Seit dem 1. April ist der neue Loot-Shooter Outriders offiziell erschienen und die Meinungen gehen recht weit auseinander – auch in Sachen Schwierigkeit. Den einen fällt selbst der höchste Schwierigkeitsgrad leicht, andere knabbern sogar an der Story. MeinMMO will von euch wissen: Wie schwer findet ihr Outriders?
Der neue Loot-Shooter Outriders bietet allerlei Aktivitäten – Von einer Story mit bis zu 40 Stunden Spielzeit über wiederholbare Inhalte bis hin zu einem knackigen Endgame. Überall bekommt ihr Loot und könnt euren Charakter verbessern.
Dabei könnt ihr über insgesamt 15 Weltränge oder “World Tiers” die Schwierigkeit in der Story einstellen. Später im Endgame gibt es in den Expeditionen einen eigenen Schwierigkeitsgrad, den ihr ebenfalls anpassen könnt.
Dabei gilt grundsätzlich: Je schwieriger ihr es euch selbst macht, desto besser fällt der Loot aus. Und Beute ist schließlich das, was einen Loot-Shooter ausmacht. Nur, wer sich richtig ins Zeug legt, kommt schneller an die begehrten Legendarys des Spiels.
Allerdings scheint Outriders nicht allen Spielern auf die gleiche Weise leicht oder schwer zu fallen. Der Schwierigkeitsgrad ist ein immer wieder auftauchender Gesprächspunkt.
Darum geht’s: Die Diskussion um die Schwierigkeit von Outriders taucht immer wieder auf, auch hier auf MeinMMO und sogar intern bei uns in der Redaktion. Die einen Spieler finden Outriders leicht oder genau passend, die anderen können kaum die nächste Schwierigkeitsstufe erreichen.
Zwar kann die Schwierigkeit selbst gewählt werden, trotzdem hat jeder sein eigenes Gefühl dafür, wie schwer oder leicht etwas sein sollte, vor allem wenn er seine Ausrüstung und seinen Build kennt. Wir wollen deswegen nun von euch wissen, ob ihr Outriders zu schwer, zu leicht oder genau richtig findet.
Wie habt ihr abgestimmt? Und welche Klasse spielt ihr? Was denkt ihr, woran liegt die so unterschiedliche Auffassung der Schwierigkeit von Outriders? Schreibt uns einen Kommentar!
Wenn ihr die Story schon durch habt und nun an den Expeditionen knabbert, gibt es einige Tricks, mit denen ihr besser durchkommt:
Im MMORPG The Elder Scrolls Online gibt es verschiedene Arten von Statuseffekten. In diesem Artikel erklären wir von MeinMMO, was genau hinter Effekten wie Furcht, Betäubung oder Brennen steckt.
In ESO gibt es Fähigkeiten, die einen sogenannten Statuseffekt verursachen. Gleichzeitig gibt es aber auch Waffen und Rüstungen, die mit Statuseffekten interagieren. Deshalb ist es wichtig zu wissen, was ein Statuseffekt ist und wie dieser funktioniert.
Welche Statuseffekte gibt es? Insgesamt gibt es 17 Statuseffekte, die sich in 3 Typen aufteilen lassen.
Brennen – Verursacht Feuerschaden über Zeit für 4 Sekunden
Blutung – Verursacht physischen Schaden über Zeit
Blindheit – Erhöht die Chance, ein Ziel beim Angriff zu verfehlen
Gift – Verursacht Gift-Schaden über Zeit für 6 Sekunden
Erfrierung – Trägt einen Debuff für 4 Sekunden auf, der die erhaltene Heilung um 15 % reduziert
Unterkühlung – Verursacht direkten Schaden am Charakter und trägt für 4 Sekunden einen Debuff auf, der den verursachten Schaden des Charakters verringert
Verwirrung – Verursacht direkten Schaden am Charakter und trägt für 4 Sekunden einen Debuff auf, der den erlittenen Schaden des Charakters erhöht
Typ 2 sind die harten CC-Effekte, die euch im Handeln einschränken:
Zu Boden geworfen – Ihr könnt euch nicht bewegen und nicht angreifen
Stunned – Ihr könnt euch nicht bewegen und nicht angreifen
Disorientiert – Ihr könnt nicht angreifen, allerdings wird der Effekt zerstört, sobald ihr Schaden erleidet
Zum Schweigen gebracht – Ihr könnt keine Fähigkeiten oder Angriffe nutzen
Furcht – Ihr duckt euch vor Furcht und könnt ihr euch nicht bewegen oder angreifen
Ziehen – Ihr werdet zum Ziel herangezocken und könnt euch währenddessen nicht bewegen oder angreifen
Zurückgeworfen – Ihr werdet zurückgeworfen und könnt euch dabei nicht bewegen und nicht angreifen
Taunt (nur PvE) – Das Ziel, das tauntet, muss angegriffen werden
Typ 3 sind softe CC-Effekte:
Immobilisieren – Ihr könnt euch nicht bewegen, aber angreifen
Verlangsamt – Ihr bewegt euch langsamer, könnt aber angreifen
Ihr könnt Statuseffekte entfernen oder aus ihnen “ausbrechen”
Was kann man gegen Statuseffekte tun? Es gibt 4 Dinge, die ihr gegen Statuseffekte in ESO tun könnt:
Grundsätzlich lassen sich alle Statuseffekte mit bestimmten Fähigkeiten entfernen oder “reinigen”. Besonders Heiler können das oftmals tun.
Indem ihr Angriff und Blocken gleichzeitig drückt, befreit ihr euch aus hartem CC. Dazu zählen: Zu Boden geworfen, Stun, Disorientiert und Zurückgeworfen. Dabei verbraucht ihr jedoch Ausdauer.
Softer CC kann ganz leicht durch eine Ausweichrolle entfernt werden. Auch hier wird Ausdauer verbraucht.
Am effektivsten geht ihr jedoch gegen Statuseffekte vor, indem ihr sie direkt vor dem Auftragen verhindert. Das kann durch Blocken (Ausnahme bei der Furcht), eine Ausweichrolle oder Reflektieren geschehen. So verhindert ihr effektiv, dass euch Statuseffekte negativ beeinflussen.
In ESO steht bald der Release der neuen Erweiterung Blackwood an. Alle Infos dazu haben wir hier gesammelt:
In den letzten Tagen gab es einigen Trubel um Path of Exile und Entwickler Grinding Gear Games. Das hängt mit Anschuldigungen eines mutmaßlichen Spielers zusammen, die sich als Troll-Aktion herausstellten. Was ist da los?
Die Geschichte startet mit einem reddit-Post von User poelegalthrowaway00. Dieser warf dem PoE-Entwickler vor, ihn kürzlich gebannt zu haben. Der Grund war angeblich, dass er Makros nutzte.
Nach eigenen Angaben ist der Spieler körperlich beeinträchtigt und auf die Markos angewiesen, um PoE zu spielen. Diese Anschuldigung sorgte schnell für Wut und Ärger bei den Lesern und verbreitete sich wie ein Lauffeuer, erst auf reddit, dann auf Twitter.
Grinding Gear Games bekam zahlreiche wütende Nachrichten und Beschwerden wegen des Falls.
Was sind Makros? Dabei handelt es sich um aufgezeichnete Befehle oder auch Befehlsketten, die aufgerufen werden und dann die gespeicherte Befehlsfolge ausführen. Daher werden Makros nicht nur im Gaming-Bereich, sondern auch in Tabellenkalkulationen, der Textverarbeitung oder Datenbanken verwendet.
Makros können in Spielen durch die automatischen Eingaben Vorteile liefern. Spielt ihr beispielsweise in einem MMORPG eine Heiler-Klasse, könnt ihr mittels Makro den Heil-Skill, Manatrank und das Anvisieren des gewünschten Teammitgliedes auf eine Taste legen (via gaming-zubehoer.org).
Spieler mit Behinderungen sind oft auf Tools angewiesen, die es ihnen möglich machen das Spiel vollumfassend nutzen zu können. Wir berichteten kürzlich von einer blinden Spielerin, die durch ein Sprach-Eingabe-Tool etwa den Chat nutzen kann.
Warum sind Makros ein Problem? Sie verschaffen gerade in Multiplayer- und Online-Spielen einen großen Vorteil gegenüber anderen Spielen und sind daher meist regelwidrig.
Bann wegen Nutzung von Makros?
Das steckt hinter dem Vorwurf: Im subreddit /legaladvice fragte der User poelegalthrowaway00 nach juristischem Rat. Denn er wurde in Path of Exile gebannt. Er gab dabei an, dass er nach einem Arbeitsunfall eine Hand nicht mehr nutzen könne, einige Finger der anderen würden auch nicht funktionieren.
Daher sei er auf Pedale und Makrosteuerung angewiesen, um Path of Exile spielen zu können. Die Entwickler hätten ihn aber gebannt, angeblich aufgrund der Makros. In seinem Post, der mittlerweile gelöscht ist, heißt es dazu:
[…] Ich kann eine Hand und einige Finger der anderen nach einem industriellen Unfall nicht benutzen. Ich mache Dinge auf dem Computer, indem ich Maus und drei Fußpedale nutze. Ich spiele das Spiel Path of Exile und im Spiel muss man alle drei bis acht Sekunden vier Tränke-Buffs auffrischen. Ich kann physisch nicht alle vier Tasten alle paar Sekunden drücken, also nutze ich Makro, das es automatisch für mich tut.
Dafür wurde ich neuerdings gebannt, ich habe Hunderte von Dollar auf diesem Account ausgegeben. […] Meine Frage ist also, sollte sich das ein Anwalt anschauen, oder ist das nur eine Verschwendung ihrer Zeit?
Das Foto zu dem Reddit-Post ist auf PCGamer.com veröffentlicht worden und stammt von Discord. (via Discord). Zwar sind Makros in den meisten Spielen verboten, doch bei Spielern, die körperlich beeinträchtigt sind, spielen andere Punkte eine größere Rolle.
Der “Hilferuf” schwappte schnell von reddit rüber zu Twitter. Immer mehr Menschen sympathisierten mit poelegalthrowaway00 und wollten vom Entwickler wissen, wie sie diesen mutmaßlichen Bann rechtfertigen.
Die Spielewebsite PCGamer.com kontaktierte die Entwickler bei Grinding Gear Games und baten um ein Statement. Die konnten aber seltsamerweise keinen Bann finden, zu dem die geschilderte Situation von poelegalthrowaway00 passte.
Grinding Gear Games CEO Chris Wilson sagte gegenüber PCGamer dazu: “Wir sind gespannt darauf, was hier passiert ist, weil ein Bann für so etwas nicht unserer internen Richtlinie entspricht und wir können keinen Beweis dafür finden, dass es passiert ist.” Was war da also los? In der Zwischenzeit wurde die Stimmung auf Twitter immer wütender, das Thema verbreitete sich weiter.
So hat sich beispielsweise Steve Sposh von Able Games zu Wort gemeldet, die sich stark für Gamer mit körperlichen Beeinträchtigungen einsetzen und forderte die Entwickler auf, den Fall aufzuklären. Die Wellen wurden größer, bis sich poelegalthrowaway00 erneut auf reddit zu Wort meldete. Dort ließ er die Blase platzen:
Alles nur Fake.
“Ich bin ein Lehrer und tat das als Demonstration”
Was steckt hinter dem Fake? In dem reddit-Post gibt poelegalthrowaway00 an, dass er eigentlich ein Lehrer sei und das ganze als Demonstration für seine Klasse tat. Er wollte zeigen, wie einfach es heutzutage ist, die öffentliche Meinung zu manipulieren.
Dabei wählte er das Thema Path of Exile, da es klein genug sei und die meisten seiner Schüler mit Gaming vertraut seien. Darin gibt er Ratschläge, wie man als Nutzer auf reddit solche Fakes besser durchschauen könne.
Kurz nachdem der zweite Post abgesetzt wurde, wurde er bearbeitet. Angeblich wurde der Account des mutmaßlichen Lehrers gehackt. Wenig später wurde er gelöscht, aber es blieben Screenshots, die den ganzen Text zeigen (via Discord).
So reagiert der Entwickler: CEO Chris Wilson schreibt gegenüber PCGamer.com dazu: “Ehrlich gesagt, macht mich das ganze ein wenig krank. Es untergräbt die Legitimität realer Probleme und der Twitter-Thread hat uns ziemlich schlimmen PR-Schaden zugefügt.”
Steve Sposh schreibt dazu: “Das Vorgeben, ein Spieler mit Behinderung zu sein, um ein Unternehmen zu belästigen, ist mieser als mies. Menschen stehen anderen Menschen, die behaupten, eine Behinderung zu haben, bereits skeptisch gegenüber.
Also, Glückwunsch, Troll. Du hast es geschafft. Du hast die Welt für Menschen mit echter Behinderung schwieriger gemacht, die Aufmerksamkeit von den Entwicklern auf sich zu ziehen. GG”.
Was haltet ihr von dem Fall? Glaubt ihr an die Lehrer-Geschichte und findet die mutmaßlichen Motive gerechtfertigt? Oder haltet ihr die Aktion genauso für blöd, wie Steve Sposh? Schreibt es uns in die Kommentare.
In Call of Duty: Warzone stapften zuletzt einige Spieler mit Leichtigkeit in Richtung des Sieges. Ein Glitch hatte sie unverwundbar gemacht. Die Entwickler arbeiten an dem Problem.
Was ist das für ein Glitch? Normalerweise ist der Sieg im Battle Royale angesichts der harten Konkurrenz auf der Map von Call of Duty: Warzone eine bockschwere Herausforderung. Absolut keinen Schaden zu kassieren ist da logischerweise ein recht hilfreicher Zustand.
Und genau den erreichten einige Spieler aufgrund eines Glitches. Beispielsweise könnt ihr hier im Video sehen, wie ein solcher Invincibility-Glitch Spieler – nun ja, unbesiegbar machte:
https://www.youtube.com/watch?v=vJtZyD4yk0Q
Der Spieler ist dank des Glitches weder durch Munition, Nahkampfangriffe oder sonst irgendwas aufzuhalten. Für die anderen Spieler ist das natürlich ein Problem. Gegen solche Glitch-Gegner kommt man schließlich nicht mal mit den besten Mechaniken, die jeder gute Spieler in Warzone kennen sollte, an. Dementsprechend schreiten nun die Entwickler ein.
Was sind das für Verträge? Der Most-Wanted-Vertrag setzt im Grunde ein Kopfgeld auf das eigene Team aus, wodurch man zum Ziel aller anderen Spieler werden kann. Überlebt man diese Phase allerdings, gibt es eine Geldbelohnung und alle toten Mitglieder des Teams werden zurück ins Spiel beordert. Man geht also ein großes Risiko ein, kann aber das ganze Team wiederbeleben.
Entwickler deaktivieren problematische Verträge
So kam der Glitch zustande: Wie der Spieler in seinem Video beschreibt, trat der Glitch im Zusammenhang mit einem Most-Wanted-Vertrag (“meistgesucht”) auf. Er wurde offenbar genau dann unbesiegbar, als er genau zum Ende des ablaufenden Vertrages eigentlich das zeitliche segnete. Die Entwickler von Raven Software bestätigten den Zusammenhang mittlerweile im Zuge eines Tweets:
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Das tun die Entwickler jetzt: Wie Raven Software erklärt, wurden die “Most-Wanted-Verträge” in der Verdansk-BR-Playlist vorerst deaktiviert. Es handelt sich also erstmal um einen Workaround, der diesen “God Mode”-Bug unschädlich machen soll. Das Problem wird derzeit weiter untersucht. Wann das Problem gelöst ist und die Most-Wanted-Verträge zurückkehren, ist derweil noch offen.
In Pokémon GO könnt ihr jeden Tag ganze 50 Münzen kostenlos verdienen. In diesem Guide zeigen wir euch, wie ihr das Ingame-Geld des Spiels bekommen könnt.
Das sind Münzen in Pokémon GO: PokéMünzen heißt die Ingame-Währung von Pokémon GO. Damit könnt ihr euch Raidpässe, Glückseier, Brutmaschinen und viel mehr kaufen.
Jeden Tag könnt ihr 50 Münzen kostenlos erhalten. Das sind umgerechnet immerhin 50 Cent. Wenn ihr mehr Münzen haben wollt, müsst ihr diese im Ingame-Shop mit Echtgeld kaufen.
Münzen bekommen in Pokémon GO – So funktioniert es
Hier erhaltet ihr PokéMünzen: Dafür müsst ihr mindestens eins eurer Pokémon einer Arena zuweisen. Für die abgesessene Zeit erhaltet ihr dann Münzen, aber nur, wenn euer Pokémon aus der Arena geschmissen wird. Es bringt also nichts, Ewigkeiten in Arenen zu sitzen, denn nur mit dem Rausschmiss werdet ihr belohnt. Das System funktioniert wie folgt:
Ihr erhaltet pro 10 Minuten eine PokéMünze oder eben für eine Stunde 6 Münzen.
Es gibt eine Obergrenze von 50 Münzen pro Tag – mehr könnt ihr also an einem Tag nicht verdienen
Insgesamt müsst ihr 8 Stunden und 20 Minuten in Arenen sitzen, damit ihr genügend Münzen für einen Tag verdient habt
Die PokéMünzen erhaltet ihr automatisch, wenn ihr aus der Arena fliegt. Solange ihr noch in Arenen sitzt, gibt es keine Münzen für euch. Bekommt ihr bei einem Rauswurf keine Münzen, dann habt ihr für diesen Tag schon 50 Münzen verdient.
Was genau ist das Sitzen in Arenen? Jedes Team kann in Pokémon GO Arenen einnehmen. Insgesamt habt ihr dann pro Arena Platz für 6 Pokémon. Ist diese Anzahl an Monstern erreicht, kann sich kein weiterer Trainer dazusetzen. Die anderen beiden Teams können die Arenen dann angreifen und einnehmen. Sie dürfen dann ihre Monster in die Arena setzen.
Grundsätzlich könnt ihr, mit Ausnahme von legendären und mysteriösen Pokémon, jedes Monster in Arenen setzen.
Gibt es andere Wege, um kostenlos Münzen zu verdienen? Nein, nur durch das Sitzen in Arenen bekommt ihr die kostenlosen Münzen. Niantic hatte zwischenzeitlich ein weiteres System getestet, wodurch man Münzen auch noch durch kleine Quests verdienen kann, doch die Entwickler verwarfen diese Möglichkeit wieder.
Seitdem kann man nur durch Arenen kostenlos an Münzen kommen.
So verdient ihr Münzen schneller: Beim Sitzen in Arenen zählt die Gesamtzahl eurer Stunden. Ein einzelnes Pokémon muss 8 Stunden und 20 Minuten in Arenen sitzen, zwei Pokémon in zwei Arenen müssen allerdings nur jeweils 4 Stunden und 10 Minuten in Arenen verbringen.
Je mehr Pokémon ihr also in unterschiedliche Arenen setzt, desto weniger Zeit müsst ihr auf eure Münzen warten. Wer also jeden Tag garantiert seine Münzen haben möchte, sollte im besten Fall mehrere Arenen einnehmen. Es ist nämlich auch nicht garantiert, dass ihr an dem Tag auch wieder aus der Arena geworfen werdet. Stellt euch also breit auf und haltet mehrere Arenen.
Wenn die Motivation unten ist, wird euer Pokémon schneller besiegt.
Wie verteidigt man Arenen am besten? Manchmal ist es gar nicht so leicht an seine Münzen zu kommen, da man einfach zu schnell aus Arenen geworfen wird. Wir empfehlen euch, dass ihr dafür auf die besten Verteidiger in Pokémon GO setzt. Sie erschweren es euren Gegnern zumindest am Anfang eure Arena einzunehmen. Setzt ihr stattdessen auf schwache Verteidiger, kann man Arenen schneller einnehmen.
Bedenkt aber, dass eure Pokémon mit der Zeit an Motivation verlieren. Setzt ihr also ein starkes Monster mit viel WP in die Arenen, dann hat es nach wenigen Stunden schon viel WP verloren, was einen Angriff von anderen Spielern erleichtert. Wollt ihr eure Münzen also unbedingt haben, solltet ihr zwischenzeitlich euer Pokémon in der Arena füttern. Eine goldene Himmihbeere füllt dabei die komplette Motivation des Monsters wieder auf.
So kommt man sonst noch an Münzen: Wenn euch die 50 kostenlosen Münzen pro Tag nicht ausreichen, dann könnt ihr alternativ im Ingame-Shop weitere Münzen kaufen. Die Preise sehen folgendermaßen aus (kann je nach Plattform um ein paar Cent variieren):
100 PokéMünzen für 0,99 Euro
550 PokéMünzen für 5,49 Euro
1.200 PokéMünzen für 10,99 Euro
2.500 PokéMünzen für 21,99 Euro
5.200 PokéMünzen für 43,99 Euro
14.500 PokéMünzen für 109,99 Euro
Grundsätzlich kann man hier also sagen: Je mehr Geld ihr auf einmal in Pokémon GO investiert, desto mehr Ersparnis gibt es. Es ist also klüger einmal eine größere Summe zu investieren, als mehrfach kleinere Summen.
Um die Münzen zu kaufen, müsst ihr in den Shop gehen und dort nach ganz unten scrollen. Erst dort findet ihr die Münzen und könnt sie kaufen.
Sucht ihr noch mehr Guides zu Pokémon GO? Dann schaut doch hier bei den besten Angreifern nach jedem Typ vorbei:
Destiny 2 bietet den Spielern über 600 exotische und legendäre Waffen. Wir zeigen euch, welche 10 davon in der Saison der Auserwählten am beliebtesten sind und was sie so stark macht.
Das findet ihr hier: Destiny 2 bietet den Spieler die Möglichkeit, stets 3 Waffen aktiv auszurüsten. Dabei können sie aus 79 Exotics und über 500 legendären “Spielzeugen” in Season 13 wählen – keine leichte Entscheidung.
MeinMMO zeigt euch in dieser Top-Liste die 10 Waffen, für die sich die meisten von euch entscheiden. Dazu liefern wir auch Infos, wo es die Knarre gibt und was die Waffe so stark macht, beziehungsweise, was die hohe Nutzung rechtfertigt.
Woher kommen die Zahlen? Wir beziehen uns auf die Daten der Seite Destinytracker.com (Stand 18.04.21).
Die Datenbank listet die prozentuale Nutzung auf und gibt auch an, für wie viele Kills die jeweiligen Waffe verantwortlich ist.
Erscheinen euch die Zahlen recht gering, bedenkt, wie viele Waffen Hüter ausrüsten und auf wie viele Arten Feinde ins Gras beißen können.
Platz 10: Treuhand
Das legendäre Scout-Gewehr aus dem “Tiefsteinkrypta”-Raid nutzen 2,13 % aller Hüter. Die Solar-Waffe verbucht dabei 3,31 % aller Kills im PvE.
Warum ist die Waffe so angesagt?
Wie alle Waffen aus der Tiefsteinkrypta kann auch Treuhand mit dem mächtigen Perk “Wiederaufbau” droppen, der das Magazin automatisch nachlädt und die Größe mal nebenbei verdoppelt.
Die Waffe feuert zudem immer vollautomatisch, was die Nutzung um einfacher macht und ermöglicht als Solar-Knarre die Kombo mit den starken Kinetik-Waffen, die noch in dieser Liste kommen.
In Season 13 werden Scout-Gewehre zudem vom saisonalen Artefakt durch Mods unterstützt und sind eine sichere Option gegen nervige Champions.
Treuhand ist daher nicht nur das beliebteste, sondern wohl auch beste Scout-Gewehr in Destiny 2.
Platz 9: Plünderer-Salve
Der Granatwerfer Plünderer-Salve ist in Season 13 neu ins Spiel gekommen. 2,75 % der Hüter können sich ein Loadout ohne die Waffe nicht mehr vorstellen und solide 4,53 % aller Kills gehen aufs Konto von Plünderer-Salve.
Ihr habt im Gegensatz zu vielen anderen legendären Waffen mehr Freiraum bei der Perkauswahl. Denn Auftragswaffen kommen stets mit festen Perks, wobei ihr aber aus je nach Situation 2 Optionen wählen könnt.
So ist es möglich das Magazin zu verdoppeln, Kettenreaktionen nach Kills zu erzeugen, einfach mehr Schaden gegen Bosse anzurichten oder “Demolierer” zu wählen – was für viele Builds genutzt wird.
Granatwerfer, ie wie Plünderer-Salve nur einen Schuss pro Magazin haben, wurden zudem in Season 13 gebufft. Sie sind jetzt einfacher zu nutzen, da die Projektile sie bei Kontakt gleich explodieren.
Die leichte Verfügbarkeit und Vielseitigkeit sorgen dafür, dass die Spezial-Waffe mit Arkus-Schaden schnell zu einem der Favoriten wurde.
Platz 8: Workaholic
Workaholic ist eine legendäre Präzisions-Schrotflinte, welche 2,93 % der Destiny-Spieler stets spazieren führen. Die verbuchten Kills sind mit nur 0,68 % aber erstaunlich niedrig.
Warum ist die Waffe so angesagt?
Die Arkus-Waffe für den Spezial-Slot feuert im Vergleich zu herkömmlichen Schrotflinten nur ein Projektil, statt der breiten Streu-Ladung – das nennt sich dann “Slug-Shotgun”.
Diese Kugeln besitzen sehr hohe Reichweite und sind nach ihrem PvE-Buff die stärksten Schrotflinten gegen Bosse, die bequem aus einem sicheren Warlock-Brunnen gefeuert werden können.
Workaholic kann obendrauf mit richtig starken Perks für Boss-Kämpfe droppen. Hervorstechen “Vorpalwaffe” und “Selbstlader-Halter”.
Die hohe Nutzung und geringen Kills spiegeln den Status als Damage-Dealer in schweren Kämpfen wider. Gerade im aktuellen Raid gegen den finalen Boss Taniks greifen viele Hüter auf die Shotgun zurück.
Auf der nächsten Seite machen wir mit einer brandneuen Waffe weiter, beschäftigen uns aber auch mit einem Hüter-Liebling, der bald generft wird.
Outriders hat mit dem letzten Patch 1.06 wohl den lästigen Inventar-Bug behoben. Doch es gibt noch zahlreiche andere Probleme. Einige davon sollen in einem nächsten Update behoben werden. MeinMMO fasst für euch zusammen, was wir bisher dazu wissen.
Wie ist die Lage in Outriders? Vergangene Woche sorgte der Inventar-Bug für Aufsehen. Bei diesem Fehler konnte es vorkommen, dass Spieler ihre komplette Ausrüstung verloren. Mit Update 1.06, das am 15. April veröffentlicht wurde, scheint das Problem behoben zu sein.
Nun bleiben dennoch zahlreiche kleinere und größere Probleme, mit denen der Koop-Shooter zu kämpfen hat. Offenbar befindet sich dazu aber bereits ein weiterer Patch in Arbeit. Das bestätigte der Community-Manager im Subreddit zu Outriders.
Was mit dem kommenden Patch angegangen werden könnte und wie es um die Wiederherstellung der Items steht, die durch den Inventar-Bug verloren wurden, zeigen wir euch hier.
Verbuggter Assassinenen-Skill und viele andere Probleme soll der nächste Patch beheben
Was wissen wir über das nächste Update? Leider mangelt es dazu an konkreten Informationen. Bisher wurde lediglich über reddit bestätigt, dass ein “größerer” Nachfolgepatch in Arbeit ist. Das hat der Community-Manager thearcan bestätigt (via. reddit).
Sicher kann schon mal gesagt werden, dass im nächsten Update ein verbuggter Skill des Assassinen repariert werden soll. Dabei handelt es sich um den Skill Jagdfieber. Der teleportiert euch eigentlich hinter Feinde, scheint aber bei einigen Spielern nicht korrekt zu funktionieren.
Weitere Fixes sind bisher nicht konkret genannt worden. Laut thearcan sind die Entwickler allerdings dabei, zahlreiche Fixes in dem Patch zu bündeln, die wegen der Arbeit am Inventar-Bug zunächst auf der Strecke blieben. Hier die Aussage des Community-Managers:
“Wir bündeln Fixes mit niedrigerer Priorität zu einem größeren Nachfolgepatch, während sich die bisherigen Patches auf die schwerwiegenderen Probleme konzentrierten.
Hätten wir die Fixes mit niedrigerer Priorität in den anderen Patches veröffentlicht, hätte das die benötigte Zeit für Tests deutlich verlängert und sie hätten noch nicht released werden können.
Was könnte noch im Patch drinstecken? Hier gibt es zahlreiche Probleme, die mit dem Patch angegangen werden könnten. Einige davon sind im offiziellen reddit-Post der Entwickler zusammengefasst.
Konsolen-Spieler kämpfen noch immer mit dem Login-Screen, viele können sich teilweise gar nicht ins Spiel einloggen.
Die Entwickler empfehlen hier, die Konsole komplett auszuschalten und den Cache-Speicher zu löschen
Ein Spieler berichtet, dass auf PS5 ein Verbindungstest geholfen hat, sobald man im Anmeldebildschirm hängen bleibt. Eine komplette Trennung der Verbindung hat bei anderen offenbar auch geholfen (via reddit).
Questmarker zeigen einem oft nicht den korrekten Weg zum Ziel
Treffer-Registrierung ist fehlerhaft, vor allem im Koop
Allgemeine, zahlreiche Server- und Stabilitätsprobleme
Gegner-Balancing, vor allem im Endgame
Es gibt auf jeden Fall genug zu tun für People Can Fly und es bleibt abzuwarten, was als nächstes angegangen wird. Zuvor steht außerdem die Wiederherstellung der Items für die Spieler an, die vom Inventar-Bug betroffen sind.
Mehr Infos zur Wiederherstellung gibt’s Anfang nächster Woche
Das ist der aktuelle Stand: Rund um Patch 1.06 gab es zunächst einige Verwirrung. Viele Spieler waren enttäuscht, als sie nach dem Download immer noch ein leeres Inventar vorfanden oder ihre Charaktere gar nicht laden konnten.
Der Patch sollte aber nur den Bug an sich beheben und keine Items wiederherstellen, wie die Entwickler auch in den Patch Notes schrieben. An der Lösung für das Inventar-Problem wird dennoch gearbeitet. So versprechen People Can Fly, Anfang kommender Woche konkretere Infos dazu zu liefern.
Der Fix, der mit Patch 1.06 implementiert wurde, scheint zumindest Erfolg zu haben. Der Entwickler behält die Lage aber im Auge.
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Wann kann man mit einer Wiederherstellung rechnen? Auch wenn es noch keine konkrete Info dazu gibt, hat People Can Fly das immerhin schon eingegrenzt. Gegenüber einem besorgten Fan schreibt der Entwickler auf Twitter: “Du brauchst nicht besorgt sein – Der Prozess wird keinen Monat dauern. Wir haben nur noch keine Details dazu veröffentlicht, weil unsere Teams daran arbeiten, unsere Lösung zu verbessern, optimieren und zu testen.” (via Twitter)
Wie wird die Wiederherstellung ablaufen? Das haben die Entwickler bisher dazu verraten:
Die Wiederherstellung wird an einem bestimmten Tag passieren und wird ein großes, einmaliges Event sein.
Es werden wohl nur die wertvollsten Items wiederhergestellt, also epische (lila) und legendäre Ausrüstung.
Seltene (blaue) Ausrüstung wird wahrscheinlich nicht wiederhergestellt
Die Wiederherstellung wird die Items zu eurem Inventar hinzufügen.
Möglicherweise werden die wiederhergestellten Items nicht ganz dieselben Statuswerte haben, wie eure alten Items
Wie sieht es mit der Entschädigung aus? Als Wiedergutmachung hat People Can Fly eine legendäre Waffe für alle Spieler angekündigt, die seit Release im Zeitraum vom 1. bis zum 11. April gespielt haben.
Diese Entschädigung ist nach wie vor geplant, wird aber erst geliefert, wenn die Items der Spieler wiederhergestellt wurden (via Twitter).
Was meint ihr dazu? Seid ihr von dem Inventar-Bug betroffen? Welche Dinge sollte Outriders im nächsten Patch angehen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
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Im neuen Director’s Cut von Borderlands 3 stecken nicht nur neue Inhalte, sondern auch eine besonders emotionale Szene, die aus dem Spiel geschnitten wurde. Dabei hätte die Story gerade diese Szene echt gut gebrauchen können, finden Spieler.
Was ist das für eine Szene? Borderlands 3 veröffentlichte im April, nach einer ungewöhnlichen Verschiebung, den “Director’s Cut”. In dem DLC sind beispielsweise Herausforderungen wie ein neuer Raidboss oder einige Story-Missionen um ein Mord-Mysterium enthalten. Daneben sind aber auch mehrere Blicke hinter die Kulissen zu finden, in denen man Konzeptgrafiken oder Artworks entdecken kann.
Darunter ist auch ein vertontes Artwork einer im Hauptspiel geschnittenen Szene. Diese Szene verarbeitet einen besonders emotionalen Moment der Story, fehlte im fertigen Spiel aber komplett.
Achtung: Ab hier folgen Spoiler der Borderlands-3-Story, für alle, die das Spiel noch durchzocken wollen.
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Das zeigt die Szene: In der Szene kann man sehen, wie die Crew der Sanctuary mit dem Verlust der Sirene Maya umgehen, nachdem diese von Troy Calypso getötet wurde. Wir sehen, wie Lilith sich selbst Vorwürfe macht und Ava, Mayas Schülerin, scheint an dem Verlust nahezu zu zerbrechen. Danach wird auf eine Begräbnis-Szene für Maya umgeschnitten.
An einem Monument für die Heldin hält Lilith eine Trauerrede, während die wichtigsten Nebencharaktere Abschied von Maya nehmen. Sogar Krieg, der später im eigenen DLC eine große Rolle spielen sollte, ist anwesend. Die Szene könnt ihr hier auf YouTube sehen:
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Nach der Beerdigung sehen wir ein persönliches Gespräch zwischen Ava und Lilith. Hier spricht die traurige Ava davon, dass Mayas Tod ihr Fehler wäre. Sie kann nicht nachvollziehen, dass Maya ihr Leben für ihre Schülerin gab. Danach sprechen beide davon, was Maya in Ava sah – und dass sie nun ihr Vermächtnis erfüllen möchte.
Warum ist diese Szene so wichtig? Der Umgang mit Mayas Tod war einer der größten Kritikpunkte, die Spieler an der Story von Borderlands 3 hatten. Bei ihr handelte es sich schließlich um einen der wichtigsten Charaktere – doch ihr Tod wurde nur sehr kurz und wenig emotional behandelt, bevor es auf den nächsten Planeten weiterging. Mit Ava, die in erster Linie wütend auf den Tod reagierte, konnten sich Spieler dann auch nicht anfreunden. Das Opfer Mayas wurde aus ihrer Sicht nicht richtig gewürdigt, und Ava wurde dem auch nicht gerecht.
Die gestrichene Szene hätte diese Probleme ein ganzes Stück weit ausgemerzt.
Das sagen die Fans: Schaut man in die Kommentare auf YouTube zu der Szene, oder im Borderlands-Subreddit, herrscht großes Unverständnis für das Streichen der Szene. Erst jetzt, über ein Jahr später, wird eine gestrichene Cutscene in Form eines Artworks innerhalb eines DLCs diesem emotionalen Moment gerecht.
“Ich glaube, wenn das im Spiel gewesen wäre, wären die Leute weniger sauer gewesen” schreibt ein User (via YouTube).
“Keine Ahnung, warum sie das nicht gemacht haben und Ava stattdessen zu einem so verhassten Charakter gemacht haben. In dieser Szene scheint sie ihre Taten zu bereuen, aber im echten Spiel übernimmt sie keine Verantwortung und scheint nicht so emotional zu sein, wie sie hier erscheint” (via YouTube).
“Dies ist möglicherweise die am besten geschriebene Szene in ganz BL3, und sie hat es nicht in das finale Spiel geschafft” (via YouTube).
Auch wenn es teilweise Kritik an der Story von Borderlands 3 gab, kann das Spiel mit seinem irren Humor, Unmengen an Waffen und rasantem Gameplay immer noch überzeugen. Gerade im Koop macht die Loot-Jagd verdammt viel Spaß. Es gehört immer noch zu den besten Koop-Shootern mit Open World im Jahr 2021.
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In Pokémon GO ist nach der großen Raid-Herausforderung ein neuer Bonus aktiv. Den solltet ihr nutzen, so lange es geht – denn schon bald ist er wieder inaktiv.
Was ist das für ein Bonus? In Pokémon GO bekommt ihr aktuell die doppelte Menge an Sternenstaub für jedes Pokémon, das ihr fangt. Das ist ziemlich nützlich, schließlich gehört Sternenstaub zu den wichtigsten Ressourcen im Spiel: Ihr nutzt ihn etwa, um euren Pokémon Power-Ups zu verleihen oder ihnen eine neue Attacke beizubringen.
Wie lange bleibt der Bonus? Schaut man auf die Map des Spiels, findet sich oben rechts eine kleine neue Anzeige, in der die Dauer des Bonus angezeigt wird. Der läuft am Montag, den 18. April, um 13:00 Uhr ab. Bis dahin habt ihr also Zeit, den Bonus auszunutzen.
Der Bonus bleibt bis Montagmittag
So nutzt ihr den Bonus maximal aus
So farmt ihr mit dem Bonus noch schneller Sternenstaub: Wenn ihr den Effekt besonders konsequent ausnutzen möchtet, solltet ihr auch noch ein Sternenstück ausrüsten. Das bekommt ihr beispielsweise im Shop. Mit aktivem Sternenstück erhaltet ihr für 30 Minuten nochmal mehr von der Ressource. Tipps, wie ihr noch mehr Sternenstaub kriegt, findet ihr in unserem Guide.
Es bietet sich außerdem an, einen Rauch zu zünden, wenn ihr nur für begrenzte Zeit spielt: Dann erscheinen noch mehr Pokémon zum Fangen, die euch wiederum Sternenstaub einbringen können.
Es lohnt sich, mit einer möglichst leeren Pokémon-Box loszuziehen. Dann kann es euch nicht passieren, dass ihr beim Fangen plötzlich Monster aussortieren müsst, weil die Box voll ist. Gerade, wenn man ein zeitlimitiertes Item wie das Sternenstück oder den Rauch gezündet hat, nervt es, nicht konsequent weiterfangen zu können.
Was ist das Problem? Schaut man in die “Heute”-Ansicht von Pokémon GO, wird ein Timer angezeigt, der das Ende des Bonus bereits für Sonntag um 13:00 Uhr anzeigt. Dabei handelt es sich allerdings um einen visuellen Fehler, wie der Niantic Support auf Twitter bestätigte. Der korrekte Ablauf des Bonus ist weiterhin Montag um 13:00 Uhr.
In der “Heute”-Ansicht ist ein fehlerhafter Timer
Warum gibt es diesen Bonus überhaupt? Im Laufe der Rivalenwoche mussten Trainer in Pokémon GO gemeinsam insgesamt 40 Millionen Raids absolvieren. Diese globale Herausforderung wurde nun abgeschlossen und der Bonus ist damit aktiv.
Als nächstes Event steht dann die “Umwelt-Woche” in Pokémon GO an. Dort könnt ihr unter anderem auf ein neues Shiny sowie ein neues Monster der 6. Generation treffen.
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Das Survival-Spiel Valheim fordert euch mit seinen Bosskämpfen immer wieder dazu heraus, besser zu werden. Mittlerweile haben viele von euch mit Sicherheit schon alle Bosse gesehen – Aber welcher fiel euch am schwersten?
In Valheim dreht sich alles ums Kämpfen und darum, dem Allvater Odin Ehre zu gereichen. Dazu gibt es im Spiel aktuell fünf Bosse, die ihr in epischen Kämpfen besiegen könnt.
Anders als bei „normalen“ Gegnern setzen sie euch mit besonderen Fähigkeiten zu, was sie deutlich härter macht als einfache Grauzwerge oder Trolle. Zudem haben sie deutlich mehr Lebenspunkte, wodurch ein Kampf gerne einige Minuten dauern kann.
Bosse sind zudem eine Kern-Mechanik in Valheim und sie dienen als eine Art Grenzpunkte für die Story des Spiels. Ihr müsst einen Boss besiegen, um an die nächste Stufe an Ausrüstung zu kommen – zumindest ist so der Plan.
Der Ablauf sieht eigentlich vor, dass ihr euch langsam auf den Bosskampf vorbereitet und ihn dann mit der besten Ausrüstung bekämpft, die euch zur Verfügung steht. So ist Valheim lose in Kapitel eingeteilt, die sich durchspielen lassen und durch die sich Bosskämpfe so wahnsinnig befriedigend anfühlen.
Jedes Biom des Spiels hat einen eigenen Boss. Im Moment gibt es fünf Biome, die vollständig bespielbar sind und damit auch fünf Bosse. Der Reihe nach sind das:
Eikthyr, der Donner-Hirsch im Grasland – Euer erster größerer Gegner
Der Älteste im dunklen Wald, der Vater der Grauzwerge
Knochenwanst im Sumpfland, eine lebende Masse aus totem Fleisch und Verwesung
Moder im Gebirge, die Drachenmutter, die ihre Kinder schützen will
Yagluth in den Ebenen, der „ungekrönte“ König und mittlerweile ein riesiges Kobold-Skelett
Nun wollen wir aber erst einmal von euch wissen, welchen Boss ihr am schwersten fandet. Stimmt ab und sagt euch, wo ihr die größten Probleme hattet. Selbst, wenn ihr alle Bosse mit Leichtigkeit besiegt, hattet ihr mit Sicherheit irgendwo den ein oder anderen schweren Moment.
Schreibt uns in die Kommentare, welchen Boss ihr besonders schwer fandet – oder besonders unterhaltsam. Welche neuen Bosse und Mechaniken würdet ihr euch in Zukunft wünschen?
Einigen Spielern fallen sowohl die Bosse als auch das ganze Spiel leichter als gedacht. Es gibt deswegen schon verrückte Wikinger, die sich eigene Herausforderungen stellen – etwa keinen Boss zu besiegen außer den letzten. Probiert euch doch auch daran, falls euch die Bosse zu leicht erscheinen.
Habt ihr selbst alle Bosse schon erledigt? Wollt ihr noch eine Weile weiterspielen aber wisst nicht genau, was ihr tun sollt? Valheim bietet eine Menge Inhalte, die selbst nach Yagluth noch für viele Stunden unterhalten können:
Ihr sucht nach starken Spielern in FIFA 21? Gerade bei teuren Spielern sollte man gut überlegen, wen man verpflichtet. Hier findet ihr eine ganze Reihe an Top-Spielern unter 400.000 Münzen.
Was ist das für eine Liste? In dieser Spieler-Liste findet ihr sehr starke Karten, die euer Team verbessern können. Sie eignen sich allerdings nicht direkt für Anfänger-Teams, da sie bereits eine Menge Münzen kosten. Um 400.000 Münzen zu bekommen, bedarf es effektiven Tradings oder starker Wochen mit guten Weekend League Belohnungen und Division Rivals Rewards.
Spart man allerdings konsequent, kann man 400.000 Münzen durchaus zusammensammeln. Wollt ihr eure Teams mit diesen Münzen eher in der Breite verstärken, empfehlen wir diese Listen auf MeinMMO mit starken Spielern
Beachtet, dass der Transfermarkt in FIFA 21 dynamisch ist und je nach Tag schwanken kann. Momentan sinken viele Top-Spieler im Preis, können teilweise aber auch wieder nach oben ausschlagen.
In der folgenden Aufstellung geht es wieder 100.000 Münzen nach oben – in den Bereich in Richtung 400.000 Münzen. Hier gibt es eine ganze Reihe an extrem guten Spielern. Wir suchen dabei nach Spielern für unterschiedliche Teams und Positionen, um für möglichst viele Mannschaften Verstärkungen zu bieten. Es handelt sich um einen allgemeinen Blick auf Ultimate Team.
Neymar (Gold)
Kosten: ca. 300.000 Münzen
Neymar ist eine der absolut besten Goldkarten in FIFA 21 und ist aktuell günstiger denn je. Wenn man Glück hat, erwischt man sogar eine Version des Brasilianers auf dem Markt, die weniger als 300.000 Münzen kostet. Offensiv ist er wahnsinnig stark, mit 5 Sternen auf Skills und schwachem Fuß sowie perfekten Angriffswerten. Er gilt als eine der absoluten Meta-Karten in FIFA 21 und kann für die meisten Teams ein Gewinn sein.
Cristiano Ronaldo (Gold)
Kosten: ca. 398.000 Münzen
Ronaldo ist, ähnlich wie Neymar, eine der absoluten Top-Goldkarten und ist gerade erst unter die 400.000er-Marke gefallen. Er ist schnell, bietet 5-Sterne-Skills und einen tödlichen Abschluss. Auch beim Dribbling überzeugt er, und einzigartige Animationen hat Ronaldo auch. Im Sturm gibt es nur wenig, was den Portugiesen übertrifft – er ist die Münzen definitiv wert.
Kylian Mbappé (Gold)
Kosten: ca. 380.000 Münzen
Noch eine Gold-Karte, noch ein Top-Spieler. Mbappé ist der Coverstar von FIFA 21 und der Albtraum zahlreicher Defensivspieler. Der Franzose ist pfeilschnell, trickreich und abschlussstark. Wer schonmal gegen ihn gespielt hat, weiß: Es ist nicht leicht, gegen Mbappé zu verteidigen. Er passt außerdem auch noch zu Neymar, was die Chemie angeht. Wer sich beide leisten kann, hat ein brutales Offensivduo auf dem Platz.
Alejandro Gomez (What If)
Kosten: ca. 390.000 Münzen
Gomez hat im Laufe des What-If-Events eine Karte bekommen, die so ziemlich alle wichtigen Offensivwerte in sich vereint. Der Argentinier gehörte zu den besten Karten der Promo – und ist nun erstmals unter 400.000 Münzen gefallen. Wenn euch ein vielseitiger Offensivspieler für euer LaLiga-Team fehlt, könnte er die richtige Option für euch sein.
Auf der nächsten Seite findet ihr weitere starke Offensivspieler, aber auch eine Option für die Defensive.
In der Woche vom 12. bis zum 18. April wurden gleich 4 neue MMORPGs angekündigt und 3 weitere Spiele gaben den Start der Beta hier im Westen bekannt. So viele gute MMORPG-News auf einmal gab es wohl noch nie hier auf MeinMMO.
Die Highlights der Woche: Gleich 3 MMORPGs haben den Start ihrer Beta im Westen angekündigt:
Phantasy Star Online 2 New Genesis wiederum startet seine Beta am 14. Mai. Dafür könnt ihr euch über die Xbox Insider App anmelden (via MassivelyOP).
Auch das MMORPG Bless Unleashed, das wir bereits auf dem PC getestet haben, startet einen finalen Beta-Test. Der läuft vom 12. bis zum 16. Mai (via MassivelyOP).
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Am 10. April startete in Black Desert das Turnier “Die Besten der Klassen”. Darin spielen die PvP-Fans aus, wer der jeweils stärkste Spieler einer Klasse ist. Die letzten Klassen sind an diesem Wochenende dran (via Pearl Abyss).
ArcheAge hat am 15. April das Jenseits-Fest gestartet. Dort gibt es besondere Aktivitäten und viele Belohnungen (via ArcheAge).
Blade & Soul hat das neue Update “Fantastische Finten” veröffentlicht. Das hat die neue Spezialisierung für den Beschwörer und neue Events gebracht (via Blade & Soul).
Die Macher von ArcheAge haben ihr neues Mobile-MMORPG Moonlight Sculptor präsentiert. Das wird im Mai in 157 Ländern, darunter auch Deutschland, erscheinen.
Das waren die News dieser Woche aus der Welt der MMORPGs im Überblick. Was war euer persönliches Highlight? Habt ihr etwas Spannendes diese Woche erlebt? Oder haben wir etwas Wichtiges vergessen? Schreibt es uns doch in die Kommentare.
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In der vergangenen Woche gab es einen richtigen Boom an MMORPG-News. Darüber und viele andere Themen sprechen wir in der neuen Folge des MeinMMO-Podcasts.
Diese Woche steckte voller MMORPG-News! Alex hat für euch das asiatische MMORPG Sword of Legends getestet und berichtet. Elyon bekommt endlich einen Beta-Test und Perfect World kündigt direkt vier AAA-MMORPGs an.
Aus dem eSports erzählen wir von einem LoL-Profi, dessen Karriere durch das MMORPG WoW gefährdet ist. Bei Outriders gibt Probleme mit dem Balancing, weshalb eine Klasse oft aus Gruppen geschmissen wird. Auf Twitch sind derzeit Badewannen-Streams ein großer Trend, gegen den sich Streamer wie MontanaBlack aussprechen.
Und ihr könnt mit uns in den Kommentaren diskutieren. Schreibt uns eure Meinung zu den besprochenen Themen und sagt, was ihr von unserer Einschätzung und den Experten-Blickwinkeln im Podcast haltet.
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Neben dem wöchentlichen Rückblick gibt es auch gelegentlich themenspezifische Podcasts, die größere Events oder Spiele behandeln. So haben wir zum Beispiel ausführlich über das neue Addon von ESO und Kriminalität in Online-Games gesprochen.
Anregungen oder Kritik?
So könnt ihr mitgestalten: Ihr könnt übrigens aktiv an der Verbesserung des Podcasts teilhaben. Wenn ihr Feedback wie Anregungen oder Kritik habt oder einfach einen coolen Themenvorschlag einreichen wollt, der dringend mal diskutiert werden sollte, dann schaut doch auf unserem Discord-Server vorbei.
Alternativ könnt ihr auch direkt eine Mail an [email protected] schreiben und uns so an eurem Gedanken teilhaben lassen. Schreib uns deine Meinung und diskutiere mit uns!
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Der Branchen-Insider Jason Schreier hat herausgefunden, dass Amazon nicht länger an dem neuen Herr der Ringe-MMO arbeitet. Grund dafür soll ein Zerwürfnis mit der Firma Tencent sein. Die Einstellung des MMOs ist ein weiterer Rückschlag in der Games-Abteilung von Amazon.
Doch Leyou Technologies wurde im Dezember 2020 vom chinesischen Riesen Tencent gekauft. Tencent gehören Firmen wie Riot Games (LoL), Funcom (Conan Exiles) oder Digital Extremes (Warframe). Genau dieser Kauf soll jedoch zu Problemen bei der Vertragsverhandlung geführt haben, erklärt der Journalist Jason Schreier in seinem Artikel (auf Bloomberg).
Ein Sprecher von Amazon soll gegenüber Schreier bestätigt haben, dass die Firma nicht in der Lage war, Bedingungen herzustellen, unter denen der Titel aktuell weiterentwickelt werden könnte. Die Entwickler, die an dem Herr der Ringe-MMO gearbeitet haben, sollen nun zu anderen Projekten wechseln.
“Wir lieben die “Herr der Ringe”-IP und sind enttäuscht, dass wir dieses Spiel nicht zu den Kunden bringen werden”, sagte ein Amazon-Sprecher in einem Statement gegenüber Jason Schreier, Bloomberg.
Herr der Ringe-MMO sollte 2022 in die Beta starten
Was war bisher über das MMO bekannt? Das Spiel zu Herr der Ringe sollte Free2Play werden und vor den Ereignissen in der Film-Trilogie spielen. So werden eventuelle Konflikte mit dem bereits vorhandenen MMORPG Herr der Ringe Online vermieden.
Amazon hätte damit eine starke Synergie zur ebenfalls angekündigten Herr der Ringe-Serie bilden können, die in absehbarer Zeit auf Amazone Prime Video erscheinen soll.
Bereits im Januar 2021 soll die komplette Story festgelegt worden sein und für Sommer 2021 war ein erster Prototyp des Spiels geplant. Außerdem wurden bereits Daten für eine Closed Beta (30. September 2022) und für einen Release (im Jahr 2023) genannt. Das konnte man aus den Informationen auf der Webseite von Leyou Technologies enthemmen.
In diesen Dokumenten war außerdem die Rede von einem Release für PC, PS4 und Xbox One. Die Next-Gen-Konsolen wurden zu diesem Zeitpunkt wohl noch nicht berücksichtigt.
Allerdings gab es noch überhaupt kein Bild- oder Videomaterial zu dem Spiel.
Amazon schafft es nicht, ein erfolgreiches Spiel zu produzieren
Warum ist das gerade für Amazon tragisch? Seit einigen Jahren hat Amazon eine Abteilung für Spieleentwicklung. Doch die brachte bisher keine erfolgreichen Spiele hervor:
Amazons erstes Game hieß Breakaway und wurde als eine Mischung aus den bekannten Spielen Overwatch und Rocket League angesehen. Das Projekt wurde zunächst im Herbst 2017 pausiert, um es zu überarbeiten. Jedoch haben die Entwickler Breakaway letztendlich 2018 für tot erklärt.
Positiv ist zumindest die jüngste Entwicklung, in der allerhand neue Inhalte angekündigt wurden, darunter abwechslungsreiche Waffen und ein erstes Dungeon. Allerdings haben noch immer viele die Befürchtung, dass der Content zum Start von New World nicht ausreichen könnte, um Spieler langfristig zu binden.
New World haben wir von MeinMMO im Sommer 2020 bereits anspielen können und damals fiel unser Fazit zwar positiv aus, aber es gab auch etliche Baustellen:
Was tut sich sonst bei Amazon Gaming? Neben New World gibt es derzeit noch zwei weitere MMOs, die mit Amazon in Verbindung stehen:
Zum einen soll das koreanische MMORPG Lost Ark von Amazon in den Westen gebracht werden. Der Release wurde offiziell für 2021 angekündigt, allerdings ist es seit dieser Ankündigung auffällig ruhig geworden. Bisher gibt es keine konkretere Angabe oder die Aussicht auf Beta-Tests.
Ein besonders mutiger Wikinger wollte im Survival-Hit Valheim einen coolen Trick mit seinem Boot machen. Am Ende bezahlte er das allerdings mit seinem Leben. Wir zeigen euch den Clip.
Darum geht es: Normalerweise überbrückt man mit seinem Boot die riesigen Gewässer in Valheim, um von Insel zu Insel zu kommen. Ein Wikinger wollte aber wohl mit seinem Boot eine wilde Schlittenfahrt veranstalten und raste einen schneebedeckten Berg herunter.
Das Problem: Das Boot ist nicht wirklich als Schlitten geeignet und schleuderte den Wikinger kurzerhand mit einem großen Schwung aus dem Boot. Der Spieler schleuderte tief in den Abgrund und starb. Sein Boot machte noch einige Überschläge und flog ebenfalls davon.
Wikinger wird von Boot katapultiert
Das ist der Clip: Wir binden euch hier das Video zum Stunt des Wikingers ein. Es hat auf reddit mittlerweile fast 12.000 Upvotes (Stand: 17. April um 14:30 Uhr):
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Das seht ihr im Clip: Der Wikinger baute sich extra eine Abfahrtsschanze hoch oben auf einem Berg. Dann setzte er sich ins Boot und schoss los. Das Boot blieb allerdings am nächstbesten Stein hängen und schleuderte den Spieler durch die Luft.
Was sagen andere Spieler dazu? Der Clip kommt im subreddit gut an und sorgte für einige Lacher. Wir zeigen euch hier einige Stimmen dazu:
cMiIIer meint dazu: “Das ist vielleicht einer der unschuldigsten, echtesten Lacher, die ich seit langem hatte.”
juniorjohnson24 hält fest: “Wenigstens das Boot hat der Trip überstanden.”
loonprey911 erinnert das eine die Disney-Serie Phineas und Ferb, weshalb er schreibt: “Ferb, ich weiß, was wir heute tun werden.”
Es gibt aber nicht nur verrückte Ideen, sondern auch spektakuläre Bauten. So probieren sich Spieler immer wieder an bekannten Gebäuden aus dem echten Leben oder aus anderen Videospielen. Ein Wikinger hat sogar für den härtesten Boss in Valheim einen echten Palast gebaut, der von anderen Spielern bestaunt wurde.
Wenn dich mehr zu solchen Aktionen in Valheim interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Was steckt hinter diesen Clips? Es zeigt immer wieder die unendlichen Möglichkeiten, die man in Valheim hat. So kann man zwar zahlreiche Bosse besiegen und dabei der Story im Spiel folgen, doch kann die Welt auch auf eigene Faust entdecken, Bauten erschaffen oder unvergessliche Erlebnisse erleben.
Was habt ihr schon Verrücktes in Valheim erlebt? Schreibt uns eure besten Erlebnisse doch einfach in die Kommentare.
Ihr wollt euer Wissen zu Valheim testen? Dann macht doch bei unserem großen Quiz zum Survival-Hit mit:
In World of Warcraft: Shadowlands werdet ihr mit dem kommenden Patch 9.1 das Fliegen lernen. Doch die Freischaltung kommt nicht sofort und zudem werdet ihr nicht in jeder Region fliegen können.
Shadowlands ist seit fast 6 Monaten live und noch immer fehlt ein wichtiges Feature: das Fliegen. Dazu kamen nun neue Details ans Licht, weil Dataminer auf dem PTR-Server ein neues Item gefunden haben.
Das wissen wir über das Fliegen: Mit dem kommenden Patch 9.1 wird das Fliegen freigeschaltet. Dafür müsst ihr die folgenden Voraussetzungen erfüllen:
Ihr müsst die neue Pakt-Kampagne spielen. Darüber könnt ihr euch das Item “Memories of Sunless Skies” verdienen
Dieses Item bekommt ihr als Belohnung für das Kapitel, dass nach der Freischaltung von eurem Hub im neuen Gebiet Korthia ansteht (Kapitel 3 der neuen Quests)
Ihr werdet nicht die komplette Kampagne spielen müssen
Es wird keinen Ruf-Grind für das Fliegen geben
Dass ihr tatsächlich nicht die komplette Kampagne spielen müsst, bestätigte der Blizzard-Entwickler Jeremy Feasel auf Twitter. Das hatte die Webseite WoWHead zuerst vermutet:
Wo kann man überall fliegen? Obwohl das Fliegen mit Patch 9.1 freigeschaltet wird, könnt ihr es nicht überall nutzen. Das neue Item spricht lediglich von den 4 Pakt-Gebieten, in denen das Fliegen möglich sein wird:
Bastion
Ardenwald
Revendreth
Maldraxxus
Die Gebiete Oribos, der Schlund und auch das neue Gebiet Korthia werden nicht erwähnt. Dort müsst ihr weiterhin zu Fuß reisen.
Obwohl der PTR inzwischen den Patch 9.1 enthält, sind die Inhalte rund um das Fliegen noch nicht implementiert. Das soll erst in der kommenden Woche implementiert werden.
Erschwerend kommt hinzu, dass einige Spieler den kommenden Patch schon jetzt verspotten. Denn sie haben die Sorge, dass Sylvanas, die euch im Raid erwartet, am Ende einfach flüchtet und es wieder keinen Kampf gegen sie gibt. Mehr zu den Problemen und Sorgen rund um Patch 9.1 findet ihr hier:
Die reinen Waffen-Skills reichen in der Call of Duty: Warzone oft nicht aus, um sich einen Sieg zu sichern. Die richtigen Waffen, kluge Taktiken und ein Auge für Flanken-Läufe sind ebenfalls wichtig – genau wie tiefe Kenntnisse der Mechaniken im Spiel. MeinMMO erklärt euch 5 kleine Mechaniken, die manchmal verdammt hilfreich sein können.
Das Battle Royale Call of Duty: Warzone ist ein knallharter Shooter, in dem niemand Gnade zeigt. Alle wollen den Sieg und jedes Mittel ist recht, um ihn zu erreichen. Doch um wirklich „alle Mittel“ einsetzen zu können, muss man sie erst einmal ganz genau kennen. Oft steckt in einer Spiel-Mechanik mehr, als es auf den ersten Blick vermuten lässt.
Deswegen wirft MeinMMO einen tieferen Blick auf einige Mechaniken im Spiel und erklärt, wie ihr euch in manchen Situationen noch retten könnt, obwohl die Lage gar nicht gut für euch aussieht. Die meisten Tricks kommen dabei aus der interessanten YouTube-Videoreihe „Warzone Mythbusters“ des Kanals „DefendThe House“ (Link zur Wiedergabeliste via YouTube).
1. Tricks bei der Wiederbelebung
In Warzone könnt ihr Team-Kameraden wiederbeleben – hier nichts Neues. Doch beim Wiederbeleben gibt es ein paar Kniffe, die euch in brenzligen Situationen helfen können:
Lässt sich ein sterbender Kamerad aus großer Höhe auf einen Mitspieler fallen, wird der Fall des K.O.-Spielers gestoppt und der Fallschaden bleibt aus
Ihr könnt Spieler im K.O. mit Fahrzeugen durch die Gegen „schieben“ und so aus der Gefahrenzone bringen
Wenn ihr über einen K.O.-Kameraden rüberspringt und dann im Sprung den Wiederbelebungs-Knopf drückt und haltet, startet die Wiederbelebung am Boden – selbst wenn ihr weiter weg seid
Die Mechaniken erlauben es euch, in manchen Situationen das Risiko der Wiederbelebung zu verringern oder macht ein Revive sogar erst möglich. Allerdings braucht es auch etwas Übung, um manche der Aktionen zuverlässig durchzuführen. Besonders, wenn ihr euch im K.O.-Status auf einen Kameraden fallen lassen wollt. Die Flugkurve ist zwar berechenbar, aber nicht unbedingt logisch.
Die Wiederbelebung im Sprung ist interessant, wenn ein Team-Mitglied vor einer Klippe down geht. Springt rüber, haltet den Revive-Knopf gedrückt und beendet die Wiederbelebung nach eurer Landung. Ihr könnt sogar den Fallschirm öffnen, um sicher zu landen, solange ihr den Knopf gedrückt haltet.
Ein feindlicher Helikopter kann richtig nervig sein. Ganz besonders beim Rundenstart, wenn noch keine kräftige Waffe oder ein Raketenwerfer zur Hand ist. Habt ihr aber schon die Feldaufrüstung „Aufklärungsdrohne“ gefunden, kann das reichen.
Denn angreifende Helis lassen sich mit der gesteuerten Drohne zerstören. Versteckt euch ein wenig, aktiviert die Drohne und fliegt auf das feindliche Fluggerät zu. Der Gegner explodiert ohne Vorwarnung. Achtet jedoch darauf, das der Heli in euch hineinfliegt und in Bewegung ist. Fliegt ihr mit der Drohne gegen einen Heli, der sich in der Luft kaum bewegt, dann geht nur die Drohne kaputt.
Einen Einsatz als fliegendes Waffen-Lager macht die Drohne übrigens auch mit:
Bei der Landung muss es oft ganz schnell gehen. Beim Match-Start ist der frühe Bodenkontakt wichtig, um einen Vorteil gegenüber anderen Spielern zu bekommen, die ebenfalls im eigenen Bereich landen. Doch auch später in der Runde sollte man schnell den Weg zurück zum Boden suchen, da überall Scharfschützen auf leichte Fallschirm-Opfer warten.
Wenn es mal richtig schnell gehen muss, könnt ihr sogar ganz ohne Fallschirm landen:
Leitern bremsen euren Fall, wenn ihr korrekt darauf landet
Ihr könnt aus dem Flug direkt in Fahrzeuge einsteigen
Am untersten Ende von Ziplines könnt ihr aus dem Flug das Hochziehen starten
4. Munitions- und Panzerungs-Boxen als Sprengstoff
Die Boxen sind nicht nur hilfreiche Nachschub-Lieferanten, sondern auch hervorragende Anti-Personen-Minen. Nehmt ihr sie unter Feuer, explodieren sie mit viel Schaden, überraschen euren Gegner und geben euch so womöglich eine letzte Chance in einem aussichtslosen Gefecht.
Wenn ihr nur eine Pistole in der Hand habt, sind die Boxen besonders wertvoll. Flieht vor einem Feind um die Ecke, platziert die Box ein Stück von euch weg und jagt das Teil in die Luft, sobald der Gegner um die Ecke kommt. Selbst wenn der Angreifer nicht direkt down geht, könnt ihr mit wenigen Schüssen den Job erledigen.
Dazu haben die Boxen einen starken Umgebungs-Schaden. Sind mehrere Feinde hinter euch her, die sich nicht entscheiden können, wer den Kill bekommt, dann kassieren alle Gegner den Schaden der Kiste – und ihr sackt die Kills ein.
Eine weitere interessante Mechanik sind Wurfmesser als Konter gegen Exekutionen. Bei einem Vollstrecker muss ein Gegner ganz nah hinter euch stehen und kann dann einen besonderen Nahkampf ausführen. Das dauert zwar oft länger als normale Nahkampf-Kills, doch dafür kann sich das Opfer nicht wehren.
Mit einer guten Portion Glück kann man den Feind aber doch von der Exekution abhalten. Haltet ihr ein Wurfmesser wurfbereit in der Hand, während der Gegner den Vollstrecker startet, könnt ihr stattdessen euren Angreifer erledigen. Bei vielen der Vollstrecker-Moves dreht euch der Gegner und ihr schaut ihn dann kurz an. Lasst ihr das Wurfmesser dann los, erwischt es den Feind, statt euch.
Wenn ihr also im letzten Moment mitbekommt, dass sich ein Feind nähert, dann zieht euer Wurfmesser und kontert den Vollstrecker. Allerdings gibt es auch Exekutionen, bei denen das nicht funktioniert. Es kommt auf eure Position zum Gegner an. Grundsätzlich ist es aber möglich.
Wollt ihr euch das nochmal etwas genauer im Video ansehen, schaut beim YouTuber „jackfrags“ vorbei. Wir binden euch ein Video von ihm ein, in dem er das Thema gleich am Anfang behandelt:
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Jeder kleine Kniff, jeder Wissensvorsprung kann in der Warzone helfen, um dem begehrten Sieg einen Schritt näherzukommen. Traut euch, auch mal etwas Neues auszuprobieren und wenn es nicht klappt, macht es beim Nächsten mal besser. Wenn ihr noch mehr hilfreiche Mechaniken sucht, schaut euch diese 6 weitere Tricks in Warzone an, die euch beim Sieg helfen können.
Das MMORPG Corepunk soll noch dieses Jahr in die Beta starten und peilt sogar den Release für 2021 an. Optisch erinnert es stark an League of Legends. In einem Q&A im eigenen Forum haben die Entwickler nun einige Details zum Spiel verraten und versprechen vor allem ein interessantes Crafting-System.
Es gibt 6 Klassen mit insgesamt 18 unterschiedlichen Spezialisierungen
Dungeons und Raids, die mit Mythic+ (dem höchsten Schwierigkeitsgrad in WoW) vergleichbar sein sollen
Reittiere, die ihr erst ab einem bestimmten Level bekommt
Viele PvE-Inhalte in der offenen Welt, die jedoch mit einem Nebel des Krieges ausgestattet ist, der Inhalte außerhalb des Sichtfeldes versteckt
PvP in der offenen Welt und in Arenen
Verschiedene Handwerksberufe, wobei das Crafting einige Besonderheiten bieten soll
Was ist so interessant am Crafting? Schon vor dem Q&A war bekannt, dass sich auch über das Crafting die beste Ausrüstung gewinnen lassen soll. Neu jedoch ist, dass die meisten der hergestellten Items direkt an euch gebunden sind:
Die meisten der stärksten Gegenstände im Spiel werden nicht übertragbar sein. Sie werden an einen Helden gebunden, wenn sie hergestellt oder aufgenommen werden.
Das kann man jedoch mit einem interessanten Trick umgehen: Ihr könnt Gegenstände direkt für eine bestimmte Person herstellen, die euch für diese Herstellung bezahlt. Dazu soll es ein spezielles Auftragsfenster geben.
Doch diese Person müsst ihr erstmal finden. Das könnte eine interessante, soziale Komponente in Corepunk werden.
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In diesem YouTube-Video findet ihr 15 Minuten Alpha-Gameplay der Entwickler von Corepunk.
Früher kannte man den besten Crafter
Warum ist das so interessant? MMORPGs waren früher kleiner und ganz anders strukturiert.:
Man fühlte sich mit seinem Server und seiner Fraktion verbunden.
Dort kannte man die besten Gilden, die besten PvP-Spieler und auch die Handwerker mit dem höchsten Skill und besonderen Rezepten.
Dieses “Kennen der Leute” ist in modernen MMORPGs immer uninteressanter geworden. Viele dieser Spiele lassen sich auch solo erleben und wer gute Items braucht, geht dafür in Random-Dungeons oder ins Auktionshaus.
Corepunk jedoch möchte, dass ihr Spieler direkt ansprecht. Zudem sollen viele Rezepte fürs Crafting sehr selten sein. Ihr müsst sie erstmal finden und einmal gefunden, sind diese ebenfalls an den Spieler gebunden.
Wer also die besten Rezepte findet, kann sich früh einen Namen machen.
Ihr werdet in Corepunk angeln können.
Was wissen wir noch über Crafting und Ausrüstung? Corepunk bietet 4 Sammel- und 4 Handwerksberufe. Einer dieser Berufe wird das Angeln sein. Als Ressourcen gaben die Entwickler Erze, Holz, Leder und verschiedene “Tech-Items” an.
In dem Q&A wurde außerdem verraten, dass viele Materialien für die besonders starken Items direkt mit dem Sammeln an Spieler gebunden werden. Andere Spieler oder das Auktionshaus helfen bei der Herstellung von besonders starker Ausrüstung also nicht. Hier wird wohl Farmen eine wichtige Rolle spielen.
Wer übrigens keine Lust auf Crafting hat, soll die beste Ausrüstung auch über das PvE und über das PvP verdienen können.
Das Aufwerten und Verzaubern von Ausrüstung wird dabei nicht fehlschlagen oder den Gegenstand beschädigen. Das ist eine gute Nachricht für Spieler, die das System aus MMORPGs wie Black Desert oder dem kommenden Elyon nicht mögen.
Wie sieht das generelle Gameplay von Corepunk aus? In Corepunk gibt es PvP in der offenen Welt. Das lässt sich aktivieren und deaktivieren. Im Grunde beutetet dies aber nur, dass ihr aktiv dem PvP zustimmt. Denn auch ohne den Modus aktiv zu haben, können euch andere Spieler angreifen. In diesem Fall greif eine Art “Kriminalitäts-System”, durch das Spieler straffrei getötet werden dürfen.
Ein Spieler fragte die Entwickler, ob man als PvE-Spieler überhaupt gefahrlos durch die Welt laufen kann. Die Entwickler verneinten dies:
Wir wollen eine gute Balance zwischen PvP- und PvE-Spielen finden. In einigen Gebieten in der Nähe von Siedlungen, wo das Spieler-Aufkommen verstärkt ist, besteht natürlich ein größeres Risiko, angegriffen zu werden. Je weiter man sich jedoch von diesen stark frequentierten Gebieten entfernt, desto geringer ist das Risiko, in zufälliges PvP verwickelt zu werden.
Wer PvP komplett vermeiden will, muss allerdings wahlweise in die entlegensten Orte ziehen oder aber ständig wegrennen:
Wir verstehen absolut, dass ein großer Teil der MMORPG-Community ein reines PvE-Spielerlebnis bevorzugt. Aus diesem Grund haben wir uns für eine offene Welt mit Ödlandgebieten entschieden, die es den Spielern erlaubt, das Ausmaß ihrer Beteiligung am PvP zu bestimmen.
Die Wahl eines Ortes in der Nähe einer Siedlung zum Farmen bringt eine größere Chance mit sich, in PvP verwickelt zu werden; ebenso bringt die Wahl eines Gebietes weit entfernt von einer Siedlung eine geringere Chance mit sich, in PvP verwickelt zu werden. Wir wollen keine Mechanik implementieren, die das PvP mit harter Hand einschränkt. […].
Ob ihr einen Angreifer angreift oder versuchen zu fliehen, ist allein eure Entscheidung. Wenn ihr einen angreifenden Spieler nicht angreifen wollen, habt ihr alle Werkzeuge, die ihr für eure Flucht benötigt. Natürlich wird nicht jeder Fluchtversuch erfolgreich sein – vieles hängt von der Ausrüstung, eurem Build, den persönlichen Fähigkeiten und der Charakterklasse ab.
Außerdem soll es bestimmte Zonen geben, in denen man im PvP auch seine Items verlieren kann.
So sieht es aus, wenn ihr in Corepunk kämpft. Das erinnert schon optisch stark an LoL.
Was gibt es im PvE? Für PvE-Fans soll es sowohl feste als auch zufällig generierte Dungeons mit unterschiedlichen Schwierigkeiten geben. Zudem sind Raids geplant, die besonders herausfordernd sein sollen.
Außerdem ist es eine Art Turm mit einer großen Zahl von Schwierigkeiten geplant (vielleicht bis zu 100), an dem sich die Spieler die Zähne langfristig austoben können.
Spieler können von Zügen überfahren und getötet werden
Was gab es noch für neue Infos im Q&A?
Es wird neben dem Open-World-PvP auch spezielle Battlegrounds und 1v1 und 2v2 Deathmatch-Arenen geben
Es wird spezielle Ranglisten im PvP für jede Klasse geben
Es wird Erfolge geben, über die man auch an spezielle Belohnungen wie Mounts kommt
Die Größe der Gilden in Corepunk ist noch nicht final. Allerdings gehen die Entwickler derzeit von 50 Personen aus
Ihr könnt Spieler inspizieren, um die Ausrüstung zu sehen. Allerdings könnten Spieler auch manuell deaktivieren, dass andere sie inspizieren können
Es wird verschiedene Titel geben, die man tragen kann
Züge, die durch die offene Welt fahren, können euch überfahren und töten
Das komplette Q&A könnt ihr euch auf Englisch im offiziellen Forum durchlesen (via Corepunk).
Was sagt ihr zu Corepunk? Findet ihr den Aspekt mit dem Crafting auch so interessant? Oder schreckt das PvP eher ab?
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Wer die Story von Outriders durchgespielt hat, der trifft auch auf Yagak. Er ist der finale Boss und soll die endgültige Herausforderung für die Spieler sein. Mit der richtigen Ausrüstung ist er allerdings schon in 14 Sekunden zu besiegen.
Darum geht es: Wer Outriders durchspielen möchte, muss auch an Yagak vorbei. Er ist der finale Boss und dürfte schon so einige Spieler in die Verzweiflung gebracht haben.
Eine Spielergruppe hatte es sich nun aber zur Aufgabe gemacht den Boss besonders schnell zu besiegen. Gerade mal 14 Sekunden und nur ein paar Schüssen reichten aus, um Yagak zu besiegen.
Besonders eindrucksvoll war dabei der finale Headshot, der über 49 Millionen Schaden verursacht hat. Das war zu viel für Yagak und der Boss musste sich schnell geschlagen geben.
Perfekte Kombi sorgte für schnellen Kampf
Das ist der Clip: Zunächst binden wir euch hier den kurzen Kampf ein, den der Spieler und YouTuber Moxsy auf reddit hochgeladen hat:
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Das war der Kill: Zu Beginn des Kampfes feuern die Spieler einige Schüsse auf den Boss aus der Entfernung ab. Danach geht Moxsy selbst ganz nah an Yagak ran und landet einen brutalen Headshot, der über 49 Millionen Schaden auf einmal verursacht. Daraufhin war der Kampf entschieden.
Wie haben sie das geschafft? Dafür hat die Truppe zahlreiche Buffs und Debuffs ausgenutzt. Moxsy selbst nutzte einen Assassine (Trickster) mit einer Mod, die den Schaden gegen bestimmte Statuseffekte des Gegners erhöhen. Die anderen Mitspieler nutzen Waffen und Mods, die den Boss komplett debuffen.
Generell ist das gesamte Setup des Teams darauf ausgelegt, dass alle Werte des Bosses geschwächt werden. Moxsy selbst nutzte dann Mods, die den Schaden gegen die Statuswerte erhöht. Diese Kombination reichte dann aus, dass 49 Millionen Schaden auf einmal ausgeteilt werden konnte.
Das Team nutzte also die unterschiedlichen Möglichkeiten, um effektiv gegen Bosse zu sein, clever aus. Es gibt ein Damage-Dealer und die restlichen Teammates wollen den Boss lediglich in seinen Statuswerten schwächen.
Wenn dich mehr zu Outriders interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Wie findet ihr das, dass der finale Boss so leicht zu besiegen ist? Schreibt uns doch eure Meinung hier bei MeinMMO in die Kommentare.
Wenn ihr selbst so stark im Endgame sein wollt, dann empfehlen wir euch hier unsere Tipps dafür. So könnt ihr das Endgame von Outriders problemlos überstehen:
Der Valorant-Spieler Solista belegte in Valorant Platz 65 in der Rangliste von Nordamerika. Nun wurde er live in einem Stream auf Twitch gebannt. Er soll gecheatet haben. Der Shooter-Profi Shroud spielte bereits gegen Solista und hat den Bann sogar indirekt vorhergesagt.
Was ist passiert? Solista war ein Spieler mit dem Rang Radiant, dem höchsten, den man in Valorant bekommen kann. Seine Matches zeigte er immer wieder auf der Streaming-Plattform Twitch, dort mit dem Namen Solista_TV. Dort hatte er jedoch im Schnitt nur 12 Zuschauer in den letzten 30 Tagen.
Auf Twitch war er auch am 14. April aktiv. In einem Match bekam er dann die Mitteilung, dass das Spiel abgebrochen wird, weil ein Cheater entdeckt wurde. Kurze Zeit später ist auch klar, wer dieser Cheater in dem Match war: Solista selbst.
Denn nachdem das Match vorüber war, bekam dieser nämlich eine weitere Mitteilung. Darin hieß es: “Du wurdest von Valorant gebannt”.
Was beutetet das für den Streamer? Die Benachrichtigung enthielt keinen Hinweis darauf, dass die Sperre nur temporär sein könnte. Alles deutet darauf hin, dass der Account permanent gebannt wurde.
Gleichzeitig hat es auch den Twitch-Kanal von Solista erwischt. Denn in den ToS von Twitch steht, dass cheaten in Livestreams nicht erlaubt ist. Wie lange die Sperre hier läuft, ist aber ungewiss.
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Spieler kritisieren, dass der Bann so lange gedauert hat
Überraschung, oder doch nicht? Der Streamer reagierte auf den Bann überrascht, zumindest was seine Wortwahl anging. So sagte Solista: “Was? Oh man, wirklich?”, bevor er seinen Stream beendete.
Doch sein Bann ging durch ziemlich viele subreddits und dort kritisierten einige Nutzer, dass zwar in den Worten an sich Überraschung lag, aber sein Körper und seine Mimik einen ganz anderen Eindruck machten:
Er spricht so, als ob er überrascht sei, aber seine Körpersprache und sein Ausdruck sagen etwas völlig anderes. Für das, was gerade passiert ist, schloss er die [erste] Nachricht sehr schnell. Die meisten Menschen würden jubeln, dass ein Betrüger erwischt wurde.
Auch für andere Nutzer kam die Sperre wenig überraschend. Sie kritisieren sogar, dass Riot Games so lange gebraucht hat, um ihn zu erwischen:
Ich bin froh, dass diese Clowns gebannt werden, aber er war schon in Radiant. Es dauerte, wie lange, um ihn zu entdecken? Das ist eine ganze Menge an Matches, die er bereits ruiniert hat.
Was hat der Spieler überhaupt gemacht? Eine offizielle Aussage von Riot Games oder Solista gibt es zu der Sperre nicht. Allerdings wollen Nutzer im reddit herausgefunden haben, wie genau der Streamer betrogen hat.
Im Fokus steht hier ein sogenannter Triggerbot:
Triggerbots schießen automatisch, sobald ein Feind ins Fadenkreuz kommt. Damit wird die Reaktionszeit des Menschen umgangen.
Sie bieten verschiedene Einstellungsmöglichkeiten, wie etwa eine gewollte Verzögerung beim Schießen oder die Zahl der abgegebenen Schüsse, was es schwerer macht, diese zu erkennen.
Sie unterscheiden sich von Aim-Bots dadurch, dass sie erst schießen, wenn ihr das Fadenkreuz auf den Gegner gezogen habt. Aim-Bots hingegen übernehmen das Zielen für den Spieler, der dann wiederum noch schießen muss.
Spieler machen es daran fest, wie unnormal schnell Solista schießen konnte. Zudem benutzt er seine Maus nicht zum Schießen, wie auf diesem Video (via YouTube) erkennbar ist.
Solista erklärte dies jedoch in einem Stream vor einigen Wochen damit, dass er mit der Leertaste schieße. Die Community im Valorant-reddit ist davon nicht überzeugt.
Was ist kurios an der Geschichte? Vor einiger Zeit spielte Solista gegen den bekannten Shooter-Streamer Michael “Shroud” Grzeciek. Zwar gewann Shroud das Match, doch Solista hatte insgesamt den höchsten Combat Score im Spiel.
Daraufhin machte Shroud eine klare Ansage: “Solista, er wird in der Pro-Szene landen … oder gesperrt”. Der letzte Teil der Aussage scheint sich bewahrheitet zu haben.
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Doch nicht nur das Schummeln kann auf Twitch negative Folgen haben. Der Twitch-Streamer xQc war über eine lange Zeit der meistgesehene Streamer auf der Plattform. Doch nun verliert er diesen Platz, weil er sich zu oft toxisch verhält: