Es ist krass, wie wenig Lust ihr auf PvP in MMOs habt – Das sind eure Gründe

Ihr habt uns in einer Umfrage erzählt, ob ihr lieber PvP- oder PvE-Inhalte zockt. Das Ergebnis ist mehr als eindeutig.

Was war das Thema? Die beiden Modi PvP und PvE sind aus den modernen Multiplayer-Games mittlerweile nicht mehr wegzudenken. Ein großer Teil der Games bietet beides an, um ihre Fans bei Laune zu halten und sie suchen sich die Inhalte aus, die ihren Vorlieben am ehesten entsprechen.

In einer unserer Umfragen haben wir euch abstimmen lassen, welche Inhalte ihr in MMOs lieber spielt: PvP oder PvE. Die Ergebnisse waren sehr eindeutig.

So habt ihr abgestimmt: Die Umfrage endete am 27. Februar. Es haben insgesamt 1.395 Leser abgestimmt. Jeder Leser konnte nur eine Stimme vergeben.

Hier sind die Ergebnisse:

  • Ich spiele überwiegend PvE: 47,81%
  • Ich spiele nur PvE: 30,54%
  • Ich spiele überwiegend PvP: 10,11%
  • Ich spiele beides gleich viel: 9,61%
  • Ich spiele nur PvP: 1,94%

Über 70% von euch spielen also entweder ausschließlich PvE-Inhalte oder bevorzugen diese dem PvP. Damit liegen die Leser, die lieber PvP spielen mit 10,11% in der Unterzahl.

Selbst die ausgeglichenen Spieler, die in etwa gleich viel Zeit mit den beiden Modi verbringen, sind mit 9,61% überraschend selten vertreten. Reines PvP wird lediglich von nur 1,94% der MeinMMO-Leser gespielt.

Als das MMO New World das uneingeschränkte PvP abschaffte, gab es viele Beschwerden seitens der PvP-Fans

Ist die Umsetzung das große PvP-Problem?

Das ist interessant: In den Kommentaren unter dem Artikel habt ihr aber weniger darüber gesprochen, warum ihr PvE-Inhalte toll findet, sondern eher über die Probleme und Nachteile von PvP.

Laut euch ist PvP wichtig für Multiplayer-Games. In euren Kommentaren sagt ihr, dass PvE-Inhalte früher oder später monoton werden und ihr dann zum PvP wechselt , um dort die Zeit zu verbringen:

Die Sache ist, dass PvE schnell langweilig wird. Gute Quests, spannende Stories und geile Umgebungen finden sich in PvE-Games nur noch selten. Quests a la „töte 15 Wildschweine“ und „bring mir 20 Hauer“ sind mir zu altbacken […]

Ein gutes PvP System bietet da meines Erachtens mehr Abwechslung, da sich kaum eine Situation 1 zu 1 wiederholt.

MeinMMO-Leser Ron

Ein gutes MMO sollte also beides bieten, das PvP in der Open World aber nicht uneingeschränkt aufzwingen. Der Modus bringt laut euch außerdem Probleme mit sich, die euch den Spaß vermiesen. In euren Kommentaren habt ihr folgende aufgezählt:

  • Ganking im uneingeschränkten Open-World-PvP
  • Schlecht balanciertes PvP, bei dem Anfänger ohne Rüstung keine Chancen haben oder eine absurde Meta herrscht
  • Toxisches Benehmen anderer Spieler

Bei einem gut implementierten PvP-System würden aber auch Spieler, die bevorzugt PvE zocken, einigen Runden PvP drehen. Unser Leser N0ma schrieb zum Beispiel:

Mein Problem mit PvP ist, dass es meistens schlecht umgesetzt ist, wenn man ein PvE-Spieler ist. Wenn ich dann im PvP eh keine Chance habe, dann lasse ich es. Habe es damals gern in Rift gespielt. Da konntest du als PvE-Spieler auch problemlos 1v1 gewinnen oder sogar 1vN mit dem richtigen Build.

Ihr habt auch eure Meinung dazu geäußert, warum das PvP in MMOs häufig nicht gut umgesetzt ist: Es wird von manchen Firmen eher stiefmütterlich behandelt.

Der PvP-Modus ist laut einigen eurer Kommentare das Anhängsel des PvE-Contents und die Entwickler bringen nicht genug Zeit und Ressourcen dafür auf, um das PvP ordentlich aufzubauen und spaßig zu machen.

Das Problem ist das PvP in PvE Spielen meist nicht besonders gut ist. […]

In den PvE-fokusierten Titeln machen die wirklich dedizierten PvPler meist sowieso nur einen kleinen Bruchteil der Spielerschaft aus und sind zu vernachlässigen.

MeinMMO-Leser Drachenberg

Es scheint also als würde ein Spiel fehlen, das PvP gut umsetzt, um die PvE-Gamer dazuzubringen, den Modus häufiger zu spielen.

Welche MMOs haben eurer Meinung nach eine gute Balance zwischen PvE und PvP gefunden? Was würdet ihr euch für ein gutes PvP-System wünschen? Erzählt es in den Kommentaren.

Warum sind PvE und PvP heute in MMORPGs getrennt?
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Micha
4 Monate zuvor

Ich persönlich spiele ESO in PVE. Das PVP in ESO ist spieltechnisch m.E. gut umgesetzt bis auf die Tatsache, daß es dadurch das die meisten Spieledaten auf den heimischen Rechnern liegen, Cheatern Tür und Tore öffnet. Und so wird ein Abend in Cyrodiil zu einer Frustveranstaltung der besonderen Art. Unsterbliche Spieler oder Spieler mit übergreifenden Klassenfertigkeiten, Dauerultis usw. Ein Gildenmitglied war nach einer Recherche auf einschlägigen russischen Cheatseiten fündig geworden und berichtete fassungslos, wie leicht es war, wenn man das nötige Kleingeld einsetzen konnte. Es würde mich wundern, das Zenimax das nicht weiß. Es lässt mich vermuten, daß sie es ignorieren und die damit verbundene Arbeit scheuen, da es nicht wie DLC´s oder PVE-Content Geld in die Kassen bringt. Wie viel mehr das PVP in ESO Spass machen könnte (ohne Cheater) lässt einen ein Abend auf der PS4 Version des Spiels erahnen. Hier ist es oft die beschränkte Prozessor und GPU Power, die das Spielen hin und wieder trübt. Schade– Wie gesagt, die Mechanik im PVP von ESO ist und bleibt großartig aber meine Lust daran ist (nur wegen der Cheater) nahezu erloschen. Nebenbei: belohnt werden hier nur die Betrüger-ehrliche Spieler (die ja schliesslich auch für diesen Content zahlen) werden vor den Kopf geschlagen. Tickets und Beschwerden diesbezüglich landen ungehört und mit automatisierten Antworten wahrscheinlich im Orkus der Ignoranz.

Was solls? Ich spiele PVE (mit einem weinenden Auge was aus diesem Spiel sonst noch hätte werden können).

Flo
4 Monate zuvor

PvE finde ich persönlich sehr wichtig, da mich die Story eines Spiels viel mehr interessiert als überwiegend PvP zu zocken. PvP sollte als Möglichkeit natürlich auch vorhanden sein, um etwas Abwechslung zu haben und ggf. spezielle Belohnungen abzugreifen.

Shirichi
4 Monate zuvor

Versucht mal Albion Online. Keine gezwungen Quests, da es keine gibt. Es ist ein Open World Sandbox MMORPG. Unzählige Möglichkeit im PvE mit zum Beispiel Dungeons in Gruppen oder Solo, etc..
Und im PvP mit zBsp für eine Stadt kämpfen oder mit dem Clan das eigene Gebiet verteidigen, etc..

Graf Zahl
4 Monate zuvor

mein Problem in Onlinespielen – PVE-Spieler

Fain McConner
3 Monate zuvor

Würde mir zu denken geben, wenn ich ein Problem mit rund 90% der Spieler hätte…

Shin Malphur
4 Monate zuvor

Mein Problem mit PvP in MMOs ist folgendes:

MMOs sind auf eine möglichst lange Spielzeit ausgelegt und fordern oft Konzentration über längere Zeit. Immer wieder wird es natürlich auch stressig und hektisch, aber in der Gruppe lässt sich eine Pause schnell mal absprechen. Dann wird wieder was im Inventar gemacht usw. Aber tendenziell betritt der Spieler für mehrere Stunden den Server.

Ein PvP Modus muss aber kurzweilig sein und schnell funktionieren. Das Match aus mehreren Spielern soll schnell aufgebaut werden und darf nicht darunter leiden, wenn einer spontan aussteigt oder die Verbindung verliert. Dh die Wartezeit im Spiel, die normalerweise mit Inventarmanagement oder in der Social Zone verbracht wird, ist jetzt ein Ladebildschirm. Das fühlt sich nicht nur nervig an, sondern erhöht die „unproduktive“ Zeit im Spiel. Deswegen meide ich oft den PvP, außer es überkommt mich mal wirklich, dass ich da kompetetiv ran möchte.

Der nächste große Punkt ist die Balance. Während im PvE die Meta nicht so wichtig ist (Raidboss braucht dann eben 3 statt nur 2 DPS Phasen, Aktivität dauert vielleicht mal 5min länger usw.), ist sie beim PvP fast immer spielentscheidend. Wer ein MMO spielt, legt auch viel Wert auf Charakterdesign und will sich da auch ein Stück weit ausleben. Wenn aber dann eine gewisse Meta „vorgeschrieben“ wird, ist der Spieler wieder in der Entfaltung eingeschränkt. Kaum ein Spiel bekommt diese Balance gut hin. Ich denke da zB an Diablo 3, wo ich meinen Zauberer „HarryPotter“ getauft habe und nur entsprechende Zauber genutzt habe. Ich konnte zwar die Qualstufe nicht aufs Maximum hoch setzen, hatte aber einfach Spaß am Spiel. In einen PvP hätte ich gar nicht erst rein schauen müssen.

Penny Hoffstadter
4 Monate zuvor

In Gw2 ist PvP sehr gut umgesetzt, weil Gear und Level keine Rolle spielen und die Rollen gut ausbalanciert sind. Allerdings ist es halt auch streng von den PvE Inhalten getrennt. Bisher gibt es kein Game auf der Welt, welches meiner Meinung nach PvP auf faire Weise in eine offene Welt integriert. Gut integriert war es im MMO „The Matrix online“, dort war es Fraktionsbezogen jederzeit möglich, sowie in Duellen. Daher boomten dort die „Fightclubs“, die als Veranstaltungsorte für Turniere dienten. Wer auf einem PvE Server PvP machen wollte, brauchte sich nur in ein Gemetzel einzumischen und war sofort geflaggt. Verging einem die Lust, musste man sich nur für 5 Minuten verkrümeln und die PvP Markierung verschwand wieder. Da die Items recht ausgeglichen waren, musste sich auch niemand über unfaire Gearvorteile beschweren.

Klaphood
4 Monate zuvor

Ich mochte allein schon wegen den ungleichen Voraussetzungen PvP in MMOs so gut wie nie.

Deshalb mag ich auch Overwatch (immer noch) am meisten. Kein Equip, kein Level, nur die Ult-Economy.

Ansonsten gleiche Voraussetzungen für jeden, in jedem Kampf. 👍🏼

doc
4 Monate zuvor

Wenn das PvP gut ist nehme ich es gerne mit, nur meistens ist PvP einfach nur mit im Spiel drin ohne daraufhin entworfen zu sein:
– Balancing
– PvP-sinnvolle Fähigkeiten
– PvP-sinnvolle Gebiete

Meistens bestehen die Spiele daraus PvE-Fähikeiten auf Spieler zu werfen.

In WAR (Warhammer: Age of Reckoning) bspw lagen PvE und PvP gut getrennt nebeneinander und haben beide funktioniert.
Es gab wirklich gute Fähigkeiten die in diesem Spiel für PvP gut funktioniert haben (z.B.: festhalten)
Alle Rollen hatten im PvP und PvE ihren Sinn erfüllt und waren das was sie sein sollten: Tanks, Heiler, DDs

Ich hatte in keinem Spiel mehr Spaß als Tank reinzugehen wie im WAR, und wurde gefürchtet.
Schaden habe ich kaum gemacht. Ich konnte schubsen (von bspw Brücken), Gegner verlangsamen, unterbrechen, festhalten, Schaden verringern etc.

Materno
4 Monate zuvor

Ich glaube schon, dass man PvE und PvP sinnvoll mixen kann, wobei es sicherlich nen stärkeren Hang zu einer Seite geben muss. Allerdings gibt es sehr wenig MMORPGs die auf PvP fokussieren ( ich rede hier von richtigen MMORPGs als WoE, Everquest und Konsorten und keine Survival Spiele oder so). Ich glaube, dass das schlicht daran liegt, dass die Itemspirale im PvE einfach mehr zieht. Die Progression muss nicht limitiert sein, man braucht kein 100% perfektes Balancing unter den Klassen, man kann schneller und einfacher „mehr“ Content liefern. All das ist in PvP MMOs schwieriger. Da muss das Balancing stimmen. Items sollten gerade richtig wirken, aber nen Spieler mit Skill nicht überbieten. Erweiterungen in PvP MMOs brauchen meiner Meinung nach zudem neue, mechanische Ideen und können nicht einfach den nächsten Raid liefern. Deswegen ist PvP glaube ich in Summe eher eine Nische. Und ich glaube man kann PvP in einem MMORPG nicht so hinbekommen, dass es der Shit für gute Spieler ist. PvP muss da meiner Meinung nach mehr bieten, was es in anderen Spielen nicht kann. Da kommt natürlich Dark Age of Camelot in den Sinn. Riesige Belagerubgsschlachten, das war geil. Das Alteractal in WoW Classic, bevor man einfach nur noch an sich vorbei gelaufen ist, war auch so ein spannendes hin und her. Warhammer Online war da im Kern auch richtig, richtig gut – hat es dann leider auf der großen Ebene versaut. Aber auch da waren es große Belagerubgsschlachten, Städteraids mit PvP und so. Und es muss eben besondere Ereignisse bieten. Man könnte sicher die großen Schlachtrn, die MMORPGs theoretisch bieten, auch in ein separates Spiel packen, aber ich glaube dann wäre sowas als Modus ganz schnell nicht mehr besonders genug.
Und dann gehen ja manche MMORPGa auf Open PvP mit Full Loot. Das ist Sau spannend aber halt absolut Nische, weil der arbeitende Gelegenheitsspieler halt harte Frustmomente hat.

Ich hätte aber gerne ein PvP MMO. Sowas wie Warhammer Online wollte in richtig. Camelot Unchained entwickelt sich ja leider bisher eher schleppend. Irgendwann werde ich mir Mal Crowfall anschauen, das klingt im Grunde durchaus spannend.

Fain McConner
3 Monate zuvor

Was in Daoc gut funktioniert hat, war das Erzeugen eines Wir-Gefühls in den einzelnen Reichen. Denke, das war das Zusammenspiel der Level-Grind-Hölle, wofür Gruppen in der Stärke notwendig waren, die sie einem heute als Raid anbieten, sowie die Artefakte, die dem gesamten Reich etwas brachten.
Diese Atmosphäre brachte selbst mich als sonst reinen PvE-Spieler dazu, ein Jahr lang ausschließlich PvP zu spielen.

Full-Loot kenne ich nur aus UO-Freeshards. Da gab es aber dann sehr viele GM’s, die aufpassten, dass es nicht total aus dem Ruder lief. Es sorgte im Prinzip halt dafür, dass du die beste und teuerste Ausrüstung nur dann getragen hast, wenn du in richtig starken Gruppen unterwegs war. Denn auch die beste Ausrüstung hätte dir gegen 3 Leute, die wissen was sie tun, nichts gebracht. Eine weitere Gefahr, wenn du alleine unterwegs warst: Auch ein Verbindungsabbruch + Lags konnte dafür sorgen, dass du deine Ausrüstung los warst. Das ist dan richtig ärgerlich.

Tronic48
4 Monate zuvor

Ein gutes PVP System wird es nie geben.

Entweder ist es ein PVP Spiel, oder ein PVE Spiel, man kann es drehen und wenden wie man will, beides zusammen bringt immer Probleme mit sich.

Man kann in einem Open PVP Spiel, nicht die PVP Spieler bestrafen, weil sie einen anderen Killen, ob low oder high, den sie machen genau das, was sie machen sollen, also kann man auch kein Bestrafungssystem da einbauen, es ist Open PVP oder nicht, wer das nicht will, der Spielt kein Open PVP Spiel, Punkt

Und bei Spielen, wo es Open PVP und PVE gibt, werden am ende immer die PVP Spieler Dominieren, in Gruppe, in Clans oder Gilden, und wer auch da sich keiner Gilde oder Clan anschließen will, der kann es auch gleich sein lassen.

Es gibt nur ein System wo funktioniert, PVP und PVE, und das ist, beides getrennt halten.

doc
4 Monate zuvor

Ich denke schon das es beides geben kann.
Man müsse nur schauen, dass man nicht versucht beides zwanghaft zusammen zu halten.
Eine Fähigkeit muss ja nicht den selben Effekt haben wie im PvP.

Es gab in der Vergangenheit schon genug Beispiele wie es klappen könnte. In ESO bspw werden sämtliche Werte und Effekte angepasst sobald man das PvP-Gebiet betritt (bspw mehr HP und weniger Heal-Effekt). In „Warhammer: Age of Recking“ haben einige Fähigkeiten stark abgewandelte
Effekte gehabt, wie bpsw. das Spotten im PvP gab einen Angriffsbonus für alle auf das verspottete Ziel.

Open-PvP ist generell kein gutes Konzept, weil es dort nicht fair zugeht.
Eventuell hat man zwar kurzweilig auch Spaß, aber irgendwann wird ein Punkt der Dominanz erreicht an dem es keinen Spaß mehr macht. (siehe Ark, wenn ein Clan zu stark ist, oder WoW Classic, bei denen es kaum/keine ausgeglichene Server gibt)

Man muss PvP generell fair halten, weder darf die Ausrüstung zu sehr eingreifen, die Klasse komplett von Zufallsfaktoren abhängig sein (wie Procc-Chance), das Level keinen besonderen Vorteil bieten (kein one-hit oder permanentes Verfehlen/Widerstehen) und die Anzahl darf nicht zu unausgeglichen sein (100 gegen 3).

PvE ist eigentlich kein Faktor an dem PvP scheitert sondern evtl sogar eine Ergänzung.

„wo es Open PVP und PVE gibt, werden am ende immer die PVP Spieler Dominieren“
Wir sprechen uns wieder, wenn in WoW-Classic Naxxramas eine Weile raus ist und die PvPler one-hit-Opfer sind! wink

Tronic48
4 Monate zuvor

Der Artikel, die Umfrage zeigt doch eindeutig, das immer weniger PVP Spielen wollen, Spiele wie Ashes of creation, Crowfall, Chronicles of elyria, usw. werden wieder ganz klar zeigen, das es nicht Funktioniert, wirst sehen

Wie willst du verhindern das ein Highlvl Spieler einen Lowlvl Spieler killt, allein, oder meistens in Gruppe, das kann man nicht, entweder ist es ein Open PVP Spiel, oder eben ein PVP Spiel, und in solchen Spielen wird es immer, Spieler geben die sich in Clans zusammen tun, los ziehen, und nur ein Ziel haben, andere Spieler Killen, egal was für ein Level sie haben.

Richtig ist es, es gab schon versuche, alles unter einen Hut zu bringen, aber am ende lief es immer auf das selbe hinaus, die PVE Spieler wurden immer weniger, keiner hatte mehr Lust ins PVP zu gehen, ich selber habe das oft genug mit gemacht, ich selber habe DAOC lange genug gespielt, es war/ist ein gutes Spiel, aber selbst dort ging es nicht immer fair zu.

Einmal waren wir mit 200 Man in einer Festung, was machte unser Gegner, genau, der kam mit 300 Man, und wir hatten keine Chance, es gab auch Quests, die man im RvR machen musste, was glaubst du den was da abging, die PVP Spieler lauerten in verstecken, und warteten nur darauf das ein Spieler kommt, der seine Quest machen wollte, das ging soweit, das es am ende sehr viele Spieler gab, die diese Quests nie abschließen konnten.

Sorry, aber ich glaube nach wie vor, ein gutes, perfektes PVP System wird es nie geben, das können nur die PVP Spieler selbst entscheiden, in dem sie Lowlvl Spieler in ruhe lassen, und auch Spieler die nur ihre Quests machen wollen, aber wie gesagt, es wird immer Spieler geben denen so was, wie Lowlvl Spieler killen, viel zu viel Spas macht, deshalb nein.

doc
4 Monate zuvor

Der Artikel, die Umfrage zeigt doch eindeutig, das immer weniger PVP Spielen wollen …., wirst sehen

jaa, ich weiß nicht auf welche Aussage du dich gerade beziehst.

Wie willst du verhindern das ein Highlvl Spieler einen Lowlvl Spieler killt

gibt mehrere Möglichkeiten:
– in Warhammer gab es Zonen, bist du als Hochlevel-Char dort rein, hast du dich in ein wehrloses Huhn verwandelt
– Skalierung, siehe ESO
– keine Nachteile von Lowlevelchar, wie verfehlen wegen hoher Stufe etc

entweder ist es ein Open PVP Spiel, oder eben ein PVP Spiel…

Habe ich sogar so ähnlich geschrieben, nur das ein Open PvP auch ein PvP Spiel ist, aber ich weiß was du meinst! grin

aber am ende lief es immer auf das selbe hinaus, die PVE Spieler wurden immer weniger

Das ist nicht ganz korrekt.
Eben weil es schon Spiele gab und gibt in denen, das recht fair gestaltet ist.
Wieder als Beispiele ESO und WAR.
WAR gibt es zwar nicht mehr, das hat aber ganz andere Gründe.

perfektes PVP System

„perfekt“ ist ein mächtiges Wort und schwer für alle gleich zu definieren.
In dem Sinne gibt es nichts „perfektes“, ABER ich widerspreche, dass es keine guten/fairen PvP-Systeme gibt (ein einem mit PvE-Spiel).

Fain McConner
3 Monate zuvor

Für mich als reinen PvE-Spieler ist es wichtig, dass kein PvP-Zwang entsteht, auch nicht dadurch, dass ich ins PvP muss, um BIS-Items oder Fähigkeiten die fürs PvE relevant sind, nur dort bekommen kann. Wird immer wieder gerne gemacht, Oder Questreihen, die im PvE beginnen, und dich am Ende in ein PvP-Gebiet führen, passiert gerne mal in SWTOR. Ist für mich ein Grund, das Spiel zu wechseln.
Aus Sicht eines reinen PvE-Spielers ist schon das in vielen Spielen verwendete Fraktions-System ärgerlich, da es mir mindestens 50% potetieller Mitspieler nimmt.
OK, das mit den Mitspielern ist für mich tolerierbar, ansonsten wünsche ich mir möglichst getrennte Fähigkeiten und Ausrüstung, damit das PvP vernünftig ballanciert werden kann, ohne ständig Effekt auf PvE-Fähigkeiten zu haben. Raidausrüstung darf natürlich ebensowenig im PvP relevant sein.
Für mich war EQ2 das ideale Spiel, da es diese Dinge berücksichtigt hat. Da konnte man auch mit Spielern der anderen Fraktion zusammenspielen, die wirkliche Trennung gab es nur auf PvP-Servern. Die liefen allerdings auf Dauer eher schlecht. Irgendwie passiert es bei 2-Fraktionen-Spielen mit offenem PvP ohne eigene Level-Zonen eigentlich immer, dass eine Fraktion halt mehr Leute hat, und bei der anderen dann schon das hochleveln verhindert.

Kolbe
4 Monate zuvor

Das Problem mit dem PvP ist die Umsetzung… oft eine sehr schlechte Balance oder das Möglichkeiten mies sind.
Oft mit daran Schuld ist das es oft besonderes PvP gear gibt was es PvE Spielern auf dauer unmöglich macht PvP zu spielen. Auch ist oft die Belohnung schlecht durch dacht.

Ich denke die meisten hätten wohl schon bock auf PvP aber wegen oben genannten oder anderen Gründen halten sie sich davon fern. Ist bei mir nicht anders… Ich spiele meist Spiele wie Atlas, Rust und Conan und das immer auf PvP Servern aber in MMo´s lass ich oft die Finger davon weil es PvP Gear gibt so das du selbst wenn du deine Klasse beherrscht keine Chance hast wegen unfairer Vorteile vom Gear.

Sorahja
4 Monate zuvor

Mir hat pvp niemals mehr so viel Spaß gemacht wie beim huttenball. Swtor hat vieles vergeigt. Aber huttenball ist mit Abstand das beste pvp Erlebnis gewesen. Bis heute.

Morteka
4 Monate zuvor

Huttenball war klasse, daraus hätte man mehr machen können.

Incursio
4 Monate zuvor

PvP ist einfach zu stressig. Ich spiele um vom Tag abzuschalten, da ist entspanntes vor sich hin dümpeln genau das richtige. Generell auch mehr Offline singleplayer Games. Andere Leute nerven meist nur.

Thomas
4 Monate zuvor

Mhh… also ein paar meiner Gedanken:

Ich mag Open PvP aber ich mag es getrennt vom PvE. Warhammer Online hatte hier meiner Meinung nach den besten Ansatz: PvE Zonen in denen Streifen von PvP Zonen liegen. So wusste man genau: Hier kann ich sicher questen und auch mal afk gehen und dort sollte ich mir eine Gruppe suchen.

Ansonsten… WoW PvP hat für mich aktuell das Problem, dass ich gefühlt nichts davon habe. Irgendwann bekommt man mal ein Item das man nicht braucht. Auch die PvP Skills nerven mich da es sie nur im PvP gibt und sie im PvE nicht existieren. Imho ist das WoW PvP das schlimmste seit langem.

Ich mochte es früher in BC oder auch in Rift einfach ein bisschen PvP zu grinden. Man bekommt Punkt, man kann sich davon Items oder anderen Kram kaufen. So wird man auch im PvP stärker. Imho will ich auch nicht von Anfang an faire Kämpfe. Ich will durch Ausrüstung auch stärker werden, merken wie ich vom Opfer zu jemanden werde der auf Augenhöhe kampfen kann und selbst hier und da mal jemanden vollkommen zerlegt… warum? Weil es sich auch hin und wieder gut anfühlt.

Ich finde Rift hatte auch die interessanteren BGs. Welche die sich schneller spielten und taktischer waren. Wildstar hatte hier auch ein paar gute Ideen.

In GW2 ist das Kampfsystem… unhandlich. Ich konnte mich damit nie wirklich anfreunden. Jeder Skill macht gefühlt 20 Sachen, bewegt meinen Charakter und ich spüre da das Prinzip von Ursache und Wirkung nicht. In anderen Spielen: Feuerball -> Gegner verliert Leben und brennt vielleicht. In GW2: Feuerball -> 5 komische Effekte auf mir, 3 auf dem Gegner, ich habe keine Ahnung warum und wieso (gefühlt).

Lange Rede kurzer Sinn: Ich mag PvP neben dem PvE. Aber irgendwie wurde es in den letzten Jahren immer seltsamer weil man niemanden zurück lassen will. Man sucht die perfekte Balance und vergisst den Spaß :/

lIIIllIIlllIIlII
4 Monate zuvor

Ach ja die PvE Rentner :’D

Fain McConner
3 Monate zuvor

Schlechte Aussichten für dich, das werden nämlich immer mehr. Die ersten MMO-Spieler sind schon im Rentenalter, und wenn die Masse da angekommen sind, werden sie sicher als neue Zielgruppe für MMO’s erfasst.

lIIIllIIlllIIlII
3 Monate zuvor

Das stört mich nicht so sehr. Im Gegensatz zu einigen anderen missgönne ich anderen Gruppen ihre Spiele und Mechaniken nicht.

Im übrigen ist nicht jeder Rentner im PVE ein ein PVE Rentner. Um den Titel des PVE Rentners zu erlangen, muss man ganz bestimmte Qualitätskriterien erfüllen razz

Phoesias
4 Monate zuvor

Mich interessiert nur Open PVP, dass ist das wahre mmo erlebnis.

Ambrador
4 Monate zuvor

Meine Vermutung ist, dass es nicht am PvP in MMO-Spielen liegt (siehe einfach Fortnite), sondern eher am zurzeit oft geschmähten RPG(-Anteil).

Wie war es in WoW oder GW2? Ich sammle mir mit Mühe ein PvE-Gear zusammen, erlebe eine Geschichte und langsam gewinnt meine Spielfigur an Identität und Charakter. Dann denke ich: so langsam ist es Zeit für PvP und was kommt raus? Ich brauche neues Gear, meine Skillung ist für PvP Mist und ich renne tagelang gegen eine unüberwindbare Wand von übermächtigen Gegner an. Also kopiere ich die „Meta“ aus dem Internet. Vielleicht muss ich dafür sogar eine andere Klasse wählen und farme erstmal passendes Gear (nicht in GW2, ich weiß). Wenn ich dann ein paar Tage gespielt habe und den einen oder anderen Gegner mehr oder weniger zufällig besiegt habe, kommt die Zeit des Lernens: Wie spiele ich gegen welche Klasse? Und ob das nun wirklich so viel anders ist als eine Rota für einen PvE-Boss zu lernen, wage ich zu bezweifeln.

Wenn dann noch der Hersteller (wie in GW2) jahrelang absolut nix und zwar gar nix für das PvP tut … wen wundert es, dass die Gruppe, für die PvP interessant ist, vergleichsweise klein ausfällt. Mein absolutes Horror-Erlebnis: Da bringt GW2 *endlich* einen legendären Gegenstand (Rückenteil) ins PvP und was muss ich machen? X-Mal im PvP gewinnen — und zwar mit 5 unterschiedlichen Klassen. Wer danach noch Lust auf PvP hatte … meine volle Bewunderung. Ganz zu schweigen von den 500 Menschen, bei denen ich mich entschuldigen müsste, weil ich mit einem Ingi und einem Waldläufer im Ranked PvP angetreten bin. Ihr hättet mir nicht sagen müssen, dass ich wie ein Noob spiele.

Mit anderen Worten: PvP in MMORPGs ist mir zu unfair, zu aufwändig, zu wenig lohnend und oft zu stiefmütterlich behandelt. Abgesehen davon macht es von Zeit zu Zeit trotzdem Spaß.

Da es gerade so in der Diskussion ist: In New World hieß es, „sei, was du willst … Entdecker, Handwerker oder Kämpfer!“. Ich kann nur soviel verraten: Als Entdecker oder Handwerker war OpenPVP (in der Alpha vor einem Jahr) echt Mist.

Shin Malphur
4 Monate zuvor

Ganz zu schweigen von den 500 Menschen, bei denen ich mich entschuldigen müsste, weil ich mit einem Ingi und einem Waldläufer im Ranked PvP angetreten bin. Ihr hättet mir nicht sagen müssen, dass ich wie ein Noob spiele.

Mach dir nichts draus. Wer sich über andere beschwert, „die wie Noobs spielen“ ist selbst nur ein Noob. Jede Noob-Taktik in jedem Spiel konnte bisher recht einfach gekontert werden. Wer dazu nicht in der Lage ist, kann auch Tipps im Inet dazu lesen.

Außerdem ist es immer die Schuld des Spiels/Studios, wenn ein mieses Questdesign die PvE-ler ins PvP zwingt, um dort stupide zu farmen. Jeder wählt den Weg des geringsten Widerstands und versucht es einfach hinter sich zu bringen. Andere anpöbeln deswegen zeugt nur von schwachem Charakter.

GeT_R3kT
4 Monate zuvor

Ich zocke PvP nur in Shootern und MMOs wie Destiny bei Games wie WoW, GW2 und Co. interessiert mich PvP einfach gar nicht.

Saigun
4 Monate zuvor

Man kann die PvP Kritik auch einfach zusammen fassen mit: Nerf Skill. Leute, ihr verbringt Wochen in Raids um irgendwelche Bosse zu legen, aber erwartet das ihr sofort, in euren ersten paar PvP Matches, mit gestandenen PvP Spielern mithalten könnt, die ebenfalls schon sehr lange diesen Modus spielen. Ja das wird nichts.

Hier mal meine Anfänge in BDO mit PvP: Ich hatte in einer Gilde paar Leute gefunden die schon lange BDO spielen und regelmässig Duelle machen und auch sonst viel PvP gespielt haben. Das war vor über 1 Jahr. Ich habe dann angefangen mich mit denen in der Arena zu duellieren und habe dabei wer weis wie oft auf die Gusche bekommen. Habe mir helfen lassen, habe mich verbessert und irgendwann habe ich angefangen auch einzelne Duelle zu gewinnen. Was dann letzten endes immer mehr wurden. Heute gewinne ich 95% meiner 1on1’s. Ehrlich gesagt nicht weil ich so überragend gut bin, da ist immernoch viel Luft nach oben, sondern weil der rest der Com eben kein interesse hat besser zu werden und einfach nur Tasten drückt.

Alexander
4 Monate zuvor

Schlimm finde ich wenn man in einer PvX Gilde ist und dann PvE-Leute anfangen sich zu beschweren weil man bei einen kleinen aber doch etwas ausufernden Geplänkel, einen Krieg von der Gildenleitung fordert der nur solange bestehen würde wie die Kämpfe eben andauern. Aber dann fangen direkt alle (PvEler) an zu heulen das man des den PvElern nicht zumuten kann. Die würden ja dann ALLE SOFORT nachdem der Krieg erklärt wurde, überall abgefarmt werden. So ein Blödsinn. Dann soll man nicht in eine PvX-Gilde gehen sondern in eine wo wirklich überhaupt kein PvP gemacht wird. So verdirbt man nähmlich auch den Spielern den Spaß am PvP.

Fain McConner
3 Monate zuvor

Ich habe in EQ2 nicht nur Wochen verbracht, um irgendwelche Bosse zu legen, sondern Monate. Die Raids dort waren schwierig und unmöglich mit Random-Gruppen. Ich musste dafür sehr viel über meinen Char – und noch mehr über das Gruppen-Zusammenspiel lernen. Ganz weit weg vom einfach nur Tasten drücken, und wir lagen sehr oft im Dreck. Dafür war der Jubel, wenn man nach Monaten den Endboss geschlagen hat, unbeschreiblich.
In Daoc war ich erst mal nur im PvE unterwegs, und als ich das 1. Mal ins PvP ging, trug ich die beste Ausrüstung die man kriegen konnte. Schätze, das hat dafür gesorgt, dass ich in 3 Sekunden down war, statt in 2. Völlig anderes Spiel, völlig andere Taktik, vollkommen andere Gewichtung und Aufgaben der Klassen. Dazu das bevölkerungsärmste Reich. Habe mich da durchgekämpft, und irgendwann gewannen wir auch unsere Gruppenkämpfe. Daoc schaffte es, innerhalb der Reiche ein Wir-Gefühl zu erzeugen. Das war es, was mich ins PvP brachte. Es ging um etwas, wenn man Burgen eroberte und Artefakte verteidigte.
Von daher stimme ich dir zu, man muss bereit sein zu lernen und sich durchzubeißen. Dazu braucht man halt die Motivation. Ich bin Gruppenspieler, ich finde die Motivation im gemeinsamen Spiel, vor allem, wenn es darum geht, gemeinsame Ziele zu erreichen, die durchaus schwer, oder gar nie zu erreichen sind.
PvE gilt oft als einfacher, und das dürfte es in vielen Spielen auch sein. Wenn jeder Endboss mit Random-Gruppen beim 1. Versuch liegt, man via Scriptsprache Bossmods nutzen kann, und man die Taktik nicht selber rausfinden muss, mag das stimmen.
Für mich war der Schwierigkeitsgrad sowie der Lernaufwand in Daoc und EQ2 (Raid) durchaus ebenbürtig.

Moast
4 Monate zuvor

Ich habe eigentlich sogar sehr große Lust auf PVP, aber ich mag’s halt gerne fair. Gleichgroße Gruppen, kein Gezerge, kein P2W, keine Vorteile durch besseres Gear.

Da sieht’s nur leider schlecht aus bei MMOs.

Saigun
4 Monate zuvor

GW2. Alles was du haben möchtest.^^

Moast
4 Monate zuvor

Ja, aber das konnte mich leider aus anderen Gründen nicht halten wink

Pineapple
4 Monate zuvor

Wenn du angepasstes Gear willst, brauchst du auch kein MMORPG spielen. =)

ZerberusAC
4 Monate zuvor

Es beschränkt sich ja nicht nur auf MMO’s selbst kompetitive Echtzeitstrategiespiele wie Company of Heroes haben nur einen Bruchteil an PvP-Spielern. Relic hatte damals was dazu veröffentlicht, das die Zahlen da nur im niedrigen zweistelligen Prozentbereich liegen. Der Großteil spielte Kampagne oder war am Compstompen…

Crazyphader
4 Monate zuvor

Seit 2001 als Dark age of Camelot erschien, seit dem durfte Ich kein besseres MMORPG mehr spielen.
Die Balance zwischen PvE und PvP war spätestens zur Erweiterung „Trials of Atlantis“ zu 100% gegeben.

Dark age of Camelot hat das beste PvP System! Mit 3 Reichen die sich bekriegen wird auch sofort ausgeschlossen das einer die Überhand gewinnt – bestes beispiel WoW mit nur 2 Reichen/Fraktionen wo ständig ungleichgewicht auf einer Seite herrscht.

So gut Ausbalanciert unter den Reichen und auch im Verhältnis PvE – PvP war bis HEUTE kein anderes Spiel mehr.

Durfte ich auch so in keinem einzigen anderen MMORPG wieder erleben. Und ich hab sie ALLE ausprobiert !

Es durfte lediglich niemand ein gutes RvR bzw. PvP MMORPG mehr erleben seit dem Jahre 2001 bis heute.

Wundert mich von daher also garnicht das so abgestimmt wurde.

Crazyphader
4 Monate zuvor

Gesucht wird ein Reiches Genie der oder die Dark age of Camelot in das Jahr 2020 holen kann smile

N0ma
4 Monate zuvor

Camelot Unchained?

Schuhmann
4 Monate zuvor

Seit 2001 als Dark age of Camelot erschien, seit dem durfte Ich kein besseres MMORPG mehr spielen.
Die Balance zwischen PvE und PvP war spätestens zur Erweiterung „Trials of Atlantis“ zu 100% gegeben.

Dark age of Camelot hat das beste PvP System! Mit 3 Reichen die sich bekriegen wird auch sofort ausgeschlossen das einer die Überhand gewinnt – bestes beispiel WoW mit nur 2 Reichen/Fraktionen wo ständig ungleichgewicht auf einer Seite herrscht.

So gut Ausbalanciert unter den Reichen und auch im Verhältnis PvE – PvP war bis HEUTE kein anderes Spiel mehr.

Also DAOC ging mit Trials of Atlantis schon aufs Ende zu. Das war zu 90% ein PVP-Spiel, das mit Trials of Atlantis „irgendwie“ versucht hat, PvE ins Spiel zu bekommen, um so erfolgreich wie Everquest zu werden. Mit Trials of Atlantis ging das Spiel eigentlich vor die Hunde. Ich bin mir sicher, wenn man da die Daten hat, war die 1. Erweiterung „Shrouded Isles“ 2002 der Höhepunkt und mit Trials of Atlantis ging es schon runter.

DAOC war echt so krass glorifiziert.

Ich hab das BIS Trials of Atlantis viel gespielt und damals war die Stimmung in den Foren „Trials of Atlantis war ein riesen Fehler – jetzt muss ich blöde PvE grinden, damit ich Artefakte bekomme. Darauf hab ich null Lust, ich will PvP machen.“

Ich hab DAOC wirklich viel gespielt damals. Aber wie das mittlerweile auf einen Thron gehoben wird, ist echt der Hammer. Die Entwickler wurden damals genau so geflamet und gehatet wie alle MMO-Entwickler heute. Wenn man damals gesagt hätte: „In 18 Jahren werden Leute sagen, das hier war das beste Spiel aller Zeiten und viel besser als jedes weitere MMORPG später, hätten sie dich ausgelacht.“ smile

Ich glaube der Reiz von DAOC war damals einfach, dass es für viele neu war und das 1. MMORPG. Wenn du vorher Everquest gespielt hattest und kamst dann nach Jahren zu DAOC, hat dich das auch nicht so geflasht.

So ging es ja später vielen mit WoW, ihren 1. MMORPG. Das hat die dann alle abgeholt – wenn man vorher schon DAOC gespielt hatte, hat einen das dann auch nicht mehr so krass umgehauen.

Fain McConner
3 Monate zuvor

Die Levelhölle von Daoc + das System mit den Burgen und Artefakten hat dafür gesorgt, dass ein WIR-Gefühl in den einzelnen Reichen entstand. Das ist etwas, was den neueren Spielen nicht so gelingt. Nur würde sich das heute auch keiner mehr antun.
Atlantis polarisierte, dem stimme ich zu – aber ich glaube nicht, dass es jetzt der Untergang für Daoc war. Sicher war es der Versuch auch PvE-Spieler anzusprechen, das ist sogar in gewisser Weise gelungen. Ich mochte es eigentlich. Aber ich war immer schon mehr PvE-Spieler. Als ich zu Daoc kam gab es aber in dem Bereich nichts, zumindest nicht mit deutschsprachigen Servers.
So verlor Daoc die Leute, die es trotz – und nicht wegen des PvP’s spielten, und das waren nicht mal wenige, an EQ2 und WoW. Trotz – nicht wegen Atlantis.

Mickey Maus
4 Monate zuvor

PvE ist ein und das selbe Grinden einfach, es ist und bleibt ein Computergesteuertes System, was immer gleich Agiert, ein Mensch, wie im PvP tut dies nicht, aber gebe zu es ist einfach aktuell in fast jedem MMORPG schlecht umgesetzt, vernachlässigt, nicht lohnenswerte drops, gezerge wo du nur überrannt wirst und unter Garantie nicht Balance…
Schaut man sich TwitchTV an, fast nur PvP Spiele die angesagt sind…!

N0ma
4 Monate zuvor

Ja das ist das Vorurteil der PvPler. Ich kann mich noch gut errinnern, GW1 Riss (Elitegebiet) Hardmode Speedrun PvE. Da kamen dann abundzu mal PvPler die meinten den PvElern endlich mal zeigen zu müssen wie man richtig spielt. Leider war dann immer nach kurzer Zeit Schluss und Schuld war natürlich der Rest der Gruppe. Glücklicherweise war man die Leute schnell wieder quitt. Für den Speedrun musste man wissen was man macht, mal eben einen Noob in den Stun kloppen und dann runterbürsten reichte da nicht.
Auch wenn ein System immer gleich reagiert kann das trotzdem eine Herausforderung sein und darum gehts.

Ich gebe aber zu das heutzutage leider vielzuoft PvE als simpler Grind umgesetzt ist, Gegner stehen immer an der selben Stelle und reagieren gleich. In GW1 im Jahr 2004 zogen die Gegnergruppen quer über die Karte und man musste immer aufpassen sonst hatte man 3 Gruppen gleichzeitig und wipe, nur mal als beispiel.

Bodicore
4 Monate zuvor

WoW hat mich öfters ins PvP gelockt. Vorallem in Classic wo es noch keine PvP Ausrüstung gab.
Sie Schlachtfelder waren gut ausgeglichen und in Warsong konnte ich als Heildruide 13 Jahre lang mein solo Flaggending durchziehen 😁

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