Heute, am 12. Januar ist es in Destiny 2 Zeit für den Weekly Reset. Dieser bringt den Hütern neue wöchentliche Herausforderungen sowie eine frische Feuerprobe. Doch was können die Hüter in dieser Woche sonst noch erleben?
Aktuell warten die Hüter sehnsüchtig auf Season 13, über die wir schon ungewöhnlich viel wissen. Starten soll sie im Februar. Macht euch jedoch darauf gefasst, dass ihr von 22 Waffen beim Start von Season 13 Abschied nehmen müsst.
Das sind die Quellen für Mächtigen Loot in der Season 12 von Destiny 2
So gliedert sich Mächtiger Loot in Destiny 2: Mächtigen Loot gibt es in mehreren Stufen, die euch verschiedene Power-Schübe verleihen. Dementsprechend gewähren euch höhere Stufen auch höhere Power-Schübe.
Stufe 1 (bis zu +3 über dem aktuellen Powerlevel)
Stufe 2 (bis zu +4 über dem aktuellen Powerlevel)
Stufe 3 (bis zu +5 über dem aktuellen Powerlevel)
Spitzenausrüstung (+5 oder mehr über dem Powerlevel. Die einzige Ausrüstung, die über 1250 und bis maximal 1260 geht – ab dann fallen die Level-Sprünge aber geringer aus, +1)
Ein Fortnite-Leak zeigt angeblich die Spitzhacke des Mandalorian-Charakters. Spieler sagen, dass eine andere Spitzhacke eine bessere Wahl gewesen wäre. Warum?
Letzten Monat startete Fortnite Season 5 von Chapter 2 und brachte viel Content rund um “The Mandalorian” ins Spiel. Im aktuellen Battle Pass erhalten Spieler den Mandalorianer bereits auf Stufe 1. Baby-Yoda ist eins der freischaltbaren Items für diesen Charakter.
Es scheint aber, als wären noch weitere Inhalte auf dem Weg. Ein Leak-Video zeigt jetzt Gameplay mit einer Spitzhacke, die angeblich zum Mandalorian gehören soll.
Pickaxe für Mandalorian?
Das zeigt der Leak: Auf Twitter und reddit kursiert das Video von Leaker TwitchTilted. Von der Funktion ist alles wie immer. Ihr nutzt sie, um damit Gebäude zu zerstören, Ressourcen abzubauen oder im Ernstfall sogar auf Gegner einzuprügeln.
Das Besondere an diesem Leak ist, dass mit der Pickaxe dann das Outfit für den Mandalorianer abgeschlossen und vollständig ist.
Man ist sich allerdings unsicher, ob das Erntewerkzeug genau so im Spiel auftauchen wird, oder ob die Waffe noch ein Platzhalter ist. Denn das Teil sieht aus wie die Amban Sniper Rifle, die man bereits als Waffe im Spiel findet. Doch schaut euch zunächst im Video an, was der Leak genau zeigt:
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So reagieren die Spieler: Auf reddit wird das geleakte Gameplay von Fortnite-Spielern diskutiert. Die glauben, dass Epic Games hier eine bessere Wahl treffen könnte, wenn sie eine andere Spitzhacke für den Charakter veröffentlichen würden.
“Das wäre ein gutes, zweites Rücken-Accessoire für den Mandalorianer gewesen. Sie hätten unbedingt den Beskar-Speer zu seiner Spitzhacke machen sollen. Chance verpasst”, schreibt SpaceDude213 auf reddit.
Andere sehen die Situation ähnlich und schreiben: “Ich mag es, aber der Beskar-Speer wäre noch viel cooler”.
Bedenkt, dass zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht sicher ist, ob das wirklich die Spitzhacke für den Mandalorianer wird oder ob es sich dabei nur um einen Platzhalter handelt.
In Pokémon GO startet heute, am 12. Januar, die Rampenlichtstunde mit Driftlon. Wir zeigen euch die Boni und verraten, ob sich das Event lohnt.
Was ist eine Rampenlichtstunde? Dieses Event findet jeden Dienstag in Pokémon GO statt und stellt für eine Stunde ein besonderes Pokémon in den Mittelpunkt. Dazu gibt es noch einen Bonus, der das Event abrundet.
In dieser Woche dreht sich alles um Driftlon. Das passt, denn aktuell läuft auch das Sinnoh-Event, wo es um Driftlon und weitere Pokémon der 4. Generation geht.
Alle Infos zur Rampenlichtstunde mit Driftlon
Wann geht es los? Die Rampenlichtstunde startet um 18:00 Uhr Ortszeit und läuft genau eine Stunde. Um 19:00 Uhr ist also alles vorbei.
Welche Boni gibt es? Wie immer werden die Spawnpunkte erhöht und das Event-Pokémon erscheint deutlich vermehrt.
Dazu gibt es noch doppelte EP für das Fangen von Pokémon. Ihr erhaltet also mindestens 200 EP pro gefangenem Pokémon.
Lohnt sich der Bonus? Seit dem Update “GO Beyond” gibt es in Pokémon GO mehr EP für gefangene Pokémon. Vor allem großartige und fabelhafte Würfe bringen diesen Vorteil. Wer also noch EP für das Leveln braucht, sollte die Stunde nutzen. Weitere Infos zum Sammeln von EP findet ihr hier:
Gibt es Shiny Driftlon? Ja, das Pokémon könnt ihr auch in der schillernden Form antreffen. Ihr erkennt den Unterschied gut, denn Shiny Driftlon ist gold anstatt lila:
Wie geht es weiter? Jeden Dienstag wird auch im Januar eine Rampenlichtstunde stattfinden. Außerdem sind für diesen Monat bereits zahlreiche weitere Events bekannt. Ihr werdet also auch in den kommenden Wochen eine Menge zu tun haben.
Die Waffe DMR 14 ist in Call of Duty: Warzone so übermächtig, dass die Rufe nach ihrem (nächsten) Nerf bereits weit über die üblichen Reddit-Beiträge hinaus hallen.
Um diese Waffe geht’s: Die Waffe, die seit Wochen so gut wie ununterbrochen für Gesprächsstoff und vor allem für Nerf-Rufe sorgt, ist die DMR 14 aus dem Arsenal von Call of Duty: Black Ops Cold War. Diese fand mit der Integration von Cold War in Warzone ihren Weg ins Battle Royale.
Was ist das Problem mit dieser Waffe? Kurzum: Schon mit ihrer Einführung zu Beginn der laufenden Season 1 hat die DMR 14 eine übermächtige Rolle in der Warzone eingenommen. Sie dominierte das Battle Royale und war einfach zu stark, was seit Wochen in einem sehr einseitigen Meta mündet.
Selbst ein Nerf der DMR konnte daran im Prinzip nicht wirklich etwas ändern. Die Waffe rasiert immer noch problemlos ganze Trupps mit nur einem Magazin und dominiert auch weiterhin so gut wie jedes Match.
Hier mal eines von sehr vielen Beispielen auf Reddit mit einem leicht sarkastischen Titel:
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Ja, die Warzone hatte schon einige OP-Waffen in ihrem ersten Jahr erlebt. Doch die DMR 14 ist mittlerweile so berüchtigt, dass sie längst über Reddit hinaus für Gesprächsstoff sorgt – teils, wo man es kaum vermuten würde.
So versuchen Fans, einen weiteren DMR-Nerf erzwingen: So hat beispielsweise der YouTuber EazyIan auf den Straßen von Los Angeles für einen Nerf der DMR protestiert und ist dabei auf Solidarität gestoßen:
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Auch beispielsweise in der Politik tauchte die Forderung nach einem DMR-Nerf auf – und zwar im Live-Chat während einer Pressekonferenz des britischen Premier-Ministers Boris Johnson.
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Auch bei Schottlands First Minister Nicola Sturgeon haben verzweifelte Fans bereits im Live-Chat um Hilfe für die Warzone angefragt:
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Wie steht es nun eigentlich um einen weiteren Nerf der DMR? In der Community geht man aktuell davon aus, dass ein weiterer Nerf für die DMR eigentlich unausweichlich ist – die Frage ist nur: wann?
Denn die Kritik an der Waffe ist immer noch laut, doch von den Entwicklern selbst gibt es dazu bislang noch keine konkreten Aussagen.
Bei Raven Software hieß es nach dem letzten Nerf auf Twitter lediglich, dass Spieler weiterhin konstruktive Kritik äußern sollen.
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Wann und wie die DMR 14 also nochmal angepasst werden könnte, ist bislang nicht bekannt – auch wenn viele davon ausgehen, dass wohl in erster Linie die hohe Präzision dieser OP-Waffe angegangen werden dürfte.
Wir werden die Entwicklungen rund um die DMR weiterhin für euch verfolgen und euch schnellstmöglich mit den neuesten Infos dazu versorgen. Und vielleicht gibt es ja schon mit dem kommenden Mid-Season-Update die nächste Anpassung für dieses mächtige Schießeisen:
Wer seine Matches in LoL Wild Rift gewinnen will, muss zwingend die Minimap mit einbeziehen. Doch neben dem regelmäßigen Nachschauen ist vor allem das Interpretieren wichtig. Wir von MeinMMO verraten, wie ihr die Karte und die sogenannte Map Awareness zu eurem Vorteil nutzen könnt.
Um in Wild Rift zu gewinnen, gilt es, den Gegner zu besiegen und dabei Objekte wie Türme, den Drachen oder den Baron mitzunehmen. Doch dafür müsst ihr am Leben sein und euch gleichzeitig mit dem Team koordinieren.
Und an dieser Stelle spielen die Karte und damit verbunden die Sicht auf Verbündete und Feinde eine wichtige Rolle. In LoL nennt man dies auch “Map Awareness” – also ein Bewusstsein für die Karte.
Warum ist die Map so wichtig? Über die Karte könnt ihr die Bewegungen der Spieler verfolgen und so eure Strategien festlegen. Wer jedoch denkt, dass die Map nur dazu da ist, um euch vor Ganks zu schützen, unterschätzt die Vielzahl an Informationen:
Ihr seid sicherer auf eurer Lane und werdet seltener sterben.
Ihr könnt gleichzeitig auch aggressiver auf eurer Lane spielen. Angenommen, ihr seid in der Toplane und seht den gegnerischen Jungler ganz unten und den Midlaner in der Mitte, dann wisst ihr, dass ihr oben komplett allein in einem 1v1 seid und könnt diesen Kampf nach Wunsch eingehen.
Ihr könnt generell mehr Entscheidungen treffen – wie das Pushen gegen Türme oder das Erledigen von Drache, Herold und Baron.
Ihr könnt geschickter selber ganken, wenn ihr wisst, wo die Gegner sind.
Ihr lernt nebenbei, wie aggressiv eure Mitspieler sind und ob sie ihre Lane eher gewinnen oder verlieren. Auch daraus könnt ihr Rückschlüsse für das gesamte Spiel ziehen.
Dabei ist es wichtig, nicht nur hinzuschauen, sondern auch richtig zu interpretieren. Hier soll euch dieser Guide helfen. Wer die Infos gerne über ein Video erhalten möchte, findet hier einige Tipps vom YouTube-Account ProGuides Wild Rift:
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Wer von der Karte profitieren möchte, muss erstmal genügend Sicht haben. Dafür gibt es verschiedene Optionen, wobei die Wards am wichtigsten sind:
Wards hat jeder Spieler von Beginn an im Inventar.
Sie können mit einem einfachen Klick an beliebigen Orten aufgestellt werden.
Besonders klug sind Büsche und Positionen, an denen sich die Spieler oft aufhalten. Dazu zählen die Dreiecks-Büsche in der Drachen- und Baron-Lane, die Büsche beim Red- und Bluebuff, sowie im Fluss.
So leicht platziert ihr die Wards in den Büschen.
Besonders im Fluss spielt die Dschungel-Kreatur Krabbe eine wichtige Rolle bei der Sicht auf die Map. Nach ihrem Tod habt ihr für eine kurze Zeit einen Bereich der Karte aufgedeckt, direkt vor dem Baron oder Drachen.
Die Krabbe ist ein wichtiges Objekt, das oft unterschätzt wird.
Zudem gibt es die Türme und Vasallen, die oft vergessen werden, aber ebenfalls viel zum Thema Sicht auf der Karte beitragen. Rund um die Türme ist das Gebiet aufgedeckt und sogar in gewisser Weise eine sichere Zone, denn Gegner können euch dort nur schwer ganken.
Darum spielt gerade das Zerstören von Türmen eine so wichtige Rolle.
Das Blicken auf die Map – Eine Übungssache
Nachdem wir geklärt haben, wie man sich Sicht auf der Karte verschafft, gilt es nun, diese ständig im Blick zu behalten. Das kann besonders in der Laning-Phase anstrengend sein.
Eigentlich wollt ihr Vasallen farmen, den Skill-Shots der Gegner ausweichen und müsst euch sowieso noch mit eurem Champion anfreunden. Doch je eher ihr damit beginnt, regelmäßig auf die Map zu schauen, desto besser werdet ihr darin.
Wer lernen möchte, mit der Map zu spielen, muss zuerst seinen Champion beherrschen. Ihr müsst irgendwann einen Punkt erreichen, in dem das Steuern und Farmen zur “Nebensache” wird, während ihr aktiv die Karte und eure Mitspieler beobachtet.
Hier hilft nur üben, üben, üben und möglichst viele Matches spielen.
Was muss ich beachten? Im Grunde müsst ihr nur bis 5 zählen, denn es gilt, alle feindlichen Champions im Auge zu behalten. Dabei spielt es auch eine Rolle, zu wissen, ob der Feind aus einer anderen Lane sich zurück in die Base teleportiert hat oder gerade auf dem Weg zu euch ist.
Außerhalb der Laning-Phase stehen vor allem die Teamkämpfe im Vordergrund. Auch hier kann die Map helfen:
Befindet ihr euch gerade mit 5 Spielern in der Botlane und ihr seht zwei Feinde Top, die dort farmen, könnt ihr beispielsweise schnell einen Drachen besiegen oder Turm pushen. Ihr werdet garantiert für eine gewisse Zeit in der Überzahl sein, denn diese beiden Spieler müssen erstmal bis zu euch herunterlaufen.
Seht ihr, dass die Gegner immer nur zu fünft herumlaufen, kann es wiederum vorteilhaft sein, die Seiten zu pushen und eure Gegner so zum Rückzug oder zum Aufteilen zu zwingen.
Grundsätzlich gilt, dass ihr mit euren Informationen von der Karte nicht nur reagieren wollt, sondern agieren. Ihr versucht, eine Entscheidung zu treffen, die euch zum Vorteil gereicht oder eben zu verhindern, dass ihr einen Nachteil habt – beispielsweise indem ihr einem Gank entgeht.
Die Karte von LoL in der Übersicht.
Keine Info ist auch eine Info: Wer keine Feinde auf der Karte sieht, sollte grundsätzlich vorsichtig spielen und den Baron und Drachen im Blick behalten. Gut möglich, dass die Feinde die Objekte besiegen wollen oder aber einen Hinterhalt beziehungsweise Gruppenkampf planen.
Bezieht eure Gruppe mit ein: Wer den Blick auf die Karte beherrscht, hat einen Vorteil. Doch der bringt euch nur was, wenn ihr diesen Vorteil mit eurer Gruppe teilt.
Nutzt also die Pings auf der Minimap, um Verbündete vor einem Gank zu warnen oder eure Pläne in Bezug auf Objekte zu teilen. Das ist ein sicherer Schlüssel, um in Wild Rift zu gewinnen.
Wer sich bisher noch nicht intensiv mit Wild Rift beschäftigt hat, sollte sich erstmal unsere Anfänger-Tipps zum Spiel anschauen:
In Pokémon GO wurde Rasaff aus den gewerteten Trainerkämpfen geworfen. Trainer fanden zuvor einen unfairen Vorteil, der den Angreifer stärker machte.
Welchen Vorteil hatte Rasaff? Am Abend des 11. Januars bemerkten Spieler, dass Rasaff die Attacke Meteorologe (Weather Ball) erlernen kann.
Auf reddit fragte ein Spieler: Sollte Rasaff in der Lage sein, Meteorologe zu erlernen?
In den Antworten schreiben Spieler:
“Ich hab sofort allen meinen Rasaff Meteorologe beigebracht!”
“LOL, sie [Niantic] haben es verbockt?”
Doch viele bemerkten den Thread auf reddit wohl erst zu spät. Oft liest man, Nachrichten wie diese:
“Habe jetzt etwa 20 Lade-TMs reingeworfen. Es scheint wohl gepatcht worden zu sein. Glückwunsch an alle, die eins bekommen haben.”
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Die Entwickler schritten ein: Es dauerte nicht lange, bis Spieler eine Veränderung bemerkten. Wie in dem Thread auf reddit sichtbar wurde, kamen viele Trainer “zu spät zur Party”. Nur 20 Minuten nach dem Erstellen des Threads berichteten Spieler, dass sie den Fehler nicht mehr ausnutzen konnten. Offenbar behob Niantic das mit einer hohen Priorität.
Denn eigentlich sollte Rasaff diese Attacke gar nicht beherrschen. Und jeder, der Rasaff nun Meteorologe beibrachte, verschaffte sich damit einen großen Vorteil in Trainerkämpfen. Er besaß damit eine eigentlich unmögliche Kombination aus Pokémon und Attacke.
Wenig später schrieb der Support von Niantic auf Twitter ein kurzes Statement zur Situation. “Eine geringe Anzahl an Trainern konnte TMs nutzen, um Rasaff Attacken beizubringen, die es eigentlich nicht erlernen kann. Das war durch einen kurzen Fehler während des 11. Januars möglich. Die Ursache dieses Fehlers wurde behoben und Rasaff für die Superliga gesperrt, während wir die Untersuchung fortsetzen.”
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Dieser Fehler entstand offenbar in Zusammenhang mit dem Update, das den Schaden von 7 Attacken in Trainerkämpfen verändert. Eigentlich sollte die neue Attacke von Rasaff nur Eishieb sein. Verschiedene Variationen von Meteorologe sollten Vulpix, Vulnona und Quaxo bereitstehen.
Wie lange Rasaff jetzt aus der Superliga gebannt bleibt und wann ihr es wieder einsetzen könnt, steht noch nicht fest. Wolltet ihr es überhaupt für euer Team nutzen oder ist die Entscheidung für euch nicht wichtig, weil ihr sowieso auf andere Angreifer bei den Trainerkämpfen setzt?
Die deutsche Community auf Twitch hat eine Idee der US-Amerikaner kopiert und einen eigenen Server zum Survival-MMO Rust gestartet. Doch eine Diskussion um einen sexistischen Spruch, „Willst du dich auf mein Gesicht setzen?“, überschattet das Event bislang.
Was ist das für ein Event? Der deutsche Streamer Rumathra hat einen eigenen Rust-Server aufgemacht und viele deutsche Twitch-Streamer eingeladen, dort mit ihm gemeinsam zu spielen.
Wie er selbst sagt, hat er die Idee dazu einfach „von den Amis geklaut“. Rumathra weist seine Fans freundlich darauf hin, dass Twitch Prime kostenlos ist.
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Möglichst viele Streamer spielen gemeinsam auf einem Server das Survival-MMO Rust. Gespielt wird täglich von 17 Uhr bis 1 Uhr nachts.
In Rust können sich die Leute gegenseitig umbringen, Intrigen spinnen oder friedlich nebeneinander her spielen, craften und ihren Charakter ausbauen.
In Rust ist es möglich, hartes PvP zu spielen oder friedliches Rollenspiel zu betreiben
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Das dominiert bislang die Diskussion: Bereits am ersten Tag gab es einen Vorfall. Die Streamerin Tinkerleo wurde von dem Streamer daannyy gefragt: „Willst du dich auf mein Gesicht setzen?“.
Der Vorfall schlug hohe Wellen. Es brach eine Diskussion aus, die im Wesentlichen zwei Seiten hatte:
Einige nahmen die Streamerin in Schutz. So ein Verhalten ginge wirklich nicht. Das sei sexuelle Belästigung. Man müsse Leuten einen Safespace einräumen, pfleglich und respektvoll miteinander umgehen.
Andere griffen die Streamerin an: Die solle sich nicht so anstellen. Das sei ein Gag. Online spreche man so miteinander. Diese übertriebene Empfindlichkeit mache die Gesellschaft kaputt. „Bald darf man ja gar nix mehr sagen.“
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Das ist in der Folge passiert: Der Streamer, der den Spruch brachte, hat sich bei Tinkerleo entschuldigt. Er wurde für einen Tag von dem Rust-Server gebannt.
Das „Willst du dich auf mein Gesicht setzen“ wurde zum Meme, das als Gag weiter verbreitet wurde.
Die Twitch-Streamerin Shurjoka hat sich von dem Projekt zurückgezogen: Sie sagte, da würden Leute gezielt vom Server weggemobbt werden. Jeder, der sich zu dem Thema äußere, werde vom „Bodensatz des Internets“ angemacht. Sie wolle sich das nicht mehr antun (via twitter).
Ich komme einfach nicht aus meiner Haut raus und ich will das an dieser Stelle auch gar nicht. Das was Tinker passiert ist, war unangenehm und unangebracht. Das was seitdem auf Twitter, YouTube, Twitch und Instagram bei ihr und jedem abgeht, der sich dazu geäußert hat, ist der Bodensatz des Internets und es ekelt mich so dermaßen vor den ganzen Streamern die sich darin suhlen und daran aufgeilen.
Ich dachte, dass der Drops gelutscht ist, nachdem die Entschuldigung auf Twitter [von Dany] raus war, aber die Hass-Welle hatte da erst richtig begonnen und seitdem springen immer mehr Streamer auf den “Meme-Train” auf und die Kommentarspalten werden geflutet von Trollen und anonymen Ekelpaketen die “Setz dich doch auf mein Gesicht” spammen.
Auszug aus dem Statement von Shurjoka
Sie fordert Streamer auf, sich einzumischen, wenn Unrecht passiert. Denn oft würden die “coolen Leute einfach wegschauen.”
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Vor allem der deutsche Streamer und YouTuber „Hand of Blood“ ist im Zentrum des Konflikts. Er hatte die Streamerin verteidigt und sich damit einige Hass-Kommentare eingehandelt. Er sagt, ein Trollnetzwerk sei auf ihn aufmerksam geworden.
Der größte deutsche Streamer MontanaBlack hat angekündigt, nun auch Rust zu spielen und ironisch jeden weiblichen Mitspieler eingeladen, sich doch auf sein Gesicht zu setzen.
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Das steckt dahinter: Man sieht, dass Leute wie MontanaBlack das als Gag sehen und sich nichts dabei denken. Andere, die konkret von Sexismus betroffen sind, nehmen solche Sprüche aber ernst und fühlen sich durch solche Sätze ausgegrenzt, verletzt und gemobbt.
Dass dann noch über die Reaktion gespottet wird, macht die Sache nur schlimmer.
Es ist für Twitch-Streamerinnen ein Zeichen, dass dieses Rust-Event nichts für sie ist, sondern nur für „die Jungs“ und deren Communitys. Streamer, die sich auf die Seite der Frauen stellen, werden zum Teil wirklich eklig angegriffen.
Das ist kein rein deutsches Phänomen: Es ist in Teilen des Gamings und im Live-Streaming eine frauenfeindliche Grundtendenz zu beobachten, die sich immer wieder Bahn bricht. Die Plattform-Betreiber und viele Streamer gehen dagegen vor, aber es ist mühsam. Wie die Streamerin Shurjoka schreibt, schauen dann “viele der coolen Leute einfach weg”, weil sie wissen, was da für ein unangenehmer Rattenschwanz an Problemen und Diskussionen dranhängt.
MontanaBlack hat angekündigt, nun auch Rust zu spielen.
Gerade der größte deutsche Twitch-Streamer MontanaBlack war bereits häufiger im Zentrum von Sexismus-Diskussion. Der hat sich einen Bann eingehandelt, nachdem er sich im Urlaub auf Malta danebenbenommen hatte:
Der gefeierte Zombie-Modus aus Call of Duty: Black Ops Cold War wird bald kostenlos spielbar sein. Dabei handelt es sich allerdings um einen begrenzten Zeitraum. Wir sagen euch, warum ihr das Angebot ausnutzen solltet.
Wann ist der Zombie-Modus kostenlos? Ab dem 14. Januar soll der Zombie-Modus für eine Woche kostenlos sein. Das Angebot geht also bis zum 21. Januar.
In diesem Zeitraum kann jeder Interessierte den Zombie-Modus kostenlos ausprobieren und 3 Modi testen. Ihr sollt bereits im Vorfeld die Free-Access-Version auf eurer Konsole oder dem PC über den jeweiligen Store beziehungsweise Launcher herunterladen, um am 14. Januar direkt loszulegen.
Diese Modi gibt es kostenlos: Insgesamt warten 3 Zombie-Modi auf euch in der Test-Version:
Die Maschine: Hierbei müsst ihr Runden von Zombies überleben und eine Maschine in einem polnischen Bunker zum Laufen kriegen
Cranked: Hier kämpft ihr gegen Zombies und einen Timer. Ihr müsst Zombies umlegen, um den Timer erneut starten zu lassen. Tickt der Timer auf null, explodiert ihr
Onslaught (nur für PlayStation-Spieler): Das ist ein 2-Spieler-Modus, wo ihr gegen Horden von Zombies kämpft und durch den Dark Aether plötzlich andere Dimensionen betretet
Darum solltet ihr den Zombie-Modus testen: Der Zombie-Modus gilt als sehr gelungen und ist vor allem für Coop-Fans ein absolutes Muss. Wer also gerne mit Freunden zockt, aber dabei nicht immer mit dutzenden anderen Spieler agieren will, kommt im Zombie-Modus voll auf seine Kosten.
Der Modus punktet durch die dauerhafte Spannung, die er verspricht. Während man sich beim Modus “Die Maschine” zu Beginn noch recht entspannt einspielen kann, wird es nach wenigen Runden dauerhaft actionreich und man kommt kaum zur Ruhe.
Wer bisher auf die Warzone setzt oder Cold War nicht gekauft hat, weil Modern Warfare weiterhin stark ist, der sollte den Modus mal ausprobieren. Es ist ein ganz anderes Erlebnis und Modern Warfare hatte keinen Zombie-Modus.
Die starke Grafik von Cold War lässt die Zombies erschreckend gut aussehen und wer total ins Spiel versinkt wird sich sicherlich erschrecken, wenn plötzlich eine scheußliche Kreatur hinter einem steht.
Generell gilt der Zombie-Modus als eines der Aushängeschilder für die CoD-Ableger von Treyarch. Ihr findet auch in dieser Version zahlreiche Rätsel, die ihr lösen müsst und müsst taktisch vorgehen, um starke Waffen zu kaufen und Türen zu öffnen.
Besonders gelobt wird immer der Wiederspielwert des Zombie-Modus. Man spielt zwar auf der gleichen Map, doch kann die Rätsel immer wieder anders lösen oder andere Taktiken verfolgen. Jede Runde spielt sich quasi anders und genau das ist es, was den Zombie-Modus so stark macht.
Wichtig dabei ist auch der Koop-Aspekt. Alleingänge werden oftmals bestraft und man muss gut zusammenarbeiten, um die Wellen zu überstehen und die Rätsel zu lösen.
MeinMMO-Autor Maik Schneider findet den Zombie-Modus sogar so gut, dass er deshalb Cold War besser findet als Modern Warfare:
Wer also Cold War nicht besitzt, sollte die kostenlose Woche im Zombie-Modus ausprobieren. Danach könnte man dann über einen Kauf nachdenken, immerhin passiert auch sonst in Cold War eine Menge:
Der Twitch-Streamer TheGrefg bekam seinen eigenen Skin in Fortnite. Mit dem Stream, der den neuen Skin enthüllte, brach er den Zuschauer-Rekord auf Twitch um Längen. Warum?
Was war das für ein Rekord? Der spanische Streamer David “TheGrefg” Martinez zerstörte den Rekord auf Twitch für die meisten gleichzeitigen Zuschauer. Während er seinen Fortnite-Skin auf Twitch vorstellte, schauten ihm mehr als 2,4 Millionen Zuschauer zu. Über 2 Millionen der Zuschauer schalteten schon ein, bevor er den Skin überhaupt zeigte.
Damit brach er den Rekord für Einzelstreamer nicht nur knapp, sondern richtig deutlich.
Unterschiede gibt es noch bei Twitch-Kanälen, die nicht von einer Einzelperson betrieben werden. Wie der Kanal von PlayStation, Riot Games oder Eleague TV. Doch selbst die Zuschauerzahlen dieser Kanäle können nicht mit dem neuen Rekord von TheGrefg mithalten.
In der Mitte grau hinterlegt: Die Top-8 der meisten gleichzeitigen Zuschauer in einem Stream – Quelle: Twitchtracker.com
Was ist das für ein Skin-Reveal?
Das wurde gezeigt: Epic Games hat für seine größten Streamer zu Fortnite ein besonderes Format entwickelt, die Fortnite Icon Series. Regelmäßig erhalten große Streamer dann einen Skin, der ihrem Aussehen oder ihren Vorstellungen nachempfunden ist. Die Ankündigung für den Skin von TheGrefg kam bereits am 9. Januar.
Nun durfte er den Skin im Stream vorstellen und lockte damit so viele Zuschauer an. Ab dem 16. Januar soll es den Skin dann wohl im Shop von Fortnite zu kaufen geben.
Der neue Rekord auf Twitch ist kein Zufall, sondern baut auf verschiedenen Faktoren auf. Auf der einen Seite betreibt TheGrefg auf YouTube einen starken Kanal, der über 16 Millionen Abonnenten vorweist (via YouTube). Sein Twitch-Kanal hat 6,3 Millionen Follower (via Twitch).
Hinzu kommt, dass TheGrefg mit seinen Streams auf Spanisch eine riesige Zahl an Zuschauern anspricht. Zwischen 320 und 400 Millionen Menschen sprechen weltweit Spanisch als Muttersprache und 100 bis 200 Millionen beherrschen es als Zweitsprache. Spanisch ist die offizielle Landessprache oder Zweitsprache in (via enforex.com):
Argentinien,
Bolivien,
Chile,
Kolumbien,
Costa Rica,
Kuba,
Dominikanische Republik,
Ecuador,
El Salvador,
Guatemala,
Honduras,
Mexiko,
Nicaragua,
Panama,
Paraguay,
Peru,
Puerto Rico,
Uruguay,
Venezuela
und Spanien
Da spricht man also ein großes Publikum an.
Ein wichtiger Punkt war außerdem, dass der offizielle Kanal von Fortnite den Link zum Stream geteilt hat. Auf Twitter schrieb man “Schaltet so schnell wie möglich den Stream von TheGrefg an!”
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Dem Twitter-Kanal von Fortnite folgen über 12 Millionen Menschen. Dazu sorgten die Tausenden Interaktionen mit dem Tweet für eine hohe Reichweite. Das spielte wohl auch eine wichtige Rolle für die Rekordzahl von über 2,4 Millionen gleichzeitigen Zuschauern in seinem Stream.
Normalerweise ist PS Plus eine Voraussetzung, damit man auf der PS4 oder PS5 online spielen kann. Es gibt aber auch einige Spiele, die man kostenlos online spielen kann. Wir stellen euch eine Auswahl vor.
Die meisten dieser Spiele sind Free-to-Play, die sich durch Käufe im Ingame-Shop verbessern lassen. Das heißt, dass diese Spiele allesamt kostenlos sind, aber durch Echtgeldkäufe bessere Erfahrungen mit dem Spiel bieten könnten.
Worum geht es in dieser Liste? Jedes Spiel, welches hier in der Liste steht, ist komplett kostenlos herunterzuladen. Alle Spiele findet ihr im PS-Store.
Die Spiele, die wir euch vorstellen, haben zahlreiche positive Bewertungen und gehören zu den erfolgreichsten Spielen in dieser Kategorie. Wir stellen euch 19 Spiele genau vor und zeigen euch dann noch einen kleinen Einblick in 2 weitere Spiele, die in dieser Liste nicht fehlen sollten.
PS4-Spiele auf der PS5 spielen: Dank der Abwärtskompatibilität könnt ihr PS4-Spiele auch auf der PS5 spielen. Dafür müsst ihr manchmal ein Update laden oder könnt teilweise direkt reinstarten. Bedenkt aber, dass manche PS4-Spiele nicht mit der Qualität auf der PS5 mithalten können. Ihr müsst also gegebenenfalls eine schlechtere Qualität hinnehmen.
Wir haben diesen Artikel am 12. Januar 2021 aktualisiert. Dabei haben wir alle Spiele auf den Stand von 2021 gebracht und insgesamt 6 neue Spiele hinzugefügt, die entweder ganz neu erschienen oder seit kurzem kostenlos verfügbar sind.
Fortnite
Was ist Fortnite? Fortnite ist wohl mittlerweile der bekannteste Battle-Royale-Shooter überhaupt. Wenn ihr euch keine Skins oder andere Cosmetics kaufen wollt, dann könnt ihr das Spiel komplett kostenlos zocken und ohne Kosten in die laufende Season starten.
Fortnite ist kein klassischer Ego-Shooter, sondern verbindet die wilden Baller-Gefechte mit Comic-Elementen. So findet ihr Items in Lama-Piñatas und könnt euch als Kuscheltier, Disko-Freak oder Lama-DJ verkleiden. Außerdem spielt das Bauen eine große Rolle. So könnt ihr eigene Bauwerke errichten, die euch vor Feinden schützen. Das Baumaterial gewinnt ihr, indem ihr mit einer Spitzhacke Bäume und Gebäude auf der Spielwelt kaputt haut. Fast die gesamte Welt lässt sich so zerstören.
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Battle-Royale-Fans, die eine Alternative zu den klassischen Shootern, wie Call of Duty oder PUBG suchen. Denn in Fortnite ist das Bauen mindestens so wichtig wie gute Shooter-Skills.
Kreative Köpfe, die in Spielen wie Minecraft riesige Kunstwerke bauten, nun aber auch einen Shooter suchen
Spieler, die auf Variabilität stehen: Kaum ein Spiel hat so viele kreative Waffen und unterschiedliche Spielmodi wie Fortnite.
Kinder ab 12 Jahren, die ihre ersten Erfahrungen mit Shootern machen möchten
Was ist Neverwinter? Das Action-MMORPG basiert auf dem Fantasy-Rollenspiel Dungeons & Dragons. In Neverwinter könnt ihr eine riesige Spielwelt erkunden und zahlreiche Quests erfüllen. Ihr könnt mit verschiedenen Klassen in Gruppen spielen und Gegner zusammen bezwingen. Das Spiel klappt aber auch alleine.
Die Entwickler erweitern das Spiel durch stetige neue Quests und halten euch dabei auf Trab. Der Herrschafts-Modus gibt euch sogar die Chance auf PvP, obwohl dies nicht der Knackpunkt des Spiels ist.
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In Pokémon GO ist das Sinnoh-Event gestartet! Wir zeigen euch, welche neuen Raid-Bosse, Quests und Shinys dadurch ins Spiel gekommen sind.
Wie lange läuft das Event? Bis zum 17. Januar um 20:00 Uhr Ortszeit könnt ihr die Boni ausnutzen. Danach endet das Event und macht Platz für das Event rund um die 3. Generation.
Beim Sinnoh-Event dreht sich alles um die 4. Generation. Monster aus der Sinnoh-Region erscheinen also in Raids, Quests, Eiern und der Wildnis.
Quests und Shinys zum Sinnoh-Event
Das sind die Feldforschungen: Es gibt 3 neue Quests, die zum Event freigeschaltet wurden. Dazu zählen:
Besiege 2 Team-GO-Rocket-Rüpel
Belohnung: Begegnung mit einem Bamelin (kann Shiny sein)
Verwende 4 Power-Ups bei Pokémon
Belohnung: Begegnung mit einem Chelast, Panflam oder Plinfa (können alle Shiny sein)
Gewinne 2 Raids
Belohnung: Begegnung mit einem Koknodon oder Schilterus
Die Aufgabe rund um Bamelin klingt interessant, da man Bamelin erst seit diesem Event als Shiny fangen kann. 2 Raids für ein Koknodon oder Schilterus sind ebenfalls spannend. Hier sollte aber jeder selbst abschätzen, ob diese Pokémon den Einsatz von 2 Raid-Pässen wert sind.
Das sind die neuen Shinys: Überraschungen gibt es nicht. Nur Bamelin wurde als neues Shiny eingeführt. Wir binden euch hier das Bild der Shiny-Form ein:
Weitere interessante Shiny-Checks in der Wildnis sind Driftlon, Hippopotas, Pionskora und Charmian. Sie sind außerhalb von Events eher selten und sollten jetzt mitgenommen werden.
Besonders interessant ist Kaumalat in den 1-Sterne-Raids. Hierbei handelt es sich um eines der seltensten Pokémon im Spiel, das außerhalb von Events kaum auftritt. Die Chance in den Raids solltet ihr also nutzen.
Wie geht es weiter? Am 19. Januar startet das Hoenn-Event, also rund um die Pokémon der 3. Generation. Danach soll noch ein Event zur 2. Generation folgen. Das alles ist die Vorbereitung für die große Kanto-Tour, die im Februar startet:
Bungie und Riot, die Macher von Destiny 2 und Valorant, ziehen gemeinsam vor Gericht. Sie haben Klage gegen GatorCheats sowie ihren Betreiber eingereicht.
Das ist passiert: Destiny 2 und Valorant sind beides Shooter, die online gezockt werden. Immer wieder wird die Spielerfahrung der ehrlichen Hüter und Agenten dabei von fiesen Schummeln ruiniert, die sich mit Hacks oder Cheats einen unfairen Vorteil in den Matches holen.
Die Publisher und Entwickler hinter den beiden Games sind Bungie und Riot (von denen unter anderem auch League of Legends stammt). Beide Studios haben sich jetzt zusammengetan und verklagen den großen Cheat-Anbieter GatorGates und den Betreiber dahinter persönlich.
Darum geht’s in der Klage: Die Seite Polygon berichtet, dass die entsprechende Klage am Freitag, dem 8. Januar, bei einem Gericht in Kalifornien eingegangen ist – dem Central District of California Court. Im Schreiben treten beide Studios als gemeinschaftliche Kläger auf.
Die Anwälte von Bungie und Riot fordern:
Schadensersatz für den entstandenen Schaden – der Schaden wird in der Klage auf mehrere Millionen beziffert.
den Betrieb von der Webseite GatorCheats.com stillzulegen und dass dort keine Cheats mehr verkauft oder verbreitet werden.
weitere Verbreitungsmedien der Cheats stillgelegt werden (es geht um weitere Partnerseiten von GatorCheats und Social-Media-Accounts).
Bungie habe bereits vor Monaten eine Unterlassungserklärung gegen GatorCheats gestellt, diese wurde aber ignoriert und soll nun durchgesetzt werden.
Cameron Santos, der Betreiber von GatorCheats, wird zudem auch zivilrechtlich angeklagt.
Was sind das für Cheats? GatorCheats wirbt damit, dass ihre Schummelsoftware nicht von den Anti-Cheat-Programmen bei Bungie oder Riot erkannt wird. Auf das Verbergen vor Valorants Sicherheits-Programm Vaguard ist man scheinbar besonders stolz – das gilt immerhin als sehr streng und fast übervorsichtig.
Von Klassikern wie durch Wände schauen (Wallhack) oder automatischem Zielen (Aimbot) sei alles dabei. Man könne sich dann aus den Cheat-Paketen individuelle Vorteile zusammenstellen und diese im Match nach den jeweiligen Bedürfnissen anpassen.
Cheater verderben den Spaß in Valorant
Was kostet das? Cheats für Valorant sind teurer als bei Destiny 2:
Bei Valorant heißt das Paket “Gatorant” und kostet pro Monat 90,00 $ bis hin zu 500 $ für eine lebenslange Nutzung.
Bei Destiny 2 kosten drei Monate Nutzung 100,00 $ und die lebenslange Nutzung kostet 200,00 $.
Die Klage verdeutlicht, dass der Cheat-Anbieter tausende, wenn nicht zehntausende Dollar durch den Verkauf der Software eingenommen hat. Der Schaden von mehreren Millionen wird dadurch begründet, dass die Spieler den Spaß am Spiel verlieren, die Marken Destiny 2 sowie Valorant Imageschäden kassieren.
MeinMMO hat in der Vergangenheit öfters zu Cheater-Problemen berichtet:
Beide Games können gratis gezockt werden und erreichen ihren Hauptumsatz durch Ingame-Käufe, die von vergraulten Hütern oder Agenten eben nicht mehr durchgeführt werden.
Was passiert nun? Die ehrlichen Spieler müssen nun erst einmal abwarten, wie die Richter und die Jury entscheiden. Ein Zeichen wurde aber gesetzt.
Erste Erfolge sind auch schon zu sehen: MeinMMO konnte am Morgen des 12. Januar 2021 die Seite von GatorCheats zwar besuchen, doch dort steht nur “Site under construction. Please come back later!”, also dass die Seite umgebaut wird und man um einen späteren Besuch bittet.
Das zeigt ein Besuch auf GatorCheats am 12. Januar 2021
Sollte die Klage vollumfänglich ein Erfolg sein und nicht nur GatorCheats selbst geschlossen werden, sondern auch alle Partnerseiten und der Betreiber aufgeben müssen, wäre das ein gewaltiger Erfolg für die Spieler. Ob das Cheater-Problem jedoch wie eine Hyrda ist, der für jeden abgeschlagenen Kopf gleich zwei nachwachsen, muss die Zukunft zeigen.
Was denkt ihr? Wird die Klage ein Erfolg und ein harter Schlag für die unehrlichen Spieler?
Torghast, der Turm der Verdammten, ist eines der neuen Features in World of Warcraft: Shadowlands. Für MeinMMO-Autor Benedict Grothaus war er schon vor dem Release einer der größten Pluspunkte. Mit seinem neusten Update ist er noch besser geworden – obwohl der neue Modus keine Belohnungen birgt.
Was ist Torghast? Geschichtlich ist der Turm das Gefängnis des Kerkermeisters, in dem die schlimmsten Gestalten der World of Warcraft eingesperrt werden. In Shadowlands wird er zu einem der neuen Kern-Features.
Seit Beginn der Story von Shadowlands sind hier wichtige Charaktere wie Jaina Prachtmeer, Thrall, Baine Bluthuf und Anduin Wrynn eingesperrt und sollen befreit werden. Dazu müssen die Spieler durch verschiedene Flügel des Turms und hier immer schwerere Gegner besiegen.
Das Spielprinzip ist ein sogenanntes „roguelike“. Ihr spielt zwar euren Charakter, aber werdet im Verlauf eures Durchgangs durch besondere Fähigkeiten („Anima-Kräfte“) immer stärker. So sind völlig verrückte Builds und enorme Schadens-Zahlen möglich, die außerhalb von Torghast nicht funktionieren. Sterbt ihr zu oft oder ist euer Run zu Ende, sind die Kräfte wieder weg.
Torghast bietet die Auswahl aus verschiedenen mächtigen Boni.
Als Belohnung für Torghast winkt unter anderem Seelenasche, die ihr braucht, um die Legendarys von Shadowlands herzustellen. Seit dem 6. Januar 2021 sind jedoch die Gewundenen Korridore offen und damit für mich der Modus, der Torghast eigentlich erst so gut macht.
Der neue Flügel: Die Gewundenen Korridore
Was sind das für Korridore? Die Gewundenen Korridore sind ein neuer Flügel in Torghast, der anders als die anderen immer offen steht. Sie stellen so etwas wie den „Herausforderungsmodus“ von Torghast dar, ähnlich wie der Magierturm damals in Legion.
Sie dienen unter anderem dazu, die Story von Shadowlands mit interessanten Cinematics voranzutreiben und vor allem aber als Beschäftigung für interessierte Spieler.
Wie funktionieren sie? Die Korridore unterscheiden sich durch einige Eigenschaften von den anderen Flügeln in Torghast:
ihr betretet drei Sets aus sechs Ebenen verschiedener anderer Flügel – insgesamt also 18 Ebenen
Dieser seltsame Bärenhund funktioniert sogar im Schlund und ist eine Belohnung in den Korridoren.
Wie die anderen Flügel auch, gibt es die Gewundenen Korridore in acht Schwierigkeits-Stufen, die nach und nach freigespielt werden müssen. Sie dauern jedoch deutlich länger – und genau das macht sie besser.
Die Gewundenen Korridore machen Torghast noch besser
Darum sind sie so gut: Bisher störte mich an Torghast eigentlich nur das Ende. Immer, wenn gerade einmal genügend Anima-Kräfte zusammengekommen sind, um so richtig reinzuhauen, kam auch schon der Endboss.
Hier lest ihr auf MeinMMO, welche Probleme andere Spieler mit Torghast haben:
In den Gewundenen Korridoren habe ich dieses Problem des schnellen Machtverlustes nicht. Nach dem ersten Boss habe ich noch zwei weitere – mit den gleichen Kräften. Und die werden immer mehr und immer stärker. Das vermittelt ein hervorragendes Gefühl von Macht, wie es nirgendwo anders möglich ist.
Obwohl ich jemand bin, der in WoW eigentlich nur die nächste Verbesserung jagt, habe ich in Torghast vor allem eines: Spaß. So viel Spaß, dass ich die gewundenen Korridore immer wieder besuche, selbst ohne eine Belohnung dafür zu bekommen.
Selbst eine Niederlage, die mich besonders auf höheren Ebenen dann doch die Zähne knirschen lasst, demotiviert mich nicht. Ich melde mich einfach nochmal an und versuche es neu, diesmal dann ohne den Fehler, der mich den Sieg gekostet hat.
Und was bringt das? Die Gewundenen Korridore haben einen schönen Nebeneffekt. Ich lerne nämlich meine Klasse dort sehr viel besser kennen, als ich es sonst irgendwo könnte.
Die meisten meiner Runs bestreite ich solo, sodass ich niemanden durch meinen Lernprozess behindere. Ab einem bestimmten Level muss ich in den Korridoren anfangen, richtig gut nachzudenken und zu planen, wie ich nun weitermache. Einfach durchlaufen und draufhauen führt meist eher zur Niederlage.
Mein erster Durchgang endete etwa auf Stufe 17 – der Wächter am Ende hat mich jedes Mal mit einer Kelle getötet, ohne dass ich etwas dagegen hätte tun können.
Beim zweiten Versuch, direkt danach, habe ich dann angefangen, kurz zuvor schon mit meinen Cooldowns zu arbeiten und mir genau zu überlegen, wie ich die nächste Mob-Gruppe töte oder ob ich sie nicht vielleicht sogar umgehen kann.
Im Moment spiele ich vor allem meinen Todesritter. In Zukunft und wenn ich etwas mehr Zeit habe, sehe ich mich aber schon andere Klassen in Torghast erkunden – auch, um sie kennenzulernen und um sie zu meistern.
Natürlich dauern die Korridore länger als andere Flügel. Aber genau deswegen bin ich dort viel lieber.
Wer in den Kalender im Spiel schaut, wird ab Dienstag, den 12. Januar, ein neues Event entdecken: „Torghast: Bestien des Prodigums“. Das Event geht bis zum Montag, dem 18. Januar.
Bestien des Prodigums ist das erste der Torghast-Events, die uns in Shadowlands in Zukunft noch erwarten werden. In diesem wird sich Torghast etwas verändern. Ihr sollt zu Beginn eines Durchlaufs eine Auswahl aus drei verschiedenen Anima-Kräften haben, die einen Begleiter für euch bereithalten:
Befehlskette beschwört Horgul, einen Tank
Schemenessenzköder beschwört Valioc, der AoE-Schaden verursacht und Gegner zum Schweigen bringt
Klagender Anhänger beschwört Nal‘tari, der eure Fähigkeiten verstärkt
Dazu kommen neue Anima-Kräfte, die diese Bestien verstärken (via wowhead). Diese besonderen Bestien des Kerkermeisters sollen dafür sorgen, dass Abwechslung in Torghast kommt und der Inhalt interessant bleibt.
Zudem wird sich in den kommenden Wochen sicherlich noch die Geschichte um Sylvanas Windläufer und Anduin Wrynn weiterentwickeln. Erste Anzeichen für eine Richtung gibt es bereits – und ihr habt und schon verraten, dass ihr Sylvanas gerne als Heldin in WoW sehen würdet.
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Das MMO New World legt seinen Fokus auf eine offene Welt und Sandbox-Inhalte. Durch besondere Funktionen sollen zudem Twitch-Streamer angelockt werden. Die Entwickler von Amazon hoffen wohl beim Release 2021 auf einen ähnlichen Hype, wie es gerade bei Rust der Fall ist.
Was ist los bei Rust? Das Survival-MMO Rust erfreut sich derzeit großer Beliebtheit, nachdem 50 Streamer gemeinsam einen Server gestartet hatten. Derzeit ist Rust die Nummer 1 auf Twitch, weil inzwischen auch Streamer aus Spanien und Deutschland auf den Zug aufgesprungen sind.
Diese große Aufmerksamkeit führte inzwischen dazu, dass Rust einen neuen Spielerrekord auf Steam aufgestellt hat. Mit 243.988 gleichzeitigen Spielern waren fast doppelt so viele Menschen gleichzeitig eingeloggt, wie beim alten Rekord aus dem April 2020 (125.415 gleichzeitige Spieler).
Das Survival-MMO aus 2013 ist heute beliebter als je zuvor.
Rust ist mit der Formel erfolgreich, die auch New World im Kopf hatte
Warum ist Rust so beliebt? Die Kern-Features von Rust sind PvP, Crafting und das nackte Überleben – alles, was ein gutes Survival-Game eben ausmacht. Jeder Spieler kämpft um sein Überleben und tut dafür, was notwendig ist. Häufig endet das dann darin, dass in einer Begegnung nur ein Spieler überlebt.
Diese Kombination birgt großes Potential für Konflikte und Dramen zwischen den Spielern. Gekoppelt mit einem neuen Trend, das alles in ein Rollenspiel zu verpacken, dient es als Unterhaltung für tausende Zuschauer auf Twitch.
In Rust startet ihr nackt und ohne Ausrüstung. Diese müsst ihr aus gefundenen Materialien herstellen. Dabei steht der Kampf zwischen den Spielern im Vordergrund.
Wie will New World das umsetzen? New World wollte ursprünglich über genau die Elemente ein Hit werden, wie es Rust im Moment ist. Es war ein Sandbox-MMO und konzentrierte sich ursprünglich voll auf PvP und hatte sogar Survival-Elemente.
Inzwischen ist es durch Quests linearer geworden, doch trotzdem stehen Crafting, spontane Events in der offenen Welt und Schlachten im PvE und PvP im Fokus.
Hinweis: Die neuen Spiele von Amazon sollen alle auf Twitch ausgerichtet sein, um Synergie-Effekte zu erzielen. Amazon hat die Streaming-Plattform im Jahr 2014 für 970 Millionen US-Dollar gekauft.
Zuschauer dienen eher als Helfer für den Streamer
Wie soll die Twitch-Integration aussehen? Damit Streamer und Zuschauer noch besser zusammenarbeiten können, wird es einen Button in New World geben, mit dem man direkt der Gruppe des Streamers beitreten kann. Das bietet sich vor allem für Events in der offenen Welt an, die mit vielen Spielern erledigt werden können.
Regelmäßig finden instanzierte PvE-Schlachten, die Invasionen, und auch PvP-Kriege statt. Hier können Streamer und ihre Communitys gemeinsam oder gegeneinander im 50v50 kämpfen. Jede der 3 Fraktionen kann so Festungen erobern, sie ausbauen und verteidigen.
Zudem gibt es eine Ingame-Funktion, durch die man anderen signalisieren kann, dass man gerade live ist. Wer von einem Streamer besiegt wird oder diesen bezwingt, kann es sich im “Replay” auf Twitch nochmal anschauen.
Tatsächlich sorgte New World im August schon für Aufmerksamkeit auf Twitch, jedoch mit einem ganz anderen Feature: der Voice-Chat, der auch bei Rust für so viel spannende Momente sorgt.
Das ist der Knackpunkt: Wer an erfolgreiche Spiele auf Twitch denkt, hat wahrscheinlich Fortnite, Call of Duty oder Escape from Tarkov im Kopf. Das sind alles Spiele mit einem Fokus auf PvP.
New World jedoch hat sich jedoch Ende 2019 mit einem Rework vom PvP abgewandt. Der Zwang zum Kampf gegen andere Spieler ist weg und stattdessen soll auf mehr Wert auf PvE gelegt werden. Lediglich die 50v50-Schlachten und optionale Kämpfe in der offenen Welt sind geblieben.
Fraglich ist, ob diese Inhalte, gekoppelt mit Events im PvE, reichen, um Streamer und Zuschauer langfristig zu motivieren. Erste Bedenken gab es sogar bei dem kurzen einwöchigen Test zu New World:
Es gab Kritik dafür, dass sich das optionale PvP gar nicht lohnt. Abgesehen von 10 % mehr XP gab es nichts, wofür man kämpfen konnte.
Obwohl die Kriege zu Testzwecken bereits häufiger als eigentlich geplant stattfanden, war es vielen Spielern schon zu selten.
Die Umorientierung hin zum PvE könnte also gerade dem Wunsch nach Aufmerksamkeit auf Twitch schaden.
Was spricht gegen Einbußen auf Twitch? Gerade beim aktuellen Hype um Rust gibt es eine spannende Entwicklung. Obwohl das Survival-MMO vor allem ein PvP-Spiel ist, betrieben viele Streamer zum Start des neuen Servers Rollenspiel und waren eher “PvE-mäßig” unterwegs.
Für den Wechsel hin zum PvE spricht außerdem, dass viele MMORPG-Fans sich eher dem PvE zuwenden. In einer Umfrage zum PvP hier auf MeinMMO sagten 78 % der Teilnehmer, dass sie nur oder überwiegend PvE-Inhalte spielen. PvP spielte für viele keine große Rolle. Zwar bezeichnet sich New World bisher “nur” als MMO, doch viele Inhalte gleichen einem MMORPG.
Ob sich New World generell durchsetzen kann, hängt stark von den Anpassungen ab, die derzeit in der Alpha gemacht werden. Denn im August 2020 hatte das MMO zwar gute Ansätze, doch vieles wirkte noch nicht ausgereift und braucht dringend Feinschliff:
In Pokémon GO ist es wichtig die besten Verteidiger in Arenen zu setzen, damit man diese auch lange halten kann. Wir zeigen euch die wichtigsten Verteidiger im Spiel.
Arena-Medaille: Außerdem kann man durch das Verteidigen von Arenen die Arena-Medaille auf Gold bringen. Viele Spieler streben diese Goldmedaille an.
Wir zeigen euch, welche Pokémon die besten Verteidiger sind und welche Strategien man beim Bau eines Verteidiger-Teams für eine Arena berücksichtigen sollte.
Wir haben diesen Artikel am 12. Januar aktualisiert und auf den neusten Stand für 2021 gebracht. Dabei haben wir einige Pokémon hinzugefügt, die durch neue Attacken starke Verteidiger wurden.
Diese Pokémon sind die besten Verteidiger
Nun folgen die besten Verteidiger. Sie sollten in einer vollen Arena nicht fehlen und sind in jeder Situation die Besten.
Diese drei Pokémon haben hohe KP-Werte. Dieser Wert ist beim Verteidigen am wichtigsten, denn er sagt aus, wie viel das Pokémon aushalten kann.
1. Heiteira
Heiteira ist das mit Abstand beste Pokémon zum Verteidigen. Sein KP-Wert von 496 ist der beste im Spiel. Zudem kann das Pokémon von Typ Normal über 2700 WP erreichen. Außerdem treffen seine Attacken den Top-Konter Machomei sehr effektiv.
Ideale Attacken zum Verteidigen: Zen-Kopfstoß und Zauberschein
2. Chaneira
Die Vorentwicklung von Heiteira gehört ebenfalls zu den besten Verteidigern. Mit seinem KP-Wert von 487 ist es fast so gefürchtet wie seine Weiterentwicklung.
Zudem hat Chaneira einen weiteren Vorteil. Da es nur geringe Wettkampfpunkte erreichen kann (1255 WP) hat dieses Pokémon auch noch nach Stunden in der Arena eine gut gefüllte Motivation. Es verliert mit den Stunden kaum an WP in der Arena. Dadurch bleibt es für den Angreifer auch dann noch nervig, weil er mehrfach gegen Chaneira kämpfen muss.
Ideale Attacken zum Verteidigen: Zen-Kopfstoß und Zauberschein
3. Relaxo
Zu den Top-Verteidigern gehört Relaxo. Es erreicht Wettkampfpunkte über 3200. Es ist zwar bei weitem nicht so stark wie Chaneira oder Heiteira, dennoch hält dieses Pokémon viel aus. Zudem setzt es seine Ladeattacke Bodyslam beziehungsweise Rammboss oft ein und schreckt viele Trainer ab.
Ideale Attacken zum Verteidigen: Zen-Kopfstoß und Rammboss/Bodyslam
Setzt diese Pokémon zum Kontern in die Arena
Wie sollte man vorgehen?Damit eine Arena tatsächlich die besten Verteidiger beherbergt, sollte man sich in die Rolle des Angreifers hineinversetzen. Sitzen Heiteira, Chaneira und Relaxo drin, dann greift der Angreifer mit Kampf-Pokémon an, da diese sehr effektiv sind.
Damit man den Angreifer besiegt, sollte man zwischen die Top-Verteidiger gute Konterpokémon setzen. Also Pokémon, die gegen die Angreifer effektiv sind. Kampf-Pokémon sind anfällig gegen die Typen Psycho, Flug und Fee. Es ist also ratsam, solche Pokémon ebenfalls in Arenen zu setzen.
Kokowei mit Konfusion und Psychokinese
Laschoking/Lahmus mit Konfusion und Psychokinese
Gardevoir mit Konfusion und Zauberschein
Togekiss mit Luftschnitt und Zauberschein
Hypno mit Konfusion und Seher
Pixi mit Zen-Kopfstoß und Zauberschein
Ein weiteres interessantes Pokémon ist Drifzepeli. Es hält viel Schaden aus und Kampf-Pokémon sind gegen Driftzepeli schwach. Es dauert also ewig ein Drifzepeli zu besiegen oder man zwingt den Angreifer zum Wechseln seines Pokémon.
Angreifer zum Verteidigen
Wie sollte man vorgehen? Starke Angreifer sind auch eine gute Wahl in Arenen. Wenn man diese Pokémon zwischen die Top-Verteidiger setzt, dann fügen sie dem Angreifer besonders viel Schaden zu.
Es ist nicht nur wichtig besonders lange in Arenen zu überstehen, sondern auch seinen Gegner zu schwächen.
Dafür sollte man Pokémon in die Arenen setzen, die dem Gegner viel Schaden zufügen und dennoch gegen seine Angreifer nicht anfällig sind. Dafür eignen sich am besten:
Metagross mit Patronenhieb und Sternenhieb
Dragoran mit Drachenrute und Wutanfall/Drachenklaue
Milotic mit Kaskade und Surfer/Blizzard
Wichtig: Obwohl auch Despotar gute Angriffswerte hat, ist es ein schlechter Arena-Verteidiger. Es hat eine doppelte Schwäche gegen Kampf-Pokémon und wird innerhalb von Sekunden besiegt. Setzt also niemals ein Despotar zum Verteidigen in die Arenen, wenn ihr auch bessere Pokémon habt.
Weitere gute Verteidiger
Wenn ihr eine Arena seht, die bereits gut gefüllt ist und ihr keine der oberen Pokémon mehr zur Auswahl habt, stellen wir euch hier noch eine Liste von Pokémon aus allen Generationen vor, die ebenfalls gut für Arenen geeignet sind:
Melmetal mit Donnerschock und Donnerblitz
Letarking mit Gähner und Knuddler
Diese Pokémon sind ebenfalls gut für Arenen geeignet, aber nicht so stark wie die oben erwähnten:
Stahlos mit Eisenschweif/Drachenrute und Rammboss/Knirscher
Donphan mit Konter und Knuddler
Lapras mit Eisesodem und Eisstrahl/Blizzard
Sleimok mit Plage und Finsteraura
Garados mit Kaskade und Knirscher
Knakrack mit Drachenrute und Wutanfall
Meistagrif mit Konter und Wuchtschlag
Diese Fragen müsst ihr euch stellen: Beim Bau einer Arena muss man sich in den potenziellen Angreifer versetzen. Womit kann ich den Angreifer am besten auskontern? Wofür hat der Angreifer keinen Konter dabei?
Wie sieht das ideale Arena-Verteidiger-Team aus?
Setzt nicht nur die drei besten Verteidiger in die Arenen, sondern zwischen diesen Verteidigern gute Konter. Dabei ist es euch überlassen, ob ihr generell viel Schaden zufügen wollt, oder ob ihr den Konter des Gegners schnell besiegen wollt.
Genau mit solchen Überlegungen kann man seinen Gegner gut in die Knie zwingen und Arenen lange halten.
Am Ende ist es wichtig, seine Arena im Auge zu behalten. Es bringt nichts, sich eine starke Arena zu bauen, wenn man diese nach zwei Stunden vernachlässigt. Füttert man nicht regelmäßig die goldene Himmihbeere auf die Pokémon, sind diese nach wenigen Stunden nutzlos in den Arenen, denn die Pokémon verlieren mit der Zeit an Wettkampfpunkten.
Absprechen mit anderen Trainern: Baut ihr eine Arena mit befreundeten Spielern, so sprecht euch ab, wer die Arena wann im Auge behält. Mehrere Spieler können auch mehr füttern.
Keine News verpassen: Bei Änderungen an Arenen und generell in Pokémon GO seid ihr bei uns immer bestens informiert. Folgt doch unserer Facebook-Seite oder tretet unserer Pokémon GO Gruppe auf Facebook bei, um nichts zu verpassen.
Wer noch EP sammeln muss, um in Pokémon GO im Level zu steigen, der sollte sich unseren Guide dazu anschauen:
Der europäische Twitch-Streamer Simon “Thebausffs” Hofverberg ist für seine aggressive Spielweise bekannt. Obwohl er es bis zum Rang Challenger schaffte, dem höchsten Rang in der Ladder von League of Legends, wurde er von Riot gesperrt. Der Grund: absichtliches feeden. Doch die Sperre wurde inzwischen zurückgenommen.
Was ist passiert? Thebausffs ist bekannt dafür, dass er Champions unkonventionell und sehr aggressiv spielt. Das führt dazu, dass er sich in oft in “Hit or miss”-Situationen befindet: Entweder, er gewinnt seine Lane und die Kämpfe haushoch, oder aber er verliert sie.
Wenn er verliert, dann geschieht das oft mit vielen Toden.
In LoL wird das häufige sterben als “feeden” bezeichnet, denn man “füttert” den Feind mit Gold und damit Items. Das macht ihn stärker und kann dazu führen, dass dieser plötzlich im Alleingang das komplette Team überrollt.
Für absichtliches feeden gibt es deshalb sogar Strafen bis hin zu Account-Sperren. Und genau das ist Thebausffs passiert.
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Was war das für eine Sperre? Für das absichtliche feeden wurde sein Account bis zum 23. Januar gesperrt. Daraufhin gab es Protest in den sozialen Medien.
So meldete sich unter anderem der LEC-Caster Christy “Ender” Frierson zu Wort. Der schrieb via Twitter: “An den Riot Support – ihr habt es vermasselt”.
Inzwischen hat sich Riot selbst zu dem Fall gemeldet und die Sperre wieder zurückgenommen. So schrieb Mark Yetter, Design Director für LoL:
Falls ihr es noch nicht wusstet – Unsere automatisierten atk- und int-Erkennungssysteme erledigen 90 % der Arbeit, aber in einigen Fällen erhalten sie falsch positive Ergebnisse. Unser Spieler-Support-Team überprüft und behebt die Fälle, in denen der Algorithmus eine falsche Entscheidung trifft.
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Aggressive Spielweise ist Top oder Flop – und das wird kritisiert
Der Streamer ist nicht unumstritten: Während des Bans meldeten sich nicht nur Unterstützer zu Wort, die eine Aufhebung der Sperre forderten. Es gab auch Spieler, die in der Strafe ihre Richtigkeit sahen.
Einer von ihnen war der ehemalige Schalke-ADC FORG1VEN. Auf Twitter merkte der an, dass Thebausffs seit 10 Jahren bereits etliche Spiele verloren und Gegner mit 0-15 gefüttert haben soll.
Was genau spielt Thebausffs? Die Spezialität des Streams ist der Champion Sion mit einem Full-AD-Build, also dem Fokus auf Angriffsschaden.
Sion ist eigentlich eine Art Tank, doch einige seiner Fähigkeiten skallieren gut mit Offensive. Zudem lebt er durch seine passive nach dem Tod kurzzeitig weiter und hat währenddessen mehr Schaden, höheres Angriffstempo und Lebensraub.
Dadurch kann er selbst nach dem Tod gleich mehrere Feinde ausschalten oder ihnen zumindest ordentlich Schaden zufügen.
Sion, der Lieblings-Champ des Streamers.
Funktioniert das gut? Das kommt ganz drauf an. Mit Sion hat der Streamer eine durchschnittliche Sieges-Chance von 51 %. Im März 2020 spielte er sich in der Rangliste bis hin zu Challenger und gehörte über viele Monate zu den Top 0,001 % aller Spieler.
Allerdings fiel er in den letzten Wochen in das Grandmaster-Tier, weil er häufiger mit Sion verlor. Er erreichte meist nur zwischen 3 und 7 Kills pro Spiel, aber meistens mehr als 8 Tode. Seine beiden letzten Matches vor der Sperre beendete er mit 4/15/0 und 4/10/3. In Teamkämpfen hatte er also kaum Einfluss, wie die wenigen Kill-Unterstützungen zeigen.
Die Statistiken von Mobalytics zeigen, dass Thebausffs in 1.613 Matches Sion spielte. Seine durchschnittlichen Werte liegen bei 5,4/8,5/5,0 – das ist eher schwach.
Zum Vergleich: Der LoL-Profi Gabriël “Bwipo” Rau von Fnatic schafft es auf der Toplane durchschnittlich auf Stats von 5,9/5,0/6,5 in 680 Spielen.
Zwar hat Thebausffs offensichtlich nicht mit Absicht “gefeeded”, aber seine Spielweise ist nicht unbedingt optimiert. So kam es dann auch zu dem versehentlichen Ban.
Sion gehört eher zu den unbeliebten Champions in LoL. Wir verraten euch jedoch welche die beliebtesten sind:
Wie polnische Medien berichten, könnte CD Projekt Red eine hohe Geldstrafe drohen: Das Verbraucherschutz-Ministerium in Polen untersucht Beschwerden der Käufer von Cyberpunk 2077. Als mögliche Höchststrafe stehen 10% des Jahresumsatzes im Raum. Man sieht Käufer von Cyberpunk 2077 auf PS4 und Xbox One im Nachteil.
Woher droht die Geldstrafe? Das polnische Ministerium für Verbraucherschutz und Wettbewerb (UOKiK) hat CD Projekt Red in den Fokus genommen. Eine Sprecherin des Büros, Malgorzata Cieloch, erklärte:
„Wir sind zu den Unternehmern gegangen, um das Problem mit dem Spiel zu klären und ihre Maßnahmen dazu. Wir werden prüfen, ob die Hersteller an Korrekturen arbeiten und an Lösungen für Probleme, die das Spiel daran hindern, auf verschiedenen Konsolen gespielt zu werden. Aber wir werden auch prüfen, ob die Unternehmer auf die Beschwerden der Leute eingehen, die mit ihrem Kauf unzufrieden sind, weil das Spiel auf einigen Plattformen nicht läuft, trotz früherer Beteuerung des Herstellers, es würde gut laufen.“
Sprecherin des polnischen Ministeriums für Verbraucherschutz
Wie hoch kann die Geldstrafe sein? Sollte das polnische Ministerium für Verbraucherschutz zu dem Schluss kommen, dass CD Projekt Red unlauteren Wettbewerb betrieben hat, könnten sie eine Geldstrafe in Höhe von bis zu 10% des Jahresumsatzes erheben. Das wäre eine erhebliche Geldstrafe.
Das sagt ein Experte: Polnische Medien zitieren den Rechtsanwalt Dominik Jędrzejko zu dem Fall. Der hat sich in einem Blog-Post am 19. Dezember bereits mit den Vorwürfen gegen CD Projekt Red beschäftigt. Er sagte damals schon: das größte Problem für CD Projekt Red werden nicht Sammelklagen von Investoren sein, sondern tatsächlich das Verbraucherschutz-Ministerium, das die Rechte der einfachen Käufer vertritt.
Für den Anwalt ist der wichtigste Punkt, ob Aussagen eines Publishers zu einem Produkt vorm Release mit der Realität übereinstimmen.
Der Anwalt wirft CD Projekt Red vor, ihre Aussagen zur Spielbarkeit von Cyberpunk 2077 auf “Last-Gen-Konsolen” PS4 und Xbox One sei irreführend gewesen. Vertreter von CD Projekt Red hätten versichert, Cyberpunk 2077 laufe „sehr gut“ auf PS4 und Xbox One. Daher hätten viele Spieler auf diese Aussagen vertraut und sich das Game im guten Glauben gekauft. Es hätte sich aber herausgestellt, dass diese Aussagen objektiv falsch waren.
Es sei nicht wichtig, ob die Aussagen wegen mangelnder Vorsicht erfolgt seien oder aus Absicht.
“Geschlossenes System” auf PS4, Xbox One
Tatsächlich glaubt der Anwalt, dass die Aussagen von CD Projekt Red vor allem „normale Käufer“ hinters Licht geführt haben. Die würden sich auf Aussage der Entwickler verlassen und im guten Glauben ihre Kaufentscheidung treffen. Das wären nicht nur Spieler, sondern auch Leute, die Cyberpunk 2077 als Geschenk gekauft hätten.
Weil Konsolen abgeschlossene Systeme seien, ohne Möglichkeit, sie zu erweitern, sei der Fall besonders deutlich. Selbst der “durchschnittliche, gut informierte Spieler gehe davon aus, dass ein Spiel vernünftig auf seinem geschlossenen Konsolen-System funktioniert.”
Es geht dem Anwalt spezifisch um “Eine Handlung, die darin mündet, dass der durchschnittliche Kunde eine Vertrags-Entscheidung trifft, die er unter anderen Umständen nicht getroffen hätte”: Wie der Anwalt folgert, hätten sich viele Spieler Cyberpunk 2077 für PS4 und Xbox One nicht gekauft, wenn sie vorher gesehen hätten, wie schlecht das Spiel auf den Plattformen läuft.
Daher hält er eine Strafe des Verbraucherschutz-Ministeriums für die „größte Gefahr“ der Firma. Ihm tue es leid, dass der polnische Publisher so ein Image-Desaster erleidet. Aber der mediale Sturm könnte nur der Beginn der eigentlichen Probleme sein.
Laut dem Anwalt zeige der Fall: „Man kann digitale Produkte nicht komplett von der Realität entkoppeln und man kann nicht über die Fakten eines Produkts lügen.“
Cyberpunk hatte eine Menge Stress, aber vor allem auf PS4 und Xbox One.
Das Interessante ist es, dass der polnische Anwalt schon genau die Argumentation der Sammelklagen der Investoren vorweggenommen hat und das Wochen, bevor eine US-Anwaltskanzlei sie einreichte. Laut dem Rechts-Profi geht es hier nicht um einen “Medialen Sturm”, sondern um tatsächliche Probleme, die CD Projekt Red viel Geld kosten könnten:
XL-Bonbons sind in Pokémon GO nur schwer zu bekommen. Wir zeigen euch hier 9 Pokémon, die von den XL-Bonbons tatsächlich profitieren und bei denen die Bonbon-Suche gar nicht allzu schwer ist.
So gibt es XL-Bonbons: Die begehrten XL-Bonbons ermöglichen es, ein Pokémon ab Level 40 weiter zu pushen. Sie sind aber nur schwer zu bekommen. Beim Fangen und Verschicken gibt es die XL-Bonbons, doch nicht bei jedem Pokémon. Vor allem Monster mit höherem Level bringen mehr XL-Bonbons.
Das zeigen wir hier: Die meisten XL-Bonbons wird mal aktuell von Pokémon haben, die häufig in der Wildnis erscheinen, aber eben nicht so stark sind. Wir zeigen euch eine Auswahl an Monstern, die von den Power-Ups profitieren und zumindest etwas häufiger gefunden werden können.
Legendäre Pokémon haben wir komplett aus der Liste raus gehalten. Hier muss man bisher hunderte Raids machen, um genügend XL-Bonbons für Power-Ups zu haben. Wir konzentrieren uns auf häufigere Pokémon.
Die besten Pokémon für die XL-Bonbons
Nebulak und Gengar: Unter den Geist-Angreifern dominieren Giratina und Darkrai. Gengar ist zwar eine Alternative, doch wird vor allem interessant, wenn man es auf Level 50 pusht. Auf diesem Niveau ist Gengar besser als ein Darkrai auf Level 40.
Nebulak bekommt man aus der Quest “Lande 3 großartige Würfe” und es ist zumindest beim richtigen Wetter keine Seltenheit in der Wildnis. Dazu kommen immer wieder Events, die Nebulak in den Fokus stellen. Ihr solltet also vor allem dann zuschlagen, wenn Nebulak mal wieder in einem Event auftaucht.
Pinsir oder Sichlor/Scherox: Unter den Käfer-Angreifern ist eigentlich Genesect die absolute Spitze. Ein Pinsir oder Scherox auf Level 50 ist allerdings besser als ein Genesect auf Level 40.
Pinsir und Sichlor erscheinen immer mal wieder in Nestern: Vor allem dort könnt ihr dann ordentlich abkassieren. Ansonsten gab es schon mehrfach Events, wo eines oder beide Pokémon vermehrt auftauchte. Darauf kann man auch in der Zukunft hoffen.
Machollo und Machomei: Der beste Kampf-Angreifer ist Lucario. Selbst ein Machomei auf Level 50 ist nicht so stark wie ein Lucario auf Level 40. Es kommt aber gefährlich nah dran und genau deshalb lohnt es sich, die Machollo zu jagen.
Die beste Chance auf XL-Bonbons von Machollo ist der Community Day im Januar. Dort dreht sich alles um Machollo und ihr könnt ohne Ende nach den XL-Bonbons farmen. Ansonsten gibt es immer wieder Events, wo Machollo vermehrt auftritt.
Quiekel und Mamutel: Mamutel ist schon auf Level 40 der beste Eis-Angreifer und das bleibt auch auf Level 50 so. XL-Bonbons von Quiekel sind also Gold wert.
Quiekel taucht vor allem in der Winter-Zeit und bei Schnee im Spiel immer wieder vermehrt auf. Ihr solltet also aktuell jedes Quiekel fangen, was ihr seht. Erst im Dezember 2020 hatte Quiekel eine Rampenlichtstunde – da habt ihr im besten Fall ebenfalls XL-Bonbons gesammelt.
Evoli und Psiana: Bei den Psycho-Angreifern dominiert Mewtu mit weitem Abstand. Da kann ein Psiana auf Level 50 nicht mithalten. Es kommt aber schon deutlich dichter an Mewtu ran und ist leichter zu bekommen.
Evoli erscheint bei teilweise bewölktem Wetter recht häufig und ist durch verschiedene Hüte immer wieder ein Teil von Events. XL-Bonbons von Evoli lassen sich also recht gut sammeln. Ein weiterer Vorteil an Evoli: ihr könnt mit Folipurba, Glaziola und Nachtara (nur für PvP-Spieler sinnvoll) weitere starke Entwicklungen ergattern.
Rotomurf und Stalobor: Bei den Boden-Angreifern gibt es viel Auswahl: Groudon, Demeteros oder eben Stalobor gehören dort zu den besten Angreifern. Ein Stalobor auf Level 50 übertrumpft die Boden-Pokémon auf Level 40 allesamt.
Rotomurf konntet ihr vor allem im Event rund um die 5. Generation vermehrt fangen. Ansonsten taucht es vor allem bei sonnigem Wetter immer mal wieder auf. Ihr solltet kein Rotomurf verpassen, denn Stalobor ist wichtig für euer Team.
Rihorn und Rihornior: Rihornior ist zusammen mit Rameidon und dank der Attacke vom Community Day der beste Gestein-Angreifer. Auf Level 50 stellt es die Rameidon auf Level 40 problemlos in den Schatten.
Rihorn ist immer mal wieder Teil von Events und erscheint dort vermehrt. Außerdem gab es im Dezember den großen Community Day, wo Rihorn ebenfalls vermehrt aufgetaucht war. Hier könnten fleißige Sammler bereits ein Vorrat an XL-Bonbons gesammelt haben.
Hydropi und Sumpex: Der Wasser-Starter aus der 3. Generation ist unter den Wasser-Angreifern zwar Kyogre und Kingler unterlegen, doch kommt den beiden Pokémon gefährlich nahe, wenn es auf Level 50 gepusht wird.
Die Chance auf viele XL-Bonbons könnte es beim Hoenn-Event geben, was Ende Januar stattfindet. Dort wird sicherlich auch Hydropi im Mittelpunkt stehen. Ihr solltet euch also dort auf die Jagd machen.
Geckarbor und Gewaldro: Aktuell ist Roserade das stärkste Pflanzen-Pokémon im Spiel. Wenn es aber auf Level 40 ist, dann wäre ein Gewaldro auf Level 50 deutlich stärker.
Geckarbor gibt es, ähnlich wie Hydropi, im Hoenn-Event Ende Januar vermehrt zu fangen. Dort solltet ihr also eure Chance nutzen und haufenweise Geckarbor fangen.
Im Januar passiert noch eine ganze Menge im Spiel. Wir geben euch hierzu eine Übersicht:
In der Call of Duty: Warzone gibt es ein paar kleine Mechaniken, die jeder kennen sollte, der mit einem kleinen Schweißfilm auf der Stirn durchs Battle Royale rennt. MeinMMO zeigt euch 6 einfache Tricks, die ihr unbedingt kennen und nutzen solltet.
In der Call of Duty: Warzone kämpft ihr um epische Siege in großen Gefechte. Doch oft sind es die kleinen Dinge und Entscheidungen, die euch den Vorteil liefern, der euch zum begehrten Warzone-Sieg führt.
MeinMMO zeigt euch hier 6 Mechaniken des Battle Royale, mit denen ihr bestimmte Aktionen im Spiel besser ausführt und damit einen Vorsprung gegenüber Soldaten habt, die ganz normal über die Map laufen und nur darauf warten, von euch einen Headshot zu kassieren.
1. Schneller Herzschlagsensor
Wie kann ich den Herzschlagsensor besser benutzen? Dieses taktische Item gehört zur Grundausrüstung vieler Warzoner und gibt euch einen kräftigen Vorteil gegenüber Spielern, die sich den Perk “Geist” sparen oder noch nicht an einer Loadout-Kiste waren. Ihr holt das Teil kurz aus eurer Tasche und checkt für ein paar Sekunden die Umgebung vor euch.
Doch diese Zeit könnt ihr deutlich reduzieren. Denn wenn das Gerät für euch einen Feind erkennt, müsst ihr nicht darauf warten, dass der “Radar-Impuls” komplett über den Bildschirm läuft. Habt ihr Feinde in der Umgebung, seht ihr direkt am unteren Rand die Meter-Anzeige. Anders herum ist diese Anzeige auch leer, wenn keine Feinde ohne “Geist” in der Nähe ist.
Ihr braucht den Sensor also immer nur ganz kurz zu checken und wenn keine Meter-Anzeige zu sehen ist, könnt ihr das Teil direkt wieder einstecken. Dadurch spart ihr pro Nutzung mehrere Sekunden, die ihr für anderen wichtige Warzone-Aktionen verwenden könnt – zum Beispiel schneller über die Map zu kommen.
Schaut nur ganz kurz auf den Sensor, wenn er nichts erfassen kann.
2. Manuelle Fallschirmöffnung
Wie kann ich meine Landungen verbessern? Dieser Tipp hilft euch besonders dann, wenn es bei der Landung schnell gehen muss. Also immer!
Standardmäßig öffnet sich euer Fallschirm von selbst, wenn ihr euch nach dem Absprung mit Vollgas Richtung Boden aufmacht. Das sichert zwar eure Landung vor harten Aufschlägen, doch es hilft auch euren Feinden, die sich schon eine Waffe geschnappt haben, bevor ihr überhaupt am Boden ankommt.
Geht in die Settings und wählt euer Eingabegerät. Unter dem Punkt “Bewegung” findet ihr die Einstellung “Automatischer Fallschirmeinsatz”. Stellt ihn auf “Deaktiviert”, damit ihr selbst entscheidet, wann sich euer Fallschirm bei der Landung öffnet.
Das braucht zwar etwas Übung und wird die ersten paar Matches zu ein paar Lachern bei eurem Team führen, weil ihr nicht daran denkt. Aber sobald ihr es drauf habt, könnt ihr fast einen direkten Übergang schaffen, der Fallschirmöffnung und Landung verbindet. Hier findet ihr noch mehr wichtige Settings in Warzone, die euch besser machen.
3. Side-Glide: Der bessere Fallschirmflug
Wie kann ich meinen Fallschirmflug verbessern? Euer Fallschirm hilft euch nicht nur bei der Landung zum Matchstart, sondern auch, wenn ihr von höheren Punkten ein Ziel erreichen oder einfach nur eine hohe Postion verlassen wollt. Mit dem “Side Glide” könnt ihr eure zurückgelegten Entfernungen mit dem Fallschirm nochmal deutlich erhöhen.
Fliegt dafür nicht einfach gerade auf euer Ziel zu, sondern dreht euch zur Seite und fliegt seitwärts in die gewünschte Richtung. Ihr verliert damit zwar den Blick auf euren Zielpunkt, könnt aber eine viel größere Strecke zurücklegen, als wenn ihr einfach so in eine Richtung segelt. Ihr verliert langsamer an Höhe, seid länger in der Luft und damit schneller am Ziel.
Fliegt nicht gerade auf euer Ziel zu, sondern seitwärts – dann kommt ihr deutlich weiter.
4. Buy-Station schneller nutzen
Wie kann ich die Buy-Stations besser benutzen? Dieser kleine Trick geht an die PC-Spieler der Warzone.
Während Spieler am Controller ihre Auswahl an der Buy-Station schnell und mit 2 Knöpfen erledigen können, nutzen viele Spieler am Computer ihre Maus, um die richtige Auswahl zu treffen. Doch mit 2 Tasten könnt ihr hier einen Moment sparen:
Wählt aus, was ihr kaufen wollt
Drückt [W] um “Ja” auszuwählen
Drückt [Leertaste] um die Auswahl zu bestätigen
Damit gewinnt ihr einen kleinen Moment an der Buy-Station, der manchmal den Unterschied ausmachen kann, ob ihr euren Mitspieler zurück aufs Schlachtfeld bekommt oder doch einen Headshot aus einer unbekannten Richtung. Hier findet ihr weitere Items, die sich an der Buy-Station lohnen.
Mit der Tastenkombi könnt ihr am PC schneller Items kaufen.
5. Perfekte Deckung für Loadout-Drops
Was kann ich an meinen Loadout-Würfen verbessern? Um an eure Ausrüstung zu kommen, gibt es im “Battle Royale”-Modus der Warzone 2 Möglichkeiten:
Ihr kauft euch für 10.000 Cash die Vorratskiste an der Buy-Station
Die Gratis-Drops sind eine solide Möglichkeit, um an die besten Waffen der Warzone zu kommen. Doch die Standorte, an denen die geschenkten Kisten runterkommen, sind manchmal mit einem gewissen Risiko verbunden. Kommen an eurem Spot mehrere Kisten runter, ist die Gefahr groß, dass noch ein anderes Team zu dem Standort kommt und euch beim Ausrüsten unter Feuer nimmt. Die manuellen Drops sind zwar teurer, aber auch sicherer.
Um die Kisten mit der größtmöglichen Sicherheit und schnell einzusacken, könnt ihr die Mechanik nutzen, dass ihr die Loadout-Drops durch Wände verwenden könnt. Seid ihr zum Beispiel in der oberen Etage eines Hauses mit einem Flachdach, dann werft die Markierung in den Raum und schnappt euch die Kiste auf dem Dach trotz einer Wand dazwischen.
Das klappt an vielen Orten auf der Map, braucht aber ein wenig Übung. Manchmal landet die Kiste nicht korrekt oder das Dach ist doch zu hoch. Sollte eure Kiste mal unerreichbar sein, könnt ihr sie übrigens mit der Feldaufrüstung “Aufklärungsdrohne” verschieben. Die Drohne funktioniert auch gut als mobile Munitions-Box.
6. Hohe Bewegungsgeschwindigkeit nutzen
Wie kann ich meine Bewegungsgeschwindigkeit verbessern? Ob auf der Flucht vor einem besser positionierten Team, dem sich ausbreitenden Gas oder fiesen Killstreak-Angriffen – manchmal müsst ihr einfach die Beine in die Hand nehmen und schnell weg.
Behaltet dabei immer 3 Mechaniken im Kopf, die euch eine höhere Bewegungs-Geschwindigkeit erlauben:
Wechselt auf kleinere Waffen wie MPs oder Pistolen – mit denen rennt ihr schneller
Noch schneller geht’s, wenn ihr eure Waffe über die Inventar-Leiste wegwerft – mit freien Händen rennt ihr noch schneller
Ihr rennt mit einem Killstreak in der Hand auch sehr schnell und müsst dafür eure Waffe nicht wegwerfen
Killstreaks sind besondere Items im Spiel, mit denen ihr euch Unterstützungen rufen könnt, wie Aufklärungsflugzeuge oder einen Clusterschlag auf eine bestimmte Position. Manche geben euch zum Aktivieren einen Gegenstand in die Hand.
Habt ihr zum Beispiel einen “Präzisions-Luftschlag” in der Tasche, könnt ihr das Teil immer kurz zum Sprinten herausholen. Wenn ihr ihn aktiviert, habt ihr ein Fernglas in der Hand. Ihr bewegt euch dann so schnell, als wenn ihr keine Knarre in der Hand hättet. Beim Ausweichen oder überraschendem Anrücken des Gaskreises kann dieser Tipp sehr hilfreich sein, um die Situation doch noch zu überstehen.
Wollt ihr noch mehr kleine Gameplay-Kniffe lernen? Dann schaut beim CoD-YouTber “IceManIsaac” vorbei. In seinem englischen Video zeigt er insgesamt 10 kleine Tricks, mit denen ihr euer Gameplay schnell und einfach verbessern könnt:
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Ein guter Plan, starke Waffen, Kenntnisse der Map und Mechaniken bringen euch in der Warzone weiter und schließlich an die Spitze. Saugt alle Informationen auf und nutzt sie zu eurem Vorteil – dann fällt auch immer mal wieder ein Sieg ab. Es gibt zum Beispiel 3 OP-Items, die ihr im Stadion und den Bunkern einsacken könnt, die euch heftige Vorteile liefern.
Das Survival-MMO Rust kann aktuell riesige Erfolge verzeichnen. Allerdings ist es nur auf dem PC verfügbar. Versionen für PlayStation 4 und Xbox One sind schon seit einer Weile geplant und sollen 2021 erscheinen. Nun scheint es konkret zu werden.
Was ist passiert? Das Entertainment Software Rating Board (kurz: ESRB) hat eine Alterseinstufung für die PS4- und Xbox-One-Version von Rust freigegeben. Das Survival-MMO erhält demnach auf Konsolen die Bewertung „M“ (via ESRB).
Der Buchstabe steht für „mature“, also in etwa „reif“ und deutet darauf hin, dass sich Rust an ein erwachsenes Publikum richtet. Das ESRB verweist darauf, dass Rust Blut und Gewalt enthält und dass Spieler Schusswaffen nutzen.
Allerdings zeigt die Einordnung des ESRB, dass die Entwicklung voranschreitet. Vermutlich wird innerhalb der nächsten Wochen ein Release-Datum bekanntgegeben. Ein Aufschwung in der Beliebtheit dürfte den Entwickler zudem aktuell im Nacken sitzen.
Für die Next-Gen-Konsolen PlayStation 5 und Xbox Series X|S gibt es dagegen noch keine Infos. Rust wird allerdings per Abwärtskompatibilität auch hier vermutlich problemlos spielbar sein.
Rust ist auf dem PC so erfolgreich wie noch nie
Seit einiger Zeit hat Rust so viele Spieler auf Steam wie nie zuvor und steht auch auf der Streaming-Plattform Twitch an der Spitze. Das Interesse am Survival-Game steigt dabei immer weiter und unter den Spielern befinden sich mit Sicherheit auch viele Neulinge.
Daher wächst auch das Interesse an einer Konsolen-Version von Rust. Schließlich gehört es bereits jetzt zu den besten Survival-Games 2021.
Keemstar setzte ein Kopfgeld von 10.000 $ auf Dafran aus – musste aber zurückrudern.
Teilweise mischen sich sogar Zuschauer an und petzen, was andere Streamer vorhaben. Dadurch nehmen sie der ganzen Sache jedoch die Spannung – und entsprechende Streamer, die das ausnutzen, fliegen sogar ebenfalls.
Dennoch scheint die Beliebtheit von Rust erst einmal nicht abzunehmen, sondern sich eher noch auszubreiten. Nachdem das Projekt von OfflineTV so erfolgreich war, zogen spanische und nun auch deutsche Projekte nach. Die deutsche Rust-Szene startete jedoch direkt mit einer Sexismus-Diskussion.