In Destiny 2 fällt heute, am 20. April der Startschuss für die Olympischen Space-Spiele. Was erwartet euch im letzten Event der Season 13 und was steht noch zum neuen Weekly Reset an?
Dieses Event startet: Heute werden eure Freunde zu euren Konkurrenten. Denn vom 20. April bis zum 11. Mai stehen die Hüter-Spiele 2021 in Destiny 2 an. Hier gilt es, in sportlichen Wettkämpfen Medaillen für seine Klasse einzuheimsen. So soll entscheiden werden, ob Warlocks, Jäger oder Titanen die besten Hüter sind.
Jeder Hüter darf gratis an den Hüter-Spielen teilnehmen – besucht also gleich mal Zavala im Turm. MeinMMO wird das Event wie gewohnt begleiten und euch mit allen nötigen Infos und Tipps durch die Hüter-Spiele führen. Doch was passiert sonst zum frischen Weekly Reset, lasst uns einen Blick auf die Destiny-Woche werfen?
Playlist-Strikes gibt es mit diesen Modifikatoren:
Solar-Versengen
Prügler
Eisen
Wie immer gilt: Der Versengen-Modifikator bleibt die ganze Woche identisch, die anderen beiden wechseln täglich um 19:00 Uhr.
Im Terminus der Einsicht kämpft ihr gegen den Psion Kargen
Schmelztiegel: Diese Playlists und Modi sind im PvP aktiv:
Privatmatch
Rumble
Kontrolle
Eliminierung
Ruhm-Überleben
Ruhm-Überleben: Freelance
Showdown
Petra Venj findet ihr nun in der Träumenden Stadt gleich am Spawn-Punkt (wie zu jeder Fluch-Woche 2). Zeitgleich dürft ihr die 6. Aszendenten Herausforderung angehen.
Das sind die Quellen für Mächtigen Loot in der Season 13 von Destiny 2
So gliedert sich Mächtiger Loot in Destiny 2: Mächtigen Loot gibt es in mehreren Stufen, die euch verschiedene Power-Schübe verleihen. Dementsprechend gewähren euch höhere Stufen auch höhere Power-Schübe.
Stufe 1 (bis zu +3 über dem aktuellen Powerlevel)
Stufe 2 (bis zu +4 über dem aktuellen Powerlevel)
Stufe 3 (bis zu +5 über dem aktuellen Powerlevel)
Spitzenausrüstung (+5 oder mehr über dem Powerlevel. Die einzige Ausrüstung, die über 1300 und bis maximal 1310 geht – ab dann fallen die Level-Sprünge aber mit +1 geringer aus)
Passend zum Sport-Event gibt’s auch im Everversum sportliche Angebote
Der exotische Sparrow “Lobende Erwähnung”
Die exotische Geist-Hülle “Halbvolley-Hülle”
Das exotische Schiff “Teamgeist”
Die exotische Geste “Teilnehmer-Trophäe” (Multiplayer-Emote)
Die exotische Geste “Verkörperung” (Multiplayer-Emote)
Nehmt ihr an den Hüter-Spielen teil und repräsentiert eure Klasse? Wer macht das Rennen – Warlocks, Jäger oder wie im Vorjahr die Titanen? Sagt es uns doch in den Kommentaren.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Das Update 0.150.3 erschien für das Survival-Spiel Valheim und hat einige kleine, aber wichtige Änderungen im Gepäck. Unter anderem wurde ein Werkzeug verbessert, die Hacke. Damit soll das Terraforming günstiger werden – wird es aber nicht.
Das ändert das Update: Eine der Änderungen im Update betrifft die Hacke und die Menge an Stein, die für das Anheben von Terrain benötigt wird. Ursprünglich brauchtet ihr vier Steine, um eine Boden-Parzelle um eine Einheit anzuheben.
Die benötigte Menge wurde nun halbiert, es reichen also zwei Steine. Theoretisch ist damit die Menge an Stein für das Anheben von Gelände nun um 50 % reduziert. Praktisch ist das alles nun jedoch viel teurer geworden.
Warum kostet Bauen nun mehr? Mit dem Update gab es auch einen Patch, der einen Fehler behoben hat. Zuvor war es möglich, mit einer Hacke genau an den Rand eines Geländes zu klicken und damit die angrenzende Parzelle sofort auf die gleiche Höhe zu bringen.
Auf diese Weise ließen sich ganze Plateaus ganz leicht erschaffen, indem immer nur direkt am Rand des angehobenen Bodens erneut die Funktion „Boden anheben“ angewandt wurde. Jedes Anheben kostete nur vier Steine, auch wenn deutlich mehr Boden hochgezogen wurde.
Dieser Fehler ist mit dem Update nun jedoch verschwunden. Auch, wenn das Anheben selbst günstiger geworden ist, kostet Bauen nun mehr Steine. Einige Spieler begrüßen dieses Update mit Memes, weil sie extra gewartet haben, um Steine zu sparen:
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Bessere Leistung und flüssigeres Spiel durch Udpate 0.150.3
Das steckt noch im Update: Zusammen mit der „verbesserten“ Hacke haben die Entwickler allerdings auch am ganzen Terrain-System geschraubt. Unter anderem soll nun Terraforming vor den gebauten Objekten geladen werden.
Außerdem sollten Schiffe und Gebäude nicht mehr beschädigt werden, während sie gerade noch laden. Durch diese Änderungen sollte die Netzwerk-Last reduziert und damit die Verbindung verbessert werden. Das Spiel sollte insgesamt besser und flüssiger laufen. Die vollständigen Patch Notes findet ihr auf der Steam-Seite von Valheim (via Steam).
Wie geht es weiter? Aktuell arbeiten die Entwickler noch daran, Fehler zu beheben und das Spiel in einen Zustand zu bringen, mit dem sie selbst zufrieden sind. Erst dann wollen sie sich auf neue Updates konzentrieren.
Allerdings gibt es bereits eine Art Roadmap mit kommenden Inhalten. Als nächstes steht etwa „Hearth and Home“ an, mit dem mehr Bau-Optionen und Rezepte kommen sollen. Ihr findet bei uns im Guide die besten Koch-Rezepte in Valheim.
Später kommen weitere Inhalte wie neue Bosse, Features und Biome. Insgesamt sollen es neun Biome werden, jedes mit seinem eigenen Boss. Drei davon sind bereits bekannt:
Nebellande
Tiefer Norden
Aschenlande
Alle drei sind bereits im Spiel, jedoch noch nicht wirklich nutzbar, sondern leer. Allerdings deutet zumindest das, was wir von den Nebellanden wissen, bereits an, dass euch das neue Biom echt anwidern wird.
In Outriders wurde jetzt ein Exploit, mit dem Spieler manipulieren, welches Legendary sie als Belohnung bekommen. Dafür manipulieren sie das Speichersystem des Spiels.
Darum sind Legendarys so begehrt: Es handelt sich um die seltensten Waffen und Rüstungen im Spiel. Legendarys haben zudem durch Rang-3-Modifikationen besondere Eigenschaften, die bestimmte Spielstile begünstigen.
Durch das Crafting-System von Outriders lassen sich diese Mods extrahieren und an anderen Waffen und Rüstungen anbringen. Obwohl sie normalerweise schwer zu bekommen sind, gibt es nun aktuell einen Weg, sich die seltenen Items auszusuchen.
Was ist das für ein Exploit? Der hängt mit den Questreihen Historiker, Jagd und Gesucht zusammen. Das sind wiederholbare Questreihen, von der es jeweils 10 Stück gibt. Schließt man die 10 ab, bekommen Spieler am Ende für jede der Questreihen ein Legendary als Belohnung.
Allerdings handelt es sich dabei um ein zufälliges Item. Der Exploit ermöglicht es Spielern, das Speichersystem zu manipulieren.
Warnung: Es besteht die Möglichkeit, für die Nutzung dieses Exploits als Cheater gebrandmarkt zu werden. Das würde euch von der regulären Spielersuche ausschließen. Was genau Cheater erwartet, haben die Entwickler vor Release klargestellt: Wer in Outriders cheatet, wird für immer mit einem Brandmal gezeichnet
Nach den bekannten Regeln könnte dieser Exploit in eine Grauzone fallen. Doch das Risiko besteht dennoch. MeinMMO rät euch, lieber die Finger vom Exploit zu lassen.
Spieler nutzen eine Lücke im Speichersystem, um Legendarys zu Farmen
Wie funktioniert das? Der Exploit funktioniert im Zusammenhang mit den Questbelohnungen und einem wiederholten Reset der Quests.
Warum macht man das überhaupt? Gerade für Leute, die nach bestimmten Mods oder Rüstungsteilen suchen, um ihr Set oder Build zu vervollständigen, ist so ein Exploit verlockend.
Entwickler People Can Fly reagierte aber zügig und entfernte den Exploit. Man kann also davon ausgehen, dass der nun entdeckte Fehler im Speichersystem schnell behoben werden dürfte.
Aktuell gibt es in Pokémon GO viel Stress von Trainern, die auf Rocket-Rüpel angewiesen sind. Sie können im Moment nicht leveln, da Team Rocket deaktiviert ist.
Das ist der aktuelle Stand: Seit dem 10. April, also mittlerweile 10 Tage lang, sind die Rockets in Pokémon GO deaktiviert. Das liegt an einem kritischen Fehler, der passiert, wenn Trainer auf die Rocket-Begegnung geklickt haben. Ihr komplettes Spiel fror ein und sie mussten neustarten.
Eine Rückkehr der Rocket-Rüpel steht bisher noch aus. Man weiß noch nicht, wann das Feature wieder online geschaltet wird. Das Problem: Zahlreiche Trainer sind auf die Rüpel angewiesen, da sie damit in Pokémon GO leveln.
Trainer sagt: “Ich kann gerade nicht leveln”
Wo genau liegt das Problem? Spätestens auf Level 44 werden Trainer Probleme haben. Wer nämlich Level 45 erreichen will, muss 100 Rocket-Rüpel und 50 Rocket-Bosse bezwingen. Die sind aktuell einfach nicht verfügbar, sodass man dort keinen Fortschritt verzeichnen kann.
Wer also gerade bei Level 44 feststeckt, kann nichts machen, außer abwarten. Es gibt keinerlei Möglichkeit, um die Aufgabe mit den Rocket-Rüpeln abzuschließen.
Das sagen Trainer dazu: Im Subreddit von Pokémon GO gibt es aktuell einen Thread zu dem Thema. Dort schlägt ein User vor, dass man doch zumindest den Sternenstaub-Bonus aus der Rivalen-Woche so lange verlängert, bis die Rocket-Rüpel wieder auftauchen.
Unter dem Thread schreiben dann zahlreiche Trainer, dass sie von dem Verschwinden der Rocket-Rüpel betroffen sind. So heißt es von Spinkick9000: “Hier ist jemand, der bei Level 44 feststeckt. Ich kann tatsächlich nicht weiterleveln bis sie Team Rocket gefixt haben.”
Ein anderer Trainer berichtet, dass er nur noch einen Rocket-Boss für das Level-Up benötigt und das einfach nicht abschließen kann.
Was bleibt nun übrig? Abwarten und Tee trinken ist die Devise für alle Trainer, die auf Level 44 feststecken. Es gibt aber auch Spezialforschungen, für die man Rocket-Rüpel besiegen muss. Das ist aktuell ebenfalls nicht möglich, sodass man dort keinen Fortschritt verzeichnen kann.
Außerdem ist das nicht der einzige Fehler, der Pokémon GO gerade beschäftigt. So gibt es Probleme bei den EP für Freundschaften, weshalb Niantic vor der Nutzung von Glückseiern gewarnt hat. Auch hier bleibt die Frage offen, wie lange die Entwickler für einen Fix brauchen. Alle Infos zu diesem Problem findet ihr hier:
Das MMORPG The Elder Scrolls Online erschien 2014 und hat seitdem viele neue Inhalte und Erweiterungen bekommen. Doch wie sieht eigentlich das Endgame von ESO derzeit aus? Wir von MeinMMO verraten euch 7 Aktivitäten, mit denen ihr euch hunderte von Stunden beschäftigen könnt.
The Elder Scrolls Online überzeugt vor allem mit seinen spannenden und vertonten Geschichten, die mit jeder Erweiterung und jedem DLC erweitert werden. Doch irgendwann hat man nicht nur Level 50 erreicht, sondern auch alle aktuellen Geschichten erlebt.
Wir möchten euch deshalb 7 Aktivitäten vorstellen, mit denen ihr euch in ESO im Endgame beschäftigen könnt.
Wer generell noch Tipps zu ESO sucht oder über einen Einstieg nachdenkt, findet hier hilfreiche Guides:
Was bietet ESO bei den Instanzen? Grundsätzlich könnt ihr bereits ab Level 10 in den 4-Spieler-Dungeons von ESO starten. Diese Dungeons sind jedoch recht einfach gehalten und ihr werdet selten Probleme haben, sie abzuschließen.
Für erfahrene und richtig gute Spieler bietet ESO gleich 3 instanziierte Inhalte, an denen ihr euch ausprobieren könnt:
Veteranen-Dungeons für 4 Spieler
Veteranen-Dungeons mit speziellen Hard-Modes
Trials für 12 Spieler
Was sind Veteranen-Dungeons? Dabei handelt es sich um eine erschwerte Version von bereits vorhanden Dungeons. Der Modus wird freigeschaltet, sobald ihr Stufe 50 erreicht habt. Danach könnt ihr ihn über die offene Welt, aber auch über die Gruppensuche.
Manche Bosse im Veteranen-Modus haben zudem einen Hard-Mode. Dadurch wird dieser spezielle Bosskampf nochmal schwerer. Er lässt sich vor dem Start aktivieren, sodass ihr ihn optional angehen könnt, falls es sich die Gruppe zutraut, diese Herausforderung zu meistern.
Für Veteranen-Dungeons solltet ihr eine gewisse Erfahrung und auch eine angepasste Ausrüstung mitbringen. Vorteilhaft ist es zudem, wenn man den normalen Modus des Dungeons schon gespielt hat.
In ESO könnt ihr euch in Dungeons und Trials riesigen Boss-Gegnern stellen.
Was sind Trials? Trials sind die Königsdisziplin der Instanzen in ESO. Diese betretet ihr mit insgesamt 12 Spielern und müsst euch schweren Boss-Mechaniken stellen, die euer Können und auch eure Teamfähigkeit herausfordern.
Jeder Trial in ESO bietet einmal pro Woche eine zusätzliche Belohnung, sodass sich das Wiederholen der Trials lohnt. Außerdem gibt es etliche Erfolge und Skins, die ihr nur über die Trials bekommen könnt. Wer zudem den ultimativen Kick sucht, findet in einigen Trials ebenfalls Hard-Modes, die den Kampf nochmal schwerer machen.
Wie viele Trials gibt es? Derzeit gibt es 9 Trials in ESO, wobei mit Rockgrove bereits der 10. Trial angekündigt wurde. Dieser erscheint mit der kommenden Erweiterung Blackwood.
Solo-Arenen
Wer nicht gerne in Gruppen unterwegs ist, aber eine Herausforderung für Solo-Spieler sucht, wird in zwei speziellen Arenen fündig:
Die Mahlstrom-Arena befindet sich im DLC Orsinium und bietet mehrere Bosskämpfe, die in ihrer Schwierigkeit steigen.
Der Grund des Vateshran kam mit dem DLC Markath ins Spiel und dreht sich um die grimmigen Reikmannen, ein Volk von Barbaren. Diese beweisen ihre Stärke in dieser Solo-Arena.
In ESO dreht sich, wie in einem Rollenspiel üblich, viel um eure Ausrüstung. Dabei geht es zum einen um eure Stats, aber auch um das Aussehen der Rüstung.
In ESO könnt ihr Sets sammeln und damit bestimmte Werte für eure Ausrüstung freischalten. Außerdem gibt es die Stile, die sich auf das Aussehen euer Ausrüstung beziehen.
Was sind Sets? Bei den Sets handelt es sich um die Zusammensetzung von Boni, die eure Ausrüstung bietet:
Manche Sets gewähren zum Beispiel zusätzlichen Schaden oder zusätzliches Leben.
Andere Sets erhöhen euer Magicka oder eure Ausdauer.
Zudem gibt es Set-Boni, die euch mit weiteren Effekten belohnen, wenn ihr das jeweilige Set in mehreren Slots (z.B. Kopf, Schulter und Brust) tragt.
Sets lassen sich auf unterschiedliche Weisen verdienen, darunter zufällige Drops in der offenen Welt, aus öffentlichen oder instanziierten Dungeons, aber auch durch Weltbosse, PvP oder Crafting. Einen Guide, wie ihr an Sets in ESO kommt, findet ihr hier.
In den Sammlungen findet ihr die verschiedenen Sets, die ihr freigeschaltet habt.
Warum ist das Set-System so interessant? Habt ihr ein Set einmal fest an euch gebunden oder es zerstört oder beim Händler verkauft, dann wird es in eurer Sammlung freigeschaltet. Dadurch könnt ihr euch alte Sets ganz einfach über Transmutationskristalle wiederherstellen, was praktisch ist, wenn ihr beispielsweise eure komplette Ausrüstung einmal auswechseln möchtet.
Die hergestellten Sets passen sich dann jeweils eurem Level an.
Was sind Stile? Stile wiederum beziehen sich auf die Optik eurer Ausrüstung. So könnt ihr Stile freischalten und diese an jeder Monturbank im Spiel wechseln. Auch die Stile werden accountweit freigeschaltet, sodass ihr auch neue Charaktere direkt richtig einkleiden könnt.
Welche PvP-Inhalte gibt es? Wer keine Lust an reinen PvE-Inhalten hat, kann sich in das PvP stürzen. Auch hier bietet ESO mehrere Varianten an:
In dem Gebiet Cyrodiil könnt ihr euch in offene Allianz-Kriege stürzen. Hier könnt ihr allein Duelle suchen oder mit einer großen Gruppe riesige Schlachten führen.
In den Schlachtfeldern hingegen geht es etwas kleiner zu. Hier bekämpft ihr euch im 4v4v4 und könnt diese ganz leicht über die Gruppensuche betreten.
Die Kaiserstadt, ein Modus, in dem man gegen andere Spieler, aber auch Schergen von Molag Bal kämpft.
Was ist Cyrodiil genau? Wer auf brachiale Massenschlachten mit schweren Belagerungsmaschinen, hunderten Spielern und wochenlangen, erbitterten Ranglistenkämpfen steht, der ist hier richtig.
Grundsätzlich ist Cyrodiil der Kampf um die Kaiserkrone. Erobert eine Allianz alle sechs Festungen, die rund um die Kaiserstadt verteilt sind, wird der Spieler dieser Fraktion mit der gegenwärtig höchsten Punktzahl in Cyrodiil zum Kaiser.
Das gewährt Buffs und entsprechende Vorteile in der Schlacht. In der Folge verbünden sich die beiden anderen Fraktionen oft gegen die Allianz, die aktuell den Kaiser stellt. Verliert des Kaisers Bündnis die Kontrolle über alle sechs Festungen in der Kartenmitte, fliegt er stante pede vom Thron.
So aufregend das alles klingt, ist das Rennen um die Kaiserkrone für die meisten Spieler eher belanglos. Sie kämpfen lieber aus Spaß an der Freude und für das Erobern von Festungen. Zudem gibt es in Cyrodiil auch einige PvE-Quests und Himmelsscherben, die euch auch außerhalb des PvPs weiterbringen.
In Cyrodiil dreht sich alles um den Kampf um Festungen, aber auch kleine Duelle sind möglich.
Was sind die Schlachtfelder? Auf Schlachtfeldern kämpfen drei Teams zu je vier Spielern gegeneinander um den Sieg. Champion-Punkte werden hier ignoriert, was in der Regel für sehr viele und rasche Tode sorgt, weil Spieler hier einfach nicht so abartig hohe Resistenzen haben.
Die Teams werden zufällig und unabhängig von Allianzzugehörigkeit zusammengewürfelt. Dazu ruft ihr einfach die Gruppensuche auf und meldet euch für ein Schlachtfeld an. Ein Schlachtfeld dauert an, bis ein Team ein vorgegebenes Punktelimit erreicht oder ein Timer von 15 Minuten abläuft.
Für den ersten täglichen Sieg in einem Schlachtfeld gibt es zudem eine zusätzliche Belohnungen.
Was ist die Kaiserstadt? Die Kaiserstadt gehört zum Allianzkrieg und lässt sich entsprechend durch das Drücken der Taste “L” betreten. Hier kämpft ihr in erster Linie um Tel’Var-Steine, die ihr bei Händlern gegen einzigartige Ausrüstungs-Sets, Kosmetik, aber auch seltene und wertvolle Crafting-Rohstoffe tauscht.
Die Kaiserstadt ist in sechs Bezirke unterteilt. In jedem treiben Molag Bals Schergen ihr Unwesen und betteln um eine Abreibung. Vertrimmt ihr die KI-Gegner, hinterlassen sie die begehrten Tel’Var-Steine.
Euer Hauptziel ist also, möglichst viele Feinde umzunieten und Steine zu sammeln, mit denen ihr Belohnungen kauft. Wichtig ist dabei, dass Gegner mehr Steine fallen lassen, je mehr ihr bereits davon in eurem Besitz habt. Das motiviert natürlich dazu, möglichst viele Steine mit sich rumzuschleppen. Die Sache hat allerdings zwei Haken.
Kritik am PvP: Das PvP in ESO bietet viele Möglichkeiten, hat aber auch einige Probleme, darunter die schwache Performance des Spiels. In den letzten Jahren wurden die Inhalte zudem vernachlässigt, behaupten einige Spieler:
Fast jedes MMORPG nutzt inzwischen ein System mit Erfolgen, die ihr jagen und erledigen könnt. Diese teilen sich in verschiedenste Kategorien auf, darunter:
Charakter-Erfolge
PvP-Erfolge
Dungeon-Erfolge
Quests-Erfolge
Erfolge zum Housing
Erfolge zu den verschiedenen DLCs und Erweiterungen
Die Aufgaben unterscheiden sich auch recht deutlich. Manche legen Wert auf das Wiederholen von Inhalten, andere schaltet ihr über besondere Herausforderungen beispielsweise in Dungeons frei.
Wer alle Erfolge erringen möchte, hat einiges an Arbeit vor sich. Einem Spieler ist es inzwischen gelungen, alle Errungenschaften freizuschalten. Er hat dafür 405 Tage reine Spielzeit benötigt:
Fashion ist Endgame, das hatten wir auch schon im Abschnitt “Sets und Stile sammeln”. Zum Punkt Fashion gehört bei ESO auch das Housing. Hier könnt ihr euch verschiedene Behausungen suchen, in diese einziehen und sie dann nach belieben dekorieren.
Häuser in ESO lassen sich nach Belieben dekorieren.
Twinks
Was sind Twinks? Als Twinks werden zusätzliche Charaktere bezeichnet, die man neben seinem Haupt-Charakter spielt. Dabei geht es vor allem darum, neue Klassen, neue Rassen oder neue Wege in der Geschichte auszuprobieren.
Was ist das Besondere an Twinks in ESO? Twinks in ESO haben den großen Vorteil, dass ihr sie “nur” bis Level 50 spielen müsst. Das Champion-Level, das ihr euch über Level 50 hinaus verdient, ist accountweit und gilt entsprechend für alle Charaktere.
Das gleiche gilt auch für allgemeine Sammel-Inhalte wie Sets oder Stile. Auch die schaltet ihr accountweit frei. Damit habt ihr es auf zusätzlichen Charakteren deutlich einfacher und müsst nicht so viel grinden wie in anderen MMORPGs.
Bonus-Tipp: Mit der richtigen Gilde wird alles besser
ESO bietet jede Menge Inhalte, doch richtig spaßig werden diese vor allem dann, wenn ihr mit Freunden und bekannten loszieht. Deshalb können wir von MeinMMO empfehlen, euch eine Gilde zu suchen und sich mit dieser anzufreunden.
Manche Gilden schaffen sich zudem ihren Endcontent selbst, indem sie Events oder lustige Abenteuer veranstalten. Eine solche Gilde hat MeinMMO-Autorin Larissa Then im Interview gehabt:
In Season 23 von Diablo 3 sollt ihr in der Saisonreise 3 Errungenschaften erledigen. Belohnt werdet ihr dafür mit einem süßen Pet. Wir zeigen euch, welche Errungenschaften sich gut für “Makelloser Sieg” eignen.
Was ist los in Diablo 3? Seit Anfang April 2021 läuft in Diablo 3 die Season 23. Während dieser Saison könnt ihr euch für den Abschluss der Saisonreise ein besonderes Pet verdienen, das Lacunijunges. Doch in der Community taucht immer wieder die Frage auf, welche 3 Errungenschaften in Season 23 am einfachsten sind, um das Pet freizuschalten.
In dieser Übersicht zeigen wir euch hier auf MeinMMO drei Errungenschaften, die ihr leicht absolvieren könnt. Dazu geben wir euch Tipps und Guides an die Hand, wie ihr sie schafft.
Einfach göttlich
Bossmodus
Dämon der Geschwindigkeit
1. Einfach göttlich
Was ist das? Das ist die wohl einfachste Errungenschaft in Season 23. Ihr sollt im Solo-Spiel ein großes Nephalemportal der Stufe 75 abschließen.
Wie geht das? Um das zu schaffen, bedarf es etwas “besserem” Gear. Ein Greater Rift der Stufe 75 entspricht dem Schwierigkeitsgrad von Qual 16. Mit eurem Core-Build (6er-Set-Bonus, Waffen/Items zum Verstärken eures Builds) von Season 23 sollte so ein Portal locker möglich sein.
Was ist das? Für diese Errungenschaft sollt ihr eine Liste von Bossen innerhalb von 20 Minuten nach Start des Spiels töten.
Wie geht das? Am einfachsten funktioniert dieser Erfolg in einer Gruppe aus drei oder mehr Spielern. In der Gruppe bespricht man vor dem Start des Spiels, welcher Spieler zu welchem Boss rennt. Über die Town-Portale und anschließendes Teleportieren über die Map kann man sich die verschiedenen Portpunkte zu den Bossen sichern und diese einfach der Reihe nach umlegen.
In unserem Guide zum Bossmodus in Diablo 3 zeigen wir euch genau, welche Bosse ihr wie aufteilen sollt, damit die Errungenschaft leicht absolviert wird. Dazu liefern wir euch Tipps und Tricks, falls ihr diese Errungenschaft zum ersten Mal angeht.
3. Dämon der Geschwindigkeit
Was ist das? Schließt ein Nephalemportal auf Qual 10 (oder höher) ab, wenn euer Charakter Stufe 70 erreicht hat. Doch benötigt dafür maximal 2 Minuten.
Wie geht das? Für diese Errungenschaft sind Speed-Builds nötig. Der Unterschied zu Solo-Push-Builds ist, dass ihr mit Speedbuilds die Nephalemportale schnell absolviert. Dafür haben sie wenig Potenzial in höheren Greater Rifts. Doch auf Qual 10 sind Speedbuilds überhaupt kein Problem.
Noch einfacher wird das Vorhaben, wenn ihr mit mindestens einem weiteren Mitspieler zusammenspielt. Dann teilt ihr euch im Nephalemportal auf und cleart schnell alles. Am besten, ohne Loot einzusammeln – das kostet nur Zeit. Kurz bevor der Portalwächter erscheint, portet sich dann ein Spieler in die Stadt, um das Portal direkt schließen zu können. Das spart nochmal Zeit.
Hier bietet sich auch ein Blick in die Tier List zu Season 23 in Diablo 3 an. Einige Builds wie der WW-Barbar eigenen sich gut zum Speedfarmen. In Gruppen ist es fast sowieso egal, welchen Build ihr spielt. Wenn ihr in Season 23 schon weit fortgeschritten seid, sollte auf Qual 10 eh alles umfallen, was ihr nur anseht.
Das schenkt euch die Saisonreise: Wenn ihr die Saisonreise komplett abschließt, erwarten euch drei Belohnungen.
2 Porträtrahmen
1 Begleiter
Für viele Spieler ist der Gefährte “Lacunijunges” das Highlight von Season 23. Wenn ihr es beschwört, sammelt es wie die anderen Pets auch für euch das Gold ein, das Gegner fallenlassen. Die Gefährten sind also eine bequeme Hilfe für eure Abenteuer.
Habt ihr die 3 Errungenschaften schon abgeschlossen oder sogar andere benutzt? Schreibt uns eure Erfahrungen doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Spielern aus.
Eine neue Änderung zensiert nun bestimmte Begriffe in World of Warcraft – Zumindest auf den US-Servern. Dabei werden nicht nur einzelne Worte unkenntlich gemacht, sondern gleich ganze Sätze gelöscht, die dann niemals verschickt werden.
Was ist das für eine Änderung? Blizzard hat offenbar eine neue Liste mit „reserved words“ eingeführt, also Wörtern unter Vorbehalt, die im Chat von WoW automatisch gesperrt werden. Das haben Spieler nun seit einiger Zeit beobachtet.
Auf den US-Servern bekommen Spieler eine Nachricht in den Chat, wenn sie ein solches Wort benutzen. Die Nachricht besagt in etwa: „Konnte die Nachricht an den Spieler nicht senden, weil Eure Nachricht verbotene Worte enthielt.“
Der Filter greift dann, wenn ein Spieler versucht, im Spiel jemand anderem etwas zu schreiben – also etwa per Flüstern. Wird der Satz aber etwa durch das Battle.net nach WoW geschrieben, komme keine Zensur.
Welche Worte werden gesperrt? Laut wowhead sei aktuell lediglich ein einziges Wort auf der Liste, das nicht genauer benannt wird. Die Autoren sprechen lediglich von einer „rassistischen Beleidigung, die aus offensichtlichen Gründen nicht wiederholt wird“ – vermutlich handelt es sich also um das „N-Wort“.
Diese Nachricht erscheint bei verbotenen Worten. Bildquelle: wowhead.
Allerdings haben einige Nutzer in den US-Foren schon vor einigen Wochen gemeldet, dass sie auf solche gesperrten Worte treffen. Eines davon sei das Wort „moist“ (zu deutsch: feucht; via WoW-Foren).
Gilt das auch bei uns? Im Moment ist auf den deutschen Servern offenbar noch kein Filter vorhanden. Wir haben es mit mehreren Beleidigungen getestet (natürlich mit Freunden, die wir vorher um Erlaubnis fragten).
Allerdings beschweren sich selbst in den EU-Foren bereits Nutzer über die Zensur (via WoW-Foren). Welche Worte genau betroffen sind, konnten wir jedoch noch nicht herausfinden.
Die Reaktion auf die neue Chat-Zensur von Blizzard ist gemischt. Viele wowhead-Nutzer stimmen zu, dass rassistische Begriffe nicht ins Spiel gehören und ruhig zensiert und gelöscht werden können. Sie sind der Meinung, dass so toxisches Verhalten eingedämmt werde.
In den Foren sind die Nutzer eher der Ansicht, dass solche Funktionen den Gildenmeistern vorbehalten sein sollten, damit diese für ein eigenes Klima in den Gilden sorgen können. Ein genereller Filter treibe die Spieler dann eher zu anderen Chat-Möglichkeiten wie Discord.
Der Nutzer MORFOS1910 auf wowhead geht mit seiner Kritik sogar noch etwas weiter. Er schreibt:
Ihr werdet euch hieran erinnern an dem Tag, an dem sie mehr Worte verbieten. Das ist nur der Anfang. Warum kümmert sie ein einzelnes Wort? Das tut es nicht. Sie fangen mit diesem Wort an, danach wird es immer politischer. […] Seht euch nur die Wort-Bann-Liste von Battlefield 5 an, das kann passieren.
Zudem gibt es die Schwierigkeit, solche Filter überhaupt universell anzuwenden. WoW wird in vielen Sprachen gespielt und Begriffe auf der einen Sprache können ähnlich klingen wie eine Beleidigung in einer anderen. Häufig gehen Entwickler nur vom Englischen aus und sperren alles, was dort beleidigend sein könnte.
In den EU-Foren etwa merkt der Spieler Ishayo an, dass das dänische und schwedische Wort “slut” dort schlicht Ende bedeutet, im Englischen jedoch Schlampe und dementsprechend gebannt wird. Ein Spieler in Apex Legends hat ein solches Missverständnis ebenfalls bereits mit einem Bann zu spüren bekommen:
Legendäre Rüstungen und Waffen sind der wichtigste Loot im Koop-Shooter Outriders. Sie haben ein spezielles Aussehen und besonders mächtige Mods, die sich kombinieren lassen. MeinMMO zeigt euch, wie ihr diese Legendarys am besten finden und farmen könnt.
Was ist legendäre Ausrüstung? Das ist die höchste Stufe der Beute, die ihr in Outriders findet. Sie sind dank ihrer Rang-3-Mods besonders mächtig und bietet dazu noch einzigartige Designs.
Legendäre Rüstungen haben zudem Set-Boni, die besonders mächtige Kombinationen ermöglichen. Dafür werden pro Set drei Teile benötigt. Nach dem Ende der Geschichte besteht ein großer Teil des Endgames daraus, Legendarys zu farmen und seine Builds zu verfeinern.
Meist passen die Mods der Waffen außerdem gut zueinander, sodass jede Waffe einen bestimmten Spielstil begünstigt.
So sehen Beispiele für legendäre Items aus.
Was macht Rang-3-Mods so begehrt? Sie kommen nur bei legendären Waffen und Rüstungen vor und haben besonders mächtige Eigenschaften. Durch das Crafting-System von Outriders lassen sich Modifikationen von Ausrüstungsteilen entfernen, wenn man sie zerlegt.
Dann schaltet man die jeweiligen Mods für das Crafting frei und kann sie auf anderen Items anbringen. Legendäre Mods lassen sich so kombinieren, oder sogar auf epischer Ausrüstung anbringen. Um die mächtigsten Kombinationen in Outriders zu bauen, kommt man also nicht um das Sammeln von legendärem Loot und dessen Mods herum.
Wo ihr eure Legendarys herbekommt, fassen wir für euch in diesem Guide zusammen. Dabei zeigen wir euch einige Farm-Methoden und auch Wege, um garantiert legendäre Ausrüstung zu finden.
So funktionieren Mods: Dabei handelt es sich um Eigenschaften, die Ausrüstung ab der seltenen (blauen) Stufe haben können.
Modifikationen sind in Outriders ein entscheidender Faktor. Sie sind in drei Stufen unterteilt und je höher die Stufe, desto umfangreicher beeinflussen diese Mods ein Item. Rang-3-Mods sind allerdings legendären Waffen und Rüstungen vorbehalten und sind meist besonders gut.
Insgesamt gibt es 30 Quests, die sich über alle Gebiete bis ans Ende der Geschichte verteilen. Ihr müsst die Story von Outriders also nahezu vollständig durchspielen, um diese Quest-Reihen komplett zu beenden.
Historiker-Quests
Historiker-Quests schicken euch auf die Suche nach verloren gegangenen Gegenständen, die von der Erde stammen und nun auf Enoch verstreut sind. Diese Quests schaltet ihr schon im ersten Kapitel der Geschichte frei.
Die Missionen laufen immer nach dem gleichen Schema ab: Ihr betretet ein Gebiet, müsst einige Gegner-Wellen ausschalten und den gewünschten Gegenstand bergen. Viel Zeitaufwand bedeuten die Quests nicht, da es so gut wie nie lange Laufwege gibt.
Jagd-Quests
In Jagd-Quests müsst ihr tödliche Kreaturen ausschalten und ihre Trophäen abliefern. Diese schaltet ihr im 5. Kapitel von Outriders frei, wenn ihr nach Trench Town kommt.
Im Vergleich zu den Historiker-Missionen bekommt ihr es mit mehr Gegnern zu tun, am Ende wartet jedes Mal ein mächtiges Biest auf euch.
Während ihr in manchen der Quests nicht weit laufen müsst, gibt es hier durchaus einige Quests, die in Abschnitte unterteilt sind. Der Zeitaufwand ist hier aber auch nicht besonders hoch.
Gesucht-Quests
Bei Gesucht-Missionen müsst ihr gefährliche Typen umnieten, auf die ein Kopfgeld ausgesetzt wurde. Dabei handelt es sich meist um Typen, die so wie ihr mit besonderen Kräften ausgestattet sind.
Die Gesucht-Quests laufen nach dem gleichen Schema ab, wie die anderen Missionstypen. Es gibt aber manche Stellen, die durch feindliche Scharfschützen etwas kniffliger ausfallen könnten.
Auf der Karte seht ihr die jeweiligen Questmarker für die Missionstypen.
Im Endgame lohnt sich das nicht mehr
Die oben aufgezeigten Missionen sind in erster Linie dafür geeignet, eure Mod-Sammlung zu vervollständigen. Für das Endgame eignet sie sich nur bedingt. Denn im Laufe der Story könnt ihr maximal die Weltstufe 15 erreichen. Dort droppen Items auf Level 42. Dabei handelt es sich allerdings nicht um das Maximum.
Wie hoch ist das eigentliche Maximal-Level für Ausrüstung? Obwohl Spieler selbst nur höchstens Stufe 30 erreichen können, liegt die Grenze bei Waffen und Rüstungen bei Stufe 50 und somit deutlich darüber. Das wird später durch die Expeditionen möglich
Mit genügend Materialien könnt ihr die legendären Teile aber durch das Crafting auch auf Stufe 50 bringen. Das ist aber eine teure Angelegenheit, denn das Aufleveln kostet mit fortschreitendem Level ordentlich Ressourcen.
Deshalb kommt ihr ab einem gewissen Zeitpunkt nicht um die folgende Endgame-Aktivität herum.
2. Legendarys in Expeditionen finden
Was sind Expeditionen? Das ist die Endgame-Aktivität von Outriders. Sie wird nach Abschluss der Hauptstory freigeschaltet. Dabei handelt es sich um rotierende Missionen, bei denen ihr in verschiedene Gebiete geschickt werdet.
So funktionieren sie: In den Expeditionen sind nun nicht mehr die Weltstufen entscheidend, sondern die Herausforderungsstufen. Die entscheiden, wie hoch das Gegnerlevel, die Gegnerzahl und der Schwierigkeitsgrad insgesamt in den Expeditionen ist.
Jede Expedition hat eine Bronze-, Silber und Gold-Zeit
Je schneller ihr seid, desto besser fällt am Ende die Belohnung aus.
Expeditionen variieren in ihrem Umfang und Zeiten
Es sind immer nur vier Expeditionen gleichzeitig aktiv
Sie rotieren bei jedem Abschluss einer Expedition oder nach Neustart des Spiels durch
Sie sind der einzige Weg, Ausrüstung jenseits der Stufe 42 zu bekommen
Ziel der Expedition ist es, zu Landekapseln zu gelangen. Darin wartet dann haufenweise Loot auf euch, je nachdem, wie erfolgreich ihr abschließt. Mehr zu den Expeditionen findet ihr in unserer Übersicht: Expeditionen sind das Endgame von Outriders – So funktionieren sie
Schon bei Herausforderungsrang 10 liegt die Chance auf ein legendäres Item bei 6 %.
Welche Expeditionen eignen sich zum Legendarys farmen am besten? Das ist schwer zu sagen. Je nach gespielter Klasse, Waffen-Setup und Build kann das sehr individuell ausfallen. Einige Expeditionen scheinen aber etwas einfacher zu sein, als andere. Dazu zählen:
Chemiefabrik
Kolosseum
Sternengrab
Boomendes Business
Die Bögen von Enoch
Diese Expeditionen sind aufgrund ihrer Gegner-Spawns und Zeitanforderungen gut geeignet und zudem auch gut für den Einstieg in Expeditionen. Es bleibt aber abzuwarten, wie es sich weiterhin entwickelt. Mit Update 1.05 wurden die Timer-Zeiten bereits überarbeitet.
Manche Expeditionen setzen Landekapsel-Ressourcen voraus, um sie zu spielen. Stand jetzt (20. April) haben diese aber keinerlei Vorteile gegenüber den anderen Missionen. Also meidet diese, bis ihr es euch locker leisten könnt.
Die Chemiefabrik gilt als eine der einfachsten Expeditionen.
Andere Quellen für legendäre Ausrüstung
Im Laufe des Spiels gibt es noch ein paar andere Wege, um legendäre Items zu finden. Die bekommt ihr aber nur einmal pro Charakter.
So kommt ihr garantiert an Legendarys:
Weltstufen: Von Weltstufe 12 bis 15 erhaltet ihr bei jedem Aufstieg eine legendäre Waffe als Belohnung, insgesamt sind das vier.
Nebenmissionen: Es gibt einige Nebenmissionen, die euch am Ende mit legendären Waffen belohnen. Dazu gehört “Das Erbe der Outriders”, “Großes Schießeisen” und “Verlassene Kapelle”.
Händler: Sobald ihr die Expeditionen freischaltet, bietet der Charakter Tiago in eurem Lager einen Shop mit legendären Items an. Das Angebot ist fest und ihr braucht Landekapsel-Ressourcen, um diese zu kaufen. Die gibt’s wiederum für das erfolgreiche Abschließen von Expeditionen.
Boss-Drops in der Story: Im Laufe der Hauptgeschichte werdet ihr mit einigen Bossen konfrontiert. Manche belohnen euch sogar mit einer legendären Waffe, wenn ihr sie besiegt. Dazu gehört der Chrysalismutant aus Kapitel 7 “Wald-Enklave”. Auch in Kapitel 12 gibt es eine legendäre Waffe, wenn ihr den Boss besiegt.
Elite-Gegner waren in der Demo beliebt, wie sieht es jetzt aus?
Theoretisch habt ihr auch die Chance, legendäre Items von Elite-Gegnern zu bekommen. In der Demo zu Outriders war es so bereits möglich, früh im ersten Kapitel legendäre Waffen zu farmen. Die Chance ist aber sehr gering. Falls ihr aber keine Lust habt, euch durch haufenweise Gegner zu ballern, ist es dennoch eine mögliche Option.
Besonders der Story-Punkt “Finde den Ursprung des Lichts in der Ferne” in Kapitel “Dünen” eignet sich gut. Die erste Konfrontation wirft euch einen sogenannten Warlord-Elitegegner quasi direkt ins Gesicht. Tötet ihn so schnell wie möglich, lasst euch anschließend von den übrigen Gegnern umhauen.
Davon ist aber abzuraten, wenn ihr noch nicht Weltstufe 15 erreicht habt und das noch erreichen wollt. Ein Ableben reduziert nämlich euren Fortschritt im Weltrang, der nicht nur über den Schwierigkeitsgrad bestimmt, sondern auch Dropchancen und Loot-Level.
Lohnt sich das? Der YouTuber DPJ hat diese Methode getestet und den Warlord 200 Mal am Stück erledigt. Dabei kamen 168 seltene, 167 epische und 1 legendäres Item bei heraus (via YouTube). Dafür hat er eine Stunde und 42 Minuten gebraucht.
Für legendäre Items ist diese Methode also nur sehr eingeschränkt zu empfehlen. In Hinsicht auf Material und andere Ausrüstung kann sich das durchaus lohnen, als Farm-Spot für legendäre Items eher weniger.
Hier bleibt außerdem das Problem, dass die maximale Item-Stufe bei 42 liegt, wie bei den anderen Missionen. Für das Endgame lohnt es sich also eher in Hinsicht auf die Ressourcen, in Form von Schrott und Titan, das nebenher herumkommt.
Wie farmt ihr legendäre Ausrüstung? Kennt ihr weitere Methoden zum Farmen? Schreibt es uns in die Kommentare.
Die neue Season 3 von Call of Duty startet am Donnerstag, dem 22. April. Nun veröffentlichten die CoD-Macher eine Roadmap, zeigten kommende Inhalte für Black Ops Cold War und gaben einen kleinen Einblick in die Änderungen beim Battle Royale Warzone. MeinMMO zeigt euch die Roadmap und gibt Infos dazu.
Update 21. April: Ihr könnt nun das Update für Cold War laden und es sind auch schon Änderungen im Spiel. Doch der neue Content für Season 3 geht erst morgen früh um 6 Uhr live.
Erste Spieler berichten zudem, dass sie einen Pre-Load für das Update 1.36 der Warzone starten können. Die Berichte sind jedoch bisher vereinzelt und es kann sein, dass es bei euch noch nicht funktioniert.
Season 2 nähert sich langsam aber sicher dem Ende. Die abgelaufene Season dürfte bei vielen Spieler in keiner guten Erinnerung bleiben – zu wenig Content für Cold War, zu wenig Action für Warzone.
Nun veröffentliche Call of Duty die Roadmap für Season 3 und schon zum Start des neuen, kostenlosen Content-Zyklus gibt es wohl mehr zu sehen als in der ganzen letzten Season:
Call of Duty: Update und Season-Start am 22. April
Wann startet die neue Season? In CoD-Blog zum Update (via callofduty.com) erklären die Entwickler, dass die neue Season offiziell am 22. April startet. Die Updates für die neue Season gehen jedoch schon früher live:
Cold War: Season-Update am 21. April um 06:00 Uhr morgens
Warzone: Season-Update am 22. April um 06:00 Uhr morgens
Mittlerweile ist das „Cold War“-Update verfügbar und ändert auch schon einiges im Spiel – zum Beispiel die Waffen-Balance. Doch ihr könnt die neuen Maps und Modi noch nicht spielen. Die gehen erst morgen früh komplett live.
Wie groß sind die Updates? Zum Season-Start gibt es für beide CoDs relativ große Updates:
Cold War Update-Größe Season 3
PlayStation 5: 12.3 GB
PlayStation 4: 8.1 GB
Xbox Series X / S: 11.6 GB
Xbox One: 8.3 GB
PC: 13.1 GB
Warzone Update-Größe Season 3
PlayStation 5: 25.6 GB
PlayStation 4: 25.6 GB
Xbox Series X / Xbox Series S: 25.9 GB
Xbox One: 25.9 GB
PC: 25.2 GB
CoD Warzone: Season 3 – Content zum Start
Was passiert in Warzone zum Season-Start? Mit der Roadmap haben die Entwickler nun endlich bestätigt, was viele Spieler und Leaker schon seit langem vermutet haben: Es tut sich was auf der großen Map Verdansk. Die Erwartungen müssen jedoch etwas heruntergefahren werden. Statt einer komplett neuen Map steht wohl nur ein „Warzone Map Update“ an.
Zum Season-Start geht zudem ein Event online – Hunt for Adler. Während des Events sind Challenges für Cold War und Warzone online, mit denen ihr euch besondere Cosmetics für beide Spiele sichern könnt. Schließt ihr alle Aufgaben ab, gibts einen besonderen Skin für Adler.
Wie die Map-Änderungen ins Spiel kommen, ob das Adler-Event was damit zu tun hat und wie es mit den Zombies weitergeht, ist bisher noch unklar.
Ob die Einträge mehrere Termine für dasselbe Event sind, wie beim Reveal von Cold War in Warzone, ist derzeit nicht bekannt. Damals konntet ihr die Vorstellung des ersten Trailers von Cold War im Battle Royale erleben und das Event war an mehreren Tagen zu verschiedenen Zeiten online.
Leaks zum Warzone-Event legen jedoch nahe, dass es sich um ein mehrteiliges Event handelt. Möglicherweise erlebt ihr in der ersten Stufe das Ende der Zombie-Story des aktuellen Verdansk und die anderen Events spielen bereits in der neuen Version der Stadt. Das lässt sich aktuell aber nicht sicher sagen.
CoD Cold War: Season 3 – Content zum Start
Was passiert in Cold War zum Season-Start? Mit Season 2 bekamen Spieler des Multiplayers nur kleine Happen serviert und im Laufe der Season gab es gerade mal 2 neue 6vs6-Maps. In der neuen Season sieht das anders aus und ihr bekommt gleich zum Start zwei frische Karten serviert. Doch auch Outbreak bekommt ein Upgrade und es gibt einen neuen Scorestreak:
Yamantau – 6vs6-Map: Yamantau ist ein Berg im Ural-Gebirge und war der Schauplatz einer Kampagnen-Mission
Diesel – 6vs6/2vs2/3vs3-Map: Eine eher kleine Map mit einer Tankstelle im Mittelpunkt
Sticks & Stones – Modus: Altbekannter Party-Modus mit festem Loadout. In einer früheren Version hatten Spieler nur eine Armbrust, das ballistische Messer und Tomahaks
Strafe Run – Scorestreak: Mittlere Streak, der einen Luftangriff auf ein Ziel startet
Outbreak-Erweiterungen: Die Map „Duga“ wird Teil von Outbreak. Außerdem gibt es neue Aufgaben, neue Fahrzeuge und Welt-Events, mit denen ihr euch Wunderwaffen besorgen könnt
Toxic Groth – Feldaufrüstung für Zombies: Untote können damit aufgehalten und verlangsamt werden
Im Laufe der Season kommt dann noch mindestens eine 6vs6-Map (der Klassiker Standoff) und die Map Duga kommt auch für den Fireteam-Modus. Zudem kündigten die Entwickler eine Art Battle Royale für Fireteam an – „Multi-Team Elimination“. Es gibt zwar Respawns, doch die sollen stark begrenzt sein. Zudem könnt ihr nicht euer komplettes Loadout mit ins Match nehmen. Das letzte Team aus vier Leuten, das am Ende noch steht, gewinnt das Match.
Über eine neue Map für den Zombie-Modus und der Einführung der Easter Egg ins Outbreak gibt es aktuell jedoch keine neuen Infos.
Season 3: Waffen, Battle Pass, Prestige-Update
Welche Inhalte teilen sich beide CoDs? Warzone und Cold War sind miteinander verbunden und dadurch gibt es Content, der in beiden CoDs relevant ist.
So gibt es wieder einen neuen Battle Pass, der kosmetische Inhalte und zwei neue Waffen für beide Spiele mitbringt. Auf 100 Stufen könnt ihr euch viele Items besorgen, die rein optischer Natur sind. Dazu gibts zwei neue Waffen:
Snipergewehr: Swiss K31
Maschinenpistole: PPSH-41
In der Release-Woche soll auch das ballistische Messer zu Cold War kommen. Die Nahkampf-Waffe lässt euch Klingen durch die Gegend schießen. Für Warzone ist das Messer zur Mid-Season geplant. Insgesamt kündigten die Entwickler für die komplette Season 6 neue Waffen an.
Außerdem kommen zum Start zwei neue Operator ins Spiel. „Wraith“ ist auf der Roadmap zu sehen und zu ihr gesellt sich ein alter Bekannter: Captain Price. Der legendäre Operator aus Modern Warfare kommt nun auch zu Black Ops Cold War – in einer etwas jüngeren Version.
Zudem gibt es wieder ein Update des Prestige-Systems. Euer Season-Rang wird resettet und ihr könnt euch 4 neue Prestige-Embleme besorgen. Mit jeder Prestige-Stufe bekommt ihr einen Prestige-Schlüssel, einen Tier-Skip für den Battle Pass und weitere Herausforderungen. Nach den ersten 50 Stufen gibts auch einen Waffen-Bauplan.
Die Roadmap für Season 3 ist prall gefüllt und bedient Fans der Warzone und des Multiplayer-Modus von Cold War gleichermaßen. Nur der Zombie-Modus bekommt im Vergleich zum Start der Season 2 weniger Neues. Damals gab es den Outbreak-Modus und damit ein komplett frisches Erlebnis.
Die ersten Ingame-Vorbereitungen zur neuen Season laufen auch schon. Warzone nerfte die OP-Pistole Sykov, die für ein paar Tage im Battle Royale für Aufruhr sorgte.
Was meint ihr zu den Ankündigungen? Stellen euch die vorgestellten Inhalte zufrieden oder gibt es etwas, das ihr euch sonst noch gewünscht hätte. Diskutiert gern mit uns in den Kommentaren auf MeinMMO.
In Pokémon GO startet heute, am 20. April, die Rampenlichtstunde mit Sleima. MeinMMO zeigt euch hier alle Boni und verrät, ob sich das Event lohnt.
Was ist eine Rampenlichtstunde? Dieses Event findet jeden Dienstag in Pokémon GO statt und stellt für eine Stunde ein besonderes Pokémon ins Rampenlicht. Passend dazu gibt es dann noch einen Bonus, der das Event abrundet.
Das ist die Geschichte von Sleima: Das Pokémon entstand aus Schlamm und Industrieabfällen. Generell ernährt sich Sleima auch genau von solchen Dingen und lebt dort, wo es schmutzig ist. Die Population von Sleima in Großstädten ist allerdings zurückgegangen, da dort immer bessere hygenische Zustände herrschen.
Rampenlichtstunde mit Sleima – Startzeit und Boni
Wann geht es los? Die Rampenlichtstunde startet heute um 18:00 Uhr Ortszeit. Sie ist genau eine Stunde aktiv und endet um 19:00 Uhr.
Das sind die Boni: Zur Rampenlichtstunde werden die Spawns erhöht sein und grundsätzlich wird fast jedes Pokémon ein Sleima sein.
Dazu gibt es noch doppelten Sternenstaub für gefangene Pokémon. Ihr erhaltet also pro Monster mindestens 200 Sternenstaub. Mit einem Sternenstück gibt es sogar mindestens 300 Staub.
Gibt es Shiny Sleima? Ja, die Shiny-Version von Sleima könnt ihr schon länger in Pokémon GO fangen. Ihr erkennt den Unterschied gut, denn die schillernde Version ist grün anstatt lila:
Hier seht ihr Shiny Sleima.
Lohnt sich die Rampenlichtstunde? Durchaus! Mit Sleima gibt es ein Pokémon, was für Shiny-Jäger interessant ist. Dazu lässt es sich leicht einfach fabelhaft treffen, sodass ihr schnell und effektiv EP sammeln könnt.
Außerdem ist der Sternenstaub-Bonus stark. Sternenstaub ist die wichtigste Ressource im Spiel, da ihr damit eure Pokémon stärken könnt. Man kann quasi nie genug Staub besitzen, sodass ihr diesen Bonus definitiv ausnutzen solltet.
Wie geht es weiter in Pokémon GO? In diesem Monat steht noch einiges an in Pokémon GO. Nach der aktuellen Nachhaltigkeitswoche wird es noch ein weiteres Event rund um den Release von New Pokémon Snap geben. Dort werdet ihr erstmalig auf Shiny Farbeagle treffen. Weitere Infos zu kommenden Events findet ihr hier in der Übersicht:
Der Twitch-Streamer Moe „Yassuo“ Abdalrhman (21) ist eigentlich auf League of Legends spezialisiert, aber nimmt jetzt an einem großen Turnier auf Twitch teil und musste dort Mortal Kombat 11 spielen. Doch sein Temperament wurde ihm zum Verhängnis.
Das ist die Situation: Der 21-jährige Yassuo ist ein Profi-Streamer für 100 Thieves, die E-Sport-Organisation von Nadeshot. Es ist mittlerweile in Mode, dass E-Sport-Clans nicht nur E-Sportler beschäftigen, sondern auch Twitch-Streamer und YouTuber anheuern.
Yasuo nahm an dem Turnier „AT&T Annhilator Cup“ teil. Der große US-Konzern hat für den ganzen April 2020 ein E-Sport-Turnier ausgeschrieben: 20 Streamer treten in 5 Spielen gegeneinander an. Am Ende winken 100.000$ Preisgeld.
Gespielt wird Apex Legends, CS:GO, Mortal Kombat 11, Halo und Among Us, das überhaupt nicht in diese Liste passt.
Teilnehmer sind einige der großen Twitch-Stars mit E-Sport-Ambitionen wie shroud, Lirik, Mizkif und eben auch Yassuo. Das Turnier läuft im Moment noch: Am letzten Wochenende wurde Mortal Kombat 11 gespielt.
Tastatur kaputt und die nächste Runde fängt an
Das ist der Clip: Yassuo tritt mit dem Ninja Scorpion gegen Cetrion an, die “Göttin des Lebens”. Yassuo verliert das Match und die Beherrschung, als ihn der Streamer Emiru erwischt und den Todesschlag landet.
Yassuo steht auf und schlägt wütend auf die Tastatur ein. Während er aufstampft und in Rage vom Rechner weggeht, hört man, wie die Tasten aus der Tastatur fallen und auf den Parkettfußboden purzeln.
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Yassuo versteht sofort, was er da gemacht hat, ruft „Fuck – my Keys“ und beginnt panisch die einzelnen Taten wieder ins Keyboard zu setzen, denn natürlich beginnt die nächste Runde. Und er hat gerade sein Arbeitsgerät geschrottet.
So ging es dann weiter: Sofort nach dem Wutanfall, war Yassuo wieder nüchtern und begann wie irre in der nächsten Runde auf sein Keyboard einzudreschen. Denn es gilt die alte Regel: Du machst umso mehr Schaden, je härter du die Tasten drückst.
Doch auch weil einige Keys fehlten, ging die nächste Runde verloren und der Sieg wanderte an Emiru. In einer Pause bis zum nächsten Match konnte Yassuo dann aber genug Tasten ins Keyboard drücken, um weiter zu machen.
Man sieht: Wutanfälle bringen Gamer mental aus dem Gleichgewicht, wie Yassuo sicher aus LoL weiß: Es droht der Tilt. Aber ein Wutanfall, der sich gegen die Ausrüstung richtet, kann die Gewinnchance im nächsten Match aus profanen Gründen senken: Mit einer Tastatur ohne Tasten läuft’s irgendwie nicht.
Ein Streamer hat es mal zu seinem Markenzeichen gemacht, Tastaturen auf Twitch zu zerstören, indem er sie sich wütend über den Schädel zog. Er kaufte sich sogar extra günstige Keyboards, um sie dann zu zerstören. Aber Twitch fand das gar nicht lustig:
Ein neues Windows-Update beschäftigt beunruhigt gerade die Gamer. Das Update sorgt für Bluescreens und Abstürze, sowie Probleme beim Zocken. Nutzer mit AMD-, Intel- und Nvidia-Hardware sind wohl betroffen. Zumindest zwei Tipps sollen für Abhilfe sorgen.
Darum geht’s: Windows hat bei einigen Usern Updates installiert, die für Ärger sorgen. Konkret geht es hier um die Updates mit den Nummern KB5001330 und KB5001337.
Eigentlich sollten die Updates vor allem für eine Verbesserung der HDR-Darstellung sorgen. Stattdessen klagen Nutzer jetzt über Probleme.
Wer ist betroffen? Dabei sind User mit unterschiedlicher Hardware betroffen. AMD-Nutzer klagen ebenso wie Nvidia-Grafikkartenbesitzer oder Nutzer eines Intel-Prozessors. Hier spielt es auch keine Rolle, wie alt oder neu die verbaute Hardware ist.
Was sorgt für Probleme? Bisher ist noch nicht sicher, was die Probleme verursacht. Einige spekulieren, dass es Probleme zwischen Grafikkarten-Treibern und dem neusten Update gibt. Andere vermuten, dass das Update einfach kaputt ist. Die Lage im reddit ist dementsprechend angespannt und man wartet auf eine Lösung.
Spieler klagen nach Windows Update über Abstürze und geringe FPS in Spielen
Welche Probleme gibt es? In einem umfangreichen reddit-Eintrag (via reddit.com) diskutiert man über die Probleme. Hier werden auch einige Schwierigkeiten aufgelistet:
BlueScreens und sporadische Abstürze
starke Einbrüche der Framerate in verschiedenen Spielen
Probleme mit V-Sync
Welche Spiele sind betroffen? Auf reddit werden diverse Spiele aufgelistet, die unspielbar sind oder zumindest nicht einwandfrei laufen sollen. Dazu zählen unter anderem Doom Eternal, Call of Duty: Warzone, Assetto Corsa oder Red Dead Redemption 2.
Deinstallation und Energiesparplan bei Windows sollen helfen
Das könnt ihr tun: Falls ihr selbst von den Problemen betroffen seid, dann könnt ihr aktuell zwei Dinge ausprobieren:
Entweder ihr deinstalliert die problematischen Updates KB5001330 und KB5001337
Oder ihr testet den Energiesparplan bei Windows
Hinweis: Die Deinstallation von Sicherheitsupdates kann euer System gefährden. Die Umsetzung der Tipps geschehen in eigener Verantwortung! Wir übernehmen keine Haftung für Schäden.
Windows Update deinstallieren: Wenn ihr Updates deinstallieren wollt, dann sucht ihr im Menü den Punkt “Update und Sicherheit”. Hier wählt ihr dann “Verlauf anzeigen” und dann den Punkt “Updates deinstallieren.”
Hier könnt ihr dann die beiden Updates deinstallieren. Achtet aber darauf, dass Windows die Updates nicht sofort wieder installiert. Im Menü “Update und Sicherheit” könnt ihr auch eine Update-Pause aktivieren.
Grundsätzlich würden wir euch aber auf jeden Fall empfehlen, alle Windows-Updates zu installieren. Denn diese Updates stopfen Sicherheitslücken im System und das ist besonders wichtig, wenn ihr online unterwegs seid oder regelmäßig zockt.
So aktiviert ihr den Energiesparplan: Zuerst öffnet ihr die Systemsteuerung. Hier wählt ihr den Punkt “Hardware und Sound” und dann den Punkt “Energieoptionen.”
Hier könnt ihr die Einstellungen ändern. Wechselt hier auf das Profil „Höchstleistung“ oder „Ultimative Leistung.“ Das soll die Probleme und starke Frame-Einbrüche verhindern.
Ihr sucht weitere Tipps, um mehr Performance aus eurem PC zu holen? Hier stellen wir euch 5 Dinge für unter 20 Euro vor, mit denen ihr die Leistung eures PCs verbessern könnt.
In einem kommenden Update wird Blizzard den Dungeon Blutige Tiefen in World of Warcraft anpassen. Der gilt im Moment als schwerste Instanz in Shadowlands, insbesondere auf höheren Schlüsselstein-Stufen. Spieler sind sich jedoch nicht ganz sicher, ob die Nerfs an der richtigen Stelle kommen.
Was wird generft? Die Blutigen Tiefen sind im Moment der Dungeon, der in jeder Woche als schwer gilt – egal, mit welchen Verstärkungen ihr zu kämpfen habt. Darum hat Blizzard nun einige Nerfs angekündigt:
Dunkle Akolythen benötigen nun 2 Sekunden zum Wirken von Dunkles Geschoss (zuvor 1,5 Sekunden)
Felsfraktur der Kammerwächter fügt nun 20 % weniger Schaden zu, wird weniger oft gewirkt und nimmt weniger Spieler als Ziel
Za’ralis Glänzendes Strahlen entfernt nun alle Blutungseffekte, inklusive Trennendes Schlitzen und Grausam
Unaufhörliche Qual (Großaufseherin Beryllia) wird nun nicht mehr mehrmals in Folge gewirkt
Der Schaden von Bösartiger Schnitt (Generalin Kaal) ist um 33 % gesenkt
Außerdem wurde ein Exploit behoben, durch den die Laternen im Dungeon (Venthyr-Fähigkeit) durch ein Spielzeug zu schnell stark aufgeladen werden konnten. Zudem gibt es eine Anpassung in den Spitzen des Aufstiegs: Dort wird ein Fehler behoben, durch den ein Speerwurf nicht registriert wurde, auch wenn es aussieht, als hätte er getroffen.
Der Nerf geht mit dem nächsten Server-Neustart am Mittwoch, den 21. April 2021 live.
Generalin Kaal dürfte nicht mehr so furchterregend sein wie bisher.
Was genau nutzt der Nerf? Sowohl einige Trash-Gruppen als auch Bosskämpfe wurden durch die Nerfs leichter. Zugleich ist jedoch mit der Laterne ein Exploit entfernt worden, der es Spielern zuvor erlaubte, einige Stellen zu trivialisieren.
Darum gilt der Dungeon als so schwer: In den Blutigen Tiefen ist das Gesamtpaket schwer. Insbesondere die Bosse machen den Spielern hier Probleme und dort offenbar im Speziellen der dritte und vierte.
Der dritte Boss Großaufseherin Beryllia verkettet einige Mechaniken besonders fies. Hier gibt es regelmäßigen Schaden auf mehrere Spieler, starken Schaden auf den Tank und Flächen, denen ausgewichen werden muss. Für Heiler ist es dabei schwer, die Gruppe und den Tank zu heilen, ohne dabei selbst zu sterben.
Der vierte Boss General Kaal ist besonders durch ihren vorhergehenden Spießrutenlauf schwer. Dieser kostet viel Zeit und kann die Gruppe bei einem Fehler schnell auslöschen, was sie Zeit und damit möglicherweise den Schlüssel kostet.
Das sagen die Spieler: Die Änderungen kommen bisher gut an und viele Spieler halten sie für richtig. Dennoch empfinden einige Nutzer des subreddits Competitive WoW, dass die Nerfs an der falschen Stelle passieren (via reddit).
Von Fähigkeiten wie der Felsfraktur sollte ohnehin niemand getroffen werden und wenn doch, ist er auf höheren Stufen ohnehin sofort tot. Wenn sie dann einfach weniger Schaden macht, wirke das wenig sinnvoll.
Besonders beim dritten Boss sei eine Anpassung besser gewesen, etwa indem die Flächen nicht mehr unter dem Heiler erscheinen können. Die Nerfs an Kaal und die Behebung des Laternen-Exploits jedoch werden einstimmig begrüßt.
Wer allerdings noch einen höheren Schlüsselstein in den Blutigen Tiefen benötigt, der hat ab jetzt vermutlich bessere Chancen. Das dürfte vor allem mit Blick auf das kommende Update 9.1 von Vorteil sein, denn ab da gibt es offensichtlich eine richtige Dungeon-Score:
The Elder Scrolls Online hat die neue Erweiterung Blackwood auf den Test-Server gebracht. Mit dem Update wurden viele neue Inhalte veröffentlicht, darunter die Story um Mehrunes Dagon und die Gefährten. Doch die Spieler feiern lieber ein kleines Detail an einem NPC, der zukünftig nicht mehr so oft herumschreit.
Was ist da los? In den Patch Notes zur Veröffentlichung von Blackwood auf dem Test-Server haben die Spieler ein kleines, aber für viele interessantes Detail gefunden. Darin heißt es:
Can you believe it? Dragons! In your own homeland! What are you going to do? Well, we’re going to make this scene play less often, is what we’re going to do.
Die Entwickler spielen damit auf NPCs an, die den Satz “Can you believe it? Dragons! In your own homeland! What are you going to do?” immer und immer wieder wiederholen. Dieser Satz ist inzwischen zu einem Meme in der ESO-Community geworden.
Es gibt Spieler, die sich schon 2019 darüber beklagt haben, den Satz “mindestens 2.000 Mal” gehört zu haben (via ESO Forum). Nun wurde mit Blackwood die Frequenz, in dem der Satz abgespielt wird, wohl deutlich reduziert. Das kam gut an.
Wir haben euch ein Video vom YouTuber Bacon_ mit dem entsprechenden Dialog eingebunden:
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Wie kommt die Anpassung an? Im ESO-subreddit ist ein Thread zu diesem Thema gerade auf Platz 1 und hat über 2.600 Upvotes bekommen (via reddit). Darin feiern über 100 Spieler diese Anpassung:
Siligurl20 freut sich sehr über die Änderung: “Oh mein Gott, endlich, Gott sei Dank.”
ormondhsacker schreibt: “Endlich wird das Spiel wieder spielbar sein, wie ich sehe.”
Destindil freut sich, aber hat auch einen weiteren Wunsch: “Ich bin so froh, dass sie das behoben haben, nachdem sich die Leute zwei Jahre lang darüber beschwert haben. Sieht so aus, als hätten sich die vielen Beiträge ausgezahlt! Jetzt müssen sie nur noch den Rest der NPCs zu beheben und alles wird mit der Welt in Ordnung sein.”
Destindil ist mit diesem Wunsch nicht allein. In dem Thread finden sich mindestens 6 weitere NPCs, deren Dialoge den Spielern langsam zum Hals raushängt, darunter der NPC Stuga, der unter anderem in Daggerfall steht.
Ob und wann diese jedoch angepasst werden, ist derzeit nicht bekannt.
Das ist noch neu in ESO: Die Änderung an dem Dialog kam zusammen mit der neuen Erweiterung Blackwood auf den Test-Server. Die Spieler können jetzt also die neuen Gebiete erkunden, die Story rund um Mehrunes Dagon erleben und die Gefährten ausprobieren, die wir bereits im Vorfeld ausführlich angetestet haben:
Bedenkt dabei, dass es sich um einen Test-Server handelt, sodass noch allerhand Bugs auftreten oder manche Inhalte gar nicht spielbar sind.
In den kommenden Tagen werden wir auf MeinMMO selbst die Story ausprobieren und die Reaktionen auf Blackwood zusammenfassen. Wer sich bereits im Vorfeld ausführlich über die Erweiterung informieren möchte, findet alle Infos in dieser Übersicht:
Das PC-MMORPG Dungeon Fighter Online ist in China, Südkorea und Japan unfassbar erfolgreich, auch wenn es im Westen kaum wer kennt und auf Steam nur vor sich hindümpelt: Die Entwickler kündigen jetzt an, ein Remake mit mit aktueller Grafik zu veröffentlichen. Das wünschen sich auch einige Fans für World of Warcraft, unseren MMORPG-Hit.
In Japan hat das Spiel bereits Animes und Mangas erhalten: Es gilt als eines der “Entertainment Medien-Produkte mit dem höchsten Umsatz aller Zeiten” und steht stolz in einer großen Liste zwischen den Teenage Mutant Ninja Turtles und Pac-Man (via wikipedia).
Mit 10 Jahren Verspätung erschien Dungeon Fighter Online auch bei uns im Westen: Auf Steam hat es aber nur mäßige Reviews, um die 64 %. In Asien ist es jedoch eine Kult-Reihe wie bei uns Warcraft mit WoW.
Das Orginal-Spiel mit besserer Grafik – Das, was sich viele für WoW wünschen
Das ist das neue Spiel: Die Entwickler von Dungeon Fighter Online, Neople, haben jetzt ein neues Spiel für den PC vorgestellt: Dungeon & Fighter Overkill ist der vorläufige Name des Projekts.
Das Spiel nutzt die Unreal Engine 4 von Epic und soll ein „massives Remake“ des Originals sein wie MMO Culture berichtet – aber mit 3D-Grafiken. Dungeon Fighter Online läuft als Sidescroller noch als 2D-Spiel.
Das soll ein “Side Scrolling Action-MMO” werden.
Ein erster Teaser Trailer gibt einen Einblick in das Spiel:
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Die Entwickler für Dungeon & Fighter Overkill suchen jetzt erstmal eine Menge neue Leute, um den Kern des Spiels zu entwickeln. Es gibt noch keine weiteren Daten, wann das Spiel mal erscheinen soll.
Das steckt dahinter: Sie machen in Südkorea eben das, was sich viele auch im Westen für WoW wünschen: Dasselbe Spiel noch mal, aber mit aktueller Grafik.
Bei uns in Europa und den USA sind das Fan-Fantasien, die es nur als Video gibt: Aber jedes Mal, wenn ein YouTuber ein Video zu “World of Warcraft in der Grafik der Unreal Engine 4” veröffentlicht, kriegen die Videos richtig hohe Aufrufzahlen.
Bei uns in Europa sind Entwickler zögerlich mit großen Upgrades für die Grafik oder Engine. In Südkorea gehen die Studios solche Grafik-Überarbeitungen aber tatsächlich an. Das sieht man etwa an den südkoreanischen MMORPGs Black Desert und Blade & Soul.
Vielleicht schafft es Dungeon & Fighter Overkill ja irgendwann auch mal, uns das Phänomen der Reihe “Dungeon Fighter Online” nahezubringen, das in Asien so viele begeistert.
Neople hat schon seit einiger Zeit ein weiteres neues MMORPG in Entwicklung, das auf Dungeon Fighter Online basiert: Project BBQ.
In Pokémon GO ist die Nachhaltigkeits-Woche gestartet. Dieses Umwelt-Event im April 2021 bringt euch neue Quests als Feldforschungen und auch eine begrenzte Forschung. Wir zeigen euch hier, was sich für euch alles veränderte.
Wie lange läuft das Event? Der Startpunkt der Nachhaltigkeitswoche war der 20. April um 10:00 Uhr. Das Event läuft bis Sonntag, den 25. April um 20:00 Uhr Ortszeit. Nach Start des Events trugen Spieler aus der Community Änderungen zusammen, die wir euch in dieser Übersicht hier auf MeinMMO zeigen. Darunter ist auch der Start einer begrenzten Forschung.
Was ist eine begrenzte Forschung? In Pokémon GO gibt es verschiedene Arten von Forschungen, die ihr erledigen könnt. Die begrenzten Forschungen sind nur mit einer befristeten Dauer für euch vorhanden. Nach Ablauf der Zeit könnt ihr die Quests nicht mehr erledigen. Das ist anders als bei Spezialforschungen oder Feldforschungen, die nicht ablaufen.
Begrenzte Forschung und Belohnungen zum Umwelt-Event
In der Wildnis erscheinen folgende Pokémon: Sleima, Rotomurf, Unratütox und Kastadur
Shiny Unratütox ist erstmalig verfügbar
In den 5-km-Eiern erscheinen: Digda, Tangela, Goldini, Knospi, Kikugi, Finneon und Rotomurf
Es gibt exklusive Quests und eine befristete Forschung
Ein kostenloses T-Shirt für euren Avatar
Shiny Unratütox findet ihr jetzt in Pokémon GO
Wir zeigen euch hier zunächst die drei Kapitel der Forschung zur Nachhaltigkeitswoche. Weiter unten im Artikel geben wir euch die Übersicht zu neuen Raidbossen und Quests.
Umwelt-Forschung 1/3
Aufgabe
Belohnung
Nutze 5 Beeren, um Pokémon zu fangen
Begegnung mit Myrapla
Fange 7 Pokémon von Typ Wasser
Begegnung mit Goldini
Fange 7 Pokémon mit Wetterboost
Begenung mit Knofensa
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle drei Aufgaben erfolgreich ab, erhaltet ihr dafür 20 Mega-Energien für Bisaflor, 1.000 Erfahrungspunkte und eine Begegnung mit Chelast.
Umwelt-Forschung 2/3
Aufgabe
Belohnung
Nutze 5 Beeren, um Pokémon zu fangen
Begegnung mit Tangela
Fange 5 verschiedene Arten von Pflanzen-Pokémon
Begegnung mit Kastadur
Verschicke 5 Geschenke an Freunde
Begegnung mit Phanpy
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle drei Aufgaben erfolgreich ab, erhaltet ihr dafür 20 Mega-Energien für Bisaflor, 1.500 Erfahrungspunkte und eine Begegnung mit Chelcarain.
Umwelt-Forschung 3/3
Aufgabe
Belohnung
Nutze 7 Beeren, um Pokémon zu fangen
Begegnung mit Kinoso (Sonne)
Fange 40 Pokémon von Typ Pflanze
Begegnung mit Alola-Digda
Nutze einen Rauch*
Begegnung mit Bithora
Stufen-Belohnung: Schließt ihr alle drei Aufgaben erfolgreich ab, erhaltet ihr dafür 60 Mega-Energien für Bisaflor, 2.500 Erfahrungspunkte und eine Begegnung mit Bisaflor. Statt des Rauches könnt ihr auch eine Meltan-Box aktivieren. Mit dieser Anleitung erhaltet ihr die Meltan-Box kostenlos in Pokémon GO.
Die neuen Raidbosse: Auch auf den Arenen in Pokémon GO hat sich einiges verändert. Etwa ab 11:00 Uhr werdet ihr die neuen Bosse bei euch sehen können. In der folgenden Tabelle erfahrt ihr, welche Bosse das sind.
Schwierigkeit
Bosse
Tier 1
Unratütox Bithora Alola-Digda Enton Kastadur
Tier 3
Giflor Alola-Kokowei Chelterrar Camerupt Rizeros
Tier 5
Demeteros (Tiergeistform)
Mega
Bisaflor Rexblisar Schlapor
Diese Quests gibt es: Von PokéStops erhaltet ihr jetzt neue Feldforschungen, passend zum “Müll-Event”. Weiterhin findet ihr auch Quests, die es vor dem Event gab. Die nachfolgenden Quests sind dazugekommen oder veränderten ihre Belohnungen fürs Event.
Fange 5 Sleima
Belohnung: Begegnung mit Seemops oder Piccolente
Nutze 3 goldene Himmihbeeren, um Pokémon zu fangen
Belohnung: Begegnung mit Bithora
Nutze 5 Beeren, um Pokémon zu fangen
Belohnung: Begegnung mit Igamaro
Fange 5 Unratütox
Belohnung: Begegnung mit Waumboll
Nutze einen Rauch
Belohnung: Begegnung mit Strawickl
AR-Scan
Belohnung: Begegnung mit Kastadur, Burmy oder 80 Mega-Energien für Bisaflor
Wie gefällt euch das Event zur Nachhaltigkeit in Pokémon GO? Schreibt uns eure Meinung doch hier in die Kommentare und verratet uns eure Ziele für das Event. Sucht ihr nach bestimmten Shinys?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Call of Duty: Warzone brachte am Abend des 19. April das neue Update 1.35 ins Spiel und nerft die OP-Pistole Sykov, die übers Wochenende im Battle Royale randalierte. Außerdem reparieren die Entwickler die kaputten Sniper-Scopes und einige Waffen-Extras der Waffen von CoD MW. MeinMMO zeigt und erklärt euch die Patch Notes.
Was ist da los? Call of Duty: Warzone hat ein verrücktes Wochenende hinter sich. Durch die Einführung der neuen Sykov-Pistole, die viel zu stark für das Battle Royale war, änderte sich für ein paar Tage die Meta im Nahkampf. Viele Spieler nutzen die freien Tage, um mit der Pistole als Akimbo-Version durch die Straßen von Verdansk zu heizen.
Nun wurde die Sykov schon generft – in absoluter Rekordzeit. Neben der Schwächung gab es ein paar andere, wichtige Änderungen:
Nerf der Sykov-Pistole mit Auto-Lauf und Akimbo
Fix der kaputten Sniper-Scopes von CoD MW
Einige kaputte Waffen-Extras von CoD MW wurde repariert
MeinMMO zeigt euch die Patch Notes des neuen Updates und erklärt die Hintergründe.
CoD Warzone: Update 1.35 am 19. April nerft Sykov
Was gibt es zum Sykov-Nerf zu wissen? Die Pistole kam letzte Woche Donnerstag (15. April) überraschend ins Spiel und war vom Start weg OP. Das Time-to-Kill-Potenzial lag auf Schrotflinten-Niveau, doch die Pistole konnte selbst ohne „Overkill“-Perk ins Loadout gepackt werden. Das Zusammenspiel aus automatischem Feuer, Akimbo-Version und 160 Schuss im Anschlag war einfach zu stark.
Um die kleine Bestie unter Kontrolle zu bekommen, nerften die Entwickler nun einige Werte der starken Aufsätze und setzten den Schaden herunter, wenn ihr den Auto-Lauf zusammen mit Akimbo verwendet. In den Patch Notes heißt es dazu:
Sorokin-Lauf und Akimbo zusammen verringern den Schaden um 25 %
Hüftfeuer-Streuung mit dem Sorokin-Lauf erhöht
Bewegungs-Geschwindigkeit mit Akimbo um 5 % verringert
Bewegungs-Geschwindigkeit mit 80-Schuss-Trommel um 5 % verringert
80-Schuss-Trommel verringert ADS-Tempo um 7 %
Der Nerf hatte es besonders auf die tödliche Mischung von Akimbo mit dem automatischen Lauf abgesehen und es bleibt abzuwarten, ob die Schwächung ihr Ziel erreicht. Selbst ohne diese Aufsätze liegt die Time-to-Kill einer einzelnen Sykov auf dem Niveau des beliebten Sturmgewehrs FFAR 1. Da ihr die Waffe ohne „Overkill“ mitnehmen könnt, bleibt sie weiter eine starke Option und es ist derzeit zweifelhaft, ob eine Maschinenpistole an den starken Werten vorbeikommt.
Das war unfassbar unfair, da diese Mechanik für einen Ausgleich sorgt – die Waffen erlauben Kills auf hoher Entfernung, aber dafür könnt ihr erkennen, wo der Schütze versteckt sitzt. Das Problem scheint nun behoben. In den Patch Notes heißt es:
Ein Bug wurde gefixt, manche Sniper-Scopes und das variable Zoom-Scope hatten wegen des Fehlers kein Visier-Schimmern mehr
Was gibt es zu den Waffen-Extras zu wissen? Die Entwickler gehen nicht konkret darauf ein, welche Extras repariert wurden. Wir wissen aktuell von mindestens 3 Extra-Aufsätzen, die mit dem Update wieder wie gewohnt funktionieren sollten:
Zerbrechlich – Verwunden: Bei Treffern sollten Feinde langsamer Leben regenerieren
Fingerfertigkeit: Soll eigentlich die Nachlade-Geschwindigkeit erhöhen
Es muss sich aber erst zeigen, ob mit den angesprochenen Reparaturen tatsächlich diese 3 Waffen-Extras gemeint waren.
Das müsst ihr noch wissen: Die wichtigsten Waffen-Anpassungen sind damit durch, doch die Patch Notes zählen noch ein paar weitere Punkte auf, abseits der Waffen:
Das RC-XD gibts nicht mehr an der normalen Buy-Station – nur noch an den Zombie-Stationen
Es gab Probleme beim Anlegen von Panzerplatten, nach der Aktivierung eines Killstreaks oder Feld-Aufrüstung
Raketen des Eindämmungs-Protokolls sind nun leiser und landen nicht mehr im Spielgebiet
Ein Bug wurde gefixt, der die Kollision der Loadout-Drops nach dem Aufheben beibehielt
Beim Königsmörder-Modus geht der Gas-Kreis nicht mehr außerhalb des Spielfeldes
Reparatur des reaktiven Waffen-Skins „Swatt Master“ der XM4
Die Entwickler posteten die Patch Notes auf Twitter. Wenn ihr selbst noch einmal reinschauen wollt, findet hier den Link (via Twitter).
Kurz vor der neuen Season 3, die am Donnerstag, dem 22. April an den Start geht, bringt Warzone damit noch ein paar geforderte Änderungen. Besonders der Nerf der Sykov-Pistole dürfte vielen Spieler entgegenkommen – die Waffe war nämlich echt verdammt stark und bekam nun einen Nerf in Rekordzeit.
Destiny 2 startet die Hüter-Spiele 2021. Das Event bringt ein seltenes Exotic zurück und lockt euch mit einem ganz neuen Meisterwerk-Katalysator für “Erben-Erscheinung”. Wir verraten, wie ihr das Item erhaltet und wie stark das Exo-MG damit wird.
In Destiny 2 starten heute Abend, am 20. April, die Hüter-Spiele 2021. Das letzte Event der Season 13 stellt die Olympischen Spiele der Zukunft dar. Die Hüter kämpfen im sportlichen Wettkampf um Medaillen, Lorbeeren und dem Sieger gebührt ein Jahr lang Ruhm – doch vielen Spielern sind diese Dinge völlig schnuppe. Sie wollen exotische Feuerpower.
Darauf seid ihr scharf: Das Event wartet mit dem starken Exotic Erben-Erscheinung auf. Das schwere Maschinengewehr im Kabal-Style dürfte für die meisten der Grund sein, fleißig mitzumachen.
Hatte man bei den Hüter-Spielen 2020 nicht alles gegeben, hattet ihr Jahr lang keine Chance, das Exotic zu erspielen.
Auf MeinMMO schreibt ihr und stellvertretend unser Leser Marek dazu: “Das Exo-MG habe ich voriges Jahr verpasst; dafür bin ich [dieses Jahr] sicher dabei. Welche Klasse nun gewinnt, ist mir völlig egal, ich spiele alle drei Chars gleich schlecht.” (via MeinMMO)
Das ist neu: Zudem erhält Erben-Erscheinung dieses Jahr erstmalig ihren exotischen Meisterwerk-Katalysator. Damit ist das Exotic quasi in seiner finalen Form angekommen. MeinMMO verrät euch, was ihr für den Katalysator auf euch nehmen müsst und welche Vorteile euch das Upgrade bringt.
Was ist ein exotischer Kat? Exotische Waffen können durch sogenannte Meisterwerks-Katalysatoren ihr volles Potenzial entfalten. Jedes Exotic besitzt einen individuellen Katalysator, kurz Kat, der für die Waffe maßgeschneiderte Boni verleiht. Bislang können aber noch nicht alle exotischen Waffen zum Meisterwerk werden – daher freuen sich die Hüter jedes Mal, wenn ein neuer Kat ins Spiel kommt. Mehr Infos dazu hier: Alle Meisterwerk-Katalysatoren in Destiny 2 und wie man sie bekommt
Hüter-Spiele 2021: Erben-Erscheinung zum Meisterwerk machen
Das kann der Katalysator: Das Exotic Erben-Erscheinung zeichnet sich durch einen speziellen Schild aus, der euch schützt, wenn ihr Dauerfeuer auf eure Feinde prasseln lasst. Genau diesen Schild verstärkt der Katalysator.
Der neue Perk “Legion’s Bulwark” – etwa “Bollwerk der Legion” – gibt euch diese Boni:
Erhöht die Stärke des Arkus-Schilds. Der Schild wird etwa 4-fach so stark mit dem Kat.
Lädt das Magazin um 100 Schuss, wenn der Schild bricht.
Bei schnellen Kills erzeugt ihr Sphären der Macht, die eure Super laden oder für die “Mit Licht geladen”-Mechanik wichtig sind.
So wird die Spielweise, wie ein wild ballernder Kabal-Koloss übers Feld zu stapfen, noch unterstützt. Schaffen es eure Feinde doch, euren Schild zu durchbrechen, steht ihr gleich mit geladener Waffe da und könnt zurückfeuern.
Erben-Erscheinung aus 2 Perspektiven: Der blaue Arkus-Schild und die Waffe in der Ego-Perspektive sind beides das Kabal-MG
Neuen Event-Katalysator in Destiny 2 bekommen
Das ist die Quelle für den Kat: Gebt ihr im Turm Medaillen während der Hüter-Spiele ab, habt ihr eine Chance auf den Katalysator. Die Chancen scheinen sehr recht hoch zu sein.
Ihr müsst dafür aber zwingend erst Erben-Erscheinung besitzen – ohne das passende Exotic gibt’s keinen Kat.
So levelt ihr das Item: Habt ihr den Katalysator, müsst ihr in leveln. So schaltet ihr das Potenzial des Exotics frei. Das müsst ihr dafür tun:
Erhalte 50 Punkte durch Medaillen. Höherwertige Medaillen bringen mehr Punkte.
Schließe 3 “Anwärter-Karten” ab. Diese Karten sind neu für die Hüter-Spiele. Ihr erhaltet sie gegen 100 Lorbeeren bei Eva im Turm und müsst pro Karte zufällige Aufgaben in Strikes, Gambit oder PvP meistern.
Sammel 90 “Wettkampf-Geist” (Competitive Spirit) durch Kills mit Maschinengewehren in der täglichen Fokus-Playliste (im Turm). Präzise Kills geben euch schnelleren Fortschritt.
Tötet 700 Feinde mit Erben-Erscheinung.
Ob ihr wirklich all die obigen Aufgaben erfüllen müsst oder ob die Missionen zusammenzählen, ist derzeit nicht bekannt. Fakt ist aber, dass ihr mit dem Freischalten und Leveln des Katalysators während der Hüter-Spiele 2021 anfangen solltet. Gibt es neue Erkenntnisse zu dem Event, dem Exotic, sowie dem Kat, halten wir euch bei MeinMMO auf dem Laufenden.
Erben-Erscheinung ist die Waffe der Kabal-Kolosse
Ursprung der Waffe: Wusstet ihr, dass Erben-Erscheinung auf die Kabal-Imperatorin Caiatl referiert, mit der wir erst in der aktuellen Season 13 Waffenruhestand geschlossen haben? Mehr zur Schildkröten-Dame und Tochter von Raid-Boss Calus findet ihr hier:
Freut ihr euch, dass ihr Erben-Erscheinung endlich eurer Sammlung hinzufügen könnt. Denkt ihr, dass das Exotic mit dem neuen Katalysator deutlich stärker wird? Oder kämpft ihr wirklich für den Ruhm in den Hüter-Spielen 2021 – sagt es uns doch in den Kommentaren.