Dass Patch 9.1 in WoW fehlt, ist ein verdammt schlechtes Zeichen

Wo bleibt eigentlich Patch 9.1 für World of Warcraft? Der fehlt – und das wirft ein düsteres Licht auf die Zukunft von Shadowlands.

Auch wenn World of Warcraft: Shadowlands einen ziemlich überragenden Start hingelegt hat und viele Spieler noch einmal von Blizzards MMORPG überzeugen konnte, langsam aber sicher sind die Inhalte vom Launch ausgelutscht. Neue Dungeons und Raids werden erwartet, die meisten warten sehnsüchtig auf Patch 9.1 Ketten der Herrschaft. Doch von dem gibt es noch kein Lebenszeichen.

Auf der BlizzConline hieß es noch, dass der Patch 9.1 frühestens auf den PTR kommen kann, wenn Patch 9.0.5 abgeschlossen ist. Damals klang das logisch, immerhin kann Blizzard nur schwer zwei Patches gleichzeitig testen – besonders dann, wenn einer davon viele neue Inhalte bringen sollte.

Allerdings ist dieses Argument inzwischen hinfällig geworden. Denn Patch 9.0.5 ist seit über 2 Wochen live und wird demnach nicht mehr auf dem PTR getestet.

Obwohl die Entwickler immer wieder betonten, dass die Corona-Pandemie nur geringe Auswirkungen auf die Entwicklung hatte und man voll im Zeitplan lag, nimmt diese Aussage Risse. Wir steuern gerade mit Anlauf auf die längste Periode zwischen der Veröffentlichung eines Addons und dem ersten richtigen Content-Patch zu.

WoW Jailer Tyrande titel title 1280x720
Tyrande und der Kerkermeister werden wohl größere Rollen in Patch 9.1 haben – wenn der denn irgendwann kommt.

Sicher – noch ist diese Zeit nicht aufgebraucht und Blizzard kann noch immer überraschen. Doch wenn man sich die geplanten Inhalte für Patch 9.1 anschaut, kommt da einiges auf uns zu:

  • Ein neuer, großer Raid mit 10 Bossen
  • Ein neuer Mega-Dungeon mit 8 Bossen
  • Ein neues Gebiet im Schlund
  • Neue Kampagnen-Quests und Erweiterungen der Pakt-Systeme

Damit ist ziemlich schnell klar, dass der Patch eine lange Testphase brauchen wird, damit all diese Inhalte auch in guter Qualität erscheinen.

Patch 9.1 benötigt viel Testzeit

Patch 9.1 Ketten der Herrschaft wird kein Update, das nur 2-3 Wochen auf dem PTR ist und dann auf die Spieler losgelassen wird. Es fällt schwer, sich vorstellen, dass der Patch in unter 5-6 Wochen Testphase fertig sein wird. Vermutlich braucht er eher noch länger.

Ein weiteres, noch viel größeres Problem dürfte sein, dass Blizzard die Verzögerungen damit nur immer weiter verschleppt. Patch 9.1 ist die erste, richtig große Hürde für Shadowlands, die Blizzard so schnell wie möglich nehmen muss. Das bedeutet aber auch, dass alle Kräfte gerade auf diesen Patch gebündelt sein werden.

Das wiederum heißt im Umkehrschluss, dass die Arbeit an den folgenden Patches – also etwa 9.2 und 9.3 – brach liegt und sich ebenfalls verzögert.

In den letzten Erweiterungen hatten die Entwickler es eigentlich recht gut geschafft, die Pausen zwischen den einzelnen Patches auf einen akzeptablen Zeitraum zu reduzieren und eine gewisse Regelmäßigkeit zu etablieren.

Schon jetzt ist allerdings absehbar: Das wird mit Shadowlands nicht gelingen. Schon die Verschiebung des Releases von Shadowlands ließ damals erahnen, dass man einfach mehr Zeit braucht, um die Feinarbeit vorzunehmen. Zeit, die ansonsten schon in die Patches geflossen wäre.

WoW Sylvanas Shadowlands model before bfa screen titel title 1280x720
Sylvanas ist der “Endboss” von Patch 9.1. Darauf freuen sich schon viele.

Verzögerung durch Pandemie nur verschleppt?

Dem Anschein nach hat Blizzard die Probleme durch die Pandemie und die Umstellung auf das Home-Office einfach verschleppt und trägt diese nun weiter vor sich her. Die Auswirkungen davon dürften und sicher die nächsten 2 Jahre noch begleiten – außer es gibt einen gehörigen Schnitt, bei dem Teile von geplanten Inhalten einfach gestrichen werden.

Sicher ist das alles noch ein bisschen die “pessimistische Glaskugel”, doch die Vorzeichen sind ziemlich schlecht. In letzter Konsequenz könnte das nämlich bedeuten, dass WoW: Shadowlands nicht nur große Pausen zwischen den Patches haben wird, sondern womöglich sogar auf einen Patch komplett verzichtet und diesen zusammenstreicht, so wie man es zuletzt in „Warlords of Draenor“ getan hatte.

Hoffen wir, dass Shadowlands als Ganzes nicht zu sehr unter diesen Verzögerungen leiden muss und die bisher recht spannende Geschichte nicht zusammengeschnitten wird, um möglichst schnell ins nächste Addon überzuleiten.

Denn bisher sieht es leider so aus, dass die Wartezeiten zwischen den Patches bei Shadowlands länger als je zuvor sein werden. Und ob Blizzard für mehr Patches die nächste Erweiterung – die schon vor einer Weile bestätigt wurde – ebenfalls einfach verschiebt, ist mehr als fraglich.

Letztendlich muss man auch festhalten, dass Blizzard für durch die Pandemie entstandene Verzögerungen nicht so viel kann. Das war immerhin für niemanden langfristig planbar. Aber das dürfte einen Großteil der Spieler herzlich wenig interessieren, wenn es keinen neuen und nicht genügend Content gibt. Denn kaum etwas verschreckt die Spieler mehr, als das Gefühl, keine neuen Ziele mehr zu haben.

Vielleicht hilft Burning Crusade Classic dabei, die WoW-Spieler als Ganzes noch ein bisschen bei der Stange zu halten und ihr Abo auch weiterhin zu bezahlen. Die von Shadowlands gelangweilten Spieler hätten hier eine Fluchtmöglichkeit, um sich in der Scherbenwelt auszutoben, bevor es dann in Retail endlich weitergeht. Aber so ein Addon für Classic kann nicht jede Content-Dürre in Shadowlands retten.

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Phinphin

Bei so langen Wartezeiten frag ich mich schon, ob es nicht sinnvoller wäre, eine Patchpolitik wie noch in 2006 durchzuführen. Statt einem großen Patch mit zig Inhalten, dafür aber 6 Monate ohne neuen Content, lieber alle 1-2 Monate kleinere Patches veröffentlichen, die dann halt nur ein neues Gebiet oder einen neuen Dungeon oder einen neuen Raid enthalten.

Osiris80

Shadowlands ist tot

autumn

wie können das dann noch so viele spielen?

Thyril

WoD -Dejavu incoming

Keupi

Vielleicht hilft Burning Crusade Classic dabei, die WoW-Spieler als Ganzes noch ein bisschen bei der Stange zu halten und ihr Abo auch weiterhin zu bezahlen. Die von Shadowlands gelangweilten Spieler hätten hier eine Fluchtmöglichkeit, um sich in der Scherbenwelt auszutoben, bevor es dann in Retail endlich weitergeht. Aber so ein Addon für Classic kann nicht jede Content-Dürre in Shadowlands retten.

Da möchte ich einwerfen, dass ich diese Einschätzung nicht teile. Ich glaube der Großteil dieser Spieler spielt einfach gerne Classic oder dann TBC und hat schon länger mit WoW Retail gebrochen. Sicher wird es eine kleine Schnittmenge geben und bis auf Blizz wird eh niemand verlässliche Zahlen haben, daher ist dies mein persönlicher Eindruck, vielleicht auch meine Blase. Wenn man die letzen Nachrichten seitens Blizzard richtig deutet, kommen die Abos der Classicspieler WoW sehr zugute und scheinen nicht so zyklisch wie bei Retail zu funktionieren.

Zuletzt bearbeitet vor 29 Tagen von Keupi
Keupi

Es wäre echt interessant mal zu wissen, wie sich die Spieler wirklich verteilen. Schade, dass es nichts Offizielles dazu gibt.

Hamurator

Blizzard macht Blizzard-Dinge. Die schnellsten waren sie ja noch nie.

Klaphood

Wenn man sich so die Reaktionen auf den Launch von Magic Legends durchliest, kann man allerdings auf den Gedanken kommen, dass es trotz allem immer besser sein könnte, lieber zu spät als zu früh zu veröffentlichen.. 🤷‍♂️

Zuletzt bearbeitet vor 29 Tagen von Klaphood
Tapir

!freepack
#nuffsaid

KohleStrahltNicht

Ich glaube nicht. daß egal welche Classicversion zur Verfügung steht,diese nur als Spielepuffer für späte oder nicht erscheinende Retailupdatepatches dient.
Also da wird Classic ( BC )mal wieder als schlechteres Spiel gegenüber WoW -Retail dargestellt.
Die Classicversionen sind doch keine Lückenfülller und halten verärgerte Retail-Spieler vom Kündigen des Abos ab.
Blizzard sollte mal weniger Personalabbau betreiben und das eingenommene Geld durch shopkäufe und die Abozahler ins Spiel investieren und nicht in Geldgierige CEOs.
Verspätete Updates oder das Schneckentempoartige Programmieren und designen von Retail-Erweiterungen und Updates ist reines Managementversagen in meinen Augen.
Andere Firmen wie Zenimax zeigen doch wie schnell man gute und durchdachte Erweiterungen raushaut…..

autumn

meinst du mit zenimax bethesda? bei denen man seit 2011 auf ES IV wartet? und in eso kommt im vergleich zu wow auch nicht mehr content. eher klein gestückelt damit die leute alle paar monate mal wieder reinschauen für ein paar stunden

oder den müllhaufen fallout 76?

Zuletzt bearbeitet vor 29 Tagen von autumn
KohleStrahltNicht

Träum weiter…..😂

Koronus

Du meinst TES VI, TES IV ist bereits seit 2006 spielbar und eröffnete den Shitstorm für Mikrotransaktionen mit der Horse Armor.

autumn

jo 6

zargok

Ich vermute ja, dass da ein ganz anderer Plan dahinter steckt. Man versucht einfach, die Zeit zwischen den Content-Patches/Seasons in die Länge zu ziehen um sich über die komplette Expansion eine ganze Season/Tier sparen und die Kosten noch weiter zu minimieren. Würde zumindest zum Gesamtbild und der Firmenpolitik passen.

KohleStrahltNicht

Mit immer weniger manpower schafft ein Riesenunternehmen wie Activision/Blizzard irgendwann ein gewissen Pensum an Programierarbeit nicht mehr….

KohleStrahltNicht

Ich wußte nicht das du so tiefe Einblicke ins Unternehmen hast.
Wo eingespart und wo neue Mitarbeiter in einem Unternehmen wie Blizzard eingestellt werden ,wird nicht nach außen durchdringen.
Wir erfahren nur Bruchstücke …mehr nicht.
Ich glaube du hast ganz falsche Vorstellungen von so einem großen Unternehmen und wie mit Journalisten seitens der Pressesprecher umgegangen wird

Blizzard hat zig Menschen entlassen …das weiß ich!

Zuletzt bearbeitet vor 29 Tagen von KohleStrahltNicht
zargok

Es kommen ja gefühlt auch mit jedem Addon neue Arten von Content hinzu. Genau da bietet halt Shadowlands für meinen Geschmack einfach viel zu viel Zeug, das in der Entwicklung bestimmt sehr aufwändig ist, aber eben nur einen kleinen Teil der Spieler anspricht. Und da bleibt dann halt iwann der normale Spieler der einfach das Endgame spielen möchte auf der Strecke, weil man viel zu viele Baustellen zugleich bedienen muss. Statt alten Content der kein großes Interesse mehr hat in der Community mal entfernt, wird halt immer neuer und mehr verschiedener Content eingefügt.

Daher sage ich auch schon seit 10 Jahren, dass es einfach ein zweites MMO auf Augenhöhe bräuchte, dass Blizzard nicht weiter versuchen kann jedem Spieler halbherzigen Content zu liefern, sondern sich voll und ganz auf einen gewissen Bereich zu fokusieren, weil der der Rest eben von einem anderen Spiel übernommen wurde.

KohleStrahltNicht

Der normale Spieler der ein MMORPG spielt um Abenteuer zu erleben,der wird von Blizz komplett vernachlässigt.
Die Schattenlande bedienen nur ein kleinen Teil der Spielerschaft die NUR Endgame wollen.
Was man ja an den 41% gekündigten Abos im Januar schopn sehen konnte.
Die Schattenlande haben gezeigt wie man Questgebiete völlig entwerten kann….

KohleStrahltNicht

Ich hatte geschrieben das Blizzard sehr viele Menschen entlassen hat und du als Journalistin keinen Einblick in ein Unternehmen wie Blizzard bekommst.
Du bist auch nur auf Pressesprecher angewiesen die dich mit Material füttern.
Ich habe deinen Job in keinster Weise kritisiert,nur das du Classic entwertest indem es für dich nur als Puffer für eine Retailcontentflaute ist.

KohleStrahltNicht

ok…ich gebe es auf…du willst mich nicht verstehen.😫

Thyril

Kohlestrahltnicht – theories

autumn

es ist öffentlich bekannt aus welchen bereichen diese leute entlassen wurden. entwickler wurden eingestellt, nicht entlassen.

zargok

Trotzdem wissen wir nicht, wie viele Mitarbeiter, im speziellen Entwickler aus allen möglichen Bereichen, noch aktiv an WoW arbeiten im Vergleich zu früher. Und selbst wenn wir da eine Zahl hätten, wüssten wir trotzdem nicht wie viele Mitarbeiter explizit für Content XY zuständig sind. Es bringt dem PvE/PvP Endgame-Spieler reichlich wenig, wenn theoretisch zwar mehr Mitarbeiter für die Entwicklung eingestellt wurden, diese aber nur für Content zuständig sind, der für sie nicht relevant ist. Also selbst mit theoretisch verwertbaren Zahlen, könnten wir trotzdem nur mutmaßen wo aktuell die Prioritäten in der Entwicklung liegen.

Wenn ich mir den Umfang von Shadowlands im Bezug auf Content ansehe, der für Spieler keinen Einfluss hat, die kein interesse an stupiden Beschäftigungstherapien haben, kann ich mir zumindest beim besten Willen nicht vorstellen, dass in der Entwicklung/Balancing für Raids/M+/PvP mehr Mitarbeiter eingestellt wurden. Eher im Gegenteil.

Ich denke eher, dass die Entwickler/Programmierer für ganz andere Bereiche eingesetzt wurden bzw. sogar für ganz andere Spiele und in WoW einfach nur Ressourcen weg vom herkömmlichen Endamge (Raids/M+/PvP) hin zu open World Inhalten geschoben wurden.

Aber darüber darf uns Cortyn ja gerne aufklären. Scheint ja genauere Einblicke zu haben. 😉

autumn

ändert das etwas an der aussage von cortyn oder mir dass entwickler eingestellt wurden und nicht entlassen wie kohle sagt?

in bfa kam der 2. raid auch erst nach 5-6 monaten. is also alles noch im grünen bereich

zargok

Solange wir nicht wissen, wie viele Entwickler früher und aktuell direkt an WoW arbeiten und vor allem in welchen Bereichen, bringen uns diese ganzen spekulativen Aussagen keine brauchbaren Informationen.

Wenn Blizzard neue Programmierer für Projekt XY oder für komplett andere Bereiche eingestellt haben, bringt mir das in WoW gänzlich wenig.

Genauso wie es mir egal wäre, wenn Blizzard alle Entwickler von Warcraft 3 Refunded auswirft für das Desaster das da veranstaltet wurde.

Aber zum Thema… ich höre auch täglich mehrfach Pressemeldungen aller Regierungen. Wie viel Wahrheitsgehalt darin steckt, dürfte jeder selbst wissen. Und wenn Blizzard einfach nur aus PR-Gründen 2 Entwickler eingestellt hat, ist ja die Mehrzahl auch nicht gelogen, bringt den Spielen aber keinen sonderlich großen Mehrwert. Daher genieße ICH zumindest die Pressemeldungen von Blizzard mit Vorsicht.

KohleStrahltNicht

Stimmt,Blizzard veröffentlicht nur das was sie wollen und wir glauben sollen!

zargok

Das war eher darauf bezogen, dass WoW heute im Vergleich zu den Anfängen deutlich mehr Content außerhalb des Endgames in Form von Raids/PvP hat. Daher werden auch heute bestimmt mehr Entwickler an WoW arbeiten, als es vor 10 Jahren der Fall war. Was aber nicht heißen muss, dass zB für Raids bzw. die Klassen ansich mehr Mitarbeiter zuständig sind als noch vor 10 Jahren.

Naja, das Argument Beschäftigungstherapie als Negativpunkt sehe ich zumindest bei Inhalten, die unnötig in die Länge gezogen werden bzw. sich hundert/tausendfach wiederholen ohne großen Nutzen zu haben und auch keine Form von Glücksgefühl auslösen.

Als Beispiel der Schlund. Wenn ich die gleichen Rares/Quests auf eine Charakter vielleicht 5x mache, finde ich den Content vielleicht gut. Wenn ich allerdings auf mehreren Chars jeweils den gleichen Rare hundertmal mache, ist das nichts mehr, worauf groß jemand Lust haben wird. Daher auch der Begriff sinnlose Beschäftigungstherapie, weil einfach der Faktor “Nutzen” in keiner Relation mehr dazu steht, was man dafür erhält. Recht ähnlich verhält es sich für mich auch in vielen anderen Bereichen in Shadowlands wie zB Worldquests, die teilweise einfach viel zu lange sind, für einen Inhalt der eigentlich kaum einen Mehrwert bietet. Aber das kann natürlich jeder für sich selbst entscheiden.

KohleStrahltNicht

Für mich sind Spiele Hobby,wie das Lesen eines Buchs oder Minigolf.
Aber eine Therapie???

Koronus

Wenn du nichts zu tun hast, würdest du ja auch irgendwann wahnsinnig werden.
Es sei denn du heißt Forrest Gump. Dann würdest du einfach so spontan mal eben durch die USA laufen.

KohleStrahltNicht

Warum wird man wahnsinnig sobald man nichts zu tun hat?
Einfach mal entspannen….

KohleStrahltNicht

Ich gebe dir vollkommen Recht…..Danke.

KohleStrahltNicht

Du darfst nur soviel wissen wie Blizzard es zuläßt….und du glauben sollst!

Koronus

Pssst niemand darf Wissen, dass das Syndikat Blizzard übernommen hatte um damit einen weiteren stabilen Geldstrom für die Technokratie zu etablieren indem es die Spieler an aufwandloses Gameplay gewöhnt.

Keupi

Jetzt wo Du das ausgeplaudert hast, wird man Dir wohl beim Spazierengehen Nowitschok verpassen. 😉

KohleStrahltNicht

Du willst mich nicht verstehen…oder?

KohleStrahltNicht

Genau ” Öffentlich” …nicht intern!
So naiv kannst du nicht sein!

autumn

war es nicht öffentlich, dass die leute aus dem bereich esports+live events entlassen wurden?

woher hast du denn die internen infos, dass immer weniger manpower in der entwicklung zur verfügung steht?

KohleStrahltNicht

Was ist los mit dir?
Hast du meine bisherigen Texte nicht gelesen oder nicht verstanden?
Wirst du dabei vom homeschooling abgelenkt?
Blizzard hat jawohl schon vorher hunderte Mitarbeiter entlassen.
Ich habe nie geschrieben das ich interne Infos habe!
Du verstehst du Funktion eines großen Unternehmens wie Blizzard nicht!
DU und WIR alle erfahren nur was wir erfahren sollen und das teilt uns die Pressestelle mit!
Bei deinen dummen Antworten bekomme ich hohen Blutdruck….😡

Zuletzt bearbeitet vor 29 Tagen von KohleStrahltNicht
autumn

also hast du keine quelle für deine aussage dass immer weniger manpower für die entwicklung zur verfügung steht?

zargok

Naja meine Erwartungshaltung von Blizzardspielen, ist von einem früheren Fixkauf eher abgewandert zum Early-Access-Niveau. Und selbst bei Early Access Games hab ich so ein Desaster wie das Warcraft 3 Refunded Ding noch nicht erlebt. Aber bei WoW wäre ich sowieso froh, wenn das langsam mal ein Auslaufprodukt wird, dass der Markt für andere Firmen wieder frei wird.

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