Escape from Tarkov: Alles zur Map Wälder 2021 – Loot, Spawns, Taktiken

Auf der Map “Wälder” in Escape from Tarkov müsst ihr einen beschaulichen Wald in einem Seengebiet durchqueren und dabei auf Loot und Leben achten. MeinMMO zeigt euch die wichtigsten Maps für eure Raids.

Die Map “Wälder” (engl. Woods) wurde mit einem Update Weihnachten 2020 gründlich überarbeitet und bekam ein Rework. Nun sind neue Taktiken notwendig, denn die Karte ist jetzt doppelt so groß und es gibt neue Scav-Spawns und frische Areale zum Looten.

Damit ihr die Wälder überlebt und gleichzeitig eine Menge Loot erbeuten könnt, haben wir von MeinMMO für euch einen umfangreichen Guide erstellt, der einen erfolgreichen Raid wahrscheinlicher macht.

Ihr findet hier:

  • Aktualisierte Woods-Map mit allen wichtigen Orten
  • Eine Woods-Map mit allen Extraktionspunkten auf Deutsch und Englisch
  • Loot-Route für Anfänger, die euch bei den ersten Raids hilft
  • Infos zur NPC-Fraktion “Kultisten”, die hier ihr Unwesen treibt
Auf reddit postet der User Jundouz eine aktualisierte Version der neuen Karte.

Map “Woods” – das sind die Exits

Das müsst ihr über Woods wissen: Die Wälder sind der dritte Ort, der in Escape from Tarkov hinzugefügt wurde. Ein Raid dauert im Schnitt 45 Minuten und führt euch in ein staatlich geschütztes Naturreservat im Nordwesten Tarkovs. 

Wo sind die Extraktionspunkte? Insgesamt gibt es 16 Extraktions-Punkte, welche euch im Spiel auf Deutsch oder Englisch angezeigt werden. Woods ist sehr weitläufig, damit ihr die Punkte nicht verwechselt, haben wir eine Liste mit allen Exits für euch vorbereitet. Zu Beginn einer jeden Runde könnt ihr euch die Ausgänge anzeigen lassen, indem ihr zweimal „O“ drückt.

  1. Außenbezirke – Outskirts
  2. Scav-Haus – Scav House
  3. ZB-014 – ZB-014 – Schlüssel wird hier benötigt
  4. Scav-Bunker – Scav Bunker
  5. Scav-Brücke – Scav Bridge
  6. Brücken Extraktion – Bridge car extract – 3.000 Rubel werden benötigt
  7. Nördliche UN Straßensperre – Northern UN Roadblock
  8. Östliche Felsen – Eastern Rocks
  9. ZB-016 – ZB-016
  10. Alte Station – Old Station
  11. UN Straßensperre – UN Roadblock
  12. Tor zur Fabrik – Factory Gate – Freundlicher Scav benötigt
  13. RUAF Straßensperre – RUAF Roadblock
  14. Gewässer des Außenbezirks – Outskirts water
  15. Stätte des toten Mannes – Dead Man’s Place
  16. Das Boot – The Boat

Loot-Route für Anfänger

Gerade für Neulinge kann Escape from Tarkov sehr frustrierend sein. Wir haben daher in unseren Tipps für Anfänger übersichtlich zusammengestellt, wie ihr euch im Hardcore-Shooter zu Beginn zurechtfinden könnt. Für eure ersten Raids der “Wälder” findet ihr hier eine Route, die euch “sicher” durch den Osten bringt.

Seid euch aber bewusst, dass Sicherheit in Tarkov relativ ist und trotzdem jederzeit ein schießwütiger PMC oder Spieler-Scav vor euch stehen kann.

Diese Route führt euch an den Rand der Karte und ihr könnt mit wenig Feindkontakt rechnen.

Loot-Route mit geringem Risiko: Auf der überarbeiteten Wälder-Map gibt es viele Routen, um möglichst hochwertigen Loot zu erhalten. Wir raten euch zu Beginn eine Route zu wählen, die erfahrenere Woods-Spieler eher nicht wählen würden: Weg vom Geschehen und am Rand der Karte unentdeckt bleiben. Haltet den Kopf unten, sammelt Loot und Erfahrung auf der Map, bevor ihr euch auf die beliebteren Orte stürzt.

Wenn ihr einen Loot-Lauf startet, nehmt nur eine Schutzweste, Kopfhörer, Rucksack, eine Pistole und ein gefülltes Ersatzmagazin mit. Im Idealfall startet ihr in der Nähe des östlichen Camps (auf der Map mit “START” markiert). Dort findet ihr größtenteils medizinische Ausrüstung, was euch später im Raid von Vorteil sein kann.

Nach dem Looten des Camps lauft ihr Richtung Süden, bis zur UN Straßensperre. Auf dem Weg dorthin durchquert ihr einige Waldgebiete. Haltet hier kurz inne und checkt den Loot des Camps. Vor der Straßensperre dreht ihr euch nach Links und lauft Richtung Norden, bis ihr das nächste Waldstück erreicht. Dort gibt es zwei Scav-Spawns und einen unterirdischen Bunker. 

Lauft weiter bis zu einer Felskette, dort angekommen, habt ihr zwei Optionen:

  • Nord-West: Ein Camp in den Bergen, nahe dem Sniper-Hügel
  • Nord-Nord-Ost: Eines der neuen Dörfer mit sehr gutem Loot

Welche der beiden Optionen ihr wählt, ist euch freigestellt. Ist noch nicht viel Zeit im Raid vergangen, könnt ihr das Risiko eingehen und das Camp in der Nähe des Sniper-Hügels erkunden. Im nördlichen Dorf können sich einige Scavs aufhalten, der Loot hier ist jedoch gerade für Neulinge äußerst wertvoll.

Am Ende des Dorfes schlagt einen Weg gen Westen ein und lauft an den Strommasten und den Bergen vorbei. Ihr findet ein weiteres Dorf, welches euch auf einen Hügel führt. Der Scav-Bunker im Norden kann ebenfalls hochwertige Beute enthalten.

Den Abschluss bildet das Camp im Nord-Westen. Bei diesem Camp ist Vorsicht geboten, denn im Nord und Nord-Westen befindet sich ein Minenfeld. Dieses Minenfeld ist nicht durch Warnschilder ausgezeichnet und ihr solltet daher nach dem Looten des Camps einen der jeweiligen Exits aufsuchen. Verlasst das Camp nur in südlicher oder östlicher Richtung.

Nehmt euch Nachts vor den Kultisten in Acht!

In den Wäldern des Naturschutzgebietes treibt ein Kult in der Nacht sein Unwesen. Zwischen 23:00 und 05:00 Uhr in der Früh solltet ihr als Anfänger die Gegend meiden. Die Kultisten sind stärker als normale Scavs und sehr schwer zu erledigen. Möchtet ihr es mit den Kultisten aufnehmen, solltet ihr mindestens ein Nachtsichtgerät dabei haben.

Auf Woods gibt es zwei Locations, an denen eine Gruppe von 3 bis 6 Kultisten erscheinen kann. Hoch im Norden und im großen Waldgebiet, mittig auf der Karte:

In den beiden blau markierten Gebieten können die Kultisten nachts spawnen.

Auch auf den Karten Shoreline und Customs wurden die Kultisten entdeckt. Ihr Boss trägt den Titel “Zhrec”. Das Besondere an den Kultisten-NPCs: Die Feinde machen keine bis wenig Geräusche. Ihr hört sie oft erst, wenn sie euch angreifen oder bereits hinter euch stehen.

Nehmt euch vor ihren Nahkampf-Angriffen in Acht, denn die Kultisten tragen vergiftete Dolche bei sich. Wurdet ihr vergiftet, hilft nur das Gegenmittel “Antidote xTG-12”. Solltet ihr den Raid ohne Gegenmittel überleben, kostet eine Heilung bei Therapist mindestens 40.000 Rubel. 

Der Kultisten-Dolch ist eine tödliche Nahkampfwaffe.

Für Neulinge ist Woods jetzt geeigneter

Die Raids auf der alten Woods-Karte waren oft intensiv und kurzweilig. Mit dem Rework der Map, wurde die Größe verdoppelt und dadurch verteilen sich Spieler auf der gesamten Map. Mit unserer Loot-Route vermeidet ihr zu Beginn Hotspots und könnt mit etwas Glück ungestört Looten. 

Wenn ihr euch in den Wäldern sicher fühlt und eine neue Herausforderung sucht, solltet ihr euch unseren Guide mit Loot, Spawns und Taktiken zur Map Zollgelände anschauen. 

Quelle(n):
  1. reddit

Ganyu in Genshin Impact ist süß, aber ihr solltet euer Urgestein lieber sparen

Am 12. Januar 2021 startet das neue Banner mit dem 5-Sterne-Charakter Ganyu. Sie sieht bisher total nett aus, ihr solltet aber euer Urgstein lieber sparen. MeinMMO erklärt euch, warum.

Um diesen Charakter geht’s: Ganyu ist ein neuer 5-Sterne-Charakter, welcher am 12. Januar 2021 mit dem Banner „Flüchtige Bekanntschaft“ veröffentlicht wird. Ab dann könnt ihr sie bis zum 2. Februar 2021 aus dem Banner ziehen.

Ganyu ist eine eifrige Anhängerin des Geo-Gottes Rex Lapis und hat mit ihm vor Jahrtausenden einen Vertrag abgeschlossen, den sie bis heute noch täglich treu erfüllt, weil er auch dem Wohle der Bewohner von Liyue dient.

Sie ist ein Kryo-Charakter und kämpft wie Amber oder Fischl mit einem Bogen und erledigt Feinde so aus der Distanz.

https://www.youtube.com/watch?v=v2_uEfXpbjQ
Ganyu im offiziellen (englischen) Teaser-Trailer

Ganyu sieht eigentlich vielversprechend aus

Ganyu hat Potential: Wer sich durch verschiedene Subreddits von Genshin Impact liest, wird feststellen, dass ihre Fähigkeiten gelobt werden. Ihre Fähigkeiten „Spuren des Qilins“ und „Bändigender Niederschlag“ machen großen Schaden und sollen vor allem in Kombination mit Klee todbringend sein.

Viele Charaktere entfalten gesamtes Potential erst, sobald ihr das Sternbild (im Englischen „Constellation“) verbessert. Dadurch werden beispielsweise Fertigkeiten verstärkt, Abklingzeiten verkürzt oder Charaktere bekommen andere Buffs.

Wer jedoch das Sternbild bis auf das Maximum von 6 erhöhen will, der muss den Charakter zwingend mehrfach aus dem Banner ziehen, denn nur so bekommt ihr das “Stella Fortuna”, welches ihr für die Verbesserung des Sternbilds benötigt.

Das Sternbild der Charaktere (hier Albedo) stärkt Charaktere noch einmal deutlich.

Das bedeutet: Grundsätzlich gilt, dass Charaktere auch ohne Sternbild schon sehr stark sein können. Ein Sternbild ist also erst einmal nicht zwingend notwendig.

Fakt ist aber auch, dass das Sternbild den Schaden noch einmal deutlich erhöhen kann: So erhöht sich beispielsweise der Schaden von Fischls ultimativer Fähigkeit um 200 % und die Reichweite um 50 %, wenn man das Sternbild auf die zweite Stufe erhöht.

Seiten wie Gamerant sehen in den Sternbildern auch die eigentliche Gacha-Falle von Genshin Impact: Denn es geht nicht bloß darum, den gewünschten Charakter zu ziehen, sondern auch das volle Potential zu entfalten. Auf diese Weise kann man sehr schnell viel Geld im Gacha-System von Genshin Impact lassen.

Im folgenden Abschnitt wollen wir uns das Sternbild von Ganyu einmal genauer ansehen.

Was bringt mir das Sternbild von Ganyu überhaupt?

Das Sternbild von Ganyu könnt ihr insgesamt um 6 Stufen verbessern. Folgende Upgrades gibt es (via gamerant.com):

  • Auf der 1. Stufe wird die Cryo-Resistenz der Gegner um 15 % für 6 Sekunden verringert.
  • Auf der 2. Stufe bekommt “Spuren des Qilins” eine zusätzliche Ladung.
  • Auf der 3. Stufe wird “Bändigender Niederschlag” um drei Stufen erhöht.
  • Auf der 4. Stufe bekommen Feinde, die im “Bändigenden Niederschlag” stehen zusätzlichen Flächenschaden. Dieser startet bei 5 % und wird jede Sekunde um weitere 5 % erhöht. Verlässt der Genger den Bereich, hält der Effekt noch für drei Sekunden an.
  • Auf Stufe 5 wird die Stufe der “Spuren des Qilins” um drei erhöht
  • auf Stufe 6 könnt ihr, nachdem ihr “Spuren des Qilins” eingesetzt habt, einen aufgeladenen Schuss direkt verwenden.

Braucht man das? Die Verbesserungen erhöhen den Schaden, sind aber grundsätzlich nicht notwendig, um Ganyu zu einem effektiv kämpfenden Charakter zu machen, da sie einen ganz eigenen Spielstil besitzt.

Vor allem in Kombination mit Pryo-, Hydro- oder Elektro-Charakteren dürfte sie ihre wahre Stärke entfalten.

5-Sterne-Charaktere mehrfach zu ziehen, ist sehr unwahrscheinlich. Die Wahrscheinlichkeit bei 10 Gebeten einen zu ziehen, liegt bei 0,6 %. Eine Garantie habt ihr nur bei 90 Gebeten und auch dann könntet ihr andere 5-Sterne-Charaktere ziehen.

Selbst bei Charakteren mit Garantie braucht es im schlimmsten Fall 28.800 Urgestein oder umgerechnet knapp 375 Euro, bis ihr den Helden gezogen habt. Für viele Spieler dürfte daher ein aufgewertetes Sternbild in weiter Ferne liegen.

Genshin Impact: „Flüchtige Bekanntschaft“ – lohnt sich das?

Genshin Impact: Das ist das neue Gebet mit Ganyu im Highlight

Das gibt es im Banner: Neben dem 5-Sterne-Charakter Ganyu könnt ihr außerdem

  • Xiangling (A-Tier)
  • Xianqui (A-Tier)
  • Noelle (C-Tier)

aus dem Gebet ziehen. Insgesamt also zwei gute Charaktere und ein durchschnittlicher neben Ganyu.

Wichtig zu wissen: Noelle bekommen Spieler über das Anfänger-Banner garantiert, während man Xiangling mit ein wenig Aufwand auf Abenteuerrang 20 freispielen kann. Solltet ihr also bereits etwas länger Genshin Impact zocken, dann habt ihr zwei der drei Charaktere, die sich aber dem 12. Januar 2021 im Highlight befinden, ohnehin schon.

Das solltet ihr beim Banner beachten: Grundsätzlich kann es durchaus interessant sein, die Sternbilder der Charaktere zu erhöhen, wenn man sie denn spielt. Solltet ihr die Charaktere nicht spielen, gibt es wenig Gründe, warum ihr das Banner aktiv nutzen solltet:

  • Xiangling ist ein guter DPS-Support, mit Xingqiu und Fischl gibt es in diesem Bereich aber deutlich bessere Kandidaten.
  • Noelle ist ein guter Tank mit Support-Fähigkeiten, im Vergleich gibt es jedoch deutlich bessere Supporter wie Barbara, Bennet oder bereits genannte Diona.

Beim letzten Banner “Rätselhafte Worte” gab es neben dem 5-Sterne Charakter Albedo mit Bennet und Fischl zwei starke Charaktere und mit Saccharose immerhin noch einen guten Charakter.

Neben Albedo gibt es mit Fischl und Bennet zwei starke Supporter im Angebot.

Den Alchimisten Albedo konnte man während des Events “Kreide und Drachen” kennenlernen und verschiedene Aufgaben lösen. Mittlerweile ist ein neues Event angelaufen. Am 12. Januar 2021 wird das Albedo-Gebet dann durch das Ganyu-Gebet ersetzt.

Hat Ganyu Konkurrenz?

Wen nur die Kombination aus Eis und Bogen interessiert, der wird bereits in Genshin Impact fündig. Denn der 4-Sterne-Charakter Diona bietet ebenfalls die Kombination aus Eisfähigkeiten und Bogen und ist ein 4-Sterne-Charakter.

Der Vergleich geht aber nicht ganz auf, da Diona ein Supporter ist und Ganyu derzeit wie ein Schadensausteiler aufgestellt ist, welcher auf Burst- und Flächenschaden setzt.

Diona Genshin Impact

Dank ihres Burst-Schadens und ihrer Heilfertigkeiten gilt Diona vor allem als guter Support und befindet sich daher im Rang A auf unserer MeinMMO-Tier-List zu Genshin Impact.

WoW bufft die 3 schwächsten Klassen im PvE – lohnen sie sich jetzt?

Einige Klassen und Spezialisierungen in World of Warcraft haben aktuell einen ziemlich schlechten Stand, vor allem im Raid. Die drei schwächsten bekommen nun jedoch einen starken Buff, der sie aus der Senke holen soll.

Das sind die Buffs: Am Mittwoch, den 13. Januar 2021, kommt ein neuer Balance-Patch für Shadowlands. Der verstärkt drei der Klassen, die im aktuellen Raid Schloss Nathria das Schlusslicht bilden:

  • Meuchel-Schurken: Schaden sämtlicher Fähigkeiten um 8 % erhöht
  • Frost-Magier: Schaden sämtlicher Fähigkeiten um 9 % erhöht
  • Furor-Krieger: Schaden sämtlicher Fähigkeiten außer „Klingensturm“ und „Drachengebrüll“ um 8 % erhöht. Das Talent „Metzger“ erhöht den Schaden von „Wirbelwind“ um 25 % (vorher 30 %)

In der aktuellen DPS-Liste von Shadowlands sind genau diese drei Klassen auf den letzten drei Plätzen im heroischen Modus. Selbst im normalen und mythischen Modus belegen sie drei der vier letzten Plätze. Das könnte sich bald ändern.

Magier, Schurke und Krieger gebufft

Was bedeuten die Buffs? Der erhöhte Schaden auf allen Fähigkeiten bedeutet, dass sich der gesamte Schaden der jeweiligen Spezialisierung ebenfalls grob um diesen Wert erhöhen wird. Da Spieler in der Regel aber nicht perfekt spielen, werden die Stärkungen voraussichtlich etwa 7-8 % betragen.

Für jede dieser Klassen bedeutet das einen Schadens-Zuwachs von grob 250 DPS.

Frost-Magier sind bald vielleicht nicht mehr das Schlusslicht.

So stark sind die Klassen danach: Im DPS-Ranking dürften Meuchel-Schurken, Frost-Magier und Furor-Krieger damit jeweils etwa einen bis drei Plätze wettmachen. In der Rangliste steigen sie also nicht sonderlich weit auf.

Außerdem bleiben sie im Vergleich zu ihren jeweils anderen Spezialisierungen deutlich weiter hinten. Jede der Klassen hat mindestens eine Spezialisierung, die noch immer deutlich stärker ist. Die tatsächlichen Auswirkungen sind also verhältnismäßig klein, ähnlich wie beim vorhergehenden Nerf der drei stärksten Klassen.

Allerdings bedeutet der Buff, dass die Klassen nicht mehr unbedingt als „unspielbar“ angesehen werden müssen. Selbst, wenn sie recht schwach bleiben, holen sie doch zu den anderen Klassen auf. Wer gut mit ihnen zurechtkommt, fährt nun eventuell besser als mit einer Spezialisierung, die ihm nicht liegt.

Weitere Buffs und Änderungen für viele Specs

Zusätzlich zu den drei schwachen Klassen gibt es weitere Balance-Anpassungen sowie eine kleine Änderung im PvP:

  • Blut-Todesritter bekommen nun 70 % ihrer Stärker als Rüstung durch Knochenschild (vorher 50 %)
  • Frost-Todesritter erhalten zusätzliche 2 % Schaden, wenn sie eine Zweihandwaffe tragen
  • Windläufer- und Braumeister-Mönche erhalten zusätzliche 2 % Schaden, wenn sie eine Zweihandwaffe tragen
  • Spieler lassen im PvP nun Flaggen fallen, wenn sich die Fähigkeit „Kapselpfleger“ vom Nachtfae-Pakt aktiviert

Sämtliche Änderungen sind aktuell noch in Arbeit. Bis zur Veröffentlichung des Updates könnten sich die Zahlen noch ändern.

Am Mittwoch könnt ihr außerdem auf weitere Story-Schnipsel zum Verlauf der Geschichte von Shadowlands hoffen. Dort geht es aktuell heiß her, denn die Entwicklungen von Sylvanas und Anduin sorgen für immer mehr Diskussionen und Vermutungen. Als wir euch fragten, ob die „böse“ Sylvanas wieder „gut“ werden sollte, hattet ihr dazu eine eindeutige Meinung.

Quelle(n):
  1. Blizzard

In Destiny 2 rebellieren die Spieler jetzt gegen das PvP – Warum?

Bei Destiny 2 haben viele Hüter endgültig genug vom Schmelztiegel. Welche Probleme gibt’s neben Stasis im PvP und ist Destiny wirklich nur ein PvE-Spiel?

Das ist die Situation: In Destiny 2 war in der vergangenen Woche der Schmelztiegel ein ganz heißes Thema. Die eh schon angespannte Stimmung ist nun aber gekippt und viele große Namen in der Community rebellieren regelrecht gegen das PvP, fühlen sich ignoriert und manche haben aufgegeben.

MeinMMO schaut sich die Probleme der Hüter mit dem Schmelztiegel an und klärt auch die Frage, ob Destiny nicht eh ein PvE-Game ist.

Der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte: Am 4. Januar 2021 verkündete der Content Creator Hush in einem Abschiedsbrief sein Ausscheiden von Destiny 2.

Hush hat sich mit seinen meist eher humoristischen PvP-Videos (via YouTube) seit Destiny 1 einen Namen gemacht. Er war nie der größte Fisch im Teich, aber gehörte quasi zum Inventar.

In seinem Brief führt er die Gründe für seinen Abgang auf:

  • Nach 6 Jahren hat er den Punkt erreicht, an dem er die Spielereihe Destiny nicht mehr genießen kann.
  • Er fühlt sich als hauptsächlicher PvP-Spieler von Bungie ignoriert und das schon seit längerem.
  • Stasis treibt Hush “in den Wahnsinn” und seit Beyond Light habe das PvP zudem noch Inhalte verloren, statt neue dazuzubekommen. In den endlich zurückgekehrten Trials treiben sich laut ihm nur Carry-Services oder Cheater rum.
  • Das Schweigen seitens Bungie ist für ihn unakzeptabel.
https://twitter.com/BlameHush/status/1345902734453698560

Steht Hush alleine da? Nein, der Brief rannte offene Türen ein. Eine regelrechte Welle von Beschwere-Videos, Tweets und Analysen zum Stand des PvPs rollten durchs Internet:

  • “Liebes Bungo, deine Spieler fühlen sich ignoriert” titelte Aztecross (via YouTube).
  • “Meine ganzen Gedanken zum PvP von Destiny 2 in Beyond Light (lange Version)” hießt es bei Fallout Plays (via YouTube).
  • “Warum ich nicht aufhöre, mich über das PvP in Destiny 2 zu BESCHWEREN…” erklärte Destiny Fun Police (DFP) (via YouTube).
  • “Ich höre auf…”, damit erklärte Diaside, warum die Zuschauer auf seinem Kanal kein Destiny 2 mehr finden werden (via YouTube).
  • Mit “PvP muss besser werden (hier ist wie)” schlug ZkMushroom einen ähnlichen Ton an (via YouTube).

Ihr seht hier einen Auszug von Content Creators, die hauptsächlich im PvP unterwegs sind. Aber auch die PvE-Hüter berichten von ihren Problemen mit dem Schmelztiegel.

Gladd, der größte Destiny-Streamer überhaupt, schiebt den schwarzen Peter Stasis zu und sagt, dass er sich deswegen nicht mehr im PvP blicken lässt:

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Stasis und andere Probleme im Schmelztiegel

Mit Beyond Light hielt das neue Stasis-Element Einzug zu Destiny 2. Den Hütern steht damit Eismagie zur Verfügung. Doch momentan führen viele Content Creators Stasis als eines der ärgsten Probleme im Schmelztiegel auf, warum?

Durch Stasis können Gegner eingefroren und verlangsamt werden. Und das nicht nur mit einem Skill, sondern gleich mit einem ganzen Eis-Arsenal. Viele der Fähigkeiten sind zielsuchend oder treffen gleich ein großes Areal.

Nicht bewegen – ach nein, du kannst ja eh nicht…

Crowd-Control ist nur cool, wenn es anderen passiert

Um diese alte Geschichte geht’s: Im Prinzip hat Destiny 2 den Spielern haufenweise Werkzeuge für Crowd Control in die Hand gedrückt:

  • Aus anderen Games ist bekannt, das es einen Heidenspaß macht, andere Feinde bewegungsunfähig zu machen oder sie aus dem Spiel zu nehmen.
  • Aber wenn man selbst bewegungsunfähig festsitzt und dann zuschauen muss, wie ein Feind genüsslich seinen Lauf auf einen ausrichtet, abdrückt und den sicherer Kill holt, dann geht die Laune in den Keller.
  • Stasis setzt dem die Krone auf: Denn gefrorene Feinde können zersplittert werden, dadurch explodiert der Gegner und reißt im schlimmsten Fall noch sein halbes Team mit in den Tod. Stasis stoppt also im PvP jeden Feind und fügt enormen Schaden zu.
  • Oftmals ist man einfach chancenlos und fühlt sich ohnmächtig. Kein schönes Gefühl, wenn man ja eigentlich zocken will.

Kurzum: Feinde einfrieren ist geil, eingefroren zu sein nicht. Mehr dazu findet ihr hier in einem eigenen Artikel auf MeinMMO:

Mehr zum Thema
Spieler schimpfen in Destiny 2: „PvP ist jetzt ein Albtraum“
von Philipp Hansen

Darum fühlen sich PvP-Spieler wie Hüter 2. Klasse

Stasis ist eine der großen Neuerungen von Beyond Light, auch wenn sich so mancher Hüter wünscht, Stasis würde komplett aus dem Spiel verschwinden, wird dies 100 % nicht passieren. Aber auch ohne Stasis gibt es viele Beschwerden am PvP, die Forbes fein säuberlich auflistet.

Wo ist der PvP-Content? Mit Europa bekam Destiny 2 im November eine brandneue Location. Zudem feierte das Kosmodrom (in abgespeckter Form) seine Rückkehr. Doch von neuen PvP-Maps fehlt seit mehren Season jede Spur.

Obendrauf wurden mit dem Start des DLCs mehr als 10 PvP-Maps aus dem aktiven Spiel genommen. Sie sind nicht für immer weg, aber zur Überarbeitung in der Content Vault – für wie lange diese Maps weg sind, weiß derzeit niemand. Zusammengefasst: Statt neuer Karten für Schmelztiegel-Gefechte zu erhalten, wurde die Map-Auswahl beschnitten.

Die Rüstungen aus dem Eisenbanner von Season 12 kennen die Spieler seit mehr als einem Jahr

So steht’s um den Loot: Auch an PvP-spezifischen Loot fehlt es. Währen die Vergangenheit die Hüter mit enorm mächtigen Spielzeugen wie Lunas Geheul oder der Einsiedlerspinne in den Schmelztiegel lockte, ist kaum lohnenswerter Loot in Sicht.

  • Die neue Auftrags-Waffe aus Season 12 kann auch im Schmelztiegel erspielt werden, aber eben auch überall sonst.
  • Und auch die PvP-Highlights Eisenbanner und die Trials locken eher mit Reskins und nur minimal anderen Waffen und Rüstungen statt mit frischem Content.
  • Die Meisterwaffen mit ihren neuen Mods aus den Trials sind durchaus eine Neuerung, für die meisten Spieler aber unerreichbar.
  • Immerhin ist etwas Besserung in Sich, denn die Season 13 bringt neue Knarren für Kernaktivitäten und DDoS-Schutz – aber ob das reicht?

Auch wenn im PvE nicht alles rund läuft, so erwartet die Spieler hier jede Season eine neue Story, Quests und die Spieler kennen schon 2 Strikes, die das Kosmodrom bald erweitern werden.

Viele Hüter, gerade die PvP-Fraktion fühlen ignoriert. So, als würde ihr Feedback seit Jahren im Sande verlaufen und maximal mit einem “wir hören euch” von Bungie gewürdigt werden, aber von Taten fehlt ihnen jede Spur.

Destiny 2 ist doch eh ein PvE-Game – oder doch nicht?

Das hören die Kritiker zu oft: Beschwert sich ein PvP-Hüter, bekommt er oft als Gegenwind sowas in der Art zu hören “Destiny 2 ist ein PvE-Spiel, PvP braucht keiner, zockt keiner und bringt nur Sandbox-Probleme.” Dabei sprechen die Zahlen eine ganz andere Sprache.

  • Am 09. Januar 2021 haben laut Destinytracker 873.000 Hüter gestern eine PvE-Aktivität gespielt, eine PvP-Aktivität spielten dabei stolze 675.000 Hüter. Bedenkt, dass ein Hüter auch für PvP und PvE zählen kann.
  • Der Schmelztiegel ist die am 2. häufigsten gespielte Aktivität von Destiny 2. Geschlagen wird PvP nur von dem Patrouillen-Bereich. In der Regel verbringen etwa 25 % der Hüter ihre Destiny-Zeit im PvP.

Heute, am 10. Januar listet Warmind.io die allgemeine Verteilung der Hüter auf allen Plattformen zusammengerechnet so auf:

Das spielen die Hüter laut Warmind.io am 10.01.21 um 12:00 Uhr deutscher Zeit
  • 28 % sind im Patrouillen-Bereich – erledigen also auf den Locations allgemeine Aufgaben wie Pinguine jagen.
  • 15 % sind im Eisenbanner-PvP unterwegs.
  • 12 % im Raid – das ist ein enorm hoher Wert, lag der doch in der Vergangenheit bei nur etwa 2 %. Ob die starken Waffen aus der Tiefsteinkrypta Schuld sind?
  • Die Story spielen 11 %, Strikes kommt auf 9 % und in der Dämmerung tummeln sich 7 %.
  • Danach folgt der reguläre Schmelztiegel mit 6 % und die Trials mit 4 % – in privaten PvP-Matches sind nur 1 % am Start.

Auch die Twitch-Zahlen zeigen, dass PvP hier stark vertreten ist (via TwitchMetrics). Nach dem König Gladd kommt schon auf Platz 2 ein PvP-Streamer: GernaderJake. Der hat es zuletzt in den Trials völlig übertrieben. Auf den nächsten Plätzen ist ein gesunder Mix aus PvE- und PvP-Streamern wie Gigz, ZkMushroom, Panduh und PureChill.

PvP ist in Destiny 2 also kein kleines Beiwerk, sondern für viele Spieler ein fester Bestandteil, indem sie ihren Hüter-Alltag ausleben.

Positiv ist zu sagen, dass die Sandbox, also die Balance von Waffen und Skills gerade wohl so gesund wie lange nicht ist. Wären da nicht der Spaßkiller Stasis und das Content-Problem …

Wie seht ihr das PvP-Problem? Treibt ihr euch im Schmelztiegel herum oder hat Destiny 2 euch von dort verjagt? Habt ihr sogar Ideen, wie Bungie das handhaben sollte – sagt es uns doch in den Kommentaren.

Einer der großen Schmelzteigel-Aufreger sind derzeit Jäger mit ihrem Schmettersprung, doch dem geht’s wohl bald an den Kragen: Destiny 2 kündigt Nerf für Stasis-Jäger an, den selbst die Jäger verstehen

Die deutsche Twitch-Szene entdeckt Rust, löst sofort Sexismus-Diskussion aus

Das Survival-MMO Rust boomt auf Twitch. Nun haben auch deutsche Streamer das Spiel für sich entdeckt und am Samstagabend ein Rust-Event gestartet. Am ersten Tag erzielten Trymacs, Papaplatte und Dhalucard starke Werte, aber das deutsche Rust-Abenteuer begann gleich mit einer schwierigen Szene: Eine Diskussion um sexuelle Belästigung entstand.

Was ist da mit Rust los? Vor etwa zwei Wochen hat die US-Influencer-Gruppe „OfflineTV“ einen Privat-Server in Rust gegründet und 50 Streamer eingeladen. Das wurde ein Riesen-Hit auf Twitch.

Bei Rust können Spieler sich gegenseitig töten oder friedlich nebeneinander herspielen, es gibt Intrigen und Allianzen, PvP und Roleplay: Es ist eine gigantische Sandbox.

Wenn 50 Streamer zusammenspielen und jeder seine Fan-Base mitbringt, ist das ein Event. Manche Streamer werden zu Schurken, andere zu Helden: Die Zuschauer haben was zu sehen. Das ist eine Formel, die funktioniert und die kopiert werden kann.

Bereits am 3. Januar haben sich die größten spanischen-Twitch-Streamer zusammengetan und einen eigenen Rust-Server erstellt. Der Erfolg war phänomenal.

Jetzt am 9. Januar zog die deutsche Twitch-Szene mit einem „Rust-Event“ nach.

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So lief das Event: Das Event begann um 17 Uhr und dauerte bis Mitternacht. Die erfolgreichsten Teilnehmer waren:

  • Trymacs – 31.703 Zuschauer im Schnitt
  • Papaplatte – 26.761 Zuschauer
  • Dhalucard – 11.059 Zuschauer
  • Rewinside – 6083 Zuschauer
  • PietSmiet – 5696 Zuschauer
  • Amar – 4590 Zuschauer

Von den 5 größten deutschen Streamern waren 2 dabei.

Typische Szene aus Rust: Trymacs mit einer Mischung aus Rollenspiel und Diebstahl:

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“Willst du dich auf mein Gesicht setzen?”

Diese Szene sorgte für Ärger: Im Zuge des Rust-Events gab es Aufregung um eine Szene. Die Streamerin Tinkerleo teilt einen Clip. Da bittet sie darum, sie doch nicht umzubringen.

Man hört dann eine Stimme fragen: „Willst du dich auf mein Gesicht setzen?“ Später stellte sich heraus: Das sagte der Twitch-Streamer Daannyy, der „Willst du dich auf mein Gesicht setzen?“ für einen Insider-Witz hält.

Die Streamerin reagiert daraufhin ungläubig und wütend. Das könne ja nicht dessen ernst sein. Und wird daraufhin umgebracht. Man kann im Stream sehen, dass diese Szene sie mitnimmt und ihr das den Spaß am Event verhagelt.

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Das war dann die Diskussion: Noch am Abend löste die Szene dann Aufregung auf Twitter aus. Tinkerleo zeigte die Szene. Sie ärgerte sich vor allem, dass danach Leute in ihren Twitch-Chat kamen und ihr sagten, sie solle sich nicht so anstellen. Das sei doch lustig gemeint. Weil sie das nicht verstehe, sorge das dafür, dass man Frauen in der „Gamer-Szene“ nicht achte (via twitter).

Twitch-Chat-Frauen
Solche Kommentare kamen im Twitch-Chat. Das sei ein Joke und eine Kleinigkeit (Quelle: Twitter9).

Tinkerleo teilte einige hässliche Kommentare. Die Streamerin sagte, das sei sexuelle Belästigung und weder witzig, noch funny.

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Im Wesentlichen wurde Daannyy von Leuten damit verteidigt, dass man den „Streamer nicht verurteilten sollte, ohne ihn zu kennen. Wer ihn kenne, der wisse, dass das lustig gemeint sei.“

Einer der größten deutschen Gaming-Influencer Hand of Blood schaltete sich dann ein. Er erklärte: Mädchen seien cool, man sehe aber, dass die regelmäßig belästigt werden. Sowas gehe einfach nicht. Man brauche eine öffentliche Diskussion darüber.

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Zudem meldete sich Daannyy selbst zu Wort. Er sagte: Er hätte das mit der Streamerin geklärt. Er habe sich entschuldigt und sehe komplett ein, dass es ein sexistischer Insider-Spruch total unangebracht war (via twitter).

Das steckt dahinter: Die Idee von diesen Streamer-Events ist es, dass viele unterschiedliche Streamer zusammenkommen, miteinander in Kontakt treten und so die Zuschauer unterhalten. Das war die große Erfolgs-Formel hinter Among Us und jetzt auch Rust.

Es gibt dann einen Synergie-Effekt: Die Zuschauer lernen andere Streamer kennen und schauen vielleicht auch bei denen zu. In den USA hat diese Idee für gewaltiges Wachstum bei einigen Streamern gesorgt.

Das geht so lange gut, wenn handverlesene Streamer aus einem Kreis sich treffen, die dieselben Werte und Grundansichten haben.

Aber wenn verschiedene Streamer aufeinandertreffen, die ganz unterschiedliche Hintergründe haben, entstehen Konflikte, die sich in diesem Fall besonders drastisch und eklig äußern. Was in der einen Community als “lustig” angesehen wird, ist in einer breiten Öffentlichkeit klar sexuelle Belästigung.

Sexismus im Gaming ist ein aktuelles Thema

Seit 2020 ist Sexismus im Gaming ein großes Thema. Die “#MeToo”-Bewegung hat mit einiger Verspätung im Juni 2020 das Gaming erreicht.

Es kam in der 2. Hälfte von 2020 zu einer Bewegung im Gaming: Viele Frauen erzählten von Vorfällen, in denen sie sexuell belästigt wurden. Im Zuge dieser Diskussionen wurden einige Streamer gebannt, eine Marketing-Agentur und eine große WoW-Gilde lösten sich auf und Ubisoft kündigte ein interne Untersuchung und eine Änderung der Firmenpolitik an.

Wir haben auf MeinMMO mit der Streamerin Gnu ein Interview zu dem Thema geführt.

Twitch-MontanaBlack
Er eckt oft mit Aussagen zu Frauen an.

Dass die deutsche Twitch-Szene immer wieder ein Problem mit Sexismus hat, sieht man an den Diskussionen um den größten deutschen Streamer MontanaBlack. Der ist mit einigen Aussagen mehrfach angeeckt:

Twitch-Star MontanaBlack vergleicht Frauen mit Hunden – So kam’s dazu

Leak meint: CoD Warzone könnte bald Kämpfe auf dem Wasser haben

In Call of Duty: Warzone könnten bald Schlachten auf dem Wasser stattfinden. Das behauptet zumindest ein Leaker und bezieht sich dabei auf die neue Map in CoD Cold War.

Das sagt ein Leaker: Der Twitter-Account ModernWarzone, der regelmäßig Leaks zu Call of Duty teilt, vermutet, dass Wasser-Fahrzeuge und das Schwimmen schon bald zur Warzone kommen könnten. Grund dafür soll die Map Sanatorium sein, die schon bald in CoD Cold War eingefügt wird.

Die Map, oder zumindest Teile davon, könnten nämlich auch bald in die Warzone eingefügt werden und vor allem der See, der auf Sanatorium liegt, könnte dabei eine Rolle spielen.

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Um diesen Tweet dreht es sich.

Wasserkämpfe in der Warzone – Das spricht dafür

Wieso könnte es bald auf dem Wasser losgehen? Es wird sich hierbei auf einen Leak bezogen, der bereits im Dezember 2020 veröffentlicht wurde. Damals fanden die Dataminer Hinweise auf eine neue Map, die zur Warzone kommen sollte. Dabei war auch ein Sanatorium und ein großer See. Es war genau der See, der nun auf der neuen Map von Cold War zu sehen ist.

Nun verbinden die Leaker diese beiden Puzzleteile:

  • Es kommt bald eine neue Map zu Cold War, die einen großen See beherbergt
  • Der See ist bereits aus dem Leak zur neuen Warzone-Map bekannt
  • Nun könnte bald mit der neuen Map in Cold War auch die Map in der Warzone erneuert werden
Sanatorium CoD Cold War
Dieser See kommt mit der Map Sanatorium zu Cold War.

Sollte der große See zur Warzone kommen, dann ist es das erste Mal im Battle Royale, dass man Wasser wohl auch betreten kann. Bisher gibt es zwar auf der ersten Warzone-Map einen Staudamm, doch das Wasser dort ist gefroren. Verdansk selbst liegt zwar am Wasser, aber das ist außerhalb der spielbaren Zone und man sollte sich dort nicht aufhalten. Auf der neuen Map Rebirth Island gibt es war ebenfalls Wasser, das tötet Spieler aber sofort.

Wenn nun aber ein großer See kommt, der nicht gefroren ist, dann könnten dort auch Wasserfahrzeuge stehen. Genauso könnte das Schwimmen möglich sein.

Das solltet ihr bedenken: Bisher handelt es sich hierbei nur um eine Vermutung von Dataminern, die sich dabei auf ihre Leaks beziehen. Dennoch ist es gut denkbar, dass die Entwickler Teile der neuen Map von Cold War auch auf die Warzone übertragen und damit den großen See ins Spiel bringen.

Ein anderer Leak zu CoD Warzone zeigt einen fiesen Finisher, mit dem ihr eure Gegner demütigen könnt:

CoD Warzone: Leak zeigt die ultimative Demütigung – Einen Teabag-Finisher

Quelle(n):
  1. Gamerant

Rust-Spieler fliegt wegen Kill vom Server, löst riesigen Streit um das Spiel aus

Das Survival-MMO Rust ist seit einiger Zeit so beliebt wie noch nie. Einige der größten Streamer und viele kleinere zeigen das Spiel auf ihren Kanälen und zocken sogar auf speziellen Servern für den Content zusammen. Nun gibt es aber einen Streit, nachdem einer dieser Streamer einen anderen im Spiel umgenietet hat – so, wie es in Rust eigentlich gang und gäbe ist.

Was ist passiert? Der Streamer und Rust-Veteran Ser Winter hat den Neuling TrainwrecksTV auf dem Server von OfflineTV getötet und seinen Loot geklaut. Der Server ist für den Aufschwung von Rust im Dezember 2020 verantwortlich, als dort 50 Top-Streamer für einen Hype auf Twitch sorgten.

Ser Winter wartete in einem Busch auf Trainwreck und hat diesen auf der Straße überfallen, als er offenbar gerade auf dem Rückweg in sein Lager war.

Ser Winter soll schon vorher für PvP gesorgt haben, der Kill auf Trainwreck scheint aber der Auslöser für einen Bann vom Server zu sein. Den Clip vom Vorfall haben wir hier für euch eingebunden:

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Trainwreck war mit dem Kill nicht sonderlich glücklich und hat Ser Winter für die Aktion auf Twitter teilweise übel beleidigt und sogar dessen Frau mit in die Sache gezogen (via Twitter). Ser Winter dagegen nimmt den Bann gelassen hin, er habe eh geplant, den Server zu verlassen (via Twitter).

Der Bann von Ser Winter sorgt nun aber für eine große Diskussion. Die Fans der beiden Streamer und Rust-Spieler streiten sich darüber, ob das Verhalten in Ordnung und der Bann gerechtfertigt sei. Denn eigentlich ist Rust ein Spiel mit starkem Fokus auf PvP.

PvP oder doch nicht? Streit auf Twitter eskaliert

Das ist die Diskussion: Auf Twitter streiten sich nun zwei Lager von Spielern. Die einen befürworten den Bann und finden das Verhalten von Ser Winter daneben. Die anderen verteidigen den Streamer und finden, dass er nichts falsch gemacht habe.

Befürworter des Banns finden, dass Ser Winter nicht fair gehandelt habe. Mit seinem Wissen als Veteran im Spiel habe er einen Vorteil ausgenutzt und Trainwreck den Spaß versaut. Ser Winter spielt seit Jahren Rust und hat hunderte Stunden an Erfahrung. Der Server von OfflineTV sei aber dazu gedacht, Content für Streamer zu liefern, nicht für Hardcore-PvP.

Ser Winters Unterstützer dagegen finden, dass genau solche Situationen Rust eben ausmachen. Das Spiel ist stark auf PvP ausgelegt und Spieler würden gerade am Anfang eben häufig ins Gras beißen, um aus ihren Fehlern zu lernen.

Mittlerweile fliegen immer häufiger Beleidigungen und die Nutzer machen sich teilweise über die ganze Situation lustig. Einige finden es offenbar lächerlich, welche Verhalten Spieler an den Tag legen, die auf dem Server spielen:

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Selbst andere Content Creator mischen sich in die Diskussion ein. Der Streamer und YouTuber nmplol etwa schreibt, dass PvP-Spieler wie Ser Winter auf dem Server nichts zu suchen hätten und xQc stimmt ihm zu (via Twitter). xQc selbst sorgte derweil schon zuvor eben auf dem Server von OfflineTV für Tumulte und PvP.

Warum ist das so verzwickt? OfflineTV hat den Streamer-Server kürzlich neu aufgesetzt und in zwei Server aufgeteilt. Der eine Server ist vor allem für PvP gedacht, der andere (und kleinere) für Rollenspiel.

Auf dem kleineren Server gibt es zwei Zonen. Der Süden ist die sichere RP-Zone, in der man zwar gekillt, aber nicht ausgeraubt werden kann. Der Norden ist die „Kill Zone“, in der es zu viel PvP kommen und wo es den besten Loot geben soll. Im Video erklärt der Besitzer, wie das aussieht:

https://www.youtube.com/watch?v=kFCBmc4oI0g

Der größere Server, auf dem das alles passiert ist, hat diese Regeln nicht. Trainwreck war gerade auf dem Weg von einem Beutezug weiter im Norden zurück und wurde dabei gekillt. An sich verstößt das nicht gegen die Regeln, offenbar aber gegen den Gedanken des Servers.

Nutzer beschweren sich: „Der Server zeigt ein falsches Rust“

Der Twitter-Nutzer GuidoF1 fasst das Problem an dem Bann und der Diskussion in einem Tweet zusammen:

Ich verstehe, dass Ser Winter rausgeworfen wurde. Aber ich denke, das ist ein seltsamer Server. Er zeigt ein anderes Spiel als das, was Rust ist. Es ist gut, dass große Streamer neue Spieler anziehen. Aber wenn die auf öffentliche Server kommen, werden sie ein anderes Spiel vorfinden.

Rust hat aktuell so viele Spieler wie nie zuvor, darunter mit Sicherheit viele Neulinge. Wenn diese nun durch die Streams ein falsches Bild vom Spiel bekommen, könnte das laut der Nutzer zu einem Problem werden.

Rust gehört zwar zu den besten Survival-Games überhaupt, ist aber auch für seinen rauen Umgang und das PvP bekannt ist. Spieler werden hier reihenweise von anderen Spielern abgeknallt, wenn sie nicht aufpassen.

Eine Aktion wie von Ser Winter kommt auf öffentlichen Servern täglich vor und die meisten erfahrenen Spieler sind es gewohnt. Neulinge machen den Fehler in der Regel nur ein- oder zweimal – außer, sie lernen nicht aus ihren Fehlern.

Der Top-Streamer summit1g spielt genau aus diesem Grund nicht auf dem Server (via Dexerto). Dort seien zu viele Neulinge und zugleich zu starke Veteranen, die sich dort austoben könnten. Das sei, als würde ein Shooter-Profi in eine Lobby voller Noobs kommen.

Unterdessen gibt es auf dem Server noch weitere Probleme, die allerdings von den Zuschauern ausgehen. Die petzen nämlich immer häufiger, was andere Streamer gerade planen unter dem Vorwand, ihrem Lieblings-Streamer zu helfen. Dabei machen sie den Spaß für beide kaputt.

MeinMMO-Quiz: Welche Rolle in LoL Wild Rift passt zu dir?

In League of Legends: Wild Rift gibt es verschiedene Positionen, die ihr spielen könnt. Doch welche Rolle passt zu dir? Wir haben dazu ein kleines Personality-Quiz erstellt.

Worum geht es hier? Am 10. Dezember startete die Beta zu Wild Rift in Europa. Doch gerade für Neueinsteiger ist es schwierig herauszufinden, welche der Positionen man für sich wählen sollte.

In diesem Quiz stellen wir euch verschiedene Fragen, die sowohl allgemeine Eigenschaften als auch euer Spielverhalten beinhalten. Heraus kommt dann eine Rolle, die zu euch passen könnte, beispielsweise Support, Assassine oder Magier.

Das Quiz soll euch nur einen kleinen Ausblick geben und kann natürlich auch von Leuten gespielt werden, die bereits eine feste Position für sich entdeckt haben. Wer neben den Quiz nach Guides zu Wild Rift sucht, findet hier einige nützliche Tipps und Erklärungen:

Wie funktioniert das Quiz? Um herauszufinden, welche Rolle am besten zu euch passt, müsst ihr unten in dem Tool 8 Fragen beantworten. Bei dem Quiz hier handelt es sich um ein Personality-Quiz. Das heißt, es gibt keine richtigen oder falschen Antworten.

Jede Antwort vergibt je einen Punkt an die 5 unterschiedlichen Rollen. Am Ende werden diese Punkte addiert und ihr erhaltet eure Antwort.

Denkt daran, dass ihr eure Antworten nicht mehr rückgängig machen könnt, sobald sie einmal abgegeben wurden. Wenn ihr eure Wahl ändern wollt, dann müsst ihr die Seite neu laden und das Quiz beginnt wieder von vorn.

Postet in den Kommentaren, welche Ergebnisse ihr bekommen habt!

Viel Spaß!

Dieses Quiz ist geschlossen.

Leak zeigt neues Feature in Pokémon GO, was euch viel Zeit sparen lässt

Ein neuer Leak in Pokémon GO verspricht einen echten Zeitfresser zu reduzieren. Das Verschicken von Pokémon soll damit nämlich nochmal erleichtert werden.

Um dieses Feature geht es: Der Leak der Pokeminers (via reddit) zeigt das Verschicken legendärer und mysteriöser Pokémon. Bisher konnte man nur normale Monster und Kostüm-Pokémon gesammelt verschicken. Legendäre und mysteriöse Pokémon musste allesamt einzeln verschickt werden.

Nun soll dieses nervige Problem gelöst werden. Zumindest haben die Pokeminers entsprechende Textdateien dazu im Code von Pokémon GO gefunden.

Massenverschicken spart viel Zeit

Warum ist das Feature wichtig? Besonders nervig ist es aktuell bei der Wunderbox, die Meltan bringt. Dort fangt ihr in einer Stunde beim richtigen Event 60 Meltan und die muss man dann jedes Mal einzeln anklicken und verschicken. Allein das dauert über 5 Minuten.

Ähnlich ist es bei Trainern, die viele legendäre Raids machen. Nach einer Raid-Stunde sind gerne mal über 10 legendäre Pokémon gefangen und die müssen dann einzeln verschickt werden.

Sollte man nun tatsächlich legendäre und mysteriöse Pokémon gesammelt verschicken können, dann spart das eine Menge Zeit – vor allem für die Trainer, die gerne raiden oder regelmäßig die Meltan-Box öffnen.

Meltan
Meltan kann man bisher nur einzeln verschicken.

Was wurde noch gefunden? Ein weiterer, interessanter Fund der Dataminer dreht sich um die Eier. Dort wurden Textdateien gefunden, die auf mehr Transparenz hindeuten.

Laut der Dateien soll es bald ein System geben, was zeigen soll, welche Pokémon aus einem Ei schlüpfen können.

Dies könnte die Antwort auf die Kritik zahlreicher Trainer sein. Nachdem Pokémon wie Kapuno oder Geronimatz nach ihrer Shiny-Einführung verdammt selten in den Eiern aufgetaucht waren, wollten die Trainer wissen, wie selten manche Pokémon in den Eiern sind. Man forderte die Offenlegung der Wahrscheinlichkeiten, so wie es bei anderen Lootboxen in anderen Spielen der Fall ist.

Das müsst ihr bedenken: Bisher handelt es sich hierbei nur um Datamining und um keine offiziellen Infos von Niantic. Die Daten befinden sich zwar schon in den Spieldateien, dennoch müssen die Entwickler sie nicht aktiv schalten. Ihr solltet die Infos also mit einer gewissen Portion Skepsis betrachten.

Grund zur Freude gibt es nun auch bei Trainern, die XL-Bonbons sammeln. Dort gibt es eine neue Methode: So könnt ihr in Pokémon GO nun leichter XL-Bonbons für seltene Monster verdienen.

16-Jähriger dominiert Twitch mit Minecraft, lockt mehr Zuschauer an als alle anderen

Der 16-Jährige Brite Thomas “TommyInnit” Simons dominiert aktuell die Twitch-Charts. Er konnte mehr Zuschauer gleichzeitig anlocken als alle anderen Streamer.

Wer ist TommyInnit? Der Streamer zeigt auf YouTube und Twitch vor allem Minecraft. In den letzten Wochen und Monaten wuchsen seine Kanäle blitzschnell. Aktuell gehört er zu den Twitch-Streamern mit den meisten Subscribern und bei den gleichzeitigen Zuschauern steht er mit weitem Abstand auf Platz 1 (via sullygnome, Stand 10. Januar 2021).

Tommy ist dabei gerade mal 16 Jahre alt und punktet auch mit seiner ehrlichen und etwas kindlichen Art. So beendete er ganz plötzlich einen Livestream, als ihm einfiel, dass er noch eine Hausarbeit am nächsten Tag in der Schule abgeben muss.

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Hier beendet tommyinnit schnell seinen Stream, weil er noch Hausaufgaben machen muss.

Hunderttausende Zuschauer und 140.000 Dollar im Monat

So erfolgreich ist tommyinnit aktuell: Der Streamer ist aktuell auf einem extremen Hoch. Das baute sich über die letzten Monate langsam auf und erreicht momentan den Höhepunkt (via sullygnome):

  • In den letzten 7 Tagen hatte er im Schnitt 224.690 Zuschauer – In der Spitze waren es sogar 424.048 Zuschauer
  • Seine Streams dauern dabei nie länger als 2 Stunden – in der so kurzen Zeit lockt er direkt die Massen an Zuschauern an
  • Laut TwitchTracker hat er aktuell 37.499 Abos und steht damit aktuell auf Platz 5 weltweit – Zeitweise hatte er sogar über 40.000 Subscriber
tommyinnit Stream Zahlen
Die Stream-Zuschauerzahlen aus den letzten 90 Tagen zeigen klar nach oben. Quelle: Sullygnome

Die Subscriber sind das, was den Streamern einen steten Fluss an Geld einbringt. Ein Sub soll den Streamern zwischen 3,50 Dollar und 5 Dollar monatlich einbringen. Multipliziert man das also mit den 40.000 Subs, die tommyinnit zeitweise hatte, dann kommt er alleine dort auf mindestens 140.000 Dollar (umgerechnet etwa 115.000 Euro) im Monat.

Dazu kommt noch sein YouTube-Kanal, der aktuell verdammt stark läuft. Dort hat TommyInnit fast 5 Millionen Abonnenten, Tendenz steigend. Erst an Weihnachten knackte er die 4 Millionen Abonnenten. Seine letzten Videos hatten allesamt über 3 Millionen Aufrufe. Einige sogar über 10 Millionen Aufrufe.

Warum ist der Streamer so erfolgreich? Der Streamer ist jung und spricht damit vor allem die ebenfalls jungen Spieler von Minecraft an. Dabei können sich die jungen Zuschauer mit ihm identifizieren, denn er spricht oft über seine Schule und den Stress dort.

Außerdem stimmt das Umfeld von TommyInnit. So spielt er oft mit dem Minecraft-YouTuber Dream zusammen, der eine unglaubliche Reichweite hat. So besitzt Dream einen YouTube-Kanal mit über 15 Millionen Abonnenten und betreibt einen Minecraft-Server, wo er mit zahlreichen Freunden verrückte Dinge erlebt.

Dream steht aktuell allerdings in der Kritik. So soll er bei seinen Minecraft-Speedruns, die ihn unter anderem erfolgreich machten, betrogen haben. Solche Kritik musste TommyInnit bisher nicht überstehen. Weitere Infos zu den Vorwürfen an Dream findet ihr hier:

Einer der besten Minecraft-Speedrunner soll betrogen haben – Verliert alle seine Rekorde

Quelle(n):
  1. Dexerto

GTA Online: Schnappt euch jetzt 202.000 $ in 3 Minuten

In GTA 5 Online könnt ihr gerade ganz schnell mit nur zwei Rennen 202.000 GTA-Dollar verdienen. Wir zeigen euch hier die Rennen und geben Tipps, wie ihr das Geld schnell einsackt.

Durch die Bonus-Rennen in GTA Online könnt ihr viel Geld in kurzer Zeit verdienen. In dieser Woche sind das Zeitrennen beim Casino und das RC-Bandito-Rennen in Cypress Flats aktiv.

Beide Rennen könnt ihr jeweils in weniger als zwei Minuten abschließen. Wir zeigen euch, wo ihr sie startet und geben Tipps, damit ihr es in der vorgelegten Zeit schafft. Im Anschluss lohnt sich auch noch ein Besuch im Casino.

Zeitrennen beim Casino in GTA Online

Wie geht das? Für dieses Zeitrennen habt ihr nur eine Minute Zeit. Es startet direkt vor den Türen des Diamond Casino & Resort. Wir von MeinMMO haben das Rennen schon einige Male erfolgreich abgeschlossen. Nach unserer Erfahrung eignet sich das Motorrad Shotaro hier besonders gut. Es schafft die engen Kurven ohne Probleme und kommt dabei noch pünktlich im Ziel an.

Wie ihr das Thron-Bike “Shotaro” in GTA Online freischaltet, erfahrt ihr hier.

GTA Online Casino Ziel

Wir haben für euch einen Guide zusammengestellt, der die gesamte Strecke des Zeitrennens mit seinen Tücken beleuchtet. Folgt ihr unseren Tipps, kommt ihr schnell im Ziel an und sackt die 101.000 GTA-Dollar ein.

GTA Online: Guide für das Zeitrennen Casino

RC-Bandito-Rennen Cypress Flats

Wie geht das? Auf der Weltkarte findet ihr im Bereich von Cypress Flats das Symbol der lila Fernbedienung. Hier findet ihr das Zeitrennen für die RC-Banditos. Das sind die kleinen, ferngesteuerten Autos.

Wer diese freigeschaltet hat, kann an diesem Zeitrennen teilnehmen und sich erneut 101.000 GTA-Dollar sichern. Die Zeit ist hier großzügiger bemessen. Euch bleiben 1 Minute und 30 Sekunden, um das Rennen erfolgreich abzuschließen.

GTA Online RC Bandito Cypress Ziel

Der große Unterschied ist, dass ihr hier mit den kleinen Autos statt euren Straßenflitzern antretet. Ein paar Tipps dazu:

  • Die Anzahl der Pfeile bei den Checkpoints verrät die Enge der Kurve – 1 Pfeil ist eine lockere Kurve, 2 oder 3 Pfeile sind enge Kurven
  • Vermeidet Unfälle und orientiert euch an den Kurvengraden
  • Die kleinen Flitzer können auch bei höherer Geschwindigkeit enge Kurven nehmen, doch achtet auf Huckel, damit ihr euch nicht überschlagt

Für beide Rennen braucht ihr insgesamt also nicht mal 3 Minuten. Das sollte jeder mitnehmen. Die Rennen sind nicht sonderlich schwer und mal eine coole Abwechslung.

Paragon R im Casino

Was ist das? Wenn ihr sowieso schon in GTA Online aktiv seid, dann besucht doch noch schnell das Casino. Hier steht der Paragon R auf dem Podium und kann von euch mit einem guten Dreh am Glücksrad gewonnen werden.

Spieler wollen schon eine Taktik gefunden haben, mit der man angeblich immer das Podiumsfahrzeug im Casino von GTA Online gewinnt.

GTA Online Casino Paragon R
Der Paragon R – Das Gewinnerfahrzeug in dieser Woche

Eigentlich kostet der Paragon R in der nicht gepanzerten Version 905.000 GTA-Dollar bei Legendary Motorsports. Hier könnt ihr mit einem guten Dreh also einen wertvollen Gewinn erhalten.

Auf der Liste der schnellsten Autos in GTA Online steht der Paragon R allerdings nicht.

Genshin Impact: Ganyu kommt nächste Woche – Das solltet ihr unbedingt vorher farmen

Am 12. Januar endet das aktuelle Banner zu Albedo in Genshin Impact. Kurz darauf soll der 5-Sterne-Charakter Ganyu veröffentlicht werden. Wir verraten, was ihr im Vorfeld farmen solltet, um euch perfekt auf Ganyu vorzubereiten.

Wer ist Ganyu? Der neue Charakter in Genshin Impact ist die Sekretärin von Qixing und bereits über 3.000 Jahre alt. Sie ist eine eifrige Person und ihr größtes Hobby ist ihre Arbeit. Sie besitzt folgende Eigenschaften:

  • Element: Cryo
  • Waffe: Bogen
  • Sternenbild: Sinae Unicornis

Genaue Details zum Charakter und den Fähigkeiten findet ihr in unserer Übersicht zu Ganyu.

Was solltet ihr jetzt farmen? Jeder neue Charakter möchte mit Waffen, Artefakten und Material für den Aufstieg versorgt werden. Wir verraten euch, was ihr alles für Ganyu benötigt und wie ihr die Materialien und Ausrüstung bekommt.

https://www.youtube.com/watch?v=v2_uEfXpbjQ

So kommt ihr an Ganyu

Um den Charakter freizuschalten, müsst ihr das neue Banner zu Ganyu kaufen. Das kostet euch wahlweise Echtgeld oder aber Urgestein. Dabei gibt es verschiedene Farm-Methoden, um an Urgestein zu kommen:

Zu guter Letzt braucht ihr dann noch etwas Glück. Das Freischalten neuer 5-Sterne-Charaktere kann etliche Versuche brauchen. Selbst bei Charakteren mit Garantie braucht es im schlimmsten Fall 28.800 Urgestein oder umgerechnet knapp 375 Euro.

Die besten Waffen für Ganyu

Ganyu nutzt als Waffe den Bogen. Die besten Bögen sind derzeit Amos’ Bogen und Himmelsflügel. Doch auch hier benötigt ihr Glück beim Ziehen aus Gebeten.

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann Prototype Crescent oder Favonius Warbow nutzen. Das sind zwei Bögen, die ihr ohne den Einsatz von Echtgeld bekommen könnt. Den Warbow gibt es sogar als Belohnung für den Abschluss der Story.

Diese Artefakte lohnen sich für Ganyu

Wer aus Ganyu das Beste herausholen möchte, sollte sich das Blizzard Strayer-Set anschauen, das perfekt für Cryo-Charaktere ist:

  • 2er-Bonus: Erhöht den Cryo-Schaden um 15%
  • 4er-Bonus: Erhöht die Crit-Chance bei Feinden, die von Cryo betroffen sind, um 20% und bei Feinden, die eingefroren sind, nochmal um 20%

Die Artefakte wurden zusammen mit dem neuen Gebiet “Drachengrat” in Patch 1.2 veröffentlicht. Ihr könnt sie an der Spitze des Berges in der Peak of Vindagnyr Domäne erfarmen. Diese schaltet ihr frei, indem ihr die Story spielt.

Genshin Impact Ganyu
Das ist der neue Charakter Ganyu in Aktion.

Materialien für den Aufstieg

Um Ganyu später aufsteigen zu lassen, benötigt ihr verschiedene Materialien:

  • Qingxin-Blumen findet ihr an hohen Orten und auf Bergen. Am besten nutzt ihr die interaktive Karte, um sie zu finden. Ihr müsst einfach alle Marker deaktivieren und die dritte Pflanze auswählen.
  • Shivada-Jade farmt ihr am besten bei den Cryo-Bossen Fluxeisbaum an der Ostküste bei Mondstadt.
  • Fluxeiskerne bekommt ihr ebenfalls von den Fluxeisbäumen.
  • Den Vaniloqua-Nektar und den Leuchtenden Nektar bekommt ihr von den Vaniloquen.

Neben diesen Gegenständen solltet ihr euch zudem “Eines Helden Weisheit” für Erfahrungspunkte und Mora zurücklegen. Dann seid ihr perfekt für die Ankunft von Ganyu vorbereitet.

Wer sich schon jetzt etwas Neues freischalten möchte, sollte sich beeilen. Für kurze Zeit gibt es ein kostenloses Pet, das MeinMMO-Autor Benedikt Schlotmann unbedingt haben möchte:

Genshin Impact verteilt für kurze Zeit ein kostenloses Pet – Und ich will es!

Würdet ihr ein MMORPG ohne Quests spielen?

Quests sind aus modernen MMORPGs mittlerweile nicht mehr wegzudenken. Oder doch? Wie würdet ihr ein MMORPG völlig ohne Quests finden?

Das Konzept der Quests ist so alt wie das RPG-Genre selbst und wurde schon während der ersten “Pen and Paper”-Runden von Dungeons and Dragons gerne genutzt.

Zusammen mit seinen Mitstreitern erhielt man von dem Spielleiter einen Auftrag, eine Quest, die die unterschiedlichsten Formen annehmen konnte:

  • Erledigt die Räuberbande, die die Umgebung terrorisiert
  • Besiegt das große Monster, das ein Dorf bedroht
  • Ein wichtiges Item wurde geklaut. Holt es zurück
  • Eine mysteriöse Krankheit breitet sich in der Stadt aus. Findet ein Gegenmittel
  • Die Prinzessin wurde entführt!

Die Liste kann unendlich lang so weitergehen. Als das RPG-Genre im Gaming sich auf MMORPGs ausweitete, kam auch hier das bekannte Konzept der Quests zum Einsatz.

Das ist das Problem: Allerdings haben Quests in MMORPGs oft mit Kritik zu kämpfen. Vor allem “Fetch-Quests” sind bei Spielern oft unbeliebt und werden als billige Lückenfüller betrachtet. Es handelt sich dabei um Quests, die den Spieler mit relativ belanglosen Aufgaben beschäftigt halten sollen.

Dazu gehören zeitlose Klassiker wie: “Hol mir weitere 50 Wolfspelze” oder “Töte 200 Orks in diesem Gebiet”. Es sind Aufgaben, die nicht gerade Stunden von Spaß und Spannung versprechen.

dnd phandelver regelwerk
Schon in DnD haben die Spieler von ihren Spielleitern Aufgaben und Quests erhalten. Dort musste man den NPCs aber eher selten Unmengen an Items bringen.

Sie liefern oft aber ausreichend Belohnung in Form von EXP und Geld, dass man sie als Spieler doch irgendwie machen will oder gar muss, weil man sonst mit dem Leveln nur schleppend vorankommt.

Entsprechend wünschen sich Spieler oft, dass das Quest-Design in MMORPGs überarbeitet und spannender wird. Aber wie würdet ihr ein MMORPG völlig ohne Quests finden? Würdet ihr ein solches Spiel spielen?

Sind Quests vielleicht ein veraltetes Konzept, das in modernen MMORPGs keinen Platz mehr hat? Oder sind Quests weiterhin nicht wegzudenken? Was macht eurer Meinung nach gute Quests aus? Stimmt ab und schreibt es in die Kommentare!

Update: 13.01.2021 – Die Umfrage ist beendet.

Pro in CoD Warzone meint: Übermächtige DMR 14 wird nochmal generft

Der Nerf der DMR 14 ist gerade das große Thema in CoD Warzone. Der Profi Nickmercs sieht den zu schwachen Nerf aber nicht negativ. Er meint, dass eine weitere Abschwächung kommen wird.

So steht es um die DMR 14: Mit der Einführung der Waffen aus Cold War in die Warzone hat die DMR 14 eine übermächtige Rolle eingenommen. Sie dominierte die Warzone und war einfach zu stark.

Nun kam der Nerf und die DMR 14 wurde etwas abgeschwächt. Für viele Spieler war der Nerf aber zu gering. Die Waffe ist immer noch stark und dominiert weiterhin.

Pro meint: DMR 14 bekommt noch einen Nerf

Das hat Nickmercs gesagt: Der Streamer und Profi von Call of Duty sieht etwas Positives im Nerf. Er meint, dass die DMR 14 erneut einen Nerf erhalten wird.

Er sagt dazu: “Hier ist die gute Nachricht, wenn eine Waffe Warzone übernimmt und sie einen Nerf bekommt, und dieser nicht viel bringt, zeigt die Geschichte, dass ein weiterer Nerf kommt und dieser zu 100 % zerstörend sein wird.”

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Ab Minute 0:37 redet Nickmercs über die guten Seiten des Nerfs.

Nickmercs meint also, dass ein weiterer Nerf deutlich verheerender sein wird und die Waffe diesmal so sehr abschwächt, dass sie keinerlei Rolle mehr in der Meta spielt.

In seinem Video, wo er einen weiteren Nerf der DMR 14 anspricht, verabschiedet er sich sogar von der Waffe. Nickmercs ist fest überzeugt, dass die Waffe bald nicht mehr so stark sein wird.

Wie wahrscheinlich ist ein zweiter Nerf? Es ist durchaus denkbar, dass die Entwickler erneut einen Nerf bringen werden. Bisher wurde zwar der Schaden der DMR 14 verringert, doch die Genauigkeit wurde laut Experten sogar etwas verbessert.

Die Kritik an der Waffe ist also immer noch groß und die Entwickler könnten bei einem weiteren Nerf vor allem die Präzision angehen, die die DMR 14 so stark macht. Dadurch könnten genervte Spieler beruhigt werden, doch gleichzeitig könnte die Waffe dadurch so schwach werden, dass sie keinerlei Rolle mehr in der Meta spielt.

Bislang handelt es sich hierbei aber nur um eine Theorie von Nickmercs und um keine offiziellen Infos. Es werden die nächsten Tage zeigen, ob die Entwickler bisher mit ihrem Nerf zufrieden sind oder ob sie nachbessern werden.

Welche Waffen aktuell stark in der Warzone sind und wie die passenden Setups aussehen, erfahrt ihr hier:

CoD Warzone: Die besten Waffen mit Setups – Season 1 Januar 2021

Quelle(n):
  1. Charlie Intel

ESO als erstes MMORPG – Ein Anfänger berichtet von seinen Erfahrungen

Das MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) ist bereits viele Jahre alt. Dennoch fangen immer wieder neue Spieler mit dem Game an. Wir von MeinMMO hatten einen davon im Interview und ESO ist sogar sein allererstes MMORPG.

The Elder Scrolls Online gilt als MMORPG, ist jedoch keines im klassischen Sinne. ESO spielt im gleichen Universum wie die älteren Elder-Scrolls-Teile und tritt in deren Fußstapfen. So setzt das Game nicht nur auf Gruppeninhalte, wie in einem MMORPG üblich, sondern auch auf vieles für Solo-Spieler. So gehört ESO zu den besten MMOs für Solo-Spieler auf dem Markt.

Veröffentlicht wurde das Spiel im April 2014 für den PC und im Juni 2015 für die Konsolen PS4 und Xbox One. Seit 2020 gibt es ESO für Stadia. In diesen Jahren hat sich viel getan, wie drei Spieler mit über 9.000 Stunden Spielzeit im Interview berichtet haben.

Dennoch passiert es heute noch, dass sich neue Spieler an das sehr umfangreiche Game herantrauen. Einer davon ist Sascha, der uns im Interview erzählt hat, wie er sich in seinem ersten MMORPG zurechtfindet, wieso es ausgerechnet ESO geworden ist, was ihm Schwierigkeiten macht und was ihn begeistert.

The Elder Scrolls Online führt euch in die Fantasy-Welt Tamriel.

Was hat dich dazu bewegt, mit einem MMORPG anzufangen?

Das sagt Sascha: Sascha war schon immer sehr an MMORPGs interessiert. Das liegt wohl auch an seiner Leidenschaft für Rollenspiele: “Ich versinke gerne in mystische und magische Welten.” Hinzu kommt, dass für ihn das Spielen mit anderen Interessierten seinen ganz eigenen Reiz hat.

Ich wollte mit anderen Leuten in Kontakt treten, handeln, kämpfen, gemeinsam questen, Erfahrungen austauschen oder einfach auch nur Gleichgesinnte treffen.

ESO spielt er dabei nicht allein. Er wollte ein Spiel, das er mit seiner Freundin zusammen zocken kann. Und, da sie beide RPG-Fans sind, haben sie sich letztendlich für das MMORPG ESO entschieden.

Wieso hast du dich ausgerechnet für ESO entschieden?

Das sagt Sascha zur TES-Reihe: Wieso es ausgerechnet ESO sein musste, hat mit Saschas Gaming-Vergangenheit zu tun. Er hat bereits zuvor am PC Morrowind gespielt und dann später Skyrim. Darin hat er Stunden verbracht: “Manchmal auch im Charakter-Editor, und zwar teilweise nur, um zu überlegen, welche Rasse ich denn spielen möchte.”

Jahre später wechselte er zur Konsole, besorgte sich Skyrim jedoch erneut, diesmal in der Legendary-Edition.

The Elder Scrolls war mir also schon früh ein Name. Zudem empfand ich die verschiedenen Teile immer als sehr gelungene und sehr atmosphärische Rollenspiele.

Das sagt Sascha zu MMORPGs: Sascha meint, dass das ganze MMORPG-Genre stark durch WoW geprägt ist und durch diese Marke richtig bekannt wurde.

Entsprechend schielte ich des Öfteren auf einen Gaming-PC, um nach Azeroth [WoW] aufzubrechen, entschied mich letzten Endes dann aber doch immer dagegen. Ich bin und bleibe einfach ein Playstation-Kind.

Der Weg zu ESO führte Sascha erst über das Free2Play-MMORPG Neverwinter, welches ihn nicht so packte. Letztlich kam er auf ESO, wobei seine Freundin das Grundspiel sogar schon hatte, jedoch nie gespielt hat: “So war der optimale Moment gekommen, in das Online-Tamriel einzusteigen.”

Außerdem kannte er Elder Scrolls bereits aus älteren Teilen. Er wusste also, worauf er sich einstellen musste und mit welcher Qualität eines Rollenspiels er rechnen konnte: “Ab da ging alles ganz schnell: gekauft, heruntergeladen und angefangen zu spielen.”

Spielst du eher allein oder in der Gruppe?

Das sagt Sascha: Er spielt, wie oben bereits erwähnt, meist mit seiner Freundin. Wenn er nicht mit ihr durch Tamriel zieht, spielt er allein. Er ist jedoch seit einiger Zeit Mitglied in der deutschen Gilde “lvl up” und somit nicht mehr ganz solo unterwegs.

Für Verliese verwendet er die praktische Aktivitätensuche: “Ich hatte also bisher eigentlich noch nie Probleme, dass mir Mitspieler fehlten oder ich keine Hilfe sowie Unterstützung erhalten hätte.”

ESO Mondjägerfeste Dungeon Wolf
Ein sehr beliebter Dungeon in ESO ist die Mondjägerfeste.

Wie regelmäßig spielst du ESO?

Das sagt Sascha: Sascha spielt nahezu jeden Tag, “Wenn manchmal auch einfach nur für die Dailys, sprich: Reitstunden nehmen, Handwerksquests erledigen und in Zeiten von Events Ereignisscheine sichern.”

Da er ein Neuling in ESO ist, kann er natürlich noch keine langfristigeren Prognosen abgeben. Aber er loggt sich gerne ein und spielt regelmäßig: “Je nach Lust und Gemütszustand wird sich die Tendenz aber nach unten oder oben bewegen.”

Das ist Saschas Spiel-Charakter: Er hat sich für den Beginn für einen Magicka-Zauberer entschieden. Als Rasse ist er ein Khajiit: “Warum? Nun ja, ich liebe Katzen und Magie.”

Wie einsteigerfreundlich findest du ESO?

Das sagt Sascha: ESO bietet ein Tutorial, in dem die wichtigsten Mechaniken erklärt werden. Zudem gibt das Spiel immer wieder Hinweise und Tipps, die sich aber ausschalten lassen, wenn man das nicht möchte. An sich kann man da also wirklich nicht klagen.

Zudem ist ESO meiner Meinung nach ziemlich gut auf die Konsole portiert worden. Die Menüs sind weder sperrig noch fummelig, die Steuerung funktioniert gut und ist recht simpel. Ich finde, hier hat Zenimax wirklich gute Arbeit geleistet.

Lediglich die Flut an Quests, Aufgaben, optionalen Aktivitäten und Events lässt Neueinsteiger manchmal schier verzweifeln. Allerdings möchte Sascha diesbezüglich nicht wirklich Kritik äußern, denn was wäre wohl die andere Option: “Wenn es weniger Aufgaben, Quests und Aktivitäten gäbe, würde ESO seine Vielfalt und die reichhaltige Abwechslung verlieren. Und ich bin mir sicher, das würde nun wirklich keiner wollen!”

Was fällt dir in ESO am schwersten?

Das sagt Sascha: Abgesehen von ein paar Weltbossen, die man verzweifelt versucht, alleine zu besiegen, oder ein paar Verliesen, findet er in ESO alles passend.

Die Stufe wird vom Spiel entsprechend skaliert, es gibt die Aktivitätensuche für Faule, außerdem Gildenhändler und Gildenläden, bei denen das Kaufen und Verkaufen wirklich gut funktioniert. An sich bietet ESO also immer eine Möglichkeit wie man vorwärtskommt.

Und sollte man wirklich einmal nicht wissen, wie etwas funktioniert, gibt es noch die großartige Community von ESO, die wirklich hilfsbereit ist. Das hat Sascha schon häufig am eigenen Leib erfahren. Er findet immer hilfsbereite Spieler, die einem weiterhelfen “oder sogar wirklich an die Hand nehmen”. Dafür ist Sascha sehr dankbar.

Seines Erachtens, überwiegt der Anteil an freundlichen Spielern in ESO deutlich. Etwas hat er dennoch an ESO auszusetzen:

Lediglich die Performance auf der PS4 ist manchmal der Horror. Abstürze, Standbilder, Verzögerungen und so weiter sind beinahe an der Tagesordnung. Wenn ich Kritik an ESO äußere, dann ausschließlich wegen der teilweise wirklich schlechten Performance.

Was begeistert dich in ESO am meisten?

Das sagt Sascha: Zunächst einmal ist ESO nicht Saschas erste Erfahrung mit einem Elder-Scrolls-Titel: “Von daher fasziniert mich wie bei allen anderen Teilen die Atmosphäre und das Gameplay an sich, in das Zenimax wirklich viel Mühe investiert hat.”

Des Weiteren haben MMORPGs den Rollenspiel-Fan schon ziemlich lange interessiert. ESO bot sich aufgrund mehrerer Aspekte an, wie die Vorgeschichte mit TES oder das gemeinsame Spielen mit seiner Freundin. Man kann also sagen, dass ihn das Spiel an sich interessiert hat und ihn auch das Spiel an sich begeistert:

Abschließend finde ich einfach die Geschichten und Erzählungen in ESO toll. Von furchtbaren, traurigen, blutigen, bis hin zu irrwitzig-komischen Storys und Schicksalen ist alles in ESO vertreten und wird wunderbar erzählt.

Hast du dir überlegt, noch ein anderes MMORPG anzufangen?

Das sagt Sascha: “Nein, mit ESO bin ich voll und ganz zufrieden und wohl auch noch eine Weile bedient.” Immerhin ist Sascha erst Stufe 36 und hat noch keine Gebietserzählung vollständig abgeschlossen, wie er räuspernd zugibt.

Sascha hat also weitestgehend gute Erfahrungen mit ESO gemacht und es soll nicht nur sein erstes, sondern auch einziges MMORPG bleiben. Wenn ihr euch überlegt, mit ESO anzufangen, haben wir von MeinMMO noch 13 Tipps, die euch den Start erleichtern. Ansonsten schreibt uns doch in die Kommentare, wie lange ihr schon ESO spielt und berichtet von euren Erfahrungen.

Einer der besten Minecraft-Speedrunner soll betrogen haben – Verliert alle seine Rekorde

Der YouTuber Dream wurde mit Speedruns zu Minecraft groß. Derzeit hat er über 15,6 Millionen Abonnenten auf YouTube. Doch zuletzt wurden ihm alle Rekorde von der Community aberkannt. Er soll betrogen haben.

Was ist passiert? Schon im Oktober 2020 warf ein anderer Minecraft-Speedrunner Dream Betrug vor. Zwar wurden diese Tweets inzwischen gelöscht, doch konkret ging es darum, dass Dream zu einfach an seltene Items gekommen ist.

Der Verdacht stand im Raum, dass er die Drop-Chancen manipuliert haben könnte. Daraufhin nahmen die Betreiber von Speedrun.com, einer Plattform für solche Rekorde, eine Untersuchung vor.

Im Dezember veröffentlichten sie eine 29 Seiten lange Auswertung der Vorwürfe, die sich nicht auf einen, sondern mehrere seiner Rekord-Runs beziehen. Sie kommen zu dem Schluss, dass die Chancen auf die Drops, wie sie Dream bekommen hat, bei etwa 1 zu 177 Milliarden liegen. Das schien den Betreibern so unwahrscheinlich, dass die Rekorde des YouTubers von der Plattform genommen wurden.

Wie reagierte Dream auf die Vorwürfe? Dream stellte seine Mod-Ordner nach den Vorwürfen online. Allerdings hatte er selbst immer wieder Änderungen vorgenommen, sodass es keine Garantie für diese Zusammenstellung gibt.

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Dream reagierte in einem Video auf die Vorwürfe und fand zudem Dritte, die die Kalkulationen von Speedrun.com kontrollierten und nach eigener Aussage Fehler fanden.

Die Chance soll gar nicht so gering gewesen sein, wie das Dokument behauptet. Obwohl er die Ergebnisse angefochten hat, bleiben seine Rekorde vorerst von der Rangliste ausgeschlossen.

Dream bekam zu oft seltene Items

Worum geht es bei den Speedruns? Das Ziel der Speedruns ist es Minecraft “durchzuspielen”. Dazu muss man den Nether betreten und den sogenannten Ender Dragon besiegen. Gute Speedrunner schaffen dies in weniger als 15 Minuten.

Bei diesen Speedruns spielen besonders zwei Items eine wichtige Rolle, um “The End”, eine spezielle Region, zu erreichen:

  • Die Lohenrute
  • Die Enderperle

Jedoch erhält man beide Items vor allem durch zufällige Drops. Die Lohenrute gibt es mit einer 50 % Drop-Chance von bestimmten Mobs im Nether, die Enderperle gibt es am schnellsten im Austausch gegen Gold bei den Piglins. Die Chance dafür liegt jedoch nur bei 5 %.

Und genau hier soll Dream geschummelt haben.

Was stellte die Speedrun-Community fest? Dream soll die Enderperle 42 Mal bekommen haben, wobei er nur 262 Gegner tötete. Das erhöhte seine durchschnittliche Chance auf 15 %. Die Lohenroute bekam er 211 Mal bei 305 Mobs – eine Chance von 70 %.

In diesem Diagramm kann man sehen, wie viel Glück Dream hatte (blau), wie hoch die eigentliche Kurve sein müsste (gelb) und wie es bei einem anderen Speedrunner lief (rot). Die grüne Leiste repräsentiert ein überdurchschnittliches Glück von 1 zu 1.000. Selbst über dieser Linie lag Dream.

Minecraft Speedrun Glück

Was macht die ganze Situation so komplex? Auf den ersten Blick wirkt es nicht so abwegig, dass Dream so viele Enderperlen mit einer höheren Chance bekommen hat. Doch wenn man tiefer in die Statistik abtaucht, ist so ein dauerhaftes Glück mehr als unwahrscheinlich.

Während die Speedrun-Community sich in ihren Aussagen sehr sicher ist, zweifeln vor allem viele Fans von Dream die Ergebnisse an.

Wer sich genauer mit dem Fall und dem Thema Wahrscheinlichkeiten befassen möchte, findet hier ein interessantes Video vom YouTuber Karl Jobst:

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Wie geht es jetzt weiter? Beide Seiten sind zwar nicht zu einer gemeinsamen Meinung gekommen, baten jedoch ihre Communitys darum, dass es keine negativen Kommentare und Hass-Nachrichten zu der jeweils anderen Partei geben soll.

Dream selbst jedoch hat stark von dem Hype um seine Minecraft-Speedruns profitiert. 2020 kamen mehr als 12 Millionen neue Abonnenten dazu. Auch seine neusten Videos werden noch immer 20 bis 60 Millionen Mal aufgerufen.

Während Minecraft noch immer sehr beliebt ist und vor allem auf YouTube gerne geschaut wird, ergeht es einem Ableger des Spiels nicht so gut:

Minecraft Earth überlebte nur knapp über ein Jahr, wird 2021 wieder eingestellt

Quelle(n):
  1. PCGamer

Destiny 2 hat uns zu Season 13 mehr verraten, als je zuvor – Das wissen wir bereits

Bei Destiny 2 startet wohl am 09. Februar die noch namenlose Season 13. Doch Bungie hat uns schon eine Menge über Waffen, Exotics und Strikes verraten. MeinMMO fasst alle Infos zusammen und sagt euch auch, was noch für Jahr 4 ansteht.

Aktuell läuft in Destiny 2 die Saison der Jagd, die Season 12. Seitdem kürzlich die Jagd auf den Hohe-Zelebranten live ging und wir Spider übers Ohr gehauen haben, hat die Season fast ihr ganzes Pulver verschossen. Die Hüter fragen sich daher: was kommt als Nächstes?

Für gewöhnlich hält Bungie sich mit konkreten Infos zur nächsten Season sehr bedeckt. Im letzten Jahr war es üblich, dass handfeste Infos erst wenige Tage vor dem Start des nächsten Kapitels released wurden. Doch schon jetzt wissen wir von vielen Inhalten für Season 13 und sogar darüber hinaus.

Wann startet Season 13 in Destiny 2? Ein offizielles Startdatum fehlt derzeit noch. Wir gehen aber stark davon aus, dass die Season 13 am 9. Februar 2021 losgeht.

  • Genau an diesem Datum endet der aktuelle Season Pass- gewöhnlich geht eine Season fließend in die nächste über.
  • Der 9. Februar ist ein Dienstag, also der typische Reset-Tag und es hat Tradition, dass neue Inhalte dienstags kommen.
  • Das Release-Datum dürfte also nur noch eine Formsache sein.
  • Den Namen hat Bungie ebenso noch nicht veröffentlicht. Auch wenn Dataminer da schon mehr rausgefunden haben wollen (Ginsor via Twitter), worauf wir aber in diesem Artikel nicht eingehen.

Lasst uns einen Blick auf die tatsächlich bestätigten Inhalte werfen.

Aktivitäten im Kosmodrom, die in Season 13 kommen

Diese Strikes kommen: Mit Beyond Light feierte das Kosmodrom auf der Erde seine Rückkehr. Die Location ist aber aktuell deutlich kleiner als in Destiny 1 – das soll sich in Season 13 ändern.

2 Strikes erweitern das Kosmodrom:

  • “Gefallenen S.A.B.E.R.” schickt die Hüter in ein unterirdisches Labor gegen einen gewaltigen Schweber
  • “Die Höhle der Teufel” ist das Versteck eines Gefallenen-Servitors

Die beiden Strikes kennen Veteranen aus Destiny 1. Wir gehen davon aus, dass die Missionen leicht überarbeitet werden – so wie der “Wille von Crota”-Strike in Beyond Light jetzt “In Ungnade Gefallen” heißt und wir statt gegen Schreihals Omnigul, gegen eine andere Hexe (Navôta) antreten.

Es ist zudem recht wahrscheinlich, dass das Kosmodrom generell ausgebaut wird. Bisher hatten die Hüter kaum einen Grund die Location zu besuchen – sicherlich, weil der Fokus auf der brandneuen DLC-Location Europa liegt. Dass die “Verseuchten Lande” aus Rise of Iron zurückkommen, ist hingegen sehr unwahrscheinlich.

Loot: 6 neue Waffen, 3 Klassiker und 3 Exotics sind schon bestätigt

In Destiny 2 herrscht derzeit Loot-Armut. Um die Anzugehen und dem Waffenruhestand beizukommen, sind diese Spielzeuge für Season 13 bestätigt:

  • 6 neue legendäre Waffen sollen die Kernaktivitäten attraktiver machen. Strikes, Gambit und der Schmelztiegel bekommen je 2 bisher unbekannte Waffen. Damit erhalten die 3 aktuellen Waffen Xenoclast VI (Strike-Schrotflinte), Sterne im Schatten (PvP-Impulsgewehr) und Publikumsliebling (Gambit-Granatwerfer) zuwachs.
  • 3 neu aufgelegte legendäre Waffen kommen in den Loot-Pool der Dämmerung: das Palindrom (Handfeuerwaffe), der Schwarm (MG) und Shadow Price (Automatikgewehr). Die Knarren waren in Destiny 1 beliebt und erhalten nun neue Perks und Statuswerte.
  • Für die ganz harten Hüter gibt es von den 3 Knarren zudem eine Meister-Version, die kommen dann aber nur aus der Dämmerung: Feuerprobe auf Spitzenreiter.
  • 3 neue Rüstungs-Exotics kommen mit Season 13 ins Spiel. Über Fähigkeiten oder Namen ist nichts bekannt. Wir wissen nur, dass ihr diese über die legendären Verlorenen Sektoren erbeutet. Diese knackige Aktivität aus Beyond Light kommt bei den Hütern gut an und zwingt Spieler sich mit ihrem Build zu beschäftigen.
  • Bungie kündigte außerdem an, das ihr am exotischen Kiosk weitere Waffen aus vergangenen Season kaufen könnt. Dazu zählen in Season 13 der PvP-Tyrann Felwinters Lüge und die beiden Exotics Wispern des Wurms und Perfektionierter Ausbruch.

Joe Blackburn hat zudem angekündigt, endlich mehr für die PvP-Fairness zu tun: Ein Schutz gegen DDOS-Attacken ist für Saison 13 angekündigt.

Mehr zu den angekündigten Waffen und Änderungen findet ihr hier in einem separaten Artikel auf MeinMMO:

Mehr zum Thema
Destiny 2 verspricht euch mehr Loot – Diese Waffen sind auf dem Weg
von Philipp Hansen

Was ist mit der Story der neuen Season und was kommt danach?

Bereits seit Monaten wissen wir, dass wir am Ende von Jahr 4 gegen die Hexen-Königin Savathûn antreten. Die große Herbst-Erweiterung von 2021 trägt passenderweise den Namen “Witch Queen”.

Die Story wird bereits jetzt aufgebaut, denn in Season 12 stellt sich uns die Hexe Xivu Arath in den Weg – die Schwester von Savathûn und nebenbei auch die Schwester von Oryx höchstpersönlich.

Das ist wahrscheinlich: Im Laufe des letzten Monats von Season 12 wird Bungie keinen epischen Kampf gegen Xivu Arath mehr aus dem Hut zaubern. Mit dem Sieg gegen den Hohe-Zelebranten haben wir ihren Champion besiegt – der Kampf gegen die Schar-Göttin selbst wird dann vermutlich in Season 13 stattfinden.

Damit setzt Bungie auf einen Handlungsbogen wie in einer Art TV-Serie.

  • Gegen Ende der Season 11 stellte sich uns Nokris, der Sohn von Oryx als Marionette von Savathûn in den Weg – der große Strippenzieher im Hintergrund ist damit bekannt.
  • Bis es zum Showdown kommt, müssen sich die Protagonisten aber mit haufenweise Handlangern rumschlagen und enthüllen dabei immer mehr von den Plänen des Obermackers.
  • Der Kurs ist aber klar gesetzt und alles hat einen gemeinsamen Ton (endlich Mal ein roter Faden in der Destiny Story). Im Gegensatz zu den Seasons von Jahr 3. Die waren eher separate Abenteuer, die nur am Rande zusammenhingen.
  • Spekuliert wird zudem, dass die Kabal entweder zum Ende der Season 12 oder in Season 13 eine große Rolle spielen sollen. Denn noch warten die Spieler auf diese Szene aus dem Trailer:
Zavala Kabal Osiris Beyond Light Season 12 Destiny 2
Osiris, Zavala und die Kable machen gemeinsame Sache?

Das passiert noch in Jahr 4 von Destiny 2

Das ist schon bestätigt: An dieser Stelle kurz die Infos, die wir sonst noch über zukünftige Inhalte für das Jahr 2021 in Destiny 2 haben:

Bedenkt, dass wir noch nichts zu den saisonalen Waffen-Exotics, den Aktivitäten oder Inhalte aus dem Season Pass sowie Geheimnissen wissen, die sehr wahrscheinlich in Season 13 ebenso am Start sind.

Wie findet ihr es, jetzt schon mehr zur Zukunft von Destiny 2 wissen, als es im vergangenen Jahren war? Manche Spieler glauben zudem auch schon zu wissen, wo das nächste große DLC spielt: Wenn die Spieler recht haben, jagt ihr 2021 eine Hexe in Chicago

Quelle(n):
  1. Forbes

So könnt ihr in Pokémon GO nun leichter XL-Bonbons für seltene Monster verdienen

In Pokémon GO könnt ihr nun auf eine neue Art XL-Bonbons verdienen. Das lohnt sich vor allem bei seltenen Pokémon, wo diese Bonbons besonders gefragt sind.

Das ist neu: Auf reddit haben Trainer eine neue Methode geteilt, wie man an die begehrten XL-Bonbons kommen kann: durch das Füttern von Pokémon in Arenen.

Dort soll nun hin und wieder mal ein XL-Bonbon ausgegeben werden. Das ist vor allem für seltene Pokémon interessant, für die man bisher kaum XL-Bonbons erhalten konnte.

Die neue Methode um XL-Bonbons zu verdienen

Das solltet ihr zur neuen Methode wissen: Generell bringt das Füttern von Pokémon immer mal wieder einen normalen Bonbon als Belohnung. Nun soll es zusätzlich noch XL-Bonbons durch das Füttern geben.

Bedenkt allerdings, dass die Wahrscheinlichkeit auf einen normalen Bonbon beim Füttern schon verdammt gering ist. Die Chance auf ein XL-Bonbon dürfte also nicht besser sein. Ihr braucht also viele Beeren und Glück, um XL-Bonbons zu erhalten.

Pokemon GO XL Bonbons
Beim Füttern von Pokémon in Arenen gibt es nun XL-Bonbons. Quelle: reddit

Das solltet ihr jetzt machen: Auch wenn die Chance auf XL-Bonbons durch das Füttern gering ist, solltet ihr diese Art der Bonbon-Gewinnung nutzen.

Setzt also vor allem seltene Pokémon in Arenen, für die ihr gerne XL-Bonbons haben möchtet und füttert sie mehrmals täglich. So könnt ihr mit Glück zumindest ein paar wenige XL-Bonbons bekommen.

Darum ist die neue Art so gut: Durch das Füttern von Pokémon in Arenen könnt ihr vor allem von den Monstern XL-Bonbons bekommen, die ansonsten verdammt selten sind.

Bislang gibt es die Bonbons nur durch das Brüten und Fangen von Pokémon. Monster wie Milza oder Kapuno brütet oder fängt man aber kaum. Die Chance auf viele XL-Bonbons ist also gering. Nun könnt ihr zumindest ein paar der XL-Bonbons für solche Pokémon erhalten.

Chancen auf XL-Bonbons von Kaumalat dürftet ihr beim nächsten Event in Pokémon GO haben. Doch dort haben Trainer schon Zweifel dran:

Pokémon GO: Spielern bereitet ein Bonus des Sinnoh-Events jetzt schon Sorgen

Fortnite bringt Skin für einen der größten Streamer auf Twitch

In Fortnite wird es bald den nächsten Skin eines beliebten Twitch-Streamers und YouTubers geben. TheGrefg wird Teil der Icon-Series von Fortnite.

Das wurde bekanntgegeben: Der spanische Streamer und YouTuber TheGrefg bekommt einen exklusiven Skin in Fortnite. Dieser Charakter im Spiel ist dann von dem Content-Creator inspiriert und wird Teil der Icon-Series.

Die Series von Fortnite brachte in der Vergangenheit bereits einige Outfits von berühmten Gamimg-Persönlichkeiten:

Alle Infos zum Skin von TheGrefg

Wie sieht der Skin aus? Ein genaues Bild dazu gibt es noch nicht. Auf Twitter verriet TheGrefg bisher nur, dass am 11. Januar der Skin vorgestellt werden soll. Dazu gibt es noch ein Bild, was die Umrisse des Charakters zeigt:

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Das ist interessant: Bereits am 15. Januar 2020 kündigte Epic Games die Icon-Reihe für Fortnite an. Damals wurde direkt der Ninja-Skin veröffentlicht.

Dazu gab es noch ein Bild von zwei weiteren Logos, die Hinweise auf kommende Skins geben sollten. Das waren die Symbole für Loserfruit und TheGrefg. Loserfruit bekam ihren Charakter im Juni, doch das Outfit von TheGrefg blieb bisher verschollen. Nun gibt es ein Lebenszeichen und eine baldige Veröffentlichung – allerdings erst ein Jahr nach der ersten Ankündigung.

Wer ist TheGrefg? Hierbei handelt es sich um einen der größten spanischen Content-Creator. Auf Twitch steht er auf Platz 14 der weltweit am häufigsten geschauten Streamer in den letzten 90 Tagen. Auf YouTube hat er fast 16 Millionen Abonnenten.

Unter den Streamern von Fortnite ist er sogar noch größer. Kein anderer Streamer auf Twitch hat im Schnitt so viele Zuschauer, wenn er Fortnite streamt, wie TheGrefg.

In dem bunten und quirligen Shooter gibt es haufenweise Outfits, die unterschiedlich selten sind. Wir zeigen euch hier eine Liste der seltensten Skins im Battle Royale:

Das sind die 16 seltensten Skins in Fortnite – Habt ihr sie auch?

Wir haben 1.300 WoW-Spieler gefragt: Sollte die böse Sylvanas wieder gut werden?

In einem neuen Cinematic in World of Warcraft: Shadowlands zeigt sich die „böse“ Sylvanas Windläufer plötzlich zögerlich. Ihr Verhalten deutet darauf hin, dass sie vielleicht einen Wandel durchmachen könnte. Wir fragten euch nach eurer Meinung zu der Entwicklung und ihr habt recht eindeutig abgestimmt.

Worum ging‘s? Kurz vor der Öffnung der Gewundenen Korridore von Torghast fanden Dataminer ein neues Cinematic mit Sylvanas und Anduin. In dem zögert Sylvanas davor, den jungen König zu töten.

Das Cinematic könnt ihr euch mittlerweile im Spiel selbst ansehen. Dazu müsst ihr die Gewundenen Korridore freispielen und Graf Denathrius in Nathria gelegt haben. Ihr bekommt dann von Bolvar eine kurze Questreihe, in der ihr die Entwicklung in Torghast verfolgen könnt.

Sie zeigt dort so etwas wie Mitgefühl oder „Menschlichkeit“ (soweit das auf eine Hochelfe eben zutrifft). Viele Spieler vermuteten wegen ihres Zögerns und ihres Verhaltens nun einen „redemption arc“ für die Bansheekönigin.

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Hier die entsprechende Cutscene.

Das bedeutet, dass sie einen Wandel durchmachen würde – von der durchtriebenen Kriegsverbrecherin, die für einen Genozid und einen riesigen Krieg verantwortlich ist, zu einer „erlösten“ Heldin. Wir fragten euch, ob ihr euch einen „redemption arc“ für Sylvanas wünscht.

Das sind die Zahlen: Es haben insgesamt 1.321 MeinMMO-Leser abgestimmt. Jeder hatte nur eine Stimme abzugeben. So sieht die Verteilung aus:

  • Finde ich gut: 63%
  • Gefällt mir nicht: 26%
  • Ist mir egal: 11%

Fast zwei Drittel von euch wünschen sich also eine „gute“ Sylvanas, eine Heldin. Das hat verschiedene Gründe – und nicht jeder von euch ist damit einverstanden.

Sylvanas als Heldin – Warum ihr einen „redemption arc“ wollt

Darum verdient Sylvanas einen Wechsel: Die Story von Sylvanas Windläufer ist eine der ältesten der World of Warcraft. Sie trägt seit Jahren zum Verlauf der Geschichte bei und die aktuelle Entwicklung ist für viele von euch ein Zeichen dafür, dass es mit ihr weitergeht.

Allein deswegen sollte sie nicht als „Bösewicht“ enden. Und da sie für ihre Täuschung bekannt ist, passt es da ganz gut, dass viele sie aktuell als solchen sehen, wie MeinMMO-Leser N0ma schreibt:

Ich halte es für wahrscheinlich, à la Darth Vader. Damit hätte man dann die Sylvanas-Kritiker vorgeführt nach dem Motto: Geschichte nicht zu Ende angehört.

Unsere Leserin Annika Hadlak auf Facebook vermutet hinter der ganzen Geschichte etwas viel Größeres. Schließlich habe Sylvanas schon deutlich länger geplant als viele Spieler noch im Kopf haben:

Ich glaube, dass Sylvanas seit Legion was am Laufen hat und die Rolle als Kriegshäuptling nur annahm, um diesen Plan besser zu verfolgen. Davon ab, dass der alte Loa des Todes für Sylvanas‘ Ernennung zum Krigshäuptling Schuld war. Das alles, unter dem Aspekt betrachtet … ganz ehrlich, Sylvanas war nie böse.

Warum ist das eine schlechte Idee? Kritik an der Idee, Sylvanas zur Heldin zu machen, gibt es aber ebenfalls. Die kommt dabei sowohl von Allianz- als auch von Horde-Spielern. MeinMMO-Leser Desten 96 etwa ist der Ansicht, dass Sylvanas der Horde zu sehr geschadet habe, um eine Erlösung zu verdienen. Leser Kyriae sieht die Entwicklung ebenfalls kritisch:

Egal, was Blizzard macht, für mich als Allianz-Spieler können sie nur verlieren und ich werde die Story hassen, denn es hat immer den faden Beigeschmack des (Horde-)Fanservice.

Machen sie aus Anduin einen Bösewicht, ist es das, was die Horde-Spieler sich wünschen. Machen sie aus dem weiblichen Hitler-Verschnitt eine Gute, ist es für mich nicht nur ein Schlag ins Gesicht der Allianz-Spieler, sondern auch eine Verhöhnung der Opfer [von Teldrassil]. In meinen Augen, da mag ich etwas radikal sein, darf jemand, der ein Genozid begangen, hat NIEMALS ein Held sein.

Die Emotionen, die Sylvanas im neuen Cinematic zeigt, sind äußerst zwiespältig. Einerseits bedroht sie Anduin mit den gleichen Gesten, die schon der Lichkönig Arthas früher zeigte und hält dabei sogar eine Gramklinge in Händen. Andererseits zögert sie, Anduin sofort niederzustrecken.

Wie die Geschichte ausgeht, wird sich wohl erst in einigen Wochen zeigen. In der Zwischenzeit lohnt es sich für euch, die Gewundenen Korridore zu besuchen, denn dort bekommt ihr ein neues Mount, das sogar im Schlund funktioniert.