – später erfahren wir, das ist Destiny 2
CJ-Cowan-Destiny
CJ Cowan – der ursprüngliche Game Director von Destiny 2?

Reboot und Führungswechsel bei Destiny 2 im Frühling 2016

Die Frage ist: Wie passt das alles zusammen? Der US-Journalist Jason Schreier hat schon im Mai 2016 berichtet, dass Destiny 2 rebootet wurde. Bei einem Reboot wird die Entwicklung auf Null zurückgesetzt und man fängt von vorne an. Setzt die Teile, die man schon hat, neu zusammen und baut Zusätzliches an.

So ein Reboot ist wohl schon bei Destiny 1 passiert: Schon bei damals soll sich Bungie von Autor Joe Staten getrennt und aus den Teilen der Story etwas Neues zusammengesetzt haben.

Jetzt hat Schreier den Destiny-2-Reboot in einem Podcast näher ausgeführt. Laut Schreier hätten die Verantwortlichen im April 2016 entschieden, dass ihnen die Richtung von Destiny 2 nicht passt, einen Neustart angeordnet und Luke Smith zum Game Director befördert. Derjenige, der vorher Director von Destiny 2 war, sei nicht mehr bei Bungie.

Schreier sagt nicht, wer der „früherer Game Director“ war, aber der einzige, der da passt, ist eigentlich CJ Gowan. Und das ist das Puzzle-Teil, das vieles erklärt.

Luke-Smith-Destiny
Musste wohl zweimal einen Reboot anführen: Luke Smith.

Erst befördert, dann der Rauswurf?

Cowan war Lead-Story-Designer für Vanilla-Destiny, Story-Lead für Haus der Wölfe und The Taken King. Im Stream damals fiel auf: Dieser CJ Cowan scheint so der neue Kopf von Destiny zu sein und Mara Sov ist seine “Hauptperson” in diesem Destiny.

Das deckt sich auch mit Cowans LinkedIn-Profil: Laut dem war er tatsächlich im November 2015 sogar befördert worden zum „Creative Lead, Story.“ Und ein halbes Jahr später war er weg … offenbar nicht so freiwillig, wie das damals in dem Presse-Statement klang.

Cayde-6 statt Mara Sov

Offenbar war CJ Cowan tatsächlich verantwortlich für Destiny 2. Das erklärt dann auch, warum „seine Figur“ Mara Sov so prominent in dem Destiny-Stream im März zu sehen ist und sie danach keine Rolle mehr spielte.

Mit dem Abgang von CJ Cowan sind wohl auch seine Figuren weniger wichtig geworden. Das Team um Luke Smith steht eher auf Cayde-6 und neue Charaktere als auf Eris Morn, Mara Sov und die alten Handlungsstränge wie „die Dunkelheit.“

Von der Dunkelheit will Smith erstmal nichts wissen.

Destiny 2 Cayde 6 Grafikkarte

Destiny 2 war also nur 16 Monate in Entwicklung – nicht 3 Jahre

Plan und Wirklichkeit:

  • Eigentlich war die Entwicklung von Destiny 2 schon vor dem November 2014 gestartet und der Release war für September 2016 geplant.
  • Tatsächlich wurde Destiny 2 aber wohl im April 2016 rebootet und erschien dann im September 2017: Man hatte also nur 16 Monate.

Diese Richtungsänderung nur 16 Monate vor dem Release von Destiny 2 könnte für viele Probleme verantwortlich sein und die seltsame Zeit damals erklären. 

Für Schreier ist klar, dass es Destiny 2 an Substanz mangelt, weil Bungie eben nicht 5 Jahre Entwicklungszeit hatte wie bei Destiny 1, sondern nur 16 Monate.

Interessant ist sicher die Frage, wie der Abgang vom Bungie-Chef genau in die Vorgänge bei Destiny reinspielt und ob das mit der Verschiebung von Destiny 2 zu tun hat. Vielleicht hat der „neue Chef“ dann drei Monate nach seinem Amtsantritt entschieden, den Reboot durchzuziehen und hat dafür neues Personal gebraucht.

Destiny-Cayde-6

Reboot bei Destiny 2 – wie bei Destiny 1

Es ist ironisch, dass bei Destiny 2 offenbar dasselbe wie bei Destiny 1 passiert ist. Wie es scheint: Die Bosse waren mit der Arbeit des Story-Chefs kurz vor knapp unzufrieden, haben ihn vom Hof gejagt, einen Reboot angeordnet und Luke Smith sollte es dann retten.

Aber ob sich das alles genau so abgespielt hat, werden wir wohl nie mit Sicherheit erfahren. Bungie ist da furchtbar verschwiegen. Was denkt Ihr?


Immer wieder sieht man das Problem von Destiny und Destiny 2 – der Zeitplan ist zu eng:

Destiny 2 und der größenwahnsinnige Masterplan von Activision

Autor(in)
Quelle(n): PCgamesn Podcast SchreierLinkedin-Profil CJ Cowan
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A Guest
A Guest
2 Jahre zuvor

Die wahre Frage bleibt aber:

Ist Cayde der Jadehase und wenn ja, in einen eher perversen Sinn?

Schaut euch nur den Shader von seinem Gesicht an!

Chris Brunner
Chris Brunner
2 Jahre zuvor

Wenn dem wirklich so ist hätte man ein Jahr Pause nehmen sollen und mal kein Release sich aufzwingen sollen. Aber es geht halt auch immer ums Cash. Sowas sind für mich im besten Fall nur ungünstige Umstände, die aber diesen Zustand nicht rechtfertigen. Nach alle dem muss man doch was gelernt haben. Aber es scheint so als wenn man extra nochmal 100 KM zurück rennt um mit dem Gesicht voraus in das selbe Häufchen zu fliegen.

Das ist das selbe wie das hier:
Nach 3 Jahren Erfahrung will man die langsamen Updates damit rechtfertigen, dass jedes System ineinander greift und es nicht so leicht ist etwas zu verändern. Ein Entwickler muss wissen was er da Entwickelt. Bei einem MMO ist klar, dass regelmäßige Veränderungen nötig sind und da tret ich mir doch selber auf die Füße wenn ich das nicht zugänglich für Veränderungen entwickle.

Auch das Engine Problem:
Man hat wohl riesige Probleme mit der verwendeten Engine gehabt. Wenn man sowas merkt passt man die Engine an oder wechselt. Kingdom Hearts 3 hat innerhalb des Entwicklungsprozesses auch zwischen mehreren Engines gewechselt.Das sind nun mal schritte die nötig sind.

Bleibt nur zu hoffen, dass es endlich bergauf geht.

WooTheHoo
WooTheHoo
2 Jahre zuvor

Da hast du allerdings Recht. Und stell dir erstmal vor du kommst mit nem Bündel Karotten und der Händler besteht auf Pastinaken! :O Bei Kartoffeln kann man schummeln und behaupten, es seien mehlig Kochende. Wenn ich keine Adressdaten angeben muss oder der Verkäufer ein ahnungsloser Koch ist, käme das nie ans Licht. Mit Möhren und Pastinaken wird´s da schon schwieriger. Da könnte man die Karotten höchstens vorher ne Stunde in ein Bleiche-Bad legen. Hm…

Malcom2402
Malcom2402
2 Jahre zuvor

Für mich hört sich das so an:

„Deine Ideen sind nicht schlecht, aber leider zu teuer das muss billiger gehen.“

„Die Fans wollen das aber haben.“

„Die sind uns doch wurscht, schau das es billiger wird ansonsten musst Du gehen!“

Ende

v AmNesiA v
v AmNesiA v
2 Jahre zuvor

Das ist halt echt so, wie ich es schon immer geschrieben habe.
D2 knüpft eigentlich direkt oder kurze Zeit nach TTK an, aber durch dieses Durcheinander wurden RoI und AoT noch als Füllmaterial zur Überbrückung dazwischen geschoben und in der Entwicklung von D2 aber nur halbherzig berücksichtigt. Und jetzt ist es halt zeitlinientechnisch nicht mehr sauber. Vieles passt einfach nicht zusammen.
Man hätte D2 nach diesem Fiasko gar nicht als neues Spiel rausbringen dürfen. Viel besser wäre eine unfangreiche Erweiterung zu D1 gewesen.
Praktisch eine Rotlegion Erweiterung ähnlich TTK mit noch zwei darauffolgenden DLCs usw..
Dazu dann noch ein fettes Grafikupdate für D1 und fertig.
Und die PC Spieler hätte man ja trotzdem dazu holen können.
Die hätten dann direkt das ganze Destinyuniversum als Spielplatz gehabt, diverse Kampagnen zum Spielen usw.
Darüber hätte sich auf dem PC bestimmt niemand beschwert. Einen Nachteil hätten die PCler doch auch nicht wirklich gehabt. Schließlich kann man sich in D2 ja innerhalb von einer Woche auf Max. Level bringen.
Na ja… Bei diesem Saftladen und diesen ganzen unfähigen Entscheidungen, kann man sich echt nur an den Kopf greifen.

https://uploads.disquscdn.c

Malcom2402
Malcom2402
2 Jahre zuvor

Jupp genau das was ich schon seit Wochen sage.
Lieber gut weiterentwickelt als schlecht neu erfunden. Das sowas gut funktioniert sieht man ja an WoW. Das Spiel wird wahrscheinlich noch in 20 Jahren existieren.

Klar wäre es stressig alles auf den PC zu porten etc. aber dafür hätte man nen extra Team holen können, daas wurde zu PS3 zeiten auch laufend gemacht, und ist Heute immer noch eine gängige Praxis.

Axl
Axl
2 Jahre zuvor

Ich glaube auch, dass die Umsetzung von D1 für den PC nicht die „Welt“ gewesen wäre.

Ich bin zwar kein Programmierer und ich denke auch nicht, dass es von jetzt auf gleich gegangen wäre. Aber es gibt D1 für die X-Box, somit wäre der Schritt zum PC-Port doch nicht wirklich das Problem gewesen…

doc
doc
2 Jahre zuvor

Die Portierung auf den PC wäre wahrscheinlich kein Problem. Vermutlich wollten sie aber auch zusätzlich einen Push zu den neuen Konsolen und weg von den alten. Mit D2 haben sie damit weniger Aufwand als sie es mit D1 haben und können Elemente hinzufügen ohne den Klotz der alten Generation am Bein.
Quasi wie in der Webentwicklung, wenn du vorher auf den IE6 achten musstest und dir dann die Freiheit nimmst den IE nicht mehr zu unterstützen! grin

PalimPalim
PalimPalim
2 Jahre zuvor

damit meine ich die menschlichen charakterzüge mein kleiner süßer gordon gekko

RaZZor 89
RaZZor 89
2 Jahre zuvor

Schade das man lesen muss das Destiny 1 kein sauberen Start hatte und jetzt wohl auch Destiny 2 diesen nicht hatte….. Wenn diese Sachen nicht wären, Mensch man hätte so ein dickes Spiel mit so viel Potenzial in der Hinterhand!

Alzucard
2 Jahre zuvor

wen erinnert das noch an no mans sky?

Coreleon
Coreleon
2 Jahre zuvor

Hmm klingt ein wenig nach internem Drama und anschließend gabs dann „Trottellotto“ wen man befördert und das Maul hält. ^^
Klingt nun natürlich überzogen aber anders kann ich mir viele Design Entscheidungen nicht erklären. Wäre ja nicht das erste mal das sich Konzernführung und Designer zerstritten haben.
Erstere wollen maximal Profit und zweitere halt ein gutes Spiel.
Jedenfalls stellt sich mir bei vielen Punkten in D2 die Frage wer das denn entschieden hat? Also entweder ist Luke Smith ein völliger Idiot oder die Konzernführung pfuscht massiv in die Design Entscheidungen rein. Denkbar ist beides , wobei aber eher letzteres glaube.

Heiland Retter
Heiland Retter
2 Jahre zuvor

Sehr interessante Hypothesen. Vor diesem Hintergrund liest sich die Aussage, dass man gar nicht so genau wisse, was die Dunkelheit eigentlich sei, fast schon passiv-aggressiv.
Wie kann es denn eigentlich sein, dass der PR-Chef von Bungie nicht über Destiny spricht? Vermutlich ist der Posten dann wohl organisatorisch zu verstehen, aber schräg bleibt es.

Alzucard
2 Jahre zuvor

der typ wurde vermutlihc gekickt und deswegen kam nix mehr von ihm

Gerd Schuhmann
Gerd Schuhmann
2 Jahre zuvor

Der hat ja andere Aufgaben. Der macht den Podcast und Geschäftstermine und so.

Aber wenn man das beobachtet, seit dem Jahreswechsel 2015/2016 kam nicht mehr viel von ihm. Früher hat der immer mal Aussagen gemacht und so bisschen auch den Puls der Community gefüttert – der Aspekt ist weg. Ich glaub, er hat mal einen Leak bestätigt noch, aber der war am Anfang deutlich aktiver.

Es ist zumindest mein Eindruck und es ist mir aufgefallen, dass er seit der Aktion damals deutlich weniger präsent ist.

Heiland Retter
Heiland Retter
2 Jahre zuvor

In gewisser Weise muss man Bungie für ihre Bunkermentalität loben, dadurch bleibt alles nebulös und spannend wink

Gerd Schuhmann
Gerd Schuhmann
2 Jahre zuvor

Jo, das stimmt. Über manche Sachen rätsel ich seit Jahren.

Warum man das Sparrow-Racing gebracht hat und darauf die Ressourcen gesetzt hat, während dann 3 Monate lang die Leute geschrien haben: „Geht uns was zu ballern – uns ist langweilig“ – das ist echt ein Rätsel.

Das ist als gibst dein Essengeld für eine Pool-Renovierung aus und isst drei Monate halt einfach nix, aber dafür hast einen schönen Pool. smile

WooTheHoo
WooTheHoo
2 Jahre zuvor

Hauptsache der Pool hat Tempo 160 und besseres Ausweichen in der Luft! ^^

airpro
airpro
2 Jahre zuvor

wenn einer in 20 Jahren fragt woran ich mich bei Destiny erinnere wären das Gayllahorn „ehrlich verdient“ (Random Drop bei OberSchlumpf), Spinnmetal sammeln und viele Türen hinter denen ne schwarze Wand steht.

WooTheHoo
WooTheHoo
2 Jahre zuvor

Das ist die manifestierte Dunkelheit, von der bei Bungie keiner weiß was sie ist, wo sie herkommt oder wo sie hin möchte. ^^

airpro
airpro
2 Jahre zuvor

Oh, hinter dieser MondTür liegt „ES“. Siehe auch „Unendliche Geschichte“ (jetzt auch in Star Wars), die dunkle Macht aus „Fünftes Element“, des Hausgeist aus Amytiville oder der dunkle Keller. No time to explain, Bungie war so gehetzt die mußten sich jahrelang von ihrem Lore aus Teil 1 erholen das reicht für mehr als 2 Teile.https://http://www.youtube.com/watch?v=0zm... und Tom Kaulitz war auch schon dabei https://www.youtube.com/watgrin

André Wettinger
André Wettinger
2 Jahre zuvor

Das ist mir eigentlich egal. Ob 16 Monate oder drei Jahre. Es wurden hier bewußt Entscheidungen/Aussagen getroffen die schlicht und einfach Falsch sind und eigentlich ein direkter Betrug am Kunden war. „dieses sogenannte beste Spiel was Sie je gemacht haben“. Möchte das schon gerne beim Kauf haben und nicht erst 2048.
In D1 gabs Quests z.B. schwarze Spindl wo an einen Tag X passierte wenn man eine gewisse Voraussetzung erfüllte ( da gabs auch manchmal ein ExoSchiff dazu). Solche Aktionen waren kleine Highlights in D1. Wo steht das Schiff vom 14 Heiligen?? Im Shop !!

Die Richtung in der ein Game geht hängt auch ein bisschen vom Leitenden Mann ab. Also stellt sich doch eher die Frage, hat Lucki hier seinen Namen verkauft oder ist die Arbeit von D1 und TTK überhaupt mit Lucki entstanden??? Vielleicht hat er auch nur die Server geputzt in LasVegas. Würde jedenfalls die ExotischeBesengeste und die Token erklären.
Jetzt warten wir mal ab. Die News werden von Tag zu Tag besser. ???????? Zum Schluss wird aus meinem Titan eine grüne Fee gemacht und ich darf Blümchen pflücken. Aber bitte Exotische.
Deadline ist März!!

Marki Wolle
Marki Wolle
2 Jahre zuvor

Warte Lucki hat doch noch seine Geheimwaffe in der Hinterhand, halt warte ich glaube das waren die geilen Mods plus Analshader and a blue.

Snowblind
Snowblind
2 Jahre zuvor

also 2 dinge: nummer 1: es ist echt nicht das problem des kunden wenn man anscheinend dermaßen unfähig bei bungie bzw in der manager ebene ist, und das gleich 2x hintereinander.. dafür hab ich als kunde absolut kein Verständnis. da zählen für mich auch nicht blaa sind auch nur menschen, ich mache nicht sie entwickler, prigrammierer etc. verantwortlich sondern du raffgierigen auf coolness getrimmte chef/manager etage die augenscheinlich aus inkompetenten leuten bestehen ansonsten kann man sich das ned erklären.

2tens: ich finde nicht gut in welche richtung sich destiny entwickelt hat bzgl witz.. auch cayde 6 als hauptperspon ist einfach nur grausig.. mir geht auch das ständige beweihräucherung vom spiel an den spieler auf den keks ( pvp zum brispiel wenn man 2-3 kills gemacht hat oder am ende die voicelines) einfach alles so marvel stil und alles witzig.. es nervt… ich hätte mir lieber eine ernstere story ala eris und mara gewünscht mit stilistisch gesetzten humorpassagen, qualität statt quantität…. aber ich glaub wenn ich das so oben lese sind einfach die falschen leute bei bungie gegangen worden.. schade.. aber das addon werd ich mir sicher nicht am release day kaufen.

Klix
Klix
2 Jahre zuvor

Passend zum Thema, eben bei reddit gesehen grin (die erste Antwort) https://uploads.disquscdn.c

Spere Aude
Spere Aude
2 Jahre zuvor

Allein schon die Tatsache, dass man beim Dämmerungsstrike einen Timer, und damit die einfachste Art etwas zu erschweren, eingebaut hat, zeigt doch, dass da unter Zeitdruck gearbeitet wurde.

Rooke Randgris
Rooke Randgris
2 Jahre zuvor

Der Untertitel des Artikels.. Licht in dunkle Zeiten („Dark Age“) in Destiny bringen – made my day. wink

v AmNesiA v
v AmNesiA v
2 Jahre zuvor

Das, was Bungie für den ganzen Bullshit verdient hat, ist das hier: https://uploads.disquscdn.c

KingK
2 Jahre zuvor

D2 hat dich verändert. Damals hast du nie GIFs gepostet. NIE!!! :O

Starthilfer
Starthilfer
2 Jahre zuvor

Wichtig finde ich halt bei Destiny den Vergleich zum Vorgänger. Es passt einfach vieles nicht zusammen.
Grundlos wurde an guten Mechaniken „herumgepfuscht“die dann schlussendlich negative Auswirkungen auf das fertige Spiel genommen haben.

LIGHTNING
2 Jahre zuvor

Fänd ich optimal. Oder kann Zuneigung auch ins Minus rutschen und einen Haufen Zinsen kosten? grin

PalimPalim
PalimPalim
2 Jahre zuvor

gut das ich atheist bin :3

TheDesten96 96
TheDesten96 96
2 Jahre zuvor

also ich weiss nicht so recht was ich dazu sagen soll mir gefält d2 sehr gut hab es aber auch erst seid sontag spiele auf pc und naja ich hab eigentlich erwartet das das game mega schlecht ist weil fast jeder gegen das spiel hetzt

Spritzpups
Spritzpups
2 Jahre zuvor

Bist ja auch noch nicht im Endgame angekommen wink

SP1ELER01
SP1ELER01
2 Jahre zuvor

Mega schlecht ist das Spiel nicht,wird so auch kaum jemand behaupten.
Nur halt nicht wie erwartet, ist halt mehr ne Baustelle mit einem grandiosem Fundament.
Als Shooter, Grad auf Konsolen, meiner Meinung nach ein Meilenstein, selten fühlte sich ein Shooter (fürs Gamepad) so stark an wie destiny.
Nur leider ist die bestehende Community nicht der Mittelpunkt von Bungie, sondern die Casuals und Geld-gegen-den-Monitor-werfende Spielergemeinschaft…

v AmNesiA v
v AmNesiA v
2 Jahre zuvor

Destiny 2 ist dann gut, wenn man keinen Vergleich zu D1 zieht und noch nicht im Endgame angekommen ist…

WooTheHoo
WooTheHoo
2 Jahre zuvor

Du könntest auch deinen Sack selbst gezüchteter Kartoffeln vor die Füße klatschen und sagen „Stimmt so.“ XD

Scardust
Scardust
2 Jahre zuvor

Also ich kann jedem nur noch von bungie abraten. Zu 100% wird man nicht erfahren was da los ist, aber in dem Laden stimmt etwas ganz und gar nicht.

Zweimal das gleiche hinter einander… Da wage ich es nicht von Zufall zu sprechen.

Spritzpups
Spritzpups
2 Jahre zuvor

Scheiße fließt immer Berg ab, hab ich mal gehört wink

Chiefryddmz
Chiefryddmz
2 Jahre zuvor

In deinem Fall schon, ja ^^

Kiesel76
Kiesel76
2 Jahre zuvor

Wenn man ehrlich ist dann sind 16 Monate für D2 eigentlich völlig ausreichend. Vieles was für D1 noch entwickelt/aufgebaut werden musste konnte man ja für D2 sicher weiterbenutzen. Die Mechaniken für vieles was unter der Oberfläche steckt gab es ja schon. Die Oberfläche musste halt neu gestaltet werden, die Maps fürs PVP, die neuen Gebiete usw. Die neue Story musste erstellt werden. Wenn man sich dann noch um die ein oder andere Neuigkeit gekümmert hätte dann hätte man da mit 16 Monaten hinkommen können. Das Problem ist das Bungie ohne Not das Wirtschafts- und Waffensystem komplett umgestaltet hat. Ich denke das man das Spiel aus wirtschaftlichen Gründen zu früh rausgebracht hat. Anders ist für mich nicht erklärbar warum man so große Anpassungen am Spiel vornimmt die dem PVP zu gute kommen sollen und gleichzeitig den PVE massiv schaden ohne das es einen PVP Modus gibt der seinen Namen auch verdient hat. Zum Release da zwei Playlist anzubieten wo man weder den Modus geschweige denn die Map wählen kann ist ja eigentlich unterirdisch. Da hätte man sicher noch einiges an Zeit gebraucht um den so umzusetzen das es auch eine Verbesserung gegenüber D1 ist. Aktuell ist das ja eher ein riesen Rückschritt. Und D1 war gegenüber dem PVP Modus in anderen Spielen schon nicht so dolle. Man hat es auch nicht geschafft das neue fürs PVP angepasste Waffensystem im PVE entsprechend zu integrieren. Es ist im Prinzip bis auf ganz wenige Ausnehmen völlig wurscht ob ich nun mit Kinetik oder Energie-Waffe spiele. Man spielt also im Prinzip nur noch mit zwei Waffengattungen. Der Versuch die Sniper im PVP zu schwächen ist so gut gelungen das sie sogar praktisch komplett aus dem Spiel verschwunden sind. Wer nutzt denn in D2 noch eine Sniper? Wie gesagt ich bin der Meinung man hat es in der kurzen Zeit nicht geschafft die ohne wirkliche Not durchgeführten Änderungen ins Spiel korrekt und sinnvoll zu integrieren. Bin da was den PVP angeht auch vom ersten DLC enttäuscht. Außer neuen Maps in der zufälligen Rotation hat sich da ja nichts getan. Was einen wieder auf den Punkt zurückbringt warum stelle ich das halbe Spiel auf den Kopf in Richtung PVP ohne das ich einen nennenswerten PVP Modus anbieten kann und wenn ich das erste DLC sehe auch nicht den Plan hat das schnell zu ändern? Insgesamt habe ich aber das Gefühl das Bungie schon verstanden hat was aktuell falsch läuft. Die Anpassungen die schon kamen und das DLC sind soweit erstmal OK. Mit der Waffenschmiede ist man auf jeden Fall in die richtige Richtung unterwegs. Man muss bestimmte Dinge im Spiel spielen für Materialien und wird damit durch neuen Waffen belohnt. Denke das wird in den nächsten DLC auch so weitergehen. Nur an der Grundsätzlichen Mechanik (Stichworte zufällige Waffenrolls und Token) wird man in D2 wohl nichts grundsätzlich ändern können. Das ist zu weit verzweigt. Aber man kann sinnvolle Anpassungen vornehmen wie mit den Meisterwerkwaffen. Da kann ich mir noch einiges vorstellen was man damit machen kann. Auch wenn das noch reichlich früh ist, hoffe ich aber mal jetzt schon das man bei D3 dann mal keinen Neustart braucht und alle Erfahrungen aus D1 und D2 einfließen lässt. Dann sollte man eigentlich in der Lage sein ein gutes Spiel auf die beine zu stellen.

Spritzpups
Spritzpups
2 Jahre zuvor

D3 wird sicherlich auch Rebootet werden ????

Andi
Andi
2 Jahre zuvor

Genau, gerade jetzt passiert das! Darum läuft auch nichts bei D2 richtig:-)

Chiefryddmz
Chiefryddmz
2 Jahre zuvor

Ich flex gern mit der sniper im pvp hin und wieder ein paar runden smile
Muss evtl dazu sagen, dass ich aufm PC zock

Starthilfer
Starthilfer
2 Jahre zuvor

Ich als riesen Fand des Destiny 1 PvP’s würde am liebsten los heulen wenn ich das jetzt in D2 auf der Ps4 spiele oder eben nicht spiel.
Damit wurde meine Langzeitmotivation gekillt (50% meiner D1 Zeit hab ich PvP gespielt)
Das PvP macht für mich den Anschein als sei es auch eher auf den Pc ausgerichtet.
Nur so aus den Videos habe ich das Gefühl es spielt sich besser auf dem Pc.
Genau das was du da Schreibst macht mich so stutzig. So viele Änderungen ergeben in D2 einfach keinen Sinn. Ich wüsste gerne die Beweggründe weshalb man das so gemacht hat.

LootLakers
LootLakers
2 Jahre zuvor

Schließe mich da Tiger of Sweden an grin Wobei sie mit the journey, Fifa Ultimate Team schon versuchen die Serie interessant zu halten.

Alzucard
2 Jahre zuvor

Ganz genau exo anzug. Nein ich habe einfach etwas gegen Fußball und eas marketing machenschaften und ihre monetarisierung

HaSechs EnZwei
HaSechs EnZwei
2 Jahre zuvor

Die angesprochenen Abläufe liefern meiner Meinung nach eine schlüssige Erklärung.

Zu beachten ist bei den Kündigungen oder „Weggängen“ immer, dass mindestens zwei Parteien dazu gehören. Die Führungsebene wird ja nicht über Nacht unzufrieden sein und plötzlich einen raushauen der am Tag davor noch dachte, dass alle superzufrieden sind mit seiner Arbeit.

Starthilfer
Starthilfer
2 Jahre zuvor

Ist aber gut möglich das die Führungseben den Plan mir nichts dir nichts über den Haufen wirft obwohl das Produkt gut ist und der Betroffene nicht damit einverstanden ist / keine Kooperationsbereitschaft mit dem neuen Masterplan zeigt und dann halt geht /gegangen wird.

Nun ja, die Gewissheit was da Intern abgeht werden wir wohl so nicht kriegen.

HaSechs EnZwei
HaSechs EnZwei
2 Jahre zuvor

Mangelnde Kooperationsbereitschaft beim „Gekündigten“ ist natürlich ganz oft Teil des Problems.
Meine Erfahrung hat gezeigt, dass selbst ein „plötzlicher“ Kurswechsel auch im Vorfeld schon erkennbar ist. Vielleicht nicht unbedingt bei allerletzten Programmierer, aber Positionen wie Story-Lead und Game-Director werden von so etwas selten überrascht.

Spere Aude
Spere Aude
2 Jahre zuvor

Hire and Fire. So ist das in den USA. Das darf man nicht mit dem Arbeitsmarkt hier vergleichen. Da passiert es regelmäßig, dass Leute an einem Tag für ihre Arbeit gelobt werden und ein paar Tage später werden sie rausgeschmissen.

Longard
Longard
2 Jahre zuvor

Das wäre aber wirklich ein Geniestreich.

m0rcin
m0rcin
2 Jahre zuvor

Nur was hatte Luke Smith seinerzeit groß mit Halo zu schaffen, bis auf dass er eben drüber geschrieben hat.

Jemand wie Martin O’Donnell zB, Menschen die auch mal rumzicken wenn sie in ihrer Kreativität eingeschränkt werden, das wird schon seine Gründe haben warum man dort mittlerweile mit bestimmten Personen nicht mehr zusammen arbeitet.

Rene Kunis
Rene Kunis
2 Jahre zuvor

Mir kommt so ein komisches gefühl hoch das wir in 2 bissrei jahren das selbe bei destiny 3 wieder lesen. Wieder gab es einen reboot, wieder verschwinden charaktere die im vorgänger grob umrissen wurden usw. ich hab das gefühl das wir niemals auch nur ansatzweise sehen werden wie die story eigentlich werden sollte. Es kommt einem halt wie ein riesiger patchwork teppich vor. Man kann ihn zwar benutzen aber man weiss das er nur aus vielen teilen zusammengesetzt wurde und deswegen nie so stabil ist wie ein echter teppich ????

Guest
Guest
2 Jahre zuvor

Solange die Leute diesen miesen Teppich weiterhin kaufen und Geld investieren, wird sich auch nie etwas ändern. Entweder die Kunden fallen weg, was aktuell nicht grad danach ausschaut oder aber es kommt endlich Konkurrenz auf den Markt und auch da ist nicht wirklich was in Sicht.

Rene Kunis
Rene Kunis
2 Jahre zuvor

Stimmt. Gerade was konkurrenz betrifft siehts wirklich schlecht aus. Deswegen kann bungie auch machen was sie wollen. Und bei anthem warte ich definitiv viele viele tests ab weil es eben von EA kommt.

Predator1981
Predator1981
2 Jahre zuvor

Also ganz so gut dürfte es nicht laufen. Die Trials (Pd9) sind auf einem Rekordtief ca. 163000 Spieler am Wochenende. Im Gegensatz zu D1 Zeiten nach Weihnachten/Neujahr waren es ca. 327000 Spieler. Das spricht Bände für die Trials, sprich PvP. Selbst der schlechteste D1 Wert an Spielern war nicht so schlecht wie in D2.

Spritzpups
Spritzpups
2 Jahre zuvor

Quelle?

Christian Ehrlich
Christian Ehrlich
2 Jahre zuvor

Die Quelle liefert dir Destiny Trails Report. Alle die in D1 viel in Trails unterwegs waren kannten die Spielerzahlen von den Wochenenden. Zum Release von Rise of Iron tummelten sich 1,5 mio in Trails. Zum Ende von D1 waren es 400.000.

Predator1981
Predator1981
2 Jahre zuvor

Trials Report und youtube Video von Rick Kackis.

https://trials.report

Guest
Guest
2 Jahre zuvor

Ja, was Anthem muss man die Finger noch still halten. Wir wissen doch bisher doch nahezu nichts über dieses Spiel. Bei Division waren sich auch alle sicher, dass es das neue Destiny sein wird und obwohl es kein schlechtes Spiel war, hat es Destiny auch nicht abgelöst. Die Unterschiede sind einfach zu groß und das wird hier auch nicht anders werden. Third-Person ist schon mal was ganz anderes als die Ego-Perspektive.

Snowblind
Snowblind
2 Jahre zuvor

naja was willst machen. gekauft ist gekauft. du wirst es an der 1sten erweiterung sehen wieviele mit d2 unzufrieden sind.. die Zufriedenheit bzw Unzufriedenheit an einem spiel schlägt sich meistens am nachfolger/addon wieder. das wird so sein

Compadre
Compadre
2 Jahre zuvor

Da werden sie wieder ein paar Versprechungen raushauen, sagen wie toll alles sein wird, welche mega inovativen Ideen sie haben werden und überhaupt, wie viel Zeug da kommen wird. Viele Leute, da würde ich mich bis zum letzten DLC sogar noch mit einschließen, fallen auf diese Versprechungen rein und nehmen (nahmen) es denen echt ab, dass sie einige gute Änderungen für das Spiel haben. So lange es keine wirklich Konkurrenz gibt, wird das auch immer so bleiben mit dem Wunschdenken, dass sie es doch wieder hinbekommen.

Longard
Longard
2 Jahre zuvor

War ne ganz schlechte Idee mit dem Reboot. Was daraus geworden ist sieht man ja. Schlimmer hätte es wirklich nicht werden können.

PalimPalim
PalimPalim
2 Jahre zuvor

was sagt uns das? geld ist scheisse für die Menschheit

m0rcin
m0rcin
2 Jahre zuvor

Die Frage ist halt was wäre wenn man die Leute hätte mal machen lassen?

Bungies Halo hatte im Ursprung schließlich auch ein unglaublich gutes und komplexes Universum, welches dem Spieler fesselnd näher gebracht werden konnte.

Bei Bungie läuft ohne frage seit Destiny so einiges schief, und ganz ehrlich das so oft einzig positiv genannte, dieses tolle Destiny Gunplay, ist das letzte was Bungie aus Halo retten konnte…

Loki
Loki
2 Jahre zuvor

Für die jeninigen die auf Actiivision schimpfen. Klar hat der Publisher was zu sagen, ABER
dieser ganze interne Wahnsinn klingt einfach nach einem schlechten
Management welches nicht weiß wohin es wirklich will mit dem Spiel. Ich
denke, der Artikel beschreibt es ganz gut. Bungie kommt mit der Freiheit
nicht klar und ist nicht organisiert.

Sie bekommen vom Reddit und deren User 1:1 Anleitungen, Konzepte Wünsche kostenlos geliefert und machen den Quatsch draus?

m0rcin
m0rcin
2 Jahre zuvor

Ich bin mir sicher dass es sehr wohl stark mit Activision zusammenhängt, ist leider oft so dass der Fisch vom Kopf her stinkt…

Microsoft/ Sony und vor allem Nintendo als Publisher lassen den jeweiligen/ ihren Studios schon auch mal etwas mehr Freiheiten, das ist nun aber nicht unbedingt Activision Paradedisziplin

Alzucard
2 Jahre zuvor

Gut, dass ich destiny 2 nie gespielt habe und somit auch nie spielen werde

Alzucard
2 Jahre zuvor

wenn führungskräfte mist bauen haha

David Devine
David Devine
2 Jahre zuvor

Und das soll jetzt die Entschuldigung für Destiny 2 sein? Es spielt sich doch alles ganz genauso ab wie in Destiny 1.
– Das Vanilla Spiel hat zu wenig Content
– Ein DLC den man Bungie um die Ohren hauen sollte!
– Nicht genug unterschiedliches Gear
– Ein Reboot des Spiels
– Festival of the Cost nur als Dawning getarnt.

Bungie verarscht uns doch wo sie können. Sie haben uns angelogen und kommen mit einer Entschuldigung und Versprechen von Ankündigungen davon.

Ich finde es so schade was mit Destiny passiert.

Weedy_ZH
Weedy_ZH
2 Jahre zuvor

Ich hab so das Gefühl, dass viele Leute Bungie mit Activision verwechseln..

Bungie ist wie wir, „normale“ Arbeitnehmer, die Activision nunmal als Vorgesetzten haben..

Denn Frust den viele immer auf Bungie proheziert, sollte eigentlich Activision gelten..

Schade dass hier viele den Unterschied nicht merken, wie man ja oft in den Kommentaren lesen kann…
Bungie böse, Bungie sch***** , und so weiter…

Unterm Strich bleibt, wenn Activision was anordnet, auch wenn Bungie ne andere Vorstellung hat, wird gemacht was Der „Chef“ sagt.. Wie im realen Leben (im Normalfall/meistens) eben..

Gruss smile

David Devine
David Devine
2 Jahre zuvor

Und immer dieses „Bungie sind die Guten die können doch nix dafür“ ist die richtige Richtung?
Bungie hat gestern z. B. in dem Podcast gesagt, dass der Cashshop ganz allein ihre Idee war und das sie diesen an Activision range tragen haben um mehr Umsatz zu generieren. Und es war auch Bungie, die ein Jahr vor Release die gesamte Story von D1 umgeworfen haben und niemand anders.

Klar, kann man für nur 16 Monate Zeit nicht Bungie die Schuld geben, dass ist alleine Activision, aber mal ehrlich, wer hätte noch ein weiteres Jahr Destiny 1 gespielt?

Gruß smile

Weedy_ZH
Weedy_ZH
2 Jahre zuvor

Also wenn nur schon bspw. die Trials in d1 weiterlaufen würden, glaube ich, würden ne ganze Menge wieder d1 spielen, auch für längere Zeit smile

David Devine
David Devine
2 Jahre zuvor

Da hast du recht. Viele meiner Freunde sind auch wieder zurück zu D1. smile

Alitsch
Alitsch
2 Jahre zuvor

Actiovision sind keine Engel ist klar,jedoch aus dem Infos die uns zur Verfühgung standen,haben wir den Salat weil Bungie zu viel Freiheiten hatte ,also Ich würde schon sagen aus meiner Sicht durch mehr Freiheiten resultiert viel eigenes Handel und damit eigen Verantwortung oder? Oder habe ich was Misverstanden gibt es konkrette Infos über direkte Einmischung vom Activision

Alitsch
Alitsch
2 Jahre zuvor

Man hat uns über 4 Jahre lang verarscht und belogen egal wer der Führung Ihnene hatte, Führung wurde nur ausgetauscht die Praktiken sind die selben geblieben „wir hören euch zu , wir arbeiten dran,bla,bla. Ich hoffe sehr das dies ist kein Versuch bzw. ein Trick ist einer meuternde Community eine Lamm (Führungskräfte sind schuld) zum zerfleischen zu werfen dann mit Privat Matches und Patches zu Besänftigung kommen und Verständnis bieten, was nur im Endeffekt dazu dient uns weiterhin veraschen zu kömmen (Hauptsache Tress gehts gut). Der Zeitpunkt des Artickels ist nur ein wenig merkwürdig. Für mich es ist keine Entschuldigung eher eine Beleidigung der Community, den selben Fehler 2 mal zu machen und versuchen davon zu kommen.

Manuel
Manuel
2 Jahre zuvor

Auch wenn es sich nicht beweisen lässt, aber D2 ist durch den Reboot nicht besser sondern höchstwahrscheinlich schlechter geworden.
Für mich sieht es so aus, dass dadurch sämtliche bewährten Langzeitmechaniken entfernt und durch planlosen Schrott ersetzt wurden. Es ist nicht unvollständig sondern genauso gewollt. Auf ca. 50 Spielstunden ausgelegt.
Hat doch auch in den ersten Wochen funktioniert. Alle geben top Bewertungen und es verkauft sich millonenfach.
Und nach ein paar Wochen tritt dann die Ernüchterung ein und die Spieler merken welchen murks sie da vorgesetzt bekommen haben. Durch den folgenden Shitstorm wird Bungie jetzt genötigt hier und da etwas einzulenken.

Nexxoss Gaming
2 Jahre zuvor

Wenn in einer Firma, am laufenden Band Mitarbeiter entlassen werden, dann liegt das Problem oft nicht an der Belegschaft, sondern an dem Führungspersonal. Aber den „inkompetenten Chef“ kann man ja nicht so einfach entlassen….

Vielleicht sollten die Herrschaften in der „Höheren Etage“ sich selber entlassen und einen sinnvolleren Job suchen, bei dem der Hauptbestandteil ihres daseins nicht das Entlassen der Mitarbeiter ist.

Dann könnten die Bungie-Mitarbeiter auch einfach mal arbeiten und die Story-Schreiber eine sinnvolle Story auf die beine Stellen, mit einem Roten Faden.

Aber daran ändert sich nichts, als nächstes ist Luke Smith dann Schuld, weil wieder irgend ein Sündenbock gesucht wird und keiner auf die Idee kommt, dass das Problem wo ganz anders liegt. Beim Chef vielleicht… oder so…. nur eine Idee……

Dat Tool
Dat Tool
2 Jahre zuvor

Meine Vermutung zu dem Ganzen ist…
Dass Destiny 1 und 2 zeitgleich entwickelt wurden um zu schauen was können wir gebrauchen und was nicht. Dementsprechend war D2 eigentlich nur eine Demo Testversion für die Entwickler. Zumindest fühlt es sich für mich so an…

Alitsch
Alitsch
2 Jahre zuvor

Ich hatte ein kleines Problem damit , sollte das was im Artikel beschrieben wurde stimmen. Ich persönlich finde sollche Infos muss man mit seine Kunden/Konsumenten teilen. Ich für mein Teil hab ein Problem damit eine vollen Preis für halbfertiges Produkt zu zahlen und so fühlt sich D2 zur Zeit an. Und ein Spiel was angenommen wurde 5 Jahre in in der Entwicklung zu sein hat nur 16 Monaten so was würde bei mir definitiv beim Kaufentscheidung eine Rolle gespielt

wie DREIst ist das denn?

Compadre
Compadre
2 Jahre zuvor

Habe mir das gleiche auch gedacht. Schon irgendwie schade, dass man das erst Monate später mitbekommt. Es gibt aber sicherlich kein Gesetz dafür, welches vorschreibt, das dem Kunden mitteilen zu müssen. Der Kunde kauft das Produkt, welches im September 2017 „fertig“ war und angeboten wurde. Und in Zeiten, in denen Entwickler in die Richtung gehen, durch DLC Spielinhalte des Grundspiels zu streichen oder es sowieso in die Richtung geht, unfertige Spiele auf den Markt zu bringen, die dann erst nach dem Launch durch Patches und DLCs zum dem Spiel werden, als welche sie schon zu Beginn angepriesen wurde, dann stellt sich ein Entwickler sicher auch nicht freiwillig hin und sagt „nee sorry, Jungs. Destiny 2 ist eigentlich noch gar nicht drei Jahre in Entwicklung, wir haben den Quatsch nochmal rebootet, bringen das Ding aber trotzdem im September 2017 weil ihrs eh kauft, unser Publisher Druck macht und wir dann einfach mal schauen, dass wir über DLCs oder Updates in die Richtung eines vernünftigen Destiny 1 Nachfolgers kommen. Aber erst geht unser Team in Weihnachtsurlaub, wir schauen uns das dann im Januar mal an sobald alle wieder da sind“.

Scofield
Scofield
2 Jahre zuvor

Naja reboot hin reboot her. Eins ist klar, D2 hätte im September mindestens auf dem Stand von D1 August 2017 sein müssen. Nicht unbedingt in Sachen Content aber doch in Sachen Vielfalt, wie verschiedene Rüstungen, weniger Reskins als in D1 und vor allem keine alten Exotics, da es ja ein Hard-resset sein sollte. Wie gesagt sollte…

Starthilfer
Starthilfer
2 Jahre zuvor

Ich habe einfach je länge je mehr das Gefühl das bei Bungie die eine Hand nicht weiss was die andere macht. Kaum haben sie einen Ansatz kommt jemand zerstückelt das ganze und alles wird irgendwie neu zusammengeschustert. Bungie hat eine Vision von Destiny aber keiner weiss so genau wie denn das ganze umgesetzt werden soll.
Schluss und endlich bleiben einfach viele offene Fragen zu allen möglichen Themen und irgendwie will einfach nichts so richtig Sinn ergeben.

Das sie mit ihrem Führungspersonal wohl schon vor Release von D1 nicht zufrieden sind und alle paar Monate irgend einen Wechsel haben bestätigt die Vermutung nur noch.

PetraVenjIsHot
PetraVenjIsHot
2 Jahre zuvor

In einem widerspreche ich dir: Bungie hat KEINE Vision von Destiny, das ist ein Teil des Problems. Es geht hin und her, nach 3 Jahren wird noch viel zu viel rumprobiert. Es wird Retconning betrieben was das Zeug häIt, will man jetzt ein Shooter, ein MMO, eher für Casuals oder doch dann Cores sein, mit oder ohne Grind, wenn ja wieviel, Fun PvP oder ESport? Keiner weiß es.

BigFreeze25
BigFreeze25
2 Jahre zuvor

Perfekt auf den Punkt gebracht. Solange man sich über diese Punkte nicht im Klaren ist, glaube ich das Destiny sein Potential niemals ausschöpfen wird.

Starthilfer
Starthilfer
2 Jahre zuvor

Ich glaub fast die würden besser uns fragen als einen Luke Smith.
Es ergibt einfach keinen Sinn was die da treiben.
Die Vorschuss Lorbeeren von D1 haben sie auf jeden fall im Eiltempo wieder verballert.

Axl
Axl
2 Jahre zuvor

Das mit dem vorher fragen gab es ja schon….

Reddit, andere Foren und die ganzen Spiele Magazine haben ja durchaus mehrere Threads/Artikel darüber herausgebracht, was sich die Community von einem Reboot oder für die Zukunft des Destiny-Universums wünschen.

Bungie und Luke Smith, sowie DeeJ haben immer wieder betont, dass sie den Unmut der Community sehen (das war schon zu D1-Zeiten so) und verstehen, dass sie darauf hören sollten.

Und wenn man sich das fertige Endprodukt ansieht, kann man mit Fug und Recht sagen:

Bungie… Einen Schei.. habt ihr auf die Community gehört! – Punkt

– Einigermaßen gut laufendes PvP wurde zum Schluß unter D1 schon „eSport-fähig“ zugrunde gepatcht, in D2 dann ganz einfach nochmal 3 Schritte weiter in die Versenkung befördert.

– Dann den Schritt mit den 2 x Primärwaffen und einem Heavy-Slot habe ich bis heute nicht verstanden. Was sollte das bringen? – Dann hätte man lieber Primär als exotische Varianten mit Burn und den Slot Spezial so lassen sollen, wie er war und den Heavy-Slot dann auch. – Das hat doch gut funktioniert und alle hatten Spass!

– Dann von großem Reset sabbeln und trotzdem alle alten Gegner wieder rein…

Nein Bungie! – Die Rotlegion sind weiterhin Kabale, keine neue Rasse, sie verfügen über keine neuen Fähigkeiten. Bloß weil man dem Kind einen andersfarbigen Strampler anzieht, bleibt es immer noch das gleiche Kind!

Und denn jetzt mit dem nächsten DLC dann eine „Siva-Verstärkte Gegnerrasse“ anzupreisen… Ja Bungie, auch das ist nichts Neues!

Wenn da jetzt dieses Jahr nicht grundlegende Dinge passieren, dann sehe ich persönlich leider schwarz für die Zukunft eines 10-Jahres Franchise… (Was mir sehr leid tut, weil ich D1 wirklich geliebt habe…)

Starthilfer
Starthilfer
2 Jahre zuvor

Auch das die Kritik an Destiny2 schon vor erscheinen da war und man schon genau prophezeit hat was nicht gut ist, haben sie doch keine Änderungen vorgenommen. Das sagt für mich schon alles aus.

Tomas Stefani
Tomas Stefani
2 Jahre zuvor

Musten sie nicht weil die spieler gehyped waren und es nicht wahr haben wolten das D2 abfuckt. Da wurde man als hater abgestempelt wenn man vor dem realese Kritik übte. Die ersten 50 stunden lief es gut für D2 doch für einen online multiplayer shooter zu wenig.

Bienenvogel
Bienenvogel
2 Jahre zuvor

Zum Thema Reset.. ehrlich, es hat doch nie jemand gesagt wir kriegen ein komplett neues Universum oder? ???? Dann hätte es ja auch neue Klassen, NPCs, usw geben müssen. Sie wollten alle auf 0 setzen damit alle gleich anfangen. So hab ich es zumindest verstanden. Da es ja ne Fortsetzung ist hätte es imo null Sinn gemacht wenn Kabale, Vex und co. auf einmal nicht mehr existieren. Das selbe bei den Klassen. Obwohl da ja – warum auch immer – einige komplett geändert wurden ( Rip Sonnensänger). Beim Rest stimm ich dir zu. Auch das eine komplett neue Fraktion das Ganze aufpeppen würde.

Axl
Axl
2 Jahre zuvor

Ja, beim Thema Reset stimme ich dir zu smile

Allerdings verstehe ich dann auch unter einer Fortsetzung, dass man Mechaniken, welche angenommen, erprobt und gerne gespielt worden sind, beibehält und nur das „drumherum“ resettet/weiterführt.

Wenn es in großen Teilen so geblieben wäre: Der Reisende ist zerstört, mit Ihm unsere Besitztümer aka mächtige Wummen, etc. und wir quasi in einer späteren Zeit in dem Universum bei 0 anfangen müssen, dann aber bitte so, wie es in Fortsetzungen allgemein üblich ist.

Items/Charakter/Fähigkeiten bei 0 – ok…

Aber die grundlegenden Mechaniken (PvP 6vs6/PvP-Rotation/einzelne PvP-Modi/Strikerotation/Strikes einzeln anwählbar, etc. bleiben dann bitte gleich, bzw. werden durch sinnvolle neue, zusätzliche Fähigkeiten ergänzt und nicht ansatzlos und ohne adäquaten Ersatz gestrichen…

Das ist für mich keine Fortsetzung, sondern nur halbgarer Mist!

Das wäre als würde man bei CoD den Zombiemodus streichen und ihn durch einen Modus ersetzen, in dem man einem flauschigen Kaninchen hinterher rennen muss um es zu streicheln…

Wir haben CoD besser gemacht… Anstatt des Zombie-Modus freut euch nun auf Rabbit-Mayhem… ^^

Da würden bestimmt so einige ausrasten und Opfer fordern…

Loki
Loki
2 Jahre zuvor

Es gab ja in CoD Ghost den Extinction Mouds. Dort wurde nicht gegen Zombies gekämpft, sondern gegen Aliens. Ich fand ihn geil, die Mehrheit wohl eher nicht.

Tomas Stefani
Tomas Stefani
2 Jahre zuvor

Jep fand den Modus auch besser als Zombies.

Compadre
Compadre
2 Jahre zuvor

Ich stimme dir grundsätzlich zwar zu, aber ich finde schon, dass Bungie
mal eine Vision hatte. Auch wenn für viele Vanilla Destiny eine
Katastrophe war, für mich war es das beste Destiny. Das hat einfach gepasst, meiner Meinung nach (auch wenn natürlich mehr Content drin
hätte sein können / und wenn die Story unter dem Reboot mit den Grimoire Karten wohl auch ein wenig gelitten hat). Alles war noch darauf ausgelegt Akvitäten zu spielen, einen guten Build aus unterschiedlichen Rüstungrolls zu basteln. Du musstest das Equipment damls sogar noch leveln – ohne Lichtpartikel. Dazu brauchtest du Material, welches du auf Planeten sammeln konntest. Zudem brauchtest du ein Upgradematerial, welches es nur im Raid oder in der täglichen Mission gab. Man hatte dadurch immer eine enorme Motivation alle Aktivitäten zu spielen (Raid fürs Equip, Dämmerung für besonderen Loot, wöchentlicher Strike für Xur, tägliche Missionen und Mats farmen fürs Material und die Beutezüge / Patrouillen um überhaupt das Zeug mit EXP zu leveln). Es war eigentlich immer etwas zu tun und wenn nicht, hat man eine Waffe mit dem bestimmen Roll farmen wollen. Das alles hat Sinn gemacht, es war für mich ein stimmiges, gutes Spiel der MMO Richtung, dem man nach und nach Content installieren hätte können und kleinere unrunde Dinge verändern hätte können, aber das Prinzip so zu lassen. Dann kann ich mich an die erste Änderung erinnern, als man das Material nicht mehr farmen musste, sondern es einfach bei der Vorhut kaufen konnte. Ab diesem Punkt wurden nach und nach alle (wirklich alle) Aktivitäten immer uninteressanter oder sind jetzt gar nicht mehr vorhanden. Alles gibts überall, Equip brauchst du nicht farmen, Leveln brauchst du nichts, upgraden ebenso wenig… Eigentlich ist das Stand jetzt ein gänzlich anderes Spiel und hat mit der Vision damals eigentlich gar nichts mehr gemein. Eigentlich schade.

PetraVenjIsHot
PetraVenjIsHot
2 Jahre zuvor

Ist ja im Grunde auch in Ordnung sich am Anfang noch zu suchen. Was klappt, was klappt nicht?
Aber dass man nach drei Jahren noch so rumeiert, ist schon hart..

Compadre
Compadre
2 Jahre zuvor

Stimmt, den Teil habe ich vergessen. Was nun letzendlich der Grund war und wie das alles abgelaufen ist, dass es zu all diesen Änderungen kam, würde mich auch mal interessieren.

Snowblind
Snowblind
2 Jahre zuvor

danke, du hast es erkannt. stimme dir 100% zu.

Genjuro
Genjuro
2 Jahre zuvor

IkoraIsHoter wink

Ne im ernst, stimme dir voll zu. Irgendwie sind die Leute bei Bungie momentan voll verwirrt. Keine klare Linie mehr, und genau das merkt man im ganzen Spiel.

Robert "Shin" Albrecht
Robert "Shin" Albrecht
2 Jahre zuvor

Jason Schreier geht in seinem Buch darauf ein. Scheinbar hat Bungie es nie ganz verkraftet, sich von Microsoft losgesagt zu haben. Die konnten mit der neuen Freiheit nichts anfangen. Die Führungsstruktur war für so etwas nicht ausgelegt, was die überdurchschnittliche Fluktuation der letzten Jahre belegt.

Was genau da abgelaufen ist, wird wohl nie geklärt werden. Eines kann man aber sagen: Bungie ist ein großes Studio. Die Handlungen der leitenden Personen belegen das aber leider nicht.

Starthilfer
Starthilfer
2 Jahre zuvor

Sehr interessante Details kommen hier nach und nach zum Vorschein…

LootLakers
LootLakers
2 Jahre zuvor

Ich habe das Gefühl, Destiny mutiert zum neuen Fifa. Es kommen regelmäßig Updates und neue Spiele, ändern tut sich nix. Es wird weiterhin von einem Haufen Spieler gekauft und von dem gleichen Mob kritisiert. Schade, denn meiner Meinung nach, hatte Destiny durch Destiny 2 extremes potential die Lücken aus dem 1. Teil zu stopfen und teilweise zu erweitern. Stattdessen weiß man wohl selber nicht so genau was man eigentlich entwickeln möchte und klatscht einfach mal bevor das Schiff untergeht den Ingame Shop mit Items voll. Die den Spieler, durch den Erwerb des Spiels, eigentlich eh zustehen. Naja jeder wie er will. Ich denke nicht, dass ich mich noch einmal in ein Destiny vertiefen werde, obwohl Ich Destiny 1 und den ersten DLC „Dunkelheit lauert“ wirklich klasse war. Gunplay, Atmosphähre, Geheimnisse um Raidtruhen das war was.

Ronny69
Ronny69
2 Jahre zuvor

Der Unterschied ist. FIFA fetzt rein und Destiny ist laaaaaaahm(wie Phillip oder wie die EA Server oder wie Mertesacker hehehehe)

Alzucard
2 Jahre zuvor

FIFA fetzt??????? seit wann?
Fifa hat seit 10 jahren immer das selbe das fetzt nicht das ist langweilig.

TofuJenny
TofuJenny
2 Jahre zuvor

1 freunt von mir hart derstini und hart das schonmar gerspierlt woh(sakt man ins sauerlant wen was)

KERMELS(ECHTJETZT)
KERMELS(ECHTJETZT)
2 Jahre zuvor

Hallo wie heist den freund ?

Axl
Axl
2 Jahre zuvor

Das… tut aber gewaltig in den Augen weh… ^^

Ronny Krahl
Ronny Krahl
2 Jahre zuvor

Was willst du uns sagen?

Manuel
Manuel
2 Jahre zuvor

Wir sagen einfach nur, wo:)

Guest
Guest
2 Jahre zuvor

Glaube ich nicht wirklich, in 16 Monaten bekommt man kein solches Spiel auf die Reihe. Hinzu kommen noch die Erweiterungen. An curse of osiris hat man mit Sicherheit nicht erst nach Destiny 2 Release begonnen zu werkeln. Klingt für mich eher nach einer typischen Story, die in irgendwelchen Reddit-threads rumschwirt und kaum Substanz hat.
Siehe FF15, dem Spiel sieht man es an, dass man kurze Zeit vor Release einiges über Bord geworfen hat. Die Vanilla Version war ne Katastrophe ohne Sinn und Zweck. Aber in Destiny 2 sind es eher die Feinheiten, die fehlen. Das Grundgerüst ist durchaus solide. Also wenn man Destiny 2 in solch kurzer Zeit fertiggestellt hat, dann Hut ab Bungie. Wie gesagt, ich kann es mir trotzdem nicht vorstellen, dass die Zeitangaben stimmen.

BigFreeze25
BigFreeze25
2 Jahre zuvor

Wieso sollte das nicht möglich sein? Was ist denn in Destiny 2 im Vergleich zu Destiny 1 wirklich neu? Wir haben ein paar neue (kleine) Planeten, ein paar neue Waffen, ein paar Änderungen im Progress-System -> das wars.
Ich gebe dir Recht, dass das Grundgerüst schon passt. Aber es wurde halt auch sehr sehr viel recycelt, was für Neulinge in Destiny nicht schlimm ist, für Veteranen aber ärgerlich bzw. auch langweilig. Ein und denselben Gegner tausende von Malen umnieten macht einfach nicht mehr so viel Spaß wie beim ersten mal. Das ganze hätte man auffangen können, wenn denn die Langzeitmotiviation da gewesen wäre. Aber auch die stimmte nicht. Hinzu kommt ein völlig verkorkstes neues PVP, was im ersten Teil meiner Ansicht nach schon sehr gut funktionierte.

Guest
Guest
2 Jahre zuvor

Was ist neu? Grafik, das nun überhaupt mal eine Story da ist, neue Bewegungen, Events, größere, neue Welten, ein neuer RAID usw. Also so ziemlich alles ist neu. Selbst das Design der Gegner wurde überarbeitet. Bei aller Kritik, Destiny 2 sieht ganz sicher nicht aus wie Destiny 1. Ah ja, für die PC Version braucht man auch mehr als ne handvoll Mitarbeiter.

Torchwood2000
Torchwood2000
2 Jahre zuvor

Die Grundarbeit war ja gemacht, also warum sollte man nicht einiges so ändern können, so wie es passiert ist? Und 16 Monate reichen meines Erachtens aus, um die Story grundsätzlich in eine andere Richtung zu bringen. Zumal, ganz ehrlich, die Story bekommt ja nun wirklich keinen Pulitzer-Preis.

Guest
Guest
2 Jahre zuvor

Wenn wir von 16 Monaten bis Release sprechen, dann kannst du dir sicher sein, dass die reine Programmierung usw. Deutlich weniger Zeit hatte. In den meisten Fällen ist ein Spiel drei Monate vor Release fertig und in den letzten drei Monaten geht es nur um Fehlerbehebungen (Patches), Feinschliff, Marketing, CDs pressen, Logistik usw. Das heißt die hatten für D2 + den Großteil von curse of Osiris deutlich weniger Zeit als diese 16 Monate. Das haut nicht hin. Erst recht nicht wenn man es mit der Entwicklungszeit anderer MMOs vergleicht. Wenn die nahezu jährlich ein neues Destiny rausbringen könnten, dann hätten die das längst gemacht und es wie Fifa oder AC vermarktet.

What_The_Hell_96
What_The_Hell_96
2 Jahre zuvor

Na ja sie hatten ja auch viel von D1 übernehmen können wie viele Charaktere, die Super, die Gegner usw. dazu kommt dass es sich bei unglaublich vielen Waffen um reskinns handelt die bestimmt auch kaum Arbeit benötigen wenn man es damit vergleicht dass man auch x beliebig komplett unterschiedliche modelle hätte entwickeln können.

Guest
Guest
2 Jahre zuvor

Damit sparst du aber nur einen Teil des kreativen Prozesses ein, umsetzen muss man das Ganze trotzdem noch. Weiterhin gibt es ja doch auch Änderungen bei den Supern, Gegner usw. Also nur copy and paste war das ja auch nicht.

SurvivalSpezi
SurvivalSpezi
2 Jahre zuvor

Falsch! Der längste Prozess in der Entwicklung sind die Erstellung der Assets und diese kann man ja einfach aus dem alten Stand recyclen. 16 Monate sind schon realistisch, besonders da man bei Bungie sicherlich schon einen Haufen von Assets fertig hatte. Ich denke man einfach alles zusammen geschustert und gehofft das es ankommt. Was sollte man auch sonst machen?

Guest
Guest
2 Jahre zuvor

16 Monate sind alleine schon nicht realistisch, weil man nach dieser Rechnung überhaupt keine 16 Monate zur Verfügung hatte.

Ilja Reisler
Ilja Reisler
2 Jahre zuvor

Seit Teil 1. bin ich ein großer Fan von Destiny (der Anschaffungsgrund für die PS4 überhaupt). Obwohl ich es im Moment immer noch ab und zu spiele, hätte ich meine Vorbestellung im Oktober storniert und bis jetzt immer noch gewartet bis die mal was ändern.

1. Es ist überhaupt kein Problem in 16. Monaten das gelieferte Spiel auf die Beine zu bringen, da Bungie ein Haus voller Talente hat und das gesamte Material ( welches vllt schon in der eingetlichen Entwicklungszeit davor schon fertig gestellt wurde) vor dem Reebot von D2 einfach zuschneiden und anpassen hätten können.
2. Hatte Bungie bestätigt gehabt, dass weit vor dem Release im September 2017 die Arbeiten auf Hochtouren für die Erweiterungen 1 und 2 liefen. Vllt hätten die DLCs auch ein Bestandteil des Releases sein sollen, aber zu greedy hier und zu wenig Zeit da.
3. Ich verstehe nach wie vor nicht, wieso man den alten Kontent eh komplett entfernt hatte?! Dann auf den wütenden Haufen von Fans wartet um es zuzugeben und teilweise nach zupatchen?

Mir blutet teiwelse echt die Seele zu sehen wie sich zu Grunde richten um dann wieder auf zurappeln. Jedoch ist es fraglich, ob es diesmal auch klappt nach dem man die Köpfe hinter der Story aus der Firma entfernt und vllt auch weiter entfernen wird.

Starthilfer
Starthilfer
2 Jahre zuvor

Der letzte Punkt ist doch genau die Ursache für das ganze Dilemma. Dieses Studio hat einfach keine Beständigkeit in allen Belangen.
Die finden einfach den Roten Faden nicht. Es wird nur Improvisiert zusammengeflickt und gebastelt. Ich denke das Projekt Destiny hat noch eine Chance sich zu Retten und zwar wenn man einen wirklichen Cut macht und bei Destiny 3 aus all den Fehlern lernt die man seid der Entwicklung von Destiny 1 gemacht hat. Wenn sie diesen „Turn“ nicht hinbekommen stirbt die Franchise namens Destiny nach der Hälfte der angepeilten Zeit und Bungie verliert den letzten rest an Rückhalt durch die Community.

Ilja Reisler
Ilja Reisler
2 Jahre zuvor

naja was heißt hier ein sauberer Cut. Der einstieg von D2 war sauber genug nicht von allen gemocht aber nachvollziehbar. Wer soll jetzt kommen und den nächsten Turm sprengen? Dabei schaut er auch noch auf der Farm vorbei und macht den Loot auch dicht? Ich meine die haben Vex seit dem Release und hätten alles negative und kaputte im Spiel durch die Vex zum großen Teil reparieren können ( Zeitschleife hier, Illusion da). Was aber definitiv sein wird und da braucht man kein Hellseher sein, sollten Sie Destiny 3 wirklich jetzt schon auf dem Schirm haben, wird der Fan es Bungie nicht verzeihen. Siehe Watchdogs 2 ein Superspiel, welches nicht den nötigen Respekt bekommt weil Teil 1 einfach der Reinfall schlechthin war.

Starthilfer
Starthilfer
2 Jahre zuvor

Ich bin mir sicher das sie JETZT mit der Entwicklung von Destiny 3 anfangen müssen und zwar in dem sie eine Knallharte Analyse ihrer bisherigen Arbeit machen und dabei einfach mal ehrlich und ungeschönt die Differenzen auflisten die ihre Arbeit zutage gebracht hat. Pro und Kontra. Sich einig werden wie es mit dem Destiny Unversum weitergeht. Mit den ganzen zum Teil wichtigen Charaktere aufräumen die einfach weg sind und keine Rolle mehr haben obwohl sie genau für die Kerngeschichte gemacht wurden.
Angefangene Erzählstränge zu ende bringen.
Einfach mal das ganze Chaos entwirren. Insofern mit Destiny3 anfangen und ein Fundament legen das solide ist und nicht auf solch wackligen Beinen steht

Manuel
Manuel
2 Jahre zuvor

Eine Analyse bei Bungie/Activision sieht wohl eher so aus, dass Aufwand und Ertrag gegenübergestellt werden. Das ist sicher das wichtigste für die Unternehmen. Und da schneiden die sicher gut ab. Glaube nicht, dass sich ein Entscheidungsträger einen kopf macht wie glüclich einer mit dem spiel ist, solange die Kasse stimmt.

Chiefryddmz
Chiefryddmz
2 Jahre zuvor

XD
wer soll kommen und den nächsten turm sprengen ^^

evtl wäre so ein sauberer cut, das kompletten planeten hier hinter sich zu lassen und zu versuchen in einem anderen universum ein neues goldenes zeitalter heraufzubeschwören…
dort wäre es dann EZ neue rassen etc zu machen,
und storytechnisch könnte man bestimmt auch was drehen, dass bekannte bosse, npcs, feinde etc in dieses universum folgen…

ZeRo
ZeRo
2 Jahre zuvor

Ich kapier das jetzt aber nicht. Wieso soll der reboot eine erklärung für das jetzige d2 sein?
Die story ist doch deutlich besser und auch das man nicht mehr in den orbit muss. Die ganzen unzähligen Kritikpunkte haben doch nix mit dem reboot zu tun, hätte man das alles wie in d1 belassen (strikeloot, waffenperks, pvp an sich usw) dann wäre doch da ein ordentliches spiel bei rausgekommen.
Bin sicher wenn es heute noch eisenbanner und trials auf d1 geben wuerde, dann wuerden mehr leute heute noch d1 als d2 spielen.
Das spiel ist verkackt worden durch die dummen änderungen die keiner wollte, und das obwohl man durch den reboot noch viel deutlicher wusste was die community will.

Robert "Shin" Albrecht
Robert "Shin" Albrecht
2 Jahre zuvor

Es gibt diverse Punkte die belegen das Bungie ein Zeitproblem hatte. Und zwar massiv. Um nur mal ein paar Beispiele zu nennen:

– Tresor ist deutlich schlechter als in D1
– Meisterwerke sollten eigentlich bei Release schon da sein
– strikes ohne spezifischen Loot und heroischen Modus
– Story Missionen lassen sich nicht wieder auswählen
– Token System wirkt wie hingeklatscht. Einfacher weg, um Defizite zu kaschieren
– keine privat Matches in D2

Man kann das drehen und wenden wie man will. Alles an Destiny 2 schreit danach, das zu wenig Zeit da war

Manuel
Manuel
2 Jahre zuvor

Das ist kein Zeitproblem sondern ein Qualitätsproblem. Ich glaube es ist so released wie geplant. Die sind dann nur von den massiven schlechten Kritiken nach ein paar Wochen überrascht worden. Am Anfang war doch für viele alles toll.
Das Spiel ist für ca. 50 Stunden konzipiert, und das tut es auch.
Es ist eine Gelddruckmaschine gewesen.

Robert "Shin" Albrecht
Robert "Shin" Albrecht
2 Jahre zuvor

Das sehe ich nicht so. Wenn das von bungie alles so gewollt war dann haben sie sich sehr dumm angestellt. Also so richtig dumm. Es hätte ihnen klar sein müssen, dass das Spiel in der Form so ziemlich alle Veteranen enttäuschen wird.

So was kann man als Spielehersteller eigentlich nicht bringen.

Manuel
Manuel
2 Jahre zuvor

Ganz sicher war das einigen bei Bungie klar. Würde mich nicht wundern wenn die Leute die dagegen aufgemuckt haben gehen mussten oder ruhig gestellt wurden.
Ich hab da nicht mehr diese frühere romantische Sicht bei Bungie. Es geht nur noch ums Geschäft und das kann man denen ja nicht vorwerfen. Sie haben sich ja dumm und dämlich an D2 verdient. Die Spieler haben für ein paar Wochen Unterhaltung und alle, bis auf uns Veteranen, sind glücklich.

Starthilfer
Starthilfer
2 Jahre zuvor

Zeit und Qualität hängen bei einem solchen Projekt aber unweigerlich zusammen.
Bedenke das die Franchise für einen Zeitraum von 10 Jahren geplant war.

Manuel
Manuel
2 Jahre zuvor

Qualität war doch schon aus D1 vorhanden. Wäre das als Grundlage genommen worden, würde es auch ein vermeintliches Zeitproblem nicht geben.

Starthilfer
Starthilfer
2 Jahre zuvor

Ja, der Meinung bin ich auch. Deshalb bin ich um so schockierter was aus D2 geworden ist.

Compadre
Compadre
2 Jahre zuvor

Wenn du das so aufzählst und man mal darüber nachdenkt, dann klingt das schon alles sehr wahrscheinlich und logisch. Das einzige was wohl wie gewollt ins Spiel kam ist das Everversum. Vielleicht war auch das der Hauptgrund, weshalb am Release von Destiny 2 weiter festgehalten wurde, da man das Everversum in Destiny 1 wohl nicht derart umpatchen hätte können ohne dass es zu krass gewesen wäre (Schiffe, Sparrows, Shader etc. hätte man aus dem Lootpool der Aktivitäten streichen müssen / zudem musste man ja das ganze Shader System ändern, etc.). Alles andere sollte dann halt irgendwie auch fertig werden zu dem Zeitpunkt und wenn nicht, dann schiebt man es halt nach – Hauptsache das Everversum ist so erst mal drin. Klingt für mich irgendwie völlig nach Verschwörungstheorie aber langsam würde mich dort nichts mehr überraschen.

Da stellt sich mir ernsthaft die Frage, hat selbst der Publisher daran ein Interesse, so ein Spiel auf den Markt zu bringen, nur um weitere Umsätze um jeden Preis zu generieren? Ich meine, auf dem Produkt steht doch auch Activision und die Qualität wird doch auch mit denen in Verbindung gebacht. Die Lösung ist dann, irgendjemand bei Bungie feuern zu lassen und hoffen, dass der nächste ein Topspiel binnen 16 Monate hinbekommt. Das kann doch eigentlich wirklich nicht so stimmen.

Tom Gradius
Tom Gradius
2 Jahre zuvor

Es gibt diverse Punkte die belegen das Bungie ein Zeitproblem hatte. Und zwar massiv. Um nur mal ein paar Beispiele zu nennen:
– Tresor ist deutlich schlechter als in D1″

Nicht schlüssig. Wenn man keine Zeit hat, nimmt man einfach den vorhandenen Code des besseren Tresors aus D1 und programmiert erst gar nicht was Neues.

Hempelchen
Hempelchen
2 Jahre zuvor

Ich muss Herrn Schuhmann jetzt mal schelten: Ich arbeite selbst als Redakteur. Und immer wenn ich zwischendurch mal einen Schuhmann auf mein-mmo gelesen habe, fange ich an, in meinen Texten zu schuhmannen. Inklusive ansatzloser Zitate und eingeschobener Erklärbären. Das muss aufhören, Herr Kollege! Andererseits machen die Texte von ihm dann doch zuviel Spaß.

Moons
Moons
2 Jahre zuvor

Man, man, man .. das klingt schon alles arg durcheinander.

Zunächst muss ich sagen, dass ich Destiny 2 wirklich gerne spiele. Selbst PvP macht mir Spaß und der Raid-Content ebenso. Die Story ist ganz gut geschrieben und hat mir beim ersten Mal spielen auch viel Freude bereitet. Für mich eine klassische 7,5/10 und ein Spiel, das ich ohne meinen Clan und Freunde wahrscheinlich nicht immernoch spielen würde.

Was mir aber gerade jetzt übel aufstößt ist die Tatsache, dass die „Magie“ von Destiny: The Taken King irgendwie fehlt. TTK hat sich angefühlt, als hätte sich Destiny endlich gefunden. Man hatte endlich einen grandiosen Ausgangspunkt, von dem aus man sich in kleinen Schritten verbessern konnte. Die Charaktere waren mit etwas Mystischem behaftet, das man unbedingt nachlesen wollte. (Mara Sov, Eris Morn etc.)

Stattdessen ist D2 ein Reboot geworden, das eigentlich keines hätte sein müssen. Schaut man sich die Geschichte dahinter (wie im Artikel beschrieben) an, ergibt das Ganze natürlich etwas mehr Sinn, aber verhilft mir trotzdem nicht dazu, zu begreifen warum der Schritt für notwendig empfunden wurde, Destiny in seinem Status komplett „abzuschaffen“.
Wenn ich eine Sache von TTK in D2 wirklich vermisse, ist es das Setting. Man hatte einen Punkt erreicht, von dem aus sich viele Spieler fragen stellten, wie es weiterginge und es macht mich etwas traurig, dass diese Fragen („Lebt Mara noch?“, „Für wen arbeitet Eris?“) wahrscheinlich nicht beantwortet werden.

Ich verstehe, dass eine „kinoreife“ Story (Calus als das greifbare Böse, das man schlussendlich trotz Übermacht des Gegners besiegt) wahrscheinlich beim Mainstream-Publikum besser ankommt, aber trotzdem denke ich, dass das ganze Theater in solch einem Unternehmen trotz kreativer Differenzen verhindert werden hättte können.

Im Endeffekt hat von der aktuellen Situation nämlich weder Bungie, Activision, der Casual- oder der Hobby-Gamer etwas.

Ilja Reisler
Ilja Reisler
2 Jahre zuvor

top!

DasOlli91
2 Jahre zuvor

„Was denkt Ihr?“

Ich denke ich will Mara Sov und Eris Morn zurück in der Story haben. Die bisherige Story hat mich wenig bis gar nicht begeistert.

angryfication
angryfication
2 Jahre zuvor

Jupp, fand beide auch sehr faszinierend und sie hatten was. Zudem hat man mit TTK ja die von dir angesprochen Möglichkeiten für eine Fortsetzung geliefert. Ich bin fest davon ausgegangen, dass man mehr erfahren wird! Aber naja, dem ist aber leider nicht so!

Bienenvogel
Bienenvogel
2 Jahre zuvor

Eris wird sicher wiederkommen. Die ist ja vorm Gary Angriff weg um eine neue Schar Bedrohung zu untersuchen. Das könnte z.b. Oryx Schwester Savathun sein die ja auch teilweise durch Gegner angeteasert wurde. Mara Sov soll ja auch leben, genauso wie ihr unsympatischer Bruder. Die Lore hat so mehr oder weniger angedeutet das der versucht das Haus der Könige zu übernehmen. Läuft natürlich alles „im Hintergrund“ und wer weiß ob Bungie diese Fäden nicht einfach wieder fallen lässt.

DasOlli91
2 Jahre zuvor

Ich würde es hoffen… Also der Bruder lebt definitiv noch, das steht in den Grimoire Karten. Aber was mit Mara ist, lässt sich nur spekulieren.

Mich würde es echt freuen wenn es weitergehen würde, aber ich glaube die werden die Story mit Savathûn verwursten und wieder irgendwas non-sense mäßiges einbauen, wie mit dem Osiris DLC, was nichts mit der Vergangenheit von D1 zu tun hatte.

Bienenvogel
Bienenvogel
2 Jahre zuvor

Hoffen ist ja leider alles was wir können ???? Ich hoffe z.b. immernoch drauf das es irgendwann eine Allianz mit den Gefallenen gibt und wir auch einen spielen können. Oder eine Möglichkeit sich vom Licht abzuwenden und Kräfte der Dunkelheit zu haben. Potential wäre da. Aber solange Leider ist die „Hauptgeschichte“ immer wieder dieser stereotypische Pathosmist in der „unser Charakter“ alles alleine schafft und besiegt. Dieser Charakter ist aber nichts weiter als ein Botenjunge der von allen rumgescheucht wird doch mal bitte die Welt zu retten. Und das alles ohne Widerworte, ohne Persönlichkeit da ja nur der nervige Geist sprechen darf. ????

angryfication
angryfication
2 Jahre zuvor

Jupp, glaube bzw. befürchte ich auch! Hauptsache verworren und ohne Sinn und Verstand!

Manuel
Manuel
2 Jahre zuvor

Welche bisherige Story?

Chiefryddmz
Chiefryddmz
2 Jahre zuvor

2 der besten chars, jep (y)
grin

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